23.03.2026

18:35 | Welt:  „Wie Zombies laufen wir hier runter“ – In Israels meist beschossener Stadt

Die israelische Stadt Ramat Gan ist einer der am meisten vom Iran attackierten Orte in Israel. Jede Nacht verbringen die Bewohner derzeit im Schutzraum oder Bunker. Ein Besuch vor Ort zeigt, was die Strapazen für die Menschen bedeuten – und wie sie zu dem Krieg stehen.
In einem Bunker unter einem Haus in Ramat Gan versucht man die Kriegszeit mit Humor zu nehmen. Mit rund 180.000 Einwohnern gehört die Stadt östlich von Tel Aviv zu den am dichtesten besiedelten Gebieten Israels – und zu denen, die am meisten vom Iran beschossen werden. Gerade gab es wieder Raketenalarm. Im Bunker ist Bewohner Sagi (45) trotzdem zu Scherzen aufgelegt.

Es braucht nur ein paar richtige Treffer und was dann?  In der gegenwärtigen Kriegslust, ist zu erwarten, dass die Elite noch eine A-Bombe auf den Iran abwirft. TS 

17:35 | Zerohedge:  Iran bezeichnet Gespräche mit den USA als „Fake News“, nachdem Trump gedroht hatte, „einfach weiter zu bombardieren“ und Hormuz „gemeinsam kontrollieren“ wolle.

Trump kündigt „produktive“ Gespräche mit dem Iran an und verschiebt Militärschläge um 5 Tage.

Das iranische Außenministerium und der Parlamentspräsident erklärten, es habe keine Gespräche gegeben , nachdem Trump gesagt hatte, er habe „mit einer hochrangigen Person im Iran gesprochen“ und angekündigt hatte, man werde „einfach weiter bombardieren“, falls die Gespräche mit dem Iran scheitern sollten.

Trump erklärt, Hormuz werde „gemeinsam kontrolliert“ ; Russland und Pakistan drängen als potenzielle Vermittler in Kontakt und suchen den Dialog mit Teheran.

Israel rechnet nicht mit einem baldigen Kriegsende und plant, die Operationen fortzusetzen, dabei aber Energieanlagen zu meiden, sagte ein israelischer Beamter. Die USA erklären, Israel werde darüber „erfreut sein“.

Iran veröffentlicht eine umfassende Liste potenzieller regionaler Ziele und droht: „Die gesamte Region wird im Dunkeln liegen.“

Der Exekutivdirektor der IEA warnt vor Ölpreisschocks wie in den 1970er Jahren: „ Kein Land wird von den Auswirkungen dieser Krise verschont bleiben, wenn sich die Entwicklung in diese Richtung fortsetzt.“ Russland vermittelt in einem Telefonat mit Teheran .

Alles läuft nach Plan .... oder?  TS 

15:50 | Der T-Rex .. das ist Sonderklasse .. muss man gehört haben, damit man es glaubt

Ausage 1:  Trump on The Strait of Hormuz: It will be jointly controlled, and maybe controlled by me and the Ayatollah.
Ausage 2:  Es gab einen Regime Chance .. weil alle gekillt wurden.

Wir gratulieren diesem Mann .. er bringt die Welt an den Rand des Untergangs und gibt dann solche Aussagen von sich.  TS 

17:25 | Leser Kommentar 
Krieg ist immer etwas Schreckliches. Aber ich habe mal überlegt, welches Potential in der Neuen Art der Kriegsführung steckt-

Drohnen Shows faszinieren mich als Bühnentechniker. Das Potential ist gewaltig. Ich erinnere mich an die Shows zum Jahreswechsel in Shanghai, Singapore mit über 30.000 Drohnen, die die Himmel verzaubert haben. In Brasilien waren es 65.000 Drohnen. und jetzt stellen wir uns mal vor, welchen Schaden so viele Drohnen in einem Krieg anrichten können. Der Westen hat die moderne Kriegsführung verschlafen, und deshalb werden Israel und die USA sich die Zähne am Iran ausbeißen

 

15:20 | Der T-Rex

Iran Tag23 Bild3

Der Dipl.Ing.  
… König Donald ist eingeknickt …
… seine letzte Chance aus der Situation mit einem blauen Auge rauszukommen …

... siehe auch oe24 - Trump verlängert Ultimatum an die Mullahs   
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, das Pentagon anzuweisen, jegliche militärische Angriffe auf iranische Kraftwerke und die Energieinfrastruktur für fünf Tage auszusetzen. Die Aussetzung sei aber vom Erfolg laufender Treffen und Gespräche abhängig, teilte Trump am Montag mit. In den beiden vergangenen Tage habe es gute und produktive Gespräche mit dem Iran gegeben.

.. siehe diese Video.  Vielleicht liegt hier ein Grund für die Gespräche?  TS 

17:00 | Leser Kommentar
 Das Video mit dem zerstörten Schiff voller Raketen ist m.E. Fake.
Unser Spezialist für Schiffe sagt das da nie so viel Platz sein kann. Dann ist dieses Schiff derzeit in/ bei Puerto Rico laut Schiffe verfolgen .... Es geht seit vorgestern reihum, wer ist der Vortragende ? 
Keine andere Quelle berichtet darüber !

 

13:01 |  ZH: IDF-Iron-Dome-Operator verhaftet und wegen Spionage für Iran angeklagt

Es gab ganz offensichtlich israelische Geheimdienstaktivitäten im Iran, mit denen US-amerikanische und israelische Beamte zeitweise prahlten. Teheran kündigte kürzlich Bemühungen an, „Verräter“ aufzuspüren und zu verhaften – und in einigen Fällen kam es sogar zu Hinrichtungen der Beschuldigten. Auch innerhalb Israels gibt es Befürchtungen, dass Einheimische für den Iran spionieren könnten – doch dieses Phänomen ist (soweit bekannt) deutlich seltener. Daher dürften die jüngsten Schlagzeilen für das israelische Establishment ein Schock sein. Am Freitag wurde ein israelischer Reservist, der Verbindungen zum Raketenabwehrnetzwerk des Landes unterhält, wegen schwerer Sicherheitsvergehen angeklagt, nachdem er mutmaßlich mit dem iranischen Geheimdienst zusammengearbeitet hatte .

Die Polizei hat Raz Cohen, einen 26-Jährigen aus Jerusalem , der in der Iron-Dome-Einheit diente , als mutmaßlichen Täter identifiziert. Wie bekannt wurde, wurde er am 1. März festgenommen, nur einen Tag nach Beginn des gemeinsamen Krieges der USA und Israels gegen den Iran. „Dazu gehörte die Weitergabe sensibler Sicherheitsinformationen an einen iranischen Agenten im Dezember 2025, darunter Details zur Funktionsweise von Iron Dome, Standorte israelischer Luftwaffenstützpunkte und die Standorte der Iron-Dome-Batterien “, schreibt die Times of Israel .

Kommentar des Einsenders
Pikante Nummer und keine Reputation für Bibi. Agenten und Spione wohl auf beiden Seiten des Geschehens, und ein verhafteter Unit-Operator, der den Iranis geheime Iron-Dome-Informationen lieferte... Die Schattenmächte, die gebraucht werden... Die Bevölkerung kann sich bedanken...! Selbig der Ungereimtheiten zu den Vorgängen rund um das Festival-Massaker... - es widersprach jedweder Logik, was dort im Vorfeld für Entscheidungen getroffen wurden...!? Hochverrat. Cui bono?

Israel spielt Geheimdienst-Schach auf Weltklasse-Niveau – und verliert dann gegen einen eigenen Bauern, der sich für 1000 Dollar verkauft. Da wird aus Hightech-Abwehr plötzlich ein Schnäppchenmarkt für Verrat: Iron Dome – jetzt auch mit Insider-Leak, solange der Vorrat reicht.... JE

12:18 | anti-sp: Seit über 40 Jahren steht der Iran laut Israel und den USA nur wenige Monaten vor der Herstellung einer Atombombe

Über die Pläne der Islamischen Republik zur Entwicklung einer Atombombe wird seit den frühen 1980er-Jahren gesprochen, sie konnten aber nie bestätigt werden. Lesen Sie die Geschichte der „medialen Suche“ in diesem TASS-Artikel. Am ersten Tag des Krieges gegen den Iran, dem 28. Februar, kommentierte US-Präsident Donald Trump: „Wenn wir nicht angefangen hätten, hätten sie innerhalb von zwei Wochen Atomwaffen gehabt.“ 2025 vertrat die damalige US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard eine andere Meinung: „Die Geheimdienste gehen weiterhin davon aus, dass der Iran keine Atomwaffen entwickelt und der Oberste Führer Ali Khamenei kein Atomwaffenprogramm autorisiert hat.“

Ironischerweise ist das bereits das zweite Mal, dass der Konflikt zwischen dem amerikanischen Präsidenten und seinen Geheimdiensten öffentlich geworden ist. 2008 forderte US-Präsident George W. Bush die „sich zusammenzutun und den Erwerb von Technologien durch Teheran verhindern, die den Weg zu Atomwaffen ebnen würden“, nachdem sein Geheimdienst einen Bericht aus dem Jahr 2007 über Khameneis Aussetzung des Atomprogramms freigegeben hatte. Insgesamt erstreckt sich die Geschichte der Suche nach einer iranischen Atombombe über 42 Jahre. Dabei gibt es die Islamische Republik erst seit 47 Jahren.

Kommentar des Einsenders
Die Tiefstaatler, die die Mullahs installierten, und der Dritte, der sich freut (seine "Expansionsfrage" manifestiert), wenn Zwei sich gegenseitig kriegerisch bekämpfen! Selbiges passierte nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion - der Uranium-One-Deal mit den US-Demokraten (über CAN) für schmutzige Bomben, inszenierte false-flag-Anschläge, die die Amis dann den Sowjets in die Schuhe schieben hätten können... Obama, Paletten Bargeld Richtung Iran zur Ermutigung, an einer "Bombe" zu bauen, damit im Falle "der Dritte" schnell einen Schuldigen bekommen hätte...!? Dreckige Spielchen, die seit dem Kalten Krieg laufen...und da die "Bombenlüge" wohl nicht mehr griff, brauchte es eben einen erneuten Großschlag (oder genau deshalb)...!? Ps: Der Beginn der SMO Ukr/RUS - von den westl. Mainstreamern geframed, die sofort "Raketen" aus "russischer Produktion" ausmachten, obwohl sie klar als ukrainische/ausländische identifiziert wurden...! Pps: auch die weit gediehenen diplomatischen Verhandlungen mit Teheran wurden torpediert.

dazu auch passend dni.gov: ANNUAL THREAT ASSESSMENT OF THE U.S. INTELLIGENCE COMMUNITY

This annual report of worldwide threats to the national security of the United States responds to Section 617 of the FY21 Intelligence Authorization Act (Pub. L. No. 116-260). This report reflects the collective insights of the Intelligence Community (IC), which is committed to providing the nuanced, independent, and unvarnished intelligence that policymakers, warfighters, and domestic law enforcement personnel need to protect American lives and America’s interests anywhere in the world.
This assessment focuses on the most direct, serious threats to the United States primarily during the next year. All these threats require a robust intelligence response, including those where a near-term focus may help head off greater threats in the future.
Information available as of 18 March was used in the preparation of this assessment.

Der ATA-Bericht sagt im Klartext... Keine Bombe – aber alle Zutaten liegen auf dem Tisch.  Die Mullahs sitzen nicht auf dem Zünder – aber sie haben ihn schon in der Hand und spielen damit rum. Und genau das ist das Problem: Nicht die fertige Bombe macht den Iran gefährlich, sondern ein Regime, das jederzeit entscheiden kann, aus „noch nicht“ ein „jetzt“ zu machen. JE

10:05 | Was so alles im Netz .. herumgeistert .. verbinde die Punkte

dazu einige Enwicklungen aus der Ukraine .. wo auch von Seiten der Iraner Technik zum Einsatz kommt .. und ich kann mir sehr gut vorstellen, dieser Alptraum ist der wirkliche Alptraum der NAVY.  Drohnen haben das Schlachtfeld verändert und Technik in Millionenhöhe zu Opfern gemacht.  Eine PZH2000 war sicherlich die "Königin" der Ari .. mit Reichweiter und Genauigkeit .. heute muss sie versteckt werden und kann ihre Feuergeschwindigkeit nicht ausspielen ... 

Wie war es mit den Schlachtschiffen im Zweiten Weltkrieg?  Was kostete die Bismark und was kostete ein Swordfish mit Torpedo?  ... und so kann es der US-Navy in der Straße von Hormus gehen.

Iran Tag 22 Bild2

Was hat den Gas-Tanker im Mittelmeer angegriffen?  Vergessen wir nicht, die Ukraine bringt Drohnen mit einer erheblichen Sprengkraft .. durch die Engestelle in der Türkei .. in das Mittelmeer und greift dort .. wo normalerweise Kreuzfahrtschiffe fahren .. einen Gas-Tanker an .. und keine Sau interessiert sich dafür.  TS 


08:59
 | FoxNews:  Iran droht mit einem massiven „Wasserkrieg“ und Angriffen auf wichtige Wasserkraftwerke innerhalb weniger Tage, warnt ein UN-Beamter.

Iran steht kurz davor, innerhalb weniger Tage kritische Entsalzungsanlagen im Nahen Osten anzugreifen , was die Spannungen mit den USA und Israel verschärfen und weltweite wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen könnte, warnte ein UN-Beamter am Sonntag.

Kaveh Madani , ein iranischer Wissenschaftler und UN-Beamter, sagte, dass Entsalzungsanlagen in der gesamten Region „innerhalb der nächsten Tage“ betroffen sein könnten, was die Aussicht auf eine umfassendere regionale Wasserkrise und Auswirkungen auf die globalen Märkte erhöhe.

Die am Sonntag vom Regime ausgesprochenen Drohungen mit einem Angriff erfolgten als Reaktion auf die Warnung von Präsident Donald Trump , dass die USA die iranische Energieinfrastruktur angreifen würden, falls die Straße von Hormus nicht innerhalb von 48 Stunden geöffnet würde.

Der Iran plant viel .. und wenn man die ganze Abfolge der Schläge betrachtet, hat sich der Iran bis jetzt hervorragend geschlagen .. und egal was Trump postet, die Straße von Hormus ist nur offen für "Verbündete" und die Raketen fliegen noch immer und der Iran verteilt Stiche .. und die Stiche sitzen. 
Was jetzt Amerika?  ... TS 

 

22.03.2026

15:50 | novo: Der Untergang der Islamischen Republik steht bevor

Schon vor dem jetzigen Krieg wurde das iranische Mullah-Regime von seinen eigenen Pathologien aufgezehrt. Das reaktionäre islamistische Projekt ist gescheitert. Die Islamische Republik Iran war stets mehr als nur ein Nationalstaat. Wie ein scharfsinniger Kritiker es ausdrückt, war sie „das ehrgeizigste politisch-theologische Experiment des 20. Jahrhunderts“. Nach fast fünf Jahrzehnten ist dieses Experiment jedoch katastrophal gescheitert.

Trotz der Berufung auf Tradition sind die intellektuellen Wurzeln der Islamischen Republik durch und durch modern. Sie liegen weniger im Arabien des 7. Jahrhunderts als vielmehr in den sozialen und politischen Unruhen des Ägyptens der 1920er und 1930er Jahre. Denn dort begann eine sehr europäische Desillusionierung gegenüber der westlichen liberalen, kapitalistischen Moderne, die mit der Ablehnung der faktischen Kolonialherrschaft Großbritanniens durch vor allem in Kairo lebenden Intellektuellen einherging.

Kommentar des Einsenders
Analytischer Kommentar zu den politischen Binnenverhältnissen des Irans welcher dem Mullah Regime keine lange Laufzeit einräumt, was ebenfalls von Martin Armstrong prognostiziert wird. Falls diese Analyse zutreffend sein sollte, dann benötigt das Mullah Regime zur Festigung seiner inneren Macht den Krieg ebenso wie das Epstein-Yankee  Regime. Wer kommt zuerst zu Fall?

Das Regime scheitert nicht primär am Westen – sondern an seinen eigenen inneren Widersprüchen.Ein Gottesstaat, der sein eigenes Volk massenhaft abschlachtet, Milliarden in Stellvertreterkriege pumpt und es nicht mal schafft, Strom und Wasser stabil zu liefern, ist keine „Alternative zur westlichen Dekadenz“ – sondern einfach ein dysfunktionaler Machtkult mit religiösem Branding. JE

11:22 | TheSun:  BIS ZÄHNE BEWAFFNET

Wie sich Trumps Marinesoldaten darauf vorbereiten, Irans „unsinkbare“ Inselfestungen zu stürmen, um die Straße von Hormus zu öffnen. 
Laut Insidern, die der Zeitung „The Sun“ berichteten, wurden Pläne ausgearbeitet, wonach Donald Trumps Marinesoldaten die wichtigen iranischen Inselfestungen stürmen sollen, um die Straße von Hormus zu öffnen.
Obwohl sie auf der Landkarte nur winzige Flecken sind, haben diese von Teheran kontrollierten Gebiete eine überragende Bedeutung – sie ziehen die Fäden im wichtigen Ölhandel .

Wie konnte der Iran, diese Insel vor die Meerenge schieben?  
Diese "Invasion" ist so sinnvoll .. als hätten die Briten und Amis am D-Day nur die Kanalinseln besetzt.  Man hat bei der Strategiebesprechung im Pentagon einene Fehler gemacht .. man hat gesagt folgendes Wort gesagt ... Öl .. und damit war für Trump klar, dass muss er haben.
Es gibt eine sehr einfache Lösung für dieses Problem.  Hört auf Krieg zu führen.  Hört auf den Plan der Israelis umzusetzen und hört auf .. den Iran mit Sanktionen zu belegen.  Schüttet den Iran mit all den Dingen zu .. die Europa zu dem gemacht hat, was es heute ist.  Transen, Cola, Zucker, Gen-Fressen und Fernsehen, TikTok und jeden erdenklichen Schrot.  In 10 Jahren ist der Iran dann reif.  So wie Deutschland ... TS 

 

10:30 | BREAKING: Trump Gives Iran 48hr Ultimatum: Open Straits or Else

Leser Kommentar
Lustig und danach, hat der Kaiser keine Kleider mehr an?!

So ein Schwachsinn .. der Krieg ist doch laut Trump schon beendet .. er siegt doch jeden Tag?   Der Iran hat fertig.  
Witzig .. wie ist es jetzt mit dem "Volksaufstand" .. wieso kommt der Druck von der Straße nicht?  Wieso gehen die Menschen nicht auf die Straße und stürzen das Regime .. da dürfte doch keiner mehr übrig sein .... selbst nach der christlichen Lehre

Iran Tag 22 Bild1

 

09:09 | ToI: Mehr als 150 Verletzte, 11 davon schwer, bei iranischen Raketenangriffen auf die südlichen Städte Arad und Dimona

 Zwei Kinder in ernstem Zustand, nachdem die Luftabwehr einen Raketenangriff, der offenbar auf eine Atomforschungsanlage nahe Dimona gerichtet war, nicht abfangen konnte; Iran behauptet, der Angriff sei eine Vergeltungsmaßnahme für einen US-Angriff auf Natanz gewesen.

Es ist sehr ruhig geworden um den Iron Dome.  Die Schläge des Iran treffen und man hat wenige Bilder und noch weniger Nachrichten über die  Abwehr der Israelis.  Im 12 Tage-Krieg hat der iran eine Welle nach der anderen abgeschossen ... und die Bilder aus Israel waren eindrucksvoll, die Abwehr und nun, wo keine Welle nach der anderen kommt .. gibt es Treffer?  TS 

10:30 | Leser Kommentar
https://www.gmx.net/magazine/politik/nahostkonflikt/30-verletzte-raketeneinschlag-nahe-israelischer-atomanlage-dimona-42033346

21:00 Uhr - Bei Raketenangriffen aus dem Iran sind in der Nähe der israelischen Atomanlage Dimona am Samstag mehr als 30 Menschen verletzt worden. Die israelische Armee teilte mit, in der Stadt Dimona im Süden Israels habe es einen "direkten Raketeneinschlag in ein Gebäude" gegeben.


10:30 | Leser Kommentar zu 21.03.2026 / 17:55 | Gut zuhören .. denn wir zahlen die Rechnung

"Hat er Recht mit seiner Annahme, dass Israel die Medien unterwandert hat?"

Was für eine Frage! Das war schon zur Zeit von Theodor Herzl so, daß alle maßgebenden Zeiungen in jüdischer Hand waren und natürlich ist das heute noch genauso. Es ist weiters auch so, daß überall da wo Geld zu machen ist, die Juden sitzen. Damit haben sie auch einen überproportionalen Einfluß auf ihre Gastländer und können Dinge tun, zu denen sonst kein anderer imstande ist. In Wien zum Beispiel haben sie die Entstehung der Ringstraße finanziert und sich so beim Kaiser einen schlanken Fuß gemacht.
Deshalb wedelt der jüdische Schwanz wieder einmal mit dem amerikanischen Hund. Müßten alle Juden nach Israel ziehen, wärs aufgrund der Kleinheit des Landes schnell vorbei mit massenhaft Geld verdienen. Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum sie ein Groß-Israel errichten wollen und deshalb viel Platz brauchen. Haben wir aus diesem Grund 2015 die Flüchtlingswelle auffangen "müssen", damit dort unten Platz frei wird? Ganz von der Hand zu weisen ist es nicht.

15:49 |  Der Ostfriese
Was schreibt die "Hörzu" zu dem Thema? Gibt es Sonntag in 8 Tagen einen
Sturmangriff um 20:07, damit darüber um 20:15 in den Nachrichten life
berichtet werden kann?... Blah blah, blup blup... Die Koordinten sind
bekannt, also auch Raketenbasen des Iran bekannt, wenn es erobert werden
sollte... also, als Soldat hätte ich jetzt Migräne, um nicht an der
Eroberung oder Verteidigung teilnehmen zu müssen.

21.03.2026

17:55 | Gut zuhören .. den wir zahlen die Rechnung

Israel controls US media and politics to become regional superpower (https://t.me/geopolitics_prime/66658) – Cenk Uygur

💬 "The point of this entire operation is to get America to spend all its money and its ground troops helping Israel destroy all of their neighbors so they can become a regional and even global superpower," the US political podcaster says.

💬 “Not a single member of the mainstream media discussed why doesn’t Israel put in the ground troops?” Uygur asked.

💬 “It is forbidden to talk about!”

Is he right about how Israel has infiltrated the media? 🧐

 

17:32 | TimesofIsrael:  Die USA sollen Irans Urananreicherungsanlage in Natanz angegriffen haben, die israelischen Streitkräfte (IDF) dementieren Beteiligung.

LiveTicker  
Bericht behauptet, die USA hätten bunkerbrechende Raketen gegen eine Atomanlage eingesetzt. * IDF: Iranische Rakete feuerte auf Kampfflugzeug ab, keine Schäden gemeldet. * Militär tötet Hisbollah-Kämpfer in Feuergefecht im Südlibanon; keine israelischen Verletzten.

Wunderbar .. die IDF lässt den Golem dieses Ziel und hat keine Probleme damit, dass dann vielleicht Radioaktivität austritt.  Ist wie bei den Kindern in der Schule .. es waren die Amis und wer die Zielanspreche gemacht hat, spielt dann keine Rolle. TS

 

17:15 | ntv:  Das bedeutet der iranische Angriff auf den Stützpunkt Diego Garcia

Im Nahost-Krieg spitzt sich die Lage zu. Der Iran soll jetzt Langstreckenraketen abgeschossen haben, von denen Donald Trump ausging, dass sie nicht existieren würden. Damit könnte auch Europa zwischen die Fronten geraten.

Der Iran hat nach Angaben des Staatsfernsehens zwei ballistische Raketen auf einen von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf der Insel Diego Garcia abgefeuert. Keines der beiden Geschosse habe die Militärbasis im Indischen Ozean getroffen, berichteten das "Wall Street Journal" und der Sender CNN unter Berufung auf ranghohe US-Beamte. Demnach versagte eines während des Fluges und das zweite wurde abgefangen.

Es geht nicht darum .. ob die Raketen getroffen hätten oder nicht! Ich bin mir hier sicher, man hat nur aufgezeigt, es geht, man kann und wenn es der Iran kann .. und wir haben zwar hier eine Elite von Sprenggläubigen .. aber eines möchte ich hier einmal ganz grundsätzlich festhalten.

Die Iraner oder die Perser und die anderen Volksgruppen sind keine dahergelaufenen, Israel gesteuerten, von sich selbst eingenommen und im Grunde peinliche Bauern. Sondern eines der wenigen Völker dieser Region die wirklich was am Kasten haben und in den letzten Jahre ... JA unter schlimmen Bedingungen gelebt haben und daraus unglaublich viel gelernt haben ... und jetzt Donald erklär uns, ob dieser Krieg vorbei ist?

Jetzt muss Amerika ... jetzt muss Amerika liefern. Die Israelis müssen gar nichts, die ziehen ihren Plan durch und zerren den Golem am Nasenring über den Iran, doch der Golem muss jetzt liefern und das kann er nicht mehr. Ich sage voraus, wenn amerikanische Truppen auf einer Insel landen oder im Iran anlanden, wird es eine neue Schweinbucht.

 

10:07 | gmx: Trump nennt Nato-Partner "Feiglinge" - Kriegsziel sei nahe

Die USA erwägen laut Präsident Donald Trump ein Zurückfahren ihrer Angriffe im Iran, senden aber zugleich US-Medienberichten zufolge Tausende weitere Soldaten in die Region. Die USA stünden kurz davor, die eigenen Ziele im Krieg zu erreichen, schrieb Trump auf der Plattform Truth Social. Die Nato-Verbündeten bezeichnete er als "Feiglinge", weil sie den USA nicht bei der Sicherung der Straße von Hormus geholfen hätten.

USA wie es leibt und lebt: zuerst unprovoziert ohne ohne richtigen Grund in den Iran reinfeuern und dann den Nicht-Feuerwilligen eine Moralpredigt halten. Langsam Ich ertrage diese unbegründete Überheblichkeit und Schulmeisterei des untergehenden Reiches einfach nicht mehr. TB

13:11 | Goldie
Untergehendes Reich - auch hier gilt, nichts ist wie es scheint…
Wenn man bedenkt, dass die Rothschilds beide Seiten jedes größeren Krieges finanzierten und den Staat Israel gründeten, dass Israel in der Vergangenheit Iran bewaffnet hat und das Obama Irans Atomprogramm unterstützte, während er Israel mehr Hilfe zukommen ließ als jeder andere Präsident der Geschichte - der erkennt vielleicht, dass hier nicht das läuft, was allgemein bekannt gegeben wird. Thinking outside the box lieber Thomas 😉 „Saving Israel for last“..

13:15 | Die Eule 
Also das sieht der Donald nun mal wieder ganz ganz falsch. Die Nato-Partner sind ja mittlerweile zwangsweise zum Klimaglauben konvertiert und können so als Rechtgläubige natürlich nicht mehr für den freien Transport des wirklich klimaschädlichen Öls kämpfen. Klammheimlich beten die ja jetzt sogar in ihren klimaneutralen Kathedralen dafür, dass dieses Belzebub- Öl bald nicht mehr 
nach Europa kommt. Nur so kann ja endlich, die von zahlreichen Klimapriestern ausgerufene CO2 neutrale Ära des Klimaschutzes anbrechen. 

10:04
 | Der Ostfriese zu den Beiträgen von gestern (16+18 Uhr)

Ha ha, ha ha ha, ha! Bestimmt vierzehnjährige Redaktösen - aber wie es schon zu Wallraff's Zeiten bekommt man bei der "Bild" gewisse Vorgaben, was Männin zu schreiben oder nicht zu schreiben hat. Thema verfehlt... setzen... A-Warzenschwein Produktion 2011 bis 2045 - nee... Produktion '75 bis '84! Als Revellbausatz zu meiner Schulzeit 'n geiler Vogel. Im Kampfeinsatz sicherlich jetzt mit einem Strich-Acht auf der Autobahn zu vergleichen. Wenn so ein Ding aufsteigt... Gut, meine Freundin ist über 45 und nicht nur ich finde sie noch immer attraktiv (nicht geliftet!), deshalb darf ich das Folgende sagen,... aber der Vogel ist irgendwie wie 'ne Fünfzigjährige nach zwanzig Lift-OPs in einer Teeniedisco, wo schon Zweiundzwanzigjährige als uralt gelten. Außerdem, was wollen die denn freischießen? Unsere Weltwirtschaft freikämpfen? Wer hat diesen Wahnsinn denn verzapft? Mit Hubschraubern Drohnen abschießen? Mädels, das ist Krieg, nicht die Kulisse für ein Tiktakvideo, welches Mädel sich so gestalten kann, wie Mädel gerade möchte! Die Drohnen dürften einen geringeren Stückpreis haben, als die Raketen, die zum Abfangen eingesetzt würden, müssen zudem erst einmal herangeschafft werden (Rammstone in good old Germany?). Militärisches Gerät dieser Komplexität, aber das kann ein Mädel mit 14 ja nicht wissen, braucht Wartung, viel Wartung, langdauernde Wartung! Ersatzteile, Ersatzteile und Ersatzteile! Wenn der Krieg mehrere Wochen oder gar Monate dauert, wird es mit der Ersatzteilversorgung grausam aussehen. Schon nach wenigen Tagen oder Wochen werden die Dinger die meiste Zeit in der Wartung verbringen. Wie ich schon vor einiger Zeit schrieb, wohnte in unserer Nachbarschaft (ich bin ja weggezogen) einer der zu seiner Zeit ranghöchsten Luftwaffenoffiziere der BRD. Als er noch nicht ganz so weit befördert war, leitete er den Luftwaffeneinsatz der Bundeswehr über Jugoslawien. Um die Vögel damals wirklich einsatzfähig zu bekommen, hat es über einen Monat gebraucht! Die US-Technik ist nicht gerade für Zuverlässigkeit bekannt. Landen, tanken mit Pilotenwechsel und wieder starten läuft da nicht. Herr Trump hat seine Soldaten wissentlich ins offene Messer gejagt. Ich beschieße Schiffe.. versenke diese... damit lösen die sich in Luft auf? Also... damit mache ich dann den Weg passierbar? Ein Wrack neben dem anderen auf dem Grund, das in einer engen Fahrrinne... Werden nur iranische Handelsmarine- oder auch Kriegsmarineschiffe angegriffen?
PS.: Mädels von "Bild" und "Focus", wenn Ihr dies lesen solltet, schreibt über Lippenstifte, Nagellack, Katzenvideos, eventuell Brust-OPs.

10:28 | Die Eule 
Natürlich würde die Eule mit den Freunden im Westen nie so hart ins Gericht gehen, auch nicht mit den Vielschreibenden von Bild und Focus. Auf Grund der sehr ausgedünnten Redaktionen 
haben dort ja dort nur noch echte Allrounder eine Chance zum Überleben. Die müssen sich nun in allen Metiers auskennen und hier ist die Bandbreite sicher riesig. Um die Lesedurstigen zufrieden zu stellen, 
reicht die heute eben vom Lippenstift bis zum Kampfhubschrauber. Dabei müssen die Allrounder natürlich achtgeben, dass nicht zuviele Artikel über aktuelle Partnerzickereien erscheinen, sondern auch mal wieder knackige Artikel zum aktuellen Krieg. Schließlich ist es doch die Hauptaufgabe der Magazine, den Angstlevel der Leser konstant hochzuhalten und deshalb bekommen sie ja auch stets die Unterstützung der Obrigkeit.

10:41 | Leser-Kommentar zum Ostfriesen
Moin, Ostfriese, you made my day!Aber leider (weil noch schlimmer) stammt der BLÖD-Artikel aus der Feder zweier alter Knaben. Philip Fabian und Gonne Garling heißen die, zumindest Garling gibt als Berufsentscheidung an: «Habe schon als Schüler BILD gelesen.»  Ja, dann...Aber der «Mädels-»Kommentar ist hinreißend!

17:34 | Die Kleine Rebellin zu 10:04   
Oft sind es die alltäglichen Dinge, die eine Armee am Laufen halten. Mein Vater war vom Wehrdienst freigestellt, weil er in einer Firma, die Uniformstoff für die Armee herstellen musste, die Webstühle technisch am Laufen halten musste. Irgendwann wurde das Militär knapp und er wurde eingezogen. Er verstand etwas vom Webstühlen und nichts vom Kriegshandwerk und die russischen Winter waren sehr kalt.

 

20.03.2026

18:00 | Focus:  Trump will Hormus freischießen: Experte fürchtet Mullah-Plan

Die USA haben ein neues Stadium des Iran-Kriegs eingeleitet. Offenbar sind jetzt tieffliegende Kampfflugzeuge im Einsatz, um iranische Marineschiffe in der Straße von Hormus zu beschießen. Teheran macht ebenfalls Druck.
Die Lage in der Straße von Hormus spitzt sich zu. Die USA und ihre Verbündeten erhöhen offenbar den Druck, um die für den globalen Ölhandel wichtige Meerenge wieder für mehr Schiffe zu öffnen.

Wie das "Wall Street Journal" (WSJ) berichtet, greifen tieffliegende Kampfflugzeuge nun iranische Marineschiffe an und Apache-Hubschrauber jagen iranische Drohnen. Das Magazin beruft sich auf US-Militärbeamte.

Wieviele Opfer kann Trump vor den Wahlen verdauen?  Er will weiter 2500 Mann in die Region beordern.  Wieviele Fallschirmjäger und Marines würde man für die Operation benötigen?
5000 Para und 5000 Marines .. 
Wie sollen die versorgt werden, wie will man eine Luftdeckung aufbauen?  Ist ja nicht so, dass die Iraner nicht auch Truppen haben.  Aber gut .. das schaut nicht nach Plan aus.  TS 

 

16:00 | Bild:  US-Bomber kämpfen jetzt um unsere Weltwirtschaft

„Warzenschwein“-Jets und Apache-Helis sollen Handelsroute freischießen ++ USA erwägen Besetzung von Insel Charg
Der Krieg am Golf entscheidet sich auch an den Ölpreisen – und im Kampf um die wichtigste Wasserstraße der Welt greifen die USA jetzt mit voller Wucht ein! Fast drei Wochen nach Beginn des Kriegs gegen das Iran-Regime hat Washington seine Angriffe zur Wiederöffnung der Straße von Hormus massiv ausgeweitet. Tieffliegende Kampfjets jagen über die Seewege, feuern auf iranische Schnellboote. Apache-Hubschrauber steigen auf, um tödliche Drohnen aus der Luft zu holen, sagen amerikanische Militärvertreter.

Eine Überlegung: Die USA könnten die wichtige iranische Insel Charg blockieren – oder sogar besetzen. So könnte Druck auf die Führung in Teheran ausgeübt werden, die Schifffahrt und vor allem Ölexporte der Golf-Staaten wieder zu öffnen. Das berichtet das US-Portal „Axios“ unter Berufung auf vier Insider, die mit den entsprechenden Plänen vertraut sind.

.. die Frage, der Fragen .. wohin haben die Amis die "Schwere Bombe" geworfen? Auf eine Raketenstellung? ... oder auf etwas "Dickeres"?

Stellen wir uns folgende Frage - Irans Mini-U-Boote im Persischen Golf – Unsichtbare Bedrohung

Der Iran hat mehr als 20 Klein-U-Boote der Ghadir-Klasse im Persischen Golf stationiert und nutzt die geringe Tiefe und die akustische Unübersichtlichkeit der Region für verdeckte Operationen gegen US-Flugzeugträger. Diese Positionierung fällt mit den Aktivitäten der US-Flugzeugträger und iranischen Manövern zusammen, darunter eine vorübergehende Sperrung der Straße von Hormus am 17. Februar 2026. Die U-Boote stärken die asymmetrische Marinestrategie des Iran in begrenzten Gewässern.

 Die Tanker in der Straße von Hormus .. sind Ziele, sind eine Ansammlung leichter Ziele.  Es sind aber auch die notwendige Deckung.

Stellen wir uns einmal vor .. ein U-Boot unter einem Tanker und diese fahren mit dieser Deckung und vor allem Geräuschdeckung bei einem Trägerverband oder "Landungsverband" vorbei? TS 

 

10:49 |  Krone: Fitness-App enthüllt Standort von Kriegsschiff

Ein junger Offizier der französischen Marine hat sich an Bord eines Flugzeugträgers um seine Fitness gekümmert und ist joggen gegangen. Was der Offizier wohl nicht bedacht hat: Eine Fitness-App hat seinen genauen Standort aufgezeichnet – und damit auch den des Schiffes enthüllt! Nur gut eine halbe Stunde brauchte der junge Offizier am 13. März für seine 7,2 Kilometer lange Joggingrunde auf dem Schiff im Mittelmeer. Jetzt weiß allerdings alle Welt, wo genau im Mittelmeer er gelaufen ist – und noch viel wichtiger: Wo sich der Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ befindet.

„Top Secret“-Mission, präsentiert von... Generation Smartwatch, Kategorie „Ich teile alles, sogar die Position eines nuklear betriebenen Flugzeugträgers“. Fehlt nur noch, dass er seine Herzfrequenz mitliefert, falls der Feind wissen will, wann er beim nächsten Angriff außer Atem ist. JE

10:00 |  UCN: Gerald R. Ford leckt seine Wunden: 30 Shaheds griffen einen Flugzeugträger im Schwarm an. Einer brach durch. Das Schiff verließ das „Schlachtfeld“.

Das Kommando der US-Marine hat dem zweiten „Herrscher der Ozeane“ den Befehl zum Rückzug erteilt. Am 18. März berichtete die griechische Zeitung Kathimerini, dass der US-amerikanische Flugzeugträger Gerald R. Ford vom Roten Meer zur Mittelmeerinsel Kreta unterwegs sei. Dort, im Marinestützpunkt Souda, soll das Schiff inspiziert und repariert werden. Die Gerald R. Ford ist einer der beiden amerikanischen Flugzeugträger, die Trump in den Krieg gegen den Iran entsandte . Wie ihr Schwesterschiff, die USS Abraham Lincoln, musste auch sie das Einsatzgebiet vorzeitig verlassen. Am 17. März berichteten alarmierte amerikanische Zeitungen von einem Großbrand an Bord, der bereits einige Tage zuvor ausgebrochen war. Laut offizieller Darstellung brach das Feuer, das 30 Stunden lang wütete, in der Wäscherei aus.

Eine griechische Zeitung berichtet, dass mehrere Matrosen, die von einer zehnmonatigen Seereise erschöpft waren (zuvor hatte die Gerald R. Ford eine Operation der US-Spezialkräfte vor der Küste Venezuelas begleitet), ein Lüftungsrohr in Brand setzten, um das Schiff aufgrund dieses Notfalls zum nächstgelegenen Hafen zu zwingen.

Es wird man bald neue Epstein Akten freigeben, damit niemand über die Niederlage der NAVY redet ... und Trump wird heute zum 20mal den Krieg für gewonnen erklären .. nur die Iraner wissen noch nix davon. TS

12:37 | Spartakuss zu 10 Uhr
Ach ja, die legendäre Wäscherei eines Flugzeugträgers – der gefährlichste Ort moderner Kriegsführung. Während draußen angeblich Drohnenschwärme angreifen, kämpft man drinnen tapfer gegen überhitzte Bügeleisen und rebellierende Waschmaschinen im Schleudergang.

Natürlich ist es reiner Zufall, dass genau dann etwas „in der Wäscherei“ passiert, wenn angeblich feindliche Angriffe stattfinden. Wahrscheinlich hat wieder jemand versehentlich den Weichspüler mit Raketenabwehrsystemen verwechselt. Klassiker.

Und überhaupt: Wenn eine iranische Drohne tatsächlich durch die gesamte Luftabwehr eines der bestgeschützten Schiffe der Welt fliegt, nur um dann heldenhaft zwischen Feinwäsche und Trocknern zu detonieren – ja, dann hat sie sich ihren Platz in der Militärgeschichte redlich verdient.

Aber nein, es war bestimmt nur ein besonders aggressiver Waschgang. Stufe: „Kriegsmarine – extra heiß“.

Am Ende bleibt die wichtigste Erkenntnis:
Nicht Drohnen, nicht Raketen – die wahre Bedrohung auf See ist und bleibt die Wäscherei.

12:38 | Leserkommentar
Reichen iranische Raketen bis in den Suez Kanal?

12:38 |  Der Ostfriese
Gut zu wissen!... würde meine Freundin jetzt sagen. Der Kahn kann also
29 von den Dingern gleichzeitig abwehren. Wenn die veröffentlichen
Zahlen nicht stimmen sollten (ich würde so ein militärisches Geheimnis
auch nicht verraten) - die iranische Führung dürfte es zumindest jetzt
wissen! Jeder Matrose auf dem Kahn dürfte (wenn er nich vollständig
verblödet oder zugekifft ist) wissen, wie es in Zukunft um seine
Überlebenswahrscheinlichkeit bestellt sein wird, wenn sich der Kahn dem
Iran ein weiteres Mal ungebührlich nähert. Das hebt die Kampfmoral
ungemein! ;-) Ja ja, ein Lüftungsrohr in Brand setzen, weil man
erschöpft ist!? Ein Lüftungsrohrbrand an einem nicht militärisch
relevanten Punkt ist also für ein "Kriegsschiff" ein zwingender Grund,
die Segel zu streichen? Huch! mir ist der pinke Nagellack ausgegangen!
Der eine Nuance bläulichere von meinem Freund ist mir zu maskulin! Es
hilft nichts, ich werden den Kapitän von diesem Kreuzfahrtdampfer
auffordern müssen, den nächsten Hafen anzulaufen! Die Matrosen wollten
von Bord, weil sich sich bewußt wurden, bei einem eventuellen nächsten
Angriff bestenfalls in Blechsärgen nach Hause zu kommen.

07:57 | Lage: LAGE UPDATE IRAN | 19.03.26 mit THOMAS, MANUEL UND MARC

19.März 2026 Situationsreport mit Thomas Bachheimer und Marc. IRAN Konflikt am 20.tage des Konflikts. US Kriegsschiffe auf dem Weg zum Golf, was ist Möglich? Brennende Gasfelder in Quatar, demnächst die Ölfelder in Saudi Arabien? Wir betrachten die Lage und machen wieder einen tieferen Hintergrund Check der militärischen Möglichkeiten. TB

19.03.2026

18:21 | BI: Ein US-amerikanischer F-35-Tarnkappenjäger musste nach einem Kampfeinsatz über dem Iran notlanden.

Ein US-amerikanischer Tarnkappenjäger vom Typ F-35 musste nach einem Kampfeinsatz über dem Iran auf einem Stützpunkt im Nahen Osten notlanden, wie ein Militärbeamter am Donnerstag bestätigte. „Wir sind uns der Berichte bewusst, wonach ein US-amerikanisches F-35-Kampfflugzeug nach einem Kampfeinsatz über dem Iran eine Notlandung auf einem regionalen US-Luftwaffenstützpunkt durchgeführt hat“, sagte Hauptmann Tim Hawkins, ein Sprecher des US Central Command. „Das Flugzeug ist sicher gelandet, und der Pilot ist in stabilem Zustand. Der Vorfall wird untersucht“, fügte Hawkins hinzu. CNN berichtete zuvor, dass die F-35 offenbar von iranischem Feuer getroffen wurde. Das US-Zentralkommando, das die Operationen im Nahen Osten leitet, lehnte es ab, weitere Informationen preiszugeben.

Wenn du deine eigenen Jets abschießt und den Rest „Notlandung“ nennst, läuft der Krieg offenbar exakt nach Plan. JE

 

17:28 |  ET: Iran will neue Regeln für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus - nach dem Krieg

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte am Mittwoch, 18. März, dass nach dem Ende des aktuellen Konflikts ein neuer internationaler Mechanismus zur Regelung des Verkehrs durch die Straße von Hormus geschaffen werden müsse.
In einem Interview mit „Al-Jazeera“ sagte Araghchi, die Anrainerstaaten der Wasserstraße sollten ein Protokoll aushandeln, das unter bestimmten Bedingungen eine sichere Schifffahrt gewährleiste. „Meiner Ansicht nach sollte nach dem Krieg ein neuer Mechanismus für die Straße von Hormus entwickelt werden, damit Schiffe sie unter klaren, die Interessen Irans und der Region berücksichtigenden Regeln sicher passieren können“, so Araghchi. Die Staaten beiderseits der Meerenge sollten Regeln für einen sicheren Transit festlegen, die „ein Wiederaufflammen des Krieges verhindern und dauerhaften Frieden garantieren“.

„Frieden sichern“ heißt jetzt offenbar: Schranke runter, wer nicht spurt, bleibt draußen – und Iran spielt Türsteher am wichtigsten Ölhahn der Welt. Ist im Grunde ein geopolitischer Nachtclub: Eintritt nur für Freunde, der Rest darf draußen frieren. JE

16:59 | UCN:  Israel und seine Unterstützer sind für Angriffe auf jüdische Einrichtungen verantwortlich

Es ist so widerwärtig, wie Völkermord-Verteidiger wie Greenblatt ihren Lebensunterhalt damit verdienen, allen aktiv einzureden, dass Juden und das Judentum untrennbar mit den Handlungen der israelischen Regierung verbunden seien, aber sobald es zu einem extremistischen Anschlag durch jemanden kommt, der nicht zwischen westlichen Juden und dem Staat Israel unterscheidet, wird die Schuld dafür der pro-palästinensischen Linken zugeschoben.

Jonathan Greenblatt, Geschäftsführer der Anti-Defamation League, gab einen bizarren Auftritt bei CNN, als Reaktion auf einen versuchten Autobombenanschlag auf eine Synagoge in Michigan durch einen Mann, dessen libanesische Familienangehörige von israelischen Streitkräften getötet worden waren.

Kommentar des Einsenders
Die öffentliche Darstellung und das politisch zionistische Narrativ seit Jahrzehnten, um der Welt Sand in die Augen zu streuen! Nicht "die Juden" - eine geopolitisch gesetzte Agenda unter extremistischer religiöser Grundmotivation ISR und ihrer Unterstützer, dies in Nahost&der Welt durchzusetzen. Viele jüdische Menschen weltweit bekennen sich nicht zum Staate Israel, stehen nicht hinter den Malversationen, die sich zwischen Zionisten, Moslems, Christen u.a. abspielt! Ross&Reiter benennen, und endlich Klartext - auch in unseren Breiten! Dieses verbal-thematische Schattenfechten unter Vorhalt der ADL ist verlogen, unzeitgemäß, interessiert nicht mehr.

14:40 | apnews: Iran verstärkt Angriffe auf Energieanlagen am Golf, nachdem Israel sein wichtiges Gasfeld angegriffen hat

Der Iran hat am Donnerstag seine Angriffe auf Öl- und Erdgasförderanlagen rund um den Golf verstärkt und damit die Eskalation in einem Krieg verschärft , der Schockwellen durch die Weltwirtschaft sendet. Die Angriffe, eine Vergeltungsmaßnahme für einen israelischen Angriff auf ein wichtiges iranisches Gasfeld, ließen die Treibstoffpreise in die Höhe schnellen und bargen die Gefahr, Irans arabische Nachbarn direkt in den Konflikt hineinzuziehen. Teherans gezielte Angriffe auf die Energieproduktion verschärften die ohnehin angespannte globale Versorgungslage aufgrund der iranischen Kontrolle über die Straße von Hormus , einer strategisch wichtigen Wasserstraße, durch die ein Fünftel des weltweiten Erdöltransports abgewickelt wird.

Die Gefahr für Schiffe in der Region wurde durch den Brand eines Schiffes vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate und die Beschädigung eines weiteren vor Katar verdeutlicht. Doch auch die Bemühungen, die Meerenge zu umgehen, gerieten unter Druck: Eine iranische Drohne traf eine saudische Raffinerie am Roten Meer, die das Land als alternative Ausfahrtsroute nutzen wollte.

und BBC: Der US-Geheimdienstchef sagt, das iranische Regime sei „intakt“, aber „geschwächt“.

Der ranghöchste Geheimdienstmitarbeiter der USA erklärte am Mittwoch, das iranische Regime sei zwar „intakt“, aber „weitgehend geschwächt“. Die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard, und andere hochrangige Beamte der Trump-Regierung sagten in einer mehr als zweistündigen Anhörung des Kongresses zu weltweiten Bedrohungen für die USA aus. Es handelte sich um die erste öffentliche Unterrichtung über Geheimdienstinformationen seit Kriegsbeginn Ende Februar und sie erfolgte einen Tag nach dem Rücktritt eines hochrangigen Leiters der Terrorismusbekämpfung, der erklärte, Iran stelle keine unmittelbare Bedrohung für die USA dar.

Gabbard, die die Geheimdienstoperationen des Landes koordiniert, sagte außerdem, dass die USA mit Schwierigkeiten in der Straße von Hormuz, einer wichtigen Schifffahrtsstraße, gerechnet hätten. „Die Geheimdienste gehen davon aus, dass das Regime im Iran zwar intakt erscheint, aber durch Angriffe auf seine Führung und seine militärischen Fähigkeiten stark geschwächt ist“, sagte sie. Gabbard, die gemeinsam mit den Chefs der CIA, des FBI, der National Security Agency und der Defense Intelligence Agency auftrat, weigerte sich, die wiederholte Frage des demokratischen Senators Jon Ossoff zu beantworten, ob sie den Iran als unmittelbare Bedrohung ansehe.

TP: Straße von Hormus: Großbritannien setzt auf Drohnen statt Kriegsschiffe

Der Iran bedroht die wichtigste Ölroute der Welt. Großbritannien will mit autonomen Drohnen Seeminen räumen – statt Kriegsschiffe zu entsenden. Die Straße von Hormus ist für alle Länder gesperrt, die dem Iran nicht freundlich gesonnen sind. Das hat die Regierung in Teheran mehrfach erklärt und mit Angriffen auf Tanker und andere Schiffe unterstrichen. Die US-Regierung, die den völkerrechtswidrigen Angriff auf den Iran gestartet hat, scheint weitgehend ratlos. Gemeinsam mit anderen westlichen Regierungen sucht US-Präsident Donald Trump nach Lösungen – und droht mit einer "sehr schlechten Zukunft" für die Nato. Großbritannien möchte helfen, aber dabei auch einen eigenen Weg gehen: Statt konventionelle Kriegsschiffe zu schicken, will London autonome Drohnen einsetzen, um Seeminen zu räumen und die Schifffahrt zu sichern.

Die Ölpreise schießen hoch, alle reden von „Eskalation“, während im Hintergrund schon ausgerechnet wird, wer am Chaos am meisten verdient. JE

18:20 | Leserkommentar
Mit der grünen Krätze war's das dann wohl am Golf. Herr Trump sollte jetzt nur noch auf Zeit spielen, die Kubageschichte so schnell wie möglich erledigen, seine (US-) Pfandbriefe verkaufen (Sicherheit mit Dividende) - und aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten...

Den Herrschern der Golfstaaten wird es in Zukunft schwerer fallen, für ihre Dollars etwas zu kaufen, was ihnen sicherlich mißfallen wird, aber so schlimm wird es auch nicht werden... in Zukunft einfach in Yuan abrechnen.

 

12:43 | ZeroHedge:  „Schlimmer als Nord Stream“: Irans Angriff auf Katars LNG-Anlage löst Schockwellen auf den globalen Energiemärkten aus

Die Preise für Brent-Rohöl stiegen sprunghaft auf fast 120 US-Dollar pro Barrel, während WTI sich bei rund 96 US-Dollar pro Barrel einpendelte. Der Mittwoch markierte eine deutliche Eskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran. Israelische Kampfflugzeuge griffen das riesige iranische Gasfeld South Pars mit Luftangriffen an und lösten damit eine Kettenreaktion von Vergeltungsschlägen aus, bei denen die Revolutionsgarden kritische Energieinfrastruktur im gesamten Golfgebiet attackierten.

Iranische Drohnen- und Raketenangriffe verursachten schwere Schäden am LNG-Hub Ras Laffan in Katar, während Gasanlagen in Abu Dhabi stillgelegt wurden, kuwaitische Raffinerien von Drohnen getroffen und saudische Raffinerieanlagen ins Visier genommen wurden.

Wie kann Trump die Situation wieder einfangen?  Stiefel am Boden?  TS 

 

11:00 | Uncut - Trump will die US-Marine in eine gewaltige geografische Todesfalle schicken.

Die Straße von Hormus ist so eng, dass Supertanker auf eine nur 3,2 Kilometer lange Fahrrinne gezwängt werden. Gleichzeitig bietet die gebirgige Küste des Iran eine natürliche Tarnung für tiefliegende, befestigte Raketenbunker

12:00 | Leser Kommentar
eine nur 3,2 Kilometer lange Fahrrinne ???
... breite Fahrrine ?

12:00 | Der Bondaffe   
Ich bin kein Militärstratege, aber eines sehe ich beim Blick auf die Landkarte. Wenn genug Schiffe, vor allem US-Schiffe im Persischen Golf versammelt sind, dann machen die Iraner die Straße von Hormus eine Zeitlang dicht, (ein paar Monate vielleicht?), und sperren alle Schiffe im Golf einfach ein. Ein großes Problem auf diesen Schiffen erledigt sich durch Zeitfortschritt von allein und auch die Probleme in den VAR-Anrainerstaaten werden bevölkerungstechnisch auf Gäste-/Touristenebene immer schwieriger. Denn auch dort geht es schwer rein und schwer raus. Und die Menschen wollen versorgt und untergebracht werden.
Ob sich dann in den Persischen Golf/Arabischen Golf ein US-Flugzeugträger traut ist auch eine interessante Fragekonstellation.

Pferd müßte man sein - und wertvoll. Dann kommt man schneller raus.
https://www.bild.de/news/ausland/iran-krieg-urlauber-haengen-in-doha-fest-pferde-werden-ausgeflogen-69aed48064d1f5a2cd517a8b

Ich will hier jetzt nicht einen Teufel an die Wand malen .. aber ... 
stellen wir uns vor .. es sammeln sich ein Masse an Tankern!  Wo liegt hier die "Schmerzgrenze" an Tankern und der Iran würde drohen, mit einer einmaligen Aktion diese Tanker zu vernichten.  Stellen wir uns vor, eine koordinierte Aktion von Drohnen .. sagen wir 500 bis 1000 Stück würde auf die Tanker losgelassen werden.
Keine Schiffe .. die eine ausreichende Abwehr garantieren können.  

Trump will die Gasfelder sprengen .. viel Spass, der Iran versenkt die Tanker.  Was dann?  Trump und seine Strategen haben gerade durch die "Ansammlung" von Tankern dem Iran eine Waffe in die Hand gedrückt. 

Wie hat Oberst Reisner die Situation in der Ukraine beschrieben .. durch die Drohneneinsätze sind große Kampfverbände Gesichte .. und hier haben wir Tanker, was langsameres gibt es nicht mehr und selbst wenn die Tanker leer sind, sind sie Ziele.  TS 

12:00 | Leser Kommentar
Es ist doch zumindest schön, das die US-Kampfschiffe alle Flachwasser-geeignet sind und einen maßimalen Tiefgang von nur 5 Fuß haben! Nein, die Schiffe eines Verbandes kommen sich, wenn sie sich auf der Straße von Hormuß befinden, niemals in die Quere! Wenn ich im iranischen Militär etwas zu sagen hätte, würde ich eine größere Anzahl von "Sandtransportern" zusammenschustern lassen, die dann quer in der Rinne zu versenken (anzudrohen) wäre. Dabei würde ich einen 150-200m breiten Durchgang frei lassen... Klein Donald muß in den USA massivste
innenpolitische Probleme haben, um so agieren zu müssen, wie er es im
Moment tut. Die ganze Situation kommt mir wirklich Comex vor...


07:53
 | bild:  Gasfeld-Attacke: Trump distanziert sich von Israel und droht Iran

Live-Ticker - Trump distanziert sich von Israel-Angriff auf Gasfeld – und droht Iran
US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit einer massiven Bombardierung des wichtigen Gasfelds "South Pars" gedroht. Eine solche Attacke des US-Militärs werde es geben, falls Iran weiter Katars Gasindustrie angreife, schrieb er auf der Plattform Truth Social. Für diesen Fall drohte er mit einem Angriff "mit einer Stärke und Schlagkraft, wie Iran es noch nie zuvor gesehen hat".

Wie bereits in "Brennpunkt Israel" beschrieben .. haben die israelischen Streitkräfte folgende Aktionen gestartet

a.) Brücken Libanon
b.) Angriff Gasfeld (Stromversorgung)
c.) Geheimdienstchef gekillt

Was bieten die Amis .. das erstaunte Gesicht, wenn die Straße von Hormus vermint wird, wenn Raketen auf Ami-Ziele fallen, wenn die eigenen Matrosen das Schiff anzünden und Tankflugzeuge in der Luft "zusammenstoßen" und die Kuwaiter die Amis vom Himmel schießen.

Wie ein Ami-Komiker vor ein paar Tagen angemerkt hat .. Trump wird bald weitere Epstein-Akten freigeben, damit man vom Krieg im Iran ablenkt. TS