26.06.2019

12:42 | ET: Immobilienpreise steigen weiter – Bundesbank: Wohnungen und Häuser in Städten bis zu 30 Prozent überteuert

Immobilienboom und kein Ende: Wohnungen und Häuser werden in Deutschland immer teurer. Vor allem in den Metropolen schießen die Preise hoch. Doch selbst in dünn besiedelten Landkreisen geht es deutlich nach oben.

25.06.2019

13:54 | wso: Wall Street: Mini-Crashs verdichten sich

Immer kürzer werden die Abstände an der Wall Street, dass einzelne Aktien innerhalb eines Handelstags einbrechen und sich anschließend wieder erholen. Auch der gestrige Börsentag bot einige Überraschung für Anleger, denn die Börsenneulinge zeigten eine deutliche Schwäche.

14:32 | Leser-Kommentar
Also Aktien wie Beyond Meat als Indikikator als Massstab zu nehmen, ist lächerlich. Das sind Zockerpapiere, die jeden Tag zweistellig fallen und/oder steigen können. Als Referenz sollte man S&P 500 Stocks nehmen und nicht IPOs.

06:41 | ccn: Falling Third Quarter Profits Could Trigger Overdue Stock Market Crash

Aktienkurse folgen dem Gewinnwachstum. Der Aktienmarkt spiegelt die Gewinnerwartungen wider. Aus diesem Grund befürchten Analysten, dass die Q3-Gewinnprognose für den S & P 500 laut in CNBC zitierten Factset-Daten um 0,3 Prozent sinken wird. Rückläufige Gewinne bedeuten sinkende Aktienkurse.

24.06.2019

20:07 | WAM: The FALL Of The New York Housing Market! - The Bubble MUST BURST

Josh Sigurdson spricht mit dem Autor und Wirtschaftsanalytiker John Sneisen über den Fall des New Yorker Immobilienmarktes, während die Stadt weiter wächst und lächerliche Geldbeträge verlangt, die sich nur die Reichen leisten können.


08:43
 | gs: Milliardenschwere Investoren finden Gold attraktiv

Die letzte Woche war stark für Gold, das in der Lage war, seine vierte aufeinanderfolgende Woche mit Preiszunahmen fortzusetzen. Der Preis des gelben Edelmetalls brach letzten Freitag über 1.350 Dollar aus, während die Goldbergbauaktien gemessen am NYSE Arca Gold Miners Index ihr 52-Wochenhoch testeten.

Verhaltener Start in Asien in die neue Goldwoche! Wir stehen im Moment auf 1403 - Gewinnmitnahmen und Abfangjäger bisher ausgeblieben, aber der Tag ist noch jung! TB

23.06.2019

08:55 | gs: Börsianer im Herdentrott

Jede Börsenentwicklung hat ihre Eigenheiten. Die aktuelle ist besonders spannend, weil massive Kräfte mit voller Wucht auf sie einwirken: Wirtschaftskrieg zwischen den USA und China einschließlich Kampf um seltene Erden, Elektromobilität, Künstliche Intelligenz, allseits lockere Geldpolitik, baldiges Ende der Ära Draghi, Null- bis Negativzinsen, Flucht vieler Anleger in Anleihen, zum Teil auch immer noch in Aktien, Gold auf dem Vormarsch und Iran-Konflikt.

22.06.2019

12:49 | n-tv: Neu Warnsignale an den Börsen DAX vor Bärenmarkt?

Kommentar des Einsenders
Nach einer Pi mal Daumen Regel von Andre Kostolany gibt es zwei wesentliche Einflussfaktoren auf den Aktienmarkt:
a) Die wirtschaftliche Entwicklung
b) Die Zinsen
Nach dieser Regel gilt: Sind beide Faktoren positiv, steigt der Aktienmarkt, sind beide negativ, fällt er, ist einer positiv und der andere negativ, dann gibt es eine Seitwärtsbewegung unter Schwankungen, das was wir aktuell sehen.

10:44 | fe: Alles bestens?

Aktuell erwarten Alle Zinssenkungen oder die Einführung von QE. Niedrige Zinsen und Gelddrucken sind gut für den Goldpreis, Aktienkurse, Immobilienpreise usw. Deshalb ist der Goldpreis und auch die Aktien jüngst gestiegen. Ist deshalb alles bestens? Besonders in Deutschland ist viel Vermögen in Geldform vorhanden. Experten sagen, 41% des Vermögens wird hierzulande in Geldform gehalten. Einen weiteren beträchtlichen Teil machen Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen aus, die einen Teil der Gelder in Anleihen investieren.

19.06.2019

18:17 | fmw: China: „Wir bluffen nicht“ – die Wall Street wird die Zeche bezahlen

Chinas staatliche Nachrichtenagentur Xinhua hat soeben noch einmal klar gemacht, wie Peking die Lage sieht. Man bluffe nicht, sei bereit, Schmerzen in Kauf zu nehmen, aber man werde hart zurück schlagen, so Xinhua: „As the trade war between the United States and China escalates, the former, who started the fight, will bear the heavy brunt of its unilateralism and protectionism as China is well armed to deliver counterpunches.Tension between the world’s two largest economies reached a new height after the United States levied additional duties on Chinese goods and even used „national security“ concerns to bully Huawei, a major Chinese telecommunications company.“

14:04 | focus: Die drei wichtigsten Angst-Barometer der globalen Wirtschaft stehen alle auf Sturm

Alles kann man messen, das Fieber, den Reifendruck – und auch die Angst. Die drei aussagefähigsten Angst-Barometer der globalen Wirtschaftswelt zeigen: Den großen und kleinen Investoren schlottern mittlerweile die Knie.

18.06.2019

19:39 | bto: Die Illiquidität von Fonds als Problem

Können Märkte wirklich um 80 Prozent einbrechen, wie heute Morgen diskutiert? Sie können es, wenn es zu dem gefürchteten Margin Call kommt und die Liquidität weg ist. Wie ernst die Gefahr ist, zeigen Kommentare der Bank of England über die der Telegraph berichtet:

17.06.2019

19:00 | welt: Wie Sparer sich auf eine Krise der Weltwirtschaft vorbereiten

Über der Weltwirtschaft ziehen sich dunkle Wolken zusammen, sagt Geldmanager Uwe Fröhlich. Zeit für Gold und Staatsanleihen. Und eine Aktie, die auch in schwierigsten Zeiten zweistellige Renditen verspricht.


10:09
 | boerse-express: AKTIE IM FOKUS: Deutsche Bank profitieren von 'FT'-Bericht über 'Bad Bank'

Die Aktien der Deutschen Bank haben am Montag positiv auf einen Medienbericht über eine "Bad Bank" reagiert. Die Anteilsscheine stiegen kurz nach dem Handelsstart um knapp 2 Prozent auf 6,145 Euro. Die Aktien hatten allerdings in den vergangenen vier Handelstagen mal wieder deutlich unter Druck gestanden. Diese Kursverluste machten sie am Montag nur teilweise wett.

Nichts beschreibt wohl besser die Mentalität unseres Wirtschafts- und Börsengeschehens als der heutige Kursverlauf der Deutschen Bank! Das Übertragen von Risiken/Verlusten hin zum Steurzahler und kleinen Mann sichert dem Herrn Investoren einen Kursgewinn von 2 % und mehr ist zu befürchten! TB

16.06.2019

19:21 | n-tv: "Wenn ein anderer übernimmt" Trump warnt vor epischem Börsen-Crash

Am Dienstag wird Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung in Florida offiziell ankündigen, dass er 2020 erneut um die Präsidentschaft kämpfen wird. Und so ist es nur konsequent, dass der US-Präsident eine düstere Warnung vorausschickt: Sollte er nicht wiedergewählt werden, stürzen die Märkte in die Tiefe. "Wenn ein anderer als ich 2020 übernimmt (…), wird es einen nie dagewesenen Crash geben", twitterte Trump.

15.06.2019

18:10 | Geolitico: 132 Milliarden Dollar aus Aktienfonds abgezogen

Die amerikanische Bank of America Merrill Lynch hat kürzlich eine Studie veröffentlicht, die bei jedem Anleger die Alarm-Glocken läuten lassen sollte: Allein in der vorletzten Woche wurden auf der ganzen Welt 10,3 Milliarden Dollar aus Aktienfonds abgezogen. Davon entfielen 8,4 Milliarden auf amerikanische Aktienfonds. Insgesamt wurden seit Anfang des Jahres 132 Mrd. Dollar abgezogen und seit Dezember 2018 sogar 237 Mrd. Dollar.


12:39
 | merkur: Starinvestor warnt vor baldigem Überlebenskampf an der Börse - so sichern Sie sich ab

Dass die Finanzmärkte oft großen Schwankungen unterliegen, ist kein Geheimnis. Geht es nach Starinvestor Jim Rogers werden die nächsten Jahre an der Börse jedoch besonders hart. In einem Interview im "In Gold We Trust"-Report erklärt er: "In den 2020er Jahren wird es vor allem um eines gehen: Überleben. Hauptsächlich um das Überleben".

12.06.2019

11:56 | nzz: Wall Street : Hoffen auf die Fed

Börsianer an der Wall Street setzen mal wieder auf eine Rettungsaktion der amerikanischen Notenbank Fed. Nur so ist zu verstehen, warum die Aktienkurse Ende der vergangenen Woche positiv auf schwache Arbeitsmarktdaten reagierten. Immerhin ist das ein klares Indiz für eine Abkühlung der Konjunktur vor dem Hintergrund des Trumpschen Handelsstreits mit China. Mittlerweile gilt an der Wall Street nach Andeutungen von Fed-Chef Jerome Powell eine Leitzinssenkung Ende Juli schon als ausgemachte Sache.

Haben die Groß-"Spekulanten" in den letzten 10 Jahren jemals etwas anderes getan, als auf die FED gesetzt? Die "Spekulanten" sollten eigentlich anders benamst werden, da sich wohl kaum um Spekulation handelt, wenn man sich auf  den EINEN marktbestimmenden Faktor verlassen kann! TB

08:29 | gs: Setzen Sie auf Gold

Das Vertrauen der Amerikaner in Institutionen - sei es nun die staatliche Regierung, Banken oder die Medien - hat sich seit Jahrzehnten verschlechtert. Vor 60 Jahren war ein Dreiviertel der Amerikaner der Meinung, dass die Regierung "in den meisten Fällen" oder "nahezu immer" das Richtige tun würde. Heute glaubt nur einer von fünf Menschen - ein Rekordtief - dass unsere Oberhäupter Entscheidungen im besten Interesse des Landes fällen.


12:12 | Leser-Kommentar zur Merz-Forderung "Aktien für alle" von gestern
"Merz fordert Aktien für alle." Das klingt zunächst mal gut. Wenn das Wort "Verpflichtung" in diesem Kontext nicht vorkäme. Was soll denn Verpflichtung bedeuten. Dass ich, wenn ich einmal in Aktien bin, auch "verpflichtend" drin bleiben muss, auch bei einem Crash? Darf ich dann nicht mehr alle Aktien verkaufen, wenn ich, so wie jetzt, der Meinung bin, dass die meisten Aktien nahe ihres Hochpunktes sind und das Risiko zu groß wird? Oder muss ich "drinn" bleiben, damit die Großkopferten ihre Aktien verkaufen können und die fallenden Kurse der Masse auferlegt werden? Fragen über Fragen. Aber Verpflichtung ist wohl Murx.

11.06.2019

18:56 | welt: Friedrich Merz fordert Aktien für alle

Der CDU-Politiker Friedrich Merz hat sich für eine verpflichtende private Altervorsorge in Deutschland ausgesprochen. Es gelte, „die Arbeitnehmer mehr am wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen zu beteiligen“, schreibt Merz in einem Gastbeitrag für „Zeit online“. In Deutschland müsse „eine neue Kultur des Aktiensparens“ entstehen, aus der sich eine „Teilhabe am Erfolg der Marktwirtschaft“ entwickle.

Bei aller berechtigten Kritik über sein berufliches Leben der letzten 10 Jahre! Merz ist sicher der einzige, der die mittlerweile in Grünsalzsäure sich auflösenden CDU retten könnte! TB

08:40 | focus: Zahnärzte statt Aktien: Wie Deutschlands reichste Familien jetzt investieren

Ob Kaffee-Clan Jacobs oder Brause-Dynastie Grohe: Unternehmerfamilien reicht es nicht mehr, ihr Geld in Aktien, Anleihen oder Immobilien anzulegen. Sie kaufen sich direkt in Firmen ein. Das bringt mehr Rendite - und neue Konkurrenz für klassische Finanzinvestoren.

Das Drama des freien Geldsystems - Investmentstrategien müssen sich anpassen:
1. Ford, Daimler, Johnson&Johnson
2. Detusche Bank, Karstadt, JPMorgan
3. com-Blase
4. Facebook, google & Co
5. Tesla und anderer Grün-Schmarren
6. Zahnärzte, Altersheime, Schalchthöfe etc.
7. Keulen, Hinkelsteine und Höhlen! TB

08.06.2019

16:33 | fe: Rohstoffproduzenten

Sollte man bald in Rohstoffproduzenten investieren? Viele Rohstoffe sind bereits eutlich gefallen. Sollte die Wirtschaft weiter schwächeln, droht nochmals ein Preisrückgang bei vielen Rohstoffen. Dies wäre dann wahrscheinlich eine gute Gelegenheit, die bis dahin gedrückten Aktien von Rohstoffproduzenten einzusammeln. Explorer hingegen sind eigentlich keine Investition sondern eine Wette, ähnlich einem Lottoschein, nur nicht so extrem.

07.06.2019

11:50 | fuw: Und ewig lockt die Transaktionssteuer

Wenn es nach der Initiative für die Mikrosteuer geht, dann steht der Schweiz nichts Geringeres als eine Revolution des Steuersystems bevor. Der Initiativtext dazu steht seit Ende April. Im Kern handelt es sich dabei um eine umfassende Finanztransaktionssteuer. Die Initianten der Mikrosteuer streben eine radikale Reform des Systems an. Einige bestehende Steuern könnten komplett ersetzt werden.

Natürlich hat ein libertäres Medum wie b.com zur Einführung neuer Steuern eine eher zurückhaltende Einstellung. In diesem Falle jedoch sollte man wenigstens drüber nachdenken:
Es wäre doch nur gerecht, wenn jene die wir alle 2008ff gerettet haben einmal etwas zurückgeben müßten - zumal es denen jetzt wesentlich besser geht, als den Rettern.
Andererseits sollten Steuern auch einen gewissen Lenkungseffekt bewirken, diesen jedoch konnte mir bisher keiner wirklich erklären! TB

03.06.2019

19:59 | fmw: Zinssenkungs-Fantasien! Marktgeflüster (Video)

So langsam realisiert auch die Wall Street, dass die Dinge nun immer schwieriger werden: der Handelskrieg eskaliert weiter (die USA verkürzen Visa für Chinesen, daraufhin warnt Peking vor Studienaufenthalten in den USA), mit Mexiko gibt es nun eine zweite Front im Handelskrieg. Und heute extrem schwache Einkaufsmanagerindizes aus den USA (ISM und Markit PMI) – eine Rezession wird nun als immer wahrscheinlicher gesehen (dagegen wähnte sich die Wall Street kürzlich noch in einem „goldilock-Szenario“).

Alles für die Investoren -  nichts für den Sparer und kleinen Mann! TB

12:43 | steemit/lufi: Deutsche Rentenversicherung vs. Gold vs. DAX

Mich treibt ja schon lange die Frage wie schlecht eigentlich dieser ominöse Generationenvertrag[8] eigentlich tatsächlich performed. Wohl wissend dass es sich um nicht mehr als ein perfides Schneeballsystem[7] handelt, dass immer mehr Einzahler als Empfänger benötigt, hatte mich interessiert wie sehr mein Gefühl von der Realität tatsächlich abweicht.

31.05.2019

08:32 | gs: "So eine heikle Zeit" - Exters umgedrehte Pyramide der weltweiten Liquidität - Kreditrisiko, Liquidität und Gold

Die Grafik sagt alles! TB

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29.05.2019

18:34 | welt: Italiens neuer Anführer zündelt an Europa

Als die offiziellen Ergebnisse der Europawahl bekannt waren, machte sich an den Finanzmärkten Erleichterung breit. „Ist ja noch mal gut gegangen“, war der Tenor unter Analysten und Ökonomen. Auch wenn es wegen der zunehmenden Zersplitterung der politischen Kräfte künftig schwieriger werden würde, Mehrheiten zu finden, so hatten doch die EU-skeptischen Kräfte keine streitentscheidenden Anteile erlangt.

13:45 | faz: EZB fürchtet Konjunkturabschwung

Die Europäische Zentralbank rechnet im Falle einer Rezession mit deutlichen Kursverlusten an den Finanzmärkten. Und lobt neue Schutzmaßnahmen, wie sie jüngst die deutschen Aufseher beschlossen haben.

Zuerst Jahrzehnte lange "verursachen" und dann wenn die verursachten Ursachen Konsequenzen hervorrufen "fürchten"! Das ist keine echte Strategie, oder vielleicht doch? TB

28.05.2019

07:50 | gs: Ohne Gold werden Vermögende ausgelöscht

Die massive Vermögensexplosion in der Welt könnte Ausdruck generellen Wohlstands sein, doch das ist sehr weit von der Wahrheit entfernt. Das gedruckte Geld und die Kreditexpansion haben nur einer sehr kleinen Minderheit genutzt. Die Kluft zwischen Reich und Arm weitet sich stetig aus, doch bald wird sie dramatisch schrumpfen.

27.05.2019

19:57 | n-tv: Wenn Geldgier Aktionäre blind macht

Die Glyphosat-Vorwürfe waren bekannt. Trotzdem stieg die Bayer-Aktie auf ein Allzeithoch. Als der Kurs fiel, verkauften manche Anleger nicht schnell genug. Das machte sie stinksauer. Ähnlich prinzipienlos jagen auch Deutsche-Bank-Aktionäre den Gewinnen hinterher.

Neben den Firmenbossen hat auch die Investoren eine Art "moral hazard" erfaßt! Zu sehr hat sie durch das mittlerweile Jahrzehntlange "Outbailen" durch die Zenralbanken ein gewisses Anspruchdenken erfasst! TB

15:42 | insideparadeplatz: Kahlschlag bei Blackrock

Blackrock ist mehr, als der Name sagt. Das US-Finanzunternehmen ist ein Gigant. Mit 6’000 Milliarden hält die Firma doppelt so viele Kundenvermögen wie die UBS. Seit einiger Zeit ist Blackrock jedoch in der Krise, die Aktie crashte. Nun machen Massenabgänge bei der Schweizer Blackrock die Runde. Finews hat darüber bereits berichtet.

07:47 | f100: Nur 16 Mal in 70 Jahren: Am US-Aktienmarkt leuchtet ein seltenes Kauf-Signal

Die jüngste Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China hat den Börsen die Stimmung versaut. Ein selten gesehenes Signal aber deutet an, dass US-Aktien kurz- und mittelfristig wieder Gewinne bevorstehen.

23.05.2019

10:37 | commerzbank: Marktidee: Deutsche Börse - im Rallymodus

Die Aktie der Deutschen Börse (WKN: 581005) hatte im Rahmen des mehrjährigen Bullenmarktes im Juli vergangenen Jahres ein 10-Jahres-Hoch bei 121,15 EUR markiert. Die anschließende mehrmonatige Korrektur führte sie zurück bis auf 102,40 EUR. Seit dem dort im Dezember ausgebildeten Tief tendiert der Wert wieder nordwärts. Dabei gelang in der vergangenen Woche der Ausbruch über das Vorjahreshoch. Mit dem gestrigen Kursschub kann der erfolgte Ausbruch vom Ausmaß her als signifikant gewertet werden.

... bis die Quartalsergebnisse für QII der Deutschen kommen? TB

21.05.2019

10:29 | f100: Trump unterschätzt China: Finanzprofis warnen vor Folgen des Handelskriegs

Lange Zeit hatten viele Experten behauptet, dass eine Einigung im Handelskrieg zwischen den USA und China nur eine Frage der Zeit sei. Nach der jüngsten Eskalation schlägt die Stimmung bei vielen Finanzprofis allerdings plötzlich um. Jene der DWS und andere Analysten mahnen Investoren nun, sich auf ungemütliche Zeiten bei Dax und S&P500 einzustellen.

20.05.2019

19:44 | bloomberg: Deutsche Bank shares hit record low as UBS downgrades stock to ‘sell’

Shares of Deutsche Bank hit a record low Monday, down nearly 3%, after UBS downgraded the German lender’s stock to a “sell” rating from “neutral.” Pointing to tough external events and the low interest rate environment, UBS slashed its price target for Deutsche from 7.80 euros ($7.45) to 5.70 euros.

Dazu passend - faz: Deutsche-Bank-Aktie kostet so wenig wie nie! TB

18.05.2019

17:28 | MMNews: Deutsche Sparer sehen "nachhaltiges Investieren" skeptisch

Die Deutschen stehen der Idee sogenannter "nachhaltiger Investments" misstrauischer gegenüber als alle anderen Nationen. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die der französische Vermögensverwalter Natixis Investment Managers unter über 9.000 Privatanlegern und fast 3.000 Profi-Investoren weltweit durchführen ließ und über die die "Welt am Sonntag" berichtet.

Die Leseratte
Na Gott sei Dank, zumindest beim Geld haben die Deutschen ihren Verstand noch beisammen und denken rational. Vermutlich tun sie das auch in anderen Bereichen, wo ihnen das Hemd näher ist als die Jacke. Eine Ideologie muss man sich erst mal leisten können!

16.05.2019

13:46 | fuw: Auf diese Aktien setzen US-Börsengurus

Es sind keine einfachen Zeiten für Anleger. Im Handelsdisput zwischen den USA und China überbieten sich die Streitparteien mit neuen oder höheren Strafzöllen. Das belastet Unternehmen, Konsumenten und die Konjunktur. Entsprechend warnt die inverse Zinskurve in den USA wieder vor einer Rezession.

Eigentlich setzen die Starinvestoren nicht auf Aktien sondern rein auf die FED bzw. ihre Handlungen! Zu schade, dass man keine FED-Aktien kaufen kann. Risikoloser Geldgewinn! TB

15.05.2019

16:11 | institutional money: Explodiert bei der nächsten Rezession die „BBB-Bombe“?

Von vielen Marktteilnehmern unbemerkt sind bei US-Unternehmensanleihen Risiken entstanden, die im Falle eines wirtschaftlichen Einbruchs schlagend werden und zu massiven Verwerfungen an den Märkten führen könnten. Im Worst Case droht eine ausgewachsene Systemkrise.

17:22 | Leser-Kommentar
Explodiert bei nächster Rezession die BBB-Bombe? Sehr wahrscheinlich nicht! Man weist dann einfach die Ratingagenturen an, frühzeitig genug alle BBB und BBB- Bewertungen auf AAA oder AAA- hochzuraten (wie damals z.B. bei ENRON), und sollten die Verbindlichkeiten/Kredite in den Bilanzen ein Problem werden, dann schustert Ihnen die EZB oder Fed einfach Kapital zu. Ist zwar für die Empfänger des Geldsegens Fremdkapital, aber dann erlässt man eine neue Bilanzierungsrichtlinie, dass das Kapital, das direkt von der Zentralbank kommt, wie Eigenkapital verbucht werden darf/muss und dann ist alles wieder im Lot. Man wird die Regeln biegen und brechen, dass es kracht und quietscht.
Zu Fall kommt das System erst, wenn die Verelendung der Bevölkerung um sich greift und nicht mehr geleugnet werden kann. Ich meine, sie werden es zwar leugnen, aber alle wissen dann, das es gelogen ist. Erst dann ist Schluss. Und dass kann schon noch ein paar Jährchen dauern. Es beginnt dann wohl 2020, weil die Banken mehrheitlich rote Zahlen schreiben (Dr. Krall), aber der Zerstörungsprozess an sich wird wohl etwas länger dauern. Wir werden noch sehen, wieviel Kreativität in Politikern und Steuerbehörden steckt, wenn händeringend Geld beschafft werden muss. Wir werden Bauklötze staunen. Leider sind die Bauklötze dann nicht essbar.

14.05.2019

19:56 | Welt: Dow Jones verliert an einem Tag über 600 Punkte

Der Handelskrieg der Amerikaner mit China belastet die Börsen zunehmend. Am Montag fiel der US-Leitindex so stark wie seit Anfang des Jahres nicht mehr. Die größten Verlierer: Apple, Boeing und der Baumaschinen-Konzern Caterpillar.

20:01 | Passend dazu - focus: Strafzölle führen zu tiefroten Zahlen an der Wall Street - Angst vor Rezession - ML

09:05 | finanzen: China schlägt zurück: Höhere Zölle auf US-Waren ab Juni

Nach der Erhöhung der US-Zölle auf China-Waren hebt Peking seinerseits seine Sonderabgaben auf US-Produkte im Wert von 60 Milliarden US-Dollar (53,34 Mrd Euro) an. Wie die Regierung am Montag in Peking mitteilte, werden die zusätzlichen Zölle gestaffelt von 10 bis 25 Prozent, gelten aber erst vom 1. Juni an. Die "Anpassung" sei eine "Antwort auf den US-Unilateralismus und Handelsprotektionismus".

13.05.2019

09:21 | fmw: Dax: Glaubt ihr wirklich, dass Trump Europa verschonen wird?

Und da gibt es die nächste leicht seltsame Hoffnung, geäußert etwa von EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström: die USA wollten doch nicht die nächste Front aufmachen mit Europa nach der Eskalation des Handelskriegs mit China.Das ist, gelinde gesagt, unglaublich naiv! Denn für Trump sind Zölle gegen die EU der nächste logische Schritt, der sogar durch die Eskalation mit China wahrscheinlicher und nicht etwa unwahrscheinlicher wird! Trump will in seiner Linie konsistent bleiben – und die Zölle bringen ja, wie er glaubt, so unglaublich viele Einnahmen für die USA und seien daher positiv.

12.05.2019

17:54 | kopp: »Handelskriege machen die Märkte nicht kaputt und billiges Geld wird sie weiter beflügeln«

Die Märkte hatten diese Woche Einbußen zu verzeichnen, nachdem US-Präsident Donald Trump ankündigte, chinesische Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar mit 25 Prozent Einfuhrzoll zu belegen, und drohte, weitere Waren im Wert von 325 Milliarden Dollar ebenfalls mit 25 Prozent Strafzoll zu belegen, sollte es bei den Verhandlungen über ein Handelsabkommen nicht zu einer Einigung kommen.

11.05.2019

09:52 | focus: Börsenexperten prophezeien: "Uns erwartet der schlimmste Crash aller Zeiten"

Die Notenbanken haben viele Vermögenswerte weltweit enorm aufgebläht. Durch das billige Geld sind Blasen entstanden, besonders an den Immobilien- und Aktienmärkten. Inzwischen sind die Börsen dermaßen abhängig von der Droge des ultrabilligen Geldes, dass sich niemand mehr traut, ihnen diese Droge zu entziehen. Dank erneuter Zinssenkungen und weiterer Geldflutungen werden wir bald den letzten „Crack-up-Boom“ des laufenden Börsenzyklus erleben, eine unkontrollierte Flucht in Sachwerte.

Obwohl sie täglich 3 Mal in diversen Medien aufscheinen - viel Neues erzählne uns die beiden nicht! TB

10.05.2019

18:57 | focus: Erdogan wird zum Risiko: Investoren decken sich für Pleite der Türkei ein

In Istanbul muss die Bürgermeisterwahl wiederholt werden und die Börse dreht durch: Sowohl, der türkische Leitindex als auch die Lira sind stark gefallen. Eine Entwicklung, die zeigt, wie sensibel Investoren mittlerweile für den Bosporus sind.

09:21 | gs: Schöne neue Welt: Finanzmärkte ohne Risiko

Die Bewertung der internationalen Aktienmärkte (mit Ausnahme des japanischen Marktes) hat in den letzten Jahrzehnten - unter erheblichen Schwankungen - tendenziell zugenommen (Abb. 1). Betrug das Kurs-Gewinn-Verhältnis zu Beginn der 1970er Jahre noch etwa 10, so hat es sich bis Mai 2019 auf ungefähr 20 erhöht. Die Zunahme der Bewertung der Aktienmärkte hat zwar viele Gründe. Ein Faktor jedoch, der in diesem Zusammenhang besonders bedeutungsvoll sein dürfte, ist der Zins.

10:47 | Leser-Kommentar
in der Tat, die Börsenhausse hat etwas mit den Zinsen zu tun. Wie sagte schon Altmeister Kostolany: "Zwei Dinge hat ein jeder Börsianer gern: Schöne Weiber und niedrige Zinsen."

Börsianer vielleicht - der "Normale" jedoch denkt über Tiefzinsen: früher gabs risikolosen Zins - heute gibts zinsloses Risiko! TB

11:07 | Der Leser von 10:47 nochmals
risikolos war der Zins nie. Und eines ist sicher: Auch früher konnte man die meiste Zeit mit Tagesgeld, Festgeld o.ä. nicht die reale Inflationsrate erreichen, d.h. effektiv, gemessen an der Kaufkraft, wurde das Geld in solchen Sparformen weniger. Ich wünsche mir aus diesem Grund auch nicht die Zinsen zurück, der Grund, warum höhere Zinsen positiv wären, ist ein ganz anderer: Das Wohnen wird immer teurer, sowohl Kaufpreise als auch Mieten steigen in Ballungszentren rasant. Immer mehr Leute können sich das nicht mehr leisten. Um diesem Umstand entgegen zu wirken gibt es nur zwei Alternativen: Deutlich höhere Zinsen, mindestens 3%, oder ein Goldstandard.

07.05.2019

17:57 | kopp: Handelsgespräche zwischen USA und China scheitern: »Alles spricht für eine absolute Katastrophe, die die Börse diese Woche in den Keller jagen könnte«

An den globalen Finanzmärkten regiert wieder das Chaos und dieses Mal sieht es nicht so aus, als gäbe es einen leichten Ausweg. Wieder und wieder haben uns die Mainstreammedien in den ersten vier Monaten des Jahres eingebläut, was doch für große Fortschritte bei den Handelsgesprächen mit China erzielt worden seien. Schon bald würden die Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen sein. Jetzt ist klar, dass es sich bei diesen Meldungen um Fake News gehandelt hat.

Und auch für das werden die "joint forces" der big4 Notenbanken wieder eine Rezeptur haben. Nicht zur Heilung sondern zur Wohlstandsmehrung der Cantillon-Gäste auf der Börsenparty und zum Leidwesen der Bürger, Steuerzahler und Sparer! TB

04.05.2019

10:16 | investment punk: Wie Political Correctness verhindert, dass Du reich wirst

"Political Correctness ist dumm". Und nicht nur das, sie verhindert auch, dass Du ernsthaft erfolgreich werden könntest. "WOT SE FAKK?!" sagt der Investment Punk dazu und erklärt in dieser 190. Folge der AskThePunk Show, warum Political Correctness Dir garantiert NICHT dabei helfen wird viel Geld zu verdienen und erfolgreich zu werden.

02.05.2019

11:59 | fuw: Mit Aktien auf die Blockchain wetten

In Blockchain-Aktien investieren? Die Technologie hinter Bitcoin ist für viele Unternehmen ein wichtiges Zukunftsthema. Aber Anleger, die an der Börse früh in den Hype investieren wollten, haben sich die Finger verbrannt. Als der Preis von Bitcoin und damit die Begeisterung ihren Höhepunkt erreicht hatte, sind Unternehmen auf den Zug aufgesprungen – ohne anhaltenden Erfolg.