21.07.2019

10:31 | trepnau: Kommende Massenarbeitslosigkeit in der simulierten Demokratie Deutschlands

Trepnau bezieht sich auf die aktuelle Deindustrialisierung! Aber auch die kommentde Digitalisierung wird dem Arbeitsmarkt zusetzen - vielleicht sogar stärker als das staatliche Arbeitsmarkt-Mismanagement es momemntan tut! TB

12:31 | Eri Wahn
Massenarbeitslosigkeit, diesmal durch "Digitalisierung"! Das Argument ist schon so alt wie der Erfindungsreichtum des Menschen. Schon vergessen: Dampfmaschine, Auto oder gar der Mähdrescher, möglicherweise aber auch die Erfindung der Industrieroboter, die uns schon seit den 1970er Jahren das Ende der Arbeit prognostiziert haben. Was haben wir stattdessen erlebt: Immer mehr Menschen werden auf einen Lebensstandard gehoben, von dem unsere Urahnen nur träumen konnten, wir können uns im Überfluss zu geringen Kosten Lebensmittel bis zum Abwinken zuführen und unsere Lebenserwartung ist auch weit höher. Diesmal aber, so die Auguren, wird es nun wirklich dicke mit dem nächsten Technologieschub kommen! Nein, bestehende Waren und Dienstleistungen können viel besser und günstiger angeboten werden und neue Angebote werden entstehen. Das ist der natürliche Zyklus der Innvoation – falls „der Staat“ das zulässt. Die Masse kann also eher profitieren.
Natürlich wird es einzelne Berufe oder Branchen und damit auch einzelne Menschen treffen, aber es werden wieder andere Möglichkeiten entstehen; wahrscheinlich nicht in Deutschland, da man ja jetzt auch „Innovationen“ eher staatlich regeln möchte, Stichwort: „öko-soziale Marktwirtschaft“. Ein Einzelner muss sich eben entsprechend anpassen und z.B. eher einen Handwerksberuf erlernen statt Dolmetscher zu werden, da dort in nächster Zukunft die Digitalisierung noch weniger Einflüsse haben wird. Wenn jetzt auch noch der Staat seine Enteignungs-Geldexperimente aufgibt, könnten dann auch noch alle über ein stabiles Geld mit steigender Kaufkraft von der Entwicklung profitieren (sorry, man darf ja noch träumen :_).

16.07.2019

08:39 | tagesanzeiger: 40 Stunden pro Woche schuften für weniger als 4335 Franken

40 Stunden in der Woche Vollzeit schuften und trotzdem reicht das Geld nur knapp für Miete, Rechnungen und den sonstigen Lebensunterhalt: Diese Situation kennen hierzulande mehr Menschen, als man annehmen könnte. Gemäss den neusten Zahlen des Bundesamtes für Statistik gibt in der Schweiz über 329’000 Tieflohnstellen. Damit sind Jobs gemeint, bei denen man weniger als zwei Drittel des Bruttomedianlohnes verdient.

Liebe dt. und österr. Leser! Eh' Sie sich jetzt am Hinterkopf kratzen, eine Augenbraue hochziehen, denken "What the f...." und eine Revolution anzetteln, bedenken Sie bitte die Lebenshaltungskosten in der Schweiz!
Dennoch der Vermögensaufbau für den Durchschnittsbürger ist in der Schweiz schon noch ein wenig leichter als in der EUDSSR! TB

10:56 | Leser-Komemntar
ieber H.TB ein 1 EUR = 1,1092 CHF im Moment. Wenn ich die 4.335,-- Franken oben nehme als Brutto, davon 66 % als Fixpunkt nehme, währen das ca. 2.861,-- Franken, Netto. Wenn ich in Bayern Steuerklasse I, 4.335,-- Euro Brutto verdiene, habe ich Netto
2.580,44 Euro auf dem Lohnzettel stehen. Was einer Abgabenbelastung von 40,37 % entspricht, wobei hierin die indirekten Steuern, wie Mwst. aussen vor sind. Zum Vergleich ein Schreinergeselle verdient ca. Einstieg 2.100,-- Euro bis Spitzengehalt 3.600 Euro, Intensiv 45+ Stunden. Mit Verlaub, ich kratze mir trotzdem am Kopf. Und das nennt man dann "Tieflohnstelle" ? Und dann Bruttomedianlohn, Boha - "Bruttomedianlohnes. 2016 betrug dieser 6.502 Franken" das wären 78.024 Franken per Anno.
Was verdient ein Assi.-Arzt im Krankenhaus bei uns. "Einstiegsgehalt. Das Einstiegsgehalt eines Assistenzarztes liegt im ersten Jahr zwischen 4.000 und 4.600 Euro brutto. Das Assistenzarzt Gehalt wird im Laufe des Berufslebens eines Assistenzarztes jährlich automatisch angepasst und nach 5 Jahren verdient ein Assistenzarzt zwischen 5.600 und 5.900 Euro brutto.
Und um es nochmal festzuhalten die 4.335,-- Franken inder Artikelüberschrift sind Nettogehalt, nicht Brutto.

Gehn Sie einmal ein Monat lange in Zürich, einkaufen, essen, zahlen Sie 30 km ausserhalb Miete (Zürich ohnehin undenkbar) und nehmen Sie sich einmal einen Handwerker, dann wissen Sie, wie weit man mit 4335 Franken hüpfen kann! TB

15.07.2019

19:09 | n-tv: Deutsche Haushalte sind so reich wie nie

Das Vermögen der Deutschen wächst: Trotz niedriger Zinsen, sparen die Bundesbürger weiterhin fleißig. Dabei setzen sie laut Bundesbank vor allem auf Bargeld und Bankeinlagen. Insgesamt bunkern deutsche Haushalte so 6,17 Billionen Euro.

Und das trotz des tax-freedom-days Anfang Juli! Was müssen die denn noch alles tun, um die Deutschen vom fleissig sein abzuhalten? TB

19:34 | Die Leseratte
Das ist der Fluch der Statistik! Genauere Studien belegen, dass die Deutschen in Wahrheit so arm sind wie nie, 50 % haben überhaupt nichts! Keine Rücklagen, die auch nur einem einzigen Monatsgehalt entsprechen würden. Die leben definitiv von Zahltag zu Zahltag und kriegen schon Probleme, wenn die Waschmaschine kaputt geht. Dafür werden einige wenige immer reicher, aber wenn man deren Geld rechnerisch auf Alle umlegt, kann man derartig schwachsinnige Schlagzeilen produzieren.

17:46 | Netz-Fundstück "Endlich wieder einmal wirklich politisch korrekt"

Bildschirmfoto 2019 07 15 um 17.45.33

19:35 | Leser-Kommentar
Vor nach nicht allzulanger Zeit hatte das Wort "divers" folgende umgangssprachliche Bedeutung:
"einige, mehrere, verschieden [verschiedene]" z.B. Früchte, Landschaften usw.
Für mich das eindeutig hoch diskriminierend, da nicht angegeben wird, welches Geschlecht von über 60 Geschlechtern
derjenige Mensch hat. Zudem wird Männlich und Weiblich favorisiert, somit findet keine Gleichheit statt, mehr noch, M/W unterdrückt eine Minderheit welche divers ist, mir wird schon ganz schwarz vor den Augen. Und die Krone der Unverschämtheit
ist der Umstand das mit M/W eine sexuelle Dominanz ausdrückt wird, welche wiederum divers prügelt. Bevor das nicht geklärt ist, sollten alle divers sein, so tritt auch keine Ungleichheit auf. Der Ausdruck divers, ist deshalb an Anschlag auf alle bis jetzt erkannten 64 Geschlechter. Wir müssen uns erheben und diesem unmenschlichen Treiben ein Ende setzen, sonst ist alle Inklusion verloren, weil es dann z.B. keine Behinderten Menschen mehr gibt, sondern nur diverse. Ich bin sowas von erschüttert.

08.07.2019

19:35 | focus: Massenentlassungen statt Klimawandel: Warum wir freitags bald ganz andere Demos sehen

Immer mehr Unternehmen entlassen ihre Angestellten: Viele von ihnen werden nie wieder einen Job finden. E-Autos kommen nicht auf die Straße – weil uns die Infrastruktur fehlt. Doch statt über Strukturprobleme reden wir nur über das Klima: Diese Debatte ist eine gefährliche Blase der Großstädte.

... und es werden keine Demos sein, sondern mehr! TB

19:40 | Die Leseratte
Friedrich und Weik über die Weltfremdheit der Deutschen, die sich mehr über die Rettung des Weltklimas Gedanken machen als über den Zustand der deutschen Wirtschaft, die gerade in die Rezession geht. Sie belegen das anhand gruseliger Zahlen und sagen voraus, dass zumindest in Zukunft wohl doch wegen ganz anderer, existenzieller Dinge demonstriert wird, und zwar vermutlich nicht von Kindern sondern von Arbeitslosen. Das kommt davon, wenn Politik in einer großstädtischen Filterblase gemacht wird für Menschen, die größtenteil nicht dort leben und ganz andere Sorgen haben.

14:55 | ET: Fachkräftemangel: Bis 2030 mindestens 130.000 zusätzliche Pflegekräfte nötig

Bis zum Jahr 2030 werden in Deutschland einer Studie zufolge mindestens 130.000 zusätzliche Pflegekräfte gebraucht. Betreuen heute hochgerechnet auf Vollzeitstellen knapp 590.000 Pflegekräfte die gesetzlich versicherten Pflegebedürftigen, werden in gut zehn Jahren bereits fast 720.000 Kräfte in der Langzeitpflege nötig sein, wie aus einer am Montag veröffentlichten Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (Wido) hervorgeht.

06.07.2019

08:58 | swg-hamburg: Neue Doku enthüllt Machenschaften der IG Metal

Neue Doku enthüllt Machenschaften der IG MetallLiebe Förderer, Unterstützer und Freunde,haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was passierte, wenn Sie am Arbeitsplatz als Patriot, AfD-Wähler oder Pegida-Gänger denunziert würden? Wir haben darüber nachgedacht –und zwar sehr gründlich. Diese Reflexionen waren einer der Gründe, warum wir die alternative Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ zu den letzten Betriebsratswahlen so umfänglich unterstützten.Die Kollegen von„Zentrum“ schützen nämlich jene, die auch am Arbeitsplatz den Mut aufbringen, ihre Meinung zu sagen.Zwei Kündigungen, zwei Schicksale: neue Doku macht fassungslos

04.07.2019

14:59 | welt: Die Generationenbilanz offenbart das Acht-Billionen-Problem

Die in den Sozialversicherungen versteckten Verbindlichkeiten übersteigen die offizielle Staatsverschuldung um ein Vielfaches. Im Abschwung wird die wahre Belastung für die Jungen jetzt offensichtlich.

tom-cat
Ein lesenswerter Beitrag von Frau Dorothea Siems. Auch wenn an einer Stelle von einer nötigen "Rücklage" gesprochen wird, wo es richtigerweise wohl "Rückstellung" heissen müsste. "Steuerfreie Rücklagen" bilden so manche Aktiengesellschaften, die damit erwirtschafteten Gewinn vorrübergehend "zurücklegen" können. Selten hat ein Paragraph im deutschen Steuerrecht für einen derart grossen politischen Skandal gesorgt wie einst der § 6b EStG
(Reinvestitionsrücklage). Denn darum ging es nach Ansicht vieler Beobachter bei der Pflege der politischen Landschaften, die Eberhard v. Brauchitsch in Zusammenhang mit Flick-Beteiligungen an Daimler und dem US-Mischkonzern Grace für den Düsseldorfer Flick-Konzern praktizierte.
Für drohende Ausgaben, die in ihrem Bestehen oder der Höhe nach ungewiss sind, verlangt der Gesetzgeber von Aktiengesellschaften, "Rückstellungen" zu bilden. Sollten die Leute bei einer Qualitätszeitung doch eigentlich wissen ...

PS: Man könnte den Inhalt des WELT-Artikels, der sich auf die Arbeiten des "Renten-Papstes" Raffelhüschen bezieht, natürlich auch anders zusammenfassen, knackiger. In etwa so: "Politik versteckt künftige Verpflichtungen: Jeder Unternehmer würde dafür schnurstracks ins Gefängnis wandern"

17:00 | Leser-Kommentar
Dieser "Ökonom" auf Steuerzahlerskosten bzw. Beitragszahlerskosten fordert immer nur. Er selbst ist Beamter (Professor, im grünen Freiburg). Zahlt dieser "etwas" in die GRV ein? Nein! Es ist immer leicht, von anderen (die angeblich für einen Teil der Pflegeleistungen selbst aufkommen können) zu fordern und diese finanziell stärker einzubinden.
Zu einer alternden Gesellschaft gehören aber auch solche Gestalten wie dieser im Artikel genannte Prof. Bernd
Raffelhüschen, dessen Pension der Beitrags- und Steuerzahler zu tragen hat, wie auch die jetzigen und kommenden Pensionen der unzähligen
Beamten und Politiker. Seltsamerweise kommen immer dann solche Typen zu Wort und propagieren Reformen (die im Grunde keine sind!), wenn es
eigentlich zu spät. Vorher hört man von solchen Typen nichts. Prof. Bernd Raffelhüschen ist genau der Systemling, welche jetzt Hochkonjunktur haben.

18:42 | Die Leseratte
Wesentlich finde ich Feststellung: „Die aktuelle Generationenbilanz zeigt, dass wir uns den heutigen Sozialstaat auf Dauer gar nicht leisten können“. Die Hoffnung, dass die "Hereingeflüchteten" zur Abfederung beitragen könnten, wird sich nicht erfüllen, sie fallen diesem überdehnten Sozialstaat noch zusätzlich zur Last. Die Frage, wo man jetzt ansetzen müsste, stellt niemand laut; man erkennt die Absicht aber an Bestrebungen, der Generation "Rollator" das Wahlrecht zu entziehen (das sollte dann aber auch für das passive Wahlrecht gelten, gelle?).

02.07.2019

18:25 | tom-cat "Wer has gesagt?"

"Und da werden wir uns ... sträuben bis zur letzten Patrone und niemals nachgeben, dass wir einen Zuzug in die deutschen Sozialsysteme bekommen. Das wollen wir nicht."

( ) Alexander Gauland, AfD
( ) Christian Lindner, FDP
( ) Horst Seehofer, CSU
( ) Alice Weidel, AfD
( ) Thilo Sarrazin, SPD
( ) Markus Söder, CSU
( ) Thomas de Maizière, CDU
( ) Peter Gauweiler, CSU
( ) Julian Reichelt, BILD
( ) Sahra Wagenknecht, LINKE

Es gibt nur einen, der (alleine shcon wegen seiner Körpermasse) so plump umfällt und das Zeit seines Politlebens ohne jegliche Scham! TB

12:06 | focus: Deutsche Manager feuern Tausende Mitarbeiter – Börse jubelt

Wer die Grammatik des Kapitalismus zu dechiffrieren versteht, war seit der Hauptversammlung im Bilde: „Wir sind zu harten Einschnitten bereit“, sagte dort Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. Mit „wir“ meinte er selbstredend nicht die Häuptlinge im Vorstand, sondern die Indianer dahinter.

12:14 | Leser-Kommentar
Merkel hat in ihrer Amtszeit nicht weniger als die deutsche Wirtschaftsordnung der Nachkriegszeit zerstört.

12:21 |  Der Systemanalytiker
Wenn in einer sozialistischen Planwirtschaft unrentable Konzerne durch steuergeldfinanzierte Subventionen nicht mehr auf natürlichen Wege sterben dürfen, so ist man gezwungen, nach und nach alle Arbeitsplätze dieser Konzerne bis auf eine nahe Null herunter zu reduzieren. Erst dann wird man erkennen, dass ein Zombikonzerntum auf Kosten der fleissigen Steuersklaven sich letztendlich in seiner sterblichen Hülle zeigen und zu Staub zerfallen wird.

12:22 | Maiglöckchen...
sehr gut! Je mehr sich von den Arbeitenden auf der Strasse wiederfinden umso eher wird es wieder staatliche Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen geben. Wahrscheinlich werden diesmal keine Autobahnen und Bunker gebaut, aber so was ähnliches kann ich mir schon vorstellen.
In mir entsteht immer mehr der Eindruck, als wäre diese Entwicklung spätestens von Merkel beabsichtigt. DE mit Volldampf in die Grütze und nach ganz rechts um DE endgültig im Namen der alliierten Freunde endgültig den Gar aus zu machen. morgenthau, hooton und kalegrie allein waren wohl nicht genug, es bedurfte noch eines überragenden Subjektes aus der SED Kaderschmiede.

01.07.2019

14:37 | faz: Es gibt wieder Entlassungen

Solche Nachrichten hat man lange nicht mehr gehört in Deutschland. 7000 Stellen sollen bei Volkswagen bis 2023 wegfallen, hieß es im März, wenn auch praktisch ohne Kündigungen. Bei Ford fallen 5000 Stellen weg, bei Bayer 4500. Ende Juni ging es dann Schlag auf Schlag. Der Pharmakonzern Sanofi streicht 144 Stellen in Frankfurt-Höchst. Am vergangenen Montag kündigte Paypal 300 Stellenstreichungen in Berlin an, am Donnerstag der Chemiekonzern BASF 3000 an seinen deutschen Standorten und Opel 600 in Rüsselsheim. Am Freitag berichtete dann das „Wall Street Journal“ von neuen Stellenabbauplänen bei der Deutschen Bank.

16:06 | Maiglöckchen
es fängt gerade an, wird sich beschleunigen wenn die AfD im Osten stärkste PArtei wird und wenn dann im Frühjahr 2020 vorgenzogene BT-Neuwahlen sein werden, bei denen die AfD gestärkt, evtl. sogar als Juniorpartner regieren wird....die Linken werden ihren Buhmann bekommen, dem sie ihre eigene Unfähigkeit in die Schuhe schieben können und das deutsche Dummvolk wird applaudieren....auf dem Weg in den Kommunismus.