24.08.2026
09:50 | ET: Deutschland will China-Politik verschärfen
Die deutsche Wirtschaft steht vor einer Wende ihrer China-Politik. „In den Industrieverbänden des BDI wird derzeit intensiv über ein härteres handelspolitisches Vorgehen gegenüber China diskutiert“, sagte Friedolin Strack, Co-Bereichsleiter Internationales beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der „Welt am Sonntag“. „Wir diskutieren derzeit verschiedene Ansätze, wie die handelspolitischen Schutzinstrumente der EU weiterentwickelt werden können.“
reuters: Deutscher Ingenieurverband fordert weitergehende EU-Zölle und ein härteres Vorgehen gegen China
Der deutsche Ingenieurverband VDMA forderte am Mittwoch ein schnelleres und energischeres Vorgehen der EU gegen den seiner Ansicht nach unfairen Wettbewerb aus China und empfahl Ausgleichszölle auf Produktgruppen sowie eine Änderung der Bewertungsmethoden für Handelsstreitigkeiten. In einem aktualisierten Positionspapier erklärte der Industrieverband, die derzeitige Praxis der Europäischen Kommission, Marktverzerrungen produktweise zu untersuchen, sei zu langsam, um die Wettbewerbsnachteile europäischer Hersteller zu beheben.
Erst Technologie liefern, dann Marktanteile verlieren, danach Schutzzölle fordern. Deutsche China-Strategie in drei Akten. JE
07:12 | ZeroHedge: Evergrande-Gründer erhält lebenslange Haftstrafe, doch Hauskäufer und Lieferanten tragen die Kosten des chinesischen Immobilienmarkteinbruchs.
Die Verurteilung des Gründers von China Evergrande, Hui Ka Yan, zu lebenslanger Haft hat eine juristische Aufarbeitung eines der spektakulärsten Unternehmenszusammenbrüche des Landes eingeleitet. Für Hunderttausende von Immobilienkäufern, Investoren und anderen Gläubigern trägt das Urteil jedoch kaum zur Begleichung der finanziellen Verluste bei, die der Immobilienriese hinterlassen hat.
Beim Reis-Benko wurde das Vermögen eingezogen .. und beim Speck-Benko hält die Stiftung immer noch. TS
23.08.2026
15:45 | tkp: Das Bambus-Paradoxon: Warum der Westen das Plastikproblem verwaltet, während China es einfach löst
Ein neuer Werkstoff aus Asien macht herkömmliches Plastik über Nacht obsolet. Doch statt technologische Innovation zu feiern, reagiert der Westen mit neuen Verboten, Zwangsmaßnahmen und Abgaben. Ein Blick auf den Wahnsinn der Bürokratie und die Mechanismen einer Industrie, die am ungelösten Problem verdient.
Wenn man in Deutschland den Worten der Politik und der großen Umweltverbände lauscht, könnte man meinen, die Menschheit stehe unmittelbar vor der ökologischen Apokalypse, ausgelöst durch ein paar Plastikstrohhalme und Coffee-to-Go-Becher. Seit Jahrzehnten wird das Thema „Müll“ und insbesondere „Plastik“ mit einer moralischen Schärfe debattiert, die ihresgleichen sucht.
Um den Geist des 20. Nationalkongresses der Kommunistischen Partei Chinas vollständig umzusetzen, die Beschlüsse und Anweisungen des Zentralkomitees der KPCh und des Staatsrats ernsthaft umzusetzen, die ganzheitliche Steuerung der Plastikverschmutzung weiter zu fördern und die Entwicklung von „Bambus statt Plastik“ zu beschleunigen, haben die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission und andere Behörden kürzlich den „Dreijahres-Aktionsplan zur Beschleunigung der Entwicklung von ‚Bambus statt Plastik‘“ (NDRC Umweltressourcen [2023] Nr. 1375, im Folgenden „Aktionsplan“ genannt) herausgegeben.
Jaa diese Seite ist Chinesisch... dafür hat der liebe Gott die Übersetztungssoftware erfunden....
english.www.gov.cn: Der jährliche Produktionswert der chinesischen Bambusindustrie übersteigt 520 Milliarden Yuan.
Chinas Bambusindustrie hat einen jährlichen Produktionswert von über 520 Milliarden Yuan (etwa 74,4 Milliarden US-Dollar) erreicht, wobei mehr als 15.000 verschiedene Bambusprodukte erhältlich sind, wie Daten der Nationalen Forst- und Graslandverwaltung am Dienstag zeigten. Laut Regierungsangaben hat die Regierung im Rahmen des Dreijahres-Aktionsplans zur beschleunigten Ablösung von Plastik durch Bambus unterstützende Maßnahmen zur Förderung industrieller Cluster umgesetzt.
Derzeit gibt es in China mehr als 10.000 Bambusverarbeitungsbetriebe, die entlang der gesamten industriellen Wertschöpfungskette über 29 Millionen Menschen beschäftigen. China verfügt über fast 8 Millionen Hektar Bambuswälder, die jährlich 150 Millionen Tonnen Bambus produzieren.
Während des 15. Fünfjahresplanzeitraums (2026-2030) strebt das Land eine weitere Verbesserung seiner politischen Unterstützung an, um die Kreislaufwirtschaft zu stärken und die Integration von technologischen und industriellen Innovationen zu vertiefen, um wettbewerbsfähige Bambusindustriecluster aufzubauen, wie die Regierung mitteilte.
commission.europa: Neue Verpackungsregeln für weniger Abfall und einfacheres Recycling
Ab dem 12. August 2026 gelten in der EU neue Vorschriften für Verpackungen und Verpackungsabfälle . Dies wird die Art und Weise, wie Produkte verpackt werden, verändern, um die Umwelt und die Gesundheit der Menschen zu schützen. Gleichzeitig ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten für Unternehmen .
China ersetzt Plastik durch Bambus. Europa ersetzt die alte Verpackungsverordnung durch eine
dickere. JE
16:21 | Leserkommentar
Werte JE, hier ist kein Kommentar von Nöten, es reicht dieser Link:
18:38 | Leserkommentar
Anmerkung dazu, werte JE. https://de.anchenggy.com/Blog/Was-ist-Bambusplastik-und-wie-sicher-ist-es%3F.html
Bambus ist ungiftig und sicher für den Kontakt mit Lebensmitteln, daher ideal für Geschirr, Besteck und Schneidebretter.
Die Art des Kunststoffs, der in Bambuskunststoff verwendet wird kann Chemikalien enthalten. Beispielsweise können einige Sorten aus Melamin bei hohen Temperaturen schädliche Verbindungen freisetzen. Bambus-Kunststoffprodukte sind daher nicht für die Verwendung mit heißen Speisen oder Getränken geeignet, es sei denn, sie sind als BPA-frei und lebensmittelecht gekennzeichnet...
1. Chemische Auslaugung
Das größte Problem bei Bambuskunststoff ist, dass er bei hohen Temperaturen schädliche Chemikalien freisetzen kann. Die in vielen Bambuskunststoffprodukten – insbesondere in Lebensmitteln und Getränken – verwendeten Harze auf Melamin- oder Formaldehydbasis sind nahezu allgegenwärtig.
a. Eine synthetische Verbindung, die in Küchengeschirr aus Kunststoff verwendet wird, um es haltbarer zu machen, ist Melamin. Melamin kann in Lebensmittel gelangen und Getränke im erhitzten Zustand (über 160 °C) und können auf lange Sicht gesundheitsschädlich sein.
b. Einige Bambus-Kunststoffprodukte werden hergestellt mit Formaldehyd-basierte Klebstoffe und gibt im Laufe der Zeit geringe Mengen an Dämpfen ab. Eine geringe Belastung ist unbedenklich, eine langfristige Belastung kann jedoch zu Atemproblemen führen. Verwenden Sie Bambusplastik nicht in der Mikrowelle oder bei extrem heißen Speisen und Getränken.
2. Kunststoffverunreinigung
Reiner Bambus ist nicht gleich Bambus-Kunststoff. Bambusfasern kombiniert mit Kunststoffharzen wie Polypropylen (PP) oder Melamin ergeben einen Verbundwerkstoff. Das bedeutet: a. Im Gegensatz zu reinem Bambus ist es nicht 100 % natürlich oder biologisch abbaubar.
b. Je nach Herstellungsprozess kann es Spuren von BPA oder Phthalaten enthalten.
c. Es könnte aus billigen oder minderwertigen Kunststoffen hergestellt sein, die sich mit der Zeit zersetzen, wenn sie nicht ordnungsgemäß geprüft und zertifiziert werden.... Kenn mich da nicht so aus. Doch Ich denk an die berüchtigten Nanopartikel. Kann das auch bei Bambus-Plastik geschehen?
In Zeiten von Lug und Trug, wird mal halt oft, so richtig schön auf die Schippe genommen. Man könnte auch härtere Ausdrücke dafür finden. Bambus-Plastik
ist auch ein Paradox? Oder einfach krude Magie, bzw. Transmutation für den Endverbraucher. Dem zwei Worte genügen. Bambus-Plastik. Hurra, und alles ist wieder schön und fein. Als Krönung der Schöpfung, ist das jedoch egal und ohne Belang...?
22.08.2026
17:20 | swissvox:: China eröffnet neue Arktisroute nach Europa – die „Eis-Seidenstraße“ wird Realität
Erstmals fährt ein chinesischer Containerdienst nach einem festen Wochenfahrplan durch die Arktis nach Europa. Die chinesische Reederei Sea Legend Shipping verbindet Ningbo-Zhoushan mit dem britischen Hafen Felixstowe über den Nördlichen Seeweg entlang der russischen Arktisküste. Die neue Verbindung soll die Transitzeit zwischen China und Europa deutlich verkürzen – und könnte langfristig die Landkarte des internationalen Seehandels verändern.
theguardian: Nach Hormuz richtet China seinen Blick auf die Chancen – und Gefahren – der arktischen „Eisseidenstraße“.
Als Marco Rubio vorschlug, die Welt solle nach neuen Schifffahrtsrouten suchen, um die verstopfte Straße von Hormuz zu umgehen, hatte er vermutlich nicht die nördliche Seeroute durch die Arktis im Sinn. Und doch ist in den letzten Monaten das Versprechen dieses 5.500 km langen Kanals – der von atomgetriebenen Eisbrechern durch gefrorene Meere gegraben und von einer Sonne beleuchtet wird, die niemals unter den arktischen Horizont sinkt – gewachsen.
Japan, Korea und Indien haben alle Interesse am Transport von Gütern über die nördliche Seeroute (NSR) bekundet, aber China hat als erstes Land einen planmäßigen Transit eingerichtet. Die Reederei Sea Legend hat in den letzten Tagen einen regelmäßigen Liniendienst aufgenommen.
China nennt es Eis-Seidenstraße. Europa nennt es vermutlich eine Herausforderung für die regelbasierte Ordnung. Das Containerschiff nennt es einfach den kürzeren Weg. JE
09:05 | SPON: Tesla ruft fast drei Millionen Autos in China zurück
China greift bei fehlerhaften Tesla-Fahrzeugen durch: Wegen Sicherheitsproblemen mit versenkbaren Türgriffen muss der Automobilkonzern von Elon Musk knapp drei Millionen Elektroautos zurückrufen. Die chinesische Marktaufsichtsbehörde ist der Ansicht, die mechanischen Notentriegelungsgriffe seien in einigen Tesla-Modellen nicht deutlich genug zu erkennen.
Tesla hatte die Technik versenkbarer Türgriffe, die elektrisch ein- und ausgefahren werden, weltweit bekannt gemacht. Bricht die Stromversorgung nach einem Unfall ab, funktionieren die elektrischen Türöffner nicht mehr, weshalb Insassen dann mechanische Türöffner betätigen müssen – die sieht China in einigen Fällen als nicht deutlich genug gekennzeichnet an.
China macht den Markt jetzt dicht für Produkte die man selbst produzieren kann und von denen man nichts mehr lernen kann.
Die "Werkbank" ist geschlossen .... TS
18.08.2026
11:26 | swissvox: Europa diskutiert über Migration – während China längst die nächste Weltordnung baut
Von Ceuta über die deutsche Migrationsdebatte bis zum digitalen Yuan: In der aktuellen Ausgabe von „La Struttura“ geht es um ein Europa, das sich mit seinen eigenen Konflikten beschäftigt, während China seine wirtschaftlichen und technologischen Strukturen Schritt für Schritt neu ordnet.
Kommentar des Einsenders
"Die Diskussion über Migration in Europa ist längst mehr als eine Frage von Grenzen, Asylverfahren und Verteilungsschlüsseln. Sie ist zu einem Spiegelbild eines tieferen Problems geworden: Europa hat Schwierigkeiten, sich auf gemeinsame Regeln zu einigen – und noch größere Schwierigkeiten, diese Regeln gegenüber seinen Mitgliedstaaten und seinen Nachbarn durchzusetzen.
Das zeigt sich derzeit besonders deutlich an den Spannungen rund um die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla. Grenzkontrollen, Rückführungen und die Frage, welcher Staat für Migranten verantwortlich ist, führen zu politischen Konflikten zwischen den europäischen Ländern. Was früher als technisches Problem des Schengen-Systems behandelt wurde, ist inzwischen zu einer grundsätzlichen Auseinandersetzung über die europäische Ordnung ..."
...wohl nicht monokausal in einer zukünftig multipolaren Welt...!? Zumindest zeigt es die Fragilität und politische Schwäche des derzeitigen Konstrukts EU, das die ursprünglichen Grundsätze der Verträge bis zur Unkenntlichkeit über Bord geworfen hat und zwischen den Blöcken zerrieben wird...! Europa (die Bürger der Länder) muss sich neu ordnen, oder es versinkt.
Während China die nächste Weltordnung plant, plant Europa die gerechte Verteilung seines eigenen Kontrollverlustes. Wenn die Geschichte über uns hinwegrollt, wird Brüssel bestimmt rechtzeitig ein Solidaritätsverfahren dafür einrichten. JE
14.08.2026
18:28 | ntv: China schickt Schiffe jetzt per "Express-Frachtroute" über das Nordpolarmeer
Fast drei Wochen schneller als durch den Suezkanal soll es gehen, wenn Schiffe aus China über das Nordpolarmeer nach Großbritannien fahren. Fortan wird die Route regelmäßig bedient. Experten sehen darin aber nicht mehr als eine Nische.
Die chinesische Reederei Sea Legend startet am morgigen Samstag eine "Express-Frachtroute" durch das Nordpolarmeer. Die Fahrt von Ningbo am Ostchinesischen Meer nach Felixstowe in Großbritannien soll rund 20 Tage dauern - das wäre halb so lang wie die Fahrt durch den Suezkanal. Die Reederei will die Route einmal pro Woche befahren, in diesem Jahr bis Anfang Oktober. Bis dahin können Frachter das Nordpolarmeer oft ohne Eisbrecher befahren.
Unter dem Schirm der Russen?

... und dieser Schirm, den wollte man zerstören. TS
07.08.2026
17:58 | expose: China nutzt den Nahen Osten als Testgelände
Michael Doran, Direktor des Centre for Peace and Security in the Middle East am Hudson Institute, argumentiert seit Langem, dass China den Nahen Osten als strategisches Testgelände nutzt, um US-Interessen herauszufordern und seinen globalen Einfluss durch militärische Partnerschaften und diplomatischen Hebel auszubauen. Vergangene Woche erklärte er in einem Interview bei John Anderson Media, dass China den Iran heimlich bewaffnet und Amerikas Entschlossenheit, Waffen und Strategie im Vorfeld einer drohenden Konfrontation um Taiwan testet.
„Die Chinesen haben die iranischen Raketenfähigkeiten unterstützt. Sie haben ihnen geholfen, diese zu entwickeln – sowohl durch die Lieferung wichtiger Komponenten für die Herstellung der Raketen als auch durch Zieldaten [etwa von Satelliten]“, sagte Doran dem ehemaligen australischen Parlamentarier John Anderson. „Sie [China] nutzen den Nahen Osten als Labor, um zu sehen, wie sich die Vereinigten Staaten gegen diese Dinge verteidigen.“
Für Peking ist der Krieg halt die teuerste Militärübung der Welt. Praktischerweise bezahlen andere. JE
05.08.2026
12:38 | tkp: Open-Weight-KI: Wie Peking den Westen überholt
Während Washington über „Trusted Ecosystems“ doziert und seine besten Werkzeuge bei erster politischer Unbequemlichkeit einschränkt, verteilt Peking leistungsfähige offene Modelle — und lädt die Welt ein, mitzumachen statt abhängig zu bleiben. Als Dean Ball, ein OpenAI-Manager, abschätzig bemerkte, Open-Source-KI-Modelle liefen auf eine Art „KI-Kommunismus“ hinaus, war das kein bloßer Seitenhieb. Es war ein Geständnis. Ein Eingeständnis, dass die selbsternannte Priesterkaste der KI-Industrie im Silicon Valley die Schlüssel lieber in den richtigen Händen behalten würde — in ihren eigenen.
Der Satz ist enthüllend, wie DD Geopolitics in seiner Analyse darlegt: Gerade weil die westlichen Gatekeeper offene Modelle als Bedrohung ihres Geschäftsmodells der verwalteten Knappheit betrachten, entlarven sie unwissentlich den fundamentalen geopolitischen Bruch, der sich derzeit vollzieht. Es geht nicht um Kommunismus gegen Kapitalismus. Es geht um Kontrolle gegen Souveränität.
Wer den Standard anfangs kostenlos verbreitet, kontrolliert später das gesamte Umfeld. Der erste Schlüssel kostet nix, die Abhängigkeit und das Abo kommen danach. JE
02.08.2026
07:50 | ZeroHedge: Die KPCh verbietet den Verkauf ausgemusterter Militärausrüstung unter Berufung auf Sicherheitsrisiken.
Die chinesischen Militär- und Sicherheitsbehörden haben gemeinsam eine Anordnung erlassen, die den Verkauf, die Montage und die Vermarktung ausgemusterter Militärausrüstung unter Berufung auf „Sicherheitsrisiken für militärische Geheimnisse“ verbietet.
Die Bekanntmachung über das Verbot von Verkaufsaktivitäten im Zusammenhang mit ausgemusterter oder verschrotteter militärischer Ausrüstung wurde am 28. Juli von sechs zentralen Regierungsbehörden des chinesischen Regimes herausgegeben, darunter das oberste Verteidigungskommando und Entscheidungsgremium des chinesischen Militärs – die Logistikabteilung, die Ausrüstungsentwicklungsabteilung und die Kommission für politische und rechtliche Angelegenheiten der Zentralen Militärkommission – sowie das Ministerium für öffentliche Sicherheit, die Staatliche Marktregulierungsbehörde und die Staatliche Verwaltung für Wissenschaft, Technologie und Industrie für die Landesverteidigung.
.. ja mag sein. Doch wir erinnern uns an Russland in der ersten Phase des Ukraine-Kriegs, als man die Javelin massiv gegen die russischen Panzer eingesetzt hat .. diese unglaubliche Erfolge erzielt, es in der Folge zum Einsatz von alten Gerät kam und ab diesem Moment man nichts mehr von der Javlin hörte?
Es lag sicher nicht daran, dass die Javelin nicht mehr produziert wird. ... und wenn der Einwand der Drohnen kommt, es war noch vor dem wirklichen Einsatz der Panzer-Drohen. TS
01.08.2026
04:09 | fmw: China jagt eigene Aufseher: Rekordstrafen an den Börsen
Chinas Regulierungsbehörden verschärfen ihr hartes Durchgreifen gegen Unternehmensinsider weiter. Um das Vertrauen in die kriselnden Aktienmärkte des Landes wiederherzustellen, verhängt Peking empfindliche Geldstrafen, Haftstrafen und Marktverbote gegen Topmanager. Auch die eigene Finanzaufsicht bleibt von Xi Jinpings „Tiger und Fliegen“-Anti-Korruptionskampagne nicht verschont. Innerhalb von nur 16 Monaten eröffneten die Ermittlungsbehörden Verfahren gegen den früheren Vorsitzenden der chinesischen Börsenaufsicht (CSRC), Yi Huiman, seinen ehemaligen Stellvertreter Fang Xinghai sowie Wang Huimin, der bis dahin die interne Disziplinaraufsicht der Behörde geleitet hatte.
Peking jagt seine Börsenaufseher wohl nicht nur wegen der Korruption – sondern weil dem chinesischen Aktienmarkt bald sehr viel neues Pensions- und Versicherungsgeld zugeschanzt werden soll. Bevor aber der Staat das Sparschweinderl seiner Bürger zu den Börse drängt, entfernt er lieber noch rasch jene, die bisher schon mit dem Hammer danebenstanden. Im Westen ist's umgekehrt! TB