28.04.2019

16:57 | mediadiagnose: Versorgungssicherheit: Die Gefahr eines Blackouts steigt

Fakt 1 ist, dass trotz einer Installierten Leistung von 119 GW der Erneuerbaren gesamt, also einer theoretisch möglichen Gesamtleistung von gut Eintausend (1.042) Terawattstunden pro Jahr noch nicht einmal die Erneuerbare Stromerzeugung ausgereicht hat, um Deutschland (Jahresbedarf 550 TWh netto) tatsächlich auch nur einen Tag (Ø 1,5 TWh) komplett mit Strom zu versorgen. Der Experte verwendet zwar durchaus den Begriff theoretisch. Dennoch hat der Zuschauer den Eindruck, dass das machbar sei. Richtig ist, dass die Erneuerbaren eben trotz einer gewaltigen Installierten Leistung (s.o: Fast doppelt so viel, wie faktisch Strom benötigt wurde) 2018 nur 40% des benötigten Strom erzeugt haben. Im Durchschnitt. Nicht immer.

24.04.2019

18:22 | survival combat: 10 Tage musst Du im Break-Out schaffen

Kommentar des Einsenders
10 Tage wird es dauern, dann sind 98% der Bevölkerung am Ende (ihres Lebens)! MUST SEE!
Herr Jessen im Video ist durch seine Ausbildung als Experte anzusehen und WEISS, WOVON ER SPRICHT!
Bei 8:15 Minuten: Als vor einiger Zeit der Stromausfall in Berlin-Köpenick über 30.000 Menschen plötzlich versorgt werden mussten, hat der THW bei der Regierung angefragt, ob sie nicht aus den Vorratslagern Notfallnahrung entnehmen dürften. Die prompte Antwort entsetzte! „Die Lager gäbe es nicht mehr, sie wären vor 20 Jahren aufgelöst worden! Es gäbe seitens der Regierung keine Möglichkeit, die Bevölkerung zu versorgen. Das solle das THW machen!“ Zum Schluss wurde ein Noteinkauf in einem Großlager erforderlich.

22.04.2019

18:38 | saurugg: Ein europaweiter Strom- und Infrastrukturausfall

Wenn kein Licht, kein Handy, kein Internet, keine (Gas-, Fernwärme-, Öl-, Zentral-)Heizung, kein Bankomat, keine Tankstelle, keine Ampeln, keine Kassa und auch keine Straßenbahnen mehr funktioniert. Wenn Aufzüge einfach steckenbleiben, oder sogar das Wasser aufhört zu rinnen und damit auch keine Toilettenspülungen mehr funktionieren. Wenn Sie nicht mehr kochen können, dann ist etwas eingetreten, was viele für unmöglich halten: Unser tägliches Leben ist völlig von der Stromversorgung abhängig, ohne das uns das im Alltag Bewusst ist.

15.04.2019

11:07 | gra: #DEGunban: BMI verteidigt Magazinverbot

Trotz massiver Kritik der Verbände, die Betroffene repräsentieren, bleibt das BMI bei seiner Absicht, ohne Ausnahmen große Magazine, bestimmte Halbautomaten und Salutwaffen komplett zu verbieten und begründet das – man kann es leider nicht anders sagen – mit Unwahrheiten.

12:09 | Leser-Kommentar
Der Autor schreibt: "...begründet das – man kann es leider nicht anders sagen – mit Unwahrheiten."
OH! Was für ein Satz. De Autor nenne mir EIN Verbot, welches mit WAHRHEITEN begründet wird. Fake-Einzelfälle werden produziert medial-politisch instrumentalisiert (um VERBOTE zu erlassen und friedliche Menschen zu kriminalisieren) und massenhafte auftretende Muster werden als Fake-Einzelfälle abgetan und ihre Instrumentalisierung bei Gefängnisstrafe ("Hass[-Gedanken-]verbrechen") verboten!
(Eigenwerbung: Mein App könnte den "vernünftigen Menschen" wieder politsche Macht verleihen! Wir könnte nicht nur darüber schreiben, wie schlimm es ist und immer mehr wird, wird könnten wirklich etwas dagegen tun, legal und friedlich, aber nach einige Zeit unaufhaltsam.)

11.04.2019

14:12 | bka: Bundes­lage­bild Krimi­nalität im Kon­text von Zu­wan­de­rung 2018

M
Einmal die bittere, aber noch geschönte (Dunkelziffer und nicht angezeigte Taten) Wahrheit. Bitte schön...

07.04.2019

08:21 | oz: Strom-Blackout in MV: „Es gibt keinen Plan dafür“

Ein großes Speicherkraftwerk könnte auch die Lösung bei einem flächendeckenden Stromausfall sein. „Speicherkraftwerke sind schwarzstartfähig“, sagt Prof. Harald Weber, Physiker an der Universität Rostock. Das heißt: Käme es zu einem Blackout, könnte ein solches Kraftwerk von selbst wieder hochfahren. Weber erarbeitet im Auftrag der Landesregierung eine Studie zu Insellösungen.

12:10 | Leserkommentar
Der Kapitalismus ist nicht redundant, sonst wäre er längst pleite. Folglich gibt´s keine Reserven, alles wird voll ausgelastet und dank sog. vorbeugender Wartung und Instandhaltung am Laufen gehalten und zielgerichtet gegen die Wand gefahren. Neues Spiel, neues Glück. Ob, was und wer dabei drauf geht, scheißegal. das Ganze natürlich noch ideologisch - bar jeder Wissenschaft, politisch untermauert, befürwortet, unterstützt.

Die Welt braucht einen gewaltigen Knall für einen Reset. Dass dabei die Eliten = Abschaum, mit drauf gehen, ist leider nicht zu erwarten, aber vielleicht ist die Not dann so groß, dass es keine Skrupel mehr gibt........den Abschaum ins Klo zu spülen.

03.04.2019

18:48 | got: Deutschland - Eines der sichersten Länder der Welt !

Deutschland sei eines der sichersten Länder der Welt, so heute Zahlen einer neuen Statistik. Doch stimmt das oder ist das nur eine Interpretation ? Ich habe mir die Statistik einmal genauer angeschaut.

19:22 | Die Leseratte ergänzt
Beim Ranking der "sichersten Reiseländer" ist Deutschland mittlerweile aus den TOP 50 gefallen, nämlich um 34 Plätze abgestürzt von Platz 20 auf Platz 51 (von 136 bewerteten Ländern)! Soviel zu "Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt". Für Politiker mit Personenschutz und gepanzerten Autos vermutlich schon, für Indigene - und hier vor allem weibliche - eher nicht mehr. Die gesamte Liste ist am Ende des Artikel verlinkt.
http://unser-mitteleuropa.com/2017/04/28/liste-der-sichersten-laender-der-welt-deutschland-um-31-plaetze-abgestuerzt/

08:31 | n-tv: Blitzer-Marathon 2019 Hier wird heute geblitzt

Rasen tötet. Immer noch. Und immer wieder. Von den 3285 Verkehrstoten des vergangenen Jahres war der Großteil wegen "nicht angepasster Geschwindigkeit" zu beklagen. Zum siebten Mal in Folge nimmt deshalb die Polizei in weiten Teilen Deutschlands Temposünder aufs Korn.

M
Service für den frühen Leser, heute bitte besonders gut auf den Tacho schauen. Knitterfreie Fahrt, möglichst ohne teuere Photos, Ihr "M"

12:14 | Leser-Kommentar
Wegelagerei nenne ich das! Denn im Verhältnis sind die rund 3.600 Toten/a NIX zu den rund 40.000 Toten die in Krankenhäusern an multiresistenten Keimen sterben, Gar 3 Mio. Todesfälle durch Allohol, hicks und oder die 110.000 durch qualmen...
Ein streng überwachtes und bestraftes Tempolimit auf den Strassen a la F oder A, ein Überholverbot für LKW > 7,5 to. auf zweispurigen Autobahnen und schon gibt´s weniger Tote auf den Strassen.
Aber davon ab. Aufwand/Nutzen wäre bei den Situationen mit mind einer 10er Potenz mehr erheblich besser. Doch DE kann ja inzwischen weder rechnen, noch schreiben, noch lesen und verstehen schon gar nicht, so die PISA-Studie.

31.03.2019

19:45 | tichy: Tödliche Messer-Gewalt: Die meisten Täter heißen Mohamed

Die Leseratte
In Anbetracht der Fake-News, die gerade durch die Medien getrieben wird, wonach die Mehrzahl der Messerangreifer "Michael" heißt, hat die Redaktion vonTichy sich die Mühe gemacht, etwas eingehender zu recherchieren. Das Ergebnis war zu erwarten: Diejenigen, die erst neu hier sind, sind im Verhältnis zu ihrer Zahl erheblich überrepräsentiert, Deutsche geraten in diese Statistik auch dann, wenn sie sich mit dem Messer nur VERTEIDIGT haben(!) und sogar schon, wenn bei ihnen ein vebotenes Messer gefunden wird, welches sie nur zur Verteidigung bei sich führten. Selbst bei einer Durchsuchung z.B. durch die Steuerfahndung führt ein zufällig gefundenes "falsches" Messer (Butterfly z.B.) zum Eintrag in die Statistik. Die vielen Deutschen, die in dieser auftauchen, sind also i.d.R. keine Messerangreifer, sondern bestenfalls Messerbesitzer. Zur Klarstellung: Die Namen derjenigen, die jemanden abgestochen haben, lauten Mohamed, Ahmad oder Mehmet.

29.03.2019

09:31 | swr: Die Illusion vom Notstrom

Bei einem großflächiger Blackout droht Deutschland ein böses Erwachen, denn die verfügbaren Notstrom-Kapazitäten sind nicht annähernd ausreichend. odysso zeigt, was dagegen getan werden müsste.

Die Illusion vom Notstrom endet dann, wenn im großflächigen Blackout die anderen wissen, dass Du über Strom verfügst! TB

23.03.2019

17:53 | lengsfeld: Bedrohung Blackout: Lieber haben als brauchen

Der Berliner Stromausfall im Februar war der längste und größte Stromausfall der Berliner Nachkriegsgeschichte; über 31.000 Haushalte und 2.000 Gewerbebetriebe hatten fast 31 Stunden lang keinen Strom. Und dennoch war er nur ein Ereignis unter vielen, das aufmerksame Beobachter seit Jahresbeginn wahrnehmen konnten.

20.03.2019

10:06 | oz: Angst vor Strom-Blackout: Experten arbeiten an Schutz-Plan für MV

Strom weg, alles dunkel in MV - auf diesen Super-GAU bereitet sich das Haus von Energieminister Christian Pegel (SPD) vor. Experten der Universität Rostock erarbeiten ein Konzept, wie nach einem europaweiten Blackout das Stromnetz zum Beispiel nach einem Cyberangriff über mehrere Standorte im Land wieder hochgefahren werden könnte.

14.03.2019

09:12 | merkur: Spannende Simulation: So dramatisch wäre ein mehrtägiger Blackout im Landkreis

Ein mögliches Schadensprotokoll hat das Landratsamt Miesbach kürzlich ausgearbeitet. Anstoß war eine Aufforderung des Bundes an alle kommunale Gebietskörperschaften Deutschlands, ihre kritische Infrastruktur (KRITIS) zu durchleuchten, erklärte Christian Pölt, Leiter des Fachbereichs 24 Öffentliche Sicherheit und Gewerbe am Landratsamt, nun in der Sitzung des Kreisausschusses. „Es geht darum, mögliche Schwachpunkte aufzudecken und sie auszubessern, um länger autark arbeiten zu können“, so Pölt.

13.03.2019

11:39 | wko: Blackout: „Besser auf den Notfall vorbereiten”

Österreich zählt bei der Energieversorgung zu den sichersten Ländern Europas, dennoch kann immer etwas passieren. Unternehmen sollten daher einen Notfallplan für Blackouts haben. Die WK Wien hat wichtige Informationen zum Thema Blackout und Tipps für Unternehmen in einer Broschüre zusammengefasst.

08.03.2019

18:40 | lengsfeld: Wieder ein Blackout in Berlin!

Am Dienstag dem 5. März gab es in Berlin wieder einen Blackout. War es schon im Februar im kleinstädtisch geprägten Stadtteil Köpenick im Osten Berlins für knapp zwei Tage zu einem Stromausfall gekommen, der über 30.000 Menschen betraf, so waren es jetzt zwar „nur“ 900 – dafür aber direkt am Fernsehturm am Alexanderplatz.

Das von Eurem Gauckler-Präsidenten befürchtete Dunkel-Deutschland ist zur Realität gewordern, wenngleich aus völlig anderen Gründen. TB


14:46 | jouwatch: Salvini: Wenn Du auf Füßen in mein Haus kommst, musst du wissen, dass du niedergestreckt wieder rausgebracht werden kannst

Italiener dürfen sich künftig bei Hausfriedensbruch mit der Schusswaffe wehren. Das italienische Abgeordnetenhaus hat einer Gesetzesreform für erleichterte Selbstverteidigung mit Waffen – eingebracht von Innenminister Salvini – zugestimmt.

Während die Liberallala-Staaten der westlichen Wertegemeinschaft im Falle einer sich nähernden Krise das Waffenrecht sofort de-liberlaisieren würden, geht Italien den umgekehrten, richtigen, Weg! Ein Herz für die Bürger! TB

 


10:56
 | Leser-Kommentar zum Lexer-Exkurs von gestern (16:05)

Ich habe die Studie gelesen und habe auch für mich Schlüsse gezogen. Ich konnte letztes Jahr 25H Stromausfall gut überstehen :-)). Aber jetzt zur Leserbetrachtung bzgl. AKW's. Bei einem großflächigem Stromausfall schalten sich nicht automatisch die Kraftwerke ab. 1978 lieferte das AKW
Greifswald Strom nach Berlin obwohl die DDR ansonsten dunkel war. Ich gehe davon aus, dass die Atom-Kraftwerke weiterlaufen - und wenn auch
nur auf Sparflamme dass sie sich selbst mit Strom weiter versorgen können. Ggf. werden Inseln gebildet, damit eben es eben nicht zu einer
Notabschaltung kommt. Und soviel Diesel ist es auch nicht, die für den Weiterbetrieb der Kühlung benötigt wird. Wenn 1% von 1300MW ersetzt
werden müssen bei 20% Wirkungsgrad der Generatoren sind das 6500l pro Stunde bei 30m³ pro Laster sind das 5 Laster pro Tag.

11:59 | Der Leser von gestern (16:05) reagiert auf den Beitrag darüber
nichts anderes wurde behauptet, als dass nach einem großflächigen Stromausfall noch für rund 3 Tage = 72 h (72>25) Ruhe in der Bevölkerung herrscht.
Kraftwerke, deren Strom nicht mehr abgenommen wird, werden zwangsweise herunter gefahren, notfalls bis standby, Der Betrieb eines AKWs nur für die Eigenversorgung von 2% = 26 MW ist nicht möglich, also folglich erfolgt die NULL-Produktion von Strom.
Jetzt kommen die Diesel zum Einsatz, die den NULL-Betrieb des AKW aufrecht erhalten sollen. Natürlich ist der Verbrauch "pillepalle" aber der ständige Lieferstrom wird im Katastrophenfall nicht so salopp über "die Bühne gehen", wie von ihnen erwartet.
Wie in Nigeria täglich zu erleben, werden die Trucks angehalten, geraubt, in die Luft gesprengt, vielleicht kommen bei 50 Fuhren 5 durch, ok. aber in der BRD gibt es ca. 20 AKW, macht 100, die durchkommen müssen und 1000, die losfahren.
Der G20 Gipfel in HH und die Gelbwesten in F zeigen doch überdeutlich, dass die staatlichen Sicherheitsorgane an die Grenzen ihre Leistungsfähigkeit kommen. Und da ging und geht es bisher lediglich um Gewalt und politische Reformen. Ein längerfristiger großflächiger Stromausfall wird für viele Menschen zum existenziellen JA oder NEIN, da fallen alle Hemmungen, auch die, Strassen zu blockieren, Tanklastzüge in die Luft zu sprengen, Sabotage zu betreiben. Mir ging es darum, diesen Aspekt hervorzuheben, dass es in "Friedenszeiten" kein Problem ist alle AKWs in DE mit Sprit zu versorgen, sollte kein Problem sein.

07.03.2019

14:05 | inforadio: Broemme: Berlinweiter Stromausfall könnte schnell dramatisch werden

Der Stromausfall im Berliner Stadtteil Köpenick vor zwei Wochen hat schwerwiegende Mängel im Katastrophenschutz der Stadt zu Tage gebracht. Experten sind sicher, dass es bei einem stadtweiten Blackout sehr schnell zu Toten und Anarchie kommen würde. Albrecht Broemme, ehemaliger Leiter der Berliner Feuerwehr, ordnet das Krisenszenario für uns ein.

16:05 | Leser-Exkurs am Rande.
Das Thema wird seit ewigen Zeiten immer wieder als vermeintlich neue Sau durch´s Dorf getrieben. Im Winter 2005 war es im Münsterland für nahezu eine Woche dunkel, jetzt trifft es die Gendermetropole Berlin für 30 h - na und? Ist deswegen im Reichstag jemand gestorben?
Seit 2011 gibt es eine Studie des Ausschusses für Technikfolgenabschätzung des deutschen Bundestages, Studie 17/5672, im April 2011 veröffentlicht. Hat sie der Pöbel z. K. genommen? Hat sie überhaupt jemand z. K. genommen, der nicht sowieso im beschriebenen Fall damit zu tun hätte? Offenbar nicht, alles plätschert so dahin. Stattdessen warnt uns das Bundesamt für Zivil- und Katastrophenschutz seit Mitte 2018 vor großflächigen Stromausfällen und empfiehlt den Kauf von Notstromaggregaten - ein Konjunkturprogramm? , ok, wir nehmen z. K. na und?
Die o. g. Studie gibt also schon Wesentliches an Informationen her, hat aber einen ganz wesentliches Teil der lebenswichtigen Infrastruktur in DE leider - ob absichtlich oder nicht - außen vor gelassen, der spätestens seit Fukushima die Welt in Atem hält, die Notstromversorgung von Atomkraftwerken.
Ein AKW mit rund 1.300 MW Leistung/Block(in DE üblich) braucht rund 2% für den Eigenbetrieb (ob Strom produziert wird oder nicht), der üblicherweise bei Stillstand aus dem Stromverbundnetz bezogen wird. Jetzt liegen aber große Teile des Stromverbundnetzes danieder - und dann? Das AKW wird runter gefahren, bis nahezu Stillstand.
Dann kommen die Notstromdiesel- und -generatoren zum Einsatz, die üblicherweise für 72 h - ganze 3 Tage, Brennstoff vorhalten. Nach 3 Tagen, also Weihnachten, Ostern, Pfingsten, an denen die Läden normalerweise geschlossen sind, die dann auch bei einem Stromausfall geschlossen wären, rumort der Mob und nicht nur der.
Es herrscht Ausnahmezustand, Ausgehverbot nach Einbruch der Dunkelheit, mit Kriegswaffen und Militär gesicherte Tanklastzugkonvois machen sich auf den Weg die AKWs mit Sprit zu beliefern.....der Rest soll sehen wir er klar kommt.
Wer sich also bei einem Szenario großflächiger lang andauernder Stromausfall Gedanken macht über Plünderungen von Läden, totes www und tote Telekommunikation, der verkennt die Prioritäten, denn, hat ein - im Volksmund - abgeschaltetes oder im Standby fahrendes, AKW keinen Saft mehr, hat DE ganz andere Probleme. Dann sind nämlich innerhalb weniger Stunden Mio. Menschen zu evakuieren - und das ganz ohne Strom, also keine flächigen Benachrichtigungsmöglichkeiten,a la Radio, TV, keine Massenverkehrsmittel a la Bahn, ÖPNV, etc.
"Rien ne vas plus" heißt es dann vor Ort und in Berlin sagt der im Katastrophenmodus tagende Bundestag: "faites vos jeux"


09:59
 | klagemauertv: Schweizer Abstimmung über EU-Waffenrichtlinie: Bundesrat informiert

Am 19. Mai 2019 wird die Schweizer Stimmbevölkerung darüber entscheiden, ob sie die neue EU-Waffenrichtlinie übernehmen will. Dieses verschärfte Waffengesetz wurde von der Europäischen Kommission, einer Mehrheit des Parlaments und dem Bundesamt für Polizei stets als „Anti-Terror-Maßnahme“ bezeichnet. Laut der „Interessengemeinschaft Schiessen Schweiz“ hat der Bundesrat nun an seiner Medienkonferenz eine argumentative Kehrtwende vollzogen. Kla.tv geht in dieser Sendung den Vorwürfen auf den Grund.

04.03.2019

12:17 | querdenkende: Schützenvereine im Visier der Kritik

Besonders in kleinen Gemeinden und Dörfern bieten neben sämtlichen anderen Heckenfesten und Anläßen wie Kirmes bishin zum Karneval die inzwischen traditionellen Schützenfeste das wohl einzigste kulturelle Ereignis in dem ansonsten brachliegenden Alltag.

28.02.2019

11:46 | M "Bremen - Polizisten Dringend gesucht"

"Um die Lücke zu schließen und mehr Bewerber anzulocken, hat die Polizei schon die Bewerbungsfrist für dieses Jahr um einige Monate verlängert – und in den vergangenen Jahren auch die Einstellungsvoraussetzungen verändert: Anders als früher ist kein Abitur mehr nötig für angehende Polizisten, es reichen eine Ausbildung und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung. Die Altersbeschränkung ist weggefallen, auch eine Mindestgröße gibt es nicht mehr. Polizeipräsident Lutz Müller will die Anforderungen noch weiter senken. Der Test zu Rechtschreibung und Grammatik soll leichter werden, auch beim Sporttest will die Bremer Polizei weniger hart zur Sache gehen."

Ist es verwunderlich, dass sich bei der Gefahrenlage - Bremen ist Salafistenhochburg, Stadt des Miri-Clans und eine Menge Rocker kann sie auch noch bieten - kaum noch qualifizierte Bewerber finden? Nun werden halt die gesucht, die mangels Köpfchen diese Sache nicht durchschauen. Gerne auch solche, die überwiegend ihre Heimatsprache beherrschen, weshalb man bei den Deutschkenntnissen nicht mehr so genau hinschaut. Bremen, Berlin, wann folgt der nächste Habenichts und präsentiert uns den Supersheriff?
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/nachwuchsprobleme-polizei-bremen-100.html
Dazu passend: https://www.youtube.com/watch?v=G1hogvihgcQ 

27.02.2019

11:05 | jouwatch: Waffen verschwinden – bunkern die Deutschen für die Krise?

Eine Anfrage der Grünen fördert Interessantes ans Tageslicht. Immer mehr legale Schusswaffen im Privatbesitz sind „nicht mehr auffindbar“. In nur einem Jahr stieg die Zahl an derartig verschwundenen Waffen um ca. 18 Prozent.

Nicht nur die Deutschen in Deutschland! TB

11:28 | Monaco
interessant in diesem Zusammenhang wäre noch die geschlechtliche Verteilung in %.....das Gewehr, der Revolver, die Kalaschnikow.....zum Beseitigen dieses Mißstandes, wäre als erster Schritt, in Einführung einer Quote von Nöten......danach das Fördern von veganen Waffen......
ich glaube, sie Schaffen das......

14:13 | Leser-Kommentar
Fakenews! Und die Medien wissen es, stellen es aber nicht richtig...
Hier ein Link zum Webportal des Verbands deutschen Büchsnemacher und Waffenfachändler mit der Richtigstellung:
https://www.vdb-waffen.de/de/service/nachrichten/aktuelle/27022019_der_tagesspiegel_jongliert_mit_falschen_zahlen.html 

26.02.2019

17:09 | mmnews: Zahl verschwundener Schusswaffen erreicht neuen Rekord

Die Zahl verschwundener privater Schusswaffen in Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht: Ende Januar 2019 waren laut Nationalem Waffenregister 28.901 Schusswaffen nicht mehr auffindbar, berichtet der "Tagesspiegel" (Mittwochsausgabe) unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen.

Anstieg um 18% innerhalb nur eines Jahres! ML

09:09 | bz: Was ein tagelanger Blackout für Berlin bedeuten würde

Der Stromausfall in Köpenick hat einen Vorgeschmack darauf gegeben, was ein Blackout bedeutet. Dabei war nur ein kleiner Zipfel der Metropole davon betroffen. Was würde erst bei einer tagelangen, berlinweiten Havarie geschehen?

22.02.2019

14:22 | weser-kurier: Polizei findet rund 1000 Waffen in Wohnung

Beamte der Polizei Osterholz-Scharmbeck haben bei einer Wohnungsdurchsuchung in Ritterhude rund 1000 Waffen und mehrere Zehntausend Schuss Munition gefunden.

M
Da hat sich jemand aber gründlich vorbereitet.

16:45 | Leser-Kommentar
Aus dem Bericht kann man herauslesen, daß die Polizei noch nicht einmal einen vernünftigen Grund der Durchsuchung angegeben hat. Es heißt, der Besitzer bekommt die Waffen zurück, wenn er sie rechtmäßig hat. Da wird also erst mal eine Hausdurchsuchung gemacht, und wenn man etwas findet was illegal sein könnte, sucht man nach Verfehlungen. Ursprünglich benötigte man doch einen dringenden Tatverdacht und wenn kein Gefahr in Verzug war, einen richterlichen Beschluss. Aber das geht aus dem Bericht nicht hervor. Aber heutzutage überfällt man ja sogar wieder andere Länder. Aber zugegeben, der Bericht ist etwas dünn.


11:09
 | tagesspiegel: Blackout offenbart Mängel beim Katastrophenschutz

Der Stromausfall in Köpenick hat aus Sicht der Berliner Freiwilligen Feuerwehr eklatante Mängel im Katastrophenschutz offenbart. Die Kameraden auf den Wachen in Schmöckwitz und Müggelheim, die eigentlich für Hilfeleistungen bereitstehen sollen, hätten genau wie die Bewohner stundenlang im Dunkeln und in der Kälte gesessen, sagt Wehrleiter Christian Rößler.

Die Leseratte
Wenn man den Bericht liest, so war der Stromausfall in Berlin eine erstklassige Katastrophenschutz-Übung, bei der vieles nicht geklappt hat und die Versäumnisse des rot-grünen Berlin offenkundig wurden. Die elementarsten Dinge für die Notversorgung (Feuerwehr z.B.) sind nicht mehr gewährleistet, aber Geld für Gendertoiletten ist genug da. Man kümmert sich im sexy Berlin eben um die wirklich wichtigen Dinge.

19:58 | Leser-Kommentar
Eine perfekte Grossübung, das glaube ich auch.
Letztens die Massenevakuierungen wegen Fliegerbomben in Frankfurt und Koblenz wo zehntausende weg mussten und dutzende Krankenhäuser und Altenheime evakuiert. Alles mit riesigen Aufwand.
Waren perfekte Übungen

20.02.2019

15:53 | achgut: Blackout (1) – Eine Serie aus aktuellem Anlass

Die Gretaisierung der Gesellschaft schreitet mit Riesenschritten voran. Die Panik-Druckkammerlautsprecher haben ihr Ziel erreicht. Deutsch*innen fürchten sich vor strukturellem Sexismus, vor Genen, vor’m Bienensterben, vor’m Klima und Feinstaub, vor Putin und Trump. Keine Furcht haben sie vor Schweinshaxen, Männergruppen und vor etwas, das mit Nix zu tun hat. Aber vor allem haben sie keine Angst vor einem Blackout. Kurz gesagt: Die deutsche Risikopyramide steht kopf, wie so vieles andere in diesem Land.

09:40 | sputnik: „Gespenstische Stimmung“: Massiver Stromausfall legt Teile Berlins lahm

Mehr als 31.000 Haushalte sitzen am Dienstagabend in Berlin ohne Strom, mehrere Stadtteile sind betroffen. Grund für den Blackout für Dutzendtausende Berliner ist offenbar eine Bohrung auf der Baustelle der Allende-Brücke.

17.02.2019

16:15 | skb: Deutsche Polizei vertuscht Fakten zur Statistik der Migrationskriminalität, „um den zivilen Frieden zu erhalten“

Ein staatlicher Polizeibeamter wird zitiert und sagt: „Es gibt kein Lügen, nichts wird falsch wiedergegeben, aber manche Tatsachen werden absichtlich weggelassen.“ „Es gibt Befehle, unseren Interpretationsspielraum so zu nutzen, dass der zivile Frieden erhalten bleibt.“ Der Journalist Dieter Wonka traf sich mit dem Polizeibeamten. Jetzt weiß er genau, wie die Statistiken optimiert werden.

Auch das Hinterziehen bzw. Verfälschen von Informationen durch den Machtmonopolisten ist ein Bruch des Gesellschaftsvertrages! Von daher hätten man die Pflicht zum Widerstand! TB

08:49 | gs: Wehe der Strom fällt aus!

Schon vor acht Jahren erschien eine Studie des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag, in der von einem hochentwickelten und eng verflochtenen Netzwerk "kritischer Infrastruktur" die Rede ist, von Netzen der Informationstechnik, Telekommunikation, und Energieversorgung, des Transports, Verkehrs, und Gesundheitswesens. "Diese sind aufgrund ihrer internen Komplexität sowie der großen Abhängigkeit voneinander hochgradig verletzbar", warnten die Autoren. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Eine mögliche Folge: Stromausfall.

04.02.2019

09:27 | MMNews: Blackoutgefahr: Tennet stabilisiert Stromnetz mit Milliardenaufwand

Der Netzbetreiber Tennet hat 2018 einen Milliarden-Betrag aufwenden müssen, um sein deutsches Stromübertragungsnetz stabil zu halten. "Wir haben auch 2018 erheblichen Aufwand betreiben müssen, um das Netz zu stabilisieren", sagte Manon van Beek, Vorstandsvorsitzende der Tennet-Holding, dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). "Die Gesamtkosten für Tennet betrugen im vergangenen Jahr 1,03 Milliarden Euro", so van Beek.

23.01.2019

11:14 | tichy: Das ABC von Energiewende- und Grünsprech 83: Blackout

Das Stromnetz in Deutschland wird durch die Energiewende an den Rand seiner Kapazität gebracht. Das bedeutet gerade im Januar ein großes Risiko für alle, die nicht darauf vorbereitet sind. Also für fast alle von uns.

22.01.2019

14:34 | neopresse: Attacke: Deutsche Stromversorgung könnte von jetzt auf gleich zusammenbrechen

Wer hätte das gedacht? Experten warnen nach einem Bericht des „Deutschlandfunks“ vor einem möglichen Zusammenbruch des deutschen Stromnetzes. Zustände wie in den USA, bei denen die Stromversorgung oft nicht sicher und zumindest instabil ist, sind offensichtlich möglich und sogar wahrscheinlicher als je zuvor.

08:59 | gfa: #EUGunban: Entwurf des BMI

Das BMI will mehr verbieten als die EU vorschreibt. Hierzu wurden zwei Referentenentwürfe am 14.01.2019 an die Verbände und andere “Stakeholder” geschickt mit der Maßgabe bis zum 2. Februar Stellung zu nehmen.

Für den geübten Beobachter war das  schon vorab zu sehen, dass die deutsche Regierung  die Rechte der Bürger wesentlich mehr einschränken würde (vor allem in diesem sensiblen Bereich), als die ohnehin schon despotische EU es vor hat! TB

10:31 | Leser-Kommentar
Darf ich daran erinnern, dass das BMI eine eingetragene Firma/Geschäftsstelle von Germany (unter UN Lizenz) ist ( D-U-N-S Nummer 507111040, Geschäftssitz Alt-Moabit 140 ) - und sonst nichts ! Da es ja aber keine "Bürger" gibt, sondern nur Personal/Juristische Personen/Sachen, kann man es mit ihnen (den Schlafschafen) ja machen.
Die EU ist nur ein VEREIN - sonst nichts! Ohne jegliche Befugniss irgendwelche Gesetze zu machen - aber die Schlafschafe/Personal nicken das konkludent ab.
Trump hat den Status der EU letztens offengelegt: ...........The European Union mission's diplomatic status in the US was silently downgraded from member state to international organization sometime during 2018.
Stillschweigend geht hier alles den Bach hinunter.......

14:41 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Zum Beitrag von 10.31 Uhr irrt der Verfasser geringfügig.
Kurzes googeln oder Blick ins Buch wirsindnochmehr ist erhellend. EU Gesetze bzw Vorgaben müssen zwingend in nationales Recht umgesetzt werden und dürfen gerne verschärft werden.
Wenn wir uns auf dem Niveau von GmbH oder Vereinsrecht unterhalten wollen dann haben diese das Hausrecht an dem sich alle innerhalb des Einflussgebietes zu halten haben.

21.01.2019

15:31 | ceiberweiber: Schweden, Österreich und der Waffenhandel

Der schwedische Premierminister Olof Palme wurde 1986 ermordet und seitdem ranken sich Gerüchte über mögliche Täter. Zuvor verschwand eine Journalistin, die über illegalen Waffenhandel recherchiert haben soll, um Monate später tot geborgen zu werden. In Österreich, das über die Sozialdemokratie immer gute Kontakte zu Schweden hatte, gab es ungeklärte Todesfälle infolge von Verstrickungen in die Irangate-Affäre, da die USA den ersten Golfkrieg (1980 bis 1988) am Laufen halten wollten.

15.01.2019

20:12 | krone: Europa schrammte ganz knapp am Blackout vorbei

Europas Stromnetz ist offenbar vorige Woche am Rande eines Totalausfalls gestanden. Grund: Ein Datenfehler an einem Netzregler an der deutsch-österreichischen Grenze hat zu falschen Werten für die Frequenzregulierung geführt, hieß es beim heimischen E-Wirtschafts-Verband „Österreichs Energie“.

18:56 | b.com/tögel: Ganz Wien soll „Waffenverbotszone“ werden

„Noch keiner, der des Irrsinns Höhe erreichte, hat sie als solche erkannt und auch die Gipfel der Frechheit bleiben für ihre Erstersteiger meist in Nebel gehüllt.“ - Heimito von Doderer -

Die Dummheit ist nicht nur eine üble, sondern leider auch eine nicht auszurottende Geißel der Menschheit. Die Sozialisten in allen Parteien liefern dafür tagtäglich neue Nachweise. Es scheint, dass der langjährige Aufenthalt in linken Blasen einfach tödlich auf jede möglicherweise irgendwann einmal vorhanden gewesene Urteilskraft wirkt.

Den ganzen Aufsatz lesen Sie in unserer Rubrik "Mit offenen Karten"! TB