31.08.2019

08:35 | fe: Aktien - die aktuelle Lage

Ja, ich wage es, aktuell das Thema Aktieninvestments anzusprechen, Aktien stehen im Schatten von Gold, das die letzten Monate super performt hat. Es spricht nichts gegen einen hohen Goldanteil von 50% und mehr im aktuellen Investmentprotfolio. Aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass Aktien ebenfalls Bestandteil sein sollten. Dabei täuscht der DAX mit 11939 Punkten etwas über die Situation hinweg.

30.08.2019

16:50 | KenFM: The Wolff of Wall Street: Aktienrückkäufe

Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag, um 12.00 Uhr, Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! THE WOLFF OF WALL STREET erklärt uns heute: „Aktienrückkäufe“.

29.08.2019

08:42 | gs: Bank of America rät zum Goldkauf, während Zentralbanken Kontrolle verlieren

Welchen Unterschied doch ein paar Jahre machen. Damals im Sommer 2015 schrieb ein Kolumnist des Wall Street Journals, der irgendwie keinerlei Ahnung von den letzten 6.000 Jahren Menschheitsgeschichte hatte, "Lassen Sie uns ehrlich sein, Gold ist ein Pet Rock." Spulen wir zur heutigen Zeit vor, in der jede Zentralbank erneut darauf aus ist, seine Währung in einem finalen Rennen bis ganz nach unten zu entwerten, und sogar der Geschäftsführer der BOE, Mark Carney, empfiehlt, dass es Zeit sei, den Dollar als Weltreservewährung fallen zu lassen.

10:34 | Leser-Kommentare
(1) Klarerweise die Veranlagung in EM in Zeiten wie diesen. Abgesehen davon wäre es nicht ratsam statt Euro Bargeldbestände nicht auch ein Teil z.Bsp. in Norwegische Kronen umzutauschen. Euro Kurs ist derzeit stark zur Norwegischen Krone und ein Land mit einem gefüllten Staatsfonds.

(2) Vielleicht ist das etwas zu kurz gedacht. Denn "Kontrolle verlieren" würde ja heissen, die ZBs können die Lage nicht einschätzen.
Das halte ich für gewagt. Denn es verträgt sich mit um Umstand, das ZBs ja Gold kauften und kaufen. Und wenn Sie das machen, steckt wohl ein Plan dahinter, wie man die Kontrolle wieder bekommt. Kollateral-Schäden, scheinen egal zu sein, weil es darum geht, das System zu erhalten, selbst wenn man es neu aufsetzen muss. Und dies hat halt seinen Preis. Deshalb raten Banken zum Goldkauf, denn nach dem Tag X will man ja "neu" beginnen. Das erfordert Treibstoff, denn der Motor lässt nur wieder starten, wenn Benzin (Gold-Geld) im Tank ist. Ähnlich wie Pump-Priming, https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/pump-priming-46542

27.08.2019

16:51 | compact-mag: Mietendeckel: Linke für Ausweitung

Während der Neubau von Wohnraum durch gesetzliche Auflagen und stark steigende Grundstückspreise immer teurer wird, verteidigt die Linke den Entwurf der Berliner Bausenatorin und Parteigenossin Katrin Lompscher für einen Mietendeckel. „Wir begrüßen den Vorstoß sehr. Es ist die richtige Reaktion auf die soziale Entwicklung und auf das Marktversagen auf dem Wohnungsmarkt“, sagte Kipping der „Welt“.

Kommentar des Einsenders
Für all jene die glauben, Sarah Wagenknecht hat etwas dazu gelernt. Ich gehörte bis heute auch dazu. Aber nun nicht mehr.

16:47 | Die Leseratte zum Mietendeckel von gestern

Noch eine tiefere Betrachtung zum Berliner Mietendeckel. Die Kommentare sind sehr gemischt, einige links-hirngewaschene Beiträge, die auch von bemerkenswerter Unkenntnis vom Wohnungsmarkt, Kosten etc. künden. Andere sehen wieder die Verhältnisse der DDR auf Berlin zukommen. Einer vermutet, dass viele private Vermieter mit (wahrscheinlich ererbtem Mietshaus) verkaufen werden und dass die Araber-Clans dann zugreifen werden, welche nicht nur bestimmen werden, wer in den Wohnungen wohnen darf, sondern auch, wieviel Miete er zahlen muss. Die scheren sich sicher nicht um Mietendeckel etc.! Ein anderer weist darauf hin, dass der Verkaufspreis sich aus der Jahresmiete errechnet und bei 8 Euro grad mal 2.400 Euro pro qm ergeben würde! Und das in einer Großstadt! Die linke Propaganda hat in Berlin ganze Arbeit geleistet in den Köpfen der Menschen. Dabei nciht vergessen, dass die Mieten in Berlin niedriger(!) sind als in allen anderen Großstädten Deutschlands!

Was auch immer vergessen wird: Egal wie hoch die Miete ist, der Vermieter sucht sich immer die solventesten und ordentlichsten Mieter aus! Jetzt achtet er wahrscheinlich sogar noch mehr darauf, da ordentliche Mieter das Haus eher in ordentlichem Zustand halten, spart Reparaturen und Renovierungen. D.h., die "bezahlbaren" Wohnungen nutzen den Hartzern, "Flüchtlingen", Obdachlosen etc. nichts, denn die werden sie nicht kriegen! In Zukunft dürfen sich einfach die Gutverdiener über niedrige Mieten freuen, das ist alles was dabei herauskommt!
https://www.journalistenwatch.com/2019/08/26/sozialismus-berliner-mietdeckel/ 

17:23 | Leser-Kommentar zur Leseratte
Naja, werte LR. Weimarer Rep. lässt grüßen. TB hat die Zusendung eines Kommendars von mir gebracht, wo der Ur-Großvater meines Arbeitsgebers, durch Immobs. beinahe Pleite gegangen ist in den 20iger Jahren, da kann der Mieter noch so solvent sein. Damals hat der Großvater wohl auch gedacht, der Mieter wäre ok. Doch dann hatte er keine rechtliche Handhabe mehr, ja, ja, Hemd und Hose halt. Da gab es sogar "Mieteinigungs-Ämter" hat nichts genutzt, weil die Mieter halt gleicher waren, als die Vermieter. Zudem Gutverdiener können auch Arbeitslos werden. Und herauskommt wahrscheinlich, wenn das durchgeht, das "Steingold" massiv unter Feuer gerät. Und das Vertrauen in den sogenannten Staat weiter nach unten geht.

26.08.2019

08:42 | focus: In Berlin dürfen Vermieter bald nur noch 8 Euro Miete pro Quadratmeter verlangen

Das Land Berlin will neue Wege gegen, um den Anstieg der Mieten zu stoppen. Nun sickern konkrete Vorschläge für einen Mietendeckel durch - und die Aufregung ist groß.

Die Leseratte
Jetzt werden sie in Berlin völlig bekloppt. In Zukunft soll die höchste Miete in Berlin bei 8 Euro liegen! Schon jetzt sagen "Experten", dass diese Regelung rechtlich keinen Bestand haben wird. Es sei Enteignung pur. Die Miethöhe setzt sich normalerweise aus vielen verschiedenen Aspekten zusammen, z.B. Lage, Zustand, Verkehrsanbindung, Art und Alter der Heizung, Baujahr etc. Hier soll ganz einseitig NUR das Baujahr berücksichtigt werden! Damit würden Wohnungen gleichen Baujahrs überall in der Stadt gleich viel kosten, das ist Sozialismus pur! Wird nicht lange dauern, dann werden die Häuser auch wieder so aussehen wie in der früheren DDR.

09:50 | Die Zecke
Waren nicht die Hochburgen der Grünen bei Wahlen die Stadtzentren? Und ist nicht der durchschnittliche Grünenwähler sehr gut situiert, finanziell gepolstert und dürfte daher prozentual gesehen stark bei den Hauseigentümern vertreten sein? Dann trifft´s doch schon mal die Richtigen. Und der Rest der Stadtbewohner wird wohl auch im Durchschnitt zu 80% die Etablierten wählen. Also wo liegt das Problem? Es wird geliefert, was bestellt wurde. Die Belastungen sind noch nicht hoch genug. Nur über die eigene Brieftaschen werden diese Begriffsstutzigen lernen, was man sich da zusammengesponnen hat. Leider leiden aber auch, wie immer, Unschuldige darunter. Aber für den Großteil: Kein Mitleid. Weiter so.

10:34 | Leser-Prophezeihung
Und ab 2021 umgerechnet auf die heutige Kaufkraft 8 Euro je Wohnung.

10:36 | Leser-Kommentar
Nunja, ist ja nichts neues, läuft ähnlich wie in den 20iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Und sowas nennt man dann "Beton-Gold". Wo sich offen zeigt, Immos. können eben nicht weglaufen. Sage keiner, man hätte es nicht gewusst.

18:14 | Der Lieblings-Piefke
wenn das nichts mehr mit dem real existierenden Sozialismus zu tun hat! Ist wohl bloß noch eine Frage der Zeit, dass Berlin dann genauso unansehnlich wird wie der Ostteil vor 1990. Aber ist ja auch kein Wunder, sind ja die gleichen Typen an der Macht!
https://www.tagesspiegel.de/berlin/radikale-einschnitte-in-den-wohnungsmarkt-das-steht-im-ersten-entwurf-des-berliner-mietendeckels/24938762.html

25.08.2019

17:07 | n-tv: Viel drastischer als erwartet - Berlin will Mieten massenweise senken

Für einen großen Teil der Wohnungen in Berlin sollen die Mieten nach dem Willen der zuständigen Senatsverwaltung nicht nur eingefroren werden, sondern großteils drastisch sinken. Das geht aus einem Entwurf für den geplanten Mietendeckel hervor, der zuständigen Fachpolitikern der rot-rot-grünen Koalition zugestellt wurde. Der Berliner "Tagesspiegel" und die "Berliner Morgenpost" zitieren aus dem nicht-öffentlichen Papier. Vor allem die darin festgelegten Mietobergrenzen, die für die kommenden fünf Jahre gelten sollen, haben es in sich. Alle Mieten, die über diesen Werten liegen, können die Mieter auf Antrag beim jeweiligen Bezirksamt senken lassen.

Leser-Kommentar
18:36 | Das ist noch nicht die künftige Monatsmiete, nämlich eine Mahlzeit im Monat. Aber immerhin.
Viele erinnern sich: vor ca. 10 Jahren wurde bei einem Mitbewerber publiziert, daß in den schlimmen Zeiten die Monatsmiete bei einer Mahlzeit sein wird. Darauf wollte ich anspielen.

24.08.2019

09:36 | gs: Prof. Dr. Torsten Dennin: Gold, Silber, Bitcoin & Co. - Was für die Zukunft wichtig ist!

Grade Gold und Silber sind in der Vergangenheit Spielball von Spekulationen geworden - schauen wir z. B. auf das Phänomen des Goldrausches in USA, Kanada, Afrika und Australien. Die USA sähen heute grundlegend anders aus, wären nicht Millionen von Menschen auf der Suche nach dem goldenen Metall gen Westen gezogen. Und Rockefeller hätte mit den Hunts einen Konkurrenten bei dem Ringen um Macht und Reichtum - hätte die Familie nicht all ihren Wohlstand mit dem Crash des Silbermarktes 1980 verloren.

23.08.2019

08:55 | Leser-Zuschrift "Der große Crash kommt über die Bondseite"

der „große Crash“ wird wohl über die Bondseite kommen. Ich gehe dann davon aus, daß ein baldiger starker Rückgang der Festverzinslichen-Kurse die Aktienseite (stärker bis stark) mit nach unten nimmt. Realwirtschaftlich geht es nicht nur in der BRD sowieso Richtung "Tote Hose" und wo eine "Tote Hose" ist, sind bekanntlich mehrere.

Die letzten Tage ging es „merkwürdig nervös“ an den Märkten zu. Auch an den Devisenmärkten tut sich was, der USD wird international stärker, auch wenn man Gas- und Bremspedal zeitweise gleichzeitig drückt um den Anstieg des USD etwas auszubremsen. Im übrigen notiert der polnische Zloty gg. USD und EUR plötzlich schwach, wir werden sehen, was dahinter steckt.

Die Meldung, daß die neue 30jährige Anleihe mit einem Nullkupon und einer Rendite von –0,11% platziert wurde ist bekannt, das absolute Renditetief war am 16.08.19 bei –0,30%

https://www.investing.com/rates-bonds/germany-30-year-bond-yield

Bei 10jährigen Papieren waren es an besagtem Tag –0,72%, der Bund-Future erzielte am 15.08. ein All-time-High bei 179,66. (ich weiß, das ist von der Zahlensymbolik her wieder mega-mystisch, aber ob da ein paar Eliten wieder ihre dummen Symbolikspielchen treiben ist mir mittlerweilen so was von gaaahhaaannnn egal!).

Sie kennen meine Spekulationstheorie und –annahme, der Bondmarkt kriegt sauber eins auf den Deckel und crasht dann möglicherweise. Nicht, daß ich mich zu weit auf dem Fenster lehnen möchte, aber der Markt und die Marktsituaion geben es gerade her. Sonst würde ich das nicht schreiben.

Mittlerweile wissen die meisten, daß ich meine eigene, kleine Charttechnikmethode verwende und da sehe ich beim Bund-Future (10jährige BRD/Bund-Renditen) eine „wunderbare“, ausgeprägte Übertreibungssituation, die nach Auflösung bzw. Luft ablassen unbedingt verlangt.

Wie das aussehen wird, ist nicht ganz so einfach vorherzusagen. Wichtig ist vorerst nur, daß sich diese Situation und Formation entwickelt hat und jetzt besteht.

Die Indikatoren im Modell „wollen sich normalisieren“, man hat sie in den arg übertriebenen Bereich „getrieben“, jetzt sollten/müssen sie wieder runterkommen. Was auch mit niedrigeren Kursen und höheren Renditen verbunden ist.

Der Knackpunkt an der Geschichte ist, daß die Möglichkeit besteht, daß sich ein ordentlicher Crash entwickelt. Das kann passieren, muß aber nicht, aber wenn ein Motorradfahrer mit 300 km/h auf der Autobahn unterwegs ist, sollte er wissen, wie man ordentlich wieder auf Normalgeschwindigkeit runterkommt. Oder es kracht. Die EZB fährt auf jeden Fall mit 300.

Die Indikatoren (besonders MACD und Bull&Bear-Histogramm) sind im übertriebenen Bereich. Die wollen wieder mal in die Normalzone, sprich zur Null-Linie, zurück.

Schauen wir zu, wie sich das morgen und die nächsten Tage entwickelt. Vielleicht sehen wir eine ganz große Show? Wie drückte es Showmaster Harry Wijnvoord Anfang der 90er aus? „Der Preis ist heiß“. Im Moment sind am EUR-Anleihenmarkt die Preise heiß, die Kurse heiß und die Renditen heiß. Das verlangt nach Abkühlung. Hierzu wünsche/n ich wir dem Markt „Gutes Gelingen“.

10:13 | Leser-Kommentare
(1) es ist schon möglich, dass die deutschen Anleihen irgendwann crashen aber bald wird das nicht passieren, denn dazu müssten die Zinsen steigen und das ist absolut nicht in Sicht. Ein Rückgang im Bund Future von 180 auf 150 ist jederzeit möglich, ist aber eine normale Schwankung und kein Crash. Ein weiterer Grund, warum es keinen Crash geben wird: Die Banken haben viele Kundengelder und müssen dafür Negativzinsen zahlen. Wenn sie nun Anleihen kaufen, die mit -0,1% verzinst sind, dann machen sie gegenüber den Negativzinsen der EZB (derzeit bei -0,4%) 0,3% weniger Verlust also kaufen sie Anleihen, die leicht negativ verzinst sind, denn das ist für sie das kleinere Übel. Das ist zwar irgendwie pervers aber Negativzinsen an sich sind ein sehr fragwürdiges Konstrukt. Ein Crash am Bondmarkt wird erst passieren, wenn die Zinsen steigen. Aber wann wird das sein? Da fließt noch ne Menge Wasser die Donau runter, bis das so weit ist - baldiger Crash am Bondmarkt? Nicht in Sicht.

(2) Und wenn die Banken nun keine Anleihen für -0,1% kaufen und das Geld auch nicht für -0,4% bei der EZB lassen sondern für 0,0% im Tresor
liegen lassen, dann haben sie 0,4% weniger Verlust!

(3) @ (1) es ist prinzipiell richtig, dass Bargeldlagerungen keine Kosten verursachen. Bei der Commerzbank haben die Banker schon überlegt, größere Summen Kundengelder im Tresor zu lagern, sind dann aber wieder davon abgekommen, da die Versicherung gegen Diebstahl und weitere Lagerkosten das Ganze nicht lohnenswert gemacht haben aber wenn die Zinsen noch negativer werden sollten, ist dies für Banken sicher eine Option.

22.08.2019

10:15 | Maloney: The US Dollar Is On Life Support - Got Gold?

What is at the core of the latest turmoil in markets? Is it a trade war? Is it a yield curve inversion? Or is it something far more simple...like the fact that the US Dollar is on life support?

21.08.2019

14:02 | gr: US-Fondsmanager rät: Bei jedem Goldpreis kaufen!

Der erfahrene US-amerikanische Fondsmanager Mark Mobius rät in einem Bloomberg-Interview dringend dazu, Gold zu kaufen. Seine Erkenntnis: Der Goldpreis muss weiter steigen, weil die Geldmenge immer stärker wächst.

14:44 | berechtigte Leserfrage
Warum zum Teufel empfehlen alle immer nur diese berühmten 10% Gold? Ich schließ doch keine Feuerversicherung ab, die mir, wenn mein Haus abbrennt, 10% des Schadens ersetzt. 10% sind vielleicht ok in Zeiten von Stabilität, vernünftiger Schuldenstände und Aufschwung. Aber heute?
Auch wenn Gold im Krisenszenario an Wert gewinnt, 10% sind in meinen Augen zu wenig.

Völlig richtig, werter Leser! Bricht nämlich das FIAT-System zusammen und ich halte nur 10 % in Gold, muss sich dieses schon verneunfachen, damit die Versicherung greift! Natürlich gibt's Prognosen, dass das Gold in diesem Fall viel stärker "steigen" würde (in Wirklichkeit fällt FIAT, aber das weiß der geübte b.commer ja) - aber das muss erst einmal wirklich so geschehen! TB

19.08.2019

08:37 | cash: Hedgefonds weichen wegen überteuerter Bonds auf Gold aus

... Die Debatte darüber, wie tief die Anleiherenditen sinken können, verschärft sich, da die unaufhaltsame Rally an den globalen Rentenmärkten keinerlei Anzeichen einer Verlangsamung zeigt angesichts zunehmender Besorgnis über einen Konjunkturabschwung. Dies war für Makrofonds auf der Jagd nach Renditen und Erträgen rätselhaft. Nun kommt Gold ins Spiel, das in diesem Jahr um 18% gestiegen ist - weit mehr als andere sichere Häfen wie Yen, Schweizer Franken und US-Treasuries.

Dazu der Bund-Future: vor 20 jahren lag er im August bei etwas über 100, vor 10 jahren bei ca. 120 und heuter bei knapp 180!!! Bei derselben 10 Jahre-Entwicklung müßte er im Jahre 2029 bei 270 liegen! Der mathematisch Versiert kann sich die zu erwartbaren Zinssätze ausrechnen. TB

18.08.2019

08:54 | gs: Wer spart, ist arm dran

In Finanzkreisen macht derzeit ein Begriff die Runde, der schon zu allerlei Fehlinterpretationen geführt hat: inverse Zinsstruktur. Das heißt, die kurz- bis mittelfristigen Zinsen sind höher als die langfristigen. Und weil in den vergangenen Jahrzehnten einer solchen Struktur fast immer der Abschwung der Konjunktur folgte, werde es dieses Mal mit hoher Wahrscheinlichkeit auch so sein, heißt es.

Spare in der Zeit, dann  .....   geht's Dir in der Not wirklich dreckig! Und dass zu erreichen sol die Aufgabe einer Zentralbank sein - nur zur Rettung der Banken und Finanzeliten? TB

17.08.2019

11:09 | cash: An der Börse herrscht weiter Krisenstimmung

An der Börse sind die Bären los: Das Tier symbolisiert die Pessimisten und diese haben angesichts des schwelenden Zollstreits zwischen den USA und China regen Zulauf. "Von einem Handelsabkommen zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften der Welt können die Anleger weiterhin nur träumen", sagt Marktanalyst Milan Cutkovic vom Brokerhaus AxiTrader. Der drohende Chaos-Brexit und der Regierungskrise in Italien trübten die Aussichten für die heimische Konjunktur zusätzlich ein, warnt Martin Lück, Chef-Anlagestratege für Deutschland, Österreich und Osteuropa beim weltgrössten Vermögensverwalter Blackrock.

16.08.2019

09:04 | fuw: Erholung an der Börse erwartet

Am Schweizer Aktienmarkt stehen die Ampeln zum Wochenschluss auf grün. Dabei bekommt er unter anderem Unterstützung von den Vorgaben aus Übersee. So war es an der Wall Street am Donnerstag nicht zu erneuten hohen Abgaben gekommen und auch in Asien haben sich die Börsen vor dem Wochenende stabilisiert.

Es stellt sich halt die Frage, ob man das "Unter die Arme greifen" der diversen Zentralbanken als "Erholung" bezeichnen kann! TB

15.08.2019

10:40 | bild: Konjunkturangst sorgt für Panik an den US-Börsen

Die Erholung vom Vortag ist damit an den US-Börsen wieder Geschichte. Angesichts drohender Preissteigerungen vor dem Weihnachtsgeschäft hatte die US-Regierung zwar am Dienstag die Einführung bereits angekündigter Strafzölle verschoben, doch viele Börsianer blieben auch hier nach den Erfahrungen der vergangenen Monate skeptisch. In der Nachlese machte sich nun auch eher die Auffassung breit, dass eine Lösung des Handelskonflikts mit solchen Maßnahmen nicht näher rückt.

Das Börsenfachblatt "Bild" mit dem Wort Panik! Ok, ein Minus von 3 % ist sicherlich nicht alltäglich. Aber zu Zeiten, wo die FED noch nicht ihre schützende Hande über das Großkapital gelegt hatte, waren solche Einbrüche durchaus öfters im Jahr zu beobachten und als "normaler Börsenverlauf" einzuschätzen. Wirtschaft geht nun mal in Zyklen und Zyklen haben eben auch Korrekturphasen. Die Investoren und auch einige "Fachblätter" sind es einfach nicht mehr gewohnt und schreiben gleich von Panik. Was werden die erst schreiben, wenn die Realität zutage tritt und es wirklich einmal "rundgeht"? TB

14.08.2019

10:59 | nzz: Wie Privatanleger eine drohende Rezession erkennen

Manchmal sehen die berühmtesten Ökonomen der Welt aus wie ein Haufen ignoranter Clowns. «Das Problem, Rezessionen abzuwehren, haben wir gelöst», behauptete Wirtschaftsnobelpreisträger Robert Lucas 2003. Und Ben Bernanke, damals Chef der US-Notenbank Fed, beruhigte im Mai 2007: «Wir erwarten keine nennenswerten Auswirkungen des Subprime-Marktes auf die übrige Wirtschaft oder das Finanzsystem.» Selbst im Januar 2008 war er noch zuversichtlich für die US-Wirtschaft: «Das Fed prognostiziert derzeit keine Rezession.» Einige Monate später drohte das weltweite Finanzsystem zusammenzubrechen.

Gerade, wenn es um Ökonomen geht, empfiehlt sich folgendes Zitat
„Den Fels der Narren findet man leichter als den Stein der Weisen“ TB

12.08.2019

14:32 | KWN: Greyerz – What Is Going To Unfold In Markets Will Shock The World

Egon von Greyerz: „Maecenas war in Rom ein bekannter Wohltäter für Horace und andere. Sein Name ist zu einem Wohltäter geworden, der in vielen Sprachen als Mecenate bezeichnet wird. Der Verlust eines Wohltäters kann für jeden, der am Ende seiner Lebensjahre steht, sehr schwerwiegend sein. Seit einem Jahrhundert hat die Welt die großzügigste Wohltätergruppe aller Zeiten. Diese Wohltäter haben einen immensen Wohlstand in der Welt geschaffen. Noch besser, sie haben es ohne großen Aufwand geschafft. Alles, was benötigt wurde, war eine Druckmaschine, kombiniert mit einigen Buchhaltungszauberern.
Das Problem ist jetzt, dass diese Zauberer sehr bald als die größten Betrüger der Geschichte entlarvt werden. Mit Gelddruck und Schuldenexpansion haben sie ein 2-Billionen-Dollar-Ponzi-System aus Schulden, Derivaten und nicht finanzierten Verbindlichkeiten geschaffen…

12:20 | derstandard.at: Warum US-Anlageguru Warren Buffett die Wall Street meidet

Buffett befindet sich im Investmentstreik, weil ihm die Preise der Firmen zu hoch sind. Und weil er dem Wirtschaftsboom unter Trump offenbar nicht traut.

Ob Warren Buffet wieder auf der richtigen Seite liegt? Für den gewöhnlichen Anleger sollten die hohen und steigenden Bargeldbestände bei Unternehmen und Investoren jedenfalls ein Warnzeichen sein. Eine zunehmende Bargeldquote signalisiert eine höhere Unsicherheit und/oder eine sich verbreitende Einschätzung, dass die aktuelle Marktlage - deutlich - überbewertet ist. AÖ

08:30 | Leser-Zuschrift "markanter Tiefkurs bei der Deutschen"

Für Zahlenmystiker. Beim letzten Crash hat die 666 den Wendepunkt angezeigt. Der Tiefstkurs am Freitag von 6.66 könnte auch noch einige Berühmtheit erlangen.

Dazu möchte ich anfügen. das historische Hoch des Goldes gemessen in USD geschah im September 2011 (9/11) - und manche Goldseiten berichten von einem historischem Höchstkurs von 1.911 - kein offizieller Höchstpreis! TB

09.08.2019

08:13 | gs: Die K.I.S.S.-Strategie

...Wir brauchen eine Strategie, die die finanzielle Sicherheit verbessert und uns vor den zerstörerischen Handlungen der Regierung & der Zentralbanken schützt sowie vor "außer Kontrolle geratenen" Ausgaben und wirtschaftlichem Wahnsinn. Ich schlage das KISS-Prinzip vor:
Keep Investing in Stacked Silver oder
Keep Insuring with Stacked Silver

08.08.2019

14:57 | gc: Jim Rogers Video Interview: Buy Gold Coins and Silver Coins as Global Crisis Is Coming

◆ “Get knowledgeable and get prepared as this crisis is going to be the worst in my life time”
◆ “I own physical gold and silver coins … everyone should own them”
◆ “I own Chinese, Russian, American, Australian, Austrian silver coins” and “I own UK and other gold coins”
◆ “Singapore has been and is a very safe location for storage, Switzerland is too, Austria is too, Liechtenstein is too, so far”
◆ “The Generals and “all the elites” have “their gold stored in Switzerland”

15:13 | Dazu passend - welt: Jetzt verfällt die Welt in einen Goldrausch! TB

06.08.2019

19:57 | focus: Alarmzeichen für die Weltwirtschaft: Top-Investoren stellen das Investieren ein

Die Summe klingt unglaublich: Gigantische 122 Milliarden Dollar an Reserven hat Börsen-Legende Warren Buffett angehäuft. Er sieht einfach keine lohnenswerten Investitionsziele. Auch andere Großanleger halten sich zurück.

Passend zu seinem berühmten Sager "„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“ zieht sich der Finanzkriegsherr nach gewonnem Krieg zurück! TB

05.08.2019

19:43 | zerohedge: Gold Overtakes S&P Year-To-Date As Dow Dumps 700 Points

12:45 | Goldvorsorge: "Feiern mit der Queen"

Die Queen feiert– Feiern Sie mit, Anleger erhalten € 40,- Gutschein.
Anleger erhalten bei jedem Kauf auf www.goldvorsorge.at ab € 10.000,- 1 Unze Gold Britannia 2019 zum Sonderpreis.

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03.08.2019

13:57 | handelsblatt: Alle Bundesanleihen erstmals mit negativer Rendite

Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ist die Rendite der Bundesanleihe mit 30-jähriger Laufzeit in den negativen Bereich gerutscht. Damit werfen kurzfristig alle am Markt erhältlichen Bundeswertpapiere eine negative Rendite ab. Die 30-jährige Anleihe ist das Wertpapier mit der längsten Laufzeit, das der deutsche Staat ausgibt.

Dazu der passende Song zur erfolglosen Rosskur des Geldsystems! TB

MdB Peter Boehringer dazu
Die (Anleihe-)Welt steht immer weiter auf dem Kopf. Der BundFuture erneut auf absurdem neuen Alltimehigh bei 176 (!!) – korrespondierend zu minus 0,50% Negativverzinsung. Beim Handelsblatt und bei den Bond-Schafen ist das aber keine „Bubble“, sondern es lebt weiterhin die Chimäre „Bundesanleihen sind das sicherste Wertpapier“. Es geht so lange gut, wie es gut geht. Und auch ein Sturz aus der 20. Etage fühlt sich im freien Fall immer noch … „frei“ und gut an. Bis zum Passieren der 1. Etage…

14:22 | Maiglöckchen empfiehlt
Leute, wenn ihr soviel kohle habt, dass ihr sie schon vernichten müßt, dann gebt sie mir, ich schaffe das besser und schneller.

Wertes Maiglöckchen, Sie sprechen die falschen an. In der b.com-Familie werden Sie keinen finden,der freiwillig den Scheiß in seinem Portfeuille hält. Wenn ein b.comer so etwas besetitzt dann nur über seine LV, die ja bekanntlicher Maßen dazu gezwungen werden, ihre Kunden mit diesem Wahnsinn zu enteignen! TB

14:32 | Der Systemanalytiker
Pünktlich Anfang August habe ich die aktuelle Kontonachricht von meiner betrieblichen Pensionskassa bekommen, mit der unser mittelständisches Unternehmen einen jahrzehntelangen Vertrag hat. Zugegebenermaßen habe ich vor 20 Jahren noch selber die Höchstbeträge neben den Firmenbeträgen freiwillig in diese Pensionskassa hineingebuttert, neuerdings buttere ich natürlich woanders hinein.
Doch zurück zur aktuellen jährlichen Kontonachricht, wo schwarz auf weiß folgendes steht: Trete ich mit 65 die Pension an und entrichte ab sofort KEINE Beiträge mehr, so kann ich eine monatliche Pensionszahlung von rund 300€ erwarten. Entrichte ich (derzeit nur mehr meine Firma) bis zu meiner Pension mit 65 weiterhin die letztjährigen Beiträge, so kann ich bei einer von der Pensionskassa erwirtschafteten Rendite von beispielsweise 0% mit einer monatlichen Pensionszahlung von rund 180€ rechnen (!).
Übersetzt heißt das, dass man umso weniger an Pensionszahlungen erhält, je länger man dort noch einzahlt. Wenn der Zins dann unter die 0% rutscht, dann bleibt vielleicht sogar eine Strafzahlung bei meinem Pensionsantritt übrig!? Man sieht also, wie abstrus sich Null oder Negativzinsen auf unser Erspartes auswirken, dieses Mal gezeigt an einem Beispiel einer betrieblichen Pensionskassa, die sich natürlich auch an unserem Ersparten sattfrisst.


09:06
 | gs: Aktien, kein Gebot - Gold, kein Angebot

Kassandras enorme Frustration dürfte sehr verständlich sein. Sie hatte die Gabe, Ereignisse genau vorhersagen zu können, ihr Fluch war aber, dass niemand ihr glauben wollte. Einige von uns sind sich sicher, dass wir aktuell Zeugen des Endes einer der größten Blasen der Wirtschaftsgeschichte sind - mit verheerenden Folgen für die Welt. Doch wie Kassandra sind auch wir verflucht, denn mehr als 99,9% der Weltbevölkerung glauben unseren Vorhersagen einfach nicht.

02.08.2019

19:05 | KenFM: The Wolff of Wall Street: Leerverkäufe

Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag, um 12:00 Uhr, Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! THE WOLFF OF WALL STREET erklärt uns heute: „Leerverkäufe".

30.07.2019

19:10 | Finanzen100:  Größter Tagesverlust seit Monaten: Quartalszahlen reißen Dax 2,18 Prozent ins Minus

Enttäuschende Unternehmenszahlen und schwache Konjunkturdaten haben dem Dax am Dienstag den größten Tagesverlust seit sechs Monaten eingebrockt und den Leitindex auf den tiefsten Stand seit sechs Wochen gedrückt. Eine erneut scharfe Rhetorik von Donald Trump gegen China im Handelsstreit trübte am Tag vor dem US-Zinsentscheid die Stimmung zusätzlich. Der deutsche Leitindex verlor 2,18 Prozent auf 12.147,24 Punkte.

Wäre interessant welche dieser "Leitunternehmen" in Wahrheit "Zombieunternehmen" sind. Die Bekehrung zur Wahrheit, im Sinne einer gesunden Untenehmenskultur, wird Schmerzhaft. TS

08:40 | gs: Ray Dalio warnt vor Paradigmenwechsel: "Kauft Gold"!

Wie Sie vermutlich wissen, ist Ray Dalio Manager von Bridgewater, dem weltgrößten Hedgefonds. Er steht nicht ohne Grund an der Spitze der Wall Street. Denn Dalio hat die Fähigkeit, massive Bedrohungen und Chancen frühzeitig zu erkennen. Es ist bemerkenswert, welche Mühe der Selfmade-Milliardär darin setzt, seine Erkenntnisse zu teilen und die Menschen aufzuklären. In einem umfassenden Artikel via LinkedIn warnt Dalio vor einem "neuen Paradigmenwechsel". Sein Rat: "Kauft Gold, verkauft Aktien".

11:00 | Nukleus
Wenn Ray Dalio so deutlich auf Gold hinweist, dann ist einiges im Busch. Dalio erkennt aber nicht, wir befinden uns seit 2012 bereits in einem neuen Paradigma der negativen Verzinsung. Gold ist bisher nur ein Spekulationsobjekt und wird es in Zukunft auch weiterhin bleiben. Russland und China horten Gold, das ist Fakt. Dieses Gold soll aber als Pfand dienen für Tauschgeschäfte in Waren und nicht als Zahlungsmittel.
Sein Rat, raus aus Aktien und Bargeld ist quasi der Wink mit dem Zaunpfahl. Aktien bringen Dividende und diese ergibt sich aus der Produktivität und der Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens. Dalio sprach es kurz an, die Verlagerung der Produktion in Niedrigstlohnländer ergibt eine höhere Marge(Dividende und Kursgewinne), aber wer soll dann die Produkte in der „Hochlohnländern“ bei dieser hohen Arbeitslosigkeit noch kaufen? Diese Länder haben die Verwaltung aufgebläht, sind im Dienstleistungssegment aufgebläht und finanzierten alles nur noch über die Kreditvergabe, da die Produktivität jetzt in anderen Ländern ist.
Die gigantischen Pensionsforderungen der Zukunft und die Kreditrückzahlungen werden niemals in eines dieser Länder erwirtschaftet werden können. Dalio sieht also vollkommen richtig auch, die starke Erhöhung der Steuern kommen. Keynesianismus in seinen letzten Zügen. Keynes wollte von den einen Löcher graben lassen und von den anderen sie wieder zuschütten lassen, damit wir einen hohes Maß an Beschäftigung haben. Und hier liegt der Hase im Pfeffer, Beschäftigung ist nicht Arbeit/Wertschöpfung.
Keynesianismus ist auch verbunden mit einer Aufblähung der Verwaltung und deren Beschäftigung mit sich selber. Beschäftigte in der Verwaltung sitzen nicht den ganzen Tag da und drehen Däumchen.
Wirtschaftlichkeit gibt es nicht mehr, sondern nur noch, wie bescheiße ich den anderen mehr. Das beste Beispiel ist die Medizin und die Pharma, welche ja angeblich wirtschaftlich arbeiten soll und nur alles ausplündert.

28.07.2019

10:58 | budapesttimes: 'Live like a local' in Vienna, Linz

Eine Gruppe Wiener Architekten hat 2011 einen Plan für eine andere Art von Touristenunterkunft ausgearbeitet. Leere Gewerbeflächen in Gebieten abseits der ausgetretenen Pfade, die aber immer noch ziemlich zentral sind, würden für Gäste umgewandelt, die sich dann als vorübergehende Bewohner des Bezirks betrachten könnten. Diese Besucher, die für eine Weile durch die Gegend gingen, blieben neben dem echten Wiener und lernten hoffentlich einige Einheimische kennen, kauften dort ein und gewannen im Allgemeinen eine gewisse Vertrautheit mit dem Leben in der Nachbarschaft und teilten es vielleicht, bevor sie weiterzogen. Die Idee muss sich bisher bewährt haben: Die ersten drei Immobilien in Wien werden auf fünf erweitert, und jetzt expandiert sie erstmals aus der Hauptstadt nach Linz, der drittgrößten Stadt des Landes.


08:45
 | gs: Ramsch statt Rendite

Die meisten Sparer glaubten noch bis zuletzt, ihre Bank oder Sparkasse werde nicht wagen, von ihnen Negativzinsen auf private Einlagen zu verlangen. Wenn sie sich da nicht getäuscht haben! Bisher gelang es den Instituten, ihre privaten Kunden weitgehend vor Negativzinsen zu bewahren, indem sie die eigenen Kosten senkten und zum Ausgleich für das immer uninteressanter werdende Zinsgeschäft Provisionen und Gebühren erhoben. Doch diese Phase neigt sich dem Ende entgegen, von nun an geht es bei den Zinsen ans Eingemachte: Wer spart, wird bestraft - um nicht zu sagen enteignet.

10:42 | Der Systemanalytiker
Nur mal so ein schneller Gedanke von mir: Wenn die Banken, sagen wir, 1% Negativzinsen von den Sparern einbehalten, so können sie doch wiederum die 100-fache Menge an neuem Giralgeld erzeugen (bei 1% Eigenkapitalreserve). Würde doch bedeuten, dass man auf die Schnelle die Summe alle Spareinlahen von Kunden sofort als neues Kreditgeld in die Welt setzen kann, ganz ohne die Bilanz der ZB zu erhöhen. Wäre ein toller, verdeckter und unbemerkt von der Öffentlichkeit ablaufender, vom Konstrukt her allerdings nicht neuer Taschenspielertrick.

26.07.2019

19:35 | F&W:  Die Staatsanleihenblase - droht sie zu platzen?

Es ist die größte Blase aller Zeiten - die Staatsanleihenblase mit gigantischen 55 Billionen Dollar Volumen! Davon sind jetzt schon 13,7 Billionen Dollar mit negativer Verzinsung und weitere 12 Billionen Dollar mit 0% bzw. mit einer Verzinsung unter der Inflationsrate. Wie lange kann das noch gute gehen? Wer kauft sowas und was bedeutet das für meine Altersvorsorge?

24.07.2019

11:11 | H. Lohse "Mörder-Renditen"

mir liegt ein Schreiben der Kommärzbang vom 28.06.19 vor.....Hier wird berichtet, das der Rentenmarkt in DEUTSCH jetzt "Renditen im Quartalsverlauf neue Rekordtiefs" erreicht hat...
..."Dies ist maßgeblich auf d hohe Verunsicherung der Anleger im Zollstreit, aber auch auf d wieder stärkere Diskussion um die Neuverschuldung Italiens zurückzuführen".....
"in d UH Ess Ahh hat d Rentenmarkt mittlerweile sogar zwei mögliche Zinssenkungen eingepreisst, was sich durch einen ebenfalls deutlichen Renditenrückgang bemerkbar macht" Soweit die Worte der Herren.
Ist das a Deiner Sicht ein Startzeichen, leider ist das Thema für mich unbekanntes Gebiet.

P.S. In D gibt es nicht nur verbotene Bücher, sonder auch verbotene Medikationen, warum wohl....
Schau mal unter dem Namen Germany (in DEUTSCH) und setzt organisches davohr und mit Lährzeile 132 dahinter....Clemens Winkler war der disvoverer, der hat's so benannt...
Muss wieder Hamsterrad drehen..
Nichts ist Meer sicher, außer der Tod...


07:01
 | GS:  Von Zuversicht und Euphorie zu Angst und Verzweiflung

Die heutige Investoren stehen vor der Hobson‘s Choice, der "Stirb oder Friss"-Wahl. Allerdings verstehen sie immer noch nicht, welche weiteren Optionen ihnen offen stehen.Thomas Hobson besaß einen Mietstall mit 40 Pferden im Cambridge des 16./ 17. Jahrhunderts. Die Kunden konnten jedoch nur ein Pferd auswählen. Entweder nahmen sie das Pferd, das am nächsten am Eingang stand, oder gar keins.
Die Hobson‘s Choice bedeutet im Grunde nur: "Dieses oder keines".

23.07.2019

19:56 | gold switzerland: VON ZUVERSICHT UND EUPHORIE ZU ANGST UND VERZWEIFLUNG

Thomas Hobson besaß einen Mietstall mit 40 Pferden im Cambridge des 16./ 17. Jahrhunderts. Die Kunden konnten jedoch nur ein Pferd auswählen. Entweder nahmen sie das Pferd, das am nächsten am Eingang stand, oder gar keins.
Die Hobson‘s Choice bedeutet im Grunde nur: „Dieses oder keines“.
Unten finden wir die Auswahl an Asset-Klassen, aus denen die Investoren heute wählen können und in die auch 99 % der globalen Liquidität investiert werden. Das Problem ist, dass diese Anlageklassen in Folge jahrzehntelanger unbegrenzter Kredit- und Geldschöpfung zu massiven Blasen geworden sind.

22.07.2019

10:30 | MMNews: Politik crasht DAX

Politiker kennen derzeit nur zwei Themen: CO2 und Flüchtlinge. Unterdessen scheint der Wirtschaftsstandort Deutschland den Bach runter zu gehen. Der Niedergang zeichnet sich im DAX ab. Eine der schlechtesten Börsen weltweit. Hoffnung?

Notenbanken helfen DAX - Politik crasht DAX! Um echte Wirtschaftsdaten und den heutzutage illusorischen freine Markt gehts überhaupt nicht mehr! Was für eine Schande! Wirtschaftliche Freiheit sieht anders aus. TB

20.07.2019

08:46 | fe: Angst vor dem Investieren?

Zur Angst: Sie wird von den Medien genährt. Es gibt z.B. aktuell viele Interviews mit Markus Krall, der für Ende 2020 einen großen Bankencrash in der Eurozone kommen sieht mit massiver Wertvernichtung usw. Die Crashpropheten klingen immer sehr vernünftig und begründen ihre Prognosen sehr gut. Ich selbst glaube nicht an den großen Bankencrash, das nur nebenbei. Wer viel von Markus Krall liest, neigt dazu, sein Vermögen fast ausschließlich in Gold anzulegen, da Gold der ultimative und sichere Hafen ist.

Der Verfasser dieses Artikels ist treuer b.com-Leser und Beitragstäter und vor allem eines: angstfrei! TB

17:05 | Der Verfasser des "Angst-Artikels" antwortet dem grünen Kommentar
völlig angstfrei bin ich nicht aber es stimmt schon, ich habe wenig Angst. Wer die Medien, egal welche, verfolgt, erlebt ein Bombardement schlechter Nachrichten. Ich habe vor einiger Zeit entschieden, mir davon die Laune nicht verderben zu lassen und fühle mich seitdem viel besser. Das bedeutet nicht, dass ich alles gut heiße, was in Deutschland, Europa und der Welt geschieht, aber ich lasse mir davon einfach nicht mehr die Stimmung vermießen, das ist der entscheidende Punkt.

19.07.2019

16:43 | KenFM: The Wolff of Wall Street: Cum-Ex

Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld? Wirtschaftsjournalist Ernst Wolff erklärt jeden Freitagmittag, um 12:00 Uhr, Begriffe, Mechanismen und Gesetze aus der Finanzbranche, die uns täglich als alternativlos verkauft werden, aber nur Wenige verstehen. Das soll sich ändern! THE WOLFF OF WALL STREET erklärt uns heute: „Cum-Ex". Die Zeit ist reif für ein demokratisches Geldsystem!

... und der Staat schaut jahrelang zu. Wer ist dann der größere Gangster? Jener der das Wegsehen ausnutzt oder jener der bewußt weggschaut hat? TB

18.07.2019

09:55 | fuw: US-Berichtssaison nimmt Fahrt auf

Während die Geldpolitik kurzzeitig ins zweite Glied zurücktritt – der Zinsentscheid des Fed steht erst zum Monatsende an –, übernimmt an Wallstreet die US-Berichtssaison die treibende Rolle. Nachdem bereits Grossbanken wie JPMorgan Chase, Goldman Sachs und Bank of America ihre Zahlen zum zweiten Quartal vorgelegt haben, folgen diese Woche weitere Schwergewichte wie Microsoft und Philip Morris International.

Dieser Teasertext beschreibt perfekt, worum es in der heutigen Investmentszene geht! "Geldpolitik tritt kurzzeitig in zweite Gleid zurück" - die Realwirtschaft in Form der Berichtssaison übernimmt für ein paar Tage die Schlagzeilen. Zu meiner Zeit an den Börsen wars umgekehrt. Da ging es zu 99% noch um Unternehmensergebnisse und wirtschaftliche Rahmenbedingungen und alle 6 Wochen starrten wir für wenige Stunden gebannt auf Greenspan und seinen "briefcase indicator" - danach gings wieder um Wirtschaft! Bedenkliche Entwicklung TB

17.07.2019

15:58 | mission money: Philipp Vorndran: Darum hast DU Angst vor dem CRASH – und die anderen werden reich! (Video)

Fürchten sich die Investment-Profis wirklich vor dem Crash? Wir haben nachgefragt beim Kapitalmarktstrategen von Flossbach von Storch. Philipp Vorndran erklärt im exklusiven Interview mit Mission Money, warum er keine Angst vor einem Crash hat und sogar auf dem Tisch tanzt, wenn die Kurse mal fallen sollten. Auf welche Zahlen er bei Unternehmen schaut, was ein nachhaltiges Geschäftsmodell ausmacht und welche Anlageklassen wie Gold, Anleihen und Bitcoin für Investoren noch attraktiv sind.

16.07.2019

11:19 | ET: Bloomberg: Negativzinsen bewirken Schwarzes Loch im Herzen der globalen Finanzmärkte

In einer Analyse der Finanznachrichtenplattform Bloomberg wird vor einem „Schwarzen Loch von Multimilliarden Dollar im Herzen der Weltfinanzmärkte“ gewarnt. Dass mittlerweile sogar Anleihen mit Negativzinsen ihren Weg in die Portfolios fänden – und keine Anstalten machten, wieder zu verschwinden, zerstöre potenzielle Erträge für Investoren und stelle das System, wie man es gekannt habe, auf den Kopf.

11:48 |  Der Systemanalytiker
Das mit den Anleihen läuft ja ganz vereinfacht ausgedrückt so ab: Der Staat fragt bei seiner ZB um eine neue Portion Fiat-Money an, die ZB gibt dem Staat breitwillig diesen neuen Happen, verlangt aber vom Staat wiederum Anleihen, die der Staat aus dünner Luft neu begibt. Die ZB nimmt diese Anleihen in die Bücher, der Staat erhält durch den Negativzinssatz für sein ausgeborgtes Geld noch (positive) Zinsen von der ZB und löst die Anleihen nach deren Ablauf bei der ZB gegen das vorher ausgeborgte Fiat-Geld aus (sogar mit der gleichen Menge, sofern sich der Anleihenkurs zwischenzeitlich nicht geändert hat).
Somit hat der Staat fürs Fiat-Ausborgen Bonuszahlungen von der ZB erhalten (eben diese Negativzinsen), was man schon jetzt als "Helikoptergeld" sehen kann, nur halt nicht für die Bevölkerung. Sollte es (im sehr unwahrscheinlichen Fall, haha) zu einem Anleihencrash kommen, so haftet bekanntlicherweise ohnehin der Bürger. Schließlich sind Staatsschulden ja "unsere" Schulden, weil der Staat die Bevölkerung zuvor ohnehin immer fragt, ob er so etwas mit der ZB machen darf...

13.07.2019

14:56 | WiWo: „Zehn Jahre Freibier-Mentalität an den Anlagemärkten“

Warum Gold in jedes Portfolio gehört und der Dollar auf lange Sicht seinen Status als Weltleitwährung einbüßen wird, erläutert Ronald-Peter Stöferle, Partner und Fondsmanager bei der unabhängigen Investmentboutique Incrementum in Liechtenstein.

08:24 | n-tv: Börsen trotzen noch dem widrigen Umfeld

Sehen Sie dazu den heutgen Beitrag in "Der drohende Kollaps" TB

12.07.2019

10:35 | Mack&Weise: Markt-Kommentar

„Dank“ der nahezu ausschließlichen Fokussierung der Investoren auf die Geldpolitik von Fed und EZB konnte der Höhenflug an den Aktienmärkten im Juni weiter anhalten. Da sich die Aktienmärkte aber kaum dauerhaft von der sich global eintrübenden Konjunktur entkoppeln können und auch die kommenden (Mini)-Zinssenkungen eher kein Konjunkturwunder auslösen werden, wächst das Risiko deutlicher Kurseinbrüche. Erinnert sei dabei insbesondere an die letzten dramatischen Aktienmarktabstürze (2001-2003, 2008-2009), die trotz erheblicher Zinssenkungen ihren Lauf nahmen.


09:06
 | wop: Is There a Stealth Financial Crisis? Alarm Bells Are Ringing.

Shhh! Don’t wake the Wall Street bank regulators from their decade-long slumber to whisper in their ear that the same critical signs they ignored in 2007 and early 2008 are rearing their ugly heads again.

10.07.2019

18:12 | Leser-Zuschrift "Focus-Monex-Cover schlechtes Omen?"

auf der heutigen Ausgabe von Focus Money ist auf dem Titelbild Gold und wie aussichtsreich es ist das große Thema. Leider sind solche Titelbilder oft Omen für die gegenteilige Entwicklung, in diesem Fall kann man diesen Sommer ab sofort also mit fallenden Goldpreisen rechnen. Immerhin ist die überaus positive Aussage auf dem Titelbild mit einem Fragezeichen versehen, so dass also noch Hoffnung besteht. Ich werde sowieso kein Gold verkaufen.

Sie haben Recht, ver der großen Trenumkehr 9/2011hat das imemr gegolten. Wenn Banken zum Kauf empfohlen haben, ging's runter - und umgekehrt. Die Karten wurden aber in den letzten 8 Jahren neu gemischt - vielleicht wird's diesmal anders! TB

06.07.2019

19:52 | Nukleus "Wie sinnvoll ist sparen, bei den ganzen Sozialisten?"

Sparen, sparen, sparen, das ist das Geheimnis von Reichtum und Wohlstand...wie bitte? Man muss sich mal das auf der Zunge zergehen lassen, da schimpfen die „Austrians“, Misesianer, Bodo Schäfers, Andreas Tögels, Markus Kralls und so weiter über die katastrophale Geldpolitik und fordern die Menschen zum Sparen auf?! HÄ? Irgendwie leben die alle nicht im hier und jetzt.
Natürlich kann man auch investieren, in Gold oder Aktien oder Land oder in alles. Okay, aber alle schimpfen auch über den Niedergang des Mittelstandes. Also, warum sparen, warum investieren? Für was das alles? Uh, Untergangsstimmung! Ich habe das Gefühl, die Leute haben den Schuss nicht gehört: Negativzinsen, „angepeilte Inflation nicht ganz erreicht“, Bargeldeinschränkungen, Aktienblase, Kreditexpansion...eher explosion, Auftragseinbruch, „Energiewende“, beträchtliche forst- und landwirtschaftliche Schäden durch Wetterextreme, wirtschaftsschädlichste Politik, Radikalisierung und Verdummung der Jugend durch die Medien und Politik, Kriegshetze von Politik und Medien.....warum sparen, warum investieren? Die Sozialisten werden es euch sowieso wegnehmen.
Ich empfehle trotzdem den Menschen zu sparen und zwar spart euch das Gejammere. Es ist an der Zeit alle Kräfte zu sparen und in Antifragilität zu investieren.
Ich kenne einige Menschen, welche in das „ganze verrückte“ Prepperzeug investieren, sich sportlich betätigen, sich über gesundheitliche Themen informieren und ansonsten versuchen jeden Spaß mitzunehmen, solange es noch geht. Dont worry, be preppy! ;-)


09:19
 | Barbarossa zu den gestrigen Immo-Kommentaren

Ich weiß, daß ich mit meiner Sichtweise nicht unbedingt auf Verständnis stoße (der kapitalistischen Erziehung sei Dank).
Unter fair - ich fange erst gar nicht damit an. Das gehört in die Rubrik "was kommen soll". Ich bin nur erstaunt, wie sich doch viele Menschen einen grundlegenden Wandel, der gerade von statten geht, vorstellen. Bis auf den Grund verstehe ich darunter. Aber hier soll ja höchstens die Regierung wechseln. Das reicht dann auch schon.

Ich sage Ausgleich, weil ich Rendite nicht mehr hören kann.
Und ja, ich wünsche mir ein faires Leben für alle. Ein "was du dir wünscht das man dir tu, das füg auch keinem andren zu" ist mit der derzeitigen Gesellschaft nicht zu machen. Sie versteht es ja nicht einmal. Mit diesem Leitsspruch sieht es mit Rendite schlechter aus (ich will nicht sagen, dass es keine mehr gäbe). Und mit Anspruchsdenken hat das nix zu tun. Im Gegenteil, wenn ich meinen Arsch nicht hoch krieg, dann läuft im Leben auch nix.
Danke für den Link. Solche Objekte suchen wir in unserer Gegend auch. Aber unter 100 km Entfernung gibt's nix. Da ich Handwerker bin, ist mir der Zustand egal. Auch die Gegend ist egal. Je ländlicher, desto besser.
Die besagte Einheitsmiete ist doch quatsch. Ich prangere lediglich das derzeitige System an, wo aus allem möglichst viel raus geholt werden muss. Jetzt sehe ich schon wieder bei jedem, der wirtschaftet die Augen rollen. Es geht auch anders.
Und kommen Sie mir nicht mit dem Staat. Ich bin einer der ersten, der dieses Konstrukt abschaffen würde. Den habe ich mit Absicht bisher außen vor gelassen. Das ist ein Kapitel für sich.  Wo haben Sie denn den Satz mit der staatlich verordneten Freiheit her? Den würd ich Rahmen lassen.

Und nun zur Leseratte: Natürlich hat dies mit Wirtschaften zu tun. Es ist nur nicht mehr natürlich.
Mit der öffentlichen Hand und den Neumietern ist ja alles richtig. Nur weiss Oma Inge, die vermietet, nicht wirklich was davon sondern hält sich brav an den Mietspiegel. Sicher sind das alles Auswirkungen auf den Markt, nur rechtfertigt dies nicht div. Höhen der Mietpreise. Ich gehe hier auch eher von einzelnen Objekten aus. Über das ganze Thema könnte man sicher tagelang diskutieren. Es hier in allen Facetten darzustellen ist unmöglich. Ja Leseratte, die Politik hat schon immer selbst verzapftes anderen in die Schuhe geschoben. Besonders möchte ich hier z.B. die Möglichkeit der Banken hervorheben, Personal abzubauen, was durch Kündigungsschutzgesetze und Abfindungen nur auf lange Sicht möglich ist. Es müssten aber kurzfristig passieren, damit Rentabilität hergestellt würde. Da das aber nicht machbar ist, wird es über kurz oder lang krachen. Diese Einmischungen gibt's natürlich auch auf dem Mietmarkt.
Dein Wunsch im letzten Absatz wird sicher entsprochen. Es wird ja viel dafür getan, dass die Bevölkerungszahl sinkt. Wenn wir bei 60 Mille angekommen sind, ist es sicher entspannter. Dann schreibe ich vielleicht mal was nettes ...

10:56 | Leser-Kommentar @Barbarossa:
ich kann Rendite auch nicht mehr hören. Eher bin ich dafür, dass fremdes Eigentum (in meine Richtung) verteilt werden soll und Menschen, die fuer mein Wohlergehen sorgen (müssen), sich selbst bezahlen. DAS ist fair, wie ich es empfinde (dank kapitalistischer Erziehung)

15:23 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
ja, alle wollen, dass Vermögen in ihre Richtung umverteilt wird. In Grünwald (Stadtteil von München) gibt es viele, die monatlich 5-stellig verdienen und sagen:"Ja, aber der Paulaner verdient so viel, da bin ich ja arm dagegen". Vermögen kommt zum Großteil vom Mindset, ich würde sagen, zu 80%. Die Mehrzahl der Leute gibt alles aus, was sie monatlich verdienen und sparen 0,0. Mit sochen Gewohnheiten kann man es nur zu Armut im Alter bringen. Eine kleine Minderheit ist tatsächlich zu krank o.ä. um für sich selbst zu sorgen. Denen muss man helfen. Die meißten Harz-4 Empfänger könnten jedoch sehr wohl arbeiten und für sich selbst sorgen. Viele Harz-4 Empfänger bekommen das Harz-4 Leben von ihren Eltern vorgelebt und streben dann ganz automatisch dasselbe für sich an. Es ist schwer, diesen Gedankenkreislauf zu durchbrechen. Wer es schafft, kann etwas erreichen, z.B. der Gründer von S. Oliver (seine Mitschüler nannten ihn Sir Oliver nach Oliver Twist, weil er so arm war) war als Kind sehr arm und jetzt ist er sehr reich. Statt Umverteilungsphantasien nachzuhängen sollten Sie Ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Über 90% aller, die etwas erreichen wollen, können zur Zeit etwas erreichen. Z.B. was zur Zeit Handwerker verlangen können, das ist mehr als der ein oder andere Gutverdiener verdient. Und was genau meinen Sie mit "Sich selbst bezahlen?" Bodo Schäfer definiert Sparen als sich selbst bezahlen, Sie auch?

05.07.2019

08:20 | gs: Die Zentralbanken treiben uns in die Null-Rendite-Welt

Viele Informationen prasseln tagtäglich auf die Anleger ein: der Handelsstreit zwischen den USA und China; der Konflikt der USA mit Iran; die Verlangsamung der Weltkonjunktur; und vieles andere mehr. Die Finanzmedien verstehen es halt, wie sie ihre Zuschauer und Leser in Atem halten. Die große Herausforderung für jeden Anleger besteht darin, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden - zu wissen, wann man hinhört und wann man besser Augen und Ohren verschließt; und welche Ereignisse tatsächlich für die Investitionsentscheidungen bedeutsam sind und welche nicht.

09:56 |  Der Systemanalytiker
der wie immer sehr gut geschriebene Artikel von Herrn. Prof. Dr. Polleit lässt sich in folgenden Worten stichwortartig zusammenfassen:
- Zentralbankzins vs. natürlicher Urzins: Letzterer kann niemals unter 0 fallen, da menschliche Handlungen immer eine bestimmte Zeit benötigen, um ans Ziel zu kommen und das momentane Gut immer höher bewertet wird als das zukünftige
- Trotz bereits negativem Einlagenzins bei der EZB gibt es noch Spielraum für Kursgewinne bei den Anleihen, da es besser ist, -0,2% an Anleihenzinsen zu "kassieren" als -0,4% für das Parken von Zentralbankgeld zu verlieren
- Bei Anleihen schlechter Emittenten gibt es noch mehr Spielraum für Kursgewinne, da sich alle Marktteilehmer auf die Ankündigungen der EZB verlassen, die Kosten für das ZB-Geld weiterhin auf 0 oder darunter halten
- "whatever it takes...". Dies wird "uns" letztlich zum Ausschütten von Helikoptergeld bringen bei gleichzeitiger Drückung der Kreditzinsen auf 0 durch die EZB
- Der inflationäre Preisaufbau für Vermögenswerte (auch Immobilien) wird noch eine zeitlang weitergehen, wie lange, kann man nicht genau sagen, doch der Rahmen scheint noch nicht gesprengt zu sein
- Letztlich wird natürlich die Währung (sprich: Euro) vernichtet werden, was EM-besitzern eine vorübergehende starke Erhöhung ihrer Kaufkraft bringen wird und diese sehr günstig zu Sachwerten kommen lassen.


10:25 | Barbarossa zum "Enteignungsartikel" gestern.

Ich weiß nicht wirklich, warum die Häuslebesitzer sich da aufregen.
Ein kleines Rechenbeispiel mit Istbeschreibung - aus Sicht eines Mieters.
Haus, Baujahr 1970, ungepflegt, alt, um Renovierungen kümmern sich die Mieter.
Mietzins pro Monat 1000,- €. Macht im Jahr 12.000 €. Gut sagt der Vermieter, davon muss er aber auch Unterhaltskosten bezahlen, Reparaturen usw. Macht in 10 Jahren 120.000 € für eine 50 Jährige Immobilie wohlgemerkt. Da kann man schon ne Menge reparieren. In 10 Jahren wird eh nicht viel investiert - ja, es gibt Ausnahmen. Also mal 20 Jahre angepeilt. Sind summa summarum 240.000 €.
In diesem Zeitraum ist dann auch mal ne Reparatur fällig.
Ist es gerecht, soviel Kohle für eine abbezahlte Immobilie zu verlangen. Mal ehrlich. Jetzt werden viele aufschreien und brüllen, davon bleibt doch gar nichts übrig. Wirklich? Ihr Vermieter seid so selbstlos. Es bricht mir fast das Herz. Würden die Mieten wirklich fallen, wenn der Staat nicht die Hand aufhalten würde?
Es ist einfach nur frech. Ich als Anarchist gönne jedem seinen Ausgleich für Aufwendungen, aber was gerade auf dem privaten Mietmarkt abgeht, ist abartig. Es muss nicht nur eine neue Regierung her (für mehr reicht der Horizont vieler Menschen leider nicht), sondern gesamtgesellschaftlich ganz neu gedacht werden. "Die Welt ist zu wahr, um schön zu sein" Songtext Dritte Wahl

11:03 | Leser-Komentar zum Kommentar darüber
Mit Verlaub werter Anarchist, von Immobilien scheinen sie wenig Ahnung zu haben. Ein Haus das 50 Jahre alt ist braucht, nur um ein paar Haus-Nr. zu sagen, wahrscheinlich ein neus Dach bzw. mindestens eine neue Dachdeckung. Ebenso eine neue Heizungsanlage, Sanitärreparaturen usw. usw. ich will nicht ausführlicher werden.
Dann haben wir noch den Umstand, in einer sogenannten "freien Marktwirtschaft" das Angebot und Nachfrage halt den Preis bestimmen. Wenn also ein Mieter, freiwillig einen Mietvertrag unterschreibt und bereit und willens ist, den Miete zu zahlen, weshalb wollen sie dann dem Vermieter die Miethöhe verbieten ?
Denn wenn ich mich wo reinmiete und ich mir das leisten will bzw. kann, wo ist da bitte das Problem ? Wenn sie zum Bäcker gehen, werfen sie den Bäcker ja auch nicht vor, die Semmeln wären zu teuer, sofern sie diese kaufen. Es steht ihnen jederzeit frei, dort Semmeln zu kaufen wo sie preiswerter sind. Ihre Aussage ist provokant ausgedrückt infantil, weil eben Sie die Verantwortung und Entscheidungen treffen, in ihrem Leben und eben nicht der Vermieter einer Wohnung.
Wobei noch anzumerken ist, warum sollte ein Hausbauer der in Vorleistung tritt, Kapital und wahrscheinlich auch Schulden auf sich nimmt, keinen Marktpreis für sein Objekt verlangen zu können. Weshalb sollte er dann bauen wollen und vermieten ? Und zu guter letzt hat er noch Risiko, das der Mieter nicht pfleglich mit dem Mietobjekt umgeht und wenn das passiert wirds teuer. Wobei wenn auf Ihr Beispiel gesehen, jemand 1000 Euro Miete zahlen will, hat er sicherlich auch die Möglichkeit sich eine Wohnung zu kaufen, falls er das will.
Und sie sind ja so freigibig, sie billigen dem Vermieter zu, einen Ausgleich für seine "Aufwendungen" zu bekommen, von Rendite sprechen sie nicht. Ich bin mal wieder fasziniert.

15:56 | Barbarossa antwortet dem Kommentatoren darüber
Die Reparaturen sollten natürlich eingerechnet werden. Nur nach 50 Jahren ist doch hoffentlich Kapital dafür vorhanden, oder? Das Haus sollte ja nun auch schon mindestens zum 2. Mal abgezahlt sein. Wenn ich großzügig bin, kommen da 150.000 € an Kosten auf den Besitzer zu. Dann sollte der Standard wieder die nächsten 30 Jahre halten.
Zur freien Marktwirtschaft. Hier scheint es sie nicht zu geben in Zeiten von Mietpreisbremsen. Irgendwann muss es ja mal einer gewagt haben, einen höheren Preis zu verlangen. Sobald einer diesen zahlt, ziehen die anderen nach und wollen natürlich auch einen höheren Mietzins usw. Dies schaukelt sich so lange hoch, bis es unbezahlbar wird.
Wenn ich mir dies leisten kann, wohne ich gern in einer schönen Gegend. Kann ich es mir nicht erlauben, dann gibt's da noch die netten Brennpunkte. Auch gut, denn ich kann ja frei wählen. Da ist eon Fehler an Ihrer Brötchentheorie. Leider bietet niemand viel billiger den Wohnraum an. Es gibt keinen Wohnungsmarkt, wo es um die billigste Wohnung geht. Ich möchte gern gut wohnen (essen) und MUSS mehr zahlen. Ich kann natürlich auch den letzten Müll verbacken in einer Art Brötchen für ein paar Cent kaufen, darf mich dann aber nicht irgendwann über den Gesundheitszustand wundern.
Und nein, ich kann in gewissen Punkten nicht frei entscheiden. Möchte ich gut/gesund wohnen, muss ich dementsprechend Geld auf den Tisch legen. Habe ich das nicht (trotz meiner Entscheidung besser wohnen zu wollen), kann ich eine Verbesserung der Situation vergessen.
Zum letzten Absatz. Nun verstehe ich ihre Intention. Ich rede hier nicht von Neubauten. Bitte, wer immer das neuste und modernste haben muss, der soll auch löhnen. Mir geht es um ältere Objekte, die sich längst amortisiert haben. Da liegt für mich der Fehler, weil dort immer noch immense Summen abgegriffen werden. Und natürlich haben Sie recht, dass der Vermieter auch Risiken eingeht. Aber da besteht doch wohl die Möglichkeit, sich den passenden Mieter raus zu suchen.
Und um nochmal zu faszinieren, wozu soll es einen festen Anspruch auf Rendite geben? Ich will um himmelswillen niemanden etwas wegnehmen. Verstehen Sie mich da bitte nicht falsch. Einen Ausgleich sollte es geben, aber fair sollte er sein.
Schauen Sie sich bitte in der Welt oder auch einfach nur in Deutschland um, wohin uns Rendite getrieben hat und uns noch bringen wird.
Immer mehr ist immer gut. Das scheint schon lange die Devise zu sein, doch lange geht das nicht mehr gut. Und dann? Es wird wieder Zeit miteinander zu leben ...

17:38 | Der Leser von 11:03 nochmals
Sicherlich Barbarossa, ist das eine Sichtweise. Was verstehen Sie unter "fair" und warum reden sie von Ausgleich ? Man spricht hier im normalen wirtschaftlichen Leben von Rendite, Gewinn usw. Und wenn der Mietpreis über eine gewisse Schwelle geht, dann können sich das im Verhältnis nur noch wenige leisten. Was macht dann der Preis, er fällt in der Regel, weil eine leerstehende Immobilie Kosten verursacht. Und leerstehende Immos haben auch die Eigenschaft relativ schnell zu verfallen. Kenne ich übrigens aus eigener Erfahrung.
Und mal Grundsätzlich angemerkt, weshalb soll das Leben "fair" sein ? Ist das "Leben" überhaupt fair. Oder ist es vielmehr so, das es so fair ist, was man selber daraus macht ? Ich halte so ein Anspruchsdenken bemerkenswert, weil man a priori davon ausgeht, das einen das zusteht, wer hat das Gesetz erlassen, die sozialistische Internationale ? Oder was können Immoblienbesitzer dafür das Milliardäre 100 von Millionen für eine Penthousewohnung in einem Wolkenkratzer zahlen ? Wenn Sie ein günstiges Haus finden wollen hier bitteschön
https://www.immowelt.de/liste/landkreis-wunsiedel-i-fichtelgebirge/haeuser/kaufen?lat=50.081545&lon=12.044765&sort=relevanz
Ist eine Kreisstadt in der Metropolregion Nürnberg. Dort leben die Menschen miteinander. Ach da wollen sie nicht hin, sie wollen dahin wo viele hinwollen und dann ist es ganz normal das die Preise steigen, weil das Angebot auf große Nachfrage trifft.
Oder soll ich das so verstehen, sie wollen eine Einheitsmiete Bundesweit ? Naja, wenn schon, dann mache ich den Vorschlag, die Immos. grundsätzlich gleich zu verstaatlichen. Das ist dann ganz im Sinne von VEB und was dazu gehört, wollen Sie das ? Wo wir bei der Freiheit angekommen sind, die beste Freiheit ist immer die, welcher staatlich verordnet wird. Dann passt es und wir lieben uns ewig und immerdar ?

17:39 | Die Leseratte zum Anarchisten-Mieter
Der gute Mann versteht nicht, dass auch Mietpreise mit Wirtschaft zu tun haben und - wie schon der Kommentator darunter sagte - mit Angebot und Nachfrage. Wenn Vermieten sich nicht lohnt, vermietet niemand mehr. Viele haben ja schon begonnen, Mietwohnungen umzuwandeln in Eigentumswohnungen und diese zu verkaufen. Es gibt Länder, wo das überwiegend der Fall ist, wo man kaum etwas zu mieten findet.

Wieso beschuldigt eigentlich niemand die öffentliche Hand, die sich jahrzehntelang ihrer Sozialwohnungen entledigt hat und keine neuen baut? Erst recht beschuldigt niemand diejenigen, die diese Situation in Wahrheit erst geschaffen haben, indem sie millionenfache Konkurrenz für die Mieter ins Land geholt haben? Seit wann steigen denn die Mieten so exorbitant - und das vor allem in angesagten Städten. Mal provokant gefragt: Wieso muss man unbedingt da wohnen? Jedenfalls haben unsere Sozen, Grünen und sonstigen Roten das wunderbar hingekommen! DAS sind die wahren Schuldigen, nicht die Vermieter! Aber die rufen "haltet den Dieb"! Das Framing funktioniert wunderbar.

Und nochmal zum Schluss: Die einzige Lösung sind vielfacher Wegzug der Neubürger oder viele neue Wohnungen! Solange der Vermieter die Wahl hat, wird er immer an die solventeren Mieter vermieten, egal wie hoch oder niedrig die Miete ist. Die Sozialhilfeempfänger bekommen auch in Zukunft keine Wohnung, NUR weil sie sich diese leisten können. Die kriegen sie erst, wenn kein anderer mehr bereit, dort zu wohnen oder die verlangte Miete zu zahlen.

04.07.2019

20:03 | Focus: Kein Respekt vor Eigentum: Vier Pläne der Regierung, die Hausbesitzer teuer zu stehen kommen

Die Bundesregierung plant zahlreiche neue Regeln und Gesetze zur Stärkung von Mieterrechten. Diese gehen allerdings Hand in Hand mit einer versteckten Enteignung von Hausbesitzern. Die wichtigsten Änderungen – und ihre verheerenden Folgen.

03.07.2019

20:02 | KWN: Something Is Seriously Spooking Financial Markets And Short Squeeze In Gold Is Intensifying

SOMETHING SPOOKING BONDS: Systemic Liquidity Issue
July 3 (King World News) – Jeff Snider from Alhambra Partners: “Repo rate shot up yesterday, and T-bill rates all over the map, systemic liquidity is an obvious issue. After all, despite all this trade truce talk SOMETHING is spooking the (bond) market. (See chart below).

02.07.2019

13:11 | finanzen: Dirk Müller: Die Finanzmärkte sind gefährlich manipuliert

Das Vertrauen in die Geldpolitik der wichtigsten Notenbanken der Welt scheint noch immer unerschütterlich zu sein. Aber wie viel gibt der geldpolitische Werkzeugkasten denn überhaupt noch her? Werden die Notenbanken Ihrer Meinung nach auch im Falle einer Rezession oder eines heftigen Crashs an den Finanzmärkten noch wirkungsvoll stützen können? Wenn wir nicht von freien Märkten, sondern von hochmanipulierten Finanzmärkten ausgehen, dann ist alles vorstellbar. Notenbanken haben einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung an den Finanzmärkten, sie können beispielsweise beliebig weiter billiges Geld zur Verfügung stellen sowie Aktien und Unternehmensanleihen aufkaufen.

An dem Tag,an welchem die Notenbanken keinen so großem Einflußmehr auf das Finanzgefüge haben - und der Tag wird kommen - wirds an den Märkten spannend. 20 Jahre und mehr konnten sich die "Investoren" auf die Notenbanken verlassen und sind so gut wie nie Risken eingegangen. Die Investoren DNA hat sich daher stark verändert. Echtes Risiko kennt man nicht mehr, sondern nur mehr den "geschützten Arbeitsplatz" Börse. Die dereinst "freien Märkte" werden keine Marktteilnehmer mehr finden, weil diese zu feig sein werden! TB

01.07.2019

14:15 | fmw: Börsenkurse und ökonomische Realität: Die Lücke wird immer größer!

Vermutlich werden die US-Indizes (allen voran der S&P 500, der wichtigste Index der Welt) heute neue Allzeithochs erreichen – dank der dovishen Wende der Fed und nun dem Waffenstillstand, den Trump China angeboten hat.

Die Verschuldungskrise 2008 hat man mit zusätzlicher Verschuldung eher behandelt denn "gelöst". Ergebnis: die Investoren die Banken und deren Nahestehende haben schön abkassiert. Vie weiter kann man das Schuldsystem nicht mehr ausbauen, also kann es getrotst gedumpt werden. Durch die Finger schauen die Steuerzahler und die Sparer. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen wieder einmal retten! TB

14:43 |  Der Systemanalytiker
Natürlich werden die US-Indizes weiterhin neue Höchststände erklimmen, solange bis das Spiel schließlich "gedumpt" wird. Es muss ja den Investoren und den Anlegern derzeit noch permanent suggeriert werden, dass Ihre Vermögensanlagen nominell immer mehr "wert" werden, um die Stimmung möglichst positiv zu halten.
Betrachtet man aber das aktuelle Dow/Gold-Ratio, so steht dieses derzeit bei etwa 19, wobei ein hohes Ratio (zwischen 10 und 20) historisch gesehen immer Indikatoren für Rezessionen bzw. schärferen Korrekturen des Aktienmarktes waren. Diese Korrektur wird kommen, entweder durch Absinken des DJI oder duch Anstieg des Goldpreises, oder durch beides. Ein "gesundes" Verhältnis dieses Ratios liegt im Bereich von etwa 4 bis 7 (neutral), ein Unterschreiten der 4 würde uns eine Unterbewertung des Aktienmarktes im Vergleich zum Goldpreis zu erkennen geben.
Deshalb würde ich die Überschrift des obigen Artikels modifiziert als "Börsenkurse und Goldpreis: Die Lücke wird immer größer" darstellen, wobei die Unterbewertung momentan eindeutig beim Gold liegt und die Wahrscheinlichkeit einer baldigen stärkeren Korrektur sehr hoch ist.

16:09 | Maiglöckchen wittert trotz allem Frühlingsluft
dieses ewige Schwarzsehen "so kann es nicht weitergehen" ist auf Dauer genauso ermüdend wie "die Börse steigt und steigt"...
Japan macht es doch vor, dass es mindestens 30 JAhre funktioniert, dass aller Müll bei der ZB abgeladen wird. Dh. ja nicht, dass alle Assets geschont oder geschönt werden, nein, ganz im Gegenteil. Wer kein Geld für die Börse hat, kauft sich halt lieber alle 2 Jahre ein neues Auto, wer seine Hütte auf Spitze gerechnet hat, dem ist nicht zu helfen, wenn die Zinsen mal wieder steigen. Und die Armen, die nur auf ihre gesetzliche Rente bauen...weil sie nix sparen können, weil sie ....felißig konsumieren......tja, war halt das falsche Asset.
Und dann sind da noch die 25% die überhaupt nix auf die Reihe kriegen...nicht mal ihre Henker abzuwählen....Sorry aber - kein Mitleid mit den Doofen und auch keines mit den Trägen oder Faulen.


13:57
 | welt: Für den Traum vom Eigenheim gehen die Deutschen ans finanzielle Limit

Wer wissen möchte, wie die Lage am deutschen Immobilienmarkt aussieht, kann ellenlange Statistiken zu Preisen, Mieten und Löhnen studieren. Viel einfacher ist, einen Blick auf die jüngsten Zahlen zu den deutschen Baufinanzierungen zu werfen. Und die haben es durchaus in sich.

26.06.2019

20:56 | mission money: Jens Ehrhardt: Warum das die attraktivsten Märkte sind und Crash-Propheten NIE reich werden! (Video)

Er ist seit 50 Jahren an der Börse aktiv und verwaltet Milliarden an Euro für Anleger: Dr. Jens Ehrhardt ist einer der besten Finanzexperten Deutschlands. Der Vermögensverwalter und Fondsmanager erklärt im Interview, wie sich Deutschland fit machen sollte für die Zukunft. Warum die Vernünftigen in einer Welt voller Schulden die Dummen sind und er verrät, welche Aktienmärkte die attraktivsten sind. Außerdem haben wir Ehrhardt gefragt, wie er Aktien auswählt, welche Branchen er attraktiv findet und wie er den Bitcoin einschätzt ...

 

12:42 | ET: Immobilienpreise steigen weiter – Bundesbank: Wohnungen und Häuser in Städten bis zu 30 Prozent überteuert

Immobilienboom und kein Ende: Wohnungen und Häuser werden in Deutschland immer teurer. Vor allem in den Metropolen schießen die Preise hoch. Doch selbst in dünn besiedelten Landkreisen geht es deutlich nach oben.

25.06.2019

13:54 | wso: Wall Street: Mini-Crashs verdichten sich

Immer kürzer werden die Abstände an der Wall Street, dass einzelne Aktien innerhalb eines Handelstags einbrechen und sich anschließend wieder erholen. Auch der gestrige Börsentag bot einige Überraschung für Anleger, denn die Börsenneulinge zeigten eine deutliche Schwäche.

14:32 | Leser-Kommentar
Also Aktien wie Beyond Meat als Indikikator als Massstab zu nehmen, ist lächerlich. Das sind Zockerpapiere, die jeden Tag zweistellig fallen und/oder steigen können. Als Referenz sollte man S&P 500 Stocks nehmen und nicht IPOs.

06:41 | ccn: Falling Third Quarter Profits Could Trigger Overdue Stock Market Crash

Aktienkurse folgen dem Gewinnwachstum. Der Aktienmarkt spiegelt die Gewinnerwartungen wider. Aus diesem Grund befürchten Analysten, dass die Q3-Gewinnprognose für den S & P 500 laut in CNBC zitierten Factset-Daten um 0,3 Prozent sinken wird. Rückläufige Gewinne bedeuten sinkende Aktienkurse.

24.06.2019

20:07 | WAM: The FALL Of The New York Housing Market! - The Bubble MUST BURST

Josh Sigurdson spricht mit dem Autor und Wirtschaftsanalytiker John Sneisen über den Fall des New Yorker Immobilienmarktes, während die Stadt weiter wächst und lächerliche Geldbeträge verlangt, die sich nur die Reichen leisten können.


08:43
 | gs: Milliardenschwere Investoren finden Gold attraktiv

Die letzte Woche war stark für Gold, das in der Lage war, seine vierte aufeinanderfolgende Woche mit Preiszunahmen fortzusetzen. Der Preis des gelben Edelmetalls brach letzten Freitag über 1.350 Dollar aus, während die Goldbergbauaktien gemessen am NYSE Arca Gold Miners Index ihr 52-Wochenhoch testeten.

Verhaltener Start in Asien in die neue Goldwoche! Wir stehen im Moment auf 1403 - Gewinnmitnahmen und Abfangjäger bisher ausgeblieben, aber der Tag ist noch jung! TB

23.06.2019

08:55 | gs: Börsianer im Herdentrott

Jede Börsenentwicklung hat ihre Eigenheiten. Die aktuelle ist besonders spannend, weil massive Kräfte mit voller Wucht auf sie einwirken: Wirtschaftskrieg zwischen den USA und China einschließlich Kampf um seltene Erden, Elektromobilität, Künstliche Intelligenz, allseits lockere Geldpolitik, baldiges Ende der Ära Draghi, Null- bis Negativzinsen, Flucht vieler Anleger in Anleihen, zum Teil auch immer noch in Aktien, Gold auf dem Vormarsch und Iran-Konflikt.

22.06.2019

12:49 | n-tv: Neu Warnsignale an den Börsen DAX vor Bärenmarkt?

Kommentar des Einsenders
Nach einer Pi mal Daumen Regel von Andre Kostolany gibt es zwei wesentliche Einflussfaktoren auf den Aktienmarkt:
a) Die wirtschaftliche Entwicklung
b) Die Zinsen
Nach dieser Regel gilt: Sind beide Faktoren positiv, steigt der Aktienmarkt, sind beide negativ, fällt er, ist einer positiv und der andere negativ, dann gibt es eine Seitwärtsbewegung unter Schwankungen, das was wir aktuell sehen.

10:44 | fe: Alles bestens?

Aktuell erwarten Alle Zinssenkungen oder die Einführung von QE. Niedrige Zinsen und Gelddrucken sind gut für den Goldpreis, Aktienkurse, Immobilienpreise usw. Deshalb ist der Goldpreis und auch die Aktien jüngst gestiegen. Ist deshalb alles bestens? Besonders in Deutschland ist viel Vermögen in Geldform vorhanden. Experten sagen, 41% des Vermögens wird hierzulande in Geldform gehalten. Einen weiteren beträchtlichen Teil machen Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen aus, die einen Teil der Gelder in Anleihen investieren.

19.06.2019

18:17 | fmw: China: „Wir bluffen nicht“ – die Wall Street wird die Zeche bezahlen

Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua hat soeben noch einmal klar gemacht, wie Peking die Lage sieht. Man bluffe nicht, sei bereit, Schmerzen in Kauf zu nehmen, aber man werde hart zurück schlagen, so Xinhua: „As the trade war between the United States and China escalates, the former, who started the fight, will bear the heavy brunt of its unilateralism and protectionism as China is well armed to deliver counterpunches.Tension between the world’s two largest economies reached a new height after the United States levied additional duties on Chinese goods and even used „national security“ concerns to bully Huawei, a major Chinese telecommunications company.“

14:04 | focus: Die drei wichtigsten Angst-Barometer der globalen Wirtschaft stehen alle auf Sturm

Alles kann man messen, das Fieber, den Reifendruck – und auch die Angst. Die drei aussagefähigsten Angst-Barometer der globalen Wirtschaftswelt zeigen: Den großen und kleinen Investoren schlottern mittlerweile die Knie.

18.06.2019

19:39 | bto: Die Illiquidität von Fonds als Problem

Können Märkte wirklich um 80 Prozent einbrechen, wie heute Morgen diskutiert? Sie können es, wenn es zu dem gefürchteten Margin Call kommt und die Liquidität weg ist. Wie ernst die Gefahr ist, zeigen Kommentare der Bank of England über die der Telegraph berichtet:

17.06.2019

19:00 | welt: Wie Sparer sich auf eine Krise der Weltwirtschaft vorbereiten

Über der Weltwirtschaft ziehen sich dunkle Wolken zusammen, sagt Geldmanager Uwe Fröhlich. Zeit für Gold und Staatsanleihen. Und eine Aktie, die auch in schwierigsten Zeiten zweistellige Renditen verspricht.


10:09
 | boerse-express: AKTIE IM FOKUS: Deutsche Bank profitieren von 'FT'-Bericht über 'Bad Bank'

Die Aktien der Deutschen Bank haben am Montag positiv auf einen Medienbericht über eine "Bad Bank" reagiert. Die Anteilsscheine stiegen kurz nach dem Handelsstart um knapp 2 Prozent auf 6,145 Euro. Die Aktien hatten allerdings in den vergangenen vier Handelstagen mal wieder deutlich unter Druck gestanden. Diese Kursverluste machten sie am Montag nur teilweise wett.

Nichts beschreibt wohl besser die Mentalität unseres Wirtschafts- und Börsengeschehens als der heutige Kursverlauf der Deutschen Bank! Das Übertragen von Risiken/Verlusten hin zum Steurzahler und kleinen Mann sichert dem Herrn Investoren einen Kursgewinn von 2 % und mehr ist zu befürchten! TB

16.06.2019

19:21 | n-tv: "Wenn ein anderer übernimmt" Trump warnt vor epischem Börsen-Crash

Am Dienstag wird Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung in Florida offiziell ankündigen, dass er 2020 erneut um die Präsidentschaft kämpfen wird. Und so ist es nur konsequent, dass der US-Präsident eine düstere Warnung vorausschickt: Sollte er nicht wiedergewählt werden, stürzen die Märkte in die Tiefe. "Wenn ein anderer als ich 2020 übernimmt (…), wird es einen nie dagewesenen Crash geben", twitterte Trump.

15.06.2019

18:10 | Geolitico: 132 Milliarden Dollar aus Aktienfonds abgezogen

Die amerikanische Bank of America Merrill Lynch hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, die bei jedem Anleger die Alarm-Glocken läuten lassen sollte: Allein in der vorletzten Woche wurden auf der ganzen Welt 10,3 Milliarden Dollar aus Aktienfonds abgezogen. Davon entfielen 8,4 Milliarden auf amerikanische Aktienfonds. Insgesamt wurden seit Anfang des Jahres 132 Mrd. Dollar abgezogen und seit Dezember 2018 sogar 237 Mrd. Dollar.


12:39
 | merkur: Starinvestor warnt vor baldigem Überlebenskampf an der Börse - so sichern Sie sich ab

Dass die Finanzmärkte oft großen Schwankungen unterliegen, ist kein Geheimnis. Geht es nach Starinvestor Jim Rogers werden die nächsten Jahre an der Börse jedoch besonders hart. In einem Interview im "In Gold We Trust"-Report erklärt er: "In den 2020er Jahren wird es vor allem um eines gehen: Überleben. Hauptsächlich um das Überleben".

12.06.2019

11:56 | nzz: Wall Street : Hoffen auf die Fed

Börsianer an der Wall Street setzen mal wieder auf eine Rettungsaktion der amerikanischen Notenbank Fed. Nur so ist zu verstehen, warum die Aktienkurse Ende der vergangenen Woche positiv auf schwache Arbeitsmarktdaten reagierten. Immerhin ist das ein klares Indiz für eine Abkühlung der Konjunktur vor dem Hintergrund des Trumpschen Handelsstreits mit China. Mittlerweile gilt an der Wall Street nach Andeutungen von Fed-Chef Jerome Powell eine Leitzinssenkung Ende Juli schon als ausgemachte Sache.

Haben die Groß-"Spekulanten" in den letzten 10 Jahren jemals etwas anderes getan, als auf die FED gesetzt? Die "Spekulanten" sollten eigentlich anders benamst werden, da sich wohl kaum um Spekulation handelt, wenn man sich auf  den EINEN marktbestimmenden Faktor verlassen kann! TB

08:29 | gs: Setzen Sie auf Gold

Das Vertrauen der Amerikaner in Institutionen - sei es nun die staatliche Regierung, Banken oder die Medien - hat sich seit Jahrzehnten verschlechtert. Vor 60 Jahren war ein Dreiviertel der Amerikaner der Meinung, dass die Regierung "in den meisten Fällen" oder "nahezu immer" das Richtige tun würde. Heute glaubt nur einer von fünf Menschen - ein Rekordtief - dass unsere Oberhäupter Entscheidungen im besten Interesse des Landes fällen.


12:12 | Leser-Kommentar zur Merz-Forderung "Aktien für alle" von gestern
"Merz fordert Aktien für alle." Das klingt zunächst mal gut. Wenn das Wort "Verpflichtung" in diesem Kontext nicht vorkäme. Was soll denn Verpflichtung bedeuten. Dass ich, wenn ich einmal in Aktien bin, auch "verpflichtend" drin bleiben muss, auch bei einem Crash? Darf ich dann nicht mehr alle Aktien verkaufen, wenn ich, so wie jetzt, der Meinung bin, dass die meisten Aktien nahe ihres Hochpunktes sind und das Risiko zu groß wird? Oder muss ich "drinn" bleiben, damit die Großkopferten ihre Aktien verkaufen können und die fallenden Kurse der Masse auferlegt werden? Fragen über Fragen. Aber Verpflichtung ist wohl Murx.

11.06.2019

18:56 | welt: Friedrich Merz fordert Aktien für alle

Der CDU-Politiker Friedrich Merz hat sich für eine verpflichtende private Altervorsorge in Deutschland ausgesprochen. Es gelte, „die Arbeitnehmer mehr am wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen zu beteiligen“, schreibt Merz in einem Gastbeitrag für „Zeit online“. In Deutschland müsse „eine neue Kultur des Aktiensparens“ entstehen, aus der sich eine „Teilhabe am Erfolg der Marktwirtschaft“ entwickle.

Bei aller berechtigten Kritik über sein berufliches Leben der letzten 10 Jahre! Merz ist sicher der einzige, der die mittlerweile in Grünsalzsäure sich auflösenden CDU retten könnte! TB

08:40 | focus: Zahnärzte statt Aktien: Wie Deutschlands reichste Familien jetzt investieren

Ob Kaffee-Clan Jacobs oder Brause-Dynastie Grohe: Unternehmerfamilien reicht es nicht mehr, ihr Geld in Aktien, Anleihen oder Immobilien anzulegen. Sie kaufen sich direkt in Firmen ein. Das bringt mehr Rendite - und neue Konkurrenz für klassische Finanzinvestoren.

Das Drama des freien Geldsystems - Investmentstrategien müssen sich anpassen:
1. Ford, Daimler, Johnson&Johnson
2. Detusche Bank, Karstadt, JPMorgan
3. com-Blase
4. Facebook, google & Co
5. Tesla und anderer Grün-Schmarren
6. Zahnärzte, Altersheime, Schalchthöfe etc.
7. Keulen, Hinkelsteine und Höhlen! TB

08.06.2019

16:33 | fe: Rohstoffproduzenten

Sollte man bald in Rohstoffproduzenten investieren? Viele Rohstoffe sind bereits eutlich gefallen. Sollte die Wirtschaft weiter schwächeln, droht nochmals ein Preisrückgang bei vielen Rohstoffen. Dies wäre dann wahrscheinlich eine gute Gelegenheit, die bis dahin gedrückten Aktien von Rohstoffproduzenten einzusammeln. Explorer hingegen sind eigentlich keine Investition sondern eine Wette, ähnlich einem Lottoschein, nur nicht so extrem.

07.06.2019

11:50 | fuw: Und ewig lockt die Transaktionssteuer

Wenn es nach der Initiative für die Mikrosteuer geht, dann steht der Schweiz nichts Geringeres als eine Revolution des Steuersystems bevor. Der Initiativtext dazu steht seit Ende April. Im Kern handelt es sich dabei um eine umfassende Finanztransaktionssteuer. Die Initianten der Mikrosteuer streben eine radikale Reform des Systems an. Einige bestehende Steuern könnten komplett ersetzt werden.

Natürlich hat ein libertäres Medum wie b.com zur Einführung neuer Steuern eine eher zurückhaltende Einstellung. In diesem Falle jedoch sollte man wenigstens drüber nachdenken:
Es wäre doch nur gerecht, wenn jene die wir alle 2008ff gerettet haben einmal etwas zurückgeben müßten - zumal es denen jetzt wesentlich besser geht, als den Rettern.
Andererseits sollten Steuern auch einen gewissen Lenkungseffekt bewirken, diesen jedoch konnte mir bisher keiner wirklich erklären! TB

03.06.2019

19:59 | fmw: Zinssenkungs-Fantasien! Marktgeflüster (Video)

So langsam realisiert auch die Wall Street, dass die Dinge nun immer schwieriger werden: der Handelskrieg eskaliert weiter (die USA verkürzen Visa für Chinesen, daraufhin warnt Peking vor Studienaufenthalten in den USA), mit Mexiko gibt es nun eine zweite Front im Handelskrieg. Und heute extrem schwache Einkaufsmanagerindizes aus den USA (ISM und Markit PMI) – eine Rezession wird nun als immer wahrscheinlicher gesehen (dagegen wähnte sich die Wall Street kürzlich noch in einem „goldilock-Szenario“).

Alles für die Investoren -  nichts für den Sparer und kleinen Mann! TB

12:43 | steemit/lufi: Deutsche Rentenversicherung vs. Gold vs. DAX

Mich treibt ja schon lange die Frage wie schlecht eigentlich dieser ominöse Generationenvertrag[8] eigentlich tatsächlich performed. Wohl wissend dass es sich um nicht mehr als ein perfides Schneeballsystem[7] handelt, dass immer mehr Einzahler als Empfänger benötigt, hatte mich interessiert wie sehr mein Gefühl von der Realität tatsächlich abweicht.

31.05.2019

08:32 | gs: "So eine heikle Zeit" - Exters umgedrehte Pyramide der weltweiten Liquidität - Kreditrisiko, Liquidität und Gold

Die Grafik sagt alles! TB

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29.05.2019

18:34 | welt: Italiens neuer Anführer zündelt an Europa

Als die offiziellen Ergebnisse der Europawahl bekannt waren, machte sich an den Finanzmärkten Erleichterung breit. „Ist ja noch mal gut gegangen“, war der Tenor unter Analysten und Ökonomen. Auch wenn es wegen der zunehmenden Zersplitterung der politischen Kräfte künftig schwieriger werden würde, Mehrheiten zu finden, so hatten doch die EU-skeptischen Kräfte keine streitentscheidenden Anteile erlangt.

13:45 | faz: EZB fürchtet Konjunkturabschwung

Die Europäische Zentralbank rechnet im Falle einer Rezession mit deutlichen Kursverlusten an den Finanzmärkten. Und lobt neue Schutzmaßnahmen, wie sie jüngst die deutschen Aufseher beschlossen haben.

Zuerst Jahrzehnte lange "verursachen" und dann wenn die verursachten Ursachen Konsequenzen hervorrufen "fürchten"! Das ist keine echte Strategie, oder vielleicht doch? TB

28.05.2019

07:50 | gs: Ohne Gold werden Vermögende ausgelöscht

Die massive Vermögensexplosion in der Welt könnte Ausdruck generellen Wohlstands sein, doch das ist sehr weit von der Wahrheit entfernt. Das gedruckte Geld und die Kreditexpansion haben nur einer sehr kleinen Minderheit genutzt. Die Kluft zwischen Reich und Arm weitet sich stetig aus, doch bald wird sie dramatisch schrumpfen.

27.05.2019

19:57 | n-tv: Wenn Geldgier Aktionäre blind macht

Die Glyphosat-Vorwürfe waren bekannt. Trotzdem stieg die Bayer-Aktie auf ein Allzeithoch. Als der Kurs fiel, verkauften manche Anleger nicht schnell genug. Das machte sie stinksauer. Ähnlich prinzipienlos jagen auch Deutsche-Bank-Aktionäre den Gewinnen hinterher.

Neben den Firmenbossen hat auch die Investoren eine Art "moral hazard" erfaßt! Zu sehr hat sie durch das mittlerweile Jahrzehntlange "Outbailen" durch die Zenralbanken ein gewisses Anspruchdenken erfasst! TB

15:42 | insideparadeplatz: Kahlschlag bei Blackrock

Blackrock ist mehr, als der Name sagt. Das US-Finanzunternehmen ist ein Gigant. Mit 6’000 Milliarden hält die Firma doppelt so viele Kundenvermögen wie die UBS. Seit einiger Zeit ist Blackrock jedoch in der Krise, die Aktie crashte. Nun machen Massenabgänge bei der Schweizer Blackrock die Runde. Finews hat darüber bereits berichtet.

07:47 | f100: Nur 16 Mal in 70 Jahren: Am US-Aktienmarkt leuchtet ein seltenes Kauf-Signal

Die jüngste Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China hat den Börsen die Stimmung versaut. Ein selten gesehenes Signal aber deutet an, dass US-Aktien kurz- und mittelfristig wieder Gewinne bevorstehen.

23.05.2019

10:37 | commerzbank: Marktidee: Deutsche Börse - im Rallymodus

Die Aktie der Deutschen Börse (WKN: 581005) hatte im Rahmen des mehrjährigen Bullenmarktes im Juli vergangenen Jahres ein 10-Jahres-Hoch bei 121,15 EUR markiert. Die anschließende mehrmonatige Korrektur führte sie zurück bis auf 102,40 EUR. Seit dem dort im Dezember ausgebildeten Tief tendiert der Wert wieder nordwärts. Dabei gelang in der vergangenen Woche der Ausbruch über das Vorjahreshoch. Mit dem gestrigen Kursschub kann der erfolgte Ausbruch vom Ausmaß her als signifikant gewertet werden.

... bis die Quartalsergebnisse für QII der Deutschen kommen? TB

21.05.2019

10:29 | f100: Trump unterschätzt China: Finanzprofis warnen vor Folgen des Handelskriegs

Lange Zeit hatten viele Experten behauptet, dass eine Einigung im Handelskrieg zwischen den USA und China nur eine Frage der Zeit sei. Nach der jüngsten Eskalation schlägt die Stimmung bei vielen Finanzprofis allerdings plötzlich um. Jene der DWS und andere Analysten mahnen Investoren nun, sich auf ungemütliche Zeiten bei Dax und S&P500 einzustellen.

20.05.2019

19:44 | bloomberg: Deutsche Bank shares hit record low as UBS downgrades stock to ‘sell’

Shares of Deutsche Bank hit a record low Monday, down nearly 3%, after UBS downgraded the German lender’s stock to a “sell” rating from “neutral.” Pointing to tough external events and the low interest rate environment, UBS slashed its price target for Deutsche from 7.80 euros ($7.45) to 5.70 euros.

Dazu passend - faz: Deutsche-Bank-Aktie kostet so wenig wie nie! TB

18.05.2019

17:28 | MMNews: Deutsche Sparer sehen "nachhaltiges Investieren" skeptisch

Die Deutschen stehen der Idee sogenannter "nachhaltiger Investments" misstrauischer gegenüber als alle anderen Nationen. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die der französische Vermögensverwalter Natixis Investment Managers unter über 9.000 Privatanlegern und fast 3.000 Profi-Investoren weltweit durchführen ließ und über die die "Welt am Sonntag" berichtet.

Die Leseratte
Na Gott sei Dank, zumindest beim Geld haben die Deutschen ihren Verstand noch beisammen und denken rational. Vermutlich tun sie das auch in anderen Bereichen, wo ihnen das Hemd näher ist als die Jacke. Eine Ideologie muss man sich erst mal leisten können!

16.05.2019

13:46 | fuw: Auf diese Aktien setzen US-Börsengurus

Es sind keine einfachen Zeiten für Anleger. Im Handelsdisput zwischen den USA und China überbieten sich die Streitparteien mit neuen oder höheren Strafzöllen. Das belastet Unternehmen, Konsumenten und die Konjunktur. Entsprechend warnt die inverse Zinskurve in den USA wieder vor einer Rezession.

Eigentlich setzen die Starinvestoren nicht auf Aktien sondern rein auf die FED bzw. ihre Handlungen! Zu schade, dass man keine FED-Aktien kaufen kann. Risikoloser Geldgewinn! TB

15.05.2019

16:11 | institutional money: Explodiert bei der nächsten Rezession die „BBB-Bombe“?

Von vielen Marktteilnehmern unbemerkt sind bei US-Unternehmensanleihen Risiken entstanden, die im Falle eines wirtschaftlichen Einbruchs schlagend werden und zu massiven Verwerfungen an den Märkten führen könnten. Im Worst Case droht eine ausgewachsene Systemkrise.

17:22 | Leser-Kommentar
Explodiert bei nächster Rezession die BBB-Bombe? Sehr wahrscheinlich nicht! Man weist dann einfach die Ratingagenturen an, frühzeitig genug alle BBB und BBB- Bewertungen auf AAA oder AAA- hochzuraten (wie damals z.B. bei ENRON), und sollten die Verbindlichkeiten/Kredite in den Bilanzen ein Problem werden, dann schustert Ihnen die EZB oder Fed einfach Kapital zu. Ist zwar für die Empfänger des Geldsegens Fremdkapital, aber dann erlässt man eine neue Bilanzierungsrichtlinie, dass das Kapital, das direkt von der Zentralbank kommt, wie Eigenkapital verbucht werden darf/muss und dann ist alles wieder im Lot. Man wird die Regeln biegen und brechen, dass es kracht und quietscht.
Zu Fall kommt das System erst, wenn die Verelendung der Bevölkerung um sich greift und nicht mehr geleugnet werden kann. Ich meine, sie werden es zwar leugnen, aber alle wissen dann, das es gelogen ist. Erst dann ist Schluss. Und dass kann schon noch ein paar Jährchen dauern. Es beginnt dann wohl 2020, weil die Banken mehrheitlich rote Zahlen schreiben (Dr. Krall), aber der Zerstörungsprozess an sich wird wohl etwas länger dauern. Wir werden noch sehen, wieviel Kreativität in Politikern und Steuerbehörden steckt, wenn händeringend Geld beschafft werden muss. Wir werden Bauklötze staunen. Leider sind die Bauklötze dann nicht essbar.

14.05.2019

19:56 | Welt: Dow Jones verliert an einem Tag über 600 Punkte

Der Handelskrieg der Amerikaner mit China belastet die Börsen zunehmend. Am Montag fiel der US-Leitindex so stark wie seit Anfang des Jahres nicht mehr. Die größten Verlierer: Apple, Boeing und der Baumaschinen-Konzern Caterpillar.

20:01 | Passend dazu - focus: Strafzölle führen zu tiefroten Zahlen an der Wall Street - Angst vor Rezession - ML

09:05 | finanzen: China schlägt zurück: Höhere Zölle auf US-Waren ab Juni

Nach der Erhöhung der US-Zölle auf China-Waren hebt Peking seinerseits seine Sonderabgaben auf US-Produkte im Wert von 60 Milliarden US-Dollar (53,34 Mrd Euro) an. Wie die Regierung am Montag in Peking mitteilte, werden die zusätzlichen Zölle gestaffelt von 10 bis 25 Prozent, gelten aber erst vom 1. Juni an. Die "Anpassung" sei eine "Antwort auf den US-Unilateralismus und Handelsprotektionismus".

13.05.2019

09:21 | fmw: Dax: Glaubt ihr wirklich, dass Trump Europa verschonen wird?

Und da gibt es die nächste leicht seltsame Hoffnung, geäußert etwa von EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström: die USA wollten doch nicht die nächste Front aufmachen mit Europa nach der Eskalation des Handelskriegs mit China.Das ist, gelinde gesagt, unglaublich naiv! Denn für Trump sind Zölle gegen die EU der nächste logische Schritt, der sogar durch die Eskalation mit China wahrscheinlicher und nicht etwa unwahrscheinlicher wird! Trump will in seiner Linie konsistent bleiben – und die Zölle bringen ja, wie er glaubt, so unglaublich viele Einnahmen für die USA und seien daher positiv.

12.05.2019

17:54 | kopp: »Handelskriege machen die Märkte nicht kaputt und billiges Geld wird sie weiter beflügeln«

Die Märkte hatten diese Woche Einbußen zu verzeichnen, nachdem US-Präsident Donald Trump ankündigte, chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar mit 25 Prozent Einfuhrzoll zu belegen, und drohte, weitere Waren im Wert von 325 Milliarden Dollar ebenfalls mit 25 Prozent Strafzoll zu belegen, sollte es bei den Verhandlungen über ein Handelsabkommen nicht zu einer Einigung kommen.

11.05.2019

09:52 | focus: Börsenexperten prophezeien: "Uns erwartet der schlimmste Crash aller Zeiten"

Die Notenbanken haben viele Vermögenswerte weltweit enorm aufgebläht. Durch das billige Geld sind Blasen entstanden, besonders an den Immobilien- und Aktienmärkten. Inzwischen sind die Börsen dermaßen abhängig von der Droge des ultrabilligen Geldes, dass sich niemand mehr traut, ihnen diese Droge zu entziehen. Dank erneuter Zinssenkungen und weiterer Geldflutungen werden wir bald den letzten „Crack-up-Boom“ des laufenden Börsenzyklus erleben, eine unkontrollierte Flucht in Sachwerte.

Obwohl sie täglich 3 Mal in diversen Medien aufscheinen - viel Neues erzählne uns die beiden nicht! TB

10.05.2019

18:57 | focus: Erdogan wird zum Risiko: Investoren decken sich für Pleite der Türkei ein

In Istanbul muss die Bürgermeisterwahl wiederholt werden und die Börse dreht durch: Sowohl, der türkische Leitindex als auch die Lira sind stark gefallen. Eine Entwicklung, die zeigt, wie sensibel Investoren mittlerweile für den Bosporus sind.

09:21 | gs: Schöne neue Welt: Finanzmärkte ohne Risiko

Die Bewertung der internationalen Aktienmärkte (mit Ausnahme des japanischen Marktes) hat in den letzten Jahrzehnten - unter erheblichen Schwankungen - tendenziell zugenommen (Abb. 1). Betrug das Kurs-Gewinn-Verhältnis zu Beginn der 1970er Jahre noch etwa 10, so hat es sich bis Mai 2019 auf ungefähr 20 erhöht. Die Zunahme der Bewertung der Aktienmärkte hat zwar viele Gründe. Ein Faktor jedoch, der in diesem Zusammenhang besonders bedeutungsvoll sein dürfte, ist der Zins.

10:47 | Leser-Kommentar
in der Tat, die Börsenhausse hat etwas mit den Zinsen zu tun. Wie sagte schon Altmeister Kostolany: "Zwei Dinge hat ein jeder Börsianer gern: Schöne Weiber und niedrige Zinsen."

Börsianer vielleicht - der "Normale" jedoch denkt über Tiefzinsen: früher gabs risikolosen Zins - heute gibts zinsloses Risiko! TB

11:07 | Der Leser von 10:47 nochmals
risikolos war der Zins nie. Und eines ist sicher: Auch früher konnte man die meiste Zeit mit Tagesgeld, Festgeld o.ä. nicht die reale Inflationsrate erreichen, d.h. effektiv, gemessen an der Kaufkraft, wurde das Geld in solchen Sparformen weniger. Ich wünsche mir aus diesem Grund auch nicht die Zinsen zurück, der Grund, warum höhere Zinsen positiv wären, ist ein ganz anderer: Das Wohnen wird immer teurer, sowohl Kaufpreise als auch Mieten steigen in Ballungszentren rasant. Immer mehr Leute können sich das nicht mehr leisten. Um diesem Umstand entgegen zu wirken gibt es nur zwei Alternativen: Deutlich höhere Zinsen, mindestens 3%, oder ein Goldstandard.

07.05.2019

17:57 | kopp: Handelsgespräche zwischen USA und China scheitern: »Alles spricht für eine absolute Katastrophe, die die Börse diese Woche in den Keller jagen könnte«

An den globalen Finanzmärkten regiert wieder das Chaos und dieses Mal sieht es nicht so aus, als gäbe es einen leichten Ausweg. Wieder und wieder haben uns die Mainstreammedien in den ersten vier Monaten des Jahres eingebläut, was doch für große Fortschritte bei den Handelsgesprächen mit China erzielt worden seien. Schon bald würden die Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen sein. Jetzt ist klar, dass es sich bei diesen Meldungen um Fake News gehandelt hat.

Und auch für das werden die "joint forces" der big4 Notenbanken wieder eine Rezeptur haben. Nicht zur Heilung sondern zur Wohlstandsmehrung der Cantillon-Gäste auf der Börsenparty und zum Leidwesen der Bürger, Steuerzahler und Sparer! TB

04.05.2019

10:16 | investment punk: Wie Political Correctness verhindert, dass Du reich wirst

"Political Correctness ist dumm". Und nicht nur das, sie verhindert auch, dass Du ernsthaft erfolgreich werden könntest. "WOT SE FAKK?!" sagt der Investment Punk dazu und erklärt in dieser 190. Folge der AskThePunk Show, warum Political Correctness Dir garantiert NICHT dabei helfen wird viel Geld zu verdienen und erfolgreich zu werden.

02.05.2019

11:59 | fuw: Mit Aktien auf die Blockchain wetten

In Blockchain-Aktien investieren? Die Technologie hinter Bitcoin ist für viele Unternehmen ein wichtiges Zukunftsthema. Aber Anleger, die an der Börse früh in den Hype investieren wollten, haben sich die Finger verbrannt. Als der Preis von Bitcoin und damit die Begeisterung ihren Höhepunkt erreicht hatte, sind Unternehmen auf den Zug aufgesprungen – ohne anhaltenden Erfolg.

30.04.2019

10:10 | Barbarossa "Frage in die Runde bezüglich eines Immobilienkredites"

Wir wohnen noch knapp 2 Jahre "mietfrei". Da aber Veränderungen seitens des Vermieters anstehen, haben wir uns mal umgeschaut und tatsächlich ein Objekt gefunden, welches wir uns dank Unterstützung leisten könnten. Das Objekt kostet rund 200.000€. Aufnehmen müssten wir knapp 130.000€.
Gibt es gerade jetzt Tips und Tricks, auf die wir achten müssen?
Ich hatte versucht einen Immobilienkauf zu vermeiden. Grundsteuererhöhungen, Enteignungen, usw sind mir sehr wohl bekannt und liegen schwer im Magen.
Dies wäre aber eine Gelegenheit sehr günstig an etwas eigenes (ja ich weiß, kein Eigentum) zu kommen, ohne dass wir jeden Monat einem Vermieter 1200,- € in den Rachen schmeißen müssen. Ohne Mietzahlung lebt es sich nämlich recht angenehm.
Ich habe jetzt seit 2008 verzichtet und etwas Schlimmes erwartet - kam bestimmt vom vielen HG lesen. Ja, es spitzt sich vieles zu, aber wie lange soll das denn noch so gehen? Ich hoffe ja immer noch auf ne Hyperinflation ...
Und ja, auch danach hat man alle Häuslebesitzer geschröpft. Aber (diese abartig hohen) Mieten zu zahlen ist keine Option mehr.

Wer von der deutschen Bachheimer-Familie kann da bitte mit Rat und Tat zur Seite stehen? TB

10:59 | Leser-Antworten
(1) Ein Tipp für den baldigen Immobilienbesitzer: Eine möglichst lange Laufzeit mit festem Niedrigzins vereinbaren. 20 Jahre sollten es schon sein. Dabei auch das Kleingedruckte beachten: Es dürfen keine Sonderregelungen darin enthalten sein, die es der Bank ermöglichen, den Zins bei einer Leitzinserhöhung durch die EZB heraufzusetzen. Außerdem sollte keine Klausel darin sein, die es der Bank ermöglicht, den Kredit zu verkaufen, denn dann stellt der Käufer oft den Kredit sofort fällig (Sonderregelung im Kleingedruckten, in vielen Immobilienkrediten enthalten). Wenn dann der Marktzins deutlich höher als der Kreditzins ist, kommt man in die Bredouille. Außerdem sollte man eventuelle Renovierungskosten, die zu Anfang oder im Laufe der Zeit entstehen können, berücksichtigen.

(2) Maiglöckchen: Klingt gut, Eigenkapital 1/3, Preis moderat, Zustand? Lage? Hast du einen Bausachverständigen (öffentlich bestellt und vereidigt) das Objekt mal ansehen lassen? Keller? Trocken? Haustechnik? Im Fall einer Währungskrise, geh mal davon aus, dass Schulden in voller Höhe erhalten bleiben, Guthaben/Löhne/Gehälter auf weniger als die Hälfte reduziert werden, klappt die Finanzierung dann noch? Besteht ein Investitionsstau, Energieeinspar-VO, Technik, Fenster,.... Gibt´s Schimmel irgendwo im Haus...?
Finanzierungsvol. 130 k€ zu derzeit max. 1,5% / 10 a. Schaffst du die in 10 Jahren (überschaubarer Zeitraum, auch bei Währungskrise!) abzuzahlen? Wie alt bis du? Wie groß ist deine Familie? Wie viele Einkommensbezieher hat deine Familie, wie hoch ist die Toleranzgrenze - wie viele Familieneinkünfte können/dürfen wegfallen um trotzdem über die Runden zu kommen (auch im Fall Währungskrise)?

(3) Eine anspruchvolle Fragestellung, weil hier sehr Potenziale und Wahrscheinlichkeiten reinspielen, welche nur schwer einschätzbar sind. Fundamental sollte sich man immer die Frage stellen, was kann ich verlieren bzw. gewinnen. Falls ich das richtig verstehe, wäre die Hypot. nach ca. 10 Jahren abbezahlt, wenn man die Mietzahlung zu Grunde legt. Ich spare mir gewisse Grundsätzlichkeiten, wie z.B. das Wohneigentum natürlich auch "Nebenkosten" hat wie z.B. Grundsteuer usw.
Vielmehr geht es vielleicht darum, bei welcher Bank man sich verschuldet. Grundsätzlich sollte man sich bewusst sein, das man wenn man eine Hypotek unterschreibt, mind. eine"vollstreckbare Ausfertigung der Grundschuldbestellungurkunde" gratis mitbekommt. Was das bedeutet weiss BB sicherlich.
Aus eigener Erfahrung weiss ich ebenfalls das Banken Hypot. gerne "weiterverkaufen". Deshalb sollte man sich eine Bank suchen, wo dieses Problem von der Wahrscheinlichkeit her klein ist. Zu meiner Zeit waren das Raiffeisenbanken, ob das heute noch so ist, weiss ich allerdings nicht.
Ansonsten in heutigen Zeiten, ist es aus meiner Sicht, ein abwiegen, ob man mit dem event. Risiko so einer Anlage leben kann. Oder anders gesagt, wette ich darauf, Kreditdauer positiv zu überstehen und habe ich event. die Möglichkeit bei einem Immobiliencrash die event. Nachschusspflicht der Bank und ausserordliche Kreditzinsenerhöhungen zu meistern. Ich persönlich lebe in heutigen Zeiten lieber frei von Schulden, da diese einen an das System binden.

(4) Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) - § 313 Störung der Geschäftsgrundlage
Sollte es auf dem Bankenmarkt crashende, so haben die Banken einseitig die Möglichkeit auch aus einem langfristigen Darlehensvertrag einseitig auszusteigen, einen zu neuen Konditionen geltendes Darlehen anzubieten mit Neubewertung der Immobilie oder auf Rückzahlung des gesamten Betrages. Viele glauben sich sicher mit einem langfristigen Darlehensvertrag und wissen das nicht. Ich fragte bei meiner Bausparkasse der Neugierde wegen nach ob das stimmt. Das stimmt!

15:15 | Barbarossa dankt den Antwortenden (Heiko-Style)
Danke für die Antworten bisher.
zu (1): gute Tipps, danke
zu (2): Zustand solala, für den Preis bekommt man hier nix Besonderes. Ich bin Handwerksmeister im Ausbaubereich und mach fast alles selbst. Und ja, ich weiß, dass das viel Arbeit ist. Die Lage ist eher ländlich und näher am nächsten Bachheimer Club.
Der Schwiegervater macht uns eine Wertermittlung.
Keller ist keiner vorhanden, alles ist trocken und nirgendwo Schimmel. Ich bin da pingelig und rieche sowas auch gleich.
Ein Öltank ist vorhanden, somit kann ich im Notfall auch tanken.
Im Fall einer Währungskrise kann ich dann wahrscheinlich auch den Mietzins nicht aufbringen. Von daher mach ich mir da weniger Sorgen.
Der Plan ist, die Zahlungen offiziell zu strecken, aber dennoch bei Vorhandensein alles sofort auszulösen.
Die Raten sollten erträglich sein.  Alter 42, Frau 40, meinerseits 2 Kinder schaust jünger aus TB
zu (3): auch gute Tips, danke hierfür
und (4): ist mir bewusst, weshalb wir so wenig wie möglich an Kredit aufnehmen wollen

08:19 | money: "Wir müssen den unsoliden Schuldenweg weitergehen!"

Wie geht es weiter an der Börse? Und müssen wir wirklich weiter Schulden machen, um Wirtschaft und Liquidität am Laufen zu halten? Dr. Jens Ehrhardt gibt eine klare Antwort darauf.


09:57 | Leser-Beitrag  zum Thema Enteignung

In der BRD und nicht nur in der BRD können Menschen enteignet werden, da sie über einen Vertrag zu der ihnen erschaffenen Juristische Person ja allem zugestimmt haben.
Alle Juristischen Personen haben kein Recht auf Eigentum, sie sind auch nur momentane Besitzer ihres Eigentums.
Der lebende Mensch hat das Eigentum. Der Mann, das Weib. Und im Rechtsverkehr deren Natürliche Person.
Dann stellt sich die Frage - wem gehört das Namensrecht der Natürlichen Person? - Dem "Staat" in dem der Mensch gebohren wurde. Also kann z.B. die BRD Treuhandverwaltung über das Hab und Gut dieser Person entscheiden. Außer jemand macht seine Abstammung aus der Blutlinie seiner Vorfahren geltend und hat somit ältere und höhere Rechte, staatliche Rechte, zur Verfügung.
Das Grundgesetz gilt seit der Änderung der Gebiete wo es geltend gemacht wurde, die in die Präambel verschoben worden sind nur für Personen, die das GG anerkennen.
Also das BRD Personal "DEUTSCH". Und somit kann auch ein Artikel 15 zur Enteignung - geltend (nicht gültig!) gemacht werden (für die die es akzeptieren - und müssen).
Weiterhin ist Deutschland ein besetztes Land und die Menschen ohne ältere Rechte aus der Blutlinie vor 1914 haben eh alle kein Recht auf Eigentum, ist ja alles noch beschlagnahmt.
Da fehlen selbstverständlich noch viele Details, aber das ist die Grundproblematik kurz dargestellt.
Es darf gemeckert werden vom Personal, von den zu Ausländern ohne Recht auf gültiges Recht oder Bürgerrecht gemachten Deutschen in ihrem eigenen Heimatland. Sie wehren sich nicht und ihnen ist wohl so ziemlich alles egal.
Sie ergeben sich der Gehirnwäsche und ignorieren alles. Kopf in den Sand, es wird schon irgendwie weiter gehen. Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf......

10:19 | Leser-Kommentar zum Beitrag darüber
Ich kann die Spitzfindigkeiten von Menschen vs. Personen nicht mehr hören, gleiches gilt für Reichsbürger. Letztendlich hat der recht, der die Pistole in der Hand hat - meist der Gerichtsvollzieher mit Polizeischutz ect.... Es wurden schon Reichsbürger erschossen ob rechtens oder nicht - tot ist tot.

29.04.2019

08:56 | f100: Er weiß nicht wohin mit dem Geld: Buffett plant gewaltiges Aktienrückkauf-Programm

Nach zögerlichen Anfängen erwägt Börsen-Altmeister Warren Buffett eine Ausweitung der Aktienrückkäufe seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway. Das Volumen könnte dabei bis auf 100 Milliarden US-Dollar ansteigen.

08:52 | Leser-Zuschrift "Immo-AGs meiden"

für Immobiliengesellschaften, die hauptsächlich Wohnungen vermieten, hat sich die Lage eingetrübt. Enteignungen und ein Verbot von Mieterhöhungen wird derzeit diskutiert. Die Grünen liegen laut Umfragen bei 20%, dürften also bei der nächsten Regierungsbildung eine Rolle spielen. Aufgrund dieser Gemengelage komme ich zu diesem Schluss: Immobilien AGs wie z.B. Vonovia derzeit meiden. In Österreich oder der Schweiz mag die Situation eine andere sein aber für Deutschland gilt dies aktuell.

Dazu passend - handelsblatt: Wann der Staat Eigentümer von Grundstücken enteignen darf! TB

13:27 | Maiglöckchen
Wieso?
Nach Recht und Gesetz muß bei der Enteignung der Wert des enteigneten Gegenstandes angemessen berücksichtigt werden. Wäre ich Eigentümer einer Liegenschaft, würde ich diese an eine US-Heuschrecke verkaufen und darauf warten, dass DE, Tübingen, Palmer oder wer auch immer, ein Enteignungsverfahren anstrebt. Die BRD, Grüne, Rote, werden sich an den US-Gerichten nicht nur die Zähne ausbeißen.
Im Gegenteil, kaufen sie Vonovia, Deutsche Wohnen. Die haben Wohnungen im Bestand, die sie vor 20 Jahren für 400 €/m² von den Städten geschenkt bekamen. Diese Wohnungen sind heute 4.000,--€/qm "wert". Wenn die enteignet werden, läßt sich mit dem Aktienbesitz richtig Geld verdienen.

28.04.2019

13:15 | f&w: Muss ich in Silber investieren?

Ist ein Investment in Silber sinnvoll? Was ist Silber? Was sind die Vor- und Nachteile? Ist Silber besser als Gold? Warum machen Barren keinen Sinn? Hier die Antworten!

19:43 | dazu passend - gr: Geldanlage: Ist Silber besser als Gold? TB

27.04.2019

12:59 | gs: Der erstaunliche Umfang der Gold- und Silberinvestitionen seit der Finanzkrise 2008

Obwohl die Nachfrage nach Edelmetallen gewiss nicht mehr so hoch wie in früheren Jahren ist, würde die erstaunliche Menge der Investitionen in physisches Gold und Silber seit der Finanzkrise 2008 doch Investoren überraschen. Nur durch den Vergleich der Gold- und Silberinvestmentnachfrage mit dem vorherigen Jahrzehnt können wir wirklich verstehen, wie sich der Edelmetallmarkt verändert hat und das unwiderruflich.

09:10 | fe: Russische Aktien

Der russische Aktienmarkt ist einer der günstigsten weltweit, gemessen an Kennzahlen wie KGV, KBV oder Dividendenrendite. Allerdings ist es für Privatanleger hierzulande kaum möglich, direkt russische Aktien zu kaufen. Man kann aber ADRs erwerben, die von US Banken herausgegeben werden und die russische Aktien abbilden. Bekanntlich soll man ja günstige Aktien erwerben, hier bietet sich Russland an. Aber wegen der ADR Problematik, es gab hier schon mal einen Betrugsfall, siehe 'Central Norseman' und weil man nie weiß, welche Sanktionen den USA noch gegen Russland einfallen, sollte der Anteil russischer Aktien im Depot 10% nicht übersteigen.

26.04.2019

12:07 | fmw: Der Optimismus ist wieder da – und zugleich die ersten Warnzeichen

Der US-Markt hängt seit Tagen an seinem Rekordniveau von Oktober 2018 fest. Nach einem fulminanten Anstieg in den letzten 120 Tagen wurde ein sehr positives Szenario eingepreist, das Wiedererstarken der US-Wirtschaft im zweiten Halbjahr, unter extremer Mithilfe der Fed.

Wie machen Eliten aus 10 Milliarden 40 Milliarden? FEDerleicht! TB

25.04.2019

08:31 | finanzen: Larry Fink erwartet keinen Markteinbruch - ein rascher Anstieg könnte folgen

BlackRock zufolge steuern die Märkte nicht auf einen Zusammenbruch zu, vielmehr könnte ein rascher Anstieg folgen. Denn es befinde sich aktuell viel Geld "an der Seitenlinie", das schon bald in die Aktienmärkte strömen könnte.

Wenns einer weiß, dann der! TB

09:37 | Leser-Kommentar
also Aktien kaufen! Der aktuelle Aufschwung ist mir schon irgendwie unheimlich aber das ist besser als große Euphorie, denn dann wäre der Aufschwung demnächst zu Ende. Es dürfte also weiter aufwärts gehen. Es gibt für die Anleger, egal ob Finanzprofi oder Privatanleger, einfach keine Alternative. Gold kennen sie nicht, Anleihen sind uninteressant, Immobilien zu teuer. Einzig am Aktienmarkt findet man hierzulande noch etliche Werte mit 3 - 4% oder sogar mehr Dividendenrendite. Das ist doch großartig angesichts von Nullzinsen. Einzig die Schwankungen muss man aushalten können, siehe November/Dezember 2018, noch gar nicht lange her. Ich meine, Aktien sollten Bestandteil jedes Protfolios sein, genauso wie Gold.

23.04.2019

17:23 | mm: Andreas Beck: Mit diesen 7 Wertpapieren senkst DU dein Aktienrisiko massiv

Risiko runter, Rendite hoch: So klingt der Traum jedes Investors. Aber wie lässt sich das sicherste Portfolio der Welt möglichst einfach und günstig bauen? Wir haben den Mathematiker Andreas Beck dazu befragt und er hat uns 7 Wertpapiere verraten, mit denen sich das sicherste Depot der Welt bauen lässt. Außerdem verrät er in diesem Video, warum jeder Crash das System des Kapitalismus sogar stabiler macht.

11:40 | Investment Punk: Mieten-Wahnsinn und Enteignungs-Chaos: Wer hat Schuld? (Video)

Die SPD will Immobilien-Besitzer enteignen und ist der Meinung, dass wohnen nichts kosten darf. Ist das die Lösung gegen steigende Mietpreise? Immobilien-Experte Gerald Hörhan deckt die wahren Ursachen explodierender Mieten auf und erklärt, wieso die Enteignung von Immobilienbesitzern vermutlich die dümmste Idee von allen ist.

23.04.2019

08:02 | gs: Negative Zinsen und wie reagieren die Pensionsfonds?

Ich höre immer wieder von den Schäden, die die Null- oder Negativzinsen den Sparsamen und Zukunftssichernden zufügen. Die realen Beträge können kaum nachweislich erfasst werden. Aber machen wir es uns einfacher: Bei angenommenen ca. 4 Billionen € (das sind dann 12 Nullen) Bankguthaben wären das bei einem Verlust des Habenzinses von 1,5% und einem Negativzinssatz von 0,5% immerhin 80 Mrd. €, die die deutschen Sparer pro Jahr verlieren.

Bankenrettung = Raubüberfall auf Senioren! TB

13.04.2019

18:15 | andernwelt: Die nächsten 30 Milliarden € fließen aus Deutschland in amerikanische Kassen

Die Meldung sollte wohl positiv sein: Trotz sinkender Gewinne schütten Deutschlands Börsenschwergewichte in der Summe so viel Geld an ihre Aktionäre aus wie nie zuvor: 36,5 Milliarden Euro. Es fehlt der Hinweis, wohin dieses Geld fließt.

19:52 | Leser-Kommentar:
Ganz so extrem wie im Artikel beschrieben, ist die Situation nicht. Dennoch: "Ende vergangenen Jahres hielten Investoren aus dem Ausland durchschnittlich 53,7 Prozent der Aktien der Dax-Konzerne – ein Jahr zuvor lag der Anteil bei 52,4 Prozent, wie aus der Auswertung der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. "

12.04.2019

18:26 | mm: Darum steht uns der KAPUTTESTE Börsen-BOOM aller Zeiten bevor

Die Mission Money war auf der Invest 2019! Mit dabei: Lars Erichsen, Jessica Schwarzer, Marc Friedrich und Matthias Weik. Sie alle haben mit Mario Lochner und Timo Baudzus auf dem großen Börsengipfel vor 300 Live-Zuschauern diskutiert. Vor allem ein Thema trieb alle um: Was haben die Notenbanken vor? Steht uns ein Crack-up-Boom ins Haus mit extremer Volatilität? Und auf welche FANG-Aktien kann man jetzt noch setzen? Die Antworten gibt´s in diesem Video.

12:43 | wiwo: Wie sich die Deutschen selbst enteignen

".... Im Umkehrschluss bedeutet das aber freilich auch, dass Millionen Deutsche zu wenig Geld haben, um einen Immobilienerwerb zu stemmen. Laut Bundesbank-Daten verfügen die unteren 40 Prozent der Deutschen über kein nennenswertes Vermögen, das heißt in der Regel weniger als 10.000 Euro. In Hinblick auf die Altersvorsorge ist das tragisch. Doch es hat auch eine positive, wenngleich leicht zynisch anmutende Kehrseite: Wer kein Sparvermögen hat, kann auch nicht durch Niedrigzinsen enteignet werden."

Dafür werden unzählige Menschen "die noch nicht so lange gut und gerne hier leben" mit kostenlosem Wohnraum versorgt.... HP

10.04.2019

08:30 | WiWo: Senvion meldet Insolvenz an

Dem Hamburger Windkraft-Konzern Senvion geht mitten in der Sanierung das Geld aus. Das Unternehmen meldete am Dienstag Insolvenz an, der Vorstand bleibt im Eigenverwaltungs-Verfahren dabei aber am Ruder. Die Verhandlungen mit den Banken seien bisher erfolglos geblieben, teilte Senvion mit.

Tom-cat
Geheimnis der Investoren:
Wie kommt man zu einem kleinen Vermögen in der "Green Economy" ?Indem man ein grosses vorher hineinsteckt.

09.04.2019

09:52 | fmw: Börsen bewerten Zukunft und liegen gelegentlich falsch – auch dieses Mal? Auf Spurensuche

In zahlreichen Kommentaren habe ich die Funktion der Börsen und ganz besonders des DAX auf die Einschätzung der künftigen Wirtschaftsentwicklung hingewiesen, quasi in Tateinheit mit dem Ifo-Index. Letztes Jahr wurde dies wieder eindrücklich unter Beweis gestellt, als der DAX am 23. Januar seinen Höchststand erreichte und dann bis Dezember stufenförmig absackte, bereits zu einer Zeit, in der kein Institut und kaum ein Analyst noch von Abschwächung sprach.

In letzter Zeit bilden Börsen leider nur mehr die Zentralbank-Aktivitäten ab! Was für ein Wirtschaftssystem, in dem der Frisch Falschgeld-Zufluß Haupteinflußfaktor für Börsen ist! TB

08.04.2019

16:17  | Welt: Merkel schaltet sich in Enteignungsdebatte ein

In der Debatte um Wohnungsnot und hohe Mieten hat sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen die Möglichkeit von Enteignungen gewandt. Die Kanzlerin halte „die Enteignung von Wohnungskonzernen nicht für ein geeignetes Mittel zur Linderung der Wohnungsnot“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Der Schlüssel für bezahlbaren Wohnraum sei, eine ausreichende Zahl von Wohnungen zu Verfügung zu haben. Dafür sehe der Koalitionsvertrag eine Vielzahl von Maßnahmen vor.


10:23
 | fuw: Blue Chips besorgen den Aufschwung

Der Schweizer Aktienmarkt hat diese Woche beinahe ein neues Höchst markiert. Der Swiss Market Index (SMI (SMI 9524.87 -0.17%)) schloss am Mittwoch bei 9571 Punkten – lediglich 40 Punkte unter dem bisherigen Rekord vom 9. Januar 2018. Dank dem Plus von 13% seit Januar hat der Schweizer Leitindex, der die zwanzig schwersten Titel an der heimischen Börse enthält, das schlechte Vorjahr wettgemacht. Startete der SMI damals noch mit einem Rekordwert, verlor er bis zum Jahresende über 10%. Es war die schlechteste Performance seit dem Krisenjahr 2008.

07.04.2019

16:29 | geolitico: Finanzpolitischer Point of no Return überschritten

Vorige Woche hat ein amerikanischer Hedgefondsmanager eine interessante Studie dazu veröffentlicht. Darin prüft er, wie sich der S&P 500 entwickelt hat, wenn er genauso wie jetzt weniger als 8 Prozent von seinem Allzeithoch entfernt, aber niedriger als sechs Monate zuvor war, und die Zinsen 10-jähriger geringer waren als die Zinsen 3-monatiger US-Staatsanleihen.

04.04.2019

14:29 | welt: Und dann sagt Palmer den Investoren: „Ich brauche Sie nicht!“

Boris Palmer führt gerne unbequeme Debatten. Bekannt ist der Oberbürgermeister von Tübingen vor allem für seine kritischen Beiträge zur Einwanderungs- und Asylpolitik der Bundesregierung. Als Amtschef einer boomenden Universitätsstadt ist er aber auch mit extrem steigenden Wohnkosten seiner Bürger konfrontiert. Tübingen zieht seit Jahren neue Einwohner an. Und Immobilieninvestoren. Die Preise gehen durch die Decke, und vor allem Mieter fühlen sich finanziell überfordert.

Bei aller Sympathie für den (einzigen von denen übrigens) Grünen fast schon Realpolitiker! Hier hat er etwas überzogen. Freie Märkte können nicht "failen" und wenn sie "failen" sind sie nicht frei bzw hat die Politik zu viel ihre Hände im Spiel! Wie will er denn Immobilien entwickeln? Vielleicht mit Zentralbankengeld? TB

Kommentar des Einsenders
Gehe nirgendwo hin, wo du und deinesgleich nicht willkommen sind.  Und immer daran denken: Rote und Grüne haben einen gemeinsamen Ahnherrn.
Proudhon: "Eigentum ist Diebstahl." (1841)

02.04.2019

18:24 | bto: Warum die US-Börse „too big to fail“ ist

Diese Aussage muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wir haben uns massiv in eine Blase manövriert, die sich niemals entleeren darf, weil wir die realwirtschaftlichen Konsequenzen nicht tragen und die Notenbanken nicht mehr entsprechend gegensteuern können.

08:48 | gs: Jahrhundertempfehlung: Gold(aktien) kaufen und Standardaktien verkaufen!

Am 22.03.19 wurde im Schweizer Börsen-Onlineportal Cash ein Artikel, mit der Überschrift "Kaufen Sie Gold, verkaufen Sie Aktien", publiziert. Der Untertitel lautete: "Gold zu kaufen und Aktien zu verkaufen ist die «Empfehlung des Jahrhunderts», meint ein Hedgefonds mit der besten Performance im vergangenen Jahr."

01.04.2019

09:33 | f100: EZB-Protokoll und „Payroll Friday“ - das wird diese Woche wichtig

Mit den „Perspektiven am Morgen“ stimmt Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege der Deutschen Bank, Anleger mit Ausblicken, Kurzanalysen und Neuigkeiten auf den Tag ein. Heute: Termine, Chinesische Festlandsaktien, Schweizer Konjunktur, Schwedenkrone und Griechenland.

31.03.2019

09:12 | geolitico: Erneuter DAX-Absturz steht bevor

Bei dem Kursanstieg, den die Aktienmärkte in den vergangenen Wochen erlebt haben, handelt es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um eine Bearmarketrally, das heißt um eine vorübergehende Erholung in einem übergeordneten Abwärtstrend.

28.03.2019

08:13 | gs: Diese 7 Charts sollten Investoren im Auge behalten

Die Aktien verloren ihre Wochenzunahmen und die Anleiherenditen fielen am Freitag, während Investoren auf eine Vielzahl von wirtschaftlichen Entwicklungen reagierten. Primär war das die Umkehrung der Renditekurve der US-Staatsanleihe - das erste Mal seit der Finanzkrise - und die weiterhin schwächelnde Expansion des US-amerikanischen Produktionssektors. Ich hatte mein Augenmerk auf einigen marktbewegenden Neuigkeiten und einen Teil davon möchte ich mit Ihnen teilen.

26.03.2019

09:17 | gs: Die besten Edelmetalle für Investment und Handel 2019

Es ist Jahre her, dass Gold und Silber Ihre Höhepunkte im Jahr 2011 erreichten. Wir warten schon seit fast 8 Jahren auf eine neue Bodenbildung und einen neuen Bullenmarkt. In diesem Artikel werde ich Palladium, Gold, Platin und Silber miteinander vergleichen und Ihnen zeigen, welches dieser Edelmetalle ich 2019 für das beste langfristige Investment sowie den besten Trade halte.

25.03.2019

17:11 | proaurum: Dirk Müller: Gold lässt mich ruhig schlafen!

Momentan genießen die Anleger die verlängerte Party an den Börsen nach dem deutlichen Ausverkauf Ende letzten Jahres. Dirk Müller, Investment-Experte und als „Mister Dax“ bekannt, ist allerdings nicht in Feierlaune: „Es ist wirklich beeindruckend: Wir haben den Einbruch im Jahr 2018 gesehen und dieser hatte seine guten Gründe – aber dann kam zum Jahreswechsel mit der Erholungsbewegung die 180-Grad-Wende der US-Notenbank, die für ein Kursfeuerwerk gesorgt hat“, erklärt Müller in der aktuellen Ausgabe von pro aurum TV.

24.03.2019

19:50 | fmw: Geht von Deutschland der nächste Crash aus? Marktgeflüster

Die katastrophalen Einkaufsmanagerdaten der deutschen Industrie haben eine Schockwelle durch die globalen Finanzmärkte gejagt. Vor allem die Anleihemärkte reagieren heftig: die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihe wird erstmals seit dem Jahr 2016 negativ, an den US-Anleihemärkten invertiert die 3-monatige US-Anlleihe mit der 10-jährigen US-Anleihe – das gab es zuletzt im Jahr 2007 kurz vor der Finanzkrise und war in der Geschichte immer gefolgt von einer Rezession.

11:26 | gs: 3 DUTZEND GRÜNDE GOLD ZU HALTEN

Das Weltfinanzsystem befindet sich seit 2009 in einem euphorischen Zustand. Es macht den Anschein, als lägen Keynesianer wie Krugman oder die Vertreter der Modern Money Theory (MMT) letztlich doch richtig. Alle Anlagemärkte befinden sich in der Nähe der Höchststände und zeigen kaum Anzeichnen auf Richtungsänderung. Wie Finanzminister Mellon im September 1929 sagte: „Es gibt keinen Grund zur Sorge. Die Erfolgswelle wird anhalten.“ Für eine positive Erfolgsdynamik wird nichts anderes benötigt, als dieselbe Medizin wie bisher: mehr Kredit, mehr Geldschöpfung.

22.03.2019

16:13 | handelsblatt: Dax stürzt plötzlich ab – Rezessionsangst kehrt zurück

Es sah alles nach einem freundlichen Börsentag aus. Bis die Daten der Einkaufsmanager veröffentlicht wurden. Der Leitindex verlor zwischenzeitlich mehr als 200 Punkte.

Eine spannende Entwicklung, die vom Handelskrieg mit den USA und der Unsicherheit um den Brexit noch befeuert wird! AM

 

13:52 | merkur: Rendite zehnjähriger Bundesanleihen fällt unter null

Bei der gängigsten Laufzeit von zehn Jahren fiel die Rendite der Bundesanleihen am Freitag im freien Handel kurzzeitig auf minus 0,001 Prozent. Im Anschluss lag sie aber schnell wieder knapp über null. Derzeit sorgt die Geldpolitik der US-Notenbank Fed weltweit für Druck auf die Renditen.

Bemerkung des Einsenders
Leihe mir Geld für die nächsten zehn Jahre und zahle mir Geld dafür, dass du mir das Geld leihen darfst. Verrückte Welt.

19.03.2019

10:25 | fuw: Dax: Vorsichtige Anleger warten auf den Ausbruch

Der Deutsche Aktienindex steht vor einer wichtigen Weggabelung: Eine kurzzeitig hohe Nachfrage trifft auf einen schon länger anhaltenden, etwas weniger dynamisch verlaufenden Verkaufsdruck. Welche Strömung sich durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest vorläufig dürfte die Entscheidung klar sein.

Privatanleger-Schule, Kapitel  1: mittig des Aufwärtskorridors besteht kein Handlungsbedarf - niemals! TB

17.03.2019

10:48 | trepnau: Gold, Silber, Russische Rubelanleihen nur für Masochisten oder sinnvolle Depotbeimischung


09:50
 | peakprosperity: Hair-Trigger Markets

After a bruising end to 2018, the major indices caught fire at the turn of the New Year as the world's central banking cartel leapt into action. Here's how the US Federal Reserve reacted:

15.03.2019

16:49 | bto: „Schlechtes Chance-Risiko-Verhältnis an der Wall-Street“

Vor zwei Wochen habe ich die These aufgestellt, dass es verwegen sei, einen erneuten Test der letzten Tiefststände des S&P 500 auszuschließen. Bei einem Stand von über 2700 Punkten sind 666 Punkte in der Tat weit außerhalb des Denkbaren. Wie sehr, konnte ich auch an einigen Leserzuschriften erkennen. Zu groß ist der Konsens, dass wir die Finanzkrise überwunden haben, zu groß das Vertrauen in die Notenbanken, die – sollte es erneut turbulent werden – jederzeit genug Liquidität in die Märkte pumpen können, um einen weiteren Absturz zu verhindern.

14:20 | goldswitzerland: 3 DUTZEND GRÜNDE GOLD ZU HALTEN

Das Weltfinanzsystem befindet sich seit 2009 in einem euphorischen Zustand. Es macht den Anschein, als lägen Keynesianer wie Krugman oder die Vertreter der Modern Money Theory (MMT) letztlich doch richtig. Alle Anlagemärkte befinden sich in der Nähe der Höchststände und zeigen kaum Anzeichnen auf Richtungsänderung. Wie Finanzminister Mellon im September 1929 sagte: „Es gibt keinen Grund zur Sorge. Die Erfolgswelle wird anhalten.“ Für eine positive Erfolgsdynamik wird nichts anderes benötigt, als dieselbe Medizin wie bisher: mehr Kredit, mehr Geldschöpfung.

14.03.2019

20:05  | ET: Immobilienpreise auf Rekord-Hoch: Neues Makler-Gesetz könnte Käufer entlasten

Acht von zehn der teuersten Städte und Landkreise befinden sich in Bayern, doch auch in anderen Region, z. B. im Thüringer Wald, ziehen die Immobilienpreise stark an. Eine Änderung der Makler-Provision könnte dennoch für Entlastungen der Käufer sorgen.


15:30  | ET: Bund und Länder einigen sich auf Vereinfachungen bei der Grundsteuerreform

Die Finanzminister von Bund und Ländern haben sich auf Vereinfachungen bei der Reform der Grundsteuer geeinigt und damit den Weg für die nötige Gesetzesänderung freigemacht.


08:59
 | Leser-Zuschrift zum EUR/NOK-Beitrag von gestern

irgendwie kommt es mir so vor, als ob einige Bachheimer.com Leser noch nicht das richtige Mindset haben wenn darüber diskutiert wird, ob man sein Geld besser als Giralgeld oder Bargeld oder in Fremdwährungen hält. Sachwerte sind Trumpf! Schon alleine wegen der Inflation, die man mit ihnen umgehen kann. Wer gar keine Ahnung hat, wie er hier vorgehen soll, dem empfehle ich die jüdische Vermögensaufteilung als Denkansatz: 1/3 Immobilien, Wald etc., 1/3 Firmenanteile (z.B. Aktien) und 1/3 Gold. Das ist wesentlich besser als größere Summen in Fiat zu halten. Anleihen kommen übrigens bei der jüdischen Vermögensaufteilung ebenfalls nicht vor.

1. Habe ich den Beitrag auf Vorschlag eines Lesers eingestellt!
2. Hat keiner der Leser wirklich darüber diskutiert
3. Ist das Leben im FIAT-System leider noch immer Lebensrealität
4. Über die Einäugigen (NOK) unter den Blinden kann man getrost reden - auch wenn man KEIN FIAT-Fan ist
5. Gibt es unter den b.com-Leser, die ohnehin voll mit Sachwerten sind, auch welche, die Liquditität vorhalten müssen! TB

09:29 | Der Leser von 08:59 nochmals
sachte, sachte, ich bezog mich auf einen Beitrag vom 02.03.19 in der Rubrik Fiat Money und folgend am 03.03.19. Da wurden die Vor/Nachteile von Bargeld/Giralgeld diskutiert.

Aha, das war für mich nicht ersichtlich. Reaktionen auf derart alte Beiträge erhalten wir höchstselten! Sorry! TB

10:18 | Der Leser von 09:59 legt noch einmal nach
es ist mir schon klar, dass es auf Bachheimer.com Leser gibt, die wenig Vermögen haben. Wenn ich z.B. 10000 Euro Vermögen hätte, ich will neimandem zu nahe treten, aber das ist eine kleine Summe, man bekommt dafür noch nicht mal ein vernünfitiges Auto, dann würde ich 40-50% in Gold investieren, mit dem Rest würde ich schauen, dass ich zu etwas komme, also Aktien kaufen, die Hopp oder Top Chancen sind, mit mehr Chance auf Top, also z.B. aktuell Wirecard. Zur Streuung würde ich noch eine zweite Aktie kaufen, also z.B. einen aussichtsreichen Explorer/Junior. Da kenne ich mich aber nicht aus. Weiß ein Leser hier Rat?

09:54 | Leser-Kommentare
(1) ………jüdische Vermögensaufteilung als Denkansatz: 1/3 Immobilien, Wald etc., 1/3 Firmenanteile (z.B. Aktien) und 1/3 Gold……
Da reizt mich eine Entgegnung: Ich las mal eine (jüdische) Empfehlung. Sicher ist nur der Reichtum, den man mit sich tragen kann.
Sei es Wissen, sei es Geldwert. Im fraglichen Fall hatte der Mann Goldmünzen.
Ferner möchte ich darauf hinweisen, dass möglicherweise die Mehrheit der Lohn- und Rentenempfänger kaum die Möglichkeit haben, mit ihren Ersparnissen eine 3-Teilung des Vermögens zu vollziehen. Dies deshalb, weil sie kaum über das dafür nötige Kapital verfügen. Ihre Sorge gilt eher dem Umstand, wie kann ich dafür sorgen, dass man mir den allenfalls vorhandenen Rest nicht durch Gebühren, Verbote (Dieselautos), Stromerhöhungen wegnimmt.
PS: auch solche Leser hat b.com

(2) Seitdem ich denken kann, hat mein Vater mir immer wieder Folgendes ans Herz gelegt:
"Sieh zu dass Du Dir möglichst viel nützliches Wissen aneignest! Das ist das Einzige was man Dir nicht abholen kann."
Es gibt 2 Arten den Lebensstandard zu sichern: Erhöhung der Einnahmen , notwendig wegen der fortlaufenden Entwertung der Zahlungsmittel oder
die Senkung der Ausgaben , das aber ohne Komfortverlust. Ich versuche daher meine Investitionen so zu gestalten, dass ich in der Zukunft weniger
wiederkehrende Ausgaben haben werde z.B. durch autarke Stromversorgung, eigene Lebensmittelproduktion. Solche Dinge können aber nur funktionieren wenn man über das notwendige Wissen und die entsprechenden praktischen Fähigkeiten verfügt.

13.03.2019

17:42 | ew: EUR/NOK: Die Norwegische Krone interessiert Sie nicht? Sollte Sie aber!

Zugegeben, das Währungspaar EUR/NOK (ISIN: EU0009654698) ist keine große Nummer gegenüber den Big Playern EUR/USD, EUR/JPY oder USD/JPY etc. Und aus Norwegen hört man oftmals nur Meldungen im Zusammenhang mit dem größten Staatsfonds der Welt (der zuletzt mit 50 Milliarden Euro Verlust von sich reden machte), Kreuzfahrtschiffen, Fischfang oder Ökostrom. Jüngst war jedoch wieder von der Norwegischen Krone zu hören, als es darum ging, dass die Norwegische Zentralbank (Norges Bank) noch im März die nächste Zinserhöhung auf 1,00 % angehen könnte.

Interessante Fluchtwährung, die trotz aller Vorzüge (Deckung) leider schon für viel Enttäuschung in der letzten Dekade gesorgt hatte! TB

12.03.2019

08:35 | fuw: «Bondmarkt macht monumentalen Schritt»

Die baldige Aufnahme Chinas in die wichtigen globalen Anleihenindizes bringt für die Finanzmärkte grosse Veränderungen mit sich – hat das doch eine bedeutende Kapitalumlagerung zur Folge.

Jetzt passt's! Denn ein Index ohne Einbeziehung des drittstärkstem Marktes ist ja gelich aussagekräftig wie eine EU ohne Großbritannien! TB

08.03.2019

17:19 | fmw: China: Überhitzte Aktienmärkte brechen nach starker Rally heftig ein!

Der Shanghai Composite war der bestlaufende Aktienindex der Welt in 2019. Die Stimulus-Maßanahmen der Regierung in Peking (alleine im Januar wurden 5% des BIPs an Krediten vergeben) wie auch die Hoffnungen auf einen baldigen Deal zwischen den USA und China waren die Haupt-Treiber der Rally – dazu hatte Peking erkannt, dass die Schwäche des chinesischen Aktienmarkts als Zeichen der Schwäche der chinesischen Wirtschaft insgesamt gedeutet wurde (vor allem von Trump und anderen Mitgliedern seiner Regierung).

07.03.2019

09:48 | gs: Aktienanleger, wie Alfred, verlieren 98% ihrer Investitionen

Stellen Sie sich ein Kasino voller Spielautomaten vor. Alle Automaten versprechen Ihnen eine konstant hohe Gewinnausschüttung. Sie müssen nichts weiter tun, als Geld reinzustecken, um an eine unglaubliche, lebenslange Einkommensquelle zu gelangen.

10:56 | Leser-Kommentar
sollten Aktienanleger wirklich 98% gegenüber dem Goldpreis verlieren, dann wäre dafür ein exorbitanter Goldpreisanstieg notwendig, 5000$ die Unze, mindestens. Von Goldseiten sind wir ja gewohnt, dass sie sehr bullish für Gold sind aber 98% Verlust von Aktien gegenüber Gold? Das halte ich für extrem unwahrscheinlich.

04.03.2019

08:35 | fuw: In Rohstoffe investieren braucht starke Nerven

Wer sich als Anleger mit Rohstoffen befasst, braucht gute Nerven. Denn heftige Preisfluktuationen gehören zur Assetklasse dazu – besonders jetzt, wo der Wirtschaftszyklus in seine Spätphase eintreten dürfte.

Klar, diese Märkte werden vorwiegend von der Angebot/Nachfrage-Funktion und deren Veränderung angetrieben. Zentralbankengeld kann hier den Investoren Gottseidank nur in seltensten Fällen helfend zur Seite stehen! TB

01.03.2019

13:05 | aktionär: Experte Zwermann: "DAX im März bei 12.000"

Der DAX hat sich seit Mitte dieser Woche wieder im Rückwärtsgang gezeigt. War es das schon mit der Aufwärtsbewegung? In der kommenden Woche rechne er beim DAX noch mal mit einer Korrektur, bevor es dann wieder Richtung 12.000 gehen werde, so Marktexperte Chris Zwermann von Zwermann Financial. Wie es gerade an den US-Märkten, bei Palladium und beim Britischen Pfund im Vergleich zm Euro und US-Dollar aussieht, erklärt er im Interview

07:35 | fuw: Börsenrekord in Griffweite

Dieses Jahr ist in den Börsen Zug drin. Die grossen Indizes haben seit Anfang Januar rund 10% zugelegt und machen das im Herbst verlorene Terrain gut. Als Grund für die Erholung nennen Beobachter die Entspannung im Handelskrieg zwischen China und den USA sowie die Aussicht auf eine weniger restriktive Geldpolitik der US-Notenbank.

Wenn politische Enflußnahme einer der Haupthoffnungsträger für steigende Börsen ist, weißt Du, dass DU die Hausse und die Gewinne der "Großen" eigentlich bezahlen wirst! TB

28.02.2019

11:14 | f100: Death Spiral Investing: Was hinter der Investment-Strategie steckt

Börse ist weit mehr als Zocken: Berühmte Investoren haben über Jahrzehnte Strategien perfektioniert, um stets mehr Rendite als alle anderen aus dem Finanzparkett zu ziehen. Davon können auch Börsenlaien viel lernen.

Natürlich können (linke) Kapitalismus-Kritiker mit ihrer Kritik fallweise auch Recht haben. Das hier Beschriebene ist so ein Fall. Dennoch: Börsen bringen trotz oder gerade wegen aller Spekulanten-Aktionen mehr Segen als Schaden!
Dazu passend - focus: Die Rolle der Spekulanten! TB

27.02.2019

19:52 | w&f: Zahlen wir bald Geld für's Sparen?

Zahlen wir bald Negativzinsen für unser Erspartes? Wir sagen eindeutig JA! Schon jetzt zahlt man bei der Commerzbank für Spareinlagen über 500.000€ eine "Guthabengebür",

09:40 | homm: Das sollten Sie jetzt über Gold, Silber und Kryptowährungen wissen - Meine Analyse

Florian Homm, Deutschlands bekanntester Ex-Hedgefonds-Manager - einst Dollar-Milliardär -, spricht in diesem Video über die Aussichten von Gold, Silber und Kryptowährungen.

05:45 | zh: Bubble Warning: Property Prices In Dubai Continue To Plummet

"... Prices plummeted in Downtown Dubai, down 16%, prices at the world’s tallest building Burj Khalifa, known as the Burj Dubai, down nearly 12% and the Palm Jumeirah and Dubai Marine down by 5% to 7%."

Auf Sand gebaut.... HP

24.02.2019

15:49 | focus: Finanzprofi Florian Homm warnt: "Sicher, dass es in den kommenden Wochen knallen wird"

Schuldentürme, Börsenbeben, Digitalisierungswelle: Ex-Hedgefonds-Manager Florian Homm sieht schwarz für die Märkte. Homm ist sicher: „Der Crash kommt nicht – er ist längst da!“

22.02.2019

20:40 | ccn: Dow Smashes Through 26,000 as Trump & China Sing Kumbaya

The Dow and U.S. stock market rebounded sharply on Friday, as President Donald Trump prepared to greet China’s top trade negotiator following a week of negotiations in Washington.

 

17:10 | ET: Kraft Heinz schockt Anleger mit Milliardenverlust

Der Nahrungsmittelkonzern Kraft Heinz ist 2018 wegen einer 16 Milliarden US-Dollar hohen Abschreibung auf den Wert von Marken und Sparten tief in die roten Zahlen gerutscht. Unter dem Strich stand 2018 ein Minus von 10,3 Milliarden Dollar (rund 9,1 Mrd Euro) nach einem Gewinn von knapp 11 Milliarden Dollar im Vorjahr, wie das 2015 fusionierte Unternehmen am späten Donnerstagabend in Pittsburgh und Chicago mitteilte.

10:28 | watergate: Wall Street Journal: Europa ist am Untergehen

Die Mainstream-Medien zensieren es! Sie verschweigen es! Doch wir räumen damit auf. Heute erhalten Sie einen Premium-Aufklärungsdienst, den Sie gründlich lesen sollten! Darin erfahren Sie die ganze Wahrheit über den Cum-Cum- und Cum-Ex-Skandal – eine der größten Finanzkatastrophen in Deutschlands Geschichte. Lesen Sie, was sonst zensiert wird!

09:52 | popp: Andreas Popp: Strategie zur Vermeidung einer Privatinsolvenz durch Schuldenvergleich

Das Gegenteil von Investment, eigentlich. Dennoch aus Mangel an Alernativen hier gebracht! TB

21.02.2019

09:41 | fmw: Dax: Ach wie schön ist doch der Handelskrieg!

Denn das stete Motiv ist doch die Hoffnung! Hoffnung auf ein gutes Ende, auf den großen, schönen Freundschaftspakt der beiden Brüder-Nationen USA und China, die sich in inniger sozialistischer Freundschaft begegnen! Da wird dann, wie es der große Donald angekündigt hat, natürlich ein ganz großer Deal kommen – so groß, dass man ihn kaum sehen kann vor Größe, wie wenn man direkt vor einem gigantischen Hochhaus steht und daher das Gebäude nicht erkennt! Oder den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Oder was auch immer.

20.02.2019

18:27 | fmw: China warnt Trump: Crash an Aktienmärkten wenn kein Deal! Marktgeflüster (Video)

Das Leitmedium der Kommunistischen Partei Chinas, die „Global Times“, hat eine deutliche Warnung ausgesprochen: wenn es keinen Deal geben sollte und Trump am 01.März den Handelskrieg eskalieren lassen würde, dann wäre ein Crash der Aktienmärkte die Folge, und das wäre vor allem für die USA ein gigantisches Problem (weil die Amerikaner, anders als die Chinesen, ihr Vermögen in die Finanzmärkte investiert haben).

10:13 | Florian Homm: Erst crasht die Börse, dann stürzt Deutschland in die Rezession

Eigentlich eine Bewerbung seines neuesten Buches garniert mit interessanten Info-Häppchen! TB

19.02.2019

13:22 | gs: Warum die kommende Krise völlig anders wird!

Was diesen Bärenmarkt unterscheidet, ist der vorangegangene Bullenmarkt. Es war nicht nur der längste Bullenmarkt in der Geschichte, sondern auch der erste Bullenmarkt, der vollumfänglich von der Federal Reserve kreiert wurde. Aufgebaut war der künstliche Boom auf einem einzigartigen Experiment aus einer beispiellosen Gelddruckaktion (QE) und der längsten Nullzins-Phase aller Zeiten. Es war nicht nur der gesamte Aktienmarkt, der auf die Geldpolitik baute, sondern vermutlich zum ersten Mal aller Zeiten auch die gesamte Wirtschaft, die es sich auf dem Gerüst der Aktien- und Anleihe-Blase gemütlich machte.

18.02.2019

15:40 | n-tv: Griechenland will zehnjährige Staatsanleihen begeben

Der griechische Staat plant nach Angaben von offizieller Seite die Ausgabe von Staatsanleihen mit zehn Jahren Laufzeit. Die Emission solle voraussichtlich noch im März erfolgen. Die Planungen für eine solche Anleihebegebung seien wieder aufgenommen worden, nachdem sie seit rund einem Jahr auf Eis gelegen hatten, weil die Marktbedingungen als nicht günstig galten, hieß es in Athen.

Kommentar des Einsenders
Was mich interessieren würde: Deutschland garantiert zumindest teilweise für griechische Staatsschulden. Garantiert Deutschland auch hier?

08:45 | fuw: Europa stehen weitere Korrekturen bevor

 Die Berichtssaison zum vierten Quartal hat nun auch in Europa ihren Höhepunkt erreicht. Während die Konzernergebnisse zu Beginn tendenziell enttäuschten, hat sich das Bild inzwischen zum Besseren ­gewandelt. So dominieren in den bisher vorgelegten Geschäftszahlen die positiven Gewinnüberraschungen.

16.02.2019

17:45 | Friedrich & Weik: Ist Geld in der Schweiz wirklich sicher?

Die Schweiz und der Franken gelten schon schon seit vielen Jahrzehnten als sicherer Hafen für Erspartes. Doch wie sicher ist es wirklich? Die Schweiz und die SNB (Schweizer Nationalbank) wollen natürlich das Image wahren, dass doch bitte jeder so viel Geld wie auch nur möglich in ihr Land hieft. Doch leider müssen wir da mal etwas Aufklärung betreiben.

15.02.2019

15:28 | tichy: Berlin: „Wir wollen die Investoren aus der Stadt vertreiben“

Berlins Regierender Bürgermeister Müller (SPD) spielt die Rolle des guten Polizisten, der das gleiche Ziel, also die faktische Enteignung, mit anderen Mitteln verfolgt. Er schließt eine förmliche Enteignung ausdrücklich nicht aus, will das Ziel jedoch zunächst auf eine andere Weise erreichen.

Die Berliner haben ja Recht! Wir alle wissen - das Städteentwicklung eine Sache der Bürokraten ist und private Investoren nicht gebraucht werden. Hat bisher auch hervorragend in anderen sozialistischen Gegenden funktioniert. Bled nur, dass Berlin ka Öl hat! TB

13.02.2019

12:25 | welt: Ist Wirecard die Jahrhundertchance oder ein großer Flop?

Es war fast zu schön, um wahr zu sein. Ausgerechnet der hierzulande so arg gebeutelten Finanzbranche entspringt ein neuer deutscher Champion. Ein Unternehmen, das womöglich das Zeug hat, die Digitalisierung für einen globalen Siegeszug zu nutzen. Das im beschaulichen Aschheim bei München ansässige Fintech Wirecard wurde schon als Nachfolger der Deutschen Bank gepriesen. Zumal der Börsenwert mit knapp 25 Milliarden Euro tatsächlich bereits deutlich über dem des ehemaligen Primus lag. Doch plötzlich soll das alles nicht mehr wahr sein.

08:41 | florian homm: Die Immobilienblase platzt - Reale Verluste in Sicht!

11.02.2019

12:32 | der aktionär: Deutsche Bank-Aktie: Alarmierendes Zeichen – Schießt sich die FT nach Wirecard jetzt auf Deutsche Bank ein?

Bei der Aktie der Deutschen Bank geht es heute (zunächst) nach heftigen Verlusten in der Vorwoche leicht bergauf. Es könnte beim „zunächst“ bleiben. Wie die Financial Times unter Verweis auf Daten des Dienstleisters IFR berichtet, sind die Refinanzierungskosten für das führende deutsche Geldinstitut zuletzt stark gestiegen. Ein Alarmzeichen, das (noch) ignoriert wird.

10.02.2019

09:41 | geolitico: Börse steht vor dem nächtsen Absturz

uf den ersten Blick scheinen sich die Aktienmärkte entspannt zu haben. Beim genaueren Hinsehen, ergibt sich aber ein anderes Bild. Zwar wurde durch den Kursanstieg der vergangenen sechs Wochen die kurzfristig stark überverkaufte Markttechnik abgebaut, inzwischen sind jedoch neue negative Divergenzen bei den Momentumindikatoren entstanden, und die Sentimentindikatoren signalisieren jetzt wieder Gefahr im Verzug.

Die Märkte haben das  Jahr saisonalitätskonform mit steigenden Kursen begonnen. Ab Mitte März gibts eine statistisch erhöhte Wahrscheinlichkeit für die erste Trendumkehr des Jahres! TB

08.02.2019

09:04 | fmw: Dax: Was für ein Unterschied ein Tag macht..

Aua. Das war eine absolute Breitseite, ein Volltreffer. Und es kommt ja wirklich viel zu zusammen: nicht nur die starke Senkung der Wachstumsprognose durch die EU-Kommission – das war ja eigentlich nicht gerade überrraschend, aber wenn es dann schwarz auf weiß verkündet wird, ist das für die Märkte scheinbar noch einmal etwas anderes.

Für den besseren Überblick: die Februarperformance des DAX für die letzten 10 Jahre (zur Verfügung gestellt von unseren Freunden von Seasonaxx). Eindeutig zu erkennen: der DAX im Februar eher "bewegungsarm" nur voriges jahr ein starker Rückgang von über 5 %! TB

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08:32 | gs: Die Falken kapitulieren

Man sagt, dass es keine Atheisten in Schützengräben gäbe. In letzter Zeit wurde es auch deutlich, dass es keine geldpolitischen Falken in Bärenmärkten gibt. In den letzten zehn Jahren haben viele konservative Marktanalysten unsere Abhängigkeit von geldpolitischen Anreizen, um die Wirtschaft und den Aktienmarkt anzukurbeln, angeprangert. Aber in den letzten Monaten im Jahr 2018, angesichts der schlimmsten Marktrückgänge innerhalb von zehn Jahren, gaben viele dieser angeblich pragmatischen Persönlichkeiten ihre Überzeugungen auf.

07.02.2019

09:53 | fmw: Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – eine Umkehrung dieser Redewendung vollzog sich gerade an der Wall Street. Wie lange kann das gutgehen?

In meiner Morgenkolumne vom 31. Januar (Die Entscheidung der Fed – und was an den Börsen wirklich zählt) habe ich auf die Bedeutung des monetären Faktors hingewiesen. Billiges Geld treibt die Aktienmärkte mehr als Wirtschaftszahlen, aber dies hat natürlich seine Grenzen. Die dovishe Wende der US-Notenbank hat die großen US-Indizes seit den Dezembertiefs um 15% nach oben gepusht, in erster Linie auch durch die Korrektur von Schieflagen großer Investoren. Aber mittel- und langfristig zählen nun mal die Gewinne der Unternehmen (nachdem diese vorher durch billiges Geld gepusht wurden).

Es gibt einfach kein perpetuum mobile - das werden auch die von der FED irgendwann einmal lernen! TB

06.02.2019

18:05 | focus: Daimler, BMW und VW unter Druck: Die Zahlen zeigen, was mit Deutschland nicht stimmt

Die deutsche Autoindustrie ist der wichtigste Industriesektor hierzulande. Wie es ihm ergeht, hat erhebliche Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft insgesamt. Die Zahlen und der Ausblick von Daimler verheißen allerdings nichts Gutes.

Wer braucht für diese Feststellung noch Zahlen - ich mein außer der Focus-REdaktion? Ein Blick in irgendeine Nachrichten- oder Talkshow sagt doch alles! TB

08:37 | fmw: Der Leitindex der Welt an entscheidender Marke! Marktgeflüster

Der Leitindex der Welt, der S&P 500, hat nun fast seine 200-Tage-Linie erreicht, die vor allem bei institutionellen Anlegern starke Beachtung findet. Erst ein nachhaltiger Sprung über diese 200-Tage-Linie (derzeit bei 2741 Punkten) würde die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöhen, dass wir es derzeit nicht nur mit einer Bärenmarkt-Rally zu tun haben!

08:35 | f100: 17 Prozent hoch: Warum die Türkei plötzlich die stärkste Börse der Welt hat

Der türkische BIST-Index ist im Januar stärker angestiegen als alle anderen Länderindizes. Das ist überraschend, weil es 2018 bergab ging und sich an den Umständen in der Türkei wenig geändert hat. Es gibt aber andere Gründe für die plötzliche Beliebtheit.

Erdonomics? TB

05.02.2019

10:16 | handelsblatt: Gold und andere Edelmetalle genießen Steuerprivilegien

Wer seine Edelmetallbestände veräußern will, hat gute Chancen, vom Fiskus unbehelligt zu bleiben. Denn grundsätzlich sind Wertgewinne bei physischen Edelmetallen nach einem Jahr Haltefrist steuerbefreit, und zwar unabhängig von der Menge, erklärt Robert Hartmann, Mitgründer des Edelmetall-Handels Pro Aurum. Wer seine Bestände vor Jahresfrist verkauft, unterliegt der Abgeltungsteuer, allerdings erst ab Erträgen von 600 Euro.

In Zeiten der Gold-Baisse war das kein Thema - könnte und sollte aber 2019 wieder eines werden! TB

02.02.2019

19:59 | finanzen: Schwieriger Markt für Hochrisikokredite: Die Anzeichen für eine Finanzkrise mehren sich

Dabei boomte der Markt für Hochrisikokredite, über die sich Unternehmen mit schwachen Bilanzen und schlechten Kreditprofilen gerne mit frischem Kapital versorgen, noch bis Sommer vergangenen Jahres. Das Volumen ausstehender Kredite für verschuldete Unternehmen markierte noch im September neue Allzeithöchststände.

Ist nicht jeder Halter von Staatsanleihen auch ein Investor in Hochrisikokredite? TB

01.02.2019

10:37 | goldswitzerland: WENN SIE GOLD VERSTEHEN – SIND SIE KEIN GOLDBUG

Was ist ein Goldbug? Wikipedia definiert es so: „eine Person mit extrem optimistischen Einstellungen gegenüber Gold als Investitionsgut und Standard der Vermögensbewertung […] das Wort wird teils auch pejorativ gebraucht.“
Investopedia meint dazu: „Ein Goldbug ist eine Person, die sich sehr enthusiastisch zeigt hinsichtlich Gold als Anlagewert und dem erheblichen Wertsteigerungspotential von Gold.

Die b.com-Definition für Goldbug: ein Goldbug ist nicht interessiert, wie das edle Metall in FIAT bepreist ist, weil ds überhaupt nochts aussagt. Ein Goldbug ermittelt die wahre Kaufkraft des Metalles mittels gold/oil-ratio  oder - noch besser - mittels Triangulation mit 2 anderen wichtigen Rohstoffen! TB

11:49 | Leser-Kommentar
für Viele ist die Bepreisung von Gold in Fiat, also in Dollar oder Euro, schon wichtig. Langfristig hat Gold auch deutliches Wertsteigerungspotential gegenüber Fiat. Man bedenke: In den 60er Jahren lag der Goldpreis bei 35 Dollar, jetzt ist er bei über 1200 Dollar. Das ist die Macht des Inflationsausgleichs von Gold, wohlgemerkt gegenüber der echten Inflation, nicht gegenüber der zu niedrigen Lügeninflation die uns aufgetischt wird. Natürlich hat Gold noch weitere positive Eigenschaften wie Dauerhaftigkeit und Immunität gegenüber einem Systemcrash. Aber auch die Eigenschaft des Inflationsausgleichs ist für mich eine wesentliche Eigenschaft von Gold. Diese besitzen übrigens auch andere Rohstoffe wie z.B. Öl (1998/99 irgendwo knapp über 10 Dollar/Barrel) und auch werthaltige Aktien.

30.01.2019

08:58 | cash: Das ist der Schweizer Dividenden-Adel

Stetig steigende Dividendenzahlungen sind für viele Anleger ein wichtiges Kriterium bei der Aktienwahl. Aus der Schweiz gibt es diesbezüglich mehrere Kandidaten.

Sehr nützlicher Artikel. Das Ende einer zentralbankgeldbetriebenen Hausse zwingt zum Portfolio-Umdenken! TB

09:15 | diametral zum grünen Kommentar passend - Jim Paulsen: "The Bull Market Could Continue Forever"! TB

28.01.2019

19:15 | fuw: KTM Industries erzielt Rekordumsatz

Die österreichische Fahrzeuggruppe KTM Industries (KTMI 63.2 -0.94%) ist 2018 weiter gewachsen, jedoch langsamer als in den Vorjahren. Im vergangenen Jahr erreichte die Gruppe eine Umsatzsteigerung um 2% auf einen Rekordwert von 1,56 Mrd. €, wie das Unternehmen am Montagabend mitteilte.

15:15 | gr: Bitcoin-Investoren wechseln zu Gold

Der Goldpreis hat die Marke von 1.300 US-Dollar zurückerobert, zumindest vorläufig. Seit dem Jahrestief von 2018 (im August) hat das Gold inzwischen wieder 11 Prozent aufgeholt. Bis Ende 2017 glänzten vor allem die Kryptowährungen, allen voran Bitcoin. Der Kurs Digitalgeldes hatte im Januar noch bei 1.000 Dollar notiert, um dann bis zum Jahresende auf bis zu 18.700 Dollar anzusteigen......

.... um dann ......! TB

25.01.2019

15:45 | f100: Weltgrößter Hedgefonds warnt vor Kursrutsch am Aktienmarkt

S&P500 und Dax haben sich zuletzt deutlich erholt. Trotzdem ist Greg Jensen, Investmentstratege des US-Hedgefonds Bridgewater, nicht optimistisch. Anleger sollten darüber gut nachdenken, denn Bridgewater hat im vergangenen Jahr doch trotz des Markteinbruchs kräftige Gewinne verbucht.

08:30 | fuw: Die Börse nimmt schlechte Perspektive für die Banken vorweg

Die Berichtssaison der europäischen Grossbanken hat mit einer Enttäuschung begonnen: UBS (UBSG 12.99 -0.08%) hat im Schlussquartal bereinigt ein Fünftel weniger verdient als im Vorjahreszeitraum. Damit hat die Grossbank selbst die massiv reduzierten Analystenerwartungen unterboten.

22.01.2019

08:17 | f100: Was hinter dem Dax-Aufschwung steckt – und warum Sie ihm nicht trauen sollten

Es waren zwei kurze Newsmeldungen, die am Freitag die Kurse in Frankfurt nach oben trieben. US-Finanzminister Steven Mnuchin hatte angekündigt, ein paar der Strafzölle gegen China zu lockern, um den Gegner aus Fernost zu tiefgreifenderen Veränderungen seiner Wirtschaft zu motivieren.

2 derart "dünne" Meldungen und der DAX steigt stramm. Das lässt erkennen, wie verzweifelt das Geld auf der Suche nach einem Parkplatz ist, was wiederum zeigt, dass einfach zu viel davon in den falschen (nicht die Real-Wirtschaft befördernde) Händen ist! TB

21.01.2019

15:27 | tagesspiegel: Mit Phantom-Aktien den Staat melken

Sich Geld vom Staat zu ergaunern, in dem sie sich Steuern mehrfach erstatten ließen – das war einigen besonders findigen Bankern und Aktienhändler irgendwann nicht mehr genug. Sie tricksten mit Phantom-Aktien, die sie noch nicht einmal besaßen: Zu den sogenannten Cum-Ex-Deals kam der Cum-Fake-Skandal.
Schon bei der Cum-Ex-Masche ließen sich die Anleger durch ein geschicktes Karussellgeschäft Bescheinigungen über Kapitalertragsteuern und den darauf entfallenen Solidaritätszuschlag von den Behörden mehrfach ausstellen. Denn für die Finanzämter war nicht mehr klar, wer zum Dividendenstichtag der Aktienbesitzer gewesen war. Bei Cum-Fake jedoch verlangten die Händler vom deutschen Staat sogar Steuern für Schein-Papiere zurück.


19:42 | El Presidente zu den bösen Rentnern von gestern (15:42) must read!!!

Soso, jetzt haben die Rentner Schuld an der Wohnungsnot, ist ja auch viel einfacher, als es auf (eigene) politische Inkompetenz zurückzuführen. Dass Menschen nicht freiwillig in eine kleinere Wohnung ziehen wollen, welche dann mehr kostet als die derzeitige, sollte ja wohl jedem normal denkenden klar sein. Die Idiotie des sozialistischen Gedankengutes wird immer mehr sichtbar, aber sie haben ja schon eine Lösung parat: Wir geben eine neue Umzugsförderung aus! Das Problem wird also mit noch mehr Steuergeld beworfen. Anstatt die Ursache zu beheben, macht man wieder Symptombekämpfung und wird das weiterhin nur verschlimmern. Dabei könnte es so einfach sein...
Wie komme ich darauf? Es hat einen ganz einfachen Grund, warum kleine Wohnungen, beziehungsweise Neuverträge so teuer sind. (Vom derzeitigen, mehr oder minder zinslosen FIAT Money Exzess der die Immopreise in schwindelerregende Höhen hochtreibt mal abgesehen).
Ein kleines Beispiel: Ein Vermieter hat ein Mehrparteien Haus, mit sagen wir 10 Wohneinheiten. Aufgrund von "Mietpreissenkenden" gesetzlichen Bestimmungen ist es ihm untersagt, für die fünf alten Mietverträge die Mietkosten zu erhöhen, durch die vielen Jahre in denen deshalb keine Mieterhöhung möglich war, ist die Miete der Altverträge derart niedrig, dass damit bei weitem nicht mehr die Erhaltungskosten rein kommen. Der Vermieter wird damit in eine äußerst missliche Lage gebracht, denn damit sich das trotzdem noch irgendwie ausgeht, wird der Vermieter quasi dazu gezwungen einen Mischpreis anzusetzen. Bedeutet die anderen fünf Mietpartieren mit den neuen Mietverträgen haben dann halt Pech und müssen die alten Verträge quersubventionieren. Damit hat man dann also den Zustand, dass man im gleichen Haus, bei gleicher Lage und gleicher Wohnungsgröße exorbitant unterschiedliche Preise vorfindet. Im Grunde sehr (a)sozial das Ganze, aber soweit denken Sozialdemokraten ja nicht, stattdessen beschließt man immer mehr vom gleichen, wie Förderungen und unnütze Bestimmungen. Man macht somit immer noch mehr Markteingriffe, die alles noch weiter verschlimmern.
Zurück zu den angeprangerten Rentnern. Es gibt viele Rentner welche eine kleinere Wohnung, vielleicht im Erdgeschoß, ihrer derzeitigen ganz klar vorziehen würden. Da hätten sie ja weniger Arbeit (putzen usw.) und müssten nicht mehr Stiegen steigen. Derzeit wird das aber vielen verwehrt. Die wenigsten nehmen sich freiwillig eine kleinere Wohnung, die dann mehr kostet als die jetzige. Da stellt man sich vom gleichen Geld, dann doch lieber eine Putzhilfe ein und spart sich zudem auch noch den Aufwand des Umzugs. --> Wohnungsnot verschärft sich. Diejenigen die eventuell trotzdem gewillt wären die höheren Mietkosten in Kauf zu nehmen, weil eben zum Beispiel das Stiegen steigen halt nicht mehr so leicht ist, haben oft nicht mal die Möglichkeit sich die andere, den neuen Lebensumständen besser angepasste Wohnung zu nehmen. Dank mini-Rente kann man sich das nämlich oft schlicht nicht leisten. Recht viel perverser gehts dann wohl nicht mehr, aber das unfaire Pensionssystem ist wieder ein ganz eigenes Thema und würde meinen Kommentar hier ganz klar sprengen.
Wenn man andererseits einfach den Markt die (Miet-)Preise hätte regeln lassen, dann würde alles wieder in seine natürliche Ordnung zurückfinden, die großen Wohnungen wären logischerweise teurer als die kleinen. Die Rentner und auch sonst alle die meinen Ihre jetzige Wohnung ist zu groß könnten dann ganz einfach in eine kleinere Wohnung umziehen und hätten auch einen Anreiz dies zu tun, da diese ja dann günstiger und nicht wie jetzt teurer wäre.
Als ob der obige Sachverhalt nicht schon reichen würde, verschlimmert man das dann auch noch mit sogenannten "Sozialwohnungen". Die Allgemeinheit darf hier mit abgepresstem Steuergeld das Wohnglück von ein paar willkürlich definierten Auserwählten finanzieren. Diese wohnen dann ebenso oft in viel zu großen Wohnungen, weil es ja für den einzelnen fast nichts kostet. Damit wird der Markt dann also noch weiter verzerrt. Aber das muss man ja machen, denken sich zumindest die linken Hirne, denn die gierigen, herzlosen, raubtierkapitalistischen privaten Vermieter wollen nicht zu fairen Preisen zu vermieten. Zur Klarstellung, ich schlage hier nicht vor, all jene die es sich nicht leisten können auf die Straße zu setzen und rede hier zudem nicht von Menschen die wirklich Hilfe brauchen, wie zum Beispiel die mini-Betrag Rentner von weiter oben, sondern von ganz anderen Herrschaften. Zumindest in Österreich ist es nämlich so, dass wenn eine Sozialwohnung erst einmal genehmigt wurde, dann wird einem jene nie wieder aberkannt, oder auch nur nachgeprüft, ob man nicht vielleicht inzwischen nicht mehr ganz so bedürftig ist. Das treibt dann richtige Stilblüten, und geht so weit, dass Abgeordnete zum Spottpreis in Sozialwohnungen leben: Peter Pilz, seines Zeichens "oberster Aufdecker und Retter der Nation", ist einer dieser willkürlich definierten Kandidaten für eine Sozialwohnung.
https://diepresse.com/home/innenpolitik/1296111/Oesterreich_Pilz-hat-sich-Wohnung-erschwindelt   "Konkret ist von einem Quadratmeterpreis von 2,40 Euro die Rede, während der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei 15 Euro liege."
Damit er mit seinem kargen Salär eines Abgeordneten nicht unter der Brücke am Hungertuch nagen muss, hat er natürlich auch noch eine Sozialwohnung zugeteilt bekommen. Über 8000€ bekommt der werte Herr Pilz aus Steuergeldern jedes Monat. Habe absichtlich NICHT den Terminus "verdient" verwendet, denn er bekommt es einfach, verdienen würde er ganz was anderes. Aber hey, die bösen privaten Vermieter und die mindestens genauso bösen Rentner, welche einfach aus purer seniler Bösartigkeit die großen Wohnungen besetzen, das sind ja wohl die wahren Schuldigen hier! Die (a)Sozialisten verkaufen sich echt gut, das muss man ihnen lassen.

20.01.2019

12:45  | Focus: Blockieren große Wohnungen: Wie Rentner die Wohnungsnot in Deutschland anheizen

In Deutschland fehlt es nicht nur an Wohnungen, sondern auch an Wohnraum. Sieben Prozent der Deutschen wohnen in zu kleinen Wohnungen, wie eine neue Studie ermittelt. Gerade ältere Menschen haben dagegen oft eine zu große Wohnung.

Der Einsender
Was fällt den Rentner-Zecken ein?
Dem Thema sollten sich die Jusos annehmen. Nach dem menschenverachtenden Abtreibungs- (Mord) Beschluß könnte hier evtl. ein Sonderparagraf eingeführt werden der es erlaubt Maßnahmen im Sinne einer Euthanasie durchzuführen. Rentner, die freiwillig mitmachen, bekommen das Bundesverdienstkreuz! Und schon ist Platz für Großfamilien.

13:18  | Leserkommentar
Das Problem, dass zu viele große Wohnungen von Rentnern "blockiert" werden, liegt einfach daran, dass für kleinere Wohnungen, zumindest in Großstädten, nach einem Umzug in aller Regel eine höhere Miete zu zahlen wäre, als für die alten, größeren Wohnungen. Ist das die Schuld der Rentner? Wo bzw. bei wem liegen wohl die Ursachen für die "Halsstarrigkeit" der Rentner?


12:15  | Presse: Das Britische Pfund ist plötzlich in aller Munde

Die Währung hat nach dem Brexit-Votum 2016 stark verloren. Nun sagen ihr viele einen starken Anstieg voraus. Der Brexit schreckt nicht mehr.


08:59
 | geolitico: Das Börsenhoch der Leichtgläubigen

An den Aktienmärkten hat sich erneut Sorglosigkeit breitgemacht. Obwohl die Anzeichen, die auf einen weltweiten Konjunkturabschwung hindeuten, immer deutlicher werden. Beispielsweise ist der US-Frühindikator des unabhängigen Economic Cycle Research Institute inzwischen auf ein Niveau gefallen, dem in der Vergangenheit fast immer eine Rezession in den USA folgte. Andere Kennzahlen bestätigen dieses Bild.

19.01.2019

16:25 | rawstory: Trump posts panicky Twitter warning the stock market will crash if Democrats dare to impeach him

Writing on Twitter, Trump warned, “The Economy is one of the best in our history, with unemployment at a 50 year low, and the Stock Market ready to again break a record (set by us many times) – & all you heard yesterday, based on a phony story, was Impeachment. You want to see a Stock Market Crash, Impeach Trump!”

18.01.2019

14:45 | fmw: Dax: Irgendwie und vielleicht..über den böswilligen Humor an den Finanzmärkten

Was muß eigentlich noch passieren, damit der Dax endlich aus dem Seitwärtstrend nach oben ausbricht und damit aus seiner schmalen Handelsrange entweicht? Es herrscht – so heißt es in Agenturberichten über Asiens Märkte – Optimismus in Sachen Handelskrieg nach der gestrigen Fake News-Meldung, wonach die Amerikaner überlegten, die Zölle auf chinesische Waren abzuschaffen.

17.01.2019

19:39 | Florian Homm: Warum ICH im Crash 23% Plus mache – und DU pleite gehst!

Der Crash ist da! Das sagt Ex-Hedgefonds-Manager Florian Homm. Warum die Situation für Investoren gerade so brandgefährlich ist. Auf welche Kennzahlen der Experte jetzt schaut. Warum ihm die Rekord-Schulden so große Sorgen bereiten. Wie er jetzt die Märkte shortet, welche Aktien man noch kaufen kann und wie Du auch jetzt noch an der Börse verdienen kannst ...

13:04 | gr: Gold anonym kaufen: Das müssen Sie beachten!

Gold in Form von Barren und Münzen kann man im Prinzip genauso einfach kaufen wie ein Buch, eine Uhr oder Nachttischlampe. Man geht in den Laden, legt das Geld auf den Tresen und nimmt die Ware mit nach Hause. Es gibt allerdings eine wichtige Einschränkung. Nur bis zu einem Betrag von 9.999,99 Euro kann man im stationären Edelmetallhandel Gold und Silber anonym kaufen, also ohne seine Personalien angeben zu müssen.

16.01.2019

17:47 | WiWo: Das Gold für Anfänger

Mit Silber dürfte sich bald gutes Geld verdienen lassen. Die Gründe für einen Preisanstieg sind enge Kapazitäten in den Minen, die anziehende Nachfrage – und eine mysteriöse Geschichte rund um die US-Großbank JP Morgan.

Wir schätzen die WiWo-Redaktion - als eine der wenigen MSM- Redaktionen - wirklich sehr. Aber diese Überschrift ist nicht zu akzeptieren. Wer sich in Edelmetallen auskennt, weiß, dass Silber ganz andere gottgegebene Funktionen und Aufgaben hat als das Gold. Dieses zu einem Vorstufen- oder Anfängerasset zu machen, ist einfach nicht korrekt! Ich freue mich auf den Tag wo Wirtschaftsredaktionen endlich einmal Edelmetalle verstehen werden. Sie werden dies allerdings nicht von selbst tun. Die Natur wird sie zum Dazulernen zwingen - und dieser Tag ist nicht mehr fern! TB


13:51
 | ET: Deutsche Geldvermögen erstmals über sechs Billionen Euro

Einige Deutsche werden trotz der Zinsflaute in der Summe immer vermögender. Das Geldvermögen der Privathaushalte stieg im dritten Quartal 2018 erstmals über die Marke von 6 Billionen Euro, wie die Deutsche Bundesbank in Frankfurt mitteilte.

Klingt auf dem ersten Blick ja recht erfreulich! Dennoch - Deutschland ist kein "reiches Land" mehr, zumal die Verteilungskurve sich zu stark verändert hat (Zentralbankengeld führt zu einem starken Cantillon-Effekt). Zu falche Normalverteilung mit einem zu starkem fat tail auf der Seite der Superreichen! Machen Sie sich einmal geistig eine Kurve von 80.000 Menschen in einem Stadion verteilt nach Größe und dann verteilt nach Einkommen/Vermögen. Und dann betreten Frau Quandt, Herr Piech und Frau Burda das Stadion! Die Größenkurve ändert sich nicht, die Einkommens/Vermögenskurve jedoch drastisch! TB

15.01.2019

09:44 | f100: Tagesausblick für 15.1.: DAX pausiert vor der Brexit-Plan-Abstimmung!

Schwache Wirtschaftszahlen aus China und die bevorstehende Abstimmung über die Brexit-Pläne von Großbritanniens Premierministerin Theresa May dämpften heute die Stimmung an den Aktienmärkten. So tauchte der DAX® zeitweise unter 10.800 Punkte ab. Am Nachmittag konnte sich der DAX® jedoch von seinen Tagestiefs etwas distanzieren. Bei den Nebenwerteindizes MDAX® und SDAX® zeigte sich ein ähnliches Bild.

08:52 | fuw: Die Börsen mit dem grössten Potenzial

Wer das tägliche Börsengeschehen verfolgt, verfügt mit Vorteil über Nerven aus Stahl. Eine Kurznachricht eines wichtigen Staatsoberhauptes, die Rede eines Notenbankchefs oder eine Abstimmung mit unerwartetem Ausgang – sie alle können die Aktienmärkte kräftig durchschütteln. Und noch häufiger bewegen sich die Börsen ohne erkennbaren Grund.

Börsen2019: Partner..., Gebrauchtwagen und Kryptobörsen! TB

14:32 | Der Systemanalytiker
Out in 2019: Geldbörsen (habe heute frecherweise den Versuch gewagt, eine Geldsumme im Bereich von 10000€ bei meiner Bank auf mein Konto einzuzahlen. Ist mir nicht gelungen, weil ich denen keine Mittelherkunft vorgelegt habe (vorlegen wollte). Beim Abschied sagte ich leise: Dann lege ich es unter meine Matratze und ich durfte tatsächlich straffrei und unter Schnunzeln der Angestellten das Bankgebäude samt Papierbündel wieder verlassen...)

14.01.2019

14:54 | bto: Es geht erst los: SocGen erwartet Einbruch von 50 Prozent

... Wichtige Voraussetzung für einen Einbruch an der Börse ist auch eine entsprechende konjunkturelle Entwicklung. Hier kommt der berühmte Kollege von Lapthorne ins Spiel: der Permanenten-Bär Albert Edwards. Dieser erinnert daran, dass die Notenbank Fed immer zu spät auf die Rezession (die sie mit ihrer Liquiditätsverknappung mit ausgelöst hat) reagiert.

10:11 | gs: Hat die Fed genug Zinsen erhöht? Sehen Sie sich den Goldpreis an

König Dollar war 2018 an der Spitze. Er ist eines der wenigen großen Assets, die das Jahr mit schwarzen Zahlen abschlossen. Dazu beigetragen haben die stetigen Zinssatzerhöhungen und ein robustes Wirtschaftswachstum in den USA. Aber die Stärke des Dollars ist ein zweischneidiges Schwert, wie Sie wissen. Obwohl es gut für US-Verbraucher ist, kann es Exporteure, Rohstoffe, Öl, Gold und vieles mehr behindern.

USD und Treasuries als best performers! Den für das gesamte Wirtschaftsunbill verantwortlichen Instrumenten wird am meisten die Treue gehalten bzw. beide wurden sogar noch zugekauft. Gibt es eine bessere Beschreibung dafür, dass die Welt aus den Fugen geraten ist? TB

13.01.2019

15:51 | silverdoctors: Asset Price Collapse Like 1929

The financial situation right now is looking like before the Great Depression, says Alasdair MacLeod from GoldMoney. MacLeod first updates us on Brexit. Is the UK going to do a hard Brexit, go for Theresa May's proposal, or something else? He shares the positives and negatives of the possibilities. MacLeod says the US is experiencing an asset price collapse, which looks similar to right before the Great Depression.

10.01.2019

14:30 | tagesanzeiger: Düstere Aussichten an den Finanzmärkten

Ich hatte bis im letzten Juli mit neuen Investitionen gewartet und bin dann wieder eingestiegen. Ich glaube, etwas zu früh, denn seither gehts auf und ab wie auf der Achterbahn. Nun habe ich rund 300’000 Franken in verschiedene Fonds mit ausgewogener Strategie und vor allem in Aktien und Aktienfonds investiert. Meinen Sie, ich sollte Risiken abbauen, auch wenn ich Verlust mache? H.R

09.01.2019

07:14 | gs: Charles Hugh Smith: Ist dieser Abschwung eine Wiederholung des Jahres 2018?

Auch diejenigen, die dem Aktienmarkt nicht sonderlich genau folgen, sind sich bewusst, dass die Weltwirtschaft an Fahrt verliert und anscheinend droht, in die Rezession zu schlittern.

Für diejenigen, die den Aktienmarkt im Auge behalten, sind die Zeichen unheilvoll: Die USA waren die letzte große Volkswirtschaft, die im letzten Jahr Gewinne verzeichnen konnte. Im Oktober folgte der US-amerikanische Markt dann dem Rest der Weltmärkte, die sich schon damals bereits in einem langgezogenen Abwärtstrend befanden, der bisher noch kein Ende genommen hat.

Schätze, da hat sich ein Tippfehler in die Überschrift geschlichen, 2018 sollte wohl 2008 lauten. Egal, der Agur des Tages..... HP

08.01.2019

18:03 | n-tv: So hüten Superreiche ihr Geld "Am Staatsanleihen-Markt gibt es eine gewaltige Blase"

Fast alle sind langfristig orientiert. In den Zielvorstellungen gibt es aber auch Unterschiede. Sie hängen von der Risikobereitschaft ab, und ob die Familie auf schnell verfügbare Mittel zurückgreifen muss. Manche investieren deshalb nur relativ wenig in nicht liquide Anlageformen.

15:20 | gs: Beispiellose Schuldenorgie als tickende Zeitbombe

Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 haben die internationalen Notenbanken die Zinsen auf den tiefsten Stand seit 5.000 Jahren abgesenkt, und finanzieren die inzwischen weltweit exponentiell wachsenden Schuldenberge auch noch per Inflationspolitik. Da die "Währungshüter" mit dieser historisch beispiellosen Geldpolitik immer größere Risiken für die Stabilität des heutigen Finanzsystems erzeugen, haben wir die Investitionen in unseren Fonds in den letzten Jahren immer stärker auf Edelmetalle und Edelmetallminenaktien fokussiert.

04.01.2019

09:05 | geolitico: Apples Absturz hat erst begonnen

Die Apple-Aktie gehörte zu den absoluten Börsenlieblingen der vergangenen Jahre. Als dann auch noch Warren Buffett im Frühsommer dieses Jahres seine Apple-Position signifikant aufstockte, erreichte die Euphorie und mit ihr auch der Kurs der Apple-Aktie neue Höhen.

Dazu passend - fuw: Die Weltwirtschaft büsst weiter an Tempo ein! TB

03.01.2019

12:21 | welt: Apple-Warnung löst „Flash Crash“ beim Dollar aus

Das neue Jahr ist gerade mal drei Tage alt, doch an den Börsen fühlt sich 2019 bereits wie eine Ewigkeit an. Da werden die Kurse etablierter Märkte und die Weltwährung Dollar wild durcheinandergewirbelt. Und was die Situation für Experten so bedrohlich erscheinen lässt, ist die Tatsache, dass alles miteinander verbunden ist: Ein Einbruch bei Aktien kann sogar Turbulenzen an den Devisenmärkten auslösen.

PPT in full-pull-mode? heute früh merkt man nämlich kaum was davon! TB

10:15 | cash: Aktien handeln - So lesen Sie das Orderbuch richtig

Beim Aktienhandel kommt dem Orderbuch, wo sich Kaufs- und Verkaufsaufträge gegenüberstehen, eine zentrale Bedeutung zu. cash zeigt, was Anleger aus dem Orderbuch einer Aktie lesen können.

Für all diejenigen b.com-Leser, die sich trotz aller Unkenrufe auch 2019 mit den Börsen beschäftgien wollen! TB

02.01.2019

11:12 | trading-treff: DAX-Prognosen 2019: Erwartungen und Prognosen der Banken

Der Trend des Vorjahres war ab dem Sommer recht eindeutig und spitzte sich zum Jahresende hin noch einmal zu. Er war abwärts gerichtet und sorgte damit am Ende für ein rotes Börsenjahr. Unser Deutscher Aktienindex verlor rund 20 Prozent und schloss damit seit einigen Jahren wieder deutlich im Minus. Was erwarten die Analysten und Banken für das Jahr 2019 im DAX an Performance?