04.07.2022

07:44 | ÖStA: 260 Jahre Papiergeld in Österreich – die Bankozettel

Die Ursache für die Ausgabe von Papiergeld lag in erster Linie in den enormen Kosten des Siebenjährigen Krieges mit Preußen. Die Möglichkeiten, neue Schulden bei in- und ausländischen Banken oder den Ständen der Kronländer aufzunehmen, neigten sich dem Ende zu, die meisten Staatseinnahmen waren bereits verpfändet, und außerdem belasteten die Zinsen das Budget enorm. So galt die Erhöhung des Geldumlaufes durch Papiergeld, das sprichwörtliche Geld drucken, als eine Möglichkeit, zusätzliche Mittel, fast ohne Nebenkosten, zu generieren.

In Österreich wurde Nationalbank 1816 nach den Napoleonischen Kriegen gegründet mit dem expliziten Ziel, das Chaos nach der mehrmaligen Ausgabe von Zettelgeld zu bereinigen. So unterschiedlich können die Gründungshintergründe also sein. AÖ

28.06.2022

12:56 | orf.at: Netz lästert über Trachtenempfang für Biden

Als Joe Biden zu seinem ersten Deutschlandbesuch als US-Präsident aus dem Flugzeug steigt, bekommt der 79-Jährige zunächst etliche Dekolletees zu sehen, in denen Blumensträuße stecken. Ein gutes Dutzend Frauen in Dirndln, manche trotz des Hochsommers mit Pelzmütze, stehen am Münchner Airport Spalier und lächeln dem mächtigsten Politiker der Welt entgegen. Getrennt von ihnen warten auch Männer in Lederhosen am Roten Teppich auf den Gast auf dem G-7-Gipfel.

Dass die entwurzelten, globalistischen, gesichtslosen Links-Liberalen nichts mit Sonntagskleidung für Festanlässe anfangen kann, sagt mehr über die Links-Liberalen als über die Trachtler aus. Wobei, bei Nicht-Europäern finden die Links-Liberalen die - mehr oder weniger - traditionelle Kleidung dann doch wieder "bunt", "attraktiv" und "schön" - (selbst-)zerstörerischer Selbsthass in Reinkultur. AÖ

08:38 | youtube.com: Largest European Cities(agglomeration) in History 7500 BC - 2020. Top 11 biggest cities in Europe

Dieses Video zeigt die europäische Geschichte über die Top 11 der größten Städte nach Einwohnerzahl in der europäischen Geschichte von 7000 v. Chr. bis zum aktuellen Jahr 2020. Dieses Video zeigt die Geschichte der größten Städte Europas von 7000 v. Chr. bis zum Jahr 2020.

Ein faszinierender Flug durch die Geschichte - Bitte schnallen Sie sich an! (Besonders eindrucksvoll ist der dramatische Fall Roms innerhalb weniger Jahrzehnte.) AÖ

09:42 | Leser-Kommentar
Also dafür das ROM so dramatisch gefallen ist, haben die Römer aber noch ganz schön viel zu melden, auf diesem planen Planeten.

27.06.2022

12:40 | orf.at: Lueger-Denkmal: Debatte wird intensiver

Die Debatte über das Karl-Lueger-Denkmal an der Ringstraße wird intensiver. Gefordert wird inzwischen immer häufiger eine vollständige Entfernung. Dafür hat sich etwa die Internationale Liga gegen Rassismus und Antisemitismus in Österreich heute ausgesprochen.

Das ist keine Debatte, sondern die nächste links-radikale Propagandawalze, für die man sich dann eines deutschen Historikers bedient. Gut, man könnte Pinguine ja auch über die Arktis referieren lassen. AÖ

22.06.2022

12:30 | faz.net: Mögliche Buchillustration von Albrecht Dürer entdeckt

Seit mehr als 230 Jahren lagert ein Buch im Bestand der Landesbibliothek Oldenburg. Nun sagen Spezialisten, darin befinde sich ein kleines Bild von einem der größten deutschen Künstler.

Man soll sich immer, gerade auch in schwierigen Zeiten, an Schönem erfreuen. AÖ

17.06.2022

14:57 | Der Bondaffe "Aus derReihe Tart-Araia"

das Thema "Tart"-"Aria" ist leider noch zu unbekannt, kommt aber noch. Aber es ist so offensichtlich, daß wir es wieder einmal nicht merken. Es wurde uns sogar mit Figuren in "Game of Thrones" gezeigt. Da war einmal die Figur "Arya Stark" und dann noch "Brienne von Tarth" Oh Mann, die Figuren heißen nicht umsonst so. Allein die Namensbezeichnungen: "Arya", "Stark", "Tarth". Klingelts jetzt? Games of Thrones spielt sich gerade in der Realität da draußen ab.Wenn man Games of Thrones richtig auseinandernimmt, dürfte es von solchen Begrifflichkeiten nur so wimmeln. Was wollte der Autor versteckt mitteilen?
Und nebenbei, da gibt es noch "Deus-Land" 

Floor mosaic in the Florence Cathedral, Italy

Bildschirmfoto 2022 06 17 um 14.58.08   Bildschirmfoto 2022 06 17 um 14.58.55

08:04 | M. Laser History: When Trotsky, Stalin, & Hitler walked into a Coffee House : Viennese Coffee House History

Es wäre aktuell mehr als hilfreich, wenn sich der eine oder andere Repräsentant europäischer Staaten in Wien in einem Kaffeehaus in dessen entspannter Atmosphäre zum Austausch träfen - oder auch beim Heurigen. Aber die Scharfmacher- und EU-, sprich Angelsachsenspeichelleckerregierung hat sich seit Kriegsausbruch meist darin geübt, besonderes diplomatisches Ungeschick an den Tag zu lesen. Mehr Kaffeehaus und weniger Mediengeilheit - das wäre einmal eine Regierungsansage. AÖ

15.06.2022

12:40 | mediathek.at: Das Hofopernensemble der Ära Mahler

Schellackaufnahmen 1902 – 1912

Schauen und vor allem hören Sie sich das an! AÖ

10.06.2022

14:13 | Leser-Zuschrift "Die Spaltung der Deutschen"

Nachdem schon einige Beiträge verfasst worden sind, wo sehr negativ über Norddeutsche und Preußen geschrieben wurde, bitte ich euch in Zukunft davon abzusehen.

Das deutsche Rest-Volk wurde über viele Jahrzehnte zum Selbsthass und Ethnomasochismus erzogen und gegeneinander aufgewiegelt. Es wurde seitens der Feinde alles getan, um das deutsche Volk in jeder nur erdenklichen Hinsicht zu spalten. Da brauchen Alternativmedien diesen Deutschenhass nicht noch fördern. Junge Deutsche verleugnen ihre Herkunft oder hassen sich ganz offen dafür deutsch zu sein. Muss man dann wirklich wieder und immer wieder andeuten, wie „unbeliebt“ Norddeutsche sind? Das verletzt die ohnehin schon so geschundenen Deutschen noch mehr. Das Schlimmste ist, dieser kranke Selbsthass und diese enorme Gespaltenheit der Deutschstämmigen. Einen größeren Gefallen kann man denjenigen, die „uns“ am Boden sehen wollen gar nicht tun, als schlecht über andere Deutsche zu schreiben. William TOEL, den ich bei einer Veranstaltung getroffen habe, sagte mir, nachdem ich ihn gefragt habe, wo er das größte Problem sieht, folgende: „Die Deutschen reden so schlecht über sich selber und andere Deutsche. Das ist ein riesiges Problem, weil dadurch jeglicher Gemeinschaftsgedanke untergraben wird.“ TOEL sagte mehrmals in seinen Vorträgen: „Hört endlich auf schlecht über andere Deutsche zu reden!“

Wie soll innerhalb des deutschen Kulturraumes etwas Positives entstehen, wenn sich alle gegenseitig, meist grundlos beflegeln? Haben wir keine anderen Probleme, als uns gegenseitig schlecht zu machen? Ich finde norddeutsche Gutmenschen, in der Kulturszene auch grauenvoll. Nur diese Leute wurden von Kindesbeinen an manipuliert „so“ zu denken. Diese geistige Umnachtung ist eine gewisse Krankheit. Was macht man mit Kranken? Man bedauert sie eher und hasst sie nicht.

Ich kann nur appellieren, dass wir das Gute an allen Deutschen heraussuchen und positiv und liebevoll über alle Deutschsprachigen geschrieben wird. Nur so entsteht etwas Gutes. Geifernder Selbsthass ist genau so unangebracht, wie ständige Sticheleien und abfällige Bemerkungen gegenüber anderen Deutschsprachigen. Wenn ein Volk ohnehin psychisch wegen seiner Herkunft so angeschlagen ist, hauen wir nicht noch mehr drauf, so dass sich diese Volksangehörigen noch schlechter fühlen. Ich denke, es würde Leser aus Kärnten auch nicht gefallen, wenn man regelmäßig abwertend über Kärntner schreibt.

Ich glaube nicht, dass von redaktioneller Seite her der Deutschenhass gefördert wurde. Dass wir hin und wieder frech zu den Deutschen sind, ist schlicht der jahrhuntertelangen Nachbarschaft und der "großer Bruder - kleiner Bruder"-Situation geschuldet! TB

09.06.2022

13:47 | ktdeutsch: Zaznobin über die Ukraine und die Zukunft der Menschheit

Aber wenn wir uns der Direktive 20/1 vom 18. August 1948 zuwenden ... Ich meine die Direktive des Nationalen Sicherheitsrates der USA. Diese Direktive ist öentlich zugänglich und wurde bei uns in 20 Millionen Exemplaren von Nikolai N. Jakowlew veröentlicht. Es gab dazu noch einen geheimen Anhang, die Operation hieß «Apple of Discord». Diese Operation sah für die erste Etappe (d.h. sie planen Jahrzehnte voraus) vor, dass die Krim an die Ukraine übertragen wird. Sie wussten und haben auch geplant, dass die Sowjetunion zusammenbrechen würde.

Kommentar des Einsenders
hier sind bemerkenswerte Hintergrundaspekte des russisch-chinesischen Verhältnisses erwähnt.
Outside the box halt. Schaut ´mal rein ob der Artikel einer Veröffentlichung wert ist.

Definitiv wert, gebracht zu werden! TB

12:16 | nzz: Österreich klagt über einen immer stärkeren Einfluss der Deutschen im Kulturleben und an den Hochschulen

Was waren das noch für Zeiten! In den neunziger Jahren wollten die Österreicher den deutschen Burgtheaterdirektor Claus Peymann zurück nach Bochum schicken, weil er «Schangse» statt «Chance» sagte. Jetzt geht es wieder um die Deutschen. Und auch um Chancen. Die Österreicher haben ein Problem mit den Nachbarn, weil sie sich im Kulturbetrieb und an den Universitäten auf trickreiche Art festgesetzt haben. Sie sind überall und werden immer mehr.

Jeder Buchstabe, jedes Komma dieses Feuilletonbeitrags ist doppelt und dreifach zu unterschreiben. Meiner eigenen Erfahrung nach ist das Hauptproblem bei gewöhnlichen deutschen Zuwanderern, insbesondere jenen von nördlich des Weißwurstäquators, dass sie sich kein bißchen für die österreichische Geschichte interessieren, die nun einmal weit nach Osteuropa hineinreicht. Die deutschen Akademiker, insbesondere in den Geisteswissenschaften, blicken auf Österreich ohnehin nur mit Verachtung herab. Integrationsbemühungen sind da wie dort nicht vorhanden. AÖ

13:40 | Leser-Kommentar must read!!!
(1) es würde gut zu ihrer Mission passen, auch bezüglich dieses Themas aufklärend zu wirken.
Da ausgenommen das Burgenland alle österr. Bundesländer eine über 1000-jährige deutsche Sprache, Kultur und Geschichte haben und Österreich lange Zeit bis 1870 das erste Deutschland war, Preussen das zweite und Bayern/Sachsen/Würtenberg das dritte Deutschland war, ist es rein politisch und von den Siegermächten erzwungen, seit dem verlorenen WK2 uns Österrreicher als nicht deutschzugehörig zu bezeichnen bzw. zu betrachten. Den massenweise immigrierten Tschechen, Jugos, Türken etc. scheint dies willkommen zu sein, in einem nichtdeutschen Multikultistaat „gleichberechtigt“ leben zu können.
Die Schweizerdeutschen bezeichnen sich genauso wie die Südtiroler ungehemmt als Deutsche, ohne sich als unbeliebte norddeutsche Preußen oder Piefkes zu fühlen.

(2) Ende der 80er Jahre, als das Burgtheater täglich gegen Peymann rebellierte, machte ich eine längere Dienstreise mit einem Wiener Kollegen. Jeden Morgen hatte die österreichische Presse den albernen Skandal in neuer Version auf den Titelseiten. Ich wies ihn darauf hin, daß in der damaligen BRD Presse diese Schote für maximal einen Tag im Deckblatt des Feuilletons überlebt hätte. Seine Reaktion:
„Schaun`s, mer ham halt nichts Anderes“. Wenn Ihr den deutschen Kulturexport soviel Raum gebt müßt Ihr irgendwann ´mal zu Säuberungsmaßnahmen greifen. Im Übrigen hat die österreichische Kultur in ´schland durchaus ihren, gar nicht mal so kleinen, Anhängerkreis. Tante Jollesch, den gesamte Austro Rock & Pop, etc. z.B. halte ich in hohen Ehren. Also bitte, nicht allzu laut weinen.

07.06.2022

12:50 | tvthek.orf.at: Das Narzissenfest 2022: Die weiße Pracht aus dem Ausseerland

in ORF-Steiermark-Team war dafür bei den Feierlichkeiten dabei und hat die schönsten Momente und Höhepunkte des Traditionsfestes für das Fernsehen aufgezeichnet.

06.06.2022

18:25 | bd: 6. Juni 1944 – Das Licht der Morgenröte

Als D-Day bezeichnet den 6. Juni 1944. Den Tag, an dem alliierte Truppen (USA, Großbritannien, Kanada, Frankreich) 1944 an den Stränden der Normandie landeten und eine zweite Front gegen das Dritte Reich im Westen eröffneten.
"The Light of Dawn" erzählt die Geschichte der Operation Overlord. Es zeichnet eine der größten Militäroperationen nach, die der Mensch seit Sommer 1941 – als Churchill und Roosevelt das Thema zum ersten Mal angesprochen haben – bis zum 6. Juni 1944 geplant hat. Er entschlüsselt die Strategie Hitlers, sie zum Scheitern zu bringen. Der Film erzählt diesen entscheidenden Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg, an dem Fragen der Geopolitik (das schwierige Bündnis zwischen London, Moskau und Washington), die verschiedenen militärischen Strategien und technologischen Fähigkeiten sowie das Schicksal der jungen Soldaten, die den Atlantikwall angriffen, behandelt wurden wird einen hohen Preis zahlen.


17:25
 | xxx: Österreich im Mai 1945 (in Farbe und HD)

5:20 Linz Urfahr - Donaubrücke - Linzer Hauptplatz. Die Brücke (Nibelungenbrücke) wurde dann Zonengrenze zwischen dem russisch besetzten Mühlviertel (Urfahr-Seite) und dem amerikanisch besetzten Teil von Oberösterreich. Die Nibelungenbrücke und das Brückenkopfgebäude zwischen Brücke und Hauptplatz wurden im Rahmen des Sonderauftrags Linz von den Nazis gebaut
10:23 Linzer Hauptplatz mit Blick auf das Brückenkopfgebäude. In der Platzmitte steht die Dreifaltigkeitssäule. Die Wasserapotheke gibt es heute noch auf dem Hauptplatz 8.

05.06.2022

15:59 | Der Bondaffe "Heinos Regenbogler Verarschung"

Mann, hat der Heino die Regenbogen-Leute damals (1973) verarscht. Und keiner hat es gemerkt. Es ist das Lied vom "Regenbogen-Johnny". Eindeutig, zweideutiger geht es kaum. "Komm in meinen Wigwam", heißt das Lied. https://www.youtube.com/watch?v=oVrMvpmN1F4

Was mit "Wigwam" wohl gemeint ist? Und dann noch: ""Das schoenste Maedchen in den Bergen, Das heit Siouxcity-Sue."
Und ich versteht: "Zion-City-Sue"

Und dann:
Komm in meinen Wigwam, Wigwam, ruh dich bei mir aus!
Komm in meinen Wigwam, Wigwam, hier bist du zuhaus′!
Komm in meinen Wigwam, Wigwam, ist er auch noch so klein. -
Regenbogen-Johnny, Regenbogen-Johnny,
Komm und lass uns gluecklich sein!

Nachdem Heinos Regenbogen-Johnny die Suein den Wigwam lockte, setzte Johannes Mario Simmel buchstäblich mit "Und Jimmy ging zum Regenbogen" noch einen drauf und schickte Jimmy in Regenbogen-Johnny's Wigwam! Multikulti in Frühform!
Ob Johnny und Jimmy wirklich alte weiße Männer waren, werden wir wohl nie erfahren! TB

03.06.2022

15:34 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

„Ist es möglich, dass die französische Intervention von 2011 stattfand, um Muammar Gaddafi an der Enthüllung seiner Finanzierung der Kampagne
von Nicolas Sarkozy zu hindern?“

( ) ADAC Motorwelt

( ) Prawda

( ) Al Jazeerah, aka "Bin Laden TV"

( ) Le Monde

( ) Der Spiegel

( ) New York Times

( ) Ypps

( ) Schöner Wohnen

( ) Trierischer Volksfreund

( ) BILD

( ) Playboy

( ) Blick

( ) NZZ

( ) Krone

14:36 | Der Spaziergänger "Zigeuner Räder"

Soeben entdeckt! Es ist wirklich schwer, die richtige Rubrik dafür zu finden. Rubrik Steiermark gibt es leider nicht. Eventuell Börse, Investment/Immobilien? Oder doch Geschichte, Kultur und Identität? Freude am Schönen? Landwirtschaft und Ernährung?

Bildschirmfoto 2022 06 03 um 14.36.46

01.06.2022

15:40 | tom-cat "Seltsam, seltsam"

Seltsam, dass von den 100 Millionen Opfern des Kommunismus ... noch keiner Schadenersatz von Deutschland gefordert hat.

1) wg. der Blaupause von Karl Marx
2) weil das Deutsche Reich half, Lenin in Russland zu installieren

Bildschirmfoto 2022 06 01 um 15.40.25

 

28.05.2022

09:32 | ORF: Rückblick ins Jahr 2020: 50.000 bei „Black Lives Matter“-Demo

04. Juni 2020.
Start der Demonstration war um 17.00 Uhr beim Platz der Menschenrechte in unmittelbarer Nähe zum Marcus-Omofuma-Denkmal, das jenem nigerianischen Asylwerber gewidmet ist, der 1999 bei seiner Abschiebung von Polizisten getötet worden war. Ursprünglich als Kundgebung geplant, gab es so viele Zusagen, dass stattdessen zum Karlsplatz marschiert wurde. Angemeldet waren zunächst 3.000 Personen, laut Polizei seien schließlich rund 50.000 Menschen gekommen.

In der nächsten Woche jährt sich die BLM-Demo in Wien zum zweiten Mal. Sie markiert einen Meilenstein der Erkenntnis der Infektionslehre, da die Wissenschaft erst im Juni 2020 erkannte, dass das tödliche Killervirus zwischen politischen Anliegen unterscheidet. BLM-Demos sind aus infektiologischer Sicht völlig unbedenklich, während maßnahmenkritische Demos laut der Wissenschaft stets ein Massensterben auslösten. Auf diese bahnbrechenden Forschungsergebnisse folgten viele weitere wertvolle Erkenntnisse, so etwa, dass Flugzeugpassagiere während des Essens und Trinkens keine Überträger sind, aber ansonsten während eines Fluges. Gleiche gilt auf dem Weg zum Tisch im Restaurant, welcher einem todesmutigen Marsch gleichkommt, der erst mit dem Sitzen am Tisch endet.  RI

22.05.2022

17:58 | testrt (Analyse): Jenseits des Völkerrechts – Die sowjetische Schenkung der Krim an die Ukraine im Jahr 1954

Die Schenkung der Krim an die Ukraine im Jahr 1954 berücksichtigte an keinem Punkt die Verpflichtungen des internationalen Rechts und ist deshalb juristisch wertlos. Der ukrainische Staat übernahm nach seiner Sezession von der Sowjetunion das autoritäre Erbe und machte sich zum illegitimen Besitzer der Halbinsel. Seitdem kämpfte die Bevölkerung für ihre Unabhängigkeit und Eigenstaatlichkeit, bis zum Eintritt in die Russische Föderation. (..) Warum ist die Krim eigentlich Teil der Ukraine? Gehörte sie nicht schon immer zu Russland? Seit über 250 Jahren? Ja schon, doch 1954 hat der Generalsekretär der KPdSU, Nikita Chruschtschow, einen Teil des russischen souveränen Territoriums dem Staat Ukraine übergeben: die Krim. Am 29. Februar 1954 dekretierte das Präsidium des Obersten Sowjets der UdSSR die Übergabe der Krim an die Ukraine. War das ein völkerrechtlich legitimer Akt? Kann das Staatsoberhaupt eines Landes dem Staatsoberhaupt eines anderen Landes einen Teil des souveränen Staatsgebietes schenken?

Kann man ein Staatsgebiet einfach so verschenken?

Nach welchen völkerrechtlichen Prinzipien hat Chruschtchow die Krim "übergeben"? Haben die Bürger der Halbinsel damals darüber abgestimmt, ob sie damit einverstanden sind, sich von Russland zu trennen und Teil des ukrainischen Staatsgebietes zu werden? Haben sie die Krim daraufhin zu einem unabhängigen Staat erklärt, dessen Bürger den Anschluss an die Ukraine beantragten? – Nichts dergleichen ist geschehen!

Ähnlich den Referenden vor der letzten Secession und derer seit 2014 zum weiteren Verbleib der Donbass-Regionen!? Fand leider international keine große Aufmerksamkeit bzw. wurde medial komplett ausgeblendet... OF

21.05.2022

08:50 | Leer-Kommentar zum Gorbatschov-Zitat von gestern

das Zitat kursiert im Netz - die Seiten... naja
http://www.torn-republic.com/p/evidence-of.html

https://de.scribd.com/document/96040164/New-World-Dystopian-Order-Quotes

die Rede auf welche sich alle berufen ist momentan ebenso (noch) abrufbar.

meine russisch-Kenntnisse (+Ausdauer) werfen das Handtuch
https://www.youtube.com/watch?v=4JGwzaD4OCY
https://www.youtube.com/watch?v=T_sG3Aym4sM

20.05.2022

15:55 | Leser-Netzfundstück "Gorbatschovs Warnung an die Genossen"

Nach Mutter Theresa und Nelson Mandela der nächste Unantastbare, der anders war, als wir glaubten?
Kann dieses Zitat jemand bestätigen? TB

16:37 | Silverado
Silverado: Ich nicht, aber ich kann mir vorstellen, dass er dies gesagt hat, um die Genossen zur Kooperation zu bewegen. Immerhin hat man ihnen 70+ Jahre lang erzählt, dass der Sozialismus das Paradies auf Erden sein wird. Hier und jetzt erzählt man uns ja auch, dass es um Klimaschutz und Gesundheit geht. Bei den meisten funktioniert es und darauf kommt es an. Die Ausscherer werden aussortiert.

Bildschirmfoto 2022 05 20 um 15.55.39

18.05.2022

17:03 | greatgameindia: CIA’s Secret War For Germany

Die Central Intelligence Agency (CIA) unternahm auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges aggressive geheime Anstrengungen, um die Moral in Ostdeutschland zu untergraben, das zeigen kürzlich freigegebene CIA-Akten. Die heute vom National Security Archive veröffentlichten Unterlagen, die eines der wichtigsten Kapitel der europäischen Nachkriegsgeschichte beleuchten, zeigen die wichtigsten Aspekte der noch spärlich dokumentierten Aktivitäten des Geheimdienstes in Ostdeutschland.
Zu diesen Aktivitäten gehörte die Unterstützung und Beratung bestimmter antikommunistischer Aktivistengruppen, insbesondere in Berlin – eine Tatsache, die in der Öffentlichkeit lange geleugnet wurde -, die so effektiv waren, dass die Sowjets sie zusätzlich zu ihren eigenen Propaganda- und Sicherheitsmaßnahmen zum Gegenstand der Diplomatie mit Washington machten. (...) Viele dieser Organisationen wurden während der Präsidentschaft von Harry S. Truman gegründet. (Darüber wird noch viel mehr zu berichten sein, wenn das Digital National Security Archive sein CIA Set VI herausbringt, das die Truman-Jahre abdeckt, und wo ein neues E-Book über Deutschland geplant ist). Größtenteils wurden diese Einheiten von der Berliner Operationsbasis (BOB) des Geheimdienstes aus geleitet. Während der Eisenhower-Ära war die CIA der zuständige Dienst. ...

Sehr erhellende geschichtliche Beschreibung der CIA-Aktivitäten in Tschörmony! Das eine andere sollte man als Deutscher zu seiner jüngeren Historie durchaus mal gehört haben... OF

12:48 | bt.no: BT følger 17. mai direkte [BT berichtet direkt vom 17. Mai]

Gestern beging Norwegen seinen Nationalfeiertag, mit dem der Verabschiedung der Verfassung im Jahr 1814 gedacht wird. Wer sehen möchte, wie unverkrampft, fröhlich, traditionell andere Nationen ihren Nationalfeiertag begehen, der sei auf die unzähligen Photostrecken verwiesen, insbesondere vom Festumzug am Vormittag. Als ich seinerzeit in Bergen studierte, hatten wir am 17. Mai genauso schönes Wetter. Es war ein einmaliges Erlebnis. AÖ

09.05.2022

08:38 | anti-spiegel: Warum der 9. Mai den Russen so wichtig ist und wie im Westen die Geschichte umgeschrieben wird

Am 9. Mai wird in Russland der Sieg über Nazideutschland gefeiert, was in Russland einer der wichtigsten Feiertage ist. Umso schockierter ist man in Russland über die zunehmenden Bestrebungen im Westen, die Geschichte umzuschreiben.

Kein anderer Tag und kein anderes Ereignis zeigt die Unterschiede zwischen Russland und dem Westen stärker auf, als die Feierlichkeiten aM 9. Mai! Auch ein Feiertrag gegen die Geschichtsklitterung! TB

07.05.2022

19:45 | fabjenna: DER HOOTON PLAN - Ursula Haverbeck über die geplante Zerstörung Deutschlands!

Damals wusste kaum jemand wer Frau Haverbeck ist. Heute kennt sie zum Glück fast jeder. Mutige Frau. Sie ging in den Knast, weil sie ihre Meinung sagte. Mit über 90 Jahren. Nach dem Video werdet ihr verstehen, warum Europa und insbesondere Deutschland so ist, wie es derzeit ist.

Damit wollen wirs für heute bleiben lassen!
Na dann Gute Nacht Deutschland! TB

06.05.2022

13:45 | awo: Wenn es eng wird, kommt immer noch die KZ-Keule

Vor einigen Tagen begab es sich, dass ich beim Abendessen neben Vaclav Klaus saß. Wir kamen ins Gespräch und das wurde schnell politisch. Als dann dem ehemaligen Präsident der tschechischen Republik seine Argumente zu entgleiten drohten, wechselte er das Thema auf das KZ-Theresienstadt. Das ging daneben.

Die Zecke
Ich kann es nicht anders sagen, deshalb: Wie geil ist das denn

01.05.2022

12:45 | steveturley: Elon Musk cancels Cancel Culture

In seinem Podcast vom 29.04 (Min 21.00 - 38.00)  hat Steve Turley sich mit Elon Musks Kauf von Twitter auseinandergesetzt. Er sieht dies als ein Zeichen, dass die Linke und "Woke" Kultur auf dem Rückzug sind. Woke-ism hat politisch verloren, ist keine nachhaltige Basis für erfolgreiches Wirtschaften (go woke, go broke) und hat hat jetzt mit dem Verlust von Twitter eine schwere Niederlage im Kulturkampf verloren.

Steve Turley erklärt in diesem Podcast das Phänomen des Kulturmarxismus. Seine Argumentation ist so schlüssig, ich habe sie ins Deutsche übersetzt und unter dem ersten Link für die Leser von b.com als Sonntagslektüre zur Verfügung gestellt. Sehr lesen- und hörenswert. Kurz, prägnant und leicht zu verstehen. JJ

29.04.2022

10:44 | nds: Elvira Roca Barea: Die Anfänge der Russophobie gehen auf die französische Aufklärung zurück

Mit dem Verschwinden der UdSSR hat sich die traditionelle Russophobie nur in der Erscheinung, nicht aber im Wesen verändert. Sie ist kulturell zu tief verwurzelt. Wie im Fall der Schwarzen Legende ist dieses rassistische Vorurteil weder zufällig in die Köpfe der Westler gelangt, noch ist es spontan entstanden. Die europäischen Länder, in denen es am stärksten kultiviert wurde, sind Frankreich, Großbritannien und Deutschland.

24.04.2022

10:17 I pp: Tatenarm und gedankenvoll

Friedrich Hölderlins Charakterisierung der Deutschen verblüfft mit ihrer Präzision bis in die Gegenwart.

Na ja, der Deutsche? Bayer / Preuße?! Doch angesichts der Bereicherung dürften derartige Sonntagsbetrachtungen in Zukunft ohnehin Makulatur sein. HP

08:38 | welt.de: „Wohin das Auge schaute – Leichen, wohin der Fuß trat – Blut“

Da England und die übrigen Großmächte ihre Neutralität signalisierten, sah der preußische Ministerpräsident Otto von Bismarck die Chance, durch den Schulterschluss mit der deutschen Nationalbewegung die preußische Hegemonie in Deutschland auszuweiten. Am 1. Februar 1864 überquerten preußische und österreichische Truppen den Grenzfluss Eider.

Damals kämpften Preußen und Österreich noch Seite an Seite, zwei Jahre später kam es dann zur - aus österreichischer Sicht - Katastrophe von Königgrätz. Dieser Sieg von 1864 war einer der seltenen österreichischen Erfolge am Schlachtfeld, mythenbildend haben die Habsburger ja eher durch Hochzeiten Konflikte gelöst und Allianzen geschmiedet. Das wäre vielleicht auch ein Rezept für die aktuelle Situation. AÖ

18.04.2022

09:41 I sf: Zu Ostern über Ostern: Die tierbezogene Ikonographie und der “doppelte” Charakter des Osterfestes

Ostern hat in Deutschland ebenso wie in anderen mitteleuropäischen Ländern inklusive dem Vereinigten Königreich einen sozusagen doppelten Charakter: Einerseits ist es das christliche Fest der Auferstehung Jesu nach seiner Hinrichtung durch die römischen Soldaten am Kreuz; andererseits ist es ein Frühlings- und Fruchtbarkeitsfest, wie seine reiche tierbezogene Ikonographie, insbesondere mit Bezug auf Hasen oder Kaninchen, aber auch Hühner oder Schafe in ihrer „Kinder“-Form, also Küken oder Lämmer, nahezulegen scheint.

Vielleicht auch ein Beitrag zur anhaltenden Diskussion in "mit offenen Karten"...... HP

19:20 | Die US-Korrespondentin zur Entstehung des Ostereis
Haben ihr schon mal von einer „Eier-Zahlung“ gehört? Nach dem altdeutschen „Eiergesetz“ mussten der Grund- und Bodenzins
einst in Form von Eiern erbracht werden. Der Stichtag für diese „Eier-Zahlung“ war Ostern. Was auch den Begriff des „Ostereis“ erklären
könnte.
Aber warum sind die Ostereier bunt? Auch dafür gibt es eine plausible Erklärung, die weit in die Vergangenheit zurückreicht. Die Kirche verbot lange Jahre strikt, während der Fastenzeit Eier zu essen. Das hielt die Hühner jedoch nicht vom Legen ab. Also wurden die Eier während dieser Zeit durch Kochen haltbar gemacht und in unterschiedlichen Farben eingefärbt – das diente dazu, zu kennzeichnen, wie alt sie waren. Ganz schön schlau, oder?

08:59 | euratlas "Europa im Jahre ....."

Sehr interessante Animation mit Veränderung in Jahrhundertschritten über die "Ländergrenzen in Europa".

Der Bondaffe hat diese Karte gestern Abend zugesandt und hat mir so viel Schlaf geraubt. Hab sprichwörtlich die halbe Nacht dran rumgespielt!
Eine echte Bereicherung! TB

16.04.2022

10:33 | politik spezial: Die verloren die Kontrolle über die Ukraine"

Diese Rede muss man gesehen/gehört haben. Gehalten von dem Stratfor-Gründer, Geopolitik-Experten und Ausbilder von US-Kommandeuren, George Friedman im Mai 2014 in Belgrad. Friedman spricht über das Ende der Ära des Kalten Krieges und was danach kam, der neue Kalte Krieg, der - so sagte er es vor 8 Jahren vorher - am Schwarzen Meer geführt werde. Dabei machte der Mann 3 Kernaussagen, die man kennen muss, um den Krieg in der Ukraine besser einordnen zu können. Alle drei werden in diesem Video dokumentiert und kommentiert...

15.04.2022

10:08 | b.com/okitalk: TB im Gespräch mit Martin Hipp über Tartaria

Thomas Bachheimer und Martin Hipp mit einem Beitrag zum Thema "Der Ukraine Krieg - Logische Fortsetzung eines jahrhundertelangen Konflikts?"

Noch nie habe ich nach einem okitalk-Gespräch noch am selben Abend so viele Anrufe und positive Rückmeldungen erhalten wie nach der Tartaria-Sendung. Dieses Thema dürfte doch mehr Menschen interessieren und berühren als erwartet! TB

14.04.2022

18:47 | awo: Die Geburtswehen der „Neuen Welt“ must read!!!

Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ zitierte Papst Benedikt XVI. am 22. September 2011 in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag den spätantiken Kirchenlehrer Augustinus von Hippo. Nach Ansicht von Germano Dottori, Professor für Internationale Sicherheit und für Strategische Studien in Rom, wurde der deutsche Papst wenig später mithilfe finanzieller Erpressung durch amerikanische Regierungskreise nicht nur deshalb aus dem Amt gedrängt, weil er sich der Islamisierung des Westens entgegengestellt, sondern auch, weil er sich geopolitisch für eine europäische Integration Rußlands eingesetzt habe.
Die Räuberbande, von der Benedikt XVI. sprach, war zu diesem Zeitpunkt bereits von der Leine gelassen.

07:58 | Leser-Zuschrift "zur oki-talk-Diskussion von gestern"

Dazu verweise ich auf einen aktuellen 2-teiligen Artikel in der Raum&Zeit mit dem Titel "Tartaria - eine getilgte Weltkultur?"
, der das Thema aus einer erweiterten Perspektive beleuchtet und mit weiteren Subthemen verknüpft, denn die regionale Beschränkung auf die Ukraine ist viel zu kurz gegriffen.

Zitat des Artikel-Anfangs:
Was für eine tolle Geschichte: 1861 sollen in Chigago gleichzeitig die massiven mehrstöckigen Gebäude eines halben Straßenblocks (circa 100 Meter lang) um etwa 1,50 m angehoben worden sein. Und zwar „im Gleichklang von 600 Männern mit 6 000 Wagenhebern“ (engl. Jackscrews), und das während die Leute in den Geschäften und Büros der Erdgeschosse fröhlich weiter ein- und ausgingen – so jedenfalls berichten es die Chroniken1. Von der „ingenieurtechnischen Großtat“ gibt es sogar Bilder, allerdings nur drei oder vier, und das sind auch nur Zeichnungen und Stiche, keine Fotos (Abb. 1). Dem in Richtung Himmel gehobenen Straßenabschnitt folgte im Laufe der nächsten etwa zehn Jahre ein großer Teil der gesamten Stadt. Das „Uplifting“ war nötig geworden, so die offizielle Begründung, weil die Straßen wegen des fehlenden Abwassersystems oft kniehoch verdreckt waren; solch ein System zu installieren, sollte jedoch wegen des hohen Grundwasserspiegels nicht möglich gewesen sein.
Dazu kursierte sogar ein Witz: Ein Mann traf einen anderen, der bis zu den Schultern im Schlamm steckte. „Kann ich Ihnen irgendwie helfen?“, fragte er besorgt. „Nein, danke“, erwiderte der, „ich habe ein gutes Pferd unter mir.“
Ähnlich soll es in anderen amerikanischen Großstädten zugegangen sein, wenn auch mit dem Unterschied, dass dort meist nicht die Gebäude angehoben wurden, sondern nur die Gehsteige. Das klingt alles ziemlich verrückt?

Link: https://tinyurl.com/yx9ndhhv

Werden das Video der gestrigen Sendung sobald wir es haben heute hier einstellen! TB

12.04.2022

18:44 | Die Leseratte: Verständnisfrage

Geopolitik für Dummies erklärt (ohne Herrn Röper zu nahe treten zu wollen). Aber wer es jetzt immer noch nicht versteht, ist hirngewaschen.

https://www.anti-spiegel.ru/2022/wie-geopolitik-funktioniert-und-worum-es-in-der-ukraine-wirklich-geht/

Zitat:
Wie Geopolitik funktioniert und worum es in der Ukraine wirklich geht. Ich stelle immer wieder fest, dass die meisten Menschen nur wenig Verständnis von Geopolitik haben. Daher will ich hier ein paar grundsätzliche Dinge zum Verständnis sagen.

Die überwiegende Mehrheit setzt sich nicht mal mit den unmittelbarsten und einfachsten Dingen auseinander, geschweige denn, sich mit etwas Komplexeren zu befassen als jenes Bild, dass die MSM täglich vorkochen und leichtvertaulich servieren...!? Das ist die Tragik... OF

18:57 | Leser-Kommentar zu grün
Also werter OF - wird das nicht mit positiver Bewusstseinserweiterung umschrieben, die zudem noch multidimensional ist ?! Wie kann Tragik sein ?

Solange es nicht permanent als "Komödie" getarnt wird, dann ja...!? OF

10.04.2022

10:45 | pp: Verschwinde Europa, der Islam übernimmt!

Deutschland mit einer der größten muslimischen Bevölkerungsgruppen in Europa, Tendenz steigend, ist der Prototyp: Symbole des Christentums und der Kirchen verschwinden, weil die Europäer sie wegwerfen, aber es gibt kein Vakuum. Islam und Moscheen treten an ihre Stelle. so ein Bericht des Blogs „Bare Naked Islam“, der gut zeigt, wie weltweit die Islamisierung und der Abfall vom Christentum in Deutschland eingeschätzt wird.

09.04.2022

09:42 I pp: Kölner Dom oder Moschee? – Mer losss´n d’r Dom en Kölle; denn do jehört er hin!

Ich faß´ et nit! Da wollen die Kölner Stadt-Rabenväter und -Rabenmütter ernsthaft dr Dom streiche, also aus dem Logo der Stadt herausnehmen? Jeht nit, jeht jar nit; denn Stadt un Dom jehüre zesamme! Dat wor Jahrhunderte su, und dat soll och so bliewe!

Diese Inkonsequenz der Stadtverwaltung ist im Grunde unerträglich! Wo blieben beispielsweise die LGBT-Farben im neuen Logo? Hier kann nur eine festgeklebte Lichterkette sowie der Abriss des Doms helfen. HP

09:05 | focus: Konrad Adenauer ließ jahrelang die gesamte SPD-Spitze ausspionieren

Bisher unentdeckte historische Dokumente lassen Konrad Adenauer in einem neuen Licht erscheinen. Demnach ließ der erste Kanzler der Bundesrepublik die SPD fast zehn Jahre lang mithilfe eines Informanten in der Parteispitze ausspionieren.

Und wieder fällt ein Denkmal!
Der BND soll dabei dem Bundeskanzler zur hand gegangen sein! Modus operandi seit eh und jeh'
Dennoch, interessant wäre einmal ein Essay über die Gründung und Geschichte des BND! TB

10:15 I Leserkommentar
Dafür hatte Adenauer auch sicher gute Gründe, denn der Spruch wer hat uns verraten wieder mal die (a)Sozialdemokraten, kommt nicht von ungefähr. Da braucht man sich doch nur die heutige sPD geführte Bundesregierug ansehen dann ist alles gesagt.
An die glorreichen Leistungen von Rot -Grün unter Schröder werden sich die meisten auch noch mit Schaudern erinnern Stichworte Hartz4, Riesterrente, Jugoslawien Krieg, usw. usw.
Diese saubere Partei hat noch nie etwas anderes getan, als das deutsche Volk zu verkaufen und zu verraten.

07.04.2022

12:52 | oe1.orf.at: „Die letzten Österreicher“ im Kino (bis 11.4. abrufbar)

Wer an die Ukraine denkt, muss derzeit unweigerlich an den Krieg denken. Doch die Ukraine ist vieles mehr. Unter anderem auch – zumindest was Teile der Westukraine betrifft – ein Stück Habsburger Geschichte. „Die letzten Österreicher“ heißt ein Dokumentarfilm, der genau diese letzten Verbliebenen in einem Dorf in den ukrainischen Waldkarpaten aufspürt.

Zwar von mir nicht vorgehört, aber diese Sendung ist sicherlich hörenswert und der Film "Die letzten Österreicher" (https://www.thelastaustrians-film.com) sicherlich auch sehenswert. AÖ

05.04.2022

12:20 | ServusTV: Die Karnischen Alpen

Die Karnischen Alpen an der österreichisch-italienische Grenze haben viele Geschichten zu erzählen. Von millionenalten Gesteinen über die dunkle Vergangenheit des Ersten Weltkriegs bis zu großartigen Kletterrouten.

Eine großartige Dokumentation über einen Höhenweg entlang der furchtbaren Frontlinie im 1. Weltkrieg. Sehens- und begehenswert, wenngleich der Höhenweg durchaus schon als überlaufen bezeichnet werden muss und definitiv nichts für Anfänger und Untrainierte ist. AÖ

31.03.2022

12:56 | youtube.com: Apokalypse - DER ERSTE WELTKRIEG (1): Pulverfass Europa

1914: Die Stimmung zwischen den Großmächten Deutschland, Österreich-Ungarn, Frankreich, Großbritannien und Russland ist angespannt. Das Attentat von Sarajevo am 28. Juni bringt das Fass zum Überlaufen. Den Soldaten wird ein kurzer Krieg versprochen, doch er dauert über vier Jahre. Die Dokumentation erzählt mithilfe von aufwendig nachkoloriertem und zum Teil noch nie gesehenem Archivmaterial die Ereignisse von August 1914 bis November 1918 auf eindrucksvolle Weise.

Der erste Weltkrieg, die Urkatastrophe Europas schlechthin, auch in Farbe keinen Deut weniger einschneidend. AÖ

27.03.2022

08:10 | nuoviso: Ukrainian Agony - Der verschwiegene Krieg (kompletter Film)

Kommentar des Einsenders
ein Cousin mit russischer Frau hat mir den folgenden Video-Link geschickt.
Ukrainian Agony - Der verschwiegene Krieg
Der Film ist schon etwas älter (der Präsident der Ukraine heisst noch Poroschenko) und schildert den Krieg im Donbass aus Sicht eines Kriegsberichterstatters.
In den ca. 100 Minuten gibt es nicht viele derartige Szenen, aber wer keine Leichen sehen kann, sollte vielleicht doch auf das anschauen verzichten.
Auf jeden Fall etwas für die "Gänseblümchenfraktion"...

26.03.2022

15:09 | wawamu: The Expansion of NATO Since 1949

Das Video zeigt die Ausbreitung der NATO (The North Atlantic Treaty Organization) seit ihrer Gründung im Jahr 1949. Sie ist ein zwischenstaatliches Militärbündnis zwischen 28 europäischen Ländern und 2 nordamerikanischen Ländern. Die Organisation wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet und setzt den am 4. April 1949 unterzeichneten Nordatlantikvertrag um.

10:33 | Odysee: Grußwort Olaf Scholz - Senatsempfang anlässlich der Gründung der weltweit ersten Großloge der Freimaurer im Jahr 1717 

8. Mai 2017 – Senatsempfang 
Bürgermeister Olaf Scholz hat heute beim Senatsempfang die Gründung der weltweit ersten Großloge der Freimaurer im Jahr 1717 gewürdigt. Den Festvortrag hielt Bundestagspräsident Norbert Lammert.

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident,
sehr geehrter Herr Professor Roth-Kleyer,
sehr geehrter Herr Stuwe,
sehr geehrter Erster Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft,
sehr geehrte Frau Doyenne,
meine sehr verehrten Damen und Herren,

1717 war ein in vielerlei Hinsicht aufregendes Jahr: Im Großen Nordischen Krieg um die Vorherrschaft im Ostseeraum zeichneten sich die Niederlage Schwedens und der Aufstieg Russlands ab. In England wurde die Pockenimpfung eingeführt und in Preußen die Allgemeine Schulpflicht. An der deutschen Nordseeküste forderte die Weihnachtsflut etwa 11.000 Menschenleben. Am 16. Mai 1717 wurde der 23-jährige Voltaire in der Bastille inhaftiert, weil er ein Spottgedicht auf den französischen Regenten Philippe von Orléans verfasst hatte. 11 Monate wegen Majestätsbeleidigung für den späteren Wortführer der Aufklärung und das Mitglied der Pariser Freimaurerloge Les Neuf Sœurs.

Das Jahr 1717 bewegte sich hin und her zwischen Altem und Neuem: Kant und der spätere Hamburger Freimaurer Lessing waren noch nicht geboren, aber in den europäischen Geisteszentren, allen voran Paris und London, kündigte sich das Zeitalter der Aufklärung längst an. Im Vereinten Königreich war der Kampf gegen den Absolutismus bereits ausgefochten und eine Parlamentarische Monarchie installiert, in Frankreich geriet das Ancien Régime zunehmend in Erklärungsnot. Die Zeit war reif für Veränderungen.

In diese Phase des Übergangs fiel die Gründung der Londoner Großloge am 24. Juni 1717. Sie war ein Signal des Aufbruchs und der bürgerlichen Emanzipation. Hamburg, das schon damals auf eine lange Tradition der Weltoffenheit und Toleranz zurückblicken konnte, war besonders empfänglich für die Ideale der Aufklärung und wie prädestiniert für die Freimaurerei, die diese Ideale aufgriff. Und so überrascht es nicht, dass die erste deutsche Loge 1737 in Hamburg entstand. Sie trug zunächst den französischen Namen „Loge d´Hambourg“ und wurde später in „Absalom zu den drei Nesseln“ umbenannt.

25.03.2022

08:41 | wb: Trauriges Jubiläum: Völkerrechtswidriger NATO-Angriffskrieg gegen Serbien

Am 24. März 1999 begann der Luftkrieg der NATO gegen die Bundesrepublik Jugoslawien. Bis zum 9. Juni sollten die Angriffe dauern. Tausende Zivilisten starben und der Großteil der zivilen Infrastruktur wurde zerstört. Der NATO-Einsatz gilt auch heute noch als umstritten und völkerrechtswidrig. Am Wiener Stephansplatz findet eine Kundgebung statt, die gegen das Vergessen dieses schrecklichen Leids und gegen eine NATO-Annäherung Österreichs eintritt (Startzeit: 18:00 Uhr).

Im Allgemeinen Narrativ sitzt jedoch die Überzeugung fest, dass die Amerikaner nachdem die EU (wieder einmal) versagt hat vendlich aufgeräumt und für Frieden und Stabilität am Balkan gesorgt hätten. Nichts kann falscher sein. Denn jetzt, wo das Weltengefüge wieder wankt, steht zu befürchten, dass die NATO-"Friedensschaffung" nur von kurzer Dauer (25 Jahre) war und alte Wunden, die niemals durch NAT-Intervention geheilt wurden (auch eine historische Konstante), wieder aufreissen werden ! TB

21.03.2022

07:13 | Gregor Gysi - eine kleine Geschichtsstunde von so einem "Rechten"

DIE LINKE: Ukraine - Es gibt nur den Weg der Diplomatie... aus dem Jahr 2014

  

Gregor Gysi .. sicher das beste Beispiel für einen Rechten!  Es ist halt nur so, es war alles abzusehen.  TS

20.03.2022

09:33 | Leser-Zuschrift "Eine kurze und genügend schreckliche Zusammenfassung: Der Kampf um Ostpreußen, Flucht und Vertreibung"

Dieser Text stellt die Schrecken und Nöte des Zweiten Weltkrieges in Ostpreußen dar, aber auch den unerschrockenen Mut der deutschen Soldaten gegen feindliche Übermacht. Die Fakten stammen aus verschiedensten Quellen:

Die Verteidigung ihrer Heimat war den Ostpreußen Herzenssache. Ostpreußen hat buchstäblich das Letzte an Gut und Blut für das Vaterland geopfert. 1945 starb von den 2,6 Millionen Einwohnern Ostpreußens jeder fünfte. Gemessen an Westdeutschland, das seit Jahren den verheerenden Luftangriffen ausgesetzt waren, bildete Ostpreußen bis Sommer 1944 eine Oase des Friedens. So war es nicht verwunderlich, dass viele Westdeutsche bei ihren Verwandten und Freunden in Ostpreußen Ruhe und Schutz fanden. Im Frühjahr 1944 kam es zum Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte, am 21.07.44 standen 16 deutsche 160 russischen Divisionen gegenüber.

Die erste Folge des Vorrückens der Russen war die Flucht der Westdeutschen in ihre Heimat. Instinktiv fühlten sie, dass es ratsamer sei, sich in die bombengefährdeten Gebiete zu begeben, als den Sowjets in die Hände zu fallen. In der Nacht vom 26./27. August griff ein britisches Bombergeschwader Königsberg an. Brandstürme, denen viele der Flüchtenden zum Opfer fielen, tobten durch die Straßen. Es wurden nur Wohnviertel bombardiert, so dass man von einem Terrorangriff sprechen muss. Fast alle kulturell wertvollen Gebäude mit ihrem unersetzbaren Inhalt wie Dom, Schlosskirche und Universität wurden ein Raub der Flammen. Die Zahl der Toten betrug 3.500, 150.000 wurden obdachlos. Die Industrieviertel beiderseits des Pregels, der Hafen und der Hauptbahnhof, also die militärisch wichtigen Gebiete, sind nicht bombardiert worden, wie in so vielen deutschen Städten. Am 02.09.44 war Finnland erlegen, so dass die russischen Truppen sich nunmehr auf Deutschland konzentrieren konnten. Am 07.10.44 wurde die Räumung des Memellandes empfohlen.

Die Bevölkerung befolgte den Aufruf nur zögernd. Wer klammert sich nicht bis zuletzt an die Heimat? Wer verlässt gerne seinen Hof, auf dem die Vorfahren oft seit Jahrhunderten gelebt haben. Wer gibt Hab und Gut auf und zieht einer ungewissen Zukunft entgegen? Durch dieses Zögern kam es bei dem plötzlichen tiefen Einbruch der Russen zu einer planlosen, überstürzten Flucht. Vielen glückte die Flucht nicht. Die Sowjets plünderten, vergewaltigten und ermordeten viele. Fast ein Drittel der ländlichen Bevölkerung fiel den Russen in die Hände und musste das schreckliche Los der Verschleppung erdulden. An der Front kämpften die deutschen Soldaten mit bewunderungswerter Haltung um Zeitgewinn, damit die Bevölkerung sich retten konnte. Die Divisionen, in einzelne Kampfgruppen zerteilt, klammerten sich zäh und verbissen an einzelne Gebäudeabschnitte und gingen erst zurück, wenn der Feind sie links und rechts überholt oder gar eingeschlossen hatte. Dann mussten sie sich durchschlagen. Wegen dieses Heldenmutes brach der sowjetische Angriff am 24.10.44 zunächst zusammen.

Einige Gebiete konnten sogar zurückerobert werden. Am 03.11.44 hatten die Russen auf 150 km Breite ostpreußischen Boden gewonnen. Mit Sorge und Schmerz sah jeder deutsche Soldat, dass der Feind deutschen Heimatboden betreten und dem Verteidiger trotz höchster Pflichterfüllung die Kraft fehlte, ihn nach Russland zurückzuwerfen. Im Westen waren Frankreich und Belgien verloren. Nur noch in Holland standen deutsche Truppen, dagegen alliierte Truppen im Raum Aachen bereits auf deutschem Gebiet. Italien hatten die Westmächte zum Teil besetzt. Unser Bundesgenosse kämpfte auf des Gegners Seite. Auch unser ehemaliger Bundesgenosse Bulgarien hatte uns den Krieg erklärt. Im Westen warfen alliierte Bomber täglich ihre Tod bringende Last auf deutsche Städte. Der englische General Fuller bezeichnete diese Terrorangriffe, insbesondere auf Hamburg und Dresden, als erschreckende Schlächterei, die selbst für einen Attila eine Schande gewesen wäre. Am 18.01.45 begann der Endkampf um Ostpreußen. Einzelne Kampfgruppen klammerten sich bis zur letzten Patrone an den Heimatboden, um der Bevölkerung Zeit zur Flucht zu verschaffen.

An den Straßenrändern saßen Frauen und Kinder, auf Schlitten den Rest ihrer Habe mitschleppend, und warteten mitgenommen zu werden. Die Wehrmacht half, wo und wie sie konnte. Bei minus 30 Grad verließen am 28.01.45 die letzten deutschen Soldaten die Stadt Memel. Die eigenen Verluste waren so groß, dass verschiedene Divisionen nur noch aus Resten bestanden. Die Ostfront fiel wie ein Kartenhaus zusammen. Um so höher war die Haltung der Einheiten zu bewerten, die fest in der Hand ihrer Führer tapfer kämpften und sich den Russen entgegenwarfen, ihre Pflicht auch in aussichtsloser Lage erfüllend. Lobend seien auch die französischen und belgischen Kriegsgefangenen erwähnt, die sich so eingesetzt hatten, als ginge es um ihr eigenes Vaterland. Die 2. Armee konnte mit ihren nur noch schwachen Kräften den Angriff der Russen höchstens verzögern, nicht aufhalten. Trotzdem hielten Tausende tapferer Soldaten aus und wehrten sich bis zum bitteren Ende gegen die Übermacht des Gegners, um Frauen und Kindern Zeit für die Flucht zu erkämpfen.

Den 23.01.45 kann man zurecht als schwarzen Tag Ostpreußens bezeichnen. Es war den Russen gelungen, Ostpreußen vom Rest Deutschlands abzuschnüren. Von allen Seiten kam der Feind. Die Menschenmassen gingen in alle Himmelsrichtungen, fuhren gegeneinander, es entstand ein Chaos. Schließlich kam der Gedanke auf, über das zugefrorene Haff Richtung Danzig zu gelangen. Vielen glückte bei starkem Frost und eisigem Schneesturm der Marsch über das Haff. Viele Alte und Kinder blieben erfroren am Wege liegen. In hellen Scharen flohen die Menschen, um das rettende Reich zu erreichen. Die Russen schossen mit Stalinorgeln in die Menschenmassen. Man sah entsetzliche Szenen. In einzelnen Dörfern, die wir zurückeroberten, fand man Russen in den Betten der von ihnen vergewaltigen und ermordeten Frauen. Russen hatten Kinder mit Panzern zu Tode gewalzt, Männer wurden mit Benzin übergossen und verbrannt. Darum musste weiter gekämpft werden, jedes Stückchen Erde musste verteidigt werden, um der Bevölkerung Raum und Zeit zur Flucht vor den Sowjets zu verschaffen. Jeder hatte gesehen, wie die Sowjets mit den Menschen umgingen und sie abschlachteten. In langen Trecks zogen die Zivilisten nach Westen. Viele konnten sich von ihrer Heimat, ihren Häusern mit ihren Bildern, Möbeln und Erinnerungsstücken nicht trennen. Oft brausten russische Flugzeuge über die Flüchtlingstrecks hinweg, warfen Bomben und schossen auf die Fliehenden.

Am 21.01.45 läuteten die Glocken in Insterburg Sturm. Immer näher hörte man den Gefechtslärm. Am Spätnachmittag brausten Lastkraftwagen der Wehrmacht heran. Diese nahmen in großer Eile, die Russen dicht auf den Fersen, die Menschen von der Straße auf, für die Mitnahme des Gepäcks fehlte die Zeit. Am 05.03.45 fiel Stettin. Wer bis dahin nicht die Oder erreicht hatte, konnte auf dem Landweg den Russen nicht mehr entgehen. In Westpreußen und Schlesien begann die Vertreibung. Die Alten gingen mit stumpfem, hoffnungslosem Blick, die bleichen Frauen mit tief liegenden Augen, die Kinder mit alten Zügen, die furchtbaren Bilder tief ins Herz gegraben. Der letzte Zug verließ Königsberg am 30.01.45. Die Russen stoppten ihn westlich der Stadt. Wie wilde Tiere hausten die Russen. Wer konnte, floh nach Königsberg zurück, das zu einer Festung geworden war. An der Küste stauten sich die Flüchtlinge und bildeten für russische Tiefflieger ein leichtes Ziel. Ein furchtbares Los erwartete die, die den Russen in die Hände fielen. Die Männer wurden erschlagen, zuerst die, die sich schützend vor ihre Frauen stellten. Die Russen ermordeten selbst französische Kriegsgefangene. Wahllos erfolgten Verschleppungen nach Russland. Wer den endlosen Marsch in die Gefangenschaft nicht durchhielt, den erlöste eine Kugel von seinem Elend. Bis zu 50% der verbliebenen Bevölkerung wurden verschleppt.

Die einzige Rettung waren Schiffe nach Westen. Unermüdlich bemühte sich die Marine, die Flüchtlinge zu retten. Alle vorhandenen Schiffe wurden eingesetzt. Erst am 09.05.45 um 0:00 Uhr stach das letzte Schiff im deutschen Osten zur See. Am 30.01.45 legte der KdF Dampfer Wilhelm Gustloff von Gotenhafen ab. An Bord waren 5.000 Menschen. Um 21:00 trafen drei russische Torpedos das Flüchtlingsschiff. Das Schiff legte sich backbord über. Panik brach aus, wer fiel, wurde niedergetreten. Alles schrie und wollte an Deck. Furchtbare Szenen! Kampf um Rettungs- und Schlauchbote. An der schräg liegenden Gustloff klammerten die Menschen wie Fliegen. Viele schwammen im eiskalten Wasser, Notraketen stiegen in den Himmel. Gurgelnde Hilfeschreie Ertrinkender. Dreimal heulte das Nebelhorn, kenternd sank die Gustloff. Über 4.000 Menschen starben, viermal so viel wie bei der Titanic. Aus Pillau stach die "Steuben", durch das Rote Kreuz als Lazarettschiff kenntlich gemacht, mit 3.000 Mann in See. Am 10.02.45 wurde das Schiff durch russische Torpedos getroffen und riss 2.700 Menschen in den Tod.

Neben vielen anderen kleinen Schiffen war der Untergang der Goya am 16.04.45 die größte Katastrophe der Seefahrt. Zwei Torpedos trafen das Schiff. Es brach mittschiffs auseinander und riss 5.220 Menschen in den Tod, nur 165 konnten gerettet werden. Diese drei Schiffe hatten rund 16.000 Menschen in die Tiefe gerissen. Indessen lagen zwischen dem Untergehen der Wilhelm Gustloff und der Goya immerhin 10 Wochen, in denen Hunderte von Überfahrten glückten und Hunderttausende gerettet wurden. Am 04.03.45 hatten die Sowjets Köslin erobert. Während die letzten Schiffe mit 18.310 Menschen die Molen verließen, feuerten sowjetische Panzer vom Stadtrand. Und unter dieser Zusammenballung luden die 700 Bomber der amerikanischen Luftflotte ihre tödliche Last ab, denen sieben Flüchtlingsschiffe zum Opfer fielen. Trotz weißer Flaggen wurden die Schiffe mit Phosphorbomben angegriffen, brannten aus und kenterten. Die letzten drei Tage gipfelten in einer konzentrierten Rettungsaktion aller noch vorhandenen Kräfte. Während aus Swinemünde am 5. Mai die letzten 27.000 Mann entkamen, hielt Hela den Rekord, wo alleine am 6. Mai 1945 43.000 Flüchtlinge abgeholt werden konnten und in letzter Stunde nochmals 20.000 Flüchtlinge und Soldaten. Aber um alle zu evakuieren reichte die Zeit nicht mehr aus.

Als mit der bedingungslosen Kapitulation alles stillstand, gab es auf Hela noch etwa 60.000 Flüchtlinge und Soldaten, an der Weichselmündung rund 40.000. Die Armee Ostpreußens ergab sich mit 150.000 Mann, die Heeresgruppe Kurland kapitulierte mit 208.000 Mann. Demgegenüber wurden drei Millionen Menschen evakuiert und nach Westen gebracht. 1944 lebten insgesamt 12 Millionen Deutsche östlich der Oder-Neiße-Linie. Am 18.10.44 hatte Hitler zur Bildung des Volkssturm aufgerufen: "Es muss uns gelingen, nicht nur den Vernichtungswillen der Feinde zu brechen, sondern sie wieder zurückzuwerfen und so lange vom Reich abzuhalten, bis ein die Zukunft Deutschlands, seiner Verbündeten und damit ein Europa sichernder Friede gewährleistet ist." Glücklich waren diejenigen, die hilfsbereite französische und belgische Kriegsgefangene zur Unterstützung hatten. Diese hatten dort über Jahre in den Betrieben gearbeitet. Als die Stunde der Flucht kam, entschlossen sich viele, mit den Deutschen nach Westen zu ziehen, anstatt sich von den russischen Soldaten „befreien" zu lassen. Das DRK und die NSV taten, was sie konnten, um zu helfen. Viele, die alle Strapazen der Flucht überstanden hatten, starben unter den Bombenteppichen der angloamerikanischen Bomberverbände.

Der verheerendste Angriff ereignete sich in der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 auf Dresden. Die schöne Barockstadt war mit etwa 600.000 schlesischen Flüchtlingen vollgestopft. Sie hatten kampiert, wo immer es möglich war, und hofften, in Dresden nur so lange zu bleiben, bis sie nach Schlesien zurückkehren konnten. In den mehr als fünf Kriegsjahren war Dresden von Luftangriffen verschont geblieben, gewiss nicht aus humanitären Erwägungen, sondern weil hier keine wichtigen militärischen Objekte einen Angriff rechtfertigten. Um 22 Uhr erschien über Dresden eine Wolke britischer Bomber. Insgesamt waren 1.400 britische Flugzeuge beteiligt. Und als ob dies nicht genug wäre, warfen am nächsten Mittag noch 450 amerikanische Flugzeuge Bomben ab. Die begleitenden P-51 Jäger griffen im Tiefflug die Menschen auf den Straßen und die auf den Elbwiesen rastenden Flüchtlinge an. Bis zu 135.000 Menschen starben. Gerhart Hauptmann, der schlesische Dichter aus dem Riesengebirge sah die brennende Stadt und sagte in Tränen: "Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens."

Aber nicht nur in Dresden, sondern in vielen anderen Städten und Dörfern sanken mittelalterliche und barocke Kirchen und Schlösser in Schutt und Asche. Die begruben unter sich auch Tausende ostdeutscher Flüchtlinge. Das Kapitel über die Flucht darf nicht abgeschlossen werden, ohne zu erwähnen, dass die Millionen von Flüchtlingen nicht begriffen, dass die 700 Jahre alten ostdeutschen Siedlungen von heute auf morgen zerschlagen werden sollten. Ein Sonderkapitel der Flucht bildet auch die Zwangsverschleppung deutscher Zivilisten zur Zwangsarbeit in der Sowjetunion. 218.000 Deutsche wurden verschleppt. Mehr als 100.000 kamen bei den Strapazen um, oder erlagen Kälte und Hunger. Munition stand dem sowjetischen Gegner dank Hilfe der Westmächte unbegrenzt zur Verfügung. Im Frühjahr 1945 setzten die Russen auch Phosphorbomben ein. Trotz der Versenkungen deutscher Schiffe flohen die Menschen weiterhin lieber zur See, als den Russen in die Hände zu fallen. Kolberg konnte sich bis 18.03.45 halten, so konnten noch Zehntausende verschifft werden.

Am 19. März wurde Danzig bombardiert, Tausende fanden den Tod, die alte deutsche Hansestadt wurde stark zerstört. Die Marine half wo sie konnte dem Heer, dem die Munition ausging. 1,5 Millionen Menschen konnten dank des heldenhaften Einsatzes des deutschen Soldaten zur See gerettet werden. Am 09.04.45 fiel Königsberg nach einem entsetzlichen Blutbad. Um 17:30 meldete der Festungskommandant die Kapitulation ans OKW. Zwei Tage lang dürften die Russen plündern, erschießen und vergewaltigen, bevor die Verschleppung nach Russland oder die Vertreibung nach Westdeutschland begann. 150.000 Menschen waren am 09.04.45 noch in Königsberg. Man muss nochmals die Hingabe und den Opferwillen der vielen unbekannten Soldaten bewundern, die nicht wankten noch wichen, bis die letzte Patrone verschossen war. Das angeblich neutrale Schweden lieferte nach dem Kriege alle Soldaten, die dort auf der Flucht landen mussten, an die UdSSR aus, darunter auch Balten. Schwedische Offiziere hatten den deutschen ihr Ehrenwort gegeben. Die Regierung setzte sich darüber hinweg und übergab unter brutaler Gewalt die Gefangenen den Russen. Viele versuchten sich vorher selbst umzubringen.

Am 09.05.45 gab es den letzten Bericht des OKW: "Seit Mitternacht schweigen nun an allen Fronten die Waffen. Auf Befehl des Großadmirals hat die Wehrmacht den aussichtslosen Kampf eingestellt. Die deutsche Wehrmacht ist am Ende einer gewaltigen Übermacht ehrenvoll unterlegen. Der deutsche Soldat hat, getreu seinem Eide, in höchstem Einsatz für sein Volk für immer Unvergessliches geleistet. Die einmalige Leistung von Front und Heimat wird in einem späteren gerechten Urteil der Geschichte ihre endgültige Würdigung finden. Jeder Soldat kann deshalb die Waffe aufrecht und stolz aus der Hand legen und in den schwersten Stunden unserer Geschichte tapfer und zuversichtlich an die Arbeit gehen für das ewige Leben unseres Volkes. Die Wehrmacht gedenkt in dieser schweren Stunde ihrer vor dem Feind gebliebenen Kameraden. Ihr Opfer verpflichtet zu Treue, Gehorsam und Disziplin gegenüber dem aus zahllosen Wunden blutenden Vaterland."

Am 10.05.45 marschierten die vorhandenen Truppenteile des deutschen Ostens mit ihren Führern in die russische Gefangenschaft. Nur wenige kehrten wieder heim. Diese Opfer wurden von der Weltöffentlichkeit ignoriert und erhielten niemals eine Entschädigung oder nur Mitgefühl. 1939 wurde Polen von zwei Seiten angegriffen, nur die Deutschen erhielten dafür Prügel. Der deutsche Erfolg im Krieg jagte den Mächtigen in den USA Angst ein. Er war zum Teil darauf zurückzuführen, dass die Bevölkerung Osteuropas die Deutschen als Befreier von der Sowjettyrannei begrüßte. So taten die Führer des Westens einfach so, als sei Stalin, der größte Massenmörder aller Zeiten, ein heldenhafter Führer, der Russland gegen faschistische Horden verteidigte. Selbst nach dem Krieg halfen die Westmächte den Sowjets, weitere Verbrechen zu begehen, so gegen die Balten, Kosaken und Weißrussen. Schließlich wirkten die westlichen Demokratien bei den blutigen Vertreibungen aus Deutschlands Osten mit. Sie halfen bei der Vertuschung von Katyn und anderen Gräueltaten. Die deutsche Wirtschaft wurde zerstört, Deutschland in mehrere Teile zerlegt und ein großes Stück den Polen überlassen. Der "totale Krieg" Goebbels war darauf zurückzuführen, dass der Morgenthau-Plan vorzeitig herauskam und so die Deutschen bis zum letzten Blutstropfen kämpfen ließ. Anfang 1945 lag die deutsche Industrieproduktion noch bei 105% des Vorkriegsstandes von 1938. Bis zum Herbst 1945 war sie unter den Bedingungen der Alliierten auf 25% gesunken. Absichtlich ließen die Westmächte die Deutschen hungern, so dass über 20 Millionen Menschen an den Rand des Todes durch Verhungern getrieben wurden. Der amerikanische Senator Langer sagte im März 1945 vor dem Senat: "Die USA haben sich in eine brutale, fanatische Verschwörung zur Vernichtung des deutschen Volkes verstrickt, in dem wir deutsche Grausamkeiten mit gleicher Münze heimzahlen. So werden in französischen Kriegsgefangenenlagern zuerst Rachegelüste befriedigt.

Trotz des sicheren Todes, der deutsche Kriegsgefangene in französischer Hand erwartet, beteiligt sich unsere Regierung weiter daran, deutsche Kriegsgefangene in Verletzung der Genfer Konvention zum Tode zu verurteilen." General Eisenhower hatte seinen Soldaten befohlen, auf deutsche Zivilisten zu schießen, die den verhungernden Gefangenen Lebensmittel zukommen lassen wollten. Frauen aus nahgelegen Ortschaften, die Essen an Lager brachten, nahmen die Amerikaner alles ab, warfen es auf einen Haufen und verbrannten es. Die Gefangenen bekamen 800 Kalorien pro Tag. 1945 lieferten die Briten Tausende Gefangener russischer Nationalität, die für Deutschland gekämpft hatten, in dem vollen Bewusstsein an die Sowjets aus, dass diese sie erschießen würden. Die deutsche Fischereiflotte musste in den Häfen bleiben, während die Menschen verhungerten. Im Januar 1947 betrug die offizielle Lebensmittelration in der französischen Zone 450 Kalorien pro Tag. Im Sudetenland schrieb ein katholischer Priester über den Einmarsch der Roten Armee in Neisse: Viele Frauen wurden bereits in der ersten Nacht 50 mal vergewaltigt. Die sich wehrten, wurden erschossen. Noch als Leichen wurden sie missbraucht. Insgesamt starben zwischen 1945 und 1950 neun Millionen Deutsche.

200 Milliarden Mark haben die Deutschen bis 1999 an Wiedergutmachung bezahlt. Während die deutschen Gräueltaten täglich verurteilt werden, werden die Gräueltaten der Alliierten in Abrede gestellt oder verharmlost. Jede Geschichte hat ihre zwei Seiten. Seit 1970 wird in Deutschland nur noch die eine Seite erzählt!

Sie liegen im Westen und Osten, sie liegen in aller Welt,

und ihre Helme verrosten und Kreuz und Hügel zerfällt.

Sie liegen verscharrt und versunken, im Massengrab und im Meer,

aber es leben Halunken, die ziehen noch über sie her!

Sie hatten ihr junges Leben nicht weniger lieb als die,

die heute höhnen, es hinzugeben, war reine Idiotie.

Sie konnten nicht demonstrieren: Mehr Freizeit bei höherem Lohn.

Sie mussten ins Feld marschieren, der Vater, der Bruder, der Sohn.

Sie gingen die Heimat zu schützen und haben allem entsagt.

Was kann uns der Einsatz nützen, hat keiner von ihnen gefragt.

Sie hatten ihr Leben und Sterben dem Vaterlande geweiht,

und wussten nicht welchen Erben und welcher Erbärmlichkeit!

10:13 I Leserkommentar
"und wussten nicht welchen Erben und welcher Erbärmlichkeit!" !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Danke schön, lieber Kommentator für diese wunderbare Zusammenfassung.
Und mehr noch, für diesen letzten Satz zum Zustand eines heute mehr als erbärmlichen "Volkes"!

17.03.2022

20:21 | kpkrause: Als wäre es heute geschrieben - Die Kissinger Formel von 2014

Die Kissinger-Formel von 2014 für das Verhandlungsziel im Krieg um die Ukraine: „Nicht absolute Zufriedenheit, sondern ausgewogene Unzufriedenheit“ – Kernsätze aus Kissingers Analyse: Mit Russland kooperieren – Versöhnung suchen, nicht die Herrschaft einer Seite – Putin nicht dämonisieren – Was Putin erkennen sollte – Putin nicht von oben herab behandeln – Eine Lösung, wie sie möglich ist

Die Ukraine und Russland verhandeln zwar, aber von Feuerpausen in der Ukraine währenddessen liest und hört man nichts. Was Russland (Putin) beansprucht, will die Ukraine (Selenskyj, USA, Nato, EU) nicht hergeben. Dazu gehört vor allem ein Neutralitäts-Status der Ukraine (wie die Schweiz oder Österreich) und damit keine Nato- und keine EU-Mitgliedschaft der Ukraine. Verhandlungslösungen für den Konflikt gibt es. Die gibt es immer. Ihr Preis ist aber stets, dass jeder Gegner auf etwas verzichten muss, auf das er eigentlich nicht verzichten will. Das gegenseitige Verzichten muss so ausgewogen sein, dass das Ergebnis der Verhandlung, also die Konfliktlösung, dauerhaft genug ist. Die pauschale und weise Formel dafür hat Henry Kissinger geprägt: Die gegnerischen Parteien müssten sich damit abfinden, „nicht absolute Zufriedenheit, sondern ausgewogene Unzufriedenheit“ zu erreichen – falls sie den Konflikt denn auch wirklich durch Verhandeln lösen wollen.

16.03.2022

10:42 | pp: Vor 77 Jahren: Bombenangriff auf Würzburg

Zum 77. Mal jährt sich heute der Bombenangriff auf Würzburg im Jahr 1945. Der Krieg war für die Deutschen längst verloren, als britische Bomber eine der schönsten Städte Deutschlands am 16. März 1945 innerhalb von 20 Minuten in ein Trümmerfeld verwandelten. Für die Überlebenden ein Trauma, das auch noch mich als Nachgeborenen zutiefst prägte.

07.03.2022

12:44 | kurier.at: Als die Ukraine noch bei Österreich war

Prominente Schriftsteller, Schauspieler, Sänger, Unternehmer, ein Papst und ein Spion der ehemaligen Donaumonarchie stammen aus Galizien

Dieser Artikel ist hinter der Bezahlschranke, zeigt aber im Titel sehr schön, dass unter Ukraine sehr viel verstanden werden kann. Die "heutige" Ukraine war nämlich selbstverständlich kein Teil der Monarchie, sondern mit dem damaligen "Königreich Galizien und Lodomerien" und dem "Herzogtum Bukowina" ein verschwindend kleiner Teil davon. Es gab die Überlegung, ein "Königreich Ukraine" zu begründen, das aus Ostgalizien und Westgalizien, sprich Kleinpolen, bestehen hätte können. Dazu kam es aber nie. AÖ

12:20 | welt.de: „Die guten Menschen starben zuerst“

Im 20. Jahrhundert erlebte die Ukraine drei mörderische Wellen von Kämpfen und Verbrechen, denen Millionen zum Opfer fielen. „Bloodlands“ hat der US-Historiker Timothy Snyder die Todeszonen genannt. Nun liefert Putins Russland eine Fortsetzung.

Ein auf den ersten Blick sauber formulierter Artikel, der dennoch höchst manipulativ ist, nicht nur, weil er Putin in eine Reihe mit Stalin und Hitler stellt, und damit die Verbrechen der beiden letztgenannten auf unerträgliche Weise relativiert. Der Artikel verschweigt nämlich, dass die Galizier die Wehrmacht als Befreiungsarmee nach den Massakern der Kommunisten und dem Holodomor angesehen haben. Die Galizier/West-Ukrainer sind deswegen nicht notwendigerweise National-Sozialisten aus Überzeugung, sondern vor allem deswegen, weil sie stramme Anti-Kommunisten sind. Damals wie heute ist es das Schicksal der Ukrainer, gleichsam immer auf der falschen Seite zu stehen, weil sich die Machtverhältnisse oft in extrem kurzen Zeitspannen radikal geändert haben. Das rechtfertigt kein einziges Verbrechen, das begangenen wurde. Kann aber vielleicht behilflich sein, aus der Spirale der Extremismen auszubrechen. AÖ

06.03.2022

19:35 | Das Bambusrohr: „Drittes Römisches Reich“ unter Moskaus Führung mit Europa als Protektorat I must read!

Alexander Dugin, einer von Putins Vordenkern, war viele Jahre Professor an der Lomonossow-Universität und allgegenwärtig im Staatsfernsehen und Gast beim Kreml-Event zum Krim-Anschluss am 18.3.2014 will ein „Drittes Römisches Reich“ unter Moskaus Führung, mit Europa als Protektorat, das der Kreml vor Homosexualität und entarteten Einwanderen schützt, mit „patriotischer Zensur“. Die Vorhut sei schon dort, in Europa, beteuert Putins Vordenker in einer Videobotschaft, die inzwischen nicht mehr abrufbar ist: „Dass es eine prorussische fünfte Kolonne in Europa gibt, steht fest.“ Die Botschaft ist von 2013. Dugin fiel mittlerweile im Kreml offenbar in Ungnade. Seine Ideen sind aber noch sehr lebendig.

https://reitschuster.de/post/drittes-roemisches-reich-unter-moskaus-fuehrung-mit-europa-als-protektorat/

Ps; Hieß das fast tausendjährige Reich - in dem es noch die gut alte Otsmark (=Ostgrenze) gab - nicht "heiliges römisches Reich Deutscher Nationen"?!
Der Rechtsnachfolger des römischen Reiches sind die Deutschen. Sollte Russland das Erbe antreten wollen, wird es scheitern.

04.03.2022

17:47 | um: US Militär-Operationen seit 1900 – über die ernüchternde Geschichte der völlig uneigennützigen „Weltpolizei“ TEIL 1

Wir alle wurden in dem akribisch seit 1945 gesteuerten Gedankengut der „Amerikaner“ als aufrechte Beschützer Europas und dem Konstrukt Selbiger als „Weltpolizei“, kämpfend gegen jede Art der Unterdrückung, groß.

Die Leseratte
Nachdem Reitschuster kürzlich ein Chart verlinkt hatte, auf dem alle angeblich von Russland angezettelten Kriege aufgeführt waren (Röper hat das auseinandergenommen), liefert die Seite "Unser Mitteleuropa" nun die Aufzählung aller Kriege, die die USA seit dem Jahr 1900 (!) angefangen hat. Es sind so viele, dass die Liste aufgeteit werden musste, hier ist Teil 1 bis zum Jahr 1979.

Vor allem stellt sich die Frage, wie viele davon die USA (ohne Alliierte) gewonnen haben bzw. an wievielen Kreigsschauplätzen sie Chaos und Verwüstung hinterlassen haben ohne eine Verbesserung der dortigen Umstände zu bewirken! TB

01.03.2022

19:22 | JF: Die Versenkung der Lusitania

Am 7. Mai 1915 versenkte das deutsche U-Boot „U 20“ unter dem Kommando von Kapitänleutnant Schwieger vor der irischen Südküste den britischen Passagierdampfer Lusitania, mit 30.369 Bruttoregistertonnen eines der größten Handelsschiffe seiner Zeit, 1909 Trägerin des „Blauen Bandes“ für die schnellste Atlantik-Überquerung. Beim Untergang des Schiffes kamen 1.198 Menschen ums Leben, darunter auch 128 Amerikaner. Einhundert Jahre sind seitdem vergangen. Aber das Ereignis beschäftigt die Zeitgeschichte bis heute.

Als die Lusitania am 1. Mai 1915 den Hafen von New York mit dem Zielhafen Liverpool verließ, tobte in Europa bereits seit neun Monaten der – später so genannte – Erste Weltkrieg, nicht nur zu Lande, sondern auch zur See. Am 2. Oktober 1914 hatte England das Seegebiet des Kanals und einen Monat später die gesamte Nordsee zum Kriegsgebiet erklärt und für jeglichen Schiffsverkehr – auch den neutralen – gesperrt. Mit der ihm eigenen Unbekümmertheit hat Churchill – zum damaligen Zeitpunkt Erster Lord der Admiralität, also Marineminister – später geschrieben, daß die Royal Navy „eingestandenermaßen versuchte, die ganze deutsche Bevölkerung, Männer, Frauen und Kinder, Alte und Junge, Kranke und Gesunde, durch Hunger auf die Knie zu zwingen“. Schon um die Jahreswende 1914/15 waren die Weltmeere von deutschen Schiffen so gut wie leergefegt.

28.02.2022

12:20 | orf.tvthek.at: Freiheit für die Ukraine - Der Traum des Wilhelm von Habsburg

Bis heute wird er in der Ukraine als Nationalheld verehrt - Erzherzog Wilhelm von Habsburg-Lothringen. Im Ersten Weltkrieg befehligte der Erzherzog ein Regiment an der Ostfront, im Gebiet der heutigen Ukraine. Er entwickelte eine geradezu romantische Zuneigung für die Menschen der Ukraine und dieses Grenzland und wollte es als Monarch in die Selbstständigkeit führen. Doch erreichte er dieses Ziel nicht. Nach einer turbulenten Etappe als bisexueller Lebemensch zwischen Golfplatz, Skipiste und Nachtclub wird er 1947 am Wiener Südbahnhof vom Sowjetischen Geheimdienst entführt. In Kiew wird er monatelang verhört, der Vorwurf: Spionage gegen die Sowjetunion. Ein Jahr später ist er tot.

Eine weithin unbekannte Episode der wechselreichen Geschichte Ost-Mitteleuropas, die noch weniger Leuten bekannt sein wird als es die Geschichte Osteuropas im Allgemeinen und der heutigen Ukraine im Besonderen ist. Frei könnte die Ukraine nur sein, wenn sie sich als Brückenstaat zwischen Russland und Ost-Mitteleuropa versteht und diese Brückenfunktion von den Großmächten anerkannt wird. Genau der Versuch, die Ukraine der einen oder der anderen Seite im wahrsten Sinne des Wortes einseitig zuzuschlagen, wird unweigerlich die Zerschlagung der Ukraine zur Folge haben. Dieses Drama entwickelte sich vor unser aller Augen bereits seit vielen, vielen Jahren, mit der militärischen Konfrontation als tragischem Höhepunkt. AÖ

22.02.2022

12:46 | faz.net: Größerer Versuch über schmutzige Wörter

„Seit ich auf der Welt bin, heult meine Mutter. Sie heult, weil mein erstes Wort Wort war. Sie heult, weil ich Wort sage und nicht Mama.“ Mit diesem Aufschlag des Icherzählers setzt „Muttersprache“ ein, der erste literarische Auftritt der neunundzwanzigjährigen Maddalena Fin­gerle. Eine Italienerin mit einer schwierigen, weil autonomen und überwiegend deutsch geprägten Vaterstadt, Bozen.

Die FAZ sieht sich ja als Qualitätszeitung, doch hat ihr Feuilleton-Korrespondent für Bayern und Österreich, Hannes Hintermeier, von der Geschichte Süd-Tirols vieles, nur keine Ahnung. Andernfalls würde er nicht betonen, dass Bozen "überwiegend deutsch geprägt" ist. Schließlich war Süd-Tirol bis zum Verlust nach dem ersten Weltkrieg - ein Versprechen der Entente an Italien, falls es die Seiten wechselt - deutschsprachiges Urgebiet, sofern man das Tirolerisch der deutschen Sprache für zugehörig erachtet. AÖ

21.02.2022

08:10 | YT:  Bizarre Ancient Mayan Statue with a Flat Face and QR Code – Scanned? Aliens Warned Us All Along?

Der Bondaffe  
Na ja, die alten Maya-Stätten waren wahrscheinlich alte Steinbrüche einer Vorgängerzivilisation. Die gibt es überall auf der Welt. Und die Abfallhalden auch. Tolle "Berge", eigentlich Schuttberge, die haben dieselber Spitzkegelform. Oder doe angebliche Reisterrassen. Ha ha, und das weltweit. Wir glauben das, dabei wurde es erst kürzlich, also vor 100, 150 oder 200 Jahren so aufgebaut.

Die alten Steinbrüche wurden vor 100, 150, 200 150 Jahren einfach neu hergerichtet. Im Netz gibt es darüber Bilder zuhauf, also wirklich in riesigen Haufen. Wir, diese Generation, unsere Generation, wird in die Irre geführt. Wir meinen, das alte Zeug wäre "uralt", dabei ist es erst hundert Jahre und ein paar Zerquetschte "alt". Wir meinen, daß wären "prähistorische Wallfahrtsstätten" oder ähnliches. Blödsinn.

Hier ein paar Beispiele wie SIE, DIE BRUT, es gemacht haben.

Also, nicht in die Irre führen lassen. Wir glauben den Mist, den SIE uns präsentieren. Z.B. Stonehenge.
Ich weiß, die Gehirnwäschen aufzulösen kann weh tun.

Wie auch immer. In den Büchern von "Ewing" (sh. unten) gibt es eine Menge Informationen hierzu. Auch wenn er sich öfters wiederholt. Es mag auch nicht alles so stimmen, aber er zeigt uns, WIE MAN DENKEN MUSS UM DIE LÜGEN ZU ERKENNEN. Alles WAHRHAFTIGE wurde zerstört.

Wir müssen uns einfach angewöhnen, neu und auch anders zu denken. Und die Geschichte der letzten Hunderte von Jahren war überhaupt nicht das, was uns in den Schulen gelehrt wurde. Das ist alles. Die "Geschichte ist die Lüge" und wir haben das Privileg, die Wahrheit aufzudecken.

08:48 | Der Beobachter
Verehrter Bondaffe, herzlichen Dank für Ihre erfrischenden Aufklärungen. Aber, was ich vermisse, sind Erläuterungen und auch nachzulesende Beweise.
Sie sprechen Stonehenge ab, 3000 bis 4000 Jahre alt zu sein. Und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass Stonehenge nicht älter als 150 bis 200 Jahre alt sein soll.
Die Wissenschaft ist allerdings der Meinung, den Ursprung der Monolithen von Stonehenge und auch die ehemaligen Transportwege nachweisen zu können und dokumentiert den Steinbruch nach Wales und akzeptiert auch das Alter. Wo bitte, kann ich nun Ihre Version nachlesen?
Sie zweifelten hier auch letzthin die Raumfahrt an, mit der Bemerkung, man sei noch nicht "höher" als 100 Km von der Erde weggekommen. Nun frage ich mich aber, weshalb dann immer noch die ISS am Himmel hängt und nicht einfach in den Ozean stürzte. Oder wie die Bilder des Saturns, seiner Ringe und des Titans enstehen konnten? Auch will mir nicht in den Kopf, wie "Hubble" 30 Jahre lang Bilder aus entfernten Galaxien zu uns senden konnte, oder nun James Webb? Wie funktioniert das denn mit den Kommunikationssatelliten, die müssten ja alle Nase lang wieder zurückstürzen?!
Hätten Sie, bitte, dafür eine Erklärung für mich, verehrter Bondaffe?!

Lieber Beobachter, lieber Bondaffe ... leider kann ich die mitgelieferten Buchauszüge (in Bild) nicht auf die Seite stellen, da wir hier einerseits an die Grenzen der Ladezeit stossen bzw. die Urheberrechte verletzt werden würden.  Sorry ... hätte ich schon um 0810 anmerken müssen.  TS

20.02.2022

18:01 | rt: Großbritanniens zweites elisabethanisches Zeitalter waren in Wahrheit 70 Jahre düsterer Niedergang

Es besteht kein Zweifel, dass Königin Elisabeth II. eine wunderbare Monarchin ist, vielleicht eine der größten, die Großbritannien je gesehen hat. Die erste Königin Elisabeth verwandelte ihr Land in eine Weltmacht. Die zweite hat ohne eigenes Verschulden die Umkehrung dieses Wandels begleiten müssen.

Gegen die Zeichen der Zeit (und gegen den Sexualtrieb der Lendenfrüchte) ist selbst die talentierteste Königin machtlos! TB

Die Leseratte
Königin Elisabeth hat seit ihrer Thronbesteigung den Niedergang des einstigen Imperiums zum heutigen GB begleitet. Natürlich ist es nicht ihre Schuld, denn sie hat ja keinen Einfluss, aber ein "goldenes Zeitalter" für GB war es nicht.

19.02.2022

20:10 | rt: Der Spiegel entdeckt: NATO-Osterweiterung doch ein gebrochenes Versprechen

Ganz überrascht tut die Spiegel-Redaktion angesichts eines Gesprächsprotokolls von 1991, in dem tatsächlich eine Zusage an Russland erwähnt wird, die NATO nicht nach Osten auszudehnen. Auch wenn man ungern zugibt, dass die Russen recht haben – die Wahrheit war immer auffindbar.
Der Spiegel entdeckt: NATO-Osterweiterung doch ein gebrochenes Versprechen

Was wird jetzt mit dem Spiegel geschehen? Werden jetzt die Amerikaner die Verbreitung des Spiegels in Deutschland (wie sie es mit russischen Medien machen) verbieten?
Na dann, Gute Nacht! TB

16.02.2022

12:48 | nzz.ch: Historiker Brendan Simms: «Hitler glaubte, man könne nicht Antisemit sein, ohne Antikapitalist zu sein – und umgekehrt»

Wer behauptet, die Nazis seien Sozialisten gewesen, kann im deutschen Sprachraum seinen Job verlieren. Dabei habe sich Adolf Hitler selbst in erster Linie für einen Antikapitalisten gehalten, sagt der Historiker Brendan Simms.

Der im peinlich unterwürfigen vorauseilenden Gehorsam erfolgte Rauswurf von Anna Dobler als Kolumnistin von exxpress.at schlägt sogar Wellen bis nach Zürich. Hut ab vor der NZZ, dass sie sich dieses heiklen Themas mit diesem Interview annimmt. AÖ

15.02.2022

18:57 | Leser-Zuschrift: Kommentar zur Krise in der Ukraine

@ https://www.dr-rath-foundation.org/2022/02/preventing-a-third-world-war-the-corporate-driving-forces-behind-the-crisis-in-ukraine-are-the-same-ones-that-led-to-world-wars-one-two/
IG-Farbe war tatsächlich damals einer der größten Konzerne der Welt mit zig-tausend Weltpatenten und das Pendant Monsanto gehört lt. britischem Parlament der Queen selbst
https://www.dr-rath-foundation.org/2021/05/ig-farben-german-domination-ueber-alles/?lang=de
In diesem Beitrag wird ein ganz wichtiger Punkt zur fürchterlichen Geschichte des 20.Jahrhunderts angesprochen;
Aber nicht nur die gesicherte Verwicklung der Chemie-Branch (s.a.: https://www.amazon.com/-/de/dp/0805091432/ ), ist dabei die entscheidende, sondern primär das Treiben des Rohstoff-Kartell, deren Produkte alle Industriestaaten immer unbedingt brauchen.
So muß man unbedingt folgende organisierten Clubs in eine Betrachtung zur Auslösung der Weltkriege hinzuziehen. Denn schon damals bildeten diese Gesellschaften unter anderen die Schaltzentralen des britischen Empires:
https://www.thegreatcoursesdaily.com/cecil-rhodes-and-the-society-of-the-elect/
https://www.amazon.com/-/de/dp/1481940325
https://aim4truth.org/?s=pilgrim-society

Der wertvollste aller Rohstoffe ist aber Energie und hier primär Öl.
Wer nun aufmerksam die Wirtschaftsgeschichte der Erdöl-Industrie liest (z.B.: Daniel Yergin, „The Prize“-Link), erkennt, dass dieser Kampf ums Öl bereits mit dem WK I begann, ohne dass es für viele Beteiligte schon erkennbar war.
Danach war es bereits ein verzweifelter Kampf um die wirtschaftliche und damit auch politische Unabhängigkeit und für die anderen ein Mittel um die Achsenmächte im WKII in den Untergang zu treiben:
https://www.youtube.com/watch?v=CfSAPqqU_Ho Baku-Grosny-Ukraine-Kampf ums Öl

Und dass bis heute primär Rohstoffe (neben anderen Faktoren), überhaupt die Annahme also die Werthaltigkeit, der immer mehr inflationierten Leitwährung $, ausmachen.
Yergin erklärt auch präzise, warum die Sowjetunion, damals wie heute, der wichtigste UNABHÄNGIGE Energielieferant der Welt ist, und deshalb immer schon das begehrteste Angriffsziel des Öl-Kartells war https://www.gardenofgreatwork.org/post/book-review-wall-street-and-the-russian-revolution-1905-1925-by-richard-b-spence und noch immer ist.

-@ https://www.dr-rath-foundation.org/2022/02/ preventing-a-third-world-war

In diesem Beitrag wird ein ganz wichtiger Punkt zur fürchterlichen Geschichte des 20.Jahrhunderts angesprochen;
Aber nicht nur die gesicherte Verwicklung der Chemie-Branch ist dabei die entscheidende, sondern primär das Treiber des Rohstoff-Kartell, deren Produkte alle Industriestaaten unbedingt brauchen
So muß man
https://www.thegreatcoursesdaily.com/cecil-rhodes-and-the-society-of-the-elect/
https://www.amazon.com/-/de/dp/1481940325 Rhodes-Milner Secret Society
https://aim4truth.org/?s=pilgrim-society

https://www.youtube.com/watch?v=CfSAPqqU_Ho Baku-Kampf ums Öl

Danke für die Beiträge werter Leser! Können die Menge an Informationen nicht auf deren Inhalt prüfen, geben sie aber für Geschichtsinteressierte gerne so weiter! OF

20:23 | Leser-Kommentar (ergänzend)
diese sehr guten Links, die die Hintergründe beleuchten, möchte ich gerne mit einem "Kostenlos.Link" zu einem sehr guten Buch zu dieser Thematik ergänzen, Willian F. Engdahl - Mit der Ölwaffe zur Weltmacht ist fast auf derselben Ebene wie Griffin´s "Jekyll Island-FED", ohne diese Bücher gelesen zu haben, wird es immer schwer, die Hintergründe zur Geopolitik zu verstehen :

https://archive.org/details/engdahl-william-f-mit-der-olwaffe-zur-weltmacht

p.s. er hat auch ein Buch zu Monsanto geschrieben...

14:26 | Silverado - "Zeiten" 

Ja das waren noch Zeiten, wobei an den schönen Kurven und Radlern hat sich nichts geändert, die Ochsenkarren sind jetzt E-Autos, die verzweifelt eine Ladestelle suchen und unvorhersehbare Fahrer sind eher keine Natives mehr. Vielleicht, da ja Nehammer mittlerweile, da sich die Truppen zurückziehen, die Gefahr einer russischen Invasion erkannt hat und Orban die RA sicher durchrollen ließe (Supermauteinnahmen!) sollte dieser Warnhinweis auch in Russische übersetzt und aufgestellt werden.

der faden ist gerissen

 

12:44 | orf.at: Archäologen finden in Peru sechs Kindermumien

In der Nähe der peruanischen Hauptstadt Lima sind die Leichen von sechs mumifizierten Kindern gefunden worden, die offenbar vor mehreren hundert Jahren als Opfergabe dargebracht wurden.

Wie wenig Ahnung die meisten "Alle Kulturen sind gleich"-Jubler von anderen - und der eigenen - Kultur haben, zeigt sich insbesondere am Extrembeispiel Menschenopfer. Dass es sehr viele Kulturen gibt, in denen Menschen- und sogar Kinderopfer üblich waren, wird nämlich meist unter den Tisch fallen gelassen. Denn dann müsste man ja zugegeben, dass insbesondere das Vordringen der europäischen, sprich christianisierten Kultur dieser Unsitte ein Ende bereitet hat. AÖ

14.02.2022

14:52 | Der Beobachter - 19:50 vom 13.02.22
Die verehrte Kleine Rebellin und auch der geschätzte OF betrachten die Vergangenheit mit offenen Augen und ihrem Herzen. Und ja, auch ich habe meine Erfahrung mit Dresden. So war ich in den Neunzigern am so genannten "Aufbau Ost" beteiligt. Mein Aktionsradius lag in Dresden und ein bisschen in Leipzig. Und ich denke an viele Menschen aus der Zeit noch immer gerne zurück.
Oft wurde mir bestätigt wie schlimm es in der Bombennacht in Dresden war! Und unisono wurde mir berichtet, dass rund um den Bahnhof tausende Kriegsflüchtlinge aus den "Ostgebieten" campierten, die Stadt war übervoll, zum Bersten. Schließlich war Dresden das Schienendrehkreuz des deutschen Ostens.
Entsprechend viele Tote waren in dieser Nacht zu beklagen. Die Menschen berichteten aber nicht nur von den verbrannten und entsetzlich entstellten Menschen rund um den Bahnhof und in der Innen-, vor allem aber auch der Dresdner Neustadt, sondern auch von den vielen fast "wie schlafenden" Toten in den Kellern, ausgelöst durch Sauerstoffentzug des Feuersturms.
Ich selbst stand auf dem großen Dresdner Friedhof, der damals noch mit einer schlichten Tafel der Verstorbenen jener Nacht gedachte. Idyllisch an der Elbe gelegen. Und ich stand auch höchst persönlich vor dem Trümmerhaufen der Frauenkirche, der zu der Zeit noch mit jungen Birkenbäumen bewachsen war. Ein schrecklicher Anblick. Die DDR hatte die Frauenkirche als Mahnmal gegen den Krieg, in diesem Zustand, belassen wollen.
Und allen diese Menschen von damals wussten über abertausende Tote zu berichten; selbst in den Katakomben der Frauenkirche fand man dann beim Wiederaufbau Verstorbene.
Und nun stellen sich ein paar Geschichtsklitterer hin und wollen uns das Gegenteil weis machen. Pfui Teufel kann man da nur sagen!
Selbst mit einem amerikanischen Bomberpilot der Bombennacht kam ich anlässlich des Aufbaus der Frauenkirche ins Gespräch, als er über die "Nacht" zu sprechen kam, veragte ihm die Stimme und er weinte, "es war auch von oben schrecklich mit anzusehen". "Die ganze Stadt brannte".
Dieser Bundespräsident ist keiner. Lediglich de jure.

19:57 | Leser-Kommentar
Mein Vater stammt aus Schlesien und wurde am 1.4.1944 mit gerade eben 16 Jahren in den Krieg eingezogen und in die Slowakei und anschl. gen Russland gesandt. Er hatte nicht mal eine Grundausbildung bekommen - auch kein Gewehr. Meine Großeltern und meine Tante sind in den Westen geflüchtet und hatten Glück. Eine andere Tante, sie lebt heute noch, wird jetzt 91, ist in der Bombennacht Dresdens mit dem Zug in den Bahnhof eingefahren. Dann kam eine Durchsage, dass niemand aussteigen solle, sie würden ein Stück zurück müssen. Irgendwer wusste also, dass
etwas im Busch war. Der Zug fuhr zurück in ein Wäldchen und von dort hat sie das Unheil von Dresden beobachtet. Da sie noch richtig fit im Kopf ist, kann ich sie auch nochmal dazu befragen. Was diese Generation mitgemacht hat ist unbeschreiblich!

Sieht man dann das Säbelrasseln bzgl. der Ukraine......................mir wird schlecht!

12:36 | welt.de: In Geldnot hoffte Karl Marx auf ein baldiges Ableben von Familienmitgliedern

Obwohl sich beinahe alle Prognosen von Karl Marx als falsch erwiesen, faszinieren seine Analysen noch heute. Warum das so ist und wie sich viele seiner Urteile aus seiner Biografie erklären, zeigt das Deutsche Historische Museum.

Ein durch und durch mieser Charakter war der Säulenheilige vieler Linker, dessen ökonomische Kompetenz ebenso hochstehend ist wie sein Charakter. AÖ

13.02.2022

19:50 | awo: Die „Dresden Lüge“ – 225.000 Tote klagen an

Bezüglich jüdischer Opfer wird gesagt, dass man die Opfer zweimal tötet, wenn man ihr Angedenken dem Vergessen überantwortet. Das gilt offensichtlich nicht für deutsche Opfer. 225.000 Tote der Bombennacht vom 13. Februar 1945 in Dresden sind von der offiziellen Geschichtsschreibung in Deutschland einfach annulliert worden, also ein zweites Mal getötet, was ihr Gedenken anbelangt.

Es ekelt mich an, wenn so offensichtlich Geschichte gefälscht wird und das im Angesicht des Bundespräsidenten, der hier nicht einschreitet. Ja, er macht die Sache noch schlimmer, indem er den unschuldigen Opfern der Bombennacht vorwirft, dass sie selber die Schuld an ihrem Tod tragen. Die Fakten:
Im Frühjahr 1945 hat das IKRK in Genf einen Bericht veröffentlicht in dem unzweifelhaft festgestellt wird, dass mindestens 250.000 Menschen diesem völkerrechtswidrigen Angriff der Alliierten zum Opfer gefallen sind. Der Bericht stellt weiterhin fest, dass die Opferzahl noch wesentlich höher gewesen sein könnte, weil sich in Dresden Hunderttausende Flüchtlinge aufgehalten haben, die nirgendwo registriert waren. Die offizielle deutsche Geschichtsschreibung – und nur die – hat diese an sich unzweifelhafte Zahl seit einigen Jahren auf 25.000, also auf ein Zehntel herunter gefälscht. Der Obergeschichtsklitterer (und Transatlantiker) Guido Knopp hat sich hierbei unrühmlich hervorgetan.

Die Kleine Rebellin
Am Bahnhof Köpenick in Berlin war in den 50er Jahren an eine Häuserwand mit großen Buchstaben geschrieben: 13. Februar 1945 nie vergessen. Es kann nicht ungeschehen gemacht werden, also soll heute die Erinnerung total aus den Hirnen der Deutschen gelöscht bzw. ihnen dafür die Schuld aufgebürdet wird.

Seit Jahrhunderten gilt es die systematische Zerstörung des deutschen Geistes voranzutreiben; dem könnte jetzt eine Art Endpunkt gesetzt werden...!? Wenn die "Deutschländer" ihr Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen und das Gemeinsame vor das Trennende stellen... Wo die Feinde und Vordenker dieser Zustände zu finden sind, ist mittlerweile hinlänglich bekannt und ging's nach den Vorstellungen gewisser Herrschaften, wären wir jetzt wohl bereits in einem WKIII drinnen, um "uns" erneut zu verhindern... Es könnte jetzt eine Zeitenwende vor Tür stehen, wenn "wir" es wollen...!? OF

11.02.2022

13:45 | sna:  Alles vorausgesehen: Wovor Putin vor 15 Jahren warnte

15 Jahre nach der Münchner Sicherheitskonferenz, auf der Russlands Präsident Wladimir Putin auf die aggressiven Absichten des Westens und die Versuche, die Weltgemeinschaft zu unterwerfen, hingewiesen hatte, rückt die Nato weiterhin gen Osten vor. Die UN-Charta verkommt zu einer unwichtigen Formalität und das Weltall entwickelt sich zu einem Kriegsschauplatz. Im globalen Kräftegleichgewicht sind gerade gewaltige Verschiebungen im Gange.

Warum wusste Putin das alles bereits ... weil er es selbst so gemacht hätte.  TS

08:00 | Der Bondaffe ... "Apollo"

Wir alle haben uns schon gefragt, warum die Mondmissionen der Amerikaner in den 1960er Jahren "Apollo" hießen.

Und es stimmt sogar, was im Wikipedia-Eintrag steht. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Apollo-Programm
"Der Name „Apollo“ war eine Idee des NASA-Managers Abe Silverstein, damals Leiter der Abteilung für Raumfahrt-Programme (Office of Space Flight Programs). Er bezog sich dabei auf den Gott Apollon der griechischen Mythologie, der als Lenker des Sonnenwagens und treffsicherer Bogenschütze galt."

Aber das ist nur die halbe Wahrheit bzw. es wurde nicht alles gesagt. 
Was verschwiegen wurde?
Das sieht man hier in diesem Video.

https://www.youtube.com/watch?v=Es5pC-DB8g8

Ab 17:30 bzw. 17:42

Und dann bei 17:49 der blonde Apollo. Kein braungebraunter oder dunkelhäutiger Gott, nein, ein hellhäutiger und blonder Mann.
Da könnte es auch sein, daß Jesus von Nazareth hellhäutig, blond und blaue Augen hatte. Auch deshalb wurde er ermordet.
Und weiterführend wird auch das Lorbeerblatt im UN-Logo erklärbar. So kann sich innerhalb einer halben Minute die Weltanschauung verändern.

10:20 I Leserkommentar
Etwa so ähnlich werter Bondaffe ? Battlestar Galactica | Apollo Becomes Commander of The Pegasus.
Lee Adama wird zum neuen Kommandanten der Pegasus ernannt, nachdem ihr früherer Anführer geopfert wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=PB1CP-dCn-I&ab_channel=BattlestarGalactica

10:51 I Leserkommentar
Da hat der Herr Silverstein von der NASA wohl einiges missverstanden, was die Mythologie anbelangt, als er vom Sonnenwagen sprach. Apollon war der Bruder vom Götterboten Hermes. Hermes war der Humorvolle und Lustige, der Apollon nach Strich und Faden veräppelte, während Apollon hingegen der „Wächter der Grenze“ war und humorlos alle Maß- & Grenzüberschreitungen ahndete. Man denke an das Bild einer Rakete (Challenger Raumfähre), die, wenn sie das Maß ihrer Dinge, also ihre Flugbahn und damit ihre sichernden Grenzen überschreitet, von Apollon zur Rechenschaft (Explosion) gebracht wird. Apollon ist folglich derjenige, der die Menschen bei Grenzüberschreitungen auf den Boden der Tatsachen zurück holt. Von daher konnte es keinen treffenderen Namen für die ‚Mondlandemission‘ als Apollon geben. Allein die Namensgebung verrät den Inhalt der Mondlandung (Fake). Es scheint, als komme in naher Zukunft einiges an Arbeit auf Apollon zu. Da sage mal einer, die Götter hätten keinen Humor.

13:33 | Der Ungläubige  
Es scheint, als komme in naher Zukunft einiges an Arbeit auf Apollon zu. Da sage mal einer, die Götter hätten keinen Humor.
Zeus und Hera nahen ohnehin schon im BMW…

05.02.2022

18:20 | TE: AUSLANDSSPIONAGE-CHEF der Stasi: Werner Großmann, der Herr der Spione, ist tot

Werner Großmann lenkte mehr als 1500 Informanten in der Bundesrepublik. Jetzt ist der letzte Spionagechef der DDR gestorben. Bekannt wurde er vor allem durch die öffentliche Beschönigung der SED-Verbrechen. „Kundschafter des Friedens“ – so nannte die DDR ihre zahlreichen Informanten in der alten Bundesrepublik. Sie saßen in Parteien, Gewerkschaften, Protestbewegungen und sogar in den Kirchen. Etwa die Hälfte von ihnen gehörte zum Apparat der Hauptverwaltung A (HVA), der Spionageabteilung des Staatssicherheitsdienstes. Herr dieser größten Diensteinheit der Stasi war jahrzehntelang Markus Wolf – bis dieser sich 1986 überraschend zurückzog und die Leitung an Werner Großmann übergab. Mit seinem schillernden Vorgänger hatte der letzte Spionagechef der DDR indes nur wenig gemein: Nicht in Moskau hatte er seine Kindheit verbracht, sondern in dem sächsischen Nest Oberebenheit. Sein Vater war auch kein berühmter jüdisch-kommunistischer Schriftsteller, sondern einfacher Zimmermann. Und statt intellektuellem Charme besaß Werner Großmann die spröde Ausstrahlung eines Apparatschiks.

14:29 | focus: War Hitler ein Linker? Stellen Sie die Frage nur, wenn Sie nicht an Ihrem Job hängen

Kaum etwas lässt Linke so verlässlich aus dem Häuschen geraten wie die Behauptung, Adolf Hitler sei ein Linker gewesen. Dumm nur, dass er als einer der Begründer des deutschen Sozialstaats gelten darf.

Leserinnen-Kommentar
Übrigens auch die heutige deutsche Steuergesetzgebung und das Wörtchen "deutsch" (ist dies eine Staatsbürgerschaft?) im Personalausweis geht auf die Hitler-Zeit zurück.
Sehr guter Mainstream-Artikel aus dem aktuellen "Focus-Online" ... jeder mag sich selber seinen Reim darauf machen ...

01.02.2022

12:54 | sport.orf.at: Als der Schranz-Skandal Geschichte schrieb

Am Montag ist es genau 50 Jahre her, dass Karl Schranz von den Olympischen Spielen 1972 in Sapporo ausgeschlossen wurde. Der internationale Sportskandal, nach dem der Skistar bei seiner Heimkehr von 100.000 Menschen in Wien empfangen und auf dem Ballhausplatz bejubelt wurde, ist längst Teil heimischer Sportgeschichte. Mit dem Abstand eines halben Jahrhunderts ist nun aber auch die damalige Rolle der Medien in den Blickpunkt gerückt.

Was Österreicher qua Österreicher in der zweiten Republik bewegte, waren häufig, ja fast nahezu ausschließlich Sportereignisse - echte Triumphe (Klammer), Pseudo-Triumphe (Corodoba) und Skandale, wie der Ausschluss von Karl Schranz. Denn der Hauptträger politischer Identität war, ist und wird immer das Bundesland sein, die zum Teil fast tausend Jahre, jedenfalls aber mehrere hundert Jahre älter sind als die Republik Österreich. AÖ