26.04.2019

08:46 | tichy: Der Sozialismus hat Venezuela in die Katastrophe gestürzt

Eine meiner Hoffnungen für das Jahr 2018 war, die sozialistische Diktatur in Venezuela würde zusammenbrechen. Leider ist dies nicht eingetreten. Und so habe ich die gleiche Hoffnung in meine Liste für 2019 aufgenommen. Aber wird es passieren? David Asman scheint in einem kürzlich geführten Interview sehr zuversichtlich zu sein:

23.04.2019

17:39 | tichy: Konservatismus als Waffe?

Für die einen ist sie die Geheimwaffe der CDU gegen die AfD - für andere die AfD in der CDU: Die WerteUnion. Obwohl sie als Arbeitsgemeinschaft in der Partei nicht anerkannt wird, wächst sie schnell und erhält wachsende Aufmerksamkeit. Kann die WerteUnion vom Rettungsboot aus den Kurs des Tankers verändern?

22.04.2019

18:03 | neue horizonte: Die Quantenphysik der Unsterblichkeit - Wie Alles mit Allem ewig verbunden bleibt

Religiös denkende sind in der Regel von der Existenz einer unsterblichen Seele überzeugt. Allerdings kann der Glaube kein Wissen ersetzen. Es stellt sich also die Frage, ob die moderne Wissenschaft hierzu einen konstruktiven Beitrag liefern kann. Interessanterweise bestätigen neue Erkenntnisse der Quantenphysik, dass es offenbar möglich ist, eine Pionierbrücke zwischen Religion und Wissenschaft zu konstruieren. In seinem Vortrag zeigt Dr. Rolf Froböse, wie sich über das Verschränkungsprinzip der Quantenphysik zahlreiche Phänomene, die heute noch als „paranormal" gelten, wissenschaftlich erklären lassen.

21.04.2019

09:18 | Rätsel: "Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven, irgendwie für das Allgemeinwohl sorgen werden."

( ) Sahra Wagenknecht, LINKE

( ) Norbert Blüm, CDU

( ) Gregor Gysi, SED / PDS / LINKE

( ) Jürgen Trittin, Grüne

( ) John Maynard Keynes, Ökonom

( ) Andrea Nahles, SPD

( ) Karl Marx, Autor

 

19.04.2019

07:50 | mises: Der Sozialismus degradiert jeden

„Die Demokratie dehnt die Sphäre der individuellen Freiheit aus“, so sagte er im Jahre 1848, „der Sozialismus dagegen schränkt sie ein. Die Demokratie erkennt jedem einzelnen seinen Eigenwert zu, der Sozialismus degradiert jeden einzelnen zu einem Funktionär der Gesellschaft, zu einer bloßen Nummer. Demokratie und Sozialismus haben nur ein einziges Wort miteinander gemeinsam: die Gleichheit. Aber man beachte den Unterschied: während die Demokratie die Gleichheit in der Freiheit sucht, sucht der Sozialismus sie im Zwang und in der Knechtung.“

17.04.2019

09:37 | mises: Warum Intellektuelle sozialistische Ideen weiterhin verehren

Trotz unzähligen fehlgeschlagenen Experimenten: Sozialistische Ideen erfreuen sich auch heute noch enormer Popularität. Insbesondere unter Intellektuellen. Daran hat auch Venezuela nichts geändert, obwohl dort die Ergebnisse dieselben sind wie eh und je: Kollaps der Wirtschaft, Massenarmut, Massenflucht.

Normalerweise probiert der Mensch/die Menschheit etwas aus und wenn es schiefgeht, wird es verworfen. Nur der ständig versagende Sozialismus wird ständig weitergeschleppt. Das ist sicherlich eine "Leistung" der linken Intellektuellen und diese "Leistung" nötigt einem schon einen gewissen Respekt ab - bei allem Wahnsinn, der dem Ganzen innenwohnt! TB

15.04.2019

19:44 | ET: Sozialismus ist nicht ohne staatliche Tyrannei zu haben

Ein Kommentar des leitenden Investigativreporters der Epoch Times USA, Joshua Philipp:. Die Unterstützung sozialistischer Politik wird oft als eine Art Rücksicht auf die Gesundheit und das Wohlergehen anderer verbrämt.
Wenn Menschen über sozialisierte Gesundheitsversorgung, kostenlose Bildung und andere Programme sprechen, glauben sie oft, dass diese Dinge zur Fürsorge der Gesellschaft gehören sollten. Doch diese Programme können nicht ohne ein System zur Durchsetzung existieren – und gerade bei der Durchsetzung dieser Richtlinien kann der Sozialismus nicht ohne Tyrannei auskommen. Die Unterstützung sozialistischer Politik wird oft als eine Art Rücksicht auf die Gesundheit und das Wohlergehen anderer verbrämt. Doch was sie ersetzt, ist der traditionelle Wert der Großzügigkeit und seiner Ergänzung, der Dankbarkeit.

10:56 | mises: Alter schützt vor Torheit nicht – Jean Zieglers antikapitalistischer Kreuzzug

Die liberale Marktwirtschaft, oder, wie deren Feinde zu sagen pflegen, „der Kapitalismus“, war und ist die wirkungsvollste Wohlstandsproduktionsmaschine aller Zeiten. Kein anderes System führt zu einer effizienteren Allokation der Ressourcen als das auf privatem Eigentum an den Produktionsmitteln und auf bürgerlicher Vertragsfreiheit basierende Wirtschaftssystem der westlichen Welt.

12.04.2019

19:15 | Suworow TV: Buchbesprechung #001 - Benedikt Kaiser: Blick nach links

Dabei werden wir die nicht nur Werke aus den Bereichen Politik und Geschichte, sondern auch Kultur und Religion behandeln, um unseren Beitrag für ein holistisches Weltbild im Sinne der geistigen Erneuerung Europas zu leisten.

Besprechung eines wichtigen Buches, das vor kurzem bei Antaios erschienen ist. Die Kernbotschaft: Das Gros der Linken ist mit den Liberalen ein Zweckbündnis eingegangen. Die Rechte kann nur obsiegen, wenn sie sich politisch auf die Verteidigung von Identität und Solidarität konzentriert, sowie die Soziale Frage für sich entdeckt. Ansonsten heißt es: Das Spiel ist aus, Deutschland! AM

 

10:28 | mises: Können Freie Privatstädte den Staat ersetzen?

".... Was angebliche globale Probleme angeht, sind Lösungen ohne eine einheitliche Weltregierung möglich, wie dies bei der Beschränkung von Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) der Fall war. Oder aber: das Problem oder die vorgeschlagenen Lösungen sind so fragwürdig, dass unterschiedliche Ansätze wünschenswert sind. Beispielsweise sagte 1972 der «Club of Rome» voraus, dass viele Metalle bis 1990 erschöpft sein würden. Wenn die Welt sich auf diese falsche Vorhersage verlassen hätte, hätte der Aufstieg der aufstrebenden Volkswirtschaften, welcher Milliarden von Menschen aus der Armut zerrte, nie stattgefunden. Wahrscheinlich wären Millionen völlig unnötig aufgrund einer geplanten und mangelhaft funktionierenden Wirtschaft gestorben. Keine der bisher in meinem Leben vorhergesagten Katastrophen hat sich verwirklicht: Hungersnöte durch Bevölkerungsexplosion, Atomkrieg, durch eine Atomkatastrophe verursachte Verstrahlung der Welt, Wüstenbildung, Abholzung, Zusammenbruch der Artenvielfalt der Meere, Verdunkelung der nördlichen Hemisphäre durch Verbrennung von Ölquellen im ersten Irakkrieg, Erschöpfung der Ölreserven, Lithium und seltenen Erden, usw."

Pflicht-/Bildungslektüre, wie immer. HP

11.04.2019

19:28 | PAZ: Die Pille gegen Lug und Trug

Ein neue Generation zeitkritischer Blogger hat die Nase voll von ideologischem Blendwerk. Die „Redpilling“-Bewegung will den Vorhang aus Lügen und Illusionen zerreißen. Was in den USA begann, greift nun auch auf Deutschland über.

Guter Artikel zum Begriff des "Redpilling". Leseempfehlung! AM

 

10.04.2019

08:15 | mises: Für radikale Dezentralisierung

Wer Ludwig von Mises (1881-1973) im Vergleich zu dem radikaleren Murray Rothbard (1926-1995) als den „Moderaten“ hinstellen möchte, der weist oft darauf hin, Mises sei kein „Anarchist“ gewesen. Diese Behauptung dürfte jedoch nicht mehr ganz so leicht fallen, wenn wir Mises‘ Bemerkungen zum Thema radikale Dezentralisierung in seinem Werk Liberalismus berücksichtigen:

04.04.2019

05:51 | oo: Der Angriff auf das Eigentum

".... Daran, dass es den Euro in zehn Jahren noch geben wird, besteht für den auf dem Boden der Österreichischen Schule der Ökonomik stehenden Fachmann kein Zweifel. Die Euro-Rettung mittels expansiver Geldpolitik der EZB war nämlich durchaus „erfolgreich“. Sie wird es seiner Meinung nach auch weiterhin sein – nämlich so lange, wie es Kapital umzuverteilen gibt. Den genauen Zeitpunkt zu bestimmen, wann es damit vorbei sein und eine dramatische Systemkorrektur eintreten wird, ist schwierig bis unmöglich."

03.04.2019

08:42 | mises: Nur der Kapitalismus kann uns retten

Im 21. Jahrhundert haben wir die Wahl, das gegenwärtige sozialdemokratische System fortzusetzen und Bankrott zu gehen oder mehr Sozialismus zu praktizieren und einem neuen Totalitarismus zu erliegen oder den Weg zu mehr freien Kapitalismus zu finden, der zu Wohlstand und Freiheit führt.

Noch darf man solche Artikel verlinken, weshalb wir es gerne tun. Aber bei der derzeitigen Entwicklung könnte in ein paar Jahren könnte so eine Überschrift schon etwas gefährlich werden! Kapitalismus ist in den Augen unserer Führer sowieso "pfuigack" aber auch das Wort "nur" ist anstössig, diskrimminiert es immerhin alle anderen Ideologien! TB

02.04.2019

06:13 | nzz: Auf dem Weg zur digitalen Knechtschaft

Schafft der Kapitalismus, woran der Sozialismus gescheitert ist: eine funktionsfähige Planwirtschaft? Müssen wir deshalb in liberalen Demokratien auf die süssen Früchte von Big Data nicht doch besser verzichten? Ziel muss die innere Freiheit des Einzelnen bleiben.

social-credit etc. dann wären Individuen wie G. Galilei, Leonardo da Vinci, M. Semmelweis, Steve Jobs, A. Fischer, etc. ..... Es waren/sind oft genug gerade die Unangepassten, die die Menschheit weitergebracht haben. Will eine Gesellschaft/Gemeinschaft konkurrenzfähig sein bzw. langfristig überleben, ist sie gut beraten, die Individualität und "skin in the game" zu fördern. Das sozialistische/konstruktivistische/dialektische 68er Gegenmodell sehen wir zumindest in Ansätzen in der "Westlichen Wertegemeinschaft" (und müssen nicht nach China schauen) und können es als düstere Apokalypse bei Ayn Rand, der Streik, nachlesen. (Pflichtlektüre, zusammen mit N. Taleb, skin in the game. Das Risiko und sein Preis) HP

01.04.2019

19:09 | Epoch Times: Polnischer Historiker: Westliche Zivilisation hat Kraft zum Kampf gegen ihren Niedergang verloren

Heute sei die westliche Zivilisation dem Untergang nahe, schreibt der polnische Historiker Prof. Roszkowski. "Wir sollten bei uns selbst beginnen, unsere Angelegenheit in Ordnung zu bringen und wieder auf unsere Beine zu kommen."

Ein interessanter Historiker mit absolut richtigen Thesen: Der Fortschritt und seine alles einebnende Wirkung ist das Hauptproblem, der Kampf gegen die eigene Dekadenz das höchste Gebot, wenn wir Europa retten wollen! AM

 

11:35 | mises: „Mises‘ Buch Liberalismus war für mich eine Art Damaskuserlebnis“

In einem Seminar über die Moralphilosophie von David Hume vor gut zehn Jahren erwähnte eine Studentin mehrfach Mises‘ Namen. Die Gedankengänge, die sie mit diesem mir Unbekannten verband, fand ich zwar ungewohnt, aber so interessant, dass ich sie fragte, durch welches Buch ich diesen Autor ihrer Meinung nach am besten kennenlernen könnte. Sie empfahl mir „Liberalismus“, und dessen Lektüre war für mich eine Art Damaskuserlebnis, das mir eine ganz neue Perspektive auf die Welt eröffnet und meine philosophische Perspektive auf viele Problemstellungen meines Faches grundlegend verändert hat.

Dieses Werk ist gepackt mit Weisheiten - stellvertretend für alle habe ich ein Zitat gewählt, welches mich seit 10 Jahren begleitet:
“Der Staatsapparat ist ein Zwangs- und Unterdrückungsapparat. Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden.” TB

17:52 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Ich kenne das Buch zwar nicht werter H.TB, doch das Zitat daraus ist wenig zielführend. Denn es stellt sich sofort die Frage, wie würden sich denn die "Menschen" (Massenbewusstsein) anders verhalten. Manche von sagen ja es gäbe "Schafe" welche immer einen Hirten brauchen bzw. wollen.
Daraus zu schließen, das die Menschen sich anders verhalten würden, halte ich eine reine Spekulation. Weil sich anderes Verhalten immer durch nachdenken und daraus folgenden eigenen Standpunkt ergibt. Und das relativ unabhängig davon, ob es Gewaltandrohung und Unterdrückung gibt. Ansonsten gäbe weder TB oder eine Oppoisition, doch diese ist grundsätzlich immer auf die Masse gesehen vorhanden, es geht nur darum, wie groß diese Opposition, Masse aufs Ganze gesehen ist.

Der sogenannte "Staat" hat per se, immer soviel Macht, solange nicht nicht eine merkbare Masse aufbegehrt bzw. den Istzustand, nicht mehr erlauben mag. Und dann sind wir beim grundsätzlichen, solange die welche Aufgewacht sind und die welche über den Aufwachen sind, der Meinung sind, dies nicht merkbar im Aussen artikulieren mit der Hoffung, die "Demokratie" wird es schon richten, das ist schlicht eine Illusion. In USA probiert ein Präsident der gewählt wurde, den "Deep State" in Schranken zu verweisen.

Das ist bei uns nicht möglich, da wir unser Parteien und Wahlsystem überhaupt keinen Präsidenten bzw. Bundeskanzler oder selbst Bundespräsidenten wählen können. Wer oder was soll dann in Deutschland was wandeln, aufbrechen oder umgestalten ? Oder anders gesehen, die Unterschicht in Deutschland begreift bzw. interessiert sich nicht dafür was abgeht. Die Mittel und Oberschicht ist auf einem einem Irrweg, der inzwischen schon an Suizid erinnert. Und zudem haben wir noch die Beamtenkaste, als Krönung vom Staat im Staate.

Einfacher gesagt, ein "freier Antrieb" braucht ein Ziel und die Leidenschaft der Menschen, dieses Ziel erreichen zu wollen. Doch leider haben die meisten Menschen kein Ziel, weil die Ziele im Aussen vorgegeben werden, und sich nicht aus eigenem Nachdenken und Standpunkt finden, um es für sich selber zu realisieren. Was in sich heisst, der deutsche Michel, will nach wie vor in Masse nur eines, seine Ruhe haben. Es wird deshalb erlaubt, und deswegen ist es halt so, wie es ist.

Denn ein Staat ist ein Spiegelbild der Gesellschaft an sich und solange die Funktionebenen dies in Mehrheit erlauben, wird sich nichts ändern. Die ganze Sache hat viele Ebenen und meine Aussage schneidet es nur an. Doch zu sagen, der Staatsapperat ist Zwang und Unterdrückung, stimmt nicht so, denn es wird von der Masse der Menschen hingenommen. Frei nach, möge die gelbe Weste an mir vorüber gehen.

29.03.2019

19:21 | rubikon: Dienstbare Geister

Wo sind sie hin die Sartres, die Brechts, die Tucholskys, die Bourdieus oder die Bölls? Wo sind die kritischen Intellektuellen, die den neoliberalen Krieg nach innen und die zahlreichen Kriege des Westens nach außen ins öffentliche Rampenlicht zerren? Wo sind die europäischen Intellektuellen, die sich mit Arbeitslosen, Obdachlosen, prekär Beschäftigten sowie mit Ausgebombten und Flüchtlingen gleichermaßen gegen die verantwortlichen Herrschenden solidarisieren?

Da fällt mir ein Zitat ein, welches mich schon länger begleitet! Danke an den Spender, Hauke Brunkhorst:
"Nur zu Beginn begünstigt die Revolution die Macht der Intellektuellen, und wenn sie auf Dauer Machthaber werden, müssen sie bei Strafe ihres Untergangs das Spiel der Macht betreiben und die intellektuelle Rolle vergessen!" TB


06:55
| wz: Der Todeskult

".... Besonders im Umfeld des Linkssozialisten und Möchtegern-Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders wird ernsthaft gepredigt, der Staat möge sich weitgehend grenzen- und folgenlos verschulden, die Notenbank könne ja unbegrenzt Dollars drucken und dem Finanzminister geben. Die junge demokratische Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez etwa, der neue Superstar der US-Linken, macht sich zunehmend zur Advokatin dieser übergeschnappten Idee. Es dürfte leider nur eine Frage der Zeit sein, bis linke Politiker und ihre "embedded" Ökonomen und Publizisten das nach Europa und auch nach Österreich einschleppen. Denn die Vorstellung, einen "free lunch" bestellen zu können, für den niemand bezahlen muss, ist in diesem Milieu natürlich besonders beliebt."

Verstehe nicht, was daran neu sein soll?! Das haben wir doch ohnehin spätestens seit der Schließung des Goldfensters einseitigen Aufkündigung der Golddeckung durch Präsident Nixon 1971. Aber gut, anscheinend läuft den Linken die Druckerpresse zu langsam. HP

27.03.2019

19:33 | nzz: «Der Konservatismus hat sich ideell erschöpft»

Der politische Konservatismus ist ohne Ideen, es fehlen ihm die Vordenker und wichtige Alliierte wie die Kirchen. Hat er dennoch eine Zukunft, oder beerben ihn die Rechtspopulisten?

Kommentar des Einsenders
In einer Bildunterschrift heisst es in der NZZ: "Der Mann, der Deutschland die konservative Wende brachte: Helmut Kohl sitzt im Dezember 1982
sinnierend im leeren Bundestag in Bonn."
Von der "geistig-moralischen Wende" ist nur in den Literaturhinweisen die Rede, nicht im Interview. Da würde mancher Leser ja gerne mehr über eine Bewertung der "geistig-moralischen Wende" erfahrne - so sie denn stattgefunden hat. Und wenn Politikwissenschaftler von Neoliberalismus reden, müsste jeder Journalist docherst einmal eine Definition einfordern. 
Auf welchem Planeten lebt der interviewte Politikwissenschaftler eigentlich? Oder ist ein "Exzellenscluster" eine Parallelwelt? Er bemerkt:
"Es gibt bei Konservativen vor allem Konvergenzbereiche zu den Grünen und dort auch eine Entspannung etwa in Bezug auf den Patriotismus."

Bei Konservativen ist wenig Flirtbereitschaft mit den Grünen zu beobachten. Das machen die älter gewordenen Mitglieder der Pizza-Connection.
Und zur Vermutung, dass die Grünen ein entspannteres Verhältnis zum Patriotismus an den Tag legen, könnten Zitate prominenter Grünen bei der Reflektion hilfreich sein:
"Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig." Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen
"Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!" Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
"Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen." Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen


13:00 | RT: Ende eines Zeitalters? Die Vernunft ist auf dem Rückzug

Die Vernunft ist auf dem Rückzug, immer öfter werden Entscheidungen moralisch begründet. Das ist besorgniserregend und gefährlich. Wo nicht rational argumentiert, sondern moralisiert wird, steht die Zukunft menschlichen Zusammenlebens auf dem Spiel.

Ein Text von Andreas Richter, der einen alten Fehler des Denkens der Aufklärung wiederholt: Zu glauben, dass das menschliche Zusammenleben von der Moral bedroht wird. Vielmehr hat, wie auch schon Nietzsche und Freud im 19. Jahrhundert erkannt haben - jede Gesellschaft eine Moral, auch wenn sie es - so wie die aufgeklärten Gesellschaften des Westens - gerne abstreiten. Nur wird ohne ein festes Wertefundament basierend auf religiösen Fundamenten dem eiskalten Egoismus und damit dem größten Wahnsinn Tür und Tor geöffnet. Der Totalitarismus von Jakobinern, Kommunisten, Nationalsozialisten und den heutigen Globalisten ist genau auf dieser Morallosigkeit entstanden. Wer die Moral und das "Irrationale" aus der Politik verbannt, darf sich auf seine Wiederauferstehung in Form der Hypermoral "freuen" beziehungsweise kalkuliert die Enthemmung des Menschens im Dienste einer Idee bewusst mit ein! AM

08:54 | mises: Die Kritik am Staat Israel – der neue deutsche Antisemitismus

Der deutsche Publizist und Autor Henryk M. Broder meinte in einer Rede sinngemäß, dass er es für eine Selbstverständlichkeit hielte, das Existenzrecht Israels zu bejahen, es werde schließlich auch nicht über das Existenzrecht Belgiens diskutiert. Und in der Tat, warum ist das Existenzrecht Israels ständiges Thema und nicht das Existenzrecht Schwedens oder Pakistans? Was hat es auf sich mit der ständigen Kritik deutscher Medien und Politiker an der konkreten Staatlichkeit Israels?

26.03.2019

19:20 | voltaire: Die neue Grosse Strategie der Vereinigten Staaten

Viele denken, dass die Vereinigten Staaten sehr aktiv sind, aber dass ihnen nicht viel gelingt. Zum Beispiel, dass ihre Kriege im Erweiterten Nahen Osten eine Reihe von Misserfolgen sind. Aber für Thierry Meyssan haben die Vereinigten Staaten eine konsistente, militärische, wirtschaftliche und diplomatische Strategie. Gemäß ihrer eigenen Zielsetzungen schreitet sie stetig vorwärts und ist erfolgreich.

Interessanter Text zur Amerikanischen Geo- und auch Energiepolitik der letzten Jahrzehnte. Reinlesen! AM

 

25.03.2019

09:04 | mises: Murray Rothbards Philosophie der Freiheit

Murray Rothbard (1926 – 1995) gründete seine politische Philosophie auf einer einfachen Erkenntnis: Sklaverei ist falsch. Praktisch niemand würde es wagen, diese offensichtliche Wahrheit in Frage zu stellen; aber sie hat eine weitreichende Bedeutung. Es ist Rothbards alleiniger Verdienst, bewiesen zu haben, dass die Ablehnung der Sklaverei unweigerlich zu Laissez-faire-Kapitalismus ohne den geringsten Staatseingriff führt.

Unser Verhältnis zur Freiheit ist ein mehr als schlampiges, solange Monat für Monat 50 % unserer Produktivität an unsere Herren abliefern! TB

24.03.2019

11:59 | nzz: Kapitalismus in der Krise: Sozialistische Ideen sind bei jungen Amerikanern angesagt

Der Staat könne unbeschränkt Geld ausgeben, behauptet Professorin Stephanie Kelton. Sie ist Vordenkerin einer Bewegung, die vor allem bei den Jungen grossen Zulauf hat.

Interessanter, kostenfreier jedoch registrierungspflichtiger Artie

kel! Wir posten derlei traditionell in dieser Rubrik, wenngleich "Gesellschaft im Niedergang" passender wäre! TB

22.03.2019

16:38 | jürgen fritz: Warum die geistig offene Gesellschaft sich nach außen schützen muss

Kennen Sie das: jemand hat etwas für sich innerlich als gut oder schlecht bewertet und möchte nun überhaupt nichts sehen oder hören, was sein einmal gefasstes Urteil in Frage stellen könnte? Gegen jedes andere Urteil, gegen alle Fakten und Argumente kapselt er sich regelrecht ab und würde am liebsten allen, die seine Sicht in Frage stellen, den Mund verbieten, um selbst nicht hören zu müssen. Wo rührt dieses Muster her, was liegt ihm im Innersten zu Grunde und inwiefern ist dies eine riesige Gefahr für die geistig offene Gesellschaft?

Interessanter Artikel, nur verkennt er leider, dass frei nach Zizek, die politische Korrektheit ein Modus der "offenen Gesellschaft" zur Kontrolle ihrer Bürger ist, und die propagierte geistige Offenheit nur ein Schmäh, um Dissidenten aus der Reserve zu locken. AM

 

08:54 | mises: Wie man die Staatsschulden loswird – ein Schriftwechsel

Nachfolgend veröffentlichen wir eine Mail-Anfrage an Professor Dr. Jörg Guido Hülsmann, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des Ludwig von Mises Institut Deutschland, sowie seine Antwort darauf. Der Fragesteller hatte auf Youtube einen Auftritt des Kabarettisten Volker Pispers gesehen, in dem es um das Thema „Geld und Schulden“ ging – konkret ging es bei der Frage um den Vorschlag Pispers, wie sich das Problem der Staatsverschuldung sehr einfach lösen ließe. Das Video finden Sie hier, besagte Stelle ab min. 5:44.

19.03.2019

10:01 | lewrockwell: Socialism for Dummies And Nature for the Savvy

... A controlled economy = a manipulated and a rigged economy (meaning that the control is used to get the economy to function in some preferred manner as opposed to just letting the economy do what it will.) It is only a highly centralized, strongly controlled and manipulated/rigged economy that is vulnerable to a situation where most if not all the wealth is funneled up to a small group at the top (i.e., the 0.0025%).

Mit großer Freude bringen wir diesen Artikel - erschienen beim großen Lew Rockwell! Die Autorin ist Gründungsmitglied des bachheimer.com-Clubs Wien! TB

16.03.2019

09:04 | mises: Staatsausgaben erzeugen kein Wirtschaftswachstum

Nach Ansicht vieler Kommentatoren haben Staatsausgaben großen Einfluss auf das Wirtschaftswachstum. Insbesondere wenn das Wirtschaftswachstum sich verlangsamt, könne eine Erhöhung der Staatsausgaben den notwendigen Anschub geben, um die Wirtschaft wieder zu beleben, so dass ein weiterer Abschwung verhindert wird.

Bildungsbeitrag für´s Wochenende, auch und gerade für "Nicht-Österreicher"! HP

10.03.2019

13:21 | Suworow TV: Metapolitisches Wörterbuch #004 - Liberalismus

In der neuen Folge unseres Metapolitischen Wörterbuchs widmen wir uns der herrschenden Ideologie des Liberalismus.

Was macht die Ideologie des Liberalismus zum Hauptfeind aller patriotisch gesinnten Menschen auf der ganzen Welt? In diesem Video liefern wir eine Antwort auf eine der drängendsten Fragen des 21. Jahrhunderts.

In der neuen Episode des Metapolitischen Wörterbuches geht es um die erste politische Theorie der Moderne - bewusst provokant gehalten! Reinschauen! AM 

 

 

08.03.2019

06:55 | mises: Ein gerechtes Steuersystem kann es nicht geben

Debatten über die möglichst „gerechte“ Gestaltung des Steuersystems sind nicht neu. Je nach politischem Standort wird entweder für mehr direkte (vermögens- oder einkommensbezogene) oder für mehr indirekte Steuern (Konsumsteuern) plädiert. Linke fordern – Karl Marx und Friedrich Engels haben in ihrem „Kommunistischen Manifest“ anno 1848 die Vorlage dafür geliefert – bis heute stark progressive Einkommensteuern – vorgeblich aus Gründen der Gerechtigkeit, denn „breite Schultern können schließlich mehr tragen als schmale“, in Wahrheit aber natürlich zwecks Schädigung oder völliger Zerstörung der verhassten Bourgeoisie. Den Hirnen linker Theoretiker entspringen bis heute keine originelleren Gedanken.

06.03.2019

10:17 | mises: Demokratischer Sozialismus: Wolf im Schafspelz

Der Sozialismus hat nicht nur die in ihn gesetzten utopischen Erwartungen nicht erfüllt – die Tragödie ist, dass seine Realität die schlimmsten Befürchtungen übertroffen hat. Was erschreckt, ist die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit und dass viele Menschen dieses System des Schreckens herbeigesehnt haben.

Dem. Soz.? Den gibt's nicht! TB

04.03.2019

09:16 | mises: Mit staatlicher Industriepolitik ist der Weg in die staatliche Planwirtschaft vorgezeichnet

Es gibt politische Witze, die abgedroschen sind. Zu ihnen gehört dieser: Was passiert, wenn in der Sahara die Kommunisten an die Macht kommen? Die bekannte Antwort: Dann wird der Sand knapp. Sie dürfen gähnen. Gerade allerdings waren Berichte[1] zu lesen mit der Überschrift „In Deutschland wird der Sand knapp“. Um Himmelswillen, herrscht denn schon der Kommunismus bei uns, und wir haben gar nichts davon gemerkt?

Jeder Abiturent sollte diese Überschrift kennen und verstehen. Leider kapierts der momentan wichtigste Deutsche (in diesem Thema) nicht. Es stellt sich die Frage: hat der Altmaier Abitur? TB

11:10 | Bambusrohr zum grünen TB-Kommentar
Der Single und Hobbykoch Peter Altmaier hat nicht nur Abitur und ein abgeschlossenes Studium, er ist darüber hinaus auch noch Preisträger des Medienpreises „die goldene Ente“ und Ritter der französischen Ehrenlegion.

01.03.2019

12:30 | sputnik: „Der Tiefe Staat schlägt zu“: Geheime Machtstrukturen der Weltpolitik aufgedeckt

Ein neues Buch möchte Licht ins Dunkel der Weltpolitik werfen. „Der Tiefe Staat schlägt zu“ so der Titel des Bandes, der am Freitag im Wiener Promedia-Verlag erscheint. Ein Sputnik-Redakteur hat einen Gast-Beitrag zum Buch beigesteuert. „Ein Ex-DDR-Agent schreibt das Vorwort“, sagt Herausgeber Ullrich Mies gegenüber Sputnik.

Interessante Neuerscheinung, reinschauen! AM 

28.02.2019

06:16 | mises: Die Artikel auf Mises Deutschland – Februar 2019

Erinnerungslink für die persönliche Bildung. HP

27.02.2019

05:54 | nzz: Rosa Brille war gestern. Aber warum eigentlich sehen wir die Welt so gerne schwarz?

Zweifellos gibt es Dinge, über die man sich heutzutage Sorgen machen muss. Aber häufig sehen wir Gespenster, wo gar keine sind oder sogar eine positive Entwicklung zu vermerken wäre. Das hat vielerlei Gründe – zum Teil auch überraschende, die tief in unserem kognitiven System verankert sind.

19.02.2019

19:00 | Suworow TV: Metapolitisches Wörterbuch #003 - Land und Meer

In der neuen Folge unseres Metapolitischen Wörterbuches beschäftigen wir uns mit der metapolitischen und geopolitischen Bedeutung des Gegensatzpaares Land und Meer.

Dieser ist versinnbildlicht einerseits im biblischen Kampf des Leviathans gegen den Behemoth, andererseits in der Auseinandersetzung der Seemacht USA und des Westens gegen die antiglobalistischen Landmächte Russland und China andererseits.

Wichtiges Video, das erklärt, warum der Gegensatz zwischen Land und Meer nicht nur die Geo-, sondern auch die Metapolitik bestimmt! AM 

 

06:25 | mises: Das Märchen vom reichen Land: Wie die Politik uns ruiniert

".... Das ist jedem, der mit etwas Abstand auf die Stützen der deutschen Wirtschaft blickt klar: Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Chemie – alles Wirtschaftszweige, die ihre Wurzeln noch im Kaiserreich haben. Andere Bereiche, wo Deutschland einst führend war, sind mittlerweile woanders beheimatet. Denken Sie an Pharma, Unterhaltungselektronik und Fotographie. Der Computer wurde zwar in Berlin erfunden, das war es aber auch schon. Außer mit SAP haben wir in neuen Industrien nichts zu melden."

15.02.2019

08:40 | pam: »Geld, Moral, Zivilisation – Ein Neuanfang ist vonnöten«

Wie wir aus den Studien des großen Ökonomen und Sozialphilosophen Friedrich August von Hayek wissen, tragen die drei Säulen einer jeden erfolgreichen Zivilisation die Namen Eigentum, Familie und Ehrlichkeit (Vertragseinhaltung). Man könnte das auch so formulieren: Freiheit und Zivilisation erfordern die allgemeine Gültigkeit einer bestimmten Moral.

Ein Aufsatz von Roland Baader anlässlich des morgigen Roland-Baader-Treffen in Kirrlach, wo auch ich teilnhemen werde! TB

13.02.2019

14:25 | rubikon: Showdown für den Kapitalismus

Als marxistische Gruppen in den 1970ern von der „finalen Krise des Kapitalismus“ sprachen, schien das noch weit hergeholt, angesichts einer boomenden und weltweit expandierenden Wirtschaft. Doch die heutige politische Lage wirft ein neues Licht auf jene Voraussage eines nahenden Systemzusammenbruchs. Wie Jeff Cohen beleuchtet, sind die derzeitigen Regierungskrisen in den USA und Großbritannien von ernsterem Ausmaß als alle vorangegangenen.

17:12 | Leserkommentar vom Kosmotoriker:                                                                                                                                                              Dem Rubikon-Artikel zufolge darf es nun also der New Green Deal einer AOC und ähnlicher intellektueller Rohrkrepierer richten, nachdem der Kapitalismus offenbar gescheitert sein soll. Diesem Deal zufolge sollen sämtliche Gebäude der USA Vollwärmeschutz erhalten, was allein einen Jahreshaushalt verschlingen würde, beispielsweise.

Der grundlegende Denkfehler, den dieser Beitrag aufweist, liegt meines Erachtens in einer Vermischung der Begriffe KORPORATISMUS ggü. KAPITALISMUS. Es ist nicht zu leugnen, dass in der Endphase dieses Geldsystems mächtige Akteure durch die Politik mit Marktvorteilen ausgestattet worden sind, welche insbesondere vom fleißigen Mittelbau der Gesellschaft finanziert wurden. Kapitalismus war für jene eben nicht verfügbar, die dazu berufen waren zusätzlich noch die Blüte des sog. Sozialstaates möglich zu machen, siehe persönliche Steuerlast des einzelnen Normalsterblichen. Bei einer zeitgleichen, kontinuierlichen Ausweitung der Staatsquote immer noch von einer Krise des Kapitalismus (sic!) zu fabulieren, sollte bei jedem mitdenkenden Leser Sorgenfalten auf der Stirn bewirken. Ohne die steuerbefreit agierenden Konzerne, etc. hiermit in Schutz nehmen zu wollen, sei gesagt: Hier wird versucht, den sozialistischen Teufel mit dem kommunistischen Belzebub auszutreiben. Zweckdienliches Mittel der Wahl ist das Märchen vom durch Menschenhand ausgelösten Klimawandel, dessen unabwendbare Folgen erneut die bereits gerupfte Mittelschicht stemmen darf. Ihr wird die illusorische Rechnung für denselben unterjgeubelt, auch wenn Sommer wie Winter einfach wunderbar ausfallen - Vorsicht: Doppel-Bedeutung.

Der allgegenwärtige Schuldkult trägt das Seine dazu bei, dass Artikel wie der gegenständliche praktisch ohne Murren hingenommen werden. Die Lösung dieses gesellschaftlichen, vom Schwachsinn höchstpersönlich über Jahrzehnte geknüpften Knotens liegt auch meiner Ansicht nach in einer umfassenden Form von Zusammenbruch, welcher in den Gehirnen der Verirrten einen beschleunigten Lernprozess in Gang setzen wird, sodass wir uns - möglicherweise über Nacht - in einer neuen Welt befinden werden. Dieses neue Zeitalter dürfte grundsätzlich KAPITALISTISCH ausgerichtet sein. Ist das (zunächst) nicht der Fall, steht der tatsächliche CRASH erst noch bevor ... Zurücklehnen, anschnallen, und genießen: AOC und ihre Jünger dürften es erst kapieren, sobald abends die Schwielen an ihren Händen schmerzen, weil ihre sozialistischen Seifenblasen nicht dazu geeignet waren, die ehernen Wände des Naturrechts einzureissen.

 

10.02.2019

10:10 | Brückner: Verschwörungstheorien? Das sagt Dirk Müller

In der Vita meines heutigen Gesprächspartners stößt außergewöhnliches Glück auf eine außergewöhnliche Gabe. Dirk Müllers Glück war es, auf dem richtigen Stuhl an der Frankfurter Börse zu sitzen. Journalisten bauten ihn seit Ende der 90er Jahre gezielt in ihre Fotos ein, um die schwarz weiße Tafel des DAX zu personifizieren. Dirk Müllers Gabe ist es, komplexe Sachverhalte mit spielender Leichtigkeit auf das Wesentliche zusammenzufassen und so für die Allgemeinheit zu erläutern, dass fast alle ihn verstehen.

Dazu vertiefend - andreas popp: Andreas Popp - Verschwörungstheorie! TB

08.02.2019

17:02 | manniko: Über die Komplexität als prinzipielles Ausschlusskriterium für einen „funktionierenden“ Sozialismus

Die Mainstream Medien propagieren ihn. Künstler fordern ihn. Die Politik im Kleinen bis hoch zur EU wollen ihn. Den Sozialismus. Aber auch der oftmals angedeutete globalistische KI-Technosozialismus muss notwendigerweise in Totalitarismus, Armut, Elend und Zerstörung enden, das wusste bereits Friedrich von Hayek. Hier ein Aufsatz, der sich mit dessen Analyse von Plangesellschaften auseinandersetzt, und warum diese wenn überhaupt nur in kleinen, unterkomplexen Gesellschaften möglich ist, im Großen aber immer in den Totalitarismus führen.

08:56 | mises: Die Österreichische Schule als Gegenprogramm zur Standardökonomik

In Kürze wird ein Sonderheft der deutschen Fachzeitschrift List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik zum Thema „Plurale Ökonomik“ erscheinen. Ziel des von Justus Haucap (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) und Mathias Erlei (Technische Universität Clausthal) herausgegebenen Sonderhefts ist es, die verschiedenen heterodoxen Strömungen der modernen Wirtschaftswissenschaften einander gegenüberzustellen und kritisch in ihrer Beziehung zur Standardökonomik zu besprechen.

03.02.2019

08:57 | israel bible weekly: Biblical Capitalism or Biblical Socialism?

What is the best economic system for humanity? Is it individualistic “free enterprise”? Or a more community-oriented system that tries to limit inequality? These questions cause heated arguments in our societies all the time. But what does God think?

Gott denkt an Deinen Nächsten - der Sozialismus denkt an den über- überüber- und überüberübernächsten, was im eigentlichen Sinne mit der Gemeinschaft ja nichts mehr zu tun hat, oder lieg ich da falsch? TB

11:31 | M
"Welches ist das beste Wirtschaftssystem für die Menschheit? Ist es ein individualistisches "freies Unternehmertum"? Oder ein eher gemeindeorientiertes System, das versucht, die Ungleichheit zu begrenzen? Diese Fragen führen in unseren Gesellschaften immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen. Aber was denkt Gott?"
Klare Sache: Gott möchte, dass jeder in seinem eigenen Haus lebt, für sich selbst und seine Familie arbeitet und von seinem eigenen Werk isst und trinkt.
"Und sie werden sitzen, jeder unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, und niemand wird sie aufschrecken."
Micha 4,4

01.02.2019

08:00 | mises: Captain America – Der Kampf um die Freiheit – Teil 2

Ludwig von Mises erkannte, dass es so etwas wie perfekte Herrschaft nicht geben könne, denn Herrschaft beruhe auf Zwang und Gewalt.[1] In der Praxeologie kann Herrschaft als kratisches Handeln (kratein (griechisch): herrschen, beherrschen) definiert werden.[2] Es bedeutet, dass einer dem anderen droht, ihm Schaden zuzufügen, falls dieser nicht in einer gewissen Art und Weise handelt, ohne dass der andere hierzu seinerseits Anlass gegeben hätte durch antisoziales Handeln[3].

29.01.2019

06:46 | mises: Die Tuttle-Zwillinge: Protektionismus kinderleicht erklärt

Für sein viertes Buch aus der Reihe der Tuttle-Zwillinge hat sich der Autor Connor Boyack an Henry Hazlitts Klassiker „Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft“ (im Original: „Economics in One Lesson“) orientiert. Hazlitt erklärt, dass es nur eine entscheidende Lektion ist, die zur Untersuchung von Wirtschaftspolitik und somit auch für einen guten Wirtschaftspolitiker ausreichend ist. Für eine gute Wirtschaftspolitik ist die Beachtung dieser einen Lektion aber unabdingbare Voraussetzung. Sie lautet nach Hazlitt: „Die Kunst des Wirtschaftens besteht darin, nicht nur die unmittelbaren, sondern auch die langfristigen Auswirkungen jeder Maßnahme zu sehen; sie besteht ferner darin, die Folgen jedes Vorgehens nicht nur für eine, sondern für alle Gruppen zu bedenken.“

27.01.2019

20:12 | ehlers: Kapital ohne Kapitalismus?

Kapital ohne Kapitalismus. Ist das eine sinnlose Formulierung, nachdem die sozialistische Utopie mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Sieg des Kapitalismus endete? Ist es eine notwendige Forderung, nachdem erkennbar wird, dass der heute sich ausbreitende Turbokapitalismus die Krise des Sozialismus nur noch zur generellen Krise des Kapitalismus vertieft? Aber wenn nicht so und auch nicht so, dann wie anders? Wo beginnen, wenn man sich nicht in längst bekannten Endlosschleifen müde laufen will?

26.01.2019

16:47 | achgut: Margaret Thatchers Vorahnung für Deutschland

.... Warum ist dieses Land – das nur 601 Gerechte unter den Völkern (1) aufweisen kann, obwohl es doch die längste Zeit Gelegenheit zum Aufbegehren hatte, während Polen mehr als 10 Mal so viele zählt – plötzlich gefüllt mit „Antifaschisten“ die todesmutig #Nazisraus twittern? Was ich sagen will: Der Nationalsozialismus war kein Betriebsunfall. Als ich 2015 die ergriffenen und euphorisch klatschenden Menschen an den Bahnhöfen in der Tagesschau sah, habe ich Goldhagen verstanden.

25.01.2019

08:34 | mises: Captain America – Der Kampf um die Freiheit – Teil 1

... Kann es „gerechte Herrschaft“ überhaupt geben? Aus handlungswissenschaftlicher Sicht noch spannender wird es im übernächsten Avengers-Film: Civil War, indem es darum geht, ob die Avengers, ein Team aus Superhelden, unter staatliche beziehungsweise supranationale Aufsicht der Vereinten Nationen (UNO) gestellt werden sollten. Dazu sollen die Helden eine Selbstverpflichtungserklärung unterzeichnen, die sie der UNO unterstellt. Das spaltet das Lager der Superhelden in eine Etatisten-Gruppe um Tony Stark (Iron Man) und eine Selbstbestimmungs-Gruppe um Steve Rogers (Captain America). Folgender Dialog zwischen den beiden zeigt die Fronten auf:

19.01.2019

08:36 | geolitico:  Die große Tragik von 1968

In den 1960er Jahren erhoben sich, nur wenig zeitversetzt, weltweit immer mehr anschwellende Studentenproteste gegen Krieg und kapitalistische Ausbeutung, für Bürgerrechte, Hochschulreformen und eine gerechte Gesellschaftsordnung. Doch die hohen jugendlichen Ideale für eine bessere Welt finden als Lösungsmöglichkeiten damals nur Ideologien alter Professoren vor, die sie mit verführerischer intellektueller Brillanz an trügerische Theorien und Rezepte binden.

Die große Tragik von 68 verorten wir darin, welche Politiker diese Bewegung hervorgebracht hat, die dann 25, 30 Jahre später dem Land ihren ideologischen Stempel aufgedrückt haben: Schilly, Fischer, Trittin, Ströbele etc! TB

18.01.2019

14:43 | wf: Profite auf den Schultern der Geknechteten

Bereits 1970 argumentierte Milton Friedman in dem vielzitierten Zeitungsartikel „The Social Responsibility of Business is to Increase its Profits“, dass privatwirtschaftliche Unternehmen lediglich die Maximierung der eigenen Gewinne anstreben sollten. Soziale Belange oder ethische Bedenken gehören Friedmans Auffassung nach nicht in die Verantwortung des Unternehmens. Sie dürfen ruhig ausgeblendet werden (Friedman, 1970).

07:41 | mises: Der Neoliberalismus ist nichts weiter als ein Rückfall in den Merkantilismus

In den letzten Jahren wurde sehr viel über die verschiedenen Verwendungen des Wortes „Neoliberalismus“ geschrieben. Es ist kaum zu übersehen, dass der Begriff überwiegend von strammen Linken sowohl gemäßigten Linken als auch Befürwortern freier Märkte als Verspottung angeheftet wird.

15.01.2019

14:21 | nzz: Der Liberale ist kein Relativist, sondern ringt mit der Wahrheit. Er ist hart in der Sache, aber respektvoll gegenüber der Freiheit anderer

Heute gilt als tolerant, wer behauptet, alle Meinungen seien gleich viel (oder wenig) wert. Dabei handelt es sich um ein grosses Missverständnis. Tolerant ist vielmehr, wer seine Wahrheitsüberzeugung leidenschaftlich vertritt, sie aber niemandem aufzwingen will.

Leisten Sie sich die 2-3 Minuten zum Lesen und ev. "eine", um darüber nochmals nachzudenken! HP

14.01.2019

10:08 | mises: Kuba: Eine Analyse zum 60. Jahrestag der Revolution

Am 1. Januar jährte sich die Machtübernahme in Kuba durch Fidel Castro zum 60. Mal. Wie sollte man diese lange Zeit beurteilen, insbesondere aus der Perspektive des Durchschnittskubaners? Die Tatsache, dass Kuba zur Zeit von Castros Revolution eines der reichsten Länder Lateinamerikas war, und heute eines der ärmsten ist, sollte als Antwort im Grunde genügen. Allerdings sind Kubaner um einiges gesünder, als man erwarten würde: Die Lebenserwartung ist recht hoch, und die Säuglingssterblichkeit recht niedrig für ein so armes Land. Die Alphabetisierungsrate ist ebenfalls relativ hoch im Vergleich zum Rest Lateinamerikas.

11.01.2019

08:44 | mises: So funktioniert das Preissystem

Der Grundgedanke dieses Buches lässt sich in der Aussage zusammenfassen, dass wir bei der Untersuchung jeder wirtschaftlichen Maßnahme nicht nur die kurz-, sondern auch die langfristigen Ergebnisse berücksichtigen müssen, nicht nur die primären, sondern auch die sekundären Auswirkungen, und nicht nur die Folgen für bestimmte Gruppen, sondern für alle Betroffenen. Daraus ergibt sich, dass es unsinnig und irreführend ist, sein Augenmerk auf nur ein spezielles Anliegen zu richten – beispielsweise nur zu prüfen, was in einer einzigen Branche geschieht, nicht auch, was sich in allen anderen tut.

07.01.2019

09:22 | rt: Doch keine Erfolgsgeschichte: Das Scheitern des Liberalismus must read!!!

Von den großen Gesellschafts-Entwürfen, die im zwanzigsten Jahrhundert erprobt wurden, ist nur einer übrig geblieben: Der Liberalismus. Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist er anscheinend auf dem Siegeszug. Unter dem Begriff "Globalisierung" ist er angetreten, die ganze Welt in seinen Ordnungsrahmen zu zwingen. Auf diesem Siegeszug rund um den Globus zeigte er sehr unterschiedliche Facetten. Von seinem ursprünglichen Anspruch, eine "natürliche" Weltordnung jenseits aller Ideologie zu sein, die angeblich die Freiheit des Individuums in den Mittelpunkt stellt, ist dabei wenig übrig geblieben.

05.01.2019

08:42 | mises: What the Nazis Borrowed from Marx

The Nazis did not invent polylogism. They only developed their own brand. Until the middle of the 19th century no one ventured to dispute the fact that the logical structure of mind is unchangeable and common to all human beings. All human interrelations are based on this assumption of a uniform logical structure. We can speak to each other only because we can appeal to something common to all of us, namely, the logical structure of reason.

11:53 | Nukleus zum Polylogismus must read!!!
Der Polylogismus ist durchaus nachvollziehbar, da in unserer Gesellschaft das „need to know“ - Prinzip Anwendung findet. In Wahrheit umgibt uns der Polylogismus umfassend und es ist sinnlos mit den meisten Menschen zu diskutieren. TB hat sich auch von dieser Diskussion verabschiedet, da sie nur noch kontraproduktiv erscheint.

Ich muss aber widersprechen, bei der Annahme, man stelle das Ariertum über allem, also wolle diese Ideologie der Welt aufzwingen(komisch, heute versucht man das mit der Demokratie-Ideologie aber durchaus). Der damalige Wahnsinn hat den Deutschen und der Welt großen Schaden zugefügt, aber man wollte jedem das Seine lassen. Die Führung wollte immer den anderen Völkern ihre Eigenheiten und Traditionen zugestehen und man wollte selber in Ruhe gelassen werden und keine Vorschriften auferlegt bekommen, wie man zu sein hat. (Bewahrung von Multikulti sozusagen, aber bitte dort wo man gerade ist) Im 3. Reich wurde stur (und durchaus sehr erfolgreich) der 4 Jahresplan (na so was kennen wir doch von wo anders her?!) umgesetzt. Die Umsetzung ging mit großen Erfolgen einher und brachte Deutschland technologisch umgehend an die Weltspitze und stellte den Weltmarkt von heute auf morgen auf den Kopf. Aus dem Ausland und vor allem aus GB protestierte man gegen den 4 Jahresplan und forderte umgehend die Aussetzung des Planes. Frechheit nicht wahr? Witzig anzumerken, dieser 4 Jahresplan wurde durch massivste finanzielle Unterstützung (Krediten) aus den USA und GB erst ermöglicht, rund 1 Billionen Dollar in heutiger Kaufkraft.

Natürlich gibt es vollkommen verschiedene logische Strukturen des Denkens! Hier bin ich etwas enttäuscht von mises.org, da man viel zu kurz greift und genau das macht was man im Artikel anprangert. Absolut korrekt, die Nazis hatten vollkommen ein Rad ab, aber recht mit der Auffassung, es gibt unterschiedliche Denkstrukturen, lagen aber falsch, die Ir(r)igen wären der Weisheit letzter Schluss. Das Denken eines Menschen richtet sich nach seiner Umgebung (Umwelt und Gesellschaft), muss es ja auch, da er sonst nicht überlebensfähig ist. Alles andere ist Unfug. Ganz einfach, Umgang formt den Menschen auch im Denken.

Kann sich ein menschlicher Geist gut entwickeln (Stichwort: echte Bildung), dann ist zu beobachten, das sich sehr sehr viele Parallelen zeigen in den Denkstrukturen....erschreckend viele. Auf diesem Gebiet forsche ich schon geraume Zeit und kann in den verschiedensten Kulturen absolut identische geistige Entwicklungen identifizieren. Über die toltekischen Naquals zu den Druiden bis in den Raum der russischen Schamanen kam man immer zu den gleichen Ergebnissen in der Erforschung des menschlichen Bewusstseins. Auf die Frage nach dem Sinn des Lebens und wie dieses Leben zu führen sei, war man sich global absolut einig. Was diese Forscher vor Tausenden von Jahren herausfanden, finden heutige Gehirnforscher wieder heraus. 100% Übereinstimmung!

Nassim Taleb ist diesen Erkenntnissen mit seinen schwarzen Schwänen und seiner Antifragilität sehr gut auf der Spur, verheddert sich aber im ganzen Evolutionsquatsch und widerspricht sich selber in nur einem Satz.

Wir sehen sehr schön, die spinnerten Nationalsozialisten haben extreme Ähnlichkeiten mit den verkommenen Kommunisten, der armse(e)ligen Religionisten und den offensichtlich lobotomisierten Grün*innen. Irrsinn etabliert sich und dann kommt es wie immer „DAS haben wir schon immer so gemacht!“.

18:11 | Leser-Ergänzung zu Nukleus
Nukleus Beitrag bzgl. dem Einfluss der Umwelt auf das Denken möchten wir noch wie folgt ergänzen:
Das Denken wird - wenn man der Gralsbotschaft von Oskar Ernst Bernhardt (siehe dessen Hauptwerk "Im Lichte der Wahrheit", geschrieben unter dem
Name Abt-Ru-Shin) etwas abgewinnen kann - auch die eigene Umwelt beeinflussen:Nach Bernhardt wird nämlich jeder eigene Gedanke - wie ein Bote in das Dasein (Diesseits und Jenseits als Einheit!) ausgesendet, dort über Wechselwirkungen verstärkt und kommt irgendwann auf den Sendenden
zurück. Deshalb hält er es eben auch für so wichig, sich zu bemühen, auch die Gedanken - und nicht nur die Taten - positiv und rein zu halten.
Ich erwarte auch, dass die drei Schöpfungsgesetze (Karmagesetz, Resonanzgesetz und Gesetz der Schwere, siehe z.B. http://www.naturscheck.de/artikel/artikel-interviews/artikel/oskar_ernst_bernhardt ), zum von Nukleus angesprochenen von allen Kulturkreisen akzeptieren gemeinsamen Wissen zum Menschsein gehören.

04.01.2019

08:38 | mises: Der Staat will unseren Speiseplan bestimmen

Kürzlich veröffentlichte ein Forscherteam unter der Leitung des Nuffield Department of Population Health (NDPH) an der Oxford University einen Artikel in der Online-Zeitschrift Public Library of Science ONE. Dem Artikel zufolge hat man die wirtschaftlich optimalen Steuerniveaus für 149 Regionen der Welt berechnet, die die Gesundheitskosten „im Zusammenhang mit Krankheiten durch den Verzehr von rotem und verarbeitetem Fleisch abbilden“.


06:55
 | ag: Offene Grenzen müssen nicht schlecht sein. 

Trifft man in Deutschland in Medien oder Politik auf den Begriff „offene Grenzen“, wird dies hauptsächlich mit zwei Ausprägungen verbunden: einerseits mit der Grenzöffnung durch die Regierung Merkel im Zuge der Migrationkrise 2015 und andererseits als eines der vordergründigsten Leitmotive der politischen Linken, das über Linkspartei, Grüne und SPD hinaus sogar bis tief in die Seele von Christdemokraten und FDP-Liberalen vordringt.