21.09.2026

07:56 | AlJa:  Was steckt hinter dem Drängen der iranischen Behörden auf eine Massenmobilisierungskampagne?

Der Iran hat eine großangelegte Mobilisierungskampagne gestartet, was Befürchtungen vor einem erneuten Konflikt mit den USA auslöst.
„Wissen Sie, wie man damit umgeht?“, lautet der Text auf Bannern, die in ganz Teheran aufgestellt wurden und mit dem Bild einer Raketengranate, eines Scharfschützengewehrs oder Sturmgewehrs oder anderer militärischer oder Kommunikationsausrüstung verziert sind.

Die öffentliche Kommunikationskampagne der iranischen Behörden ist Teil einer Initiative zur Ausbildung und Bewaffnung von zivilen Freiwilligen, die im Rahmen der Basij-Miliz, einem Arm der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC), als Teil der Staatssicherheit dienen sollen.

Man könnte in den Raum stellen .. Kuba, Russland, Venezuela, China und der Iran .. sind jene Länder die erkannt haben, wie Amerika wirklich ist.  Der Iran hat festgestellt, was von einem Trump zu halten ist.  TS 

10:06 | Die Eule  
Dass die Iraner den Charakter des Donald eben doch messerscharf erkannt haben und sich zur Wehr setzten, liegt wohl an ihrer alten Kultur und dem damit verbundenen Wissen.
Als Kyros der Große um 550C das erste persische Großreich gründete, legte er auch das Fundmant des Selbstbewusstseins. Zu dieser Zeit gab es hierzulande zwar auch eine veritable Kultur, doch an die erinnern sich bestenfalls noch bärtige Archäologen. Da dem Michel jene kulturellen Wurzeln der Kraft und Erkenntnis abgeschnitten wurden, ist er heute eben schwächlich und muss so, notgedrungen den gestrengen Anweisungen jenes Donald folgen.

10:06 | Leser Kommentar  
Joh, is' echt klar, die Ammis werden hunderttausende Mann Sturmtruppen nach das Iran schicken tun, um die da wech zu besiegen! Diese Auseinandersetzung wird von US-Seite mit Distanzwaffen geführt, einen Kampf Mann gegen Mann hat es von denen in der Zeit nach dem eigenen Bürgerkrieg (dem, der schon in den Geschichtsbüchern steht, nicht die, die den USA bald bevorstehen) nicht wirklich gegeben. Die Führung im Iran dürfte sich auf zersetzende Stellvertreter des US-Regimes vorbereiten wollen. Ob man Schiiten gegen den Iran verwenden kann, halte ich für fragwürdig. Sunniten dürfte man hingegen gegen den Iran in Position bringen können. Der Iran könnte sich auf eben solche dann feindliche Truppen vorbereiten wollen. Es dürfte sich um eine informelle Warnung an diejenigen, die es angeht, handeln... man wird sich nicht so leicht kassieren lassen.

Das was im "Gebiet Iran" zur Zeit abäuft, dürfte von den Puppenspielern genau so geplant worden sein. Die NWO läßt grüßen!

 

20.09.2026

18:34 | ToI:  Das iranische Militärkommando gab an, über US-Pläne zur Wiederaufnahme der Angriffe informiert worden zu sein.

Teheran bekräftigt, dass die Hormus-Passage geschlossen bleibt und das Regime erst verhandeln wird, wenn Trump seine Bedingungen akzeptiert – darunter die Beendigung des Krieges, die Freigabe iranischer Gelder und die Aufhebung der Seeblockade.
Das iranische Zentralkommando erklärte am Sonntag in einer Stellungnahme, es habe Informationen erhalten, wonach die Vereinigten Staaten mit Unterstützung einiger Länder der Region die Wiederaufnahme militärischer Aktionen gegen den Iran vorbereiteten, wie staatliche Medien berichteten.

In der Erklärung hieß es, dass jeder Angriff der USA anhaltende Angriffe auf US-Stützpunkte und -Interessen in der Region auslösen würde. Außerdem wurde davor gewarnt, dass Länder der Region, die die US-Aggression gegen den Iran unterstützen, als Konfliktparteien betrachtet würden.

Der Schlag kommt .. doch tippe ich auf den Jemen.  Ein Jagd auf Drohnenbasen und Abschussrampen... so wie der SAS und SBS es im Irak getan hat. TS 

 

18.09.2026

10:48 | FoxNews:  Neue Aktivitäten in Irans tief unter der Erde liegender Atomanlage – Trump warnt Iran vor überzogenen Aktionen.

Neue Satellitenbilder zeigen, dass der Iran die Tunneleingänge am Pickaxe Mountain, der tief unter der Erde liegenden, mit Atomwaffen in Verbindung stehenden Anlage, mit neuen Verteidigungsanlagen ausgestattet hat. Präsident Donald Trump hatte wiederholt mit einem Angriff gedroht, während Russland und China am Donnerstag ein von den USA entworfenes Resolutionspapier des Sicherheitsrates ablehnten, das die internationale Überwachung der Sanktionen gegen Teheran gewährleisten sollte.

Das Institut für Wissenschaft und Internationale Sicherheit (ISIS) veröffentlichte am Donnerstag einen Bericht, demzufolge Satellitenbilder vom 11. September weiterhin Erdbarrieren auf den Zufahrtsstraßen zu den westlichen Tunnelportalen des Pickaxe Mountain nahe des Atomkomplexes Natanz belegen. Das Institut erklärte, der weiterhin eingeschränkte Zugang bestärke seine Einschätzung, dass die Anlage derzeit nicht regulär betrieben werde und sich dort noch immer wertvolle Ausrüstung oder Materialien befänden.

.. diese Anlagen sind nicht mit der Luftwaffe zu knacken.  Bodenoperation und da wird es dann blutig.  Das hat Trump verschlafen .. hätten die Amis die Tunnelanlagen gleich am Beginn mit Spezialkräften angegriffen und hier die entsprechenden Verluste hingenommen, wäre der Fisch geputzt.  TS 

 

xx.09.2026

15:45 | tkp: Niederlage der USA im Angriffskrieg gegen den Iran: „Augen zu und ins Gesicht geschlagen“

Die Vereinigten Staaten erleben im von ihnen begonnenen Krieg gegen den Iran eine demütigende und umfassende Niederlage. Neue, von US-Soldaten selbst durchgesickerte Fotos, die CBS News und Military Watch Magazine veröffentlicht haben, zeigen das Ausmaß der Zerstörung an amerikanischen Stützpunkten in Saudi-Arabien und Kuwait.

Ein Militärangehöriger fasste die Lage treffend zusammen: „Wir stehen da mit geschlossenen Augen und werden ins Gesicht geschlagen. Wir verteidigen diese Basen nicht. Wir schauen nur zu, wie sie zerstört werden.“ berichtet das Military Watch Magazine.

US-Kontrollbehörde beziffert bisherige Folgen des Irankriegs

Eine US-Regierungskontrollbehörde hat erstmals eine ausführliche offizielle Bilanz der Folgen des Irankriegs veröffentlicht. Der am Montag vorgelegte Bericht des Generalinspektors des Verteidigungsministeriums führt elf »im Einsatz getötete« US-Soldaten auf und legt Engpässe bei wichtigen Waffen offen. Den Erkenntnissen zufolge verursachte der Krieg zudem erhebliche Schäden an US-amerikanischen Militärstützpunkten und Flugzeugen.

Demnach wurden Hunderte Gebäude und andere Einrichtungen auf US-Stützpunkten in Kuwait, Bahrain, Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Jordanien, im Irak und Oman durch iranische Angriffe beschädigt oder zerstört. Besonders stark betroffen war der US-Marinestützpunkt in Bahrain. Die US-Streitkräfte mussten deshalb auf weiter entfernte Versorgungsstützpunkte ausweichen.

Die USA wollten den Iran demütigen und stehen jetzt mit zerstörten Basen da. Die Soldaten sagen selbst: Augen zu und ins Gesicht geschlagen. Während die Politiker weiter reden, brennt die Hütte. Kompletter Endzeit-Zirkus. Die Kolonialmacht im Spätherbst... JE

13.09.2026

15:50 | ToI:  Iranische Hardliner sollen in Missachtung der Führung Angriffe verübt und damit das Friedensabkommen sabotiert haben.

beobachtet eine Sitzung in Teheran am 24. Juni 2018. (Hamed Malekpour/Tasnim News/AFP)
Eine Gruppe iranischer Hardliner startete Anfang Juli Angriffe auf Schiffe in Hormuz, ohne dass die iranische Führung oder gar der Chef der Islamischen Revolutionsgarde davon wussten. Damit wurde den Friedensbemühungen zwischen dem Iran und den USA ein jähes Ende gesetzt, berichtet die New York Times .

Der Bericht, der sich auf iranische Beamte beruft, schildert detailliert, wie der iranische Präsident Masoud Pezeshkian von dem Angriff überrascht wurde und wütend den Chef der Revolutionsgarden, General Ahmad Vahidi, anrief, der ihm mitteilte, dass er die Angriffe weder autorisiert noch im Voraus davon gewusst habe.

Wir kennen doch die "zweiten Reihen" .. der Sumpf der Macht!  So wie in Amerika hinter Trump die "Sumpfkreaturen" am Krieg verdienen, sind es im Iran die Sumpfkreaturen, die sich im islamischen Terrorregime ein Plätzchen gerichtet haben.  TS 

 

11.09.2026

12:17 |  tkp: Der Iran-Krieg: Ein Desaster ohne Exit-Strategie – Krieg um Hormuz, Libanon und Gaza gleichzeitig

Was die westlichen Regierungen als schnellen, chirurgischen Schlag gegen Teheran verkauft haben, ist zu einem ausgewachsenen Regionalkrieg verkommen. Die Lageberichte dieser Woche zeichnen ein Bild, das die offiziellen Verlautbarungen aus Washington und Tel Aviv kaum noch verschleiern können: Die USA und Israel stecken in einem Konflikt fest, aus dem es keinen erkennbaren Ausweg gibt.

Die jüngsten Entwicklungen sprechen eine deutliche Sprache. Der Iran hat seine Seeblockade im Persischen Golf und der Straße von Hormuz weiter ausgebaut und greift weiterhin US-Kriegsschiffe an. Laut dem Liveblog von Al Jazeera vom 6. September meldete die IRGC neue Angriffe auf amerikanische Zerstörer im Rahmen der Blockade – während Washington im Gegenzug drei iranische Öltanker beschoss.

apnews: Die Huthi-Rebellen im Jemen behaupten, von Saudi-Arabien unterstützte Streitkräfte hätten Luftangriffe gestartet; weitere wichtige Nachrichten aus dem Nahen Osten

Die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen erklärten am Mittwoch, dass von Saudi-Arabien unterstützte Streitkräfte in der Nacht Dutzende Luftangriffe in vier jemenitischen Provinzen geflogen hätten, nachdem Rebellenangriffe auf Saudi-Arabien Brände in mehreren Ölanlagen ausgelöst und Dutzende Menschen verletzt hatten.

Unabhängig davon berichteten iranische Staatsmedien, dass iranische Streitkräfte als Vergeltung für US-Angriffe auf iranische Schiffe am Dienstag mehrere Tanker und zwei US-Schiffe angegriffen hätten. Das US-Militär dementierte, dass amerikanische Kriegsschiffe getroffen worden seien.

Don will den  Druck erhöhen... Teheran setzt auf Gegendruck... Und Hormus erhöht derweil  den Ölpreis.“ JE

 

07:53 | ToI:  Trump lehnt Forderung des saudischen Kronprinzen nach US-Angriffen auf die Huthis ab – Bericht

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman soll gestern zweimal mit US-Präsident Trump telefoniert und ihn dringend aufgefordert haben, Angriffe gegen die Huthis zu starten, berichtet Axios unter Berufung auf zwei US-Beamte.

Trump lehnte die Anfrage ab, und US-Beamte geben an, dass die Regierung derzeit nicht die Absicht hat, direkte militärische Maßnahmen gegen die Huthis zu ergreifen, heißt es in dem Bericht.

Gestern berichtete CNN, dass sich rund 100 US-Militärberater in Saudi-Arabien aufhielten, um die Saudi-Arabien-Rebellen mit Informationen und Ratschlägen zu Houthi-Zielen zu versorgen, sich aber nicht aktiv an Angriffen zu beteiligen.

.. nur um mal einen Eindruck zu bekommen: 
Schneller Vormarsch der Hutis über Mokha hinaus, incl Hafen Flugplatz Zentrum
PLC haut ab.

photo 2026 09 10 04 13 29

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WIE bekommen die Houthis ihre Waffen aus dem Iran?   WIE?  Da brennt der Hut und das ist die zweite Sperre nach Hormus .. und jetzt wird es interessant, weil Israel gegenüber des Jemen gerade im Somaliland die Beziehungen vertieft haben ... und sicher einen Stützpunkt bauen.  TS 

 

10.09.2026

18:39 |  UCN: Leak: So soll der Iran in die Knie gezwungen werden – Pentagon bereitet Angriffe auf die tiefsten Bunkeranlagen vor

Ein Pentagon-Dokument, das CNN ausgewertet hat, zeigt, wie weit die amerikanischen Vorbereitungen für eine neue Eskalationsstufe gegen Iran bereits reichen. Nur vier Tage vor Beginn des Krieges genehmigte die Defense Threat Reduction Agency einen dringenden Auftrag über rund 1,2 Millionen Dollar, um eine unterirdische Testanlage auf dem White Sands Missile Range in New Mexico für einen geheimen Waffentest vorzubereiten. Drei mit den Plänen vertraute Quellen erklärten gegenüber CNN, dass die Arbeiten mit dem Iran-Krieg zusammenhängen und darauf abzielen, eine Möglichkeit zu entwickeln, die tiefsten unterirdischen Anlagen des Landes zu erreichen.

UCN:  Bereitet Amerika eine taktische Atombombe für Iran vor?

Die Eskalationsfalle wird für Trump und seine Clique von Speichelleckern immer schlimmer, während das, was einst eine Diskussion war, die mit existenziellen Fragen verbunden war – die nukleare Option –, nun auf die Ebene einer beliebigen militärischen Option heruntergestuft wird. Einfach eine größere Bombe. Je mehr Trump verliert, je mehr Iran US-Einrichtungen und Verbündete im Nahen Osten angreift, je länger die Meerengen geschlossen bleiben und je höher die Benzin- und Dieselpreise in den USA steigen, desto normaler und sogar bevorzugter wird die Vorstellung, eine „taktische“ Atombombe auf Iran abzuwerfen.

armscontrol: Offizielle des Verteidigungsministeriums geben einen Ausblick auf die Offensive der USA im Bereich taktischer Waffen.

Nach Angaben hochrangiger Pentagon-Beamter wird eine laufende Überprüfung der US-Atomstreitkräfte zusätzliche, begrenzte Optionen für die nukleare Kriegsführung unterhalb der strategischen Ebene empfehlen. Der Staatssekretär für Verteidigungspolitik, Elbridge Colby, und der Kommandeur des Strategischen Kommandos, Admiral Richard Correll, stellten am 5. August den Teilnehmern einer jährlichen Konferenz, die von Corrells Kommando in der Nähe seines Hauptquartiers in Omaha ausgerichtet wurde, die Ergebnisse der im März erstmals angekündigten Überprüfung vor. (Siehe ACT , April 2026. )

Wenn man den Tresor schon nicht knacken kann, kann man immer noch die Tür zuschweißen. Strategisch weniger spektakulär, aber manchmal ausreichend. JE

 

12:29 |  tkp: Iran kapert hochgeheime US-Unterwasserdrohne unbeschädigt

Wieder einmal überrascht der Iran mit einer Aktion, welche der Westen nicht für möglich gehalten hatte. Eine der neuesten brillanten Entwicklungen der US-Militärindustrie fiel in die Hände des Irans und wartet auf „Reverse Engineering“. Die Iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben am 8. September 2026 verkündet, ein hochmodernes, unbemanntes US-U-Boot (eine Unterwasser-Aufklärungsdrohne) in der strategisch wichtigen Straße von Hormus gekapert zu haben.

Laut der über das iranische Staatsfernsehen verbreiteten Erklärung soll es sich um eine der weltweit modernsten autonomen U-Boot-Drohnen handeln, die erst 2025 an die US-Streitkräfte ausgeliefert wurde.

theguardian: Die USA erklären, iranische Tanker seien nach Raketenangriffen auf amerikanisches Kriegsschiff „zerstört“ worden.

Die wechselseitige Gewalt in der Region eskaliert erneut, nachdem die USA Tanker im Golf von Oman angegriffen und der Iran Vergeltungsangriffe auf einen US-Stützpunkt in Jordanien durchgeführt hat. Das US-Militär gab am Dienstag bekannt, mehrere iranische Tanker „zerstört“ zu haben, nachdem der Iran versucht hatte, ein Kriegsschiff der US-Marine mit ballistischen Raketen anzugreifen. Die Gewalt in der Region eskalierte erneut und trieb den Ölpreis auf über 100 Dollar pro Barrel.

Das Pentagon sagt: nix Geheimes drin. Der Iran sagt: aber eine ausgezeichnete Trophäe. Einer von beiden wird beim Zerlegen genauer hinschauen. JE

07:35 | ToI: Mehrere US-Kampfflugzeuge wurden Berichten zufolge bei einem iranischen Angriff auf einen Luftwaffenstützpunkt in Jordanien beschädigt.

Mehrere amerikanische Militärflugzeuge wurden in der Nacht bei Angriffen auf den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien beschädigt, berichtet CBS-Reporterin Jennifer Jacobs auf X.  
Eine A-10 Thunderbolt, bekannt als Warthog, wurde getroffen und verlor dabei einen Flügel, während etwa acht F-15 leichte Schäden erlitten und wieder in Dienst gestellt wurden, fügt sie hinzu.

Luftüberlegenheit beginnt am Boden.  Als Deutschland die Me262 endlich gegen die Bomber schickten, hatten die Amis keine Medizin gegen diese Maschine .. doch schnell wurde klar, dieser Vogel hat eine Schwachstelle und das ist die Landung. Rat Catching
Also was haben die Amis und die Briten getan .. sie haben gewartet, bis die Me262 zur Landung überging und dann abgeschossen.  Wie haben die Deutschen reagiert, sie mussten Propellermaschinen abstellen und Flakgassen einrichten .. was natürlich wieder an anderer Stelle fehlte.  TS 

 

07:16 | ntv:  Bericht: Berater bereiten Trump auf jahrelangen Iran-Krieg vor

Der andauernde Iran-Krieg und die Folgen könnten Trumps Republikanern die Zwischenwahlen vermasseln. Der US-Präsident prophezeit ein Ende des Konflikts noch im November. Seine engen Berater sind weit weniger optimistisch.

Führende Berater im Weißen Haus sollen US-Präsident Donald Trump davor gewarnt haben, dass der Konflikt mit dem Iran bis zum Ende seiner Amtszeit andauern könnte. Das berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf US-Regierungskreise. Zu den Beratern zählten demnach Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio.

Der Konflikt bestand vor Trump und wird auch nach Trump bestehen.  Es geht hier nicht darum, dass Trump es mit der Brechstange wollte, sondern es geht darum, dass dieser Plan nicht funktioniert hat.  Glaubt wirklich einer noch, dass Trump Herr seiner Sinne ist?
Der Mann ist durch.  Der Statist ist nur gerade am Rednerpult und die wirklichen "Lenker" haben versucht den Iran so zu knacken .. es geht hier um die strategischen Interessen und die Ausrichtung Amerikas auf China.

.. und Trump, der darf sich mit seiner Assistentin spielen.  TS 

 

09.09.2026

07:41 | ToI:  Jemens Huthis verbünden sich mit vom Iran unterstützten irakischen Streitkräften, um Saudi-Arabien und den Golf zu bedrohen, sagen Beamte.

Im Juli bombardierten Saudi-Arabien und die Vereinigten Staaten vom Iran unterstützte Milizen im Irak, nachdem sie diese für Drohnenangriffe auf saudische Ölanlagen verantwortlich gemacht hatten, zu denen sich die jemenitischen Houthi-Rebellen, eine weitere iranische Terror-Stellvertreterorganisation, bekannt hatten.

Regionale Beamte teilten der Nachrichtenagentur Associated Press nun mit, dass die Huthis den irakischen Milizen bei der Planung und Durchführung des zweitägigen Schwarmangriffs geholfen hätten, was ein neues Niveau der Koordination zeige.

Der Iran hat jahrzehntelang bewaffnete dschihadistische Gruppen an Israels Grenzen aufgebaut, die in den Kriegen nach dem Hamas-Angriff aus dem Gazastreifen am 7. Oktober 2023 schwere Verluste erlitten haben.

Was lernt man aus dem Kriegen .. Vietnam, Afghanistan, Jemen, Libanon, Irak, Iran?  Was sehen wir im Krieg in der Ukraine?
Rattentaktik.  Der Mensch wird wieder zu einer Ratte.  Vergräbt sich, versteckt sich .. und wenn es soweit ist, greift er dann an.  In der Ukraine hat man sich unter die Erde verkrochen, in Libanon lebt die Hisbolah unter der Erde.  Im Iran spielt sich alles unter der Erde ab .. und die besten Aufklärungsdrohnen können den Feind zwar im besten Fall sehen, aber nicht angreifen.  

Die Kämpfer aus dem Jemen haben sich gegen die modernst ausgerüstete Armee verkrochen und die Saudis konnten nichts tun.  Jetzt sind die Houthis gut trainiert und wenn jetzt noch ein paar brauchbare Waffen dazu kommen, dann klingelt es in Saudi-Arabien.

Der Iran braucht keine Trägerrakete, der Iran braucht auch keine Fernwaffen .. im schlimmsten Fall.  Der Iran hat etwas ganz anderes, er kann Gläubige rund um die Welt mobilisieren. TS 

10:07 | Leser Kommentar
 noch hat der Iran seine größte, stärkste Waffe nicht aktiviert, die Gläubigen rund um den Globus. Doch wenn der Iran seine Schläfer weltweit aktiviert, dann gute Nacht, dann gehen in der westlichen Welt keine Lichter aus weil sie wird brennen, lichterloh brennen.

10:59 | Leser Kommentar
Die Frage die ich mir im Hinblick auf den Iran stelle ist, ob die Führung des Iran Teil des Ganzen, oder tatsächlicher Gegenspieler der anderen Macht ist. Ich bin mir bewußt, diese Frage nicht klären zu können. Einen oder auch mehrere Atomflugzeugträger zu versenken dürfte keine unlösbare Herausforderung sein, wäre aber mit einem immensen Umweltschaden verbunden, welcher ein schlechtes Licht auf den Iran werfen würde. Nimmt man Rücksicht auf die Umwelt? Gefällt man sich in der Rolle des sich wehrenden, nachsichtigen Kämpfers, der keine Ambitionen zeigt, zum zukünftigen Schulschläger zu mutieren?

07.09.2026

18:52 |  UCN: Ein Gespenst sanktionieren: Europas leere Geste gegen Iran

US-Finanzminister Scott Bessent gab heute bekannt, daß die Europäische Union der amerikanischen Sanktionskampagne gegen Iran – Operation Economic Outcast – „offiziell beigetreten“ sei, und rahmte Teherans Wahl in den üblichen Absoluten: vollständige globale Isolation und eine Subsistenzwirtschaft oder ein Weg zurück zur Normalität.

Das ergab eine eindrucksvolle Schlagzeile. Es ist eine hohle. Man kann keinen Handelspartner mit einem Embargo belegen, mit dem man bereits aufgehört hat zu handeln, und in wirtschaftlicher Substanz ist das genau das, was Europa vor Jahren getan hat. Heute gab es lediglich eine Pressemitteilung darüber heraus.

euronews: Die USA behaupten, die EU habe sich den neuen Iran-Sanktionen angeschlossen, doch Brüssel hat sie lediglich gebilligt.

US-Finanzminister Scott Bessent erklärte, die Europäische Union habe sich formell Washingtons Kampagne zur Abkopplung Irans vom globalen Finanzsystem angeschlossen. Eine Erklärung aus Brüssel, die beim G20-Finanzgipfel dieser Woche veröffentlicht wurde, geht jedoch weit darunter. Washington gibt an, einen neuen Partner im Finanzkrieg gegen Teheran gefunden zu haben.

US-Finanzminister Scott Bessent gab am Freitag bekannt, dass die EU der Operation Economic Outcast, den treffend benannten amerikanischen Sanktionsmaßnahmen zur Ausgrenzung des Iran aus dem internationalen Bankensystem, „offiziell beigetreten“ sei, und lobte den Staatenbund für sein frühes Handeln.

Die von Bessent erwähnte Erklärung der Europäischen Kommission , die am Montag veröffentlicht wurde, begrüßt jedoch die US-Kampagne, ohne die EU formell dazu zu verpflichten. „Wir begrüßen ihre entschiedene und frühzeitige Haltung“, schrieb der US-Finanzminister und deutete die Entwicklung als Beweis dafür, dass der internationale Druck auf den Iran zunimmt.

consilium: EU-Sanktionen gegen Iran

Die EU verurteilt die Menschenrechtsverletzungen in Iran sowie die iranischen Aktivitäten zur Verbreitung von Kernwaffen und die iranische militärische Unterstützung des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine. In dieser Hinsicht hat sie eine Reihe von Sanktionen verhängt.

treasury.gov: US-Finanzministerium startet beispiellose Kampagne gegen iranisches Regime am wirtschaftlichen Stichtag

Auf Anweisung von Präsident Trump hat das US-Finanzministerium heute die Operation Economic Outcast gestartet: eine beispiellose, gesamtstaatliche Wirtschaftskampagne gegen die Islamische Republik Iran und ihre Unterstützer.

„Im Zweiten Weltkrieg markierte der D-Day den historischen Beginn einer Kampagne mit unseren Verbündeten, um den Feind, auch in Drittländern, aus seinen Stellungen zu vertreiben. Heute starten wir in diesem Sinne einen Wirtschaftsangriff gegen Irans weltweite Finanzverbindungen. Unser Ziel ist es, jede wirtschaftliche Lebensader zu kappen, die dieses tyrannische Regime stützt, bis Teheran allein dasteht“, sagte Finanzminister Scott Bessent. „Präsident Trump hat Maßnahmen ergriffen, die seine Vorgänger lange hinausgezögert haben. Unter seiner Führung verwaltet Amerika die iranische Bedrohung nicht länger. Wir beenden sie. Wer an der Seite der Vereinigten Staaten steht, wird die Früchte unserer Partnerschaft ernten. Wer sich an Teheran klammert, muss damit rechnen, die Isolation eines schwindenden Regimes mitzutragen.“

Europa tritt laut Washington einer neuen Sanktionskampagne bei, ohne neue Sanktionen zu beschließen. Das ist wirtschaftlicher Krieg in der Light-Version: sehr entschlossen, solange sich nichts ändert. JE

 

07:32 | SPON:  Iran plant offenbar Sperrzone außerhalb der Straße von Hormus

Die Lage in der Straße von Hormus ist angespannt genug. Doch ein Vorstoß aus Teheran könnte eine weitere Eskalation nach sich ziehen. Demnach soll ein neues Sperrgebiet am Persischen Golf etabliert werden.
Erst am Wochenende waren nach längerer Pause wieder Gefechte an der Straße von Hormus aufgeflammt. So meldete das US-Militär, man habe einen iranischen Öltanker zerstört (mehr dazu hier). Jetzt kommt ein neuer Vorstoß aus Teheran. Iran will Medienberichten zufolge nahe der strategisch wichtigen Straße von Hormus eine »Sperrzone« einrichten.

Die "Sperrzone" wird von Raketen mit einer Reichweite von 1200 Kilometer untermauert.  
Der Iran ist am siegen... zumindest in diesen Bereichen.  Greifen die Sanktionen der USA, dann wird der Iran auf ganz andere Dinge umschwenken, z.B. der Totalsperre, dem Beschuss der Entsalzungsanlagen und Terrorangriffe.
Die Jungs haben sich was überlegt und wie es scheint, hat der Donnie kein Mittel dagegen. 

siehe auch - Iran droht südkoreanischen Einrichtungen mit Gewalt, sollte Seoul der Hormuz-Mission beitreten.

TS 

 

06.09.2026

18:56 | dsa:  Irans Qasem Basir nimmt US-Atomflugzeugträger ins Visier – Berichten zufolge feiert er sein Kampfdebüt.

Der mutmaßliche erste Kriegseinsatz der ballistischen Rakete Qasem Basir durch den Iran gegen einen US-amerikanischen atomgetriebenen Flugzeugträger signalisiert eine gefährliche Ausweitung der maritimen Angriffsfähigkeit Teherans in der Nähe der Straße von Hormus.

Berichten zufolge setzte der Iran zum ersten Mal in seinem Konflikt mit den Vereinigten Staaten die Mittelstrecken-Anti-Schiffsrakete Qasem Basir gegen einen atomgetriebenen Flugzeugträger USS George Washington und einen Lenkwaffenzerstörer in der Nähe der Straße von Hormuz ein.

Der Start am 5. September markierte möglicherweise das Kampfdebüt der Qasem Basir und ihren ersten gemeldeten Einsatz gegen Schiffe. Damit rückte Irans neueste Präzisionsrakete von einer undurchsichtigen Reservefähigkeit in die direkte Konfrontation mit der amerikanischen Seemacht.

Die eingesetze Rakete soll eine Reichweite von rd. 1200 Kilometer haben.  Ich möchten nochmals auf den Umstand hinweisen ... ein amerikanischer Flugzeugträger samt Begleitschiff wurde vom Iran angegriffen.  Wann hat es sowas in der Geschichte der Navy jemals gegeben?
Damit wurde die taktische Ausrichtung der Amerikaner in den Grundfesten erschüttert.  TS 

19:55 | Leser Kommentar
 Alles kein Problem - die USA brauche nur ihre Produktion an Trägern zu erhöhen, natürlich auch die dazu gehörende Anzahl von Flugzeugen und jeweils 5000 Stück Soldaten (Ersatzbesatzungen müssen nicht vorgehalten werden, da so ein Kahn schon vor dem entsprechenden Zeitpunkt mit Mann und Maus versenkt sein wird). Schon mit einer Produktion von 10-30 Trägern, 500-1800 Fugzeugen und der Ausbildung von 50.000 bis 150.000 Stück Marinesodaten und Piloten pro Monat könnten sie dem Iran Paroli bieten... Natürlich sollten die paar tausend Stück Soldaten nicht so krampfhaft an ihrem Leben hängen... Wie lange dauert die Ausbildung von Piloten? - Wieviel Flugstunden werden als erforderlich zugrunde gelegt, bis man sie verwerten kann? Die Raketen des Iran werden garantiert weiterentwickelt - wann werden wir 1.500 km, wann 1.800, wann 2.200 km sehen? In einem Jahr? Einem halben? Es wäre eine iIlusion zu glauben, die Chinesen oder Russen würden dem Iran hinterherhinken... Wie weit dürfte sich ein US-Träger im Kriegsfall China oder Rußland oder deren Raketenschiffen nähern? US-Kriegsfugzeuge werden in Zukunft mit weniger als Passagierflugzeuggeschwindigkeit ihre Einsätze fliegen müssen, um überhaupt genug Stoff an Bord zu haben, um zumindest theoretisch vom Einsatz wieder zurück kommen zu können... auftanken in der Luft wird nicht mehr funktionieren, da die Kraftstoffflieger Aufgrund ihrer Verwundbarkeit nicht mehr erfolgreich eingesetzt werden können... GAME OVER! Die USA ist keine Weltmacht mehr!

 

05.09.2026

18:16 | Bild:  Hier fliegt ein Mullah-Tanker in die Luft

Massive Eskalation vor der Küste Irans: Die USA haben drei iranische Tanker im Golf von Oman beschossen. Nach Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) wurden die Schiffe von den US-Streitkräften angegriffen, nachdem die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) Raketen auf zwei Kriegsschiffe der US-Marine abgefeuert hatten.

Ein US-Flugzeugträger und ein Lenkwaffenzerstörer konnten den Mullah-Raketen in internationalen Gewässern erfolgreich ausweichen. Amerikanische Soldaten wurden dabei nicht verletzt. Die Antwort der Amerikaner erfolgte prompt:

Es geht hier jetzt nicht um die Tanker, auch nicht um die Aktionen der USA.
Ich stelle eine Frage ... Wann hat je ein Land einen Flugzeugträger angegriffen, so auf Distanz gehalten und im Grunde die amerikanische Navy neutralisiert?
TS 

 

01.09.2026

15:42 |  UCN: US-Navy-Captain enthüllt das Ausmaß der zerstötung: Iran verwüstete Amerikas wichtigstes Flottenzentrum im Golf

Monatelang blieb das tatsächliche Ausmaß der iranischen Angriffe auf einen der wichtigsten US-Militärstützpunkte im Nahen Osten im Hintergrund. Nun findet ausgerechnet ein ehemaliger Captain der US Navy ungewöhnlich deutliche Worte: Die Naval Support Activity Bahrain, Heimat des Hauptquartiers der 5. US-Flotte, sei durch die iranischen Raketenangriffe nahezu zerstört worden – und genau das erkläre möglicherweise, warum das ganze Ausmaß zunächst weder berichtet noch offiziell eingeräumt worden sei.

John Cordle weiß, wovon er spricht. Der pensionierte Navy-Captain diente 30 Jahre, kommandierte den Zerstörer USS Oscar Austin und den Kreuzer USS San Jacinto. In einem bemerkenswerten Beitrag für Military Times beschreibt er nun eine militärische Niederlage, deren strategische Bedeutung weit über einige zerstörte Gebäude hinausgeht.

Kommentar des Einsenders
Pearl Harbour II oder Golf von Tonking 2.0?

Der Iran musste keinen US-Flugzeugträger versenken. Er hat halt einfach den Parkplatz, die Werkstatt und das Lagerhaus zerlegt. Militärische Logistik kann unangenehm trivial sein. JE

 

15:06 | aljazeera: Iran greift US-Stützpunkte in Jordanien an, nachdem die USA die Insel Larak angegriffen haben.

Der Iran gab bekannt, Raketen auf zwei US-Stützpunkte in Jordanien abgefeuert zu haben, nachdem die USA am Sonntag zuvor die Insel Larak im Süden des Iran angegriffen hatten. In einer am Sonntag von iranischen Nachrichtenagenturen verbreiteten Erklärung teilte das Korps der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) mit, dass die kombinierte Raketen- und Drohnenoperation, die es als „Bestrafung des Aggressors“ bezeichnete, die Militärbasen König Hussein und Al Azraq in Jordanien getroffen habe.

Der Angriffsaustausch ist das erste Aufflammen der Gewalt zwischen den beiden Seiten seit Ende Juli. Die Revolutionsgarde erklärte, die Angriffe hätten „die technische Infrastruktur und die Reparaturinfrastruktur sowie die Einsatzorte der feindlichen Kampfflugzeuge zerstört“ und dadurch erheblichen Schaden verursacht. Jordan meldete kurz nach der Ankündigung des Angriffs durch die Revolutionsgarden das Abfangen von acht Raketen.

„Die jordanischen Luftverteidigungssysteme haben heute, Montag, im Morgengrauen acht Raketen abgefangen, die in den Luftraum des Königreichs eingedrungen waren“, teilte das jordanische Militär in einer Erklärung mit.

apnews: US strikes Iranian rocket launchers on the Strait of Hormuz in first military action in weeks

US-Streitkräfte haben iranische Raketenwerfer in der Straße von Hormus am Sonntag in ihrer ersten Militäraktion seit einem Monat angegriffen und damit eine Kampfpause in dem seit über sechs Monaten andauernden, immer wieder aufflammenden Krieg beendet . Der Iran kündigte Vergeltung für den Angriff an, den er als tödlich bezeichnete, und erklärte später, er habe Raketen auf US-Stellungen in Jordanien abgefeuert.

Laut Tim Hawkins, einem Sprecher des US-Zentralkommandos, bereiteten sich Kräfte der Revolutionsgarde auf den Abschuss von Raketen mit Seeminen in die Meerenge vor. Das US-Militär hatte letzte Woche die Minenräumung der internationalen Schifffahrtsrouten in der Meerenge abgeschlossen.

Halbamtliche iranische Nachrichtenagenturen berichteten von Explosionsgeräuschen nahe der Insel Larak in der Meerenge. Die Revolutionsgarde bestätigte in einer vom iranischen Staatsfernsehen verbreiteten Erklärung den Tod und die Verletzung mehrerer ihrer Kämpfer und Landsleute.

Don nennt das eine „begrenzte präzise Aktion“, Teheran antwortet mit Raketen auf US-Stützpunkte. Im Nahen Osten reicht inzwischen ein einzelner Satz des Militärsprechers, damit der Ölpreis zwei Prozent nach oben springt und die nächste Vergeltungsrunde beginnt. JE

 

06:51 | ntv:  "Unbekannte Geschosse" treffen Tanker in Straße von Hormus

Ein Öltanker will die Straße von Hormus passieren, dann wird er mit mehreren Geschossen angegriffen. Der erneute Vorfall zeigt: Die Meerenge ist auch nach rund sechs Monaten Iran-Krieg de facto unbefahrbar - eine Annäherung zwischen Washington und Teheran ist bislang nicht in Sicht.

Nach den ersten neuen US-iranischen Angriffen seit Wochen ist in der Straße von Hormus britischen Angaben zufolge ein Öltanker von drei "unbekannten Geschossen" getroffen worden. Der Tanker habe den Beschuss beim Verlassen der vom Iran weitgehend blockierten Meerenge gemeldet, teilte die britische Schifffahrtsbehörde UKMTO im Onlinedienst X mit. Der Vorfall ereignete sich demnach 31 Kilometer östlich der omanischen Küstenstadt Khasab. Verletzte oder Umweltschäden gab es demnach nicht.

Der Donni meinte ja die Straße ist Minenfrei .. und nicht Raketenfrei.  TS