16.01.2026

08:35 | SPON:  Fast fünf Millionen Konten von australischen Jugendlichen im ersten Monat gesperrt

Seit Australiens Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige greifen TikTok, Instagram und andere Techkonzerne hart durch: Innerhalb eines Monats wurden 4,7 Millionen Jugendkonten gesperrt – weit mehr als zuvor erwartet.
Einen Monat nach Inkrafttreten eines Verbots von sozialen Medien für unter 16-Jährige in Australien haben ‌die Anbieter 4,7 Millionen Konten von australischen Jugendlichen gesperrt. Dies teilte die Internet-Aufsichtsbehörde des Landes mit. »Heute können wir verkünden, dass es funktioniert«, sagte Premierminister Anthony Albanese auf einer Pressekonferenz. »Dies erfüllt Australien mit Stolz. Es ist ein weltweit wegweisendes Gesetz, das nun in vielen Ländern als Vorbild dient«, so ‌Albanese.

Kinderpornos kann man nicht abschalten und zurückverfolgen? Gewalt gegen Frauen kann man nicht abschalten? ... islamischer Terror .. kann man nicht abschalten? Aber um die Bevölkerung in die richtig Richtung zu bekommen, da geht alles!
Nur so als kleiner Denkanstoß .. ohne Peter natürlich .. wieso kann man dann nicht die ganzen produzierten Waffen, Minen und Mordmaschinen abschalten? Wie viele Waffen aus der Ukraine sind dem Kartell in die Hände gefallen und stellen jetzt eine Gefahr für die Soldaten der Amis dar? Hier kann man auch nicht ausschalten? TS

12:05 | Dipl.Ing. zu 08:35  
… gemach, gemach, lieber TS …
… eins nach dem anderen …
… zuerst die Sperrung der Jugendlichen …
… dann kommen all die anderen Dinge dran …
… als nächstes werden die Waffen „ausgeschaltet“ …
… diese schalten sich ja selbst ab, wenn sie irgendwo im Feindesgebiet einschlagen …
#SatireOff

15.01.2026

12:08 | r24:  Totalüberwachung von Smartphones! Britische Sozialisten drehen durch

Die sozialistische Regierung Großbritanniens will die Überwachung von Smartphones direkt im Betriebssystem implementiert sehen. Man beruft sich dabei auf den “Kinderschutz”. Der linke Totalitarismus-Wahn setzt sich durch. Das Vereinigte Königreich soll zu einer digitalen Kontrollgesellschaft werden. Mittels entsprechender Gesetzesinitiativen wollen die regierenden Sozialisten sämtliche Smartphones und Tablets künftig mit einer fest integrierten und nicht entfernbaren Überwachungssoftware ausstatten. Dabei will man Inhalte direkt auf den Geräten selbst analysieren, bevor Verschlüsselungsmaßnahmen (z. B. durch Messenger-Dienste) greifen.

dazu passend slaynews: Große New Yorker Supermärkte beginnen mit dem Scannen der Augen und Gesichter aller Kunden, um biometrische Daten zu erfassen.

Eine beunruhigende Kontroverse entfaltet sich derzeit um eine der beliebtesten Lebensmittelketten New Yorks, nachdem Wegmans damit begonnen hat, an mehreren Standorten biometrische Überwachungstechnologie einzusetzen, um Daten über alle Kunden zu sammeln. Wegmans ist bekannt für seine treue Kundschaft und sein gehobenes Einkaufserlebnis. Laut Gothamist weisen Geschäfte in Manhattan und Brooklyn ihre Kunden darauf hin, dass ihre Gesichter, Augen und Stimmen nun von Überwachungssystemen im Laden gescannt und gespeichert werden können. Die Richtlinie zur Datenerfassung wurde in neuen Schildern bekannt gegeben, die in den betroffenen Wegmans-Filialen angebracht wurden.

In der Mitteilung werden die Kunden darüber informiert, dass biometrische Daten „zum Schutz der Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter“ erfasst werden. Für viele Kunden hat diese Erklärung wenig dazu beigetragen, ihre Bedenken zu zerstreuen.
Was einst ein routinemäßiger Einkauf im Supermarkt war, hat nun den Charakter einer überwachten Umgebung angenommen, in der Kameras und Analysesysteme still und leise physische Identifikationsmerkmale katalogisieren, ohne dass Transparenz darüber besteht, wie die Daten verwendet werden. Diese Veränderung stellt eine bedeutende Weiterentwicklung gegenüber der bisherigen öffentlichen Haltung von Wegmans dar.

Kriminelle zeigen uns den Mittelfinger, Behörden scannen, und die Freiheit macht leise ein Backup und geht. JE

 

10:35 | r24: Cloudflare gegen Italien: Wie ein EU-Land das ganze Internet zensieren will

In Europa ist der Zensurwahn besonders stark ausgeprägt. Dies zeigt sich auch in einem aktuellen Fall: Die italienischen Behörden setzen den Internetdienstanbieter Cloudflare unter Druck. In Italien illegale Inhalte sollen nämlich weltweit gesperrt werden. Wenn das Schule macht …

Der Internetdienstanbieter Cloudflare wurde laut dem CEO und Gründer des Unternehmens, Matthew Prince, in Italien mit einer Geldstrafe von 17 Millionen US-Dollar belegt. Grund dafür sei, dass das Unternehmen sich geweigert habe, an einem italienischen Zensurmechanismus teilzunehmen. In diesem spezifischen Fall ging es um ein von der italienischen Medienaufsicht AGCOM (Autorità per le Garanzie nelle Comunicazioni) kontrolliertes System mit dem Namen “Piracy Shield”.

Heute geht es um Streaming. Morgen geht es um politische Meinungen. Ein paar Funktionäre und Konzerne wollen bestimmen, was die ganze Welt sehen darf. Die Tage der freien Rede sind also angezählt. JE

14.01.2026

14:51 | apollo: Geheimraum unter neuer chinesischer Botschaft in London: Wichtige Internetkabel könnten angezapft werden

Wie der britische Telegraph berichtet, könnte die Kommunikation in der britischen Hauptstadt bald abgezapft werden. Die aufgedeckten Bebauungspläne über die geplante, riesige „Super-Botschaft“ der chinesischen Regierung in London zeigen auffällige Geheimräume im Keller. Das neue Botschaftsgelände verläuft zudem an einem neuralgischen Punkt der Telekommunikation. Das Royal Mint Court, einst das Gebäude der königlichen Münzanstalt, dient als neues Gebäude für die chinesische Regierung. Direkt am Grundstück der neuen Botschaft verläuft das Hochgeschwindigkeits-Internetkabel, das den Finanzdistrikt der Stadt mit der City of London verbindet. Hier verlaufen Finanzdaten an die City of London, auch der Nachrichtenverkehr von Millionen Nutzern läuft hier entlang.

Anfangs lagen nur geschwärzte Pläne für die Botschaft vor, doch die nun aufgedeckten Pläne bestätigen die Sorgen um Spionage der Chinesen. Denn im Keller des Botschaftsgebäudes entsteht direkt neben den wichtigen Kabeln ein Geheimraum.

China baut in London also eine „Botschaft“. Direkt über einem der wichtigsten Internetkabel der Stadt.
Reiner Zufall. Ganz bestimmt. Im Keller entsteht ein Spezialraum mit Hochleistungs-Abluft. Für diplomatische Teekränzchen vermutlich. Geheimdienste warnen. Experten warnen. Die Regierung nickt freundlich und baut weiter.

Starmer fliegt bald nach Peking. Timing ist eben alles. Und bücken nicht vergessen. China sagt nichts. Was meistens schon genug sagt. Kurz und bündig... Das ist keine Botschaft. Das ist ein WLAN-Router JE

12.01.2026

15:01 | r24: Unerwünschter Mitbewohner! Gefährliche Schwachstelle der ID-Austria

Mit der ID-Austria hat Österreich erstmals eine digitale ID für die Bürger geschaffen. Als wäre dieses Konstrukt nicht schon umstritten genug, kommen immer wieder neue Mängel und Probleme ans Licht. So werden Scheinmeldungen mit der ID offenkundig zum Kinderspiel, wie Volksanwalt Mag. Dr. Christoph Luisser informiert: Er berichtet von einem Fall, in dem der Ex-Partner einer Frau sich über die ID-Austria ohne ihr Wissen einfach an ihrem Wohnsitz anmeldete.

Der Ex-Partner einer Frau hatte sich ohne ihr Wissen per ID Austria an ihrem Wohnsitz angemeldet. Und nicht nur das – auch abmelden konnte sie ihn nicht. Möglich war dies, weil bei einer Wohnsitzänderungsmeldung mit der App ID Austria die Zustimmung des Unterkunftgebers nicht extra eingeholt wird, sondern der Meldepflichtige in der App einfach durch Setzen eines Häkchens bestätigt, dass dieser über die Meldung informiert ist. Eine Abmeldung kann nur durch die Meldebehörde erfolgen, Unterkunftgeber haben keine Parteienstellung. Bei Verdacht einer Scheinmeldung ist die gemeldete Person von der Meldebehörde vorzuladen und hat ihr glaubhaft zu machen, dass sie tatsächlich an ihrer Meldeadresse wohnt. Als Lösung wäre hier beispielsweise eine Gegenzeichnung auf ID Austria vorstellbar, sodass tatsächlich der jeweilige Unterkunftgeber eine Meldung bestätigen muss.

Die ID Austria ist offiziell ein Meilenstein der Digitalisierung. Inoffiziell ist sie ein Einzugshilfeprogramm für Ex-Partner mit Internet... Ein Klick, ein Häkchen, und schon wohnt man wieder bei der Ex – zumindest im Melderegister. Klingeln ist überbewertet, Zustimmung ebenfalls. Die App glaubt einfach alles. Vertrauen ist gut, Checkbox ist besser.

Die Frau kann ihn nicht einmal selbst abmelden. Ihre Wohnung, sein Eintrag, staatlich abgesegnet. Auf Papier braucht man eine Unterschrift, digital reicht Fantasie mit WLAN. Wer analog fälscht, begeht eine Straftat. Wer digital lügt, begeht einen Innovationsbeitrag. Kreativität muss sich schließlich lohnen...

Die Volksanwaltschaft nennt das eine Gesetzeslücke. Der Bürger nennt es: österreichische Digitalisierung. Wir lernen... Früher zog man mit Koffer ein. Heute reicht ein Internetanschluss. JE

10.01.2026

12:18 | JF: Regierung erlaubt dem BND die totale Internetüberwachung

Die Bundesregierung hat dem Bundesnachrichtendienst einen tiefgreifenden Machtzuwachs eröffnet und damit eine neue Phase staatlicher Internetüberwachung eingeleitet. Ein bislang interner Gesetzentwurf sieht vor, die Befugnisse des Auslandsgeheimdienstes bei Speicherung, Auswertung und gezieltem Eindringen in digitale Kommunikation massiv auszuweiten. Nach Informationen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung soll der Bundesnachrichtendienst künftig große Teile des internationalen Datenverkehrs erfassen und bis zu sechs Monate speichern dürfen.

Anders als bisher soll sich die Überwachung nicht mehr auf Metadaten wie IP-Adressen beschränken, sondern auch die Inhalte von E-Mails, Chatnachrichten und anderer digitaler Kommunikation umfassen. Erfaßt werden soll dabei nicht nur klassischer Auslandsverkehr, sondern auch Internetkommunikation, die von Deutschland ins Ausland führt. Ziel der Novelle ist es nach Darstellung des Bundeskanzleramt, den BND unabhängiger von ausländischen Partnerdiensten zu machen, insbesondere von US-Geheimdiensten.

Kommentar des Einsenders
Honecker schau runter... DDR-Methoden in Reinstkultur, und schön langsam muss man von Tschörmony wirklich Angst haben...! Linke Terrorzellen hat man nicht im Griff, aber das Internet/SM soll total überwacht, Kommunikation anlasslos, gespeichert werden...!? Komplett gaga.

Wenn die Freiheit verhaftet wird, trägt der Staat die Handschellen.  Wenn sie schreit, heißt es: Sicherheitslage. Und wenn sie weg ist, wundert sich keiner – außer denen, die sie zu spät vermisst haben. JE

08.01.2026

14:35 | TP: Gedankenlesen ist keine Science-Fiction mehr

Durchbruch bei Gehirn-Computer-Schnittstellen: Forscher gelingt es erstmals, Gedanken direkt in Sprache zu übersetzen – ganz ohne Sprechen. Für Menschen mit schweren Sprach- und Bewegungsstörungen könnte bald ein lang gehegter Traum in Erfüllung gehen: Allein durch die Kraft der Gedanken zu kommunizieren. Ein Forscherteam aus den USA hat nun einen entscheidenden Schritt in diese Richtung gemacht. Ihre Ergebnisse wurden in der renommierten Fachzeitschrift Cell veröffentlicht. Die Wissenschaftler entwickelten eine Gehirn-Computer-Schnittstelle (BCI), die in der Lage ist, innere Sprache zu entschlüsseln. Das Besondere: Anders als bei bisherigen Ansätzen müssen die Nutzer nicht mehr versuchen zu sprechen, was für viele eine große Herausforderung darstellt.

Wenn das so weitergeht, werden wir wohl bald online die schmutzigen Gedanken unserer Mitmenschen verfolgen. Der nächste Fortschritt heißt dann vermutlich: Gedanken-Tracking mit Werbeeinblendung. JE

dazu passend UCN: Kein Verstecken mehr: Irisbiometrie identifiziert Menschen während des Gehens

Mit der Einführung eines Systems, das Gesichts- und Irisbiometrie zu einer einzigen Erkennungseinheit verschmilzt und Menschen während des Gehens identifiziert, überschreitet der Technologiekonzern NEC eine entscheidende Schwelle. Was als Effizienzgewinn für Sicherheit und Zugangskontrollen verkauft wird, markiert in Wahrheit den Übergang von punktueller Überprüfung zu permanenter, unsichtbarer Erfassung.

Der Kern dieser Entwicklung liegt nicht in der Genauigkeit der Technologie, nicht in der Kombination zweier biometrischer Merkmale und auch nicht in der Größe der zugrunde liegenden Datenbanken. Entscheidend ist das Prinzip der Identifikation „on the move“. Menschen müssen nicht mehr anhalten, kein Gerät berühren, keine bewusste Handlung vornehmen. Die Erkennung erfolgt automatisch, aus der Distanz, während sie sich durch öffentliche Räume bewegen.

Früher konntest du dich noch verstecken. Heute reicht es, dass du existierst. Die KI erkennt dich – egal ob du willst, kannst oder darfst. Und... Selbst die Burka gilt jetzt nur noch als durchsichtiges Accessoire. JE

07.01.2026

18:06 |  BZ: Datenschutzskandal: EU will USA intimste Daten von Bürgern ausliefern

EU-Mitgliedsstaaten bereiten sich darauf vor, den USA Zugang zu sensiblen Bürgerdaten zu gewähren: Fingerabdrücke, Gesichtsscans sowie Informationen über politische Überzeugungen und religiöse Zugehörigkeit könnten künftig an amerikanische Behörden übermittelt werden. Washington hat die Forderung als Bedingung für die Beibehaltung der Visumfreiheit gestellt. Die europäischen Regierungen haben der Kommission bereits ein Verhandlungsmandat erteilt.

Das geht aus einem vertraulichen Dokument der Ständigen Vertretung Deutschlands in Brüssel hervor, das dem Nachrichtenportal Euractiv vorliegt. Die Gegenwehr ist in Brüssel praktisch zusammengebrochen. Nur noch ein einziges Land, laut der diplomatischen Korrespondenz vermutlich Frankreich, leistet Widerstand. Die Kommission steht demzufolge bereit, im Januar die Verhandlungen aufzunehmen.

Kommentar des Einsenders
Die eigene Datenschutzgrundverordnung DSGVO zu Grabe tragen und die Bürger (erneut) via ihrer persönlichsten Daten verraten...!? Die Gesundheit der Bürger zugunsten Pfizer, Blackrock&Co verraten, der Klimaschmarren zugunsten Investmentbanken, Aspen-Institut&Co verraten, die Autoindustrie zugunsten der Chinesen verraten, Bankdaten zugunsten swift/US, Firmeninterna via Big-Five zugunsten der US, der Rest zugunsten Kiews usw.- und wozu sollen die Bürger in Europa diese EU noch brauchen...?! Völlig sinnlos und skandalös.

Erst große Reden, dann klein beigeben – und am Schluss alles rüberschieben. Der Bürger darf brav liefern: Geld, Daten, Meinung... Am Ende bleibt nur die bittere Erkenntnis: Der gläserne Bürger ist ein super Geschäftsmodell. JE

12:51 | UCN: Großbritannien wird vollends orwellianisch mit finsterem Plan für digitale IDs für Neugeborene

Minister planen heimlich, Babys mit lebenslanger Überwachungstechnologie zu markieren. Der Vorstoß der britischen Regierung für digitale Identitäten eskaliert zu einer offenen Dystopie: Minister bringen hinter verschlossenen Türen die Idee ins Spiel, Neugeborenen digitale Identitäten zuzuweisen – direkt verknüpft mit ihren Gesundheitsakten. Diese „finstere“ Ausweitung, enthüllt von der Daily Mail, legt Labours wahre Agenda offen: ein lebenslanges Nachverfolgungssystem, getarnt als Instrument zur Eindämmung illegaler Einwanderung.

Der Schritt wird als dreister Machtausbau verurteilt. Viele warnen, dass er nichts mit Grenzkontrollen zu tun hat, sondern alles mit der Aushöhlung von Freiheiten – von Geburt an. Der Vorschlag entstand in geheimen Sitzungen des Cabinet Office unter Leitung von Minister Josh Simons, der auf das Modell Estlands verwies, wo Säuglinge bei der Geburtsregistrierung eine eindeutige Nummer erhalten, um Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen zu bekommen. Simons schlug sogar vor, dass digitale IDs Jugendlichen beim Einloggen in soziale Medien helfen könnten – im Zusammenhang mit globalen Durchgreifmaßnahmen wie Australiens Verbot von Apps wie TikTok für unter 16-Jährige.

Ein dreckiges System, das dich ein Leben lang ausliest: was du frisst, wohin du gehst, mit wem du dich triffst, was du zahlst – und wozu dein Körper gefälligst freizugeben ist. Kein Mensch, nur noch ein Datensatz mit errechneten Sterbedatum und Gehorsamsprüfung. Wer das akzeptiert, braucht keine Gefängnisse mehr – die sind dann digital. JE

03.01.2026

07:01 | apollo: Wegen EU-Regelung: Neue „Assistenzsysteme“ machen Autos teurer und sollen Fahrer überwachen

Im Laufe des Jahres 2026 kommen zahlreiche Änderungen auf Autofahrer zu. Denn im Juli müssen neu zugelassene Autos wegen einer EU-Verordnung neue Assistenzsysteme verbaut haben. Außerdem werden Benzin und Diesel wegen einer erhöhten CO₂-Abgabe teurer. Autofahrer müssen sich darauf einstellen, dass ihr Fahrverhalten zunehmend digital überwacht wird.

Ich weiß ich frag' ja die falschen, denn Bachheimer-Leser sind davon ja sicher nicht betroffen. aber trotzdem: und, wie fühlt man sich jetzt, wenn man an Wahlen für eine Organisation mehrfach teilgenommen, diese damit legitimiert hat , die Dich selbst nicht vor Terror und Korruption beschützt, Dich aber abhört und dafür Deine Autopreise drastisch erhöht?
Tut's sehr weh? Ich hoffe ja. TB

12:15 | Die Eule  
Werter TB, das ist ungefähr so, als hätten einst in der Bastille die erbarmungswürdigen Gefangenen ihre Gefängnisdirektoren selbst gewählt.Was in einem Gefängnis wohl als  überaus grotesk erscheinen würde, ist in einem Staatsschiff aber ganz normal. Es gleicht eben doch einer Galeere, auf der die Matrosen an den Ruderbänken angekettet sind und blindlings den Decksoffizieren folgen. Eine Meuterei trauen sie sich aber deshalb nicht nicht zu, da sie ohne Kenntnisse der Navigation, mit dem Staatsschiff auf hoher See wohl verloren wären.  

14:44 | Leser Kommentar   
Meinen Sie damit, werte Eule. Die Menschheit ist auf Masse gesehen. Schon immer eine Art "Borg" gewesen ist?! Heute heisst, der Zeit angepasst, die "Galeere" halt Hive. Weil eben das Massenbewusstsein die Realität im Augenblick erschafft. Der einzige Unterschied ist halt, das es verschiedene "Borg-Königinnen" gibt. Die auf ihrer Ebene, gewisse Interessen für sich pflegen?! Interessante These die Sie da haben.

https://stexpanded.fandom.com/de/wiki/Hive-Bewusstsein

Hive-Bewusstsein: Das Hive (engl: Schwarm oder auch Bienenstock) ist das kollektive Bewusstsein, das alle Mitglieder des Borg-Kollektivs miteinander verbindet – unabhängig davon, wo in der Galaxie sich einzelne Drohnen befinden. Das Bewusstsein der Borg ist in kleinere Untergruppen aufgeteilt...  
Naja, selbst schwurbeln hat seinen Humor.

14:45 | Leser Kommentar
Lieber Thomas Bachheimer, ich bewundere und verehre Sie, ich liebe Bachheimer.com und die Goldvorsorge. Aber in einem Punkt liegen wir überkreuz:
Die Regierigen-Banden benötigen keine Legitimation durch Wahlen.
Wenn wir unser Kreuz bei der jeweils schmerzhaftesten Opposition machen, dann tut denen das sehr viel mehr weh als ein massenweiser Wahlboykott, der — würde er denn irgendwann mal wirklich stattfinden — nicht das geringste am «Durchregieren» ändern würde.
Die Parteien in Österreich haben zusammen ca 750.000 Mitglieder (Zahlen aus Statista 2017), Österreich hat 2019 6,4 Mio Wahlberechtigte
Gesetzt, nur die Parteimitglieder würden noch zu einer Wahl in Österreich gehen (und die gehen ja nun bestimmt wählen), dann hätten wir eine Wahlbeteiligung von ca 11,75 % der Wahlberechtigten.
Dies würde nicht einen Sitz im Parlament weniger ergeben, nicht einen einzigen Posten in der Regierung verhindern, nicht ein einziges Gesetz in der daraus folgenden Legislaturperiode unmöglich machen.
Die «Legitimation durch Wahlbeteiligung» ist eine Chimäre, ein nettes Dekorationsdetail in der Nachwahlberichterstattung, mehr nicht.
Ganz und gar gilt dies für die Europa-Wahlen, welche ja sowieso keine wirkliche Relevanz haben. Das Parlament hat beratende Funktion, und die Kommission wird nicht gewählt. Die könnten vermutlich auch damit leben, wenn sich die 720 Mitglieder des Parlaments ausschließlich selbst jeweils die Stimme gegeben hätten.

18:03 | Leser Kommentar  
Lieber Leser, ich habe dies die letzten Jahre probiert, das Problem dabei:

Entweder man wählt FPÖ (mit allen Risken, wenn die dann wirklich 'regieren' [siehe auch Salzburg/Nö derzeit]) oder man wählt ab Listen-Platz 6 und der eigene Wählerwille wird in den meisten Fällen ignoriert, da keine 5% erreicht werden!

Sinnvoll wäre eine Art Paretto-Prinizip bei den Wahlen:
Ab 80% Wahlbeteiligung werden 100% der Mandate vergeben, pro fehlenden % darunter, werden 2% weniger Mandate vergeben, pro 2% darüber, ein % mehr an Mandaten vergeben.

Beispiel: 90% Wahlbeteilgung=105% Mandate, 70% Wahlbeteiligung=80% Mandate, 60% Wahlbeteiligung=60% Mandate, .....