23.04.2019

17:23 | mm: Andreas Beck: Mit diesen 7 Wertpapieren senkst DU dein Aktienrisiko massiv

Risiko runter, Rendite hoch: So klingt der Traum jedes Investors. Aber wie lässt sich das sicherste Portfolio der Welt möglichst einfach und günstig bauen? Wir haben den Mathematiker Andreas Beck dazu befragt und er hat uns 7 Wertpapiere verraten, mit denen sich das sicherste Depot der Welt bauen lässt. Außerdem verrät er in diesem Video, warum jeder Crash das System des Kapitalismus sogar stabiler macht.

11:40 | Investment Punk: Mieten-Wahnsinn und Enteignungs-Chaos: Wer hat Schuld? (Video)

Die SPD will Immobilien-Besitzer enteignen und ist der Meinung, dass wohnen nichts kosten darf. Ist das die Lösung gegen steigende Mietpreise? Immobilien-Experte Gerald Hörhan deckt die wahren Ursachen explodierender Mieten auf und erklärt, wieso die Enteignung von Immobilienbesitzern vermutlich die dümmste Idee von allen ist.

23.04.2019

08:02 | gs: Negative Zinsen und wie reagieren die Pensionsfonds?

Ich höre immer wieder von den Schäden, die die Null- oder Negativzinsen den Sparsamen und Zukunftssichernden zufügen. Die realen Beträge können kaum nachweislich erfasst werden. Aber machen wir es uns einfacher: Bei angenommenen ca. 4 Billionen € (das sind dann 12 Nullen) Bankguthaben wären das bei einem Verlust des Habenzinses von 1,5% und einem Negativzinssatz von 0,5% immerhin 80 Mrd. €, die die deutschen Sparer pro Jahr verlieren.

Bankenrettung = Raubüberfall auf Senioren! TB

13.04.2019

18:15 | andernwelt: Die nächsten 30 Milliarden € fließen aus Deutschland in amerikanische Kassen

Die Meldung sollte wohl positiv sein: Trotz sinkender Gewinne schütten Deutschlands Börsenschwergewichte in der Summe so viel Geld an ihre Aktionäre aus wie nie zuvor: 36,5 Milliarden Euro. Es fehlt der Hinweis, wohin dieses Geld fließt.

19:52 | Leser-Kommentar:
Ganz so extrem wie im Artikel beschrieben, ist die Situation nicht. Dennoch: "Ende vergangenen Jahres hielten Investoren aus dem Ausland durchschnittlich 53,7 Prozent der Aktien der Dax-Konzerne – ein Jahr zuvor lag der Anteil bei 52,4 Prozent, wie aus der Auswertung der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY hervorgeht. "

12.04.2019

18:26 | mm: Darum steht uns der KAPUTTESTE Börsen-BOOM aller Zeiten bevor

Die Mission Money war auf der Invest 2019! Mit dabei: Lars Erichsen, Jessica Schwarzer, Marc Friedrich und Matthias Weik. Sie alle haben mit Mario Lochner und Timo Baudzus auf dem großen Börsengipfel vor 300 Live-Zuschauern diskutiert. Vor allem ein Thema trieb alle um: Was haben die Notenbanken vor? Steht uns ein Crack-up-Boom ins Haus mit extremer Volatilität? Und auf welche FANG-Aktien kann man jetzt noch setzen? Die Antworten gibt´s in diesem Video.

12:43 | wiwo: Wie sich die Deutschen selbst enteignen

".... Im Umkehrschluss bedeutet das aber freilich auch, dass Millionen Deutsche zu wenig Geld haben, um einen Immobilienerwerb zu stemmen. Laut Bundesbank-Daten verfügen die unteren 40 Prozent der Deutschen über kein nennenswertes Vermögen, das heißt in der Regel weniger als 10.000 Euro. In Hinblick auf die Altersvorsorge ist das tragisch. Doch es hat auch eine positive, wenngleich leicht zynisch anmutende Kehrseite: Wer kein Sparvermögen hat, kann auch nicht durch Niedrigzinsen enteignet werden."

Dafür werden unzählige Menschen "die noch nicht so lange gut und gerne hier leben" mit kostenlosem Wohnraum versorgt.... HP

10.04.2019

08:30 | WiWo: Senvion meldet Insolvenz an

Dem Hamburger Windkraft-Konzern Senvion geht mitten in der Sanierung das Geld aus. Das Unternehmen meldete am Dienstag Insolvenz an, der Vorstand bleibt im Eigenverwaltungs-Verfahren dabei aber am Ruder. Die Verhandlungen mit den Banken seien bisher erfolglos geblieben, teilte Senvion mit.

Tom-cat
Geheimnis der Investoren:
Wie kommt man zu einem kleinen Vermögen in der "Green Economy" ?Indem man ein grosses vorher hineinsteckt.

09.04.2019

09:52 | fmw: Börsen bewerten Zukunft und liegen gelegentlich falsch – auch dieses Mal? Auf Spurensuche

In zahlreichen Kommentaren habe ich die Funktion der Börsen und ganz besonders des DAX auf die Einschätzung der künftigen Wirtschaftsentwicklung hingewiesen, quasi in Tateinheit mit dem Ifo-Index. Letztes Jahr wurde dies wieder eindrücklich unter Beweis gestellt, als der DAX am 23. Januar seinen Höchststand erreichte und dann bis Dezember stufenförmig absackte, bereits zu einer Zeit, in der kein Institut und kaum ein Analyst noch von Abschwächung sprach.

In letzter Zeit bilden Börsen leider nur mehr die Zentralbank-Aktivitäten ab! Was für ein Wirtschaftssystem, in dem der Frisch Falschgeld-Zufluß Haupteinflußfaktor für Börsen ist! TB

08.04.2019

16:17 | Welt: Merkel schaltet sich in Enteignungsdebatte ein

In der Debatte um Wohnungsnot und hohe Mieten hat sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gegen die Möglichkeit von Enteignungen gewandt. Die Kanzlerin halte „die Enteignung von Wohnungskonzernen nicht für ein geeignetes Mittel zur Linderung der Wohnungsnot“, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Der Schlüssel für bezahlbaren Wohnraum sei, eine ausreichende Zahl von Wohnungen zu Verfügung zu haben. Dafür sehe der Koalitionsvertrag eine Vielzahl von Maßnahmen vor.


10:23
 | fuw: Blue Chips besorgen den Aufschwung

Der Schweizer Aktienmarkt hat diese Woche beinahe ein neues Höchst markiert. Der Swiss Market Index (SMI (SMI 9524.87 -0.17%)) schloss am Mittwoch bei 9571 Punkten – lediglich 40 Punkte unter dem bisherigen Rekord vom 9. Januar 2018. Dank dem Plus von 13% seit Januar hat der Schweizer Leitindex, der die zwanzig schwersten Titel an der heimischen Börse enthält, das schlechte Vorjahr wettgemacht. Startete der SMI damals noch mit einem Rekordwert, verlor er bis zum Jahresende über 10%. Es war die schlechteste Performance seit dem Krisenjahr 2008.

07.04.2019

16:29 | geolitico: Finanzpolitischer Point of no Return überschritten

Vorige Woche hat ein amerikanischer Hedgefondsmanager eine interessante Studie dazu veröffentlicht. Darin prüft er, wie sich der S&P 500 entwickelt hat, wenn er genauso wie jetzt weniger als 8 Prozent von seinem Allzeithoch entfernt, aber niedriger als sechs Monate zuvor war, und die Zinsen 10-jähriger geringer waren als die Zinsen 3-monatiger US-Staatsanleihen.

04.04.2019

14:29 | welt: Und dann sagt Palmer den Investoren: „Ich brauche Sie nicht!“

Boris Palmer führt gerne unbequeme Debatten. Bekannt ist der Oberbürgermeister von Tübingen vor allem für seine kritischen Beiträge zur Einwanderungs- und Asylpolitik der Bundesregierung. Als Amtschef einer boomenden Universitätsstadt ist er aber auch mit extrem steigenden Wohnkosten seiner Bürger konfrontiert. Tübingen zieht seit Jahren neue Einwohner an. Und Immobilieninvestoren. Die Preise gehen durch die Decke, und vor allem Mieter fühlen sich finanziell überfordert.

Bei aller Sympathie für den (einzigen von denen übrigens) Grünen fast schon Realpolitiker! Hier hat er etwas überzogen. Freie Märkte können nicht "failen" und wenn sie "failen" sind sie nicht frei bzw hat die Politik zu viel ihre Hände im Spiel! Wie will er denn Immobilien entwickeln? Vielleicht mit Zentralbankengeld? TB

Kommentar des Einsenders
Gehe nirgendwo hin, wo du und deinesgleich nicht willkommen sind.  Und immer daran denken: Rote und Grüne haben einen gemeinsamen Ahnherrn.
Proudhon: "Eigentum ist Diebstahl." (1841)

02.04.2019

18:24 | bto: Warum die US-Börse „too big to fail“ ist

Diese Aussage muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wir haben uns massiv in eine Blase manövriert, die sich niemals entleeren darf, weil wir die realwirtschaftlichen Konsequenzen nicht tragen und die Notenbanken nicht mehr entsprechend gegensteuern können.

08:48 | gs: Jahrhundertempfehlung: Gold(aktien) kaufen und Standardaktien verkaufen!

Am 22.03.19 wurde im Schweizer Börsen-Onlineportal Cash ein Artikel, mit der Überschrift "Kaufen Sie Gold, verkaufen Sie Aktien", publiziert. Der Untertitel lautete: "Gold zu kaufen und Aktien zu verkaufen ist die «Empfehlung des Jahrhunderts», meint ein Hedgefonds mit der besten Performance im vergangenen Jahr."

01.04.2019

09:33 | f100: EZB-Protokoll und „Payroll Friday“ - das wird diese Woche wichtig

Mit den „Perspektiven am Morgen“ stimmt Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege der Deutschen Bank, Anleger mit Ausblicken, Kurzanalysen und Neuigkeiten auf den Tag ein. Heute: Termine, Chinesische Festlandsaktien, Schweizer Konjunktur, Schwedenkrone und Griechenland.

31.03.2019

09:12 | geolitico: Erneuter DAX-Absturz steht bevor

Bei dem Kursanstieg, den die Aktienmärkte in den vergangenen Wochen erlebt haben, handelt es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um eine Bearmarketrally, das heißt um eine vorübergehende Erholung in einem übergeordneten Abwärtstrend.

28.03.2019

08:13 | gs: Diese 7 Charts sollten Investoren im Auge behalten

Die Aktien verloren ihre Wochenzunahmen und die Anleiherenditen fielen am Freitag, während Investoren auf eine Vielzahl von wirtschaftlichen Entwicklungen reagierten. Primär war das die Umkehrung der Renditekurve der US-Staatsanleihe - das erste Mal seit der Finanzkrise - und die weiterhin schwächelnde Expansion des US-amerikanischen Produktionssektors. Ich hatte mein Augenmerk auf einigen marktbewegenden Neuigkeiten und einen Teil davon möchte ich mit Ihnen teilen.

26.03.2019

09:17 | gs: Die besten Edelmetalle für Investment und Handel 2019

Es ist Jahre her, dass Gold und Silber Ihre Höhepunkte im Jahr 2011 erreichten. Wir warten schon seit fast 8 Jahren auf eine neue Bodenbildung und einen neuen Bullenmarkt. In diesem Artikel werde ich Palladium, Gold, Platin und Silber miteinander vergleichen und Ihnen zeigen, welches dieser Edelmetalle ich 2019 für das beste langfristige Investment sowie den besten Trade halte.

25.03.2019

17:11 | proaurum: Dirk Müller: Gold lässt mich ruhig schlafen!

Momentan genießen die Anleger die verlängerte Party an den Börsen nach dem deutlichen Ausverkauf Ende letzten Jahres. Dirk Müller, Investment-Experte und als „Mister Dax“ bekannt, ist allerdings nicht in Feierlaune: „Es ist wirklich beeindruckend: Wir haben den Einbruch im Jahr 2018 gesehen und dieser hatte seine guten Gründe – aber dann kam zum Jahreswechsel mit der Erholungsbewegung die 180-Grad-Wende der US-Notenbank, die für ein Kursfeuerwerk gesorgt hat“, erklärt Müller in der aktuellen Ausgabe von pro aurum TV.

24.03.2019

19:50 | fmw: Geht von Deutschland der nächste Crash aus? Marktgeflüster

Die katastrophalen Einkaufsmanagerdaten der deutschen Industrie haben eine Schockwelle durch die globalen Finanzmärkte gejagt. Vor allem die Anleihemärkte reagieren heftig: die Rendite der 10-jährigen deutschen Bundesanleihe wird erstmals seit dem Jahr 2016 negativ, an den US-Anleihemärkten invertiert die 3-monatige US-Anlleihe mit der 10-jährigen US-Anleihe – das gab es zuletzt im Jahr 2007 kurz vor der Finanzkrise und war in der Geschichte immer gefolgt von einer Rezession.

11:26 | gs: 3 DUTZEND GRÜNDE GOLD ZU HALTEN

Das Weltfinanzsystem befindet sich seit 2009 in einem euphorischen Zustand. Es macht den Anschein, als lägen Keynesianer wie Krugman oder die Vertreter der Modern Money Theory (MMT) letztlich doch richtig. Alle Anlagemärkte befinden sich in der Nähe der Höchststände und zeigen kaum Anzeichnen auf Richtungsänderung. Wie Finanzminister Mellon im September 1929 sagte: „Es gibt keinen Grund zur Sorge. Die Erfolgswelle wird anhalten.“ Für eine positive Erfolgsdynamik wird nichts anderes benötigt, als dieselbe Medizin wie bisher: mehr Kredit, mehr Geldschöpfung.

22.03.2019

16:13 | handelsblatt: Dax stürzt plötzlich ab – Rezessionsangst kehrt zurück

Es sah alles nach einem freundlichen Börsentag aus. Bis die Daten der Einkaufsmanager veröffentlicht wurden. Der Leitindex verlor zwischenzeitlich mehr als 200 Punkte.

Eine spannende Entwicklung, die vom Handelskrieg mit den USA und der Unsicherheit um den Brexit noch befeuert wird! AM

 

13:52 | merkur: Rendite zehnjähriger Bundesanleihen fällt unter null

Bei der gängigsten Laufzeit von zehn Jahren fiel die Rendite der Bundesanleihen am Freitag im freien Handel kurzzeitig auf minus 0,001 Prozent. Im Anschluss lag sie aber schnell wieder knapp über null. Derzeit sorgt die Geldpolitik der US-Notenbank Fed weltweit für Druck auf die Renditen.

Bemerkung des Einsenders
Leihe mir Geld für die nächsten zehn Jahre und zahle mir Geld dafür, dass du mir das Geld leihen darfst. Verrückte Welt.

19.03.2019

10:25 | fuw: Dax: Vorsichtige Anleger warten auf den Ausbruch

Der Deutsche Aktienindex steht vor einer wichtigen Weggabelung: Eine kurzzeitig hohe Nachfrage trifft auf einen schon länger anhaltenden, etwas weniger dynamisch verlaufenden Verkaufsdruck. Welche Strömung sich durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Zumindest vorläufig dürfte die Entscheidung klar sein.

Privatanleger-Schule, Kapitel  1: mittig des Aufwärtskorridors besteht kein Handlungsbedarf - niemals! TB

17.03.2019

10:48 | trepnau: Gold, Silber, Russische Rubelanleihen nur für Masochisten oder sinnvolle Depotbeimischung


09:50
 | peakprosperity: Hair-Trigger Markets

After a bruising end to 2018, the major indices caught fire at the turn of the New Year as the world's central banking cartel leapt into action. Here's how the US Federal Reserve reacted:

15.03.2019

16:49 | bto: „Schlechtes Chance-Risiko-Verhältnis an der Wall-Street“

Vor zwei Wochen habe ich die These aufgestellt, dass es verwegen sei, einen erneuten Test der letzten Tiefststände des S&P 500 auszuschließen. Bei einem Stand von über 2700 Punkten sind 666 Punkte in der Tat weit außerhalb des Denkbaren. Wie sehr, konnte ich auch an einigen Leserzuschriften erkennen. Zu groß ist der Konsens, dass wir die Finanzkrise überwunden haben, zu groß das Vertrauen in die Notenbanken, die – sollte es erneut turbulent werden – jederzeit genug Liquidität in die Märkte pumpen können, um einen weiteren Absturz zu verhindern.

14:20 | goldswitzerland: 3 DUTZEND GRÜNDE GOLD ZU HALTEN

Das Weltfinanzsystem befindet sich seit 2009 in einem euphorischen Zustand. Es macht den Anschein, als lägen Keynesianer wie Krugman oder die Vertreter der Modern Money Theory (MMT) letztlich doch richtig. Alle Anlagemärkte befinden sich in der Nähe der Höchststände und zeigen kaum Anzeichnen auf Richtungsänderung. Wie Finanzminister Mellon im September 1929 sagte: „Es gibt keinen Grund zur Sorge. Die Erfolgswelle wird anhalten.“ Für eine positive Erfolgsdynamik wird nichts anderes benötigt, als dieselbe Medizin wie bisher: mehr Kredit, mehr Geldschöpfung.

14.03.2019

20:05 | ET: Immobilienpreise auf Rekord-Hoch: Neues Makler-Gesetz könnte Käufer entlasten

Acht von zehn der teuersten Städte und Landkreise befinden sich in Bayern, doch auch in anderen Region, z. B. im Thüringer Wald, ziehen die Immobilienpreise stark an. Eine Änderung der Makler-Provision könnte dennoch für Entlastungen der Käufer sorgen.


15:30 | ET: Bund und Länder einigen sich auf Vereinfachungen bei der Grundsteuerreform

Die Finanzminister von Bund und Ländern haben sich auf Vereinfachungen bei der Reform der Grundsteuer geeinigt und damit den Weg für die nötige Gesetzesänderung freigemacht.


08:59
 | Leser-Zuschrift zum EUR/NOK-Beitrag von gestern

irgendwie kommt es mir so vor, als ob einige Bachheimer.com Leser noch nicht das richtige Mindset haben wenn darüber diskutiert wird, ob man sein Geld besser als Giralgeld oder Bargeld oder in Fremdwährungen hält. Sachwerte sind Trumpf! Schon alleine wegen der Inflation, die man mit ihnen umgehen kann. Wer gar keine Ahnung hat, wie er hier vorgehen soll, dem empfehle ich die jüdische Vermögensaufteilung als Denkansatz: 1/3 Immobilien, Wald etc., 1/3 Firmenanteile (z.B. Aktien) und 1/3 Gold. Das ist wesentlich besser als größere Summen in Fiat zu halten. Anleihen kommen übrigens bei der jüdischen Vermögensaufteilung ebenfalls nicht vor.

1. Habe ich den Beitrag auf Vorschlag eines Lesers eingestellt!
2. Hat keiner der Leser wirklich darüber diskutiert
3. Ist das Leben im FIAT-System leider noch immer Lebensrealität
4. Über die Einäugigen (NOK) unter den Blinden kann man getrost reden - auch wenn man KEIN FIAT-Fan ist
5. Gibt es unter den b.com-Leser, die ohnehin voll mit Sachwerten sind, auch welche, die Liquditität vorhalten müssen! TB

09:29 | Der Leser von 08:59 nochmals
sachte, sachte, ich bezog mich auf einen Beitrag vom 02.03.19 in der Rubrik Fiat Money und folgend am 03.03.19. Da wurden die Vor/Nachteile von Bargeld/Giralgeld diskutiert.

Aha, das war für mich nicht ersichtlich. Reaktionen auf derart alte Beiträge erhalten wir höchstselten! Sorry! TB

10:18 | Der Leser von 09:59 legt noch einmal nach
es ist mir schon klar, dass es auf Bachheimer.com Leser gibt, die wenig Vermögen haben. Wenn ich z.B. 10000 Euro Vermögen hätte, ich will neimandem zu nahe treten, aber das ist eine kleine Summe, man bekommt dafür noch nicht mal ein vernünfitiges Auto, dann würde ich 40-50% in Gold investieren, mit dem Rest würde ich schauen, dass ich zu etwas komme, also Aktien kaufen, die Hopp oder Top Chancen sind, mit mehr Chance auf Top, also z.B. aktuell Wirecard. Zur Streuung würde ich noch eine zweite Aktie kaufen, also z.B. einen aussichtsreichen Explorer/Junior. Da kenne ich mich aber nicht aus. Weiß ein Leser hier Rat?

09:54 | Leser-Kommentare
(1) ………jüdische Vermögensaufteilung als Denkansatz: 1/3 Immobilien, Wald etc., 1/3 Firmenanteile (z.B. Aktien) und 1/3 Gold……
Da reizt mich eine Entgegnung: Ich las mal eine (jüdische) Empfehlung. Sicher ist nur der Reichtum, den man mit sich tragen kann.
Sei es Wissen, sei es Geldwert. Im fraglichen Fall hatte der Mann Goldmünzen.
Ferner möchte ich darauf hinweisen, dass möglicherweise die Mehrheit der Lohn- und Rentenempfänger kaum die Möglichkeit haben, mit ihren Ersparnissen eine 3-Teilung des Vermögens zu vollziehen. Dies deshalb, weil sie kaum über das dafür nötige Kapital verfügen. Ihre Sorge gilt eher dem Umstand, wie kann ich dafür sorgen, dass man mir den allenfalls vorhandenen Rest nicht durch Gebühren, Verbote (Dieselautos), Stromerhöhungen wegnimmt.
PS: auch solche Leser hat b.com

(2) Seitdem ich denken kann, hat mein Vater mir immer wieder Folgendes ans Herz gelegt:
"Sieh zu dass Du Dir möglichst viel nützliches Wissen aneignest! Das ist das Einzige was man Dir nicht abholen kann."
Es gibt 2 Arten den Lebensstandard zu sichern: Erhöhung der Einnahmen , notwendig wegen der fortlaufenden Entwertung der Zahlungsmittel oder
die Senkung der Ausgaben , das aber ohne Komfortverlust. Ich versuche daher meine Investitionen so zu gestalten, dass ich in der Zukunft weniger
wiederkehrende Ausgaben haben werde z.B. durch autarke Stromversorgung, eigene Lebensmittelproduktion. Solche Dinge können aber nur funktionieren wenn man über das notwendige Wissen und die entsprechenden praktischen Fähigkeiten verfügt.

13.03.2019

17:42 | ew: EUR/NOK: Die Norwegische Krone interessiert Sie nicht? Sollte Sie aber!

Zugegeben, das Währungspaar EUR/NOK (ISIN: EU0009654698) ist keine große Nummer gegenüber den Big Playern EUR/USD, EUR/JPY oder USD/JPY etc. Und aus Norwegen hört man oftmals nur Meldungen im Zusammenhang mit dem größten Staatsfonds der Welt (der zuletzt mit 50 Milliarden Euro Verlust von sich reden machte), Kreuzfahrtschiffen, Fischfang oder Ökostrom. Jüngst war jedoch wieder von der Norwegischen Krone zu hören, als es darum ging, dass die Norwegische Zentralbank (Norges Bank) noch im März die nächste Zinserhöhung auf 1,00 % angehen könnte.

Interessante Fluchtwährung, die trotz aller Vorzüge (Deckung) leider schon für viel Enttäuschung in der letzten Dekade gesorgt hatte! TB

12.03.2019

08:35 | fuw: «Bondmarkt macht monumentalen Schritt»

Die baldige Aufnahme Chinas in die wichtigen globalen Anleihenindizes bringt für die Finanzmärkte grosse Veränderungen mit sich – hat das doch eine bedeutende Kapitalumlagerung zur Folge.

Jetzt passt's! Denn ein Index ohne Einbeziehung des drittstärkstem Marktes ist ja gelich aussagekräftig wie eine EU ohne Großbritannien! TB

08.03.2019

17:19 | fmw: China: Überhitzte Aktienmärkte brechen nach starker Rally heftig ein!

Der Shanghai Composite war der bestlaufende Aktienindex der Welt in 2019. Die Stimulus-Maßanahmen der Regierung in Peking (alleine im Januar wurden 5% des BIPs an Krediten vergeben) wie auch die Hoffnungen auf einen baldigen Deal zwischen den USA und China waren die Haupt-Treiber der Rally – dazu hatte Peking erkannt, dass die Schwäche des chinesischen Aktienmarkts als Zeichen der Schwäche der chinesischen Wirtschaft insgesamt gedeutet wurde (vor allem von Trump und anderen Mitgliedern seiner Regierung).

07.03.2019

09:48 | gs: Aktienanleger, wie Alfred, verlieren 98% ihrer Investitionen

Stellen Sie sich ein Kasino voller Spielautomaten vor. Alle Automaten versprechen Ihnen eine konstant hohe Gewinnausschüttung. Sie müssen nichts weiter tun, als Geld reinzustecken, um an eine unglaubliche, lebenslange Einkommensquelle zu gelangen.

10:56 | Leser-Kommentar
sollten Aktienanleger wirklich 98% gegenüber dem Goldpreis verlieren, dann wäre dafür ein exorbitanter Goldpreisanstieg notwendig, 5000$ die Unze, mindestens. Von Goldseiten sind wir ja gewohnt, dass sie sehr bullish für Gold sind aber 98% Verlust von Aktien gegenüber Gold? Das halte ich für extrem unwahrscheinlich.

04.03.2019

08:35 | fuw: In Rohstoffe investieren braucht starke Nerven

Wer sich als Anleger mit Rohstoffen befasst, braucht gute Nerven. Denn heftige Preisfluktuationen gehören zur Assetklasse dazu – besonders jetzt, wo der Wirtschaftszyklus in seine Spätphase eintreten dürfte.

Klar, diese Märkte werden vorwiegend von der Angebot/Nachfrage-Funktion und deren Veränderung angetrieben. Zentralbankengeld kann hier den Investoren Gottseidank nur in seltensten Fällen helfend zur Seite stehen! TB

01.03.2019

13:05 | aktionär: Experte Zwermann: "DAX im März bei 12.000"

Der DAX hat sich seit Mitte dieser Woche wieder im Rückwärtsgang gezeigt. War es das schon mit der Aufwärtsbewegung? In der kommenden Woche rechne er beim DAX noch mal mit einer Korrektur, bevor es dann wieder Richtung 12.000 gehen werde, so Marktexperte Chris Zwermann von Zwermann Financial. Wie es gerade an den US-Märkten, bei Palladium und beim Britischen Pfund im Vergleich zm Euro und US-Dollar aussieht, erklärt er im Interview

07:35 | fuw: Börsenrekord in Griffweite

Dieses Jahr ist in den Börsen Zug drin. Die grossen Indizes haben seit Anfang Januar rund 10% zugelegt und machen das im Herbst verlorene Terrain gut. Als Grund für die Erholung nennen Beobachter die Entspannung im Handelskrieg zwischen China und den USA sowie die Aussicht auf eine weniger restriktive Geldpolitik der US-Notenbank.

Wenn politische Enflußnahme einer der Haupthoffnungsträger für steigende Börsen ist, weißt Du, dass DU die Hausse und die Gewinne der "Großen" eigentlich bezahlen wirst! TB