17.05.2019

19:38 | jouwatch: Gottfried Curio: Rein kommt jeder, rauskomplimentiert wird keiner!

Pünktlich zur heißen Phase des EU-Wahlkampfes wirft Seehofer eine lang angekündigte Nebelbombe und präsentiert ein Gesetz, das – nachdem vergangenes Jahr mehr als jede zweite Abschiebung gescheitert ist – die Zahl der Abschiebungen erhöhen soll. Dieses ‚Geordnete-Rückkehr-Gesetz‘ entpuppt sich als ‚Abschiebe-Vermeidungs-Gesetz‘ und betreibt jede Menge Symptomdoktorei statt das Grundproblem der offenen Grenzen anzugehen

17.05.2019

19:34 | gr: Gold-Silber-Ratio erreicht höchsten Wert seit 1993

Am heutigen Freitagnachmittag kostete eine Unze Gold am Spotmarkt 1.285 US-Dollar. Das entsprach 1.150 Euro. Der Silberpreis notierte bei 14,43 US-Dollar, das waren umgerechnet 12,92 Euro. Während der Goldpreis sich trotz der jüngsten Abgaben oberhalb einer bedeutenden Unterstützung hielt ($ 1.280), kam Silber einmal mehr stärker unter die Räder.

16.05.2019

16:15 | gr: Goldpreis: Wells Fargo warnt Anleger

Wells-Fargo-Rohstoff-Stratege John LaForge sieht den Goldpreis auf dem aktuellen Kurs gegenüber Aktien und Anleihen als fair bewertet an. Er honoriert in einer Kundenmitteilung aber die positiven Eigenschaften von Gold.

16:44 | dazu passend - gr: Gold – Darum erwartet Morgan Stanley höhere Kurse! TB

Dow/Gold-Ratio liegt bei 20, war 2011 (Goldhöchstkurs) bei 7. Da ist noch Luft nach unten /Dow/Gold) bzw. oben (Goldpreis)! TB

Bildschirmfoto 2019 05 16 um 16.20.22

15.05.2019

09:47 | s-t: Goldpreis: Der nächste Schub

Gold ist wieder in aller Munde. Ob das nun Eindeckungen von Russland und China mit dem gelben Edelmetall sind oder ob sich Investoren wegen den politischen Risiken rund um den Iran in den sicheren Hafen flüchten, die Nachfrage nach dem gelben Edelmetall ist vorhanden. Nach einer Korrekturphase kann sich der Goldpreis nun wieder nach Norden bewegen. Dieser Wandel im Chartbild ruft Käufer auf den Plan, die an einer neuen Aufwärtsbewegung profitieren wollen.


08:42
 | gs: Bewegungen bei Gold & Silber wie 1970er mit Siebenmeilenstiefeln

Mein langjähriges Preisziel für Gold von 10.000 $ im heutigen Geld - und viel, viel mehr unter inflationären Bedingungen - scheint jetzt wahrscheinlicher als je zuvor. Ich hoffe aber, dass es nie erreicht wird. Wenn Gold auf 10.000 $ steigt, dann nicht mehr unter jenen Bedingungen, wie sie noch in den 1970ern herrschten. Gold stieg damals von 35 $ im Jahr 1971 auf 850 $ im Januar 1980 - eine explosive Vervierundzwanzigfachung (24x) unter ganz anderen Bedingungen.

14.05.2019

17:23 | gs: BEWEGUNGEN BEI GOLD & SILBER WIE 1970er MIT SIEBENMEILENSTIEFELN

Mein langjähriges Preisziel für Gold von 10.000 $ im heutigen Geld – und viel, viel mehr unter inflationären Bedingungen – scheint jetzt wahrscheinlicher als je zuvor. Ich hoffe aber, dass es nie erreicht wird. Wenn Gold auf 10.000 $ steigt, dann nicht mehr unter jenen Bedingungen, wie sie noch in den 1970ern herrschten. Gold stieg damals von 35 $ im Jahr 1971 auf 850 $ im Januar 1980 – eine explosive Vervierundzwanzigfachung (24x) unter ganz anderen Bedingungen.

11:33 | gr: Darum steigt der Goldpreis

Der Goldpreis hat am gestrigen Montag erstmals seit Anfang April wieder die Marke von 1.300 US-Dollar überquert. Ein wichtiger Widerstand wurde durchbrochen. Es gibt mehr als einen Grund für den jüngsten Kurssprung.

Jetzt kommt es halt auf die Anschlußkäufe an! Noch sind "die Abfangjäger" nicht aufgestiegen, um den höheren Goldluftraum "rein" zu halten. Wird sich in 1-2 Stunden weisen, wenn der Morgen in New York graut! TB

11:48 | Monaco
es ist eben wie immer, sich verändernde Kurse liefern Begründungen.....je nach dem, in welche Richtung...

13.05.2019

12:01 | gr: Gold und Silber: Diese Daten sprechen jetzt für Kursanstieg

Im Handel mit Gold- und Silber-Futures sind die Verkaufspositionen der US-Banken auf ein sehr niedriges Niveau gesunken. Dies war in den vergangenen Jahren immer wieder ein antizyklisches Kaufsignal.

08:13 | gs: Goldleerverkäufe beinahe auf Rekordhoch

Gold hat es in den letzten Monaten - normalerweise eine saisonal starke Zeit - nicht geschafft an Boden zu gewinnen. Das lastete wirklich sehr auf der Marktstimmung und machte die Trader immer bearisher. Die Investmentnachfrage nach Gold hat dramatisch nachgelassen, während hochfliegende Aktienmärkte große Euphorie verursachen. Das gab Goldfutures-Spekulanten die Kontrolle über den Markt, wo sie aggressiv verkauft haben, einschließlich extrem vieler Leerverkäufe. Aber eigentlich ist das sehr bullish.

12.05.2019

19:16 | bo: Silber so günstig wie selten: Das sagen die Analysten

So günstig ist Silber seit mehr als 25 Jahren nicht mehr gewesen - Mitte der vergangenen Woche bekam man für eine Feinunze Gold beinahe 87 Fein­unzen Silber. Das Preisverhältnis der beiden Edelmetalle, die Gold-­Silber-Ratio, war zuletzt Anfang der 1990er-Jahre höher. Verschiedene Analysten erwarten, dass sich Silber in den nächsten Monaten in einem Aufholeffekt besser entwickeln wird als Gold - und sie prognostizieren deutlich höhere Silberkurse bis Jahresende.

20:00 | Leser-Zweifel
Meine Frage: könnte es nicht umgekehrt sein? Gold ist so teuer wie nie? Könnte nicht auch der goldpreis fallen, bis die gold-silber-ratio wieder nornale Werte erreicht?

Eine völlig berechtigte Frage. Aber mißt man das Gelbe mit dem wichtigsten Rohstoff dieser Welt, mit dem Öl so erkennt man, dass die Ration zwar leicht über dem langjährigen Schnitt ist aber weit weg von "echt teuer". Dieser über die Triangel Gold/Öl/Silber-Vergleich wäre ein Beweis dafür, dass es nicht unbedingt so sein muß.
Betrachtet man aber das Gold/Palladium/Silber-Triangel, so kann getrost sein, dass rein im Edelmetallbereich das Gold eher teuer ist! TB

11.05.2019

14:46 | gr: Goldmarkt – Großspekulanten wittern ihre Chance

Der Handel mit Gold-Futures in den USA erlebt bei steigendem Goldpreis eine deutliche Belebung. Laut den aktuellen CoT-Daten hat das „Managed Money“ in einer Woche 51 Tonnen (Papier-)Gold gekauft.

07.05.2019

08:38 | zero-h: Curse of the London Gold Fix strikes again as SocGen abandons ship

News last week from the LBMA that French bank Societe Generale (SocGen) has resigned as a market maker for gold and silver continues an exodus from the London bullion markets that has included such former heavyweight bullion banks as Barclays, Deutsche Bank, Mitsui and Credit Suisse. Indeed, SocGen, Deutsche Bank and Barclays were three of the five members of the infamous London Gold Fix which was hurriedly buried by the LBMA in 2015, so now an incredible 60% of that gold fixing clique have stepped back from the shadowy world of the London paper gold and paper silver markets.

06.05.2019

10:37 | gr: Trump-Tweet lässt Goldpreis steigen und Aktien fallen

US-Präsident Donald Trump hat China mit weiteren Strafzöllen ab Freitag gedroht, weil ihm die Verhandlungen nicht schnell genug voranschreiten. Die Aktienkurse brechen ein, der Goldpreis erholt sich.

Naja, ein halbes Prozent ist jetzt nicht wirklich a "gamechanger". Muss nicht unbedingt auf den Tweet zurückzuführen sein! TB

16:11 | Silverado
Lieber TB, den Josefspfennig vergessen? 0,5% pro Tag wären nach einem Jahr auch mehr als 600%. Von der Verhundertfachung innerhalb von 2 Stunden à la eh scho wissen zwar weit entfernt, aber nach 2 Jahren wär das schon das 36-fache, usw.

05.05.2019

15:59 | Münchner VG: Interview mit Dimitri Speck

Dimitri Speck, Goldexperte und Autor im FinanzBuch Verlag von "Geheime Goldpolitik", spricht im Interview mit FBV Programmleiter Georg Hodolitsch über die aktive Beeinflussung des Goldpreises durch die Zentralbanken, einen neuen Goldstandard für die europäische Währung und warum selbst eine Golddeckung des Euro nicht unmittelbar eine Lösung für die europäische Schuldenkrise ist. Ebenso diskutieren die beiden, ob die deutschen Goldreserven, die ja zu einem nicht unerheblichen Teil in den USA gehütet werden, problemlos rückführbar wären und warum der Staat womöglich kein Interesse daran hat, dass seine Bürger die tatsächliche Höhe der Inflation kennen.

Interessante Hintergrundinfos zu Euro und Goldpreis! IV

19:49 | Leser-Kommentar
Hoh, Hoh, welch freudige Aussage "und warum der Staat womöglich kein Interesse daran hat, dass seine Bürger die tatsächliche Höhe der Inflation kennen". Nachvollziehbar, verständlich. Der Staat hat natürlich kein Interesse, das Menschen sich zurückerinnern können und wohlgemerkt, das rechnen noch beherrschen, ob nun mit oder ohne Taschenrechner.
Zudem spricht das "womöglich" Bände. Mich würde interessieren was Herr Speck unter "tatsächliche Inflation" versteht. Ich als Bürger verstehe diesen, wie sich die Lebensmittelpreise entwickelt haben da diese extenziell sind und ebenso Preise für Wohnen und Energie, denn auch auch darvon hängt ein geordnetes Leben ab.
Und da ich Bier-Kulturist bin, die Preise von diesem Saft bei mittelständischen Privatbrauereien. Dieser hat sich seit der Euro-Einführung von ca. DM 11 - 13,-- auf Euro 15 - 18,-- für ein stindnormales "Helles" erhöht. Die Großbrauereien lass ich mal außen vor, weil diese anders agieren können, zudem "Bier" gerne von Lebensmittelhandelsunternehmen Lockangebot benutzt wird, genauso wie Waschmittel.
Der Staat selber unternimmt zur Zt. über seine Bildungspolitik alles, das seine Bürger das rechnen verlernen, vorzugsweise das %-rechnen, um damit die Infaltion zu verschleiern. Ebenso wird alles probiert um dem Bürger Vergangenheit bzw. Kultur auszutreiben, damit er sich nicht an Vergangenheit erinnern soll und dies senkt dann die "gefühlte Inflation" da kein Vergleich mehr verhanden ist.
Zudem wird ausgegeben 2 % Inflation wären ja normal und wenns merkbar mehr ist, das ist die Ausnahme von der Regel. Und wer rechnet das schon auf Dekaden hoch. Weil die Devise von Staat heute ist, "I love Zombies".
Die Aussage das die deutschen Goldreserven "problemlos" aus USA rückführ wären, halte ich für den Witz des Monats. Und dabei stellt sich nicht mal die Frage, ob diese überhaupt noch vorhanden sind. Fazit: Was gewinnt man mit solchen Aussagen bzw. Büchern, nichts anderes als das der Leser noch mehr verunsichert wird und in der Regel agiert dann der Mensch damit, nichts zu tun und abzuwarten. Da sag ich ganz herzlich Danke.

04.05.2019

13:13 | gr: Goldpreis: Terminhändler sichern sich stärker ab

Der Goldpreis kam vergangenen Woche erneut zurück. Am US-Terminmarkt haben sich die physischen Goldhändler (Großhändler, Raffinerien & Co.) mit Vorwärtsverkäufen stärker gegen weitere fallende Kurse abgesichert.

02.05.2019

11:46 | gr: Goldpreis fällt nach Fed-Sitzung

Eine „kleine“ US-Zinssenkung brachte den Goldpreis am gestrigen Abend kurzfristig nach oben. Die Kursgewinne bröckelten allerdings wenig später wieder ab, nachdem sich Fed-Chef Jerome Powell zum geldpolitischen Ausblick äußerte.

Wie hat Dionne Warwick so schön gesungen?
Keep smiling, keep shining
Knowing you can always count on me, for sure
That's what FEDs are for! TB

17:01 | Nukleus
Und täglich grüßt das Goldanalyse-Tier. Ganz ehrlich, ich bin raus aus diesem ganzen EM-Analyse-Quatsch. TBs Bemühungen in allen Ehren, der "staatliche" Goldstandart ist so eine Sinn befreite Idee wie das ganze Fiat-Müll-Zeug. (TB-nur Gold von Mensch zu Mensch und nicht von Staat zu Staat ;-) ) Das wechselt sich doch alles einfach nur immer wieder ab, mal Papiergeld und dann wieder EM-Geld und wieder zurück. Wo stehen wir heute? Beides funktioniert und beides geht ganz schnell den Bach runter, wenn der Kredit ins Spiel kommt.
Kriege wären ganz schnell vorbei mit einem Goldstandart ohne Kredite, da das Geld ganz fix ausgehen würde. Ich unterstütze auch Boehringers Bemühungen die gelben Klumpen wieder in die BRD zu holen, da sind sie raus aus dem Manipulationsspiel. Ich unterstütze auch den Erwerb von EM und erwerbe selber welches, aber ohne den kleingeistigen Hintergedanken dadurch reich zu werden oder Sicherheit zu gewinnen. Wenn ich es habe, dann machen andere damit keinen Unfug und bringen EM noch mehr in Verruf.
EM ist Geld für Menschen, also direkt von Mensch zu Mensch und ein staatlicher Goldstandart oder so Zeug, würde uns nicht wirklich weiter bringen. Wenn Standard dann nur soviel: Der Staat muss Gold gegen sein Geld tauschen und zurück ohne Aufpreis (für Prägung und Lagerung und solche Kosten) und es wird zur Parallelwährung. Was denkt ihr würde passieren? EM Händler gehen kaputt, freilich. Baut der Staat Mist, dann gehen viele in Gold und nehmen den Staat Macht weg ohne zu wählen, da Geschäfte in Gold steuerfrei wären. Nur die Verwendung von staatlichen Geld würde Steuern einbringen, natürlich müsste so der Staat sein Geld extrem attraktiv gestalten.
Und? Müssen wir auf diesen kleinen Standard warten oder können wir jetzt schon von Mensch zu Mensch so handeln? Natürlich kann man auf die Politik warten oder auf den Messias oder auf das Ende der Goldpreismanipulation....viel Spaß.


09:21 | gs: Palladium - Die nächste Verkaufswelle läuft

Palladium beendete seine imposante Rally im März mit einem neuen Allzeithoch bei 1.619 USD und brach anschließend in einer massiven Verkaufswelle bis unter die Haltemarke bei 1.370 USD ein. Damit wendete sich das Blatt kurzfristig zu Gunsten der Verkäuferseite, auch wenn es ab Anfang April zu einer Erholung kam

Sehen Sie dazu auch den Au/Pd-ratio-kitco-chart von gestern (17:56)! TB


08:04
 | Leser-Kommentare zur Preis-Frage von gestern

(1) Ich denke das Sentiment für die Edelmetalle sieht derzeit nicht rosig aus. Eine Jahre lange andauernde Baisse bzw. Seitwärtsbewegung lässt viele Anleger resignieren oder abwarten. Ich könnte mir gut vorstellen das die lockere Geld und Zinspolitik der Zentralbanken sehr wohl weiters die Aktienmärkte stimuliert und die EM nochmals Tiefs ausloten. Mal sehen was die Zukunft bringt.

(2) zu den Beiträgen auf Ihrer Seite Gold- und Silberpreis wird über Palladium und Gold diskutiert. Möglicherweise haben wir korrekt herausgefunden, dass der Absturz von Palladium nicht auf Gold übertragbar ist, sondern auf einen kommenden Börsencrash hindeutet. Noch interessanter weist die Ratio zwischen Palladium und Platin auf steigende Goldaktien bei fallenden Palladium und steigenden Platin hin, genau wie von 2000-2004, wie wir in unserem letzten Artikel beschrieben haben, siehe unten. Das Goldaktien vor einer Hausse stehen wurde auch in dem neuen Artikel von Uwe Bergold auf Seite 2 beschrieben, bei Ihnen auf der Seite Der drohende Kollaps heute veröffentlicht. Zu Ihrer Information sende ich meinen Artikel zur Kenntnisnahme mit, den Sie gerne auch veröffentlichen dürfen, damit die Leser auch eine andere Sicht auf Palladium und Gold nehmen können und insb. auf Palladium vs. Platin/Goldaktien/Gold. 
Platin, Palladium, Gold und Goldaktien. Welche Korrelation gibt es?
https://gebert-trade.weebly.com/korrelationen.html

(3) Jede Korrelation von Preisen verschiedener Dinge endet irgendwann. So waren in der Vergangenheit eine Zeit lang Gold und Öl stark korreliert. Aktuell gibt es hier kaum eine Korrelation. Für kurzfristige Dispositionen (die ich grundsätzlich nicht eingehe) kann man sich daran orientieren. Es ist halt wie mit allem an der Börse: The trend is your friend until the end of the trend.

01.05.2019

19:28 | pft: When Gold Drops While The Dollar Crash Looms You Know It’s Time To STOCK UP!

The crash of the dollar is inevitable…anyone with a shred of understanding of economics can see that exorbitant printing and borrowing is inflating a bubble that must be popped! That part is clear to see…but what most people are not taking notice of is the fact that while this is happening the central banks are buying up gold at record numbers as a hedge for the coming crash! Gold dropped today to the lowest levels since April 5th now sitting at $1290 making this a perfect time to get in before the next major bull run. In this video Dan Dicks of Press For Truth speaks with Warwick Smith of American Pacific Mining Corp about the planned crash of the dollar, how the global elite are protecting themselves by storing up gold and why you should be doing the exact same thing!


17:56
 | gs: Palladium - Der Crash geht weiter! Folgt Gold?

Nach einer Erholungsbewegung von knapp drei Wochen erlebte Palladium am Montag den 29. April erneut ein regelrechtes Waterloo. Der Kurs brach aus heiterem Himmel und ohne kursbewegende Nachrichten um 6,42% bzw. gut 100 USD ein. Ähnlich starke Tagesverluste traten schon Ende März auf, als Palladium sich in wenigen Tagen deutlich von seinen Rekordhochs entfernt hatte. Wie tief geht die nächste Crash-Welle jetzt? Droht Gold ein ähnliches Schicksal?

Zur Veranschaulichung die Au/Pd-Ratio © kitco! TB

Bildschirmfoto 2019 05 01 um 17.58.35