16.04.2026

09:07 | tkp: Kälte tötet mehr Herzen als Hitze: Studie zeigt 19-fach höhere Herz-Kreislauf-Sterblichkeit durch Kälte

Die große Lüge der Klima-Hysterie enttarnt. Während uns die Klimapropaganda in den Mainstream-Medien im Sommer immer wieder mit Horrorszenarien über Hitzewellen und „Klimatote“ bombardieren, zeigt eine solide US-Studie das genaue Gegenteil. Kälte ist für die weitaus meisten Herz-Kreislauf-Todesfälle verantwortlich – nicht die Wärme.

Rund 42.735 Herzkrankheits-Tote pro Jahr in den USA gehen auf das Konto kalter Temperaturen. Der Hitze werden nur etwa 2.242 Todesfälle jährlich zugeschrieben. Das ergibt ein Verhältnis von fast 19 zu 1. Das ist sogar noch mehr als bisherige Studien, die aus das 10-fache an Kältetoten gegenüber Hitzetoten kamen. Eine Analyse von über 14 Millionen kardiovaskulären Todesfällen in 819 US-Counties von 2000 bis 2020 macht das klar. Die Studie von Pedro Rafael et al mit dem Titel „Cardiovascular disease mortality attributable to monthly non-optimal temperature in the united states: a county-level analysis“ (Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die auf monatlich nicht optimale Temperaturen in den Vereinigten Staaten zurückzuführen ist: eine Analyse auf Kreisebene) erschien im American Journal of Preventive Cardiology.

Kann ich nur bestätigen. Mein Ferienhaus liegt direkt neben einem Friedhof, und früher war dort im Sommer kaum was los, Begräbnisse waren besonders in den Sommerferien sehr selten. Seit der großen Spritzenorgie hat sich das  gerändert. Inzwischen gibt es praktisch keinen Unterschied mehr und der Friedhof ist durchgehend gut beschäftigt. JE

15.04.2026

17:20 |  heute: Bipa will plötzlich dein Blut – das steckt dahinter

Gesundheit ja, Vorsorge eher später: Laut einer neuen Gallup-Umfrage beschäftigen sich zwar 82 Prozent der Menschen in Österreich bewusst mit ihrer Gesundheit, regelmäßig zur Vorsorge gehen aber weniger als 20 Prozent. Viele handeln erst, wenn schon etwas zwickt, andere empfinden Untersuchungen als unangenehm oder haben schlicht keine Zeit.

Bipa reagiert darauf mit einem in Österreich bisher einmaligen Angebot. Gemeinsam mit MavieMe, Teil des Gesundheitsanbieters Mavie mit Sitz in Wien, bringt die Drogeriemarkt-Kette am 16. April drei Zuhausetests in den Handel. Das Angebot richtet sich an Menschen, die ohne Ordinationsbesuch einen ersten Blick auf ausgewählte Blutwerte werfen wollen.

Kommentar des Einsenders
"...Wer offene Fragen hat, kann das Ergebnis zusätzlich in einer Online-Beratung mit einem Arzt besprechen. Diese Beratung ist im Preis von 149 Euro pro Test enthalten. (...) Mavie ist ein Unternehmen der Uniqa Insurance Group. Teil des Angebots ist MavieMe, das Zuhausetests für Blut, Speichel und Darmmikrobiom anbietet. Bipa ist eine Tochter von Rewe International mit Zentrale in Wiener Neudorf (NÖ) mit Marken wie Billa, Penny und Adeg."

Finde den Fehler! Aus der C-Zeit "gut" gelernt mit Selbsttests über den Handel, die Laborinfrastruktur braucht wieder frisches Steuergeld, der Versicherer (und wohl andere) will die Gesundheits-Daten und es wird wieder genügend Depperte geben, die hier Münzen einwerfen und bei diesem Kasperletheater mitspielen...!

Erst haben sie uns den Speichel abgenommen, jetzt zapfst du dir freiwillig Blut ab und zahlst auch noch dafür. Selbstüberwachung zum Mitnehmen, wegen unserer Bequemlichkeit und dem Geschäftssinn der Anderen. Arzt sparen, Daten liefern, das perfekte DNA Trackig. JE

12:23 | Welt:  „Maßlos, realitätsfern und brandgefährlich“ – Kritik an Warkens Krankenkassen-Plänen

Nach Vorstellung der Sparpläne von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) werden Kritik und Warnungen vor übermäßigen Lasten für die Patienten laut.  
Warken hatte Kernpunkte eines Sparpakets vorgelegt, das die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) um 20 Milliarden Euro entlasten soll. Dies wäre mehr als die für 2027 erwartete Lücke von 15 Milliarden Euro und soll erneute Anhebungen der Zusatzbeiträge verhindern. Im Blick stehen Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und Pharmabranche – aber auch höhere Zuzahlungen für Medikamente und Einschränkungen der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern. Ein Gesetzentwurf soll am 29. April ins Bundeskabinett kommen.

Alles nur mehr Flickwerk.  Auf der einen Seite .. alles für Migration und Ukraine und auf der anderen Seite .. keine Zahler mehr.  Wie soll sich das ausgehen?  TS 

12:56 | Leser Kommentar  
Werter TS - Deutschland bis 1923 - aber wo befinden wir uns im Vergleich zu damals auf der Kurve? Wird es noch spürbare Rücksetzer geben, wenn ja, wann und unter welchen Bedingungen wären diese zu erwarten? Wie könnten WIR davon eventuell profitieren?

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Inflation_1914_bis_1923#/media/Datei:Germany_Hyperinflation.svg

14.04.2026

14:34 | fassadenkratzer:  Die Krise der sterbenden Krankenhäuser

In Deutschland schließen jedes Jahr Dutzende Krankenhäuser – leise, Schritt für Schritt. Dieses Phänomen sieht der erfahrene Arzt Dr. Christoph Heinritz-Bechtel als Symptom einer tiefer liegenden Krise, dem er in einer Reihe von Video-Vorträgen nachgeht. In einem ersten Impulsvortrag stellt er sich die Frage: „Was sagt dieses Krankenhaussterben über uns als Gesellschaft – über unser Bild vom Menschen, von Heilkunst, von Würde?“ Und „warum lassen wir das zu – und was würde passieren, wenn wir anfangen, anders zu denken?“ Es ist der Auftakt, der sich intensiv mit der Fragestellung und konkreten Lösungsansätzen beschäftigt. Ich bringe nachfolgend mein Transkript des ersten Vortrages. (hl)

 Dafür gibts dann bestimt bald auch den begleiteten Suizid bei Blinddarmentzündung.... Krankenhäuser werden zu Renditebuden, Patienten zu Störfaktoren im Geschäftsmodell. Wer sich nicht rechnet, wird aussortiert, effizient, leise, kostengünstig.... JE

10.04.2026

15:02 | ET: Mehr als 550 Arzneimittel fehlen: Lieferengpässe bleiben auch nach Corona Alltag

Auch Jahre nach der Corona-Zeit bleiben manche Arzneimittel in Deutschland knapp. Hunderte Medikamente sind nach wie vor betroffen. Ursachen sind globale Abhängigkeiten, wirtschaftlicher Druck auf Hersteller und zunehmende Regulierung - mit spürbaren Folgen für Patienten und das Gesundheitssystem. Bereits die Corona-Zeit hat gezeigt, wie anfällig globale Lieferketten in Krisenzeiten sind. Und dies machte sich nicht zuletzt im Bereich der Arzneimittel bemerkbar. Corona liegt mittlerweile rund fünf Jahre zurück, und nach wie vor gibt es für mehr als 550 Arzneimittel in Deutschland Lieferengpässe. Dies geht aus der entsprechenden Liste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte hervor. Nicht alle Präparate sind gleich häufig und gleich schwer davon betroffen. Vielfach geht es aber um Standardmedikamente, die eine wichtige Rolle in der täglichen Versorgung spielen oder häufig nachgefragt werden, unter anderem Acetylsalicylsäure, die unter dem Namen „Aspirin“ bekannt ist. Aber auch Antibiotika, Kochsalzlösungen, Asthmamedizin, Kinderarzneien oder Cholesterinsenker werden häufig knapp.

Ich muss meine Immunsuppression jetzt auf unbestimmte Zeit unterbrechen, weil das Medikament einfach nicht verfügbar ist. JE

12:11 | Focus:  Mpox-Infektionen deutlich gestiegen – wie Sie sich schützen

Das Virus Mpox breitet sich in Berlin schneller aus als in den Vorjahren. Wie sich Risikogruppen davor schützen können und woran Sie eine Infektion erkennen.
Mit der Krankheit Mpox (früher "Affenpocken" genannt) haben sich in Berlin dieses Jahr bislang deutlich mehr Menschen infiziert als in den Vorjahren.

Seit Jahresbeginn wurden dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) bis zum 5. April genau 71 Fälle gemeldet. 2025 waren es im gleichen Zeitraum 61 Fälle, 2024 waren es 14 und 2023 nur 10. Mpox ist eine seltene Erkrankung und wird durch engen Körperkontakt übertragen, vor allem beim Sex.

Nach Angaben des Lageso sind in Berlin weiterhin vor allem Männer betroffen. Die meisten steckten sich auch dort an. „Aufenthalte außerhalb Berlins im potenziellen Ansteckungszeitraum liegen nur für vier betroffene Personen vor.“

Immer wenn es "wärmer" wird .. kommt es zu dieser Infektion.  TS 

17:33 | Leserkommentar
Ich verstehe den Aufreger nicht, mit dem Zusammenhang „BERLIN“ und „AFFENPOCKEN“ ? ?

Berlin mathematische Normalität:

1+1=3 bleibt 1 Rest

Wenn 2 in einem Raum drin sind, und 3 den Raum verlassen, muss 1 rein gehen, dass keiner drin ist!

Schon Peter Fox wußte es schon vor 16 Jahren !!!

Peter Fox - Stadtaffe (Live aus Berlin)

https://youtu.be/zBfkYjlWe38?si=DNtFRWketz4n7t3w

Absolut mein Highlight 😊

Schönes Wochenende an alle Stadtaffen!

17:34 | Der Dipl.-Ing.
… immer mehr Affenpocken in Berlin .. warum wundert mich das nicht? …
… Berlin hat ja auch die meisten „Affen“ aus aller Welt aufgenommen …
… oder hatte ich da was miss(t)verstanden? …

08.04.2026

08:02 | UCN: Schock-Trend in den USA: Patienten verweigern lebensrettende Bluttransfusionen – aus Angst vor „geimpftem Blut“

Ein alarmierender Trend greift um sich: Immer mehr Patienten lehnen in den USA lebensrettende Bluttransfusionen ab – nicht aus religiösen Gründen, sondern aus Angst vor Blut von COVID-geimpften Spendern. Ärzte schlagen Alarm, denn die Folgen können tödlich sein. Was zunächst wie ein Randphänomen wirkte, entwickelt sich zunehmend zu einem ernsthaften Problem im Gesundheitssystem. Kliniken berichten von einer wachsenden Zahl von Patienten – darunter auch Kinder –, die gezielt „ungeimpftes Blut“ verlangen oder Transfusionen komplett verweigern.

Laut einer aktuellen Auswertung des Vanderbilt University Medical Center wurden zwischen 2024 und 2025 mehrere Fälle registriert, in denen Patienten Bluttransfusionen ablehnten, wenn sie nicht sicher sein konnten, dass das Blut von ungeimpften Spendern stammt. (CIDRAP) Die Folgen sind dramatisch: In mindestens zwei dokumentierten Fällen verschlechterte sich der Zustand der Patienten erheblich – einer entwickelte schwere Anämie, ein anderer erlitt einen lebensbedrohlichen Schockzustand.

Kommentar des Einsenders
Ein heikles Thema, das die Schwurbler bereits zur Hoch-Spritz-Zeit thematisierten nach all dem, was über mRNA schon damals bekannt war...! Blutspenden, Bluttransfusionen um Leben zu retten, und noch immer spricht niemand über den Giftdreck, der den Menschen in die Körper gepumpt wurde...!? Langsam wäre es Zeit, sich Lösungen zu überlegen, anstatt permanent die Köpfe in den Sand zu stecken...! Und leider sind die meisten Systemlinge aus der Weißkittelschaft selbst mit Schuld an diesem Dilemma des Vertrauensverlusts - Sicher&Wirksam wurde propagiert, das Gegenteil war der Fall! Die Seren verbleiben an der "Einstichstelle", alles super-sauber, keine Risken, vertrauen sie der Wissenschaft, Schwangere und Ältere zuerst, Kinder sind die Killer, ihr Arzt klärt sie auf, die Spritze als Gamechanger, Pandemie der Ungeimpften, ....und mittlerweile wurden die Leut' eines Besseren belehrt!

Das Geschäft mit dem Blut könnte bald versickern, sollte sich dieser Trend fortsetzen..."
Der Hintergrund ist ein tiefer Vertrauensverlust: Die Pandemie hat die Gesellschaft gespalten – und diese Spaltung reicht nun bis in den Operationssaal. Ärzte stehen damit vor einem Dilemma: Einerseits müssen sie Patientenautonomie respektieren, andererseits riskieren sie, lebensrettende Maßnahmen nicht durchführen zu können.
Die klare Botschaft der „Wissenschaft“ bleibt jedoch unverändert:
Es gibt keinen medizinischen Grund, Blut nach Impfstatus zu unterscheiden." ... Aufwachen!

07.04.2026

12:30 | welt: „Das stärkt die Evidenz, dass die Darm-Hirn-Achse beim kognitiven Altern wichtig ist“

Ein wachsender Forschungszweig untersucht Zusammenhänge zwischen Demenz-Erkrankungen und dem Mikrobiom – mit dem Ziel, daraus neue Ansätze zur Früherkennung durch einen Bluttest zu entwickeln. Forscher sprechen von „bemerkenswerten“ Beobachtungen. Die Hoffnung mehrt sich, dass Erkrankungen wie Demenz oder Parkinson bald einen Teil ihres Schreckens verlieren könnten. Bislang gibt es für viele neurodegenerative Krankheiten keine Therapien, die zu einer Genesung führen. Das liegt auch daran, dass diese häufig über Jahre voranschreiten, ohne bei den Betroffenen spürbare Symptome auszulösen, bis es zu spät ist. Noch fehlen verlässliche Methoden für eine Früherkennung. Doch das ändert sich zunehmend.

Es zeigt sich, dass zwischen Parkinson und Schlaf grundlegende Zusammenhänge bestehen. In Zukunft könnte eine Nacht im Schlaflabor das Parkinsonrisiko Jahre vor einem Krankheitsausbruch bestimmen. Kürzlich berichteten US-Forscher in „Nature“, dass sich die Zeit bis zum Beginn von Alzheimer-Symptomen anhand von Tau-Proteinen im Blutplasma und dem Alter der Patienten vorhersagen ließe.

Der Bondaffe
Die BRD 2026 hat jedenfalls erfolgreich die Darm-Hirnschranke überwunden.Demenz und DE-GenZ. Ich bin verwirrt, gibt's da einen Zusammenhang? Ist das Gewebe im Enddarm und im Hirn vielleicht identisch?

03.04.2026

08:04 | tkp: Infraschall durch Windräder modelliert und in Messungen bestätigt

Windräder produzieren Schalldruckwellen im unhörbaren, niederfrequenten Bereich, dem so genanten Infraschall. Prof. Ken Mattsson haben eine neue Studie veröffentlicht, die die erheblichen Auswirkungen großer Windkraftanlagen bestätigt. Professor Ken Mattsson arbeitet an der Universität Uppsala und hat sich auf numerische Analysen und Computerwissenschaften spezialisiert. Seine Forschung konzentriert sich auf die Ausbreitung von Schall und Wellen in verschiedenen Umgebungen. Im Laufe seiner Karriere hat er die Ausbreitung von Infraschall in verschiedenen Zusammenhängen untersucht, z. B. bei Fluglärm, Vulkanausbrüchen und seismischen Wellen. In den letzten Jahren hat er sich auf die Windenergie und die von diesen Kraftwerken erzeugten niederfrequenten Schallwellen konzentriert.

Der Klassiker... Solange dus nicht hörst, existierts politisch auch nicht. JE

07:45 | qs24: Innerer Schweinehund & Gedankengefängnis: 95 % Ihrer Gedanken sabotieren Sie! must read

Mit Dr. Schiestl hab ich mir schon desöfteren eine Bühne geteilt. Seinen Vorträgen lausche ich stets mit Andacht und Respekt und versuche auch den einen oder anderen Vorschlag von ihm in mein reales Leben zu integrieren! TB

02.04.2026

18:37 | Die US-Korrespondentin:  Health Benefits of Coffee Consumption for Cancer and Other Diseases and Mechanisms of Action

Zusammenfassung:
Kaffee ist eines der weltweit am weitesten verbreiteten Getränke, und epidemiologische Studien verbinden einen höheren Kaffeekonsum mit geringeren Sterblichkeitsraten sowie geringeren Häufigkeiten neurologischer und metabolischer Erkrankungen, einschließlich Parkinson und Typ-2-Diabetes. Darüber hinaus gibt es Hinweise darauf, dass ein höherer Kaffeekonsum mit geringeren Raten von Darm- und Endedarmkrebs sowie Brust-, Gebärmutterhals- und anderen Krebsarten in Verbindung steht, wobei die Ergebnisse bei einigen dieser Krebsarten widersprüchlich sind. Diese Studien spiegeln die chemopräventiven Effekte von Kaffee wider; Es gibt auch Hinweise darauf, dass Kaffeekonsum bei bestimmten Formen von Brust- und Darmkrebs therapeutisch sein könnte, was weiter untersucht werden muss. Die Mechanismen, die mit den chemopräventiven oder chemotherapeutischen Wirkungen von über 1000 einzelnen Verbindungen im gerösteten Kaffee verbunden sind, sind komplex und können je nach Krankheit variieren. Einige dieser Mechanismen könnten mit dem Kernfaktor Erythroide-2 (Nrf2)-regulierten Signalwegen zusammenhängen, die oxidativen Stress anvisieren, oder mit Signalwegen, die reaktive Sauerstoffspezies induzieren, um kranke Zellen abzutöten (hauptsächlich therapeutisch). Es gibt Hinweise auf die Beteiligung von Rezeptoren, zu denen der arylhaltige Kohlenwasserstoffrezeptor (AhR) und der orphane Nuklearrezeptor 4A1 (NR4A1) gehören, sowie Beiträge epigenetischer Wege und des Darmmikrobioms. Eine weitere Aufklärung der Mechanismen wird die potenziellen zukünftigen klinischen Anwendungen von Kaffeeextrakten zur Behandlung von Krebs und anderen entzündlichen Erkrankungen erleichtern.

01.04.2026

12:26 | Jouwatch: Alibi-Einsparmaßnahmen ohne Sinn und Verstand: Willkürliche Honorarkürzungen für Psychotherapeuten

Die Politik in diesem Land verursacht zwar bei immer mehr Menschen psychische Krankheiten, deren Behandlung soll aber immer schlechter honoriert werden. Ab dem heutigen 1. April sollen die Honorare für Psychotherapeuten in Deutschland um 4,5 Prozent sinken. Dies hatte der sogenannte Erweiterte Bewertungsausschuss, eine Art Schiedskommission, die angerufen wird, wenn der Bewertungsausschuss von Ärzten, Psychotherapeuten und den gesetzlichen Krankenkassen zu keiner Einigung kommt, beschlossen.

Dagegen gibt es seit Wochen Proteste. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat inzwischen vor dem Landessozialgericht Berlin-Brandenburg Klage gegen die geplante Honorarkürzung eingereicht. „Wir werden uns gegen die massive Benachteiligung der Psychotherapeuten und ihrer Patientinnen und Patienten wehren“, erklärte KBV-Chef Andreas Gassen. Am Donnerstag hatten bis zu 1.000 Personen an einer vom Aktionsbündnis Psychotherapie organisierten Kundgebung vor dem Bundesgesundheitsministerium teilgenommen. Das Bündnis erklärte, Gesundheitsministerin Nina Warken könne noch bis Mitte Mai Einspruch erheben und die Kürzung stoppen.

Die Psychotherapeutenkammern verweisen auf das minimale Einsparpotenzial bei der ambulanten Psychotherapie. Die Kosten würden weniger als ein Prozent der Gesamtkosten der gesetzlichen Krankenversicherung ausmachen, denen ein weitaus größerer Nutzen gegenüberstehe.

Die Kleine Rebellin  
Erst die Menschen durch unmenschliche Politik in eine ausweglose Lage bringen und dann ihnen notwendige psychotherapeutische Behandlung vorenthalten, indem man den Therapeuten das Honorar kürzt.
Was für ein unqualifizierter Sauhaufen. Sich selbst die Taschen füllen und bei den Leidenden einsparen.