30.12.2017

08:37 | diepresse:  Finanzminister Löger: „Wir haben einen Schuldenstand, der überbordend ist“

Interview. Finanzminister Hartwig Löger strebt 2018 kein Nulldefizit an. Nur jede dritte Planstelle soll nachbesetzt werden. Und Hartz IV werde es in Österreich nicht geben.

15:50 l Der Goldguerilla zur Reformlage
Große Erwartungen hat man in die neue Koaltion gesetzt, vor allem im Hinblick auf schnelle Reformen in den Finanz- und Sicherheitsressorts. Nach der Lektüre des Interwiews mit Finanzminister Löger scheinen sich sämtliche Hoffnungen auf Gerechtigkeit und Fairness in Luft aufzulösen. Man möchte dem Neuen im Finanzministerium nicht gerade überschäumenden Ideenreichtum attestieren, reduziert sich sein Reformationskonzept im wesentlichen doch auf die Nichtneubesetzung jeder dritten Planstelle ausgenommen in Sicherheits- und Bildungsbereichen. Was für ein großer Wurf, wow !

Gerade beim Hauptthema Finanzierungen von dringlichen und unmittelbaren Steuerentlastungen vor allem für den produzierenden und wertschöpfenden Sektor wären konkretere Ausformulierungen der Umsetzung unabdingbar. Dieses Herumgedruckse um heikle Themen könnte man fast schon als Feigheit vor dem Feind bezeichnen. Gerne werden Schlagwörter wie Gerechtigkeit und Fairness im Wahlkampf plakatiert und überstrapaziert. Nur wenn sie in der politischen Realität nicht ankommen, wird auch keiner mehr an sie glauben. Keiner drückt aus, was diese allgemeinen Floskeln im Realvollzug nach den Wahlen zu bedeuten haben. Dabei gibt es wirklich nichts Einfacheres, ist die Ungerechtigkeit in Österreich doch Himmel hoch jauchzend zu Tode betrüblich. Bedauerlicherweise erkennt der neue Zögernitz nicht ausreichend den Ernst der Österreichischen Situation. Ist er nicht bereit dazu, die Dinge schneller in´s Rollen zu bringen, schneller richtig zu agieren, den Erwartungen des Volkes gemäß zu parieren, ist die neue Koaltion alsbald Schnee von gestern. Der Neue will einfach nicht erkennen, dass ihm die Zeit davonläuft.

Einfachster Weg, Gelder für Steuerentlastungen zu generieren, besteht zunächst in der ersatzlosen Streichung und Abschaffung sämtlicher Subventionen und Förderungen, die nicht nur ungerecht und unfair sind, sondern sich auch mitunter wettbewerbsverzerrend auswirken. Die nicht vollzogene Angleichung von Beamten- und Beamtenwitwenpensionen auf ASVG-Niveau, im Idealfall aber darunter, ist darüberhinaus mittlerweile seit Jahrzehnten schreiende Ungerechtigkeit, mit der endlich aufgeräumt werden soll.

Steuersenkungen, wie im Wahlkampf von verschiedenen Kandidaten kolportiert, sind zwar gut gemeint, aber fundamental gesehen nur oberflächlich angesetzt. Abgesehen davon ist das angestrebte Ziel einer Steuersenkung des Durchschnittssteuersatzes von3-4% viel zu gering, um es überhaupt einmal würdigend und respektvoll zu diskutieren. Die Komplexität des Steuersystems ist sinnlos, sie gehört daher auf ein Minimum reduziert, auf die Diskussionsebene einer Flattax. Alleine diese Maßnahme schon würde hunderte Finanzbeamte entbehrlich machen. Im Sinne der Gerechtigkeit gegenüber Familien wäre auch der privilegierte Status des Vorsteuerabzugs von Unternehmen genauer unter die Lupe zu nehmen. Würde man den Vorsteuerabzug nämlich abschaffen, könnte man eine allgemeine von Unternehmen und Privatpersonen zu entrichtende Mehrwertsteuer gewiss markant senken, womöglich sogar auf 10%. Ein etwaiger traditionellerweise praktizierter Missbrauch des Vorsteuerabzuges wäre damit auch Geschichte, die Familien entlastet, die KÖST, Immobilien- und sonstige sinnlose Steuern sowieso obsolet. Mit ein wenig mehr Willen, Fantasie und Kreativität ließen sich gewiss weit mehr als läppische 14 Milliarden für Steuerentlastungsmaßnahmen generieren, allerdings nicht von einem Minister, der das destruktive Werk von seinem Vorgänger an Land und Leuten in Österreich würdigt und lobt. Es ist ein Armutszeugnis für das Land, dass man wohl weiterhin ,um Steuern zu bezahlen, auf einen Steuerberater angewiesen sein wird müssen. Vereinfachung des Systems würde hingegen bedeuten, dass die Steuererklärung nicht mehr Platz beanspruchen darf als auf einem Bierdeckel.

WEG MIT DER POLITISCHEN VERZÖGERUNGS- UND VERSCHLEPPUNGSTAKTIK !
HER MIT DEM BEAMTEN-SOLI !

16:48 l Der Indianer provoziert und hat teilweise Recht
Geht deshalb die Politik weg, oder die Taktik ?
und was soll die Aussage: Her mit dem Beamten-Soli ?
Herrgottnochmal TB-Redaktion, wo nimmt eine merkbare Masse her, die will und überhaupt andenkt usw ? In einer Zeit wo ein beträchtlicher Bevölkerungsanteil auch ohne Beamte vom Staat abhängig ist und dessen Beamten. Was für eine Illusion spielen wir uns hier vor ? Auch wenn Robin Hood reitet, deswegen ist UK nicht untergegangen.
Ich nenne sowas, sich etwas vormachen, um das eigene Ego aufzuwerten, doch mit Realismus, das was möglich ist, im Moment, hat haben solche Beiträge überhaupt nichts zu tun. TB ruft nicht danach auf die Straße zu gehen. Deshalb sollten wir schon etwas Demut walten lassen.
Ansonsten könnte es leicht geschehen, das viele sagen. Der Kaiser hat keine Kleider an, weil nur redet virtuell, doch das Erden vergisst. Und warum ist das so, weil die Masse Mensch sich erst bewegt wenn der Crash da ist. Ob es dann viel bewegt, können wir nur erfahren. Man denke z.B. an Frankreich und die Revolution, wie war das mit den Kindern und fressen... In Zeiten wo, wir sind das Volk, momentan nicht mehr vorhanden ist. Und das nicht nur in Österreich. Wie lange kämpfen wir im Net, seit weit mehr als 10 Jahren. Und was gebracht in der Menge, wissen wir ja alle aus eigener Erfahrung. Als "outside the Box" nachdenkenswert oder negieren ?

Ich muss für den Goldguerilla in die Presche springen. Er ist einer unserer geschätztesten Autoren mit den klarsten Analysen. Diese würde ich nicht so abkanzeln, nur weil keiner auf die Strasse geht. Sie werfen uns Harmlosigkeit vor? Was brächte es der Bewegung, wenn wir zum Straßenkampf aufriefen. Wir wären im Nu gesperrt und hätten alle nichts davon! Für Umbrüche braucht man GEduld, nur die wenigsten Regimeänderungen wurden durch Radau hervorgerufen! TB

19:39 l Der Indianer zum grünen TB-Kommentar
Ich habe etwas in den Raum gestellt und hierzu beziehe ich mich auf Beiträge welche auf TB laufen. Ich habe nichts abgekanzelt, sondern gefragt was das bitte bringen soll ? Das mit dem Bierdeckel wurde ja selbst von den herrschenden Partein in der BRD, im Zuge laufender Wahlkämpfe in der Vergangenheit festgestellt. Ich werfe TB keine Harmlosigkeit vor, sondern beschreibe den Istzustand. Ich sprach zudem nicht von "Straßenkampf" sondern sein Recht in Anspruch nehmen gewaltfrei zu protestieren. Doch in beiden Fällen braucht man die Menschen dazu, welche denn hingehen würden. Wie man ein Regime (Staatsform und Ausdruck dessen) mit Geduld ändern kann, ist eine gewagte Annahme, da diese auf die BRD bezogen ja schon seit Kriegsende besteht. Und nochmal H.TB sie sprechen von Radau, ich sprach von auf die Straße gehen, im friedlichen Sinne. Und wenn ich TB als harmlos ansehen würde, lieber H.TB, dann würde ich wohl alles, nur nicht zu ihnen posten. :-)

29.12.2017

18:16 | focus: Politiker rufen zu internationalem Boykott der österreichischen Regierung auf

"Ehemalige Außenminister und Intellektuelle aus aller Welt haben zu einer Ächtung der neuen österreichischen Regierung und einem Boykott der österreichischen EU-Präsidentschaft aufgerufen. In ihrer gemeinsamen Erklärung fordern sie, europäische Minister sollten Minister der rechtspopulistischen FPÖ nicht empfangen."

Kommentar des Einsenders
Absolut unterstes Niveau! Ehemalige Aussenminister.. auf BRD bezogen kann ich mir denken, wer da in Frage kommt.
"In einem gemeinsamen Aufruf haben ehemalige Außenminister und Intellektuelle aus aller Welt zu einer Ächtung der neuen österreichischen Regierung und einem Boykott der österreichischen EU-Präsidentschaft aufgerufen."
Intellektuelle???? Offensichtlich ist der Begriff umdefiniert worden. Sinngemäß hieß das früher Psychisch gestörte.

So weit würde ich nicht gehen! Sind keine Gestörten sondern nur Ideologie-zerstörte Hass-Psychen! TB

27.12.2017

18:23 | presse: Österreicher lieber arbeitslos als Billiglohnempfänger

Der „Job fürs Leben“ ist ausgestorben. Auch der Aussage dass viele mittelständische Jobs nach und nach eliminiert werden während die Digitalisierung viele Berufsbilder erschaffen wird, die heute noch gar nicht existieren, stimmen fast drei Viertel der befragten Österreicher in einer Umfrage des Personaldienstleisters Randstad für den Workmonitor zu.

Liegt nicht ausschliesslich am Charakter der Österreicher sondern ist viel mehr der Tatsache geschuldet, dass die SPÖ wähend ihrer Mitregierungs-Jahrzehnte hier ein viel zu gutes Klima ffür Nichtleister geschaffen hat. Da degeneriert das fleißigste Volk amal! TB

22.12.2017

13:02 | kurier: Christian Kern rüstet die SPÖ für "Widerstand" gegen Türkis-Blau

Man sollte glauben, dass sich der Nebel in der SPÖ nach der Angelobung von Türkis-Blau langsam lichtet. Aber nach wie vor ist bei den Roten eine enorme Unsicherheit zu spüren, wie es tatsächlich weitergeht. "Wir erleben eine total lähmende Patt-Stellung auf allen Ebenen", beschreibt ein Funktionär die Lage – in der Bundespartei, in der Wiener SPÖ und wegen der ungeklärten Nachfolgefrage auch an der Spitze von ÖGB und AK.

08:11 | derstandard: Niederösterreich: Disney-Konzern untersucht Wahlvideo der Grünen 

Partei droht Ungemach – Krismer: "Eigene Kostüme" und "aus keiner Star Wars-Episode etwas verwendet". Den niederösterreichischen Grünen droht Ungemach: Das am Montag präsentierte Wahlvideo, in dem die Kandidaten a la "Star Wars" als Jedi-Ritter präsentiert werden, hat laut einem "Kurier"-Bericht die Aufmerksamkeit des Disney-Konzerns geweckt. Grund: Die Grünen hätten für ihren Video-Dreh nicht um die "Star Wars"-Rechte angefragt.

Ach die Grünen in ihrer Not und Panik. Eine Star Wars Parodie ist der neue Werbespott der Grünen in Niederösterreich, sicher könnte man in Hinblick auf das NÖ-Landhaus schon von einem Imperator und „Man in Black“ sprechen. ÖVP – Österreichischer Vernichtungsplanet …. doch die Zeiten sind vorbei, den „nichts Dunkles ich ersehe“! Der Imperator ist Hausmann geworden.
Doch zurück zu dieser entzückenden Peinlichkeit – die Grünen und -innen, drapieren sich als Rebellen von Star Wars, doch wenn man sich das Video ansieht, diese Assoziation (schön, wenn ein Begriff doppelt belegt ist, Marxismus und Psychologie).
Würde Walt jetzt klagen, als Anwalt würde ich den Ton abdrehen und nur wirken lassen, den Helga Krsima sieht aus wie ein Kika Vorhand, Georg Ecker erinnert eher an einen verhungerten Peter Seisenbacher im Judogewand (mit Kindern will ich da jetzt nix unterstellen). Silivia Moser als Restmülltonne …… ob entleert oder voll … überlasse ich der Fantasie. Monika Hobek-Zimmermann, auch Dicke dürfen Ballett machen,  Johann Gansterer der Müllmann mit Helm und Constantin Gessner, der entlaufene Mönch.
… und doch bleibt ein gewisser Hauch von „Star Wars“ …. „Nicht Dich wählen werde ich!“…. TS

14:56 | Der Indianer zu den Grünen "lost in spyce"
Lieber TS, abgesehen von der Verdrehung um 180 Grad. Rufen die Grünen mit dem Spot zum bewaffneten Kampf gegen den Staat Österreich auf. Das wird unzweifelhaft in den Starwars-Filmen gezeigt. Ob mit Parordie oder ohne. Und das von einer Parte,i die Grunde jedwelche Werkzeuge, die man als Waffe benutzen kann abschaffen will. Und selber machen sie auf "Rauchende Colts" ohne Matt Dillon. Solche Verdrehungen akzeptiert weder das Wachbewusstsein noch das Unterbewusstsein. Wobei noch die echten Rebellen um Freiheit kämpfen, weder um freie Kinderbetreuung am Nachmittag usw. Es ist lächerlich. Ob da merkbar Stimmen fangen kann ist sehr zweifelhaft.

15:28 | Terrorspatz:
Lieber Indianer ..... die Grünen sprechen mit "gespaltener Zunge" .... hab ich das so richtig verstanden?

21.12.2017

09:23 | Willkommen Österreich:  Christbaumübergabe an Bundespräsident Van der Bellen

Der Vorstand der Österreichischen Bundesforste und der Bürgermeister von Neuberg an der Mürz übergeben dem Bundespräsidenten feierlich einen Christbaum. "Geschätzt: Wie viele Nadeln wurden heute in die Hofburg geliefert?" 

.... ohne Worte! TS

09:50 | Der Musikant:
...also ja..Stil hat sie, die Angetraute vom österreichischen B.P. und beim B.P sieht man , woher er politisch kommt..er gibt sich ein bisserl "linkisch"...das kann er nicht abschütteln...das scheint angeboren zu sein....und Peter Klien wie immer in Topform..

20.12.2017

20:20 | Krone:  Ex-SPÖ-Manager zieht im Türken-TV über Kurz her

Nur zwei Tage nach der Angelobung der neuen Regierung lästert der nunmehrige Ex-Bundesgeschäftsführer der SPÖ, Christoph Matznetter, im türkischen Fernsehen über Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und dessen Wahlkampagne. In der derzeitig brisanten Situation sind politische Beobachter naturgemäß besorgt, wenn man sich in der SPÖ mit Kritik an der neuen Regierung an das Ausland wendet.

Einreiseverbot .... lieber Herr Matznetter, sie haben im Parlament die Möglichkeit Ihre bedenken zu äußern. Sie können in einer österreichischen Zeitung der Regierung ausrichten was immer Sie denken. Aber im türkischen Fernsehen, in einer deraritgen Situation über die neue Regierung herzuziehen und Herrn Erdogan auch noch Munition zu liefern .... das ist typisch SPÖ. Ex-Kern geiferte heute bereits im Parlament, der Statusverlust setzt dem Herrn/Frau/Prinzessin ziemlich zu. Wir sind es von der SPÖ gewöhnt im Ausland die Politik in Österreich bestimmen zu wollen ...... nur blöd, dass dies von der ÖVP vorhergesehen wurde und die Türe zu ist ..... zumal die SPÖ eine katastrophale Bilanz hat. TS

16:09 l staatsstreich: Österreich: Räumt Kickl mit den Daten-Lügen seines Ressorts auf?

Nach Ansicht gewisser Bürokraten gibt es einerseits die Wirklichkeit und andererseits die Darstellung derselben, die “halt so oder so erfolgen” kann. Nirgendwo zeigt sich diese Haltung besser als in der Statistik des österreichischen Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl (BAF). Das hat 2016 72% der Asylwerber zugelassen, aber eine Anerkennungsquote von 48% bekanntgegeben.

Kickl kann ja gar nicht anders, als alles offenzulegen. Zu groß ist die Latte, die er sich selbst gelegt hat, zu groß der Druck seiner "Anhänger". Man erwartet förmlich das große Aufräumen von ihm! TB


10:10 l jouwatch: Felix Austria: Der jüngste Regierungschef Europas als Merkels Schreckgespenst

Acht Wochen haben sie sich Zeit genommen, um ihr Bündnis zu schmieden. Unaufgeregt, sachorientiert und mit dem Wunsch, tatsächlich zusammenzufinden. Respektvoll und konstruktiv seien die Gespräche gewesen, heißt es gleichlautend aus ÖVP und FPÖ. Österreichs künftige Regierungskoalition ist der maximal mögliche Gegenentwurf zur deutschen Jamaika-Farce, die im gleichen Zeitraum nicht mal über Sondierungsansätze hinausgekommen war.

12:01 l Leser-Kommentar zu Kurz
Sebastian Kurz hat also einen rasanten Aufstieg hingelegt. Das erinnert mich irgendwie an diesen Macron, den man vehement nach oben gepuscht hat. Was man bis jetzt so erfahren hat, steht das Macrönchen nicht für einen Neuanfang, sondern für noch mehr des alten und verfaulten. Hinter Kurz stehen sicherlich auch einflussreiche Gruppen, die ihn dort haben wollten, wo er jetzt ist. Hoffen wir, daß seine Hintergrundleute das Ziel haben mit dem linksgrünen Mist Schluss zu machen. Das Händeschütteln mit Lawrow lässt hoffen und signalisiert eine Nähe zu Russland. Die Russen sind in den letzten Jahren nicht durch Dummheit und Verkommenheit aufgefallen im Gegensatz zur westlichen Wertegemeinschaft. Auch das lässt hoffen.

Der Anfang ist zumindest vielversprechend! Möge der Herrgott uns ein Macron-Schicksal ersparen! TB

10:08 | presse:  Österreichs implizite Staatsschulden sind gestiegen

Staatsschulden scheinen auf den ersten Blick eine simple Sache zu sein. Die Summe der Verbindlichkeiten im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung ergibt die Schuldenquote. Aber ganz so einfach ist es nicht. Denn jeder Staat hat seinen Bürgern Versprechungen gemacht – in der Form von Pensions-, Pflege und Gesundheitsausgaben.

War anderes zu erwarten - nach so vielen Jahren Rot-geführter Regierung? TB

19.12.2017

13:07 | kurier: Gudenus für "Asylquartiere am Stadtrand Wiens" 

Der Wiener Vizebürgermeister Johann Gudenus, der demnächst Klubobmann der Freiheitlichen im Parlament wird, tritt für Asylquartiere am Stadtrand ein. Das sagte Gudenus in einem Interview für die ORF-Sendung Wien heute.

„Wenn man die Quartiere in Gegenden unterbringt, wo weniger Menschen wohnen in der Stadt, wäre das eine Möglichkeit. Es gibt in Wien genügend Gebiete am Rand wo weniger Menschen wohnen", so Gudenus. Eine entsprechende Ankündigung im Regierungsprogramm von ÖVP und FPÖ sieht zudem vor, dass Asylwerber nicht mehr in privaten Unterkünften untergebracht werden, sondern in Quartieren.

Das wird kuschelig eng, klingt nach einem compfy cosi Speckgürtel? P
Dazu passend: kurier: ÖVP-Politiker: Antisemitische Bedrohung durch Muslime 

"Als erster aktiver jüdischer österreichischer Abgeordneter der Nachkriegszeit unterstütze ich Sebastian Kurz' Koalition mit der freiheitlichen Partei, die ungeachtet ihrer nationalsozialistischen Wurzeln längst zu einer einwanderungsfeindlichen, populistischen Bewegung geworden ist", schreibt Engelberg, der einst Funktionär der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) war. Jene, die heutzutage in Wien antijüdische Slogans rufen, seien Muslime, nicht Rechtsextreme.

Dann ist ja alles möglich und alles gut.P

12:41 | profil: Unzensuriert-Chef soll Kickl-Pressesprecher werden 

Unzensuriert.at ist eine Website, auf der Propaganda im freiheitlichen Sinne verbreitet wird. Der Name suggeriert Unabhängigkeit, tatsächlich wird dort aber gezielt Stimmung gegen Migranten und politische Gegner der FPÖ gemacht. Halbwahrheiten, Verschwörungstheorien, Schreckensmeldungen und die Skepsis der Leser gegenüber etablierten Medien helfen dabei. Unter den Artikeln sammeln sich oftmals verhetzende Kommentare und Drohungen. Wie die Site arbeitet, haben Jakob Winter und Ingrid Brodnig für profil analysiert.

Profil getraut zu analysieren.P

08:40 | welt:  Israel boykottiert Minister der österreichischen FPÖ

Der israelische Premier Netanjahu will weiterhin mit dem gewählten österreichischen Kanzler Kurz direkten Kontakt halten. Mit Ministern des rechten Koalitionspartners FPÖ will Israels Regierung jedoch nicht zusammenarbeiten. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe zudem das Außenministerium angewiesen zu überprüfen, wie sich Israel künftig gegenüber der neuen Regierung in Wien verhalten solle, teilte das israelische Außenministerium am Montagabend mit. „Vorläufig wird Israel den Kontakt auf Arbeitsebene mit den Ministerien aufrechterhalten, in denen Minister der Freiheitlichen Partei dienen.“

 

08:14 | oe24: Amtsübergabe in nur 50 Sekunden

Gleich nach der Angelobung ging es für die neuen Minister zur Amtsübergabe.
Während es bei den einen recht feierlich zuging – für Neo-Sozialministerin Beate Hartinger (FPÖ) gab es Blumen und ein Buch als Geschenk und für Mario Kunasek (FPÖ) ganz offiziell den Schlüssel zum Verteidigungsministerium –, wollten es die anderen schnell hinter sich bringen. So dauerte die gesamte Zeremonie der Amtsübergabe zwischen Ex-Kanzler Christian Kern (SPÖ) und seinem Nachfolger Sebastian Kurz (ÖVP) gerade einmal 50 Sekunden.

Vom "Kurz Kanzler" zu Kanzler Kurz ..... weine nicht Prinzessin Glaskinn ..... es gibt noch Siemens. TS

07:56 | Das Bambusrohr:

Es scheint sich immer mehr heraus zu kristallisieren, dass die Wahl in Österreich die eigentliche Abwahl der Merkel und ihres Systems war und es nun zu einer Spaltung der EU kommen wird. Nimmt man die Ereignisse in Österreich zur Hand in Verbindung mit den Entwicklungen in den osteuropäischen Ländern und vergleicht diese mit der inneren Zerrissenheit der deutschen (Un-)Regierung und den Spannungen in Frankreich, dann zeichnet sich eine neue Führungsmacht in Europa ab: die Ostblockstaaten werden unter der Führung Österreichs die Achse Berlin-Paris ablösen. Im Osten und in Österreich hat man seine Hausaufgaben gemacht und eine bedingt nachhaltige Politik betrieben, während man tief im Westen weiter ordentlich Gas gibt, als ob es keine Kurven geben würde. Es scheint, als entstehe mit der Regierungsbildung in Österreich eine neue Achse der Vernunft, die noch auf erbitterten Widerstand treffen wird. 

18.12.2017

B.com Leser-Service anlässlich der heutigen Regierungs-Angelobung

20:09 | Leserinnen Kommentar:

ich gratuliere recht herzlich zur Angelobung eurer neuen Regierung! Ich gönne euch diesen Erfolg von Herzen und schaue hoffnungsvoll auf unser Nachbarland!
Hoch Österreich!

Danke meine liebe Leserin .... sowas wäre auch in Deutschland möglich .... TS

19:58 | Krone:  Angelobung: Auch NEOS schwer unter Beschuss

Auf Twitter ist ein Streit zwischen dem NEOS-Vorsitzenden Matthias Strolz und der ehemaligen streitbaren Nationalratsabgeordneten Sigi Maurer entbrannt. Die grüne Politikerin warf der pinken Partei unter anderem vor, "auf die Demos zu schimpfen" und dass man sehen werde, "wie super rechts mit neoliberal zusammenpasst". Ein Tweet der Hackergruppe "Anonymous Austria" mit NEOS-Logo inklusive Hakenkreuz brachte für Strolz schließlich das Fass zum Überlaufen.

..... sowas von Sigi! TS

18:57 | Leser Kommentar zu Österreich / Deutschland:

Jürgen Clasen Das links/grüne Pack kann nur noch Schmähungen absondern:
"Aber ich glaube nicht, dass ein Kurz Deutschland weiterbringen würde. Ich weiß nicht, ob man einem Land das wünschen soll, so viel Show und so wenig Substanz."

Sie haben verloren. Die neue Migrationspolitik ist schon ein Renner, bevor sie überhaupt  in Kraft tritt. Das wird man im benachbarten Bayern aufmerksam verfolgen.

PS: Deutschland
Etwa 200 000 Asylanten, Flüchtlinge. Was bedeutet das ? Das ist soviel wie Mainz auf die Waage bringt. Und Mainz ist nicht nur die Innenstadt, sondern reicht bis weit ins rheinhessische Hinterland.

https://www.google.de/maps/place/Mainz/@49.9653027,8.1024479,11z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47bd912e33df1379:0x422d4d510db1ba0!8m2!3d49.9928617!

Bedeutet, wir müssten, um es glatt laufen zu lassen, allein soviel Wohnraum für diesen Personenkreis pro Jahr bauen. Im den folgenden Jahren kommen ja immer wieder 200 000 / p.a. hinzu. Daneben haben wir ja auch noch den Bedarf für die eigene Bevölkerung zu decken, und den Rückstau der  schon Eingereisten besteht ja auch weiter. Viele glauben ja, das Problem wäre mit der Obergrenze von 200 000 gelöst. Das hat Horstl das damals gesagt, damit er nicht ganz quer im Unionsstall steht.  Die Erfordernisse die sich für diese Zahlen ergeben, lassen sich nicht austricksen. Es wird ein echter Rohrkrepierer. Als Folge, wird es überall enger. Mieten steigen... 

So viele Bauexperten, Bauarbeiter sind gar nicht auf dem Markt, geschweige denn, der langsame Hürdenlauf für Baugenehmigungen. Die dazu gehörige Infrastruktur ist auch nicht vorhanden, Gas, Elektro, Frischwasser, Abwasser, Kläranlagen, Straßen, Kitas, Schulen usw. Zeigt, das auch die CSU sich auf dem Holzweg befindet. Eigentlich müßte sie, um realistischer zu sein, auf 20 000 abspecken. Selbst das, dürfte fast unmöglich sein, weil wir weder einen BER noch Stuttgart 21 fertig kriegen.

Deshalb rufe ich Euch ein fröhliches, wir schaffen das, zu!

... und das wo jetzt Bob der Baumeister in Pension geht. TS

 

17:57 | Focus: UN-Hochkommissar wertet neue Regierung in Wien als "gefährliche Entwicklung"

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte hat die neue österreichische Rechtskoalition scharf kritisiert. Der Antritt der Regierung aus ÖVP und FPÖ sei eine "gefährliche Entwicklung im politischen Leben Europas", sagte Hochkommissar Zeid Ra'ad al-Hussein am Montag in Genf.

 

16:16 | Das Regierungsprgramm:  http://www.wienerzeitung.at/_em_daten/_wzo/2017/12/16/171216_1614_regierungsprogramm.pdf

Vorwort
Mit großem Respekt und tiefer Dankbarkeit haben wir den Auftrag der Wählerinnen und Wähler angenommen, eine neue Regierung für unser Land zu bilden. Wir haben in den vergangenen Wochen in 25 Fachgruppen unter Einbeziehung zahlreicher Expertinnen und Experten unser Programm für diese neue Regierung formuliert. Die Gespräche orientierten sich an dem gemeinsamen Ziel, Österreich in eine gute Zukunft zu führen.

Der Dissident:
Österreich ist in der Realität angekommen. Das was bisher an die Wand gefahren wurde wird nun offen. Daß die neue Regierung von der Opposition nicht gut behandelt werden wird ist sowieso klar, nur die Argumente fehlen. Hoffen wir, daß die Neuen am Ruder gut arbeiten: das verlange ich von einem Politiker, egal welche Farbe er repräsentiert .. JETZT sind einmal 2 am Ruder, die meiner Ansicht nach WIRKLICH den Willen haben, was zu verändern. Und damit kommen viele NICHT klar. Ich freue mich, denn ich glaube wir haben eine gute Chance!

 

15:15 l krone: Ausschreitungen bei Demos gegen Türkis-Blau

Der Schwarze Block reist aus Deutschland an und ärgert sich, weil Österreich es geschafft hat und Deutschland nicht! TB

12:57 l jouwatch: Historisch: Vereidigung der schwarzblauen Regierung in Ö!

Wirklich historisch ist die Ämter-Verbindung des Bundesministers für Justiz - er wird künftig BM für Justiz und Staatsreform! Josef Moser war Chef des Bundesrechnungshofes und konnte nicht Finanzminister werden, weil die wenig beweglichen (Bundes-)Länder seine Reformkraft gefürchtet haben. Zu viele Vorschläge hat er als Rechnungshof-Chef unterbreitet - und Vorschläge sind auch Schläge (ORF). Jetzt darf er nicht "nur" die Finanzen sondern den ganzen Staat reformieren! Das könnte wirklich was werden! Ein staats- und auch personalpolitischer Geniestreich von Kurz! Na die werden schauen, in den Ländern! TB

13:53 I PS: Lieber Österreicher: der Redaktion ist natürlich bewußt, dass Ihr das alles wißt. Aber wir haben weit über 60 % deutsche Leser, die gerade heute neidvoll auf Österreich und diese Rubrik blicken. Für die haben wir das zur Afklärung gebracht! TB


10:24 orf: World Jewish Congress „erschüttert“ über FPÖ in Regierung

Der Jüdische Weltkongress (World Jewish Congress, WJC), der jüdische Gemeinden in 100 Staaten vertritt, hat Sebastian Kurz (ÖVP) zum Amt des Bundeskanzlers gratuliert und zugleich „starke Besorgnis“ über Kurz’ Entscheidung, eine Koalition mit der FPÖ zu bilden, geäußert. Man sei „erschüttert“ über die Regierungsbeteiligung der FPÖ.

Klar, da ist den Juden eine GrünINNEN-Beteiligung schon lieber. Denn die GrünnINNEN haben sich ja für die bedingungslose Einwanderung muslimischer Mit-SchwesterINNEN, die meistens Brüder und manchmal oft Antisemiten und manchmal noch dazu bewaffnet sind. TB


08:54 | ÖVP: Zusammen. Für unser Österreich - Regierungsprogramm 2017 – 2022

Die b.com-Redaktion befindet sich nur wenige 100 Meter von der Hofburg entfernt. Es kreisen schon die "Angelobungs"-Hubschrauber. Sidn aber wesentlich weniger als noch bei der OECD-Konferenz vor wenigen Tagen - ein gutes Zeichen: "Stat kleiner als supranationale Unnötigkeiten"!
Auch als kritisches News-Portal muss man einmal ein uneingeschränktes Lob aussprechen. Die beiden Parteien haben sich  - zumindest nach aussen hin - sehr ruhig und sachlich an das  Thema "Regierungsbildung" herangemacht und in relativ kurzer Zeit eine Pakt zustande gebracht.
Traurig nur, dass der Kanzler schon am ersten Amtstag nach Brüssel zum Befehlsempfang hechelt. Deshalb bleibt nur noch zu hoffen, dass dieser Pakt hält und dass auch was für die Österreicher dabei ist und nicht nur alles für und nach Brüssel ausgerichtet sein wird! TB

09:02 | Der Dissident
Dissident zur neuen Regierung in Ö: Nun steht die neue Regierung und es sollte jeder Wähler von ÖVP u. FPÖ die Liste der von dieser Regierung umzusetzenden Aufgaben kennen.
Wir Wähler von ÖVP bzw. FPÖ sollten uns als Kontrolleure verstehen, damit wir nicht weiterhin verarscht werden, und unser Land weiter den Bach runtergeht! Eins der Themen betrifft uns nicht unmittelbar, sondern unsere Südtiroler Brüder und Schwestern, denen wir als Schutzmacht gegenüber Italien es schuldig sind, ihre Situation so weit als möglich zu verbessern und irgendwann deren Wiedervereinigung mit Nord- u. Osttirol (damit Österreich) endlich zu erreichen! Kurz-Strache wollen den Südtirolern die Doppelstaatsbürgerschaft Italien-Österreich ermöglichen, dazu bedarf es jetzt den Beschluss dieses Gesetzes, lest hier: http://doedr.forumieren.net/t46-sudtirol#2915

10:15 l Eri Wahn zur neuen Außenministerin
An die österreichischen Fachleute: Stimmt das Zitat von Eurer neuen Außenministerin (hier gefunden: http://www.krone.at/604028): "Ich fürchte mich vor Glatteis und dummen Menschen in hohen politischen Positionen"? Bei der Vitae kann sie sich den Spruch auch erlauben! Dann muß sie aber immer ihr Päckchen Valium dabei haben, wenn sie mit ihrem deutschen Pendent konferiert! Siggi Popp und die anderen "Hellgeister" im Kabinett der Trulla passen auf jeden Fall in ihr Angst-Schema! Man könnte wirklich langsam neidisch auf Euch Österreicher werden ... Grüne weg, Kneissl als Außenministerin. #Anschluss-2.0Jetzt


06:45
 | Welt:  „Österreich-Ungarn ist wieder da“

„Mit Kanzler Kurz, Burschenschafter Strache und Brandstifter Orbán nach rechts“: Die SPD reagiert entsetzt auf Österreichs neue Koalition. Die CSU aber sieht „einen Verbündeten mehr“. Und lädt Ungarns Regierungschef zu ihrer Klausur ein. Die neue Regierungskoalition in Österreich aus konservativer ÖVP und rechtspopulistischer FPÖ ruft in Deutschland ganz unterschiedliche Reaktionen hervor. Während die SPD ein Schreckensszenario für Europa heraufbeschwört, sieht die CSU im designierten Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) einen engen Verbündeten und ein Vorbild.

Alles was gegen die "Visionen" der SPD steht ist ein Schreckensszenario .... man hat keine Argumente für diese Visionen und lediglich den Deckmantel "soziale Gerechtigkeit". Die Sozialisten Begründen sogar die Zerstörung von Volksvermögen, Kultur und Gesellschaft mit sozialer Gerechtigkeit. Es wird spannend wenn die ersten Vorschläge aus dieser "Ecke" zu Europa kommen. TS

08:20 | Leserinnen Kommentar:
wäre österreich-ungarn wieder da, wäre das für die menschheit ein segen, für das deutschtum ein hinzunehmender rückschlag. man sieht Mal wieder, wie wenig Geschichte diese Marionetten innehaben.
Ich kann nur das Buch von Monika Donner empfehlen, dass die Hintergründe des ersten Weltkriegs zeigt. Sozialisten haben von nichts eine Ahnung, aber am wenigsten über die Hintergründe ihrer Entstehung und Zusammensetzung des Deutschen Reichs. möge dieses kollaborationsgeschmeiss endlich verschwinden. antideutsches kulturmarxistisches pack. darf man ja sagen. für diese terrororganisation spd sind wir deutsche ja auch pack.

17.12.2017

18:30 | opp24:  Angelobung in Österreich: Radikale Linke ruft zu „zivilem Ungehorsam“ auf – sogar Schulkinder werden instrumentalisiert

Die neue Regierung stehe die autoritäre und menschenverachtende Politik, so die Plattform „Radikale Linke“. Der Pressesprecher Tom Müller wird recht konkret: „Wir laden alle ein, ihrer Wut Ausdruck zu verschaffen und gemeinsam mit uns gegen die drohende autoritäre Wende auf die Straße zu gehen“. Sodann folgen die üblichen Platitüden:


10:41| orf: Kurz reist zu Antrittsbesuch nach Brüssel

Als planmäßig neu angelobter Bundeskanzler wird Sebastian Kurz (ÖVP) am Dienstag zu seinem Antrittsbesuch nach Brüssel reisen. Dort sind am Abend Treffen mit EU-Ratspräsident Donald Tusk und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker vereinbart, hieß es es aus dem Außenministerium. Kurz wolle in Brüssel den klar pro-europäischen Kurs seiner ÖVP-FPÖ-Bundesregierung versichern.

Nachdem der Bundespräsident auf die Einhaltung der "in der Verfassung festgeschreibenen Europäischen" Werte (die natürlich nicht so in der Verfassung festgeschrieben sind) gepocht hat, eilt der neue Kanzler schon am 1. Amtstag zu einem Antrittsbesuch nach Brüssel. Und das, obwohl dies eine Regierung FÜR die Österreicher werden wollte. Ein Industriebetrieb o. Schule als Erstbesuch hätten sich weit besser gemacht! Brüssel statt Bürger. Die Ereignisse um Koalitionsverhandlungsauftrag (Präsident) und Kanzleramtsantritt (Brüsselreise) zeigen nur allzugut wohin der Hase läuft. Ähnlich wie beim Euro steht nun auch bei dieser Regierung zu befürchten, dass nicht das Volk sondern Brüssel der wahre Herrscher (und Profiteur) sein wird.TB

11:30 Leser-Kommentare "Nein, TB, die Brüsselreise ist ein cleverer Schachzug"
(1) Der erste ausländische Besuch ist ein cleverer Schachzug! So kann man Kritik am europäischen Kurs im Keim ersticken! Bestimmt wird S.K. keine Flüchtlinge von dort nach Hause bringen. Das bringt schöne Bilder in bewährter Europaseeligkeit und man kann den geplanten EU- und Euroweg einschlagen. Im Grunde werden die Grünen und ihr Derivat, AvB, schäumen vor Wut, weil ihre Vorwurfsreflexe aus dem Spiel genommen werden.

Da muß ich Ihnen Recht geben und Mut zur Nachdenklücke bekennen: diese Möglichkeit habe ich komplett übersehen! Die Zukunft wird weisen, welches Ziel mit dieser Reise verfolgt wird! TB

(2) "Unterwerfung" ist der richtige Ausdruck! Gestern 19 h in den Ö1-Nachrichten: http://oe1.orf.at/player/20171216/497535
Was soll man zudem erwarten von einem Finanzminister, der aus einer Versicherung kommt, das Geld wird wohl weiterhin ans Großkapital verschoben, Gesetze entsprechend gebastelt; die Aussenministerin wurde der EU-Agenden beschnitten, diese sind zu Kurz gewandert, und Kurz bekennt sich zu 100% oder noch mehr % zur EU. Alle EU-Agenden fest in Kurz' Hand. EU-Austritts-Volksbegehren wurden ausdrücklich ausgenommen. Wie gehabt, oder noch schlimmer.
Der Gedanke von 11.30 h ist mir auch gekommen, es wäre zu schön um wahr zu sein. Bloss, diesen Optimismus kann ich nicht teilen. Andererseits "wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist". Trotzdem, schwer vorstellbar.

(3) Der Musikant at (1): ...also ja ,...klingt schlüssig...und beim Antrittsdienstabendessen mit den EU-Bonzen wird er beiläufig in Weinlaune kundtun, dass er ja eh nicht gleich wieder z'Haus fliegt, sondern noch zum Vikerl in Budapest reinschaut, um ihm zu sagen, dass wir ihm,den Orban , jetzt die ungarische "Westflanke" sichern, und dem Georg Soros und seinen Jüngern Aufenthaltsverbot bei uns geben... und nach der Bewährungsprobe dann dem "Verbund" anschließen werden...


14:50 | Der Goldguerilla zur neuen Koalition

Mehr Enttäuschung als Hoffnung haben diese Koalitionsgespräche mit sich gebracht. Vor allem der noch im Wahlkampf überbetonte und überstrapazierte unbedingte Wille zur gerechteren und faireren Erneuerung des Landes hat sich im Zuge der Gespräche stark verflüchtigt. Kein Wunder also, dass an dem in Stahl gemeißeltem Eckpfeiler der Kammernzwangsmitgliedschaft nicht gerüttelt wurde. Diese Botschaft des Festhaltens an einem ausgedienten Politfossil ist dahingehend zu interpretieren, dass man auch an sonstigem Althergebrachten festhalten wird wollen und dass damit in Österreich Politik as usual fortgesetzt wird, nur halt mit anderen Leuten, aber mit dem gleichen, unbedingten Willen, hinlänglich versorgt zu werden.

Mit dem Bekenntnis zur Beibehaltung der Kammernzwangsmitgliedschaft wird die starke Einflußnahme der Sozialpartnerschaft auf den politischen Entscheidungsprozess offenbar weiterhin toleriert. Alle sonstigen Körperschaften sowie außerhalb der Bundesregierung beeinflussende Akteure und Souffleure erfahren damit indirekt auch eine Bestätigung und Festigung ihrer Positionen.

Außer der Aufhebung des Rauchverbots hat man nicht wirklich viele Vorschläge an konkreten Maßnahmen der Erneuerung vernehmen können. Auch kein Wunder, da ein ernst gemeinter Erneuerungsprozess Zerstörung voraussetzt, schöpferische Zerstörung wie einst Joseph Schumpeter diesen Prozess bezeichnete. Da nächstes Jahr aber diverse Landtagswahlen angesagt sind, ist man sehr darum bemüht, keine Unruhen im Volk aufkommen zu lassen.

Wenn es vielleicht tatsächlich doch einmal zur Umsetzung tiefgründiger Erneuerungen kommen sollte, sind gewaltige Brösel jedenfalls unvermeidbar. Nach dem aktuellen Stand der Dinge zu schließen, will man es aber darauf nicht ankommen lassen, sondern sich bevorzugt auf Mogelpackungen in der Legislatur und auf kosmetische Operationen in der Exekution reduzieren. Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt. Nach der gestrigen Verkündigung lauter allgemeiner, nichtssagender Floskeln ist die Hoffnung auf überzeugende Erneuerung bereits tot, noch bevor die neue Regierung überhaupt angetreten ist.

WEG MIT DER REPRÄSENTATIVEN PARTEIENIDIOTIE !
HER MIT DER PARTEILOSEN, DIREKTEN DEMOKRATIE !


07:22
 | diepresse:  Türkis-Blau: Slowness kills

Wovon sich Türkis-Blau von Schwarz-Blau unterscheidet: Kurz setzt mehr auf Vertraute denn auf die alte ÖVP. Mit der FPÖ will er weniger das Land umkrempeln denn lange regieren.

So liebe deutschen Leser .... sie haben es ja verfolgt ...... gewählt, geredet und Regierung gebildet. Die Grünen aus dem Parlament geschmissen. Die Sozialisten in die Opposition geschickt.  Sollen wir jetzt noch einen Flughafen und einen Bahnhof bauen? Ich würde sagen, dass nächste Jahr spart ihr Euch die Ösi-Witze ....... TS

08:59 | Leser-Kommentare
(1) wählen die ösis gesteuerte patrioten und meinen, es würde sich was ändern.  nicht bös nehmen. von einer deutschen an die deutschen.

(2)  TS: Vieleicht könntet ihr uns mal einen fähigen Politiker ausleihen, ääh- besser nicht.

Schau ma Mal, ob die alle fähige sind. Unbekannt genug sind sie jedenfalls, dass man helfen kann und nicht schon gleich vorweg (wie früher öfters) den Kopf schütteln muss. Außer dem Kanzler hatte bisher keiner noch Regierungsverantwortung! TB

16.12.2017

07:01 | Welt: „Die Österreicher haben eine Richtungswahl für Veränderung getroffen“

In Österreich haben konservative ÖVP und rechte FPÖ ein Regierungsbündnis vereinbart. Vorbehaltlich der Zustimmung der Parteigremien soll die neue Koalition zum Wochenanfang vereidigt werden. Der 31-jährige ÖVP-Chef Sebastian Kurz wäre damit der europaweit jüngste Regierungschef.

"Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer" .... aber ein Spatz den Early Bird ...... zu einer 360 Grad Wendung sind gerade 1 Grad geschafft. TS

09:38 | Der Systemanalytiker
Ich weiß, Spatzen sind sehr flinke Vögel, doppelt so wendig wie Schwalben. Für einen echten Richtungswechsel der Schwalbe genügen 180 Grad, beim Spatzen geht es nach der 360 Grad Drehung in derselben Richtung weiter...hahaha...Soche Gedanken, und das am Samstag morgen...I am very amused!

15:32 | Leser-Kommentar (aus Deutschland)
zunächst möchte ich Ihnen und Ihrem Team gratulieren zu vergangenen und zukünftigen Ereignissen. Die Grünen sind aus dem Nationalrat geflogen. Das ist doch einen ausgereiften steirischen Obstler wert... Wenn ich das voraussichtliche Kabinett sehe, davon können wir in D nur Träumen. Es könnte sogar steirisches Blut in den Adern der Regierung fließen. Die Flüchtlingsfrage bekommt eine gescheite Antwort. Es läßt sich aber nicht alles sofort umsteuern, was über Jahrzehnte vermasselt wurde. Neidisch bin ich schon, aber natürlich nicht missgünstig. Ihnen allen schöne Weihnachtstage. Bleiben Sie im Neuen Jahr gesund, munter und guter Dinge.

Sehr viel Steiermark in der Regierung - per se natürlich einmal gut, weil verhältnismässig gerade Menschen. TB

15.12.2017

13:20 | diepresse: Meischberger-Anwalt: Jörg Haider gab Tipp für Buwog-Deal

isher hatte der Lobbyist Meischberger öfter betont, nicht mehr zu wissen, von wem er die Information hatte. Der Anwalt des mitangeklagten Immobilienmaklers Plech meinte, sein Mandant habe Meischberger blind vertraut.

Den Herrn Haider kann man ja nicht mehr fragen. Tote können leider nicht mehr in den Zeugenstand gerufen werder. KO

16:50 | dazu passend - presse: Hochegger bekennt sich teilschuldig - und belastet Grasser schwer! TB

Der Dissident
Hochegger habe von den 9,6 Mio. €, die im Zuge des Buwog-Deals geflossen seien, annähernd 7,2 Mio. € an die Omega weitergeleitet. Dieser Betrag sei dann weiter aufgeteilt worden: Je 2,4 Mio. € an Grasser, Meischberger u. Immobilienmakler Ernst Karl Plech gegangen .. Dissident: endlich geht da was weiter!

11:43 | Krone:  Erstes Geheimtreffen der Heeres-Minister!

Der Versuch, diesen Besuch geheim zu halten, ist nicht ganz geglückt: Noch vor jeder offiziellen Bestätigung der Minister-Liste von Türkis-Blau rückte der FPÖ-Abgeordnete Mario Kunasek Freitagvormittag zu einem "Übergabe-Gespräch" im Verteidigungsministerium in der Wiener Rossauer Kaserne ein. Der 41-jährige Unteroffizier ist somit als neuer Verteidigungsminister bestätigt.

... Insider-Job. TS

14.12.2017

18:52 | diepresse: Schwarz-Blau: Jetzt geht es (nur noch) um Köpfe

Die Verhandler befinden sich metaphorisch auf den letzten Metern. Geografisch hingegen im Palais Epstein: Dort tagen sie, bis die neue Regierung steht. Zuletzt ging es vor allem um das Personal. Verläuft alles nach Sebastian Kurz' Plan, wird er am Montag wiederkommen. Allerdings nicht allein. Sondern mit einem fixen Regierungsteam und einem fertigen Koalitionspapier. Gestern, Donnerstag, war er aber noch allein in der Hofburg zu Gast: Bundespräsident Alexander Van der Bellen empfing den ÖVP-Chef und baldigen Kanzler zu einem Vieraugengespräch.

Wir dürfen gespannt sein. TS

10:45 I Der Standard: Russland-Sanktionen werden fortgesetzt, FPÖ droht mit Veto

Die FPÖ fordert das Aus der Strafmaßnahmen gegen Russland aber seit langem, hat sich diesbezüglich auch im EU-Parlament positioniert, wo sie Teil der Fraktion der extrem rechten Parteien unter Führung des französischen Front National von Parteichefin Marine Le Pen ist. Heikel werden für die Freiheitlichen die Wochen nach dem EU-Gipfel, denn der Beschluss der Regierungschefs (noch mit SPÖ-Kanzler Christian Kern) muss formell im nächsten EU-Außenministerrat im Jänner fixiert werden – also von der neuen Regierung und mutmaßlich mit der den Freiheitlichen zugerechneten neuen Außenministerin Karin Kneissl. 
Dabei ist, so wie bei allen Beschlüssen in der gemeinsamen Außenpolitik, Einstimmigkeit nötig. Die FPÖ hat also zwei Möglichkeiten. Entweder bleibt sie bei der den Wählern versprochenen Linie und legt im Ministerrat ein Veto ein. Oder sie stimmt der EU-Gipfelvorgabe zu und für die Verlängerung der Russland-Sanktionen. Im EU-Parlament geht man von einem Einknicken der FPÖ aus. Laut dem ÖVP-Delegationschef Othmar Karas wäre ein blaues Veto ein Bruch der "Verfassungskonformität in Österreich, die Grundlage der Regierungspolitik in der EU ist". Die Gültigkeit des Minsker Abkommens habe "rechtlichen Status". Karas sieht so wie die EU-Mandatare von SPÖ, Grünen und Liberalen dringenden Handlungsbedarf der FPÖ bei deren Mitgliedschaft in der von Le Pen mit FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky gegründeten Fraktion unter dem Namen "Europa der Nationen und Freiheit": "Den österreichischen EU-Vorsitz 2018 führen und dort gleichzeitig Mitglied zu sein, das ist ein Widerspruch, das stärkt Österreich nicht." 
Das sieht dem Vernehmen nach auch ÖVP-Chef Sebastian Kurz so. Er steht aber auf dem Standpunkt, dass er die Freiheitlichen zu einem ENF-Austritt nicht zwingen kann. Vilimsky, der auch FPÖ-Generalsekretär ist, hat das Verlassen der Le-Pen-Fraktion bisher ausgeschlossen. Allerdings klingen die Töne aus der FPÖ-Delegation dazu nicht mehr so kategorisch wie in den vergangenen Jahren. 

Schwer zu sagen, wer sich unter sämtlichen, genannten Politikern die höchste Stufe der Verachtung zuschreiben darf?! Ein Sittenbild an Haltungslosigkeit, Illoyalität, Feigheit und Unredlichkeit. TQM

 

08:52 | unzensuriert: Wiener Zeitung: Schützte Minister Drozda Journalistin mit Polizeiproblemen?

Die spannende Geschichte rund um die Kündigung des ehemaligen Chefredakteurs der staatlichen Wiener Zeitung, Reinhard Göweil, im Oktober – unzensuriert berichtete – ist um eine Facette reicher. Wir hatten damals unter anderem berichtet, dass Göweil es verabsäumt hätte, eine Außenpolitik-Redakteurin, die in Konflikt mit der Polizei gekommen war, zu suspendieren bzw. zu entlassen. Der behauptet nun, dies sei auf Empfehlung des Kanzleramtsministers Thomas Drozda geschehen.

Die Polizistin hatte Glück .... hätte sie der Jeannée von der Krone gebissen ..... mindestens 3 Tage ... "es wird ein Wein sein und wir werden nimmer sein!" TS


10:16 | Der Goldguerilla zum Volksbegehren der Kanzler-Prinzessin

Die wieder aufgekommene Diskussion um die Aufhebung des Rauchverbots in der Gastronomie erinnert in fataler Weise an die ewige Auseinandersetzung in der Causa Ladenschluss- bzw. Ladenöffnungszeiten. In beiden Fällen werden bemerkenswerterweise die Anliegen und Interessen jeweils lediglich einer Berufsgruppe wie Kellner bzw. Handelsangestellte hervorgehoben.

Was die Ladenschlusszeiten anbelangt, ist nicht nachvollziehbar, warum Handelsangestellte nicht auch an Sonn- und Feiertagen arbeiten sollten bzw. das Einkaufen rund um die Uhr gesetzlich ermöglicht wird. Im Falle des Bedienpersonals in der Gastronomie ist im Verhältnis zu anderen Berufsgruppen die Gefahr einer gesundheitlichen Beeinträchtigung zum Teil wesentlich geringer, zumal den Betrieben aufwändige Auflagen erlegt wurden, die diese auch umgesetzt haben.

Zahlreiche Arbeitnehmer anderer Berufsgruppen werden in Sachen vorbeugender Schutzmaßnahmen wesentlich weniger berücksichtigt. Man denke nur an Isolierer, Asphaltierer und sonstigen Arbeitnehmern, die giftigen, chemischen Substanzen ausgesetzt sind und um die sich keiner schert. Selbst Taxifahrer sind schädigender Luft ausgesetzt, nachdem die Schadstoffkonzentration innerhalb von Autos im Stadtverkehr siebenmal höher ist als außerhalb. Mit großer Vorliebe widmet man sich aus politischer Sicht aber bevorzugt dem Rauchverbot, da dieses als extrem populäres Thema höchste Öffentlichkeitswerte erzielt. Mit anderen Worten reduziert sich die ganze Diskussion um das Rauchverbot auf eine groß angelegte Heuchelei, auf Basis derer so mancher groß von sich reden machen und in Folge groß herauskommen will.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN HEUCHELEI !
HER MIT DEN KONSTRUKTIVEN DISKUSSIONEN !

13.12.2017

19:50 | Krone:  Rauchverbot: Kern bringt Volksbegehren ins Spiel

Kanzler Christian Kern (SPÖ) hat sich am Mittwoch in der Plenardebatte des Nationalrats schon einmal als Oppositionsführer versucht. Der SPÖ-Chef warnte wortreich vor einer Einstellung der "Aktion 20.000" für ältere Arbeitslose und prophezeite ein Volksbegehren für ein allgemeines Rauchverbot in der Gastronomie. In diesem Zusammenhang outete sich Kern überraschend als Fan der direkten Demokratie. Das Thema Rauchverbot ließen die wohl künftigen Koalitionäre ÖVP und FPÖ am Mittwoch aus, bei der "Aktion 20.000" ist man skeptisch.

Kern will ein Volksbegehren .... so wie bei CETA und TTIP? Passt das Ergebnis nicht .... Schublade .... untere Schublade. In der oberen Schublade sind die Kontoauszüge. TS

13:51 | unzensuriert: Schnabl voll von SPÖ: Rote in Niederösterreich ziehen mit eigener Liste in Landtagswahlkampf

Die Freiheitlichen sind bald die Einzigen, die nichts dabei finden, unter dem Parteinamen FPÖ zu firmieren. Die ÖVP zog es ja vor, als "Liste Kurz" im vergangenen Nationalratswahlkampf aufzutreten - und jetzt versucht die SPÖ in Niederösterreich eine billige Kopie: Die Roten gehen nicht mehr als SPÖ ins Rennen um die Wählergunst am 28. Jänner, sondern als "Liste Franz Schnabl".

Jetzt kopieren die schon so schamlos und das auch noch mit einme so unoriginellen Namen! Liste Horst Piwonka hätte mir zum Beispiel gefallen. Piwonka war der legendär gewordene Erfinder der Faustwatschn! TB

06:51 | diepresse:  Koalitionsverhandlungen: Kurz zieht die EU-Agenden an sich

Wenn Karin Kneissl demnächst – auf einem FPÖ-Ticket – ihren neuen Job im Außenministerium antritt, übernimmt sie ein Ressort, das weniger Gewicht hat als unter ihrem Vorgänger. Denn Sebastian Kurz nimmt wesentliche EU-Agenden ins Kanzleramt mit. Darauf haben sich ÖVP und FPÖ geeinigt, wie „Die Presse“ am Dienstag erfahren hat. Damit will der ÖVP-Chef offenbar strukturell sicherstellen, dass die FPÖ die Bundesregierung nicht auf einen anti-europäischen Kurs führen kann.

12.12.2017

17:30 | oe24: Presserat: Kern als "Prinzessin" okay

Sujets hätten einen "eindeutig satirischen Charakter" gehabt, heißt es im Urteil
Dass "oe24.at" im Herbst Memes zeigte, auf denen Noch-Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) als "Prinzessin" verspottet wurde, ist kein Verstoß gegen den Presse-Ehrenkodex. Dies stellte der Presserat in einer am Dienstag veröffentlichten Entscheidung fest.

Lange wurde Christian Kern ein übertriebener Narzissmus attestiert, doch die Ereignisse der letzten Wochen und die Ergebnisse einer Wahl, legten offen, dass Narzissmus die falsche Definition ist. Sicher die äußeren Merkmale lassen auf eine starke Eigenliebe schließen, auch die Selbstbewunderung kann man Christian Kern nicht absprechen. In Linz, eines Spiegeläffchens runder Plattform, verblasste der Plan A der Selbstinszenierung zum nur mehr fulminanten Eigendialog.
Wäre da nicht eine Wesensbeschreibung, eine Charakterstudie, die sämtliche Diagnosen ad absurdum führten.
Die Diagnose lautet – Autogamie! Nur ein Kanzler und Prinzessin in einer Person, sind zu so einem genialen Wesen fähig. Selbstbefruchtung, diese heimliche Liebe wurde von einer Zeitung aufgedeckt und der Kanzler Kern mit der Prinzessin Christian in flagranti erwischt.
Flugs wurde der Medienrat mit der Causa Prinzessin befasst und die Zeitung Oe24 von jeder bösen Absicht freigesprochen. Zu offensichtlich ist die Autogamie.
Der soziale Kanzler und die zarte Prinzessin, so wie im Märchen …. würden Sie doch glücklich in alle Zeiten leben, wären da nicht die bösen Wähler, der „spartanische Kurz“ und der „polternde Strache“.
Die mediale Sonne scheint nicht mehr auf „das“ Ex-Kanzler (wie reden wir ihn jetzt an?), degradiert und mit Schulden, fristet er ein bescheidenes Dasein am Existenzminimum in einer Position, die „sein-Es“ nicht würdig ist.

.... und selbstverständlich ist das alles Satire! TS

10:47  | Update:  Diese Gas-Leitung versorgt auch Deutschland und Frankreich.

um 11:00 Uhr gibt es eine Pressekonferenz ..... TS

10:24 | Krone:  Toter und Verletzte bei Explosion im Weinviertel

In der OMV-Gasstation in Baumgarten in der niederösterreichischen Gemeinde Weiden a.d. March (Bezirk Gänserndorf) hat es Dienstagfrüh einen dramatischen Zwischenfall gegeben. Es kam zu einer gewaltigen Explosion. Ein Toter ist zu beklagen, zahlreiche weitere Menschen wurden verletzt, zudem gibt es auch noch Vermisste. Das Gebiet ist großräumig gesperrt.

Wir bleiben dran.... und updaten! TS

11.12.2017

19:14 | unzensuriert: Österreich soll seine Werte behalten: Muslimische Journalistin prangert falsch gelebte Toleranz an

Ein Artikel in der Printausgabe der niederösterreichischen Bezirksblätter Gmünd sorgt momentan für einige Verwunderung. Eine kurdischstämmige St. Pöltener Journalistin geht dabei mit Muslimen, Zuwanderern und „gutmenschlichen“ Österreichern hart ins Gericht.

Die einzigen, die die österreichischen WErte los werden wollen sind ohnehin die Grünen und andere Linke! Da diese jetzt arbeitslos sind, können sie ja getrost in die diversen Wüstenländer auswandern und die so hochgepriesene Kultur der Dortigen ausleben, anstatt diese zu uns importieren - auf Kosten der Nichtlinken Wähler! TB

07:46 | diepresse:  Grasser-Korruptionsprozess: Vom Tatplan zum Geheimkonto

Wenn Montag der Oberste Gerichtshof grünes Licht in Sachen Richterzuständigkeit gibt, kann der umkämpfte Start des größten Korruptionsprozesses der österreichischen Justizgeschichte über die Bühne gehen. Die vorsitzende Richterin, Marion Hohenecker, war zuletzt in eine „Twitter-Affäre“ verwickelt: Ihr Ehemann, selbst Strafrichter, hat Twitter-Einträge verfasst, die sich gegen Karl-Heinz Grasser richten und in einer Anzeige gegen ihn durch Maischbergers Anwalt (vorerst) endet.

Super sauber in die Woche! Die Schmier de la Schmier der ehemaligen österreichischen Regierungsaristokratie darf ab heute zu Ihrem aussertourlichen Broterwerb Stellung nehmen. Sicher eine Vorverurteilung durch den Ehemann der Richterin ist schon ein wenig Peinlich für die österreichische Justiz, doch seinen wir uns Ehrlich, dieser Prozess ist auch ein Amtshaftungsverfahren, der anderen Art zwar und trotzdem ein Verfahren über die Auswüchse einer nicht vorhandenen "Innenrevision". Selbst ein Christian Kern, bemängelte einst in seinen Zeiten als Kanzler die unglückliche Rolle der "Aufsicht" und er muss es ja Wissen. Und so werden wir jetzt eine Seitenblickegesellschaft auf der Anklagebank sehen, der Seitenblick könnte aber auch bedeuten ..... ups jetzt haben sie uns erwischt! TS

10.12.2017

09:30 | diepresse: Die heiß umfehdete Buwog-Richterin

Der Korruptionsprozess gegen Karl-Heinz Grasser und Co. soll am Dienstag losgehen. Aber erst am Montag steht fest, ob Richterin Marion Hohenecker vom Straflandesgericht Wien überhaupt zuständig ist. Das gab's noch nie.

Schuldig ..... Schuldig ..... ups, die Verhandlung ist ja noch nicht einmal eröffnet. TS

08:33 | diepresse:  Koalitionsverhandlungen: Sechs Ministerien für FPÖ wahrscheinlich

Endspurt bei den Koalitionsverhandlungen im Palais Epstein. Die FPÖ ist hochzufrieden, immerhin schaut es so aus, als werde sie bis zu sechs Ministerien bekommen: Inneres, Äußeres, Verteidigung, Soziales, das Verkehrsministerium und ein Ressort, das man für Strache erst basteln will.

Ab jetzt dreht sich die Welt in Österreich anders herum. Ich bin gespannt wie VdB die Gelenkigkeit aufbringt ........ wird ein bisschen Seniorenturnen, doch wie alles in den letzten Wochen ist alles reine Spekulation oder auch Rauch aus dem Raucherkammerl. TS 

09.12.2017

12:00 | Krone: Alarmierende Analyse: Graz als Radikalen-Hochburg

Wie berichtet, ist in Graz ein mutmaßlicher Islamist verhaftet worden, der in der Landeshauptstadt offenbar Anschläge auf Weihnachtsmärkte geplant hatte. Die Experten der Exekutive warnen seit Jahren vor der islamistischen Gefahr in Graz. Die Hälfte der Grazer Moscheen steht unter Radikalen-Verdacht, es gab bereits mehrere Razzien in Moscheen, ein Dutzend IS-Heimkehrer lebt wieder in Graz usw.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen ..... Graz - Steiermark!  TS

08:24 | Kurier: FPÖ für Volksabstimmung über Rauchverbot und Kammerzwang

ÖVP und FPÖ sind uneins, welche Themen abgestimmt werden sollen – Blaue für Kammern, CETA und Rauchen. Seit ÖVP und FPÖ über eine Regierung verhandeln, gilt es als gesetzt, dass in Österreich künftig öfter über politische Themen abgestimmt wird. Allein: Worüber abgestimmt werden darf, ist noch völlig offen – und der Grund liegt darin, dass beide Parteien ziemlich unterschiedliche Zugänge zum dem Thema haben.

Das wäre ein Ansatz und doch zuerst stimmen wir über die Einwanderungspolitik ab. Einwanderung und Abschiebung Thema Eins. EU und EU Bevormundung Thema Zwei. Wir Raucher halten diese kleine Wartezeit aus .... aber dann rauchen wir wieder überall. TS

07.12.2017

18:19 | rabarber: Die Farce um den 12 Stunden-Arbeitstag

An Heuchelei nicht zu überbieten ist die Aufregung über eine angebliche Einigung der künftigen Koalition auf einen 12 Stunden-Tag. Denn was lasen wir, nachdem Noch-Bundeskanzler Christian Kern im Jänner in Wels seinen „Plan A“ präsentierte und er das Regierungsprogramm neu verhandeln wollte? „Zu einer Einigung könnte es bei einer Flexibilisierung der Arbeitszeiten kommen. Kern will ermöglichen, dass Arbeitnehmer in Betrieben mit Gleitzeitmodell künftig bis zu zwölf Stunden pro Tag arbeiten dürfen.

Da Neid is a Sau! TB

06.12.2017

19:15 | Krone: Brauner über Schulden: "Kreisky-Dogma gilt noch"

"Das Kreisky-Dogma gilt noch immer" - mit diesen Worten hat die Wiener Finanzstadträtin Renate Brauner am Mittwoch im Rahmen eines Besuchs bei der "Krone" bestens gelaunt die Frage beantwortet, warum sie sich trotz des Rekord-Schuldenstandes von 6,6 Milliarden Euro und der zu erwartenden Neuverschuldung in der Höhe von fast 400 Millionen Euro mit der finanziellen Lage der Stadt zufrieden zeigt. Damit meinte Brauner, dass ihr ein höherer Schuldenstand lieber ist als mehr Arbeitslose, "die auf der Straße rumkugeln".

Das Interview ist bezeichnend für die Wunderwelt der Wiener Sozialisten, übrigens dies ist eine besondere Spezies in Österreich. 700 Millionen für die Mindestsicherung .... das ist Schaffung von Arbeitsplätze. TS

17:45 | addendum: Wexelerate, oder: Yes, we Kern?

Ein Mann mit einem derart ungewöhnlichen Lebenslauf passt nicht zu einem Startup-Zentrum, das als größter Hub Europas konzipiert und von der Ehefrau des österreichischen Bundeskanzlers maßgeblich mitentwickelt und medial gepusht worden war. Eveline Steinberger-Kern ließ sich ab Entwicklung des Hubs im Herbst 2016 als Quelle der Inspiration vermarkten, als weitere Gründungsmitglieder wurden Markus Wagner (i5invest) und Dominik Greiner (Camouflage Ventures) genannt; ein Jahr später hat es den Anschein, dass zumindest Eveline Steinberger-Kern bei der Beschreibung ihrer Rolle lieber auf Understatement setzt.

Hats a bissal gschwindelt die Frau Kanzler! 2017 ein kerniges Jahr: Vater, Mutter und zumindest 1 Kind mit unguten Nachrichten in den Medien. Nächstes Jahr wirds sicher besser - schlechter gehts nimmer! TB

08:30 | guidograndt: Wien vertuscht ISLAMISIERUNG: „Mohammad“ bereits auf Platz 5 der beliebtesten Kindernamen!

Auf der offiziellen Liste der beliebtesten Kindernamen der Stadt Wien findet sich kein Mohammad – in der internen Version des Magistrats, die nicht an die Medien geschickt wird, aber sehr wohl! Der muslimische Name ist bereits auf Platz 5 der Top 10.

Aus der 3. Türkenbelagerung dürfte Wien wohl nicht mehr als Sieger hervorgehen. Schade! Wien ist eigentlich eine schöne Stadt.  KO

05.12.2017

10:59 | diepresse:  Ehe für Homosexuelle kommt 2019

Auch gleichgeschlechtliche Paare können in Österreich künftig heiraten. Der Verfassungsgerichtshof hat heute eine Entscheidung veröffentlicht, mit der er jene gesetzlichen Regelungen aufhebt, die diesen Paaren den Zugang zur Ehe bisher verwehren. Der Gerichtshof begründete diesen Schritt mit dem Diskriminierungsverbot des Gleichheitsgrundsatzes. Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2018 in Kraft. Gleichzeitig steht dann die eingetragene Partnerschaft auch verschiedengeschlechtlichen Paaren offen.

... aber bis 2019 leben sie in Sünde..... Sünde.... TS

Wer hätte das gedacht, Kardinal Schönborn meldet sich zu Wort.

Deutliche Kritik an der Entscheidung des VfGH kommt auch von Kardinal Schönborn. Die Ehe sei "wie keine andere Beziehung geeignet, Kinder hervorzubringen, zu hüten und aufzuziehen und damit die Generationenfolge zu sichern. Wenn der VfGH die Einzigartigkeit und damit die juristische Sonderstellung der Ehe verneint, die auf der Unterschiedlichkeit der Geschlechter aufbaut, verneint er die Wirklichkeit", sagte der Kardinal und hielt in Richtung Höchstgericht fest: "Er tut damit der Gesellschaft keinen Dienst und schadet letzten Endes allen - auch denen, die er schützen möchte und die es auch zu schützen gilt."

10:53 | sn: In Tiroler ÖVP wächst der Unmut über Koalitionsverhandlungen

In der Tiroler ÖVP manifestiert sich zusehends Unzufriedenheit mit den Plänen der schwarz-blauen Koalitionsverhandler. Bildungslandesrätin Beate Palfrader hat am Montag gegenüber der APA die mangelnde Einbindung der Länder beklagt. Tirols AK-Präsident Erwin Zangerl, der wie Palfrader aus dem ÖAAB kommt, warnte in der "Tiroler Tageszeitung", vor den politischen Machtansprüchen der FPÖ einzuknicken.

In diesem Punkt sind sich ÖVP-Tirol und ORF einmal einig! Nicht überraschend, dass diese Meldung auf Salzburger nNachrichten und nicht in der Tiroler Tageszeitung zu finden ist! TB


08:40
 | krone: Die wahren FPÖ-Pläne für die Regierungsbeteiligung

Die in der "ZiB 1" des ORF kolportierte Ministerliste inklusive fixen Resssortzuteilungen gibt es so definitiv nicht. Aus der FPÖ hieß es dazu gegenüber der "Krone" kurz nach der Sendung: Man wolle sowohl das Innen- als auch das Verteidigungsministerium oder das Innen- und das Justizministerium. Auch aus der ÖVP folgte mittlerweile ein Dementi, wonach die Ressorts bereits fix vergeben seien.

Der ORF hat so seine liebe Mühe mit der "neuen Regierung". OE24-TV ist inzwischen besser informiert als der gesamte ORF....... TS

04.12.2017

08:23 | staatsstreich: Wien: Die EU-Volksabstimmung, Knackpunkt der Basti-Täuschung

Die ÖVP hat jahrzehntelang daran gearbeitet, die Republik in einen “Binnenmarkt” zu locken, der sich inzwischen als selbstfahrendes Vehikel mit Destination EU-Bundesstaat entpuppt hat. So auch die gewendete ÖVP des Schwarzen Prinzen. Volksentscheide über die zentrale Lebensfrage staatlicher Existenz in diesem Land kommen für diesen nicht in Frage. Die FPÖ macht gute Miene zum bösen Spiel, weil sie mitregieren möchte.

03.12.2017

14:23 | krone.at: Rot-Grün stürzt ab - Erstmals Mehrheit für Blau-Türkis in Wien

Rot-Grün stürzt ab, Blau-Türkis ist stark wie nie: Wenn am kommenden Sonntag in Wien Gemeindratswahlen wären, gäbe es erstmals eine Mehrheit für FPÖ und ÖVP. Einerseits bedingt wohl durch die Regierungsverhandlungen der Bundes-ÖVP mit den Blauen, andererseits aber natürlich auch durch den Führungsstreit innerhalb der Wiener SPÖ und die Krise bei den Grünen.

Es gibt also für Wien noch Hoffnung . KO

01.12.2017

16:27 | oe24: Islamistin: Gesetze nur für Ungläubige

Nora Illi sprach sich in einer Wiener Moschee gegen den Rechtsstaat aus. Die radikale Schweizer Muslima und Burka-Aktivistin Nora Illi soll in einer Wiener Moschee gegen den Rechtsstaat angesprochen haben. Die hiesigen Gesetze seien nur für Ungläubige. Muslime müsste sich nicht daran halten. Das hat "Servus TV" in Berufung auf Videoaufnahmen berichtet.

... kleiner Finger .... ganze Hand. Das Islamsystem, reiche in Frieden die Hand und du hast kein Kopfweh mehr. TS

11:47 | Der Goldguerilla zu Schellings Rücktritt

Erstmalig eine richtige und gute Entscheidung, die der ansonsten höchst unglücklich agierende Noch-Finanzminister da getroffen hat. Keiner sollte ihn in Wahrheit wirklich vermissen, nachdem er während seiner Amtszeit eine Spur der Verwüstung durch das Land gezogen hat. Was Besseres kann Kurz im Zuge der Koalitionsverhandlungen gar nicht widerfahren, als sich auf die elegante, englische Art eines schwergewichtigen, visionslosen Politfossils zu entledigen. Dieses Finanzschwergewicht paßt absolut nicht mehr zu einem neuen Politkonzept wie laufend propagiert, zumal es einer alten Politgeneration angehörig ist, die verständlicherweise fast gänzlich nur auf Ablehnung in der produktiven Bevölkerung stößt. Selbst in der EU nimmt man offenbar Abstand von derartigen ausrangierten Auslaufmodellen.

Mit dem Abgang von Schelling beschert uns Weihnachten endlich einmal ein taugliches Geschenk, über das wir uns freuen dürfen. Für Kurz und Strache bietet sich mit der Selbstentsorgung Schellings eine einmalige Gelegenheit, strategisch überproportional punkten zu können. Es gilt aber, aus diesem Weihnachtsgeschenk auch etwas zu machen, die Gunst der Stunde zu nutzen. Kurz und Strache sind daher dahingehend gefordert, sämtliche Gesellschaft und Wirtschaft zerstörenden Belastungen, die dieser blutsaugende Steueroberbefehlshaber zu verantworten hatte, in Windeseile zu reparieren. Schelling hat mit seiner ungebührlichen, ungerechten und ungerechtfertigten Finanzpolitik die Steuerbelastungen weit über die Spitze des Erträglichen getrieben und damit dem Wirtschaftsstandort Österreich sowie weiten Teilen der Österreichischen Gesellschaft großen, finanziellen und materiellen Schaden zugefügt.

Schelling verkannte eindeutig jene Tatsache, über die eigentlich schon jedes kleine Kind Bescheid weiß, dass die Österreichische Wirtschaft in einem globalisierten Umfeld integriert ist und sich darin zu bewegen und zu bewähren hat. Anstatt bürokratische und finanzielle Belastungen zurückzunehmen, zu vereinfachen und auf ein Minimum zu reduzieren, um die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs zu gewährleisten und gar auszubauen, hat er genau das Gegenteil gemacht. Sein durchgehender Misserfolg widerspiegelt sich daher im Absturz Österreichs in diversen maßgeblichen internationalen Rankings. Wer es zum Beispiel nicht schafft, die Reduzierung einer antiquierten 20-seitigen 08/15-Steuererklärungsform auf das Format eines Bierdeckels zu organisieren, verliert einfach jegliche Daseinsberechtigung.

Schelling kommt sicher alsbald in den Genuss einer sogenannten „wohlverdienten“ Beamten-Pensionsapanage, obwohl er eigentlich persönlich zum finanziellen Aderlass gezogen werden sollte. Denn erst wenn man am eigenen Leib erfährt, was staatlich bestimmte Austerität im Einzelfall bedeutet und welche individuellen Existenzängste damit bei vielen Menschen ausgelöst werden, kann man sich ein richtiges Bild über entstandene Schäden machen. Ab mit dem Blutsauger in das Ausgedinge, in den Wiener Prater als Watschenmann.

WEG MIT DEM BLUTSAUGENDEN BEAMTENTUM !
HER MIT DER BEAMTEN-SOLIDARHAFTUNG UND DEM BEAMTEN-SOLI !

30.11.2017

19:02 | Krone: Für Wiens Beamte jetzt auch Bankomat-Zulage!

Alle Jahre wieder sorgt der Nebengebührenkatalog für Bedienstete der Stadt Wien für Wirbel. Statt allgemein höhere Löhne zu zahlen, werden "brave" Staatsdiener mittels eines absurden Boni-Systems belohnt und somit in Abhängigkeit gehalten. Am Mittwoch hat der Rathausausschuss den Katalog abgeändert: Jetzt gibt es auch "Plastikgeld-Prämien".


16:12 | Kurier: Schelling: "Stehe als Finanzminister nicht mehr zur Verfügung"

„Ich habe heute die Entscheidung getroffen, der nächsten Bundesregierung nicht mehr als Finanzminister zur Verfügung zu stehen. Meine Amtsgeschäfte werde ich selbstverständlich bis zur Bildung der neuen Regierung weiterführen“, ließ Finanzminister Hans Jörg Schelling in einer Stellungnahme.

Schade, wir als Bürger bleiben selbstverständlich auf unserem verantwortungsvollen Posten..... wo sollen wir auch hin? TS

28.11.2017

10:28 | presse: Schwarz-Blau im Endspurt

Am Dienstag wollen ÖVP und FPÖ das Kapitel Bildung abschließen – vorgesehen ist unter anderem eine Rückkehr zum alten Schulnotensystem. Ende der Woche sollen die 25 Fachgruppen fertig sein. Am 11. oder 12. Dezember könnte die Regierung stehen.

Vorbildwirkung für Deutschland! Das einzige was mir Sorgen bereitet ist, die TTIP-Frage. Hoffentlich entschliessen sich die Neu-Regierenden zu einer weiter ablehnden Haltung. Leider mussten wir 'Gegenteiliges vernehmen! TB

27.11.2017

12:52 | standard: Umfrage: Nur jeder Vierte sieht SPÖ bei nächster Wahl vorne

Wenn Christian Kern nach Bildung einer türkis-blauen Koalition das Kanzleramt für Sebastian Kurz räumen muss, dann könnte das für lange Zeit den Abschied der SPÖ von der Macht bedeuten. Das jedenfalls legen die in der Novemberumfrage des Market-Instituts erhobenen Daten nahe.

Anscheinend kenn ich immer nur Dreier-Gruppen! TB

11:03 | presse: Direkte Demokratie: ÖVP will behutsam sein

Nationalratspräsidentin Köstinger mahnt bei Referenden zur Vorsicht. Heute gehen die Regierungsverhandlungen mit den heiklen Themen Europa und Außenpolitik weiter.

Beim Steuereintreiben sind die nicht so behutsam - beim Übertragen von Rechten und Verantwortung jedoch schon! Umgekehrt wärs besser! TB

16:30 | Der Goldguerilla zur direkten Demokraie
Offenbar spießen sich die Koalitionsverhandlungen nicht nur wegen der Aufhebung des Rauchverbots in der Gastronomie und der Abschaffung der Kammernzwangsmitgliedschaft, sondern auch wegen der vehementen FPÖ-Forderung nach vermehrtem Einsatz des Instrumentariums der direkten Demokratie im Rahmen des politischen Entscheidungsprozesses.

Wie man sieht, kommt es, wie es kommen mußte, ein zunächst erster, krampfhafter Versuch des Abhaltens mündiger Bürger bei der Ausübung ihrer Souveränitätsrechte. Es gleicht der Diktion alter Apparatschiks, nach Möglichkeit direkte Demokratie so gut wie nie zuzulassen. Die Plausibilität politischer Erneuerungen seitens der ÖVP erfährt somit einen gehörigen Dämpfer, wenn diese direkte Demokratie lediglich behutsam einfließen lassen möchte. Eine derartige Aussage kommt nämlich einem Misstrauensantrag gegen die Entscheidungskompetenz des Volkes gleich.

Egal, welche Wahl in Österreich geschlagen wird und welche Regierungskonstellationen sich daraus ergeben, immer und immer wieder schlägt jener widerliche, überhebliche und despotische Beamtencharakter durch, Überlegenheit gegenüber dem Volkswillen unbedingt ausspielen zu wollen. Dem Bürger wird dabei unterschwellig Unfähigkeit in seiner politischen Entscheidungsfindung attestiert sowie unterentwickeltes, politisches Selbstbewußtsein suggeriert. Da die meisten Abgeordneten alles Andere als Koryphäen sind, muß man die berechtigte Frage in den Raum stellen, warum diese besser entscheiden sollten, als dies das Volk könnte.

Einhelliger Tenor vor allem in traditionellen Parteien wie der SPÖ und der ÖVP lautet, dass der Bürger gefälligst Steuern im Höchstausmaß zu entrichten und ansonsten die Schnauze zu halten hat. Deshalb ist es während der vergangenen Regierungsperioden in Sachen Verwaltungs-, Sozial- und Pensionsreformen auch zu keinen Fortschritten gekommen. Kein Wunder, denn läßt man Beamte über deren Gehälter und Pensionsansprüche abstimmen, ist es höchst unwahrscheinlich, dass es zu einem Abbau der Beamtenprivilegien auch tatsächlich kommt.

Aus Köstinger spricht die berechtigte Angst selbstherrlicher, selbstgefälliger und kleinkarierter Beamtenhirne, dass die Dinge sich dahingehend verändern könnten, dass im Zuge der Forcierung der direkten Demokratie Abgeordnetendirigismus obsolet würde. Macht man nämlich in großem Stil Beamtenprivilegien zu Themen von Volksabstimmungen, sind gewiß über Nacht weit mehr als kolportierte, läppische 14 Milliarden Euro an Gegenfinanzierungen zu lukrieren. Die Aushebelung der repräsentativen Demokratie macht daher absoluten Sinn. Kann Strache in dieser Hinsicht Kurz keine Stirn bieten, büßt er dermaßen an Glaubwürdigket ein, dass er bei nächster Gelegenheit weg vom Fenster ist.

WEG MIT DER REPRÄSENTATIVEN PARTEIENIDIOTIE !
HER MIT DER DIREKTEN DEMOKRATIE !

 


09:31
 | oe24: Koalition: Poker geht ins Finale

Ab 8.12. geht es ins ­Koalitionsfinale – 5 Stolpersteine sind zu meistern.
Sebastian Kurz und HC Strache beschleunigen jetzt die Verhandlungen. Schon morgen wird die zehnköpfige Chefrunde, die sogenannte Steuerungsgruppe, weiter sichten, was die Fachgruppen ausgearbeitet haben. Die Stimmung ist gut, doch es gibt sehr wohl noch Stolpersteine für die neue schwarz- bzw. türkis-blaue Koalition.

 

DI, 28. November: Das Tempo wird erhöht. Die Steuerungsgruppe mit Sebastian Kurz und HC Strache tagt und sichtet Berichte der Arbeitsgruppen.
FR, 1. Dezember: Bis dahin haben die Arbeitsgruppen Termine ausgemacht - sie sollen bis dahin auch alle die Verhandlungen abgeschlossen haben. Offene Punkte landen dann bei den sogenannten Cluster-Verantwortlichen bzw. in der Steuerungsgruppe.

DO, 7. Dezember: OSZE-Gipfel in Wien: Hier ist Kurz unabkömmlich - Verhandlungspause.

FR, 8. Dezember: Beginn eines langen Wochenendes. Bis zum 10. Dezember soll, so zumindest der Plan der ÖVP, alles fertig verhandelt sein.

MO, 11. Dezember: In dieser Woche soll die Koalition stehen - VdB hat deswegen schon seine Libanonreise abgesagt.

DI, 19. Dezember: Neue Koalition im Parlament.

Der Fahrplan..... TS

 

25.11.2017

19:27 | oe24:  Vassilakou: Rücktrittsantrag wurde zurückgezogen

Maria Vassilakou bleibt wohl bis auf weiteres an der Spitze der Wiener Grünen. Die Kritiker haben ihren Antrag auf Rücktritt der Frontfrau bis spätestens Frühjahr 2018 nämlich kurz vor der Abstimmung zurückgezogen. Das bestätigte Antragsinitiator Alexander Hirschenhauser vor Journalisten am Samstagabend.

..... noch ist nichts gewonnen, Sie muss antretten. Wir können nur hoffen, dass Vassilakou bleibt, wie sonst können wir auf Landesebene das schaffen was wir bei der letzten Wahl geschafft haben. TS

Das Typen wie Vassilakou so lange in der Politwelt Österreichs ihr Unwesen treiben können ist wohl die Schande des Jahrzehnts! TB

23.11.2017

13:14 | servus: Wie rechts ist Österreich?

Zwölf Jahre nach Knittelfeld ist die FPÖ wieder auf dem Sprung an die Macht. Eine Regierungsbeteiligung scheint nur noch eine Frage der Zeit. Dagegen demonstrieren Tausende, Künstler und Intellektuelle warnen vor rechtsextremen Strömungen in der Partei. Auch Bundespräsident Van der Bellen hat bereits angekündigt, einzelne FPÖ-Politiker als Minister abzulehnen. Ist das alles nur linke Panikmache? Oder ist die FPÖ tatsächlich von Rechtsextremen unterwandert?

13:10 | oe24: Thurnher verklagt FPÖ-Politiker auf 4.000 Euro

Die Star-Moderatorin klagt einen Kärntner FPÖler auf Schadenersatz
Der ORF - und im Speziellen Moderatorin Ingrid Thurnher - ist der FPÖ schon lange ein Dorn im Auge. Spätestens, seit sie im Mai des vergangenen Jahres beim ORF-Duell mit Norbert Hofer zusammengekracht ist, geht es vor allem im Internet rund. Sogar ein FPÖ-Landtagsabgeordneter hat Thurnher ins Visier genommen.

"Der ORF ist genauso parteiunabhängig, wie Van der Bellen! Darum wähle ich Van der Bellen, weil mir ein partei-unabhängiger ORF wichtig ist." Ein Posting mit diesen Worten teilte Harald Trettenbrein auf Facebook und schreibt dazu "Die Volksverarschung geht weiter!"

Für Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen fragen sie ihren unabhängigen Medien.P

 

11:02 | immo-red: Von einem Debakel in das nächste

Während das Krankenhaus Nord gerade in ein finanzielles Debakel gleitet, steht das nächste Prestigeprojekt bereits in den Startlöchern und ein weiteres ist schon im Laufen. Die politisch Verantwortlichen taumeln von einem Fiasko ins nächste. Wir dürfen gespannt sein.  Was Bauprofis schon längst klar war, manifestiert sich jetzt: Wie die „Krone“ berichtet, stellt der Rechnungshof dem Krankenhaus Nord einen niederschmetternden Bericht aus: „Die Prüfer kritisieren scharf das Management der Spitalsbetreiber, diverse Baumaßnahmen à la Schilda, eine gewaltige Verteuerung sowie 8000 Baufehler. Und noch vor der Fertigstellung sei klar, dass das 785-Betten-Spital erneut umgebaut werden muss …“
Unfassbar: „Zudem beklagten die Prüfer, dass beim Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) ,kein ausreichendes Know-how‘ für ein derartiges Projekt vorhanden gewesen sei.“ (der standard.at).

 

08:43 | oe24: SPÖ gönnt Kern saftige Gehaltserhöhung

Der scheidende Kanzler bekommt jetzt 14.885 Euro im Monat.
Die SPÖ gönnt ihrem Parteichef eine Gehaltserhöhung. Damit der Fall vom Kanzlersalär zu jenem eines einfachen Abgeordneten nicht zu tief wird, wird die Bundespartei Christian Kern gut 6.100 Euro monatlich mehr überweisen, berichtet die "Tiroler Tageszeitung". Damit kommt er auf dasselbe Gehalt wie der geschäftsführende Klubobmann Andreas Schieder, nämlich 14.885 Euro.

Die Ex-Kanzler-Simulation hat bis dato nix aber auch wirklich nix zusammen gebracht. Sigi Maurer hatte wenigstens den Anstand uns den Finger zu zeigen ..... TS

09:11 TQM an TS: Sei nicht so ein Neidhammel, TS! Das ist ein echt fetter und mutiger Schritt gegen die soziale Kälte in diesem Land! Mit den lachhaften, knapp 15-Ederer-Tausendern kann Gusenbauer wahrscheinlich nicht einmal seine persönlcihen Konjunkturmaßnahmen in der Wiener Gastronomie berappen! 

15:50 | TS an TQM ..... Erstmals seit Jahrzehnten: SPÖ erkämpft mehr Lohn für einen Arbeiter ..... Sieg ... Sieg ... Sieg auf der ganzen Linie..... 
 

07:56 | diepresse: Koalitionsverhandlungen: ÖVP und FPÖ erhöhen das Tempo

Am frühen Donnerstag werden die Parteichefs Kurz und Strache öffentlich wieder über den Stand der Verhandlungen informieren. Gerüchte über das künftige Bildungsbudget wurden zurückgewiesen.

Kurz und Strache scheinen die anliegenden Probleme oder auch zukünftige Problemfelder, Punkt für Punkt abzuarbeiten. Erstaunlich die "Ruhe" um die Verhandlungen, wenig kommt an die Öffentlichkeit und alle Beteiligten erscheinen sehr fokusiert und diszipliniert. Man bringt was weiter, wenn das einzige Grüne, die Blumen bei den Verhandlungen sind. TS

22.11.2017

20:21 | Krone-TV: Kurz im „Krone“-Talk - „Facebook & Google werden bei uns Steuern zahlen“

ÖVP-Chef Sebastian Kurz sagt den Internet-Giganten den Kampf an: "Wir haben in Europa eine Situation, dass gerade im digitalen Bereich Gewinne von Unternehmen oftmals nicht dort versteuert werden, wo sie anfallen. Facebook, Google und Co. sind in Österreich aktiv, machen hier gutes Geld, sie sollten dafür aber auch endlich Steuern bezahlen", sagte der höchstwahrscheinlich zukünftige Bundeskanzler am Mittwoch im krone.tv-Talk. In den laufenden Koalitionsverhandlungen mit der FPÖ habe man sich daher auf eine sogenannte "digitale Betriebsstätte" verständigt. Ziel sei es, dass dieses Modell EU-weit eingeführt wird.

Nägel mit Köpfe .... TS

18:19 | Krone: Auch Stinkefinger-Grüne kassiert noch 23.000 Euro

Insgesamt 85 Mandatare haben es nach der Nationalratswahl nicht mehr ins Hohe Haus geschafft, 27 dieser Ex-Parlamentarier haben jetzt einen Antrag auf Entgeltfortzahlung eingebracht. Für sie gibt es drei Monate lang pro Kopf knapp 6600 Euro plus anteilig das 13. und 14. Gehalt, was in Summe knapp 23.000 Euro ausmacht. Unter den Politikern, die fürs Nichtstun kassieren, ist auch die frühere grüne Abgeordnete Sigi Maurer, die mit einem Stinkefinger-Posting für Aufsehen sorgte.

Ich mag die Sigi, Fingerl in die Höhe und Glaserl Sekt im andern Handerl.... sie ist halt noch jung... TS

16:00 | Krone: Mit Finanztrick 30 Millionen Steuergeld versenkt

Der Spitalbau sei "kein Millionengrab", betont Wiens Gesundheitsstadträtin. Wer die Seite 15 des aktuellen Rohberichts des Rechnungshofs gelesen hat, hat daran aber Zweifel: Für einen Finanztrick hat die Stadt Wien ein 225-Millionen-Euro-Darlehen für den Krankenhaus-Bau bei der Bank zu früh abgerufen - und vernichtete somit 30 Millionen Euro Steuergeld.

Sollte ... und ich glaube es nicht ... also, sollte jemals ein unabhängiger Buchsachverständiger und der Rechnungshof die Missstände in Wien aufdecken ... inkl. der Risiken ..... die SPÖ würde die nächsten 100 Jahre nicht mehr auf einem Wahlzettel aufscheinen. TS

13:22 | diepresse: OGH prüft Richterin-Zuständigkeit: Buwog-Prozessstart wackelt

Der Prozess gegen Ex-Minister Grasser und 14 weitere Angeklagte soll am 12. Dezember beginnen. Nun aber hat die Generalprokuratur an den Obersten Gerichtshof eine Nichtigkeitsbeschwerde gerichtet. Marion Hohenecker könnte als Richterin abgelöst werden.

Super sauber .... TS

12:54 | ET: Sondierungsgespräche in Österreich: Illegale Migration soll ganz gestoppt werden

Die illegale Migration nach Österreich soll gestoppt werden, sind sich Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache einig. Dafür soll es Änderungen vor allem im Bereich „Ordnung, Sicherheit, Heimatschutz“ geben, meinten die Parteichefs nach der dritten Verhandlungsrunde ihrer Parteien.

.... und in dieser Zeit haben die Verhandler .... einen Weinkeller leer getrunken, 200 Stangen Zigaretten geraucht und zwei Bäume gepflanzt. Viel Spass gehabt und was weiter gebracht .... nur sagen sie es keinem. So funktioniert das wenn man ohne Grüne verhandelt .... siehe Deutschland. Ach so, das kann man nicht vergleich in Deutschland wurde "sondiert"! TS

09:59 | forum: 3.846 € netto für die arbeitslos gewordenen Paralamentarier!

Der Dissident
Ok, es ist legal nach den Deppengesetzen der DöDR, trotzdem regt es jeden Normalverdiener auf! Hier sind bestimmt viele GRÜNE dabei, Abzocken, solange es irgendwie geht: 27 aus dem Hohen Haus gewählte Politiker haben Antrag auf Entgeltfortzahlung eingebracht. Welche Ex-Politiker weiterhin Geld kassieren wollen, bleibt geheim: Datenschutz! Die großen Verlierer der Wahl klammern sich ans hart erarbeite Geld des kleinen Mannes. „Das ist GRÜN“

21.11.2017

19:30 | oe24:  FPÖ-Kickl verteidigt Präsident Van der Bellen

Gegnern von Schwarz-Blau sei der positive Gesprächsverlauf ein Dorn im Auge. „Würde die Darstellung des sogenannten Protokolls des Botschaftertreffens vollinhaltlich und glaubwürdig den Tatsachen entsprechen, so stünde das sicherlich im Gegensatz zu einer überparteilichen und neutralen Amtsführung seitens des Bundespräsidenten.

Der Vertrauensgrundsatz findet anscheinend überall schon Anwendung ..... "Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme; dessen ungeachtet darf jeder Straßenbenützer vertrauen, dass andere Personen die für die Benützung der Straße maßgeblichen Rechtsvorschriften befolgen, außer er müsste annehmen, dass es sich um Kinder, Menschen mit Sehbehinderung mit weißem Stock oder gelber Armbinde, Menschen mit offensichtlicher körperlicher Beeinträchtigung oder um Personen handelt, aus deren augenfälligem Gehaben geschlossen werden muss, dass sie unfähig sind, die Gefahren des Straßenverkehrs einzusehen oder sich dieser Einsicht gemäß zu verhalten."

 

18:51 | Krone: FPÖ: U-Ausschuss zu teurem Wiener Bauskandal fix

8160 Baufehler, ein teures, gewaltiges Planungsdesaster und eine Kostenexplosion auf 1,4 Milliarden Euro: Das Krankenhaus Nord wird zu Wiens Milliardengrab. Die zuständige SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) nahm dazu am Dienstag in einem Hintergrundgespräch Stellung. Erst nach mehrmaligem Nachfragen wurde klar, dass der Vollbetrieb wohl nicht vor 2019 erreicht werden könne. Erste Patientenbehandlungen können frühestens zum Jahreswechsel 2018/19 stattfinden - was ein weiteres Jahr Wartezeit bedeutet! FPÖ und ÖVP bestehen jetzt auf Einsetzung einer Untersuchungskommission.

Was bringt ein U-Ausschuss? Der Rechnungshofbericht dürfte bereits alles beinhalten was notwendig ist die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. TS

09:17 | Krone: RH-Bericht: 8000 Baufehler bei Krankenhaus Nord!

Bereits die ersten Fakten aus dem neuen Rechnungshof-Rohbericht zum Bau des Krankenhauses Nord in Wien-Floridsdorf schockieren: Die Prüfer kritisieren scharf das Management der Spitalsbetreiber, diverse Baumaßnahmen à la Schilda, eine gewaltige Verteuerung sowie 8000 Baufehler. Und noch vor der Fertigstellung sei klar, dass das 785-Betten-Spital erneut umgebaut werden muss ...

... die Schulden steigen auf 7 Mrd. in Wien, das Krankenhaus ist Schrott und alles geht munter weiter. TS

08:25 | derstandard: "Heimatschutz": Wie Türkis-Blau sprachlich "aufrüstet"

Die Heimwehr – auch Heimatschutz genannt – sollte in der Zwischenkriegszeit ein Bollwerk gegen die Linken, die Sozialdemokraten, die Juden, das Fremde sein. "Es handelte sich um eine faschistische Organisation paramilitärischer Art, mit der ÖVP und die Deutschnationalen gemeinsam ihre Heimat schützen wollten", sagt Rudolf Muhr. Der Sprachwissenschafter der Universität Graz hält es für "ziemlich befremdlich", dass dieser Begriff nun wieder aufpoppt – und das ausgerechnet durch die türkis-blauen Koalitionsverhandler.

Schön finde ich die Bezeichung auch nicht, zumal sich dadurch noch nichts geändert hat ..... aber solange den Linken, Gutmenschen und Weltversteher die Morgenlaune verdorben ist .... nur zu. TS

07:04 | Krone: Intrige oder Affäre um den Bundespräsidenten

Die Aufregung um das vertrauliche Gespräch des Bundespräsidenten mit den 27 EU-Botschaftern über mögliche Folgen einer türkis-blauen Regierung nimmt kein Ende. Nun ist das Protokoll eines europäischen Diplomaten aufgetaucht mit Van der Bellens angeblichen Äußerungen bei dem Treffen. In der Hofburg ist man empört und denkt an Konsequenzen wegen Vertrauensbruch. Auch soll sich der Bundespräsident falsch wiedergegeben fühlen. Auf dem politischen Parkett ist bereits von einer bösen Intrige die Rede.

Schön wen der Wählerwillen der EU erklärt werden muss, noch besser wenn es VdB tut. Die Inszenierung als Retter und Seelendoktor gefällt, irritierend findet VdB Kurz, jung, kaum Alkohol, Nichtraucher und auch keinen Kaffee. Da kann der Wertekompass schon mal rotieren, doch bei der FPÖ und seiner Wähler wird aus dem Kompass ein Hubschrauber. Es ist egal was sich hinter diesen "schwarzen Balken" befindet .... es reicht das Bild der erste Regierungssitzung um zu erkennen, welches Demokratieverständnis VdB hat. TS

20.11.2017

12:31 | unzensuriert: Im hochsubventionierten Volkstheater formieren sich die Gegner von Türkis-Blau

"Rote Bar" - diesen bezeichnenden Namen trägt jene Räumlichkeit im Wiener Volkstheater, wo sich jetzt - nach der sich abzeichnenden Regierungsbildung von Türkis-Blau - offensichtlich die erbitterten Gegner dieser Koalition formieren. In dem von Bund und Land hochsubventionierten Schauspielhaus wird über die "Stille Machtergreifung" diskutiert. Falter-Redakteurin Nina Horacek und Buchautor Hans-Henning Scharsach sind die Hauptdarsteller dieser linken Verschwörungstheorien.

 

12:00 | unzensuriert: Liste Pilz: Mitstreiter und Geldgeber Noll soll an „Vorwärts“ basteln

In eine veritable Sackgasse hat sich die Jung-Fraktion „Liste Pilz“ manövriert. Schon gibt es Indizien, dass die ganze Aktion wie beim seinerzeitigen Team Stronach in Chaos und Spaltung enden wird. Die bürgerliche Tageszeitung Die Presse gibt sich als Insider und berichtet von einem Richtungstreit zwischen Peter Pilz und seinem Anwalt und Geldgeber Alfred Noll. So soll Noll an einer Umbenennung der Liste Pilz in eine Liste „Vorwärts“ basteln. Und das soll Parteigründer Pilz gar nicht schmecken.

Absolut vorwärts gerichtet ist das Schwammerl also nur, wenn eine Dame vor ihm steht? TB


08:07
 | diepresse: Die grüne Selbstzerstörung

Die Länder sollen das Rückgrat der Grünen bilden, dort toben aber interne Streitigkeiten. Verpassen sie darum den Sprung in die Landtage, wäre das ein finanzielles Fiasko für die Partei. Man sollte glauben, die Grünen hätten die Talsohle nach ihrem Ausscheiden aus dem Nationalrat erreicht. Aber wie es aussieht, ist noch Luft nach unten.

... da gibts gerade eine auf das Popscherl .... ups, ist ja sexuelle Belästigung. Während Deutschland kollektiv den Atem anhält und durch die FDP faktisch unregierbar wurde, zelebrieren die Grünen in Österreich eine typische österreichische Eigenheit. Innere Selbstzerstörug. Die innere Tundra der Grünen manifestiert sich auf der Straße .... wenig Kerzerl-Märsche, weniger Anti-Rechts-Demos und wenn es diese doch gibt.... wenig Zulauf. Wo ist der Unterschied zwischen Deutschland und Österreich .... die Grünen verhandeln nicht mit. Fazit - es könnt was werden. TS

19.11.2017

12:40 | oe24: KPÖ will Gudenus wegen Verhetzung anzeigen

Der Wiener FP-Klubobmann soll sich einer NS-Rhetorik bedient haben.
Der Landessprecher der KPÖ, Didi Zach schäumt vor Wut. Er will eine Strafanzeige wegen Verhetzung gegen den Wiener FP-Vizebürgermeister Johann Gudenus einbringen. Gudenus habe im Rahmen des Wiener Landesparteitags in der Hofburg in seiner Rede eine Rhetorik angewandt, die jener der NS-Zeit verdächtig nahe komme.

Endlich ... endlich hat VdB einen Grund Gudenus auf die Liste zu setzen. TS

11:32 | Krone: Wien: Anti-Terror-Blöcke unter Weihnachtsdeko

Die Stadt Wien rüstet sich mit Anti-Terror-Blöcken gegen mögliche Anschläge. Und das nicht nur vor dem Kanzleramt und der Hofburg, sondern nach der schrecklichen Attacke auf den Weihnachtsmarkt in Berlin im Vorjahr auch rund um Adventmärkte. Damit die hässlichen Hindernisse weniger auffallen, wurden sie am Rathausplatz nun in bunte Weihnachtsdeko verpackt ...

Die schöne Wiener-Art zu sagen ..... alles ist gut ... alles ist bestens. ..... Terror ... nie und niemals. TS

08:15 | Leser Kommentar zur .... Selbstauflösung der Grünen in Tirol!"

Kommentar zum grünen Kommentar des Beitrags „Selbstauflösung der Grünen auch in Tirol?“ um 17:12 Uhr:       NOCH nicht..!

 

07:47 | diepresse: Wiener Widerstand bei der Mindestsicherung

ÖVP und FPÖ wollen bundesweite Verschärfungen bei der Mindestsicherung. Wien will sich gegen etwaige Kürzungen wehren. Wiens Sozialstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) hatte im Ö1-Morgenjournal angekündigt, sich gegen die künftige schwarz-blaue Regierung wehren zu wollen. Diese hatte am Freitag strengere Regelungen zur Mindestsicherung präsentiert. Vor allem Flüchtlinge sollen künftig weniger Mindestsicherung erhalten. Für Familien will man eine Deckelung.

Solange die Stadtregierung und nicht die Wiener, Steuermittel zur Verfügung haben um diesen Wahnsinn veranstalten zu können, wird sich in Wien nichts ändern. Solange es den Sozen möglich ist aus den Steuertöpfen ihre Macht zu sichern und ihre Wähler zu bezahlen, wird sich nichts ändern. TS

18.11.2017

17:12 | info-direkt: Selbstauflösung der Grünen auch in Tirol?

Seit der Angelobung ihrer Galionsfigur Alexander van der Bellen in das höchste Amt im Staat bleibt bei den Grünen kein Stein auf dem anderen. In einer hausgemachten Pleiten- und Pannenserie nach dem Motto ‚Feind, Erzfeind, Parteifreund‘ schaffte es die einstige Sammelpartei aller Gutmenschen, ihre Stimmenanteile zu dritteln, und verpasste nach 31 Jahren den Einzug in den Nationalrat. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass dieses ‚Erfolgsmodell‘ auch in Tirol um sich greift.

Hat aber nichts mit dem b.com Bachheimer bzw. mit meinem Besuch beim selbigen am Montag zu tun! TB

17.11.2017

12:42 | krone: „Wer Sozialhilfe will, muss 5 Jahre bei uns leben“

In Rekordzeit einigten sich die Koalitionsverhandler über die Mindestsicherungsreform. FPÖ- und ÖVP-Verhandler verrieten jetzt der "Krone" die vier wichtigsten Neuerungen: eine künftig österreichweit einheitliche Regelung der Sozialzahlungen, dazu die Bedingung eines fünf Jahre legalen, durchgehenden Aufenthalts in Österreich sowie eine "Mindestsicherung light" für Asylberechtigte und eine Deckelung für Familien auf maximal 1500 Euro Sozialgeld.

Ein Anfang. TS

16.11.2017

12:18 | dw: Tausende protestieren in Wien

Mindestens 3000 Menschen haben in Österreichs Hauptstadt gegen eine mögliche Regierungsbeteiligung der rechtspopulistischen FPÖ demonstriert. Es war der größte Protest seit Beginn der Koalitionsverhandlungen.

Immerhin weniger als in Wahsington und weit weniger als b.com-Leser im Tag hat! TB

15.11.2017

08:56 | geolitico: Tirol-Frage trennt ÖVP und FPÖ

Die unlängst an der „Unrechtsgrenze“ zwischen Österreich und Italien abgehaltene Brenner-Kundgebung, die das seit bald hundert Jahren unerfüllt gebliebene Selbstbestimmungsverlangen der Tiroler aus Aktualitätsbezug mit der Unterstützung des Unabhängigkeits- und Eigenstaatlichkeitsbegehrs der Katalanen verband, stand just im Zeichen der seit einigen Jahren von Südtirolern geforderten und bislang mit allerlei Ausflüchten vom offiziellen Wien abgelehnten Forderung nach Erteilung der österreichischen Staatsbürgerschaft.

14.11.2017

19:40 | diepresse: Kern: "Sind die Partei der 95 Prozent"

SPÖ-Chef Kern weist Richtungsdebatten von sich. Man werde bleiben, was man immer gewesen sei: "Eine Partei der progressiven Mitte." Bis Oktober 2018 soll das neue Parteiprogramm stehen. Die SPÖ hat in einer zweitägigen Präsidiumsklausur beraten, wie sie sich als Oppositionspartei neu aufstellen will. "Wir haben uns zum Ziel gesetzt, wieder Nummer Eins zu werden", betonte Parteichef Christian Kern bei der Abschlusspressekonferenz am Dienstag. Die SPÖ sei "die Partei der 95 Prozent - wir wollen 95 Prozent der Österreicher vertreten.

Sehr geehrter Herr Kern, wenn Sie diese Ansprüche an die Österreicher stellen ..... nun gut. Ich würde damit beginnen eine Entschuldigung auszusprechen, als sie und ihre Genossen sich geweigert haben die österreichische Bundeshymne mitzusingen. .... oder können Sie nur die Internationale jammern, dann sind sie falsch in diesem Land. Wenn Sie Anspruch auf die Vertretung der Österreicher erheben, dann verdienen sie sich doch einmal diesen Anspruch. Es wurde gewählt und das haben sie zu akzeptieren. TS

10:48 | Der Goldguerilla:

 

Es verheißt nichts Gutes für die Österreicher, wenn der Österreichische Staat sich an einer EU-Verteidigungsunion beteiligt. Fatale Erinnerungen werden in einem geweckt, welche Versprechungen seitens diverser Politiker anläßlich des EU-Beitritts Österreichs abgegeben wurden und außer Übergangsfristen so gut wie gar nichts eingehalten wurde. In diesem Zusammenhang ist insbesondere die sukzessive Aufhebung der Anonymität von Sparbüchern hervorzuheben, obwohl diese auf ewige Zeiten garantiert wurde.

Österreich verfällt bedauerlicherweise immer in den Glauben, dass sein theoretisches Mitspracherecht in einer großen Gemeinschaft auch tatsächlich in der Praxis zur Umsetzung kommt. Was für Trugschluss, denn große Hunde lassen sich niemals von kleinen Hunden an´s Bein pinkeln. Es ist das Recht der EU diktatorisch vorzugehen, zumal wir ja 80% unserer Souveränität freiwillig abgegeben hatten. Die Tendenz zur Aufgabe weiterer Anteile an Souveränität der jeweiligen Mitgliedsländer an die EU ist bereits beschlossene Sache.

Es war sozusagen nur eine Frage der Zeit, bis auch das besonders heikle Thema der Neutralität Österreichs auf dem EU-Opfertisch landen würde. Anfangs klingt alles immer recht harmlos, kaum ein Österreichischer Politiker würde daher auf die leiseste Idee kommen, wirkliche Bedenken und Vorbehalte gegen humanitäre Einsätze, Kooperationen und Ausbildungen in Militärangelegenheiten vorzubringen. Wenn die Politik auf Zeit spielt, gewinnt sie immer, denn Zermürbungstaktik hat sich allemal bewährt.

Die Zustimmung zum Beitritt Österreichs zur Verteidigungsunion ist auf alle Fälle als ein Alleingang von Sebastian Kurz zu werten. Es obliegt ihm daher auch die volle Verantwortung dafür. Bemerkenswert ist, dass Opposition und Medien diesen bedeutenden Schritt für die Zukunft Österreichs relativ kritiklos schlucken. Immerhin ist in dieser staatstragenden Entscheidung auch der verfassungsrechtliche Status der immerwährenden Neutralität Österreichs mehr oder weniger involviert, von dem alle Österreicher spezifisch geprägt sind. Zumindest einen Aufschrei Straches, der sich im Wahlkampf doch so stark für direkte Demokratie einsetzte, hätte man erwarten dürfen. Stattdessen wird eine quasi verfassungsrechtliche Vergewaltigung von allen Seiten toleriert, als business as usual abgehandelt.

Auch wenn die Zustimmung zu den Kriterien zum Beitritt zur Verteidigungsunion vorderhand wenig bedrohlich erscheinen mag, birgt diese sehr wohl erhöhte Gefahren für die Zukunft der Aufrechterhaltung einer authentischen Österreichischen Neutralität. Denn wie üblich in der EU wird sich aus einem harmlosen Ursprungszustand ein bedingungsloses Erpressungsszenario für Österreich herauskristallisieren. Nach der Bestätigung zum Rauchverbot in Lokalen tritt Kurz nun bereits zum zweiten Mal in´s Fettnäpfchen. Innerparteilich konnte Kurz mit seinen diktatorischen Allüren zwar reüssieren. Mit der Beibehaltung der Strategie, sich über Wählerwillen hinwegzusetzen, wird er aber alsbald scheitern. Jedenfalls beweist Kurz nicht gerade ausgeprägtes Fingerspitzengefühl für die Anliegen des Volkes, was ihm mittel- bis langfristig gewiss zum Verhängnis wird. Das seit langem größte, politische Talent im Lande ist drauf und dran sich zur größten Enttäuschung zu entwickeln. Strache sollte unter diesen Bedingungen seinen unbedingten Willen zur Übernahme von Regierungsverantwortung vielleicht doch noch einmal revidieren. Denn am Volkswillen vorbei zu regieren, goutiert das Volk nicht mehr. Die Opposition, wenn auch sehr schwach, wird es jedenfalls freuen, wenn Kurz ihnen auf Grund seiner strategischen Fehlentscheidungen einen Elfer nach dem anderen auflegt. Strache hat dann das Problem, unter die Räder zu geraten und als Bauernopfer in die ewigen Jagdgründe eingehen zu müssen.

WEG MIT DEM BEITRITT ZUR VERTEIDIGUNGSUNION !
HER MIT DER IMMERWÄHRENDEN AUTHENTISCHEN ÖSTERREICHISCHEN NEUTRALITÄT !

 

08:56 | staatsstreich: Wien: Bellen, SPÖ verzichten selbst auf Lippenbekenntnis zur Republik

Man sollte nie pathetische Treueschwüre verlangen und auch nicht, dass freie Menschen Gesslerhüte grüßen – aber darum geht es hier nicht. Es geht darum, dass bei der Angelobung des neuen Nationalrats das Spitzenpersonal dieses Staats – Präsident, Kanzler, sozialdemokratische Minister und Abgeordnete – sich geweigert haben, auch nur so zu tun als würden sie die Staatshymne absingen. Das hat eine große politische Symbolik – siehe dazu folgendes YT-Video zwischen 0:32 und 1:06.

Beitragstäter:
"Es geht darum, dass bei der Angelobung des neuen Nationalrats das Spitzenpersonal dieses Staats – Präsident, Kanzler, sozialdemokratische Minister und Abgeordnete – sich geweigert haben, auch nur so zu tun als würden sie die Staatshymne absingen. Das hat eine große politische Symbolik."


08:33 | krone: „Harte Strafen für Tricks mit Parteifinanzen“

Mit 209 Millionen Euro sponsern die Steuerzahler heuer die Parteien, zusätzlich fließt noch viel Geld über Vorfeldorganisationen und Personenkomitees in die Wahlkämpfe. "Das jetzige Gesetz ist zahnlos. Eine Reform muss härtere, existenzbedrohende Strafen bringen", kritisiert SPÖ-Parteichef Christian Kern besonders die ÖVP.

Die SPÖ macht es vor ..... existenzbedrohende Strafe .... Christine Kern lebt dieses Credo. Er ist die Strafe. TS

13.11.2017

16:15 I Krone: ORF rüffelt Pariasek für „Franco“-Sager

Die Franco-Ära hat in Spanien begonnen", hatte Pariasek einen Beitrag über das ÖFB-Trainingslager mit Franco Foda in Marbella angekündigt. "Völlig unangebracht", erklärte ORF-Sportchef Hans-Peter Trost am Montag via derstandard.at. Trost wolle das "Geschichtsbewusstsein intern schärfen lassen" und entschuldigte sich offiziell im Namen des ORF.

Gott sei Dank stirbt mit ihrer überalteten Leserschaft diese Zeitung bald aus! Haben die keine anderen Sorgen als den roten Politbüro-Müll des ORF in ihr Kleinblatt zu übertragen? Ich werde der glorreichen Franco-Ära, der den Kommunismus von der Iberischen Halbinsel fernhielt und das glorreiche alte Spanien aufleben ließ, nächsten Montag,  an seinem 62. Todestag, in Dankbarkeit und Anerkennung gedenken! TQM

 

13:15 | Krone: EU-Verteidigungsunion abgesegnet: Österreich dabei

Die EU hat einen großen Schritt in Richtung Verteidigungsunion unternommen: Die Außen- und Verteidigungsminister von 23 EU-Staaten, darunter auch Österreich, haben am Montag in Brüssel feierlich die "Ständige Strukturierte Zusammenarbeit" in Militärfragen (PESCO) aus der Taufe gehoben. Sie soll die EU unabhängiger von den USA machen und zu einer engen Kooperation bei Rüstungsprojekten führen.

... Österreich ist ein bisschen Schwanger. TS 

...Österreich ist vor allem ein bisschen blöd, seine Neutralität für so eine NATO-Mogelpackung zu opfern! TQM

 

09:50 | Krone: Kern vs. Doskozil: Interne Richtungsdebatte in SPÖ

Montag und Dienstag zieht sich die SPÖ-Führung zur Nachwahl-Klausur in das zum Verkauf stehende parteieigene Wiener Gartenhotel Altmannsdorf zurück. Noch-Bundeskanzler Christian Kern soll dort an den ersten Zügen seines Schlachtplans für die neue Rolle des Oppositionsführers basteln. Interne Konflikte sind dabei vorprogrammiert. Denn während Kern die Partei noch weiter nach links rücken möchte, warnt der scheidende Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil eindringlich vor diesem Schritt. Welcher Flügel sich am Ende wohl durchsetzen wird?

Während sich der eine mit seinen lackierten linken Zehen spielt, wandert der andere ins Burgenland aus um genügend Distanz zum Nagellack zu bekommen. Jeder Fleck auf der Weste von Peter Doskozil wird ihn ein Leben lang verfolgen. Die Aussage die SPÖ sollte sich nicht auf die "Grünschicht" fokusieren hat was. Die SPÖ hat jetzt die nächsten 4 Jahre Zeit ihre Wirtschaftskompedenz zu beweisen ..... 20 Mio. abzubauen dürfte da kein Problem sein ... bei entsprechender Kompedenz. Doch eines sollte Herr Kern - Oppositionsführer - den Österreichern schon noch erklären .... was rechtfertigt das horrende Honorar an die Nummer 01358 (nicht Parteibuchnummer sondern Häftlingsnummer). Bisschen sollte man auch noch über Herrn Gusenbauer sprechen .... wo, wann, was und wieviel. TS

12:12 | Leser Kommentar:
Auch eine interessante Frage wäre"wofür".   Für die Konsequenzen müssen ja die Steuerzahler den Kopf hinhalten.

12.11.2017

19:31 | Kurier: Gusenbauer muss SPÖ-Akademie verlassen

Der streitbare Altkanzler Alfred Gusenabuer übergibt den Chefsessel im Renner-Institut an Christian Kern. Auch Josef Cap räumt das Feld. Neu ist sie wahrlich nicht, die Kritik an den Geschäften Alfred Gusenbauers – und doch erreichte sie in den vergangenen Monaten eine neue Dimension.

14:42 | Der Goldguerilla

Das Thema der Aufhebung des Rauchverbots in Lokalen mag sich zwar für viele als Randthema darstellen, dennoch birgt es ein explosives Gemisch für das Klima bei den Koalitionsverhandlungen in sich. Mit seiner Bestätigung des seinerzeitigen ÖVP-Gesetzesentwurfes bzw. -beschlusses zum Rauchverbot in der Gastronomie läuft Kurz zum ersten Mal ernsthaft Gefahr, eine strategische Fehlentscheidung zu begehen. Jeder Erfolgslauf kommt irgend einmal auch zu einem Ende. Diese Fehlentscheidung von Kurz könnte man als jenen oberen Wendepunkt deuten, der die zweite Phase seines Kometenschicksals einleitet.

Gesundheitliche Aspekte in der Diskussion um das Rauchverbot in der Gastronomie anzuführen, ergeben wenig Sinn, da man in einem Atemzug über unzählige sonstige gesundheitsschädigende Produkte und Substanzen gerechterweise auch Diskussionen lostreten müßte. Noch in der Amtszeit von Spindelegger wurden Lokalbesitzer zu kostspieligen Investitionen verdonnert, um Raucher- und Nichtraucherbereiche zu schaffen. Mit einem generellen Rauchverbot würden sich diese Investitionen als obsolet erweisen. Generell muß die Freiheit der Entscheidung dem jeweiligen Wirten überlassen sein, ob er aus seinem Lokal ein Raucher- oder Nichtraucherlokal macht.

Jedenfalls ist Kurz mit seiner Fehlentscheidung schwer in´s Fettnäpfchen getreten. Anstatt Strache´s Initiative wohlwollend aufzugreifen, ließ Kurz mit seiner Bestätigung des Rauchverbots Strache und FPÖ voll auflaufen. Kurz hat mit seiner sturen Haltung eine Jahrhundertchance verpaßt. Er hätte mit der Rücknahme des Rauchverbots, ein eindeutiges, beim Volk überzeugendes Signal setzen können, dass es ihm ernst sei mit einer totalen Neuorientierung der Partei und mit der restlosen Abrechnung der vermaledeiten ÖVP-Politik seiner Vorgänger der letzten Jahre und Jahrzehnte. Wenn Kurz meint, dass er seinen Erfolgslauf prolongieren kann, indem er in seiner neuen Programmierung als wesentlichen Inhalt wichtige Positionen mit jungen, unerfahrenen Leuten besetzt, gleichzeitig alte Hasen wie H.C. Strache brüskiert, wird sein politisches Kometenschicksal alsbald enden wie jenes von Jörg Haider. Mit Nationalratsabgeordneten im Alter von 22 Jahren wird man hartgesottene Wähler jedenfalls wenig überzeugen und begeistern können.

Kurz mag vielleicht mit diktatorischen Allüren innerparteilich durchgekommen sein, in Koalitionsgesprächen mit einem H.C. Strache scheinen diese aber deplatziert zu sein. Das Parteiprogramm der FPÖ war allen hinlänglich bekannt. Strache hat es am allerwenigsten notwendig, um jeden Preis eine Koalition zu bilden. Ihm sei angeraten, nicht zu viele faule Konzessionen mit der ÖVP einzugehen und vehementer auf seinen Standpunkten zu beharren. Kurz und Strache sind dazu angehalten, im Schnellverfahren unzählige, beschlossene Gesetze der Vorgänger, die gegen die Interessen von Land, Leuten und Unternehmen gerichtet waren, unverzüglich rückabzuwickeln. Schaffen sie das nicht, kommen ihre politischen Karrieren zu einem jähen Ende. Denn das Volk ist es endgültig leid, weiter hingehalten zu werden, weiter leeren Versprechungen aufzusitzen. Das Volk hat es endgültig satt, sich weiterhin belügen, betrügen und bestehlen zu lassen. Ein etwaiges Verständnis für langwierige Koalitionsverhandlungen ist bereits verpufft. Unbarmherziger, gnadenloser Volkszorn gegenüber den Verhandlern und deren Parteien wartet schon um die Ecke. Ja, es beginnt bereits zu brodeln.

WEG MIT DEN DIKTATORISCHEN ALLÜREN !
HER MIT DEM WILLEN DES VOLKES !

 

08:14 | Der Musikant zu Österreich 14:41 Wochenblick:

...also...die besten Freunde , unserer Nochregierungsspitze und der Soros Georg...wenn wir weiter rauf schauen, ...um 18.05...Krone: SPÖ hat Schulden vervierfacht....dann weiß ich was der Georg in der Hofburg wollte....
die SPÖ - Kontodaten..IBAN & BIC....um seinen roten und grünen Freunden ein bisserl mit einer kleinen Überweisung unter die Arme zu greifen...."Freundschaft!!!" eben... ;-)

... lieber Musikant ... füttern Sie ein totes Pferd? TS

09:58 | Der Musikant
...also...lieber TS.....ICH füttere nicht...mit Argwohn betrachte ich die "Soros - Meldung" von gestern....und denke mir..., dass der Soros vielleicht Willens sein könnte...das für ihn"politisch sinkende Schiff " zu retten...da der junge Neokanzler sich von Onkel Georg nicht "die Spur einstellen" lassen wird, könnte er versucht sein , seinen Pappenheimer zur Wiederauferstehung zu verhelfen und mit wohlgefüllter "Kriegskasse" aus der Opposition zu führen , um vielleicht aus der "Festung Österreich" weiter auf das scheinbar unbezwingbare Ungarn
einzuwirken (hat schon der Napoleon vom Braunsberg aus die scheinbar uneinnehmbare Burg zu Theben sturmreif geschossen) ...als gebürtigem "Ungarn" dürft' ihm was d'ran liegen...wo ihn doch der liebe Orban mit seiner Politik so schwer "getroffen" hat.... ;-) ;-) ;-)

Dazu passend, 

12:46 | gefira: Soros finanziert Schleusernetzwerk in Italien 

Offene Grenzen, Zensur der Medien
Wie kam es zur Migrationskrise auf dem Mittelmeer? Warum setzen sich dafür Nichtregierungsorganisationen ein? Warum entstand ein breites Netz der Anhänger der offenen Grenzen, dem Personen und Organisationen angehören, von denen viele direkt durch Open Society von George Soros finanziert werden? Sind solche Aktivitäten illegal? Eigentlich nicht. Das politische Engagement ist ein fester Bestandteil der westlichen Demokratie. Das Engagement überschreitet manchmal gewisse Grenzen, und die angestrebten Ziele können unmöglich erreicht werden.

11.11.2017

18:05 | Krone: SPÖ hat ihre Schulden auf 20 Mio. € vervierfacht!

Alleine mit den Mitgliedsbeiträgen - 72 Euro pro Kopf und Jahr - und der Parteienförderung wird die SPÖ ihre eigene Finanzkrise nicht in den Griff bekommen: Laut Insidern der Sozialdemokratie soll der Schuldenstand der Löwelstraße auf bereits 20 Millionen Euro (mit Zinsen) explodiert sein. 2011 hatte die SPÖ unter Werner Faymann fünf Millionen Euro an Schulden. Kommentar eines SPÖ-Spitzenpolitikers: "Für Plakate und Inserate ist das Geld jedenfalls sicher nicht geflossen."

Aber Hallo .... "Holen sie sich, was ihnen zusteht!" ... und das war mal was mit einer Wurscht ... "Lieber lasse er seinen Hund auf die Knackwurst aufpassen als die ÖVP aufs Geld, sagte der damalige SPÖ-Finanzminister Rudolf Edlinger .... mit den Finanzen habens es nicht so die Sozen. TS

16:48 | infodirekt: SPÖ und Bundespräsident schwiegen bei der österreichischen Hymne

Bei der Angelobung des neuen Nationalrats irritierte nicht nur das Gezänke der SPÖ gegen die ÖVP. Jetzt empört ein Video in den sozialen Medien, das zeigt: Sowohl die SPÖ als auch der Bundespräsident schwiegen zur österreichischen Hymne. „Meine sehr geehrten Damen und Herren Abgeordneten, ich bitte Sie nun, für die Bundeshymne sich von den Sitzen zu erheben“, so die Parlamentssprecherin im Mitschnitt des ORF.

"Was für den Selbstsüchtigen gilt, gilt auch für den narzisstischen Menschen. Dessen allgegenwärtiges Interesse ist es weniger, sich Dinge anzueignen, als vielmehr sich selbst zu bewundern. Oberflächlich betrachtet scheinen diese Menschen in sich selbst verliebt zu sein; in Wirklichkeit aber können sie sich nicht leiden, und mit ihrem Narzissmus wie mit der Selbstsucht kompensieren sie einen grundlegenden Mangel an Selbstliebe. Freud hat betont, dass der Narzisst seine Liebe vom anderen zurückzieht und auf die eigene Person richtet. Der erste Teil dieser Behauptung ist richtig, der zweite ist ein Trugschluss. Er liebt weder die anderen noch sich selbst." - Erich Fromm, Die Antwort der Liebe

 

14:41 |  Wochenblick: Besuch bei VdB: George Soros als Ehrengast in der Hofburg

Der US-Investor und Multimilliardär George Soros hat beste Beziehungen zu den Regierungsspitzen Österreichs. Er ist ein guter Freund von Noch-Bundeskanzler Christian Kern. Und er besitzt beste Kontakte zu Bundespräsident Alexander Van der Bellen und dessen Vorgänger Heinz Fischer.

Rede von Soros in der Hofburg .... TS

15:07 | Der Dissident:
Das ist nicht mehr zum Aushalten! Wir finanzieren mit unserem Steuergeld den Dr...sack Soros und hochrangige Politiker samt Hofschranzen hofieren diesen Typen samt seinen Instituten, die unser Land, Europa und die ganze Welt destabilisieren.

10.11.2017

16:52 | krone.at: ÖVP lässt FPÖ abblitzen: Gastro-Rauchverbot bleibt

Heftig war zuletzt darüber spekuliert worden, ob die sich abzeichnende türkis-blaue Koalition das mühsam ausgehandelte generelle Rauchverbot in der Gastronomie, das kommendes Jahr in Kraft treten soll, wieder aufhebt, noch bevor es überhaupt wirksam geworden ist. Vor allem die FPÖ spricht sich dafür aus, das Verbot zu kippen. Aus der ÖVP kam am Freitag gegenüber der "Krone" eine klare Absage. Damit gibt es den ersten handfesten Konflikt in der Koalition in spe.

 

16:26 | ume: „Linkswende“-Demo gegen Schwarz-Blau wird zum Flop 

Die Demonstration der „Linkswende jetzt!“ verlief ohne weiter Zwischenfälle, jedoch mussten sich die Veranstalter, die rund 2500 Demonstranten angekündigt hatten, mit knapp unter 100 Teilnehmern zufrieden geben. Bedenkt man, dass für diese Kundgebung schon seit Wochen mobilisiert wurde, ist das Ergebnis ein sehr peinliches.

12:21 | diepresse: SPÖ und Neos für raschen Beschluss des dritten Geschlechts

SPÖ und Neos wollen nicht auf die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs warten, sondern eine Initiative im Nationalrat starten. In der Debatte um die Einführung eines dritten Geschlechtseintrags haben sich SPÖ und Neos für einen baldigen Beschluss im Parlament ausgesprochen und sich damit der Forderung der Volksanwaltschaft und der Bioethikkommission nach Einführung einer dritten Option neben "männlich" und "weiblich" angeschlossen.

Versuchen wir einmal den Ball flach zu halten.... und kommentieren wir die Baumpartei nicht. Doch spannend finde ich die SPÖ unter Christina Kern schon, diese Truppe schaffte es nicht einmal Arbeiter und Angestellte vor dem Gesetz gleichzustellen, versagt in allen Belangen bei der Arbeitslosigkeit, baut in Wien einen Megaskandal nach dem anderen ..... und möchte jetzt zu guter letzt noch eine sozialistisches drittes Geschlecht. Opposition ist selbst für diese Partei noch zu viel. Danke Christina. TS

12:05 | ET: „Nazis raus“ und „Refugees Welcome“: Linken-Demo gegen FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat in Wien

Aus Anlass der konstituierenden Sitzung des österreichischen Parlaments haben Linke-Demonstranten am Donnerstag gegen die Regierungsbeteiligung der FPÖ protestiert. In Wien haben Linke-Aktivisten gegen die Angelobung freiheitlicher Abgeordneter im Nationalrat demonstriert.

Josef-Jünger auf dem Marsch zur Erleuchtung.... TS

09.11.2017

15:10 | DiePresse: Köstinger nur mit Zwei-Drittel-Mehrheit zur Nationalratspräsidentin gewählt

56 Mandatare stimmten für den bisherigen Zweiten Präsidenten Kopf. In der Debatte zollte ÖVP-Chef Kurz den Grünen Respekt. SP-Obmann Kern warnte vor der "Mobilisierung niedriger Instinkte". Elisabeth Köstinger ist am Donnerstag vom Nationalrat zu dessen Präsidentin gewählt worden. Das Ergebnis war freilich eher bescheiden. Nur 117 der 175 gültigen Stimmen entfielen auf die 38-jährige ÖVP-Politikerin. Das sind knapp 67 Prozent und damit das schwächste Ergebnis der bisherigen Ersten Nationalratspräsidenten.

Gute Frau am falschen Platz. Sie wäre die ideale Besetzung für das Aussenministerium gewesen .... leider. Chance vertan. Die Rede von Kern .... ohne Wort, einfach nur mehr eine Zumutung, eine beleidigte Prinzessin mit Tendenzen zum Burnout. TS

Der Dissident: 
Gut! Die Regierungsbildung wurde zügig umgesetzt und es gibt bald ein arbeitsfähiges Parlament bzw. neu besetzte Ministerposten. Und hoffentlich geht es in Zukunft mehr um Inhalte statt um Blumenschmuck-Diskussionen u. -Interpretationen ;-) ... Der Nicht-Präsident vieler Österreicher vdB hat erwartungsgemäß ziemlich angfressn dreingschaut... Die Rede der bisherigen Bundes-Prinzessin Kern wird von einigen Zuhörern bereits sehr kritisch beurteilt...
http://diepresse.com/home/innenpolitik/5317133/Nationalrat_182-Mandatare-angelobt-FPOe-mit-Edelweiss-statt-Kornblume .. 182 Abgeordnete wurden am Donnerstag im Hohen Haus angelobt .. Überraschend kam der Verzicht von Finanzminister Schelling (ÖVP), für den Michaela Steinacker (ÖVP) wieder zu einem Mandat kommt, was wiederum eine Rekord-Frauenquote im Nationalrat von 34,4 % bringt. Neu waren nicht nur 85 Abgeordnete, sondern auch der Blumenschmuck der freiheitlichen Mandatare: Sie trugen diesmal nicht die umstrittene Kornblume, sondern Edelweiß. Dies stehe für Mut, Tapferkeit u. Liebe, meinte FPÖ-Chef Strache .. Die SPÖ kehrte zur roten Nelke zurück .. Die ÖVP-Mandatare trugen einen türkisen Button mit dem Hashtag oevpklub. Die Neos hatten auf ihre Pulte Kakteen mit pinker Blüte gestellt ..
Leserkommentare: "Aber das Schönste ist: Keine Grünen mehr im Parlament! Ist das nicht wunderbar? Keine giftigen Sprüche mehr von den Grünen, kein weiteres Anpatzen und Heruntermachen von Österreich als "Schurkenstaat".."
"Ein erfreulicher Tag. Die Grünen können die Angelobung im Fernsehen verfolgen u. die Sozialisten sind nicht mehr stärkste Fraktion. Es kehrt Vernunft zurück ins Parlament"
"Die Rede des baldigen EX Kanzlers war am wenigsten sympathisch. Zukunftsorientiert schon gar nicht."

 

14:41 | oe24: So spottet das Netz über Van der Bellen 

'Was will man VdB denn damit sagen?', wundert sich ein Twitter-User.  Der neue Nationalrat ist in Amt und Würden. 182 Abgeordnete wurden am Donnerstag im Hohen Haus angelobt, der freiheitliche Mandatar Harald Stefan fehlte entschuldigt. Überraschend kam der Verzicht von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP), für den Michaela Steinacker (ÖVP) wieder zu einem Mandat kommt, was wiederum eine Rekord-Frauenquote im Nationalrat von 34,4 Prozent bringt.

Dieses Bild entschädigt mich für alle Dinge die die Grünen jemals von sich gegeben haben ...... Danke VdB ... Danke! TS

12:47 | oe24: Grünen-Politikerin provoziert mit Stinkefinger-Verabschiedung

Sigi Maurer provoziert zur heutigen Angelobung im Nationalrat mit einem Twitter-Posting. Am 15. Oktober wurde es entschieden: Die Grünen werden nach 31 Jahren nicht mehr im Parlament vertreten sein. Mit der heutigen konstituierenden Nationalratssitzung endete die Ära der Grünen. Ein schwerer Schlag für die ehemaligen Abgeordneten der Partei.

Nie irgend was von dieser Dame gehört, scheinbar war Sie eine sehr gute Grüne-Abgeordnete ... im Sinne der Grünen. Aber keine Sorge, Jobs für so junge Dinger gibt es genug .... Jusos in Deutschland suchen immer fähige Mitarbeiterinnen .... in allen Positionen. TS

14:35 | Das Bambusrohr:
Die hohe Kunst der Moderation. Selten einen solch treffenden Kommentar gelesen, chapeu TS. Der gestreckte und geübte Mittelfinger wird gerade in der durch die Jusos neu entstehen Industrie dringend gesucht.

 

11:52 | Der Goldguerilla

Spät aber doch scheint den Grünen in Wien ein Licht aufzugehen. Die Rebellion gegen Vassilakou ist eigentlich längst überfällig, kommt aber viel zu spät, denn der von den Grünen in Wien angerichtete, weitreichende, gigantische Schaden wurde bekanntlich bereits mit einer eindeutigen Abkehr der Wähler von der Partei quittiert. Krampfhafte, verzweifelte Schadensbegrenzungen einzelner Funktionäre werden den weiteren Verlauf des Unterganges der Partei kaum entgegen wirken können. Die vorläufige Bedeutungslosigkeit der Grünen in Wien scheint somit bis auf weiteres besiegelt zu sein.

Retrospektiv betrachtet ist den Grünen natürlich primär der Vorwurf von Geldverschwendung für sinnlose Projekte zu machen. Dubiose Projekte wie der Umbau der Mariahilferstraße wurde in höchst fragwürdiger demokratischer Manier durchgepeitscht, indem eine Volksabstimmung lediglich in den Regionen der betreffenden Anrainer initiiert wurde anstatt diese in ganz Wien abzuhalten. Das Gleiche gilt selbstverständlich auch für die verkorkste Parkraumbewirtschaftung, die einheitlich für die Stadt geregelt gehörte, anstatt bezirksweise bestimmt zu werden. Ist diese Parkraumbewirtschaftung schon für Einheimische schwer zu durchschauen, ist es für Touristen regelrecht ein Ding der Unmöglichkeit, diese mit einigermaßen gesundem Menschenverstand nachzuvollziehen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Einführung der Parkraumbewirtschaftung weniger mit Maßnahmen zur Lösung anstehender Probleme in Zusammenhang zu bringen ist, als mit perfidem Schröpfungscharakter des Feindbildes Autofahrer. Nazi- und Stasiallüren kommen bei der Jagd auf die verbrecherischen Autofahrer zur Anwendung. Ein ganzes Heer an bedeutungslosen, uninteressanten und ansonsten unbrauchbaren Menschen wurde einfach eine Uniform verpaßt, in der sich diese als parkraumwachende Minidiktatoren aufspielen dürfen.

Die Diskriminierung aller Produktivzellen der Stadt hatten die Grünen zu ihrem obersten Prinzip erhoben. Für die Verwirklichung dieser verwerflichen Doktrin hatten sie es sogar geschafft, die Sozialisten für sich einzuspannen. Als ob der Überlebenskampf in der Großstadt nicht ohnehin schon schwer genug zu bewältigen ist, gehört es vornehmlich zur Methode der Grünen, Leistungsträger aller Art vermehrt zu belasten und übergebühr zu strapazieren. Schwer wiegt die grundsätzlich wirtschaftsfeindliche Einstellung der Grünen, die sich in praktisch allen anderen Ressorts manifestiert hat, vor allem aber in der städtischen Verkehrspolitik. Von einem pulsierenden Wirtschaftsstandort kann bei weitem nicht mehr die Rede sein, stetige Abwanderung von Betrieben nach Niederösterreich und anderswo hin sprechen für sich. Das Gros der Wiener Bevölkerung setzt sich mittlerweile aus Beamten, Arbeitslosen, Pensionisten und Flüchtlingen zusammen. Das Sozialparadies Wien spricht sich national wie international herum und zieht folglich weitere Unmengen an dubiosen Gestalten an. Das Ende der grünen Erfolgsstory hat bereits eingesetzt, die Reparatur der Stadt wird sich derweil als Herkulesaufgabe für die nachfolgenden, verantwortlichen Politiker gestalten.

WEG MIT DEM GRÜNEN KOMPOSTHAUFEN !
HER MIT DER MA 48!

12:04 | Leser Kommentar:
Freue mich für "Not my President", das er, dass noch Erleben darf. Hoffe er bekommt es noch mit.

 

08:34 | oe24: Koalitions-Deal: Aus für Rauchverbot

In den Gesundheitsverhandlungen beharrt FPÖ auf Rücknahme des Rauchverbots. Im Kapitel Gesundheit haben die blauen Verhandler ultimativ klar­gestellt, dass das strikte Rauchverbot in der Gastronomie für sie fallen müsse.

Endlich. Einer der schwierigsten Themen bei der Regierungsbildung ist geklärt, durch diese Maßnahme genehmigt der "Präsident der Herzen jedoch ohne Partei" alle Ministerwünsche der FPÖ. Befreit von den Zwängen der Grünen und nun auch von den Einschränkungen beim Rauchen, werden wir eine Präsidenten erleben ..... es wird wie ein zweiter Frühling, zwar mit Bodennebel, doch ein Frühling. TS

08.11.2017

18:40 | Krone: Grüne Rebellen-Truppe will Vassilakou stürzen

"Der Bürgermeister geht. Ich werde bleiben", erklärte Wiens Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou von den Grünen noch im September in einem Interview. Ob das wirklich so kommt, steht in den Sternen. Eine Oppositions-Gruppe innerhalb der eigenen Partei will die Chefin noch am 25. November stürzen: Mit heftiger Kritik rebelliert die Innere Stadt gegen die eigenen Parteispitzen und Stadt-Vize Maria Vassilakou. Alexander Hirschenhauser, Chef der City-Grünen, fordert Vassilakou auf, ihr Amt zu übergeben.

Ich finde es sehr schön, wenn die Grünen den Wählerwillen auch nach der Wahl fortsetzten. Jetzt noch ein wenig Grüne-Politik und die Stimmen sind auch in Wien weg...... so schön. TS

12:58 | kath-net: „Die christliche Leitkultur hat Österreich immer vorangebracht!“

Neue Nationalrätin Gudrun Kugler (ÖVP): „Christdemokratische Parteien scheinen – quer durch Europa – das große wachsende christliche Wählerpotential zu übersehen.“

16:20 | Leser-Kommentar
Das hatten die Germanen VOR den Katholiken auch schon drauf. Damals waren sie auch schon sehr leichtgläubig, gutmütig und ausrottbar, langsamer halt....

12:50 | Der Goldguerilla zur Postenschacherei bei der Regierungsbildung auf Österreich

Echt schade um die Zeit, die bei der Postenschacherei im Rahmen der Regierungsbildung geopfert wird. Wer welchen Ministerposten zugewiesen bekommt, ist den meisten Leuten eigentlich gleichgültig. Wesentlich dringlicher erscheint der Mehrzahl der Steuerzahler aber die unverzügliche, konkrete Festsetzung von Handlungen. Dabei spielt es eine geringere Rolle, wer diese umsetzen soll. Es gilt, den Hauptfokus auf das Finanzressort zu legen, denn von diesem ist in letzter Konsequenz alles abhängig.

Der Worte sind genug gewechselt, nun laßt uns endlich Taten sehen. Mit jedem Tag Verzögerung bei der Bestimmung der Grundfesten der neuen Regierung erhöht sich die Ungeduld der Wähler überproportional. Kurz und Strache müssen davon ausgehen, dass die Wählerschaften große Erwartungen in sie gesetzt haben. Für sinnlose Verschleppungen einer Regierungsbildung wird kaum noch ein Wähler Verständnis aufbringen, auch nicht dafür, wenn der alte Kettenraucher einen Baum aufstellen sollte. Je länger sich die Verhandlungen hinausschieben, umso mehr werden Kurz und Strache unter Lieferungsdruck geraten. Berufen sich Kurz und Strache auf erste 100 Tage Schonzeit, können sie einen weiteren, harmonischen Verlauf der Koalition gleich abschreiben.

Die Menschen haben große Hoffnungen in die neuen Koalitionspartner gesetzt. Seit dem Wahltag ist doch schon einige Zeit verstrichen, und die Leute sind des Wartens langsam überdrüssig. Die Komplikation einer Regierungsbildung hat für die Bürger kaum Relevanz. Ihr hauptsächliches Interesse besteht nämlich darin, dass ihnen am Ende des Tages mehr im Börsl bleibt, und zwar wesentlich mehr. Wer auf welche Weise mit welchen Mitteln und mit welchen Mitarbeitern die Volksforderungen letztendlich umsetzt, ist für den gepeinigten Steuerzahler von geringem bis keinem Belang. Mit einer Peanutspolitik aber will sich endgültig keiner mehr begnügen.

Der Countdown läuft. Beginnen Kurz und Strache nicht zu spuren, wird der Wähler über sie unbarmherherig und gnadenlos herfallen und urteilen. Die Herren haben sich mittlerweile in die Position manövriert, Zeit wieder gut machen zu müssen. Zeit gewinnen können sie vorerst aber nur, indem sie die Auswüchse von Schellings und Mitterlehners Diskriminierungspolitik der vergangenen Jahre so schnell wie möglich rückgängig machen, als da wären zum Beispiel Registrierkassenpflicht, Immosteuern, diverse Belastungen in der Fremdenverkehrswirtschaft sowie unzählige Novellierungen im Stiftungsrecht. Für echte, neue sozialrechtlichen und verwaltungsrechtlichen Reformen wird man ihnen aber schon mehr Zeit zubilligen müssen.

WEG MIT DER KLEINKARIERTEN POSTENSCHACHEREI !
HER MIT DEM SOFORTIGEN STEUERENTLASTUNGSVOLLZUG !

16:21 | Leser-Kommentar
Siehst du TS, der Goldguerilla hats auch verstanden.... ; Hat halt eine gewähltere, umfangreichere Ausdrucksweise....sodasses jeder versteht....hehe...

07.11.2017

19:54 | ET: Österreich: So könnte die neue Regierung aussehen

Derzeit verhandelten ÖVP und FPÖ über Zahlen und Inhalte, hinter den Kulissen gehe es aber auch schon um die Posten, schreibt das österreichische Magazin „oe24“. Während sich eine wahre Sensation im Außenministerium anbahnen könnte – die ÖVP dürfte bereit sein, der FPÖ das Außenamt zu überlassen, womit der nächste Außenminister Norbert Hofer heißen könnte, gilt HC Strache schon als heißester Kandidat für den Innenministerposten. Wolfgang Sobotka könnte das Heer bekommen, wenn er nicht Nationalratspräsident wird.

Scheinbar bekommen wir vor Deutschland eine Regierung .... vor allem eine die funktioniert. Liebe deutsche Leser ....... wir sind schon wieder vorne! TS

20:15 | Leser Kommentar:
Lieber TS, das glaub´ich erst wenn Taten folgen....

... jetzt aber runter vom Gas..... welche Taten? Regierung .. ja .... Taten???? Wo leben Sie?

 

11:08 | Der Dissident zur Causa Pilz

Wie mir scheint, hat er bis heute nicht begriffen, daß er von jeher in der falschen Partei gelandet ist. Die feministisch-männerfeindlichen GRÜNINNEN sehen überall sexistische Gespenster oder "Macho-Faschisten", wenn ein Mann vor ihnen nicht mit eingezogenem Schwanz den geschlechtslosen Teddybär mimt und all ihre idiotischen Wünsche erfüllt. Ich kann nicht beurteilen, was wirklich dran ist an den Vorwürfen gegen ihn, aber es scheint wohl höchstens um ein marginales Daneben-Benehmen zu gehen, meilenweit von Vergewaltigung entfernt. Es wird hier eine Aufregung um einen grünen Furz gemacht, der grotesk lächerlich wirkt. Gerade angesichts der seit 2015 angewachsenen Ausländer-Lawine, die vielen einheimischen Frauen ECHTE VERGEWALTIGUNGEN und unzählige sexuelle Belästigungen eingetragen hat. Der wirkliche Skandal ist, daß hinterfotzige Anschuldigungen medial den vielfachen wirklichen Sexual-Delikten übergeordnet werden! Mit schuld an diesen Zuständen sind gerade die grünen Weiber!
Schade auch, daß Peter Pilz mit seinem Herumgeeiere von Nicht-Antritt oder Doch-Antritt im Nationalrat weiter versucht, der politisch-gesellschaftlich verordneten Etikette gerecht zu werden, welche aus infantiler Weiberwirtschaft entsprungen ist. Mir hätte es besser gefallen, wenn er erklärt hätte: "Kommts her, klären wir das vor Gericht. Bis dahin: Klappe halten und um die wirklichen Probleme in unserem Land kümmern."

06.11.2017

16:58 | jouwatch: Schock in Brüssel: FPÖ-Politiker und EU-Kritiker Hofer soll Außenminister werden

Die Besetzung des Außenministerpostens in Österreich dürfte für die Bürokraten in Brüssel einem Schock gleich kommen. Wie es aussieht, wird der bekennende EU-Kritiker und FPÖ-Politiker Norbert Hofer wohl der neue Außenminister Österreichs werden.

Das wär mal ein Zeichen. Hofer hat dieses Ziel schon während unseres Interviews durchklingen lassen. In letzter Zeit hat man aber in Wien gehört, dass "sich ds nicht ausgehen würde", da zu viel Traditions-Personal aus der ÖVP in den Schlüsselpositionen im Außenministerium sei! Ob VanderBellen ihn angeloben würde? TB


13:08 | presse: Paradise Papers: "Es kann Umleitung des Bawag-Vermögens gewesen sein"

Diese Vermutung stellt der Gutachter des Bawag-Prozesses zum Auftauchen neuer Unterlagen an. Ex-Bawag-Chef Elsner sieht seine Anschuldigungen gegen Wolfgang Flöttl bestätigt.

Selbstverständlich bin ich dafür, dass man dem verbrecherischen Flöttl-Buben endlich ans Zeug flickt. Aber international gesehen sind diese Papers - gleich wie die Panama-Papers - eigentlich nur dazu da, den Amerikanern ein Monopol für steuerschonende Veranlagung zu sichern. Alle anderen Oasen müssen zerstört werden. Und der ORF und der Falter helfen bei diesem Gangster-Stück eifrig mit. Voll armseelig irgendwie, wie sich die "Journalisten" in Österreich als internationale Aufklärer geben und in Wirklichkeit nur als Propagandisten verwendet werden! TB

11:53 | kurier: Anzügliches Nachrufen soll strafbar werden

Angenommen, ein Bauarbeiter macht gegenüber seiner Bauarbeiter-Kollegin einen Kommentar über ihre Brüste – er könnte vor dem Arbeitsgericht wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz verklagt werden. Ruft er denselben Kommentar einer Passantin auf offener Straße nach, passiert ihm nichts.

Nicht, dass ich das jemals getan hätte. Aber langsam enden wir in der sterilen Hollywood-Gesellschaft, wo es fast freiheitsgefährdend ist, wenn man mit einer Frau alleine im Lift ist - ganz besonders wenn man reich oder mächtig ist. Harte Zeiten ziehen auf! Logische Konsequenz: Abschaffung der europäischen Haut Couture! Die Modeshöpfer des nächsten Jahrzehnts werden allesamt Musels sein! TB

12:08 | Ich darf auf die Vorfälle von 1986 und 1991 hinweisen. Ich werde Dir den Brief auch gaaaannnnnzzzzz langsam vorlesen. TS


11:36
 | diepresse: Pilz: "Nur minimale Chancen auf Rücktritt vom Rücktritt"

Der Listengründer will die Vorwürfe der sexuellen Belästigung "schonungslos aufklären". Er habe Beweise, dass "hier politische Spiele gespielt" würden. Heute werde er auch seine Tagebücher veröffentlichen. Peter Pilz schließt nun offenbar doch nicht vollständig aus, sein Nationalratsmandat entgegen seiner Ankündigung vom Samstag anzunehmen. "Ich will mir bis Mittwoch Zeit nehmen, um endgültig darüber zu entscheiden, wie meine künftige Rolle auf der Liste Pilz aussehen wird", erklärte Pilz am Montag im "Ö1-Morgenjournal".

Er habe "niemals in seinem Leben eine Frau sexuell belästigt", so der Politiker. ...... so könnte man ironisch ergänzen ..... "Eine, ihr Schwammerl .... Hunderte!!!!!!" Pilz ist weg, ich habe mir sein Interview auf Oe24 angehört, er ist ein Opfer der Verschwörung! Doch in der nachfolgenden Diskussion wurde eine Sache besonders spannend, es gibt nicht zwei Vorfälle .... sondern es gibt eine ganze Reihe von Vorfällen. Ob Pilz jetzt eine neue Bewegung mit dem Namen "#mejuchu oder #jetztbistdran" gründet ist noch nicht klar. Ob er auch seinem Motto treu bleibt .... "Ist die Hand am Busen, will ich auch noch schmussen!" .... wir bleiben dran. TS

05.11.2017

09:57 | kurier: Kern: "Wir haben gute Chancen, in fünf Jahren zurückzukehren"

Solange ÖVP und FPÖ noch an der Koalition basteln, darf Kern im Kanzlerzimmer sitzen. Dort liest er jetzt auch Artikel über künstliche Intelligenz und telefoniert mit anderen sozialdemokratischen Parteichefs über die Zukunft ihrer Bewegung.

Würd gerne wissen, was der raucht und wo man es beikommt. So a bissl a Realitätsverweigerung würde mir hin und wieder auch ganz gut tun! TB

11:55 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Er raucht das gleiche Kraut wie Martin Schulz!!!

Wie bitte? Kern raucht auch Rotkraut? TB


07:11
 | diepresse: Pilz-Rückzug: Glawischnig weist Vorwurf der Intrige zurück

Sie sei im Dezember 2015 über die Vorwürfe der sexuellen Belästigung durch Peter Pilz informiert worden, sagt die Ex-Grünen-Chefin. Und habe ihn damit konfrontiert. Die frühere Grünen-Chefin und Klubobfrau Eva Glawischnig weist im Zusammenhang mit der Causa Pilz "den Vorwurf der politischen Intrige aufs Schärfste zurück". Peter Pilz sei mit den Vorwürfen der sexuellen Belästigung einer Mitarbeiterin detailliert konfrontiert worden, erklärte Glawischnig am Samstag in einer Aussendung - allerdings nicht schriftlich, weil die Betroffene dem nicht zugestimmt habe.

Die grüne Tscheka treibt wieder ihr Unwesen, die Konterrevolution
Die Vorwürfe gegen Peter Pilz, im Grünen Jargon „Laubbaum ohne Baum“, im Grunde nur die späte Rache an der Konterrevolution. Zu Beginn hatte man der Liste Pilz nicht zugetraut einen beachtlichen Erfolg einzufahren und die Grünen aus dem Parlament zu drängen. Seit seiner Ankündigung auch bei den Wiener Wahlen anzutreten ist Panik im Stalin-Bunker angesagt. Was gibt es schöner es als eine „#metoo-Intrige“, so wie die grüne Politik ohne Substanz.
Peter der „Pilz-Stecher“ hat mit seinem „Schatzi pack die Badehose ein“, sämtliche Grenzen aller grünen unrasierten Frauen überschritten. Sicher diese Aussage ist an Dummheit nicht zu überbieten, denn im Jargon der Grünen gibt es kein Schatzi, ein Froschi vielleicht, doch ein Schatzi? Badehose…. wie kapitalistisch, vielleicht auch noch Ibiza? Hätte Pilz einfach nur gesagt, „Genossin, der Frosch muss in die Au!“ … oh mein Gott, welche Wonnen hätte er erfahren.
Zum Suffvorwurf mit Verlust der Motorik kann man stehen will man will. Wer von uns Männern hat noch nie in weinseliger Laune halt gesucht? War die Haltgebende nicht willig, so wurde meist mit einem Aufwärtshacken oder einer klassischen „Watschen“ die Situation bereinigt. Doch nicht so bei den Grünen, ist die Hand am Knie, gibt es eine Kommission. Gleichbehandlungskommission lautet die esoterische Zauberformel, dem Pilz wurde der Brief langsam vorgelesen, damit er mitschreiben kann.
Wie im Mittelalter, bevor die individuelle Heizung aus biologischen Brennstoffen eingeschalten wurde, durfte der zu Erwärmende noch seine Verfehlungen langsam erfahren.
Selbst Kranke und Siechende werden aus der Versenkung geholt, unser Evchen, die Tscheka der Grünen wird zu diesen Vorwürfen befragt, "Ich hätte mir persönlich gewünscht, dass ich in meinem Berufsleben niemals mit solchen Vorwürfen zu tun haben muss". Wer hätte sich jemals getraut, dem Evchen an den Mao-Anzug zu gehen? Sie war Manns genug alle Angriffe abzuwehren, selbst die Ulrike hat sich hier zurückgehalten. Wollen hätte sie schon gern ein bisschen, die Ulrike, doch ……
….und so zelebrieren die Grünen das was sie am besten können, ihren eigenen Kompostgang und so wie es aussieht wird dieser ökologisch gründlich und nachhaltig. T

15:24 | derstandard: Vorwürfe wegen sexueller Belästigung: Peter Pilz tritt zurück.

Am Samstag zitierte Profil konkret aus einem mit 27. Jänner 2016 datierten Schreiben der Gleichbehandlungsanwaltschaft an die Geschäftsführung des grünen Klubs im Parlament.… Tatsächlich ist der Fall auf Wunsch der Mitarbeiterin nicht ausjudiziert worden.
Die Mitarbeiterin bei den Grünen habe sich dagegen entschieden, den Fall vor die Gleichbehandlungskommission zu bringen, hält Steinhauser am Samstag im STANDARD-Gespräch fest, der noch bis 9. November Klubobmann der Grünen ist. Auf ihre Bitte hin waren die Grünen zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Es gibt interessante Parallelen zwischen dem Fall Pilz und dem Fall Göweil, der am Freitag nach der Nationalratswahl aus arbeitsrechtlichen Gründen seinen Job als Redakteur der Wiener Zeitung verlor. Eine anonym bleiben wollende Dame reichte eine Beschwerde bei der Gleichbehandlungsanwaltschaft ein, im Fall Pilz Jänner 2016, im Fall Göweil Jänner 2017. Diese Beschwerde hatte keine unmittelbaren juristischen Folgen und verschwand in eine Schublade.
Plötzlich nach der Nationalratswahl tauchte die Beschwerde wieder auf, wobei die Beschwerdeführerin und detaillierte strafrechtlich-relevante Vorwürfe unbekannt blieben.
Interessant ein Leserkommentar unter folgendem Artikel: diepresse: Göweil: "Was ich gemacht habe, war falsch"

SAMULI: Göweil wurde vom Faymann eingesetzt, einem Erzfeind von Kern. Man sollte auch wissen, dass der Geschäftsführer Riedler durch politische Machtspielerei neu besetzt wurde (April 2016).
http://diepresse.com/home/kultur/medien/4963177/Wiener-Zeitung-wurde-offenbar-parteipolitisch-umbesetzt

Sehr seltsam:
-erst kurz nach der Wahl
-seit Jänner weiß die Geschäftsführung davon
-keine Anzeige vor dem Arbeitsgericht oder dem Strafgericht
-keine Veröffentlichung des Delikts ("Sexuelle Belästigung" ist extrem undifferenziert, für eine Zeitung eher unwürdig nicht aufzuklären!)

Vor kurzem hat Pilz angekündigt, mit seiner Liste in Wien bei den nächsten Gemeinderatswahlen zu kandidieren. Wenn er das wirklich will, muss er erst einmal seine Unschuld vor Gericht beweisen. Die Grünen werden wohl hoffen, er tut oder kann dies nicht. JJ

04.11.2017

12:32 | krone: Neue Sex-Vorwürfe: Peter Pilz tritt zurück

Knalleffekt in der heimischen Innenpolitik: Nach neuen, schweren Vorwürfen der sexuellen Belästigung tritt Listengründer Peter Pilz zurück. Hintergrund sind kolportierte Übergriffe auf eine junge Mitarbeiterin der Europäischen Volkspartei vor vier Jahren. Pilz sagte am Samstag, er habe "keine Erinnerung" mehr an den Vorfall, der kurz zuvor publik geworden war. Dennoch werde er sein Nationalratsmandat nicht annehmen: "Ich habe in der Politik und im Parlament immer klare Maßstäbe gesetzt und diese gelten selbstverständlich auch für mich."

Vom Atompilz im Kampf gegen staatliche Willkür, Korruption und Selbstbedienung bleibt nur der schale Nachgeschmack eines kleinen geilen Schwammerls. Schade eigentlich! TB

03.11.2017

07:40 | Stopptdierechten ist offline!

Willkommen auf der Internetseite von „Stoppt die Rechten“, der bisher wichtigsten Informations- und Dokumentationsquelle zu aktuellen Entwicklungen im österreichischen Rechtsextremismus.

Das Ergebnis der Nationalratswahl 2017 hat unmittelbare Auswirkungen auf Stopptdierechten. Aufgrund des gescheiterten Wiedereinzugs der Grünen in den Nationalrat, gibt es keine Finanzierung von stopptdierechten.at mehr.

..... Fliege .... Fliegenklatsche ...... voll viele erwischt. TS

02.11.2017

12:48 | unzensuriert: Kein Raum für Spekulation im sozialen Wohnbau

Kaum jemand aus den Reihen der politischen Welt hüllt sich zum Thema des leistbaren Wohnens in Schweigen. Konkrete Aussagen bleiben auf diese brennende Frage allerdings in der Regel aus – man beschränkt sich lediglich auf ebenso plakative wie irreführende Stehsätze. Doch wer schafft eigentlich leistbare Wohnungen?

01.11.2017

14:39 | apa-ots: Gudenus: Offener Brief zur Causa WBV-GÖD

Wien (OTS) - Die Causa rund um die problematischen Übernahmeversuche der ‚Wohnbauvereinigung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst gemeinnützige GmbH’ droht zur Büchse der Pandora zu werden. „SPÖ-Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und die MA 50 haben hier einen völlig unverständlichen Weg eingeschlagen, der den Bestand des Unternehmens und große Teile der Branche gefährdet“, meldet sich Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus mahnend zu Wort.

31.10.2017

13:14 | diepresse: Wir fürchten uns vor Schwarz-Blau

Geht das jetzt die nächsten fünf Jahre so weiter? Wahrscheinlich schon. Was immer die künftige Regierung auch machen wird, es wird falsch sein. Alles.

Sicher werden die Opposition und die verschiedene Menschenrechtsorganisationen der neuen Regierung nicht sonderlich bei der Umsetzung der Abschiebungen behilflich sein.

29.10.2017

09:27 | presse: Immobilienprojekt Heumarkt: Nicht nur Chorherr angezeigt

Ein Grüner, der bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt wird? Genau das passierte dem grünen Wiener Planungssprecher, Christoph Chorherr. Seither sorgt der Fall – über dessen Ausgangslage „Die Presse“ bereits im März berichtete – für Diskussionen. Dabei geht es um das umstrittene Immobilienprojekt am Heumarkt. Chorherr befürwortete es – gleichzeitig erhält sein gemeinnütziger Verein Ithuba, der Schulprojekte in Südafrika finanziert, großzügige Spenden aus der Immobilienwirtschaft.

Wenn aus einem Eislaufplatz ein Sumpf aus Korruption und politischer Willkür wird, dann, ja dann bist Du in Wien! Peinlichkeit am Rande: einer der Beteiligten und in diesem Artikel erwähnt war dereinst ein großes Vorbild für mich! ich schäm mich! TB

09:31 | dazu passend - presse: Heumarkt: Vorwürfe gegen grünen Gemeinderat Chorherr! TB

28.10.2017

18:15 | unzensuriert: Grüner Planungssprecher Chorherr: Spenderliste bringt ihn ins Zwielicht

Die gelebte „Systemsrelevanz“ könnte jetzt den Grünen Wiener Planungssprecher Christoph Chorherr massiv ins Zwielicht setzen. Chorherr hat über viele Jahre für den von ihm gegründeten und geführten Verein „s2arch- Verein für soziale und nachhaltige Architektur“ für ein Schulprojekt in Südafrika sehr viel Spendengeld einkassiert.


13:10 | apa-ots: FPÖ-Gudenus zu Heumarkt: Widmung neu aufrollen

Der Wiener Rechtsanwalt Wolfgang List konfrontierte Christoph Chorherr, Michael Tojner und Wilhelm Hemetsberger im Rahmen einer Pressekonferenz mit juristischen Ausführungen. „An einer Aufrollung der Widmung am Heumarkt führt kein Weg vorbei. Die Causa Chorherr muss in die Entscheidungsfindung miteinfließen“, fordert Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus eine eingehende Untersuchung im Rathaus.

A fettes Bomberl liegt da im Heumarkt! Stammt allerdings nicht aus dem Weltkrieg sondern ist jüngeren Datums und darob mit enorm zerstörerischen Auswirkungs-Potential auf (Polit-)Wien! TB

05:54 | diepresse: Immobilienprojekt Heumarkt: Nicht nur Chorherr angezeigt

Ein Grüner, der bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft angezeigt wird? Genau das passierte dem grünen Wiener Planungssprecher, Christoph Chorherr. Seither sorgt der Fall – über dessen Ausgangslage „Die Presse“ bereits im März berichtete – für Diskussionen. Dabei geht es um das umstrittene Immobilienprojekt am Heumarkt. Chorherr befürwortete es – gleichzeitig erhält sein gemeinnütziger Verein Ithuba, der Schulprojekte in Südafrika finanziert, großzügige Spenden aus der Immobilienwirtschaft.

... ökoligischer nachhaltiger grüner Beton ist etwas teurer. Aber nachhaltig ist diese kleine Episode der Wiener Kassengesellschaft schon. TS

27.10.2017

18:46 | Kurier: Chorherr: Spendenliste mit Beigeschmack

Hohe Spenden aus der Immobilienbranche an Verein, dessen Obmann der Grüne Planungssprecher ist. Nun gibt es eine Anzeige. "Ithuba" ist ein Wort aus der südafrikanischen Zulu-Sprache und heißt auf Deutsch "Chance". Diese ergriffen offenbar auch mehrere Finanzinvestoren, Banken und Firmen, die ihr Geld mit der Entwicklung von Immobilien in Wien verdienen. Hunderttausende Euro wurden in das Entwicklungsprojekt "Ithuba" gesteckt, das zwei Schulen für rund 500 Südafrikaner gebaut hat und betreibt. Das ist prinzipiell eine ehrenwerte Sache.

Die Grünen oder doch eher Herr Chorherr erkennt die Vorteile der Zwei-Kassen-Gesellschaft, doch wie sagte Herr David Ellensohn so schön 2016, nach dem er zu 15 Aufsichtsratsposten für die Grünen befragt wurde........ "Wir sind ja die beste Kontrollpartei", sicher dazu muss man in das Innere der Macht oder dort wo die Bio-Schweindl fressen, denn nur dort sind die Geldflüsse zu erkennen oder das Bio-Futter am saftigsten.   Chorherr ein genehmer Obmann für Planung, wo doch er in keinem Fall wusste wer wieviel spendete, sponserte oder für gute Stimmung sorgte. Und so bleibt die Frage, die Grünen einen Fall für Peter Pilz? Oder doch nur ein normaler Fall der genehmen österreichischen Kassen-Gesellschaft? TS

 

13:41 | apa-ots: FPÖ-Gudenus: Wien muss gemeinsam sozialen Wohnbau sichern

Wiens sozialer Wohnbau bietet Hunderttausenden Bewohnern Sicherheit. „Aktuell scheinen Finanzinvestoren hier massive Begehrlichkeiten zu hegen“, warnt Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus. „Angesichts dieser Bedrohung bieten wir Freiheitliche umfassende Zusammenarbeit beim Schutz dieser Sozialwohnungen an“, erinnert Gudenus an die gemeinsame Verantwortung.
In Wien-Floridsdorf kauften Finanzinvestoren 1.200 Sozialwohnungen. Personen aus dem Umfeld des Heumarkt-Investors Michael Tojner versuchen, Kontrolle über die gemeinnützige ‚Wohnbauvereinigung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst’ zu erlangen.

Finanzspekulanten schielen auf 1000e Sozialwohnungen - leistbares Wohnen in Gefahr? TB

 

10:02 | Der Dissident zum gestrigen Nationalfeiertag

Gestern war in Österreich NATIONAL-Feiertag. Der wird seit 1965 jährlich am 26.10. begangen, dem Tag, an dem 1955 die beschlossene österr. Neutralität in Kraft getreten ist u. die letzten Besatzungsmächte Österreich verlassen haben. Wie man sehen kann, feiert die verlogene DöDR (österr demokr. Rep.) die Nation. Wenn sich aber ein Bürger "herausnimmt" sich als NATIONAL zu bezeichnen, fällt das schon fast unters Verbotsgesetz und im allg. öffentlichen Diskurs wird man als etwas rückständig ewiggestrig diskriminiert.
Die Neutralität wurde durch EU-Beitritt, UNO-Einsätze im Sinne der USA-NWO, sowie Partner-Status zur NATO deutlich ausgehöhlt. Wenn wir die DöDR-Regierung und EU so weitermachen lassen, kann es bald sein, daß unsere Burschen mit Stahlhelm irgendwo an der ukrainischen Grenze im Dienste der USA-Ostküste ihren Kopf hinhalten müssen. Auf jeden Fall zahlen wir mit unserem Steuergeld (jetzt schon) mit für die Interessen der vE (verdorbene Eliten). Die Besatzungsmächte der Jahre 1945-1955 sind zwar weg, dafür aber wird unser Land heute besetzt von einer Meinungs- und Gesinnungs-Diktatur, was mir das Feiern dieses Nationalfeiertages nicht leicht macht... Jedenfalls war schönes Wetter und wir waren unterwegs in unserer schönen Heimat...

Wir haben bewußt nichts über den Nationalfeiertag gebracht, sonst hätte man uns ins "rechte Eck" gestellt. Was aber anlässlich dieses Tages immer wieder verwundert, ist die Tatsache, dass 100 % all jener, die den "Nationalstaat" in Frage stellen und bekämpfen, den Feiertag ganz selbstverständlich mit nehmen und noch dazu "blau machen"! TB

26.10.2017

18:06 | uzensuriert: Wien: Sozialwohnungen an Finanzinvestoren verkauft

Wiener Mietern stehen unsichere Zeiten ins Haus: In Floridsdorf kaufte die Finanzwelt ein Wohnungspaket und die Bewohner sehen sich plötzlich mit hohen Kosten konfrontiert. Gleichzeitig läuft eine Genossenschaft Gefahr, in den Besitz von Investoren zu gelangen.

Welche Partei hats zu verantworten? TB

20:28 | Der Partystürzer
Heisst es nicht so geflügelt "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!"

25.10.2017

11:48 | kurier: Christoph Waltz: „NR-Wahl hat mich deprimiert!“

Anlässlich der 55. Viennale kam mit Christoph Waltz sogar Österreichs erfolgreichster Schauspieler nach Wien. Der zweifache Oscar-Preisträger ließ sich in der Hauptstadt feiern und war sogar für kurze Interviews zu haben. krone.tv verriet er, dass er die Nationalratswahl in Österreich verfolgt hat und über das Ergebnis "deprimiert" war.

Uuuuhhh, thats a Bingooooooo! Und mich deprimiert ständig, wenn Schauspieler, die schon seit Längerem hier nicht mehr leben, immer dahergscheiterln und die Mehrheit der Österreicher als dumpfe Nazis darstellen! TB

24.10.2017

19:18 I diepresse: SOS Mitmensch kündigt Demos gegen FPÖ-Regierungsbeteiligung an

".... Demnach könnten 21 von 51 Abgeordneten Burschenschafter sein, 1991 seien es nur acht von 52 gewesen. "Das Ganze hat natürlich auch eine programmatische Dimension", vermutet Weidinger."

Frage an Radio Eriwan: wie viele rot&grün/gemische Abgeordnete waren beim VSSTÖ, sind Freimaurer etc. et al. ........ oder haben Erinnerungslücken und sitzen in der Hofburg? HP

17:28 | krone: ÖVP-FPÖ-Regierung - Kern: „Ich hätte das dem Land gerne erspart“

SPÖ-Chef und Bundeskanzler Christian Kern erwartet angesichts der am Mittwoch startenden Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ keinen neuen Stil des Regierens. "Was wir bekommen werden, ist eine ideologische Uraltkoalition der beiden rechtsgerichteten, rechtspopulistischen Parteien, die sich schon seit längerer Zeit inhaltlich und ideologisch angenähert haben", erklärte Kern am Dienstag via Facebook. (Erklärte er? oder Silberstein?)

Das galuben wir ihm doch gerne. Schliesslich hat aber sich das Land ihm ein weiteres Mal erspart! TB

15:00 | Profil: Machtversessen

Die SPÖ hat die Wahlen verloren, das kommt in einer Demokratie vor. Jetzt ist sie dabei, auch ihren Ruf zu verlieren. Manchmal ist es reichlich kniffelig, zu decodieren, welche Botschaften die p. t. Wähler den Parteien mitgeben wollen. Diesmal nicht. Diesmal ist der Wählerwille unmissverständlich, und man braucht kein Feinspitz der Politikanalyse zu sein, um ihn entschlüsseln zu können

Terrorspatz:
Manchmal aber nur manchmal, gibt es auch in einem Profil einen durchwegs vernünftigen Artikel. Beginnt der Artikel bereits mit der Feststellung, der Wähler hat gesprochen und der Wille des Wählers ist klar abzulesen, liegt selbst ein rotes Parteiorgan nicht falsch.

Die Feststellung, dass die Grünen sich eine Auszeit nehmen sollen, klingt ein bisschen nach Realitätsverlust. Die Grünen wurden gewollt zu einer Auszeit gezwungen, sie haben schlicht weg versagt. Dieses Versagen bedarf keiner Neuorientierung, einer Neustrukturierung, sondern die Grünen sollten sich in ihrer Gesamtheit auflösen. Der Gründung einer neuen Bewegung steht natürlich nichts entgegen, doch die Grünen sind in dieser Form Geschichte und die neuen Grünen tragen den Namen Liste Pilz.

Profil attestiert dem Ex-Kanzler Kern eine intellektuelle Weitläufigkeit, hier scheint der Profil jedoch den Wahlkampf verschlafen zu haben. Fakebook Seiten, Intrigen und die Suche nach dem dritten Mann, in den Kloaken der Sozialdemokratie, Missmanagement in der Parteiführung, Strukturlosigkeit in der Regierungsarbeit. Kern hat alle Fehler eines Missmanagement begangen und dabei keinen Fehler ausgelassen, im Grunde ein Lehrbeispiel für „wie mache ich es nicht“ abgegeben. Sicher die Genossen erleichtern mit ihren Pfründen die Arbeit nicht, selbst Jesus würde in der heutigen Kirche scheitern, doch Kern verkörpert den Elitensozialismus, der bei den „Kleinen“ nicht ankommt, nicht erklärbar ist.

Die SPÖ und vor allem Kern haben den letzten Rest an Glaubwürdigkeit verspielt, als sie propagierten eine Minderheitsregierung der ÖVP zu unterstützen, dieser Ansatz stellt keinen Denkfehler dar, dieser Vorschlag ist bereits in Fehler in der Betrachtung der eigenen Position. Als ob es noch die Sozialdemokratie benötigt eine Regierung unter Kurz zustande zu bringen.
Kurz und Strache wurden gewählt um Österreich in eine andere Richtung zu bringen, ob dies gelingt, dass wage ich zu bezweifeln, denn diese Republik alleine zu sanieren bedarf schon etliches an Zeit, doch auch die EU und deren Beamtendiktatoren spielen ihr spiel auf heimischen Boden.

Für Kurz wird es ein Drahtseilakt zwischen Visegrad-Staaten und Bonzenbürokratie, wo die Blauen zuweilen selbst im Schweigen keine Hilfe sein können. Kurz kann nur gewinnen, wenn er das Vertrauen der Visegrad-Staaten nutzt um in der EU seine Punkte durchzubringen und hoffen, dass kein Blauer jemals Brüssel betritt. Kurz jedoch hat noch eine historische Chance, die er mit den Sozialisten niemals hätte umsetzten können. Die EU mithilfe eines Staatenbundes zu einem Wandel zu bewegen und die Merkel-Diktatur ein für alle Mal zu beenden. Besser ein Europa der vielschichtigen Meinungen, als ein Diktat durch Merkel und ihren Helfershelfern. Ich bin mir jedoch sicher, dass bereits die Erwähnung des Namens Merkel, die Opposition der kleinen Staaten eint …. und doch verzögert es nur den Systemcrash.

11:00 | krone: Koalition: Kurz lädt FPÖ zu Gesprächen ein

Unter dem Titel "Erklärung von Sebastian Kurz" hat der Wahlsieger und ÖVP-Obmann am Dienstagvormittag zu einem kurzfristig einberufenen Pressegespräch in der Bundesparteizentrale in der Wiener Lichtenfelsgasse eingeladen. Dabei kündigte er an, mit der FPÖ in Koalitionsverhandlungen zu gehen.

12:45 | Der Goldguerilla zu den Koalitionsgesprächen
Gemäß einer eigens durchgeführten Umfrage unter Freiberuflern und Kleingewerbetreibenden unterschiedlichster Natur während der vergangenen Woche herrscht überraschenderweise trotz allerlei im Wahlkampf kolportierten politischen Erneuerungsansätzen von ÖVP und FPÖ weitgehend Skepsis und Pessimismus vor. Nicht ein Funken vorsichtiger Euphorie ist zu verspüren, stattdessen grassieren unter den Leuten Befürchtungen, dass alles noch schlimmer werde.

Vorläufiges Fazit des Wahlkampfes besteht erstaunlicherweise darin, dass selbst die aus der Wahl hervorgegangenen Siegerparteien kaum substantielles Vertrauen, nicht einmal zu den eigenen Wählern, aufbauen konnten. Zu oft scheinen die Menschen den eloquenten Reden und Versprechungen von Politikern anläßlich von Wahlen aufgesessen zu sein, als dass sie diesen weiterhin uneingeschränkten, blinden Glauben schenken wollten.

Die Erfolgsläufe von ÖVP und FPÖ setzen die jeweiligen Spitzenkandidaten schon vorzeitig unter Druck. Fehler sollten sie sich jetzt in der prekären Phase der Koalitionsverhandlungen nicht erlauben und vor allem nicht um den heißen Brei herumreden. Die Geduld der Leute ist nämlich am Ende, eine ursprünliche Zustimmung zu diesen Parteien kann überstürzt in tiefe Ablehnung und ungezügelten Unmut umschlagen.

Der Worte sind genug gewechselt, nun laßt uns endlich Taten sehen. Falls Kurz und Strache sich heute und in den nächsten Tagen tatsächlich weitgehend einigen sollten, sind sie von der ersten Minute ihrer Zusammenarbeit an voll gefordert zu liefern. Sie müssen davon ausgehen, dass die Wählerschaften große Erwartungen in sie haben, die es in einem atemberaubenden Tempo zu erfüllen gilt. Berufen sich Kurz und Sprache auf erste 100 Tage Schonzeit, können sie einen weiteren Verlauf der Koalition gleich abschreiben. Spuren sie nicht vom ersten Moment an, wird der Wähler nämlich unbarmherzig und gnadenlos über sie insofern urteilen, dass ihre Karrieren als Spitzenpolitiker zu einem jähen Ende kommen werden. Falls den Herren zwischenzeitlich der Gesprächsstoff ausgehen sollte, seien sie daran erinnert, dass sie um Zeit zu gewinnen, zunächst lediglich die Auswüchse von Schellings und Mitterlehners Diskriminierungspolitk der vergangenen Jahre korrigieren müssen, wie die Registrierkassenpflicht, Immobiliensteuern, erhöhte Mehrwertsteuern in der Hotellerie, Zwang zu Umbauten für barrierefreie Zugänge, Rauchverbote usw. Diese könnten sie unverzüglich mit einem Federstrich streichen und eine Gesetzessituation in den ursprünglichen Stand im Parlament locker in kürzester Zeit durchpeitschen.

WEG MIT DEN LEEREN WORTHÜLSEN !
HER MIT DEN NÄGELN MIT KÖPFEN !

 

07:44 | WienerZeitung: Grün ist die Hoffnung

Ein langer Vormittag an Analysen, ein Nachmittag an Debatten, wie es weitergehen soll. Im Albert Schweizerhaus dampfte es beinahe wie in einer Turnhalle. Eine Entscheidung wurde in der erweiterten Bundesversammlung der Grünen bestätigt: Werner Kogler ist in Zukunft Bundessprecher. Nach einem neuerlichen Danke an die Grün-Wähler möchte Kogler etwas Ungewöhnliches machen: "Ich möchte mich bei den potenziellen Grünwählern entschuldigen, denen wir es in den vergangenen Monaten an manchen Stellen verunmöglicht haben, uns zu wählen."

Wie entschuldigt man eine Maria Vassilakou die in Wien mit den linken Flintenweibern einen Scherbenhaufen angerichtet hat? Wie entschuldigt man eine Eva Glawischnik, die lieber Bürger klagt und die grüne Meinungsfreiheit einführen wollte, als mit Augenmass zu agieren? Wie entschuldigt man ein Parteiprogramm, dass nur auf Verhinderung und Bevormundung ausgerichtet war und ist? Rund 6 Mrd. Schulden in Wien und kein Ende in Sicht..... Entschuldigung, No-Go Zonen.... Entschuldigung, steigende Kriminalität .... Entschuldigung, Versagen in der Integration .... Entschuldigung .... einfach Entschuldigung und das Übergehen zur weiteren Verschwendung. TS

09:32 | dazu passend - gmx: Johannes Voggenhuber holt zu Rundumschlag gegen Grüne aus! TB

11:00 | weiters passend - info-direkt: Unverschämt: Trotz Rausschmiss bekommen Grüne weiterhin Förderungen! TB

23.10.2017

12:15 | ynw: Youngest World Leader Bans George Soros’s Foundations From Austria

The world’s youngest leader, newly-elected Sebastian Kurz, has informed George Soros that his Open Society Foundation has 28 days to cease and desist operations in Austria or face legal action for “attempting to undermine the democracy of the nation.”

Bisher fehlt uns die Bestätigung anderer Medien für diese Meldung. Vor allem im deutschsprachigen Raum hört man nichts davon. Wäre aber stimmig und würde den Change gut versinnbildlichen. Während der wohl untalentierteste Kanzler ever  schon in den ersten Tagen eine Soros-Abordnung empfangen hat, macht der Youngster genau das Gegenteil. Wenn er das wirklich vor hat, würde auch ich seelig in den Chor der "BastiFantasti"-Sänger einfallen! TB

12:42 | dazu (nicht mehr in Österreich) passend - kath-net: Milliardär Soros: 18 Milliarden Dollar für Open Society Foundations! TB


08:30 | mises: Chance für einen Neubeginn in Österreich

Die Wahlen sind geschlagen, die Stimmen ausgezählt. Der aus bürgerlicher Sicht erfreulichste Aspekt: Die linksradikalen, wirtschaftsfeindlichen und unreflektiert immigrationsfreundlichen Grünen wurden aus dem Parlament eliminiert. Sie hatten ihren Einzug in den Nationalrat im Jahre 1986 letztlich einer ungeschickten und brutalen Politik der Sozialisten (Stichwort „Kraftwerk Hainburg“), namentlich der roten Gewerkschafter, zu verdanken.

08:01 | staatsstreich: Eine Wiener Besetzungscouch-Story um das rote Kanzleramt

Die dem Bundeskanzleramt rechenschaftspflichtige Wiener Zeitung hat ihren Chefredakteur fristlos entlassen, weil dieser via Facebook eine Kollegin belästigt hat. Die eingeschaltete Gleichbehandlungsanwältin hat schnell reagiert und schon nach acht Monaten, zeitgleich mit dem Wahlsieg des ÖVP-Kandidaten, den Arbeitgeber des Übeltäters informiert.

Bei sexueller Belästigung bzw. deren Anzeigen gilt vor allem eines: Timing ist alles! Kennen wir aus den USA! TB

22.10.2017

09:11 | unzensuriert: Rot-schwarze Packelei hält bis zur letzten Minute der gemeinsamen Regierung

 

Die Nationalratswahlen sind gerade wenige Tage vorbei, der Regierungsbildungsauftrag gerade erst an die stimmenstärkste Partei vergeben, da geht die rot-schwarze Packelei weiter, als wäre nichts geschehen. Dr. Herbert Buchinger und Dr. Johannes Kopf wurden am 20. Oktober als Chefs des Arbeitsmarktservice (AMS) für weitere sechs Jahre bestellt. Und das, obwohl ihr Vertrag erst im nächsten Jahr ausgelaufen wäre und es erst dann einer Entscheidung bedurft hätte.

Woran erkennt man Gesindell? Daran! TB

 

22.10.2017

08:09 | diepresse: Chefredakteur abgesetzt: Göweil verteidigt sich

Reinhard Göweil ,bis Freitag Chef der „Wiener Zeitung“, wird der sexuellen Belästigung beschuldigt. Er sieht einen „privaten Fehler“, aber keine berufliche Verfehlung. Es ist ein Zufall, dass die Sache mitten in der #MeToo-Bekenntniswelle aufkommt. Weil sie thematisch nicht weit davon entfernt, aber doch ein wenig anders gelagert ist. Reinhard Göweil wurde am Freitag nach fast acht Jahren als Chefredakteur der „Wiener Zeitung“ mit sofortiger Wirkung abberufen, wie Geschäftsführer Wolfgang Riedler erklärte.

21.10.2017

20:00 | Krone: Kritik an Gesetz: Polizei in der „Burka-Falle“

Das Burkaverbot treibt, wie berichtet, immer seltsamere Blüten. Vor allem in Wien müssen Beamte immer häufiger zu Einsätzen ausrücken, um Werbemaskottchen, wie jüngst ein Lego-Männchen oder den Parlaments-Liebling "Lesko", zu überprüfen. "Absurd", so ein Experte.

Wer kennt Lesko? Was ist ein Lesko? Warum hat das Parlament einen Lesko? Wieso leistet sich das österreichische Parlament einen Liebling? Kann mir einer unserer Leser bitte erklären ........ was verdammt soll diese ..... Lesko! Wurde Lesko auch mit den Grünen abgewählt?    TS

19:14 | usa today: Austria 'burqa ban': Police raid toy store over a Lego Ninja

Austrian police raided a Lego store in the capital Vienna on Friday, in the latest bizarre case surrounding enforcement of new anti-burqa laws. Police rushed to the toy store after receiving a complaint that a red Lego Ninja was violating a ban on wearing face coverings, leading to a "heated" argument, Kronen Zeitung newspaper reported.

Komisch die Amis, bei gescheiten Sachen sinds die Australier und bei totaler Verblödung findens das richtige Land. Sicher so ein Lego Islam Ninja ist schon gefährlich. TS

 

18:23 | diepresse: Schwarz-blaues Präludium am Wiener Heldenplatz

Sondierungsgespräche waren vorgestern. Eine Politik neuen Stils verlangt einfach auch nach neuen Namen für altbekannte Rituale. Der Sieger der Nationalratswahl von vor genau einer Woche, Sebastian Kurz, führt also „Annäherungsgespräche“. 24 Stunden ist es her, da hat er einen Steinwurf weit entfernt in der Wiener Hofburg von Bundespräsident Alexander Van der Bellen den Regierungsauftrag erhalten. Jetzt sitzt der Noch-Außenminister, der kurz zuvor in Begleitung von Generalsekretärin Elisabeth Köstinger (er mit schwarzem, sie mir türkisfarbenem Schirm) gekommen ist, an diesem nebel- und regenverhangenen Samstagvormittag Peter Pilz gegenüber.

06:23 | WZ: Links liegen gelassen

Es gibt gute Nachrichten für die Grünen. Die grünaffinen Wähler sind nicht über Nacht aus Österreich ausgewandert, auch wenn das Debakel bei der Nationalratswahl darauf schließen lässt. Die grünaffinen Wähler sind nach wie vor im Land. Sie sind zahlreich, sie werden immer mehr. Doch sie wollen auch angesprochen werden. Und sie sind zu keinen Kompromissen bereit. Nicht bei Verkehrsthemen, nicht bei Umweltthemen, nicht bei der Pluralisierung der Gesellschaft.

Kaum das der Chefredakteur "fristlos" entlassen wurde ..... nimmt sich die WZ dieses Themas an, die Morgengabe an die neu Regierung, so ein bisschen Kritik an Geldverschwendung in exorbitanter Höhe, kompletter Planlosigkeit und bevormundend wie Oberlehrer. Die Lehre daraus, Grün- und Linkswähler wollen eines sicher nicht, selbst bevormundet werden. TS

20.10.2017

19:16 | diepresse: Regierungsbildung: Schwarz-Blau führt vor Rot-Blau

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am Freitag ÖVP-Chef Sebastian Kurz mit der Regierungsbildung beauftragt. Österreich brauche eine neue „Vertrauenskultur“, und von der künftigen Regierung erwarte er ein klares Bekenntnis zu Europa, so Van der Bellen. Eine „neue politische Kultur“ will auch Kurz etablieren. Er wird mit allen Parlamentsparteien Gespräche führen – gestern tat er es bereits mit Matthias Strolz, dessen Neos die Zwei-Drittel-Mehrheit für eine Schuldenbremse sicherstellen wollen – und dem Präsidenten dann mitteilen, mit wem er Koalitionsverhandlungen aufnimmt.

Der parteifreie Bundespräsident (ich liebe es - parteifrei) prüft, ganz im Stile eines Oberlehrers ob Kurz alles richtig macht. Eine "demokratische" Entscheidung wird negiert, es darf nicht sein, was nicht sein darf. Ich denke Aufgrund der angespannten Situation, wird das "first Tschick Packerl" schon um 10:00 Uhr vormittags leer sein.....  TS

17:27 | diepresse: Kurz traf Strolz: Erstes Ausloten bei Themen, die Verfassungsmehrheit benötigen

ÖVP-Obmann Sebastian Kurz hat am Freitagnachmittag Neos-Chef Matthias Strolz zum ersten Sondierungsgespräch getroffen. Kurz wollte dabei ausloten, welche großen Reformprojekte sich mit den Neos, die künftig im Parlament eine Verfassungsmehrheit sicherstellen können, umsetzen lassen. Strolz wiederum schlug Arbeitsübereinkommen mit den Oppositionsparteien vor.

... ob Strolz auch Kurz so abgeküsst hat? Irgend wie tut mir Kurz jetzt in der Phase seines Lebens leid.... Junkers hängt ihm seinen Herperschlecker ins Gesicht und dann muss er auch noch mit Strolz. TS

15:14 | ET: Wahlsieger Kurz mit Regierungsbildung in Österreich beauftragt – Will „neue politische Kultur“ etablieren

Nach dem Sieg der konservativen ÖVP bei der Parlamentswahl in Österreich ist Parteichef Kurz mit der Regierungsbildung beauftragt worden. Allgemein wird mit einem Regierungsbündnis der ÖVP mit der rechtspopulistischen FPÖ gerechnet.
 

14:54 | Die Zahl des Tages:         10.160 

Die Grünen sind nur um wenige Stimmen am Einzug ins Parlament gescheitert.  10.160 Wähler mehr hätten die Grünen gebraucht, um im Nationalrat zu bleiben. Mit 192.638 Stimmen bzw. 3,80 Prozent müssen sie den Abschied nehmen.

Die b.com Redaktion sagt leise ..... Tschüss. TS

14:52 | diepresse: Wien-Margareten: Duo Furtenbach/Tinhof durch Wähler abgestraft

Kräftig abgewatscht wurden die Grünen auch in Wien-Margareten bei den Nationalratswahlen am 15. Oktober 2017. Mit einem Verlust von 15,9 Prozent auf Bezirksebene gegenüber 2013 fiel der Niedergang mehr als deutlich aus.

 

12:07 | diepresse: Bundesheer bringt sich in Wien in Stellung

Das Heer befinde sich in einer "Phase des Aufwuchses" und habe "an Bedeutung gewonnen", sagt Verteidigungsminister Doskozil. Am 26. Oktober findet die traditionelle Leistungsschau statt.

Ist auch für die deutschen Leser interessant, nicht das es dann wieder einmal falschen Alarm gibt..... "Panzerschlacht in der Lindengasse!", "Jagdkommando stürmt Sacher!"  oder "heftige Abwehrkämpfe am Heldenplatz" .... rettet Euch, betet und betet und betet .... TS ins Straflager ... oder in der Art. Es ist Nationalfeiertag, da ist es ganz normal... TS

08:27 | Der Goldguerilla - "Grünen-Politikerinnen legen ihr Amt nieder"

Schließt man von der Anzahl der von den Grünen zu verantworteten, beeinflußten bzw. organisierten Demonstrationsveranstaltungen auf die Anzahl der Grünsympathisanten, scheint deren Zahl gar nicht so gering zu sein. Verfechter der Grünideologie bekleiden österreichweit unzählige Beamtenposten, Schulen, Gerichte und NGO´s sind oftmals regelrecht durchsetzt mit Leuten aus dem grünen Lager. Über anderes als grünes Gedankengut wurde in zahlreichen gesellschaftlichen Situationen und Diskussionen drübergefahren, im Keim erstickt. Andersdenkenden wurde regelmäßig der Nazinimbus umgehängt, um sie zum Schweigen zu bringen.

Die verbliebenen Reste an Grünideologen können nun ihre hochgepriesene Solidarität mit der Bundespartei und deren direkten Opfern unter Beweis stellen. Die Tilgung der Schulden wiegt dabei weniger schwer als der gänzliche Rauswurf aus dem Nationalrat. Im Sinne des grünen Solidaritätsgedankens darf man Van der Bellen doch sicherlich unterstellen, seine Präsidentenapanage für die Schulden der Partei zu verpfänden. Bei der gigantischen Höhe seines Gehaltes tilgt er die Schulden der Bundespartei praktisch im Alleingang. Das bedarf nicht einmal eines besonderen Verhandlungsgeschicks mit der Bank. Aus der Sicht der Bank stellte Van der Bellen auf Grund seiner Kettenraucherei gewiß einen Hochrisikokunden dar. Sie würde daher im Ernstfall auch auf die Verpfändung der Witwenpension bestehen. Ob die Grünideologen im Falle des Ablebens von van der Bellen der Witwe geldpsycholgische Betreuung zukommen ließen, bleibt indes fraglich. Solidarität hat auch ihre Grenzen, spätestens beim eigenen Börsel.

WEG MIT DEM GRÜNEN KOMPOSTHAUFEN !
HER MIT DER GRÜNEN-SOLIDARHAFTUNG UND DEM GRÜNBEAMTEN-SOLI !

 

08:25 | Jerusalem Post: Austrian Jews to Israel: Respect our stand on fasr right Freedom Party

Zwei Tage nachdem Premierminister Netanyahu Kurz anrief um ihm zum Wahlsieg zu gratulieren, forderte die Jüdische Gemeinde in Österreich Israel dazu auf zu respektieren, daß sie Kurz aufforderten die FPÖ aus der Regierung fernzuhalten. Kurz will mit einer Partei mit Nazi-Vergangenheit und Mitglieder die dem Rassismus zugeneigt sind koalieren, mit der aus diesem Grund Israel kiene formalen Beziehungen unterhält. In einem E-Mail, welches Oskar Deutsch, Präsident der Kultusgemeinde in Österreich am Mittwoch an führende Beamte des Außenamtes in Israel schickte hielt er fest, daß "die jüdische Gemeinden in Österreich, der Europäische Jüdische Kongreß und der World Jewish Congress Sebastian Kurz dazu aufforderten keine Regierung mit der FPÖ zu bilden, da viele FPÖ-Funktionäre, einschließlich Heinz-Christian Strache während des Wahlkampfes antisemitische Codes verwendeten, rechtsextreme Aussagen tätigten und Hass und Rassismus verbreiteten. Zahlreiche Ministerkandidaten hätten sich zudem in der Vergangenheit für die Abschaffung der Holcaust-Leugnungsgesetze eingesetzt." Deutsch forderte daher in seinem Brief dazu auf, "daß jüdische Organisationen, Mitgleider der israelischen Regierung und NGO´s ihre Position respektieren." Dem Schreiben fügte Deutsch 70 Beispiele rechtsextremer Aussagen von FPÖ-Politikern hinzu. "Die FPÖ agitiert in einer sehr bösartigen Weise gegen Flüchtlingeund Minderheiten. Rassismus ist das Gebot des Tages und Antisemitismus kommt immer wieder an die Oberfläche. Die FPÖ arbeitet immer wieder mit rechtsextremen in Österreich und auswärts zusammen, auch mit dem auoritären Putin Regime in Russland. Immer wieder zeigt die FPÖ auch Nähe zur Nazi-Ideologie", schloß Deutsch in seinem Mail nach Israel.

Über Putin sollte sich Deutsch aber nicht auslassen - in Russland läuft niemand mit Hakenkreuzen herum und beschmiert Synagogen - da sollte er schon eher vor Annäherungen an Kiew warnen.
Das Schreiben wird wohl keine Koalitionsvariante verhindern, aber Israel hat sich wie neulich in der JP und hier berichtet, zu einer Einbeziehung der lokalen jüdischen Organe verpflichtet, wenn es um sein offizielles Verhältnis zur jeweiligen Regierung geht. Das bedeutet also, daß die Botschaft Israels vor Ort, sowie die jüdischen Organisationen des Landes eingebunden sind.
Netanyahu wird keine vehemente Position gegen eine allfällige schwarz-blaue Regierung vertreten, aber wahrscheinlich würden auch hinkünftig keine blauen Minister in Israel offiziell empfangen werden, zumindest nicht auf selber Ebene. Dies wird die ÖVP wohl als weiteres Element heranziehen, warum man der FPÖ niemals das Außenministerium ließe und sie "daham" bleiben müssen. Damit kann Israel gut leben und die FPÖ verharrt in der praktikablen Position des Bittstellers. TQM

19.10.2017

16:38 | ET: Nach Wahldebakel in Österreich: Grünen-Politikerinnen legen ihr Amt nieder

Die Spitzenkandidatin der Grünen, Ulrike Lunacek, und Parteichefin Ingrid Felipe haben aus der Wahlschlappe der Grünen bei den Nationalratswahlen ihre Konsequenzen gezogen.

Mit dem Fahrrad zum AMS, das ist grün!

 

12:24 | staatsstreich: Österreichs Rechtsruckerl

Alle Welt redet vom Rechtsruck, der am vergangenen Sonntag in Wien stattgefunden haben soll. Das ist ziemlicher Käse, an dem aber eine Menge unterschiedliche Gruppen interessiert sind: journalistische Angst-Pornographen (“Nazis ante portas!”), naive Basti-Fans und sogar die FPÖ selbst. Real war nur eine leichte Akzentverschiebung in der politischen Mitte.

18.10.2017

18:41 | Der Goldguerilla zur Grünen-Pleite

Das Mitleid mit den Grünen anläßlich des Wahldebakels mit einhergehender Pleitebedrohung kann sich wahrhaftig in Grenzen halten. Ein Geschäftsmodell, das offenbar hauptsächlich auf Staatszuschüssen basiert, kann früher oder später nur zum Scheitern verurteilt sein. Wie jedes Unternehmen auch, hat eine Partei sich zunächst aus eigener Kraft selbst zu finanzieren. Alles, was von Staats wegen zugeschossen wird, ist lediglich als die Butter auf das Brot zu betrachten. Eine Partei ist ein Verein, dessen Aktivitäten sich primär aus Mitgliedsbeiträgen zu speisen haben.

Das Gefühl für die Anliegen der Menschen hatten die Grünen schon längst verloren. Die wirtschaftlichen Bedingungen für praktisch alle produktiven Menschen im Lande haben sich dermaßen dramatisch verschärft und verschlechtert, dass die Wähler in zunehmendem Maße mit existentiellen Überlebenskämpfen konfrontiert sind, und eine etwaige Grünideologie daher mittlerweile als pures Luxusgedankengut berechtigterweise abqualifizieren. Es ist kein Zufall, dass die negative Einstellung gegenüber den Grünen kein lokales Phänomen ist, sondern eine österreichweite Tendenz. Jahrzehntelange wirtschaftsfeindliche, oberlehrerhafte, zwangsbeglückende, männerdiskriminierende Politgestaltung fordern nun ihren Tribut. Die Menschen in Österreich wollen sich einfach keine kommunistische Politik aufoktroyieren lassen.

Lehrerinnen, Richterinnen und sonstige unzählige Beamtinnen aus dem Grünen Lager ließen andere Meinungen immer weniger zu, setzten alles daran, sogenannte Männerdomänen dominieren zu wollen, wobei die sachliche Auseinandersetzung mit Themen oft weniger im Vordergrund stand als die Hervorhebung von Feminismus. Alleinerziehende Frauen waren daher auch immer eines der großen Themen für die Grünen, eine kleine Minderheit alleinerziehender Männer dagegen nicht. Auch einem unverheirateten Mann und Vater mit Vaterschaftsnachweis für sein Kind kann es widerfahren, dass er von einem Tag auf den anderen als alleinerziehender Vater dasteht. Argwöhnisch wird er dann von emanzenartigen Frauen des Jugendamtes gemustert, wenn er einen Antrag auf Alleinobsorge seines minderjährigen Kindes stellt. Keine dieser honorigen Damen fühlt sich bemüßigt, einen solchen Akt beschleunigt zu erledigen, handelt es sich doch nur um einen Mann. Die behördliche Feststellung der Alleinobsorge für ein minderjähriges Kind ist dabei Voraussetzung für die Beantragung von Ausweisen, Pässen, Einreichung von Kinderbeihilfen und Waisenrente. Falls Männer in eine derart mißliche Situation geraten, müssen sie mit wochenlanger Bearbeitungszeit reichnen. Aber wie gesagt, es handelt sich ja nur um Männer. Es geschieht den Grünen recht, wenn sie zusammengestaucht wurden. Ab mit ihnen auf den Komposthaufen!

WEG MIT DER DESTRUKTIVEN GRÜNIDEOLOGIE !
HER MIT DER KOMPOSTIERUNG DER GRÜNEN !


10:55 | Krone: Wiens Rot-Grün gesteht 400-Mio-€-Neuverschuldung!

Die rot-grüne Stadtregierung in Wien wird auch 2018 nicht mit den prognostizierten Einnahmen auskommen: Nur drei Tage nach der Wahl gesteht Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) eine für das kommende Jahr nötige Neuverschuldung von 376 Millionen Euro! Bereits jetzt beträgt der Schuldenstand der Stadt mindestens sechs Milliarden Euro. In nur 15 Jahren hat sich der Betrag damit verdreifacht.

Nach der Wahl ist vor der Wahl! Ich darf unsere Leser noch einmal daran erinnern:   SPÖ 34,6% Grüne 5,8% vs. ÖVP 21,5 FPÖ 21,5% .... Wien hat im Grunde das Hinterteil der SPÖ gerettet und jetzt kommt es nach der Wahl raus! Wo ist die "politische Kraft" die dies vor der Wahl bekanntgegeben hat? Wien und im Grunde nur Wien hat verhindert, dass die SPÖ den Platz bekommt der ihr zusteht. Den Platz hinter den NEO´s. Wien fährt mit Vollgas (ob jetzt Emobil oder Diesel) gegen die Wand und nicht die Parteien werden diese Suppe auslöffeln, es sind die Bürger. TS

07:12 | Krone: Nach Wahldebakel ist auch First Lady ihren Job los

Bei den Grünen hat es am Dienstag nach dem Debakel bei der Nationalratswahl erste personelle Konsequenzen gegeben: Das Spitzenduo Ingrid Felipe und Ulrike Lunacek macht den Weg für einen Neustart frei und tritt zurück. Mit "brutalen" Maßnahmen wird es bei der Ökopartei auch weitergehen, denn insgesamt verlieren jetzt 115 Mitarbeiter ihre grünen Jobs, darunter auch die First Lady. Die Gattin von Bundespräsident Alexander Van der Bellen war bisher Geschäftsführerin des grünen Parlamentsklubs - den es nicht weiter gibt.

.... Hocknstad ...... TS

Ich dachte die First Lady ist die Erstfrau der Lunacek und nicht die die Ehefrau des grünen Erstmännchens? Eigentlich eine Schande diese antiquierte, patriachalische Hetero-Ehe! TQM

12:27 | Eri Wahn voller Neid
Liebe Österreicher: Ich bin schon ein bißchen neidisch ... Wie habt Ihr das hinbekommen, die GrünInnen in der Jauchegrube der Geschichte zu versenken? Bei uns läuft es leider genau in die andere Richtung und wir werden wohl bald einen Außenminister der Ökofaschisten im Amt vereidigen. Können wir in dem Kontext nicht wenigstens über einen Anschluß Deutschlands an Österreich verhandeln, quasi als Revanche und Befreiung zum 80. Jahrestag?

Über einen Anschluß kann man derzeit nicht verhandeln, leider. Ihr seid nicht demokratiefähig bzw. hat Ihr ungalubliches Pech beim Wählen. Machts Eure Hausaufgaben und meldets Euch in 5 Jahren wieder! TB

13:15 | Bambusrohr zu Eri Wahn
Das wäre doch mal was, ein Deutscher verkündet in Wien den Anschluß seiner Heimat an Österreich. Tatsächlich würde geschichtlich und auch gesellschaftlich das geheilt werden, was hier verbrochen wurde und falsch lief. Wenn auch lustig gemeint, ist der Vorschlag von Eri Wahn gar nicht so wahnsinnig, wie er erscheinen mag, sondern in der Tat wahrhaftig.

17.10.2017

14:13 | Kurier: Grüne Spitze offenbar vor Rücktritt, Kogler Favorit für Nachfolge

Heute werden Personalentscheidungen bekannt gegeben - Favorit für die Übernahme der Bundespartei ist Werner Kogler, Lunacek wird sich wohl zurückziehen. Bei den Grünen dürfte es mit personellen Konsequenzen nun schneller gehen als erwartet: Sei 13 Uhr tagt die Bundesspitze in Wien, dabei wird entschieden, wie es mit Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek und Parteichefin Ingrid Felipe weitergeht. Dem Vernehmen nach wird Felipe sich Tirol widmen, wo ja kommendes Jahr die Landtagswahl stattfindet, als Favorit für die zumindest interimistische Leitung der Partei wird Werner Kogler gehandelt. Für den späten Nachmittag lud man zu einer Pressekonferenz in den Parlamentsklub.

Geh, nein, bitte nicht. Grüne die Konsequenzen ziehen.... wenn das jetzt Mode macht .... nein. Aber was mich verwundert, der Parteivorstand bekommt jetzt einen nicht Innen.... oh mein Gott, was ist da kaputt gegangen. Errinnert irgendwie an die Emanzen die nach den Männern rufen, wenn Sie es nicht mehr schaffen. Werner Kogler .... echt alles gute.... echt. Viel Spass und vergiss nicht ..... "Wenn du zum Weibe gehst, vergiss die Peitsche nicht!"  TS

13:30 I Jerusalem Post: Success of far-right Austrian party challenges Israel

Der Erfolg der rechtsaußen-Partei in Österreich ist eine Herausforderung für Israel. Das Wahlergebnis in Österreich wird dieses Jahr das erste Mal Israel damit beschäftigen, wie es mit rechtsaußen Parteien umgeht, wenn sie einmal in der Regierung sind. Bislang konnte Israel diese Fragestellung vermeiden, da weder Le Pen noch die AFD in die Regierungsämter kommen. Nun muß Israel sorgfältig abwägen. 1999 kam Jörg Haider´s FPÖ, gegründet von ehemaligen Nazis in die Regierung und Israel stufte seine diplomatischen Beziehungen ab, drei Jahre später zerbrach die Koalition. Dies war damals aber heute ist die Situation eine andere. Zahlreiche rechte Parteien stiegen auf und man muß auch unterscheiden, ob sie in Opposition sind, oder ob man sich mit ihnen in einer Regierung beschäftigen muß. 
Israel unterscheidet dabei die Parteien in drei Kategorien:
Erstens die faschisitischen und Neo-Nazi Parteien wie Jobbik, Golden Morgenröte und NPD mit denen Israel niemals, auch nicht im Falle einer Regierungsbeteiligung Umgang pflegen wird. 
Zweitens Parteien mit Nazi und Faschisitischer Vergangenheit, in der es noch immer antisemitische und rassistische Tendenzen gibt, dazu zählen die FPÖ, FN, AFD und Schwedendemokraten. Die Politik ihnen gegenüber ist es bislang diplomatische Beziehungen zu vermeiden: Israelische Premier- und Außenminister treffen diese Parteiführer nicht bei Israel-Besuchen und israelische Botschafter im jeweiligen Land unterhalten ebenso keine Beziehungen zu ihnen. Gleichzeitig kann jedoch Israel nichts tun, wenn fehlgeleitete Mnister, oder Knesset-Mitglieder aus der Reihe tanzen und so wie letztes Jahr HC-Strache treffen.
Die dritte Kategorie umfasst Parteien ohne NS, bzw. faschistischer Vergangenheit und betrifft Wilders, UKIP und Vlaams Belang. Sie werden nicht boykottiert und es gibt auch eine partielle, situationsabhängige  Zusammenarbeit. Zu Wilders und UKIP unterhält Israel ganz normale Beziehungen. 
Es wurde in Europa aufmerksam verfolgt, wie sich Strache von der Vergangenheit seiner Partei distanziert um den "Stempel der israelischen Anerkennung" zu bekommen, damit er sich andernorts legitimiert. Auch die Haltung und Einschätzung der jeweiligen jüdischen Gemeinde ist von Bedeutung hinsichtlich der israelischen Beurteilung. Nun wird Israel erst einmal abwarten wie Deutschland, Frankreich und GB reagieren. 
Abgesehen davon, daß Kurz Israel-freundlich ist, Strache pro-israelische Positionen übernommen hat und das Phänomen solcher Parteien im Aufwind ist, wird Israel eine solche Koalitionsregierung wohl nicht boykottieren.

ABER! Die FPÖ befindet sich noch immer in der 2. Kategorie unter "Generalverdacht" als Partei. Es erinnnert an garstige Momente aus Kindheitstagen, wo die Anführer im Sandkasten oftmals auch jene ungeschneuzten Kinder ausschlossen, die am lautesten und unterwürfigsten um Einlaß bettelten - weil man sie einfach trotzdem nicht mag, oder auch nur um diese Form der demonstrativen Machtausübung öffentlich zu zelebrieren. Alleine schon die artifizielle, euphorische  Verspanntheit der FPÖ gegenüber Israel, könnte so ein Glöckchen der Verachtung auslösen und sie für immer im Fegefeuer der 2. Kategorie schmachten lassen. TQM

 

08:12 | ynw: World’s Youngest Leader Elected In Austria – Vows To Destroy ‘New World Order’

The world’s youngest world leader, 31-year-old Sebastian Kurz, has vowed to destroy the New World Order and leave the European Union. The Austrian foreign minister and leader of Austria’s People’s Party, declared victory in the national election on Sunday after over 90 percent of the ballots had been counted.

Ist ja ein schöner Wunsch aber bei einer derartig kompromisslosen Pro-Brüssel-Einstellung nur schwer denkbar! TB

 

08:09 | diepresse: Nach Wahlkarten-Auszählung müssen die Grünen auf ein Wunder hoffen

Mit der Auszählung der Briefwahl am Montag überholte die SPÖ die FPÖ und liegt nun auf Platz 2. Die Grünen müssen sich darauf einstellen, den Nationalrat tatsächlich zu verlassen. Sie kamen Montagnacht nur auf 3,76 Prozent. Und am Donnerstag sind nur noch 36.000 Wahlkarten auszuzählen. Denn am Montag wurden bereits 758.588 per Post oder bei den Bezirkswahlbehörden im eigenen Wahlkreis abgegebene Briefwahl-Stimmen ausgezählt. 753.616 davon waren gültig, das waren beinahe 15 Prozent der bisher ausgewerteten gültigen Stimmen.

Wir bangen auch weiter ..... wie schön wäre eine Live-Übertragung aus dem Parlament ohne ..... hoffen wir weiter. TS

16.10.2017

19:15 | Kurier: Cap wohl weg, Lopatka bleibt drin

Etliche rote Partei-Promis haben den Einzug in den Nationalrat verpasst. Ein Überblick, wer scheiterte und wer doch noch einzieht. or 34 Jahren zog Josef Cap über Vorzugsstimmen ins Parlament ein – heuer bleibt dies dem längstdienenden SPÖ-Abgeordneten offenbar verwehrt. Noch liegen die genauen Ergebnisse zwar nicht vor, aus SPÖ-Kreisen heißt es jedoch: Für Cap wird es sich nicht ausgehen, ihm fehlen noch Hunderte Vorzugsstimmen, um seine SPÖ-Kontrahentin Nurten Yilmaz im Wahlkreis Wien-Nordwest auszustechen.

Liste Cap .... mehr Stimmen als die SPÖ? Nur so ein Vorschlag .... oder zusammen mit dem Pilz? Parteinamen hätte ich auch schon ..... RED A – Retired Extremely Dangerous A... TS

18:51 | Bambusrohr:
Die Wahl in Österreich hat der Merkel mehr geschadet als der Einzug der Afd in den niedersächsischen Landtag. Möglicherweise war das auch genauso wichtig die der Einzug der Afd in den Bundestag. Was das für ihre Politik bedeutet, wenn sich nun Österreich außenpolitisch mit den kleinen Ostblockstaaten wie Ungarn und Polen solidarisiert, dürfte jedem klar sein. Langfristig bedeutet die Ö-Wahl das Aus für Merkel, ob nun mit oder ohne Tschameika oder gar durch Neuwahlen. Nicht nur ihre Flüchtlingspolitik ist damit am Ende, auch die Achse Merkel/Macron wackelt gewaltig. Immer mehr kleine Staaten und Regionen stellen sich gegen die EU. Von wegen das kleine Österreich kann nichts ausrichten. Es hat ganze Arbeit geleistet. Der Dank geht an die österreichischen Wähler, die so direkt auch für Deutschland gestimmt haben. Daher dauert wohl auch die Bildung einer neuen Regierung so lange, damit man nichts ändern muss (Familiennachzug) und es ungeniert weiter gehen kann. Ich nenne das Regierungsauftrags-Verschleppung.

16:20 | oe24: SPÖ-Politiker bezeichnet andere Parteien als "Gfraster" 

In der Steiermark leistete sich ein SP-Nationalrat einen Fauxpas, der für Wirbel sorgt. Ein Video zeigt den Nationalratsabgeordneten Josef „Peppo“ Muchitsch von der SPÖ bei einer Wahlkampf-Veranstaltung in der Steiermark. In seiner Ansprache sorgte er für einen Skandal.

So wie der Schelm denkt, so ist er. Ein typischer abgearbeiteter Vertretter des Volkes. TS

 

16:00 | bmi: Österreich Wahlkarten - kumuliertes Ergebnis

Hier kann man die Auszählung auf der Website des Innenministeriums live verfolgen.

Angeblich brauchen die GrünInnen 7% der Wahlkarten, um ins Nationalrat zu kommen, siehe unten. Derzeit bei 5,6% JJ

standard: Wahlkarten Grafik 

Ennser-Jedenastik: Wenn die Rücklaufquote bei Wahlkarten ähnl ist wie 2013 (84.6%), brauchen die Grünen rund 7% WK-Anteil, damit sie insgesamt die 4%-Hürde schaffen.

 

13:27 | oe24: So spottet das Netz über das Grünen-Desaster

Löblicherweise hat sich b.com sehr zurückgenommen, obwohl die Freude eine Große war - eine Stille hatl! TB

14:40 | bambusrohr
Nicht zu früh freuen. Da ja noch Zeit ist bis zum endgültigen Ergebnis würde es mich nicht wundern, wenn noch stecken gebliebene Briefe auftauchen und die Grünen doch noch auf 4% hochgerutscht werden. Ich traue dem Establishment alles zu. Verschwörung aus.

In die Hochrechnungen sind die Wahlkarten-"Erfolge" schon eingerechnet! TB


09:58 | Dissident zur Wahl in DöDR:

Wenn ich die vorläufigen Zahlen vereinfacht darstelle, ergibt das: 57,6 % konservative Politik (FPÖ-ÖVP) gegen 30,8 % linke Politik (SPÖ-Grün), (der Rest ist Neos, Pilz, sonstige)
Die ÖVP hat nur deshalb gewonnen, weil der jugendliche "Schwiegermuttertraum" Basti Kurz die altbackene ÖVP aufgemöbelt hat und sich durch Aneignen von jahrzehntelangen FPÖ-Standpunkten viele "Fast-FPÖ-Wähler" angeln konnte. Trotzdem ein gutes Ergebnis für die FPÖ, welche mit langjähriger Arbeit und aufgebauten Druck (auch aus dem Volk) FPÖ-Programmpunkte in der ÖVP etablieren konnte. Die SPÖ hat ihren Abwärts-Trend nur dadurch ausgleichen können, weil ihr viele ehemalige Grün-Wähler zugelaufen sind. Und der steigende Anteil derjenigen Wähler, die erst seit kurzem einen DöDR-Pass besitzen, wirkt sich auch aus...
Sehr erfreulich, daß die Grüninnen versenkt wurden und dafür der kompetente Parlamentarier Peter Pilz dem Parlament erhalten bleibt. Hier das noch nicht endgültige Ergebnis der Wahl zum Parlament der DöDR:
26,0 % - FPÖ
31,6 % - ÖVP
26,9 % - SPÖ
05,1 % - NEOs
04,3 % - Liste Pilz
03,9 % - Grüne
02,2 % - Sonstige

08:26 | diepresse: Mieselsucht und Ironie: Österreich auf der Couch

Zwischen verschlagener Mieselsucht, verborgenen Minderwertigkeitsgefühlen und charmanter Ironie: Der Psychoanalytiker Felix de Mendelssohn über die Abgründe und historischen Verletzungen der österreichischen Seele.

Beitragstäter Bambusrohr: 
Wenn man aus dem Artikel die entscheidenden und alles sagenden Sätze herauspickt und diese aneinander reiht, ergibt sich ein recht klares und aussagekräftiges Bild der 'alpin Beheimateten': (man muss das mit Humor sehen, da der in Wien lebende Psychodoc Mendelssohn heißt) Was die Österreicher auszeichnet, ist eine gewisse Einsicht in die Absurdität ihres Daseins. Darüber verfügt der Deutsche viel weniger und der Schweizer fast gar nicht. Hier herrscht eine tiefsitzende Gemütlichkeit, die mit dem Mythos der k. u. k.-Monarchie zu tun hat. Es geht nicht anders zu als in manchen afghanischen Stämmen. Aufklärung ist nicht erwünscht. Der Untergang des Weltreichs und der Monarchie und das Zusammenschrumpfen sind die absoluten Traumata dieses Landes. Wien war immer schon und ist bis heute die Welthauptstadt des Antisemitismus. Jeder Jude, der hier lebt, bekommt das zu spüren.

08:00 | diepresse: Droht den Grünen Finanznot?

Auf Bundesebene erhalten die Grünen 8,9 Mio. Euro. Gebunden sind die Gelder an den Klubstatus im Nationalrat. Als Trostpflaster bleibt den Grünen nur eine Einmalzahlung von 2,5 Euro pro Wählerstimme.

Wie der Presse zu entnehmen ist, haben die Grünen ein Budget von 20,6 Mio. in den Ländern. Diese müssten notfalls den Bundesgrünen aushelfen, doch lassen wir uns dies einmal auf der Zunge zergehen. 20,6 Mio. haben die Grünen in den Ländern zur Verfügung und rechnet man die Bundesebene auch noch hinzu ...... EUR 29,5 Millionen für die Jagd auf Rechte, Verbote und Bevormundung. Sollten die Grünen nun aus dem Parlament rausfallen, sind wir doch noch nicht befreit von der Ideologie des Verbotes, den auch mit EUR 20 Mio. kann man noch etliches an sinnentleerten Aussagen tätigen oder es findet sich ein potenter Sponsor .... Soros würde sich da anbieten. TS

10:52 | der Musikant zu den Grün-Finanzen
...also...vielleicht trocknet ja die "grünen Sumpfblumengewächse" finanziell aus wenn sie den Einzug in's Parlament nicht schaffen, dann können sie auch keinen Schaden mehr anrichten...und ..der Schaden aus Salzburg kann seine Rosenkranz zur Hand nehmen und "beten" . Ein ca 31-jähriger Wunderknabe hat jetzt die Chance nach seinem Studienabbruch jüngstet Bundeskanzler von Österreich, und jüngster Regierungschef in Europa zu werden...war ein guter strategischer Schachzug, ihm "freie Hand" zu lassen, um aus einer scheintoten, unter 10% Dinosaurierpartei, noch einen letzten Schaß heraus zu pressen...das hat er mit Virtuosität geschafft...unser letzter Wunderknabe mit solcher Virtuosität hat Wolfgang Amadeus Mozart geheißen....

06:05 | diepresse: Ein Kanzler mit 31?

Wahl 2017: Ein Ruck nach rechts wegen der Migration. Sebastian Kurz könnte mit 31 Jahren Bundeskanzler werden. Dafür könnten die Grünen nach 31 Jahren nicht mehr im Nationalrat sein.

15.10.2017

20:56 | Hochrechnung - Puls 4 - (Wahlkarten bitte berücksichtigen)
Liste Kurz      31,3%
SPÖ              26,8%
FPÖ              26,3%
Neos               5,3%
Liste Pilz         4,4%

Grün               3,7%

Es ist ein eindeutige Triumpf für Sebatian Kurz, doch die politische Realität wird Sebatian Kurz morgen wieder einholen, es gilt einen Koalitionspartner zu finden.
Die FPÖ geht eindeutig gestärkt aus dieser Wahl hervor, obwohl es nicht für den zweiten Platz gereicht hat, denn diese sind bei den Wahlkarten eher nicht zu
erwarten, diese "Karten" werden eher von den Grünwählern und Neo genutzt.
Die Position Zwei hat die FPÖ eindeutig in Wien verloren, hier hat Häupl unerwarteter Weise geliefert. Trotz Mindestsicherung, trotz Milliardengrab beim Krankenhaus Nord 
und div. anderen Malversationen in der Wiener Stadtregierung. 

Ergebnis-Wien Stand 21.03. Puls 4
SPÖ     35,1%
ÖVP     21,6%
FPÖ     21,7%
Grün      5,4%
Neos     6,2%
Pilz        7,3%

Es bleibt spannend in den nächsten Tagen, es ist jedoch zu erwarten das es in Österreich zu einem Wandel in der politischen Kultur geben wird, egal welche Koalition zustande
kommt. TS

20:14 | Der Musikant:
..und a bisserl türkisäugig sind's schon, unsere Landsleute....besonders potentiell Schwiegermütter... ;-)

 

19:48 | Elefanten:
Kurz ist Dankbar, für das Vertrauen der Österreicher, ein Auftrag eine possitive Veränderung einzuleiten.
Kern, ist enttäuscht und gratuliert Kurz und Strache.  Frage: Er hat ein ähnliches Ergebnis wie bei Faymann... 
der Wahlkampf hatte Fehler und das politische Wetter in Europa kommt der Sozialdemokratie nicht entgegen.
Ebenso die Medien.
Strache:  Wahlkartenprognosse eingerechnet ... Platz Drei: Es gelingt nicht den Erfolg (über 27%) den Erfolg
zu schmälern. 
Strolz: Unter Druck der Neos wurde die Bildungspolitik ein Thema, die Pensionen und die Neos werden die Pro-Europäische-Stimme
sein. Entschlossene Stimme gegen die "Orbanisierung" ... wenn Kurz-Blau. 
Pilz: Haben Sie ein schlechtes Gewissen:  Nein, er hat keinen Wahlkampf gegen die Grünen geführt, die Wähler haben den Grünen
nicht ausreichend Vertrauen geschenkt, die Grünen werden das aufarbeiten. Die Leute wissen welche profesionelle Kontrolle in der
Regierung wartet.
Lunacek: War die Personalreserve bei den Grünen zu klein und Lunacek die falsche Wahl.... sie hofft es wird ein Einzug über die Wahlkarten gelingen.
Sie wollte eine Stimme für Vernunft sein. Leider ist es nicht in diesem Ausmaß von den Wählern erkannt worden, es wird einen Neustart nach der
Aufarbeitung geben.  Sie sind im Landtag vertretten, in den Gemeinden und im Europaparlament. ..... es wir ein Neustart gelingen.

Kurz: Koalition - alles ist noch offen, kommen die Grünen noch ins Parlament, die Ergebnisse sind noch nicht fix. Es liegt am BP den Auftrag zu erteilen,
sein Ziel ist es Partner zu finden, die eine Veränderung durchführen wollen. Minderheitsregierung - es ist auch eine Variante, es soll über die Parteigrenzen
zusammengearbeitet werden, wo es eine Sacharbeit geben kann. Es liegt jedoch am BP.
Kern: Wären Sie bereit mit der ÖVP unter Kanzler Kurz zusammenarbeiten? Es gibt einen Rechtsruck, was er nicht will, er will kein Programm absolvieren, welches
nicht im Sinne der Österreich ist. Wir sind in einen Populismus-Spirale gefangen. Keine "Orbanisierung". Wertekostüm, er ist Verantwortung zu übernehmen.
Es geht um die Inhalte ... nicht um Ministerposten oder sonstige Posten .... Er wird ein Gegenmodell schaffen, er möchte Inhalte durchsetzten. 
Satz: Wenn wir Zweiter werden, wird es zu einer Schwarz-Blauen Regierung kommen - 
Strache: Türkis-Blau?  Kaffeesudlesen .... die stärkste Kraft bekommt den Auftrag ... die FPÖ wird sich treu bleiben. .... Interessen der Österreicher steht im Mittelpunkt.
Direkte Demokratie. Sind die Schnittmengen zwischen ÖVP / FPÖ am größten - gab es Vorgespräche? - Strache nein. 
SPÖ und ÖVP hat in den letzten Jahren immer gestritten, jedoch am Ende zusammengefunden .... jetzt wird man sehen ob es ein umdenken gibt.
Kurz: Ist eine Koalition mit Blau oder SPÖ ausgemacht - Kurz sagt nein. Lassen wir ein paar Tage ins Land ziehen und dann steht das Ergebnis fest.
Sein Wunsch eine stabile Regierung ... wenn nicht gibt es auch ander Optionen.
Strolz: Er hat einen Wunsch .... das norwegische Modell ... zu Beginn einer Periode... einen Austausch und ein Arbeitsübereinkommen mit Oppositionskräften.
Es geht um Lösungen.... nicht das Spiel die Regierung macht was Sie will ... und die Opposition auch.... die Neos sind zu allen Gesprächen bereit.
Pilz: Es ist ein Parlament gewählt worden und nicht die Regierung.... wie geht es weiter. Ein Versprechen des sofortige Fortsetzung des Euro-Fighter Untersuchungsausschuss.
die 50.000 Alleinerziehende .... das wurde von den Partein versprochen, das gehört umgesetzt.
Lunacek: Keine Regierung (egal welche Variante) ist für sie wünschenswert ... vor allem nicht Schwarz-Blau. In Österreich es einen Rechtsruck gegeben und hofft auf die
Grünen im Parlament.

Kurz: Regierung wie schnell? - so schnell wie möglich, zügig. 

 

19:47 | ORF - Live Ticker:
Bundespräsident Van der Bellen hat angekündigt, Kurz mit der Bildung einer Bundesregierung zu beauftragen. Kurz sei der "eindeutige Wahlsieger".

19:42 | ORF-Elefanten ohne Kern - Reaktionen der Spitzenkandidaten:
Strache meint ohne Wahlkarten liegt die FPÖ bei 28%, auf die Frage ob (Kurz neben Strache) ob hier die neue Regierung sitzt......  es gilt das
Endergebnis abzuwarten. 
Zu Kurz - Sehen sie sich (auf Strauche zeigend) als Regierungspartner ... Kurz: es entscheidet der BP der jetzt am Wort ist und erhält er den Regierungsauftrag,
spricht er mit allen Partein .... für die Regierung dazu benötigt es Partner. 
Lunacek - ohne Glawischik, VdB ... ein Zusammenbruch der Grünen? 

TS - Einschätzung:
Die Reporter sprechen alle von Schwarz-Blau, die Gernalsekretäre und die Spitzen reden alle von Sachpolitik und legen sich zu keinem Zeitpunkt
zu irgend einer Koalition fest. 

Auszählung Wien:
SPÖ      33,4
ÖVP      23,2
FPÖ      17,0
Grün       7,1  (vorher 20%)
Neos      7,6
Pilz         8,9

22% Auszählungsgrad ..... wieso sich die FPÖ in Wien verabschiedet ist komplett unklar. 
Neubau 7. die Grüne Hochburg ......   32,4% auf 11,4 %

Kurz bei Oe24:
Er wartet auf die Einladung des BP - er hat keinen Auftrag es BP, es gibt noch kein Endergebnis. Es ist ein historischer Tag, aber es ist das Endergebnis
abzuwarten. 

19:14 | Hochrechnung - Puls 4
SPÖ      26,60
ÖVP      31,40
FPÖ      26,40
Grüne     3,80
Neos      5,30
Pilz        4,10

19:10 | Der Goldguerilla "die Paarungszeit hat begonnen in Österreich" 

Kaum dass die Wahlresultate noch endgültig feststehen, setzt auch schon die Paarungszeit ein. Erste zaghafte Brunftschreie waren auch schon zu vernehmen. Zwar geben sich alle in Frage kommenden Kandidaten noch eher neutral und allgemein haltend, ein bißchen umschwänzeln wird man aber ja wohl noch dürfen, auch ohne ausdrückliche Erlaubnis des Bundespräsidenten. Der Alte aus der Hofburg bekommt sowieso nicht mit, dass vorsichtiges, sondierendes Paarungsverhalten unter der Decke längst eingesetzt hat. Das einzig wirklich noch Spannende an dieser Wahl wird wohl sein, wer da wen rammelt, wovon der überflüssige Kettenraucher wahrscheinlich ganz und gar nicht entzückt sein wird.

WEG MIT DER PRÄSIDENTIELLEN AUSGRENZUNG !
HER MIT DER ABSCHAFFUNG DES AMTES DES BUNDESPRÄSIDENTEN ! 


18:41 | twitter: Wir sind tief geschockt - jetzt heißt’s: aufs Endergebnis warten. Was man weiß: Kampf gegen Korruption, Klimakrise & für Soziales bricht ein

Schlechte Verlierer!!!! Was hoffentlich bald einbricht sinddiese Verkehrsexperimente in der Stadt Wien,auf das wir wieder fließend fahren können, so wies vor den Grünen Verordnungsexzessen war. Auch wenn die grünen Moral-Nerver endlich aus dem Parlament gejagt wurden: dieses Wahlergebnis ist absolut kein Anlass zur Freude und deshalb zeigt sich die Redaktion eher schmähstad! TB

H.C. Strache
Man muss das Endergebnis abwarten, aber es ist der Wunsch nach Veränderung da. Fast 60% der Österreich haben das FPÖ Programm 
gewählt. Keine Koalitionsspekulationen, sondern wer möchte Veränderungen.... 
Die freiheitlichen Inhalte zählen und nichts anderes.

Meinungsforschung - Puls 4:
Die Prognosen in Wien relativieren das Ergebnis, die Hochrechner haben ein besseres Abschneider der FPÖ in Wien berechnet.
Die FPÖ kann den dritten Platz einfachen, im Grunde steht das Ergebnis nach den Auszählungen der Wahlkarten fest.

Stimmungsbild - Liste Pilz:
Bruno Rossmann .... er hat kein schlechtes Gewissen, dass die Grünen nicht in den NR einziehen, findet es aber schade. 

18:28 | ORF - Hochrechnung
SPÖ  27,00
ÖVP  31,70
FPÖ  25,90
Grüne 3,80
Neos  5,10
Pilz     4,30

18:25 | Puls 4 Hochrechnung
SPÖ       26,6
ÖVP     31,35
FPÖ     26,56
Grüne    3,76
Neos      5,28
Pilz        3,65

Elisabeth Rohrer:
Kurz ist mit 31% nicht so stark wie bei angepeilten 34%, jetzt entscheidet sich die Macht der Bünden und Kammern. 

Michael Häupl:
Es wird kein Rot-Blau geben .... Kern hat einen fantastischen Wahlkampf geliefert .... 

Andreas Schieder:
Opposition steht noch nicht fest, ob Kern zurücktretten soll ..... er hat ein wirkliches Feuer entfacht und wird sicher weiter in der
Politik bleiben..... Oppositions-Slim-Fit auch im Ergebnis.

Länder-Auszählung 
              Salzburg             Steiermark

SPÖ         20                        24,2
ÖVP         40,8                     32,4
FPÖ         27,4                     33,3
Grüne        2,5                       1,6
Neos         4,7                       3,8
Pilz            2,6                       2,8
 

Hochrechnung:
Wien sind 2/3 der Sprengel ausgezählt. Bei den Grünen kann es eine Änderungen durch die Wahlkarten ergeben.

ÖVP - Wahlzentrale:
Elisabeth Köstinger freut sich und es sind mehrere Koalitionen möglich SPÖ Platz 2 und FPÖ Platz 3, sie möchte sich nicht festlegen,
der erste Ansprechpartner für Koalitionen steht noch nicht fest.... 
Kontruktive Gespräche beginnen morgen .... jeder Partner mit dem man in den nächsten fünf nächsten Jahre etwas weiterbringen kann.

Wahlzentrale der Grünen:
Die Grünen sind Fassungslos, es geht Bergab und Ingrid Philippe analysierte jetzt das Ergebnis und die Parteispitze hat sich
zurückgezogen. Auf a nettes Graserl .... da wird alles easy... 
12,4% bei der letzten Wahl..... nach 20 Jahren könnten die Grünen aus dem Parlament fliegen.

Hochrechnung - 18:01

ÖVP       31,5
SPÖ       27,1
FPÖ       25,9
Grüne       3,9
Neo          5,1
Pilz           4,4

Ergebnis dreht sich zum Ergebnis von 17:26 Uhr

17:55 | Länderergebnisse:

                  Vorarlberg    Burgenland    Kärnten    Niederöster   
SPÖ               17,9               33,3            28,1            23,5
ÖVP                34,5              32,4            27,7            37,4
FPÖ                 26                26,2            34,4            27,4
Grüne                6,4               1,7              1,7              2,1
Neos                  8,6               2,6              3,7              4,2
Pilz                    1,7               2,6               2,9              3,5

                  Oberösterreich
SPÖ               24,3
ÖVP               34,6
FPÖ               29,2
Grüne              2,9
Neos                4,3
Pilz                     3

 

17:45 | Kern: „Wir nehmen uns eine längere Feier vor“
Dieser Arikel der Krone von 14:58 Uhr und die Aussage von Ex-Kanzler Kern (Gott wie hab ich mich gefreut, dass einmal schreiben zu können) hat sich gerade erledigt.
Schöne Feier noch!

Peter Filzmaier:
Stand aktuell - das jetztige Ergebnis ist der größte Umbruch in der zweiten Republik, da die ÖVP und FPÖ massiv zugewonnen haben.
Die SPÖ kämpft in Prozent nicht das schlechteste Ergebnis in ihrer Geschichte einzufahren.

17:37 | Erste Wortmeldung von der steirischen SPÖ - Michael Schickhofer
Die ÖVP und FPÖ hat die klare Mehrheit und die SPÖ soll (wird) in Opposition gehen.

Hochrechnung 17:26 Uhr - ORF

ÖVP      30,5 
FPÖ      26,8     

SPÖ      26,2    
Grüne     4,7     
Neo´s     5,3 
Pilz         4,3

 

Die Realität: Erster Stimmungsbericht 17:25 Uhr
Die ÖVP jubelt naturgemäß bei diesem Ergebnis und jubelt auch beim Ergebnis der FPÖ.
De FPÖ fährt ein zu erwartendes Ergebnis ein, einerseits für den saubersten Wahlkampf andererseits durch die kräftige Unterstützung
der SPÖ.
Die SPÖ fährt das gewünschte Ergebnis ein. Bestellt und bekommen! Sie hat sich das genommen, was Ihr zusteht.
Die Grünen fahren mit Ihrem Elektroauto gegen die Natursteinwand, durch Peter Pilz und der genialen Strategie.
Peter Pilz verweigert dem ORF den Zugang zur Wahlparty .... wir gehen davon aus, dass es sehr lustig zugeht.

17:31 | Der Partystürzer zur Wahl
Grins, das ist ein Klassiker. Ich habe mich seit Jahren nicht mehr für die NRW Wahl interessiert, weil man als Bürger praktisch nur seine Lieblingsfarbe wählen kann. Ansonsten brav Steuern zahlen und Mund halten. Sowas nennt sich dann Demokratie, und der grüne Kettenraucher spricht vom Tag der Lieblingsfarbenwahl als dem Feiertag der Demokratie. Unabhängig davon nimmt mich grad die ORF Seite Wunder. Während N24 bereits ein Ergebnis hat, scheint man beim ORF gerade in Schockstarre gefallen und unfähig zu sein, ein Ergebnis auf die Website zu bringen? Versucht der Betriebs-Schamane noch schnell die Wahlergebnisse wegzuzaubern?

Nach der Präsidenten-wahl blamiert sich Österreich abermals bei Wahlen! TB

Sitzverteilung:  17:12 Uhr
ÖVP     57   +10
SPÖ     49   -   3
FPÖ     51   +11
Grüne    9   - 15  
Pilz        9  

Hochrechnung ORF:

Gilt         1,0  
FLÖ        0,2

 

Daten 1496 Gemeinden  .... finden hier Berücksichtigung

Wahl 2017 - die ersten Ergebnisse Exitt-Poll - oe24 
ÖVP      31,0
SPÖ      25,0
FPÖ      29,0 
Grüne     4,0
Neo´s     6,0  
Pilz         4,0

 

16:15 | insta: Norbert Hofers Meinung zum Wahltag

NR Präsident Norbert Hofer sagt beim Eintreffen in FPÖ Klubbüros kurz nach 15.00 Uhr, er rechne mit einem spannendem Abend:“Es könnte heute länger dauern“

09:43 | f+f: Das Ende der SPÖ – Von der absoluten Mehrheit in die Bedeutungslosigkeit

Für Kurz-Entschlossene: interessante Diskussion zur mißlichen Lage und unerfreulichen Zukunft der SPÖ mit Buchautor Martin Sörös und dem Verlag Frank&Frei. Sollte die Partei aus der Regierung fliegen, werden nach Meinung von Sörös die Grabenkämpfe zwischen linkem und rechtem Flügel die Partei zerstören. JJ

14.10.2017

13:20 | Die Redaktion im Wahlk(r)ampf

Die Redaktionswette läuft:

  TB   TQM    TS
ÖVP und Kurz 32,4    34,0    29,5
HC und Strache 31,9   25,0   26,0
SilberKern  21,6   19,5   23,0
Schwammal 5,0   6,0   4,0
-innen 4,3   5,5   6,0
Baum Liberallas  3,4   3,8   3,9
Rosenkranz  out   2,2   out
                         

Einig waren wir uns nur bei den Vorzugsstimmen ..... Gösser wird Kaiser .....
Was gibt es zu gewinnen ....... einen halbe Stunde frei sagte TB und meinte noch ich bin dann mal vier Stunden weg ihr Sklaven.
TQM weint seit dem. 

Leser Kommentar zu TB - Verliererwette:
Das is eh realistisch. Wenn ich aber einen Wunsch frei hätte, was mir wirklich wirklich taugen würde: Slimfit Kanzler 19,9%. Man stelle sich vor... ein Einser vorn. Ich glaub der ORF würde nur ein Testbild ausstrahlen.

 

06:37 | early b - diepresse: Wir brauchen ein paar neue Spielregeln

Lehren aus dem Wahlkampf: Vier Jahre Legislaturperiode reichen. Vor Wahlen sollten Meinungsforscher und Parlament pausieren. Die Rückzahlung von Parteienförderungen wäre eine Idee.

Am Montag ist die große Koalition Geschichte und Kanzler Kern ebenfalls. Nach einigen Diskussionen in meinem Bekanntenkreis (ja, TB die zwei Leute die ich kenne) 29 ÖVP, 26 FPÖ, 23 SPÖ und 6 Grüne.... schauen wir mal. TS

10:41 | Wette: Ich habe heute in meinem Fußballwettkreis folgende Wette abgegeben:
1. Basti.u die Blackies                   32,4
2. HC u the original Patriots.         31,9
3. Slimfit cancellor - slim results.   21,6
4. Schwammal                                 5,0
5. Kotzigruen.                                  4,3
6, Pink Liberallalas                          3,4  TB

Übrigens, ist den Österreichern unter Euch aufgefallen, dass im Wahlkampf kein einziges Mal die Staats-Verschuldung prominent angesprochen worden ist? Das war vor der letzten Wahl 2013 noch ganz anders - immerhin sind die Schulden in den letzten 4 Jahren um weitere 15 % gestiegen, aber das dürfte schon egal sein! TB

13.10.2017

17:45 | Der Goldguerilla zur "Elefantenrunde" von gestern

Phasenweise konnte man im Wahlkampf als Österreichischer Staatsbürger schon damit frohlocken, dass nach der Wahl die längst überfällige Ausrufung der 3. Republik stattfinden würde. Nach dem gestrigen Abend der groß angekündigten Elefantenrunde im ORF kann über den erwartungsfrohen Wählern nur Enttäuschung hereinbrechen. Eine Runde lauter lahmer, angepaßter Enten, die keine Spannung erzeugen konnten, geschweige denn, unmißverständliche Ansagen machen, lud zum Einschlafen ein.

Wenn man aus diesem Verhalten auf bevorstehende Koalitionsgespräche schließen darf, bekommen wir zum wiederholten Male ein extended Play der 2. Republik. Die Hoffnung auf eine totale Neugestaltung in einer 3. Republik scheint gemäß den Eindrücken am gestrigen Wahlabend endgültig erloschen zu sein. Für alle Kandidaten war es die letzte Chance, sich gegenüber den Konkurrenten kantig und differenziert zu positionieren. Merkwürdigerweise hat keiner diese Gelegenheit genutzt, wohl aus Angst davor, als Ruhestörer des Heiligen, Österreichischen, Sozialen Friedens dazustehen.

Nachdem die Zeit zu schade ist, sich mit den Darbietungen der gestern aufgetretenen Kandidaten ernsthaft auseinanderzusetzen, sollte man sich im Finale des Wahlkampfes doch noch mit den alternativen Kandidaten näher beschäftigen, wie zum Beispiel Roland Düringer, der zufällig auch gestern im Fernsehen zu sehen war, nämlich im Frühstücksfernsehen auf Puls 4, wo er ein zwar kurzes, aber umso aufschlussreicheres Interview gab.

Düringer ist erfrischenderweise keine Partei, sondern nur eine Bewegung, die darauf abzielt, das Parteiensystem abzuschaffen. Seine Ideologie entspricht am ehesten den Vorstellungen, die verschiedene Male schon in der Rubrik „Was kommen soll“ diskutiert wurden. Als Kabarettist weiss Düringer berufsbedingt, was Show ist. Und Parteipolitik qualifiziert er als reine Show ab. Daher rührt auch sein Bestreben, auf Parteien in Zukunft gänzlich zu verzichten und die Entscheidungsgewalt voll dem Volk zu überlassen, das darüberhinaus auch selbst die zu behandelnden Themen diktieren soll. Aus diesem Grund hat Düringer darauf verzichtet, ein Parteiprogramm auszuarbeiten. Das ist für Österreichische Verhältnisse jedenfalls wirklich einmal etwas Neues.

WEG MIT DEN PARTEIPOLITISCHEN SHOWS !
HER MIT DER PARTEILOSEN POLITIK !

 

13:27 | Bambusrohr zu den gleichzeitigen Wahlen in Ö und NS

Die Wahlen in Österreich und in Niedersachsen finden zeitgleich statt und so möchte ich auf ein gemeinsames geschichtliches Muster hinweisen. Im Jahre 1814 wurde auf dem Wiener Kongress das Königreich Hannover ausgerufen und war fortan mit Österreich, Sachsen, Bayern und Baden verbunden, woraufhin alle zusammen gegen Preußen in die Schlacht zogen und 1866 in Königgrätz verloren. Das Königshaus Hannover wurde von Preußen annektiert und enteignet. Es kam zur kleindeutschen Lösung und Österreich verband sich mit Ungarn. Was mit dem Sieg Preußen tatsächlich erreicht wurde war, dass sich fortan die naturwissenschaftlichen Überzeugungen gegen jeglichen kulturellen Erfahrungsschatz durchsetzten und die Moral die Ethik verdrängte. Heute sind wir auf dessen Höhepunkt/Wendepunkt angekommen. Es scheint, als ob dieser alte Konflikt bei den Wahlen am Sonntag unbewusst eine Rolle spielt und es wäre daher nicht verwunderlich, wenn man in Österreich und Niedersachsen dem linken Establishment so richtig eine vor den Bug knallt. Es könnte eine faustdicke Überraschung kommen und Wien würde sich gegen Berlin (Merkel) stellen. Da ist richtig Zündstoff drin und beide Wahlen beeinflussen das Nachbarland so sehr, dass man weder von Österreichischen noch Niedersächsischen Wahlen sprechen kann, sondern eher von einer grenzüberschreitenden Auflehnung der Menschen gegen Dummheit & Willkür. Am Sonntag gilt für alle Deutschen "je suis Vienna" (die Österreicher unter den Lesern bitte nicht falsch verstehen im Sinne von "Eingliederung").

13:25 | krone: Bundesregierung atmet auf und sieht neue Chance (Artikel vom Dezember 2016)

Die Wahl ist geschlagen, jegliche Kraftanstrengung ist nur mehr eine leise Begleitmusik bis zu dem Moment, wenn am 15. Oktober die ersten Hochrechnungen bekanntgegeben werden.
Wie gesagt, die Wahl ist gelaufen, doch ich meine auch die Wahl des Bundespräsidenten und so kommt einen bei den Ereignissen der letzten Wochen ein wenig der üble Nachgeschmack hoch, teilweise war dieser Wahlkampf ebenso ein Slalom zwischen den Fettnäpfchen und Mistkübeln. Bei diesem Gallegeschmack im Mund, ist es gut ein Archiv zu haben und so ergibt sich ein neues Bild auf die „Bemühungen der SPÖ“!
Ein Silberstreif am Himmel der VdB Präsidentschaft ist auch zu erkennen, selbst in den Tälern oder auch Niederungen ….. „Silberstein hatte Lage und Kandidaten analysiert, Van der Bellen als klaren Favoriten identifiziert. An den strategischen Erkenntnissen aus Silbersteins Motivforschung ließ Kanzler Kern auch das Wahlkampfteam von Van der Bellen teilhaben.“ schrieb die Krone vom 05.12.2016 und es fällt einem wie Schuppen von den Augen.
Wirkte Tal Silberstein auch hier mit? Kramen wir im Kurzzeitgedächtnis des politischen Wirkens unserer Politiker und die Galle geht einen unüblichen Weg…. TS


12:14 | Krone: Schlachtruf des VSStÖ: „Kurz & Strache verhindern“

 Der Verband Sozialistischer Studenten (VSStÖ) hat eine deutliche Warnung vor einer Koalition der Kurz-ÖVP mit der Strache-FPÖ nach der Nationalratswahl am Sonntag ausgesprochen. "Allen Studenten, die ein Zeichen gegen den drohenden Rechtsruck in unserer Gesellschaft setzen wollen, können wir nur eines empfehlen: GEHT WÄHLEN!", betont VSStÖ-Vorsitzende Katharina Embacher in einer Aussendung. Bereits vor wenigen Tagen hatten linke Sympathisanten eine Demo für Sonntag unter dem Motto "Nie wieder Schwarz-Blau" vor dem Wiener Parlament angekündigt.

Ich freu mich ja so, dass am Sonntag gewählt wird.... die Gesichter oder das eine Gesicht. Es ist auch wieder die Zeit für die Wiederbelebung, gewisse Gruppierungen in Österreich erhalten wieder ihre Lebensberechtigung zurück. Kerzerlmärsche, Protest gegen Rechts und die aufgeregten Jungsozis, die dann beim Reden keine Luft bekommen und so gegen alles sind. Ich für mich hab ja schon die Vermutung, dass manche absichtlich Schwarz oder Blau wählen, um endlich wieder Beachtung zu bekommen. TS

09:44 | fw: Was die SPÖ unter Aufklärung versteht

Mit einem hat die SPÖ in ihrem gesamten gegenwärtigen Lügenkonstrukt recht: Sie hat mit aller Kraft an der Aufklärung gearbeitet. Freilich nicht an der Aufklärung ihrer Silberstein-Schmutzkampagne – diese war ja auch gar nicht notwendig, hat doch die SPÖ längst um all die dabei begangenen Schweinereien gewusst, die inzwischen auch wir alle kennen - auch ihr Parteichef, selbst wenn er sich als nichtsahnend ausgibt.

08:13 | presse: Van der Bellen: „Höchster Feiertag der Demokratie“

Man ist es ja gewohnt, dass der Bundespräsident mahnt: In Neujahrsansprachen, bei der Rede zum Nationalfeiertag, bei der Eröffnung der Rieder Agrarmesse. Ungewöhnlich aber ist, wenn die Präsidentschaftskanzlei eigens zu einer „Erklärung des Bundespräsidenten zum Wahlkampf“ einlädt. Gestern tat man es, auch wenn Alexander Van der Bellen nicht via TV zum Volk sprach, sondern die „Österreicherinnen und Österreicher vor dem Livestream“ begrüßte.

Vor/an Feiertagen sollten sich aber auch die Gefeierten in diesem Falle "die demokratisch Gewählten" dementsprechend benehmen. Dies mussten wir - mit Ausnahme von gestern - leider schmerzlich vermissen! TB

12.10.2017

19:01 | Krone: Wurden Journalisten beschattet? – Strafanzeige!

Aktuell besteht dringender Tatverdacht gegen Mitarbeiter einer israelischen Securityfirma, mehrere österreichische Journalisten in Wien observiert zu haben. Wie die "Krone" aus Kreisen der Exekutive erfuhr, erstattete eine Redakteurin der Tageszeitung "Die Presse", Strafanzeige beim Landesamt für Verfassungsschutz - diese Journalistin war maßgeblich an der Aufdeckung sämtlicher Hintergründe der "Dirty Campaigning"-Facebook-Seiten beteiligt.

"Wenn ich zu wählen hätte zwischen einem Land mit Regierung aber ohne Zeitungen und einem Lande mit Zeitungen aber ohne Regierung, dann würde ich das Land ohne Regierung wählen." Thomas Jefferson

 

15:54 | forum: Silberstein-frei oder Juden-frei?

Der Linksgrüne Karl Öllinger macht sich Sorgen wegen der Sympathiewerte der Juden angesichts der Wahlkrampf-Affäre um den jüdischen SPÖ-Berater Tal Silberstein: Nein, das geht gar nicht! Sebastian Kurz will die Wahl am 15. Oktober zu einer Volksabstimmung darüber machen, ob wir die Silbersteins in Österreich wollen, hat er beim Landesparteitag der steirischen ÖVP unter frenetischem Applaus erklärt .. Peter Pilz lt. APA: "Wenn wir diese Republik Silberstein-frei machen wollen ...


09:07
 | unzensuriert: Kerns versteckte Webseiten mit arabischen, türkischen und bosnischen Wahlaufrufen

Die unzensuriert-Enthüllung über einen versteckten Wahlaufruf in arabischer Sprache auf der Webseite von Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hat politisch und medial weitere Kreise gezogen. Die FPÖ übte an der Praxis harsche Kritik. „Ich finde es extrem unehrlich, wenn man nach außen so tut, als ob man auf Wahlwerbung in Fremdsprachen verzichten würde, und dann für ‚Eingeweihte‘ quasi einen Geheimzugang auf die eigene Webseite schafft“, kommentierte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl Die Fremdsprachen-Offensive des SPÖ-Vorsitzenden.

11.10.2017

08:31 | WZ: Milliarden-Pläne an Steuerentlastungen sind nur vage gegenfinanziert

Rechtzeitig vor dem Wahlkampfende meldet sich auch der Bund der Steuerzahler (VÖS) zu Wort. VÖS-Präsident Oliver Ginthör und sein Stellvertreter Manfred Wagner begrüßen die Steuerentlastungspläne der Parteien - vor allem jene, die auf ein Senken der Abgabenquote von derzeit 43 auf 40 beziehungsweise 39 Prozent abzielen. "Schließlich zeigen auch die Beispiele Deutschland und Schweiz, dass man mit einer niedrigeren Abgabenquote einen gut funktionierenden Staat führen kann", sagt Ginthör.

Wie soll man einen schlanken Staat mit einer niedrigen Ausgabenquote umsetzten, wenn bislang Sozis in der Regierung gesessen sind..... die SPÖ schafft es nicht einmal einen Vertrag unterschreiben zu lassen, was natürlich die Kontrolle des Leistungskatalogs schwierig macht. Kernsche Management Ansätze.....    immer wieder schön zu sehen.... "Geht vergiss es....das ist ja alles auf einem Anfängerniveau"  Theorie und Praxis. Für manche in dieser Republik stellte sich die Frage "Was war meine Leistung?" .... für andere "War meine Leistung auf einem Anfängerniveau?", vielleicht hätte doch das Finanzministerium die Kontrolle übernehmen sollen.... nur so mal als Denkansatz. TS

16:35 | Der Goldguerilla zur Gegenfinanzierung von Steuerentlastungen
Der bisherige Verlauf des Wahlkampfes ist zugegebenermaßen für die Wähler trotz einer noch nie dagewesenen Flut an TV-Duellen wenig aufschlußreich. Als Wähler fühlt man sich in etwa so, wie Goethe es einst formulierte: „Da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug als wie zuvor“. Vorläufig zu ziehendes Fazit jedenfalls ist, dass zumindest noch vor Bekanntgabe der endgültigen Wahlresultate die Hauptverlierer der im Wahlkampf involvierten Personen bereits schon feststehen: Es handelt sich dabei um die Moderatoren der TV-Duelle auf diversen Sendern, die es nicht oder kaum geschafft haben, im Rahmen ihrer Diskussionsleitungen harte Fakten und konkrete Maßnahmen aus den Aussagen der Kandidaten zu erzwingen.

Gerade beim Hauptthema Finanzierungen von Steuerentlastungen wären konkrete Ausformulierungen der Umsetzung unabdingbar, zumal Steuergelder sämtliche Ressorts tangieren. Diesbezügliche Angaben, zwar geringfügig und vage, gab es lediglich von SPÖ, Grünen und Pilz im Rahmen ihrer Darlegungen über utopisch anmutende Vorstellungen von Erbschafts-, Vermögens- und Schenkungssteuern zu vernehmen. Umso bestürzender das Verhalten von ÖVP, FPÖ und Neos, die die höchsten Steuerentlastungen in den Raum stellten, aber außer Einsparungen durch Zusammenlegung von Sozialversicherungen und unkonkreten Ansagen zu Einsparungen im Verwaltungsbereich keine brauchbaren Vorschläge und Ideen präsentierten, um die Finanzierung eines derartigen Großprojektes auch plausibel zu untermauern.

Diese Herumdruckserei um heikle Themen könnte man fast schon als Feigheit vor dem Feind bezeichnen. Gerne wird Gerechtigkeit, Fairness und Solidarität im Wahlkampf plakatiert und ausgesprochen. Es gibt in Österreich dafür offenbar verschiedene Interpretationen. Keiner drückt aber aus, was diese allgemeinen Floskeln im Realvollzug nach den Wahlen zu bedeuten haben. Fair und ehrlich wäre es, den Menschen vor der Wahl reinen Wein einzuschenken und sie nicht im Nachhinein mit lauter kalten Duschen zu konfrontieren.

Die Nichteinhaltung von Fairness und Gerechtigkeit ist als allgemeines Übel in Österreich anzusehen, das so ziemlich jeden Bereich im Lande tangiert. Man muß Kurz, Strache und Strolz zwar zugute halten, dass sie gewisse grassierende Ungerechtigkeiten und auffällige Misstände angeprangert haben, aber in deren Lösungsansätzen, sofern es diese überhaupt gab, nicht konkludent waren. Kurz, Strache und Strolz haben zwar A gesagt, aber B nicht ausformuliert. Die großen Themenbereiche zusammenfassend sehen wir uns gezwungen, in letzter Sekunde vor den Wahlen an dieser Stelle in diesem Medium mit den ehrenwerten Herren noch Tacheles zu reden.

Einfachster Weg, Gelder für Steuerentlastungen zu generieren, besteht zunächst in der ersatzlosen Streichung und Abschaffung sämtlicher Subventionen und Förderungen, die nicht nur ungerecht und unfair sind, sondern sich mitunter auch wettbewerbsverzerrend auswirken. Nicht einmal ein Hauch eines Denkansatzes war diesbezüglich zu hören.

Die nicht vollzogene Angleichung von Beamten- und Beamtenwitwenpensionen auf ASVG-Niveau, im Idealfall aber darunter, ist mittlerweile seit Jahrzehnten schreiende Ungerechtigkeit. Mit der Umverteilung dieser grob ungebührlichen Privilegien der Beamten, ließen sich Straches Vorstellung einer Mindestpension von € 1.200.- recht leicht bewerkstelligen. Sonstige Beamtenprivilegien sind natürlich auch ersatzlos zu streichen. Auch diese Thematik hat sich keiner getraut anzugehen.

Steuersenkungen, wie im Wahlkampf von verschiedenen Kandidaten kolportiert, sind zwar gut gemeint, aber fundamental gesehen nur oberflächlich angesetzt. Abgesehen davon ist das angestrebte Ziel einer Steuersenkung des Durchschnittssteuersatzes von 3-4% viel zu gering, um es überhaupt einmal würdigend und respektvoll zu diskutieren. Die Komplexität des Steuersystems ist sinnlos, sie gehört daher reduziert auf die Diskussionsebene einer Flattax. Auch kein wirkliches Thema für die Herrschaften.

Volkswirtschaftlich gesehen ist eine Familie mit Kindern als ein Produktionsbetrieb anzusehen. Ein Maschinenhersteller stellt Maschinen sprich technische Produktionsfaktoren her und ist als Unternehmen vorsteuerabzugsfähig. Ein Ehepaar zeugt Kinder und stellt damit auch Produktionsfaktoren her, nämlich menschliche, ist aber nicht vorsteuerabzugsfähig. Somit ist der Vorsteuerabzug ein Privileg für Unternehmen, eine Ungerechtigkeit gegenüber Familien mit Kindern. Würde man den Vorsteuerabzug abschaffen, könnte man eine allgemeine, von Unternehmen und Privaten zu entrichtende MWSt. gewiss markant senken, womöglich sogar auf 10%. Ein etwaiger traditionellerweise praktizierter Missbrauch des Vorsteuerabzuges wäre damit auch Geschichte, die Familien entlastet und die KöSt. sowieso obsolet.

Die Bedürfnisse von Flüchtlingen sind mit minimalen Sachleistungen und nicht mit maximalen Geldleistungen zu befriedigen. Die gigantischen Kosten sind dem Steuerzahler absolut nicht mehr zuzumuten. Jegliche Einsparung bei den Flüchtlingskosten hat angestammten Österreichischen Steuerzahlern zuzukommen.

WEG MIT DEN WAHLTAKTISCHEN EIERTÄNZEN !
HER MIT DEM BEAMTEN-SOLI !

10.10.2017

19:08 | Krone: Millionenverluste: Spitäler kurz vor Bankrott?

Neben allen anderen Problemen (Gangbetten, lange Wartezeiten etc.) drohe den Gemeindespitälern ein Finanz-Fiasko, sollte nicht sofort gegengesteuert werden, warnt jetzt ein Insider. Dabei geht es weniger um das Milliardengrab Krankenhaus Nord, sondern um strukturelle Mängel wie eine total aufgeblähte Verwaltung.

Spätestens in wenigen Jahren, wenn nicht schon früher,  wird die "Wiener-Managment-Gspritzen-Schule" ein Fall für die Gerichte. Hier ist der oberste Grundsatz "Unwissenheit schützt vor dem Gesetz nicht" sicherlich die schlechteste Verteidigungsvariante. Blödheit als Milderungsgrund findet nur im Ermessensspielraum des Richters statt, doch leider wird aus diesem Ungemach leicht ein Vorsatz, die Zeichen waren da und die Wien Sozen konnten sie halt nicht lesen. So ist es mit der sozialen Gerechtigkeit, erst wenn es allen schlecht geht, ist die Mission der Sozen erfüllt. TS

17:03 | wb: VOEST: Sozialdemokraten verteilten ausgefüllte Stimmzettel

Das Oberlandesgericht (OLG) Linz hat die Betriebsratswahl der Voest bei den Angestellten vom März aufgehoben. Grund: Die Fraktion der sozialdemokratischen Gewerkschafter (FSG) verteilte vor den Wahllokalen selbst hergestellte Stimmzettel!

Trotzdem Sie es im Namen tragen: aber Demokratie ist die Sache der Sozialdemokraten sicher nicht! TB


12:30 | Der Goldguerilla: Kern - Der Aufsitzer - Analyse zu Puls 4 Kern-Kurz TV-Konfrontation

Kern´s persönliche Tragödie im Wahlkampf besteht nicht nur darin, dass er einem gewissen Herrn Silberstein aufgesessen ist, sondern in letzter Konsequenz auch einer starken, kommunistischen Strömung, bemerkenswerterweise aus den eigenen Reihen kommend. Als einst hochdotierter und hochgelobter Manager hat er in der TV-Konfrontation in aller anderen als überzeugenden Weise den schwierigen Spagat zwischen glaubwürdigem Vertreter von Arbeitnehmerinteressen und Verfechter von Interessen der Wirtschaft bei weitem nicht hinlegen können.

In weiterer Folge konnte sich Kern in der Diskussion nur in Widersprüchen verzetteln. Aus einem augenblicklichen und offensichtlichen Argumentationsnotstand heraus schaltete Kern notgedrungen auf Totalangriff gegen das mittlerweile von der SPÖ überstrapazierte und unzeitgemäße Feindbild „Reiche". Sein zwar berechtigter Affront gegen steuerschonende Praktiken von Konzernen war ja noch durchaus nachvollziehbar, zumal er zumindest in dieser Hinsicht konform ging mit den Ansichten der Konkurrenz. Seine Untergriffigkeit aber gegenüber erfolgreichen Paradeunternehmern wie Pierer grenzt dagegen schon an haltloser und geschmackloser Respektlosigkeit. Pierer ist gewiss nicht der einzige Großunternehmer in Österreich, der jemals einer Partei in Österreich eine Zuwendung zukommen ließ oder läßt. Mit der öffentlichen Desavouierung eines erfolgreichen Österreichischen Unternehmers, der aus einem einstigen konkursreifen Betrieb ein weltweit operierendes und florierendes Unternehmen mit tausenden Beschäftigen schuf, geht selbstverständlich auch eine Herabwürdigung der Belegschaft einher, da zwischen dieser und Herrn Pierer gewiss eine innige Verbundenheit besteht. Als Staatsbürger kann man nur stolz sein auf derartig großartige Unternehmerleistungen und sich nur wünschen, dass diese in gehäufterer Zahl in Zukunft auch stärker stattfinden. Kern vermittelte nicht, dass er die diesbezüglichen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen schaffen könnte und wollte, Kurz in überlegener und souveräner Art dagegen schon, genauso wie Strache und Strolz im übrigen auch. Wenn Kern etwas gegen Großspender hat, dann soll er die entsprechende gesetzliche Regelung veranlassen. Auch viele Kleinspender können im übrigen einen Großspender darstellen, wenn diese auf einen gemeinsamen Nenner zurückzuführen sind wie z.B Staatsbetrieb, Verein, Kammer, Stiftung usw. .

Kern´s laufende Angriffe auf rechtschaffenes Österreichisches Kapital und Vermögen zeugt eindeutig von einem tiefsitzenden Neidkomplex, zu dessen Schüren er parteipolitisch offenbar gezwungen wird. Als seinerzeitiger ÖBB-Manager war Kern zwar nicht darauf angewiesen, wie ein Privatunternehmen zu operieren, konnte er doch darauf vertrauen, dass Steuermilliarden bereit standen, um ÖBB-Defizite aller Art jahrelang auszugleichen. Dennoch sollte er aber eigentlich darüber im Bilde sein, dass hauptsächlich private Unternehmen produktive und nachhaltige Arbeitsplätze schaffen können und nicht der Staat. Kern entlarvt sich mittlerweile selber, wie er fortwährend seinem eigenen, kolportierten Unsinn aufsitzt. Denn wer Unternehmen gründet, Arbeitsplätze schafft und sichert, Risiken auf sich nimmt, muß zwangsläufig eine profitorientierte Gesinnung an den Tag legen. Andere Motivation gibt es für Unternehmer vordergründig nun einmal nicht, und wenn man diese den Unternehmern nimmt, gibt es wiederum auf längere Sicht auch keine Arbeitsplätze mehr. Wie ein überbordender Sozialstatt dann noch finanziert werden soll, ist die logische Folgefrage.

Insofern hält sich die Plausibilität von Kern´s Aussage, zweihunderttausend Arbeitsplätze schaffen zu wollen, wahrlich in Grenzen. Ohne Unterstützung des Unternehmertums wird ihm das schwerlich gelingen, mit anhaltender Kapitalrechtsunsicherheit in Österreich sowie der kontinuierlichen Demotivation sämtlicher Produktivzellen schon gar nicht. Kern sitzt seiner eigenen kommunistischen Ideologie auf, indem er offenbar davon ausgeht, dass Unternehmen aus sozialem Gewissen gegründet werden. Es sind aber zunächst Renditeaspekte, die überdurchschnittlich begabte Menschen dazu bewegen, Unternehmen zu gründen und in der Folge Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern. Für anständige Unternehmer ist die Erhaltung von Arbeitsplätzen eine Bürde. Gleichfalls können Kapital und Vermögen eine Bürde darstellen, wenn man sich zum verantwortungsvollen Umgang damit verpflichtet. Wer Nein sagt zu redlicher Erwirtschaftung von Renditen mit einhergehender maßvoller Besteuerung, sagt auch mittelfristig bis langfristig Nein zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen in Österreich.

In diesem Zusammenhang scheint die vorgeschlagene Senkung der Körperschaftssteuer ein großer Stein des Anstoßes für Kern zu sein. Indem er suggeriert, dass im Zuge einer Reduzierung oder gar Abschaffung der KöSt. ein paar wenige AGs Aktienrückkäufe vornehmen würden, blendet er auf erstaunlich inkompetente Weise die Struktur der Österreichischen Wirtschaft komplett aus. Und diese besteht bekanntlich großteils aus kleineren und mittleren Unternehmen, die wiederum großteils keine Aktiengesellschaften sind. Eine geringe Besteuerung nicht nur von im Betrieb verbleibenden Gewinnen bzw. deren gänzliche Abschaffung überhaupt, sondern auch im Falle deren Entnahme, würde der Österreichischen Unternehmensstruktur insofern zugute kommen, indem Österreichische Betriebe gegen die Unbill der Globalisierung der Wirtschaft besser gewappnet wären. Im Endeffekt würden damit Arbeitsplätze in Österreich nur sicherer werden.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN NEIDPOLITIK !
HER MIT EINER NEUEN AUFBRUCHSTIMMUNG !

 

08:38 | krone: Kern bezeichnet Flüchtlingsaufnahme 2015 als "Erbsünde"

Beim Flüchtlingsthema sprach Strache einen Dank an Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orban aus. "Er hat die Grenze geschlossen." Kern dagegen bezeichnete die Massenzuwanderung von 2015 als "Erbsünde."

Und deshalb hat er damals als ÖBB-Chef mit Staatseigentum selbständig und ohne staatlichen Beschluß Massen importiert? TB

Kommentar in der Krone
Hr. und Fr. Kern’s Versuch ständig die Obama’s zu kopieren, nervt schon gewaltig! Sehen Sie bitte ein, dass Ihnen dazu Bedeutendes fehlt! Ihr Gerede über den kleinen Mann dürfen Sie getrost weglassen. Einer, der Millionen auf Steuerkosten kassiert hat, kann sich in den kleinen Mann nicht reinversetzen. Und zur Erinnerung: Auch Sie haben ein Jahr lang am Sessel Ihres Vorgängers gesägt, Schuldzuweisungen an Hrn. Kurz daher überflüssig!


08:02
 | Krone: Warum zahlte SPÖ 106.000 Euro mehr an Silberstein?

In der Affäre um den ehemaligen SPÖ-Wahlkampfberater Tal Silberstein tauchen immer wieder neue Fragen auf. So gestaltet sich die Rekonstruktion der Geldflüsse für die Partei alles andere als einfach. Denn neben in den schriftlich vorliegenden Rechungen, welche die SPÖ offenlegte, ist lediglich von 360.000 Euro die Rede - laut dem interimistischen Geschäftsführer Christoph Matznetter wurden aber 536.000 Euro an Silberstein überwiesen. Was wurde also mit dem Rest bezahlt?

... sollte noch Unklarheit über das Management der SPÖ bestehen, spätestens jetzt sollten alle Bedenken ausgeräumt sein .... "Wenn Sie mich fragen, ob hier überhöhte Zahlungen geleistet wurden, kann ich nur sagen: Ich kann das nicht beurteilen. Es schaut aus unserer Sicht aber alles normal aus." Aber: "Ich hätte auch lieber schriftliche Verträge gehabt", so Matznetter.  Und so bleibt nur die Erkenntnis, wenn man schon unfähig ist, einen Mangel aus der Welt zu schaffen, so sollte man seine Notwendigkeit wenigstens überzeugend begründen. So schließe ich mein Kommentar mit Bruno O.Sörensen .... "Komm zu dir - dort findest du ein leichtes Päckchen, auf dem steht: "Fähigkeiten" - entwickle es und du erkennst dann deine Berufung darin!" TS

09:38 | Leser-Kommentar zu der Silberstein-Affäre/SMS an Anna
Wenn ich einfaches Parteimitglied, oder Journalist wäre, würde mich sehr interessieren, wie ein äusserst frecher, um nicht zu sagen goscherter, präpotenter Redenschreiberling und ein "Nichtparteimitglied"(!), innerhalb einer politischen Partei soviel Macht hat, dass er
1., per SMS der Silberstein-Übersetzerin "Anna" versichern kann, dass ihr, (als Maulwurf) juristisch nix passieren wird, wenn sie zurückkommt und
2., als Nichtparteimitglied über Summen als Schweigegeld (für Anna) verfügen kann, welche im sechstelligen Bereich liegen sollen?
"Wie bitte???????" .... könnte sich das beitragszahlende Parteimitglied oder der Journalist fragen... aber ich höre und lese NICHTS. Mir genügt die Schadenfreude über den gefallenen, goscherten Redenschreiber aber nicht. Den hats jetzt nur mal kurz und kernig selber "auf die Goschn g'haut". Mehr ist nicht und wird auch nicht. Er wird weiter goschert sein. Liegt in seinem "Naturell". Es hat aber Zustände innerhalb dieser Parteiführung offengelegt, welche kein Parteimitglied, keiner Partei freuen kann. Gut für die GenossInnen, wenn man da nicht genauer hinschauen, hindenken muss/kann/darf?

09.10.2017

09:52 | Der Goldguerilla zum Wahlkampf 2017

So peinlich sich die Dirty-Campaigning-Affäre mit noch unabsehbaren Folgen und Ende national wie international auch darstellt, vermag sie von einer ernsthaften und seriösen Auseinandersetzung von wichtigen Kernthemen im Zuge des Wahlkampfes enorm abzulenken. Man könnte fast schon meinen, dass das Ganze parteiübergreifend inszeniert wurde, um ja nicht seriöserweise Rede und Antwort zu echten, die Menschen belangenden Themen stehen zu müssen. Viel teure Sendezeit geht mit der Diskussion dieser sich Tag für Tag ausweitenden, leidigen SPÖ-Affäre drauf, Sendezeit, die dringend benötigt würde, um den Kandidaten detailliertere und konkretere Aussagen zu entlocken und darauf festzunageln.

Was Liste Kurz oder neue ÖVP an Neuem allgemein vorschlagen, klingt auf alle Fälle zunächst einmal verheißungsvoll. In vielen Punkten scheinen sich die Programme von ÖVP und FPÖ zu überschneiden. Den Willen zu einer echten Erneuerung möchte man diesen beiden Parteien im Gegensatz zur SPÖ wahrlich nicht absprechen. Die SPÖ versucht lediglich mit einem Klassenkampfwahlkampf, in verantwortungsloser Weise Neiddebatten im großen Stil zu schüren. Dabei gibt es immer reichere und ärmere Menschen, als man selber ist. Fatal ist nur, wenn man auf politischem Wege einem ärmeren Menschen den Weg versperren will reich zu zu werden.

Mit der Ausformulierung neuer Ideen und Gedanken mag man vielleicht kurzfristig erfolgreich punkten können, allein damit ist es aber nicht getan. Zu viel alter Ballast muss mitgeschleppt werden, dessen man sich unbedingt entledigen muß, um erfolgreich neu aufbauen zu können. Kurz setzt sich mit seinen Erfolgen selber gehörig unter Druck. Der Erfolg gibt ihm gewiss recht, und er sieht sich zunehmend mit einer Situation konfrontiert, selbstbewußt und unbeirrt, Radikalmaßnahmen auch liefern und umsetzen zu müssen. In der Funktion eines etwaigen zukünftigen Bundeskanzlers besteht für Kurz die Nagelprobe vor allem in der Altlastensanierung weit mehr als für Strache.

Verdächtig ruhig verhält es sich in diesem Zusammenhang um den unleidigen Steueroberbefehlshaber Schelling. Äußerst zurückhaltend gibt sich dieser, mahnt lediglich die Parteienvertreter im Zuge des Wahlkampfes dazu, utopische Versprechungen zu unterlassen. Irgendwie hat man das Gefühl, dass es für Schelling keinen Platz mehr in einer neuen Regierung zu geben scheint, daher rückt man ihn offenbar auch aus dem Rampenlicht, obwohl er doch noch eines der wichtigsten, politischen Ämter bekleidet. Es wäre nur interessant in Erfahrung zu bringen, ob Kurz an Schelling festhalten würde oder nicht, nachdem sich dieser hauptverantwortlich für die steuerliche Willkür gegenüber schaffenden und aufbauenden Menschen im Lande während seiner Amtszeit zeichnete. Im Angesicht unglaublicher Realeinkommensverluste kristallisierten sich die Steuerreformen Schellings zwangsläufig daher auch nur als reine Makulatur heraus.

Profilieren könnte sich Kurz in der Unternehmerschaft, bei den Kleingewerbetreibenden, den EPU´s sowie den angestellten Produktivzellen in kürzester Zeit allemal, wenn er sich der Altlast des unseligsten Finanzministers aller Zeiten entledigte und all die von den Herren Spindelegger, Mitterlehner und Schelling beschlossenen, die Wirtschaft belastenden Gesetze und Fesselungen wie Registrierkassenpflicht, Rauchverbot, Immobiliensteuer, Barrierefreiheiten usw. in einem Federstrich zurücknähme. Damit würde er gleich in der Anfangsphase viel Zeit gewinnen, den Sanktus von FPÖ sicher und von den Neos vielleicht auch bekommen. Es gilt viele faulen Kompromisse, zu denen die ÖVP von der SPÖ im Rahmen langjähriger Koalitionen gezwungen wurde einzugehen, schnellstmöglich zu korrigieren bzw. abzubauen. Der Bedrohung von Erbschafts- und Vermögenssteuern, vehement vorgeschlagen von SPÖ, Grünen und Pilz , gilt es ab dem ersten Moment Einhalt zu gebieten, indem man derartige für die Wirtschaft und den Vermögensaufbau kontraproduktive Ideen und Vorstellungen von vornherein in der Verfassung verbietet.

Strache kann auf Grund seiner langjährigen Oppositionsrolle wesentlich weniger verlieren als Kurz. Seine allgemeinen Floskeln in Bezug auf Gerechtigkeit von Steuern und Pensionen kommen zwar regelmäßig ehrlich rüber. Dennoch vermißt man in seiner Argumentation gezielte Angriffe auf das gehobene Beamtentum, vor allem in Bezug auf die Pensionen. Denn auch eine Anpassung überdurchschnittlich hoher Pensionen, in dessen Genuss zahlreiche Beamten und Beamtenwitwen kommen, ist längst überfällig. Potenzielle Milliardeneinsparungen schlummern da vor sich hin. Aller Anfang ist schwer. Strache könnte einmal bei den gigantischen Pensionszahlungen an die Nationalbankpensionisten ansetzen. Alle Kandidaten werden sich im Finale des Wahlkampfes jedenfalls noch konkreter positionieren müssen, um auf glaubwürdige Weise das Rennen machen zu können.

WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN ALTLASTEN !
HER MIT DER ALTLASTENSANIERUNG !

 

08:31 | kurier: Rollenwechsel: "Kern war der Herausforderer"

Symbolhaft war die Geschenkübergabe am Beginn des ersten Duells von SPÖ-Spitzenkandidat Christian Kern und Sebastian Kurz. Der ÖVP-Chef und Außenminister brachte ein gebrauchtes Buch von J. F. Kennedy mit. Kurz wollte mit dem Geschenk und mit dem Kennedy-Zitat "Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!" den SPÖ-Wahlslogan "Hol’ Dir, was Dir zusteht" karikieren.

Angesichts der katastrophalsten Situation der österr. Sozialdemokratie ever - selbstverschuldet, ist es schon eine Leistung noch einen ordentlichen Herausforderer darzustellen. Und das hat Nochkanzler getan, das muß man ihm lassen! TB

09:28 | Terrorspatz: Gütesiegel Grauenhaft
Die gestrige Wahlkonfrontation zwischen Sebastian Kurz und Christian Kern mutierte durch die teils destruktive Diskussionsunkultur von Kanzler Kern zu dem, was es nun mal ist, die Angst der SPÖ vor dem Oppositionsbankerl.

Im Grunde regiert die SPÖ seit 1970 (bis auf ein paar Unterbrechungen) doch Kanzler Kern gibt Kurz die Schuld, die Gleichstellung von Arbeiter und Angestellten zu verhindern. Im Grund gleicht die „plötzliche Aktivität“ der Regierung einem Schüler der 5 Minuten vor der Prüfung zu lernen beginnt. In dieser künstlichen Aggressivität von Kern, erkennt man die Machtlosigkeit gegenüber der eigenen Unfähigkeit ein brauchbares Krisenmanagement zustande zu bringen. Zulange war die politische „Elite“ nur mit sich selbst beschäftigt und reagierte an der Notwendigkeit vorbei.

Die Art und Weise wie hier der öffentliche Umgang „gepflegt“ wurde lässt einen kurzen Blick auf das Sittenbild hinter den Kulissen zu, taktieren, anpatzen und lavieren alles im Glanz der eigenen Selbstherrlichkeit, der Bedingung des eigenen Klientels. Bünde, Gewerkschaften und Parteiengenossen alle müssen gefüttert werden, die Opfer bittet man am Wahltag zur Urne um die Asche zu besichtigen.
In dieser abgeschotteten Traumwelt der eigenen Selbstdarstellung brachten sie nur eines zustande…. die endgültige Selbstdemontage und eine berechtigte Wut der Bevölkerung.


08:12
 | dailyfranz: Wähle weise!

Die Entscheidung, wo man sein Kreuzerl macht, muss also letztlich von nationalen Bestandsinteressen geprägt sein, sonst könnte man sich die National(!)-ratswahlen ja ersparen und jeweils Abstimmungen über die einzelnen, die Bürger betreffenden Themengebiete abhalten. Sehen wir uns an, welche der antretenden Listen und Parteien für Österreich als Nation die besten Positionen vertritt.

Stimmt eigentlich. Manchmal fragt man sich schon warum die GrünINNEN unbedingt Mandate ausgerechnet bei der NATIONAL-Ratswahl ergattern wollen! Das Nationale ist Ihnen verhasst, dass Geld, welches die Bürger dieser Nation erwirtschaften und ihnen als Mandatsträger überweisen, nehmen sie natürlich sehr gerne! TB

08.10.2017

06:59 | early b - diepresse: Der nächste Akt in der Silberstein-Causa

Die Silberstein-Affäre ist seit Samstag wieder um eine Facette reicher. Ein SPÖ-Berater soll einer Silberstein-Übersetzerin, die Interna weitergegeben haben soll, Schweigegeld geboten haben.

07.10.2017

17:50| Krone: Kanzlerberater bombardiert Kronzeugin per Whatsapp

14 Handy-Textnachrichten belasten nur sieben Tage vor der Wahl nun noch zusätzlich die SPÖ und Parteichef Christian Kern: Ein Berater und Redenschreiber des Kanzlers setzt Anna J., die Kronzeugin des Silberstein-Skandals, via Mobiltelefon unter Druck - und er bietet der jungen Frau auch Schweigegeld an. Wie berichtet, hat die Übersetzerin die gesamte Schmutzkübel-Kampagne sowie die Hauptverdächtigen der Facebook-Hetze gegen Sebastian Kurz auffliegen lassen.

Wer ist jetzt das Opfer?  TS

08:46 | Krone:  SPÖ setzt jetzt auf den Mitleidseffekt

Die durch die aufgeflogene Schmutzkübel-Affäre schwer unter Druck geratene SPÖ wechselt im Wahlkampf-Finale erneut ihre Vorgangsweise. Dabei wird Bundeskanzler Christian Kern von seinem noch verbliebenen Team im Kanzleramt und der Parteizentrale vor allem in der Opferrolle inszeniert. Um die angepeilte Wirkung eines Mitleidseffekts zu verstärken, wird auch die Ehefrau des Kanzlers öffentlich eingesetzt. Die SPÖ hat aber am Freitag eine Doppelstrategie entwickelt. Denn gleichzeitig zur Opferrolle bezieht der neue Parteimanager die Position des Angreifers.

Das ist einfach nur mehr Erbärmlich, quitschen jetzt herum wo ihnen die Fetzen um die Ohren fliegen. Wer hat den Silberstein bestellt, wer hat ihn bezahlt? Wer hat die Kampange gewollt? Jetzt bitte nicht jammern. Wenn es so grausam ist .... zurücktreten. TS

06.10.2017

20:04 | FAZ: "Kein Wunder, dass in Österreich langsam alle irre werden"

Die Schmutzkampagne der SPÖ zeigt die Verrohung der politischen Kultur in Österreich. Den Weg dafür geebnet haben aber die Rechtspopulisten, erklärt Politologe Hubert Sickinger.

Eh klar, die Rechtspopulisten haben Tal Silberstein beauftragt.... klar. Super. Ja...... TS

18:36 | unzensuriert: Finanz-Drama: Symphoniker vergeigen Millionen, Kulturverein zahlte private Strafzettel

"Willkommen in der Stadt Wien!", sagt FPÖ-Gemeinderat Dietbert Kowarik. Er sei bei Gott kein "Skandalschreier", aber beim jüngsten Bericht des Stadtrechnungshofs (RH) ließ er sich dann doch zu einem für ihn untypischen Satz hinreißen: "Dieser Bericht offenbar einmal mehr die skandalöse Fördergabe der Stadt Wien."

Die Bundes-SPÖ beschäftigt Berater..... die Wiener SPÖ macht es ein Eigenregie.... ist billiger..... TS

18:04 | Kurier: Kurz: "Werde von vorne bis hinten mit Dreck beworfen"

ÖVP-Chef Sebastian Kurz geht in einem Facebook-Video nicht auf die jüngsten Vorwürfe rund um den Silberstein-Mitarbeiter Peter Puller ein und will den Fokus wieder auf die Kampagnenführung von Tal Silberstein lenken.

Die Wahrheit liegt wie sooft in der Mitte, beide Seiten haben sich nicht gerade mit Ruhm bedeckt, doch eine kleine Sache sollte man nicht vergessen. Kurz ist mit seinen Themen besser beim Wahlvieh angekommen als Kern. TS

11:00 | Der Dissident mit Wahlprognose und etwas Wunschdenken

für den 15.Oktober (interessant: die Listen-Zweitgereihten der Parteien, wer hätte es gewusst?):
29 % - FPÖ - Strache u. Norbert Hofer
26 % - ÖVP - Kurz u. Elisabeth Köstinger
19 % - SPÖ - Bundesprinzessin Kern u. Pamela Rendi-Wagner
09 % - NEOs - Strolz u. Irmgard Griss
06 % - Liste Pilz - Pilz u. Maria Stern
04 % - Grüne - Lunacek u. Ingrid Felipe
03 % - FLÖ - Rosenkranz u. Karl Schnell
04 % - Sonstige

Disclaimer: Das Wunschdenken der Leser muß nicht mit jene der Redakto übereinstimmen! TB


08:30 | krone: So wollte die SPÖ den ORF disziplinieren

Erneut sind geheime Pläne aus dem Büro von Bundeskanzler Christian Kern aufgetaucht. Am Donnerstag war es nun ein abenteuerliches Konzept aus dem engsten Umfeld des SPÖ-Vorsitzenden, wie man den ORF auch mit Blick auf die Nationalratswahlen disziplinieren könnte. Mit einer schärferen Gangart gegen die öffentlich-rechtliche Fernsehanstalt sollten regierungskritische Sendungen umschifft werden.

Der SPÖ ist es anfang der 80er schon einmal schlecht gegangen (Bereicherung- und Korruptionsskandale ohne Ende). Aber diese Widerlichkeiten hat man vordergründig abgeschüttelt und leider durch eine paranoide Machtgier, unbegründete Allein-Kompetenzanwandlungen, Denkbefehlsgewaltphantasien sowie durch Mediensteuerung und Dirty Campaining ersetzt - ohne dass es nur einen einzigen Tag gäbe an dem die Partei irgendwelche Listungen fürs Land vorweisen könnte! Der Tiefpunkt von 83 wird damit locker unterschritten! TB

09:20 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Der SPÖ "Tiefpunkt" 1983 waren anno dazumal 2.312.529 Stimmen absolut. Hat nicht ganz gereicht für die Absolute. Im Vergleich dazu hat die SPÖ 2013
1.258.605 Stimmen absolut "eingefahren". 1 Mio Stimmen weniger, hat aber noch immer zur Kanzlerschaft gereicht. Die SPÖ wird hoffentlich den Weg
der Sozialisten in Italien/Frankreich gehen. Niemand braucht diese Umverteiler in die eigenen Taschen. Lange genug haben wir uns diese Parteienochlokratie gefallen lassen. Gestern in einer Wahldiskussion hat dann eine "Expertin" verlautbart: Parteien zu kritisieren, zu glauben,
dass ihre Funktionäre in einer "Blase" leben ist "demokratiepolitisch äußerst bendenklich". Wow. Die Dame hat's drauf. Kritik an Parteien steht
mittlerweile für "Antidemokratismus"


08:05
 | dailyfranz: Im Zentrum des Drecks

... Der Herr Silberstein ist nur ein Geschäftemacher mit zweifelhaftem Charakter, vielleicht sogar in manchen Belangen kriminell. Aber seine Geschäfte konnte er nur machen, wenn er jemanden fand, der sie ihm abkaufte oder sie mit ihm durchführte. Und diese Geschäftspartner hat er in der österreichischen Polit-Suhle gefunden. Nicht nur bei der inhaltlich und strukturell völlig abgehalfterten SPÖ, nein, auch bei den selbsternannten Saubermännern und -Frauen der NEOS war er tätig und es gibt Hinweise auf Verbindungen zum Neu-ÖVPler und Ex-Grünen Efgani Dönmez.

05.10.2017

20:00 | Kurier: Kern im Doppelpack: "Wir weichen keinen Millimeter"

In zwei Facebook-Videos wettern Bundeskanzler Christian Kern und Unternehmerin Eveline Steinberger-Kern gegen den Boulevard und "politische Intrigen". Der Schmutzkübel-Wahlkampf ist um eine Protagonistin reicher. Am Donnerstag hat sich die Familie Kern im Doppelpack an die Öffentlichkeit gewandt. In zwei Facebook-Videos, die auf den jeweiligen FB-Seiten, beklagen sowohl Eveline Steinberger-Kern als auch ihr Mann, SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern, die "politische Intrige" im Land und teilen gegen die ÖVP und gegen den Boulevard aus.

Die Millimeter, die Kanzler Kern nicht zurückweichen will - es wäre im Sinne des Landes und der SPÖ doch zu überlegen. Rücktritt vom Kanzler und allen maßgeblichen "Mitstreitern", die Wahl ist verloren, für die SPÖ ist sie nur mehr zu gewinnen, wenn sie ihren Mitgliedern ehrlich gegenübertritt und eingesteht ..... "Scheiße gelaufen" wir strukturieren uns neu und werden bei der nächsten Wahl mit neuen Kräften antreten. Ich bin mir sicher, der eine oder andere Berater aus Österreich würde helfen. Herr Pierer hat KTM auch aus der Versenkung geholt .... vielleicht hätte er den einen oder anden Rat... ? TS

Causa Silberstein

17:03 | Erste Umfrage nach der Causa Silberstein

Liste Kurz:  34 %  
FPÖ:           27%   
SPÖ:           22%
NEOs:           6%
Grüne:           5%
Liste Pilz:       4%

16:38 | Der Dissident:
Wieviele DöDR-Bürger werden nach all diesen SPÖ-Peinlichkeiten noch die Pizza-Prinzessin wählen?
Vorschlag an bachheimer.com: Machen wir doch ein Wettspiel für die kommende NR-Wahl, wo jeder seine Prognose für die teilnehmenden Parteien abgibt. Wer am nähesten ans Endergebnis tippt, wird als Gewinner von TB mit einem noch auszudenkenden "Titel geadelt" ;-) "oberster Prophet" - "Wahlomat" - oderwasweissich

Lieber Dissident, mit Sozialisten macht man keine Spässe. Selbst H.C. Strache hat Kern Kern sein lassen. Ich kenne keinen Zombie Film indem mit einem Zombie verhandelt wird. Genauso ist das Erraten eines Endergebnis dieser Wahl relativ "wurscht". Die Sozis verstehen sowieso nicht, was da gerade abgeht und daher werden Sie Kern wählen. TS

15:50 I fob: Steinberger-Kern: Treuhändische Firmenbeteiligung an Wexelerate?

"....Man stelle sich nur vor: Wenige Monate nach dem Amtsantritt eines Bundeskanzlers würde in einer der größten Tageszeitungen des Landes folgende Headline stehen: „Bonzentum: Bundeskanzler kauft Wohnung für eine Million Euro“. Dies würde sicher kein gutes Bild machen."

Schau, schau, sieht so aus, als gäbe es in Wien doch noch Journalisten die investigativ arbeiten. Man darf gespannt sein. HP

13:30 | SPÖ legt Silberstein-Verträge offen - Pressekonferenz

Live aus der Löwelstrasse ...... Matznetter.... leicht gealtert (persönlicher Spatzenblick)

-  Verdeckte Operationen sind nicht gewünscht - von Kern und SPÖ
-  Die Fake-Seiten - was davon wurde beauftragt? 
-  Was wurde an Tal Silberstein bezahlt und was wurde beauftragt?
-  Prüfbericht wird offengelegt - Link: https://spoe.at/offenlegung 
-  Matznetter legt Datenblock vor
-  Honorar an Silberstein EUR 390.000,00
-  Beginn der Tätigkeit Jänner 2017 - Ende 30. Sept. 2017
-  SPÖ fordert Honorare von Silberstein retour - rd. EUR  132.000,00
-  Matznetter bittet um Verständnis für die letzten drei Tage .... die Buchungen mussten gesucht werden
-  der erste Vertrag wurde nicht unterfertigt .... aber dieser wurde exekutiert .... 
-  die Revision geht weiter ... es ist ein Zwischenbericht!
-  Facebook wird unter Druck gesetzt .... es geht um das Impressum
-  Verfassungschutz und Terrorismus wurde ebenfalls von der SPÖ mit Material versorgt 
-  U-Ausschuss gibt Matznetter keine schlüssige Auskunft (die Geschäftsordnung ist nicht gegenwärtig)
-  Die Gelder sind ausschließlich von der Bundespartei
-  Gibt es "Plauderer" im Umfeld von Kern?  Es wurde ein Gesamtdatenbestand übergeben, jedoch wird dieser nur tropferlweise weitergegeben..... niemand kann man etwas vorwerfen... die Person ist nicht bekannt.
-  Hat Kern Tal Silberstein und seine Tätigkeit "kleingeredet"?  -  Nein.
-  Laut Prüfbericht hat Tal Silberstein bis dato - EUR 536.000,00  kassiert.
-  Das "Leck" wird gesucht und rechtlich belangt, doch wo das "Leck" liegt ist unbekannt.
-  Die Informationen aus dem "Leck" werden gezielt gegen die SPÖ verwendet. 

Die große Aufklärung ist nicht geschehen. Die SPÖ hat im Grunde keine Ahnung von gar nichts, sofern man noch gnädig ist. Die SPÖ hat keine Ahnung wer den Auftrag gegeben hat, die SPÖ hat keine Ahnung oder möchte gerne keine Ahnung haben.

An dieser Stelle möchte ich noch folgendes zu bedenken geben:
Die SPÖ oder Herr Jan Krainer scheinen sich in den Büchern von KTM und Herrn Pierer besser auszukennen, als in den eigenen Büchern. Man benötigt drei Tage um die Summe der Zahlungen an Tal Silberstein bekannt zu geben. Man benötigt drei Tage um einen nicht unterschriebenen Vertrag vorzulegen..... und trotzdem EUR 536.000,00 zu zahlen. Peinlich, Schande und absolut Erbärmlich!
Liebe SPÖ, lieber Kanzler und lieber Herr Krainer ..... rot werden und ganz ganz leise sein. TS

18:50 | b.com zur Offenlegung
Die Offenlegung des Vertrages ist ja noch haarsträubender als die Zusammenarbeit höchstselbst. Zum Einen, weil der Vertrag niemals unterfertigt wurde, zum Anderen, weil sich ein Rechenfehler eingeschlichen hat.
Würde der von der SP so kritisierte Stefan Pierer seine Bücher so führen wie die SPÖ, dann hätten ca. 5000 Menschen in Österreich keine Arbeit!
Und was der gestrenge Herr Matzenetter-Papa gesagt hätte, wenn Christoph Dokumente mit derartig ungeschickten Rechenfehler ausser Haus gegeben hätte, möchten wir hier erst gar nicht andenken! TB


12:00 | FAZ: Schmutzkampagne unter falscher Flagge

Für die Kanzlerpartei SPÖ sollten Berater die Stimmung gegen Außenminister Kurz aufheizen. Die Kampagne flog auf, die SPÖ hat alle Chancen auf den Wahlsieg verspielt. Damit steht die rechtspopulistische FPÖ vor einer Regierungsbeteiligung. Ein Kommentar.

Fühlen Sie sich von der Politik gut vertreten? TS

Das Stefan-Pierer-Anpatzen durch die SPÖ

18:42 | Krainer: Wenn es nach Kurz geht, zahlt Pierer in Zukunft gar keine Steuern mehr

„Es freut mich, dass Herr Stefan Pierer die Richtigkeit der Angaben in meiner gestrigen Anfrage an Finanzminister Schelling bestätigt hat. Es ist somit richtig, dass Herr Pierer in den Jahren 2012 und 2013 2.779 bzw. 2.642 Euro Einkommenssteuer bezahlt hat“, stellte SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer am Donnerstag fest.

Kai-Jan, sagens uns gscheiter einmal, wo Sie die Steuerdaten her haben - das wäre einmal etwas von wirklichem Interesse! TB


17:54 | presse: Causa Pierer: Na endlich! Ein Sündenbock für das politische Versagen

Die Nerven liegen neun Tage vor der Nationalratswahl blank, und es werden die letzten Register gezogen – auf die Tonlage wird dabei wenig Rücksicht genommen. SPÖ-Finanzsprecher Kai Jan Krainer hat sich also den Steuerakt des KTM-Chefs, Stefan Pierer, beschafft.

11:56 | Die b.com-Redaktion stellt sich die Frage: Woher hat die SPÖ eigentlich die Steuerdaten Pierers? Und warum zum Himmel stellst sich niemand sonst diese Frage? TB

12:02 | Leser Kommentar:
Ja, ganz einfach gestohlen. SPÖ glaubt das ihr die Republik gehört...und nur sie darf alles machen ....macht das ein Anderer, gibt es eine! 

12:16 | Dissident:
Die SPÖ-Trotteln verstehen nicht, daß ihre Gehälter und der laufende Staatsbetrieb gerade durch die Unternehmer und Arbeiter solcher Unternehmen wie KTM bezahlt werden!

10:03 | ots: Neues Volksblatt: "Blöd gelaufen"

Eines muss man der SPÖ lassen: Sie hat nicht nur Tal Silberstein als Meister übler Kampagnisierung engagiert, sondern auch von ihm gelernt. Nichts anderes als Dirty Campaigning ist es nämlich, wenn ein SPÖ-Mandatar im Schutz der parlamentarischen Immunität hergeht und auf Basis auch in ihrer Herkunft fragwürdiger Zahlen versucht, einen Firmenchef als steuerlichen Minderleister zu diskreditieren. Man muss hier nicht zur Verteidigung von Stefan Pierer ausrücken, dies kann und wird der erfolgreiche KTM-Chef wohl für sich selbst erledigen.

Ich frag' mich, ob die SPÖ jetzt den Kai-Jan Krainer als Steuersprecher einsetzen werden. Weil Sachkompetenz hat er keine und das würde dann ganz gut zur Katastrophen-Performance der Partei passen. Was ich nicht verstehen kann: die SPÖ hat mit C. Matznetter einen gescheiten und versierten Fachmann in ihren Reihen, hat der die haltlosen Anschuldigungen nicht vorher durchgesehn, bevor der Fuzzi im Parlament diesen Stuß losgelassen hat? Achja, Matznetter musste ja beim Silberstein-Facebook-Skandal-Verdecken mithelfen.
Was für eine Gurkerl-Truppe! Kreisky, Benya, müssen ja im Grabe rotieren, Androsch und Vrantitzky werden die Welt nicht mehr verstehen! TB

12:15 | Musikant:
...also...im SPÖ Club setzen sich halt schön langsam die Enkerln von der Frau Holle durch, Generation "Schneeflocke" eine Prinzessin "Weißvonix" mit Glaskinn und ein "Weißauchnix" ohne Hirn...etc... ;-)

Allgemein

10:25 | orf-watch: „Unmoralisch und unglaublich blöd“

... In einem Interview mit dem auch nicht gerade SPÖ-feindlichen Magazin "News" stellte Silberstein dem Kanzler den Persilschein aus. Der SPÖ-Chef habe von den Facebook-Aktivitäten gegen Sebastian Kurz nichts gewusst. Der ORF ließ keine Nachrichtensendung aus, ohne auf diesen „Freispruch“ durch den international berüchtigten Wahlkampf-Guerilla Silberstein hinzuweisen.
... Auf die Idee, darauf hinzuweisen, dass Silberstein möglicherweise kein besonders glaubwürdiger Zeuge sein könnte, kam dabei im ORF niemand.

Diese Chuzpe (sowohl von SPÖ als auch von ORF) ringt mir einiges an Bewunderung ab! TB


09:49
 | unzensuriert: Olahs rote Geheimoperation: Der Österreichische Wander-, Sport- und Geselligkeitsverein

Die SPÖ steht nicht erst seit der Affäre Tal Silberstein 2017 im Verdacht, mit Geheimdienstoperationen in der österreichischen Innenpolitik zu operieren und dabei keine Skrupel zu kennen. Immer schon hatte die heimische Sozialdemokratie in der 2. (aber auch 1.) Republik einen Hang zu konspirativen Operationen, man denke an die Skandal rund um Udo Proksch und den Club 45 (Lucona u.a.) oder die Waldheimaffäre.

04.10.2017

Der SPÖ-Vorwurf gegen Stefan Pierer KTM

22:01 | Die Original-Stellungnahme der KTM-Industries zu den erhobenen Vorwürfen

1. Die gesamte Pierer Industriegruppe beschäftigt aktuell 5.581 Mitarbeiter, davon ca. 4.424 in Österreich. In den letzten 5 Jahren wurden in Österreich ca. 2000 Arbeitsplätze geschaffen, davon alleine 2017 400 Arbeitsplätze.

2. Die Pierer Gruppe führt in 2016 ca. 12,1 Mio. Euro Lohnnebenkosten sowie ca. 29,7 Mio. Euro Dienstgeberbeiträge zur Sozialversicherung ab. Weiters wurden 2016 Körperschaftssteuerzahlungen in Höhe von 10,2 Mio. Euro geleistet.

3. Die von der SPÖ genannten Beträge der Jahre 2012 und 2013 bezogen sich nur auf Aufsichtsratsbezüge, die nach dem gesetzlichen Einkommenssteuertarif besteuert wurden. Daraus erklärt sich die für diese Jahre veranlagte Einkommensteuer von 2.779 Euro und 2.642 Euro.

4. Herr Pierer erbrachte seine Tätigkeit als Mitglied des Vorstandes der KTM AG nicht aufgrund eines zwischen ihm und der KTM AG abgeschlossenen Vorstandsvertrages, sondern aufgrund eines zwischen der KTM AG und der Pierer Konzerngesellschaft GmbH bestehenden Überlassungsvertrages. Die Vorstandsvergütung floss daher nicht an Herrn Pierer persönlich, sondern an die Pierer Konzerngesellschaft GmbH. Die Pierer Konzerngesellschaft GmbH hat diese Vergütungen ordnungsgemäß mit 25 % Körperschaftsteuer versteuert. Damit wurden in 2012 ca. 200.000 Euro und 2013 ca. 300.000 Euro Steuern auf Vorstandsbezüge bezahlt.

5. Die so versteuerten Mittel wurden nicht an Herrn Pierer ausgeschüttet, sondern verblieben in der Pierer Konzerngesellschaft GmbH zur Stärkung des Eigenkapitals der Pierer Industriegruppe. Auszahlungen aus der Pierer Konzerngesellschaft GmbH, d.h. Gewinnausschüttungen an Herrn Pierer persönlich, werden bei Ausschüttung an Herrn Pierer mit 27,5 % KEST versteuert. Dies bedeutet im Falle eines Zufließens an Herrn Pierer eine Gesamtbesteuerung von ca. 46 %, was dem damaligen Spitzensteuersatz (unter Berücksichtigung der Steuerprogression und der Sechstel-Begünstigung) entspricht.

6. Die gewählte Struktur ist kein „Firmenkonstrukt zur Vermeidung von Steuern“. Sie entspricht vollinhaltlich der österreichischen Steuergesetzgebung. Damit ist sichergestellt, dass alle Steuern ordnungsgemäß abgeführt werden. Die Pierer Konzerngesellschaft GmbH besteht bereits seit 1995, ist operativ tätig und beschäftigt mehrere Mitarbeiter.


15:25 I derstandard: SPÖ-Vorwurf: KTM-Chef und ÖVP-Spender Pierer zahlte 2.642 Euro Steuer im Jahr

Millionentransaktionen von ÖVP-Großspender Stefan Pierer sorgten zuletzt für Aufsehen. Die SPÖ vermutet "Abschleicherei" - derstandard.at/2000065269641/KTM-Chef-und-Kurz-Spender-Pierer-Gut-versichert-in-Liechtenstein.

Die SPÖ versucht einen Befreiungsschlag und die Zeitungen (Kurier, Standard etc.) spielen im Neiddebatten-Spiel mit. Die Leser nicht! Wenigstens wurde das folgende Standard-Posting noch nicht gelöscht:

"Einführung ins Steuerrecht (Repetitorium): Pierer lässt sich 1 Mio. Euro auszahlen.
Nämlich aus der GmbH, die seine KTM-Aktien hält und die ihm zu 100% gehört. Dann muss die GmbH dafür 27,5% KESt abführen, d.h. sie überweist dem Fiskus 379.000 Euro (=27,5% von 1,379 Mio. Euro, damit 1 Mio. Euro auf dem Konto vom Pierer landen kann). Vorher hat die KTM AG schon 25% KöSt bezahlt, damit sie die 1,38 Mio. Euro auch an die GmbH überweisen kann, das heißt erwirtschaften müssen hat sie 1,84 Mio. Euro. Wir fassen zusammen: Die KTM AG erwirtschaftet 1,84 Mio. Euro. Davon kommt 1 Mio. Euro beim Pierer an. 840.000 Euro (=46 Prozent) landen beim Finanzminister. Das ganze firmiert halt nicht als Einkommensteuer, sondern als Kapitalertragsteuer. Und jetzt ruft bitte jemand bei der SPÖ an und verlangt den Herrn Krainer!"

Tja, wenn Leser die besseren Redakteure sind. HP

In anderen Ländern werden Leistungsträger geschätzt und verehrt. In Österreich hat man KTM mittels überbordender Bürokratie  aus dem Land gejagt und so notiert der Konzern an der Weltbörse Zürich! Bürokraten-Pack! Und nun wollens den Privatmann Pierer zerlegen, anstatt ihm dankbar zu sein, dass er über 4.000 Menschn in Lohn und Brot hält - im Hochsteuer und Lohnnebenkosten-Alptraumland Österreich! TB


17:54 | NR-Wahl: KTM-Chef Pierer 2 - Weist Darstellung der SPÖ zurück


Utl.: KTM-Chef: Einkommensteuer nur für Aufsichtsratsbezüge -
Vorstandsbezüge unterliegen Körperschaft- und
Kapitalertragsteuer - 300.000 Euro KöSt im Jahr 2013 =

Wien/Mattighofen (APA) - KTM-Chef Stefan Pierer weist die Darstellung der SPÖ über seine Steuerleistung zurück. Die von der SPÖ genannten Einkommensteuerbeträge sind demnach zwar korrekt, betreffen aber nur seine Einkünfte als Aufsichtsrat. Seine deutlich höheren Vorstandsbezüge wurden nach Angaben seiner Sprecherin über eine Firma abgewickelt, wofür Körperschaft- und Kapitalertragsteuer fällig werden.

Die SPÖ hatte behauptet, dass Pierer wegen seines Steuerkonstrukts 2013 nur 2.642 Euro Einkommensteuer bezahlt habe. Pierer weist das zurück: "Die gewählte Struktur ist kein 'Firmenkonstrukt zur Vermeidung von Steuern'. Sie entspricht vollinhaltlich der österreichischen Steuergesetzgebung", heißt es in einer der APA übermittelten schriftlichen Stellungnahme.

Demnach haben die 2.642 Euro Einkommensteuer nur Pierers Aufsichtsratsbezüge abgedeckt. Seine Tätigkeit als Vorstand der KTM AG habe Pierer aber nicht aufgrund eines Vorstandsvertrages erbracht, sondern aufgrund eines Überlassungsvertrages zwischen der KTM AG und der Pierer Konzerngesellschaft GmbH. Diese Firma habe für die Vergütungen 25 Prozent Körperschaftsteuer bezahlt (ca. 200.000 Euro 2012 und 300.000 Euro 2013). Gewinnausschüttungen an Pierer würden darüber hinaus mit 27,5 Prozent Kapitalertragsteuer belegt.

"Dies bedeutet im Falle eines Zufließens an Herrn Pierer eine Gesamtbesteuerung von ca. 46 Prozent, was dem damaligen Spitzensteuersatz (unter Berücksichtigung der Steuerprogression und der Sechstel-Begünstigung) entspricht", heißt es in der Stellungnahme. Außerdem wird darauf verwiesen, dass die gesamte Pierer Industriegruppe 5.581 Mitarbeiter beschäftige, davon 4.424 in Österreich. Alleine 2017 habe man 400 Arbeitsplätze geschaffen, 10,2 Mio. Euro Körperschaftsteuer bezahlt sowie 41,8 Mio. Euro an Sozialbeiträgen und Lohnnebenkosten.

Was wieder einmal die Frage aufwirft, "ab wann hat ein Mensch genügend für die Allgemeinheit getan und kann in Ruhe unverfolgt und nicht zwangsenteignet die Früchte seiner Arbeit geniessen". Die b.com-Leser werden mit mir übereinstimmen, dass Pierer wesentlich mehr für die Allgemeinheit getan hat, als der sich als Richter aufspielende SPÖ-Polit-Fuzzi Kai-Jan Krainer! TB

Der Fall Kern

 

19.54 I kurier: Kritik an Beratervertrag für Ex-SPÖ-Bundesgeschäfts­füh­rer

Die Firma von Gerhard Schmid soll 114.000 Euro für für ein Konzept zum "Gedenk- und Erinnerungsjahr 2018" und zur "Modernisierung der Gedenkkultur im Bundesheer" erhalten haben.

Tja, wenn Sozialisten denken oder gar gedenken, wird´s für den Steuerzahler teuer. Andererseits, getreue Genossssssssssen gehören versorgt, zahlt ohnehin in ein anderer. Konzept? Ich würd´s gerne lesen, ehrlich! Tippe auf eine Mischung aus Powerpoint & Konjunktion. Klo-Lektüreneignung nahe 100%, aber nicht ganz, wir wollen fair bleiben. HP

 

19:46 | infodirekt: Christian Kern gibt zu: „Ich habe enges Verhältnis zu Soros“

Im Juli sagte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó, der österreichische Bundeskanzler Christian Kern habe sich „auf die Seite jener linksliberalen Politiker gestellt, die den ‚Soros-Plan‘ ausführen wollen“. Über das Verhältnis wurde seitdem spekuliert. Im Zuge der Silberstein-Affäre gibt Kern nun zu, persönlich ein enges Verhältnis mit Soros zu haben.

Sicher mit Silberstein hatte er auch ein sehr gutes Einvernehmen..... doch was treibt eigentlich der Sohnemann? Sonst ist er immer gleich zur Stelle wenn es gegen den Papa geht. TS

 

 

14:52 I oe24: SPÖ-nahe Facebook-Seite vergleicht Kurz mit Hitler

".... Aber jetzt droht gleich der nächste Skandal. Die SPÖ-nahe Facebook-Seite „Freunde der SPÖ-Oberhausen – Ortsorganisation“ teilte einen Beitrag vom Linksaktivisten Klaus Kufner. Darin vergleicht der Linksaktivist die grafische Gestaltung der Kurz-Wahlplakate mit einer Darstellung von Hitler."

Panik auf der Titanic! Man stelle sich vor, eine andere Partei hätte einen derartigen Vergleich angestellt..... HP

17:44 | Bambusrohr
Das verstehe mal einer. In Deutschland wäre das politisch korrektes und übliches Vorgehen, das man anders nicht kennt aber in Österreich? Ich dachte immer bei der klaren Luft, dem sauberen Wasser und der atemberaubenden Natur wären die Menschen nicht ganz so degeneriert und könnten zumindest teilweise klar denken. Soll ich mich etwa getäuscht haben? Was ist bei Euch Schreckliches passiert?


06:58 | diepresse: Das Drama der Roten – und Wiens gar nicht kleiner Beitrag

Gibt es kurze Momente, in denen die Wiener SPÖ wegen der alles beherrschenden Dirty-Campaigning-Affäre ein paradoxes Gefühl der Dankbarkeit empfindet? Vielleicht. Denn dann blickt keiner Richtung Rathaus, das zum Dauer-Wahlkampfschauplatz geworden ist. Vom Islamkindergarten über Moscheen-Studie bis zur Mindestsicherung – viele seiner Themen hat Sebastian Kurz anhand der Bundeshauptstadt durchdekliniert.

Geplant - 825 Mio. ........ aktuell  1,5 Mrd. EUR .... zum ganzen Unglück, kam auch noch Pech dazu! TS

06:28 | oe24: Kern "opfert" Mitarbeiter

Die SPÖ setzt roten Silberstein-Kontaktmann Pöchhacker an die Luft: Suspendierung. Der Wahlkampfskandal in der SPÖ weitete sich am Dienstag weiter aus. ÖSTERREICH hatte schon berichtet, dass zwei Anti-Sebastian-Kurz-Facebook-Seiten über den 14. August hinaus betrieben wurden, obwohl Erfinder Tal Silberstein damals von der SPÖ ­gefeuert worden war.

Da setzt ein Mitarbeiter sich im Krankenstand hin und betreibt weiter Wahlkampf .... Eigeninitative (erstaunlich bei einem Sozi) und dann wird er suspendiert.... wegen dem Krankenstand? Sagte Kern nicht, die Fake-Site wird von jemand anderen betrieben? Eine weitere Folge von "Schnapsen in der Löwelstrasse" die österreichische Variante von Francis Underwood. TS

03.10.2017

20:05 | Kurier: Silberstein: Entlastungsof­fen­sive der SPÖ gerät erneut ins Wanken

SPÖ-Mitarbeiter gab die Order die Anti-Kurz-Seiten weiterzubetreiben. Die Partei will nichts gewusst haben und suspendiert ihn.

... Silberstein rekrutierte für die Kampane ehemalige ÖVP Mitarbeiter..... also wenn etwas richtig gemacht werden soll ..... alles ausser einen Sozi! TS

P.S.: An unsere Deutschen Leser - was Sie hier verfolgen nennt sich Wahlkampf und Wettbewerb der Parteienn um die schmutzigsten Mistkübel.... sowas kennen Sie nicht,
Mutti erlaubt das nicht. 

 

18:08 | presse: SPÖ-Mann führte Facebook-Kampagne nach Silbersteins Ausscheiden weiter

Auch nach Kündigung des Vertrags mit Berater Silberstein arbeitete ein hochrangiger Mitarbeiter des SPÖ-Kampagnenteams an den umstrittenen Facebookseiten mit. Dokumente belegen dies.

Da ich stark bezweifle, dass dort nur Idioten unterwegs sind, muss man davon ausgehen, dass sich die Linke in D und Ö absichtlich versenken will. Anders ist das nicht mehr zu erklären! Obwohl ich ein bekennender Nicht-Sozi bin, tut mir diese Entwicklung irgendwie leid! TB

15:22 | unznesuriert: Silberstein-Partner Peter Puller: Im jahrelangen Paarlauf mit ÖVP und NEOS

Immer wieder kommt der Name Peter Puller im Zusammenhang mit der Affäre Tal Silberstein und der SPÖ in den Focus der Medienberichterstattung. Könnte tatsächlich er der Link zu anderen Parteien in diesem komplexen Verwirrspiel um Schmutzkübelkampagnen und politischen Netzwerken sein? Was auffällt, ist sein jahrelanger Paarlauf mit wichtigen Repräsentanten aus der ÖVP und den Neos.

07:04 | diepresse: Die ungeklärten Fragen der Causa Silberstein

Im Büro von Ex-SPÖ-Berater Tal Silberstein wurde Dirty Campaigning gegen die ÖVP betrieben. Aber wer war involviert, wer finanzierte es? Was man bisher weiß. Die Ereignisse haben sich am Wochenende überschlagen. Nach einem Bericht der „Presse“, demzufolge im Büro des Ex-SPÖ-Beraters Tal Silberstein Dirty Campaigning gegen die ÖVP betrieben worden war, trat SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler zurück.

Die SPÖ spricht davon, das Silberstein ... EUR 400.000,00 am Ende des Wahlkampfes bekommen hätte.... so stellt sich mir die Frage (und ich denke die ist nicht unberechtigt) .... sind die EUR 400.000,00 unter Social Media eingepreist?  Budget Nationalratswahl SPÖ 2017   Wie kann es dann sein das Herr Kanzler Kern nichts davon wusste? Wusste Kern das sich die SPÖ im Wahlkampf befindet und das in Österreich Nationalratswahlen statt finden? Oder wurde das auch vor ihm verheimlicht und ist sich Kern bewusst das er Kanzler ist? Vielleicht findet sich jemand in der SPÖ, der es Kern schonend beibringt .... und auch die daraus resultierenden Fakten. Und so bleibt die Geschichte spannend, den normale Menschen stolpern über einen Stein, Prinzessinnen über einen Silberstein. TS

02.10.2017

19:48 | info-direkt: Auch Grüne in Dirty Campaigning-Seiten involviert

In Anlehnung an das berühmte Faschismus-Zitat: Das nächste Mal wenn Hetzer auftauchen, werden sie nicht sagen: "Hallo wir sind die Hetzer", nein sie werden sagen "Wir sind die Anti-Hetzer" TB


19:24 | krone: Schmutzkampagne auch gegen Alt-LH Erwin Pröll

Auch die leidige, bitterböse Sudelkampagne gegen Niederösterreichs Alt-Landeshauptmann Erwin Pröll stammt wohl aus derselben Giftgerüchteküche wie die jüngsten Anschuldigungen gegen die Spitzenkandidaten im jetzigen Wahlkampf. Die perfiden Lügengeschichten rund um das Privatleben des ÖVP-Politikers tragen offenbar dieselbe Handschrift.

Sollte sich das im Artikel genannte Bewahrheiten, dann wirds noch bitterer für den roten Pizzalieferanten..
ansonsten eine wohlverdiente Gelegenheit, den Lügenbolden der Pizzaria "chicco rosso" (sorry, italienisch war nicht Maturagegenstand) ordentlich noch mal eine reinzuwürgen ... KS


12:44 | Der Dissident:

Aus einem Bezahl-Artikel der Salzburger Nachrichten: Interview mit Karl Schnell u. Barbara Rosenkranz von der FLÖ. Hier einige ausgewählte Textstellen, ganzer Artikel zu lesen auf http://doedr.forumieren.net/t199-eu-dodr-in-der-eudssr#2506

SN: Kandidieren Sie mit einer eigenen Liste, um HC Strache eins auszuwischen?
Schnell: Nein, nicht um ihm eins auszuwischen. Sondern weil er nicht mehr das repräsentiert, was wir damals repräsentiert haben. Der Bursche ist schon voll im System. Nehmen wir nur die EU her. Wir waren immer gegen die EU. Dieser Bürokratiewahnsinn bringt uns um. Aber diese Linie kann die FPÖ nicht mehr vertreten, weil sie sonst nicht koalitionsfähig wäre. Nur wir haben hier eine klare Position: Volksabstimmung über EU-Austritt.
SN: Vom Wahlprogramm her ist die FLÖ fast radikaler - Einwanderungsstopp, EU-Austritt.
Schnell: Nicht radikaler. Konsequenter. Radikal hieße, daß man es mit Gewalt umsetzen will. Wir wollen es mit demokratischen Mitteln umsetzen. Wir wollen das Volk befragen. Der Strache biedert sich jetzt schon an und will das sowieso nicht.
Rosenkranz: Allein die Frage nach dem EU-Austritt muss gestellt werden.
Schnell: Die Leute haben ja auch Angst. Wir schaffen das finanziell nicht mehr.
Rosenkranz: Die Frage, ob Österreich ein Einwanderungsland sein will oder nicht, ist nie diskutiert worden.
Schnell: Absoluter Einwanderungsstopp. So ist es. Ich bin als Arzt wirklich ein Humanist. Ich schätze jede Kultur, jedes Volk, jede Religion. Aber ich will sie nicht alle in meinem Haus u. in meinem Garten haben. Das sage ich auch ganz dezidiert. Weil wir damit unseren Sozialstaat massiv gefährden. Wir sind nicht verpflichtet zur Selbstzerstörung.

12:21 | oe24: Kurz drängt auf Kern-Entschuldigung

ÖVP-Chef weist Vorwurf des Insiderwissens zurück: "Immer absurder"
ÖVP-Obmann Sebastian Kurz drängt in der Dirty Campaigning-Affäre um gefälschte Facebookseiten im Auftrag der SPÖ auf eine Entschuldigung von Bundeskanzler Christian Kern. "Wenn schon nicht bei mir, dann zumindest bei den Menschen, die getäuscht wurden oder radikale Postings verletzt wurden", erklärte Kurz am Rande einer Pressekonferenz am Montag. Die SPÖ müsse nun die offenen Fragen klären.

Die interne Task Force SEAL (san eh alle leiwand) wird die Vorgänge rund um die nicht existenten Mühldeponie aufklären und die Ergebnisse nach der Wahl Herrn Gusenbauer bekanntgeben, doch vorerst wird die Task Force eine eingehende Hausdurchsuchung bei der Liste Kurz vornehmen. Entsprechende interne Dokumente wurden bereits vorbereitet, ebenso wurde Tal Silbermull instruiert nochmals mehre Treffen mit Sebastian Kurz zu bestätigen…. Kindergarten, Volksschule und Schwimmuntericht. Ebenso wird intensiv nach dem Maulwurf gefahndet, es wurden auch schon Häufchen in der Löwelstrasse gefunden, es könnte sich jedoch auch um Blumen-Lobpreisungs-Häufchen von der letzten Partei-Sitzung handeln. Christian mag sowas.

Doch Vorsicht, Maulwürfe sind in der Regel Einzelgänger und reagieren aggressiv auf Artgenossen, was darauf schließen lässt das sie nicht sozialisiert sind. Nur wenige Arten teilen sich Gangsysteme mit Artgenossen. Zu den Arten, die manchmal in kleinen Gruppen leben, zählen beispielsweise die Desmane und der Sternmull und durch diesen Tal Sternmull kann man schon ziemlich in Bedrängnis kommen.

Vorsorglich wurde jedoch ein Teil der Kanzler Mauer fertiggestellt (dem Kanzler wurde jedoch alles verschwiegen), um etwaige Unterwanderungen vorzubeugen oder den Informanten fachgerecht zu erschießen.
Kanzlerinnenprinzessin Kern wurde auf die Vorgänge rund um die Facebook Seite angesprochen, auf die Task Force, Plan B und seine bisherigen Maßnahmen, er konnte nachweislich seine Unwissenheit belegen.

Im Grunde könnte es auch um Mossad Operation handeln, denn Sebastian Kurz hat für den 25.09.2017 zwischen 06:30 und 06:45 Uhr kein Alibi, wer weiß was er da gemacht hat. TS

 

09:12 | unzensuriert: Christoph Matznetter: Teil des Gusenbauer-Netzwerks soll SPÖ-Silberstein-Affäre aufklären

Das ausgerechnet der rote Wirtschaftskammer-Vizepräsident und Nationalratsabgeordnete Christoph Matznetter die Affäre Tal Silberstein aufklären soll, ruft bei vielen Insidern der SPÖ und ihres ökonomischen Umfelds für Kopfschütteln hervor. Matznetter ist seit Jugendjahren ganz eng mit Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, wurde von diesem 2001 zum SPÖ-Parteikassier bestellt und ist immerhin der Chef eines SPÖ-Firmengeflechts, das in der Vergangenheit auch bereits nachhaltigen Diskussionsbedarf aufgeworfen hat.

Ich durfte mit Matznetter einmal ein Währungsstreitgespräch für eine Zeitung führen und ein anderes Mal hatten wir ihn als launigen und ausdauernden Gast bei einem Wirtschaftsstammtisch. Ein unglaublich gescheiter und fast sympathischer Mann mit extremer schöner Allgemein-Bildung. Trotzdem wird hier ein Bock zum Gärtner gemacht. Aber was sollen wir auch anderes vom schlanken Unglücksraben der SPÖ erwarten? TB

01.10.2017

13:45 | Kanzler Kern Facebook-Pressekonferenz

- Silberstein war ein Fehler
- SPÖ will mit Inhalten nichts zu tun haben
- Partei keine Unterstützung für die Hetzseiten
- setzt Taskforce ein zur Aufarbeitung Bruuuhahahhaaaaaaaaa
- antisemitische Propaganda unerwünscht gibt enges Verhältnis zu Soros zu
- will Soros' Universität in Österreich ansiedeln (ist der komplett wahnsinnig geworden?)
- Finanzierung dieser Hetzseiten sollte aufgeklärt werden
- spielt das Opfer von Hetze

Eine einzige Leugnerei und Schuldzuweisung Richtung außerhalb der Partei. Das wohl peinlichste Statement eines Bundeskanzlers in der Geschichte der 2. Republik! TB

Der ORF lässt sich auch immer was einfallen. Gleich nach der PK des Kanzlers setzt ORF2 den Sendenachmittag mit der "Sendung Heimat, fremde Heimat fort". In der Sendung vor der PK wurde zum Ende der Song "Schaffnerlos" gespielt! Genial! TB

13:55 | Bambusrohr
Bin ja mal gespannt wie lange ihr in Österreich benötigt um zu erkennen, dass Kern genauso wie Kohl und Merkel nicht christlich ist und es auch nie sein wird.

20:47 | Kommentar
Es ist einfach nur peinlich das Ganze, ich hatte auf einen Rücktritt gehofft…..aber ich glaube persönlich, dass die ignoranten Wähler diesen Wortgeflecht wieder glauben!!!  Bin sauer

12:41 | oe24: SPÖ-Skandal: Kanzler Kern tritt vor die Presse

Der SPÖ-Wahlkampf versinkt endgültig im Skandalsumpf rund um Tal Silberstein. Der Ex-SP-Berater hat mit einem eigenen Team an „Untergrundkämpfern“ ein System aus Dirty Tricks aufgebaut, das es so noch nicht gab: Bis zu 500.000 Euro soll Silberstein in Facebook-Seiten für und gegen VP-Chef Kurz zum Einsatz gebracht haben, so Profil und Presse.

06:52 | early b - FAZ: Polizei will Burka-Trägerinnen am Flughafen abfangen

Ab dem heutigen Sonntag gilt das Gesichtsverhüllungsverbot in Österreich. Die Polizei verstärkt deswegen die Beamten am Flughafen für Extra-Kontrollen.

30.09.2017

18:27 | oe24: Jetzt spricht Tal Silberstein

Silberstein berichtet von „Maulwurf“, der SPÖ-E-Mails geleaked habe. Er ist der Mann, der Österreichs Politikszene seit Monaten bewegt: Tal Silberstein, der Wahlkampf-Guru und Ex-SPÖ-Berater, der im August wegen Ermittlungen in Israel gegen ihn von der SPÖ gekündigt wurde. Der Israeli, der einst für die US-Wahlkampflegende Stanley Greenberg gearbeitet hatte und Ex-SP-Kanzler Alfred Gusenbauer in einer schon verloren geglaubten Wahl zum Sieger machte, wurde auch zum Streitpunkt zwischen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache und VP-Chef Sebastian Kurz im oe24.tv-Duell am Mittwoch.

Lieber Herr Silberstein, ist das noch in Ihrem Honorar inkludiert oder legen Sie die Rechnung bei der israelischen Firma von Kanzler Kern nebst Gattin? Mit oder ohne Steuer braucht man bei Ihnen nicht fragen, den ein bisschen steuerneutrales Einkommen ist jetzt auch nicht mehr so relevant.... wegen was sind wir gesessen. Doch dieses Interview jetzt ist besser als eine Schmutzkübel. Sie haben Kurz getroffen und jeder in Österreich kennt sie und so wie sie nunmal sind.... haben sie gleich den kompletten Nahost Konflikt erklärt. Kern ist wunderbar und der richtige Kanzler..... so der Tenor. Im Grund eine unbezahlte Einschaltung der SPÖ bei der Zeitung Österreich..... TS

19:51 | Die Leseratte
Also eines muss man euch lassen: Der österreichische Wahlkampf ist nicht so eine grottenlangweilige Veranstaltung wie in Deutschland und bietet wenigstens was! Bei uns sind mit Sicherheit nicht weniger Schweinereien passiert, aber sie haben es tatsächlich geschafft, die bis zur Wahl unter der Decke zu halten oder einfach zu legalisieren (durch den Zensurminister).


17:24 | oe24: Eklat in Österreich: SPÖ betrieb rassistische Facebook-Seite

Eklat bei der österreichischen Sozialdemokratie: Die Partei ließ mit Steuergeldern Fake-Seiten auf Facebook betreiben, um den politischen Gegnern zu schaden.

Es ist schier unglaublich wie diejenigen, die den moralischen Zeigefingerhub für sich gepachtet haben, moralisch verrottet sind. Die SPÖ braucht sich jetzt gar nicht auf den Silberstein ausreden. Auch wenn dieser Schmock die Strategie ersonnen hat, muß es in der Parteispitze andere geben, die das erlaubt und die Budgets freigeben haben! TB

17:23 | oe24: Kerns Wahlkampf-Chef tritt zurück

SP-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler ist schwer unter Druck geraten.Um 17.30 Uhr gibt Kern Wahlkampf-Chef und SP-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler in der Parteizentrale seinen Rücktritt bekannt. Die neuen Enthüllungen über die Wahlkampf-Praktiken der SPÖ sorgen zwei Wochen vor der Wahl für ein Polit-Beben: Wie „Presse“ und „Profil“ am Samstag berichten, sollen Tal Silberstein und ein weiterer SPÖ-Berater hinter Hetz-Seiten gegen Sebastian Kurz auf Facebook stecken.

Wer hätte vor wenigen Wochen noch gedacht, dass die gestellte Pizza-Lieferung des Kanzlers die am wenigsten peinliche Angelegenheit für die Rothäute werden sollte! TB


16:12 | oe24: Aufregung um Anteile von Kanzler Kern an israelischer Firma

Finanzier der Firma ist der wegen Bestechung des Energieministers angeklagte Multimillionär Nanikashvili. In die Aufregung um die Wahlkampf-Aktivitäten von Tal Silberstein für Kanzler Kern platzt jetzt die nächste Enthüllung der Tageszeitung ÖSTERREICH

Wie laut soll es noch aus der Presse schreien?  Herr Kern treten Sie zurück! Nicht morgen, nicht übermorgen .... sondern exakt jetzt! Hetzkampanien, Fake-Seiten, Fakemeldungen, Mauern und nun noch eine Firma die ihrer geschätzten Gattin gehört und an der Sie beteiligt sind. Finanziert von einem der Korruption verdächtigten Person. Herr Kanzler machen Sie Österreich einen Gefallen .... nichts mehr angreifen. TS

13:57 | diepresse: Tal Silberstein und die Wahrheit über die Schmutzkübel-Kampagnen der SPÖ

Die SPÖ versucht Tal Silbersteins Rolle für den Wahlkampf seit dessen Verhaftung klein zu reden. Dokumente belegen, dass er in Wien ein Büro aufgebaut hat, das Schmutzkampagnen plante und durchführte. Die Mitarbeiter sind noch immer aktiv und betreiben die Facebook-Seiten "Wir für Sebastian Kurz" und "Die Wahrheit über Sebastian Kurz".

Wenn es einer Partei und im besonderen der Spitzenprinzessin nicht möglich ist mit klaren Konzepten bei der Wählerschaft zu punkten, greift man im Sinne einer gerächten Politik, gerne einmal auf den Schmutzkübel zurück. Dies ist die neue "Leaderschaft" eines staatlichen Managers mit Blan (A-Z das kann sich jeder aussuchen). Blass ist der Plan und noch blasser die Argumentation. Diese Performance bringt nur ein ungewählter Kanzler oraler sozialistischer Prägung zustande. Immer fit im Schritt und mit Hammer und Sichel in den Rücken der politischen Konkurrenz, hier spielt auch das Umfeld eine entscheidende Rolle, denn niemand würde einen Gusenbauer noch wählen, doch immer und immer wieder drängt sich das Sandkastenkind mit Machtfantasien in das politische Ohr des Kanzlers mit dem Glaskinn. Und so werden wir Zeugen des Niedergangs einer Ära, einer Ära der Hinterzimmer und Fakes ..... benennen wir es als die Kernmoral der sozialen Silbersteine und wünschen wir uns die Verdrängung dieser Partei vom Schweinetrog der Macht. Denn auch wir als Wähler können dieses Inserat stornieren. TS

 

07:58 | Krone: Kickl: „Kern bestellt bereits neue EU-Sanktionen“

Die FPÖ hat empört auf die Aussage von Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) reagiert, die EU-Staats- und Regierungschefs seien in Sorge wegen einer möglichen neuen Regierungsbeteiligung der Freiheitlichen. Generalsekretär Herbert Kickl sprach vom "alten Schema der sozialistischen Angstmache in Europa" und warf Kern vor, "bereits jetzt neue EU-Sanktionen zu bestellen".

Wenn er schon nichts zusammenbringt ..... die fetten Sozen aus der EU helfen aus! TS

29.09.2017

12:42 | FAZ: Die Österreicher wollen was Neues

In Österreich gibt es viele Organisationen gleich zweimal: Die eine steht der Sozialdemokratie nahe, die andere der christdemokratischen Volkspartei. Wer im Gebirge wandern möchte, kann sich beispielsweise dem Alpenverein anschließen, der als eher konservativ gilt, oder aber dem Verein der Naturfreunde, der aus der Arbeiterbewegung entstanden ist. Da gibt es den „Österreichischen Automobil-, Motorrad- und Touringclub“ und den „Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs“. Es gibt die „Arbeitsgemeinschaft für Sport und Körperertüchtigung“ und die „Sportunion“. Die Vereine weisen es von sich, einer Partei nahezustehen, aber es ist jeweils klar, zu welcher sie gehören. Die Besetzung des Vorstands passt in der Regel dazu.

08:02 | kurier: Ein Loch von fast sechs Milliarden Euro

Grund: Der Staat gab 2,5 Milliarden Euro mehr für Soziales aus und kassierte 3 Milliarden Euro weniger Lohnsteuer. Wenn am Himmel die Sonne strahlt, schauen selbst düstere Zahlen freundlicher aus. Ähnlich ist es mit der Konjunktur: Die gute Wirtschaftsentwicklung rückt Österreichs Finanzen in ein hübscheres Licht – weil das Defizit und der Schuldenstand üblicherweise im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung (BIP) dargestellt werden.

Beim Sprung aus dem 50. Stockwerk geht es einem eigentlich 49 Stockwerke gut... das Problem ist jedoch immer die Landung (geklauter Spruch... Danke). In welchem Stock wir uns gerade befinden? In jedem Fall nicht mehr im 50. Stock. Mit dieser Erkenntnis startet ein neuer Tag.... Sonntag gibt es Schnitzerl (ohne Tunke) und Erdäpfelsalat .... da ist die Welt noch in Ordnung... oder?  TS

28.09.2017

19:58 | Kurier: Oman gibt Reisewarnung für Österreich aus

Warnung vor Reisen ab dem 1. Oktober wegen des Burka-Verbotes. Das beschlossene Burka-Verbot, das mit 1. Oktober in Österreich in Kraft tritt, hat die ersten Auswirkungen in der arabischen Welt. Die omanische Botschaft in Wien hat für ihre Landsleute eine entsprechende Warnung veröffentlicht. Darin wird auf das Verbot der Vollverschleierung hingewiesen - das berichtet die Times of Oman.

Österreich beginnt erst mit seiner Aktion "saubere stilsichere Straßen" .... als nächstes gibt es Strafen für Deutsche Touristen ..... kurze Hosen mit Sandalen und Socken.... drei Tage Einzelhaft. TS

19:25 | Handelsblatt: Österreich macht Burkas zum Tabu

Österreich bittet ab Oktober voll verschleierte Frauen zur Kasse. Bundeskanzler Kern verteidigt die harte Linie, doch die Angst in der Tourismusbranche ist groß. Gelten Gäste aus dem Nahen Osten doch als zahlungskräftig.

18:39 | diepresse: Mindestsicherung: Häupl und Vassilakou werfen Kurz vor, "Schwachsinn" zu verbreiten

"Wir lassen uns von einem Herrn Kurz sicher nicht beschimpfen", sagt der Wiener Bürgermeister. Die ÖVP wolle "den Ärmsten ihren Bettel auch noch kürzen". 

Wenn die Beiden ausrücken, dürfte jemand voll ins Schwarze getroffen haben. Strache sind sie schon gewöhnt, da schalten sie nur mehr auf Durchzug. Sobald jedoch Kurz etwas in Richtung des "Armenhaus Wien" sagt ... "Rums, da gehen die Pfeifen los, mit Getöse, schrecklich groß." Doch Zahlen sprechen Bände ..... in den letzten 6 Jahren 169.000 Ausländer zugewandert und 19.000 Wiener abgewandert.... soviel Fachkräfte verkraftet Wien halt auf Dauer nicht. TS

18:07 | oe24: Nach Sager auf oe24.TV: Strache klagt Kurz

Das hitzige oe24.TV-Duell der beiden Parteichefs endet jetzt mit einer Klage. Das Wahl-Duell auf oe24.TV hat Folgen für ÖVP-Chef Sebastian Kurz: FPÖ-Chef HC Strache und Herbert Kickl haben laut einer Aussendung am Donnerstagnachmittag Klage gegen den ÖVP-Chef eingereicht. Angesprochen auf jene Dokumente, die belegen sollen, dass der ÖVP-Chef die Machtübernahme innerhalb seiner Partei schon seit längerem geplant habe, habe Kurz laut FPÖ-Rechtsanwalt Dr. Michael Rami die Verdächtigung aufgestellt, "dass Teile dieser Dokumente möglicherweise von Strache und Kickl manipuliert bzw. verfasst worden seien."

Alle klagen Kurz, zuerst die SPÖ nun auch die FPÖ. Die Beiden hab sich nichts geschenkt, soviel steht fest, wobei ich für mich Kurz eher als "Sieger" dieser Diskussion gesehen habe. Trotz seiner Jugend war er deutlicher Abgeklärter und blieb die gesamte Diskussion ruhig und besonnen.... bis auf ein paar kleine Spitzen.  Doch bleiben wir bei den Fakten, Kurz stellt in den Raum ..... "möglicherweise" und nicht "Sie haben". Wo kommen wir da hin, ist dies der Stil der neuen Politik? Kurz sitzt neben Silberstein und keiner bekommt es mit inklusive Kurz? Sollte Kurz nicht Strache klagen, wegen dieser Behauptung ..... "Unterstellung auf Blödheit", denn so ungeschickt kann nur die SPÖ sein. Doch das Fazit aus dieser ganzen Geschichte: "Ein Tag österreichischer Wahlkampf ist so spannend wie ein Monat deutscher Wahlkampf!".  Doch eine Frage bleibt noch.... was treibt die Prinzessin mit dem Glaskinn? Schmollt?  TS

27.09.2017

19:18 | oe24: Ehrenmord: Auch 2. Verteidiger schmeißt hin

Nachdem Astrid Wagner das Mandat niederlegte, gibt ein zweiter Verteidiger auf. Bei der Anwältin stimmte die „Chemie zwischen dem Klienten, seiner Familie und ihr nicht“ – was vor allem daran gelegen haben mochte, dass die Afghanen mit selbstbewussten Frauen so ihre Probleme haben. Immerhin liegt der Verdacht vor, dass der zweitälteste Sohn des Familienoberhauptes Hamedullah S. deshalb seine Schwester (15) erstochen hat, weil sich diese nicht fügen und lieber mit ihrem Freund zusammen sein wollte, als sich wie zwei ihrer Schwestern nach Pakistan zwangsverheiraten zu lassen.

Ach der Arme. Was machen wir jetzt mit dem armen Kerl.... vielleicht lassen wir ihn frei.... TS

12:09 | Kurier: NR-Wahl: Erstes Problem mit Wahlkarten aufgetaucht

In einem Briefwahlkuvert wurden versehentlich zwei Stimmzettel verschickt. Laut Innenministerium sei es durchaus möglich, dass es "in Einzelfällen zu solchen Missgeschicken kommt".

Es besteht Hoffnung .... TS

26.09.2017

16:26 | unzensuriert: Sebastian Kurz wirbt in türkischer Zeitung für "Integrations-Award"

Außen-und Integrationsminister und ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz hat ein neues Medium für Werbung in eigener Sache entdeckt: Im türkischen Journal Haber Avrupa, Ausgabe September 2017, wirbt er in eigener Sache für die Verleihung des sogenannten „Intercultural Achievment Awards“.

Ünd dü ün dü ÖVP würdn jützt süchü sügn: Nü ünd? TB

25.09.2017

09:47 | Leser-Zuschrift "Die Roten haben eine telefonische Cold-Calling-Aktion vor, um Wähler zu gewinnen"

 

anbei eine Irrläufer email, welche ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Stimmenfang per Telefonkeilen, mit der Info wann die Frauen welcher Altersgruppe am ehesten zu erreichen sind. Einfach erbärmlich. Da die email irrtümlich zu mir kam und mich überraschend belästigte, sehe ich es als meine Pflicht an diesen roten R.... weiter zu senden, anonym versteht sich.

 

Aus dem File: Ziel der Telefonaktion in den Landesorganisationen ist es, direkt bei euch vor Ort möglichst viele wahlberechtigte Nicht-Parteimitglieder zu kontaktieren, sie anhand eines digitalen Fragebogens zielgruppenspezifisch zu Eckpunkten unseres Wahlprogrammes zu befragen und sie so davon zu überzeugen, uns zu wählen. Als im Wiener Gemeinderatswahlkampf 2015 die Telefonaktion wissenschaftlich begleitet wurde, konnte festgestellt werden, dass sie in bestimmten Wahlsprengeln eine signifikante Auswirkung auf das Wahlergebnis in Form von ganzen Prozentpunkten, die sie uns gebracht hat, gehabt hat.

In der Verzweiflung lässt man sich halt einiges einfallen. Vielleicht bieten Sie telefonisch auch noch eine Pizza geliefert vom Kanzler an. Der wird ja ab 16.10. enorm viel Zeit haben. Aber das Schlimme daran:; Wehe dem Vertreter, der eine Cold-Call mit einme vermeintlichen Kunden durchführt. Da wäre dan "Feuer am Dach". Konsumentenschützer, Arbeiterkammer, Gewerkschaften und die jungen Linken würden vor kollektiver Schnappatmung und konzertierter Aufregung kaum mehr stehen können! TB

24.09.2017

19:01 | staatsstreich: Rotweißrote Skandalfibel: Von Kleinigkeiten und richtig viel Geld

 

Ein mittlerweile ruhig gestellter Aufdecker hat ein Buch veröffentlicht, das eine Art österreichische Skandalchronik der vergangenen 15 Jahre darstellt. Es ist eine Zusammenfassung der “uralten” und wohl auch gegenwärtigen Korruption der Zweiten Republik. Und es hilft, Proportionen und Vergleiche herzustellen sowie die begrenzte Aufnahmefähigkeit und Sachkenntnis von großen Teilen der Innenpolitiker und Journos zu würdigen. Eine Besprechung.

 

22.09.2017

18:52 | oe24:  Der Kanzler crasht oe24.TV-Interview

Aus Ärger über die Veröffentlichung seines SPÖ-Geheimpapieres in ÖSTERREICH sagte Kanzler Kern kurzfristig sein oe24-TV-Interview ab. Kanzler Kern reagierte am Freitag extrem emotionell auf die morgendliche Zeitungslektüre. Weil ÖSTERREICH das SPÖ-interne „Geheim-Papier“ veröffentlicht hat, in dem Mitarbeiter von Ex-Parteichef Gusenbauer an SPÖ-Wahlkampfberater Tal Silberstein ein „Psychogramm“ von Kern verfasst haben, sagte der Kanzler im ersten Zorn ein vereinbartes Interview mit oe24-TV ab. Und schob ein wenig Kanzler-likes „Habt‘s mich gern“ nach.

.... neue Strategie von Ke(r)n...... Prinzessin... SPÖ.... Kerni ....  der neue Wahlkampfsong. TS

14:23 | wochenblick: Südtirol-Politiker entsetzt: Kriminalität „eskaliert völlig“ 

Die „Sicherheit der Bürger ist in Bozen nicht mehr gewährleistet“ sagt etwa der Bozner Lokalpolitiker Walter Frick und beklagt, dass kaum noch ein Tag in der Landeshauptstadt ohne Gewalttat vergeht.

20.09.2017

18:19 | krone: Wie Grüne jetzt ihre Funktionäre vor Pilz warnen

Nach Strategiepapieren der SPÖ und ÖVP-naher Kreise flatterte jetzt auch eine "Aktivistinnenbroschüre" der Grünen aus deren Parteizentrale: Darin warnen die Grünen ihre Funktionäre auf drei Seiten eindringlich vor der Wahl von Peter Pilz. Die Vorwürfe: Er handle "zu populistisch" und hätte sich "der Kronen Zeitung zu sehr angenähert".

Die Grünen und -innen (auch Geschlechtslose) produzieren derzeit sehr viel Dünger! TS

 

17:44 | oe24: Silberstein-Geheimakte über Kanzler Kern

Wie ÖSTERREICH in der Donnerstag-Ausgabe berichtet, ließ sich Ex-Berater Tal Silberstein im Februar von einem SP-Insider eine Analyse der Kampagnenfähigkeit der SPÖ schicken – mit einem für Christian Kern unangenehmen Psychogramm:

Eine „wesentliche Schwachstelle“ der SPÖ sei „leider Gottes der Kanzler himself“..... „Ein wesentliches Problem ist die Sprunghaftigkeit des Kanzlers.“ ...... „fit, aber eine schwache Grundkonstitution“ .... „unsicher“ „ungemein eitel“ ..... „eine Prinzessin“ ..... „ein äußerst schwaches Nervenkostüm und ein Glaskinn“ ....... „Kritik nicht aus und reagiert nervös, um nicht zu sagen panisch"

So bleibt mir nurmehr zu sagen..... "Freiheit für Tal Silberstein ...... mach weiter für die SPÖ!!! Tal ich bin Dein Fan!"  TS

12:56 | diepresse: Ministerrat als Wahlkampfbühne: "Was im Parlament passiert, wissen die Götter"

Die Regierungsarbeit werde durch die ÖVP "sabotiert und boykottiert", kritisiert Kanzleramtsminister Drozda. Innenminister Sobotka wirft der SPÖ vor, Sicherheitsaspekte zu opfern".

.... im Parlament spielt es das "freie Spiel" des Clubzwangs. TS

19.09.2017

19:32 | Krone: SPÖ-Politiker: Schluss mit Rot-Grün in Wien!

"Wir müssen mit den Grünen Tacheles reden, da kann nicht länger der Schwanz mit dem Hund wedeln", sagt der SPÖ-Nationalratsabgeordnete Harald Troch. Bei der Nationalratswahl drohe "speziell wegen Rot-Grün" ein schlechtes Ergebnis. Sein Rat: Er will, dass die SPÖ schon jetzt verspricht, Rot-Grün in Wien nach der Ära von Bürgermeister Michael Häupl zu beenden.

16:52 | Krone: Linzer Terror-Geisel Dalibor S. wurde ermordet!

Die vor mehr als zwei Jahren in der libyschen Wüste verschleppte österreichische IS-Geisel Dalibor S. ist mit allergrößter Wahrscheinlichkeit tot. Das geht aus den Daten eines Laptops hervor, der bei neun Leichen in der Nähe jenes Ölfeldes entdeckt wurde, von dem der Linzer Manager und seine Kollegen entführt worden waren.

18.09.2017

20:04 | unzensuriert: 50.000 Stück „Yes We Kern“-Anstecker in Justizanstalt Korneuburg produziert

Das Image als Arbeiterpartei scheint der SPÖ unter Bundeskanzler und Parteivorsitzenden Christian Kern endgültig abhanden gekommen zu sein. Jüngstes Beispiel ist die Produktion von 50.000 „Yes We Kern“-Abziehbilder für den SPÖ-Wahkampf in der Justizanstalt Korneuburg (JVA) in Häftlingsarbeit. 1.000 Stück kosten in der JVA-Werkstatt 13,74 Euro.

Verurteilte Schlepper vielleicht auch noch? TB

09:11 | staatsstreich: Heinz und Christoph sind mit sich zufrieden

Heinz Fischer und Christoph Leitl, zwei österreichische Politicos, die dem in diesem Blog beschriebenen Staats-Kidnapping ihren Stempel aufgedrückt haben, haben ein Buch vorgelegt, das eigentlich Gründe für Optimismus ankündigt. Stattdessen freuen sich der Rote von der Hofburg und der Schwarze von der Wiedner Hauptstraße, dass sie gut Freund miteinander sind.

17.09.2017

15:21 | unzensuriert: Nächstes Gaggerl-Flaggerl: Grünen-Politikerin sieht Österreich-Fahnen als "Brennmaterial"

Erneut verunglimpfen die Grünen die österreichische Fahne. Nach dem hinlänglich bekannten Sager "Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl" sorgt nun eine dem linksradikalen Milieu nahestehende Grün-Funktionärin aus Wien für einen Skandal. Unter einem Bild mit rot-weiß-roten Fanartikel, auch der österreichischen Fahne, schrieb sie öffentlich auf Twitter: "Brennmaterial".

Gott ist gerecht! Die Frau hat zwar ungalubliches Pech beim Denken - dafür ist sie überaus attraktiv! TB

16.09.2017

12:28 | unzensuriert: Zuerst beschimpft, jetzt hofiert: Van der Bellen zu Besuch bei Donald Trump

Ausgerechnet Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist zu einem Empfang bei US-Präsident Donald Trump geladen. Der Ex-Grünen-Chef, der darin eine Ehre sieht, hat vor nicht allzu langer Zeit noch ganz andere Töne gegen dem mächtigsten Mann der Welt angeschlagen.

Wäre ich Trump, der österreichsiche Präsident mit dem Rückgrat eines Gummibärchens würde beim Pförtnerhäuschen nicht vorbeikommen! TB


07:44
 | oe24: Polizei nimmt Prügel-Opfer nicht ernst

Eine Woche nach der Prügel-Attacke wurde das Opfer noch immer nicht einvernommen.
Wie ÖSTERREICH berichtete, wurde der Kellner des Linzer Lokals Spago vergangenes Wochenende nach eigenen Aussagen von dunkelhäutigen Männern krankenhausreif geprügelt. Der 45-Jährige hatte die Gruppe, die im Schillerpark herumgebrüllt haben soll, in der Nacht auf Sonntag um 4 Uhr früh gebeten hatte, leiser zu sein. Schon von der Ferne herrschte einer den Kellner an: „Was willst, du Arsch.“ Dann gingen sie auch schon auf Norbert H. los.

14.09.2017

17:38 | Krone: "Aufsteirern": In Graz regiert die Volkskultur!

"Die Steiermark erobert Graz", frohlocken die Organisatoren - und meinen natürlich das traditionelle "Aufsteirern", das jedes Jahr in der Landeshauptstadt über die Bühne geht. Bis Sonntagabend regieren in Graz mit Unterstützung der "Krone" Tracht und Volkskultur.

..... ohhhh schade. TB und KS können dieses Jahr nicht teilnehmen. Die Revolverknie müssen erst in die Waffenbesitzkarte eingetragen werden. ...... ohhhhh schaden. TS

16:26 | info-direkt: Grüne Gemeinderätin marschierte bei Extremisten-Demo

Birgit Hebein ist seit 2010 Gemeinderätin für die Wiener Grünen. Dabei ist Hebein nicht nur im kommunistischen Verein FÖJ-Bfs aktiv, sondern sympathisiert auch mit der extremistischen Antifa. Zuletzt beteiligte sie sich an einer Demonstration der (als besonders gewaltbereit bekannten) „Autonomen Antifa Wien“.

13.09.2017

16:58 | presse: Könnten Sie Steirer werden?

Der österreichische Staatsbürgerschaftstest beinhaltet auch Fragen zur Geschichte des Bundeslandes, in dem der Antragsteller lebt. Testen Sie, ob Sie genug über die Steiermark wissen!

Silverado
Ein kurzer Quiz zu Ehren von TB. Klar ist, niemand kann einfach so Steirer werden. Ich habe immerhin 13 von 15 (mit zweimal richtig geraten) geschafft.

Tja es ist halt nicht einfach, Steirer zu werden, Silverado. Aber 13/15 sind für einen italienischstämmigen Mundel doch recht in Ordnung, oder? Habe in Graz nachgefragt und habe die Erlaubnis erhalten, Dich zum EhrenSteirer der Herzen zu erklären. Wir gratulieren! Nur der TS verblödet uns wieder einmal unter der Hand, 1/2 Punkt von 15 ..... Spatzenhirn.
Wäre auch gespannt auf einige Ergebnisse deutscher Leser. Die Aschaffenburger haben ja ein b.com-Clubtreffen aller Clubs in Graz angeregtTB

14:44 | unzensuriert: Geld für Antifa-Seminar und Wissenschaftspreis für linksextremen Verein

Hohe Wellen schlug vor kurzem ein unzensuriert-Bericht über die Finanzierung eines gewerkschaftlichen Antifa-Seminars in Spanien durch das ÖVP-geführte Familienministerium unter Sophie Karmasin. Steuerzahler blechen für diese links-ideologische "Bildungsreise" der jungen Gewerkschaft. Aufmerksame Leser machten uns nun auf eine weitere Querverbindung der ÖVP mit dem linksradikalen Milieu aufmerksam.

14:35 | krone: Mehr Muslime als Katholiken in Wien

Wie aktuelle Zahlen zeigen, besuchen fast 32.000 muslimische Schüler Wiener Volksschulen oder Neue Mittelschulen (NMS), nur noch knapp 30.000 Pflichtschüler sind katholisch. Drittgrößte Gruppe sind die Schüler ohne Religionsbekenntnis, berichtet der "Kurier" am Mittwoch. Eine Plattform von Politikern und Experten will deshalb eine flächendeckende Einführung des Ethikunterrichts statt Religion, um die Integration im Schulbereich zu fördern.

Ab jetzt dürfen sich die Christen integrieren. Wir grautlieren unseren Landesverrätern - das habt ihr toll gemacht, ....! TB


12:06
 | FB:  Radio Life..... Mauer....

Genial.... muss man gesehen haben..... TS

12.09.2017

18:50 | Beitragstäter .... in Betrachtung von nicht so schöngeistlichen Dingen...
Wenn man die Wahlplakate der FPÖ betrachtet könnte man meinen, daß sie nicht gewinnen will, so unvorteilhaft wirkt Strache. Ähnlich war es auch bei Hofer in der Woche vor der PB-Wahl, wo er VdB öfter als Lügner bezeichnete. Das machte ihn besonders bei Frauen unsympatisch. Auffallend war das vertrauliche Verhältnis der beiden Wahlkampfleiter Kickl und Lockl im ORF "Im Zentrum"  am Sonntag vor der Wahl.
Roch für mich nach abgekarteten Spiel.

08:36 | unzensuriert: AMA-Gütesiegel für Halalfleisch bei Merkur

Ein großer Halbmond, ein frisch geschlüpftes Huhn und etliche arabische Schriftzeichen sowie türkische Beschreibungen prangen auf der Fleischverpackung im Kühlregal. Das zum Kauf angebotene Geflügel findet sich allerdings nicht in der Vitrine eines der mittlerweile unzähligen türkischen Kaufläden, sondern im Regal des heimischen Merkur-Markts.

Da stört mich das Schweinefleischverbot an manchen Schulen und Kindergärten mehr. Natürlich sollte jedes Kind das essen, was es will und auch auf das verzichten dürfen, was es nicht will. Kinder wissen am besten, was sie in ihrer jeweiligen Lebensphase gerade brauchen (deshalb haben ja gerade Kinder stets einen ähnlichen Geschmack/Vorlieben). Aber z. Bsp. einem kleinen steirischen Landkind den Grundstoff Schwein zu entziehen, halte ich für einen massiven Bruch der Menschenrechte oder wie die GrünINNEN es sagen würden - nicht artgerechte Haltung! TB

11.09.2017

13:23 | unzensuriert: Team-Kurz-Kandidat Schrott mit indonesischen Facebook-Fans

Die Tiroler Landes-ÖVP und das Team Kurz haben offenbar fortlaufend ihre liebe Not miteinander. Jetzt ist neuerlich der Team-Kurz Kandidat Dominik Schrott ins Visier der Öffentlichkeit gekommen. Grund dafür sind Facebook-Freunde aus Indonesien.

Daten-Schrott, endlich einmal sprichwörtlich gemeint!
Im Ernst: mti den vielen Fans in Fernost schließt er an eine großkoalitionäre Tradidtion an. Schon Kanzler Feymann hatte in Thailand, Indonesien und auf den Philipinen wesentlich mehr Anhänger als in Österreich. Sind halt international ausgerichtet, die Burschen! TB

10.09.2017

16:47 | Leser-Zuschrift zu "so viel zur Neutralität Österreichs"

Höhe Hollabrunn richtung Norden fahrend kamen mir (um ca. 14:30) geschätzte 6-7 Militärfarbene Transporter entgegen. Einer hatte enen Bagger geladen, die anderen waren mit Planen geschlossen. Schwerlastkraftwagen waren auch dabei.
Das Eigenartige dabei: Ungarische Kennzeichen im Konvoi. Hat das noch Jemand beobachtet? Passiert ja immer wieder mal....im Neutralen Ö

19:35 | Leser-Satire(?) zum ungarischen Konvoi
Das ist der beginnende Mauerbau um Österreich und die Ungarn bringen Bagger und KnowHow mit.
Wird etwas teurer als am Ballhausplatz in Wien aber wirksamer.

09.09.2017

08:27 | wochenblick: Brisantes Dokument: Mauerbau war schon 2014 geplant!

Wahlkampf brutal! Große Medien feiern jetzt Kanzler Christian Kern, weil er die „Notbremse“ beim umstrittenen Politiker-Mauer-Bau zog. Doch jetzt bestätigt das Innenministerium: Der Mauer-Bau war schon seit drei Jahren geplant! Bundeskanzleramt und Präsidentschaftskanzlei wollten diese Mauer im Wiener Regierungsviertel, jetzt wollen diese aber von nichts gewusst haben.

... der Kanzler wusste auch vor, während und nach der Wasser-Spende an die Bauarbeiter nicht von einem Mauerbau..... TS

08:11 | Krone: Strolz: "Will der nächste Bildungsminister sein"

Die NEOS sind mit einer Regierungsansage in den Intensivwahlkampf gestartet. "Ich bin bereit", sagte Spitzenkandidat Matthias Strolz am Freitag zur Frage, ob er Vizekanzler werden wolle. Auch den Bildungsminister würde er gerne stellen, sagte er vor rund 800 Besuchern beim Wahlkampfauftakt in einem Gebäude der neuen Wirtschaftsuniversität. Zudem warnte er vor einem "Orbanismus" unter Schwarz-Blau.

Wir müssen diese Warnung ernst nehmen. Strolz könnte tatsächlich für die Schulen zuständig werden.... Baumschulen... aber mir tun die Bäume leid. Die Warnung vor einem "geistigen Onanismus" ist berechtigt, den Strolz ist "bereit"! TS

08.09.2017

10:27 | presse: Schwank um Terrormauer: Kern stoppt Bauarbeiten

So ernst der Hintergrund der für das Regierungsviertel gedachten Anti-Terror-Maßnahmen auch ist – deren Verwirklichung wird zum politischen Schwank: Die heftig umstrittene 80 Zentimeter hohe, einen Meter breite Mauer vor dem Kanzleramt (Ballhausplatz, siehe Grafik) kommt nun doch nicht. Kanzleramtsminister Thomas Drozda ließ am Donnerstag auf Anordnung von Bundeskanzler Christian Kern (beide SPÖ) die Errichtung stoppen.

Und das beste daran ist: niemand weiß, wer den Mauerbau eigentlich abgesegnet oder in Auftrag gegeben hat. Und die Kasperln wollen ein Land regieren! TB

... aus Mauer wird jetzt ein Schützengraben.... österreichischer Kompromiss  

10:25 | Leser-Kommentarr zum grünen TS-Kommentar vom 6.9.

..... Pilz ist einfach unbezahlbar. Unbezahlbar..... TS

Laut eigenen Aussagen eher unbestechlich als unbezahlbar. ;)

07.09.2017

13:38 | Der Dissident "Wahlplakat der Grünen"

Hier ein "must see", Wahlplakat der Grünen: 2 Männer mit Baby... Plakat-Text: Wo die Liebe hinfällt, fallen wir nicht um. Das ist grün. Ja zur Ehe für alle.
Dissident: Ist das der Grünen und Ulrike Lunaceks Familien-Bild? Wo bleibt dabei die Verantwortung für das Kindeswohl? Sind die Grünen schon so gestört, daß sie Mütter für obsolet halten?!

06.09.2017

20:07 | krone: "Ausgesperrt": Pilz klagt ORF auf 5 Millionen Euro

"Das einzige österreichische Medium, das aktuell das ORF-Gesetz missachtet, ist der ORF", startet Listenchef Peter Pilz jetzt eine juristische Großoffensive gegen die Geschäftsführung am Wiener Küniglberg. Für die auch mit Zwangsgebühren finanzierte TV-Anstalt kann der folgende Rechtsstreit richtig teuer werden: Der Ex-Grüne rechnet im "Krone"-Gespräch vor, dass seiner Bewegung durch den Boykott seiner Person bei den nun beginnenden Wahlduellen "ein finanzieller Schaden von mehr als fünf Millionen Euro entsteht".

..... Pilz ist einfach unbezahlbar. Unbezahlbar..... TS

08:34 | standard: Mauer am Ballhausplatz: "Verarschung der Bevölkerung"

"Ich bin enttäuscht, ich kann es gar nicht glauben." Franz verbringt heute einen Teil seiner Mittagspause auf dem Wiener Ballhausplatz. Entsetzt beobachtet er, wie soeben Beton in einen breiten Graben vor dem Bundeskanzleramt geleert wird.

... die Mauer schützt auch vor Paradeisern. Auf der Mauer Innenseite werden dann Bilder von glücklichen Bürgern aufgehängt, so Volksnah. Ob dann noch ein Wassergraben kommt, da sind sich die Verantwortlichen noch nicht ganz sicher. Aber es wird dann nicht mehr einen "Tag der offenen Tür" geben, sondern einen "Tag der heruntergelassenen Hängebrücke"! Im Grunde kann man sich den "Mauerbau zu Wien" sparen, die Grünen wollen eh keine Dieselfahrzeuge mehr in der Innenstadt..... wie soll dann ein Terroranschlag stattfinden, mit Eseln....? Ist dann die Vassilakou auf dem Esel ein Dum-Dum Geschoss oder ein veganes Terror-Dummie. TS

05.09.2017

05:42 | early b - diepresse: Kern: Als Zweiter nur in Opposition

Der Bundeskanzler distanziert sich von Rot-Blau und will nur als Wahlsieger in der Regierung bleiben. Nach dem verunglückten Kampagnenstart möchte die SPÖ voll auf die Zugkraft des Kanzlers setzen.

... vielleicht sollten sie alle in den Urlaub fahren. China wäre interessant, dort haben sie Erfahrungen mit Mauern, es sind Mauern die die Parteien voneinander trennen, dabei begann am 19.05.2016 alles so schön. "Wer heute keine Visionen hat, braucht einen Arzt!" so der O-Ton des unbewählten Kanzlers und bereits in den ersten Monaten scheiterte an den Steinen der Regierungsmühen. Manchmal und nur manchmal könnte man ein wenig Mitleid bekommen, doch diese Aussage lässt hoffen, den Hoffnung benötigt die SPÖ nach diesem Kampagnenstart. Spannend wäre jedoch der Plan der SPÖ, wenn es der dritte Platz wird, steht dann die Auflösung im Raum? TS


09:31 | Der Realist zum Wiener Mauernbau von gestern

Ich habe jetzt den 0/8/15- Mauerbau schnell durchkalkuliert. Beim Aufwand habe ich ein wenig übertrieben- angefangen von den Baggerstunden, über die Betongüte,Schalung,Bewehrung, bis hin zu den Arbeitsstunden. Ich komme dabei auf €120.000.Dabei käme ein netter Gewinn heraus. Wie erklärt man sich, dass die Baukosten €260.000,- betragen? Die Arbeiten werden im Bestbieterverfahren abgegeben, genau gesagt: der Billigste bekommt den Zuschlag.

02.09.2017

19:28 | Krone: Kanzleramt bunkert sich hinter Betonmauer ein

Ja, in Wien wird eine Mauer errichtet", ist aus dem Innenministerium zu hören. Sie wird 80 Zentimeter hoch, einen Meter breit und zieht sich in die Länge um den historischen Ballhausplatz. Die Wiener Betonmauer soll ab Herbst das Kanzleramt und die Präsidentschaftskanzlei vor möglichen Terrorfahrten schützen.

Echt jetzt? Die tun doch nichts, die sind doch alle ganz lieb. Islamistischer Terror, nie! Terroristen unter den Flüchtlingen, nie! Wozu einen Zaun an den Grenzen, es geht hier um die Humanität, Gutmensch sein und es sind alles traumatisierte Flüchtlinge. Brauchen wir die Mauer gegen die eigene Bevölkerung? Ich würde folgenden Vorschlag machen, keine Mauer, kein Zaun ..... nur ein Glashaus. Da würden sich so manche Dinge rasch im Land ändern. TS

19:45 | Der Eidgenosse:
Um himmelswillen kein Glashaus. Sans narrisch?. Die Insassen des Kanzleramtes hatten sicher in der Schule schon einen Fensterplatz.

... sorry, dass muss jetzt sein.... "Für manche ist die Schule gratis.... und für manche umsonst!" TS

19:58 | zurückrudender Eidgenosse: 
Aufgrund Ihres geschätzten Kommentares, kann man mein Ansatz nochmals überdacht werden, was dann die Schlussfolgerung nahelegt, dass ein Glashaus immer noch eine bessere Lösung darstellt, als eine Höhle. Da die armen Insassen ja keine Leuchten sind, sässen sie ohne externe Beleuchtung ja immer im Dunkeln. Ich sehe schon, das Thema ist verzwickt und offenbar ist da auch Hopfen und Malz verloren.

PS: Der ist bei uns ja eh besser aufgehoben......  Der Durscht !!!!


13:49
 | die Presse: Ministerweisung nach Bootsunfall? FPÖ, Grüne greifen Sobotka scharf an

Das Nachrichtenmagazin „profil“ berichtet von einem Aktenvermerk des Landeskriminalamts Kärnten, wonach es in Zusammenhang mit einem Bootsunfall auf dem Wörthersee eine Intervention des Innenministeriums gab. Die FPÖ hält Wolfgang Sobotka als Innenminister unhaltbar. Die Grünen fordern Aufklärung.

Das die Grünen Aufklärung verlangen ist klar, ist Ihnen doch der "Aufklärer" abhanden gekommen, eingetauscht gegen einen Six-Bauch-Bubi (Quoten-Toy-Boy)  oder so. Der Pilz hätte ohne Probleme den Sachverhalt aufgeklärt, bevor dieser überhaupt passierte. Kickl will sowieso ständig aufgeklärt werden, also er es nicht verstünde? Unter Freunden hilft man, war doch immer schon so in der FPÖ.... Grasser, Westenthaler und all die Anderen, okay das war vor der Strache Zeitrechnung sozusagen, das Jahr Null. Und das mit dem Alkohol.... bitte? Demo gegen Radfahrer oder ..... Kontrolle eines Sicherheitssprechers

01.09.2017

20:01 | diepresse: Erst die Wahl, dann das Sicherheitspaket

Alle gegen die Volkspartei – vier Wörter, die die Stimmung vor der Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates am Freitag treffend einfingen. Immerhin: Nicht nur Noch-Koalitionspartner SPÖ, sondern auch alle übrigen Parlamentsparteien hatten im Vorfeld Kritik an dem von schwarzer Hand geschnürten Sicherheitspaket geäußert. Nach dem vertraulichen Treffen im Bundeskanzleramt galt die Zuschreibung nicht weniger. „Die ÖVP ist mit ihren Anliegen gescheitert, es hat Kritik von SPÖ, Grünen, Neos und FPÖ gegeben – eine sonst sehr untypische Ablehnungsfront“, fasste der grüne Klubchef Albert Steinhauser zusammen.


10:49 | Kurier: Spenden: SPÖ hat Klage gegen Kurz eingebracht

Nach ORF-Sommergespräch: SPÖ und Kanzler Kern sehen sich durch Haselsteiner-Aussage von Kurz "in ihrem guten Ruf und wirtschaftlichen Fortkommen sowie in ihrer Ehre geschädigt".

Das könnte ein kurzer Prozess werden, Punkt 1.) der gute Ruf .... also Gusenbauer, Darabosch, Silberstein ... Liste unendlich verlängerbar.  Punkt 2.) wirtschaftliches Fortkommen ... wieviel Minus hat die SPÖ? So an die 12 Millionen Euro wurde erhoben  Punkt 3.) Das mit der Ehre .... also gut.... warum will die SPÖ etwas haben, was die anderen auch nicht haben? Also da bin ich mal ratlos.
Im Grunde ist es ein Sturm im Wasserglas, K. u. K. mögen sich halt nicht .... aber gleich klagen? Oder kam der Befehl von Herrn Haselsteiner? TS

 

07:41 | orf-watch: Gemeinsamer Urlaub von Kern und Leitner

Die Herrn Christian Kern und Tarek Leitner waren 2015 gemeinsam auf Urlaub (Interview mit Tarek Leitner in TV-Media vom 14.6.2017). Wenn also jemand mit dem späteren Bundeskanzler vorher auf Urlaub war und ihn dann im öffentlich-rechtlichen Rundfunk in einer der wichtigsten Sendungen vor einer Nationalratswahl interviewt, so verstößt das eindeutig gegen das Gesetz.

Ein wenig gemeinsam chillen wird man ja noch dürfen , oder? Nein, darf man nicht! Auch nicht, wenn damals beide noch keine Ahnung hatten in welchen Rollen sie am Ende des Sommers 17 sich gegenübersitzen würden. Der ORF hätte einen anderen Moderator auswählen müssen - hat er nicht getan mit Absicht. Ein Boykott der Zwangsgebühren-Einzahlung wäre das Mindeste, was anständige und selbstbewußte Bürger nun tun sollten!
Hier der nicht nur zum Urlaub passende Song, sondern auch zur Tracht Prügel, die sich er ORF mit diser Auswahl verdient hätte! TB

08:21 | dazu auch passend - orf-watch: Kern und Leitner: Sogar im Urlaub Freunde! TB

31.08.2017

19:11 | unzensuriert: Sozialminister Stöger rechtfertigt Lohn- und Sozialdumping durch Land Vorarlberg

Im Bundesland Vorarlberg werden Asylwerber etwa mit Wissen- und Willen der schwarz-grünen Landesregierung in der Garten- und Landschaftspflege eingesetzt und konkurrenzieren für wenig Geld als Billigstarbeitskräfte die heimischen Arbeitskräfte.


08:07 | Krone: "Natürlich schadet Gusenbauer der SPÖ"

Die SPÖ steckt mitten im Wahlkampf - und trotzdem werden wilde Fehden in den eigenen Reihen gefördert: Neben den üblichen Flügelkämpfen in der SPÖ köcheln die Intrigen zur Bürgermeisternachfolge der Wiener Genossen weiter. Und zusätzlich belastet ein Ex- Kanzler und Diktatoren- Berater noch immer als schillernde Hauptfigur im roten Drama "Jeder gegen Jeden" das Image der Partei - was nun auch SPÖ- Promi Bruno Aigner deutlich kritisiert: "Ein Rückzug Gusenbauers aus allen politischen Ämtern ist wirklich notwendig."

Gusenbauer gehört sowenig zur SPÖ, wie Peter Haselsteiner irgendwas spendet. TS

19:09 | Warum sagt in der SPÖ  eigentlich neimandwas über die Wahren Schädlinge der partei. De Wunderwuzzui-Aktion-Kanzler mit seinem Marketing-Team. Außer Eigenmarketing hat dieser Mann bisher noch nichts Großes als Kanzler hervorgebracht! TB


06:24
 | early b - diepresse: Haselsteiner: "Denke nicht daran, SPÖ eine Spende zu geben"

ÖVP-Chef Kurz hatte im ORF-"Sommergespräch" gemeint, die SPÖ habe vom Industriellen Haselsteiner 100.000 Euro über Briefkastenvereine erhalten. Die Partei droht mit rechtlichen Schritten gegen die "völlige Entgleisung".

30.08.2017

08:09 | orf-watch: ZIB

Sie müssen wirklich die Hosen vor Angst gestrichen voll haben, dass ihre roten Paten das Kanzleramt und damit die Herrschaft über den ORF verlieren: Nicht anders kann man die Inszenierung des ORF-Fernsehens rund um das "Sommergespräch" mit Sebastian Kurz interpretieren (das Radio ist da übrigens viel korrekter - oder bisher noch nicht auf Linie gebracht). Diese Inszenierung zieht sich durch alle TV-Berichte über das Interview, in denen ständig die Aussagen des ÖVP-Chefs mit "vage" und ähnlich negativen Vokabeln bezeichnet werden wie "nichts Neues", "unkonkret", blieb die Details schuldig".

Es war ja schon vorher abzusehen, dass der ehemals sympathische Tarek Leitner nach Auftrag vorgehen und alles NIcht-Linke ordentlich düppieren würde. Dass er aber derart in die Rolle des Wolfs schlüpfen würde, war nicht einmal für große ORF-Neutralitäts-Skeptiker vorherzusehen! Ich habe seit 3 Moanten keinen Fernseher mehr, hab mir im Netz diese Sendung zu Gemüte geführt. Hat mich überzeugt: TV-Gerät kommt mir keines mehr ins Haus! TB


08:01
 | krone: Schwarzes Entzücken auf der Alpbacher Alm

Smartes Jungvolk, edelstudentische Herren im blauen Blazer mit Goldknöpfen und Stecktuch, aufgedirndlte Damen und dazwischen ein paar ältere Semester aus der noch aktuellen Elite der ÖVP hatte sich Montagabend im Tiroler Almgasthof Rossmoss eingefunden, um nach langer bundespolitischer Durststrecke in der Rolle des Regierungszweiten ihre Hoffnung auf das Kanzleramt im Fernsehen mit gebührender Ehrerbietung aus Tirols alpiner Ferne anzufeuern.


12:15 | Leser-Kommentar zu US-Army in Österreich vor wenigen Tagen

Ich hatte in den 80er Jahren Aufträge bezüglich Dokumentation, Waffenbedienung, etc. von der US Army.
Die Auftragsparameter waren, ca. 30% der Soldaten können nicht lesen und schreiben.
Stellen sie sich einmal den Aufwand für komplexe Doku vor. Es waren Comicstrips für Erwachsene.
Und das bei hochkomplexen Geräten.
Die man ja auch im Kampfeinsatz bedienen sollte.
Denn auch diese Soldaten müssen, na sagen wir mal, PAK, Minensuchen, Panzerbedienen, Luftfahrzeuge warten, und vieles mehr.
Ein M16 genügt halt nicht, für den komplexen Einsatz.
In den Kasernen waren vorwiegend Piktogramme zur Orientierung.
Ich nehme nicht an, dass die Soldaten heutzutage eine bessere Schulbildung haben.

16:25 | Kommentar zur US-Army
Werter Leser, zunächst mal danke für die Information. Doch eines irrtiert mich etwas. Die Soldaten, jetzt mal rein logischen her, bekommen ja eine Grundausbildung, später vielleicht noch eine Spezialausbildung. Ich nehme mal an, das es in Österreich keine Ausbildungslager unterhalten werden. Oder anders, in einen Panzer setzt man keine Infantrie, sondern eine Panzerbesatzung. Fahrzeuge ect. warten, hat eigenlich nichts mit der kämpfenden Truppe zu tun. Ansonsten würde das ja bedeuten, Haupsache sie können schießen, bei einem M 16 ect. ist das erstens relativ einfach und aufgrund der Waffenkultur, bei vielen schon vorhanden. Hart wird es nur, wenn sie keine Landkarten lesen können, jetzt wird mir auch klar, warum es unter "freundschaftliches Feuer" kommen gibt.

28.08.2017

09:20 | OE24: Kurz will unser Bargeld retten

Für Erhalt des Bargelds. So heißt es im Kapitel „Internationale Geldpolitik“: „So wird immer wieder diskutiert, Bargeld abzuschaffen und nur mehr elektronische Zahlungsformen zuzulassen. Damit würde der Staat bessere Einblicke in die Aktivitäten seiner Bürgerinnen und Bürger bekommen. Das dürfen wir nicht zulassen.“

Eh vernünftig! Blöd nur, dass man als Euro-Mitgliedsstaat überhaupt keine Möglichkeit hat, das Bargeld beizubehalten, wenn die EU das Bargeld abschafft! TB


11:10 | Leser-Zuschrift zu der sich blammierenden US-Army von gestern

Ich lebe in einer ehemaligen Garnisionsstadt der US Armee und mit Verlaub,es ist wahrscheinlich die dümmste Armee der Welt.Nur ein paar kleine Beispiele,Für Manöver mußten Nachts ab 01.00 Uhr die Panzermotoren warmlaufen,die ersten Panzer blieben schon wegen techn.Defekte in der Kaserne liegen,auf der 2 km langen Anfahrt über eine gut ausgebaute Straße die Nächsten Ausfälle,wenn nicht an jeder Kreuzung Posten standen sind auch Panzer schon mal falsch abgebogen(was eigentlich gar nicht möglich war)es dauerte oft Stunden bis diese Fahrzeuge wieder gefunden wurden.Beim Reforgermanöver 1980 im Altmühltal griff die US Army 36 Std in die falsche Richtung an und überrollte die eigenen Linien,in einem Hinderhalt mischten sie ihre eigenen Truppen auf ohne es zu bemerken.Von mutwillig zerstörten Getreidefeldern wollen wir gar nicht reden.Da Absperrungen von US Truppen nur als Verzierung angesehen wurden,versenkten die Amis 2 Dutzend Panzer in einer Sumpfwiese,dann nochmal 6 weitere Panzer die ihre Kameraden herausziehen wollten.In sämtlichen Kriegen sind gerade die US Truppen dafür bekannt das diese mit ihrem "friendly fire"oft mehr Schaden anrichten als die momentanen Gegner.

27.08.2017

20:01 | info-direkt: Video: US-Armee blamiert sich mit Irrfahrt durch Messestadt

Für viel Aufsehen sorgte am 23. August ein US-Konvoi in der 60.000-Einwohnerstadt Wels (Oberösterreich). Die mit schweren Kriegsgerät beladenen LKWs der US-Streitkräfte hatten sich offenbar verfahren und irrten deshalb planlos im Stadtzentrum herum. Aus zwei Gründen ist das ein Skandal.

Was zu tun ist:
1. vorstellen es wären Russenpanzer gewesen - Schnappatmung bei den Europathen und in Wahsington
2. Feststellen welche Politidiot das erlaubt hat
2a. Sollte kein Politiker/Militär die Erlaubnis erteilt haben siehe Punkt 5
3. Dem Typen von Punkt 2. in den Arsch treten
4. Selbigen wegen schwerster Neutralitätsverletzung entlassen
5. Bei Coca Cola und BigMac (ausschliesslich) für 15 Jahre einnähen (österr. ins Gefängnis stecken)
6. Raschest den USA den Krieg erklären, denn
7. Schlechter als die Armee des fetten asiatischen Dauerlächler ist unsere auch nicht!


16:30 | vice: Warum die FPÖ eine Partei für die Reichen ist

"Das Problem ist nur, dass die FPÖ immer als soziale Heimatpartei wahrgenommen wird. Unsere wirtschaftlichen Ideen gehen so in der Öffentlichkeit unter." Diese Klage stammt nicht von irgendjemandem. Es ist der Nationalratsabgeordnete Bernhard Themessl, langjähriger Wirtschaftssprecher der Partei, der hier den Vorarlberger Nachrichten von seinen Sorgen berichtet.

Kommentar des Einsenders
Hallo ich habe mir das durchgelesen, wenn das so stimmt, ist die FPÖ keineswegs die neue Partei der Arbeiter !!!! Ich habe so das Gefühl das wieder mal der kleine Mann/Frau draufzahlt.

Für die Gscheiten von Vice ist bachheimer.com auch rechtsradikal mit 4 von 10 Punkten! So viel zum Thema: Richtigkeit der Vice-Einschätzungen! TB

17:08 | Kommentar
Nun ja, für die Gscheiten sind doch alle rechtsradikal, die nicht pc sind.


12:52
 | oe24: Fix: Häupl gibt im Jänner den Parteivorsitz ab

Der Countdown läuft: Der Wiener SPÖ-Chef, Bürgermeister Michael Häupl, wird Anfang kommenden Jahres das Zepter übergeben. Im Interview mit der APA hat er nun verraten: "Wir werden Ende Jänner 2018 einen Landesparteitag abhalten, wo wir einen neuen Parteivorsitzenden wählen." Spekulationen darüber, wer dies sein könnte, lehnt Häupl derzeit kategorisch ab.

..... Flasche leer...... TS

26.08.2017

15:04 | heute: "Abschiebung ist Mord": Wiener Votivpark besetzt

Aus Protest gegen Abschiebungen haben etwa 100 Personen ihr Camp vor der Wiener Votivkirche aufgeschlagen. Die "Besetzer" wollen mit der Regierung verhandeln. Mit Schildern wie "Abschiebung ist Mord" und "Deportation zerstört Leben" protestieren rund 100 Afghanen und Unterstützer im Wiener Votivpark gegen Rückführungen nach Afghanistan.

24.08.2017

16:19 | achgut: Portrait-Serie Österreich vor der Wahl (1): Norbert Hofer

Dies ist der erste Teil einer Interview-Portrait-Serie österreichischer Politiker. In unserem Nachbarland wird Mitte Oktober gewählt. Der Autor begleitet die Politiker und lässt die Protagonisten vor allem selbst reden. Er nimmt sich bewusst hinter das zu beschreibnenden Sujet zurück. Zuerst traf er Norbert Hofer.


08:30
 | presse: Staatsbürgerschaft im Schnellverfahren

... Besonders ernüchternd ist dabei die Tatsache, dass das offensichtlich immer mehr automatisch erfolgt. Trotz diverser Lippenbekenntnisse der politischen Verantwortlichen verzichtet man in der Realität zunehmend darauf, sich auszusuchen, wer denn überhaupt neuer Bürger wird.

Für den "großen Plan" ist jeder gut genug, Hauptsache nicht weiß! TB


12:23 | Der Goldguerilla zu den Kommentaren zu den Kirtagsveranstaltungen von gestern

Das, was sich heutzutage auf so manchem Kirtag abspielt, hat so gut wie nichts mehr mit Brauchtumspflege oder Tradition zu tun. Ein kirchlicher oder christlich religiöser Bezug ist überhaupt praktisch inexistent, zumindest in der Großstadt. Ob das Zudröhnen mit Andrea Berg & Co. - Schlagern bis hin zu überlauter Discomusik mit authentischen Wiener Traditionen etwas zu tun hat, ist zwar zweifelhaft, kann aber gerne an anderer Stelle gesondert diskutiert werden. Geläufiger, typischer und passender sind da schon jedenfalls Schrammeln, Wienerlied und Walzer. Inwiefern eine Bierzeltatmosphäre in den kulturellen Wurzeln Wiens gründet, ist in einem traditionellen Heurigengebiet daher nicht wirklich nachvollziehbar.

Anläßlich des jüngsten Anschlags in Barcelona lautete die Schlagzeile einer Zeitung, dass die Österreicher dem Terror trotzen und offenbar keine Veranlassung zur Änderung ihres Buchungsverhaltens sehen. Wie man daraus interpretieren kann, kuschen die Leute keineswegs. Wenn sie in Folge ihres Verhaltens dann zu Opfern von Anschlägen werden sollten, ist aber ein etwaiges entgegen zu bringendes Mitgefühl doch zu viel verlangt und entbehrlich. Man will ja in seiner Komfortzone nicht andauernd durch Opfergedenken und Kerzenanzünden gestört werden. Sollen die gescheiten Herren Kommentatoren wie die breite Masse doch weiterhin die Terrorgefahr bei großen Festen ignorieren und versuchen, sich nicht unterkriegen zu lassen. Kein Hahn wird nach ihnen krähen, wenn sie dabei draufgehen. Eine den Herren vor dem Besuch von Großfesten an´s Herz zu legende Vorsorgemaßnahme Wienerischer Art lautet: „Verkauft´s mei Gwand, I fahr in Himmel“.

Wir leben gewiss in einer Zeit, in der jeder plötzlich zum Opfer eines Terroranschlags werden kann, das persönliche Sicherheitsrisiko läßt sich aber durch bewußtes und vorausschauendes Verhalten minimieren. Gestern wurde in Rotterdam ein Rockkonzert wegen Terrorwarnung abgesagt. Es sei jedem unbenommen, an Großveranstaltungen wie Konzerten, Kirtagen und Sportevents teilzunehmen. Jeder soll sich aber des erhöhten Risikos bewußt sein, das er beim Besuch einer derartigen Veranstaltung eingeht. Gestern brachte übrigens der ORF im Weltjournal wie passend zum Thema einen Bericht über die Opfer von Bataclan in Paris. Beim heutigen Wissensstand und gegebener Gefahrenlage ist man selber schuld, wenn man noch derartige Veranstaltungen besucht und dabei zum Opfer wird.

Drittklassige, niveaulose Freizeitgestaltung gehören der privaten Geschmackssphäre zugeordnet. Wer sich zur sozialistischen Masse zugehörig fühlt, soll natürlich die Freiheit haben, sich dazu zu bekennen und an entsprechenden Events teilzuhaben. Es hat noch keinem geschadet, Slum-ähnliche Zustände wie in Kalkutta zu erfühlen und zu erfahren. Der Spaß hat aber dann ein Ende, wenn man als Unbeteiligter zum Handkuss kommt, indem von besoffenen Typen Besitzstörungen, Krawalle, Delikte und Sachbeschädigungen an privatem Eigentum am laufenden Band vor den Augen der Exekutive begangen werden. Während einerseits für die Begleichung der entstandenen Kosten von Reinigung der Grundstücke, Behebung baulicher Schäden, Reparaturen an mit Schlüsseln zerkratzten Autokarosserien, Tierarztbehandlungen von durch Splitter verletzten Hunden die Veranstalter sich natürlich nicht verantwortlich sehen, fühlt sich andererseits die Polizei nicht zuständig für die Sicherheit und Verteidigung von privatem Eigentum.

Hier wird nicht gekuscht, hier wird angeprangert und zwar geldgierige Veranstalter und Profiteuere, die gigantische Umsätze auf dem Rücken unbeteiligter Alter, Kranker, Pflegebedürftiger und Wehrloser generieren, unfähige Polizei, die bei massenweiser Übertretung von Gesetzen zuschaut außer bei Falschparkern und Politikern, die über die Gefahr derartiger Veranstaltungen bestens Bescheid wissen, dennoch einen Kollaterailschaden in Kauf nehmen würden, dreht es sich doch vor allem am Vorabend von Wahlen darum, ein Gesichtsbad in der Menge zu nehmen. Das Dilemma, in dem sich zahlreiche wehrbereite Bürger befinden, besteht in der Gesetzeslage, die ihnen eine Verteidigung ihres privaten Eigentums mit entsprechenden Waffen verbietet.

WEG MIT DER UNFÄHIGEN EXEKUTIVE !
HER MIT DER FÄHIGEN BÜRGERWEHR !

16:12 | Leser-Kommentare zum Goldguerilla-Beitrag
(1) Werter GG, wo ich zur Schule ging würden sie für diesen Aufsatz ne 6 bekommen, weil sie das Thema verfehlt haben. Genauso könnte ich sagen schaffen wir das Internet ab. Ein Kirtag im Jahre 1650 war anders, wie heute. Schaffen wir Schützenvereine ab, weil statt mit Armbrust mit Feuerwaffen schießen ? Und was hat das ganze mit
WEG MIT DER UNFÄHIGEN EXEKUTIVE !
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zu tun ? Und vor allem Dingen wer gibt Ihnen das Recht über die Freizeitaktivitäten der Bürger zu bestimmen ? Sie hören sich an, wie ein Grüner auf Crack. Und besitzen noch die Unverschämtheit das damit zu legitimieren, weil wir Terror haben ? Das macht der Staat heute schon zu genüge. Warum gehns nicht zum Kaiser, dann bekommen sie Recht und Ordnung. Und wenn ich aus dem Haus gehe, das darf ich zur Zeit noch, nehme ich das freiheitliche Recht war, bestimmen zu können, wo ich durch Terror umkomme, auf der Kärwa oder in einer belebten Fußgängerzone, wo gerade ein Terrorist seinen Mercdes Kleintransporter Sprinter durchlädt. Wollen sie dann diese LKW verbieten
WEG MIT DUMMEN REDEN
HER MIT GESUNDEN MENSCHENVERSTAND

(2) Kann dem GG nur beipflichten.Der Kommentar vom 16:12 deutet auf ein Outing eines besitzlosen Spaß & Blödelspießercretins hin, der sich königlich amüsiert, wenn das Eigentum anderer beschnitten, zerstört oder sonstig umverteilt wird und Unschuldige, aufgrund eines hemmungslosen Kollektivbesäufnis einer minderwertigen Biomasse, zum Handkuss kommen und mit Leib und Leben bedroht werden.
Bedauerlicherweise dürfte dieser Loser nicht in die Verlegenheit geraten Eigentum zu verlieren… Dem Volltrottel sei als Literatur Mises empfohlen, wo explizit auf die gesellschaftspolitische Bedeutung für den Wohlstand das Eigentum im allgemeinen und die radikalen Eigentumsrechte des Individuums im speziellen, hervor gehoben und gefordert werden. Sich in diesem Stil darüber hinweg zu setzen zeugt nur von einer abgrundtief abzulehnenden, widerwärtigen kommunistischen Geisteshaltung, die sich offenbar epidemieartig über die ganze Welt in den letzten Jahren ausgebreitet hat.
Jedenfalls wünsche ich diesem Würschtel, dass er von desinteressierten Bullen bei der Verteidigung seines vermutlich nicht nennenswerten Eigentums ebenso im Regen stehen gelassen wird, wie die unzähligen Anrainer dieses abartigen Kirtags in Neustift, die Jahr für Jahr tausende € an Schäden einfahren. Dann schreit dieser Gesinnungstrottel nicht nach dem Kaiser, sondern nach Hitler!

(3) Der Indianer: Ich kann nur so schreiben, das ich auch einigermaßen gegenlesen kann. In reiner Blockform ist das gegenlesen bedeutend anstrengender. Wenn Sie die Großschreibung meinen, Ihr werter Gold-G. macht das auch, kriegt der auch eine Rüge ? Und kleine Anmerkung noch, wie lange schreibe zu TB und wann haben sie mich zum ersten Mal darauf hingewiesen, das ich bitte nicht fett schreiben soll ? Das macht mir mehrarbeit in meinen eigenen Verteiler. Kein Problem, wenn Euch die Arbeit erleichtert. Ansonsten kann ich meine Beiträge nur so abschicken wie ich sie am Bildschirm sehe. Kommendare kennzeichne ich in der Regel jetzt auch, kann mal passieren das mir das durchgeht, ich bin 1 Mann Unternehmen, ich hab nur mich. Mein nahes Umfeld konsumiert allenfalls meine Ergüsse und hält mich für einen Katas.-Profeten. Ich habe weder eine Sekretär/in noch einen Lektor/in. Und jetzt etwas burschikoser, ich werde Morgen 60 Jahre alt.Inzwischen habe ich über 17 Jahre auf dem Buckel, wo ich mich mit dem, man sehe mir die Ausdrucksweise nach, Geldwesen, Finanzwesen und Weltuntergangsscheiß beschäftige. Somit fast ein 1/3 meinens Lebens mit diesem Oberbullshit, nur weil die Krönung der Schöpfung bzw. das Massenbewusstsein noch auf einer kindlichen Ebene agiert. Keine Ahnung warum. Ich sehe mich werte TB-Redaktion auch nicht als Weltretter, weder als Dart Vader noch als Bat oder Superman. Und wenn sie meine Beiträge wegen meiner "Formatierung nicht mehr veröffentlich wollen, tun sie sich keinen Zwang an. Wie ich schon öfter sagte, können sie mich jetztzeit sofortig abbestellen. Etwaige Rechtschreib oder andere Fehler bitte ich zu entschuldigen. Da ich rein und voll auf Block schreibe. Was kost ich Euch ? Zeit, wenn ich die nicht mehr wert bin, hat sich das sowieso erledigt, ob nun mit Formatierung oder ohne. Ich definiere mich auch nicht über, das ich mich bei Euch lesen kann. Mir hängt das Ganze eigentlich schon lange aus dem Hals heraus und die einzige Intention welche ich noch habe, ist die durch meine Zuschriften event. Menschen zum denken anzuregen, falls ich veröffentlicht werde und weil ich TB als Heimstatt zum Aussen in dieser Sache betrachte. Treffen sie eine Entscheidung und tun was sie tun wollen. Ich muss nicht mal Scheidung einreichen ;-) Ich lebe ganz einfach damit.

23.08.2017

17:21 | Der Goldguerilla : Sind Kirtagsveranstaltungen in Großstädten noch zeitgemäß ?

Anläßlich des viertätigen, vorgestern zu Ende gegangenen Kirtags in Neustift am Walde, einem Gebiet des Wiener Nobelbezirks Döbling, stellt sich für viele leidgeprüften, geplagten Anwohner wie alle Jahre wieder die Sinnfrage einer derartigen Veranstaltung. Rücksichtslos wird mit der Inszenierung eines für die Region überdimensionalen Spektakels über die Bedürfnisse und die Lebensqualität ansässiger Menschen drübergefahren, um vor allem der Generation Schneeflocke vier unbeschwerte Partytage mit Open End- Komasaufen zu bescheren. Die Konsequenzen davon kann sich jeder selber ausmalen: Ausschreitungen, Verwüstungen, Devastierungen, Komapatienten, Rettungseinsätze, Sachbeschädigungen, Besitzstörungen und Fäkaliengestank, die weit über das eigentliche Gebiet hinaus reichen. Als anwesender Gast fühlt man sich regelrecht in die Gesellschaft im Niedergang live versetzt.

In Zeiten fortschreitenden Islamterrors allerorts in Europa geht man mit einer derartigen Veranstaltung ein unkalkulierbares Risiko ein. Obwohl Exekutivbeamte zahlreich präsent waren, hatte man nicht wirklich das Gefühl geschützt zu sein. Die Polizei schien sich an die Gäste anzupassen, und machte mehr die Figur einer Flöckchentruppe als einer einsatzbereiten Abwehrmannschaft. Vorrangiges Ziel bestand natürlich in der Abstrafung von Autofahrern, jener einzigen, verbliebenen Domäne, die die Polizei noch wirklich beherrscht. Respekt braucht man vor diesen Beamten wahrlich nicht mehr haben, und Vertrauen sollte man in sie schon gar nicht setzen. Einst bezeichnete man sie als Freund und Helfer, mutiert sind sie zu Feinden und Schikanieren vor allem der Nettosteuerzahler.

Unter professionellem Schutz sowie Gewährleistung von Sicherheit versteht man für gewöhnlich jedenfalls etwas Anderes. Über die vor ihren Augen stattfindenen Sachbeschädigungen, Verunreinigungen, Besitzstörungen, Lärmbelästigungen, Vandalenakte und Ruhestörungen schauen die Dienst verrichtenden Beamten gelassen hinweg. Aus berufenem Munde war zu vernehmen, dass es unzählige Terrorwarnungen gegeben hatte, die aber offenbar nicht an die Öffentlichkeit durchgedrungen sind. Geschäftliche Interessen überwiegen scheinbar plausible, gerechtfertigte Sicherheitsbedenken. Ein paar Tote im Zuge eines terroristischen Anschlags sind halt unter Kollateralschaden zu subsumieren. Kirtage im Stile des Neustifter Kirtages präsentieren sich als gefundenes Fressen für Terroristen, selbst für Anfänger-Schmalspur-Attentäter. Der Neustifter Kirtag ist diesmal noch mit einem blauen Auge davon gekommen.

Alle Jahre wieder dasselbe Desaster, das man zu akzeptieren hat, da es ja volle demokratische Zustimmung erfährt.
Alles scheint zum numerischen Spiel zu werden. Obwohl die Anwohnerzahl gegenüber den verantwortlichen Organisatoren und Hauptprofiteuren ein Vielfaches beträgt, überragt wiederum der Zustrom der Kirtagsgäste die Zahl der Ansässigen bei weitem. Kirtage sind nur schwer vor terroristischen Übergriffen abzusichern. Jeder Besucher ist daher dazu aufgefordert, selbstkritisch sich zu überlegen, ob ihm das Risiko des Dabeiseins es auch wirklich wert ist.

WEG MIT DEN FESTZELTARTIGEN MASSENVERANSTALTUNGEN !
HER MIT AUTHENTISCHER WIENER TRADITION UND KULTUR !

 

18:25 | Kommentar
Sollen wir Kuschen, Hochgeschätzter Goldguerilla? Im Ex-Bauernstaat Österreich hatten wir noch keine so grossen Aktionen mit Feuerwaffen. Also eher mit Messer oder Stangengeschichten usw. Wenn Sie mir raten bei solchen Festen mit Sesseln und Tischen, Krügeln(1/2 ltr.) mit Griff o.ä.
auf ev. Angreifer wie Berserker auf sie los zu gehen bin ich bei Ihnen....aber zu Hause bleiben und sich fürchten und verstecken, denke ich, ist ein sich AUFGEBEN... und sein Land noch dazu. Risiko hin oder her. Ist zumindest für mich keine Option. Und gesoffen wurde schon seit jeher, nun, leider mit ungebetenen Gästen halt.

19:40 | Der Indianer:
Werter GG jetzt hats mir fast Sprache verschlagen. Nürnberg ist wie sie ja wissen in Deutschland eine Großstadt. In Nürnberg werden Kirchweihen gefeiert, die man im Dialekt "Kärwa" nennt. In sogenannten Stadtteilen die früher Dörfer waren und in die Stadt integiert worden sind. Das gibt es seit hunderten von Jahre. Daraus entstanden die "Kärwa-Burschen-Vereine". Nur ein Beispiel aus Nürnberg unter vielen  http://zbvev.de/aktivit%C3%A4ten/kirchweih

Diese Feste sind in Stadt und auf Land ein Herzstück der Deutschen Kultur und des Brauchtums, wie Schützenfeste, Wiesenfeste usw. Das ist wohl in Wien nicht anders, sagen mir Seiten aus den Internet. Dort wird davon gesprochen das die "Kirtag-Feste" mit der Kärwa usw. bei uns identisch sind. Sie wollen also wegen Terror und Islam unsere Kultur abschaffen ? Wien war auch mal kleiner und Wien hat auch Stadtteile. Und was verstehen sie unter "Authentischer Wiener Tradition und Kultur" ? Wenn Wien in Deutschland liegen würde, sage ich ihnen unverblümt, wenn ihna net passt, dann machen sie bitte "Plan B". Überall nur noch abschaffen, Deutschland und Österreich schaffen sich ab. Wir schaffen das ?


13:22
 | kurier: Christian Kern bittet zu Tisch: Spende fürs "Nur du & er"-Dinner

Dieser Text nebst nachdenklich dreinschauendem Kanzler in Schwarz-Weiß-Optik sollte ja eigentlich auf parfümiertem Briefpapier daherkommen. Aber weit gefehlt. Was da so romantisch anmutet, ist eine Einladung per Mail zu einem "Fundraising-Dinner". Es geht um Spenden.

Isst Slimfast überhaupt etwas? TB

22.08.2017

19:15 | Spritzwein News: Häupl: "Die SPÖ wird auf Platz eins sein"

Der Urlaub ist beendet, die SPÖ-Wahlkampfmaschine Michael Häupl ist wieder da. Und es hat sich wohl einiges aufgestaut. Im Roten Salon des Wiener Rathauses nahm der Bürgermeister am Dienstag zu den wichtigsten Themen und SPÖ-Pannen Stellung - über Tal Silberstein, Sebastian Kurz, Heinz-Christian Strache und den Kampf um Platz eins.

.... Kalksburg ..... der Urlaub ist vorbei .... Häupl 2.0   TS

18:06 | oe24: So viel Geld gibt's für Ihr Auto

So viel Geld für Autofahrer gab’s noch nie geschenkt! Denn der Dieselgipfel in Wien mit den Autobauern Mercedes, BMW, Kia, Ford, Renault, Porsche, Volkswagen, Audi, Seat, Škoda, Hyundai, Mitsubishi und Opel ist der Auftakt für eine totale Rabattschlacht. ÖSTERREICH erklärt, was Autofahrer wissen müssen und welche Hersteller wie viel bieten.

... kann man E-Autos ohne Probleme abschleppen... ? TS

19:03 | Leserantwort:
Ja. Man braucht dafür aber einen kräftigen Diesel ohne Rußpartikelfilter.

14:46 | oe24: Häupl will Islam-Schule dichtmachen

Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) plädiert für die Schließung der wohl illegal betriebenen und inzwischen vom Stadtschulrat angezeigten Islam-Schule in Wien-Liesing. "Wenn eine Schule keine Genehmigung hat, ist sie zu schließen", forderte er. Wobei er anmerkte, dass die Handhabe der Stadt hier begrenzt sei.

..... ich hab jetzt richtig einen Schreck bekommen ...... ich hab gelesen..... "Häupl will sich in Islam-Schule dichtmachen"..... TS

14:28 | ET: Österreich: Jeder zweite Rentner lebt von weniger als 960 Euro im Monat

Wie hoch ist die Rente in Österreich? Der Pensionistenverband Österreich und die Pensionsversicherungsanstalt lieferten im Auftrag der "Krone"-Zeitung neue Zahlen. Das Ergebnis: Für Österreichs Rentner sieht es nicht gerade rosig aus.

Leseratte:
Wurde nicht immer behauptet, in Österreich seien die Renten erheblich höher als in Deutschland? Also so groß sind die Differenzen offenbar doch nicht! Oder ziehen die Frühpensionisten aus dem Balkan die Zahlen dermaßen runter?

Liebe Leseratte, dafür ist unser Sozialsystem besser, wir stellen den Mindestrentnern die Pfandflaschen vor die Tür..... in Deutschland müssen die Renter selbst schauen wo sie die Flaschen herbekommen. Außerdem hat unser Kanzler, unbefleckt von Wahlen und Skandalen, nunmehr durch seine Göttlichkeit durchgesetzt das 1,7 Mio. Pensionisten ..... 2,2% mehr bekommen. (Link-Krone: "Pensions-20er" fix!)
..... Sie sehen.... "Wir schaffen das". TS

18.08.2017

12:31 | Krone: Eintritt in Klamm: Politiker blechen 94 Euro extra

Bei Franz Singer, dem Betreiber der Steinwandklamm in Niederösterreich, zahlen Minister, die das Ausflugsziel besuchen wollen, um 94 Euro mehr als Normalbürger. Grund dafür: Singer ist auf die Regierung nicht gut zu sprechen: "Ich bin kein Revoluzzer, sondern ein ganz normaler Mensch, der sich einfach äußert", sagte er dazu im Gespräch mit krone.at.

 

11:30 | Twitter: Twitter Norber Hofer

....... Link:  Protokoll-Netzwerktreffen

Die Angst der Linken um die Demokratie erfährt in diesen Tagen neue Höhepunkte, wenn sich noch ein bisschen Geld damit verdienen lässt …. umso besser. Das Anti-FPÖ-Netzwerktreffen mit Hans-Henning Scharsach, dürfte den ewig währenden Abwehrkampf gegen alles was nicht Links ist beflügeln.
Hier alpträumt die Linken von den Horden der Burschenschaft, die sich unter dem „freundlichen“ Gesicht des Alpenführers vereinen, der Hofer wars, der Hofer wird sie alle noch zum Wundern bringen. Zwischen Tofu und Gemüselaibchen wird eine stille Machtergreifung geortet und sofort publiziert, die Rituale sind immer gleich, wie aus dem Handbuch von Tal „Stolperstein“, diffamieren statt informieren.
Ziel dieses Buches …… „die FPÖ so stark zu beschädigen, dass Parteien sich nicht mehr trauen, mit der FPÖ zu koalieren und Leute überzeugt werden, gegen die FPÖ zu stimmen!“ Dies ist das Demokratieverständnis, wenn sich 20%, 30% oder gar 40% der mündigen Bürger für eine Partei entscheiden, sollen sie stimmlos bleiben.
…. und wenn dann noch Corinna Milborn gewonnen werden kann und der Kurier die Erstveröffentlichung bekommt ….. das steigert das Ansehen und den Profit für die Tageszeitung
…… und so ändert sich in dieser Republik nichts, bis auf die handelnden Personen. TS

08:00 | Krone: Der Kanzler-Sohn und die geliehene 32.000-Euro-Uhr

Was macht eigentlich Niko Kern, der Sohn des Kanzlers, in Bologna? Arbeiten. Und nette Fotos schießen, um sie dann auf Instagram seinen 850 Freunden zu zeigen. Eines dieser Bilder nutzt jetzt die politische Gegnerschaft seines Vaters für einen harten Konter auf eine Attacke des Kanzler-Filius gegen die ÖVP: Auf einem Instagram-Foto vom 24. Juli hält Niko Kern zwei Eistüten und trägt am linken Handgelenk eine goldene Uhr - eine "Audemars Piguet Royal Oak Automatik" um 32.000 Euro.

Niko Kern … die Sektion ohne Namen und „Assistente di Direzione“ bei der Strabag (hoffentlich nicht für die Personalpolitik verantwortlich), sorgt immer wieder für erhellende Meinungsanfälle, aus dem Schatten des Vatis heraus. So vergleicht er gerne politische Konkurrenten mit Idi Amin und wie bei Silberstein, irrt der Vati wenn er meint: "Wenn jemand volljährig ist, können Sie davon ausgehen, dass er eine eigene Persönlichkeit ist. Wenn er sich als Staatsbürger äußert wie jeder andere Staatsbürger auch, dann ist das sein gutes Recht. Ob das jemand in der Politik gefällt, ob das mir gefällt, ist völlig unerheblich." (Heute.at vom 12.06.2017)
Und so schreibt der liebe Niko auf Twitter ….. "Bereits ein großer Junge und für seine Meinung alleine verantwortlich. Sippenhaftung ziemt sich seit dem alten Rom nicht mehr" …. Belehrung durch den Kanzler Sohn …..
Richtig Niko, darum übe Dich in Stille und Schweigen, denn die entbehrlichen Aussagen zur Politik stehen dir nicht zur oder ist das G´spür bei den Sektionen mit und ohne Namen endgültig abhandengekommen.
Was nun jedoch die Uhr betrifft, erarbeiten und nicht ausborgen. „Hole Dir was Dir zusteht…. doch mit Deiner Hände Arbeit!“ TS (nicht Kanzler Sohn)

17.08.2017

16:37 | krone: Pensionen: Kern verspricht "Zweier vor dem Komma"

Die SPÖ versucht nach der Affäre um ihren bisherigen Top- Berater Tal Silberstein wieder mit Sachthemen zu punkten. Bundeskanzler Christian Kern legt deshalb nun einen konkreten Vorschlag für ein Pensionsmodell vor. Kleine und mittlere Pensionen bis 1500 Euro sollen um mindestens zwei Prozent erhöht werden.

 

Dem Krochen-Spezialist ist zum Kotzen zu Mute.. i
n armseligster Sozi-Manier versucht eine politisch queer-einsteigende Roth... aufgrund von fehlender politischer Grundausbildung (hat sich ja noch nie einem Wahlkampf stellen müssen) Einspruch! Der Kanzler stand zwar nicht zur Wahl hat aber in seiner Jugend sehr wohl eine politische Ausbildung gemacht! TB mit den allerletzten Mitteln - welche schon unter Kreisky fast verpönt waren - die leistungsverweigerer-umverteilungs-Partei künstlich am Leben zu erhalten.. hat er den Zug nicht abfahren hören?... er? als ÖBB-ler.. ok, vielleicht kennt der das Geräusch eines ausfahrenden Railjets nicht.. weil das nicht durch die 5fach isoliert und steuer-subventionierte Verglasung seines Eckbüros im Tower der ÖBB Holding AG am Hauptbahnhof 2 1100 Wien zu hören war... .. einen Bahnhof hat er ja nur unter Zwang/Streik von innen gesehen..

traurig.. aber verständlich.... gem.dem Slogan "ich hol mir, was mir zusteht" werden Leistungsverweigerer die Zukunft der nächsten und übernächsten Generation für 20 EUR im Monat verkaufen..

 

08:20 | fass-ohne-Boden: Beteiligungsbericht 2016 wird totgeschwiegen

Der Schuldenberg der Stadt Wien ist gegenüber dem Vorjahr auf sechs Milliarden Euro gestiegen, bei einem Budget von 13,38 Milliarden Euro. Das bedeutet, dass die Schulden um 579 Millionen Euro gestiegen sind. Wichtige Randnotiz: Bei den sechs Milliarden Euro Schulden sind die Schulden der ausgelagerten Betriebe (siehe Beteiligungsbericht 2016) noch nicht mitgerechnet. Daher ist es sehr lohnenswert, sich den im Juli (zur Haupturlaubszeit) publizierten Beteiligungsbericht 2016 anzusehen.

... die Wiener SPÖ kann für das "Stolperstein-Desaster" froh sein. Die Frechheit der Roten ist inzwischen unerträglich und trotzdem kommen diese bei Meinungsumfragen auf 22%. Unglaublich. TS

16.08.2017

19:38 | diepresse: Kern: Festhalten an Silberstein war ein Fehler

Kanzler Christian Kern (SPÖ) meldete sich am Mittwochabend via Facebook zur Affäre um Tal Silberstein zu Wort: „Wir haben Anfang des Jahres seine privaten Geschäfte überprüfen lassen – damals hat es keine ausreichenden Anhaltspunkte gegeben. Heute sind wir jedoch mit neuen Vorwürfen konfrontiert. Und die Konsequenz ist, dass wir die Zusammenarbeit mit Silberstein und seinem Team konsequent beendet haben. Er hat das Vertrauen, das wir in ihn gesetzt haben, nicht gerechtfertigt. Selbstverständlich war es ein Fehler, dass wir die Zusammenarbeit nicht schon vorher beendet haben.“

... es war ein "politischer Fehler" und jetzt ist wieder alles gut, der Silberstein sitzt und den Gusi hat er  angerufen und ganz ernst zu ihm gesagt:  "Du Oarsch!" Die Buchhaltung vom Verein legen wir so cirka in drei Wochen offen.... vorher muss noch ein kleiner Buchungsfehler bereinigt werden.... aber dann. Übrigens der Tal Silberstein ist einmal bei der ÖVP-Zentrale vorbei gegangen und die stecken da jetzt auch mit drinnen.  Die ÖVP ist überhaupt eine Bagage, die haben uns den Euro-Fighter eingebrockt ..... Blöd nur das Darabos angezeigt wurde. Überhaupt ist ganz Österreich undankbar .... keiner sieht meine schöne neue Krawatte ......... TS

19:03 | oe24: Ex-Rechnungshofchef Moser tritt für Kurz an

Damit ist sie vollständig, die Liste Sebastian Kurz: Heute will der ÖVP-Chef seinen letzten Überraschungskandidaten für die Bundesliste präsentieren (s. re.). Wie ÖSTERREICH erfuhr, soll es sich dabei um Ex-Rechnungshof-Präsident Josef Moser handeln, einst Klubdirektor der FPÖ.

..... Autsch... doppel Autsch. TS

15.08.2017

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09:34 | b.com: Terrorspatz "Aus Silberstein wird Stolperstein"

Die seltsame und skurrile Welt der österreichischen Politik erfährt durch Tal „Stolperstein“ einen ungewöhnlichen Offenbarungseid. Nach der kernschen Logik hat Österreich diese Diskussionen satt, so im ORF Interview vom 15.01.2017 und die Vorwürfe gegen den „Meinungsberater“ sind „Unsinn!“, somit ein glatter Freispruch aus berufenem Munde.

Nun, dieser „Unsinn“ wird für die SPÖ zum „Irrsinn“, denn die Umkehrung des „kleinen Mann-Slogans“ zur Geldwäsche, Diamantenhandel und Korruptionsskandal dürfte doch die Generation „Ich hole und leiste nicht“ etwas abschrecken oder die Sozen haben „dirty campaigning“ falsch verstanden? Der Kübel mit dem Schmutz gehört über den „Mitbewerber“ und nicht über den eigenen Kopf oder nicht die eigene Korruption deckt man auf, sondern die von anderen.

Ob Tal Silberstein schuldig im Sinne der Anklage ist, das müssen die Gerichte klären, doch schuldig ist die SPÖ mit ihrer „Unsinns-Holler-Politik“. Bezeichnend ist das Festhalten trotz der Vorwürfe, die ja bereits seit längeren im Raum stehen. Was wurde hier vereinbart, wo ist hier die Transparenz und vor allem wer hat hier das Sagen und die Verantwortung? Wie aus der Barolo-Gruft erschallt nur ein Name, Gusenbauer – der Sandmann.

Verantwortung ist das Stichwort des propagierten „New Deal“, hier könnte ich ironisch meinen, in „Black-Money“ oder in „Diamanten“?
Wie plakatierte 2015 Werner Faymann – „Zusammenhalt ist die stärkste Kraft“, dieser Slogan sollte auch nicht aus der Versenkung geholt werden, denn dieser impliziert ja bereits ein Korruptionsnetzwerk, auch der Slogan aus dem Jahr 2013 kommt sicher nicht mehr gut bei den Wählern an, „Stürmische Zeiten. Sicherer Hand!“, ich greif mir einen Diamanten für stürmische Zeiten ist hier eine treffende Übersetzung. Tja, für Kern kommt zum Unglück auch noch Pech.

Sicher, Christian Underwood wird aus diesem Skandal mit Flecken am Anzug hervorgehen, denn wie eine Jungfrau zum Kind ….. kam er leider nicht zum Jammer-Tal, diese Pizza ist aus der Pizzeria Mafiosi, immer heiß und fettig.

Abschließend möchte ich noch auf eine sehr alte Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 verweisen, „Media Monitoring: die innenpolitische Berichterstattung der österreichischen Tages- und Wochenzeitungen 1993“. Wie der „Unsinn-Sager“, den „unbefleckt empfangenen“ Kanzler nun einholt, so könnte die Diplomarbeit nun einem realen Stress-Test unterzogen werden, denn der Kanzler hat sie geschrieben und prüft sie nun auf Stichhaltigkeit, sozusagen eine Plagiatsprüfung.

Wie es die SPÖ mit Red-Submarine Kern, man hört ja so viel von ihm, weiter anlegt im Wahlkrampf, bleibt interessant, denn meine innere Neugierde ist auf den Plan-B gespannt oder auch Staffel 2 von „Underkern meets 10%“, sofern sich ein anderer Berater findet….. Stefan „Prolotoaster“ Petzner, der künstliche Sonnenschein wäre ja noch frei.

Doch was bleibt nun noch im Raum stehen? Die Tätigkeit des Herrn Tal „Stolperstein“ für die NEO´s in Wien, die angeblich Gratis von Silberstein erledigt wurde, wo doch ein ach so sauberer Peter Haselsteiner mit „Spenden“ glänzt, wie bei einer ungarischen Autobahn-Ausschreibung agiert Herr Peter „Mäzen“ Haselsteiner. Bisschen hier und ein bisschen da und trotzdem wurde er nicht Minister, doch Freunde kann man sich auch kaufen.

…. und so bleibt für einen Politiker des heutigen Formats der Fleckentferner das wichtigste Werkzeug.

Allgemein

11:29 | apa/ots: HC Strache: Kern und Kurz - Politik für Immobilienhaie

 

Die SPÖ hält an ihrem Vorhaben fest, eineinhalb Millionen Genossenschaftsmieter an die Finanzindustrie auszuliefern. "Immobilienhaie und Spekulanten dürfen keinen Zugang zu Hunderttausenden Sozialwohnungen bekommen", erinnert FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache an den Regierungspakt von Kern und Kurz. "Dass die SPÖ diese Forderung jetzt neu erhebt, ist geradezu eine Schande für Österreich", stellt sich Strache auf die Seite der Bewohner.

 

14.08.2017

+++ b.com News +++

15.01.2017... der Kanzler im ORF.... zu Silberstein gefragt...   Seine persönliche Einschätzung der Lage ...... es spricht der Kanzler zu seinem Volke.......  völliger Unsinn!  Manchmal schätzt man die Dinge halt ein bisschen anders ein .... als z.B. die Bevölkerung, die Gerichte und so weiter. Es ist halt nur ein Pech, die Vorwürfe gabs schon im Jänner und diesmal kann Kurz und die FPÖ nicht schuld sein...! Tja, manchmal holt man sich halt was und da hilft auch kein Teflon. Aber Herr Kanzler, jetzt doch eine Frage, Herrn Amon wollten Sie diese nicht beantworten..... ist da was dran?  TS

15:40 | Leser Kommentar:
"Wohlstand muss gerecht verteilt werden!" ein gewisser Gusenbauer propagierte diesen Slogan. 

Slider-Story

10:21 | oe24:  Kerns Berater Tal Silberstein verhaftet

Die israelische Polizei hat fünf Personen wegen Geldwäsche festgenommen. Dramatische Entwicklung im österreichischen Wahlkampf: Der wichtigste Wahlkampf-Berater von Bundeskanzler Kern - der bekannte Polit-Konsulent - Tal Silberstein ist nach Informationen rumänischer und israelischer Internet-Portale heute früh verhaftet worden.

.... manchmal holt sich die Justiz auch was ihr zusteht. Ist Geldwaschen auch eine "Kern"-Kompetenz der sozialen Gerechtigkeit .... scheinbar, weil wir holen uns doch, was uns zusteht, Notfalls auch am Gesetz vorbei?  TS
Wir dachten zuerst, den habens wegen der PR-Katastrophen bzw. der miesen Werbe-Ideen "Pizza-Kanzler" und "Hol Dir was Dir zusteht" verhaftet. Wär durchaus auch ein driftiger Grund gewesen - zumindest aus SPÖ-Sicht! TB

11:54 | oe24: Kern-Berater verhaftet: Es geht um Diamanten

Laut israelischen Quellen geht es bei der Verhaftung in erster Linie um die Bestechung des Präsidenten von Guinea, von dem Steinmetz und Silberstein eine milliardenschwere Diamantenmine erhalten hätten. Laut dem rumänischen Sender Antena 3 soll Silberstein den Präsidenten von Guinea bestochen haben.

... praktische Verinnerlichung des Slogans..... ach übrigens, die Trennung von Silberstein und SPÖ erfolgte........ echt sofort.... wirklich.  TS

 

Allgemein

19:28 | diepresse:  Kern Zitat der Woche

"Bei der ÖVP geht es nach dem Motto ´Raider heißt jetz Twix, sonst ändert sich fast nix´."

Tja, wie mögen jetzt nach dem Super-Gau der Sozis die Slogen lauten.... am Abend in der Zelle... so allein unter Freunden... "Hol Dir, was Dir zusteht!" oder in der Dusche... Hol Dir die Seife? Die Begleitmusik zur kernschen Kindsweglegung ist die Stile, die Verleugnung und die "Vogel Strauss Politik". Erstaunlich fand ich nur die Reaktionen, einzig und allein positiv ........Elisabeth Köstinger. Ruhig und ohne Häme, eine gute Ergänzung zu Kurz, vielleicht darf man doch hoffen, dass Kurz eine bürgerliche Regierung zustande bringt ohne die Altlasten der ÖVP. Nur um einer allfälligen Euphorie vorzubeugen .... ein bisschen was muss er schon noch tun der Basti. TS

12:12 | unzensiert: Kern-Personenkomitee könnte "Umgehungskonstruktion" für Parteienfinanzierungsgesetz sein

Ehrlichkeit, Transparenz, Glaubwürdigkeit, Vertrauen - wie oft hört die Bevölkerung diese Wörter von Politikern im Wahlkampf? Schaut man aber genauer hin, entpuppt sich die wahlkämpferische Rhetorik oft als leere Phrase. Aktueller Fall: Das "unabhängige" Personenkomitee für SPÖ-Spitzenkandidaten Christian Kern, das die Spenden nicht bekanntgeben will.

Während des 4. sommerlichen Hochs erlebt die SPÖ ihr gefühlt 5. sommerliches Tief - tragsich eigentlich! TB

15:15 | APA: HC Strache: Kern und Kurz - Politik für Immobilienhaie

Die SPÖ hält an ihrem Vorhaben fest, eineinhalb Millionen Genossenschaftsmieter an die Finanzindustrie auszuliefern. "Immobilienhaie und Spekulanten dürfen keinen Zugang zu Hunderttausenden Sozialwohnungen bekommen", erinnert FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache an den Regierungspakt von Kern und Kurz.

12.08.2017

12:45 | FB - Verein Freunde der Tagespolitik - Posting!

AUF DEN PUNKT GEBRACHT! "Ich hol mir, was mir zusteht!
Endlich sagt es einer. Ich hol mir, was mir zusteht. Ich hol mir, was mir dieser Staat während der ganzen Jahre meines Berufslebens weggenommen hat ohne mir dafür etwas zu geben. Ich habe Millionen an Steuern bezahlt, einkassiert, abgeführt. Ich habe ständig mehr als sechs hochkarätige Arbeitsplätze geschaffen, auch für meine Angestellten immer brav alle Abgaben geleistet. Auch das waren Millionen. Und ich habe meine Pensionsbeiträge bezahlt und darf jetzt für meine Pension, die ich mir selber angespart habe, noch einmal Einkommensteuer bezahlen.

Ich hol mir was mir zusteht. Möchte ich, kriege es aber nicht mehr. Denn das Geld ist weg. Meine Millionen sind verschwunden und die meiner Mitarbeiter auch. Dieses Geld hat mein eigener Staat verjuxt, es Leuten in den Rachen geschoben, die dafür nichts geleistet haben oder es ganz einfach in den Untiefen der völlig unnötigen Verwaltung versenkt oder es an Schmarotzer ausgeteilt. Österreich ertrinkt in seinen Schulden, für die wir irgendwann bluten müssen. Egal. Ach ja und nach Brüssel ist auch einiges geschickt worden. Nettozahler sind wir ja, das heißt, daß wir weniger zurückbekommen als wir dort einzahlen.

Unsere Infrastruktur ist am Hund und was man baut, müssen wir neben unseren Steuern nochmals extra bezahlen. Autobahnpickerl zum Beispiel, denn die Autobahn habe ich mit meiner Kfz-Steuer und mit meiner Mineralölsteuer schon mehr als hundertmal finanziert.

Unsere Sicherheit gibt es nicht mehr. Das Bundesheer ist weitgehend ruiniert, die Polizei pfeift auf dem letzten Loch und darf gegen Straftäter nichts unternehmen. Und von der Justiz schreibe ich lieber nichts, sonst stehe ich wieder von dem Kadi oder der Kadin, was, wie man weiß, weit schlimmer ist.

Jetzt kommt einer daher und sagt, ich möge mir holen was mir zusteht. Das ist eine Verhöhnung, eine unglaubliche Frechheit. Die Nadelstreif-Bonzen würden schön schauen, käme ich wirklich auf diese Idee, die ja nur so dahingesagt aber nicht ernst gemeint ist. Denn dieser Slogan ist ja nur für Trotteln, die am 15. Oktober die wählen sollen, die ihnen versprechen, sie dürften sich dann was holen aber nach dem 15.10. draufkommen werden, daß das alles nicht stimmt.

Wenn man es genau nimmt, darf ich mir ja nicht einmal das holen, was mir wirklich zusteht: Nämlich das Recht der freien Rede, das Recht der Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit.

Denn die gibt es auch nicht mehr in unserem Land, wo ich mir nur mehr holen darf, was mir einige Politiker erlauben. Freiheit aber nicht.

..... Der Sozen-Bordell-Slogan.... "Holt Euch was" .... beginnt in der Bevölkerung zu wirken! TS

15:06 | H. Lohse
Ein wenig Hoffnung gibt es dennoch wenn der Kaiser nicht kommt , -wir teilen das gleiche Schicksal, haben die gleiche Sprache und sind mit alledem auch nicht besser dran. Stellt Euch vor, -es ist Wahl....und keiner geht hin. https://m.youtube.com/watch?v=zBk6KWfJ_X4


07:35 | FB: Kanzler Kern liest böse Tweets vor und erklärt sich!

"Von wem ist eigentlich dieser unsägliche SPÖ-Wahlslogan "Holt euch, was euch zusteht"? Weiß das wer?"

....... uns bleibt nur ein Kommentar...............Du bist in letzter Zeit so schrecklich blond geworden   TS

07:06 | diepresse: Grünen-Chefin: Höhere Dieselbesteuerung statt Vignette

Ingrid Felipe will mit der Abschaffung des Dieselprivilegs einen Wegfall der Vignette und günstigere Öffi-Tickets finanzieren. Der ÖAMTC kann die Rechnung nicht nachvollziehen. Geht es nach Grünen-Bundessprecherin Ingrid Felipe soll mit der Abschaffung des Dieselprivilegs der Wegfall der Vignette und das österreichweite Öffi-Ticket um drei Euro pro Tag finanziert werden.

Diese Wahlen bringen für die österreichische Bevölkerung die unglaubliche Chance, die Grüninnen näher an den Puls der Zeit zu bringen. Das Anschwellen der Pulsadern am Halse, ist das erklärte Ziel der Grüninnen nebst Hodenträgerinnen, egal welches Thema, die Ökoheiligen bringen sich mit visionären Ideen ein, solange diese Ideen Verteuerung und Verbot beinhalten. Zuweilen drängt sich der Eindruck auf, dass die Grünen - Österreich als ihren persönlichen SM-Keller betrachten. Die Hanfrute wird fröhlich aufs Popscherl der Österreicher geklatscht, denn irgendwas haben wir immer angestellt in den Augen der Heiligen.
Schonungslos wird die Geldbörse ökologisiert, sodass nur mehr biologische Zwiebel darin wachsen. Mit strengen Blicken sehen Lunacek und Filipe auf uns herab, selbst wenn die Ökoladung nur 170 km reicht, dieses Schicksal sollen wir teilen. Ökologisierte Realität, nach der Klimakiller-Kuh, dem stinkenden Konzern-Diesel, welchen wir ja durch unseren Kauf erst möglich gemacht haben, wird es uns an den Kragen gehen! Doch bleiben wir im ökologisch, biologisch und grün…. ab und zu, muss man auch ein Bäumchen zurechtschneiden und im Falle der Grünen sollte es in Bodennähe sein. TS

15:00 | Kommentar
Wenn es dem Esel zu gut geht, geht er aufs Eis tanzen. Das war ein Sprichwort aus der Zeit meiner Großmutter (geb.1892), als die Menschen noch für ihr tägliches Brot arbeiteten und sich kein Staat um deren Wohlergehen kümmerte.

Heute braucht im Prinzip niemand arbeiten gehen, wenn es ihm reicht, von staatlicher Unterstützung zu leben. Zum Glück gibt es noch ehrbare fleißige Leute, die täglich einer Arbeit nachgehen, nur werden sie dafür vom Staat hart bestraft, indem ihnen vom Staat mehr als die Hälfte ihres wohl verdienten Lohn weggenommen, um die Untätigen, Schmarotzer und überflüssigen Weltverbesserer, sich selbst und neuerdings auch Horden von Fremdlingen mehr oder weniger gut zu versorgen.

Es besteht nicht mehr der Zwang, sich um sein tägliches Brot persönlich zu kümmern und es werden andere Betätigungsfelder gesucht, die niemand braucht. Die satt vom Staat finanzierten linken Esel tanzen die verrücktesten Piroetten auf dem immer dünner werdenden Eis und ihre Gedankenbrut wird immer obskurer.

Ich stelle mir meine liebevolle Großmutter vor, die mit ihrem Leben zufrieden war, obwohl sie bis ins hohe Alter schwer gearbeitet und es gern getan hat, wenn ich ihr erzählen würde, dass Menschen aus purer langer Weile, aus Übermut und Geltungssucht, sich die überflüssigsten perversesten Dinge der Welt ausdenken, sie uns über den Staat aufzwingen wollen und vom Staat dafür noch über Gebühr honoriert werden. Sie würde nicht verstehen, was Gender ist und ich würde es ihr nicht erklären, sonst würde sie denken, dass ihre Enkelin ein kopfkrankes Monstrum ist und das besser eingesperrt sei.

 

11.08.2017

11:34 | WZ: Bundesheer

Wir starten einen Aufruf an noch eingerückte oder kürzlich abgerüstete Rekruten in ganz Österreich: Waren Sie während ihrer Bundesheer-Zeit mit Schikanen konfrontiert, wurden oder werden Sie gerade Zeuge von Missständen? Wenn ja, schildern Sie uns unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Ihre Erfahrungen. Die Redaktion der Wiener Zeitung sichert Ihnen volle Anonymität zu. /// Nachdem Anfang August 2017 ein Rekrut der Garde wegen Überhitzung gestorben ist, müssen wir über Missstände beim österreichischen Bundesheer sprechen. In diesem Dossier sammeln wir Berichte, Analysen und Hintergründe.

10.08.2017

18:07 | orf: Robert Lugar offenbar vor Wechsel zur FPÖ

Robert Lugar, bis gestern noch Klubchef des Teams Stronach (TS), wechselt zur FPÖ, berichtet der „Kurier“. FPÖ-Chef und Klubobmann Heinz-Christian Strache soll Lugar morgen als „neuen Fixstarter auf der Bundesliste“ präsentieren. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es heute von keiner Seite.

Lugar - der parlamentarische Weltrekordler! TB

12:12 | krone: E- Bus- Flop: Grüne müssen mit Diesel wahlkämpfen

Am Samstag startet die Grüne Ulrike Lunacek ihre Wahlkampftour durch Österreich. Der eigentlich dafür eingeplante Elektro- Bus erwies sich aufgrund der zu geringen Reichweite allerdings als Flop. Die Ökopartei stieg daher auf Diesel um - und kauft CO2- Zertifikate, um ihr politisches Gewissen zu beruhigen.

Was haben E-Autos und die GrünINNEN gemein? Die mangelnde Reichweite! TB

Der Dissident
das Grüne Lunacek fährt ihren Wahlkrampf mit Dieselmotor. Der erträumte E-Motor hatte zuwenig Reichweite. Und unvermögende Politfiguren haben zuwenig Voraussicht.

08.08.2017

20:00 | Kurier: Warum Doppelstaats­bür­ger kein Anfechtungsgrund sein werden

Dürfen türkische Doppel-Staatsbürger illegalerweise wählen? Die FPÖ sagt ja, das Ministerium verneint.

... Abschieben. TS

19:42 | buzz.at: Dieser Neoprenanzug sieht aus wie ein echter Anzug

James Bond musste sich noch den Neoprenanzug ausziehen um sich auf eine Party einzuschleusen. Heute könnte er gleich im Gentlemen-Stil hintauchen. Der New Yorker Designer Thom Browne verbindet mit seiner neuen Kreation beides – surfen und Gentlemen-Look. Vielleicht wird das in Zukunft der Renner am Strand und gehört irgendwann zu guten Ton beim Surfen und Tauchen. Noch muss man für den eleganten Schwimmanzug $3.900 Dollar im Onlineshop hinlegen.

.... man könnte auch als Politiker erwägen, diesen Anzug anzuziehen.... als Kanzler sozusagen... immer Top...auch im Hochwasser ...... SlimSlimFit. TS

17:05 | Krone: Werbe-"Feindbild" Putin ärgert russische Botschaft

Mit einer Anti-Putin-Kampagne sorgt die Wiener Wirtschaftskammer für schwere Missstimmung bei den Russen: Das Konterfei des russischen Präsidenten ziert Werbesujets unter dem Motto "Ihre Daten sind bei mir sicher. Und in Sibirien ist's im Winter heiß."

Es ist immer wieder erstaunlich, wie manche Menschen oder Institutionen unter der Hand verblöden. Warum schicken wir den "Kleinohrhasen" Basti nicht gleich nach Russland und er erklärt offiziell den Krieg. Wirtschaftskammer eine wahrliche Unterstützug im verhindern von Mögichkeiten und Chancen. Wie beschreibt die WKO Ihre Auslandsaktivitäten...... "Wir präsentieren österreichische Unternehmen im Ausland, vermitteln Geschäftskontakte, beraten von der Anbahnung bis zur Abwicklung von Geschäften, helfen bei der Lösung von Problemen und bringen globale Trends zu Ihnen." Vor allem der letzte Satz .... Lösung von Problemen.... genial. TS

 

14:25 | ET: Vorreiter für Elektromobilität in EU: Österreich will ab 2030 keine Diesel- und Benzinautos mehr neu zulassen

Dieser typisch österreichische vorauseielende Gehorsam ist nicht nur überaus peinlich sondern hat dramatisch Folgen für die Bürger: man ist sich im in keinster Weise Klaren über die Machbarkeit einer solchen Strategie. Währenddessen schippern die 55 größten Öltanker mit Schwerölantrieb munter vor sich hin und veblasen mehr Schadstoffe als sämtliche Autos der Erde zusammengenommen! Komplette Wappler! TB

Die Leseratte
Die österreichischen Roten sind jetzt auch im Wahlkampfmodus und gehen auf Stimmenfang - mit E-Mobilität. Die Wähler werden es hoffentlich belohnen!

07.08.2017

17:33 | Dissident:
Hängt es damit zusammen? Link: Walter Rosenkranz: "Sehe keinen Widerspruch“ Gespannt kann man sein, was mit Barbara Rosenkranz passiert. 
Aus der FPÖ ist zu hören, dass auf der Landesliste kein Platz an wählbarer Position für sie frei wäre .. --- oder ist es mehr, weil ihr der (meiner Ansicht nach) zu weiche und ruhige Kurs von Strache nicht mehr zusagt?

17.35 | Terrorspatz:
Vielleicht ist es auch einfach eine späte Rache..... Frau Rosenkranz liebäugelt ja auch mit anderen Bewegungen... Salzburg und so. 

 

09:06 | unzensuriert: Illegale türkisch-österreichische Scheinstaatsbürger werden wählen dürfen

FPÖ-Obmann HC Strache sieht Gefahr in Verzug, wie er bei einer Pressekonferenz am Freitag mitteilte. Bekanntlich hat die FPÖ ihre im Juni dieses Jahres zugespielten Listen, die mutmaßliche Scheinstaatsbürger beinhalten sollen, den Behörden übermittelt.

Ja selbstverständlich - illegales Verhalten muss sich schliesslich auch lohnen! TB

08:40 | Krone: Auftrag an Regierung: Sofort Grenzkontrollen!

Der Bericht, wonach deutsche Nachrichtendienste vor einer neuen großen Asylwelle warnen, hat bei den krone.at-Usern ein gewaltiges Echo hervorgerufen: Die Frage in unserem Voting, ob Österreichs Grenzen sofort strenger kontrolliert werden sollten, wurde binnen weniger Stunden von über 64.000 Lesern angeklickt - und ihre Antwort fiel mehr als deutlich aus: Satte 97 Prozent stimmten mit Ja

..... ob die Botschaft ankommt?....  oder wird es einen Werbespot der SPÖ zu diesem Thema geben..... Ich und meine Grenzpfosten? TS

06.08.2017

16:30 | Kurier: Kern als Frank Underwood

Nach seinem letzten Videoauftritt als "Arbeiterkind" schlüpft Christian Kern nun in die Rolle von "House of Cards"-Liebling Frank Underwood. Was wird die Wählerschaft davon halten?

Kennen sie schon das Narzissmus-Video der SPÖ..... "Holen Sie sich, was Ihnen zusteht"..... Christian Underkern lebt es vor.... "Ich und mein Team", ist wie "Ich und der Rest" oder "Ich und die Anderen" .....
von dem am Ende nur überbleibt..... ICH war es nicht, es war .... sicher nicht ICH!"   TS 

09:35 | dailyfranz: Alte Parteien, neue Phrasen

Die SPÖ hat es geschafft: Mit dem neuen Motto "Hol dir, was dir zusteht" hat sie einen Aufreger produziert und ist damit in allen Medien gelandet. Die Reaktionen sind zwar überwiegend eher kritisch bis negativ, aber egal. Man redet drüber. Und das ist bei einer zu einem reinen Inszenierungs-Business verkommenen Politik das Wichtigste.

Damit holt sich Kern, was ihm zusteht - 10 %! TB

05.08.2017

08:38 | Kurier: Wahlkampf-Video: Kern als Frank Underwood

Nach seinem letzten Videoauftritt als "Arbeiterkind" schlüpft Christian Kern nun in die Rolle von "House of Cards"-Liebling Frank Underwood. Was wird die Wählerschaft davon halten?

Wirkt bei Verstopfung. Verursacht Brech- Durchfall und hat Augenkrebs zur Folge..... also schauen Sie rein. Nach Pizza und Wasser..... "Ich hole was mir zusteht...." TS

12:26 | Der Musikant:
...also...wusst' ich's doch...Kern kommt ausbildungsmäßig vom Reinhardseminar....in den Rollen, ÖBB-Versenker...Schlepperking...Pizza-Flitzer ... Agent Slim Fit...Politfuchs.... Frank Underwood....Looser....und das wird noch nicht das Ende seiner kreativen Schaffenskraft sein....lassen wir uns überraschen...

04.08.2017

13:42 | WZ: SPÖ will mit Wirtschaftsaufschwung punkten

Die SPÖ hat Freitag ihre ersten Wahlplakate vorgestellt. Zentraler Slogan ist das vom Wahlprogramm bekannte "Holen Sie sich, was Ihnen zusteht", Themen sind Arbeit, Pensionen und Steuersenkung. Hier will die SPÖ auch die guten Wirtschaftsdaten für den Wahlkampf nutzen. Ziel sei es, "dass der Aufschwung, den wir uns gemeinsam erarbeitet haben, auch bei allen ankommt", so Kanzler Christian Kern.

17:31 | Der Goldguerilla: 
Ausgestattet mit einem neu ausgearbeiteten, 200 Seiten langen Parteidokument versucht der sozialistische Luxusideologe Kern jetzt groß auf Wirtschaftsmacher sich in Szene zu setzen. Kern ´s Wirtschaftskompetenz läßt indes sehr zu wünschen übrig, ist nicht ganz nachvollziehbar und widersprüchlich. Wenn es einen tatsächlichen Wirtschaftsaufschwung geben sollte, dann ist dieser gewiß nicht Verdienst Österreichischer Politiker, sondern jener der EZB. Der sich auf dubioser Basis gründende Wirtschaftsaufschwung ist im übrigen jedenfalls mit seriösen, ökonomischen Grundprinzipien in keiner Weise vereinbar.

Kern neigt dazu den Wirtschaftsaufschwung als seinen persönlichen Erfolg in der Öffentlichkeit darzustellen, obwohl er so gut wie nichts dazu beigetragen hat. Wenn die Wirtschaft einigermaßen floriert, dann ist dies primär fleißigen Arbeitskräften und erfolgreichen Unternehmen zu verdanken. Es liegt in der Natur der Sache, dass der Aufbau von soliden Unternehmen und Wirtschaftsstrukturen mitunter Jahrzehnte in Anspruch nimmt. Und es sind nicht Politiker, die Arbeitsplätze schaffen, sondern eben diese Unternehmen. Die Basis der österreichischen Wirtschaft besteht aus kleinen und mittleren Unternehmen, in denen es zu privaten und betrieblichen Verflechtungen aller Art kommt. Kern verkennt eindeutig den Unterschied von Kapitalwerten und Liquidität. Die implantierung einer Erbschaftssteuer ist un vielen Fällen nicht leistbar und würde im besten Fall Verkäufe von Betriebsteilen auslösen, im schlechtesten Fall die Liquidierung des Betriebes bedeuten.

In seiner grenzenlosen Naivität übersieht der sozialistische Wirtschaftsmacher, dass in den kommenden Jahren 50-80000 Betriebe zur Übernahme anstehen. Im Rahmen seines perversen Umverteilungs- und Erbschaftssteuerwahns beabsichtigt Kern da den großen, sozialistischen Schnitt machen zu können. Als Visionär möchte man Kern wahrlich nicht bezeichnen, reduziert sich sein ideologisches Denkschema doch auf Kurzsichtigkeit. Als ob sich die Übergaben von Betrieben, an denen hunderttausende Arbeitsplätze hängen, nicht ohnehin schon schwierig genug gestalten, setzt Kern noch eines drauf, indem er das von fleißigen, konstruktiven Menschen über lange Zeiträume erarbeitete Vermögen durch ungerechte und ungerechtfertigte Umverteilungsambitionen im Rahmen einer haltlosen Erbschaftssteuer zusätzlich belasten will. Diese jungen Leute müssen wahrscheinlich erst geboren werden, die noch den Betrieb ihrer Eltern erben wollen. Sie handeln sich nämlich dabei nur große Probleme und Verantwortung ein. Und als Startpaket sind sie womöglich auf einen dicken Kredit angewiesen, um zunächst einmal die Erbschaftssteuerschuld zu begleichen.

WEG MIT GUTE NACHT ÖSTERREICH !
HER MIT GUTEN MORGEN ÖSTERREICH !

 
13:15 | Kronen: Glawischnig beschimpft: Keine Ermittlungen

Ein besonders ekelhaftes Posting gegen Ex- Grünen- Chefin Eva Glawischnig sorgt derzeit für Wirbel: Ein User hatte die frühere Bundessprecherin als "Polithure" bezeichnet, Glawischnig erstattete daraufhin Anzeige. Aber: Die Staatsanwaltschaft Linz verweigerte die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens, denn der betreffende Paragraf 117, Absatz 3 des StGB sei hier nicht anwendbar, hieß es. Die Grünen fodern nun eine Verschärfung der Cybermobbing- Bestimmungen.

 

12:54 | kath.net: In 30 Jahren sind Muslime größte Religionsgruppe in Wien

Diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus. In nicht einmal 30 Jahren könnten Muslime in Wien die größte Religionsgruppe sein. Diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus wie die "Krone" berichtet.

Würden wir jetzt beginnen, die Sozialleistung - die wir uns sowieso nicht mehr leisten können - einzustellen oder zu korrigieren, würde diese Prozess vielleicht um ein paar Jahre verzögert werden. Ob dann in 30 Jahren die Bahnhofsklatscher und die Grüninnen auch noch so begeistert sein werden, nun das bezweifle ich. Wie die Krone heute schreibt, wäre jeder 3. Wiener (Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim) ein Moslem und würde sich den Slogan der SPÖ zu eigen machen....... "Holen sie sich, was ihnen zusteht!" ... hier möchte ich noch ergänzen.... "auch wenn es nicht ihnen gehört!". TS

03.08.2017

18:06 | unzensuriert: Wien: Zehn Afghanen schlagen 18-Jährigen brutal nieder und erbeuten 30 Euro

Nach dem Messerangriff in Hamburg mit einem Toten Ende Juli rätseln Medien, ob jemand, der beim Messerstechen "Allahu Akkbar" schreit und sich selbst als Terroristen sieht, nun tatsächlich ein Terrorist ist oder doch nur ein psychisch kranker Einzeltäter. Keine Rolle spielt in den Berichten, dass auch dieser Täter bei konsequenter Anwendung der Fremdengesetze und des Asylrechts längst abgeschoben sein müsste - wie bei so vielen "Einzelfällen".

16:08 | oe24: Live Übertragung.... Rede Christian Kern

Höre jetzt schon 15 min. den Urlaubsbericht von BK Kern. Er spricht von Veränderungen in einem Land das er besucht hat ...... von Österreich kann er nicht sprechen. 
Er referiert über seine Errungenschaften ...... das man über Neuwahlen so lange reden kann, war mir bislang nicht bewusst. TS

10:45 | unzensuriert: „Neue ÖVP“ stimmt gegen gerechtes Pensionssystem

Der Österreichische Seniorenrat, wo mit Ingrid Korosec auch eine Wiener ÖVP-Landtagsabgeordnete vertreten ist, hatte eine Reihe von Forderungen erhoben, die von FPÖ-Seniorensprecher Werner Neubauer aufgegriffen wurden. Dieser forderte von der SPÖ/-ÖVP-Koalition in einem Antrag am 29.6.2017 folgende Punkte ....

01.08.2017

19:43 | orf.at: Swap-Urteil: Staatsanwalt fordert höhere Strafen

Die Korruptionsstaatsanwaltschaft fordert im Swap-Prozess höhere Strafen für Noch-Bürgermeister Heinz Schaden und Ex-Landesfinanzreferenten Othmar Raus (beide SPÖ) sowie für den früheren Finanz-Hofrat Eduard Paulus.  Eine Sprecherin der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) bestätigte die drei Strafberufungen auf Anfrage der APA. Schaden bekam eine Strafe von drei Jahren, davon ein Jahr unbedingt, Raus und Paulus erhielten jeweils zwei Jahre Haft, 18 Monate davon bedingt.

Leser Kommentar: 
Solange gewisse Politiker nicht wegen Hochverrat, Schlepperei, Angriffskriege, Drohnenmorde, Auftragsmorde usw. usw. verurteilt werden, halte ich die Salzburger Urteile für Fehlurteile. "Die Kleinen läßt man hängen, die Großen laufen"

Nicht eimal selbst bereichert haben sich die vertrottelten Sozialisten.

 

12:42 | geolitico: Stachel im Fleisch der Politik

Aller Widrigkeiten zum Trotz halten die Schützen im Süden des 1919 geteilten Landes an der Wiedervereinigung Tirols fest. Wer sich mit historischen Publikationen zum Thema (Süd-) Tirol befasst und die mediale Berichterstattung der letzten Jahre verfolgt hat, konnte folgenden Eindruck gewinnen: Mit der 1969 zustande gekommenen und 1972 statutarisch verankerten Selbstverwaltung für die „Provincia autonoma di Bolzano – Alto Adige“ und dem unlängst in Meran, Bozen und Wien politisch-medial beweihräucherten Rückblick auf „25 Jahre österreichisch-italienische Streitbeilegung“ von 1992 sei die seit Ende des Ersten Weltkriegs schwärende Wunde der Teilung Tirols ein für allemal geschlossen. Weit gefehlt.

Ganz bewußt in Österreich gebracht! TB

30.07.2017

12:26 | profil: Sigrid Maurer: "Was ist bitte die österreichische Kultur?"

Die Wissenschaftssprecherin der Grünen, Sigrid Maurer (32), über den Polit-Entertainer Peter Pilz, die nächste Generation der Grünen, heimische Werte und die Islamdebatte.

Bei einer Erhebung der Redaktion konnten wir feststellen, dass bei unseren Lesern am Sonntag um die Mittagszeit ein Ruhepuls eintritt, daher haben wir aus Liebe zu unseren Lesern beschlossen, Sonntags immer einen Beitrag von den Grünen zu bringen...... gelobt sei was hart macht.... in dem Fall zornig.....

profil:     Wie wichtig ist die österreichische Kultur als Klammer?
Maurer:   Was ist denn bitte die österreichische Kultur? Dass wir alle zu viel Schnitzel essen? Es gibt eine Verfassung, und an die haben sich ohnedies alle zu halten.
profil:      Und die viel beschworenen Werte?
Maurer:   Die unterscheiden sich in der Lebensrealität kaum von muslimischen. Alle haben ihre Kinder lieb und wollen ein möglichst gelingendes Leben.

 

12:01 | orf.at: Swap-Prozess: Schuldsprüche für alle - Haft für Schaden und Raus

Schuldsprüche für alle sieben Angeklagten beim Swap-Strafprozess zum Salzburger Finanzskandal: Bürgermeister Heinz Schaden erhielt drei Jahre Haft, davon eines unbedingt, zwei Jahre Haft für Ex-LHstv. Othmar Raus (beide SPÖ), davon sechs Monate unbedingt.

Der Dissident:
Mit diesen Urteilen werden erstmals auch Politiker strafrechtlich im Salzburger Finanzskandal zur Verantwortung gezogen - wenn auch nur in einem Nebenaspekt.

29.07.2017

12:41 | Kurier: Felipe teilt aus: "Eva Glawischnig ist der größere Verlust als Peter Pilz"

Über interne Streitigkeiten, den Alleingang von Peter Pilz und das Wahlziel der Grünen.

... ihr werdet uns nicht fehlen! TS

28.07.2017

12:43 | derwächter: UN will Österreich mit Afrikanischen Flüchtlingen fluten – Bundesheer riegelt Brenner-Grenze an

Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) meint es ernst – er bereitet das österreichische Bundesheer auf eine Krise an der Staatsgrenze am Brenner vor, schreibt „Krone.at“.

... das sind alles nur "Kirchengänger" wie der Kurier schreibt. Kurier: Immer mehr Falschmeldun­gen zu Brennergrenze im Netz

27.07.2017

15:36 | Leserfrage: Soeben über Wien

Es sind eben 4 Militär Transport Hubschrauber der Chinook Klasse in geringer Höhe und Formationsflug quer über Wien geflogen. Aus Richtung SSW nach NNO. Weiss man was da los ist?

14:15 | unzensuriert: Wegen Zuwanderungskritik? Kurz-ÖVP ruft nach Zensur gegen eigene Facebook-Fans 

So sieht also das neue, "authentische" Image der türkisen Sebastian-Kurz-ÖVP aus: Als die von Anhängern und Fans des Außenministers gegründete Facebook-Gruppe "Wir für Sebastian Kurz" eine Umfrage zur angespannten Flüchtlingssituation am Brenner lancierte, schrillten in der Partei die Alarmglocken: Man beantragte bei Facebook kurzerhand die Löschung der Seite und diffamiert so prompt die eigene Wählerschaft.

"Kurz" vor der Wahl ein Debakel und bisher (siehe unten und bis heute werden es viel mehr sein) war er blind oder hat er (auf Befehl) verschlafen ? 
Dazu passend zu Zeiten wo Kern ÖBB Manager war, Die Presse 2016: ÖBB-Bilanz: 300.000 Flüchtlinge befördert, 674 Sonderzüge sind den die Österreicher so vergesslich? P

Kommentar
..also...ich glaube nicht dass die Österreicher so vergesslich sind, eher ist ein erheblicher Teil der Österreicher zu bequem zum Denken...ungefähr der gleiche %-satz, der Krone Presse und Co. ließt, Zeit im Bild schaut sich alles "vorkauen lässt um es mental unverdaut zu schlucken....und gar nicht weiß, dass es neben MSM noch unzensurierte Medien gibt, um sich zu informieren... ;-)

25.07.2017

18:57 | unzensuriert: Hübner weicht der bestellten Medien-Hysterie und verzichtet auf Nationalrats-Kandidatur

Eine Rede bei einem Kongress vor mehr als einem Jahr diente den Mainstream-Medien als Waffe gegen den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Johannes Hübner. Auch wenn man es in der Standard-Redaktion, welche die Geschichte lancierte, niemals zugeben würde: Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich hier hingebungsvoll in die Dirty-Campaigning-Agenda einer gegen die FPÖ wahlkämpfenden Partei eingliederte, ist nicht gering.

Ich bin mit dem einmal auf einer Panel-Diskussion am Podium gesessen. Unglaublicher Redner, Schnelldenker mit enormen Allgemeinwissen! Die FPÖ verliert eine echte Waffe. Macht diese Aussage mich jetzt auch zum Anitsemiten? TB

19:55 I Eine unglaubliche Schande und ein Zeichen der endgültigen, geistigen Ausdünnung dieser Partei! Nach zahlreichen Zwangssäuberungen schafft es Strache zwar mit seinem bescheidenen IQ ins Mittelfeld der FPÖ aufzusteigen, aber er  schaft es auch trotz miesester Koalition aller Zeiten die FPÖ wieder auf den 3. Platz zu führen!  TQM

 

11:31 | diepresse: "Ja, es geht": Pilz tritt mit eigener Liste bei Nationalratswahl an

Der ehemalige Grüne Peter Pilz hat am heutigen Dienstag seine Kandidatur bei der Nationalratswahl bekannt gegeben. "Ja, es geht. Wir trauen es uns zu", sagte das Gründungsmitglied der Grünen. Man wird als "Liste Peter Pilz" antreten.
Es gebe in Österreich genug Parteien. Deshalb sei die Liste Peter Pilz keine Partei, "sondern eine Initiative", wie Pilz nicht müde wurde zu betonen. Das Podium im Presseclub Concordia war bereits von zwei Aufstellern mit der Aufschrift Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! umrahmt.

Es ist Pilz-Zeit. Tschüss meine lieben Grüninnen, er besetzt mit seinen Kandidaten genau die Themen die eigentlich die Kernthemen der Grünen wären. Frauenrechte, Tierschutz und Konsumentenschutz ohne Clubzwang. Spannend. Nicht das ich jetzt meine Liebe zu dieser Liste finden werde, doch solange die Grünen leiden und voller Schmerzen aufschreien..... Pilz vor! TS
P.S.: Die IT hat mir Emojis verboten... also denken sie sich bitte das Schwammerl... Danke


10:11
 | unzensuriert: Medien denunzieren mit vermeintlichem "Watschen-Skandal" erneut die Polizei

Sonntag Nachmittag kam die Meldung stündlich in den ORF-Radionachrichten. In „Wien heute“ um 19.00 Uhr lief dann ein Filmbeitrag, der in der ZiB22 noch einmal wiedergekäut wurde. Inhalt dieser offensichtlichen Sensationsnachricht: Ein Wiener Polizist hat einem randalierenden Obdachlosen ein paar Watschen heruntergehaut. Wahnsinn! Wahrscheinlich ist schon ein „Report“ darüber in Arbeit oder gar eine eigene Doku.

War zentral gesteuert in jeder Radio-Nachrichtensendung zu hören. Man konnte die Steuerung dieser Nachricht förmlich riechen TB

23.07.2017

10:27 | sputnik: Ohne Merkel und Migranten? – Wien lotst Osteuropa in Allianz gegen Berlin

Die Ergebnisse der für Mitte Oktober angesetzten Parlamentswahlen in Österreich können zu einer kardinalen Wende in der europäischen Politik führen. Alle führenden politischen Kräfte des Landes treten gegen die Aufnahme von weiteren Flüchtlingen und für die Abkühlung der Beziehungen zu Deutschland und Kanzlerin Angela Merkel ein.

Wäre doch zu schön, wenn wir auch einmal auf unsere Politik ein wenig stolz sein könnten. Es steht aber zu befürchten, dass es sich nur um leere Worthülsen handelt, die der Vorwahlzeit geschuldet sind! TB

17:33 | Der Goldguerilla zu "Ohne Merkel und Migranten?"

Schau an, „Alle führenden politischen Kräfte des Landes treten gegen die Aufnahme von weiteren Flüchtlingen…ein“. Was 2015 noch utopisch anmutete, dürfte nun doch tatsächlich eintreten. Die Wende in der vermaledeiten Österreichischen Flüchtlings- und Migrantenpolitik scheint da zu sein, unbestritten, berechtigt und echt.

Es klingt alles zu schön, um wahr zu sein, dass sich plötzlich die führenden, politischen Kräfte des Landes so einigend verständigen. Es grenzt an ein Wunder, dass phlegmatische Österreichische Politiker nun doch letzte Fragmente von Mut zusammenfassen und gegen die Doktrin einer Deutschen Oberherrin aufbegehren. Diese Lossagung von Deutschland würde durchaus die Ausrufung eines zweiten Staatsfeiertages rechtfertigen.

Als gelernter Österreich weiß man aber, dass in Wahlkampfzeiten nicht alles, was angekündigt wird, auch für bare Münze genommen werden darf. Weite Teile der politischen Szene in Österreich kupfern nur FPÖ-Grundsätze ab, weil diese während der letzten Jahre sich als einzige erfolgsversprechend und für das Volk überzeugend darstellten. FPÖ und Strache sind auf dem politischen Parkett Österreichs in der Causa Flüchtlings- und Migrantenpolitik alleinig authentisch. Man kann davon ausgehen, dass die politische Konkurrenz die Erfolgsgeschichte der FPÖ bis in das kleinste Detail seziert hat. Als Oppositionspartei hat die FPÖ ganze Arbeit geleistet und das sonstige politische Establishment derart unter Druck gesetzt, dass dieses mehr widerwilligst als freiwillig, notgedrungen sich dazu veranlaßt sieht, Erfolgskomponenten der FPÖ zwar zu kopieren, wenn auch nicht zu verinnerlichen. Insofern muß man das Verhalten der sonstigen führenden politischen Kräfte mehr als Opportunitätsallüren werten denn als originären, ideologischen Sinneswandel.

In Sachen Flüchtlings- und Migrantenpolitik ist Lösungskompetenz alleine der FPÖ und Strache zu attestieren. Der Österreichische Wähler läuft ernsthafte Gefahr, zum wiederholten Male einem großen Bluff, den die sonstigen politischen Kräfte des Landes veranstalten, aufzusitzen. Es sei ihm daher anzuraten, sich an der ewigen Gültigkeit des sich regelmäßig bewahrheitenden Sprichwortes zu orientieren, das lautet, lieber "gleich zum Schmied zu gehen und nicht zum Schmiedl".

WEG MIT DEN SCHMIEDLN !
HER MIT DEM SCHMIED !

21.07.2017

11:38 | Sputnik: Wien führt härteres Sicherheitssystem am Flughafen ein

Die Kontrollkapazitäten am Wiener Flughafen in Schwechat werden erweitert, berichtet die Kronen Zeitung. Demnach soll ab Dezember eine automatisierte Gesichtsfelderkennung für Passagiere, die von außerhalb des Schengen-Raums einreisen oder aus dem Schengen-Raum ausreisen, eingeführt werden.

20.07.2017

10:36 | unzensuriert: ÖVP-Parlamentsklub: Altkanzler Dollfuß übersiedelt ins Museum nach Niederösterreich

Die türkise ÖVP unter Sebastian Kurz entsorgt eine christlich-soziale Ikone endgültig ins Museum: Das Portrait von Altkanzler Engelbert Dollfuß (1932-34) wird nicht in die neuen Räumlichkeiten übersiedelt, wie die Kleine Zeitung bekannt gibt. Er kommt als Dauerleihgabe ins Niederösterreichische Landesmuseum.

Zum Türkissein gehört nun mal das Abschütteln der Schwarzen Vergangenheit! TB

09:35 | presse: Bitte, lieber Staat, schenk uns heuer besser nichts mehr!

Endlich ist alles wieder gut. Zehn Jahre nach dem Kollaps der internationalen Finanzmärkte lässt auch Österreichs Wirtschaft das Jammertal hinter sich. Die Konjunktur im Land ist robust und wird es bis über das Ende des Jahrzehnts auch bleiben. Die heimischen Unternehmen nehmen wieder Kredite auf und investieren. Und sogar die (immer noch viel zu hohe) Arbeitslosenrate in Österreich beginnt schön langsam zu sinken. Das alles ist gut. Aber es ist auch gefährlich.

ECBleak
Genau am heutigen EZB-Zinsentscheidungs (und Pressekonferenz) – Tag erscheint dieser Artikel, indem der österreichischen Politik Tatenlosigkeit vorwirft. Dabei wurde bereits in der Krise 2008 von der EZB verlautbart, das Gelddrucken nur ein kaufen von Zeit ist aber keine strukturellen Probleme lösen kann.Einige Staaten haben ihre Hausaufgaben gemacht, allerdings nicht die Österreicher. Vielmehr scheint es erfahrungsgemäß bei den kommenden Wahlen eine Menge von Wahlgeschenken zu geben – die allesamt nicht finanzierbar sind. Aus meinem Bekanntenkreis kenne ich ein sogar noch krasseres Beispiel: Die Donaubrücke bei Mauthausen, die Oberösterreich und Niederösterreich verbindet. Wer diese Gegend kennt weiß, dass es sich um eine alte total überlastete und zweispurige Brücke handelt, auf die viele Unternehmer und Konzerne angewiesen sind. Vor der letzten Landeswahl 2015 wurde noch groß ein Neubau verkündet, mittlerweile ist das Projekt eingeschlafen da sich beide Bundesländer nicht einigen konnten. Um eine Einigung zu erzielen wurde sogar schon eine schräg über die Donau führende (ca. 4x so lange und x-fach so teure) Brücke in Erwägung gezogen. Also wenn das mal nicht Steuerverschwendung und Populismus pur ist!

19.07.2017

16:02 | krone: Stadt Salzburg - Bettel- Verbot gab‘s schon um 1893

Damals wollte die Stadt Salzburg dem "unmoralischem und verderblichen Bettelunwesen" ein Ende machen u. fordert zu "consequenter Verweigerung von Gaben" auf .. "Von Seite der gefertigten Stadtgemeinde- Vorstehung wird hiermit bekannt gemacht, daß nachdem nunmehr die öffentl. Armenpflege derart organisiert ist, daß jeder in der Stadt wohnende wirklich hilfsbedürftige u. würdige Arme durch die Armenverwaltung die notwendige Hilfe erlangen kann, das Betteln auf öffentl. Straßen u. Plätzen, sowie in den Häusern fernerhin nicht mehr geduldet werden u. unter Einem die städt. Sicherheitswache beauftragt wird, in Hinkunft dem Haus- u. Straßenbettel eine erhöhte Aufmerksamkeit zuzuwenden u. jeden einzelnen Fall der Uebertretung des Gesetzes vom 24.5.1885 der competenten Strafbehörde zur Anzeige zu bringen."

Der Dissident
Ich halte diese Stadt nicht mehr aus! An jeder Ecke wirst von einem "Rotations-Europäer" angebettelt und als einheimischer Unternehmer musst für jede geplante Benutzung öffentlicher Fläche Genehmigungen einholen und ordentlich blechen!

18.07.2017

16:34 | oe 24: Opernball-Chefin Maria Großbauer tritt für Kurz an

Am Montag präsentierte Sebastian Kurz eine neue Quereinsteigerin. Opernball-Organisatorin Maria Großbauer wird bei der Nationalratswahl für die ÖVP auf dem sechsten Listenplatz kandidieren. Parteiobmann Sebastian Kurz präsentierte die neue Kandidatin am Dienstag auf der Terrasse vor der Albertina, die Staatsoper im fototauglichen Hintergrund. Großbauer ist nicht Parteimitglied und wird auch keines werden, erklärte sie gegenüber der APA.

Keine Politik/Politiker-Auswahl fürs Volk sondern ein Zeichen an die Oberen 10.000, dass die Änderung doch nicht so groß sein wird! Oder was hat so eine Bestellung sonst für einne Sinn? TB


16:34 | krone: "Miss Opernball" Lotte Tobisch tanzt mit den NEOS

Die legendäre Grand Dame des Opernballs, Lotte Tobisch, hat sich auf die Seite der NEOS geschlagen. Just am selben Tag als ÖVP-Chef Sebastian Kurz die derzeitige Opernball-Organisatorin Maria Großbauer als Kandidatin vorstellte , posteten die Pinken auf Facebook ein Video, in dem Tobisch Sympathie für die NEOS bekundet: "Sonst haltet man die Regierung so ja wirklich nicht mehr aus" "Noch einmal dasselbe? Nein. Es muss was Neues dazu", gab sich die 91-Jährige überzeugt.

... und was macht die SPÖ, eines der Vorstadtweiber oder die FPÖ, ein Viecherl vom Lugner? Was hat der Opernball mit der Innenpolitik zu tun? TS

15.07.2017

20:59 | krone: Wien: Streit um Hunde endete im Spital 

Zu einem schockierenden Übergriff ist es am helllichten Tag in Wien gekommen: Ingrid T. (54) liegt nach einer brutalen Attacke im Spital. Motiv: ihre beiden Hunde! "Die Tiere sind unrein", so die Begründung der Angreiferin, einer somalischen Asylberechtigten.

Wochenendbereicherung in Österreich.P

14.07.2017

11:27 | diepresse: Pilz tritt am Montag aus Grünem Parlamentsklub aus

In einer Pressekonferenz sollen weitere Details zum Austritt bekanntgegeben werden. Zu einer Kandidatur mit einer eigenen Liste hat Pilz nach eigenen Angaben noch keine Entscheidung getroffen. In einer Pressekonferenz, die am heutigen Freitag um 11 Uhr vor dem Parlament begonnen hat, erklärt er die Details des Austritts.

Peter Pilz scheidet von den Grünen .... scheiden schmerzt, den weiteren Weg von Peter Pilz werden wir noch erfahren.  Ich frage mich jetzt ob daraus jetzt ein Scheidenpilz wird, entschieden hat er sich ja noch nicht! Scheidenpilze sind bekanntlich hartnäckig.  TS 

16:40 | Der Dissident
Peter Pilz ist kein Scheiden-Pilz, aber Spalt-Pilz passt gut. Weil er aufgrund von Fähigkeiten und politischer Erfahrung eher in der Lage ist, der Grünen Partei einige Prozent Wähler wegzunehmen als es das z.B. die allermeisten seiner weiblichen Grün-Kolleginnen und deren rosa Pudel (Männchen) jemals möglich wäre. Würde eine Vasilakou oder eine Monika Vana sich "abspalten" und eine Partei gründen, wär da nix zu spüren...

19:38 | Einspruch vom Terrorspatz
Lieber Dissident, aus was bestehen die Grünen in Österreich....? Sehen Sie, vorwiegend aus "Verbotsfrauen"... und wo gedeiht der Pilz hervorragend? Im Biotop der veganen Gemöseninnen! TS 

13.07.2017

13:01 | oe24 | Strache erhält das Große Goldene Ehrenzeichen

FPÖ-Chef Strache wurde am Mittwoch von Nationalratspräsidentin Doris Bures mit dem "Großen Goldenen Ehrenzeichen mit dem Stern" ausgezeichnet.

Der Politstern, H.J. Strache, Künstlernahme H.J. St(r)acheldraht, (sein bester Song - Atemlos, durch den Wahlkampf) erhält das Große Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern (ob der blinkt?)! Die Grünen wollten ihn H.J. nur post hum geben..... aber scheinbar waren sie so mit den Hamburger Ökotagen beschäftigt oder mit der Selbstentleibung.... sie haben es einfach übersehen. Vielleicht kriegt Matthias Strolz auch mal eine Auszeichnung.... oder ein Abziehbild. In Österreich weiß man nie genau Bescheid. Jedenfalls Doris Bures hat H.J. die Nadel fast bis in Herz gestossen ... aber H.J hat das Herz halt am "rechten Fleck"!  TS

12.07.2017

18:44 | Kurier: Zuwanderung: Kern-SPÖ will Asylzentren in Afrika forcieren

Die SPÖ will der ÖVP und Sebastian Kurz das Flüchtlingsthema nicht überlassen. Ihr Konzept: Mehr Druck in der EU – und Asylzentren im Niger. Vom Oberwarter Wochenmarkt auf den Schwechater Flughafen – und weiter nach Triest: Bundeskanzler Christian Kern bestritt am Mittwoch ein dichtes Programm, und bis zum Wiener Flughafen hatte er einen Mitstreiter immer an seiner Seite: Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil.

.. ich darf erinnern.... Barroso attackiert Hofer mit Nazi-Vergleich.... „Konzentrationslager" .... und jetzt auf einmal. Super ... ganz super. Ach die SPÖ und was haben wir den Kopf geschüttelt und geschrien, der Hofer der Nazi will "Konzentrationslager in Afrika". Super Herr Kern... immer diese lauwarmen Ideen ein paar Monate später und dann auch noch schlecht kopiert.  Mittelmeer austrocknen, damit man einen Zaun durchziehen kann? Was wäre dann die nächste Idee, eine Liste Kern? Üben Sie sich in Solidarität mit Ihren Vorgängern und beschreiten sie den gleichen Weg.... gibts bei Siemens keinen Job? TS

11:28 | kurier: Ausgeladener türkischer Minister kommt doch nach Wien

Der türkische Wirtschaftsminister Nihat Zeybekçi will nach einem Bericht der türkischen Zeitung Hürriyet doch nach Wien kommen.

....uhhhhhh, da haben wir uns aber wieder durchgesetzt.... uhhhhh. TS

07:49 | diepresse: ÖVP hat bereits 69.000 Euro Spenden eingesammelt

Die meisten Parteien wollen zumindest einen Teil ihrer Wahlkampfausgaben durch Spenden finanzieren - wirklich angelaufen ist das Fundraising allerdings erst bei der ÖVP. Auf der vorige Woche gestarteten Online-Plattform hat die Partei bisher rund 69.000 Euro an Spenden veröffentlicht. Die SPÖ hinkt mit vorerst 4.533 Euro hinterher und will auch erst ab nächster Woche die Spender-Namen offenlegen.

Mietet sich Kurz jetzt ein Schiff und sperrt mit den ID das Mittelmeer? TS

11.07.2017

08:12 | unzensuriert: Parallele zu Schulz: Medienhype um Sebastian Kurz verliert an Schubkraft

Vom Mainstream wurde Neo-ÖVP-Obmann Sebastian Kurz schon als der sichere Sieger gefeiert. Doch rund drei Monate vor der Nationalratswahl scheint dem Polit-Starlet und seiner neuerdings türkisen Partei langsam die Luft auszugehen.

Etwa die Raketen zu früh gezündet? Kennen wir von Maddin, der roten SPD-Lichtgestalt! Und eines sollte man dem Sebastian (anders heißt der ja nimmer) zu Gute halten: trotz seiner Jugend mehr Substanz als Maddin und mehr echte Anhänger - und derart unverfroren abgecasht hat er auch nicht! TB

10.07.2017

19:35 | unzensuriert: Neue Volkspartei: Machtkampf um Präsidentenamt im ÖVP-Bauernbund

Während der neue ÖVP-Obmann Sebastian Kurz versucht, die Bundespartei auf Türkis zu trimmen, brechen in der Bündestruktur Machtkämpfe aus. Nach dem angekündigten Abgang von ÖVP-Bauernbundpräsident Jakob Auer, Langzeitnationalrat aus Oberösterreich, ist es zu einem Hauen und Stechen innerhalb der niederösterreichischen Volkspartei um die Nachfolge gekommen.

Dass die vom Bauernbund des Türkise akzeptieren ist per se schon ein Wunder! Die Verzweiflung muss ja enorm groß sein - oder der Druck von (wo auch immer her)! TB

09.07.2017

12:32 | unzensuriert: Erdogan-Feind Dönmez heuert bei der Partei der Erdogan-Fans an

Es ist noch gar nicht so lange her, da ließ Efgani Dönmez an der Integrationspolitik von Sebastian Kurz (ÖVP) kein gutes Haar. Von doppelbödigen Spielchen war da die Rede und davon, dass man mit tatkräftiger Unterstützung der Volkspartei AKP-Ableger salonfähig mache und sie hofiere.

Sehr originelle Übershrift für eine merkwürdig-originell Polit-Strategie! TB

08.07.2017

20:06 | Unzensuriert: Arbeitsmarktservice: 42 Prozent der Schulungsteilnehmer sind Ausländer

Das Schulungsprogramm des Arbeitsmarktservice (AMS) wird immer mehr zu einer Veranstaltung für ausländische Arbeitslose. Ende Juni 2017 waren fast 30.000 der 71.000 AMS-Schulungsteilnehmer Ausländer, das entspricht einem Anteil von 42 Prozent. Während die österreichischen Schulungsteilnehmer gegenüber dem Vergleichszeitraum Juni 2016 um rund drei Prozent zurückgegangen sind, erhöhte sich der Ausländeranteil im gleichen Zeitraum um 22,6 Prozent.

07.07.2017

20:22 | Krone: Keine Mindestsicherung für "Schutzberechtigte"

Flüchtling ist nicht gleich Flüchtling. Zumindest vor dem Recht nicht. "Subsidiäre Schutzberechtigte" sind - zumindest was die Versorgung anbelangt - anders zu behandeln als Asylberechtigte. Laut Verfassungsgerichtshof besteht für Erstgenannte kein Vertrauensschutz auf eine einmal gewährte Leistung.

16:50  | oe24: G-20-Feuer: Das ist der härteste Pizza-Mann der Welt

Der Dissident: 
Krawalle, fliegende Steine .d brennende Autos: Schon jetzt haben gewaltbereite Demonstranten für Eskalationen beim G20-Gipfel in Hamburg gesorgt. Nun sind Bilder u. Videos eines .. Pizzaboten aufgetaucht, der sich durch die "Welcome to Hell-Demo" kämpft. Im Netz wird der Mann gefeiert ..

Anm. Dissident: es ist nicht der österr. Kanzler Kern!

... sind Sie sicher? Einschleichpizzalieferant... G20-Flitzer.... TS

14:20 | diepresse: Kommen Österreichs nächste Kampfflugzeuge aus Indien?

Übrigens: Wäre es 2007 nicht zu dem so umstrittenen wie fragwürdigen Vergleich des damaligen SPÖ-Verteidigungsministers Norbert Darabos mit EADS/Eurofighter gekommen wäre, hätte man laut Georg Mader jetzt noch nicht aktiv werden müssen. "Dann wären zwar die Betriebskosten immer noch hoch, aber man müsste jetzt nicht nach zusätzlichen Fähigkeiten rufen." Österreich bräuchte dann nur neue Trainingsdüsenflugzeuge als Nachfolger für die uralte Saab 105, die seit 1970 im Bundesheer fliegt.

15:41 | Dissident:
"Österreich bräuchte dann nur neue Trainingsdüsenflugzeuge als Nachfolger für die uralte Saab.."
Dissident liest sehr schnell und dabei passieren manchmal Fehler, so hab ich bei diesem Satz zuerst geglaubt, jemand veräppelt unser Fluggerät als TRÄNENDRÜSENFLUGZEUGE ... aber naja, irgendwie würd es passen?

.... Tränen trocknen schnell.... TS

11:33 | diepresse: Dönmez kandidiert auf Liste Kurz

ÖVP-Chef Sebastian Kurz hat am Freitag einen prominenten Neuzugang präsentiert: Der ehemalige grüne Bundesrat Efgani Dönmez wird als Experte für Integration und Asyl auf der Liste Kurz kandidieren.

... Dönmez wird wahrscheinlich Koordinator für die verschiedenen korrekten Versionen bei Islam-Kindergärtengutachten. TS

Dissident:
Dissident meint, daß es auf TB viel zu wenig Originell-Prophezeiungen gibt, daher hier meine Voraussage für den 13. August +/- 24 Stunden, die (fast schon kaiserliche) Macht-Erneuerung der ÖVP wird mit einem genialen Fernseh-Spot im orf vorangetreten; screenplay: Dönmez bestellt telefonisch einen Döner und Döner-Lieferant Basti Kurz düst mit seinem Geilomobil durch Wien, überholt (natürlich rechts) frech den Pizzalieferant Kern und liefert die Halal-Ware in grüner Öko-Verpackung. Kern kommt zu spät und Dönmez knallt seine Pizza an die Wand im Stiegenhaus. Was guckst du? - das nenn ich neuen frischen Wind: Österreich kurz und kern schlagen... Österreich ist DöDR

... lieber Dissident.... denken Sie Groß.... Flugzeuge, Atombomben und sonstige Katastrophen.... Döner.. ich bitte Sie.... TS

Replik des Dissidenten:
small is beautyful! Aber vielleicht gibts im September was gaanz Grosses; bloß meine Glaskugel geht immer nur fürs nächste Monat...

11:17 | ET: Willkommen in der Grünen Realität Kärntens: „Asylbewerber-Wahl“ angefochten, geputschte Grünen-Chefin will im Amt bleiben

Das grüne Wahl-Dilemma von Kärnten geht in die nächste Runde. Nachdem mehrere Asylbewerber - offenbar angeworbene Väter von Kindergartenkindern - als "Stimmenabgeber" eingesetzt wurden und ihnen gezeigt wurde, wo sie auf den Stimmgeräten zu drücken haben, wird nun offenbar die Listen-Wahl zur Landtags- und Nationalratswahl angefochten.

Grüne Demokratie..... passt es nicht.... aussitzen.... sozusagen monitärer Sitzstreik. TS

12:40 | Nukleus:
Ich hab hier doch was von „Demokratie in Gefahr...“ auf b.com gelesen. Wie wir deutlich sehen, sind dies völlig unbeGRÜNdete Ängste!

10:39 | Kurier: Aus für Eurofighter ist fix

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) will aus dem umstrittenen Abfangjäger-System aussteigen und stattdessen einen neuen Flieger anschaffen.

... der nächste Untersuchungsausschuß ist bereits jetzt in Vorbereitung. TS

07:58 | focus: 903 Änderungen gefährden Karriere von Außenminister Kurz

Beispiel 1: Im Originaltext der Studie soll Aslan geschrieben haben, dass muslimische Eltern ihre Kinder „selbstständig, respektvoll und liebevoll“ erziehen wollen. Diese Passage sollen Kurz‘ Beamte schließlich durch die Aussage ersetzt haben, Eltern würden ihre Kinder „vor dem moralischen Einfluss der Mehrheitsgesellschaft schützen“ wollen.

06.07.2017

09:09 | orf: Sobotka: Linzer Doppelmord hat IS-Hintergrund

Ö-Kanzler und Schlepperkönig Kern zum Linzer Doppelmord: „Bei der Ermordung des alten Ehepaares in Linz sind die zuständigen Stellen nun gefordert, unverzüglich zu klären, wo vergleichbare Gefahren bestehen und wie wir diese wirksam bekämpfen können“

Der Dissident
Ja schau, Kernbua: vergleichbare Gefahr besteht bei allen Einheimischen-Hassern. Und wirksam bekämpfen kannst das nur, wennst Fremde, die illegal einreisen versuchen sofort wieder über die Grenze rausschmeissen würdest.

05.07.2017

14:20 | oe24: Grüne Landeschefin mithilfe von Asylwerbern abgesägt

In Kärnten brodelt es: Besonders pikant - laut grünen Parteistatuten alles legal. Es sind turbulente Zeiten, durch die die Grünen seit den letzten Monaten gehen müssen. Zuerst das öffentliche Zerwürfnis und Kleinkrieg mit der Jugendorganisation samt Rauswurf, dann der Rücktritt von Eva Glawischnig, im Anschluss der Eklat um Peter Pilz - und jetzt brodelt es auch in Kärnten.

Liebe Asylwerber in Wien...... macht Euch nützlich..... TS

13:51 | diepresse: Vassilakou zu Islam-Kindergärten-Studie: "Tiefer geht es nicht mehr"

Sollten die Vorwürfe zur Bearbeitung einer Studie durch Ministeriumsbeamte stimmen, seien für Wiens Vizebürgermeisterin "Fake-News auf Steuerzahlerkosten" fabriziert worden. Kanzler Kern stellt sich hinter Minister Kurz.

Die Grünen sind ganz besonders gut in der "Randgruppen-Betreuung", doch wenn es um wesentliche Probleme geht, kommt von Seiten der Grünen immer nur eine Nachschau..... Blitzkneisser und -innen. Wie war das mit dem Pilz, die politischen Türken und die AKP könnten ein Problem in Österreich werden? Wie ist es mit den beiden Senioren die in Oberösterreich ermordet wurden, gibt es da eine Stellungnahme?
Frau Vassilakou ich sage nur 6 Mrd. Schulden (offizell) und wie ist hier ihr Konezpt? TS

07:39 | Unzensuriert: Am Klo? 130 Delegierte verweigerten Kurz-Wahl

Die Mainstream-Medien sind gegenüber Sebastian Kurz (ÖVP) ja mittlerweile völlig unkritisch und so fiel es der Kronen Zeitung gar nicht auf, dass sie innerhalb von nur drei Sätzen zwei verwirrend unterschiedliche Zahlen zum Parteitag der ÖVP am Samstag in Linz transportierte, bei dem Sebastian Kurz zum neuen Parteiobmann gewählt wurde:

Man könnte auch sagen, die Delegierten kamen zu Kurz! TS

07:24 | journalistenwatch: Österreich blamiert die verantwortungsscheue deutsche Bundesregierung

Angesichts der besorgniserregend gestiegenen Migration in Italien trifft Österreich Vorkehrungen zur Schließung des Brennerpasses, um einen unkontrollierten Massenzustrom von Migranten abwehren zu können. Nach Angaben der österreichischen Regierung stehen für einen Einsatz des Militärs neben den regulären Polizei- und Grenzsicherungskräften insgesamt 750 Soldaten bereit.

Okay, die 750 Soldaten sind jetzt wirklich die absolute Reserve unseres Landes. Es sind keine Mitglieder der Blasmusik und der Küche..... sondern echte Krieger! TS

16:13 | Leserinnen Kommentar:
Was nützt es wenn zu den bereits vorhandenen Sicherheitskräften noch 750 Soldaten dazu kommen, aber sie den Befehl erhalten nicht ernsthaft durchzugreifen? Wenn da ein paar tausend Flüchtlinge kommen und die in ihrer Aggressivität angreifen weil sie nicht durch dürfen… Was dann? Liebe Soldaten, solange ihr keine Erlaubnis habt, in erster Linie euch selbst zu schützen, dann lasst sie durch. Ich habe das Militär nicht mit meinen Steuergelder finanziert, damit hier junge Menschen, Familienväter… sinnlos verheizt werden. Das gleiche gilt für die Polizei.

16:49 | Dissident:
Wurscht, was Bundesheer oder Polizei für Befehle hat: Wenn sie von illegal einreisenden Ausländern angegriffen würden, haben sie genauso ihr Notwehr-Recht wie Sie und ich. Da wird überhaupt niemand "verheizt". Im Gegensatz zu uns Durchschnittsbürgern ohne Schusswaffe, haben die eine solche und ein kleines rundes Loch im Randalierer-Oberschenkel wirkt sofort und nachhaltig auch für Umstehende. Der Fehler ist ja gerade, daß viel zu wenig (vor allem gegenüber sich frech-kriminell aufführenden Ausländern) von der Schusswaffe Gebrauch gemacht wird. Die Exekutive hat den Schutz, die Autorität und Hoheit unseres Staatsgebietes wahrzunehmen, auch wenns irgendwelchen Deppen einmal weh tut. Mit De-Eskalieren und Schwanz-Einziehen werden die Zudringlinge nicht gestoppt werden. Die verstehen nur die harte Tour. Und unsere Leute verstehen das vielleicht wirklich erst, wenns einige mehr von uns erwischt, so wie die bedauernswerten Rentner in Linz, die von einem "erzürnten" ausländischen FPÖ-Hasser gemeuchelt wurden.

04.07.2017

13:59 | info: Kärntner Grüne: Asylwerber wählen Grünen-Chefin ab

Bei den Grünen können auch Asylwerber stimmberechtigte Parteimitglieder werden – selbst wenn diese kein Wort Deutsch verstehen. In Kärnten haben sie am Samstag die Chefin weggeputscht. Die „Kleine Zeitung“ ist über die Vorkommnisse schockiert: „Noch nie, wirklich noch nie hat eine Partei ihren Chef oder ihre Chefin in aller Öffentlichkeit auf einem Parteitag so abmontiert und blamiert, wie es die Kärntner Grünen am Samstag mit Marion Mitsche machten.“ Mitsche erhielt nicht nur keine Mehrheit, sondern wurde auf den aussichtslosen Listenplatz 9 abgeschoben.

Basisdemokratie ..... die Migration-Revolution frisst ihre eigenen Kinder.... so schön. TS

09:00 | Kurier: Strache will Mindestsiche­rung kürzen: "Dach überm Kopf und 40 € im Monat"

Heinz-Christian Strache ist mit seinen 48 Jahren bereits ein Veteran. Der anlaufende Wahlkampf ist sein vierter Nationalratswahlkampf, seit er im April 2005 zum FPÖ-Obmann gekürt wurde.

... der soziale H.C. 

 

11:42 | Der Goldguerilla zu Straches Sommergespräch

Im Gegensatz zu seinen Konkurrenten repräsentiert Strache mittlerweile den einzig verbliebenen Österreichischen Spitzenpolitiker, der in halbwegs überzeugender Weise noch einigermaßen Authentizität versprüht. Ähnliches Format hat derzeit nur noch Peter Pilz aufzuweisen. Ob dieser allerdings den Sprung in die Spitzenpolitik stehen wird können, bleibt zunächst einmal dahingestellt. Jedenfalls hätte er als einer der Wenigen das Zeug dazu, Strache Paroli zu bieten, allerdings auf Basis eines urkommunistischen Kontrastes. Somit decken Strache und Pilz auf ihre eigenen, eisernen und unbiegsamen Arten ein breites Spektrum an Politgschmäckern ab und degradieren dabei im Wahlkampf sämtliche Konkurrenten zu Statisten, die lediglich dazu imstande sind, abgedroschene, sinnleere und identätslose Sprüche zu klopfen.

Strache hat im Sommergespräch mit einer eleganten Leichtigkeit souverän sämtliche Ansätze von Untergriffigkeit der Moderatorin aushebeln können. Kein Moment der Unsicherheit, keine Schleudergefahr waren zu verspüren, Strache ließ sich nicht moderieren, sondern hat moderiert. Er hat es bravourös geschafft, die Moderatorin unmißverständlich in die Schranken zu weisen und dabei noch höflich zu bleiben. Jede Attacke im MSM-Stil konnte er überlegen parieren oder gleich im Keim ersticken, dass sogar die Moderatorin in´s Schwimmen kam.

In überzeugender Weise hat Strache darlegen können, dass er seiner grundsätzlichen Linie treu bleibt. Aus der Sicht eines Wählers, der sich fundamentale Veränderungen für das Land wünscht, hat man aber Straches gewohnte Aggressivität, Nachdrücklichkeit und Vehemenz vermißt. Die Linie der FPÖ wirkt derzeit nicht kantig genug, zu verweichlicht, womöglich um bei der Klientel der Mitte stärker punkten zu können. Nach wie vor setzt die FPÖ auch zu wenig Akzente auf eine grundsätzliche Neuausrichtung von Wirtschaft und Steuern.

Was der Moderatorin nicht gelungen ist, hat man in den anschließenden Umfragen versucht zu erreichen, nämlich Leistung, Souveränität und Auftreten Straches herunter zu spielen und schlecht zu machen sowie Inhalte der Partei herab zu würdigen. Strache und FPÖ steuern gewiß auf Erfolgskurs, sie müssen nur darauf achtgeben, nicht an den Klippen der Anbiederung zu zerschellen.

WEG MIT DEN FAULEN KOMPROMISSEN !
HER MIT DER KOMPROMISSLOSIGKEIT !

01.07.2017

18:13 | faz: Wien verteilt großzügige Wahlpräsente

Mindestlohn, Beschäftigungsbonus, Hochschulgeld: Die Liste der Wahlpräsente in Wien ist lang. Dabei lasten die Kosten alter Geschenke noch auf dem Haushalt. Auch der Koaltionsfrieden ist in Gefahr.

09:14 | orf: Anstieg im Jahr 2017 um 0,8 Prozent

Der Rechnungshof (RH) hat zuletzt im Dezember 2016 den „Anpassungsfaktor“ veröffentlicht, der für die Politikergehälter zur Anwendung kommt. Für das Jahr 2017 ergab sich dadurch ein Anstieg um 0,8 Prozent. Meistverdiener ist der österreichische Bundespräsident.

29.06.2017

09:27 | dietagespresse: Für Inventar gehalten: Josef Cap nach Parlamentsumzug aus Übersiedlungskarton befreit

Vor dem Parlaments-Übergangsquartier am Wiener Heldenplatz wurden heute japanische Touristen auf einen Umzugskarton aufmerksam, aus dem laute Zwischenrufe drangen. Als die herbeigerufene Polizei den Karton öffnete, sprang ihnen ein sichtlich gezeichneter Josef Cap entgegen.
Dieser hielt einen 5-stündigen Monolog über die Verwaltungsreform und fiel dann gemeinsam mit den Beamten in Ohnmacht. Im Krankenhaus stellte sich heraus, dass Cap wohl mehrere Tage lang im Karton eingeschlossen war.

28.06.2017

15:54 | ET: Österreich: 78 Prozent für Sperrung der Mittelmeerroute

Eine deutliche Mehrheit der Österreicher ist für die Schließung der Mittelmeerroute, wie eine Umfrage ergab. Zudem favorisiere sie die Schließung von islamischen Kindergärten. Sebastian Kurz übt in dieser Frage auf die Stadt Wien verstärkt Druck aus.

Leseratte:
In Österreich ist die Welt noch in Ordnung: 78 % sprechen sich für die Sperrung der Mittelmeerroute aus und sogar 80 % für die Schließung islamischer Kindergärten.

12:56 | Kurier: Eine "Liste Peter Pilz"? Karl Öllinger will Kandidatur nicht ausschließen

Die Hinweise mehren sich, dass Grünen-Gründer Peter Pilz eine eigene Liste gründet. Tritt er wirklich an? Gibt es bei der Nationalratswahl im Oktober tatsächlich eine „Liste Peter Pilz“? Offiziell will der langjährige Grünen-Abgeordnete derlei nicht bestätigen. Seine Wunde ist zu frisch, die Abwahl am Bundeskongress noch nicht zur Gänze verdaut.

Grins! TS

06:21 | der Standard: Politisch obsolet: Grüne auf Selbstzerstörungstrip

Der Partei hat es endgültig den Lorbeer vom Kopf gefetzt – jetzt kann man sie nur mehr wählen, wenn einem politischer Artenschutz für die "Partei mit der geringsten politischen Intelligenz" ein persönliches Anliegen ist.

..... diese Analyse ist wie...... "Go ahead, make my day" TS 

27.06.2017

20:20 | Kurier: Team Stronach kandidiert nicht mehr

Einzelne Abgeordnete könnten ihr Glück woanders versuchen. Klubobmann Lugar will das "auf jeden Fall" tun. Das Team Stronach wird bei der Nationalratswahl im Herbst nicht mehr antreten. Nach der Gesetzgebungsperiode werde die Arbeit beendet, heißt es in einer Aussendung des Parlamentsklubs.

Die Reissack-News der Woche.... dieser Reissack ist nach links gefallen. Ob noch weitere Reissäcke in China umfallen ist noch nicht geklärt. Wir bleiben live und updaten stündlich!  TS

15:14 | Kurier: Welche Chancen hätte eine "Liste Peter Pilz"?

Einen Antritt mit einer Liste Pilz wollte das Grüne Urgestein zuletzt nicht explizit ausschließen. Welche Chancen hätte Peter Pilz also mit einer eigenen Liste? Wir haben den Politologen Reinhard Heinisch und Meinungsforscher Peter Hajek um ihre Einschätzung gebeten.

Alleine der Gedanke zaubert ein böses Lächeln in mein Gesicht..... arbeit hätte er genug. TS

16:32 | Der Dissident zur Liste Pilz
Das wäre ja wunderbar :-) Alles läuft bestens, um diese grüne Minus-Partei zu zerstückeln. Peter Pilz wird wohl auch nicht über 5% kommen, aber er nimmt den Grüninnen 5% weg. Ob die ehem. GrünYoungsters, die soeben zu den Kummerln übergelaufen sind 1% abziehen können ist fraglich, aber ich sag: jedes zusätzliche Zehntel-Prozent Schwächung der Grüninnen ist im Sinne der Gesundung ...Macht alle mit, und tut alles, um die GRÜNEN unter 5 % zu "versenken" ---


12:38 | wz: Schulden von 6 Milliarden "verkraftbar"

Im Wiener Gemeinderat hat am Montag die Debatte über den Rechnungsabschluss 2016 begonnen. Zum Sitzungsauftakt stellte Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) traditionsgemäß das Zahlenwerk vor - und verteidigte einmal mehr die Schuldenpolitik der Stadt. Der Schuldenstand der Stadt Wien ist im vergangenen Jahr auf 6 Milliarden Euro gestiegen. Die Einnahmen bzw. Ausgaben betrugen 13,38 Milliarden Euro.

Mich interessierte wirklich brennnend, was die alte Sozin als Einnahmen der Stadt bezeichnet! Die Bestrafung unschuldiger Bürger die 3 Min zu spät zum Auto kommen mit 36 Euros oder sicher auch jene von Bürgern die um 11 kmh zu schnell unterwegs sind mit 89 Euros? Das sind für Sozen die Einnamen der Stadt. Und troztdem kommt das größte Untalent der Sozialdemokratie (und das will was heißen) nie mit dem Budget aus bekommt aber stets einen hochdotierten Posten - liegt wahrscheinlich an ihrem Sex-Appeal! TB

White Rabbit
Nur keine Aufregung! Alles im rotgrünen Bereich.


10:01 | diepresse: "Viele Privatakten": Eurofighter-Aufklärung ohne Pilz erschwert

Der bisherige grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz hat sich in seinen 31 Jahren im Parlament einen Namen als Aufdecker gemacht - aktuell im U-Ausschuss zur Causa Eurofighter. Letzterer soll Mitte des Sommers seine Arbeit ruhend stellen, aufgrund der Nationalratswahl im Oktober und - nach Plänen von Grünen und FPÖ - in der nächsten Legislaturperiode weiterarbeiten. Und zwar auch ohne Pilz.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt oder die realen Verhältnisse der österreichischen Innenpolitik.

Peter Pilz, ein profunder Kenner der heimischen Korruptions-Schickeria wurde in „internen Wahlen“ von der eigenen radikalfemininen Gilde gekillt.
Julian Schmid, Eigenzüchtung mit Sixpack und bereits von klein auf domestiziert in der Frauenbewegung, kann sich auf eine vierjährige Parlamentsarbeit berufen und ist somit ein wirklicher Kenner (-innen oder Geschlechtslos) dieses Metier.

Die Frage, wem nützt es, dass Peter Pilz abgegangen wurde?

Nur der ÖVP und somit der Liste Kurz, den Pilz ist die Morgengabe für die Koalition Kurz und Grün. Ist Pilz im Untersuchungsausschuss lahmgelegt, kommen die „normalen Geschäfte“ der ÖVP und deren Teilorganisationen nicht mehr an die Öffentlichkeit.

Der Schaden für die Roten wurde schon angerichtet, durch die Strafanzeige gegen den ehemaligen Verteidigungsminister Norbert Darabos, der sich gerne mit der Oberfläche von Tischen beschäftigt, sofern er darüber gezogen wird. Auch bei Gusenbauer bleibt ein Nachgeschmack, zwar nicht vom französischen Roten, sondern eher von Laissez-Fair und eh wurscht.
Es gibt nur einen Sieger und der lautet Sebastian Kurz, die Grünen machen sich für die Schwarzen schön, Pilz ist out und die jungen Grünen mit dem kunterbunten Weltbild haben sich zu den Gründungsvätern der Grünen bekannt, der KPÖ.

Kurz kann nicht mehr mit Rot und wer will schon mit Kern, Regierung ist keine Modezeitschrift und mit Strache kann Kurz nicht, nicht weil er nicht wollte. Sebastian Kurz ist es sowas von egal wer der Partner in der neuen Regierung ist, Hauptsache er ist Kanzler. Nein, es ist der Nachgeschmack von Schwarz-Blau oder eben das Biotop von Peter Pilz, dass Kurz nicht haben möchte.
.... und so bleibt nur die ökologische Braut und die liefert einen zusätzlichen Wahlhelfer aus den eigenen Reihen, Rot-Grün Wien.

Doch vielleicht haben die Damen und Herren der Strategieabteilungen doch einen kleinen Fehler gemacht, die gekränkte persönliche Eitelkeit, den Peter Pilz ist durchaus in der Lage ein Buch zu schreiben....... TS

 

09:44 | presse: Nationalratswahl: Junge Grüne wollen mit KPÖ antreten

Die von der Bundespartei ausgeschlossenen Jungen Grünen wollen gemeinsam mit den Kommunisten bei der Nationalratswahl antreten. "KPÖ Plus" solle das Bündnis heißen, sagte Vorsitzende Flora Petrik am Montag in einer Pressekonferenz. Mit Kritik an der ehemaligen Mutterpartei hielt sie sich nicht zurück: Diese seien keine glaubwürdige soziale Alternative, die Wahl für sie ein "Schönheitswettbewerb".

Auch so kann man ungewollte parlamentarische Kontroll-Mittel ausschalten. There's more to come! TS schreibt gerade! TB

Verstehe nicht, warum auf die GrünInnen so herumgehackt wird? Die sind "nur" konsequent und ihrer/unserer Zeit voraus. Die wollen wieder Teil der Zivilgesellschaft werden und beschreiten zielstrebig den Weg in die außerparlamentarische Opposition. Schätze, den Bundesschaffner wird´s am meisten freuen, wenn er links wieder alleine nach Wählern fischt. Vielleicht hilft´s wenn er die nächste Pizza (vegan) mit dem Radl im 7. Bezirk ausliefert? HP

12:44 | Der Dissident zu den Melonen (aussen grün u. innen rot)
diese toxische Partei muss unter 5 % Wahlergebnis versenkt werden. Mit ihrem Multikulti-Wahn hat man
unser Land über die Grenze der Belastbarkeit hinaus gebracht. Dennoch werden die GRÜNEN nicht müde,
weitere Migration zu fördern, die Islamisierung Österreichs u. Deutschlands voran zu treiben u. dringend
gebotene Abschiebungen in sichere Länder zu verhindern. Das alles verkaufen sie dem Bürger als Bereicherung
eines weltoffenen Staates in Westeuropa. Doch Österreich und Deutschland haben inzwischen aus gutem
Grund genug vom oberlehrerhaften Geschwurbel selbsternannter Weltverbesserer.
Macht mit, und tut alles, um die GRÜNEN unter 5 % zu "versenken"

26.06.2017

16:00 | orf: Ehemalige Mutterpartei zu „angepasst“

Nach dem grünen Bundeskongress am Wochenende, bei dem durch den Abgang etwa von Parteiurgestein Peter Pilz Bruchlinien in der Partei mehr als deutlich geworden sind, ist am Montag der nächste Abschied gefolgt: Die Jungen Grünen, seit dem Streit über ihre Positionierung bei der ÖH-Wahl offiziell kein Teil der Partei mehr, treten gemeinsam mit der KPÖ bei der kommenden Nationalratswahl an.

Ein FB-Freund von mir hat gepostet: Endlich kommt zusammen was seit jeher schon zusammen gehört! TB

15:54 | Der Dissident zum österr. Wahlkampf

ich bekomm Brechreiz, wenn ich von Schmalspur-Wahlkampf-Themen der Blockparteien der DöDR (Die österr. Demokr. Rep.) lesen muss:
Bildungspolitik (von und für Schleimer), Integration (von Integrationsunfähigen), Mit oder ohne FPÖ?, schwule Ehen und Ampelmännchen, CO2-Delirium usw.
Hier mein Thema, auch wenns zuerst ungewohnt und unerreichbar anmutet (aber nur große Ziele lohnen es!):
http://doedr.forumieren.net/t221-verzichts-politik-der-dodr#2027 --- Verzichts-Politik der DöDR
.. Seit 1945 haben so gut wie alle Regierungspolitiker der DöDR auf berechtigte und gut begründete Gebietsansprüche anderen Staaten gegenüber verzichtet ---
.. spätestens mit Zerfall des kommunistischen Ostblocks samt UdSSR u. anschliessend Wieder-Aufspaltung der CSSR u. Jugoslawien wäre es angebracht gewesen, als österr. Regierung den völkerrechtswidrigen Gebietsraub samt Vertreibung, Ermordungen, Misshandlungen u. Diebstählen an unseren sudetendeutschen u.a. deutsch-österr. Brüdern u. Schwestern als unerledigten Rechtsfall der jüngeren europäischen Geschichte wieder zur Tagespolitik zu machen ---
Folgende Gebiete waren lange Zeit Staatsgebiet der österr. Monarchie, und auch überwiegend von Deutsch-Österreichern besiedelt:
- an Oberösterreich und Niederösterreich angrenzende böhmische und mährische Gebiete
- Sudetenland im heutigen Norden von Tschechien --- https://de.wikipedia.org/wiki/Sudetenland
- Schlesien, dzt. unter "polnischer Verwaltung" --- https://de.wikipedia.org/wiki/Schlesien
- Ödenburg u.a. deutsch-österr. besiedelte Enklaven im heutigen Ungarn --- https://de.wikipedia.org/wiki/Sopron
- Krain im heutigen Slowenien --- https://de.wikipedia.org/wiki/Krain
- Untersteiermark im heutigen Slowenien --- https://de.wikipedia.org/wiki/Untersteiermark
- sowie etliche deutsch-österr. besiedelte Enklaven auf heutigem Gebiet Kroatiens, Bosniens, Serbiens
- und Südtirol sowieso http://doedr.forumieren.net/t46-sudtirol


10:35 | achgut: Österreichs Sozialdemokraten ohne Kompass

Eine „Schubserei“ sei es gewesen. Christian Kern konnte das peinliche Gerangel im Kanzleramt am Ballhausplatz zu Wien nicht mehr länger totschweigen. Der in der Alpenrepublik so mächtige Boulevard hatte Anfang Juni berichtet, dass die Konflikte zwischen Mitarbeitern des Kanzleramts und der SPÖ-Zentrale in einer tätlichen Auseinandersetzung geendet habe. Es hätte Watschen g’setzt. Als Kanzler Kern schließlich im Radio dazu befragt wurde, konnte er nicht anders, als den Show-down in seinem Büro zu bestätigen. Eine riesige „Eselei“ sei da passiert. Aber ja, es sei wahr, die SPÖ trägt ihren Richtungsstreit zum „wie, wann und was mit der FPÖ“ intern schon mit den Fäusten aus.

Wärs nur der Kompass, der denen fehlte, wär die Sache doch halb so schlimm. Denen fehlt leider auch ein intellektueller Steuermann und ein durchsetzungsstarker Kapitän - und richtig Anpacken und Rudern kann von denen sowieso kaum einer - habens im Laufe der Generationen verlernt. Dafür habens die besten Köche in der Kombüse, die prächtiges Essen zubereiten, was nicht dick macht (wenn man sich den den Kapitän so anschaut)! TB


09:04 | krone: Voggenhuber: "Grüne, ihr verhöhnt eure Wähler!"

Bei den Grünen herrscht nach den Turbulenzen der letzten Wochen und dem nun von Urgestein Peter Pilz angekündigten Rücktritt Chaos und Streit. Der Parteiveteran und frühere EU- Parlamentarier Johannes Voggenhuber macht seinem Ärger über den Zustand der Partei in einem deftigen Kommentar auf Facebook Luft. Voggenhubers Post unter dem Titel "Hüte Dich vor den Schwachen!" kann als Kriegserklärung an die Parteispitze unter der neuen Bundessprecherin Ingrid Felipe und der Spitzenkandidatin für die Nationalratswahl, Ulrike Lunacek, gesehen werden.

Lunacek als Spitzenkandidatin ist, .............. ich verweise auf Wittgensteins Tractatus logico-philosophicus (Wovon man nicht sprechen kann, ....)! TB

Terrorspatz:
Julian Schmid...... was war seine Leistung? Nun, er hat eine grüne Ikone und ein Urgestein in einer Abstimmung um Platz 4 auf der Bundesliste hinausgekickt.
Was wurde aus den Au Kämpfern, den Umweltaktivisten und den grünen Gewissen? Eine Horde von kommunistischen Tanten, die im Genderwahn und Willkommens-Besoffen nur ein einziges Konzept vor sich hertragen. Verhindert die FPÖ, dass macht die FPÖ als echte Heimatpartei schon selbst.
Bislang konnte man den Grünen zugutehalten, dass sie Peter Pilz in den Reihen hatten (und einen Kogler), Peter Pilz, man mag zu ihm stehen wie man will, man mag denken über ihn wie man will, doch eines kann man Pilz nicht vorwerfen.... unbestechlich und kompromisslos Ehrlich ist er.
Was EADS, SÖP und diverse Systemlinge nicht geschafft haben,  das Giftgrüninnen haben es geschafft, sie haben der Partei das Gewissen genommen.
Würde es eine Liste Pilz bei den nächsten Wahlen geben...... meine Stimme hätte er, nur um zu sehen wie er die Systemlinge weiter ärgert.


08:44
 | dailyfranz: Große Töne - keine Pläne

Kein Zweifel, der Wahlkampf hat begonnen. Wir hören und lesen derzeit von fast allen politischen Parteien und deren führenden Vertretern mehr oder weniger laute Ansagen zu den Themen, die Österreich bewegen: Mittelmeer-Route, Lösung der Migrationskrise, Auffanglager, Entbürokratisierung der Wirtschaft und des Staates, Steuererleichterung, Europa-Reform, Gesundheitsreform usw.

Österreich, wo die politische Halbherzigkeit und somit auch das Land selbst keine Grenzen (mehr) kennt! TB


12:43 | Der Goldguerilla zu den großen Tönen
Die Interessen des Volkes werden in einer indirekten Mehrparteiendemokratie immer überlagert von den Interessen der Politiker, Funktionäre, Parteien, Parteimitgliedern und sonstigen Parteigünstlingen. Die Inhalte der Politpropaganda weisen von Wahl zu Wahl kaum große Unterschiede auf, lediglich vielleicht in der Verpackung. Immer wieder werden die selben Schlagwörter in den Raum geworfen, um Wähler auf verlogenste Art zu ködern. Wie immer haben Wahlen mehr mit Show zu tun als mit der ernsthaften und seriösen Auseinandersetzung mit der Zukunft von Land und Leuten.

Es grenzt schon an ein Phänomen, dass sich die Wähler regelmäßig mit dieser Art dargebotener Unterhaltung von drittklassiger Qualität willfährig einlullen lassen, mit anderen Worten immun sind gegen Erkenntnisse und Belehrungen aus der Vergangenheit. Es zeugt auch nicht von einem ausgeprägten Demokratiebewußtsein der Österreicher, das Parteiendemokratiewesen genauer unter die Lupe zu nehmen, aber gleichzeitig über Verfehlungen der Politik lautstark an Stammtischen zu lästern und diese zu kritisieren. Das Leben echter demokratischer Prozesse bedarf mehr als nur große Sprüche klopfen und ab und zu zur Wahlurne zu gehen. Die Österreichischen Wähler sind in sich schon widersprüchlich, wenn sie andauernd alles an der Politik berechtigterweise bekritteln, andererseits aber zu träge sind, um an unhaltbaren Zuständen tatsächlich und tatkräftig etwas zu ändern. Gewährt man eine Laissez-Faire-Politik der Parteien, sollte man sich über die entsprechenden Konsequenzen nicht wundern und vor allem nicht ärgern.

WEG MIT DER PARTEIENIDIOTIE !
HER MIT DER PARTEILOSEN POLITIK!

 

25.06.2017

09:22 | krone: "Fuzzibalds" Bettelmail im Eurofighter- Strafakt

"Fuzzibald" lässt sich Rudi Fußi von seinen Freunden im Kartellverband nennen - und unter diesem Namen kommt der Politikberater auch im Ermittlungsakt der Staatsanwaltschaft München (406Js139727/12) vor: Fußi hätte Geld gefordert, damit er seinen Protest gegen die Eurofighter einstellt. Der Bettelbrief kam bis in die Chefetage von EADS, des Mutterkonzerns der Eurofighter Gmbh. Fußi: "Das war doch eine Falle."

Wenns in der Politik irgendwo Gelder zu kassieren gibt, dann ist Fuzzibald nicht weit. Der eher linksstehende "Politberater" hat es gar geschafft für Stronach zu arbeiten, ging aber eher nicht lange gut. Jetzt hängt er in einer Seilschaft mit der regierenden Truppe und darf überschaubar lustiges Kabarett machen und mit den Links-Mächtigen vor Kameras reden! TB

Dazu naja passend: Eurofighter, 2003: Als ich einmal leider nicht bestochen wurde! TB

23.06.2017

15:35 I diepresse: Schweinekopf vor türkischem Verein: Verfassungsschutz ermittelt

"... Der Kopf eines gegrillten Spanferkels, der in der Nacht auf den 28. Mai am Grundstück des türkischen Kulturvereins ATIB in Schwaz landete, hat das Tiroler Landesamt für Verfassungsschutz auf den Plan gerufen."

Tu felix austria.... oder so ähnlich! HP

 

09:08 | diepresse: Kern mahnt Kurz: "Müssen aufpassen, dass wir ernst genommen werden"

Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) hat den Vorstoß von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) zur Schließung der Mittelmeerroute erneut scharf kritisiert. "Da müssen wir in Österreich ein bisschen aufpassen, was unsere europäische Verantwortung ist, und wie wir da auftreten können, so dass wir ernst genommen werden", sagte Kern am Donnerstag nach dem EU-Gipfel in Brüssel.

..... zu spät! TS

08:19 | Krone: Zwei Maschinenpistolen in Versteck auf Donauinsel!

Nur wenige Stunden vor Beginn des 34. Donauinselfest gibt es Aufregung um einen brisanten Fund: In einem Versteck auf der Donauinsel lagen zwei Maschinenpistolen und eine Faustfeuerwaffe, wie die "Krone" erfuhr. Ob es einen Zusammenhang mit dem größten Open-Air-Festival Europas gibt, ist noch nicht geklärt.

Vor ein paar Monaten hat man Tschetschenen auf der Donauinsel festgenommen, weil diese teilweise bewaffnet waren. Selbstverständlich sind die Herren wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Nun findet man wieder Schusswaffen auf der Donauinsel. Hat alles mit nichts zu tun. TS

Leser Kommentar:
Wir können uns alle entspannt wieder niederlegen. Es gab KEINEN wie auch immer kolportierten Waffenfund (2 MPi's u. 1 FFW) - War ein Fehlalarm eines aufgeregten Zeugens. Weitergehen, - es gibt nix zu sehen - weiterschlafen!

22.06.2017

08:20 | Jerusalem Post: Austrian far-right leader calls to recognize Jerusalem as capital

Der Parteiobmann der FPÖ, Heinz Christian Strache, empfing den Knesset Abgeordneten des Likud, Yehudah Glick am Mittwoch in Wien. "Jerusalem nicht als Hauptstadt anzuerkennen, wäre total absurd", meinte Strache. Strache habe sich durch seinen Besuch in Yad Vashem letztes Jahr, sich von Haider´s Antisemitismus distanziert. Strache ersuchte Glick ferner einen Brief an Premierminister Netanyahu zu übermitteln in dem Strache betont, daß er alles in seiner Macht stehende tun werde um die Übersiedlung der österreichischen Botschaft nach Jeruslaem zu betreiben. zudem schrieb Strache in dem Brief: "Darüberhinaus besitze Israel das Recht wo immer es  erforderlich ist, auf israelischem Land zu bauen". Strache bezeichnete die Zeit der Obmannschaft Haider´s als schlimme Zeit in der Parteigeschichte, er aber wolle das Verhältnis zwischen der Freiheitlichen Partei und Israel normalisieren.

Ein inhaltlich wirklich haarsträubender Artikel, den die israelische und internationale Leserschaft der Jerusalem Post hiermit vorgesetzt bekommt. Vorweg stellt sich die Frage, wie sehr sich Netanyahu jetzt gestärkt fühlen kann, wo ihm Strache schriftlich die Baugenehmigung auf dem gesamten "israelischen Land" erteilt? Was wird das? Siedlungsbau durch "Freiheitliche Wohnbaugenossenschaften" in den besetzten Gebieten? Dieser gelinde gesagt, kompentenzüberschreitende Zuspruch ist so, wie wenn sich die Fidschi-Inseln der US-Koalition in Syrien anschließen. Selbst, daß Strache "alles in seiner Macht stehende tun wird um die österreichische Botschaft nach Jerusalem zu übersiedeln" heissst im Ergebnis: Nichts.  Denn: Niemals wird die FPÖ das Außenministerium bekommen, vielmehr aber, wird niemals ein EU-Staat eigenmächtig seine Botschaft nach Jerusalem verlegen dürfen und können. Das Versprechen Strache´s ist also so viel Wert, wie wenn er Island verspricht, daß dort kein Vulkan mehr ausbricht.

Schließlich noch zur "schlimmen Zeit" unter Haider: Unter Haider wurde der NS-Opferfonds eingerichtet und auch wenn man ihm gar nichts abgewinnen kann, so bestellte dennoch Haider den österreichisch-israelischen Doppelstaatsbürger und linken Journalisten Peter Sichrovsky zum Partei-Generalsekretär. Strache saß im Bundesparteivorstand und Herbert Kickl, den Strache als künftigen Sozialminister sieht und der sein engster Berater ist, war Redenschreiber Haiders und fiel unter anderem mit der Satzkreation  "Wie kann jemand der Ariel heisst soviel Dreck am Stecken haben", den er in der Aschermittwoch-Rede Haiders 2001 in Richtung des damaligen IKG-Präsidenten Ariel Muzicant einbaute, auf. Strache also in der Rolle des Ultra Philo-Zionisten, der die FPÖ aus einer finsteren Ecke führt ist nur peinlich und eine billige, völlig überzogene Nullnummer. Man kann sehr vieles an Haider kritisieren, aber der eigenen Selbstdarstellung wegen Haider als anti-semitisches Schattengewächs hinzustellen ist falsch, unredlich und charakterlos, vor allem wenn man so wie es Strache tut, Haider alljährlich an seinem Todestag gedenkt.  TQM

20.06.2017

07:59 | Leser-Zuschriften zur Regenbogen-Diskussion der letzten Tage

(1) dass ich als betroffene nicht mehr zu wort komme und auch gar nicht gefragt werde, spricht schon für sich. schade, dass es kaum orte gibt, an denen menschen wirklich frei sind.

Es stimmt nicht ,dass sie nicht zu Wort kommen, wir haben sehr viele Ihrer Beiträge zu diesem Thema gebracht. Und nur weil Sie, irgendwie glauben, Betroffene(r) zu sein, stellt Sie das nicht über die anderen Leser. Und nochmals: sie wurden öfter gebracht (habe extra nachgezählt) als manch anderer Einsender und beschweren sich trotzdem, wenn einmal etwas nicht kommt oder übersehen wurde! Und genau diese Verhaltensweise (ewiges Beleidigtsein, ewige Forderung nach Bevorzugung auf Grund einersexueleln Ausrichtung) macht die Diskussionen rund um dieses Thema so schwierig. Zum ersten Mal seit ich b.com betreibe, bin ich sauer! TB

(2) schon vor einiger Zeit habe ich auf Youtube einen Film von Mark Dice gefunden, in dem er (gezeigt werden sicherlich nur die dem Video dienlichen) Menschen auffordert zu schätzen, wie hoch der Anteil an homosexuellen Menschen in der Bevölkerung ist. Ich finde dieses Video sehr aufschlussreich dahingehend, wie mächtig die Lobby der Homosexuellen ist (obwohl noch nicht mal von (allen) diesen gewünscht). Ich bin ziemlich sicher, dass die Lobby sich noch nicht einmal für die Wünsche, Sorgen und Nöte der Homosexuellen interessiert, sondern eigene Interessen verfolgt.
Hier das Video: https://www.youtube.com/watch?v=IxbvVPMUXU4

Dann hätte ich noch eine Anmerkung bezüglich der "Norm". Als Norm ist landläufig definiert was die Mehrheit tut, was einer der Kritiker von TQM meinte ist wahrscheinlich "natürlich", denn so entsteht Homosexualität, auf natürlichem Weg und das schon - wenn man der Wissenschaft in diesem Punkt Glauben schenken darf - durch eine bestimmte Menge Testosteron zu einem bestimmten Zeitpunkt der Schwangerschaft. Deshalb, weil sie natürlich ist, kann man sie auch nicht wegtherapieren, höchstens - das halte ich aber für gefährlich - unterdrücken. "Normal" ist sie deswegen - nimmt man die obige Definition - trotzdem nicht. Was mich dann auch dazu bringt zu sagen, dass in einer Demokratie Minderheiten selbstverständlich geschützt werden sollen, aber Demokratie bedeutet noch immer, dass die Mehrheit bestimmt! Noch eine Anmerkung zur "Tunte": Ich habe einige homosexuelle Arbeitskollegen, es benimmt sich allerdings keiner von denen "tuntig".
Allerdings gibt es Vertreter dieser sexuellen Ausrichtung, die dieses übertriebene Bekenntnis wann immer möglich und auch ohne Notwendigkeit
abgeben. Ich finde es zwar auch unnötig, allerdings ist es doch nur ein beschreibendes und kein wertendes Wort und somit kein Problem. Ich habe
mich mal mit einem Afrikaner darüber unterhalten, ob er ein Problem damit hätte, wenn ich "Neger" zu ihm sagen würde. Darauf meinte er, wenn
ich Neger nicht mit "I" und Doppel-G schreibe - nein! Es sind diese "Fremdschämer" die uns - jetzt haben wir es wieder - normale, also der
Mehrheit angehörenden Menschen, dazu bringen wollen, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen.

Noch ein kurzes Wort zu "TQM": Als ich diese Abkürzung das erste mal gelesen habe, musste ich sofort an eine ehemalige "Wunderwaffe" unseres
Betriebs denken, "Total Quality Management". Wenn ich seine Kommentare lese, denke ich jedes mal, dass TQM auch TQM betreibt :) Ich wünsche Euch allen einen schönen Sommertag und hoffe, dass Ihr mit einem Laptop irgendwo an einem See arbeiten könnt :)

Leider nein, Dachterrasse  muß' es auch tun! TB

19.06.2017

19:40 | Krone: "Bei JEDER Heimreise verfällt der Asylstatus!"

"Nein, da gibt's keine Ausnahmen: Wenn ein angeblich politisch verfolgter Aslywerber zurück in seine Heimat fliegt, ist der Asylstatus weg", korrigiert man im Innenministerium die Erstauskunft zu den "Heimaturlauben" der Flüchtlinge (wir berichteten ). Bei den nach Österreich geflüchteten Tschetschenen hätte der Asyl- Urlaub zu Hause System, bei den Syrern sei dies selten der Fall. Die Kontrollen wurden bereits verschärft.

Wer's glaubt wird selig (und ist kein erfahrener Österreicher)! FG


09:55 | krone: 42.772 Flüchtlinge erhalten in Wien Sozialhilfe

Am Montag soll es so weit sein. Wer will, kann sich den Tag im Kalender rot-grün anstreichen: Nach monatelangen Verhandlungen dürfte die "Mindestsicherung Neu" vorgestellt werden. Klar ist: Die Bezieher werden auch weiterhin mehr. Mittlerweile erhalten bereits 42.772 Flüchtlinge Sozialhilfe.

15:15 | Der Goldguerilla zu Wiens Flüchtlingen
Angesichts der Tatsache, dass sich immer mehr Menschen in das Österreichische Soziale System flüchten, bekommt die ganze Thematik des ausufernden Sozialstaates in zunehmendem Maße auch einen philosophischen Touch. Eine Sinnfrage nach der anderen wird aufgeworfen, ohne dass es dafür die geringfügigste Antwort gibt.

Ein Sozialsystem ist nur so viel wert, wie die eingezahlten Beiträge dafür ausmachen. Seine optimale Leistungs- und Funktionsfähigkeit ist nur solange garantiert, wie auslänglich Beiträge fließen. Das hiesige Sozialsystem war bereits vor der Flüchtlingsinvasion hinlänglich überfordert, mit der Einbeziehung von unzähligen Flüchtlingen und Migranten droht ihm schneller die Kapitulation als erwartet.

Verantwortliche Poltiker sind auf sonstige Mittel aus dem Steuertopf angewiesen, um dieses Sozialsystem noch einigermaßen in Schwung zu halten. Unter diesen Bedingungen macht die Aufrechterhaltung eines Sozialsystems aber immer weniger Sinn, da das Vertrauen der Bevölkerung in die nachhaltige Finanzierbarkeit sozialer Leistungen von Tag zu Tag mehr schwindet. Das Österreichische Sozialsystem wurde für die Österreichische Bevölkerung konzipiert und ausgebaut und hat dabei den Staat schon restlos überfordert.

Jene Menschen, die dieses System zu finanzieren haben, fragen sich mittlerweile in immer kürzeren Abständen, warum sie überhaupt noch einer regulären Arbeit nachgehen, wenn man es sich in der sozialen Hängematte doch so leicht bequem machen kann. Für viele Österreicher macht Arbeit unter den gegenwärtigen Bedingungen daher kaum mehr großen Sinn. Entsprechend sind die Frustration am Höhepunkt, die Motivation am Tiefpunkt und die Perspektiven am Nullpunkt. Ein Sozialsystem, das aus volkswirtschaftlicher Sicht auch ohne Flüchtlingskrise kaum zu rechtfertigen ist, kann einer kritischen Betrachtung unter Zugrundelegung exorbitanter Kosten für Flüchtlinge kaum mehr Stand halten. Politiker riskieren schwere Unruhen und Proteste im Lande, wenn sie meinen, dass sie das von produktiven Österreichern aufgebaute und finanzierte Sozialsystem dem Rest der Welt zur Verfügung stellen können. Sie sollten daher in weiser Berechnung die Entscheidung der Finanzierung von Flüchtlingen lieber dem Volk direkt überlassen, um sich damit ihrer Verantwortung zu entledigen.

WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN GROSSZÜGIGKEIT !
HER MIT DER DIREKTEN DEMOKRATIE !

07:17 | Die Redaktion stellt anlässlich der gestrigen Diskussion fest
auch die Redakteure geniessen bei uns Meinungsfreiheit und ähnlich wie bei den Leserzuschrifen gilt der Disclaimer:
die geposteten Meinungen der Redakteure müssen nicht mit jender der gesamten Redaktion bzw. jener von TB vollends übereinstimmen. Da unsere Redakteure jedoch handverlesene Denker sind und dadurch deren Meinung immer begründet ist, gilt für diese ganz besonders die Meinungsfreiheit! TB

07:18 | Leser-Kommentare zur gestrigen Diskussion

(1) o.g. Diskussion führt beide Teilnehmer am Nasenring, aneinander vorbei. Kurz zum Ausholen, war früher ein verzweifelter Hitleranhänger, dann habe ich reflektiert, und damals einen Spiegel-Artikel gefunden. Thema der normative Referenzrahmen, also welche gesellschaftliche Grenze die NS-Pappsoldaten, der Bevölkerung setzten. Abgesehen von der sprachlichen, welche ein anderes Buch behandelt. Die emotionale Aufgeheiztheit beider ist vom momentanen System gewünscht, zwecks Aufhetzung auf den "Islam", alle Positionen müssen emotional belastet sein.
Grabenkämpfe also homo gegen hetero sind gewollt, da sie das Hauptziel also die schweigende Mehrheit, im Minderheitenbingo per Totschlagargument zu binden. Meine persönliche Meinung, soll es der Fisch mit der Ratte machen , mir egal, mir sind die Folgen klar, aber ICH PERSÖNLICH kenne mehr Beispiele, wo mir von Schwulen,Lesben, Veganer erzählt wurde, wie ich leben solltte, habe im Süden von Berlin gewohnt. Homo heißt Mensch, nicht eine Körperöffnung. Und jeder sollte aufhören, sein Privatleben zu propagieren, wenn mein Nachbar seinen Fikus besteigt, so what, privat und im Rahmen der gesellschaftlichen normalen Regeln.
ABER MEINE VORLIEBEN ABSEITS DER NORM BRAUCHEN KEINE PLATTFORM.

(2) Oft genug könnte Man meinen der Verstand oder sagen wir Intelekt, oder vielleicht Inteligenz oder wie auch immer....im WEG ist!! Zumindest sehe ich in den Heutigen Kommentaren....(welche ich täglich geniese)das Prinzip: DIVIEDE ET IMPERA... funktioniert noch immer sehr gut.

(3) Hallo TQM, ich finde, Du bekommst heute ganz schön Gegenwind, echt heftig. Ich wollte Dir nur "zum Trost" sagen, dass ich das auch immer wieder so erfahre...
Ich beobachte das sehr oft: Die Menschen polarisieren am meisten, die voll authentisch sind + auch nicht hinterm Berg damit halten, was sie denken + fühlen. Die sog. Duckmäuser, die keine Ecken + Kanten zeigen, scheinen sehr beliebt zu sein, denn man weiß kaum etwas über sie + kann somit die fast leere Schablone ihrer Persönlichkeit mit seiner eigenen wohlwollenden Fantasie ausfüllen. Man mag an diesen Personen also seine Vorstellungen über sie, aber nicht sie selbst, da man nicht wirklich was von ihnen weiß.
Jemand, der polarisiert, hat "Feinde" + Freunde, aber er wird immer aufrichtig gemocht oder geliebt, weil diese Gefühle wirklich ihm als Person, der den Mut hat, sich zu zeigen, gilt!!!
In diesem Sinne: Weiter so - gemäß dem Motto: Einen toten Hund tritt man nicht...

(4) @ (2von gestern) von TQM. Eine neutrale Basis ist zum Beispiel Menschen nicht als Tunten zu bezeichnen, wäre schon mal ein Anfang. Eine neutrale Basis wäre Menschen nicht gegeneinander aufzuhetzen, die Aussage „die müssen auch einstecken können“ ist genau diese Einstellung. Wurden sie von Homosexuellen persönlich beleidigt oder herabgewürdigt oder tätlich angegriffen, dass sie jetzt von ihnen etwas einstecken müssen, dass sie es verdient hätten von ihnen abschätzig als Tunten bezeichnet zu werden? Oder entspringt es nur aus ihrer persönlichen Intoleranz?

18.06.2017

09:01 | presse: many colours - Regenbogenparade 2017

Kanzler Kern: Es macht mir eine diebische Freude, dass ihr in der Mitte der Gesellschaft steht und das repräsentiert, was Österreich ausmacht: Buntheit, Vielfalt und Offenheit!

Selbstverständlich freut sich auch die b.com-Familie, dass man hier frei seine Sexualität ausleben kann. Was uns weniger freut ist, dass der Kanzler sich noch niemals an Mutter bzw. Vatertagen freut und mit den Worten begleitet: es macht mir eine diebische Freude, dass ihr Euch um die Zukunft Österreichs kümmert und Steuerzahler produziert und aufzieht! Dabei braucht gerade seine Politik enorm viele Steuerzahler in der Zukunft! TB

Der Musikant
...also...mit so viel Aufwand so kunstvoll gestaltete Umzüge ist man hauptsächlich nur aus Niederösterreich und der Steiermark gewohnt...wo die jeweiligen politischen Würdenträger zum Abschluss die frischgewählte Winzerkönigin/Schilcherqueen küssen und zu Bett bringen...

Kommentar eines FB-Freundes
150.000 auf der Regenbogenparade, 1.500 bei der Demo gegen den gewaltbereiten Islam. Das macht klar, warum diesmal die Morgenländer siegen werden!

11:11 | Kommentar
Bei manchen Menschen ist die geistige Verwahrlosung offensichtlich, egal ob Hetero oder Homo, Tendenz steigend, sprich gelebte Werte fehlen. In den letzten Tagen sahen wir Bilder die Männer in Kleidern und Dessous zeigten, dann die Regenbogenparade, wo Menschen sich als Pferde verkleiden oder sich als Ersatzpferd vor eine Kutsche spannen lassen, oder die Nacktradlerparade wo sie mit nacktem Hintern am Rad sitzen und noch mehr gezeigt wird.

Ich lege Wert auf die Feststellung, dass b.com nicht allen Homo- oder Paradenheteros pauschal eine geistige Verwahrlosung attestiert bzw. das Homosexualität alleine für so Verwahrlosung verantwortlich zeichnet. Bei uns herrscht aber Meinungsfreiheit, deshalb bringen wir auch solche, Zuschriften (vor allem diese von einer erfahrenen Autorin)! TB

Die Überschreitung dieser Grenzen hat mit den Modeschauen vor Jahrzehnten begonnen, wo mittlerweile halb verhungerte Mädchen mit irrwitzigen Kleidern (kein Mensch würde so etwas im Alltag oder zu einem Anlass tragen – sieht man auch nicht, also wozu werden diese Kleider produziert und hochgejubelt?) oder durchsichtigen Oberteilen, der Busen guckt heraus und viel zu hohen Schuhen über die Bühne schlurfen. Ich würde dabei nicht klatschen sondern ihnen eine deftige Mahlzeit reichen und etwas zum Anziehen… Oder die Palmers Werbung wo Teenager in Position liegen. Ich möchte nicht wissen wie oft sie in Gedanken von Männern  „verführt“ worden sind. Dazu kommen die täglichen halbnackten Mädchen und Frauen die in Zeitschriften abgebildet sind. Die Grenzen werden Schritt für Schritt überschritten. Was haben wir in 20 Jahren – 5 jährige die so posieren?

Da frag ich mich, haben all diese Menschen kein Selbstwertgefühl mehr? Der Mensch wird nur mehr als Verpackung, als Hülle präsentiert, und manche glauben dann es benutzen zu können wie eine Ware. Die Bezeichnung Person anstatt Mensch passt sehr gut in unsere jetzige Zeit. Der Islam ist unser Spiegelbild nur ins andere Extrem. Bei uns wird den Frauen ebenfalls schon im Kindesalter vorgelebt, dass sie keine Menschen sondern eine Hülle, Ware sind.

Auf You Tube gibt es massenhaft Videos wo Teenagern Schminktipps geben, oder wie man sein Haar richtig stylt, und in den Kommentaren werden sie angehimmelt wie „du bist so schön“. Und es gibt bereits Kindermodeschauen, wo 5, 6 jährige geschminkt mit roten Lippen und Lidschatten auf Erwachsen getrimmt werden (bummt in den USA, bald dann bei uns), dort erhalten sie Ansehen, Lob, Beachtung, Anerkennung, wo von Kindsbeinen an der Selbstwert im Aussehen und nicht im Verhalten gegründet wird. Der Islam will eine Frau für sich haben, bei uns geht die öffentliche Erziehung dorthin, dass alle Frauen für alle Männer jederzeit bereit sein sollen – One-Night-Stand. Wir sind ja eine freie, offene Gesellschaft.

11:55 I Torquemada: Ich muß mich hier auch ganz klar von der Meinung des TB "über die Freude, daß man hier seine Sexualität frei ausleben kann" absetzen und gerne spiele ich dabei den "Bad Cop" - und zwar aus Überzeugung:
Ich teile dabei voll und ganz die Haltung Russlands, daß die Homosexuellen Propaganda verbietet, nicht jedoch die individuelle, private, sexuelle Ausrichtung registriert oder sanktioniert. Die gesamte LBGTI/XYZ Propaganda-Lobby hier, erhebt die sexuelle Norm-Abweichung nicht zu einer Frage der "Toleranz", sondern zur progagierten gesellschaftlichen  Verankerung, ja zum erstrebenswerten  Life-Style mit fundamentalen - und fatalen  - politischen, kulturellen und demographischen Forderungen. Das Unheil der LGBTI/XYZ Propaganda schleift sich wie ein trojanischer Virus langsam und harmlos ein. Geschildert werden Fälle angeblicher Diskriminierung am Arbeitsplatz, sogar böse (!!!) ausländische dürfen Taxifahrer dürfen für ihre Intoleranz gegenüber schwule, küssende Fahrgäste auf der Rückbanl abgekanzelt werden und Walt Disney Zeichentrickfilme bekommen auch schon eine Quoten-Tunte.  Aber so, wie sie nicht auf ihrem rechten Arm den ansteigenden Rotlauf damit abtun können, daß der linke Arm eh gesund ist, so kann man nicht der fortschreitenden Zerstörung durch den LGBTI/XYZ Gesinnungsterror mit "Toleranz" zurückgelehnt und ignorierend begegnen.
Die designierte serbische Premierministerin Brnabic wird von der "Zeit" als kompetent, loyal und lesbisch gelabelt. Sie selber betont zwar, daß sie so wenig eine lesbische Premierministerin sei, wie andere Minister hetero, aber wozu diese Betonung? Es ist sehr wohl ein "Adelsprädikat" der verkommenen "Westlichen Wertegemeinschaft", die sexuelle "Andersartigkeit" schulterklopfend zu betonen und gleichsam die orthoxe Kirche und alle traditionellen Kräfte zu verurteilen. 
Ihren Höhepunkt findet die propagierte LGBTI/XYZ Todeskultur mit der schottischen Tory Führerin, Kick-Boxerin und Kampf-Lesbe Ruth Davidson, die von Theresa May vor der Unterzeichnung des Koalitionübereinkommens mit den nordirischen Unionisten verlangte, daß May die "LGBT-Rechte" garantieren und ausweiten müsse, da für sie die "LGBT-Rechte" über die Partei-Interessen stünden. So - und jetzt möge hier noch einer erklären, daß der ganze LBGTI/XYZirkus keine politische 5. Kolonne zur Zersetzung der gsellschaftlichen Restnormen wäre????! Tagtäglich schiessen aus politisch grünen, roten, rosa und auch schwarzen Reihen wie aus Stalinorgeln die Kulturkampfgranaten auf die Gesellschaft ein - Kreuze hinaus aus den Schulklassen, Teilnahme an der Gay-Parade als politische Pflichtübung, so wie einst Minister und Staatsoberhäupter an Weihnachts und Ostergottesdiensten teilnahmen - aber so etwas Rückständiges gibt es nur mehr in Russland!

14:09 | Die 11:11-Kommentatorin zu Torquemada
Dem Kommentar von TQM kann ich nur teilweise zustimmen. Homosexualität ist keine Normabweichung sie gehört zur Norm dazu. Nur die Ausschweifungen die im öffentlichen Raum stattfinden und propagiert werden sind absolut entbehrlich. Daher finde ich die Einstellung Russlands, öffentliche Propaganda zu verbieten aber Homosexualität nicht zu bestrafen, in Ordnung. Schließlich werden ja viele Homosexelle von Heteros geboren, sonst müssten ja eigentlich die heterosexuellen Eltern bestraft werden. Die Aussage von Putin bei Fragen vom Volk zu einem Homosexuellen „begreift es endlich, ihr werdet aussterben“ ist eine Aussage die somit nicht durchdacht ist und ebenfalls unter Propaganda einzuordnen ist.

Sie verurteilen hauptsächlich die Propaganda für Homosexuelle, aber nicht die Verkümmerung der Werte unter den Heteros, die ebenfalls stark abfallen. Da zählt für mich zB der allgemeine respektlose sprachliche Umgang mit Menschen dazu. Ich unterscheide nicht zwischen Heteros oder Homos. Mensch ist Mensch. Daher ist für mich ihre respektlose Bezeichnung „Quoten-Tunte“ absolut fehl am Platz. Wenn Werte dann gelten sie für alle.

15:30 I Torquemada: Norm im Sinne der Mehrheit - in dieser Hinsicht trifft es zu - ich habe dewegen das Wort "abnorm" vermieden. Ich verurteile ununterbrochen die "Westliche Wertegemeinschaft" aufs Schärfste, wenn Sie lesen, was ich so schreibe, aber deren Versagen macht einen weiteren Verfall auch nicht besser. Die "Quoten-Tunte" deshalb, weil ich es erst recht widerwärtig finde in Kinderfilmen die LGBTI/XYZ Propaganda zu verpacken  - und für so eine Comic-Figur muß ich wirklich keine respektvollen Worte finden. 

14:17 | weiteres Kommentar zu Torquemada
Ganz hervorragend, der Aufsatz von TQM, wie ich finde! Ich bin in weiten Teilen der gleichen Meinung wie er.
Es ist anscheinend immer das Extreme, das herrscht: Früher wurden Homosexuelle nicht nur diskriminiert, sondern sogar (auf Scheiterhaufen) verbrannt. Das ist das eine Extrem.
http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2014-01/geschichte-der-homosexualitaet-schwule-lesben-verfolgung
Das andere Extrem, das heute erfolgt, ist nicht nur die leise Toleranz oder Akzeptanz der Homosexualität etc., sondern die laute + überbordende Glorifizierung + das Erheben dieses "Lifestyles" auf ein Podest.
Als Hetero muss man sich ja schon fast "unmodern", hinterwäldlerisch + nicht im Trend fühlen...ja sogar fast diskriminiert...
Würde jeder privat ausleben, was er für richtig hält + niemandem schadet, + es würde keine (staatliche) "Werbung" + kein Gehype für alles, was nicht hetero ist, gemacht werden, wäre es okay.

15:45 I Torquemada: Genau das ist mein Punkt - hinter den LGBTI/XYZ-Aufmärschen steckt Ideologie und nicht das "Recht" einer "verfolgten Minderheit". Und es ist mein Recht gegen diesen ideologischen Aufmarsch aufzutreten, denn für deren ideologische Anliegen gibt es keinen Anspruch auf "Toleranz" oder "tolerieren". Fragen Sie deren Veranstalter, ob sie auch "das Ausleben" der Ansichten und die Demos der Identitären, u.ä. unterstützen???
Ich will nicht widerstandslos zusehen wie die LGBTI/XYZ "Werte" in den "Europäischen Wertekatalog" aufgenommen werden und jeder, der diese Ideologie nicht teilt ist "uneuropäisch", "intolerant", "bigot", "Faschist", etc.. Es ist umgekehrt  - die LGBTI/XYZ-Ideologie ist nicht europäisch, sie ist totalitär, basiert nicht auf unsere christlich-abendländische Tradition, ist lebensfeindlich und jene die meinen sie müssen diese Ideologie diesem Kontinent aufzwingen andernfalls solle man "nach Russland auswandern", jenen sage ich: "Verschwindet selber nach Kanada, Kalifornien, oder Australien", dort wo neue entkolonalisierte Staatsflaggen gebastelt werden, dort können eure "Trudeaus" ihren Amtseid auf die Regenbogenfahne leisten!

17:40 | Kommentar zum Kommentar von 14:09
Werte Dame, sie sprechen mir hier teilweise aus dem Herzen. Eine Gesellschaft geht es gut, wenn diese einigermaßen in Balance ist, Humor hat und über sich selber lachen kann. Das ist uns inzwischen fast vollkommen abhanden gekommen bzw. es werden fast nur Extreme postuliert und oft gelebt. Dabei hatten wir ja eine Balance, die ist noch gar nicht so lange her, naja eher realtiv, vor fast 40 Jahren hatten wir das noch. Als Beispiel denke ich sofort an an folgenden Film

Ein Käfig voller Narren ist eine italienisch-französische Filmkomödie aus dem Jahr 1978 und gilt als der erste weltweit erfolgreiche Film aus dem Drag-Queen-Milieu. Sie basiert auf einem Theaterstück von Jean Poiret aus dem Jahr 1973.

Im Mittelpunkt des Films steht ein homosexuelles Paar, Renato, der Besitzer eines Nachtclubs mit einem Drag-Programm in St. Tropez und sein langjähriger Freund und Star des Clubs, Albin. Aus Renatos einzigem kurzen Abenteuer mit einer Frau stammt sein Sohn Laurent, von Albin und ihm liebevoll aufgezogen. Es kommt zu amüsanten Verwicklungen, als der mittlerweile zum jungen Mann gereifte Laurent heiraten will. Seine Verlobte Andrea ist ausgerechnet die Tochter eines konservativen Politikers.

Andrea ist mit ihren Eltern auf dem Weg nach St. Tropez, die Laurent und seine Eltern bei einem Abendessen kennenlernen wollen. Laurent zuliebe sind Renato und Albin bereit, eine konventionelle Familie zu spielen, und versuchen, ihre exaltiert eingerichtete Wohnung unauffälliger zu gestalten. In Anwesenheit der Verwandtschaft in spe haben sie große Probleme, ihre Homosex. zu verbergen.

Der war lustig, hatte einen gewissen Tiefgang, und bediente beide Seiten. Keiner wollte den anderen übernehmen oder eine Minderheit die Mehrheit dominieren. Es war schlicht gelebtes Leben, ohne daraus einen Krieg zu machen. Erst als das ganze von der Politik instrumentalsiert und geregelt wurde, ging das ganze so richtig in den Abgrund. Im Grunde hätte sich ganz einfach mit der Zeit eine natürliche gesellschaftliche Toleranz entwickt, die ja schon im laufen war. Erst als es sich zum Politikum entwickelte kam der Ärger und das natürliche Gleichgewicht fiel in den Abgrund. Wie die Dame recht bemerkt hat, es ist keine Normabweichung sondern gehört zur Norm dazu. Deshalb ist diese Sache massiv manipuliert worden um gewissen Parteien ein "Kriegswerkzeug" in die Hand zu geben, um ihre Machtgelüste zu befriedigen. Was inzwischen dazu führt, das alle Seiten nur verlieren und die Gesellschaft an sich destabilisiert wird. Unter der Agenda "Freiheit" zu bringen, doch das Ziel war eigentlich das Gegenteil.

17:42 | Die Leserein von 11:11 antwortet nochmals
Sie schreiben von sexueller Norm-Abweichung und nicht von einer Mehrheitsabweichung. Abgesehen davon sind beide von ihnen definierten Abweichungen keine Abweichung sondern ein natürlicher Stand der Dinge. Sonst würde es bedeuten, wenn es mehr Frauen als Männer gibt oder umgekehrt wäre dies ebenfalls eine Normabweichung. Woher nehmen sie sich das Recht eine Norm für Menschen zu definieren? Ich halte nichts von schubladisieren, wo andere Menschen eine „Norm“ festlegen/definieren.

Tunte ist ein abschätziger Begriff der Homosexuelle bezeichnet, wenn eine Comic Figur so dargestellt und so bezeichnet wird, dann trifft dieser abschätzige Begriff ebenfalls auf lebende Menschen zu. Aufgrund dieser Menschen entstand die Comic Figur und steht somit stellvertretend für diese. Wie würden sie es empfinden wenn eine Comic Figur Kinder nicht als Kinder sondern abschätzig als Balg bezeichnen würde?  Kinder lesen gerne Comics somit ist es heute ein Bestandteil wie abschätzig oder respektvoll man Menschen benennt.

Ihre Artikel beinhalten hauptsächlich die politische Landschaft und nicht Werte. Wenn Werte dann Werte für alle.

19:21 I Torquemada zu obiger Leserin: Die Mehrheit ist hetero und die Homosexuellen etc. weichen von dieser Norm ab - sollen sie - das ist nicht meine Angelegenheit und das beurteile ich auch nicht am Einzelnen oder im Privaten. Was ist ein "natürlicher Stand der Dinge"? Sind das alle "gebürtige" Homosexuelle oder auch in dieses Fahrwasser Geleitete, durch die permanete Glorfizierung der LGBTI/XYZ Propanda? 
Ich bleibe beim "abschätzigen Begriff" der Quoten Tunte, da ich ihn auch so meinte. Mich nervt es wenn in praktisch jeder Casting Sendung, die sich Jugendliche ansehen, irgendein tuntenhaft gestikulierender Juror herumfuchtelt und noch mehr stört mich eine Quoten-Tunte in Comic Filmen. In Zeiten in denen die AFD Co-Vorsitzende und Lesbe (!) Alice Weidel ungestraft als Nazi-Schlampe bezechnet wird, darf man nicht so zimperlich und wehleidig sein. Öffentlich zur Schau gestellte Sexualität finde ich an sich generell peinlich, da ich es für eine Privatangelegenheit halte und daher lästere bei ich bei "Verstoß" allgemein darüber. Wenn das Ganze aber auch noch ideologische Formen annimmt zu denen man sich zu bekennen hat, dann ist Widerstand angesagt. Die penetrant um sich greifende LGBTI/XYZ Community ist dabei zu einer Plage geworden. Ich brauche mich an einer Regenbogen-Parade nicht zu erfreuen und tue dies auch nicht, sondern verurteile sie aus ideologischen Gründen, so wie deren Proponenten und politische Brutstätten, Identitäre Kundgebungen und Burschenschafterbälle (sogar in privatem Rahmen!) kritisieren und teilweise sogar gewaltsam dagegen demonstrieren. Ich bin übrigens weder "Identitärer", noch Burschenschafter  - aber soviel zur "Toleranz".
Ich dachte, daß meine Werte-Prägung schon recht deutlich hervortritt, bei der Geopolitik, natürlich nicht im engeren Sinne ideologisch - aber kurzum, ich bin wie ich in "Glaube und Religion" heute postete traditionalistischer Katholik. Die Freiheit des Einzelnen in Verantwortung vor Gott, die Familie, der Schutz unserer Heimat, Religion, Kultur und Traditionen, der Schutz unserer Natur, die Bewahrung der Vielfalt, die Souveränität und das Selbstbestimmungsrecht der Völker - all dies fällt mir spontan zu meinen Werten ein. "Toleranz" ist mir zu mißbraucht und abgedroschen, kaum etwas betrachte ich als größeres Unglück als das bis heute existierende Jakobinertum, als Folge der unseligen Französischen Revolution. Achtung und Respekt klingen für mich da schon besser, beruhen jedoch auf Gegenseitigkeit.  Und egal ob "Pussyhats", oder "Quoten-Tunten", die so gerne austeilen, müssen auch einstecken können. Actio und Reactio.

19:43 | Kommentare zu TQM von 19:21
(1) dann wünsche ich mir respekt und keine todeswünsche durch gottes strafe wie gestern. wenn ich mir diesen hass durchlese, dann hat das mit jesus christus absolut nix zu tun.mit dieser satanischen kirche vielleicht, mit jesus nix.gerade überleg ich, ob so ein csd nicht doch gut sein kann, einfach nur um den stumpfen hass des einen oder anderen zu offenbaren.

zur klarstellung: ich bin radikal in meinen einstellungen und nationalistisch, aber einfach so den tod wünschen, weil mir die reine existenz des einen oder anderen nicht passt, geht gar nicht. die worte von gestern hab ich mir gut gemerkt. und die waren eindeutig. ich glaube eher, dass genau solche menschen dann eben vom göttlichen zorn getroffen werden. da hilft auch keine noch so gute expertise zu anderen themen, die ja dann auch nur aus dem selben hirn stammen kann. kurzum: einen scheiss muss ich solchen hass wegstecken!

(2) Gut dann spielen wir bis zum Sankt Nimmerleinstag weiter mit den Menschen Ping-Pong anstatt das Spiel zu beenden und unsere Gesellschaft auf eine neutrale Basis zu stellen. Aber solange Menschen Normen für andere definieren solange werde ich für eine neutrale Basis einstehen. Denn was unterscheidet die jetzige LGBT/XYZ Normdefinition von der Normdefinition „die müssen auch einstecken können“ . Nichts! Zwei Seiten definieren ihre unterschiedlichen Ansichten - übrig bleiben jene die dann darin leben müssen. Wenn Werte dann Werte für alle.

20:48 I Torquemada zu 19:43:

1.) Woraus lesen Sie "Hass"? Jetzt kann ich Sie fragen, woraus Sie sich "das Recht nehmen" die Kirche als "satanisch" zu bezeichnen? Sie teilen aus und sind wehleidig, Sie verurteilen die Schubladisierung und schubladisieren. Ich wünsche dem ganzen Regenbogen-Paraden Zirkus, den ich als öffentliches Ärgernis empfinde, zwar die erdenklich schlechtesten Wetterbedingungen (inklusive Hagelschlag - wenn Sie das meinten!), schlechtere noch als der 1. Mai Kundgebung (der ich das seit Jahrzehnten Unwetter wünsche), aber niemandem aus diesen Reihen den Tod. Bitte nicht schon wieder solche Wehleidigkeiten und Märtyrer     G´schichten. Sie müssen keinen Hass wegstecken, aber meine Abneigung vor der tagtäglichen Zwangsbeglückung des ideologischen LGBT-Müll werde ich auch nicht verbergen.
2.) Was ist eine "neutrale Basis" der Gesellschaft? Es ist ein Ringen um die Werte, um Begriffe wie Leitkultur, etc. Ich wüßte nicht auf welche Werte ich mich etwa mit Frau Lunacek einigen könnte, oder wollte.  Wer bestimmt die "Werte für alle"? Es findet fortlaufend ein Kulturkampf statt, in den USA auch endlich wieder von der rechten Seite. So sagte der oberste linke Talkmaster des US Fernsehens Bill Maher in dessen Talk-Sow sich der stellvertretende Chefredakteur von Breitbart, Alex Marlow, wagte: I want Dems to have "what you guys are drinking" because you have balls and you fight better.

21:27 Terrorspatz (nochmals)
Was ist das eigentliche Thema, die Homosexualität oder das Anbiedern der Politiker an die Vereine und Organisationen? Zum einen vorweg, es wurde keine Frau belästigt, es wurde kein Kind vergewaltigt, es wurde Österreich in keinster Form hinterfragt und jetzt das wichtigste – keine Bombe, keine Messer und kein Terror. Es war eine Parade die bunt, schrill und lebenslustig war. Das sich am Ende die einzelnen Politiker anbiedern und „Solidarität“ geloben und zusichern, nun das wissen die Akteure selbst, wird nicht geschehen, denn sonst wäre es bereits geschehen. Nun, Herr Kern, Herr Scholz und Frau Lunacek machen Sie, zeigen Sie den 150000 Menschen und vor allem Bürger wie weit sie ihre Versprechungen umsetzen.

Was nun den erzkatholischen Ansatz betrifft, „Gottes Faust die auf alle Schwule niedersaust“.... schaut in die Kirche, wie steht es da mit dem Missbrauch und vor allem wie wird damit umgegangen? Schaut in die Kinderheime und schaut vor allem auf Euch selbst. Unterstützt Ihr Kinderheime, das St. Anna Kinderspital und was gibt den „Gottgläubigen und Rechtschaffenen“ das Recht über andere zu urteilen? War da nicht was mit Jesus und ein paar Steinen?

Was nun die Gesellschaft und deren Untergang betrifft, nun die Homosexuellen sind sicher nicht der Untergang dieser Gesellschaft. Homosexualität gibt es bereits seit Tausenden von Jahren, na und? Leitet sich hier ein Recht ab, nein für keine der beiden Seiten. Wieviel Homosexuelle und vor allem nicht bekennende Homosexuelle gibt es in bedeutenden Positionen, wo wir alle wissen, dass sie diese Neigung haben oder hatten ..... und was haben Sie für Ihre „leidenden Brüder und Schwestern“ getan?

Prostitution gibt es bereits seit Tausenden von Jahren und was jetzt? Wieviel brave Menschen bedienen sich dieser Damen? Auch wenn Sie brave Kirchengänger sind? Predigen Sie dort Gottes Wort oder das „Leiden der Lenden“? Heuchelei und wenn es für den Bordellbesuch nicht reicht, dann klicken wir im Internet die feinen Mädchen durch. Das schützt die Gesellschaft, wenn die Betreffenden sich vor dem Bildschirm bei der kleinen Svetlana einen „runter zelebrieren“?

Doch eines gebe ich der „guten Gesellschaft“ zu bedenken, wer wird den vom islamischen Mob verfolgt? Diese Community ist der erste Teil unserer Gesellschaft, der dem „islamischen Geboten“ zum Opfer fallen wird und das wissen diese 150000 Menschen und Bürger sehr genau.

Diese Gesellschaft hat sich selbst dem Untergang preisgegeben, nicht wegen ein paar Gleichgeschlechtlichen. Diese Gesellschaft hat sich aufgrund des Verlustes der Familienwerte, dem ignorieren der Traditionen und dem Verlust des Stolzes auf sein Heimatland, dem Untergang preisgegeben. Vor allem weil Sie solche „Heuchler“ und „Blender“ gewählt haben.

22:20 I Torquemada: Lieber Terrorspatz, mich stören weder Homosexuelle noch anbiedernde Politker, die überall ungefragt Leute grüßen, oder sich gegrüßt fühlen und sich für unersetzbar halten. Warum sollen sie sich nicht auch dort wichtig machen, wo sie Fischgründe vermuten. Mich stört nur umgekehrt wenn Politiker als Bekenntnis dort antanzen müssten. Ich habe heute wiederholt geschrieben, daß ich den ideologischen Hintergrund der LGBTI/XYZ Propaganda ablehne. 
Trotzdem ich mich als erzkathollischer "Kerzerlschlucker" gerne schubladisieren lasse, saust nirgendwo eine Faust auf Schwule. Ich glaube nicht, daß man der Kirche mangelndes Engagement im Schul- und Krankenbereich nachsagen kann - im Gegenteil, sie sollte sich nach meiner Meinung nach mehr um die Missionierung kümmern und weniger um Allerwelts-Sozialengagement und "Flüchtlingshilfe". Zum Jesus mit den Steinen, gäbe es aber auch noch Matthäus 5:29-30 Ärgert dich aber dein rechtes Auge, so reiß es aus und wirf's von dir. Es ist dir besser, daß eins deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.30 Ärgert dich deine rechte Hand, so haue sie ab und wirf sie von dir. Es ist dir besser, daß eins deiner Glieder verderbe, und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.
Daß in katholischen Einrichtungen Mißbrauch stattfand ist verwerflich und wo er entdeckt wird gehört er rücksichtslos verfolgt und ausgerottet - ohne Pardon. Es war aber seit jeher ein Markenzeichen des Antiklerikalismus die "Pfaffen" als Ministranten- und Kinderschänder pauschal abzustempeln. Was wäre Europa und selbst die Kolonien ohne katholischer und anderer christlicher Bildung und Prägung? Was in der aufgeklärten Propaganda bleibt sind die Schauergeschichten von den "lüsternen" Pfaffen und schwangeren Nonnen, die ihre Neugeborenen vergruben, usw.  Aber bitte, wer  in diesem Bild die Kirche sieht, der soll das eben tun.
Bezüglich Gleichgeschlechtliche und Islam sehe ich gar nicht die Gefahr, daß der politische Islam unterschätzt wird. Im Gegenteil - man ist gegen den politischen Islam, weil dieser "Homophob" sei - wäre er das nicht, dann alles palletti? Da sind wir wieder auf dem Punkt, wo das ganze LGBT-Thema zum Maß aller Dinge wird und genau diese Verankerung der LGBT als eine Art "europäischer Grundwert", also eine Ideologiesierung und Propagierung des LGBTI/XYZ lehne ich ab. Das hat nichts per se mit Homosexuellen oder mitanbiedernden Poltikern zu tun. Letztere können offenbar nicht anders, unter Ersteren kenne ich selber viele "Normale", die nicht an politischen Regenbogen-Manifeststationen teilnehmen und ihre Homosexualität auch tatsächlich nicht als ideologisches Thema betrachten.

06:07 | Terrospatz an seinen geschätzten Kollegen Torquemada:
Wir sind in unseren Ansichten nicht soweit auseinander. Das "Tun" des Einzelnen, egal welcher Ausrichtung für die Gesellschaft ist der Kern der Botschaft. Es geht mir um das Engagement des Einzelnen und zwar jener die den Finger erheben. Was die Instrumentalisierung der LGBT betrifft, schön das es diese "Probleme" gibt für die "herrschenden Köpfe", denn diese lenken von den tiefergreifenden Problemstellungen ab. Sturm im Wasserglas? Ja, den in der Stadt vielleicht ein Thema..... am Land..... wurscht, das Feuerwehrfest ist nächste Woche! 

17.06.2017

16:51 | Krone: Kunterbuntes Treiben bei Wiener Regenbogenparade

Zum 22 Mal zieht am Samstag die Regenbogenparade, bei der gegen Diskriminierung von Schwulen, Lesben und Transgender- Personen demonstriert wird, um den Wiener Ring. Bis zu 150.000 kunterbunte Teilnehmer und Schaulustige sind dabei. Und auch die Politik ist wieder stark vertreten: So ist Bundeskanzler Christian Kern, der im Vorjahr als erster Kanzler dort aufgetreten ist, wieder mit von der bunten Partie. Auch die Grüne Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek und NEOS- Parteichef Matthias Strolz werden Reden halten.

Wenn wir dann am Aussterben sind..... dann machen wir auch eine Parade! TS

19:43 I Torquemada: Unfassbar widerwärtig, eben sah ich die Fotos. Ein fußballgroßer Hagelschlag wäre angemessen gewesen, oder ukranische Azov Brigaden, die Visa-frei "Ordnerdienste" bei Regenbogenparaden in der EU abhalten könnten, statt in der Ost-Ukraine zu sterben.

17:31 | Leser Kommentar:
...also ein buntes Treiben dort am Ring...und...der Kern ist auch schwul weil er dort ist?.. Der Strolz mit der Lunaček was treibt die dort hin...auch irgend eine sexuelle Orientierungslosigkeit..?....
Wahrscheinlich sind's dort weil's Aufwandsentschädigung und Spesen gibt.....oder...schlicht und einfach Wahlkampf.... ;)

17:32 | Leserinnen Kommentar:
Wir können nicht aussterben, da Homosexuelle überwiegend von Heteros geboren werden.

11:14 | Krone: Straches klare Antwort auf Kerns Flirt- Versuch

Die SPÖ hat also, auch wenn es teils parteiinternen Widerstand gibt , die Annäherung zur FPÖ eingeläutet. Der blaue Obmann Heinz- Christian Strache gibt sich betont gelassen und ortet, dass die SPÖ ihren "unehrlichen Weg fortsetzt". Im "Krone"- Interview spricht er über die Richtungsentscheidung bei der Wahl, Inszenierung in der Politik und seine Bedingungen.

16.06.2017

19:49 | Krone: Terroralarm: Mann droht mit Lkw- Attacke auf Demo

Terroralarm bei der Nacktradler- Demo in Wien: Kurz vor dem Start des "World Naked Bike Ride", bei dem Menschen (fast) ohne Kleidung für mehr Sicherheit in die Pedale treten, unterbrach die Exekutive plötzlich die Veranstaltung. Laut krone.at- Infos hatte ein Unbekannter via Facebook ein Posting abgesetzt, in dem es um ein mögliches Attentat mit einem Lkw auf die Radfahrer- Gruppe ging.

Die Redaktion ist dankbar das TB nur bekleidet am Rad sitzt..... so jetzt muss ich die Bilder aus dem Kopf bekommen..... ich schau mir ein Merkel Interview an.... oder einen Zombie Film. TS

16:40 | Unzensuriert: Total zerstrittene SPÖ biedert sich zum Zweck des eigenen Machterhalts der FPÖ an

Mit der Ausgrenzung der Freiheitlichen hat der damalige SPÖ-Parteivorsitzende Franz Vranitzky seine Partei in ein großes Dilemma geführt. Der Parteibeschluss, grundsätzlich nicht mit der FPÖ zusammenzuarbeiten, wird aktuell zum Hauptproblem der SPÖ, die nun bei der Auswahl künftiger Koaltionspartner weiter an die ÖVP gefesselt ist. Total zerstritten, aber bei der Frage des Machterhalts einig, biedern sich SPÖ-Chef Christian Kern und seine Gefolgschaft deshalb an die FPÖ an. Kindisch und unehrlich.

17:50 | Kommentar
..also....der ehemalige "Bundes-Vranz" Vranitzky  würd' im Grab rotieren wenn er müsst'   ....aber, vielleicht noch, wandelt er, Flaschen zählend, in seinem Weinkeller....dort kann er auch "rotieren"...weil...es ist unter der Erd'... ;)


10:53
 | krone: Justiz ermittelt weiter gegen Ex- Sozialstadträtin

Bereits seit sieben Monaten ermittelt die Staatsanwaltschaft Wien gegen die im Jänner zurückgetretene Sozialstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ) : Weil ein Whistleblower und auch der Rechnungshof heftige Missstände im Mindestsicherungssystem aufdecken konnten, wurde Strafanzeige gegen die Ex- Politikerin wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs erstattet. Im (unwahrscheinlichen) Fall einer Anklage drohen mindestens sechs Monate Haft.

Und "sowas" war des Kanzlers erste Wahl bei den Ministerbestellungen - dies am Wahltag bitte nicht vergessen! TB

15.06.2017

13:22 | Der Goldguerilla (das Wort am Feiertag)

So selbstherrlich und überheblich wie Vranitzky sich gegeben hatte, so gestalteten sich in Folge auch der Stil und die parteipolitische Einstellung der SPÖ gegenüber der FPÖ. Der prinzipielle Ausschluss eines potenziellen Koalitionspartners, der noch dazu vom Volk eindeutig favorisiert wurde, zeugte nicht gerade von der politischen Weitsicht Vranitzkys. Wie immer, wenn von oben etwas vorgegeben wird, sind die Leidtragenden jene, die unten sind und die Order von oben zu exekutieren haben, seien sie auch noch so hirnrissig und haarspaltig.

Viele Front-Kleinfunktionäre der SPÖ hatten es natürlich vorzeitig erkannt und gespürt, dass die beschlossene Ausgrenzungspolitik gegenüber der FPÖ den Auftakt zum Niedergang der SPÖ bedeuten würde. Als einziger Spitzenkandidat der SPÖ hat Niessl den Mut aufgebracht, sich nicht an die vorgegebene Parteilinie zu halten und mit der Vranitzky-Doktrin endgültig zu brechen. Als einer der wenigen Politiker scheint Niessl richtig analysiert zu haben, dass Vranitzkys Fehleinschätzungen sich extrem negativ auf die Performance der Partei sowie auf die Entwicklung Österreichs niedergeschlagen hatten.

Selbst Niessls erfolgreicher Alleinigung konnte die SPÖ-Strategen nicht wirklich zu einer fundamentalen Umorientierung bewegen. Die SPÖ startet nach wie vor aus einer schwachen Position in den nächsten Wahlkampf, obwohl sich Kern wiederum aus nicht nachvollziehbaren Gründen als extrem siegessicher gibt. Wenn sich in der gegenwärtigen Konstellation irgend eine Partei an einer anderen anzubiedern hat, dann sind es allen voran, SPÖ und ÖVP, aber sicherlich nicht die FPÖ. Die FPÖ läuft wiederum große Gefahr, im Rahmen ihrer bisher unausgelebten Machtgelüste Konzessionen einzugehen, die ihre Grundsätze verletzen würden, um endlich Regierungsverantwortung übernehmen zu können. Geht die FPÖ allzu faule Kompromisse in etwaigen Regierungsverhandlungen ein, landet sie bei den übernächsten Wahlen gewiss wieder bei 10%.

WEG MIT DEN FAULEN KOMPROMISSEN !
HER MIT DER KOMPROMISSLOSIGKEIT !

14.06.2017

22:05 | standard: Erbschaftssteuer bis Mindestlohn: SPÖ stellt sieben Koalitionsbedingungen

Die SPÖ hat am Mittwoch ihre höchsten Parteigremien einberufen und sich auf einen sogenannten "Wertekompass", eine Mitgliederbefragung über einen etwaigen Koalitionsvertrag nach der Wahl sowie sieben inhaltliche Forderungen geeinigt, die ein künftiger Regierungspakt mit den Roten enthalten müsse.

Umfallen und das stillos - SPÖ, uns geht der Arsch auf Grundeis! TB

13.06.2017

19:24 | oe 24: Karlsplatz: Schwere Vorwürfe gegen Wiener Polizei

Ein Beamter der Polizeiinspektion am Wiener Karlsplatz hat minutenlang die Bitten ignoriert, einem in unmittelbarer Nähe reglos und angeblich nicht ansprechbar in der prallen Sonne liegenden Mann zu helfen. Das geht aus einem der Stadtzeitung "Falter" und dem Magazin "Vice" zugespielten und am Dienstag veröffentlichten Video hervor. Zugetragen hat sich der Vorfall den Angaben zufolge am 30. Mai.

Von schweren Vorwürfen würde ich in diesem Fall nicht mehr sprechen.... eher von "WEWI" (weu´s eh wurscht is).... TS

18:24 | Krone: Nach 30 Jahren: Ende für SPÖ-"Vranitzky-Doktrin"

Begleitet von intensiven Strategiespielen, diversen Querschüssen und heftigen Auseinandersetzungen kommt die SPÖ am Mittwoch ins Finale ihrer Entscheidungsfindung über den weiteren Umgang mit den Freiheitlichen. Die Weichen sind bereits gestellt: Die Sozialdemokratie wird unter dem Parteivorsitzenden Christian Kern von der bisherigen strikten Distanz zur FPÖ abrücken.

Wie in der DDR die Mauer, so fällt auch der "antifasching Schutzwahl" zur FPÖ, es muss der (S)PÖ und (V)PÖ ordentlich schlecht gehen (nach den Umfragen nach), dass sie plötzlich die Liebe zur FPÖ finden. Im Grund eine Sensation, den die FPÖ würde in einer Koalition mit beiden Parteien gut Hamonieren, den außer "Islam und Migration" gibt es keine nennenswerte Reibungspunkte. Vielleicht noch in der Höhe der Wahlzuckerl. TS

12.06.2017

12:48 | Kurier: Nationalrat: Neos-Aufdecker Rainer Hable tritt ab

Hable kandidiert nicht mehr für den Nationalrat und gibt Leitung der oberösterreichischen Landespartei ab. Der Nationalrats-Wahlkampf hat seinen Höhepunkt noch nicht erreicht, da verlieren die pinken Neos um Matthias Strolz ihren Aufdecker und Rechtsexperten Rainer Hable. Der Oberösterreicher, vom Brotberuf Anwalt, zieht sich nach dieser Legislaturperiode aus der Politik zurück - er verlässt sowohl den Nationalrat als auch die Landespartei der Neos in Oberösterreich. Hable hat sich als Aufklärer im Hypo-Untersuchungsausschuss und des Skandals um die Bundesanstalt für Verkehr (BAV) einen guten Namen gemacht, der logische Weg in den Eurofighter-Ausschuss soll ihm dem Vernehmen nach aber angeblich partei-intern verwehrt worden sein.

Während andere Parteien sich auf den Wahlk(r)ampf vorbereiten, teils auch mit sehr "handfesten Argumenten" (siehe SPÖ) oder ihre Tage mit der Listen Erstellung verbringen, gehen die NEO´s den Weg des kollektiven Selbstmords. Ob nun das Aussteigen von Rainer Hable oder auch die Abwanderung von Maria Maager (siehe Link) zum "Kaiser-Kanzler", das Parteiprogramm sorgt für den Rest. TS

Link:  Wechsel ins Kanzleramt: Neos stellen Maager ein Ultimatum

11.06.2017

15:06 | kurier: Höchstgericht gibt grünes Licht für Waffenpass bei der Jagd

Im jahrelang andauerndem Streit um die Vergabe von Waffenpässen an Jäger gibt es für die österreichweit 130.000 Waidmänner und Waidfrauen eine gute Nachricht. Ein Jagdaufseher aus dem Bezirk Hollabrunn in Niederösterreich hat vor dem Verwaltungsgerichtshof (VwGH) ein richtungsweisendes Urteil erstritten. Das Höchstgericht hat ihm zur Erfüllung seiner jagdlichen Aufgaben das Führen einer Kurzwaffe zugestanden.

War dies etwa der juristische Fangschuss für die Entwaffnungsideologen? TB

19:07 | Kommentar
Ich stell hier mal ne These auf. Hier gehts eigentlich um ganz was anderes. Jagd und Jagen ist auch heute noch eine Beschäftigung  landläufig ausgedrückt der Grosskopferten. Jagd war schon immer auch eine Eliteveranstaltung. Und zum guten Ton dieser gehört natürlich eine Kurzwaffe im Revier führen zu können. Inwieweit eine Kurzwaffe nötig ist um einen Fangschuss zu geben, entzieht sich meiner Kenntnis, da ich kein Jäger bin und deshalb die Notwendigkeit dafür nicht kenne. Einen sogenannte Fangschuss, könnte man auch mit der einer Langwaffe also Büchse geben. Allerdings weiss ich nicht, ob die Jäger dann ihr Jagdgewehr z.B. am Hochstand lassen, um mit dem Hund das angeschossene Wild zu verfolgen um es mit einer Kurzwaffe endgültig zu erlegen. Es wäre auch interessant zu wissen, wieviele Richter am Höchstgericht privat den Jagdschein haben. Jäger sind und waren schon immer auch historisch gesehen, eine Art Elite und deshalb privilegiert. Und welche Elite sägt sich schon selber seine Vorzüge ab ? Den Anstoss zum Ganzen übergibt man dann einen Jagdaufseher, der Rest wird dann diskret erledigt. ;-)

10.06.2017

08:11 | presse: Jeremy Kern

Nicht nur in den sozialen Medien war man begeistert vom Wahlerfolg des Jeremy Corbyn in Großbritannien. Auch in der SPÖ beginnt man nun, umzudenken.
1. Spindoktor: „Also doch weg mit den Slim-fit-Anzügen. Würde ihm ein grauer Bart stehen?“
2. Spindoktor: „Irgendwas verstaatlichen müsste man halt auch.

09.06.2017

12:08 | unzensuriert: Fiskalrat warnt vor "Wahlzuckerln": Österreich droht EU-Frühwarnung

Der Fiskalrat wurde gegründet, um den Staat zu beraten. Oft tritt er als Mahner gegenüber der Politik auf. Gestern, Mittwoch, war es wieder so weit. Fiskalrats-Präsident Bernhard Felderer warnte angesichts der bevorstehenden Neuwahlen vor "Wahlzuckerln".

ECbleak
Der österr. Fiskalrat, der dem Staat beratend beisteht, befürchtet dass bei der kommenden Wahl wieder einmal Versprechen gemacht werden, welche die Staatsschuldensituation weiter verschlimmern. Dabei werden diese Versprechen meist nach der Wahl eh nicht gehalten.
Was aber bei der jüngsten Präsentation doch etwas erstaunlich ist – die EU, die ja alle Budgets überwacht (dafür ein Frühwarnsystem und Korrekturmaßnahmen hat) erlaubt es Kosten für Terrorismusbekämpfung und Flüchtlingskosten herauszurechnen, als wären diese nicht als Ausgaben zu sehen. Ja, wenn man schon ganze Staaten und supranationale Organisationen mit Volldampf gegen die Wand fährt was macht es dann noch, diese Kosten für das Beschleunigen auch noch unter den Tisch fallen zu lassen.

07:19 | diepresse: ÖVP: Erwin Pröll ist nun „Schirmherr“

Mit dem ländlichen Raum kennt sich der frühere niederösterreichische Landeshauptmann aus. Er wird nun den diesbezüglichen Masterplan des Landwirtschaftsministers promoten. Erwin Pröll ist wieder da – und zeigt sich gleich einmal selbstkritisch: Das menschliche Maß sei bei der Technik-Euphorie verloren gegangen. „Der Rechenstift hat das menschliche Bedürfnis verdrängt.“

Stiftungen sind out - Fördertöpfe sind in.....  Es sind immerhin dafür 175 Mio. reserviert und von der EU gibt es noch einiges zu holen. Da benötigt man schon ein bisschen den Rechenstift damit was überbleibt, fürs menschliche halt. Es menschelt wieder, bisschen sozil und volksnah. Niederösterreich is to small, es gibt noch jungfräuliche Landstiche in Österreich und  Erwin wird auch Hausbesuche machen..... Toll oder? TS

08.06.2017

10:15 | krone: Kern will "Bündnispartner" für Muslime sein

Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) will ein "Bündnispartner" für Österreichs Muslime im Kampf gegen den Terrorismus sein. Das sagte er in seiner Rede beim interreligiösen Iftar (Fastenbrechen) anlässlich des Fastenmonats Ramadan der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) am Mittwochabend. Zuvor hatte IGGiÖ- Präsident Ibrahim Olgun die jüngsten islamistisch motivierten Anschläge strikt verurteilt und Aktionen seiner Religionsgemeinschaft angekündigt.

Unser Kanzler kümmert sich mit Vorliebe um jene, die Gäste hier sind und vergisst seine Wähler! Wäre es nicht viel vernünftiger, sich um die Arbeitnehmer, Steuerzahler und die österr. Benachteiligten zu kümmern? Wenigstens in der Vorwahlzeit könnte er so tun als ob. Andererseits ist sein Verhalten sehr konsequent! TB

11:33 | Kommentar
...lasst ihn doch um die Gäste kümmern...wenn er sich um die Wähler "kümmert" , kommt nichts gutes dabei raus..außer für die "Hängemattenakrobaten...und falls er wirklich jemanden aus der Wahlviehschafherde begeistern kann, wählen die ihn ja dann...woll'n wir das wirklich..?

07.06.2017

18:28 | rt: Österreich gibt eine Million Euro für Minenräumung im Donbass aus

Österreichs Ministerrat hat am Mittwoch beschlossen, insgesamt eine Million Euro für Entminungsprojekte im Osten der Ukraine auszugeben. Nach Angaben des österreichischen Außenministers Sebastian Kurz soll jeweils die Hälfte des Geldes aus dem Auslandskatastrophenfonds und der Austrian Development Agency GmbH (ADA) kommen.

Leseratte:
Das Geld wird in den Taschen irgendwelcher korrupter Typen landen, wie schon zuvor oft genug (entsprechende Artikel gab es auf Sputnik reichlich in jüngerer Vergangenheit). Macht aber nichts, demjenigen hilfts ja schließlich irgendwie auch, oder.

19:00 | Leser Kommentar:
Warum werden diese Kosten nicht einfach den Minenherstellern auferlegt? Achso, Entschuldigung! Ganz vergessen: Gewinne privatisiert. Verluste sozialisiert! Ich Depper'l

19:07 | Leserinnen Kommentar:
Ich möchte gerne ihre Leser darüber informieren, und daran erinnern, daß im letzten Krieg Minenräumung von deutschen Menschen ohne Schutz per Hand vorgenommen werden mußte. Weil es ja keine Grausamkeiten gab, die man nicht an uns verübt hat. Ich sehe es als meine Pflicht an, dies zu tun.

 

08:57 | diepresse: Türkis-Grün

Grünen-Chefin Ingrid Felipe kann sich eine Koalition mit der ÖVP nur ohne Innenminister Wolfgang Sobotka vorstellen. Bei den Koalitionsverhandlungen wird dann allerdings nicht so heiß gegessen wie gekocht werden.

Leserkommentar:
Türkis-Grün « DiePresse.com also..eine neue politische Farbe in unserer politischen Landschaft....der "grüne Mühlstein am "kurzen"seinem Halsketterl.. ;)

Dissident zu Felipe´s "Türkis-Grün":
... wohl eher türkisch-grün ...

08:33 | WZ: Beamte sind Gewinner der Steuerreform

Die Steuerreform 2016 hat allen Arbeitnehmern und Pensionisten etwas gebracht, das durchschnittliche Nettoeinkommen stieg 2016 um rund 620 Euro pro Jahr an. Am stärksten profitiert haben aber die Bestverdiener, nämlich die Beamten und Beamten-Pensionisten, ergab eine Studie des wirtschaftsliberalen Thinktanks Agenda Austria.

... schön, wenn man es sich richten kann. TS

White Rabbit:
Wen wundert das Ranking? Niemanden! Wer sich ausgiebig ärgern will, dem sei die Quelle empfohlen: Wer profitiert von der Steuerreform?

13:04 | Der Goldguerilla zu den Gewinnern
Das Ergebnis hätte man auch ohne Studie vorwegnehmen können, da Politik heutztage in zunehmendem Maße ja von Beamten für Beamte gemacht wird. Die Ausrichtung der Politik auf Vermehrung und Verdichtung von Beamtenprivilegien ist derweil kein kurzfristig aufgetretenes Phänomen, sondern ein Prozess , der sich bereits über einen langen Zeitraum erstreckt. Fraglich bleibt nur, ob der Rest der Bevölkerung tatsächlich auch zu den Profiteuren einer vermaledeiten Steuerreform zuzuzählen ist, zumal diese ja gegenfinanziert werden mußte. Wie gewonnen, so zerronnen könnte man den Erfolg der Steuerreform als kritischer Betrachter sehen, wenn man die Steigerung von Kosten und Preisen lebensnotwendiger Dinge und Leistungen mit in das Kalkül realitätsgemäß einbezieht.

Wesentliche Einkommensbestandteile der Menschen umfaßten bzw. umfassen nicht deklarierte Umsätze, die ihnen erst vielfach das Überleben überhaupt sicherten bzw. ihnen einen einigermaßen gesellschaftskonformen Lebensstandard bescherten. Ein komplexes, kompliziertes und weitaus übertriebenes Steuersystem hat weite Teile der Bevölkerung in die Schwarzarbeit getrieben, die von Sozialisten noch eher toleriert wurde als von den Christdemokraten. Die langjährige Überlassung der Regie des Finanzressorts an die ÖVP hat diverse einschlägige Funktionäre dazu bewogen, die Schonzeit für schwarz arbeitende Leute in radikaler Weise einem Ende zuzuführen. Viele von ihnen wurden damit ihrer Existenzgrundlagen beraubt, zum Zusperren ihrer Geschäfte gezwungen. Beamte sind nachweislich Parasiten des Systems und treten nun zunehmend als kannibalische Diktatoren auf, die noch die letzten Reste des Kapitalstocks in ihrer unendlichen, sozialistischen Gier nach den Früchten der Anderen verschlingen wollen. Der grob ungebührliche Fruchtgenuß des Beamtentums an der Wirtschaftsleistung wird Österreich gewiß noch einige weitere Plätze in internationalen Rankings runterrutschen lassen.

 

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06.06.2017

19:14 | oe 24:  Wahlkampf-Streit: Rauferei im Kanzleramt

In der SPÖ liegen die Nerven blank. Eine Auseinandersetzung eskalierte völlig. Die schier unglaubliche Geschichte: Zwei langjährige Mitarbeiter des Kanzleramts gerieten sich mit einem Mitarbeiter der SPÖ-Zentrale in der Löwelstraße in die Haare. SPÖ-Insider berichten, dass sich die drei zunächst gegenseitig Beschimpfungen an den Kopf warfen. Dann die völlige Eskalation: Einer der Kern-Mitarbeiter verlor die Nerven und stieß den Kollegen aus der Parteizentrale zu Boden.

Kanzler-Antifa. TS

10:23 | presse: Die Fragezeichen der Kurz-Sparpläne

Details will Sebastian Kurz erst im Sommer preisgeben. Aber seit der Ankündigung des ÖVP-Obmannes am Samstag, dass es mit ihm eine Steuerentlastung im Ausmaß von 12 bis 14 Milliarden Euro pro Jahr geben soll („Die Presse am Sonntag“ berichtete) stellt sich auch die Frage der Finanzierung.

Je später man ein Programm bekannt gibt, desto mehr verlässt man sich auf die Fürhungspersönlichkeit. Können Sie sich noch an das Team Stronach im Wahlkampf 2012/13 erinnern? Die wurden schon im Oktober 12 - 1 Jahr vor der Wahl - kritisiert, dass das Programm noch nicht fertig sei. Bei Basti ist die Journaille zufrieden, wenn er 2, 3 Wochen vor der Wahl aufdeckt. Österreich, das Land wo Gleiches sehr unterschiedlich betrachtet wird! TB

10:28 | dazu passend - presse: Wahlkampf: Kurz will Steuern senken!
Das wollen viele vor der Wahl! TB

15:47 | Der Goldguerilla zur Kurzens Pläne
Rechtzeitig vor anstehenden Wahlen werfen die Parteien mit Ködern nur so um sich, um kleine Restbestände an Kernwählern bei der Stange zu halten bzw. ehemalige, abtrünnige Wähler wieder zurück zu gewinnen. So auch natürlich bei der ÖVP zu beobachten, die noch dazu als neue Erscheinung in den Ring steigt. Insofern schleppt sie mehr Ballast mit sich als die Konkurrenz, da ihre Glaubwürdigkeit von den Medien voraussichtlich einer gesonderten Überprüfung unterzogen wird.

Als neue ÖVP mit Steuersenkungen zu frohlocken, ist nun wirklich nicht ganz so neu. Das tat sie immer wieder, nur kam dabei immer das Gegenteil heraus. Die ÖVP hat über einen langen Zeitraum die vorherrschende Proporzpolitik allerfeinster Güte absolut mitgetragen und damit die Impfung des Volkes mit sozialistischem Denkverhalten mitzuverantworten. Aus dem Gebot der Maßhaltung wurde ein Prinzip der Verschwendung. An die Stelle der Förderung von Tugenden trat die Degeneration von Werten. Gesetzgebung ist schon lange nicht mehr für die Gerechtigkeit in der Gesellschaft da, sondern rein nur mehr für die langfrististige Absicherung des Beamtenparasitentums und der Sozialschmarotzer.

Die Euphorie des Volkes über eine potenzielle Steuersenkung wird sich eher in engen Grenzen halten, zumal sich die letzte Steuerreform schon als Rohrkrepierer entpuppt hat. Die ÖVP neigt bekanntlich dazu, eine Steuerreform gegenfinanzieren zu müssen, was ja einen Widerspruch in sich birgt. Die Menschen lassen sich nicht mehr mit peanuts abspeisen, nachdem sie jahrelange Kaufkraftverluste einfahren mußten. Erniedrigend ist es für die Produktivzellen, wenn der Grünschnabel Kurz Steuersenkungskrümmel von 3-4% in den Raum stellt und dies für einen großen Wurf hält. Herablassend werden die Menschen behandelt, wenn oberlehrerhafte ÖVP-Funktionäre über deren Gnaden-Taschengeld befinden. Die volkswirtschaftliche Funktionsfähigkeit des Landes ist mittlerweile ohnehin hauptsächlich der Agilität und Flexibilität des Volkes in Sachen privater kreativer Leistungserbringung ohne Rechnung und Registrierkasse zuzuschreiben. Grünschnabels Steuersenkungsfantasie ist reiner Hohn für jeden Leistungsträger im Lande.

WEG MIT MEHR NETTO VOM BRUTTO !
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Das herablassende Behandeln der Bürger zumindest wird unter Kurz vorbei sein - ob es auch vorüber sein wride mit dem Abcashen werden wir ja sehen! TB

04.06.2017

11:55 | unzensuriert: Älterer Vertrag beweist: Norbert Darabos ließ sich von EADS immer mehr über den Tisch ziehen

Auch der dritte Tag des Eurofighter Untersuchungsausschusses verlief für Ex-Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) nicht von Vorteil. Im Mittelpunkt stand ein von ihm bisher verheimlichter Vergleichsvertrag älteren Datums.

Für die SPÖ nicht so wichtig, für den Rest der Österreicher ...... Darabos wurde nicht über den Tisch gezogen, man hat mit ihm den Verhandlungsraum aufgewischt.... TS

08:55 I Der Standard: Kurz will Steuern senken und Sozialleistungen für Zuwanderer limitieren

Sebastian Kurz wolle die Abgabenquote von derzeit 43% auf mindestens 40% senken, was einer Steuerentlastung von 12-14 Milliarden jährlich gleichkäme. Diese käme vor allem den Arbeitnehmern zu Gute. Jede zweite Mindestsicherung gehe an Ausländer und auch jede dritte Kinderbeihilfe. Kurz sagte, Österreich ziehe gering qualifizierte Arbeiter an, die staatliche Leistungen beanspruchen, sobald sie ihre Jobs verlieren. Stattdessen sollte sich Österreich darauf konzentrieren, für hoch qualifizierte Arbeiter attraktiv zu sein.

 

08:20 | orf: Strache: Regierungsposten als Koalitionsbedingung

Strache verkündete "Im Journal zu Gast", daß er selber auf einen Posten in der Regierung im Fale einer Koalition bestehen werde. Am Rand des Interviews zeigte Strache auch Sympathien für den Ausstieg aus dem Pariser Klimavertrag durch US-Präsident Donald Trump. Der Klimawandel sei nicht unbedingt von Menschen gemacht. Das sei eine „wissenschaftliche Debatte“. Die Erderwärmung werde man angesichts „zunehmender Sonneneruptionen“ nicht rückgängig machen können. Klimawandel sei seit jeher ein Faktum gewesen, Grönland einmal ein „grünes Land mit Weinanbau“.

Auch wenn Strache mit seiner Trump Unterstützung richtig liegt, zeigt er sich hier als Erfinder des "Winzer-Lateins". Er spricht von Grönland, welches "einmal ein grünes Land mit Weinanbau" gewesen wäre. Vor etwa 500.000 Jahren war Grönland grün, vor etwa 4-5000 Jahren siedelten sich Menschen auf Grönland an. Eine richtige Sache mit absurden Geschichten zu untermauern ist so ziemlich das Dümmste und Schlechteste was ein Politiker dem Anliegen antun kann. Vielleicht hatte Strache zu viel Eiswein getrunken? Dieser kam aber sicher weder aus Iceland, noch aus Greener-Veltliner-Land. TQM

02.06.2017

19:45 | markovics: Ulrike Lunacek – Reichsbürgerin der anderen Art?

Während man in Österreich rechtsgerichtete Staatsgegner, wie die “Freeman” zum neuen Staatsfeind Nr.1 erklärt, wird Menschen wie Ulrike Lunacek von Seiten des Sumpfes in unserer Regierung applaudiert.Das liegt einzig und allein an dem Endziel der Wahnsinnigen zweiter Art: Während die „Freeman“ den Staat um den Willen der eigenen “Freiheit” ablehnen, ist der Fall bei Lunacek und anderen Angehörigen des globalistischen Sumpfes gänzlich anders gelagert.

Der brillante Jungautor Markovics - immer ein must read! TB

14:33 | krone: Österreich lässt Hunderte US- Panzer durchrollen

Obwohl US- Präsident Donald Trump beim NATO- Gipfel in Brüssel die Bündnispartner unter anderem mit seinen finanziellen Forderungen vor den Kopf gestoßen und auch sonst kein Fettnäpfchen ausgelassen hat , dürfen sie rollen - die Panzer. Kein Grund zum Fürchten, handelt es sich dabei doch um die von den USA geleitete internationale Militär- Großübung "Saber Guardian 17". In den kommenden Wochen werden daher zahlreiche amerikanische und britische Truppen samt Panzern und Co. Österreich durchqueren.

Österreich - wenns um die Amerikaner geht, haben wir ein Rückgrat wie ein Gummibärli! TB

20:04 | Kommentar
...hast recht mit dem grünen Kommentar...und...ganz dunkel kann ich mich da erinnern...vor ein paar Tagen...NATO...da war doch was....jaaa..Österreich ist nicht artig zur Türkei...und hat daher bei det NATO vorrübergehend noch mehr "ausg'schissen " als es normal der Fall ist....


08:34 | diepresse: Finanzaffäre: St. Pöltens Chef Stadler im Visier

Die Millionenaffäre um Finanztransaktionen der Landeshauptstadt St. Pölten spitzt sich zu. Nach Informationen der „Presse“ wird in der Causa von der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwalt (WKStA) gegen zwei Beschuldigte ermittelt. Einer der beiden ist der St. Pöltner Bürgermeister, Matthias Stadler (SPÖ), der Zweite ein Beamter im Ruhestand. Die WKStA wollte keine Namen nennen, bestätigte der „Presse“ aber, es werde gegen zwei Beschuldigte wegen des Verdachts der Untreue unter Ausnutzung einer Amtsstellung im Zusammenhang mit Swap-Geschäften ermittelt. Für die Betroffenen gilt die Unschuldsvermutung.

...Darabos Syndrom. TS

07:12 | RT: Österreichs Innenminister Sobotka: Hacker-Anschuldigungen gegen Russland sind reine Spekulation

Der russische Innenminister redete Klartext und sprach sich gegen Spekulationen zur Einmischung Russlands in die Wahlen in Österreich und Drittstaaten aus. Er lobte die wirtschaftliche Zusammenarbeit seines Landes mit Russland und den gemeinsamen Weg für mehr Sicherheit.

.... "der russische Innenminister".... im Geiste! TS

06:41 | diepresse: Wie Gusenbauer ins Spiel kommt

U-Ausschuss I. Der Bundeskanzler hat den Gutachter ausgesucht, der für einen Vergleich mit Eurofighter plädierte. Ex-Minister Norbert Darabos verteidigte diesen im Parlament. Norbert Darabos ahnte es schon: „Ich glaube, das ist heute kein lustiger Tag.“ Und tatsächlich: Der einzige, der am Donnerstag im Parlament Spaß hatte, dürfte der grüne Abgeordnete Peter Pilz gewesen sein.

Was bleibt Darabos anderes übrig, als bis zum Schluss an die "gute Geschichte" der erfolgreichen Verhandlung zu glauben? Die "Unfehlbarkeit der sozialistischen Seele" ist in Gefahr und somit würde er alles wieder so machen. Übrigens Herr Darabos, Sie wurden von EADS gef...... und sie möchten es nochmals.... war es so schön? TS

31.05.2017

14:39 | unzensuriert: Parkpickerl in Simmering: SPÖ-Stadtregierung will auch Asylanten abstimmen lassen

Wer den "Wien heute"-Bericht am Montag nicht gesehen hat, wird es wohl nicht glauben können: Die SPÖ-Stadtregierung will ernsthaft auch Asylanten darüber abstimmen lassen, ob der Bezirk Simmering in Zukunft ein Parkpickerl bekommt oder nicht. Das ist nicht nur ein Affront gegenüber den Bewohnern des 11. Bezirks, sondern offenbar auch gegenüber dem freiheitlichen Bezirksvorsteher Paul Stadler, der über das Ja oder Nein eines Parkpickerls nur Österreicher und EU-Bürger befragen möchte.

11:47 | oe24: Niki Lauda attackiert Armin Wolf frontal

Niki Lauda zeigt im oe24.TV-Talk Verständnis für Reinhold Mitterlehners Kritik an Armin Wolf. Der ORF-Mann mache, „was er will“. Auch er habe schlechte Erfahrungen mit ihm gemacht: „30 Sekunden bevor das Interview losgeht, sagt er mir: Nehmen Sie die Kappe ab!“

Die Front der Wolf-Ablehner wächst täglich. In Bälde erlebt der Moderator ein Revival seiner Jugend. Einsamkeit. Aufenzeugen berichten, dass Wolf in seiner Tiroler Schule in den Pausen sehr einsam war - weil ungeliebt! TB

07:45 | diepresse: Dönmez verlässt die Grünen - Wechsel zu Kurz?

Die Grünen würden "zu einer Sekte mutieren", kritisiert der frühere Bundesrat. So wurde ihm ein Besuch mit Wiens Identitären-Chef in einem Flüchtlingswohnprojekt untersagt. Nun könnte Dönmez auf die Liste von ÖVP-Chef Sebastian Kurz wechseln.

Die Sektinnen säubern wieder. Es ist wie im Wald, da tanzen die Bäume auch nicht aus der Reihe. Ökologischer Stillstand. TS

30.05.2017

11:34 | Der Goldguerilla zum Neuwahlantrag der ÖVP

Die neue ÖVP ist doch tatsächlich drauf und dran, der FPÖ vollends den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die FPÖ scheint sich in der langen Periode ihrer aufreibenden Oppositionsrolle endgültig verströmt und erschöpft zu haben. Kampflos, widerstandslos wirkend registriert sie, wie eine ursprüngliche FPÖ-Idee nach der anderen von den amtierenden Regierungsparteien verinnerlicht werden. Aufstieg und Erfolg der FPÖ während der letzten Jahre wurden von der Konkurrenz gewiss bis in das kleinste Detail akribisch seziert, und jene ausschlaggebenden Erfolgskompomnenten von dieser übernommen und verinnerlicht.

Insofern darf man sich weder von der neuen Bundes-ÖVP noch von der neuen Wien-ÖVP allzu viele Neuigkeiten erwarten, basiert ihr neues Parteikonzept doch auf dem Ideenklau der Oppositionsparteien. Ob dieses neue Parteikonzept zu einem Erfolgsrezept taugt, bleibt freilich dahingestellt, da der ÖVP ob ihrer Vergangenheit nicht ernsthaft zuzutrauen ist, FPÖ-Politik in vollem Umfang und Inhalt auch umzusetzen. Um politischen Führungsanspruch für Land und Leute zu erheben, sollte man mehr Potenziale aufweisen können, als lediglich auf dem Niveau einer Kopieranstalt zu fungieren. Auf der Grundlage von Ideenklau läßt sich für die ÖVP keine klare Parteienidentität definieren. Erhöhter Erklärungsbedarf wird schon erforderlich sein, um die Wähler davon zu überzeugen, die Seite von einer beständigen und authentischen Oppositionspartei zur ÖVP zu wechseln. Die Wahrscheinlichkeit ist aber sehr groß, dass die ÖVP zum wiederholten Male einen ausgefuchsten Bluff hinlegt, auf den die Leute hereinfallen werden. Und wiederholt werden sich in Folge Verbitterung, Enttäuschung, Ärger und Wut in der Bevölkerung breit machen, wenn sich die neue Linie der ÖVP als alte Inhalte in einer Mogelpackung herauskristallisieren wird. Denn eine Politik, deren Fundament aus den gestohlenen Ideen von Oppositionsparteien besteht, die noch dazu nur halbherzig, entschärft und fehlinterpretiert umgesetzt würden, verspricht nicht gerade ein großer Wurf zu werden.

Trotz aller Vorbehalte gegen die neue ÖVP-Politik ist für die FPÖ Alarmstufe rot angesagt. Zeit wird es für eine Retourkutsche der FPÖ gegen die ÖVP, denn die Uhr tickt. Allen voran bieten sich da zum Beispiel vernachlässigte Inhalte wie Wirtschaft, direkte Demokratie, Verkehr, Entbürokratisierung und Beamtenabbau an, mit denen die FPÖ wiederum der ÖVP den Wind aus den Segeln nehmen könnte. Gerade spezielle Wien-Themen wie Lobautunnel, dritte Piste für den Flughafen, Mindestsicherungsregelung, Verkehrschaos und Beamtenapparat sind prädestiniert dafür, sich für eine konsequente, überzeugende und ehrliche Reformierierungspolitik der direkten Demokratie in lautstarker, offensiver und aggressiver Propagandaweise einzusetzen. Wer es als Erster erkennt, dass die Wählerschaft es leid ist, in einem unzumutbaren Maße und in demokratiefeindlicher Weise überregiert zu werden, wird das Rennen machen, vorausgesetzt er legt den festen und nachhaltigen Willen zur Reformation der direkten Demokratie an den Tag. Sowohl Kurz als auch Strache wären damit außer Konkurrenz und gleichzeitig die authentischten Demokraten im Lande.

WEG MIT DEN SINNLOSEN NEUWAHLANTRÄGEN !
HER MIT DEN ANTRÄGEN ZU VOLKSABSTIMMUNGEN !

Ich würde zu gerne wissen, auf wessen Befehl hin Strache sich derart widerstandslos und offen zur Schau gestellt das Wasser abgraben lässt! TB

29.05.2017

19:35 | oe24: Knalleffekt! Wiener ÖVP stellt Neuwahl-Antrag

Die Wiener ÖVP fordert Neuwahlen in der Bundeshauptstadt. Zeitgleich mit der vorgezogenen Nationalratwahl im Herbst solle auch der Wiener Gemeinderat neu gewählt werden, forderte Parteichef Gernot Blümel in einer Pressekonferenz am Montag, bei der er eine neue Kampagne mit dem Titel "Neue Zeiten. Für Österreich. Für Wien" präsentierte.

Komplett-Lähmung.... dieser zusätzliche Wahlkampf ist der totale Stillstand für Österreich. TS

13:18 | pa: Rot-schwarzer Showdown an der Donau

Nach monatelangen Querelen und dem Wechsel des Außenministers Sebastian Kurz als geschäftsführender Bundesparteiobmann an die Spitze der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) scheinen die Tage der österreichischen Bundesregierung gezählt. Die Parteien der Großen Koalition und die im Nationalrat vertretenen Oppositionsparteien haben sich auf vorgezogene Neuwahlen am 15. Oktober geeinigt.

Wie in den schlechtesten Spaghetti-Western, nur (seit 14 Tagen) ohne Django halt! TB

28.05.2017

20:10 I TQM zu Merkel, Seehofer und Kurz:

Merkel wird von über 2000 CSU-Fans im bayrischen Bierzelt gefeiert. Wer immer Hoffnungen in Seehofer setzt muß sich davon verabschieden und wer immer glaubt, daß sich Sebastian Kurz, Befehlsempfänger der CSU, davon abhebt täuscht sich. Er hat die Flüchtlingsquoten in der EU mitgetragen - er ist kein Orban, sondern wie Seehofer ein Appendix der Merkel! 

09:42 | unzensuriert: Bank-Austria-Pensionsdeal: Können Rudolf Hundstorfers Handakten den Millionenkrimi aufklären?

Wie lief der Bank-Austria-Pensionsdeal zwischen Sozialministerium (BMASK) und Anteilsverwaltung Zentralsparkasse-(AVZ)-Stiftung bzw. Stadt Wien zur Jahreswende 2015/2016 ab? Wie heftig war der damalige Sozialminister und spätere Präsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer (SPÖ) in die Sache involviert? Wer intervenierte von Seiten der Bank und ihrem sozialdemokratischen Umfeld und was findet sich dazu in den höchstpersönlichen Handakten des roten Ex-Ministers?

08:32 | unzensuriert: Villacher SPÖ-Stadtpolitiker lästerte mit falschem Facebook-Profil über Parteikollegen

Der Villacher SPÖ-Politiker Christopher Slug beleidigte auf Facebook unter falschem Namen seinen Parteikollegen. Dieser spricht von einem Skandal und will rechtliche Schritte prüfen.

27.05.2017

08:04 | oe24: Feuer-Anschlag auf koptische Kirche?

Bei dem Brand in der koptisch-­orthodoxen Kirche wurde der Altar zerstört. Die Polizei ermittelt. Entdeckt hatte das Feuer in den frühen Morgenstunden ein Priester, der Alarm schlug, weil in einem Gebetsraum der Altar in Flammen stand. Die Berufsfeuerwehr und die freiwilligen Kollegen aus St. Ruprecht rückten aus.

26.05.2017

19:07 | diepresse: Sexismus-Vorwurf: Wiens SPÖ will Rücktritt von Bezirksrat

Ein Neubauer Lokalpolitiker griff die neue ÖVP-Generalsekretärin Köstinger via Facebook an. Trotz Entschuldigung und gelöschtem Posting fordert die SPÖ Neubau Götz Schrages Rücktritt.

09:45 | Kurier: Migrantenpar­tei will ins Parlament

Der Rücktritt Reinhold Mitterlehners hat in der österreichischen Innenpolitik einiges ins Rutschen gebracht. Die in Folge ausgerufenen Neuwahlen haben gleich mehrere Parteien auf dem falschen Fuß erwischt. Da geht es dem NBZ (Neues Bündnis Zukunft) nicht anders. Ausgehend von Vorarlberg, wo die von Migranten gegründete Gruppierung bereits in der Arbeiterkammer vertreten ist, werkt deren Obmann Adnan Dincer seit Wochen an einer österreichweiten Aufstellung der Partei.

Da wird die SPÖ und die Grüninnen aber nicht freuen. Im übrigen auch den Rest von Österreich nicht. TS

08:55 | Krone: "Schließung des Brenners bei erneutem Asyl-Sturm"

Tirols Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) hat am Freitag deutliche Worte gefunden, was im Fall eines neuerlichen Ansturms von Asylwerbern am Brenner zu tun sei: "Wenn Italien beginnt, die Flüchtlings durchzuwinken, so wie das schon einmal der Fall war, dann werden wir die Grenze am Brenner schließen." Die Kontrollen an der Grenze können "auf Knopfdruck" jederzeit gestartet werden: "Aber das bedeutet dann Chaos", so der Landeshauptmann.

... scheinbar sind die Bauarbeiten für die Sperre abgeschlossen. TS

25.05.2017

07:48 | kontrastblog: So hilft Finanzminister Schelling den Multis beim Steuertricksen

1,5 Milliarden Euro entgehen Österreich jährlich, weil multinationale Konzerne ihre Gewinne trickreich in Niedrigsteuerländer verschieben. Ein einfaches Mittel, nämlich die verpflichtende Veröffentlichung der gezahlten Steuern pro Land, könnte diese Praxis erheblich erschweren. Das will auch die EU-Kommission. Doch Finanzminister Schelling blockiert den Weg zu mehr Steuertransparenz mit schlechten Argumenten.

Der beste Beweis dafür, dass heutzutage die Staatsdiener nicht dem Volk sondern ganz anderen Interessensgruppen dienen! TB

18:09 | Der Goldguerilla zum willigen Helferlein Schelling
Der Steueroberbefehlshaber ist gewiß nicht nur Erfüllungsgehilfe der bösen Multis, sondern auch zahlreicher, emporgekommener Parteigenossen. Während Malta als beliebtes Steuerrückzugsgebiet für Sozialisten herhält, bevorzugen Christdemokraten die Destination Zypern, um diskrete, steuerschonende Gschafteln abzuwickeln. Allesamt, Sozialisten wie Christdemokraten, propagieren lautstark und unentwegt den Sozialstaat, für den gefälligst aber die Anderen aufzukommen hätten. Selber beteiligt man sich an dessen Finanzierung nur ungern und widerwillig.

Es gilt bekanntlich gleiches Recht für alle, zumindest in der Theorie. Denn in der Praxis empfehlen Steuerberater KMU´s ja nicht, in gleicher Weise vorzugehen wie Multis, da die behördliche Verfolgung einem dann sicher sei. Man hat sich damit abzufinden, dass das, was für die Großen gilt, bei Kleinen anders ausgelegt und ermessen wird. Wir können stolz darauf sein, dass wir in einer so feinen Gesellschaft leben dürfen, in der nach allen Regeln der Kunst die Kleinen in zunehmendem Maße ihrer Existenzen beraubt werden, und die Großen mit kreativen Konstrukten ungeschoren davonkommen.

Die ÖVP zeichnet sich nun schon seit vielen Jahren verantwortlich für die Finanzpolitik in Österreich aus. Die Krönung der Finanzrepräsentanten stellt bislang eindeutig Schelling dar, da er den perfekten, intrinsischen ÖVP-Parteisoldaten verkörpert. Während seiner Amtszeit hat er nicht etwa brilliert mit Gesetzen und Maßnahmen, die der nachhaltigen Steuerentlastung für Menschen und KMU´s dienlich gewesen wären, sondern mit umso verschärften steuerlichen Repressionen gegenüber dem Großteil der Bevölkerung. Im Gegensatz zu sonstigen Repräsentanten der ÖVP kann man Schelling aber zumindest nicht vorhalten, unehrlich agiert zu haben, da er nie ein Hehl aus seinen für Land und Leute verhängnisvollen Absichten gemacht hatte. Die Schließung bzw. die Vernichtung kleinerer Betriebe in Folge seiner Politik dürften Schelling daher auch kaum Gewissensbisse verursachen.

Es ist nicht davon auszugehen, dass sich unter der politischen Regie von Grünschnabel Kurz sich im Dark Net Österreichischer Steuer- und Finanzpolitik sich großartig etwas ändern wird. Zu viel zu versteuerndes Kapital und Vermögen von einflußreichen Leuten würde dabei auf dem Spiel stehen. Vertrauens- und Glaubwürdigkeit der ÖVP sind in keiner Weise gegeben und in der kurzen Zeit bis zu den Wahlen auch nur schwer herzustellen. Kurz wird daher gezwungen sein, die Politik von Stillstand, Ideen- und Kreativlosigkeit fortzusetzen, nur halt in Form einer Mogelpackung. Viele Wähler werden auf die neue ÖVP wiederholt hereinfallen, und im nachhinein ernüchtert feststellen, dass alles beim Alten geblieben ist. Dort, wo ÖVP draufsteht, steckt die Verteidigung steuerschonender Interessen von einem kleinen Kreis Privilegierter drin.

WEG MIT DER SCHONUNG DER MULTIS !
HER MIT DER NOVELLIERUNG DER STEUERGESETZE !

 

24.05.2017

19:21 | Kurier: Privatstiftung von Erwin Pröll wird aufgelöst

Von 2008 bis 2016 hat die Landesregierung jährlich eine Subvention von 150.000 Euro für die "Dr. Erwin Pröll Privatstiftung" beschlossen - 300.000 Euro gehen zurück an das Land, 1,05 Mio. Euro liegen auf Konten des Landes.

Was ist mit dem Rest, die Geldgeschenke zum Geburtstag? Bekommen die "Spender" die Opfergaben retour? Schön wenn alles planiert wurde! TS

22.05.2017

08:27 | unzensuriert: Grüne Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek will Nationalstaaten abschaffen

Die eher farblos wirkende Ulrike Lunacek wird die Grünen als Spitzenkandidatin in den bevorstehenden Nationalratswahlkampf führen. Wer ist eigentlich die eher unbekannte EU-Mandatarin und welche Werte vertritt sie?

Also bei der fällt einem wirklich nichts mehr ein. Es heisst ja, man soll sich nicht fremdschämen! Aber in diesem Falle ...! TB

10:34 | Der Goldguerilla zur Luna(tikerin)
Es ist immer recht amüsant zu beobachten, wie Parteien es schaffen, ihre einstigen Grundsätze ohne mit der Wimper zu zucken über Bord werfen. Die Tendenz zur Verleumdung des eigenen ideologischen Fundaments scheint sich in der Parteienwelt zur großen Mode zu entwickeln. Vorreiter der groß organisierten Wählertäuschung in Österreich waren SPÖ und ÖVP mit dem Erfolg, dass sie sich von Großparteien hin zu Kleinparteien entwickeln.

In früheren Zeiten, als die Grünen noch den politischen Überlebenskampf fochten, klang ihre Einstellung zur EU noch ganz anders. Ihr Auftritt als regelrechte EU-Rebellen machte das Leben den amtierenden Politikern nicht gerade leichter. Die Positionierung der Grünen, als den Wehrlosen und Schwachen der Gesellschaft zur Seite stehende Schutzpartei, ist offenbar angesichts von Lunacek´s Aussage mittlerweile auch auf dem Friedhof der politischen Ideologien gelandet. Grundsätze wie kleinbäuerliche Wirtschaft, lokale Produktion usw. gehören auch bei den Grünen der Vergangenheit an und werden auf dem Altar der EU geopfert.

Die krampfhafte Art, sich als EU-Partei zu profilieren, wird den Grünen auch noch eines Tages auf den Kopf fallen. Das Projekt der Vereinheitlichung europäischer Nationalstaaten ist insofern von vornherein schon zum Scheitern verurteilt, als dafür die Vereinheitlichung der Sprache Grundbedingung wäre, deren Realisierung aber eher im Reich der Utopie anzusiedeln ist. Bei dem Versuch der Ausmerzung völkischer Identitäten werden die Grünen auf nicht zu bewältigende Widerstände stoßen, an denen sie letztendlich als Ganzes scheitern werden. Die Delegation souveräner Aufgaben und Verantwortung an übergeordnete europäische Ebenen schafft nur noch mehr Probleme, Korruption und Misswirtschaft. Die Überantwortung hundertprozentiger Souveränitäten an die EU widerspricht eindeutig menschlichen Instinkten der Einfachheit, Unmittelbarkeit und Natürlichkeit. Die Grünen wollen es als Nachzügler den angestmmten EU-Parteien nachmachen und sich ein schönes Stück vom großen EU-Kuchen sichern, merken dabei aber blind von Machtgelüsten gar nicht, dass sie mit ihrem totalen Bekenntnis zur EU nur noch ein totes Pferd reiten.

WEG MIT DER EUROPÄISCHEN VEREINHEITLICHUNG !
HER MIT DEM EUROPA DER TAUSENDEN KANTONE !

13:08 | Kommentar
Was schaffen wir als nächstes ab… die Eltern? Weil sie der Grundstein für Nationalität sind. Eltern und Kinder pflegen ihre eigene (Familien)kultur, da jede Familie wie ein kleiner Nationalstaat lebt, mit ihren eigenen Regeln und „Gesetzen“ an einem bestimmten Ort. Am Weg dorthin sind wir schon, die Forschung für eine künstliche Gebärmutter läuft bereits, dann ist es auch leichter Kindern ihre „Nationalität“  zu nehmen.

Traurig wenn sich ein Mensch wie Lunacek selbst so verleugnet, sie will die Grenzen erweitern und merkt nicht einmal wie klein und eng ihre eigenen „Grenzen“ sind!

 

 

21.05.2017

08:25 | unzensuriert: ÖH-Wahl: Sozialisten legen zu, Debakel für Grüne - Extremer Linkskurs wird fortgesetzt

Es sind Wahlen und (fast) keiner geht hin. Unter diesem Motto verlaufen alle zwei Jahre die Wahlen zur Österreichischen Hochschülerschaft. Dieses Jahr gab es sogar einen neuen Minusrekord. Gerade einmal 24,48 Prozent der wahlberechtigten Studenten gaben an einer der 73 Hochschulen des Landes ihre Stimme ab.

Seit jeher schon herrscht in der ÖH Korruption. Es ist eigentlich DAS Bootcamp für den österreichischne Korruptionisten-Nachwuchs. TB

Kommentare
(1) Interessant, kann man faktisch sagen die Linken wählen sich selber. Der Rest geht nicht hin und schweigt. Nur weiss ich nicht, ob das Widerstand ist oder Bewusstseinkontrolle durch Funk, Haarp, Flourid o.ä. Alles wird immer unübersichtlicher. Man staunt, Matrix forever ?

(2) ....also...recht hat er der Verfasser, man kann sagen dass es sich hierbei um einen vollen Erfolg der diversen großen Bildungsreformen der letzten Zeit handelt. Oft,wenn ich Gespräche der lieben "Kleinen" mitverfolge oder im Lehrsaal Meinungsäußerungen zuhöre, beschleicht mich das Gefühl..."so Manchem hat wer ins Gehirn geschissen" und oft stimmt das wohl auch. Es wird oft schon im zarten Kindergartenalter unterschwellig mit der Weitergabe schädlichen Gedankengutes begonnen...und nach 8 Jahren Gymnasiumsunterrichts wechseln eine beachtliche Anzahl an mentalen Vollpfosten karrieregeil an die Universitäten und treiben dort ihr Unwesen

20.05.2017

11:11 | markovics: Sebastian Kurz – Steigbügelhalter des Sumpfes

So wie die SPÖ hat auch die ÖVP in den letzten Jahren neben dem Bevölkerungsaustausch vor allem eines voran gebracht: die sukzessive Zerstörung der eigenen Partei einhergehend mit einem sensationellen Personalverschleiß. In ihrem Wahn, das eigene Volk auszutauschen, sind den beiden Altparteien nicht nur die Wähler davongelaufen, sondern auch die Politiker schrittweise weggefallen. Ein neues Umfragetief? Ein unentschuldbarer Skandal? Tauschen wir doch einfach den Minister/den Parteiobmann aus! So ungefähr lautete die Logik innerhalb der österreichischen Innenpolitik seit Beginn der neuen rot-schwarzen Ära 2006.

Mehr als 5 Jahre in der Regierung und sowas wird den Österreichern erfolreich als Erneuerung und Alternative verkauft. Megashow um ein Talent, aber AUS dem System! Mir ist es jetzt schon peinlich, wie viele Österreicher da wieder reinfallen werden! Macronisierung Österreichs! TB


08:33
 | diepresse: Strolz will doch nicht mit der FPÖ

Entgegen anderslautenden Gerüchten hat Irmgard Griss Sebastian Kurz noch nicht zugesagt, dessen neue ÖVP-Liste zu schmücken. Die derzeitige TV-Richterin hat sich noch einige Wochen Bedenkzeit erbeten, ob sie bei Kurz oder doch bei den Neos mitmacht. Oder überhaupt nirgendwo.

Diese Frage wird sich nach den Wahlen entscheiden, denn es ist die Frage ob es die Neos überhaupt noch gibt und wenn es sie gibt, in sehr kleiner Form.... TS

19.05.2017

14:10 | oe24 | Felipe und Lunacek übernehmen die Grünen

Die Beratungen der Grünen zur Nachfolge von Bundessprecherin und Klubchefin Eva Glawischnig haben am Freitag in Salzburg begonnen. Am Vormittag trat der 34-köpfige Erweiterte Bundesvorstand zusammen, in dem auch die drei als Favoritinnen gehandelten Kandidatinnen vertreten sind: Ingrid Felipe aus Tirol, die Salzburgerin Astrid Rössler sowie die EU-Mandatarin Ulrike Lunacek.

... toll jetzt in Stereo..... die Grünen-Männer (wenn man so will) wurden wieder übergangen. TS

Aus aktuellem Anlass: die LinkenGrünen haben mit Lunacek nun (ebenfalls) eine Soros-Freundin als Spitzenkandidatin. Alles andere wäre heute auch schon fast ein Wunder. link HP

12:10 | oe24 | Nach Glawischnig-Rücktritt: Wer tritt Nachfolge an?

In Salzburg beraten die Grünen heute die Nachfolge von Glawischnig. Die Beratungen der Grünen zur Nachfolge von Bundessprecherin und Klubchefin Eva Glawischnig haben am Freitag in Salzburg begonnen. Am Vormittag trat der 34-köpfige Erweiterte Bundesvorstand zusammen, in dem auch die drei als Favoritinnen gehandelten Kandidatinnen vertreten sind: Ingrid Felipe aus Tirol, die Salzburgerin Astrid Rössler sowie die EU-Mandatarin Ulrike Lunacek.

Leser Kommentar - (so quasi inside der grünis)
ACHTUNG EILMELDUNG!!!!   Nachfolger von Glawischnig steht fest.
BELLAFLORA  Die Grüne Nummer 1
???

08:34 | Kurier: Bildungsreform steht vor dem Aus

Am Ende könnte doch alles für die Katz’ gewesen sein. Jahrelange Verhandlungen seit 2015 zwischen SPÖ und ÖVP, von der Bundesregierung mit den Landesregierungen, von Bund und Ländern mit der Gewerkschaft, und schließlich von der Bundesregierung mit den Oppositionsparteien FPÖ und Grüne, stehen vor dem Kollaps. Die Bildungsreform droht zu scheitern.

Die Vollpfeifen bringen nichts, aber wirklich auch gar nichts zusammen. Selbst nach dem "Wählerentscheid" wird es sich nicht ändern. TS

07:35 | Kurier: Warten auf den Plan K: Sebastian Kurz macht sich innenpolitisch rar

Kurz gibt es nun primär wieder als Außenminister, Kanzler Kern hält in Ägypten und Russland dagegen. Der frisch gekürte Frontmann der Volkspartei hat Justizminister Wolfgang Brandstätter gegen anfänglichen Widerstand als Vizekanzler der verhassten Koalition mit den Roten durchgebracht.

Mitterlehner wünschte bei seinem Abschied allen einen schönen Sommer.... Evchen Glawischnig nahm den Wunsch auf und macht sich auch einen schönen Sommer. Was macht Kern und Kurz, sie machen sich "rar". Wir haben scheinbar jetzt zwei Außenminister. TS

18.05.2017

13:37 | WZ: Regierung setzt Seidenstraße in den Sand

Jahrzehntelang hat man sich um sie bemüht. Studien wurden bezahlt, Treffen organisiert und der Wille bekundet, dass die Verlängerung der Transsibirischen Breitspurbahn bis nach Wien unbedingt notwendig sei. Der Wiener Endterminal könnte Europas größter Umschlagplatz für Waren von und nach China sein, posaunten österreichische Politiker und Wirtschaftsfachleute. Ein Segen für den Wirtschaftsstandort Österreich.

... Und Österreich? Verkehrsminister Jörg Leichtfried (SPÖ) sagte im letzten Moment ab. Das Argument: Die Innenpolitik hat Vorrang..... Danke, die Menschen! TS

12:02 | Der Guldguerilla zu:  Eva Glawischnig

Den politischen Durchbruch hatten die Grünen in erster Linie eindeutig Van der Bellen zu verdanken. Glawischnig trat das Erbe von van der Bellen an, konnte aber an dessen durchschlagenden Erfolgen nie wirklich anschließen. Dennoch muß man ihr zugestehen, dass sie die von Van der Bellen erzielten Rekordwerte zumindest einigermaßen stabilisieren konnte. Betrachtet man die Niedergänge von SPÖ und ÖVP der letzten Jahre, kann man in Zeiten wie diesen das auch schon als relativen Erfolg werten.

Während Van der Bellen noch erstaunlich glaubwürdig Verständnis und Einfühlungsvermögen den Menschen vorspielen konnte, ist Glawischnig dagegen letztendlich am Versuch der Implantierung ihrer eigenen diktatorischen Visionen in der Gesellschaft gescheitert. Ihr politischer Modegeschmack wollte einfach nicht auf wachsende Resonanz in der Bevölkerung stoßen, nicht einmal bei den Wählerinnen, die immerhin mehr als 50% der Wahlberechtigten ausmachen. Wenn man glaubt, dass man mit unzähligen Geboten und Verboten sowie Randthemen wie Homoehe, unbegrenzter Flüchtlingsaufnahme usw. den Österreichern beikommen kann, unterliegt man einem gewaltigen Irrtum. Wenn in angestammten, sachpolitischen Themen wie der Verkehrspolitik großräumiges Chaos in der Verantwortung der Grünen fortwährend angerichtet wurde, konnte es der weiteren, politischen Profilierung der Spitzenkanditatin nicht nachhaltig dienlich sein.

Im Vergleich zu anderen Damen der Politwelt konnte nicht einmal Glawischnigs verhältnismäßig attraktive Modelerscheinung Männer im großen Stil dazu bewegen, sie zu wählen. Für zart besaitete, autofahrende Männer hatte sie wirklich kein glückliches Händchen, immerhin aber noch mehr als die alte, auch in die Jahre gekommene Königskobra Vassilakou von Wien. Mittlerweile ist aber auch dieses Atout verflogen. Wie man so hört, kommen als Nachfolge an der Spitze der Grünen vor allem in erster Linie Frauen in Frage. Der Aufstand gegen die Parteispitze kam gewiss nicht von einem Moment zum anderen, dieser hatte sich ähnlich wie in anderen Parteien schon über einen längeren Zeitraum angebahnt. Glawischnig kann nichts anderes tun, als die Bühne freiwillig zu verlassen, denn die diversen machthungrigen Damen sind sicher schon seit geraumer Zeit damit beschäftigt, ihre Krallen spitz zu feilen, um sich in die bevorstehende Schlacht zu werfen. Glawischnig wirkt dagegen saft- und kraftlos und ist aufkommenden Konkurrentinnen eindeutig nicht mehr gewachsen. Zu lange wurde bereits an ihren Sesselbeinen gefeilt. Immerhin bieten uns die Grünen wieder einmal eine willkommene Alternative oder Abwechslung zum Formel 1 Grand Prix.

WEG MIT DEM BLÖDEN IM KREIS FAHREN !
HER MIT DEM INTELLEKTUELLEN FRAUENCATCHEN IM SCHLAMM !
 

12:15 I Unglaublich peinlich, die Glawischnig! Typisch, dieses linke Selbstmitleid! Die hält sich für so einen unentbehrlichen Meilenstein in der Geschichte, daß sie sich selbst zu Tränen rührt - linke Basisdemokratie, eben! TQM

12:44 | Leserinnen Kommentar:
Generell zur Politlandschaft ist eine Handschrift erkennbar – es werden viele ausradiert. Pröll, Mitterlehner, Glawischnig... und sie legen alle Ämter nieder! Wirklich freiwillig? Wer ist der Nächste? Nicht nur auf Bundesebene auch auf Landesebene wird der Radiergummi geschwungen. Eines steht fest, es gibt eine großflächige Veränderung. Auf was werden wir vorbereitet? Wer sind die Neuen die auf dem alten Podest stehen werden?

Leseratte zum Kommentar von 12:44
Das nennt sich Regime-Change. Wird gerne durch einen Herrn Soros finanziert. War da nicht was?


10:33 | oe24: Sie soll Glawischnig-Nachfolgerin werden

Die Tirolerin Ingrid Felipe soll nun die Grünen leiten. Am Donnerstagvormittag soll Grünen-Chefin Eva Glawischnig ihren Rücktritt bekannt geben. Nachfolgen soll laut ÖSTERREICH-Informationen Ingrid Felipe, bisher 2. Landeshauptmann-Stellvertreterin in Tirol und stellvertretende Bundesparteivorsitzende der Grünen. Ein kurzes Portrait.

..... die nächste "Du darfst das nicht"! TS

Leser Kommentar:
...also..ich glaub', die nächste"Du darfst das nicht" wird hurtig weiterschaufeln an der letzten Ruhestätte, wenn fertig das Licht abdreh'n....und wir alle...wir werden den Kopf leicht neigen und, wie man so schön sagt, " a Mess' lesen lassen"....ich werd mir die Noten für "Sakrale Gesänge" vorbereiten...

Leser und -innen Kommentare zum Evchen Glawischnig Rückzug:

10:50 | Der Realist: 
Es ist wirklich sehr sehr schade, dass sich unser liebes Evilein, kurz vor dem Aufprall einfach vertschüsst. Sie versäumt jetzt das Beste, den Untergang der Grünen!

11:38 | Der Dissident:
Glawischnig ist weg (auch wenn sie noch im Internet gegen Sexismus und Einheimischen-Freundlichkeit kämpfen will) --- Kleine Rückblende auf diese Grünin:

So sagte sie ..: "Im Moment ist das ja extrem kompliziert. Da müssen am Standort zwei Drittel der Lehrerinnen u. Lehrer, der Elterinnen u. Eltern zustimmen."
--- wieder einmal - ein Fauxpas einer Frau, die "Innen" bei jeder Gelegenheit, obs passt oder nicht, anzuhängen versucht, um als fortschrittlich zu gelten - oder grün eben --- "Elterinnen", so ein Wort kann nur einem "Akademiker" einfallen, ein normaler Mensch würde NIE auf sowas kommen. Sie beweist immer wieder, was ein Studium so anrichten kann...

So stromlinienförmig die Grünen im Außenauftritt mittlerweile sind – ein Widerspruch bleibt: Und zwar jener zwischen Anspruch u. Wirklichkeit. Der grüne Bildungsexperte Landau beschrieb dies treffend in der „Wiener Zeitung“: „Der typische Grüne argumentiert von einer sozial sehr abgesicherten Position.“ Er möchte, daß es allen gut geht. Was aber nicht heißt, daß er sein eigenes Kind dann in die Schule für alle ums Eck schickt. Diese Kluft zu schließen ist auch der bodenständigen Eva Glawischnig nicht gelungen. Dieses Wesensmerkmal gehört wohl auch zur DNA der Grünen ---
--- Glawischnig steht für eine völlig unrealistische Flüchtlingspolitik, radialen Feminismus u. wirtschaftliche Ahnungslosigkeit .."
Mehr unter: Eva Glawischnig

 

10:05 | Presse Konferenz:  Evchen Glawischnig spricht zum Volk:

Eine persönliche Erklärung!
Sie schildert Ihren Werdegang in der Grünen Partei. (also alle Verbote)
..... VdB der erste grüne Präsident in Europa..... (er ist doch unabhängig?)
Sie legt alle Funktionen zurück, es gibt keinen Anlass, es ist in letzter Zeit gereift, es gab körperliche Warnsignale.
... nur Strache teilt ihr Dienstalter, keiner der SPÖ und ÖVP.
Hass im Netz, ist ihr auch weiter ein Anliegen, vor allem gegen sexuallisierte Gewalt gegen Frauen!
Sie warnt vor dem "starken Mann"!
Wenn es mehr Frauen in den Führungspositionen gäbe, würde es einen respektvolleren Umgang geben!
Sie bedankt sich bei den politischen Kollegen und Ihrem Team. (sichlich gerührt)

Wie geht es weiter:
Der Bundesvorstand wir morgen tagen. 
Der Nachfolger wird im Parteivorstand bestimmt und sie gibt hierzu keine Empfehlungen.... dies ist ihr letztes politisches Statement.

10:25 | LESERINNEN Kommentar ... alles andere wäre sexistisch und würden wir auch nicht bringen.... ;-))
"Wenn es mehr Frauen in den Führungspositionen gäbe, würde es einen respektvolleren Umgang geben!" Das bezweifle ich aber stark. Dann gäbe es permanent Zickenkreg, und der
ist fast noch gefährlicher als ein normaler Krieg.
Besondere Anmerkung der Leserin:  Das bißchen Haushalt erledigt sich mit einem flotten Spruch doch viel besser.

Redaktion an Leserin..... weiterputzen.... weiterputzen.... nicht aufhalten lassen!!!!!! TS

Leserinnen Kommenat: (Nachtrag)
Lieber TS, Sie haben da etwas falsch verstanden. Mein Mann macht gerade den Haushalt und ich mache den flotten Spruch.

09:53 | Krone: "Obfrau verlässt sinkendes grünes Schiff"

"Die Obfrau verlässt das sinkende grüne Schiff" - mit diesem Worten hat sich FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Donnerstagvormittag gegenüber krone.at zum Rücktritt von Grünen-Chefin Eva Glawischnig geäußert. Die Bundessprecherin der Grünen steht vor dem Rückzug, der parteiinterne Druck ist wohl zu groß geworden.

... bis zum Schluss.... "Die große Liebe".... TS

06:32 | Krone: Interne Konferenz: Glawischnig vor Rücktritt!

Chaos-Tage bei den Grünen: Dass die gesamte Parteispitze am Mittwochabend auf Tauchstation war, lässt tief blicken. Für 8 Uhr ist eine interne Telefonkonferenz angesetzt und die Zeichen stehen für Eva Glawischnig auf Rücktritt! Damit würde auf den Rückzug von ÖVP-Obmann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner eine weitere brisante Rochade in Österreichs Politik folgen. Von Pressesprechern und Granden der Partei wurde dies auf mehrmalige Nachfrage seitens krone.at am späten Mittwochabend jedenfalls nicht dementiert ...

.... ein Verbot weniger! TS

17.05.2017

18:37 | diepresse: Brandstetter will "Kassasturz" für Regierungsprojekte

Das Potenzial der rot-schwarzen Regierung wurde nicht voll ausgeschöpft, vieles sei im Streit untergegangen, bedauert der neue Vizekanzler: "Es war wirklich oft zum Mäusemelken." Ob er bei der vorgezogenen Nationalratswahl kandidiert, ließ er offen.

15:57 | RT: Österreich beschließt endgültiges Burka-Verbot

Die Vollverschleierung von Frauen im öffentlichen Raum wird in Österreich künftig unter Strafe gestellt. Die Regierung in Wien beschloss das im Vorfeld heftig kritisierte Burka-Verbot am Dienstagabend im Parlament. Es ist Teil eines Integrationspakets, das auch das Verteilen von Koranen verbietet.

Waldbauernbub:
Sollten Sie auf der anderen Straßenseite eine vollverschleierte Person erblicken, nehmen sie sich vor der Exekutive in Acht! Es werden kleinste Ordnungswidrigkeiten ihrerseits gnadenlos beamtshandelt werden müssen.

... Reglement für Fetzenninja... TS

13:48 | Der Goldguerilla:
Gut, dass der Wahlkampfauftakt kürzlich beschlossen wurde. Denn all jene, die es vergessen haben, sollen daran erinnert werden, dass der Steueroberbefehlshaber Österreichs auch der ÖVP angehörig ist. Ob es in der Schelling-Ära sich noch um die alte ÖVP handelt oder bereits um die neue, hat der Grünschnabel Kurz noch nicht klar kommunizieren können.

Tatsache aber ist, dass in der ÖVP-Finanzministerära der letzten Jahre mannigfaltige, finanzielle Repressionen vor allem gegen KMU´s stattgefunden hatten. Unerklärchlicherweise umgibt in der öffentlichen Berichterstattung die ÖVP noch immer der Nimbus einer Wirtschaftspartei, der doch schon längstens abhanden gekommen ist. Alte, solide Grundsätze dieser einstigen echten Wirtschaftspartei wurden vergewaltigt und über Bord geworfen. Die Begründung von Privateigentum und dessen verfassungsrechtlichen Schutz sind einer destruktiven, ausufernden sozialen Umverteilungspolitik auf dubiosen Fundamenten gewichen. Mit ihrer neuen Interpretation von Wirtschaftspartei tritt die ÖVP nicht nur als Totengräberin der klein- und mittelstrukturierten Wirtschaft auf, sondern damit auch des gesamten volkswirtschaftlichen Aufbaues des Landes. Die ÖVP kann sich mehr als andere Parteien damit rühmen, den Bürgerkrieg Politiker/Beamte gegen die letzten verbliebenen wertschöpfenden Bastionen angezettelt zu haben. Noch kann die Struktur des Landes auf Grund des Abbaus des Kapitalstocks aufrecht erhalten werden. Wenn der Kapitalstock eines Tages aber vollends aufgezehrt sein wird, beginnen endgültig die Zeiten der Abrechnung mit dem System. Denn wenn man nichts mehr zu verlieren hat, kann man ja getrost zur Gewalttätigkeit übergehen.

Das Steuerdauerfeuer auf die letzten echten Produktivzellen im Lande wurde eröffnet. Oberlehrerhafte Beamtenstasi- und naziwillkür in den buntesten Facetten erfreut sich größter Popularität unter den ÖVP-Mandataren. Maximale Steuerausreizungsmethoden sind zum Credo der ÖVP geworden, um den gehäuften Partei-Verwirtschaftungsrichtlinien gerecht zu werden. Der neue Grünschnabel Kurz hat es recht geschickt eingefädelt, indem er nicht auf Vizekanzler macht. Das erspart ihm nämlich Erklärungen über ungerechte, ungerechtfertigte, ungebührliche, volksverratende, zukünftige, die Gesellschaft total überfordernde und zersetzende Steuervisionen der eigenen Partei abgeben zu müssen. Es ist kein gutes Omen für die neue ÖVP, nicht manns genug zu sein, dem Volk reinen Wein über die bevorstehende, neue Steuerbelastungswelle einzuschenken, die sicherlich totengräbermäßig angesagt ist. Kurz fungiert voraussichtlich als Wolf im Schafspelz. Alles bleibt beim Alten und dort, wo ÖVP draufsteht, steckt garantiert weiterhin Steuerausweitung, Volksverrat, Volksbetrug und Volksdiebstahl drinnen bis zum Exitus der Wirtschaft.

WEG MIT DER DESTRUKTIVEN STEUER- UND WIRTSCHAFTSPOLITIK !
HER MIT DEN 4 FÄUSTEN FÜR DEN ZEHENT !

 

12:23 | Kurier: Rot-Schwarz: Es regiert der Hass

Es war genau vor einem Jahr: Der 17. Mai 2016 war für die SPÖ ein höchst erfreulicher Tag. Christian Kern wurde als Bundeskanzler angelobt. Nun sollte es mit den Roten – und auch der Regierung – wieder aufwärtsgehen. Sogar die ÖVP gab sich optimistisch. "Ich will", frohlockte Vizekanzler Reinhold Mitterlehner. Zwei Tage später kam es bereits zu den ersten kleinen Scharmützeln. Ende Jänner 2017 schien die Koalition am Ende, man raufte sich aber nochmals zusammen. Jetzt ist es endgültig vorbei.

Die vom ORF inszinierte Euphorie verblich jedoch rasch und ausser Pizza-Show und schönen Anzügen ist nichts geblieben. Absoluter Stillstand! Passend zum Monat der Inauguration wurde aus der vermeintlichen Kern-Kraft ein mehr als laues Mai-Lüfterl! TB

Der Waldbauernbub:
Warum erinnert mich der Titel an .... Codo ... düse im Sauseschritt

09:54 | WZ: Scheidung auf österreichisch

Es war ein historischer Tag im Nationalrat. "Das ist leider kein belastbares Angebot, es fehlt ihm jede Glaubwürdigkeit", beschied Bundeskanzler und SPÖ-Chef Christian Kern dem geschäftsführenden ÖVP-Obmann Sebastian Kurz. Der hatte ja die Koalition für beendet erklärt, wollte aber bis zur Wahl nicht selbst Vizekanzler werden. Zwei Gespräche zwischen Kern und Kurz am Montag waren ergebnislos verlaufen.

White Rabbit
Immer wieder diese heiße Luft wie "Freies Spiel der Kräfte" und "lebendiger Parlamentarismus". Es war und bleibt eine "Koalition der Unwilligen".

09:09 | ano: Neuwahlen in Österreich: Soros-Clique hat mit Kurz gute Chancen auf Machtübernahme

In Österreich zerbricht die traditionelle Parteienlandschaft. Die konservative ÖVP hofft auf einen Sieg bei Neuwahlen und lässt sich von ihrem neuen Chef zum Start umfassend entmachten. Sebastian Kurz gibt sich verbal als knallhart, wenn es um illegale Migration geht, doch das ist wohl alles Scharade. Denn die Verbindungen zu George Soros sind evident und werden sich unweigerlich auf seinen politischen Kurs auswirken.

Und ich dachte immer der Philanthrop und der Pizzafahrer hielten zusammen! Offensichtlich hat der Onkel George seine Liebe und Güte weit verstreut. Liebe für Alle - das macht einen Philanthropen schliesslich aus! TB

08:56 | oe24: FP-Gudenus auf Islam-Todesliste: "Habe keine Angst"

Zwei Verdächtige aus einem Terrornetzwerk sind in Ägypten mit einer islamistischen Todesliste verhaftet worden. Brisant: Auf der Liste findet sich auch der Name von Wiens Vizebürgermeister Johann Gudenus (FPÖ).

Österreich entdeckt die Liste.... jeder will auf irgend eine Liste! TS

08:18 | kurier: SPÖ fühlt sich startklar, aber "Sand im Getriebe der Maschinerie"

In fünf Monaten wird gewählt, alle Parteien stürzen sich in den Wahlkampf. Die Kampagnen müssten fixfertig in den Schubladen liegen, seit Monaten wird schließlich über vorgezogene Neuwahlen spekuliert.

Es fasziniert mich wirklich, dass man immer wieder Teile der Bevölkerung mit dem startklar- und Neustart-Schwachsinn bewegen kann, einen zu wählen, obwohl man seit über 15 Jarhen Regierungsverantwortung hat und nicht weitergebracht hat. Also derart deppate Wähler möchte ich ja gar nicht haben! Die (und selbstverständlich die andere Regierungspartei, aber die gauckelt wenigstens einen größeren Change vor) schon TB

16.05.2017

17:38 | Kurier: Kern akzeptiert Brandstetter als Vizekanzler, Neuwahl am 15. Oktober

Bundeskanzler Christian Kern äußerte sich im Nationalrat zum Vizekanzler-Streit: "Wir haben eine Verantwortung für dieses Land. Ich bin überzeugt, dass man mit Österreich nicht spielt." Neuwahltermin am 15. Oktober.

Im Grunde bleibt alles beim Alten. Es wird nichts gearbeitet, in der Regierung und erstaunlicher Weise öffnen die Geschäfte morgen wieder, die Bahn fährt und die Banken sperren auf..... die "Menschen" also jenes "Stimmvieh" um deren Aufmerksamkeit gebuhlt wird..... gehen ganz normal ihrer Arbeit nach.... und brennen den Schwachsinn. TS

12:25 | Rede des Kanzler:

Dank an Reinhold Mitterlehner. SPÖ nimmt die Personaländerung zu Kenntnis, dass darf jedoch keinen Stillstand bedeuten
SPÖ streckt die Hand aus und möchte das Regierungsprogramm fortsetzen.
Jeder der am Tisch sitzt soll auch die Macht haben, die Entscheidungen durchzusetzen. Es geht hier um Veranwortung der Chefs der jeweiligen Partei und dies bedeutet in der betreffenden Position zu sein. Vereinbarungen wurden nicht umgesetzt, da andere die Fäden gezogen haben, Kern schätzt Brandstetter, doch er ist
nicht in der Position, etwas durchzusetzen.
Die Bundesregierung wird ihre Aufgabe bis zum Wahltag wahrnehmen. Auch die europäischen Pflichten, es geht auch um
Stabilität im Lande. Es reduziert sich auf die parlamentarsiche Arbeit und die abzuarbeitenden Punkte werden vorgebracht, es stehen noch
vier Monate zur Verfügung.
Die Frage des Vizekanzlers ist nachrangig geworden, Kern akzeptiert Brandstetter und Mahrer zum Wirtschaftsminister.
Kern analysiert die aktuelle Lage der Nation und bewertet diese positiv, der Ansatz ist die Weiterarbeit, insbesondere des
Punkteprogramms. 
Kern will die Initativen 20.000 Jobs für ältere Bürger vorantreiben und die Anhebung der Mindeslöhne.
Vereinheitlichung des Wirtschaftsrechts und die daraus resultierende Ersparungen in Bildung.
Er läd die Opposition jetzt am Nachmittag ein um weitere Wege zu besprechen, es geht um den Wahltermin, die weitere
Arbeit im Parlament, den Untersuchungsausschuss. Sorgfältiger Umgang mit dem Steuergeld ist ebenso ein wichtiger Punkt.

Es beginnt das freie Spiel der Kräfte..... die Zusammenarbeit zwischen SPÖ und ÖVP ist beendet.  TS
 

11:00 | infodirekt: Sebastian Kurz – Musterbeispiel eines Parteigünstlings

Bekommt Österreich bald den nächsten gescheiterten Jus-Studenten als Bundeskanzler? Obwohl Politik und Rechtswissenschaft untrennbar miteinander verbunden sind, scheint so mancher österreichischer Spitzenpolitiker ein Problem damit zu haben, sein Rechtsstudium abzuschließen.

10:22 | oe24: Totaler Eklat - Regierung am Ende

Die politische Gestaltung bis zur Neuwahl im Herbst wird wohl mittels freiem Spiel der Kräfte im Parlament passieren: Sollte der designierte ÖVP-Chef Sebastian Kurz nicht als Vizekanzler zur Verfügung stehen - was dieser derzeit offensichtlich nicht tut -, sei die Konsequenz, dass sich der politische Entscheidungsprozess ins Parlament verlagere, sagte Kanzler Christian Kern (SPÖ) am Dienstag.

09:24 | oe24TV: Live Erklärung von Kurz im Parlament:

Er möchte nach dem Rücktritt von Mitterlehner Neuwahlen, er möchte einen kurzen Intensiven Wahlkampf. Er möchte die SPÖ im Nationalrat nicht überstimmen und die Punkte umsetzten die vereinbart waren. Er und Kern möchten die vereinbarten Punkte in aller Ruhe abarbeiten. Personell ist er Interessiert, den Streit zu beenden, Wolfgang Brandstetter als Vizekanzler, als Neutraler zwischen den Parteien.
Kurz hofft die SPÖ nimmt das Angebot an, Mahrer soll Wirtschaftsminister werden. 

09:10 | Profil: Kurz is the new Black: Die lustigsten Netz-Reaktionen

Neben dem unvergesslichen "Geil-o-mobil", mit dem der nunmehrige ÖVP-Obmann Sebastian Kurz im Vorfeld der Wien Wahl 2010 auf Stimmenfang ging, ist auch seine kürzliche Machtübernahme in der ÖVP gutes Futter für Social-Media-Satire. Die lustigsten Tweets und Postings:

08:59 | Kurier: Die Neuwahl erwischt die Grünen im falschen Augenblick

Der Bundeskongress der Grünen war für November 2017 geplant. Auf diesem Kongress sollten die Abgeordneten-Plätze für die Nationalratswahl vergeben werden. Ein Sturz von Eva Glawischnig nach der Krise mit der grünen Jugendorganisation stand zwar nicht unmittelbar bevor, doch mit der vorgezogenen Nationalratswahl ist ein Personalwechsel an der Spitze der Grünen noch unwahrscheinlicher geworden. Den Grünen läuft einfach die Zeit davon.

 

08:50 | oe24 TV: Die Koalition ist beendet, es findet nun ein "freies Spiel der Kräfte" statt.
                            Kern möchte Kurz als Vizekanzler.... Kurz macht es nicht.

08:19 | oe24 TV: Der Ministerrat hat verspätet begonnen, die Fronten sind klar
                            SPÖ will Kurz als Vizekanler, die ÖVP will Brandstetter

08:01 | oe24 TV:  Kurz betont den Willen alles was Verhandelt wurde umzusetzten.
                             Kurz bleibt bei seinem Vorschlag - Brandstetter zum Vizekanzler zu machen.
                             Er möchte Außenminister bleiben.

07:35 | oe24 TV:  SPÖ verlangt Kurz als Vizekanzler

07:27 | oe24 TV:  Sobotka im Interview ...... die ÖVP schlägt Brandstetter als Vizekanzler vor.

15.05.2017

19:39 | Kurier: Grüne: Misstrauensan­trag gegen Wolfgang Sobotka

Die Grünen werden einem Neuwahlantrag im Nationalrat erst Ende Juni zustimmen. Bis dahin sollten offene Projekte noch umgesetzt werden, sagte Grünen-Chefin Eva Glawischnig am Montag bei einer Pressekonferenz. Darunter würden unter anderem die Bildungsreform und die Ökostromnovelle fallen. Außerdem werden die Grünen in den kommenden Nationalratssitzungen diese Woche einen Misstrauensantrag gegen den Innenminister Wolfgang Sobotka einbringen.

Pitbull Svobotka wird sicher auf die Liste kommen! Ist er dann ein Listenhund? Dafür benötig man in Österreich einen Führerschein. TS

18:24 | info-dierkt: Neuer Beweis: „Liste Kurz“ von langer Hand geplant

Es ist nur ein kleiner Eintrag in einer Datenbank, aber was man daraus ableiten kann, hat es in sich. Douglas Hoyos, Vorsitzender der NEOS-Jugendorganisation JUNOS, registrierte bereits am 20. März die Domains listekurz.at und liste-kurz.at. Der am 10. Mai zurückgetretene Reinhold Mitterlehner galt offensichtlich schon lange nur noch als Platzhalter für den ehrgeizigen Sebastian Kurz und seine weitgehend unbekannten Hintermänner. Ob der Junos Vorsitzende aus „herausragend gutem Haus“ einer dieser Hintermänner oder Mitstreiter ist, darf spekuliert werden.

Neeeein, der Eintrag in der Datenbank aber auch das Foto im Artikel beweisen doch nur, dass Kurz ein Hellseher, äh -hörer ist. Und genau mit diesen übersinnlichen Fähigkeiten wird uns der Wunderwuzzi aus dem Schlamassel führen! TB

14:47 | ET: „Das Desaster ist perfekt!“: FPÖ startet Österreichs Wahlkampf – während andere noch über Termin streiten

Die haben auch allen Grund dazu, dass sie es früh angehen. Denn wenn die Österreicher sich so leicht von neuen Alternativen zur gewachsenen, echten Alternative anziehen lassen wie die Franzosen, dann ist aber Feuer am blauen Dach. Die roten und grünen Dächer brennen sowieso und das roserne Dach glost ohnehin nur mehr so vor sich hin! TB


14:00 | Statement von VdB:  Mitterlehner bleibt vorerst Vize-Kanzler

Ansprache des BP VdB, er drängt auf einen geordneten Ablauf und er hat Reinhold Mitterlehner gebeten vorerst im Amt zu bleiben. Kurz scheut auch wieder vor dieser Hürde. 

Statements von Kern und Kurz folgen.  TS

Kurz-Hype

16:43 | Der Waldbauernbub zu "Egal ob Kurz oder Lang, Kern oder Schale"

egal welchen Mistkäfer man ranläßt, die Kugel ist zu groß geworden um dauerhaft und kontrolliert von A nach B bewegt zu werden.http://www.fotocommunity.de/photo/dung-beetles-mistkaefer-bernhard-aeppli/10922075

Die Kugel ist eine Gesellschaft die glaubt vor lauter Happy Beppi Trallala auf ihre ureigensten Verpflichtungen verzichten zu können, nämlich Kinder zu zeugen und großzuziehen. Diese Kinder können wir uns aber gar nicht mehr leisten weil Mammi UND Pappi am Selbstverwirklichungstrip sind, und dabei gar nicht bemerken daß sie mit ihren Steuern, die sie in unglaublicher Höhe generieren, nur den Regierungs- Beamten- und Sozialindustrieapparat füttern, dessen einziges Erzeugnis Gesetze, Regeln und Bürokratismen sind. Die die netto noch Steuern zahlen, opfern sich auf wie die Vogeleltern denen ein Kuckuck ein Ei ins Nest gelegt hat, für den Preis ihres eigenen Nachwuchses.

Die Bauern zu Zeiten des Zehents hatten noch die Kraft zum Aufstand. Unsere "moderne" Gesellschaft ist durch eine Steuerlast jenseits von 70% schon so geschwächt, dass sie nur mehr versuchen kann mit letzter Kraft weiter zu robben, statt sich aufrecht auch nur den geringsten Missständen entgegenzustellen. Vor 40 Jahren konnte ein Alleinverdiener mit einer Familie mit 2 Kindern und einem VW Käfer noch ein Haus bauen. Heute reicht es vielleicht knapp zum Überleben. Daran sieht man wie groß die Kugel mittlerweile geworden ist.

Der Staat, der Öffentliche Sektor, die Sozialindustrie wird wie ein riesiger Luftballon immer größer und größer werden, egal wie UHBP, Bundeskanzler, Vizekanzler, Minister für was auch immer, heißen mögen. Später einmal wird es wieder einen Unterschied machen wer am Ruder ist. Jetzt wird es wohl Kurz oder Strache werden, aber was macht das für einen Unterschied. Wer das Rennen macht wird gewinnen, vielleicht so wie Kaiser Karl von Österreich im Jahr 1916 das Rennen gemacht hat.

 

16:22 I Torquemada: Kurz&nicht-bündig

Sebastian Kurz schafft es als junger Außenminister während des OSZE-Vorsitzes einfach seiner Partei den Rücken zu kehren und die eigenen Parteifunktionäre fallen in freudige Ohnmacht wie vor dem mörderischen Parfumeur Jean-Baptiste Grenouille in der Schlußszene von Patrick Süskinds  Verfilmung "Das Parfum".  

Wie jämmerlich ist die politische Landschaft Österreichs beschaffen, das so eine Posse weite Teile der Bevölkerung und der Medienlandschaft erfasst? Längst hat die Bevölkerung die Parteien satt, die SPÖ ist keine Arbeiterpartei und sogar in der Wiener Hochburg total zerstritten, die ÖVP weder konservativ, noch christlichsozial und bis vor kurzem nur mehr in den schwärzesten Bundesländern spürbar vorhanden, die FPÖ abgeschmackt, wie ein ewiger, hässlicher Teenager mit dem niemand gerne einen ganzen Abend verbringt. Diese  FPÖ, die wenigstens nicht mit der Bürde versorgungshungriger lästiger Gewerkschafter oder Bünde zu kämpfen hat und jahrelang eine klinisch tote Koalition mit jedem Kalauer tasern konnte, hat es tatsächlich geschafft den Zug zu verpassen! Eine wahre Meisterleistung! Eben noch über 35%, jetzt bald Kampf um Platz 2-3! Das Heranwachsen von Kurz war absehbar, der Macron Hype nur mehr der Schlußstein über Djangos Grabkammer. Die FPÖ begnügte sich hingegen die letzten Jahre mit dem Drehorgelspieler Strache, der vor jeder Wahl einen eher schlechten Heimat-Anti-Islam Rapp am Viktor Adler Markt uraufführte und dabei selbstzufrieden als "einzige Heimatpartei" Stimmen auf den blauen Frachtbahnhof führte und dort verrotten ließ. Die Unfähigkeit der FPÖ ist dabei aber kein gottgesandtes Malheur, sondern hausgemachte Ignoranz. Während der größten Invasion in Friedenszeiten, schaffte es die FPÖ nicht die Regierung in einem thematischen Stahlgewitter inhaltlich zu zertrümmern, stattdessen präsentierten sich blaue Armleuchter, wie der burgenländische Strache-Herold und LH-Stv. Tschürtz mit der genialen Forderung 20 Haflinger an die ungarische Grenze zu entsenden. Die FPÖ ist also nicht eiskalt am falschen Fuß erwischt worden, sondern in wissentlicher Selbstgefälligkeit dahingetorkelt. Während Strache auch optisch eher aussieht, als ob ihn die schwarze Raver-Brille nach durchzechter Techno-Party-Nacht entrissen worden wäre, strahlt Kurz im jugendlich-eloquenten Glanz. Vor allem den Schwarzen im Westen Österreichs war der Ostösterreichische blau-lackierte FPÖ-Prolo-Funktionär stets suspekt, umso schneller werden diese abtrünnigen ÖVP-Wähler der FPÖ den Rücken kehren, hin zu Kurz, der gewiß mit Messer und Gabel zu speisen weiß und auch einem Gespräch unter ausländischen Ministern folgen kann.  Für die FPÖ ist kein Thema und keine Personalreserve in Sicht um mit der richtigen Dosis Gegengift den schwarzen Blender  in die Schranken zu weisen. Übrig bleiben wird wohl eine schwer angeschlagene FPÖ, die sich nach den Wahlen nur mehr als Juniorpartner in die tödlichen Fänge eines schwarzen Kanzlers Kurz flüchten kann.

Kurz wird als schwarzer Macron die Massen blenden und haushoch die nächsten Wahlen gewinnen. Dabei wäre es so einfach ihn zu durchschauen - allein das überschwengliche Lob des Busek-Zöglings und EU-Kommissars, Johannes Hahn spricht Bände. Kurz hat nichts in Brüssel gegen die Invasion unternommen, sich lediglich als CSU-Sprachrohr für die Schließung der Balkan Route ausgesprochen, ihn aber  dafür zu feiern ist mehr als abwegig. Kurz ist ein weiterer Pappkamerad, ein populistisches Placebo zur Lebensverlängerung des Establishments. Daß, die Hoffnung zuletzt stirbt ist ein menschliches Verlangen, daß sie mit Kurz sicher stirbt ist eine vorhersehbare Gewißheit.

 

 

 

12:27 | Der Goldguerilla zum Kurz-Hype

Sebastian Kurz macht optisch zwar mehr her als die meisten sonstigen politischen Funktionsträger. Von seinen politischen Inhalten und Grundsätzen war bislang aber wenig zu sehen und zu hören. Der Kurz-Hype ist insofern auch schwer nachvollziehbar, wenn man von einer politisch konstruktiven, nachhaltigen Erwartungshaltung ausgegangen ist. Schönheit und Attraktivität einer Person sind noch lange kein Gütesiegel für qualitätsorientierte, volksnahe Politik. Für so manch eine Frau und Jugendlichen mag es aber als Qualifikation für höchste Staatsfunktionen gereichen. Ob Kurz zu einer kreativen Politgestaltung mit zahlreichen neuen Ideen befähigt ist, wird er noch unter Beweis stellen müssen. Man sollte sich aber von einem naiven Grünschnabel ohne nennenswerter Lebenserfahrung, nicht allzu viel erwarten. Im Gegensatz zu seinem Amtsvorgänger Django, der immerhin eine lange Beamtenkarriere aufzuweisen hatte, kann der Grünschnabel Kurz lediglich mit einer kurzen Parteikarriere aufwarten.

Grünschnabel Kurz geht taktisch richtig vor, indem er seine guten Popularitätswerte zu seinen eigenen Gunsten parteiintern zu verwerten versucht. Als Senkrechtstarter mit hohen Beliebtheitswerten läuft Kurz allerdings Gefahr, dass ihm seine schnellen und zahlreichen Erfolge zu sehr in den Kopf steigen, wie uns seine jüngste Punktediktion an die Partei ja bestens gezeigt hat. Kurz neigt schon jetzt dazu, seine Herkunft zu vergessen und zu verleugnen. Ein „weiser“ Ex-Bundeskanzler names Fred Sinowatz formulierte es einst doch so treffend: „Ohne Partei bin ich nichts“. Das Gleiche gilt natürlich auch für Kurz. Wenn Kurz glaubt, dass er für den Fortbestand der ÖVP unabdingbar ist, nur weil diverse Medien und Umfrageinstitute ihm das suggerieren, irrt er sich gewaltig. Jeder ist ersetzbar, in der Politik mehr als sonstwo.

Die Bündelung der parteipolitischen Macht in einer Person oder in einem repräsentativen Politmodell haben sich aus einer empirischen Betrachtung eindeutig als ungeeignetste Varianten einer gesellschaftlichen Führungsgestaltung erwiesen. Sowohl die Person Grünschnabel Kurz als auch die Liste Kurz laufen darauf hinaus, sich zu einer Kurzstrecken-Episode am Österreichischen Politparkett zu entwickeln. Weder Kurz noch die ÖVP sind nämlich die ausschlaggebende Idee voraus, auf die es letztendlich ankommt.

Auf dem Ideenklau von Oppositionsparteien läßt sich für Land und Leute keine brauchbare Zukunft gestalten, noch dazu wenn diese gestohlenen Ideen nur halbherzig, entschärft und fehlinterpretiert umgesetzt werden. Alte, erfahrene, hartgesottene Haudegen wird der Grünschnabel ebenso wenig beeindrucken können wie die größte Wählergruppe der Pensionisten. Die Macht der Apparatschiks aus den eigenen Reihen wird von diesen mit aller Vehemenz verteidigt werden, auch wenn diese zunächst noch gute Miene zum bösen Spiel machen.

Überzeugende Reformpolitik würde das massive Zurechtstutzen des Sozialstaates bedeuten, einhergehend mit markanten Einschnitten vor allem bei einer der wesentlichsten Klientelen der ÖVP, den Beamten. Auch das wird Kurz nicht schaffen. Außer der Option, Politik für die junge Generation zu machen, gibt es wenig Perspektiven für den ÖVP-Kometen. Ob er es aber auf einen Generationenkonflikt ankommen lassen wird, sei auch dahingestellt.

Die einzige Chance für Kurz, sich realistisch langfristig an der Spitze halten zu können, besteht daher lediglich in einer konsequenten, überzeugenden und ehrlichen Reformierungspolitik der direkten Demokratie, da er auf diese Weise die unpopulärsten, aber erforderlichen Gesetze und Maßnahmen auf den Volksentscheid abwälzen kann. Nur auf diese Weise wird er gigantischen Widerständen der eigenen Leute und der Oppositionen entgegenwirken können. Kurz wäre damit außer Konkurrenz und gleichzeitig der authentischte Demokrat im Lande. Wenn er kein Kometenschicksal erleiden will, muß er die Reformation der direkten Demokratie als einzig verbleibende Chance erkennen und ergreifen.

WEG MIT DER REPRÄSENTATIVEN PARTEIENIDIOTIE !
HER MIT DER DIREKTEN DEMOKRATIE !

 

10:30 | Hausphilosoph: Sebastian Kurz – ab jetzt ohne „Welpenschutz“ ©TS

Vorerst hat er alles erreicht, was er wollte. Die ÖVP im klassischen Sinne ist tot. Namenslisten mit ÖVP-Zusatz gab es bisher nur auf Gemeindeebene, beispielsweise von Herwig van Staa mit seiner Liste „Für Innsbruck“ 1994. Auf Bundesebene ist eine solche Vorgehensweise bisher neu, aber sie hat eine lange Vorgeschichte und deren Autor dürfte den Namen Wolfgang Schüssel tragen.
Wolfgang Schüssel war zwar der letzte ÖVP-Obmann, der über die 2-3 Jahresfrist hinaus seinen Sessel halten konnte, aber auch ihm gelang es nicht, die komplexe und einzementierte Struktur der ÖVP zu reformieren. Die Machfülle der Funktionäre war damals noch zu groß und zu sicher, die Landeshauptleute zu mächtig.Heute sieht die Situation ganz anders aus. Die letzten ÖVP-Landesfürsten al la Erwin Pröll haben sich zurückgezogen und selbst in den Bünden rumort es gewaltig bzw. stehen personelle Änderungen an der Spitze bevor, man denke nur an die Wirtschaftskammer und deren langzeit-Verbalreformator Christoph Leitl.
Ähnlich vielversprechend sieht es Kurz-sichtig bei den Mitbewerbern aus. Die SPÖ konzentriert sich auf das Ausliefern von Pizzen für verdiente Parteimitarbeiter sowie die Erbschaft von Michael Häupl in Wien, die Grünen auf ihr Scheitern und die Kleinparteien auf die zu erwartende politische Nahtoderfahrung. Bleibt die FPÖ. Die hat ein ganz anderes Problem: sie ist im Grunde nur eine Wutpartei und hat es verabsäumt, eine mehr oder weniger staatstragende Komponente aufzubauen. H.C. Strache gefiel sich immer in der Rolle des Wadelbeißers und war damit erfolgreich, staatstragend jedoch ist das nicht. H.C. als Kanzler? Da dürften viele zurückschrecken und doch lieber - typisch österreichisch – einen weniger „extremen“ Kandidaten wählen.
Sebastian Kurz hat einen für ihn idealen Zeitpunkt gewählt und sowohl der Regierung, als auch seiner Partei den sprichwörtlichen Stecker gezogen. Bleibt eine Tatsache, die angesichts der letzten Tage meist unerwähnt bleibt: Es ist die Handschrift von Wolfgang Schüssel und die sorgfältige Vorbereitung inklusive der Demontage Reinhold Mitterlehners. Man darf gespannt sein, welche „Überraschung“ noch aus dem Hut gezaubert wird. HP

10:49 | Der Terrorspatz: Die Flegelphase eines Sebastian - oder Schwarz macht Geil!

Der lange Weg der Demontage eines Reinhold Mitterlehner ist gleichzeitig der Aufstieg eines „politischen Talents“, welches bei genauerer Betrachtung, doch immer wieder die Frage aufwirft, was ist eine „politisches Talent“ und welche Auswirkungen hat so ein Talent.

Nun, Sebastian Kurz, erscheint auf den ersten Blick nicht in der Uniform der Raiffeisen-Fraktion-Sekte und lässt durch seinen Auftritt ein gewisse „Frische“ vermuten, doch auf den zweiten Blick, erkennt man, dass es kein Sebastian Kurz sein kann, der den Weg an die Spitze der ÖVP gefunden hat. Zufall oder Irrtum? Nein, es ist die Handschrift eines der alten Garanten, die Handschrift eines Wolfgang Schüssel, der Meister aller politischen Strategien und Intrigen in der ÖVP. Kurz ist das Mittel zum Zweck, der Stein der Abrechnung, der nunmehr in das Club-Glashaus der Sekte der Bünde und Landaufteiler gekracht ist.
Der niederösterreichische Pitbull Sobotka, übte nur allzu gerne Rache an Mitterlehner und Gläubige, für die Abberufung aus Niederösterreich, der Arbeitsweg nach Wien ist länger und der der Thron in Niederösterreich ist bequemer, als der Sitz in Wien. Hanni Mikl-Leitner, die gerne die Nachfolgerin von Mitterlehner sein wollte, als die Hanni von Niederösterreich, Besachwaltet und entrechtet durch Erwin „himself“ nebst Jünger.... die doch um ihre Stiftungen und Pfründe bangen.

Mitterlehner ging zu früh, er hat seine Grenze des Erträglichen kennenlernen dürfen und ging trotzdem zu früh, hier liegt der Kern der ÖVP christlich-sozial.... leiden für die Sache. Kern wurde auf den linkslinken Fuß erwischt, warum telefoniert er erst mit dem Abgang von Mitterlehner mit der Opposition.... wo er doch Tag und Nacht Neuwahlen vorbereitet. Nein, Kern spielte sein SPÖ Spiel, doch für Neuwahlen ist er nicht gerüstet, dafür hat Wien gesorgt. Sozen müssen Intrigieren um von der eigenen Unzulänglichkeit abzulenken.

Nun, hat der Meisterstratege die Liste ersonnen, für ein politisches Talent. Die Kurz-Liste, denn die „listekurz.at“ besitzen bereits die NEO´s als Domain. Schwarz macht halt nicht immer Geil und im Zuge des Umsturzes dürfte dies wohl entgangen sein...... der Vorhang ist jedenfalls gefallen.

Für Österreich? Nun beginnt die Zeit des Taktierens und Hinauszögerns, den keine der Parteien hat ein fertiges Konzept. Das Geilomobil stottert bereits zu Beginn und die Sozen müssen noch die Lücken zwischen Überschrift Plan A und der letzten Seite füllen.

Die Listenbewegung Kurz wird sicherlich den einen oder anderen interessanten Namen beinhalten, doch Richterin Griss und der Dosenkönig sind zusammen 142 Jahre an Lebenserfahrung in Form zweier Personen. Doch Kurz hat bislang in allen Interwies die Verantwortung auf VdB und Kern geschoben. Der Welpenschutz ist weg, jetzt kommt er in die Flegelphase und es wird spannend zu sehen, wie er sein Talent einsetzt.

Doch bislang wissen wir nur von einer existierenden Liste und das die Obmänner der ÖVP hinter ihm stehen (ob das beruhigend ist, wage ich zu bezweifeln). Wirtschaft, Bildung und gesellschaftspolitische Ansätze? Fehlanzeige! Dafür gibt es jetzt das Reisverschluss-System, jeder Mann kann davon ein Lied singen.... die Eile und eine sachgerechte Verstauung ... aua.

Was nun die Zukunft von Kurz sein wird, das werden die Betroffenen am eigenen Leib erfahren, den bislang fehlt die Vision für Österreich! ..... bekanntlich hatte diese sogar Trump für Amerika und Macron durch Rothschild. Eines sollte man jedoch immer in diese Betrachtung einfließen lassen, weder Trump noch Macron hatten eine ÖVP hinter sich stehen.  TS

P.S: Abseits aller politischer Probleme, empfinde ich die Berichterstattung von oe24.tv bemerkenswert, der Reporter im Außendienst dürfte schon mehrere Jahre den Kontakt mit diversen Hygeneprodukten verweigern. So schmudelig ..... in Wort und Bild!

12:40 | Kommentar
Ich möchte mal so sagen: Wir leben ja in unsicheren Zeiten. Manchmal ist vielleicht eine Amtszeit kürzer als der Nachname.

Sehr in die Zukunft geblickt. In umittelbarer zeitliche Nähe jedoch gilt dem Nachnamen kann man eine Silbe vorsetzen:
Wir leben in unsicheren Zeiten die das politische System entkernen! TB

 

07:34 | politiknews: Plant Mateschitz Polit-Einstieg mit Kurz und Griss?

Kenner der Szene munkeln: Mateschitz will in die Politik einsteigen und sein Medienpotenzial stärken. Und sie nennen die Namen der Hypo-Aufklärerin Irmgard Griss und des Außenministers Sebastian Kurz. Der hat ja schon Gespräche mit den Neos über eine gemeinsame Plattform geführt, wie etwa „Die Presse“ berichtet hat. Und Griss tingelt bei ihren „Tischgesprächen“ durch das Land.

Griss? Die wollen die wirklich mit ins Boot nehmen? Wozu bitte? TB

09:10 | Kommentar zur grünen TB-Frage
...jedes Boot braucht genug Ballast um hart am Wind aufzukreuzen....damit ist die Frage beantwortet..? ;)

Allgemein

07:56 | unzensuriert: US-Fahrdienst UBER: Kanzlergattin wirbt für Taxi-Konkurrenz

Steinberber-Kern, Eigentümerin des Unternehmes The Blue Minds Company, wird als UBER-Lobbyistin mit folgendem Werbeslogan zitiert: Egal, ob ich von einem Termin zum anderen muss oder nach der Arbeit mal meine Tochter abhole, Uber bringt mich pünktlich, sicher und verlässlich ans Ziel.

Manchmal werde ich den Verdacht nicht los, dass die SPÖ direkt der Kraftfahrer-Gewerkschaft entstammen muß. Der Ex-Kanzler war Taxifahrer, der Noch-Kanzler ist Pizza-Fahrer und sein Weib wirbt für die lizenzlosen Taxler. SPÖ - Speditions-Partei-Österreich! TB

 

 

14.05.2017

19:33 | Kurz spricht (Einträge von oben nach unten)

klare Entschiedung ghetroffen - einstimmig als Obmann bestellt worden - dankt für Vertrauen
war kein einfacher Schritt weil ÖVP sehr viel Topleute verbraucht
Nicht nur Köpfe auch ÖVP verändert
Klare Kompetenzen für dne Parteiobmann
Vorzugsstimmen (Vorzugsstimmen) haben mehr Gewicht - Reißvershclusssystem (Frauen)
ÖVP zieht Sebastian Kurz die neue Volkspartei in den Wahlkampf

wie gehts jetzt weiter?
1. sucht gemeinsamen Entschluß für Vorwahlen
2. Richtungsentscheidung MUSS von Bevölkerung getroffen werden
was ausverhandelt wrude bisher sollte noch vor Sommer umgesetzt werden
3. kurzer fairer Wahlkampf erwünscht - hofft dass SPÖ mitzieht

Quereinsteiger ausdrücklich erwünscht und werden die Liste bereichern! TB

Kommentar
...also...ich bin neugierig ,wann er abgenützt(verbraucht) sein wird.
Ebenso bin ich neugierig , auf welche Art und Weise er versuchen wird , dem verehrten und schlaftrunkenen Wahlvieh Sand(Sandmännchen) in die Augen zu streuen. Da wird er sicher einige süße Klänge als Schlaflieder bemühen müssen.
Nach einem eventuellen Wahlerfolg werden sich wieder die wirklich Mächtigen der Partei(Titanic) zu Wort melden.
Außerdem bin ich auf die Querschläger (Quereinsteiger) neugierig...welcher honorige Mensch will sich das Polittheater wirklich antun...vielleicht echte Schauspieler...?


18:20 | oe24: LIVE-TICKER: Sebastian Kurz übernimmt die ÖVP

Nach mehreren Landeshauptleuten haben am Sonntag vor dem ÖVP-Bundesparteivorstand auch die großen Bünde volle Zustimmung für die Bedingungen von Außenminister Sebastian Kurz für die Übernahme der Obmannschaft bekundet. Wirtschafts-, Bauern- und Seniorenbund, sowie der ÖAAB versicherten dem wohl künftigen Bundesparteiobmann ihre Unterstützung.

18:17 | ET: Österreichs Bundeskanzler Kern rechnet fest mit Neuwahlen im Herbst

Der österreichische Bundeskanzler und SPÖ-Parteichef Christian Kern rechnet "mit Sicherheit" mit vorzeitigen Neuwahlen schon in diesem Herbst. Regulär stünde die nächste Wahl im Herbst 2018 an.

In diesen Minuten beginnt die mit Spannung erwartete Kurz-PK! TB

13:57 | allesroger: Das andere Gesicht des Sebastian Kurz

Er ist laut Umfragen der beliebteste Politiker des Landes. Auch ist er der Star der Medien. Kein Wunder, dass er bald ÖVP-Chef werden soll. Doch hinter der Fassade kommt ein Sebastian Kurz zum Vorschein, der beste Kontakte zu den Förderern der Masseneinwanderung hat und der österreichische Soldaten in EU-Kriegseinsätze schicken will.

Die Inszenierung seiner Amtsübernahme und sein Machtanspruch jedenfalls lassen das Gschasti rund um Kern im vorigen Jahr recht alt aussehen. Ob dies nur Show ist, oder ob er wirklich eine breite Bewegung will wird sich weisen. Für den erfahrenen Beobachter ist diese Inszenierung einer neuen Bewegung jedoch zu zeitnah am Macron-Hype, daher sollten wir zunächst skeptisch sein! TB

17:53 | Leser-Kommentar zum Kurz(en) Hype
Damit Haider nicht zu groß wurde starb er. Damit Strache nicht zu groß wurde, wurde Stronach ins Rennen geworfen. Damit Strache beim nächsten Mal nicht gewinnt wird mit Kurz ein neuer Prinz geschaffen! Was für leichtes Spiel die mit uns treiben und wie Wenige das kapieren. Erschreckend!


09:45 | Gesichtsbuch: VP-Kurz ist seit über 6 Jahren in der rot-schwarzen Regierung für die unzähligen negativen Entwicklungen und Entscheidungen verantwortlich!

Einfach zum Nachdenken! TS

Kurz bereitet mit seiner eigenen Liste ein "Macron-light" vor. Das höchstes Gütezeichen der Mogelpackung besteht darin, daß nicht unter "ÖVP" vermarktet wird. Sind es letzlich bei Macron etwa 75% Sozialisten die über seinen Roth-Schildbürgerstreich ins Parlament kommen, so wird der schwarze Pseudo-Macron Schwarze ins Parlament hieven, die noch vor wenigen Wochen politisch tot waren. Die völlige Unfähigkeit der FPÖ ließ es zu, daß diese schwarze Mogelpackung haushoch die Wahlen gewinnen wird. TQM

09:25 | diepresse: Fischer: "Nicht nur an eigene Partei, sondern an das Land denken"

Alt-Bundespräsident Heinz Fischer sieht angesichts der innenpolitischen Turbulenzen und möglichen Neuwahlen eine "schwierige Situation". Die Dinge seien "im Fluss", man müsse den Bundesparteivorstand der ÖVP am Sonntag abwarten, sagte Fischer am Samstag in seiner Rede bei der SVP-Landesversammlung in Meran.

Fluch der Zeit, wie sinken wir Tag um Tag!
Von Vätern, selbst schon schlechter als einst der Ahn,
sind wir entstammt, um, wieder schlimmer,
Ein noch verderbter Geschlecht zu zeugen.

07:36 | Kurier: Kurz-Forderungen: Erste Reaktionen aus der ÖVP

Die Landeshauptmänner Schützenhöfer und Platter unterstützen die Forderungen von Sebastian Kurz. Johanna Mikl-Leitner betont, dass es Vorgespräche gegeben habe.

passend dazu.... "Macht euren Dreck alleine" die Ereignisse rund um den Rücktritt von Mitterlehner. TS

Lesermeinung:   Sebastian Kurz-Sinnbild der rotschwarzen Parteiendiktatur

Bekommt Österreich bald den nächsten gescheiterten Jus Studenten als Bundeskanzler?
Obwohl Politik und Rechtswissenschaft untrennbar miteinander verbunden sind, scheint so mancher österreichischer Spitzenpolitiker ein Problem damit zu haben, sein Rechtsstudium abzuschließen. Werner Faymann scheiterte bereits ganz am Anfang und Sebastian Kurz wurde quasi vom Hörsaal weg Staatssekretär und Außenminister. Solche Personen agieren dann als Bundeskanzler als oberste Beamte des Landes. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist als Jurist eine einigermaßen gut bezahlte Anstellung im öffentlichen Dienst zu bekommen. Für protegierte rotschwarze Parteisoldaten ist das kein Problem. Man muss für alles einen Leistungsnachweis erbringen. Bundeskanzler oder Außenminister kann anscheinend jeder werden, man braucht nur die richtige Parteizugehörigkeit. Ohne rotschwarzer Partei wären Leute wie Faymann oder Kurz unbedeutende Taxifahrer oder Langzeitstudenten.

Was berechtigt eigentlich die Journale Sebastian Kurz so hochzujubeln? Derr Herr Jus Student blamierte sich als Wahlkämpfer in Wien und übte dann den überflüssigen Posten des Staatssekretärs für Integration aus. Außer verschleuderten Steuergeldern kamen als "Integrationsleistung" nur Pfiffe der türkischen Fans beim Abspielen der österreichischen Bundeshymne heraus. Neben mehr Willkommenskultur und Islam stellte Kurz einen Bildungsmangel bei den Österreichern fest, da seiner Meinung nach der durchschnittliche Zuwanderer, der heutzutage aus Afghanistan oder Somalia kommt, intelligenter als der Einheimische wäre. Seit geraumer Zeit agiert Kurz als Plagiator von FPÖ-Positionen. Während man Strache noch Hetze für seine asylkritischen Positionen vorwarf, wird Kurz dafür gelobt. Jeder weiß, dass alles bloß leeres Geschwätz ist. Als Außenminister schaffte er es nicht

Rückführungsvereinbarungen mit den Maghreb-Staaten auszuhandeln. Wir bleiben auf den kriminellen Nordafrikanern sitzen, während der Herr Kurz nach außen den Harten spielt, aber Kriminelle bleiben dürfen. Sebastian "Seehofer" Kurz hat nur die Aufgabe das Volk zu beruhigen, damit die zornigen Massen nicht FPÖ, sondern trotz allem wieder ÖVP wählen. Viele würden daher den Sebastian lieber beim Schreiben einer Strafrechtsklausur als im Kanzleramt sehen. Ein gescheiterter Jus Student als Bundeskanzler war genug.

 

13.05.2017

18:28 | oe24: Liste Kurz powered by Volkspartei

Sebastian Kurz stellt neue Bedingungen: Er will mit einer eigenen Liste antreten. Die ÖVP soll diese unterstützen. Und er will ein Durchgriffsrecht auf die Wahllisten.

Die Liste Kurz oder die Geschichte einer kurzen Liste? Was soll erreicht werden? Ein Reisverschluss-System für Männchen und Frauchen, parteilos und qoutenfreundlich? NEO´s mit schwarzer Schattierung?
Sicher es ist dieser Sache viel zuzutrauen, den wie sonst würde sich eine Stronach-Partei erklären? Es wird eine Bewegung, ob diese Bewegung kurz wird? Fragen über Fragen, doch warten wir ab, was Sebastian Kurz der Zeitung Österreich anvertraut? Dem neuen Propaganda Medium der Bewegung ohne Bünde und Bindung. TS

16:20 | Krone: Strache lässt Kern "Pizza Endstatione" liefern

Wäre die FPÖ im Fall von Neuwahlen der lachende Dritte? Liest man die Kommentare auf Heinz-Christian Straches Facebook-Seite, sind davon offenbar nicht einmal mehr seine Fans überzeugt. In seinem neuesten Posting nimmt der FPÖ-Chef Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) sowie seine umstrittene "PR-Pizzalieferung" aufs Korn.

Die Satire Partei - F(röhliche)P(upser)Österreich -  hat wieder mit eine grenzengenialem Programm für Österreich zugeschlagen. In unaufgeregter Manier wurde wieder für einen Lacher gesorgt. Konstruktives oder gar zukunftsweisendes dürfen wir uns jedoch von keine der Akteure erwarten..... außer das Kanzlerprogramm.... "schöner Grinsen"! TS

14:59 | apa: Bundesheer: Erster Platz bei internationalem Panzer-Vergleichskampf

Die Teilnehmer kamen neben Österreich aus Frankreich, Polen, der Ukraine sowie den beiden Veranstalterländern Deutschland und den USA.

Bei der Strong Europe Tank Challenge bewältigten die Soldaten einsatznahe Szenarien wie etwa Angriffs- und Verteidigungsschießen, Schießen mit Handfeuerwaffen sowie Präzisionsfahrten. Die Panzersoldaten aus Wels konnten von den zwölf Einzeldisziplinen acht für sich entscheiden; bei den weiteren landeten sie auf dem zweiten Platz. Den Grundstein für den Sieg legten die Besatzungen bei den drei Hauptdisziplinen Angriff, Verteidigung und Steilfeuer-Präzision, wo sie überlegen voranlagen.

Der Krochnspezialist
Also so schlecht dürften wir doch ned sein.. trotz des Versuchs des Kaputtsparen diverser ministerieller Zivildiener ...

Mich wundert daran nur, warum der Krochnspezialist am Samstag Nachmittag APA liest! TB

Mann muss der Lügenpressen hin und wieder an die Quelle fahren... KS

 

14:34 | diepresse: Kern appelliert an die ÖVP: "Die Hand ist ausgestreckt"

Sein Angebot der "Reformpartnerschaft" sei "natürlich ernst gemeint", sagt der Kanzler. Außenminister Kurz "mag" er "persönlich, aber es geht darum, ob man mit ihm auch zusammenarbeiten kann". Mit Neuwahlen würden keine Probleme gelöst.

Die Geschichte dieser Regierung ist nur von einer Tatsache geprägt.... "nicht zu arbeiten" zu taktieren und an den Bedürfnissen der Gegebenheiten vorbeizuregieren. Die SPÖ wurde durch den Abgang von Django Mitterlehner am falschen Fuss erwischt, obwohl dies seit Wochen vorbereitet wurde. In typischer Sozenmanier erkennt man die Auswirkungen der eigenen Handlungen nicht, Wien kann man als klassisches Beispiel ansehen. Kurz hat sich noch nicht entschieden, die Lippenbekenntnisse der Landesjudas und Bündeverräter haben bereits die letzten Obmänner erfahren dürfen. TS

09:07 | Kurier: Jetzt wird es hitzig: SPÖ fordert Rücktritt von Kurz

Mit seinem unverblümten Ruf nach Neuwahl hat Sebastian Kurz den Startschuss für den Wahlkampf gegeben. Die Roten schießen sich verbal schon auf den schwarzen Kanzleranwärter ein.

Leser-Zuschrift aus D zu den Geschehnissen in Österreich
Habe heut Eurem Außennminister Sebastian Kurz empfohlen, nach einer evtl. Neuwahl mit dem Ergebnis, einer ´Regentschaft´ unter seiner Person, ein neues Ministerium zu gründen -für Aufklärung und Information- Auf- und Informationsminister Thomas Bachheimer Head se doch irgenwie guad o.....

Danke, (fast schon) zu viel der Ehre! Aber niemand in Regierungskreisen wirklich niemand, nicht einmal Kurz würde echte Aufklärung wollen bzw. akzeptieren, leider! TB

09:40 Kommentar
die haben keine aufklärung nötig. die wissen bestens bescheid. es soll alles so laufen, wie es läuft. (wir haben auch die Aufklärung der Bürger gemeint)
jede - ich wiederhole jede - regierung seit den sogenannten "revolutionen" waren und sind verräter am volk. mit einer ausnahme und da bin ich nicht sicher.
zitat: das brd regime führt krieg gegen das deutsche volk und die kriminellen invasoren sind ihre soldaten

12.05.2017

11:07 | Kurz bremst und verweigert. Er bekommt noch nicht, was er möchte und hält den Dauerwahlkrampf bis Sonntag am kochen.

In einer kurzen Pressekonferenz stellt Kurz klar, dass - er gleich der SPÖ - eine zentrale Parteispitze haben möchte und Neuwahlen sowieso! Daher würde die Entscheidung auf Sonntag verschoben. Irgendwie erinnert das an die peinliche SPÖ-Inszenierung im Vorjahr, wo unter der Woche eine Entscheidung gefallen ist, dass Kern Kanzler sein wird er aber nicht vor die Presse gegangen ist und die "Menschen" auf seinen Auftritt übers verlängerte Wochenende warten musste - natürlich begleitet von den hysterischen Fragen der ORF-Nachrichten-SP-Groupies "Wo ist Kern?, wann kommt Kern endlich, wann spricht er zu uns"! Messias-Aufbau für einen der absolut kein Messias ist.

Die ÖVP hat mit diesem Getue heute nun gleichgezogen. Peinlichkeits torverhältnis 1 : 1! TB


10:07 | Der Goldguerilla

Seit nunmehr über gut 35 Jahren sind wir Zeitzeugen eines mehr peinlichen als konstruktiven Parteiengeplänkels in Österreich. Regelmäßig leisteten amtierende Regierungskoalitionen ihren Offenbarungseid. Und wiederholt hielten sie die Wähler auf jene unerklärliche Weise bei der Stange, indem sie diesen suggerierten, dass anstehende, große Probleme des Landes nur durch eine große Koalition bewältigt werden könnten.

Fazit einer langen Periode sich abwechselnder Koalitionen aber ist, dass diese sich als die untauglichste Regierungszusammensetzung eindeutig erwiesen hatten. Eine Regierungskoalition kann nichts, weiß nichts, leistet nichts, blockiert Reformen, richtet nur kollaterale Schäden an und hat lediglich die kleinkarierten Vorteile der eigenen Leute im Fokus. Eine Regierungskoalition wird in der Regel dumm geboren, lernt nichts dazu und hat am Ende alles vergessen.

Das Land braucht daher keine Neuauflage einer weiteren unfähigen Korruptionskonstellation, sondern die weitestgehende Ausdehnung direkt demokratischer Prinzipien und Instrumente. Wenn der Bundespräsident das Volk ernsthaft als Souverän anerkannte, würde er im großen Stil Volksabstimmungen initiieren, in die Wege leiten und umsetzen. In Österreich ist es aber mittlerweile Tradition, dass der Bundespräsident den Willen des Volkes ignoriert und die Angelobung einer neuen Regierung nach der anderen bevorzugt.

WEG MIT NEUWAHLEN !
HER MIT DER DIREKTEN DEMOKRATIE !

08:49 | Krone: Übernimmt er? Kurz gibt um 11 Uhr Erklärung ab

Jetzt soll offenbar alles ganz schnell gehen: Außenminister Sebastian Kurz wird heute um 11 Uhr eine Erklärung über seine politische Zukunft abgeben! Übernimmt die 30-jährige Zukunftshoffnung der ÖVP die Funktion des Parteichefs und führt Österreich - wie von vielen Polit-Experten erwartet - in vorzeitige Neuwahlen? krone.at berichtet live aus dem Außenministerium.

Neuwahl. Nichts anderes darf mehr kommen! Wir berichten aktuell! TS

08:13 | orf-watch: Der ORF in der Kurz-Falle

H.C. Strache ist out. Bei den Linken. Ihr neuer Lieblingsfeind, ihr neuer Angstgegner Nr.1 ist ab sofort Sebastian Kurz. Kein Wunder. Kurz ist das größere politische Talent und kommt bei großen Teilen der Bevölkerung besser als Strache an. Kurz, Kurz ist für die Bewohner des linken österreichischen Sumpflandes weitaus bedrohlicher und gefährlicher als Strache.

Sollte Kurz wirklich den Job übernehmen - nicht auszudenken die kurzatmigkeit und die Hysterie, wie am Küniglberg agiert werden wird, um dem Feind möglichst stark zu schaden und trotzdem die "Neutralität" (auf österreichisch) zu wahren! TB

11.05.2017

13:21 | unzensuriert: Totengräber-Vergleich: Mitterlehners Kritik an Wolfs Zynismus erhöht Druck auf umstrittenen ORF-Moderator

Es war nicht Kanzler Kern und auch nicht der Dauerstreit in der eigenen Partei, der Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) heute zu einer überraschend einberufenen Erklärung veranlasst hat. Letzter Auslöser seines Rücktritts von allen politischen Ämtern war – so Mitterlehner – die Berichterstattung über ihn in der gestrigen ZiB2 im ORF, präsentiert vom umstrittenen Moderator Armin Wolf. Damit heizt Mitterlehner die seit einigen Wochen intensiv laufenden Debatte, ob Wolf im öffentlichen-rechtlichen Rundfunk noch tragbar ist, weiter an. Unter Druck geraten, entschuldigte sich Wolf prompt.

Ein sich selbst überschätzender, machtgieriger, unfairer Moderatoren-Apparatschick macht Innenpolitik! TB

16:29 | Leser-Kommentar zum Unnötigen
Das was Wolf mit „Django, die Totengräber warten schon auf dich“ gemacht hat, ist wenn jemand schon am Boden liegt - noch zusätzlich auf ihn einzutreten. Noch dazu wo Mitterlehners Tochter letzten November im Alter von 38 Jahren an Brustkrebs gestorben ist. Tiefer geht's nimmer!

Wäre den Chef-Nehmern im ORF auf Grund der üppigen Gehälter nicht längst die Gehirne versulzt, hätte Wolf gestern schon seinen Hut nehmen müssen. Oder zumindest hätte man den Wolf in die Unterhaltungsabteilung versetzen müssen, wo er zur Strafe nächtlich die Marathon-Sendung "die lange Nacht der schlechten Western" moderiert. Einmal reichts! TB

17:16 | der Goldguerilla zum Wolf
Kaum einer in Österreich käme wohl auf die Idee, Armin Wolf und den ORF in Schutz zu nehmen und zu verteidigen. Trotz aller Geschmacklosigkeit der Berichterstattung in der ZIB 2 braucht man aber nicht gleich einen Anfall von Mitgefühl für Django bekommen. Denn unzählige Menschen erleiden tragische Schicksalsschläge, nur sind diese Menschen meistens nicht eingebettet in eine starke Parteienstruktur, die einen nach dem Rücktritt mit einem geruhsamen Versorgungsposten beglückt oder gar mit einer höchstmöglichen Pension dotiert. Tatsache ist, dass unter der verantwortlichen politischen Regie der letzten Jahre unter anderem auch von Mitterlehner unzählige gesetzliche Beschlüsse verabschiedet wurden, die sich voll gegen die Interessen des Volkes und der kleineren und mittleren Unternehmen richten. Dass die ÖVP ein untergehendes Auslaufmodell ist, hat sie schon selbst zu verantworten. Insofern kann man Mitterlehner den „Totengräber“ auch nicht unterschieben. Dennoch hat er eine Spur des Volks- und Unternehmensverrats gezogen, an dessen tragischen Konsequenzen noch das ganze Land laborieren wird müssen.

WEG MIT DER PARTEIENPOLITIK !
HER MIT DER PARTEILOSEN POLITIK !

18:04 | Kommentar zum Goldguerilla
Das ist schon richtig das Mitterlehner diverse Beschlüsse mit unterzeichnet hat die sich gegen das Volk richten. Dann sollte Wolf auch dort ansetzen. Es geht auch nicht um einen Anfall von Mitgefühl sondern es geht um die Pietätslosigkeit an sich. Und die Ausrede die Wolf jetzt hat ist, er und der Redaktion war es nicht bewusst, dass Mitterlehners Tochter verstorben ist???? Wer es glaubt... So wie ich mir von einem Politiker erwarte für das Volk zu sein, hinter dem Volk zu stehen, so erwarte ich mir von einem Journalisten / Moderator unabhängige und neutrale Berichterstattung und sicher nicht Pietätslosigkeit und hintreten wenn schon jemand auf dem Boden liegt. BEIDE sollten in ihren Positionen VORBILDER im Verhalten sein!
Und in diesem Artikel geht es um das Verhalten von Wolf und nicht um das Verhalten Mitterlehners.

18:45 | Kommentar Terrorspatz:
Egal wie man zu Mitterlehner steht, zur ÖVP oder zur gesamten Regierung. Fakt ist, Wolf und sonstige ORF Mitarbeiter geifern nur danach sich in Szene zu setzten, immer im Bewusstsein, es kann nichts passieren..... soferne es nicht gegen die rote und dunkelrote Reichshälfe geht. Würde der Sager von Wolf mit "Evi" statt "Django" beginnen...... Syrien, Irak und Nordkorea wären Kindergeburtstagspartys dagegen. Die einzige Möglichkeit gegen diese Truppe..... ORF nicht mehr einschalten. 

10.05.2017

Koalitions-Crash????

16:23 | wz: Kern bietet Kurz Partnerschaft an

Bundeskanzler Christian Kern denkt auch nach dem Rücktritt von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner nicht daran, die Koalition mit der Volkspartei zu beenden. Die nun anstehende Klärung bei der ÖVP könne auch eine Chance für Österreich und die Regierung sein. Er biete der ÖVP und Außenminister Sebastian Kurz eine "Reformpartnerschaft für Österreich" an, so Kern bei einem kurzen Statement.

White Rabbit
"Kurz Partnerschaft" = "Seitensprung", "one night stand" oder gar "quick and dirty" I'm shocked!

Ich denke das war so:  Der Kanzler lief entblößt über den Ballhausplatz wodurch den Passantinnen augenscheinlich die Kernbotschaft vermittelt wurde, daß er nur zu einer Kurz-Partnerschaft  taugt! TQM

 

16:06 | wz: Das Theater

Zudem begann ohne Not eine Obmann-Debatte in der Volkspartei. Es sollte mittlerweile allen Funktionären klar geworden sein, dass Reinhold Mitterlehner nicht daran denkt, abzudanken.

White Rabbit
...da liegt er wohl falsch der Herr Chefredakteur mit seiner veröffentlichten Meinung...

12:39 | oe24: Paukenschlag: Mitterlehner schmeißt hin

Schlag auf Schlag. In der Koalition brodelt es. Vor allem innerhalb der ÖVP gehen die Wogen hoch. Mitterlehner stand seit Monaten stark unter Druck. Jetzt ist es fix: Mitterlehner als ÖVP-Chef ist Geschichte. Er legt alle seine Ämter zurück.

Auch wenn der SPÖ in den letzten Monaten sehr viel Dummes passiert ist, aber hier haben die roten Strategen ganze Arbeit geleistet! TB

13:08 | Mitterlehner hat sich sehr über diese Anmoderation eines ÖVP-Berichtes "Django - die Totengräber warten schon" in der ZIB2 geärgert und dies als den fehlenden Baustein im Rücktritts-Szenario bezeichnet! TB

Allgemein

12:44 | oe24: Kanzler-Sohn vergleicht Kurz mit Massenmörder

Der Schlagabtausch zwischen SPÖ und ÖVP geht weiter. Auch der Sohn von Bundeskanzler und SPÖ-Chef Christian Kern gerät nun zwischen die Fronten des Koalitionsstreits zwischen den Regierungsparteien: In der ÖVP herrschte am Mittwoch Ärger wegen eines Massenmördervergleichs durch Kanzler-Sohn Nikolaus Kern, der auch in der Wiener SPÖ-Sektion ohne Namen als Funktionär aktiv ist.

09.05.2017

17:19 | oe24: Streute Kern-Sohn Mitterlehner-Rücktritts-Gerüchte?

Hinter den Kulissen der Großen Koalition wird der Streit zwischen Rot und Schwarz immer brutaler. Seit Dienstag beschuldigt die ÖVP Kanzler Kern ganz offen, über seinen Sohn (!) Niko die für die ÖVP so image-schädigenden Gerüchte zum Rücktritt von Vizekanzler Mitterlehner an die Öffentlichkeit gespielt zu haben.

Die Pizza ist fertig! TS

16:12 | ET: Felix Baumgartner rechnet gnadenlos mit Österreichs Bundespräsidenten ab – VdB sorgte für den „medialen Super GAU“

"Alexander Van der Bellen, Flüchtlingskind, Sohn einer angesehenen Familie, aufgewachsen im Kaunertal, lange Zeit Klubobmann und Bundessprecher der Grünen und seit 100 Tagen Präsident der Republik Österreich. Eine Bilderbuch-Karriere, so scheint es zumindest auf den ersten Blick, doch der taktische Umgang mit der Wahrheit hat auch immer eine zweite Seite", beginnt der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner seine Kritik an Österreichs Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen.

Ich bin mir da nicht ganz sicher, aber kann man den österreichischen Katastrophenpräsidenten VanderBurka ©whiterabbit nicht einfach impeachen? TB


12:50
 | unzensuriert: Peinlicher geht’s nimmer: Österreichs Politiker blamieren sich mit (Con-)Gratulationen an Macron

Congratulations à Emmanuel Macron! Une victoire pour une Europe forte! L‘ Europe a besoin de la France! La France a besoin de l’Europe.

Das schrieb Alexander Van der Bellen auf Facebook. Dumm nur, dass man im Französischen für Gratulationen das Wort „Félicitations“ verwendet. „Congratulations” ist zwar auch Teil des französischen Wortschatzes, für Glückwünsche aber im Englischen gebräuchlich.

15:51 | Eri Wahn stellt fest
Er hätte ja auch einfach schreiben können: Vive la Makrone - die NWO hat sich einen gebacken!

08.05.2017

15:51 | unzensuriert: Ein Jahr nach Eisenstangenmord: Bewegendes Interview mit Ehemann von Maria Eschelmüller

Vor einem Jahr, am 4. Mai 2016, wurde die 54-jährige Maria Eschelmüller auf dem Weg zur Arbeit in der Brunnengasse im 16. Wiener Gemeindebezirk von einem amtsbekannten, illegal in Österreich aufhältigen Kenianer brutal mit einer Eisenstange erschlagen. (unzensuriert hat berichtet) Nach kurzer Verhandlungsdauer im November letzten Jahres, wurde der Totschläger mittlerweile in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.

Ich vermute jetzt mal: und während man versucht dieen Vorfall möglichst zu verschweigen werden einige Organisationen die menschenrechtlichen Bedingungen in der Anstalt des Täters überprüfen. Bei einem Nazi-Staat wie Österreich weiß man ja nie! TB

15:45 | presse: 100 Tage Winterschlaf und ein Kopftuch

Alexander Van der Bellen ist als Bundespräsident, wie er als zerstreuter Chef der Grünen war: bei Bedarf links, rhetorisch originell und immer für ein zünftiges Fettnäpfchen zu haben.

Artikel schon zwei Tage alt wird aber leider stets aktuell sein! B

White Rabbit
Fließender Übergang zu 100 Tage Frühjahrsmüdigkeit und Sommerloch bei VdB, Van der Burka!

07.05.2017

13:08 | unzensuriert: Wie kann jemand so ein Opfer sein? Skandalöse Attacke von Armin Wolf auf den RFS-Spitzenkandidaten

Am 4. Mai fand die „Elefantenrunde“ für die Wahl der Österreichischen Hochschülerschaft statt. An der traditionell vom umstrittenen ORF-Moderator Armin Wolf geleiteten Podiumsdiskussion nahmen nach einigem Hin und Her die Spitzenkandidaten aller Listen teil, die von 16. bis 18. Mai bundesweit zur Wahl stehen.

 

09:06 | unzensuriert: ÖVP entlarvt mit Manifest den Kulturmarxismus, der sie selbst schon tief durchdrungen hat

Kürzlich hat die ÖVP eine Ideologieschrift namens „Rot-Grün Manifest" veröffentlich. Der Inhalt ist bemerkenswert, nämlich die exakte Beschreibung der kulturmarxistischen Dogmen und Kernelemente einer zivilen Verbotsgesellschaft, wie sie nicht von Karl Marx, sondern ab den 1920er Jahren von der „Frankfurter Schule" formuliert wurden und seither von den Staaten der „westlichen Wertegemeinschaft" mit Steuergeldern finanziert und flankiert von staatlicher Gewalt radikal durchgesetzt werden.

Im liegen kann man nicht mehr umfallen! TS

06.05.2017

19:23 | unzensuriert: Taxikosten in Ministerien: Kurz verschweigt Zahlen

Wieder einmal hat der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Walter Rauch die Taxifahrten der Ministerien unter die Lupe genommen. Und es steht fest, dass auch im Jahr 2016 hohe Beträge verfahren wurden. In Summe ergeben alle Anfragebeantwortungen einen Gesamtbetrag von fast 180.000 Euro. Im Vergleich zum Jahr 2015 wäre das immerhin um 6.000 Euro weniger.

07:27 | unzensuriert: Über 100.000 Euro Schaden: Rumänische Diebesbande ausgehoben

Und täglich grüßt der Einzelfall - leider auch im Mai. Unzensuriert.at listet auch in diesem Monat die schockierenden Verbrechen fremder Täter auf, um sichtbar zu machen, welche Auswirkungen die unkontrollierte Zuwanderung auf die Sicherheit im Land hatte und hat.

05.05.2017

20:17 | orf: Tirol: „Hochburg der Verschwörungen“

Tirol sei eine „Hochburg der Verschwörungen“, so der Psychologe und Autor Johannes Fischler. Verschwörungstheoretiker wie Staatsverweigerer könnten sich hier besonders leicht verbreiten. Diese lehnen den Staat ab.

Ich dachte immer in Wien, ist die Hochburg der Verschwörer! TS

13:12 | unzensuriert: Nur knapp 5.000 Asylwerber im Jahr 2016 abgeschoben – etwas mehr gingen freiwillig

Mehrfach hat die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Dagmar Belakowitsch-Jenewein Anfragen an das Innenministerium gerichtet, die sich damit beschäftigen, wie viele Abschiebungen von Asylwerbern in einem gewissen Zeitraum Österreich vollzogen hat. Aktuell wurde eine Anfrage beantwortet, die den Zeitraum Juli bis Dezember erfasst. Unzensuriert hat alle Daten, die das gesamte Jahr 2016 betreffen, zusammengefasst.

Wie bei der Mafia, rein kommst Du schnell.... raus nie! TS

12:39 | kurier: Kurz: "Referendum über Todesstrafe in Österreich untersagen"

Außenminister Sebastian Kurz will Völkerrecht nutzen, um Türkei-Referendum über Todesstrafe in Österreich zu verbieten. Sollte Recep Tayyip Erdoğan in der Türkei tatsächlich über die Wiedereinführung der Todesstrafe abstimmen lassen, werden in Österreich lebende Türken nicht mitstimmen dürfen.


12:26 | oe24 | Erdogan-Verein marschierte in Linz mit SPÖ mit

Ein Video sorgt derzeit für Wirbel. Neben anderen Kulturvereinen waren auch "ATIB"-Anhänger zu sehen. Der 1. Mai wurde traditionsgemäß auch in Linz groß gefeiert. Beim SP-Aufmarsch gesellten sich auch zahlreiche Kulturvereine dazu. So waren albanische, serbische, mazedonische und auch türkische Gruppen zu sehen, die eindrucksvoll ihre Kultur präsentierten.

Gibt es neben dem Vorwurf der Doppelstaatsbürgerschaft auch den Verdacht von doppelten Parteimitgliedschaften? DAS wäre wirklich schlimm! TS

10:37 | krone: Zahlte ORF unser GIS-Geld an Millionen-Betrüger?

Ein Medienkrimi wirbelt derzeit in München viel Staub auf und bringt die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF gehörig in die Bredouille. Denn die dürften einem Millionenbetrüger auf den Leim gegangen sein. Doch nicht nur die deutschen Sender, auch der ORF steht nun vor dem Problem, dass er möglicherweise Hunderttausende Euro durch den Betrugsfall verloren hat. Im Fokus der Ermittlungen: ein Patentanwalt des Instituts für Rundfunktechnik (IRT).

Da sind wir sicher mit ein bisschen Geld dabei! TS

09:34 | derstandard: Selbstfahrende Autos kurven bald durch die Steiermark

Gehen die Pläne wie von Magna, TU Graz und AVL List projektiert auf, entsteht in den nächsten Jahren in der Steiermark eine europaweit einzigartige ausgefeilte Testinfrastruktur für selbstfahrende Autos. Das Infrastrukturministerium steuert zum Aufbau und für die ersten Projekte 5,6 Millionen Euro bei.

Den Eindruck autonom fahrender Autos hatte ich schon vor Jahren auf der südsteirischen Weinstrasse. TQM

 04.05.2017

16:57 | VdB: VdB: "War mein Fehler, wenn man so will"

"Hin und wieder wird man auch etwas sagen müssen, wo man im Moment viel Kritik einsteckt. Aber auf Dauer wird vielleicht doch verstanden, was man eigentlich sagen wollte." Über diesen sprachlichen Umweg versucht Bundespräsident Alexander Van der Bellen im Gespräch mit der "Krone" am Donnerstag eine Erklärung für sein missverständliches, manche meinen eher verunglücktes Beispiel mit dem Kopftuch und dem Davidstern in der NS- Zeit zur heutigen Lage der Muslime. "Es war mein Fehler, wenn man so will", sagt das Staastoberhaupt.

Nein VdB, es ist nicht Ihr Fehler. Jeder ist so wie er ist und das ist gut so. Nur, wenn man derart spezielle Gedanken über und Vorhaben mit der eigenen Kultur bzw. Nation hat, sollte man halt kein Präsident werden. Es war der Fehler des linkslinken Systems, dass eine merkwürdige Figur Sie an eine derart wichtige Stelle gebracht hat. Und es war der Fehler komplett naiver Verhinderungs-Wähler-Opfer, die Sie dann gewählt haben, weil diese sich vor den ach so furchtbaren NAZIS gefürchtet haben. Insoferne, bleibens wie Sie sind, jeder hat das Recht so zu denken wie er will. Nur tun Sie sich und dem Land einen Gefallen und legens das Amt nieder - heute noch! TB

03.05.2017

13:15 | oe24: Wirbel um Twitter-Posting: Koksen unsere Politiker?

Falter-Chefredakteur Klenk tweetet Post von anonymem Informanten. Aufregung herrscht in den sozialen Medien über einen Tweet von Falter-Chefredakteur Florian Klenk. In dem Tweet ist ein Foto von einem Blatt zu sehen, auf dem sich jemand anonym an den Journalisten wendet.

Kokain bewirkt im Zentralnervensystem eine Stimmungsaufhellung, Euphorie, ein Gefühl gesteigerter Leistungsfähigkeit und Aktivität sowie das Verschwinden von Hunger- und Müdigkeitsgefühlen........
kein einziger Politiker ist auf dem Zeug drauf!!!! Euphorie, Leistungsfähigkeit und Aktivität....... nein......nein.... nicht unsere Politiker! TS

 

07:55 | info-direkt: Nicht schon wieder: Erneut Antifa-Störaktion in Wien

Während Kanzler Kern nicht müde wird, vor dem bösen „rechten Mief“ zu warnen, kommt es bei den ÖH-Wahlen in Wien immer wieder zu unschönen Szenen selbsternannter Antifaschisten gegen den „Ring Freiheitlicher Studenten“ (RFS). Dieser hatte Dienstagabend zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Fake News oder Wahrheit? Podiumsdiskussion“ geladen.

Ich war dabei und werde heute darüber berichten! Hochskandalös das Verhalten der Universität, die die Polizei an der Räumung angeblich hinderte! TB

Terrorspatz:
TB war aus Solidarität dabei.... Freundschaft!

02.05.2017

20:22 | diepresse: "Es hat keinen Sinn, von Österreichern Pünktlichkeit zu erwarten"

Ein nun veröffentlichter Leitfaden für US-Besatzungssoldaten nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt, wie GIs auf ihren Dienst in einem Land voller charmanter Biertrinker vorbereitet wurden.

Übelste Verleumdung..... ganz unterste Schublade! TS

18:31 | Krone: Andreas Gabalier trägt Kopftuch aus "Solidarität"

In der Kopftuch-Sager-Affäre hat sich nun auch Sänger Andreas Gabalier zu Wort gemeldet: Auf Facebook postete der Volks-Rock'n'Roller ein Foto von sich mit einem rot-weiß-rot karierten Kopftuch, das er sich "schon einmal aus Solidarität unseren Frauen gegenüber" aufgesetzt habe.

Freundschaft und Solidarität! TS

13:13 | Leser-Zuschrift zum VdB-Unglück

Ist Österreichs STRABAG-Präsident ein ISIS-Vordenker oder nur ein Dhimmi? Wann wird VdB große Solidarität zeigen und seiner Gattin und First Lady der DöDR das Kopftuchtragen befehlen!

Irgendwie ein schlechter Witz in der Geschichte dieses Landes, daß ein Bundespräsident autoritär damit droht, daß sich die Mehrheit einer Minderheit unterzuordnen hat. Stellt allen Euren Euch bekannten weiblichen VdB-Wählerinnen diese Frage:
"Na, hast dir schon deine Kopftücher bereit gehalten? " oder: "Wieso bist heute ohne Kopftuch?"
Es kommt ziemlich sicher die Gegenfrage: "Warum?" - "Warum sollte ich?"
Ihr: "Na, weil unser BP dies bald allen Frauen in Österreich empfehlen möchte um Solidarität mit den muslimischen Kopftuchträgerinnen zu zeigen..."
Antwort: "So ein Blödsinn, das kann ja nicht wahr sein."
Ihr: "So ein Blödsinn wurde mehrheitlich von den Frauen gewählt..." - "Und von Dir selber auch...". Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.


11:37
 | kurier: ÖVP attackiert Kern mit Hammer & Sichel-Folder

Kanzler Christian Kern hat sich aufgemacht, den Mittelstand für die SPÖ zu erobern. Zuletzt lieferte er einen Abend lang Pizza aus, um "mit der Mittelschicht im Wohnzimmer ins Gespräch zu kommen".

Dabei wärs gar ned nötig  - die SPÖ machts ihnen mit all ihren Wien-Problemen und Pizza-Propaganda eh so leicht! TB

17:07 | Der Goldguerilla zur attackierenden ÖVP
Wer im Glashaus sitzt, sollte bekanntlich nicht mit Steinen werfen. Mit dieser Aktion wird die ÖVP der SPÖ wohl kaum Schaden zufügen können, tut sich damit aber auch selbst keinen großen Gefallen. Die Diskreditierung der eigenen Partei nimmt wieder voll Fahrt auf, und der Zersetzungsprozess der Partei setzt sich fort. Anstatt mit peinlichen Broschüren den Koalitionspartner versuchen anzupatzen, sollte sich die ÖVP nach jahrzehntelanger, mitzuverantwortender Proporzpolitik selber einmal die Frage stellen, worin denn in den diversen Koalitionen ihre eigene, herausragende Leistung bestand. Insofern sollte sie sich ein Bespiel an Walter Meischberger nehmen, der es auch schaffte, all seinen Mut zusammen zu fassen und die „philosophische" Frage in den Raum zu stellen: „Wo woar mei Leistung?“

Immerhin bezeichnete einer der angesehendsten Vertreter der ÖVP noch vor gar nicht allzu langer Zeit Österreich als abgesandelt. Die politische „Fairness“ gebietet doch, diesen Befund über Österreich, der von niemand Geringerem als dem Präsidenten der Wirtschaftskammer Österreichs verkündet wurde, nicht alleinig dem siamesischen Politzwilling unterzujubeln. Die ÖVP versucht halt immer, ihre Hände in Unschuld zu waschen, umgibt sie doch als christlich soziale Partei der Nimbus der Heiligkeit, die aber regelmäßig als Scheinheiligkeit entlarvt wird.

Mit der Übertünchung schwerer charakterlicher Defizite durch einen christlich-katholischen Anstrich gewinnt man gewiss nicht an Volksnähe. Der Wähler ist mittlerweile doch mündiger als die Partei ihm zutraut und erkennt immer klarer und deutlicher, dass dort, wo ÖVP draufsteht, Konzeptlosigkeit drin steckt. Die einstige Wirtschaftspartei hat sich selbst zur Beamten- und Pensionistenpartei degradiert. Fundamentale Ideologien, Essenzen der ehemaligen ÖVP-Doktrin wurden im Laufe der Zeit einfach über Bord geworfen und bis zum heutigen Tag verleugnet. Von dem billigen Verkauf Österreichs an die EU, dem blinden Bekenntnis zur Globalisierung der Weltwirtschaft, der Aufhebung der Anonymität von Sparbüchern, den unzähligen Novellierungen des Stiftungsgesetzes, der Kammerzwangsmitgliedschaft in Verfassungsrang bis hin zu neuen Steuergesetzgebungen, Immobilienbesteuerungen, Spekulationssteuern, Rauchverboten, Registrierkassenpflicht und sonstigen unzähligen Belastungen für Produktivzellen aller Art reicht das Spektrum an repressiven Maßnahmen, die auf das Konto der ÖVP gehen und die die Gefühle von Ohnmacht, Ungerechtigkeit und Rechtsunsicherheit in der Bevölkerung massiv aufleben haben lassen. Es grenzt daher an keinen Zufall, dass Arbeiterschaft, Mittelstand und KMU´s der ÖVP massenhaft den Rücken kehren, gehören sie doch zu den größten Verlierern einer grob fahrlässigen, menschen- und unternehmensverachtenden politischen Misswirtschaft. Die ÖVP hinterläßt nichts als verbrannte Erde in Wirtschaft und Gesellschaft. Mit der Beibehaltung einer Politik, die sich gegen die Interessen des Volkes richtet, wird ihr der turnaround in der Mittelschicht bestimmt nicht gelingen. Die ÖVP wirft mit dieser Propagandabroschüre der SPÖ nur den Fehdehandschuh hin. Mit der Erzeugung einer Aufbruchstimmung oder gar einer Entfesselung von Wirtschaft und Gesellschaft hat dieser Aktionismus aber rein gar nichts zu tun.

WEG MIT DER PARTEIPOLITIK !
HER MIT DER PARTEILOSEN POLITIK !

01.05.2017

18:09 | Kurier: Millionenstreit zwischen Stadtwerken und WK

Am 2. Mai ist wieder "Anrudern". Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Wiens Wirtschaftskammer-Chef Walter Ruck eröffnen die Saison an der Alten Donau. Die gemeinsame Bootsfahrt hat Tradition und soll öffentlichkeitswirksam die gute Stimmung zwischen dem Wiener SPÖ-Chef und dem schwarzen Kammer-Präsidenten demonstrieren. Nach dem Motto: Seht her, die Rathaus-Politik und die Wirtschaft sitzen in einem Boot. Häupl ruderte schon mit Rucks Vorgängern Walter Nettig und Brigitte Jank.

 

17:20 | WZ: Kanzler Kern rief am 1. Mai zu Geschlossenheit auf

Bundeskanzler und SPÖ-Chef Christian Kern hat bei der traditionellen Maikundgebung am Wiener Rathausplatz zu innerparteilicher Geschlossenheit aufgerufen. Die ÖVP war in den Bundesländern unterwegs, die NEOS hielten den "Tag der Bildung" ab. Die Grünen drängten anlässlich des 1. Mai auf einen Mindestlohn in Höhe von 1.750 Euro. Die FPÖ zeigte sich bei ihrem Treffen am Urfahraner Markt einig.

White Rabbit
Unser auf schmale Passform bedachter Modellpizzabote (NPD) kommt wieder mit dem alten "Geschlossenheit" Schmäh. Hatten wir schon: ...die Reihen dicht geschlossen, marschieren wir... Nein danke!!!

17:12 | unzensuriert: 1. Mai der SPÖ mit Kritik von SJ und Tumult um ORF-Physiker Werner Gruber

Die SPÖ hat den 1. Mai 2017 überstanden. Ein Pfeifkonzert wie im Jahr zuvor bei der Rede des ehemaligen Bundeskanzlers und SPÖ-Chefs Werner Faymann blieb aus. Nur vereinzelt gab es Buhrufe gegen Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Bundeskanzler Christian Kern, die allerdings in der Menge vorerst noch untergingen.

Der Herr Gruber scheint einen oder mehrere Spritzweine getrunken zu haben..... TS

12:29 | krone: "Der wahre Gegner ist nicht in unseren Reihen"

Seine 1.- Mai- Premiere am Wiener Rathausplatz hat sich Bundeskanzler und SPÖ- Chef Christian Kern vermutlich anders vorgestellt: Die Kundgebung zum Tag der Arbeit war vom Wiener SPÖ- Parteitag und den schlechten Ergebnissen für Landesparteichef Michael Häupl und das Präsidium überschattet. Kern zeigte sich in seiner Rede diesbezüglich zwar nachdenklich, gab sich aber zugleich kämpferisch: "Unser wahrer politischer Gegner ist nicht in unseren Reihen zu suchen", man werde der FPÖ nicht das Bundeskanzleramt überlassen.

Auch die NPD (National Pizz Drivers) feiert heute den Tag der Arbeit! TB

13:11 | Eri Wahn
Absolut richtig - Euer Kanzler hat den Durchblick: Besonders am 1. Mai hält sich der Gegner der Arbeitenden nicht in den Reihen sondern VOR den Reihen auf!

09:12 | SPÖ-Spitze: Erneut Zittern vor Pfiffen am 1. Mai

Politisch brodelt es im "roten Wien" wie noch nie zuvor: Nach dem desaströsen Abschneiden von Bürgermeister Michael Häupl und seinem Präsidium beim Landesparteitag der Wiener SPÖ am Samstag stehen die Genossen vor einem Scherbenhaufen. Und das ausgerechnet vor der 1.-Mai-Kundgebung am Montag, die längst kein Heimspiel mehr für die Sozialdemokraten ist. Zur Erinnerung: Vor einem Jahr wurde dort der damalige SPÖ-Kanzler Werner Faymann lautstark ausgepiffen, wenige Tage danach trat er zurück. 

Weil es so schön ist....... Werner Faymann wird auf 1.Mai Kundgebung ausgepfiffen ...... Kerni für Dich zur Einstimmung!  TS

30.04.2017

18:08 | unzensuriert: Für Kopftuch und Klimaflüchtlinge: Anträge bei Wiener SPÖ-Parteitag sorgen für Kopfschütteln

Mit Spannung wird der Ausgang des Wiener SPÖ-Landesparteitages dieses Wochenende erwartet. Die tiefgespaltene Landespartei unter Bürgermeister Michael Häupl sucht offiziell den Dialog mit Kritikern aus den eignen Reihen. Wie realitätsfern und skurril jedoch viele der Anträge und Resolutionen der Sozialisten auf ihrem Parteitag sind, verdeutlicht ein Blick in das offizielle Antragsheft. Unzensuriert gewährt Einblick.

15:34 | oe24: Irre: Vorab ausgefüllte Wahlzettel lagen am WC

Da staunten die Vertreter des Häupl-Lagers nicht schlecht: Einer der ihren fand auf der Toilette neben dem Parteitagssaal einen vorab ausgefüllten Wahlzettel, auf dem Renate Brauner und Michael Häupl schon gestrichen waren.

Die Sozen bekommen nicht einmal mehr eine gefakte Wahl hin..... lassen die Stimmzettel neben der Urne liegen! Wo wird das noch hinführen? TS

Torquemada:
Ein Profiler würde aus dem Fundort/WC eine klare Message des Täters ableiten - "beide haben ausgesch..."
 

13:32 | ET: Österreich und das Kopftuch: Bundespräsident stürzt in seiner Beliebtheit auf 3 Prozent ab

In einer Umfrage zum Politbarometer Österreich stürzte Bundespräsident Alexander Van der Bellen in seiner Beliebtheit von 17 Prozent auf 3 Prozent ab. Das ist der schlechteste Wert, den ein Bundespräsident in Österreich jemals erreichte.

Präsidialer Supergau! Dabei wollte er doch der Präsident für alle Österreicher sein. Jetzt sinds ganze 3 Prozent! Dieser Mann bzw. die Wahl seiner Person ist eine einzige Schande für unser Land! Man sagt ja immer jede Gesellschaft bekommt die Politiker, die sie sich verdient. Nein, das haben wir uns wahrlich nicht verdient! TB

08:31 | unzensuriert:  Für Kopftuch und Klimaflüchtlinge: Anträge bei Wiener SPÖ-Parteitag sorgen für Kopfschütteln

Mit Spannung wird der Ausgang des Wiener SPÖ-Landesparteitages dieses Wochenende erwartet. Die tiefgespaltene Landespartei unter Bürgermeister Michael Häupl sucht offiziell den Dialog mit Kritikern aus den eignen Reihen. Wie realitätsfern und skurril jedoch viele der Anträge und Resolutionen der Sozialisten auf ihrem Parteitag sind, verdeutlicht ein Blick in das offizielle Antragsheft. Unzensuriert gewährt Einblick.

in anderen Worten..... oder auch ...... SPÖ-Parteitag: Das rote Gemetzel zu Wien

07:50 | oe24: Häupl nur 77%: Wiener SPÖ zerfleischt sich

Die völlig zerstrittene Wiener SPÖ schwächt Kanzler Kern vor den Bundeswahlen massiv. Am Wiener Parteitag kam es am Samstag zu einem desaströsen „Streichkonzert“, das ganz offensichtlich koordiniert war. Kurz vor dem traditionellen Mai-Aufmarsch am Montag kommt Bürgermeister Michael Häupl nur noch auf 77,4 %. 2015 waren es noch fabulöse 95,8 % gewesen.

Alkohol ist keine Lösung, Rücktritt wäre einer! TS

06:39 | WZ: Angst vor dem Islam - eine Krankheit?

Dass der Herr Bundespräsident Menschen, denen der Islam Sorge bereitet, salopp für gestört erklärt, ist nicht sehr hilfreich.Dass ein hohes Amt, kombiniert mit einem fortgeschrittenen Alter, nicht unbedingt besondere Weisheit generieren muss, demonstrierte uns jüngst der Heilige Vater auf besonders spektakuläre Art und Weise.

Ist doch alles nur Ironie! TS

Leser und -innen (Lieblingslied)-Kommentar:
Das dürfte dann wohl das neue Lieblingslied des Bundespräsidenten sein. Es wird ganz sicher die Charts stürmen!
Offizielles Musikvideo

29.04.2017 

15:10 I Krone: Kopftuch-Causa: Van der Bellens Story über Judensterne ist falsch

Zusätzlich zu seinem auch international massiv kritisierten Kopftuch-Sager hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen jetzt noch ein Problem: Auch die von ihm als Faktum berichtete Story über die Dänen, die aus Solidarität zu ihren jüdischen Mitbürgern während der Okkupation durch die Nazis ebenfalls Davidsterne getragen hätten, sei falsch - das berichtet jetzt die "Washington Post" mit Hinweis auf eine Faktencheck-Plattform.

10:05 I Der Standard: Künftiger SPÖ-NÖ Chef Schnabl: "Wir wollen deutlich zulegen."

Schnabl tritt als Spitzenkandidat der SPÖ NÖ an, gegen die Ex-Innenministerin Mikl-Leitner, numehrige Landeshauptfrau von NÖ.

Eine recht schillernde Karriere  - vom Polizei-Generalinspektor über Stronach/Magna in die Landespolitik Niederösterreichs. Alles sehr österreichisch. Nichts genaues weiß man nicht außer , daß die Ankündigung "deutlich zuzulegen" bei roten Funktionären vor allem bezüglich ihres Körpergewichts noch nie ein leeres Versprechen war. Er hat euch nicht belogen! TQM

09:34 | unznesuriert: ÖH reservierte Hörsaal für militante Linksextremisten und ersparte ihnen dadurch beträchtliche Kosten

Wie aus einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ hervorgeht, unterstützt die Österreichische Hochschülerschaft an der Universität Wien - die Exekutive besteht aus GRAS, KSV-Lili und dem VSSTÖ - die linksextreme Gruppierung "autonome antifa w" mit Hörsälen.

Gelebte "österreichische" Demokratie! Man kann sich nur mehr schämen! TB

28.04.2017

15:13 | kath.net: Heftige Kritik durch liberale Muslime an van der Bellens Kopftuchsager

Der Präsident der Liberalen Muslime in Österreich: „Mit allem Respekt vor Ihrer Person und Ihrem Amt, Herr Bundespräsident Dr. Van der Bellen, verlangen wir eine Klärung Ihrer Aussagen.“

Impeachment, das Einzige was man mit solchen präsidialen Wirrköpfen machen kann! TB

08:23 | fb: "Müssen denn wirklich ALLE mitmachen?"

Henryk M. Broder hat vor wenigen Tagen einen Videobeitrag für die Die Achse des Guten gemacht, wo genau diese Frage behandelt wurde (allerdings in Bezugnahme auf Frau Manuela Schwesig). Wir haben da mal was mit VDB für euch vorbereitet... eine kleine Satire.

Wir sollten auch ALLE Männer dazu aufrufen, aus Solidarität die eine oder andere Zweitfrau zu nehmen, damit die armen muslimischen Männer nicht "alleine" (wie soll das eigentlich gehen mit den vielen Weibern?) dastehen! TB

27.04.2017

19:36 | tichy: Infelix Austria: Van der Bellen doppelt daneben 

Erst sagt er was, dann braust ein Sturm, dann legt er nach. Am Ende war's ein Missverständnis – schon ein Kreuz mit dem Präsidenten! Nein, nicht Donald, 70, der Entfesselte, sondern Alexander van der Bellen, 73, Austria, pfeift die Entrüstung ums präsidiale Haupt.

Dazu passend unbedingt ansehen, oe24: FPÖ macht sich mit Video über VdB lustig 

18:31 | diepresse: ÖVP-Rufe nach Neuwahl im Herbst werden immer lauter

Im Parteivorstand des kleineren Regierungspartners hat sich, wie die "Presse" in Erfahrung brachte, eine Mehrheit für ein Vorziehen des Urnengangs um ein Jahr ausgesprochen. Die Landeshauptleute Schützenhöfer und Stelzer sind für ein Auslaufen der Gesetzgebungsperiode bis 2018.

17:39 | infowars: Austrian Pres: All Women Must Wear Headscarves to Fight Islamophobia

Austria’s far-left president, Alexander Van der Bellen, has suggested that one day all women must wear headscarves to fight Islamophobia.

Leser und -innen Kommentar:
(1) Van der Bellen schaffts sogar auf Infowars als Schlagzeile. Tolle Leistung.

(2) So lange er nicht von den Männern verlangt sich aus Solidarität beschneiden zu lassen ist doch alles in Ordnung.

15:03 | blastingnews: Österreich: Der demente Präsident?

#Demenz ist eine schlimme Krankheit, die selbst vor Präsidenten nicht halt macht. Der Deutsche Heinrich Lübke war ein solches Opfer. Bundespräsident von 1959 bis 1969, ereilte ihn in der zweiten Amtszeit eine vaskuläre Demenz, die seine Auftritte immer mehr zu schrecklichen Peinlichkeiten werden ließen. Sei es, dass er auf einem Staatsbesuch den Namen der First Lady mit dem Namen der Hauptstadt verwechselt hat oder die Menschen freudestrahlend mit der Formel "Meine Damen und Herren, liebe Neger" begrüßt hat.

13:07 | Krone: Terrorplan am Flughafen Wien-Schwechat vereitelt

Ein deutscher Bundeswehrsoldat soll sich als syrischer Kriegsflüchtling ausgegeben und einen Anschlag geplant haben. Jetzt wurde der Mann (28) in Deutschland verhaftet. Er war aber nach Informationen der Ermittler bereits im Februar kurzfristig am Flughafen Wien festgenommen worden, als er eine Waffe, die er dort auf einer Toilette versteckt hatte, wieder holen wollte. Ebendiese Pistole habe der 28-Jährige für ein Attentat benutzen wollen, hieß es

Versteckt die Pistole, holt die Pistole wieder, wird verhaftet und blabla..... TS

18:05 | Leser und -innen Kommentar:
(1) Ich mach den Artikel gar nicht mehr auf. Ansonsten würden mir wohl die Haare ausfallen. Man höre und staune, ein "deutscher Bundeswehrsoldat" (Moslem, Konventit ?) versteckt eine Pistole im Flughafen um ein Attentat ??? zu begehen ? Zielperson ? und wenn keine vorhanden war, warum sollte er dann die Pistole verstecken wollen bzw. warum versteckt er diese überhaupt, selbst wenn es eine Zielperson gab ? Zudem würde das bedeuten, das Toiletten in Videoüberwacht sind. Zum anderen wo bitte kann man eine Pistole dort verstecken, hat der Flughafen in Wien noch Toiletten mit Wasserkästen aussen ? Das ist nicht nur lachhaft sondern extrem peinlich. Was zahlen die den Drehbuchschreibern wenn sowas rauskommt. Oder sind das eher entrückte Bürokraten, welche meine die Untertanen sind extrem blöd ?

(2) So blöde kann ich noch nicht einmal mit 5 Promille denken. Das mit dem Flüchtlingsstatus, ohne sysrische Sprachkenntnisse, erkennbar Deutscher, kann ich mir nur so erklären, das sich die Arschkuh die unglaublichsten Märchen erzählen läßt. Vielleicht soll dieser Fall das Flüchtlingsunwesen demaskieren.

(3) Die Leseratte: Zum Terror-Soldaten: Warum deponierte er eine Waffe auf dem Wiener (!) Flughafen? Kann man zu Hause verstecken, oder da wo man wohnt oder arbeitet vergraben. Ich denke, das ist ein False Flag. Der Soldat wurde angewiesen, sich als "Flüchtling" registrieren zu lassen, vermutlich weil sein Aussehen passte (Doppelpass-Deutscher mit türkischem Mihigru?). Ist bestimmt nicht der Einzige, man wird für gewisse Fälle vorgesorgt haben. Wenns wirklich ein Deutscher wäre, hätte man den Namen durchsickern lassen. Die Waffe hat vermutlich der Geheimdienst deponiert (bewusst im befreundeten Ausland) und wenn man wegen der öffentlichen Meinung dringend einen bösen deutschen Rechten braucht, wird jemand dorthin geschickt und die dortige Polizei verständigt. Das dient zunächst nur der Vorbereitung, denn danach ist er "polizeibekannt" und wird "beobachtet". Warum hat es denn seit der Verhaftung im Februar so lange gedauert, bis er in Deutschland verhaftet wurde? Wenn der wirklich was hätte machen wollen, hätte er das in der Zwischenzeit erledigen können.

Zweitens gefällt mir folgender Satz: "Außer den Wohnungen der beiden Beschuldigten nahmen die Ermittler auch Wohnungen von Menschen aus deren Umfeld unter die Lupe. Sie stellten zahlreiche Mobiltelefone, Laptops und schriftliche Unterlagen sicher." Umfeld? Heißt im Klartext wohl Familie und Freunde. Wenn dein Sohn, Bruder, Bekannter, Nachbar ohne dein Wissen etwas anstellt oder aus sonstigen Gründen ins Visier der Fahnder gerät, wirst du einfach in Sippenhaft genommen und deines Handys und Laptops beraubt (gibts in der Regel nicht zurück!).


11:06 | kurier: Hochrangige Polizisten im Visier der Justiz

Es war lediglich ein anonymes Schreiben, das die Ermittlungen in Gang brachte. Dem Pressesprecher der Eliteeinheit "Cobra" wurde darin vorgeworfen, Informationen über den Terrorverdächtigen Lorenz K. an die Medien weitergegeben zu haben. Der skurrile Vorwurf reichte aus, dass kürzlich sein Handy und das eines Kollegen beschlagnahmt und sein Arbeits-PC nach belastenden Mails durchsucht wurde, wie dem KURIER aus hochrangigen Polizeikreisen bestätigt wird.

07:58 | marcusfranz: Kein Präsident fürs Abendland

Wir stehen nun vor dem Faktum, dass Österreich einen Präsidenten hat, der sichtlich nicht den österreichischen und abendländischen kulturellen Werten verpflichtet ist, sondern anderes im Sinne hat. Wir haben ein Staatsoberhaupt, das keine klaren Haltung gegenüber der Massenmigration findet, das sich in Anbiederung an die orientalische Kultur ergeht und damit sträfliche Verharmlosung aller bekannten Gefahren betreibt, die Europa bedrohen. Österreich hat damit eine Flanke eröffnet, die nur schwer zu schließen sein wird. Die Kräfte der Bewahrung und des Patriotismus müssen sich nun noch mehr anstrengen, um das Ruder noch irgendwie herum zu reissen.

Er ist eine einzige Schande für unser Land und es ist eine Schande, dass wieder so viele Menschen auf die NAZ-Angst-Masche der Linken reingefallen sind und so durch ihr Wahlverhalten unserer Kulturvernichtung Vorschub geleistet haben. Würde zu gerne wissen, wie viele Menschen sich gestern in den A..... gebissen haben und sich schämen! Recht so! TB

08:28 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar
...zum grünen Komentar..also...ich denke, dass sich ganz ganz wenige in den A... gebissen haben....weil sich schon viele Wähler in den, durch diese "neue Politik" entstandenen, neuen "Arbeitsmarktnischen" beruflich festgesetzt haben...und sich nicht in's eigene schießen wollen...sondern lieber, in kurzsichtiger Art und Weise, ein fremdes Knie durchlöchern....ohne daran zu denken , das sie im selben Boot(Badewanne) sitzen wo der Stöpsel schon raus ist...

14:41 | Nukleus:
Seid´s doch bitte mal zufrieden! Der grüne Zigarettenburschi beschleunigt doch den Niedergang richtig gut (Ende mit Schrecken). Die Leute mit a bisserl Hausverstand werden doch gerade dazu gezwungen einzusehen, was für einen Kasperl sie da gewählt haben. Wäre es der Hofer, würden sie den für jeden überfahrenen Igel verantwortlich machen.

14:54 | Leser und -innen Kommentar:
Warum wird auch hier wieder von Anbiedern gesprochen. Das ist meiner Meinung nach grundfalsch. Anbiedern hat für mich die Bedeutung, dass man sich mit Umständen, die gewollt oder ungewollt sind, bestmöglich arangieren will, um möglichst viele Vorteile zu erhalten. Außerdem impliziert es nach meinem Verständnis, dass Herr Van der Bellen der schwächere Part sein könnte, der sich mit den stärkeren Umständen arangieren muss/will. Es bestehen doch meiner Meinung nach keine Zweifel mehr, dass die Politik quer durch Europa, federführend aktiv sein muss. Sie sind mit der US-Regierung zusammen die Verursacher, nicht die, die sich mit diesen Umständen arangieren muss. Siehe Macron, der schreit ja jetzt schon nach mehr Migration. Dies könnte ja vielleicht nach hinten los gehen, da die Bevölkerungsteile, die dies nicht möchten, sich hinter Les Pen stellen müssen. Eine klare Linie wurde gezogen. Oder Frau Merkel und den Bundesinnenminister, über die ein Welt-Reporter ein Buch verfasst hat und zu dem Schluss kam, diese seien von den Umständen überrascht worden und, um keine unschönen Bilder im TV sehen zu müssen, die Grenzen aufgemacht haben.
Selbst wenn man dies glauben würde, müsst doch kurze Zeit später klar gewesen sein, dass diese Entscheidung zwar menschlich, aber falsch gewesen ist und man hätte zwei Wochen später alles dicht machen müssen. Aber nein, macht hoch die Tür, die Tor macht weit ... . Nein, dies ist alles so geplant und so gewollt. Und das, meiner Meinung nach, nicht nur von der US-Regierung, sondern auch gerne von der europäischen Politik. Denn man sollte nicht vergessen, wir teilweise rotzfrech sich die europäische und besonders die deutsche Politik gegenüber Trump vor und nach seiner Wahl verhalten hat. So geht man mit jemandem, von dem man abhängig ist oder gar weisungsgebunden, wohl kaum um. Ich denke, die kann man alle in einen Sack stecken und draufhauen, man trifft immer den richtigen. Ich möchte hier noch kurz an Willy Wimmer erinnern, der sagte, im Vorfeld von Kriegen werden als eines der ersten Punkte die Fluchtwege geplant. Bingo.
Das vermeintliche Anbiedern ist nur Show.

17:00 | prikk: "OFFENER BRIEF AN DR. ALEXANDER VAN DER BELLEN"OFFENER BRIEF AN DR. ALEXANDER VAN DER BELLEN 

Zu Ihrem Sager: "Jede Frau kann ein Kopftuch tragen. Wenn das so weitergeht mit der Islamophobie, wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen - alle (!), aus Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun."
Sehr geehrter Herr van der Bellen,
Sie wollten es so, es muss ein längerer offener Brief werden, da ich auf Ihrer Facebook-Seite keine Schreibrechte habe, ohne jemals etwas bei Ihnen gepostet zu haben, soviel zum Thema Demokratie und Meinungsfreiheit.

26.04.2017

Cover

17:01 | krone: Ales nur Ironie? VdB: Hofburg verteidigt jetzt Kopftuch- SagerVdB: Hofburg verteidigt jetzt Kopftuch- Sager

Beschwichtigungsmeldung? Gleich den Meldungen über die sich selbstradikalisiert habenden Moslems nach Terroranschlägen kommt nach dem Anschlag auf die Freieheit der österr. Frauen die Meldung, dass der Präsident sich selbst ironisiert hat! DER und Ironie? Der weiß ned amal wie man des schreibt! TB


07:31
 | Krone: Frauen sollen Kopftuch "aus Solidarität" tragen

Alexander Van der Bellen ist bald seit 100 Tagen im Amt als Bundespräsident. Anlässlich dieses "Jubiläums" hat die ORF-Sendung "Report" am Dienstagabend eine Zwischenbilanz seiner Amtszeit gezogen. In einer Passage wurde eine Diskussionsveranstaltung von vor wenigen Tagen im Haus der Europäischen Union in Wien eingespielt, die nun für nun in den sozialen Netzwerken für Wirbel sorgt. Dort meinte der Bundespräsident vor Schülern, es werde noch der Tag kommen, wo man alle Frauen bitten müsse, "aus Solidarität ein Kopftuch zu tragen".

Kopftuch aus Solidarität, kein Problem mit Doppelstaatsbürgerschaften, unbegrenzte Flüchtlingsumverteilung und Europabesoffen. VdB, das sind 100 Tage zuviel. TS

Es gibt sie noch, die ehrlichen Politiker. Definitely not my President hält nach 100 Tagen im Amt nicht mehr hinterm Berg und erklärt uns, wie die Zukunft der Österreicherinnen aussehen wird. Wir verneigen uns - nicht aus Ehrfurcht vor dem Präsidenten, sondern weil wir kotzen müssen! TB

08:42 | youtube: President of Austria: "The day will come when we will have to ask ALL women to wear a headscarf!"

Weil es so schön ist...... die neue Direktive von Herrn VdB.... Kopftuch für alle auf Video. TS

12:42 | Der Goldguerilla zum "Präsidenten für alle außer für die Österreicher" von gestern
Großvater Petz der Nation, Van der Bellen, hat Frauenangelegenheiten erfolgreich zu seinem persönlichen Geschäftsmodell machen können und sich damit zum höchsten Frauenwürdenträger des Landes befördert. Seine Betthupferlgeschichten wurden von den Frauen wohlwollend aufgenommen, so dass der knudelige Antimacho-Kuschelbär die Emanzenszene selbst als Mann relativ locker erobern konnte. Frauen haben VdB auf das höchste Podest gehoben, dadurch darf er sich berechtigterweise als Hahn im Korb fühlen, ausgestattet mit sämtlichen Lizenzen zum Frauendirigismus. Nachdem der Bildungssektor vor allem das Schulsystem durchsetzt ist mit Grünideologinnen und grünorientierten Schülern, wird es vermutlich noch zu hitzigen Diskussionen zwischen allerlei aufgescheuchten Hennen kommen. Inwiefern diese ihrem grünen Führungshahn, angesichts über das Ziel hinausschießender, erweiterter Bevormundungsrichtlinien, noch bereit sind, weitere Gefolgschaft zu leisten, bleibt indes dahingestellt. Nach dem Wahlfiasko präsentiert uns der umstrittene Bundespräsident nun vorläufige Ergebnisse, vor allem aber eine Rechnung für die Frauen.

WEG MIT DEN BETTHUPFERLGESCHICHTEN !
HER MIT DEM FRAUEN-NOTRUF !


09:19 | Kommentare zum Kopftuch

(1) Kleine fundamentale Anmerkung. Frauen tragen ein Kopftuch nicht aus "Solidarität" (Affinität, Bindung, Einigkeit, Einmütigkeit, Geistesverwandtschaft, geistiges Band, Gemeinsamkeit, Gemeinschaft, Gemeinschaftsgefühl, Geschlossenheit, Gleichgesinntheit, Miteinander, Partnerschaft, Sympathie, Übereinstimmung, Verbundenheit, [Wesens]verwandtschaft, Wirgefühl, Zusammengehörigkeit, Zusammenhalt; (gehoben) Einklang; (bildungssprachlich) Konsens)
sondern weil es regnet oder der Wind weht usw. Genauso wie Männer einen Hut, Kappe tragen, um den Kopf vor gewissen Widrigkeiten zu schützen. Das gilt für die meisten Kleidungsstücke, das uns ja das Fell irgendwie abhanden gekommen ist. ;-)

(2) 100 Tage im Enddarm der EU - mehr ist dazu nicht zu sagen!

(3) Nein und noch mal nein! Das mit dem Kopftuch wird nix. Alle Frauen werden aus Solidarität bald eine Waffe tragen. Und dazu wird man sie nicht erst bitten müssen.

(4) solche Aussagen sind kein Privileg der Österreicher. Ich meine mich zu erinnern, dass der Gauck auch schon sowas rausgelassen hat.
Die Verblödung ist ja ohnehin gesamteuropäisch.
Bezeichnend finde ich allerdings, dass sich diese politischen Brechmittel nicht zu schade sind Schüler mit der Toleranzmasche einzuwickeln.
...bitten müssen... das ist doch bereits der kleine Bruder von verlangen, also Zwang. Die Zwangsislamisierung schreitet voran.
Es wird langsam Zeit für ein paar Veränderungen...
Im deutschen Grundgesetz steht, dass niemand wegen seiner Herkunft,.... und seines Glaubens bevorzugt oder benachteiligt werden darf. Wie schön das jeder ethische Wert mit Füßen getreten wird. Insofern ist die Politik bereits islamisiert, denn mit Zwang und Gewalt kennt er sich ja aus, der Islamist.

(6) Sollte der DNMP diesbezüglich nicht mit gutem Beispiel voranschreiten.... da er seinen Kopf (definitely) nicht zum Denken benutzt?

(7) Jetzt seit ned so kleinlich, liebe Österreicher und Österreicherin! Ihr hab'z ihn schließlich gewählt! Und jetzt wird brav ausgelöffelt...

(8) Ein Kopftuch war die praktische Kopfbedeckung der armen und der arbeitenden Frauen, wo ein Hut nicht finanzierbar oder unpraktisch war. Da die hygienischen Bedingungen damals nicht so gut waren wie heute (einmal in der Woche Ganzkörperwäsche mit warmen Wasser, Haare waschen einmal im Monat), schützten sie sich mit Kopftüchern. Nun mag in den staubigen arabischen Ländern die Ursache der Verhüllung auch darin gelegen haben. Auch arabische Männer schützen sich mit Verhüllung vor dem Staub. Nur haben die Männer für die Frauen daraus eine Doktrin gemacht, die völlig unsinnig ist. Um ihre Frauen vor den geilen Blicken fremder Männer zu schützen, mussten sie sich verhüllen und wurden Haare zum Sexualsymbol der Frauenunterdrückung erhoben Und das müssen wir nicht nachmachen. Wie schade, den Anblick der Frauen den Männer zu entziehen. Wie soll da TB mit einer (schmalbrüstigen) Kellnerin bei der Aufgabe seiner Bestellung flirten? Der Kellnerin gefällt's und TB und allen andren Männern und Frauen auch. Sollen die Moslems ihren Kram machen aber uns damit in Ruhe lassen.

(9) Man sollte ihn statt Bundespräsident Kopftiachlpräsident nennen. Ihc beotn enochmals, daß er nicht mein Präsident ist.

 

13:16 | ref: Schwedische Frauen tragen Kopftuch aus Solidarität

Aus Solidarität mit einer Muslima, die in Schweden am 16. August angegriffen und verletzt wurde, veröffentlichen schwedische Internetbenutzerinnen Bilder von sich mit Kopftuch.

Der Beitrag ist aus dem Jahr 2013...... dürfte sich nur um eine "Kurzsolitarität" gehandelt haben, vielleicht ist das auch die bewusste letzte Erinnerung von Herrn VdB? TS

Kommentar
Je suis depert oder was? Wer solidarisiert sich mit den schwedischen Frauen und Mädchen?

Allgemein

07:56 | oe24: Neuwahl wäre blanker Horror für Rot-Grün

Michael Häupl verlangt von SPÖ und Grünen, dass regiert statt gestritten wird. "Die Umfragen, die die SPÖ hat und die in ÖSTERREICH veröffentlicht wurden, sprechen eine klare Sprache. Neuwahlen wären der blanke Horror für Rot-Grün. Dann wäre Strache Bürgermeister", sagt ein hochrangiger Roter.

Sarkasmus und schwarzer Humor sind die neue Realität. TS

25.04.2017

20:19 | orf: Strache verteidigt Facebook-Plagiat

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat seine Facebook-Abschreibearbeit mit Zeitgründen begründet. Er habe den Text „so rasch wie möglich verbreiten“ wollen, „weil er gut und richtig ist“, sagte Strache heute vor Journalisten in Wien auf die Frage, warum er seine Kritik an Wählern des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan großteils abgeschrieben hat. Er habe den Text „geglättet und ergänzt“. „Ich habe fast keinen Satz 1:1 übernommen.“

White Rabbit
Strache war von Original "inspiriert"! Welche Seite liest H.C.?

17:53 | krone: FPÖ schaltet sich ein: "Auch wir haben die Liste"

Nach dem Schlagabtausch zwischen Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) und dem Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz , hat sich nun die FPÖ in den Streit um türkisch-österreichische Doppelstaatsbürgerschaften eingeschaltet. Man habe die türkische Wählerevidenzliste mit 46.000 Namen zugespielt bekommen und werde sie den Behörden zur Enttarnung illegaler Doppelstaatsbürger übermitteln, so FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache am Dienstag in Wien.

Schreibt Strache jeden einzelnen einen Brief? Schreibt er den selbst? TS

09:22 | unzensuriert: GIS lässt verstärkt Behörden prüfen – mit Strafanzeigen

Das Verständnis für Rundfunkgebühren nimmt in Wien merklich ab: Die ORF-Gebührentochter GIS bestätigt STANDARD-Infos über sinkende Zahlungsbereitschaft insbesondere in der Hauptstadt. Die GIS ersucht nun verstärkt Behörden um Überprüfung der Angaben. Bei falschen Auskünften sei mit Strafanzeigen zu rechnen.

24.04.2017

18:47 | unzensuriert: Heimische Traditionen und Bräuche in unserer Gesellschaft fest verankert 

Eine absolute Mehrheit der Österreicher ist sehr traditionsbewusst und lebt heimisches Brauchtum auch selbst. Dies geht aus einer im Jahr 2016 durchgeführten repräsentativen Umfrage des IMAS-Meinungsforschungsinstitutes hervor. Damit steht die gelebte Heimatverbundenheit der autochthonen Bevölkerung in krassem Gegensatz zu linker Kultur- und Gesellschaftspolitik. 

Kommentar
Ich bin nachgeborener Schlesier und lebe meine schlesische Kultur weiter. Jeden Tag noch ein bißchen mehr. Kann ich nur jedem empfehlen.

18:46 | unzensuriert: Gewalt durch Schuldner: Gerichtsvollzieher gehen mit Schutzhandschuhen und Pfefferspray arbeiten 

Seit der im Zuge einer gerichtlichen Räumung herbeigeführten Gasexplosion durch den Schuldner in Wien-Hernals im Jänner 2017 mit einem Toten und zahlreichen Verletzten ist in der Öffentlichkeit evident: Gerichtsvollzieher leben gefährlich.
Dies bestätigt eine aktuelle Anfragebeantwortung durch Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) an den FPÖ-Abgeordneten Hermann Brückl: Nicht weniger als 127 körperliche Übergriffe gegen Gerichtsvollzieher fanden 2014 bis 2016 statt, allein 87 davon im Bundesland Oberösterreich.

23.04.2017

20:12 | krone: Pizza- Aktion verfolgt Kern bis nach Israel

Bei einem Treffen mit Israels Präsident Reuven Rivlin hat Bundeskanzler Christian Kern am Sonntag erklärt, dass er ein Freund Israels sei und Österreich Jahrzehnte gebraucht habe, sich seiner Rolle und Mitschuld am Holocaust zu stellen. Abseits der Politik verfolgt Kanzler Kern sein Pizza- Werbespot bis nach Israel - und zwar bei Gesprächen mit Holocaust- Überlebenden.

Der Welt-Pizza-Fahrer der Herzen - und trotzdem so schön schlank! TB

22.04.2017

17:15 | unzensuriert: Grüne Sorgen: "Stehpinkel-Seminar" für Frauen

Eine vielversprechende Veranstaltung, inklusive Diskussion (über das Urinieren?) und gemütlichem Netzwerken wird dabei versprochen. Einer der Programmpunkte: Urinieren im Stehen für Frauen.

13:28 | unzensuriert: Kern in Bedrängnis: Bringt ihn sein peinliches Pizza-Video vor Gericht?

So hatten sich Kanzler Kerns Spin-Doktoren die Sache wohl nicht vorgestellt. Das inhaltsleere Pizza-Video, das den Auftakt für eine „Mittelschicht-Kampagne“ der SPÖ liefern sollte, ist nicht nur peinlich, sondern wird nun für Kern möglicherweise auch zum juristischen Problem. Wie die Zeitung Wochenblick bereits vermutete und die SPÖ nun gegenüber der Kronen Zeitung bestätigte, lieferte Kern die Pizzen nämlich im Dienstwagen des Bundeskanzleramts aus.

Straffreiheit für den Pizza-Flitzer! Denn mit der Auslieferung ist wenigstens einmal was Produktives geschehen mit der Karre! TB

Kommentar
Ruhe bewahren: Er war doch nur peinlicher, grinsender Pizza-Fahrer. Bei uns helfen die Politiker freudestrahlend am Döner-Spieß aus.

Der Realist
Ich schließe mich der Straffreiheitsforderung von TB an!
Je länger sich Politiker mit so wichtigen Werbeslogans beschäftigen, desto weniger können sie anstellen. Für die Pizzazustelldienste ist es auch gut, sie erhalten Gratis-Werbung. Ob die Parasiten arbeiten, schlafen, auf Reisen sind, es kann uns egal sein. Je länger sie sich dem Parlament fernhalten, desto weniger Schaden richten sie an und es kostet und das Gleiche. Hr. Kern betreibt somit Schadensbegrenzung und hat damit eine große Vorbildwirkung! Weiter so Herr Oberschlepper! Und für die Juristen: bitte lasst den Schwachsinn und kümmert euch um die Staatsanwälte! Die haben die Invasoren forciert, ignoriert und unser Land demoliert.

21.04.2017

20:26 | kurier: Österreich soll Iran bei Entwicklung einer Automarke helfen 

Die Autocluster in der Steiermark und Oberösterreich sollen die iranische Industrie mit Know-How unterstützen. Politisch ist der Deal aber heikel.

Torquemada:
Genau! Das ist politisch heikel im Iran Autos zu bauen - DUAL USE!!! Mit diesen Autos würden Iraner mitten in Teheran in amerikanische Touristengruppen rasen oder in syrische Weihnachtsmärkte!!! Das dürfen die USA nicht zulassen! Schon wieder diese Steirer!!!

Vollkommen richtig geschätzter Torquemada...... immer die Oberösterreicher! (Anm.: Terror in der Redaktion wurde mir untersagt) TS

20:09 | orf: Behörden wollen türkische Wahllisten prüfen

In der Diskussion um türkische Doppelstaatsbürger sind jetzt Listen aufgetaucht, die dem ORF OÖ teilweise vorliegen. Diese könnten die Behörden zu Personen mit illegaler Doppelstaatsbürgerschaft führen. Das Land OÖ bekundet großes Interesse an den Unterlagen.

Weitergeben an die Behörden und Abflug in die Heimat..... TS

19:47 | oe24: Heumarkt: Wiener Grüne lehnen Projekt knapp ab

Der Druck auf die grüne Planungsstadträtin Maria Vassilakou in Sachen Heumarkt-Umgestaltung wächst: Die Basis der eigenen Partei lehnt das Projekt nämlich mehrheitlich ab. 51,33 Prozent der Teilnehmer haben bei der Urabstimmung unter allen Wiener Grünen gegen das Vorhaben gestimmt. Die Sieger forderten postwendend einen Neustart. Wie es weitergeht, wollen die Gremien am Montag beraten.

Pizzagate

20:03 | Wochenblick: Lieferte Kern seine Partei-Pizzen wirklich im Dienstauto aus?

Nächster Knalleffekt in der „Pizza-Affäre“! Nun könnte es für den Kanzler eng werden. Hat Christian Kern in seinem Werbevideo die Pizzen tatsächlich mit dem Dienstauto ausgeliefert? Am Freitagnachmittag verdichteten sich die Gerüchte, dass dem so sein könnte! „Wochenblick“ hakte im Kanzleramt und bei der SPÖ nach! Dort stieg spürbar die Nervosität...

Hat er auch Geld für die Pizza genommen? TS

08:19 | Leser-Zuschriften zum Pizza-Flitzer

(1) Dass sowohl die Werbemanager als auch die oberste Politriege Österreichs ausgerechnet die Pizza-Thematik aufgreifen, wo doch vor gar nicht allzu langer Zeit weltweit das Clinton'sche Pädophilennetzwerk als Pizzagate widerliche Schlagzeilen machte, zeugt von Uneinfühlsamkeit, schlechtem Geschmack und mangelndem gesellschaftspolitischem Bewußtsein. Oder positiver ausgedrückt: der außergewöhnlichen und ausgeprägten Fähigkeit zielsicher in einen offensichtlichen Fettnapf zu treten.

Wäre Österreich global wichtiger, würde ich ja glatt an Symbolik glauben! TB

(2) Kern als Pizzaträger: Auch so kann man Klassenkampf machen . Ich bin einer von euch und bringe die Pizza. Die Werbeargentur hätte dem BK noch das Kästchen mit dem Schuhputzzeug umhängen sollen. Wie wohl sich dieser Mann im roten Pizza Dress gefühlt hat, zeigt ja das Video .
Da zieht einer dem Steuerzahler die letzten Euro aus der Tasche, verschwendet sie für die dümmsten Projekte und bekommt dann noch Applaus ?
Tu felix austria !

Sieht so aus, als hätte der Kanzlerberater, Tal Silberstein eine alte Idee einfach neu aufgegossen. Macht wenig Arbeit bei vollem Honorar. Wenn ich mich nicht täusche, gab es ähnlich "tolle" Kurzfilmchen in Isreal für Schimon Peres und Benjamin Netanjahu. Sowohl die Akzeptanz einer solchen Idee, als auch die dilettantische Umsetzung (mit braven Parteisoldaten als überraschte Gastgeber) zeugt von der aktuellen Qualität der SPÖ. Sieht so aus, als hätte sich unser Slimfit-Kanzler dazu durchgerungen, den Show-Anteil seiner Arbeit von 95% auff 99% zu steigern. Angeblich wird das verbleibende eine Prozent fieberhaft gesucht. HP

(3) Pizzakanzler... Hat aber nix mit Pizza-Gate zu tun, woll? Oder n Wink mim Zaunpfahl? Für den deutschen Wahlkampf ne nette Idee.
Schulzi macht den Getränkeboten und bringt Gabriels Siggi ne Kiste Bier... Oder Madame Merkel kocht im Kochstudio.
Mutti macht Hausmannskost mit Tim Mälzer oder so...


14:04 | heise: Phänomen "Staatsverweigerer" 

Die Bewegung, die gestern mit einer spektakulären Razzia in Österreich und 26 Verhaftungen Aufsehen erregte, hat ihre Wurzeln in den USA

Gestern wurden in Österreich nach landesweiten Hausdurchsuchungen mit über 450 Einsatzkräften auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz 26 so genannte "Staatsverweigerer" in Haft genommen. Die Delikte, die man ihnen vorwirf, reichen von der "Beteiligung an einer staatsfeindlichen Verbindung" über den "Widerstand gegen die Staatsgewalt", der Nötigung, der Erpressung und der "der "gefährlichen Drohung" bis zum "gewerbsmäßigen schweren Betrug".
Der Betrugsvorwurf bezieht sich auf Dokumente mit rosa "Herzerl"-Logos die die Staatsverweigerergruppe Staatenbund Österreich anbot und für Gebühren zwischen zehn und fünfzig Euro ausstellte - darunter Führerscheine, Gewerbescheine, "Lebendmeldungen", "Authentizitätskarten" und Autokennzeichen.


12:08 | Der Goldguerilla zu "43 Prozent der Österreicher wünschen einen starken Mann"

Die in Österreich festgestellte Tendenz zum „starken Mann“ verläuft parallel zu dem stark aufkommenden Trend zu Spitzel- und Denunziantentum, die drauf und dran sind, in verstärktem Maße sämtliche Bereiche gesellschaftlichen Gefüges zu durchdringen - Ein klassisches Zwillingspaar. Interessant dabei ist, dass der Traum von einem starken Führer oft genug in einem Albtraum für Land und Leute gemündet hat, wie uns die Geschichte ja vielfach lehrte. Der Lernprozess der Menschheit in Sachen Politkultur ist offensichtlich von marginalem Fortschritt und Erfolg gekrönt.

Der sich verstärkende Ruf nach dem „starken Mann“ erfolgt in der Regel immer dann, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beginnen zu verdüstern. Ein sogenannter „starker Mann“ ist aber noch lange nicht stark, solange er lediglich auf einem Niveau des großen Sprücheklopfens und der Verkündung von radikalen Parolen verharrt, noch weniger wenn er auf einer virtuellen Ebene als Heilsbringer und Retter von kuriosen Typen hochstilisiert wird. Einem „starken Mann“ ist die Lösungskompetenz sämtlicher gesellschaftlicher und volkswirtschaftlicher Probleme nicht zwangsläufig angeboren. Seine Stärke begründet sich in erster Linie durch ein hinter ihm stehendes Volk. Der aufkommende starke Mann hat natürlich zunächst das Gespür für die Anliegen der breiten Masse, denen er mit entsprechenden, verständnisheuchelnden, deftigen Wortmeldungen entgegenkommt.

Das Phänomen des Aufkommens der starken Männer ist zunächst wirtschaftlich und psychologisch begründbar. Starke Männer machen sich zunächst nicht selber, sondern werden vor allem vom Volk gemacht. Ein halbwegs geeintes Volk ist daher in der Lage, einen starken Mann zu machen, sei es ein Diktator oder ein Monarch. Dass ein starker Mann aus einer repräsentativen Parteiendemokratie hervorgeht, ist eher weniger plausibel. Denn ab dem Moment, wo ein Kandidat überdurchschnittliche Sympathiewerte in der Bevölkerung erringt, wird er von allen Seiten, auch aus den eigenen Reihen, auf seinem Weg an die Spitze systematisch behindert und torpediert.

Die Menschen sind sich der Gefahr des Aufbaus eines autoritären Machers wenn überhaupt nur teilweise bewußt. Sie neigen aber dazu, diese gefährliche Option aus Bequemlichkeit, aus persönlichem Unvermögen, Unwissenheit oder sonstigen Gründen in Kauf zu nehmen. Menschen sind zwar durchaus bereit, für die eigene Familie und den eigenen Haushalt Verantwortung zu übernehmen, welche sie wiederum paradoxerweise auf politisch, gesellschaftlicher Ebene bevorzugt an autoritäre Personen abzugeben und zu delegieren bereit sind. Autoritäre Systeme sind besonders empfänglich für Machtmissbrauch, auch in Monarchien gab es deshalb hinlänglich Aggressoren. Der Ruf nach einem starken Führer würde schnell verstummen, wäre sich das Volk dessen bewußt, dass Stärke vom Volk herrührt und nicht von einem x-bliebigen Diktator oder Monarchen. Solange die Leute zu bequem sind, sich mit gesellschaftlicher und politischer Verantwortungsübernahme auseinander zu setzen, wird es auch zu keinem qualitativen Sprung nach vorne in der Politkultur kommen. Die Geschichte sich abwechselnder, gescheiterter Politsysteme ist wieder einmal drauf und dran sich zu wiederholen.

WEG MIT DEN STARKEN MÄNNERN !
HER MIT WICKIE !

13:04 | Kommentar 
In Österreich braucht man wahrlich keine Angst vor einem starken Mann haben. Die Österreicher haben jetzt Conchita Wurst.

15:52 | weiteres Kommentar (Ex-Dunja)
Zu folgenden Punkten vom Goldguerilla möchte ich etwas anmerken:
Zitat: „Interessant dabei ist, dass der Traum von einem starken Führer oft genug in einem Albtraum für Land und Leute gemündet hat, wie uns die Geschichte ja vielfach lehrte. Der Lernprozess der Menschheit in Sachen Politkultur ist offensichtlich von marginalem Fortschritt und Erfolg gekrönt.“
Ist es nicht etwas unfair einem Kind zu sagen auf der einen Seite hätte es nur einen marginalen Lernprozess erlangt und auf der anderen Seite lässt man das Kind gar nicht lernen bzw. manipuliert oder unterbindet den Lernprozess?

Zitat:“ Der sich verstärkende Ruf nach dem „starken Mann“ erfolgt in der Regel immer dann, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beginnen zu verdüstern.“
Warum ändern wir dann nicht die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen? Wäre es dann nicht ein allgemeiner Fortschritt/Lernprozess?

Zitat: „Der aufkommende starke Mann hat natürlich zunächst das Gespür für die Anliegen der breiten Masse, denen er mit entsprechenden, verständnisheuchelnden, deftigen Wortmeldungen entgegenkommt.“
Kennen Sie den zukünftigen starken Mann bereits persönlich und wissen, dass er uns mit verständnisheuchelnden und deftige Wortmeldungen entgegen treten wird?

Zitat: „Starke Männer machen sich zunächst nicht selber, sondern werden vor allem vom Volk gemacht.“
Wirklich? Also war der Anschlag von 9/11 wirklich von Osama bin Laden? Das Volk wollte die totale Kontrolle über sich selbst...? Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie verboten!

Zitat: „Autoritäre Systeme sind besonders empfänglich für Machtmissbrauch, auch in Monarchien gab es deshalb hinlänglich Aggressoren.“
Und wie sieht es mit den heutigen Konzernen aus, welche ihre „Sklaven“ sprich Lobbyisten zu den Politikern schicken um nach ihren Wünschen Gesetze zu machen? Die sind überhaupt nicht autoritär im Gegenteil die machen das auf sanften, leisen Sohlen!

Zitat: „Solange die Leute zu bequem sind, sich mit gesellschaftlicher und politischer Verantwortungsübernahme auseinander zu setzen, wird es auch zu keinem qualitativen Sprung nach vorne in der Politkultur kommen.“
Einem Kind zu sagen es sei zu faul zu lernen, und ihm gleichzeitig nicht die Möglichkeit bieten um lernen zu können finde ich nicht fair! Welcher heutige Unternehmer führt seine Mitarbeiter so dass daraus selbständige, eigenverantwortliche Führungskräfte werden? Die heutigen Unternehmer sind wie kleine Politiker, sie wollen die Macht nicht aus der Hand geben. Ist auch praktisch, wenn es nicht funktioniert schieben wir es auf die Faulen, Lernunwilligen ab.

Wie hat Schetinin gesagt: „So viele Schüler wir haben, so viele Lehrer gibt es.“
Somit, jeder lernt vom anderen, und es funktioniert nur dann wenn das Wissen weitergegeben wird.
Wenn ein Zahnrad blockiert können die anderen sich nicht weiter drehen.

20.04.2017

Cover

09:54 | krone: Pizzen von Kanzler Kern riechen nach Fake

"Ich will für euch Politik machen." Mit diesen Worten beginnt ein am Mittwoch veröffentlichter Werbefilm (Video oben), in dem Bundeskanzler Christian Kern einen Pizza- Boten mimt. Aus der SPÖ heißt es dazu, dass es sich bei dem gefilmten Aktionismus um "den Auftakt einer neuen Zuhör- Kampagne" handelt. Eine nette Idee, doch wenn schon der erste "spontane" Besuch zu einem SPÖ- Funktionär führt, der zudem im Sozialministerium arbeitet, wird es etwas peinlich ...

Endlich hat nun auch Österreich sein Pizzagate! Der Slimfit-Kanzler ist sich nicht zu schade einer peinlichen Idee seiner Werbefritzen aufzusitzen und serviert Pizza fürs Volk, welches zufälligerweise aus SPÖ-Funktionären besteht!
Trotz aller Peinlichkeit ist die Sache auch recht schlüssig, denn genau wie bei der Pizza besteht auch die österr. Sozialdemokratie aus 10 % teilweise attraktivem scheinbar gesundem Topping der Großteil des Produktes ist jedoch ein unorigineller, zäher und vor allem recht ungesunder Einheitsbrei!
Achtung der Genuss des Videos kann peinliches Berührtsein und Magenkrämpfe verursachen! TB

Der Waldbauernbub
Nicht nur dass wir jetzt schon "Österreich neu denken" * , beliefert uns der Kanzler auch noch mit Pizzen **

* http://www.stadtneunkirchen.spoe.at/sites/test.noe.spoe.at/files/styles/scale_crop_1058x430/public/images/topbanner_plana_0.jpg?itok=HS47lhcu

** http://www.krone.at/oesterreich/pizzen-von-kanzler-kern-riechen-nach-fake-nette-idee-aber-story-565438

Mit dem Grab des alten Kreisky könnte man mittlerweile wohl schon einen Hendlgrill antreiben.

Allgemein

10:36 | Kurier: Landesweite Großrazzia: 26 Staatsverwei­ge­rer in Haft

26 Staatsverweigerer wurden in den Morgenstunden bei einer Großaktion gegen den "Staatenbund Österreich" festgenommen, vier weitere zur sofortigen Einvernahme mitgenommen. Es soll sich laut Staatsanwaltschaft Graz um führende Mitgliede handeln, gegen die seit Monaten ermittelt wird. Unterstützt wurden sie von der "Cobra", Zwischenfälle gab es aber offenbar keine.

Sie wissen, dass sind die Leute die mit LKW´s über andere Mitmenschen fahren, die mit Axt oder Messer für einen Spitalsaufenthalt sorgen, die religiös motivierte Attentate verüben. Gott sei Dank, wir sind wieder sicher ..... oder sie wollten keine Pizza! TS

Der Waldbauernbub
Es kann nicht toleriert werden, dass Menschen in Österreich Gesetze ignorieren und die Behörden terrorisieren. Das gilt natürlich auch vice versa!


08:06
 | Leser-Zuschrift "Was tun wir stolz, so frei sind wir nun auch nicht" von gestern

Immer wieder hört man in Zusammenhang mit dem Türken-Referendum, dass wir ja hier so frei wären. Ich kann diesen Schwachsinn echt nicht mehr hören. Als ich mich bei der PVA Oberösterreich beworben habe, wurde ich hinterfotzig nach meiner politischen Einstellung gefragt und ob ich Mitglied der JVP (!!!) gewesen wäre. Danach stellte mich der Chef der PVA vor die Wahl: Entweder Parteimitgliedschaft bei Rot oder Schwarz oder keine Arbeit. Ich ließ ihm anmerken, dass ich kein Interesse an diesen Parteien hätte, was dazu führte, dass mich der Kerl heruntermachte. Obwohl ich ein abgeschlossenes Studium habe, stellte er mich als den größten Trottel dar, da er wohl merke wie ich denke. Daraufhin meinte ich, dass der Bundeskanzler ein Studienabbrecher ohne Berufsausbildung sei und der Außenminister ein Student im ersten Abschnitt wäre und ich mit meinem abgeschlossenen Jura-Studium mehr an Ausbildung vorzuweisen hätte als Teile der Regierungsspitze. Dann antwortete er, ich solle das nicht laut sagen, da ich sonst die Arbeit nicht bekäme, wenn ich den Obersten Sowjet Faymann kritisiere.
Ich verachte seit dem mehr denn je diesen scheinheiligen Staat, der politischen Gesinnungsterror betreibt, aber sich als moralisches Maß aller Dinge hinstellt. Gerade Kritiker wie wir haben nur eine beschränke Meinungsfreiheit, vor allem die Berufsausübungsfreiheit wird massiv eingeschränkt. In Österreich herrscht eine bösartige rot-schwarze Parteiendiktatur mit grüner Beteiligung. Nicht einmal DDR-Bürger wurden bei Vorstellungsgesprächen so politisch durchleuchtet wie ich und das für einen simplen Sachbearbeiter-Posten.

Bitte hört auf vom "freien" Österreich, wo wir alle vor lauter "Freiheit" gar nicht wissen wohin damit, zu schreiben.

Ich kann, als Geschädigter dieses "freien" Systems nur laut darüber lachen!


Wir sind Erdogan! TB

19:15 | Krone: Erdogan: "Zustimmung hat sie wahnsinnig gemacht"

Mit tiefer Genugtuung hat der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan auf die hohe Zustimmungsrate beim Referendum über eine Verfassungsänderung unter seinen Landsleuten in Europa reagiert. Für Österreich, Deutschland oder die Niederlade hat er jetzt nur Spott und Häme übrig. Diese Länder hätten sich ein anderes Ergebnis gewünscht. "Dass dort die 'Ja'- Stimmen so hoch ausgefallen sind, hat sie wahnsinnig gemacht", sagte Erdogan am Donnerstag in einem Interview mit dem TV- Sender Al- Jazeera.

Ich spüre zwar noch keinen Wahnsinn, doch ich bin ja heute noch nicht fertig mit den Nachrichten! TS

15:30 | Staatsstreich: Österreich: Korruptionsverdächtige vor Gericht, egal wer es ist!

In der Alpenrepublik werden der frühere Finanzminister Karl-Heinz Grasser und 14 weitere Verdächtige angeklagt, weil es handfeste Indizien gibt, dass beim Verkauf einer “staatlichen” Wohnungsgesellschaft 2003 etwa ein Prozent Provisionen geflossen sind. Großartig ! Korrupte Praktiken mit öffentlichem Gut sind kein Kavaliersdelikt und gehören penibel untersucht und streng geahndet. Was für Grasser & Co. gilt, gilt freilich auch für alle anderen politischen Funktionsträger – nicht nur bei Privatisierungen, sondern z.B. auch bei Vergaben an “Freunde und Weggefährten”.

Soviel Richter haben wir nicht! TS

12:20 | diepresse: 43 Prozent der Österreicher wünschen sich "starken Mann" an der Staatsspitze

Eine Studie zum Geschichts- und Demokratiebewusstsein kommt zu dem Schluss, dass antidemokratische und autoritäre Einstellungen in den vergangenen zehn Jahren stark zugenommen haben.

Waldbauernbub:
Die Einstellung der Österreicher zur Demokratie, deren Souverän sie ja selbst sind, erinnert mich an das Paradoxon des Kreters Epimenides, der sagte: Alle Kreter sind Lügner.

11:30 | diepresse: Buwog-Anklage ist rechtskräftig

Das Oberlandesgericht Wien hat den Anklageeinspruch von Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und anderen Beschuldigten zurückgewiesen. Auch in der Causa Terminal Tower ist die Anklage rechtskräftig.

Einige Stichworte dazu......„Ein guter Tag beginnt mit einem sanierten Budget“, „mehr privat, weniger Staat“  TS

19.04.2017

19:33 | Contra: Österreich: Immer weniger Arbeitnehmer können von ihrem Einkommen leben

Rund 422.000 der insgesamt ca. 3.587.000 unselbständig Beschäftigten in Österreich verdienen weniger als 1.700 Euro brutto im Monat.

... und bekommen auch keine Pizza geliefert! TS

Leseratte:
Was sollen da erst die Harzer hierzulande sagen, die müssen mit erheblich weniger auskommen und werden noch als Faulpelze und Drückeberger beschimpft, selbst wenn sie Aufstocker sind.

18:08 | krone: Peter Pilz outet Erdogans Top-Agent mitten in Wien

"Erdogans Geheimdienst MIT hat in Österreich die Feinsteuerung des türkischen Referendums erledigt", behauptet Peter Pilz. Und der Sicherheitssprecher der Grünen nennt im krone.at-Livetalk am Mittwoch sogar den Namen des Top-Agenten in Wien: "Dieser MIT-Chef organisiert auch die Bespitzelung der Erdogan-Gegner."

Peter Pilz.... Aufdecker, Gegenspionage, Evchen Ärgernis und Urgestein! TS

13:37 | oe24: Bombenalarm im AKH: Haupteingang gesperrt

Wegen eines verdächtigen Gegensandes rückte die Polizei ein. Die Halle des Wiener AKH wurde wegen eines verdächtigen Gegenstands im Eingangsbereich des Krankenhauses geräumt. Die Polizei patrouilliert auf beiden Seiten des Gürtels.

13:20 | diepresse: Erwin Pröll: "Heute steige ich aus dem Führerstand"

Die frühere Innenministerin Johanna Mikl-Leitner wurde mit 52 von 56 Stimmen zur ersten Landeshauptfrau Niederösterreichs gekürt. Langzeit-Landeschef Erwin Pröll verlässt damit nach 13.537 Tagen "dankbar und demütig" das politische Parkett.

White Rabbit
Ich fasse zusammen: Adolf Pröll verlässt den Führerstand und übergibt den Marschallstab an Geli, sorry Hanni und diese gelobt feierlich: "So wahr mir Gott helfe"! Geschichte wiederholt sich ja bekanntlich. Auf der Koppel der Wehrmacht stand ja auch schon: "Gott mit uns".

18:44 | Kommentar zu White Rabbit:
Wertes weisses Kaninchen, das tun sie aber den Soldaten schwer unrecht. Was haben diese denn noch unter schweren MG-Beschuss o.ä. liegen, um zu überleben ? da hilft ihnen kein Führer. Die einzige Hoffnung war demnach Gott. Wollten sie diesen, die letzte Hoffnung nehmen. Soll ich jetzt danke sagen, da das Kaninchen nicht duschen musste ?

19:54 | White Rabbit zum Kommentar:
Mein Beitrag soll nur heißen: Lasst 2017 den lieben Gott aus dem Spiel in der Politik!!! Diese Scheinheiligkeit ist zum Kotzen. Das war kein verbaler Angriff auf die Landser in WK I und WK II. Die sind verreckt, auch mit Gott auf der Koppel. Hoffentlich hatten Sie Gott in den Herzen. Und das mit dem Duschen habe ich überhört!

12:52 | WZ: Nichtwähler größte Gruppe

"Keine Ahnung, was in der Türkei so läuft, aber schön die Diktatur wählen." Die junge Deutschtürkin, die in Istanbul lebt, macht ihrem Ärger auf Facebook Luft. Die Demokratie und die Freiheit in Deutschland zu genießen und gleichzeitig beim türkischen Verfassungsreferendum mit "Ja" zu stimmen, ist für sie einfach nur "dumm".

White Rabbit:
Ach wie geil: der "österreichische" Soziologe Kenan Güngör. Auf den Punkt gebracht: die Integration von Österreichern in der Austrotürkei ist gescheitert!

12:29 | oe24: Hausbesetzung: Polizei stürmte leeres Haus!

Die Polizei hat am Mittwoch kurz nach 11.00 Uhr mit der Räumung des besetzten Hauses in der Kienmayergasse 15 in Wien-Penzing begonnen. WEGA-Beamte öffneten das Haustor mit einem Brecheisen. Die Einsatzkräfte schützen sich mit Schildern gegen etwaige Wurfgeschosse von oben, es kam jedoch nichts aus den Fenstern geflogen.

Besetzer-Nesterl suche! Ja, wo ist den das Nesterl mit den Besetzern? TS

11:12 | oe24: Jetzt räumt Polizei das besetzte Haus

Ein seit Ostersonntag in Wien-Penzing besetztes Haus soll am Mittwoch geräumt werden. Die Besetzung des Gebäudes in der Kienmayergasse 15 wird im Laufe des Tages "nach den Bestimmungen des Sicherheitspolizeigesetzes aufgelöst", teilte die Polizei in der Früh in einer Aussendung mit. Aufforderungen des Besitzers der Immobilie an die Aktivisten, das Haus zu verlassen, verliefen bisher ohne Erfolg.

Quergelesen ....... Bei winterlichen Temperaturen: Linksextreme besetzen mit Kleinkindern Haus ohne Fließwasser

10:48 | unzensuriert: Mikl-Leitner eröffnete Islam-Ausstellung mit Muslimbruderschaft-Sympathisanten

Über die höchst fragwürdige Sommerausstellung auf der Schallaburg in Niederösterreich zum Thema "Islam in Österreich" berichtete unzensuriert bereits ausführlich. Nun kommen weitere interessante Details rund um den Personenkreis der Ausstellung ans Tageslicht. So ließ es sich etwa die designierte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) nicht nehmen, die Islam-Ausstellung persönlich zu eröffnen und sich dabei auch mit einer umstrittenen Moslemin ablichten zu lassen.

10:23 | Mikl-Leitner wird Niederösterreichs erste Landeshauptfrau

Nach fast 25 Jahren verabschiedet sich Erwin Pröll heute aus dem Amt des Landeshauptmannes, Ex-Innenministerin Mikl-Leitner wird zu seiner Nachfolgerin - und damit zur dritten Landeshauptfrau Österreichs - gewählt.

b.com gratuliert und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit! TS

18.04.2017

09:10 | wochenblick: Internet lacht über Posting von Armin Wolf

ORF-Moderator Armin Wolf hat mal wieder den Vogel abgeschossen: Mit einem Twitter-Posting über Wahlbetrug in der Türkei erinnert er an das gespaltene Lager bei der österreichischen Präsidentschaftswahl und löst eine hitzige Diskussion aus.

Als einige Österreicher Zweifel bzgl des Wahlergebnisses von sich gegeben haben, hat er diese als verrückt abgetan und die Zweifler eher lächerlich gemacht. Jetzt wo das Ergebnis nicht passt, bedient er sich derselben Mittel über die man im ORF früher hämisch gegrinst hat! TB

17.04.2017

10:13 | oe24: 16-Jährige stach Frau in Park nieder

Weil sie beschimpft worden sein soll, stach eine Schülerin mit dem Messer zu. Wie erst jetzt bekannt wurde, spazierte eine Wienerin (23) am 5. April gegen 14 Uhr durch den Josef-Strauß-Park, als sie auf eine Tsche­tschenin (16) traf. Provokant soll die Muslima gefragt haben: „Was schaust du so?“ Die 23-Jährige soll flapsig „Ich kann schauen, wie ich will“ geantwortet und „Scheiß-Muslima“ gezischt haben.

15.04.2017

09:09 | unzensuriert: Verschrobene "Erklärung" österreichischer Volkskundler: Wer auf kulturelle Identität pocht, ist fremdenfeindlich

Die unterzeichnenden österreichischen Universitäts-Institute für Volkskunde, Europäische Ethnologie und Kulturanthropologie sowie die Verbände und Museen für Volkskunde wenden sich gegen die Art und Weise, wie derzeit im Zusammenhang mit der Bürgerkriegsflucht und Migration vieler Menschen die Begriffe Kultur, Heimat und Identität instrumentalisiert werden.

... und begrüßen die neuen Brauchtümer, Steinigen, Köpfen und Gruppenvergewaltigung! Gezeichnet: indoktrinierte akademische Staatzis!

Die Damen und Herren Volkskundler haben wohl schon lange nicht mehr in ihre eigenen Statuten geschaut und wissen nicht mehr, wofür und für wen sie eigentlich arbeiten. (Volks)Kulturmarxismus ist auch, wenn die Kultur des Halbmondes vor der regionalen Kultur geschützt wird und das im Auftrag des Staates und zwangsfinanziert mit den Steuergeldern der autochtonen Neu-Unterdrückten! Damit begeben sich die Volkskundler auf eine Stufe mit den Hochverrätern an der europäischen Kultur, der Politik! TB

Kommentare

(1) Weltklasse Titelbild! Es ist genau diese Zeit, zwischen Palmsonntag und Ostermontag die ich als Auslandsösterreicher so sehr vermisse. Die Palmbuschen, die Fleischkörbe, die Osterjause... das bringt so schöne Erinnerungen an mein Kindheit!!

Lassen wir uns das nicht nehmen. Wir, diejenigen die noch das Verständnis haben dafür wie wichtig das ist, die Tradition, die Werte, die müssen dafür kämpfen, damit wir das auch unseren Kindern weitervermitteln dürfen! Seid stolz auf all dies. Auf das eigene Land, auf den eigenen Dialekt (sei es der Xongsvarein oder a steirischer Urlaut (man merkt wie sogar aus den sog. eigenen Reihen a la HG diese wunderbaren Eigenschaften durch den Dreck gezogen werden)) auf all die kleinen Brauchtümer und Eigenheiten die wir europäischen Länder haben.

Und... global gesehen, die Schweiz (8 Mio), Österreich (9 Mio) Schweden (9 Mio) Finnland (5 Mio) Norwegen, Holland, Ungarn usw.... global gesehen sind wir eine schützenswerte Minderheiten, die nicht von Pakistani (180 Mio) Iranern (40 Mio) Irakern usw. überrannt werden dürfen. Darauf müssen wir bestehen. Aber jetzt schon zuviel geschrieben. Vielen dank für das wunderschöne Titelbild!!

(2) Ein Focus-Interview aus dem Jahr 1996 mit dem Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt:
http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-sagen-sie-mal-irenaeus-eibl-eibesfeldt---_aid_158854.html 
Damals durfte man das noch zum Ausdruck bringen.

14.04.2017

08:36 | unzensuriert: Gründonnerstag mutiert zum kirchlichen Wett-Waschen von Flüchtlingsfüßen

Weniger traditionell, aber dafür inflationär in seiner Ausbreitung ist das Waschen (und Küssen) von Flüchtlings-Füßen, wie es Wiens Erzbischof Christoph Schönborn heuer bereits zum zweiten Mal praktizieren will. Papst Franziskus hatte in den letzten Jahren mit der alten römisch-katholischen Tradition gebrochen und Frauen, ja sogar Moslems zur Fußwaschung eingeladen – das macht jetzt auch andernorts Schule.

13.04.2017

15:58 | orf: Zahl der Muslime in Österreich wächst stark

Die Zahl der Muslime in Österreich wächst weiterhin rapide. Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) schätzt die Zahl bereits auf rund 700.000 Personen.

Eine Verdopplung in den letzten 15 Jahren. Wie haben sich wohl die Kosten der Familienbeihilfen entwickelt? TB

14:53 | diepresse: Gefälschter Ministeriums-Brief verlangt Präsidenten-Foto in jeder Wohnung

Wer kein Foto von Alexander Van der Bellen aufgehängt habe, dem drohe eine Strafe von bis zu 300 Euro, heißt es in dem Schreiben. Das Innenministerium spricht von einem "bösen Scherz".

Schade..... was hänge ich anstatt des Nikotinflecks jetzt auf? Fotos von Birken und Birkenpollen? Einschußbilder von Sarajevo? Nein, Steirer mit HelloKitty Shirt und Rad! TS

Ein Foto für den Terrorspatzen! TB

Maaaaammmmmmiiiiiiiii! TS

12.04.2017

13:21 | unzensuriert: Grünen-Chefin auf Abruf: Keiner will Glawischnig, aber auch keiner ihren Job

Die (Noch-)Chefin der Grünen, Eva Glawischnig, hat es momentan wahrlich nicht einfach. Ausgerechnet der Standard, so etwas wie die inoffizielle Parteizeitung, tritt mit seiner Berichterstattung eine offene Führungsdebatte los, Parteigranden äußern massive Kritik am Führungsstil und legen Glawischnig den Rücktritt nahe, die Jugend rebelliert - zumindest medial - erfolgreich, und die verbliebenen, treuen Anhänger der Obfrau sind mittlerweile an einer Hand abzuzählen. Die Grünen am Boden - eine Bestandsaufnahme.

Die Grünen in Selbstauflösung: wäre eine gute Nachricht, wenn sich ihr Gedankengut nicht inzwischen wie Säure in die Programme aller anderen Parteien gefressen hätte. NB

11.04.2017

19:51 | oe24: Jetzt kommt Volksbegehren gegen den ORF

Immer mehr Politiker kritisieren den ORF - nun soll eine Reform her. Das Rundfunkvolksbegehren war 1964 das erste Volksbegehren in der österreichischen Geschichte. 832.353 Menschen unterzeichneten damals die Forderungen nach einem unabhängigen Medium, nun könnte es erneut zu einem ORF-Volksbegehren kommen.

Nicht einschalten... eine Woche ORF boycott.... TS

18:58 | oe24: Wirbel um dieses Facebook-Posting

Um ein Haar wäre Norbert Hofer vergangenes Jahr Bundespräsident geworden. Der FPÖ-Kandidat unterlag schließlich aber doch Alexander Van der Bellen und zog nicht in die Hofburg ein. Hofer bleibt aber weiterhin auf Facebook äußerst aktiv und nimmt regelmäßig zu aktuellen politischen Themen Stellung.

Torquemada:
Endlich einmal ein wahres Wort aus den blauen Reihen. Die Instant-"Österreicher", die den Pass von Häupl nachgeschmissen bekommen sind so authentisch wie türkische Mozartkugeln!

..... Sie werden sich noch wundern..... TS

18:38 | krone: Kern und Häupl üben schon für den SPÖ-Wahlkampf

Nein, niemals, keinesfalls: Bundeskanzler Christian Kern und seine SPÖ-Parteifreunde wurden auch am Dienstag nicht müde zu betonen, dass es sich nicht um Wahlkampf handle. Die mit großem Medientross absolvierten Besuche auf dem Wiener Naschmarkt oder im Kaffeehaus dienten lediglich dem, was den Politikern doch am wichtigsten ist: Sie suchen die Bürgernähe.

.... die wollten wieder einmal arbeitende Menschen sehen..... TS

16:07 | presse: Österreich "verteidigt" Spitzenplatz bei Steuerbelastung

Die Steuerreform im Vorjahr drückt die Belastung um etwas mehr als zwei Prozentpunkte. Dennoch hält Österreich bei den Arbeitseinkommen einer OECD-Studie zufolge Anschluss an die führenden Länder.

Endlich wieder etwas, wo Österreich vorne ist. Beim Schifahren ist's ja das österr. Individuum Hirscher - was viele Österreicher und der ÖSV gerne vergessen! TB

 

10.04.2017

15:10 | diepresse: Wahlwiederholung: Grüne verzichten auf Schadenersatz

Die Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl und deren Verschiebung haben hohe Kosten verursacht. Trotzdem verzichten die Unterstützer von Alexander Van der Bellen auf rechtliche Schritte. Die FPÖ überlegt noch.

War mir bislang unbekannt, dass der Schädiger Schadenersatz bekommen kann..... TS

14:56 | krone: Kanzler Kern scherzt über Grünen-Streit im ORF

Der Sonntagabend stand im ORF ganz im Zeichen der aktuellen grünen Krise. Parteichefin Eva Glawischnig und Flora Petrik, Chefin der (ehemaligen) Jungen Grünen, durften ihren Streit - letztlich ganz deutlich zum Nachteil der eigenen Partei - live im TV weiter breittreten , was in sozialen Netzwerken erwartungsgemäß heiß diskutiert wurde. Selbst Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) konnte der Versuchung nicht wiederstehen, sich via Twitter über den Streit bei den Grünen lustig zu machen.

Hahahaha.... voll lustig Herr Kanzler! Wie steht es um den Plan A? Schlecht?.... ohhhh. Glashaus, Stein und sitzen! TS

13:13 | Unzensuriert: Skurriler Millionenstreit um "Biber" entlarvt Subventionspraktiken der rot-grünen Stadt Wien

Während die Biber in Niederösterreich zur Landschaftsplage wurden und daher sogar überlegt wird, einige Tiere zu töten, überraschte ausgerechnet der ÖVP-Staatssekretär Harald Mahrer bei einer Pressekonferenz mit dem Satz:

09.04.2017

19:54 | diepresse: Grüne: Glawischnig bietet Gremien-Sitz an

Grünen Bundessprecherin Eva Glawischnig will die Jungen ihrer Partei mit einem Sitz im Erweiterten Bundesvorstand, dem zweithöchsten Gremium der Partei, locken: "Damit wären sie auch in Entscheidungen besser eingebunden", sagt sie im "Standard"

Diktator Evchen ist wieder da! TS

19:35 | unzensuriert: Syrischer Asylant stellt Victory-Foto vor niedergebrannter Bäckerei auf Facebook

Die Einzelfall-Dokumentation im April 2017 aus Österreich und besonders spektakuläre Fälle auch aus anderen Staaten. Die Fälle von Migrantenkriminalität in der BRD lesen sie bei unzensuriert.de

16:46 | Krone: Zeugen verhindern Vergewaltigung im letzten Moment

Im letzten Moment haben Zeugen in der Nacht auf Sonntag in Innsbruck eine Vergewaltigung verhindert. Vom Auto aus hatten sie den brutalen Übergriff auf eine junge Frau beobachtet und umgehend die Polizei alarmiert. Die Beamten trafen nur rund eine Minute später vor Ort ein und konnten den mutmaßlichen Täter, einen 19-jährigen Somalier, festnehmen.

15:50 | KB: Wie Kurz mit Entwicklungshilfe Raiffeisen und Co fördert

Das österreichische Budget für Entwicklungshilfe ist sehr klein. Selbst von diesem Budget zweigt Sebastian Kurz Mittel zur Förderung von Großkonzernen und Raiffeisen-Töchtern ab. 7 Millionen Euro standen im Vorjahr dafür zu Verfügung. Dieser Kurs bekämpft weder Armut noch beugt er Fluchtbewegungen vor. Wer das kritsiert, dem wird das Geld abgedreht – wie der Fall „Südwind Magazin“ zeigt.

08:14 | krone: Kollaps: Schuld war die Birke und nicht die Jugend

Sieben Tage nach einem allergischen Schock ("Es war die Birke"), Streit mit der Parteijugend und Spekulationen über ihre politische Ablöse hat sich Eva Glawischnig auf die politische Bühne zurückreklamiert. Im Gespräch mit der "Krone" macht die Grünen-Chefin den Jungen jetzt ein Angebot, das sie nicht ablehnen können. Sie kritisiert Kanzler Kern und skizziert ihre weiteren Pläne. Ans Aufhören denkt Glawischnig offenbar noch nicht.

Durch den kalten Winter, sind die Pollen heuer ein bisschen schwächer...... TS

08.04.2017

17:34 | oe24: Kern will 2023 rote Landeshauptfrau in Tirol

Bundeskanzler: "Es ist Zeit für eine politische Wende!" Bundeskanzler Christian Kern forderte am Tiroler SPÖ-Landesparteitag am Samstag in Völs von seinen Genossen den Führungsanspruch zu stellen und zwar nicht nur auf Bundes-, sondern auch auf Landesebene. "Ich will 2023 eine rote Landeshauptfrau in Tirol - nämlich Elisabeth Blanik", erklärte Kern zum Abschluss seines Gastreferats. Es sei Zeit für eine politische Wende.

16:43 | oe24: Stockholm-Anschlag: So reagiert Strache

FPÖ-Chef Strache fordert eine "demokratische Kehrtwende in Europa". Beim verheerenden Terror-Anschlag in Stockholm wurden mindestens 4 Menschen getötet, 15 weitere Personen verletzt. Die schwedischen Behörden konnten inzwischen den mutmaßlichen Todeslenker festnehmen. Dabei soll es sich um einen 39-jährigen Usbeken und Anhänger der Terror-Miliz ISIS handeln.

Leser und -innen Kommentar:
Bla-bla-bla... Kommentar unterm primitivsten Stammtischniveau. Der Vorsitzende der (noch) stimmenstärksten Partei fordert, daß irgendwas geschehen muß!

16:23 | oe24: Red-Bull-Chef rechnet mit Österreichs Flüchtlingspolitik ab

Didi Mateschitz holt zum Rundumschlag gegen Politik und Eliten aus. Diedrich Mateschitz ist ein erfolgreicher österreichischer Unternehmer und Milliardär. 1987 brachte der gebürtige Steirer Red Bull auf den Markt und wurde damit Weltmarktführer bei Energydrinks. In den letzten Jahren trat der inzwischen 72-Jährige vor allem als Sport-Investor in Erscheinung.

Könnte spannend werden, wie die Herrschaften Herrn Mateschitz ans Bein pinkeln..... TS

Leser und -innen Kommentar:
Guter Mann - schade, daß sein Getränk nicht den Invasoren Flügel verleiht und sie über den Hindukusch befördert!

07.04.2017

16:00 | kurier: Gericht weist Nazi-Anklage gegen umstrittenen Arzt Unden zurück

Anwalt Adrian Holaender zum KURIER: „Wer tatsächlich was geschrieben hat, wurde bis jetzt nicht abgeklärt. Dr. Unden hat das Recht auf ein faires Verfahren, deshalb hat das Oberlandesgericht dem Einspruch Folge gegeben.“

11:02 | oe24: Polit-Skandal: Pro7 feuert bei ATV-Übernahme 70 Mitarbeiter

Am Tag nach der Freigabe des Deals durch die Kartellbehörden feuerten die Deutschen 70 ATV-Mitarbeiter. Seit heute stehen Österreichs Regierungspolitiker wieder einmal wie die begossenen Pudel da: Obwohl die Übernahme des heimischen Privatsenders ATV durch die marktbeherrschende deutsche TV-Gruppe Pro7Sat1Puls4 eindeutig kartellwidrig war, winkten Wirtschaftsminister Mitterlehner und Medienminister Drozda den Kauf durch ihre Kartell- und Medienbehörden durch.

Wenn es nicht mit der Umbenennung von Plätzen zu tun hat oder mit Enthaarung...... schießen die Herrschaften einen Bock nach dem Anderen. TS

13:18 | (siehe dazu auch "Was kommen soll")! TB

08:18 | Leser-Kommentare zum "black tie"-Präsidenten

(1) Frage an Radio Eriwan: Gibt​ es einen Unterschied zwischen dem jetzigen österreichischen Präsidenten und dem vorherigen Präsidenten in Deutschland? Im Prinzip nein, aber der Österreicher stellt sich selbst nur einen Abend bloß, während der Deutsche sein ganzes Volk über vier Jahre bloß gestellt hat!

(2) Da habt ihr Österreicher aber Glück gehabt, daß er "nur" in Anzug und Krawatte Charles und Camilla empfangen hat. Die Grünen sind nämlich so irre, bei denen muß man leider mit allem rechnen.

(3) Da treffen zwei, die eine Ehe zu dritt geführt haben auf einen, der sich nicht an die Kleiderordnung hält. Darf man alles nicht so ernst nehmen. Ist jetzt auch nicht so wichtig. Weiß doch heute sowieso keiner mehr von uns, was sich gehört und nicht.

13:54 | dazu passend - unzensuriert: Van der Bellen verwechselt Smoking mit schwarzer Krawatte! TB
VdB ist anschienend nicht der erste österr. Präsident, der uns beim britischen Königshaus blamiert hat. Unzensuriert erinnert uns an einen weiteren unrühmlichen Vorfall:

In diesem Match der Peinlichkeit steht es jetzt 1:1 zwischen dem amtierenden Präsidenten und seinem Vorgänger. Wir erinnern uns: Ein durchaus ebenbürtiger Fauxpas passierte auch Heinz Fischer beim Queen-Besuch in London im Dezember 2011. Nach dem Handshake nahm er gleich bequem im Polstersessel Platz, während die Königin noch stand. Die Benimmregel verlangt, dass der Mann zu warten hat, bis die Damen sitzen.

06.04.2017

19:23 | krone: Van der Bellen blamiert sich beim Staatsbankett

Zwei Tage lang sind Charles und Camilla zu Gast in Wien. Nach der Landung am Mittwochnachmittag zeigten sich der Thronfolger und seine Gattin gut gelaunt, genossen Apfelstrudel und Sachertorte und trafen sich mit Alexander Van der Bellen und Christian Kern.

Die schwache Performance des "not our"-President erfährt einen neuen Höhepunkt. Nach der Blamage in der Schweiz der nächste Coup des "not our"-Präsidenten. Der blutrot-grüne Präsident nimmt den Terminus "black tie" leider etwas zu wörtlich. Uns wundert nicht, dass der lebenslinke Mann nichts mit Etikette zu tun haben will, aber es wundert uns schon sehr, dass es in der Hofburg kein Sekretariat gibt, welches dem österreichischen Volke Blamagen wie diese erspart. Und wo war eigentlich der Gockel Lothar - ist der ja sonst überall dabei, wo man sich wichtig machen kann! TB

13:00 | standard: SPÖ-Klubchef Schieder hält Händchen gegen Homophobie

SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder und der rote Bundesrat Mario Lindner veröffentlichten am Mittwoch via Social Media ein Foto, auf dem sie händchenhaltend in der Säulenhalle des Parlaments zu sehen sind. - derstandard.at/2000055455093/SPOe-Klubchef-Schieder-haelt-Haendchen-gegen-Homophobie.

Mei, bei so viel Mitgefühl und Mut kommen mir die Tränen! TB

11:18 | orf: Sobotka: Umsiedelungsprogramm „ab sofort“

Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) will sofort mit der Umsetzung des Umsiedelungsprogrammes von Flüchtlingen innerhalb der EU beginnen. Das sagte er am Mittwochabend am Rande einer Veranstaltung in Linz.

Schwache österreichische Politiker lassen sich 2000 wahrscheinlich unausgebildete Flüchtlinge von schelcht ausgebildeten EU-Politikern aufs Auge drücken - so traurig das Ganze! TB

05.04.2017

19:48 | kurier: Flüchtlingsum­ver­tei­lung: Juncker erteilt Kern Absage

In seinem Antwortbrief an Bundeskanzler Kern schrieb der EU-Kommissionspräsident: "Österreich ist gesetzlich zur Umverteilung verpflichtet."

... mit original Antwortbrief.... die Beschreibung des Mittelfingers und dessen Handhabung in schriftlicher Form..... TS

19:20 | diepresse: Häupl kündigt Rückzug nach Nationalratswahl an

"Presse" exklusiv: Vor rund 50 SPÖ-Spitzenfunktionären legte der Wiener Bürgermeister am Mittwoch Nachmittag erstmals nach monatelangen internen Debatten den Fahrplan seiner Amtsübergabe vor. Und er kündigte an, nicht in die Nachfolgediskussion einzugreifen.

Ein weiterer Grund für "NEUWAHLEN JETZT!".... TS

12:49 | derstandard: Tschickfabrik holt Anbau und Verarbeitung von Tabak nach Österreich

Torquemada
Das was einst A3 und Landtabak waren, kommt jetzt als Chic-Tschick zurück auf den Markt. Vielleicht als Fair Trade Bio-Tschick im Regionalproduktstand beim Spar. Ich finde das gut. Kracher-AffineurTschick, statt Menthol, das hätte doch was!

04.04.2017

18:47 | oe24: Glawischnig in Notaufnahme eingeliefert

Glawischnig musste nach einem schweren allergischen Schock ins AKH. Schock um die Grünen-Chefin Eva Glawischnig. Die Bundessprecherin und Klubobfrau musste am Samstag wegen eines akuten schweren allergischen Schocks in der Notaufnahme des AKH Wien behandelt werden.

Mit eine Lastenfahrrad?.... TS

15:49 | oe24: Linksradikale "markieren" Burschenschafts-Gebäude

Das Gebäude der vom DÖW als rechtsextrem eingestuften Burschenschaft "Olympia" in Wien-Marihilf ist in der Nacht auf Montag mit Farbbeuteln beworfen und mit Lackspray besprüht worden. Wie die Landespolizeidirektion Wien mitteilte, wurden bei der Aktion auch zwei Pkw beschädigt. Auf Facebook bekannte sich die laut eigenen Angaben linksradikale Wiener Gruppe "autonome antifa w" zu der Tat.

Im Oktober 2016 hat sich der Kanzler noch bei den Linzer "Aktivisten" bedankt, die die Fassaden neutraler Geschäfts-Lokale versaut haben und zur Zivilcourage gratuliert. Was macht er erst wenn die "Aktivisten" Rechte vorgehen. Schickt er einen Geschenkskorb? TB

15:10 | oe24 : Traiskirchen: Asylwerber flippt aus und verletzt vier Polizisten

Nach Streit unter Flüchtlingen ging Algerier auf Beamte los. Im Flüchtlings-Erstaufnahmelager in Traiskirchen ist es in der Nacht auf Dienstag zu unschönen Szenen gekommen.

Leserkommentar:
Asylurlauber: "zu unschönen Szenen gekommen"
Österreicher: "zu brutalen Szenen gekommen"
GrüneAntifa: "Protest gegen Rechts"

08:04 | Kurier: Vassilakou bietet Soros-Uni Quartier in Wien an

Die Wiener Grünen-Chefin Maria Vassilakou will im Streit um die "Soros-Uni" genannte Central European University (CEU) in Budapest eingreifen. "Sollte die Universität einen anderen Standort suchen, würde ich die Soros-Uni gerne nach Wien einladen", sagt die Vizebürgermeisterin von Wien und Wiener Grünen-Chefin im Gespräch mit dem KURIER. Ihre Mitarbeiter seien bereits in Kontakt mit der Universität in Budapest, zudem habe sie am Montag einen Brief an den Rektor Michael Igantieff verfasst, um ihre Hilfe auch offiziell anzubieten.

Kommentar
Was will Soros denn in Österreich, wo er schon vertreten ist? Die Grünen-Chefin Maria Vassilakou begreift anscheinend nicht, daß es darum geht, in Ungarn Einfluss zu nehmen. Wie soll das denn von Wien aus funktionieren?

03.04.2017

17:11 | unzensuriert: Außenminister Sebastian Kurz von eigener Partei als “Ankündigungsminister” enttarnt

Wenn es eines Beweises bedurft hätte, wie unglaubhaft die vollmundigen Ankündigungen von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) sind, so hat ihn seine Partei in der Sitzung zum Nationalrat am letzten Mittwoch erbracht. Die FPÖ nahm Kurz beim Wort und brachte eine Zusammenfassung seiner ursprünglich von der FPÖ übernommenen Forderungen zur Beschlussfassung im Parlament als Antrag ein. Wenig überraschend wurde der Antrag auch mit den Stimmen der ÖVP-Abgeordneten abgelehnt.

Dafür übernehmen jetzt die SPÖLer die Positionen von FPÖ bzw. schon nachgemacht von ÖVP. Wenn jemand Nachgemachtes nachmacht, ist das dann noch unmoralisch, oder eh schon egal? TB

12:52 | oe24: Erdogans 65 Spitzel-Moscheen in Österreich

An 65 Standorten in acht Bundesländern soll im großen Stil bespitzelt worden sein. Systematisch sollen Hunderte Türken und Aus­trotürken monatelang in ­Österreich überwacht und Regimekritiker nach An­kara gemeldet worden sein. Jetzt ist klar: Einer der Dreh- und Angelpunkte der aus Ankara gesteuerten Bespitzelung sollen ausgerechnet Moscheen sein.

Leider können wir die Herrschaften nicht überwachen, denn die Staatsschützer sind mit fünf Identitäre beschäftigt!  SP

17:00 | Kommentar
Der oe24 Artikel ist an Blödheit kaum zu übertreffen und beginnt mit: "An 65 Standorten in acht Bundesländern soll ...". Die Betonung liegt auf "soll". Weil danach kommt nix konkretes. Irgendein Indiz, ein Zeuge, gar ein Beweis. Nix dergleichen. Konkretes? Fehlenanzeige. Übler Hetzartikel gegen unsere türkischen Mitbürger. Die werden jetzt lässig und in toto als "Spitzel" stigmatisiert. Man kann gar nicht so viel fressen, wie man ... möchte. Und zu Erdogan: ich habe nirgend (wirklich nirgends) eine vernünftige Auflistung der 18 Verfassungspunkte in mitteleruropäischen Medien gesehen. Nirgends. Aber alle glauben zu wissen, dass Erdogan die Demokratie abschaffen will.

17:38 | Die Leseratte zum Kommentar darüber
Passt zwar eigentlich da nicht hin, aber ein Kommentator in dieser Rubrik meinte, er hätte nirgends eine vernünftige Auflistung der Verfassungspunkte gesehen. Das kann man so nicht stehen lassen! Hier ein guter Artikel bei heise, und selbst der Speichel hatte über die wichtigsten Punkte berichtet! Und anschließend ein Link zu Wiki, wo alle Punkte aufgelistet sind. Vielleicht kann man es ja zu Geopolitik posten.

https://www.heise.de/tp/features/Tuerkei-Referendum-Waehlen-ohne-zu-wissen-worum-es-geht-3631645.html
http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-worueber-recep-tayyip-erdogan-sein-land-abstimmen-lassen-will-a-1130689.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungsreferendum_in_der_T%C3%BCrkei_2017

12:50 | Krone: Glawischnig verliert Prozess gegen Facebook-User

Rechtskräftiger Freispruch für einen Facebook-User, gegen den Grünen-Chefin Eva Glawischnig gerichtlich vorgegangen ist: Der Steirer hatte ein Glawischnig-Zitat erfunden ("Schutzssuchende müssen das Recht haben, auf Mädchen loszugehen! Alles andere wäre rassistisch."). Das Landesgericht Graz wertete dies als erkennbare Satire und sprach den Angeklagten frei, das Oberlandesgericht bestätigte diese Entscheidung.

... der Prozess ist verloren und der Beklagte darf nie wieder Grün wählen..... SP

11:29 | krone: Gewalt in den Asylheimen: Erstmals konkrete Fakten

Betreuungspersonal, das in Asylwerberheimen arbeitet, ist häufig gefährlichen Situationen ausgesetzt. Erstmals gibt es konkrete Zahlen zu Übergriffen auf Betreuer in Flüchtlingsheimen in ganz Österreich. In einer Anfragebeantwortung durch das Innenministerium werden 49 strafrechtlich relevante Zwischenfälle für das Jahr 2016 aufgelistet - darunter Tötungsdrohungen, Gewaltausbrüche, aber auch Stalking und Vandalismus. Zugleich wurden aber 2016 auch 49 Angriffe auf Asylunterkünfte verzeichnet. Hier ist die Tendenz steigend.

.... und wie ist die Dunkelziffer? SP

08:19 | oe24: 69 Prozent gegen EU-Flüchtlingsplan

... Doch dann kam das Njet von Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil. Ein Beschluss für einen Programmausstieg kam zwar nicht zustande, Kanzler Christian Kern schrieb aber einen Brief nach Brüssel, in dem er eine weitere Ausnahme forderte: Österreich sei von der Flüchtlingswelle der vergangenen Jahre so belastet, dass es keine weiteren Asylwerber aufnehmen könne.

Irgendwas versteh' ich da trotzdem nicht. Warum ist das, was die SPÖ jetzt (richtigerweise) macht, KEIN Populismus? Jeder, der mir das erklären kann, bekommt von mir ein Paarl Debreziner am Standl vor der Albertina - nach der Fastenzeit! TB

Torquemada
Was heisst SPÖ "FlüchtlingsPLAN"??? Kern, the man without a plan, der bei Amtsantritt Orban frech ins Gesicht getreten hat, winselt jetzt in Brüssel um Nachsicht??? Ist das jetzt Plan B, C, oder sind wir schon bei Plan Y???

Kommentar zum grünen Kommentar
Aha, TB! Wohl im Latein-Unterricht geschwänzt, wa? Quod licet Kerni, non licet Strachi! Ganz einfach!

01.04.2017

09:10 | staatsstreich: Asyl in Österreich: Die miesen Polit-Tricks um die Mindestsicherung

Freunde der Migration pflegen aufzuschreien,wenn Politicos ehemaliger Volksparteien Asylgesetze verschärfen und/oder Leistungen zu kürzen scheinen. Das ist nur selten sachlich zu begründen, denn die SPÖVP tut weder das eine noch das andere. Speziell hiesige Christdemokraten wollen sich bei ihrer “politischen Basis” nur einweimperln, während sie nicht-öffentlich eine ganz andere Agenda verfolgen..Das Beispiel Mindestsicherung.

31.03.2017

18:46 | krone: Netzwerk aufgedeckt: So spioniert uns Erdogan aus

33 Botschaften unterhält die Türkei auf der ganzen Welt. Dass diese Teil eines gut organisierten Spionagenetzwerks sind, belegen nun neu aufgetauchte Dokumente. Der Befehl dazu kam direkt von der obersten Religionsbehörde in der Türkei. Wie uns türkische Imame und Gefolgsleute ausspionieren: Die "Krone" hat die Original-Akte!

Das gibt es nur eine einzige Massnahme: Abflug in die Heimat! SP

14:21 | diepresse: Junge Grüne: "Parteispitze löst Probleme mit autoritären Mitteln"

Die Jungen Grünen zeigen sich nach der Ankündigung der Bundespartei, die Zusammenarbeit zu beenden, "schockiert über diese Eskalation und die Kompromisslosigkeit der Parteispitze". Man sei "enttäuscht und traurig", erklärte Flora Petrik, Vorsitzende der Jugendorganisation, am Freitag in einer Aussendung.

Da kann die Tante Gucciwischnig ganz schön böse werden....! Ist es nicht auch ein bisschen Rassistisch, so mit einer Minderheit umzugehen?  SP

12:20 | oe24: Erdogan lässt Österreicher am Flughafen verhaften

Österreicher wurden ohne Angabe von Gründen festgenommen, Handys überprüft. Das Außenministerium hat seine Reisewarnung für die Türkei um einen signifikanten Hinweis erweitert: "In letzter Zeit ist es bei der Einreise von österreichischen Staatsbürgern vereinzelt zu vorübergehenden Festnahmen und Anhaltungen sowie zu Zurückweisungen gekommen, ohne dass konkrete Vorwürfe seitens der türkischen Behörden bekannt geworden sind", heißt es in dem entsprechenden Absatz.

08:30 | kurier: Türkischer Geheimdienst wollte Kooperation mit Austro-Polizei

Nicht nur der BND, sondern auch Österreich sollte beim Spionieren helfen, das BVT lehnte das ab. Die Aktivitäten des türkischen Geheimdienstes MIT ("Millî İstihbarat Teşkilâtı") in Österreich seien längst nicht mehr akzeptabel, warnt der Grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz.

08:24 | oe24: Weiter Wirbel um Subvention für Okto-TV

Für 450 Seher pro Tag erhält Okto-TV wohl auch 2017 knapp 1,1 Millionen Euro. Die Aufregung um die 1,08 Millionen Euro Jahresförderung für den TV-Sender Okto-TV, der laut eigenem Förderantrag im Internet täglich ganze 450 Zuseher hat, geht weiter.

30.03.2017

17:54 | Krone: Die Ultralinken proben Aufstand gegen den Kanzler

Ausgerechnet aus der politischen Heimat von Bundeskanzler Christian Kern kommen jetzt massive Angriffe gegen den SPÖ-Chef. Der teilweise als sehr linksromantisch geltende Verband Sozialistischer Student_innen (VSStÖ) hat Kern am Donnerstag ganz öffentlich als "kompromisslos grundsatzlos" bezeichnet.

Frühlingserwachen der Linken? SP

"kompromisslos grundsatzlos"? Einspruch! Er ist grundsätzlich für die 95% Show zuständig und trägt kompromisslos slim-fit. HP

15:15 | Kurier: Relocation: Kern blitzt mit Brief an Juncker ab

Der EU-Innenkommissar Avramopoulos besteht auf Österreichs Teilnahme an Relocation-Programm. EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos bekräftigt am Rande des EVP-Kongresses in Malta, dass Österreich seinen Verpflichtungen im Rahmen des Flüchtlingsumverteilungsprogramms der EU nachkommen muss. "Es ist eine moralische, politische und rechtliche Pflicht. Wir zählen auf die Unterstützung Österreichs."

14:26 | oe24: "Überhasteter Brief": Sobotka attackiert Kanzler Kern

Innenminister kritisiert die SPÖ und unterstellt parteipolitisches Kalkül. Die Debatte um die EU-Flüchtlingsumverteilung entzweit weiter die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP. Innenminister Wolfgang Sobtoka (ÖVP) legte am Donnerstag in einem Hintergrundgespräch vor Journalisten nach.

13:55 | diepresse: Vavrik-Wechsel: SPÖ wirft ÖVP "moralischen Tiefpunkt" vor

"Es ist bedenklich, wenn Abgeordnete wie am Transfermarkt hin- und herwechseln", sagt SP-Klubchef Schieder zum Wechsel des Neos-Abgeordneten Vavrik zur ÖVP. Auch die Grünen kritisieren die "Machtspiele" von VP-Klubobmann Lopatka.

13:40 | oe24: Grüne schmeißen junge Rebellen raus

Die Jungen Grünen hatten sich zuvor im ÖH-Wahl-Konflikt zwar um Versöhnung bemüht, Bundessprecherin Flora Petrik entschuldigte sich Donnerstag auch für Fehler und die "zu harsche Rücktrittsforderung" an Parteichefin Eva Glawischnig.

Streiten ohne Regierungsverantwortung.... mit einem Wort - Grün! SP

Realist:
Jetzt hat die kleine Floara erfahren dürfen, wie es in einer Diktatur zugeht. Die Gaggerl-Flaggerl-Parteichefin, duldet keine Kritik, schon garnicht aus den eigenen Reihen. Vampir-Evi, ihr Blick, ein Graus sondergleichen! Schön dass sie sich innerlich zerfleischen, der Tag an dem sie ausgelöscht werden, wird Glückseligkeit verbreiten!

12:41 | Kurier: Budget: Österreich hat 295,7 Mrd. Euro Schulden

Das Budgetdefizit ist im Jahr 2016 auf 1,6 Prozent des Bruttoinlandproduktes bzw. 5,4 Mrd. Euro gestiegen (2015: 1,1 Prozent bzw. 3,7 Mrd.). Das Bankenpaket spielte im Vorjahr beim Defizit nur mehr eine untergeordnete Rolle: Ohne die Bankenhilfen wäre das Defizit bei 1,5 Prozent gelegen, gab die Statistik Austria am Donnerstag bei der Präsentation der Öffentlichen Finanzen 2016 bekannt.

11:45 | oe24: Grüne Rebellen drohen mit Parteispaltung

Sollte es zu keiner Einigung kommen, wollen sich die Jungen Grünen "scheiden lassen". Die Wogen müssten geglättet werden, hieß es. Die Situation zwischen den Jungen Grünen und der Bundespartei ist seit tagen angespannt und erreichte ihren Höheppunkt als Bundessprecherin der Jungen Grünen Flora Petrik sich offen für einen Rücktritt von Grünen-Chefin Eva Glawischnig aussprach, nachdem diese mit dem Raussschmiss drohte. 

Da haut es dem "Faltenterrier" das Lachen aus dem Gesicht, zuerst der Pilz und jetzt die Jugend. Evchen wir halten zu Dir! Bobo-Generation +50! 

10:36 | kurier: Kanzler Kern in der rot-blauen Zwickmühle

"... Christian Kern ist offenbar dabei, seinen Messias-Status innerhalb des linken Flügels in der SPÖ einzubüßen. Grund ist einmal mehr der Richtungskampf um die richtige Linie in der Flüchtlingspolitik. Der Konflikt bricht nun an der Frontlinie zwischen Wiener SPÖ und Burgenlands SPÖ offen aus. Im Streit um die Umsiedlung von Asylwerbern stellt sich Kern klar auf die Hardliner-Seite von Hans Peter Doskozil und Hans Niessl."

Slim-Fit scheint in der politischen Realität angekommen..... Doch keine Sorge, 95% sind seiner Aussage nach Show und die geht sicher weiter. HP

29.03.2017

19:45 | the undertaker: Kurz-Sichtigkeit

Nachdem politisch, seit der Machtergreifung durch Christian Kern, in der Regierung gar nichts mehr weitergeht und sie sich von Plan zu Plan durchhangeln bis irgendwann einer „Neuwahlen“ schreit aus lauter Verzweiflung, suchen sich die Medien immer gerne neue politische Kriegsschauplätze. Derzeit füllt die FPÖ-Kurz-Geschichte die saure Gurkenzeit. Eigentlich nicht einmal eine Kurz-Geschichte, sondern die konsequente Fortführung eines geschickten ÖVP-Schachzugs.

12:30 | Kurier: "Irrelevant": Lopatka kritisiert Kerns Brief nach Brüssel

Der Brief sei "irrelevant", weil die rechtliche Argumentation fehle, sagte Lopatka. Der innerkoalitionäre Streit um die Umsetzung des auf EU-Ebene vereinbarten Relocation-Programms für Flüchtlinge geht in die Fortsetzung. Von Bundeskanzler Christian Kerns (SPÖ) Schreiben hält ÖVP-Klubchef Reinhold Lopatka wenig.

 

11:38 | wz: Mitterlehner tritt für Schließung der Mittelmeer-Route ein

ÖVP-Parteiobmann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner reist mit einem Antrag zur Bekämpfung der illegalen Migration zum EVP-Kongress nach Malta. Bei dem zweitägigen Treffen will Mitterlehner einen Schulterschluss der europäischen Volksparteien zur Sicherung der EU-Außengrenzen erreichen. Begleitet wird Mitterlehner von Außenminister Sebastian Kurz und ÖVP-Generalsekretär Werner Amon.

White Rabbit
Da wird aber der schlimme Reini bald wieder ein befohlenes Rapporterl bei "not my president" haben bei der Geisteshaltung, oder?

29.03.2017

10:16 | diepresse: Grüne beantragen Schulungen für Wolfgang Sobotka

Der Innenminister wird aufgefordert, Kenntnisse der Grund-, Menschen-, und Verfassungsrechte durch Studium, Fachliteratur und Schulungen zu erwerben.

Das könnte kompliziert werden, für nebenberufliche Weiterbildung ist nicht das Innenministerum zuständig....... SP

10:11 | diepresse: "Reload relocation": SPÖ-interner Widerstand gegen Kern

Die SPÖ-Linke übt in einem Offenen Brief Kritik - ohne den Kanzler namentlich zu nennen. So wird ein "Stopp der Kraftmeierei" ebenso gefordert wie eine "lösungsorientierte Europapolitik im Sinne der Realität und Vernunft".

Briefe schreiben kommt wieder in Mode! SP

28.03.2017

15:17 | oe24: Asylpakt: EU droht Österreich mit Konsequenzen

EU-Sprecherin: Kein Land kann sich zurückziehen. Österreich habe von Ausnahemeregelung profitiert. Die EU-Kommission fordert Österreich zur Beteiligung an der Umverteilung von Flüchtlingen aus Italien und Griechenland auf. Eine Sprecherin konzedierte am Dienstag in Brüssel, Österreich habe in den vergangenen Jahren eine "große Zahl von Flüchtlingen aufgenommen".

Die EU ist verdammt schnell, der Brief ist noch nicht geschrieben und die Antwort ist schon da! Verdammt sind die schnell! SP

14:41 | Kurier:  Pröll und Wolf: Das Transkript des Wortgefechts

Es war sozusagen sein "Abschiedsinterview" als niederösterreichischer Landeshauptmann: Erwin Pröll hat Montagabend im "ZiB2"-Studio Platz genommen - es ging vor allem um seine Nachfolgerin in Niederösterreich, Sebastian Kurz‘ Zukunft und Neuwahl-Gerüchte. Letztlich sorgte Prölls Privatstiftung in Niederösterreich für ein hitziges Wortgefecht zwischen ORF-Moderator Armin Wolf und dem scheidenden ÖVP-Landeshauptmann.

Privatstiftung zum Nachlesen...... SP

13:57 | diepresse: Billige Punkte mit Kurz-Bashing

Anstatt Sebastian Kurz zu unterstellen, er würde Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen, sollte man sich lieber mit dem eigentlichen Thema befassen. Dann holte sich nach dem Bundeskanzler auch der Bundespräsident die billigen Punkte ab. Kurzerhand lud Alexander Van der Bellen gestern die Vertreter diverser NGOs von der Caritas bis zu Ärzte ohne Grenzen zu sich in die Hofburg.

White Rabbit:
Jetzt hölt sich unsör Kanzlör Provocatör noch ein Punktörl mit dem Brieförl nach Brössel. Und unser not my president raucht noch ein Schachterl "Tschick ohne" und poliert sich auf die Krone.

13:34 | oe24: FPÖ: Kern soll keine Briefe ans Christkind schreiben

Die Freiheitlichen machen sich über Kerns Brief nach Brüssel lustig. Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) macht den Streit um Österreichs Rolle im Relocation-Programm für Flüchtlinge nun zur Chef-Sache.

Schön das alle so guter Stimmung sind...... SP

13:27 | oe24: Grinsender Mitterlehner crasht Kern-Interview

Die Stimmung in der Regierung wird offenbar immer schlechter. Die Luft zwischen SPÖ und ÖVP wird offenbar immer dicker. Am Dienstag crashte Vizekanzler Reinhold Mitterlehner ein Interview von Kanzler Christian Kern. In dem Interview erklärte Kern den Streit um Österreichs Rolle im Relocation-Programm für Flüchtlinge nun zur Chef-Sache. In einem Statement nach dem Ministerrat erklärte er, rasch einen Brief nach Brüssel schreiben zu wollen, in dem er um Verständnis für Österreichs Position werben will, keine Flüchtlinge aus dem Umverteilungsprogramm aufzunehmen. Ein Vorgehen, das vor allem die FPÖ hart kritisierte.

13:25 | orf.at: Mitterlehner skeptisch

 Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) macht den Streit über Österreichs Rolle im „Relocation“-Programm für Flüchtlinge nun zur Chefsache. In einem Statement nach dem Ministerrat erklärte er, rasch einen Brief nach Brüssel schreiben zu wollen, in dem er um Verständnis für Österreichs Position werben will, keine Flüchtlinge aus dem Umverteilungsprogramm aufzunehmen.

Leser und -innen Kommentar:
Was für ein Idiotenland! Erst zustimmen, Polen, Ungarn, Slowakei und der Tschechei in den Rücken fallen und über deren „mangelnde Solidarität“ lästern und jetzt Junckers Stiefel polieren! Warum soll Brüssel so einen Idiotenhaufen mit der „Europa-Partei“ ÖVP entlassen???

13:23 | Krone: Flüchtlinge umverteilen: Kern schreibt Brief an EU

Im Streit um Österreichs Rolle im Flüchtlings-Umverteilungsprogramm hat Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) das Thema nun zur Chefsache erklärt. In einem Statement nach dem Ministerrat am Dienstag erklärte er, rasch einen Brief nach Brüssel schreiben zu wollen, in dem er um Verständnis für Österreichs Position werben will, keine Flüchtlinge aus dem Umverteilungsprogramm aufzunehmen.

Die Briefmarke können wir uns sparen! SP

09:29 | oe24: "Gang-Betten sind täglich voll belegt"

Schräg: Als die neue Stadträtin kam, wurden alle Gangbetten schnell verräumt. „Janßen ist weg, die Gangbetten sind da“, fasst ein Whistleblower aus dem Krankenhaus Rudolfstiftung die Lage wenige Tage nach dem Rauswurf des KAV-Managers zusammen.

.... die Frau Stadträtin darf man nicht gleich zu Beginn überfordern. SP

Kommentare
(1) Man kann zur Vereinfachung die Gänge zwischen den Gangbetten auch noch mit Betten belegen. Dann braucht man nur ab und zu mal nachsehen, ob alle im Gang noch atmen.

(2) eine Anmerkung zum oe24-Artikel und der Stadträtin. Immer wenn der Sonnenkönig Ludwig XIV im Schlosspark von Versailles spazieren ging, wurde nur an den Brunnen das Wasser aufgedreht, an denen er gerade vorbei ging. Es war einfach nicht genug Wasser für den Dauerbetrieb aller Brunnen da. Gleiches Muster bei der Stadträtin, mit dem Unterschied, daß sie kein schönes Barockschloss hinterlassen wird.

White Rabbit
Ich versteh die Aufregung nicht. Es is halt ein Griss um die Gangplätze! Wie im Flugzeug.

07:40 | oe24: "Häupl spielt die beleidigte Leberwurst"

Vor dem Gipfel zwischen Michael Häupl und seinen Kritikern explodiert der Konflikt. Mittwoch werden 11 SPÖ-Bezirke zu Michael Häupl pilgern und von ihm fordern, dass er beim Parteitag am 29. April nicht mehr als SPÖ-Chef kandidiert, dafür aber bis nach der Nationalratswahl Bürgermeister bleiben kann.

 

07:39 | Kurier: Kanzler Kurz, Mitterlehner Erster Nationalrats­prä­si­dent?

Mit dem Näherkommen der Nationalratswahl wird eine Klärung der ÖVP-Führung drängend. Es könnte eine gütliche Einigung geben. ÖVP-Landesparteitag am Samstag in Niederösterreich, SPÖ-Bundesparteivorstand am Montag in Wien: Auf beiden Veranstaltungen waren Nationalratswahlen offiziell kein Thema, sehr wohl aber in Gesprächen der Teilnehmer am Rande der Sitzungen.

... und wie wir wählen werden! Könnte den Herrschaften aber eventuell nicht gefallen! SP

27.03.2017

19:22 | oe24: Heftiger Regierungsstreit um Flüchtlinge

Als Begründung für seinen Schritt nannte Doskozil, dass Österreich angesichts der hohen Zahlen an Asylverfahren - im EU-Vergleich - seinen Beitrag bei der Umverteilung von Flüchtlingen aus Italien und Griechenland bereits "übererfüllt" habe. Der Schritt wäre auch rechtlich gedeckt, erklärte der Minister.

Wie meinte unser lieber Kanzler.... es kommen ja nur 50 Flüchtlinge aus Italien! SP


10:20 | oe24:  Sobotka: Österreich startet Umverteilung von Flüchtlingen

Aus Österreich sollten im Rahmen des Umverteilungsplans 1.491 Flüchtlinge aus Griechenland und 462 aus Italien übernommen werden.

Der Herr Kanzler sprach vor ein paar Tagen noch von rd. 50! SP

09:59 | krone: Gagenreport: So viel kassieren die ORF- Stars ab

„Im ORF ist durch die geplante Reform Feuer am Dach. Ein gehandelter Top- Manager will bei der wichtigsten Nachrichtenschiene des Landes, der Information, "die Sümpfe trocken legen". Mit altgedienten Redakteuren soll es deshalb schon einen internen Kleinkrieg geben. Und auch wirtschaftlich gab es schon bessere Zeiten.“

Kommentar (aus Deutschland)
Bei euch auch! Die Oinks am Trog, mit erpressten Zwangsgeldern versorgt.

26.03.2017

19:04 | Krone: Die Briten gehen - und wir zahlen 400 Mio. € mehr

400 Millionen Euro - diese horrende Summe muss Österreich aufgrund des Ausstiegs der Briten aus der EU nun mehr nach Brüssel zahlen. Das bedeutet einen Zuwachs um 15 Prozent im Vergleich zu den bisherigen Zahlungen. Neben Österreich sind auch Deutschland, Schweden und die Niederlande derart stark von einer Erhöhung betroffen.

... da haben wir die Rechnung! SP

 19:08 | Krone: 21 Briten prügelten sich mit Tirolern: 4 Verletzte

Eine Gruppe von 21 Briten ist Samstagabend in einem Lokal im Tiroler Söll (Bezirk Kufstein) mit Einheimischen aneinandergeraten. Vier Menschen seien dabei verletzt worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Der Grund für die Auseinandersetzung dürfte übermäßiger Alkoholkonsum gewesen sein.

.... berechtigter Volkszorn? SP

19:08 | DerStandard: Österreich muss für Brexit besonders tief in die Tasche greifen

Österreich ist vom Austritt der Briten stark betroffen. Um 400 Millionen mehr muss Wien nach Brüssel zahlen - derstandard.at/2000054791589/Oesterreich-muss-fuer-Brexit-besonders-tief-in-die-Tasche-greifen.

16:53 | Wochenblick: 10 Mio. Euro veruntreut? Wirbel um ÖBB-Gratisfahrten für Asylwerber

Die Zahlen haben es in sich: Wie eine Anfrage der Grünen an Innenminister Wolfgang Sobotka jetzt ergab, überwies dessen Ministerium Ende 2016 mehr als 3,6 Millionen Euro an die ÖBB Postbus GmbH sowie die ÖBB-Personenverkehr.

Das ist alles egal.... Hauptsache der Osterhase bleibt eine Hase! SP

16:46 | oe24: Das sagt Strache zum Osterhasen-Verbot

FP-Chef Strache setzt sich für die Erhaltung christlicher Bräuche ein. Im Salzburger Gemeinderat werden derzeit verschiedenste Bräuche, die auch in den Kindergärten gefeiert werden, diskutiert. Darunter fällt neben dem Nikolausfest, Hirtenspielen oder dem Martinsfest auch der Osterhase.

 

16:03 | oe24: Grünes Freunde-Netzwerk kassiert Steuer-Millionen

Für ganze 450 Seher pro Tag erhält Sender auch 2017 knapp 1,1 Millionen Euro. Die Aufregung um die exakt 1,08 Millionen Euro Jahresförderung für das Nischen-Produkt Okto-TV, das laut eigenem Förderantrag im Tagesdurchschnitt im Internet ganze 450 Zuseher hat und das in den Wiener Kabelnetzen kaum messbar ist, geht unvermindert heftig weiter.

Geh Everl, sag auch mal was! SP

15:58 | ET: Bald zwei Jahre Haft für kritische Bürger? Österreich definiert „Staatsfeinde“ neu

Ab wann wird aus ein paar kritischen Bürgern eine staatsfeindliche Bewegung? Diese Frage beschäftigt die Österreicher. In Zukunft drohen bis zu zwei Jahre Haft für einen Straftatbestand, der sehr weit auslegbar ist.

Liebe Redakteure die nächste TB Weihnachtsfeier wird vom Staat finanziert und dauert etwas länger...... SP

11:46 | krone: Wien: Toter nach Messerstecherei nahe Lugner City

Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung nahe der Lugner City im Wiener Bezirk Ottakring ist am Sonntag gegen 6 Uhr früh ein 21-jähriger Mann durch Messerstiche tödlich verletzt worden. Das Opfer verstarb trotz einer Notoperation, der Täter ist flüchtig. Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Schauen wir uns das Bild zwei einmal genauer an...... Kabul, Bagdad oder Bengasi...... oh ja Wien! Aus Multikulti wird der Kulti Multi, Gewinnspanne 200%! SP

09:59 | orf: Kern reist im April nach Israel

Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) reist im April nach Israel. Wie das Bundeskanzleramt heute einen Bericht des „Standard“ bestätigte, soll der Besuch von 22. bis 25. April stattfinden. Nähere Details zum Programm wurden zunächst nicht genannt.

Ein paar Orders abholen! TB

25.03.2017

10:25 | Ergänzung zur Caritas von gestern - genius: Die Geschäfte der Caritas

Seit Jahrzehnten boomt in Mitteleuropa und besonders in Österreich ein neuer Wirtschaftszweig, für den sich Bezeichnungen wie „Armutsgewerbe“, „Flüchtlingsindustrie“, „Asylantensyndikat“ oder gar „sozial-industrielles Wirtschaftskombinat“[1] einbürgerten. Teile der Wirtschaft profitieren von dieser Entwicklung ebenso wie Abertausende „Zuarbeiter“ aus verschiedensten Berufen. Diese miteinander oft gut vernetzten Gruppen verstecken ihre materiellen Interessen gerne hinter hochtönenden humanitären Phrasen.

09:21 | kurier: Parlament: SPÖ stimmt Kerns "Plan A" nicht zuParlament: SPÖ stimmt Kerns "Plan A" nicht zu

Die NEOS haben einen Antrag mit wortwörtlichen Forderungen aus Christian Kerns "Plan A" eingebracht – die SPÖ wollte nicht zustimmen. Kern verweist auf den Koalitionspakt.

Der SPÖ-Parlamentsclub - wo Inkompetenz eine gutbezahlte Heimat findet! TB

07:24 | Kurier: Mindestsiche­rung: Zu wenige Kontrollen wegen Personalmangels

Der Rechnungshof kritisiert das Vorgehen der Stadt Wien stark. Die zeigt sich nur zum Teil einsichtig. In den Jahren 2010 bis 2015 ist die Zahl der Mindestsicherungsbezieher in Wien um 71 Prozent auf 138.592 Personen gestiegen. Ende Juni des vergangenen Jahres gab es in Wien bereits 151.058 Mindestsicherungsbezieher.

Da werden die 50 zusätzlichen Flüchtlinge aus Italien nicht besonders auffallen. Herr Kern.... 50 Flüchtlinge aus Italien.... sind vorgemerkt, den in der Mindestsicherung werden diese auch landen! SP

07:12 | Kurier: Kern kalmiert im Streit seiner Minister um Flüchtlinge aus Italien

Bundeskanzler Kern relativierte am Freitag im Interview mit dem ORF im Zwist mit dem Koalitionspartner wegen der Zusage Österreichs an Italien, rund 50 Flüchtlinge aufzunehmen.

Wir merken und die Zahl 50 vor! SP

24.03.2017

19:44 | Krone: "Lasse mir nicht ausrichten, was ich zu tun habe"

Rebellen innerhalb der eigenen Partei, ständige Personaldebatten, Rufe nach Reformen: Michael Häupl hat derzeit einige offene Baustellen. Und dennoch ist Wiens Bürgermeister um Frieden in seiner SPÖ bemüht. Die "Krone" bat den Stadtchef nach der zweitägigen SPÖ-Klubklausur zum Interview. Dabei sprach er unter anderem über die wichtigsten Herausforderungen für die nächsten Monate und FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache. Zudem richtete er einen dringenden Appell an die SPÖ-Rebellen: "Ich lasse mir nicht von einigen wenigen nicht ausrichten, was ich zu tun habe."

Die Dünkelhaftigkeit in Person! SP

17:09 | krone: "Caritas, Amnesty & Co. verdienen an der Krise"

Politiker und Hilfsorganisationen missbrauchten das Asylwesen für Parteipolitik und eigene Interessen, um die Asylwerber selbst gehe es ihnen am wenigsten - diesen Vorwurf erhebt der langjährige Leiter des Flüchtlingslagers Traiskirchen, Franz Schabhüttl, in seinem am Freitag präsentierten Buch "Brennpunkt Traiskirchen". Er sagt: Der Staat mache sich "zum verlängerten Arm der Schlepper" - und die NGOs verdienten an der Flüchtlingskrise.

Ich hab mit beiden Organisationen und beiden Gallionsfiguren massive Problem! Alle 4 nicht glaubwürdig und mit absolut gutem Gewissen warne ich vor einer Unterstützung dieser "feuchte Linksträume" erfüllenden Organisationen. Hände weg von diesen Heuchlern! TB

Kommentar
Her Bachheimer, Sie mögen nicht glauben, wie sehr Sie mit den "feuchten Linksträumen" recht haben. Der IIWK hat 18Mio deutschen Männern das Leben gekostet. Damals haben 18 Mio Grünninen auf den Führer mastrubiert (nicht wenige hatten sogar ein Bild vom Adolf im Schlafzimmer), heute stehen dieselben Sozialemanzen orgastisch an BHF und schreien ihre hysterische Geilheit heraus. Es sind die "Frauen" die treibende Kraft hinter den feuchten Linksträumen. Auf jeden Fall eine krative Wortschöpfung, die ich mir merken werde, beschreibt sie doch den Inhalt sehr genau.

15:50 | oe24: Gudenus-Attacke gegen SPÖ: Das Leben ist kein Ponyhof!

Der Vorschlag von Stadträtin Sima sorgt bei der FPÖ für Empörung. Öffi-Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) will Musiker in Wiener U-Bahn-Stationen einsetzen, um das Sicherheitsgefühl zu erhöhen. In ausgewählten Stationen will Wien außerdem jungen Künstlern die Chance geben, zu musizieren.

„Das Leben ist kein Ponyhof“ meint der nicht amtsführende Stadtrat Gudenus von Wien. Für was bekommt Herr Gudenus nochmals seinen monatlichen Gehalt? Es ist völlig egal ob es eine Wortmeldung von Gudenus oder Sima gibt, beides ist kompletter Schwachsinn. Die eine will Musiker auf ausgewählten Stationen musizieren lassen und Gudenus redet von Einhörner. Die Schulden der Stadt Wien explodieren und die Beiden haben nichts anderes im Sinn kompletten Schwachsinn von sich zu gegeben. Affenzirkus bestenfalls! SP

Kommentar
Den Kommentar vom Spatzi kann ich so nicht stehen lassen. Die Fpö ist für mich auch nicht wählbar, das mal vorweg. Allerdings ist es ein wenig aus dem Kontext gerissen. Das Leben ist tatsächlich kein Ponyhof. Der springende Punkt ist für mich, das Gudenus gesagt hat: "Frau Stadträtin, ohne MEHR Polizei wird es nicht gehen". Für mich stellt sich die Frage... um uns besser zu kontrollien oder uns besser zu Schützen?


12:30 | oe24: Bombendrohungen: Anruf kam aus der Türkei

Mann dürfte sich in der Türkei aufhalten und auch von dort angerufen haben. Nach den Bombendrohungen gegen das Bezirksgericht Wiener Neustadt und die Bezirkshauptmannschaft Wiener Neustadt-Land vom Donnerstag ist der Täter namentlich bekannt.

Wie darf man diese Aktion werten? Kein Europäer darf sich mehr sicher fühlen? SP

12:00 | Kurier: Militärpolizei bemerkte Identitären-Aktion nicht

Identitäre entrollten provokanten Slogan auf Fassade der türkischen Botschaft - während die von der Militärpolizei bewacht wurde.

Kein Stau, keine Verwüstungen, keine Verletzten und nicht Links ...... das kann nur eine gewaltige Strafe ergeben! SP

08:49 | profil: Einbürgerung: Der Streit um Doppelsstaatsbürgerschaften

In Schweden müsste längst das Chaos ausgebrochen sein: 57 Prozent der zweiten Generation von türkischen Einwanderern besitzen dort eine doppelte Staatsbürgerschaft. In der Schweiz sind es sogar 63 Prozent. Doch aus den beiden Ländern kommen keinerlei entsprechende Alarmsignale. Weder hört man von Planquadraten vor Botschaften noch von landesweiten Null-Toleranz-Aktionen.

Also warum man von Schweden nix hört, kann man sich ja vorstellen. Die Schweizer haben es "noch" im Griff, obgleich ich jetzt einige eidgenössische Gegenstimmen-Mails erwaerte! TB

Kommentare zu Die Schweizer haben es „noch“ im Griff.
(1) Ihr Wort in Gottes Ohr. Prinzipiell wird die Doppelbürgerschaft in der Schweiz (meines Wissens) weitgehend toleriert. Einerseits als Ausdruck der Abstammung, dessen sich eigentlich niemand schämen sollte (da ungewollt). Anderseits als Ausdruck des Willens, Schweizer zu werden und sich hier zu integrieren. So lange kein Konflikt zwischen den beiden Staaten entsteht, entsteht auch kein Gewissenskonflikt.

Zu unterscheiden gilt es bezüglich des Alters. Junge Leute, die sich einbürgern wollen, werden natürlich für die Dienstleistung in der Armee (RS) aufgeboten. In der Schweiz besteht noch die Dienstpflicht. Dies wird bei potentiellen (bequemen) Anwärtern kaum als schmackhaft wahrgenommen. Bei Älteren ist dies nicht der Fall, meines Wissens sind die Folgen da aber nicht ganz billig. (Kosten der Einbürgerung, Militärpflichtersatz). So trennt sich der Spreu vom Weizen.
Leider sind Strömungen vorhanden, die diese Regelungen „entschärfen“ wollen. Insofern hat das genannte „noch“ Gültigkeit.

(2) Lieber Thomas Bachheimer - hier sehe ich ein grosses Pulverfass, dass demnächst explodieren wird!
Die Politik war all die Jahre unter dem Titel "Solidarität und Offenheit" viel zu "generös" und die Schweiz ist jetzt leider massiv und gefährlich von ausländischen Kulturen "unterwandert".
Beobachte die Entwicklung und warne seit Jahren - ein hier lebender "Balkan"-Mensch 24-jährig sagte mir letzthin ins Gesicht, ohne sie wären wir gar nichts. Ich gab ihm dann eine ziemliche Retourkutsche und erklärte ihm die letzten 30 Jahre und wer unser Land aufgebaut hat - er wurde immer kleiner. So ist die Haltung vieler "eingewanderter" Leute mit Doppelpass - das wird sich demnächst brutal und gefährlich entladen.
Die Schweiz wurde und wird leider brutal ausgenommen und verhöhnt von diesen Kulturen v.a. Ex-Jugoslawien.


07:51
 | orf-watch: ZIB 2

... Hammerschmid bekam einen Auftritt, in dem sie die Vorwürfe mit ein paar nichtssagenden Sätzen dementieren konnte. Sie wurde durch keine einzige unangenehme Frage gestört, etwa danach, ob es stimmt, dass sie vor zehn Jahren wirklich an eine Firma ihres Mannes eine Förderung vergeben hat. Der offenbar von den SPÖ-Spin-Doctoren arrangierte Auftritt war erkennbar so gestellt, dass die Ministerin selbst dabei lachen musste.

Besonders fies vom ORF, das Verlagern des Problems in Richtung "Schwarze"! Alleine dieser ZIB-Beitrag würde für eine Absetzung der Zwangsgebühren bzw. "Degradierung" zum Privatsender sprechen! TB

23.03.2017

19:22 | DiePresse: Doppelstaatsbürgerschaft: Pilz gegen Parteilinie

Der Grüne Sicherheitssprecher macht einen Rundumschlag gegen türkische Aktivitäten in Österreich. Er fordert ein Durchgreifen gegen die "Erdogan-Stasi".

Wenn das so weitergeht, ist zu befürchten, dass Peter Pilz dem Martin Sellner noch beim Aufhängen von Plakaten hilft..... SP!

15:26 | ET: Österreich wird viele Migranten aus Italien aufnehmen – Auch Deutschland nimmt 500 pro Monat

Österreich wird eine bedeutende Anzahl von Migranten aus Italien aufnehmen, gab der italienische Innenminister Marco Minniti bekannt. Noch sei offen, wie viele Personen umgesiedelt werden sollen, so das Innenministerium zur österreichischen Presseagentur (APA).

15:14 | krone: Identitäre Bewegung provoziert mit neuer Aktion

"Erdogan, hol deine Türken ham" - so steht es auf einem Transparent, das die rechte Identitäre Bewegung am Mittwoch vom Dach der türkischen Botschaft in Wien ausrollte. Gezeigt wird auch die Silhouette von Prinz Eugen. Außerdem wurden Flugblätter mit "Flugtickets", die die Aufschrift "Guten Heimflug" tragen, aus dem Fenster eines Nebengebäudes geworfen.

Der Artikel wurde gestern schon gebracht, spannend finde ich die Leserkommentare zu diesem Artikel. Must read! SP

08:03 | standard: Junge Grüne fordern Eva Glawischnig zum Rücktritt auf

Die Parteijugend der Grünen legen Bundessprecherin Eva Glawischnig in einem offenen Brief nahe, "Platz für andere" zu machen. Hintergrund ist die Spaltung der grünen Studentenvertreter: Es sei ein "Skandal", dass Glawischnig die Grünen und alternativen Studierenden (Gras) weiterhin unterstütze und nicht die Grünen Studierenden, schreibt Flora Petrik, Bundessprecherin der Jungen Grünen (JG). Sie wirft der Parteichefin Drohungen und Erpressung vor.

Und ich dachte immer, es gäbe nichts, absolut nichts, was die b.com-Redaktion und die jungen Grünen einen könnte! TB

Torquemada
Die "Grünen Studierenden", gegen "GRAS" - fast wäre man an die alten Zeiten leninistisch-trotzkistisch-maoistischer Splittergruppen und deren bewegter Grundsatzstreitigkeiten erinnert. Letztlich ist es aber lediglich ein Streit um Konten befüllen und Konten sperren, ein Streit wie zwischen zwei Fairtrade Freaks um den vordersten Platz an der Denn's Kassa.

21.03.2017

17:28 | oe24: Identitäre fordern: "Erdogan hol deine Türken ham"

Zudem verteilten sie "Flugtickets" vor der türkischen Botschaft.

Komisch, wenn der Pilz sagt, dass ein paar heimfahren sollen, gibt es keinen Aufschrei! SP

15:26 | oe24: Österreich soll Asylwerber aus Italien aufnehmen

Wien habe Italien versprochen, ein "bedeutende Anzahl von Migranten" aufzunehmen. Österreich hat Italien versprochen, eine "bedeutende Anzahl von Migranten", die sich derzeit in Italien aufhalten, aufzunehmen. Das sagte der italienische Innenminister Marco Minniti im Interview mit der italienischen Tageszeitung "La Stampa" am Mittwoch.

Hurra. Schilder entstauben und ab auf den Bahnhof.... der Nachschub zum Gutmensch sein ist bald da! SP

11:37 | profil: Christian Rainer: Notverbote

Wir und die Ausländer? Die Haltung der Österreicher und mit ihnen der österreichischen Eliten hat sich in den vergangenen beiden Jahren in einem bis eben noch unvorstellbaren Ausmaß geändert. Nein, wahrscheinlich hat sich nur die Haltung der Eliten geändert, und das sogenannte Volk, also die Volksseele des Landes, hatte schon längst eine abweichende Sicht der Dinge.

Wenn vermeintliche Männer rosa Socken tragen, wirds immer gefährlich! TB

White Rabbit
Hr. Rainer, wohnhaft in Wolkenkuckucksheim sinniert über die österreichische Volksseele. Im Penthouse, hoch über den Dächern Wiens, verliert man schnell den Blick für die Realität.

20.03.2017

18:57 | krone: Es geht nicht mehr - aber gewählt wird auch nicht

Salzburgs ÖVP-Landeshauptmann Wilfried Haslauer hat am Montag vorgeschlagen, die Nationalratswahlen um ein Jahr, auf den heurigen Herbst, vorzuverlegen. Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) wollen jedoch noch nicht so rasch wählen, wie beide auf Nachfrage der "Krone" beteuern. Man komme ganz gut voran, sagen sie. Dass zwischen den Koalitionspartnern nichts mehr geht, haben sie nicht gesagt. Zumindest vorerst nicht.

Ganz gut kämen sie voran, sagen sie. Das kennen wir doch noch aus der Schulzeit. Was werden sie uns wohl erzählen, wenn wir das Ergebnis ihres "Vorankommens" einfordern? Dass der Hund die Hausaufgaben gefressen hat?
BC

09:45 | standard: Kern zieht SPÖ mit: Kanzlerpartei mit FPÖ fast gleichauf

Lange Zeit hatte es so ausgesehen, als ob die FPÖ unangefochten die stärkste Partei in bundesweiten Umfragen bleiben würde. Doch in den jüngsten Umfragen hat die SPÖ praktisch gleichgezogen. Das Linzer Market-Institut hat für den STANDARD errechnet, dass die FPÖ derzeit auf 30 Prozent käme, die SPÖ auf 29. Der Wahlforscher Peter Hajek kommt für "Profil" zu ähnlichen Ergebnissen. - derstandard.at/2000054451621/Kern-zieht-SPOe-mit-Kanzlerpartei-mit-FPOe-fast-gleichauf

Wurde voriges Jahr mit ähnlichem Pomp und Show auch ohne Inhalte ins Amt gehivt, wie gestern das sozialdemokratische Deutsch-Pendant. Eines muss man - bei aller berechtigter Kritik und Enttäuschung - aber schon feststellen "unser Sozi-Chef" hat schon a bisserl "mehr" als der deutsche Kanditat, welcher es im alpinen Raum ja nicht einmal zum Chef der Kaninchenzüchter bringen könnte! TB

07:55 | Krone: Unsaubere Kreditvergabe? Kripo besuchte Förderbank

Zeitgleich mit dem Bekanntwerden der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen die Bildungsministerin holten bereits drei Kriminalbeamte in der staatlichen Förderbank aws Unterlagen ab. Wie berichtet, kam Sonja Hammerschmid mit Kreditvergaben an Pharma-Unternehmen ins Visier der Justiz .

Alles eine Einbildung und nicht wissenschaftliche Fundiert! SP


07:43
 | Kurier: Michael Häupl vor dem Abgang

Bis spätestens zum Palmwochenende fallen in der Wiener SPÖ die Würfel. Dann muss der Personalvorschlag für den Parteitag fertig sein.

Herb mit Glas, bitter im Abgang! SP

19.03.2017

18:52 | oe24: Häupl-Kritiker: Kein Gegenkandidat in Sicht

Das Powerplay, das Michael Häupl aufgezogen hat, hat gewirkt: Mit einer Mischung aus Einschlä­ferungstaktik in der „Harmonie-Arbeitsgruppe“ und Drohungen – zuletzt durch SP-Manager Georg Niedermühlbichler: „Zieht euch warm an“ – hat er seine Kritiker mürbe gemacht.

100%-Schulz und 100%-Häupl.... wer kann da widerstehen oder keiner möchte den Saustall erben? SP

12:42 | oe24: Grüne verschwenden Steuer-Millionen für absurden Fernsehsender

Wiens Grüne predigen gern Wasser, trinken aber Wein. Seit der letzten Wahl verkünden die grünen Abgeordneten Martin Margulies und David Ellensohn lautstark, dass die Stadt Wien ihre Medieninserate und Me­diensubventionen um 30 Prozent kürzen oder ganz einstellen soll.

Ein weiteres Prestigeprojekt der rot-grünen Fiaskotruppe in Wien.... Danke! SP

17.03.2017

15:05 | unzensuriert: Prestigeprojekt der grünen Vizebürgermeisterin ein einziges Fiasko

Die Mängelliste im 84 Seiten umfassenden Prüfbericht ist lang. Hauptkritikpunkt ist der von den Verantwortlichen gewählte Holzbelag, der bei schlechter Witterung naturgemäß zu hoher Rutschgefahr führt. Bei Eis und Schnee kann die Terrasse aus diesem Grund nur “auf eigene Gefahr” genutzt werden. In den Wintermonaten 2015/16 war sie überhaupt gesperrt.

Also für das Wetter kann man die gute Frau ja wohl kaum verantwortlich machen! Wer konnte ahnen, dass es im Winter schneien würde? NB

Der Realist
Anhand der Kosten besteht ein Korruptionsverdacht: Ein Neubau kostet ca. 2.000/ m2, wo die komplette Haustechnik enthalten ist. 4.300/m2 für eine Terrasse, da sieht man wieder einmal, dass noch genügend griechisches Blut, in den Adern unserer Vize-Kuh fließt. Vielleicht stürzt sie sich einmal von ihrer Terrasse, direkt auf die Gleise, der U4.

12:30 | Kurier: IS-Rekrutierung in der Uni-Klinik

Die Terrorverdächtigen aus St. Pölten agierten im islamischen Gebetsraum des Spitals. Eigentlich dienen die Gebetsräume in Krankenhäusern der Religionsausübung während eines Spitalaufenthaltes. Der islamische Gebetsraum in der Uniklinik in St. Pölten soll hingegen für die Radikalisierung und Rekrutierung von IS-Kämpfern missbraucht worden sein.

Ein schwere Missverständnis und Einzelfall. Im Zweifel ein bisschen Gaga im Hirn. SP

11:56 | krone: Kanzler- Limousine während Rede abgeschleppt

In Innsbruck ist es am Mittwochabend erneut zu einem Fauxpass mit dem Auto des Bundeskanzlers gekommen: Während Christian Kern im Congress referierte, wurde sein Wagen abgeschleppt. Das Auto war nämlich verkehrswidrig auf einem Taxiplatz abgestellt.

Als ehemaliger "Manager" der ÖBB sollte er doch nur allzugut wissen "Nerven sparen - Bahn fahren". Was aber mantramässig dem Steuerzahler als Wellnessreiseart angepriesen wird, ist dem Kanzler natürlich nicht zuzumuten. TB

16.03.2017

19:25 | ET: Innsbrucker Olympiahalle sagt türkisches Konzert wegen politischer Verwicklung ab

"Bei Kenntnis der Sachlage wäre eine derartige Mietvereinbarung seitens der OSVI nie abgeschlossen worden": Der Betreiber der Innsbrucker Olympiahalle sagt kurzfristig ein türkisches Konzert ab. Die für Samstag geplante Veranstaltung sei "auf einen parteipolitischen Inhalt ausgerichtet".


15:07 | orf: Blockade und Parteiaustritt

Die als Ersatzmitglied für den zurückgetretenen FPÖ-Bundesrat Gerhard Dörfler nominierte und gewählte Jutta Arztmann macht nicht - wie von der Partei gewünscht - Platz für FPÖ-Wunschnachfolger Dietmar Rauter. Wie sie am Donnerstag bekanntgab, wird sie auf ihr Bundesratsmandat nicht verzichten und wird damit Bundesrätin ohne Salär.

Staat erzeugt Zwergerln! TB

09:30 | oe24: Großer Wirbel um FPÖ-Bürgermeister

Eigentlich ist Buch ein beschaulicher Ort im Tiroler Unterland. Seit einigen Tagen herrscht in der 2.500 Einwohner großen Gemeinde aber große Aufregung. Grund sind drei äußerst günstige Grundstückskäufe der Frau des Bürgermeisters.

Linkslinke Fake Verschwörung gegen einen anständigen und korrekten FPÖ Mann. Es ist nicht zu ertragen. Task-Force muss gegründet werden, Arbeitszeitraum 30 Jahre. SP

08:25 | kurier: Wenn die EU-Politik in den Wahlkampf hinein gezogen wird, könnte das Ansehen der Republik darunter leiden

Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass eine Verquickung von EU-Vorsitz und Nationalratswahlkampf dem Ansehen der Republik Schaden zufügen könnte. Der Grund: Die beiden wichtigsten Europa-Politiker des Landes, Kanzler Christian Kern und Außenminister Sebastian Kurz, werden sich aller Wahrscheinlichkeit als Spitzenkandidaten im Wahlkampf gegenüber stehen. Da besteht der begründete Verdacht, dass der EU-Vorsitz zum Parcours für Wahlkampfauftritte gerät.

Ich denke eher, dass man bereits 2018 als Wahlwerbender die Nähe der EU eher meiden sollte. Würde massiv Stimmen kosten. Daher glaube ich - im Gegensatz zum Kurier - dass die Protagonisten eher so wenig wie möglich in der EU bzw. mit EUropathen auftreten werden! TB

15.03.2017

09:55 | kurier: Kurz macht Mitarbeiter zu Botschaftern

Außenminister Sebastian Kurz hat dem Ministerrat eine bemerkenswerte Liste neuer Botschafter-Ernennungen vorgelegt. Berlin, Rom und Brüssel sind nicht darunter.

Das ministerliche Versorgen verdienter Mitarbeiter mit Topjobs als Signal für vorzeitige Wahlen? Jetzt hat auch Kurz seine Unschuld verloren und ist zum echten österreichischen Politiker mutiert! TB

09:04 | oe24: Immer mehr Türken-Auftritte in Österreich

AKP-Politiker absolvierte unbeeindruckt mehrere Wahlkampf-Auftritte in Österreich.
In den Niederlanden lösten sie eine internationale Krise aus. In Deutschland – dort sind 15 Auftritte von Erdogan-Politikern geplant – wird über sie heftig diskutiert. Und auch in Österreich sorgen die Wahlkampfveranstaltungen rund um das geplante türkische Referendum seit Tagen für Aufruhr.

Behörden? Fehlanzeige! Telefonieren am Rad... ohhh da sind wir mutig! Verhaften! SP

14.03.2017

20:00 | Kurier: Ex-Miss: "Politiker sollen sehen, was sie anrichten"; 70 Jobs wackeln.

Vor vier Jahren machte sich Katia Wagner (29) mit Schönheits-Salons in Wien ("The Beauty Bar") selbstständig. Im vergangenen Herbst begann dann der Dauer-Streit mit dem Arbeitsinspektorat.

19:48 | oe24: Frau telefoniert am Rad: Festnahme

Eine Radfahrerin ist Dienstagvormittag in der Wiener Innenstadt wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen vorläufig festgenommen worden. Sie hatte während des Fahrens telefoniert, Anhaltezeichen der Polizei ignoriert und sich gegenüber den Beamten aggressiv verhalten. Die Frau wurde mehrfach angezeigt, sagte Polizeisprecher Patrick Maierhofer der APA.

Sie wurde von einem Radfahrpolizisten verfolgt.... SP

15:26 | presse: "Krone"-Journalist Biró muss 20.000 Euro an Flüchtlingshilfe zahlen

Christoph Biró, Chefredakteur der Steiermark-"Krone", stand wegen Verhetzung vor Gericht. Das Verfahren wurde diversionell erledigt. Sein Kärntner Kollege Kimeswenger steht wegen seines Sargnagel-Kommentars unter Kritik.

"Gosch´n halten, Hände falten!" SP

 14:17 | presse: Pilz: "Das war ein Kampfflugzeugsüberfall auf die Republik"

Nach Ansicht des Grünen wurde bei der Flieger-Beschaffung gelogen, betrogen, geschmiert und die Republik im Milliarden-Ausmaß geschädigt: "Das war ein Kampfflugzeugsüberfall auf die Republik."

RAM
Wahnsinn!!! Österreich wurde nach 80 Jahren schon wieder überfallen:-))))))))))))


13:52
 | oe24: Das ist das Skandal-Video des Türkei-Politikers

Der türkische Abgeordnete Sevki Yilmaz soll im Ottakringer Vereinslokal „Wonder“ alle Kritiker von Erdogan mit Mord bedroht haben. Die Aussagen fielen mitten in Wien auf seiner Werbe-Tour für das Ver­fassungsreferendum, das dem türkischen Präsidenten ­Recep Tayyip Erdogan die uneingeschränkte Macht bis 2029 sichern soll.

12.03.2017

16:05 | krone: Strache: "Verbotsgesetz für politischen Islam!"

Mit Fragen zum aktuellen Konflikt mehrerer europäischer Länder mit dem Erdogan- Regime in der Türkei und zu den außenpolitischen Aktivitäten der FPÖ war Heinz- Christian Strache in der ORF- "Pressestunde" konfrontiert. Der freiheitliche Parteichef kritisierte das "Fehlen von Konsequenzen" gegen die Türkei und forderte ein "Verbotsgesetz für den politischen Islam".

Frage der Einsenderin
Kann man politischen + religiösen Islam trennen?

Kann man nicht, das ist dasselbe. Wobei fraglich ist, ob der Islam überhaupt eine Religion ist. NB

13:31 | unzensuriert: Geheimnisvolle Geldflüsse der rot-grünen Stadt Wien an "TINA" in Abu Dhabi

In Wien jagt ein Finanzskandal den anderen. Der Wirbel um die offensichtlich erschlichenen Fördergelder bei Kindergärten nimmt kein Ende. Bei jedem größeren öffentlichen Bau - zuletzt beim Krankenhaus Floridsdorf - werden hunderte Millionen in den Sand gesetzt. Die unkontrollierte Auszahlung der Mindestsicherung an Migranten sorgt zudem für eine stetige Kostenexplosion in der von Rekordschulden geplagten Stadtkassa.

10.03.2017

15:50 | krone: Österreich begeht Verbrechen gegen Menschlichkeit!

Die verbalen Angriffe aus der Türkei gegen Österreich dauern in unverminderter Härte an und haben am Freitag ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Der türkische Vize- Ministerpräsident Nurettin Canikli warf Österreich "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" vor.

Den Möchtegern-Paschas geht der Reiß vorm Referendum. Jetzt müssen wie noch schnell ablenken von ihrer eigenen Misswirtschaft. Oder in den Worten der Einsenderin: "Schon mal was von Projektion gehört, der Herr?" NB

13:30 | Kurier: Türkischer Vize-Premier: Österreich unterstütze Terroristen

Der türkische Vize-Ministerpräsident Nurettin Canikli hat Österreich, Deutschland und den Niederlanden "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" vorgeworfen.

Köterrasse halt, da kann man aber wirklich nichts anderes erwarten. SP

 

13:15 | Presse: Auftritt eines AKP-Abgeordneten in Linz kann nicht untersagt werden

Der AKP-Abgeordnete soll am Samstag auf Einladung eines türkischen Kulturvereins eine Rede halten. Bislang ist keine Anmeldung der Versammlung eingegangen.

Wir sind Herren im eigenen Land, oder? SP


12:20 | oe24: 
Insider: Häupl will wieder antreten

Offenbar hat Bürgermeister Michael Häupl höchst erfolgreich auf Zeit gespielt. Nach massiven Querelen, die bis zu Rücktrittsaufforderungen an ihn selbst gingen, installierte Häupl zu Jahresbeginn eine "Arbeitsgruppe Harmonie". "Die ist so harmonisch, dass sich alle Bezirke inzwischen fragen, ob dort irgendwas passiert", unken Kritiker.

Ich möchte mich persönlich bei Herrn Bürgermeister bedanken, wir werden eine weitere schöne Zeit miteinander verbringen! Es wird sooooo schööööönnnnn, Danke! SP

 
11:48 | Presse: "Österreich soll sich aus Kopftuchdebatte heraushalten"

Die weltweite türkisch-nationalistische Bewegung Milli Görus hat sich in der österreichischen Kopftuchdebatte zu Wort gemeldet. "Muslime sind darin frei, selbst festlegen zu dürfen, was sie für ihre Glaubensausübung als verpflichtend erachten und was nicht", meinte Vorsitzender Kemal Ergün in einer Aussendung. Er forderte von österreichischen Politikern, sich aus der Debatte herauszuhalten.

Das islamische Wort zum Sonntag. Jegliche Debatte über die Errichtung einen Religionsdiktatur in Europa, ist eine unnötige Debatte, hier ist jegliche Akzeptanz fehl am Platz. SP


12:01 | oe24: 
ISIS ruft online zu Mord an Österreichern auf

In dem Online-Magazin „Rumiyah“ der Terrormiliz Islamischer Staat ist ein Artikel zu lesen, in dem aufgerufen wird, „Imame des Unglaubens“ auch bei uns und in Deutschland zu töten. Sie seien „Abtrünnige“ und „Gelehrte des Übel“. Selbst, wenn sie Muslime sind, gäbe es keinen Schutz für sie, weil sie die „einzig richtige Religion“ verlassen hätten.

Stellenbewerbung für "psychisch instabile Einzeltäter ohne Terrorhintergrund zur Einzelfall-Bearbeitung". SP

09.03.2017

14:50 | Presse: Pilz: Österreicher "ungewarnt in Erdogan-Falle gerast"

Der Grüne fordert vom Außenministerium eine Reisewarnung für die Türkei. Dass Österreicher in der Türkei festgenommen wurden, führt er auf "Erdogan-Stasi" zurück.

14:46 | Presse: Staatsanwalt verschärft Vorgehen gegen Dörfler

Dem Altlandeshauptmann werden Untreue und Amtsmissbrauch bei der Vergabe von Bauaufträgen vorgeworfen. Das erinnert an die Affäre um die FPÖ-Werbeagentur Connect, die Honorare von Baufirmen erhielt.

Da lobe ich mir die best gemanagte Stadt ever, in Wien wäre so eine Kleinkorruption undenkbar! Kärnter-Amateurliga! SP

14:26 | oe24: Trotz harter Kritk: Kurz hält an Burkaverbot fest

Die ÖVP hält trotz der Kritik in der Begutachtung am Integrationsgesetz fest. Die Bedenken teile er nicht, erklärte Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) am Donnerstag gegenüber der APA.


14:05 | unzensuriert: Diesmal in Wien-Ottakring: Wieder Betrugsverdacht in Kindergarten

Die Stadt Wien kommt am Kindergartensektor nicht zur Ruhe. Wieder steht ein Kindergarten in Verdacht, Fördergelder missbraucht zu haben. Laut einem Schreiben der zuständigen MA 10, das Unzensuriert.at vorliegt, soll ein Privatkindergarten in der Ottakringer Wurlitzergasse das Magistrat „nachweislich getäuscht“ haben.

Da war doch schon was heute? Superverwaltung und so? Wer kann mir da helfen? SP

13:40 | Presse: "Schrille Töne und Missklang": SPÖ schießt sich auf Sobotka ein

Ob Auftrittsverbot, Demo- oder Fremdenrecht: Der Innenminister agiere derzeit als "Störfeuer" und sei "nicht in der Lage, seine Arbeit zu machen", kritisiert SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler.

Sobotka und Kern werden in diesem Leben keine Freunde mehr. SP

13:30 | Presse: Ausländischer Wahlkampf: SPÖ "schwer verärgert" über Sobotkas Plan

Innenminister Sobotka hat wegen möglicher Wahlkampfauftritte türkischer Politiker einen Gesetzesentwurf vorgelegt. Für Kanzleramtsminister Drozda ist dieser "völlig untauglich".

Herr Drozda, Kenner der Burgtheaterszene (und Skandale) ergeht sich in einer unglaublichen Dramatik. Die Stammwähler der SPÖ werden es ihm danken. SP

13:08 | Kurier: Steiermark: Erdogan-Kritiker im steirischen Gasthaus bespitzelt

Von fünf Österreichern dürfen zwei jetzt ausreisen. Grünen-Abgeordneter Pilz präsentierte weitere Opfer.

Kaum ziehen die Türken in die Steiermark, werden sie renitent.... liegt wahrscheinlich am Kernöl! SP

11:36 | profil: Wien: Der Mythos von der bestverwalteten Stadt bröckelt

Zu Michael Häupls größten Tugenden zählt seine Unerschütterlichkeit. Was immer auch passiert, der Wiener Bürgermeister kommt garantiert nicht ins Schleudern oder wirft die Nerven weg. Das bewies er jüngst wieder in einem Interview: "Den Ruf der bestverwalteten Stadt sehe ich nicht angepatzt“, erklärte Häupl der Tageszeitung "Die Presse“. Natürlich gebe es in einer Millionenstadt Fehlleistungen. "Den Großteil decken wir aber selbst auf.“

White Rabbit
Erstaunlicherweise, wider Erwarten ein echt klasser Artikel im Profil. Ein Leckerli für´s "Spatzi".

Auftragswerk der Häupl-Kontrahenten in der SPÖ? TB

08:47 | presse: Impf-Expertin und Tropenmedizinerin für das Gesundheitsressort

Die 46-jährige Pamela Rendi-Wagner studierte in Wien und London und hatte eine Gastprofessur in Tel Aviv. Aufgrund ihrer Forschungen wurde das Intervall für die Zeckenschutzimpfung von drei auf fünf Jahre hinaufgesetzt.

Blitzkarriere! Vorgestern ist die Dame der SPÖ beigetreten (natürlich aus plötzlichen Sympathieanfall) und zufällig gestern schon ist die Dame Xundheitsministerin geworden. TB
Anmerkung der Redaktion: b.com unterbricht sein heutiges update für 2 Stunden - der Diensthabende muss zur SPÖ sich anmelden gehen, da ich er ja schon morgen (geplant wars eigentlich für 2019) Nationalbankchef werden möchte!

Kommentar des Einsenders (selbst Arzt)
Ihr Name ist nicht nur Pamela nein ihr Name ist Dr. Joy Pamela Rendi Wagner. Sie ist auch eine Impfneurotikerin!


08:23
 | gg: „Verpiss dich, Ungläubiger!“ – Türkischer Politiker beschimpft österreichischen Kanzler!

Der AKP-Abgeordnete und Erdogan-Berater Burhan Kuzu konterte darauf auf Twitter: „Die beste Antwort darauf: HS!“ Bei dieser Abkürzung handelt es sich um die Redewendung „ha siktir“, was so viel wie „VERPISSS DICH“ bedeutet. Das österreichische Online-Nachrichtenportal Oe24.at veröffentlichte die dazugehörigen Tweeds:

Die türkischen bräuchten einmal eine andere als diediplomatische Note!  Aber dazu müssen unsere Maionetten sicher wieder die EU um Erlaubnis fragen! TB

08.03.2017

19:30 | Auftrittsverbot für ausländische Politiker: Gesetzestext vorgelegt

Innen- und Außenminister sollen Auftritte ausländischer Politiker bei Unvereinbarkeit mit demokratischen Grundwerten und Menschenrechten künftig untersagen können.

Gegenüber dem Innenminister ist die FPÖ eine Linkspartei, Niederösterreich bringt harte Kerle hervor!  SP


18:55 | Streit mit dem ORF: Strache legt nach

Der FPÖ-Chef wirft dem ORF eine manipulative Berichterstattung vor.

Die Erwartungshaltung einer FPÖ kann ein ORF nicht gerecht werden, doch die ständige "Leidensprozession" eines H.C. ist 
schön langsam auch nicht mehr erträglich. SP

18:05 | Austro-Türken bedrohen Pilz nach Erdogan-Diskussion

"Kein dahergelaufener Österreicher wird mich bedrohen".
Der Grüne Peter Pilz ist ein harter Gegner des „Systems Erdogan“. Das war in der Puls4-Diskussion zu Erdogan ebenfalls stark zu spüren.

Großer Fehler, mit dem Pilz hat sich auch das Evchen angelegt und zwei Falten bekommen. SP

09:36 | orf: WK: 20.000 Gemeindewohnungen angeblich leer

In Wien stehen angeblich 50.000 Wohnungen leer, darunter 20.000 Gemeindewohnungen, behaupten Immobilienfirmen und die Wirtschaftskammer. Wien wächst jedes Jahr stark und daher werden Wohnungen dringend benötigt.

07.03.2017

17:38 | standard: Pamela Rendi-Wagner wird Ministerin für Gesundheit und Frauen

Kanzler Kern hat sich mit seinem Vorschlag in der SPÖ durchgesetzt: Pamela Rendi-Wagner soll Gesundheitsministerin werden und die Frauenagenden behalten.

Torquemada
Wahnsinn! Endlich eine Pamela - wann bekommen wir einen Minister Kevin????

16:04 | kurier: Gefasster Sex-Täter in Wien: Bereits 15 Opfer

Torquemada
Hmmm... Einzeltäter mit südländischem Aussehen, könnte aus der Gegend Kitzeck stammen, oder?

Torquemada, mir scheint wohl! Aus Kitzeck? Steirische Bienen befruchten nur offene, bereite Blumen, oder besser gesagt, öffnen sich die Blumen stets, wenn ein urdentlicha steirischer Brummer sich im Anfluge befindet! TB

Torquemada reut es
Mein Weiland (steirischer) Vater wird mir verzeihen, ich tue Buße und besprenge mein Haupt mit dunkelgrünem Kürbiskernöl!

Des kann a jeder sagen, dass er an steirischen Vater hat - obwohl wenn i mas so überleg.......! TB

Kommentar zum Artikel
Schlampig recherchierter Artikel - da muss ein Fehler betreffend der Altersangabe vorliegen - es kann sich hierbei dem Photo nach nur um einen 17jährigen unbekleid... äh... unbegleiteten Jungendlichen handeln...


11:30 | b.com-Eigenbeitrag: Hooray for Austria! A Rucksack, a Bottle of Scotch and a Dog Named Benny

.... So, we are at the moment living a day at a time, with always the thought that because of Austria and because of the Austrians, I am still lucky to have Benny with me here today. And, I will never leave Austria, though I do entertain the faint hope that perhaps one day, Austria will leave the EU.

Es gibt sie noch, die schönen Momente, wo man an Österreich und seine Menschen glauben kann. Dieser Beitrag stammt von einem Wiener Club-Mitglied, US-Amerikanerin, die schon seit 12 Jahren in Österreich lebt. Deshalb das Ganze auf Englisch! TB


11:09 | profil: FPÖ: Höhenflug von Kern und Kurz trübt Straches Kanzlerhoffnungen

Der Einzug ins Kanzleramt galt in der FPÖ als Formsache - bis Christian Kern und Sebastian Kurz zum Höhenflug in den Umfragen ansetzten. Nun suchen die Freiheitlichen verzweifelt eine Gegenstrategie.

White Rabbit
Ich mag nicht mehr diesen journalistischen Schaaaas lesen! Kein Aufschrei, nein Beifall zum "Rechtsruck der rot-schwarzen Koalition" im linken Profil.

Die Zustimmung zum europäischen Armee (in welcher Ausgestaltung auch immer) wird der Grabstein auf Straches Kanzlerhoffnungen! Diese Zustimmung beweist - er gehört zu ihnen! TB


08:13
 | krone: Wien: 55,5 Prozent mehr Sex- Übergriffe!

Gewalt- und Sexualdelikte sind in Wien auf dem Vormarsch! Während Wohnungseinbrüche und Kfz- Diebstähle 2016 abermals gesunken sind, verzeichnete die Wiener Polizei bei sexueller Belästigung mit 655 Fällen einen Anstieg um alarmierende 55,5 Prozent (siehe auch Video oben). Als Grund führt die Polizei den vermehrten Zuzug von Fremden an.

Der Minister hat aber nicht vergessen anzufügen, dass diese Delikte ohnehin vermehrt in den Lebensbereichen der Geflüchteten geschehen (und so unausgesprochen darauf verwiesen, dass die Delikte ohnehin nicht bei uns ankommen)! Na dann ist ja alles gut! TB

06.03.2017

17:20 | oe24: Tumulte bei AKP-Veranstaltung in Wien

Ein Team des ORF wurde beschimpft und verwiesen – Polizei im Einsatz.

Torquemada
Das ist ganz ausgezeichnet! Der Kanzler Kern soll sich seine künstliche Aufregung sparen! Ich hoffe es gibt noch viele Demos und Besuche aus der Türkei um den Rettungskräften der Multikultur einmal zu zeigen wo der Halbmond hängt!

17:15 | oe24: 14-jähriger Afghane versetzt Linz in Angst

Ein 14-Jähriger aus Linz hat seit seinem elften Lebensjahr 22 Überfälle und etliche andere Straftaten begangen. Der Afghane war auch Teil einer Jugendbande, der 65 Delikte mit insgesamt 60.000 Euro Schaden zur Last gelegt werden. Belangen kann man ihn für fast nichts, denn er wurde erst im Dezember 14 Jahre alt und strafmündig. Seither hat er allerdings bereits vier Wochen im Gefängnis verbracht.

Nanny/Patsy-State Syndrom: bei für andere irrelevanten Lebenswandeldingen wie Rauchen etc. wird man bevormundet, aber bei tätlichen Angriffen auf andere schaut der Staat weg. NB


08:22
 | ET: Kern will EU-weites Wahlkampfverbot für türkische Politiker und ein Ende der Beitrittsverhandlungen

"Eine gemeinsame Vorgehensweise der EU, um solche Wahlkampfauftritte zu verhindern, wäre sinnvoll. Damit nicht einzelne Länder wie Deutschland, in denen Auftritte untersagt werden, unter Druck der Türkei geraten", so Bundeskanzler Kern.

Auch wenn der gute Mann von uns sehr oft (auch zu Recht) "Fett" abbekommt. Wenn es Zeit ist zum Loben, dann muß man loben. Danke, Kanzler für diese kluge und weitsichtige aber auch die europäische Kultur wahrende Entscheidung! Wir sind zwar strikt gegen zentralistische Entscheidungen in Europa, aber in diesem Fall sollte man ......TB

Kommentar
Kern ist nicht zu trauen! Schon einmal ist er umgefallen als es um CETA ging. Zuerst sprach er sich dagegen aus, ließ seine Parteimitglieder mit eindeutigem Ergebnis dagegen abstimmen, versprach großmäulig sich daran zu halten und unterschrieb danach grinsend das unselige Abkommen. „Trau keinem Politiker" sollte jede Österreicherin, jeder Österreicher als ständige innere Stimme der Warnung für sich selbst wiederholen.

Angela Ceausescu die Schreckliche dort oben in Deutschland hat bereits verkündet, jegliche Einschränkung für Auftritte osmanischer Paschas abzulehnen. Hier nachzulesen: Merkel lehnt Auftrittsverbote für türkische Politiker ab « DiePresse.com

Was wird der austriakische Slim-Fit-Kanzler mit dem Rückgrat einer Nacktschnecke tun? Es darf geraten werden. Mit Sicherheit das, was Rote in Österreich immer tun, nämlich brav den Großen hinterhertapsen. Plötzlich ist alles anderes und sein Geschwätz von Gestern ist nicht mehr gültig. Ob Österreich mit Kurz, et alia trotzdem standhaft bleibt? Man hofft es! Es bleibt einem hier nichts anderes übrig!

04.03.2017

15:28 | kurier: Grazer Professor soll Studiengeld behalten haben

 "Als ein Professor 2013 in den Ruhestand ging, räumte ein Mitarbeiter dessen Büro leer und stieß dabei auf Kontoauszüge mit Überweisungen für ein "angebliches Forschungsprojekt" - doch bei dem Geldinstitut hatte die Uni gar kein Konto".

Kommentar des Einsenders
Ist für mich recht unverständlich, einer "Bank" ? Parkbank ? Wie ist es möglich das ein Prof. einer Bank wertlose Aktien verkauft ? Die Bank kauft Aktien im Wert von 180 Tsd. (vermutlich?) und bemerkt nicht das diese Aktien nichts wert sind ? Und wieso ist das dann eine Schadensumme ? War das dann so, der Prof. hat sich Schmuckaktien besorgt von erloschenen AGs ging dann zur Bank und verkaufte die dann dieser ? Wenn die Bank den Sammlerwert so einschätzte, wo ist hier der Betrug ? Oder waren die Aktien gar nicht an der Börse gelistet. Doch warum hat die Bank den Professor dann nicht sofort angezeigt ? Und wieso braucht man 3 Jahre bis es zu einer Anklage kommt ?
 
Das müsste ja das "angebliche Forschungsprojekt" gewesen sein, die der Prof. ja nicht durchgeführt hat, bzw. die Uni hatte soviel Geld dafür, das gar nicht bemerkt wurde, das es fehlt. Und wieso kann ein Prof. zweckgebundens Geld auf eine Bank überweisen, wo es kein Uni-Konto gibt ? Was für Buchführung hat diese Uni ?
"Es scheine aber so, dass zusätzlich zur offiziellen Vereinbarung mit der Universität Nebenabsprachen getroffen worden seien, hieß es seitens der Justiz: Dieses Geld dürfte dann auf das Konto des Verdächtigen überwiesen worden seien".
Was nichts anderes heisst, das die Firmen den Angeklagten alimentiert haben ? Washalb sollten Firmen die offiziellen Vereinbarungen brechen wollen ?  Das passt doch alles vorne und hinten nicht.  Was soll man zu solchen Berichten noch sagen, ausser sprachlos ist der Wahnsinn


13:59
 | unzensuriert: Falter-Herausgeber Thurnher wird live auf Servus-TV der "Fake News" überführt und verbreitet Unwahrheiten über unzensuriert.at

Es war angesichts der Runde zu erwarten, und es war in der Tat kein guter Abend für die Mainstream-Medien. Besonders Falter-Herausgeber Armin Thurnher büßte in der Servus-TV-Diskussion über "Fake News" und Lügenpresse einiges an Glaubwürdigkeit ein. Weltwoche

Da wurde etwas nicht ganz verstanden: die Guten müssen doch lügen damit die bösen Rechten (wer auch dazu immer dazugezählt wird oder sich selber dazuzählt), niemals siegen werden! TB

03.03.2017

16:45 | sputnik: Gruppenvergewaltigung in Wien: Irakische Flüchtlinge verurteilt

Das Wiener Straflandesgericht hat acht Flüchtlinge aus dem Irak wegen einer Gruppenvergewaltigung schuldig gesprochen, wie die Agentur APA berichtet.

Leseratte
Endlich mal ein angemessenes Urteil, Österreich ist mal wieder Vorbild. Man erinnere sich an einen ähnlich gelagerten Fall in Hamburg, wo die Täter mit Bewährungsstrafen davonkamen.

Besser als Bewährung allemal, allerdings sind die nach der Hälfte der Zeit schon wieder auf freiem Fuß... NB

13:15 | unzensuriert: Schon wieder: Förderbetrug durch Kindergartenbetreiber in Wien aufgeflogen

Diesmal geht es um den Betreuungsverein „Oase des Kindes". Erst vor kurzem hatte dieser Verein zehn Standorte der insolventen Kindergärten „Alt Wien" übernommen. Nun stellte sich heraus, dass der Obmann des Vereins die Stadt über die Fördervoraussetzungen getäuscht und 380.000 Euro zu Unrecht kassiert hat. Laut Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorsky (SPÖ) soll dies der Vereinsobman bereits eingestanden haben. Die Stadt kündigte den Fördervertrag und schaltete die Staatsanwaltschaft ein.

09:19 | kurier: Die islamischen Schattenschu­len

Stolz lachen die Kinder in die Kamera, nur das eine oder andere blickt etwas grimmiger. Es ist ein Gruppenbild einer Zeugnisverteilung, wie es zu Beginn der Semesterferien zuhauf auf den Facebookseiten von Schulen gepostet wird. Doch etwas irritiert. Schon die kleinen Mädchen, nicht älter als neun Jahre, sitzen mit einem Kopftuch in der Klasse. Aufgenommen wurde das Bild in einer Nachmittagsschule für Korankurse des türkischen Moscheenverbands ATIB in Wien-Brigittenau.

Mission completed! Dieses Ergebnis muss völlig beabsichtigt sein. Wenn man völlig beabsichtigt Dutzende Millionen!!! in islamische Kindergärten steckt, ist es - trotz aller Malversationen - nur logisch, dass in Wiens Schulen dann so eine fürs Gastgebervolk peinliche Situation entsteht! Wir danken den Idioten, die vor wenigen Jahren diesen Weg eingeschlagen haben und denken mit großer Scham daran, wie das salafistische Sowjet-Wien in wenigen Jahren aussehen wird! TB

02.03.2017

07:47 | krone: Wien: Nächster Skandal um Kindergarten aufgeflogen

Die Stadt Wien hat einen neuen Kindergartenskandal aufgedeckt. Schon wieder! Der Verein "Oase des Kindes" mit zehn Kindergärten und 280 Betreuungsplätzen wurde erst seit November gefördert und erhielt 380.000 Euro. Jetzt hat die Stadt die Zahlungen eingestellt.

Ein amtsmüder Trinker als Bürgermeister, mafiöse Strukturen mit ausländischen Wurzeln (Hassan M) in der Stadtverwaltung und korrupte Charaktere in Politik und Verwaltung sind die Zutaten die die einstige Traumstadt zum widerlichen Sündenpfuhl machen! Danke Häupl! TB


08:26 | Leser-Zuschrift zum Kern-Besuch bei den Sozen in Deutschland

Was haben die Schranzen Kern und Konsorten in einem ausländischen Wahlkampf verloren? Deppert in Kameras grinsen und Mist daherreden mit einem Bier in der Hand. Man greift sich nur mehr aufs Hirn! Meiner Seel!

Im Gegensatz zu Erdogan reist Kern ins Ausland um den dortig Ansässigen Ideologie-Verwandten Wahlkampfhilfe zu leisten! TB

01.03.2017

20:03 | Krone: Wien: Nächster Skandal um Kindergarten aufgeflogen

Die Stadt Wien hat einen neuen Kindergartenskandal aufgedeckt. Schon wieder! Der Verein "Oase des Kindes" mit zehn Kindergärten und 280 Betreuungsplätzen wurde erst seit November gefördert und erhielt 380.000 Euro. Jetzt hat die Stadt die Zahlungen eingestellt. Eine dubiose Verbindung führt auch zu Hassan M.

Das sind ganz sicher Fake-News... wir gründen nun eine "Taskforce der Mythen" oder so! SP

19:55 | Krone: Mindestsicherung: Mit Taskforce gegen "Mythen"

Fake-News-Alarm im Wiener Rathaus: Dort präsentierte Sozialstadträtin Sandra Frauenberger am Mittwoch den Chef einer neuen Taskforce (besserer Arbeitskreis), die ab sofort die durch den Mindestsicherungsskandal angeschlagene MA 40 reorganisieren soll. Geortet werden in den Medien plötzlich Mythen und Mären.

Somit haben wir es Amtlich .... der Rechnungshof verbreitet Fake-News!  SP

19:49 | oe24: Wirbel um Festnahme-Video der Polizei

Ein Video aus dem 20. Bezirk sorgt derzeit für Aufregung in Wien. Vor der Disco "Viva" im 20. Wiener Gemeindebezirk soll es zu einem Rassismus-Skandal gekommen sein. Im Internet kursiert ein Bericht, wonach Polizisten 26. Februar grundlos auf ausländische Jugendliche losgegangen sind.

Ein absolutes No-Go (Areal)!  SP

19:34| Die Presse: Christian Kern auf den Spuren von Franz Josef Strauß

Der Martin-Schulz-Hype sorgte beim Politischen Aschermittwoch der Bayern-SPD für einen Besucherrekord. Auch SPÖ-Chef Christian Kern versuchte sich in Vilshofen als Bierzeltredner. Ein Stimmungsbericht.

Presseförderung verdient! Sehr gut! SP

18:51 | Null Euro für Abzuschiebende für Wiener SP-Stadträtin "undenkbar"

Rot-Schwarz setzt bei Flüchtlingen auf volle Härte. Für Wiens Sozialstadträtin Sandra Frauenberger ist das ein No-Go.
Die Störgeräusche beim rot-schwarzen Paarlauf zur weiteren Verschärfung des Asylrechts sind nicht zu überhören. Innenminister Wolfgang Sobotka und Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil verteidigen ihre umstrittenes Fremdenrechtspaket gegen scharfe Kritik – auch aus den eigenen Reihen.

Mehr als Störgeräusche sind auch nicht zu erwarten.....!  SP


18:24 | Krone: Unsaubere Millionenkredite von Förderbank aws?

Unsaubere Millionenkredite von Förderbank aws

In ihrem vertraulichen Revisionsbericht kritisieren Prüfer der staatlichen Förderbank aws (Austria Wirtschaftsservice) deutlich die damalige aws-Abteilungsleiterin und jetzige Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (SPÖ): Millionendarlehen seien unsauber an konkursreife Firmen vergeben worden, der Verdacht des Nepotismus wird formuliert. Im Gespräch mit der "Krone" kontert Hammerschmid auf die Vorwürfe. Die bisher vertraulichen Unterlagen stammen erneut von der Investigativ-Plattform "Fass ohne Boden".

Es ist die Zeit der Vertraulichkeit, interne Revisionsberichte, interne Prüfberichte und keine wie immer geartete Reaktion. SP

16:09 | wz: Kern und Schulz warnen vor Rechtspopulismus

Vilshofen. SPD und SPÖ wollen beim Politischen Aschermittwoch im niederbayerischen Vilshofen "gemeinsam ein Zeichen gegen Rechtspopulismus und für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft setzen".

White Rabbit
Jetzt brauchen´s aus Platzgründen schon ein großes Festzelt für das jährlich stattfindende Treffen. Die Selbsthilfegruppe wächst und wächst!

16:52 | Der Goldguerilla zur Warnung vor dem Rechtspopulismus
Schöne, abgekartete, sozialistische Show, die die Herren der jüngeren, sozialistischen Schöpfung da abgezogen haben. Gefangen im Strudel des sozialistischen Unterganges scheint es den Herren schwer zu fallen, mit guten und triftigen Argumenten zu überzeugen.

Als Ablenkungsmanöver von den unzähligen Defiziten des Sozialismus´gedacht, entpuppte sich die Veranstaltung verzweifelter Sozialisten als Offenbarungseid der zugehörigen Parteien. Übrig bleibt einzig und allein mangels sozialistischer Visions- und Kreativpotenziale die altbewährte, sozialistische Masche der Angstmache. Diese einzige verbleibende Strategieoption der Sozialisten verspricht aber alles andere als zum Renner in heißen Wahlkämpfen zu werden, zumal es sich um ein sozialistisches Auslaufmodell handelt.

Offensiv attackier man nun gemeinsam statt einsam den Rechtspopulismus, unter dem wohl alles subsumiert wird, was nicht klarer, sozialistischer Prägung entspricht. Die Wähler werden sich kaum noch von allerlei abgedroschenen, sozialistischen Floskeln beeindrucken und beirren lassen, zumal sie bei unzähligen sozialistischen Machenschaften in Europa beinhart draufzahlen mußten.

WEG MIT DEN SOZIALISTISCHEN SAUEREIEN !
HER MIT DEM SAUTANZ UND DER SCHLACHTPLATTE !

18:38 | oe24: Strache schockt mit Moslem-Witz

"Böser Witz mit Kernchen Wahrheit: wie nennt man das, wenn sich viele Menschen einer Volksgruppe in einem Ort einer fremden Stadt niederlassen. Bei Italienern 'Little Italy', bei Chinesen 'Chinatown' und Moslems 'No-Go-Area'", "witzelte" Strache vor gröhlendem Publikum.

Alkohol kann keine Lösung sein! SP

27.02.2017

15:17 | wz: Kurz gegen Wahlkampfauftritt Erdogans in Österreich

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sei in Österreich zu offiziellen Besuchen und Gesprächen mit der Staatsspitze willkommen, nicht aber um vor dem Referendum über die umstrittene Reform der türkischen Verfassung Werbung für das von ihm angestrebte Präsidialsystem zu machen. Das erklärte Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) am Sonntag.

Wäre Kurz über lang das beste für Österreich! TB

White Rabbit
Die Frühjahrsdemosaison in Wien ist somit eröffnet!!!

26.02.2017

11:02 | Krone: 5 Afghanen stechen mit Messern auf Passanten ein

Blutiger und überaus brutaler Überfall am späten Mittwochabend im Einkaufszentrum "The Mall" im Wiener Bezirk Landstraße: Vier Männer - zwei von ihnen sind Iraner - wurden von fünf mit Messern bewaffneten Afghanen attackiert. Eines der Opfer erlitt Schnittverletzungen am Bauch, zwei weitere Männer im Alter von 29 bzw. 32 Jahren wurden durch Schläge am Kopf verletzt, ein vierter erlitt Messerstiche am Oberschenkel.

25.02.2017

16:30 | kathpress: IKG-Generalsekretär Fastenbauer: "Politischer Islam ist ein Problem"

Österreich hat ein akutes Problem mit dem "politischen Islam" - und dies nicht erst seit der Flüchtlingswelle. Das hat der Generalsekretär der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Wien, Raimund Fastenbauer, in einem Interview in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Academia" konstatiert. "Der politische Islam ist für uns ein Problem" - gemeint sei damit jener Islam "nahöstlicher Prägung, der durch und durch antisemitisch ist und intolerant gegenüber Andersgläubigen, auch dem Christentum".

Dem Mann muss man leider fast schon zu seinem Mut gratulieren. NB

09:18 | standard: Wifo plädiert für massiven Ausbau der Rechte von Arbeitnehmern

Dazu soll jeder Arbeitnehmer das Recht bekommen, seine Arbeitszeit auf eigenen Wunsch auf bis zu 30 Stunden zu reduzieren. Dem Chef soll das lediglich drei Monate im Vorhinein mitgeteilt werden müssen.
Eine Option sei auch, jeder Person, die Schule, Lehre oder Uni abschließe, nach Wunsch ein Weiterbildungsgeld auszubezahlen, "für frei gewählte Aus- und Weiterbildungen". Das solle auch für Nichtbeschäftigte gelten. Arbeitnehmer sollten darüber hinaus einen Rechtsanspruch auf Bildungsteilzeit und -karenz erhalten. Derzeit hängt es vom Arbeitgeber ab, ob man eine bezahlte Pause für eine Weiterbildung einlegen kann.

Sprachlos. NB

24.02.2017

12:20 | staatsstreich: Irrlistig: Wie der Eurofighter eine zweite Wahl gewinnen helfen soll

Die größere österreichische Regierungspartei möchte in Sachen Eurofighter ein bisschen nachkobern und glaubt damit auch die nächste Nationalratswahl gewinnen zu können. Der (wirklich) seltsame Beschaffungsvorgang von vor 15 Jahren ist zwar ein alter Hut, an dem heute nichts Neues zu entdecken ist – aber wenn er sonst nichts zu beißen hat, frisst der Teufel bekanntlich auch Fliegen.

Wie lange braucht so ein Eurofighter eigentlich, bis er dem österreichischen Luftraum entfleucht ist? Also, mal angenommen, er fliegt... NB

23.02.2017

20:00 | krone: YouTube- Protest, weil Stadt Wien Geld zurückhält

Die nächste innerparteiliche Front in der Wiener SPÖ: Ziemlich deftig protestieren jetzt die SPÖ- Gewerkschafter des Pflegepersonals per YouTube- Videobotschaft gegen die SPÖ- Gesundheitsstadträtin, weil ihnen die längst zugesagten Gehaltszulagen noch immer nicht überwiesen worden sind. Der Krankenanstaltenverbund (KAV) ist bereits drei Monate säumig, die 25.000 Pfleger sind sauer.

Der Spatzenpostleser
Eine Frau ein Wort.... Sonja Wehsely... und schon bei Siemens, der Rest der sozialen Gerechtigkeit bleibt in Wien. Geht Sie ja nichts mehr an.
Das aber 25.000 Pfleger auf ihr Geld warten, dass ist schon ein bisschen Stark. Aber so ist es mit dem sozialen Kampf, der wird dann halt zum Krampf.


16:30 | unzensuriert: Sozialministerium: 87.500 Arbeitnehmer haben ausländische Zustelladresse

Nicht weniger als 87.500 Arbeitnehmer hatten im November 2016 eine ausländische Zustelladresse. Bei weiteren 3.000 Ausländern auf dem österreichischen Arbeitsmarkt war eine Zustelladresse gar nicht zuordenbar, wie eine Anfragebeantwortung von Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) an den FPÖ-Abgeordneten Wolfgang Zanger ergeben hat.

Der Begriff Arbeitnehmer ist hier wohl etwas fehl am Platz. Sollte eher bürokrasch korrekt "arbeitssuchend" oder faktisch korrekt "Subventionen beziehend" heißen. NB

09:01 | krone: Countdown zum Wiener Opernball 2017

Alles Oper, alles Walzer, alles neu! Die Wiener Staatsoper beherbergt heute Abend wieder den schönsten Ball der Welt. Es ist der erste Ball unter der Regie von Maria Großbauer. Kanzler Christian Kern und Bundespräsident Alexander Van der Bellen geben ihr Balldebüt im Amt. Richard Lugner bringt Goldie Hawn mit. Millionär Klemens Hallmann kommt mit Gottfried Helnwein. Erleben Sie ab 21 Uhr den Wiener Opernball live auf krone.at.

Das offizielle Österreich und ein paar Dschungelstars (wo ist der Unterschied?) werden heute wieder einmal am Opernball mittels Walzerklängen der krisenbeladenen Realität entfliehen - und das ist sehr gut so.
Dennoch stellen sich zwei Fragen: wie wird definitely-not-my Präsident uns heute wieder düpieren? Und werden sich die Sozialisten auch heuer wieder ohne Scham mit rotweißroten Schärpen und Orden, den Insignien der so verhassten imperialen Macht, schmücken? TB

Der Beobachter
Leider, liebe Frau Großbauer, die Herren Van der Bellen, Kern und Lugner, kann ich heute Abend nicht dabei sein. Dabei hatte ich mich schon sehr darauf gefreut. Nun, ich bekam keine Einladung. Und da also bin ich denn heute Abend sehr traurig, und werde wohl dem Ball, 22 Spielern und einem Schiedsrichter fröhnen.

Kommentare
(1) Wie sich der Präsident, den ich nicht gewählt habe, beim Opernball fühlen wird, weiß nur er alleine und vielleicht eine exotische Gottheit, die in jenen Kreisen gerade en vogue ist, das ändert sich bei denen ja. Ganz Grün*_x wäre es, wenn er im Glitzerkleid mit hochhackigen Schuhen und Dreiwettertafthaarturm die Regionalhymne der Insel Funafuti krächzte, wenn die österreichische Nationalhymne erklingt. Kern im Bastrockerl und Solariumteint summt dazu einen Trauergesang aus Timbuktu. Die jeweiligen Gattinnen in Frack und mit Schnurrbart, das Motto „Würste der Macht und Allerwelt".

Draußen wird seit Jahren zum ersten mal wieder die übliche Meute die üblichen Parolen kreischen, die handelsüblichen Transparente in die Höhe haltend, langweilig. Es kommt Drozda im Mao-Anzug kurz bei denen vorbei, bevor er zum Opernball schreitet. In die Kamera ballt er die Faust und kündigt an, daß der Heldenplatz in „Platz der roten Kulturevolution" umbenannt wird sowie daß zusätzlich zur Ho-Chi-Minh-Statue im Donaupark ein Pol-Pot-Denkmal vors Parlament und eine Mao-Büste am Stephansplatz aufgestellt wird, damit der Ochtasechzgareigen endlich komplett ist in Wien.

Der Stephansplatz werde, verkündet Drozda, auch umbenannt in Leninplatz. Pfau! Dann ist aber Schluß. Zumindest ist Goldie Hawn zu Gast, ein bezaubernder Mensch, dessen Besuch diese Nomenklatura nicht verdient hat! Gute Nacht Österreich und schönen Opernball!

(2) Leseratte: Jetzt kriegt ihr Österreicher, was wir in Deutschland die längste Zeit ertragen mussten: Einen (definitely-not-my) Präsident, der sich für "sein" Volk so schämt, dass er es im Ausland blamiert, erniedrigt, verleugnet - und im Inland verunglimpft und beschimpft! Und gegen solche Gestalten erstattet natürlich niemand Anzeige, obwohl es Gründe genug gegeben hätte, aber so einer darf nicht vorzeitig zurücktreten, der muss seine Amtszeit bis zum bitteren Ende aussitzen.

Und nein, ich bin NICHT schadenfroh, ganz im Gegenteil, ihr habt mein sattes Beileid!


08:10
 | wz: Wiener Wohnen - "Hatte Angst, allein nach Hause zu gehen"

Wien. 32 Dienstnehmer. Das sind in etwa fünf Prozent der rund 700 Mitarbeiter umfassenden Belegschaft von Wiener Wohnen. Wie die "Wiener Zeitung" berichtet hat, wird diesen 32 Bestechlichkeit im Zusammenhang mit von Unternehmen für den Gemeindewohnungsverwalter nicht oder mangelhaft erbrachten Leistungen angelastet.

White Rabbit
... so beginnt der Artikel, dann kommt ein Interview mit SPÖ Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und am Schluss eine Werbeschaltung für die Seestadt Aspern. Soviel zum Korruptionsverdacht! Die Seite mußte ja irgendwie gefüllt werden, nur nicht mit hochwertigem Journalismus.

12:39 | Der Realist zu den Wirtschaftsverbrechern must read!!!
Den Wirtschaftsverbrechern, steht das Wasser jetzt bis zum Hals. Aus eigener Erfahrung, kann ich diese Institutionen und ihre Mafia-Firmen, als korrupte Konstrukte einstufen, die minderwertige Arbeit verrichten, überhöhte Rechnungen ausstellen, und in ihre eigenen Taschen arbeiten.
Vor ca. drei Jahren, erlebte ich es an eigener Haut. Ein Wasserschaden während den Sommerferien im Turnsaal einer Schule, ein verzweifelter Schulwart kann niemanden erreichen. Er ruft einen Installateur und eine Trocknungsfirma, handelt somit auf eigene Faust. Die Trocknungsfirma kontaktiert uns, um die völlig durchnässten Putze zu sanieren. Penibelst wurde alles abgedeckt, die Arbeiten begannen.
Zwei Tage später mussten wir die Baustelle Räumen. Begründung: die Magistratsabteilung arbeitet nur mit Firmen, die in ihrer Rahmenausschreibung gelistet sind. Wir räumten die Baustelle komplett, nahmen sogar die Abdeckungen wieder weg. Zwei Tage später schaute ich -neugierig wie ich eben bin-, vorbei. Die Türken-Mafia war gerade vor Ort, die Arbeiter erwischte ich gerade, wie sie Materialien viel zu früh auf die Wände schmierten. Es waren Billigprodukte vom einfachen Baumarkt, die dort garnicht zum Einsatz kommen hätten dürfen, der Boden war überhaupt nicht abgedeckt, Wasser und Putzreste vertrockneten auf dem Holzparkett, ein Horror!

22.02.2017

16:43 | unzensuriert: Ausgerechnet in der Schweiz: Van der Bellen macht sich über Österreichs Ski-Helden lustig

Sogar im Sport kann Österreich der Schweiz das Wasser nicht reichen.“ Diesen Satz sagte Bundespräsident Alexander Van der Bellen in einer Pressekonferenz mit der Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard drei Tage vor dem Abschluss der Ski-Weltmeisterschaft in Sankt Moritz, wo Österreich die Medaillenwertung vor den Eidgenossen gewann.

Vom selbtsdeklarierten Versöhner zum Verhöhne ist es oft nur ein kurzer Weg! Eines muß man dem Mann lassen - konsequent isser! 2 Auslandsreisen, 2 veritable Blamagen! In der Schweiz hat er sogar sein eigenes Land, welches er nach außenhin vertreten sollte, verhöhnt! Das ist peinlich und sehr blöd. Ich plädiere dafür, dass wir den nur mehr als Innen-Präsidenten behalten und uns einen Außenpräsidenten wählen, der nohc ganz bei Sinnen ist und uns nicht verhöhnt! TB


09:45
 | heute: Wiener Politologe zeigte am Haider-Denkmal Stinkefinger

Dies kritisierte nun der Abgeordnete Martin Rutter auf Facebook scharf. S. wollte das Bild nicht kommentieren, sagte zu "Heute" nur: "Dass ich damit nicht meine Hochachtung vor den dort verbreiteten Verschwörungstheorien über die angebliche 'Ermordung' Jörg Haiders und die grauenhaften Lobgedichte zum Ausdruck bringen wollte, ist offensichtlich ..."

Haben wir heute schon vor den Gefahren rechter Hetze gewarnt? Dort liegen nämlich die Probleme und nicht im Fehlverhalten linker Politologen, dies ja nur gut mit allem meinen ! TB

21.02.2017

18:23 | heute: Sozialhilfe-Chaos: Köpferollen im Rathaus? 

Stadträtin Sonja Wehsely hat in ihrem Sozialressort einen für den Steuerzahler sündteuren Saustall hinterlassen. Wehsely ist bereits weg, jetzt könnte es auch auf Beamtenebene ein Köpferollen geben.

Kommentar
Im Artikel steht am Ende: „Genügend Aufräumarbeit für Wehsely-Nachfolgerin Frauenberger also..." Nun, Frauenberger ist selbst die Inkompetenz in Person. Wie soll so jemand diesen elenden Saustall aufräumen? Ich frag mich welcher Konzern ihr eine Schwindelhackn wie der Werhsely zur Verfügung stellt, wenn sie abgsagelt wird. Korrupt, verfilzt, verlogen, despotisch, die Landesregierung von Wien. Und das Grünlein, das noch schlimmer ist als der rote Morast, singt dazu das Sonetterl vom Sternderl nach dem Binnen-I.

11:50 | unzensuriert: AKH-Mitarbeiterin packt aus: Asylwerber sollen bei Operationen bevorzugt werden

Asylwerber würden auf der Herzstation bei Operationen bevorzugt, Österreicher nachgereiht. Seit eineinhalb Jahren habe sich die Situation dramatisch verschärft, vor allem für die Krankenschwestern, denen Moslems wenig Respekt entgegen brächten.

08:04 | krone: Deutschkurse so teuer wie Semester an Elite- Uni

In Wien ist der Deutschunterricht für einen Asylberechtigten teurer als ein Semester an der Elite- Uni in Oxford: 14.000 Euro Steuergeld bezahlt das AMS für die Deutschkurse eines einzigen Nicht- Österreichers, kritisiert der Rechnungshof in seinem Rohbericht zu Wiens Sozialsystem.

Dafür kommt ein hochqualifizierter Pädagoge von der Straße runter - dass man immer so kleinlich sein muss! NB

Kommentar
14000 Euro finde ich angemesssen, schliesslich riskiert eine Lehrperson ihr Leben bei einer schlechten Benotung.

20.02.2017

13:28 | oe24: Kern will Bill Gates in die SPÖ holen

Bundeskanzler Christian Kern ist auf Facebook äußert aktiv. Dabei stellt der SPÖ-Chef nicht nur seine politischen Ideen vor, sondern gibt immer wieder auch einmal einen lustigen Sager ab. Dieses Mal richtete sich Kern gar an den reichsten Mann der Welt.

Den Welt-Impf-Maniac haben wir in Österreich gerade noch gebraucht. Passt aber sehr gut zur Soros-Connection des Kanzlers! Hat unser Kanzug auch bedacht, dass man neben Gates nicht nur figürlich (sicher gewollt) sondern auch in allen anderen Beziehungen recht schlank ausschaut? TB

Der Spatzenpostleser
Nachdem der Herr Heller als Vorzeige-Gutmensch-Sozi aufgrund kleiner Unregelmäßigkeiten vorübergehend ausfällt.... und der Herr BP VdB noch keine Begnadigung geschrieben hat, muss unser Kanzler von Gusis-Gnaden einen Ersatz finden. Gefunden.... Billi Gates.... Robotersteuer.... super.
Mitgliedschaft auf Zeit....

Kommentar
Mein Lieblingsausdruck: „Der reichste Mann der Welt“. Solange Medien ungefiltert und ohne Hirn so einen Ausdruck verwenden, weiß ich, dass da noch nichts von der Wahrheit angekommen ist. Die glauben das wirklich! Aber eines vorweg: Die wird die Wahrheit ganz hart treffen ...

10:05 | krone: Vassilakou: "Mindestsicherung wird nicht gekürzt!"

Das Steinhofer Kettensägen- Massaker, das Glasfurunkel bei der Karlskirche, die hohe Feinstaubbelastung in Wien - viele fragten sich da: Wie grün sind eigentlich noch die Grünen? Im "Krone"- Interview spricht Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou über diese Themen. Und wieso nicht bei der Mindestsicherung gespart wird.

Der Spatzenpostleser
Das Geheimnis um die 27 namenlosen Kinder wurde gelüftet. Am Steinhof wurden 98 Bäume gefällt, somit konnte der Name der Kinder nicht getanzt werden. Eh wurscht, bekommen auch ohne Namen und Ausweis die Mindestsicherung.
Das Frau Fasellustig sich gegenüber der Krone ziemlich angriffslustig zeigt, lässt doch auf leichte Nervosität schließen, zumal die 98 getöteten Bäume, Opfergaben an den Wohnbau, nur durch die verfehlte Baumwidmung der SPÖ und vor allem der FPÖ.... die deutsche Eiche muss fallen, so wie der Heldenplatz. Bezüglich der Mindestsicherung gibt es natürlich keinen Änderungsbedarf warum auch?

19.02.2017

15:30 | oe24: Drozda will Heldenplatz umbenennen

Geht es nach Kulturminister Thomas Drozda (SPÖ), könnte der historisch aufgeladene Heldenplatz in Wien einen neuen Namen bekommen. Ihm schwebe "Platz der Republik" oder "Platz der Demokratie" vor, "was mir ehrlich gesagt adäquater erschiene als die historisch doch einigermaßen belastete aktuelle Variante", regte er in einem vorab veröffentlichten Interview mit der "Presse am Sonntag" an.

Spatzenpostleser
Der Kaiserliche Kulturminister Thomas Drozda will den Heldenplatz umbenennen. Die Denkmäler für Prinz Eugen und Erzherzog Karl stellt er nicht in Frage......... Wie schafft man sich ab...... SPÖ Parteiprogramm oder auch Plan A. Gülletank Sozialisten.

Super Idee des linken Kulturministers! Hilfestellung zur Linksmodernisierung Wiens:
1) der Rathausplatz wird zum Platz des rötlichen Friedens,
2) die durch stalinistische Maßnahmen zur Fußgängerzone umfunktionierte Mariahilferstraße könnte man zum Stalin-Prospekt erklären.
3) Damit auch die Zuwanderer gewürdigt werden, sollte der Stephansplatz zum Mohammed-Platz umgetauft werden. TB


17:14
 | Krone: Palmen vor Mailänder Dom in Brand gesetzt

Der Spatzenpostleser
Nun wurde der perfide Plan über die Umbenennung von Herrn Drozdas ausgedeckt. Er möchte nicht nur Umbenennen, nein... er möchte Affenbrotbäume als Installation dort pflanzen. Gesponsert sollte es von der arabischen Kultusgemeinde werden, als kleines Dankeschön für die Abnahme von ein paar hunderttausend Neusozialisten.

18.02.2017

09:03 | orf: Bücherverbrennungsmahnmal: Kritik an Standort

Kritik am Standort des geplanten Mahnmals für die NS-Bücherverbrennung auf dem Salzburger Residenzplatz 1938 kommt jetzt vom KZ-Verband: Das Mahnmal müsse in die Mitte des Platzes kommen, nicht an den Rand.

Man kann sich wohl sehr glücklich schätzen, in einem Land zu leben, wo so etwas bundesweit für Schlagzeilen sorgt. Abgekoppelt von den Weltproblemen! Trotzdem stimmt auch b.com in den Chorus ein: Gegen das Vergessen! TB

Kommentar must read!!!
Hoffentlich hilft es beim umdenken. Heute werden andere Meinungen nur auf Facebook „verbrannt“. Irgendwann werden die auch ein Denkmal brauchen.

17.02.2017

10:29 | oe24: Vom Homo-Model zum Double - So wurde Harald zu Hitler

Er trug Seitenscheitel, Bärtchen und Trachtenkluft, posierte vor dem Geburtshaus von Adolf Hitler in Braunau (OÖ) für Touristenselfies: Als Hitler-Double sorgte Harald Z. (25) weltweit für Schlagzeilen. Jetzt sitzt der Steirer in U-Haft. Wegen Wiederbetätigung drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft.


10:27
 | wz: Die Opel-Verteidiger

...Wenig konkret scheinen indes die Überlegungen zur Standortsicherung in Österreich zu sein, wo im General-Motors-Werk in Wien-Aspern knapp 1400 Menschen beschäftigt sind, die vorwiegend Motoren und Getriebe für Opel-Modelle zusammenbauen. Im von Vizekanzler Reinhold Mitterlehner geführten Wirtschaftsministerium herrscht seit Mittwoch zum Thema Opel Funkstille, Anfrage bleiben unbeantwortet.

White Rabbit
Funkstille im Wirtschaftsministerium. Kein Wunder! Mein Wissensstand ist, dass sich Herr Mitterlehner, zuletzt gesehen in der Auslage eines Beauty Salons in der Wiener Innenstadt, die Intimbehaarung harzen lassen wollte. Vielleicht gab es ja Komplikationen mit Anrainern aufgrund der Vorgaben des Arbeitsinspekorates wegen Tageslicht und Auslage. So Pressetermine sind eben starker Tobak.

16.02.2017

13:20 | wz: Häupl für Alkoholverbot auf Bahnhöfen

Es war eines der brennenden Themen im Rahmen der Wahlwiederholung in der Leopoldstadt vergangenen Herbst: ein Alkoholverbot am Wiener Praterstern. Die Forderungen reichten von einem reinen Konsumverbot von Seiten der FPÖ über eine generelle Neugestaltung des Pratersterns der ÖVP bis zu einem Nein zum Verbot von den Grünen.

White Rabbit
Wennst eine Minibar im Dienstwagerl hast, kannst leicht für ein Alkoholverbot am Praterstern sein, stimmt´s Michi!

Ausserdem zieht das Gros der Österreicher ohnehin Flüge vor - egal wie teuer! TB

Der Spatzenpostleser
Drei Fragen ergeben sich bei dem Artikel: Gibt sich Häupl selbst ein Bahnhofsverbot? Wie kommen die Steirer heim? Wieso benötigt man für ein Verbot bis in den Sommer..... wobei letztere Frage nicht so drängend ist.


12:55 | krone: Doskozil: "Steuerzahler finanzierten Schmiergeld"

Die skandalumwitterten Abfangjäger Eurofighter sorgen - wie die "Krone" ausführlich berichtete - wieder einmal für Schlagzeilen: Das Verteidigungsministerium hat am Donnerstag den Eurofighter- Anbieter Airbus wegen Betrugs bei der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt. Ressortchef Hans Peter Doskozil stellte auf einer Pressekonferenz dazu fest: "Wir werden nicht akzeptieren, wie österreichische Steuerzahler über einen Kaufpreis auch Schmiergeld mitfinanzieren."

Der g'lernte Österreicher weiß natürlich, wie das gelaufen ist. Schön dass der Minister jetzt Licht ins Dunkel bringen möchte. Wir würden allerdings gerne auch die Nehmer vor dem Kadi wissen. Aber dafür wird der Mut nicht ausreichen, oder? TB

13:15 | Die schönsten Geschichten schreibt immer noch das Leben. Der Zufall als Regisseur. In den ORF-Nachrichten wurde der Schaden soeben mit exakt 183 Millionen Euronen beziffert. Drei Mal dürfen die Nicht-Österreicher jetzt raten wie viele Abgeordnete der österreichische Nationalrat hat? Gemeiner Zufall! TB


10:46
 | wz: Bundespräsidentenamt - Der Präsident soll schlanker werden

Wäre Norbert Hofer Bundespräsident geworden, vielleicht hätte es wirklich Anlass "zum Wundern" gegeben, wie der Freiheitliche in einer Fernsehdiskussion einmal pikant formulierte. Hofer vermittelte ein Amtsverständnis, das sich fundamental von seinen Vorgängern unterscheiden sollte.

Mit Schaudern denke ich daran, dass definitely not my Präsident heute in Bern ist. Wer weiß, was ihm zur Freiheitsliebe und Dezentralismus der Schweizer einfällt. Welche Schimpfwörter packt er heute aus für alle jene, die Zentralismus und Europathie skeptisch gegenüberstehen? TB

White Rabbit
Da Präsident is eh schlank vom vielen Tschicken. Aber viele andere Apparatschiks hätten eine Fastenkur nötig.

14.02.2017

19:33 | standard: Sobotka reiste per Privatjet von Wien nach Budapest 

Das Innenministerium zahlte seit April 2016 insgesamt 152.419 Euro für C