23.05.2019

10:37 | commerzbank: Marktidee: Deutsche Börse - im Rallymodus

Die Aktie der Deutschen Börse (WKN: 581005) hatte im Rahmen des mehrjährigen Bullenmarktes im Juli vergangenen Jahres ein 10-Jahres-Hoch bei 121,15 EUR markiert. Die anschließende mehrmonatige Korrektur führte sie zurück bis auf 102,40 EUR. Seit dem dort im Dezember ausgebildeten Tief tendiert der Wert wieder nordwärts. Dabei gelang in der vergangenen Woche der Ausbruch über das Vorjahreshoch. Mit dem gestrigen Kursschub kann der erfolgte Ausbruch vom Ausmaß her als signifikant gewertet werden.

... bis die Quartalsergebnisse für QII der Deutschen kommen? TB

21.05.2019

10:29 | f100: Trump unterschätzt China: Finanzprofis warnen vor Folgen des Handelskriegs

Lange Zeit hatten viele Experten behauptet, dass eine Einigung im Handelskrieg zwischen den USA und China nur eine Frage der Zeit sei. Nach der jüngsten Eskalation schlägt die Stimmung bei vielen Finanzprofis allerdings plötzlich um. Jene der DWS und andere Analysten mahnen Investoren nun, sich auf ungemütliche Zeiten bei Dax und S&P500 einzustellen.

20.05.2019

19:44 | bloomberg: Deutsche Bank shares hit record low as UBS downgrades stock to ‘sell’

Shares of Deutsche Bank hit a record low Monday, down nearly 3%, after UBS downgraded the German lender’s stock to a “sell” rating from “neutral.” Pointing to tough external events and the low interest rate environment, UBS slashed its price target for Deutsche from 7.80 euros ($7.45) to 5.70 euros.

Dazu passend - faz: Deutsche-Bank-Aktie kostet so wenig wie nie! TB

18.05.2019

17:28 | MMNews: Deutsche Sparer sehen "nachhaltiges Investieren" skeptisch

Die Deutschen stehen der Idee sogenannter "nachhaltiger Investments" misstrauischer gegenüber als alle anderen Nationen. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die der französische Vermögensverwalter Natixis Investment Managers unter über 9.000 Privatanlegern und fast 3.000 Profi-Investoren weltweit durchführen ließ und über die die "Welt am Sonntag" berichtet.

Die Leseratte
Na Gott sei Dank, zumindest beim Geld haben die Deutschen ihren Verstand noch beisammen und denken rational. Vermutlich tun sie das auch in anderen Bereichen, wo ihnen das Hemd näher ist als die Jacke. Eine Ideologie muss man sich erst mal leisten können!

16.05.2019

13:46 | fuw: Auf diese Aktien setzen US-Börsengurus

Es sind keine einfachen Zeiten für Anleger. Im Handelsdisput zwischen den USA und China überbieten sich die Streitparteien mit neuen oder höheren Strafzöllen. Das belastet Unternehmen, Konsumenten und die Konjunktur. Entsprechend warnt die inverse Zinskurve in den USA wieder vor einer Rezession.

Eigentlich setzen die Starinvestoren nicht auf Aktien sondern rein auf die FED bzw. ihre Handlungen! Zu schade, dass man keine FED-Aktien kaufen kann. Risikoloser Geldgewinn! TB

15.05.2019

16:11 | institutional money: Explodiert bei der nächsten Rezession die „BBB-Bombe“?

Von vielen Marktteilnehmern unbemerkt sind bei US-Unternehmensanleihen Risiken entstanden, die im Falle eines wirtschaftlichen Einbruchs schlagend werden und zu massiven Verwerfungen an den Märkten führen könnten. Im Worst Case droht eine ausgewachsene Systemkrise.

17:22 | Leser-Kommentar
Explodiert bei nächster Rezession die BBB-Bombe? Sehr wahrscheinlich nicht! Man weist dann einfach die Ratingagenturen an, frühzeitig genug alle BBB und BBB- Bewertungen auf AAA oder AAA- hochzuraten (wie damals z.B. bei ENRON), und sollten die Verbindlichkeiten/Kredite in den Bilanzen ein Problem werden, dann schustert Ihnen die EZB oder Fed einfach Kapital zu. Ist zwar für die Empfänger des Geldsegens Fremdkapital, aber dann erlässt man eine neue Bilanzierungsrichtlinie, dass das Kapital, das direkt von der Zentralbank kommt, wie Eigenkapital verbucht werden darf/muss und dann ist alles wieder im Lot. Man wird die Regeln biegen und brechen, dass es kracht und quietscht.
Zu Fall kommt das System erst, wenn die Verelendung der Bevölkerung um sich greift und nicht mehr geleugnet werden kann. Ich meine, sie werden es zwar leugnen, aber alle wissen dann, das es gelogen ist. Erst dann ist Schluss. Und dass kann schon noch ein paar Jährchen dauern. Es beginnt dann wohl 2020, weil die Banken mehrheitlich rote Zahlen schreiben (Dr. Krall), aber der Zerstörungsprozess an sich wird wohl etwas länger dauern. Wir werden noch sehen, wieviel Kreativität in Politikern und Steuerbehörden steckt, wenn händeringend Geld beschafft werden muss. Wir werden Bauklötze staunen. Leider sind die Bauklötze dann nicht essbar.

14.05.2019

19:56 | Welt: Dow Jones verliert an einem Tag über 600 Punkte

Der Handelskrieg der Amerikaner mit China belastet die Börsen zunehmend. Am Montag fiel der US-Leitindex so stark wie seit Anfang des Jahres nicht mehr. Die größten Verlierer: Apple, Boeing und der Baumaschinen-Konzern Caterpillar.

20:01 | Passend dazu - focus: Strafzölle führen zu tiefroten Zahlen an der Wall Street - Angst vor Rezession - ML

09:05 | finanzen: China schlägt zurück: Höhere Zölle auf US-Waren ab Juni

Nach der Erhöhung der US-Zölle auf China-Waren hebt Peking seinerseits seine Sonderabgaben auf US-Produkte im Wert von 60 Milliarden US-Dollar (53,34 Mrd Euro) an. Wie die Regierung am Montag in Peking mitteilte, werden die zusätzlichen Zölle gestaffelt von 10 bis 25 Prozent, gelten aber erst vom 1. Juni an. Die "Anpassung" sei eine "Antwort auf den US-Unilateralismus und Handelsprotektionismus".

13.05.2019

09:21 | fmw: Dax: Glaubt ihr wirklich, dass Trump Europa verschonen wird?

Und da gibt es die nächste leicht seltsame Hoffnung, geäußert etwa von EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström: die USA wollten doch nicht die nächste Front aufmachen mit Europa nach der Eskalation des Handelskriegs mit China.Das ist, gelinde gesagt, unglaublich naiv! Denn für Trump sind Zölle gegen die EU der nächste logische Schritt, der sogar durch die Eskalation mit China wahrscheinlicher und nicht etwa unwahrscheinlicher wird! Trump will in seiner Linie konsistent bleiben – und die Zölle bringen ja, wie er glaubt, so unglaublich viele Einnahmen für die USA und seien daher positiv.

12.05.2019

17:54 | kopp: »Handelskriege machen die Märkte nicht kaputt und billiges Geld wird sie weiter beflügeln«

Die Märkte hatten diese Woche Einbußen zu verzeichnen, nachdem US-Präsident Donald Trump ankündigte, chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar mit 25 Prozent Einfuhrzoll zu belegen, und drohte, weitere Waren im Wert von 325 Milliarden Dollar ebenfalls mit 25 Prozent Strafzoll zu belegen, sollte es bei den Verhandlungen über ein Handelsabkommen nicht zu einer Einigung kommen.

11.05.2019

09:52 | focus: Börsenexperten prophezeien: "Uns erwartet der schlimmste Crash aller Zeiten"

Die Notenbanken haben viele Vermögenswerte weltweit enorm aufgebläht. Durch das billige Geld sind Blasen entstanden, besonders an den Immobilien- und Aktienmärkten. Inzwischen sind die Börsen dermaßen abhängig von der Droge des ultrabilligen Geldes, dass sich niemand mehr traut, ihnen diese Droge zu entziehen. Dank erneuter Zinssenkungen und weiterer Geldflutungen werden wir bald den letzten „Crack-up-Boom“ des laufenden Börsenzyklus erleben, eine unkontrollierte Flucht in Sachwerte.

Obwohl sie täglich 3 Mal in diversen Medien aufscheinen - viel Neues erzählne uns die beiden nicht! TB

10.05.2019

18:57 | focus: Erdogan wird zum Risiko: Investoren decken sich für Pleite der Türkei ein

In Istanbul muss die Bürgermeisterwahl wiederholt werden und die Börse dreht durch: Sowohl, der türkische Leitindex als auch die Lira sind stark gefallen. Eine Entwicklung, die zeigt, wie sensibel Investoren mittlerweile für den Bosporus sind.

09:21 | gs: Schöne neue Welt: Finanzmärkte ohne Risiko

Die Bewertung der internationalen Aktienmärkte (mit Ausnahme des japanischen Marktes) hat in den letzten Jahrzehnten - unter erheblichen Schwankungen - tendenziell zugenommen (Abb. 1). Betrug das Kurs-Gewinn-Verhältnis zu Beginn der 1970er Jahre noch etwa 10, so hat es sich bis Mai 2019 auf ungefähr 20 erhöht. Die Zunahme der Bewertung der Aktienmärkte hat zwar viele Gründe. Ein Faktor jedoch, der in diesem Zusammenhang besonders bedeutungsvoll sein dürfte, ist der Zins.

10:47 | Leser-Kommentar
in der Tat, die Börsenhausse hat etwas mit den Zinsen zu tun. Wie sagte schon Altmeister Kostolany: "Zwei Dinge hat ein jeder Börsianer gern: Schöne Weiber und niedrige Zinsen."

Börsianer vielleicht - der "Normale" jedoch denkt über Tiefzinsen: früher gabs risikolosen Zins - heute gibts zinsloses Risiko! TB

11:07 | Der Leser von 10:47 nochmals
risikolos war der Zins nie. Und eines ist sicher: Auch früher konnte man die meiste Zeit mit Tagesgeld, Festgeld o.ä. nicht die reale Inflationsrate erreichen, d.h. effektiv, gemessen an der Kaufkraft, wurde das Geld in solchen Sparformen weniger. Ich wünsche mir aus diesem Grund auch nicht die Zinsen zurück, der Grund, warum höhere Zinsen positiv wären, ist ein ganz anderer: Das Wohnen wird immer teurer, sowohl Kaufpreise als auch Mieten steigen in Ballungszentren rasant. Immer mehr Leute können sich das nicht mehr leisten. Um diesem Umstand entgegen zu wirken gibt es nur zwei Alternativen: Deutlich höhere Zinsen, mindestens 3%, oder ein Goldstandard.

07.05.2019

17:57 | kopp: Handelsgespräche zwischen USA und China scheitern: »Alles spricht für eine absolute Katastrophe, die die Börse diese Woche in den Keller jagen könnte«

An den globalen Finanzmärkten regiert wieder das Chaos und dieses Mal sieht es nicht so aus, als gäbe es einen leichten Ausweg. Wieder und wieder haben uns die Mainstreammedien in den ersten vier Monaten des Jahres eingebläut, was doch für große Fortschritte bei den Handelsgesprächen mit China erzielt worden seien. Schon bald würden die Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen sein. Jetzt ist klar, dass es sich bei diesen Meldungen um Fake News gehandelt hat.

Und auch für das werden die "joint forces" der big4 Notenbanken wieder eine Rezeptur haben. Nicht zur Heilung sondern zur Wohlstandsmehrung der Cantillon-Gäste auf der Börsenparty und zum Leidwesen der Bürger, Steuerzahler und Sparer! TB

04.05.2019

10:16 | investment punk: Wie Political Correctness verhindert, dass Du reich wirst

"Political Correctness ist dumm". Und nicht nur das, sie verhindert auch, dass Du ernsthaft erfolgreich werden könntest. "WOT SE FAKK?!" sagt der Investment Punk dazu und erklärt in dieser 190. Folge der AskThePunk Show, warum Political Correctness Dir garantiert NICHT dabei helfen wird viel Geld zu verdienen und erfolgreich zu werden.

02.05.2019

11:59 | fuw: Mit Aktien auf die Blockchain wetten

In Blockchain-Aktien investieren? Die Technologie hinter Bitcoin ist für viele Unternehmen ein wichtiges Zukunftsthema. Aber Anleger, die an der Börse früh in den Hype investieren wollten, haben sich die Finger verbrannt. Als der Preis von Bitcoin und damit die Begeisterung ihren Höhepunkt erreicht hatte, sind Unternehmen auf den Zug aufgesprungen – ohne anhaltenden Erfolg.