01.10.2026

11:14 | muenchen:  Überwältigende Nachfrage nach Impfservice auf der Wiesn

Die Stadt bietet in diesem Jahr erstmalig auf der Wiesn einen Impfservice an. Die Nachfrage hat bisher die Erwartungen deutlich übertroffen. Allein in den ersten sechs Tagen nahmen 322 Bürger*innen das Angebot an und ließen sich gegen Grippe und/oder Corona impfen. Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek: „Nach einer knappen Woche können wir ein durchweg positives Fazit für unseren Impfservice auf der Wiesn ziehen. Unser niedrigschwelliges Angebot wird überwältigend gut angenommen. Atemwegserkrankungen sind für gesunde Menschen oft ein lästiger Infekt. Für Risikogruppen bedeuten sie jedoch ein ernsthaftes Risiko für schwere Verläufe und Folgeschäden. Gleichzeitig sind die Impfquoten auch in den vulnerablen Gruppen viel zu niedrig, da liegt Deutschland im europäischen Vergleich weit hinten. Während sich etwa in den skandinavischen Ländern mehr als zwei Drittel der Menschen impfen lassen, auf die die STIKO-Empfehlungen zutreffen, sind es hierzulande bei Grippe rund ein Drittel, bei Corona sogar weniger als ein Fünftel. Das wollen wir ändern. Kommen Sie gerne noch bis zum 4. Oktober vorbei und schützen Sie sich und andere!“

Dipl.-Ing.
Direkt auf der Wiesn impft die Stadt München gegen Grippe und Corona. Das Angebot wird gut angenommen. Doch kann man sich nach ein, zwei Maß noch impfen lassen – und was bringt die Impfung überhaupt, wenn der Impfschutz erst später wirkt?

Nicht im Bierzelt, sondern in der Sanitätswache hinter dem Schottenhammel bietet das Gesundheitsreferat der Stadt München dieses Jahr zum ersten Mal Schutzimpfungen gegen Grippe und Corona an. Zwar greift der Impfschutz erst nachdem das weltgrößte Volksfest vorbei ist, trotzdem soll das Angebot schon während der Wiesn wirken - um Risikogruppen auf die Schutzimpfungen hinzuweisen.

… sie können es einfach nicht lassen …
… die Impfmafia kauft sich halt Pleitestädte und die Massenkrankmachung geht weiter …
… wieviele Millionen T€uros hat München und die „Wiesen“ von der Pharma-Mafia erhalten? …

Aber der Widerstand ehrlicher Mediziner wächst. Ärztlicher Berufsverband fordert Stadt München zum sofortigen Beenden des Impfangebotes auf der Wiesn auf. Der Ärzteverband Hippokratischer Eid forderte gestern von dem Betreiber des Oktoberfestes, der Stadt München in einem offenen Brief und seiner Pressemitteilung dazu die sofortige Beendigung des Impfangebotes wegen

1.Erheblicher Gesundheitsrisiken für Impfwillige,
2. erhöhter Gefahr sich danach auf der Wiesn zu infizieren wegen durch die Impfungen nachweislich innerhalb der ersten 2 Wochen geschwächten Immunsystem.
3 nachgewiesene schwere Aufklärungsmängel
4. Nicht-Einhaltung der notwendigen Bedenkzeiten, fals Aufklärung überhaupt erfolgt
5. ethische Bedenken wegen fehlender Kritikfähigkeit alkoholisierter Personen
6. ethischen Bedenken wegen Menschenversuchscharakter, da die bakteriell hergestellten Chargen anders sind, als die in der Zulassungsstudie verwendeten Chargen aus PCR Herstellung.
7. ethische Bedenken, da die bakteriell hergestellten Chargen nachweislich krebserzeugende Verunreinigungen enthalten, die durch die normalen Test in bis zu 30% nicht nachgewiesen werden können, aber das Krebsrisiko der Impflinge extrem erhöhen.
8. nachweislich fehlendem Nutzen für die Covid-19 Injektionen für gesunde Personen, da die Risiken den minimalen Nutze, falls er überhaupt vorhanden ist bei weitem übersteigen.

Hier der Link zum
Offenen Brief - an den „Chef der Wiesn“ Dr. Christian Scharpf Leiter des Referates für Arbeit und Wirtschaft Fachbereich Veranstaltungen

https://t.me/Rolf_Kron/22719

Ein Extra-Service für all die Bsoffenen auf der Wiesn: Erst Maß um Maß, dann noch schnell die Nadel. München kümmert sich halt um seine Stammkundschaft bis zum Goldenen Schuss. JE

17:47 | Leserkommentar
Deutschland ist anscheinend nur bei der Spritzung hinten dran, was ist mit der Wirtschaft, Kinderarmut, Strompreise, Digitalisierung, Bildung, Sicherheit im Ländle, Unternehmensbesteuerung, Infrastruktur, Bürokratie und und und...da schaut keiner drauf und versucht besser zu werden von den oberen Herren...

17:48 | Monaco
Nach 6 Tagen hat die Wiesn ca. 2,4 Mio. Besucher....322 feiern ein persönliches o´zapft....das ist jeder 8.000ste....Angebot an Eisenhüttenstadt.....3 melden sich, wirklich eine überwältigende Nachfrage....b´suffa in d´ Spritzn gfoin....

30.09.2026

16:26 | jonfleetwood:  Trump/Kennedy-Gesundheitsministerium investiert 125 Millionen Dollar in den Ausbau automatisierter RNA-LNP-Fabriken mit eintägiger Chargenfreigabe trotz unbekannter Endotoxinwerte.

Das Gesundheitsministerium der Trump-Administration unter der Leitung von Minister Robert F. Kennedy Jr. investiert bis zu 125 Millionen Dollar in fünf Projekte zur Automatisierung der RNA-Herstellung und der Qualitätskontrolle, die die Freigabe der daraus resultierenden Produkte vorsieht. Dies gab Anfang September bekannt . die Agentur für fortgeschrittene Forschungsprojekte im Gesundheitswesen (ARPA-H)

Dies geschieht trotz der Tatsache, dass experimentelle Studien gezeigt haben, dass Endotoxin Herzschäden und abnorme Blutgerinnung verursacht, und trotz anderer Folgen, die sich mit Myokarditis, Blutgerinnseln und anderen schwerwiegenden Ereignissen überschneiden, die nach dem mRNA-Impfstoff von Pfizer gegen COVID-19 berichtet wurden , was die Frage aufwirft, ob Endotoxin als möglicher Faktor ausreichend ausgeschlossen wurde.

Kommentar des Einsenders
"...Fazit
Die Trump-Regierung wendet sich nicht von der RNA-LNP-Plattform ab. Sie gibt 125 Millionen Dollar aus, um sie auszuweiten.

Das HHS strebt dezentrale, automatisierte Produktionsstätten an, die über Jahre hinweg mehrere RNA-Produkte herstellen können, während die FDA bei der Entwicklung des Zulassungsprozesses hilft und staatlich finanzierte Systeme die Qualitätskontrolle und Chargenfreigabe auf nur einen Tag verkürzen.

Doch die von der FDA selbst durchgeführten Moderna-mRNA-Tests ließen 20–30 % der bekannten Endotoxinaktivität physisch vorhanden, aber nicht nachweisbar, während separate Experimente zeigen, dass Lipidpartikel Endotoxine aufnehmen und mehr als 90 % ihrer Aktivität vor den Tests verbergen können.
Damit geht die Frage über die Frage hinaus, ob das HHS einen Testmanipulation vorgenommen hat.

Warum gibt die Regierung 125 Millionen Dollar aus, um die RNA-LNP-Herstellung zu industrialisieren, bevor geklärt ist, wie viel Endotoxin die Endprodukte tatsächlich enthalten und ob die automatisierten Tests, die sie für die Freigabe zulassen, dieses überhaupt erkennen können?

Solange das HHS diese Frage nicht beantwortet, lösen eine schnellere Herstellung und eine schnellere Chargenfreigabe das Sicherheitsproblem nicht. Sie riskieren vielmehr, es noch zu verschärfen. ..."

Der massive Druck der Pharmamafia, die die ganze Bande finanzieren...! Und das, obwohl der Impfkritiker Kennedy klar signalisierte, sich gegen den mRNA-Wahnsinn stellen zu wollen..!? Sie haben nichts gelernt, und der Irrsinn läuft weiter...

 

12:46 |  X: Produzierte Marburg ohne Gentechnische Genehmigung und ohne GMP - Genehmigung? in 2021?

Warum wir wegen der Impfstoff-Produktion in Marburg eine weitere Strafanzeige gestellt haben – eine Information für unsere Mandantinnen und MandantenDas Wichtigste in einem SatzIn Marburg wird seit Februar 2021 ein gentechnisches Produkt am Menschen hergestellt – ohne die Genehmigung, die das Gentechnikgesetz für diesen Fall zwingend vorschreibt. Wir mutmaßen deshalb, weil wir trotz Anfrage keine gentechnischen Produktionsgenehmigungen für Marburg für 2021 gesehen haben und auch keine GMP Zulassung, dass ohne Genehmigung für gentechnische Anlagen produziert wurde.

Kommentar des Einsenders
Na endlich! Die Schwurbler und Aluhutträger hätten in den letzten Jahren ja bereits genug zu Tage gefördert, die diese juristische Argumentation untermauern würde...! Die Plandemie war politisch motiviert lt. Lauterbach, und PEI&Stiko haben ihre Sorgfaltspflicht verletzt, ihre Aufgaben nicht gemacht! Und Merkel brauchte "erfolgreiche Helden", denen sie ihre wertlosen Medaillen umhängen konnte...

 

10:42 | multipolar: „Die haben das alle ignoriert“

Anfang 2022, ein Jahr nach dem Start der Corona-Impfkampagne, wies Andreas Schöfbeck, damals Chef der Krankenkasse BKK ProVita, mit einem öffentlichen Brandbrief auf das immense Ausmaß von Nebenwirkungsfällen bei seinen Versicherten hin. Er rechnete die Daten für Deutschland hoch und warnte: Es sei von 2,5 bis 3 Millionen Betroffenen auszugehen. Große Medien und Verbände wiegelten damals ab. Schöfbeck wurde wenige Tage darauf entlassen. Gegenüber Multipolar äußert er sich nun erstmals öffentlich.

Kommentar des Einsenders
Einfach irre, und bestätigt zumindest erneut die Schwurbler! Millionen Schäden und ernstzunehmende Schadenverdachtsfälle im unmittelbaren Zusammenhang zur Spritzerei, Daten liegen vor und die zuständigen Stellen ignorieren es komplett...!? Es soll nichts aufgeklärt werden... Der Wind wird sich drehen, der Boomerang kommt zurück und die Verantwortlichen müssen allesamt vor die Richter, die Geschädigten ausnahmslos entschädigt/rehabilitiert werden - "koste es was es wolle".

Du bringst die Zahlen. Keiner will sie sehen. Du machst sie öffentlich. Kurz darauf bist du weg. Danach erklären dir dieselben Leute, Vertrauen sei wichtig. JE

12:47 | Die Eule
Ganzheitlich betrachtet sind doch 2,5Millionen schwere Schäden kein schlechtes Ergebnis. Sie konnten ja anschließend als neues Patientengut wieder dem medizinisch-technischen Komplex
zugeführt und dort weiter verarbeitet werden. Diese Steigerung des Patientengutes förderte so den weiteren Umsatz. Auch die Anzahl Pflegbedürftiger stieg ja in der Folgezeit rasch an und so
mussten auch neue Pflegheime errichtet werden, was dann wieder die Investoren erfreute. Alles in allem konnte so durch wenig Flüssigkeit viel monetäre Umverteilung erreicht werden. Allerdings
gelang dies bei weitem nicht so, wie während der schlimmen Pestepedmie im Jahr 1346.

29.09.2026

07:29 | expose:  Impfstoffe waren nie sicher und wirksam: Ein Jahrhundert dokumentierter Fehlschläge bei der Pockenimpfung

Im Jahr 1802 wurde dem britischen Unterhaus eine Erklärung vorgelegt, in der es hieß, Impfungen seien „völlig sicher“ und gewährten „lebenslange Immunität“. Diese Erklärung wurde im Laufe der Zeit überarbeitet, aber nie formell zurückgezogen. Roman Bystrianyk hat Beweise und Zeugenaussagen zu frühen Massenimpfkampagnen gegen Pocken gesammelt, die 1799 begannen und sich über mehr als ein Jahrhundert erstreckten. Damit konnte er beweisen, dass das Mantra „sicher und wirksam“ schon immer eine Lüge war.

Kommentar des Einsenders
Sehr spannende Geschichte und Timeline der "Impfungen" in GB udh - von 1799 bis 1910. Entscheidender Satz: "...Roman Bystrianyk has collected evidence and testimonies regarding early smallpox mass vaccination campaigns, beginning in 1799 and spanning more than a century, proving that the “safe and effective” mantra has always been a lie. ..." ...und wie zuletzt bei C wieder die große Lüge - von "sicher und wirksam" zu "plötzlich und unerwartet" ... von den enormen Folgeschäden gar nicht zu sprechen... Vielleicht begreifen es die Leut irgendwann einmal, diesem Irrsinn abzuschwören, wenn sie begreifen, welche Wahnsinnsmelange in die Körper gepumpt wird...

18:41 | Der Spaziergänger:
Dieser Bericht erinnert mich an die Worte einer ehem. guten Bekannten von mir im Jahr 2021, die ihr Enkelkind (damals 4 Jahre) letztendlich zur C-Impfung gebracht hat, weil der Kinderarzt, unter anderem, behauptet hatte, dass das Impfgeschehen "von Anfang an, seit Bestehen, eine Erfolgsgeschichte gewesen sei“ ….

Der Pockenimpfterror mit unvorstellbarem Leid u. unzähligen Toten fand natürlich nicht nur im englischsprachigen Raum statt, sondern auch in Deutschland. Man findet dazu einiges im Net, das Buch „Der Impffriedhof“ von Hugo Wegener (es gibt/gab Nachrucke) ist einschlägig Interessierten ein Begriff.

Aus Erzählungen meiner Urgroßmutter (und deren Mutter!) konnte ich heraushören, dass in Österreich seinerzeit der Impfdruck/-zwang nicht ganz so dramatisch war, wie in D, dennoch war in der Bevölkerung die Angst sehr groß. Zu schockierend waren die Berichte aus dem Nachbarland, die Bilder fürchterlich zugerichteter Kinder, die Anzahl der nach der Vakzination Verstorbenen/Krepierten u. man darf sich den Impfvorgang auch nicht so vorstellen, wie das heute abläuft, also mit feiner Nadel ein kleiner Pieks. Da wurde an der Haut geritzt, eingerieben…..

18:42 |Die Eule
Einst wurden die Gläubigen der Immersionstaufe unterzogen, wo sie von anerkannten Taufexprten vollkommen ins Wasser getaucht hatten. Diese, doch aufwendige Version, die einst vom
Taufexperten Johannes stammen soll, wurde dann durch die einfachere Infusionstaufe abgelöst. Vom Lateinischen infusio stammend, das hineingießen bedeutet, offenbart der Wortsinn die
eigentliche Symbolik: Nur durch den Hineinguss einer Flüssigkeit in den Körper, entsteht so die Zugehörigkeit zu einer Glaubensgruppe. Der Glaubensexperte Paulus sah darin, wie er in einem
seiner Briefe schrieb. in solch einer Gruppe gar einen einzigen Körper. Dieser Körperder Gläubigen funktioniert natürlich nur, wenn in jedem Glied die gleiche, eingeführte Flüssigkeit kreist. Insofern
ist der Stich nur die Weiterführung des alten Ritus.

28.09.2026

07:44 | ZH: Der designierte FDA-Kommissar erklärt, dass alle in den USA erhältlichen Impfstoffe sicher und wirksam sind.

Der von Präsident Trump nominierte Arzt, der die Leitung der Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) übernehmen soll, teilte den Senatoren diese Woche mit, dass die in den Vereinigten Staaten erhältlichen Impfstoffe sicher und wirksam seien. Die Kandidatin, Dr. Heidi Overton, sagte, dass sie im Falle ihrer Bestätigung ihre wissenschaftliche Ausbildung und ihren klinischen Hintergrund nutzen könne, um der amerikanischen Öffentlichkeit zu erläutern, was derzeit über Produkte bekannt sei, die der Aufsicht der Food and Drug Administration unterliegen.

„Und was derzeit bekannt ist, ist, dass die von der FDA zugelassenen Impfstoffe die Standards für Sicherheit und Wirksamkeit erfüllen“, sagte sie.

Jeder Impfstoff auf dem US-Markt sei sicher und wirksam, sagt die designierte FDA-Chefin. Das ist die höfliche Version von: Die Behörde hat gestempelt, also ist die Diskussion offiziell zu Ende, bevor sie überhaupt begonnen hat. JE

23.09.2026

12:41 | UCN: Keine Pandemie – doch die USA investieren bereits über 80 Millionen Dollar in neue H5N1-Impfstoffe

Eine H5N1-Pandemie ist nicht ausgerufen. Trotzdem investiert die US-Regierung bereits mehr als 80 Millionen Dollar in die Entwicklung einer neuen Generation von Impfstoffen gegen die Vogelgrippe. Das geht aus einem neuen Programm der US-Behörde BARDA hervor. Der Journalist Jon Fleetwood stellt deshalb eine naheliegende Frage: Wie viel von der Reaktion auf eine zukünftige Pandemie wird bereits aufgebaut, bevor der eigentliche Notfall überhaupt existiert?

Im Zentrum steht der sogenannte „Single Shield Prize“. BARDA, die für medizinische Gegenmaßnahmen gegen Pandemien und andere Gesundheitsnotlagen zuständige US-Behörde, hat dafür mehr als 80 Millionen Dollar bereitgestellt. Gesucht werden neue Impfstoffplattformen gegen eine pandemische Influenza A(H5N1), die mit nur einer Verabreichung funktionieren sollen – entweder bei einem einzigen Arztbesuch oder sogar durch Selbstverabreichung.

Keine Plandemie. Dafür Preisgeld, Plattform und Lager. Sehr vorausschauend...JE

22.09.2026

10:15 | tkp:  Nicht deklarierte DNA in mRNA-Spritzen von Pfizer

Ein neuer Datensatz aus kanadischen Aktenfreigaben zeigt, was offizielle Stellen öffentlich nie zugegeben haben: Die Aufsichtsbehörde wusste um die DNA-Kontamination in den mRNA-Chargen — und bat den Hersteller, sie zu beseitigen. Der Hersteller lehnte ab. Die Untersuchung wurde von oben abgewürgt. Die Injektionen laufen weiter.

Die freigelegten Unterlagen aus dem kanadischen Gesundheitsministerium (Health Canada) zeichnen ein Bild, das in krassem Widerspruch zur öffentlichen Kommunikation steht. Die Kernpunkte:

Kommentar des Einsenders
...und wieder hatten die Schwurbler recht, indem sie u.a. genau dies vor Jahren bereits aufzeigten, was in die Seren beigemengt wurde und dort absolut nichts verloren hat! Die Pharmamafia weigert sich in die Produkte einzugreifen, und trotz des Wissens belassen die Behörden die Mittel am Markt..!? Das Verbrechen läuft einfach unter Behörden-Augen weiter..! Dieser ganze mRNA-Spritzdreck muss endlich vom Markt, gehört international geächtet und die Firmen durch Sonne, Mond und Sterne auf Schadenersatz geklagt, bis diese Verbrecher vom Markt verschwinden!

Du fragst, was drin ist... Man sagt: alles gut... Mehr musst du auch nicht wissen... JE

19.09.2026

15:06 | transition:  70.000 unbearbeitete Nebenwirkungsmeldungen der COVID-Impfung bei der CDC

Am 9. September 2026 hat die US-Organisation Informed Consent Action Network (ICAN) den zweiten Teil einer Dokumentensammlung zum VAERS-Vertrag zwischen der US-Seuchenbehörde Center for Disease Control and Prevention (CDC) und dem Auftragnehmer General Dynamics Information Technology (GDIT) veröffentlicht. Diese Dokumente mussten im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes (FOIA) freigegeben werden. VAERS ist das Meldesystem für Verdachtsfälle über unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen in den USA.

Aus den freigegebenen 478 Seiten ergibt sich laut der Molekularbiologin und Expertin für Proteindesign, Sabine Stebel, ein zentraler Befund: Am 10. Februar 2021, weniger als zwei Monate nach dem Start der Massen-Impfkampagnen in den USA, meldete GDIT der CDC einen wachsenden Rückstand von über 70.000 unbearbeiteten Meldungen zu COVID-19-Impfstoffnebenwirkungen.

Kommentar des Einsenders
...und dieser Rote Faden zieht sich über den gesamten Globus (sofern Meldestellen eingerichtet wurden), betriff offizielle Meldungen (inoffizielle Zahlen wohl gigantisch), da sind die Toten nicht mit eingerechnet und die Datensätze (GB/NL/IT u.a.), die bereits gelöscht wurden, um lästigen Fragen auszuweichen...!? Verbrechen des Jahrtausends, und "alle" sehen einfach betröppelt weg - inbs die MSM - sie tragen die Hauptschuld durch ihre skandalöse Dauerpropaganda, sind nicht an Aufklärung interessiert (bekommen wohl Schweigegeld), keine Gerichte, keine Ausschüsse, keine Anklagen...?! Ein Wahnsinn, und das Vertrauen der Bürger "in den Rechtsstaat" restlos zerstört.

Das Meldesystem kommt nicht nach, die Kampagne läuft weiter. Man muss halt Prioritäten setzen. Papier kann warten, der Oberarm nicht.  JE

08:20 | tkp: Kanada-Mainstream nach Impfopfer-Anhörung: „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“

Neue Töne im kanadischen Mainstream. Nach der Corona-Anhörung im Parlament schreibt die Toronto Sun, dass man vor dem „größten gesundheitspolitischen Fehler der kanadischen Geschichte – im besten Fall – oder ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit im schlimmsten Fall“ stehe.

TKP hat über die Anhörung von Impfopfer im kanadischen Parlament berichtet. Sie wurde von der herrschenden Politik bekämpft, denn sie bringt doch etwas ins Rollen. Das zeigt ein Meinungsartikel von Irvin Studin. Er war 2025 für seine führende Arbeit in Kanada und weltweit zur Bildungskatastrophe in der Pandemiezeit für den Friedensnobelpreis nominiert und fordert nun Verhaftungen.

Kommentar des Einsenders
"...„größte gesundheitspolitische Fehler der kanadischen Geschichte – im besten Fall – oder ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit im schlimmsten Fall“ stehe. ..."
...selbst der kanadische Mainstream erkennt die politischen Fehler der Vergangenheit an, während in unseren Breiten eiserne Stille herrscht...!?

18.09.2026

17:22 | ORF Impfquoten bei Kindern in Europa rückläufig

Nach jahrzehntelangen Verbesserungen haben die Impfquoten bei Kinderimpfungen in vielen EU-Ländern zuletzt überwiegend einen stagnierenden oder gar rückläufigen Trend aufgewiesen, vor allem seit der Coronavirus-Pandemie. Das zeigt eine am Donnerstag in der Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlichte Studie. Dadurch bestehe das Risiko, dass Infektionskrankheiten wieder stark aufleben, warnten die an der Studie beteiligten Forscherinnen und Forscher.

Der Spaziergänger:
Zu den Ursachen braucht es keine eigene Studie. Das Vertrauen ist weg; das Vertrauen in alle und alles: die Impfstoffe, die Mediziner, die Medien, die Politiker, die Justiz, die Experten. Die Ursache für den Vertrauensverlust? Das weltweite kriminelle Schauspiel ab März 2020 in den zuvor genannten Bereichen…..

17.09.2026

06:35 | Zwei Drittel infiziert: Bin ich auch betroffen?

Anfang 30, erfolgreicher Unternehmer, liebender Partner und jetzt im Rollstuhl. Das ist die Geschichte von meinem Freund Jonathan, die mich zu dieser Folge inspiriert hat.

„Was hier entsteht, ist die schlimmste multisystemische Erkrankung in der Medizingeschichte.“ lautet ein erster Erklärungsversuch von Joachim Gerlach. Der Unternehmer und Informatiker forscht seit über einem Jahrzehnt weltweit zu Umweltgiften und der rasant wachsenden Zahl chronischer Krankheiten und ist heute einer von nur wenigen Long-Covid-Experten.

Gemeinsam mit Frau Dr. Ursula Ehrhorn arbeitet er daran, Long-Covid- und Post-Vac-Patienten Antworten zu geben, die sie von der Schulmedizin nicht bekommen.

Die beiden sprechen von einer zweiten, schleichenden Pandemie, deren Auswirkungen das Ausmaß der eigentlichen Krankheit um ein Vielfaches zu übertreffen droht. Doch von Verantwortlichen und der Öffentlichkeit wird das Thema totgeschwiegen, während Betroffene leiden.

2/3 der Getesteten weisen einen erhöhten Spike-Wert auf, ohne es zu wissen. Das zeigt eine Erhebung des Erfinders, dessen Erkenntnisse direkt in die Therapie von Ursula einfließen. „Ich kriege ja immer von Joachim die geistige Druckbetankung und versuche das natürlich in der Praxis umzusetzen.”

Die beiden erzählen mir im Podcast, wie sich die tägliche Praxis von Ursula seit der Pandemie verändert hat, warum sowohl eine Infektion als auch die Impfung ursächlich für diese dramatische Entwicklung ist und wie sie versuchen Menschen wie Jonathan zu helfen, während sie von der Schulmedizin ignoriert werden.

Ich habe während des Gesprächs den Spike-Schnelltest gemacht, um zu erfahren, ob ich betroffen bin.

10:57 | Leser Kommentar
1 und 1 ....zusammengefasst: Man kann weiterhin und jahrelang diskutieren, debattieren, protestieren, hyperventilieren... NICHTS davon juckt die korrupten Eliten überhaupt! Man kann sich all dieses ewige Im-Kreis-drehen sparen, es führt in einem links🇪🇺🏳️‍🌈faschistischen System zu nichts! Man kann aber aus der Geschichte lernen und die Chronologie zur Kenntnis nehmen: IG🧫💉☠️Farben und Linke-nde NaSozen mit bekanntem Massenmord....1945 Patenteraub in Richtung USrael ... jahrzehntelang schleichender Aufkauf/ Übernahmen von DEUropäischen Konzernen durch Wallstreet... Pfizer/BionTECH/Pentagon/CIA undCo. in Kooperation... mRNA-Todesspritzen.... Bevölkerungsreduktionsstrategien ala BillGates und Co. Nicht "mehr", aber auch nicht weniger.
Fazit: Die Spritze war und ist schon immer die Infektion, die Pandemie! Seit mindestens 126 Jahren! Dazu der Massenmord an den Kriegsfronten dieser Welt! 1 und 1 zusammengefasst.....

16.09.2026

09:29 | tkp: Israels frühe Kenntnis zu Impfschäden – verharmlost als „selten und mild“

Israel galt 2021 als Vorzeigeland der Impfkampagne. Pfizer nannte es ein Labor in Echtzeit. Nun liegt ein internes Verzeichnis des Gesundheitsministeriums auf dem Tisch: Krankenhausfälle und Todesmeldungen, die über ein Jahr an den Hersteller gingen.

Nicolas Hulscher auf The Focal Points fasst die Zahlen zusammen. Die Grundlage ist eine Studie im EXCLI Journal von Yaakov Ophir und Yaffa Shir-Raz. Die Datei stammt nach Angaben der Autoren von einem Hinweisgeber. Titel auf Hebräisch sinngemäß: Berichte über Krankenhausaufenthalte und Todesfälle für Pfizer. Anonymisiert liegt sie auch auf OSF. Das ist ein Fallregister, das das Ministerium selbst an den Konzern schickte.

Kommentar des Einsenders
Die israelische und palästinensische Bevölkerung wußten es bereits früh, dass sie als "Laborratten" gesehen werden und zurecht vor den Spritzern warnten! Zur Erinnerung die Gespräche beim außerparlamentrischen C-Ausschuss (Füllmich u.a.) mit Vera Sherav u.a. zu dieser Zeit! Hierorts sollte genau dies nicht berichtet werden, um die Laborsituation für GER/AUT/CH aufrecht zu erhalten...!? Man erinnere sich an die Aussagen von Spahn dazu...- "Versuchskaninchen"...!? ...und zeigt erneut, was die tatsächliche Intension der Pharma-Mafia war/ist, die gefährlichen Spritzen mit aller Macht durchzusetzen...! Ein Wahnsinn.

„Selten und mild.“ Zwei Wörter, die erstaunlich viel Platz unter einem Teppich schaffen. JE

14:43 | Der Spaziergänger:
Zitat. „…die gefährlichen Spritzen mit aller Macht durchsetzen…!“
Richtig, so haben es viele Beobachter empfunden. 2 x pro Person bei möglichst vielen dürfte das (mindeste) Ziel gewesen sein und ist auch gelungen. Aber was steckte (wirklich) dahinter? Was wollten die Betreiber kurz-, mittel- oder langfristig damit erreichen? Ging oder geht es wirklich nur ums Geld? Bevölkerungsreduzierung? Mehr Umsatz danach in anderen „Gesundheits“belangen wegen der „Behandlung“ der (offiziell natürlich nicht vorhandenen) Folgewirkungen? DAZU müsste man mehr erfahren können! …

Apropos „2 x pro Person“: Hatte vor Kurzem ein Gespräch mit einer Dame, die ich ab August 2020 nicht mehr gesehen habe. Selbstverständlich haben wir auch die Plandemie kurz aufgearbeitet. Sie hat sich 2 x impfen lassen u. es war ihr unglaublich wichtig, mich wissen zu lassen, dass sie das gaaanz freiwillig gemacht hat. Zuerst war sie sich unsicher, auch deswegen, weil die beste Freundin immer Vollgas dagegen geredet hat.

Dann gab es bei ihrem Arbeitgeber „Info“veranstaltungen, wo dreimaliges Spritzen dringend empfohlen wurde. Sie meinte, da habe sie sich überzeugen lassen. „Überzeugen“ lassen deswegen, weil dort auch gleich ganz superniederschwellig die Impfung angeboten wurde. In Wirklichkeit - so meine Interpretation - hat sie sich nicht überzeugen lassen, sondern sich einfach der Situation ergeben.

Sie hat erkannt, dass es ihr nicht möglich sein wird, ohne Impfung, nur mit dem Testterror durchzukommen. Zu stressig bzw. unmöglich. Angst vor Impfpflicht. Auch Druck innerhalb der Belegschaft (=geduldetes Mobbing gegenüber Ungeimpften). Wenn sie nun aber so überzeugt war, warum hat sie sich nicht die dritte Spritze geholt? Wurde ihr doch bei der Infoveranstaltung ausführlich erklärt, wie wichtig 3 x ist. Ganz einfach: Da hat der Druck schon nachgelassen u. sie hat sofort diese Möglichkeit genützt, es bleiben zu lassen. Da sie eben NICHT überzeugt war. Das Impfregime hatte gewonnen….

15.09.2026

17:57 | tkp: Geimpfte Gefährder

Die Impfideologie appelliert an die soziale Verantwortung. Als Ungeimpfter sei man ein Krankheitsverbreiter und damit ein Risiko für seine Mitmenschen. Eine aktuelle Meta-Analyse zu den Masern entlarvt einmal mehr die vermeintliche Unbedenklichkeit Geimpfter.

Ein behaupteter Masernschutz ist bisher als einzige Impfverpflichtung in deutschen Landen etabliert worden. Die ohne jeden Sinnzusammenhang obligat mit weiteren Antigenen gegen Mumps und Röteln kombinierte Impfung soll nicht nur den Einzelnen vor einer Infektion schützen, sondern weitere Ansteckungen verhindern. Geimpfte böten keinen Nährboden für die Masern und somit eine Verbreitung unterbinden. In einer geimpften Bevölkerung würden die Masern zwangsläufig verschwinden.

Der Spaziergänger:
Es wird viel behauptet in der Impfideologie. Und wenn man einmal argumentativ nicht mehr weiter weiß - man erinnere sich an die Plandemie - dann kommt die Sache mit der „Durchbruchsbremse“ und sowieso wäre die Lage ohne Impfungen im gesamten noch viel schlimmer und „Millionen Menschen“….. usw. usf.

10.09.2026

15:17 | transition:  Kanadische Abgeordnete halten viertägige Untersuchung zu Schäden der COVID-Injektionen ab

In der vom 8. bis 11. September stattfindenden Untersuchung werden rund 50 Kanadier angehört, die durch die Spritzen gegen «COVID-19» geschädigt wurden. Die erste Anhörung begann mit einer dreistündigen Aussage des US-Senators Ron Johnson, der über die Erkenntnisse aus seinen Untersuchungen zu Schäden der COVID-Injektionen sprach.

Die kanadische Regierung hat am Dienstag eine Untersuchung zu den COVID-19-«Impfstoffen» eingeleitet. Wie The Defender berichtet, liegt der Schwerpunkt darauf, die Berichte von Kanadiern zu hören, die durch die Injektionen Schaden genommen haben. Rund 50 werden es demnach sein, die während der sogenannten Allison Inquiry, die vom 8. bis 11. September stattfindet, unter Eid über ihre Erfahrungen aussagen werden, damit ihre Berichte Teil der offiziellen öffentlichen Akten werden.

Kommentar des Einsenders
...und in unseren Breiten vollen die Verursacher aus Politik/Medizin/MSM u.a. davon nichts mehr hören, was sie angerichtet haben, wie es Geschädigten geht u.o wie Betroffenen geholfen werden kann...!? Armselig.

07.09.2026

14:18 | transition:  Lipid-Nanopartikel vom Pfizer-Typ erhöhen Ausbreitung von Krebs bei Mäusen

Wissenschaftler der Sichuan-Universität haben herausgefunden, dass Lipid-Nanopartikel (LNP), die den in mRNA-Impfstoffen verwendeten nachempfunden sind, die Ausbreitung von Krebs bei Mäusen förderten, selbst wenn die Nanopartikel keine mRNA enthielten. Der Journalist Jon Fleetwood weist darauf hin, dass diese alarmierenden Ergebnisse zu einem Zeitpunkt kommen, an dem die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA kürzlich den LNP-basierten COVID-19-Impfstoff von Pfizer ohne neue Daten zur Sicherheit und Wirksamkeit der neuen XFG-Formulierungen zugelassen hat (wir berichteten).

Die Studie, die in Nano Today veröffentlicht wurde, trägt den Titel: «Ein in einem mRNA-Impfstoff verwendetes Lipidnanopartikel fördert die Tumormetastasierung in einem Mausmodell durch mtDNA-induzierte Neutrophilenaktivierung und NETose». Das 18-köpfige Forschungsteam berichtet:

«Wir zeigen hier, dass die Verabreichung von Lipid-Nanopartikeln die Tumormetastasierung durch die Auslösung einer systemischen Entzündungsreaktion fördert. LNP zeigten einen fördernden Effekt auf die Tumormetastasierung.»

sciencedirect: Lipid-Nanopartikel, die in einem mRNA-Impfstoff verwendet werden, fördern die Tumormetastasierung im Mausmodell durch mtDNA-induzierte Neutrophilenaktivierung und NETose

mRNA-Impfstoffe haben die Immuntherapie gegen Infektionskrankheiten und Krebs vorangebracht, wobei Lipidnanopartikel (LNPs) als Trägersysteme eine entscheidende Rolle spielen. Obwohl LNPs die mRNA-Stabilität und die zelluläre Aufnahme effektiv verbessern, sind ihre immunmodulatorischen Effekte noch nicht vollständig verstanden. Wir zeigen hier, dass die Verabreichung von LNPs die Tumormetastasierung durch die Induktion einer systemischen Entzündungsreaktion fördert. In Mausmodellen führte die Injektion von LNPs zu einer akuten Neutrophilenakkumulation in der Lunge, bedingt durch die Freisetzung von mitochondrialer DNA (mtDNA) aus nekrotischen Muskelzellen an der Injektionsstelle. Diese mtDNA-vermittelte Signalgebung aktivierte die TLR9-MyD88- und cGAS-STING-Signalwege, was zur Bildung von Neutrophilen-Extrazellulären-Fallen (NETs) führte und die Etablierung einer pro-metastatischen Nische begünstigte. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit einer Optimierung der LNP-Formulierung, um eine unbeabsichtigte Immunaktivierung zu minimieren und gleichzeitig ihre Wirksamkeit als Impfstoffträger zu erhalten. Da mRNA-basierte Therapeutika über Infektionskrankheiten hinaus auch in die Onkologie Einzug halten, könnten rational entwickelte LNP sicherere und effektivere Verabreichungsplattformen bieten.

mRNA: „Ich bin der Wirkstoff.“
LNP: „Sicher. Ich mache nur nebenbei das Immunsystem nervös.“ JE

01.09.2026

09:51 | UCN: RFK Jr. bestätigt: Dieser Impfstoff enthält „Milliarden“ von DNA-Stücken abgetriebener Babys

RFK Jr. erklärte, der MMR-Impfstoff enthalte etwa „646 Milliarden“ DNA-Stücke aus einer Zelllinie eines abgetriebenen Babys, und korrigierte damit den linksgerichteten Gouverneur von Pennsylvania. Der Minister für Gesundheit und Soziales (HHS), Robert F. Kennedy Jr., kritisierte am Dienstag den demokratischen Gouverneur von Pennsylvania, Josh Shapiro, scharf dafür, dass er religiöse Ausnahmen bei Impfungen ablehnt, und bestätigte zudem, dass bei der Herstellung des Impfstoffs gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR) Gewebe von abgetriebenen Babys verwendet wurde.

 chop.edu: Impfstoffbestandteile: Fötale Zellen

Warum werden fötale Zellen zur Herstellung einiger Impfstoffe verwendet?  Viren vermehren sich in Zellen, daher ist eines der notwendigen „Werkzeuge“ ein Zelltyp, in dem sich das Virus vermehren kann. Viren vermehren sich nicht in jedem Zelltyp, daher muss ein Wissenschaftler zunächst herausfinden, welche Zellen das Virus im Labor infizieren kann. Da Viren Menschen infizieren, eignen sich menschliche Zellen gut als Ausgangspunkt für Untersuchungen.

Der größte Vorteil der Verwendung fötaler Zellen bestand darin, dass sie aus der sterilen Umgebung der Gebärmutter isoliert waren. Dadurch konnten die Zellen nicht mit anderen Viren infiziert werden, und der in diesen Zellen hergestellte Impfstoff war frei von Kontaminationen durch andere Viren.

 chop.edu: Impfstoffbestandteile: DNA

Da Adenoviren DNA-Viren sind, besteht ihr Wirkstoff bei Impfungen ebenfalls aus DNA. Dies wirft die Frage auf, ob die übertragene DNA die DNA des Geimpften verändern kann. Kurz gesagt: Nein. Der Grund dafür ist, dass ein notwendiges Enzym, die Integrase, fehlt. Zusätzliche Beruhigung bietet die Tatsache, dass Adenoviren bei einer Erkältung, die durch eine Adenovirusinfektion ausgelöst wird, die DNA der Erreger nicht verändern können. Als Virusfamilie können sie diese Funktion nicht übernehmen.

Was gestern schwurbler Impfgegner-Behauptung hieß, heißt heute: Herstellungsprozess mit historischer fötaler Zelllinie. Marketing kann wirklich Wunder wirken. JE