18.02.2020

15:04 | sf: Unglaublich: Geleakte eMail zu Gender-Häresie an der FU-Berlin

Halten Sie sich fest! Es gibt eine gigantomanische Katastrophe zu vermelden, in einem Ausmaß, das so ungeahnt ist, dass man es kaum fassen kann: An der FU-Berlin wird die Gender-Religion in Frage gestellt, schlimmer: kritisiert!

Als Wissenschaftler, die den Gender-Code, eine Mischung aus Hysterie und Lüge, seit Jahrzehnten studieren, ist es uns möglich, die folgende eMail, die uns von der FU-Berlin zur Kenntnis gebracht wurde, für unsere Leser zu dekodieren, und die tatsächlichen Begebenheiten hinter dem Code zu beschreiben.

Kann dazu leider nichts sagen/schreiben. Bin Mann, hetero, weiss, schön etwas älter und kein 68er-(Spätlese)-Gläubiger. Daher automatisch ein ignoranter, fortschrittsfeindlicher, etc. Täter, mindestens. Ironie off. HP

17.02.2020

19:45 | Sputnik:  Getrennter Unterricht für Jungen und Mädchen? Kultusministerkonferenz offen für Experiment

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Stefanie Hubig (SPD), hat sich für getrennten Unterricht von Jungen und Mädchen an deutschen Schulen ausgesprochen. Allerdings soll das nur bestimmte Fächer betreffen und ein Experiment sein.

Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein. Vielleicht darf jeder seinen eigenen Teppich mitnehmen, damit wird es im Unterricht ein bisschen heimeliger ..... schöner Wohnen und so. Was nun die bestimmten Fächer betrifft .... sowas von egal .... weil im neuen Deutschland ist Bildung sowieso verboten. Da reicht der Glaube! TS

Leser Beitrag:
Zum einen Jungen und Mädchen getrennt unterrichten, anderseits der deutschen Sprache nicht mächtige Analphabeten gemeinsam mit deutschen Kindern in einer Klasse unterrichten. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz denkt wohl an elitäre Schulen und nicht an das zur Zeit übliche Bildungssystem.

16.02.2020

08:58 | DWN: Kein „Frauen“ und „Männer“ mehr: Technische Universität Hamburg führt neue Toiletten-Regelungen ein, um Diskriminierungen zu vermeiden

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) ändert die Benutzer-Regelung für ihre Toiletten. Statt „Männer“ und „Frauen“ gibt es jetzt eine Toilette für alle Geschlechter sowie eine für Frauen und Diverse.

Bezahlartikel - aber die Überschrift und der Teasertext reichen als Information!
Was einen schon verwundern möcht, ist die Tatsache, dass an technischen Universitäten ja Menschen studieren sollten, die die Naturgesetze eignetlich beherzigen sollten.
Ich möchte nicht auf einer Seilbahn fahren, die von einem Ingenieur konstruiert wurde, dem die Naturgesetze egal sind bzw. der diese als gesellschaftliches Konstrukt betrachtet - so eine Konstrukt(ion) KANN nicht halten! TB

10:16 | Leser-Kommentar
Statt „Männer“ und „Frauen“ gibt es jetzt eine Toilette für alle Geschlechter....
Ich seh da keine Probleme!

15:39 | Leser-Kommentare
(1) Der Bondaffe: Auf einem Männerkloo haben wir ein schönes Urinal, da kann es schon mal spritzen. Kein Problem. Deshalb gibt es auf einem Männerkloo keine verspritzten Klooschüsseln, weil das in der Natur der Sache liegt. Da Frauen kein Urinal benutzen, es aber auch spritzt, wird es dann bei gleichgeschlechtlichen Toiletten verspritzte Klooschüsseln geben. Und weniger Kloopapier, da jenes meist zum Auslegen des WC-Sitzes verbraucht wird. Dann gilt auch für Frauen: "Zum Pinkeln bitte hinsetzen".

(2) es bringt aber nichts nur die Schilder zu ändern, ich fordere als "Diveres Geschlecht" Urinale auf der Toilette für " Frauen und Diverse".
Und wenn wir dies in die Planungsregeln aufnehmen, bzw. dies für alle öffentliche Gebäudes als verbindlich erklären haben wir das neue
Jobwunder im Bereich Gas-Wasser-Schei....

(3) Geschlechtneutrale Toiletten heißt doch nix anderes als;wir sind jetzt alle Sitzpinkler.

14.02.2020

14:51 | sf: Ebola – Für die woke sind Afrikaner wohl Untermenschen

Unter den Themen, die zum Inventar der woke, also derjenigen, die genau wissen, wie andere richtig zu leben, zu denken und zu sprechen haben, findet sich auch der Postkolonalismus und das, was als “Whiteness-Studies” bekannt ist. Beides hat keinerlei wissenschaftlichen Wert und dient denen, die es betreiben, als eine Art moralischer Absolution. Beschrieben ist damit ein Prozess, in dessen Verlauf sie sich einreden können, sie wären ganz heftig um die Afrikaner besorgt. Auf diesen Selbstbetrug bauen sie dann im nächsten Schritt einen Hass auf zumeist weiße, alte Männer, der ihnen als Form der Purifikation dient, mit der sie sich selbst vom Makel “weiß zu sein” reinwaschen zu können glauben.

Kann jetzt leider nicht viel dazu schreiben. Bin schon ziemlich alt, hetero, weiss..... Stell mich jetzt schnell ins Eck um mich zu schämen. Ironie off. HP

06.02.2020

11:29 | wochenblick: Hamburg: Niquab-Vollverschleierung in der Schule erlaubt

Das Verwaltungsgericht gab der Tochter einer deutschen Mutter und eines ägyptischen Vaters Recht. Es gäbe kein Verbot im Schulunterrichtsgesetz, welches das Tragen einer Vollverschleierung im Unterricht verbieten würde. Darüber sind sogar die Grünen entsetzt und sprechen von einem Unterdrückungssymbol. Jetzt soll das Gesetz geändert werden.

Mir schleierhaft! Wie will man denn ordnungsgemäße Großprüfungen wie Abitur etc. ohne Identifikation durchziehen? TB

12:54 | Maiglöckchen
um auf TB´s Frage zu antworten: " ist doch 1. egal, weil Anforderungen minimiert, 2. mangels Legitimation wird das Apretur verkäuflich und erehöht das BSP, 3. bei einem angelsächsische motivierten Minderwertigkeitskomplex, dass die brd zuwenig Hochschulmüll produziert, fällt das doch alles nicht auf.

13:18 | M
Werter Herr Bachheimer, das habe ich mich auch gefragt. Ich hatte zunächst Frau Chebli im Verdacht, möglicherweise so an Abitur und Studienabschluß gelangt zu sein, da mir ihre Diskussionskultur und sonstigen Äußerungen eine solche Reife nicht aufzeigt. Ein kurzer Blick in Wikipedia ergab allerdings eine Alternative. Buntes Land Berlin, da ist, ähnlich wie in Hamburg, eine gewisse Quote wahrscheinlich von ganz erheblichem Vorteil. Auf die restriktiveren bunten Länder kommen möglicherweise härtere Zeiten zu, wenn nämlich promovierte Fachkräfte der deutschen Sprache nicht mehr mächtig sind und an einfachsten fachbezogenen Aufgabenstellungen scheitern. Ganz ehrlich? Ich würde es auch probieren. ;-)

04.02.2020

13:22 | sf: Stalinistisch besetzte Zone: die neueste Soap Opera von der Uni-Marburg

"... Was machen diese Persönchen, deren anti-wissenschaftliche Haltung nur noch von ihrem Narzissmus übertroffen wird, an einer Hochschule? Wieso können sie, die keinerlei Interesse an Wissenschaft haben, an einer Hochschule Steuerzahlern zur Last fallen? Kann man es dem Maurermeister, der von morgens bis abends körperliche Arbeit verrichtet oder dem Müllfahrer, der bei Wind und Wetter den Abfall anderer entsorgt, zumuten, diese Persönchen mit seinen Steuern zu finanzieren? Wir glauben, man kann es nicht und sind der Ansicht, das Hochschulsystem müsste einer grundlegenden Finanzreform unterzogen werden...."

Leider kein Einzelfall! Warum fällt mir in diesem Zusammenhang gerade die - zugegeben derbe - Tiroler Redewendung "zuaschei.... und begrünen ein? Ironie off. HP

15:25 | Leser Kommentar:
Ich find´s gut, dass die Jugend selbst mittels Ideologie an ihrer allgemeinen Verblödung arbeitet. So haben selbst Oma und Opa, die mit 90 Jahren zwar die Umwelt und das Klima ruiniert haben, immer noch eine Daseinsberechtigung, denn wer von den Allgemeinblöden kann denn einen Nagel in die Wand schlagen?

31.01.2020

12:02 | orf.at: Widerstand gegen Notenzwang

Wiens Schülerinnen und Schüler starten heute in die Semesterferien. Bis zur Schulnachricht in der zweiten Klasse Volksschule kann alternativ benotet werden. Dass Schulen spätestens beim Jahreszeugnis verpflichtet werden Ziffernnoten zu vergeben, sorgt für Unmut.

Die so genannten Bildungsexperten wollen uns ernsthaft eindreden, dass ein lachendes, ein neutrales und ein trauriges Smiley etwas anderes sein sollen als Ziffernoten? Und warum soll eine dreiteilige Bewertungsskala differenzierter und altersentsprechender als eine fünfteilige sein? Mit Ziffernoten sollen siebenjährige Kinder in der zweiten Klasse Volksschule überfordert sein, die Begriffe Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division sind ihnen aber geläufig? AÖ

08:04 | nzz: «Mit dem Kopftuch ist es wie mit der Prostitution: Die meisten machen das nicht freiwillig» must read!!!

An der Universität Frankfurt eskalierte eine Podiumsdiskussion mit der Frauenrechtlerin Naïla Chikhi. Sie wurde von Studenten am Reden gehindert
.... Ich habe mich später friedlich mit zwei muslimischen jungen Männern aus der Gruppe unterhalten. Ihrer Meinung nach war das Podium einseitig besetzt, weil keine Muslimin unter den Diskutanten war. Als ich sagte, dass ich doch Muslimin bin, fragten sie, warum keine Frau mit Kopftuch auf dem Podium sass. Ich habe dann vorgeschlagen, gemeinsam in den Saal zu gehen, alle Leute zu beruhigen und weiter über das Thema zu diskutieren. Darauf sagte einer der beiden: «Nö, kein Bock, da mach’ ich nicht mit.» Schliesslich zogen die Störer ab, und wir konnten unsere Debatte fortsetzen.

Die Quooooteeee, wo bleibt die Quoooooteeee!
Keine Diskussionsveranstaltung mehr ohne Kopftuch-Diskutantin - wo kommen wir denn dahin, wenn alle Frauen Haare zeigten? TB

M
"Ich glaube nicht, dass Gott mich mit Haaren erschaffen hat, damit ich sie verdecke. Falls ein Mann sich nicht kontrollieren kann, wenn er meine Haare sieht, ist es nicht an mir, ihm einen Gefallen zu tun und mich seinetwegen zu verstecken."
Löblich löblich, aber das wird einen "echten" Mann nicht davon abhalten, Sie zu vergewaltigen.

28.01.2020

15:11 | life:  Soros announces billion-dollar university network to advance leftist values

Das Ziel des Milliardärs ist es, die Führer der Welt zu unterdrücken, die er für "mögliche oder tatsächliche Diktatoren" hält, einschließlich Donald Trump zusammen mit Vladimir Putin und Xi Jinping. Der linksradikale Milliardär George Soros gründet ein internationales Netzwerk für Bildungseinrichtungen, um seine Interpretation der „demokratischen Werte“ voranzutreiben und den Aufstieg des „Nationalismus“ zu bekämpfen, kündigte er auf der World Economic an Forum in Davos, Schweiz.

Linksanthrop Soros möchte alle Gutgläubigen unter sich vereinigen, den der Internationale Sozialismus ist besser als der Nationale Sozialismus. Das Ziel ist immer das gleiche, eine möglichst große Masse zu erreichen um diese dann schlachten zu ..... sozial besteuern zu können.  TS

23.01.2020

06:31 | Krone:  Beratung für Ex-Ombudsfrau kostete 46.200 Euro

Eine „Dringliche Anfrage“ der NEOS an Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) im Nationalrat, deren Grundlage Susanne Wiesingers Aufregerbuch „Machtkampf im Ministerium. Wie Parteipolitik unsere Schulen zerstört“ war, hat am Mittwoch Interessantes zutage gebracht. Etwa, dass die seiner - vor wenigen Tagen freigestellten - Ombudsfrau Wiesinger zur Seite gestellte ÖVP-nahe Beraterin für ihre Tätigkeit 46.200 Euro verrechnet hat.

Dazu ergänzend das Interview:  Susanne Wiesinger im Interview

In den nächsten Tagen werden wir sehen wie die Krone (das hauseigene ÖVP-Blatt) sich auf Frau Wiesinger einschießen. Ändern wird sich aber weiterhin nichts. TS

19.01.2020

09:24 | addendum: Minister Faßmann beendet Zusammenarbeit mit Ombudsfrau Wiesinger

Dass Susanne Wiesinger seit gestern keine Ombudsfrau mehr ist, hat sie aus den Medien erfahren. Ihr gegenüber hielt sich das Bildungsministerium bedeckt. Ein Jahr war die Lehrerin in Österreich unterwegs, um das Ausmaß an kulturellen und religiösen Konflikten zu erheben und bei Missständen und behördlichen Versäumnissen beratend zu unterstützen. Unabhängig und weisungsfrei sollte diese Anlaufstelle sein. Nach einem Jahr als Ombudsfrau im Bildungsministerium sagt sie ernüchtert: „In unseren Klassenzimmern spielt sich tagtäglich eine bildungspolitische Katastrophe ab. Kinder sind zu oft der Kollateralschaden einer blinden ideologischen Politik. Die Parteilinie ist oft wichtiger als wirkliche Hilfe für die Schüler.“

Anweisung von ganz oben: Weisungsfreiheit in Österreich scheint stets eine zeitliche Begrenzung zu haben! TB

17.01.2020

19:17 | gin: Hörsaal-Besetzung gegen Lothar Höbelt Uni Wien Livestream

Zum dritten Mal haben Linksradikale versucht eine Vorlesung von Prof. Lothar Höbelt zu verhindern, was nun erstmalig, auf Grund der Gewaltbereitschaft auch gelungen ist. Trotz einem enormen Polizeiaufgebot wurden die vermummten Antifa-Horden nicht hinausgeworfen. Man hat sie einfach stehen lassen. Sie warfen u. a. mit Eiern und Buttermilch. Einem Beobachter wurde zudem ins Gesicht geschlagen. Einige Antifa-Schläger haben beim Abzug auch die Polizei angepöbelt. Draußen vor der Uni gab es dann einen Stand der SPÖ, bei dem heiße Getränke ausgeschenkt wurden.

Die SPÖ! Selbst floch wia a Gehsteig (österr. für Pleite) aber die Antifa bewirten! "Haltung trotz Pleite oder Haltungspleite? TB


12:22 | nzz: Wenn die Sprache zum Stern verkommt

Die gegenderte Sprache, wie sie an der Universität Wien einziehen soll, spiegelt zwar den Zeitgeist, macht die Menschen aber nicht gleicher.

Den gesamten Genderisten scheint überhaupt nicht aufzufallen, dass ihre sprachzerstörerischen Vorschläge die Sprache überhaupt erst sexualisiert haben. Letzlich geht es natürlich nicht um ein "Sichtbarmachen" von Frauen, denn Frauen haben in der deutschen Sprache dank des weiblichen Suffixes -in eine geschlechtseindeutige Form, während Männer dieses Privileg nicht haben, sondern um eine Ausübung von Macht, um die Gesellschaft zu kontrollieren und den Erhalt von prestige- und einkommensträchtige Positionen zu erpressen. AÖ

12:02 | faz: Kopftuchdebatte endet in Schlägerei

Am Ende flogen im Studierendenhaus in Frankfurt die Fäuste. Dass bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Verschleierung“ heftig debattiert wird, hatten die Veranstalter erwartet. Diese Eskalation aber nicht.

Und wieder hört man nichts von den politischen Verantwortungsträgern, ebenso wenig, wie sich niemand von Rang in der Regierung oder gar der HBP zu einem neuerlichen linksextremen Angriff auf die Freiheit der Lehre an der Universität Wien geäußert hat, bei der zumindest ein Student schwer verletzt wurde. Ebenso schweigen die meisten Medien zu diesem ungeheuerlichen Vorfall, mit der löblichen Ausnahme des links-liberalen "Der Standard" (Artikel hier). Keinesfalls darf der Eindruck entstehen, dass politische Gewalt vornehmlich von Linksradikalen ausgeht, insbesondere in Österreich. AÖ

15.01.2020

12:50 | welt: Erstmals nur grüne Themen unter den fünf größten Gefahren für die Welt

Es ist ein Paradigmenwechsel: Unter den fünf größten Gefahren für die Zukunft der Welt listet der Risikoreport des World Economic Forum erstmals nur grüne Themen auf. Dabei zeigt sich auch ein Generationenkonflikt, der eine ganz neue Gefahr birgt.

Diese Umfrage zeigt vor allem eines: die Abgehobenheit der selbsternannten Eliten, die sich in ihrer Ökokatastrophenblase vom Rest der Welt abkapseln, um sich selber die Pfründe zuzuschieben. Luisa Neubauer, Greta Thunberg und Carola Rackete sind - gerade auch wegen ihres (groß-)bürgerlichen Hintergrunds - Teil dieser Elite. Dass diese die wirklich wichtigen Themen nicht diskutieren, ist klar, denn dann würde sie sich selber in Frage stellen müssen. AÖ

12.01.2020

15:57 | AN:  Kein Bock auf Bereicherung: Linksgrüne Berliner schicken ihre Kinder auf Schulen ohne Migranten

Fast jede zweite Berliner Familie will ihre Kinder nicht im eigenen Kiez einschulen lassen. Grund ist eine „Flucht vorm Brennpunkt“. Die Lebenslügen urbaner Wohlstandslinken führen gerade in der Hauptstadt zu sonderbaren Entwicklungen, die allerdings typisch sind für die Doppelmoral und Heuchelei der sozialen Weltverbesserer in diesem Land.

Es ist eher eine Sache des Erklärungsnotstandes, wie erklären die Eltern von Kevin dem lieben Kleinen ein gewaltloses Weltbild, wenn doch der Mohammed jeden Tag im Gesicht des kleinen Kevin steht? ... es gilt der Grundsatz der Pippi ...   TS

10.01.2020

12:17 | ET: Türkei will Schulen in Deutschland gründen

Die Bundesregierung und die Türkei verhandeln einem Zeitungsbericht zufolge über ein Abkommen, das der Türkei die Gründung von Schulen in Deutschland ermöglichen soll.

 

08.01.2020

19:50 | jouwatch:  Massenmigration schlägt zu: Berlin kann nicht alle Kinder beschulen

Im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg können zurzeit 90 schulpflichtige Schüler nicht beschult werden. Bei den Kindern und Jugendlichen handelt es sich um Schüler, die mangels fehlender Deutschkenntnisse „Anspruch“ auf Föderung in Kleinklassen haben. Nur: Die Schulleiter aller in Frage kommenden Schulen weigern sich wegen Platzmangel und fehlendem Personal, die Folgen der unkontrollierten Massenmigration weiter auszubaden.

Leseratte:
In Berlin - wo sonst? - können 90 neuangekommene Minderjährige ohne Deutschkenntnisse nicht beschult werden. Das sind die Folgen von RRG - und eben jene sind nun beim mimimi. Lustig, irgendwie. Noch lustiger: Gymnasien (!) sollen nun diese Kinder beschulen. Und natürlich gehen sie jetzt an die Privatschulen. Weil die Linksgrünen es einfach nicht ertragen, dass die Eltern der dort lernenden Kinder viel Geld dafür bezahlen (können), dass ihre Kinder von der Niveauabsenkung und dazu der täglichen Diskriminierung und Traumatisierung durch Migranten verschont bleiben. Irgendwie scheinen die zu vergessen, dass es sich dabei um ihre eigenen Parteigenossen handeln könnte?

30.12.2019

06:43 | Welt:  „Per Crashkurs zur Grundschullehrkraft - das ist doch absurd“

Der Lehrerverband kritisiert die Quereinsteiger-Praxis an Schulen. Präsident Heinz-Peter Meidinger wirft den Ländern bei der Ausbildung von pädagogischen Laien „völliges Versagen“ vor. Diese würden oft ohne ausreichende Vorbereitung unterrichten. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, hält die Quereinsteiger-Praxis der Bundesländer für gescheitert.

Der Totalschaden im Bildungssystem, bewirkt gleichzeitig die Chancenlosigkeit der Kinder für die Zukunft, die in dieses System gepresst werden. Die Bildungsausgaben von 1995 von 75,9 Mrd. verglichen mit den geplanten Bildungsausgaben von 2018 von 139,2 Mrd. zeigen keine Wirkung, im Gegenteil, je mehr Kapital für die Bildung frei gemacht wird, desto schlechter ist das Ergebnis. Damit ist der Fachkräftemangel auf Jahrzehnte vorprogrammiert und eine wirtschaftliche Stabilität für die Zukunft unmöglich. TS
Quelle:  Höhe der gesamten öffentlichen Bildungsausgaben in Deutschland von 1995 bis 2018

08:28| Leser-Kommentar "absurd"
Wenn es keine Zensuren mehr gibt, wenn gute und weniger gute Schüler in einen Topf geworfen werden, wenn noch nicht einmal sprachliche Anforderungen erfüllt werden müssen, was soll dabei heraus kommen? Unser städtischer Bürgermeister verkündete vor einigen Monaten, als es um die Errichtung eine zusätzlichen Oberstufe an der IGS ging, daß dann Sitzenbleiben oder gar solch schlimmen Dinge wie Schulwechsel nicht mehr vorkommen sollen. Dann bekommt halt jeder sein Abitur. Manche Eltern sind dann auch noch stolz wie Oscar auf seinen Sprößling. Aber Merkel findet das ja gut, daß unter solchen Bedingungen auch noch Freitags geschwänzt wird.

11:37 | Nukleus
Aha, der Lehrerverband also. Ich hatte schon immer ein besonderes Verhältnis zu Lehrkräften und einige dieser Lehrkräfte waren schlau genug mich einfach in Ruhe zu lassen. Eine Mathelehrerin nahm einmal mein Mathebuch, da es ihr komisch vor kam, da ich alles nur aus dem Buch abgelesen habe, als nach den Hausaufgaben gefragt wurde. Ich glaube da ist bei ihr damals endlich der Groschen gefallen, mit was sie es da zu tun hat: Ich hatte bereits alle Aufgaben im Buch gelöst und die Ergebnisse mit Bleistift neben die Aufgabe im Buch geschrieben. Den Rest vom Schuljahr hat man mich dann den gesunden Schulschlaf genießen lassen.
Wer hat mir das wohl beigebracht? Na das Buch natürlich. Wer braucht schon solche Wichtigtueräffchen von Lehrkräften. Genau solche Wichtigtueräffchen brüllen jetzt auch hier im Lehrerverband. Ach ja, ließt hier eine Lehrkraft mit und regt sich auf...aha, auch ein Wichtigtueräffchen. Mein liebes Wichtigtueräffchen, ich spreche hier nicht von den Lehrkräften an sich, sondern von den Wichtigtueräffchen unter den Lehrkräften und wieder habe ich eines erwischt.
Es gibt viele wirklich gute Lehrer und die haben sehr oft nicht stupidiert...äh studiert. Neben dem Fachwissen muss man auch das Lernen verstanden haben und die verschiedenen Lerntypen.
Hier empfehle ich immer wieder sich der Birkenbihl zu widmen. Was an den Unis herangezogen wird, sind keine Lehrkräfte sondern KZ-Aufseher. Nun sollte auch klar sein, was man unter dem „völligen Versagen“ zu verstehen ist, die haben nicht das Mindset zum KZ-Aufseher, die wollen den Kindern etwas wirklich wertvolles vermitteln und keine Gehirnwäsche verpassen.

26.12.2019

08:55 | Der Bondaffe zum "Jogginghosen-Verbot" von gestern

Eigentlich ein Top-Thema. Und es stimmt, eine Jogginghose ist keine Kleidung, das sind wallende Fetzen. Am scheußlichsten sind die Schlabberhosen mit den drei weißen Streifen. Obwohl sie von einer teuren Marken-Firma sind, schauen sie einfach billig aus. Besonders witzig ist es, wenn der Träger in einer Art "Cowboy-Gang" unterwegs ist. Das soll so cool sein. Ich finde das zum Brüllen, weil ich immer daran denke, ob der Träger nicht seine Inkontinenz-Windeln vergessen hat. OK, vielleicht ist es auch wie beim Schottenrock, unter dem ist bekanntlich "gar nichts" und ob man eine Unterhose trägt oder mehr fürs "free-swinging" ist mag ich nicht beurteilen. In China hat man diese blauen Mao-Anzüge konsequent abgeschafft, in der grün-roten westlichen Welt finden sie aber eine Mao-Jogginghosen-Renaissance. Gut, in China waren das gleichzeitig auch Schlafanzüge, das geht mit Jogging-Hosen auch. Die armen Frauen, die das Zeug waschen müssen. Von der Farben her ist es auch wüst, es sind diese "greisligen", billigen Graue-Maus-Farben, die man bei Kleidung im Discounter oft findet. Diese Farben findet man nicht einmal in der 16.384 Farbenauswahl bei Microsoft.

Was für die Herren gilt, gilt natürlich auch für die Damen und enganliegende Leggins sind nicht für jede Figur geeignet. Wenn es also die Gesäß-Pfunde rechts und links raushaut, die Oberschenkel etwas römisch-griechisch-säulenhaftes haben und die X- oder O-Beine recht ausgeprägt sind, dann schaut man als Mann am besten schnell weg. Ich will das nicht sehen als Mann. Manch Burka ist sexier als eine Leggins, also unter gewissen Gesichtspunkten.

Aber es geht auch anders. Neulich bin ich an teuren Damen-Geschäft in einer Passage in der Münchner Theatinerstr. vorbeigekommen. Eine junge Verkäuferin trug ein Klasse-Kleid, es war raffiniert geschnitten in einem orange-rot Ton. Ein echter Hinkucker, ein Eye-Catcher, man findet so etwas wirklich selten. Das hatte Ausstrahlung. Ich habe dann ans Schaufenster geklopft und meine Bewunderung mittels erhobenen Daumen ausgedrückt. Was soll man sagen? Das war mehr als eine sexy junge Frau. Das war ein Kunstwerk. Aber Kunstwerke sind selten, dafür gibt es viel mehr graue Schlabbermäuse. Oder diesen furchtbaren unfemininen Hosenanzug "Berlin Style" .... na ja, Sie wissen schon. Aber auch hier hat der Mao-Anzug überlebt.

14:26 | Maiglöckchen:
Anm. zu Satz 4, 1. Abs., "...Träger...Cowboygang.." nee, nee, das sind zumeist die eingewanderten Testosteronbomben, die anscheinend nicht oft genug eine Entladestation finden und deshalb - entsprechend der Ladung - etwas breitbeiniger laufen müssen. Die weite Beinstellung verhindert lediglich die unkontrollierte Ejakulation.

25.12.2019

15:53 | kurier: Gymnasium: Strafen für Schüler, die Jogginghosen tragen

"Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren", sagt einst Karl Lagerfeld. Die Schulleitung am privaten Oskar-Kämmer-Gymnasium dürfte gleicher Ansicht sein. Laut der Hannoversche Allgemeine Zeitung hat die Direktorin per Mail darüber informiert, dass künftig im Unterricht kein Schlabber-Look mehr geduldet werde.

Schwerstbestrafung wäre richtig!Mir gehn die Jogginghosen-Kinder schon auf der Strasse auf den Sack! Wie sehr müssen da die Lehrer, die noch normal aufgewachsen sind unter dieser Bekleidungsgemeinheit leiden. TB

23.12.2019

19:11 | pps: Warum Journalisten als Erzieher auftreten

Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz bevorzugt politisch unkorrekten Klartext. Und den gibt er vor allem auf Twitter zum Besten. "Die Wahrheit in einem Satz", ist das Motto seines Accounts. Kostprobe gefällig? Zum Beispiel diese: "Entweder fassen die christlichen Kirchen den Mut zum Widerspruch gegen den Zeitgeist, oder sie gehen unter". Oder diese: "Es geht heute um die Verteidigung der Neuzeit gegen den ökologischen Absolutismus". Das sind Sätze, die im linken Mainstream Schnappatmung auslösen. So wie dieser hier: "Der Hass, der heute alles vergiftet, kommt von den Großinquisitoren der Politischen Korrektheit".

16.12.2019

17:45 | hr: Ungenügend! Wie der Lehrermangel unsere Grundschüler abhängt

Der Lehrermangel wird in den nächsten Jahren dramatisch ansteigen. 2025 fehlen mindestens 26.000 Grundschullehrer*innen. Ausgerechnet die Jüngsten leiden massiv unter dem Personalmangel, wenn es um die ersten Schritte in die Welt des Wissens geht.

Bitte, wer wird denn da jetzt so kleinlich sein? Schliesslich braucht man im Klimanotstandsgebiet Deutschland viele Lehrkräfte für die Klima-Flüchtlinge - die müssen schliesslich auch ausgebildet werden und die bisherigen Erfolge geben der Politik ja Recht. Und gleichzeitig zeigt man sich sparsam und schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: das Lehrpersonal für Flüchtlinge hebt das Niveau derselben und das fehlende Lehrpersonal für die Nazikinder, deren Eltern trotzdem brav Steuern zahlen, senkt das Niveau derselben. Gerechtigkeit muss einfach sein! TB

12:01 | ET: „Gute-Kita“-Gelder werden ausgezahlt – Manche Bundesländer wollen Gebühren erlassen

Kurz vor Weihnachten beginnen sich die Kassen der Länder mit den lang ersehnten Kita-Milliarden zu füllen. Die Auszahlung der Mittel aus dem sogenannten Gute-Kita-Gesetz startet. Allerdings gibt es an der Verwendung der Gelder auch Kritik.

14.12.2019

16:45 | focus: Die große Bildungsillusion: Wo sich Deutschland schlauer trickst, als es in Wahrheit ist

Immer mehr Schüler haben Abitur, die Zahl der Einser-Abiturienten steigt und steigt. Was nach einem großen Erfolg der Bildungspolitik aussieht, ist in Wahrheit das Ergebnis eines kleinen, aber entscheidenden Tricks.

Wenn die politischen Eliten schon bei ihren akademischen Karrieren tricksen, wieso soll beim Pöbel dann nicht geschwindelt werden! TB

13.12.2019

16:46 | sputnik: Uni Leipzig: Letzte Ausbildungsstätte für Russisch-Dolmetscher in Ostdeutschland verkümmert

Die Universität Leipzig gehörte einst zu den Hochburgen der Ausbildung zum Russisch-Dolmetscher und –Übersetzer. Anfang des Jahres machten Meldungen die Runde, dass Russisch als Translationswissenschaft kurz vor dem Aus stehe. Nun teilt das zuständige Institut mit, dass Russisch als Sprachschwerpunkt bleibt – aber mit starken Einschränkungen.

Kommentar der Einsenderin
Wie engstirnig ist das gedacht. Russland, ist das größte Land der Erde und ein Teil Europas. Um Russland zu kennen, muss man Russland verstehen. Das ist leider politisch nicht korrekt und nicht erwünscht. Wir sollen die Russen nicht verstehen, sonst würden wir erkennen, dass sie gar nicht unser Feind sind und man kann uns nichts mehr vormachen. Nicht bedacht ist dabei, dass man auch die Sprache seines angeblichen Feindes verstehen sollte außer unserer Kanzlerin, damit Gefahr oder Wohlwollen rechtzeitig erkannt werden kann.

11.12.2019

19:37 | Die Leseratte "Highschool-Abschluß Flüchtlinge"

Wohlgemerkt geht es dabei noch gar nicht ums Studium, sondern um eine Online-Plattform, über die die Ausländer überhaupt erst aufs Studium vorbereitet werden sollen. Und selbst dafür sind sie nicht qualifiziert genug! Man hat jetzt gemerkt, dass sie zwar einen Highschool-Abschluss haben, aber drei Viertel beherrschen nicht mal genug Englisch für diese Vorbereitungskurse, für die jetzt ein Eignungstest empfohlen wird. Was ist so ein Highschool-Abschluss dann wert? Und solche Leute belegen dann jahrelang Studienplätze in Deutschland.

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/vielen-fluechtlingen-fehlen-voraussetzungen-fuer-ein-studium-16527800.html

Zitat:
Flüchtlinge, die in ihrem Gastland ein Studium aufnehmen wollen, haben oft mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Das zeigt ein Forschungsprojekt der Universität Mainz. Das Team um die Wirtschaftspädagogin Olga Zlatkin-Troitschanskaia hat 1376 Migranten befragt, die sich über die Online-Plattform Kiron Open Higher Education auf den Hochschulbesuch vorbereiteten. Ihr Lernverlauf wurde über drei Jahre begleitet.

Nach den Erkenntnissen der Forscher hatten die meisten befragten Flüchtlinge zwar einen Highschool-Abschluss und waren hochmotiviert, es fehlten ihnen aber oft trotzdem die Voraussetzungen für ein Studium. Das liege unter anderem daran, dass das Schulsystem ihrer Heimatländer nicht ausreichend auf den Besuch einer Hochschule vorbereite. Auch fehlten häufig ausreichende Englischkenntnisse, um die Online-Kurse von Kiron zu bewältigen; drei Viertel hätten das nötige Sprachniveau B2 nicht erreicht.

08.12.2019

08:54 | oe24: Rücksicht auf alle Kulturen: Schule streicht Weihnachtslieder

Aus Rücksicht auf andere Kulturen wurden in einer Schule in St. Gallen einige Weihnachtslieder aus dem Adventprogramm gestrichen – Das Netz reagierte mit einem Shitstorm.

Früher haben wenigstens "nur" "Last Christmas", weihnachtliche Auslagen im Oktober und die damals noch offenen Weihnachtsmärkte genervt, heute kommen noch die politisich korrekten, falsch-rücksichtnehmenden anti-Weihnachtsaktivitäten diverser staatlicher Organisationen und Schulen, die abgesicherten Weihnachtsmärkte, sowie die "Zipfel- statt Weihnachtsmänner des Handels hinzu. Langsam schafft man es wirklich, dass so gut wie JEDER von dem Fest genervt ist. Und so wird der Sinn des Weihnachtsfestes perforiert. Hauptsache wir haben das Zuckerfest und Halloween! TB

06.12.2019

11:09 | pp: PISA: Absinken des Bildungsniveaus durch einen immer größeren Anteil von Flüchtlingskindern

Alle Jahre wieder erreichen uns katastrophale Meldungen über das Abschneiden deutscher Schüler bei der PISA-Studie. Die aktuelle Studie aus 2019 fördert wieder desaströse Zustände zutage: Jeder fünfte Schüler im Alter von 15 Jahren kann nicht auf Grundschulniveau lesen. Ein Gastkommentar von Nicole Höchst.

M
Unsere späteren Leistungsträger. Schön bunt und wegen Bildungsferne leicht zu führen.

15:22 | Der Bondaffe
"Bisa hin, Bisa her", Bisa kenn ich', da war ich schon einmal. Das liegt irgendwo in Schbaniän.

15:53 | Silverado
Alt aber gut (und in stetem Wandel, daher nur eine Variante)
Rechenaufgabe im Wandel der Zeit

Hauptschule 1950
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 20,–. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?

Realschule 1960
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 20,–. Die Erzeugerkosten betragen DM 16,–. Berechne den Gewinn! (Rechenschieber sind nicht erlaubt.)

Realschule 1970, politisch korrekte Neuformulierung
Ein/e Bauer/in verkauft einen/e Sack/in Kartoffeln/innen einem/er Kunden/in für DM 20,–.
Die Erzeuger/innen-Kosten betragen DM 16,–. Berechne den/die Gewinn/in des/der Bauer/in?
(Taschenrechner/innen sind nicht erlaubt)

Gymnasium 1980
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Solanum tuberasum für eine Menge Geld (=G). G hat die Mächtigkeit 50.
Die Menge der Herstellungskosten (=H) ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G.
Zeichnen Sie ein Bild der Menge H als Teilmenge G und geben Sie die Lösungsmenge X für folgende Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?

Freie Waldorfschule 1990
Male einen Sack Kartoffeln,
klatsche in die Hände und tanze ein Lied dazu.

Integrierte Gesamtschule 2000
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffel für EUR 50,00.
Die Erzeugerkosten betragen EUR 40,00. Der Gewinn beträgt EUR 10,00.
Unterstreiche das Wort “Kartoffeln” und diskutier mit deinen 15 Mitschülern aus den anderen Kulturkreisen darüber.
Waffen sind dabei nicht erlaubt.

Einheits-Pflicht-Gesamtschule für alle 2020
Ey, einer hat ein sak kartofeln für 50,– €
unt zokt ein‘n vol konkret ab unt macht dabei 4,– € cash.Alder,
untersuchst du tekst auf feler, korigirst aufgabenstelunk
unt fülst evaluationsbogen für stunde aus.

Nach der nächsten Rechtschreibreform 2020:
ein kapitalistisch priwiligirter bauer bereichert sich one rechtfertigunk an einem Sag gartovvel um 50 euros.
Aufgabe: margiere den term gardoffeln und maile die lösung im pdf-formad an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Reformierte Reformuniversität 2040, Masterprüfung Mathematik
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50,– €.
Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses.
Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?

Schule 2050 (nach der Bildungs- und Rechtschreibereform):
Ein agrargenetiker fergauft ein sagg gartoffeln für 50 euro.
die kosden bedragen 35 euro.
Der gewinn bedregt 15 euro..

Im Jahre 2050 ('Anmerkung: so lange noch??)
es giiebt keene gartovvel meer!

04.12.2019

09:20 | Leser-Kommentar zur PISA-Diskussion von gestern

Bitte fragen Sie mich nicht wann das folgend Beschriebene geschehen ist und welches nordische Land das war. Es liegt zu lange zurück. Was sich bei mir aber in das Gedächtnis eingebrannt hat, ist folgendes. Eines der drei nordischen Länder hat bei den Pisa-Studien regelmäßig erste Plätze belegt. Wahrscheinlich noch heute. Das hat unsere Politversager neugierig gemacht und man brach zu einer Studienreise in das Land auf, um dem Erfolg auf die Spur zu kommen. Die Nordländischen gaben sich des Ansinnens wegen erstaunt. Weil den Studienwilligen das Bildungsystem doch bekannt ist. Auf Nachfrage woher, kam unumwunden die Antwort, es ist das Bildungssystem der verblichenen DDR. Es wurde auf dem Silbertablett überreicht und von den überheblichen Westpolikern verworfen. Die Reaktion? Diese Überheblichen haben auf dem Absatz kehrt gemacht. Weil, was aus der ehemaligen Zone kommt muß, nicht kann, schlecht sein. Pisa läßt grüßen.

03.12.2019

16:10 | charismatismus: Warum Erziehung heute schwieriger ist

Wie lässt sich heute gegen all das viele Fragwürdige in unserem Umfeld ringsum noch standhalten und wie weiter erfolgreich erziehen? Denn schließlich enthält unser Zeitgeist so viel Bedenkliches im Hinblick auf unsere Kinder, dass es doch schwerer möglich ist als früher, das Richtige vom Schädlichen zu unterscheiden.

12:08 | Bild:   Pisa-Schock: Jeder fünfte 15-Jährige kann kaum lesen

Neuer Pisa-Schock für Deutschland – knapp 20 Jahre nach der ersten Klatsche schneiden die Schüler wieder schlechter ab.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) legte am Morgen die neueste Pisa-Studie vor. Die Ergebnisse für Deutschland, eines der reichsten Länder der Welt mit einem gut ausgebauten Bildungssystem, sind nur Durchschnitt und haben sich sogar verschlechtert:

siehe auch:  PISA-Studie: Österreich weiter nur Mittelmaß

Praktizierende Eltern werden in der Schule bei Elternsprechtagen sicher an die Leistungsgrenze ihrer Geduld gebracht, es reicht ein Gespräch mit den einzelnen Lehrern, ja es gibt noch Ausnahmen und doch ist ein Großteil der Lehrer mit den gestellten Aufgaben überfordert oder sogar ein Anhänger jener Religion, die ständige Toleranz und Nachsicht predigt. Mein schönstes Erlebnis hatte ich mit der Biologielehrerin (eine Greterianerin mit Veganeinschlag) .... wo wir die Auswirkungen des Irrglaubens auf die Kinder diskutierten, selbstverständlich in der mir angeborenen Ernsthaftigkeit und Sachlichkeit. Es ging um die Frage des Fleischverzichts und die Rettung des Klimas, sowie die Umstellung der Ernährung auf Gemüse ...... auf meine Frage was wir mit unserem Hund machen sollen, gleich erschlagen oder erschießen .... konnte sie mir keine befriedigende Auskunft geben, auch nicht auf die Frage, ob wir das Hunderl im Kreise der Familie erledigen sollen oder eher abseits ..... oder ob sie das übernehmen könnte ..... zur Rettung des Klimas.    ;-)  TS

12:30 | Maiglöckchen - die Frage muß erlaubt sein!
Bezieht sich die PISA-Studie auf Schüler der BRD oder deutsche Schüler? Laut Mikrozensus lag der Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund im Jahr 2016 bei 32,5 %. Er dürfte in 2018/19 noch höher liegen - vor allem in den Grundschulen.
Ich unterstelle jetzt einfach mal, dass bei den 15 Jährigen der Anteil Kinder mit MH noch darunter liegen wird aber > 20%. Noch Fragen?
Die Inklusion von leistungsfähigen und weniger leistungsfähigen Kindern ist eine Sackgasse.

12:58 | Leser Kommentar:
Schock? Für mich als gelegentlichen Schulbusfahrer ist dies das tägliche Elend. Während der Wartezeit sagte mir eine 15jährige Waldorfschülerin, dass ihr Mathe-Lehrer Buchstaben an die Tafel geschrieben hat und die Klasse damit rechnen sollte. Ich erklärte ihr, dass jeder Buchstabe einen gewissen Wert hat. Damit kann man dann wieder rechnen und das nennt sich Algebra. Ein tumber Blick erkärte mir die Situation. Mittlerweile hörten mehrere Schüler zu. Zum Trost erzählte ich die Geschichte mit den Bewerberinnen für eine Lehrstelle als Bäckereifachverkäuferin. Eine Torte kostet 24,- Euro und wird in 12 Stücke geschnitten. Wieviel kostet ein Stück Torte? Keines der Beweberinnen konnte diese Frage beantworten, obwohl Teamarbeit erlaubt war und ein Taschenrechner und ein Block mit Kuli auf dem Tisch lag. Ich dachte zunächst, dass bringt ein wenig Stimmung in den Bus, aber es herrschte zunächst Stille. Dann haute es mich aus dem Sitz, als mich ein Schüler des Jahrganges 11 fragte, wieviel denn nun so ein Stück Torte kosten solle. Ich habe wirklich alles gegeben, das können Sie mir glauben. Ich fragte, wieviel 24 geteilt durch 12 ist - zunächst keine Antwort und dann die Gegenfrage: Wieso? Ein kleineres Mädchen fragte: 1,60 Euro? Ein weiterer Schüler schätzte den Preis auf "rund" 1,80 Euro ein. Ich klärte auf und eben dieser Schüler protzte stolz, dass er besser "rechnen" könne, als das Mädchen vor ihm. Es gibt Tage, da macht man sich aus ganz anderen Gründen um seine Rente keine Sorgen mehr, die kommt eh nicht. Dann - Ein 17jähriges Mädchen enterte erbost den Bus. Sie zeigte mir ihr Smartphone und fragte mich, was ihr Freund da an Text ablässt und wie man Arschloch schreibt. Dies geschah im Juni 2019 an einer ganz gewöhnlichen Waldorfschule. Eine Schule, die nach nur 12 Jahren den Hauptschulabschluß, bzw. die mittlere Reife ermöglicht. Ich frage mich nicht mehr, ob Eurythmie wirklich nötig ist, denn irgendein Erfolgserlebnis soll jeder haben. Aber ich darf die Leserschaft beruhigen, ich fahre auch Realschüler und Gymnasiasten. So richtig viel besser sind die nicht drauf. Jahrgang 10 und Dreisatz? Denken Sie an die Torte.

14:15 | Maiglöckli zum LK von 12:58 h
yeah, mein Erlebnis ähnelt dem. Ich gehe zum ortansässigen Elektriker und treffe auf den Meister, der mir die verlangte Ware heraus gibt und den Azubi, ca. 16 Jahre alt, männlich,
Der soll ausrechnen was es kostet. Einfacher Dreisatz!
3 Rückfragen an den Meister, Korrektur, bezahlen, Wechselgeld korrekturbedürftig - auweiha, abgesehen von der Zeit, die alleine das Warten auf das Ergebnis beanspruchte - oder ist es der sog. Generationenkonflikt?

15:29 | Die Leseratte
Hier beschwert sich mal wieder die Ursache über die Wirkung! Es sind die politischen Fehlentscheidungen der letzten Jahrzehnte, die zu diesem Ergebnis geführt haben, nichts sonst! Schule wurde überfrachtet mit allen möglichen Ansprüchen, denen sie nicht gerecht werden kann, außer der Lehre, die wurde durch Kuschelpädagogik ersetzt. Die armen Kinder durften keinerlei Frust mehr erfahren, z.B. durch die Erfahrung des Scheiterns an einer Aufgabe. Dazu kam noch die unselige Inklusion und immer mehr Kinder mit Mihigru, mit den bekannten Problemen. Eltern geben ihre unerzogenen Kinder in der Schule ab und verlangen, dass die Lehrer diese nun bitte in ihrem Sinne erziehen mögen, allerdings ausschließlich mit denselben Methoden, an denen sie zu Hause schon gescheitert sind.

Dass sie für ihr Einzelkind theoretisch 24 Std. am Tag Zeit haben, jeder Lehrer in einer Klasse mit 25 Schülern aber nur wenige Minuten für jedes einzelne Kind hat, ist ihnen dabei witzigerweise nicht bewusst. Das System krankt bereits an dieser falschen Sicht auf die Schule, was sie ist, was sie leisten soll und was sie bestenfalls leisten kann. Die Inklusion muss beendet werden, Schüler ohne ausreichende Deutschkenntnisse müssen separat unterrichtet werden, bis sie den Anschluss finden. Schule muss entrümpelt werden und wieder zu dem gemacht werden, was ihre eigentliche Aufgabe ist. Das betrifft auch den bürokratischen Aufwand!

Kinder waren in unserem Land jahrzehntelang völlig unwichtig! Dementsprechend wurden alle staatlichen Aufgaben, die damit zusammenhängen, vernachlässigt. Das beginnt in den Kommunen bei der Instandhaltung und Ausstattung von Schulen, geht weiter bei den Ländern, die jahrzehntelang nicht genügend junge Lehrer eingestellt haben, was zu einer starken Überalterung der Lehrerschaft geführt hat und dementsprechend ab einem bestimmten Zeitpunkt zu massenhaften Pensionierungen. Alles lange bekannt - trotzdem verpennt. Man glaubte, dass sich das durch die sinkenden Geburtenzahlen ausgleichen würde. Das hat auch mit dazu geführt, dass immer weniger junge Menschen ein Lehramtsstudium begonnen haben, denn da der Staat in diesem Fall das Beschäftigungsmonopol hat, drohte Arbeitslosigkeit.

Dazu kommt das Versagen des Bundes, dessen nach links gedriftete durchgegenderte Universitäten keine vernünftige Lehrerausbildung mehr anbieten. Zusätzlich zum selbstverschuldeten Lehrermangel durch viele Pensionierungen und zu wenige Bewerber wurden die Länder durch die Invasion komplett kalt erwischt. Die Schülerzahlen stiegen plötzlich und unvorhergesehen stark an - darauf was niemand vorbereitet. Jetzt werden massenhaft "Quereinsteiger" eingestellt, die ohne jegliche pädagogische und methodische Ausbildung ausgerechnet an Brennpunktschulen die Versäumnisse der Politik und Verwaltung ausbügeln sollen. Und plötzlich offenbart sich die unglaubliche Schlamperei im Bildungssystem, die bis dahin so schön vertuscht wurde, PISA bringt es ans Tageslicht. Jetzt stellen wieder alle "Forderungen", um von ihrem eigenen Versagen abzulenken. Was bedeutet "fordern"? Andere sollen es richten!

18:05 | Maiglöckchen zur Leseratte
nein, nein, nein, so kann man das nicht stehen lassen!
Schulen ist ein moderner Begrif. Bis vor 2-3 Generationen hießen diese Konditionierungsanstalten für junge Menschen noch staatliche Lehranstalten. Die sollten nach Fritz, 2., dafür sorgen, dass für das Vaterland gute Bauern und Soldaten entstehen. Gut, Soldaten braucht´s heute nicht mehr, weil kein Vaterland sondern BRD, naja und Bauern ist zu arbeitsintensiv für die meisten. Lediglich bei der Vermittlung von Wissen haben sich die staatlichen Lehranstalten zu Leeranstalten verändert - aber wen interessiert das schon?

20:44 | Der Bondaffe "Mich schockt nichts mehr"
M n ka n ber d rcha s e n pa r Buc s aben w gla sen
we l d s Ge irn utomat sch di fe lnd n Buc s aben er än t.
Be sp el Ma emati : " ier m nus ins = ei" immmt!
rau erkel k nn da ber ix da ür.

03.12.2019

08:00 | agenda austria: Keine Frage des Geldes

Die Bildungsausgaben pro Schüler sind in Österreich sehr hoch, wie eine Grafik der Agenda Austria zeigt. Dennoch bleiben Erfolge bei namhaften Bildungstests aus.

Es ist mir schleierhaft, wie die Agenda Austria der unseligen Pisa-Studie auch nur irgendeine Bedeutung beimessen kann. Mittlerweile ist ja bekannt, daß einige Länder ganz gezielt die Schüler auf den Test hindrillen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Allein mit Bildung hat das genau überhaupt nichts zu tun. Zudem zeigt eine genauere Aufschlüsselung, daß das sehr differenzierte österreichische Bildungssystem bei den meisten Schularten wesentlich besser aussteigt, insbesondere dann, wenn man den überdurchschnittlich hohen Anteil an Ausländern, der unterdurchschnittliche Ergebnisse erzielt, berücksichtigt. AÖ