15.09.2019

19:36 | kochenmitwilly: Der Blackout kommt

In sämtlichen Medien wird vor einem Blackout gewarnt. Aus gutem Grund? Ihr dürft dieses Video teilen, bearbeiten und auf sämtlichen Plattformen hochladen.

21:51 | Leser-Kommentar
Ich kann mich der These in dem Video, das ein Blackout der mind. 14 Tage (!) fächendeckend anhält im Winter 19/20 nicht anschließen.
Weil so ein BO nicht nur Deutschland treffen würde, sondern Europa bzw. die Anrainerstaaten. Wobei man sagen kann, wenn sie es schaffen Deutschland hier zu zerlegen, schaffen sie auch mit Italien usw. Dies würde einen großen Teil von Europa innerhalb weniger Tage, sozusagen ins Mittelalter zurückversetzen. Die staatliche Macht der ganzen Funktionelite, pol. Elite, der Wirtschaft usw. würde zusammenbrechen.
Die Sach und Menschenverluste wären eines sehr großen Krieges gleichzusetzen. Das ist aus stratgeischer Sicht nicht nachvollziehbar, weil wenn so ein Vorgang eingeleitet, ist die Wahrscheinlichkeit groß, das er nicht mehr händelbar ist. Das heisst der Strom ist dann nicht "nur" 14 Tage weg, sondern vielleicht Monate oder den ganzen Winter. Was dies für Auswirkungen aufs Gemeinwesen hätte, brauche ich wohl nicht weiter ausführen. Nur paar Marker, für die Masse, kein Essen, kein Wasser, keine Wärme, kein Benzin usw. Wenn das eintritt, brauchen wir eigentlich kein "Walking Dead", man braucht keine "Zombies" das besorgen wir schon selber.
Inzwischen "bewundere" die Naivität, das infantile Verhalten von Menschen, die solche Endzeitvisionen in die Welt setzen.
Und in einem solchen Umfeld würde sich sogar bestätigen, das man EM nicht essen kann, es bzw. keinen Wert hat, weil es rein um das persönliche Überleben geht und wenn es einen Tauschhandel in dem Sinn überhaupt gibt, gehts hier nur Benzin, Waffen, Munition, Lebensmiittel, Wasser und andere Brennstoffe und medizinische Güter. Staatliche bzw. pol. Macht würde nach kurzer Zeit vollkommen obsolet.
Wir wären in der Endzeit der https://www.gotquestions.org/Deutsch/vier-apokalyptische-reiter.html
Und drt Hoffnung, der 5. Reiter würde uns retten, falls wir noch leben.
Also Leute, viel Spass bei dem Event, man hat zumindest einen Vorteil, man braucht kein Testament mehr machen.

14.09.2019

09:59 | kopp: Merkel-Regierung: Deutsche Polizisten sichern Grenzen – in Saudi-Arabien

Laut Angela Merkel und regierungskonformen Medien sind Deutschlands Grenzen nicht zu sichern. Wie heuchlerisch diese Fake News sind, beweist nicht nur der EU-Türkei-Deal, bei dem der Sultan vom Bosporus mit sechs Milliarden an Steuergeldern bezahlt wird, um die türkisch-syrische Grenze und den Küstenstreifen zu Griechenland hermetisch vor Flüchtlingen abzuriegeln.

Politik a la Merkel. Während in Deutschland gemessert, vergewaltigt und Bahnhof-geschubst wrid, dass einem Hören und Sehen vergeht sichert Deutschland die Grenzen von Saudi Arabien und den Frieden in Syrien. Alleine diese beiden Einsätze würden in einer odrnungsgemäßen Demokratie für eine rechtmässige und friedliche Absetzung der Kanzlerin und ihrer Clique samt damit einhergehender Bestrafung sprechen! Wie gesagt in einer ordnungsgemäßen Demokratie und nicht in Deutschland! TB

18:57 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
In einer Demokratie benötigt man keine Propganada. In einer Demokratie kann eine ehemalige Propagandaminsiterin eines diktarosichen Schurkenregimes names SED/STASI/DDR kein Staatsoberhaupt werden. Eine Demokratie und Demokrate benötigen kein Staatsoberhaupt.

13.09.2019

09:55 | tom-cat: "Wer hat's gesagt?"

„Ich gehe in Berlin durch gar keine Parks, ... das ist mir als Frau zu gefährlich."

( ) Angela Merkel, CDU
( ) Alice Weidel, AfD
( ) Andrea Nahles, SPD
( ) Claudia Roth, Grüne
( ) Volker Beck, Grüne
( ) Monika Hermann, grüne Bezirksbürgermeisterin in Berlin-Kreuzberg
( ) Annette Schavan, CDU, Abiturientin
( ) Maybritt Illner, früher SED, jetzt ZDF
( ) Dunja Hayali, ZDF-Journalistin mit Haltung

Die hat auch gestern schon geliefert! TB

16:09 | Die Leseratte klärt auf
Hier ist die Auflösung für Tom-Cats Frage: https://www.journalistenwatch.com/2019/09/13/kreuzbergs-bezirksbuergermeisterin-herrmann/


08:46 | DMN: Behörde warnt vor Ausfall der Stromversorgung

Der Präsident des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat vor dem Risiko einer gezielten Lahmlegung der Stromversorgung gewarnt. „Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse“, sagte BBK-Chef Christoph Unger. Besondere Sorge bereite die Gefahr, dass die Versorgung durch einen Cyberangriff ausgeschaltet werde: „Auf ein solches Szenario müssen wir uns einstellen und vorbereiten.“

Dazu passend - addendum: Doku zu Blackout – Was passiert, wenn der Strom wirklich länger ausfällt! TB

09:02 | Leser-Kommentar
Soweit mir aus weitgehend seriösen Quellen und Vermutungen bekannt ist, wird ein geplanter ! Stromausfall kommen. Januar ist ein genannter Zeitraum. Dieser Stromausfall generiert natürlich Chaos - und das ist dann gewollt.
Ebenso kann man mit 90 % Sicherheit mit einem Bürgerkrieg rechnen. Hauptsächlicher Auslöser werden die jungen, bewaffneten Neuen Siedler (Flüchtlinge) sein. Wie bereitet ihr euch vor ? Mental ?

11:13 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Werter Leser, ein längerfristiger Stromausfall im Januar, das flächendeckend, mitten im Winter ? Wenn die Klimaerwärmung dann nicht brutal zuschlägt, ist wahrscheinlich groß, das der Bürgerkrieg zunächst mal auf Frühling verschoben wird, bzw. in diesem "Krieg" gehts nur ums eigene Überleben, denn kein Strom bedeutet keine Wärme, kein Essen, Ausfall der Wasser usw., plündernde Horden, welches sicherlich nicht nur die "neuen Siedler" sind. Und sich mental Vorbereiten ? Ist einfach, kämpfe ggf. oder stirb und der Glaube und die Hoffnung es zu überleben.
Ansonsten sollte man halt gewisse Dinge bevorratet haben.
Und man sollte eine Grundsatzentscheidung treffen, flüchte ich (wo hin, ist da besser) oder bleibe ich und verbünde mich mit anderen Menschen und bilde eine Interessengemeinschaft. Und das gelingt wohl in dem Umfeld, in dem ich lebe am besten.
Ob das gewollt ist, halte ich für fragwürdig, weil schlicht je nach Länge der Stromausfalles der Untergang des Staatswesens bzw. der herrschenden Funktionselite wäre. Die daraus entstehenden Kollateral-Schäden wären gigantisch und könnten allenfalls nur noch mit "Walking Dead" getoppt werden. Und noch kleine Anmerkung, in einem solchem Falle, werden nicht nur die "neuen jungen Siedler" bewaffnet sein. Was natürlich voraussetzt der Deutsche an sich, ergibt sich nicht kampflos und hofft mit einem
Teddybären belohnt zu werden.

11.09.2019

18:29 | jouwatch: Nächster Dammbruch: Waffenverbot für bayerische Trachtenvereine wegen „Islamisten“

Bleibt alles anders, alles wird besser: Dass die von der Regierung Merkel ausgelöste verantwortungslose Massenimmigration eben sehr wohl mit einschneidenden Veränderungen und Einschränkungen für die einheimische Bevölkerung, ihre Lebensgewohnheiten und Kultur einhergeht, bekommen täglich mehr Deutsche zu spüren. Jetzt trifft es schon bayerische Trachtenvereine, die jahrhundertealte Traditionen pflegen: Wegen „Terrorgefahr“ werden ihnen ihre historischen Schmuckwaffen verboten – obwohl diese zu den gezeigten Trachten dazugehören.

Wenn sich die Bayern das auch noch gefallen lassen, dann verlier ich die letzte deutsche "Teilrepublik", die ich noch irgendwie Ernst nehmen konnte! TB

19:07 | Leser-Kommentare
(1) Monaco: die Würfel sind wahrscheinlich dann gefallen, wenn zur anstehenden Wiesn´, der Maßkrug, welcher bekanntermaßen auch als Waffe eingesetzt werden kann, aus Plastik ist.....

(2) Das entbehrt einem gewissen Wahnsinn nicht. Wobei man anmerken kann, kein Trachtenverein wird dazu gewungen auf sich auf einem Volksfest zu zeigen. Wobei man die sogenannten "Schmuckwaffen" in der Regel, an einer aufgenähten Seitentasche der Lederhose je nach Tracht, eher als Brotzeitmesser zu bezeichnen ist.
Ich schlage zudem vor, Volksfeste in punkto Sicherheit so zu behandeln wie auf Flughäfen, elektronische Abtastgeräte, gepaart mit Schuhe ausziehen, das Essen wird mit Plastikbesteck gereicht um den vordammten Plastikmüll zu reduzieren bzw. es darf nur noch nach neuer Tradition mit Fingern gegessen werden, wobei ich nicht weiss ob es überhaupt noch Plastikbesteck zu kaufen gibt.
Und auch hier wenn der Bürger es seinen gewählten Vertretern erlaubt so zu handeln, wo ist das Problem ? Es ist gelebte Realität. In Oberbayern sagt man ja, "wir san de man san" wenn sie also so sein wolllen, ohne Brotzeitmesser, dann ist es, wie es ist und man nennt das momentane Realität in Istzeit. Wozu also die Aufregung, wir sind die Borg, ergeben sie sich, sie werden assimiliert, das nennt sich "Neo-Tradition". Und was sagt Söder, wir schaffen das...

(3) @ (1): Das mit Plastik gabs schon mal vor längeren Zeiten, bei Volksfesten in Bayern, jedoch nicht wegen Terror. Das Problem ist hierbei, das der eingeschenkte Stoff, meist Bier innerhalb kürzster Zeit schal wird. Das hat sich damals massiv auf den Umsatz ausgewirkt. Ob das heute noch so ist, kann ich nicht sagen, da ich die heutige Geschmacks-Toleranz der heutigen Menschen nicht kenne. Ich habe allerdings damals als junger Mann, solange es das Plastik gab, viel Geld gespart, weil ich relativ schnell besoffen war, weil man das Bier ja schnell trinken musste. Dieser Umstand hat wohl bewirkt, das wieder Glas und Steingut kam. Ältere Herrschaften sind damals oft nach der ersten oder zweiten Maßkrug gegangen, weil sie es nicht mehr ertrugen.

(4) Es geht nicht um die Befindlichkeit der ach so traumatisierten Moslems, es geht um die Entwaffnung der Einheimischen! Und während meine Handtasche oder der Rucksack durchsucht wird, läuft Ali ohne Tasche, aber mit Messer in der Tasche, locker vorbei? Ich besuche kein Volksfest, auf dem mir am Eingang das Pfefferspray weggenommen wird! Punkt. Womit soll ich mich sonst wehren? Das ist doch das einzige Mittel, das mir noch bleibt, um als Frau die Armlänge Abstand zu wahren. Highheels wären noch eine Möglichkeit, aber auf Volksfesten auch eine Bedrohung für die Haxen der Trägerin - ich könnte mir natürlich noch die Zähne anspitzen lassen ...

08.09.2019

12:16 | rk: Quantensprung Spezial: Wer hat Angst vorm Cyberwar

Der österreichische Autor Marc Elsberg beschreibt in seinem Buch "Black Out" was passiert, wenn Hacker es schaffen, dass in Europa flächendeckend über Wochen der Strom ausfällt. Dass dieses Szenario längst nicht mehr nur Science Fiction ist, zeigen weltweit Cyber-Attacken auf Regierungen und große Unternehmen.

05.09.2019

08:35 | welt: Deutschland verlassen? Die Argumente dafür werden stärker

Ein seltsames Gefühl von Abschied liegt in der Luft. Immer häufiger hört der Autor von Freunden, Bekannten, Fremden das Stichwort „Auswanderung“. Ob jemand wisse, wie man nach Amerika, in die Schweiz, nach Kanada, Zypern, Malta komme?

Wie damals, als wir bei den Telefonen noch Schiebe oder Tasten hatten. Zuerst verwählt man sich und dann verschwindet man ohne Kommentar (aus der Leitung)! TB

10:38 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Die Demokratie ist eine Diktatur der Mehrheit - und leider ist diese DUMM. Insofern ist es nicht verwunderlich das die Leistungsträger verschwinden.


10:06
 | H. Lohse zu "Blackout über Cyberangriff" vom 30.9

Passend zum Artikel reiht sich seit gestern auch ein Systemausfall bei einer privaten Krankenversicherung nahtlos dazu ein. Auf Nachfrage des Autor hat man seit gestern bei der "Inter" einen Sytemausfall" zu beklagen, -Dauer unbekannt, Mann hofft so schnell als möglich wieder fit zu sein. Na dann gutes Gelingen und toi toi toi....ein Schelm, wer jetzt Böses denkt.

04.09.2019

09:42 | Leser-Kommentar zum Kleinen Waffenschein von geserten

Der kleine Waffenschein, soso. Das ist für den Träger der Schreckschusswaffe dann ein Problem, wenn der Andere ne richtige Wumme hat, dann hat der nämlich „Heimvorteil“. Und kommt u. U. noch mit Notwehr davon. Deshalb sollte man mit Theaterwaffen sehr vorsichtig sein…

10:36 | Leser-Kommentar
es kommt vor allen Dingen darauf an, das Schreckschusswaffen von echten Waffen sehr schwer zu unterscheiden sind. Das heisst in sich, wenn das Gegenüber eine echte Waffe hat, wird man im Extremfall sofort als Bedrohung wahrgenommen wenn man diese zeigt. Unabhängig davon ob das Gegenüber "gut" oder "böse" ist.
Und wenn man dann noch "schießt" ist man in der Regel grundsätzlich entweder verletzt oder tot, auch wenn Reizgaspatronen geladen sind, die zudem nur eine geringe Reichweite haben. Denn das Gegenüber hat kein Reizgas geladen, sondern Patronen wo ein Geschoss ausreicht, um einen ins Jenseits zu befördern. Wobei es in diesem Kontext unerheblich ist, ob man eine Schreckschusswaffe hat oder nicht, denn wenn sie gezeigt wird, ist die Reaktion darauf, als hätte man eine "echte".
Und wenn das Gegenüber eine echte hat, kommt die Rechnung meist sofort. Und da man durch seine Tat den Gegner meist nicht neutralisieren kann, ist negatives Ende für einen fast zwingend. Und das ist kein "Heimvorteil", sondern die Eigenschaften des
Werkzeuges, welches der Andere hat und der Umstand das bei einem solchen "Spiel" der "Spieleinsatz" heisst, ich bin tot. Was zur Frage führt, was kann ich verlieren ?

03.09.2019

17:10 | MMNews: Immer mehr Deutsche haben Kleinen Waffenschein

Die Zahl der Menschen, die einen Kleinen Waffenschein besitzen, ist in Deutschland deutlich gestiegen. Derzeit sind rund 640.000 Bürger berechtigt, eine Schreckschusswaffe zu tragen - 2014 waren es nur 260.000. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der "Rheinischen Post" (Dienstag) bei den Innenministerien aller 16 Bundesländer.

tom-cat ergänzt
Merkels Politik wirkt
Bildschirmfoto 2019 09 03 um 17.17.40

Die Leseratte
Die Zahl der sog. "kleinen Waffenscheine" ist in Deutschland von 260.000 im Jahre 2014 auf heute 640.000 gestiegen. Allein in den vergangenen 12 Monaten ist die Zahl um satte 9 % gestiegen. Immerhin hat der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP da so eine Vermutung: "offenbar" fühlten sich die Menschen verunsichert. Echt jetzt? Aber er hat schon eine Idee, wie man das ändern könnte: Mehr Polizeipräsenz auf der Straße! Aha. Und durch den simplen Anblick von Polizei FÜHLEN wir uns wieder sicher - und das reicht dann. Sicherer WERDEN muss es also nicht?
Erstens hat der gute Mann - vermutlich berufsbedingt - noch nicht bemerkt, dass die Polizei auch für viele rechtschaffene Menschen inzwischen selbst ein rotes Tuch ist. Zweitens steht da unübersehbar ein rosa Elefant mitten im Raum - und nicht mal die Polizei traut sich, darüber zu sprechen? Er wird verschämt als Einmann bezeichnet.