10.03.2026

17:12 |  golem: Spione kapern reihenweise Signal- und Whatsapp-Konten

Die niederländischen Geheimdienste MIVD und AIVD haben eine gemeinsame Warnung vor beobachteten Attacken auf Signal- und Whatsapp-Nutzer herausgegeben.  Zu den Opfern der Angriffskampagne zählen demnach unter anderem Politiker, Journalisten und Militärpersonal. Auch niederländische Regierungsmitarbeiter sollen attackiert worden sein. Der Meldung zufolge sollen russische Hacker hinter der Kampagne stecken, wenngleich dafür keine konkreten Anhaltspunkte genannt werden. Die Angreifer versuchen wohl teilweise, Nutzer von Signal und Whatsapp mittels Phishing sowie durch gefälschte Support-Chatbots dazu zu verleiten, ihre Verifizierungs- und PIN-Codes preiszugeben.

Bei einigen Angriffen wurde auch ein Missbrauch der Verknüpfte-Geräte-Funktion der beiden Messenger festgestellt, um ein Endgerät des Angreifers beispielsweise mittels QR-Code mit dem jeweils anvisierten Nutzerkonto zu verbinden.

Wenn du deinen Verifizierungscode an irgendeinen Chatbot schickst, braucht es weder den Kreml noch die GRU – da reicht ein Teenager mit Laptop und Langeweile. JE

14:41 |  TP: KI enttarnt anonyme Social-Media-Konten in Minuten

Eine neue Studie zeigt: Künstliche Intelligenz kann pseudonyme Nutzer auf Social Media mit hoher Trefferquote identifizieren. Was bedeutet das für Dich? Wer unter einem Pseudonym in sozialen Netzwerken postet, fühlt sich oft sicher. Entsprechend wüst ist oft der Debattenstil. Eine aktuelle Studie von Forschern der ETH Zürich und des KI-Unternehmens Anthropic zeigt jetzt: Große Sprachmodelle – die Technologie hinter ChatGPT und ähnlichen Tools – können anonyme Konten mit überraschender Genauigkeit echten Personen zuordnen. Die Forscher fütterten KI-Systeme mit anonymisierten Profilen, die auf Daten von echten Nutzern von Reddit und HackerNews basierten, und ließen sie das Internet nach passenden Identitäten durchsuchen.

Die Modelle analysierten dabei unstrukturierte Texte – also ganz normale Kommentare und Beiträge – und extrahierten daraus Hinweise wie Interessen, berufliche Details, Schreibstil oder geografische Angaben. Anschließend glichen sie diese Signale mit öffentlichen Profilen auf Plattformen wie LinkedIn ab.

Das Internet vergisst nicht – und die KI liest jetzt auch noch zwischen den Zeilen. Wer jahrelang unter Pseudonym pöbelt und dabei brav seine Hobbys, den Hund, den Job und den Lieblingspark verrät, hat sich im Grunde selbst gedoxxt. JE

17:57 | Der Ostfriese
Ich benötigte einmal vor einigen Jahren ein Fakebookkonto, um einmal auszuprobieren, was man dort so alles erfahren kann. Natürlich nicht mit meinem tatsächlichen Namen. Für dieses Konto habe ich einen Namen benutzt, den es nach Recherche nicht gab. Als Wohnort sollte man eine Ghettogegend in einer größeren Stadt nutzen. Ein Gebäude mit einer hohen Anzahl von Bewohnern, die dort aufgrund hoher Fluktuation kaum Kontakte untereinander pflegen. Natürlich sollte bei so einem Konto auch das Geburtsdatum nicht stimmen, ferner mutierte ich zu einem Fußballfan (obwohl mich dieser Sport in keinster Weise interessiert – bei Weltmeisterschaften schaue ich, wenn überhaupt, einzig das Endspiel). Auch verbrachte ich meine Bundeswehrzeit dort, wo ich sie am liebsten verbracht hätte (ob – und wenn ja wo – ich... ist mir heute leider entfallen). Als Student hielt ich mich mit Vorliebe in einem bestimmten Biergarten auf. Politisch gesehen schwankte ich zwischen rot und grün, mit leichter Favorisierung der Grüninnen (ich hätte dieses Wort niemals benutzt! Mein Lieblingsbuch war eines von einem Cem Ötztürk oder so ähnlich). Auch sollte man darauf achten, welche Begriffe man vor Ort in der Regel benutzt – Semmeln zum Frühstück in Hamburg sind nicht wirklich schmackhaft, auch sollte man dort Fleisch nicht beim Metzger kaufen... es sei denn, man hat sich längere Zeit im Süden aufgehalten. Als kleiner Bub hätte ich gern mit der Eisenbahn gespielt, wenn mein alter Herr uns Jungs dies nicht vermiest hätte...

Aber ehrlich gesagt, warum sollte man einen wüsten Debattenstil verwenden? Solche Seiten sollte man als über fünfundzwanzigjähriger meiden. Auch wenn man nicht einer Meinung ist, sollte man die einer anderen Person gelten lassen. Was politische Meinungsäußerungen betrifft, so machen sich in der Öffentlichkeit sehr folgsame Personen ebenso verdächtig wie alle anderen auch. Wer da auf einen Bonus für „aber bisher war ich doch immer Eurer Meinung!“ setzt, dürfte häufig eines Besseren belehrt werden. Diesbezüglich steht JEDER unter Generalverdacht!

12:47 | A:  Bereinige deinen Feed: Entkomme dem mächtigen TikTok-Algorithmus

Ihr Social-Media-Feed ist darauf ausgelegt, Sie zum Scrollen zu animieren.

Die meisten Plattformen setzen auf Black-Box-Algorithmen, um zu analysieren, was Ihre Aufmerksamkeit erregt und wie Sie mehr davon generieren können.

Was fesselt Ihre Aufmerksamkeit? Typischerweise Inhalte, die Sie zum Lachen, Weinen oder Wüten bringen – denn das hält Sie gefesselt.
Ihr Gehirn ist nach stundenlangem Konsum hochintensiver Inhalte erschöpft . Und mit dem Aufkommen von KI wird es für uns alle immer schwieriger, zwischen Wahrheit und Fiktion zu unterscheiden.

... bei manchen ist nur der B-Rithmus gegeben .. Brüste, Brüste, Brüste ... da brauchst nix löschen.  TS 

 

08.03.2026

16:28 | Martin Haditsch: Digitale ID / Medizin - Pressekonferenz Brüssel (in deutsch)

Am 4.3.2026 fand in Brüssel im Europäischen Parlament eine Pressekonferenz zum Thema "Digital ID" statt, bei der ich die Aspekte der Medizin darlegen durfte. Zweifellos hat die Digitalisierung auch in der Medizin vieles vereinfacht. In Anbetracht der Entwicklung der letzten Jahre kristallisieren sich aber zunehmend die mit dieser Technologie verbundenen Risiken heraus, die mittlerweilen in einen nachweisbaren Konflikt zum Berufsethos gekommen sind und mit dem Hippokratischen Eid / Genfer Gelöbnis nicht mehr in Einklang zu bringen sind. Die Einladung zu dieser Rede war eine große Ehre für mich und ich möchte mich dabei aufrichtig bei Fr. Dr. Maria Hubmer-Mogg bedanken, die das Ganze erst möglich gemacht hat.

07.03.2026

10:59 | TP:  Reifensensoren als Spionage-Werkzeug: Forscher warnen vor Überwachungsrisiko

Reifendrucksensoren senden unverschlüsselt eindeutige IDs. Forscher trackten so 20.000 Autos mit 100-Dollar-Technik. Hersteller zu Änderungen aufgefordert. Forscher des spanischen Imdea-Networks-Instituts haben gemeinsam mit europäischen Partnern nachgewiesen, dass die in modernen Fahrzeugen verpflichtend verbauten Reifendrucksensoren unbeabsichtigt zur Verfolgung von Fahrzeugen missbraucht werden können. In einer zehnwöchigen Feldstudie sammelten sie Signale von mehr als 20.000 Fahrzeugen und dokumentierten dabei über sechs Millionen Einzelnachrichten der Sensoren.

Das sogenannte Tire Pressure Monitoring System (TPMS) – auf Deutsch: Reifendruckkontrollsystem – ist in vielen Ländern seit Ende der 2000er-Jahre gesetzlich vorgeschrieben. Es überwacht kontinuierlich den Luftdruck in den Reifen und warnt den Fahrer bei Unterdruck. Dazu sendet jeder Sensor drahtlose Funksignale an den Bordcomputer des Fahrzeugs. Das Problem: Diese Signale sind vollständig unverschlüsselt und enthalten eine fest einprogrammierte, eindeutige Kennnummer – eine sogenannte ID.

Das Smartphone funkt, das Navi funkt, die Assistenzsysteme funken – und jetzt hat man entdeckt: Sogar die Reifen petzen. Vier kleine Sensoren, die brav ihre Seriennummer in die Gegend funken. „Hallo, ich bin Reifen links vorne, ID 7F3A… und mein Fahrer steht gerade wieder vorm Puff.“

Das Beste daran: Der ganze Überwachungszirkus kostet nicht mal Hightech – 100 Dollar Bastelkiste reichen.  Während der Autofahrer also glaubt, er sei unterwegs, fährt in Wirklichkeit sein persönlicher Peilsender spazieren. JE

06.03.2026

18:52 | heise: Metas Ray-Bans: Clickworker sehen Sexvideos

Videos, die mit den Ray-Ban- oder Oakley-Brillen von Meta aufgezeichnet werden, bleiben nicht lokal auf dem Gerät oder dem Smartphone mit der dazugehörigen Meta AI App gespeichert. Das scheint vielen Menschen nicht klar zu sein. Denn wie das „Svenska Dagbladet“ berichtet, landen bei den zuständigen Clickworkern auch Videos von eher intimen Momenten.

Ob Sex oder der Gang zur Toilette. Solche Aufnahmen sollen dem Bericht zufolge bei Arbeitern in Kenia aufgetaucht sein. Die Menschen dort werten Videos aus, beschriften und markieren sie. Das nennt sich Daten-Annotation. Mit den so vorbereiteten Daten werden dann wiederum neue KI-Modelle trainiert. Man kann diese Menschen getrost als das Rückgrat von KI bezeichnen, denn ohne ihre Arbeit wären KI-Modelle aller Unternehmen deutlich weniger leistungsfähig oder klug.

Wie deppert muss man sein? Antwort... grenzenlos.... Meta verkauft jetzt Brillen mit eingebauter Kamera und KI. Klingt futuristisch. Ist es auch – nur auch im Sinne von „Überwachung zum Mitnehmen“.

Was viele Nutzer offenbar nicht kapieren: Die Videos bleiben nicht auf dem Handy. Die wandern zu Meta – und landen am Ende bei Clickworkern irgendwo in Kenia, die sich das Zeug anschauen und für die KI beschriften.

Und was sehen die dort?
Alles. Wirklich alles.
Sex. Badezimmer. Wohnzimmer. Bankkarten. Passwörter, Familienleben....

Das nennt sich dann „Datenannotation“, klingt technisch und sauber – bedeutet aber schlicht: Irgendwer auf der anderen Seite des Planeten schaut sich dein Leben im Rohschnitt an. Meta sagt natürlich: Steht alles in den Nutzungsbedingungen.  Aber Hauptsache: Die Brille ist stylish. JE

05.03.2026

15:00 | legitim: Israel hat Verkehrskameras gehackt, um Khamenei zu ermorden – Wie anfällig sind unsere digitalen Überwachungsysteme?

Ich habe den Bericht der Financial Times über die Operation „Roaring Lion“ gelesen, der aufzeigt, wie Überwachungsinfrastruktur ohne Zustimmung der Öffentlichkeit für staatliche Attentate instrumentalisiert wird. Israel hackte sich in die Verkehrskameras von Teheran, um das tägliche Leben hochrangiger iranischer Persönlichkeiten zu überwachen und die Ermordung des obersten Führers des Regimes, Khamenei, vorzubereiten. Dies war keine zufällige Gewalt, sondern ein kalkulierter Eingriff, bei dem künstliche Intelligenz-Tools riesige Mengen an Informationen sortierten, um ein „Lebensmuster” für Khamenei und sein Sicherheitspersonal zu erstellen, einschließlich Reiserouten, Aktivitätszeiten und der Identitäten der Personen, die normalerweise mit ihm unterwegs sind.

Die beschriebene Koordination ist erschreckend präzise und impliziert mehrere Ebenen der Zusammenarbeit von Geheimdiensten über die Grenzen eines einzelnen Landes hinaus. Der Bericht führt aus, dass die US-amerikanische Central Intelligence Agency eine zusätzliche menschliche Quelle zur Verfügung stellte, um den genauen Ort zu bestätigen, an dem sich Khamenei am Tag seiner Ermordung aufhiehlt. Israel griff das Gelände mit Sparrow-Raketen an, die tagsüber eingesetzt wurden, um einen taktischen Überraschungseffekt zu erzielen. Insgesamt wurden 30 Raketen abgefeuert, während die Mobilfunkmasten in der Umgebung gestört wurden, damit die Telefone des Sicherheitspersonals keine Warnanrufe empfangen konnten.

Smart City heißt im Zweifel nur: besseres Zielsystem. JE

17:41 | Leserkommentar
Und die «westliche Wertegemeinschaft» glaubt, man könne dies nur in der Iranischen Hauptstadt machen und das kann nur der Mosad, ich wette die lückenlose Überwachung von London ect. Landet entweder bei den Russen, den Chinesen oder aber bestimmt in Israel…

18:44 | Leserkommentar
Irgendwie kommt mir bei dieser Meldung sofort China in den Kopf. Dieses Land ist aufgebaut per Überwachung zu disziplinieren.

Habe mal die KI gefragt

Schätzungen zufolge hängen in China mittlerweile weit über 700 Millionen Überwachungskameras.  Einige wichtige Fakten zur Situation: Anteil an der Weltmenge: China verfügt über die höchste Anzahl an CCTV-Kameras weltweit. Schätzungen gehen davon aus, dass die Hälfte bis über die Hälfte aller weltweit installierten Überwachungskameras in China zu finden ist.
Verhältnis zur Bevölkerung: Das entspricht im Durchschnitt etwa einer Kamera für je zwei Einwohner.
Skynet-System: Viele dieser Kameras sind Teil des landesweiten "Skynet"-Projekts, das durch künstliche Intelligenz und Gesichtserkennung in der Lage ist, Personen in Sekundenschnelle zu identifizieren.
Hohe Dichte in Städten: In Metropolen wie Peking (ca. 1,15 Mio. Kameras) oder Shanghai ist die Dichte extrem hoch, wobei Kameras mit Gesichtserkennung und Verhaltensanalysen genutzt werden.
Ständiger Ausbau: Die Zahl wächst weiter, da die Regierung das Ziel einer 100-prozentigen Abdeckung an öffentlichen Orten verfolgt.

Höchstwahrscheinlich wird die Cybersecurity in China doch besser sein, als im Iran, aber... welch riesiges Einfallstor für weitere Schritte in der Geopolitik und im Kampf gegen BRICS.

04.03.2026

17:59 | reclaimthenet;  Mexiko schreibt biometrische SIM-Registrierung für alle Telefonnummern vor.

Anonyme Prepaid-SIM-Karten verschwinden in Mexiko. Ab dem 1. Juli 2026 muss jede aktive Mobilfunknummer im Land biometrisch mit einer namentlich genannten, staatlich autorisierten Person verknüpft sein, andernfalls droht die Sperrung. Das betrifft rund 127 Millionen Nummern, von denen jede mit einer Identität verbunden ist, die die mexikanische Regierung anhand des Namens ermitteln kann. Das Gesetz zur Mobilfunkregistrierung trat am 9. Januar 2026 in Kraft und gilt für Prepaid- und Postpaid-Tarife, physische SIM-Karten und eSIMs gleichermaßen. Bestehende Kunden haben bis zum 30. Juni Zeit, sich zu registrieren. Neu aktivierte Anschlüsse nach dem 9. Januar haben 30 Tage Zeit. Wird diese Frist verpasst, wird der Anschluss deaktiviert.

Der Durchsetzungsmechanismus basiert auf CURP Biométrica, Mexikos biometrischer Erweiterung des bestehenden Bevölkerungsregisters. Der neue Ausweis enthält ein Foto, eine elektronische Signatur und einen QR-Code, der direkt mit biometrisch verifizierten Datensätzen im nationalen Register verknüpft ist.

Offiziell dient das alles natürlich der Betrugs- und Kriminalitätsbekämpfung. Denn das sagen Regierungen immer, wenn sie große Datenbanken bauen. JE

03.03.2026

17:10 | reclaimthenet:  Die FTC erklärt, dass Unternehmen personenbezogene Daten von Kindern sammeln dürfen, solange dies als „Altersverifizierung“ bezeichnet wird.

Die FTC hat Unternehmen soeben mitgeteilt, dass sie personenbezogene Daten von Kindern ohne elterliche Zustimmung erheben dürfen, solange dies zur „Altersverifizierung“ dient. Das ist die praktische Auswirkung einer COPPA diese Woche veröffentlichten Grundsatzerklärung der Behörde. Gemäß benötigen Webseiten, die Daten über Kinder unter 13 Jahren sammeln, grundsätzlich eine nachweisbare Einwilligung der Eltern. Die neue Erklärung der FTC sieht jedoch eine Ausnahme vor: Wenn Sie die zur Altersverifizierung notwendigen personenbezogenen Daten erheben, wird die Kommission Sie nicht belangen.

Die Behörde nennt dies Kinderschutz. Die von ihr ermöglichte Infrastruktur sieht anders aus. Christopher Mufarrige, Direktor des Büros für Verbraucherschutz der FTC, sagte: „Technologien zur Altersverifizierung gehören zu den kindersichersten Technologien, die in den letzten Jahrzehnten entstanden sind“, und bezeichnete die Ankündigung als ein Werkzeug für Eltern.

dazu passend reclaimthenet: Kalifornisches Gesetz zwingt Altersverfolgung in jedes Betriebssystem bis 2027

Kalifornien plant, in jedes Gerät, das seine Einwohner benutzen, eine Überwachungsschicht einzubauen. Das von Gouverneur Gavin Newsom unterzeichnete und am 1. Januar 2027 in Kraft tretende Gesetz AB 1043 verpflichtet alle Betriebssystemanbieter, bei der Kontoerstellung Altersinformationen von Nutzern zu erfassen und diese Daten über eine Echtzeit-API an App-Entwickler zu übermitteln.

Windows, macOS, Android, iOS, Linux-Distributionen, Valves SteamOS: Wenn darauf ein Betriebssystem läuft, fällt es unter dieses übergeordnete Gesetz. Die Vorschläge sind besonders dumm für Open-Source-Linux-Betriebssysteme. Linux existiert genau deshalb, weil manche Menschen Computer wollen, die sie nicht überwachen. Das ist kein Nebenaspekt, sondern ein grundlegender Grund für die Existenz der Plattform. Distributionen wie Arch, Debian und Gentoo verzichten bewusst auf eine zentrale Benutzerverwaltung. Benutzer laden ISOs von Spiegelservern herunter, können den Quellcode frei modifizieren und Systeme betreiben, die niemandem Rechenschaft ablegen.

Man nennt es „Kinderschutz“, wenn Konzerne Ausweise scannen dürfen.
Man nennt es „Ausnahme“, wenn man das Gesetz faktisch aushebelt.
Und man nennt es „Sicherheit“, wenn noch mehr sensible Daten in noch mehr schlecht gesicherten Clouds landen. Erst das Kind identifizieren. Dann hoffen, dass niemand die Daten stielt... JE

08:59 | DM:  Enthüllt: Der Mossad hackte jahrelang alle Verkehrskameras in Teheran... wie Israel und Amerika das Schicksal des Ayatollahs besiegelten

Laut einem Bericht hackten sich Mossad-Agenten jahrelang vor seiner Ermordung in das Verkehrskameranetz Teherans ein, um Ayatollah Ali Khamenei, seine Leibwächter und andere hochrangige iranische Beamte auszuspionieren.  
Israel erlangte Zugang zu fast allen Kameras der Stadt, die vom Iran in großem Umfang zur Spionage gegen Regimegegner und die eigene Bevölkerung eingesetzt werden, und verfolgte die Bewegungen wichtiger Leibwächter.
Es hieß, die Bilder seien nach Tel Aviv und in den Süden Israels übermittelt worden, wodurch der Mossad genaue Kenntnisse über die Adressen der Wachen, ihre Arbeitszeiten und die Personen, die sie zu schützen hatten, erlangen konnte.

... hätten die Iraner Tesla zugelassen .. hätten wir die letzten Sekunden vo Ayatollah jetzt auf Telegram.  TS 

28.02.2026

06:16 | stern: Pornostar hielt 14 Jahre ihren Namen geheim – dann plauderte Musks KI ihn aus

Sie werden angegeiert und verachtet. Pornostars stehen mit ihrem Gesicht und ihrem Körper für das, was sonst hinter verschlossenen Schlafzimmertüren passiert. Kein Wunder, dass viele lieber auf einen Künstlernamen setzen, statt sich unter ihrem bürgerlichen Namen angreifbar zu machen. Für Siri Dahl ist damit nun Schluss: Ausgerechnet ein KI-Bot hat sie öffentlich geoutet.

Natürlich könnte man sich sarüber aufregen, dass ausgerechnet jene, die buchstäblich alles und ihr Innerstes herzeigen, sich jetzt über Namensveröffentlichung beschweren. Aber auch sehr offene Pornosternchen sollten ein REcht auf Anonymität haben - ganz besonders dann, wenn sie real Manlove!!! heissen! TB

27.02.2026

12:23 | UCN:  Die Illusion der Anonymität ist gefallen – Studie enthüllt: KI kann anonyme Internetprofile systematisch enttarnen

Nicht das FBI.
Nicht ein staatlicher Geheimdienst.
Sondern handelsübliche KI.

Forscher der ETH Zürich und von Anthropic haben mit ihrer Studie „Large-Scale Online Deanonymization with LLMs“ gezeigt, was viele ahnten – aber niemand in dieser Klarheit belegen konnte: Große Sprachmodelle können anonyme Internetidentitäten systematisch enttarnen. Automatisiert. Skalierbar. Und mit hoher Präzision.

Die Pipeline funktioniert in mehreren Schritten. LLMs extrahieren aus scheinbar harmlosen Beiträgen Identitätssignale – biografische Fragmente, Interessenmuster, sprachliche Eigenheiten. Anschließend werden mithilfe semantischer Embeddings Kandidatenprofile durchsucht. Danach bewerten Modelle wie GPT die wahrscheinlichsten Treffer und kalibrieren die Konfidenz so, dass Fehlidentifikationen minimiert werden.

Kein Ermittler.
Kein monatelanges Daten-Mining.
Kein exklusiver Geheimdienstzugang.
Nur Rechenleistung.

Die Zahlen sind alarmierend. Das Internet war nie anonym – nur ineffizient überwacht. Früher musste sich jemand für dich interessieren. Heute reicht es, dass du existierst. JE

10:52 | anti-sp: Warum die Internetkonzerne Instrumente der US-Geheimdienste sind

Die meisten Menschen sind immer noch der Meinung, die US-Internetkonzerne seien Konzerne, die nach wirtschaftlichen Motiven handeln und in erster Linie Geld verdienen wollen. Dass das nicht so ist, war an deren Verhalten schon lange zu sehen. Und auch die Entstehungsgeschichten der US-Internetkonzerne enthalten reichlich Anhaltspunkte dafür, dass diese Konzerne im Grunde Tochtergesellschaften der US-Geheimdienste sind.

Nun haben die Enthüllungen der Twitter-Files diesen Verdacht bestätigt: Die US-Geheimdienste lenken die sozialen Netzwerke, geben ihnen vor, welche Meinungen, Meldungen und sogar konkrete Posts und User sie pushen und welche sie zensieren sollen. Auch dir Übergabe von persönlichen Daten von Usern haben die US-Geheimdienste – übrigens an den gesetzlichen Bestimmungen vorbei – gefordert. Das ist zumindest im Falle von Twitter jetzt belegt, denn das FBI hat die Übermittlung dieser Daten von Twitter gefordert.

Siehe dazu auch mein Artikel von gestern https://bachheimer.com/theorien-und-konzepte JE

25.02.2026

17:50 | michael-hollister: Das EU-Zensur-System – Teil 8

Das ist keine Zensur mehr. Das ist Kontrolle der Realität.
Die EU-Kommission hat öffentlich eingeräumt, dass sie die Empfehlungsalgorithmen sozialer Netzwerke kontrolliert – jene Systeme, die bestimmen, was Menschen sehen, denken und glauben. In diesem finalen Teil der Serie wird sichtbar, wie unsichtbare Demotion, Safety Scores, User Verification und Algorithmus-Manipulation zu einem perfekten autoritären System verschmelzen: ohne Verbote, ohne Verhaftungen, ohne offene Gewalt. Nur durch Unsichtbarkeit. Das ist das Endgame der Informationskontrolle – und der letzte Moment, in dem Widerstand noch möglich ist.

Kommentar des Einsenders
Wir bezahlen, arbeiten dafür, dass unsere eigenen Feinde in Brüssel sitzen, zensieren, mit linken Netzwerken zusammenarbeiten, sich in Wahlen einmischen, die Bürger kontrollieren, sperren, brandmarken, und dies als Demokratie verkaufen...! ...wir müssen komplett verrückt sein...!

In Brüssel entscheidet man längst nicht mehr, was wahr ist – nur noch, was sichtbar sein darf. JE

24.02.2026

17:29 | tichy:  Türkei plant Klarnamenpflicht: Bei Erdogan ist es „totalitär“, in Berlin „Jugendschutz“

Nach der EU liebäugelt nun auch die Türkei mit Klarnamenpflicht in sozialen Medien. Das sei „totalitär“, heißt es – ein „Schutz des Staates vor Kritik“. Nun wirkt es reichlich verlogen, wenn man den Klarnamenkurs in Berlin samt Alterskontrollen gleichzeitig liebedienerisch als fürsorglichen „Jugendschutz“ verkauft. In Deutschland wird gerade ein neues Kunststück geübt: Dasselbe politische Werkzeug wird einmal als „Kinderschutz“ und Verantwortung verkauft und ein anderes Mal als „Totalüberwachung“ gebrandmarkt. Der Unterschied liegt nicht im Instrument, sondern im Pass. Wer es anwendet, heißt in Ankara Diktatur, in Berlin Verantwortung. So ungefähr läuft die Debatte.

Kommentar des Einsenders
Totalitär - und völlig sinnbefreite Diskussion! Geht dieser Wahnsinn durch, gelte es für ALLE! Digital IDs, Pflichtregistrierung, Anmeldungen, um am digit. Diskurs partizipieren zu dürfen, gläserne Bürger, völlige Kontrolle des Staates, totaler Vertrauensverlust - DDR in Reinkultur! Und alle feixen herum, "ihre Demokratie" verteidigen zu wollen...!? Ps: zu Jugendschutz: Die Eltern sind in der Pflicht zu schauen, was ihre Kinder schauen!

14:57 | tkp:  ÖVP-Ministerium besitzt seit 2024 Bewegungstracking-Software

Seit 2024 besitzt das österreichische Innenministerium die Überwachungssoftware „Tangles“. Diese in den USA stark kritisierte Software ermöglicht unter anderem tiefgreifende Analysen von Social-Media-Aktivitäten der Bürger – und Bewegungsnachverfolgung von Mobilgeräten. Ende 2024 investierte das Innenministerium fast 900.000 Euro in das Überwachungstool „Tangles“. Damit können Soziale Medien maschinengestützt überwacht und kontrolliert werden. Der Kauf wurde nur über eine EU-Vergabedatenbank bekannt. Das Tool geriet zuletzt wegen seiner Nutzung durch die US-Abschiebungsbehörde ICE in die Kritik.

Tangles ist eine KI-gestützte Plattform für Open-Source-Intelligence (OSINT), entwickelt von der israelischen Firma Cobwebs Technologies (2014 gegründet von ehemaligen Spezialkräften des israelischen Militärs). Sie sammelt und analysiert Daten aus dem offenen, tiefen und dunklen Web, insbesondere aus Social Media. 2023 wurde Cobwebs von der US-Firma PenLink übernommen – genauer gesagt durch deren Kapitalgeber Spire Capital Partners, ein New Yorker Private-Equity-Unternehmen, das seit 2022 die Mehrheitskontrolle über PenLink hält. PenLink aus Nebraska vermarktet Tangles nun als Teil seiner „Digital Intelligence“-Suite.Es braucht nicht immer Palantir – der Markt für digitale Überwachung und Kontrolle ist deutlich größer.

Wenn alles legal ist – warum sagt dann keiner, was genau gemacht wird? JE

17:30 |  Monaco
gleich eine parlamentarische Anfrage an den Innenminister starten, welche Abgeordneten sich nicht bewegt haben...

23.02.2026

12:53 | UCN:  Ein französischer Supermarkt führt als europäische Premiere ein tokenisiertes Zahlungssystem mit Venen-Handflächenscan ein

„Ein Zahlungssystem, das diese Form der Authentifizierung nutzt, verschlüsselt und tokenisiert Bilder der Venenmuster in den Handflächen der Verbraucher sowie deren Kontoinformationen.“ „Ein Zahlungssystem, das diese Form der Authentifizierung nutzt, verschlüsselt und tokenisiert Bilder der Venenmuster in den Handflächen der Verbraucher sowie deren Kontoinformationen“, erklärte das Fintech-Unternehmen. Der französische Supermarkt Carrefour hat ein neues biometrisches Zahlungssystem eingeführt, das die einzigartigen Venenmuster in den Händen der Kunden analysiert, um eine sichere Transaktion durchzuführen – Berichten zufolge das erste seiner Art in Europa. Die französische Zeitung The Connexion berichtete, dass Carrefour Market in Paris mit dem Fintech-Unternehmen Ingenico zusammengearbeitet hat, um diesen neuen Typ von Zahlungsterminal einzuführen. Die Testphase beginnt am 29. Juli – ein Datum, das gewählt wurde, weil Paris Gastgeberstadt der Olympischen Spiele ist.

Vom „Karte reinstecken“ zum „Körper reinstecken“. Erst Fingerabdruck, dann Gesicht, jetzt die Venen – der eigene Körper wird zur EC-Karte. Natürlich alles für Komfort und Coolness... JE

15:30 | Monaco
...so wird es bestimmt zukünftig auch für den Bordellbesucher einfacher...

18:02 | Der Bondaffe   
Werter Monaco, ich sehe den Zahlungsvorgang im puffigen Etablissement schon vor mir. Stellt sich nur die Frage, ob das Bezahlungsteil des Zahlers im Laufhaus geschwollen und ausgefahren sein muß oder ob die erschlaffte Form genügt? Im schlimmsten Fall könnte man sich noch einen QR-Code auf den Säckel tätowieren lassen (Vielbesucher).

Man will es ja bequem und einfach. Was uns zu den Frage bringt, ob Karten- und Handyzahler nicht einfach Feiglinge sind?

https://www.youtube.com/watch?v=oJgWtsmW22U
Generation der Feiglinge Der Zusammenbruch des Ehrgeizes: Wie Bequemlichkeit eine Schwache Generation Schuf - Bonhoeffer

 

08:50 | FoB: BMI kauft Stasi-Tool

In drei Sätzen: Das österreichische Innenministerium hat Ende 2024 für knapp 900.000 Euro die Überwachungssoftware „Tangles“ der Firma Penlink erworben. Wie ein Eintrag in einer EU-Datenbank nun offenlegt, wird dieses Tool zur Analyse von Aktivitäten im Dark Web und sozialen Medien genutzt. Trotz scharfer Kritik von Datenschützern und Oppositionsparteien verweigern die Sicherheitsbehörden bislang jede detaillierte Auskunft über den genauen Einsatzbereich der Software.

Der Auslöser: Das US-Department of Homeland Security (DHS) nutzt die Software zur Überwachung. Frühere Untersuchungen von Meta identifizierten Kunden in Bangladesch, Hongkong, Mexiko, Saudi-Arabien und Polen.

Wer sagt was: Der Netzpolitik-Sprecher der Grünen, Süleyman Zorba, kritisiert die Intransparenz scharf: „Wenn selbst grundlegende Fragen – ob die Software überhaupt im Einsatz ist, wie sie funktioniert, welche Datenquellen herangezogen werden und auf welcher Rechtsgrundlage sie verwendet wird – unbeantwortet bleiben, wird die parlamentarische Kontrolle nicht nur erschwert, sondern faktisch unterlaufen.“ Der Überwachungsforscher Wolfie Christl ergänzt: „Sollte Webloc in Österreich eingesetzt werden, wäre damit eine Art unkontrollierte Massenüberwachung möglich.“

Kommentar des Einsenders
..gekauft hat es wohl werden "müssen", sobald der Befehl dazu aus Brüssel oder Berlin gekommen ist - doch dem ehemaligen Leiter des Dollfuß-Museums und dem ganzen schwarzen Intrigantenstadl wäre es sogar zuzutrauen, die Stasi-Tools gegen die eigene Bevölkerung auch einzusetzen...! AUT ist nachr-techn. blind wie ein Maulwurf, ohne die ausländischen Partner scheint nicht viel zu gehen, die Pappenheimer in der Szene wird man wohl kennen - also wozu dieser Unfug..., mit dem sich hoffentlich das Parlament auseinandersetzen wird zum Schutze "unserer Demokratie"...?

Grundrechte sind flexibel – zumindest wenn genug Admin-Zugänge im Lizenzpaket dabei sind. JE

17:16 | Leser Kommentar
Da staunt man doch nur noch Bauklötze. Ich habe für die Campact Amöben nun weiß Gott nicht viel übrig, aber hier ist denen die gute Pfadfindertat gelungen. Im Gegensatz zu den  Vollpfosten von der AfD die im Landtag von BW teilweise für Palantir gestimmt haben haben zusammen mit den grün-schwarz Degenerierten.

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22.02.2026

09:34 | Fake?  

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21.02.2026

15:20 |  heise: Algorithmen auf Streife: Bremens Straßenbahnen werden zur KI-Überwachungszone

In den Bremer Trams wandert der Blick künftig nicht mehr nur aus dem Fenster, sondern auch von der Decke herab mit digitaler Präzision auf das Geschehen im Gang. Zwischen neun und elf Kameraaugen wachen schon jetzt pro Wagen über die Fahrgäste. Doch bis Ende 2026 soll hinter diesen Linsen weit mehr stecken als nur eine passive Aufzeichnung: Die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) plant den flächendeckenden Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI). Die Technik soll potenzielle Gefahrensituationen, aggressives Verhalten und Gewalttaten bereits in dem Moment erkennen, in dem sie entstehen.

Das jetzt angekündigte Programm nutzt laut dem Plan, über den etwa die taz berichtet, die bereits bestehende Kamera-Infrastruktur der Fahrzeuge und rüstet diese digital auf. Das System hört auf den Namen AI-Watch und stammt von der Bremer Softwareschmiede Just Add AI.

ZITAT: "Sobald ein Bild an die Leitstelle übertragen wird, verpixelt das System die Gesichter der Erfassten automatisch. Merkmale wie Kleidung, Hautfarbe oder das Geschlecht bleiben jedoch erkennbar, um eine Zuordnung im Ernstfall zu ermöglichen. Parallel dazu speichert ein lokaler Datenträger das Bildmaterial für 72 Stunden in nicht-anonymisierter Form, damit die Polizei bei Straftaten gezielt darauf zugreifen kann."

LESERKOMMENTAR zu Zitat:
An die Leitstelle (ist ja kontollierbar) wird verpixelt gesendet, wer aber garantiert, das die (Echtzeit)Bilder nicht einer zentralen Dadenbank/KI zugeführt und DE/EU/USA zentral "ausgewertet" werden

Bremen bekommt also keine zusätzlichen Kontrolleure, kein Personal, keine soziale Befriedung – sondern eine Blockwart-Software mit Fördergeld aus Berlin. Vier echte Treffer bei zwölf Fehlalarmen? Egal... Hauptsache, die  Software wird installiert. Ist eben der Nahverkehr der Zukunft: Wenn dich keiner angreift, greift dich wenigstens die Statistik an. JE

17:11 | Leser Kommentar   
Tja in der 5 Jahre alten Doku warnt man noch davor.  Nun ist es Realität geworden – auch im Westen.
https://www.ndr.de/fernsehen/China-Ueberwachungsstaat-oder-Zukunftslabor,weltreisen702.html

17:11 | Leser Kommentar
...... wir sollten ALLE in der öffentlichkeit mit Faschingsmasken
rumlaufen und fahren!


10:35
 | UCN:  „Alles wird tokenisiert, rund um die Uhr und KI-gestützt“ – World Governments Summit diskutiert das neue Weltfinanzsystem

„Das Produkt sollte tokenisierte reale Vermögenswerte enthalten, vielleicht ein Stück von dem Haus, über das du gesprochen hast, Autos, Uhren – was auch immer man als realen Vermögenswert tokenisieren kann, sollte in dieser Super-App sein.“ Im Anschluss an das Gipfeltreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) im Januar in Davos, Schweiz, begann am 3. Februar in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, der weniger bekannte und weniger beachtete, aber ebenso bedeutende World Governments Summit (WGS) und endete am 5. Februar. Ein zentrales Thema in diesem Jahr – ähnlich wie beim WEF – war die gewaltige Transformation, die künstliche Intelligenz auf die Welt haben wird, und wie Regierungen und Gesellschaft auf diese Veränderungen reagieren und sich anpassen werden. Eine Sitzung konzentrierte sich insbesondere auf den finanziellen Aspekt. Die Sitzung trug den Titel „Design Digital Lifestyles: From Infrastructure To Experience.“

Kommentar des Einsenders
"Ihre" schöne neue Traumwelt! Alles tokenisieren, KI-gestützt, das 1% muss schließlich den restlichen 99% weiter das Leben absaugen, nichts besitzen und trotzdem glücklich sein...!? Während es keine Bäcker, Fleischer, Bauern, Schuster, Schneider, Elektriker, Installateure, Gastronomen, Ingenieure u.a. gibt, Handwerk&Hirn - und auf der anderen Seite "digitalisierte Volltrottel" sitzen, die die Uhr nimmer lesen und die Schuhbänder nimmer binden können, aber aufbegehren, wenn bei MCD keine Veggie-Burger verfügbar sind...!? Zurück zu den Wurzeln, ende der Trottulosis, die ganze Diskussion wird immer unerträglicher!

Und wer die Infrastruktur kontrolliert, kontrolliert dein „Eigentum“. JE

20.02.2026

16:58 | legitim: Amazons Ring und Googles Nest enthüllen ungewollt das Ausmaß des Überwachungsstaates

Nur ein Jahrzehnt, nachdem Snowdens Berichte über die massenhafte Überwachung im Inland eine weltweite Gegenreaktion ausgelöst hatten, ist das staatlich-unternehmerische Überwachungsnetz stärker und invasiver denn je. Dass der Überwachungsstaat USA rasant wächst und mittlerweile allgegenwärtig ist, wurde in der vergangenen Woche durch scheinbar harmlose Ereignisse deutlich. Das Bild, das sich dabei ergibt, ist, gelinde gesagt, düster, aber zumindest wird den Amerikanern wieder einmal klar vor Augen geführt, wie gravierend die Lage mittlerweile ist.

Die jüngste Welle berechtigter Panik hinsichtlich der Privatsphäre begann während des „Super Bowl“ am Sonntag. Während des Spiels strahlte Amazon einen Werbespot für sein Ring-Kamera-Sicherheitssystem aus. Der Spot nutzte auf manipulative Weise die Liebe von Menschen zu Hunden aus, um sie dazu zu bringen, die Folgen dessen, was Amazon anpries, zu ignorieren. Dieser Trick scheint jedoch nicht funktioniert zu haben. (Vgl. youtube.com)

Du kaufst dir eine Türklingel – und bekommst gratis ein KI-gestütztes Blockwart-Netzwerk, das mit Polizei-Backends kompatibel ist. „Datenschutz“ ist inzwischen das, was passiert, bevor die AGB geladen haben. Erst hieß es Freiheit oder Tod. 2026 heißts: Prime-Versand oder Panoptikum JE

11:32 | UCN: Sehr beunruhigend! Hacker legen Discords Altersverifizierung offen – und zeigen, welche Daten wohin weitergeleitet werden

Drei Hacktivisten wollten lediglich testen, ob sich die neue Altersverifizierungssoftware von Discord umgehen lässt. Was sie stattdessen fanden, wirft ein grelles Licht auf das wahre Ausmaß dessen, was unter dem Deckmantel „Jugendschutz“ aufgebaut wird. Die Benutzeroberfläche der eingesetzten Software war ungeschützt im Internet zugänglich. Kein Hochsicherheitsbereich, keine undurchdringliche Firewall – sondern ein offen erreichbares System, das Einblicke in interne Strukturen erlaubte. Dabei stießen die Forscher auf Verknüpfungen zwischen Finanzberichten und Gesichtserkennungstechnologie.

Was offiziell als harmlose Altersprüfung verkauft wird, entpuppt sich als Teil einer komplexen biometrischen Infrastruktur. Statt eines simplen Altersnachweises geht es um die Analyse von Gesichtsmerkmalen – also um Daten, die eindeutig einer Person zugeordnet werden können und sich nicht wie ein Passwort ändern lassen. Zum ersten Mal zeigt sich, was hinter der Fassade der Altersverifikation steckt: ein technisches System, das Identitätsprüfung, biometrische Auswertung und regulatorische Kontrolle miteinander verbindet. Wer sein Alter nachweisen soll, muss potenziell sein Gesicht scannen lassen – und damit eine dauerhafte digitale Spur hinterlassen.

„Jugendschutz“ heißt jetzt also: Selfie hochladen, Gesicht scannen lassen, durchleuchten wie bei der Kontoeröffnung – damit du im Internet weiter Katzenvideos schauen darfst.... Aus „Bist du 18?“ wird: „Bist du auf irgendeiner Liste – und wenn ja, warum?“... Altersverifikation ist kein Schutzschild für Kinder es ist der Beta-Testlauf für die biometrische Dauer-Identifizierung aller. Für einen Perso-Check vorm Posten. JE

19.02.2026

08:53 | a:  Zuckerberg muss sich wegen der Vorwürfe gegen Meta wegen schädlicher Social-Media-Aktivitäten vor Gericht mit Familien auseinandersetzen.

Laut der New York Times argumentierte Zuckerberg, Instagram sei wertvoll, und deshalb würden die Leute es auch vermehrt nutzen wollen .

Berichten zufolge wurde Zuckerberg zu seinen Aussagen vor dem Kongress über die Sucht nach sozialen Medien und seinem Wissen über interne Dokumente, die diese Bedenken aufwarfen, befragt.
Mark Lanier, ein Anwalt der Kläger, zeigte laut der Times ein internes Dokument aus dem Jahr 2017, in dem Mitarbeiter von Meta Zuckerberg rieten, beim Thema Kindersicherheit mehr Verständnis zu zeigen .
Lanier zeigte außerdem eine E-Mail aus dem Jahr 2015, in der Zuckerberg laut Wall Street Journal sein Ziel für 2016 darin sah, die Verweildauer der Nutzer um 12 % zu erhöhen, woraufhin Zuckerberg antwortete, dass es keine Ziele mehr in Bezug auf die Verweildauer gäbe.
Lanier zeigte außerdem eine E-Mail von Meta aus dem Jahr 2015, in der geschätzt wurde, dass laut Berichten vier Millionen Kinder unter 13 Jahren Instagram nutzten.

Es sind nicht die Sozialen Medien die einem Sorgen machen sollten, sondern die Blödheit der Menschen  .. und die Sateliten von Musk und Palantir.  TS 

16.02.2026

12:23 | legitim: Die komplette Smart-Home-Falle: Fernseher, Thermostat, elektronische Türglocke und Lautsprecher sind allesamt Spitzel

Während des Super Bowl sahen Millionen von Amerikanern einen herzerwärmenden Werbespot. Ein Videoclip von Ring Doorbell zeigte ein verlorenes Haustier, das dank der aufmerksamen Kamera eines Nachbarn zu seinem dankbaren Besitzer zurückkehrte. Die Botschaft war einfach: Erwerben Sie dieses Gerät, schaffen Sie eine sicherere, besser vernetzte Gemeinschaft. Es war ein Meisterstück emotionaler Manipulation, ein Trojanisches Pferd, getarnt als Wohlfühlgeschichte.

Die Realität ist weitaus bedrohlicher. Dieses harmlos aussehende Gerät an Ihrer Haustür ist nicht nur ein digitales Guckloch, sondern ein Datenerfassungsknotenpunkt in einem riesigen, privaten Überwachungsnetz. Sie erwerben keine Sicherheit, sondern finanzieren den Aufbau Ihrer eigenen permanenten digitalen Akte, die gegen Sie und Ihre Familie eingesetzt werden kann und wird. Das ist keine Paranoia, sondern die logische Konsequenz einer Partnerschaft zwischen profitorientierten Unternehmen und einer Regierung, die das Konzept der Privatsphäre als Recht längst aufgegeben hat.

Was tatsächlich installiert wird, ist ein Dauer-Sensor im Privatleben. Man zahlt selbst dafür, dass der eigene Alltag in Daten verwandelt wird. Bewegungsmuster. Gewohnheiten. Gespräche. Besucher. Stimmungen. Keine grauen Männer  im Van vor der Haustür... Überwachung ist ein Geschäftsmodell. Und Geschäftsmodelle wachsen. Immer.

Das Gefährliche ist nicht die einzelne Kamera. Das Gefährliche ist die Vernetzung. Wenn Video, Audio, Standort, Konsumverhalten und KI-Auswertung zusammenlaufen, entsteht ein Profil, das einen besser kennt als man sich selbst.  In einer Welt, in der alles gespeichert wird, ist niemand mehr unangreifbar. Nicht wegen Verbrechen. Sondern wegen Kontext. Ein Satz, falsch verstanden. Ein Streit. Eine politische Meinung. Ein medizinisches Thema. Daten altern nicht – sie warten...

Wer sagt „Ich habe nichts zu verbergen“, denkt zu klein. Es geht nicht um Schuld. Es geht um Hebelwirkung. Smart Home  ist Infrastruktur. Und Infrastruktur gehört am Ende immer dem, der sie kontrolliert. Die Frage ist nicht:
Ist die Türglocke praktisch? Die Frage ist: Will man das eigene Zuhause als Datenquelle betreiben? Wer Bequemlichkeit gegen Autonomie tauscht, sollte wissen, was der langfristige Preis sein kann. Und der wird selten in der Werbung erwähnt. JE

12.02.2026

08:04 | Russland ... dreht mal ab

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WhatsApp* ist in Russland vollständig gesperrt  
Die Domain des Messengers wurde aus den DNS-Servern von Roskomnadzor entfernt (https://habr.com/ru/news/995380/). Dasselbe ist gestern mit YouTube passiert — der Dienst ist jetzt nicht nur verlangsamt, sondern vollständig blockiert.
*Meta wurde in Russland als extremistisch eingestuft und verboten

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‼️Nach WhatsApp hat die RKN nun auch Facebook* und Instagram* vollständig gesperrt.

Es wird festgestellt, dass die Daten der Websites aus dem DNS-Dienst NSDI (Nationales Domainnamenssystem) entfernt wurden – das bedeutet, dass Benutzer keinen Zugriff auf die Plattformen erhalten können, selbst wenn diese nur in Russland verlangsamt sind.

Die RKN erklärte, dass es bisher keinen Kommentar zur Entfernung der Websites gibt.

*Meta wurde als extremistisch eingestuft und ist auf dem Gebiet der Russischen Föderation verboten.

◀▶ Putin auf Telegram (https://t.me/+WTZZt1ESb3Q0OWQ6) — Abonnieren

10.02.2026

14:59 | tkp:  Regierung Macron will VPN-Verbot

Die Geschichte lehrt, dass Freiheit selten auf einmal abgeschafft wird. Sie wird schrittweise eingeschränkt. Jede Einschränkung wird als vorübergehend, begrenzt oder notwendig gerechtfertigt. Zuerst soll sie Kinder schützen. Dann Desinformation bekämpfen. Dann Steuern, Sanktionen oder die öffentliche Ordnung durchsetzen. Der kumulative Effekt ist stets derselbe: Der Einzelne verliert an Autonomie und Grundrechten, und der Staat gewinnt an Kontrolle und Einfluss. Aber sie wissen nicht was sie tun. Einst ein Nischenwerkzeug für IT-Fachleute, sind VPNs mittlerweile zu einem gängigen Mittel zum Schutz der Privatsphäre geworden. Sie verschlüsseln den Datenverkehr der Nutzer und leiten ihn über Remote-Server um, wodurch ihre wahre Identität und ihr Standort verschleiert werden. Diese Möglichkeit, den Standort zu verbergen, könnte es französischen Teenagern jedoch ermöglichen, die geplanten Altersbeschränkungen des Landes für Social-Media-Plattformen zu umgehen.

In Frankreich könnte eines der ältesten Datenschutztools im Internet bald in den Mittelpunkt einer nationalen politischen Debatte rücken. Wochen nachdem der Gesetzgeber einen Gesetzentwurf verabschiedet hatte, der den Zugang zu sozialen Medien für alle unter 15 Jahren sperrt, signalisierte die französische Regierung, dass virtuelle private Netzwerke als nächstes auf ihrer Regulierungsagenda stehen könnten.

Erst kommt der angebliche Jugendschutz (wo war der im Übrigen bei Epstein? oder Dutroux oder Jimmy Savile...?), dann die Identitätsprüfung für alle, und am Ende wundert man sich, warum plötzlich jede Bewegung im Netz registriert wird Die Frage ist nicht, ob man Kinder schützt, sondern wie viel offenes Internet man dabei gleich mit abräumt. JE

07.02.2026

15:56 | abfschweiz: Neues Gesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen

Bereits 2023 hat das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) festgehalten, dass Kommunikationsplattformen wie Google, Facebook, YouTube und Twitter vermehrt die öffentliche Debatte beeinflussen. Es brauche mehr Transparenz, ohne die positiven Effekte der Plattformen auf die Meinungsäusserungsfreiheit einzuschränken. Bei den neuen gesetzlichen Bestimmungen orientiere man sich am Digital Services Act (DSA) der Europäischen Union.

Typisch. Nacktheit und totale Transparenz für die Bürger – Datenschutz und Schweigekartell für die Epstein-Bagage. Der kleine Mann soll sich digital auziehen: Ausweis hochladen, Gesicht scannen, Meinung markieren, Konto sperren lassen, wenn der Algorithmus nervös wird. Jede falsche Formulierung ein Risiko, jede Abweichung ein „Fall“.

Und oben? Blackbox total.
Fluglisten? Datenschutz.
Netzwerke, Kunden, Mitwisser? Laufende Verfahren.
Akten? Geschwärzt.
Namen? Schutz der Persönlichkeitsrechte.

So funktioniert die neue Moralökonomie: Kontrolle nach unten, Diskretion nach oben. Für die Masse gibts Verhaltensregeln, Meldestellen und Kontosperren. Für die gut vernetzte Epstein-Klientel gibts Anwälte, Geheimhaltung und jahrelanges Wegsehen. JE

06.02.2026

18:16 |  ZH: Spaniens linksextreme Regierung droht mit „Einschränkung und wahrscheinlichem Verbot“ von X

Spaniens Jugend- und Kinderministerin Sira Rego erklärte, die linksextreme Regierung unter Ministerpräsident Pedro Sánchez beabsichtige, die Verwendung des Wortes X im ganzen Land einzuschränken und wahrscheinlich zu verbieten. Dies sei ein weiterer Angriff europäischer Regime auf die Meinungsfreiheit, die verzweifelt versuchen, die öffentliche Meinung zu kontrollieren.

Diese Enthüllung, die Rego in einer Videoerklärung festhielt, unterstreicht ein umfassenderes Muster der Zensur unter dem Deckmantel des Schutzes von Minderjährigen, während Plattformen wie Snapchat trotz ihrer dokumentierten Rolle in Kindesmissbrauchsskandalen unberührt bleiben.

Kommentar des Einsenders
...die linken Vögel in Spanien drehen offenbar komplett frei...!? Zuerst der Einbürgerungswahnsinn bei den Asylmigranten, jetzt der Zensur-Bann von X. Der autoritäre Irrsinn, der sich von Staat zu Staat in/unter der EU entwickelt, ist höchst bedenklich, gefährlich und mit den alten Grundsätzen der Union überhaupt nicht mehr in Einklang zu bringen! Wirbel, Chaos ohne Ende - so geht das nimmer weiter.

08:36 | inside digital:  Neuer EU-Ausweis wird Pflicht: Es drohen 10.000-Euro-Strafen

Ab Mai 2026 steht eine Veränderung bevor, die viele bislang unterschätzen. Ein Dokument, das oft nur beiläufig beachtet wird, rückt plötzlich in den Mittelpunkt und kann über reibungslose Verkäufe, erfolgreiche Vermietungen oder teure Verzögerungen entscheiden.

Ab Mai 2026 treten neue EU-Regeln für Energieausweise in Kraft, die viele alte Dokumente faktisch entwerten. Was bislang mit einer Skala von A+ bis H funktionierte, wird durch eine neue, einheitliche Bewertung von A bis G ersetzt. Angelehnt wird sie dabei an die bekannten Effizienzklassen bei Haushaltsgeräten. Klasse A wird dabei ausschließlich Null-Emission-Gebäuden vorbehalten sein, während die schlechtesten 15 % der Gebäude als Klasse G eingestuft werden.

.. alles muss bestraft werden.  TS 

01.02.2026

16:11 | TP:  Social Media ab 15: Wie EU-Staaten Alterskontrolle durchsetzen wollen

Frankreich etwa will alle Nutzer zur Altersverifikation verpflichten – auch Erwachsene. Doch Jugendliche finden bereits kreative Wege. Frankreich plant ein Verbot unter 15, Australien sperrt Millionen Konten unter 16. Doch während Regierungen auf Altersgrenzen in sozialen Medien setzen, zeigen sich erste Risse: Jugendliche umgehen die Kontrollen, Plattformen wehren sich juristisch – und Forscher zweifeln am Nutzen. Australien meldet einen Erfolg: Regierungsangaben zufolge wurden mehr als 4,7 Millionen Konten, die nach Behördenangaben unter 16-Jährigen zugeordnet wurden, deaktiviert oder eingeschränkt – ein Hinweis auf erste massive Durchsetzungsbemühungen der neuen Regel. Unabhängige Daten über die tatsächliche Zugangsreduktion oder Effektivität liegen bislang jedoch nicht vor.

Alterskontrolle für alle Bürger, Gesichtsscan inklusive – angeblich zum „Schutz der Kinder“. Währenddessen:
... bekannte Pädophile laufen weiter frei herum
... Netzwerke bleiben unbehelligt
... und die Epstein-Akten rund um Jeffrey Epstein werden munter weiter geschwärzt

Kinderschutz ist immer nur der Vorwand... Die Überwachung das eigentliche Ziel. Wenns wirklich um Kinder ginge, würden Akten geöffnet. So werden nur Kameras eingeschaltet. JE

07:45 | Exxpress:  Sind WhatsApp-Chats wirklich privat? Klage befleckt Metas Ansehen

Sind Chats auf WhatsApp tatsächlich so privat, wie es die Meta-Tochter seit Jahren behauptet? Eine Sammelklage in den USA rüttelt nun am Fundament dieses Vertrauens – und bringt den Mutterkonzern in Erklärungsnot.
Vor einem US-Bundesgericht haben Kläger aus Australien, Brasilien, Indien, Mexiko und Südafrika eine Sammelklage eingereicht, die es in sich hat. Der Vorwurf: Trotz des Versprechens einer lückenlosen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung soll WhatsApp unter bestimmten Umständen Zugriff auf Inhalte privater Chats haben. Darüber berichtete zuerst Bloomberg, das Einblick in die Gerichtsunterlagen erhielt.

.. erklärt eigentlich alles.  TS 

11:32 | Leserkommentar
Der Nachrichtendienst der Schweiz liest die Whatsapp noch bevor sie am Ziel ankommen. Und können sie auch blockieren oder verzögern, bis die Mitteilung analysiert worden ist.