02.12.2022

17:53 | krone: 18 Grad in Klasse: Schüler gehen in Kältestreik

Ein Energiesparprogramm hat eine ganze Klasse aus einer Villacher Schule vertrieben. Jetzt soll nachjustiert werden.

Leider ein bezahl. Gut so. Und hoffentlich werden Eltern und Schüler niemals vergessen, wer ihnen die letzten 30 Monate auf deren Rücken diesen ganzen Wahnsinn eingebrockt hat!? Wahltag ist Zahltag. OF

19:21 | Der Ostfriese
Vorschlag: Geht ins Thermalbad Villach - verlagert den Unterricht nach dort - da hat es 29 Grad! Außerdem ist es sehr gesund (eine Bekannte ist jede Woche mindestens ein Mal dort hin gegangen und über 96 Jahre alt geworden!).

12:54 | Wiener Ball der Wissenschaften: Peter Klimek: Lasst uns laut und stolz sein!

„Weniger als ein Jahr nach der ersten Beschreibung des SARS-CoV-2 Genoms konnte im Jänner 2021 mit (manchmal schnelleren, manchmal langsameren) Impfkampagnen begonnen werden. Im Jänner 2022 war noch unklar, ob die Impfungen auch dem Ansturm der neuen Omikron Varianten Stand halten werden. Im Jänner 2023 erwarten wir, dass dies auch weiterhin der Fall sein wird und damit Veranstaltungen wie der Wissenschaftsball endlich wieder stattfinden können. Aus wissenschaftlicher Sicht ein Triumph."

Ein derart selbstgerechtes Pamphlet ist typisch für einen grünInnen*außen Gesinnungstäter, hat aber mit wissenschaftlicher Bescheidenheit genau überhaupt nichts am Hut. Gerade Klimek mit seinen völlig daneben liegenden Prognosen sollte, auch wenn er bezeichnenderweise 2022 zum "Wissenschafter des Jahres" gekürt wurde, den Ball ein wenig flacher halten. Auf Facebook haben die Organisatoren extra betont, dass man sich am Ball an die jeweils gültigen Corona-Bestimmungen halten werde. Und ich dachte, Wissenschafter sind nur der wissenschaftlichen Erkenntnis gegenüber verpflichtet. AÖ

14:21 | Leser-Kommentar
Fragen wir doch Herrn Gorilla: "Bitte Herr Gorilla, könnten Sie dem Klimek Peter zeigen wo er sich sein Pamphlet hinschieben kann?"
https://twitter.com/_B___S/status/1598422367696744448?cxt=HHwWgMDTuZar3q4sAAAA

29.11.2022

13:42 | welt: Lehrerverband prognostiziert „dramatischen Leistungsabfall deutscher Schüler“

Der Deutsche Lehrerverband befürchtet deutlich schlechtere Ergebnisse deutscher Schülerinnen und Schüler bei den Pisa-Ergebnissen im kommenden Jahr. Die Studie werde „mit großer Sicherheit einen weiteren dramatischen Leistungsabfall deutscher Schüler zeigen“, sagte der Verbandschef Heinz-Peter Meidinger der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“. Er warf den Kultusministern vor, die Schulen gerade bei der Integration von geflüchteten Kindern im Stich zu lassen.

tom-cat
Aus der Latein-Übersetzung in der Klausur in einem rot-grün regiertem Bundesland:
Lateinischer Text: Sol lucet omnibus ...
Schüler-Übersetzung: Im Bus scheint die Sonne ...

Bildschirmfoto 2022 11 29 um 16.43.51

16:34 | Leser-Kommentar
Ich kann die Vertreter des Lehrerverbandes beruhigen. Ich prognostiziere, dass es nach dem Willen
der sozialislamistischen Einheitsparteien der BRD, in Zukunft nur noch ein Lehrfach geben wird.
Den Koranunterricht. Da braucht es dann auch keine überalimentierten Lehrer mehr. Dies erledigt
der Imam aus der Moschee um die Ecke. Der Koran ist sehr einfach und klar strukturiert.
Weiterer Fächer bedarf es nicht, da dies Cyrill, Kevin, Sören-Malte und Mohamed überfordern würde.

26.11.2022

13:02 | news4teachers: „Unmotiviert, respektlos“: Sonderklassen für ukrainische Schüler überfordern Lehrer

Mehr als 29.000 Kinder und Jugendliche aus der Ukraine besuchen derzeit bayerische Schulen. Von den Älteren lernen die meisten zunächst in «Brückenklassen» Deutsch. Dafür brauche es mehr Personal, finden deren Lehrkräfte – vor allem Profis aus anderen Bereichen. Von Integration kann bislang keine Rede sein.

Die zumeist linksgrüne Lehrerschaft hat ja am meisten applaudiert und die größte Willkommenskultur 2.0 oder 3.0 je nach Zählung an den Tag gelegt. Jetzt, 200 Tage später deucht es so manchem, welche ein kapitaler Schaden entstanden ist! TB

18:22 | Leser-Kommentare
(1) Wer sich von der linksgrünen Lehrerschaft in einem Beamtenverhältnis ist, der macht es wie mein Nachbar. Er meldet sich dauerkrank und arbeitet viel am Haus, was der Psyche guttut.  Wer in einem Angestelltenverhältnis ist, der wechselt auf eine Privatschule. Ganz einfach.

(2) Was erzählt eine so betroffene Lehrerin (oder auch männliche Lehrerin) jetzt zuhause ihrer w/ d/m Lebensgefährtin bzw. den eigenen Kindern w/d/m? Das ich so gestreßt von der Schule komme liegt am bösen Putin? … liegt an der globalen Klima...? Was sagt sie ihren Freundinnen w/d/ m? Wie unterhalten sich zwei betroffene Lehrerinnen w/d/m über das Thema? Wie stellt man das Problem gegenüber dem eigenen Psychater w/d/m dar? Die Männer sind an allem Schuld (im Fall der muslimischen wie auch der ukrainischen als Frau zur Welt gekommenen Männer besteht ein Mangel im Hinblick auf den Feminismus...). Das wäre ein Stoff für eine Kommödie!

Die Forderungen sind typisch für Lehrerinnen (w/d/m) Quantität! Quantität! Das es in vielen Fällen eher an der Qualität der Lehrerinnen (w/d/m) liegt, ist ihnen aus verständlichen Gründen nicht zu vermitteln.

25.11.2022

12:04 | science.orf.at: Prekär Beschäftigte protestieren

Die gegenwärtige Finanzierungskrise, bedingt durch Inflation und steigende Energiekosten, bekommen gerade jüngere Forschende zu spüren: Sie haben Großteils befristete Verträge, nun soll es einen Verlängerungsstopp geben. Sie wollen heute Abend bei einer Protestveranstaltung auf ihre prekären Arbeitsverhältnisse aufmerksam machen.

Die Lösung liegt doch auf der Hand: Bei konstantem Budget ließe sich die Pro-Kopf-Entlohnung der Rest-Universität problemlos steigern, wenn man die unnötigen Studien wie Soziologie, Gender Studies etc. stark reduziert oder überhaupt auflässt. Unter die unnötigen Studienfächer fallen die vom damaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser als "Orchideenfächer" der Geisteswissenschaft wie Archäologie, Alte Geschichte, Arabistik, Germanistik, Romanistik, Slawistik, Skandinavistik, Theaterwissenschaften, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft etc. dezidiert nicht. Dass sind Kulturdisziplinen, die sich für eine Kulturnation schicken. Nur ein plumper Materialismus erachtet diese Disziplinen für unnötig. AÖ

22.11.2022

12:24 | orf: Protest an Unis geht im Kleinformat weiter

In Wien hatten laut einer Sprecherin des Rektorats in der Nacht auf Montag zehn Aktivistinnen und Aktivisten die Stellung gehalten, untertags waren dann zwischen 30 und 50 Personen im besetzten Hörsaal C1 vor Ort. Zu Beginn der Besetzung Mittwoch vergangener Woche waren es noch bis zu 200 Personen.

Sogar die durch die völlig zeitgeistigen Universitäten verbildeten Studenten haben schon nach wenigen Stunden ihre Unterstützung für diesen Protest beendet. Diese Minderheitenfeststellung zeigt aber nur, wie sehr es diesem Haufen Klimagläubigen gelingt, die Gesellschaft und die Politik dank ihrer Handlanger in den Schreibstuben am Nasenring durch die Manege zu ziehen. (Bezeichnenderweise liegt auf dem am Photo abgebildeten Tisch ein Stapel "Alles gurgelt!"-Coronatests!) AÖ

20.11.2022

19:08 | Die Leserattte: Brain-Wash

Sie fangen schon im Kindergarten damit an, den Kleinsten die grüne Hirnwäsche zu verpassen.

https://www.wochenblick.at/allgemein/gehirnwaesche-in-kindergaerten-so-werden-kleinkinder-indoktriniert/

Die altbekannte Hoheit über die Kinderzimmer... Vollverstrahltes Personal am Gaga-Trip, das färbt leider ab! OF

08:25 | pleiteticker: Bildungs-Armuts-Nation Deutschland: 23,8 Prozent der Schüler haben keine grundlegenden Fähigkeiten

Bildungs-Armut in Deutschland: Laut einer neuen Studie des Ifo-Instituts liegt der Anteil der deutschen Schüler, ohne grundlegende schulische Fähigkeiten, bei sagenhaften 23,8 Prozent – also bei fast einem Viertel aller Kinder.

Interessant hier und auch unsere Zeiten gut beschreibend die Tatsache, dass im Gegensatz zu anderen Krisen, diesmal die Bildungsarmut VOR der Krise schon da war, bzw. dass die derzeitge umfassende Krise durch die Bildungsarmut der Politiker überhaupt erst entstanden ist! TB

08:54 | Die Eule
Werter TB, wenn bei einem Test mal wieder China als Sieger hervorgeht, sollten aber alle Alarmglocken schrillen. Allzu zu durchsichtig ist hier das Vorbild, das im Westen jauchzend bewundert wird. Doch dieser Scheindrache produziert eben dressierte Menschen und die möchte der Westen nun auch gerne.
Der wird darauf getrimmt, nur bestimmte Dinge zu lösen und die werden eben vorher eingeübt. So werden dann die Tests formuliert und dann wird auch das gewünschte Ergebnis erzielt. Deutschlands Schüler können aber mehr und da muss man sich nur die Ergebnisse von Jugend forscht ansehen.

11:11 | M antwortet der Eule
Werte Eule, wenn ein Viertel ALLER Kinder KEINE grundlegenden schulischen Fähigkeiten entwickelt haben, nutzt mir weder PISA noch Jugend forscht. Dann sind wir am Darmausgang, da auch unter den anderen drei Viertel viele Hänger sein werden. Vergessen wir auch nicht die wirklich fähigen Köpfe, die aufgrund dem besten Deutschland aller Zeiten eben dieses Land verlassen (Stichwort Braindrain). Erkennt man auch gut am Spiegel im Bundestag. Wieviele Pfeifen findet man dort mittlerweile?

13:25 | Leser-Kommentar zu M
Lieber M … wir haben mindestens 130% Pfeifen im Bundestag … Wieeeeeee, mehr als 100% geht doch gar nicht!?!?!!!…
DOCH … denn manche sind so saudumm, dass es für mehrere reichen würde!

17.11.2022

12:54 | zerohedge: Attractive Female Students Saw Grades Drop After Switch To Online Learning During Pandemic, New Study Shows

Wir sind sicher, dass es sich um einen reinen Zufall handelt: Die Noten attraktiver Studentinnen, die in einer neuen Studie untersucht wurden, sind gesunken, nachdem der Unterricht während der Corona-Lockdowns ins Internet verlegt wurde. Eine brandneue Forschungsarbeit mit dem Titel "Student beauty and grades under in-person and remote teaching" (Schönheit der Schüler und Noten bei Präsenz- und Fernunterricht) hat ergeben, dass "wenn der Unterricht persönlich stattfindet, attraktive Schüler bessere Noten erhalten". In derselben Studie wurde festgestellt, dass "die Noten attraktiver Frauen sanken, wenn der Unterricht aus der Ferne stattfand", und dass "der Effekt nur in Kursen mit signifikanter Dozenten-Studenten-Interaktion auftrat."

Zu meiner Zeit auf der Universität hieß es vielsagend: "Kurzer Rock, langes Bein - Die Prüfung wird ein Einser sein!" Auf der VWL war das aufgrund der geringen Anzahl an weiblichen Studenten nicht von großer Relevanz, doch neben unserem kleinen Institut lag das Juridicum, wo nicht nur die Professoren deutlich besser gekleidet waren. Einen Zusammenhang mit einer dieser Tage überprüften Jus-Dissertationen möchte ich definitiv, auf jeden Fall und überhaupt gänzlichst ausschließen. Schließlich ist Aussehen heute nicht mehr von Relevanz, sondern die Zugehörigkeit zu den richtigen Minderheiten. AÖ

15:37 | Leser-Kommentar
Zu meiner Zeit am Gymnasium (1976 bis 1982) wurde es immer interessant, wenn in den Hauptfächern die Epochalnoten vergeben wurden.
Eigentlich war es nach einiger Zeit nicht mehr so interessant, weil die Ergebnisse voraussehbar waren. Die Damen der Schöpfung erhielten immer eine 1 oder 2 und da waren einige dabei, die in mündlicher Mitarbeit nie zu hören waren und sich auch bei Referaten nicht als die hellsten Kerzen erwiesen hatten. Daran dürfte sich bis heute nichts geändert haben.
Nach meinem Wechsel in die Berufsfachschule für Wirtschaft kam ich in den Genuss meiner Freundin, die damals in der 11. Klasse eines Gymnasiums war, die schriftliche Ausarbeitung für ein Sozialkundereferat zu korrigieren. Es war übersät mit Rechtschreibfehlern. Der Lehrer hat ihr auch nicht geglaubt, dass sie die Ausarbeitung ohne fremde Hilfe angefertigt hatte. Trotzdem bekam sie 11 von 15 möglichen Punkten.
Dass das Niveau immer schlechter wurde, hat mir 2006 mein ehemaliger Deutschlehrer aus dem Gymnasium bestätigt. Er meinte, dass es damals jeder, der es in die siebte Klasse geschafft hatte, heute das Abitur mit links machen würde. Das ist nun auch schon 16 Jahre her und ich möchte nicht wissen, was heute an den höheren Lehranstalten abläuft.

07:38 | orf: Klimaaktivisten besetzen Hörsaal

„Wir fordern einen radikalen Systemwandel, um soziale Krisen, die Krise im Bildungsbereich und die Klimakrise zu überwinden“, teilten die Aktivisten auf Twitter mit. Am Nachmittag waren rund 150 bis 200 Personen im Hörsaal. Zum Teil waren sie mit Schlafsäcken ausgerüstet, außerdem wurde Essen mitgebracht, das verkocht wurde. Man wolle so lange bleiben, bis man mit dem Rektor gesprochen habe und dieser die Forderungen ernstnehme, so Amina Guggenbichler von „Erde brennt Wien“ zur APA.

150-200 Personen sind für Hörsaalbesetzungen wirklich mickrig und kaum der Rede wert. Im Grunde handelt es sich um eine Minderheitenfeststellung. Ich würde den Demonstranten ja gleich ihre Energiewendemedizin verabreichen - Strom und Heizung nur mehr, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Beides sucht man in Wien derzeit vergebens. AÖ

12.11.2022

08:49 | pleiteticker: Schul-Schock in Bayern: 100.000 Euro mehr für Strom!

300 Euro mehr pro Schüler – das müssen die Kommunen im Schulverband Siegenburg in Niederbayern von nun an zahlen. „Der Schulverband Siegenburg ist nach wie vor schuldenfrei“, sagt Melanie Reisner, Kämmerin der Verwaltungsgemeinschaft von Siegenburg, der Mittelbayerischen. Jedoch müssten die betroffenen Kommunen trotzdem höhere Zahlungen hinnehmen. Die insgesamt 100.000 Euro Kostensteigerung müssen sich die 4 Gemeinden Siegenburg, Rohr, Train und Wildenberg teilen – mit zusammen etwas über 10.000 Einwohnern.

DIe hohen Energiepreise werden den Lebensstandard flächendeckend senken. JJ

15:01 | Der Ostfriese
Man sollte sowohl Lehrer wie auch Schüler namentlich öffentlich fragen, ob sie gewillt sind, für den Endsieg gegen Rußland die Temperaturen in der Schule auf 8 Grad C.(nicht um, sondern auf!) herunterfahren zu lassen. Wenn es sein sollte, auch auf 4 Grad C. ... So könnten Schüler und Lehrer einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten und sich im Kampf gegen das Böse auszeichnen! Denen, die sich dagegen aussprechen könnte man Heizdecken geben. So wäre allen geholfen. Im folgenden Jahr sollte man dann wieder die gleiche Umfrage machen… Da ließe sich eine Menge an Heizkosten sparen, die man dann für Strom ausgeben könnte.
Außerdem, wozu sollte eine Beleuchtung im Lehrerzimmer gut sein? … warum Beleuchtung im hinteren Teil der Klassenräume? - es hält ja ohnehin nur vom gesunden Schlaf ab! Wenn man Wert auf reinen Ökostrom legt - bitte - Strom für die Schule nur dann, wenn draußen die Solaranlagen genügend liefern. Eine Koppelung an Windanlagen wäre noch lehrreicher… Diese Personen („Vögel“ möchte ich nicht sagen…) bekommen das, was sie bestellt haben. Wasch' mir den Pelz, aber mach mich nicht naß! Die Schüler würden einmal live am eigenen Körper erleben, wie unüberlegte Handlungen sich auswirken. Es könnte zu einem Lerneffekt kommen. In der Schule, nicht im Leben lernen wir! ... oder wie hieß das noch 'mal?

11.11.2022

12:18 | orf: Unibudget: Weiter Forderung nach Plus von 1,2 Mrd. Euro

Die Technische Universität (TU) Wien steuere auf die Zahlungsunfähigkeit zu, warnte Rektorin Sabine Seidler gestern einmal mehr im ZIB2-Interview. Die Zahlungsunfähigkeit trete „dann ein, wenn die Teuerungen so groß werden, wie wir das im Moment befürchten“. Das könne nur dann abgewendet werden, wenn „eine Kompensation der Mehrkosten durch die Inflation und die hohen Energiepreise erolgt“.

Mein Mitleid mit den Universitäten hält sich ehrlich gesagt in sehr engen Grenzen, insbesondere, aber nicht nur, wegen der verheerenden Corona-Politik, die die Universitäten intern umgesetzt haben, und politisch gefordert haben. Auch sind sie Hauptzunder für die kulturmarxistische Umgestaltung der Republik. Ein ordentliches Gesundschrumpfen täte den Universitäten gut. Dass es ausgerechnet mit der TU Wien eine vergleichsweise seriöse Universität als erste zu treffen scheint, ist allerdings ein blöder Zufall. AÖ

09:06 | Leser-Beitrag zu Verschwörungstheorien

in der Online-Ausgabe der akademischen und ehemals neutral-wissenschaftlichen Fachzeitschrift Spektrum ist ein Artikel über Verschwörungsglaube erschienen. Dieser trägt den Titel "Die Metapher vom Kaninchenbau-Syndrom":

Aus dem Inhalt: "Das Kinderbuch »Alice im Wunderland« hält so manche Weisheit parat. Eine bekannte Szene dient Psychologen als Metapher dafür, wie Menschen immer tiefer in der Welt der Verschwörungstheorien versinken.
... Mit der Metapher vom Kaninchenbau spielen sie auf eine Szene in Lewis Carrolls Kinderbuch »Alice im Wunderland« an: Neugierig folgt die kleine Alice einem Kaninchen in einen Tunnel, ohne darüber nachzudenken, wie sie jemals wieder herauskommt. Und bevor sie es sich anders überlegen kann, beginnt sie zu fallen – und sie fällt und fällt, immer tiefer.
Wie Sutton und Douglas in der Fachzeitschrift »Current Opinion in Psychology« schildern, entwickelt sich auch der Verschwörungsglaube derart ungeplant. Anfangs verlaufe der Prozess eher langsam; die Theorien wecken vielleich ein wenig Neugierde. Aber je mehr man sich mit den Theorien beschäftige, desto mehr verändern sich die eigenen Überzeugungen, zunächst langsam, dann immer schneller, und zugleich wachsen Frust, Unsicherheit und das Bedürfnis nach Erklärungen – eine »rekursive«, also sich selbst verstärkende Dynamik.
Dass der Weg zurück immer schwieriger wird, liege auch daran, weil Gleichgesinnte das Bedürfnis nach Bindung und Zugehörigkeit erfüllen. Der Austausch mit ihnen nimmt zu, während andere Kontakte abnehmen. Und mit dem neuen sozialen Netzwerk wandelt sich auch die soziale Identität zu der eines Querdenkers oder Wahrheitssuchenden."

Die Aussage "Aber je mehr man sich mit den Theorien beschäftige, desto mehr verändern sich die eigenen Überzeugungen, zunächst langsam, dann immer schneller, und zugleich wachsen Frust, Unsicherheit und das Bedürfnis nach Erklärungen" ist interessant, denn sie besagt ja, wenn man sich mit anderen Darstellungen von Informationen als die aus den öffentlich-rechtlichen Medien befasst, eine kritischere Denkweise gegenüber jene u. U. entwicken kann. Sicherlich gibt es auch Unverbesserliche, die an eine flache Erde glauben oder dass es keine Viren gibt. Aber dieser Artikel suggeriert nicht weniger als das, das kritisch denkende Menschen im Grunde nur Verschwörungstheoretiker und irgendwie labil sind. Es ist schade um so eine Fachzeitschrift, die früher sehr interessante und spannende Artikel aus der Naturwissenschaft herausgegeben hat.

 Ebenfalls im gleichen Verlag erschienen ist der Artikel "Verschwörungstheorien widerlegen, aber richtig" ("Impfen macht unfruchtbar, die Mondlandung gab es nie, die Echsenmenschen kontrollieren die Welt – wie soll man auf solche Äußerungen reagieren? Eine Gesprächsanleitung für alle, die nicht nichts sagen wollen.") https://www.spektrum.de/news/wie-man-mit-menschen-redet-die-an-verschwoerungstheorien-glauben/1978384. Darin kommt die Sozialpsychologin Pia Lamberty (irgendwie bekannt?!) vor.

15:00 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
(1) Der Bondaffe: Darum heißt es auch "Bildung und Verformung". Denn eine Verschwörungstheorie "bildet" und "formt" und "regt zum eigenen Denken an". Da muß man nicht argumentieren, da überzeugt man vom Gefühl her.

Ansonsten gibt es zu der im letzten Satz erwähnten Person, der Sozialpsychologin namens Pia Lamberty (ich hoffe, daß war jetzt verschwörungstheoretisch als und systemisch richtig ausgedrückt? Es gibt nur Personen und keine Menschen!) nur zu sagen, daß es mehr Dinge zwischen Himmel und Hölle gibt, als es sich die Sozialpsychologen der Welt träumen lassen. Denn nur in der realen Welt, ohne diese Verschwörungstheorien, kommen diese Personen noch einigermaßen mit dem, was diese als Leben empfinden, zurecht.

Wie auch immer, auch die Gegner der Verschwörungstheoretiker (z.B. Sozialpsychologen) als auch Klimaaktivisten der "Last Generation" brauchen täglich was zum Essen. Ein neues veganes Kochbuch vom türkischen Autor Yok Yiyecek ist soeben erschienen, es trägt den Titel: "Zum Scheissen genügts noch". Das ist natürlich eine Verschwörungstheorie. Aber wenn vegan aus ist, kann man noch Kleber fressen. Das hält Leib und Seele zusammen.

(2) Was die Flacherdler angeht bin ich bei Ihnen. Zu den "Viren-Leugnern" zähle ich mich allerdins selber und ich möchte Ihnen folgende zu bedenken geben:
Bei der Geburt der Virenbehauptung, wurde auf Kontrollversuche verzichtet. Das heisst, es wurde nicht untersucht, ob das Sterben in Reagenzglas / Petrischale durch das behauptete Virus verursacht wurde, oder durch die Brühe, in der sich das behauptete Virus angeblich befand. (!) "Es stirbt, Ursache Virus, Beweis erbracht!"
Damit man Viren mittels Impfung bekämpfen kann, weil Leben ist Krieg und die Welt ist böse, braucht es ein "Immunsystem". So weit so gut. Gemäss Evolutionsbehauptung überleben "die Besten" dank Anpassung. Evolution ist also quasi ein biologischer Lernprozess. Das funktioniert bei so ziemlich allem was gedeiht oder lebt; ausser beim Menschen. Beim Menschen ist die Biologie nämlich schlichtweg zu doof, um etwas derart überlebenswichtiges wie das "Immunsystem" zu vererben. Und weil die Menschliche Biologie zu doof dafür ist, ist der Mensch der einzige, der sein behauptetes Immunsystem mittels Impfungen auf Vordermann bringen muss.
Deshalb bleibe ich zuversichtlich, dass vielleicht schon in 20 Jahren die Menschen über Virengläubige, mittels Giftspritzen "immunisierenden" Narren lachen wird wie über die ewigen Flacherdler. Sie können an Viren glauben und über Viren-Leugner den Kopf schütteln wie Sie wollen, aber es gibt schlichtweg keinen BEWEIS. Weder für die Existenz, noch für das, was als "Siegeszug" der Impfungen zurechtgeschustert wird. Und, was mich am aller meisten erfreut: In der Wissenschaft mehren sich die Indizien dafür, dass die Biologie oder "Leben" anders funktioniert als bisher angenommen. Ich denke bei einem objektiven überblick über Forschungsergebnisse neben der ganzen Infektions-Echokammer, könnte schon manch einem aufmerksamen Freund der Wissenschaft auffallen, dass für böse Voren und Giftspritzen eigentlich gar kein Platz mehr ist...
Aber bis es so weit ist, selbst wenn ich jenen Tag in der Zukunft einer hoffentlich bald auch mal wieder vernünftiger werdenden Menschheit nicht mehr erleben werde, bleibe zumindest ich ein ganz dummer, unbelehrbarer, "wissenschaftsfeindlicher" Viren-Leugner aus tiefster Überzeugung; nach Sichtung der Argumente und "Beweise".
Woher wissen Sie, was Sie wissen? Am Irrtum wächst die Wissenschaft, nicht am Glaube. Derzeit sehe ich in der Wissenschaft grossteils nicht weiter als eine Hure wie auch die Politik eine ist. Zu was dieses Duo Infernale fähig ist, berichtet die Geschichte und natürlich die Jahrhundertseuche "Corona".

08.11.2022

12:44 | orf: „Kein Weg vorbei“ an Energiewende

„Der Pyramidenkogel ist so gebaut, dass man ihn weithin sieht und dass er ein Wahrzeichen darstellt. Bei Windrädern ist es so, dass man sie nicht sehen darf. Das ist in der Sichtbarkeitsverordnung festgelegt. Ich denke, wenn es ein Umdenken gäbe, dass man das als etwas Positives sieht, als eine Energiezukunft, wäre das lässig", so Dworzak. Es sei auch noch nicht zu spät, um die Energiewende voranzutreiben, wenn jeder seinen Beitrag leiste, sagt die Forscherin.

Vielleicht hat ja die Energiekrise etwas Gutes, indem sie die zur Weltanschauungsinstitution degenerierten Universitäten gesundschrumpfen lässt. Die oben zitierte Aussage ist einem universitären Akademiker völlig unwürdig. Nur als kleine Nebeninformation: Das pöse, pöse Kraftwerk Hainburg hätte mit einer installierten Leistung von 360 Megawatt eine genauso hohe Stromproduktion wie 1.000 Windräder mit einer installierten Gesamtleistung von 5.000 Megawatt, und diese Stromproduktion wäre noch dazu sicherer, geringeren Schwankungen unterworfen, bräuchte deutlich weniger Stromleitungen und nahezu keine Ersatzstromproduktion aus Reservekraftwerken. Aber die Gründungsstunde der österreichischen GrünInnen*Außen in der Ablehnung dieser Staustufe darf natürlich nicht hinterfragt werden, schon gar nicht von einer Weltanschauungsinstitution. AÖ

07.11.2022

19:05 | Der Ostfriese zu gestern 17:37

Frage: Wer sind den „Die Schulen“? Jeder, der dort hin geht? Gleiches Stimmrecht für alle? Warum soll ich als Schüler mir die Maske antun, wenn ich doch gar keinen Schaden durch „Den Virus“ zu erwarten habe? Sollen die Lehrer sich doch gefälligst impfen lassen - und Maske tragen, damit ihnen nichts passiert! Da die Wirkung ja nach 5-6 Wochen so weit nachgelassen hat, das die Impfung nicht mehr schützt, sollen die sich doch alle 4 Wochen 'nen Schuß holen (4 Wochen, weil es bis zum vollständigen Schutz ja 2 Wochen dauert)… Was?... die Impfung hilft nicht? Echt? Wie viele Lehrer haben ihren Schülern wohl erzählt, das die Impfung schützt? Wie viele haben die wohl auf „dem Gewissen“? Dann sollen die Lehrer das auch ausbaden, was sie geduldet oder befürwortet haben.

 

06.11.2022

17:37 | welt: Lehrerverband fordert – Schulen sollen selbst über Maskenpflicht entscheiden 

Um Unterrichtsausfall durch infizierte Lehrer zu vermeiden, fordert der Präsident des Deutschen Lehrerverbands mehr Spielraum für Schulen bei den Coronamaßnahmen. Infektionswellen müssten sich vor Ort auch mit Masken im Unterricht eindämmen lassen können.

Zum Ende der Herbstferien hat der Deutsche Lehrerverband mit Blick auf steigende Infektionszahlen in den kommenden Wochen vor massivem Unterrichtsausfall durch infizierte Lehrkräfte gewarnt. „Wir müssen unbedingt darauf vorbereitet sein, falls die Infektionszahlen nach dem Ende der Herbstferien wieder stark ansteigen“, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Der Verbandschef forderte mehr Spielraum für die Schulen beim Umgang mit Corona-Schutzmaßnahmen.
„Die Schulen sollten jetzt selbst entscheiden können, wann sie vorübergehend wieder zu Schutzmaßnahmen greifen“, sagte Meidinger. Spätestens, wenn 20 Prozent der Lehrkräfte ausfielen, sollten die Schulen „Masken im Unterricht einführen können“.

Besonders perfide und feige von dieser Politik, nun die Entscheidungen zu diesem Irrsinnsthema an die Lehrerverbände abzuschieben, da man sich offensichtlich in eine Sackgasse manövriert hat!? So mögen die Horte der Verblendung dieses Thema endlich zu Grabe tragen (da jedwede Evidenz und Sinnhaftigkeit längst vom Tisch ist!) und sich gut überlegen, ob sie ad personam auch die Verantwortung/Haftung für etwaige Entscheidungen übernehmen wollen!? Ähnlich der Verspritzerei - den letzten beißen die Hunde, wenn was passiert! Oder die Elternverbände erklären den Lehrerverbänden, dass sie bei der unwürdigen Drangsal ihrer Kinder nimmer mitmachen...!? OF

05.11.2022

10:01 | bild: Union fordert Experten-Soko!

Der gesundheitspolitische Sprecher Tino Sorge (47, CDU) verlangt, das „unabhängige Expertengremium“ müsse prüfen, welche Corona-Maßnahmen sinnvoll gewesen seien – und welche nicht. Das Ziel: „Ein Sondergutachten, das dem Bundestag und der Öffentlichkeit vorgestellt wird“, so Sorge.

Nimmt mich ein wenig Wunder, zumal ja die Union damals (zumindest bei dneersten Maßnahmen) "in charge" war! TB

Der Wutbürger
die CDU fordert eine Experten-Soko, um festzustellen, was in der Coronazeit alles schief lief. Was soll das? Dringend nötig ist eine rechtliche Aufarbeitung und die Aburteilung der Verantwortlichen. Kein kritisches Wort an Lügenbach, der seit seinem Herrschaftsbeginn einen exzessiven, menschenverachtenden Coronakurs einschlug und Expertenmeinungen in den Wind schlug. Wo bleibt die Wiedergutmachung an alle diejenigen, die zum Teil dauerhafte Impfschäden davontragen. Wieso darf Lügenbach weiterhin ungestraft seine wirren Thesen verbreiten? Der Kerl muss sofort weg!

12:04 | Leser-Kommentar
Werter Wutbürger, an den wohl gesetzten Worten erkennt man bereits das Zeitproblem. Echte Wut in die Tat umzusetzen, ist heute, angesichts der permanenten Erziehung zur Gewaltlosigkeit nahezu unmöglich geworden. Der Pharmazeutische Komplex lacht doch nur über diese saft und kraftlos gewordenen Wutbürger, die ihm keine eiserne Stirn mehr bieten. Angesichts der Zahl der Toten und den Langzeitgeschädigten der Impfung, aber auch angesichts eines historischen Steuerraubes für ein Impfmittel das nur Schaden anrichtet, müsste es eine Bartholomäusnacht geben und keine vernebelnde Soko. Leider haben die Menschen auch den hilfreichen Bartholomäus schon vergessen und so wird auch die Aufarbeitung dieses einzigartigen Skandals in einer geistigen Verpuffung enden. Für den Pharmazeutische Komplex geradezu eine Aufforderung, den nächsten, noch besseren Coup vorzubereiten.

04.11.2022

12:34 | jf: Dozent flieht von Campus: Rufmordkampagne an Uni

An der Universität Leipzig haben Studenten einen Dozenten wegen des Vorwurfs der „Transfeindlichkeit“ vom Campus gejagt. „Leider kann ich zu diesem Thema nicht viel sagen. Denn in meinem Seminar geht es nicht um Gender Studies oder Ähnliches. Ich denke, die Reaktion der Studierenden auf die Seminarbeschreibung beruht auf einem ebenso traurigen wie unglücklichen Mißverständnis“, äußerte sich Javier Alvarez-Vazquez, der am Institut für Philosophie lehrt, jüngst dem Leipziger Online-Portal „Kreuzer“ gegenüber zu dem Vorfall.

Die (organisierte) Studentenschaft ist in einem Zustand völliger geistiger Verblödung, dass es wohl nur eine Frage der Zeit sein kann, bis Otto Normalverbraucher, auch jene mit einem akademischen Titel, den Studenten das Misstrauen erklären. Dieser pubertären, selbstgerechten Zeloten sind ein Schandfleck für die Akademia. AÖ

03.11.2022

17:50 | exxpress: Asylberechtigte immer schlechter qualifiziert: 70 Prozent sind Analphabeten!

Diese Zahlen schockieren: 70 Prozent der Asylberechtigten können weder lesen noch schreiben. Die Anzahl der Analphabeten ist in den vergangenen drei Jahren um 50 Prozent gestiegen – die Migranten, die zu uns kommen, sind also immer schlechter für unseren Arbeitsmarkt qualifiziert. Sieben von zehn Migranten, die in Österreich heuer Asyl oder subsidiären Schutz erhalten haben, können weder schreiben noch lesen.
Im Vergleich zum Jahr 2019 entspricht dies einer Steigerung um die Hälfte, berichtet der österreichische Integrationsfonds in einer Aussendung. Ein stark wachsender Anteil dieser Personengruppe benötige eine so genannte primäre Alphabetisierung, das heißt die Betroffenen haben auch in ihrer Muttersprache nie schreiben gelernt. Jeder vierte vom ÖIF finanzierte Deutschkursplatz im Jahr 2022 war ein Alphabetisierungskursplatz, Tendenz steigend. Der niedrige Bildungsstand erschwert die sprachliche Integration maßgeblich. Nicht alphabetisierte Personen kämen beim Deutschlernen deutlich langsamer voran und erreichten das Lernziel von Kursniveaus weniger oft, heißt es im Integrationsbericht.

Basierend auf ÖIF-Daten legt nur jede dritte Person mit Alphabetisierungsbedarf in weiterer Folge eine positive Integrationsprüfung ab, jedoch nehmen diese Personen deutlich mehr Deutschkurse in Anspruch als alphabetisierte Personen. Der Umfang der Kurse musste bereits im Vorjahr an das sinkende Bildungsniveau der Zielgruppe angepasst werden.

Dramatisch, müßte aber nicht zwingend unser "Bier" sein!? Asyl ist Schutz auf Zeit, heißt nach Rückkehr in die Herkunftsländer deren Problem. Und für Analphabeten wird es zusätzlich schwer, einen längerfristigen Aufenthaltstitel zu bekommen, wenn selbst die Muttersprache ein Problem darstellt!? Brächte mittel- bis längerfristig unserer Wirtschaft oder dem System genau gar nichts, außer horrender Kosten. OF

01.11.2022

19:32 | Die Leseratte: MCC-Brüssel Center

Ohjeohje, jetzt bringt der Orban seine schlimmen Überzeugungen auch noch nach Brüssel, dieser Nazi! Er hat einen Thinktank gegründet, einen Ableger des Matthias-Corwin-College in Budapest, ausgerechnet in Brüssel! Dort sollen ungarische Studenten ausgebildet werden. Das neue "MCC Brüssel" wird geleitet von Frank Furedi, einem ungarisch-kanadischen Akademiker und - Werner Patzelt von der Universität Dresden! "Das MCC Brussels Center wird offiziell am 15. November seine Arbeit aufnehmen, wenn es eine Konferenz organisieren wird, auf der die Zukunft Europas diskutiert wird und an der Referenten aus Italien, Polen, Ungarn und Großbritannien teilnehmen werden."

Orbans Kritiker haben bereits Schaum vorm Mund, lach.

https://srbin.info/svet/orbanov-potez-koji-bi-mogao-da-uzdrma-brisel/

Interessant! Dann werden wir uns die Inhalte dieses Thinktanks mal genauer ansehen müssen... OF

 

31.10.2022

17:52 | jouwatch: Studie: Bildungssystem weiter dysfunktional

In fast allen Bundesländern nimmt der Anteil jener Viertkläßler zu, die den Mindeststandard der Minimalanforderungen im Lesen, im Zuhören, in der Orthographie und der Mathematik nicht erreichen. Ein Überblick. Die zum dritten Mal im Fünfjahresrhythmus von der Kultusministerkonferenz in Auftrag gegebene IQB-Studie weist aus: In fast allen Bundesländern nimmt der Anteil jener Viertkläßler zu, die den Mindeststandard der Minimalanforderungen im Lesen, im Zuhören, in der Orthographie und der Mathematik nicht erreichen. Probeaufgaben des Testverfahrens kann man hier einsehen.
Rund ein Fünftel beherrscht am Ende der Grundschulzeit also nicht mal die allereinfachste Grundfertigkeiten. Und es wird dieses Defizit in seiner Schulzeit kaum mehr ausgleichen können. Folgerichtig scheitert gleichfalls ein Fünftel später an der Berufsausbildung bzw. im Studium. Faustregel: Zwanzig Prozent versagen schulisch, was nicht heißen muß, daß sie im Leben scheitern.

Wenn Ideologien und 10-Jahrespläne wichtiger sind, als Kindern die Grundfesten des gesellschaftlichen Fundaments beizubringen, sie der Förderung von Grundfertigkeiten beraubt und Gender-Gaga, Woke, BLM, Klimalügerei, Religionsfragen udgl. wichtiger gestellt werden, dann kommt genau das raus! Arme Gesellschaft. OF

12:16 | MedUni Graz: Informationen zu ihrer Bewerbung

Bei Neueinstellungen an der Medizinischen Universität Graz werden künftig jene Bewerber vorrangig berücksichtigt werden, die vollständig gegen COVID-19 geimpft sind. Diese Regelung gilt für Stellenausschreibungen und Aufnahmen ab August 2021. Die neue Regelung gilt sowohl für Aufnahmen im klinischen als auch im nicht-klinischen Bereich. ... Ist eine Bewerber vorerst nicht geimpft, führt dies zu keiner Benachteiligung im Auswahlprozess, wenn die jeweilige Person die Impfung nachholt. Dafür wird ein Zeitraum von drei Monaten zur Erreichung der vom nationalen Impfgremium definierten Vollimmunisierung durch Impfung gewährt.

Die MedUni Graz ist natürlich sonst in jeglicher Hinsicht "bunt" und divers und ermutigt dann insbesondere noch Ukrainer, sich zu bewerben. Bei der Corona-Impfung - und nur dieser (!) - hört sich dann aber der Spaß auf. Und seit wann muss eine Universität sich auch auf wissenschaftliche Erkentnisse stützen. Dafür gibt es eine eigens ausgearbeitete Impfrichtlinie. Wer meint, dass es auf der TU Graz besser wäre, der irrt. Auch die TU Graz betont: "Bei der Personalauswahl dürfen Personen aufgrund des Geschlechts, der ethischen Zugehörigkeit, der Religion oder der Weltanschauung, des Alters oder der sexuellen Orientierung nicht benachteiligt werden." Einzige Ausnahme ist aber wiederum die Corona-Impfung. Wer nicht geimpft ist, wird offen diskriminiert. Die Universitäten sind eine Schande für das Land geworden. AÖ

28.10.2022

10:27 | reitschuster: Grundschule wirbt für Genschere und Essen aus dem 3D-Drucker

Wer kennt es nicht? Der ABC-Schütze kommt aus der Grundschule nach Hause und will am Mittagstisch wissen, was es mit Dingen wie CRISPR, Genschere und Essen aus dem 3D-Drucker auf sich hat. Damit diese klassischen Kinderfragen künftig nicht mehr von Eltern beantwortet werden müssen, und dann womöglich auch noch „falsch“, wird der Nachwuchs inzwischen schon in der Kita oder spätestens in der Grundschule indoktriniert. Über ein weiteres dieser Beispiele, die nicht nur immer zahlreicher, sondern auch immer absurder werden, hat uns jetzt eine besorgte Mutter unterrichtet. Die Tochter der Leserin kam eines Tages mit einem Heftchen aus der Schule nach Hause, das offensichtlich den Anspruch erhebt, ein Wissensmagazin für Kinder zu sein. Auf der Titelseite wird das Thema der vorliegenden Ausgabe vorgestellt: „Insekten, Quallen, Kunstfleisch: Was essen wir in Zukunft?“

Dass Hans-Dietrich Genscher nochmal für etwas absolut Verwerfliches herhalten muss, hätte sich dieser auch niemals (alb)träumen können! TB

24.10.2022

15:03 | Der Waldbauernbub: Hand ans Werk

Es gibt sie noch, die berufsbildenden höheren Schulen in denen die Jugendlichen noch echtes Handwerk im Sinne von "Hand ans Werk" lernen. Wo der Klimawandel als Klimawandel (ohne menschgemachtem Anteil) betrachtet wird. Wo in den Klassenzimmern ein Kreuz hängt aber dafür
kein Bundespäsi. Wo im Stiegenaufgang des klassizistischen Haupthauses rechts das lebensgroße Bild von Kaiser Franz Josef und links jenes von Erzherzog Johann hängt. Wo die Schüler Dinge lernen können welche die Grünen der Bevölkerung am liebsten verbieten würden. Und wo Tradition
und Familie einen höheren Stellenwert zugemessen bekommen als anderswo.
Es gibt zumindest eine in der Steiermark!

Ich werde die Schule nicht nennen, aber ein bestimmtes b.com-Redaktionsmitglied dürfte wohl wissen wovon ich spreche ;-)

Die letzten Bastionen der Vernunft, es gibt sie noch werter Waldbauernbub! Und mit der Moderne zu gehen heißt nicht, seine Tradition, Geschichte und Selbstzweck über Board zu werfen. Schönen Dank für den Verweis und die vielen großartigen Erinnerungen! OF

20.10.2022

08:14 | reitschuster: Schockierende Studie: Die Grundschule ist keine „Grund“-Schule mehr

Gravierende Folgen der unter dem Diktum vermeintlicher Kindgerechtheit initiierten "Reformen"

Dafür dürfte die Genderkompetenz gestiegen sein! HP

18.10.2022

12:08 | jf: Neuer Bildungstrend: Immer mehr Analphabeten in der Schule

Der neue Bildungstrend bescheinigt dem deutschen Schulsystem einen weiteren Absturz. Jeder fünfte Viertkläßler erfüllt nicht einmal mehr die geringsten Standards im Lesen und Rechnen, sagt die neue Studie des Instituts für die Qualität im Bildungswesen (IQB). Bei der Rechtschreibung seien es sogar 30 Prozent.Im Vergleich zu vorigen Untersuchungen fallen die Ergebnisse noch schlechter aus. Die von der Kultusministerkonferenz festgelegten Mindeststandards sollte jedes Kind nach vier Schuljahren erfüllen können. Doch ein erheblicher Teil kann das nicht. Schuld seien Zuwanderungs- und Coronapolitik.

Nachdem sich die formal Gebildeten auf die Lehrstühle geputscht haben und die Abbruchgebildeten hohe politische Posten gekrallt haben, wird durch die Verdummungsbildung nun sichergestellt, dass die niemand mehr zur Konkurrenz wird. GrünInnen*Außen zerstören einfach alles. AÖ

17.10.2022

17:56 | tkp: Haben Lehrer und Schuldirektoren jetzt medizinische Public Health Komptenz und haften Sie dafür?

Bekanntlich dürfen jetzt Schulen selbständig und eigenmächtig Maskenpflicht und Tests anordnen. Die fachliche Kompetenz fehlt ihnen aber offensichtlich und damit ergeben sich auch strafrechtliche und Haftungsfragen.
Masken erhöhen insbesondere bei Kindern den CO2 Gehalt in der Atemluft erheblich, nämlich von 0,04 Volumsprozent in der Luft im Freien auf etwas um die 2% oder mehr unter der Maske. Der Grund: in der Ausatemluft beträgt der CO2 Gehalt ziemlich genau 4%. Der Totraum der Maske liegt etwa bei einem Achtel Liter, ebenso der nicht ausgeatmete Anteil in den Atemwegen, der allerdings bei Kindern noch erheblich weniger ist.

Im März hat TKP über eine Möglichkeit berichtet, wie man praktisch Maskenbefreiung für Kinder erreichen kann. Man muss einfach regelmäßige Messung der Sauerstoffsättigung im Blut durch die auszubildenden Lehrkräfte verlangen um Schaden abzuwenden. Mehr dazu hier.
Die Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich e.V. hat kürzlich einen offenen Brief an alle Schuldirektionen gerichtet. Darin werden die Direktionen darauf hinweisen, dass sie sich möglicherweise strafbar machen, wenn sie eigenmächtig Masken- oder Testpflicht an ihren Schulen anordnen.

Und jetzt das noch, nach zweieinhalb Jahren Drangsal und Quälen der Kinder durch die Masken, es auf die Schulleiter abzuschieben!? Es wird immer wahnsinniger - und nach wie vor ohne Grund bzw. Evidenz oder gegen besseres Wissen, was diese Fetzen anrichten!? Seit zweieinhalb Jahren verweisen wir u.a. auf das Arbeitsrecht/Arbeitnehmerschutz zum Thema Masken... Sollten die Schulleiter endlich lesen, wenn sie Strafen/Haftungen entgehen möchten!? OF

13:54 | n-tv: Grundschüler schneiden in Deutsch und Mathe schlechter ab

Im vergangenen Jahr nehmen bundesweit 26.000 Viertklässler an einer Bildungsstudie teil. Die Auswertung zeigt, dass sich die Leistungen im Bereich Lesen und Rechnen deutlich verschlechtern. Bildungsministerin Stark-Watzinger spricht von "alarmierenden Ergebnissen".

Der Spaziergänger
Um das Offensichtliche und allseits Bekannte festzustellen, brauchen sie natürlich eine Studie. Um danach „ernüchtert“ festzustellen, dass deren Ergebnisse „alarmierend“ sind. So ist das bei den „Experten“.

15:26 | Ein stiller Leser
Wenn Dildospiele an Genderpuppen wichtiger sind, kommt das halt heraus.

16:44 | Leser-Kommentar zu 15:26
Ist doch Mathe - Plus und Minus ???

18:55 | Leser-Kommentar
Werte Kommentatoren, natürlich schneiden Schüler in diesen Disziplinen schlechter ab, denn auch die Jüngsten wissen bereits, dass heute völlig andere Kompetenzen gefragt sind. Heute ist es wichtig die passende Instagram-Stoty zu besitzen, seinen Lebenslauf wie ein Barbier frisieren zu können und immer ordentlich aufzutragen. So kommt man in eine Position, wo man die Menschen für sich arbeiten lassen kann, die glauben Deutsch und Mathe seien wichtig.

 

16.10.2022

16:48 | Der Bondaffe zu 15.10. - 19:36

Solcherart Facebook-Gruppen (FB) sind Opfer. Opfer einer Gehirnwäschemaßnahme mit der Bezeichnung "Reframing". Die Inhalte sind kein Ausdruck "selbstständigen Denkens", sondern
"kontrollierten Nachplapperns".

Bekannt als "kognitive Therapie" wurde es in den 1960er Jahren von Aaron T. Beck entwickelt, Sohn jüdischer Einwanderer aus der Ukraine. Becks Tochter Judith Beck gründete zusammen mit ihrem Vater im Jahr 1994 das Beck Institute for Cognitive Therapie in Philadelphia. Diese kognitive
Reframing wurde aber bald von Finsteren Mächten für die eigenen finsteren Ziele benutzt. Die "Ergebnisse und Inhalte" dieser FB-Gruppen sind nichts anderes als Wahrnehmungsmanipulationen. Das macht das ganze gefährlich. Denn die Schreiber sind von ihrem Geschreibsel 100% überzeugt. Einzelmeinungen, auch kritische, werden verformt und zu einem bereits feststehenden,
vorgefertigten Gruppenkonsens verschmolzen.

Verstörende Studenten, unbarmherzige Polizisten, eiskalte Politiker. Das sind Ausdrucke herzloser Wesen, sofern noch menschliche Züge vorhanden sind ist noch etwas Empathie da. Die Programmierung ist noch nicht zu Ende. Es sind tatsächlich nur noch gefühllose Befehlsempfänger, die wirklich alles tun, was ihnen befohlen wird. Ein Ausdruck sind auch die im Jahr 1961 begonnenen Obrigkeitshörig-Tests, auch als Milgram-Experimente bekannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Milgram-Experiment

Das Ziel der Programmierung ist "Total Woke", sprich totale Kontrolle und Führung. Woke ist von den Inhalten her zu 180 Grad umgedreht. Woke ist durchaus ein Ausdruck satanischer Umkehrung. Woke klingt gut, ist aber teuflisch böse. Es hat verschiedene Stufen:
Wahrnehmungsprogrammierung, Gedankenkontrolle, Werteänderung, politische Korrektheit und einges vieles mehr an "verdrehten Themen", z.B. LGBT oder Klimawandel. Das kann man von außen, das wird von Institutionen programmiert. Dem muß man standhalten können. Das ist das, was der ganz normale Mensch mit der Aussage: "Was willst Du mit dem Scheiß"  ausdrückt. Jetzt wird es arg, die "Nichtprogrammierbaren" will man los haben.

Der FB-Text ist ein guter Ausdruck als Teil des Ergebnisses einer bösartigen psychischen Manipulationstechnik bei Studenten. Die sind zu 100% vom größten Blödsinn überzeugt. Zum Schluß wird die Geschichte verdreht. Und wenn es funktioniert, meinen z.B. viele aufgeklärte moderne woke Menschen, daß der Mord an John F. Kennedy zum Ausbruch des 2. Weltkrieges führte. Und Mozart war eine Kugel. Niemand soll mehr seine Wurzeln kennen. Ganz klar, wenn niemand mehr etwas besitzt, muß er auch nicht denken. Und spätere Generationen wissen nicht einmal mehr,
was Besitz überhaupt ist.

Klotze raus beim Fenster, Radio aus, vier Wochen Mediendiät und die Birne beginnt sich wieder zu erholen...! OF

19:36 | Der Bondaffe zu grün
Genau so ist es!

15.10.2022

19:24 | Der Spaziergänger "Offener Brief an das Rektorat der Boku Wien"

Im Folgenden ein aktueller Text aus einer FB-Gruppe der Nachbargemeinde. Mir bleibt es ein Rätsel, wie man sich für Distance-Learning und ähnliche Corona-Maßnahmenrelikte begeistern kann. So geht es scheinbar auch sämtlichen Lesern, die ein Kommentar unter diesen Beitrag gestellt haben. Zwar erwähnt der Verfasser die Bezeichnung „paralleles System“, dennoch sollten die Studenten doch froh sein, an der Uni präsent zu sein. Studieren ist doch auch ein Akt der Begegnung, die Uni ein Ort der Begegnung. Soll sich das Leben wirklich nur mehr auf ein Starren auf Bildschirme beschränken? Ach ja, ..der CO2-Abdruck…. Lest selbst:

Offener Brief an das Rektorat der BOKU/Hauptuniversität Wien( geht um distance learning und dessen Abschaffung)

Sehr geehrter Herr Prof. ……..!
Ich verstehe die Universitäten nicht. Ein Ort des Vordenkens, Nachdenks, und Weiterdenkens. Ein Ort der stets die Grenzen des Bekannten ausweitet. Es gab Corona, und man hat es geschafft, in relativ kurzer Zeit ein Distance Learning System auf die Beine zu stellen, das erhebliche Vorteile in der Lehre brachte:

· Ort-und zeitunabhängiger Konsum der Vorlesungen
· Mehrfaches ansehen, bei Unklarheiten, wodurch mehr Wissen mit-/aufgenommen werden kann, als durch ein zeitlich vergängliches Event einer Vorlesung möglich wäre
· Vertiefung des Wissens, dadurch, dass die Vorlesung voraufgenommen wurden, und man Fragen zum Inhalt zu einem späteren Moment stellen konnte
· Universitäre Lehre skaliert, und nicht auf die Hörsaalgröße limitiert war
· Vortragende müssen nicht jedes Jahr dieselben Vorträge abspulen, und könnten tatsächlich sich auf Neuerungen in ihren Gebieten fokussieren den Studenten näherzubringen und das „Basiswissen“ wäre durch die aufgenommenen Vorlesungen abgedeckt- Zusatzwissen könnte in weniger Zeit effizienter vermittelt werden und ebenso aufgenommen werden
· (Aus)Bildung war keine Blackbox mehr
Auch makroökonomisch hat mittel-bzw. langfristig positive Auswirkungen auf unser Gesellschaftsbild haben können:
· Mietpreise in Universitätsstädte könnten erheblich günstiger sein, da weniger Studenten ständig vor Ort sein müssten
· Universitäten könnten Fläche und Funktion optimieren, wodurch weniger Energie für Beheizung etc. aufgewendet werden müsste, ein niedrigerer CO2 Abdruck sowie Kosteneinsparungen für die Universitäten wären die Folge
· Menschen erhalten Zugang zu einem Vollzeitstudium ermöglichen, die Arbeiten müssen, oder familiär nicht möglich ist vor Ort zu sein, wodurch die gesellschaftlichen Aufstiegschancen durch Bildung jener Menschen verbessert wird

Es gibt sicherlich mehr positive Gründe, die man nennen könnte, allerdings sind diese Gründe wohl die Offensichtlichsten. Die negativen bspw. Fragmentierung der Studenten, könnte auch eine Chance sein für jene Städte sein. Fakt ist eine Fortführung des Distance-Learnings wäre ein minimaler Mehraufwand mit wesentlich positiven Folgen für den Lehrbetrieb. Oder wie ein Kollege es formuliert hat: “ I agree with most of what you write, and I think we still have a long way to go from realizing that we should facilitate your learning experience rather than focus on our vanity of having a full lecture hall.”

Daher die Bitte, sich stark zu machen das Distance- Learning als paralleles System anerkannt wird und von den Lehrenden einzufordern für dieses und zukünftige Semester, und dies mittels eines standardisierten Systems zu implementieren.

19:36 | Der Systemanalytiker
Ich stelle fest, dass diese FB-Gruppe als Menschen zumindest teilweise vergessen haben, dass sie soziale Wesen sind. Die eigene Persönlichkeit wird sehr stark vom sozialen Miteinander geprägt und auch das Verständnis über sich und "seine" Welt. Kommuniziert man zukünftig mehrheitlich mit einem Bildschirm als Kommunikationsmittel, so besteht die Gefahr, dass die(se) Menschen zu zweidimensionalen Wesen degradieren. Wäre schade.

 

15:22 | Baltische Welle: Fahnenflüchtige an Unis

Russische Medien informieren, dass die Rechtspflegeorgane in einer Moskauer Universität 800 Fahnenflüchtige gefunden haben, die durch eine fiktive Registrierung als Student dieser Universität, den Status eines Nicht-Wehrpflichtigen erreicht haben und somit nicht mobilisiert werden können. Ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs im besonders großen Umfang wurde eingeleitet. In der Universität und in den Wohnungen von Mitarbeitern der Universität worden Haussuchungen durchgeführt. Gegen die Zahlung einer Summe von 180.000 Rubel haben Mitarbeiter der Uni Studienbescheinigungen ausgestellt. Die Universität selber unterstützt die Ermittlungen der Rechtspflegeorgane. Derartige Vorfälle von organisierter Fahnenflucht zeigen, dass das System der Mobilmachung in Russland anscheinend nicht effektiv organisiert ist.

Was hätten die Uni-Verantwortlichen denn tun sollen? Schutzsuchende an die Front ausliefern?
Gerade die Linke im Westen müste jetzt für die Moskauer Unis Verständnis zeigen! TB

13.10.2022

12:08 | tkp: Universität Wien erwägt Energie-Lockdown – Vergleichbar mit März 2020

In einer internen Mitteilung gab die Universität Wien am Mittwoch bekannt, dass man Energiesparmaßnahmen in Erwägung zieht, die mit dem Lockdown März 2020 vergleichbar sind.

Gestern noch eine eher unbedeutende FH in Krems, heute schon die Universität Wien, die viel von ihrer Altehrwürdigkeit in den vergangenen Jahren verloren hat, und vielfach an der Speerspitze der speichelleckenden Zeitgeistigkeit zu finden war und weiterhin ist. Stromsparen im Falle der Uni Wien wäre in einem ersten Schritt sehr einfach: 1.) Die Einstellung von Studienfächern wie Gender Studies, Internationale Entwicklung, Soziologie oder auch Politikwissenschaft, die nur staatsabhängige Kostgänger und Gesellschaftsklemperer hervorbringen; 2.) Nicht-Aufnahme von deutschen Numerus-Clausus-Flüchtlingen. Beides reduziert die Studentenzahlen kräftig und mindert den Bedarf an geheizten Vorlesungssälen und Seminarräumen. AÖ

15:37 | Leserkommentar
Werter AÖ, wollen sie den Student(inn)en wirklich die Zukunft verbauen? Was wird denn außer Gender-, Soziologie- und Politikwissenschaft in Zukunft den noch an Studiengängen gebraucht werden? Muslimische Theologie? Abfallverwertungskunde? Das Ziel ist doch definitiv, uns in die vorindustrielle Zeit zurückzuführen. Da sind naturwissenschaftliche Kenntnisse, die über das kochen von Wasser hinausgehen, nicht erforderlich. Politikwissenschaftler wird man brauchen, um erklären zu können, wie es (nach offizieller Lesart) zu der Entwicklung kommen konnte...
p.s.: Nach meinem Dafürhalten haben sie, wenn man logisch denkt, natürlich recht! - Aber da Unis ja auch immer Institutionen sind, in welchen „verdiente“ Personen untergebracht werden können, werden wir wohl auf verlorenem Posten stehen.

12.10.2022

12:24 | orf: Teuerung gefährdet offenbar FH-Betrieb

Die Fachhochschulen fordern wegen der hohen Energiekosten mehr Budget, weil sonst die Qualität des Studien- und Forschungsbetriebs gefährdet sei, wie es heißt. Um Kosten zu senken, könnten Studierende sogar ins Distance-Learning geschickt werden. ... Nun wird überlegt, die Lifte zu sperren. Als nächste Maßnahme müsste man dann Labors und Geräte nicht mehr nützen. „Das würde eine Einschränkung der Qualität des Studiums bedeuten“, sagt Prommer gegenüber noe.ORF.at.

Eine Fachhochschule, die die Labors sperrt, gehört selber gesperrt. Wenn das Geld fehlt, sollten die Professoren und FH-Angestellten vorübergehend auf Teile ihres Gehalts verzichten, sofern ihnen die (Aus-)Bildung ihrer Studenten tatsächlich am Herzen liegt. Oder man hebt die Studiengebühren einfach dementsprechend an. AÖ

09.10.2022

17:09 | oe24: Stadt Salzburg dreht Schulen und Kindergärten das Warmwasser ab

Die Energiesparpläne Salzburgs kommen bei vielen Eltern gar nicht gut an: Wie die "Salzburger Nachrichten" berichten, soll in offentlichen Gebäuden das Warmwasser abgedreht werden – auch an städtischen Schulen und Kindergärten. Ausnahmen sind nur für den Bauhof, die Berufsfeuerwehr, Kantinen, Sonderschulen, die Wickelbereiche von Kindergärten und die Duschen bei Sporthallen sowie in Turnsälen vorgesehen. Dass Kindergarten- und Schulkinder nun im kommenden Winter mit kaltem Wasser Händewaschen sollen, ist für die zuständige Stadträtin Martina Berthold kein Problem: ""Beim Händewaschen kann man mit Seife und kaltem Wasser die gleichen Ergebnisse bekommen. Bei der Reinigung kann man die entsprechenden Mittel anpassen. Um Probleme mit Legionellen auszuschließen, prüfen die Kollegen des Hochbaus jedes Gebäude." Außerdem sei das Wasser auch kein eiskalter Gebirgsfluss, sondern habe normale Leitungstemperatur, sagte Berthold zu den "SN".

...für die hochgepemperten Politclowns a la Stadt-Landes-Bundesräte u.o. Abgeordnete auf Kosten der Allgemeinheit ist nichts ein Problem, was sie selbst nicht unmittelbar trifft! Zeigt aber, wie kaputt diese Land mittlerweile geworden ist, dass die städtischen Versorgungseinrichtungen selbst Schulen und Kitas nicht notwendige Grundleistung in Form von warmem Wasser erbringen kann/will!? Und wieder auf die Kleinsten/Schwächsten: fast drei Jahre Drangsal durch evidenzlose Politik und des Quälens mittels Masken/Tests/Spritzerei und nun minimierte Energie!? Könnten sich die Eltern längst sparen, als diesem Zirkus noch weiter mit Vorschub zu leisten...! OF

07.10.2022

10:54 | welt: Asperger-Syndrom half Thunberg, „Bullshit“ zu durchschauen

Greta Thunberg ist seit mehreren Jahren bereits die bekannteste Klimaaktivistin. Ihr Asperger-Syndrom sei für sie kein Handicap, im Gegenteil: Dadurch erkenne sie den „Bullshit“ leichter, den Politiker erzählen würden, sagt sie.

Ich schaffe es auch ohne Asperger, den Bullshit der Politiker sowie der FFFs und anderer Klimawandelhysteriker zu durchschauen. AÖ

05.10.2022

18:02 | exxpress: Nach Fall Zadic: Jetzt auch Plagiatsvorwürfe gegen den Innenminister

“Seitenweise Plagiate” und einen “fast zur Gänze abgekupferten Theorieteil” ortet der “Plagiatsjäger” Stefan Weber in der Diplomarbeit von Innenminister Gerhard Karner (ÖVP), berichtet der “Standard” am Dienstag. Die Arbeit ist für Weber mit Blick auf die damals gültigen Zitierregeln ein Plagiat. Karner wies die Anschuldigungen zurück. “Die gesamte Arbeit wurde nach guter wissenschaftlicher Praxis und nach bestem Wissen und Gewissen verfasst.
Karner soll laut Weber in seiner 1995 eingereichten Abschlussarbeit “Entscheidungsfindung bzw. Entscheidungsverhalten bei der Wahl der Speziellen Betriebswirtschaftslehren an der Wirtschaftsuniversität Wien” aus dem Werk “Information und Kaufentscheidung” von Alfred Kuß abgeschrieben, dies aber “nicht oder völlig unzureichend” ausgewiesen haben.
Schwere Anschuldigungen eines Plagiats werden zudem Alma Zadic vorgeworfen. Die 220 Seiten dünnen Doktorarbeit der grünen Justizministerin wird bereits monatelang von der Universität Wien überprüft – nach wie vor ohne Ergebnis. 2017 ließ die Uni ihre Arbeit als als “korrekt” durchgehen. Bereits mehrere Plagiatsforscher sind sich jedoch sicher, dass es sich um ein Plagiat handelt.

Der nächste Schummelkanditat mit Unschuldsvermutung...!? Die richtigen auf den richtigen Sesseln, Innenminister und Justizminister des Plagiierens überführt und die Uni Wien als Feigenblatt zum Zudecken macht sich einmal mehr lächerlich, sich monatelang zur Causa Zadic bedeckt zu halten! Österreich wie es leibt und lebt! Rücktritte und Neuwahlen längst überfällig. OF

02.10.2022

13:45 | Leser-Kommentar zum CO2-Ausschuss beim Mining von gestern

Es bezieht sich auf schon gefördertes Gold und Silber, sowie Gewinnung im Untertagebau.Ich persönlich betrachte CO2, solange man es nicht einatmet, nicht als schädlich oder gar Gift. Meinethalben können die „Miner“ so viel Kohle verheizen, wie sie lustig sind! Wo wächst „Grünzeug“ ausgesprochen gut? - Neben der Autobahn!- Eben wegen des CO2.

Nur kurz festgestellt:
zunmindest in der besten Gegend ever, der Obersteiermark, wächst und spriesst es auch abseits der Autobahnen. Natürliches CO2 dürfte auch eine segnende Wirkung auf unsere Flora haben! TB

14:55 | Leser-Kommentar
Wo wächst „Grünzeug“ ausgesprochen gut? - Neben der Autobahn!- Eben wegen des CO2.
Halte das für ein bisschen verwegen - sowohl die Aussage zum Wachstum als auch die Begründung. Da wird ja zB auch immer wieder zurückgeschnitten, was zum Austrieb schlafender Knospen führt - hat aber nix mit gutem Wachstum zu tun. Ist reichlich Streusalz dann auch "gesund"?

16:58 | Der Ostfriese zu 14:55
Werter Leser, es dreht sich um die „Schädlichkeit“ von CO2. Pflanzen die besser mit CO2 versorgt werden, gedeihen dadurch besser. Es wird teilweise sogar in Aquarien angewendet, indem man CO2 einleitet. In der Natur gibt es Regelkreise. Kohlenstoff wird zum Aufbau von Biomasse benötigt. Man könnte u.U. sogar sagen, das Grünzeug - trotz NaCl in größeren Mengen - dort gut gedeiht.

CO2 ist Leben! Mit 0,04% Anteil im Luftgemisch und als Kleineinheit hochstilisiert, um ein Maximum an permanenter Steuergeldverschiebung zugunsten von Investmenthäusern moralisch rechtzufertigen! Seit Jahrzehnten industriell-politischer Großbetrug, der von möglichst vielen Dumpfbacken mitgetragen werden muss... Hat so gut wie nichts mit Kohlenstoffübersättigungen zb. von Böden zu tun. OF

01.10.2022

08:55 | Leser-Kommentar zu Bitcoin- und Goldmining 15:04

Naja, es sind eben nur Kilometer tiefe Krater, Quecksilber verseuche Flüsse und ganz bestimmt sind auch einige Bäume dabei verreckt. Würde man das bisher geförderte Gold allerdings so bewerten, dass keine zukünftige Förderung mehr nötig ist, wäre alles gut.

08:02 | uncut: Top-Klimaforscher kritisiert „Goebellschen“ Klimaalarm und  Versuche, den „Dünger“ Kohlendioxid zu verteufeln 

Lindzen warnt seit Langem vor den Gefahren einer politisierten Wissenschaft und stellte kürzlich fest, dass der von der UNO
unterstützte Weltklimarat IPCC „von der Regierung kontrolliert wird und nur von der Regierung diktierte Ergebnisse herausgibt“. Zusammen mit
seinem Kollegen, dem Atmosphärenforscher Professor William Happer aus Princeton, sagte er kürzlich bei einer Untersuchung der US-Regierung,
dass die derzeitige klimawissenschaftliche Literatur „ein Witz“ sei. Es handele sich um ein „pal review, nicht um ein peer review“ (Begutachtung durch Freunde, nicht durch Fachkollegen), fügten sie hinzu.

Natürlich sind die Verbindungen zwischen der Klimawissenschaft und den Politikern, die Subventionen gewähren, wohlbekannt. Im Jahr 2013
sagte der damalige Leiter des IPCC, Rajendra Pachauri, gegenüber dem Guardian: „Wir sind ein zwischenstaatliches Gremium und wir tun das, was die Regierungen der Welt von uns verlangen. Wenn die Regierungen beschließen, dass wir anders vorgehen und ganz andere Produkte vorlegen sollen, stehen wir ihnen zu Diensten.“

Höchste Zeit, dass sich hier von namhaften WIssenschaftlern die Problematik angesprochen wird. Die freie Wissenschaft ist eine der Wurzeln des Erfolgs des Westens. Wer freie Wissenschaft verhindern will, setzt eine Axt an die Wurzeln unserer Gesellschaft. JJ

30.09.2022

12:42 | science(!).orf.at: Bitcoin schädlicher als Rindfleisch

Durch die digitale Währung Bitcoin werden größere Klimaschäden verursacht als durch die weltweite Produktion von Rindfleisch, wie eine neue Studie zeigt. Und: Zur Herstellung von Bitcoin wird im Jahr mehr Strom verbraucht als in ganz Österreich.

Die nächste Studie wird lauten "Bitcoin schädlicher als Frauen-Fußball", gefolgt von "Bitcoin schädlicher als Vespafahren", ganz zu schweigen von der Studie "Bitcoin schädlicher als Nasenbohren". Wie wäre es einmal mit einer Studie zur Schädlichkeit von Sinnlosstudien. AÖ

15:04 | Leser-Kommentar
… also wenn das nicht das ultimativ entscheidende Argument für Gold und Silber als Zahlungsmittel ist, dann weis ich es auch nicht! Man braucht für einmal ans Licht geschafftes EM nur noch wenig Energie. Kein Strom für Computer, kein Baum muß getötet werden, um Zellulose für Geldscheine zu liefern! Als Umweltschützer MUß man einfach für Gold und Silber sein! Das mit dem Stromverbrauch für Bitcoin dürfte stimmen. In den USA sollen „Miner“ sogar alte Kraftwerke aufgekauft haben, um mit deren Strom „Coins“ zu erzeugen. Die ganze Energiedebatte ist an Scheinheiligkeit kaum noch zu überbieten.

13:52 | Silverado
Dieses Thema wird ja ständig am Köcheln gehalten. Aber es gibt meiner Ansicht nach einen Widerspruch: Wenn man Krypto schlecht machen will, weil es Unmengen Energie benötigt, um am Leben gehalten zu werden, was auch so sein mag, wieso wird gleichzeitig Vorfeldpropaganda für die Errichtung von diversen Zentralbank-Kryptos betrieben? Diese werden wahrscheinlich noch viel mehr Energie verbrauchen, weil es den Staaten als Betreiber eh wuascht ist.Für das Volk heißt es dann vielleicht: Weniger heizen für mehr zahlen, oder so. Daher ist das Energiethema meiner Meinung nach eine falsche Flagge, einfach, um die Leute von privatem Krypto fernzuhalten. Abgesehen davon haben Buschtrommeln auch weniger Energie als das Internet verbraucht.

16:50 | Leser-Kommentar zu 13:52
Genau werter Silverrado. Buschtrommeln werden aber nur zuglassen, wenn sie Schadstoffarm sind. Und dazu braucht eine Art "AdBlue". Ansonsten geht da gar nichts...?

28.09.2022

16:44 | Leser-Kommentar zur Zensur von gestern

Ich bin auch für die weltweite Zensur … Bei Interviews und Reden von Polit-Verbrechern vom ersten bis zum letzten Wort zensieren, d.h. alle Mikrofone ausschalten und den Reportern die Ohren verschließen! Beim „Pferdegebiss“, „Grüner-Bio-Tonne“, „Killerwarze“, etc. unbedingt auch die Kameras ausschalten … das wird eine Wohltat für die Augen!
Das wäre gelebte und legale Zensur zum Wohle der Völker!

27.09.2022

18:58 | report24: George Orwell lässt grüßen – Kritische Geister von Kärntner Bildungsdirektion nicht erwünscht?

Anfang September sorgte die Kärntner Bildungsdirektion mit einer Einladung zur Auftaktkonferenz des Schuljahres für Ärger und Entrüstung bei Eltern und Schuldirektoren. Als Jahresleitthema der Veranstaltung wurde unter anderem die „Prävention von Demokratiefeindlichkeit und Wissenschaftsskepsis“ angeführt. RA Mag. Alexander Todor-Kostic, LL.M. (Bundesparteisprecher der VISION ÖSTERREICH) forderte nun in einem offenen Brief von Landeshauptmann Kaiser eine Klarstellung dazu.

Offener Brief an den roten Landeshauptmann, dass das Ausmaß der ganzen Pikanterie gut auf den Punkt bringt! Bloß nicht die Deutungshoheit aus der Hand gegen, Indoktrinieren und jede freie Gegenmeinung vom offiziellen Narrativ gleichsam im Keime ersticken! Höchst problematische Vorgehen, die Alarmglocken sollte allerorts anspringen! Die letzten 30 Monate sind ja an sich schon fast nimmer topbar, doch es geht munter weiter! Ein Irrsinn. OF

19:55 | Leser-Kommentar
https://www.zerohedge.com/geopolitical/new-zealand-prime-minister-calls-global-censorship-system, "Ardern lashed out at 'disinformation' and called for a global coalition to control speech. After nodding toward free speech, she proceeded to lay out a plan for its demise through government regulation..."
Ob Kärnten oder Neuseeland, das ist ein weltweites Phänomen. Nach dem "Great Reset" wurde ja vom Klaus, our favourite Dr. Evil, the Schwab "the Great Narrative" ausgerufen. Sieht man rundherum aufploppen.
Ist zwar lästig permanent dagegenzuhalten, der konstante Widerstand bringt die Davoser Pfeifen jedoch zur Weißglut. Immer wieder und wieder aufblatteln lassen. Da sind schon genug Leute am aufwachen. Schätze einmal die kommen mit diesem Sch**ß nicht über den Winter, vielleicht sogar nur bis zum Ende des Jahres.

23.09.2022

13:43 | tkp: Erste Universitäten kündigen Energie-Lockdown an

Schritt für Schritt kommen die Corona-Restriktionen in neuem Mantel zurück. Die schon eingeübten „Maßnahmen“ werden nun auch in der neuen Energiekrise eingesetzt. Das berichtet der „Figaro“. So haben bereits erste Universitäten angekündigt, dass man die Kurse anpasse, „um die Präsenzveranstaltungen und damit die Energiekosten zu begrenzen“. Den Anfang macht die Universität Straßburg. Die Weihnachtsferien werden im Jänner um eine Woche verlängert. Im Februar folgt dann eine Woche „Fernunterricht“.

Aus der Studentenschaft kommt Widerstand und Studentengewerkschaften zeigen sich besorgt. So sagt Imane Ouelhadj, ein Gewerkschaftsvorsitzender: „Die Studenten haben in den letzten zwei Jahren enorm gelitten. Zwischen Einsamkeit, Unsicherheit und fehlender Motivation für das Studium hat der Covid sie geprägt und eine Rückkehr zum Fernstudium ist für sie undenkbar.“

Die Universitaeten fangen an, sich zurueckzuziehen. In Rumanien vor 1989 und auch in Mitteleuropa nach dem Krieg gab es keine Heizung im Winter. Trotzdem waren die Unis offen, man wollte lernen und lehren.  Man mag aber daran zweifeln, ob fuer die heutige Generation ein Studium der Geisteswissenschaften unter diesen Umstaenden attraktiv erscheinen wird. JJ

22.09.2022

17:46 | report24: Schluss mit Maßnahmen! Pädagogen fordern Rückkehr zur Normalität in Kindergärten und Schulen

“Kindergärten und Schulen sind Orte der Bildung, der Offenheit und des Miteinanders”, konstatieren österreichische Pädagogen in einem offenen Brief mit über 140 Erstunterzeichnern. Doch dank der Corona-Einschränkungen ist davon in den letzten Jahren nichts mehr zu spüren gewesen. Das muss sich nicht zuletzt in Anbetracht der alarmierenden Zahlen aus den Kinder- und Jugendpsychiatrien ändern. Die Verfasser fordern daher dringend den Normalbetrieb in Kindergärten und Schulen, gänzlich ohne evidenzfreie Maßnahmen – unabhängig vom SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen.

Samt offenem Brief...! Es wird die Pädagogen nach fast drei Jahren Drangsal, Quälerei und Kindswohlgefährdung nicht etwa der Mut beschlichen haben..!? Viellecht braucht's diesmal ein wenig mehr, dass man endlich Hand von den Kindern läßt!? OF

 Leser-Kommentare zu den versetzten Grundschullehrerinnen in NRW

14:55 | Na und, werte Leseratte. Die Lehrer wussten doch, wenn Sie verbeamtet werden.Ihren Dienstherren hörig sein müssen. Ausser sie quittieren den Dienst. Wobei über "Motivation" könnte man sicherlich angeregt diskutieren ?!

11:52 | Oh, dass Problem existiert schon länger.
Im Abschlußbuch der Grundschule meines Sohnes haben wir alle Klassenlehrerinnen (es waren keine Herren dabei) vom ersten bis zum vierten (1-4) Schuljahr mit Foto und Namen aufgeführt. Es waren exakte 17 (siebzehn) Klassenlehrerinnen in vier Jahren. Dazu kamen noch diverse Fachlehrerinnen. Das war im Zeitraum von 2005 bis 2009.
Gründe: Schwangerschaft, Krankheit, Ruhestand, ...
Nach vier Wochen war die erste wegen Burnout weg.

16:38 | Der Ostfriese
Ich habe zwar in den 90ern studiert (nein, nicht Lehramt – Gott bewahre!), bin also nicht mehr so auf dem laufenden. Aber ein Problem bei den Lehrerinnen oder angehenden Lehrerinnen dürfte die Diskrepanz zwischen ihrem Berufsbild und der Realität sein. Jene scheinen immer noch ein Bild vor Augen zu haben, wo sie mit Freundinnen Lehrerin und Schüler gespielt haben. Alle sind echt lieb zu einander.
Die Lehrerin hat die Autorität, die Schüler gehorchen freiwillig, weil sie die Lehrerin echt total lieb haben... Wenn die Lehrerinnen keine Achtung erfahren, sollten sie sich mal die Frage stellen, warum den nicht? Ich unterstelle, das über 90% dieser Personengruppe den Grüninnen recht nahe steht, wenn nicht sogar Mitglied in der Partei sind. Das Weltbild der Grüninnen ist eben nur solange richtig, wie es nicht mit der Realität in Berührung kommt. Die Realität hat sich gefälligst ihrem Weltbild anzupassen! Wenn nicht... na ja...

21.09.2022

19:29 | heute: "Freiwilliges" Zwangs-Covidformular in Schule sorgt für Wut

Die Covid-Tests sollten an Schulen freiwillig sein. Trotzdem mussten Eltern ein Formular unterschreiben, ein "Nein" wurde teilweise nicht akzeptiert.
Bei vielen Eltern in Niederösterreich sowie in anderen Bundesländer trudelte in der vergangenen Woche eine "Einverständniserklärung für die Durchführung von COVID-19-Antigen-Sebsttests im Schuljahr 2022723" ein. Und der Inhalt des Schreibens sorgte nicht gerade für Freudensprünge. Eigentlich sollten die Corona-Testungen an Schulen laut Ministerium freiwillig sein. "Aber unter freiwillig stelle ich mir etwas anderes vor", betont ein Vater aus dem Mostviertel. Grund: es gab auf dem Formular den Hinweis auf einen möglichen "Widerruf des Einverständnisses", aber keine Möglichkeit das Einverständnis zu verweigern.

Genau die richtigen Signale, wenn man vor wichtigen Landtagswahlen steht!? Sollte dieser ganze Zirkus nicht endlich in den Analen der Geschichte eingehen und sofort abgeschafft werden, bleibt den Verantwortlichen ein Ergebnis im einstelligen Bereich nur hoch zu wünschen! OF

14:35 | mmn: NRW versetzt Lehrer an Grundschulen

In NRW werden tausende Lehrer an Grundschulen zwangsversetzt. Im Bereich der Bezirksregierung Düsseldorf gebe es mit großem Abstand die meisten "Abordnungen", berichtet die "Rheinische Post" (Dienstag) unter Berufung auf Zahlen aus dem NRW-Schulministerium. Bei den Abordnungen werden Lehrer für eine begrenzte Zeit - beispielsweise für ein Jahr oder Halbjahr - komplett oder mit einem Teil ihrer Stunden von ihren eigentlichen Einsatzorten abgezogen und an Grundschulen eingesetzt, an denen die Personalnot besonders groß ist.

Die Leseratte
Was für ein grandioses Versagen! In NRW werden über 3.000 Lehrer abgeordnet von ihrer "normalen" Schule weg zu Grundschulen mit besonders großer Personalnot! Woher kommt diese? Nun, als Lehrer bewirbt man sich i.d.R. auf eine bestimmte Stelle an einer bestimmten Schule. Und es gibt Schulen, die man in Berlin gerne mit "Brennpunktschule" umschreibt. Also praktisch nur noch ausländische Kinder - im Moment sicher verstärkt durch die Ukrainer. An solchen Schulen will wegen der bekannten Probleme niemand freiwillig arbeiten. Statt die Probleme anzugehen, werden einfach Lehrer, die so glücklich waren, woanders eine Stelle zu bekommen, zwangsweise abgeordnet und müssen nun trotzdem dort unterrichten. Kommt noch dazu, dass so eine Abordnung gerne mal verlängert wird und die Kollegen kaum eine Chance haben, da je wieder wegzukommen. Dementsprechend hoch ist die Motivation der Betroffenen, wobei es gerne Berufsanfänger trifft. Und dann wundern sich die zuständigen Stellen über einen hohen Krankenstand und dass kaum noch jemand Lehrer werden will.

 

19.09.2022

12:12 | orf: Unis: Energiekosten in Millionenhöhe

Die steigenden Energiekosten gehen auch an den Tiroler Universitäten und Fachhochschulen nicht unbemerkt vorbei. So fehlen Beträge in Millionenhöhe. Obwohl Notfallpläne stehen, hofft man auf Gelder vom Bund, um empfindliche Einschnitte zu verhindern.

Wozu leisten wir uns eigentlich diese Universitäten, wenn sie elementarste ökonomische Entwicklungen nicht einmal ansatzweise vorauserkennen können. Vielleicht sollte die Universitäten anstatt nach finanzieller Unterstützung zu schreien, ihr Selbstverständnis als Speerspitze der Gender-,  Regenbogen-, Klimawandel- und Coronafanatismusideologie überdenken. Das würde jede Menge intellektuelle und finanzielle Ressourcen freisetzen. AÖ

15.09.2022

16:08 | Schaurige "Agenda 2030"-Unterrichtsmappe: “Great Reset” an Schulen gelehrt

Die Globalisten rund um das Weltwirtschaftsforum (WEF) und die Vereinten Nationen (UNO) haben ihre Hoffnung in die Jüngsten gesetzt. Sie sollen die “Agenten des Wandels” werden. Denn Kinder sind noch ein unbeschriebenes Blatt. Deshalb wollen die Weltenlenker mit ihrer Propaganda besonders früh ansetzen. Dies beweist eine Unterrichtsmappe für Volksschüler aus der Steiermark, die bereits im Jahr 2017 von einschlägigen Interessensgruppen in Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium erstellt wurde.

Vorgestellt werden die 17 UN-“Nachhaltigkeitsziele” (SDGs) als eierlegende Wollmilchsau. Wörtlich: “Mit der Ausarbeitung ist es erstmals gelungen, die aktuellen Probleme der Erde wie Armut, Hunger, Umweltverschmutzung, Klimawandel und Krieg im Zusammenhang zu betrachten und gleichzeitig, weltweit und auf unterschiedlichsten Ebenen anzupacken.” In der Vielfalt der Ziele sei es möglich “sich persönlich wiederzufinden und seinen Teil beizutragen, wenn es darum geht, eine lebenswerte Zukunft für uns und unsere SchülerInnen zu gestalten und zu sichern”. Die Umerziehung soll alternativlos wirken.

Es ist in der Tat erschreckend zu beobachten, wie unkritisch die Schueler alles glauben, was ihnen in den Bildungsinstitutionen vorgetragen wird. Zu meiner Zeit wurde uns eingeblaeut, Education kommt von Herausfuehren (aus der Dunkelheit der Ignoranz). Wir wurden dazu erzogen, vorgegebene Texte auf Schwachstellen in der Argumentation zu pruefen und Gegenargumente aufzustellen. Ich merke in den heutigen Bildungsinstitutionen wenig davon. Statt Charakter und kritisches Denken zu bilden, wird heute das Auswendig Lernen von vorgelegten Informationen verlangt. Wer kontraere Gedanken vorbringt, wird als einen Stoerfaktor im sonst reibungslosen Tagesablauf betrachtet. Freiwillige fuer diesen Status gibt es nur sehr wenige. Diese Verformung wird zu keinem Great Reset fuehren, sondern zu einem Grossen Kollaps, aehnlich dem im Ostblock 1989. Die Generation Smartphone wird dann ploetzlich aufschauen und sehr ueberrascht sein. JJ

14.09.2022

08:02 | orf: Gegen Wissenschaftsskepsis und Anfeindungen

Die Akademie der Wissenschaften (ÖAW) will künftig jährlich die Wissenschaftsskepsis in Österreich erheben. Zudem wird eine Anlaufstelle eingerichtet, um angefeindete Forscherinnen und Forscher zu unterstützen.

Die ÖAW könnte viel zum Rückgang der Wissenschaftsskepsis beitragen, wenn sie wieder Skepsis im wissenschaftlichen Diskurs zuließe, und nicht vorläufige Ergebnisse zu einem unbezweifelbaren Dogma erhebte. Dass die ÖAW nun "jünger, diverser und weiblicher" werden soll, ist eine gefährliche Drohung. Quotenbestellung sind überall daneben, am meisten jedoch in der Wissenschaft. Entweder die Person kann etwas, dann ist es völlig egal woher sie kommt und wie alt sie ist. Oder sie kann nix, dann hat sie in der ÖAW auch nichts zu suchen. Und schon gar nicht brauchen wir eine Wissenschaft, die ganz auf Linie des politischen und gesellschaftlichen Zeitgeistes ist. AÖ

10:14 | Leser-Kommentar
Es ist bei der angeführten „Wissenschaftsskepsis“ ein gewollter Fehler eingebaut - es ist die falsche Vokabel. Die Menschen sind ja nicht skeptisch gegenüber erforschtem tatsächlichem Wissen, sondern haben erkannt, das es den Personen, die unser Wissen zu erweitern vorgeben, viel zu häufig von „Wissenschaft“ sprechen, in Wirklichkeit aber nur ihre eigene Meinung kundtun. Das Wort „Gewaltbereitschaft“ ist eben so ein Fall: Das verurteilenswürdige Verhalten ist die Gewalttätigkeit. Dem gegenüber ist ein Lebewesen, ohne Bereitschaft zur Gewalt, um sich zu schützen, schon dem Untergang geweiht. Ich bin zur Anwendung von Gewalt bereit, um mein Leben zu schützen... sogar atmen ist Gewalt! Durch Einsatz meiner Muskeln sorge ich dafür, das Luft in meine Lungen strömt und sie dann nachher wieder verläßt – wer will mir das verdenken. Es werden seit nich all zu langer Zeit vermehrt vorsätzlich Begriffe geschaffen, oder ältere pervertiert, um beim nicht darüber nachdenkenden Zuhörer/ -schauer gezielt Gedanken hervorzurufen, die dessen Manipulation dienen sollen.

10:39 | Leser-Kommentar
Früher wurde die "Wissenschaftsskepsis" durch die Heilige Inquisition der römisch-katholischen Kirche erhoben. Unter Einsatz vielfältiger Mittel und Instrumente. Vielleicht kann die Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ja auf diese Erfahrungen in ihrer jährlichen Erhebung zurückgreifen?

09.09.2022

17:16 | jouwatch: Gewaltimport: An deutschen Schulen geht die Gewalt gegen jüdische Schüler von Muslimen aus

Die Soziologin Julia Bernstein warnt seit Jahren vor der Bagatellisierung von antisemitischen Vorfällen an deutschen Schulen. Insbesondere eine unzulässigen „pädagogischen Toleranz“ würde eindeutig dazu führen, dass die Täter bewusst nicht bestraft und die Opfer vorsätzlich mit verantwortlich gemacht würden. Hinzu kommt, dass die meisten öffentlich-rechtlichen Medien, in Übereinstimmung mit unserer links-grünen Politik, verschweigen, dass die größte antisemitische Gefahr der Gegenwart aus dem islamischen Milieu und von den hier bereitwilligst aufgenommenen islamischen Einwanderern kommt.

Wie bestellt, so bekommen! Untragbare Zustände, ohne dass endlich eine klare rote Linie gezogen wird!? Wer drübersteigt, ist draußen. Wie gestern bereits erwähnt, sind die Kundgebungsvideos von Michael Stürzenberger / Pax Europa sehr empfehlenswert, wo in den Diskussionen u.a. mit Jugendlichen bzw. (jungen) Erwachsenen schnell klar wird, wie der Hase läuft und mit was diese Hirner geimpft sind...!? Geht gar nicht für ein gedeihliches Weiterkommen. OF

08.09.2022

17:42 | tkp: Corona-Schulschließungen haben Lernerfolg von Schülern um Jahrzehnte zurückgeworfen

Eine der Corona-Maßnahmen, die die Politik in den meisten Staaten mit wenigen Ausnahmen wie Schweden relativ breitflächig eingesetzt haben, sind Schulschließungen. Angeblich sei Fernunterricht und digitales Lernen ein vollwertiger Ersatz und würde Oma und Opa schwere Krankheit und Tod ersparen. So hat es zumindest der frühere österreichische Kurzzeit-Kanzler Sebastian Kurz zu erklären versucht.
Neue Daten, die vom National Center for Education Statistics veröffentlicht wurden, zeigen jedoch eine andere Realität, nämlich dass die Schulschließungen das Lernen der Schülerinnen und Schüler um Jahrzehnte zurückgeworfen haben. Diese Studien werden häufig als „Zeugnis der Nation“ bezeichnet.
Das Nationale Zentrum für Bildungsstatistiken veröffentlicht Daten aus einer Untersuchung, die zweimal im Jahr an etwa 15.000 SchülerInnen durchgeführt wird. Sie zeigt die akademischen Fortschritte amerikanischer Schüler in wichtigen Fachbereichen.

Bravissimo! Ganze Arbeit geleistet... Das kommt raus, wenn der finanziell&industrielle Komplex (Tiefstaat) unter zur Hilfenahme der Politik in die Schul- und Kinderzimmer reinregiert! Da soll sich kein "Bildungsminister" mehr hinstellen und den schnöden Sermon liefern... Von anderen negativen Kollateralschäden all dieser Maßnahmen auf dem Rücken der Schwächsten mal ganz abgesehen! Eine  Schande. OF

07.09.2022

19:57 | Leser-Zuschrift: "Freiwillige Testung": Besorgte Eltern wehren sich gegen Testwahn an Schule

https://report24.news/besorgte-eltern-wehren-sich-gegen-testwahn-an-schule/

Auszug:
Mit dem kommenden Schulstart kehrt auch der herbstliche Maßnahmenwahn zurück. Obwohl das Bildungsministerium die Zügel vorerst locker lässt – der Bundespräsidentenwahl geschuldet oder nicht – und die Coronatests noch als „freiwillig“ verkauft, rotieren viele Schuldirektoren bereits wieder am Stand und vermiesen Eltern und Kindern mit Sinnlos-Auflagen den Schulstart. Ein taffes Elternpaar aus Niederösterreich stellte sich nun auf die Hinterbeine und gab der Schulleitung Kontra.

Bleibt wirklich zu hoffen, dass nach zweieinhalb Jahren des Irrsinns in Kita & Schule sich endlich mehr Eltern(-teile) auf die Hinterhufe schwingen und dieser unsäglichen Großidiotie die Stirne bieten!? Wie man das hat derart lange überhaupt zulassen können, ist im Grunde so und so rätselhaft! Mögen es ihnen andere mehr gleich tun! OF

06.09.2022

18:10 | heute: Wiener Schule verlangt für Energie 140 Euro pro Kind

Die anhaltenden Preis-Teuerungen sowie hohe Inflationsraten bereiteten unzähligen Eltern bei der Vorbereitung auf das neue Schuljahr enorme Probleme. Wie kaum zuvor griffen Eltern auf Hilfsaktionen wie die Schulstart-Gutscheine der Volkshilfe zurück, diese waren innerhalb von Stunden weg – wir berichteten. Und schon am ersten Schultag folgte die nächste Hiobsbotschaft: In einer Wiener Schule müssen die Eltern nun auch für Energie blechen.
Schule verlangt 140 Euro Energiebetrag pro Schüler
Eine private Volksschule im zweiten Wiener Bezirk sorgt mit ihrer Gebührenübersicht für das Schuljahr bei vielen Eltern für Entsetzen, denn: Nachdem schon das monatliche Schulentgelt für das Essen anstieg, sollen die Erziehungsberechtigten nun auch 140 Euro als "Energiekostenbetrag" zahlen – pro Schüler. Dieser wird auf sieben Monate aufgeteilt – von Oktober bis April sind somit je 20 Euro zu zahlen.

Man ist einfach nur noch sprachlos, was hier von der von absoluter Unfähigkeit geprägten Politkaste für eine Nummer abgezogen wird!? Und in den Spitälern in Wien sollen die kranken Patienten Geld künftig aus der eigenen Tasche zahlen, damit sie im Zimmer Fern schauen können...! Zeit vorbei, auf (Nimmer)Wiedersehen Genossen! OF

12:04 | orf.at: Schüler sollen „Energiebotschafter“ werden

In Sachen „Energiebotschafter“ bzw. „Energiebotschafterin“ will man deren Überzeugungskraft und Enthusiasmus nutzen, um Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel zu erreichen. Dazu soll der Unterricht noch stärker in die Richtung Klimaschutz ausgerichtet werden, Lehrer finden dafür gebündelte Unterrichtsmaterialien in der Eduthek des Ministeriums.

Ein weiterer Beleg dafür, dass es die Schwarzen überhaupt nicht mehr benötigt. Die ÖVP macht ja (weitestgehend) nichts anderes, als die völlig irre Klimawandelmissionsagenda umzusetzen. Wer schwarz wählt, bekommt schlicht und einfach grünInnen*außen. Und dass der Bildungsminister die Schüler für die kriegswirtschaftlichen Ziele einer völlig, völlig, völlig falschen Außenpolitik instrumentalisieren will, ist schlicht und einfach niederträchtig. Zum (Corona-)Ninja-Pass wird sich wohl bald das Energieabzeichen in Rot, Gelb und Grün gesellen. Nur Doppel-Grüne, also mindestens 100 Mal geteste und mindestens 15% Strom einsparende Schüler erhalten diese Auszeichnung, und wohl bald auch nur diese ein Schulabschluss, die "Auszeichnung" 100% Konformitä. AÖ

05.09.2022

17:52 | derstandard: Staatssekretär Tursky: Overhead-Projektor und Kreidetafel müssen aus den Schulen verschwinden

Die IFA in Berlin gilt als einer der weltweit größten Tummelplätze für Tech-Enthusiasten, von High-End-Fernsehern bis zu Robotern für den Haushalt werden hier die verschiedensten Produkte vorgestellt. In diesem futuristischen Umfeld erläutert Florian Tursky, Staatssekretär für Digitalisierung und Telekommunikation, dem STANDARD seine Pläne für eine digitale Schule. (...) Tursky: Prinzipiell ist die Bildung Schlüssel für die Digitalisierung. Wir müssen vom Kindergarten bis ins Altersheim die Menschen dort abholen, wo ihr Kenntnisstand ist. Und wir müssen sie digital abholen. 90 Prozent der Berufe erfordern heute digitale Grundkenntnisse, die ein Drittel der Österreicher aber nicht hat. Ob man an der Digitalisierung dran ist, wird aber in Zukunft über die Wettbewerbsfähigkeit jedes Standortes entscheiden. Früher haben wir von Globalisierungsverlierern und -gewinnern gesprochen, wir werden in Zukunft von Digitalisierungsgewinnern reden.

Dazu passend: kroneTV: Nachgefragt LIVE Martin Polascheck (Bildungsminister Anm.)

Ein neuer Staatssekretär, der bis dato noch keinen Mucks von sich gegeben hat und sofort nach dem Besuch der Tech-Messe IFA sich als verhaltensauffällig erweist und ein Bildungsminister im Gespräch zu Corona aktuell, den Maßnahmen und seinen Vorstellungen über neue Lehrpläne... Sorry, das Land verdummt, die Nachzügler sind durch die Bank für die Betriebe nimmer zu gebrauchen, da sie die einfachsten und elementarsten Aufgaben in Mathe, Schreiben, Lesen, Naturwissenschaften udgl. nicht lösen können und genau das soll ausgedünnt werden und noch mehr "Digitalisierung" schaffen!? Katastrophaler geht's doch kaum mehr...!? Tafel und Kreide haben in Zeiten wie diesen mehr Existenzberechtigung denn je! OF

18:56 | Der Spaziergänger zu grün
Zitat: „Tafel und Kreide…..“… Ihr Wort in Gottes Ohr, geehrter OF. Es werden hier wieder einmal geflissentlich die eigentlichen Probleme völlig außer Acht gelassen. Vielleicht sogar absichtlich. Aber weils ein Trendthema ist und man sich modern geben will: Digitalisierung! Wurscht, ob´s Sinn macht oder nicht. Hatte vor Kurzem diesbezüglich auch ein interessantes Gespräch mit einem Digitalfan. Er sieht schon die ganze Welt - also die breite Masse der Bevölkerung - mit Apple-Produkten (oder Ähnlichem) herumlaufen, alles wird „connected“ und ein Segen für die Menschen und auch seine Aktieninvestments sind fast nur in diese Richtung ausgelegt.

Habe ihn gefragt, ob er nicht merkt, dass viele da gar nicht mehr mitkommen, auch aus der jüngeren Generation. Breite Bevölkerungsschichten verarmen jetzt gerade und werden bald grundsätzlichere Probleme haben als „to be connected“. Ich meinte einfach, dass viele jener Produkte von vielen eben nicht mehr gekauft/bezahlt werden können oder vielleicht gar nicht mehr verstanden werden können. Für die herrschenden Eliten ist die Anwendung der Digitalisierung natürlich unumgänglich. Aber wohl nicht in dem Sinne, dass es ein Segen für die Menschen sein wird….

Dämliche Schlagwortpolitik ohne Substanz und Weitblick! Die nächsten 10-20 Jahre werden wohl gänzlich anders aussehen, als so mancher Provinz-Politdarsteller in der wiener Tintenburg zu glauben vermag und elementare Standards im Bildungsbereich nicht durch einen Aluhäfn ersetzbar (den eh schon quasi jeder hat!)... Und wie die wichtigsten Anwendungen funktionieren, um weiterzukommen, hatten wir schon vor über 30 Jahren im sog. EDV-Unterricht bereits verstanden...! OF

19:12 | Monaco
....Schönheit von innen, ´Dumm´gschau´ aber auch.....ich vermisse Heinz Fassmann......

04.09.2022

17:32 | ET: Weniger Ablenkung: Rückgang von Verhaltensproblemen an Schulen durch Handyverbot

Michael Carr-Gregg, Jugend- und Kinderpsychologe und Autor von 14 Büchern, schrieb in einer E-Mail an die Epoch Times, dass Schüler und Klassen davon profitieren, wenn sie verpflichtet würden, „ihre Handys auszuschalten und sie von Schulbeginn bis zur Schlussglocke sicher in Schließfächern zu verstauen“. Er ist der Meinung, dass dies die Konzentration der Schüler wiederherstellen und eine bessere Atmosphäre im Klassenzimmer schaffen kann.
Eine Ausnahme könnte sein, wenn die Lehrer die Schüler anweisen, ihre Telefone für eine bestimmte Aktivität im Klassenzimmer mitzubringen. Eltern und Erziehungsberechtigte können ihr Kind im Notfall über die Schule erreichen, fügte er hinzu. „Zu allen anderen Zeiten sollten die Telefone in den Schließfächern sein“, sagte Carr-Gregg.
„Die Erfahrung der Schulen, die diesen Ansatz gewählt haben, zeigt, dass dadurch eine große Ablenkung aus den Klassenzimmern entfernt wird, sodass die Lehrer unterrichten und die Schüler in einer konzentrierteren, positiveren und stabileren Umgebung lernen können.“

Selbst wer von Verboten wenig hält, kann diesen Maßnahmen durchaus etwas abgewinnen... Den Kids für ein paar Stunden das Suchtmittel Nr.1 zu nehmen!? Schon den Kleinsten wird der beste Kumpane in Digtalform in die Hände gedrückt und die Auffälligkeiten sind mittlerweile offenkundig; schweres Suchtverhalten und ziemlich gaga! Und da soll noch Lehrstoff dazu in die Birne...!? OF

30.08.2022

17:32 | ET: Lehrerverband: Bis zu 40.000 Lehrkräfte fehlen

Zum Schuljahresbeginn fehlen an den Schulen in Deutschland nach Einschätzung des Deutschen Lehrerverbands bis zu 40.000 Lehrkräfte. Die Unterrichtsversorgung habe sich in allen Bundesländern verschlechtert, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der Deutschen Presse-Agentur. „Bundesweit gehen wir von einer echten Lücke von mindestens 30.000, vielleicht sogar bis zu 40.000 unbesetzten Stellen aus.“

Die Situation, Stellen mit voll ausgebildeten Lehrkräften zu besetzen, habe sich „im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich verschärft“, sagte die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Maike Finnern. „Unterrichtsausfall gleich zu Beginn des Schuljahres ist bereits Tatsache, größere Lerngruppen, Zusammenstreichen von Förderangeboten, Kürzung der Stundentafel usw. sind an der Tagesordnung“, sagte Udo Beckmann, der Vorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE).

's Maul halten und wegducken auch bei der Personalsituation in den Schulen...!? Anstatt zu investieren und entsprechend attraktive Situationen an den Bildungseinrichtungen zu schaffen, ließ man sie von Jahr zu Jahr mehr verfallen!? Besser am woken Genderzug mitfahren und den Kindern Trans-Poledance schmackhaft zu machen, anstatt ihnen Lesen, Schreiben, Rechnen und ein wenig Kultur zu vermitteln...!? Tiefpunkte längst erreicht. OF

19:07 | M
Das wundert mich nicht, denn die Anwortsätze der Schüler klingen meist so: Ey digga, jo, deine Mudda, Prädikat, Beleidigung, Subjekt, du Opfa. Meist etwas nasal gesprochen. Die meist schlaueren Mädchen melden sich erst gar nicht zu Wort, weil Muhammad das schändlich findet. Da würde ich auch lieber im Ausland unterrichten oder gleich ein Taxi fahren.

29.08.2022

17:49 | derstandard: Bildungsministerium verlangt eigenen Pausenraum für infizierte Schüler

Das Schuljahr 2022/23 wird ohne verpflichtende Tests und Maskenpflicht beginnen. "Die Schule ist kein abgesonderter Bereich", erklärte Bildungsminister Martin Polaschek (ÖVP) – die dort gültigen Regeln sollen also möglichst im Einklang mit den Maßnahmen im Rest des Landes stehen. Tests und Maskenpflicht sind im Variantenmanagementplan der Regierung in der aktuellen Phase der Pandemie nur anlassbezogen und befristet vorgesehen. Es stehe aber allen frei, sich freiwillig zu testen oder Maske zu tragen, sagte Polaschek: "Wir setzen ganz klar auf Eigenverantwortung." So sei es möglich, "in gewohnter Normalität ins Schuljahr 2022/23 zu starten". Zu Schulbeginn empfiehlt das Ministerium auf freiwilliger Basis die Durchführung von Tests: Wie schon im Vorjahr sollen die Schülerinnen und Schüler nach Möglichkeit am ersten Schultag bereits mit einem gültigen (PCR-)Test an die Schule kommen.
Außerdem werden in der ersten Schulwoche am Montag, Dienstag und Mittwoch an allen Schulen Antigentests angeboten, die Schüler, Lehrer und Verwaltungspersonal nutzen können. Für die zweite Schulwoche bekommen die Schüler auf Wunsch drei Antigen-Schnelltests für die Verwendung daheim mit, um sich etwa Sonntagabend oder Montagfrüh zu testen.

Hört doch endlich auf, nach fast drei Jahren mit dieser sinnbefreiten und schwachmaten Testerei/Angstmacherei die Kinder und Lehrer weiterhin zu quälen! Die Sache ist längst durch, Kinder standen nie im Mittelpunkt des Geschehens, also gibt es keinen Grund (und nach wie keine Evidenz), diesen ganzen Zirkus künstlich am Leben zu halten, außer dass ein paar geneigte Parteigänger wohl immer noch zu wenig Steuerdukaten ausgeschüttet bekamen...!? Und im Herbst fängt eben das "normale" Grippale wieder an, Rotznasen, Husten, Schnupfen wie jedes Jahr und ein positiver Test ist auch im dritten Jahr keine Erkrankung! OF

12:46 | news4teachers.de: Keine Luftfilter, kein Gas zum Heizen: Lehrern und Schülern droht ein noch schlimmerer Winter als in den vergangenen beiden Jahren

Zwei Winter lang mussten Schüler und Lehrkräfte in Deutschland frieren, weil die Pandemie grassierte – und der Staat zu geizig war, mobile Luftfilter für alle Klassenräume anzuschaffen. Stattdessen musste alle 20 Minuten gelüftet werden. In der Folge stiegen die Energiekosten von Kommunen deutlich an. Nun droht ein weiterer Corona-Winter. Und zusätzlich eine Energiekrise, weil Russland womöglich den Gashahn zudreht. Die Bundesbildungsministerin warnt bereits vor Unterrichtsausfall.

Wären die Konsequenzen für die Betroffenen nicht so tragisch, könnte man sich an dem Kabarett in Endlosschleife köstlichst amüsieren: Lauterbach: "Fenster auf!"; Habeck: "Fenster zu!"; Lauterbach: "Fenster auf!"; Habeck: "Fenster zu!"; Lauterbach: "Fenster auf!"; Habeck: "Fenster zu!"; Lauterbach: "Fenster auf!"; Habeck: "Fenster zu!". AÖ

28.08.2022

13:06 | kath-net: Gouverneur DeSantis: Florida ist der Ort, an dem "woke" zu Ende geht

Ron DeSantis, der Gouverneur von Florida, hat bei einer Pressekonferenz am 16. August seinen Bundesstaat als den Ort bezeichnet, an dem woke zu Ende geht. DeSantis nahm zum Schulwesen Stellung und betonte erneut, dass in Florida der gesunde Menschenverstand und Fakten im Mittelpunkt der Schulbildung stehen und die Ideologisierung der Schüler bekämpft wird.

Was wir hier in Europa nicht am Radar haben, ist die Tatsache, dass die Verformung und Identitätszerstörung der Jugend in den USA noch viel weiter geht, als hier. Unfassbar wie viele Uni-Profs in TV-Interviews und bei öffentlichen Diskussionen Schwachsinn von sich geben und alles was die Natur beim Menschen eingerichtet hat, zerstören wollen. Ich weiß nicht wie die Videoauswahl der Kurzfilme "Reels" bei youtube funktioniert, aber ich bekomme, wenn ich das "zufallsbasierte" Reels durchzappe 30 % solcher inakzeptablen Videos. Gotteidank gibt's noch jordan Peterson und andere die dagegenhalten und noch Gottseidanker macht das jetzt auch ein namhafter US-Politiker! TB

16:19 | Leser-Ergänzung
O-ton: https://twitter.com/PapiTrumpo/status/1559613503677366274?cxt=HHwWhIC8mf2N7qQrAAAA

24.08.2022

14:36 | heute: Studenten klagen Wirtschafts-Uni wegen Corona-Diktat

Protest gegen das drohende "Coronadiktat" an der WU: Studenten und Anwalt Gottfried Forsthuber zogen vor die Wirtschaftsuni. „Wir haben die ständigen Schikanen satt. Zwei Jahre Pandemie liegen hinter uns, jetzt muss Schluss sein!“, findet eine Gruppe WU-Studenten, die die Zutrittsbeschränkungen nicht länger hinnehmen wollen.

Dass ausgerechnet die Studenten zu den ersten zählen, die gegen staatliche Stellen wegen der Corona-Maßnahmen kalgen, überrascht und erfreut zugleich. Überraschend, dass ausgerechnet die durch staatliche Bildung deformierten Studiosi noch klaren Kopf bewahren können und wissen was los ist! Es gibt also noch Hoffnung für die Zukunft! TB

20.08.2022

15:50 | WELT: Sachsen ist Bildungsspitze in Deutschland – Bremen Schlusslicht

Sachsen liegt den Forschenden zufolge unter anderem wegen der sehr guten Förderinfrastruktur und Schulqualität vorn. So schnitten beispielsweise die Schülerinnen und Schüler bei Schulleistungstests sehr gut ab. Im Gesamtranking folgen nach Bayern Thüringen und Hamburg. Den vorletzten Platz nimmt Sachsen-Anhalt ein. Das schlechteste Bildungssystem hat laut der Studie Bremen. So hat die Hansestadt unter anderem eine sehr hohe Schulabbrecherquote. Mit 8,3 Prozent lag diese 2020 weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,8 Prozent. Zur schlechten Gesamtbewertung trug zudem das schwache Abschneiden bei Leistungstests bei.

Bei den Impfungen ist es umgekehrt. 
Bremen liegt mit 91,2% Geimpftenquote auf dem ersten, Sachsen mit 66,0% auf dem letzten Platz. RI

08.08.2022

17:47 | tichy: Zuwanderung der letzten Jahre stellt Schulen vor Probleme

Das Problem mit der nicht gelingenden Integration von Migrantenkindern ins deutsche Schulwesen wird immer größer. Doch es wird tabuisiert. Die Schulpolitik kann nicht ausgleichen, was eine nicht erst seit 2015 völlig naive, ungeregelte Zuwanderungspolitik den Schulen – und allen Schülern – zumutet. Es gibt gewisse Tabus in deutscher Bildungspolitik und Schulpädagogik.
Diese Tabus sind maßgeblich ein Grund dafür, dass es mit der Bildungsnation Deutschland seit Jahren kontinuierlich bergab geht. Beispiele von Tabus: Sag’ bloß nicht, Menschen seien unterschiedlich begabt. Sag’ bloß nicht, nicht jeder ist geeignet, das Abitur zu machen. Sag’ bloß nicht, Bildung geht nur mit Anstrengung und Eigenverantwortung. Sag’ bloß nicht, auch Eltern aus sozial schwächeren Schichten können ihre Kinder anhalten, regelmäßig in die Schule zu gehen und zu lernen …
Vor allem sag’ bloß nicht, das Niveau deutscher Schulbildung hat mit Schülern mit „Zuwanderungsgeschichte“ (früher: Migrationshintergrund, nicht-deutscher-Herkunftssprache, Ausländern …) zu tun. Das sagt man nicht, darüber redet man nicht, auch wenn man es weiß und statistisch-empirisch alle entsprechenden Daten vorliegen. Wenn man überhaupt darüber spricht, dann immer im Ton anklagender Selbstbezichtigung: Ja, das deutsche Schulwesen diskriminiere eben Kinder anderer Herkunft. Ja, das deutsche Schulwesen sei nicht bereit, diese Kinder „mitzunehmen“.

Parteipolitik auf Kosten der Zukunft von Kindern und der Schule! Die letzten zweieinhalb Jahre waren bereits ein Musterbeispiel für den Verfall und die restliche Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte zeigt jetzt offenkundig, welche Spuren der ungezügelte Zuzug hinterlassen hat!? Hat nix mit Herkunft zutun, das System will es offenbar genau so...!? "Ich halt sie dumm, du sie unten", sprach der Priester zum König... OF

19:14 | Leser-Kommentar
Das lief doch schon vor 20 Jahren so. Ein Neffe von mir kennt nur Fun, Urlaub und sich spritzen lassen. Und das ist leider kein Ausnahme von der Regel. Eine Nichte ist Lehrerin - voll auf auf Befehl.
Wenn man nicht die sowieso losen Bande, weiter zerstören will, hält man den Mund und hofft darauf das sie die kommende Realität, sie vielleicht zum Aufwachen bringt. Und in meiner Verwandtschaft, ist die Intionen laufend mit Wohnmobil o.ä. rumzufahren um vor sich selber zu flüchten ? Denn sagst nur ein wenig gegen PC, wirste sofort fassungslos beäugt. Ein Alptraum der nicht gehen willl. Sinnbefreit durch die Welt. Was soll man da noch machen, ausser auf sich achten ? Deshalb ist TB auch so wichtig...

03.08.2022

12:24 | orf.at: Unis im Teuerungsdilemma

Die Kosten steigen, aber das Budget ist auf drei Jahre fixiert: Vor diesem Dilemma stehen derzeit die heimischen Universitäten. Wegen der Teuerung würden ihnen knapp 500 Millionen Euro fehlen. Wenn das Budgetloch nicht gestopft wird, werde man um Jahre zurückfallen, sagt Sabine Seidler, Präsidentin der Universitätenkonferenz (uniko). Das Wissenschaftsressort betont: Man sei „intensiv am Rechnen“.

Um Jahre zurückgeworfen wurden und werden durch die - von der uniko meist mitgetragenen, wenn nicht sogar verschärften - Corona-Maßnahmen und die völlig irre Geldpolitik der EZB verursachte Teuerung sehr viele Menschen werden. Man könnte aber gleich einmal als Zeichen des guten Willens beginnen, die Gender- und Diversitätsreferate und Maßnahmen einstellen. Wer für so einen Quatsch Geld hat, kann nicht am Hungertuch nagen. AÖ

10:54 | orf: Erste Klimapädagogen in Tirol ausgebildet

Sechs Tirolerinnen und Tiroler haben im Zuge einer projektinternen Pilotphase die Klimapädagogenausbildung absolviert. Der einjährige Lehrgang steht künftig allen Interessierten offen und startet offiziell im September.

Der Spaziergänger
Pädagogen? Sie wollen das Klima erziehen/umerziehen/zurechterziehen? Jedenfalls sind sie dann ….. „Experten".