30.04.2019

10:10 | Barbarossa "Frage in die Runde bezüglich eines Immobilienkredites"

Wir wohnen noch knapp 2 Jahre "mietfrei". Da aber Veränderungen seitens des Vermieters anstehen, haben wir uns mal umgeschaut und tatsächlich ein Objekt gefunden, welches wir uns dank Unterstützung leisten könnten. Das Objekt kostet rund 200.000€. Aufnehmen müssten wir knapp 130.000€.
Gibt es gerade jetzt Tips und Tricks, auf die wir achten müssen?
Ich hatte versucht einen Immobilienkauf zu vermeiden. Grundsteuererhöhungen, Enteignungen, usw sind mir sehr wohl bekannt und liegen schwer im Magen.
Dies wäre aber eine Gelegenheit sehr günstig an etwas eigenes (ja ich weiß, kein Eigentum) zu kommen, ohne dass wir jeden Monat einem Vermieter 1200,- € in den Rachen schmeißen müssen. Ohne Mietzahlung lebt es sich nämlich recht angenehm.
Ich habe jetzt seit 2008 verzichtet und etwas Schlimmes erwartet - kam bestimmt vom vielen HG lesen. Ja, es spitzt sich vieles zu, aber wie lange soll das denn noch so gehen? Ich hoffe ja immer noch auf ne Hyperinflation ...
Und ja, auch danach hat man alle Häuslebesitzer geschröpft. Aber (diese abartig hohen) Mieten zu zahlen ist keine Option mehr.

Wer von der deutschen Bachheimer-Familie kann da bitte mit Rat und Tat zur Seite stehen? TB

10:59 | Leser-Antworten
(1) Ein Tipp für den baldigen Immobilienbesitzer: Eine möglichst lange Laufzeit mit festem Niedrigzins vereinbaren. 20 Jahre sollten es schon sein. Dabei auch das Kleingedruckte beachten: Es dürfen keine Sonderregelungen darin enthalten sein, die es der Bank ermöglichen, den Zins bei einer Leitzinserhöhung durch die EZB heraufzusetzen. Außerdem sollte keine Klausel darin sein, die es der Bank ermöglicht, den Kredit zu verkaufen, denn dann stellt der Käufer oft den Kredit sofort fällig (Sonderregelung im Kleingedruckten, in vielen Immobilienkrediten enthalten). Wenn dann der Marktzins deutlich höher als der Kreditzins ist, kommt man in die Bredouille. Außerdem sollte man eventuelle Renovierungskosten, die zu Anfang oder im Laufe der Zeit entstehen können, berücksichtigen.

(2) Maiglöckchen: Klingt gut, Eigenkapital 1/3, Preis moderat, Zustand? Lage? Hast du einen Bausachverständigen (öffentlich bestellt und vereidigt) das Objekt mal ansehen lassen? Keller? Trocken? Haustechnik? Im Fall einer Währungskrise, geh mal davon aus, dass Schulden in voller Höhe erhalten bleiben, Guthaben/Löhne/Gehälter auf weniger als die Hälfte reduziert werden, klappt die Finanzierung dann noch? Besteht ein Investitionsstau, Energieeinspar-VO, Technik, Fenster,.... Gibt´s Schimmel irgendwo im Haus...?
Finanzierungsvol. 130 k€ zu derzeit max. 1,5% / 10 a. Schaffst du die in 10 Jahren (überschaubarer Zeitraum, auch bei Währungskrise!) abzuzahlen? Wie alt bis du? Wie groß ist deine Familie? Wie viele Einkommensbezieher hat deine Familie, wie hoch ist die Toleranzgrenze - wie viele Familieneinkünfte können/dürfen wegfallen um trotzdem über die Runden zu kommen (auch im Fall Währungskrise)?

(3) Eine anspruchvolle Fragestellung, weil hier sehr Potenziale und Wahrscheinlichkeiten reinspielen, welche nur schwer einschätzbar sind. Fundamental sollte sich man immer die Frage stellen, was kann ich verlieren bzw. gewinnen. Falls ich das richtig verstehe, wäre die Hypot. nach ca. 10 Jahren abbezahlt, wenn man die Mietzahlung zu Grunde legt. Ich spare mir gewisse Grundsätzlichkeiten, wie z.B. das Wohneigentum natürlich auch "Nebenkosten" hat wie z.B. Grundsteuer usw.
Vielmehr geht es vielleicht darum, bei welcher Bank man sich verschuldet. Grundsätzlich sollte man sich bewusst sein, das man wenn man eine Hypotek unterschreibt, mind. eine"vollstreckbare Ausfertigung der Grundschuldbestellungurkunde" gratis mitbekommt. Was das bedeutet weiss BB sicherlich.
Aus eigener Erfahrung weiss ich ebenfalls das Banken Hypot. gerne "weiterverkaufen". Deshalb sollte man sich eine Bank suchen, wo dieses Problem von der Wahrscheinlichkeit her klein ist. Zu meiner Zeit waren das Raiffeisenbanken, ob das heute noch so ist, weiss ich allerdings nicht.
Ansonsten in heutigen Zeiten, ist es aus meiner Sicht, ein abwiegen, ob man mit dem event. Risiko so einer Anlage leben kann. Oder anders gesagt, wette ich darauf, Kreditdauer positiv zu überstehen und habe ich event. die Möglichkeit bei einem Immobiliencrash die event. Nachschusspflicht der Bank und ausserordliche Kreditzinsenerhöhungen zu meistern. Ich persönlich lebe in heutigen Zeiten lieber frei von Schulden, da diese einen an das System binden.

(4) Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) - § 313 Störung der Geschäftsgrundlage
Sollte es auf dem Bankenmarkt crashende, so haben die Banken einseitig die Möglichkeit auch aus einem langfristigen Darlehensvertrag einseitig auszusteigen, einen zu neuen Konditionen geltendes Darlehen anzubieten mit Neubewertung der Immobilie oder auf Rückzahlung des gesamten Betrages. Viele glauben sich sicher mit einem langfristigen Darlehensvertrag und wissen das nicht. Ich fragte bei meiner Bausparkasse der Neugierde wegen nach ob das stimmt. Das stimmt!

15:15 | Barbarossa dankt den Antwortenden (Heiko-Style)
Danke für die Antworten bisher.
zu (1): gute Tipps, danke
zu (2): Zustand solala, für den Preis bekommt man hier nix Besonderes. Ich bin Handwerksmeister im Ausbaubereich und mach fast alles selbst. Und ja, ich weiß, dass das viel Arbeit ist. Die Lage ist eher ländlich und näher am nächsten Bachheimer Club.
Der Schwiegervater macht uns eine Wertermittlung.
Keller ist keiner vorhanden, alles ist trocken und nirgendwo Schimmel. Ich bin da pingelig und rieche sowas auch gleich.
Ein Öltank ist vorhanden, somit kann ich im Notfall auch tanken.
Im Fall einer Währungskrise kann ich dann wahrscheinlich auch den Mietzins nicht aufbringen. Von daher mach ich mir da weniger Sorgen.
Der Plan ist, die Zahlungen offiziell zu strecken, aber dennoch bei Vorhandensein alles sofort auszulösen.
Die Raten sollten erträglich sein.  Alter 42, Frau 40, meinerseits 2 Kinder schaust jünger aus TB
zu (3): auch gute Tips, danke hierfür
und (4): ist mir bewusst, weshalb wir so wenig wie möglich an Kredit aufnehmen wollen

08:19 | money: "Wir müssen den unsoliden Schuldenweg weitergehen!"

Wie geht es weiter an der Börse? Und müssen wir wirklich weiter Schulden machen, um Wirtschaft und Liquidität am Laufen zu halten? Dr. Jens Ehrhardt gibt eine klare Antwort darauf.


09:57 | Leser-Beitrag  zum Thema Enteignung

In der BRD und nicht nur in der BRD können Menschen enteignet werden, da sie über einen Vertrag zu der ihnen erschaffenen Juristische Person ja allem zugestimmt haben.
Alle Juristischen Personen haben kein Recht auf Eigentum, sie sind auch nur momentane Besitzer ihres Eigentums.
Der lebende Mensch hat das Eigentum. Der Mann, das Weib. Und im Rechtsverkehr deren Natürliche Person.
Dann stellt sich die Frage - wem gehört das Namensrecht der Natürlichen Person? - Dem "Staat" in dem der Mensch gebohren wurde. Also kann z.B. die BRD Treuhandverwaltung über das Hab und Gut dieser Person entscheiden. Außer jemand macht seine Abstammung aus der Blutlinie seiner Vorfahren geltend und hat somit ältere und höhere Rechte, staatliche Rechte, zur Verfügung.
Das Grundgesetz gilt seit der Änderung der Gebiete wo es geltend gemacht wurde, die in die Präambel verschoben worden sind nur für Personen, die das GG anerkennen.
Also das BRD Personal "DEUTSCH". Und somit kann auch ein Artikel 15 zur Enteignung - geltend (nicht gültig!) gemacht werden (für die die es akzeptieren - und müssen).
Weiterhin ist Deutschland ein besetztes Land und die Menschen ohne ältere Rechte aus der Blutlinie vor 1914 haben eh alle kein Recht auf Eigentum, ist ja alles noch beschlagnahmt.
Da fehlen selbstverständlich noch viele Details, aber das ist die Grundproblematik kurz dargestellt.
Es darf gemeckert werden vom Personal, von den zu Ausländern ohne Recht auf gültiges Recht oder Bürgerrecht gemachten Deutschen in ihrem eigenen Heimatland. Sie wehren sich nicht und ihnen ist wohl so ziemlich alles egal.
Sie ergeben sich der Gehirnwäsche und ignorieren alles. Kopf in den Sand, es wird schon irgendwie weiter gehen. Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf......

10:19 | Leser-Kommentar zum Beitrag darüber
Ich kann die Spitzfindigkeiten von Menschen vs. Personen nicht mehr hören, gleiches gilt für Reichsbürger. Letztendlich hat der recht, der die Pistole in der Hand hat - meist der Gerichtsvollzieher mit Polizeischutz ect.... Es wurden schon Reichsbürger erschossen ob rechtens oder nicht - tot ist tot.

29.04.2019

08:56 | f100: Er weiß nicht wohin mit dem Geld: Buffett plant gewaltiges Aktienrückkauf-Programm

Nach zögerlichen Anfängen erwägt Börsen-Altmeister Warren Buffett eine Ausweitung der Aktienrückkäufe seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway. Das Volumen könnte dabei bis auf 100 Milliarden US-Dollar ansteigen.

08:52 | Leser-Zuschrift "Immo-AGs meiden"

für Immobiliengesellschaften, die hauptsächlich Wohnungen vermieten, hat sich die Lage eingetrübt. Enteignungen und ein Verbot von Mieterhöhungen wird derzeit diskutiert. Die Grünen liegen laut Umfragen bei 20%, dürften also bei der nächsten Regierungsbildung eine Rolle spielen. Aufgrund dieser Gemengelage komme ich zu diesem Schluss: Immobilien AGs wie z.B. Vonovia derzeit meiden. In Österreich oder der Schweiz mag die Situation eine andere sein aber für Deutschland gilt dies aktuell.

Dazu passend - handelsblatt: Wann der Staat Eigentümer von Grundstücken enteignen darf! TB

13:27 | Maiglöckchen
Wieso?
Nach Recht und Gesetz muß bei der Enteignung der Wert des enteigneten Gegenstandes angemessen berücksichtigt werden. Wäre ich Eigentümer einer Liegenschaft, würde ich diese an eine US-Heuschrecke verkaufen und darauf warten, dass DE, Tübingen, Palmer oder wer auch immer, ein Enteignungsverfahren anstrebt. Die BRD, Grüne, Rote, werden sich an den US-Gerichten nicht nur die Zähne ausbeißen.
Im Gegenteil, kaufen sie Vonovia, Deutsche Wohnen. Die haben Wohnungen im Bestand, die sie vor 20 Jahren für 400 €/m² von den Städten geschenkt bekamen. Diese Wohnungen sind heute 4.000,--€/qm "wert". Wenn die enteignet werden, läßt sich mit dem Aktienbesitz richtig Geld verdienen.

28.04.2019

13:15 | f&w: Muss ich in Silber investieren?

Ist ein Investment in Silber sinnvoll? Was ist Silber? Was sind die Vor- und Nachteile? Ist Silber besser als Gold? Warum machen Barren keinen Sinn? Hier die Antworten!

19:43 | dazu passend - gr: Geldanlage: Ist Silber besser als Gold? TB

27.04.2019

12:59 | gs: Der erstaunliche Umfang der Gold- und Silberinvestitionen seit der Finanzkrise 2008

Obwohl die Nachfrage nach Edelmetallen gewiss nicht mehr so hoch wie in früheren Jahren ist, würde die erstaunliche Menge der Investitionen in physisches Gold und Silber seit der Finanzkrise 2008 doch Investoren überraschen. Nur durch den Vergleich der Gold- und Silberinvestmentnachfrage mit dem vorherigen Jahrzehnt können wir wirklich verstehen, wie sich der Edelmetallmarkt verändert hat und das unwiderruflich.

09:10 | fe: Russische Aktien

Der russische Aktienmarkt ist einer der günstigsten weltweit, gemessen an Kennzahlen wie KGV, KBV oder Dividendenrendite. Allerdings ist es für Privatanleger hierzulande kaum möglich, direkt russische Aktien zu kaufen. Man kann aber ADRs erwerben, die von US Banken herausgegeben werden und die russische Aktien abbilden. Bekanntlich soll man ja günstige Aktien erwerben, hier bietet sich Russland an. Aber wegen der ADR Problematik, es gab hier schon mal einen Betrugsfall, siehe 'Central Norseman' und weil man nie weiß, welche Sanktionen den USA noch gegen Russland einfallen, sollte der Anteil russischer Aktien im Depot 10% nicht übersteigen.

26.04.2019

12:07 | fmw: Der Optimismus ist wieder da – und zugleich die ersten Warnzeichen

Der US-Markt hängt seit Tagen an seinem Rekordniveau von Oktober 2018 fest. Nach einem fulminanten Anstieg in den letzten 120 Tagen wurde ein sehr positives Szenario eingepreist, das Wiedererstarken der US-Wirtschaft im zweiten Halbjahr, unter extremer Mithilfe der Fed.

Wie machen Eliten aus 10 Milliarden 40 Milliarden? FEDerleicht! TB

25.04.2019

08:31 | finanzen: Larry Fink erwartet keinen Markteinbruch - ein rascher Anstieg könnte folgen

BlackRock zufolge steuern die Märkte nicht auf einen Zusammenbruch zu, vielmehr könnte ein rascher Anstieg folgen. Denn es befinde sich aktuell viel Geld "an der Seitenlinie", das schon bald in die Aktienmärkte strömen könnte.

Wenns einer weiß, dann der! TB

09:37 | Leser-Kommentar
also Aktien kaufen! Der aktuelle Aufschwung ist mir schon irgendwie unheimlich aber das ist besser als große Euphorie, denn dann wäre der Aufschwung demnächst zu Ende. Es dürfte also weiter aufwärts gehen. Es gibt für die Anleger, egal ob Finanzprofi oder Privatanleger, einfach keine Alternative. Gold kennen sie nicht, Anleihen sind uninteressant, Immobilien zu teuer. Einzig am Aktienmarkt findet man hierzulande noch etliche Werte mit 3 - 4% oder sogar mehr Dividendenrendite. Das ist doch großartig angesichts von Nullzinsen. Einzig die Schwankungen muss man aushalten können, siehe November/Dezember 2018, noch gar nicht lange her. Ich meine, Aktien sollten Bestandteil jedes Protfolios sein, genauso wie Gold.

23.04.2019

17:23 | mm: Andreas Beck: Mit diesen 7 Wertpapieren senkst DU dein Aktienrisiko massiv

Risiko runter, Rendite hoch: So klingt der Traum jedes Investors. Aber wie lässt sich das sicherste Portfolio der Welt möglichst einfach und günstig bauen? Wir haben den Mathematiker Andreas Beck dazu befragt und er hat uns 7 Wertpapiere verraten, mit denen sich das sicherste Depot der Welt bauen lässt. Außerdem verrät er in diesem Video, warum jeder Crash das System des Kapitalismus sogar stabiler macht.

11:40 | Investment Punk: Mieten-Wahnsinn und Enteignungs-Chaos: Wer hat Schuld? (Video)

Die SPD will Immobilien-Besitzer enteignen und ist der Meinung, dass wohnen nichts kosten darf. Ist das die Lösung gegen steigende Mietpreise? Immobilien-Experte Gerald Hörhan deckt die wahren Ursachen explodierender Mieten auf und erklärt, wieso die Enteignung von Immobilienbesitzern vermutlich die dümmste Idee von allen ist.

23.04.2019

08:02 | gs: Negative Zinsen und wie reagieren die Pensionsfonds?

Ich höre immer wieder von den Schäden, die die Null- oder Negativzinsen den Sparsamen und Zukunftssichernden zufügen. Die realen Beträge können kaum nachweislich erfasst werden. Aber machen wir es uns einfacher: Bei angenommenen ca. 4 Billionen € (das sind dann 12 Nullen) Bankguthaben wären das bei einem Verlust des Habenzinses von 1,5% und einem Negativzinssatz von 0,5% immerhin 80 Mrd. €, die die deutschen Sparer pro Jahr verlieren.

Bankenrettung = Raubüberfall auf Senioren! TB

13.04.2019

18:15 | andernwelt: Die nächsten 30 Milliarden € fließen aus Deutschland in amerikanische Kassen

Die Meldung sollte wohl positiv sein: Trotz sinkender Gewinne schütten Deutschlands Börsenschwergewichte in der Summe so viel Geld an ihre Aktionäre aus wie nie zuvor: 36,5 Milliarden Euro. Es fehlt der Hinweis, wohin dieses Geld fließt.

19:52 | Leser-Kommentar:
Ganz so extrem wie im Artikel beschrieben, ist die Situation nicht. Dennoch: "Ende vergangenen Jahres hielten Investoren aus dem Ausland durchschnittlich 53,7 Prozent der Aktien der Dax-Konzerne – ein Jahr zuvor lag der Anteil bei 52,4 Prozent, wie aus der Auswertung der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. "

12.04.2019

18:26 | mm: Darum steht uns der KAPUTTESTE Börsen-BOOM aller Zeiten bevor

Die Mission Money war auf der Invest 2019! Mit dabei: Lars Erichsen, Jessica Schwarzer, Marc Friedrich und Matthias Weik. Sie alle haben mit Mario Lochner und Timo Baudzus auf dem großen Börsengipfel vor 300 Live-Zuschauern diskutiert. Vor allem ein Thema trieb alle um: Was haben die Notenbanken vor? Steht uns ein Crack-up-Boom ins Haus mit extremer Volatilität? Und auf welche FANG-Aktien kann man jetzt noch setzen? Die Antworten gibt´s in diesem Video.

12:43 | wiwo: Wie sich die Deutschen selbst enteignen

".... Im Umkehrschluss bedeutet das aber freilich auch, dass Millionen Deutsche zu wenig Geld haben, um einen Immobilienerwerb zu stemmen. Laut Bundesbank-Daten verfügen die unteren 40 Prozent der Deutschen über kein nennenswertes Vermögen, das heißt in der Regel weniger als 10.000 Euro. In Hinblick auf die Altersvorsorge ist das tragisch. Doch es hat auch eine positive, wenngleich leicht zynisch anmutende Kehrseite: Wer kein Sparvermögen hat, kann auch nicht durch Niedrigzinsen enteignet werden."

Dafür werden unzählige Menschen "die noch nicht so lange gut und gerne hier leben" mit kostenlosem Wohnraum versorgt.... HP

10.04.2019

08:30 | WiWo: Senvion meldet Insolvenz an

Dem Hamburger Windkraft-Konzern Senvion geht mitten in der Sanierung das Geld aus. Das Unternehmen meldete am Dienstag Insolvenz an, der Vorstand bleibt im Eigenverwaltungs-Verfahren dabei aber am Ruder. Die Verhandlungen mit den Banken seien bisher erfolglos geblieben, teilte Senvion mit.

Tom-cat
Geheimnis der Investoren:
Wie kommt man zu einem kleinen Vermögen in der "Green Economy" ?Indem man ein grosses vorher hineinsteckt.

09.04.2019

09:52 | fmw: Börsen bewerten Zukunft und liegen gelegentlich falsch – auch dieses Mal? Auf Spurensuche

In zahlreichen Kommentaren habe ich die Funktion der Börsen und ganz besonders des DAX auf die Einschätzung der künftigen Wirtschaftsentwicklung hingewiesen, quasi in Tateinheit mit dem Ifo-Index. Letztes Jahr wurde dies wieder eindrücklich unter Beweis gestellt, als der DAX am 23. Januar seinen Höchststand erreichte und dann bis Dezember stufenförmig absackte, bereits zu einer Zeit, in der kein Institut und kaum ein Analyst noch von Abschwächung sprach.

In letzter Zeit bilden Börsen leider nur mehr die Zentralbank-Aktivitäten ab! Was für ein Wirtschaftssystem, in dem der Frisch Falschgeld-Zufluß Haupteinflußfaktor für Börsen ist! TB

08.04.2019

16:17 | Welt: Merkel schaltet sich in Enteignungsdebatte ein

In der Debatte um Wohnungsnot und hohe Mieten hat sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen die Möglichkeit von Enteignungen gewandt. Die Kanzlerin halte „die Enteignung von Wohnungskonzernen nicht für ein geeignetes Mittel zur Linderung der Wohnungsnot“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Der Schlüssel für bezahlbaren Wohnraum sei, eine ausreichende Zahl von Wohnungen zu Verfügung zu haben. Dafür sehe der Koalitionsvertrag eine Vielzahl von Maßnahmen vor.


10:23
 | fuw: Blue Chips besorgen den Aufschwung

Der Schweizer Aktienmarkt hat diese Woche beinahe ein neues Höchst markiert. Der Swiss Market Index (SMI (SMI 9524.87 -0.17%)) schloss am Mittwoch bei 9571 Punkten – lediglich 40 Punkte unter dem bisherigen Rekord vom 9. Januar 2018. Dank dem Plus von 13% seit Januar hat der Schweizer Leitindex, der die zwanzig schwersten Titel an der heimischen Börse enthält, das schlechte Vorjahr wettgemacht. Startete der SMI damals noch mit einem Rekordwert, verlor er bis zum Jahresende über 10%. Es war die schlechteste Performance seit dem Krisenjahr 2008.

07.04.2019

16:29 | geolitico: Finanzpolitischer Point of no Return überschritten

Vorige Woche hat ein amerikanischer Hedgefondsmanager eine interessante Studie dazu veröffentlicht. Darin prüft er, wie sich der S&P 500 entwickelt hat, wenn er genauso wie jetzt weniger als 8 Prozent von seinem Allzeithoch entfernt, aber niedriger als sechs Monate zuvor war, und die Zinsen 10-jähriger geringer waren als die Zinsen 3-monatiger US-Staatsanleihen.

04.04.2019

14:29 | welt: Und dann sagt Palmer den Investoren: „Ich brauche Sie nicht!“

Boris Palmer führt gerne unbequeme Debatten. Bekannt ist der Oberbürgermeister von Tübingen vor allem für seine kritischen Beiträge zur Einwanderungs- und Asylpolitik der Bundesregierung. Als Amtschef einer boomenden Universitätsstadt ist er aber auch mit extrem steigenden Wohnkosten seiner Bürger konfrontiert. Tübingen zieht seit Jahren neue Einwohner an. Und Immobilieninvestoren. Die Preise gehen durch die Decke, und vor allem Mieter fühlen sich finanziell überfordert.

Bei aller Sympathie für den (einzigen von denen übrigens) Grünen fast schon Realpolitiker! Hier hat er etwas überzogen. Freie Märkte können nicht "failen" und wenn sie "failen" sind sie nicht frei bzw hat die Politik zu viel ihre Hände im Spiel! Wie will er denn Immobilien entwickeln? Vielleicht mit Zentralbankengeld? TB

Kommentar des Einsenders
Gehe nirgendwo hin, wo du und deinesgleich nicht willkommen sind.  Und immer daran denken: Rote und Grüne haben einen gemeinsamen Ahnherrn.
Proudhon: "Eigentum ist Diebstahl." (1841)

02.04.2019

18:24 | bto: Warum die US-Börse „too big to fail“ ist

Diese Aussage muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wir haben uns massiv in eine Blase manövriert, die sich niemals entleeren darf, weil wir die realwirtschaftlichen Konsequenzen nicht tragen und die Notenbanken nicht mehr entsprechend gegensteuern können.

08:48 | gs: Jahrhundertempfehlung: Gold(aktien) kaufen und Standardaktien verkaufen!

Am 22.03.19 wurde im Schweizer Börsen-Onlineportal Cash ein Artikel, mit der Überschrift "Kaufen Sie Gold, verkaufen Sie Aktien", publiziert. Der Untertitel lautete: "Gold zu kaufen und Aktien zu verkaufen ist die «Empfehlung des Jahrhunderts», meint ein Hedgefonds mit der besten Performance im vergangenen Jahr."

01.04.2019

09:33 | f100: EZB-Protokoll und „Payroll Friday“ - das wird diese Woche wichtig

Mit den „Perspektiven am Morgen“ stimmt Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege der Deutschen Bank, Anleger mit Ausblicken, Kurzanalysen und Neuigkeiten auf den Tag ein. Heute: Termine, Chinesische Festlandsaktien, Schweizer Konjunktur, Schwedenkrone und Griechenland.

31.03.2019

09:12 | geolitico: Erneuter DAX-Absturz steht bevor

Bei dem Kursanstieg, den die Aktienmärkte in den vergangenen Wochen erlebt haben, handelt es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um eine Bearmarketrally, das heißt um eine vorübergehende Erholung in einem übergeordneten Abwärtstrend.

28.03.2019

08:13 | gs: Diese 7 Charts sollten Investoren im Auge behalten

Die Aktien verloren ihre Wochenzunahmen und die Anleiherenditen fielen am Freitag, während Investoren auf eine Vielzahl von wirtschaftlichen Entwicklungen reagierten. Primär war das die Umkehrung der Renditekurve der US-Staatsanleihe - das erste Mal seit der Finanzkrise - und die weiterhin schwächelnde Expansion des US-amerikanischen Produktionssektors. Ich hatte mein Augenmerk auf einigen marktbewegenden Neuigkeiten und einen Teil davon möchte ich mit Ihnen teilen.

26.03.2019

09:17 | gs: Die besten Edelmetalle für Investment und Handel 2019

Es ist Jahre her, dass Gold und Silber Ihre Höhepunkte im Jahr 2011 erreichten. Wir warten schon seit fast 8 Jahren auf eine neue Bodenbildung und einen neuen Bullenmarkt. In diesem Artikel werde ich Palladium, Gold, Platin und Silber miteinander vergleichen und Ihnen zeigen, welches dieser Edelmetalle ich 2019 für das beste langfristige Investment sowie den besten Trade halte.

25.03.2019

17:11 | proaurum: Dirk Müller: Gold lässt mich ruhig schlafen!

Momentan genießen die Anleger die verlängerte Party an den Börsen nach dem deutlichen Ausverkauf Ende letzten Jahres. Dirk Müller, Investment-Experte und als „Mister Dax“ bekannt, ist allerdings nicht in Feierlaune: „Es ist wirklich beeindruckend: Wir haben den Einbruch im Jahr 2018 gesehen und dieser hatte seine guten Gründe – aber dann kam zum Jahreswechsel mit der Erholungsbewegung die 180-Grad-Wende der US-Notenbank, die für ein Kursfeuerwerk gesorgt hat“, erklärt Müller in der aktuellen Ausgabe von pro aurum TV.

24.03.2019

19:50 | fmw: Geht von Deutschland der nächste Crash aus? Marktgeflüster

Die katastrophalen Einkaufsmanagerdaten der deutschen Industrie haben eine Schockwelle durch die globalen Finanzmärkte gejagt. Vor allem die Anleihemärkte reagieren heftig: die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihe wird erstmals seit dem Jahr 2016 negativ, an den US-Anleihemärkten invertiert die 3-monatige US-Anlleihe mit der 10-jährigen US-Anleihe – das gab es zuletzt im Jahr 2007 kurz vor der Finanzkrise und war in der Geschichte immer gefolgt von einer Rezession.

11:26 | gs: 3 DUTZEND GRÜNDE GOLD ZU HALTEN

Das Weltfinanzsystem befindet sich seit 2009 in einem euphorischen Zustand. Es macht den Anschein, als lägen Keynesianer wie Krugman oder die Vertreter der Modern Money Theory (MMT) letztlich doch richtig. Alle Anlagemärkte befinden sich in der Nähe der Höchststände und zeigen kaum Anzeichnen auf Richtungsänderung. Wie Finanzminister Mellon im September 1929 sagte: „Es gibt keinen Grund zur Sorge. Die Erfolgswelle wird anhalten.“ Für eine positive Erfolgsdynamik wird nichts anderes benötigt, als dieselbe Medizin wie bisher: mehr Kredit, mehr Geldschöpfung.

22.03.2019

16:13 | handelsblatt: Dax stürzt plötzlich ab – Rezessionsangst kehrt zurück

Es sah alles nach einem freundlichen Börsentag aus. Bis die Daten der Einkaufsmanager veröffentlicht wurden. Der Leitindex verlor zwischenzeitlich mehr als 200 Punkte.

Eine spannende Entwicklung, die vom Handelskrieg mit den USA und der Unsicherheit um den Brexit noch befeuert wird! AM

 

13:52 | merkur: Rendite zehnjähriger Bundesanleihen fällt unter null

Bei der gängigsten Laufzeit von zehn Jahren fiel die Rendite der Bundesanleihen am Freitag im freien Handel kurzzeitig auf minus 0,001 Prozent. Im Anschluss lag sie aber schnell wieder knapp über null. Derzeit sorgt die Geldpolitik der US-Notenbank Fed weltweit für Druck auf die Renditen.

Bemerkung des Einsenders
Leihe mir Geld für die nächsten zehn Jahre und zahle mir Geld dafür, dass du mir das Geld leihen darfst. Verrückte Welt.

19.03.2019

10:25 | fuw: Dax: Vorsichtige Anleger warten auf den Ausbruch

Der Deutsche Aktienindex steht vor einer wichtigen Weggabelung: Eine kurzzeitig hohe Nachfrage trifft auf einen schon länger anhaltenden, etwas weniger dynamisch verlaufenden Verkaufsdruck. Welche Strömung sich durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest vorläufig dürfte die Entscheidung klar sein.

Privatanleger-Schule, Kapitel  1: mittig des Aufwärtskorridors besteht kein Handlungsbedarf - niemals! TB

17.03.2019

10:48 | trepnau: Gold, Silber, Russische Rubelanleihen nur für Masochisten oder sinnvolle Depotbeimischung


09:50
 | peakprosperity: Hair-Trigger Markets

After a bruising end to 2018, the major indices caught fire at the turn of the New Year as the world's central banking cartel leapt into action. Here's how the US Federal Reserve reacted:

15.03.2019

16:49 | bto: „Schlechtes Chance-Risiko-Verhältnis an der Wall-Street“

Vor zwei Wochen habe ich die These aufgestellt, dass es verwegen sei, einen erneuten Test der letzten Tiefststände des S&P 500 auszuschließen. Bei einem Stand von über 2700 Punkten sind 666 Punkte in der Tat weit außerhalb des Denkbaren. Wie sehr, konnte ich auch an einigen Leserzuschriften erkennen. Zu groß ist der Konsens, dass wir die Finanzkrise überwunden haben, zu groß das Vertrauen in die Notenbanken, die – sollte es erneut turbulent werden – jederzeit genug Liquidität in die Märkte pumpen können, um einen weiteren Absturz zu verhindern.

14:20 | goldswitzerland: 3 DUTZEND GRÜNDE GOLD ZU HALTEN

Das Weltfinanzsystem befindet sich seit 2009 in einem euphorischen Zustand. Es macht den Anschein, als lägen Keynesianer wie Krugman oder die Vertreter der Modern Money Theory (MMT) letztlich doch richtig. Alle Anlagemärkte befinden sich in der Nähe der Höchststände und zeigen kaum Anzeichnen auf Richtungsänderung. Wie Finanzminister Mellon im September 1929 sagte: „Es gibt keinen Grund zur Sorge. Die Erfolgswelle wird anhalten.“ Für eine positive Erfolgsdynamik wird nichts anderes benötigt, als dieselbe Medizin wie bisher: mehr Kredit, mehr Geldschöpfung.

14.03.2019

20:05 | ET: Immobilienpreise auf Rekord-Hoch: Neues Makler-Gesetz könnte Käufer entlasten

Acht von zehn der teuersten Städte und Landkreise befinden sich in Bayern, doch auch in anderen Region, z. B. im Thüringer Wald, ziehen die Immobilienpreise stark an. Eine Änderung der Makler-Provision könnte dennoch für Entlastungen der Käufer sorgen.


15:30 | ET: Bund und Länder einigen sich auf Vereinfachungen bei der Grundsteuerreform

Die Finanzminister von Bund und Ländern haben sich auf Vereinfachungen bei der Reform der Grundsteuer geeinigt und damit den Weg für die nötige Gesetzesänderung freigemacht.


08:59
 | Leser-Zuschrift zum EUR/NOK-Beitrag von gestern

irgendwie kommt es mir so vor, als ob einige Bachheimer.com Leser noch nicht das richtige Mindset haben wenn darüber diskutiert wird, ob man sein Geld besser als Giralgeld oder Bargeld oder in Fremdwährungen hält. Sachwerte sind Trumpf! Schon alleine wegen der Inflation, die man mit ihnen umgehen kann. Wer gar keine Ahnung hat, wie er hier vorgehen soll, dem empfehle ich die jüdische Vermögensaufteilung als Denkansatz: 1/3 Immobilien, Wald etc., 1/3 Firmenanteile (z.B. Aktien) und 1/3 Gold. Das ist wesentlich besser als größere Summen in Fiat zu halten. Anleihen kommen übrigens bei der jüdischen Vermögensaufteilung ebenfalls nicht vor.

1. Habe ich den Beitrag auf Vorschlag eines Lesers eingestellt!
2. Hat keiner der Leser wirklich darüber diskutiert
3. Ist das Leben im FIAT-System leider noch immer Lebensrealität
4. Über die Einäugigen (NOK) unter den Blinden kann man getrost reden - auch wenn man KEIN FIAT-Fan ist
5. Gibt es unter den b.com-Leser, die ohnehin voll mit Sachwerten sind, auch welche, die Liquditität vorhalten müssen! TB

09:29 | Der Leser von 08:59 nochmals
sachte, sachte, ich bezog mich auf einen Beitrag vom 02.03.19 in der Rubrik Fiat Money und folgend am 03.03.19. Da wurden die Vor/Nachteile von Bargeld/Giralgeld diskutiert.

Aha, das war für mich nicht ersichtlich. Reaktionen auf derart alte Beiträge erhalten wir höchstselten! Sorry! TB

10:18 | Der Leser von 09:59 legt noch einmal nach
es ist mir schon klar, dass es auf Bachheimer.com Leser gibt, die wenig Vermögen haben. Wenn ich z.B. 10000 Euro Vermögen hätte, ich will neimandem zu nahe treten, aber das ist eine kleine Summe, man bekommt dafür noch nicht mal ein vernünfitiges Auto, dann würde ich 40-50% in Gold investieren, mit dem Rest würde ich schauen, dass ich zu etwas komme, also Aktien kaufen, die Hopp oder Top Chancen sind, mit mehr Chance auf Top, also z.B. aktuell Wirecard. Zur Streuung würde ich noch eine zweite Aktie kaufen, also z.B. einen aussichtsreichen Explorer/Junior. Da kenne ich mich aber nicht aus. Weiß ein Leser hier Rat?

09:54 | Leser-Kommentare
(1) ………jüdische Vermögensaufteilung als Denkansatz: 1/3 Immobilien, Wald etc., 1/3 Firmenanteile (z.B. Aktien) und 1/3 Gold……
Da reizt mich eine Entgegnung: Ich las mal eine (jüdische) Empfehlung. Sicher ist nur der Reichtum, den man mit sich tragen kann.
Sei es Wissen, sei es Geldwert. Im fraglichen Fall hatte der Mann Goldmünzen.
Ferner möchte ich darauf hinweisen, dass möglicherweise die Mehrheit der Lohn- und Rentenempfänger kaum die Möglichkeit haben, mit ihren Ersparnissen eine 3-Teilung des Vermögens zu vollziehen. Dies deshalb, weil sie kaum über das dafür nötige Kapital verfügen. Ihre Sorge gilt eher dem Umstand, wie kann ich dafür sorgen, dass man mir den allenfalls vorhandenen Rest nicht durch Gebühren, Verbote (Dieselautos), Stromerhöhungen wegnimmt.
PS: auch solche Leser hat b.com

(2) Seitdem ich denken kann, hat mein Vater mir immer wieder Folgendes ans Herz gelegt:
"Sieh zu dass Du Dir möglichst viel nützliches Wissen aneignest! Das ist das Einzige was man Dir nicht abholen kann."
Es gibt 2 Arten den Lebensstandard zu sichern: Erhöhung der Einnahmen , notwendig wegen der fortlaufenden Entwertung der Zahlungsmittel oder
die Senkung der Ausgaben , das aber ohne Komfortverlust. Ich versuche daher meine Investitionen so zu gestalten, dass ich in der Zukunft weniger
wiederkehrende Ausgaben haben werde z.B. durch autarke Stromversorgung, eigene Lebensmittelproduktion. Solche Dinge können aber nur funktionieren wenn man über das notwendige Wissen und die entsprechenden praktischen Fähigkeiten verfügt.

13.03.2019

17:42 | ew: EUR/NOK: Die Norwegische Krone interessiert Sie nicht? Sollte Sie aber!

Zugegeben, das Währungspaar EUR/NOK (ISIN: EU0009654698) ist keine große Nummer gegenüber den Big Playern EUR/USD, EUR/JPY oder USD/JPY etc. Und aus Norwegen hört man oftmals nur Meldungen im Zusammenhang mit dem größten Staatsfonds der Welt (der zuletzt mit 50 Milliarden Euro Verlust von sich reden machte), Kreuzfahrtschiffen, Fischfang oder Ökostrom. Jüngst war jedoch wieder von der Norwegischen Krone zu hören, als es darum ging, dass die Norwegische Zentralbank (Norges Bank) noch im März die nächste Zinserhöhung auf 1,00 % angehen könnte.

Interessante Fluchtwährung, die trotz aller Vorzüge (Deckung) leider schon für viel Enttäuschung in der letzten Dekade gesorgt hatte! TB

12.03.2019

08:35 | fuw: «Bondmarkt macht monumentalen Schritt»

Die baldige Aufnahme Chinas in die wichtigen globalen Anleihenindizes bringt für die Finanzmärkte grosse Veränderungen mit sich – hat das doch eine bedeutende Kapitalumlagerung zur Folge.

Jetzt passt's! Denn ein Index ohne Einbeziehung des drittstärkstem Marktes ist ja gelich aussagekräftig wie eine EU ohne Großbritannien! TB

08.03.2019

17:19 | fmw: China: Überhitzte Aktienmärkte brechen nach starker Rally heftig ein!

Der Shanghai Composite war der bestlaufende Aktienindex der Welt in 2019. Die Stimulus-Maßanahmen der Regierung in Peking (alleine im Januar wurden 5% des BIPs an Krediten vergeben) wie auch die Hoffnungen auf einen baldigen Deal zwischen den USA und China waren die Haupt-Treiber der Rally – dazu hatte Peking erkannt, dass die Schwäche des chinesischen Aktienmarkts als Zeichen der Schwäche der chinesischen Wirtschaft insgesamt gedeutet wurde (vor allem von Trump und anderen Mitgliedern seiner Regierung).

07.03.2019

09:48 | gs: Aktienanleger, wie Alfred, verlieren 98% ihrer Investitionen

Stellen Sie sich ein Kasino voller Spielautomaten vor. Alle Automaten versprechen Ihnen eine konstant hohe Gewinnausschüttung. Sie müssen nichts weiter tun, als Geld reinzustecken, um an eine unglaubliche, lebenslange Einkommensquelle zu gelangen.

10:56 | Leser-Kommentar
sollten Aktienanleger wirklich 98% gegenüber dem Goldpreis verlieren, dann wäre dafür ein exorbitanter Goldpreisanstieg notwendig, 5000$ die Unze, mindestens. Von Goldseiten sind wir ja gewohnt, dass sie sehr bullish für Gold sind aber 98% Verlust von Aktien gegenüber Gold? Das halte ich für extrem unwahrscheinlich.

04.03.2019

08:35 | fuw: In Rohstoffe investieren braucht starke Nerven

Wer sich als Anleger mit Rohstoffen befasst, braucht gute Nerven. Denn heftige Preisfluktuationen gehören zur Assetklasse dazu – besonders jetzt, wo der Wirtschaftszyklus in seine Spätphase eintreten dürfte.

Klar, diese Märkte werden vorwiegend von der Angebot/Nachfrage-Funktion und deren Veränderung angetrieben. Zentralbankengeld kann hier den Investoren Gottseidank nur in seltensten Fällen helfend zur Seite stehen! TB

01.03.2019

13:05 | aktionär: Experte Zwermann: "DAX im März bei 12.000"

Der DAX hat sich seit Mitte dieser Woche wieder im Rückwärtsgang gezeigt. War es das schon mit der Aufwärtsbewegung? In der kommenden Woche rechne er beim DAX noch mal mit einer Korrektur, bevor es dann wieder Richtung 12.000 gehen werde, so Marktexperte Chris Zwermann von Zwermann Financial. Wie es gerade an den US-Märkten, bei Palladium und beim Britischen Pfund im Vergleich zm Euro und US-Dollar aussieht, erklärt er im Interview

07:35 | fuw: Börsenrekord in Griffweite

Dieses Jahr ist in den Börsen Zug drin. Die grossen Indizes haben seit Anfang Januar rund 10% zugelegt und machen das im Herbst verlorene Terrain gut. Als Grund für die Erholung nennen Beobachter die Entspannung im Handelskrieg zwischen China und den USA sowie die Aussicht auf eine weniger restriktive Geldpolitik der US-Notenbank.

Wenn politische Enflußnahme einer der Haupthoffnungsträger für steigende Börsen ist, weißt Du, dass DU die Hausse und die Gewinne der "Großen" eigentlich bezahlen wirst! TB

28.02.2019

11:14 | f100: Death Spiral Investing: Was hinter der Investment-Strategie steckt

Börse ist weit mehr als Zocken: Berühmte Investoren haben über Jahrzehnte Strategien perfektioniert, um stets mehr Rendite als alle anderen aus dem Finanzparkett zu ziehen. Davon können auch Börsenlaien viel lernen.

Natürlich können (linke) Kapitalismus-Kritiker mit ihrer Kritik fallweise auch Recht haben. Das hier Beschriebene ist so ein Fall. Dennoch: Börsen bringen trotz oder gerade wegen aller Spekulanten-Aktionen mehr Segen als Schaden!
Dazu passend - focus: Die Rolle der Spekulanten! TB

27.02.2019

19:52 | w&f: Zahlen wir bald Geld für's Sparen?

Zahlen wir bald Negativzinsen für unser Erspartes? Wir sagen eindeutig JA! Schon jetzt zahlt man bei der Commerzbank für Spareinlagen über 500.000€ eine "Guthabengebür",

09:40 | homm: Das sollten Sie jetzt über Gold, Silber und Kryptowährungen wissen - Meine Analyse

Florian Homm, Deutschlands bekanntester Ex-Hedgefonds-Manager - einst Dollar-Milliardär -, spricht in diesem Video über die Aussichten von Gold, Silber und Kryptowährungen.

05:45 | zh: Bubble Warning: Property Prices In Dubai Continue To Plummet

"... Prices plummeted in Downtown Dubai, down 16%, prices at the world’s tallest building Burj Khalifa, known as the Burj Dubai, down nearly 12% and the Palm Jumeirah and Dubai Marine down by 5% to 7%."

Auf Sand gebaut.... HP

24.02.2019

15:49 | focus: Finanzprofi Florian Homm warnt: "Sicher, dass es in den kommenden Wochen knallen wird"

Schuldentürme, Börsenbeben, Digitalisierungswelle: Ex-Hedgefonds-Manager Florian Homm sieht schwarz für die Märkte. Homm ist sicher: „Der Crash kommt nicht – er ist längst da!“

22.02.2019

20:40 | ccn: Dow Smashes Through 26,000 as Trump & China Sing Kumbaya

The Dow and U.S. stock market rebounded sharply on Friday, as President Donald Trump prepared to greet China’s top trade negotiator following a week of negotiations in Washington.

 

17:10 | ET: Kraft Heinz schockt Anleger mit Milliardenverlust

Der Nahrungsmittelkonzern Kraft Heinz ist 2018 wegen einer 16 Milliarden US-Dollar hohen Abschreibung auf den Wert von Marken und Sparten tief in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand 2018 ein Minus von 10,3 Milliarden Dollar (rund 9,1 Mrd Euro) nach einem Gewinn von knapp 11 Milliarden Dollar im Vorjahr, wie das 2015 fusionierte Unternehmen am späten Donnerstagabend in Pittsburgh und Chicago mitteilte.

10:28 | watergate: Wall Street Journal: Europa ist am Untergehen

Die Mainstream-Medien zensieren es! Sie verschweigen es! Doch wir räumen damit auf. Heute erhalten Sie einen Premium-Aufklärungsdienst, den Sie gründlich lesen sollten! Darin erfahren Sie die ganze Wahrheit über den Cum-Cum- und Cum-Ex-Skandal – eine der größten Finanzkatastrophen in Deutschlands Geschichte. Lesen Sie, was sonst zensiert wird!

09:52 | popp: Andreas Popp: Strategie zur Vermeidung einer Privatinsolvenz durch Schuldenvergleich

Das Gegenteil von Investment, eigentlich. Dennoch aus Mangel an Alernativen hier gebracht! TB

21.02.2019

09:41 | fmw: Dax: Ach wie schön ist doch der Handelskrieg!

Denn das stete Motiv ist doch die Hoffnung! Hoffnung auf ein gutes Ende, auf den großen, schönen Freundschaftspakt der beiden Brüder-Nationen USA und China, die sich in inniger sozialistischer Freundschaft begegnen! Da wird dann, wie es der große Donald angekündigt hat, natürlich ein ganz großer Deal kommen – so groß, dass man ihn kaum sehen kann vor Größe, wie wenn man direkt vor einem gigantischen Hochhaus steht und daher das Gebäude nicht erkennt! Oder den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Oder was auch immer.

20.02.2019

18:27 | fmw: China warnt Trump: Crash an Aktienmärkten wenn kein Deal! Marktgeflüster (Video)

Das Leitmedium der Kommunistischen Partei Chinas, die „Global Times“, hat eine deutliche Warnung ausgesprochen: wenn es keinen Deal geben sollte und Trump am 01.März den Handelskrieg eskalieren lassen würde, dann wäre ein Crash der Aktienmärkte die Folge, und das wäre vor allem für die USA ein gigantisches Problem (weil die Amerikaner, anders als die Chinesen, ihr Vermögen in die Finanzmärkte investiert haben).

10:13 | Florian Homm: Erst crasht die Börse, dann stürzt Deutschland in die Rezession

Eigentlich eine Bewerbung seines neuesten Buches garniert mit interessanten Info-Häppchen! TB

19.02.2019

13:22 | gs: Warum die kommende Krise völlig anders wird!

Was diesen Bärenmarkt unterscheidet, ist der vorangegangene Bullenmarkt. Es war nicht nur der längste Bullenmarkt in der Geschichte, sondern auch der erste Bullenmarkt, der vollumfänglich von der Federal Reserve kreiert wurde. Aufgebaut war der künstliche Boom auf einem einzigartigen Experiment aus einer beispiellosen Gelddruckaktion (QE) und der längsten Nullzins-Phase aller Zeiten. Es war nicht nur der gesamte Aktienmarkt, der auf die Geldpolitik baute, sondern vermutlich zum ersten Mal aller Zeiten auch die gesamte Wirtschaft, die es sich auf dem Gerüst der Aktien- und Anleihe-Blase gemütlich machte.

18.02.2019

15:40 | n-tv: Griechenland will zehnjährige Staatsanleihen begeben

Der griechische Staat plant nach Angaben von offizieller Seite die Ausgabe von Staatsanleihen mit zehn Jahren Laufzeit. Die Emission solle voraussichtlich noch im März erfolgen. Die Planungen für eine solche Anleihebegebung seien wieder aufgenommen worden, nachdem sie seit rund einem Jahr auf Eis gelegen hatten, weil die Marktbedingungen als nicht günstig galten, hieß es in Athen.

Kommentar des Einsenders
Was mich interessieren würde: Deutschland garantiert zumindest teilweise für griechische Staatsschulden. Garantiert Deutschland auch hier?

08:45 | fuw: Europa stehen weitere Korrekturen bevor

 Die Berichtssaison zum vierten Quartal hat nun auch in Europa ihren Höhepunkt erreicht. Während die Konzernergebnisse zu Beginn tendenziell enttäuschten, hat sich das Bild inzwischen zum Besseren ­gewandelt. So dominieren in den bisher vorgelegten Geschäftszahlen die positiven Gewinnüberraschungen.

16.02.2019

17:45 | Friedrich & Weik: Ist Geld in der Schweiz wirklich sicher?

Die Schweiz und der Franken gelten schon schon seit vielen Jahrzehnten als sicherer Hafen für Erspartes. Doch wie sicher ist es wirklich? Die Schweiz und die SNB (Schweizer Nationalbank) wollen natürlich das Image wahren, dass doch bitte jeder so viel Geld wie auch nur möglich in ihr Land hieft. Doch leider müssen wir da mal etwas Aufklärung betreiben.

15.02.2019

15:28 | tichy: Berlin: „Wir wollen die Investoren aus der Stadt vertreiben“

Berlins Regierender Bürgermeister Müller (SPD) spielt die Rolle des guten Polizisten, der das gleiche Ziel, also die faktische Enteignung, mit anderen Mitteln verfolgt. Er schließt eine förmliche Enteignung ausdrücklich nicht aus, will das Ziel jedoch zunächst auf eine andere Weise erreichen.

Die Berliner haben ja Recht! Wir alle wissen - das Städteentwicklung eine Sache der Bürokraten ist und private Investoren nicht gebraucht werden. Hat bisher auch hervorragend in anderen sozialistischen Gegenden funktioniert. Bled nur, dass Berlin ka Öl hat! TB

13.02.2019

12:25 | welt: Ist Wirecard die Jahrhundertchance oder ein großer Flop?

Es war fast zu schön, um wahr zu sein. Ausgerechnet der hierzulande so arg gebeutelten Finanzbranche entspringt ein neuer deutscher Champion. Ein Unternehmen, das womöglich das Zeug hat, die Digitalisierung für einen globalen Siegeszug zu nutzen. Das im beschaulichen Aschheim bei München ansässige Fintech Wirecard wurde schon als Nachfolger der Deutschen Bank gepriesen. Zumal der Börsenwert mit knapp 25 Milliarden Euro tatsächlich bereits deutlich über dem des ehemaligen Primus lag. Doch plötzlich soll das alles nicht mehr wahr sein.

08:41 | florian homm: Die Immobilienblase platzt - Reale Verluste in Sicht!

11.02.2019

12:32 | der aktionär: Deutsche Bank-Aktie: Alarmierendes Zeichen – Schießt sich die FT nach Wirecard jetzt auf Deutsche Bank ein?

Bei der Aktie der Deutschen Bank geht es heute (zunächst) nach heftigen Verlusten in der Vorwoche leicht bergauf. Es könnte beim „zunächst“ bleiben. Wie die Financial Times unter Verweis auf Daten des Dienstleisters IFR berichtet, sind die Refinanzierungskosten für das führende deutsche Geldinstitut zuletzt stark gestiegen. Ein Alarmzeichen, das (noch) ignoriert wird.

10.02.2019

09:41 | geolitico: Börse steht vor dem nächtsen Absturz

uf den ersten Blick scheinen sich die Aktienmärkte entspannt zu haben. Beim genaueren Hinsehen, ergibt sich aber ein anderes Bild. Zwar wurde durch den Kursanstieg der vergangenen sechs Wochen die kurzfristig stark überverkaufte Markttechnik abgebaut, inzwischen sind jedoch neue negative Divergenzen bei den Momentumindikatoren entstanden, und die Sentimentindikatoren signalisieren jetzt wieder Gefahr im Verzug.

Die Märkte haben das  Jahr saisonalitätskonform mit steigenden Kursen begonnen. Ab Mitte März gibts eine statistisch erhöhte Wahrscheinlichkeit für die erste Trendumkehr des Jahres! TB

08.02.2019

09:04 | fmw: Dax: Was für ein Unterschied ein Tag macht..

Aua. Das war eine absolute Breitseite, ein Volltreffer. Und es kommt ja wirklich viel zu zusammen: nicht nur die starke Senkung der Wachstumsprognose durch die EU-Kommission – das war ja eigentlich nicht gerade überrraschend, aber wenn es dann schwarz auf weiß verkündet wird, ist das für die Märkte scheinbar noch einmal etwas anderes.

Für den besseren Überblick: die Februarperformance des DAX für die letzten 10 Jahre (zur Verfügung gestellt von unseren Freunden von Seasonaxx). Eindeutig zu erkennen: der DAX im Februar eher "bewegungsarm" nur voriges jahr ein starker Rückgang von über 5 %! TB

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08:32 | gs: Die Falken kapitulieren

Man sagt, dass es keine Atheisten in Schützengräben gäbe. In letzter Zeit wurde es auch deutlich, dass es keine geldpolitischen Falken in Bärenmärkten gibt. In den letzten zehn Jahren haben viele konservative Marktanalysten unsere Abhängigkeit von geldpolitischen Anreizen, um die Wirtschaft und den Aktienmarkt anzukurbeln, angeprangert. Aber in den letzten Monaten im Jahr 2018, angesichts der schlimmsten Marktrückgänge innerhalb von zehn Jahren, gaben viele dieser angeblich pragmatischen Persönlichkeiten ihre Überzeugungen auf.

07.02.2019

09:53 | fmw: Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – eine Umkehrung dieser Redewendung vollzog sich gerade an der Wall Street. Wie lange kann das gutgehen?

In meiner Morgenkolumne vom 31. Januar (Die Entscheidung der Fed – und was an den Börsen wirklich zählt) habe ich auf die Bedeutung des monetären Faktors hingewiesen. Billiges Geld treibt die Aktienmärkte mehr als Wirtschaftszahlen, aber dies hat natürlich seine Grenzen. Die dovishe Wende der US-Notenbank hat die großen US-Indizes seit den Dezembertiefs um 15% nach oben gepusht, in erster Linie auch durch die Korrektur von Schieflagen großer Investoren. Aber mittel- und langfristig zählen nun mal die Gewinne der Unternehmen (nachdem diese vorher durch billiges Geld gepusht wurden).

Es gibt einfach kein perpetuum mobile - das werden auch die von der FED irgendwann einmal lernen! TB

06.02.2019

18:05 | focus: Daimler, BMW und VW unter Druck: Die Zahlen zeigen, was mit Deutschland nicht stimmt

Die deutsche Autoindustrie ist der wichtigste Industriesektor hierzulande. Wie es ihm ergeht, hat erhebliche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft insgesamt. Die Zahlen und der Ausblick von Daimler verheißen allerdings nichts Gutes.

Wer braucht für diese Feststellung noch Zahlen - ich mein außer der Focus-REdaktion? Ein Blick in irgendeine Nachrichten- oder Talkshow sagt doch alles! TB

08:37 | fmw: Der Leitindex der Welt an entscheidender Marke! Marktgeflüster

Der Leitindex der Welt, der S&P 500, hat nun fast seine 200-Tage-Linie erreicht, die vor allem bei institutionellen Anlegern starke Beachtung findet. Erst ein nachhaltiger Sprung über diese 200-Tage-Linie (derzeit bei 2741 Punkten) würde die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöhen, dass wir es derzeit nicht nur mit einer Bärenmarkt-Rally zu tun haben!

08:35 | f100: 17 Prozent hoch: Warum die Türkei plötzlich die stärkste Börse der Welt hat

Der türkische BIST-Index ist im Januar stärker angestiegen als alle anderen Länderindizes. Das ist überraschend, weil es 2018 bergab ging und sich an den Umständen in der Türkei wenig geändert hat. Es gibt aber andere Gründe für die plötzliche Beliebtheit.

Erdonomics? TB

05.02.2019

10:16 | handelsblatt: Gold und andere Edelmetalle genießen Steuerprivilegien

Wer seine Edelmetallbestände veräußern will, hat gute Chancen, vom Fiskus unbehelligt zu bleiben. Denn grundsätzlich sind Wertgewinne bei physischen Edelmetallen nach einem Jahr Haltefrist steuerbefreit, und zwar unabhängig von der Menge, erklärt Robert Hartmann, Mitgründer des Edelmetall-Handels Pro Aurum. Wer seine Bestände vor Jahresfrist verkauft, unterliegt der Abgeltungsteuer, allerdings erst ab Erträgen von 600 Euro.

In Zeiten der Gold-Baisse war das kein Thema - könnte und sollte aber 2019 wieder eines werden! TB

02.02.2019

19:59 | finanzen: Schwieriger Markt für Hochrisikokredite: Die Anzeichen für eine Finanzkrise mehren sich

Dabei boomte der Markt für Hochrisikokredite, über die sich Unternehmen mit schwachen Bilanzen und schlechten Kreditprofilen gerne mit frischem Kapital versorgen, noch bis Sommer vergangenen Jahres. Das Volumen ausstehender Kredite für verschuldete Unternehmen markierte noch im September neue Allzeithöchststände.

Ist nicht jeder Halter von Staatsanleihen auch ein Investor in Hochrisikokredite? TB

01.02.2019

10:37 | goldswitzerland: WENN SIE GOLD VERSTEHEN – SIND SIE KEIN GOLDBUG

Was ist ein Goldbug? Wikipedia definiert es so: „eine Person mit extrem optimistischen Einstellungen gegenüber Gold als Investitionsgut und Standard der Vermögensbewertung […] das Wort wird teils auch pejorativ gebraucht.“
Investopedia meint dazu: „Ein Goldbug ist eine Person, die sich sehr enthusiastisch zeigt hinsichtlich Gold als Anlagewert und dem erheblichen Wertsteigerungspotential von Gold.

Die b.com-Definition für Goldbug: ein Goldbug ist nicht interessiert, wie das edle Metall in FIAT bepreist ist, weil ds überhaupt nochts aussagt. Ein Goldbug ermittelt die wahre Kaufkraft des Metalles mittels gold/oil-ratio  oder - noch besser - mittels Triangulation mit 2 anderen wichtigen Rohstoffen! TB

11:49 | Leser-Kommentar
für Viele ist die Bepreisung von Gold in Fiat, also in Dollar oder Euro, schon wichtig. Langfristig hat Gold auch deutliches Wertsteigerungspotential gegenüber Fiat. Man bedenke: In den 60er Jahren lag der Goldpreis bei 35 Dollar, jetzt ist er bei über 1200 Dollar. Das ist die Macht des Inflationsausgleichs von Gold, wohlgemerkt gegenüber der echten Inflation, nicht gegenüber der zu niedrigen Lügeninflation die uns aufgetischt wird. Natürlich hat Gold noch weitere positive Eigenschaften wie Dauerhaftigkeit und Immunität gegenüber einem Systemcrash. Aber auch die Eigenschaft des Inflationsausgleichs ist für mich eine wesentliche Eigenschaft von Gold. Diese besitzen übrigens auch andere Rohstoffe wie z.B. Öl (1998/99 irgendwo knapp über 10 Dollar/Barrel) und auch werthaltige Aktien.

30.01.2019

08:58 | cash: Das ist der Schweizer Dividenden-Adel

Stetig steigende Dividendenzahlungen sind für viele Anleger ein wichtiges Kriterium bei der Aktienwahl. Aus der Schweiz gibt es diesbezüglich mehrere Kandidaten.

Sehr nützlicher Artikel. Das Ende einer zentralbankgeldbetriebenen Hausse zwingt zum Portfolio-Umdenken! TB

09:15 | diametral zum grünen Kommentar passend - Jim Paulsen: "The Bull Market Could Continue Forever"! TB

28.01.2019

19:15 | fuw: KTM Industries erzielt Rekordumsatz

Die österreichische Fahrzeuggruppe KTM Industries (KTMI 63.2 -0.94%) ist 2018 weiter gewachsen, jedoch langsamer als in den Vorjahren. Im vergangenen Jahr erreichte die Gruppe eine Umsatzsteigerung um 2% auf einen Rekordwert von 1,56 Mrd. €, wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte.

15:15 | gr: Bitcoin-Investoren wechseln zu Gold

Der Goldpreis hat die Marke von 1.300 US-Dollar zurückerobert, zumindest vorläufig. Seit dem Jahrestief von 2018 (im August) hat das Gold inzwischen wieder 11 Prozent aufgeholt. Bis Ende 2017 glänzten vor allem die Kryptowährungen, allen voran Bitcoin. Der Kurs Digitalgeldes hatte im Januar noch bei 1.000 Dollar notiert, um dann bis zum Jahresende auf bis zu 18.700 Dollar anzusteigen......

.... um dann ......! TB

25.01.2019

15:45 | f100: Weltgrößter Hedgefonds warnt vor Kursrutsch am Aktienmarkt

S&P500 und Dax haben sich zuletzt deutlich erholt. Trotzdem ist Greg Jensen, Investmentstratege des US-Hedgefonds Bridgewater, nicht optimistisch. Anleger sollten darüber gut nachdenken, denn Bridgewater hat im vergangenen Jahr doch trotz des Markteinbruchs kräftige Gewinne verbucht.

08:30 | fuw: Die Börse nimmt schlechte Perspektive für die Banken vorweg

Die Berichtssaison der europäischen Grossbanken hat mit einer Enttäuschung begonnen: UBS (UBSG 12.99 -0.08%) hat im Schlussquartal bereinigt ein Fünftel weniger verdient als im Vorjahreszeitraum. Damit hat die Grossbank selbst die massiv reduzierten Analystenerwartungen unterboten.

22.01.2019

08:17 | f100: Was hinter dem Dax-Aufschwung steckt – und warum Sie ihm nicht trauen sollten

Es waren zwei kurze Newsmeldungen, die am Freitag die Kurse in Frankfurt nach oben trieben. US-Finanzminister Steven Mnuchin hatte angekündigt, ein paar der Strafzölle gegen China zu lockern, um den Gegner aus Fernost zu tiefgreifenderen Veränderungen seiner Wirtschaft zu motivieren.

2 derart "dünne" Meldungen und der DAX steigt stramm. Das lässt erkennen, wie verzweifelt das Geld auf der Suche nach einem Parkplatz ist, was wiederum zeigt, dass einfach zu viel davon in den falschen (nicht die Real-Wirtschaft befördernde) Händen ist! TB

21.01.2019

15:27 | tagesspiegel: Mit Phantom-Aktien den Staat melken

Sich Geld vom Staat zu ergaunern, in dem sie sich Steuern mehrfach erstatten ließen – das war einigen besonders findigen Bankern und Aktienhändler irgendwann nicht mehr genug. Sie tricksten mit Phantom-Aktien, die sie noch nicht einmal besaßen: Zu den sogenannten Cum-Ex-Deals kam der Cum-Fake-Skandal.
Schon bei der Cum-Ex-Masche ließen sich die Anleger durch ein geschicktes Karussellgeschäft Bescheinigungen über Kapitalertragsteuern und den darauf entfallenen Solidaritätszuschlag von den Behörden mehrfach ausstellen. Denn für die Finanzämter war nicht mehr klar, wer zum Dividendenstichtag der Aktienbesitzer gewesen war. Bei Cum-Fake jedoch verlangten die Händler vom deutschen Staat sogar Steuern für Schein-Papiere zurück.


19:42 | El Presidente zu den bösen Rentnern von gestern (15:42) must read!!!

Soso, jetzt haben die Rentner Schuld an der Wohnungsnot, ist ja auch viel einfacher, als es auf (eigene) politische Inkompetenz zurückzuführen. Dass Menschen nicht freiwillig in eine kleinere Wohnung ziehen wollen, welche dann mehr kostet als die derzeitige, sollte ja wohl jedem normal denkenden klar sein. Die Idiotie des sozialistischen Gedankengutes wird immer mehr sichtbar, aber sie haben ja schon eine Lösung parat: Wir geben eine neue Umzugsförderung aus! Das Problem wird also mit noch mehr Steuergeld beworfen. Anstatt die Ursache zu beheben, macht man wieder Symptombekämpfung und wird das weiterhin nur verschlimmern. Dabei könnte es so einfach sein...
Wie komme ich darauf? Es hat einen ganz einfachen Grund, warum kleine Wohnungen, beziehungsweise Neuverträge so teuer sind. (Vom derzeitigen, mehr oder minder zinslosen FIAT Money Exzess der die Immopreise in schwindelerregende Höhen hochtreibt mal abgesehen).
Ein kleines Beispiel: Ein Vermieter hat ein Mehrparteien Haus, mit sagen wir 10 Wohneinheiten. Aufgrund von "Mietpreissenkenden" gesetzlichen Bestimmungen ist es ihm untersagt, für die fünf alten Mietverträge die Mietkosten zu erhöhen, durch die vielen Jahre in denen deshalb keine Mieterhöhung möglich war, ist die Miete der Altverträge derart niedrig, dass damit bei weitem nicht mehr die Erhaltungskosten rein kommen. Der Vermieter wird damit in eine äußerst missliche Lage gebracht, denn damit sich das trotzdem noch irgendwie ausgeht, wird der Vermieter quasi dazu gezwungen einen Mischpreis anzusetzen. Bedeutet die anderen fünf Mietpartieren mit den neuen Mietverträgen haben dann halt Pech und müssen die alten Verträge quersubventionieren. Damit hat man dann also den Zustand, dass man im gleichen Haus, bei gleicher Lage und gleicher Wohnungsgröße exorbitant unterschiedliche Preise vorfindet. Im Grunde sehr (a)sozial das Ganze, aber soweit denken Sozialdemokraten ja nicht, stattdessen beschließt man immer mehr vom gleichen, wie Förderungen und unnütze Bestimmungen. Man macht somit immer noch mehr Markteingriffe, die alles noch weiter verschlimmern.
Zurück zu den angeprangerten Rentnern. Es gibt viele Rentner welche eine kleinere Wohnung, vielleicht im Erdgeschoß, ihrer derzeitigen ganz klar vorziehen würden. Da hätten sie ja weniger Arbeit (putzen usw.) und müssten nicht mehr Stiegen steigen. Derzeit wird das aber vielen verwehrt. Die wenigsten nehmen sich freiwillig eine kleinere Wohnung, die dann mehr kostet als die jetzige. Da stellt man sich vom gleichen Geld, dann doch lieber eine Putzhilfe ein und spart sich zudem auch noch den Aufwand des Umzugs. --> Wohnungsnot verschärft sich. Diejenigen die eventuell trotzdem gewillt wären die höheren Mietkosten in Kauf zu nehmen, weil eben zum Beispiel das Stiegen steigen halt nicht mehr so leicht ist, haben oft nicht mal die Möglichkeit sich die andere, den neuen Lebensumständen besser angepasste Wohnung zu nehmen. Dank mini-Rente kann man sich das nämlich oft schlicht nicht leisten. Recht viel perverser gehts dann wohl nicht mehr, aber das unfaire Pensionssystem ist wieder ein ganz eigenes Thema und würde meinen Kommentar hier ganz klar sprengen.
Wenn man andererseits einfach den Markt die (Miet-)Preise hätte regeln lassen, dann würde alles wieder in seine natürliche Ordnung zurückfinden, die großen Wohnungen wären logischerweise teurer als die kleinen. Die Rentner und auch sonst alle die meinen Ihre jetzige Wohnung ist zu groß könnten dann ganz einfach in eine kleinere Wohnung umziehen und hätten auch einen Anreiz dies zu tun, da diese ja dann günstiger und nicht wie jetzt teurer wäre.
Als ob der obige Sachverhalt nicht schon reichen würde, verschlimmert man das dann auch noch mit sogenannten "Sozialwohnungen". Die Allgemeinheit darf hier mit abgepresstem Steuergeld das Wohnglück von ein paar willkürlich definierten Auserwählten finanzieren. Diese wohnen dann ebenso oft in viel zu großen Wohnungen, weil es ja für den einzelnen fast nichts kostet. Damit wird der Markt dann also noch weiter verzerrt. Aber das muss man ja machen, denken sich zumindest die linken Hirne, denn die gierigen, herzlosen, raubtierkapitalistischen privaten Vermieter wollen nicht zu fairen Preisen zu vermieten. Zur Klarstellung, ich schlage hier nicht vor, all jene die es sich nicht leisten können auf die Straße zu setzen und rede hier zudem nicht von Menschen die wirklich Hilfe brauchen, wie zum Beispiel die mini-Betrag Rentner von weiter oben, sondern von ganz anderen Herrschaften. Zumindest in Österreich ist es nämlich so, dass wenn eine Sozialwohnung erst einmal genehmigt wurde, dann wird einem jene nie wieder aberkannt, oder auch nur nachgeprüft, ob man nicht vielleicht inzwischen nicht mehr ganz so bedürftig ist. Das treibt dann richtige Stilblüten, und geht so weit, dass Abgeordnete zum Spottpreis in Sozialwohnungen leben: Peter Pilz, seines Zeichens "oberster Aufdecker und Retter der Nation", ist einer dieser willkürlich definierten Kandidaten für eine Sozialwohnung.
https://diepresse.com/home/innenpolitik/1296111/Oesterreich_Pilz-hat-sich-Wohnung-erschwindelt   "Konkret ist von einem Quadratmeterpreis von 2,40 Euro die Rede, während der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei 15 Euro liege."
Damit er mit seinem kargen Salär eines Abgeordneten nicht unter der Brücke am Hungertuch nagen muss, hat er natürlich auch noch eine Sozialwohnung zugeteilt bekommen. Über 8000€ bekommt der werte Herr Pilz aus Steuergeldern jedes Monat. Habe absichtlich NICHT den Terminus "verdient" verwendet, denn er bekommt es einfach, verdienen würde er ganz was anderes. Aber hey, die bösen privaten Vermieter und die mindestens genauso bösen Rentner, welche einfach aus purer seniler Bösartigkeit die großen Wohnungen besetzen, das sind ja wohl die wahren Schuldigen hier! Die (a)Sozialisten verkaufen sich echt gut, das muss man ihnen lassen.

20.01.2019

12:45 | Focus: Blockieren große Wohnungen: Wie Rentner die Wohnungsnot in Deutschland anheizen

In Deutschland fehlt es nicht nur an Wohnungen, sondern auch an Wohnraum. Sieben Prozent der Deutschen wohnen in zu kleinen Wohnungen, wie eine neue Studie ermittelt. Gerade ältere Menschen haben dagegen oft eine zu große Wohnung.

Der Einsender
Was fällt den Rentner-Zecken ein?
Dem Thema sollten sich die Jusos annehmen. Nach dem menschenverachtenden Abtreibungs- (Mord) Beschluß könnte hier evtl. ein Sonderparagraf eingeführt werden der es erlaubt Maßnahmen im Sinne einer Euthanasie durchzuführen. Rentner, die freiwillig mitmachen, bekommen das Bundesverdienstkreuz! Und schon ist Platz für Großfamilien.

13:18 | Leserkommentar
Das Problem, dass zu viele große Wohnungen von Rentnern "blockiert" werden, liegt einfach daran, dass für kleinere Wohnungen, zumindest in Großstädten, nach einem Umzug in aller Regel eine höhere Miete zu zahlen wäre, als für die alten, größeren Wohnungen. Ist das die Schuld der Rentner? Wo bzw. bei wem liegen wohl die Ursachen für die "Halsstarrigkeit" der Rentner?


12:15 | Presse: Das Britische Pfund ist plötzlich in aller Munde

Die Währung hat nach dem Brexit-Votum 2016 stark verloren. Nun sagen ihr viele einen starken Anstieg voraus. Der Brexit schreckt nicht mehr.


08:59
 | geolitico: Das Börsenhoch der Leichtgläubigen

An den Aktienmärkten hat sich erneut Sorglosigkeit breitgemacht. Obwohl die Anzeichen, die auf einen weltweiten Konjunkturabschwung hindeuten, immer deutlicher werden. Beispielsweise ist der US-Frühindikator des unabhängigen Economic Cycle Research Institute inzwischen auf ein Niveau gefallen, dem in der Vergangenheit fast immer eine Rezession in den USA folgte. Andere Kennzahlen bestätigen dieses Bild.

19.01.2019

16:25 | rawstory: Trump posts panicky Twitter warning the stock market will crash if Democrats dare to impeach him

Writing on Twitter, Trump warned, “The Economy is one of the best in our history, with unemployment at a 50 year low, and the Stock Market ready to again break a record (set by us many times) – & all you heard yesterday, based on a phony story, was Impeachment. You want to see a Stock Market Crash, Impeach Trump!”

18.01.2019

14:45 | fmw: Dax: Irgendwie und vielleicht..über den böswilligen Humor an den Finanzmärkten

Was muß eigentlich noch passieren, damit der Dax endlich aus dem Seitwärtstrend nach oben ausbricht und damit aus seiner schmalen Handelsrange entweicht? Es herrscht – so heißt es in Agenturberichten über Asiens Märkte – Optimismus in Sachen Handelskrieg nach der gestrigen Fake News-Meldung, wonach die Amerikaner überlegten, die Zölle auf chinesische Waren abzuschaffen.

17.01.2019

19:39 | Florian Homm: Warum ICH im Crash 23% Plus mache – und DU pleite gehst!

Der Crash ist da! Das sagt Ex-Hedgefonds-Manager Florian Homm. Warum die Situation für Investoren gerade so brandgefährlich ist. Auf welche Kennzahlen der Experte jetzt schaut. Warum ihm die Rekord-Schulden so große Sorgen bereiten. Wie er jetzt die Märkte shortet, welche Aktien man noch kaufen kann und wie Du auch jetzt noch an der Börse verdienen kannst ...

13:04 | gr: Gold anonym kaufen: Das müssen Sie beachten!

Gold in Form von Barren und Münzen kann man im Prinzip genauso einfach kaufen wie ein Buch, eine Uhr oder Nachttischlampe. Man geht in den Laden, legt das Geld auf den Tresen und nimmt die Ware mit nach Hause. Es gibt allerdings eine wichtige Einschränkung. Nur bis zu einem Betrag von 9.999,99 Euro kann man im stationären Edelmetallhandel Gold und Silber anonym kaufen, also ohne seine Personalien angeben zu müssen.

16.01.2019

17:47 | WiWo: Das Gold für Anfänger

Mit Silber dürfte sich bald gutes Geld verdienen lassen. Die Gründe für einen Preisanstieg sind enge Kapazitäten in den Minen, die anziehende Nachfrage – und eine mysteriöse Geschichte rund um die US-Großbank JP Morgan.

Wir schätzen die WiWo-Redaktion - als eine der wenigen MSM- Redaktionen - wirklich sehr. Aber diese Überschrift ist nicht zu akzeptieren. Wer sich in Edelmetallen auskennt, weiß, dass Silber ganz andere gottgegebene Funktionen und Aufgaben hat als das Gold. Dieses zu einem Vorstufen- oder Anfängerasset zu machen, ist einfach nicht korrekt! Ich freue mich auf den Tag wo Wirtschaftsredaktionen endlich einmal Edelmetalle verstehen werden. Sie werden dies allerdings nicht von selbst tun. Die Natur wird sie zum Dazulernen zwingen - und dieser Tag ist nicht mehr fern! TB


13:51
 | ET: Deutsche Geldvermögen erstmals über sechs Billionen Euro

Einige Deutsche werden trotz der Zinsflaute in der Summe immer vermögender. Das Geldvermögen der Privathaushalte stieg im dritten Quartal 2018 erstmals über die Marke von 6 Billionen Euro, wie die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mitteilte.

Klingt auf dem ersten Blick ja recht erfreulich! Dennoch - Deutschland ist kein "reiches Land" mehr, zumal die Verteilungskurve sich zu stark verändert hat (Zentralbankengeld führt zu einem starken Cantillon-Effekt). Zu falche Normalverteilung mit einem zu starkem fat tail auf der Seite der Superreichen! Machen Sie sich einmal geistig eine Kurve von 80.000 Menschen in einem Stadion verteilt nach Größe und dann verteilt nach Einkommen/Vermögen. Und dann betreten Frau Quandt, Herr Piech und Frau Burda das Stadion! Die Größenkurve ändert sich nicht, die Einkommens/Vermögenskurve jedoch drastisch! TB

15.01.2019

09:44 | f100: Tagesausblick für 15.1.: DAX pausiert vor der Brexit-Plan-Abstimmung!

Schwache Wirtschaftszahlen aus China und die bevorstehende Abstimmung über die Brexit-Pläne von Großbritanniens Premierministerin Theresa May dämpften heute die Stimmung an den Aktienmärkten. So tauchte der DAX® zeitweise unter 10.800 Punkte ab. Am Nachmittag konnte sich der DAX® jedoch von seinen Tagestiefs etwas distanzieren. Bei den Nebenwerteindizes MDAX® und SDAX® zeigte sich ein ähnliches Bild.

08:52 | fuw: Die Börsen mit dem grössten Potenzial

Wer das tägliche Börsengeschehen verfolgt, verfügt mit Vorteil über Nerven aus Stahl. Eine Kurznachricht eines wichtigen Staatsoberhauptes, die Rede eines Notenbankchefs oder eine Abstimmung mit unerwartetem Ausgang – sie alle können die Aktienmärkte kräftig durchschütteln. Und noch häufiger bewegen sich die Börsen ohne erkennbaren Grund.

Börsen2019: Partner..., Gebrauchtwagen und Kryptobörsen! TB

14:32 | Der Systemanalytiker
Out in 2019: Geldbörsen (habe heute frecherweise den Versuch gewagt, eine Geldsumme im Bereich von 10000€ bei meiner Bank auf mein Konto einzuzahlen. Ist mir nicht gelungen, weil ich denen keine Mittelherkunft vorgelegt habe (vorlegen wollte). Beim Abschied sagte ich leise: Dann lege ich es unter meine Matratze und ich durfte tatsächlich straffrei und unter Schnunzeln der Angestellten das Bankgebäude samt Papierbündel wieder verlassen...)

14.01.2019

14:54 | bto: Es geht erst los: SocGen erwartet Einbruch von 50 Prozent

... Wichtige Voraussetzung für einen Einbruch an der Börse ist auch eine entsprechende konjunkturelle Entwicklung. Hier kommt der berühmte Kollege von Lapthorne ins Spiel: der Permanenten-Bär Albert Edwards. Dieser erinnert daran, dass die Notenbank Fed immer zu spät auf die Rezession (die sie mit ihrer Liquiditätsverknappung mit ausgelöst hat) reagiert.

10:11 | gs: Hat die Fed genug Zinsen erhöht? Sehen Sie sich den Goldpreis an

König Dollar war 2018 an der Spitze. Er ist eines der wenigen großen Assets, die das Jahr mit schwarzen Zahlen abschlossen. Dazu beigetragen haben die stetigen Zinssatzerhöhungen und ein robustes Wirtschaftswachstum in den USA. Aber die Stärke des Dollars ist ein zweischneidiges Schwert, wie Sie wissen. Obwohl es gut für US-Verbraucher ist, kann es Exporteure, Rohstoffe, Öl, Gold und vieles mehr behindern.

USD und Treasuries als best performers! Den für das gesamte Wirtschaftsunbill verantwortlichen Instrumenten wird am meisten die Treue gehalten bzw. beide wurden sogar noch zugekauft. Gibt es eine bessere Beschreibung dafür, dass die Welt aus den Fugen geraten ist? TB

13.01.2019

15:51 | silverdoctors: Asset Price Collapse Like 1929

The financial situation right now is looking like before the Great Depression, says Alasdair MacLeod from GoldMoney. MacLeod first updates us on Brexit. Is the UK going to do a hard Brexit, go for Theresa May's proposal, or something else? He shares the positives and negatives of the possibilities. MacLeod says the US is experiencing an asset price collapse, which looks similar to right before the Great Depression.

10.01.2019

14:30 | tagesanzeiger: Düstere Aussichten an den Finanzmärkten

Ich hatte bis im letzten Juli mit neuen Investitionen gewartet und bin dann wieder eingestiegen. Ich glaube, etwas zu früh, denn seither gehts auf und ab wie auf der Achterbahn. Nun habe ich rund 300’000 Franken in verschiedene Fonds mit ausgewogener Strategie und vor allem in Aktien und Aktienfonds investiert. Meinen Sie, ich sollte Risiken abbauen, auch wenn ich Verlust mache? H.R

09.01.2019

07:14 | gs: Charles Hugh Smith: Ist dieser Abschwung eine Wiederholung des Jahres 2018?

Auch diejenigen, die dem Aktienmarkt nicht sonderlich genau folgen, sind sich bewusst, dass die Weltwirtschaft an Fahrt verliert und anscheinend droht, in die Rezession zu schlittern.

Für diejenigen, die den Aktienmarkt im Auge behalten, sind die Zeichen unheilvoll: Die USA waren die letzte große Volkswirtschaft, die im letzten Jahr Gewinne verzeichnen konnte. Im Oktober folgte der US-amerikanische Markt dann dem Rest der Weltmärkte, die sich schon damals bereits in einem langgezogenen Abwärtstrend befanden, der bisher noch kein Ende genommen hat.

Schätze, da hat sich ein Tippfehler in die Überschrift geschlichen, 2018 sollte wohl 2008 lauten. Egal, der Agur des Tages..... HP

08.01.2019

18:03 | n-tv: So hüten Superreiche ihr Geld "Am Staatsanleihen-Markt gibt es eine gewaltige Blase"

Fast alle sind langfristig orientiert. In den Zielvorstellungen gibt es aber auch Unterschiede. Sie hängen von der Risikobereitschaft ab, und ob die Familie auf schnell verfügbare Mittel zurückgreifen muss. Manche investieren deshalb nur relativ wenig in nicht liquide Anlageformen.

15:20 | gs: Beispiellose Schuldenorgie als tickende Zeitbombe

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 haben die internationalen Notenbanken die Zinsen auf den tiefsten Stand seit 5.000 Jahren abgesenkt, und finanzieren die inzwischen weltweit exponentiell wachsenden Schuldenberge auch noch per Inflationspolitik. Da die "Währungshüter" mit dieser historisch beispiellosen Geldpolitik immer größere Risiken für die Stabilität des heutigen Finanzsystems erzeugen, haben wir die Investitionen in unseren Fonds in den letzten Jahren immer stärker auf Edelmetalle und Edelmetallminenaktien fokussiert.

04.01.2019

09:05 | geolitico: Apples Absturz hat erst begonnen

Die Apple-Aktie gehörte zu den absoluten Börsenlieblingen der vergangenen Jahre. Als dann auch noch Warren Buffett im Frühsommer dieses Jahres seine Apple-Position signifikant aufstockte, erreichte die Euphorie und mit ihr auch der Kurs der Apple-Aktie neue Höhen.

Dazu passend - fuw: Die Weltwirtschaft büsst weiter an Tempo ein! TB

03.01.2019

12:21 | welt: Apple-Warnung löst „Flash Crash“ beim Dollar aus

Das neue Jahr ist gerade mal drei Tage alt, doch an den Börsen fühlt sich 2019 bereits wie eine Ewigkeit an. Da werden die Kurse etablierter Märkte und die Weltwährung Dollar wild durcheinandergewirbelt. Und was die Situation für Experten so bedrohlich erscheinen lässt, ist die Tatsache, dass alles miteinander verbunden ist: Ein Einbruch bei Aktien kann sogar Turbulenzen an den Devisenmärkten auslösen.

PPT in full-pull-mode? heute früh merkt man nämlich kaum was davon! TB

10:15 | cash: Aktien handeln - So lesen Sie das Orderbuch richtig

Beim Aktienhandel kommt dem Orderbuch, wo sich Kaufs- und Verkaufsaufträge gegenüberstehen, eine zentrale Bedeutung zu. cash zeigt, was Anleger aus dem Orderbuch einer Aktie lesen können.

Für all diejenigen b.com-Leser, die sich trotz aller Unkenrufe auch 2019 mit den Börsen beschäftgien wollen! TB

02.01.2019

11:12 | trading-treff: DAX-Prognosen 2019: Erwartungen und Prognosen der Banken

Der Trend des Vorjahres war ab dem Sommer recht eindeutig und spitzte sich zum Jahresende hin noch einmal zu. Er war abwärts gerichtet und sorgte damit am Ende für ein rotes Börsenjahr. Unser Deutscher Aktienindex verlor rund 20 Prozent und schloss damit seit einigen Jahren wieder deutlich im Minus. Was erwarten die Analysten und Banken für das Jahr 2019 im DAX an Performance?