Die b.com-Redaktion stellt ausdrücklich fest, dass diese Rubrik für Christen geschaffen wurde, die sich Sorgen um die Entwicklung der Kirche machen und hier die Möglichkeit haben, sich Luft zu verschaffen. Dies ist kein von Theologen oder Philosophen geführtes Diskussionsforum. Deshalb kann es zu Beiträgen und Äußerungen kommen, die wissenschaftlich nicht fundiert sind. Die Kirche besteht schließlich aus uns allen und nicht nur aus Gelehrten. Diese wiederum laden wir zu Kommentaren oder Beitragszusendungen herzlichst ein.

 

19.06.2026

08:35 | Der Agronom Faschistische Symbole bei Prozession – Erzbischof empört

Faschistische Aufschriften und Nazi-Symbole sorgten bei einer Kirchenprozession zum Fest des Schutzpatrons der kroatischen Hafenstadt Rijeka für Unmut. Davon distanzierte sich nun das Erzbistum unter der Leitung von Erzbischof Mate Uzinic (Foto oben) am Mittwochabend in aller Deutlichkeit. Man bedauere zutiefst, entschieden zu haben, Flaggen von Veteranenvereinigungen mit einzubeziehen. Dies habe dazu geführt, dass einzelne Teilnehmer die diesjährige Prozession zum Heiligen Veit mit unpassenden Symbolen instrumentalisiert hätten.

18.06.2026

18:50 | Der Vatikan-Korrespondent: Das kanadische Parlament hat das „Bibelverbot“-Gesetz C-9 offiziell verabschiedet.

Ein letzter Versuch, Bill C-9 zu stoppen, ist gescheitert. Damit hat das Gesetz, das das Zitieren von Bibelstellen – unter anderem zu Homosexualität – unter Strafe stellen könnte, das kanadische Parlament offiziell passiert und wird in Kürze Gesetz. Am Mittwoch, dem 17. Juni, stimmte eine Mehrheit der Abgeordneten gegen einen Antrag des konservativen Abgeordneten Andrew Lawton, der Bill C-9 „ein für alle Mal“ stoppen wollte.

„Die Liberalen und der Bloc Québécois haben meinen Antrag abgelehnt, den spaltenden und giftigen Gesetzentwurf C-9 zurückzuziehen, um für die Meinungsfreiheit und die Religionsfreiheit einzutreten“, schrieb Lawton in einem Beitrag auf X. Lawton dankte den Abgeordneten der Grünen und der NDP, die gegen Bill C-9 gestimmt hatten, und wies darauf hin, dass „der Widerstand gegen dieses Gesetz sowohl von links als auch von rechts, von Bürgerrechtsorganisationen und verschiedenen Religionsgemeinschaften kommt“.

08:00 | r24: In einer Reihe mit „menschlichen Ausscheidungen“: ÖRR-Format bezeichnet Bibel als Müll

Das Jugendformat des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, „Funk“, veröffentlichte am Montag ein Schaubild auf Instagram, das über Objekte informierte, die Menschen auf dem Mond zurückgelassen haben. Unter dem Titel „Müll auf dem Mond“ nannte man unter anderem 96 Beutel mit menschlichen Ausscheidungen – und eine Bibel.

Die NASA führt einen Katalog darüber, was im Zuge von Mondmissionen dort zurückgelassen wird. Neben etlichen Technikutensilien finden sich in der Liste auch Gegenstände wie Handtücher, Kanister und Ohrstöpsel – doch beim ÖRR-Format „Funk“ hielt man es für angebrachter, unter dem Titel „Müll auf dem Mond“ folgendes „menschengemachtes Zeug“ aufzuzählen: „Asche (eines Geologen)“, „1 Bibel“, „2 Golfbälle“ und „96 Beutel (mit menschlichen Ausscheidungen)“.

Kommentar des Einsenders
Pkt 1. Nach den Dreharbeiten zur großen PR-Show wurden sämtliche Gegenstände in den Müllcontainern hinter dem Studio 25 in Hollywood weggeräumt & Pkt 2. Bei "Bibel" müßten die verstrahlten Knallköpfe zumindest konkretisieren, welche Übersetzung (AT/NT) sie genau meinen...? Denn da ist tatsächlich einiges an "Müll" in Umlauf gekommen..!

Und jetzt stellen wir uns vor, es wäre der Koran gewesen... JE

17.06.2026

13:39 | modernity: Weitere Kirchen in Brand gesteckt; Angriffe auf das Christentum verschärfen sich

Frankreich erlitt letzte Woche einen weiteren direkten Schlag für sein christliches Erbe, als innerhalb weniger Stunden zwei historische religiöse Stätten niederbrannten. Eine Kapelle aus dem 17. Jahrhundert in der Bretagne verlor den größten Teil ihres Daches und einen Teil ihres Fachwerks, während die Bibliothek eines jahrhundertealten Kreuzgangs im Südwesten, der Tausende von seltenen Büchern beherbergte, verwüstet wurde. Diese Brände fügen sich in ein sich ausweitendes Muster von Angriffen auf Kirchen und heilige Stätten ein, das keine Anzeichen einer Verlangsamung zeigt, obwohl der Staat behauptet, es fehle ihm an Geldern für deren Erhaltung, während er Ressourcen an anderer Stelle einsetzt.

Frankreich entdeckt sein religiöses Erbe zuverlässig erst dann, wenn es brennt, einstürzt oder eine Stiftung um Spenden bitten muss. JE

16.06.2026

14:57 | Der Vatikan-Korrespondent:  Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen

Die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) ist nun endgültig im Linksfeminismus angekommen. Mit ihrem in der vergangenen Woche veröffentlichten Positionspapier zum Paragrafen 218 ist der ehemals katholische Frauenverband sowohl zur Partei Die Linke, Nachfolger der SED, als auch zu den Grünen und zur SPD anschlussfähig. „Die männliche Dominanz in Theologie und Kirchenhierarchie“, so die kfd in ihrem Positionspapier, „hat weitreichend Auswirkungen auf Lehren, Moralvorstellungen und das kirchliche Selbstverständnis und führt zu einer besonders eingeschränkten Sicht auf die vielfältigen Dimensionen von Sexualität, insbesondere auch auf die weibliche Selbstbestimmung in diesem Bereich.“ Deutlicher kann man es nicht mehr sagen, dass man die Kirche eigentlich gar nicht als von Gott gewollt und ihre Lehre als geoffenbarte Wahrheit ansieht, sondern nur, das machen Feministinnen so, aus der Machtperspektive anschaut.

17:46 | Leserkommentar
Ob es für Gott daß eine Rolle spielt, ob die Kirche vom ihm gewollt ist. Wissen wir nicht werter VK. Man kann allenfalls sagen. Das Unausprechbare hat das duale Universum erschaffen. Daraus gibt sich der Gegensatz, der zwingend notwendig ist. Um sich hier Unten Ausdruck geben zu können. Aktion - Reaktion. Bewegung -Stillstand. Reden oder Stumm sein usw. Was hat das also mit Gott zu tun? Ausser das er sich durch die Schöpfung, den Rahmen geschaffen hat, sich im seinem Spiegel zu sehen, den er nach seinem Ebenbild geschaffen hat. Sich somit z.B. auf der materiellen Ebene beobachten kann. Was heisst das ins sich. "Gott war immer und Gott wird immer sein. Alles andere spielt keine Rolle. Es gibt deshalb keine "Macht". Ansonsten würde sich Gott, das sogenannte Alleine, sich selber begrenzen. Doch was sich selber begrenzt, hat immer ein Ende... So kann es kein Immer und Ewig geben. Ausser das Immer und Ewig, würde sich Ausdrucklos in sich selber genügen. Da wir aber in einem dualen Universum, ist es schicht unmöglich hier Unten sich so zu definieren. Wie kommen wir eigentlich darauf das ewige göttliche Sein und seinen Willen bewerten zu können? Da wir diesen Ausdruck in göttlichen Sein schon leben?! Als Tropfen im Meer des göttlichen freien Seins. Nur mal so als mögliches Potenzial in den Quanten-Raum gestellt. Und wo kommt dieser her, aus dem unaussprechbaren göttlichen Seins, was wir dem Wunder des Leben umschreiben. Oh Gott, immer diese Murmeltiere? Doch alles hat seinen Grund...?

15.06.2026

08:09 | kath.net: Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘

Harald Martenstein kritisiert in seiner Kolumne die unterschiedlichen Standards, die in den Medien und der Zivilgesellschaft für das Christentum und den Islam angewendet werden. „Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn“, schreibt der Journalist Harald Martenstein in seiner Kolumne in der BILD-Zeitung. Er nimmt in seinem Beitrag die Doppelmoral des ZDF und der „sogenannten Zivilgesellschaft“ gegenüber dem Christentum einerseits und dem Islam andererseits aufs Korn. Das ZDF hatte vor kurzem auf seiner Internetseite den katholischen Feiertag Fronleichnam erklären wollen und den Text mit dem Titel „Happy Kadaver“ überschrieben. Nach heftiger Kritik wurde die Überschrift geändert und der Hinweis gegeben, man habe keine religiösen Gefühle verletzen wollen.

19:02 | Leserkommentar
Müsste es nicht eigentlich nicht heissen, bedroht wie der Auerhahn. Oder zumindest Hahn/Huhn/div.? Zudem noch folgende Information.

https://de.statista.com/themen/125/religion/ "Insgesamt bekennen sich damit rund 44 Millionen Menschen zum Christentum – mehr als die Hälfte der Bevölkerung. Die Anzahl der Muslime in Deutschland wurde zuletzt auf etwa 5,5 Millionen geschätzt... Dazu passend,

https://www.nationalpark-schwarzwald.de/nationalpark/blog/2025/drei-jahre-auerhuhn-notfallplan-bringen-75-prozent-zuwachs

Mit Blick auf die Gesamtstatistik sieht es leider nicht ganz so gut aus, da andere Gebiete einen Rückgang zu verzeichnen haben. Insgesamt wurden in diesem Frühjahr 103 balzende Auerhähne im Schwarzwald gezählt – mehr als auf dem historischen Tiefpunkt 2022 mit nur 97 balzenden Hähnen. Aber immer noch auf einem ähnlich niedrigen Niveau. Aktuell beherbergt der Nationalpark damit 30 Prozent der Gesamtpopulation der Auerhühner im Schwarzwald, obwohl lediglich 20 Prozent des Verbreitungsgebietes im Nationalpark liegen. Die äußerst prekäre Situation der vom Aussterben bedrohten Art war für den Nationalpark vor drei Jahren auch ausschlaggebend, den Notfallplan zu entwickeln und seitdem sehr konsequent umzusetzen... Was zur Frage führt, brauchen wr Notfallplan für Christen in Deutschland? Ja werter VK. Man kann wirklich sagen, Montag ist kein Schontag?

19:03 | Die Eule
Das Christentum ist hierzulande doch keineswegs bedroht, wie jener Kolumnist glaubt. Frühzeitig hat es sich an veränderte Umweltbedingungen angepasst und so den verstaubten Glauben einem Refreshment unterzogen. Dazu ist das sehr anspruchsvolle und scheue Auerhuhn eben nicht fähig. Das Christentum präsentiert sich heute, frisch und munter, mit dem neuen Vokabular der Klimeschatologie und steht so wieder stramm, als zentrale Stütze in der Mitte der Zivilgesellschaft.

19:04 | Der Ostfriese
Könnte mir 'mal einer erklären, was "das Christentum" ist, oder sein
soll? An was glaubt der durchschittliche evangelische Pfarrer, wenn man
von seinem monatlichen Gehaltsscheck absieht? Wie ernst kann man die
Gesamtheit der katholischen Pfarrer nehmen, wenn frühere Mitarbeiter
auch ihrer Firma Waffen zum töten von ( auch katholischen) Menschen
gesegnet haben, statt in ihren Predigten den Gläubigen Nächstenliebe -
damit Pazifismus - nahe zu legen? In anderen Staaten verhielten sich die
christlichen Glaubensfirmen entsprechend, sonst hätte es im christlichen
Europa schon seit einigen Jahrhunderten keine Kriege geben können. Wie
realistisch ist es, das das alte Testament Teil des christlichen
Glaubens sein kann? Ein Gott, der vom Gott der Rache zum Gott der
Nächstenliebe mutiert? Wir sprechen immerhin von Gott - und nicht von
einem sechzehnjährigen Pennäler! Ich kann nur auf die Ringparabel
verweisen. Institutionalisierter Glaube birgt von Natur aus eine Gefahr
der auf die eigenen Wünsche der Funktionäre ausgelegte "Korrektur" in
sich. Was war vom ursprünglichen, wahren Glauben nach drei Generationen
noch übrig geblieben? Welche Folgen hat es, wenn nur die
Glaubensfunktionäre schriftlich überliefern können, nur sie Kopien
anfertigen können, nur sie bei den Überlieferungen "Korrekturen"
vornehmen konnten und können, nur sie entscheiden konnten und können,
welche Überlieferungen Teil des Glaubens zu sein haben - und welche
nicht? Andererseits... unterstellen wir, der christliche Glaube sei der
wahre... zudem sei Gott der gütige Gott, wie er im Christentum
beschrieben wird... warum läßt er es zu, das dieser Glaube von anderen
Glauben zurückgedrägt wird, Menschen folglich weniger Möglichkeiten
gegeben wird, mit diesem Glauben in Kontakt zu kommen, es sogar die
Gefahr besteht, niemals mit ihm in Kontakt zu kommen, keine Chance auf
das Seelenheil zu erlangen? Könnte ein christlicher Gott dies mit seiner
positiven Einstellung zu allen Menschen vereinbaren? Ist vieles uns
präsentierte nicht in Wirklichkeit Gotteslästerung? Wenn Gott der Gott
ist, wie er uns im uns präsentierten Christentum beschrieben wird, warum
greift er nicht korrigierend ein - und räumt bei den
Glaubensfunktionären auf?

14.06.2026

15:24 | pp: Flüchtlingshilfe als Geschäftsmodell: Warum die Kirche von der Migration profitiert

Die katholische Kirche in Deutschland präsentiert sich gerne als moralisches Gewissen der Nation. Besonders in der Flüchtlingsfrage hat sie in den vergangenen Jahren kaum eine Gelegenheit ausgelassen, für mehr Aufnahmebereitschaft, mehr Solidarität und mehr Unterstützung von Migranten zu werben. Bischöfe, Hilfswerke und kirchliche Wohlfahrtsverbände traten dabei oft nicht nur als humanitäre Helfer, sondern als millionenschwere politische Akteure auf. Die Frage ist: Wem dient dieses Engagement eigentlich?

Die (Über)Nächstenliebe der Katholischne Kirche ist wäre berechtigt und total in Ordnung - wenn 2 Regeln befolgt werden: 
1. die eigenen Gläubige(r)n und Steuerzahler keinen Schaden erleiden sondern langfristiger Nutzen für die Gastgeber erzielt wird,
2. wenn Verfolgte und Bedürftige anderer Religionen bei der Auswahl NICHT bevorzugt werden. 
Beide Regeln sehe ich derzeit nicht wirklich eingehalten. TB

10:17 | Leser-Kommentare
(1) Der Ostfriese: Die Kirche - also Singular. Außerdem, das is' so 'ne Sache mit Schafen und Schäfern (gewisse Personen bezeichnen sich gern als Schäfer, die Mehrzahl - praktisch alle Nichtfunktionäre - ihrer Vereinsmitglieder als Schafe). Unbestätigten Gerüchten zufolge soll es Ausnahmefälle geben, in welchen der Schäfer seiner Schutzpflicht nicht nachkommt, so das es Schafe geben soll, die nicht an Altersschwäche sterben. Ganz extreme Kritiker behaupten sogar, das es schwarze Schafe unter den Schäfern geben soll, die die ihnen anvertrauten gutgläubigen Lebewesen selber schlachten oder zu einem Schlachthaus bringen würden. Ich persönlich kann mir so etwas zwar nicht vorstellen, aber wie gesagt, es soll Leute geben, die letzteres sogar beschwören würden...

(2) Der Beobachter: .......... die Kirchen waren schon immer widersprüchlich: sie greifen die Hand der Mächtigen und benutzen der ärmeren für die eigen Macht und Vorteil! "geben ist seliger" gilt nur für die kirchenmitglieder; nicht für sie selber, als Organisation!

13.06.2026

12:50 | lifesitenews:  Spielberg was wrong. ‘Disclosure Day’ did not shake my Christian faith at all

Ich saß mir eine der ersten Vorführungen von Steven Spielbergs „Disclosure Day“ an und hatte mich darauf gefasst gemacht, mitanzusehen, wie mein katholischer Glaube schleichend untergraben, wenn nicht gar direkt angegriffen würde. Worauf ich mich hätte vorbereiten sollen, waren zweieinhalb Stunden uninspiriertes Filmemachen.  
Und das ging nicht nur mir so. Ich sprach mit anderen, als sie das Kino verließen. Es waren eingefleischte Fans, die sich beeilt hatten, die erste mögliche Vorführung von „Disclosure Day“ zu sehen, in der Erwartung, von Spielbergs neuestem Werk begeistert zu sein. Der allgemeine Konsens? „Na ja.“

In den letzten Wochen hatte Spielberg gewarnt, sein Film würde den „Glauben“ der Christen „erschüttern“, da er die Geschichte von acht Jahrzehnten erzählt, in denen die US-Regierung Beweise für Besuche von Außerirdischen versteckt habe.

Die Amis mit ihren Bildbotschaften ... ist doch lieb.  TS 

17:52 | Die Eule  
Der Glaube an Außerirdische soll so wachgehalten werden. Eines Tages, wenn auch die größte Lüge nichts mehr hilft, die murrenden Untertanen im Zaum zu halten, wird die Karte
der Außerirdischen sicher gezogen. Geradezu ideal wäre da das Jahr 2033, an dem der Kreuzigung des Meisters vor 2000 Jahren gedacht werden soll. Überall auf der Welt laufen ja bereits die Vorbereitungen zu dieser Feier, die sicher alles in den Schatten stellen wird. Würde er da, ein Bote aus dem All einige Worte des Meisters zu den Feierenden im Sinne der Globalen Agenda sprechen, wäre das ein sprichwörtliches Geschenk des Himmels für die dann Regierenden. 

17:52 | Leser Kommentar
Zum Teufel, weshalb soll das den Glauben der Christen erschüttern ???

Weils der Teufel nicht geschafft hat.  TS 
 

09:10 | Der Agronom:  Katholische Kirche in Polen bereitet sich auf Krieg und Krisen vor

Die katholische Kirche in Polen will ihr Personal mit Schulungen auf Krisensituationen und die Verteidigung des Landes im Kriegsfall vorbereiten. Ab Herbst soll dabei etwa vermittelt werden, welche Maßnahmen kirchliche Einrichtungen bei Naturkatastrophen und militärischen Bedrohungen ergreifen müssen, kündigte die Bischofskonferenz am Mittwochabend zum Abschluss ihrer Vollversammlung in Lomza an. Dies geschehe auf Bitten der Regierung, sagte der stellvertretende Generalsekretär der Bischofskonferenz, Jaroslaw Mrowczynski.

Wunderbarer Ansatz ... WIR, Wir alle ... haben es zugelassen, dass mit unserem Geld .. Waffen verschenkt wurden, damit man Russen umbringen kann.  
Wieviele Waffen hat Russland verschenkt, damit man Europäer umbringen kann?  27 Millionen getöteten Russen im Zweiten Weltkrieg!
Mal überlegen ... wieviele alte Nazis sind in der BRD Gründungselite gewesen?  Wieviel beim BND, wieviele im Staatswesen ... und jetzt fragt man sich?  Man hat nur die Logo geändert .. die Denke ist noch da und diese Denke wird von den Amis ausgenutzt. 
Was hat das mit Polen zu tun .. nun die sind erste Reihe Fussfrei.  TS 

12:17 | Leser Kommentar
Sich im Herbst auf eine event. Winteroffensive vorzubereiten. Finde ich bemerkenswert?

12.06.2026

18:33 | kath.net: Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten

Ein italienischer Bischof hat mit einem Hirtenbrief für Aufsehen gesorgt: Bischof Antonio Suetta von Ventimiglia-San Remo fordert die Gläubigen seiner Diözese auf, den Muslimen im eigenen Land das Evangelium zu verkünden. Der Aufruf findet starke Resonanz bei einem internationalen Netzwerk von Konvertiten vom Islam zum katholischen Glauben, berichtet Edward Pentin in einem Artikel für den National Catholic Register.

In seinem am 24. Mai veröffentlichten Hirtenbrief mit dem Titel „Es gibt keine größere Liebe“ greift Bischof Suetta die wachsende Präsenz muslimischer Migranten in seiner Region auf. Angesichts dieser Entwicklung stelle sich die Frage nach der christlichen Haltung: Wie verbinde man Respekt vor dem Glauben der Muslime mit dem Auftrag, das Evangelium zu verkünden? Der Bischof kündigt konkrete Programme zur Ausbildung und Begegnung an, um Zeugnis zu geben und den Glauben auch gegenüber Muslimen im eigenen Territorium zu bezeugen.

10:55 | evangelisch.de:  Vom "Fußballgott" und anderen Wundern

Zum Verhältnis von Fußball und christlichem Glauben
Fußball, die inzwischen durch und durch kommerzialisierte Sportart, wird von Fans oft mit religiöser Inbrunst gelebt. In der Tat erinnert vieles, was sich in der Fankultur entwickelt hat, an religiöse oder religionsähnliche Elemente. Ist das alles nur eine Form von kollektiver Ironie und Selbstinszenierung einer neuen Fankultur - oder steckt da mehr dahinter?

Gott hat Fussball verlassen .. weil die Deutschen dauernd Weltmeister wurden.  TS 

11.06.2026

07:29 | kath.net: Erzbistum Washington entlässt Exorzisten wegen Äußerungen zu UFOs und Dämonen

Das Erzbistum Washington hat einen bekannten Exorzisten von seinem Amt entbunden. Grund sind Aussagen von Monsignore Stephen Rossetti, in welchen er UFO-Sichtungen mit dämonischer Aktivität in Verbindung gebracht hat. Kardinal Robert McElroy, der Erzbischof von Washington, begründete die Entscheidung damit, dass die Äußerungen die Lehre der Kirche zum Teufel, zu Dämonen und zum Exorzismus „schwerwiegend untergraben“ hätten, berichtet der National Catholic Register.

10.06.2026

08:12 | LIfe:  Bishop Schneider: ‘Remarkable number’ of Church leaders have ‘lost the faith’

Bischof Athanasius Schneider von Astana, Kasachstan, sagte, dass eine „ bemerkenswerte Anzahl hochrangiger Geistlicher“ den „katholischen Glauben verloren“ habe. 
„Sie wollen eine andere Kirche: halb protestantisch, halb weltlich, angepasst an den Eindruck der Welt“, sagte Schneider dem katholischen Autor und Podcaster Matt Gaspers während einer größeren Diskussion über das Zweite Vatikanische Konzil und die Priesterbruderschaft St. Pius X.

Dünnes Eis .. lieber Bishof .. sehr dünnes Eis.  Aber er ist ja bekannt dafür, dass er diese Stellen im Eis sucht.  Es gibt wenige in der Kirche, die so eine Ausstrahlung haben wie Bischof Schneider und die so fest im Glauben sind.  TS 

09.06.2026

12:00 | C:  Papst besucht Migranten und kritisiert Patrioten

Als erstes Kirchenoberhaupt der Geschichte betritt Papst Leo XIV. heute Morgen das spanische Parlament. Im Gepäck: Ein Plädoyer für offene Grenzen und Schützenhilfe für Ministerpräsident Pedro Sanchez. Zuvor hatte er bereits vor «identitären Ansätzen» gewarnt. Ein Besuch von Migranten auf den Kanarischen Inseln soll die Reise abrunden. Wann hört der Wahnsinn endlich auf? COMPACT-Spezial «Mädchen, Messer, Morde» kämpft gegen das Vergessen. Hier mehr erfahren.

Der Pontifex ist auf Staatsbesuch in Spanien und macht keinen Hehl aus seiner politischen Agenda. Seit seiner Ankunft am Samstag hat er das spanische Königspaar empfangen, vor über einer Million Gläubigen gepredigt, heute früh Ministerpräsident Sanchez in der Nuntiatur (der päpstlichen Botschaft in Madrid) hofiert und anschließend gegen 10:30 Uhr eine Rede vor der Cortes Generales (spanisches Parlament) gehalten. Der Sozialist Sanchez hatte im April per königlichem Dekret eine Massenamnestie für rund 500.000 illegale Einwanderer durchgesetzt. Der Heilige Vater findet in Madrid einen Verbündeten.

Der Spaziergänger 
Der Papst nun schon voll auf Linie? Vor noch nicht allzu langer Zeit sprach er sich gegen offene Grenzen aus, dann der Schmäh mit der geregelten Migration; also weitermachen wie bisher, nur halt unter einem wohlklingenden Agenda-Wording. Wie soll´s weitergehen? Die halbe Welt in Spanien einwandern lassen? Und dann?

 

10:53 | Exxpress:  Kardinal Gerhard Ludwig: Regenbogenfahne hat nichts in Kirchen verloren

Kardinal Gerhard Ludwig Müller lehnt das Anbringen der Regenbogenfahne an katholischen Kirchen strikt ab. Er argumentiert, dass gesellschaftliche und politische Symbole nicht an religiöse Orte gehören. Diese Haltung ist Teil seiner konservativen theologischen Ausrichtung, die er auch in Bezug auf andere Reformthemen vertritt.

.. keine Ahnung wie Jesus mit den "Woken" umgegangen wäre .. aber ich denke oft an die armen Schweine.  TS 

 

06:12 | lsn: Catholic bishop shot dead at home after warning against anti-Christian violence

Am 6. Juni wurde Afonso aus der Diözese Quelimane in den frühen Morgenstunden in seiner Amtsresidenz erschossen, nachdem unbekannte Angreifer das Gelände betreten und das Feuer eröffnet hatten, wie die mosambikanischen Behörden mitteilten. Er wurde 54 Jahre alt. Der Nationale Kriminalpolizeidienst in der Provinz Zambézia bestätigte, dass der Bischof an den Schussverletzungen starb, die er bei dem Angriff erlitten hatte.

Wäre einmal gut, wenn sich die europäischen Kirchen endlich dafür einsetzten Christen mit wirklichem Asylbedarf ins Land zu holen anstatt ständig auf die Traumatisierung Angehöriger anderer Religionen hinzuweisen und deren Migration zu fokussieren. 
ich glaubechristliche Traumatisierte gibt es mittlerweile genung - Gründe gibts viele. NUR haben die Christen eben keine Medien-Coverage. TB

07.06.2026

18:58 |  5 Hours Investigating the Strongest Miracle Evidence for Catholicism (Ethan Muse) | Ep. 581

Ethan Muse legt hier stichhaltige Argumente vor, wie die Marienerscheinungen von Fatima, die Stigmata von Pater Pio und das eucharistische Wunder von Lanciano – die alle naturwissenschaftlich nicht zu erklären sind – gemeinsam die Kernlehren des Katholizismus bestätigen, sodass es immer unwahrscheinlicher wird, sie alle als Betrug, Zufall oder teuflische Täuschung abzutun.

06.06.2026

05:47 | exxpress: Pfarrer verwandelt Gottesdienste in Drag-Shows

Ein evangelischer Pfarrer in Frankfurt am Main sorgt für Aufsehen: Nulf Schade-James, Geistlicher der Kirchengemeinde Frieden und Versöhnung, feierte kürzlich einen sogenannten Drag-Gottesdienst – mit Discokugel im Taufbecken, bunter Lichterkette am Altar und Glitzerfäden an den Armen des auferstandenen Jesus, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). „Drag ist Wahrheit“, sagt der Pfarrer.

Schade-James selbst erschien im schwarzen Pailletten-Talar mit Regenbogen-Stola – genäht von seinem Ehemann. Dragqueens traten zwischen Gebeten und Ansprachen auf. Der Vorsitzende des Kirchenvorstands, Arne Knudt, kommentierte das Spektakel gegenüber der FAZ mit den Worten: „Mein Sohn meinte nur: So stellt sich wohl die AfD einen evangelischen Gottesdienst vor“ – und fügte lachend hinzu: „Genau so wollen wir es hier.“

Das einzig Schöne daran: auch der Drag-Pfarrer wird - so wie wir alle - dereinst seinem echten Chef gegenüberstehen und Rechenschaft ablegen müssen. 
Fegefeuer bis zur Well-Done-Garstufe garantiert! TB

12:18 | Die Kleine Rebellin zu 05:47  
Das ist Götzenverehrung und kein Gottesdienst. Die Hölle wird sich auf sie freuen.

12:42 | Leser Kommentar
Echt jetzt? Waruuum?

14:30 | Leser Kommentar  
Nun werter H.TB. In einem angeblich vielfältigen Quanten-Universum. Könnte man zum Glauben kommen. Das es manigfaltige echte Chef`s gibt. Die viele verschiedene Fegefeuer und Paradiese haben? Ich selber bin der Meinung. Das wir nicht mal ansatzweise verstehen, was Göttlichkeit oder wie man es auch benennen mag ist. Das führt uns dann wieder zu dem Spruch, "Die Wege es Herrn sind unergründlich".

"Die Wege des Herrn sind nie anders als wunderbar. Wer seine Hand sehen will, muß sich ihr ganz vertrauen."

Carl Hilty (1831 - 1909), Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe. Quelle: Hilty, Bausteine. Aphorismen und Zitate aus alter und neuerer Zeit, gesammelt von Prof. Dr. C. Hilty, 1910 (posthum).

05.06.2026

10:15 | Exxpress:  Bürgermeisterkandidat sorgt für Debatte: Stierkampfarena soll zur Moschee werden

Mit einem ungewöhnlichen Vorschlag hat der Bürgermeisterkandidat Hasan Izquierdo in Barcelona eine kontroverse Diskussion ausgelöst. Der Politiker spricht sich dafür aus, die ehemalige Stierkampfarena La Monumental in eine Moschee samt islamischem Kulturzentrum umzuwandeln. Gleichzeitig fordert er, den historischen Einfluss des Islams auf Spanien stärker sichtbar zu machen.

Hervorragend .. aber die Stiere bleiben drinnen.  TS 

Monaco
evtl. ein fairer Wettbewerb...dem Wunsche wird entsprochen, wenn es der Muezzin schafft, einen Stier zu Tode zu jammern...

03.06.2026

08:25 | lifesitenews: Der leitende Exorzist der Erzdiözese von Washington, D.C., sagt, Dämonen tarnen sich als Außerirdische und UFOs.

Der leitende Exorzist der Erzdiözese Washington sagte, er glaube, dass zumindest „viele“ der UFO-Sichtungen in Wirklichkeit Dämonen in Verkleidung seien.  
Monsignore Stephen Rossetti, Leiter des St. Michael Center for Spiritual Renewal, äußerte sich in einem am Montag veröffentlichten Video zu dem Thema, nachdem das Interesse daran nach der Veröffentlichung von Akten durch die Trump-Regierung, die Beobachtungen von UFOs dokumentieren, stark gestiegen war.

... es wird ein Messwein sein und wir werden nimmer sein .... TS 

13:03 | Leser Kommentar  
Das unterstützt das Theorie, das es UAP`s wirklich gibt? Denn ansonsten könnten sich Dämonen nicht als UFO`s tarnen. Daraus lässt sich ableiten. Das die Dämonen den first Contact auf dem Planeten Erde mit UAP`s hatten? Und das wiederum, für Ihre Dämonen-Interessen zu instrumentalisieren. So können wir gespannt darauf sein. Ob die UAP`s auf diese Action reagieren... Denn vielleicht haben sie den Standpunkt. Es kann nur echte UAP´s geben?! Wäre ein interessantes Thema für Drehbuchschreiber in Hollywood. Und was sagt KI dazu?!

14:51 | Leserkommentar
Das unterstützt das Theorie, das es UAP`s wirklich gibt...

Mmmh... die Erzengel? Hollywood hat doch längst geliefert!
Provokante Frage eines Atheisten: Hat Däniken doch recht? Sind die alten, weltumspannenden und kulturenübergreifenden Schöpfungsmythen inklusive Altes Testament nur Legendenhumbug? Ich empfehle jedem Interessierten, mal die Buchreihe von Zaccharia Sitchin über die sumerische Kultur und deren Weltschöpfungs"mythen". Der "Zwölfte Planet" hat längst Einzug in die NASA-Forschung gefunden. Weltumspannende Parallelen: Assyrer, Babyloner, Ägypter, Maya, Altvedische uvm.
Ich stelle mir seit je her die Frage: So wie der Mensch sich im Biokosmos der Erde aufführt... gehört er hier nicht hin! Er wurde einst quasi "hineingesetzt". Missing Link....