22.03.2019

19:08 | ET: Gehalt von Deutsche-Bank-Chef Sewing steigt auf sieben Millionen Euro

Die Vorstandsmitglieder der Deutschen Bank fahren für 2018 hohe Boni ein – Chef Christian Sewing kann sein Gehalt dadurch mehr als verdoppeln. Aus dem am Freitag veröffentlichten Geschäftsbericht geht hervor, dass Sewing eine Gesamtvergütung von über sieben Millionen Euro erhält. Politiker von Linken und Grünen verurteilten die Vergütungspolitik des größten deutschen Geldhauses scharf.

21.03.2019

19:20 | Neopresse: Hintergründe zur Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank

Die Deutsche Bank und die Commerzbank sollen fusionieren. Der Zusammenschluss rückt immer näher, denn die Deutsche Bank scheint ihren Widerstand jüngsten Berichten zufolge aufzugeben oder zumindest an dem Gedanken der Fusion „Gefallen“ zu finden. Dabei drängt vor allem die SPD zur Eile. Noch vor der Europa-Wahl soll die Fusion weitgehend in trockenen, zumindest politisch trockenen Tüchern sein. Es geht darum, „nationale Champions“ zu schaffen.

21.03.2019

10:28 | Bundestag: Die wahren Gründe für die Notfusion der Deutschen Bank mit der Commerzbank

Peter Boehringers gestrige Rede zu den wahren Gründen für die Notfusion der Deutschen Bank mit der Commerzbank! TB

20.03.2019

16:14 | n-tv: Scholz: Keine Steuergelder für Bankenfusion

Deutsche Bank und Commerzbank loten eine Fusion aus. Als Anteilseigner könnte der Bund bei der nächsten Krise der Großbank mit Steuergeldern aus der Klemme helfen. In den beschlossenen Haushaltsentwürfen spielt das laut Finanzminister Scholz jedoch keine Rolle.

... und niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen, ergänzt der Finanzminister! TB

19.03.2019

08:25 | tichy: Fusion Deutsche-Commerzbank: Sturmwarnung für Ihr Geld

Wenn Politiker Champions züchten, geht es meist schief - und wird für den Steuerzahler teuer. Jetzt versuchen es die Herren mit der kurzen Erinnerung wieder. Oder ist die Lage der Banken noch schlimmer als befürchtet?

Größe macht ein System zerbrechlich! Die Deutsche hat ein Problem, weil sie zu groß ist. Wie reagiert der Sozen-Dolm aus dem Finanzministerium darauf: er vergrößert die Deutsche mit der Commerzbank. Exakt der falsche Weg. Und keiner sagt es ihm! TB

10:18 | dazu (un)passend: f100: Deutsche Commerzbank ‒ wie es doch noch ein Erfolg werden könnte TB

11:29 | Leser-Kommentar
Was soll uns die Überschrift bitte sagen ? Wenn die DB mit oder ohne Commerz über die Wupper geht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das dies das große Game over, time out wird. Was nützt mir eine Sturmwarnung, wenn ich nicht Position bin ? Wobei zudem an der DB auch die Postbank hängt. Wäre dann mein Geld auf einer anderen Bank sicherer ? Wohl nicht, weil wie H.TB treffend bemerkt, nicht nur die DB betroffen wäre, sondern das ganze System und das ganze System ist massiv weltweit vernetzt und verschränkt.
Was zur Frage führt, wenn der "Sturm" das Haus einreißt, was bleibt dann übrig ? Oder soll man das so verstehen, das Karnickel starrt auf die Schlange, in Erwartung gefressen zu werden. Und wie kommt man auf den Gedanken, dies könne dann noch ein Steuerzahler stemmen, bei den Summen um die es geht. Heisst teuer, Währungsreform ? Eine "kreative" Auslegung von dem Begriff "teuer".Inzwischen wird schon sehr lange "gerettet" und wer sagt uns, das die nächste Rettung klappt ? Niemand. Dann wird die kurzeErinnerung schlagend und das wird ein lustiger Tanz.

18.03.2019

09:48 | opp24: Die Schweiz behält ihr «Triple A»

Die Gerüchte kursieren schon seit längerer Zeit, doch erst heute wurden sie durch zahlreiche Medienberichte bestätigt. Natürlich an einem Sonntag, denn die Börsen sind geschlossen. Insider aber wussten schon länger, dass eine Elefantenhochzeit zwischen Commerzbank und „Deutsche Bank“ bevorstehen könnte, um im Konjunktiv zu bleiben.

Erinnert an die Komentare von den "nichteingeladenen" bei einer burgenländsichen Hochzeit "A schiacher Bräutigam und auch die Braut ist nicht ganz fesch, und zamm passen tuns sowieso ned - wird ned guat gehn!" TB

10:34 | Leser-Kommentar
der eine humpelt rechts, der andere links, tun sich die beiden zusammen, benötigen sie einen Rollstuhl - und den - den bezahlt dann wieder das Gemeinwohl.

17.03.2019

18:59 | ET: Deutsche Bank und Commerzbank kündigen Fusionsgespräche an

Die Deutsche Bank und die Commerzbank haben offiziell angekündigt, Gespräche über eine mögliche Fusion aufzunehmen. Die Unternehmen veröffentlichten am Sonntag eine entsprechende Ad-hoc-Mitteilung. Zuvor hatten bereits mehrere Medien über diesen Schritt berichtet.

Späetestens jetzt sollten Sie überlegen, ob Sie nich Ihre Bankverbindung wechseln! Uk-Banken sollen wieder recht lässig sein! TB

15.03.2019

13:44 | fmw: Deutsche Bank: EZB und Politik sind schuld, dass es uns so schlecht geht

Ist es wie eine Kur für die Deutsche Bank, wie ein Glücksgefühl? Wenn man es schafft, die Schuld für etwas auf irgendjemand anderes abzuschieben, damit man selbst gut da steht, das muss wirklich gut tun. Man selbst hat so ziemlich alles falsch gemacht, aber Schuld sind die anderen. Man selbst ist das unschuldige Opfer.

Jammer-Banker! Zerst überheblich sein, zocken ohne Ende, Boni kassieren und dann die Schuld für Misfortune anderen in die Schuhe schieben. Macht Euch kein Sorgen Bankster, der kleine Mann mit dem 2.000-Eurogehalt holt Euch ohnehin wieder raus und sichert Euren Wohlstand! TB

13.03.2019

17:11 | heise: Kommentar: Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank ...

Banken sollten eigentlich mit Geld umgehen können. Mit dem Geld der Aktionäre kann die Deutsche Bank das offensichtlich nicht. Allein in den letzten fünf Jahren ist der Aktienkurs um 85 Prozent auf 7,54 Euro in den Keller gerauscht. Obendrein hat die Deutsche Bank über 15 Milliarden Dollar für "Verfehlungen" zahlen müssen.

12.03.2019

16:47 | spiegel: Mögliche Fusion von Deutscher und Commerzbank "Es wäre ein Blutbad"

Bei einer möglichen Fusion der beiden größten deutschen Geldhäuser müsste Analysten zufolge damit gerechnet werden, dass 20.000 Arbeitsplätze wegfallen. "Das wäre ein Blutbad", sagte ein Aufseher laut "Financial Times" ("FT").

20.000 Arbeitsplätze einfach weg nur wegen Fusion! Da sieht man, welcher Speck sich da angesammelt hat und vor allem, was tun wir mit den "frei"-Werdenden? Wofür kann man die einsetzen?
Ob mit oder ohne Fusion - Blutbad sowieso ahead! TB

18:39 | Leser-Kommentar
Leserkommentar: Da bin ich mir nicht sicher, ob es so viel Speck ist der sich da angesammelt hat. Vielleicht sind es einfach nur die Erträge, die wegen der Niedrigzinsen weggebrochen sind. Alte Kreditverträge mit höheren Zinsen laufen nach und nach aus, weil sie bezahlt wurden. Und das was an Kreditverträgen später abgeschlossen wurde bringt mehr und mehr die Kosten nicht mehr rein. Bei Null Zinsen ist kein Geld zu verdienen. Selbst ohne Mitarbeiter nicht. Sehen wir mal von anderen Betrügereien, Raubzügen und sonstigen kriminellen Handlungen ab, die Geld in die Kasse spülen.

Mit Speck habe ich natürlich personellen und konsten-mäßigen Speck gemeint - keinesfalls einen Ertrags- bzw. Reservenspeck! TB

18:52 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar darüber
Was macht der Unternehmer, wenn er keinen Geschäftszweck mehr sieht? Er sucht sich was Neues. Was macht der Manager, wenn er keinen Geschäftszweck mehr sieht?
Abgesehen davon, dass die meisten Manager den nicht sehen, machen sie sich die Säckel noch so lange voll, bis das Eigenkapital aufgebraucht ist - mir doch egal. Die Manager in Unternehmen sind Parasiten der Eigentümer des Unternehmens, sie sind risikophob, kennen nur Kostensenkung und Machtausbau durch mehr Speck = mehr Mitarbeiter.
Nicht ohne Grund hat mal jemand den Begriff "Nieten in Nadelstreifen" geprägt. Schade, dass man sie nur selten haftbar machen kann, aber 65 Mrd. EK auf 15 Mrd. Börsenwert runter zu dreschen ist schon eine große Geldvernichtung, sorry, Geldverschiebung, denn es ist ja nicht weg, sondernwoanders - nämlich in den Säckeln der Ruinöre.

11.03.2019

09:08 | focus: Sparkassen setzen Langzeitsparer vor die Tür: So können Sie sich jetzt wehren

Prämiensparverträge waren in den 90er-Jahren so etwas wie die Bestseller der Sparkassen. Weil sie sich in Niedrigzins-Zeiten nicht mehr lohnen, kündigten die Banken vorzeitig die Verträge vieler Sparer. Tausende Sparer fühlen sich betrogen.

Langzeit-Sparer sind zumeist die "kleinen Leute" und die können die Banken halt nicht mehr gebrauchen - außer, ja außer es kracht wieder, dann werden sie wieder gerne zur Rettung herangezogen! TB

09:48 | Leser-Kommentar zum Kommentar von TB von 09 08 h
Was mich ärgert, ist die „medienneutrale“ Bezeichnung „Niedrigzins-Zeiten“. Das tönt wie ein Naturgesetz. Frühling, Herbst oder Winter etc. Das Geschehen hat aber nichts mit der Natur zu tun. Für mich ist die Folge von Draghis Wirken. Kurz Drawi.
Allerdings kann ich die Medien verstehen, wenn sie von „Zeiten“ sprechen und nicht personalisieren. Man könnte es als Hetze auffassen.

09.03.2019

18:54 | ET: Druck aus Berlin: Deutsche Bank prüft mögliche Fusion mit Commerzbank

Der Vorstand der Deutschen Bank will einem Zeitungsbericht zufolge informelle Gespräche mit der Commerzbank aufnehmen, um eine mögliche Fusion zu prüfen. Wie die Zeitung „Welt am Sonntag“ laut Vorabmeldung unter Berufung auf Finanzkreise berichtet, gab es bereits erste inoffizielle Kontakte „in sehr kleiner Runde“. Diese seien allerdings noch nicht in einem Stadium, in dem sie mitteilungspflichtig seien.

Wie wir aus wirklich sehr gut informierten Kreisen (haben nichts mit diversen Informanten von anderen Foren zu tun) vernehmen konnten, haben sich die Deutsche-Manager sehr gegen den Deal gesträubt. Nach ein paar Besuchen aus Berlin hat sich der Wind gedreht! TB

13:10 | der waechter: Zahlungsdienste bekommen Zugriff auf das Konto

Zahlungsdienste wollen den Verbrauchern das Leben erleichtern. Die Banken müssen ihnen dazu Zugriff auf das Girokonto erlauben, das verlangt der Gesetzgeber. Doch damit kommen Dritte in den Besitz wertvoller Daten – und da ist Vorsicht geboten.

Der nächste Schritt zum Internet aller Dinge und den Daten aller Bürger. Eigentlich ein Wahnsinn, dass die europäische Politik so etwas zulässt! AM 

 

09:21 | gs: Die Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank kommt und wieso der Steuerzahler der Dumme sein wird

Banken sollten eigentlich mit Geld umgehen können. Mit dem Geld der Aktionäre kann die Deutsche Bank das offensichtlich nicht. Allein in den letzten fünf Jahren ist der Aktienkurs um 85 Prozent auf 7,54 Euro in den Keller gerauscht. Obendrein hat die Deutsche Bank über 15 Milliarden Dollar für "Verfehlungen" zahlen müssen. Heute ist Deutschlands einstige Vorzeigebank längst kein Big Player mehr. Dieser beispiellose Absturz bringt die Bank immer mehr in die Bredouille - wir haben sogar in einem Video gefragt: Steht die Deutsche Bank vor der Pleite?

07.03.2019

19:30 | Sputnik: Europäische Banken verlieren Milliarden - wegen einer "Wäscherei" aus Russland?

Ein dänisches und ein schwedisches Geldhaus verlieren Milliarden Euro. Gegen die österreichische Raiffeisen Bank ermitteln Finanzfahnder. Grund dafür ist eine ominöse „Troika Wäscherei“.

06.03.2019

15:36 | gegenfrage: 06.03.1933: US-Regierung schließt alle Banken (Bankfeiertag)

Am 06. März 1933 setzte die US-Regierung die Executive Order 2039 in Kraft. Alle Banken des Landes blieben für über eine Woche geschlossen. Der Export von Gold wurde verboten.

Dazu passend - tcpc: 1933, March 12 – FDR – Fireside chat #1 – On the Banking Crisis
Hören Sie sich das an - so oder so ähnlich wird dereinst Merkels Nachfolger(in) auch zu uns sprechen, wenn die Deutsche explodiert! TB

04.03.2019

16:51 | addendum: Geldwäsche-Probleme und ein Datenleck

Eine von den Aufsichtsbehörden geschlossene Bank in Litauen diente früher als Durchlaufstelle für Milliardensummen mit Offshore- und Osteuropa-Bezug. Durch ein Datenleck haben Journalisten nun tiefen Einblick in die Zahlungsströme erhalten. Besonders hinterfragenswert: die Rolle von Raiffeisen.