30.05.2020

08:24 | fmw: Schweizer Franken gegen den Euro verliert an Wert

Der Euro zeigte sich auch in der gestrigen Handelssitzung gegen den Schweizer Franken von seiner starken Seite. Schon in den letzten Tagen wurde der Schweizer Franken gegen den Euro abgewertet. Der Kurs von EUR/CHF ist in dieser Woche um über 100 Punkt angestiegen! Das passiert bei diesem Währungspaar nicht sehr häufig. Der Euro zum Schweizer Franken gehört eher zu den Devisenpaaren, die keine große Volatilität im normalen Handel zeigen. Das aber, was wir momentan bei diesem Cross beobachten dürfen, kann zu einer großen Wende führen. Der langfristige Abwärtstrend scheint immer mehr in Gefahr zu sein.

Sicherlich eine überraschende Entwicklung - besonders die Steilheit des anstieges. Andererseits, könnte diese auch nur eine Korrektur des Abwärtstrend sein. Immerhin liegt der derzeitige Kurs noch unter dem Februarhoch. TB

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29.05.2020

12:02 | In Gold We Trust-Report 2020: "Aufbruch in eine goldene Dekade" - €-Währungseis in der Sonne

Die Erfolgsgeschichte des Euro ist – ausgedrückt in Gold – in Wirklichkeit eine einzige Katastrophe. Gegenüber Gold hat der Euro seit der Einführung als Buchgeld am 1. Jänner 1999 nicht weniger als 83% an Wert verloren. Deckten bei der Einführung noch 127 mg Gold einen Euro, sind es heute keine 20 mg mehr. Die Bilanz des US-Dollar ist um einen Hauch besser, aber auch nicht mehr. AÖ

28.05.2020

08:09 | f&w: Notenbanken wollen digitales Geld! Was ist Vollgeld?

Wie steht es um die Zukunft des Euros? Bezahlen wir bald alle digital oder hat das herkömmliche Bargeld hier noch eine Chance? Was hat die Monetative damit zu tun und welche Werte vertreten sie? All dies sehen Sie im Interview mit Manuel Klein und Marc Friedrich, viel Spaß.


08:11 | Leser-Kommentar zum Bondaffen von gestern (Vatikan)

Ui, ui, Vatikan, würde der Bondaffe seine Aussage bitte etwas untermauern?!

13:54 | Der Bondaffe antwortet
Der Vatikan scheint ein extrem wichtiges Schlüsselelement in dem ganzen Spiel zu sein. Ich denke, ich kann die Information bringen und auf diesen Sachverhalt hinzuweisen. Aber wie das mal so ist, verbreiten sich im Hintergrund zu diesem Thema bestimmte Informationen, die ich auch hier nicht weitergeben möchte. Was Wahres dran ist werden wir sehen.

In der Kürze möchte ich nur darauf hinweisen, den interessierten Leser auf den Status des "Vatikan", der "Vatikanstadt" zu führen. Der Vatikan ist auf jeden Fall systemisch und wenn man diesem theoretisch einen Haufen Schulden aufhalst, dann hat er ein Problem. Wie kann das vonstatten gehen? Da müssen Sie selbst forschen. Bedenken Sie den Status des Vatikans in der "internationalen Gemeinschaft" und bedenken Sie die gegenwärtige Situation einen Papstes und eines Gegenpapstes (wie ist das überhaupt RECHTLICH möglich?). Bedenken Sie alte Gesetze (auch das kanonische Recht) und der planetare Führungsanspruch der Kirche bzw. deren Ausführenden. Ich bringe es in einem Satz um eine Richtung anzudeuten: "Hätte der Vatikan die Macht bzw. die Möglichkeit, die jetzigen politischen Systeme ins Wanken zu bringen oder gar aufzulösen?" In die Richtung muß man denken. Die "wirkliche Spitze der Pyramdie" gilt es ausfindig zu machen. In einer Spitze gibt es nicht viele ausführende Personen.

Man sollte sich nicht ablenken lassen, gerade durch Corona. Corona ist nur ein Trigger und Verstärker.
Bedenken Sie, warum gibt der Vatikan eigene EUROs heraus, warum hat er nicht die "Währungshoheit" an Italien abgegeben? So wie es vor dem EURO war? In diesem Konstrukt darf man wühlen, dann wird man äußerst interessante Sachen finden. Ich denke , daß "Geld und Glauben" zwei unterschiedliche, aber ineinander verzahnte Kräfte sind. Wer macht sich diese Kräfte der Massensychologie zu nutze? "Cui bono?" und wer hat Interesse daran, diesen Status und dieses ausgefeilte System, daß sich über den ganzen "Erdball" erstreckt, zu betreiben? Und wie wir alle sehen, haben die Systembetreiber jetzt ein Problem. Wer hat denen das Problem aufgehalst? Das "WER" ist die große Frage in dem Spiel. Denn die Kraft des "WER" ist nicht zu leugnen.

27.05.2020

20:36 | MdB Peter Boehringer: Ur-Übel des Euro führt zu dramatischen Verwerfungen

Klare Worte bzgl des Euros vom einzigen Bundestagsabgeordneten, der sich wirklich drum schert! TB

21:40 | Der Bondaffe
Man kann nicht verschiedene Volkswirtschaften mit unterschiedlichen Dynamiken und Qualitäten in einen Sack schließen und als gemeinschaftlichen Währung "EURO" draufschreiben (und hoffen, daß es funktioniert).
Wir sagen immer, daß Italien, Spanien, Griechenland, spricht die Siesta-Länder das größte Problem für den EURO seien, da diese den EURO und die EURO-Gemeinschaft aufgrund der Schulden sprengen könnten. Das Problem bleibt bestehen. Nur denke ich, daß ein klitzekleines "Land", ein ganz kleiner Teilnehmer an der Währungsunion diese "Finis EURO" sprengen wird: nämlich "der Vatikan".

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14:29 | f100: Großbritannien droht Doppel-Rezession: Das Pfund wird zur "Pfui-Währung"

Großbritannien steht wegen der Corona-Pandemie vor einer historischen Rezession. Dem Pfund droht dadurch - und durch die Bedrohung eines Brexits ohne Abkommen - eine enorme Abwertung.

Man muß auch zugeben können, dass man falsch gelegn ist. Wir sind davon ausgegangen, dass sich das Pfund zu einer Fluchtwährung für Euro-Flüchtlinge entwickeln könnte. Im Moment jedenfalls siehts nicht danach aus! TB

21:37 | Der Bondaffe
Ich sehe nichts im Monatschart. Wo ist das Problem, wenn man einen Pest-Kranken mit einem Cholera-Kranken vergleicht?

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22.05.2020

08:14 | f&w: Bargeldabschaffung KOMMT! - Interview mit Norbert Häring

Geht der Kampf gegen das Bargeld weiter und kommt die Bargeldabschaffung? Wird das digitale Geld eingeführt um uns zu kontrollieren, zu überwachen und zu enteignen? Kommt Facebooks Libra und was ist von Bitcoin zu halten? Sind Kryptowährungen unsicher? All diese Fragen beantwortet Norbert Häring vom Handelsblatt im Interview mit Marc Friedrich für eine neue Folge finanzielle Intelligenz.

Häring bringt erneut die Libra-Diskussion aufs Tableau - dachte diese "Währung" wäre längst gescheitert! TB

20.05.2020

15:52 | srsrocco: Two Months Of New Currency In Circulation Could Buy A Stunning Amount Of Silver & Gold

Die Federal Reserve hat in den vergangenen zwei Monaten einen RECORD-Menge an neuer Währung im Umlauf herausgegeben. Während sich die Finanzmedien auf den massiven Umfang des zusätzlichen "digitalen" Gelddrucks konzentrierten, brachte die Fed von März bis Mai mehr neue DOLLAR-BILLEN auf den Markt als im gesamten letzten Jahr.

Es ist KEINE Rekordmenge an neuem Geld - es ist eine Rekordmenge neuen Kredites! TB

Kommentar des Einsenders
von Steve Saint Angelo die neuesten Grafiken und Kennzahlen : die zwischen März und heute geschaffene Geldmenge/Währungseinheiten der FED reichen aus, um entweder 9 Jahresproduktionen Silber, oder die Produktionvon 9 Monaten Gold komplett aufzukaufen ...


08:18
 | mises: Geldflut bringt Geldentwertung

Die Folgen der “Krisenbekämpfung” werden sichtbar: In den USA wächst die Geldmenge M1 (Bargeld und Sichtguthaben bei Banken) mit einer Jahresrate von 31,4 Prozent, die Geldmenge M2 um knapp 22,3 Prozent (siehe hierzu die nachstehenden Abbildungen); und noch nie sind die US-Dollar-Geldmengen so stark gewachsen. Der Grund: Die US-Administration gibt neue Schulden aus, die von der US-Zentralbank (Fed) gekauft werden. So werden neue US-Dollar “aus dem Nichts” geschaffen, und das neue Geld wird auf die Konten der Bürger und Unternehmen überwiesen. Zudem vergeben Banken kräftig Kredite und erhöhen dadurch ebenfalls die Geldmengen.

08:22 | Dazu passend - ip: Rezession 2020: Wird unser Geld komplett wertlos? TB

17.05.2020

18:59 | faz: Deutsche horten in der Krise Bargeld

Die Deutschen wollen in der Krise ihr Bargeld zurück. Im März, als die Corona-Pandemie in Europa ausbrach, haben die Sparer zehn Milliarden Euro von ihren Bankkonten abgehoben. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Fintech-Unternehmens Deposit Solutions, das dazu die Daten der Europäischen Zentralbank für die Banken in der Eurozone ausgewertet hat.

Wem tut das Horten am meisten weh? Den Banken, zumindest unter normalen Umständen! TB


17:37 | cicero: Corona darf dem Bargeld nicht die Daseinsberechtigung nehmen

In Corona-Zeiten bietet das Bezahlen mit Karte einen gewissen Infektionsschutz. Schlecht für das Bargeld, das einen Kampf um seine Existenz führt. Zeit für eine Verteidigung von Münzen und Scheinen.

10:46 | Wirtschaftsbeirat Bayern: "Der Euro und das Recht - Europäische und deutsche Rechtssprechung zu EZB und ESM"

Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts a. D. bei Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans-Werner Sinn zum aktuellen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes über die Geldpolitik der EZB und dem Urteil des EuGH.

Wie immer finden Sinn und hier insbesondere Kirchhof die richtigen Worte um dem "Nomralo" die rechtlichen Zusammenhänge von EU, EUGH, nationalem Recht und EZB zu erklären. Wer Zeit hat, unbedingt anschauen! TB

16.05.2020

19:37 | kopp: US-Ökonom mit Insiderwissen warnt: »Hyperinflation wie in der Weimarer Republik«

In der Corona-Krise legen die Regierungen immer neue schuldenfinanzierte Hilfspakete in astronomischer Höhe auf, um einen Absturz der Wirtschaft und Massenarbeitslosigkeit zu verhindern. Ein ehemaliger Ökonom der US-Großbank JPMorgan Chase, der über Insiderwissen verfügt und deshalb ungenannt bleiben möchte, warnt nun vor einer Hyperinflation, wie es sie zuletzt in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in der Weimarer Republik gab.

Wenn der Herr Ökonom dafür Insiderwissen bemühen muss, dann kann er einem nur leid tun!
Andererseits - echte Ökonomen von Banken - gibt's jo ned, sonst wärens jo ned bei Banken! TB

14.05.2020

13:31 | konjunktion: Bargeldabschaffung: Einführung digitaler ID-Systeme und “berührungsloser” digitaler Währungen im Windschatten von Covid-19

Viele Menschen glauben, dass die Idee der digitalen Währung in einer bargeldlosen Gesellschaft in Zeiten des Coronavirus eine gute Idee sei, weil berührungsloses Bezahlen sauberer wäre als die Nutzung von Bargeld. Viele Unternehmen sind bereits dabei, die digitale Währung zur einzigen Transaktionsform zu machen, die sie einsetzen werden, damit sich ihre Kunden und Mitarbeiter sicher fühlen – obwohl in Deutschland allein Bargeld das einzige gesetzliche Zahlungsmittel ist.

13:44 | Der Bondaffe
Ist ja alles nett, aber ohne Strom geht bei digitalen Währungen nun mal nichts.

13.05.2020

10:50 | jw: Internationales Finanzsystem - Weltgeld gegen Virus

Die Regierung in Berlin begegnet der Coronakrise nach dem Vorbild von Mario Draghi – es koste, was es wolle – mit erklärtermaßen unbegrenzten Mitteln, fürs erste mit einem Finanzvolumen von der dreifachen Größe des jährlichen Bundeshaushalts. Die Summe relativiert sich zwar, da sie zum größeren Teil aus Kreditgarantien besteht, die (hoffentlich) nicht voll in Anspruch genommen werden.

Das ausgerechnet die Marxisten sich über das Zentralbankensystem aufregen, welches ja von Karl Marx höchst selbst angedacht wurde, entbehrt nicht einer gewissen Ironie! TB

12.05.2020

10:40 | MdB: Euro, BVerfG, Grundgesetz und das allem übergeordnete Falschgeldsystem

EURO- oder GELD-Problem?
- Kritik am aktuellen Geldsystem und Ausstiegsszenarien
- Ungedecktes fraktionales Falschgeld der Zentralbanken
- Knapper historischer Abriss zum Machtmittel Geld
- Klagelinie BVerfG von Maastricht/Euro 1993 bis PSPP 2020
- Nach 27 Jahren Euro-Klagehistorie erstmals ein „NEIN, aber…“
- EUrophile Änderungen des Grundgesetzes von 1990/1992
- Dadurch fast 30 Jahre Herauswinden des BVerfG zum Euro möglich
- Unbillige (E)Usurpation der National-Künstler Schiller u. Beethoven

Die Inanspruchnahme von Schiller und Beethoven durch den Verein ohne Statuten stört mich auch schon seit 20 Jahren.
Wenns um den Euro geht wären Vivaldi oder Rossini logischer als Beethoven! TB

10.05.2020

17:20 | FAZ:  Kommt nach der Seuche die Inflation?

Explodierende Staatsschulden und eine hyperaktive Geldpolitik wecken Sorgen vor Geldentwertung. Dazu muss es nicht kommen. Die Politik kann das verhindern – und sei es um den Preis von Staatsbankrotten. ehr als 7 Billionen Euro haben Regierungen nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds bisher in der Corona-Krise mobilisiert. Damit nicht genug: Die Zentralbanken haben Programme, meist Anleihekäufe und Kreditvergaben, über mehrere Billionen Euro angekündigt.

Nein ... es wird zwar Inflationsleugner und Verschwörungsideologen geben ... doch Inflation wird es keine geben. TS

08:18 | sz: Aus 10 000 wird 1000 wird 1

Wenn Iraner Dinge des täglichen Gebrauchs kaufen oder eine Fahrt im Taxi bezahlen, dann werden die Preise in Toman angegeben - obwohl die offizielle Währung in Iran seit 1925 der Rial ist. Daran hat sich auch nach der Islamischen Revolution nichts geändert, außer dass die Vorderseite der Banknoten nicht mehr Schah Mohammed Reza Pahlavi zeigten, sondern den für Schiiten heiligen Schrein des Imam Reza in Maschhad und eine Reihe von Revolutionsmotiven, später dann Revolutionsführer Ayatollah Ruhollah Chomeini.

Schon ein paar Tage alt, aber erst heute auf unserem Radar erschienen! Sorry4that!
Der nächste Kandidat könnte, wie der Bondaffe uns schon seit Wochen warnt, die Türkei sein. Die Einschläge kommen näher.
Oder mit den Worten des österr Bundeskanzlers umschrieben "Bald wird jeder von uns jemanden kennen, dessen Währung reformiert werden musste! TB

Der Oberförster
Iran geht vom Rial wieder retour zum alten Toman, um so der enormen Inflation zu entkommen. Nachdem die US-Sanktionen nur „bedingt“ wirkten und durch den regen Handel mit Venezuela mit Waren aller Art (insbesondere Drogen für den nahen Osten, Nordafrika und Europa) noch ordentlich Saft in den Leitungen war, scheint jetzt der richtige Fall zu kommen!? Die USA haben mit Venezuela der Hydra eine großen Kopf abgeschlagen und jetzt ist die Logistik ebenso unterbrochen. DJT erwägt die Begehr für militärische Mittel gegen die Mullahs, aber wahrscheinlich wird auch dieses Kartenhaus bald von alleine einstürzen.

09.05.2020

08:55 | n-tv: Nach Karlsruher EZB-Urteil Schäuble sieht den Euro in Gefahr

Der ehemalige Bundesfinanzminister und heutige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble sieht nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Anleihenkäufen der Europäischen Zentralbank (EZB) Gefahren für den Fortbestand des Euro. "Es kann gut sein, dass in anderen EU-Mitgliedstaaten nun auch der Bestand des Euro infrage gestellt wird - weil ja jedes nationale Verfassungsgericht für sich urteilen könne", sagte Schäuble dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Diese Situation macht niemandem Freude."

Irrtum, Herr Schäuble! Die Masse der noch Denkenden und Verstehenden hat eine große Freude mit dem urteil und eine noch größere mit den Folgen die hoffentlich so eintreten.
Es ist halt schon irritierend für Währungs-Illusionisten, wenn die obersten Verfassungsschützer (zwar viel zu spät aber nun doch) feststellen, dass die gnadenlose Durchsetzung einer nicht funktionierenden Utopie den Verfassungen der Mitgliedsstaaten extrem widerspricht! TB

10:36 | Leser-Kommentar
Eigentlich stoßt er mit diese Aussage: "Es kann gut sein, dass in anderen EU-Mitgliedstaaten nun auch der Bestand des Euro infrage gestellt wird - weil ja jedes nationale Verfassungsgericht für sich urteilen könne", die anderen EU-Staaten direkt mit der Nase darauf, es ebenso zu machen. Wenn ich das nicht will, dann mache ich nicht andere darauf aufmerksam. Die Frage ist nur, was ist das angestrebte Ziel?

13:33 | Nukleus
In diesem Zusammenhang muss ich nochmals die Europäische Zentraleinheit – ECU erwähnen, welche bereits 1979 eingeführt wurde und ab 1999 in EURO umbenannt wurde. Wir haben also die Einheitswährung bereits seit 41 Jahren! 20 Jahre ECU und 21 Jahre EURO, ist also jetzt wieder Zeit für die Zündung der nächsten Stufe?

Hier sind mir wieder einfach zu viele Zufälle. Plötzlich der Sinneswandel? Das alles auch noch am Anfang einer beispiellosen wirtschaftlichen Verwerfung? Wie der Leser von 10:36 bereits erwähnte, bekommt dieses Urteil noch ein großes mediales Echo.

TB ist aufgeregt und vergreift sich hier in der Wortwahl. Beim besten Willen, das ist keine Utopie, das ist eine irre Dystopie von irren und wirren Geistern erdacht. Ich gehöre wohl nicht zu den Denkenden und Verstehenden ;-) , weil mir dieses Urteil nur die Augenbraue hochziehen lässt. Schaut man sich den Finanzierungsmechanismus an...ALTER, wollt ihr mich verarschen!? (niemanden bei b.com damit gemeint!)

Die Banken kaufen die Anleihen von den Staaten und dann die EZB von den Banken, dabei bekommen die Banken noch „awengla“ Vermittlungsgebühr. Was passiert mit dem ganzen Geld? Fragt sich niemand was mit dem Geld aus den Anleiheverkäufen passiert? Wohin ging das Geld, welches zusätzlich in den Flughafen BER ging?

Wir sehen schon seit Jahrzehnten Helikoptergeld, welches durch Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen getarnt geflossen ist. Alles nur Geld um den sogenannten „Kapitalismus“ (ist keiner) am Leben zu erhalten, Geld für den Konsum, Geld für die Bedienung von Konsumkrediten. Ich bin schon gespannt auf die nächsten Rettungsmaßnahmen und wer sich alles davon ein dickes Scheiberl abschneiden will.

05.05.2020

16:22 | TheMoneyProject

Silverado:
Eine interessante und amüsante website, lädt zum Schmökern ein, vorausgesetzt, man versteht elementares Englisch.
Mein aktueller Liebling ist die Visualisierung des Geldmarktes, auch wenn die Grafik bedauerlicherwesie schon 3 Jahre alt ist.

http://money.visualcapitalist.com/worlds-money-markets-one-visualization-2017/

30.04.2020

15:45 | MMNews: Euro in Gold: 85% Entwertung in 20 Jahren

Die Leserate
Hier wird dargelegt, dass der Euro - gemessen an der Kaufkraft zum Gold - in den 20 Jahren seines Bestehens 85 % seiner Kaufkraft verloren hat. (Eigentlich weiß das jeder, der sich noch an DM-Preise erinnert. Heute kostet vieles in Euro so viel wie damals in DM, nur dass Löhne und Gehälter seinerzeit halbiert wurden und nicht mitgestiegen sind.)

Alles völlig richtig - aber sehr unfair!
Man kann einfach nicht einen einbeinigen Blinden mit Usain Bolt um die Wette rennen lassen! TB

10:07 | tichy: Corona – Todesstoß für den Euro?

Das Coronavirus grassiert in den EU- und Euro-Ländern. Die Lahmlegung der Wirtschaft in den einzelnen Ländern wird verheerende volkswirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen. Insbesondere die faktisch bankrotten Staaten Südeuropas wie beispielsweise Italien und Griechenland stehen mit dem Rücken zur Wand. Vor allem die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone, Italien, wird der finale Sargnagel für das zum Scheitern verurteilte Währungsexperiment Euro sein.

Sehr gute Zusammenfassung des Euro-Dilemmas!
Bei einem Thema bin ich aber anderer Meinung:
F&W schreiben, dass auch die target-Salden explodieren werden. Wenn aber der internationale Handel zum Erliegen kommt, dann sollten die Salden (sicher nicht zurückgehen) aber explodieren? TB

10:55 | Leser-Kommentar
Ob die Target-Salden sinken, steigen oder explodieren? Keine Ahnung. Aber die Anzahl der Hungernden wird definitiv explodieren. Und man wird dann die Politiker fragen, warum man den Maisanbau zum anschließenden Verheizen finanziell gefördert hat. Und man wird mit Knüppel und Mistforke in der Hand fragen. Vielleicht ist Julian Reichelt von der Bildzeitung derjenige, der dann an forderster Front fragt.

11:54 | Maiglöckli
EU und € sind die realisierte Ideen der angelsächsischen Weltkriegsgewinner um Angelsachsen oben, die Russen draußen und DE nieder zu halten. (Anm.: Die Russen sind seit 1990 draußen.) Warum?
DE wurde zweimal unterworfen weil es wirtschaftlich für die angelsächsichen Hegemone (Commonwealth, GB, USA) gefährlich wurde.
Die Reparationszahlungen aus WK 1 endeten 2010, die Reparationsleistungen von WK 2 laufen noch in Form von EU-Nettozahler, uneinbringbarer Target 2-Forderungen, maßlose Unterstützung von Minderheiten und Ignoranz, LOhndumping, etc. gegenüber Mehrheiten im eigenen Land usw. usw.
Die Kuh wird seit Jahrzehnten gemolken und seit SPD Schröder/Eichel´s Gesetz vom 01.01.2020 über die Freistellung der „Gewinne aus der Veräußerung inländischer Kapitalbeteiligungen im betrieblichen Bereich“ bei lebendigem Leib geschlachtet. (Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten)
EU + € werden so lange weiter bestehen bleiben (müssen) bis in und aus DE nix mehr zu holen ist.

27.04.2020

12:26 | forbes: China Is Nowhere Near Replacing The Dollar

If China was hoping to replace the dollar as a term of trade for pricing global commodities like Saudi Arabian oil, or for payment in shipping Brazilian soybeans, then those hopes have been dashed.

Solange China die bestehenden Kapitalverkehrskontrollen nicht aufhebt, ist jeder Gedanke an eine Ablösung des US-Dollar sowieso Schall und Rauch. Und eine Aufhebung ist überhaupt nicht in Sicht, denn diese würde zu einer massiven Kapitalflucht aus China heraus führen. Dieses monetäre Mißtrauensvotum wäre für die Führung in Peking aber auch ein politisches Mißtrauensvotum, das sie mit Sicherheit nicht zulassen wird. AÖ

12:50 | Der Bondaffe
Für eine globale Leit-Währung braucht es etwas ganz wichtiges, was wohl die chinesische Währung niemals aufbringen wird: VERTRAUEN!

26.04.2020

08:00 | fmw: Wann startet die Inflation?

Inflation ist kein Naturgesetz. Niemand weiß, ob die Injektion von ein paar Billionen Euro oder US-Dollar in die Wirtschaft das Preisniveau jetzt, in einem Jahr oder auch nie erhöht. Da Preise beim Zusammenwirken von Milliarden einzelner Menschen entstehen, wird sich nie zweifelsfrei klären lassen, warum Preise steigen oder es nicht tun. Es gibt lediglich in der Praxis bedingt überprüfbare Theorien darüber, wie Inflation entsteht.

Bisher ist das Geld ja hauptsächlich bei den Freundesbanken der primary dealers gelandet und hat die Finanzmärkte inflationiert. Sollten die Regierungen jedoch jetzt wirklich die notleidenden Firmen und Ich-AGs mit Notkrediten oder anderen Zuwendungen entschädigen, könnte ein erster Schritt gemacht werden. Der zweite Schritt könnte folgen, wenn die Welt wieder im "Normalzustand" läuft. Steht aber zu befürchten, dass das nie mehr bzw. icht so bald sein wird.
Wenn die Lebensmittelpreise auf Grund des Shutdowns knapp werden und die Nachfragenden kaufen, um sich zu versorgen, ist das dann eigentlich keine Inflation sondern eine klassiche Teuerung. Da die Nachfragenden mit künstlich geschaffener erhöhter Geldmenge um die Ware rittern, werden wir  ein Hybrid aus Teuerung und Inflation erleben! TB

12:48 | Leser-Ergänzung
ET: Agrarmarkt-Analyse: Preise für frische Lebensmittel steigen – Gemüse 27 Prozent teurer als im Vorjahr
Die Corona-Krise wirbelt nicht nur das Alltagsleben der Menschen durcheinander, sie hat auch Einfluss auf die Produktion und den Preis für Lebensmittel. Beim Gemüse fehlen vermutlich in Spanien und Frankreich die Erntehelfer - es wird teurer.
Die Landwirte spüren die momentane Schließung von Restaurants, Kantinen und Catering-Diensten. So sind bei Fleisch die Erzeugerpreise derzeit im Sinkflug. Bei den Privatleuten kommen die Preisverwerfungen, unter denen die Landwirte leiden, nicht an: Die Verbraucherpreise für frische Nahrungsmittel liegen in diesem April fast zehn Prozent über dem Vorjahresniveau, sagt Thomas Els, Marktxperte von der Agrarmarkt-Informationsgesellschaft (AMI) in Bonn.

Die nächsten 1-2 Jahre werden wir die Auswirkungen von Corona am Lebensmittelmarkt noch spüren.

25.04.2020

12:25 | orf1: Die wundersame Geldvermehrung

"Koste es, was es wolle": Unter dieses Motto hat die Regierung die Hilfe für die arg gebeutelte österreichische Wirtschaft gestellt. Geld spielt keine Rolle - kann das wirklich die Antwort sein? Und selbst wenn der Staat auf Schulden- und Defizit-Regeln eine Zeit lang keine Rücksicht nimmt, wer zahlt am Ende die Rechnung? Und wie könnte eine europäische Antwort auf die Krise aussehen?

22.04.2020

17:46 | Der Bondaffe "Leute, fahrt heuer in die Türkei in Urlaub,"

die türkische Lira wird immer günstiger und ist gerade auf Allzeittief zum EURO....
....das gilt aber nur, falls Ihr Deutschland verlassen könnt und Euch die Türken reinlassen. Ansonsten bleibt der billige Urlaub eine Illusion.

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08:09 | Riesling "Next please"

Rieslings Schaubild stammt offensichtlich aus dem Jahre 2015 (94 Jahre). Ob der USD den 100erter schafft? TB

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20.04.2020

12:28 | wolf street: Demand for Bank Notes in Dollars & Euros Spikes Despite Fears of Covid-19 Contaminated Cash

In the United States, as coronavirus concerns grew and state after state went into lockdown, and as consumption plunged and unemployment exploded at a previously unimaginable rate, the amount of physical dollars in circulation spiked to $1.89 trillion, as of the Federal Reserve’s balance sheet on April 16, having jumped 9.1% compared to a year earlier.

Das Bargeld erlebt in jeder tiefgreifenden Krise eine Renaissance, so auch jetzt. Und warum die Terminals für das unbare Zahlen hygienischer sein sollen als Banknoten, die ohnehin nicht sehr häufig umgeschlagen werden, ist wirklich eine gute Frage. Die Deutsche Bundesbank, die Oesterreichische Nationalbank und die Sveriges Riksbank haben zudem schon vor längerer Zeit darauf hingewiesen, dass die Banknoten das Virus nicht verbreiten. AÖ

19.04.2020

10:41  geolitico: An der Bruchstelle des Weltwährungssystems

Das symbiotische Zusammenspiel von Schulden machenden Politikern und Geld druckenden Zentralbankern wird uns an die Bruchstelle des Währungssystems führen.
Aus fundamentaler Sicht habe ich Gold schon seit geraumer Zeit als ein absolutes Muss und Basisinvestment für jeden konservativen Anleger bezeichnet. Begründet habe ich diese Empfehlung mit der seit Jahren und weltweit völlig unseriösen und verantwortungslosen Geld- und Staatsschuldenpolitik.

Ich frag mich wie das mit dem Euro-Kollaps dann funktioniert. Wenn einige Länder früher kollabieren und andere später aus dem Währungsverbund rausfliegen, wird dann Euro-Bargeldmenge dementsprechend reduziert - oder kann der Euro sowieso nur insgesamt kollabieren? TB

11:42 | Leseer-Kommentar
Da sieht man mal, wie wenig wir doch verstehen. Fest steht nur, daß das ganze System zerstört wird. Man kann nicht vorhersagen, von welcher Seite die Dominosteine fallen oder welche Karte im Kartenhaus herausgezogen wird. Wenn nun bald Vorkasse verlangt wird für eine Leistung, der Vertragspartner aber nicht wissen kann ob die Lieferkette steht oder nicht, dann landen wir in einem Teufelskreis nach unten. Die größten Konzerne dürften dem auch zum Opfer fallen. Aber die kleinen einzelnen guten Handwerker und Bastler, die werden sich retten, währen die Konzerne nur auf die Druckerpresse setzen können. Und danach braucht niemand mehr die riesigen Produktionskapazitäten. Dauert mindestens einige Jahre.

14:04 | Leser-Kommentar
Wenn man es aus der sicht von Akzeptanz betrrachtet, dazu gehören mind. 2 Akteure, kann vieles möglich sein.
Doch wenn wir z.B. den Simbawe-Doller nehmen, von wen wird dieser noch akzeptiert, ausser historische "Geldbörsen" an denen gehandelt wird. Dann haben wir noch Umstand "alles ist Ding und Name". Das heisst, würde z.B. Italien rausfliegen und zu einer eigenen Währung gehen. Wird dann der "deutsche Euro" noch akzepiert ? Oder nur der z.B. USD und wieviel ist dann der deutsche Euro in USD wert, wenn USA diesen Euro akzeptiert. GB können wir ja raus lassen, die hatten nie einen Euro. Deswegen hege ich nach wie die Spekulation, fällt einer im Euroverbund, fallen sie alle. Und es geht zurück zu Nationalwährungen. Gold die Referenz interessiert das nicht. Denn auch hier, wenn ein Land bzw. Menschen Gold haben, akzeptieren sie eine Landeswährung zum Kauf oder Verkaufs dessen ? Interessante Zeiten.

16.04.2020

16:18 | Der Bondaffe   Wer hat an der Uhr gedreht? Was ist nur mit der deutschen Schuldenuhr los?

Ab und zu klicke ich mich zur Auffrischung der Zahlen durch die Schuldenuhren der Welt. Nachvollziehbar, weil gewöhnlich, ist man in den USA aktuell bei einem Stand von 24,3 Billionen (24.300 MRD) US-Dollar Staatsschulden angekommen. https://www.usdebtclock.org/

Also nichts außergewöhnliches.
Was allerdings mit der deutschen Schuldenuhr los ist verwirrt mich. Ich war es gewohnt, daß aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen die Schuldenuhr rückwärts läuft. Aber jetzt setzt man einen drauf. Weiß man nicht mehr wieviele Schulden es sind in Deutschland, hat man den Überblick verloren? Hier ein kleiner Auszug an Links mit der deutschen Staatsverschuldung in Milliarden USD: https://www.usdebtclock.org/world-debt-clock.html

2.874 MRD USD https://www.steuerzahler.de/aktion-position/staatsverschuldung/dieschuldenuhrdeutschlands/?L=0

1.990 MRD EUR = 2.169 MRD USD  https://www.smava.de/eurozone-schulden-uhr/

2.052 MRD EUR = 2.236 MRD USD https://www.boerse.de/boersenwissen/staatsverschuldung/

2.437 MRD EUR = 2.656 MRD USD https://commodity.com/debt-clock/germany/

2.350 MRD EUR = 2.562 MRD USD

Deutschland scheint wirklich ein phantastisches Schuldnerland zu sein. Hier mein Eindruck in einem Satz: "Obwohl die Schuldenuhren teilweise laufen (sh. smava.de) werden die Schulden immer mehr!" Was mich zu der Vermutzung bringt, daß keiner mehr über die wirklichen Zahlen etwas weiß. Das übrigens sollten noch Zahlen ohne "Corona-Effekte" sein. Die Schuldenuhr tickt....

 

14:57 | Erichsen:  Das Ende des Euro?

Steht der Euro vor dem Aus? Sein Vermögen überwiegend in Euro zu lagern, ist eine schlechte Idee, soviel wissen wir schon. Die Lage um den Euro, seine Kaufkraft, sein Wert wird in Zukunft eher noch weiter abnehmen. Die Frage ist nur, in welcher Geschwindigkeit. Wir schauen es uns an.

.... oh ja, schauen wir uns es an. TS

13.04.2020

16:23 | RT:  Experte: "Wir haben den US-Dollar in Toilettenpapier verwandelt"

Während alle Welt auf die Folgen der Corona-Pandemie für die Weltwirtschaft schauen, gibt es parallel andere wirtschaftliche Prozesse, die viel gefährlicher sein könnten. Darauf verweist der Investitionsexperte Mark Yusko in einem Interview mit RT. Zentralbanken und fiskalpolitische Entscheidungsträger in aller Welt starten enorme Konjunkturmaßnahmen, um die Weltwirtschaft abzusichern, da die COVID-19-Krise die globalen Märkte erschüttert.

... und auch gleich benutzt ... so wie es scheint. TS

09:13 | Der Exilsteirer "Eine Geldlawine rollt auf uns zu"

Drohende Geldschemme: Die Top5-Institute Fed, EZB, Bank of England, Bank of Japan und die SNB haben bis Dezember 2020 ~ EUR 2,55 Mrd. (aktuell EUR 1,72 Mrd.) an Liquidität in die Finanzmärkte gepumpt. Auf die Märkte und Volkswirtschaften rollt ein regelrechter Tsunami an Liquidität zu. Globale Zentralbanken drucken Geld wie verrückt. Diese (un)absehbaren Folgen bekommen wir sicher zu spüren.
Zuviel (FIAT) Geld vs. Ware bedeutet ... ?

Man kanns nicht oft genug erwähnen: zusätzlich zur Geldschwemme kommt noch ein massiver Rückgang der angebotenen Waren (auf Grund des wirt. Shutdowns)! TB

10:17 | Nukleus
Der Beitrag aus Fiat 09:13 und der Beitrag aus Soziales 08:56 , gehören unbedingt zusammen. Ökonomen sollten eigentlich verstanden haben, sie spezialisierten sich auf ein hochkomplexes und hochdynamisches Thema, man hat es neben den tauschmitteldynamischen Mechanismen auch zu 50% und mehr mit psychologischen Mechanismen zu tun.
Die Geldflut wird keineswegs zu einer starken Inflation führen können, weil die Löhne auch steigen müssten. Jetzt wird das großer barmen und klagen der Lohnzahler beginnen, man könne doch nicht die nächste Lohnerhöhung von 0,0002 % machen. Wie soll es da zu einer Inflation kommen?
Deshalb ist der Beitrag aus Soziales 08:56 so wichtig, da hier das Geld an die Menschen nach unten gelangt.
Aber hier muss ich wieder den Inflationsspielverderber spielen, da wir in einer Angstökonimie leben und man nur die nötigsten Dinge erwerben wird, bzw. können wird.
Jetzt müssen wir uns noch den Beitrag eines Lesers aus der Rubrik Wirtschaft 09:19 widmen, der zeigt, wie die Franzosen die wertlosen Scheinchen schnell in etwas Wertvolles tauschen wollen.
Und schon sind wir bei Thema Psychologie und wie die verschiedenen Kulturkreise zum Geld stehen, die Franzosen hauen den Scheißdreck raus und der Deutsche klammert sich an dessen Scheinsicherheit. Es dürfte klar sein, wir haben in Europa viele sehr verschiedene psychologische Märkte.
Meine Prognose/Vorhersage: Für Geld muss man etwas kaufen können, wenn nichts mehr da ist, dann hilft auch kein Superkredit mit 100% Besicherung/Bürgschaft des Staatsapparates. Man hat den Kreislauf durch den Shutdown nachhaltig beschädigt und das in einer Zeit der drohenden Katastrophen wegen einer Fragilisierung im Endstadium. Ein Beispiel sind die Erntehelfer in der Landwirtschaft. Die Landwirtschaft wird uns das Genick brechen oder der Mangel an Fachkräften im Handwerk. In der Landwirtschaft haben wir künstlich riesige Flächen an Wüste generiert und es dennoch geschafft, in dieser Wüste die Erträge zu steigern. Nur in der Wüste gibt es keine Vegetation auf großen Flächen, wie eben auch auf den Feldern der Landwirtschaft eine lange Zeit, bevor die Saat aufgegangen ist. Direkte Sonne auf nackter Erde ist ein absolutes No-Go.
Da die Preise so für Lebensmittel explodieren werden, wird man alles verfügbare Geld in Lebensmittel stecken müssen oder das Geld sofort wertlos werden und man Zuteilungsmarken bekommen wird. So oder so, der Rest der Wirtschaft wird schnell und schmerzvoll sterben. Wir befinden uns in einen circulus vitiosus.

11:16 | Leser-Kommentare
(1) Dem Vaikan-Korrespondenten sein Bruder: Woher weiß der Exilsteirer das?

(2) Wenn ihr "Billionen" statt "Milliarden" schreibt, KÖNNTE die Aussage stimmen

13:03 | Der Bondaffe
Diese Geldlawine verlangt eindeutig höhere Zinsen. Diese Geldlawine produziert massive Inflation. Das ist Geld ohne Mehrwert und "Nachhaltigkeit". Es ist aber typisch für den Schluß des Systems, denn es funktioniert nichts mehr. Man pumpt Liquidität in die Märkte, doch es hilft nichts. Dieses viele Geld muß einen Preis haben, der Preis heißt übrigens Zins. Warum dieser Zins niedrig sein soll, wenn sich alles praktisch in Luft auflöst, ist nicht nachvollziehbar.

Die niedrigsten Zinsen haben aber besondere Effekte. Man zieht sich viele Sklaven im System, die sich über allerlei verschiedene Verträge teilweise für lange Laufzeit verschulden und abhängig machen. Diese Menschen machen das sogar freiwillig. Über Geldverträge machen Sie sich zum Sklaven und sind nicht mehr frei. Selbst die Staaten machen sich zu Sklaven, denn wegen Corona verschulden sie sich noch mehr und damit ist der Steuerzahler dran.

Dazu gibt es jede Menge Experten und Fachmänner, die keinen Pfifferling wert sind. Es sind zusogen "falsche Propheten", Wortverdreher. Im Asterix-Band "Der Seher" ist das an der Figur des "Destructivus" dargestellt. Die Destructivusse der heutigen Zeit schauen alle gleich aus, haben meist kein Haupthaar mehr und Stirnglatze, haben eine Krawatte um, kommen stets im Börsenfernsehen vor und reden zerstörerischen Bullshit und haben meist von Zinsen keine Ahnung. Sie haben meist deshalb keine Ahnung weil Sie zuviel wissen, den roten Faden haben Sie verloren.

Alles wird ein Ende haben, wenn die Zinsen steigen. Der Prozess ist im Gang, natürlich dauert es. Die dümmsten Worte, die die Markt- und Börsenfachmänner und -frauen predigen sind: "Diesmal kommt es anders!" Wobei mir das egal ist, ich halte mich an "Der Markt hat immer Recht". Vor allem der Bondmarkt. Je länger die Zinsen durch Eingreifen der Zentralbanken nicht steigen, desto mehr "Bogenspannung" baut sich auf. Das alles wird nicht schön. Niemand hat das auf dem Radar, daher sage ich es noch einmal: "Passt auf die Zinsen auf, bereitet Euch darauf vor, daß diese steigen. Macht Eure Hausaufgaben und achtet darauf, daß Ihr frei bleibt und nicht zum Systemsklaven werdet!" Ich sage das schon seit Wochen, bleibe wohl bei den meisten ungehört.

15:41 | Leser-Kommentar zu Nukleus
Werter Nukleus, ich begrüsse Ihre Unschärfe in Ihren Aussagen nicht, das diese sehr relativ sind. Was nach Corona genau kommt wissen wir nicht genau. Prognosen sind nicht anderes als Potenziale und (!) Wahrscheinlichkeiten die man aufstellt welche im Kontext der aus der Vergangenheit ableitet.
Momentan sehen wir noch keinen wirklich merkbaren Mangel in den Geschäften.
Ebenso kann man nicht sagen, man habe "Wüsten" geschaffen und gleichzeitig aussagen, es wurde geschafft die Erträge zu
steigern. Denn die gängigen Nutzpflanzen der Menschheit, vertragen viel, jedoch keine Wüste.
Ob Geld schnell entwertet bzw. sofort wertlos wird, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Zuteilungsmarken wären von Prinzip her, auch nichts anderes als Geld sofern hinter Marke die Zuteilung noch dinglich vorhanden ist. Wirtschaft in dem Sinn kann nicht sterben, diese kann sich allenfalls vermindern über einen gewissen Zeitraum. Ausser wird hätten "Walking Dead" Umstände, doch selbst da entsteht sofort wieder mind. Tauschhandel, sofern man es unterlässt, sich vorher gegenseitig umzubringen.

Und um das Ganze etwas klarer zu machen, jeder Teufelskreis kann durchbrochen werden, ansonsten wären wir nicht. Im Moment auf jeden Fall, propagieren Sie werter Nukleus einen Ihren Teufelskreis, ob dem wirklich so, ist eine ganz andere Frage.
Und ob solche Gedankenkonstrukte uns dienlich sind, ist überlegenswert. Denn man kann es auch so sehen, wenn man denn will:
"Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden jähen Bach des Lebens, hundertmal vom Gischt verschlungen und sich immer von neuem zusammensetzend, und mit zarter schöner Kühnheit ihn überspringend, dort wo er am wildesten und gefährlichsten braust".
Friedrich Nietzsche

12.04.2020

08:34 | gs: Euro-Inflation, Gold- und Silber-Vision

Ist die Inflation also womöglich gar nicht so bedrohlich? Nun, da sie in der klassischen Definition Aufblähung der Geldmenge bedeutet, die sich anschließend über Güter- und Dienstleistungen ergießt, gibt es jedenfalls genug Drohpotenzial. Die Frage ist: Wann wird dieses sich auswirken, also auf Preise und Mieten durchschlagen? Die Antwort: Sobald Menschen erkennen, dass Brot und Butter, Strom und Handwerkerleistungen, die Miete einschließlich Nebenkosten, Sprit und Heizöl immer teurer werden. Was dann erfahrungsgemäß folgt, ist eine sich beschleunigende HVPI-Inflation, erklärbar mit der seit Jahrhunderten zu beobachtenden Geldpsychologie.

Und neben der Geldmengenaufblähung sehen sich die "Geldbenutzer" noch mit einer zurückgehenden Produktivität und darausfolgendem schrumpfenden Warenkorb konfrontiert! Das wird die Hyperinflation so richtig befeuern! Mehr Geld - weniger Waren=Geldentwertung in reinster Form! TB

11:59 | Leser-Kommentar
Und wieder einmal hat der Mensch nichts aus den Fehlern der vergangenen Krisen gelernt. Eigentlich ein Trauerspiel wie wir uns selbst vorführen. Immer wieder glauben wir den Worten der neuen Machthaber, anstatt das System dahinter zu erkennen und abzulehnen.

09.04.2020

14:30 | Welt:  Das Bargeld verschwindet

Aus hygienischen Gründen können Kunden plötzlich sogar beim Bäcker und im Dorfladen mit Karte bezahlen. Alle merken: Es klappt bestens. Scheine und Münzen werden nicht mehr gebraucht. Es spricht einiges dafür, dass das nach der Krise so bleibt. Ein Brötchen mit Karte bezahlen – am Backpoint im kleinen Städtchen Eppingen bei Heilbronn geht das seit Dienstag.

Mit einer Corona-App, einer Bankomatkarte und mit ein wenig Streifendienst ..... ist die Vision eines China in Europa nicht mehr weit. Wie werden wir uns freuen, wenn am Abend vor dem Fernseher dann die Ordnungstruppe erscheint und den unbedarften Michel fragt ..... warum er mit in einem Geschäft mit 5 Personen war ... wo doch nur 3 erlaubt sind. Oder in Österreich wo Familien mit Kinder (über 5 Personen) immer abwechselnd eines der Familienmitglieder verleugnen müssen, damit die Ordnungsmacht nicht Ärger macht. Der Beschluss wurde zwar relativiert .... aber probieren darf man es doch?  TS

18:43 | Leser-Kommentar
Ist bei mir anders hier in Nürnberg. Meine Backbude bietet keine Barzahlung an. Mein Gemüse-Hdl. zwei Straßen weiter alteingesessenes Geschäft, mit Filialen will explizit mit Schild keine Kartenzahlung, nur Barzahlung wird akzeptiert. Selbst Kaufland ziert sich nicht. Nebenbei bemerkt, lt. Deutscher Bundesbank. "Banknoten sind im EU-Währungsgebiet das einzige unbeschränkte gesetzlich Zahlungsmittel". "Euro-Bargeld ist gesetzliches Zahlungsmittel im Euro-Währungsgebiet". Und ! "Im Unterschied zu Banknoten und Münzen ist das Buchgeld kein gesetzliches Zahlungsmittel".

08:35 | az-m: Hans-Werner Sinn: "Dann wird es irgendwann ein böses Erwachen geben"

AZ: Herr Prof. Sinn, die Corona-Krise wird zu einer tiefen Rezession und zu einer großen Ausweitung der Staatsverschuldung führen. Wird nach dem Ende von der Euro-Zone noch etwas übrig bleiben?
HANS-WERNER SINN: Ich hoffe, dass sie überlebt. Ich hoffe aber auch, dass dabei nicht alle Probleme mit Geld aus der Druckerpresse gelöst werden sollen. So wie das Programm der Europäischen Zentralbank angelegt ist, werden wir bis zum Ende des Jahres eine Vervierfachung der Zentralbank-Geldmenge gegenüber 2008 bekommen. Eine Verdreifachung haben wir schon erreicht. Wo soll das hinführen?

A bessere Ausred' für das Scheitern einer politischen Vision hat es wohl noch nie gegeben! TB

07.04.2020

09:50 | mv: NEW 20 POUND NOTE EXPOSED!? CORONAVIRUS & 5G TOWERS SYMBOLS ON BRITISH POUND NOTE

There has been many theories about 5G and Coronavirus, on the new 20 pound note, you can see the 5G tower and the rings around it represent the radiation waves the towers emit. On top of this, there is the corona virus symbol. Is this true? Let me know what you guys think. New world order? Illuminati?

Höchstwahrscheinlich Zufall! Troztdem hier gebracht unter dem Motto "G'schichten gibt's, die kann man ned erfinden"! TB

09:59 | Dazu passend ein zweites Video darüber mit besserer Sicht auf das Hologramm! TB

06.04.2020

17:36 | Der Bondaffe "Die türkische Lira stinkt"

Stinkt nach Währungsreform. Und nicht nur da! Und die Zinsen müßten hier stark steigen.

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01.04.2020

12:04 | business insider: Aldi, Rewe & Co: Im Einzelhandel erlebt die Kartenzahlung während der Corona-Krise einen Anstieg von bis zu 65 Prozent

Immer mehr Supermarktfilialen in Deutschland kleben Schilder neben die Kassen, die Kunden dazu ermuntern sollen, die Einkäufe mit EC- oder Kreditkarte zu bezahlen. Das Kernargument: Die Kartenzahlung sei im Vergleich zum Bargeld „hygienischer“.

Dabei hat die Deutsche Bundesbank hier, die Sveriges Riksbanhier und als kleiner Trittbrettfahrer die OeNB hier die Behauptung, durch das Bargeld könne das Virus übertragen werden, in das Reich der Märchen verbannt. Die Supermarktketten scheinen daher die Gunst der Stunde zu nutzen, das unbeliebte, weil kostenintensive Bargeld los zu werden. AÖ

14:27 | Der Bondaffe:    
Dann sollte man sich den Spaß erlauben mit Karte an der Supermarktkasse Bargeld abzuheben. Das mit den "Anstieg" ist ja toll. Nur ein Anstieg von "was"? Wie hoch ist die absolute Zahl?

 

07:59 | gs: Global QE + Global Helicopter Money = Global Weimar

Wer sich mit der Finanzgeschichte beschäftigt, der weiß, was die Folge dieser "Politik der Notenpresse" war: Der Alptraum der Weimarer Hyperinflation, welcher extremstes Elend und Millionen von Hungertoten verursachte. Bis zu Beginn des Jahres 1923 wurde der Preisanstieg bei Vermögenswerten und Löhnen als Erfolg der Wirtschafts- und Geldpolitik gefeiert (vgl. hierzu die vergangenen 10 Jahre).

Global Weimar!!!! Warum nur fällt mir nie sowas ein! Loving it! TB

14:36 | Leser Kommentar:   
hier eine sehr düstere, Prognose zu dem (zielgerichtet gesteuerten?) weiteren Komplettcrash-Szenario - schwer verdaulich, jedoch durchaus logisch-realistisch.  
https://www.konjunktion.info/2020/04/meinung-der-kollaps-und-das-ende-der-freiheit/

30.03.2020

12:54 | bielmeiersblog: Zurzeit gibt es keine sicheren Häfen

Die anhaltende Corona-Krise hat die Finanzmärkte hart getroffen. Die Aktienmärkte wurden besonders hart getroffen, und obwohl die letzten Tage ermutigend waren, befürchten wir, dass das Schlimmste noch nicht hinter uns liegt.

12:34 | forbes: Donald Trump And The Fed Are Destroying The U.S. Dollar

It's been an historic week for the U.S. with president Donald Trump signing a record $2.2 trillion coronavirus-induced emergency stimulus package.The massive cross-party rescue deal is designed to help Americans and businesses cope with the economic shutdown caused by the coronavirus COVID-19 pandemic.

Jeder andere US-Präsident und FED-Vorsitzende hätte wohl genauso reagiert. Die großen Vorteile des US-Dollars gegenüber anderen Währungen sind und bleiben bis auf Weiteres, dass der US-Dollar die Welthandelswährung ist, und dass viele Staaten und Unternehen in US-Dollar verschuldet sind. Beides sichert dem US-Dollar eine Nachfrage, von der andere Währungen mit der Ambition, den US-Dollar zu ersetzen, nur träumen können. Und den Rest erledigen die 10 Flugzeuträger. AÖ

28.03.2020

14:20 | ET:   Absturz im Zeitraffer: Hyperinflation in wenigen Wochen möglich?

„Eine Hyperinflation nach venezolanischen Verhältnissen könnte schon innerhalb weniger Wochen in Deutschland eintreten“, sagt Ökonom Dr. Markus Krall. Hintergrund sind die Milliardenpakete zur Abwendung der Corona-Krise. Er erklärt, wie man das Szenario noch abwenden kann und was Anleger jetzt bei Goldkäufen beachten sollen.

27.03.2020

08:49 | IWF: Wie der IWF das Bargeld abschaffen möchte

Bargeld ist Teil des Alltags. Doch wie lange noch? Nach den Empfehlungen des IWF sollten man die Banknoten Schritt-für-Schritt aus dem täglichen Leben verbannen. In einer bereits im April veröffentlichten Studie befasst sich der IWF mit einer geldpolitischen Kosten-Nutzen-Abwägung im Falle einer Bargeld-Abschaffung. So schlägt der IWF vor, dass Zentralbanken ihre Leitzinsen deutlich unter Null Prozent senken sollten, um die Wirtschaft in Krisenzeiten anzukurbeln.

Nie war die Gefahr größer, dass man uns die geprägte, (von mir aus auch die gedruckte) Freiheit nimmt, als in diesen Wochen. Das einzige, was uns noch beruhigen könnte, ist die Tatsache, dass die EZB noch nicht so weit ist! TIPS ist gescheitert! Ihr fehlt dein einsatzfähiges Medium, welches das Bargeld ersetzen könnte! TB

b.com-Bildungsservice (Auszug aus einem Artikel von mir aus dem Jahre 2017) "TIPS – der Bargeldersatz der EZB"
Der einzige Grund, warum wir noch immer mit dem mehr oder weniger geliebten Euro unsere täglichen Transaktionen durchführen können, ist, dass es die EZB bislang noch nicht geschafft hat, ein Ersatzgeld praxistauglich zu machen.

Und jetzt kommt die schlechte Nachricht: Entwickler arbeiten mit Hochdruck an einem alternativen bargeldlosen System namens TIPS (Target Instant Payment Settlement). Das Grundgerüst steht bereits, man verfügt aber noch nicht über genügend „PS“. Laut Schätzungen müssen an starken Tagen 200.000 Zahlvorgänge pro Sekunde (im gesamten Euroraum) durchgeführt werden können. Im Moment liegt man bei knapp 50.000, bis Ende 2018 soll das System aber voll einsatzbereit sein. Nach einer gewissen Testphase kann man sich auf einen vollständigen Bargeldentzug einstellen.

Mittlerweile gilt TIPS als gescheitert! Sollte jemand jedoch mehr über TIPS wissen, bitte Infos zusenden! TB

26.03.2020

13:02 | deutsche bundesbank: Von Bargeld geht kein besonderes Infektionsrisiko für Bürger aus

Bundesbankvorstand Johannes Beermann hat darauf hingewiesen, dass die Gefahr einer Ansteckung mit dem Coronavirus über Bargeld äußerst gering ist. „Die Wahrscheinlichkeit, sich mittels Bargeld anzustecken, ist geringer als bei vielen anderen Gebrauchsgegenständen des täglichen Lebens“, so Beermann in einem Pressegespräch in der Bundesbank. „Von Banknoten und Münzen geht kein besonderes Infektionsrisiko für den Bürger aus“. Die Euro-Banknoten seien so konzipiert, dass sie beim täglichen Gebrauch kaum verschmutzten. Zudem seien die 5- und 10-Euro-Banknoten, die besonders oft als Wechselgeld von Hand zu Hand gehen, zusätzlich mit einem Schutzlack gegen Verschmutzung versehen. „Die Bundesbank bearbeitet in ihren 35 Filialen jährlich über 14 Milliarden Banknoten, sortiert dabei die verschmutzten Scheine aus und ersetzt diese durch druckfrische“, erläuterte Beermann.

Damit ist diese Front im Kampf gegen das Bargeld in sich zusammengebrochen. AÖ

25.03.2020

08:03 | gs: Banknoten und Coronavirus

Vor einigen Tagen spazierte ich ihm Park nahe unseres Hauses mit meiner Frau und meinen Kindern. Ihre Schulen waren geschlossen und wir wollten, dass sie etwas Frischluft bekommen. Auf dem Weg vor mir lag eine 20-Dollar-Note. Mein erster Gedanke war, dass es sich um eine Art soziales Experiment handeln musste.

1000 Mal mehr Menschen sind am FIAT-Virus erkrankt und verstorben als am Corona! Mehr ist dazu nicht zu sagen! TB

24.03.2020

12:00 | forbes: New Coronavirus Stimulus Bill In Congress Creates U.S. Digital Dollary

Da die Märkte weiter fallen und die USA vom Kongress eine Einigung über ein massives Konjunkturpaket erwarten, um die Wirtschaft vor den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie zu bewahren, enthält das neueste Angebot der Hausdemokraten eine sehr zukunftsweisende Art von Stimulus: die Schaffung eines "Digitaler Dollar" und die Einrichtung von "Digital-Dollar-Geldbörsen". Dies wird Schockwellen durch die Kryptowährungs- und Blockchain-Industrie senden, insbesondere für diejenigen, die den digitalen Währungen der Zentralbank auf der ganzen Welt folgen. Dies signalisiert, dass die USA es ernst meinen, eine Infrastruktur für eine digitale Währung der Zentralbank.

14:33 | In Verbindung mit der aktuellen Meldung auf Goldwelt, bekommt die Meldung a bsonders G'schmackerl! TB

19:12 | Dazu passend - coindesk: House Stimulus Bills Envision ‘Digital Dollar’ to Ease Coronavirus Recession! TB

14:32| Leser-Kommentar
als Wertspeicher wird sicher niemand einen digitalen Dollar haben wollen, da er bestimmt genauso beliebig vermehrbar sein wird, wie der aktuelle Dollar. Das ist also keine echte Konkurrenz zu Bitcoin, die nicht beliebig vermehrbar sind (feste Obergrenze von ca. 21 Mio Bitcoins).

21.03.2020

17:42 | Der Bondaffe "USD seit Wochen extrem fest"

Niemand sieht es scheinbar, niemand merkt es, niemand kommentiert es. Aber das Corona-Virus schafft Fakten. Auf der Zinsseite, bei der wir wohl gerade einen langfristigen Trendbruch sehen, der jetzt in eine Phase steigender Zinsen und Renditen weltweit übergeht, als auch auf der Währungsseite. Schlimm wird es erst, wenn es auf der Währungsseite zu "Verwerfungen" kommt. Und diese "Verwerfungen" sind bereits da. Der große Gewinner in dieser Krise ist: der US-Dollar. Denn seit ein paar Wochen steigt dieser im Wert gegenüber vielen Währungen auf dieser Welt. Was im Umkehrschluß heißt, das diese Währungen, nichts anderes als FIAT-Money, an Wert verlieren.
Rückgänge bzw. Währungsverluste im zweistelligen Bereich sieht man bei folgenden Kandidaten: australischer Doller, brasilianische Real, tschechische Krone, ungarischer Forint, mexikanischer Peso, neuseeländischer Dollar, norwegische Krone, polnische Zloty, russische Rubel, uruguayische Pesos, südafrikanische Rand und natürlich türkische Lira. Die Lira saust gerade in den Abgrund bei 6,55 Lira pro USD. 7 Lira pro USD dürften wohl nur noch eine Frage kurzer Zeit sein.
Auffällige Rückgänge im hohen einstelligen Bereich verzeichnen folgende Währungen: kanadische Dollar, britische Pfund, Singapur-Dollar, malaysische Ringgit.
Besonders interessant sind EURO und schweizer Franken. Dort gibt es auch Rückgänge gegen US-Dollar. Nur wurden ein paar Wochen vorher die Kurse um ein paar Cent bzw. Rappen nach oben gezogen. Was ein starker US-Dollar bewirkt ist eine Sache. Welche Probleme aber die Länder mit den schwachen Währungen bekommen ist eine andere. Für die Türkei heißt das in etwa, daß "Krieg spielen" teuer wird und sich das Zeitfenster schließt.
Die Währungen beeinflußen die Zinsseite und die Währungsrückgänge gegen USD sprechen nicht für weltweit fallende Zinsen. Und wohlgemerkt, daß hier war nur eine zufällige Auswahl.

Bildschirmfoto 2020 03 21 um 17.44.05

08:16 | ASuR: Kirche erlässt Corona-Kranken ihre Sünden - unter diesen Bedingungen

Habe einen sehr interessanten Bericht von einem Leser bekommen, wie man Banknoten oder überhaupt alle Oberflächen keimfrei machen kann, sogar dauerhaft. Super, jetzt kommt das ABER ...

Ja eh! Trotzdem bleibt es immer noch Schuldgeld - da nutzt die ganze Keinfreiheit nix mehr! TB

20.03.2020

09:08 | rt: Analyst Max Keiser: China und Russland werden USA als Supermacht ablösen – US-Dollar vor Zerstörung

Gegen die Folgen der Corona-Pandemie sind die Finanzmärkte alles andere als immun. Das liegt aber nicht nur an der globalen Einschränkung des Geschäftslebens, sondern auch an der Verfasstheit der Märkte. Laut Max Keiser gleichen sie einem "Billiarden-Dollar-Schneeballsystem".

11:25 | Nukleus
Ich sammel Verschwörungstheorien, da es mich interessiert, was für Beweggründe man hatte diese Theorie zu verfassen und wie die Fakten interpretiert werden.
Eine dieser VT und bei den Anhängern der Reichsflugscheiben gern diskutiert, die RD greifen das Finanzsystem an und lassen es kollabieren. Auch wird bei den Anhänger der RD
gerne diskutiert, ob die RD nicht künstlich Gold erzeugen und damit das System zum Einsturz bringen wollten (vor 1971). Für mich immer sehr unwahrscheinlich, dass überhaupt jemand das System angreifen kann, da man tatsächlich unendlich „drucken“ kann. Ich habe aber jetzt einen Schwachpunkt erkannt und der wird jetzt angegriffen. Darüber wurde ja schon von mir ein Beitrag gebracht. Kurz, man muss für geringste Kursschwankungen oder für den geringsten Kreditausfall, gigantische Summen erzeugen und hineinpumpen.
Wenn nur 1 Dollar ganz unten ausfällt, dann werden weiter oben daraus schnell bis zu 100 000 Dollar. Es ist kein Schneeballsystem in herkömmlichen Sinne, es ist eine Vermögensumverteilung oder besser eine Enteignung der Menschen. Die Menschen merken nicht, sie geben alles her für einen Zettel mit Zahlen darauf oder einer Erhöhung einer Zahl in einem virtuellen System(Konto).
Peter Boehringer hat es schon deutlich gesagt, alles Reale deckt nur 0,1% des Virtuellen. Mit der Summe im System kann man also alles auf der Erde 1000 mal kaufen. Die Summe im Schattensystem kann alles 1 000 000 mal kaufen.
Man tut dies nicht, da sonst die Hyperinflation einsetzt und der „Geldadel“ alles verliert, da auch diese voll vom virtuellen System infiziert sind.

11:52 | Leser-Kommentar
"... die RD greifen das Finanzsystem an und lassen es kollabieren."
Wozu sollte man ein derart krankes, kaputtes System angreifen, welches auf Sicht von alleine zusammenbricht. Warten mußten die RD sonst gar nichts, denn weshalb sollte jemand an einem brennend Haus Feuer legen?

Weil, wenn es von selbst zerbricht, niemals mehr dieselben Verantwortlichen ein Neues aufbauen werden dürfen. Bricht es aber unter der "künstlich erzeugten Last" des Virus zusammen, haben die derzeitigen Organisatoren eine geile Ausrede und dürfen - zu unserem Leidwesen - wieder ran! TB

14:47 | Leser Kommentar:  
Dies stimmt natürlich, hat jetzt aber nicht mit einem Eingriff der RD zu tun.
Aber der Fall wird sowieso nicht eintreten, die Verantwortlichen werden garantiert nicht wieder ran dürfen, höchstens im Steinbruch haben die eine Zukunft.
Abgesehen davon, nur die allergrößten Idioten würden glauben, dass das Finanzsystem wegen dem Virus zusammengebrochen ist. Selbst die Geration Ü80 glaubt das nicht.

18.03.2020

19:50 | f100: Das Helikoptergeld kommt angeflogen – sollten Anleger nun auf Bitcoin vertrauen?

Am 17. März hat die Trump-Regierung bekannt gegeben, dass es Helikoptergeld geben soll. Um die kommende Rezession abzufedern und eine Depression zu vermeiden, sollen jedem US-Bürger voraussichtlich 1.000 US-Dollar via Scheck zugestellt werden.

Gestern angekündigt heute schon fast enschieden - es werden US 1.000 pro Bürger. Das macht a gschiete Notenbank sowieso jedes Monat! Fraglich nur ob es bei einem Scheck bleiben wir oder ob weitere mit jeweils einer weiteren Null folgen werden! TB

17.03.2020

19:39 | Leser-Zuschrift "zur Unterhaltung"

Zur Unterhaltung
https://www.heute.at/s/corona-who-empfiehlt-bargeldloses-bezahlen-40624588
https://www.youtube.com/watch?v=FJroovfXunE

19:46 | dazu passend - fmw: Helikoptergeld: US-Regierung will Schecks an die Bürger verschicken! TB

18:28 | tweet: US-Finanzminister Steve Mnuchin: "Wir versuchen, Schecks sofort an die Amerikaner zu senden."

Erinnert stark an Bernankes helicopter money!
Es hat immer etwas leicht furchterregendes wenn US-Staats-Helikopter im Anflug sind. Diese Helikopter bringen vermeintlich Erleichterung- kurzfristig vielleicht wirkliche Erleichterung - langfristig bringen sie jedoch (finanziellen(s)) Tod und Verderben(wie fast immer)! TB

19:56 | Die Leseratte
Und? Was nützt es, wenn sie nichts dafür kaufen können? In Deutschland würde zur Zeit nicht mal mehr das helfen! Bei uns sind jetzt auch alle "normalen" Läden geschlossen, in denen man Geld lassen könnte. Mir ist grad ein kleines Haushaltsgerät geputt gegangen, werde ich nun im Internet bestellen müssen, Fachhandel ist zu (und keiner weiß, wie lange). Und die Supermärkte sehen durchgängig aus wie nach einem Raubüberfall, mittlerweile ist beim ALDI sogar das verpackte Brot/Brötchen aus. Kann man ja einfrieren! Wer jetzt eine große Charge Dosenbrot auf den Markt bringen kann, könnte reich werden! Ich habe mich vorhin kaputt gelacht über die Liste mit rationierten Artikeln an der REWE-Kasse - nichts davon ist überhaupt im Laden vorrätig. Im Drogerie-Markt sind die üblichen Vitamine leergekauft!
Und dann das: An ALLEN Kassen hingen Schilder, auf denen aus hygienischen Gründen um Kartenzahlung gebeten wird! Wie war das? Lass keine Krise ungenutzt vorbeigehen ...

16.03.2020

16:17 | Leser-Zuschrift "Für die EURO-Zone in Hinblick auf den Corona-Wahn"

Ausdrucken und bei Schwierigkeiten an der Kasse vorlegen. Bei andauerndem Widerstand ggfs. den Geschäftsführer kommen lassen. In den meisten Fällen sollte dann eine Zahlung mittels Bargeld möglich sein.
https://tinyurl.com/Nur-Bares-ist-Wahres

14.03.2020

17:16 | Die Zecke "Kommt ein Bargeldverbot?"

da ich mich in letzter Zeit aus privaten Gründen etwas rarer machen musste, aber hier auf b.com von diversen „Verabschiedungen“ und guten Wünschen lesen muss, möchte auch ich mich für Eure (TB, TS und restliches Team) sowie die aller frei agierenden Mitstreiter geleistete Arbeit bedanken und wünsche Euch alles nur erdenklich Gute.
Eine, wie ich meine, interessante Info möchte ich noch liefern:
Ich wurde heute von einer ehemaligen, polnischen Kollegin angerufen, die mir mitteilte, dass in Polen wohl die Menschen in Schlangen vor den Banken stehen sollen, weil die Automaten kein Bargeld mehr ausgeben. Bargeldausgabe soll wohl nur noch über den Schalter erfolgen. Ob es dabei Beschränkungen gibt, konnte Sie mir nicht sagen. Wenn es flächendeckend so in Polen ablaufen sollte, wird dies wohl in Kürze auch bei uns passieren.
Also, macht´s gut und haltet die Ohren steif. Bei allen hier gelegentlich auch unterschiedlichen Meinungen, die auf einander treffen, halte ich uns für eine eingeschworene Gemeinschaft, die zusammenhält, wenn es darauf ankommt. Und so sollte es auch sein, finde ich. Macht´s gut, Eure Zecke

09.03.2020

10:20 | finanzen: Ex-BDI-Chef Henkel warnt vor neuer Eurokrise

Die Ausbreitung des Coronavirus in Italien könnte aus Sicht des früheren Präsidenten des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Hans-Olaf Henkel, zu einer neuen Krise des Euro führen.

11:21 | Der Bondaffe
Da könnte schon eine EUR-Krise kommen. Herr Henkel hat das mit wenigen Worten nur angedeutet. Am heutigen Tag und im Moment sieht man eine Flucht in BRD-Staatsanleihen und die "stabilen" EUR0-Zonen-Märkte wie Frankreich, Niederlande etc. Die Staatsanleihenrenditen fallen. Es gibt aber auch steigende Renditen im langfristigen 10jährigen Bereich und zwar für EUR0-Zonen-Länder wie Italien, Spanien, Portugal und natürlich Griechenland. Griechenland bleibt aus meiner Sicht prädestiniert um die EUR0-Zone zu Fall zu bringen. Kommt es also zur Flucht aus EUR-Staatsanleihen aus diesen Ländern, sehen wir einen saftigen Bondcrash, der natürlich und unbedingt einen massiven negativen Einfluss auf den EUR haben sollte.
Wie schnell und ausgeprägt das geht, sieht man heute an den Sprüngen und der hohen Volatilität des mexikanischen Peso, des südafrikanischen Rand, der norwegischen Krone und interessanterweise des russischen Rubel gegen USD. Da tut sich was in punkto Währungsverluste.

06.03.2020

16:56 | Der Bondaffe "Währungen - jetzt gehts wirklich rund"

1. Der EUR steigt gegen USD
2. Der EUR verliert gegen CHF
3. Sehr spannend: der USD verliert gegen CHF

18:02 | Monaco
bei all diesen Verschiebungen, ist doch das einzig Relevante......langfristig sind sie alle gleich......ex aequo.....zero.....jo eh......

Bildschirmfoto 2020 03 06 um 16.55.32

Bildschirmfoto 2020 03 06 um 16.55.42

Bildschirmfoto 2020 03 06 um 16.55.51

04.03.2020

08:49 | Mike Maloney: Urgent Market Update: Currency Oblivion Coming

Mike Maloney glaubt, dass die Fed jetzt keine andere Wahl hat, als den US-Dollar in Vergessenheit zu geraten. Finden Sie in dieser umfassenden Analyse der Marktaktionen am Dienstag heraus, warum. Die Zinssenkung der Fed, Anleihen, Gold und Silber - alles hier.

14:22 | Eri Wahn
Nach dem Motto der NWO: Man soll keine Krise ungenutzt vorbeigehen lassen!
https://www.zerohedge.com/markets/who-warns-dirty-banknotes-may-be-spreading-virus-worldwide

03.03.2020

15:05 | telegraph: Dirty banknotes may be spreading the coronavirus, World Health Organisation warns

Banknoten verbreiten möglicherweise das neue Coronavirus, daher sollten die Menschen versuchen, stattdessen kontaktlose Zahlungen zu verwenden, so die Weltgesundheitsorganisation. Kunden sollten sich nach dem Berühren von Banknoten die Hände waschen, da infektiöses Covid-19 möglicherweise einige Tage an der Oberfläche haften bleibt, warnte die UN-Agentur am Montagabend.

Riesling
Es wird interessant sein zu sehen, ob die EZB nachzieht und auch das Coronavirus als Krieg gegen Bargeld mißbrauchen wird, wie die WHO, die BoE und und die PboC.

15:45 | Der Bondaffe
Was heißt hier "Dirty bank notes". Hier in der EUROZONE ist alles sicher. Die Banknoten werden in regelmäßigen Abständen ausgetauscht und sogar durch neue ersetzt. Der Virus hätte den Vorteil, neue saubere und noch sichererne Banknoten in den Verkehr zu bringen. Möglicherweise auch virusabtötend, also viruzid. Das würde sogar einen wesentlichen Beitrag als Desinfektionshilfe leisten.
https://flexikon.doccheck.com/de/Viruzid 

15:47 | Leser-Kommentar
Dass sich Coronavirus gegen das Bargeld richtet wird Teil des Plans sein mit dem man nicht vorpreschen will damit es nicht zu offensichtlich ist. Man wartet den Moment ab bis es richtig ausbricht damit die Leute Verständnis dafür haben. Aber das ist ja alles Verschwörungstheorie.