18.05.2024

07:58 | Focus:  Klimaaktivisten legen Münchner Flughafen lahm - keine Starts und Landungen

Klimaaktivisten haben am frühen Samstagmorgen den Münchner Flughafen lahmgelegt. Die Aktivisten waren in den inneren Bereich des Airport-Geländes gelangt.  
„Der Flughafen ist geschlossen aus Sicherheitsgründen, weil sich Klimaaktivisten auf den Rollbahnen festgeklebt haben“, sagte ein Sprecher des Flughafens. Wie der Flughafensprecher erklärte, waren morgens ab 5.00 Uhr zunächst nur geplante Landungen in München betroffen, weil Starts erst ab 6.00 Uhr stattfinden dürften. Die anfliegenden Maschinen seien auf andere Flughäfen umgeleitet worden.

.. was sich diese Terroristen herausnehmen ist nur mehr widerlich und dies wird nicht besser.  Da kann man echt nur mehr warten, bis sich so eine Wetterfühlige irgendwo in die Luft sprengt.  TS 

09:29 | Leser-Kommentar
Das mit der Blockade von einem Flughafen hatten wir schon mal vor einigen Wochen und die Lufthansa hat wohl mittlerweile nennenswerte Schadensersatzforderungen gegen die Klima-Kleber gestellt und die Klage wird vorbereitet o läuft bereits. Ich als Klima-Kleber, der ich nicht bin, der ca. € 25,- / Std. bekommt, würde genau aufpassen, was hier für Haftungsrisiken bestehen für die Organisation und für jeden Teilnehmer privat..

12:25 | Der Beobachter
Das, was alle übersehen, auch der Kommentator von 9:29 Uhr, ist doch eher, WIE kommen die dahin???
Das ist ein Hochsicherheitsbereich UND Exterritoriales Gelände!
Das geht also nur, wenn das vom Bundesgrenzschutz also der Bundespolizei und somit von der Politik, derart gewollt ist!

12:55 | Leser Kommentar zum Beobachter  
Werter Beobachter, bitte um verifizierte Information, daß dieses Gelände "Exterritoriales Gelände" ist. Wobei diese Benennung, schlicht ein Verdrehen, Verschleiern der MSM ist, um abzulenken usw. ist? Warum siehe,

https://de.wikipedia.org/wiki/Exterritorialit%C3%A4t

Exterritorialität ist heute kein Rechtsbegriff mehr. Im geschriebenen Völkerrecht wird der Begriff ebenso wenig verwendet wie in der völkerrechtlichen Literatur. Er ist nur noch in der Umgangssprache (vor allem in Zeitungsartikeln) anzutreffen und kennzeichnet dann zumeist stark vereinfachend und schlagwortartig das Verbot des Empfangsstaates, die Liegenschaften des Entsendestaates oder der Internationalen Organisation zu betreten. Die ursprüngliche Personenbezogenheit des Begriffs ist nahezu vollständig verloren gegangen... 

15:54 | Nukleus
Es war eine vortreffliche Wahl, diesen Artikel in dieser Rubrik zu bringen. Der Beobachter fragt, wie die dort hinkommen. Nein, das ist nicht so gewollt und wird auch nicht von diesen Kreisen ermöglicht. Die Antwort steht im Kommentar von 09:29 - der Normie wird von den Gesetzen und den strafrechtlichen Konsequenzen abgehalten - es wird versucht mit einem Konzept von einem Tun abzuhalten. Das funktionierte bisher ganz gut und der brave Bürger hat sich von den Konsequenzen abschrecken lassen. Hier werden aber Personen eingesetzt, welche nichts haben und von der Solidarität in dieser Vereinigung leben. Eine Solidarität, die sich mittlerweile für jeden deutlich, auch auf die Juristik ausgeweitet hat.

In der Tat handelt es sich hier um einen Terrorakt, da es sensible Abläufe massiv gestört werden und bei diesem Abläufen stehen viele Menschenleben auf dem Spiel. Sensible Abläufe - und hier kann sich jeder mal Gedanken machen, wie sehr wir in Abhängigkeit von gewissen technischen Strukturen - Stichwort: Infrastruktur und Energieversorgung. Nie war es leichter verheerende Anschläge mit einfachsten Mittel zu bewerkstelligen. Es grenzt an ein Wunder, das wir immer noch nicht von so einem Anschlag "beglückt" wurden. Es ist nur ein Akkuwinkelschleifer notwendig, damit viele Menschen in absolute Lebensgefahr geraten. Was noch fehlt, das gewisse Kreise ihren Hass auf unsere Lebensweise etwas abstrahieren - also in indirekten Auswirkungen denken.

Wir sind in einer Welt, die durch Konzepte geschützt werden soll und nicht durch materielle oder personelle Verhinderung. (elektronisch überwachter Zaun und Wachschutzpersonal) Diese Konzepte sollen eine abschreckende Wirkung haben - nennen sich Gesetze - hier finde ich den §307 des Strafgesetzbuches besonders drollig. Dieser abschreckende Charakter wird durch die dafür zuständigen Behörden immer stärker selber untergraben - siehe oben - durch die Täter Opfer Umkehr und durch unterlasse oder viel zu geringe Strafverfolgung. Auf der einen Seite würden Frauen lieber einen Bären als einen Mann im Wald begegnen - als Begründung, von einem Bären weiß man, was man zu erwarten hat und auf der anderen Seite, werden Missbrauchsstraftaten von gewissen Personengruppen nicht mehr geahndet. Als Frau komm ich mir hier vollkommen verarscht vor und werde komplett in die Verwirrung gestoßen und deshalb, wenn man verarscht und verblödet wird - von einem Bären weiß man, was man zu erwarten hat.

Wenn ich so in meine Glaskugel schaue - da erblicke ich nicht wirklich einen bewussten Terroranschlag durch Terroristen, sondern ein paar minderbemittelte Jugendliche, die für ein TikTok einfach mal dies und jenes an der Infrastruktur ausprobieren wollten - alles für die Klicks.

Und nun noch etwas positives am Ende - oh doch nicht, da ist nichts - wir sind tatsächlich komplett am Arsch.

18:00 | Der Beobachter zu Nukleus
Verehrte Mitstreiter, wir halten uns an unwichtigen Normen auf und arbeiten uns daran ab. Welchen Sinn hat es bei Wikipedia nachzusehen, wie ein exterritoriales Gelände heute heißt??
Es geht um die Kaperung eines Flughafens, nichts weniger! Es geht um die Tat... nicht den ORT.
Gut, wenn Sie so wollen: Ein Flughafen ist wie ein Überseehafen zunächst zollfreies Gebiet und und damit dem Territorium der Bundesrepublik erst einmal entzogen, (exterritorial).
Deshalb, es ist wurscht wie ein Gelände heißt, auf dem eine Tat geschieht, sondern es ist die Tat an sich, die nicht hätte geschehen dürfen und deshalb, die Verantwortung liegt hier bei der Bundespolizei, dem Zoll.
So, und verehrter Nukleus, die Verantwortlichen sind in der Tat dort zu suchen, wo sie geschehen, -aber nicht geschehen dürften. Denn diese Taten müssten unterbunden werden und zwar direkt beim Eindringen, was sie aber nicht werden. Somit sind die Auswirkungen doch offensichtlich erwünscht?! Noch dazu, wo kein Mensch zur Verantwortung gezogen wird, außer den Klebern.
Dieses Geschehen ist also nicht "unvermeidbar"!
Bei weiteren Fragen, immer wieder gerne, oder auch beim Wikitheker.

18:02 | Leser-Kommentar zu Nukleus
Das drängt mich zu einer Frage, werter Nukleus. Zitiere Sie, "Auf der einen Seite würden Frauen lieber einen Bären als einen Mann im Wald begegnen - als Begründung, von einem Bären weiß man, was man zu erwarten hat und auf der anderen Seite, werden Missbrauchsstraftaten von gewissen Personengruppen nicht mehr geahndet. Als Frau komm ich mir hier vollkommen verarscht vor und werde komplett in die Verwirrung gestoßen und deshalb, wenn man verarscht und verblödet wird - von einem Bären weiß man, was man zu erwarten hat..." Jetzt wird anspruchvoll, wie ich das forumliere. Folgenden Frage, sind sie nach Gen-Code weiblich oder oder haben vielleicht daß Geschecht gewechselt? Ihr Nick ist hier nicht hilfreich, da "Zellkern bzw. "Nervenkern" keine spekulativen Rückschlüsse zulässt. Oder interpretiere ich Ihren Satz nicht richtg?

17.05.2024

16:03 | jonrappoport:  WHO-Pandemie-„Vertrag“ ist jetzt eine „Vereinbarung“

Ich gebe Ihnen das Endergebnis. Ein VERTRAG bedarf der Unterschrift des US-Präsidenten sowie einer Zweidrittelmehrheit des Senats. Eine VEREINBARUNG bedarf lediglich der Unterschrift des Präsidenten, und Amerika verpflichtet sich, dem Dokument zuzustimmen. Ich habe mit einem Medienvertreter der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommuniziert. Es bedurfte mehrerer Gespräche, um zu klären, was hier vor sich geht. Was uns gesagt wurde, ist, dass der WHO-Pandemievertrag tatsächlich als Abkommen bezeichnet wird. Das ist schrecklich. Als Biden es unterzeichnet, wird die amerikanische Souveränität plötzlich der WHO unterstellt.

Die WHO kann jederzeit und aus beliebigem Grund einen globalen Gesundheitsnotstand ausrufen und sich dabei auf alle von ihr festgelegten Regeln und Beschränkungen berufen. Hier in Amerika. Zum Beispiel Lockdowns, vorgeschriebene Impfungen. Amerika ist plötzlich eine Kolonie der Weltgesundheitsorganisation. Es wurde noch kein Datum festgelegt, wann die WHO das Abkommen den USA und anderen Ländern vorlegen wird, aber es könnte bald sein. Über unseren Köpfen hängt ein Schwert. Wir brauchen eine massive Ablehnung, obwohl Biden unsere Souveränität unmittelbar aufgibt.

Kommentar des Einsenders
Bei dem aktuellen WHO-Vertrag scheint man wohl gerade die Strategie für die Durchsetzung zu ändern, um die Dinge mit weniger Widerstand und weniger Öffentlichkeit ´durchziehen´ zu können.

Zitat: „I’ll give you the bottom line. A TREATY needs the signature of the US President plus a 2/3 vote of approval in the Senate. An AGREEMENT only needs the President’s signature, and America is committed to go along with the document.” Bei einem Vertrag braucht man in den USA auch die Zustimmung (2/3) im Senat bei einer Vereinbarung reicht die alleinige Unterschrift des Präsidenten.

16.05.2024

19:40 | ServusTV:  WHO – Auf der Suche nach der Wahrheit

Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch begibt sich erneut auf Spurensuche. Was steckt hinter den neuen Verträgen rund um die Weltgesundheitsorganisation? Der neue Pandemievertrag und die geänderten internationalen Gesundheitsvorschriften - eine Chance zur internationalen Pandemiebekämpfung, oder doch ein massiver Eingriff in die Souveränität der Nationalstaaten und die Rechte ihrer Bürger?  
Bereits im November 2020 gibt der Präsident des Europäischen Rates, Charles Michel, den Startschuss für einen weltweiten Pandemievertrag. Das erklärte Ziel: Eine bessere Vorbereitung und Zusammenarbeit der Länder im Fall künftiger Pandemien. Konkret geht es unter anderem um die Überwachung gefährlicher Krankheitserreger, eine weltweit gerechte Verteilung von Pandemiegütern, wie zum Beispiel Impfstoffen, aber auch um demokratiepolitisch fragwürdige Punkte – wie die Sicherstellung der Informationshoheit im Krisenfall.

Hier wäre einmal eine Zusammenfassung von einem Juristen spannend .. was haben wir gegenwärtig .. und was wird kommen und wie betrifft es uns.  TS 

 

08:01 | Denkmalbeirat zum Michaelerplatz - Wahrnehmungsbericht zur Umgestaltung des Michaelerplatzes in Wien

Die unterzeichnenden Mitglieder des Denkmalbeirats beim Bundesdenkmalamt sprechen sich hiermit mit aller gebotenen Deutlichkeit gegen die bevorstehende Umgestaltung des Wiener Michaelerplatzes aus1. Der Denkmalbeirat war offiziell nicht mit diesem Vorhaben befasst, wurde jedoch im Herbst 2023 darüber in Kenntnis gesetzt, worauf informelle Gespräche einzelner Mitglieder mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Wien geführt wurden.

Die Pläne, die zwar seitens der Stadt Wien bis heute nicht veröffentlicht wurden, aber zuletzt im Rahmen eines Runden Tisches der Stadt Wien am 12. Februar 2024 präsentiert wurden, lassen erkennen, dass vor der Michaelerfassade der Hofburg, der Michaelerkirche und in der Schauflergasse Bäume gepflanzt werden sollen. Vor dem Looshaus werden Wasserspiele installiert. Die ursprünglich geplanten Hochbeete vor dem Michaelertrakt wurden offenbar im Zuge einer Überarbeitung durch ebenerdige Beete ersetzt.

Dennoch würde das subtile und zugleich labile Gleichgewicht dieses einzigartigen über Jahrhunderte geprägten städtischen Platzraums, der seine Wirkung aus dem Zusammenspiel der ihn umgebenden historischen Bauten bezieht, durch die geplanten Maßnahmen schwerwiegend gestört, die architektonische und städtebauliche Wirkung regelrecht zerstört.

Es gibt mehr Titel als Vornamen im Beirat und trotzdem ist es ein absolutes Anliegen, ein Kulturgut Klimafit zu gestalten .... TS
P.S.:  Der Bericht ist auch so formuliert, dass ein durchschnittlicher Sozialist mit Volksschulmatura versteht .. nix gut. 

09:45 | Die Eule
Wien war schon immer ein Hot Spot der innovativen Architektur. Als 1968 die Gruppe Coop-Himmelblau die Devise ausgab, Architektur muss brennen, standen die Experten Kopf. Jetzt gibt es eben wieder eine Innovation im Hot Spot der Architektur. Nun ist das Verkrauten des klassischen Städtebaus angesagt, der Wien einst berühmt machte. Die Natur, welcher Art auch immer, soll sich nun die Stadt zurückerobern die ihr einst genommen wurde. Im Vergleich zur Gestaltungsbombe der einstigen Schwergewichte der Architektur-Innovation, ist das jetzige Grüne Gehüstel auf dem Michaeler Platz allerdings nur ein Innovationsfurz.

11:23 | Leser-Kommentar
Wahrnehmungsbericht? Ein Akt der reinen subjektiven Einschätzung. Wie man die äussere Umwelt wahrnimmt und die dort erschaffenen Muster. Wenn Muster verändert werden. Prüft man diese, ebenfalls rein subjektiv. Man könnt sagen - es ist Vergleich mit dem veränderten Muster. Ob diese einem gefallen. Gefallen ist jedoch ein reines Gefühl. Hinzu kommt noch, aus welcher Betrachtungart man es sieht. Zum Beispiel konservativ, neuzeitlich, surreal usw. Oder man ist "Fan" von historischen Städtebau o.ä. ist.
Oder anders, um in Aussen etwas zu verändern, aus welchem Grund auch immer, muss man das alte Muster so abändern, daß der Gegensatz sich massiv im Aussen zeigt. Und das polarisiert sodenn. Daraus entsteht ein Ringen bzw. Kampf, ob das alte Muster bleiben soll oder durch eine Art neues Muster ersetzt werden soll. Hinzu kommt noch, daß sich genügend Menschen bzw. Autoritäten usw. finden müssen, denen es wert ist - so ein Wahrnehmungs-Spiel zu führen. Auf unserem Kriegsplaneten, kann aber Übel werden. Weil eine der beiden Seiten plötzlich wahrnimmt. Verdammt noch mal, ich liege unter "MG-Feuer und Ari-Beschuss". Ergebe ich mich. Oder ist es für mich sujektiv wert, mich zu wehren und ebenfalls zu kämpfen. Das heisst wiederrum, wir geben uns Ausdruck, im dualen Universum.
Manche sagen dazu, daß Rad des Lebens dreht sich. Aktion - Reaktion erschafft deshalb Ausdruck. Welches z.B. zum Ergebnis führen kann, das es von beiden Seiten akzeptiert wird. Oder ob das "Spiel" bzw. der Kampf weiter geführt wird...

07:00 | Krone:  Michaelerplatz neu: Weltkulturerbe wackelt

Die Wiener Stadträtin für Kultur, Veronica Kaup-Hasler, lässt via Festwochen „Die freie Republik Wien“ ausrufen. Als Plattform für „Künstler, intellektuelle, demokratische Befreiungsbewegungen“. 
Ulli Sima, die Stadträtin für Innovation, Stadtplanung und Mobilität, schickt währenddessen in geradezu autokratischer Manier die Bagger auf den Michaelerplatz. Sima ignoriert einmal mehr die Meinung vieler hochkarätiger Fachleute.

Holla die Waldfee, da schreibt jetzt auch schon die Wien Prawda über die Pflanzereien der "Stadträtin der Mistkübeln".  Die Pflanzerei am Michaelaplatz, wo neben Gräsern und Bäumchen noch ein Wasserspiel aufgeklatscht werden soll .. ist im Kunst- und Kulturverständnis ... so anzusiedeln, als ob die Saleria ein Majo- und Senftazerl wär ...

Aber dieses Thema kommt nicht mehr aus den Medien und man muss es einmal laut sagen, wir haben in Österreich soviele Ämter, dass die Zuständigkeit schon für die Ämter fraglich ist, doch hier kann das Bundesdenkmalamt und die Beiräte nichts dafür, weil es eben nicht ein Gebäude betrifft, sondern ... eben den Platz davor, dort wo normal die Zuständigkeit für Mistkübel und Klima liegt.  ... und weil es eine Stadträtin will .. da kann sogar mal das Amt ... ins Gras beißen.

"Der Denkmalbeirat war offiziell nicht mit diesem Vorhaben befasst. Einige Mitglieder wurden zwar letzten Herbst informell informiert und protestierten. Sima versprach nachzudenken – und ließ jetzt einfach die Bagger auffahren." 
Das nachdenken war eine Falle und jetzt kommt es, diese Mitglieder sind nicht irgendwelche politisch bestellte Randfiguren sondern anerkannte Experten, im In- und Ausland.  So sind wir auch wieder im Expertenthema .. wenn es der Regierung gut tut und den Programmen dient, dann ist es ein guter Experte .. und wenn der Rat eben .. nicht gerade willkommen ist .. dann wird der Experte samt seiner Expertise ein Fall für die MA48.  Er kann sich dann vom angebauten Gras was runterzupfen .. aber sonst "Gusch". 

Erstaunlich jedoch auch, dass die Sozen in Wien .. so die Agenda der Grünen betreiben, wo die doch in Wien nicht wirlich existent sind .. in leitenden Funktionen .. wohlgemerkt.  Wer sich dann noch das Bild von Frau Sima im Artikel ansieht, versteht diesen Terroranschlag auf Auge und Gemüt .. und tunkt seine "Eitrige" ins Senfttazerl vom Cellini und denkt sich ... Cellini ist ein schönes Instrument ... TS 

15.05.2024

19:12 | S:  Werden die US-amerikanischen Oligarchen Grenzen akzeptieren oder den Dritten Weltkrieg wählen?

Die milliardenschweren US-Unternehmer haben in den vergangenen Jahrzehnten Millionen von Arbeitsplätzen nach China verlegt, um niedrigere Produktionskosten zu erlangen und damit die eigenen Profite zu erhöhen. Heute sind die USA und mit ihnen Europa nicht zuletzt auch militärisch in hohem Masse von China abhängig. Der üblicherweise für «The Irish Times» schreibende Publizist Conor Gallagher hat zu diesem Thema einige bemerkenswerte Fakten zusammengetragen. (cm)
Vor kurzem stieß ich auf einen Artikel der «Century Foundation» mit dem Titel „A Bolder American Foreign Policy Means More Values and Less War“. („Eine mutigere amerikanische Außenpolitik bedeutet mehr Werte und weniger Krieg.“) Das Hauptargument dort ist, dass die USA „Werte“ wie „Multilateralismus und Menschenrechte, die den Kern ihrer Identität bilden, wieder in den Mittelpunkt stellen müssen“.

.. unser Wohlstand (!) gründet sich nicht auf den "freien Markt" oder den fleißigen Deutschen (bedingt) .. sondern auf der Armut und der Ausbeutung von Dritten Welt Ländern, siehe Niger und den Uran.  Die Ausbeutung kann in Form von Billiglohnkräften sein .. oder durch Rohstoffe.  Darum wird jetzt alles nach China ausgelagert, weil es eben dort das staatlich geförderte System der Arbeitssklaven gibt .. nur halt schön als Kommunismus beschrieben.   Die Wertschöpfungskette mit dem Gewinn am Ende .. beruht immer auf der Übervorteilung des Ersten in der Kette.   Darum ist Amerika groß geworden .. und diese Sünden kommen alle zurück.  TS 

15:54 | DiePresse:  Michaelerplatz: Jetzt wehren sich die Künstler

Von Erwin Wurm bis Peter Handke: Die Mitglieder des Kunstsenats haben zum Michaelerplatz getagt. Sie unterstützen die heftige Kritik an der geplanten Umgestaltung „vollinhaltlich“.

siehe auch:  Michaelerplatz: Welterbe für Beirat in Gefahr  
Die Kritik an der Umgestaltung des Michaelerplatzes in der Innenstadt reißt nicht ab. Nach Protesten einer Anrainerinitiative und der Österreichischen Gesellschaft für Architektur gegen die Neugestaltung, sieht nun der Denkmalbeirat das Weltkulturerbe in Gefahr.

siehe auch - DerFalter - Muss der Michaelerplatz mit Bäumen „klimafit“ gemacht werden? Ein Streitgespräch   
Der Architekt Paul Katzberger hat die Umbaupläne entworfen und sagt: Ja. Sein Kollege Johannes Zeininger hat einen offenen Protestbrief unterschrieben und meint: Nein

Von Bürgerlichem bis das Klenk .. ist der Michaelerplatz in aller Munde.  Was die Wiener Stadtregierung hier treibt ist nichts anderes als ... gelebtes Schrebergartendenken. Mit zwei Streuchern und einem Baum .. rettet Wien das Weltklima, dass ist genauso wie wenn wir der  Pallas Athene einen Pimmel ankleben würden, nur um die Rechte der Transen in der ganzen Welt zu unterstützen.  

Parla

.. aber da sich die Speckbackerl Sozialisten so gerne ausleben .. wo ist hier der Baum .. oder wie man in Wien sagt .. "Bam oida"?  Da baut man das Parlament um und was sieht man hier .. nicht mal ein Blumentopferl lt. Blumentopfverordungen Wiener Innenstadt.  Gerade hier .. bei dieser ganzen vielen heißen Luft, wäre eine Beschattung notwendig.

Aber so ist es in Wien .. und es würde mich nicht wundern, wenn nun jene .. die hier aufbegehren nunmehr die gelebte Cancel Cultur am eigenen Leib erleben würden, dies alles nur aus einem falsch verstandenen Klimawahn.  Niemand mit klarem Verstand .. würde mehr Grün (Baum, Strauch, Wiese .. nicht den Werner) als nicht nutzbringenden sehen.  Doch, der Umbau am Michaelaplatz .. produziert mehr CO2 als er dann mit den Topfpflanzen bindet, doch es vermittelt den Neubaugassengrünen dieses schöne schauderhafte Gefühl .. ich hab was für die Umwelt getan ... und die Lena Schilling kann wieder auf ihren angestammten Platz .. dem Baum und sich als Schlange ordentlich hängen lassen.

Darum liebe Leser ... auf zu einer neuen Aktion ... #PimmelfürAthene .. wir müssen den Song Contest 2025 retten.  TS 

19:12 | Ergänzung TS
Warum ich dieses Thema so bewegt .. weil es ein Thema ist, dass alle mündigen Bürger vereint, hier gibt es kein Links oder Rechts .. nur Bürger.  Nicht die großen Dinge sollten wir momentan versuchen zu verändern ... sondern die Kleinen, weil wir hier Erfolg haben könnten .... und diesen Erfolg würden die "Barocksozen" nicht aushalten.  TS 

14.05.2024 

15:47 | TGP: Bill Gates will einen Impfstoff, der Kuhfurze stoppt und den Planeten vor dem sogenannten Klimawandel rettet

ArkeaBio, ein Bostoner Entwickler eines Impfstoffs zur Reduzierung der Methanemissionen bei Nutztieren, hat unter der Leitung eines von Bill Gates gegründeten Investmentfonds eine Risikokapitalfinanzierung in Höhe von 26,5 Millionen US-Dollar aufgebracht. Warum es wichtig ist: Sich um Kuhfürze (oder Rülpser) zu kümmern, ist zu einer politischen Pointe geworden, aber sie verursachen schätzungsweise mehr als 5 % der weltweiten Treibhausgase. Impfstoffe könnten eine relativ kostengünstige und skalierbare Lösung sein, insbesondere angesichts der steigenden Nahrungsmittelnachfrage.

Das Ganze fühlt sich ein wenig dystopisch an – Tieren Injektionen zu geben, damit sie den Planeten etwas weniger kochen, bevor wir einige davon kochen –, aber die Agrarindustrie hat die dystopische Hürde schon vor langer Zeit überwunden.

Kommentar des Einsenders
Manchmal glaubt man ja, dass die aktuellen Verrücktheiten in allen möglichen Lebensbereichen wohl nicht mehr steigerbar sind – doch: Lt. diesem TGP-Artikel „Bill Gates Wants a Vaccine to Stop Cow Farts, Save Planet From So-Called Climate Change“ treibt es Bill G. an, den Klima-Wandel zu entschärfen und er will dafür Impfstoffe entwickeln (lassen), um bei den Kühen das Pupsen drastisch zu reduzieren.

Kann man nicht erfinden, oder – muss man erleben !!!

18:37 | Die Eule  
Billy gebärdet sich mittlerweile wie ein Pharao der alles darf, alles kann und auch noch bejubelt wird. Doch gerade in den Pharaonen sollte Billy auch ein warnendes Beispiel sehen,
denn ab dem 14.Jahrhundert wurden ihre Mumien mit größtem Eifer zu Pulver verarbeitet, wobei das Mumia aus den Köpfen besonders teuer verkauft wurde. Das verkaufte die Firma
Merck noch vor 100 Jahren zu 12 Goldmark das Kilogramm. Holt Billy also eines Tages doch der Sensenmann, könnte auch jene Medizin flux wieder höchst aktuell werden, der die
Menschheit ja über 500 Jahre vertraut hat. Dann entsteht wohl auch die höchst spannende Frage, wie Billy`s Pulver in Gold aufgewogen wird, um dann seine allerletzte Heilwirkung zu entfalten. 

18:50 | Der Systemanalytiker zum Kuh-Impfstoff 15:47
Na dann schau mer mal, was dann passiert, wenn die Kühe am Furzen gehindert werden. Die wirds dann von innen zerreißen, denke ich. Ich kenn und schreib das für einen Freund ;-)

13.05.2024

18:25 | uncut:  Wird das Wirtschaftssystem mit Absicht zerstört?

In diesem Artikel werden zwei wichtige Punkte angesprochen. Seit die Technokratie in den 1930er Jahren von der Columbia University aus in See stach, wurde sie durch die Weigerung des Kapitalismus und der freien Marktwirtschaft, zu sterben, ausgebremst. Dadurch wurde ein moralisches Risiko geschaffen, das sie von der Klippe stürzen ließ. Einige kommen auf die Idee, dass die Wirtschaft absichtlich zerstört wird.  
Der erste Punkt ist die Cloward-Piven-Strategie. Im Jahr 1966 haben Richard Cloward und Frances Piven diesen Plan ausgeheckt, als beide Professoren an der Columbia University waren. Muss ich noch mehr sagen? Das Ergebnis wäre ein universelles Grundeinkommen, ein ursprünglicher Grundsatz der Technokratie.

Familie, Geschichte, Werte, Sprache etc. etc. .. dass wird zerstört, die Wirtschaft übernimmt nunmehr nach ihrer Transformation die Rolle des Staates.  Der Staat ob nun Demokratisch oder in anderer Form hat ausgedient, im Sinne der Wirtschaftsbosse.  Wir erleben die Konzerndiktatur und am Ende werden wir keine Weltkriege sonder Konzernkriege erleben, was noch schlimmer sein wird als .. alles was wir bislang erlebt haben. TS

12:40 | oe24:  Michaelerplatz-Umbau schockt Innenstadt

Bereits zum zweiten mal in der Geschichte gibt es einen Wirbel um einen Umbau am Michaeler-Platz. Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) lässt dort jetzt mit Privatbeteiligten eine "Wohlfühloase" entstehen. Am Michaelerplatz geht es seit heute früh, 13. Mai, so richtig rund. Bagger sind aufgefahren und ackern sich durch die historischen Pflastersteine. Lastwagen transportieren Material an und ab. Es ist laut und staubig und Touristen wundern sich, was denn hier vor sich geht.

.. würde man einen Bankomat an der Fassade der Gebäude anbringen wollen .. da wäre der Denkmalschutz sofort am Plan, doch was vor dem Gebäude passiert .. das ist erlaubt und somit im sozialistischen Wien .. Wurscht!
Ludwig, Sima und der Rest der sozialistischen Plattenbauschöngeister .. wirken wie eine Abrissbirnen.  ... und bei aller Freundschaft .. allein sind die da nicht drauf gekommen .. und so stellt sich die Frage .. wer sind die Privatbeteiligten?  
Es gibt von zahlreichen Stellen Kommentare, Bewertungen und schärfste Kritik ... doch weder die Buttermesser Fraktion aus den Wiener Kellner, noch die Bauernbund Ästäten unter dem Gibelkreuz schreiten ein oder schreien laut.  
... und so wird Wien .. ein Zufluchtsort der Wetterfühligen mit Sendungsbewusstsein.   Was Amibomber und Russenpanzer nicht schafften, dass kann halt nur der Sozialismus a la MA 48. TS 

12.05.2024

18:25 | Welt:  Großbritannien erwägt Verbot „extremer Protestgruppen“

In Großbritannien legen Klimaproteste immer wieder das öffentliche Leben lahm – sehr zum Ärger der britischen Regierung. Nun soll härter gegen sie vorgegangen werden, denn solche Gruppen nutzten „kriminelle Taktiken, um Chaos zu stiften“, heißt es.

Die Vorzeichen und Warnungen sind überall, egal wohin man sieht.  Es ist egal ob man die "Demokratie" beschützen will und "Rechts" verfolgt, Israel schützen will und doch die Demos gegen Israel zulässt und somit den Antisemitismus befeuert .. weils ja eh nur Juden sind.  Es ist total egal, dieses System als Great Reset oder sonstwas zu bezeichnen, wir sind nicht in einem Links- oder Rechtsdilemma gefangen, wir sind Bewohner eines Sklavenplaneten mit Fernsehanschluss.  

Steuer, Kredite, Terror, Krieg ... und Gesellschaftliche Normen .. alles Ketten, diese geben den Regierungen genau die Möglichkeiten um jene Dinge durchzusetzen, die die Konzerne von ihnen fordern. Wir sind schon lange nicht mehr in einer Demokratie, sondern in einer Wachstums-, Kredit, Währungs- und Konzernversklavung.  
Wenn Arbeiter und Arbeiter in den Fond investieren .. der dann die eigene Fabrik schließt .. ist es kein Investment .. sondern Ausbeutung. Dies zu klar auszusprechen .. ist bereits jetzt ein Verbot.  TS 

11.05.2024

08:02 | MMNews: Deutschlands Wirtschaft zerstören? Mross bei Bachheimer

Vermögensregister, Freiheit, Wirtschaft: Gold-Guru Thomas Bachheimer im Gespräch mit Michael Mross. Wie lange hält die deutsche Industrie das destruktive Handeln der Regierung noch aus?

Mross und ich haben dabei auch vereinbart, dass wir ein weiteres Gespräch führen werden - über ein überaus wichtiges Thema.
Lasst Euch überraschen - kommt im Sommer. TB

09:44 | Leser-Kommentar
Werter TB, man darf hier den Begriff Zerstörung nicht immer so einseitig und negativ betrachten. Die Industrie verfällt auch deshalb, weil neue Tätigkeitsfelder einfach sinnstiftender sind und deshalb den Begriff Arbeit wieder im Namen tragen. Hierzulande zählt nun die Soziale Arbeit, die Staatsarbeit, oder auch die ökologische Beratungsarbeit zu jenen neuen, sinnstiftenden Beschäftigungen. Genau diese Sinnstiftung zieht auch die Generation Z magisch an. Natürlich fehlen diese Arbeitskräfte dann der alten Industrie und deshalb verkümmert sie nun, wie ein überalterter
Apfelbaum. Der stört ja schließlich auch das Wachstum junger, frischer Bäume. Der Grüne Minister hat dies zielsicher erkannt und zerstört eben das, was sich ohnehin überlebt hat. Mit großem Geschick verhilft aber so, diesen neuen Wachstumsbranchen zum Erfolg.

16:05 | Nukleus
Ein interessanter Kommentar - tatsächlich werden solche Jobs propagiert und man täuscht den jungen Menschen die große Sinnhaftigkeit dahinter vor. Wenn man dann irgendwas mit sozial- dann ist, kommt die gewaltige Ernüchterung - ich sehe solche Schmarotzer aus diesem sozial- sehr oft und wie die so drauf sind - es sind eben Schmarotzer.

Wie Le Bon vor über 100 Jahren schon erkannte, extrem viele junge Zeitgenossen sehen ihr Heil im Staatsdienst. Mit der franz. Revolution begann diese Epoche der Staatsdienstschmarotzer und des Massenmenschen. Den Massenmenschen zeichnet vor allem seine Dummheit aus und seinen Hang zur geistigen Uniformität. Alles was nur ansatzweise gegen den Massenkonsens tritt, wird gnadenlos vernichtet. Um hier ein Beispiel zu bringen und damit beweise, wie degeneriert die Masse ist - Einstein und Maric waren hoch kriminelle Lügner und Betrüger. Na, sträuben sich schon die Nackenhaare? Die Leute wissen es einfach nicht besser, weil sie es nicht besser wissen wollen, da sonst ihre so heile Welt große Risse bekommen würde. In allen Bereichen seit der franz. Revolution haben die degenerierten das Zepter übernommen - in ALLEN!

Die GenZ sieht nur eine Perspektive im Staatsdienst, weil man mit ehrlicher Arbeit zu nichts mehr kommt und niemals eine auskömmliche Rente sehen wird. Und weil ich mich immer so am degenerierten Westen so aufgeile - in China hat man genau die selbe Dynamik - GenZ hat null Bock und bleibt der Arbeit fern. Nun lockt man die GenZ mit einfachen Staatsjobs, wenn man eine Zeit lang den "Dreck weg macht".

Diese gesellschaftliche Dynamik wird uns in wenigen Jahren komplett den Boden unter den Füßen wegreißen.

05.05.2024

18:55 | UCN: In Ländern mit schrumpfender Bevölkerung können Menschen leichter durch Maschinen ersetzt werden

In der entwickelten Welt sind Länder mit schrumpfender Bevölkerung die großen Gewinner. Das sagte der  Vorstandsvorsitzende von BlackRock, Larry Fink, bei einem Treffen des Weltwirtschaftsforums in Saudi-Arabien. „Die meisten Leute haben nie darüber gesprochen“, sagte Fink. „Wir sind immer davon ausgegangen, dass eine schrumpfende Bevölkerung zu negativem Wachstum führt.“ Dies sei aber nicht der Fall, da sich in diesen Ländern künstliche Intelligenz und Robotik rasant entwickelten. Dadurch werde sich der Lebensstandard auch bei schrumpfender Bevölkerung verbessern, sagte Fink.

Kommentar des Einsenders
Toll! Und schon wieder bekommen die letzten drei Jahre eine „neue Bedeutung“! Mr. Fink, sie menschenverachtendes Arschloch, beginnen sie mit ihren Bevölkerungs-Reduktionsphantasien als erstes bei sich selbst! Unfassbar, und diese Narren dürfen das unwidersprochen öffentlich von sich geben und keiner frägt nach…!?

Die KI übernimmt zunehmend viele Aufgaben die bis vor Kurzem noch Menschen erledigt haben. Die Agenda der Bevölkerungsreduktion trifft also perfekt mit der Release der KI zusammen. Welch ein Zufall... JE

03.05.2024

14:16 | Der Vatikan Korrespondent: Die Islamisten werden immer mehr – und die Regierung tut NICHTS dagegen

Der Islamismus sei keine Randerscheinung unter den in Deutschland lebenden Muslimen, sagt die Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter. Umfragen würden zeigen, dass bis zu 50 Prozent der Moslems einem islamistischen Fundamentalismus anhängen würden. Seitens der Politik werde nach islamistischen Aufmärschen stets verkündet, dass radikale Muslime in Deutschland keine Zukunft hätten. „Wer ein Kalifat will, ist in Deutschland an der falschen Adresse“. Er habe „kein Zuhause und keine Zukunft“, sagte Bundes-Innenministerin Nancy Faeser (53) von der SPD nach der Kundgebung in Hamburg, bei welcher Islamisten die Einführung des Kalifats in Deutschland verlangten.

Natürlich wird von der Politik nichts dagegen getan. Eine Eindämmung ist weder gewünscht noch Ziel. Es gehört schließlich zum Reset dazu sich eine Fremde und zumeist kampferfahrene Armee ins Land zu holen um es dann von innen her der Vernichtung preiszugeben. JE

02.05.2024

14:49 | slaynews: WEF-Banker rühmt sich, Covid zu nutzen, um eine „100 % digitale“ globale „bargeldlose Gesellschaft“ einzuleiten

Ein mächtiger Zentralbanker hat sich gegenüber seinen Kollegen beim Weltwirtschaftsforum (WEF) darüber gefreut, dass die Covid-Pandemie den Globalisten dabei geholfen habe, eine globale „bargeldlose Gesellschaft“ einzuleiten. Der Gouverneur der Zentralbank von Bahrain, Khalid Humaidan, erörterte Pläne zur Abschaffung von physischem Bargeld, als sprach . er am Sonntag auf der „Sondersitzung des WEF zu globaler Zusammenarbeit, Wachstum und Energieentwicklung“ Während einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Offenes Forum: Die Chancen digitaler Währungen im Nahen Osten“ erklärte Humaidan den Eliten des WEF, dass das Ziel einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) darin bestehe, Bargeld durch „100 % digitale“ Zahlungen zu ersetzen. Er verriet, dass die Pandemie dazu beigetragen habe, dieses Ziel rasch voranzutreiben.

Für Meldungen wie diese, wäre ich auch gerne bereit Zwangsgebühren an den ORF zu zahlen. JE