30.07.2021

11:34 | Leser-Anfrage "Sichere Lagerung von Gaspatronen"

lese Ihren blog stets mit Interesse und wachem Sinn. Um bei Lebensmittelversorgungsengpässen flexibel zu sein, habe ich mir einen kleinen Gaskocher mit Gaspatronen gekauft. Nun – diese Patronen liegen im kühlen Keller ohne offenes Feuer. Jedoch habe ich Bedenken, dass da was passieren könnte.
Wie stark sehen Sie diese Gefährdung? oder haben Sie einen Tipp, wie und wo man diese Patronen (150St.) besser und sicherer lagern könnte? Bedanke mich vorab und wünsche Ihnen viel Gesundheit und Ausdauer.

Mangels spezieller Kenntnisse gebe ich diese Frage an die Leserschaft weiter! TB

14:02 | M
Werter Leser, ich habe für den mobilen Einsatz im Notfall ebenfalls kleine Gaspatronen neben den großen Gasflaschen für die Außenküche gelagert. Ebenso wie Sie im dunklen und trockenen Keller, allerdings mit Zu,- und Abluft von/nach Außen. Zur Sicherheit habe ich einen Gasmelder dort deponiert. Diesen bekommen Sie ab 20,- Euro im Internet oder im Baumarkt/Fachhandel (dort aber oftmals recht teuer). Es gibt auch Modelle, die Sie via GSM auf ihrem Handy bei Alarm informieren. Praktisch wenn man nicht zu Hause, aber in der Nähe ist.

Bei der Lagerung von Kernöl ... da hätte TB einen Epos geschrieben ... TS

14:47 | Leser Kommentar 
Anbei mein ergänzenden Kommentar zur der Frage Lagerung von Gaskartuschen als Alternative. 
Ich habe einen Vorschlag mit dem man mit minderwertigem Brennmaterial, welches überall gibt, wie Zweige Holzreste z.B. einen kleinen Ofen zum Zubereiten von Speisen sich selbst basteln kann. Angebote sind auch im Internet zu erhalten. Der Ofen basiert auf dem Prinzip eines Holzvergasers und ist, wenn er brennt absolut rauchfrei.

Links:  zum Kaufen

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zum Selber Basteln aus zwei leeren Konserven Dosen...
meine Erfahrung... absolut TOP

https://www.youtube.com/watch?v=NCsL8zwkoUY

https://www.youtube.com/watch?v=Wn9kLnr2GZs

14:48 | Leser Kommentar
Bei Camping Gas handelt es sich um Flüssiggas welches schwerer als Luft ist. Die Lagerung im Keller, ohne einen ‚Ablauf‘ für eventuell austretendes Gas verstößt also gegen die grundlegenden Lagervorschriften. Der Gully im Boden zählt da übrigens nicht als Ablauf, der zählt bestenfalls als Sackloch… Bei einer würd ich nichts sagen, aber 150 Stück? Lieber Leser, was spricht gegen ein oder zwei 11 kg (von mir aus auch 33 kg) Flaschen im Garten oder selbst auf dem Balkon mit einem vernünftigen Druckminderer. Die halten auch pralle Sonne aus und man kann lange kochen bevor die Flasche leer ist bevor das Wasser kocht und der Druckminderer mit Anschlussgarnitur darf im Keller schlafen bis er gebraucht wird.
P.S.: Ich bin Meister im Ofen- und Luftheizungsbau Handwerk und habe den ‚Gasschein‘. In die Vorschriften schau ich lieber nicht bei dieser Schnapsidee 😉

14:49 | Leser Kommentar 
Die Kocherkartuschen sind meist mit Butan befüllt. Butangas ist schwerer als Luft, sammelt sich also am Boden an. Die Zündgrenze liegt bei 1,4 Vol% bis 9,4 Vol%, das bedeutet, daß 33g/m3 bis 231 g/m3 Luft ein zündfähiges Gemisch bilden können.
In einem schlecht durchlüfteten Keller kann es durch etwaige Undichtheit einer oder mehrer Gaspatronen durchaus zu einer Verpuffungsgefahr kommen. Besser wäre es, eine so große Menge an Kartuschen außer Haus an einem wettergeschützten, durchlüfteten Bereich zu lagern- z.B. einer Brennholzhütte.

14:50 | Leser Kommentar
Gaskartuschen gehören nicht in den Keller, niemand kann wissen on nicht eine undicht ist, und sich das Gas im Keller sammelt. Diese Kartuschen gehören zumindest auf den Balkon oder in ein Gartenhaus. Ansonsten, gute Idee. Habe selbst einen Vorrat.


09:43
 | tiho hannover: Auswirkungen eines großflächigen und langandauernden Stromausfalls auf Nutztiere in Stallhaltungen

Ein großflächiger, langandauernder Stromausfall (Blackout) kann gravierende Auswirkungen auf Nutztiere in Stallhaltungen haben. Allerdings existiert dazu kaum wissenschaftliche Literatur und auch zu den zu ergreifenden Maßnahmen durch Landwirt:innen oder Veterinärämter sind wenig Empfehlungen zu finden. Die Forschungsarbeit beschäftigt sich daher mit den Auswirkungen eines Blackouts auf das Wohlergehen und Überleben von Nutztieren, sowie der Frage, ob die bisherigen Vorschriften ausreichen, um diesen zu begegnen.

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27.07.2021

14:00 | WIWO:  Warum das Milliarden-Netz ausgerechnet in der Katastrophe versagt hat

Falsche Sparsamkeit bei den Basisstationen, zu wenig Ressourcen, und an Notfalltechnik fehlt es auch: Die Unwetterkatastrophe hat grundlegende Mängel beim digitalen Behördenfunk aufgedeckt. Der Ausfall, den es gar nicht geben darf, trifft die Rettungskräfte im Rhein-Sieg-Kreis mitten in der Unwetternacht der vorvergangenen Woche.

Eine Maschine ist nur so gut ... wie der Typ*innen, der davor sitzt.  ... und man kann davon ausgehen, es wurde Alarm gegeben, es wurde Alarm empfangen ... nur halt bei den Organisationen die dazu beauftragt waren ... nur weitergegeben hat man es nicht. 
Hätte vielleicht auch nicht ins Konzept der "Klimareligion" gepasst, wenn man die Katastrophe vermeiden oder mindern hätte können.  So haben sie die Katastrophe nur das Ausmaß hatten sie nicht kalkuliert ... und jetzt?  Jetzt wird sogar der Einsatz des THW und der Bundeswehr in den Medien verschwiegen ...  
Gerade dies sollte doch dieses System in Zeiten des Wahlkampfes nutzen ... "da schaut her, wir haben alles im Griff .... wir sind die Richtigen!".
Vielleicht würde zu intensives Nachfragen ... die Schuldigen aufschrecken.  TS

Der Ketzer:
Da könnte man schon wieder als Schelm furchtbar Böses denken… sollte das Netz vielleicht absichtlich versagen?… damit die Katastrophe medienwirksamer wird und man bessere Argumente (mehr Schäden) für den Klimaschutz bekommt.? Nur blöd, dass die vielen staatlichen involvierten Stellen absichtlich vor der Katastrophe nicht gewarnt haben und aus dem Ausland Beschwerden kamen, dass da etwas nicht stimmt. Die Flut Flag ist zum Glück geleakt und aufgedeckt worden. Und dazu passt der Netzausfall des Polizeifunks natürlich wunderbar dazu. Wo ist jetzt eigentlich der Untersuchungsausschuss Flutkatastrophe? Der sollte schon tagen. Wir brauchen dafür extra einen passenden Füllmich. Die Explosion des früheren Katastrophenschutzes muss untersucht werden. Es sind nur noch Trümmer davon übrig und mit einer unfähigen Führung dazu.

24.07.2021

08:26 | Leser Kommentar ... zum Bären vom 230721 - 0645 

Der hat's gut, nach einer Woche ist Schluss mit der Verfolgung vom Bären. ICH und viele andere werden seit Monaten von einem Bärbock verfolgt. Das ist so furchtbar, denn dagegen wehren darf man sich ja nicht ... und es ist noch kein Ende in Sicht.

Was verorten sie als gefährlich ... den Bär, den Bock ... oder das Buch?  TS

23.07.2021

09:10 | MMNews: Cell Broadcast soll im Sommer 2022 einsetzbar sein

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wird voraussichtlich im Sommer 2022 mit dem vielfach geforderten Warnsystem Cell Broadcast arbeiten können. Das schreibt das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben) unter Berufung auf Regierungskreise. "Cell Broadcast wird bis Mitte nächsten Jahres einsatzbar sein", hieß es dazu am Donnerstag.

Kommentar des Einsenders
Sirenen, wie auch Cell Broadcast, arbeiten mit Strom. Wenn nun in einer Katas. der Strom flächendeckend ausfällt ? Und warum gab es beim Hochwasser soviele Menschen, die nicht erreichbar waren, weil das Mobilfunknetz ausgefallen war ? Zudem kann man vor einer Katas. nur warnen, wenn man diese als kommend erkannt hat und auch warnen will. Nur mal so in Raum gestellt, da der Starkregen ja irgendwie vorher bekannt war ? Sagen zumindest gewisse Medien.

18:22 | Die Leseratte
Da die Warnung VOR der eigentlichen Katastrophe erfolgen soll, wenns geht, möglichst lange Zeit vorher, sollte da noch Strom vorhanden sein. Ich sehe das Problem woanders, nämlich dass diese Technik nur tagsüber funktioniert. Ich schildere es mal aus meiner Sicht: Erstens, ich habe das Handy nicht auf dem Nachttisch liegen. Zweitens: Ich überschlafe sogar Gewitter, da werde ich durch den vertrauten kurzen Ping beim Eingang einer SMS sicherlich nicht aufwachen! Das gilt für alle Geräusche, an die man gewöhnt ist. Eine Sirene ist ein durchdringender, ungewohnter Ton, der wohl eher aus dem Schlaf reißt. Solche SMS sind gut im Vorfeld, damit die Leute noch Zeit haben, ihren Krempel zu packen und sich in Sicherheit zu bringen - wenn sie es denn wollen. Die Sirene muss kommen, wenn die Gefahr unmittelbar bevor steht, damit auch der Letzte sich beeilt und die Optimisten wenigstens nicht im Bett ersaufen (sorry, war nicht zynisch gemeint).

19:06 | Der Ketzer
Ergänzung zum klugen Kommentar der Leseratte, die wieder mal scharf mitdenkt. Unser Bundesamt für Bevölkerungsschutzlosigkeit und Katastrophenerzeugungshilfe hat alles richtig gemacht: Die Sirenen sind immer noch nicht ersetzt / repariert gewesen und trotz bedenklichem Wetterbericht wurde NICHT gewarnt. Satire aus. Bevölkerungsschutz sollte prophylaktisch erfolgen und wenn sicher ist, dass es Sturm und Regen gibt, dann nicht VOR(her) zu warnen, bedeutet, dass das BBK vor Gericht gestellt gehört. Das muss Absicht gewesen sein oder eine Unfähigkeit, für die ein neues Wort gesucht werden muss. Die App-Diskussion ist sicher nur zur Ablenkung, das Entscheidende sind die Vorabwarnungen Tage zuvor in grellen Warnfarben und die Sirenen, da haben Sie völlig recht. Ich schätze, das BBK hat jetzt seinen Baerbock-Effekt gehabt. Das sind halt linke ökogetrimmte Bürokraten, die nix taugen. Wo sind die Entlassungsaufforderungen seitens der Presse? Hängt die etwa auch mit drin??? Da fällt mir ein… die hat ja auch nicht gewarnt! Wieso eigentlich, wo der deutsche Bürger doch über die GEZ-Gebühr Wetterfachleute und die Wetter-Berichterstattung nebst WETTERVORHERSAGE bezahlt? Haben die das am Ende nur inszeniert, um die Querdenker bei ihrer zu erwartenden Hilfe in die Pfanne hauen zu können? Fazit: Auch das Wetter tun die GR Medien bereits manipulieren. Womöglich brauchten sie dringend eine Katastrophe, damit sie ihre Klimawandelagenda puschen können und als Ablenkung vom Impfdesaster, nachdem die Delta-Variante die Geimpften gleich reihenweise schwer erkranken ließ, was mit den Behauptungen der Wirksamkeit der Impfung nicht in Einklang zu bringen ist. Und beim Gesundheitsverhinderungsministerium klappen wenigstens die Warnungen in hoher Frequenz und mit beeindruckenden Worst-Case-Szenarien. Davon sollte sich das BBK dreißig Scheiben abschneiden. Die Warnung hätte lauten müssen: Für große Teile von NRW und RP drohen Überschwemmungen und das Brechen von Dämmen. Wie empfehlen die Evakuierung niedrig liegender Siedlungen und flussnaher Häuser und die Bereitstellung von Gummistiefeln und Sandsäcken sowie die Vorbereitung des Verlassens der Häuser und in der Nacht Erreichbarkeit für Informationen. Warum hat das BBK keinen Lauterbach? Der hätte gleich ganz Europa evakuiert..

06:45 | SPON:  Mann offenbar eine Woche lang in Alaskas Wildnis von Bär verfolgt

Nur durch Zufall entdeckte eine Hubschrauber-Crew sein »SOS«-Zeichen: Im US-Bundesstaat Alaska ist ein Mann aus einem entlegenen Lager gerettet worden. Er berichtete von einem extrem angriffslustigen Bären. Der Fall klingt ein wenig wie die Low-Budget-Fortsetzung des Hollywood-Films »The Revenant« mit Leonardo DiCaprio. In der Wildnis von Alaska ist ein Mann offenbar eine Woche lang von einem Bären verfolgt worden, der ihn zuvor attackiert hatte.

Schlangen im Klo, ein Hai, der einen Meerpinkler zerlegt ... und jetzt ein Bär der über eine Woche sein Fast-Food verfolgt.  Bei solchen Meldungen denke ich immer an den Roman von Frank Schätzing "Der Schwarm" ... und es würde mich nicht wundern, wenn auch hier ein bisschen Wahrheit zu finden ist.  TS
P.S.:  .... wäre der Mann von einem Terrorspatzen ins Visier genommen worden ... keine Chance. 

16:39 | Leser-Kommentar
Ich halte es für bemerkenswert, das ein Mann in der Wildnis von Alaska, kein Jagdwerkzeug für sich dabei hat. Oder hat er gedacht, dort gibts nur Teddybären ? Und rein zufällig...

18:40 | Der Bondaffe zum Kommentar von 16:39
Kann es sein, daß der Mann aus Alaska neben einem Baeren auch noch von einem Bock verfolgt wurde? Eine unglaubliche Story, die uns da vom SPON präsentiert wird. Ich meine, man hätte die Geschichte noch toppen können. Es braucht kein Messer als Jagdwerkzeug, das richtige Verteidigungsmittel wäre eine Plastikspritze und eine Dosis
Corona-Impfstoff gewesen. Jede Wette, das Tier wäre sofort verreckt.

Das lese ich also, daß das die haarsträubende Geschichte in und in der Gegend des Städtchens "Nome" stattgefunden hätte. Und damit bekommt das ganze ein unwirkliches Gschmäckle. Es hat schon mit Film zu tun, aber nicht mit "The Revenant" mit Leonardo DiCaprio. Das ist witzige Ablenkung. Das Städtchen "Nome" ist tatsächlich bekannt, weil dort immer wieder seit Jahrzehnten Menschen verschwinden. "This Tiny Town In Alaska Has A Dark And Evil History That Is Impossible To Forget" https://www.onlyinyourstate.com/alaska/dark-and-evil-history-nome-ak/

Und so scheint man im SPON wieder einmal nicht gründlich nachgefragt zu haben, denn wahrscheinlich wurde der Mann aus Alaska nicht von einm Baer, nicht von einem Bock, sondern von einem Außerirdischen verfolgt. Nome ist bekannt dafür und dieses Phänomen wurde sogar im Thriller "Die vierte Art" verfilmt. https://de.wikipedia.org/wiki/Die_vierte_Art

Wie gesagt, ein UN-glaubliche Story, die uns da prästiert wird. Und kurzum: wer es spannend haben will, von Baeren, Böcken oder Außerirdischen verfolgt werden will, der fliegt nach "Nome". Was übrig bleibt? Nichts, alles zum größten Teil Ablenkungs-Fiktion (Deflection-fiction). Oder aber, der Artikel ist für ein paar Insider bestimmt. Das werden wir aber nie erfahren.
https://www.spiegel.de/panorama/alaska-mann-offenbar-eine-woche-lang-in-wildnis-von-baer-verfolgt-a-3f3f019c-dbde-4f43-a327-ffb0f4463b0a

19:07 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:40
Werter Bondaffe, mit dem Werkzeug Messer, würde ich nicht arbeiten. Vielleicht schafft das Arnie, in seinen besten Jahren.
Ich dachte eher an sowas, das unser werter OF hat. Wobei es sein kann, das man in der Gegend auch mal jagen geht, um ein frisches Schnitzel zu bekommen. Ich mein ja nur, Alaska ist kein Weltraum, weil man dort kein Wild findet und lautlos jagen kann. Ausser natürlich Aliens ?

21.07.2021

11:06 | kurier: Blackout: Die Polizei rüstet sich für den Ernstfall

Es ist dunkel. Kein Licht, kein Herd, kein warmes Wasser, kein Zugang zum Computer – „Die Auswirkungen eines Blackouts (ein großflächiger Stromausfall über Bundesländer- und nationale Grenzen hinweg, Anm.) wären für jeden einzelnen spürbar“, sagte Markus Achleitner (ÖVP) am Dienstag bei einer Pressekonferenz in Linz. Bund, Länder und Gemeinden arbeiten deshalb eng zusammen, so Oberösterreichs Wirtschaftslandesrat weiter, der deshalb Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) ins Netzführungszentrum der Netz OÖ einlud.

Löbliche Maßnahme, zumal die Blackouts in den Regierungsköpfen immer mehr und in immer schnellerer Abfolge erfolgen, ist's nur eine Frage der Zeit, bis es dann wirklich .....! TB

14:12 | Leser Kommentar
Nundenn werter H.TB, wenn das wirklich für längere Zeit passieren würde. Dann gnade Ihnen, auch die Polizei wer ?

20.07.2021

07:03 | ntv:  Nur 4 von 20 FFP2-Masken empfehlenswert

Sie sind momentan unsere ständigen Begleiter - im Kampf gegen das Coronavirus sind FFP2-Masken ein wichtiges Mittel. Doch nicht jedes Modell überzeugt im Test: Vielen Masken fehlt es am Atemkomfort - oft sind es solche aus Drogerien-Discountern. Auch beim Preis gibt es deutliche Unterschiede.

Da denkt man doch an eine einheiltiche Norm ... und dann sowas. TS

19.07.2021

09:51 | Leser-Zuschrift "Test für die Krisenvorbereitung?"

Es wäre wirklich mal interessant zu wissen, ob in der Hochwasserregion einige mit Hilfe von Notvorsorgen oder Wasseraufbereitung überleben. z.B. sind in Ahrweiler alle 4 Brücken zerstört und man kommt nur mit viel Mühe zum Konsum. Zusätzlich ist oft der Strom ausgefallen- Vom Mobilfunk ganz zu schweigen. (Bald sind also die Akkus leer).
Wenn sich mal jemand bei bachheimer oder anderen Kanälen meldet, dass er die von uns allen gepriesene Notvorsorge angelegt hat und gerade durchführt, wäre das wirklich interessant.( lebensmittel, Strom, Wasser um das wichtigste zu nennen) Für solche Zustände wird doch stets Notvorsorge gepriesen.

09:04 | ET: Grüne wollen Katastrophenschutz effizienter organisieren

Die Grünen wollen dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz eine Zentralstellenfunktion zuweisen. Sie soll die Instanz sein, die im Katastrophenfall alle Kräfte bündelt. Notsituationen wie diese Flut oder auch Waldbrände würden sich häufen und oft an vielen Orten zur selben Zeit ausbrechen.

Mit einem Mietendeckel für Häuser in klassischen Überschwemmungsgebieten und Flußmäandern?
Mit batteriebetriebenen Einsatzfahrzeugen?
Oder mit Windrädern, die die Regenwolken verblasen? TB

Der Ketzer
Das ist jetzt aber verdächtig, dass die Grünen die klügste Reaktion auf die Überschwemmungskatastrophe vorschlagen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt… würde mich nicht wundern, wenn jemand vom DS mit den HAARP Maschinen die Katastrophe inszeniert hätte oder auch nur dafür gesorgt hätte, dass man auf randvolle Stauseen nicht reagiert hat, nur um die Grünen wieder nach vorne zu bringen, nachdem sie im Abwärtstaumel Plagiat und Kopieren unterzugehen drohten. Die wollen unbedingt ihre Agendas forcieren und das geht am besten mit den Grünen. Also musste was passieren, um die grüne Kanzlermarionettensimulation aus dem Plagiatssumpf zu ziehen. Jedenfalls kommt nun die Beta Welle von Klimaschutz, weil das so ein eindringliches Ereignis war und man wunderbar dem Klimawandel die Schuld geben kann, obwohl Bodenverdichtung, Bauen im Flussbett und Bodenversiegelung sowie Wegfall von eingeplantem Überschwemmungsland viel eher die Ursachen waren als das pauschale Wunderschuldmittel Kohlendioxid.

15.07.2021

19:24 | Die Leseratte: Aktuelle Entwicklungen

An der Überschwemmungskatastrophe kann jeder sehen, was in einer einzigen Nacht passieren kann, auch ohne Unruhen, Krieg etc. Jeder sollte sich überlegen, welche persönlichen Konsequenzen er für sich ziehen sollte, um im Fall der Fälle nicht völlig aufgeschmissen zu sein. Ein paar Aspekte:

Die Infrastruktur ist stark beschädigt, mit weggespülten Straßen, eingestürzten Brücken, der Bahnverkehr gestört. Obendrauf droht nach dem Regen eine Talsperre zu brechen, Menschen müssen evakuiert werden. Die Trinkwasserversorgung ist betroffen, z.T. ganz ausgefallen oder das Wasser ist verunreinigt, die Nutzer sollen es abkochen! In mehreren Regionen ist der Strom ausgefallen - auf unbestimmte Zeit, angeblich sind 200.000 Menschen betroffen! Telefonverbindungen funktionieren teilweise nicht, auch Gasleitungen wurden beschädigt.

Die ersten Plünderer wurden beobachtet! Davon hat man früher auch nichts gehört. Die Solidarität ist groß, viele bieten Hilfe an, auch aus anderen Bundesländern und dem Ausland. Die Bundeswehr hilft mit schwerem Gerät. Die Grüninnen nutzen die Katastrophe ungeniert aus für die Verbreitung ihrer Klimawandel-Ideologie - völlig schambefreit. Die üblichen unwichtigen Verdächtigen tun sich hervor mit Forderungen - hilft beides grad sehr.

https://www.welt.de/vermischtes/live232509543/Unwetter-und-Hochwasser-im-Liveticker-Steinbachtalsperre-in-NRW-sehr-instabil.html

Zitat:
An der Steinbachtalsperre in Nordrhein-Westfalen werden die Orte Schweinheim, Flamersheim und Palmersheim evakuiert. Die Talsperre sei von einem Sachverständigen als „sehr instabil“ eingestuft worden, sagte der Landrat des Kreises Euskirchen, Markus Ramers (SPD), am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Von der Evakuierung seien 4500 Einwohner betroffen. Gerüchte, wonach die Talsperre bereits gebrochen sei, hatte der benachbarte Kreis Ahrweiler zuvor dementiert.

In Stolberg bei Aachen nutzen bereits Kriminelle die Hochwasserlage aus: Dort sei es zu einzelnen Plünderungsversuchen von Geschäften gekommen, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Demnach hatten in drei Fällen Zeugen gemeldet, dass sich Personen in überschwemmten Läden befänden. Die Polizei nahm an einem Juweliergeschäft einen Verdächtigen fest. Als die Beamten an den anderen Tatorten – einem Supermarkt und einer Drogerie – eintrafen, sind demnach mehrere Unbekannte geflüchtet. Ob etwas gestohlen wurde, war zunächst unklar. Eine Hundertschaft der Polizei sei nun in Stolberg, um die verlassenen Wohnhäuser und Geschäfte vor Plünderungen zu schützen.

17:18 h
In mehreren Städten im Ruhrgebiet sollen Anwohner wegen des Hochwassers ihr Trinkwasser abkochen. „Es ist mit gravierenden Geschmacks- und Geruchsveränderungen zu rechnen“, teilte die Stadt am Donnerstag mit. Betroffen seien die Versorgung von Mülheim an der Ruhr (ohne Mintard), Ratingen-Breitscheid und Teile von Oberhausen und Bottrop. Durch das Hochwasser sei das Uferfiltrat von Flusswasser beeinträchtigt worden, hieß es in der Mitteilung. Die Wasserwerksgesellschaft desinfiziere das Wasser daher mit Ozon, UV-Licht und Chlor „in extrem hoher Konzentration“.

11:33 h
In der Region Aachen sind wegen des Hochwassers mehrere Ortschaften ohne Stromversorgung. „Zum aktuellen Zeitpunkt können wir noch nicht sagen, wann die Versorgung wieder hergestellt werden kann“, teilte die Regionetz GmbH, der Netzbetreiber der Stadt Aachen, mit. Betroffen seien vor allem Stolberg mit der Innenstadt und den Ortsteilen Vicht und Zweifall, die Eschweiler Innenstadt und der historische Ortskern von Kornelimünster in Aachen. Roetgen und der Stadtteil Rott seien zudem zurzeit nicht mit Gas versorgt. „Grund dafür ist die eingestürzte Brücke, die die Gasleitung beschädigt hat“, teilte Regionetz weiter mit.

10:37 h
Die Unwetter und Überschwemmungen in der Eifel haben zu einem großflächigen Stromausfall geführt. In Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind nach Angaben des Strom-Verteilnetzbetreibers Westnetz mindestens 200.000 Menschen ohne Strom. Besonders betroffen sind die Kreise Ahrweiler, Vulkaneifel, Mayen-Koblenz, Bitburg-Prüm und Trier-Saarburg, wie eine Sprecherin des Netzbetreibers sagte. Dort ständen zahlreiche Ortsnetzstationen unter Wasser und hätten abgeschaltet werden müssen.

15:51 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

»Ein Wehrpflichtiger leistet mehr für den Frieden als die Friedensbewegung.«

( ) Franz Josef Strauss, Ex-CSU-Verteidigungsminister, stolperte über die Spiegel-Affäre. 116 der von ihm beschafften Starfighter stürzten ab. Das Flugzeug galt als "Witwenmacher".

( ) Kai-Uwe von Hassel, Ex-CDU-Verteidigungsminister

( ) Georg Leber, Ex-SPD-Verteidigungsminister, stolperte über eine MAD-Affäre

( ) Hans Apel, Ex-SPD-Verteidigungsminister, glaubte einst, vom Pferd getreten zu werden. Stand in Sachen NATO-Nachrüstung zuletzt mit ganz wenigen Getreuen zu Helmut Helmut.

( ) Karl Carstens, CDU-Bundespräsident, wanderte durch Deutschland

( ) Walter Scheel, FDP-Bundespräsident, sass einst "Hoch auf dem gelben Wagen"

( ) Rudolf Scharping, Ex-SPD-Verteidigungsminister, stolperte über Planschereien im Swimminpool, als deutsche soldaten auf dem Balkan waren

( ) Peter Struck, Ex-SPD-Verteidigungsminister, wollte Deutschland am Hindukusch verteidigen.Beobachter rätseln, ob Udo Ulfkotte ihn in einem seiner Bücher meinte bei seiner Anspielung auf"Ausflüge" deutscher Kinderfreunde nach Afghanistan.

( ) Gerhard Löwenthal, jüdischer Publizist, galt vielen SED-Leuten als Staatsfeind Nr. 1

( ) Claudia Roth, grüne Bundestags-Vizepräsidentin, will das Wetter schützen

( ) Ursula von der Leyen, Ex-CDU-(Selbst-)Verteidigungsministerin, liess sich gern beraten. Betreibt zielstrebig die Vernichtung der deutschen Automobilindustrie.

( ) AKK, CDU-Verteidigungsministerin, hat Angst vor einer Deutschland-Koalition nach der Bundestagswahl 2021. Bezeichnet sich selbst als Quotenfrau.

Heißt wie unser heutiger Coverboy! TB

13:40 | Andreas Tögel: „Plötzlich löste sich ein Schuß…“

Kürzlich kam es im Rahmen eines Assistenzeinsatzes des Österreichischen Bundesheeres an der ungarischen Grenze zu einem folgenschweren Zwischenfall. Zwei junge Wachsoldaten hantierten – offenbar vorschriftswidrig und in grob fahrlässiger Weise - mit ihren Dienstpistolen vom Typ Glock 17, wobei, so berichteten es die Medien, „…sich plötzlich ein Schuß löste.“ Einer der beiden, ein 19jähriger Bursche, wurde dabei in den Bauch getroffen und schwer verletzt.
Abgesehen von der von keinerlei Sachkenntnis getrübten Berichterstattung (ein Schuß löst sich nicht einfach aufgrund der einer Feuerwaffe innewohnenden Bosheit, sondern er wird – und zwar in 100 von 100 Fällen - ausgelöst), wirft der Zwischenfall gleich mehrere Fragen auf.
● Das Alter, ab dem im Land am Strome eine Faustfeuerwaffe legal erworben werden darf, liegt bei 21 Jahren. Wie sinnvoll diese willkürliche Bestimmung angesichts der Tatsache ist, dass man mit 19 als volljährig gilt, und mit noch weniger Jahren auf dem Buckel bereits die Wahlberechtigung erlangt, sei dahingestellt. Was viel bedeutender ist: Offenbar traut der allsorgende Vater Staat jenen Menschen, die sein Panier tragen, um einiges mehr zu als den Normalsterblichen. Immerhin drückt er 17jährigen Rekruten nicht nur Pistolen, sondern auch vollautomatische Gewehre nebst scharfer Munition in die Hand, deren Besitz rechtschaffenen, unbescholtenen Zivilisten strikt verboten ist. Erscheint das nur dem Verfasser dieser Zeilen seltsam? Oder ist es so, daß das Tragen einer Uniform besondere, bislang unerforschte charakterliche, geistige oder technische Qualitäten verleiht, deren Zivilisten ermangeln?
● Die Vorschrift besagt, daß die im beschriebenen Fall geführten Dienstpistolen nicht geladen, sondern nur „halbgeladen“ sein dürfen. Das bedeutet, dass sich keine Patrone im Lauf befindet, der Schütze also, um schießen zu können, zunächst eine Patrone aus dem Magazin ins Lauflager repetieren muß. Das ist deshalb nicht ganz unproblematisch, weil dadurch wertvolle Zeit bis zur Schußbereitschaft verlorengeht, was in einem akuten Bedrohungsfall ohne weiteres den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten kann. In den USA, wo man in polizeitaktischer Hinsicht über wesentlich größere Erfahrungen verfügt als diesseits des Atlantiks, würde es kein Polizist akzeptieren, seinen Dienst mit einer „halbgeladenen“ Waffe versehen zu müssen.
Dass die Glock zu den handhabungssichersten Pistolen überhaupt zählt, macht diese Vorschrift zusätzlich fragwürdig, die, wie der vorliegende Fall ja zeigt, offensichtlich nicht dazu angetan ist, Unfälle zu verhindern.
● Wie alles im Leben, muß auch der sichere Umgang mit Feuerwaffen gründlich erlernt und regelmäßig geübt werden. Jedermann, der nur einmal im Jahr auf sein Motorrad steigt oder eine bestimmte Computerfunktion benützt, weiß von den Folgen mangelnder Routine ein Lied zu singen. Unsicherheit, Bedienungsfehler und Zeitverluste sind dann meist unvermeidlich. Beim Umgang mit Feuerwaffen kommt hinzu, dass es oft nicht bei der Frustration angesichts des mangelnden Anwendergeschicks bleibt, sondern - siehe oben - schwerwiegende Konsequenzen drohen können.
Beim zitierten Vorfall sind, abgesehen vom vorschriftswidrigen Ladezustand der Waffe –zwei grundlegende Sicherheitsregeln unbeachtet geblieben. Eine davon lautet: Ziele niemals auf jemanden/etwas, auf den/das du nicht schießen willst. Viele Tragödien hätten nicht stattgefunden, wäre diese Regel befolgt worden. Zweiter Grundsatz: Finger weg vom Abzug! In Filmdramen mag es cool aussehen, wenn der Held den Abzug seiner Waffe stets umklammert, in der Praxis kann das aber leicht zur ungewollten Schußabgabe führen – besonders in unübersichtlichen, stressbeladenen Situationen. Der Finger darf erst in dem Moment an den Abzug, wenn man zu schießen gedenkt.
Fest steht: Eine Waffe im Safe zu verwahren, ist nicht genug. Um sie zu beherrschen, sollte auch regelmäßig damit geübt werden, um Fehlbedienungen und Unfälle zu vermeiden.

18:05 | Leser-Kommentar
Werter H. Togel, wenn Sie wollen, können sie das alles in einem deutschen Schützenverein lernen. Ist sehr wahrscheinlich auch in Österreich und in der Schweiz o.ä. der Fall. In Deutschland braucht man noch eine Waffensachkundeprüfung. Speziell bei Kurzwaffen, muss man noch nachweisen, das man damit geschossen hat usw. usw.

Und nun kommen zu zum Heer bzw. zur Ausbildung in diesem. Doch weiss ich von Menschen die gedient haben in der BW das der Waffengebrauch, gut erlernt worden ist, was Sicherheit betrifft. Wenn ein Militär nicht schafft, seine Soldaten darin zu schulen, läüft da nicht etwas verkehrt ?

Das Alter der Soldaten, ist hier sekundär zu betrachten, da es üblich ist junge Männer auch unter 21 zu nehmen. Und das mit den Filmen, schon sehr lange wird in solchen Fimen gezeigt, das der Finger am Abzug erst kommt wenn man schießen will, Bösewichte mal Aussen vor. Dann kommen wir zum Abzug der Glock 17 https://de.wikipedia.org/wiki/Abzug_(Waffe)
"Glock Marktführer auf dem Gebrauchspistolenmarkt und Entwickler dieser Abzugsbauart, stellt unter der Bezeichnung „Safe Action“ den Sicherheitsaspekt des teilvorzuspannenden Systems in den Vordergrund. Die teilvorzuspannende Glock-Pistole kann nicht durch ungewollte Betätigung einer Sicherung oder das Fallenlassen der Waffe versehentlich ausgelöst werden. Bei diesen Systemen werden nur interne Sicherungen verwendet, die allein über die Abzugszüngelbetätigung freigegeben werden. Allerdings ist das Glock-Abzugssystem kein DAO-System, sondern ein Single-Action-Only-System, welches im geladenen Zustand teilvorgespannt ist; die abgeschlagene Waffe (z. B. nach einem Zündversager) kann nicht über den Abzug (vor-)gespannt werden. Das (Vor-)Spannen kann bei einer Glock-Pistole ausschließlich durch eine Repetierbewegung des Schlittens erfolgen (gleiches Prinzip verwendet Heckler & Koch in den Pistolen der SFP9 (VP9) -Serie; anders hingegen Walther P99/ PPQ; hier ist das Spannen der abgeschlagenen Waffe über den (DA-)Abzug möglich)." https://de.wikipedia.org/wiki/Glock_17

Im Grunde ist das eine Sache der Ausbildung und Disziplin. Denn bei Militär sind nun mal Waffen das Handwerkszeug. Denn ein Automobil kann auch zur Waffe werden und wann kann man in Österreich eine Führerschein erwerben ? Nur mal so angemerkt. Als Richtschnur im Schützenwesen, das wird Neuschützen, wie auch vor 40 Jahren mit Nachdruck vermittelt. Betrachte eine Waffe immer als geladen und richte den Lauf nie auf einen Menschen. Zudem muss der Verschluss offen sein, und das Magazin o.ä. nicht in der Waffe stecken. Fahrlässiger Umgang mit Waffen, ist nun mal nicht gänzlich auszuschließen und von Messern o.ä. will ich gar nicht reden. Das kann man jedoch mit guter Ausbildung usw. massiv im Vorfeld minimieren. Denn absolute Sicherheit gibt es nicht, hier unten auf der Erde. Und ein 21 Jähriger kann auch, kindlicher sein, wie jemand der 19 ist. Das zeigen mir meine Lebenserfahrungen. Oder kann man das anders betrachten ?

10.07.2021

09:12 | vienna: 19-jähriger Mann in Stiegenhaus in Wien-Mariahilf vergewaltigt: Fahndung

Ein 19-jähriger Mann wurde im April in einem Stiegenhaus in Wien-Mariahilf gewaltsam zu Oralverkehr gezwungen. Er lernte den Unbekannten zuvor in einem Szenelokal kennen, ehe es zum Übergriff kam. Die Polizei fahndet nun wegen Verdachts der Vergewaltigung nach dem Täter und hofft durch eine Foto-Veröffentlichung auf Hinweise.

Zum ersten Male seit Grüdnung von b.com getraue ich mir nicht, meine adhoc Gedanken zu postulieren.
Ich garantiere Euch aber, es wäre trotz der Tragik des Falles - sehr witzig gewesen! TB

Davon unbahängig der Filmtipp fürs Wochenende Link! TB

10:14 | Wenigstens hat der Herr Schutzsuchende damit jetzt seinen Asylgrund offiziell und vor aller Welt bestätigt: Flucht vor homosexueller Verfolgung! TS

Kommentar des Einsenders
Dieb-Throat? Interessant: 19 Jähriger, betrunken nimmt Bekanntschaft aus „Szenelokal“ mit nach Hause und wird „oral“ vergewaltigt! War das Opfer zahnlos, der Täter so furchtlos??? „Alles Gurgelt“ wird hier kaum Aufklärung bringen!

09:56 | Leser-Kommentar zum Wiener Szene-Artikel
Ein bedauerlicher Einzelfall. Tja, über die große Masse, die täglich alles schlucken muss, gibt's auch keinen Artikel. Aber ich sollte den Mund nicht so voll nehmen ...

29.06.2021

16:19 | gfp: Lufttransportstützpunkt in Georgien

Die Bundeswehr nutzt Georgien als Drehkreuz für ihren Abzug aus Afghanistan. Das Land kooperiert mit EU und NATO, immer stärker aber auch mit Russland.
Deutschland verfügt seit kurzem über einen - temporären - Lufttransportstützpunkt in Georgien. Wie die Luftwaffe mitteilt, dient der Stützpunkt in der georgischen Hauptstadt Tiflis als Drehscheibe für den Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan.

Kommentar des Einsenders
hallo Team! auch die Bundeswehr intensiviert den deutschen Einfluß im Kaukasus, der seit Generalfeldmarschall Ludendorff Teil deutschen Aussenpolitik ist, den Vormarsch nach Afghanistan durfte die Bundeswehr mit Duldung Rußlands per dessen Luftraum durchführen! Nunmehr ist der Rückzug nur noch über Georgien und wohl dem schwarzen Meer möglich!
Zustände wie in Mali!?kein Nachschub, keine angemessene Bewaffnung, keine Führung, Bw halt

28.06.2021

16:10 | orf: Polizei bekommt neue Einsatzmunition

Die heimische Polizei bekommt eine neue Einsatzmunition. Die Patronen wurden am Montag in der Sonderschießanlage der Cobra in Blumau-Neurißhof (Bezirk Baden) präsentiert und sollen u.a. für eine schnellere Herbeiführung der Wirkung sorgen.

Kommentar des Einsenders
Man beachte das Bild, die Dienstwaffe der österreichischen Polizei ist jetzt augenscheinlich das AK47, das passt zur politischen Entwicklung. Bei der Beschreibung der neuen Munition "höhere Energieabgabe im Körper .... bei keinen Unterschieden im Wundkanal" bekommt wahrscheinlich jeder Sachverständige Magenweh.

18:02 | Leser-Kommentar
Werter Leser, das ist sehr kreativ ausgedrückt. Zitiere, "Trotzdem hätten die Geschosse genügend Durchschlagskraft, etwa bei Reifen. Außerdem verschließt sich der Pneu nicht wie bei den älteren Patronen, sondern lässt die Luft entweichen." Aus diesem Satz kann einiges als Spekulation ableiten. Die Pulvermenge wurde in der Patrone erhöht, um die Durchschlagkraft zu erhöhen. Zudem wurde das Geschossprojektil so verändert, das es sich bei Aufprall zerlegt ? Das führt zu einer höheren Energieabgabe auf und im im Körper.
Es kommt also auch auf die die Metalle an, die in im Geschoss verarbeitet sind.
Siehe auch Reifen, durch das zerlegen, wird das Loch im Reifen größer und so kann die Luft schneller entweichen. Das ist wahrlich nicht neues. Die Frage ist viielmehr, ist diese Munition legal und durch die Genfer Konvention gedeckt ? Doch das nur nebenbei, da Polizei ja kein Militär ist. Dort sind z.B. DumDum Geschosse verboten.
Das Bild mit der AK ist allerdings seltsam, da Österreich ja über eine exzellente Waffenindustrie verfügt. Das hat aber nichts mit 9 mm zu tun. Da das Standartkaliber einer AK 7,62 x 39 mm ist und eine Langwaffenmunition ist. Die Standart-Nato-Munition ist hierzu 7,62 x 51 oder 5,56 × 45 mm NATO ist. Bei Jägern und Sportschützen unter Kal. .308 Win oder .223 Rem bekannt. Zudem wissen wir nicht, ob es ein Vollmantelgeschoss oder ein Teilmantelgeschoss. Diese zeigen auch andere Verhaltensweisen.
Alles in allen, ein nichtssagender Artikel der keine Fragen beanwortert, sondern massive Fragen aufwirft. Doch wen kümmert das schon ?

18:22 | Leser-Kommentar
Und schon wieder so ein Beitragstäter der schwerwiegende Verbrechen versucht zu beschönigen. Ich würde mal die Definition eines Angriffskrieges nachlesen, dabei handelt es sich um militärisches Vorgehen gegen ein anderes Land auf deren Territorium, und nicht um: du darfst so etwas ruhig machen mit weniger als X.
Im Prinzip genügt ein einziger Soldat in militärischer Uniform der mit Waffengewalt gegen irgendwen auch immer in einem anderen Land vorgeht. Was meinst du wohl warum bei gewissen Einsätzen Hoheitszeichen abgetrennt werden, keine Ausweise, keine Hundemarke, Waffen ohne Seriennummer und so weiter. Das macht man weil man nicht möchte das jeder sehen kann wer hier einen Angriffskrieg ausführt, weil man nämlich unter Umständen dafür belangt werden kann.
Und sollte dich die Anzahl der Soldaten in Mali wirklich interessieren, dann frage das doch mal ganz einfach den für dich zuständigen Abgeordneten.

08:47 | Leser-Zuschrft "Gebt der Truppe Gewehre"

da werden die drei Kanzlerkandidaten zum Thema „Bundeswehreinsatz in Mali“ befragt. Laschet eiert herum, Baerbrock eiert herum. Scholz sagt was Richtiges. Der sagt nämlich: „Wenn wir merken, dass es dort gefährlich ist, können wir nicht abhauen“. Ja, Genosse Scholz, so ist es.

Ihr lieben Politiker: Nachdem die Chance, zu Hause zu bleiben, vertan ist, gibt es für Mali nur eine gründliche und schnelle Lösung:

Gebt der Truppe Gewehre. Viel Gewehre.
Gebt ihr Munition. Viel Munition.
Gebt ihr Hubschrauber. Bewaffnete natürlich.
Wendet das (ungeschriebene) Völkerrecht für den Partisanenkrieg an. Das lautet: 1:100. (Geschickt simuliert natürlich).
Das macht ihr an jedem Laternenmast in Mali bekannt. In malischer Sprache.
Dann das Aller-, Aller-, Allerwichtigste: Gebt der Truppe einen ordentlichen Auftrag.
Ich garantiere: Wenn ihr das macht, ist das Problem „Mali“ in Nullkommanichts erledigt.

1:100 als Nicht-Militarist versteh' ich leider nicht! TB

08:58 | Silverado
Silverado: Ich denke, für jeden von Partisanen getöteten regulären Soldaten 100 Partisanen töten. Nur, abgesehen von geschäftlichen Interessen, was haben deutsche Soldaten dort verloren? Das Herz der Finsternis schlagen lassen? Und sich dann über Einwanderer aufregen?

14:04 | Leser Kommentar 
Werter Leser, da helfen keine Waffen,wobei ich davon ausgehe, das die Truppe schon noch Gewehre hat. Und Hubschrauber sind heute ein leichtes Ziel, wenn man die Abwehrwaffe dagegen hat. Die sind inzwischen handlich geworden. Wir sind nicht mehr in 60 Jahren des letzten Jahrtausends. 

Und wir haben auch keine Soldaten mehr wie vor 90 Jahren. Eine Generation die keine Mangel kennt. Und wer hat Sie aufzogen, Frauen, die meist im Militär nur das negative sehen. Meinen Sie echt, da kommt viel Kampfkraft raus ? Eine Armee die siegen kann, definiert sich über die Fähigkeit des Offizier und Uffz.Korps, der vor allem, optimal strategisch führen sollte.

Militärhistoriker halten die Deutsche Wehrmacht, nach wie vor in punkto Kampfkraft, als Referenz auf alle Armeen der Welt. Das werter Leser, war aber vor mehr als 80 Jahren. Und es gibt z.Zt. nur wenige Armeen welche wirklich gekämpft haben in großen Ausmaß, hier fällt mir nur die USA ein. Die seit dem 2. WK fast permanent in kriegerische Auseinandersetzen verstrickt ist. Und der Höhepunkt nach dem 2. WK war ohne Zweifel Korea und Vietnam.

Zudem ist das Militär eine Art Handwerk, das erlernt werden muss. Zudem haben wir in Deutschland auch keine Wehrpflicht mehr und die Berufsarmee wird seit langem willentlich zu die sogenannte pol. Elite zerstört.

Es gibt keine Truppe mehr. Ausser sie schicken eine Geisterarmee. Mit Munition gewinnt man keinen Krieg.  Man gewinnt ihn über den Willen der Männer, Frauen kämpfen zu wollen und es braucht eine Leidenschaft eine Intention dafür. Was für eine Intention hat ein deustcher Soldat in Mali, der angeblich dort sein Land verteidigen soll ? Der Vietnam-Krieg wurde selbst für die USA zum worste case. Weil auf dessen Höhepunkt, es der Bevölkerung nur noch schwer zu vermitteln war, was das eigentlich soll ?

Ja, ja die 60 Jahre, Peace-Bewegung kam, Easy Raider, Drogen usw. Dann kam der nahe Osten und Terror. Auch hier kam es dann zu einer Ermüdung im Volk. Und was passierte dann, in USA fielen zwei Türme. Das Volk fühlte sich bedroht und weiter ging das Spiel. Doch inzwischen wird es immer anspruchvoller, das sterben so zu legitimieren. Und das ist nur eine Front von vielen, die nächsten Jahre werden ein wilder Tanz werden, der seinen Tribut forden wird. Machen wir deshalb das beste für uns daraus, mehr kann man nicht machen. 

14:18 | Leser Kommentar 
Eine Truppe braucht nicht viele Gewehre, ein gutes pro Mann und ein paar Reserve reicht. Viel Munition ist natürlich ein Muss. Keine Ahnung wie das so in Mali ist, aber Hubschrauber,
bewaffnet oder nicht, holt man heutzutage durch Einsatz von Mitteln herunter, die im Vergleich dazu sehr billig sind. Sehr dumm so etwas.

Sag mal, das mit den Partisanen haben doch schon die nationalen Sozialisten mit nur sehr mässigem und höchstens kurzfristigem Erfolg versucht. Und in allen Kriegsgebieten danach hat das genausowenig funktioniert. Wie oft will man sich denn noch eine blutige Nase bei so etwas holen?

Wenn man Angriffskriege führen will sollten die ein Ziel haben was dann natürlich mit jedem Mittel versucht wird zu erreichen. Kann man das nicht verheizt man sinnlos irgendwelche Söldner, im schlimmste Fall auch noch seine eigenen. Sehr dumm. Bei sehr vielen Angriffskriegen wehrt sich auch die zivile Bevölkerung gegen die militärische Eroberung, das ist nichts neues und bekannt. Behandelt man die wie Kombattanten ist das durchaus verständlich, aber bringt man die einfach 100:1 um, zieht man sich nur noch mehr Hass der Bevölkerung des angegriffenen Landes zu, was das erreichen des eigentliches Zieles noch weiter erschwert. Sehr sehr dumm. 

Und im übrigen bin ich der Meinung das deutsche Politiker die militärische Angriffskriege auf fremde Länder beschliessen und durch den Kriegsminister befehlen lassen vor ein  Kriegsgericht gestellt gehören. Das ist wohl die letzte Möglichkeit so etwas zu stoppen, denn das Grundgesetz wird von diesen ja ignoriert.

16:27 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 14:18
Aus Ihrem Kommendar: "Und im übrigen bin ich der Meinung das deutsche Politiker die militärische Angriffskriege auf fremde Länder beschliessen und durch den Kriegsminister befehlen lassen vor ein Kriegsgericht gestellt gehören"
Werter Leser ganz Magnum-Trocken, sagen Sie mir bitte wieviele deutsche Soldaten an einer beliebigen Kriegsfront oder Terrorfront im Ausland wirklich kämpfen, ich weiss es nicht. Mehr als 10, vielleicht können Sie mich auf aufklären, wieviel Divisionen wir im Kampf stehen haben ?"

23.06.2021

07:58 | uni wien: Krisenvorsorge: Die österreichische Bevölkerung setzt auf den Staat, weniger auf Eigenvorsorge

Die österreichische Bevölkerung bringt den staatlichen Einrichtungen großes Vertrauen bei der Krisenvorsorge entgegen und erwartet, dass der Staat selbst in einem akuten Katastrophenfall die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln, die medizinische Versorgung, die öffentliche Sicherheit sowie die Energie- und Wasserversorgung gewährleisten kann.

Schon g'scheit, wenn man sich auf den Hauptverursacher der Krise verlässt, sobald es um Krisenvorsorge geht.
Die Republik Österreich hat zur Krisenvorsorge auch viel richtig gemacht - sie hat Erbsen gekauft (im Ernst)! TB

11:05 | Leser-Kommentar
Verständlich werter H.TB. Keine Herde würde miteinander laufen, wenn es kein mehrheitliches Grundvertrauen, in die Hirten gäbe ?

13:13 | Dipl.Ing.
Lieber Herr Bachheimer … was soll denn die Regierung sonst kaufen als Erbsen, die alten Erbsenzähler!

14:30 | Monaco
und der running Gag......der Basti kommt mit einem 40-Tonner gefüllt mit Ravioli-Doserl und frägt ´habt´s scho gessen´....

18.06.2021

12:16 | bbk.bund.de: „Kochen ohne Strom“: Jury hat beim bundesweiten Rezeptwettbewerb die Wahl getroffen

Im Februar 2020 startete die gemeinsame Initiative des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), der Bonner Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks und aller Bonner Hilfsorganisationen ihren bundesweiten Rezeptwettbewerb und fragte: Kann man auch ohne Strom eine nahrhafte und leckere Mahlzeit zubereiten? Und die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland waren offenbar der Meinung: Man kann! Denn es wurden mehrere hundert Rezepte während der Laufzeit des Wettbewerbs eingereicht.

Man fragt sich, warum im besten Deutschland aller Zeiten ein derartiges Kochbuch notwendig sein sollte. Oder ist das die Vorbereitung auf "klimaneutrales" Kochen im klimaneutralitätherstellenden Endlos-Lockdown bis zur nächsten Eiszeit? Außerdem könnten die Deutschen doch gleich das Buch des Kärrtner Zivilschutzverbandes "Kochen im Katastrophenfall" übernehmen, dann könnte man dem klimaneutralen Kochen ohne Strom auch noch ein klimaneutrales, weil die Anreise vermeidendes, Urlaubsgefühl hinzufügen. AÖ

16:14 | Leser-Kommentar
Ich versteh das mal wieder nicht, ich kann auf einem mit Propangas betriebenem Kocher genau das gleich zubereiten wie auf dem Induktionsherd, ich brauche keinerlei speziellen Rezepte. Ja und wenn mir da wer mit klimaneutral ankommt kann ich nur sagen: interessiert mich nicht, hat die Neandertaler auch nicht interessiert, Hauptsache ab und an was warmes im Bauch. Wenn das mit Strom nicht mehr möglich ist dann eben auf andere Art und Weise.

16:30 | Leser-Kommentar
Jetzt muß man natürlich wissen das "BBK" das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ist. Immerhin sind die so schlau das Buch nicht als PDF herauszugeben, zwinker. Informanten reden bereits von einer ganzen Buchserie aus Bundesämtern und Ministerien.
Meine geheimen Quellen sprechen vom Band II aus dem Bundesministerium für Verkehr als nächsten, Titel: E-Mobilität ohne Strom.
Anneleere Bockbaer (pseudo-nym = eine pseudo Völkerrechtlerin die ano-nym bleiben möchte) soll als Autorin für das Vorwort, "Kobold und Klabauterbach als Speichermedien der Zukunft" bereits gewonnen worden sein. Wir werden sehen!

16:39 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:14
Naja, werter Leser, vielleicht gibt ja Rezepte wo z.B. ein ein spez. Gras gezeigt wird, das nahrhafter und schmackhafter ist. Oder meinen Sie das wenn der Strom länger ausfällt, es keinen Mangel gibt ?

17:57 | Leser-Kommentar
Selbst wenn der Strom für 2-3 Monate ausfallen sollte werde ich keine besonderen Gräser oder sonstiges essen. Es ist nämlich kein Problem für einen solchen Zeitraum ganz normale Lebensmittel vorzuhalten, die man auch mit Gas oder Holzkohle zubereitet bekommt. Alle paar Tage zum nächsten Diskounter latschen entfällt dann allerdings, und wenn man kein Feuer anbekommt, Pech, aber selbst mit kalten Raviolis wird man dann schon nicht verhungern. Das ist ganz normale Vorratshaltung, haben wir so von unseren Grosseltern und Eltern gelernt die noch Notzeiten kannten wo das definitiv erforderlich war.

18:40 | Leser-Kommentar
Vorab... ernst gemeinter Beitrag OHNE Juxabsicht. Mein ersten heute diesbezüglich...
Wer da wo er wohnt die Möglichkeit dazu hat (ich habe) in sicherer Umgebung Feuer machen zu können sollte sich einmal die Lagerfeuer Kochkurse des Herrn Carsten Bothe ansehen.
Fanden vor Covidchen (und den 7 Spike Rezeptoren) statt in 31167 Bockenem-Hary. Ich habe einmal teilgenommen und kann sagen: Schön! Schön und sehr informativ.
Ausserdem war das damals eine super Runde, wir hatten einen mordsmässigen Spaß. Für die älteren die den noch kennen, sogar "Gärtner Pötschke" war mit dabei.
Wir haben gelacht bis die Bauchmuskeln kollabierten. Ich pack jetzt mal den Link dazu, soll die Redaktion entscheiden ob sie es bringt oder eben nicht... https://www.carstenbothe.de/
PS: Bin weder verwandt noch verschwägert und auch nicht in irgendeiner Art und Weise mit der Firma verbunden.
PS: TIPP! Am Abend vorher anreisen und somit 2 Übernachtungen in geeigneter Lokalität vor Ort organisieren. Es gibt (gab) einen kennenlern Abend vor dem eigentlichen Kochkurs. Eine Übernachtung ist ein MUSS, nach dem Kurs kann man nicht mehr nach hause reisen...

19:34 | Leser-Kommentar
Selbst wenn man in einer Unterschichten Mietskaserne leben muss wird man keine Not erleiden müssen, so man denn will. Wenn ich hier im Ruhrgebiet durch solche Gegenden latsche sieht man überall auf Grünflächen Leute Grillen, Kasten Bier dazu, manche Mietskasernen haben sogar einen ganz offiziellen Grillplatz für alle in den Grünflächen zwischen den Häusern.
Ein paar Sack Kohle und/oder Gaskartuschen wird wohl jeder noch in seinen Keller bekommen, und ein paar Paletten Dosenfrass kosten nicht die Welt. Man muss diese Dinge eben nur haben und nicht losrennen wenn es zu spät ist und die Masse in eine Hamster-Stampede versetzt ist, siehe Toilettenpapier.

14.06.2021

09:04 | Andreas Tögel "Mehr Frauenmorde? Welche Waffen? - Wie ein Problem nicht gelöst wird"

Es ist etwas passiert. Also muss etwas geschehen. Da Politiker im Amt bleiben wollen, müssen sie Aktivitäten entfalten oder zumindest vortäuschen. Wenn die ergriffenen Maßnahmen nicht zur Problemlösung taugen, ist das weniger schlimm, als nichts zu unternehmen. Die Presse würde einen untätigen Minister gnadenlos niedermachen. Sinnlose Anlassgesetzgebung ist stets die Folge.

Zwei Beispiele
Erstens: Ein sein Auto mit zwei Promille Alkohol im Blut lenkender Mann fährt in eine Personengruppe und verursacht eine Tragödie. Als Konsequenz wird der maximal zulässige Blutalkoholspiegel von 0,8 auf 0,5 Promille reduziert. Das wird zwar keinen Volltrunkenen daran hindern, sich ans Steuer zu setzen, aber immerhin wurde prompt reagiert.
Zweitens: Ein muslimischer Fanatiker bringt im Zuge eines von ihm verübten Terroranschlags ein paar Menschen mit illegal erworbenen Waffen um – und schon ertönt die Forderung nach einer Verschärfung des Waffengesetzes, welcher der Polizeiminister gerne bereit ist zu folgen. Das kann und wird dem Terror natürlich kein Ende bereiten, denn bislang ist – zumindest in Deutschland und Österreich – kein Fall aktenkundig, in dem ein Terrorist seine Tatwaffe und die zugehörige Munition in waffengesetzkonformer Weise erworben hat. Das ist zwar auch Ministern, Abgeordneten und Journalisten bekannt, bremst aber nicht deren Ambitionen im Hinblick auf die Kriminalisierung jedes derzeit noch legalen Waffenbesitzes.

Neues Österreich
Gegenwärtig ist Österreich mit dem Phänomen konfrontiert, dass – anders als im Rest der Welt – Frauen häufiger zu Mordopfern werden als Männer. Nicht wenige sterben durch die Hand von (Ex-) Partnern. Diese Tatsache ist es wert, seriös untersucht zu werden, woran indes kein besonderes Interesse zu bestehen scheint. Dass die Zahl der Frauenmorde ausgerechnet ab dem Jahr 2015 sprunghaft gestiegen ist (war da was?), es sich bei den Tätern zu einem großen Teil um Männer mit „Migrationshintergrund“ handelt und als Tatwaffen meist Messer, verschiedenste Werkzeuge oder die bloßen Hände fungieren, beschäftigt Politik und Medien weit weniger als der Umstand, dass in einigen wenigen Fällen auch Schusswaffen verwendet werden.
Was also liegt näher, als – wieder einmal – eine Verschärfung des Waffengesetzes zu fordern? Birgit Haller vom Wiener Institut für Konfliktforschung vermeint im linkslastigen Staatsradiosender Ö1 prompt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen der Verfügbarkeit von Schusswaffen und Bluttaten zu erkennen. Ein Zusammenhang, der angesichts der überwiegenden Zahl von mit anderen Tatmitteln begangenen Verbrechen ja eben gerade nicht besteht. Dass Haller die große Zahl an Beziehungsmorden in der Schweiz mit den dort in jedem Armeereservistenhaushalt befindlichen Waffen begründet, belegt die Absurdität ihrer Behauptung: Militärwaffen sind bei Beziehungstaten unter den Eidgenossen nämlich faktisch nie im Spiel.

Gefahrenabwehr
Natürlich darf auch der Hinweis auf die ab dem Jahr 2015 stark gestiegene Nachfrage nach Schusswaffen nicht fehlen. Auf den Gedanken, dass der Grund für diese Entwicklung das stark gewachsene Unsicherheitsgefühl vieler Bürger sein könnte, das etwas mit der „Flüchtlings“-Politik zu tun hat, kommen „woke“ Elfenbeinturmbewohner klarerweise nicht. Sie ziehen es vor, um ihre Sicherheit besorgte Bürger als paranoide Narren hinzustellen.
Zurück zu den Frauenmorden: Bluttaten, egal von wem an wem verübt, sind der herrschenden Kultur und der Disposition der Täter geschuldet. Die Verfügbarkeit bestimmter Tatmittelkategorien spielt keine Rolle, wie die Vielzahl der verwendeten Tatwerkzeuge beweist. Die Regierung hat indes bereits angekündigt, dem Problem mit einer Änderung des Waffengesetzes beikommen zu wollen. So ist etwa an die Beschlagnahme amtlich erfasster Waffen nach einer polizeilichen Wegweisung oder eines Betretungsverbotes gedacht. Dass diese Maßnahme ins Leere läuft, wenn illegal angeschaffte Schusswaffen und vor allem Küchenmesser im Spiel sind, scheint Politiker nicht zu interessieren.
Dieser Text ist soeben in der Juli-Ausgabe eigentümlich frei Nr. 214 erschienen

10.06.2021

13:21 | Leser-Zuschrift "Auflösung der KSK"

nach Auflösung großer Teile des KSK's der Bundeswehr, folgen nun die SEK's der Landespolizeien. Einmal ist es angeblich verschwundene Munition, dann sind es "Rechte Chatgruppen". Die Wahrheit werden wir niemals erfahren, fest steht jrdoch, dass es innerhalb Deutschlands niemanden mehr gibt, der einem eventuellen Unrechtsregime Einhalt gebieten könnte.
Übrigens: In den USA nennt man das - "Defund the Police" !
https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen-innenminister-loest-frankfurter-sek-auf-17382078.html

Was die BLM-Bewegung in den USA nicht schaffen konnte, nämlich die auflösung der Polizei - wird im Land, in welchem wir gut und gerne leben - natürlich begonnen durchzuziehen! Unter fadenschienigsten Vorwänden! TB

18:31 | Leser-Kommentar
Zur Auflösung des Frankfurter SEK‘s wegen angeblichen rechtsradikalen Chatverläufen, hoffe ich nur dass die Regierenden nichts bei Feuerwehr oder Notärzten finden. Obwohl, ich würde es Ihnen zutrauen dass wir auch die im Kampf gegen Rechts zusperren!

18:54 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:31
Werter wer als SEK, wenn wir mal annehmen, der Chat hat sowas in sich getragen. Was zeigt uns das in Bezug auf die Mitglieder welche im SEK waren ? Wenn man schon kritsch ist gegen seinen Dienstherrn ist, macht man das in einem Chat, wo doch nicht unbekannt ist, wozu das führen kann ?

19:27 | Leser-Kommentar
Es herrscht Angst bei "unseren" Politikern. Es geht denen der Arsch auf Grundeis. Und zwar hat man Angst vor den eigenen Leuten. Denn es ist ganz klar, wenn die SEK´s ihre Arbeit ordentlich erledigen, dann wandern hunderte von Politikern direkt vom Parlament in so ein Gebäude mit hohen Mauern drum, wo dann vielleicht auch ein Banner räushängt mit "Wir bleiben zu Hause". Also löst man es auf und stellt dann eigene Bandenmitglieder dafür ein.

19:28 | Leser-Kommentar
Das traue ich ihnen auch zu! Aus Polizeikreisen weiß ich, dass viele der „normalen“ Polizisten am liebsten ihren Job liquidieren würden, wenn sie nicht Familie usw. hätten und auf das Gehalt angewiesen sind. Auch junge Polizisten, die sagen…ja geht’s noch? Maskenverweigerer sind nun Straftäter….die, die aber wirkliche Straftaten begehen, kommen ungeschoren davon. Und das sind die, mit Migrationshintergrund! Mehr muss man nicht erklären! Aber alle Normal-Denker sind heute rechts! Wenn jetzt noch die Sanitäter und die Krankenpfleger/innen aufmucken, dann gute Nacht!

19:58 | Leser-Kommentar zu 19:28
Werter Leser, mir gings primär eigentlich darum, man musste (?) gegen das SEK etwas in der Hand gehabt haben, das auch vor Gerichten Bestand hat.
Ich frage es jetzt etwas direkter, Polizisten auf der Ebene, sollten ein gewisser strategisches denken haben ? Wie kommen diese dann dazu, sich in einem Chat auszutauschen. Nur mal so in den Raum gestellt, für mich ist das, ein sehr seltsames aufmucken.