14.10.2026

Frankreich

14:29 | tkp: Le Pen: 11 Milliarden weniger an die EU

Frankreichs Staatsschulden gelten zunehmend auch für die EZB als Problem. Im Wahlkampf schlägt Le Pen vor, die französischen Beiträge zum EU-Haushalt deutlich zu kürzen. Frankreichs Haushaltsdefizit liegt 2026 bei rund 5,4 Prozent des BIP, die Schuldenquote bei etwa 115 bis 119 Prozent. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der EU wird zunehmend zum Schuldenproblem, die Zinsen steigen und die Märkte werden nervös. Damit will man offenbar auch einen indirekten Wahlkampf gegen Le Pen führen.

Kommentar der Einsenderin
Sollten wir vielleicht auch tun?!

10:41 | eXX: „Verrat“: Starmer-Nachfolgerin schwört auf den Koran

Sagal Abdi-Wali hält den Koran in der Hand und spricht den Treueeid auf König Charles. Am 12. Oktober wurde die Labour-Politikerin im britischen Unterhaus vereidigt. Sie übernimmt den Parlamentssitz des früheren Premierministers Keir Starmer für den Londoner Wahlkreis Holborn and St Pancras. Die von Sky News verbreiteten Aufnahmen lösen auf X heftige Reaktionen aus. Im Mittelpunkt steht die Wahl des religiösen Buches.

Die britische politische Kommentatorin Lucy White, nach eigenen Angaben Mitglied von Restore Britain, bezeichnet die Vereidigung auf X als „reinen Verrat“ („pure treason“). Darüber hinaus fordert sie, Muslime aus dem Parlament auszuschließen. Ihr Beitrag verzeichnete am 14. Oktober rund 185.000 Aufrufe.

Auch Tim Davies, ein ehemaliger Kampfpilot und Fluglehrer der Royal Air Force, reagiert. „Das muss aufhören“, schreibt er auf seinem Account FastJetPerformance. In seinem Beitrag fordert er den Ausschluss von Muslimen aus der britischen Regierung. Er begründet das mit einer angeblich vorrangigen religiösen Loyalität. Sein Posting verzeichnete am 14. Oktober rund 4.600 Aufrufe.

Andere bringen ihre Religion als selbstverständlich in den öffentlichen Raum mit. Und wir Trotteln diskutieren gleichzeitig darüber, ob Weihnachten noch Weihnachten heißen darf. Der Niedergang beginnt selten mit Verboten, sondern meist mit unterwürfiger Feigheit. JE

Ukraine

08:38 | anti-sp: Die Ukraine ist die Drehscheibe des illegalen Waffenhandels

Terrorgruppen, die in Mali operieren, wurden von „den Kolonialmächten gesponsert und genossen zudem die Unterstützung ukrainischer Söldner, insbesondere des ukrainischen Militärgeheimdienstes“, erklärte Fousseyni Ouattara, Vizepräsident des Verteidigungsausschusses des Übergangsrates von Mali, gegenüber der TASS. Das ist eine weitere Bestätigung der systemischen Sicherheitskrise, vor der auch die russische Führung früher bereits gewarnt hatte. So wies beispielsweise der russische Präsident Wladimir Putin im Juni bei dem von der TASS am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums von St. Petersburg organisierten Treffens mit den Leitern der weltweit führenden Nachrichtenagenturen auf die weltweite Verbreitung von Waffen hin, die für Kiew bestimmt waren. Tatsächlich sei das „bereits eine Tatsache“.

Aufgrund der riesigen Bestände an Militärtechnik und Munition der Sowjetarmee, die nach dem Zerfall der UdSSR verblieben waren, galt die Ukraine bereits vor dem „Euromaidan“ und dem Beginn der Militäroperation als einer der großen Lieferanten von Waffen für den Schwarz- und Graumarkt. Mit der massiven Aufrüstung Kiews durch westliche Militärarsenale vervielfachte sich das Volumen dieser Schattenexporte. Heute hat sich das Land faktisch zum größten europäischen Zentrum für Waffenschmuggel entwickelt, eine Bedrohung, die selbst einschlägige europäische Behörden, einschließlich der Grenzschutzagentur Frontex, notgedrungen eingestehen müssen.

"...Wieder einmal hat ein afrikanischer Staat sich darüber beschwert, dass dort Terrorgruppen aktiv sind, die von "ukrainischen Söldnern, insbesondere des ukrainischen Militärgeheimdienstes", unterstützt werden, denn immer mehr an Kiew gelieferte Waffen gehen an internationale Terroristen. ..."

Dazu passend: https://www.unser-mitteleuropa.com/208177
"Ukrainische Geheimtransporte: 200 kg „Spezialfracht“ rollen über Österreich nach Davos"

"...Österreich hat eine Erklärung für den Transport von 200 Kilogramm “Spezialfracht” ukrainischer Geheimdienste durch das Land ohne Zollabfertigung und Sicherheitsüberprüfung gefordert. Die oppositionelle Freiheitliche Partei (FPÖ) beabsichtigte laut der Kronen Zeitung, eine neue parlamentarische Anfrage einzubringen.

Demnach stand der Transport im Zusammenhang mit der Teilnahme der ukrainischen Delegation am Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos. Kiew habe die Genehmigung für die Durchreise eines Kleinbusses des ukrainischen Geheimdienstes, beladen mit 200 Kilogramm Spezialfracht, durch Österreich beantragt. (...)

Zuvor hatte die Zeitung unter Berufung auf das Finanzministerium berichtet, dass die Behörden seit 2022 insgesamt 1.011 Ausfuhranmeldungen für den Transport von Bargeld von Wien über Budapest nach Kiew ausstellten. Die Gesamtsumme der ausgeführten Gelder belief sich auf 11,85 Milliarden Euro und weitere 7,7 Milliarden US-Dollar. Hinzu kamen noch 19 Fahrten mit Goldbarren im Wert von mehr als 130 Millionen US-Dollar und Euro. (anonymousnews.org)

Das große Karussell des Reinemachens, das Land ausgeplündert, hoch korrupte Beamtenschaft und Politiker wie nach dem Zerfall der Sowjetunion, AUT/CH/GER u.a. Handlanger helfen brav mit, Werthaltiges in die westliche Welt zu verschieben und Terroristen zu unterstützen, willige Beamte in unseren Breiten, die wohl auch noch prächtig mitschneiden, die Steuerzahler "finanzieren" diesen Irrsinn, Fragen werden nicht gestellt und hierorts werden Bürger drangsaliert u.o mit dem Häfn bedroht, wenn sie den Rundfunkbeitrag nicht zahlen wollen...!? Irgend etwas läuft hier gewaltig schief "im Staate Dänemark"...! ST

13.10.2026

Moldawien

17:43 | anti-sp: Welche Korruptionsskandale aus Moldawien deutsche Medien verschweigen

Abgeordnete des moldawischen Parlaments haben Ende September ein Amtsenthebungsverfahren gegen die Präsidentin Moldawiens, Maia Sandu, initiiert. Die Opposition wirft ihr Usurpation der Macht, Korruption und Handlungen zur Spaltung des Landes vor. Das Dokument soll im Eilverfahren behandelt werden. Außerdem wollen die Abgeordneten ausländische Botschaften sowie internationale Organisationen über ihre Initiative informieren, da sie der Ansicht sind, dass Sandus Handlungen „mit den tatsächlichen Befugnissen unvereinbar“ seien.

Natürlich ist Sandus Regierung gegen die Initiative der Opposition. Nach der moldawischen Verfassung haben Abgeordnete das Recht, einen Antrag auf Absetzung des Präsidenten einzureichen, dafür ist die Unterstützung von weniger als einem Drittel der Abgeordneten erforderlich. Für die Einleitung des eigentlichen Verfahrens ist jedoch bereits die Unterstützung von zwei Dritteln des Parlaments notwendig, also von 68 der 101 Abgeordneten. Sandus Partei verfügt über 55 Mandate, die Opposition über 46, weshalb das Verfahren scheitern wird.

Monaco
Beschreibung, wie Moldawien die Aufnahmekriterien u.a. Korruption erfüllen will....

Du erklärst der Bevölkerung Sparsamkeit und Reformen, während im eigenen Umfeld Gehälter auftauchen, von denen ein Durchschnittsverdiener nur träumen kann. Das verkauft sich kommunikativ halt eher schlecht. JE

 

13:53 | ORF: Älteste Markthalle von Paris niedergebrannt

Im Pariser Stadtteil Marais ist die historische Markthalle „Marche des Enfants-Rouges“ bei einem Brand zerstört worden. Das teilte die Feuerwehr am Montag mit. Sie galt als der älteste überdachte Lebensmittelmarkt der französischen Hauptstadt und war auch bei Paris-Besucherinnen und -Besuchern beliebt. Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Löscheinsatz in der Nacht auf Montag leicht verletzt, die umliegenden Wohnhäuser mussten laut Feuerwehrangaben geräumt werden. „Der Markt ist komplett zerstört, alle Stände sind abgebrannt, die Metallstruktur ist eingestürzt“, sagte Feuerwehrsprecher Pierre de Bouvier. Etwa 150 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Da der „Marche des Enfants-Rouges“ inmitten von Wohnhäusern liegt, konnten sie nur zu Fuß zum Brandherd vordringen. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.

Proteste hier, Brände dort, und Macron erklärt wahrscheinlich bald auch noch den Feuerlöscher zum Symbol gesellschaftlichen Zusammenhalts. JE

 

07:48 | ZH: Selenskyj sagt, er werde Wahlen abhalten, wenn Putin einer 60-tägigen Waffenruhe zustimmt.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte am Sonntag, dass er Wahlen in der Ukraine abhalten würde, wenn der russische Präsident Wladimir Putin einem 60-tägigen Waffenstillstand zustimmte, Kommentare, die kamen, nachdem Präsident Trump sagte, die Ukraine brauche einen neuen Präsidenten, um ein Abkommen mit Russland zu erreichen. Selenskyjs Amtszeit ist im Mai 2024 ausgelaufen, aber er ist an der Macht geblieben, weil keine Wahlen abgehalten wurden, und er hat weiterhin die wachsenden Forderungen innerhalb der Ukraine abgelehnt, eine Abstimmung abzuhalten.

Trump sagte am Samstag, er habe der Ukraine vorgeschlagen, "einen neuen Führer zu bekommen, der einen Deal machen kann, weil er viele Deals hätte machen können und aus irgendeinem Grund tut er es nie."  Als Antwort auf Trump sagte Selenskyj in einem Interview mit ABC News, dass Trump Putin sagen sollte, dass er einem 60-tägigen Waffenstillstand zustimmen solle.

"..Responding to Trump, Zelensky said in an interview with ABC News that Trump should tell Putin to agree to a 60-day ceasefire.

"So please tell Putin, give us two months, 60 days off. Total ceasefire, 60 days, and we will organize elections," he said. "Of course, we will be ready for any choice of our people, exactly Ukrainian people." ...Moscow responds by once again saying it is not looking for a temporary truce, but wants a lasting political settlement to the conflict:

Q: Zelensky said he is ready to hold presidential elections in Ukraine if there is a 60-day truce. Kremlin: Russia wants a lasting peace, not a ceasefire. https://t.co/aAiwBQ8Q8c ..."

Der Druck scheint zu wachsen und Moskau sich hüten, sich erneut hinter's Licht führen zu lassen, damit das Theater in absehbarer Zeit unvermindert weiterläuft...!? Die hiesigen Schreibhuren in den westlichen Nato-MSM blenden die Forderungen Moskaus erneut aus - Putin will keine Waffenruhe, er will Frieden! Hernach Lord Koksi Geschichte wäre, denn die Niederlage samt den gewaltigen Verlusten ihm wohl den Kopf kosten und völligen politischen Verlust einbringen, und seine korrupten Freunde im Westen gleich mit ins Verderben stürzen würden...! Vielleicht geschehen noch Zeichen und Wunder...!? ST

12.10.2026

Ukraine   USA

15:37 | ZH: Trump verkündet Waffenstillstand im ukrainischen Energiestreit; Selenskyj sagt: „Neu für mich“, während Russland Kraftwerk angreift

Die Beziehungen der USA zur Ukraine verschlechtern sich erneut rapide, insbesondere nach der „schockierenden“ Erklärung von Präsident Trump am Samstag, als er auf Selenskyjs Ärger über das Dieselgeschäft mit Russland einging : „Ich schlage vor, sie bekommen einen neuen Anführer, der ein Abkommen aushandeln kann… Und ich denke, es ist Zeit für die Ukraine, einen neuen Präsidenten zu bekommen .“

Die Rüge erfolgte als Reaktion auf Selenskyjs Kritik an der Dieselvereinbarung, die er als „ unfair und unehrlich“, als „Zeichen der Schwäche“ Trumps und als „Geburtstagsgeschenk“ an Putin bezeichnet hatte. Und dann verkündete Trump am Sonntagmorgen, wiederum zur großen Überraschung der westlichen Verbündeten, in den sozialen Medien eine neue Energiewaffenruhe zwischen der Ukraine und Russland – nur dass Kiew schnell erklärte, ihm sei keine solche Waffenruhe bekannt.

Du erfährst als Kriegspartei aus dem Internet, dass du gerade einer Waffenruhe zugestimmt hast. Denn die Statisten werden halt wie immer als Letztes von Regisseur über das neue Drehbuch informiert. JE

Litauen   Russland

10:55 | DPA: Litauen entsendet Soldaten zum Schutz der Grenze zum russischen Kaliningrad

Litauen verstärkt vorsorglich seine Grenze zur russischen baltischen Exklave Kaliningrad, sagte Innenminister Martynas Katelynas am Donnerstag. Katelynas sagte, er habe Verteidigungsminister Robertas Kaunas gebeten, Soldaten zur Unterstützung der Grenzbeamten einzusetzen, und betonte, dass die Lage an der Grenze derzeit ruhig sei und es sich bei der Maßnahme um eine Präventivmaßnahme handle.

Kaunas genehmigte den Armeeeinsatz und erklärte im litauischen Radio, dass bis zu 100 Soldaten die Grenze bewachen würden. Er sagte, der Plan sehe vor, dass sie mehrere Wochen lang an der Grenze bei Kaliningrad stationiert würden, wobei sowohl der Zeitrahmen als auch die Truppenstärke je nach Entwicklung der Lage angepasst werden könnten. Litauen, Mitglied der Europäischen Union und der NATO, grenzt an die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad und an Russlands Verbündeten Belarus. Seit Russlands Angriff auf die Ukraine fühlt sich Vilnius besonders bedroht.

Wie Katelynas nannte auch Kaunas einen Vorfall an der lettischen Grenze zu Belarus, bei dem maskierte Personen angeblich versucht hatten, eine Gruppe von Migranten über die Grenze zu schmuggeln, als Grund für den Einsatz. Er sagte, weitere Gründe seien die allgemeine Sicherheitslage in der Region und Anzeichen einer möglichen russischen Mobilmachung.

Die russische Exklave war schon geopolitisch heikel genug. Jetzt gibts an der Grenze halt noch ein bisserl zusätzliches Personal für die Atmosphäre. JE

 

07:36 | ZH: Le Pen gilt als glaubwürdigster Präsidentschaftskandidat, während französische Staatsanleihen das schlimmste Jahrzehnt seit 1803 erleben.

Frankreichs Politiker scheinen vom Anleihenmarkt eine dringende Warnung zu erhalten : Sie müssen die leichtsinnigen Ausgaben eindämmen, sonst riskieren sie eine Finanzkrise, da die Kreditkosten in die Höhe schnellen. Julien Conzano, Stratege bei UBS und Leiter der europäischen Makro-Kreditstrategie in London, sieht im Druck des Anleihemarktes sowohl die krisengeschüttelte Regierung Macron als auch Marine Le Pens Rassemblement National zu größerer Haushaltsdisziplin drängen, wodurch das Risiko eines expansiven Haushaltsplans für 2027 sinkt.

Die Strategen der Deutschen Bank, Jim Reid und Henry Allen, schrieben in einer Notiz, dass französische 10-jährige Staatsanleihen die schlechteste rollierende Dekade nominaler Renditen seit 1803 erzielt hätten, also seit der Schreckensherrschaft während der Französischen Revolution.

Du kannst Wahlprogramme moralisch aufladen, Gegner dämonisieren und große Visionen verkaufen. Am Ende fragt der Anleihemarkt trotzdem nur: Wer zahlt? JE

11.10.2026

11:35 | ungarnheute: Zurück zur Realität: IWF legt Ungarn eine Wunschliste mit drastischen Sparmaßnahmen vor

Eine Delegation des Internationalen Währungsfonds (IWF) besuchte Ungarn in der letzten September- und der ersten Oktoberwoche, um Konsultationen mit den ungarischen Behörden zu führen. Zum Abschluss des Besuchs veröffentlichte der IWF eine ausführliche Erklärung, über deren Inhalt Világgazdaság berichtete.

Eines der wichtigsten Wahlversprechen der FIDESZ vor den Wahlen 2010 war es, den IWF – wie sie es formulierten – „in die Wüste zu schicken“. Nach ihrem historischen Wahlsieg gelang es der Regierung Orbán, das Darlehen in Höhe von mehreren Milliarden Euro bereits im August 2013 vorzeitig zurückzuzahlen. Nach Viktor Orbáns eigener Interpretation waren die lähmenden Sparmaßnahmen, die der IWF der ungarischen Bevölkerung auferlegt hatte, nicht nur ein soziales Problem, sondern eine Frage der nationalen Souveränität.

Nach den Wahlen im April dauerte es nicht lange, bis der IWF mit dem Antritt einer neuen, EU-freundlichen Regierung nach Ungarn zurückkehrte. Auch wenn Brüssel der ungarischen Regierung die Freigabe von Milliarden an EU-Mitteln für die angeblichen Fortschritte bei der Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit in Ungarn versprochen hat, gibt es Berichte über einen Überbrückungskredit des IWF, um die Lücke zu schließen, bis das Geld aus Brüssel eintrifft.

Wenn Ökonomen von „struktureller Anpassung“ reden, klingt das angenehm technisch. Bis du merkst, dass mit der Struktur dein Einkommen, deine Heizung und deine Pension gemeint sind. JE

10.10.2026

Ukraine   Russland

17:45 | ZH:  Berichten zufolge haben ukrainische Drohnen Stunden nach dem Dieselabkommen zwischen Trump und Putin einen wichtigen russischen Treibstoffexporthafen angegriffen.

Laut Berichten aus der Nacht hat die Ukraine ein wichtiges russisches Exportterminal für Erdölprodukte angegriffen . Diese Nachricht kam nur wenige Stunden, nachdem Präsident Trump ein Abkommen zur Diesellieferung mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin verkündet hatte. OSINT-Accounts auf X veröffentlichten unbestätigtes Videomaterial, das den Anschein erweckt, als stünde das russische NZNP Rostovsky , ein bedeutendes Lager- und Exportterminal für Erdölprodukte im Südwesten Russlands, in Flammen.

Das Kernkraftwerk Rostovsky ist von großer Bedeutung, da es eine wichtige Exportanlage für Erdölprodukte mit einer jährlichen Empfangs- und Verladekapazität von 3,5 Millionen Tonnen ist . Es zählt zu den wichtigsten Anlagen dieser Art in Südrussland .

US kaufen Diesel von RUS, während westl. Drohen und EU-Gelder für selbige die Raffinerien in RUS zerschießen und die EU das 22. Sanktionspaket gegen Moskau durchwinkte...!? Könnte Trump ordentlich sauer machen angesichts der mid-terms und konsequenterweise müßten sie Lord-Koksi die Zugänge zu Nato-Aufklärungsdaten, Skylink u.a. sperren, dann wäre der Irrsinn im Osten sofort beendet...!? Und Brüssel im völligen Patt. ST

Ukraine

13:57 | anti-sp:  Wie die Betrugs-Callcenter in der Ukraine entstanden sind und warum niemand etwas gegen sie unternimmt

Während Brüssel immer neue Mittel für die finanzielle und militärische Unterstützung Kiews mobilisiert, müssen die einfachen europäischen Bürger für die Ukraine noch eine „Steuer“ zahlen. Es geht um Milliardenbeträge, die ukrainische Betrugs-Callcenter aus den Geldbeuteln der Europäer ziehen.

Vor Kurzem veröffentlichte die Schweizer „Neue Zürcher Zeitung“ einen Bericht über die in der Ukraine florierende „Telefonbetrugsindustrie“. Schätzungen des Analysezentrums GI-TOC zufolge sind in diesem Schattensektor rund 60.000 Ukrainer beschäftigt und der monatliche Umsatz dieses kriminellen Geschäfts erreicht in Spitzenzeiten bis zu einer Milliarde US-Dollar. Während früher vor allem russische Bürger im Visier der Betrüger standen, haben sich die „Offices“ inzwischen massiv darauf verlegt, „Tribut“ von Einwohnern der USA und Europas, vor allem der Schweiz und Deutschlands, einzutreiben.

Kommentar des Einsenders
Da fragt man sich wie ein täglicher Ertrag von 1 Mill. $ zustande kommt.
Ist der Großteil der Menschheit schon so verblödet daß sie auf Telefonbetrug rein fällt?

Jeden Tag steht ein Depperter auf, und Gier frisst bekanntlich auch das Hirn. ST

Die Eule
Diese Ostkrieg ist wirklich ein Innovationslabor. Während früher Staaten anderen, kriegführenden Staaten mit dem Zahlungen unter die Arme griffen, damit den Krieg fortführen konnten,
wird dies heute über den heimlichen Tribut der Bevölkerung gelöst. Das ist auch preiswerter als erst das Geld über Steuern einzutreiben und dann als Hilfe an die Ostfront zu schicken. Durch den
raffinierten Finanzbetrug erfolgt nun der notwendige Hilfstribut auch völlig anonym. So gibt es auch kein Murren im Volk, dass auf Grund üppigster Unterstützung des Ostkrieges, Geld für Rentner und Kranke fehlt. Aber auch das notwendige Sprachtraining ist für die Betrüger ja nur von Vorteil, denn bei einem Wechsel zum Volk der Betrogenen , gibt es für die Fachkräfte keine lästigen Sprachbarrieren mehr.

 

11:04 | focus: Algeriens Militär nutzt Nato-Luftraum für Flug nach Moskau

Eine algerische Militärmaschine ist über mehrere europäische Staaten nach Moskau geflogen. Polen hatte den Überflug genehmigt und nennt nun den Grund. Ein algerisches Militärflugzeug ist am 6. Oktober über den Luftraum mehrerer Nato-Staaten nach Moskau geflogen. Die Maschine startete auf dem Luftwaffenstützpunkt Boufarik in Algerien und flog danach über Italien, Kroatien, Ungarn, die Slowakei und Polen weiter nach Belarus. Wie das polnische Fachportal „Defence24“ berichtet, war das Ziel der Moskauer Flughafen Wnukowo. Bei dem Flugzeug handelte es sich demnach um eine Lockheed C-130H-30 Hercules, also um ein militärisches Transportflugzeug.

tom-cat
come fly with me

Was war an Bord? Weiß man nicht. War der Flug genehmigt? Ja... Und damit ist die europäische Seele  vorerst wieder beruhigt. JE

08.10.2026

Deutschland   Ukraine

12:38 | anti-sp: Warum Merz wirklich nach Kiew gefahren ist

Seit Monaten berichte ich über den Streit zwischen der EU und der Ukraine, in dem es darum geht, dass die EU im Gegenzug für die Auszahlung der Gelder aus dem 90-Milliardenkredit „Reformen“ fordert, die der EU die volle Kontrolle über die ukrainische Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte bis hoch zum Verfassungsgericht geben. Mit anderen Worten: Die EU will die totale Kontrolle über die Ukraine übernehmen, was im sogenannten „Katschka-Kos-Plan“ vom Dezember 2025 auch ganz offen gesagt wurde.

Dagegen wehrt sich der ukrainische Machthaber Selensky, weshalb die EU seit Monaten versprochene Zahlungen zurückhält und der Ukraine inzwischen die liquiden Mittel ausgehen. Daran hat auch der Besuch von Kanzler Merz am Wochenende nichts geändert, im Gegenteil. Und wer die Hintergründe kennt, der konnte das in den Erklärungen von Merz auch deutlich hören. Allerdings verschweigen die deutschen Medien das konsequent und berichten ihrem Publikum stattdessen, Merz sei zu einem „Solidaritätsbesuch“ nach Kiew gekommen und habe “weitere” Hilfszusagen mitgebracht.

Die Leseratte
Erstens geht es um das Geld, das Merz in Kiew zugesagt hat, das kein "neues" Geschenk ist, sondern sozusagen nur freigegeben wurde und das weitgehend in Deutschland bleibt bei der Waffenindustrie. Zweitens geht es darum, dass die EU die zugesagten Gelder nur freigeben will, wenn die Ukraine ihre restliche Souveränität auch noch komplett in Brüssel abgeben (sie wollen die Kontrolle von Staatsanwaltschaften, Gerichten und anderen Sicherheitsbehörden). Und drittens geht es um die Existenz der ukrainischen Landwirtschaft! Kiew hatte um 220 Mio Euro gebeten (eine vergleichsweise geringe Summe) und Brüssel hat abgelehnt!

Die Landwirte brauchen Geld, um die Zinszahlungen für ihre Kredite zu bedienen, mit denen sie ihre Aussaat finanziert haben. Normalerweise holen sie dieses Geld über den Verkauf der Ernte wieder herein, aber dieses Jahr können sie nur einen Teil davon verkaufen. Ohne dieses Geld werden viele nicht säen können fürs nächste Jahr, die Anbaufläche wird schrumpfen. Problem: Die Stahlindustrie und die Landwirtschaftsexporte waren die beiden größten Posten im Haushalt der Ukraine! Die Stahlproduktion ist bereits zerstört, wenn auch die Getreideexporte einbrechen hat die Ukraine kaum noch Einnahmen! (Statt 220 Mio Hilfe für die Bauern muss Brüssel dann im nächsten Jahr Millardenhilfen für den Haushalt zahlen).

Frankreich

08:47 | ZH: Frankreichs dreifache Krise: Linksextreme Unruhen, eine tickende Schuldenbombe und Massenmigration prallen aufeinander

Frankreich zerreißt sich selbst durch linksextreme Ausschreitungen , eine desaströse Haushaltslage und jahrelange ungezügelte Massenmigration, während Präsident Emmanuel Macron an Einfluss verliert und seine Zustimmungswerte einbrechen, was die Aussicht auf einen Sieg der rechtsgerichteten Kandidatin Marine Le Pen bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr erhöht.

Die Ausschreitungen der Linksextremen nahmen in der neuen Woche weiter zu. Bloomberg berichtete am Dienstag, dass landesweit 256.000 Menschen „demonstrierten“, darunter 56.000 in Paris. Knapp 500 Menschen wurden festgenommen, womit die Gesamtzahl seit dem 28. September auf über 6.500 steigt.

Linker Krawallmob, Rekordschulden, politischer Stillstand und ein Massen-Migrationssystem das seines gleichen sucht. Frankreich schaffts derzeit wirklich, mehrere Krisen gleichzeitig warmzuhalten. Multitasking auf Staatsniveau. JE

07.10.2026

Bulgarien

08:23 | ZH: Drohnen greifen zwei Schiffe in der bulgarischen Wirtschaftszone an, eines sinkt, Besatzung vermisst

Die Eskalation im Schwarzen Meer ist im Kontext des Ukraine-Krieges mittlerweile zum Alltag geworden, und noch gefährlicher ist, dass Russland und die NATO einem direkten Konflikt immer näher kommen. Bulgarien gab am Dienstag bekannt, dass zwei Handelsschiffe von Drohnen getroffen wurden. Dies sei der erste Angriff auf Schiffe innerhalb der ausschließlichen Wirtschaftszone des NATO-Mitglieds im Schwarzen Meer. Der bulgarische Ministerpräsident Rumen Radev erklärte: „ Dies ist ein inakzeptabler Angriff in der ausschließlichen Wirtschaftszone Bulgariens . Es handelt sich um einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht und das Seerecht.“

Bei den Schiffen handelt es sich um die unter togoischer Flagge fahrende Alfa Watan und die unter palauischer Flagge fahrende Able. Beide Schiffe gerieten in Brand, wobei die Alfa Watan noch am Unfallort sank . Über das Schicksal der Besatzung ist zunächst nichts bekannt.

Schwarzes Meer 2026: Der Frachter fährt aus. Ob er auch ankommt, ist inzwischen Zusatzoption. JE

06.10.2026

Russland   Ukraine

08:40 | tkp: Neue Eskalation im Ukraine-Krieg

Am Wochenende des 3./4. Oktober 2026 hat der Ukraine-Krieg eine neue, gefährliche Eskalationsstufe erreicht. Innerhalb weniger Stunden erklärte das russische Verteidigungsministerium, die Angriffe auf Kiew und andere Regionen der Ukraine zu intensivieren.

In der ukrainischen Hauptstadt wurden die Brücken über den Dnipro zum vierten Tag in Folge getroffen – just während Bundeskanzler Friedrich Merz zu einem Überraschungsbesuch eintraf. Was auf den ersten Blick wie eine weitere Runde im täglichen Schlagabtausch wirkt, ist bei genauerem Hinsehen ein Muster, das die westliche Berichterstattung sorgfältig ausblendet: Jede Eskalation hat einen Auslöser, und der liegt selten dort, wo der Mainstream ihn behauptet wollen.

Die einen rechnen in Geländegewinnen, die anderen in Milliardenhilfen. Die Bevölkerung rechnet inzwischen, wie lang Strom, Heizung und Lebensmittel noch reichen. JE

05.10.2026

Spanien

14:05 |  apollo: Pedro Sánchez ruft Neuwahlen in Spanien aus

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez hat eine ‌vorgezogene Parlamentswahl ‌ausgerufen. Der 54‑Jährige reagiert damit auf eine gescheiterte Abstimmung im Parlament, bei der seine Minderheitsregierung keine Unterstützung für zwei Gesetzesvorhaben zum Miet- und Immobilienrecht erreicht hatte – er war am Widerstand der Rechtskonservativen im Parlament gescheitert. Der Sozialist regierte bisher unter Tolerierung mehrerer Regionalparteien in einem linken Bündnis.

Hintergrund der politischen Zuspitzung ist die Wohnungskrise in den spanischen Großstädten. Am Wochenende hatten im ganzen Königreich Zehntausende protestiert. Sánchez hofft offenbar, mit diesen Protesten im Rücken einen Stimmungsumschwung erzielen zu können. Eigentlich hätten die Spanier erst im nächsten Jahr ein neues Parlament gewählt. Die Neuwahlen werden nun jedoch schon am 29. November stattfinden.

Wenn im Parlament nix mehr weitergeht, wird der Bürger wieder interessant. Demokratie hat manchmal erstaunlich präzise Öffnungszeiten. JE

22:05 | Der Ostfriese
Frage: Werter Leser, wann würden SIE wählen lassen? Im Winter '26/27 ist
die Wahrscheinlichkeit hoch, das es europaweit zu energiepolitisch
induzierten massiven Problemen kommen wird (Gasspeicher jetzt ca. 58%
Füllstand), wenn wir keinen ausgesprochen warmen Winter erleben sollten.
November '26 liegt zeitlich gesehen entscheidend vor einem als recht
wahrscheinlich zu erwartenden Energieengpaß mit den sich daraus auch
längerfristig ergebenden Folgen ( Onkel Donald kann sich nach den
Wochen, die seine politische Zurückhaltung opportun erscheinen lassen,
um zuhause keine unliebsamen Konsequenzen ausbaden zu müssen, im
kommenden Jahr richtig austoben. Es sieht wohl nicht danach aus, das,
wenn Herr T. seinen Krieg in der Wasserstraße vor dem Iran wieder
aufflammen lassen wird, eine nennenswerte Anzahl von Tankern durchkommen
und Europa erreichen werden wird ). November '26 verbunden mit
empfindlichen Verlusten, oder Wahl nach dem Begin der
Energieminderversorgung verbunden mit der Bespaßung der potenziellen
Wähler durch die neu hinzugekommenen Sozialleistungsforderer aus aller
Herren Länder? Gerade auch Salonsozialisten sind sehr empfindlich, wenn
es nicht nur die Anderen, sondern auch sie persönlich trifft. Bei
"Grüninnen" dürfte es sich ebenso verhalten. Die Zustimmungswerte im
kommenden Jahr dürften unterirdisch werden. Oder?

Ungarn

11:56 |  tkp: Politische Prozesse beginnen: Erste Verhaftungen gegen Orbán-Politiker

Die ersten Orbán-Vertrauten wurden in Ungarn verhaftet. Ihnen wird Korruption vorgeworfen, bald werden sie auf der Anklagebank sitzen. Es ist der nächste Akt im autoritären Umbau Ungarns.

Am Montagabend stellte sich Balázs Hankó der Staatsanwaltschaft des Komitats Bács-Kiskun. Wenige Stunden zuvor hatte das Parlament seine Immunität mit 139 zu null Stimmen aufgehoben; die Fidesz-Fraktion nahm an der Abstimmung nicht teil. Der frühere Minister für Kultur und Innovation und noch amtierende Fidesz-Abgeordnete verließ das Parlamentsgebäude. Der Abgang wurde live auf Viktor Orbáns Facebook-Seite übertragen. Hankó erklärte dort, sein Gewissen sei rein, es handele sich um einen politischen Schauprozess.

Du gewinnst die Wahl mit dem Spruch, die alte Garde einzusperren. Kurz darauf sitzen die ersten früheren Minister tatsächlich im Häfn.  Wer den Kerker schon im Wahlkampf als Programmpunkt verkauft, darf sich jedenfalls nicht wundern, wenn die Handschellen plötzlich nach politischer Rache ausschaun. JE

Deutschland   Ukraine

08:12 | apollo: Unangekündigt in Kiew: Merz sagt der Ukraine neue Milliardenhilfe zu – Russland setzt Angriffe fort

Bundeskanzler Friedrich Merz ist am Sonntag zu einem unangekündigten Besuch in der ukrainischen Hauptstadt Kiew eingetroffen. Dort will der CDU-Politiker Präsident Wolodymyr Selenskyj weitere militärische und finanzielle Unterstützung zusagen. Im Mittelpunkt stehen Abfangdrohnen, weitreichende Waffen und die Reparatur zerstörter Energieanlagen.

Insgesamt soll eine Milliarde Euro aus bereits bewilligten Haushaltsmitteln für militärische Hilfe freigegeben werden. Weitere 350 Millionen Euro sind für die Instandsetzung beschädigter Kraftwerke und anderer Energieinfrastruktur vorgesehen. Zudem will Merz die baldige Lieferung Tausender Abfangdrohnen zusichern, die besonders schnelle russische Kampfdrohnen mit Düsenantrieb bekämpfen sollen.

"...Insgesamt soll eine Milliarde Euro aus bereits bewilligten Haushaltsmitteln für militärische Hilfe freigegeben werden. Weitere 350 Millionen Euro sind für die Instandsetzung beschädigter Kraftwerke und anderer Energieinfrastruktur vorgesehen. Zudem will Merz die baldige Lieferung Tausender Abfangdrohnen zusichern, die besonders schnelle russische Kampfdrohnen mit Düsenantrieb bekämpfen sollen. ..."

Die Hochverräter und Marionetten des "Schwarzen Steins (blackRock) erneut in gönnerhafter Reiselaune, während das "eigene" Land den Bach runter fließt...!? Kamarilla der Verantwortungslosigkeit, Bruch des Amtseids, tiefster Verrat und immense Gefahr für Mitteleuropa! ...slava irgendwas, und am Tag der Dt. Einheit blieben sogar die Fahnenmasten unbeflaggt...!? ...und die Narren wundern sich, dass 30% zur AfD gehen...!? Armselig. ST

02.10.2026

13:18 | BZ: Offene Türen, brennende Lichter: Mysteriöse Vorfälle beunruhigen Finnlands Abgeordnete

In Finnland sorgt derzeit eine Reihe rätselhafter Ereignisse für Aufsehen. Mehrere finnische Abgeordnete haben verdächtige Veränderungen in ihren Wohnungen gemeldet und befürchten, dass Unbekannte während ihrer Abwesenheit eingedrungen sind. Die Polizei Helsinki teilte am Donnerstag mit, sie habe nach Hinweisen des Parlaments eine Vorprüfung eingeleitet. Dabei arbeite sie mit der nationalen Kriminalpolizei zusammen. Wer hinter den möglichen Zutritten steckt, ist bislang ungeklärt – die ersten Verdächtigungen stehen jedoch im Raum.Nach Informationen des öffentlich-rechtlichen Senders Yle geht es um etwas weniger als 20 Verdachtsfälle innerhalb eines Jahres. Manche Abgeordnete fanden in ihren Heimen geöffnete Türen, die sie nach eigener Erinnerung geschlossen hatten. Andere bemerkten eingeschaltete Lichter, obwohl sie sich nicht erinnern konnten, diese angelassen zu haben. Einbruchsspuren wurden nicht festgestellt. Auch gestohlen oder beschädigt wurde offenbar nichts.

Der Bondaffe
"Finnland - Offene Türen, brennende Lichter: Mysteriöse Vorfälle beunruhigen Finnlands Abgeordnete: Mehrere Parlamentarier vermuten, dass Fremde ihre privaten Wohnungen in Helsinki betreten haben. Gestohlen wurde offenbar nichts. Die Polizei prüft die Hinweise. in Finnland sorgt derzeit eine Reihe rätselhafter Ereignisse für Aufsehen. Mehrere finnische Abgeordnete haben verdächtige Veränderungen in ihren Wohnungen gemeldet und befürchten, dass Unbekannte während ihrer Abwesenheit eingedrungen sind.

01.10.2026

Frankreich

15:17 |  RMX: Frankreich: Macrons Zustimmungswerte erreichen Tiefststand angesichts der sich verschärfenden Ölkrise

Die Popularität des französischen Präsidenten Emmanuel Macron und seines Premierministers Sébastien Lecornu ist aufgrund der anhaltenden Treibstoffkrise stark gesunken, berichtet BFMTV unter Berufung auf eine Umfrage von Odoxa-Mascaret im Auftrag des Online-Senders Public Sénat und regionaler Medien. Die Umfrage wurde letzte Woche durchgeführt , im Vorfeld von Emmanuel Macrons Rede zu den steigenden Kraftstoffpreisen.

Die Zustimmungswerte des französischen Präsidenten sind auf einen historischen Tiefstand von nur noch 18 Prozent gefallen. Das ist ein Rückgang um bis zu 7 Prozentpunkte seit Ende Juni. Gleichzeitig sank die Zustimmung für den französischen Premierminister um 8 Prozentpunkte. Aktuell halten ihn 24 Prozent der Franzosen für einen guten Regierungschef. Laut einer Umfrage halten 75 Prozent der Befragten in Frankreich die von der Regierung angekündigte Ausweitung der Unterstützung für Vielfahrer für unzureichend. 62 Prozent sind der Ansicht, dass die Regierung trotz des französischen Haushaltsdefizits mehr Mittel zur Lösung des Problems bereitstellen sollte.

Manuel ist bei 18 Prozent... Selbst die Tankanzeige ist inzwischen beliebter JE

Ungarn

11:57 | 24.hu: Das ungarische Parlament hat die Immunität von Balázs Hankó, Miklós Seszták und Péter Magyar aufgehoben.

Bei einer außerordentlichen Parlamentssitzung entschied die ungarische Nationalversammlung über die Aufhebung der Immunität des Fidesz-Politikers Balázs Hankó, des KDNP-Politikers Miklós Seszták sowie von Péter Magyar. Die Nationalversammlung hob bei ihrer außerordentlichen Sitzung am Montagvormittag die Immunität von Balázs Hankó, Miklós Seszták und Péter Magyar auf. Obwohl der Immunitätsausschuss, weil dort keine Entscheidung zustande gekommen war, dem Parlament empfohlen hatte, die Immunität aufrechtzuerhalten, entschieden die Abgeordneten anders.

- Die Immunität von Balázs Hankó wurde mit 139 Ja-Stimmen, ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung aufgehoben.

- Die Immunität von Miklós Seszták wurde ebenfalls mit 139 Ja-Stimmen, ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung aufgehoben.

- Auch die Immunität von Péter Magyar wurde mit 139 Ja-Stimmen, ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung aufgehoben.

139 Stimmen, drei Immunitäten weniger. Das Handy bleibt trotzdem in der Donau. JE

Grossbritannien   Finnland

07:29 | BZ  Großbritannien bietet Finnland und baltischen Staaten Schutz durch Atomwaffen an

Großbritannien hat Finnland und weiteren nordeuropäischen Staaten Schutz durch seine Atomwaffen im Rahmen der Joint Expeditionary Force (JEF) angeboten. Das berichtete die finnische Zeitung Iltalehti unter Berufung auf den britischen Marinechef Gwyn Jenkins und den Vorsitzenden des finnischen Verteidigungsausschusses, Heikki Autto. Autto bestätigte der Nachrichtenagentur STT, dass London sein Engagement für die Sicherheit der JEF-Staaten ausdrücklich auch auf die nukleare Abschreckung beziehe. Eine Vereinbarung über neue gemeinsame Kampfverbände soll im November in Oslo unterzeichnet werden.

Jenkins sagte laut Iltalehti bei einem Besuch in Finnland, das Land stehe bereits unter einem nuklearen Schutzschirm. Gewährleistet werde dieser durch britische U-Boote, die derzeit im Atlantik patrouillierten. Die britischen Atomwaffen sollten auch das Rückgrat der Abschreckung für die geplanten JEF-Verbände bilden, berichtete STT unter Berufung auf das Interview. Einzelheiten einer neuen britischen Zusage wurden zunächst nicht veröffentlicht.

Du stellst Raketen auf. Der andere stellt mehr auf. Danach erklärt jeder, genau das verhindere den nächsten Krieg. JE