05.12.2019

16:57 | welt: „Die ganze rechte Mischpoke schürt damit das Misstrauen in die Polizei“

Die Länderinnenminister sind uneins in der Frage, ob die Polizei in Pressemitteilungen immer die Nationalität von Tatverdächtigen nennen soll. „Der Polizei wird vorgehalten, sie wolle bestimmte Meldungen verschleiern oder nicht bekannt geben“, sagte Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU). „Deshalb glaube ich, wenn wir Transparenz verlangen, gehört das dazu.“ Voraussetzung sei aber, dass alle Länder sich auf ein gemeinsames Vorgehen verständigen. Die Minister sprechen auf seinen Vorschlag hin über das Thema.

El Presidente - Dazu passend mm: NRW-Innenminister will höhere Strafen für Kindesmissbrauch
So schnell kommt man zu einem "roten Punkt" braucht man nur kurz mal was gegen Kindesmissbrauch sagen und eine Nennung der Nationalität von Tatverdächtigen ist natürlich auch ganz böse. Wenn man mal ein Auge entwickelt hat für die Pressebilder dann ist es schon fast dreist, wie einem die das ins Gesicht klatschen!

04.12.2019

15:10 | jf: Per Regierungsblackout in die Katastrophe

Es ist doch immer noch Verlaß auf die Bild-Zeitung, das Zentralorgan der Großen Koalition: Ausführlich hat das Blatt Anfang der Woche auf das „plausible Szenario“ großflächiger, lang anhaltender Stromausfälle hingewiesen – und zugleich Entwarnung gegeben: Die Bundesregierung hat alles im Griff, der Bürger kann ruhig weiterschlafen. Technisches Hilfswerk sowie Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erhalten im neuen Haushalt zusätzliche dutzende Millionen Euro, um auf den „Großen Blackout“ reagieren zu können.

03.12.2019

16:16 | ET: Angst vor Mega-Blackout: Innenministerium will THW und Katastrophenschutz aufrüsten

Das Bundesinnenministerium will dem THW 33,5 Millionen Euro für Notstromaggregate und dem Katastrophenschutzamt (BBK) 35,6 Millionen Euro für dessen Zivilschutzkonzept zur Verfügung stellen. Hintergrund ist die steigende Gefahr flächendeckender Stromausfälle.

18:20 | Leser-Kommentar
klasse, dass das BMI dem THW da Geld für Notstromagg, spendiert - das darf dann aber sicher nur klimaneutrale Wind- und Sonnennotstromgeneratoren erwerben, nicht dass die DUH nachher noch klagt.


18:03 | Leser-Kommentar zur Anfrage nach Dosennahrung

Können Sie mir vielleicht weiterhelfen mit Dosennahrung. Ich habe mir ein paar Dosen gekauft und deren Inhalt gegessen; was leider kein
Vergnügen war. Schmeckten alle sehr bescheiden. Haben Sie bzw. ihre User Erfahrungen, welches Essen in Dosen oder auch anderes gut schmeckt, bezahlbar ist und sich auch einige Zeit hält. Für Ihre Hilfe im voruas vielen Dank.
Dem Leser kann man raten ,daß man jetzt ja auch selbst Konserven herstellen kann ( Lieblingsessen im Glas2x einkochen)-oder mal das gleiche Gericht von verschiedenen Herstellern und Anbietern zu testen und das was einem persönlich schmeckt dann bevorraten (... wenn´eine Dose gar nicht schmeckt, dann Nachbars Katze ,Hühner Hund damit füttern). Mir wurde erst neulich geraten vom `FeinkostA..dl der Linseneintopf aus der Dose für knapp 1€ (nicht die für noch weniger) wären die schmackhaftesten . Ich habe sie probiert und kann sagen , sie sind gut essbar . An ihrer Frage erkennt man, wie wichtig die eigene Krisenvorsorge ist und dass es manchmal Sinn macht ,die Vorratshaltung der Vorfahren zu betrachten u teilweise zu erlernen erlernen.

18:53 | Leserkommentar: Der Geschmack der Dosennahrung ist spätestens dann entscheidend, wenn man seine Vorräte laufend rotiert. Das wurde mir spätestens bei meiner 1. Rotation klar. Ich kann da nur den Gang in den Bio-Supermarkt empfehlen. Qualität und Geschmack der Produkte sind deutlich besser und so arg teurer ist es auch wieder nicht. 

20:33 | Die US-Korrespondentin
Für den Krisenfall habe ich folgende Vorkehrungen getroffen und das schon seit 3 Jahren:
1. Das wichtigste Lebensmittel ist Wasser. Wir haben zwar einen eigenen Brunnen, aber bei einem langen Stromausfall müsste ich es mit einem Eimer an einem Strick aus der Tiefe holen. Deshalb habe ich mir Flaschen angeschafft, die ich im Rotationssystem mit Leitungswasser (vom Brunnen) befuelle. Wenn man keinen Brunnen hat, dann würde ich mir einen grossen Bottich anschaffen und eine Silbermünze reinlegen, damit das Wasser frisch bleibt. Silber ist auch ein Antiseptikum. Wasser aufbrauchen und dann wieder erneuern. Faustregel: Wasserbedarf bei gesunden Erwachsenen: 30 ml/Kg Körpergewicht/Tag
2. Ein gutes Multivitaminpräparat mit Mineralien ist wichtig, da es dazu beiträgt, dass die wichtigsten Organfunktionen erhalten bleiben.
3. Knäckebrot hält ueber einen sehr langen Zeitraum, aber ohne Sesam, da das Fett ranzig werden kann.
4. Man kann sich auch die Pakete anschaffen, die die Bundeswehr oder in meinem Fall die US-Armee benutzt, aber das Allerwichtigste ist das Wasser! Nach drei Tagen ohne Wasser ist Schluss! Für den Fall eines nuklearen Anschlages kann man prophylaktisch Atomidine (1 Tropfen in einem Glas Wasser trinken) oder 2%ige Lugol'sche Lösung (auf die Haut auftragen) nehmen, wegen der Schilddrüse. Vorher aber bitte eine fachkundliche Beratung einholen.
Ob das Essen schmeckt oder nicht, wäre im Ernstfall sekundär, da es nur ums Überleben geht.