18.03.2019

Frankreich

17:28 | rt: France to ban Yellow Vest protests in ‘heavily targeted’ areas if radicals identified – French PM

Earlier on Monday, it emerged that future protests and demonstrations could be banned in the heart of Paris after French President Emmanuel Macron consulted with his interior and justice ministers during an emergency meeting, according to Reuters.

"Mission completed" könnte man sagen. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass französische Dienste nicht auf Anordnung des Sonnenkönigs absichtlich Provoakteure eingeschleust haben, um eben diese Reaktion letzten Samstag hervorzurufen? Zuerst versuchte Macron die Situation auszusitzen, bzw. dann einen "Bürgerdialog" einzugehen, was aber alles nichts half, da die Vertröstungsversuche des Präsidenten offenbar durchschaut wurden. Wenn das Zuckerbrot nicht mehr hilft, muss eben die Peitsche her. Das gewaltsame Vorgehen der Behörden schockierte schon die letzten Wochen (was bei den MSM in D und Ö natürlich kein Thema war). Nun hat Macron jedes moralische Recht (zumindest wird es in der Öffentlichkeit so aufgefasst werden) gewaltsam gegen die Gelbwesten vorzugehen. ML

Bulgarien

16:14 I TQM-Video: Bulgarische Freiluftpinkler...

...hätten gewußt, wie man sich bei Gegenwind verhält! Anscheinend nicht so die bulgarischen Polizeikräfte, die gestern bei einer Demo für mehr direkte Demokratie vor dem Parlament in Sofia  VIDEO Tränengas gegen den Wind sprühten und dabei selber zu Tränen gerührt wurden.  Ein Kurs bei den Weekend-Prügelkollegen in Paris könnte Abhilfe schaffen! 

 

Frankreich

09:56 | connectiv: Hühner rotten sich im Stall zusammen und töten einen eindringenden Fuchs

Gegen dreitausend Hühner hatten auch die scharfen Zähne des noch recht jugendlichen Fuchses keine Chance: Die Hühner haben den Fuchs zu Tode gepickt. Er lag in der Ecke des Stalls mit regelrechten „Stichverletzungen“ und Schlagwunden am Oberkörper und Hals. Da hat der junge Fuchs sich wohl maßlos überschätzt und einen grausamen Tod gefunden.

In Frankreich scheinen Mensch und die Natur noch im völligen Einklang zu stehen. Die gelb(westig)en Hühner haben dem jungen, rosa Plüschfuchs den Gar ausgemacht. Der ultimative Beweis für geistige Verschränkung zwischen Mensch und Natur auf Metaebene! Franz. Hühner wissen im Gegensatz zum deutschen Schaf: die Masse gewinnt immer gegen die Eindringlinge, wenn sie entschlossen genug ist. Es bleibt spannend en France! TB

10:39 | Leser-Kommentare
(1) Hühner sind ja auch archaische Saurier, die Schafe sind schon hoch entwickelte Säuger, die einen gackern und picken und opfern sich, die andern blöcken nur noch.

(2) Bambusrohr: Ich hätte da einen passenden Namen für das renitente Huhn in der gelben Weste: Helga Hoeneß.

(3) Das können nur Nazi Hühner gewesen sein, der Fuchs wollte bestimmt nichts böses. Ich denke ich werde eine Demo gegen Rechts organisieren. Wer macht mit?

Wieso wollen Sie selbst demonstrieren. Das lässt man heutzutage  doch die Kinder machen. Die sind blöd genug sich für alles begeistern zu können und darüberhinaus habens dann noch eine zusätzlichenTag die Woche schulfrei! TB


11:54 | Leser-Zuschirft "Dieser Bericht von gestern"

https://www.epochtimes.de/politik/europa/marine-le-pen-schwarz-vermummte-haben-die-gelbwesten-ersetzt-krisentreffen-in-paris-a2826721.html
wirft doch einige Fragen auf. Weiß es Frau Le-Pen wirklich nicht besser? Wenn doch, welches Spiel spielt sie?
Diese Fragen stellen sich sofort, wenn man den Bericht des Demosanitäters Andy Eggert bei nuoviso.tv sieht, der jeden Freitag bis Sonntag ehrenamtlich nach Paris fährt, um Verletzten zu helfen. Die zunehmende Gewalt von Gelbwesten und Schwarz-Vermummten scheinen ihren Grund zu haben. Denn die französische Polizei geht anscheinend lt. Egger bereits mit einer beispiellosen Brutalität vor und verwendet dabei Munition, die Demonstranten bereits Hände und Füße abgerissen haben und zum Verlust der Augen führte. Die Polizei soll lt. Egger mit doppelt besetzten Motorrädern in die Menge fahren, wobei der Hintermann mit dem Schlagstock wahllos in die Menge schlägt. Eine einzelne Frau wurde lt. Egger von fünf Polizisten brutalst zusammengeschlagen. Gezeigt werden lt. Egger aber nur die Bilder, wie sich die Demonstranten ob dieser Brutalität wehren, sodass es lt. Egger in den Mainstream-Medien aussieht, als würde die Gewalt von den Demonstranten ausgehen. Anbei das verstörende Interview:
https://www.youtube.com/watch?v=-VHlHW7Cxzg mit dem Titel "Wir sprechen von Kriegsverletzungen"
Der Demosanitäter Egger resümiert: Die Demonstrationen werden nicht aufhören. Das ist ein Bürgerkrieg.

Italien

06:29 | Der Hausphilosoph mit neuen Phantastilliarden, Italien

Laut italienischer Zentralbank stieg die Bruttoverschuldung Italiens (General Government) mit Januar 2019 um € 41,31 Mrd. zum Vormonat und um schlanke € 71,02 Mrd. zum Vorjahresmonat, auf rekordverdächtige € 2,4 Billionen.
Quellen/Daten: querschuesse.de, Finanza pubblica: fabbisogno e debito – gennaio 2019

Interessant auch die Entwicklung der Reallöhne: Seit rund 20 Jahren, zufällig seit dem Euro geht nichts mehr. Dafür haben sich in diesem Zeitraum die oben erwähnten Staatsschulden fast verdreifacht. Wir sehen: alles bestens! HP

17.03.2019

Frankreich

18:36 | ET: Marine Le Pen: Schwarz Vermummte haben die Gelbwesten ersetzt – Krisentreffen in Paris

Nach der massiven Gewalt bei den jüngsten „Gelbwesten“-Protesten in Paris steht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron unter Druck. Für den Nachmittag war ein Krisentreffen der Regierung anberufen. Die Opposition warf Macron Nachlässigkeit im Umgang mit den Demonstranten vor.

Serbien

10:55 | ET: Serbische Regierungskritiker stürmen Staatssender RTS

Kritiker von Serbiens Staatschef Aleksandar Vucic haben den staatlichen Fernsehsender RTS gestürmt. Zu den Dutzenden Demonstranten, die sich am Samstag in Belgrad Zutritt zu dem Sender verschafften, zählten auch Oppositionspolitiker wie der frühere Belgrader Bürgermeister Dragan Djilas und Bosko Obradovic von der rechtsgerichteten Partei Dveri. Die Regierungskritiker forderten von dem Sender, sie zum Volk sprechen zu lassen.

"Das Volk" ergreift Initiative und möcht einmal "seine Wahrheit" durch den Äther schmettern. Natürlich in Serbien und nicht in Deutschland! In Deutschland würden zu hohe Strafen darauf stehen, da bekommt man ja schon rechtliche Probleme, wenn man die Gebühren nicht ordnungsgemäß entrichtet! TB

Ukraine

20:03 I Sputnik mit Video: Poroschenkos Amtssitz mit Plüschschweinen beworfen

Anhänger der nationalistischen Organisation „Nationales Korps“ haben den Amtssitz des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko bei einer Protestaktion gegen Korruption mit Plüschschweinen beworfen. Ein Video darüber veröffentlichte das Portal Strana.ua auf YouTube.
Der Film zeigt, wie Dutzende von Kuscheltieren gegen den Polizeikordon rund um das Gebäude der Administration des Präsidenten geschleudert werden. Die Piggys „starten“ mit Hilfe eines mitten auf der Straße aufgestellten Katapults.

Damit hätte es der Neuseeland-Amokläufer auch ohne Blutbad in die internationalen Schlagzeilen geschafft. Es handelte sich aber um keinen anti-muslimischen Akt, sondern um die darin geäußerte Wertschätzung, des Präsidenten "Pedro aus der Ukraine", der unter diesem genialen Pseudonym letztes Jahr um 500.000 Euro einen Malediven-Urlaub buchte, während ein Pensionist keine 50 Euro Rente im Monat empfängt! TQM

 

16.03.2019

Frankreich

18:57 | Leser-Zuschrift "Zur Lage der Nation Frankreich"

Macron ist nicht deswegen untauglich weil er ein Rothschild Banker ist. Eher deswegen, weil er dachte, ich mach jetzt eine Einschränkung des Demonstrationsrechts und zu meinen das das die Lösung wäre obwohl die Wut auf Frankreichs Straßen eh schon kocht. Der Trotz wird hier bestraft mit Sachschäden und zornigen Bürgern die hier erst Recht ihre Wut zur Entladung bringen. Wir werden in Zukunft sehen was passiert wenn die Gelbwesten auf die Neubürger stoßen. Die Gewalt von beider Seiten wird sich hochschaukeln bis irgendwann alles in Brande versinkt. Geschichtlich gesehen hat Frankreich immer den Vorreiter gemacht. Übrigens: 18te Woche des Protests der hier zum Aufstand erscheinen scheint.

16:37 | express: PARIS IN FLAMES: Tensions in France ERUPT- Riot police fire tear gas at furious protestors

Protesters threw smoke bombs and cobblestones at officers near the up-market Champs-Elysees avenue. Fires were started in nearby streets, with at least one car erupting in flames. Protesters pounded the windows of a police van and kicked the side of large trucks, as riot police were forced to retreat.

Eines muß man den Franzosen lassen - im Widerstand sind sie sehr konsequent - ähnlich konsequent wie die Deutschen im Bravsein! TB

18:41 | Dazu passend - rubikon: Die französische Revolution! TB

 

14.03.2019

Frankreich

15:00 | ET: Frankreich wegen „Versäumnissen“ beim Klimaschutz verklagt

Wegen „Versäumnissen“ beim Klimaschutz gehen Greenpeace und drei weitere Umweltschutz-Organisationen juristisch gegen Frankreich vor. Sie reichten am Donnerstag Klage beim Pariser Verwaltungsgericht ein.

13:00 | Anti-Spiegel: Frankreichs Antwort auf Unzufriedenheit im Volk: Einschränkung des Demonstrationsrechts beschlossen

Frankreich zieht die Daumenschrauben weiter an un verschärft das Demonstrationsrecht. Mehr noch: Dieses angeblich in der EU heilige demokratische Recht wird nun in Frankreich eingeschränkt.
In Frankreich wurde das Demonstrationsrecht verschärft. Es gilt nun ein Vermummungsverbot. Das ist problematisch, weil es auch zum Beispiel Helme verbieten könnte, die die Demonstranten aber brauchen, weil die Polizei bewusst mit Gummigeschossen auch auf die Köpfe der Demonstranten zielt. Schon bis Mitte Februar haben dabei 141 Demonstranten bereits Augen oder Gliedmaßen verloren.
Macron setzt, wie ich schon vor einigen Tagen geschrieben habe, auf eine Kombination aus Angst verbreiten durch Polizeigewalt und Einschränkungen des Demonstrationsrechts einerseits und andererseits auf die alte Strategie des Aussitzens. Durch die verbreitete Angst geht die Zahl der Demonstranten derzeit zurück, die Umfragen zeigen jedoch, dass die Unterstützung im Volk ungebrochen ist. Trotzdem könnte die Protestwelle aus Angst vor Konsequenzen bei den Demonstranten mit der Zeit einschlafen.
Außerdem haben die französischen Behörden nun das Recht, einzelnen Personen die Teilnahme an Demonstrationen zu verbieten. Dazu benötigen sie nicht einmal einen Gerichtsbeschluss. Hier wird also das Demonstrationsrecht stark eingeschränkt, was eigentlich mit „europäischen Werten“ völlig unvereinbar ist. Man stelle sich einmal vor, in Russland oder Venezuela würde die Regierung einzelnen Personen das Demonstrieren verbieten, was in den deutschen Medien los wäre!

Macron eskaliert weiter, nun auch mit der Einschränkung der Demonstrationsfreiheit. Damit stellt er zum Zweck des eigenen Machterhaltes sogar die liberalen Glaubensartikel der Menschenrechte in Frage. Der Mann wird sich nicht mehr lange halten. AM 

 

Frankreich

09:24 | jf: Angriff auf ein französisches Nationalsymbol

Saint-Denis, der Vorort von Paris, ist eine Problemzone. Ursprünglich ein Arbeiterviertel, dann – schon seit den 80er Jahren – immer stärker von schwarz- und nordafrikanischen Einwanderern bewohnt (darunter bis zu 400.000 Illegale), mit ähnlichen Problemen geschlagen wie die Satellitensiedlungen der banlieue und wie eh und je fest in der Hand der Kommunisten.

Nicht ganz dazu passend - aber doch: Apropos St. Denis! Ich hatte als 17jähriger im Bubenurlaub an der Adria eine 10 Jahre ältere Pariserin kennengelernt und dieselbe dann in Paris besucht. Wir waren in der Rue St. Denis. hat mich sehr beeindruckt, damals! Kenner wissen warum! TB

13.03.2019

Grossbritannien

19:22 | Welt: „Unfähig“, „chaotisch“ – Britische Wirtschaft kritisiert Regierung scharf

Großbritannien hat Pläne für das Zollregime im Falle eines „No Deal“ veröffentlicht – mit Sonderregelungen für Nordirland. Für die Wirtschaft kommen diese viel zu spät. Der Schatzkanzler verspricht derweil eine „Deal-Dividende“.

Die Handhabung des Brexit von Seiten der britischen Regierung ist eine reine Katastrophe, man muss schon vermuten, dass die Situation absichtlich schlecht gemanagt wird. Als Unternehmer hasst man vor allem eines: Unsicherheiten, doch davon liefert die Administration May mehr als genug. Wir werden sehen wie die Sache ausgeht, bleibt spannend. ML

Frankreich

17:43 | breitbart: French MPs Open Door to Franco-German Parliament

The French National Assembly has approved the creation of a new Franco-German assembly that would see the two countries represented in a single parliament.

Ein Parlament mit der Nation des verhaltensauffäligen Mini-Napoleon. Möge der Herrgott drauf achten, dass das nie realisiert werde! TB


12:35 | anti-spiegel: Frankreichs Antwort auf Unzufriedenheit im Volk: Einschränkung des Demonstrationsrechts beschlossen

Frankreich zieht die Daumenschrauben weiter an un verschärft das Demonstrationsrecht. Mehr noch: Dieses angeblich in der EU heilige demokratische Recht wird nun in Frankreich eingeschränkt.

12:50 | Leser-Kommentar
gut, weiter so, das ist nicht nur Wasser auf die Mühlen le Pen´s, das ist auch gleich Wind und Diesel für alle rechten Mühlen - Bravo, nur so geht´s.
Die Franzosen sind einfach eine große Nation, auch wenn der kleine Mann eher eine Karikatur Napoleons ist.

Grossbritannien

09:56 | b.com-Hauspolitologe John James "Much Ado About Nothing" (W. Shakespeare)

Die Abstimmungen im Unterhaus dieser Woche ändern inhaltlich nichts an der verfahrenen Situation, in der sich Grossbritannien befindet.
Wie in einer früheren Analyse dargelegt, haben die EU Vertreter und Frau May ein Austrittsabkommen ausgehandelt, das vom britischen Parlament nicht ratifiziert werden kann. Vereinfacht gesagt, würde GB seine politische Souveränität wiederherstellen, in dem es auf jegliches Mitspracherecht innerhalb der Organen der EU verzichtet, verpflichtet sich aber gleichzeitig in vielen ökonomischen Bereichen sich EU Recht zu unterwerfen, so lange die EU dies wünscht.

Dies ist aus Sicht der "Brexiteers" kein richtiger Austritt und für die "EUrophilen" keine vollwertige EU-Mitgliedschaft.

Am 23. Juni 2016 wurden die Briten gefragt: Should the United Kingdom leave the EU? Die Mehrheit hat auf diese Frage mit Ja geantwortet.

Nachdem das britische Parlament nicht bereit ist, das Abkommen zu ratifizieren und nachdem die EU Kommission klar gemacht hat, daß eine Neuverhandlung des Abkommens nicht stattfinden wird, bleiben nur zwei Möglicheiten:

A) Rücknahme des Austritts. Dies würde dem Ergebnis der Volksabstimmung widersprechen.
B) Austritt ohne Abkommen (=No Deal Brexit)

Das erste würde das politische System GBs in eine katastrophale Krise stürzen. Die Parlamentarier bringen es nicht übers Herz für B) zu stimmen, obwohl es der einzige logische Ausweg aus dieser Sackgasse ist.

Frage: Warum werden immer wieder über dieselben Fragen abgestimmt, obwohl das Ergebnis der Abstimmungen klar ist?
Antwort: Zum Teil verzweifelte Hoffnung, dass durch ein Wunder das Parlament irgendeiner rechtlich legitimen Lösung zustimmen könnte. Aber auch ein Kräftemessen. Daher ist die heutige Abstimmung, die einen No Deal Brexit ablehnen wird, doch sehr wichtig. Sollten (wider Erwarten) etwa ein Drittel (etwas mehr als 200) Abgeordnete für einen No Deal Brexit stimmen, wäre das ein starkes Zeichen.

Frage: Was ist mit einer Verschiebung des Autrittstermins um 6 Wochen.
Antwort: Falls es zu einem No Deal Brexit kommen sollte, müssten die Verantwortlichen in einigen Bereichen schnell Vereinbarungen treffen. Zum Beispiel: Flugverkehr, Import von Medikamenten, Aufenthaltsrechte von EU Bürgern, Roaming Gebühren, das Recht in Spitälern behandelt zu werden und einiges mehr. Dafür werden die 6 Wochen sehr wohl notwendig sein.

Und bitte nicht vergessen: If there is fog in the channel, Europe risks being cut off.


08:43
 | sputnik: Britischer Ex-Botschafter und Whistleblower Murray zu Ungereimtheiten im Skripal-Fall

Nach dem Gift-Anschlag auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter wurde Russland beschuldigt, dahinter zu stecken. Bis heute sind jedoch keine stichhaltigen Beweise vorgelegt worden, die eine Schuldzuweisung untermauern würden. Dafür immer mehr Ungereimtheiten im offiziellen Narrativ, wie Craig Murray in seinem Blogeintrag berichtet.

Dazu passend - sputnik: „Wunderbarer Zufall“: Britische Militärmedizinerin war Skripals Ersthelferin! TB

12.03.2019

Frankreich

13:08 | RT: Frankreich: Gelbwesten erstürmen Freimaurerloge

Eine Gruppe von Gelbwesten-Demonstranten ist am Samstag in eine Freimaurerloge in dem französischen Dorf Tarbes eingebrochen und zerstörte Mobiliar und Gegenstände. Die französische Regierung verurteilte den Angriff der Demonstranten. Sie bezeichnete die Aktion als "Dummheit" und warf den Angreifern "Intoleranz" vor.
Etwa 450 Demonstranten hatten sich am Samstag in Tarbes zum 17. Wochenende in Folge, an dem die Anhänger der Gelbwesten-Bewegung gegen die Regierung auf die Straßen zogen, versammelt. Wie die Zeitung La Dépêche berichtet, begannen gegen Mitternacht einige Demonstranten zu schreien: "Wir gehen zu den Freimaurern!"

Wenn man bedenkt, dass die Freimaurer in Frankreich mit dem Macron-Regime identitifziert werden, war dieser Angriff nur eine Frage der Zeit. Den Reaktionen des Prügelinnenministers Castaner, der von Gelbwesten gerne mit der SS verglichen wird,  nach zu schließen war dieser Angriff noch schlimmer als "Antisemitismus". Die europäische Öffentlichkeit gibt sich betroffen und empört zugleich! AM 

 

Ungarn

12:39 | Anti-Spiegel: Vorwurf aus Ungarn: „EU Kommission tritt wie ein „Politbüro“ auf“ – Die Reaktion der Medien lässt tief blicken

Gestern sorgte ein Interview in der FAZ für Schlagzeilen. Die FAZ hatte den ungarischen Justizminister und Spitzenkandidat zur Europawahl der Regierungspartei Fidesz interviewt.
Die Überschrift lautete „Fidesz-Spitzenkandidat vergleicht EU-Kommission mit „Politbüro““ und wenn man diese Überschrift bei Googel eingibt, sieht man sofort, dass die deutsche Presse oft nur mit copy/paste arbeitet, denn so ziemlich alle Medien in unserer „bunten, vielfältigen und kritischen“ Medienlandschaft haben diese Überschrift wörtlich übernommen, wie dieser Screeshot zeigt. Alle Suchergebnisse, die diese Überschrift zeigen, passen nicht auf eine Seite, dies ist also nur ein Auszug.

Orban hat absolut recht - die Macht der EU-Komission müsste radikal beschränkt werden, um die EU demokratischer zu machen! Alleine zweifle ich daran, dass der "Tiefe Staat" innerhalb der EU dies zulassen wird/dies dem transatlantischen Geist der EU entsprechen würde. Daher bleibt der Austritt die ultima ratio! AM 

05:33 | orf: Ukraine nimmt Prominente ins Visier

Kurz vor der Parlamentswahl hat die Ukraine am Montag eine schwarze Liste mit 147 Namen veröffentlicht, die wegen ihrer angeblichen Nähe zu Russland eine Gefahr für das Land darstellen sollen. Unter den Genannten befinden sich international bekannte Persönlichkeiten – etwa Italopopstar Al Bano.

Frage an Radio Eriwan: Wie steht es um Regierungen, die selbst einen italienischen Schnulzensänger zum Staatsfeind erklären?
Antwort (wienerisch): De san im Oasch daham. Politisch korrekte Übersetzung: die von der "westlichen Wertegemeinschaft" nach be$tem Wissen und G€wissen installierte Regierung pfeift aus dem letzten Loch, nicht nur zeitlich.
PS: Herr BK Kurz, vielleicht sollten Sie Ihr Verhältnis zu V. Klitschko überdenken und Herr BP V.d. Bellen: Sie genießen allem Anschein nach zwar ohnehin Narrenfreiheit, aber für den Opernball 2020 sollten Sie sicherheitshalber einen unverfänglichen Staatsgast einladen, vielleicht IM-Erika in Begleitung ihrer eh. Stasi-Kollegin Kahane? HP

11.03.2019

Frankreich

14:53 | ET: Empörung über Video von Polizeigewalt gegen „Gelbwesten“-Aktivist

In Frankreich sorgt ein Video von Polizeigewalt gegen einen „Gelbwesten“-Aktivisten für Empörung. Der Handyfilm wurde bis Montag fast 700.000 Mal auf Online-Netzwerken wie Twitter und Facebook angeklickt. Er zeigt, wie ein Bereitschaftspolizist mit seinem Schlagstock auf den wehrlosen Demonstranten einprügelt, der von einem anderen Beamten festgehalten wird.

„Ich wurde ohne Grund geschlagen“, sagte der 25-jährige „Gelbwesten“-Aktivist Max Barré zu dem Vorfall bei der Demonstration am Samstag im bretonischen Quimper. Er sei über eine Brücke gelaufen, als die Polizisten ihn festgehalten und auf ihn eingeprügelt hätten. Einzelne Schläge trafen demnach auch seinen Kopf und seine Finger. Der junge Mann will Anzeige erstatten.

Macrons Regimepolizei prügelt weiter. Nachdem schon Polizisten in Zivil mit Hartgummigeschossen Demonstranten in die Augen schießen und die durchgeknallte Soldateska von Monsieur le President mehr Menschen getötet hat, als im Jahr 1968, kocht jetzt die Empörung langsam über. Man kann nur hoffen, dass Salvini bald zur offenen Unterstützung der Rebellen übergehen wird! AM

20:21 | dazu passend - jouwatch: Gelbwesten: Vereinte Nationen rügen Frankreich! TB

Kroatien

14:07 | unser mitteleuropa: Kroatischer Minister: „Man lebt hier besser als in Großbritannien!“

Dieser machte einen Vergleich, der nun für zusätzlichen Wirbel sorgte. Dabei vergleichte er auf Aufforderung des Reporters Kroatien und Großbritannien. „Also, ehrlich, ich habe in Großbritannien gelebt und dort sind die Lebenskosten viel höher in Kroatien. Ich habe besser mit 4200 kroatischen Kuna (566 Euro) besser gelebt als mit 12.000 Kuna (1617 Euro) in Großbritannien“, so Minister Pavić.

Die Ausländergewalt in Großbritannien samt Vergewaltigergangs wird wohl ein weiterer Grund sein, warum es sich in Kroatien schöner lebt als in Großbritannien. AM

Grossbritannien

08:11 | fuw: Der Brexit geht in die Entscheidung

Ein einvernehmlicher Deal mit der Europäischen Union (EU), eine Verlängerung der Frist oder ein chaotischer Austritt in drei Wochen: Grundsätzlich sind alle drei Brexit-Optionen noch immer auf dem Tisch. Dennoch zeichnet sich immer deutlicher ab, dass sich die Briten in die Nachspielzeit retten wollen.

Mehrere Abstimmungen und somit spannende Tage liegen vor uns. Und an dieser Stelle darf ich drauf hinweisen, dass der b.com Haus-Politologe John James und ich am Donnerstag Abend einen BREXIT-Vortrag für die Hayek Gesellschaft in Wien halten werden. Anmeldungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ! TB


08:15 | Leser-Kommentar zum gemeinsamen Mini-Parlament von gestern

Ich bin hier nicht Ihrer Meinung, dass es der EU dient. Ich denke eher, dass die "Verantwortlichen" die Europa-EU aufgegeben haben und nun D+Fr
wenigstens zusammenbringen wollen. Denn wenn Frankreich Deutschland schon nicht offen über Traget 2 Salden ausnehmen kann (die haben +13,5
Mrd. - alles andere würde den Euro schneller sprengen als es denen lieb ist) und Frankreich auch eine Bankenunion mit Italien und Spanien nicht
überleben würde denke ich dass man für den E-Fall ein europäisches Kernland mit D+Fr schaffen will, um ein Loslösen Deutschland von allen
Bisherigem zu verhindern. Die Frage die sich mir stellt ist, ob Franzosen und Deutsche zusammen passen?

10.03.2019

Frankreich

14:07 | TP: Was ist los mit den Gelbwesten?

Über die "Gilets jaunes" wird seit Monaten regelmäßig berichtet. Den französischen Gelbwesten, ihren Protestformen und ihren Anliegen sind die großen Medien (in Frankreich geleitet von den zehn reichsten Franzosen) in keiner Weise gewogen. Stattdessen werden sie seit Monaten mit einem Trommelfeuer an Negativmeldungen überzogen: Vom zentralen Gewaltvorwurf über Rechtsradikalismus bis zum Antisemitismus ist alles dabei. Beim ukrainischen Maidan-Aufstand vor fünf Jahren spricht man staatsoffiziell in fragwürdiger Weise von einer "Revolution der Würde", die Gelbwesten bekämen eine solche wohlklingende "Würdigung" niemals zugestanden.

Guter Artikel über zwei Teilnahmen des Autors an den Gelbwestenprotesten. Reinlesen! AM 

Deutschland Frankreich

13:09 | Epoch Times: Gemeinsames „Mini-Parlament“ von Frankreich und Deutschland tagt erstmals Ende März

Am 25. März wird die "parlamentarische Versammlung" von je 50 Abgeordneten des Bundestags und der Pariser Nationalversammlung das erste Mal zusammenkommen. Diese soll in Paris stattfinden; dazu werden Schäuble und die 50 deutschen Parlamentarier erwartet.

Wenn sie nicht einer finsteren Institution wie der EU dienen würde, würde ich sagen: Gute Idee! So bleibt halt hinter der guten Idee zur Vertiefung der Europäischen Integration ein bitterer Beigeschmack. AM 

 

08.03.2019

Italien

20:16 I SPON: Umstrittenes Waffengesetz in Italien Sheriff Salvini gibt die Schießeisen frei

Was besagt Salvinis Gesetz, das schon öfter im Parlament diskutiert wurde? Es erlaubt, dass Italiener immer dann zur Schusswaffe greifen dürfen, sobald ein Fremder ihr Haus oder Grundstück betritt. Die "legittima difesa" (legitime Verteidigung) nimmt in Kauf, dass Einbrecher erschossen werden. Bislang durfte der Überfallene, ähnlich wie in Deutschland, nur in Notwehr das mildeste aller Verteidigungsmittel nutzen. Zukünftig ist es "immer verhältnismäßig", mit Waffengewalt gegen Eindringlinge vorzugehen.
Seit Monaten kämpft Salvini, der gern Fotos von sich mit Maschinenpistolen im Arm postet, für die Gesetzesänderung. Dabei klopfte er immer wieder Sprüche wie diese: "Wenn du zu Fuß mein Haus betrittst, musst du damit rechnen, dass du es liegend wieder verlässt." Oder: "Das Recht auf Selbstverteidigung, null Straferlass bei Vergewaltigung und Mord - wir arbeiten Tag und Nacht daran, dass in Italien wieder gesunder Menschenverstand siegt, und wir hören nicht so schnell damit auf!"

Wunderbar! Das ist rechte Politik!!! Die "Anti-Flüchtlingspolitik" macht selbst hinter der Haustür der Italiener nicht halt! Lange mußte Italien unter dem Merkel-Freund Renzi das nördliche Afrika aufsaugen. Kein Dorf, das nicht afrikanisierte, kein Gefängnis, daß nicht aus allen Nähten platzt, dank Facharbeiter-Ruf der Angela. 
Nun das maßlose Entsetzen der Linken und der "nützlichen Idioten" im Soros-Fanclub der EVP. Was für ein Genuß!!!
Das sollte Salvini noch steigern. Nebst dem Ausbau der ordentlichen Familienpolitik ohne Schwulen"ehe", könnte Salvini die Geschwindigkeitsbegrenzung auf italienischen Autobahnen aufheben, Raucherbereiche in Restaurants wieder einführen und den EU-Fetzen von den Amtsgebäuden abhängen. Vermutlich ergäbe das weitere 15% Stimmenzuwachs! TQM

Italien

17:08 | Dirk Müller: Neue Seidenstraße: Italien rückt in geopolitischen Fokus!

Vielleicht nur eine Tollerei zum Frauentag? Auf jeden Fall schient sich der sonst hochseriös aussehende Müller mit seiner Semi-Burka sehr dem Zeitgeist zu unterwerfen! TB

Russland

06:40 | nzz: «Die Rolle Russlands auf dem Balkan wird überschätzt – und Chinas Einfluss unterschätzt»

Bis vor kurzem betrachtete die EU Russland als gefährlichsten Gegenspieler ihrer Balkanpolitik. Das scheint sich zu ändern. In einem Interview warnt der EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn vor China, das die Länder Südosteuropas in eine Schuldenfalle locke.

Wenn der Hahn kräht.... HP

07.03.2019

Grossbritannien

18:05 | ET: „Times“: Fast jeder dritte britische Milliardär zieht in Steueroase um

Fast ein Drittel von Großbritanniens Superreichen lebt entweder schon in Steueroasen oder zieht gerade dorthin um. Dem britischen Fiskus entgingen dadurch im vergangenen Jahrzehnt mehrere Milliarden Pfund, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Recherche der Tageszeitung „The Times“ ergab. Zuletzt hatten britische Abgeordnete neue Regelungen vorgeschlagen, um Schattenfirmen in Offshore-Gebieten zu verhindern und für mehr Steuertransparenz zu sorgen.

Frankreich

11:29 | pp: Macron zeigt sein wahres Gesicht: die totalitäre Umwandlung Europas

Endlich läßt der linke Frontmann der „großen Transformation“, der französische Präsident und Derrida-Schüler Emmanuel Macron, vor aller Welt die Hosen runter. Nachdem wir bisher mühselig nach dem Inhalt der WBGU-Gutachten*) Schellnhubers fast mit der Lupe suchen mußten – fast wie nach einer „geheimen Kommandosache“ –, stellt sich Macron erstmals mit offenem Visier und deutlich sichtbar vor uns und gleichzeitig hinter Schellnhubers Ideologie und erhebt Forderungen nach einer rasant schnellen Verwirklichung der „großen Transformation“.

Im eigenen Land völlig diskredidiert, eh schon alles egal! jetzt kann Macron endlich das durchziehen, wofür er "geschaffen" wurde! TB

12:05 | Der Eidgenosse
Wie heisst es doch so schön: „Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich ungeniert.“

13:58 | Der Schwermetaller
außer mit Gewalt die sogenannte Transformation durchzudrücken, scheint denen kein anderes Mittel mehr zu bleiben. Lügen hilft auch nicht mehr. Dem Macrönschen sein Höschen ist voll bis zum Eichstrich.

14:19 | Die Leseratte
Der Macron-Brief ist vor allem auch schönster Neusprech. Da kungelt die "Speck-Klasse" (W. Wimmer) zusammen mit den Geheimdiensten der Länder einen Plan zur totalitären Überwachung, Kontrolle und Unterdrückung aus - und besitzt die Chuzpe, diesen doch tatsächlich "Gesellschaftsvertrag" zu nennen! Einen solchen kann man nur MIT der Gesellschaft schließen, nicht gegen sie.

Die Politiker in der EU sind seit Jahren auf dem Weg in die Verarmten Staaten von Europa und haben ewig nicht bemerkt bzw. war es ihnen offenbar egal, dass die Völker, die Gesellschaften, ihnen nicht gefolgt sind. Jetzt merken sie auf einmal, dass das ein Fehler war, der ihnen auf der Zielgeraden plötzlich Schwierigkeiten bereiten könnte. Also sollen die unwilligen Völker jetzt gewaltsam dorthin gezwungen werden, wo sie freiwillig niemals hinwollen. Es ist nicht nur Macron, der mit dem Rücken zur Wand steht. Der Aufschwung der "Populisten" in Europa hat die gesamte Mischpoke in Brüssel und Straßburg aufgescheucht. Die 90 Sitze der AfD im Bundestag bedeuteten gleichzeitig für 90 Hinterbänkler der Altparteien das Aus ihrer schönen politischen Karriere. Ähnliches wird nach der EU-Wahl in Straßburg passieren, für jeden "Populisten", der neu einzieht, verliert ein altgedienter Linker den Platz am einträglichen Futtertrog. Kein Wunder, dass da Panik herrscht angesichts der Umfragen.

06.03.2019

Frankreich

19:35 | NuoViso: "Wir sprechen von Kriegsverletzungen" - Andy Eggert im NuoViso Talk

Als der Rettungsassistent Andreas Eggert von Freunden gebeten wurde bei den Gelbwesten Demonstration in Paris vor Ort Hilfe zu leisten, musste er nicht lange darüber nachdenken. Als Ersthelfer hat er bereits viele Jahre mit Verletzungen auf Demonstration Erfahrungen gesammelt. Die Krawalle beim G20-Gipfel in Hamburg seien dabei schon von einer besonderen Brutalität geprägt gewesen. Doch im Vergleich zu Paris sei dies nur Kindergarten gewesen. Seit November 2018 hat Andy Eggert alle Gelbwestendemonstrationen in Paris miterlebt - und zwar im Brennpunkt. Geschockt ist er von der Polizeigewalt, von welcher er ausführlich und unzensiert im Gespräch mit Julia Szarvasy beschreibt.

Kommentar des Einsenders:
Heute wurde auf nuo-viso ein Gespräch mit einem Demo-Rettungsorgan veröffentlicht, das die bürgerkriegsartigen Zustände in Frankreich (Gelbwesten) skizziert. Kein MSM dematisiert diese Unfassbarkeiten, außer RT. Was dieser Mann erzählt, findet vor unserer sprichwörtlichen Haustür statt und alle schweigen oder verdrehen die Bilder. Es ist unfassbar, wo leben wir eigentlich!?!

Es ist in der Tat wieder einmal erstaunlich wie sehr sich die Relotius-Presse in Schweigen hüllt. Man stelle sich nur einen Moment vor Proteste von dieser Intensität und Dauer würden in Budapest stattfinden. Sonderberichterstattungen 24/7 wären auf der Tagesordnung der Propagandapresse, Brüssel würde das Land mit Sanktionen zudecken und Berlin würde eine "humanitäre Intervention" überlegen. ML

Deutschland   Tuerkei

10:39 | aa: Türkei droht kritischen deutschen Urlaubern mit Festnahme

Kurz nach dem Entzug der Arbeitsgenehmigung für drei deutsche Korrespondenten in der Türkei facht Innenminister Süleyman Soylus die Spannungen in der Beziehung zwischen der Türkei und Deutschland weiter an: Die türkische Regierung will künftig Urlauber aus Deutschland, die als mutmaßliche Regierungsgegner gelten, gleich bei der Einreise festnehmen lassen.

13:07 | Leser-Kommentare
(1) Ich kann das sehr gut nachvollziehen und verstehe die Vorgehensweise. Gerade Deutschland ist ein Eldorado und Rückzugsort für Terroristen aus
aller Welt. Wo immer auch gerade IS-Terroristen und -Unterstützer wie z. B. auch die Weißhelme in Gefahr sind, ist die Bundesregierung zur Stelle
und bringt sie in Sicherheit, während man sie bei ihrem Terrorkampf offen oder versteckt unterstützt, wenn man nur an den Breitscheidplatz
denkt
(https://www.anti-spiegel.ru/2019/terroranschlag-vom-breitscheidplatz-neue-vertuschungen-ans-licht-gekommen-presse-stellt-keine-fragen/).
Dann sind da noch diese Propaganda-Lügenschreiber, die sehr viel Wirbel um sich selbst machen und Pressefreiheit schreien, wenn sie keine
Existenzen vernichten können. Sollen sie doch bleiben und weiterhin hier ihren Müll absondern den ohnehin kaum einer glaubt.

(2) Traurig, dass hier BILD Schmuddel-Propaganda 1:1 weitergegeben wird. Was der türkische Innenminister gesagt hat, ist, dass PKK Kämpfer/PKK
Aktivisten bei der Einreise verhaftet werden. Sollten diese PKK Aktivisten auf die Idee kommen, getarnt als harmlose Touristen einzureisen, um zB in Antalaya einen Uralub "vorzutäuschen", wird man auch das erkennen und entsprechend handeln. Er hat in keinster Weise von "deutschen Urlaubern" gesprochen.

05.03.2019

Frankreich

19:52 | RT: Frankreich: Dritte Nacht der Unruhen nach tödlicher Verfolgungsjagd der Polizei mit Jugendlichen

In der französischen Stadt Grenoble ist es nun schon die dritte Nacht in Folge zu schweren Unruhen gekommen. Jugendliche errichteten Barrikaden und setzten Pyrotechnik und Benzinbomben gegen die Polizei ein. Außerdem setzten sie Dutzende von Fahrzeugen in Brand. Ähnliche Szenen gab es in den beiden Nächten davor.

Die Masseneinwanderung holt Macron wieder ein. Man darf gespannt sein, ob Frankreichs oberster Globalist hier genauso hart reagieren wird, wie bei den Gelbwesten - naturgemäß darf man daran zweifeln! AM 

 

04.03.2019

Grossbritannien

16:05 | ET: Messerwahnsinn in Birmingham, der „Dschihadisten-Hauptstadt“

In Großbritanniens Großstädten ist der mörderische Messerwahnsinn ausgebrochen. Importierte Gewalt und wachsende Moslembevölkerung am Beispiel von Birmingham.

Die Leseratte
Gut hinschauen, so sieht auch unsere Zukunft aus. Birmingham ist mittlerweile die Dschihadisten-Hauptstadt in GB. Hat bei der statistischen Anzahl der Messermorde London überholt.

Frankreich

12:28 | RT mit Bilder:  Wheelchair-bound Yellow Vest protester doused with pepper spray by police in horrifying VIDEO

Ein gelbwesten-tragender Rollstuhlfahrer, ersuchte bei den Wochendprotesten in Toulouse um Rückgabe seiner Schutzbrillen, die er gegen die Tränengasschwaden trug. Daraufhin wird er von der Polizei mit Pfefferspray eingesprüht.

Rothschildbürger Macron!? Gab es so etwas seitens der italienischen Polizei gegen die "Antirassimus-Demonstranten" in Mailand? Wurden Behinderte in Caracas eingesprüht? Mogherini, Herr Broder , CSU-Weber...was sagt "die Weltgemeinschaft"??? TQM

03.03.2019

Frankreich

16:07 | Leser-Gedanken zu Frankreich

Die Gelbwestenproteste sind nach wie vor auf der Straße und gehen immer weiter. Der Bachheimer Leser hat das Markmobil Video schon gesehen.
https://www.youtube.com/watch?v=PLPLUKEmVRs
Wenn 2019 ein Konflikt entsteht im Nahen Osten und die Zuwanderung nochmals deutlich zunimmt 2020 werden wir auf den Straßen Paris eine Eskalation vermuten müssen in Zusammenspiel das die Gelbwestenproteste bis dahin noch andauern. (sie sind ja gerade nicht von der Straße zu kriegen)
https://www.youtube.com/watch?v=iCp1z3spAUY
Hier ein Beispielvideo aus 2016 (neuer Schwarzer Schwan der bevorsteht). Ich denke ich sollte Feierabend machen :) fürs verbleibende Wochenende.

Ungarn

11:02 | oe24: Orban: "Nützliche Idioten der Linken"

"Die Rolle von Soros für die europäische Politik kann nicht übergangen werden, und ein jeder hat das Recht darauf zu erfahren, dass Timmermans eingestandenerweise sein Verbündeter ist", behauptete Orban weiter. Tatsächlich hat Soros in den vergangenen Jahrzehnten mit Milliardensummen zahlreiche humanitäre, soziale, wissenschaftliche und künstlerische Vereine und Initiativen unterstützt. Darunter sind auch solche, die sich für Menschenrechte und für Asylsuchende einsetzen.
Seine Gegner in der EVP bezeichnete Orban indes als "nützliche Idioten" der Linken. "Während sie einen geistigen Kampf zu führen glauben, dienen sie den Machtinteressen anderer, ja denen unserer Gegner." In Wirklichkeit komme "der Angriff von links, nicht um uns, sondern um die EVP zu schwächen", sagte der rechtskonservative Regierungschef der "Welt am Sonntag". Den eventuellen Ausschluss seiner Fidesz aus der EVP bezeichnete er als "keine rationale Alternative". "Wenn es uns nicht mehr (in der EVP, Anm.) gibt, werden sie die Italiener angreifen und danach kommen die Österreicher an die Reihe", prognostizierte Orban.
 

Es gibt ja hinlänglich Listen, wer die "Agents Orange" des Soros in der EU sind. Merkel, ist die "Königin Mutter" der orangen Verderbnis, Rothschildbürger Macron ihr Kronzeuge,  Juncker, Timmermans und die ganze Luxemburger Polit-Kaste der politische Blinddarm der BRD. Auch nicht zu vergessen der "Basti"-Kurz, der Soros die Alpenfestung gegen den rauhen Wind der Puszta bot.
Die FPÖ ist zwar trotz kritischer Äußerungen darüber, Mittäter im Koalitonsbett. Ihre Solidarität mit Orban und Ungarn läßt sie mit Einladung in eine künftige EU-Fraktion und zum Opernball bewenden, statt öffentlich und internnational mit aller Vehemenz Ungarn Schützenhilfe zu leisten, so wie dies Salvini getan hat. Man weiß nicht, fehlt ihr das bisschen Mut, der Verstand, das Rückgrat? Wohl alles zusammen!
Orban hingegen ist in seiner Kritik noch freundlich gegenüber der EVP-Soros-Elemente. Denn er weiß sicherlich zu gut, daß sie keine "nützlichen Idioten" sind, die es einfach nicht durchschauen, sondern wissentliche und willentliche Teile des Deep State Komplotts! TQM

02.03.2019

Italien

12:05 | JF: Illegale Einwanderung nach Italien geht um 95 Prozent zurück

Die illegale Einwanderung nach Italien ist unter der Regierung aus Fünf-Sterne-Bewegung und Lega deutlich zurückgegangen. In den ersten zwei Monaten des Jahres registrierten die Behörden 262 illegale Einwanderer, gab Innenminister Matteo Salvini auf Twitter bekannt. Im selben Zeitraum 2018 waren es 5.247 gewesen. Das ist ein Rückgang um 95 Prozent.
Gleichzeitig ist die Zahl der Abschiebungen gestiegen. 1.099 Ausländer, die sich unrechtmäßig im Land aufhielten, wurden in ihre Heimat zurückgebracht. „Die Zahl der Heimführungen war 2019 viermal höher als die der Ankünfte“, freute sich Salvini über die Zahlen.

Das entscheidende an der Meldung: Die Zahl der Heimführungen war um viermal höher als die der Ankünfte - so sieht eine erfolgreiche Remigrationspolitik aus, Herr Kickl! AM 

Polen

10:44 | um: Pro-EU-Bündnis macht rechter Regierungspartei in Polen Konkurrenz

Eine gemeinsame Erklärung unterschrieben fünf polnische Oppositionsparteien, in diesem Sinne werden sie eine gemeinsame Liste für die EP-Wahlen im Mai stellen: Die Europäische Koalition (Koalicje Europejska, KE), die Bürgerliche Plattform (PO), neben der Polnischen Bauernpartei (PSL), noch die Modernen (Nowoczesna), sowie zwei Nicht-Parlamentsparteien, die Linke Demokratische Allianz und die Grünen. Das Ziel der Koalition sei, in den EP-Wahlen die rechtsnationale Regierungspartei „Recht und Gerechtigkeit” (PiS) zu besiegen.

RE(U)torten-Allianz? TB

Italien

08:13 | eschenbacher: Das Italienproblem

Italien ächzt unter seiner Schuldenlast, die nur deshalb tragbar ist, weil die Zinsen auf Null gesenkt wurden. Ein signifikanter Zinsanstieg auf 3 - 4% hätte früher oder später die Pleite Italiens zur Folge, wobei 3 - 4% historisch gesehen immer noch niedrige Zinsen wären. In Focus Money 10/2019 nennt Hans Werner Sinn drei Lösungen für das Italienproblem: a) Deflation in Italien b) Inflation im Norden der Eurozone c) Austritt Italiens aus dem Euro d) Transferunion: Schulden vergemeinschaften.

01.03.2019

Frankreich

16:12 | jouwatch: Lebensbeichten aus Frankreich, einem zerfallenden Staat

Oh Frankreich, du Nation der schönen Künste und erotischen Frauen. Frankreich du Herz des Katholizismus und der Moderne, der Revolution und Reaktion! Wer kann schon sagen, dass er Frankreich wirklich kennt? Immer entdeckt man Neues in dem Land, das so viel Unterschiedliches zu bieten hat. Seit vielen Jahren reise ich nun schon nach Frankreich und pendel gezwungenermaßen zwischen Belgien, Deutschland und der Grande Nation. Beruflich komme ich mit fast allen sozialen Schichten in Kontakt und pflege die alten Kameradschaften zu Soldaten aus Illkirch-Graffenstaden, wo deutsche und französische Militärangehörige gemeinsam dienen und einen Gedanken fortführen, den die Gründerväter Europas schon hatten.

b.com ergänzt um die wohl erschütterndste (und leider sehr oft gehörte) Beichte "... und ich habe Macron gewählt"! Wahnsinn, wie kann man nur mit solch einer Naivitäts-Schuld leben? TB

Ungarn

08:25 | um: Orbán verlängert den Ausnahmezustand aufgrund der Migrationswellen

Der ungarische MP, Viktor Orbán erklärte bei einem Radiointerview am 22. Februar: „Sie (die EU, Anm.) wollen das ganze Grenzsystem Europas mit nur rund 10.000 Mann schützen, doch schon alleine in Ungarn stehen geschätzt 8.000 Soldaten an der Südgrenze, um sie zu verteidigen, und das, obwohl es im Augenblick keinen unmittelbaren Migrationsdruck gibt.“