Die b.com-Redaktion stellt ausdrücklich fest, dass diese Rubrik für Christen geschaffen wurde, die sich Sorgen um die Entwicklung der Kirche machen und hier die Möglichkeit haben, sich Luft zu verschaffen. Dies ist kein von Theologen oder Philosophen geführtes Diskussionsforum. Deshalb kann es zu Beiträgen und Äußerungen kommen, die wissenschaftlich nicht fundiert sind. Die Kirche besteht schließlich aus uns allen und nicht nur aus Gelehrten. Diese wiederum laden wir zu Kommentaren oder Beitragszusendungen herzlichst ein!

 

 

 

09.12.2019

08:56 | kath-net: „Die Kirche zerstören – Den Staat niederbrennen“

„Weder Gott noch Herr – Das Patriarchat zerstören“ oder „Die Kirche zerstören – Den Staat niederbrennen“. Derartige Hassbotschaften wurden in der Nacht auf Freitag großflächig auf vier Kirchen in München gesprüht. Das berichtet der „Bayrische Rundfunk“. Betroffen sind ausschließlich katholische Kirchen, der Sachschaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf mehrere Tausend Euro.

Natürlich eine katastrophale Entwicklung! Die Tatsache aber, dass es sich ausschliesslich um Münchner katholische Gotteshäuser handelt, kann natürlich mit dem "Patriarchen" von München zu tun haben! Ich will ja nicht sagen, dass ich Verständnis für solche Aktionen habe, aber verstehen könnt' ma den Zorn manchmal schon. TB

13:20 | Der Bondaffe
Also so geht's ja auch nicht. Diese Schmierereien sind absolut nicht mehr zu tolerieren, egal was da steht. Hier bei mir am nahe gelegenen S-Bahnhof sind übelste linke Schmierfinken am Werk. Das wiederholt sich ständig. Nach einer gewissen Zeit kommen die Maler und bringen alles wieder in Ordnung. Alle Wände sind schmierfinkenfrei. Dann kommt die Schmierfinken-Bazooka, natürlich mit Rechtschreibfehlern aller Art. Das allein tut schon weh. Wenn man dann noch lesen muß, was die Inhalte sind, dann fragt man sich schon, ob diese Schmierfinken eine bürgerliche Familie haben und direkt in einer Gesellschafts-Kloake erzogen wurden.
Aus sehr nahe gelegenen gemeindlichen Verwaltungseinheiten wurde mir zugetragen, daß man Überwachungskameras (nicht nur am Bahnhof) installiert hat. Man dürfte sogar wissen, wer die Schmierfinken sind. Allerdings hat man die Gemeinde wegen Verstöße gegen den Datenschutz zur Zahlung eines saftigen Bußgeldes verdonnert. Ob die Geschichte allerdings so stimmt ist eine andere Sache. Die Quelle aber ist sehr authentisch.

15:20 | Maiglöckli zum Bondaffen 13.20 h.
Recht hat er, nur es nützt nix. Die Mehrheit will den Maler regelmäßig, steigert ja auch das BSP. Scherz beiseite. Inzwischen gibt´s nahezu überall Überwachungskameras, wieso nicht in den Unterführungen - weil es nicht gewollt ist! Selbst wenn da welche wären, Strafe für Beschädigung von Allgemeingut....? Nein, die BRD war und ist ein westaliiertes Konstrukt mit wertlosem Inhalt (Deutsche)....aber gut zu melken (Reparationen).

15:21 | Leser-Kommentar
as mit den nicht verwertbaren Kameraaufnahmen trotz guter Qualität ist nicht mal unwarscheinlich. Kameras dürfen NICHT ausserhalb des eigenen Geländes Filmen, und wenn doch ist es ein Verstoss gegen gleich mehrere Gesetze und wird teuer. Die Behörde Bundesbank und die Polizei hatten es auf die harte Tour lernen dürfen. Die Filiale bzw HV liegt mitten in einen kriminellen Zentrum (nachts) und bei Überfälle, KFZ Aufbrüche etc war es üblich das die Polizei die Kamera Aufzeichnungen verwertete und das die Wachleute der Bundesbank (Beamte) wenn die es auf dem Monitor sahen, direkt die 110 Angerufen haben. Da die eigenen Waffen dank der grünen Beamte (Höherer Dienst) weggenommen wurden, hat auch niemand mehr eingegriffen weil nicht lebensmüde.
Also, die beiden Autoknacker verklagten doie Pilizei und die Bundesbank wegen verstoss gegen Datenscvhutz Gesetze und wurden weil die aufnahmen nicht verwertet werden dürfen, freigesprochen. Also, die vielel Kameras der Bundesbank im Aussenbereich filmen nur die eigenen Fensterbretter...

15:43 | Bambusrohr
Im Grunde handelt es sich um reine Sachbeschädigung aus Boshaftigkeit heraus, was auch als solche mit allen Konsequenzen geahndet werden müsste, gäbe es da nicht die ‚künstlerische Freiheit‘ und die ‚politische Schönheit‘, die es den wohl Gesinnten erlaubt, ihren geistigen Durchfall zum Schaden Unbeteiligter ungestraft abzulassen.

06.12.2019

15:44 | kath-net: Ehemaliger französischer Innenminister: Islam wird Europa übernehmen

"Der Islam wird innerhalb der nächsten fünf Jahren Europa übernehmen." Mit dieser Einschätzung sorgt Gerard Collomb, der ehemalige französische Innenminister, für Aufregung.

05.12.2019

08:17 | life: 4 exorcists set Dec. 6 for prayer, fasting, reparation for Pachamama idolatry in Vatican

In einer Erklärung forderten vier Exorzisten, die anonym bleiben wollten, die Katholiken auf, zu beten und durch Gebet, Fasten und Abstinenz für heidnische Rituale im Vatikan Wiedergutmachung zu leisten. Sie erklärten: „Diese Ereignisse bringen die Realität nach Hause, dass wir uns in einem spirituellen Krieg befinden und dass der Krieg in der Kirche selbst stattfindet.“

Seltener als ein Papast-Rücktritt! Grob kann von einer Teufelsaustreibung beim Papst zumindest bei dem ihm überantworteten Staatsgebietes, welches er spirituell riskiert hat, gesprochen werden! TB


08:21 | Leser-Kommentar zum Bondaffen von gestern

Der Bondaffe hat Recht, was Auto betrifft. In der Zulassung steht in beiden Teilen unter Punkt C4c: Der Inhaber der Zulasungsbescheinigung wird nicht als Eigentümer des Fahrzeugs ausgewiesen. Also ist jener, welcher das Fahrzeug bezahlt hat, lediglich der Eigentümer, also Nutzer ohne Rechte am Gegenstand. Das Fahrzeug ist nicht sein Eigentum. Der Eigentümer wiederum ist für Steuern und Versicherung zuständig. Nicht der Besitzer. Hier hat das System sich mit dem Begriff Halter, was auch immer das in diesem Zusammenhang bedeuten mag, aus der Affäre gezogen. Eine entsprechende Nachfrage in der Zulassungsstelle im Zudammenhang mit einer Fahrzeuganmeldung meinerseits hat die Dame hinter dem Schalter in bedrohliche Erklärungsnöte gebracht. Die anderen Anwesenden in Rage.
Hintergrund ist, die USA haben nach dem WK II das deutsche Reich samt allem Inhalt beschlagnahmt. Dieser Zustand dauert noch an. Damit sind die USA Eigentümer. Nicht nur von Fahrzeugen. Deshalb geht nach meinen Kenntnissen die eingezogene Kfz-Steuer in die USA. Und sicher noch mehr.


09:42 | Der Katholik antwortet der Leseratte von gestern

Ich bin nicht glücklich mit dem aktuellen Papst, dennoch ist das kein Grund, sich von der Kirche zu trennen. Wir durchleben momentan eine Zeit der geistigen Dürre, da es uns materiell allen vielen zu gut geht. Es ist viel bequemer, am Wochenende zu Feiern oder Ausflüge zu unternehmen, als in die Kirche zu gehen. Aber wartet nur ab, wie sich das Blatt ändern wird, wenn die Wirtschafts- und Börsenkrise losgetreten wird. Dann werden sich die Kirchen wieder füllen, da die Menschen merken, dass sie völlig hilf- und machtlos sind.

Das Tragische an unserer Gesellschaft ist, dass sie den wahren Wert des Glaubens nicht erkennt und auch nicht an ein ewiges Leben glaubt, dass es nach dem Tod weitergeht und dass es eine Gerechtigkeit gibt (Jüngstes Gericht). Man erntet dann, was man jetzt sät. Wenn man das bedächte, würde man viel bewusster leben und auch den reichen Gnadenschatz nützen, der uns die Kirche mit ihren Sakramenten bieten kann.

Mutter Teresa wurde einmal von einer Journalistin gefragt, was sich an der Kirche ändern müsse. Ihre kurze Antwort: „Sie und ich.“. Damit hat sie das wahre Dilemma unserer Zeit treffend beschrieben. Wir alle tun viel zu wenig und ja, leider muss ich das als Katholik sagen, unsere Priester an vorderster Front. Wir müssen wieder zum Glauben der ersten Christen zurückfinden, sonst sieht es düster auf unserer Welt aus. Der Theologe Karl Rahner beschreibt dies treffend:

„Wenn das Christentum nicht seine mystischen Wurzeln wieder findet,
dann wäre es besser, wenn es verschwinden würde,
dann wäre es für die Welt mehr ein Problem als eine Lösung.“

Doch nun zu dem vielen Geld, das man angeblich den gierigen Kirchen zu zahlen hat. Vor etwa zehn Jahren wurde eine Studie veröffentlicht, die sich mit den Kirchensteuereinnahmen des Bistums St. Gallen (Schweiz) befasste. Das Ergebnis war ziemlich eindeutig. Wenn man all die karitativen Tätigkeiten wie das Führen von Drittweltläden, Essensausgabe für Bedürftige, Sozialbesuche in Alters- und Behindertenheimen, Ferienlager für Kinder usw. zu normalen Tarifen verrechnen würde, würde das den Staat viel mehr kosten. Schade, dass ich diese Studie nicht mehr finden kann. Das würde einiges helfen, diese ewigen Lästerer zum Schweigen zu bringen.

04.12.2019

19:57 | ET:  Malmö am 1. Advent: Schwedische Kirche weiht erstes LGBT-Altarbild ein

Die evangelisch-lutherische Kirche Schwedens gilt allgemein als sehr liberal und progressiv. Jetzt hat eine Kirche in Malmö ein neues Altarbild bekommen.

 

09:47 | christliches Forum: Super aktuell: Was Papst Johannes Paul II. einst zu Asyl und Einwanderung erklärt hat

Am 19. Dezember 1992 wurde Johannes Paul II. von süddeutschen Bischöfen besucht und hielt dabei eine beachtliche Rede. Der Papst bezeichnete den deutschen Einsatz für Entwicklungsländer als „bewunderungswürdig“. Gleichzeitig verwies der Pontifex aber auf die Grenzen der Einwanderung, denn eine unbegrenzte Migration überfordere das Land


08:57
 | kath-net: Wegen Franziskus die Kirche verlassen? Niemals!

Wenn wir den Verheißungen Christi glauben, dann glaube wir auch, dass die Kirche bis zum Jüngsten Tag nicht scheitern wird, schreibt der Priester und Blogger John Zuhlsdorf.

Auch ich habe letzte Woche sehr schweren Herzens die Kirichensteuer überwiesen! TB

15:55 | Leser-Frage
Brauchst Du die Kirche????????????? Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott.

Bei dieser Fürhung braucht die Kathlische Kirche jetzt einige Aufrichtige! Dies ist der rund weshalb ich noch nicht ausgetreten bin! Als Kirchensteuzer-Zahlender habe ich (für mich, innerlich) mehr Berechtigung die Unwürdenträger zu kritisieren! TB

18:58 | Leser-Kommentar
Wenn man für seinen Glauben bezahlen muss, kann was nicht stimmen.

19:15 | Bondaffe zum Leser Kommentar von 18:58  
Was mich zu der Idee inspiriert, daß man bei den Zahlern schon einmal mittels Fragebogen den aktuellen Wissenstand abchecken könnte. So eine Art "Qualitätskontrolle". Das wird in der Wirtschaft gern gemacht. Das man bei Immobilien und bei einem Auto nicht Eigentümer des Gegenstandes ist, sollte bewußt sein. Denn der richtige Eigentümer taucht dann auf, wenn man seine Grund- bzw. KFZ-Steuer nicht bezahlt hat. Da würde es schon mal an den Steuergegenstand zur Verwertung gehen. Wie man da allerdings bei der Kirchensteuer machen würde, wenn man absolut nicht mehr bezahlen kann, das weiß ich nicht. 

19:30 | Leseratte:   
Mich stört die ständige Verwechslung von Glaube und Kirche, bzw. das Gleichsetzen der beiden Begriffe. Ich kann glauben, woran ich will. Wenn es der christliche Glaube ist, den man mich als Kind gelehrt hat, auch gut. Brauche ich dafür eine Organisation namens Kirche, die mir angeblich helfen will, zu glauben? Diese NGO hat sich weitere Dienstleistungen ausgedacht und ihren Schäfchen eingeredet, dass sie diese unbedingt benötigen, von der Taufe über die Hochzeit bis zur Beerdigung. Da sie sich diese Dienste nochmals separat gut bezahlen lässt, dürfte der wahre Grund dafür wohl eher im wirtschaftlichen Bereich zu suchen sein. Wenn ich zu dem Schluss komme, dass ich diese Dienstleistung nicht haben will, warum sollte ich dann dafür bezahlen? Leider muss ich das mit meinen Steuern sowieso, ungefragt. Wie bei allen NGOs, die dem Staat behilflich sind bei der Lenkung, Unterdrückung, Verblödung und Ausplünderung der Untertanen werden diese gern durch Zwangszahlungen am Leben gehalten.

03.12.2019

10:27 | Der Katholik zum Bondaffen von gestern

Gegen Spiritualität ist nichts einzuwenden, jedoch zum Spiritismus. Die Spiritualität ist sogar sehr gut, wenn die persönliche Beziehung zu Jesus Christus im Mittelpunkt steht. Beim Bondaffen scheint aber eher der Spiritismus wie z.B. die weisse Magie im Mittelpunkt zu stehen, und das ist aus christlicher Sicht klar abzulehnen.

02.12.2019

08:46 | Der Vatikan-Korrespondent zu dem angeblichen Zitat von Pierre de Chardin von gestern

Die gestern veröffentlichte Unterscheidung zwischen Religion und Spiritualität dürfte eher von einem Esoteriker stammen als von Pierre Teilhard de Chardin. Laut dieser Quelle (1) findet man den Text angeblich in seinem Hauptwerk „O FENÓMENO HUMANO“ (2) / „Phenomenon of Man“ (3) / „Der Mensch im Kosmos“. Ich habe in der portugiesischen und englischen Ausgabe danach gesucht – ohne Erfolg. Wikiquote erwähnt nur die beiden letzten Sätze des Zitats und zweifelt die Echtheit an (4). Aber vielleicht kann der Bondaffe diesmal mit einem Quellenverweis Licht ins Dunkel bringen. An die Türen der Gotteshäuser würde ich diesen Schwachsinn jedenfalls nicht anschlagen. Wer sich für Spiritualität interessiert sollte besser auf Teresa von Avila und die „Die innere Burg“ zurückgreifen (5).

(1) http://artecult.com/a-espiritualidade-de-teilhard-de-chardin/
(2) https://portalconservador.com/livros/Pierre-Teilhard-de-Chardin-O-Fenomeno-Humano.pdf
(3) https://archive.org/details/ThePhenomenonOfMan
(4) https://en.wikiquote.org/wiki/Pierre_Teilhard_de_Chardin
(5) https://www.feinschwarz.net/teresa-von-avila-und-die-die-innere-burg/

14:18 | Der Bondaffe antwortet
Hier die Original-Mail in blau markierter Schrift, so wie ich sie erhalten habe. Man beachte den englischsprachigen Link zum Schluß der Mail.
Ansonsten möchte ich noch anfügen, daß das was Historie angeht und wer, wann, was in der Vergangenheit gesagt hat stets mit Zweifeln behaftet ist. Will heißen, man kann jedem irgendetwas in den Mund legen, was er dann doch nicht gesagt oder anders gemeint hat. Mich hat die Aufstellung und Zusammenfassung aber sehr inspiriert, denn es gilt stets neue Wege zu gehen und neue geistige Erkenntnisse zu erlangen. Und wenn die Gegenüberstellung "Religion vs Spiritualität" schon ein paar Jahrhunderte alt ist, dann freut es mich umso mehr, daß es bereits damals geistige Arbeiter gegeben hat, denen das viel zu wenig war, was die Kirche und deren Religion vorgegeben haben. Somit ist der Text für jeden Aufwachenden eine "unglaubliche" Inspiration. Die Vergangenheit sollte uns stets ein guter Lehrer für das Leben in der Zukunft sein, allerdings ist es für viele "freiheitliche" Denker ein Ungemach, in der Vergangenheit "verhaftet" zu sein. Ein Esoteriker (von altgriechisch ἐσωτερικός esōterikós ‚innerlich', dem inneren Bereich zugehörig) ist übrigens ein Mensch, der Gott in seinem Inneren sucht. Der dort wird er wahrhaftig fündig. Im Außen ist Gott allgegenwärtig, aber spüren kan man ihn nur innerlich. Da braucht es gute Führer, die einem den Weg zeigen (Jesus Christius kannte ihn natürlich) aber seit 2.000 Jahren gibt es viele Irrwege und falsche Richtungsanzeigen um den Hauptweg herum. Schade eigentlich, dabei könnte man heute schon in der Schule damit anfangen. Aber leider fängt der Irrgarten erst richtig an. Ich hoffe, daß Dunkel hat sich damit etwas aufgehellt, auch was die Quelle und den dazugehörigen Link angeht: https://www.frantzrimpel.com/en/2019/05/17/a-wake-up-call/

Alle Menschen, die geboren wurden, um zu wählen, und noch nicht aufgewacht sind.Am Ende wähle Sklavendasein oder Freiheit, ganz einfach.
Dr. Froylan Alvarado Guemez: "Pierre Teilhard de Chardin vom Jesuitenorden.
Geboren in Orcines am 1. Mai 1881 und gestorben in New York am 10. April 1955. Er war der französische Theologe, Philosoph und Paläontologe, der mit seinem Gedanken eine integrierte Vision von Wissenschaft und Mystik entwickelte; von der Entwicklung von Geist und Denken.

Religion ist nicht nur eine, es gibt Hunderte.
Spiritualität ist eins.

Religion ist für diejenigen, die schlafen.
Spiritualität ist für diejenigen, die wach sind.

Religion ist für diejenigen, die jemanden brauchen, der ihnen sagt, was sie tun sollen, und der sich leiten lassen will.
Spiritualität ist für diejenigen, die auf ihre innere Stimme achten.

Die Religion hat eine Reihe von dogmatischen Regeln.
Die Spiritualität lädt uns ein, über alles nachzudenken, alles in Frage zu stellen.

Religion bedroht und erschreckt.
Spiritualität gibt inneren Frieden.

Die Religion spricht von Sünde und Schuld.
Die Spiritualität sagt: "Lerne aus dem Irrtum".

Die Religion unterdrückt alles, und in einigen Fällen ist sie falsch.
Spiritualität geht über alles hinaus, sie bringt dich deiner Wahrheit näher!

Die Religion spricht von einem Gott; sie ist nicht Gott.
Spiritualität ist alles und deshalb ist sie in Gott.

Religion erfindet.
Spiritualität findet.

Die Religion duldet keine Fragen.
Spiritualität stellt alles in Frage.

Religion ist menschlich, sie ist eine Einrichtung mit menschlichen Regeln.
Spiritualität ist göttlich, ohne menschliche Regeln.

Religion ist die Ursache von Spaltungen.
Die Spiritualität verbindet.

Die Religion sucht nach dir, um an sie zu glauben.
Nach Spiritualität muss man selbst suchen, bevor man an sie glaubt.

Die Religion folgt den Geboten eines heiligen Buches.
Die Spiritualität sucht das Heilige in allen Büchern.

Religion ernährt sich von Angst.
Spiritualität ernährt sich von Vertrauen und Glauben.

Religion lebt in Gedanken.
Spiritualität lebt im Bewusstsein.

Religion beschäftigt sich mit dem Tun.
Spiritualität hat mit dem Selbst zu tun.

Religion nährt das Ego.
Spiritualität treibt zur Transzendenz.

Die Religion zwingt uns, auf die Welt zu verzichten, um einem Gott zu folgen.
Die Spiritualität lässt uns in Gott leben, ohne auf uns zu verzichten.

Religion ist ein Kult.
Spiritualität ist Meditation.

Die Religion erfüllt uns mit Träumen von Ruhm im Paradies.
Spiritualität lässt uns die Herrlichkeit und das Paradies hier und jetzt leben.

Religion lebt in der Vergangenheit und in der Zukunft.
Spiritualität lebt in der Gegenwart.

Religion schafft Klöster in unserem Gedächtnis.
Spiritualität befreit unser Bewusstsein.

Die Religion lässt uns an das ewige Leben glauben.
Die Spiritualität macht uns das Ewige Leben bewusst.

Die Religion verspricht ein Leben nach dem Tod.
Spiritualität bedeutet, Gott in unserem Inneren während Leben und Tod zu finden.

-Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen.
-Wir sind geistige Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen."

Eine englische Version wäre in etwa: https://www.frantzrimpel.com/en/2019/05/17/a-wake-up-call/ 

15:10 | Leser-Kommentar
Der Schweitzer Armin Risi, wäre fiktiv auch eine Alternative. Nur ist er halt nicht Christlich, sondern inzwischen sogar rechts. Und das geht nun mal gar nicht. Allerdings besteht auch die Möglichkeit Theresa von Konnersreuth nachzueifern. Dann passt es wieder, es kann, darf nur einen
geben. https://www.heiligenlexikon.de/BiographienT/Therese_Neumann_von_Konnersreuth.htm
Wobei es sicherlich interessante Aussagen in der Bibel gibt z.B. Glauben.
Da sagte Jesus zu ihr: „Dein Glaube ist groß. Was du willst soll geschehen.“ Im selben Augenblick wurde ihre Tochter gesund. – Matthäus 15:28
Schaffen wir etwa das Gesetz Gottes ab, wenn wir behaupten, dass der Glaube entscheidend ist? Nein, im Gegenteil! Wir bringen es überhaupt erst zur Geltung. – Römer 3:31
Ja, nun wird es knifflig, an welchen "Gott" soll ich nun glauben, an den der Isralis, an den von Islam oder an den der Christenheit, wo es natürlich wiederum verschiedene Glaubenrichtungen gibt. Und wenn ich den "falschen" Gott erwische, komm ich dann auf immer und ewig in Hölle ? Ich bin mal wieder fasziniert.

01.12.2019

16:19 | Der Bondaffe "Religion und Spiritualität"

Pierre Teilhard de Chardin vom Jesuitenorden, geboren in Orcines am 1. Mai 1881 und gestorben in New York am 10. April 1955.
Er war der französische Theologe, Philosoph und Paläontologe, der mit seinem Gedanken eine integrierte Vision von Wissenschaft und Mystik entwickelte; von der Entwicklung von Geist und Denken.

Religion ist nicht nur eine, es gibt Hunderte.
Spiritualität ist eins.

Religion ist für diejenigen, die schlafen.
Spiritualität ist für diejenigen, die wach sind.

Religion ist für diejenigen, die jemanden brauchen, der ihnen sagt, was sie tun sollen, und der sich leiten lassen will.
Spiritualität ist für diejenigen, die auf ihre innere Stimme achten.

Die Religion hat eine Reihe von dogmatischen Regeln.
Die Spiritualität lädt uns ein, über alles nachzudenken, alles in Frage zu stellen.

Religion bedroht und erschreckt.
Spiritualität gibt inneren Frieden.

Die Religion spricht von Sünde und Schuld.
Die Spiritualität sagt: "Lerne aus dem Irrtum".

Die Religion unterdrückt alles, und in einigen Fällen ist sie falsch.
Spiritualität geht über alles hinaus, sie bringt dich deiner Wahrheit näher!

Die Religion spricht von einem Gott; sie ist nicht Gott.
Spiritualität ist alles und deshalb ist sie in Gott.

Religion erfindet.
Spiritualität findet.

Die Religion duldet keine Fragen.
Spiritualität stellt alles in Frage.

Religion ist menschlich, sie ist eine Einrichtung mit menschlichen Regeln.
Spiritualität ist göttlich, ohne menschliche Regeln.

Religion ist die Ursache von Spaltungen.
Die Spiritualität verbindet.

Die Religion sucht nach dir, um an sie zu glauben.
Nach Spiritualität muss man selbst suchen, bevor man an sie glaubt.

Die Religion folgt den Geboten eines heiligen Buches.
Die Spiritualität sucht das Heilige in allen Büchern.

Religion ernährt sich von Angst.
Spiritualität ernährt sich von Vertrauen und Glauben.

Religion lebt in Gedanken.
Spiritualität lebt im Bewusstsein.

Religion beschäftigt sich mit dem Tun.
Spiritualität hat mit dem Selbst zu tun.

Religion nährt das Ego.
Spiritualität treibt zur Transzendenz.

Die Religion zwingt uns, auf die Welt zu verzichten, um einem Gott zu folgen.
Die Spiritualität lässt uns in Gott leben, ohne auf uns zu verzichten.

Religion ist ein Kult.
Spiritualität ist Meditation.

Die Religion erfüllt uns mit Träumen von Ruhm im Paradies.
Spiritualität lässt uns die Herrlichkeit und das Paradies hier und jetzt leben.

Religion lebt in der Vergangenheit und in der Zukunft.
Spiritualität lebt in der Gegenwart.

Religion schafft Klöster in unserem Gedächtnis.
Spiritualität befreit unser Bewusstsein.

Die Religion lässt uns an das ewige Leben glauben.
Die Spiritualität macht uns das Ewige Leben bewusst.

Die Religion verspricht ein Leben nach dem Tod.
Spiritualität bedeutet, Gott in unserem Inneren während Leben und Tod zu finden.

-Wir sind keine Menschen, die eine spirituelle Erfahrung machen.
-Wir sind geistige Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen."

16:48 | Leser-Kommentar
Ein sehr interessanter Text. Diesen sollte man, wie Luther es damals getan hat, an jede Türe eines "Gotteshauses" schlagen, egal welcher Religion! Und an die Rathäuser gleich mit. Auf dass die Menschen endlich anfangen, ihr Hirn zu benutzen. Die gefühlt immer stärker werdende Dummheit (oder immer weiter reduzierte Nutzung des Geistes) um einen herum, ist langsam kaum noch zum Aushalten!