22.01.2019

18:22 | n-tv: "Hartz IV sollte 20. Geburtstag nicht erleben"

2002 präsentiert Peter Hartz in Berlin seine Arbeitsmarktreform. Knapp 17 Jahre später wird an gleicher Stelle über das Ende von Hartz IV debattiert. NRW-SPD-Politiker Kutschaty sieht "keine Zukunft" für das System.

21.01.2019

10:45 | welt: Die Inflation läutet das Ende des deutschen Lohn-Märchens ein

Im Jahr 2019 bekommen es Arbeitnehmer mit einem neuen, alten Feind zu tun: der Inflation. Selbst die offiziellen Statistiken weisen inzwischen einen Anstieg der Verbraucherpreise auf breiter Front aus: Allenthalben wird eine Teuerung von annähernd zwei Prozent erwartet.

... und für viele Arbeitehmer kommt noch hinzu, dass die Inflation eine Adaptierung der Zinsen nach sich ziehen wird, die wiederum auch die Rückzahlungserwartungen für ihre Häuslbauerkredite ordentlich korregieren wird! Ein Leben, welches auf 2 Märchen aufgebaut ist, kann sich dann dramatsich verändern! TB

06:16 | sf: Gender-Leistungs-Gap: Männer arbeiten mehr, Frauen werden besser bezahlt

".... Die 21% Gender Pay Gap werden auf Basis aller Stundenlöhne aller Erwerbstätigen ohne Rücksicht auf irgend eine sonstige Variable berechnet. Die 21% sind die Differenz zweier für Männer und Frauen berechneter Durchschnittswerte. Wir hoffen, die Genderista kann uns noch folgen.
Nach Angaben des Statistischen Bundesamts arbeiten Männer im Durchschnitt 39,5 Stunden pro Woche, Frauen arbeiten 30,3 Stunden pro Woche. Damit arbeiten Frauen 76,7% der Stunden, die Männer arbeiten, anders formuliert: Männer arbeiten 23,3% mehr als Frauen.Frauen verdienen aber nur 21% weniger, so dass Männer, weil sie mehr arbeiten, schlechter bezahlt werden müssen als Frauen, um 2,3% (23,3 – 21 = 2,3) schlechter. Mit anderen Worten, die schlechtbezahlten, dreckigen Jobs, die mit viel Gesundheitsrisiko, viel Arbeitszeit, aber schlechtem Stundenlohn verbunden sind, sind Männerjobs. Das ist die Realität im Jahre 2019, nicht die Hirngespinste, die die Genderista durchsetzen will."

09:02 | dazu passend - simply explained: Ben Shapiro: There's no Wage Gap Between Men And Women! TB

08:42 | Der Systemanalytiker
Falsch! Die Männer arbeiten nach diesen Basisdaten 30,36% mehr als die Frauen (einfache Prozentrechnung), es sieht also gehaltsmäßig nich schlechter für die Männer aus als im Artikel "errechnet".

18:03 | El Presidente antwortet dem Systemanalytiker
Lieber Systemanalytiker, bitte nochmal überdenken, die Zahlen stimmen schon so. Falsch ist allerdings die Formulierung...
Nimmt man die Stunden der Frauen als Basis, dann arbeiten die Männer 30,36% mehr als Frauen. Im Artikel wurden jedoch die Männer als Basis genomen.
Richtig wäre somit: Frauen arbeiten 23,3% weniger als Männer, verdienen jedoch nur 21% weniger. Die Männer bekommen also in Summe für die geleisteten Stunden einen um 2,3% geringeren Stundenlohn. Die Abweichung ist allerdings so minimal, dass es eigentlich kaum erwähnenswert ist.
Der Text ist zwar somit nach wissenschaftlichen Standards "falsch", aber die Grundaussage und die dahinterliegende Rechnung ist sehr wohl korrekt. Ich bitte daher das Kind nicht mit dem Bad auszuschütten. :)

20.01.2019

15:38 | ET: Unionspolitiker wollen private Zuzahlungen für Pflegeheime begrenzen

Die Gesundheitspolitikerin Emmi Zeulner (CSU) will die Zuzahlungen der Pflegepatienten verringern und dafür den heute begrenzten Zuschuss der Versicherung ausweiten, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Samstag berichtete. Ihren Vorschlag gehöre zu einem Paket der „Jungen Gruppe“ zur Finanzierung des Pflegesystems.

18:19 | Der Musikant
...ja..also ehhh ...weil dor derer Wahlklientel verweilt....a. die Insaßen die was zu vererben haben und b . die Angehörige die dort den Altvorderen die "Erbschaft" abschmeicheln ...die sollen jetzt entlastet werden um zu wissen, wem sie bei der nächsten Wahl die Stimme geben.....


09:56
 | Eri Wahn Zur Diskussion des Begriffs "liberal" in Arbeit und Soziales von gestern:


Bei der Diskussion um den Begriff „liberal“ ist mir der "Neusprech" aus George Orwells Roman "1984" eingefallen. Hier die entsprechende Passage aus dem Anhang des Romans, der sich auch noch ausgerechnet mit dem Begriff „frei“ befasst:

Der Wortschatz des Neusprech war so konstruiert, daß jeder Mitteilung, die ein Parteimitglied berechtigterweise machen wollte, eine genaue und oft mehr differenzierte Form verliehen werden konnte, während alle anderen Inhalte ausgeschlossen wurden, ebenso wie die Möglichkeit, etwa auf indirekte Weise das Gewünschte auszudrucken. Das wurde als durch die Erfindung neuer, hauptsachlich aber durch die Ausmerzung unerwünschter Worte erreicht, und indem man die übriggebliebenen Worte so weitgehend wie möglich jeder unorthodoxen Nebenbedeutung entkleidete.
Ein Beispiel hierfür: das Wort „frei" gab es zwar im Neusprech noch, aber es konnte nur in Sätzen wie »Dieser Hund ist frei von Flöhen«, oder »Dieses Feld ist frei von Unkraut« angewandt werden.
In seinem alten Sinn von »politisch frei« oder »geistig frei« konnte es nicht gebraucht werden, da es diese politische oder geistige Freiheit nicht einmal mehr als Begriff gab und infolgedessen auch keine Bezeichnung dafür vorhanden war.

Genauso wird mit dem Begriff liberal verfahren: Liberal wird einfach umgedeutet als die von der Staatsmacht erklärte Freiheit von Minderheiten auf Kosten des Rests ihre Lebensweise zu verwirklich oder als Befreiung von Identitäten (Geschlecht, Familie, Volk), die es dann ermöglichen den einzelnen und damit die Masse leichter zu kontrollieren, aka Proles in 1984. Einen Ersatzbegriff für liberal stellt man uns nicht zur Verfügung, so daß man die eigentliche Bedeutung heute nur noch umschreiben kann. An der Stelle sind wir also noch nicht ganz so weit wie George Orwell. Aber wenn man die Ideen versucht zu beschreiben, stellt man sehr schnell fest, daß die meisten Menschen das gar nicht mehr nachvollziehen können, so daß wir bei der Ausmerzung unorthodoxer Nebenbedeutungen (s.o.) schon sehr weit gekommen sein. Eines der Hauptgründe ist der von den Sozialisten erfundene Kampfbegriff „neoliberal“, um zum einen Liberalität in den Schmutz zu ziehen und den „Kapitalismus“, den wir noch nicht einmal haben, diskreditieren zu können. Das entspricht in etwa der Einführung von neuen Wörtern als Worthülsen in 1984.

19.01.2019

08:27 | Der fehlende Part: Die liberalisierte Welt ist nicht mehr regulierbar – Ökonom Prof. Bontrup im Gespräch

Laut einem Bericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes sind 40% der Deutschen vom Wohlstand abgekoppelt. In 2018 waren knapp 20% oder fast jeder Fünfte von relativer Armut bedroht. Folgen: Schwindende Mittelschicht und steigende Energiearmut. Immer mehr Menschen können ihre Stromrechnungen nicht mehr zahlen und am normalen Leben teilnehmen. Definieren will die Regierung Energiearmut aber nicht. Somit zieht sie sich aus der Affäre.

10:27 | Der Indianer
Um Himmels willen, wir haben eine "liberalisierte Welt" welche fast nur noch Verboten, Geboten, Steuern und konsumieren besteht. Und Energie-Armut ? Energie ist genug und in Fülle vorhanden, besteuert wird sie auch Treibstoffe exorbitant. Zusätzlich noch von Kartellen vertrieben.
Und er Experte Prof. spicht von liberal, (dem Einzelnen wenige Einschränkungen auferlegend, die Selbstverantwortung des Individuums unterstützend; freiheitlich) das nennt wohl Neusprech, das positive Wort wird in der Auslegung ins Gegenteil verkehrt.
Um einen Gegenpart zu bekommen, der eigentlich im Kontext nicht vorhanden ist und allenfalls von der eigenen Verantwortung abzulenken, um den eigenen Status Quo nicht zu gefährten. Wo sind wir dann ? und sie haben einen Plan, wobei Köter brauchen kein normales Leben, es geht geht nur darum eine NWO durchzusetzen. Wir sind die NWO ergeben sie sich, sie werden assimiliert.

11:09 | Gerhard Breunig
Was bitte ist in "unserer" Welt liberal? Wir leben im Absolutismus der uns als Demokratie verkauft und unter sozialistischen/faschistischen Prinzipen betrieben wird. Jeder, der das nicht erkennt, sollte endlich mal die Augen aufmachen. WAs wir haben ist ein "Staat", dessen "Regierung" die Menschen als Sklaven wie Leibeigene missbraucht.

"Liberalisisert" - meiner Meinung nach - werden nur die Grenzen, die uns die Natur gesetzt hat, nicht aber ökonomische, politische Prozesse - wo es vonnöten wäre! TB

16.01.2019

17:44 | unzensuriert: Mindestsicherung: In Wien sind 36 Prozent der Bezieher Asylanten

Das rot-grün regierte Wien wird immer mehr zum Schlaraffenland für Asylanten. Nach dem von SPÖ-Sozialstadtrat Peter Hacker veröffentlichten 4. Quartalasbericht der Stadt Wien sind nicht weniger als 36 Prozent der Mindestsicherungsbezieher Asylanten, also Asylberechtigte oder "subsidiär Schutzberechtigte".

... und 100 % der Stadtregierung offensichtlich absolut unfähig, so eine große Entität wie Wien "finanziell anständig" zu führen! TB


08:27
 | kreutzer: Hartz&Heil&Harbarth Eine Gratwanderung

Das Bundesverfassungsgericht ist in einer ausgesprochen prekären Situation. Anders als die Menschen, um die es in dem Verfahren um die Hartz-Sanktionen geht, aber nicht in materieller Hinsicht. Das Robenprekariat durchleidet einen Loyalitätskonflikt.

15.01.2019

09:57 | MMNews: Die vergessenen Mütter - aber 11 Mrd. Asylrücklage

Alleinerziehende Mütter erhalten per steuerlichen Freibetrag rund 600 Mio. pro Jahr. Eine Erhöhung ist nicht in Sicht. Finanzminister Scholz (SPD) steckt 11,2 Mrd. Steuerüberschuss lieber in die "Asylrücklage".

Wie vieler Beweise bedarf es noch, .....?TB

13.01.2019

11:13 | hs: Als Hartz-IV-Empfänger im Porsche zum Jobcenter

Luxuskarossen vor einem Jobcenter - das passt nicht unbedingt zusammen. Bei Kontrollen in Frankfurt stellte die Polizei jetzt fest: Jeder fünfte Fahrer von Porsche, BMW oder Mercedes war Empfänger von Sozialleistungen.

Der hedonistische Sozialstaat! Die absehbaren Folgen eines überbordenden Sozialstaates in Verbindung mit einem immer fetter und dadurch träger werdenden Beamtenapparat! Es gibt kein besseres Argument für den Rückbau dieser "Sozialkatastrophe" - weg vom Luxus für Nichtstuer hin zu einem vernünftigen Maß an sozialer Absicherung, für die wahren Bedürftigen! TB


11:46 | Leser-Kommentar zu Europas Heil(land) von gestern
Ich kämpfe mit Herr Heil,ha,ha,ha.

12.01.2019

09:30 | ET: Heil: Werde für europäischen Mindestlohn kämpfen

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will für einen europäischen Mindestlohn kämpfen. Deutschland habe enorm von der ökonomischen Einigung Europas profitiert, aber die Arbeitnehmerfreizügigkeit werde immer wieder zur Ausbeutung von Menschen missbraucht, begründete Heil seine Initiative in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“

Europäische Armee, Bankenunion, europäische Arbeitslosenversicherung und nun auch Gesamteuropäischer Mindestlohn protegiert durch Herrn Heil! Heil Europa! TB

11.01.2019

06:59 | dw: Sorgen US-Studenten für die nächste Finanzkrise?

".... Gemeinsam schulden sie dem Staat 1,5 Billionen Dollar. Das ist so viel wie noch nie. Höher fallen nur Hypothekenschulden aus. Somit sind knapp sieben Prozent der US-Gesamtschulden staatliche Studentenkredite. Hinzu kommen private Studentenkredite in Höhe von 64,2 Milliarden Dollar, ausgegeben zum Beispiel von Banken. Laut einer Studie der amerikanischen Notenbank (Fed) von Juni 2018 mussten 42 Prozent aller Studenten Schulden für ihre Bildung aufnehmen. Durchschnittlich steht jeder von ihnen mit 20.000 bis 25.000 Dollar in der Kreide."

07.01.2019

08:50 | mises: Hilfe, die Roboter kommen!

Sie haben sicher schon von der Automatisierungswelle gehört, die Ihren Job vernichten wird. Die Warnungen lauten, dass Fabriken nur noch aus Robotern bestehen werden, die alles herstellen, ohne dass noch Menschen gebraucht werden. Fahrerlose Teslas werden die Wohlhabenden durch die Gegend fahren. Aber was wird dann aus uns arbeitslosen Massen? Werden wir verhungern? Werden die Reichen riesige fleischfressende Staubsauger-Roboter auf die Straßen loslassen, um sie vom Abschaum zu säubern, und uns in die Wälder treiben?

Der Artikel ist wesentlich besser als es die Überschrift vermuten lässt! Es stellt sich auch die Frage: wird die Linke bzw. die Extrem-Liberale nicht bald auch eine Gewerkschaft für Roboter gründen um deren "wohlerworbenen" Rechte zu wahren? TB

04.01.2019

06:48 | vl: »Eine Geschichte von Lug und Betrug«

".... Das zentrale Problem ist der Griff des Gesetzgebers in die Rentenkasse. Er entnimmt Geld der Beitragszahler, um damit versicherungsfremde Leistungen zu bestreiten. Im Jahr 2005 veröffentlichte die Regierung leider zum letzten Mal, dass sie 65 Milliarden Euro aus der Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung abgezweigt hat."

Wir erinnern uns, die Rente ist sicher... HP

03.01.2019

09:26 | n-tv: CDU-Wirtschaftsrat: Eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV

Der CDU-Wirtschaftsrat sieht nach wie vor erhebliche Defizite bei der Integration der seit 2015 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge. Generalsekretär Wolfgang Steiger sagte der dpa, die Aussage "Wir schaffen das" von Kanzlerin Angela Merkel aus dem Herbst 2015 sei "leider pauschal bis heute nicht erfüllt. Ich warne davor, wieder in die damalige Blauäugigkeit zu verfallen".

MdB Peter Boehringer dazu
Der CDU-Wirtschaftsrat e.V. ist trotz des Namens kein offizielles CDU-Gremium – jedenfalls kein einflussreiches. Und so darf sein Generalsekretär Wolfgang Steiger ab und zu die Wahrheit sagen. So geschehen schon 2018 zu Target2 – dort fast meine Rede seit 8 Jahren. *) .Und nun die nächste Wahrheit aus diesem Thinktank: „Eine Million Zuwanderer neu in Hartz IV“.
Was auch Herr Steiger leider nicht vorgerechnet hat: Bei durchschnittlichen Kosten eines Hartz IV-Empfängers bzw. einer sog. „Bedarfsgemeinschaft“ von gut 10.000 Euro pro Jahr summieren sich die Kosten für diese Million Neuempfänger auf 10 Mrd Euro. Jedes Jahr und dauerhaft! Nur dieser (nach Merkel doch bereichernde) Neuzuzug seit 2015 verbraucht also über 2,5% des Steueraufkommens des Bundes – permanent steigend natürlich, solange die Grenzen von Merkel-Deutschland faktisch aufgelöst bleiben und noch ohne Berücksichtigung der noch viel schlimmeren gesellschaftlichen Folgen (siehe gerade wieder Amberg)…
„Zum Glück“ wird diese Summe ein wenig dadurch kompensiert, dass derzeit etwas weniger Einheimische Hartz IV beziehen (siehe unten Quelle). Da bleibt also mehr für Zuwanderer…!


14:00 | Leser-Kommentar zu "1/3 unser Jobs ist sinnlos vom 31.12.2018"

Zitat: "Ich bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet."h bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlosIch bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. 
Ich bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlos
Ich bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlosIch bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlosIch bin oft Menschen auf Veranstaltungen, auf Partys begegnet, meist Akademikern, die auf die Frage nach ihrem Beruf sagen: "Ich mache nichts wirklich." Zuerst dachte ich, sie seien bescheiden, aber wenn man nachfragt, kommt man drauf, dass sie es wörtlich meinen. Sie sitzen den ganzen Tag herum und schauen unbemerkt Katzenbilder im Internet. - derstandard.at/2000092808241/David-Graeber-Ein-Drittel-unserer-Jobs-ist-sinnlos
Der Buch-Autor David Rolfe Graeber ("ein US-amerikanischer Anthropologe und Publizist, der anarchistische Positionen vertritt") mutmaßt, "politische Gründe" und empfiehlt den Sozialdemorkaten, das Problem anzugehen!!!
Er ist damit ein typisches Beispiel der weitverbreiteten linksintellektuellen Blindheit: nicht in der Lage, die - letztendlich ja sehr einfachen - geld- und damit machtpolitischen Zusammenhänge zu sehen und zu verstehen: Das Fiat-System braucht wirtschaftlich abhängige Konsumenten --> also erschaftt es sie, und das wie weiland im Fullspectrum-Sozialismus unabhängig vom ökonomischen Bedarf.

02.01.2019

10:02 | rt: Neues aus den Unterklassen: Entrechtet, verhöhnt, ausgegrenzt – die Propaganda gegen Arme

Rück- und Ausblick: Während die Armut in Deutschland wächst, erklären Politik und Medien Betroffene weiterhin zu Sündenböcken und befeuern ihre zusätzliche Spaltung in ethnische, religiöse und nationale Gruppen. Soziale Konflikte sind vorprogrammiert.

Dabei befindet sich das Gros der Prekären nur auf Grund der Systematik der letzten 20 Jahre in dieser misslichen Lage! Es wurde den Menschen zu einfach gemacht ins Hotel "Nanny-Staat" einzuchecken!
Staats-Halali - soziale Treibjagd! Zuerst werden sie in die Staatsgeldabhängigkeit getrieben und dann von den Treibern verhöhnt! TB