Brennpunkt wurde von der Redaktion geschaffen, um Themen die "wirkliche Brennpunkte" sind genug Raum zu schaffen, daher werden Themen und Ereignisse die über einen längeren Zeitraum interessant sind ... in dieser Rubrik gebracht.

 

 

23.10.2026

11:51 |  expose: Macrons Rede war in Wirklichkeit ein erneutes Angebot eines Bündnisses mit den Randalierern.

Emmanuel Macron wandte sich am 18. Oktober 2026 in einer Fernsehansprache an die Nation und brachte die nationale „Wut und Scham“ angesichts der schlimmsten städtischen Gewalt und Plünderungen in Frankreich seit Jahren zum Ausdruck. Wie Jupplandia jedoch hervorhebt, war die Rede, zwischen den Zeilen gelesen, nicht das, was sie zu sein schien: Macron bot in Wirklichkeit ein Bündnis mit den Randalierern an, die nicht Franzosen seien, wie Macron behauptet, sondern aus Einwanderern und Kommunisten bestünden.

auch passend alt-market: Die Kotfresser: Frankreich erteilt uns eine Lektion über die Plündererklasse 

Im Laufe der Jahre habe ich häufig über das geschrieben, was ich die „Plündererklasse“ und die „Produzentenklasse“ nenne, um den Gründen nachzugehen, warum bestimmte Menschen, Gruppen und Kulturen immer wieder zu Plünderungen und Zerstörung greifen, anstatt etwas Wertvolles selbst aufzubauen.

Es ist eine Bedrohung, mit der der Westen seit Jahrtausenden zu kämpfen hat: Wir entwickeln, gestalten und planen für die Zukunft, und anstatt dasselbe zu tun, entscheidet die räuberische Klasse, dass es einfacher ist, sich zu nehmen, was wir haben. Manchmal sind sie subtil wie ein Parasit, manchmal aber auch nicht so subtil wie ein Heuschreckenschwarm.

Es gibt zahlreiche Theorien, warum das so ist. Manche vermuten genetische Ursachen, andere einen niedrigen IQ, wieder andere halten es für ein rein kulturelles Phänomen, und manche argumentieren, es sei lediglich eine Reaktion auf Armut. Ich vermute, es ist eine Kombination all dieser Faktoren. Letztendlich scheint es aber so, als ob bestimmte Gruppen einfach mit dem Plünderinstinkt geboren werden; ein Teil der Bevölkerung, der in einem permanenten Zustand des Plünderns gefangen ist.

Das Problem ist, dass viele von dieser Saubaggage Einwanderer der zweiten und dritten Generation mit französischem Pass sind. Da wird einem schon sehr deutlich vor Augen geführt, wie sehr sich unsere Gesellschaft bereits verändert hat. Und noch wird.. JE

 

08:01 | UM: Verschlüsselte Revolte: Wer zieht die Strippen bei #GenZregelt?

Hinter dem Hashtag von GenZregelt formiert sich aktuell eine Jugendbewegung, die für den 31. Oktober 2026 zum bundesweiten Showdown aufruft. Seit dem vergangenen Wochenende hat die französische Eskalation die perfekte Blaupause geliefert, wie sich digitaler Protest im Handumdrehen in koordinierten Straßenterror verwandeln lässt. Was als Frust über marode Schulen und Wehrpflicht begann, mutiert zur Generalabrechnung. Zahlreiche lokale Antifa Gruppen scheinen sich daran zu beteiligen – was für sich allein keine Meldung wert ist, da man dort grundlegend gerne „feiert“ – auch an Halloween.

Das eingebettete Video zeigt jedoch eine Mobilisierungsstrategie – es existieren zahlreiche ähnliche Videos – die uns wachrütteln sollten. Die Jugend formiert sich auf TikTok und Co. Die Macher gaukeln offiziell angemeldete Kundgebungen in Millionenstädten wie Berlin, Hamburg oder Düsseldorf vor. Unser Staat, der jeden analogen Falschparker mit deutscher Gründlichkeit erfasst, tappt im digitalen Raum weitgehend im Dunkeln. Während die Behörden auf schriftliche Demo-Anmeldungen nach dem Versammlungsgesetz von 1953 warten, hat sich die Jugend längst algorithmisch formiert: auf TikTok und Co.

Die Polizei weiß bestenfalls, dass am Abend die Fetzen fliegen werden. Wo auch immer. Wer die Strippen zieht, bleibt im Nebel verschlüsselter Telegram-Kanäle verborgen. Bleibt zu hoffen, dass nicht versehentlich das Rote Rathaus in Berlin brennt. Schaufenster zu sichern, könnte hilfreich sein.

..vergleichbar mit den fürchterlichen Ausschreitungen in den USA (Portland/Oregon u.a.), Zerstörung, Raub, Brandschatzen, gegen Polizei/Militär, ...und den Krawallen von BLM, den "Klimaprotesten" u.a., die finanziellen Fäden führen immer wieder zu denselben linken Quellen! Millionäre/Milliardäre mit radikalen Intensionen, Antifanten, schwarze Blöcke, und sehr "ruhige" Verantwortliche von der EU abwärts, die von selbigen Financiers als "Faustpfand" gehalten werden..! Wen die Aktionen politisch/strategisch tatsächlich dienen, scheint dennoch etwas "nebulos"...? ST

11:57 |  Dipl.-Ing.
… wieso fällt mir da spontan der Film …
… „Halloween – Die Nacht des Grauens“ ein …

https://de.wikipedia.org/wiki/Halloween_(Filmreihe)

… in den kommenden Tagen und Wochen werden viele, sehr, sehr viele …
… vermummte „Michael Meyers“ durch die Straßen hetzen …
… und Tod und Verwüstung und Terror verbreiten …

22.10.2026

18:55 | ZH: „Mobilisierung wird massiv ausfallen“: Französische Regierung plant nach Eingeständnis von Fehlern den Einsatz von Soldaten auf den Straßen.

Französische Soldaten werden die Wachdienste übernehmen, damit Polizei und Gendarmen für die am Samstag erwarteten Proteste auf die Straße verlegt werden können , teilte Innenminister Laurent Nuñez dem Parlament am Dienstag mit. Nuñez erklärte, Truppen der Operation Sentinelle, der Anti-Terror-Operation, würden die inneren Sicherheitskräfte hauptsächlich bei statischen Wachaufgaben ersetzen . Premierminister Sébastien Lecornu sagte laut Remix News am selben Tag, die Mobilisierung der Streitkräfte am Samstag werde „massiv“ ausfallen, im Vorfeld einer für den 24. Oktober geplanten Großdemonstration.

Das Programm Sentinelle wurde im Januar 2015 ins Leben gerufen und umfasst rund 10.000 Soldaten in ganz Frankreich, die vor Terroranschlägen schützen sollen, in der Regel an Gotteshäusern, Schulen, Touristenattraktionen, Bahnhöfen und Flughäfen. Es war auch bei den Olympischen und Paralympischen Spielen 2024 in Paris im Einsatz. Nuñez beschrieb die Rolle der Truppen in diesem Fall als eine Art Postensicherung, nicht als eine Maßnahme zur Kontrolle von Menschenmengen.

Du willst in Frankreich demonstrieren? Kriegst die Gretel als Verstärkung. Du willst dein Geschäft vor Plünderern schützen? Kriegst vielleicht einen Soldaten ums Eck. Und wenn dein Rathaus abbrennt, kriegst eine Pressekonferenz darüber, was beim nächsten Mal alles besser laufen wird. JE

 

14:55 | ertnews: Mit Transparenten und Slogans verlief die bildungsübergreifende Kundgebung in Athen – die Demonstrationen in Thessaloniki und Patras verliefen problemlos

Tausende Schüler, Studenten und Lehrer demonstrieren in Griechenland für bessere Bildung. Schüler, Studenten, Lehrer, Eltern und Arbeitnehmer gingen in Athen, Thessaloniki, Patras, Larisa und weiteren Städten auf die Straße. Sie beteiligten sich an landesweiten Protesten im Bildungsbereich und forderten eine stärkere Finanzierung des öffentlichen Bildungswesens, die Besetzung offener Lehrerstellen sowie die Verbesserung der schulischen Infrastruktur.

Die Proteste wurden von Lehrergewerkschaften, Studentenvertretungen, Schülerkomitees und Gewerkschaften organisiert und unterstützt. In Athen beteiligten sich rund 10.000 Demonstranten an einem Protestmarsch, der von den Propyläen zum Syntagma-Platz führte und anschließend wieder ins Stadtzentrum zurückkehrte. In Thessaloniki nahmen etwa 2.000 bis 2.500 Menschen an der Kundgebung teil. In Patras versammelten sich mehr als 3.000 Demonstranten. Auch in Larisa und weiteren griechischen Städten fanden Protestaktionen statt.

Straßen werden wieder freigegeben, nachdem Tausende von Schülern und Lehrern gegen Bildungskosten und Wohnsituation protestiert hatten.

Tausende Schüler, Studenten und Lehrer demonstrierten am Mittwoch in ganz Griechenland für Verbesserungen im öffentlichen Bildungswesen und gegen die steigenden Lebenshaltungskosten. In Städten wie Athen, Thessaloniki, Patras und Heraklion fanden Demonstrationen statt, bei denen die Protestierenden französischsprachige Transparente trugen und antifaschistische Lieder sangen, um ihre Solidarität zu zeigen.
Die landesweite Bewegung, die von großen Bildungsgewerkschaften und dem Dachverband der Beamtengewerkschaften unterstützt wird, umfasst auch andauernde Schulbesetzungen in mehreren Regionen.
Die Polizei in Athen und Thessaloniki nahm Dutzende von Menschen zur Befragung fest, da die Demonstrationen erhebliche Störungen im Straßenverkehr und im öffentlichen Nahverkehr verursachten.

Der angebliche Lehrermangel tritt zeitgleich und schon sehr verdächtig gut orchestriert europaweit auf. Bitte gehen Sie weiter das sind nur Kinder deren Mathe Unterricht ausgefallen ist... JE

 

11:29 | ET: „Gen Z regelt“: Greifen die Unruhen in Frankreich an Halloween auf Deutschland über?

Greifen die bereits seit mehreren Wochen andauernden Proteste und Unruhen in Frankreich auch auf Deutschland über? Unter dem Motto „Gen Z regelt“ machen derzeit vor allem auf TikTok Aufrufe die Runde. Diese kündigen für den 31. Oktober in mehreren deutschen Städten eine Mobilisierung an.

Kundgebungen sind unter anderem für Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und Ulm angekündigt. Inhaltlich wenden sich die Aufrufe gegen einen Sparkurs, der unter anderem Schulen treffe.
Außerdem gehe es unter anderem um steigende Lebenshaltungskosten, ungerechte Lastenverteilung, Rassismus, Wehrpflicht und Musterung und Fachkräftemangel. Seit etwa Anfang Oktober steht Frankreich im Zeichen einer Welle von Demonstrationen und Unruhen, die mit Schülerprotesten gegen schlechte Lernbedingungen ihren Ausgang nahm. Inzwischen richten sich die Proteste auch gegen hohe Lebenshaltungskosten.

r24: Brennt in 10 Tagen Deutschland? Linksextreme und Islamisten mobilisieren für Halloween-Krawalle

Droht Deutschland an Halloween eine Krawallnacht nach französischem Vorbild? Für den 31. Oktober laufen bundesweit „Protestvorbereitungen“, während Linksextremisten mit Bildern brennender Straßen und Kampfparolen mobilisieren. Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann warnt vor tagelangen Ausschreitungen, Hessens Innenminister Roman Poseck kündigt ein entschlossenes Vorgehen an. Extremismusforscherin Susanne Schröter sieht in der Radikalisierung eine Allianz zwischen Linken und Islamisten, die auch durch Antisemitismus zusammengehalten werde.

TGP: Von Belgien nach Berlin: Marxistische Jugendorganisationen tragen Unruhen nach Norden

In Belgien begannen am 1. Oktober in Lüttich Proteste, die den anhaltenden Unruhen in Frankreich ähnelten , und weiteten sich auf Mons, Charleroi und Brüssel aus. Bis zum 9. Oktober verzeichnete die Polizei in Lüttich 194 Festnahmen, darunter 114 Minderjährige, sowie 43 verletzte Beamte. Die Stadt verhängte ein Versammlungsverbot für mehr als drei Personen.

Aufnahmen von RTL und Berichte von RTBF dokumentierten die Anwesenheit von RedFox , der Schülerorganisation der Belgischen Arbeiterpartei (Parti du Travail de Belgique, PTB), bei den Protesten. Die Recherchen von RTBF ergaben zudem, dass linksextreme Aktivisten Flugblätter verteilten. Maskierte Jugendliche, die zugaben, nicht aus Lüttich zu stammen, schilderten ein Muster: Sie stachelten die Menge an und stifteten anschließend zu Zerstörungen.

Der RedFox-Vorsitzende wies die Verantwortung der PTB und von RedFox für die Gewalttaten zurück . Der Dachverband der christlichen Gewerkschaften (Confédération des Syndicats Chrétiens, CSC) und CGSP Enseignement, der Bildungszweig des Allgemeinen Gewerkschaftsbundes des öffentlichen Dienstes, erklärten ihre Unterstützung für die Studierenden.

Verbrecher rein, Sicherheit raus... Massen an  kriminellen ins Land lassen, und dann blöd schauen.... Dank geht auch raus an die unzäligen NGOs nebst Soros Mutti und CO... Hauptsache, die bunte Willkommenskultur funktioniert... für die Verbrecher jedenfalls. JE

08:09 | anti-sp: Le Figaro: Die Polizei hat während der Ausschreitungen das Geschäft der Familie von Brigitte Macron beschützt

Während der Unruhen haben sechs Einsatzfahrzeuge der Polizeieinheit CRS die Schokoladenmanufaktur in der Stadt Amiens bewacht, die der Familie der französischen First Lady Brigitte Macron gehört. Das löste in der Öffentlichkeit starken Unmut und Kritik aus, berichtet die Zeitung „Le Figaro“. Nach Angaben der Zeitung waren die Einsatzkräfte am 17. Oktober, auf dem Höhepunkt von Protesten, die in Ausschreitungen und Plünderungen ausarteten, vor Ort. Die Gewerkschaft „Alliance Police Nationale“ richtete daraufhin kritische Worte an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

„Während Geschäfte geplündert, Polizisten verletzt werden und es überall an Personal mangelt, steht eine halbe Kompanie vor der Schokoladenmanufaktur der Familie Trogneux [Trogneux ist der Mädchenname der französischen First Lady, Anm. TASS]“, heißt es in einer auf der Website der Gewerkschaft veröffentlichten Mitteilung. „Sagen Sie uns doch, Herr Präsident: Haben alle Franzosen Anspruch auf den gleichen Schutz?“

Auch Nicolas Dupont-Aignan, Präsidentschaftskandidat für die Wahl 2027 und Vorsitzender der Partei „Debout la France“ („Steh auf, Frankreich“), schloss sich der öffentlichen Kritik an. Er erklärte, die übrigen Geschäftsinhaber in Frankreich seien „den Plünderern schutzlos ausgeliefert“ worden.

Zwei-Klassen-Polizei für die Geneigten, während der Rest einen Schaden von über 100Mio Euro hinnehmen durfte und ein politischer Skandal obendrein... - die Straßen brennen, das Präsidenten-Paar weilt vergnügt auf deinem Dion-Konzert...!? So eine Zeit gab's schon mal in FRA, das Endergebnis bekannt! Ps. Wäre die Maßnahme nicht angeordnet worden, hätte der kleine Aushilfs-Napoleon wohl wieder ordentlich Fausthiebe von seiner "Alten" kassiert...?! Peinlich. ST

11:39 | Der Tiroler Adler
...sukzessive institutionalisierte Umvolkung - die man nicht merken und auch nicht benennen soll!

11:39 | Der Ostfriese
Werter ST - der Vergleich ist nicht mehr so ganz realistisch. Die
Überwachung des Pöbels ist entscheidend besser als früher, zudem sieht
es waffentechnisch anders aus als früher, das Potenzial hat sich
drastisch zu gunsten der Herrschenden verschoben. Hinzu kommen die
Lehren, die man aus der damaligen Zeit gezogen haben dürfte - und
natürlich auch in unserer Zeit verbesserter Fluchtfahrzeuge. Es dürfte
in den oberen Etagen zu Verlusten kommen, aber das dürften in erster
Linie die zum Fraß vorgeworfenen Bauernopfer werden (wobei "Bauern... im
übertragenen Sinn zu verstehen ist).

 

21.10.2026

15:25 |   Frankreich brennt: Das zeigen dir die Medien nicht

In diesem Video zeige ich dir, was in Frankreich wirklich passiert, wer dahintersteckt und warum die Bilder aus ARD und ZDF so wenig mit der Realität zu tun haben. Ich spreche über die Prophezeiung von Alois Irlmaier, über The Fourth Turning und darüber, warum Frankreich mit 3,6 Billionen Euro Staatsschulden zur nächsten Zeitbombe für Europa wird. Und die Rechnung landet wie immer bei uns: Frau von der Leyen möchte von Deutschland künftig 58 statt 32 Milliarden Euro.

 

10:25 |  ET: Gewalttätige Ausschreitungen: Frankreich will Antiterroreinheit einsetzen

Frankreich kündigt an, Militärkräfte für die am Wochenende geplanten Proteste einzusetzen. Laut dem Innenminister soll die Antiterroreinheit „Sentinelle“ die Polizei bei den für kommenden Samstag geplanten Protesten unterstützen, erklärte Innenminister Laurent Nunez am Dienstag, den 20. Oktober.

„Wir werden die ‚Sentinelle‘-Einheit einsetzen, natürlich als Ersatz für die inneren Sicherheitskräfte … vor allem, um Polizei und Gendarmerie bei ihrer Aufgabe der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zu entlasten“, erklärte Nunez vor der Nationalversammlung.

passend: Gegen Krawalle: Meloni schickt weitere 500 Soldaten nach Mailand

Italiens Regierung will die Befugnisse der in Mailand gegen die Randale eingesetzten Soldaten stärken. Die geplanen neuen Regeln gehen von vorbeugenden Festnahmen bis zu Versammlungsverboten. In Italien will die Regierung Meloni weitere 500 Soldaten auf den Straßen von Mailand einsetzen. Zudem sind neue Maßnahmen gegen Gruppengewalt geplant, die auch Minderjährige betreffen könnten. In den vergangenen Tagen hatte es wiederholt Zusammenstöße zwichen Randalierern und Sicherheitskräften sowie Plünderungen in der lombardischen Hauptstadt gegeben.

Der Ministerrat in Rom wollte ein neues - inzwischen schon das sechste - Sicherheitsdekret beraten. Es könnten einige Regeln vorzeitig eingesetzt werden, die bereits im Gesetzentwurf im Parlament enthalten sind.

Erst lässt den Dreck der halbem Welt ins Land, verschläfst die Warnungen, dann verlierst die Kontrolle und schließlich präsentierst den Großeinsatz als entschlossenes Handeln. Für so einen Schmäh brauchst wirklich keine Ausbildung. JE

 

08:19 | UM: Schweinefleisch bleibt liegen und übersteht Verwüstung!

Ein verwüsteter Supermarkt in Frankreich, geplünderte Regale und ein sehr wichtiges Detail: Ausgerechnet Schweinefleisch soll unangetastet geblieben sein. Ein Video, das derzeit im Internet kursiert, sorgt für hitzige Diskussionen. Die aufgebrachten Schüler sind nicht nur wissbegierig, sondern auch strenggläubig. Einziger Wermutstropfen dabei: Schweinefleich in Regalen bleibt kulturell nicht bereichert!

Die Aufnahmen des oben erwähnten Videos zeigen ein Bild der Verwüstung. Waren liegen verstreut, Regale sind leer geräumt. Doch während zahlreiche Produkte verschwunden sind, befinden sich in den Kühlregalen weiterhin Fleischwaren, darunter offenbar auch Schweinefleisch. Ein Zufall? Oder steckt hinter dieser Beobachtung eine tiefere gesellschaftliche Bedeutung?

Schweinefleisch gehört seit Jahrhunderten zur europäischen Esskultur. Im Islam hingegen ist sein Verzehr religiös untersagt. Genau dieser Gegensatz verleiht dem Video seine politische Sprengkraft. Doch lässt sich daraus tatsächlich ableiten, wer an den Plünderungen beteiligt war? Sind Menschen, die Schweinefleisch essen, deshalb automatisch unbeteiligt?

Interessanter ist eine andere Frage: Warum genügt ein einziges Supermarktregal, um eine derart grundsätzliche Debatte über kulturelle Identität, Integration und gesellschaftliche Veränderungen auszulösen? Denn wenn ein Stück Fleisch plötzlich zum Symbol europäischer Kultur wird, sollte Europa darüber nachdenken, wie es um seinen gesellschaftlichen Zusammenhalt bestellt ist.

Herrlich! Wär's nicht so traurig, könnt'ma herzhaft lachen...! Das "Glücksschweinderl", das symbolisch zum Kalenderwechsel gereicht wird, bekommt eine reale Bedeutung gegen die brandschatzenden Zerstörer und terroristischen "Schülerprotestler"...! Besser als jede Diebstahlsicherung, neue Geschäftsmodelle täten sich auf, die Börsenpreise für Schweinefleisch müßten ordentlich reagieren...!?

Zukünftig ein Schnitzerl in die Luis-Vuitton-Tasche einnähen, den Brilli in der Vitrine auf einem Schweinslungenbraten drapieren und die Rolex zu den Sauschädeln legen... - Problem gelöst! Schweinszungen als neue Glücksamulette, und die Türverkleidungen mit Blunzen, Grammelknödel und Räucherspeck zieren, und der Laden ist gesichert...! ...zeigt, wie stumpf und verdummt die Leut durch "ihre" Religion geworden sind! ST

10:32 | Leserkommentar 

Schweine

Der Einzelhandel in Frankreich greift zu ungewöhnlichen Mitteln, um seine Ladengeschäfte vor Plünderungen durch "Schüler" und "Studenten" zu schützen...😎

20.10.2026

21:17 |  apollo: Frankreich-Krawalle: So will die Linksjugend die Proteste nach Deutschland tragen

Mitten in der Protestwelle in Frankreich will der Nachwuchs der Linkspartei die Bewegung auch nach Deutschland tragen. Am Samstag, als in zahlreichen französischen Städten schwere Ausschreitungen ausbrachen, verbreitete der Linken-Nachwuchs ein Video von den Demonstrationen in Paris. Darin kündigt ein Teilnehmer an: „Die Energie, die hier herrscht, die nehmen wir mit nach Deutschland.“

„Wir stehen hier auf der Straße gemeinsam mit zigtausend anderen Menschen, die keinen Bock mehr haben, sich ausbeuten zu lassen“, erklärt der Teilnehmer in dem Instagram-Video. „Die Energie, die hier herrscht, die nehmen wir mit nach Deutschland, die nehmen wir mit in den Zoom am 21.10. um 16 Uhr. Kommt vorbei!“

Und der depperte ÖRR redet noch immer von „Schülerprotesten“. Wenn Autos brennen, Geschäfte geplündert und Polizisten angegriffen werden... Aber Hauptsache, der zwangsfinanzierte Märchenstadel verkauft uns die Straßenschlacht als Wandertag mit kleinen pädagogischen Auffälligkeiten. JE

21:21 | Dipl.-Ing.
Trump sagt, die Wähler sollten sich "Frankreich ansehen", um zu sehen, was bei den Zwischenwahlen auf dem Spiel steht

Übersetzung:
Präsident Trump hat die bevorstehenden Zwischenwahlen am Montag als Kampf um die „westliche Zivilisation“ bezeichnet und auf eine Welle von gewalttätigen Unruhen in Frankreich hingewiesen.

"Wenn Sie sehen wollen, was bei dieser Wahl auf dem Spiel steht, schauen Sie sich einfach Frankreich an", sagte Trump bei einer Kundgebung in Wichita, Kansas.

Der Präsident beschrieb Frankreich als "eine einst große Nation, die von Migranten, Dschihadisten und Kommunisten, die das Christentum hassen, erobert, geplündert und niedergebrannt wird".

"Und sie hassen, ehrlich gesagt, die westliche Zivilisation selbst", fügte Trump hinzu.

Mindestens 2.400 Verhaftungen wurden am Wochenende vorgenommen, als Gewalt und Plünderungen im ganzen Land ausbrachen, auch in der Hauptstadt Paris.

Die von Schülern geführten Proteste begannen letzten Monat über die Schulbedingungen und haben sich erweitert, um sich auf die Lebenshaltungskosten und die Inflation zu konzentrieren.

Die Behörden schätzen, dass mindestens 3.000 Unternehmen in mehreren Städten beschädigt oder durchsucht wurden.

In der Stadt Limonge setzen die Demonstranten am Samstag das historische Rathaus der Gemeinde in Brand. Das tobende Feuer verursachte den Einsturz des Dach- und Uhrturms des 143 Jahre alten Gebäudes.

"Wenn Sie in Frankreich brennende Türme und wütende Feuer sehen, denken Sie daran, das wollen die radikalen Demokraten Amerika antun", sagte Trump. "Sie erwarten, es zu tun. Sie werden nicht näher kommen."

Der Präsident erklärte, dass „die Agenda der Demokraten ein Plan ist, die westliche Zivilisation auszulöschen“.

„Sie wollen die Grenzen öffnen ... Sie wollen unsere Kraftwerke abschalten. Sie wollen die Kriminellen loslassen, Ihre Kinder transsexuell machen, Ihr Geld konfiszieren und die palästinensische Flagge mitten in Ihrem wunderbaren Staat aufrichten und gleichzeitig sind sie bereit, unsere große und sehr schöne amerikanische Flagge zu verunreinigen ", fuhr Trump fort und wiederholte: "Wir werden das nicht zulassen."

Trump machte „Drittweltmigranten“ und „globalistische linke Politiker“ für die Unruhen in Frankreich verantwortlich.

"Sie haben ihr Land Vandalen übergeben", sagte der Präsident der französischen Führer und beschrieb die Demonstranten als Migranten, die "sich weigern, sich zu assimilieren" und "nur in den Wohlfahrtsstaat einreisen wollen, der von fleißigen Bürgern Frankreichs bezahlt wird".

"Das ist es, was mit Frankreich passiert. Sie wollen, dass es unserem Land passiert."

https://nypost.com/2026/10/19/us-news/trump-says-voters-should-look-at-france-to-see-whats-at-stake-in-midterm-elections/

… ausnahmsweise muss ich dem Trump Recht geben …
… Frankreich und ganz Europa ist nur noch ein Sumpf …
… und Donald hat die selbstgemachten Probleme genau erkannt …

 

10:40 | ZH: Frankreich verhängt Ausgangssperre ab 20 Uhr in Städten, Innenminister räumt Kontrollverlust der Polizei ein; Macron flieht in den Golf

Frankreich verhängte am Montag eine Ausgangssperre über die von Unruhen betroffenen Städte, nachdem Innenminister Laurent Nuñez eingeräumt hatte, dass die Behörden am Wochenende in mehreren Großstädten die Kontrolle über die Straßen verloren hatten. Präsident Emmanuel Macron lehnte Nuñez' Rücktrittsangebot ab und reiste anschließend in die Golfregion, um die Treibstoffversorgung sicherzustellen .

Premierminister Sébastien Lecornu wies die Präfekten an, „sehr begrenzte“ und „lokale“ Ausgangssperren zu verhängen . Laut der Live-Berichterstattung von France 24 schloss Lecornu eine vollständige Ausgangssperre für Paris aus. Er sagte, der Ausnahmezustand könne „falls nötig“ ausgerufen werden, Ausgangssperren schienen ihm aber geeigneter. „Ich bin fest entschlossen, die Ordnung wiederherzustellen“, fügte er hinzu. Der Präfekt von Marseille verbot Proteste und Versammlungen zwischen 12 und 20 Uhr.

Früher hat der Staat den Bürger vor Verbrechern geschützt. Heute sperrt er vorsichtshalber den Bürger daheim ein. Des musst erst mal als Sicherheitskonzept verkaufen.... JE

 

07:36 | eXX: „Gut und richtig“: SPÖ-Schieder begrüßt Proteste in Europa – fordert aber Deeskalation

Auf X äußerte sich SPÖ-Politiker Andreas Schieder zu den aktuellen Protesten in Europa. „Europaweit gehen gerade junge Menschen auf die Straße – von Paris, über Berlin bis nach Tirana“, schrieb er. Die Demonstranten würden für bessere Bildung und gleiche Chancen kämpfen. Sein Fazit: „Das ist gut und richtig so und muss ein Umdenken der Regierungen einleiten.“ Allerdings betont er: „Gewalt ist nie eine Lösung.“

Mit Blick auf Albanien erklärt er zudem: „Als Albanien-Berichterstatter blicke ich insbesondere mit Besorgnis nach Tirana und fordere ein sofortiges Ende der Eskalation.“

In Albanien gehen seit Tagen zahlreiche Menschen gegen Korruption, Arbeitslosigkeit und Missstände im Bildungssystem auf die Straße. Am Wochenende eskalierte die Lage: Mehrere Gebäude wurden beschädigt oder in Brand gesetzt. Die Polizei ging mit Wasserwerfern, Tränengas und Gummigeschoßen gegen Demonstranten vor. Dutzende Menschen wurden verletzt.

Dazu passend: Albanian PM says protests pose threat to EU membership, not government | Reuters

Irgendwo sind die Roten Marxisten, Sozis, Kommunisten, Fabianer u.a. ganz offensichtlich angerannt, wenn sie diese "Studentenproteste" auch noch verteidigen! In Frankreich, Milan, Tirana u.a brennt es, Eskalation, Gewalt, Zerstörung, Raub, ...und Gutster "warnt vor Gewalt" ...!? Abgehobene Salon-Dummquatscher mit fürstlichen Gehältern vom Steuerzahler finanziert, in ihrer eigenen Bubble und völlig realitätsfremd...! Ob er es gut und richtig fände, wenn sein Auto, sein Geschäft, sein Haus ua niedergebrannt werden, seine Familie auf der Straße verdroschen und das feine Happi-Pappi im Luxustempel nicht mehr mögliche wären... - es darf bezweifelt werden...!? Narren im Nadelstreif. ST

10:44 | Monaco
´stille Wasser´...ich habe es schon immer vermutet, Andreas Schieder ´Schnarchzapf der Nation´, in ihm steckt ein Fighter, ein Warrior....uffbasse !!!

19.10.2026

22:10 | RS: Frankreich brennt – und unsere Medien bemitleiden die Täter

Wenn ich in diesen Tagen nach Frankreich schaue, habe ich immer dasselbe Gefühl: Das ist ein Menetekel für uns. Das kommt auch zu uns. Und wenn man genauer hinsieht, versteht man: Nicht irgendwann, nicht vielleicht – es ist längst auf dem Weg. Denn was in unserem Nachbarland brennt, ist nicht nur ein Rathaus in Limoges. Es ist das Ergebnis von Jahrzehnten gescheiterter Integration, über die man nicht reden durfte. Junge Männer aus den Vorstädten, viele von ihnen mit Migrationshintergrund, die mit diesem Staat nichts verbindet außer Verachtung. Ein linksextremes Milieu, das sie als Fußvolk und Rammbock benutzt. Und eine politische und mediale Klasse, die das alles nicht sehen will.

Wir können hier unsere neuen Fachkräfte bei der Arbeit beobachten. Wenn die dort fertig sind, werden sie sich auch um den Rest unserer Städte und Länder und natürlich auch um uns kümmern. JE

 

14:51 | anti-sp: Frankreich, Italien und Albanien: Was über die Proteste in Europa bekannt ist

  • Am 17. Oktober fanden in Paris und in ganz Frankreich Massendemonstrationen gegen steigende Kraftstoffpreise und den Rückgang der Kaufkraft der Bevölkerung statt.
  • Nach Schätzungen der Organisatoren nahmen 800.000 Menschen daran teil, während das Innenministerium 550.000 zählte, was die Prognosen der Analysten der Sicherheitsbehörden um das Doppelte übertraf.
  • In einigen Städten eskalierten die Proteste zu Unruhen und Zusammenstößen mit der Polizei.
  • Wie Agence France-Presse unter Berufung auf das französische Innenministerium berichtete, nahm die Polizei im Zuge der Massenproteste 2.397 Personen fest.
  • Nach Angaben des Ministeriums wurden bei den Auseinandersetzungen 997 Polizisten und Gendarmen verletzt, 7 von ihnen erlitten schwere Verletzungen.

tkp: Bewegt sich die EU Richtung Crash?

Die Bilder der Flammen, die das Rathaus von Limoges umhüllen, mit dem einstürzenden Campanile, gehen um die Welt. Die Verurteilung solcher Akte und der begleitenden Plünderungen ist selbstverständlich.

Wer sich jedoch darauf beschränkt, die Predigt über brennende Autos und eingeworfene Schaufenster zu halten, ohne weiterzugehen, betreibt nur die übliche kleinbürgerlich-konservative Kurzsichtigkeit – wie etwa Reuters zum Brand des Rathauses von Limoges. Was sich in Frankreich abspielt – und in anderen Formen längst in Spanien, Portugal, Albanien, Belgien und seit dem Wochenende auch in Italien – ist alles andere als ein irrationales Ereignis. Es gibt historische Vorgänge, die dem lokalen Blick irrational erscheinen, aber aus der Höhe eine klare Rationalität besitzen. Rational heißt nicht schmerzlos und nicht frei von Ungerechtigkeiten, so ein Artikel von Andrea Zhok, ursprünglich auf Italienisch in seinem Telegram-Kanal veröffentlicht.

 

10:56 |  ZH: Frankreich erreicht einen „Punkt ohne Wiederkehr“, während sich Unruhen und Chaos ausbreiten

Präsident Trump sagte heute Morgen früh auf Truth Social: „ Frankreich brennt !“, während sich der Niedergang Frankreichs rasant abzeichnet. Geprägt von einem nationalzerstörenden „Dritte-Welt-Denken“, das durch ein Jahrzehnt ungezügelter Massenmigration und eine zerstörerische linksextreme Bewegung genährt wird , befindet sich das Land auf einem beunruhigenden Kurs, da sein zusammenbrechender Sozialstaat auf ein finanzielles Desaster trifft.

„ Die Einwanderung von Menschen aus einer völlig anderen Welt, von Menschen mit Hass im Herzen, hat dieses einst so großartige Land zerstört. Schließt eure Grenzen und übernehmt die Kontrolle, bevor es zu spät ist !“, fuhr Trump fort.

tkp: Sind die Unruhen in Frankreich gewollt?

In verschiedensten Lagern in Frankreich nährt sich derselbe Verdacht: Rund um die aktuelle Bewegung wird das Chaos bewusst gefördert. Plünderungen und Bilder von brennenden Rathäusern sollen letztlich Macrons Nachfolgekandidaten an die Macht bringen.

Frankreich hat den nächsten „politischen Samstag“ hinter sich. Angetrieben von Gewerkschaften und der linkspopulistischen LFI-Partei demonstrierten zwischen 550.000 (laut Innenministerium) und 800.000 (laut Gewerkschaft CGT) gegen die hohen Lebenshaltungskosten und staatliche Misswirtschaft in Schulen und öffentlichem Dienst und gingen auf die Straße.

Europa wird untergehen, und die Linksfaschisten freuen sich drauf. JE

 

08:25 | BZ: Gewalt in Frankreich: Elon Musk und JD Vance sehen Europa am Abgrund

Elon Musk hat mehrfach vor einem Bürgerkrieg in Europa gewarnt. Wenn eine große, schnell wachsende Gruppe Werte vertrete, die den westlichen widersprächen, komme es irgendwann zur Abrechnung, sagte er im Sommer in einem Interview. So etwas nenne man Bürgerkrieg. Die Videos der gewalttätigen Ausschreitungen in Frankreich vom Sonnabend verbreiteten sich binnen Stunden in den Medien und sozialen Netzwerken, und mit ihnen ein Streit über die Frage, wer die Schuld trägt. Hier ein Überblick über bisherige Reaktionen von Washington über Warschau bis nach Canberra.

Musk schrieb zu den Bildern, es erstaune ihn immer wieder, wie viele Menschen im Westen einer „suizidalen Empathie“ zum Opfer fielen. US-Vizepräsident JD Vance wurde noch deutlicher. Westliche Liberale hätten im Namen von Vielfalt und Mitgefühl die Dritte Welt nach Frankreich importiert. Die Amerikaner sollten aufpassen, dies sei die Zukunft, die die Demokraten im Kongress für ihr Land anstrebten. In den USA stehen Anfang November die Kongresswahlen an.

passend dazu UCN: 2026 traf seine Prognose zu – jetzt warnt Armstrong vor Europas nächster Eskalationsstufe

Martin Armstrong sieht die aktuellen Proteste und Ausschreitungen in Europa als Bestätigung einer Prognose, die sein Computersystem bereits Jahre im Voraus für 2026 ausgewiesen habe. Frankreich sei dabei nur der sichtbarste Teil einer breiteren Entwicklung, die sich nach seiner Einschätzung auf Belgien, Italien, Deutschland und Albanien ausweite. Armstrong warnt vor steigenden Energiepreisen, wachsender sozialer Unzufriedenheit, zunehmenden Spannungen durch Migration und einem „Panic Cycle“ für zivile Unruhen im Jahr 2029. Im schlimmsten Fall könnte selbst die Zukunft der Europäischen Union auf dem Spiel stehen.

...der völlige Wahnsinn, der sich hier in Frankreich abspielt, der linke Mob und die linken Gewerkschaften schüren den Flächenbrand sogar weiter, nationale Wahrzeichen werden angegriffen, ein Rathaus angezündet und zum Einsturz gebracht, ausländische "Goldstücke" im Zerstörungsrausch, rufen eine Revolution aus, und die Politik "kritisiert"...!? Wo ist das Militär? GB, ESP, FRA u.a. - die endlose Asyl-&Einwanderungspolitik der linken Vollköffer beginnt sich zu rächen, und morgen eskalieren die "Revolutionäre" auch in unseren Breiten...!? Komplett irre, eine Katastrophe. ST

18.10.2026

19:19 | TGP: Islamisch-marxistische Randalierer drohen Macrons Palast, während historische Gebäude niederbrennen, die Polizei um ihr Leben läuft und Geschäfte geplündert werden

Die islamo-marxistischen Unruhen in Frankreich sind nach wochenlangem Chaos völlig explodiert und drohen mit Präsident Emmanuel Macrons Haus. Wie die Daily Mail berichtete, stürzten Tausende von gewalttätigen Demonstranten Autos um, stellten Gebäude in Brand und griffen die Polizei im ganzen Land an. Die schlimmste Gewalt ereignete sich wohl in Lyon. Dort wurden ein Tourismusbüro und Autos von Randalierern in Brand gesetzt.

Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez fügte hinzu, dass in vielen Städten Plünderungen durch die rot-grünen Randalierer verzeichnet wurden. Zu diesen Städten gehörten Paris, Rouen, Nantes, Toulouse und Marseille. Es sind mehrere Videos aufgetaucht, die zeigen, wie hässlich die Szenen waren. Jetzt ist eine der historischsten Strukturen des ganzen Landes, das 143 Jahre alte Rathaus von Limoges, nun niedergebrannt, während die Polizei weiterhin auf ihren Händen sitzt.

Jahrelang wurde über gesellschaftlichen Zusammenhalt gesprochen. Jetzt brauchts  Polizeisperren, um die verschiedenen Vorstellungen darüber auseinanderzuhalten. JE

 

10:54 | oe24:  Zehntausende protestieren gegen explodierende Preise

Zehntausende Menschen haben am Samstag im Zentrum von Lissabon gegen stark gestiegene Lebenshaltungskosten und die Wohnungskrise in Portugal demonstriert. Zu der Kundgebung hatte die landesgrößte Gewerkschaft CGTP aufgerufen. Ihren Angaben zufolge waren mehrere zehntausend Aktivisten in der Hauptstadt. Die Polizei gab keine Schätzungen ab.

Der Demonstration waren bereits Tage wachsender Unruhe vorausgegangen. In der Stadt Porto hatte die Polizei am Montag im Morgengrauen ein Zeltlager von Aktivisten geräumt. Die Proteste in Portugal fallen mit ähnlichen Kundgebungen in anderen europäischen Ländern zusammen. Auch in Frankreich und Belgien gingen Menschen gegen steigende Kosten auf die Straßen, während in Albanien bei Massenprotesten der Rücktritt des Ministerpräsidenten gefordert wird.

passend WNM:  Soziale Unruhen: Protestwelle erfasst nun auch Italien

Bei Protesten gegen hohe Preise und niedrige Löhne ist es in mehreren italienischen Städten zu schweren Ausschreitungen gekommen. In Mailand wurden Menschen verletzt und Geschäfte beschädigt. Auch in Turin, Bologna und Brescia eskalierte die Lage.

Monaco
Portugal kocht...Frankreich brennt....Deutschland friert...im Durchschnitt geht´s Europa wunderbar....

Ich warte schon gespannt darauf, bis uns der erste „Experte“ im TV erklärt, dass mit der flächendeckenden Überwachung vom Peter samt digitalem Geld solche Massenproteste in Zukunft nicht mehr stattfinden können bzw. bereits im Keim niedergeschlagen werden. Aber dazu werden sich die Fachkräfte wohl noch ordentlich austoben dürfen. Oder was haben die Bambis denn geglaubt, wofür Mutti, Soros und Co. diese Bagage europaweit reingeholt haben? JE

19:18 |  Maiglöckchen
Maiglöckchen hörte unter der Grasnarbe das Gras wachsen.

Die Frage sei gestattet, "Warum demonstrieren so viele Menschen in Europa und warum kommt es zu Gewaltexzessen gegen die Staatsmacht?"

Preiserhöhung und niedrige Löhne werden da angeführt, in F auch marode Bildungseinrichtungen, in DE warten wir mal den Winter ab.
M. E: sind das fadenscheinige Begründungen.

Die Leute haben einfach die schnauze voll von ihrer Staatsmacht, die sich selbst und einigen wenigen Kleingruppen Leistungen zuschustert, die von den Massen erarbeitet wurden, aber diesen nicht wieder zugute kommen. Da ist Steuergeld, und wenn es nicht reicht werden auf des Volkes Rücken Schulden gemacht, um einen Krieg im östlichen Europa zu finanzieren, den die Staatsmächte selber losgetreten haben.
Da wird ein ehemals treuer Lieferant sanktioniert, weil er sich nicht unterwirft und die Völker müssen es mit höheren Preisen und Abgaben ausbaden.

Da lassen Staatsregierungen der Regierung eines Glaubensvolkes, das man besser nicht kritisiert, einen Völkermord durchgehen, während andere schon wegen des Besitzes von Raketen von eben diesen Staatsregierungen mit einem Bann belegt werden.
Da lassen Staatsmächte einen Despoten in Nahost zündeln, wohlwissend, dass Raub das Motiv ist, statt ihm Einhalt zu gebieten...

und die Bürger/Steuerzahler sollen es ausbaden mit höheren Preisen und zusätzlichen Abgaben.
Die Bürger/Steuerzahler merken inzwischen dank der Skrupellosigkeit, Doppelmoral, Korruption, Verlogenheit, Gier, ihrer Staatsmacht, dass sie mit den von der Staatsmacht ihnen gewährten legalen Mitteln wie Demonstrationen, Petitionen, Wahlen, etc. nicht weiter kommen, im Gegenteil, selbst diese werden inzwischen beschnitten, überwacht, mit Staatsgewalt unterbunden.
Oh Wunder, "unserer Demokratie" der Staatsmacht scheint immer weniger die "Demokratie des Volkes" zu sein; nur die Staatsmacht will mit den o. g. den Bürgern zugebilligten Möglichkeiten nicht einsehen, gar weichen!
Für mich stellt sich da schon lange nicht mehr die Frage, "was ist da faul?"
Andererseits steht ein Europa ein wirtschaftlicher Abstieg bevor und immer mehr Menschen glauben nicht mehr zu verlieren zu haben, die Verteilungskämpfe sowie auch die Beharrungskräfte werden stärker, kompromißloser, gewalttätiger, das war in den antiken Reichen schon so, der Mensch hat offensichtlich nicht gelernt.

14.10.2026

08:16 | RMX: „Unsere Botschaft lautet: Zerstört alles!“ – Schwarzer belgischer Student weiß in einem aufschlussreichen Video nicht einmal, warum er protestiert.

In einem Videoausschnitt ist ein schwarzer Student bei den laufenden Protesten in Belgien zu sehen, der sagt, er wisse nicht, warum er protestiere, und seine Botschaft sei, „alles zu zerstören“. Der Clip wird als weiteres Indiz dafür angeführt, dass es bei den Protesten nicht wirklich um Reformen oder die Verbesserung der Bildungsstandards geht, sondern dass sie vielmehr als Vorwand für ethnische Minderheiten dienen, um zu randalieren, zu zerstören und die Polizei anzugreifen.

Nachdem er die Demonstranten dazu aufgerufen hatte, „alles zu zerstören“, begann die Menge aus schwarzen Jugendlichen und anderen ethnischen Minderheiten, viele von ihnen stark maskiert, zu pfeifen und zu schreien. Das Video zeigt außerdem, wie Leihfahrräder und Elektroroller verbrannt werden – genau jene Produkte, die viele Linke als Alternative zu CO₂-produzierenden Autos und Lkw propagieren.

dazu passend ZH: Zwei Lehrer in Frankreich angeschossen; linksextremes Netzwerk finanziert das Chaos

Ein 14-jähriger Schüler betrat am Montagmorgen eine Mittelschule in der Nähe von Marseille. Er hatte eine Jagdflinte in einem Gitarrenkoffer versteckt und eröffnete das Feuer. Dabei wurden der Schulleiter und ein Lehrer verletzt. Beide erlitten nicht lebensbedrohliche Verletzungen im Unterkörperbereich. Mitarbeiter überwältigten den Schützen, bevor die Polizei eintraf. Bildungsminister Édouard Geffray erklärte in den sozialen Medien: „Zwei Mitarbeiter des staatlichen Bildungssystems, ein Schulleiter und ein Lehrer, wurden heute Morgen an der Mittelschule Lakanal in Aubagne durch Schüsse verletzt. Ein Schüler soll der Täter sein.“

...und die linken Vollhonks im linken Blätterwald framen, negieren und relativieren die Problematik und erklären ihren Lesern/Sehern in der täglichen Märchenstunde "Schülerproteste"...!? Die bezahlten Randalierer wissen gar nicht, wofür/wo gegen sie "protestieren, es geht bloß um gewalttätiges Zerstören, Terrorisieren... Und all diese Figuren gehören konsequent und sofort ABGESCHOBEN und mit Einreiseverbot belegt. ST

09.10.2026

11:41 | tkp:  Unruhen in Frankreich: Internet abschalten?

Die Vorschläge französischer Politiker zur Bewältigung der aktuellen Unruhen im Land sind bizarr und wiederholen sich immer wieder. Das Abschalten des Internets ist etwa eine besonders beliebte Forderung. Auf Frankreichs Straßen knallt es seit Jahren regelmäßig. Dieses Mal brennen die Schulen, das ist der qualitative Unterschied zu früheren Ausschreitungen – von den Gelbwesten bis hin zu den PSG-Siegen. Immer wieder kommt dann derselbe Vorschlag: Internet abdrehen oder zumindest Social Media.

Das forderte etwa Emmanuel Macron nach den Nahel-Unruhen, den Protesten nach dem Tod von Nahel Merzouk im Jahr 2023. Damals wurde er prompt vom sozialistischen Parteichef Olivier Faure zurückgewiesen, der ihm sagte, Frankreich könne sich nicht „mit den großen Demokratien China, Russland und Iran gemein machen“.

Wer seinen importierten Mob nicht mehr im Griff hat, der muss halt den Router abschalten. JE

05.10.2026

12:19 | Epstein-Whistleblower Simon Andriesz begeht Selbstmord, Jahre nachdem er dem FBI seine Anschuldigungen gegen Howard Lutnick mitgeteilt hat.

Simon Andriesz, ein ehemaliger Banker, der 2020 und 2021 gegenüber dem FBI über mutmaßliche Verbindungen von Howard Lutnick zu Jeffrey Epstein und seinem ehemaligen Arbeitgeber BGC aussagte, hat sich laut „The Banker“ das Leben genommen. Das Magazin berichtete, er sei am 2. Oktober 2026 im Alter von 57 Jahren gestorben.

Andy Agathangelou, Gründer der Transparency Task Force, bestätigte Andriesz' Tod, nannte in der von der Publikation zitierten Mitteilung jedoch keine Todesursache. Die für diesen Artikel ausgewerteten Berichte enthalten weder eine offizielle Feststellung zur Todesursache noch Beweise, die einen Zusammenhang mit Lutnick, Epstein, BGC oder Andriesz' Enthüllungen herstellen.

Selbstmord.... Das glaubt jetzt eh jeder... JE

28.09.2026

11:46 | legitim: Die dunkelsten Akten: Zusammenstellung der schlimmsten Epstein-Akten

Ich habe diese Zusammenstellung für alle erstellt, die immer wieder von den „Epstein-Akten“ hören, aber nicht wissen, wo sie nachschauen sollen. Die Akten sind verstreut und umfangreich, daher habe ich die schrecklichsten, bestätigten und verstörendsten Erkenntnisse hier zusammengetragen.

Dies umfasst das „Schlimmste vom Schlimmsten“ – von E-Mails, die sich auf Säuglinge beziehen, bis hin zu den „Snuff“-Vorwürfen.

Ich möchte, dass dies eine zentrale Anlaufstelle für das Schlimmste der Verderbtheit der „Epstein-Klasse“ wird, damit wir unsere Bemühungen besser bündeln können, in der Hoffnung, mehr Menschen wachzurütteln.

Bitte teilen Sie diesen Artikel mit so vielen Menschen wie möglich, um dabei zu helfen, die Botschaft zu verbreiten. Wir sind der „Epstein-Klasse“ zahlenmäßig überlegen, und das ist unsere größte Stärke. Wir müssen so viele Menschen wie möglich aufrütteln, und ich glaube, dass dieser Artikel dabei helfen kann.

Eine Kaste erkennt man nicht am Okcult-Logo auf der Visitenkarte. Man erkennt sie daran, dass dieselben Adressen, Jets und Inseln jahrzehntelang keinen Staatsanwalt interessierten, der Karriere machen wollte. JE

22.09.2026

07:19 | ToI:  Huthis drängen auf die Kontrolle des jemenitischen Hochlands, während Trump Berichten zufolge Luftangriffe abgesagt hat.

Die Houthi-Kämpfer drängten am Montag darauf, strategische Höhen im Jemen einzunehmen, um die Küste des Roten Meeres von den verbleibenden, von saudisch unterstützten Streitkräften gehaltenen Gebieten abzuschneiden, nachdem ein Bericht veröffentlicht worden war, wonach Präsident Donald Trump die US-Angriffe auf die Gruppe in letzter Minute abgesagt hatte.

Ein Blitzangriff der vom Iran unterstützten Gruppe in diesem Monat hat den Nahostkonflikt auf ein neues Kriegsschauplatz ausgeweitet und die globalen Energieversorgungsketten weiter bedroht.

siehe auch - UK to provide Saudi Arabia with 'defensive' military support, says Burnham

... sieht es nur so aus oder lassen die Briten und die Amis die Saudis gerade absaufen?  TS 

 

20.09.2026

18:38 | TKP:  „Huthis“ erbeuten modernste westliche Kriegstechnik

Bei ihrer großflächigen Offensive an der jemenitischen Küste des Roten Meeres (insbesondere nach der Einnahme der strategisch wichtigen Hafenstadt Mocha/Mukha nahe der Meerenge Bab al-Mandab) erbeutet die Regierung in Sanaa modernste westlicher Überwachungstechnologie und Militärausrüstung.
Diese Systeme stammten aus den Beständen der zurückweichenden, von Saudi-Arabien und den VAE unterstützten jemenitischen Regierungstruppen (wie der National Resistance und den Giants Brigades), die zuvor jahrelang von westlichen Staaten ausgerüstet und ausgebildet worden waren.

Die Huthis .. sind nur die "Überbringer der Botschaft"  ausgestattet vom Iran, Russland und China.  Woher sonst kommen die Aufklärungsinfos?  TS 

19:25 | Leseratte zu 18:38 h
Dann gibts dort also einen schicken Stellvertreterkrieg? Die Saudis mit den USA (und im Hintergrund Israel) gegen die Houtis, den Iran, Russland und China? Feuerwerk!

 

19.09.2026

18:55 | WNM:  Luftalarm in Riad, Rauch über Flughafen

Nach Luftalarm in der saudiarabischen Hauptstadt Riad ist in der Nähe des internationalen Flughafens schwarzer Rauch aufgestiegen. Anwohner der Hauptstadt berichteten der Nachrichtenagentur AFP am Samstag zudem von Explosionen. Ein AFP-Journalist beobachtete, wie Feuerwehrleute in der Nähe des Flughafens versuchten, einen brennenden Tank mit dem Logo des Ölkonzerns Aramco zu löschen. Die Website Flightradar24 zur Beobachtung des Luftverkehrs meldete größere Schwierigkeiten am Flughafen von Riad. Es gebe Flugstreichungen und Verspätungen. Zum ersten Mal seit dem Wiederaufflammen der Kämpfe mit der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen hatten saudiarabischen Behörden in der Nacht eine Warnung vor Angriffen auf Riad herausgegeben.

Wie stürzt man die Welt ins Chaos?  Indem Steinzeitmenschen Mekka erobern!  TS 

17.09.2026

07:18 | ZeroHedge:  Huthis veröffentlichen Video vom Abschuss einer saudischen F-15, während sich die Bodenkämpfe im Jemen verschärfen.

Die Huthis haben neues Videomaterial veröffentlicht, das den zuvor erfolgten Abschuss einer saudischen F-15 zu bestätigen scheint. Das Flugzeug stürzte im Gebiet von Marib ab. Das Video zeigt Kämpfer, die in der Nähe der Trümmer feiern.

Nachfolgend der von Ansar-Allah-Vertretern veröffentlichte Clip, dessen Echtheit inzwischen von einigen ausländischen und internationalen Medien bestätigt wurde . Er legt nahe, dass die Huthis über lokal entwickelte Fähigkeiten zum Abschuss moderner Flugzeuge verfügen, was Riad und Washington ernsthaft beunruhigen dürfte.

.. und die Saudis drehen am Rad, weil eben Amerika nicht hilft. Aber was soll Amerika machen?  Der Iran hält die Flugzeugträger von der Küste fern und solche Raketen wird es auch im Jemen geben.  Die Hamas, Hisbollah, die Huthis .. sind aktiv durch den Iran.
Amerika verliert die Stützpunkte in der Region und hat nicht die Mittel und Taktik .. gegen diese Bedrohung vor zu gehen.  TS 

10:11 | Leser Kommentar
 Häää?! -... ? Sind die Leute von ZeroHedge irgendwann in den 80ern des vergangenen Jahrhunderts eingefroren und erst gerade wieder aufgetaut worden? In meiner Schulzeit, in den 70ern des vergangenen Jahrhunderts, hatten wir Buben Modellbausätze des damals recht modernen Flugzeugs... das war vor rund fünfzig Jahren! Einen Bausatz einer 262er hatte ich
damals ebenfalls... und dieser Flugzeugtyp war damals erst knapp über dreißig Jahre alt. Keiner von uns Buben wäre damals übehaupt nur auf den Gedanken gekommen, die 262 als modernes Flugzeug anzusehen! Um es einmal direkt zu vergleichen - wer hätte 1997 besagte 262 als modernes Kampfflugzeug bezeichnet?

16.09.2026

11:47 | UCN:   Frankreich gräbt tiefer im Epstein-Netzwerk – neue Opfer, neue Vermittler, doch Washington lässt Europas Ermittler warten

Während die Epstein-Affäre in den USA trotz der Veröffentlichung von Millionen Seiten an Ermittlungsakten bislang keine neuen Anklagen hervorgebracht hat, weiten europäische Behörden ihre Untersuchungen aus. Besonders Frankreich stößt dabei offenbar auf bislang unbekannte Spuren.

Die Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau bestätigte am 10. September, dass die französischen Ermittler inzwischen 26 mögliche Opfer im Zusammenhang mit dem Netzwerk des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein erfasst haben. 24 davon seien eindeutig identifiziert, acht müssten noch befragt werden. Besonders bemerkenswert: 13 der 26 Personen waren zuvor in keinem der einschlägigen französischen Verfahren aufgetaucht. Doch es geht längst nicht mehr nur um mögliche Opfer. Nach Angaben Beccuaus verfügen die Ermittler inzwischen auch über weitere Namen von Personen, die als mögliche Anwerber oder Vermittler für das Netzwerk infrage kommen.

Epstein-Fall: „Potenzielle Anwerber“ des Verbrechers von der Pariser Staatsanwaltschaft identifiziert

Die Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein in Frankreich schreiten voran. Staatsanwältin Laure Beccuau gab am 10. September im Radiosender France Inter bekannt, dass sie " 26 Opfer identifiziert habe, " von denen " 13 in keinem Verfahren im Zusammenhang mit dem amerikanischen Finanzier aufgetaucht seien. " Epstein, der wegen sexueller Übergriffe und Menschenhandels verdächtigt wurde und 2019 im Gefängnis starb, ist 2019 verstorben.

Von diesen Opfern " seien „24 eindeutig identifiziert und wir müssen noch acht vernehmen " “, so der Richter, der im Radio  präzisierte , dass die Ereignisse, die die Ermittler untersuchen, in New York, Paris, Saint-Tropez und Cannes stattfanden.

Wenn ein Toter noch Jahre später halbe Regierungen, Banken und Modelagenturen beschäftigt, war sein Netzwerk doch etwas größer als nur ein paar schlechte Bekanntschaften... JE

07:21 | ntv:  Huthi-Drohne vor Mekka abgewehrt

Der Bürgerkrieg im Jemen ist wieder entflammt, auch in Saudi-Arabien heulen inzwischen wieder häufiger die Alarmsirenen. Jetzt sollen die Huthis versucht haben, eine Drohne auf die Heilige Stadt Mekka zu steuern.

Die saudi-arabische Luftabwehr hat nach Militärangaben nahe der für Muslime heiligen Stadt Mekka eine Drohne der jemenitischen Huthi-Miliz abgefangen. Das unbemannte Flugobjekt wurde demnach südlich der Stadt zerstört, bevor es in den gesperrten Luftraum eindringen konnte. Turki al-Maliki, der Sprecher des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses, das im Jemen an der Seite der Regierung gegen die Huthi-Miliz kämpft, bezeichnete den Angriff auf X als "schändliche Tat". Ein Huthi-Vertreter wies den Vorwurf als "abgedroschene Lüge" zurück.

Darf auf meinen Kommentar vom 14.09. um 10:30 hinweisen.  1000 km. bis Mekka .. und die Huthis sind noch nicht fertig, die bekommen Aufklärungsergebnisse aus China, die bekommen Waffen aus dem Iran .. und sind seit einigen Jahren im Training.  Was haben die Saudis?  Luxus.  TS 

14.09.2026

10:30 | Focus:  Huthis erobern weitere wichtige Inseln – Oman-Treffen geplatzt

Live Ticker - Huthi-Rebellen erobern weitere wichtige Inseln
Jemenitische Huthie-Rebellen haben weitere strategisch wichtige Inseln im südlichen Roten Meer eingenommen. Dies erklärten Vertreter der jemenitischen Regierung und der Huthis am Montag und bestätigten damit eine Festigung ihrer Kontrolle über eine der wichtigsten Seeschifffahrtsrouten.

Den Angaben zweier Regierungsvertreter und eines Huthi-Offiziellen zufolge stationierten die Rebellen Kämpfer auf den Inseln Groß-Hanisch und Klein-Hanisch, rund 160 Kilometer nördlich der Meerenge Bab al-Mandab.

Die Huthis übernahmen die Kontrolle über die Inseln, nachdem sich Hunderte mit der Regierung verbündete Streitkräfte aus dem Archipel zurückgezogen hatten.

15 Stunden Fahrtzeit oder 1000 Kilometer!  Soweit ist die Entfernung zwischen Sanaa und Mekka!  Der politische und bewaffnete Konflikt im Land wird oft als Machtkampf zwischen verschiedenen Gruppen beschrieben, der sich teilweise mit dem regionalen Gegensatz zwischen dem sunnitischen Saudi-Arabien (Unterstützer der Regierung) und dem schiitischen Iran (Unterstützer der Huthis) überschneidet.

Der Konflikt kann mehr als manche sich ausmalen.  TS  

12.09.2026

08:44 | Bild:  Der Blut-Scheich bittet Trump um Hilfe

Sie sind als Sandalen-Krieger verspottet worden, doch aktuell halten die Huthis die Welt in Atem. Denn die ärmlich anmutende Terror-Miliz, die – je nach Experte – vom Iran unterstützt oder sogar gesteuert wird, hat die Meerenge Bab al-Mandab in Geiselhaft genommen. Und mit ihr möglicherweise die Weltwirtschaft.

Die Meerenge, deren Name sich mit „Tor der Tränen“ übersetzen lässt, liegt zwischen dem bürgerkriegsgeplagten Jemen und dem afrikanischen Kontinent. Hier verläuft der Seeweg jener Schiffe, die von Europa nach Asien wollen und umgekehrt. Die Vereinten Nationen schätzen, dass 2023 knapp 9 Prozent des gesamten Seehandelsvolumens Bab al-Mandab passiert haben.

Welche Kräfte unterstützen die Huthis? Das kann nicht vom Iran allein ausgehen! Überlegen wir einmal, die "great" Marine der Amis blockiert sämtliche "Ausfallshäfen" der Iraner .. bis auf die vermieteten Häfen .. an die Chinesen.
Vor dem Jemen sind doch Schiffe stationiert, damit man keine Raketen mehr abfeuern kann. Satelliten mit der Genauigkeit einer Lupe sucht das Land nach "Abschussrampen" ab und wir haben eine Vegetation eines Sandkastens.
Also ... woher kommen die Waffen, woher kommt die KI, woher kommen die Aufklärungserkenntnisse? China, Russland? TS

12:30 | Leser Kommentar 
Ich versteh TS Kommentar und mir stellt sich auch immer wieder Frage:

Der Himmel hängt voller Satelliten, da schaut eine Menge von ... einmal von unten, über Oben wieder nach unten, wertet Bilder, Bewegungsprofile über KI aus, und keiner weiß was, wo was hin transportiert wird?

Ach, und dann tönt man, man kann Objekte in der Größe einer Schuhschachtel aus 15km oder 25km Höhe erkennen.
Ja, wieviele "Ruderer" passen denn in eine Schuhschachtel, wenn die an einem Strand in Lybien in See stechen, Richtung Norden?
10, 20, 30? Flucht der Hobbits wahrscheinlich.

Eine Frage habe ich noch! Wie wissen die Ruderer, wo sie hin rudern müssen, bei den Meeresströmungen, etc. um die NGO-Boote oder Festland, nicht wieder das Eigene, zu treffen?
Vielleicht ist es doch die flache Erde, weil da gibt es keinen Horizont und man sieht sein Ziel bereits aus 1.000km Entfernung.
Die begrenzte Sichtweite macht vielleicht nur unser innerer begrenzter Horizont, bei der limmitierten Sichtweite zu den Dingen.
---- wenn man mich schon für blöd hält, hab ich nichts dagegen, nur verlange ich soviel Mühe, dass es mir nicht sofort auffällt ----

12:30 | Leser Kommentar - Ergänzung zum Thema 08:44 h  
Was, zum Teufel, für ein Film wird hier vorgeführt?
Kat kauende Sandalenkrieger und Schafhirten sollen in der Lage sein vor Ort eigenständig Hyperschall-Waffen zu produzieren und einzusetzen.
Wo kommen das technologische know how und die Basismaterialien her?
Wo sind die klandestinen Produktionsstätten?
Wie läuft der Nachschub und die Versorgung?
Die Yanks und die Zionisten können die Gegend mit der Satelliten-Lupe
präzise beobachten und sind nicht in der Lage dort regulierend einzugreifen?

 

08.09.2026

07:16 | Fox:  Iran bei der UN, während Teheran vor einer „neu justierten“ Militärstrategie warnt.

LiveTicker: 
Washington will den diplomatischen Druck auf Teheran innerhalb weniger Tage erhöhen und eine UN-Resolution vorschlagen, in der von Iran gefordert wird, „seine Nichteinhaltung dringend zu beheben“ und den Zugang für Nuklearinspektionen wiederherzustellen, berichtete Bloomberg am Montag.

Laut einem zweiseitigen Entwurf, der dem Medium vorliegt, erwägen die USA außerdem, den Iran wegen seiner Bemühungen, die Überwachung durch die Internationale Atomenergie-Organisation zu blockieren, an den UN-Sicherheitsrat zu verweisen.

Die von europäischen Mitgliedern des IAEA-Rats unterstützte Resolution unterstreicht zudem ihre Unterstützung für eine „diplomatische Lösung“ und ermutigt „alle Parteien zu einem konstruktiven diplomatischen Dialog“.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, warnte am Montag, Teheran werde Vergeltungsmaßnahmen ergreifen, falls die UN-Atomaufsichtsbehörde diese Maßnahmen beschließe.

Baghaei kritisierte die europäischen Nationen, die den Antrag ebenfalls unterstützten, als „irrational“ und argumentierte, dass der Krieg die Atomanlagen unzugänglich gemacht habe, berichtete Reuters .

IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi bestätigte, dass Inspektoren keinen Zugang zu Irans Nuklearanlagen haben. Die Behörde habe weder „Informationen von Iran über den Status seiner deklarierten Nuklearmaterialien oder -anlagen erhalten, noch Zugang zu diesen Anlagen gehabt, um vor Ort Überprüfungsaktivitäten durchzuführen.“

Was will man besichtigen, wo doch die Amis alles zerstört haben?  Oder ist es wieder einer der Kartentricks von Donald?  Die Kriegsgefahr würde um 50% sinken, wenn man diesen Irren nicht mehr ernst nehmen würde.  Im Grunde macht es der Iran richtig, kommt ein Angriff, wird zurückgeschossen.   TS 

18:35 | Die Leseratte zu 7:16 h
Wenn das mal nicht nach hinten losgeht! Israel hat die IAEA nämlich NOCH NIE auch nur in die Nähe seiner Anlagen gelassen! Im Gegenzug könnte der Iran also seinerseits eine Resolution beantragen, die Israel verpflichtet, „seine Nichteinhaltung dringend zu beheben und den Zugang für Nuklearinspektionen [wieder] herzustellen" - und Israel ebenso direkt "wegen seiner Bemühungen, die Überwachung durch die Internationale Atomenergie-Organisation zu blockieren, an den UN-Sicherheitsrat zu verweisen", lach.

Wird Israel wie immer zurückweisen, würde aber die Doppelmoral der USA und Unterstützer offensichtlich machen - und manch einen wieder daran erinnern, dass Israel sogar Atomwaffen hat, die der Iran angeblich nicht bekommen darf. Immerhin wird das als Kriegsgrund genannt!

Was die IAEA angeht: Es war der Leiter dieser Behörde, der korrupte, rückgratlose Rossi, der mit seinem KI-generierten Abschlussbericht den USA und Israel die Begründung für den ersten Angriff letztes Jahr frei Haus geliefert hat! Derselbe Rossi, der sich weigert, in seinen Berichten anzugeben, dass es die Ukraine ist, die das Atomkraftwerk Saporoschje beschießt und regelmäßig dessen externe Stromversorgung zerstört, obwohl seine Leute dauerhaft dort anwesend sind. Sie wurden selbst bei der Rotation von der ukrainischen Armee beschossen, weshalb diese jetzt gegen den ausdrücklichen Wunsch von Elendskij über russisches Territorium stattfindet. Dieser Typ bewirbt sich übrigens für den Posten des UN-Generalsekretärs! Passt.

Der Iran könnte ihn natürlich irgendwo in den Bergen vor einen verschütteten Eingang stellen, ihm eine Schaufel in die Hand drücken und viel Erfolg wünschen. Man käme in einer Woche wieder um ihn abzuholen - oder so.

06.09.2026

15:44 | r24: Epsteins Italien-Netzwerk im Visier: Staatsanwälte wollen geheime US-Akten

Jeffrey Epsteins Netzwerk zieht immer weitere Kreise – und jetzt greift die italienische Justiz zu. Die Staatsanwaltschaft Rom ermittelt wegen des Verdachts sexueller Gewalt und fordert von den USA auch jene Epstein-Akten an, die Washington weiterhin unter Verschluss hält. In den bereits bekannten Unterlagen führen Spuren nach Rom, Mailand, Capri, an die Amalfiküste und die Costa Smeralda – mit Kontakten bis hinein in höchste Wirtschafts- und Gesellschaftskreise.

Mittlerweile tut sich auch in Italien etwas in Sachen Epstein-Files. So läuft derzeit ein Verfahren gegen Unbekannt und wird vom stellvertretenden Chefankläger Maurizio Arcuri koordiniert. Die Staatsanwälte in Rom haben ein Rechtshilfeersuchen an das US-Justizministerium geschickt. Sie wollen dabei ausdrücklich auch Material sehen, das bislang nicht veröffentlicht wurde. Geklärt werden soll, ob Italiener im Ausland oder Personen auf italienischem Boden in Sexualstraftaten verwickelt waren, die von der italienischen Justiz verfolgt werden können. Aus jahrzehntelangem Schweigen, Aktenbergen und prominenten Bekanntschaften wird damit zumindest in Italien endlich eine Angelegenheit für die Staatsanwaltschaft.

Kommentar des Einsenders
Still ist's geworden rund um das Skandalnetzwerk des Pädo-Fürsten, und nun gen-Italien... Viel Licht braucht dieser klandestine Sumpf, um die "Party-People" vor den Vorhang zu zerren...! Viel Dreck bei den "Reichen&Schönen" ...

Je prominenter das Netzwerk, desto zäher die Transparenz. JE

03.09.2026

13:39 |  slaynews: Bill Gates erklärt sich vom Epstein-Skandal freigesprochen: „Ich habe mich verändert.“

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates sagt, seine frühere Verbindung zum verurteilten Kinderschänder Jeffrey Epstein solle seine Ansichten zu künstlicher Intelligenz (KI) und globaler Gesundheit nicht überschatten. Er habe seine Fehler eingestanden und solle nun anhand seiner gesamten Bilanz beurteilt werden. Der Milliardär sprach in einem Interview mit Axios über den Reputationsschaden, der durch seine Beziehung zu Epstein entstanden ist.

Dies geschieht zeitgleich mit Gates' neuer Initiative, in der er Regierungen vor potenziell massiven wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen durch künstliche Intelligenz warnt.

apnews: Laut einer externen Untersuchung traf sich die Gates-Stiftung trotz Bedenken von Mitarbeitern etwa 30 Mal mit Epstein.

Bill Gates und Mitarbeiter seiner Wohltätigkeitsstiftung trafen sich mehr als zwei Dutzend Mal mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, obwohl Mitarbeiter Bedenken hinsichtlich des Reputationsrisikos einer Zusammenarbeit mit ihm äußerten, wie eine von der Gates-Stiftung in Auftrag gegebene externe Untersuchung ergab. Die Gespräche schienen sich auf einen öffentlichen Gesundheitsfonds zu konzentrieren, der nie zustande kam, und auf einen Zuschuss an das International Peace Institute, das von einem Mitarbeiter Epsteins geleitet wurde.

„Ich habe mich geändert.“ Na dann ist ja alles gut. Epstein-Akte zu, Spritzen raus und weiter die Welt retten. JE

Ukraine

08:21 | HC:  Zelenskyy Fires SBU Official after Gunfight Between Ukraine’s Elite Spy Agencies

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj entließ am Mittwoch einen hochrangigen Beamten des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU), nur wenige Stunden nach einer Schießerei zwischen SBU-Offizieren und Angehörigen des ukrainischen Militärgeheimdienstes in Kiew.

Bei dem entlassenen Beamten handelt es sich um Oleh Khramov, Leiter der Abteilung für den Schutz und die Lizenzierung von Staatsgeheimnissen des SBU.

Der Konflikt scheint auf die Festnahme von Stepan Kaplunow, dem stellvertretenden Kommandeur für Kampfeinsätze des Russischen Freiwilligenkorps (RVC), einer dem russischen Generalstab unterstellten Formation von Anti-Kreml-Kämpfern, zurückzuführen zu sein. Das RVC gab an, Kaplunow sei am 23. August vor seinem Haus festgenommen worden, und sein Aufenthaltsort und sein rechtlicher Status seien tagelang unklar gewesen. Sein Anwalt, Taras Borovskyi, bezeichnete die Festnahme als „Entführung“.

 

In Kiew haben Beamte der SBU und des GUR aufeinander geschossen und sich ein mehrstündiges Feuergefecht geliefert.  
Die SBU behauptet, das GUR habe zuerst geschossen, während das GUR angibt, es habe nur seine Arbeit verrichtet und die SBU habe sich eingemischt.  
Das GUR war nervös, da der stellvertretende Kommandeur des russischen Freiwilligenkorps von Unbekannten entführt worden war.

SA gegen SS?  Aber wo ist der "ukrainische Röhm"? TS 

13:45 | Der Ostfriese
Festungen und Burgen wurden auch früher selten durch einfache Angriffe
von außen erobert - meist war Verrat im Inneren die Vorbereitung dafür.
Herr P. bräuchte nur Herrn S. liquidieren. Den Rest würden innere Kräfte
erledigen, die sich gegenseitig vernichten würden. Ein paar Raketen...
der Zusammenbruch der Ukraine würde wie bei einem Kartenhaus ablaufen...
dessen ist sich Herr P. nicht bewußt? Ein hoher Geheimdienstler, der
dies nicht erkennt?... Herr P. ist Teil des uns präsentierten
Schauspiels, er ist nicht der heilsbringende Messias, für den ihn viele
halten und fast anbeten.