17.10.2026
10:56 | jonfleetwood: Bill Gates finanziert Harvard-Wissenschaftler zur Entwicklung digitaler Sequenzen des Spike-Protein-Äquivalents des Influenzavirus im Vorfeld einer zukünftigen Pandemie
Eine im Juli 2026 veröffentlichte Studie in der Fachzeitschrift Antibodies zeigt, dass von der Bill & Melinda Gates Foundation und dem Flu Lab finanzierte Wissenschaftler der Harvard University computergestützt digitale Sequenzen für das entwickelt haben, was sie als Influenza-Hämagglutinin (HA) identifizieren, das mutmaßliche funktionelle Äquivalent des Coronavirus-Spike-Proteins, für vorgeschlagene Impfstoffe gegen zukünftige Influenza-Bedrohungen.
Die Forscher Victor Ovchinnikov und Martin Karplus führen das Auftreten pandemischer Grippeviren ausdrücklich als Teil ihrer Begründung an. Dies wirft Fragen zur Orchestrierung der Pandemie auf:
Könnten diese computergenerierten Grippesequenzen die Grundlage für einen zukünftigen Notfall bilden, in dem vermeintliche Bedrohungen, diagnostische Ziele, Überwachungsklassifizierungen, Arzneimittel und staatliche Reaktionen auf einer anerkannten digitalen Referenz basieren? Und wer würde unabhängig die diesem Verweis zugrunde liegenden physischen Beweise erbringen, bevor dieser die Autorität erlangt, eine angebliche Pandemie zu definieren?
...und schon wieder hat Gates seine Drecksfinger in der Keksdose der "Wissenschaft" via Harvard drinnen, um sich dieses Mal über die Grippe zu "refinanzieren"... - und GER u.a. bezahlen ihm aus Steuermilliarden seine Investments...! ..und schwupps sind sofort ein Test, eine Spritze und eine Bratwurst zur Stelle..., inkl. einer WHO mit den adaptierten IGVs, und ein GAVI-CEO, der um den Posten als künftiger WHO-Direktor rittert...!? Die Mafia unter sich, selbes Drehbuch wie bei C, bloß wie oft das durchschaubare Spiel noch durchgeht, bleibt abzuwarten...!? ST
16.10.2026
08:20 | tkp: FPÖ erhielt Beweismaterial zu Verfahrensfehlern bei WHO-IGV-Änderungen
Die Organisationen United for Freedom und die deutsche Bürgerinitiative GemeinWohlLobby haben der FPÖ umfangreiches Beweismaterial zu Verfahrensfehlern bei der Änderung der WHO-Vorschriften übergeben. Österreich hat die neuen Gesundheitsvorschriften noch nicht angenommen. Im Zuge der Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften der WHO kam es laut unabhängigen Beobachtern zu einer Reihe von Verfahrensfehlern, durch die die Änderungen eigentlich ungültig wären. Nun haben die Organisationen United for Freedom und die deutsche Bürgerinitiative GemeinWohlLobby entsprechendes Beweismaterial an die FPÖ übergeben, die gegen die Änderungen ist.
Die Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV/IHR 2005) wurden am 1. Juni 2024 angenommen. Ziel der Übergabe ist es, zu verhindern, dass Österreich seine vorläufige Ablehnung zurückzieht und die Änderungen ratifiziert.
Wold-Hell-Organisation... - die Lobbygruppe der Pharmamafia mit einem verurteilten Kriminellen an der Spitze, rittert wie die anderen Zwei-&Drei-Buchstaben-Organisationen aus der mafiösen "Nachkriegsordnung" um ihre Bedeutung, Steuer-Geld und Einfluss... die IGV ein erneuter Knebel gegen die Souveränität der Länder, ein verkommener Verein in der Hand von Spießgesellen wie Gates&Co und in freudiger Erwartung auf die nächste Plandemie, um nochmals so eine Drecksnummer wie Corona abziehen zu können! Die Folgeversuche von div. Grippen, Ebola, Schweine-/Hasen-/Vögel-Seuchen und letztlich der "Pest" sind grandios gescheitert, und auch dieser Verein gehört auf die Grundmauern zusammengestutzt, um ihr teures Unfug-Stiften in der Welt endlich zu beenden. ST
15.10.2026
Der indonesische Gesundheitsminister Budi Gunadi Sadikin, Kandidat für den nächsten Posten an der Spitze der Weltgesundheitsorganisation, hat beim World Health Summit in Berlin bemerkenswert offen über seine Vorstellungen für die Zukunft der WHO gesprochen. Empfehlungen müssten stärker in politische Entscheidungen übersetzt werden, sagte er. Gleichzeitig sollten Mitgliedstaaten, grosse Geldgeber wie die Gates Foundation und globale Gesundheitsorganisationen wie Gavi enger zusammenarbeiten. Was als Effizienzreform präsentiert wird, wirft grundlegende Fragen nach demokratischer Kontrolle und dem Einfluss privater Geldgeber auf die internationale Gesundheitspolitik auf.
Sadikin gehört zu sieben Personen, die offiziell für die Nachfolge von WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus vorgeschlagen wurden. Indonesien hat ihn für das Amt nominiert; die Wahl soll im Mai 2027 bei der Weltgesundheitsversammlung stattfinden. Beim World Health Summit vom 11. bis 13. Oktober in Berlin nahm er an einer Podiumsdiskussion über die Zukunft der WHO und der globalen Gesundheitsarchitektur teil.
Die WHO empfiehlt, die Politik setzt um. Genau diese Rollenverteilung dürfte nach dem Plandemie-Wahnsinn bei einigen Leuten nicht unbedingt nostalgische Glücksgefühle auslösen. JE
07:24 | expose: Die NIH ist vollständig mit der Gates-Stiftung fusioniert.
Im Juni enthüllte ein Whistleblower, dass die US National Institutes of Health („NIH“), der weltweit größte Geldgeber für biomedizinische Forschung, vollständig mit der Bill & Melinda Gates Foundation (umbenannt in „The Gates Foundation“) fusioniert wurde. Dies ist keine neue Entwicklung; dem NIH-Whistleblower wurde dies bereits vor mehr als 10 Jahren bewusst.
Gates gelang es, die Kontrolle über die NIH zu erlangen, indem er die eigene gemeinnützige Stiftung der Behörde, die Foundation for the National Institutes of Health, finanzierte.
Am Vorabend von Gates' geplanter nichtöffentlicher Anhörung vor dem Kongress am 9. Juni 2026 werfen zahlreiche von RealClearInvestigations („RCI“) veröffentlichte Dokumente eines Whistleblowers erneut Fragen auf, wie Gates' Vermögen – nach Ansicht von Kritikern – einen unzulässigen Einfluss auf die Gesundheitspolitik der Regierung ausgeübt hat . Seit fast 25 Jahren spendet seine wichtigste Machtinstrument, die Bill & Melinda Gates Foundation, Hunderte Millionen Dollar an die National Institutes of Health („NIH“). Dadurch konnte Gates die Gesundheitsstrategie der USA so gestalten, dass sie seinen eigenen Prioritäten und Herzensangelegenheiten zugutekam und gleichzeitig sein Image als wohltätiger globaler Wohltäter aufpolierte.
"...This symbiotic relationship between capitalism and charity also benefits Gates, whose power and position hinge in large part on the size of his foundation’s assets. Before the pandemic, The Nation magazine reported that the Gates Foundation had a $40 million stake in CureVac – this was not a grant but an investment. CureVac was one of many companies the non-profit bought stock in that were working on covid vaccines and therapeutics.
Around that same period, the Gates Foundation announced that it had begun to “leverage a portion of its $2.5 billion Strategic Investment Fund” to advance the non-profit’s covid work. The Gates Foundation also turned a $55 million investment in Pfizer’s covid vaccine partner, BioNTech, into over $550 million when it sold stock a couple of years later after the vaccine hit the market.
The Bill and Melinda Gates Foundation was established in 2000 with an initial endowment of $20 billion and a primary focus on reducing global health disparities. ..."
Private-Public-Partnerships (PPP) als die neue Ausdrucksweise für die klassische Definition von Faschismus! Und Gates u.a. lassen sich auf Steuerzahlerkosten hofieren, um mit "seinen Investments" seine eigenen Kurse und die seiner Friends, zu steuern! Was dabei immer wieder ausgeblendet wird - der deutsche Steuerzahler u.a. finanziert jedwede "Investments" der Bil&MelindaGastesStiftung (BMGF) über das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die Drucksache 20/7512 des Deutschen Bundestages hält dazu folgendes fest: Milliarden Euro/Dollar bezahlt die Bundesregierung an die Gates-Stiftung, damit dieser privatwirtschaftliche Gewinne/Verluste erzielen kann über div. Programme, an denen sich wieder Staaten u.o Unternehmungen beteiligen (mit Verdacht auf Waschmaschinenfunktion, Korruption, Erpressung u.a.!)...!?
. BMZ BMGF Global Health Investment Corporation (GHIP-Adjuvant) Globale Gesundheitsforschung mit Bezug zu vulnerablen Bevölkerungsgruppen in Entwicklungs- und Schwellenländern 20.000.000 EUR 2019-2029
. BMZ BMGF Global Fund to fight AIDS, Tubercolosis and Malaria (GFATM) Bekämpfung von HIV, Tuberkolose und Malaria 1.300.000.000 EUR (Wiederauffüllung 2022) seit 2002
. BMZ ständige Board Mitglieder: WHO, BMGF, UNICEF, Weltbank GAVI - the Vaccine Alliance Impfprogramme 600.000.000 EUR 2021-2025
. BMZ BMGF Unitaid Pandemie-Prävention 20.000.000 EUR seit 2021
. BMZ BMGF Alliance for a Green Revolution in Africa (AGRA) nachhaltige Landwirtschaft 25.000.000 EUR 2017-2025
. BMZ BMGF The Global Agriculture and Food Security Program (GAFSP) Landwirtschaft und Ernährungssicherung 316.000.000 EUR 2014-2025
. BMZ BMGF United Nations Capital development Fund (UNCDF) BTCA Better Than Cash Alliance Armutsorientierte digitale Zahlweisen 1.500.000 EUR 2016-2025
. BMZ BMGF Weltbank: TF Consultative Group to Assist the Poor (CGAP) Armutsreduzierung 2.300.000 EUR 2019-2024
. BMZ BMGF Alliance for Financial Inclusion (AFI) Allianz für finanzielle Einbindung - Multigeber Fazilität für finanzielle Inklusion Umsetzungsfazilität 2.900.000 EUR 2017-2024
. BMZ BMGF Alliance for Financial Inclusion (AFI) Förderung der finanziellen Einbindung von Flüchtlingen und Binnenvertriebenen Phase II: Nachhaltige Entwicklung für alle sicherstellen 1.700.000 EUR 2019-2023 !!
. BMZ Global Energy Alliance for People and Planet Sustainable Energy Fund for Africa (SEFA) der African Development Bank (AfDB) nachhaltige Energie 190.000.000 EUR 2020 -2025
. BMZ BMGF, Pandemic Fund Pandemie-Bekämpfung 119.000.000 EUR 2022-2030
. BMZ BMGF Umbrella Facility for Gender Equality (UFGE) Multi-Donor Trust Fund Geschlechtergerechtigkeit 4.900.000 EUR 2019-2023
. BMZ BMGF Global Alliance for Improved Nutrition (GAIN) Globale Allianz für verbesserte Ernährung 22.849.847 EUR 2017-2027
. BMZ BMGF 50x2030 Initiative (PARTNERSHIP FOR DATA SMART AGRICULTURE) nachhaltige Landwirtschaft 7.000.000 EUR 2020-2027
. BMBF Wellcome Trust, BMGF, Leo Model Foundation Global Antibiotic Research and Development Partnership (GARDP) Erforschung und Entwicklung neuer Antibiotika in späteren Entwicklungsstadien 111.700.000 EUR 2018-2027
. BMBF Wellcome Trust, BMGF, Paul G. Allen Family Foundation Combating Antibiotic Resistant Biopharmaceutical Accelerator (CARB-X) Erforschung und Entwicklung neuer Antibiotika in frühen Entwicklungsstadien 81.000.000 EUR 2019-2026
. BMBF BMGF Förderung von Produktentwicklungspartnerschaften (PDP) 50.000.000 EUR 2023-2028
. BMBF BMGF Grand Challenges Afrika – Maßnahme zur Verbesserung der Mutter-Kind-Gesundheit in Afrika 1.300.000 EUR 2021-2024 ST
14.10.2026
13:48 | jourwatch: Fragen Sie bitte weiterhin Ihren Arzt – aber fragen Sie bitte nicht diese Apothekerin, ob sie Ihnen Medikamente gibt
Stellen Sie sich einmal vor, sie wollen in einer Apotheke ein Rezept einlösen, damit das Medikament Ihre fürchterlichen Schmerzen lindert. Und dann sagt Ihnen die Apothekerin, dass sie nicht willkommen sind, weil Sie eine Basecamp tragen, auf der das AfD-Logo zu sehen ist!
Aber genau das ist ungefähr so passiert. In Bielefeld.
Dara erzählt uns, was passiert ist: Liz Kutter will nichts mit AfD-Wählern zu haben. Deshalb bittet sie Kunden, ihre Panda-Apotheke an der Radrennbahn in Bielefeld zu meiden. Das sollten die Bielefelder AfD-Wähler, die in einzelnen Bezirken um die 30 Prozent ausmachen, erfahren. Also bitte weitererzählen!
Die Kleine Rebellin
Die Frau hat ihren Beruf verfehlt. Sie hätte Politikerin werden sollen.
09:59 | ZH: Die WHO veröffentlicht ein Update zum Tod eines russischen Pestlaboranten.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte am 10. Oktober, sie wisse immer noch nicht, was die Lungenentzündung verursacht habe, an der Anfang des Monats ein russischer Pestforscher gestorben sei , wies aber darauf hin, dass kein Pestfall registriert worden sei. Die von den Vereinten Nationen unterstützte Gesundheitsorganisation schrieb unterdessen, dass die WHO auf der Grundlage von Informationen russischer Beamter „keine Hinweise auf eine andauernde Übertragung im Zusammenhang mit diesem Ereignis“ gefunden habe.
„ Eine zentrale Unsicherheit besteht weiterhin darin, dass bei dem verstorbenen Laboranten keine bestätigte Diagnose vorliegt “, heißt es in der Erklärung vom 10. Oktober. Die Organisation erklärte, sie werde die Situation beobachten und entscheiden, ob mit dem Tod der Frau potenzielle Gesundheitsrisiken verbunden seien, sobald weitere Informationen vorliegen.
Vor 2020 hätte man so eine Meldung vielleicht überlesen. Heute reicht „Labor“, „Pneumonie“ und „unbekannter Erreger“, und weltweit gehen gleichzeitig ein paar Augenbrauen hoch. JE
13.10.2026
10:19 | UCN: Ebola, Fauci und 9.000 Primaten: Das Geheimnis von Fort Detrick
Blut in der Luft: Die geheime Geschichte darüber, wie Militärwissenschaftler in Fort Detrick dreißig Jahre lang Ebola darauf trainierten, über die Lunge zu töten, wobei 9.000 Primaten in Stahlkäfigen starben und eine Frage auch im Jahr 2026 noch unbeantwortet bleibt – Was geschah bei den Experimenten, die Anthony Fauci unter den Teppich kehren wollte?
Ende Oktober herrscht in Nord-Virginia eine ganz besondere Lichtstimmung – zart und metallisch, als würde sich die Sonne bereits vor dem bevorstehenden Winter zurückziehen. Am Morgen des 30. Oktober 1989 fiel dieses Licht auf die Laderampe eines Geschäftsgebäudes am Stadtrand von Reston, Virginia, wo ein Lastwagen vom John F. Kennedy International Airport nach einer Nachtfahrt angekommen war. Das Gebäude gehörte Hazelton Research Products, einem Unternehmen, das nichtmenschliche Primaten für amerikanische wissenschaftliche Labore importierte, und der Lkw transportierte hundert Holzkisten aus den Philippinen, die jeweils Krabbenfressende Makaken enthielten, die in den Wäldern von Mindanao gefangen, per Flugzeug über Amsterdam transportiert und schließlich an diese anonyme Adresse gebracht worden waren, wo sie dreißig Tage in Quarantäne verbringen sollten, bevor sie an Forscher im ganzen Land verkauft wurden.
https://www.paul.senate.gov/readingroom/?trk=public_post_comment-text
Du finanzierst Hochrisikoforschung mit aerosolisiertem Ebola und der eigene Behördenchef schreibt danach sinngemäß, das hätte geheim bleiben beziehungsweise so nie laufen sollen. Beruhigender wird Forschung selten. JE
08.10.2026
Ein neuer Bericht des US-Justizministeriums wirft ein neues Licht auf den Umgang der Biden-Regierung mit Eltern, die während der Corona-Pandemie gegen Masken- und Impfpflichten an Schulen protestierten. Das FBI eröffnete demnach 25 sogenannte „Guardian Assessments“ im Zusammenhang mit Eltern und Schulbehörden. Doch der Blick nach Deutschland und in die Schweiz zeigt: Auch hier gerieten Gegner der Corona-Massnahmen ins Visier von Sicherheits- und Nachrichtendiensten.
Ausgangspunkt war ein Memorandum des damaligen US-Justizministers Merrick Garland vom 4. Oktober 2021. Darin forderte Garland das FBI und Bundesstaatsanwälte auf, gegen eine angebliche Zunahme von „Belästigung, Einschüchterung und Gewaltandrohungen“ gegenüber Schulbehörden vorzugehen.
Der jetzt veröffentlichte Bericht der „Weaponization Working Group“ des US-Justizministeriums zeichnet jedoch ein brisantes Bild: Garland habe sein Memorandum erlassen, obwohl ihm nach Darstellung der heutigen Ermittler nur sehr wenige Belege für tatsächliche Gewalt oder konkrete Gewaltandrohungen vorgelegen hätten.
„Extremismus“ ist ein praktisches Wort. Breit genug, dass am Ende sogar der grantige Vater beim Elternabend hineinpasst. JE
11:44 | ZH: Vergessen Sie die Pest: CDC meldet jüngsten Anstieg tödlicher Hirnpilzinfektionen
Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) haben in einem kürzlich erschienenen Bericht darauf hingewiesen, dass sich Gesundheitsbehörden und -dienstleister über eine seltene, aber tödliche Pilzinfektion im Klaren sein sollten, die das Gehirn befallen kann und deren Häufigkeit in den letzten Jahren stark zugenommen hat. In dem am 2. Oktober veröffentlichten Morbidity and Mortality Weekly Report der Behörde wurde eine verstärkte Überwachung von Cladophialophora bantiana gefordert, da dieser Pilz laut US-Beamten bekanntermaßen Hirnabszesse verursacht.
Dem Bericht zufolge ist die Infektion mit einer Sterblichkeitsrate von 60 bis 70 Prozent verbunden . Die Forscher der CDC gaben jedoch in dem Bericht an, dass es derzeit keine landesweiten Überwachungsprogramme gibt und dass sowohl das „Umweltreservoir“ des Pilzes als auch der „Infektionsweg“ nicht vollständig bekannt sind.
Pest, mRNA gegen Pest, jetzt ein tödlicher Hirnpilz. Man arbeitet wirklich hart daran, dass einem die guten alten Erkältungen sympathisch werden. JE
18:59 | Dipl.-Ing
… E N T W A R N U N G fürs Weiße Haus! …
… da kann nichts passieren …
… da gibt’s kein Hirn …
09:26 | r24: Nach Corona kommt die Pest: Forscher wollen mRNA-Technologie auf Bakterien ausweiten
Mit Corona und Grippe ist für die mRNA-Technologie noch lange nicht Schluss. Forscher haben nun einen potenziellen Impfstoff gegen die Lungenpest entwickelt – bislang für Mäuse, mit drei Dosen und unter bestimmten Versuchsbedingungen mit angeblich 100 Prozent Schutzwirkung. In anderen Versuchen überlebten allerdings nur 37,5 Prozent der Tiere. Die Entwickler denken trotzdem schon weiter: an resistente Krankenhauskeime, neue Pandemien und sogar Biowaffen.
Du hast die Technologie, du hast Milliarden hineingesteckt, also brauchst ständig neue Märkte. Erst Corona dann Affenpocken dann Vogelpest und jetzt ganz neu im Sortiment die Pest. Nur der Kunde soll jedes Mal wieder glauben, diesmal sei wirklich alles sauber geklärt und sicher. JE
07.10.2026
14:07 | tkp: Kein Pest-Ausbruch in Irkutsk: Was hinter der Medienhysterie stecken könnte
Vor allem US-Medien versuchen, Panik wegen der angeblichen „Lungenpest“ zu verbreiten – Moskau dementiert mittlerweile entschieden. Findet sich der Grund der medialen Propaganda wieder einmal bei Impfstoffen? Das US-Verteidigungsministerium arbeitet seit Jahren an einem Pest-Impfstoff.
Russische Behörden teilten der WHO am Dienstag mit, dass es keine Pestfälle gibt, der Tod der Laborarbeiterin (TKP hat berichtet) auf eine „normale“ Lungenentzündung zurückgeht, es keine Folgeinfektionen gibt und alle Tests auf gefährliche Erreger negativ ausgefallen seien. 60 Prozent der vorsorglich unter Quarantäne gestellten Kontaktpersonen wurden bereits entlassen. Die Überwachung und die Beschränkungen in Krankenhäusern sind bereits wieder zurückgefahren worden. Moskau erklärt also: Es gibt keine Seuchengefahr.
"...Denn ausgerechnet eine internationale Lungenpest-Krise wurde bereits 2019 von hochrangigen Vertretern aus Politik, Gesundheitswesen, internationalen Organisationen und Stiftungen detailliert durchgespielt.
Die Übung fand am 14. Februar 2019 in München statt – unmittelbar vor der Münchner Sicherheitskonferenz. Veranstalter waren die Nuclear Threat Initiative (NTI), das Center for Global Health Science and Security der Georgetown University und das Center for Global Development. Ziel war laut NTI, Schwachstellen bei der internationalen Reaktion auf einen absichtlich ausgelösten biologischen Großschadensfall aufzudecken. (...)
Besonders drastisch: Im Szenario starben fast 80 Prozent der Infizierten, während zunächst kein wirksamer Impfstoff zur Verfügung stand. Später ergaben Untersuchungen innerhalb des Planspiels, dass der Erreger gentechnisch verändert worden war, um seine Widerstandsfähigkeit gegen Medikamente zu erhöhen. Schließlich verdichteten sich die Hinweise auf einen gezielten biologischen Angriff.
Gates Foundation, WEF, Weltbank und ehemalige WHO-Chefin am Tisch
Auch die Teilnehmerliste ist bemerkenswert.
Bill Gates persönlich nahm nicht teil. Vertreten war jedoch die Bill & Melinda Gates Foundation durch Chris Elias, Präsident ihrer Global Development Division.
Im Pdf wird Bill Gates zitiert: Seite 5 des Berichts: Dort steht schwarz auf weiss, dass 18 hochrangige Teilnehmer auf eine sich schnell ausbreitende Pest reagieren sollten und dass es ausdrücklich um einen „genetically engineered agent“, also einen gentechnisch veränderten Erreger, ging. Direkt davor wird zudem Bill Gates mit seiner Warnung von der Münchner Sicherheitskonferenz 2017 zitiert.
Daneben saßen unter anderem Gro Harlem Brundtland, ehemalige Generaldirektorin der WHO und ehemalige norwegische Ministerpräsidentin, Jeremy Farrar, damals Direktor des Wellcome Trust, Tim Evans von der Weltbank sowie Jeremy Jurgens, Managing Director beim World Economic Forum, am Tisch. ..."
Ein neues Corona-Spiel-Szenario, diesmal mit Pest-Ausgang Sibirien, wieder die üblichen Verdächtigen an den Spieltischen der Simulation, der mediale Dampf aus dem Westen und denselben Töpfen wie bei C, viel Wirbel, da es geopoliitisch gegen RUS gerade gut passt, und der Tiefe Staat erneut aktiv, um neue Horrorgeschichten für die Gazetten zu lancieren... Durchschaubare Drehbücher, und langsam wird es Zeit, diesen Organisationen und handelnden Personen, Stiftungen u.a. vom kriminellen "Spielfeld" zu nehmen - ...ihre geistesgestörten PLandemie-Spielchen interessieren (und zünden) nimmer! Skandalös. ST
08:14 | ET: Das Rätsel um den Tod einer russischen Pestlabor-Mitarbeiterin: Was wir bisher wissen
Befürchtungen hinsichtlich eines möglichen Pestausbruchs in Russland veranlassten russische Behörden, Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Zuvor war der Tod einer 28-jährigen Laborangestellten bekannt geworden, die in einem Pestforschungsinstitut in der Nähe der sibirischen Stadt Irkutsk arbeitete. Ihr Tod unter ungeklärten Umständen führte in den sozialen Medien zu Sorge um die öffentliche Gesundheit und Angst vor einem möglichen Pestausbruch. Russische Regierungsbehörden teilten am Montag, 5. Oktober, mit, die Situation sei unter Kontrolle. Ein hochrangiger Sprecher des Kremls sagte, die Menschen sollten „Gerüchten und Spekulationen“ keine Beachtung schenken. Auch das US-Außenministerium und die US-Gesundheitsbehörde reagierten.
Was für ein Zufall: Schon 2019 probten globale Eliten eine internationale Lungenpest-Krise
Während derzeit aus Irkutsk widersprüchliche Meldungen über den Tod einer Mitarbeiterin eines russischen Anti-Pest-Instituts kommen, lohnt sich ein Blick sieben Jahre zurück. Denn ausgerechnet eine internationale Lungenpest-Krise wurde bereits 2019 von hochrangigen Vertretern aus Politik, Gesundheitswesen, internationalen Organisationen und Stiftungen detailliert durchgespielt.
Die Übung fand am 14. Februar 2019 in München statt – unmittelbar vor der Münchner Sicherheitskonferenz. Veranstalter waren die Nuclear Threat Initiative (NTI), das Center for Global Health Science and Security der Georgetown University und das Center for Global Development. Ziel war laut NTI, Schwachstellen bei der internationalen Reaktion auf einen absichtlich ausgelösten biologischen Großschadensfall aufzudecken.
Wir haben nichts vorhergesehen. Wir haben nur zufällig genau das Szenario geübt. Mit genau der Krankheit. Mit weltweiter Ausbreitung. Mit Grenzschließungen. Aber bitte keine falschen Schlüsse ziehen, sonst wirds wieder so unangenehm. JE
06.10.2026
08:03 | spiegel: Zwei Praxen für 8000 Kinder
Die Eltern gestresst, die Ärzte am Limit: In Bremen-Gröpelingen leben viele Menschen in Armut, obendrein ist die medizinische Versorgung katastrophal, gerade bei den Kleinen.
Na, wo sinds denn jetzt, die ganzen Ärzte aus Syrien, von denen unsvon Mutti und Co. vorgeschwärmt wurde? Richtig, die hocken im Wartezimmer und kriegen eine Gratisbehandlung JE
05.10.2026
09:49 | r24: Pest-Verdacht in Sibirien: Laborantin tot – Klinik abgeriegelt, Warnung gelöscht
Eine 28-jährige Mitarbeiterin eines russischen Anti-Pest-Instituts stirbt nach einer schweren Erkrankung. Ein Krankenhaus wird abgeriegelt, 197 Kontaktpersonen kommen unter Beobachtung und Russlands oberste Gesundheitsaufseherin reist persönlich nach Irkutsk. Russische Medien berichten von Lungenpest und einem zerbrochenen Reagenzglas mit Yersinia pestis. Doch die Behörden schweigen. Was ist da los?
Das Krankenhaus von Schelechow läuft seit dem Tod der jungen Laborantin im Ausnahmebetrieb. Patienten können teilweise weder aufgenommen noch entlassen werden, mehrere Bereiche stehen unter Quarantäne. Fast 200 Menschen, die Kontakt mit der Verstorbenen hatten, wurden erfasst und medizinisch überwacht. Anna Popowa, Chefin der russischen Gesundheitsbehörde Rospotrebnadzor, reiste eigens in die Region und beriet mit Gouverneur Igor Kobsjew über weitere Maßnahmen. Und trotzdem bleibt der Erreger offiziell namenlos.
Monaco
ich denke, eine Kamikaze-Fledermaus ist mit ihrem Schädel gegen das Reagenzglas gedonnert....
Du hast eine tote Laborantin, ein abgeriegeltes Krankenhaus und fast 200 überwachte Kontakte. Dann verschwindet auch noch die öffentliche Warnung. Beruhigender wirds eigentlich nur mehr, wenn einer sagt: „Kein Grund zur Sorge.“ JE
04.10.2026
18:54 | auf1: Trump gibt den Weg frei für Gen-Mücken und Gen-Zecken von Bill Gates!
US-Präsident Donald Trump hat den Weg für die gentechnische Veränderung von Zecken und Mücken freigemacht. Eine entsprechende Executive Order hat er in dieser Woche unterzeichnet. Offiziell verkündetes Ziel ist, dadurch die Vermehrung der Insekten zu verringern. Bis 2028 soll die Zahl invasiver Mücken in Washington um 90 Prozent und die Zahl der Zecken um 50 Prozent reduziert werden. Brisant: Ausgerechnet in die Erforschung gentechnisch veränderter Mücken fließt seit Jahren Geld der Gates Foundation. Die Stiftung unterstützt etwa sogenannte Gene-Drive-Verfahren, mit denen die Fortpflanzung bestimmter Mücken reduziert werden soll.
Dipl.-Ing.
… „Zuerst soll in Washington begonnen werden“ …
… JAAAAAAAAAAAA, bitte sofort …
… und direkt im Weißen Haus anfangen …
… da residiert eine Mutation von einer gemeingefährliche Zecke …
… und einer orangenen Schmeißfliege …
03.10.2026
18:10 | RS: Fast jeder zweite Corona-Tote entstand erst am Schreibtisch
„Nicht überall, wo auf dem Totenschein Corona draufsteht, ist auch Corona drin.“ Diesen Satz sagte ein Bestatter aus Meißen in die Kamera von RTL. Der Sender hatte ihn interviewt, weil die Krematorien voll waren – und schnitt dann ausgerechnet diese Stelle heraus. Ich habe das Interview ungeschnitten veröffentlicht. Es wurde eines der meistgesehenen Videos auf meinem Kanal (anzusehen hier).
Sechs Jahre später steht derselbe Befund in einem der angesehensten Wissenschaftsjournale der Welt, unterschrieben von einem Chemie-Nobelpreisträger und dem meistzitierten Medizinstatistiker der Welt: Die Ärzte hatten auf den amerikanischen Totenscheinen deutlich seltener Corona als Todesursache eingetragen, als es die offiziellen Zahlen hergeben. Erst die amtlichen Kodierregeln haben die Zahl fast verdoppelt.
"...Michael Levitt – Nobelpreisträger für Chemie –, John Ioannidis, der meistzitierte Medizinstatistiker der Welt, Ben Marten und Gal Oren haben knapp 57 Millionen US-Sterbeurkunden der Jahre 2003 bis 2023 ausgewertet, die Rohdaten der Gesundheitsbehörde CDC. Den Ausgangspunkt bildet ein Detail, das kaum jemand kennt: Jeder Totenschein existiert in der Statistik zweimal. Einmal so, wie der Arzt ihn am Totenbett ausgefüllt hat. Und einmal so, wie ihn die amtlichen Kodierregeln anschließend umgeschrieben haben. Die Forscher haben beide Fassungen nebeneinandergelegt.
Das Ergebnis: Bei jedem dritten Toten steht in der amtlichen Statistik am Ende eine andere Grundursache als die, die der Arzt notiert hat. Bei jedem sechsten wandert der Tod sogar in eine ganz andere Krankheitsgruppe. Und kaum eine Todesursache hat von dieser Umschreiberei so profitiert wie Corona: plus 92 Prozent gegenüber dem, was die Ärzte selbst als Grundursache eingetragen hatten. Das ist der Bestatter aus Meißen, in Zahlen gegossen. Obduktionen, die als einzige verlässlich klären könnten, woran ein Mensch gestorben ist, sind auch in den USA die große Ausnahme. ..."
Verzerrte Todes-Statistiken - auch hierorts nicht erst seit C -, ein großes Betrugssystem seit Jahrzehnten, und niemand schaut hin! Das Betrugsschema flog bereits in der anfänglichen C-Zeit auf, als dt. Gerichtsmediziner gegen das Obduktionsverbot "private" Untersuchungen starteten und keine Nachweise finden konnten, trotz offiziellem Bescheid! Dann die große Spritzerei, die Blutverklumpungen, private Blut-Untersuchungen, die extremen Auffälligkeiten und Anomalien, ...Millionen zu Tode gespritzt - offiziell war es C, so wie der Verkehrsunfall, der Suizid mit drei Messer im Rücken, der Fenstersturz u.a. - alles Corona!
Und in unseren Breiten werden nach wie vor keine Fragen gestellt, die Menschen für dumm verkauft..!? Ps: Florida hat Anklage gegen Pfizer wegen der C-Spritzen erhoben, die MSM schweigen...! https://report24.news/florida-gerneralstaatsanwalt-verklagt-pfizer-und-konzernchef-bourla-wegen-corona-impfstoff/ ST
13:11 | transition: Rekord: 2025 gab die Pharmaindustrie in den USA rund 457 Millionen Dollar für Lobbyarbeit aus
«Big Pharma» stellte 2025 einen neuen Rekord bei den Lobbying-Ausgaben in den USA auf – und auch 2026 zeichnet sich als ein weiteres Jahr hoher Ausgaben ab. So gab die Pharma- und Medizinproduktebranche 2025 in den USA insgesamt 456,9 Millionen Dollar für Lobbying aus, wie Daten von OpenSecrets zeigen, auf die The Defender verweist. Das entspricht einem Anstieg von 16,7 Prozent gegenüber 2024. Laut dem Boston Globe – unter Berufung auf das Branchenmagazin STAT – war dies der bisher größte Ausgabenanstieg beim Lobbying innerhalb eines einzelnen Jahres.
Diese Ausgaben sind Teil der Rekordausgaben für Lobbying im gesamten Gesundheitssektor, die sich laut OpenSecrets im Jahr 2025 auf 868 Millionen Dollar beliefen. Dabei sind auch Krankenhäuser, Krankenversicherungen und Ärzteverbände eingeschlossen.
457 Millionen Dollar für Lobbying. Da versteht man, warum manche Nebenwirkungen erst ganz unten im Kleingedruckten stehen und manche Vorteile ganz oben im Gesetz. JE
02.10.2026
Im Jahr 2020 brach sich Andy Hodge bei einem Arbeitsunfall das Bein. Der Unfall, die darauf folgenden Operationen und Krankenhausaufenthalte sowie ein positiver COVID-19-PCR-Test lösten eine Kette von Ereignissen aus, die laut seiner Schwester Ellie Hodge Hayse zu seinem Tod am 2. März 2021 führten. Ellie behauptet, Ärzte und Krankenhauspersonal hätten die Beschwerden ihres Bruders über sein Bein ignoriert und ihn stattdessen den COVID-19-Krankenhausprotokollen unterzogen.
Im Jahr 2020 führte Andy Hodge ein glückliches Leben. Der 38-jährige gelernte Klempner und alleinerziehende Vater von drei Kindern lebte in Kentucky bei seiner Schwester Ellie Hodge Hayse und deren Familie – ein Leben, das Ellie als „perfekt“ bezeichnete.
Na, von irgendwo musstens doch herkommen die Massentoten fürs TV JE
Dr. James P. Miller, ein ehemaliger Unfallchirurg am Providence Regional Medical Center, sagte vor einem Runden Tisch des US-Senats aus, dass er während der Covid-„Pandemie“ Zeuge von Krankenhausbetrug, der Umsetzung schädlicher Covid-19-Protokolle und der Vergeltungsmaßnahmen gegen Mitarbeiter geworden sei, die diese Praktiken in Frage stellten.
Er sagte außerdem aus, dass der Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten des Krankenhauses, Dr. George Diaz, behauptete, mit der Regierung des Bundesstaates Washington zusammenzuarbeiten, um die Bürgerrechte ungeimpfter Personen einzuschränken, unter anderem indem er die Verlängerung von Führerscheinen vom Impfstatus abhängig machte.
Die Lage ist simpel: Der Arzt beschreibt ein System, das Kritik nicht geprüft, sondern gleich aussortiert hat .
Und die Politik? Hat „Vertrauen Sie der Wissenschaft“ gerufen und dabei nur gemeint: Vertrauen Sie gefälligst der Version, die wir gerade beschlossen haben. JE