Brennpunkt wurde von der Redaktion geschaffen, um Themen die "wirkliche Brennpunkte" sind genug Raum zu schaffen, daher werden Themen und Ereignisse die über einen längeren Zeitraum interessant sind ... in dieser Rubrik gebracht.
10.06.2026
12:08 | eXX: Epstein-Akten: Bill Gates muss heute aussagen
Der Microsoft-Gründer wird heute vom US-Kongress zu seinen Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein befragt. Strafrechtlich wird Gates nichts vorgeworfen – doch die Affären-Enthüllungen der letzten Monate setzen den 70-Jährigen massiv unter Druck.
Bill Gates muss heute, Mittwoch, vor dem Untersuchungsausschuss des US-Repräsentantenhauses aussagen. Das House Oversight Committee befragt den Microsoft-Gründer hinter verschlossenen Türen zu seinen Verbindungen zu Jeffrey Epstein – das Protokoll dürfte, wie bei früheren Zeugen, erst später veröffentlicht werden.
Bei dem Geld ... das Bill zur Verfügung hat, ist es doch verwunderlich, dass er sich eines Epstein bedienen musste. TS
08.06.2026
18:05 | slaynews: Epstein-Skandal sorgt für Aufsehen: Wahrheitskommission in New Mexico fordert Vorladungen gegen „Machtnetzwerke“ im FBI, Banken und Regierungsbehörden
Eine große neue Untersuchung zu den Operationen von Jeffrey Epstein weitet sich rasch aus, nachdem eine Wahrheitskommission von New Mexico ihre erste Welle von Vorladungen herausgegeben hat. Diese richten sich gegen das FBI, Regierungsbehörden, Finanzinstitute und akademische Organisationen, die mit der berüchtigten Ranch des Kinderschänders in Verbindung stehen. Der aggressive Schritt signalisiert eine dramatische Eskalation der Bemühungen, aufzudecken, was Überlebende und Ermittler für weitreichende „Machtnetzwerke“ aus Schutz, Einfluss und institutionellem Versagen halten, die Epsteins Aktivitäten in dem Bundesstaat umgaben.
Wieder einmal stellt sich heraus, dass Verschwörungstheorien von gestern erstaunlich oft die Untersuchungsausschüsse von morgen werden. JE
07.06.2026
14:18 | transition: Bill Gates und der «Epstein-Sumpf»: Selbst das «WSJ» und «Fortune» brechen jetzt mit ihm
Jahrelang präsentierte sich Bill Gates als visionärer Wohltäter, dessen Stiftung Milliarden in globale «Gesundheit» investierte und der als einer der meistbewunderten Menschen der Welt galt. Diese positive Wahrnehmung beruhte jedoch nicht allein auf seinen Aktivitäten, sondern auch auf einem ausgeklügelten System der Medienbeeinflussung.
Laut einer Analyse von Alan MacLeod für MintPress News, die mehr als 30.000 Grants der Bill & Melinda Gates Foundation auswertete, flossen mindestens 319 Millionen US-Dollar an Nachrichtenagenturen, Journalismus-Programme und investigative Zentren. Empfänger waren unter anderem NPR (24,6 Millionen Dollar), The Guardian (12,9 Millionen Dollar), BBC, CNN, Le Monde, Der Spiegel und The Atlantic. Auch Organisationen wie ProPublica oder das Pulitzer Center erhielten Gelder. Das berichtet GreenMedInfo-Gründer Sayer Ji.
Diese Finanzierung schuf laut Kritikern eine strukturelle Abhängigkeit, die kritische Berichterstattung über die Gates Foundation erschwerte. MacLeod: «Die Institutionen, auf die wir uns verlassen, um einen der reichsten und mächtigsten Männer der Welt zur Rechenschaft zu ziehen, werden leise von ihm finanziert.»
Kommentar des Einsenders
MSM zu PRopaganda-Orgeln verkommen, von Lobbys bezahlt, die Themen willig durchgespielt ohne viel Fragen und plötzlich kommt der "Bruch" wegen Epstein...!? Völlig egal, denn spätestens seit Corona haben all diese eierlosen Schreibhuren so oder so ihre Reputation und Glaubwürdigkeit verloren, die Auflagezahlen im Keller... Zurecht. Man erinnere sich an den 12/9/2001, als G.Bush jr. den Kampf gegen den gemeinsamen Feind verkündete..."Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns und unser Freind"...! Und schlagartig über Nacht waren die einst kritischen/investigativen/glaubwürdigen Titel kastriert, die Handschellen angelegt, der Beißreflex abgetötet! ...und seitdem ging's bergab, ganz ohne Epstein...
Bill hat hunderte Millionen in Medienprojekte investiert. Manche nennen das Einflussnahme. Andere nennen es investigativen Journalismus mit eingebautem Dankbarkeitsbonus. JE
04.06.2026
14:27 | FoB: Der nächste Epstein-Sumpf
...der tiefe Tiefseesumpf reicht weit über Mandelson und Starmer hinaus - es ist die Oberfläche... und da werden wohl noch ganz andere Kaliber in den Focus rücken, die mit Epstein ihre klandestinen Spielchen spielten... Der Druck wächst.
Wenn jede neue Aktenveröffentlichung die Regierung noch weiter erschüttert, dürfte Starmer bald als erster Premierminister in die Geschichte eingehen, der durch Papiermangel gestürzt wird. JE
14:33 | Leser Kommentar
Sauberkeit, Sümpfe trocken legen und dann diese Schlammschlacht....´MAGA´ Make America Gatsch again.....
01.06.2026
08:35 | ntv: Mehr als 200 Drohnen über Russland - Ölanlagen brennen
In der russischen Region Saratow gerät eine Ölraffinerie in Brand, in der Region Kirow eine Pumpstation. Die Ukraine greift erneut die Ölinfrastruktur Russlands an. Über 200 Drohnen meldet das russische Verteidigungsministerium in der Nacht auf Sonntag.
Als die Starobelsker Schule von Drohnen getroffen wurde, hat Putin Rache geschworen und eine Warnung für Kiew ausgesprochen. Der Westen bzw. die Medien negierten diesen feigen Angriff auf die Schule .. wo Mädchen ermordet wurden und so wie im Iran .. hat niemand auch nur einen Finger gekrümmt, um dieses Verbrechen anzuprangern.
Die Ukraine kann jede Militäreinheit nach Massenmördern benennen, kann Nazis in den wichtigsten Ämtern beschäftigen .. da kümmert es auch niemand.
.. und Putin? Nun er malt alle roten Linien auf Grün um ... und so geht das Morden fröhlich weiter. TS
Jetzt hat man ihn solange gereizt, bis er es sich nicht mehr gefallen lassen kann und man wird ihm den kommenden Krieg in die Schuhe schieben. Reagiert er nicht auf die Provokationen, ist er angeblich schwach. Regiert er, ist er der Böse und alles weitere ist gerechtfertigt. Vernünftiges Miteinander kommt im Westen nicht mehr vor, man will um jeden Preis das russische Land und deren Schätze. Selbst Abkommen der Viermächtesieger aus dem WK II sollen gebrochen werden, wenn es strategisch nicht mehr in die heutige Ideologie passt. Kaliningrad ist ein Stachel in der NATO, also will man es sich nehmen mit allen absehbaren Folgen.
12:33 | Leser Kommentar zur Kleinen Rebelin
Mir stellt sich die Frage, was Herrn Putin davon abhält, den elf-Finger-Klavierspieler in Kiew durch einen gezielten Schlag zu eliminieren. An Unfähigkeit, Dämlichkeit oder Feigheit glaube ich in dem Fall nicht. Also - warum den Krieg nicht auf diese Weise beenden? Nach meinem Dafürhalten benötigt ihn Herr Putin selber für was auch immer. Geeinte Staatsvölker durch die Bedrohungslage hervorgerufen durch einen äußeren Feind? Was könnte es sonst sein? Ist es Herr S. wert, nur um sein Weiterleben willen hunderte oder tausende andere russische
Menschenleben zu opfern?
Wenn es den "Aliierten" damals nicht um die Zerstörung Deutschlands gegangen wäre, sondern um die Vernichtung des bösen Österreichers, wie sie in unserer Zeit vorgeben, warum dann Angriffe auf zivile Ziele, statt die gesammte Kampfkraft gegen eben diesen besagten Österreicher zu richten? Aufenthaltsort unbekannt? Ha ha HA! Ha-ha! Damals wie heute gab
und gibt es genug Agenten um stets informiert zu sein. Alles andere ist nur den Pöbel täuschendes Gefasel. Will man etwas bewirken, setzt man oben in der Hierarchie an. Ein führungslos gewordener Feind wird nicht mehr koordiniert handeln. Mir sagte einmal jemand, der zuvor an einer Elefantensafari teilgenommen hatte, man dürfe selbigen niemals auf die Beine oder Füße schießen. Immer Herz oder Hirn!
13:00 | Leser Kommentar
Meine gefühlte Einschätzungm, werter TS. Demnächst kann es sehr Übel werden. Denn auf eine Aktion kommt immer eine Rekation. Und in diesem Bezug haben wir ganz breite Exposionsmöglichkeiten. Möge uns der Himmel oder was immer, gewogen sein. Die angebliche Hölle kann es ja nicht sein?!
17:34 | Leserkommentar
Selenski aus dem Spiel nehmen wird nicht allzu viel bringen. Im Handumdrehen ist die nächste Marionette da, wie das Krokodil im Kasperltheater. Aber eins wird immer klarer: Daß der ganze Ukraine-Fall immer undurchsichtiger wird. Die den Amis Hörigen tun alles um die Lage zu eskalieren. Sie riskieren ihre eigene Sicherheit zu Gunsten Amerikas, das sich hinter dem großen Teich versteckt und genüßlich Waffen verkauft und seine Direktiven ausgibt. Natürlich spielen die Falotten das alte "blaming game" um vielleich hinterher wieder wie die Unschuld vom Lande dazustehen. Wenn es überhaupt ein Hinterher geben wird. Diese Geistesgestörten glauben wirklich, sie könnten Rußland biegen. Wenn Rußland in ernste Bedrängnis gebracht wird, haben die auch sowas wie die "tote Hand" oder so ähnlich, die dann posthum den "Sieger" und alles noch Überlebende auslöscht. Haben die Irren das in ihrem Kalkül? Die, die schon mit dem Iran die größten Schwieigkeiten haben. Noch dazu würde sich China sofort hinter Rußland stellen, da es weiß, daß er der Nächste sein wird. Vermutlich tun die Amis das alles nur um ihren eigenen Untergang zu verzögern, oder glauben sie ihn aufhalten zu können?
19:08 | Die Leseratte zu 12:33 h
Ich bin auch der Meinung, dass es genau nichts ändern würde, Elendskij zu beseitigen. Er ist nur eine Marionette, die Ukraine kein souveräner Staat mehr, das Sagen haben längst die Angelsachsen. Die würden einfach eine neue Marionette einsetzen (z.B. Saluschnij). Wers nicht glaubt: Israel hat den Iran "enthauptet" - und? Neuer Anführer ernannt. Israel hat führende iranische Militärs und führende iranische Atomforscher ermordet - und? Es gibt genügend Nachwuchs. Israel ermordet seit Jahren die jeweiligen Anführer von Hamas und Hisbollah - und? Werden einfach neue ernannt.
19:08 | Der Ostfriese
Werter Leser, auch ich halte Herrn S. für eine gut entlohnte Marionette. Aber nachdem man die Spitze ausgeschaltet hat, dürfte es zu Machtkämpfen um den Posten des Nachfolgers kommen, in der Zeit dürften sich mehrere ambitionierte Kriegstreiber gegenseitig bekriegen, einige Tage der Unruhe, eventueller mehrmaliger Wechsel in der Führung könnte zu Aufständen im kriegsmüden Militär führen. Zugegeben, Garantien lassen sich diesbezüglich nicht geben, aber es wäre einen Versuch wert,
zugleich könnte Herr Putin in Militärkreisen durch eine solche Aktion einiges an Ansehen wiedergewinnen. Verbunden mit der Information, das einem zukünftigen Machthaber in der Ukraine das nämliche Schicksal blüht, wenn er seine Kriegshandlungen nicht unverzüglich einstellt, könnte wenn auch eventuell nicht nach dem ersten, so aber sicherlich dem vierten oder fünften Wechsel endlich Ruhe einkehren.