19.05.2019

19:29 | focus: Zahlten Erdogans Protzbauten: Arbeitslosengeld muss türkische Banken retten

Die Leseratte
Türkische Banken geraten zunehmend in die Krise wegen fauler Kredite und brauchen Kapitalspritzen, die ausgerechnet aus der Arbeitslosenkasse entnommen werden. Die ersten Aasgeier für Firmenübernahmen wurden auch schon gesichtet. Interessante Info am Rande: Vor allem Bauunternehmen sind betroffen, es gab einen Bauboom und derzeit ca. 1 Mio leerstehender Wohnungen! Da könnten wir doch eine Menge Türken nach Hause schicken, die es hier nicht geschafft haben. Das könnte unser heimisches Wohnungsproblem auf einen Schlag lösen. Ironie off.

18.05.2019

16:18 | ano: Merkel-Regime will Sparguthaben der Bürger plündern – Einlagensicherung soll abgeschafft werden

Deutsches Steuergeld steht schon längst in Hülle und Fülle für alle Welt zur Verfügung. Nun will sich das kriminelle Merkel-Regime jedoch auch noch an den Sparguthaben der Bürger vergreifen. Im Rahmen einer EU-weitern sogenannten gemeinsamen Einlagensicherung sollen die Ersparnisse der Bürger zukünftig vollständig zur Plünderung freigegeben werden.

17.05.2019

17:27 | presse: Der jüngste Triumph im deutsch-österreichischen Wettstreit

Österreich hat gegenüber Deutschland seit jeher ein ambivalentes Verhältnis. Man spricht – weitgehend – die gleiche Sprache, diskutiert öffentlich über die gleichen Themen und ist wirtschaftlich eng verzahnt. Und dennoch schwankt die Stimmung hierzulande zwischen Minderwertigkeitsgefühlen auf der einen und einem manchmal schon ins Peinliche abgleitenden Triumphgeheul auf der anderen Seite, wie der immer wieder vorgebrachte Verweis auf ein Fußballspiel vor über 40 Jahren zeigt.

Ob das jetzt wirklich ein Grund zur Freude für den österr. Steuerzahler ist, sei dahingestellt! TB

16.05.2019

18:03 | ET: EU belegt Großbanken wegen Kartellen im Devisenhandel mit Milliardenstrafe

Die EU-Wettbewerbshüter haben wegen zwei Kartellen im Devisenhandel eine Strafe von 1,07 Milliarden Euro gegen insgesamt fünf Großbanken verhängt. Betroffen sind die britischen Institute Barclays und RBS, Citigroup und JPMorgan aus den USA und die MUFG aus Japan, wie die EU-Kommission am Donnerstag mitteilte. Die Schweizer UBS-Bank gehörte zwar zu beiden aufgeflogenen Kartellen, wurde wegen einer Kronzeugenregelung nicht mit einer Geldbuße belegt.

Die Leseratte
Ich frage mich immer, wohin dieses Strafgeld geht? Wer profitiert davon?

19:37 | Kommentar zur Leseratte:
Bei Gericht kann der Richter entscheiden, wohin die von ihm verordnete Geldstrafe geht. Meist sind es gemeinnützige Einrichtungen. Bei der EU Kommission??? Vielleicht lohnt sich eine Nachfrage.

12.05.2019

10:57 | fw: Deutsche Bank - wie geht es weiter? Das große Bankensterben kommt und was das für Sie bedeutet

Selten waren wir so glücklich, dass eine Prognose unsererseits nicht eingetroffen ist, wie in diesem Video. Was dies mit der Deutschen Bank zu tun hat, wie es mit ihr weitergeht, warum auch unser Geld in Gefahr ist, all das erfahren Sie in dieser Folge finanzielle Intelligenz. Wichtig: Die Deutsche Bank ist eine der systemrelevantesten und somit auch eine der gefährlichsten Bank der Welt!

11:20 | Leser-Kommentar
die EZB wirds richten. Sie wird den Banken Unmengen von Geld in den A... schieben. Das hat sie bereits bei griechischen Banken gemacht und das wird sie auch bei europäischen Banken machen. Dass das langfristig vieleicht gar nicht so gut ist, wird einfach ignoriert.

10.05.2019

20:09 | reuters: Seven banks face EU antitrust fines for forex rigging: sources

Barclays, Citigroup, HSBC, JPMorgan and three other banks are set to be fined by EU antitrust regulators in coming weeks for rigging the multi-trillion dollar foreign exchange market, two people familiar with the matter said.

The other three lenders are Royal Bank of Scotland, UBS and a small Japanese bank, the people said. The banks will see a 10 percent cut in their fines for admitting wrongdoing.

03.05.2019

09:38 | nzz: Die Aktionäre verweigern der UBS-Spitze die Entlastung für 2018

Die Aktionäre der Grossbank UBS verweigern dem Topmanagement die Décharge. Nur 41,67% sagen Ja. Die absolute Mehrheit von 50% wurde wegen zahlreicher Enthaltungen (16,7%) verfehlt. Hauptgrund für das offen geäusserte Misstrauen ist der verlorene Prozess in Frankreich. Die Bank wurde vor zwei Monaten erstinstanzlich wegen Geldwäsche und Beihilfe zu Steuerhinterziehung zu einer Rekordbusse und zu Schadenersatzzahlungen in Höhe von 4,5 Mrd. € verurteilt.

Auch im Bankenbereich zeigen die Schweizer wie Mitbestimmung geht. Wer könnte sich so etwas in der Deutschen Bank vorstellen? TB

30.04.2019

09:35 | ET: „Politische Absichten“: Familie Trump klagt gegen Deutsche Bank wegen Herausgabe von Daten

Nach Darstellung der Anwälte der Familie Trump verfolgten die Anträge das Ziel, den Präsidenten „zu belästigen und jeden Aspekt seiner persönlichen Finanzen, seiner Geschäfte sowie privaten Informationen über ihn und seine Familie zu durchwühlen und nach jeglichem Material zu durchforsten, das benutzt werden könnte, um ihm politisch zu schaden“.

Eine unausgesprochene Regel für Unternehmen ist, sich weitestgehend aus Politik und Religion herauszuhalten. Neutralität ist vor allem eine Frage des Respektes gegenüber einem jeweiligen Teil der eigenen Kunden. Google, Facebook, und nun auch dieDeutsche Bank haben diese Usance längst gebrochen! Börsennotierte Konzerne, die zum wirtschaftlichen Gedeihen beitragen sollten, machen Politik und fügen sich der Meinungsdikatur - noch dazu jener der Linken! Wie passt das wohl zusammen. Adenauer und Karl Schiller werden im Grabe rotieren! TB

15:45 | Maiglöckchen
eine sehr dezidiert Wortwahl läßt kaum mehr Raum für Unternehmen, weil es kaum mehr solche Menschen/Konglomerate von Menschen gibt, die in DE "ETWAS" unternehmen. Es handelt sich meist um Firmen, anonyme Gesellschaften mit diversen Kapitalgebern/-eignern, bei denen es sich - wohl allgemein akzeptiert - nicht um Unternehmer handelt. Auch das Leitungsgremium einer solchen Ansammlung von Menschen, ich nenne sie der Einfachheit halber Firmen, besteht nicht aus Unternehmern sondern aus Managern = Verwaltern.
Diese Kategorie Mensch - Verwalter - verwaltet. Sie ist risikoavers, innovationsfeindlich weil Innovationen sind riskant, letztendlich sind sie, i, engeren Sinn nicht intelligent, sondern dumm, Schmalspur halt und narzisstisch. Was ist von solchen Egomanen zu erwarten?
Nun, das erleben wir jeden Tag! Um ihre Säckel zu füllen und um dem Füllhorn nicht den Weg zu versperren, verkaufen sie ihre Schwiegermutter - erfolgreich im heutigen System. Hin und wieder regen sich die Mitmenschen auf - aber so lange sie nicht persönlich betroffen sind, verfliegt der Rauch auch schnell wieder.
Da diese Egomane nicht innovationsfreudig sind, muß, sollte, darf es auch nicht verwundern, dass sei sich als Alibi für Falschentscheidungen immer derselben Berater und das zur gleichen Zeit bedienen. Ganz nach dem Motto, wenn schon untergehen, dann aber bitte kollektiv, weil die Mehrheit hat immer Recht, weil im Fall des Untergangs habe ich mich ja der Mehrheit angeschlossen, die kann/konnte doch nicht falsch liegen.
Und es sollte nicht verwundern, dass diese Narzissten, weil eben risikoavers und innovationsfeindlich lieber Firmen zukaufen um daraus dann, dank sog. Synergieeffekte, insgesamt Kosten zu sparen, was dem eigenen Säckel wieder gut tut.
Ich denke an die Zeit nach der Wende, als nahezu alle Unternehmen nach Polen, Ungarn, Tschechien strebten um dort preiswerter "made in germany" zu produzieren. Viele Mittelständler haben sich dabei übernommen, gingen pleite, wurden billig von den Großen aufgekauft, etc., nicht weil sie schlechter gewesen wären als die Großen, im Gegenteil, ihnen ging schlichtweg das Geld aus, um ihren Zweigwerke, die in den nun so begehrten Billiglohnländern um die Ecke "mde in germany" produzieren sollten, auf Vordermann zu bringen. Das Management diese Nieten in Nadelstreifen der Großfirmen, die haben einfach dem Geld noch mehr geld hinterher geworfen - war ja nicht ihres - um am Ende nicht doof dazustehen und sich wegen ihrer Dummheit vor den Eigentümern verantworten zu müssen.
So funktionieren Kapitalismus und Demokratie - der Angepassteste wird nach oben geschwemmt, man nennt es auch Peter-Prinzip. Wie sagte ein bekannter Jeanshersteler schon vor 100 JAhren. "die größten Nieten sitzen an den wichtigsten Stellen".

29.04.2019

10:35 | zero-h: JPMorgan: We Are Fast Approaching The Point Where Banks Run Out Of Liquidity

Last week we first noted that something unexpected has been going on in overnight funding markets: ever since March 20, the Effective Fed Funds rate has been trading above the IOER. This was unexpected for the simple reason that it is not supposed to happen by definition.

Dazu Ähnliches von  Dr. Markus Krall: Der Crash kommt 2020 - Der Banken-Insider verrät die Gründe! TB

27.04.2019

12:18 | taz: Nicht mehr überlebensfähig

Die Deutsche Bank ist am Ende. Die Fusion mit der Commerzbank ist geplatzt, und einen „Plan B“ gibt es auch nicht, wie sich die Dauermisere beenden ließe. An diesem Freitag wird die Bank zwar einen Quartalsgewinn von 200 Millionen Euro nach Steuern melden, aber diese vermeintlich gute Nachricht ließ die Aktionäre völlig kalt. Die Aktie dümpelt weiter im Keller.

08:36 | rt: Geplatzte Bankenfusion: Finanzminister Scholz gerät immer mehr in Kritik

Aus der großen Banken-Hochzeit wird nichts – aller Werbung aus der Politik zum Trotz. Deutsche Bank und Commerzbank sehen keinen Sinn in einem Zusammenschluss. Finanzminister Scholz galt als Befürworter der Fusion und muss nun harte Kritik einstecken.

 

26.04.2019

11:44 | f100: Wie geht es mit der Deutschen Bank weiter? Der Chef gibt vielsagende Antwort

"Wir schauen uns natürlich Alternativen an, um noch schneller profitabler zu werden. Das ist mein innerer Ansporn. Und das ist auch der des Vorstandes der Deutschen Bank. Und wenn ich sehe, dass es Alternativen gibt, die uns noch besser machen, dann greifen wir ganz schnell zu.“

Hat nicht gerade das "Schnelle Zugreifen" die Bank in die Lage gebracht, in der sie sich befindet? TB

13:19 | Leser-Kommentar
Ja, Herr Bachheimer. Aber jetzt geht es eben um das "schnelle Zugreifen" auf das Geld der Steuerzahler und Sparer. Und die zukünftige Lage des Steuerzahlers und Sparers intdressiert dort und in der Politik herzlich wenig.

25.04.2019

16:59 | boehringer: Durch geplante „Bad Bank“ droht Sozialisierung der Abschreibungsverluste der Deutschen Bank

Nach aktuellen Meldungen von Dow Jones Newswire erwägt die Deutsche Bank nun, ihre bilanziellen Altlasten über eine „Bad Bank“ loszuwerden. Der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Peter Boehringer, teilt dazu mit: „Diese leider sehr erwartbare Meldung zu den Plänen der Deutschen Bank explizit ‚für den Fall dass die Fusion mit der Commerzbank scheitert‘ bestätigt mehrere von uns bereits frühzeitig thematisierte Punkte: ...

10:19 | focus: Fusion zwischen Deutscher Bank und Commerzbank offenbar gescheitert

Die Fusionsgespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank sind offenbar gescheitert, das sagte ein Insider dem "Handelsblatt". Es laufe "wohl auf auf einen Abbruch der Gespräche hinaus".

GottseiDank! Muchtobigtofail hätte uns wohl alle in die Bredouille gebracht! TB

11:18 | Leser-Kommentar
wenn die SiePlündernDeutschland-Kummnunisten was wollen, ziehen sie das auch durch......Geld (s. Elbphilharmonie, BER, S21) + Tote spielen dabei keine Rolle, siehe Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot......Olaf S.....

24.04.2019

10:38 | geolitico:  Deutsche Bankenfusion mit Schweizer Hilfe

Seit gestern Abend nährt ein Pressebericht neue Spekulationen über die Zukunft der Deutschen Bank. Wie die Financial Times am Abend berichtete, stehe ein Verkauf der Deutsche-Bank-Tochter DWS an die Schweizer Großbank UBS kurz bevor. «Die Asset-Management-Bereiche von Deutsche Bank und UBS befinden sich in ernsthaften Gesprächen», schreibt die FT.[1] Sollte die Vermögensverwaltung der Deutschen Bank tatsächlich an die Schweizer gehen, entstünde ein neuer «europäischer Campion der Investmentbranche».

23.04.2019

07:07 | gs: Negative Zinsen und wie reagieren die Pensionsfonds?

Ich höre immer wieder von den Schäden, die die Null- oder Negativzinsen den Sparsamen und Zukunftssichernden zufügen. Die realen Beträge können kaum nachweislich erfasst werden. Aber machen wir es uns einfacher: Bei angenommenen ca. 4 Billionen € (das sind dann 12 Nullen) Bankguthaben wären das bei einem Verlust des Habenzinses von 1,5% und einem Negativzinssatz von 0,5% immerhin 80 Mrd. €, die die deutschen Sparer pro Jahr verlieren.

18.04.2019

08:02 | gs: Der Basel-III-Plan: Goldpreisanstieg bis in die Unendlichkeit?

Eine Menge Leute haben prognostiziert, dass die Bankenregulierungen des Basel-III-Plans dazu führen werden, dass der Goldpreis in die Höhe schießen wird.  Wird er das? Es wäre einfach zu sagen - wie es bei allen anderen Prognosen der Fall ist, laut denen Gold bis in die Unendlichkeit und noch viel weiter steigen soll - "abwarten und Tee trinken." Doch wo bliebe denn da der Spaß? Wir würden viel lieber den Hintergrund dieser Behauptung beleuchten, betrachten wie Banken operieren und erfahren was die Regulierung tatsächlich festlegt.

09:50 | Leser-Kommentar
Quatsch! Seit Jahren der gleiche Käse auf einschlägigen Seiten, dass der Goldpreis ins unermessliche steigt. Dreizehn Jahre nun lese ich solche Artikel und habe sämtliche Ersparnisse in diesen Schrott investiert. Wahrscheinlich werde ich noch in ein paar Jahrzehnten auf dem Sterbebett lesen dass jetzt bald der Käse im Wert steigt und werde mich ärgern das Zeug nicht auf den Kopf gehauen zu haben. Zwei, maximal drei Jahre noch. Dann wird verkauft - egal ob für eine Million die Unze oder 20 €, ob für einen Häuserblock die ein Hefeweizen oder nen Taschenroman um nicht immer nur die selben Märchen zu lesen.

12:54 | Leser-Kommentar zum Beitrag darüber
werter Leser, ich kann ihren Unmut verstehen. Dennoch: Von Gold kann man sich langfristig einen Inflationsausgleich erwarten, vom Sparbuch nicht. Außerdem hat Gold das Potential, bei besonderen Szenarien deutlich anzusteigen, ist nahezu unzerstörbar usw. Aber all das ist eigentlich nicht der Grund, warum ich Edelmetall halte. Die Gründe sind Krisenvorsorge und Erhalt eines Mindestvermögens, egal, welches Szenario kommt. Ich selbst habe 21% Edelmetall, 79% Aktien und die abbezahlten eigenen vier Wände. Damit fühle ich mich gut aufgestellt. Seit 1950 gerechnet haben Aktien Edelmetalle deutlich outperformt. Ob das so weiter geht? Es spricht einiges dafür aber auch einiges dagegen. Wir werden sehen, ob die Goldbugs mit ihrem 100% Edelmetall oder ich mit meiner Chancenorientierten Anlage die Nase vorn haben werden.

15.04.2019

16:53 | Leser-Zuschrift "Merkel am "Bär"enmarkt"

mal einen Blick in eine der neuen von Wikileaks veröffentlichten Dokumente werfen, das hier über Frau Merkel ist sehr interessant:
https://file.wikileaks.org/file/angela-merkel.pdf
Der Mitarbeiter ist hier zu finden:
https://www.juliusbaer.com/fileadmin/user_upload/your-private-bank/discover-julius-baer/corporate-information/management/documents/CV-HIESTAND-Christoph-DE.pdf

Disclaimer: Die Echtheit haben wir nicht verifizieren können! TB

09.04.2019

16:45 | br: Sparkassen-Affäre: Bewährungsstrafen für Bromme und Kreidl

Regungslos nahmen die drei Männer das Urteil entgegen: Elf Monate Haft auf Bewährung für den früheren Verwaltungsratsvorsitzenden und Ex-CSU-Landrat Jakob Kreidl, 18 Monate für den ehemaligen Sparkassen-Vorstandschef Georg Bromme, ebenfalls auf Bewährung. Die vom Staatsanwalt geforderte Gefängnisstrafe bleibt ihm damit erspart. Außerdem muss Bromme 300 Sozialstunden ableisten, Kreidl 200 Sozialstunden. Der amtierende Sparkassen-Chef Martin Mihalovits kam mit einer Verwarnung davon und muss 20.000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen.

Isonomie (Gleichehit vor dem Recht) sieht anders aus! TB

08.04.2019

19:51 | finanzen: Fast alle Banken bestehen EZB-Prüfung

Nur eine der mehr als 100 kontrollierten Großbanken aus der Euro-Zone fiel durch, wie die Europäische Zentralbank (EZB) am Montag mitteilte. Den Namen des Instituts nannte die EZB nicht. Vier Banken schafften es laut einer Grafik der Kontrolleure nur knapp. Die Kapital-Anforderungen waren 2018 von 10,1 auf 10,6 Prozent gestiegen. Grund dafür war nach Angaben der Bankenwächter die Einführung des Kapitalerhaltungspuffers.

Die erfolgreichen Banken in ihrem Lauf hält weder .......! Als waschechter Steirer (der in diesem Video ist auch einer) kann man zu dieser Meldung nur so reagieren! TB

07.04.2019

17:07 | manniko: Bankensystem vor dem Abgrund: Entweder die Regierung schiebt massiv Kapital nach, oder die Regeln für Banken werden ausgesetzt oder es gibt einen völligen Zusammenbruch des Finanzsystems

Basel III ist unabhängig vom IWF und dient der Kapitalisierung von Banken – und ist kein Vehikel zur Durchsetzung einer neuen SZR Reservewährung oder genuin gegen den Dollar gerichtet. Basel III wurde von den Mitgliedern des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht im November 2010 vereinbart und sollte von 2013 bis 2015 eingeführt werden. Die Umsetzung wurde jedoch wiederholt bis zum 31. März 2019 und dann noch einmal bis zum 1. Januar 2022 verlängert. Darüber hinaus wurde das bestehende Basel-II-Gremium durch einen neuen Ausschuss ersetzt, die die überarbeiteten Basel-III-Standardansätze umsetzen soll.

Wieder so ein Panikmache-Artikel, der uns verunsichern soll. Dabei wissen wir doch alle: Das Universal-Genie Olaf Scholz wird die Deutsche mit der Commerzbank fusionieren und flugs isnd alle Probleme beseitigt. Gottseidank, dass wir diesen Finanz-Experten im Ministerium sitzen habne, ansonsten ....! TB
@ Leser, die zum 1. Mal hier sind: das war Satire!

05.04.2019

06:05 | wiwo: NordLB mit Rekordverlust wegen fauler Schiffskredite

"... Die faulen Kredite haben bei der Bank einen Kapitalbedarf von gut 3,6 Milliarden Euro ausgelöst. Die NordLB soll nun deutlich kleiner werden und sich von Schiffsfinanzierungen trennen. Grundzüge für eine Stützung des Instituts sehen vor, dass die Eignerländer Niedersachsen und Sachsen-Anhalt 1,7 Milliarden Euro in bar zuschießen und das Sparkassen-Lager gut 1,1 Milliarden aufbringt. Zudem stellt Niedersachsen kapitalentlastende Maßnahmen über 800 Millionen Euro bereit – etwa über Abschirmungen und Garantien für Problemkredite. Wenn die EU-Kommission grünes Licht für Finanzspritzen und die Neuausrichtung der Bank gibt, soll alles nach Angaben der Bank spätestens im dritten Quartal über die Bühne sein."

Wir sehen: Im Gegensatz zum so oft gescholtenen Kapitalismus werden im BESTEHENDEN Finanzsozialismus die Verantwortlichen NICHT zur Rechenschaft gezogen, sind NICHT schadenersatzpflichtig, werden die Schulden/Verluste weiterhin SOZIALISIERT (in diesem Fall ist auch noch der Staat der Eigentümer der Banken!) und zu allem Überfluss entscheidet dann auch eine Bürokratenkommission die ebenfalls in keiner Weise skin in the game hat. Es ist zum sprichwörtlichen Ko…. HP

01.04.2019

14:37 | rt: Russische Banken schließen sich der chinesischen Alternative zum SWIFT-Zahlungssystem an

Mehrere russische Banken sind der chinesischen Alternative zum SWIFT, dem China International Payments System (CIPS), beigetreten. Ziel ist die Erleichterung von Finanzoperationen zwischen Russland und China, so ein hoher Beamter der Zentralbank Russlands.

31.03.2019

09:22 | Peter Boehringer: Steuerfinanzierter Bailout durch die Hintertür (Banken, Teil 1)

Die wahren Gründe für die Bankenhochzeit der Deutschen Bank mit der Commerzbank - Staatlich betriebener Zusammenschluss: Diese Fusion ist eine Zwangsehe - Wieder mal „too-big-to-fail“ (2,5 Billionen-Euro Bilanzsumme) - Wieder mal ein absehbar steuerfinanzierter Bailout - Milliarden an Steuergeld könnten in Haftung und Zahlung genommen werden - Finanzreserven der staatlichen KfW sollen für private Institute verpfändet werden


08:53
 | gs: Großbanken auf dem Holzweg

Da behaupte noch jemand, EZB-Präsident Mario Draghi sei ein Auslaufmodell, weil er von seinem Amt Ende Oktober regulär zurücktreten wird. Das Gegenteil ist der Fall. Das beweist sein neuer Vorstoß zur Rettung der Banken, der im Bankerjargon auf Folgendes hinausläuft: Die EZB soll die finanziellen Nachteile für die Eurobanken aus negativen Einlagenzinsen mindern. Favorisiert wird dazu der Umweg über Freibeträge.

Sehen Sie dazu hier auch unseren Beitrag vom 28.3. ! TB

27.03.2019

12:44 | deutschland-kurier: Die wahren Gründe für die Bankenhochzeit

FAZIT: Dieses Fusionsprojekt ist gekennzeichnet durch Komplexität, Ursachenleugnung, Absichtenverschleierung, Hybris und einen industriepolitischen Napoleonkomplex des zuständigen Ministers. Das Ziel der Rettung durch Schaffung einer profitablen Großbank wird verfehlt werden – allerdings erst, nachdem zunächst noch viele Milliarden an deutschem Steuergeld ins Risiko gestellt werden, denn der Bund wird voraussichtlich alle Risiken der Fusion mit Milliarden absichern müssen. Was bei der Euro-Dauerrettung seit Jahren mit deutscher Bonität geht, soll nun auch hier der Königsweg sein. Jeder an der Börse weiß um diese faktische Staatsgarantie. Nur der deutsche Steuerzahler wird nicht ehrlich informiert!

Interessante Analyse zur geplanten Fusion! Offensichtlich wird die Eurorettungslogik jetzt auch auf die deutsche Bankenwelt übertragen! AM

26.03.2019

13:08 | ET: Warum Sie bald Ihr Konto räumen sollten | ET im Fokus

Jetzt geht es ans Eingemachte – die Vergemeinschaftung der Einlagensicherung in Europa. Die Eurozone verwandelt sich immer mehr zur Transferunion. Die Umverteilung innerhalb Europas nimmt tagtäglich zu und – sollte EDIS (European Deposit Insurance System) Realität werden, wovon wir stark ausgehen – wird sie massiv zunehmen.

22.03.2019

19:08 | ET: Gehalt von Deutsche-Bank-Chef Sewing steigt auf sieben Millionen Euro

Die Vorstandsmitglieder der Deutschen Bank fahren für 2018 hohe Boni ein – Chef Christian Sewing kann sein Gehalt dadurch mehr als verdoppeln. Aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht geht hervor, dass Sewing eine Gesamtvergütung von über sieben Millionen Euro erhält. Politiker von Linken und Grünen verurteilten die Vergütungspolitik des größten deutschen Geldhauses scharf.

21.03.2019

19:20 | Neopresse: Hintergründe zur Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank

Die Deutsche Bank und die Commerzbank sollen fusionieren. Der Zusammenschluss rückt immer näher, denn die Deutsche Bank scheint ihren Widerstand jüngsten Berichten zufolge aufzugeben oder zumindest an dem Gedanken der Fusion „Gefallen“ zu finden. Dabei drängt vor allem die SPD zur Eile. Noch vor der Europa-Wahl soll die Fusion weitgehend in trockenen, zumindest politisch trockenen Tüchern sein. Es geht darum, „nationale Champions“ zu schaffen.

21.03.2019

10:28 | Bundestag: Die wahren Gründe für die Notfusion der Deutschen Bank mit der Commerzbank

Peter Boehringers gestrige Rede zu den wahren Gründen für die Notfusion der Deutschen Bank mit der Commerzbank! TB

20.03.2019

16:14 | n-tv: Scholz: Keine Steuergelder für Bankenfusion

Deutsche Bank und Commerzbank loten eine Fusion aus. Als Anteilseigner könnte der Bund bei der nächsten Krise der Großbank mit Steuergeldern aus der Klemme helfen. In den beschlossenen Haushaltsentwürfen spielt das laut Finanzminister Scholz jedoch keine Rolle.

... und niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen, ergänzt der Finanzminister! TB

19.03.2019

08:25 | tichy: Fusion Deutsche-Commerzbank: Sturmwarnung für Ihr Geld

Wenn Politiker Champions züchten, geht es meist schief - und wird für den Steuerzahler teuer. Jetzt versuchen es die Herren mit der kurzen Erinnerung wieder. Oder ist die Lage der Banken noch schlimmer als befürchtet?

Größe macht ein System zerbrechlich! Die Deutsche hat ein Problem, weil sie zu groß ist. Wie reagiert der Sozen-Dolm aus dem Finanzministerium darauf: er vergrößert die Deutsche mit der Commerzbank. Exakt der falsche Weg. Und keiner sagt es ihm! TB

10:18 | dazu (un)passend: f100: Deutsche Commerzbank ‒ wie es doch noch ein Erfolg werden könnte TB

11:29 | Leser-Kommentar
Was soll uns die Überschrift bitte sagen ? Wenn die DB mit oder ohne Commerz über die Wupper geht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das dies das große Game over, time out wird. Was nützt mir eine Sturmwarnung, wenn ich nicht Position bin ? Wobei zudem an der DB auch die Postbank hängt. Wäre dann mein Geld auf einer anderen Bank sicherer ? Wohl nicht, weil wie H.TB treffend bemerkt, nicht nur die DB betroffen wäre, sondern das ganze System und das ganze System ist massiv weltweit vernetzt und verschränkt.
Was zur Frage führt, wenn der "Sturm" das Haus einreißt, was bleibt dann übrig ? Oder soll man das so verstehen, das Karnickel starrt auf die Schlange, in Erwartung gefressen zu werden. Und wie kommt man auf den Gedanken, dies könne dann noch ein Steuerzahler stemmen, bei den Summen um die es geht. Heisst teuer, Währungsreform ? Eine "kreative" Auslegung von dem Begriff "teuer".Inzwischen wird schon sehr lange "gerettet" und wer sagt uns, das die nächste Rettung klappt ? Niemand. Dann wird die kurzeErinnerung schlagend und das wird ein lustiger Tanz.

18.03.2019

09:48 | opp24: Die Schweiz behält ihr «Triple A»

Die Gerüchte kursieren schon seit längerer Zeit, doch erst heute wurden sie durch zahlreiche Medienberichte bestätigt. Natürlich an einem Sonntag, denn die Börsen sind geschlossen. Insider aber wussten schon länger, dass eine Elefantenhochzeit zwischen Commerzbank und „Deutsche Bank“ bevorstehen könnte, um im Konjunktiv zu bleiben.

Erinnert an die Komentare von den "nichteingeladenen" bei einer burgenländsichen Hochzeit "A schiacher Bräutigam und auch die Braut ist nicht ganz fesch, und zamm passen tuns sowieso ned - wird ned guat gehn!" TB

10:34 | Leser-Kommentar
der eine humpelt rechts, der andere links, tun sich die beiden zusammen, benötigen sie einen Rollstuhl - und den - den bezahlt dann wieder das Gemeinwohl.

17.03.2019

18:59 | ET: Deutsche Bank und Commerzbank kündigen Fusionsgespräche an

Die Deutsche Bank und die Commerzbank haben offiziell angekündigt, Gespräche über eine mögliche Fusion aufzunehmen. Die Unternehmen veröffentlichten am Sonntag eine entsprechende Ad-hoc-Mitteilung. Zuvor hatten bereits mehrere Medien über diesen Schritt berichtet.

Späetestens jetzt sollten Sie überlegen, ob Sie nich Ihre Bankverbindung wechseln! Uk-Banken sollen wieder recht lässig sein! TB

15.03.2019

13:44 | fmw: Deutsche Bank: EZB und Politik sind schuld, dass es uns so schlecht geht

Ist es wie eine Kur für die Deutsche Bank, wie ein Glücksgefühl? Wenn man es schafft, die Schuld für etwas auf irgendjemand anderes abzuschieben, damit man selbst gut da steht, das muss wirklich gut tun. Man selbst hat so ziemlich alles falsch gemacht, aber Schuld sind die anderen. Man selbst ist das unschuldige Opfer.

Jammer-Banker! Zerst überheblich sein, zocken ohne Ende, Boni kassieren und dann die Schuld für Misfortune anderen in die Schuhe schieben. Macht Euch kein Sorgen Bankster, der kleine Mann mit dem 2.000-Eurogehalt holt Euch ohnehin wieder raus und sichert Euren Wohlstand! TB

13.03.2019

17:11 | heise: Kommentar: Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank ...

Banken sollten eigentlich mit Geld umgehen können. Mit dem Geld der Aktionäre kann die Deutsche Bank das offensichtlich nicht. Allein in den letzten fünf Jahren ist der Aktienkurs um 85 Prozent auf 7,54 Euro in den Keller gerauscht. Obendrein hat die Deutsche Bank über 15 Milliarden Dollar für "Verfehlungen" zahlen müssen.

12.03.2019

16:47 | spiegel: Mögliche Fusion von Deutscher und Commerzbank "Es wäre ein Blutbad"

Bei einer möglichen Fusion der beiden größten deutschen Geldhäuser müsste Analysten zufolge damit gerechnet werden, dass 20.000 Arbeitsplätze wegfallen. "Das wäre ein Blutbad", sagte ein Aufseher laut "Financial Times" ("FT").

20.000 Arbeitsplätze einfach weg nur wegen Fusion! Da sieht man, welcher Speck sich da angesammelt hat und vor allem, was tun wir mit den "frei"-Werdenden? Wofür kann man die einsetzen?
Ob mit oder ohne Fusion - Blutbad sowieso ahead! TB

18:39 | Leser-Kommentar
Leserkommentar: Da bin ich mir nicht sicher, ob es so viel Speck ist der sich da angesammelt hat. Vielleicht sind es einfach nur die Erträge, die wegen der Niedrigzinsen weggebrochen sind. Alte Kreditverträge mit höheren Zinsen laufen nach und nach aus, weil sie bezahlt wurden. Und das was an Kreditverträgen später abgeschlossen wurde bringt mehr und mehr die Kosten nicht mehr rein. Bei Null Zinsen ist kein Geld zu verdienen. Selbst ohne Mitarbeiter nicht. Sehen wir mal von anderen Betrügereien, Raubzügen und sonstigen kriminellen Handlungen ab, die Geld in die Kasse spülen.

Mit Speck habe ich natürlich personellen und konsten-mäßigen Speck gemeint - keinesfalls einen Ertrags- bzw. Reservenspeck! TB

18:52 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar darüber
Was macht der Unternehmer, wenn er keinen Geschäftszweck mehr sieht? Er sucht sich was Neues. Was macht der Manager, wenn er keinen Geschäftszweck mehr sieht?
Abgesehen davon, dass die meisten Manager den nicht sehen, machen sie sich die Säckel noch so lange voll, bis das Eigenkapital aufgebraucht ist - mir doch egal. Die Manager in Unternehmen sind Parasiten der Eigentümer des Unternehmens, sie sind risikophob, kennen nur Kostensenkung und Machtausbau durch mehr Speck = mehr Mitarbeiter.
Nicht ohne Grund hat mal jemand den Begriff "Nieten in Nadelstreifen" geprägt. Schade, dass man sie nur selten haftbar machen kann, aber 65 Mrd. EK auf 15 Mrd. Börsenwert runter zu dreschen ist schon eine große Geldvernichtung, sorry, Geldverschiebung, denn es ist ja nicht weg, sondernwoanders - nämlich in den Säckeln der Ruinöre.

11.03.2019

09:08 | focus: Sparkassen setzen Langzeitsparer vor die Tür: So können Sie sich jetzt wehren

Prämiensparverträge waren in den 90er-Jahren so etwas wie die Bestseller der Sparkassen. Weil sie sich in Niedrigzins-Zeiten nicht mehr lohnen, kündigten die Banken vorzeitig die Verträge vieler Sparer. Tausende Sparer fühlen sich betrogen.

Langzeit-Sparer sind zumeist die "kleinen Leute" und die können die Banken halt nicht mehr gebrauchen - außer, ja außer es kracht wieder, dann werden sie wieder gerne zur Rettung herangezogen! TB

09:48 | Leser-Kommentar zum Kommentar von TB von 09 08 h
Was mich ärgert, ist die „medienneutrale“ Bezeichnung „Niedrigzins-Zeiten“. Das tönt wie ein Naturgesetz. Frühling, Herbst oder Winter etc. Das Geschehen hat aber nichts mit der Natur zu tun. Für mich ist die Folge von Draghis Wirken. Kurz Drawi.
Allerdings kann ich die Medien verstehen, wenn sie von „Zeiten“ sprechen und nicht personalisieren. Man könnte es als Hetze auffassen.

09.03.2019

18:54 | ET: Druck aus Berlin: Deutsche Bank prüft mögliche Fusion mit Commerzbank

Der Vorstand der Deutschen Bank will einem Zeitungsbericht zufolge informelle Gespräche mit der Commerzbank aufnehmen, um eine mögliche Fusion zu prüfen. Wie die Zeitung „Welt am Sonntag“ laut Vorabmeldung unter Berufung auf Finanzkreise berichtet, gab es bereits erste inoffizielle Kontakte „in sehr kleiner Runde“. Diese seien allerdings noch nicht in einem Stadium, in dem sie mitteilungspflichtig seien.

Wie wir aus wirklich sehr gut informierten Kreisen (haben nichts mit diversen Informanten von anderen Foren zu tun) vernehmen konnten, haben sich die Deutsche-Manager sehr gegen den Deal gesträubt. Nach ein paar Besuchen aus Berlin hat sich der Wind gedreht! TB

13:10 | der waechter: Zahlungsdienste bekommen Zugriff auf das Konto

Zahlungsdienste wollen den Verbrauchern das Leben erleichtern. Die Banken müssen ihnen dazu Zugriff auf das Girokonto erlauben, das verlangt der Gesetzgeber. Doch damit kommen Dritte in den Besitz wertvoller Daten – und da ist Vorsicht geboten.

Der nächste Schritt zum Internet aller Dinge und den Daten aller Bürger. Eigentlich ein Wahnsinn, dass die europäische Politik so etwas zulässt! AM 

 

09:21 | gs: Die Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank kommt und wieso der Steuerzahler der Dumme sein wird

Banken sollten eigentlich mit Geld umgehen können. Mit dem Geld der Aktionäre kann die Deutsche Bank das offensichtlich nicht. Allein in den letzten fünf Jahren ist der Aktienkurs um 85 Prozent auf 7,54 Euro in den Keller gerauscht. Obendrein hat die Deutsche Bank über 15 Milliarden Dollar für "Verfehlungen" zahlen müssen. Heute ist Deutschlands einstige Vorzeigebank längst kein Big Player mehr. Dieser beispiellose Absturz bringt die Bank immer mehr in die Bredouille - wir haben sogar in einem Video gefragt: Steht die Deutsche Bank vor der Pleite?

07.03.2019

19:30 | Sputnik: Europäische Banken verlieren Milliarden - wegen einer "Wäscherei" aus Russland?

Ein dänisches und ein schwedisches Geldhaus verlieren Milliarden Euro. Gegen die österreichische Raiffeisen Bank ermitteln Finanzfahnder. Grund dafür ist eine ominöse „Troika Wäscherei“.

06.03.2019

15:36 | gegenfrage: 06.03.1933: US-Regierung schließt alle Banken (Bankfeiertag)

Am 06. März 1933 setzte die US-Regierung die Executive Order 2039 in Kraft. Alle Banken des Landes blieben für über eine Woche geschlossen. Der Export von Gold wurde verboten.

Dazu passend - tcpc: 1933, March 12 – FDR – Fireside chat #1 – On the Banking Crisis
Hören Sie sich das an - so oder so ähnlich wird dereinst Merkels Nachfolger(in) auch zu uns sprechen, wenn die Deutsche explodiert! TB

04.03.2019

16:51 | addendum: Geldwäsche-Probleme und ein Datenleck

Eine von den Aufsichtsbehörden geschlossene Bank in Litauen diente früher als Durchlaufstelle für Milliardensummen mit Offshore- und Osteuropa-Bezug. Durch ein Datenleck haben Journalisten nun tiefen Einblick in die Zahlungsströme erhalten. Besonders hinterfragenswert: die Rolle von Raiffeisen.