Brennpunkt wurde von der Redaktion geschaffen, um Themen die "wirkliche Brennpunkte" sind genug Raum zu schaffen, daher werden Themen und Ereignisse die über einen längeren Zeitraum interessant sind ... in dieser Rubrik gebracht.

 

08.09.2026

07:16 | Fox:  Iran bei der UN, während Teheran vor einer „neu justierten“ Militärstrategie warnt.

LiveTicker: 
Washington will den diplomatischen Druck auf Teheran innerhalb weniger Tage erhöhen und eine UN-Resolution vorschlagen, in der von Iran gefordert wird, „seine Nichteinhaltung dringend zu beheben“ und den Zugang für Nuklearinspektionen wiederherzustellen, berichtete Bloomberg am Montag.

Laut einem zweiseitigen Entwurf, der dem Medium vorliegt, erwägen die USA außerdem, den Iran wegen seiner Bemühungen, die Überwachung durch die Internationale Atomenergie-Organisation zu blockieren, an den UN-Sicherheitsrat zu verweisen.

Die von europäischen Mitgliedern des IAEA-Rats unterstützte Resolution unterstreicht zudem ihre Unterstützung für eine „diplomatische Lösung“ und ermutigt „alle Parteien zu einem konstruktiven diplomatischen Dialog“.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, warnte am Montag, Teheran werde Vergeltungsmaßnahmen ergreifen, falls die UN-Atomaufsichtsbehörde diese Maßnahmen beschließe.

Baghaei kritisierte die europäischen Nationen, die den Antrag ebenfalls unterstützten, als „irrational“ und argumentierte, dass der Krieg die Atomanlagen unzugänglich gemacht habe, berichtete Reuters .

IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi bestätigte, dass Inspektoren keinen Zugang zu Irans Nuklearanlagen haben. Die Behörde habe weder „Informationen von Iran über den Status seiner deklarierten Nuklearmaterialien oder -anlagen erhalten, noch Zugang zu diesen Anlagen gehabt, um vor Ort Überprüfungsaktivitäten durchzuführen.“

Was will man besichtigen, wo doch die Amis alles zerstört haben?  Oder ist es wieder einer der Kartentricks von Donald?  Die Kriegsgefahr würde um 50% sinken, wenn man diesen Irren nicht mehr ernst nehmen würde.  Im Grunde macht es der Iran richtig, kommt ein Angriff, wird zurückgeschossen.   TS 

18:35 | Die Leseratte zu 7:16 h
Wenn das mal nicht nach hinten losgeht! Israel hat die IAEA nämlich NOCH NIE auch nur in die Nähe seiner Anlagen gelassen! Im Gegenzug könnte der Iran also seinerseits eine Resolution beantragen, die Israel verpflichtet, „seine Nichteinhaltung dringend zu beheben und den Zugang für Nuklearinspektionen [wieder] herzustellen" - und Israel ebenso direkt "wegen seiner Bemühungen, die Überwachung durch die Internationale Atomenergie-Organisation zu blockieren, an den UN-Sicherheitsrat zu verweisen", lach.

Wird Israel wie immer zurückweisen, würde aber die Doppelmoral der USA und Unterstützer offensichtlich machen - und manch einen wieder daran erinnern, dass Israel sogar Atomwaffen hat, die der Iran angeblich nicht bekommen darf. Immerhin wird das als Kriegsgrund genannt!

Was die IAEA angeht: Es war der Leiter dieser Behörde, der korrupte, rückgratlose Rossi, der mit seinem KI-generierten Abschlussbericht den USA und Israel die Begründung für den ersten Angriff letztes Jahr frei Haus geliefert hat! Derselbe Rossi, der sich weigert, in seinen Berichten anzugeben, dass es die Ukraine ist, die das Atomkraftwerk Saporoschje beschießt und regelmäßig dessen externe Stromversorgung zerstört, obwohl seine Leute dauerhaft dort anwesend sind. Sie wurden selbst bei der Rotation von der ukrainischen Armee beschossen, weshalb diese jetzt gegen den ausdrücklichen Wunsch von Elendskij über russisches Territorium stattfindet. Dieser Typ bewirbt sich übrigens für den Posten des UN-Generalsekretärs! Passt.

Der Iran könnte ihn natürlich irgendwo in den Bergen vor einen verschütteten Eingang stellen, ihm eine Schaufel in die Hand drücken und viel Erfolg wünschen. Man käme in einer Woche wieder um ihn abzuholen - oder so.

06.09.2026

15:44 | r24: Epsteins Italien-Netzwerk im Visier: Staatsanwälte wollen geheime US-Akten

Jeffrey Epsteins Netzwerk zieht immer weitere Kreise – und jetzt greift die italienische Justiz zu. Die Staatsanwaltschaft Rom ermittelt wegen des Verdachts sexueller Gewalt und fordert von den USA auch jene Epstein-Akten an, die Washington weiterhin unter Verschluss hält. In den bereits bekannten Unterlagen führen Spuren nach Rom, Mailand, Capri, an die Amalfiküste und die Costa Smeralda – mit Kontakten bis hinein in höchste Wirtschafts- und Gesellschaftskreise.

Mittlerweile tut sich auch in Italien etwas in Sachen Epstein-Files. So läuft derzeit ein Verfahren gegen Unbekannt und wird vom stellvertretenden Chefankläger Maurizio Arcuri koordiniert. Die Staatsanwälte in Rom haben ein Rechtshilfeersuchen an das US-Justizministerium geschickt. Sie wollen dabei ausdrücklich auch Material sehen, das bislang nicht veröffentlicht wurde. Geklärt werden soll, ob Italiener im Ausland oder Personen auf italienischem Boden in Sexualstraftaten verwickelt waren, die von der italienischen Justiz verfolgt werden können. Aus jahrzehntelangem Schweigen, Aktenbergen und prominenten Bekanntschaften wird damit zumindest in Italien endlich eine Angelegenheit für die Staatsanwaltschaft.

Kommentar des Einsenders
Still ist's geworden rund um das Skandalnetzwerk des Pädo-Fürsten, und nun gen-Italien... Viel Licht braucht dieser klandestine Sumpf, um die "Party-People" vor den Vorhang zu zerren...! Viel Dreck bei den "Reichen&Schönen" ...

Je prominenter das Netzwerk, desto zäher die Transparenz. JE

03.09.2026

13:39 |  slaynews: Bill Gates erklärt sich vom Epstein-Skandal freigesprochen: „Ich habe mich verändert.“

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates sagt, seine frühere Verbindung zum verurteilten Kinderschänder Jeffrey Epstein solle seine Ansichten zu künstlicher Intelligenz (KI) und globaler Gesundheit nicht überschatten. Er habe seine Fehler eingestanden und solle nun anhand seiner gesamten Bilanz beurteilt werden. Der Milliardär sprach in einem Interview mit Axios über den Reputationsschaden, der durch seine Beziehung zu Epstein entstanden ist.

Dies geschieht zeitgleich mit Gates' neuer Initiative, in der er Regierungen vor potenziell massiven wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen durch künstliche Intelligenz warnt.

apnews: Laut einer externen Untersuchung traf sich die Gates-Stiftung trotz Bedenken von Mitarbeitern etwa 30 Mal mit Epstein.

Bill Gates und Mitarbeiter seiner Wohltätigkeitsstiftung trafen sich mehr als zwei Dutzend Mal mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, obwohl Mitarbeiter Bedenken hinsichtlich des Reputationsrisikos einer Zusammenarbeit mit ihm äußerten, wie eine von der Gates-Stiftung in Auftrag gegebene externe Untersuchung ergab. Die Gespräche schienen sich auf einen öffentlichen Gesundheitsfonds zu konzentrieren, der nie zustande kam, und auf einen Zuschuss an das International Peace Institute, das von einem Mitarbeiter Epsteins geleitet wurde.

„Ich habe mich geändert.“ Na dann ist ja alles gut. Epstein-Akte zu, Spritzen raus und weiter die Welt retten. JE

Ukraine

08:21 | HC:  Zelenskyy Fires SBU Official after Gunfight Between Ukraine’s Elite Spy Agencies

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj entließ am Mittwoch einen hochrangigen Beamten des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU), nur wenige Stunden nach einer Schießerei zwischen SBU-Offizieren und Angehörigen des ukrainischen Militärgeheimdienstes in Kiew.

Bei dem entlassenen Beamten handelt es sich um Oleh Khramov, Leiter der Abteilung für den Schutz und die Lizenzierung von Staatsgeheimnissen des SBU.

Der Konflikt scheint auf die Festnahme von Stepan Kaplunow, dem stellvertretenden Kommandeur für Kampfeinsätze des Russischen Freiwilligenkorps (RVC), einer dem russischen Generalstab unterstellten Formation von Anti-Kreml-Kämpfern, zurückzuführen zu sein. Das RVC gab an, Kaplunow sei am 23. August vor seinem Haus festgenommen worden, und sein Aufenthaltsort und sein rechtlicher Status seien tagelang unklar gewesen. Sein Anwalt, Taras Borovskyi, bezeichnete die Festnahme als „Entführung“.

 

In Kiew haben Beamte der SBU und des GUR aufeinander geschossen und sich ein mehrstündiges Feuergefecht geliefert.  
Die SBU behauptet, das GUR habe zuerst geschossen, während das GUR angibt, es habe nur seine Arbeit verrichtet und die SBU habe sich eingemischt.  
Das GUR war nervös, da der stellvertretende Kommandeur des russischen Freiwilligenkorps von Unbekannten entführt worden war.

SA gegen SS?  Aber wo ist der "ukrainische Röhm"? TS 

13:45 | Der Ostfriese
Festungen und Burgen wurden auch früher selten durch einfache Angriffe
von außen erobert - meist war Verrat im Inneren die Vorbereitung dafür.
Herr P. bräuchte nur Herrn S. liquidieren. Den Rest würden innere Kräfte
erledigen, die sich gegenseitig vernichten würden. Ein paar Raketen...
der Zusammenbruch der Ukraine würde wie bei einem Kartenhaus ablaufen...
dessen ist sich Herr P. nicht bewußt? Ein hoher Geheimdienstler, der
dies nicht erkennt?... Herr P. ist Teil des uns präsentierten
Schauspiels, er ist nicht der heilsbringende Messias, für den ihn viele
halten und fast anbeten.