20.04.2026

17:52 | TP: China: Drei Satelliten reichen, um die US-Marine zu überwachen

Drei Satelliten genügen China, um die US-Marine zu orten. Rund um die Uhr, bei jedem Wetter. Washington zeigt sich über die Fähigkeiten besorgt. China hat nach eigenen Angaben erstmals einen Satelliten in geosynchronem Orbit (GEO) – also in rund 35.800 Kilometern Höhe – erfolgreich eingesetzt, um ein sich bewegendes Schiff dauerhaft zu verfolgen. Das berichtet die in Hongkong erscheinende South China Morning Post unter Berufung auf eine von chinesischen Wissenschaftlern veröffentlichte Fachstudie. Konkret veröffentlichte China im vergangenen Monat Radarbilder des unter japanischer Flagge fahrenden Öltankers Towa Maru, der rund 340 Meter lang und 60 Meter breit ist und damit in etwa die Ausmaße eines Flugzeugträgers hat.

Der Tanker befand sich dabei in den umstrittenen Gewässern des Südchinesischen Meeres nördlich der Spratly-Inseln. Es ist das erste Mal, dass ein SAR-Satellit (Synthetic Aperture Radar – ein Radarsystem, das hochauflösende Bilder auch durch Wolken und bei Nacht liefert) in dieser Umlaufbahn ein fahrendes Schiff über einen längeren Zeitraum kontinuierlich beobachtet hat.

Drei Satelliten und die mächtigste Flotte der Welt wird zum gläsernen Haufen. Während die USA noch Hunderte teure Low-Earth-Satelliten brauchen, macht Peking mit ein paar hoch fliegenden Radar-Augen den „Naval Stealth“-Vorteil platt. Klassiker: China nennts „Erdbeobachtung für Katastrophenschutz“ und trackt nebenbei Flugzeugträger-große Ziele mit Raketen-Genauigkeit. Und Donald darf jetzt schön besorgt zuschaun JE.

19.04.2026

11:24 | tkp: Drohnen auf der Jagd nach ungeimpften Kühen

Frankreich macht mit Drohnen Jagd auf angeblich „versteckte“ ungeimpfte Kühe. Manche sehen darin ein Training für die nächste Pandemie. Der französische Staat geht mit hypermoderner Militärtechnik gegen ungeimpfte Kühe und ungehorsame Landwirte vor. Eine aktuelle Aufnahme zeigt, wie eine mit Wärmebildkamera ausgestattete Drohne über französische Felder kreist, um ungeimpfte Kühe aufzuspüren. Das Bild stammt von Ananda Guillet, Präsident der Vereinigung Kokopelli, die sich seit Jahren für das Recht auf freie Ernährung und Selbstbestimmung in der Landwirtschaft einsetzt. Guillet teilte es auf X und löste damit eine Welle der Empörung aus.

Die Behörden suchen demnach ungemipfte Kühe. Sie glauben, dass die Landwirte die Kühe verstreuen, um der staatlich verordneten Impfpflicht gegen die Hautknotenkrankheit zu entgehen. Landwirte berichten davon, dass die Kühe oft erst nach der Impfung erkranken und schwere Impfschäden davontragen – TKP hat berichtet.

Der Drohnenstaat jagt Kühe… der Great Reset jetzt auch schon im Kuhstall… fehlt nur noch, dass die Kühe ihren Impfpass selbst herzeigen müssen JE

17.04.2026

18:25 |  UCN: Wie Ihre Wetter-App zu einer Überwachungsmaschine wurde – und wie Sie ihr entkommen

Jeden Morgen greifen Hunderte Millionen Menschen zu ihrem Telefon und tun etwas, das sich absolut unschuldig anfühlt: Sie prüfen das Wetter. Wird es regnen? Sollte ich eine Jacke mitnehmen? Ist dieses Wochenende Grillwetter? Was die meisten von ihnen nicht erkennen, ist, dass dieses tägliche Ritual seit über einem Jahrzehnt einen der umfangreichsten Datensammlungs-Pipelines im Bereich der Verbrauchertechnologie speist. Die Wetter-App auf Ihrem Telefon kennt sehr wahrscheinlich, wo Sie schlafen, wo Sie arbeiten, die Route, die Sie zwischen den beiden zurücklegen, welche Bars Sie freitagabends frequentieren, und ob Sie letzten Dienstag eine Klinik besucht haben. Und sie hat diese Informationen fast sicher an jemanden verkauft, von dem Sie noch nie gehört haben.

Die gute Nachricht ist, dass ein wachsendes Ökosystem privacy-respektierender Alternativen, viele davon Open Source, nun einen echten Ausweg bietet. Aber um zu verstehen, warum diese Alternativen wichtig sind, hilft es, zu begreifen, wie wir hierhergekommen sind.

Die Leseratte
Viele offizielle Wetter-Apps greifen nicht nur auf Standort-Daten zu (selbst wenn Standort generell deaktiviert ist!), sondern saugen auch jede Menge weitere Daten ab und verkaufen sie weiter. Am Ende des Artikels werden einige Apps genannt, die angeblich sauber sind (ist für den US-Markt). Interessant fand ich den Hinweis, dass die Standort-Daten teils so genau sind, dass selbst der Raum innerhalb eines Gebäudes, in dem du dich befindest, lokalisiert werden kann! Genau DAS erklärt, wie Israel bestimmte Menschen im Libanon oder Iran tötet: Die eigenen Telefonat verraten den exakten Aufenthalt!

Du wolltest wissen, ob es regnet, und hast nebenbei dein Bewegungsprofil verkauft. JE

14:36 |  merkur: Neuer Skandal bei VW: Konzerntochter stellt Hunderte Mitarbeiter mit Gesundheits-Details bloß

Depressionen, Rückenschmerzen und Co.: Offenbar haben Führungskräfte einer VW-Konzerntochter Details zu Krankheiten ihrer Mitarbeiter in großen Konferenzen diskutiert. Das hat Konsequenzen. Wolfsburg – Man stelle sich vor, die eigene Krankheit wird bei großen Konferenzen von Führungskräften zum Gesprächsthema – genau das ist wohl hunderten Mitarbeitern bei der VW-Konzerntochter Volkswagen Group Services passiert. Davon berichtete zuerst der Spiegel, dem ein Schreiben an betroffene Mitarbeiter vorliegt und dem der Vorfall von VW Group Services bestätigt wurde.

Damit hat VW einen handfesten Datenskandal am Hals. Denn offenkundig haben Vorgesetzte der Konzerntochter in detaillierten Powerpoint-Präsentationen Details zu Krankheiten und persönliche Fehlzeiten einzelner Mitarbeiter besprochen, die dabei beim Namen genannt wurden. Auch „besonders sensible Informationen zu Ihrer Gesundheit“ und „geführte Fürsorgegespräche“ seien „verarbeitet“ worden, steht laut Spiegel in dem Schreiben, das wohl rund 600 Mitarbeiter erhalten haben.

Der Bondaffe
Und wie schaut es in den oberen Etagen dieses Konzerns aus?

18:29 | Der Dipl.-Ing.
… lieber Bondaffe …
… die „oberen Etagen“ sind alle kerngesund …
… die haben so ein weißes Pülverchen …
… das heilt jedes Zipperlein …

12:03 | krone: EU-App für Altersprüfung als „wichtiger Schritt“

Die technische Umsetzung der Social-Media-Altersgrenze nimmt immer konkretere Formen an. Schon bald soll eine europaweite App zur Altersprüfung zur Verfügung stehen – auf einem eigenen Gipfel wurden am Donnerstag weitere Details und Schritte besprochen.

Ab 1. Jänner 2027 gilt in Österreich bekanntlich die Altersgrenze für die Nutzung sozialer Netzwerke. Passgenau dafür wird es zumindest laut Angaben der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auch „bald“ eine „europäische App zur Altersverifizierung im Internet“ geben. „Es ist unsere Pflicht, unsere Kinder online genauso zu schützen wie offline. Um dies effektiv zu gewährleisten, benötigen wir ein harmonisiertes europäisches Vorgehen“, so die Kommissionspräsidentin. Die App funktioniert laut Kommission folgendermaßen: Sie wird heruntergeladen, mit dem Reisepass oder Personalausweis eingerichtet und dient dann beim Zugriff auf Online-Dienste als Altersnachweis. Das soll Datenschutz garantieren und die Weitergabe persönlicher Daten nicht nötig machen.

Kommentar des Einsenders
Für die Supernasen auf nationaler und EU-Ebene...: "Die neue Altersverifizierungs-App der EU kann mit minimalem Aufwand gehackt werden" International Cyber Digest auf X: „‼️🇪🇺 The EU's new Age Verification app was hacked with little to no effort. When you set it up, the app asks you to create a PIN. But that PIN isn't actually tied to the identity data it's supposed to protect. An attacker can delete a couple of entries from a file on the phone, https://t.co/kqaC7rfFwa“ / X

"Beim Einrichten fragt die App nach der Erstellung eines PIN-Codes. Dieser PIN ist jedoch nicht mit den Identitätsdaten verknüpft, die er schützen soll. Ein Angreifer kann einige Einträge aus einer Datei auf dem Telefon löschen, die App neu starten und einen neuen PIN wählen. Anschließend übergibt die App fröhlich die verifizierten Identitätsdaten des ursprünglichen Benutzers, als wäre nichts passiert.

Es kommt noch schlimmer. Die „Zu viele Versuche“-Sperre der App ist lediglich ein Zähler in einer Textdatei. Setzen Sie diesen auf 0 zurück und Sie können unbegrenzt weiterraten. Die biometrische Überprüfung (Gesicht/Fingerabdruck) ist ein simpler Ein-/Ausschalter in derselben Datei. Wenn Sie ihn ausschalten, überspringt die App die Überprüfung vollständig."
Viel Spaß!

14:35 | Die Leseratte zu 12:03 h
Pavel Durov hat sich ebenfalls zur neuen EU-App geäußert. Er glaubt, dass die Möglichkeit, die App zu hacken, bewusst "eingbaut" wurde, um mit der Ausrede, man müsse sie jetzt reparieren, den Datenschutz auszuhebeln ... Und schon liest "der Staat" bzw. "die EU" alles mit.

https://t.me/durov/491

Zitat (übersetzt):

Die EU will obligatorische ID-Checks für alle, die soziale Medien nutzen, durchsetzen - und Menschen unter 18 Jahren den Zugang dazu verbieten. Zu diesem Zweck hat die EU-Kommission über ein Jahr lang eine "Altersverifizierungs-App" entwickelt, die ihr Präsident gestern pompös enthüllte.

Heute wurde diese App in nur 2 Minuten gehackt .

Aber lacht nicht zu schnell über die EU-Bürokraten.

Ihre Altersverifizierungs-App war von vornherein hackbar - sie vertraute dem Gerät (was sofort das Spiel beendete). Es sei denn, die EU wird von Clowns geführt, das ist ihr eigentlicher Plan:

Schritt 1 - Präsentieren Sie eine "datenschutzfreundliche", aber hackbare App.
Schritt 2 - Werden Sie gehackt (*SIE SIND HIER*).
Schritt 3 - Entfernen Sie den Datenschutz, um die App zu "reparieren".

Ergebnis - ein Überwachungstool, das als "datenschutzfreundlich" verkauft wird.

Die EU-Bürokraten brauchten einen Vorwand, um heimlich ihre "datenschutzfreundliche" Altersverifizierungs-App in einen Überwachungsmechanismus für alle Europäer, die soziale Medien nutzen, umzuwandeln. Der heutige "überraschende Hack" hat ihnen genau diesen Vorwand geliefert.

Bleiben Sie wachsam!

16.04.2026

18:09 | P:  Europäische Beamte werden gezwungen, WhatsApp zu verlassen

Europäische Regierungen entfernen WhatsApp und Signal aus ihren Systemen.   
Die Regierungen Frankreichs , Deutschlands , Polens , der Niederlande , Luxemburgs und Belgiens haben damit begonnen, eigene Messengerdienste für Beamte einzuführen, um den Austausch sensibler Informationen zu ermöglichen. Ziel ist es, die Nutzung gängiger verschlüsselter Apps zu reduzieren und Mitarbeiter zum Umstieg auf lokale, kontrollierbare Alternativen zu bewegen. Auch die NATO verfügt über einen eigenen Messenger, und die Europäische Kommission plant, bis Ende des Jahres umzustellen .

Der Trend hin zu staatlich kontrollierten Messenger-Apps ist Teil der europäischen Suche nach Alternativen zur amerikanischen Technologie, ausgelöst durch die Befürchtung einer strategischen Abhängigkeit von Washington. WhatsApp gehört dem US-Technologiekonzern Meta, während Signal von einer US-amerikanischen Non-Profit-Organisation betrieben und von einer großen Community von Open-Source-Software-Enthusiasten verwaltet wird.

Natürlich muss man Messenger Dienst meiden .. wo man in der EU mitlesen kann, könnte .. oh, wie liebe ich meinen Kanzler.  Aber es gibt ja noch den menschlichen Faktor  .. z.B. wenn deutsche Offiziere übers WLAN in einem Hotel ihren kleinen Kopfporno besprechen.  TS 

15.04.2026

18:58 | biometricupdate: Neues Deepfake-Tool zeigt, warum das Gesicht allein kein Identitätsnachweis mehr ist.

Die digitale Identität steht vor einem Wendepunkt. Was lange als sicher galt – ein kurzer Blick in die Kamera, ein Selfie zur Verifikation – verliert durch neue Deepfake-Technologien seine Glaubwürdigkeit. Systeme, die Milliarden Nutzer schützen sollten, lassen sich inzwischen in Echtzeit täuschen. Das hat Konsequenzen, die weit über technischen Betrug hinausgehen. Das Grundprinzip der letzten Jahre war einfach: Dein Gesicht ist dein Schlüssel. Doch genau dieses Prinzip bricht jetzt zusammen. Wenn ein Gesicht perfekt simuliert werden kann, verliert es seinen Wert als Identitätsnachweis. Banken, Plattformen und Behörden stehen damit vor einem fundamentalen Problem: Sie können nicht mehr sicher feststellen, wer vor ihnen steht.

Die Reaktion darauf ist bereits absehbar. Wenn ein biometrisches Merkmal nicht mehr ausreicht, werden mehrere kombiniert. Gesicht allein genügt nicht mehr. Systeme greifen zusätzlich auf Stimme, Verhalten, Geräteinformationen und Standortdaten zurück. Identität wird damit zu einem umfassenden Profil, das ständig überprüft wird.

Aus „Ich bin ich“ wird „Beweis es im Sekundentakt, du wandelnder Datensatz“. Deepfakes machen dein Gesicht wertlos und die Antwort darauf ist, dich komplett zu durchleuchten....  Früher hat man sein Passwort vergessen, heute haben wir unsere Identität verloren. JE

11.04.2026

17:11 | reclaimthenet:  Die EU erklärt, die Nutzung der EUDI-Wallet sei freiwillig; der Plan der SPD sieht das anders.

Die digitale Identitätsbörse der EU ist freiwillig. Das ist die offizielle Position, die so oft wiederholt wurde, dass die Europäische Kommission die gegenteilige Behauptung als „Mythos“ bezeichnen musste. Gemäß der eIDAS 2.0-Verordnung ist die Nutzung der digitalen Geldbörse für Bürgerinnen und Bürger freiwillig und kostenlos. Niemand wird zum Herunterladen der App gezwungen. Niemand wird verpflichtet, seinen Personalausweis mit einem Smartphone zu verknüpfen. Die EU hat sich dazu sehr deutlich geäußert. Deutschland zeigt jetzt allen, was „freiwillig“ tatsächlich bedeutet.

Die sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) hat vorgeschlagen, die EUDI Wallet als Instrument für den Zugang zu Social-Media-Plattformen zu nutzen und knüpft mit diesem Vorschlag an ein Impulspapier an, das im Vorfeld eines CDU-Bundestags in Stuttgart kursierte. Der Plan sieht ein dreistufiges System vor. Kinder unter 14 Jahren wären vollständig gesperrt, die Plattformen müssten den Zugriff „technisch verhindern“. Nutzer im Alter von 14 bis 15 Jahren erhielten spezielle Jugendversionen der Plattform mit eingeschränkten algorithmischen Funktionen, und alle ab 16 Jahren müssten sich obligatorisch mit ihrer EUDI-Wallet verifizieren.

Kommentar des Einsenders
...freiwillig..., und die Sozialisten in ihrer Manier, den Bürger zu kontrollieren und zu gängeln - wie eh und je...! Nichts ist hier freiwillig - Salamitaktik und Schritt für Schritt in die völlige Überwachung und Kontrolle durch "Systeme", die niemand kennt und außerhalb jedweder parlamentarischen Kontrolle operieren! Annahme verweigert - sollen sich ihre Orwell'schen Phantasien und Digitalknechtschaften auf den Bauch picken.

Freiwilligkeit ist hier nur die Einführungsphase der Pflicht...

Am Anfang:
„Keine Sorge, is eh freiwillig.“

In der Mitte:
„Wäre schon gut, wenn Sie es nutzen – ist halt bequemer.“

Am Ende:
„Ohne gehts leider nicht mehr.“

Das ist Design... So baut man Akzeptanz auf, ohne je offen einen Zwang zuzugeben. JE

10.04.2026

19:15 | armstrongeconomics:  Der digitale Eiserne Vorhang weitet sich aus, da Russland Chinas Überwachungsmodell übernimmt.

Russland hat nun eine Art Überwachungsjagd auf der Straße begonnen. Die Polizei führt Massenkontrollen durch, nicht etwa wegen Straftaten im herkömmlichen Sinne, sondern um die Handys der Bürger auf sogenannte „illegale VPNs“ zu überprüfen. Dies markiert einen tiefgreifenden Wandel in der Rolle der Strafverfolgungsbehörden: Ziel ist nicht mehr nur die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit, sondern die Kontrolle des Informationszugangs. Berichten zufolge halten Beamte willkürlich Personen an, fordern Zugriff auf deren Geräte und scannen diese nach Software, die staatliche Internetbeschränkungen umgeht. Dies verdeutlicht, wie Regierungen von der reinen Polizeiarbeit zur Kontrolle des Informationszugangs selbst übergehen.

Ist ein Upgrade des Polizeistaats: Früher haben sie deine Taten verfolgt – jetzt reicht schon, dass du falsch googeln willst. JE

10:55 | Der Partisan

Die WhatsAppVerschlüsselung sei der größte Betrug der Geschichte, da Milliarden von Menschen auf diese Weise betrogen worden seien, so Pavel Durov.  
Ihm zufolge liest der Messenger die Nachrichten seiner Nutzer mit und übermittelt ihre Daten an Dritte.

https://t.me/tassdenews/227125

09.04.2026

17:44 | BZ:  Im Schlafwagen in die Unfreiheit?Die „Berliner Erklärung zur Meinungsfreiheit“

Die Berliner Erklärung zur Meinungsfreiheit, die heute erscheint, beschreibt kurz und knapp wesentliche Bedrohungen der Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa. Der Text stellt sehr konkrete, politisch direkt umsetzbare Forderungen auf, um zu Liberalität und einem angstfreien Austausch unter Gleichen zurückzufinden. Zu den Initiatoren und Erstunterzeichnern zählen unter anderem Juristen, Publizisten, Forscher, Ärzte und Politologen. Darunter sind auch bekannte Persönlichkeiten wie Werner Patzelt, Norbert Bolz, Ulrike Guérot, Norbert Häring, Ralf Höcker und Carsten Brennecke.

Viele der hier übersichtlich dargestellten Sachverhalte – bestimmte Gesetzesänderungen und entscheidende Details des europäischen Zensurgesetzes „Digital Services Act“ – sind einer breiten Öffentlichkeit gar nicht bekannt. Zu viele Bürger fahren deshalb noch im Schlafwagen mit in immer unfreiere Verhältnisse.

Du darfst alles sagen – solange es niemand hört, niemand meldet und kein „Trusted Flagger“ gerade Langeweile hat. JE

12:13 | uncut:  Deutschlands heimlicher Systemumbau: Bürger sollen in die digitale ID gedrängt werden

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens gilt als überfälliger Fortschritt. Weniger Bürokratie, bessere Versorgung, effizientere Abläufe – so lautet das Versprechen. Doch was derzeit in Deutschland unter dem Stichwort ePA, Gesundheits-ID und EUDI Wallet vorangetrieben wird, ist weit mehr als ein technisches Upgrade. Es ist der Aufbau einer Infrastruktur, die Identität, Gesundheit und Zugang zu staatlichen Leistungen in bislang beispielloser Weise miteinander verknüpft.

Was wollen wir .. die virtuelle Liebe? Es liegt doch sehr am mündigen Bürger, dem Staat zu sagen, was geht und was nicht .. doch solange man Bürgergeldempfänger und Steuerautomat der Regierung ist, kann diese Regierung machen, was sie will .. und die nächste und die übernächste und sowieso. TS

 

08.04.2026

17:33 | UCN: LinkedIn beim Ausspionieren von Nutzer-Browsern ertappt – Weitergabe gestohlener Daten und digitaler Identitäten an US-israelische Tech-Firma

LinkedIn hat diese Praxis in seiner Datenschutzerklärung nicht offengelegt. Es gibt keinerlei Hinweis auf das Scannen von Erweiterungen in öffentlich zugänglichen Dokumenten. Ein neuer Bericht zeigt, dass LinkedIn – die bekannte Plattform für berufliche Netzwerke – heimlich Computer von Nutzern durchsucht, Daten aus deren Browsern sammelt und diese an ein US-israelisches Technologieunternehmen weiterleitet. LinkedIn gehört seit 2020 zu Microsoft.

Das deutsche Unternehmen Fairlinked veröffentlichte dazu den Bericht „Browsergate“ und bezeichnet den Vorgang als einen der größten Fälle von Unternehmensspionage und Datenlecks in der digitalen Geschichte. Laut Untersuchung:  Jedes Mal, wenn einer der rund eine Milliarde LinkedIn-Nutzer die Seite besucht, durchsucht versteckter Code den Computer nach installierter Software, sammelt diese Informationen und überträgt sie an LinkedIn-Server sowie an Drittunternehmen – darunter eine US-israelische Cybersecurity-Firma. Die Nutzer werden weder informiert noch um Zustimmung gebeten. In der Datenschutzerklärung findet sich kein Hinweis darauf. Da LinkedIn reale Identitäten kennt – Name, Arbeitgeber, Position – handelt es sich nicht um anonyme Daten, sondern um gezielte Profile identifizierbarer Personen und Unternehmen weltweit.

Die Scans können laut Bericht sensible Informationen offenlegen, darunter:
politische Ansichten
religiöse Überzeugungen
gesundheitliche bzw. neurodivergente Merkmale
Jobsuche-Aktivitäten

Beispiele:
Politische Einstellungen über Erweiterungen wie „Anti-woke“ oder „Anti-Zionist Tag“
Religiöse Hinweise über Tools wie „Deen Shield“
Neurodivergenz über spezielle Hilfs-Extensions
Jobsuche über hunderte Tools, die zeigen, wer heimlich nach neuen Stellen sucht

Zudem kann LinkedIn nachvollziehen, welche Unternehmen welche Software nutzen – und so indirekt Geschäftsgeheimnisse erfassen.

Kommentar des Einsenders
Daten - das neue Gold. Und die Goldgräber, die die Nutzerprofile absaugen und an Tech-Companies übertragen werden und "keiner" weiß, was mit den Informationen passiert...!? LinkedIn&Microsoft - Viel Spaß.

Du postest brav deinen Lebenslauf und im Hintergrund läuft ein digitaler Nacktscanner für deine komplette Persönlichkeit. JE

07.04.2026

17:34 |  UCN: Polizeistaat Russland: Behörden kontrollieren Handys auf verbotene Apps und VPNs und zwingen Bürger zur Nutzung der Überwachungs-App MAX

The WinePress berichtete im November, dass Russland seine neue All-in-One-App namens MAX eingeführt hat, die digitale ID, soziale Medien, Bankgeschäfte, Krankenakten und mehr in einer einzigen App vereint. MAX wurde – laut dem Wortlaut des von Präsident Wladimir Putin unterzeichneten Gesetzesentwurfs – ausdrücklich in Anlehnung an Chinas WeChat-App entwickelt. WeChat wird zur Durchsetzung des sozialen Kredit-Scores der Kommunistischen Partei Chinas genutzt.

Um die Russen zur Nutzung der App zu zwingen, verschärfte Russland sein Vorgehen gegen soziale Medien und andere nicht vom Westen genehmigte Plattformen und begann, VPNs zu verbieten. Der Abgeordnete der Staatsduma, Andrej Swinzow, erklärte gegenüber der Gazeta, dass die Anonymität im Internet vollständig aufgehoben würde, sollten solche Protokolle zur digitalen Identitätsprüfung eingeführt werden.

Kommentar des Einsenders
WeChat, MAX, X überall die gleiche technokratisch-digital-faschistische Scheiße.

Und während sich die üblichen Systemkritiker gegenseitig erzählen, welche Seite die gute ist, bauen alle Seiten am selben digitalen Käfig. Nur mit unterschiedlichen Logos. JE

14:15 |  slaynews: Mexiko treibt Pläne zur Abschaffung von Bargeld und zur verpflichtenden Einführung digitaler Ausweise voran.

Mexikos linksradikale Regierung treibt globalistische Pläne zur Einführung eines umfassenden biometrischen Ausweissystems voran und schafft gleichzeitig die Voraussetzungen für eine bargeldlose Gesellschaft, was ernsthafte Bedenken hinsichtlich Datenschutz, Überwachung und staatlicher Kontrolle aufwirft. Unter Präsidentin Claudia Sheinbaum stellen die Behörden die Initiative als freiwillige Modernisierung dar. Die Details der Pläne erzählen jedoch eine andere Geschichte.

Im Mittelpunkt des Plans steht die neue „CURP Biométrica“, ein verbessertes nationales Identitätssystem, das weit über herkömmliche Ausweise hinausgeht. Im Rahmen des Programms müssen Bürger Folgendes vorlegen:

Fingerabdrücke (alle zehn)
Iris-Scans
Gesichtserkennungsdaten
Digitale Signatur

Diese Daten werden dann in ein QR-verknüpftes Identitätsprofil eingebettet, das direkt mit der jeweiligen Person verknüpft ist.
 Die Registrierung erfolgt über Mexikos nationales Registrierungssystem RENAPO, bei dem die Bürger bereits für die Anmeldung offizielle Dokumente vorlegen müssen.

„Freiwillig“ – Logisch.... Wie beim Banküberfall: Geld oder Leben, du entscheidest JE

11:50 | reclaimthenet:  USA und EU verhandeln Abkommen zum Austausch biometrischer Daten

Washington möchte europäische Fingerabdrücke mit amerikanischen Datenbanken abgleichen, und die EU erwägt dies . Das US-Heimatschutzministerium (DHS) und die Europäische Union verhandeln derzeit über ein Abkommen , das dem DHS direkten Zugriff auf biometrische Daten der EU-Mitgliedstaaten ermöglichen würde – ein Zugriffsrecht, das Brüssel bisher keinem Nicht-EU-Land zu Grenzschutzzwecken eingeräumt hat.

Die Vereinbarung ist Teil des Programms „Enhanced Border Security Partnership“ (EBSP) des US-Heimatschutzministeriums (DHS). Dieses Programm verpflichtet die Länder des Visa Waiver Program (VWP), ihre biometrischen Datenbanken zu öffnen, andernfalls riskieren sie den Verlust der Visafreiheit. Washington hat den 31. Dezember 2026 als Stichtag für das Inkrafttreten der EBSP-Vereinbarungen festgelegt. Anschließend überprüft das DHS die Einhaltung der Vorgaben durch die einzelnen Länder. Länder, die die Anforderungen nicht erfüllen, riskieren den Ausschluss aus dem VWP, was die Wiedereinführung der Visumpflicht für ihre Bürger zur Folge hätte.

Transatlantische Freundschaft heißt: Du lieferst, wir scannen, und wenn du Pech hast, bist du plötzlich Terrorverdächtiger mit Einreiseverbot. JE

04.04.2026

09:17 | UCN:  Britische Regierung entwickelt Echtzeit-Kontaktverfolgungssystem für die nächste Pandemie

Die britische Regierung gibt mehr als eine Milliarde Euro für die Entwicklung eines Kontaktverfolgungssystems für die nächste Pandemie und für das Einlagern von Schutzausrüstung aus. Außerdem arbeitet sie an einem Pandemiegesetz, das flexible Maßnahmen je nach Art der Pandemie ermöglichen soll. Diesen Plan hat das Gesundheitsministerium am 26. März vorgestellt

Die Regierung geht davon aus, dass eine neue Pandemie „mit Sicherheit“ eintreten wird. Sie werde sich aber ebenso sicher von

Eine Milliarde für die nächste Panik-Staffel – endlich wird Vorsorge industrialisiert. Plandemie kommt „mit Sicherheit“, Freiheit geht vorsorglich schon mal in Quarantäne. British Empire, diesmal nicht mit Kanonen, sondern mit Apps und Lagerhallen. JE

02.04.2026

08:35 |eXX: Neue Deepfake-Regeln: Droht der nächste Eingriff in die Meinungsfreiheit?

Kaum ein Fall ist so widersprüchlich wie jener rund um Schauspielerin Collien Fernandes und ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Viele Details sind bis heute ungeklärt, zentrale Vorwürfe wurden relativiert oder stehen zumindest in einem anderen Licht als zu Beginn der medialen Berichterstattung. Dennoch dient genau dieser Fall nun als politischer Auslöser für neue Maßnahmen gegen sogenannte „Deepfakes“ – und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich.

Wie aus einer aktuellen APA-Meldung hervorgeht, kündigten Justizministerin Anna Sporrer und Frauenministerin Eva-Maria Holzleitner (beide SPÖ) an, schärfer gegen digitale Gewalt vorgehen zu wollen. Konkret soll die Erstellung und Verbreitung sexualisierter Deepfakes künftig stärker sanktioniert werden. Auch ein Rechtsvergleich innerhalb der EU wurde bereits in Auftrag gegeben.

Kommentar des Einsenders
...die steuerbaren "Weiber" reiten jede Sau - selbst die, die von ihrer eigenen Partie durch's Dorf getrieben wird und übersehen, dass sie schon wieder mit beiden Beinen in die Falle tappten! Die beiden Rotkehlchen mögen sich mal grundlegende Expertise über "Antifa&Co" aneignen, bevor sie sich mit Komplexitäten beschäftigen, die sie nicht im Ansatz verstehen....! An Anlaßgesetzen herumbasteln, während die unnötige linke PR-Diskussion schon wieder erledigt ist...! Von einem Bauchfleck zum nächsten - und dabei gäbe es vordergründig Themen, die der Bevölkerung wie heiße Säurebäder unter den Nägeln brennen...

Nix Opferschutz nur ein Zensur-Upgrade. JE