20.07.2019

17:29 | kopp: Lebensversicherungen: Das Märchen vom Garantiezins

Der Garantiezins war das Marketinginstrument, mit dem die Assekuranz Lebensversicherungspolicen in der Vergangenheit verkauft hatte. Doch den »Garantiezins« gibt es so nicht. Denn die korrekte Bezeichnung lautet »Höchstrechnungszins«. Aber da diese Bezeichnung weder marketingtechnisch perfekt ist noch in den Köpfen der Menschen hängen bleibt, spricht man stattdessen vom »Garantiezins« und suggeriert völlig falsche Tatsachen.

Doch den Garantiezins gibt's. Aber nicht für Euch LV-Abhängige. Aber die Zentralbanken garantieren den Damen und Herren "investoren", die dereinst Spekulanten waren, fette Renditen. Diese spekulieren nämlich nicht mehr sondern ahnen nur mehr die nächsten Schritte der Drei-Buchstaben-"Banken" voraus! Keine große Leistung, die Schritte schauen seit 10 jahren ja stets gleich aus! Auf die ZBs ist halt Verlass! TB

16.07.2019

19:22 | zero-h: Bank Run: Deutsche Bank Clients Are Pulling $1 Billion A Day

Fragen nach der Rentabilität der Deutschen Bank sind seit geraumer Zeit im Umlauf - ok, sie wird nicht über Nacht zahlungsunfähig, aber wie beim größten schmelzenden Eiswürfel der Welt gibt es dort einfach keinen Aktienwert mehr -
Viele haben beschlossen, ihr Counterpart-Risiko bei der Bank mit Derivaten in Höhe von 45 Billionen Euro zu senken, und laut Bloomberg haben Kunden der Deutschen Bank, hauptsächlich Hedge-Fonds, einen "Bankrun" gestartet, und bis zu 1 Milliarde US-Dollar/Tag von der Bank gezogen.

Auch ka Strohfeuer nicht - a veritalber Hausbrand? TB

15.07.2019

10:43 | amerika21: Helms-Burton-Gesetz gegen Kuba: Französische Großbank Société Géneral verklagt

In den USA ist eine Klage gegen die französische Bank Société Générale S.A. (SocGen) eingereicht worden. Diese Klage nach Titel III des Helms-Burton-Gesetzes gegen Kuba ist möglich geworden, nachdem US-Präsident Donald Trump jenen Gesetzesteil nun nicht mehr aussetzte, wie dies alle seine Vorgänger taten.

b.com-Bildungsservice: Wikipedia - Das Gesetz besteht aus vier thematisch getrennten Abschnitten:
Abschnitt I enthält Maßnahmen zur Verschärfung des Wirtschaftsembargos sowie ein Verbot indirekter Finanzierung zugunsten Kubas.

Abschnitt II definiert vom kubanischen Staat zu erfüllende Mindestanforderungen vor Aufhebung des Embargos, darunter die Schaffung einer unabhängigen Justiz und die Zulassung freier Gewerkschaften.
Abschnitt III gibt US-Bürgern (auch eingebürgerten) das Recht, ausländische Firmen vor US-Gerichten wegen der Nutzung nach der Revolution enteigneten Eigentums zu verklagen.
Abschnitt IV ermächtigt den Außenminister, an Enteignungen vom Eigentum von US-Bürgern auf Kuba beteiligte oder von ihnen profitierende Ausländer vom Aufenthalt in den USA auszuschließen.

05:44 | ET:  Strafzinsen für alle: Publizist warnt vor einer „Rebellion der Sparer“

Für deutsche Sparer sieht die Zukunft düster aus – denn selbst für kleine Einlagen sollen sie künftig dank der EZB-Negativzinsen draufzahlen. "Politiker, seid wachsam", schreibt dazu der Publizist Gabor Steingart in einem Gastbeitrag.

.... und b.com Leser haben im Hinterkopf...... „Benutz mich so lange, wie es dir passt und wie es deiner Aktion und deinem Casting entspricht. Wenn du mich brauchst, benötige ich deine Führung und Unterstützung: Ohne Führung wäre ich ineffizient, ohne Unterstützung wäre ich nicht sehr glaubwürdig. Mit meiner immensen Bewunderung. L. .... und fragen sich .... Wer ist der neue Meister? TS

11:59 | Leser-Kommentar
Was mich hier etwas berührt, ist der Umstand, das dieser Brief bzw. Schriftstück in die Öffentlichkeit gelangt ist. Liest sich das ganze doch eher wie ein Vertragsabschnitt aus S/M Vertrag, welcher auf sexueller Hörigkeit basiert. Fehlt nur noch der Satz, "welche Hundeleine bekomme ich, mein Herr und Gebieter".
Wobei noch interessant wäre wie die "Rebellion" aussehen soll. Oder wird es nur ein verhaltens Määh, da kann man nix machen ?

11.07.2019

11:24 | ET: Größter Betrug in der Finanzgeschichte: USA ermitteln wegen 1MDB-Skandal gegen Deutsche Bank

Das US-Justizministerium hat einem Medienbericht zufolge Ermittlungen gegen die Deutsche Bank im Zusammenhang mit dem Finanzskandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB eingeleitet. Die Behörde prüfe, ob das Geldinstitut durch seine Arbeit für den Fonds gegen Korruptions- und Anti-Geldwäsche-Gesetze verstoßen habe, berichtete das „Wall Street Journal“ am Mittwoch. Die Deutsche Bank erklärte, sie kooperiere vollauf mit den Behörden und sei von 1MDB in die Irre geführt worden.

10.07.2019

09:20 | MMNews: Deutsche Bank: Das Imperium implodiert

Deutsche Bank: 2007 notierte der deutsche Bankenprimus an der Börse mit 80 Euro, heute bei 6,50 Euro. Es sieht ernst aus. Wird die größte deutsche Bank zu einem Rettungsfall? Wenn das passiert dürfte es ungemütlich werden an den Finanzmärkten.

75 Billionen-Derivatenbomberl: dazu eine Analyse aus der Süddeutschen vom April 2018
..."Die Zahl mag sich erst mal gigantisch anhören, aber sie ist völlig irreführend", ließ sich Risikovorstand Stuart Lewis unlängst zitieren. Der gebürtige Schotte steuert mit weltweit 3600 Mitarbeitern die Risiken der Bank. Gerne vergleicht er den Sachverhalt mit den Risiken beim Wetten auf ein Rennpferd. Wenn man auf ein Pferd 100 Euro setzen würde, das Pferd selbst aber zehn Millionen Euro wert sei, dann würden in der Bilanz zunächst die vollen zehn Millionen verbucht, obwohl der Einsatz nur einen Bruchteil davon beträgt. Das ist nicht unbedingt logisch, aber so wollen es die Regeln.
Blickt man in der Bilanz aber allein auf den Wetteinsatz, sprich die Forderungen der Bank, die auf Derivate zurückgehen, dann ist diese Zahl mit 364 Milliarden Euro deutlich kleiner - und auch das ist nur ein theoretischer Höchstbetrag. Denn die Banken können ihre Derivate-Forderungen untereinander verrechnen, wenn ein Geldhaus umfällt. Seit der Finanzkrise sind solche Vereinbarungen standardisiert. Bei einer Großpleite à la Lehman Brothers soll die Ansteckungsgefahr sinken. Zudem müssen etliche Kunden Sicherheiten bei zentralen Clearingstellen hinterlegen, was das Risiko weiter senkt. Am Ende, so stellt es die Bank dar, bleiben 23 Milliarden Euro, die sie tatsächlich verlieren kann. Es speist sich mehrheitlich aus Derivaten auf Zinsen und Währungen, die vor allem in London oder New York gehandelt werden. Hinter der Hälfte des Derivaterisikos stehen 200 große "Gegenparteien", also in der Regel andere Banken.

13:00 | Leser-Kommentar zum Derivtenbomberl darüber
Dann gibt keine Gefahr, alles nur eine Illusion in der Illusion und wir können lustig weiter machen bis zum Ende der Zeiten ? Wir sitzen im Kino und alles ist gut. Da bin ich jetzt aber entspannt, 23 Milliarden, heutzutage nicht mehr als gehypte Portokasse.


12:58 | Leser-Kommentar zum Beitrag von gestern 15:55

Werter Leser, leider kann ich keinen Link zu meinen Konto machen, aus verständlichen Gründen. Doch ich kann ihnen ein kleines Copy/Paste geben, falls sie mir glauben, ich sauge mir das nicht aus den Fingern. Im Bankprogramm ist das Überweisungslimit von einem selber nicht zu ändern. Man muss deswegen auf jeden Fall Kontakt mit der Bank aufnehmen, wenn man nicht Scheibenweise überweisen will, wenn man einen Betrag über 3 Tsd. hat. Ich beziehe mich hier auf den Umstand, einer "elektronischen Überweisung", wo man nicht selber vor Ort persönlich in die Bank muss. Ich habe zudem kein Überweisungslimit an die Bank gegeben, dies wurde rein von der Bank gemacht.

"(heute noch 3.000,00 EUR online verfügbar, 0,00 EUR für die Zahlung innerhalb der EU)"

Ausserdem wie schon ansprochen, gilt dies für eine Raiffeisenbank, ob das üblich bei anderen Banken ist, weiss ich nicht. Ich bin nur darauf gestoßen, weil ich mir in Juni 2019 einen Gebrauchtwagen gekauft habe. Was den Link betrifft, regelmäßige TB-Leser wissen wen ich meine.
Und das heutzutage etwas erlaubt werden muss, ist eine interessante These. Ich persönlich habe keinen Bankrun in den Raum gestellt, deshalb kann ich diesen auch nicht anzweifeln. Ich kann jedoch Feststellungen treffen, die in diesem Kontext interessant sind, weil diese unter anderen auf eigenen Erfahrungen basieren. Welchen Schluss man daraus zieht, bleibt jeden selber überlassen.

09.07.2019

16:37 | fmw: Deutsche Bank: Christian Sewing versus Dr. Krall – wer bekommt Recht?

Es ist ein unheimliches Szenario, welches der ausgewiesene Bankenkenner, Dr. Markus Krall, für das Jahresende 2020 in Aussicht stellt: Ein Zusammenbruch des Bankensystems und in der Folge eine Finanzkrise biblischen Ausmaßes. Im Gegensatz dazu die Beschlüsse auf der Aufsichtsratssitzung der Deutschen Bank am Sonntag, in der der Chef der Bank, Christian Sewing, grünes Licht bekam für einen radikalen Umbau des Instituts, wie es ihn seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben hat. Um die Deutsche Bank wieder zu alter Stärke zu führen. Völlig konträre Visionen. Hier die Kernargumente der beiden.

15:02 | Leser-Zuschrift "Bankrun?"

Eine uns nicht unbekannte Seite, stellt im Moment die Spekulation auf, in der BRD würde ein "Bankrun" laufen. Argumentiert wird so, das dies über Geldautomaten und vorzugsweise elektronisch läuft. Ich halte solche Aussagen inzwischen für Anspruchsvoll bzw. für schwer nachvollziehbar.
Warum ? Bei Geldautomaten kann man inzwischen max. pro Tag 1.000,-- abheben. Das Limit lässt aber senken bzw. kann man die Abhebungen begrenzen, einmal in der Woche o.ä.
Wenn man größere Beträge auf einmal bar abheben will, (z.B. Raiffeisenbank) muss man das vorher anmelden und persönlich in Filiale abholen. Das dauert mind. eine Kalenderwoche. (eigene Erfahrung)
Bei reinen Überweisungen von einem Konto zum anderen (als Privatperson, wie das bei Firmen abläuft, weiss ich nicht) hat man eine Begrenzung von 3.000,-- Euro pro Überweisung, (obwohl z.B. Konto merkbar höher im Guthaben ist, (z.B. Raiba.) wo dies ebenfalls von der Bank erlaubt werden muss, zudem muss man Angabe machen, für was man es braucht z.B. KFZ-Kauf.
Dann überweist die Bank das Geld. Elektronisch über Bank-Programm in Net o.ä., geht das nicht mehr. (ebenfalls Raiba)
Alles sebstgemachte Erfahrungen. Deshalb stelle ich Spekulation auf, das dies nicht nur bei den Volksbanken so ist.
Deshalb erschließt sich mir nicht, wie hier kurzfristig gesehen zu einem Bankrun kommen kann, auf der Ebene von Privat-Kunden. Über andere Möglichkeiten habe ich keine Informationen, wie das bei Firmen o.ä. gehandhabt wird. Deshalb sollte man solchen Aussagen mit einer sehr guten Portion Skepsis begegnen.

15:55 | Leser-Kommentar zum Bankrun-Beitrag
Also, Überweisungen nur bis 3.000,-- Euro? Das ist Unfug. Unfug ist auch, daß die Bank die Überweisung erlauben muß. Diese Zuschrift sollte gelöscht werden, da der Schreiber vermutlich nicht gesunde Dinge geraucht hat. Außerdem sollte der Schreiber einen link anfügen und nicht einfach so einen Bakrun in den Raum stellen und ihn dann anzweifeln.

18:38 | Der Ungarn-Korrespondent
Ich glaube, dass der Leser der anscheinend die bekannte Seite auch liest etwas ängstlich ist!
Es ist sicher, dass Banken für Kontoinhaben eine Art Sicherheitslimit fürs Konto eingerichtet haben, dass dient aber dazu, dass niemand mehr wie vereinbart am Tag abheben kann.
Der Kontoinhaber selbst kann das Limit jederzeit selbt bestimmen und ändern, wenn ich also einen größeren Betrag überweisen möchte genügt ein Anruf zu meinem pers. Berater der dann das Limit nach meinem Wunsch für 24 Stunden oder kürzer für diese Überweisung oder Überweisungen hochsetzen kann.
Und das funtioniert!
Wenn man aber Geld abheben möchte steht man erstmal genauso in der Schlange wie andere auch.
Da wir aber zu den wissenden und vorbereiteten gehören, müssen wir nicht in der Schlange stehen weil wir vorgesorgt haben!
Daher gibt es auch noch keinen Bankrun denn die meisten würden die Zusammenhänge garnicht verstehen.


08:57 | tichy: Die Deutsche Bank als Menetekel der deutschen Wirtschaft

Die Deutsche Bank feuert Tausende ihrer Investmentbanker und will zurück zur Industriefinanzierung. Doch die Nullzinspolitik der EZB macht auch das zum Hochrisikogeschäft. Ist die Deutsche Bank nur der Anfang einer tiefgreifenden Krise?

Auch hier gilt das Kommentar von 08:35! TB

08:35 | wunderhaft: Die Geschichte der Bankenaufsicht in den Vereinigten Staaten

Die Diktatur der Banker und ihres Schuldgeldsystem sind nicht nur auf ein Land beschränkt, sondern besteht in allen Ländern der Welt. Sie arbeiten stetig daran ihre Kontrolle aufrecht zu erhalten, da ein einziges Land, dem es gelänge sich von dieser Diktatur zu befreien und seine eigene, von Zinsen und Schulden freie Währung zu schöpfen, beispielhaft für ein aufrichtiges System und dazu in der Lage wäre, den weltweiten Kollaps des verlogenen Schuldgeld-Systems der Banker herbeizuführen.

Natürlich gibt's diese Diktatur fast überall auf der Welt - der eleganteste Weg, die Demokratie auszuhebeln! TB

08.07.2019

08:31 | focus: Historischer Umbruch: Deutschlands größtes Geldhaus ist jetzt nur noch ein Zwerg

Es gab Zeiten, da wollten viele bei der Deutschen Bank am liebsten das ganz große Rad drehen. Mit der Milliardenübernahme der US-Investmentbank Bankers Trust 1999 schienen die Frankfurter am Ziel: im Herzen des Finanzzentrums Wall Street. Die Deutsche Bank wurde vorübergehend zur größten Bank der Welt.

Eines meiner Lieblingszitate (oft für verschiedene Themenbereiche verwendet) stammt von einem Ex-Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Hermann Abs! Dieser sagte einmal "Die Zukunft ist auch nicht das was sie einmal war", und wußte natürlich nicht, wie brutal sich dieser Sager dereinst für sein Haus verwirklichen würde! TB

10:02 | Leser-Kommentar
Ob die Deutsche Bank in Schulden ein Zwerg ist, wird sich erst noch erweisen. Inwieweit die Kellertüren halten ebenso. Wobei es ja noch Konstrukte gibt, welche man mit "Bad Bank" betitelt. Da steckt noch viel Drama drin.

07.07.2019

14:10 | presse: Kahlschlag bei Deutsche Bank: Bis zu 20.000 Jobs sollen wegfallen

Plänen zufolge sollen bei der Deutschen Bank weltweit 15.000 bis 20.000 Stellen gestrichen werden - ein Fünftel der Belegschaft von rund 91.500, wie Insider berichten. Der Aufsichtsrat berät heute darüber. Mit Ergebnissen ist am Nachmittag zu rechnen.

Nun kann man ja derMeinung sein, dass weniger Banker weniger Schaden anrichten - aber ob die "wahren" Risken der Bank hiermit reduziert werden können? TB

14:49 | Leser-Kommentar
20.000 Jobs sollen wegfallen? Das möchte ich mal sehen, wie die Deutsche Bank das bilanztechnisch darstellen wird. Denn die Restrukturierungsrückstellungen für diese Entlassungen (Abfindungen) sind mindestens doppelt so hoch wie die Lohnkostenvorteile, die man damit einspart. Das heißt, der Gewinn schrumpft, ähh Verzeihung, der Verlust erhöht sich noch schneller als bei normalen weitergeführten Lohnzahlungen. Und das bei einer Bank, die eh schon ein Cost-Income-Ratio von über 100 hat. Die Meldung halte ich für eine Beruhigungspille für die "Märkte". Herr Dr. Krall wird mit Sicherheit ein Auge auf diese "tolle" Nachricht werfen.

06.07.2019

08:43 | wittmann: Lebensversicherung – Fast die Hälfte bald pleite?

Natürlich vor dem Hintergrund des Zinsdesasters der letzten Jahre, sind LVs eine Garantie dafür, dass man beschissen wird.
Andererseits muß aber auch zugeben, dass die Konsumenten einer fondsgebundenen LV Profiteure des betrügerischen Treibens der Zentralbanken und somit der längsten Aktienhausse aller Zeiten sind. Diejenigen die jetzt danach trachten, dass ihre Polizze möglichst günstig in eine risikoarme Anlage wechseln kann, haben dann alles richtig gemacht! TB

04.07.2019

10:02 | f100: Angst vor neuer EZB-Chefin: Warum sich deutsche Banken vor Christine Lagarde fürchten

Drei Folgen sind es, die die verantwortlichen Manager der deutschen Notenbank und der Frankfurter Privatinstitute deshalb fürchten:

• Das Geld bleibt weiterhin ohne Preis. Damit wird das Geschäftsmodell der Banken empfindlich gestört. Ihre Zinseinnahmen schrumpfen schneller als die Kostensenkungsprogramme der Institute wirken können. Das Risiko feindlicher Übernahmen, unfreiwilliger Fusionen und von Bankpleiten wächst.

• Das billige Geld hilft jenen Kreditinstituten, in deren Bilanz ein hoher Prozentsatz an faulen Krediten schlummert. Sie können sich und ihre klamme Kundschaft leichter über Wasser halten. Wenn die Konjunktur aber abkühlt, werden diese faulen Kredite – im Bankerjargon „non-performing loans“ genannt – zur Bedrohung für das Finanzsystem.

• Die EZB-Bilanzsumme, inklusive aufgekaufter Staatsanleihen, ist auf 4,5 Billionen Euro (siehe Grafik) angeschwollen. Das sichert die Finanzierung der Schuldenstaaten, allen voran Italien. Denn selbst wenn kein privater Investor die italienische oder griechische Staatsanleihe mehr in sein Depot nehmen würde, steht die Notenbank als Aufkäufer und „lender of last resort“ bereit. Das verhindert den Kollaps dieser Staaten, führt aber nachweislich zu keiner Verhaltensänderung.

11:36 | Leser-Kommentare
(1) So, so, deutsche Banken fürchten sich ? Halte ich für sehr anspruchsvoll. Die Elite der Banken per se, weiss seit langem, das sie im "letzten Gefecht" sind. Wir sind (Spekulation) in einer Phase angekommen, wenn z.B. Italien in den Kollaps geht, die Wahrscheinlichkeit hoch ist, das der Euro unter geht und sogar die Möglichkeit besteht, das Weltfinanzsystem gefähret ist. Das das Fiat-M. System eben global verschränkt.
Oder anders umschrieben, vor was sollen sich dann deutsch Banken fürchten ? Wenn Systemrelevante deutsche Banken untergehen, geht der Euro ebenfalls unter, weil Deutschland der Garant (Person, Institution o. Ä., die die Gewähr für etwas bietet) für den Euro ist.
Was zum Fazit führt, das Rad wird solange weitergedreht bis es bricht und wenn es bricht, wird es dann in welcher Form auch immer "neu" aufgesetzt. Die Zeche zahlen nicht die Banken, sondern die Bürger. Wo wir bei dem bekannten Satz landen "Bei uns bricht keine Blase, wir drucken bis zum Untergang". Das Lagarde mit dem IWF verschränkt war, wo die USA auch federführend drinn sitzt, ist ebenfalls bekannt.
Und diese Dame wird dann EZB-Chef. Inwieweit sie mit dem französischen Staat kann, ist schwer einschätzbar siehe
https://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Lagarde
Doch eines ist sehr wahrscheinlich, ohne die Freigabe von Frankreich, würde sie wohl keine EZB-Chefin. Was zur Frage führt, wen oder was dient es, denn auf dieser Ebene geschied nichts ohne einen Grund.

(2) Inwieweit sie mit dem französischen Staat kann, ist schwer einschätzbar ... Na ja, ich glaube wir lassen die Frau Lagarde selbst sprechen oder besser gesagt schreiben, denn in ihrem Brief an Nicolas Sarkozy meint sie:
"Ich selbst hege keinerlei persönliche politische Ambitionen, ich habe nicht den Wunsch, ein sklavischer Ehrgeizling zu werden wie viele in Deinem Umkreis und deren Loyalität in letzter Zeit mitunter nur von kurzer Dauer ist. Benutze mich so lange, wie es für Dich passt (...) Wenn Du für mich Verwendung findest, brauche ich Deine Führung und Unterstützung: Ohne Führung wäre ich ineffizient, ohne Unterstützung wäre ich nicht sehr glaubwürdig. Mit meiner immensen Bewunderung, Christine L."
https://www.derstandard.at/story/1371169965605/die-wunderbare-welt-der-christine-l 


08:05
 | faz: Deutsche Bank fällt immer weiter hinter der Konkurrenz zurück

Neue Daten zum Geschäft der internationalen Banken im globalen Kapitalmarktgeschäft zeigen, dass alle unter einem schrumpfenden Markt leiden – die Deutsche Bank allerdings am stärksten. Die Deutsche Bank nahm im ersten Halbjahr im Geschäft mit der Plazierung von Anleihen und Aktien sowie der Beratung von Unternehmen bei Fusionen und Übernahmen (M&A) 20 Prozent weniger ein als im Vorjahreshalbjahr. Mit Einnahmen von 1,2 Milliarden Dollar (1,1 Milliarden Euro) hat die Deutsche Bank zwar Rang acht der größten Investmentbanken gehalten. Aber unter den 15 größten Investmentbanken hat keine einen größeren prozentualen Gebührenrückgang zu verkraften.

03.07.2019

16:10 | f&w: Deutsche Bank - Verstaatlichung oder Pleite!

Die schlechten Nachrichten für die Deutsche Bank reißen nicht ab. Neue Strafverfahren, Verluste im Investmentbanking, sinkende Margen usw. Es gibt aber auch positive Nachrichten. Ob die den Niedergang aufhalten? Wir bezweifeln das. Die Deutsche Bank ist eine systemrelevante Bank und unserer Ansicht nach eine tickende Zeitbombe. Die Erträge erodieren u.a. auch durch die Nullzinsphase und die Kosten fressen den immer mickrigeren Rest auf und das mit einem beeindruckenden Tempo.

30.06.2019

16:07 | goldseiten: Klimaretter wollen an Ihr Geld

Durch Deutschland gehen mehrere tiefe Risse. Nur zwei aktuelle Beispiele: Die immer stärker werdende Spaltung zwischen den "Weiter so" - und den Aufbruch-Politikern in der GroKo sowie zuletzt die kontroverse Diskussion über den oder die möglichen Attentäter im Mordfall Walter Lübcke. Und schon bahnen sich von der Öffentlichkeit noch nicht beachtete Risse der ganz besonderen Art an, die auf Umwegen gravierende Folgen für Ihr Geld haben können. Beginnen wir mit zwei scheinbar harmlosen Meldungen. Die Börsen-Zeitung, Kultmedium der Finanzszene, schreibt keck und gar nicht im Sinn der Klimaschützer:
"Der internationale Bilanz-Standardsetzer IASB will sich ungeachtet der Diskussionen über Nachhaltigkeit und Klimaschutz auch künftig auf die reine Finanzberichterstattung konzentrieren. Auch der deutsche Bilanz-Standardisierer, das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC), sieht sich derzeit nicht berufen, den Klimaschutz über eigene Bilanzierungsregeln in die Zahlenwerke zu holen."
Doch die nachhaltig-grünen Einschläge kommen trotzdem immer näher, ihre Initiatoren lassen einfach nicht locker. Es braucht nur ein wenig Phantasie, um sich vorzustellen, was daraus folgen kann: Grüne Klimaschutz-Standards als Kapitallenkungs-Instrumente, zunächst zwar nur über öffentlich kaum beachteten bilanziellen Kleinkram, etwa freiwillige Ökobilanzen, aber schon bald danach staatliche Subventionen für "gute" Aktien, Anleihen, Fonds und sonstige Finanzinstrumente, begleitet von Strafen für Konzerne, die Öl fördern und weiterverarbeiten oder die nach Edelmetallen und Rohstoffen schürfen lassen.

Die Leseratte
Der Klimaunsinn greift immer tiefer in die Wirtschaft, Finanzen etc. ein. Wenn das nicht bald als Hoax entlarvt wird, sehe ich schwarz.

Wie man sieht bleibt kein Feld von den Klimasektierern verschont! Alles muss durchsetzt werden. ML

28.06.2019

08:50 | welt: US-Stresstest bestanden - Deutscher Bank gelingt Achtungserfolg in USA

Tief, tiefer, die Deutsche Bank. In den vergangenen Jahren demonstrierte das Frankfurter Geldhaus eindrucksvoll, dass es immer noch schlimmer geht. Ein Aktienkurs im Abwärtssog, Herabstufungen von Rating-Agenturen und erodierende Erträge. Nun hat endlich mal wieder etwas geklappt. Die Deutsche Bank hat den zweiten Teil des US-Stresstests der großen Geldhäuser bestanden. Dieser ist deutlich wichtiger und härter als der erste Teil, den das Frankfurter Institut ebenfalls bestanden hatte.

Genial, wie die "Welt" mit den Worten spielt. Achtungserfolg sagt wohl alles über die Deutsche aus! "Achtung", "Erfolg"! Wir sind gewarnt! TB

27.06.2019

13:51 | ET: US-Stresstest wird zur Zitterpartie für die Deutsche Bank

Den ersten Teil des US-Stresstests hat die Deutsche Bank bestanden, doch in der zweiten Runde könnte es knifflig werden. Sollte die US-Tochter des größten deutschen Geldhauses erneut durchfallen, würde das Vertrauen in den ohnehin schwächelnden Konzern weiter leiden.

26.06.2019

18:34 | handelsblatt: Bafin-Chef warnt vor beschleunigtem Bankensterben bei EZB-Zinssenkung

Eine Zinssenkung würde den Druck auf Banken erhöhen, sagt Bafin-Chef Hufeld. Er erwartet eine harte Marktbereinigung – und das Aus für einige Banken.

Hat wohl Markus Krall gelesen, der Gute! A bisserl spät für eine Warnung! Bafin hätte es früher wissen können/müssen! TB

24.06.2019

09:18 | fuw: Grossbanken bestehen US-Stresstest

Die Kapitalvorschriften der Aufseher erfüllen aber nicht nur die amerikanischen Finanzhäuser. Auch die Schweizer Grossbanken Credit Suisse (CSGN 11.54 0.35%) und UBS (UBSG 11.435 -0.13%) sowie die Deutsche Bank (DBK 6.416 0.88%) bestehen den ersten Teil des jährlichen Belastungstests. Das bedeutet, dass die achtzehn getesteten Institute eine globale Rezession mit einer US-Arbeitslosenrate von 10%, eine Halbierung der Aktienmärkte, einen deutlichen Rückgang des Häusermarktes, Stress am Kapitalmarkt sowie einen Gesamtverlust von 410 Mrd. $ überstehen können.

Es gilt der grüne Kommentar vom 22.6.! TB

22.06.2019

12:45 | n-tv: Fed-Mindestwerte übertroffen Deutsche Bank passiert ersten Stresstest

Im Jahr 2018 fällt die Deutsche Bank als einziges Geldinstitut durch den Stresstest der US-Notenbank Fed durch. In diesem Jahr knackt sie zumindest schon die erste Hürde. Doch noch besteht kein Grund zur Entwarnung. In jedem Fall befürchten die Banker Auflagen.

Den Wert dieser Stresstests kennen wir. Die gleichen Organisationen, die bei Lehmann 2007 keinen Stress erkannt haben, schicken sich jetzt an, die Deutsche auf Stress zu untersuchen und freiszusprechen? Stress haben allerdings jene, die diesen Stresstests und somit der Bank vertrauen! TB

12:54 | dazu passend - gs: Deutsche Bank - Was 95 Prozent fällt, fällt auch 100 Prozent! TB

18.06.2019

14:13 | ip: UBS-Kommunikation: Schwein süss-sauer

Auf der Homepage der UBS, von den Oberhirschen der UBS-Kommunikationsabteilung freigegeben und publiziert, von der Financial Times aufgegriffen und direkt den chinesischen Parteibonzen am Poolrand in ihrer Sommerfrische eiskalt serviert, wird das Originalzitat von Paul Donovan zur Frage über die ökonomischen Auswirkungen der Schweinegrippe. „Does this matter? It matters if you are a Chinese pig. It matters if you like eating pork in China. It does not really matter to the rest of the world.“

Kommentar des Einsenders
... nicht nur die DB. Sie bettelt um ein Ende mit / ohne Schrecken: UBS-Kommunikation: Schwein süss-sauer

17.06.2019

09:37 | f100: Deutsche Bank plant offenbar milliardenschwere Bad Bank

Die Hauptversammlung der Deutschen Bank dürfte für vielschichtige Diskussionen über den künftigen Kurs des Geldhauses sorgen. Naturgemäß berichtet zunächst der Vorstand über das zurückliegende Geschäftsjahr und die Ausrichtung, bilanzielle Eckdaten und die Erfolgsrechnung. An der Börse werden die ersten Stimmen aus der Hauptversammlung mit Kursabschlägen bei der Aktie honoriert.

50 von 331 Milliarden an Derivate-Bomben werden ausgelagert! Natürlich wissen wir alle, wer in letzter Konsequenz für die Verluste der Bad Banks haftet, die Profitabilität der Bank und so die Vermögen der Aktionäre sichert und vermehrt: der deutsche Steuerzahler mit weiteren 600 Euronen Schulden/Kopf und Nase! TB TB

12.06.2019

18:02 | Leser-Zuschrift "CDS im Keller"

die Deutsche Bank steht ja nicht besonders gut da, wie man weiß und wie man auch am Kurs ablesen kann. Nun habe ich aber gesehen, dass die CDS-Preise drastisch in den Keller gegangen sind. Von über 180 Anfang Mai auf nun knapp 92: https://www.boursorama.com/cours/cds/3xDB/
Heißt das jetzt "Strong Buy"? oder stimmt da was mit dem CDS-Markt nicht. Man könnte sich jetzt natürlich auch günstig gegen den Untergang der Bank versichern, fragt sich nur, ob am Ende jemand für die CDS-Versicherung zahlt.

15:07 | WiWo: Richtig aufräumen geht anders

Zehn Jahre nach der Finanzkrise stecken in den Bilanzen von Europas Banken immer noch Milliardenrisiken. Die Politik hat das Problem der faulen Kredite nur halbherzig bekämpft.

Aufgeräumt wird, wenn sich endlich einmal wieder die Naturgesetze und die Kräfte des freien Marktes entfalten werden! TB

11.06.2019

16:17 | kopp: Charles Nenner: Fällt die Deutsche Bank unter 6,40 Dollar, steckt die Welt in Schwierigkeiten

Wenn es so etwas wie ein Frühwarnsystem für das globale Finanzsystem gibt, dann ist das die Aktie der Deutschen Bank (DB), sagt der Finanz- und Geopolitikexperte Charles Nenner. Zum Ende des vergangenen Jahrs hin warnte Nenner, wenn die DB-Aktie unter 8 Dollar falle, »sollte Sie das beunruhigen«. Vor Kurzem fiel der Titel unter die 7-Dollar-Marke und liegt derzeit auf einem Tiefststand von nur noch 6,76 Dollar.

Ob derartiges am Aktienpreis allein festzumachen ist, sei einmal dahingestellt!
Als Ergänzung bzw. zur Gesamtbetrachtung der Branchenriesen sei dieses Video von Markus Krall gebracht! Erschreckend klar auf den Punkt gebracht! TB

07.06.2019

18:58 | zeit: Staatsanwaltschaft weitet Cum-Ex-Ermittlungen gegen Deutsche Bank aus

Die Staatsanwaltschaft Köln hat ihre Untersuchung gegen die Deutsche Bank im Zusammenhang mit umstrittenen Cum-Ex-Steuertransaktionen ausgeweitet. Die seit August 2017 gegen zwei ehemalige Mitarbeiter der Deutschen Bank ermittelnde Behörde habe nun Ermittlungen "gegen weitere ehemalige und aktuelle Mitarbeiter und Vorstandsmitglieder" eingeleitet, sagte ein Banksprecher.

12:14 | ip: Halleluja! Nullzins füllt Kantonalbank-Säcke

Das Gestöhne der Banken wegen der Null- und Minuszinsen ist vorgetäuscht. Die Zinsinstitute leben in der besten aller Welten. Sie kassieren gleich zwei Mal. Erstens bei den Sparern, zweitens bei den Kreditnehmern. Minuszins: Halleluja! Vor allem für die Staatsbanken, sprich die Kantonalbanken, die kaum Bussen im Ausland und wenig Verluste im Trading haben. Sie, die in ihren Regionen führend sind, reiben sich die Hände. Denn sie machen richtig, richtig Kohle – Kredit-Bonanza sei Dank.

Steht diametral zu Markus Krall's Ansatz - meint dieser doch, dass durch die tiefen Zinsen die Kreditrisikomessung verschlampt und Margen der Banken erodieren -  insbesondere im Falle einer Zinswende die früher oder später kommen muss! "Es war noch nie so billig verantwortungslos zu sein" ! TB

13:44 | Leser-Vorschlag
Einfach den Link zu diesem Bericht an Herrn Dr. Krall per Twitter zukommen lassen. Ich glaube, er würde sich hierzu bestimmt äußern. Ansonsten: Bitte mal die ersten Kommentare zu dem Bericht anschauen. Da scheinen sich teils Banker zu unterhalten und den Fehler zu entlarven.

06.06.2019

13:23 | Dr. Markus Krall: Megacrash voraus: Banksystem 2020 am Stress-to-Break Punkt

Erfahren Sie im Vortrag von Dr. Markus Krall: ▸ ... warum es sich bei der Finanz- und Wirtschaftskrise 📉 nicht um Marktversagen handelte, ▸ ... welche Folgen die Unterminierung der freien Marktwirtschaft durch den Staatsinterventionismus bei Mieten, Energie, Bankenregulierung, Mindestlohn, Bürokratiekosten und unzähligen anderen Aspekten unserer Wirtschaft hat,

05.06.2019

09:32 | silverdoctors: Chinese & European Banks Are Falling Like Dominoes Now?

Jason talks about another Chinese bank in trouble. This time it is the much larger, Bank of Jinzhou rather than Baoshang Bank. And now that a larger bank is in trouble, this rising counter party risk between Chinese banks could mean that Chinese banks stop lending to each other entirely without the PBOC guaranteeing all the loans.

03.06.2019

18:39 | faz: Aktienkurs der Deutschen Bank rutscht unter sechs Euro

Am Montag beginnt die Woche abermals für Anleger betrüblich. Der Aktienkurs verliert zwar nur 2,7 Prozent, jedoch rutscht er damit erstmals unter die Marke von sechs Euro, genauer auf aktuell 5,898 Euro. Damit ist Deutschlands größte Privatbank an der Börse gerade noch 12,3 Milliarden Euro wert.

Bezeichnend - in nicht allzuferner Zukunft wird die eine oder andere Dönerbudenkette eine höhere Markkapitalisierung als das dereinst noble Geldhaus verzeichnen können! Darf die EZB eigentlich Bankanleihen kaufen? TB

Eri Wahn
Krall hat empirisch hergeleitet, daß 2020 Ende-Gelände in den deutschen Bankbilanzen ist https://www.youtube.com/watch?v=y9_9HC63Jd4&list=WL&index=2 – meine Anmerkung: Falls die “Regeln” nicht angepasst werden! Die direkte Kapitalisierung von Banken durch die EZB wäre z.B. solch eine Anpassung …

01.06.2019

09:54 | fuw: Deutsche Bank und UBS haben Mega-Merger geprüft

Die Deutsche Bank (DBK 6.087 -1.71%) und die UBS haben 2019 kurzzeitig die Idee eines Mega-Mergers geprüft, der das grösse Finanzinstitut Kontinentaleuropas geschaffen hätte, hiesses am Freitag von Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind. Spitzenkräfte der Deutschen Bank und der UBS (UBSG 11.55 -0.94%) führten in den letzten Monaten Vorgespräche über einen möglichen Zusammenschluss, so die Personen, die darum baten, namentlich nicht genannt zu werden.

Mit Worten kann ich meine diesbezüglichen Gedanken icht bechreiben - dafür brauche ich die Sprache der Bilder! TB