Brennpunkt wurde von der Redaktion geschaffen, um Themen die "wirkliche Brennpunkte" sind genug Raum zu schaffen, daher werden Themen und Ereignisse die über einen längeren Zeitraum interessant sind ... in dieser Rubrik gebracht.
20.10.2026
Frankreich verhängte am Montag eine Ausgangssperre über die von Unruhen betroffenen Städte, nachdem Innenminister Laurent Nuñez eingeräumt hatte, dass die Behörden am Wochenende in mehreren Großstädten die Kontrolle über die Straßen verloren hatten. Präsident Emmanuel Macron lehnte Nuñez' Rücktrittsangebot ab und reiste anschließend in die Golfregion, um die Treibstoffversorgung sicherzustellen .
Premierminister Sébastien Lecornu wies die Präfekten an, „sehr begrenzte“ und „lokale“ Ausgangssperren zu verhängen . Laut der Live-Berichterstattung von France 24 schloss Lecornu eine vollständige Ausgangssperre für Paris aus. Er sagte, der Ausnahmezustand könne „falls nötig“ ausgerufen werden, Ausgangssperren schienen ihm aber geeigneter. „Ich bin fest entschlossen, die Ordnung wiederherzustellen“, fügte er hinzu. Der Präfekt von Marseille verbot Proteste und Versammlungen zwischen 12 und 20 Uhr.
Früher hat der Staat den Bürger vor Verbrechern geschützt. Heute sperrt er vorsichtshalber den Bürger daheim ein. Des musst erst mal als Sicherheitskonzept verkaufen.... JE
07:36 | eXX: „Gut und richtig“: SPÖ-Schieder begrüßt Proteste in Europa – fordert aber Deeskalation
Auf X äußerte sich SPÖ-Politiker Andreas Schieder zu den aktuellen Protesten in Europa. „Europaweit gehen gerade junge Menschen auf die Straße – von Paris, über Berlin bis nach Tirana“, schrieb er. Die Demonstranten würden für bessere Bildung und gleiche Chancen kämpfen. Sein Fazit: „Das ist gut und richtig so und muss ein Umdenken der Regierungen einleiten.“ Allerdings betont er: „Gewalt ist nie eine Lösung.“
Mit Blick auf Albanien erklärt er zudem: „Als Albanien-Berichterstatter blicke ich insbesondere mit Besorgnis nach Tirana und fordere ein sofortiges Ende der Eskalation.“
In Albanien gehen seit Tagen zahlreiche Menschen gegen Korruption, Arbeitslosigkeit und Missstände im Bildungssystem auf die Straße. Am Wochenende eskalierte die Lage: Mehrere Gebäude wurden beschädigt oder in Brand gesetzt. Die Polizei ging mit Wasserwerfern, Tränengas und Gummigeschoßen gegen Demonstranten vor. Dutzende Menschen wurden verletzt.
Dazu passend: Albanian PM says protests pose threat to EU membership, not government | Reuters
Irgendwo sind die Roten Marxisten, Sozis, Kommunisten, Fabianer u.a. ganz offensichtlich angerannt, wenn sie diese "Studentenproteste" auch noch verteidigen! In Frankreich, Milan, Tirana u.a brennt es, Eskalation, Gewalt, Zerstörung, Raub, ...und Gutster "warnt vor Gewalt" ...!? Abgehobene Salon-Dummquatscher mit fürstlichen Gehältern vom Steuerzahler finanziert, in ihrer eigenen Bubble und völlig realitätsfremd...! Ob er es gut und richtig fände, wenn sein Auto, sein Geschäft, sein Haus ua niedergebrannt werden, seine Familie auf der Straße verdroschen und das feine Happi-Pappi im Luxustempel nicht mehr mögliche wären... - es darf bezweifelt werden...!? Narren im Nadelstreif. ST
10:44 | Monaco
´stille Wasser´...ich habe es schon immer vermutet, Andreas Schieder ´Schnarchzapf der Nation´, in ihm steckt ein Fighter, ein Warrior....uffbasse !!!
19.10.2026
22:10 | RS: Frankreich brennt – und unsere Medien bemitleiden die Täter
Wenn ich in diesen Tagen nach Frankreich schaue, habe ich immer dasselbe Gefühl: Das ist ein Menetekel für uns. Das kommt auch zu uns. Und wenn man genauer hinsieht, versteht man: Nicht irgendwann, nicht vielleicht – es ist längst auf dem Weg. Denn was in unserem Nachbarland brennt, ist nicht nur ein Rathaus in Limoges. Es ist das Ergebnis von Jahrzehnten gescheiterter Integration, über die man nicht reden durfte. Junge Männer aus den Vorstädten, viele von ihnen mit Migrationshintergrund, die mit diesem Staat nichts verbindet außer Verachtung. Ein linksextremes Milieu, das sie als Fußvolk und Rammbock benutzt. Und eine politische und mediale Klasse, die das alles nicht sehen will.
Wir können hier unsere neuen Fachkräfte bei der Arbeit beobachten. Wenn die dort fertig sind, werden sie sich auch um den Rest unserer Städte und Länder und natürlich auch um uns kümmern. JE
14:51 | anti-sp: Frankreich, Italien und Albanien: Was über die Proteste in Europa bekannt ist
- Am 17. Oktober fanden in Paris und in ganz Frankreich Massendemonstrationen gegen steigende Kraftstoffpreise und den Rückgang der Kaufkraft der Bevölkerung statt.
- Nach Schätzungen der Organisatoren nahmen 800.000 Menschen daran teil, während das Innenministerium 550.000 zählte, was die Prognosen der Analysten der Sicherheitsbehörden um das Doppelte übertraf.
- In einigen Städten eskalierten die Proteste zu Unruhen und Zusammenstößen mit der Polizei.
- Wie Agence France-Presse unter Berufung auf das französische Innenministerium berichtete, nahm die Polizei im Zuge der Massenproteste 2.397 Personen fest.
- Nach Angaben des Ministeriums wurden bei den Auseinandersetzungen 997 Polizisten und Gendarmen verletzt, 7 von ihnen erlitten schwere Verletzungen.
tkp: Bewegt sich die EU Richtung Crash?
Die Bilder der Flammen, die das Rathaus von Limoges umhüllen, mit dem einstürzenden Campanile, gehen um die Welt. Die Verurteilung solcher Akte und der begleitenden Plünderungen ist selbstverständlich.
Wer sich jedoch darauf beschränkt, die Predigt über brennende Autos und eingeworfene Schaufenster zu halten, ohne weiterzugehen, betreibt nur die übliche kleinbürgerlich-konservative Kurzsichtigkeit – wie etwa Reuters zum Brand des Rathauses von Limoges. Was sich in Frankreich abspielt – und in anderen Formen längst in Spanien, Portugal, Albanien, Belgien und seit dem Wochenende auch in Italien – ist alles andere als ein irrationales Ereignis. Es gibt historische Vorgänge, die dem lokalen Blick irrational erscheinen, aber aus der Höhe eine klare Rationalität besitzen. Rational heißt nicht schmerzlos und nicht frei von Ungerechtigkeiten, so ein Artikel von Andrea Zhok, ursprünglich auf Italienisch in seinem Telegram-Kanal veröffentlicht.
10:56 | ZH: Frankreich erreicht einen „Punkt ohne Wiederkehr“, während sich Unruhen und Chaos ausbreiten
Präsident Trump sagte heute Morgen früh auf Truth Social: „ Frankreich brennt !“, während sich der Niedergang Frankreichs rasant abzeichnet. Geprägt von einem nationalzerstörenden „Dritte-Welt-Denken“, das durch ein Jahrzehnt ungezügelter Massenmigration und eine zerstörerische linksextreme Bewegung genährt wird , befindet sich das Land auf einem beunruhigenden Kurs, da sein zusammenbrechender Sozialstaat auf ein finanzielles Desaster trifft.
„ Die Einwanderung von Menschen aus einer völlig anderen Welt, von Menschen mit Hass im Herzen, hat dieses einst so großartige Land zerstört. Schließt eure Grenzen und übernehmt die Kontrolle, bevor es zu spät ist !“, fuhr Trump fort.
tkp: Sind die Unruhen in Frankreich gewollt?
In verschiedensten Lagern in Frankreich nährt sich derselbe Verdacht: Rund um die aktuelle Bewegung wird das Chaos bewusst gefördert. Plünderungen und Bilder von brennenden Rathäusern sollen letztlich Macrons Nachfolgekandidaten an die Macht bringen.
Frankreich hat den nächsten „politischen Samstag“ hinter sich. Angetrieben von Gewerkschaften und der linkspopulistischen LFI-Partei demonstrierten zwischen 550.000 (laut Innenministerium) und 800.000 (laut Gewerkschaft CGT) gegen die hohen Lebenshaltungskosten und staatliche Misswirtschaft in Schulen und öffentlichem Dienst und gingen auf die Straße.
Europa wird untergehen, und die Linksfaschisten freuen sich drauf. JE
08:25 | BZ: Gewalt in Frankreich: Elon Musk und JD Vance sehen Europa am Abgrund
Elon Musk hat mehrfach vor einem Bürgerkrieg in Europa gewarnt. Wenn eine große, schnell wachsende Gruppe Werte vertrete, die den westlichen widersprächen, komme es irgendwann zur Abrechnung, sagte er im Sommer in einem Interview. So etwas nenne man Bürgerkrieg. Die Videos der gewalttätigen Ausschreitungen in Frankreich vom Sonnabend verbreiteten sich binnen Stunden in den Medien und sozialen Netzwerken, und mit ihnen ein Streit über die Frage, wer die Schuld trägt. Hier ein Überblick über bisherige Reaktionen von Washington über Warschau bis nach Canberra.
Musk schrieb zu den Bildern, es erstaune ihn immer wieder, wie viele Menschen im Westen einer „suizidalen Empathie“ zum Opfer fielen. US-Vizepräsident JD Vance wurde noch deutlicher. Westliche Liberale hätten im Namen von Vielfalt und Mitgefühl die Dritte Welt nach Frankreich importiert. Die Amerikaner sollten aufpassen, dies sei die Zukunft, die die Demokraten im Kongress für ihr Land anstrebten. In den USA stehen Anfang November die Kongresswahlen an.
passend dazu UCN: 2026 traf seine Prognose zu – jetzt warnt Armstrong vor Europas nächster Eskalationsstufe
Martin Armstrong sieht die aktuellen Proteste und Ausschreitungen in Europa als Bestätigung einer Prognose, die sein Computersystem bereits Jahre im Voraus für 2026 ausgewiesen habe. Frankreich sei dabei nur der sichtbarste Teil einer breiteren Entwicklung, die sich nach seiner Einschätzung auf Belgien, Italien, Deutschland und Albanien ausweite. Armstrong warnt vor steigenden Energiepreisen, wachsender sozialer Unzufriedenheit, zunehmenden Spannungen durch Migration und einem „Panic Cycle“ für zivile Unruhen im Jahr 2029. Im schlimmsten Fall könnte selbst die Zukunft der Europäischen Union auf dem Spiel stehen.
...der völlige Wahnsinn, der sich hier in Frankreich abspielt, der linke Mob und die linken Gewerkschaften schüren den Flächenbrand sogar weiter, nationale Wahrzeichen werden angegriffen, ein Rathaus angezündet und zum Einsturz gebracht, ausländische "Goldstücke" im Zerstörungsrausch, rufen eine Revolution aus, und die Politik "kritisiert"...!? Wo ist das Militär? GB, ESP, FRA u.a. - die endlose Asyl-&Einwanderungspolitik der linken Vollköffer beginnt sich zu rächen, und morgen eskalieren die "Revolutionäre" auch in unseren Breiten...!? Komplett irre, eine Katastrophe. ST
18.10.2026
Die islamo-marxistischen Unruhen in Frankreich sind nach wochenlangem Chaos völlig explodiert und drohen mit Präsident Emmanuel Macrons Haus. Wie die Daily Mail berichtete, stürzten Tausende von gewalttätigen Demonstranten Autos um, stellten Gebäude in Brand und griffen die Polizei im ganzen Land an. Die schlimmste Gewalt ereignete sich wohl in Lyon. Dort wurden ein Tourismusbüro und Autos von Randalierern in Brand gesetzt.
Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez fügte hinzu, dass in vielen Städten Plünderungen durch die rot-grünen Randalierer verzeichnet wurden. Zu diesen Städten gehörten Paris, Rouen, Nantes, Toulouse und Marseille. Es sind mehrere Videos aufgetaucht, die zeigen, wie hässlich die Szenen waren. Jetzt ist eine der historischsten Strukturen des ganzen Landes, das 143 Jahre alte Rathaus von Limoges, nun niedergebrannt, während die Polizei weiterhin auf ihren Händen sitzt.
Jahrelang wurde über gesellschaftlichen Zusammenhalt gesprochen. Jetzt brauchts Polizeisperren, um die verschiedenen Vorstellungen darüber auseinanderzuhalten. JE
10:54 | oe24: Zehntausende protestieren gegen explodierende Preise
Zehntausende Menschen haben am Samstag im Zentrum von Lissabon gegen stark gestiegene Lebenshaltungskosten und die Wohnungskrise in Portugal demonstriert. Zu der Kundgebung hatte die landesgrößte Gewerkschaft CGTP aufgerufen. Ihren Angaben zufolge waren mehrere zehntausend Aktivisten in der Hauptstadt. Die Polizei gab keine Schätzungen ab.
Der Demonstration waren bereits Tage wachsender Unruhe vorausgegangen. In der Stadt Porto hatte die Polizei am Montag im Morgengrauen ein Zeltlager von Aktivisten geräumt. Die Proteste in Portugal fallen mit ähnlichen Kundgebungen in anderen europäischen Ländern zusammen. Auch in Frankreich und Belgien gingen Menschen gegen steigende Kosten auf die Straßen, während in Albanien bei Massenprotesten der Rücktritt des Ministerpräsidenten gefordert wird.
passend WNM: Soziale Unruhen: Protestwelle erfasst nun auch Italien
Bei Protesten gegen hohe Preise und niedrige Löhne ist es in mehreren italienischen Städten zu schweren Ausschreitungen gekommen. In Mailand wurden Menschen verletzt und Geschäfte beschädigt. Auch in Turin, Bologna und Brescia eskalierte die Lage.
Monaco
Portugal kocht...Frankreich brennt....Deutschland friert...im Durchschnitt geht´s Europa wunderbar....
Ich warte schon gespannt darauf, bis uns der erste „Experte“ im TV erklärt, dass mit der flächendeckenden Überwachung vom Peter samt digitalem Geld solche Massenproteste in Zukunft nicht mehr stattfinden können bzw. bereits im Keim niedergeschlagen werden. Aber dazu werden sich die Fachkräfte wohl noch ordentlich austoben dürfen. Oder was haben die Bambis denn geglaubt, wofür Mutti, Soros und Co. diese Bagage europaweit reingeholt haben? JE
19:18 | Maiglöckchen
Maiglöckchen hörte unter der Grasnarbe das Gras wachsen.
Die Frage sei gestattet, "Warum demonstrieren so viele Menschen in Europa und warum kommt es zu Gewaltexzessen gegen die Staatsmacht?"
Preiserhöhung und niedrige Löhne werden da angeführt, in F auch marode Bildungseinrichtungen, in DE warten wir mal den Winter ab.
M. E: sind das fadenscheinige Begründungen.
Die Leute haben einfach die schnauze voll von ihrer Staatsmacht, die sich selbst und einigen wenigen Kleingruppen Leistungen zuschustert, die von den Massen erarbeitet wurden, aber diesen nicht wieder zugute kommen. Da ist Steuergeld, und wenn es nicht reicht werden auf des Volkes Rücken Schulden gemacht, um einen Krieg im östlichen Europa zu finanzieren, den die Staatsmächte selber losgetreten haben.
Da wird ein ehemals treuer Lieferant sanktioniert, weil er sich nicht unterwirft und die Völker müssen es mit höheren Preisen und Abgaben ausbaden.
Da lassen Staatsregierungen der Regierung eines Glaubensvolkes, das man besser nicht kritisiert, einen Völkermord durchgehen, während andere schon wegen des Besitzes von Raketen von eben diesen Staatsregierungen mit einem Bann belegt werden.
Da lassen Staatsmächte einen Despoten in Nahost zündeln, wohlwissend, dass Raub das Motiv ist, statt ihm Einhalt zu gebieten...
und die Bürger/Steuerzahler sollen es ausbaden mit höheren Preisen und zusätzlichen Abgaben.
Die Bürger/Steuerzahler merken inzwischen dank der Skrupellosigkeit, Doppelmoral, Korruption, Verlogenheit, Gier, ihrer Staatsmacht, dass sie mit den von der Staatsmacht ihnen gewährten legalen Mitteln wie Demonstrationen, Petitionen, Wahlen, etc. nicht weiter kommen, im Gegenteil, selbst diese werden inzwischen beschnitten, überwacht, mit Staatsgewalt unterbunden.
Oh Wunder, "unserer Demokratie" der Staatsmacht scheint immer weniger die "Demokratie des Volkes" zu sein; nur die Staatsmacht will mit den o. g. den Bürgern zugebilligten Möglichkeiten nicht einsehen, gar weichen!
Für mich stellt sich da schon lange nicht mehr die Frage, "was ist da faul?"
Andererseits steht ein Europa ein wirtschaftlicher Abstieg bevor und immer mehr Menschen glauben nicht mehr zu verlieren zu haben, die Verteilungskämpfe sowie auch die Beharrungskräfte werden stärker, kompromißloser, gewalttätiger, das war in den antiken Reichen schon so, der Mensch hat offensichtlich nicht gelernt.
14.10.2026
In einem Videoausschnitt ist ein schwarzer Student bei den laufenden Protesten in Belgien zu sehen, der sagt, er wisse nicht, warum er protestiere, und seine Botschaft sei, „alles zu zerstören“. Der Clip wird als weiteres Indiz dafür angeführt, dass es bei den Protesten nicht wirklich um Reformen oder die Verbesserung der Bildungsstandards geht, sondern dass sie vielmehr als Vorwand für ethnische Minderheiten dienen, um zu randalieren, zu zerstören und die Polizei anzugreifen.
Nachdem er die Demonstranten dazu aufgerufen hatte, „alles zu zerstören“, begann die Menge aus schwarzen Jugendlichen und anderen ethnischen Minderheiten, viele von ihnen stark maskiert, zu pfeifen und zu schreien. Das Video zeigt außerdem, wie Leihfahrräder und Elektroroller verbrannt werden – genau jene Produkte, die viele Linke als Alternative zu CO₂-produzierenden Autos und Lkw propagieren.
dazu passend ZH: Zwei Lehrer in Frankreich angeschossen; linksextremes Netzwerk finanziert das Chaos
Ein 14-jähriger Schüler betrat am Montagmorgen eine Mittelschule in der Nähe von Marseille. Er hatte eine Jagdflinte in einem Gitarrenkoffer versteckt und eröffnete das Feuer. Dabei wurden der Schulleiter und ein Lehrer verletzt. Beide erlitten nicht lebensbedrohliche Verletzungen im Unterkörperbereich. Mitarbeiter überwältigten den Schützen, bevor die Polizei eintraf. Bildungsminister Édouard Geffray erklärte in den sozialen Medien: „Zwei Mitarbeiter des staatlichen Bildungssystems, ein Schulleiter und ein Lehrer, wurden heute Morgen an der Mittelschule Lakanal in Aubagne durch Schüsse verletzt. Ein Schüler soll der Täter sein.“
...und die linken Vollhonks im linken Blätterwald framen, negieren und relativieren die Problematik und erklären ihren Lesern/Sehern in der täglichen Märchenstunde "Schülerproteste"...!? Die bezahlten Randalierer wissen gar nicht, wofür/wo gegen sie "protestieren, es geht bloß um gewalttätiges Zerstören, Terrorisieren... Und all diese Figuren gehören konsequent und sofort ABGESCHOBEN und mit Einreiseverbot belegt. ST
09.10.2026
11:41 | tkp: Unruhen in Frankreich: Internet abschalten?
Die Vorschläge französischer Politiker zur Bewältigung der aktuellen Unruhen im Land sind bizarr und wiederholen sich immer wieder. Das Abschalten des Internets ist etwa eine besonders beliebte Forderung. Auf Frankreichs Straßen knallt es seit Jahren regelmäßig. Dieses Mal brennen die Schulen, das ist der qualitative Unterschied zu früheren Ausschreitungen – von den Gelbwesten bis hin zu den PSG-Siegen. Immer wieder kommt dann derselbe Vorschlag: Internet abdrehen oder zumindest Social Media.
Das forderte etwa Emmanuel Macron nach den Nahel-Unruhen, den Protesten nach dem Tod von Nahel Merzouk im Jahr 2023. Damals wurde er prompt vom sozialistischen Parteichef Olivier Faure zurückgewiesen, der ihm sagte, Frankreich könne sich nicht „mit den großen Demokratien China, Russland und Iran gemein machen“.
Wer seinen importierten Mob nicht mehr im Griff hat, der muss halt den Router abschalten. JE
05.10.2026
Simon Andriesz, ein ehemaliger Banker, der 2020 und 2021 gegenüber dem FBI über mutmaßliche Verbindungen von Howard Lutnick zu Jeffrey Epstein und seinem ehemaligen Arbeitgeber BGC aussagte, hat sich laut „The Banker“ das Leben genommen. Das Magazin berichtete, er sei am 2. Oktober 2026 im Alter von 57 Jahren gestorben.
Andy Agathangelou, Gründer der Transparency Task Force, bestätigte Andriesz' Tod, nannte in der von der Publikation zitierten Mitteilung jedoch keine Todesursache. Die für diesen Artikel ausgewerteten Berichte enthalten weder eine offizielle Feststellung zur Todesursache noch Beweise, die einen Zusammenhang mit Lutnick, Epstein, BGC oder Andriesz' Enthüllungen herstellen.
Selbstmord.... Das glaubt jetzt eh jeder... JE
28.09.2026
11:46 | legitim: Die dunkelsten Akten: Zusammenstellung der schlimmsten Epstein-Akten
Ich habe diese Zusammenstellung für alle erstellt, die immer wieder von den „Epstein-Akten“ hören, aber nicht wissen, wo sie nachschauen sollen. Die Akten sind verstreut und umfangreich, daher habe ich die schrecklichsten, bestätigten und verstörendsten Erkenntnisse hier zusammengetragen.
Dies umfasst das „Schlimmste vom Schlimmsten“ – von E-Mails, die sich auf Säuglinge beziehen, bis hin zu den „Snuff“-Vorwürfen.
Ich möchte, dass dies eine zentrale Anlaufstelle für das Schlimmste der Verderbtheit der „Epstein-Klasse“ wird, damit wir unsere Bemühungen besser bündeln können, in der Hoffnung, mehr Menschen wachzurütteln.
Bitte teilen Sie diesen Artikel mit so vielen Menschen wie möglich, um dabei zu helfen, die Botschaft zu verbreiten. Wir sind der „Epstein-Klasse“ zahlenmäßig überlegen, und das ist unsere größte Stärke. Wir müssen so viele Menschen wie möglich aufrütteln, und ich glaube, dass dieser Artikel dabei helfen kann.
Eine Kaste erkennt man nicht am Okcult-Logo auf der Visitenkarte. Man erkennt sie daran, dass dieselben Adressen, Jets und Inseln jahrzehntelang keinen Staatsanwalt interessierten, der Karriere machen wollte. JE
22.09.2026
Die Houthi-Kämpfer drängten am Montag darauf, strategische Höhen im Jemen einzunehmen, um die Küste des Roten Meeres von den verbleibenden, von saudisch unterstützten Streitkräften gehaltenen Gebieten abzuschneiden, nachdem ein Bericht veröffentlicht worden war, wonach Präsident Donald Trump die US-Angriffe auf die Gruppe in letzter Minute abgesagt hatte.
Ein Blitzangriff der vom Iran unterstützten Gruppe in diesem Monat hat den Nahostkonflikt auf ein neues Kriegsschauplatz ausgeweitet und die globalen Energieversorgungsketten weiter bedroht.
siehe auch - UK to provide Saudi Arabia with 'defensive' military support, says Burnham
... sieht es nur so aus oder lassen die Briten und die Amis die Saudis gerade absaufen? TS
20.09.2026
18:38 | TKP: „Huthis“ erbeuten modernste westliche Kriegstechnik
Bei ihrer großflächigen Offensive an der jemenitischen Küste des Roten Meeres (insbesondere nach der Einnahme der strategisch wichtigen Hafenstadt Mocha/Mukha nahe der Meerenge Bab al-Mandab) erbeutet die Regierung in Sanaa modernste westlicher Überwachungstechnologie und Militärausrüstung.
Diese Systeme stammten aus den Beständen der zurückweichenden, von Saudi-Arabien und den VAE unterstützten jemenitischen Regierungstruppen (wie der National Resistance und den Giants Brigades), die zuvor jahrelang von westlichen Staaten ausgerüstet und ausgebildet worden waren.
Die Huthis .. sind nur die "Überbringer der Botschaft" ausgestattet vom Iran, Russland und China. Woher sonst kommen die Aufklärungsinfos? TS
19:25 | Leseratte zu 18:38 h
Dann gibts dort also einen schicken Stellvertreterkrieg? Die Saudis mit den USA (und im Hintergrund Israel) gegen die Houtis, den Iran, Russland und China? Feuerwerk!
19.09.2026
18:55 | WNM: Luftalarm in Riad, Rauch über Flughafen
Nach Luftalarm in der saudiarabischen Hauptstadt Riad ist in der Nähe des internationalen Flughafens schwarzer Rauch aufgestiegen. Anwohner der Hauptstadt berichteten der Nachrichtenagentur AFP am Samstag zudem von Explosionen. Ein AFP-Journalist beobachtete, wie Feuerwehrleute in der Nähe des Flughafens versuchten, einen brennenden Tank mit dem Logo des Ölkonzerns Aramco zu löschen. Die Website Flightradar24 zur Beobachtung des Luftverkehrs meldete größere Schwierigkeiten am Flughafen von Riad. Es gebe Flugstreichungen und Verspätungen. Zum ersten Mal seit dem Wiederaufflammen der Kämpfe mit der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen hatten saudiarabischen Behörden in der Nacht eine Warnung vor Angriffen auf Riad herausgegeben.
Wie stürzt man die Welt ins Chaos? Indem Steinzeitmenschen Mekka erobern! TS
17.09.2026
07:18 | ZeroHedge: Huthis veröffentlichen Video vom Abschuss einer saudischen F-15, während sich die Bodenkämpfe im Jemen verschärfen.
Die Huthis haben neues Videomaterial veröffentlicht, das den zuvor erfolgten Abschuss einer saudischen F-15 zu bestätigen scheint. Das Flugzeug stürzte im Gebiet von Marib ab. Das Video zeigt Kämpfer, die in der Nähe der Trümmer feiern.
Nachfolgend der von Ansar-Allah-Vertretern veröffentlichte Clip, dessen Echtheit inzwischen von einigen ausländischen und internationalen Medien bestätigt wurde . Er legt nahe, dass die Huthis über lokal entwickelte Fähigkeiten zum Abschuss moderner Flugzeuge verfügen, was Riad und Washington ernsthaft beunruhigen dürfte.
.. und die Saudis drehen am Rad, weil eben Amerika nicht hilft. Aber was soll Amerika machen? Der Iran hält die Flugzeugträger von der Küste fern und solche Raketen wird es auch im Jemen geben. Die Hamas, Hisbollah, die Huthis .. sind aktiv durch den Iran.
Amerika verliert die Stützpunkte in der Region und hat nicht die Mittel und Taktik .. gegen diese Bedrohung vor zu gehen. TS
10:11 | Leser Kommentar
Häää?! -... ? Sind die Leute von ZeroHedge irgendwann in den 80ern des vergangenen Jahrhunderts eingefroren und erst gerade wieder aufgetaut worden? In meiner Schulzeit, in den 70ern des vergangenen Jahrhunderts, hatten wir Buben Modellbausätze des damals recht modernen Flugzeugs... das war vor rund fünfzig Jahren! Einen Bausatz einer 262er hatte ich
damals ebenfalls... und dieser Flugzeugtyp war damals erst knapp über dreißig Jahre alt. Keiner von uns Buben wäre damals übehaupt nur auf den Gedanken gekommen, die 262 als modernes Flugzeug anzusehen! Um es einmal direkt zu vergleichen - wer hätte 1997 besagte 262 als modernes Kampfflugzeug bezeichnet?
16.09.2026
Während die Epstein-Affäre in den USA trotz der Veröffentlichung von Millionen Seiten an Ermittlungsakten bislang keine neuen Anklagen hervorgebracht hat, weiten europäische Behörden ihre Untersuchungen aus. Besonders Frankreich stößt dabei offenbar auf bislang unbekannte Spuren.
Die Pariser Staatsanwältin Laure Beccuau bestätigte am 10. September, dass die französischen Ermittler inzwischen 26 mögliche Opfer im Zusammenhang mit dem Netzwerk des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein erfasst haben. 24 davon seien eindeutig identifiziert, acht müssten noch befragt werden. Besonders bemerkenswert: 13 der 26 Personen waren zuvor in keinem der einschlägigen französischen Verfahren aufgetaucht. Doch es geht längst nicht mehr nur um mögliche Opfer. Nach Angaben Beccuaus verfügen die Ermittler inzwischen auch über weitere Namen von Personen, die als mögliche Anwerber oder Vermittler für das Netzwerk infrage kommen.
Die Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein in Frankreich schreiten voran. Staatsanwältin Laure Beccuau gab am 10. September im Radiosender France Inter bekannt, dass sie " 26 Opfer identifiziert habe, " von denen " 13 in keinem Verfahren im Zusammenhang mit dem amerikanischen Finanzier aufgetaucht seien. " Epstein, der wegen sexueller Übergriffe und Menschenhandels verdächtigt wurde und 2019 im Gefängnis starb, ist 2019 verstorben.
Von diesen Opfern " seien „24 eindeutig identifiziert und wir müssen noch acht vernehmen " “, so der Richter, der im Radio präzisierte , dass die Ereignisse, die die Ermittler untersuchen, in New York, Paris, Saint-Tropez und Cannes stattfanden.
Wenn ein Toter noch Jahre später halbe Regierungen, Banken und Modelagenturen beschäftigt, war sein Netzwerk doch etwas größer als nur ein paar schlechte Bekanntschaften... JE
07:21 | ntv: Huthi-Drohne vor Mekka abgewehrt
Der Bürgerkrieg im Jemen ist wieder entflammt, auch in Saudi-Arabien heulen inzwischen wieder häufiger die Alarmsirenen. Jetzt sollen die Huthis versucht haben, eine Drohne auf die Heilige Stadt Mekka zu steuern.
Die saudi-arabische Luftabwehr hat nach Militärangaben nahe der für Muslime heiligen Stadt Mekka eine Drohne der jemenitischen Huthi-Miliz abgefangen. Das unbemannte Flugobjekt wurde demnach südlich der Stadt zerstört, bevor es in den gesperrten Luftraum eindringen konnte. Turki al-Maliki, der Sprecher des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses, das im Jemen an der Seite der Regierung gegen die Huthi-Miliz kämpft, bezeichnete den Angriff auf X als "schändliche Tat". Ein Huthi-Vertreter wies den Vorwurf als "abgedroschene Lüge" zurück.
Darf auf meinen Kommentar vom 14.09. um 10:30 hinweisen. 1000 km. bis Mekka .. und die Huthis sind noch nicht fertig, die bekommen Aufklärungsergebnisse aus China, die bekommen Waffen aus dem Iran .. und sind seit einigen Jahren im Training. Was haben die Saudis? Luxus. TS
14.09.2026
10:30 | Focus: Huthis erobern weitere wichtige Inseln – Oman-Treffen geplatzt
Live Ticker - Huthi-Rebellen erobern weitere wichtige Inseln
Jemenitische Huthie-Rebellen haben weitere strategisch wichtige Inseln im südlichen Roten Meer eingenommen. Dies erklärten Vertreter der jemenitischen Regierung und der Huthis am Montag und bestätigten damit eine Festigung ihrer Kontrolle über eine der wichtigsten Seeschifffahrtsrouten.
Den Angaben zweier Regierungsvertreter und eines Huthi-Offiziellen zufolge stationierten die Rebellen Kämpfer auf den Inseln Groß-Hanisch und Klein-Hanisch, rund 160 Kilometer nördlich der Meerenge Bab al-Mandab.
Die Huthis übernahmen die Kontrolle über die Inseln, nachdem sich Hunderte mit der Regierung verbündete Streitkräfte aus dem Archipel zurückgezogen hatten.
15 Stunden Fahrtzeit oder 1000 Kilometer! Soweit ist die Entfernung zwischen Sanaa und Mekka! Der politische und bewaffnete Konflikt im Land wird oft als Machtkampf zwischen verschiedenen Gruppen beschrieben, der sich teilweise mit dem regionalen Gegensatz zwischen dem sunnitischen Saudi-Arabien (Unterstützer der Regierung) und dem schiitischen Iran (Unterstützer der Huthis) überschneidet.
Der Konflikt kann mehr als manche sich ausmalen. TS
12.09.2026
08:44 | Bild: Der Blut-Scheich bittet Trump um Hilfe
Sie sind als Sandalen-Krieger verspottet worden, doch aktuell halten die Huthis die Welt in Atem. Denn die ärmlich anmutende Terror-Miliz, die – je nach Experte – vom Iran unterstützt oder sogar gesteuert wird, hat die Meerenge Bab al-Mandab in Geiselhaft genommen. Und mit ihr möglicherweise die Weltwirtschaft.
Die Meerenge, deren Name sich mit „Tor der Tränen“ übersetzen lässt, liegt zwischen dem bürgerkriegsgeplagten Jemen und dem afrikanischen Kontinent. Hier verläuft der Seeweg jener Schiffe, die von Europa nach Asien wollen und umgekehrt. Die Vereinten Nationen schätzen, dass 2023 knapp 9 Prozent des gesamten Seehandelsvolumens Bab al-Mandab passiert haben.
Welche Kräfte unterstützen die Huthis? Das kann nicht vom Iran allein ausgehen! Überlegen wir einmal, die "great" Marine der Amis blockiert sämtliche "Ausfallshäfen" der Iraner .. bis auf die vermieteten Häfen .. an die Chinesen.
Vor dem Jemen sind doch Schiffe stationiert, damit man keine Raketen mehr abfeuern kann. Satelliten mit der Genauigkeit einer Lupe sucht das Land nach "Abschussrampen" ab und wir haben eine Vegetation eines Sandkastens.
Also ... woher kommen die Waffen, woher kommt die KI, woher kommen die Aufklärungserkenntnisse? China, Russland? TS
12:30 | Leser Kommentar
Ich versteh TS Kommentar und mir stellt sich auch immer wieder Frage:
Der Himmel hängt voller Satelliten, da schaut eine Menge von ... einmal von unten, über Oben wieder nach unten, wertet Bilder, Bewegungsprofile über KI aus, und keiner weiß was, wo was hin transportiert wird?
Ach, und dann tönt man, man kann Objekte in der Größe einer Schuhschachtel aus 15km oder 25km Höhe erkennen.
Ja, wieviele "Ruderer" passen denn in eine Schuhschachtel, wenn die an einem Strand in Lybien in See stechen, Richtung Norden?
10, 20, 30? Flucht der Hobbits wahrscheinlich.
Eine Frage habe ich noch! Wie wissen die Ruderer, wo sie hin rudern müssen, bei den Meeresströmungen, etc. um die NGO-Boote oder Festland, nicht wieder das Eigene, zu treffen?
Vielleicht ist es doch die flache Erde, weil da gibt es keinen Horizont und man sieht sein Ziel bereits aus 1.000km Entfernung.
Die begrenzte Sichtweite macht vielleicht nur unser innerer begrenzter Horizont, bei der limmitierten Sichtweite zu den Dingen.
---- wenn man mich schon für blöd hält, hab ich nichts dagegen, nur verlange ich soviel Mühe, dass es mir nicht sofort auffällt ----
12:30 | Leser Kommentar - Ergänzung zum Thema 08:44 h
Was, zum Teufel, für ein Film wird hier vorgeführt?
Kat kauende Sandalenkrieger und Schafhirten sollen in der Lage sein vor Ort eigenständig Hyperschall-Waffen zu produzieren und einzusetzen.
Wo kommen das technologische know how und die Basismaterialien her?
Wo sind die klandestinen Produktionsstätten?
Wie läuft der Nachschub und die Versorgung?
Die Yanks und die Zionisten können die Gegend mit der Satelliten-Lupe
präzise beobachten und sind nicht in der Lage dort regulierend einzugreifen?
08.09.2026
07:16 | Fox: Iran bei der UN, während Teheran vor einer „neu justierten“ Militärstrategie warnt.
LiveTicker:
Washington will den diplomatischen Druck auf Teheran innerhalb weniger Tage erhöhen und eine UN-Resolution vorschlagen, in der von Iran gefordert wird, „seine Nichteinhaltung dringend zu beheben“ und den Zugang für Nuklearinspektionen wiederherzustellen, berichtete Bloomberg am Montag.
Laut einem zweiseitigen Entwurf, der dem Medium vorliegt, erwägen die USA außerdem, den Iran wegen seiner Bemühungen, die Überwachung durch die Internationale Atomenergie-Organisation zu blockieren, an den UN-Sicherheitsrat zu verweisen.
Die von europäischen Mitgliedern des IAEA-Rats unterstützte Resolution unterstreicht zudem ihre Unterstützung für eine „diplomatische Lösung“ und ermutigt „alle Parteien zu einem konstruktiven diplomatischen Dialog“.
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, warnte am Montag, Teheran werde Vergeltungsmaßnahmen ergreifen, falls die UN-Atomaufsichtsbehörde diese Maßnahmen beschließe.
Baghaei kritisierte die europäischen Nationen, die den Antrag ebenfalls unterstützten, als „irrational“ und argumentierte, dass der Krieg die Atomanlagen unzugänglich gemacht habe, berichtete Reuters .
IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi bestätigte, dass Inspektoren keinen Zugang zu Irans Nuklearanlagen haben. Die Behörde habe weder „Informationen von Iran über den Status seiner deklarierten Nuklearmaterialien oder -anlagen erhalten, noch Zugang zu diesen Anlagen gehabt, um vor Ort Überprüfungsaktivitäten durchzuführen.“
Was will man besichtigen, wo doch die Amis alles zerstört haben? Oder ist es wieder einer der Kartentricks von Donald? Die Kriegsgefahr würde um 50% sinken, wenn man diesen Irren nicht mehr ernst nehmen würde. Im Grunde macht es der Iran richtig, kommt ein Angriff, wird zurückgeschossen. TS
18:35 | Die Leseratte zu 7:16 h
Wenn das mal nicht nach hinten losgeht! Israel hat die IAEA nämlich NOCH NIE auch nur in die Nähe seiner Anlagen gelassen! Im Gegenzug könnte der Iran also seinerseits eine Resolution beantragen, die Israel verpflichtet, „seine Nichteinhaltung dringend zu beheben und den Zugang für Nuklearinspektionen [wieder] herzustellen" - und Israel ebenso direkt "wegen seiner Bemühungen, die Überwachung durch die Internationale Atomenergie-Organisation zu blockieren, an den UN-Sicherheitsrat zu verweisen", lach.
Wird Israel wie immer zurückweisen, würde aber die Doppelmoral der USA und Unterstützer offensichtlich machen - und manch einen wieder daran erinnern, dass Israel sogar Atomwaffen hat, die der Iran angeblich nicht bekommen darf. Immerhin wird das als Kriegsgrund genannt!
Was die IAEA angeht: Es war der Leiter dieser Behörde, der korrupte, rückgratlose Rossi, der mit seinem KI-generierten Abschlussbericht den USA und Israel die Begründung für den ersten Angriff letztes Jahr frei Haus geliefert hat! Derselbe Rossi, der sich weigert, in seinen Berichten anzugeben, dass es die Ukraine ist, die das Atomkraftwerk Saporoschje beschießt und regelmäßig dessen externe Stromversorgung zerstört, obwohl seine Leute dauerhaft dort anwesend sind. Sie wurden selbst bei der Rotation von der ukrainischen Armee beschossen, weshalb diese jetzt gegen den ausdrücklichen Wunsch von Elendskij über russisches Territorium stattfindet. Dieser Typ bewirbt sich übrigens für den Posten des UN-Generalsekretärs! Passt.
Der Iran könnte ihn natürlich irgendwo in den Bergen vor einen verschütteten Eingang stellen, ihm eine Schaufel in die Hand drücken und viel Erfolg wünschen. Man käme in einer Woche wieder um ihn abzuholen - oder so.
06.09.2026
15:44 | r24: Epsteins Italien-Netzwerk im Visier: Staatsanwälte wollen geheime US-Akten
Jeffrey Epsteins Netzwerk zieht immer weitere Kreise – und jetzt greift die italienische Justiz zu. Die Staatsanwaltschaft Rom ermittelt wegen des Verdachts sexueller Gewalt und fordert von den USA auch jene Epstein-Akten an, die Washington weiterhin unter Verschluss hält. In den bereits bekannten Unterlagen führen Spuren nach Rom, Mailand, Capri, an die Amalfiküste und die Costa Smeralda – mit Kontakten bis hinein in höchste Wirtschafts- und Gesellschaftskreise.
Mittlerweile tut sich auch in Italien etwas in Sachen Epstein-Files. So läuft derzeit ein Verfahren gegen Unbekannt und wird vom stellvertretenden Chefankläger Maurizio Arcuri koordiniert. Die Staatsanwälte in Rom haben ein Rechtshilfeersuchen an das US-Justizministerium geschickt. Sie wollen dabei ausdrücklich auch Material sehen, das bislang nicht veröffentlicht wurde. Geklärt werden soll, ob Italiener im Ausland oder Personen auf italienischem Boden in Sexualstraftaten verwickelt waren, die von der italienischen Justiz verfolgt werden können. Aus jahrzehntelangem Schweigen, Aktenbergen und prominenten Bekanntschaften wird damit zumindest in Italien endlich eine Angelegenheit für die Staatsanwaltschaft.
Kommentar des Einsenders
Still ist's geworden rund um das Skandalnetzwerk des Pädo-Fürsten, und nun gen-Italien... Viel Licht braucht dieser klandestine Sumpf, um die "Party-People" vor den Vorhang zu zerren...! Viel Dreck bei den "Reichen&Schönen" ...
Je prominenter das Netzwerk, desto zäher die Transparenz. JE
03.09.2026
13:39 | slaynews: Bill Gates erklärt sich vom Epstein-Skandal freigesprochen: „Ich habe mich verändert.“
Microsoft-Mitbegründer Bill Gates sagt, seine frühere Verbindung zum verurteilten Kinderschänder Jeffrey Epstein solle seine Ansichten zu künstlicher Intelligenz (KI) und globaler Gesundheit nicht überschatten. Er habe seine Fehler eingestanden und solle nun anhand seiner gesamten Bilanz beurteilt werden. Der Milliardär sprach in einem Interview mit Axios über den Reputationsschaden, der durch seine Beziehung zu Epstein entstanden ist.
Dies geschieht zeitgleich mit Gates' neuer Initiative, in der er Regierungen vor potenziell massiven wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen durch künstliche Intelligenz warnt.
Bill Gates und Mitarbeiter seiner Wohltätigkeitsstiftung trafen sich mehr als zwei Dutzend Mal mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, obwohl Mitarbeiter Bedenken hinsichtlich des Reputationsrisikos einer Zusammenarbeit mit ihm äußerten, wie eine von der Gates-Stiftung in Auftrag gegebene externe Untersuchung ergab. Die Gespräche schienen sich auf einen öffentlichen Gesundheitsfonds zu konzentrieren, der nie zustande kam, und auf einen Zuschuss an das International Peace Institute, das von einem Mitarbeiter Epsteins geleitet wurde.
„Ich habe mich geändert.“ Na dann ist ja alles gut. Epstein-Akte zu, Spritzen raus und weiter die Welt retten. JE

08:21 | HC: Zelenskyy Fires SBU Official after Gunfight Between Ukraine’s Elite Spy Agencies
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj entließ am Mittwoch einen hochrangigen Beamten des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU), nur wenige Stunden nach einer Schießerei zwischen SBU-Offizieren und Angehörigen des ukrainischen Militärgeheimdienstes in Kiew.
Bei dem entlassenen Beamten handelt es sich um Oleh Khramov, Leiter der Abteilung für den Schutz und die Lizenzierung von Staatsgeheimnissen des SBU.
Der Konflikt scheint auf die Festnahme von Stepan Kaplunow, dem stellvertretenden Kommandeur für Kampfeinsätze des Russischen Freiwilligenkorps (RVC), einer dem russischen Generalstab unterstellten Formation von Anti-Kreml-Kämpfern, zurückzuführen zu sein. Das RVC gab an, Kaplunow sei am 23. August vor seinem Haus festgenommen worden, und sein Aufenthaltsort und sein rechtlicher Status seien tagelang unklar gewesen. Sein Anwalt, Taras Borovskyi, bezeichnete die Festnahme als „Entführung“.
In Kiew haben Beamte der SBU und des GUR aufeinander geschossen und sich ein mehrstündiges Feuergefecht geliefert.
Die SBU behauptet, das GUR habe zuerst geschossen, während das GUR angibt, es habe nur seine Arbeit verrichtet und die SBU habe sich eingemischt.
Das GUR war nervös, da der stellvertretende Kommandeur des russischen Freiwilligenkorps von Unbekannten entführt worden war.
SA gegen SS? Aber wo ist der "ukrainische Röhm"? TS
13:45 | Der Ostfriese
Festungen und Burgen wurden auch früher selten durch einfache Angriffe
von außen erobert - meist war Verrat im Inneren die Vorbereitung dafür.
Herr P. bräuchte nur Herrn S. liquidieren. Den Rest würden innere Kräfte
erledigen, die sich gegenseitig vernichten würden. Ein paar Raketen...
der Zusammenbruch der Ukraine würde wie bei einem Kartenhaus ablaufen...
dessen ist sich Herr P. nicht bewußt? Ein hoher Geheimdienstler, der
dies nicht erkennt?... Herr P. ist Teil des uns präsentierten
Schauspiels, er ist nicht der heilsbringende Messias, für den ihn viele
halten und fast anbeten.