24.02.2024

13:39 | n-tv: Milliardenschatz soll aus legendärer "San José" geholt werden

Vor über 300 Jahren sank die spanische Galeone "San José" vor Kolumbien - und mit ihr wertvolle Fracht, die heute Milliarden wert sein könnte. Gold, Silber und Edelsteine sollen jetzt aus dem Karibischen Meer geholt werden. Doch das Unterfangen ist kein leichtes.

Nur für den Fall, dass uns nächste Woche wieder ein MSMedium anschmettern will: Nein das sind keine ausreichende Mengen zusätzlichen Gold-Supplies, die einen Kursrückgang von USD 100 rechtfertigen könnten! TB

Der Spaziergänger
Solche Funde sind immer wieder nicht nur aus archäologischer oder wirtschaftlicher Sicht hochinteressant, sondern auch bezüglich rechtlicher Fragen: Wem gehören (heute) diese Dinge? Wie teilt man sie „gerecht" auf? Welche Gesetze greifen? Bei der Klärung dieser Fragen wird wohl auch so manche Anwaltskanzlei reich, ohne je in die Tiefe gestiegen zu sein...

22.02.2024

18:20 | BRICS NEW WIN: Egypt Ditches US Dollar and May Return to Gold Backed Currency

Leser Beitrag 
Diese internationale Analystin von wirtschaftlichen Entwicklungen beschreibt ganz deutlich, dass das BRICS-Neu-Mitglied, Ägypten, sich vom Dollar als Handelswährung deutlich abwendet bzw. abwenden wird und gleichzeitig für die Handelsbeziehungen zukünftig ein ´Korb´ möglicher Währungen (ggf. inkl. Gold) genutzt werden soll.
Der Zug fährt immer absehbarer in die Richtung Weg vom Dollar und – bisher natürlich nur mutmaßlich – in kleinen Schritten in Richtung Gold … es entsteht aus div. Meldungen dieser Art zumindest eine Art klitzekleiner Trend, oder ?!

 

08:13 | FMW: Goldpreis steigt seit Tagen – Blick auf Gründe – Expertenaussagen

Der Goldpreis befindet sich seit Tagen im Aufwind. Seit genau einer Woche ist es ein Anstieg um von 1.990 Dollar auf aktuell 2.029 Dollar. Im folgenden XAUUSD Chart sehen wir den Goldpreis als blaue Linie, dazu sehen wir in negativer Korrelation den US-Dollar-Index. Je schwächer der Dollar, desto besser ist dies für Gold. Da haben wir schon mal einen Grund für die Gold-Stärke auf kurzfristige Sicht! Aktuelle Expertenaussagen bringen aber mehr Licht ins Dunkel, warum das Edelmetall aktuell im Aufwind ist.

Ole Hansen ist Head of Commodity Strategy bei der Saxo Bank. Aktuell schreibt er in seiner Analyse, dass der Goldpreis den fünften Tag in Folge steigt. Die Nachfrageseite werde durch Spekulanten gestützt, die Short-Positionen eindecken und Long-Positionen zurückkaufen, die während des gescheiterten Versuchs der letzten Woche, einen technisch bedingten Ausverkauf unter die 2.000 Dollar-Marke auszulösen, aufgegeben wurden. Darüber hinaus tragen die Käufe der Zentralbanken und der Privatkunden, die physisches Gold kaufen, weiterhin dazu bei, den Versuch der letzten Woche, den Goldpreis nach unten zu treiben, zu unterbrechen, da die Renditen der Staatsanleihen stiegen und die Händler ihre Erwartungen hinsichtlich einer Zinssenkung in den USA zurücknahmen.

Der Goldmarkt begann das Jahr stark, aber die Erwartungen für Zinssenkungen wurden aufgrund robuster Wirtschaftsdaten gedämpft. Obwohl der Goldpreis leicht gesunken ist, bleiben geopolitische Spannungen und die Nachfrage nach physischem Gold hoch. Anleger in Papiergold (also Fiatgold) haben ihre Bestände reduziert, aber die chinesische Mittelschicht und Zentralbanken kaufen weiterhin physisches Gold, um ihr Vermögen zu schützen. JE

20.02.2024

07:31 | rubino: Mainstream Money Tiptoes Into Gold Miners

Der Reiz von Minenaktien liegt darin, dass sie "gehebelte Wetten auf den zugrunde liegenden Rohstoff" sind. Man sollte also meinen, dass die großen Goldminengesellschaften wie Newmont und Barrick bei einem Goldpreis, der nicht mehr weit von einem Allzeithoch entfernt ist, in die Knie gehen würden. Doch das Gegenteil war in letzter Zeit der Fall, da diese Aktien fast lächerlich unbeliebt geworden sind.
Daraus lassen sich zwei mögliche Schlüsse ziehen:
1. Entweder ist die Beziehung zwischen Gold und seinen Minengesellschaften grundlegend gestört, oder
2. diese Divergenz signalisiert eine Chance. Eine Möglichkeit, dies zu entscheiden, ist ein Blick auf die Erträge der Minengesellschaften.

Wenn sie mit 2.000-Dollar-Gold viel Geld verdienen, dann ist die operative Seite der Geschichte intakt, und die Aktienkurse sollten folgen. Wenn nicht, dann nicht.

Der Welt-Präsident des Goldstandard Institutes, Philip Barton wurde nicht müde zu postulieren "It (roughly) costs an ounce to produce an ounce". Normalerweise sorgt dieser Grundsatz für den relativ raschen Ausgleich von Preiverwerfungen. Wenn aber schwindlige Organisationen die rückgehende reale Produktion durch Papiergold ausgleichen, kann das dann mit der realen Preisfindung etwas länger dauern.
Und deshalb, so glaube ich, sind die Minen derzeit unbeliebt, weil die eben nicht - so wie früher - für den Preisausgleich durch Produktivitätseinschränkung bei zu billigen Weltmarktpreisen sorgen können. Doppelte Opfer des "Schwindelgoldes" TB

08:40 | Leser-Kommentare
(1) Vielleicht auch – so wurde zumindest vor ein paar Jahren berichtet – weil die Minengesellschaften teilweise zukünftige Produktionen vorab auf den Terminmärkten verkauft und sich dadurch einen bestimmten Verkaufspreis gesichert haben. So wird ja – zunächst – bis zum Zeitpunkt der Produktion weiteres Papier-Gold geschaffen und die vorab verkauften Mengen würden nicht von späteren Preiserholungen profitieren können. So können auch große Mengen von Papier-Gold entstehen, die dann im Kreislauf des Papier-Goldes gehandelt werden … man verkauft etwas, was man physisch (noch) nicht hat.
Ob und in welchem Umfang dieser Umstand aber heute noch eine Rolle spielt, ist mir leider nicht bekannt.

(2) in der Tat, Goldminen sind derzeit historisch günstig bewertet. Ist das nun eine Einstiegschance? Hierauf kann ich nur mit einem klaren "vielleicht" antworten. Die Situation erinnert mich an die Banken 2007. Damals waren Bankaktien gemessen am KGV, Dividenden ... günstig bewertet, so wie heute Goldminen. Ich habe damals ein Interview mit einem Fondsmanager gelesen, der stolz bekannt gab, dass er fast nur noch Banken in seinem Fonds hat, weil diese so günstig bewertet sind. Was ist dann passiert? Richtig, in 2008 brachen die Kurse der Banken so richtig ein. Entweder wissen hier Insider mehr und meiden oder shorten Goldminen oder es handelt sich um eine zyklische Unterbewertung und Kaufchance. Zumindest bei Newmont und Barrick werden die Kurse nicht von Kleinanlegern gemacht. Ich wäre vorsichtig. Beim Gold gibt es mehr Sicherheit. Dashalb besitze ich u.a. Gold und Silber aber keine Goldminen.


07:43 | Leser-Nachtrag zu gestern

Nachtrag zu gestern: Wenn ich es richtig verstanden habe, meint David Morgen auf entsprechende Nachfrage, dass der Ag-Preis in 2024 in Richtung 30 USD gehen sollte (ich denke, er hat das eher konservativ formuliert). Wir werden sehen, wie es weitergeht - das chinesiche Neujahrsfest - mit die höchsten Feiertage in China - neigt sich jedenfalls in dieser Woche dem Ende zu. Ich hoffe, die Chinesen gehen dann wieder auf Einkaufstour....

19.02.2024

18:06 | MorganReport:  Silver Disappearing From COMEX, LBMA & ETFs

Silberexperte David Morgan spricht mit uns über das aktuelle Silberdefizit. Woher kommt das Silber, um die wachsende Nachfrage zu decken? Morgan sagt, dass es wahrscheinlich von den großen Börsen und ETFs kommt. Die Lagerbestände an COMEX, LBMA und ETFs sinken. „Etwas muss nachgeben“, sagt er.

Leser Kommentar
David Morgen sagt in seinem aktuellen Clip (Stand 13.2.), dass das derzeitige Silber-Defizit am ehesten durch Abflüsse bei der COMEX, der LBMA und den ETFs ausgeglichen wird. Das kann so nicht weitergehen, es wird sich was ändern müssen - an den Mengenflüssen oder dem Preis.

13.02.2024

15:10 | wallstreet-now: Zimbabwe Eyes Gold-Backed Currency for Economic Stability

 Die Zentralbank von Simbabwe hat 793 Kilogramm Goldreserven angehäuft, um möglicherweise ihre Währung zu stützen, und folgt damit einem Gesetz, das Bergbauunternehmen verpflichtet, Lizenzgebühren in Gold zu zahlen. Die Akkumulation erfolgte nach einer Produktion von 30,1 Tonnen Gold im vergangenen Jahr, trotz eines Rückgangs gegenüber den 35,3 Tonnen im Vorjahr. Diese Strategie zielt darauf ab, den Wechselkurs des Landes zu stabilisieren und Simbabwes  bedeutenden Mineralreichtum, einschließlich der drittgrößten Platinreserven der Welt, zu nutzen.

Simbabwe erwägt, seine Währung durch diese Goldreserven zu stützen, um die Wechselkursvolatilität zu bekämpfen und das Vertrauen in sein Währungssystem wiederherzustellen. Diese Strategie signalisiert eine mögliche Rückkehr zu Währungsstabilität und soll die wirtschaftliche Souveränität des Landes stärken. Simbabwe verfügt neben Gold über eine Vielzahl anderer Bodenschätze wie Diamanten, Nickel, Platin und Lithium, die eine wichtige Rolle in seiner wirtschaftlichen Entwicklung spielen. Die Nutzung dieser Ressourcen soll zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum und Stabilität beitragen. Simbabwes Reise hin zu einer goldgedeckten Währung spiegelt seine Entschlossenheit wider, seine natürlichen Ressourcen zum Wohle seiner Bevölkerung zu nutzen. Es ist zu hoffen, dass die USA nicht plötzlich schwere Menschenrechtsverstöße oder gar den Terrorismus in Simbabwe bekämpfen müssen... JE

18:23 | Leser Kommentar  
Das mit der Hinterlegung von Gold zur Stabilisierung der eigenen Währung, ist eigentlich eine sehr gute Idee. Falls aber die USA jetzt bald mit einer Friedensmission nach Simbabwe kommen, dann war die Idee vielleicht doch nicht so gut …

12.02.2024

07:43 | gs: Doug Casey: FBI-Razzien auf Bankschließfächer

or kurzem hat das FBI 700 Bankschließfächer in Beverly Hills durchsucht. Sie öffneten und durchsuchten den Inhalt jedes einzelnen Schließfachs, unabhängig davon, ob es einen wahrscheinlichen Grund dafür gab, dass die einzelnen Schließfachbesitzer ein Verbrechen begangen hatten. Das FBI versuchte dann, alles, was mehr als 5.000 Dollar wert war, im Rahmen eines zivilrechtlichen Einziehungsverfahrens zu beschlagnahmen. Auch dies geschah unabhängig davon, ob es irgendwelche Beweise für ein Fehlverhalten der einzelnen Besitzer der Boxen gab. Was halten Sie von dieser Geschichte?

Ein Interview über die Problematik der Gold-Lagerung mit Doug Casey. In den USA spitzt sich die Lage zu und auch Casey verweist auf die Möglichkeit er Schweiz und Signapur erwähnt, aber in seiner Liste Dubai noch angeführt. Kennt er halt leider noch nicht.
Aber Gottseidank kennen die Bachheimer-Leser GVS und DUBAI - DIE Garantie für einen guten Schlaf! TB

02.02.2024

06:23 | BW: So arm können die Rusen nicht sein

So arm können die Russen nicht sein. Und so schlimm können auch die antirussischen Sanktionen nicht gewirkt haben. Denn immerhin haben es sich die Russen geleistet, 95 Tonnen Gold im Jahre 2023 privat zu kaufen. Ein wenig hat aber wohl doch die Situation auf die Anleger in Gold gewirkt, denn im Jahre 2022 hatten die Russen in 100 Tonnen Gold privat investiert.

Ein leitender Mitarbeiter der Zentralbank kommentierte, dass es jedes Jahr die gleiche Tendenz gäbe. Die ersten drei Monate des Jahres sind eher ruhig, aber im vierten Quartal beginnen dann die Russen ihr Geld in Gold anzulegen. Im russischen Finanzministerium wurde kommentiert, dass man die Tendenz des privaten Exports von Gold beobachte. Man ist sich noch nicht sicher, ob es hierzu eine generelle Tendenz gibt, oder ob dies nur eine zeitweilige Tendenz ist. Gegenwärtig gibt es ein gewisses Defizit an Goldbarren im Einzelhandel. Das ist eine nicht wünschenswerte Tendenz, denn dadurch wird der professionelle Goldhandel negativ beeinflusst – so ein Vertreter des Finanzministeriums.

Entdollarisierung der Russen, sie sind nicht mehr in der Liste der größten Gläubiger der USA. Anstatt sich in USD-Schuldtiteln zu engagieren nimmt man das Gold und - wenn schon - Schuldtiteln aus anderen BRICS-Staaten vornehmlich China! TB


06:32 | Leser-Kommentar zur Gold-Nachfrage-Diskussion von gestern

Könnte es auch sein, dass sich die Leute mit Verstand auch Dank Internetseiten wir Ihrer bereits in den Jahren ab 2008 bis spätestens 2022 strategisch eingedeckt/umgeschichtet haben und die Nachfrage jetzt „nur“ noch aus dem laufenden Einkommen kommt? Dieses ist in 2023 nicht gewachsen.
Ich danke für Ihre Arbeit und sende freundliche Grüße

18:16 | Leser Kommentar zur Diskussion 
Die Drücker sind wieder am Werk bis - 3 % bei Ag, - 1,2 % bei Au in USD. Gestern gabs auch schon einen Peak nach unten, der aber schnell wieder ausgebügelt wurde.
gibt es auslösende Faktoren, die die Drücker vorschieben?

01.02.2024

08:10 | FMW: Warum die deutsche Goldnachfrage um 75 % eingebrochen ist

Während die Goldnachfrage global hoch ist – vor allem auch dank Zentralbanken – bricht sie in Deutschland ein. Das zeigen heutige Daten vom Branchenverband World Gold Council. Die Goldnachfrage in Deutschland ist im Jahresvergleich von 2022 auf 2023 um 75 % eingebrochen. Wie kann das sein?

Ein hoher Goldpreis in 2023 kann deutsche Anleger dazu geführt haben, Gold zu verkaufen, weil man aus Gründen hoher Energiepreise Geld brauchte oder auch einfach Gewinne mitnehmen wollte. Dies bespricht im folgenden Video der Börsenexperte Jochen Stanzl. Der massive Rückgang gerade in der deutschen Goldnachfrage sei erstaunlich, wo es in anderen Ländern doch ganz anders aussieht. Im Bereich Investment habe des den starken Rückgang in Deutschland gegeben. Hier habe Deutschland weltweit den Rückgang der Nachfrage absolut dominiert.

Im Jahr 2023 stieg die US-Nachfrage nach Goldbarren und -münzen stark an, während die deutsche Nachfrage um 75% aufgrund von Rezession und steigenden Energiekosten drastisch zurückging. In anderen europäischen Ländern gab es ebenfalls einen Rückgang, aber Deutschland verzeichnete den größten Einbruch. Außerhalb Europas stieg die Goldnachfrage in Indien, China und der Türkei deutlich an. Der Goldpreis stieg um fast 10%, was viele dazu veranlasste, Gold aufgrund von Unsicherheiten und Gewinnmöglichkeiten zu verkaufen. JE

12:23 | Leser Kommentar  
Ich halte solche Thesen, nicht für zielführend. Also was nun, entweder kauft der Deutsche zuviel Gold oder zu wenig. Gehts im Grunde nicht darum, ob man das Asset Gold, wirklich verstanden hat? Wer kauft denn in Indien, Türkei oder China Gold? 
Sicherlich nicht mehr der normale Durchschnittsbürger? Denn EM muss man sich erst mal leisten können. Vielleicht gibt es auch eine merkbare menge Menschen. Die zur Einsicht gekommen sind, wegen der Lage in der wir sind. Chash vorzuhalten, da nur noch schwer einschätzen kann, was auf uns zukommt. Und weshalb sollten Anleger die sich mit Gold beschäftigt haben, gerade jetzt Gold verkaufen, wegen Untersicherheiten und Gewinnmöglichkeiten ?! 

Das würde ja heissen, daß die überwiegende Mehrheit Gold nur als Spekulationsobjekt versteht. Ich halte solche Erklärungen für sehr vereinfacht. Man fragt sich ebenso willkürlich, weshalb hat Gold überhaupt noch den Stellenwert, den es hat, wenn solche einfache Erklärungen als Grundlage nimmt?

13:40 | Leser Kommentar  
Wer glaubt denn sowas ? Die Gold-Nachfrage sei in einer Zeit nennenswert höherer Inflation in Dtl. um 75% eingebrochen … 
Wenn jetzt ein Rückgang um 7,5% beschrieben worden wäre, hätte ich das ja noch geglaubt … aber ein Rückgang um 75% … never - das ist ´Quatsch mit Soße´ … 
Man scheint bei allen öffentlichen und offiziellen Statistiken mittlerweile echt vorsichtig sein zu müssen … diese müssen wohl immer auch in das öffentliche ´Framing´ passen …

14:05 | Leserkommentar
Kann es sein, dass aufgrund irgendeiner neuen Vorschrift seit 1.1.2024 “Papiergold” und physikalisches Gold getrennt aufgeführt werden müssen?
Das würde bedeuten, dass nur 25% in physikalischem Gold gehandelt wird....

15:08 | Leserkommentar
...ja, ja . Sind die Zeiten schlecht, verkauft man die Edelmetalle. Sind die Zeiten gut, kauft man eher Aktien und sonstigen scheiß. Was ist mit Silber los, das Gold des kleinen Mannes ? Ich habe es schon einmal geschrieben; die Masse wird, wie immer, verarscht. Glauben Sie denn, daß ein Durchschnittsverdiener sich Gold leisten kann ? Vielleicht ein paar Taler Silber. Und das kommt nicht vom Fleck. Man kauft sich ja Edelmetalle, in der Hoffnung, da kommt mal eine Explosion. Diese Hoffnung können die Leute getrost in den Mülleimer schmeißen. Immer mehr Bürger/innen sehen dieses System als Korrupt an. Warten wir´s mal ab, was so die nächsten Wochen an Unmut und Unruhen bringen.

15:09 | Leserkommentar
ich glaube, dass die gewichtete Mehrzahl der potenziellen Goldkäufer in Deutschland auch fremdfinanzierte Immobilien besitzt. Angesichts steigender Zinsen versuchen diese eben ihre Kredite zurückzuzahlen, und dabei landet eben ein gelber Klumpen weniger im Tresor oder wird vielleicht sogar verkauft.

31.01.2024

12:08 | FMW: Nachfrage nach Gold erreicht Rekord dank Zentralbanken

Die Gesamtnachfrage nach Gold hat im vergangenen Jahr einen Rekordwert erreicht und wird 2024 voraussichtlich erneut steigen, da die US-Notenbank die Zinsen senkt, was den Preisen zugute kommen könnte, so sagt es aktuell laut Bloomberg das World Gold Council. Der Gesamtverbrauch stieg im vergangenen Jahr um etwa 3 % auf 4.899 Tonnen, gestützt durch eine starke Nachfrage auf dem undurchsichtigen Freiverkehrsmarkt sowie durch anhaltende Käufe der Zentralbanken, so der Bericht des World Gold Council für das Gesamtjahr. Dies ist die höchste Gesamtzahl, die seit 2010 erfasst wurde.

Die Nachfrage der Zentralbanken nach Gold hat fast das Rekordniveau aus dem Jahr 2022 wieder erreichen können. Auffällig sind weiterhin die starken Abflüsse aus ETFs speziell in Europa, aber auch in den USA, während Asien in diesem Segment weiter leichte, um nicht zu sagen minimale Zuflüsse verbuchen kann. Die Publikation finden Sie hier. AÖ

26.01.2024

14:52 | Der Ex-NVA-Offizier zur Leserfrage gestern 18:35:
Ich möchte die wichtige Leserfrage beantworten. Ausgehend vom Gold-Normativ von 1971 mit 35 $ (Aufhebung Goldstandard) und dem heutigen Preis von 2030 $ für die Unze ergibt sich folgende Gleichung: 2030 minus 98,3 % sind ca. 35. Nun mag man annehmen, dass übermorgen mit dem Dollar Schluss sei, was ein weit verbreiteter Irrtum ist, vor allem, weil man die Exponentialfunktion sowie die Gewöhnung neuer Generationen an Preisverhältnisse nicht versteht. Der Graph der Expofunktion mit 8% p.a. seit 1971 hat heute eine Anstiegswinkel von ca. 30°.

Kritisch sind erst Anstiegswinkel um die 88°, bei dem die Währungsflucht einsetzt. Man vergleiche hier die Goldpreise-Kurve in argentin. Peso oder türk.Lira. Davon sind wir noch Jahrzehnte entfernt. In der 8%-Exponente erreichen wir im Jahr 2053 etwa 80°. Der Goldpreis liegt da bei etwa 18.500 Dollar. Dann hat der Dollar zwar 99,8% seit seinem Kurs von 35$/Oz. verloren, dürfte aber immer noch als gesetzliches Zahlungsmittel halten, genauso wie die oben erwähnten Inflationswährungen.

18:57 | Leserkommentar
Hallo liebes Bachheimer-Team
Vielen Dank für die auch für mich sehr verständliche Antwort .

25.01.2024

15:24 | goldseiten: Auf den Goldzug aufspringen oder Vermögen und Glück verspielen

Die USA schießen sich gerade wieder ins eigene Knie, und deshalb ist eines für uns sicher: Das ist der finale Abschied vom bankrotten dollarbasierten Geldsystem. Mehr dazu später – an dieser Stelle zuerst eine überaus wichtige Warnung:Falls Sie nie Goldbug waren, dann ist es jetzt Zeit, einer zu werden. Angesichts der verhängnisvollen Entwicklungen in der Weltwirtschaft und im Finanzsystem traf ich vor 25 Jahren die Entscheidung, dass es nun die beste Form der Vermögenssicherung bräuchte, die sich für Geld kaufen ließ. Physisches Gold füllt diese Rolle bewundernswert gut aus – und das seit mehreren tausend Jahren, in denen noch jede Währung und jedes Giralgeldsystem unweigerlich scheiterte.

Zu Beginn dieses Jahrhunderts empfahlen wir unseren Anlegerfreunden und uns selbst, bis zu 50% der eigenen anlagefähigen, liquiden Mittel in Gold zu investieren. Zum Preis von 300 US$ pro Unze kauften wir damals umfangreiche Goldmengen und haben dies seither nie wieder in Frage gestellt. Von diesem Gold haben wir natürlich nichts verkauft, höchstens nachgekauft.

Ich habe mich selbst nie als Goldbug bezeichnet, sondern nur als jemand, der sich gegen das Risiko einer Zerstörung des Finanzsystems mit all seinen Währungen absichern will. Doch jetzt ist die Zeit wirklich reif, um ein echter Goldbug zu werden. Heute, 20 Jahre später, ist Gold in den meisten westlichen Währungen bereits um das 7- bis 8-fache gestiegen und um ein Vielfaches dessen in den Währungen schwächerer Wirtschaftsräume wie Argentinien, Venezuela, die Türkei etc.

Der US-Dollar hat in in den letzten Jahrzehnten 98% seines Wertes verloren. Mit einer besonderen Beschleunigung in der C* Krise Der Dollar ist nur noch 2% vom "Nullpunkt" entfernt und kehrt somit gerade zum inneren Wert von jeder bisher dagewesenen Papierwährung zurück und dieser liegt bekanntlich bei Null... In Kritik steht auch die US-Regierung, insbesondere in Bezug auf die Konfiszierung (Putintrolle würden jetzt Diebstahl dazu sagen...) von russischen Reserven und die Verwendung dieser Mittel für den Wiederaufbau der Ukraine verwenden zu wollen und wir wissen ja, welche US-Unternehmen es sich dort bereits in der Pole Position gemütlich gemacht haben...

Im Jahr 2024 steht uns eine Phase mit politischen und wirtschaftlichen Ereignissen, Bürgerkriegen, geopolitischen Konflikten, Terrorismus und wirtschaftlichen Einbrüchen, und dem Zusammenbruch des Geldsystems bevor. Die finale Phase der Dollarabwertung hat bereits begonnen, insbesondere durch die Entscheidung, russische Vermögenswerte zu konfiszieren, was die Restliche Welt mit erstaunen beobachtet hat. Insbesondere die BRICS-Staaten mit ihrer wachsenden Bedeutung in der Weltwirtschaft werden sich wohl ihre eigenen Gedanken zu diesem Vorgehen der USA machen...

Die Bedeutung von physischem Gold als Absicherung gegen die bevorstehenden finanziellen Herausforderungen war wohl zu unser Lebzeiten noch nie größer als gerade jetzt. Der Goldpreis wird in Zukunft steigen, da Zentralbanken und Staaten verstärkt Gold kaufen, während das Papiergeld (also das Produkt der Zentralbanken) immer weiter an Wert verliert. Somit trauen die Zentralbanken ihrem eigenem Produkt nicht mehr. (Das ist ungefähr so, als ob ein Bäcker sein eigenes Brot selber nicht frisst sondern lieber wo Anders kauft...)

Und nochmal für alle Sekunden-Chart ich werde mit Gold in zwei Tagen steinreich - Day-Trader, Es geht bei Gold und Silber nicht um den schnellen Daytrading Gewinn!!! Man schaut ja auch nicht täglich auf die Immobilienpreise und bekommt gleich Panik wenn der Wert des Hauses von Zeit zu Zeit schwankt. Bei physischen Edelmetallen geht es nur und zwar ausschließlich darum um sich vor dem finanziellen Zusammenbruch zu schützen und um sonst gar nichts. Was hätten wohl all die Papierbesitzer bei der Währungsreform von 1948 für ein paar Unzen Gold gegeben... JE

18:35 | Leser Kommentar
Hallo liebes Bachheimer-Team
Was ich nicht richtig verstehe ist, das der Doller 98 % seines Wertes verloren haben soll . Können Sie das näher erklähren ?
Das würde ja erklähren das das System schon lange untergegangen währe , und der Goldpreis trotz Manipullation Explodiert währe .
Über eine einfache Information würde ich mich freuen.

... lieber Leser .. Dubai ist eine andere Zeitzone .. aber Hilfe ist unterwegs.  TS 

19:20 | Leser Kommentar  
Machen wir jetzt auf TB - betreutes denken? Als ob es kein wiki, usw. gäbe ? Doch ich kann das nachvollziehen, das Sie als Hauptmann, daß lieber zum General in Dubai weiterleiten. .. ich will ja jetzt nix sagen .. werter TS. Und daran halte ich mich, wie Sie ??? Zudem ist es ja gläsklar, Generäle kämpfen gerne weit hinter Front. Doch in Zeiten von Drohnen, ist das auch nicht mehr was es einmal war.

Danke lieber Leser. Ich wünsch ihnen auch noch einen schönen Abend.  TS

19:58 | Leser Kommentar zu 1920
Normalerweise halte ich mich in solchen Fällen zurück mit einem eigenen Beitrag, aber was ist denn das für ein komischer Kommentar - der fällt eigentlich nicht mehr unter Meinungsfreiheit und bringt rein gar nichts an Info für den Leser.

23.01.2024

19:20 | Leser Kommentar zu gestern 20:01 

.. auch Spatzen machen Fehler ... sorry, das Kommentar wurde zweimal gebracht.  TS 

18:15 | Leser Kommentar zu gestern 20:01

1) Auch deshalb wird von den Silber-Gurus immer gesagt, dass man nur physisch investieren soll. Wenn echte Lieferschwierigkeiten auftreten (betrifft dann ja auch die Industrie), wirds auch für die Drücker eng.

2) Es könnte allerdings schon sein, dass sich diese großen Vertragspartner für die Milliarde Unzen auf einen Preis einigen - die Frage ist nur, auf welchen, und ob und wann die Allgemeinheit davon erfährt.

 

22.01.2024

20:01 | YT: SILVER ALERT! BofA's SILVER SHORT Panic! Self-Publishes False Silver Data...& Admits IT! (Bix Weir)

Vom CPI bis zu den Angebots-/Nachfragezahlen für Silber... DIE ZAHLEN SIND KEINE WAHRHEIT MEHR!! FRAGE: Warum veröffentlichte die Bank of America Anfang 2024 eine stark fehlerhafte Silberanalyse, um das Interesse an Silber „zu dämpfen“? Das ist ganz einfach ... Die Bank of America hat 1 Milliarde Unzen Silber von JP Morgan geleast, nachdem JPM wegen Manipulation des Silbermarktes verurteilt wurde. Jetzt muss die BofA das physische Silber zurückzahlen und kann nicht genug physisches Silber finden, um die Leasingverpflichtungen zu decken! CHECK MATE bei Bank of America!

Kommentar des Einseders
Im neuesten YT-Video von Bix Weir zu den detaillierten Background-Entwicklungen in den Märkten von Gold und Silber – s. Link: https://www.youtube.com/watch?v=AXVB5VKcf0A – steht darunter ein sehr interessanter Text: „… Why did Bank of America release a heavily flawed silver analysis at the beginning of 2024 trying to "Tamp Down" interest in silver? That's easy...Bank of America Leased 1B ounces of Silver from JP Morgan after JPM was convicted of rigging the silver market. Now BofA has to pay back that physical silver and they can't find enough physical silver to cover the lease obligations! CHECK MATE on Bank of America!“

Möglicherweise tauchen jetzt im Markt von Silber größere Angebotsdefizite / Nachfrageüberschüsse auf, weil die Bank of America ihre recht nennenswerten (Rück-) Lieferverpflichtungen (= 1 Mrd. oz.) ggü J.P. Morgan ggf. nicht wird erfüllen können … wenn dem so wäre, würde das sehr interessante Tage und Wochen bedeuten. Wenn die Bank of America Verpflichtungen ggü Kleinanlegern hätte, die nicht bedient werden könnten, gäbe es ein sog. (Zwangs-) Cash-Settlement … ggü. J.P. Morgan wird das Spiel so aber nicht gespielt werden können, oder ?!

 

12:23 | Leser-Anfrage "Was ist nur mit Silber los?"

Silber hat seit Jahresbeginn ca. 7 % verloren. In den letzten 12 Monaten allerdings auch! Das heisst, dass Silber sich seit Längerem in einer Seitwärtsbewegung befindet, die mit recht hoher Amplitude schwingt. In den letzten 12 Monaten lag das Tief bei knapp unter USD 20 und das Hoch bei USD 26. Es schwingt also mit einer Amplitude von 30 %!!! (gemesen am Tiefstkurs).
Bemerkenwert hier ist auch die Tatsache, dass dies Range, die seit einem Jahr hält, schon zwischen März und April '23 festgelegt wurde. Binnen nur 23 Handelstage formiert das Gold des kleinen Mannes sowohl das Hoch als auch das Tief für die nächsten 10 Monate (bis jetzt)!

@Heute: Silber notiert bei - 2 % gegenüber dem Freitag und hat im letzten Monat 10 % verloren. Das Gold hingegen ist nur leicht schwächer (-0,3%) - von daher ist es noch der heutige Tag noch nicht als schwacher Edelmetall-Montag zu betrachten. Gründe für die Silberschwäche konnte ich trotz kurzer Recherche noch nicht ausmachen.
Gespannt warten wir auf den Nachmittag und sehen, was die US-Investoren mit diesen Vorlagen machen. Geht Gold den Weg des Silbers oder umgekehrt? TB

09:43 | Dazu passend - b.com&GVS: Der Grund warum die Silberpreise trotz Rezessionsgefahr explodieren könnten TB

Bildschirmfoto 2024 01 22 um 12.34.47

13:36 | Leser-Kommentar
Was soll es groß sein? Die EM‘s werden geprügelt. So macht man die „kleinen Investoren“ mürbe, die großen betrifft das ja nicht. Möglicher Grund für Si-Fall: Die Investments in der Si. beteiligt ist, müssen leistbar sein fürs Volk sein, dh. Photovoltaik, Akkus, die gesamte „grüne“ Technologie sowie mil.tech. Anwendungen. Das Kernthema ist, dass WIR EM „in“ FIAT ausdrücken und nicht umgekehrt. So könne man den Preis „beliebig“ manipulieren, richtig? Anbei ein Beitrag, was 2024 kommen könnte, viel. liegt der gute Mann ja richtig. Dh, man kann auch ihm zuhören, ist gleich aussagekräftig, wie das von Experten. Die Ablöse von Fiat (USD) wird kommen, es wird aber zäh, weil man immer wieder die Regularien ändert und FIAT-Zauberei macht, kann aber auch schnell gehen. Für 2024 erwarte ich wenig am EM-Markt, viel. trifft die Prognose im folg. Video ja zu…? https://www.youtube.com/watch?v=TWuQM8s8cOo

19:15 | Leserkommentar
„The ETFs are the shorts“. Solange sich allein im SLV noch 440 Millionen Unzen befinden und in den anderen Silber ETFs bestimmt noch ein paar weitere hundert Millionen, wird der Preis nicht steigen bzw. kann jederzeit probemlos mit wenigen Mouseclicks auf jeden beliebigen Niedgristpreis gebracht werden, ohne dass die Banken das geringste Risiko eingehen. Silber ist tot. Genauso gut könnte man sein Geld in Silizium- oder Magnesiumoxid stecken. Das gleiche Schicksal wird Bitcoin erleiden. Man wird es wahrscheinlich ein wenig steigen lassen, bis die ETFs genügend Zerstörungskraft haben, dann fällt der Hammer.“

20.01.2024

11:43 | Leser-Kommentar zum Newsletter-Beitrag des Bondaffen

herzlichen Dank an den Bondaffen für seine ausführliche Zusammenstellung: Zitat daraus: "In diesem Umfeld stehen die Aussichten für höhere Edelmetallnotierungen nicht schlecht. Die Goldpreisentwicklung hat es bereits angedeutet, nur der Silberpreis kommt nicht in die Gänge. Das liegt wohl daran, dass Silber ein sehr wichtiges Industriemetall ist und höhere Preise nicht gewünscht sind. Daher werden die Notierungen über die Terminmärkte gedrückt. Aber das sehen wir schon lange. Über hohe An-/Verkaufsspannen, hauptsächlich verursacht durch Mehrwert- bzw. Umsatzsteueraufschlägen, wird dem Privatanleger Silber madig gemacht und serviert. Das alles ist altbekannt und in vielen Publikationen wiederholt worden. Wer bis jetzt kein Silber gekauft hat wird später wohl keines mehr kriegen. Deshalb kann es in einem positiven Szenario durchaus sein, dass der Silberpreis von einem Tag auf den anderen nach oben explodiert. Und dann dürfte auch die physische Ware sehr knapp sein."

hier wäre noch der Link zum Bondaffen
https://blog.bachheimer.com/component/easyblog/systemrettung-2023-kaum-jemand-hat-etwas-bemerkt?Itemid=221&idU=1

16:15 | Leser Kommentar  
Ich habe den Artikel vom Bondaffen noch nicht gelesen. Doch ich habe diese Woche, seit langem - wieder angefangen mit meinem Minen-Spekulation-Depot, zu traden. Mal gucken, Ende des Jahres, was dabei rauskommt. An realisierten Gewinn oder Verlust. Denn mein mein Inneres sagt mir, er ist Zeit, es mal wieder anzugehen.

.. och ich hab den Artikel auch noch nicht gelesen, doch ich hab mir eine Schaufel gekauft .. und bin guter Dinge.  TS 

19.01.2024

18:05 | Leser Beitrag

Endlich haben "sie" es geschafft: nach zwei Jahren mit einem großen Defizit von Angebot und Nachfrage beim Silber ist das Gold-Silber-Verhältnis heute nach längerer Zeit mal wieder auf 90 gestiegen. Wie geht das denn? Ach so, der Papiermarkt bei Silber ist ja 250 mal größer als der der physischen Ware.....

.. ach lieber Leser ... mit Papier bewegt man sich schneller ... aber wenn die Krise kommt ... kann man Papier immer hin für die Notdurft verwenden.  TS 

18:24 | Leser Kommentar  
"...kann man Papier immerhin für die Notdurft verwenden." Glaube ich nicht; das ist wahrscheinlich zu harsch und saugt nicht gut auf. Hm, wer probiert das mal aus?? Wer traut sich??

18.01.2024

07:13 | xrus: Russia discovers largest gold field since 1991

Die Entdeckung von mehr als 100 Tonnen Gold in der Goldmine Sovinoye in der östlichsten russischen Föderationseinheit Tschukotka ist bestätigt worden. Es handelt sich um das größte Feld, das seit dem Zusammenbruch der UdSSR im Jahr 1991 gefunden wurde. Die Informationen wurden von einer Bergbauabteilung des russischen Staatskonzerns Rosatom bekannt gegeben, die in einer Erklärung erklärte, dass die Bohrungen das ganze Jahr über bei anhaltendem Permafrost durchgeführt wurden.

"In den vergangenen drei Jahren wurden 123 Bohrungen mit einer Gesamtlänge von mehr als 32 km niedergebracht. Alle prospektiven, topographisch-geodätischen, geologisch-geochemischen und geophysikalischen Arbeiten sind abgeschlossen", so das Unternehmen.
Die Jahresproduktion der Mine Sovinoye soll ab 2029 bei drei Tonnen Gold liegen, so das Unternehmen.

Um einen verstorbenen Wiener Freund von mir zu zitieren "100 t san a ned nix" - dennoch im Vergleich zur Jahresproduktion der  größten Goldminen der Welt sind die 3 t halt nur a bissl mehr als a "Lercherlschas" (auch wienerisch für 'eine Kleinigkeit') TB

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17.01.2024

06:27 | gr: Türkei importiert große Mengen an Silber

Silber gilt für viele Investoren als günstig. Während der Goldpreis zuletzt wiederholt neue Rekordmarken setzte, liegt der Silberpreis nach wie vor weit hinter den Höchstkursen zurück. Diese stammen noch von Anfang der 1980er-Jahren. 2011 reichte der Kurs des Edelmetalls noch einmal knapp an die 50-Dollar-Marke heran. Derzeit sehen wir an der Börse nicht einmal die Hälfte dieses Preises. So kostete die Feinunze Silber zuletzt rund 23 US-Dollar.

Wird damit der Investmentbedarf gedeckt? Nein eher nicht!
Wird das Silber benötigt um im Hochinflationsland ein neues Geldsystem zu entwickeln? Eher auch nicht!
Wird das Silber benötigt um die "Grüne Wende" (Panele etc.) in der Türkei voranzutreiben? Eher schon gar nicht!
Kleiner HInweis: Für den Bau von großen Drohnen braucht Silber - sehr viel Silber! TB

10:14 | Leserkommentar
Ohne dass ich jetzt Daten dazu hätte. Mir erscheint der Investmentbedarf am plausibelsten:
Türken eh goldaffin - ist jetzt bei GSV von 89 zu teuer im Vergleich zu Silber. Entweder umtauschen in Ag was sie schon haben (zumindest die Privaten) oder Ag nachkaufen. Vielleicht weiß jemand, wieviele Unzen man tatsächlich für eine Drohne benötigt - dann können wir rechnen.
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nix für ungut, lieber TB - bin gespannt, was an Infos dazu reinkommt :)

16.01.2024

10:39 | gr: Goldpreis: Zinserwartungen stehen im Fokus

Bei Anleiherenditen sehen bei den von uns beobachteten Papieren wir gegenüber Vorwoche mehrheitlich nur geringe Veränderungen. So rentierten 10-jährige US-Schuldscheine am Dienstag mit 4,00 Prozent – nach 4,04 Prozent vor einer Woche. Die Rendite deutscher Papiere stieg leicht von 2,19 Prozent auf 2,21 Prozent. Und in ähnlichem Maße ging es mit den Marktzinsen bei den Kern-Euroländern nach oben. Ausnahmen: Italien, Griechenland und Spanien (siehe Tabelle).

Die FED wird m.M. nach  die Zinssätze voraussichtlich bei ihrem aktuellen Niveau von 5,25 % bis 5,5 % belassen (was ohnehin dem 22-Jahres-Hoch entspricht). Schließlich hat nicht zuletzt Jerome Powell betont, dass es noch zu früh sei, über eine mögliche Zinssenkung zu spekulieren. Dies steht im Einklang mit der Tatsache, dass die Inflation noch ein Stück vom 2%-Ziel der Fed entfernt ist. Obwohl Fortschritte erzielt wurden, ist weiterhin Arbeit erforderlich, um die Inflation zu senken, so die Meinung einiger FEDler! TB

12.01.2024

13:54 | FMW: Gold steigt nach Luftschlägen gegen Huthis im Jemen

Wieder einmal zeigt sich Gold als sicherer Hafen angesichts geopolitischer Spannungen: Der Goldpreis legte zu, nachdem die von den USA geführten Luftangriffe auf Ziele der Huthi-Rebellen im Jemen die Nachfrage nach den Edelmetall als sicheren Hafen ankurbelten, wie Bloomberg berichtet.

Die Militäraktion gegen die vom Iran unterstützte Gruppe folgte auf eine Reihe von Angriffen auf Schiffe im Roten Meer. Die Luftschläge gegen die Huthi im Yemen stellen eine erhebliche Eskalation der Kämpfe im Nahen Osten dar, die mit dem Angriff der Hamas auf Israel Anfang Oktober begonnen hatte. Die erhöhten geopolitischen Spannungen könnten den Preis für Gold weiter in die Höhe treiben, wenn sich der Konflikt ausweitet. Am frühen Freitagmorgen starteten die USA und das Vereinigte Königreich Luftangriffe auf mehr als 60 Ziele der Houthi und eskalierten damit den Konflikt mit einer vom Iran unterstützten Miliz, die den Handelsverkehr im Roten Meer seit fast zwei Monaten unterbrechen. Dadurch entstehen immer mehr Lieferprobleme – so muß etwa Tesla die Gigafactory in Berlin für knapp zwei Wochen stilllegen.

Obwohl der Goldpreis in letzter Zeit gestiegen ist, verzeichnet das Edelmetall immer noch einen wöchentlichen Verlust. Dies ist auf höhere als erwartete US-Inflationsdaten zurückzuführen, was die Erwartungen an eine Zinssenkung der Federal Reserve verzögern könnte. Höhere Zinssätze wirken sich meist negativ auf Gold aus.

Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und ein Rückgang der Renditen von 10-jährigen US-Staatsanleihen könnten den Anstieg des Goldpreises unterstützen, wobei ein kurzfristiger Widerstand bei 2.060 US-Dollar zu beachten ist. JE

11.01.2024

15:32 | YT: ALERT! Will Silver Institute DESTROY the Silver Shorts by Telling the TRUTH?! BUY SILVER! (Bix Weir)

Die ENDGÜLTIGEN Nachfragezahlen für Industriesilber im Jahr 2023 EXPLODIERTEN HÖHER in ALLEN Kategorien! Dies ist eine Tatsache und nichts, was das Silver Institute länger „an den Zahlen herumfälschen“ kann ... WIR HABEN DIE DATEN!! Beispielsweise stiegen die installierten Solarpanel-Installationen um mehr als 60 % und es kam zu einer massiven Überproduktion von Solarpanels, die überall auf der Welt auf Lager sind. DAS SIND FAKTEN. und die Fakten zeigen, dass im Jahr 2023 fast 340 Millionen Unzen in Solarmodulen „verbraucht“ wurden! DAS SILVER INSTITUT HATTE IM APRIL 160 Mio. UNZEN VORHERGESAGT!! Was sollten Sie tun?...PHYSISCHES SILBER KAUFEN!!

Kommentar des Einsenders
Der von mir geschätzte Bix Weir hat vor ein paar Tagen ein Video gemacht, wo er detailliert beschreibt, dass der US-Verbrauch von Silber (spez. E-Autos & Solar-Paneele) wohl viel höher war, als bisher – vorrangig vom Silver Institut – geschätzt. Dieses Institut hat noch in 04/2023 den Bedarf = industriellen Verbrauch auf ca. 160 Mio. oz. für 2023 geschätzt. Der Ist-Verbrauch im Jahr 2023 soll aber letztendlich bei ca. 340 Mio. oz. gelegen haben.

D.h., dass die Lagerbestände – wo und von wem auch immer – rasant schmelzen wie ´Butter in der Sonne´ und irgendwann kommt der Tag, wo ich keine Silver-Shorts haben wollte …

12:34 | FXStreet: Gold has outperformed the S&P 500 in the 21st century

Seit der Jahrtausendwende hat Gold sowohl Aktien als auch Anleihen übertroffen. Gold gehörte im Jahr 2023 zu den Anlagen mit der besten Wertentwicklung. Nach einer Analyse des World Gold Council schnitt Gold besser ab als Schwellenländeraktien, US-Anleihen, der US-Dollar, globale Staatsanleihen und Rohstoffe im Allgemeinen. Die einzigen Anlageklassen, die besser abschnitten als Gold, waren US-Aktien und ausländische Aktien aus Industrieländern. Geht man jedoch weiter zurück, bis ins Jahr 1999, so hat Gold auch auf Jahresbasis eine knappe Outperformance gegenüber Aktien erzielt. Der "Dow Jones Commodity Index Gold" (DJCI) bildet den Goldmarkt anhand des Futures-Index ab. Seit der Jahrhundertwende hat der DJCI laut Brian Luke, dem Leiter der Rohstoffabteilung bei "S&P Dow Jones Indices", eine annualisierte Rendite von 7,8% erzielt. Zum Vergleich: Der S&P500 erzielte im selben Zeitraum eine Rendite von 7%.

Das ist ja nicht so schlecht, weder absolut noch relativ. AÖ

04.01.2024

15:49 | reuters: Der Goldpreis geht ins Jahr 2024 und strebt Rekordhöhen an

Goldinvestoren rechnen mit Rekordpreisen im nächsten Jahr, wenn die Fundamentaldaten einer gemäßigten Wende der US-Zinsen, anhaltende geopolitische Risiken und Käufe der Zentralbanken den Markt nach einem volatilen Jahr 2023 stützen dürften. Spot-Gold ist auf dem besten Weg, im Jahr 2023 einen jährlichen Anstieg von 13 % zu verzeichnen, dem besten Jahr seit 2020, und wird bei etwa 2.060 $ pro Unze gehandelt.

„Nach einer überraschend robusten Performance im Jahr 2023 sehen wir im Jahr 2024 weitere Preissteigerungen, angetrieben durch ein Dreiklang aus der Dynamik, die Hedgefonds jagt, den Zentralbanken, die weiterhin in festem Tempo physisches Gold kaufen, und nicht zuletzt einer erneuten Nachfrage von ETF-Investoren.“ sagte Ole Hansen von der Saxo Bank.

Gold erreichte am 4. Dezember 2023 einen Rekordpreis von 2.135,40 US-Dollar pro Unze aufgrund der Erwartung einer Lockerung der US-Geldpolitik. Eine regionale Bankenkrise in den USA im Mai führte zu verstärkter Nachfrage nach sicheren Anlagen und trieb den Goldpreis vorübergehend an. Der Konflikt zwischen Israel und Hamas trug ebenfalls zur Erholung des Goldpreises bei.Investoren kehrten zum SPDR Gold Shares ETF zurück, der im November Nettozuflüsse von über 1 Milliarde US-Dollar verzeichnete. Analysten prognostizieren einen Durchschnittspreis von 1.986,50 US-Dollar pro Unze für Gold im Jahr 2024.

Silber wird voraussichtlich um 1 % fallen und bei rund 24 US-Dollar pro Unze gehandelt werden, während Platin um 6 % im Jahr 2023 sinken soll. Palladium erlebte einen erheblichen Rückgang aufgrund von Überschüssen und wird voraussichtlich im Jahr 2024 bei durchschnittlich 750 US-Dollar pro Unze gehandelt werden. JE

03.01.2024

14:48 |  Goldverkauf der Schweiz: Eine kostspielige Entscheidung inmitten des globalen Goldrausches 

Von einer Seite die bitten muss, bis zur Klärung der Zensur  ihre Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Der Schweizer Goldverkauf von 1998: Die einstige Entscheidung rächt sich heute. Weltweit starteten die Zentralbanken eine Goldrally und steigerten ihre Reserven um 800 Tonnen in neun Monaten – für die Schweiz ein ökonomisches Dilemma mit historischer Tragweite.

Mit einem heutigen Wert von etwa 88 Milliarden Franken würden die 1550 Tonnen Gold, die die Schweizerische Nationalbank (SNB) vor 23 Jahren zu Spottpreisen verkaufte, eine kostspielige Entscheidung für die Schweiz repräsentieren. Dieser Verkauf erfolgte trotz der Volksinitiative von 2013, die darauf abzielte, das heimische Gold zu schützen und im Inland zu lagern. Obwohl die Initiative 2014 abgelehnt wurde, wird jetzt deutlich, dass der damalige Verkauf zu niedrigen Preisen die Schweizer Steuerzahler Milliarden gekostet hat.

Die Schweiz plant, einen Großteil ihres Goldes zu verkaufen, obwohl weltweit andere Zentralbanken in den letzten neun Monaten ihre Goldreserven um 800 Tonnen aufgestockt haben. Interessanterweise plant nur eine geringe Anzahl von Notenbanken, ihre Goldbestände zu reduzieren, während etwa 24 Prozent in den nächsten zwölf Monaten Zuwächse erwägen.

Die Schweiz hält derzeit nur 7,5 Prozent ihrer Währungsreserven in Gold, was unter dem weltweiten Durchschnitt liegt. Dies steht im Gegensatz zu anderen Zentralbanken, die verstärkt Gold kaufen, um sich gegen die US-Sanktionspolitik abzusichern und ihre Abhängigkeit vom US-Dollar zu verringern. Besonders auffällig sind die Goldkäufe von Zentralbanken aus Schwellenländern wie China, Polen, der Türkei und Singapur.

Die weltweite Goldnachfrage ist im dritten Quartal 2023 um 6 Prozent gesunken, aber der stabile Goldpreis ist auf die robuste Nachfrage der Zentralbanken zurückzuführen. Die Gesamtgoldproduktion stieg im gleichen Zeitraum um 6 Prozent, wobei die Minenproduktion einen Rekordwert erreichte. Insgesamt zeigt dies die dynamische Natur des aktuellen Goldmarktes und die verschiedenen Beweggründe der Akteure in diesem globalen Szenario. JE

15:52 | Leserkommentar
Das nennt mal wohl "New Wilhelm Tell". Doch irgedwas ist hier seltsam, verkehrt rum?

18:39 | Der Spaziergänger:

Was bringt das neue Jahr Goldpreis-mäßig? Niemand weiß es wirklich, aber für jeden Wunsch gibts scheinbar die passende Prognose:

https://www.goldseiten.de/artikel/604598--HSBC-prognostiziert-durchschnittlichen-Goldpreis-von-1.825-.html

https://www.goldseiten.de/artikel/604484--Gold-koennte-2024-auf-2.250-US-Dollar-steigen--Phil-Streible.html

https://www.goldseiten.de/artikel/604584--Steigt-Gold-2024-auf-3.000-USD.html

01.01.2024

11:55 | Focus:  Fluggast will Gold im Hintern ins Land schmuggeln - erwischt!

Dieser skurrile Schmuggelversuch ging schief: In Dubai wurden zwei Fluggäste festgenommen, die Gold nach Indien schmuggeln wollten - einer davon als Paste in seinem Hintern.
Im Rektum und in einer Kaffeemaschine wollten zwei Fluggäste illegal Gold nach Indien bringen. Die beiden Schmuggler, die unabhängig voneinander unterwegs waren, hatten insgesamt 3,5 Kilogramm des Edelmetalls im Wert von rund 20 Millionen Rupien (etwa 217.000 Euro) dabei, wie die „Hindustan Times“ am Montag unter Berufung auf örtliche Behörden berichtete.

.. wohin soll das noch führen?  TS 

12:33 | Monaco 
Die Schmuggler wurden festgenommen und ´abgeführt´....´a Oarschpartie´

12:33 | Der Spaziergänger  
Vielleicht wird ein neuer Trend daraus. Statt Münzen u. Barren demnächst auch Pasten beim Händler des Vertrauens?! Wer unbedingt wissen will, wie das ausieht, hier ein älterer Beitrag mit Bild: https://www.daily-sun.com/printversion/details/578972/Gold-now-being-smuggled-in-paste-form Was Form u. Farbe betrifft, hat besagter Schmuggler die passende Stelle zum Transport gewählt….