24.05.2022

14:09 | agrarheute: Getreidepreise steigen: Kampf um Getreide eskaliert - Chaos nimmt zu

Die Getreidepreise reagieren weiter auf die krisenhafte Situation an den Märkten. Sie zeigen die erwartete Knappheit an und Versorgungsprobleme: Exportbeschränkungen in Indien und höhere Ausfuhrsteuern in Argentinien, witterungsbedingte Produktionsausfälle in Europa, den USA und Indien, weltweite Logistikprobleme und explodierende Kosten und Risikoprämien und natürlich die Folgen des Krieges in der Ukraine.
Die Weizenpreise für die neue Ernte bewegten sich in der vorigen Woche am europäischen Terminmarkt zwischen 420 Euro und rekordhohen 440 Euro je Tonne. Die neue Woche beginnt im vorbörslichen Handel in Übersee erneut mit deutlich steigenden Preisen. Dem dürften die europäischen Preise folgen.
Für Futtergerste der neuen Ernte wurden am Hamburger Großmarkt und Exporthafen am Freitag knapp 385 Euro je Tonne geboten. Die Maispreise für die vorderen Termine lagen am europäischen Terminmarkt bei 360 Euro je Tonne und für die neue Ernte bei 364 Euro je Tonne. Am Hamburger Großmarkt wurden für Mais knapp 400 Euro geboten.

Özdemir&Friends sind diesbezüglich ziemlich ruhig! Wahrscheinlich brütet man bereits Strategiemaßnahmen zur Preisstabilisierung nach dem Modell Warnwesten für Hühner aus...!? OF

07:36 | diepresse.com: "EU ist teurer Supermarkt, nicht Kornkammer der Welt"

Einem neuen Bericht der Umweltschutzorganisation WWF zufolge trägt die Landwirtschaft in der EU nur bedingt zur weltweiten Lebensmittelversorgung bei. "Derzeit sind wir der teure Supermarkt, nicht die Kornkammer der Welt", kritisierte WWF-Ernährungsexpertin Tanja Dräger. Hintergrund sei unter anderem, dass die EU vor allem hochwertige Lebensmittel wie Schokolade oder Fleisch exportiere, aber günstige Produkte wie Kakao oder Futtermittel importiere.

Den Menschen in der EU-Staaten - und in den Exportländern - ginge es sicher viel besser, wenn die EU-Staaten keine hochwertige Veredelung der Rohstoffe mehr vornähme, sondern Rohstoffe wie Kakao selber anbaute, am besten wohl irgendwo in Skandinavien. Das sind also die Experten, die die selbst ernannten Qualitätsmedien so gerne interviewen. AÖ

23.05.2022

19:16 | Die Leseratte: Vorratserleichterung

Vor dem Hintergrund der Vorwürfe, die Russland heute gemacht werden a la "die Russen führen einen Hungerkrieg" mal ein Blick in die jüngere Vergangenheit. Noch um die Jahrtausendwende war Russland ein Nettoimporteur (!!!) von Weizen! Diese Importe waren mit ein Grund für den Zerfall der Sowjetunion, weil sie nicht genug Fremdwährung hatten, die Auslandskredite erhöhen mussten, es zu Hunger und Unzufriedenheit kam.

Erst ab 2014/15 ist Russland überhaupt in der Lage, Weizen zu exportieren. In der Saison 2017/18 ist Russland erstmals mit ca. 23 % zum größten Exporteur aufgestiegen. Damals (vor erst wenigen Jahren) wurde Russland als Konkurrent auf dem Weltmarkt wahrgenommen und man war regelrecht empört, als die Russen verkündeten, den Weizenanbau noch steigern zu wollen. Und heute sind die Russen die Bösen, weil sie ihren Weizen NICHT exportieren wollen? So schnell ändern sich die Zeiten! Auch die Ukraine konnte ihren Exportanteil erst in den letzten zwei Jahrzehnten erhöhen, womit die beiden Länder zusammen mit Kasachstan für etwa ein Drittel aller Weizenexporte stehen. Und damit sollen sie für die Ernährung der ganzen Welt verantwortlich sein? Wo lagern eigentlich die anderen zwei Drittel?

Neben Russland sind Indien und China mit die größten Produzenten. Indien hat eine Dürre und erwartet eine schlechte Ernte und hat deshalb ein Exportverbot erlassen, China bereitet sich schon seit letztem Jahr auf Hungersnöte vor (woher wussten die das schon voher?) und bunkert nicht nur sein eigenes Getreide sondern kauft auch noch weltweit große Mengen auf. Diese Länder denken eben zuerst an ihre eigene Bevölkerung (o.k., auch an ihren Machterhalt, Unruhen wegen Hunger sind schlecht). Daran nimmt niemand Anstoß, dieses Recht wird den Ländern zugestanden. Aber Russland wird beschimpft, dabei würde Russland sowohl Getreide als auch Dünger exportieren, kann aber nicht, wegen der Sanktionen im Bankensektor - oder wie dort jemand sagte: "Wie wollen sie bezahlen? Sollen wir unser Getreide auch verschenken? Wir sind doch keine Idioten".

Die Exporte der Ukraine sind im Weltvergleich gar nicht so hoch, aber auch da wird so getan, als ob ganz Afrika deshalb verhungert und schuld soll auch hier Russland sein, das angeblich die Häfen "blockiert". Es waren aber die Ukrainer, die ihre Häfen vermint haben - und es sind immer noch die Ukrainer ,die dort festsitzenden Schiffe nicht auslaufen lassen, obwohl Russland sichere Korridore und Geleit anbietet! Die Türkei hat sich z.B. kürzlich beklagt, dass die Ukraine 21 türkische Schiffe im Hafen von Odessa als "Schutzschilde" benutzt, weil dank deren Anwesenheit die Russen dort nicht bombardieren. Wenn die auslaufen, würde Odessa angeblich umgehend fallen.

Trotzdem bemühen sich die Europäer unter tatkräfter Mithilfe der UNO, "die Ukraine um ihre Vorräte zu erleichtern", wie es im russichen TV ausgedrückt wurde. Man vermutet dort allerdings, dass dieses Getreide nicht etwa dem globalen Süden zugute kommen, sondern in europäischen Lagern landen soll. Möglicherweise sollen Waffenkäufe auf diese Weise quasi in Naturalien bezahlt werden (udn die Russen sollen dafür die ukrainischen Minen räumen?). In Russland wird auch befürchtet, dass die Ernte in der Ukraine diese Saison nicht gut sein wird, denn neben der gestörten Aussaat fehlen z.B. wegen der Generalmobilmachtung auch die Erntehelfer. Es wäre daher durchaus von Vorteil, den Weizen dort in den Vorratskammern zu belassen, sonst hungern am Ende die Ukrainer.

19:48 | Leser-Kommentar
Die Geschichte mit den Weizenexport wird in den nächsten Wochen noch aufkochen. Russland wird nach Gas & Öl ab September auch Weizen nur mehr für Rubel an unfreundliche Staaten liefern. Indien, China sowie die Afrikaner bringen sich in Stellung. Nur die EU-Clowns kriegen die Situation nicht in den Griff. Die haben gesehen, dass ein doppelter Preis an der Zapfsäule von der Bevölkerung mit Murren akzeptiert wurde. Was nicht mehr akzeptiert wird, ist eine Preisexplosion bei (Grund)nahrunhgsmittel. Die BOF warnte letzte Woche vor 'acopalyptic food price rise' (https://news.yahoo.com/bank-england-boss-warns-apocalyptic-075734274.html). Da rollen dann Köpfe.
Für die Neocons um ZENSUrsula wird es eng. Entweder sie schwenken die weisse Fahne gegen Osten und kapitulieren oder sie haben es diesen Herbst mit Hungerrevolten am Kontinent zu tun. Die Verzweiflung in ihren Worten und in ihren Taten sprechen Bände, schon seit Wochen. An sich nur mehr Konkursverschleppung, denn für die Junta in Brüssel und ihr Klopapier, aka. Euro, gilt 'game over'.

Der Braten riecht förmlich danach werter Leser!? Und wenn im Juni die EZB folgend zur FED noch am Zinsschrauberl nach oben dreht, können wir den täglichen Verfall live mitschauen... Wo die Gewinner zu verorten sind, steht mit höchster Wahrscheinlichkeit bereits fest!? OF

 

17:42 | transition: Iran: Digitale Gutscheine für subventioniertes Brot und andere Lebensmittel

Die iranische Regierung will die Preise für Grundnahrungsmittel um bis zu 300 Prozent erhöhen. Arme Menschen, die auf staatlich subventionierte Lebensmittel angewiesen sind, erhalten diese nur noch mit biometrischen Ausweisen. Im Sinne der Neuen Weltordnung wird die digitale Identifizierung der gesamten Menschheit überall auf der Welt vorangetrieben. Dabei sind alle Mittel recht: Wo Impfpässe gescheitert sind, werden nun digitale Lebensmittelrationierungs-Systeme auf Basis biometrischer Ausweise durchgedrückt.

Diese werden von hungernden Menschen, die sich die rasant steigenden Lebensmittelpreise nicht leisten können, begierig angenommen. Gleichzeitig wird die extreme Verteuerung der Grundnahrungsmittel mit den unterbrochenen Versorgungsketten durch die inszenierte «Pandemie» und den Krieg in der Ukraine gerechtfertigt.
Über ein drastisches Beispiel aus dem Nahen Osten berichteten im Laufe der vergangenen Woche diverse Medienportale, unter anderem World News Era, die Financial Times, Tierrapura oder Ejército Remanante.
So hat der iranische Präsident Ebrahim Raisi angekündigt, die Kosten für Brot, Speiseöl, Hühnerfleisch, Eier und Milch um bis zu 300% zu erhöhen.

Sollte unseren Breiten ein Lehrbeispiel sein, wohin die Reise gehen könnte!? Andererseits, wie das funktionieren wird, wenn die Menschen von ihren digitalen Gefährten zunehmend abrücken und wieder in Richtung "teilanalog" gehen, müßten die "Vordenker" erstmal skizzieren...!? OF

22.05.2022

10:00 | uncut-news: Das neue Lebensmittelsystem wird Sie kontrollieren

 Die Übernahme durch die Globalisten kommt von allen möglichen Seiten auf uns zu. Ob wir nun über Biosicherheit, Finanzen, Wohnen, Gesundheitswesen, Energie, Transport oder Lebensmittel sprechen, alle Veränderungen, die wir jetzt sehen, haben ein Ziel, und das ist, die Einhaltung eines totalitären Sklavensystems zu erzwingen
Das globale Nahrungsmittelsystem und insbesondere die Proteinquellen sind derzeit koordinierten und absichtlichen Angriffen ausgesetzt, um Nahrungsmittelknappheit und Hungersnöte zu erzeugen.

Im neuen Social-Credit-System werden all jene, die sich nicht so verhalten, wie unsere Staatlenker es wollen, große Abstrichen bei den Lebensmittel-Bezugs-Scheinen hinnehmen müssen! Vorteil: die b.com-Redakteure, die allgemein gut über den Winter gekommen sind, werden schlank und rank sein!
Auch nicht schlecht! TB

10:52 | Leser-Kommentar
Lieber TB, leider kann ich Ihnen aus ernährungsphysiologischer Sicht bzgl. rank und schlank wenig Hoffnung machen: Wenn es nicht mehr alles zu kaufen gibt, der Mensch aber hungrig ist, dann wird normalerweise alles reingestopft, was zu ergattern ist. Und das ist dann oft ungesundes Zeugs. Es sei denn, man sucht sich dann aus Wald und Wiese was zuammen - da wird man dann schon schlank :)
PS: Anmerkung auf ganz anderer Ebene: Der Weizen wird leider - vmtl. züchtungsbedingt - im allg. wegen seines Glutenanteils immer weniger gut vertragen. Andere (oder sogar glutenfreie) Getreide sind meist besser verträglich.

13:41 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Ach - die "Gluten" werter Leser. Es gibt inzwischen fast nichts mehr, was der Mensch angeblich nicht verträgt. Ich warte darauf wo Experten sagen, das beste ist es - nur noch destilliertes Wasser zu trinken ? Und überhaupt - frage ich mich inzwischen, wie ich es geschafft haben fast 65 Jahre hier unten zu überleben ?! Warum haben mich Unverträglichkeiten usw. noch nicht schwer krank gemacht bzw. umgebracht. Da ich sogar seit 52 Jahren rauche und zudem Alk. trinke und Schäuferle esse usw. Was bin für ein alter weisser Mann der das so aushält, das er sogar noch Freude am Leben hat ? Ich stelle folgende Spekulation auf, wenn wirklicher Mangel kommt - sind diese Zeitgeisterscheinungen schnell weg.
Weil der Magen die "Macht" ergreift und sagt - ich kann Dir das nicht mehr erlauben, sonst stirbt der Körper den ich diene. Ok, man kann den Magen lt. Kraft seines Willens auch überstimmen. Doch die Konsequenzen werdeb sich recht schnell daraus manifestieren ? Dann sehen wir auch, ob es denn stimmt, das rein von Luft und Liebe leben kann und nicht mal mehr was zum trinken braucht. Ich gehöre nicht zu dieser Fraktion - einfach unmöglich - solange ich noch irgentwo ein Bier finde... Es ist wirklich ein sehr anspruchsvoller Film, in dem ich rumlaufe ???

17:56 | Leser-Kommentar zu 10:51 und 13:42
Dann seien Sie dankbar für Ihre gute Gesundheit. Jeder hat eine anders Veranlagung gegenüber Schadfaktoren, welche auch immer. Ich habe jedenfalls schon viele Patienten gesehen, denen es nach dem Meiden bestimmter Lebensmittel deutlich besser geht. Kann man übrigens messtechnisch (zB Heart-Rate-Variability-Test) alles nachweisen.

19:05 | Leser-Kommentar zu 17:56
Hm - werter Leser - "deutlich besser" hört sich für mich seltsam an. Reine Feststellung, im Kontext um was geht.

 

21.05.2022

08:29 | agrarheute: Getreide wird richtig knapp – Globale Ernte deckt nicht Verbrauch

Der Internationale Getreiderat (IGC) hat seine Prognose für die globale Getreideernte um 24 Millionen Tonnen gesenkt. Das sind 40 Millionen Tonnen weniger als in der aktuellen Saison. Sowohl bei Mais als auch bei Weizen decken die Ernteprognosen die erwarteten Verbrauchsmengen nicht. Die Versorgung geht also zu Lasten der Bestände. Das wird die Getreidepreise noch lange oben halten.

Nach den Gaslagerfüllständen, sind die Getreidelagerstände die nächsten "neuen Zahlen", die der Bürger kennen mus und die in den Zeitungen die Börsenkurse und Bitcoinpreis-Kolumnen ersetzen werden. TB

20.05.2022

19:01 | Der Agronom: Industriepreise steigen um 33,5 %: Inflations-Schock für Bauern

https://www.agrarheute.com/management/finanzen/industriepreise-steigen-um-335-inflations-schock-fuer-bauern-593875

Ich habe heute Eisen ( Flach- und Winkeleisen für meine Werkstatt, dass halt wieder was da ist) bestellt. Beim Preis, zog es mir fast die Füße weg und als mein Händler meinte, der Preis wäre nur drei Stunden gültig, erinnerte ich mich, an die Geschichten meiner Großeltern vom Jahr 1923 in Deutschland.

Ziemlich irre werter Agronom! Schon ein Wahnwitz, wie sich die Offiziellen und ihre verwirrten Dummbeutel immer noch hinstellen können, um den Treppenwitz der narratierten 7,6%, 7,9% etc. zu verkaufen...!? Keine Ahnung wo die Herrschaften leben oder ihre Körbe messen!? btw. heute im Supermarkt nahe der Hyperventilation: Cafe +40%, Butter +100%, Obst-Gemüse teils +60%, Fleischwaren +30%, Milcherzeugnisse + 30-40% usw... OF

12:16 | orf.at: Jedes dritte Feld nicht bestellt

Die Folgen des Ukraine-Krieges für die globale Nahrungsmittelsicherheit werden zunehmend sichtbar. Die Vereinten Nationen warnen bereits vor einer globalen Lebensmittelkatastrophe, weil etwa 30 Prozent der ukrainischen Agrarflächen nicht bestellt werden können. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres erhöht unterdessen den Druck auf Moskau, Getreideexporte aus der Ukraine nicht weiter zu blockieren. Moskau junktimiert das jedoch mit den westlichen Sanktionen.

Und was ist der Lösungsvorschlag der US-Amerikaner? Richtig, die Häfen quasi freizubomben (siehe orf.at: Bericht: USA wollen Antischiffsraketen liefern), denn die beinhart ihre eigenen Interessen verfolgenden USA hätten mit einer Verschärfung des Konflikts auf europäischem Boden naturgemäß wenig bis gar keine Probleme. Und die hündischen Brüsseliten hecheln ihre Herren freudestrahlend an - EUropa im Jahr 2022. AÖ

08:28 | bild: Wirtschafts-Professor behauptet „Lebensmittel sind zu billig“

„Wir geben wahrscheinlich zu wenig für Lebensmittel aus, weil das zulasten von Umwelt, von Natur, auch von Tierwohl geht. Und ich glaube, da muss man den Menschen einfach ganz offen und ehrlich sagen: Lebensmittel sind in vielen Bereichen im Augenblick zu billig, weil sie eben den Schaden, die Kosten, die sie letztlich verursachen, nicht widerspiegeln.“

Der nächste, der meint, der Mensch ist schädlich für Natur und Umwelt - diesmal nicht aus der Klimahysterikerecke sondern aus der Ökonomie.
Die "Wissenschaft" hat offenbar den Auftrag uns auf Selbstausrottung zu prorgrammieren - zum Wohle von Natur und Nachhaltigkeit ! TB

Der Wutbürger
die völlig überbezahlten Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), behauptet also allen Ernstes, dass Lebensmittel noch zu billig seien. Der Kerl hat leider den Boden der Realität verlassen. Weshalb gibt es wohl überall die Tafeln für Bedürftige? Hätte er behauptet, dass noch zu viele Menschen zur Wahl gehen, könnte er sich einen Namen machen. Doch der setzt lieber auf das falsche Pferd und faselt davon, dass auch Autofahren und Fliegen noch zu billig seien. Eine typische Demokratte eben!

Dass Fratzscher nicht zum ersten Mal unangenehm auffällt, ist bekannt (vgl. https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/oekonomie-klima-der-einschuechterung-aufregung-an-deutschlands-groesstem-wirtschaftsforschungsinstitut/28313940.html). Um seine Macht zu sichern, ist ihm jedes Mittel recht. Es ist unfassbar, welche Figuren mittlerweile in führenden Positionen sitzen!

11:55 | Leser-Kommentar
Ich möchte dem Kommentar widersprechen. Die Preise für Lebensmittel sind in der Tat zu gering, aber die niedrigen Einkommen aber auch. Die
Einkommen sollten so sein, dass jeder qualitativ hochwertige Lebensmittel sich leisten kann. Das, was jetzt auf dem Markt kommt, wird auf Kosten der Umwelt, der Landwirte und der Qualität billig angeboten.
Es gibt wohl den Spruch unserer europäischen Nachbarn: Die Deutschen wollen nur billig einkaufen, also bekommen sie die Ware, die wir auf unseren Tellern nicht haben wollen.

14:49 | Leser-Kommentar
dann bin ich mal so frei und habe auch mal eine Meinung zu einem grünen Kommentar (TB).
Sorry - aber wer immer noch nicht sehen kann, wie eine sich exponentiell
vermehrende Bevölkerung zusammen mit ebenfalls exponentiell wachsenden
Konsumansprüchen die Natur dieses Planeten bereits nachhaltig beschädigt
hat, dem ist möglicherweise gar nicht mehr zu helfen. Ich fahre selbst
seit Jahren Autos mit reichlich Leistung (weil ich die kleinen Maschinen
irgendwann einfach kaputt trete, wenn die nicht in die Gänge kommen).
Mir ist aber ebenfalls seit Jahren klar, dass es ökonomisch weder
sinnvoll noch vertretbar ist, tagtäglich 1,5 Tonnen Leergewicht durch
die Gegend zu karren, damit ich meinen Luxuskörper komfortabel von A
nach B verbringe. Und wenn wir in die PKWs schauen, ist es eher die
Ausnahme, wenn mal zwei oder mehr Figuren drinsitzen. Die meisten fahren
- so wie ich auch - überwiegend alleine. Ob das aus beruflichen Gründen
veranlasst sein mag, ist für die ökologische Bilanz irrelevant. Es
ändert nichts daran, dass ich bei moderater Fahrweise 8 Liter/100km
durch die Einspritzanlage laufen lassen, obgleich mit (fast) gleichem
Verbrauch auch 5 Figuren durch die Gegend gekarrt werden können. Macht
also einen relativen 'Wirkungsgrad' von 20%. Halte ich für nicht
vertretbar.

Reden wir mal gar nicht erst vom dem Rückgang der Insektenwelt in
unseren Breiten um 75-80% weil schlichtweg überall nur noch
Monokulturen unterhalten werden, die aus sich heraus nicht
überlebensfähig sind und mit Dünger und Pestiziden über Wasser gehalten
werden müssen - was dazu führt, dass in DE rund 80% der Böden bereits
biologisch tot sind und den Wert eines Seramis-Substrats haben, dass den
Pflanzen noch halt gibt und Dünger aber kaum noch Wasser speichern kann.
Hier einen Zusammenhang mit den Konsumansprüchen einer Überbevölkerung
zu sehen, ist sicherlich völlig verfehlt - n'est pas?
Wie sieht es denn in den Regenwaldregionen Südamerikas und Indonesiens
aus? Jeden Tag verschwinden hunderte Hektar an Waldflächen, weil sich
das geschlagene (Edel-) Holz wunderbar in den Industrieländern verhökern
lässt. Dass Gorilla, Orang-Utan und Co. auch die letzten Zuflüchte
verlieren, hat sicher auch nichts damit zu tun, dass die konsumwütigen
Abnehmer der Industrieländer den Hals nicht vollbekommen. Die
Edelholz-Arbeitsplatte in der Küche ist natürlich wesentlich wichtiger
als die Erhaltung der Habitate derer, die die Natur tatsächlich am
Laufen halten. Das muss ich einsehen. Natürlich.

Reden wir auch gar nicht über den Energiekonsum der entwickelten Länder
- allen voran die USA - für dessen Aufrechterhaltung endliche Ressourcen
unter immer größer werdenden Zerstörungen ausgebeutet werden müssen -
oder aber eben die Landschaft mit Windrädern zugepflastert wird. Auch
dieser stetig wachsende Energiehunger hat sicher nichts mit dem Menschen
und dessen völlig entarteter Lebensart zu tun. Natürlich muss heute
alles elektrisch laufen und Alexa muss Kühlschrank, Rolläden und
Klimaanlage fernsteuern. Können wir uns leisten, schließlich können wir
ja auch unsere Innenstädte jede Nacht sinnfrei mit Reklame beleuchten
und dafür Gigawatt an Leistung verbraten. Lifestyle eben.

Es sieht dieses Jahr verdammt danach aus, als würden sich die Dinge im
Rahmen der Prophezeiung von Alois Irlmaier entwickeln. Insbesondere der
Westen arbeitet hart daran, die Dinge in diesem Sinne zu eskalieren. Und
so stehen die Chancen gar nicht schlecht, dass es Ende Juli/Anfang
August in Europa und der Welt so richtig knallt. Schon seltsam, dass die
Deagel-Liste die gleichen Prognosen zu der Anzahl der Überlebenden
abgibt, wie Irlmaier. Und es tut auch dringend Not, dass ein
regulierender Eingriff in diese völlig entartete Spezies stattfindet,
die die tagtäglich stattfindenden Perversionen gegen Tier- und
Pflanzenwelt mit ignoranter Konsumwut anheizt. Trocken betrachtet hat
die nun rund 2000 Jahre andauernde Ära der imperialistischen
Christenheit Tod und Verderbnis auch in den letzten Winkel der Kugel
exportiert - zunächst primär mittels Waffengewalt, später mittels
wirtschaftlichen Zwängen. Heute sehen wir das Ende der imperialistischen
Expansion, vor 500 Jahren primär angeschoben von England, Spanien,
Portugal und Holland - nach dem WK von den USA bis zum heutigen Tage
weitergeführt.

Irgendwie finde ich es beruhigend, dass sich diese Spezies spirituell
tatsächlich allenfalls auf dem Entwicklungsstand eines achtjährigen
Kindes befindet und dass deren Gottes-Illusion so wirklich gar nichts
mit der Macht zu tun hat, die tatsächlich die Regeln in diesem Universum
macht. Das könnte zwar jeder selbst bereits zu Lebzeiten herausfinden,
die großkotzigen wissenschafts-aufgeklärten Christen haben sich
allerdings entschieden, das aus Gründen der Systemerhaltung erst dann
herauszufinden, wenn sie durch Eintritt des Todes in die Transformation
gezwungen werden. Deswegen mussten die nativen Völker - die über
deutlich erweitertes Wissen darüber verfügen, woher sie kommen und wohin
sie auch wieder gehen - konsequent ausgerottet und/oder
'konsumkorrumpiert' werden. Irgendwie finde ich es weiterhin beruhigend,
dass 99,999% der heutigen menschlichen Spezies die völlige Auslöschung
ins Haus steht. Nicht einmal die Hoffnung einer irgendwie weiter
existierenden Seele wird sich für diese erfüllen - sie fallen alle
zurück in dunkle Meer des Bewusstseins, lösen sich dort auf wie ein
Tropfen Wasser im Ozean und werden auf diese Weise schlichtweg recycled.
Nichts, aber auch gar nichts mehr wird an deren selbst verliehene
persönliche Wichtigkeit exorbitanten Ausmaßes erinnern, welche die
eigentliche Basis für die Zerstörung dieser Sphäre ist. Die Schamanen
wussten schon um 1975, dass auf dieser Welt primär eine Verschwörung
existiert: Die Verschwörung der kollektiven Ignoranz. Und die wird auch
hier schön weiter gepflegt. Dagegen spricht auch nichts mehr - denn es
ist längst zu spät, der von Universum anberaumten Regulierung der
hiesigen Lebensformen zu entgehen. So mögen denn alle die kommenden Tage
geniessen, denn es sind nicht mehr viele. :-)

19:10 | Leser-Kommentar zu 14:49
„Trocken betrachtet hat die nun rund 2000 Jahre andauernde Ära der imperialistischen Christenheit Tod und Verderbnis auch in den letzten Winkel der Kugel exportiert…“ - Jo eh, - aber wir wollen doch unsere Freunde in den anderen Religionen nicht ausschließen. Schicken Sie Ihren Text also bitte z.B. auch an die Erbauer des Burj Khalifa nach Dubai. Die haben den Schuss noch nicht gehört.

19:25 | Leser-Kommentar
„I hab a dream“ … Es war doch ganz einfach .. alle illegalen Mitesser wurden wieder in ihre Herkunftsländer ausgewiesen und schon gab’s hier genug zu essen, dem Tierwohl war, neben den deutschen Steuerzahlern, auch geholfen und die Kosten der Lebensmittel und alles andere pendelten sich auf einen vernünftigen niedrigeren Preis ein!

Werter Leser! Ganz so einfach wird es nicht sein!? Ein zentraler Punkt ist, die Sache ist gesteuert und angesichts der hervorragenden Steuereinnahmesituation durch die Preisexplosionen werden die Finanzminister wohl einen großen Bogen drum machen, sich die "Schuldnarrative" selbst zu zerstören... Die "Ilegalen" haben in dieser Frage die letzten Jahre das Kraut ja auch nicht fett gemacht!? OF

18.05.2022

17:35 | TGP: Bank of England Governor Warns of ‘Apocalyptic’ Food Shortages From Fallout of Russia-Ukraine War

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine führe zu einer „apokalyptischen“ Nahrungsmittelknappheit, sagte der Gouverneur der Bank von England, Andrew Bailey, am Montag vor einem Ausschuss des Parlaments. Bailey sagte, das Hauptproblem bestehe darin, dass die Ernten des weltweit wichtigsten Getreidelieferanten Ukraine aufgrund des Krieges nicht exportiert werden können. Der Leiter des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen warnte, dass „Millionen von Menschen auf der ganzen Welt sterben werden“, wenn die ukrainischen Schwarzmeerhäfen weiterhin von Russland blockiert werden. Letzte Woche warnte der Vorsitzende der Italienischen Liga, Matteo Salvini, dass die sich abzeichnende kriegsbedingte Nahrungsmittelknappheit bis zu 20 Millionen Menschen aus Afrika zur Migration nach Europa veranlassen könnte.
Der Evening Standard berichtete über die „apokalyptischen“ Warnungen der Bank of England und der Vereinten Nationen:

Die letzten deepstate-kreaturen beschwören schon die nächste Apokalypse herauf und malen den Teufel an die Wand!? Was hat das Welternährungsprogramm in den letzten Jahrzehnten gebracht, außer Umverteilung von Geldern von einer korrupten Hand in die nächste!? Normalerweise dürfte es kein Hungerproblem mehr geben auf dieser Welt! Ihr Einfluß schwindet und wohl sehen die Herrschaften der alten Bankster-Eliten ihre kolonialen Pfründe und Felle davonschwimmen; die Schwarzkassen scheinen am versiegen zu sein!? OF

08:34 | f100: Zweitgrößter Produzent der Welt: Indien lockert Regeln für Weizenexportstopp

Nach Indiens Weizenexportverbot hat die Regierung des Landes nun einige Weizenexporte ins Ausland doch erlaubt. Weizenlieferungen, die bis einschließlich vergangenen Freitag dem Zoll übergeben worden seien, dürften exportiert werden, teilte das Handelsministerium in Neu Delhi am Dienstag mit.

Die Börsen haben diese Nachricht wohl noch nicht aufgenommen! Nicht das Fünkchen einer Korrektur! TB

08:50 | Leser-Kommentare
(1) Buy on demise hat sich doch schon immer an der Börse gelohnt, werter H.TB ?

(2) Monaco: so frägt der charmante Inder zukünftig, mit einem Sträußlein-fein bestückt, auf der Wies´n ´wolle Weize ?´.......

16.05.2022

16:25 | agrarheute: Getreidepreise steigen in neue Dimension: Neue Ernte über 430 Euro

Die Getreidepreise steigen steil an: Die neue Woche beginnt, wie die alte endete. Die neue Ernte kostete am europäischen Terminmarkt am Freitag 417 Euro je Tonne. Am Hamburger Großmarkt wurden am Freitag für Brotweizen 420 Euro geboten. Und am heutigen Montag steigen die Preise im vorbörslichen Handel in Übersee und an den globalen Handelsplätzen erneut steil an. Die MATIf startet bei 430 Euro - für die neue Ernte.

16:34 | Dazu passend - n-tv: Deutsche Großhandelspreise explodieren! TB

12:48 | wienerzeitung.at: Hoher UN-Beamter: "Armen Ländern droht Schock"

Wie der Rest der Weltgemeinschaft rechneten die Verneinten Nationen nicht mit einem derartigen Überfall Russlands auf die Ukraine. Das UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) musste sofort reagieren, Mitarbeiter vom umkämpften Osten in den Westen verlegen und seine Programme umstellen. Doch die Folgen des Krieges in der Ukraine, die zuvor einer der wichtigsten Weizenexporteure war, zeigen sich auch anderswo, sagt UNDP-ChefAchim Steiner, einer der ranghöchsten UN-Beamten. Er warnt davor, dass viele Entwicklungsländer auf ihren Zusammenbruch zusteuern.

Ja, liebe österreichische Bundesregierung, dass wäre doch eine Aufgabe gewesen, sich darum zu bemühen, dass die ukrainische Weizenernte trotz des Krieges verschifft werden kann, anstatt dauernd noch Öl ins Feuer zu gießen. AÖ

15.05.2022

08:16 | Leser-Kommentar zum grünen OF-Kommentar von gestern (18:53)

(1) Zum grünen Kommentar 18.53: Mit einem Wort: PERFEKT !!!

(2) Kaufen werden alle wollen. Die Frage ist vielmehr, ob(!) die Russen dann Öl, Gas, Erze, Getreide, Zobel, etc. überhaupt noch liefern wollen. Nach Serbien und Ungarn möglicherweise (auch zu einem Vorzugspreis), aber das war es dann auch schon gen Westen. Moskau muss definitv nicht auf den Verkaufspreis schauen, die wissen bald nicht mehr wohin mit der Kohle. Lieferungen nach China, Afrika, Indien, Südamerika und dann, man mag es kaum glauben, hat auch der Rus' irgendwann einmal sein Lager geleert.
Well, dear Rainbow-warriors: "You can ignore reality, but you cannot ignore the consequences of ignoring reality."

14.05.2022

18:17 | Die Leseratte: Exportverbote

Indien hat einen Exportstopp für Weizen verfügt! Es ist zum einen eine Reaktion auf die Hitzewelle in der Region, deretwegen eine geringere Ernte befürchtet wird, und zum anderen wegen der Inflation, die auch in Indien spürbar ist. Mit dem Exportverbot sollen Preissteigerungen eingedämmt werden. In Indien kauft der Staat jedes Jahr einen großen Teil der Ernte auf, um ihn an die ärmeren Bevölkerungsschichten zu verteilen. Mit anderen Worten: Die indische Regierung hat Angst vor Unruhen, wie sie vor einigen Jahren aufkamen, als die Preise für Zwiebeln stark anstiegen.

Und ausgerechnet der deutsche Agrarminister Cem Özdemir kritisiert Indien für den Exportstopp und entblödet sich nicht, zu behaupten, dass "wir alle miteindander, gerade die großen Exportnationen, auch eine Verantwortung für den Rest der Welt" haben. Das sagt ausgerechnet der Minister, der in Deutschland seine irre Ideologie über Nahrungsmittelsicherheit stellt und sich weigert, angesichts genau dieser Situation die von der EU vorgeschriebenen Brachflächen für den Getreideanbau freizugeben! St. Floriansprinzip - die anderen sollen die Verantwortung übernehmen? Übrigens hat Indien in erster Linie eine Verantwortung seiner eigenen Bevölkerung gegenüber! Etwas was die Grüninnen nicht kennen. Ach ja, vielleicht könnte der Cem er auch seinen amerikanischen Amtskollegen daran erinnern, dass amerikanische Oligarchen wie Gates und Soros dort riesige Flächen aufgekauft und der Bearbeitung entzogen haben, die man besser für den Weizenanbau nutzen sollte, so aus "Verantwortung für den Rest der Welt"? Verlogenes Pack!

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/oezdemir-kritisiert-indiens-weizenexportstopp-scharf-18030835.html

Zitat:
Agrarminister Cem Özdemir (Grüne) hat den indischen Exportstopp für Weizen scharf kritisiert. „Wir haben alle miteinander, gerade die großen Exportnationen, auch eine Verantwortung für den Rest der Welt“, sagte er in Stuttgart nach Abschluss des Treffens mit seinen Amtskollegen der G-7-Industriestaatengruppe. „Ich sehe das sehr kritisch“, sagte er mit Blick auf die Entscheidung Neu Delhis.

Die G7 sprechen sich Gastgeber Özdemir zufolge grundsätzlich gegen Exportstopps aus. „Wir rufen dazu auf, die Märkte offen zu halten.“ Die G7 wollen laut Özdemir die Preise für Produktions- und Lebensmittel stärker überwachen als bisher, dabei gehe es beispielsweise um Düngemittel. Dazu solle das Agrarinformationssystem der G-20-Gruppe der Industrie- und Schwellenländer gestärkt werden.
Indien hatte zuvor ein sofortiges Weizen-Ausfuhrverbot verhängt und damit die wegen des Ukraine-Kriegs herrschende Sorge vor drohenden Hungerkatastrophen in der Welt weiter angefacht. Mit dem Exportverbot sollten Preissteigerungen im eigenen Land eingedämmt werden, teilte die Regierung des zweitgrößten Weizenproduzenten der Welt am Samstag mit.

Alles andere wäre ziemlich unklug von den Indern angesichts der Weltmarktlage!? Der grüne Vogel Özdemir passt da richtig gut ins Gezetere, der soll man schauen, ob seine Hühner alle die Warnwesten richtig angezogen haben, zwecks Hühnerbussarde, sonst bleibt beim nächsten heimischen Traditionsfest auch diese Verpflegestation auch leer...!? OF

11:24 | Leser-Zuschrift "Hohe Getreideernte erwartet"

Gerade gefunden. www.rusvesna.su/news/1652464718

Nur Russland rechnet in diesem Jahr mit einer großen Ernte 14.05.2022 - 5:30
Russland ist inzwischen das einzige Land, in dem eine hohe Getreideernte erwartet wird. Artur Portier, Analyst bei Agritel, einem französischen Unternehmen für Agrarmarktstrategien, sagte. "Nur Russland rechnet in diesem Jahr mit einer hervorragenden Ernte", so der Experte. - Es ist das einzige Land, das in diesem Jahr einen Überschuss an Getreide haben wird, um auf der internationalen Bühne zu agieren", sagte er.

Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit der Regierung erklärt, dass die Getreideernte des Landes in diesem Jahr nach vorläufigen Angaben 130 Millionen Tonnen erreichen könnte, davon 87 Millionen Tonnen Weizen. Dies könnte ein neuer Rekord für Russland sein, sagte er.

Artur Portier rechnet damit, dass die Ukraine in diesem Jahr etwa 50-70 % der üblichen Ernte einfahren wird. In Marokko, Algerien, Syrien, Irak und einigen asiatischen Ländern wurden die Ernten durch die Dürre beeinträchtigt.

18:30 | Leser-Kommentar
Werter Leser, das glaub ich erst, wenn die Körner in den Lagerstätten sind...

Was spräche gegen diese Erwartungen werter Leser? Bloß weil hierorts die Dummbeutel sogar die Nägel stumpfschlagen würden, nur einen höheren Preis mit dem Argument "Krieg" zu bekommen oder um "Putin eines auszuwischen"...!? OF

18:50 | Leser-Kommentar zu grün
Zum Kommentar 18.30: Werter OF! Danke für den Kommentar, der völlig die Realität widerspiegelt.
Es gibt aber - auch unter den BH-Lesern - viele "nette" Zeitgenossen, die liebend gern das dekadente und irre System der "westlichen Werte" gegen den bösen Feind Rußland meinen verteidigen zu müssen. Für diese ist es unerträglich, zu sehen, wie die gegen Rußland gerichteten bösartigen Sanktionen und Aussagen (Wir zerstören Rußlands Wirtschaft, etc.pp.) sich nun ins genaue Gegenteil verkehren. Tut halt weh sich immer wieder ins eigene Knie zu schießen bzw. von den "Gewählten" schießen zu lassen.

18:53 | Leser-Kommentar
Der Kreml hat keinen Grund in dieser Causa Falschmeldungen zu verbreiten. Wieso auch, sind schliesslich ja nicht im Zirkus von Kiew. Auch wenn der Westen, als Sammelsurium unfreundlicher Staaten, keine Getreidelieferungen erwarten kann, sollten wir trotzdem froh sein. Der Überschuss wird zu einem guten Teil nach Afrika exportiert und damit den Migrationsdruck etwas verringern. Irgendwie blöd für die Regenbogen-Einhorn-Fraktion. Die müssen dann wieder einen neuen Spin bringen, um das Narrativ des 'pösen, pösen Russen' aufrecht zu erhalten.

Wetten, letztlich kaufen dann alle wieder Öl, Gas, Erz, Getreide usw. aus Russland, zahlen in Rubel... Die Ukraine wird das Geschäft als Gegengeschäft gerne machen wollen, könnte aber nicht exportieren mangels Transportwegen und hätte so mit genug, um die eigene Bevölkerung zu ernähren...!? OF

13.05.2022

19:58 | ET: Getreidepreise explodieren 

Der Einfuhrpreis für Getreide ist im März so stark gestiegen wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stiegen die Einfuhrpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 53,6 Prozent. Der Krieg in der Ukraine hat Auswirkungen auf die globale Getreideversorgung und auf die Getreidepreise. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, stiegen die Einfuhrpreise für Getreide im März 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 53,6 Prozent. Eine höhere Veränderungsrate hatte es zuletzt im Mai 2011 gegeben (+74,0 Prozent gegenüber Mai 2010). Die Preissteigerungen ziehen sich durch alle Getreidearten: Weizen verteuerte sich im März 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 65,3 Prozent, Gerste, Roggen, Hafer ebenfalls um 65,3 Prozent und Mais um 37,4 Prozent. Die Preise für importiertes Getreide haben sich allerdings bereits vor dem Ukraine-Krieg deutlich verteuert – seit Januar 2021 liegen die monatlichen Veränderungsraten im Vergleich zum Vorjahresmonat durchweg im zweistelligen Bereich.

Der deutsche Minister zur Verursachung von Hungersnöten, Cem Özdemir, teilte vor einem Monat, auf der Internetseite des Landwirtschaftsministeriums, mit: "Wir dürfen jetzt nicht die Biodiversitäts- und Klimakrise verschärfen. Denn der Hunger ist schon jetzt dort am größten, wo die Klimakrise zuschlägt. Dürren bringen Hunger. Und allein das Umpflügen von Brachflächen, die teilweise seit Jahren stillgelegt sind, setzt zusätzliches CO2 frei – so würde ein anderer Treiber für Hunger angefeuert“, so der Minister weiter." 
Wegen der grünen CO²-Sekte werden die Ärmsten der Welt verhungern, damit die Grünen weiter ihre Ideologie predigen können.  RI

12.05.2022

12:04 | exxpress.at: Spar-Chef warnt vor Gas-Embargo: Fleisch wird knapp, keine Milch in Wien

Spar-Chef Poppmeier sorgt sich um die Energieversorgung. Ohne Gas stehen Molkereien und Fleischverarbeitung still. Zurzeit gebe es keine Warenlieferprobleme, im Falle eines Gas-Stopps würde sich das rasch ändern.

Die grünInnen*außen Umerziehungsfanatiker wollen ja genau das, die Menschen zu einem "gesünderen" und "ökologischeren" Lebensstil zwingen, wobei insbesondere ja bei den GrünInnen*Außen gilt: Experte und Wissenschafter ist nur, wer der grünInnen*außen Ideologie bedingungslos folgt. AÖ

11.05.2022

14:56 | agrarheute: Lebensmittelpreise gehen durch die Decke: Was hat das für Folgen?

Im April 2022 sind die Nahrungsmittelpreise überdurchschnittlich stark gestiegen. Hier werden nach Einschätzung der Statistiker zunehmend die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sichtbar. Allerdings waren die Preise für Nahrungsmittel und Agrarprodukte auf Erzeugerebene und auf Industrieebene schon vor dem Krieg kräftig gestiegen.

Vor einer Stunde persönlich erlebt, besser gesagt erlitten: auf Befehl der mir nicht anverwandten aber im gemeinsamen Haushalt lebenden Person sollte ich eine Viertel (der Länge nach) Melone und ein halbes Kg Erdbeeren kaufen. Der orientalische Obsthändler meines Vertrauens (bis heute) hat mir lächelnd dafür 10 Euro glatt abgenommen. Jetzt weiß ich endlich warum der immer so lacht!  TB

16:25 | Leser-Kommentar
Hier in Nürnberg nicht viel anderes, um die Ecke bei mir gibts eine kleinen türk. Gemüsehdl. Viertel Melone 4,90 €. Erdbeeren habe ich nicht gesehen, wird aber wahrscheinlich nicht viel anders sein.

Die Forstkanzlei unterstützte gerade den Händler des Vertrauens am Eck durch den Kauf frischer Stangen heimischen Marchfelder Spargels... Bleibt zu hoffen, dass die Preisdifferenz zu unlängst sich tatsächlich auf die MA-Gehälter auswirkt!? Abendspeiß für zwei, der Rest muß anderwärtig versorgt werden... Ein Wahnsinn! OF


09:12
 | agrarheute: Rekordrückgang der Schweineschlachtungen in Deutschland

Die Schweinefleischerzeugung ist in diesem Jahr auf ein Rekordtief gesunken. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes sind das im Vergleich zu 2021 etwa 10 Prozent weniger im ersten Quartal.

„Ich mag Schweine. Hunde schauen zu uns auf. Katzen schauen auf uns herab. Schweine aber behandeln uns von gleich zu gleich.“
Leider nicht von mir - ist von Chruchill! TB

10:38 I Leserkommentar
Wenn man sieht, wie viele Schweine getötet werden, nur um in jedem scheiß Supermarkt die Regale zu füllen, um anschließend unverbraucht im Müll zu landen, ist das eine sehr gute Entwicklung. Erst wenn die Menschen wieder dankbarer bezüglich Fleisch werden, wären wir auf einem guten Weg. 10% der aktuellen Schlachtung würde heute genügen. Und auch die sind noch zu viel, wenn man in die niedlichen Äuglein der Tiere schaut ...

15:23 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Werter Leser, falls Hunger kommt - wird sich lieblich schnell, in eine Art Begehr verwandeln. Dann erkennt der Mensch, das er noch nicht so feinstofflich ist, wie er denkt ? Selbstständlich kann man die Intention haben - zum wohle der Tiere und der Pfanzenwelt zu verhungern. Denn wir haben von der sogenannten Natur ein Allesfresser-Gebiss bekommen.

Was nicht nur Zombie-Filme zeigen. Fehler in der Matrix ? Ansonsten hätten wir dieses Breitbandgeschenk, ja nicht bekommen ? "Aufgrund seines Gebisses ist der Mensch ein „Allesfresser“. Er kann sowohl zähes Fleisch zerreißen als auch harte Pflanzenkost zermahlen." Von wen oder was wir das bekommen haben, sei mal dahingestellt.

Doch ist Wahrscheinlichkeit ist groß, wenn man als einzelner Mensch wirklich Hunger hat - ändert sich die Perspektive ? Falls man nicht das Verlangen pflegt, zur Himmelstreppe zu gehen. Wo sind wir dann wieder - Jedem das Seine - auch wenn es "die hard" sein wird ?! Bzw. es entsteht ein Hybrid - "Stirb langsam und hart" oder Mohrrübe und Fleisch ??? Nun denn - man merkt zumindest, das man nicht Kino ist - sondern im Film ?! Ach was ? Ich nehm ne Prise Koks o.ä., dann ist alles wieder schön...

15:02 | Leser-Kommentar
Ich kenne den Umgang von Mr. Churchill nicht, aber er wird sicher seine Erfahrungen gemacht haben.

10.05.2022

10:31 | ah: Getreidepreise steigen: Ernte vertrocknet in Frankreich & Deutschland

Trockenheit in Frankreich, Deutschland, den USA und Indien, heizt den Weizenpreisen ein. In den USA kommt zudem die Maisaussaat witterungsbedingt nur im Schneckentempo voran. Und die Ukraine hat Probleme zu säen und zu exportieren.

11:50 | Leser-Kommentar
Ziel momentan erreicht? Gibt deshalb derzeit keine Chemtrails mehr, zumindest über den Himmel von Nürnberg, ziehen Düsenflugzeuge keine Bahnen mehr über den Himmel...

Purer Alarmismus. Ist ja nicht das erste Mal in der Geschichte, dass es um die Zeit Trockenheit gibt!? Und wie wir gestern schrieben, sind die Speicher in Uk voll, raus kommt zzt. "offiziell" halt "nichts", somit künstliche Verknappung... Wie beim Schiffsverkehr; die Ware ist da, gondelt am Wasser und kommt nicht in die Häfen... OF

09.05.2022

12:47 | zerohedge: Ukraine Grain Strain: Almost 25 Million Tonnes Blocked From Export

In der Ukraine staut sich ein massiver Rückstau von Getreidelieferungen in Höhe von fast 25 Millionen Tonnen an. Grund dafür sind "infrastrukturelle Probleme" und blockierte Häfen am Schwarzen Meer, darunter Mariupol, berichtet Reuters unter Berufung auf einen Beamten der UN-Nahrungsmittelagentur. "Es ist eine fast groteske Situation, die wir im Moment in der Ukraine sehen, mit fast 25 Millionen Tonnen Getreide, die exportiert werden könnten, aber das Land nicht verlassen können, einfach wegen der fehlenden Infrastruktur und der Blockade der Häfen", sagte der stellvertretende Direktor der FAO, Josef Schmidhuber, während einer Pressekonferenz in Genf via Zoom.
Laut Schmidhuber könnten die vollen Silos zu Engpässen bei den Lagerbeständen für die diesjährigen Ernten im Juli und August führen.
"Trotz des Krieges sieht die Erntesituation nicht so schlimm aus. Das könnte tatsächlich bedeuten, dass die Lagerkapazitäten in der Ukraine nicht ausreichen, vor allem wenn sich kein Weizenkorridor für den Export aus der Ukraine öffnet." Er spielte auf die zerstörten Getreidelager als Folge der russischen Invasion an, ohne dies näher zu erläutern.

Widerspruch in sich, um zumindest noch kurz die antirussische Kurve zu bekommen... Die Speicher sind voll und es könnte exportiert werden und sind demnach nicht zerstört...!? Die Ukraine wird das Geld brauchen, somit wird es wohl eine Lösung des Wesens geben!? OF

08.05.2022

19:33 | Leser-Zuschrift: Nahrungsmittelsicherheit

"EU: Kartoffelanbau deutlich rückläufig"
https://www.schweizerbauer.ch/pflanzen/ackerbau/eu-kartoffelanbau-deutlich-ruecklaeufig/ 

"China ist der weltweit größte Kartoffelproduzent und erzeugt mehr als 22 Prozent der weltweiten Kartoffelproduktion.Die Kartoffel ist die einzige Kultur, die in allen Regionen Chinas angebaut werden kann, obwohl der Anbau überwiegend in den nördlichen und südlichen Regionen des Landes erfolgt."
https://de.wikibrief.org/wiki/Potato_production_in_China

Brüssel zum Abwracken Europas verdonnert!? Aber solange die heimische Erde trägt, kein Problem. OF
 

07.05.2022

09:16 | uncut-news: Auf dem Weg zu einer globalen Nahrungsmittelkatastrophe, die durch politische Sabotageakte herbeigeführt wurde

Es sieht langsam so aus, als ob einige böse Akteure absichtlich Schritte unternehmen, um eine kommende globale Nahrungsmittelkrise zu garantieren. Jede Maßnahme, die die Strategen der Biden-Administration zur „Kontrolle der Energieinflation“ ergriffen haben, schadet der Versorgung der Weltwirtschaft mit Erdgas, Erdöl und Kohle oder treibt deren Preise in die Höhe. Dies hat enorme Auswirkungen auf die Düngemittelpreise und die Nahrungsmittelproduktion. Das begann schon lange vor der Ukraine. Jetzt kursieren Berichte, wonach Bidens Leute interveniert haben, um den Güterbahntransport von Düngemitteln zum kritischsten Zeitpunkt für die Frühjahrspflanzung zu blockieren. Die Auswirkungen werden in diesem Herbst explosiv sein.

Wenn ein (James Bond)-Bösewicht die Welt in den Abgrund stürzen will und es mit dem Crash des Mondes auf der Erde nicht funktioniert, wie würde dieser vorgehen? Folgende 5 chritte hätter er sicher im Kopf
- weltweite Pandemie
- staatlich verordneter (Wirtschafts-)Lockdown
- Lieferkettenstörung
- Krieg mit damin einhergehender
- semiglobaler Energieversorgungskatastrophe!
Aber natürlich sind die Geschehnisse der letzten Jahre allesamteinfach so geschehen! 
Alles nur Verschwörungstheorien! TB

06.05.2022

17:07 | konjunktion: Lebensmittelversorgung: Was auf uns in den nächsten sechs Monaten zukommen könnte

Mitte 2007 veröffentlichte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die Zentralbank der Zentralbanken, BIZ) eine Erklärung, in der sie eine bevorstehende “Große Depression” aufgrund einer Implosion des Kreditmarktes vorhersagte. Im selben Jahr veröffentlichte auch der Internationale Währungsfonds (IWF) Warnungen vor “Subprime-Problemen”, die zu größeren wirtschaftlichen Problemen führen würden. 2007 erschienen solche Meldungen noch als unrealistisch, so dass sich wohl so gut wie niemand die Frage, warum diese großen globalistischen Institutionen mit weitreichendem Einfluss auf die Finanzwelt plötzlich anfingen, Äußerungen zu tätigen, die bis dato eher aus der “Verschwörerecke” zu vernehmen waren.
Das war vor 16 Jahren, so dass sich viele, die dies hier lesen, sich vielleicht gar nicht mehr daran erinnern (können), aber 2007 hatten die alternativen Medien schon seit einiger Zeit vor einem bevorstehenden deflationären Crash auf den US-Märkten und im Immobiliensektor gewarnt. Und es überrascht nicht, dass die Hochleistungspresse all diese Befürchtungen als “Schwarzmalerei” und “Verschwörungstheorie” abtaten. Weniger als ein Jahr später gaben die ersten Unternehmen, die durch das Derivategeschäft massiv geschwächt waren, bekannt, dass sie am Rande des Konkurses standen. Kurz darauf begann die Finanzkrise von 2008.

Die damalige Reaktion der Hochleistungspresse? Sie stellten gleichzeitig zwei sehr bizarre, gegensätzliche Behauptungen auf: “Niemand hat das kommen sehen.” und “Wir haben das schon meilenweit kommen sehen.” Die Mainstream-Journalisten bemühten sich, sich als die “Experten” zu positionieren, als ob sie die ganze Zeit gesagt hätten, dass der Zusammenbruch unmittelbar bevorstehe, obwohl es nur eine Handvoll Leute gab, die ihn tatsächlich voraussahen, und keiner von ihnen gehörte zur Hochleistungspresse. Ebenfalls ignoriert wurde die Tatsache, dass die BIZ und der IWF ihre eigenen “Vorhersagen” lange vor dem Crash veröffentlicht hatten; die Medien taten so, als ob es sie nicht gäbe.

Wie bereits öfters erwähnt, wird es zukünftig nur noch auf regionaler/lokaler Ebene funktionieren, die eigene Versorgung zu gewährleisten!? Das System steht wohl kurz vor dem Error, damit auch die großen "Versorger" ...Und die Mainstreamer werden es diesmal wieder nicht "kommen sehen"...!? OF

13:43 | Leser-Zuschrift "Landwirtschaft rechnet sich der Hof bei den gestiegenen Kosten überhaupt noch?"

Wir leben in Hamburg und ich war heute auf dem Biomarkt einkaufen. Der Hof befindet sich in der Elbmarsch im Alten Land, dass in Hamburg und Niedersachsen liegt. Vor mehreren Jahren entschloss die Familie sich nach reiflicher Überlegung, auf Bio umzustellen. Mittlerweile sind sie
heilfroh über diese Entscheidung. Sie erfuhren von den anderen Höfen, die noch konventionell arbeiten, dass diese einen Brief vom Verband erhielten, sie sollten bei ihrem Steuerberater prüfen lassen, ob der Hof sich bei den neuen Preisen von Treibstoff, Strom und Mindestlohn überhaupt
noch rechnet oder eine Stilllegung besser ist. Gute Nacht Deutschland! Na ja, in Hamburg gibt es immerhin mehr Ratten als Einwohner. Eine kleine Fleischreserve ist also vorhanden......

04.05.2022

16:42 | naturalnews: BlackRock and Vanguard are taking over centralized food production technologies and will have near-total control over the future food supply in America

Viele Menschen sind sich immer noch nicht bewusst, was passiert ist, aber die globale Lebensmittelversorgung wurde weitgehend von den Oligarchen übernommen, einschließlich der Finanzgiganten BlackRock und Vanguard.
Es stellt sich heraus, dass BlackRock und Vanguard nach und nach das Eigentum an den Produktionsmitteln an sich gerissen haben und nun beabsichtigen, die Massen zu beherrschen, indem sie alle Lebensmittelproduktionstechnologien in den Vereinigten Staaten zentralisieren und jeden unter ihre Kontrolle stellen.
Zu den drei größten Aktionären von CD Industries Holdings, dem größten Düngemittelhersteller der Welt, gehören sowohl BlackRock als auch Vanguard. BlackRock und Vanguard sind auch die größten Anteilseigner von Union Pacific, dem Eisenbahngiganten, der Düngemittel und andere landwirtschaftliche Güter im ganzen Land transportiert.
Die 10 größten Lebensmittelunternehmen der Welt sind ebenfalls größtenteils im Besitz von BlackRock und Vanguard. Dazu gehören Nestlé, PepsiCo, General Mills, Kellogg’s, Associated British Foods, Mondel?z, Mars, Danone, Unilever und Coca-Cola.

Von free-market zur global-kommunistischen Vereinheitlichung der Lebensmittelindustrie durch Banker's Gnaden!? Ohne souveräne, kleinstrukturierte und regionale Entwicklungen wird's wohl auch in den USA zukünftig nimmer gehen!? Sollte ein Warnschuss für heimische Betriebe sein!? Der gute alte Wochenmarkt b2c als neue Chance...!? OF

19:12 | Die Leseratte zum Artikel von 16:42
Zum selben Thema, aber auf deutsch! Ich hatte diesen Link schon am 02.05. geschickt, wurde leider nicht gebracht. Auch wenn sie gerne englische Artikel verlinken, finde ich den deutschen in diesem Falle besser, weil viel umfangreicher und detaillierter! Sie könnten ihn als Ergänzung verlinken, der internationale Link ist ja nun schon da ;-) 
https://uncutnews.ch/das-neue-kontrollierte-lebensmittelsystem-ist-jetzt-in-kraft-und-sie-werden-vor-nichts-halt-machen-um-ihre-kontrolle-zu-erweitern/

 

07:25 | ah: Düngerindustrie macht Rekordgewinn – Bauern zahlen Rekordpreise

Während die Düngerindustrie satte Gewinne einstreicht, fressen die Düngerkosten bei den Bauern einen großen Teil der Erlöse. Zwar muss auch die Düngerindustrie mit sehr hohen Kosten leben, doch die Gewinne waren noch höher. Außerdem haben die Hersteller noch von einer anderen Sache profitiert: Vom Ausfall Russlands und Weißrusslands als Lieferanten und Wettbewerber. (....) So gehen die meisten Marktbeobachter davon aus, dass die führenden nordamerikanischen Düngemittelhersteller, wie Nutrien Ltd , Mosaic Co und CF Industries, von den Sanktionen gegen Russland und Weißrussland, den weltweit zweit- und drittgrößten Kaliproduzenten, massiv profitieren. Auch der Ausfall Russlands als einer der größten Lieferanten von Stickstoff, Phosphat, Harnstoff und Ammoniak, macht sich massiv bemerkbar und bietet die Chance für andere Hersteller diese Lücke zu stopfen – zu höheren Preisen."

Wer es noch immer nicht verstanden hat: Europa wird gerade am Ambos der Ukraine gedroschen, wo es nur geht - zu Gunsten unseres "liebsten Freundes", den USA. HP

08:16 | Monaco
so vermeldet auch der Naivling ´es dünkt mir Übles´......

11:14 | Leser-Kommentar
Ja die lieben Freunde - aus "Dead Wood USA" ? https://de.wikipedia.org/wiki/Deadwood_(Fernsehserie)

 

03.05.2022

16:34 | wnd: Biden official puts positive spin on food shortages: 'Never let a crisis go to waste'

Als Churchill ihn angeblich aussprach, versuchte er, die Vereinten Nationen zu gründen. Im Jahr 2008 sagte Rahm Emanuel - der neue Stabschef des Weißen Hauses für den damals gewählten Präsidenten Barack Obama - eine Abwandlung dieses Satzes während einer Rede über die Finanzkrise.
"Man will nie, dass eine schwere Krise ungenutzt bleibt", sagte Emanuel. "Dies ist eine Chance: Was früher langfristige Probleme waren, sei es im Gesundheitswesen, im Energiebereich, im Bildungsbereich, im Steuerbereich, im Bereich der Regulierungsreform, Dinge, die wir zu lange aufgeschoben haben, die langfristig waren, sind jetzt unmittelbar und müssen angegangen werden." ... Und die Leiterin der US-Behörde für internationale Entwicklung, Samantha Power, berief sich am Sonntag auf diesen Satz, um zu erklären, warum die durch den Krieg zwischen Russland und der Ukraine verursachte Lebensmittelknappheit für die Landwirte eine großartige Gelegenheit ist, sich grün zu machen. ... "Als Verwalterin der US-Behörde für internationale Entwicklung fragte er: "Was kann noch getan werden, um diese Engpässe zu beseitigen?

Power räumte ein, dass "es Länder wie die afrikanischen Länder südlich der Sahara und im Nahen Osten gibt, die 80 bis 90 Prozent ihres Weizens oder ihres Getreides aus Russland und der Ukraine beziehen. Und das führt zu einem massiven Anstieg der Lebensmittelpreise. Im Moment sind die Lebensmittelpreise weltweit um 34 Prozent höher als vor einem Jahr, George. Auch hier hat die Invasion wesentlich dazu beigetragen."

Alles orchestrierte Agenden dieser linken Narren, um die selbsterzeugten Krisen für sie als politische Chance umzumünzen!? Und der finale Hohn für die Bauern, sie mögen doch auf die "grüne Linie" umschwenken... Wer sich weiterhin mit diesen Narren ins politische Bett legt, muss einem gewissen Selbstzerstörungstrieb folgen!? Produktive Unabhängigkeit, eigene lokale Wege gehen, anders wird's nimmer funktionieren. OF
 

15:42 | Der Bondaffe "Gestern im Segmüller-Restaurant Parsdorf"

Inflation 2022 - die "Fritteusen sind die Bösen" TB

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18:42 | Spartakuss
Werter Bondaffe, es wird nicht gekleckert sondern einfach mehr ran geklotzt und dann ist der Gewinn bei wem auch immer auch noch drin.
Das Gemecker will ich auch nicht hören, denn schließlich verdienen ja Jetzt einige das vierfache von der eisernen D-Mark.

 

02.05.2022

15:37 | Leser-Zuschrift: Hohe Getreidepreise machen Angst: Bauern und Händler im Risiko

Die Getreidemärkte reagieren extrem sensibel auf alle neuen Nachrichten. Das führt zu anhaltend großen Preisschwankungen den Terminmärkten und zu großer Zurückhaltung bei Käufern und Verkäufern an den physischen Märkten. Dabei spielt nicht nur die knappe aktuelle Versorgung eine Rolle, sondern zunehmend die Produktionsängste für die nächste Ernte.
Und da gab es unter anderen vom Top-Exporteur USA keine guten Nachrichten: Das US-Landwirtschaftsministerium hatte nur 27 % der amerikanischen Winterweizenbestände als in "guten bis ausgezeichneten" Zustand bewertet. Das waren drei Punkte weniger als in der Woche zuvor und die schlechtesten Bewertungen seit 1989. Leichte Regenfälle in den Weizenanbaugebieten am Ende der Woche haben im Südwesten von Nebraska etwas Erleichterung gebracht, jedoch wohl keine durchgreifende Verbesserung.

Cui bono? Und im Hintergrund "basteln" wohl schon ein paar Geneigte (die altbekannten) an den Lösungen für die Zukunft!? OF

12:16 | orf.at: Millionen Tonnen an Getreide nicht nutzbar

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine wird zunehmend ein Problem für die Versorgungssicherheit. Laut dem UNO-Welternährungsprogramm (WFP) stecken derzeit knapp 4,5 Millionen Tonnen Getreide in Häfen und auf Schiffen fest. Die Ukraine beschuldigt Russland zudem, Hunderttausende Tonnen geraubt zu haben.

Es wird eine (Hunger-)Katastrophe mit Ansage. Den Transport stattdessen über das Eisenbahnnetz abwickeln zu wollen, ist eh lieb gemeint, aber angesichts der massiven logistischen Probleme - Knappheit an Waggonen, die Notwendigkeit des Umspurens und zum Teil stark ausgelasteter Eisenbahntrassen (siehe hier) - bestenfalls ein Tropfen auf den sich stark erhitzenden Stein. AÖ

29.04.2022

19:42 | Leser-Zuschrift: Speiseölknappheit?

Bin heute durch Ostsachsen gefahren: Rapsfelder, wohin man sieht. Da wächst doch genug Öl heran, welches im Winter gegessen oder zu Frittieröl verarbeitet werden kann. Sonnenblumenöl ist sowieso ungesund, da es fast nur aus Omega-6-Fettsäuren besteht.

Aber Rapsöl wird ja lieber dem Benzin zugemischt, damit die Motoren schneller kaputt gehen – gerade bei unserem Rasenmäher passiert: Springt nicht mehr an. Aussage Baumarkt: Liegt am Ölbeimischen bei „normalem“ Superbenzin. Rasenmäherbenzin ist rein, aber leider nochmal doppelt so teuer. Und dazu noch ein neuer Rasenmäher….
Macht weiter so, ich lese fast jeden Tag bei Euch.

Danke werter Leser! Wir Steirer nehmen den reinen Rasenmähersprit für den Salat statt dem Aceto-Balsamico und in die Mäher kommt nur bestes und feinstes Kürbiskernöl! Bei dem steilen Gelände geht's gar ned anders... OF

28.04.2022

18:45 | Der Bondaffe: Preisentwicklung Gastronomie: Kaviar zum Vorspiel, Pommes zur Stärkung

Info aus der Gastronomie, von einem E-Mail-Spezl.

Wer braucht schon Kaviar? Pommes werden der neue Kaviar! Preise Gastronomie je 10 kg: Pflanzenöl: Letzte Woche € 23,00 - diese Woche € 32,00 - nächste Woche € 37,00 - Frittierfett: Letzte Woche € 25,00 - diese Woche € 32,00 nächste Woche € 37,00. Info aus dem Großhandel.

Eine reine Kunstnummer, um den Spekulanten (+Händlern) nochmals ordentlich den Sack zu füllen mit der billigen Ausrede U-Krieg...!? Reagiert der "Staat" indem sie die Mwst. runterschrauben und diese nicht an die Kunden weitergegeben wird, doppelt verdient, ähnlich der letzten zwei Jahre!? Riesen Sauerei! OF

27.04.2022

16:46 | wb: Sie nehmen uns alles: Nordirland soll Viehbestand “fürs Klima” vernichten

Die neuen Bestimmungen zwingen die britische Region im Norden der irischen Insel, bis 2050 keine Kohlenstoffemissionen mehr zu verursachen und die Methanemissionen im gleichen Zeitraum um 46 Prozent zu reduzieren. Laut einer von der Industrie in Auftrag gegebenen Analyse, wird es zur Einhaltung dieser Ziele allerdings zwingend erforderlich sein, auf nicht weniger als 700.000 Schafe und 500.000 Rinder zu verzichten – da diese alleine etwa 27 Prozent der inkriminierten Emissionen verursachen.
Die Klimaberater der britischen Regierung schlugen bei der Gelegenheit auch gleich noch vor, die Anzahl der Hühner bis 2035 um fünf Millionen zu reduzieren. Es spielt bei diesen Berechnungen übrigens keine Rolle, ob es sich um biologisch-nachhaltige Tierhaltung oder um industrielle Massenproduktion handelt. Dass damit die Bevölkerung nicht nur ihrer eigenen „regionalen“ Landwirtschaft beraubt wird, sondern paradoxerweise von Importfleisch abhängig gemacht wird, das anderswo auf der Welt womöglich noch weitaus „klimaschädlicher“ produziert wird, spielt für die grünen Planwirtschaftler natürlich keine Rolle.

Wann stehen die Bürger endlich auf und verjagen diese geisteskranken Kreaturen aus den Parlamenten!? Diese politische Haltung hat nichts mehr mit Ideologie am Hut, es ist kranker, abartig böser idiotischer Wahn zum Leidwesen der ganzen Gesellschaft! Ein systemischer Supergau, der endlich chirurgisch entfernt werden muss, bevor das "Geschwür" den ganzen Organismus erledigt!? btw. immer wieder der Verweis auf vesselfinder.com und flightradar.com; was hier global täglich rausgeblasen wird, kann kein Vieh leisten. Einfach zum Schreien! OF

26.04.2022

15:47 | welt: Palmöl-Exportstopp lässt Preise für Speiseöl weiter steigen

Nach dem Ausfuhrverbot Indonesiens für Palmöl müssen sich Verbraucher weltweit auf steigende Preise für Speiseöl einstellen. „Diese Entscheidung beeinträchtigt nicht nur die Verfügbarkeit von Palmöl allein“, warnte Rohstoff-Experte James Fry von der Beratungsfirma LMC International. Denn der Bann falle in eine Zeit von Angebotsengpässen an allen Ecken und Enden: Sojaöl wegen einer Dürre in Südamerika, Rapsöl wegen einer Missernte in Kanada und Sonnenblumenöl wegen des Kriegs in der Ukraine. Dies trieb die Preise in den vergangenen sechs Monaten um rund 50 Prozent in die Höhe.

Bambusrohr
Öl wird völlig überbewertet, da zum Braten eh ungeeignet wegen der hohen Temperaturunverträglichkeit. Zum braten eignet sich ergo nur gesundes Fett (https://www.youtube.com/watch?v=xwSPLAkkRYc). Öl benötigt man eigentlich nur für Salate, Soßen und Teige. Und dafür eignen sich auch weniger gehypte Öle wie Distelöl, Walnussöl, Leinsamenöl, Kürbiskernöl und dergleichen, deren Verfügbarkeit nicht vom Import abhängig ist. Aromatischer und gesünder sind sie allemal. Also kein Grund, sich durch die Presse verrückt machen zu lassen.

25.04.2022

15:34 | agrarheute: Rapspreise steigen auf 1.100 Euro: Indonesien stoppt Palmölexport

Die Rapsreise steigen am europäischen Terminmarkt auf knapp 1.100 Euro. Ein neuer Rekord. Auslöser ist ein Exportstopp des größten Palmölexporteurs Indonesien. Die globalen Pflanzenölpreise stiegen deshalb weltweit in der Nähe von Mehrjahres-Höchstständen. Hinzu kommen die ausbleibenden Raps-Importe aus der Ukraine.

Bildschirmfoto 2022 04 25 um 15.34.52

Der Agronom
Die bildliche Abbildung der Preisentwicklung bei Ölsaaten, hat eine starke Ähnlichkeit mit der Darstellung der Impfschäden nach dem dritten Booster.

11:32 | agrarheute: Getreidepreise dauerhaft über 400 Euro? Die Welt hamstert Getreide

Weizen kostet weiter mehr als 400 Euro. Auch für Brotroggen und Körnermais werden im Großhandel mehr als 400 Euro gezahlt. Andere Getreidearten, wie Futtergerste oder Hafer, sind nicht weit von der 400-Euro-Schallmauer entfernt.

Der Agronom
zu den sehr wohlwollenden Ernteprognosen für Deutschland und Europa möchte ich anmerken, wir haben seit Beginn der russischen Aktion eine ungewöhnlich konstante Ostwetterlage mit einer außergewöhnlichen Frühjahrstrockenheit. Wenn das anhält, kann sich ertraglich nach unten noch viel verändern.

Dazu passend eine unglaublich gut passende Beobachtung von Gerhard Wisniewski! TB

14:05 | Leser-Kommentar
Das mit dem sogenannten Chemtrails stimmt nicht, zumindest aus Himmelssicht von Nürnberg aus. Nürberg ist ca. 160 Km von München weg. Ich hab das TB sogar ab und an geschrieben, das die Trials wieder da sind bzw. eigentlich nie ganz weg waren. Zudem stellt sich noch die Frage, was für Technik soll das sein welche Windströmungen merkbar dauerhauft in eine Himmelsrichtung lenken kann ?!

15:36 | Die Leseratte zum Kommentar darüber
Inwieweit da Geoengeneering im Spiel ist kann ich nicht beurteilen. Die Großwetterlage hängt angeblich mit dem Jetstream zusammen, den kann man angeblich mit HAARP beeinflussen, hieß es mal (jaja, highly likely und so). Ob Putin auf diese Weise dafür gesorgt hat, dass die Böden in der Ukraine nicht zu nass sind (und mehr) ist reine Spekulation. Aber eines ist mal klar: Sobald im Gebiet Ukraine, Westrussland irgendetwas "freigesetzt" wird, landet es im Westen und nicht in Moskau! Also völlig egal, ob jetzt "gemacht" oder Zufall, sobald es tatsächich einen Biowaffenangriff oder eine Störung in einem Atomkraftwerk gibt oder plötzlich eine ensprechende Wolke aus Asowstal aufsteigt - der Output wird über die westliche Ukraine und die Anrainerstaaten geweht, vielleicht auch bis zu uns. Ist hoffentlich eine Abschreckung für die Nato-Staaten, von solchen False-Flags abzusehen.
Bei uns im Nordwesten gibts übrigens noch keine Chemtrails in diesem Jahr.

24.04.2022

20:21 | wiwo: Indonesien: Weltgrößter Produzent kündigt Palmöl-Exportstopp an 

Mit einem Exportstopp für Palmöl will Indonesien als weltgrößter Produzent des begehrten pflanzlichen Rohstoffes Knappheit und steigende Preise im eigenen Land bekämpfen. Das Ausfuhrverbot solle am kommenden Donnerstag in Kraft treten, kündigte Präsident Joko Widodo am späten Freitagabend an. Wenn sich der Markt im Land stabilisiert habe und Speiseöl wieder zu erschwinglichen Preisen verfügbar sei, werde er die Entscheidung neu bewerten, ergänzte er. Angesichts knapper Bestände war der Speiseölpreis in dem südostasiatischen Land in den vergangenen Monaten stark gestiegen.
Dies löste Proteste aus, die drohten, die Regierung des rund 270 Millionen Einwohner zählenden Inselstaates zu destabilisieren. Der Ökonom Bhima Yudhistira, Direktor des in Jakarta ansässigen Zentrums für Wirtschafts- und Rechtsfragen, kritisierte am Samstag die Entscheidung und warnte vor Protesten der Importländer.

Das könnte im Westen wohl den einen oder anderen Produzenten nun ordentlich ins Schwitzen bringen...!? OF

22.04.2022

18:46 | omlet: Warnwesten für Hühner

Omlets Warnwesten speziell für Hühner halten Ihre gefiederten Freunde warm, trocken und sauber zugleich, wenn sie sich auf der Baustelle (Ihrem Garten) herumtreiben. Frisch gerettete Batteriehühner, deren Federkleid etwas zu dünn ist oder Hennen, die sich kürzlich gemausert haben, werden die zusätzliche Wärme der Westen zu schätzen wissen.

Natürlich musste uns Cem Ödzemir zu diesem Thema auch ein Ei legen - sehen Sie hier! TB

Der Bondaffe
Früher hat man das mit Vogelscheuchen gemacht. Dann sind die Fressfeinde durchaus weggeblieben.

Hier käme dann ein völlig neue Idee zum Ansatz. Die Idee mit der "Grünen Vogelscheuche" oder aber neudeutsch "The Green German Bugle". Vorbild
wären Vorzeigepolitiker aus Parteien, denn da kriegt nicht nur der Habicht Angst. GRÜN schillernde Figuren auf das Feld und das Feld ist
von oben und unten ungezieferfrei. Alles Schlechte, alles Böse wird vom "Green German Bugle" angezogen.

Die Vogelwelt kennt solche Gestalten nicht, das ist was völlig Neues und der modernen Zeit mit modernsten Methoden in der Agrarwirtschaft
angemessen. Was bei Menschen mit "Angstmachern" teilweise sehr erfolgreich funktioniert, könnte mit Vögeln auch funktionieren.

Man könnte die Vogelscheuchen sogar impfen. Gegen Tollwut, gegen Würmer und auch gegen Corona. Daher ist die Vogelscheuchen-Idee eine
Super-Geschäftsidee. Es muß nur staatlich verordnet werden, dann läßt sich ein Riesenbereicherungsraubzug starten. Aber nicht vergessen: Die
Vogelscheuche braucht unbedingt ein Gesicht.

Mit fällt da gleich etwas ein. Nämlich die Geschichte des Zauberes von Oz. Das Problem mit der Vogelscheuche ist bekannt. Da lese ich in
Wikipedia: "So begibt sich Dorothy auf den Weg dorthin und trifft auf ihrer Wanderung auf die Vogelscheuche, die statt nur Stroh im Kopf gerne
Verstand hätte..." Man erkennt das Problem der Vogelscheuche. Es ist der Verstand. Aber die Wirkung auf dem Feld ist ungeheuer. Darum findet man
gerade in der Politik die geeigneten Gesichter und besonders staatliche Figuren.

21.04.2022

18:38 I asp: Die Taliban verbieten den Anbau von Rauschgift

Die Taliban haben das angekündigt, was die NATO nie umgesetzt hat: Sie haben den Anbau von Rauschgift verboten. Die Medien fragen aber nicht danach, warum die NATO dem Rauschgiftanbau nicht verhindert hat.

Man könnte auch sagen, sie hat die örtliche Landwirtschaft verteidigt, mit deutscher Hilfe..... Doch ich bin sicher, die CIA hat längst neue "Agrar-Projekte" am Laufen. Schließlich muss man ja auch die Tradition wahren (Air America) und ein paar Kassen füllen. HP

10:56 | ah: Österreich macht Brachflächen voll nutzbar

Österreich hat die EU-Freigabe über einen nun geschaffenen Rechtsrahmen national umgesetzt. Im Gegensatz zu Deutschland ermöglicht das Land eine volle Nutzung von Brachflächen.

Der Bürokratie- und Bevormundungswahn in zwei Sätzen. Das Politbüro der EUdSSR bestimmt, was ein Bauer wie / wo anbauen darf und die Ärmelschoner in Wien machen dafür den "Rechtsrahmen". Wie wär´s mit einer nachhaltigen Entsorgung.....?! HP

15:56 | Leser-Kommentar
9000 ha großteils minderwertige Anbaufläche zu den insgesamt 1.32 Millionen ha Anbaufläche in Österreich (https://www.statistik.at/web_de/statistiken/wirtschaft/land_und_forstwirtschaft/agrarstruktur_flaechen_ertraege/bodennutzung/index.html) werden uns über die Lebensmittelkrise retten.
Sicherlich, wir sollen uns wohl zu Tode fressen!
Seit Jahren werden 1000ende ha bester Boden (z.B. Grazer Feld, Wiener Umland) mit Industriebauten und Wohnsiedlungen zugepflastert. Allen Warnungen zum Trotz: "Versorgungssicherheit", wie altmodisch! Gewollt herbeigeführte Bevölkerungsexplosion (derzeit etwa 9 Mio, ohne Zuwanderung 7 Mio http://yclat-resources.azureedge.net/33b6b906-bb20-4936-9c6b-a966c3cab20e/prog1_1416496675091750.jpg) und Aufblähung von Handel und Logistik (verarbeitende Betriebe sind da weit hintennach) hatten Vorrang.

Jetzt von lächerlichen 9000 ha eine Verbesserung zu erwarten ist wohl eine typisch österreichische Scheinlösung- übrigens verlangt die EU Administration ab 2023 weitere 4% Anbaufläche EU- weit stillzulegen (https://www.agrarheute.com/pflanze/getreide/gruene-4-landwirte-protestieren-gegen-4-prozent-flaechenstilllegung-591619)
Mahlzeit!

20.04.2022

09:37 | ucn: Warum Shrimps die gefährlichsten Meeresfrüchte sind, die man kaufen kann

Forscher, die importierte Garnelen getestet haben, fanden E. coli. Antibiotika und antibiotikaresistente Bakterien, auch bekannt als Superbugs. Einige der getesteten Chargen trugen die Zertifizierung „Beste Aquakulturpraktiken“.

Mahlzeit! HP

18.04.2022

10:49 | zero-h: German retailer Aldi Nord to raise prices by 20-50% on Monday

Der deutsche Einzelhändler Aldi Nord wird seine Preise aufgrund gestiegener Produktionskosten um durchschnittlich 20-50% erhöhen, berichteten lokale Medien am Sonntag. Ab Montag werden Fleisch, Wurstwaren und Butter "deutlich teurer", sagte ein Unternehmenssprecher der Deutschen Presse-Agentur DPA und fügte hinzu, dass die Preiserhöhungen bei verschiedenen Produkten aufgrund der gestiegenen Herstellungskosten notwendig seien.

Nun geht's jetzt doch ans Eingemachte!
Man muss Merkel doch noch loben. Sah' es im Sommer so aus als würde es ihr egal sein, wie schlecht die Wahl für die Union ausgehen würde, so können wir jetzt doch erkennen, dass hinter der Machtübergabe an die SPD doch Kalkül stehen könnte.  TB

11:20 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Oha, interessante Theorie werter TB. Sie meinen also man hat die Wahl absichtlich ab geschenkt an Rot-Grün, damit diese den Lastkahn BRD versenken können. Also in etwa so wie man auch in den USA behauptet, Trump hätte absichtlich den Wahlbetrug Bidens durchgehen lassen, damit man die Richtigen als Watschendeppen zur Hand hat, um das Land in den Untergang zu führen.
Da bin ich mir bezüglich der USA ziemlich sicher, dass dies genau so geplant war.
Aber Merkel überschätzen sie da glaube ich gewaltig.
Die CDU war für diese Person nie mehr als ein nützlicher Depp und die Parteibasis hat das bis heute zum Großteil nicht begriffen und feiern die Landesverräterin immer noch.
Vermutlich dürfte die Loyalität Merkels eher bei den Roten und Grünen sein, deren Politik sie ja in ihrer gesamten Amtszeit ausgeführt hat. So gesehen hätte Merkel wohl lieber die CDU untergehen sehen. wobei Sie sicher sein können bei dem was kommt wird von keiner der Landesverräter Parteien etwas erwähnenswertes übrig bleiben.
Diese ganze Bagage wird als Verbrecher und Verräter in die Geschichte eingehen.

11:14 | Silverado
Silverado: Worauf sich ZH bezieht, ist vor 2 Wochen geschehen. Erstes Indiz "on monday", also heute, am Ostermontag. Bestätigung: die Links. Das heisst aber nicht, dass es nicht noch einige solche Montage geben wird. In meiner Branche nähern wir uns immer mehr Wochenpreisen. Was vor 1 Woche gegolten hat, kann morgen überholt sein, ich bereite mich auf die nächste Runde vor. Und höhere Preise gehen nicht mit Verfügbarkeit einher, Stagflation klopft an, mit einem Rammbock.

1. ist der Bericht von zh vom Samstag, daher dachte ich es wäre schon wieder so weit
2. könnte man am Feiertag die Preise erhöhen auch wenn man an diesem Tag noch nichts verkauft! TB

12:10 | Silverado
Ich sehe das so: vier Augen sehen mehr als zwei und es ist mir wichtig, dass auf bh keine "falschen" Nachrichten gebracht werden. Wir sind ja nicht der US-Geheimdienst.

12:11 | Leser-Kommentare
(1) Habe es auch gerade gesehen. Artikel von vor 2 Wochen. Jetzt kommt es aber. Letzten Freitag in Singen/Deutschland im Bauhaus. Einkauf von Baumaterialien. Die nette Dame an der Kasse meinte, dass Baumaterial seit letztem September um 300-400 % gestiegen ist. Die Abteilungsleiter würden 4 x die Woche die Preise nach oben anpassen. Sie erhöhen die Preise im Tagestakt, nicht Wochentakt. Ein Inneneinrichter, ebenfalls Singen, meinte, dass niemand privater mehr am bauen sei. Nur mehr der Staat lasse bauen. Alles nur von der billigsten Baumaterialqualität. Die Häuser könne man in 5 Jahren wieder abreissen.

(2) Spartakuss zum Leser von 12.11 Uhr: Werter Leser, wir werden es schon noch sehen, wenn die DACH-Latten im Baumarkt zu teuer geworden sind und der Schleier der Illusion sich LICHTET und langsam die ängstliche Verwirrung in einigen hochsteigt.
So mancher wird dann feststellen, dass er nicht mehr alle Latten am Zaun hatte.
Einige werden sich dann vielleicht in erhöhtem Bewusstsein befriedet wieder finden.

 

17.04.2022

19:25 | ntv: Mangel an Sonnenblumenöl: McDonald's verändert Pommes-Rezeptur

Für Verbraucher, Gastronomie und Lebensmittelhersteller wird Sonnenblumenöl wegen des Ukraine-Kriegs auf absehbare Zeit Mangelware bleiben. Da die Ukraine der größte Lieferant ist, erwarten Fachleute vorerst keine Verbesserung der Situation. Große Unternehmen wie McDonald's haben deswegen bereits ihre Speiseölmischung für die Zubereitung von Pommes frites geändert. "Bei Sonnenblumenöl ist die Ukraine der wichtigste Lieferant weltweit", sagt ein Sprecher des Verbands der ölsaatenverarbeitenden Industrien (Ovid) in Berlin. Über die Hälfte der weltweiten Exporte von Sonnenblumenöl komme aus dem osteuropäischen Land. In der Ukraine wurde bislang demnach aus den Sonnenblumenkernen sogenanntes Rohöl hergestellt und über das Schwarze Meer verschifft, die Exporte sind wegen des Kriegs zum Erliegen gekommen. "Das wird sich auf absehbare Zeit nicht verbessern."

Die Welt in Scherben, Mäci muss auf Schweröl umsteigen... Wenn der Giftladen endlich ordentlich Federn lassen müßte, wär's für die Gesundheit der Gesellschaft wohl kein Schaden!? Fritten lassen sich daheim auch gänzlich ohne diese Fettbomben herstellen... OF

19:53 | Monaco
der Marketing-Manager ist gefragt.....suggerierend den Kunden vor die Wahl zu stellen.....die tiefgekühlten Pommes, gaumenschmeichlerisch zu enkäften, oder ganz brutal, in der Mitte zu entzweien.....jo eh....

Pommes-Eislutscher mit kosha Salz und einem Hauch einer Ideen von siedendem Sonnenblumenöl... Könnte bei der Durchschnittskundschaft sogar funktionieren, werter Monaco!? OF
 

09:27 | agrarheute: Getreidemarkt: China will sich selbst versorgen - und hortet Getreide Getreiderfelder in China.

China werde starke und wirksame Maßnahmen ergreifen, um eine stabile Produktion und Versorgung mit Mais, Reis und Weizen sicherzustellen, hatte der chinesischen Vizepremier Hu Chunhua vor chinesischen Medien gesagt. Peking wolle unter anderem große Anstrengungen unternehmen, um die Maisproduktion zu steigern, und so die gewachsene Lücke zwischen Maisnachfrage und Maisproduktion zu schließen, sagte Hu.

16.04.2022

14:26 | shared-news: Pommes, Burger, Döner: Was wegen des Krieges teurer wird

Die Preise für Fastfood sind im März um sechs Prozent gestiegen, meldet das Statistische Bundesamt. Dennoch können Betreiber ihre Kosten oftmals nicht decken. Warum ein Döner eigentlich 7,30 Euro kosten müsste und was der Krieg in der Ukraine damit zu tun hat.

Barbarossa
"Dass nach der Pandemie sowas kommt - damit konnte keiner rechnen", sagte Geppert.
Nee natürlich nicht, wenn man sich im Drehspießparadies wähnt, war nix davon abzusehen. Ich freu mich auf die "wie jetzt?" Momente meiner lieben Mitmenschen in Zukunft.
Wer lesen kann (und auch möchte) ist klar im Vorteil.

15.04.2022

14:54 | Blank-Tweet: Zwei Eimer mit Melonen, eine Holzstange, Gluthitze

Außenministerin Baerbock lässt sich in einem Landwirtschaftsprojekt im Ouallam in Niger zeigen, welche Lasten die Frauen hier tragen müssen. (Video)

Kommentar des Einsenders
Endlich kann auch Annalena mal MELONEN schleppen..
Jetzt weiß sie wie es sich anfühlt!

14.04.2022

16:26 | agrarheute: Getreidepreise: Weizen steigt auf 400 Euro – Markt außer Rand und Band

Die Weizenpreise stiegen am Dienstag um 20 Euro auf 400 Euro je Tonne. Mais verteuert sich um 8 Euro und die neue Maisernte stiegt um 12 Euro. Die Rapspreise legen um 20 Euro auf 990 Euro zu. Offenbar reagiert der Markt auf den sich verschärfenden Krieg in der Ukraine und die Aussichten, dass Getreide wohl noch sehr lange knapp sein wird.

Wenns nach Weimar-Vorlage abläuft werden das 2027 dann die Kilopreise sein! TB

18:43 | Leser-Kommentar
Bis dahin, werden sich dann aber nicht mehr so viele drum streiten. Der WEF wird bis dahin sein Ziel, den Weltweiten Hunger zu bekämpfen erreicht haben. Alle verhungert!

18:51 | Leser-Kommentar zu grün
Werter H.TB, ich hege die Befrüchtung das wird schneller gehen. Denn wenn sich ein Muster wiederholt, läuft es in der Regel schneller ab.
Und darin ist nicht mal enthalten, wenn die Herde wirklich losläuft, dann gehts im Hochfrequenz-Handel sicher auch beträchtlich schneller, wenn der Firewall fällt ?

09:41 | querschuesse: Deutschland: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte mit +22,5%

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete die Daten zu den Erzeugerpreisen landwirtschaftlicher Produkte für den Monat Februar 2022. Der Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte stiegen im Februar 2022 um +22,5% zum Vorjahresmonat. (....) Die kommenden März-Daten dürften Raten von über 30 Prozent erbringen. Die Inputkosten steigen dramatisch, ob durch Energie, Treibstoff, Futtermittel, Düngemittel, Pflanzenschutzmittel und nicht nur die Preise schmerzen die Erzeuger auch Knappheiten. "

(Bezahlschranke) Wahrscheinliche Reaktion der Politik: Erhöhung Anpassung und Harmonisierung der eigenen Diäten, Spesenpauschalen etc. HP

12.04.2022

10:21 | ah: Getreidepreise: Maismangel in Europa – Futterkrise kostet viel Geld

Die Maispreise steigen – am Weltmarkt und in Europa. Der Grund: Der komplette Ausfall eines der größten Exporteure – der Ukraine. Das heißt für die Europäer: Das wichtigste Futtergetreide ist knapp und wird im nächsten Jahr noch knapper. Man sieht's an den Preisen.

11.04.2022

16:50 | Das Bambusrohr: Veranstaltung aus dem 2015 zeigt, die Nahrungsmittelknappheit prognostiziert 400%igen Anstieg der Nahrungsmittelpreise bis 2030

Vor kurzem habe ich einen Artikel über die drohende Nahrungsmittelkrise in den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt geschrieben. Auch wenn es einigen Lesern wie Paranoia vorkommen mag, sind die in diesem Artikel enthaltenen Informationen sehr real. Tatsächlich bin ich nicht der Einzige, der darüber nachgedacht hat. Im Jahr 2015 kamen 65 Personen zum Hauptsitz des World Wildlife Fund in Washington D.C. Diese Personen waren internationale politische Entscheidungsträger, Geschäftsleute, Akademiker und „führende Köpfe“. Ihr Ziel? Die Simulation einer Welternährungskrise, die im Jahr 2020 beginnen und bis 2030 andauern würde.

https://uncutnews.ch/veranstaltung-aus-dem-2015-zeigt-die-nahrungsmittelknappheit-prognostiziert-400igen-anstieg-der-nahrungsmittelpreise-bis-2030/

Die bekannten Simulationen und ihre Auswirkungen...!? Aber es scheint immer noch Menschen zu geben, die nach Covid19-23 und den zuvor ergangenen Events wie dem 201 o.ä. an Zufall, Verschwörung odgl. glauben!? In dieser Liga gibt es "keine" Zufälle. OF

15:17 | agrarheute: Getreidepreise steigen steil an: Kampf um Rohstoffe eskaliert

Die Weizenpreise steigen kräftig. Der globale Markt ist schlecht versorgt. Die Ukraine kann kaum noch liefern. Das wird noch lange dauern. Andere Exporteure haben auch Probleme. Russland droht feindlichen Ländern, nicht mehr zu liefern. Die Lage eskaliert.

Faustregel für Europa: je geringer die Getreide-Exportmenge aus den Schwarzmehrhäfen desto höher die Asylanträge afrikanischer Hungerflüchtlinge! TB

10.04.2022

10:26 I fw: Kein Essen mehr in den Tank!

Agrosprit ist Irrsinn: Jeden Tag landet Getreide für umgerechnet 15 Millionen Brote in Europas Autotanks. Gleichzeitig drohen in Ländern im Nahen Osten und in Afrika katastrophale Hungersnöte. In diesen Wochen wird die Bundesregierung entscheiden, ob Essen im Tank bald der Vergangenheit angehört. Denn „Bio“-Diesel und Co. werden noch immer staatlich gefördert. Damit muss endlich Schluss sein! Zusammen machen wir Umweltministerin Steffi Lemke und Agrarminister Cem Özdemir klar: Staatliche Förderung für Agrosprit sofort stoppen!

Wir haben´s immer wieder gebracht: Wenn in Afrika gehungert wird, dann kommt die nächste "Bereicherung" nach Europa und (bis) dann dürfte nicht nur angesichts Rohstoffsituation der "Bio"-Diesel das geringste Problem sein. HP

09:10 | Leser-Kommentar zu den Stillegungen von gestern

Deprimierend.
Es gibt genügend Anbauflächen für Getreide, aber ein hoher Prozentsatz wird genutzt als Anbaufläche für (Subventionierte???) Biokomponenten in Fahrzeugtreibstoffe.
Und viele Flächen werden blockiert für schnell wachsendes Pflanzengut für Biogas. Die Energiewirtschaft dieses grünen Abschaums nimmt da Verhungern glatt in Kauf. Und alle machen mit.
VIVA BRD, die Bürger grüßen Dich als politische Totgeburt (und machen das Wahlkreuz genau da: Daneben). Ich persönlich verstehe diese Pseudodemokratien nicht mehr und der Versuch darin zu leben, wird mir immer schwerer.

09.04.2022

17:48 | moderner landwirt: Bauern übers Festhalten an Stilllegung enttäuscht

Trotz der globalen Auswirkungen von Russlands Krieg in der Ukraine auf die Agrarmärkte und Nahrungsmittelversorgung hat der Bundesrat heute beschlossen, in Deutschland die von Brüssel aktuell angebotenen Möglichkeiten zur verstärkten Nutzung von Ökologischen Vorrangflächen nicht umzusetzen....

Das nächste Verbrechen an Freiheit, landwirtschaftlichen Produzenten und an der Menschheit. Während ganz Europa heuer anbauen wird was das zeug hält, verbietet der Bundestag unter der Ägide der Grünen den Anbau lebensnotwendiger Produkte zugunsten der Umwelt.
irgendwie auch vertändlich, denn die einzigen landwirtschaftlichen Produkte, worauf die grünen schwören, benötigen nicht so viel Platz ziehen die sich selber am Balkon!
PS. dieser deutsche Landwirt regt sich zwar auf aber in gewohnt deutscher Manier - irgendwie noch hölich und mit einem korrekten Deutsch. Klingt für Österreicher besonders witzig, wenn Landwirte hochdeutsch sprechen! TB

08.04.2022

14:19 | agrarheute: Globale Agrarpreise gehen durch die Decke – Krieg und Kostenexplosion

Der FAO-Lebensmittelpreisindex (FFPI) lag im März 2022 im Durchschnitt bei 159,3 Punkten, was einem Anstieg von 17,9 Punkten (12,6 Prozent) gegenüber Februar entspricht und einen gewaltigen Sprung auf einen neuen Höchststand seit seiner Einführung des Index durch die FAO im Jahr 1990 macht.

Fatalistisches Kommentar dazu: so lange noch Preise aufgerufen werden, gibt's noch was zu kaufen! Message verstanden? TB

07:05 | a:  Putin liefert weiter Düngemittel – „Niemand soll an Hunger sterben"

Am Dienstag (05.04.) hatte die EU neue Sanktionen gegen Russland angekündigt. Präsident Wladimir Putin will den Export russischer Mineraldünger trotzdem aufrecht erhalten.  
In einer Videokonferenz zwischen Putin und Funktionären aus dem Agrarbereich betonte der Staatspräsident, dass Mineraldünger für die Landwirtschaft auf dem Weltmarkt gefragt sei und in jedem Fall gekauft werde. Die Videokonferenz fand am Dienstag statt und wurde im russischen Staatsfernsehen übertragen.

Dann fragt doch mal nach bei Putin ... ob er Panzer auch nach Kiew liefern würde?  Wie kann man nur so deppert sein und nach Energie auch noch eine Abhängigkeit im wichtigsten Bereich der Lebensmittelproduktion auch noch auszulagen.  Diese WEITSICHT der Poltiker sollte man dringend vor Gericht klären.
TS

08:52 | Leser-Kommentar
Sehr geehrter TS, hier eine Erklärung zu Ihrer Frage - "Wie kann man nur so deppert sein und nach Energie auch noch eine Abhängigkeit im wichtigsten Bereich der Lebensmittelproduktion auch noch auszulagen. https://dollarvigilante.tv/w/vf1KuP5tJiLYosp6aWgCTr 
die sind net so deppert ---des is Absicht.

07.04.2022

16:30 | Leser-Beitrag: Jährlich

Am 9. Mai ist der Krieg vorbei. Danach bauen die Ukrainer mit freude ihr Land wieder auf. Dafür benötigt man Geld... Aus diesem Grund wird es Weizen und Sonnenblumen geben... Wie jedes Jahr...

Wie man hörte, sollten auch gezielt seitens der ru. Armee die Anbauflächen "geschont" worden sein!? Wäre jedenfalls begrüßenswert, wenn das angepeilte Datum tatsächlich hält! OF

18:28 | Leser-Kommentar
Warum die Menschen auch verhungern lassen bei der Weltweiten Impfquote? Sieht doch soweit ganz gut aus. Jesus hatte doch auch ein letztes Abendmal.

12:08 | cnbc: A fertilizer shortage, worsened by war in Ukraine, is driving up global food prices and scarcity

Zu den wachsenden Sorgen über die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf den Preis und die Knappheit bestimmter Grundnahrungsmittel kommt ein Mangel an Düngemitteln hinzu. Nach Angaben von Morgan Stanley lieferten Russland und Weißrussland zusammen etwa 40 % der weltweiten Kali-Exporte. Russlands Exporte wurden durch die Sanktionen beeinträchtigt. Darüber hinaus erklärte ein großer weißrussischer Produzent im Februar höhere Gewalt - eine Erklärung, dass er aufgrund von Kräften, die sich seiner Kontrolle entziehen, nicht in der Lage sei, seine Verträge einzuhalten. 11 % des weltweiten Harnstoffs und 48 % des Ammoniumnitrats wurden aus Russland ausgeführt. Nach Angaben von Morgan Stanley exportieren Russland und die Ukraine zusammen 28 % der Düngemittel, die aus Stickstoff und Phosphor sowie Kalium bestehen.

Ein Zyniker würde jetzt sagen, dass der Engpass und die Preisexplosion bei den Düngemittel, den es übrigens schon vor dem russischen Einmarsch gab, wenngleich nicht so ausgeprägt, der Bevölkerung im Westen jene Speckröllchen rauben wird, die die völlig überzogenen Corona-Maßnahmen mit ihrer querbeetischen Erhöhung des Risikofaktors Gewicht und Fettanteil der Bevölkerung auferlegt haben (hier). Gut, in der dritten Welt ist das allerdings eine Frage von Leben und Tod. Aber an diese Menschen denken die fanatisierten Kriegsgeilen in Washington, Brüssel, London und Polen eh nicht. AÖ

03.04.2022

19:42 | thenationalpuls: A Chinese Influence Group Tied To Bill Gates Wants To Collaborate With American Agriculture Officials

Eine von der Kommunistischen Partei Chinas unterstützte Einflussgruppe, die in der Vergangenheit mit Bill Gates zusammengearbeitet hat, hat eine Veranstaltung gesponsert, die sich an amerikanische Beamte richtete, um die Zusammenarbeit mit China in der Landwirtschaft in den USA zu unterstützen.
Die aufgedeckte Veranstaltung findet in einer Zeit statt, in der Gates die größte Menge an privatem Ackerland in den USA anhäuft und sich für eine Umstellung der weltweiten Nahrungsmittelproduktion und Ernährung zugunsten eines „pflanzlichen“ Ansatzes einsetzt. Auch die Kommunistische Partei Chinas hat trotz nationaler Sicherheitsbedenken große Mengen an US-Ackerland erworben.

Die Chinese People’s Association for Friendship with Foreign Countries (CPAFFC) war gemeinsam mit der U.S.-China Heartland Association (USCHA) Gastgeber des Rundtischgesprächs zur Landwirtschaft zwischen den USA und China 2022.
Die vom ehemaligen demokratischen Gouverneur von Missouri, Bob Holden, gegründete USHCA ist nach eigenen Angaben eine „überparteiliche Organisation, die sich für den Aufbau engerer Beziehungen zwischen der USHCA-Region (20 Staaten in den USA zwischen den Großen Seen und dem Golf) und der Volksrepublik China einsetzt“.
„Unser Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau von Vertrauen zwischen Regierungsvertretern, Wirtschaftsführern, Bildungs- und Gemeindeinteressen und gleichgesinnten Institutionen zwischen der Heartland Region und der Volksrepublik China“, heißt es in der Aufgabenbeschreibung der Gruppe.

Große linke Phantastereien aus der Vergangenheit wie's aussieht!? Wenn diese ganze Nummer in den USA über die Bühne ist (vom Biden abwärts), könnte in Zukunft für diese Herrschaften ein ganz anderer Wind wehen, als dass Billy und die Kommunisten aus China Oberwasser in der Landwirtschaft erhalten...!? Da wird sich zukünft wohl in China noch so einiges ändern!? OF

02.04.2022

07:27 | SPON:  Özdemir lehnt Getreideanbau auf Ökoflächen ab

Wegen des Kriegs werden Getreidelieferungen aus Russland und der Ukraine ausbleiben, weltweit drohen Hungerkrisen. Die deutschen Agrarminister konnten sich aber nicht einigen, wie hier mit Brachflächen umgegangen werden soll. Bundesagrarminister Cem Özdemir hat sich gegen ein Abrücken von mehr Klima- und Umweltschutz in der Landwirtschaft wegen der Folgen des Ukrainekriegs ausgesprochen. Man müsse allen Krisen gerecht werden, sagte der Grünenpolitiker nach einer Konferenz mit seinen Länderkollegen am Freitag.

200 Millionen für das Welternährungsprogramm ... macht kein Kind satt.  Hungern für die Ideotie der Grünen, wie passt dies zusammen. TS

10:06 I Leserkommentar
Unser Cem, der isst doch am liebsten nur Äpfel. Aber wenn der kleine Hunger kommt, und unsere wohlstandsverwahrloste Gesellschaft braucht das mal so ein bißchen, werden wir sehen, dass das Fressen vor der Moral kommt.

11:26 | Leser-Kommentar
Ich erwarte ja schon seit Jahren, dass diese ganzen sinnlosen Gesetze und vorgaben der Politik (wer darf wann, wo, wie, was anbauen) einfach über den Haufen geworden werden, wenn eine Notlage eintritt.
Dann heisst der abgewandelte Spruch: Das Fressen kommt vor dem Gesetz.
Übrigens gilt das nicht nur für die Landwirtschaft, sondern wird viele sinnlose (Lobby)Normen einfach wegspülen.

01.04.2022

19:10 | Leser-Zuschrift: habe soeben mit einem Landwirt gesprochen:

demnach haben die Milchwerke Ingolstadt noch 300 Zulieferer (lt. Wiki noch 318), von denen hören derzeit aber monatlich!!! drei auf! Zudem hätten sie auch keinen Butter auf Lager. Die Drangsalierung der Landwirte, der demographische Wandel und Düngermangel wird zum Einbruch der landwirtschaftlichen Produktion führen. Von Ödflächen mit oder ohne Solarpanele wird niemand satt.

Danke für die Info, werter Leser! Die spannende Frage wird sein, ab welchem Zeitpunkt der Bauer (in Kooperation) die Sache selbst in die Hand nimmt und auf den ganzen Schmu "von oben" pfeift!? Nachdem die EU in ihrer jetzigen Form wohl in Bälde Stoff für die Geschichtsbücher sein wird und die entsprechenden Förderungen nimmer fließen werden, wird es ohne "Eigeninitiative" kaum so weitergehen können!? OF

14:12 | bild: FETTE Preiserhöhung bei Aldi

„Wir sind aktuell mit einer Vielzahl von steigenden Kosten bei Rohstoffen, Energie und Logistik sowie Preiserhöhungen der Lebensmittelindustrie und Lieferanten konfrontiert“, begründete ein Unternehmenssprecher der Rewe Group die angekündigten Erhöhungen. Der Sprecher machte keine Angaben, wann und in welcher exakten Höhe die Erhöhungen in den Super- und Discountmärkten umgesetzt werden.

Obwohl die 7 % jetzt schon nicht mehr wenig sind, ein dazu passendes Bonmotscherl
Ein wenig Inflation, das ist wie ein wenig Schwangerschaft - beide nehmen langsam, aber stetig zu.
- Leon Henderson -

31.03.2022

14:31 | Leser-Zuschrift "Käse-Tricksereien"

Habe mir gestern den typischen Supermarktschnittkäse in der 400g Packung gekauft, dessen Preis in nur einer Woche bei gleicher Menge um 25% gestiegen ist. Es geht mir aber um etwas anderes. Laut Aufschrift war es "Butterkäse", allerdings haben sich nach ca. der Hälfte die Scheiben verändert. Geschmack, Konsistenz und Lochform waren plözlich eine andere und erinnerten eher an den Maasdammer, den es in der selben Packungsform gibt. Mich würde interessieren, ob das sonst noch jemandem aufgefallen ist.

Insgesamt habe ich mir drei dieser Packungen gekauft, von denen zwei noch zu sind. Aber bei mindestens einer davon lässt sich ebenfalls erkennen, dass die Löcher der obersten Scheibe anders aussieht als jene der untersten Scheibe. Frage: Ist das sonst noch jemandem aufgefallen? Ich hatte mir ja schon gedacht, dass sie zu tricksen beginnen - aber so? Auch wenn es sich nur um billigen Massenkäse mit magerem Geschmack handelt, wäre das dennoch Betrug, wenn die das mit Absicht so gemacht haben und nicht nur aus Versehen - wob.iei ich den Produktionsprozess gerne sehen würde, bei dem so etwas versehentlich vorkommen kann...

30.03.2022

17:02 | Leser-Zuschrift zur "Russischen Landwirtschaft"

gern wird vermutet, dass in Russland Landwirtschaft von heruntergekommenen Kolchosen ohne Know How gemacht wird. Weit gefehlt. Deutschland hat in seinen landwirtschaftlichen Ausbildungszentren gute Leute ausgebildet, die hier keine Zukunft sahen, und sich auf die Reise gemacht haben. Erfolgreich:

https://www.youtube.com/watch?v=oh_bfNh4SyI

https://www.youtube.com/watch?v=QcvMa08a0cw

https://www.youtube.com/watch?v=gmkiVORuLg8

https://www.youtube.com/watch?v=mystujc35T8

https://www.youtube.com/watch?v=SjwoPSwN2Ek

Bei den ausstrahlenden Sendern handelt es sich eher nicht um Putin-Propagandisten. Wer ein bisschen landwirtschaftlichen Verstand hat, dem geht bei den Videos das Herz auf und der Ärger über argrarwirtschaftliche Unvernunft hierzulande seit JAHRZEHNTEN !!! ist unbeschreiblich.


16:00 | Leser-Zuschrift "Der Rubel rollt"

Tweet: https://t.me/belvestnik/20876
Союз экспортеров зерна (включает ТД «Риф», «Астон», «Деметра Трейдинг», Cargill, Viterra и пр.) попросил Центробанк проработать возможность выполнения иностранными покупателями российского зерна расчетов в рублях по экспортным контрактам. Схема может сработать как минимум с Турцией, которая уже готова переходить на национальные валюты в торговле.

Übersetzung: Der Verband der Getreideexporteure (u.a. Rif Trading House, Aston, Demetra Trading, Cargill, Viterra usw.) hat die Zentralbank gebeten, die Möglichkeit zu prüfen, dass ausländische Käufer von russischem Getreide Zahlungen für Exportverträge in Rubel leisten. Das System könnte zumindest mit der Türkei funktionieren, die bereits bereit ist, im Handel auf nationale Währungen umzustellen.


09:31
 | bild: Deutsche sollen weniger Fleisch essen!

Konkret schlägt Schulze vor, die Schweinefleischproduktion um 30 Prozent zu senken. Dann wäre eine Ackerfläche von 1 Million Hektar frei (weil dort kein Futter für die Schweine angebaut wird) – „etwa ein Zehntel der Ackerfläche in Deutschland“, so Schulze zum RND. Auf diesen Flächen könnten 5 Millionen Tonnen Getreide angebaut und an Entwicklungsländer geliefert werden.

Wonneproppen goes Volks-vegan! TB

Der Wutbürger
wieder einmal will uns eine Regimesympathisantin, jetzt Entwicklungsministerin Svenja Schulze, vorschreiben, wie wir zu leben und was wir zu essen haben. Dieses unausstehliche Politpack ist nicht mehr zu ertragen. Die leben aber alle nach dem Motto: Brot für die Welt, Fleisch für mich. Ich schreibe schließlich auch niemandem vor, dass er nicht mehr zu Wahl gehen darf. Dieses unerträgliche Demokrattengesindel muss endgültig weg!

19:09 | Leserkommentar
Ich halts eher damit,
"Das Bier ist flüssiges Brot, der Branntwein verklärtes Brot, aber schon Jesus sagte: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein." – Wein her!" Karl Julius Weber, (1767 - 1832), deutscher Jurist, Privatgelehrter und Schriftsteller; Quelle: Weber, Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen, 12 Bde., 1832-1840. Die Nahrung

19:31 | Leserkommentar zu 19:09
Wertes Bachheimer Team, Ich gebe dem Leser von 19:09 recht….2 Bier sind auch ein Schweinsbraten😜

29.03.2022

10:05 | ag: Lebensmittel: „Die Regierung begreift die schwere Lage nicht“

".... Ich erwarte in diesem Jahr keine Ausfälle, aber wir werden sicherlich Einschränkungen im Bereich Sonnenblumenöl oder Senf haben – da diese vor allem auch aus der Ukraine kommen.

Eine schlussendliche Prognose zu machen, ist schwierig, da wir die aktuelle Ernte nicht eingefahren haben und wir das grundsätzliche Problem haben, dass zur Zeit auch wieder kein Regen fällt. Klar ist aber, dass zum Beispiel der fehlende Weizen aus der Ukraine und Russland circa 30 Prozent der weltweiten Weizenmenge ausmachen.

Dies wird auch der deutsche Verbraucher nachhaltig merken, und wir erwarten Preissteigerung von mindestens 30 Prozent bei einigen Produkten. Dramatischer ist die Lage im Jahr 2023, da hier die Folgen der jetzigen Krise massiv präsent werden...."

Von der Politik Lösungen zu erwarten, gleicht dem Versuch, Wasser mit einer Gabel zu schöpfen. Politiker sind in der Regel kompetenzbefreit, primär ihrem Klientel verpflichtet bzw. von diesem abhängig, agieren mit hoher Zeitpräverenz und sind strukturell verantwortungslos. Die "politische" Lösung besteht in der Loslösung von der Politik, speziell im Großen. Je höher die Spähren, desto geringer die Bodenhaftung und desto weitreichender die Fehler. Schließlich lässt sich Mega-Bullshit viel leichter mittels "Werte-BlaBla" plakatieren als Mikro-Bullshit. HP

28.03.2022

13:38 | agrarheute: Getreidepreise peilen 400 Euro an: Marktkrise wird immer schlimmer

Die Weizenpreise sind wieder über 380 Euro gestiegen. Analysten halten einen raschen Anstieg über 400 Euro für möglich, weil sich die globale Versorgungslage weiter verschärft. Neben den anhaltenden Lieferproblemen vom Schwarzen Meer kommen wachsende Bedenken und Sorgen über die nächste Weizenernte hinzu.

Sorgen um die Ernte? Warum Sorgen - it doch schon alles klar! Nun wäre eigentlich ja Zeit für die Aussaat von Sommergerste und Mais. Dass das zur Zeit nicht möglich ist, versteht jedes Kind. Keine Aussaat - keine Ernte! Sorgen sind hier überflüssig! TB

15:15 | Leser-Kommentar
Genau werter H.TB - weil noch der Umstand hinzukommt, das Getreide im Supermarkt angebaut bzw. erzeugt wird. Deshalb brauchen wir uns keine Sorgen machen. Denn selbst Strom wird von Kobolden in der Steckdose erzeugt und zusätzlich haben wir noch den positiven Umstand, da wir Strom im Netz speichern, welch Überfluss und Fülle...

27.03.2022

17:31 | exxpress: Studie zeigt: Nachhaltige Landwirtschaft in Österreich unverzichtbar

Die Landwirtschaft ist für den täglichen Bedarf essenziell – bei einigen Produkten gibt es bereits jetzt schon keine Selbstversorgung mehr. Die Ergebnisse einer Trendstudie zeigen deutlich: Eine nachhaltige Landwirtschaft ist für Österreich unverzichtbar. Tag für Tag decken Landwirte ein Grundbedürfnis aller Menschen: Nahrung. Grob gesagt, ohne Landwirtschaft gibt es kein Essen und folge dessen auch kein Leben. Bei gewissen Produkten wie zum Beispiel Getreide, Kartoffeln, Obst und Gemüse gibt es in Österreich jedoch jetzt schon keine ausreichende Selbstversorgung mehr. Und die Situation verschärft sich: die Ukraine und Russland fallen als Exporteur wichtiger Rohstoffe weg.

Jo eh... Ist ja seit Jahren kein Geheimnis, wurde/wird aufgrund von "Interessenlagen" halt immer wieder ein bißchen "verhindert"... Regional, lokal, ohne "Grenzhindernisse", in Kleinclustern, ohne den ganzen Label-Schnick-Schnack, nachhaltig, regional verarbeitet... Initiativen dazu gibt es bereits eh schon genügend, die jetzt entsprechend ausgebaut werden könnten! Trifft ja nicht nur Österreich, sondern die Nachbarn gleichsam und das Potenzial wär/ist eh groß genug. OF

08:45 | t-online: Deutsche Landwirte warnen vor „Preissprüngen in ungekanntem Ausmaß“

Deutschlands Landwirte warnen vor „Preissprüngen in bisher ungekanntem Ausmaß“ bei Lebensmitteln infolge des Ukraine-Kriegs. Die Landwirtschaft, aber auch die gesamte Lebensmittelkette sei mit massiven Kostensteigerungen insbesondere in den Bereichen Energie, Kraftstoff, Düngemittel und Logistikproblemen konfrontiert, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Papier des Deutschen Bauernverbands (DBV). Er forderte dringend „kurz- und langfristige Maßnahmen“ der Bundesregierung und der EU zur Stabilisierung der Agrarerzeugung.

Dazu passend - hildmann: WEF warnt vor weltweiter Hungerkrise (und die müssens schliesslich wissen)! TB

18:28 | Leser-Kommentar
Viellteicht warnen sie, weil deutsche Landwirte inzwischen ebenfalls das meiste beim Aldi usw. kaufen ?!

Ein befreundeter Altbauer aus Jugendzeit sagte immer, ein Bauer, der sich nicht selbst versorgen kann, sei keiner... War was dran! OF

 

26.03.2022

19:39 | doomberg: Farmers on the Brink

... Auch wenn der Begriff des perfekten Sturms in der Populärkultur oft zu salopp verwendet wird, ist es schwierig, eine treffendere Beschreibung für das zu finden, was sich in den letzten Monaten auf den globalen Agrarmärkten abgespielt hat. Der Sturm, der durch die europäische Energiekatastrophe ausgelöst wurde, hat sich mit dem Wirbelsturm der Folgen von Russlands Einmarsch in der Ukraine vermischt und bildet den Ursprung einer Generationenkrise im Lebensmittelbereich, von der nur wenige unberührt bleiben werden. Wir haben zwar schon seit einiger Zeit vor einem solchen Szenario gewarnt, aber nachdem wir in den letzten zwei Wochen durch den Mittleren Westen der USA gereist sind und uns mit unseren Kontakten im Agrarsektor unterhalten haben, sind selbst wir ein wenig erschrocken über das, was wir erfahren haben. Bei einem Finanzcrash konvergiert die Korrelation zwischen allen Anlageklassen auf eins.

Kommentar des Einsenders
Ein Must Read! We are on the brink of a famine of historic proportions

25.03.2022

17:54 | ucn: USA: Gen-veränderte Rinder kommen in die Supermärkte – FDA gibt grünes Licht für genmanipulierte Rinder

. Während normalerweise ein langwieriges Genehmigungsverfahren erforderlich ist, um genmanipulierte Tiere auf den Lebensmittelmarkt zu bringen, hat die FDA das Verfahren für genmanipulierte Rinder gestrafft, sodass sie das reguläre Genehmigungsverfahren umgehen können
. Im März 2022 gab die FDA bekannt, dass die gentechnisch veränderten Rinder von Recombinetics ein geringes Risiko für die Vermarktung von Produkten, einschließlich Lebensmitteln, die aus ihrem Fleisch hergestellt wurden, aufweisen.
. Dies ist die erste Entscheidung der FDA über ein geringes Risiko für eine absichtliche genomische Veränderung eines Tieres zur Verwendung in Lebensmitteln, die im Ermessen der Behörde liegt.
. Bei den Tieren wurden die Gene so verändert, dass ihr Fell kürzer und glatter wird, was ihnen helfen soll, Hitzestress besser zu überstehen, wodurch sie mehr Gewicht zulegen und die Effizienz der Fleischproduktion steigern können
. 2019 stoppte Brasilien seine Pläne, eine Herde genmanipulierter Rinder von Recombinetics zuzulassen, nachdem unerwartete DNA-Veränderungen aufgedeckt worden waren

Und schon wieder die FDA, die Heilbringerin für genveränder(n)te Mittel...!? Als hätte die ganze mafiöse Spritz-Aktion nicht gereicht zum Vergiftung der Menschen, soll jetzt der nächste Turbo beim Fleisch zünden!? Hoch bedenkliche Entwicklungen... OF

18:54 | Monaco (erhellend zum Wochenausklang)
Frage an den Metzgermeister meines nicht-ganz-Unvertrauens ´wo is eigentlich des gen-veränderte Rindviech ?´ ´De is heit in da Berufsschule´......

19:20 | Leser-Kommentar
Wundert mich echt - das Fell leuchtet nicht regenbogenfarbig gleich und gibts auch ein Ordnungs-Gen im Fell bzw. ab einem gewissen Gewicht, laufen sie über Programmierung freudig zum Schlachthof ? Na gut beim Menschen ist man hier ja schon weiter ?!

12:54 | orf.at: Rohstoffkosten: Neuburger setzt „Hermann“-Fleischlos-Linie aus

Der oberösterreichische Lebensmittelhersteller Neuburger stellt seine vegetarische Marke „Hermann“, die Fleischersatzprodukte aus Kräuterseitlingen anbietet, vorübergehend ein. Das gab das Unternehmen heute bekannt. Als Grund nannte das Unternehmen die Preissteigerungen aufgrund der Pandemie und des Ukraine-Krieges.

Die Energiekrisenfastenzeit scheint bei den Veganern als Erstes zu beginnen. Viele Reserven haben die aber meist nicht. AÖ

14:17 | Leser-Kommentar
Das was am Schlechtesten läuft wird zuerst eingestellt.


09:31
 | oe24: "Brot könnte bald zehn Euro kosten"

Angesichts des Ukraine-Kriegs haben die deutschen Bauern vor drastischen Erhöhungen der Brotpreise gewarnt. "Der Preis von Brot könnte sich verdoppeln. Auf bis zu zehn Euro", sagte der Vizepräsident des Bauernverbands Schleswig-Holstein, Klaus-Peter Lucht, der "Bild" vom Freitag. Grund dafür ist der zuletzt deutlich gestiegene Weizenpreis. Die Ukraine ist ein wichtiges Anbauland.

Die kompetente österreichische Dorn(d)(r)öschen Bundesregierung reagiert sofort und empfiehlt Dosenbrot und senkt die MwSt auf Dosenöffner. Und wenn die Menschen kein Brot mehr habne dann sollen sie doch die Dosen essen! TB

24.03.2022

10:41 | Leserbeitrag

Hallo zusammen,
ich war gestern in Pilsen und u.a. auch ein einem Kaufland. Alles was in D nun rar ist und teils nur noch in engeschränkten Mengen gekauft werden darf, falls es vorhanden ist, steht dort in Reih und Glied im Regal und wartet auf Abnehmer. Einzig von der billigste Sorten Mehl war der Regalplatz leer. Das Sonnenblumenöl das in D seit Tagen vollkommen ausverkauft ist, steht dort kartonweise herum und ist in deutscher Sprache beschriftet. Wo es wohl herkommen könnte?
Auch Obst und Gemüse gab es da in einer Auswahl und Qualität, dass mich die Wehmut überkam- sowas hab ich hier schon läger nicht mehr vorgefunden.... ähnlich in den Kühlregalen und Truhen... alles randvoll.. das ist bei uns anders und von der Sortenvielfalt will ich lieber gar nicht anfangen, da gibt es TK Gemüse in Hülle und Fülle....
Ich kann daraus nur den Schluß ziehen, dass es alles gäbe, nun eben nicht überall....oder anders gesagt in jedem Land.

23.03.2022

10:20 | ah: Rinderpreise im Höhenrausch – Rinder sind jetzt Mangelware

Die Preise für Schlachtrinder steigen zweistellig. Bereits in der Vorwoche ging es in ähnlich großen Sprüngen nach oben. Es ist, als ob der Markt komplett leergekauft wäre.

Also mir fallen sofort zig Orte ein, wo an "Rindviechern" kein Mangel herrscht, im Gegenteil! HP

14:42 | Die neue Form des Rinderwahnsinns: während in seinem ersten Erscheinen der Rinderwahnsinn sich "im Produkt" abgespielt hat, wird in der Virusvariante BSE22 zuerst der Produktenpreis und damit einhergehend der Konsument wahnsinnig! TB

10:44 I Monaco
....wäre diese Schlachtung ertragreich ? ´san ja scho vom Fleisch gfoin´....bei diesen ganzen Diätenerhöhungen......

11:45 | Leser-Kommentar
Der kluge Bauer verkauft nun seine ganzen Rindviehcher, bevor es keine Futter mehr gibt.

14:18 | Leser-Kommentar zum Leserkommentar 11.45
Aber was macht er, wenn es wieder Futter gibt aber keine Rindviecher mehr...??? 3-D-Druck? Wohl bekomm's!

14:41 | Der Waldbauernbub
Schön wenn die Preise für Schlachtrinder steigen. Vielleicht kommt wieder einmal die Zeit wo man mit einem Besitz von 40 Hektar Land (20ha
Grünland / 20 ha Wald) in der Lage sein wird eine Familie zu ernähren. Im Moment sieht es jedenfalls so aus, dass man auf einem unglaublich
hohen Verkehrswert sitzt, dem ein unglaublich niedriger Ertragswert gegenübersteht.

16:21 | Leser-Kommentar
Wenn der Bauer ganz schlau ist, lässt er einen Restbestand von guten Mutterkühen übrig, die er ggf. mit Hand melken und mit eigen angebautem Futter versorgen kann. Wenn sich die sich die Lage normalisiert kann er die Herde wieder langsam aufstocken. Bei einem Blackout gibt es spätestens 3-4 Tage später einen Blackout der Milchkuhhaltung, auch dass muss ein schlauer Bauer berücksichtigen.

19:23 | Leserkommentar zum Leserkommentar von 16:21
Geht aber nur bei schuldenfreien Landwirten. Das sind vllt. ein paar Prozent, der Rest steckt in Schulden bis über beide Ohren, weil der LW-Amt immer propagiert hat“ Wachsen oder Weichen“ , zum zweiten haben sich die Landwirte immer von den Förderungen treiben lassen. Und zu guter Letzt hat ihnen der sog. Steuerberater immer gepredigt: du musst investieren sonst zahlst Du Steuern und das Steuern ist nichts für des Landwirts Ohren.

19:47 | Leserkommentar zum Leserkommentar von 16:21
Bei einem Blackout über mehrere Tage ist dann aber auch dasBesamungsmaterial nicht mehr brauchbar. Liegt dann aufgetaut in derGefriertruhe und gammelt vor sich hin. Mit einer Nachzucht sieht es dannübel gut aus, wenn nicht wo noch ein echter Bulle in Reichweite ist. Istalles nicht so einfach, überall Fallstricke und Dinge, die man nicht aufdem Schirm hatte.

20:01 | Leserkommentar zum Leserkommentar von 19:47
Fallstricke werter Leser - bei einem längeren Blackout wären wir recht schnell in "Walking Dead" ohne Zombies. Dann haben endlichden Reset und dieser wird recht umfassend sein. Und im Hintergrund streicht der Wind um Stairway to heaven...Welcome.

22.03.2022

19:58 | Epoch Times: Deutsche Eier: Versorgung ab Sommer nicht mehr gesichert

Die deutsche Eierwirtschaft spricht von „Alarmstufe rot“. Vor dem Hintergrund massiv eingeschränkter Lieferketten und dramatischer Kostensteigerungen insbesondere bei Futtermitteln sendet der Bundesverband Ei einen eindringlichen Weckruf an Politik und Lebensmitteleinzelhandel. Spätestens ab Sommer 2022 kann die Versorgung mit Eiern nicht mehr sichergestellt werden, schreibt der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft.

Die Duckmäuser unter den Männer braucht diese Nachricht nicht zu beunruhigen, schließlich kommen sie seit Jahren ohne Eier aus.  RI


16:45 | agrarheute: EU-Kommission will wegen Ukraine-Krieg die Krisenreserve mobilisieren

Die EU-Kommission will vier Maßnahmen zur Stärkung der Lebensmittelsouveränität vorschlagen. Das haben die Beratungen mit den EU-Agrarministern gestern (21.3.) in Brüssel ergeben. Eine umstrittene neue EU-Verordnung zum Pflanzenschutz wird hingegen verschoben.

Der Agronom
Die Europäische Union bleibt ihrem Leitsatz treu, Immer mehr vom Falschen. In einer Marktsituation in der bereits Mangel herrscht, jetzt noch Beihilfen für eine private Lagerhaltung zu gewähren verschärft nur noch den bereits bestehenden Engpass. Vor einem Jahr, bei einem übervollen Markt hat sich die Kommission strikt geweigert die private Lagerhaltung zur Marktstabilisierung einzusetzen.

12:12 | diepresse.com: Explodierende Futterpreise gefährden Eier-Produktion

Der Krieg in der Ukraine, die als "Kornkammer Europas" gilt, hat in der österreichischen Geflügelwirtschaft zu einem enormen Anstieg der Produktionskosten geführt. Neben der ohnehin teuren Energie seien auch Preise und Verfügbarkeit von Futtermitteln derzeit "nicht kalkulierbar". Die österreichische Geflügelwirtschaft fordert deshalb höhere Preise für Eier, andernfalls sei die Versorgungssicherheit ab dem Herbst in Gefahr, schrieb die Branche am Montag in einer Aussendung.

Fasten wird das neue normal sein, nicht mehr nur für 40 Tage im Jahr. Ich bin schon gespannt, wie lange das die Bobos und GrünInnen*Außen und Pinken durchhalten werden. AÖ

21.03.2022

19:42 | Leser-Beitrag: Murphys Gesetz?

Das sagt eine Wetterdienst:
"Bisher ist im März in den meisten Regionen Deutschlands viel zu wenig Regen gefallen. Und auch in den nächsten Wochen sieht es nicht nach Regen aus. Das wird langsam zum Problem für die Böden und Vegetation"
Das führt zur Frage, was ist wichtiger Dünger oder Wasser ?

Das sind die Experten von der Corona-Front, die jetzt beim Wetterdienst anheuerten und auch wieder falsch liegen!? Irgendwie ist es sich doch noch jedes Jahr ausgegangen... OF

19:34 | Der Agronom: Protest: Aktivisten leeren einen Güterzug voll Weizen auf die Schienen

https://www.agrarheute.com/politik/protest-aktivisten-leeren-gueterzug-voll-weizen-schienen-591616

Immer wenn du denkst, es geht nicht dümmer, kommen wieder ein paar "Aktivisten" um's Eck.

Werter Agronom! In diesem konkreten Zusammenhang sind die Aktivitsten wohl in Schutz zu nehmen. Für bäuerliche Landwirtschaft und gegen Viehfabriken ob der enormen Probleme in der Bretagne... Aber für den wertvollen Weizen gibt's natürlich die Höchststrafe nur mit Wasser, ohne Brot. OF

12:12 | orf.at: Weltweite Düngemittelkrise befürchtet

Neben der starken Abhängigkeit werden nicht zuletzt auch wegen Klimaschutzbedenken Forderungen nach Alternativen zum russischen Erdgas lauter. Mehr als die Hälfte der gesamten Lachgasemissionen Österreichs stammt laut dem österreichischen Bundesumweltamt aus landwirtschaftlich genutzten Böden, deren Stickstoffgehalt durch die Aufbringung von Stickstoffdüngern erhöht ist. Lachgas ist etwa 300-mal so schädlich wie CO2.

Diese Düngemittelkrise hat sich schon deutlich vor dem Ausbruch des Ukrainekrieges angekündigt, aber jetzt kann man natürlich alles bequem Putin in die Schuhe schieben, nicht nur die weitere Verschärfung der ohnehin schon mehr als angespannten Situation. GrünInnen*Außen und die EU-Fanatiker von NEOS werden mitsamt ihrer völlig kompromißunfähigen Vorfeldorganisation wohl bald die Devise ausgeben "Hungern für den Frieden und fürs Klima", zusammen mit "Frieren für den Frieden und das Klima" und "Zuhausebleiben für den Frieden und das Klima (und gegen das Virus)". Fehlt eigentlich nur mehr "Krepieren für den Frieden und fürs Klima". AÖ

10:27 | ah: Welternährungsprogramm: Hungerkatastrophe und Flüchtlingskrise drohen

Angesichts stark steigender Preise für Energie, Getreide und Logistik warnt der Chef des Welternährungsprogrammes vor einer ungeahnten globalen Hungerkatastrophe. Schuld daran seien neben dem Krieg in der Ukraine auch Corona, Unruhen in vielen Teilen der Welt und der Klimawandel.

Wir haben auf b.com immer wieder darauf hingewiesen. Wenn / so bald sich die Menschen im Süden das Getreide nicht mehr leisten können, werden sich Millionen auf den Weg Richtung Norden machen, alternativlos! HP

11:00 I Monaco
mit Willkommenskultur und Huldigung.....Ehre, wem Ähre gebührt.....statt Teddybären fliegen Weizenballen......

20.03.2022

09:43 | agronom: Aldi erhöht die Preise für 400 Produkte – Preisexplosion im LEH

Eine vergleichbare Preiserhöhungswelle hat es im deutschen Einzelhandel zuvor noch nicht gegeben: Der Discounter Aldi will für rund 400 Artikel aus seinem Sortiment die Preise erhöhen. Andere Lebensmittelhändler dürften dem Beispiel von Aldi folgen. Ursache sind die rekordhohen Rohstoffpreise, massive Lieferkettenprobleme und der Krieg in der Ukraine.

Der Agronom
Wir sind schon sonderbare Menschen in Deutschland, während der menschengemachte Klimawandel als neue Religion praktiziert wird und man jede fachliche Auseinandersetzung damit als Gotteslästerung brandmarkt, wird die Verknappung der Lebensmittel und das ansteigen der Inflation als Gottgegeben hingenommen. Niemand stellt sich hier die Frage, ob es auch an der seit Jahrzehnten total unfähigen Fiskal- und Agrarpolitik liegen könnte.

19.03.2022

17:19 | MMNews: Bauernverband: Gewächshäuser bleiben wegen hoher Energiepreise leer

Der Deutsche Bauernverband warnt angesichts der Auswirkungen des Ukraine-Krieges vor rückläufigem Gemüseanbau in Deutschland. "Es sieht schlecht aus. Viele Gewächshäuser bleiben derzeit einfach leer", sagte Verbandsexpertin Lilian Heim der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstagausgabe).

Wir wussten, dass die Deuttschen für die grüne Regierungsbeteiligung bezhalen werden. Aber so bald und so viel?
Apropos bezahlen: Was ist der Unterschied zwischen den Grünen und einer Telefonzelle? Bei der Telefonzelle muss man erst zahlen dann wählen. Und was die Gemeinsamkeit? Von beiden werden die letzten Exemplare bis 2025 abmontiert sein! TB

18:15 | Dazu passend ein Kurzvideo von Patrick Poppel! TB

Die Leseratte
Soviel zur deutschen Eigenversorgungsrate! Die Beheizung von Gewächshäusern ist zu teuer, daher bleiben viele leer, es lohnt sich für die Bauern nicht, Setzlinge zu ziehen. Dadurch könnte eine Lücke bei Gemüse und Kräutern entstehen. Aber was solls, beziehen wir halt unsere Tomaten aus Holland - - - ähem, die dürften dasselbe Problem haben? Na denn eben wie gehabt aus Spanien, da muss man die Plastik-Gewächshäuser nicht beheizen, da scheint die Sonne. Allerdings nicht in den Tank der LKW, die diese Tomaten dann bis nach Deutschland befördern müssten. Uups!

18:05 | Leser-Kommentar
Mit dem habe ich schon gerechnet. Da ich holländisches und spanisches Gemüse nicht bevorzuge, habe ich daher die letzten Tage alles mögliche regionale Gemüse gekauft und eingefroren, bis mein Gemüsegarten einen Ernteertrag aufweisen kann.
Das ist das 1. Mal, dass ich das im Frühjahr mache, da wir ja sonst immer im Überfluss kaufen konnten. Sonst nur im Herbst, wenn der eigene Gemüsegarten zu voll ist.
Bei uns, 60 km südlich von München, sieht es z.B. beim Rewe -außer beim Öl- noch gut aus. 7 km weiter in einem Edeka waren beim Mehl nur noch zerrissene Mehlpackungen achtlos im Regal. Was ich nicht verstehe, da wir 2 Mühlen im LKR haben….ich kaufe schon immer dort meine diversen Mehlsorten. Und da ist immer was da, da die nur deutsches Getreide verarbeiten.

18.03.2022

19:17 | Leser-Kommentar zu 17.3. 18:51, Weizenaussaat
Liebes B-Team,
ich habe mit einer Bäuerin hier in Oberbayern gesprochen, die meinte: Die Aussaat von Weizen erfolgt etwas später als angegeben.
Die Böden sind jetzt auch in der Ukraine noch gefroren, da sind noch mindestens 6 Wochen Zeit ab jetzt. Also auch eine weitere unnötige Panikmache.

Danke werter Leser! Eine kleine Anmerkung zu ihrer Bäuerin: Es gibt eine Frostbodenbestellung mit winterfestem Sommerweizen, der zwischen Jänner und März ausgebracht wird! Aber ja, die Panikknöpfe in den Alarmabteilungen scheinen alle auf Anschlag zu sein..!? OF

17:43 | TheDefender: ‘Bloody Secret:’ Lab-Grown Meat Made With Unborn Cow Blood

Obwohl es als Lösung für das Problem der Massentierhaltung angepriesen wird, wird das, was die Industrie als „kultiviertes Fleisch“ bezeichnet, mit fötalem Rinderserum hergestellt, was das im Labor gezüchtete Fleisch teuer, nicht vegetarisch und unethisch macht.
Viele der Weltelite – Bill Gates, Jeff Bezos und Richard Branson – preisen Fleisch aus dem Labor als den Weg der Zukunft an, als Schlüssellösung zur Beendigung des jährlichen Schlachtens von Milliarden von Tieren in Massentierhaltung und zur Bewältigung der Klimakrise.
Eine Reihe von Hollywood-Größen wie Leonardo DiCaprio, Robert Downey Jr. und Ashton Kutcher haben in Laborfleisch oder, wie die Branche es nennt, in kultiviertes Fleisch investiert – Fleisch aus echten Tierzellen, die in einem Labor gezüchtet wurden. ...Fötales Rinderserum (FBS) wird für die Gewebezüchtung, die Entwicklung von Impfstoffen und zur Herstellung von Fleischprodukten auf Zellbasis verwendet.
Philpott schrieb: „Seit den 1950er Jahren sind Wissenschaftler in der Lage, Tierzellen zu biopsieren und außerhalb des Körpers am Leben zu erhalten. Diese Zellen im Reagenzglas brauchen Nahrung, um zu gedeihen, und die Forscher fanden heraus, dass fötales Rinderserum die spezielle Sauce liefert – die richtige Kombination von Hormonen, um die Zellen zum Brummen zu bringen.“

Die völlige Industrialisierung von Mensch und Tier hat Formen angenommen, die einem wirklich übel werden lassen... Abartige Entwicklung! OF

10:08 | ah: Sonnenblumenöl und Mehl fast ausverkauft - Hamsterkäufe gehen weiter

Sonnenblumenöl könnte in Deutschland wegen des Ukraine-Krieges bald Mangelware werden. Das glaubt jedenfalls der Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland (Ovid). „Die Vorräte reichen voraussichtlich noch für wenige Wochen“, sagte der Ovid-Geschäftsführer Gerhard Brankatschk am Montag gegenüber der dpa.

Nachschub aus der Ukraine - dem wichtigsten Lieferland für Sonnenblumenöl - gebe es derzeit nicht. Allerdings könnten Verbraucher jeder Zeit auf andere wichtige Speiseöle wie etwa Rapsöl umsteigen. Hier sind keine Engpässe zu erwarten. Obwohl auch hier die Preise deutlich höher sind als vor einem Jahr. Aber das hat mit aktuellen Entwicklung an den Agrarmärkten zu tun.

20:17 | Leser-Kommentar
Witzlos bei Edeka heute Nachmittag - Sonderpreismehl wieder aufgefüllt. Auch die Lücken bei Öl werden kleiner. Somit schwer einschätzbar. Und hamstern in dem Sinn, seh ich in den Geschäften nicht. Die Masse hat das noch erreicht - die sitzen immer noch im Kino ?!

17.03.2022

18:51 | Die Leseratte: Weizenaussaat

In ca. 3 Wochen beginnt in der Ukraine die Aussaat! Sollte der Krieg bis dahin nicht beendet sein, fällt dieses Jahr die Weizenernte aus. Neben den Kriegshandlungen gibts noch ein weiteres Problem: Der Diesel ist knapp, den brauchen die Bauern aber für ihre Maschinen! Aber erstens braucht das Land ihn fürs Militär und zweitens bombardieren die Russen die Vorratslager. Dazu kommt, dass auch ohne Exportverbote derzeit schon kein Weizen exportiert werden kann, weil die Häfen blockiert sind!

https://www.mmnews.de/wirtschaft/179302-droht-hungersnot

Zitat:
Oleg, unser Freund aus Lugansk (IT-Techniker), warnt: „Wenn nicht spätestens in drei Wochen mit der Aussaat des Weizens begonnen werden kann, dann gibt es auch keine Ernte im Juli und August. Normalerweise beginnt die Aussaatkampagne für Sommerweizen in der Ukraine Ende März. Das heißt, in nur ein paar Wochen.“
Auch der Transport ukrainischen Weizens kam derzeit völlig zum Erliegen, alle ukrainischen Häfen sind blockiert oder stark beschädigt.

 

16.03.2022

06:56 | ntv:  Fratzscher warnt vor Hungersnot

Benzinpreise von über 2,20 Euro pro Liter machen deutschen Autofahrern zu schaffen. Als Folge des russischen Kriegs in der Ukraine sieht DIW-Chef Marcel Fratzscher aber noch ganz andere Probleme auf die Weltbevölkerung zukommen. Bei Markus Lanz zeichnet er ein düsteres Bild der Lage.
Die weltweiten Sanktionen gegen Russland wegen des russischen Einmarsches in die Ukraine zeigen Wirkung. Nun gibt es erste Antworten der Regierung von Russlands Präsident Wladimir Putin.

Düngermittel ... allein dieser Punkt wird die kommenden Monate eine entscheidende Rolle spielen, ich bin schon neugierig ob es dann einen Markt für Schweine- und Rinderscheiße geben wird.  Da Veganer ja tierische Produkte ablehen ... und die Güle dann wunderbar eingebracht wird ... was essen die dann?  TS

15.03.2022

18:26 | Die Lesratte "Nur noch in haushaltsüblichen Mengen"

War gestern beim ALDI: Die Palette mit Mehl (alle Sorten) komplett leer. Heute kurz beim Rewe, eigentlich nur ne Haarbürste kaufen. Großes Aha-Erlebnis: Es hängen wieder überall Schilder "Abgabe nur noch in haushaltsüblichen Mengen, maximal 2 Stück". Gilt für Mehl, Nudeln, Toilettenpapier und Öl. Hab daraufhin doch nachgesehen: Öl fast weg, Restbestände von Rapsöl, Keimöl, nur Olivenöl noch reichlich vorhanden. Mehl fast weg, nur noch wenige Pakete Roggenmehl und Backmischung. Nudeln noch gutes Angebot, wenn auch Lücken im Regal, Toilettenpapier noch reichlich (da hat man wohl auf die Erfahrungen aus 2020 zurückgegriffen).

Was die Situation diesmal von damals unterscheidet: Damals konnten die Großhändler einfach nicht so schnell nachliefern, wie gekauft wurde, obwohl eigentlich alles am Markt vorhanden war. Diesmal könnte es tatsächlich in absehbarer Zeit keinen Nachschub mehr geben - ODER die Logistikketten brechen zusammen wegen der hohen Spritpreise. In Italien weigern sich angeblich die LKW-Fahrer bereits, preiswerte Waren überhaupt noch auszuliefern, weil der Transport teurer ist als die Ware.

Was waren das noch für zeiten (2021) als wir uns nur über die hohen Preise aufgeregt hatten! TB

14:32 | Leser-Kommentar zu "Windeln" von gestern (18:58)

Zum Thema "Windeln": Vorab: Wir verwenden meist Stoffwindeln, sind also nicht so sehr abhängig von der Versorgungslage. Trotzdem sind die Wegwerfversionen halt in manchen Situationen praktischer und wir haben "ein wenig was" auf Lager.
Damit dies aber so bleibt, bringt meine Frau halt immer wieder mal einen Jumbo-Pack von unserem lokalen (ein kleines Städtchen in Nord-Ost-Bayern) Drogerie-Markt mit (ist ja auch gleich neben dem Discounter).
Vorletzte Woche Donnerstag (3.März): alle Windeln der Hausmarke waren am späten Vormittag leergeräumt; lediglich von den teuren Markenproduktion ist in manchen Größen noch was da. Trotzdem wurde meine Frau Zeugin eines Beratungsgespräches: ein älteres Paar hat sich beraten lassen, was man denn so an Ausstattung für ein ca 4-8 Monate altes Baby brauchen würde. Smalltalk an der Kasse dann: Ja, die Leute kaufen derzeit sehr viel, vermutlich wegen der Flüchtlinge...
Eine Woche später (10. März) war meine Frau wieder in dem Laden und ist Zeuge einer Diskussion geworden: Eine Mami wurde von einer Verkäuferin recht pampig angegangen, dass sie auch nicht wissen kann wann endlich wieder Windeln reinkommen würden. Worauf eine ebenso pampinge Bemerkung kam, dass auch einheimische Kinder Bedürfnisse hätten...
Die Nerven liegen blank!

16:37 | Leser-Kommentar
Werter Leser, die Nerven liegen blank. Sicherlich nicht beim Kinde ? Denn ich kann von mir sagen, ich habe die Stoffwindeln überlebt. Wobei meine Eltern damals keine Wahl hatten bzw. auch kein Geld dafür. "Wie lange gibt es schon Wegwerfwindeln? Vor 40 Jahren führte Pampers in Deutschland die Wegwerfwindel ein.
Die erste „Halb-Einweg“-Windel wurde 1948 in Großbritannien von Valerie Hunter Gordon erfunden. Die von ihr aus sterilisierten Materialien entwickelte Windel bestand aus zwei Schichten: dem Umschlag, der wiederverwendbar war, und der Einlage, die weggeworfen wurde."

17:15 | Leser-Kommentar
Eine Mami wurde von der Verkäuferin pampig angegangen - möchte nicht wissen, was diese Regalkraft in diesen Tagen schon persönlich angegangen wurde ...

Fakt:
- Windeln sind aus, die Verkäuferin kann leider nichts dafür, bekommt nur den Frust zu spüren ...
- Mein Tankwart kann auch nichts für die hohen Spritpreise ...
- Die Ordinationshilfe des Arztes ist nicht Schuld an der Krankheit des Betroffenen ...
- Der regelnde Feuerwehrmann hat den unfallverursachenden Stau nicht verursacht ...
- Der blockierende Müllwagen kann nichts für den Mist, den er gerade in unserem Sinne entsorgt ...
usw. usf.

Leider ist unsere Gesellschaft dazu übergegangen, nicht die eigentlichen Verursacher anzugehen (sind ja in der Regel nicht greifbar), sondern ihre schlechte Laune an den momentan zur Verfügung stehenden Personen auszulassen.
Denkt mal nach, diese Zielgruppe der Meinungsäußerung ist nicht gleich der Personengruppe, welche diese Situation zu verantworten hat.

18:43 | Leser-Kommentar
Werter Leser, die Sache ist noch viel schwerer - wie soll man das benennen - Dekadenz ? Seit relativ kurzer Zeit gibt es sogar Windeln in Größe 8 !!! Kenn selber in meinen Umfeld einen Fall, wo eine Mutter aussagt, man dürfe den Nachwuchs keinesfalls drängen, stubenrein zu werden. Man sehe mir den Ausdruck nach. Manch ist es verdammt schwer - nicht an Hopfen und Malz zu denken.
Die Marke Pampers produziert Windeln von Größe 0 für Frühgeborene bis zu Größe 8 für Kinder, die bereits zur Schule gehen. Aber welche Windelgröße passt jetzt zu welchem Alter und zu welchem Gewicht? Und welche Serie (Pampers Premium Protection, Baby Dry, usw.)

18:55 | Der Bondaffe
Da lohnen wohl auch ein paar Anrufe in Pflegeeinrichtungen. Ob es dort noch genügend Windeln für die Insassen gibt?

19:57 | Leser-Kommentar
Das mit den Windeln ist mir letzte Woche in Graz auch aufgefallen. Ebenso Waschmittel, welches in der 'Breite' statt in der 'Tiefe' im Regal stand. Bin zwar kein großer Hamsterer, nehme dann aber aus Fleiß trotzdem mehr mit um eine Lücke zu hinterlassen. Gleiches gilt für Kokosöl, it makes your chaga coffee bulletproof.

14.03.2022

15:57 | Der Bondaffe " Die Spannung steigt"

Infomation von einem Gastwirt in einer mittelgrossen Stadt in BY:
Neue Info: Komme gerade vom Metzger meines Vertrauens. Sprich mein Schwager. Heute früh sagte ihm sein größter Lieferant, dass es in 4-5
Wochen kein Schweine- und Rindfleisch mehr gibt. Ich vermute, daß wird nicht dabei bleiben.
Zusatz Info: Geflügel-Futter ist auch nur noch sehr begrenzt verfügbar. Bei unserem Lieferanten Preis auf Anfrage.....
Ich würde sagen: "Dann schauen wir einfach einmal, wie sich das entwickelt!"

Was lernen wir draus? Veganer leben länger! Soi 2-3 Monate. Denn dann gehn uns Gmias und Kerndln aus! TB

16:00 | Dazu passend - agrarheute: Hat Deutschland genug Getreide – um sich zu versorgen? - Die Fakten TB

16:21 | Leser-Ergänzung
war gerade im Kaufland ( Schwarzgruppe ) einkaufen, keine einzige Packung Mehl ( Weizen, Dinkel, Roggen ) mehr vorhanden, Sonnenblumen-, Rapsöl komplett aus den Regalen geräumt, kommt angeblich aus Russland u. Ukraine beste Grüße aus Mittelfranken

18:49 | Spartakuss
Werter Bondaffe, komme gerade aus meinem ersten Besuch in Prag.
Ukrainische Flaggen hingen an den verschiedensten Prachtbauten. Das ist schon Wahnsinn, was dort vor vielen Generationen, mit der damaligen geringen Bevölkerungsanzahl an imposanter Schöpfungskraft gebaut wurde.
In Deutschland hat man viele derart schön anzusehende Gebäude dem Erdboden gleich gemacht oder mit viel Erde zugeschüttet. Kommen hoffentlich keine Fragen von Menschen mit dem Weltbild eines Apfels.
Heutzutage schaffen wir viel destruktive Schwingungen und freuen uns, wenn wir in einem Wirtschaftswunder alles wieder aufbauen dürfen.
Planwirtschaft ist schon länger eine ABM-Maßnahme für gutgläubige Deutsche.
Die Alliierten hatten in Deutschland alles Plan oder nach Plan geebnet.
Der Deutsche freut sich halt gerne darüber, dass ihm sein Fleiß immer wieder gestohlen wird und noch mehr freut er sich darüber, später wieder alles mit eigener Energie aufbauen zu müssen.
Die Hornissen freuen sich halt über fleißige Bienen und wer Zuviel Gegenfragen stellt, bekommt halt ein oder mehrere Piekse.
In Prag ist keine Panik zu spüren und Lebensmittel aller Art waren in den Regalen zu finden.
Nachdem in Deutschland Mehl und Sonnenblumenöl sehr gefragt zu sein scheint, kaufe ich den sanktionierten russischen Wodka von EDEKA/Rewe und Co. gerne auf.
Auf dem Schwarzmarkt ist das später bestimmt sehr begehrte Handelsware und Getreide ist auch noch drin.
Wenn es richtig guter russischer Wodka ist, kann ich den auch als Heizöl anbieten.
Der Schwindler von der gelben Neidpartei, hat schon einen Nahtlosen Übergang von der letzten zur neuen Krise angesprochen.
Die Deutschen sind so ein intelligentes Volk und kommen einfach nicht aus den geplanten Krisen raus.
Des Deutschen Wählers Fehler ist, er wählt und wählt aber sein Hamsterrad dreht sich permanent im Wahlkreis.
Nun denn, Mehl scheint bald zum Kuchen backen zu fehlen.
Der Deutsche Masochist, liebt halt seine Sadistischen Politführer.
Er friert gerne, damit andere noch mehr Energie aus ihm raus plündern können.

18:58 | Leser-Zuschrift zu 15:57
Pennymarkt in Köln Ehrenfeld: Marktleiter ängstlich und zerknirscht. Es kommen keine Lieferungen mehr. Info von einem Freund.
Rewemarkt Nähe Regensburg: Verkäuferin panisch. Es kam nur ein Rollcontainer an Lieferung heute. Normalerweise kommt ein ganzer Lastwagen am Montag. Regale fast leer. Aussage: „Corona war schlimm, aber jetzt müssen wir uns auf etwas gefasst machen“.
Edekamarkt selbe Gegend: Mehl, Speiseöl, Zucker, Tiernahrung und Windeln ausverkauft. Die Zentrale meldet „es kommt keine Lieferung mehr“.


12:34 | capital.de: „Ich fürchte um die gesamte Ernte“

Wegen des Krieges droht in der Ukraine große Teile der Ernte auszufallen, weil Bauern die Saat nicht ausbringen können. Ein Landwirt in der Nähe von Cherson am Schwarzen Meer schildert den täglichen Kampf – und wie er einen Betrieb irgendwie am Laufen hält

Die völlig überzogenenen Corona-Maßnahmen haben ja dazu geführt, dass die Bevölkerungen querbeet zu viel Fett angesetzt haben, und so wird das (Corona-)Zwangsverfetten nun dem (Sanktions-)Zwangshungern Platz machen. AÖ

10:18 | pe: Die EU exportiert mehrere Tausend Tonnen «Bienenkiller», die auf ihrem Boden verboten sind

Trotz wachsendem Protest aus Wissenschaft und Bevölkerung halten die Agrochemiekonzerne am Geschäft mit bienenschädlichen Pestiziden fest und lassen jede Kritik an sich abperlen. Gleichzeitig schauen Regierungen tatenlos zu. Innerhalb von lediglich vier Monaten wurden aus der EU rund 3900 Tonnen Insektizide auf Basis von Neonicotinoiden exportiert, obwohl diese in der Gemeinschaft selbst verboten sind. Der Basler Konzern Syngenta ist in diesem Geschäft mit Abstand die Nummer eins.

Irrtum!
Der EU und Piloten ist NICHTS verboten! TB

13.03.2022

10:15 | agrarheute: Der Krieg und die Getreidemärkte – Das sagt das USDA

Der USDA-Report sorgt für heftige Preissprünge – vor allem in den USA. Der Krieg Russlands in der Ukraine hat die Unsicherheit an den Getreidemärkten gewaltig erhöht. Der März-Bericht des USDA gibt eine erste Einschätzung über die kurzfristigen Auswirkungen des Krieges auf die Getreidemärkte.

Dazu passend - agrarheute: China bunkert Getreide um jeden Preis - Angst vor Nahrungskrise! TB

16:50 | Leser-Kommentar
Eine Kornkammer der Welt schwer beschädigt und neue Höchstpreise für Getreide.
Würde ev die Landkäufe von B. G. erklären. 110000ha in den USA, letztes Jahr soll ein Kauf von 22000 ha Land in der Türkei über die Bühne gegangen sein und seit Sommer 2021lässt die Ukraine Landverkäufe an Private zu. War angeblich Bedingung vom IWF für Kredite.
https://www.turkeyhomes.com/de/news/bill-gates-wants-to-buy-large-pieces-of-agricultural-land-in-turkey 
https://www.ivm-turkey.com/index.php?id=2090&dil=2 
Die Provinzen in denen die Ländereien liegen sollen, haben Grenzen mit Griechenland, Bulgarien und dem Schwarzen Meer. Wo genau die Ländereien liegen weiß ich zwar nicht, aber bei der derzeitigen Situation sind die Grenzverläufe dennoch interessant. Z. B. Versorgungsbasis
Vielleicht werden ja Weizen, oder lw. Produkte kurzfristig die neue Weltwährung?

19:05 | Leser-Kommentar zu 16:50
Ja, ja werter Leser und um den Weizen zu bekommen, muss man mit Gold zahlen oder anderen Werten die einen inneren Wert haben ?
Hier bestätigt sich, das man Gold nicht essen kann, aber dafür den Weizen ?

 

10.03.2022

07:24 | A:  Schweinepreise: Plus 25 Cent - Preisanstieg ist gewaltig und nötig

Solch einen steilen Anstieg der Schweinepreise hat es zuvor noch nicht gegeben. Um 25 Cent steigen die Preise zur Vorwoche. Das sind 43 Cent in zwei Wochen. Die Gründe für lang erhoffte Rallye liegen auf der Hand: „Die rege Nachfrage nach Schlachtschweinen hat Bestand. Das in Deutschland verfügbare Angebot schlachtreifer Schweine reicht nicht aus, um alle Anfragen zu bedienen. Weiter stark steigende Preise sind die Folge“, berichtet die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften (VEZG) in dieser Woche. Zur einer ähnlichen Einschätzung kommt auch Interessengemeinschaft der Schweinehalter (ISN).

Grün wirkt, ihr armen Schweine.  Es fragt sich halt nur, wer das arme Schwein ist. TS

Agronom
Einer meiner Söhne ist Metzgermeister, er und seine Kollegen, wurden von der Betriebsleitung angewiesen, bei der Wurstherstellung auf Rindfleisch weitestgehend zu verzichten, da zu teuer. Sie sollen Rindfleisch durch Schweinefleisch ersetzen wo es nur möglich ist. Wird spannend, was dann als nächstes kommt.

09.03.2022

12:50 | faz.net: Nicht nur der Krieg lässt den Preis für Weizen explodieren

Die Rohstoffpreise sind zu Beginn des Jahres so stark gestiegen wie seit 100 Jahren nicht mehr, vor allem für Öl, Gas und Weizen. Der Ukraine-Krieg ist aber nur ein Grund dafür.

Schnell wird jetzt der Umstand weggewischt werden, dass die Lebensmittelpreise bereits vor dem Ausbruch des Ukrainekrieges merklich zulegten, und dass es ebenfalls bereits zuvor massive Probleme bei den Düngemitteln gab. Der aufgeklärte Wertewesten wird aber mit Sicherheit versuchen, jetzt alles Übel Putin in die Schuhe zu schieben, und, so steht zu erwarten, die Bevölkerung, insbesondere die von staatlichen Geldern abhängigen Intellektuellen werden diese (Märchen-)Erzählung auch tatsächlich glauben. AÖ

16:08 | Die Leseratte
Aber auch die schon VOR dem Krieg bestehenden Preissteigerungen sind hausgemacht gewesen! Der Düngermangel ist zum einen den schon zuvor gegen Belarus erlassenen Sanktionen zu verdanken (das Land musste dafür bestraft werden, dass es partout keinen "Frühling" wollte), wodurch einer der größten Düngerproduzenten der Welt nicht mehr zur Verfügung stand, zum anderen mussten zusätzlich etliche westeuropäische Düngerhersteller ihren Betrieb einstellen wegen der hohen Energiepreise. Den Anstieg der Gaspreise hatte wiederum die EU zu verantworten durch die Liberalisierung und den Börsenhandel mit Gas, als dessen Folge unverschämterweise die Lieferanten ebenfalls für sich in Anspruch genommen haben, Teilnehmer des freien Marktes zu sein und selbst zu entscheiden, an wen sie wann wieviel verkaufen, wobei die EU nicht der Favorit war, how dare you! Naja, und dass Polen sich aus dem Liefervertrag klagen konnte mithilfe des EuGH (also nochmals die EU) spielte sicher auch eine Rolle (seitdem haben die Russen offenbar drauf geachtet, dass der Spotpreis nie wieder unter die Vertragspreise gerutscht ist). So einfach ist es, Hunger und Not zu produzieren, es braucht bloß eine einzelne entschlossene Organisation mit 2-3 Großbuchstaben als Name - läuft!

18:30 | Bambusrohr
Die Lebensmittelindustrie ist da der reinste Trittbrettfahrer. Vor Jahren, als es mal einen so heißen & trockenen Sommer gab, waren die Kartoffeln und der Brokkoli ziemlich schmächtig gewachsen und die Preise schnellten aufgrund eines geringen Angebotes in die Höhe. Als sich die Lage im Folgejahr wieder normalisierte blieb der Preis jedoch durchgehend unverändert hoch. Das selbe bei nahezu allen Produkten, die direkt vom Rohstoffpreis abhängig sind. Ich erwarte, dass in Kürze die Brauereien geschlossen die Bierpreise erhöhen werden ob der international gestiegenen Getreidepreises, obwohl man meist eh heimisches Malz verendet, das keinerlei Preisschwankungen unterliegt. Ein Grund den Leuten in die Taschen zu greifen findet sich immer. Da sind mir die Wegelagerer aus der Ukraine lieber, denn diese agieren offen und direkt wenn sie Leuten das Geld abnehmen, da weiß man dann auch sofort, mit wem man es zu tun hat. Transparenz ist Alles!

08.03.2022

10:27 I ah: Hungerkrise: Die Welt hat nicht genug Getreide – Folgen des Krieges

"... Yarmak sagte weiter, dass Militäraktionen der Russischen Föderation auch die aktuelle Aussaatkampagne in der Ukraine erheblich stören, was angesichts der extrem hohen Weltmarktpreise für Erdgas und dementsprechend auch für Mineraldünger besonders katastrophal ist. Denn: Die Kombination dieser Faktoren führt dazu, dass die Ukraine wahrscheinlich viele Monate lang kein Getreide mehr exportieren kann und die Erntemengen wohl erst nach einigen Jahren wieder das Vorkriegsniveau erreichen können. "

09:50 | querschuesse: FAO: Food Price Index Februar 2022

Wie die The Food and Agriculture Organization (FAO) berichtete, stiegen die weltweiten Nahrungsmittelpreise im Februar 2022 um +20,7% zum Vorjahresmonat, auf ein neues Allzeithoch.
Der FAO Food Price Index wird ermittelt aus 5 Sub-Indizes (für Getreide, Pflanzenöle und -fette, Milchprodukte, Zucker und Fleisch), welche insgesamt 55 einzelne Nahrungsmittel weltweit abbilden. (...) Russland ist für rund 10% und die Ukraine für rund 4% der weltweiten Weizenproduktion verantwortlich. Russland ist für rund 17% und die Ukraine für rund 12 % der weltweiten Weizenexporte verantwortlich. Diese Mengen kann niemand ersetzen, durch Krieg und Sanktionen sind sie dem Export entzogen. Länder wie Ägypten, Türkei, Tunesien, Algerien, Indonesien, Bangladesh und Länder Afrikas sind die Hauptimporteure und es dürfte klar sein, was der Preisanstieg und die fehlenden Mengen für diese Länder und die dort lebenden Menschen bedeutet. Diese dramatische Entwicklung erweitert sich auf andere Nahrungsmittel, Energie und andere Rohstoffe mit üblen Folgen.

(Bezahlschranke) Da werden sich wohl wieder viele auf den Weg Richtung Norden machen.... HP

07.03.2022

16:28 | agrarheute: Getreidepreise unvorstellbar hoch: Weizen über 400 Euro katapultiert

Die Getreidepreise steigen weiter steil an. Am Weltmarkt ist Getreide extrem knapp und der globale Handel ist gestört. Immer mehr Länder verhängen Handelsbeschränkungen, weil sie Angst vor Nahrungsknappheit haben. Grund ist der Krieg in der Ukraine und seine Folgen.

Der Agronom
Beiß nicht die Hand,
die dich füttert,
dir dein Haus heizt,
dir dein Auto auftankt,
dir wichtige Rohstoffe liefert,
ein wichtiger Absatzmarkt ist.....

06.03.2022

09:27 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar von gestern (19:36)

Zum Glück wird Frühling - da hamma dann bis zum Herbst wieder was zum Essen - dazwischen gibts Erbsenpüree (das hat zumindest die österr. Bundesregierung als Notvorrat en masse! TB

Erbsenpüree? hat es auch genug Klopapier im Notvorrat ?? - wenn nicht dann ist die Not wirklich groß .......

 

05.03.2022

19:36 | agrarheute: EU-Agrarpolitik kommt wegen Ukraine-Krieg auf den Prüfstand

Ernährungssouveränität muss im Angesicht der russischen Aggression absolute Priorität haben. Das haben die EU-Agrarminister in ihrer außerordentlichen Sondersitzung gestern (2.3.) betont. EU-Agrarkommissar Janusz Wojciechowski kündigte eine Überprüfung der europäischen Agrarpolitik an.

Der Agronom
Das Produktionspotenzial der europäischen Landwirtschaft soll freigesetzt werden, um die leeren Getreidelager in ganz Europa wieder zu füllen.
Hört sich irgendwie nach Ernährungsschlacht an.

Zum Glück wird Frühling - da hamma dann bis zum Herbst wieder was zum Essen - dazwischen gibts Erbsenpüree (das hat zumindest die österr. Bundesregierung als Notvorrat en masse! TB

20:01 | Leser-Kommentar
bei diesen Getreidepreisen und angespannter Versorgungslage, könnte ein Liefereinbruch bei den Biogasanlagen wahrscheinlich werden. Im Frühjahr
dürfte mehr Getreide und Körnermais angesät werden, als Silomais. Falls dann auch noch weniger Futterpflanzen angsät werden sollten, werden auch
die Tierbestände runter gehen und die Fleischpreise hoch gehen. Bei Biogasanlagen, könnte es auch zu vielen Betriebsschließungen kommen, da
die EVU`s für Anlagen, älter als 20 Jahren deutlich weniger an die Biogasbetreiber, bezahlen.

20:11 | Die Leseratte
Während wir uns hier Gedanken darüber machen, dass auch uns im bisher satten Westen der Hunger ereilen könnte wegen Missernten und Exportverboten der großen Produzentenländer sollten wir im Hinterkopf behalten, dass das in noch viel größerem Ausmaß die Entwicklungsländer betreffen wird! Exportverbote für Dünger und Weizen treffen diese Länder ebenfalls! Was auch immer dort dann für Unruhen stattfinden werden: Es wird neue - noch größere Flüchtlingsströme auslösen!


15:58
 | bv-agrar.de: Agrarhandel: Hungersnot muss abgewendet werden

Auch die weltweite Versorgungslage mit Getreide als wichtigstem Grundnahrungsmittel hat sich durch diese geopolitische Eskalation weiter verschärft. Denn die Ukraine, Russland und Kasachstan sind zu Schwergewichten an den Weltmärkten geworden. Zwar produzieren sie gemeinsam nur ca. 8 % der Weltgetreidemenge, sind aber für durchschnittlich 23 % des Weltexportvolumens verantwortlich. Die Ukraine allein soll in diesem Jahr mehr als 60 Mio. t Getreide ausführen. Pro Monat exportiert das Land damit mehr als Deutschland im ganzen Jahr.

Die meisten Kriegstreiber sind sich überhaupt nicht im Klaren, was für katastrophale Auswirkungen der Krieg in der Ukraine und die völlig überschießenden Sanktionen auf die weltweite Ernährungslage haben könnten, sofern sich der militärische Konflikt in die mit Riesenschritten nahehende Zeit der Aussaat erstreckt. AÖ

16:15 | Die Leseratte
Weshalb die EU mit Waffenlieferungen den Krieg unnötig in die Länge zieht. Das geplante "Chaos" für den Great Reset muss stattfinden, Kälte, kein Strom und vor allem Hunger ist super geeignet, um die Massen gefügig zu machen, die akzeptieren dann jeden "Retter" und jede Maßnahme.

03.03.2022

09:10 | agrarheute: Weizenpreise peilen 400 Euro an: Der Markt preist Krieg und Mangel ein

Die Getreidebörse in Paris integriert offenbar die fehlende Verfügbarkeit von Weizen und Mais aus beiden Ländern auf unbestimmte Zeit in die Preise. Ukrainische Häfen bleiben bis zum Ende des Konflikts geschlossen. Gleichzeitig bleibt Russland diplomatisch und wirtschaftlich von der internationalen Gemeinschaft isoliert. Das Risiko für die ukrainische Frühjahrsbestellung 2022 wird ebenfalls immer größer, da die Feldarbeiten in Kriegszeiten nahezu unmöglich sind.

Der Agronom
Der Chart des Weizens gleicht dem von Thyssen Krupp. Ich hoffe für uns alle, dass sich bei den Entscheidungsträgern sich noch vernunftgesteuerte Menschen befinden, um es nicht vollends eskalieren zu lassen.  Weizenpreise peilen 400 Euro an: Der Markt preist Krieg und Mangel ein. Auf 380 Euro sind die Weizenpreise am Mittwoch gestiegen. Das zeigt extreme Knappheit und massive Verunsicherung an.

28.02.2022

13:35 | A:  Getreidemärkte im Krisenmodus: Preisschocks und Panikwellen

Im vorbörslichen Handel steigen die Weizenpreise am Terminmarkt in Chicago am Montag erneut um fast 7 %. Das ist der größte eintägige Preissprung am Weizenmarkt seit 10 Jahren, berichten Analysten, weil Russlands Invasion in der Ukraine die Lieferungen aus einer der größten Exportregionen der Welt unterbrochen hat. Auch die Maispreise legen im vorbörslichen Handel um mehr rund 4 % zu, während die Preise für Sojabohnen um 3 % steigen.

Der Agronom  
Getreidemärkte im Krisenmodus: Preisschocks und Panikwellen
Die Getreidepreise steigen am Montag erneut steil an. Versorgungsängste und heftige Marktschocks treiben die Preise.

14:20 | Leseratte
Und jetzt stelle man sich vor, Russlands Gegensanktionen beinhalten ein Ausfuhrverbot von Weizen (und anderem Getreide) in die EU! DANN gibts Panik!
Dazu vielleicht noch dasselbe für jede Art von Dünger ... Die Spiele sind schon seit 2 Jahren verboten, jetzt gehts auch ans Brot!

 

07:15 | RT:  Klima, Krieg und Krise: Lauterbach fordert Fleischverzicht

Karl Lauterbach möchte den Fleischkonsum stark einschränken, um die Umwelt, das Klima und die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Für seine Position nahm Lauterbach in Anspruch, wissenschaftlichen Erkenntnissen zu folgen. Nach den jüngsten Äußerungen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zum Zusammenhang von COVID-19 und dem Ukraine-Krieg forderte er nun, den Fleischkonsum deutlich einzuschränken – aus Gründen des Klimaschutzes und einer gesünderen Ernährung.

Unbemerkt von der Öffentlichkeit werkt Lauterbach fröhlich weiter, zuerst in Sachen Corona und jetzt in Sachen Ernährung.  Sicher mit den Zähnen eine Stelze zu essen ist wie in Beton zu beißen ... dabei ist ein resches Semmerl schon ein Akt der Zerstörung im "Goscherl" von Lauterbach.
Tofu lutschen und Soja schlürfen ... das ist der Lebensinhalt von Lauterbach ... TS

26.02.2022

10:12 | agrarheute: Düngerpreise steigen weltweit dreistellig - Panik nach Kriegsausbruch

Der globale Düngemittelmarkt reagiert mit einem gewaltigen Preissprung auf die Invasion Russlands in der Ukraine. „Es war sehr heftig“, sagte Josh Linville, Director of Fertilizer beim US-Analystenhaus StoneX, gegenüber dem US-Online-Portal Brownfield. Russland ist ein bedeutender Exporteur von Stickstoff-, Kali- und Phosphordüngemitteln.

Und wir machen uns "nur" Sorgen ums Gas!
Die gesamte landwirtschaftliche Produktion steht auf dem Spiel - dies ist umso schlimmer, als dass die Ukraine als Kornkammer dieses Jahr wohl ausfallen wird!
Putins Überfall auf die Ukraine ist auch ein massiver Schlag gegen Europa! TB

10:21 | Bambusrohr mit einem Ergänzungslink
nd - Der Krieg und das Brot

24.02.2022

17:16 | zerohedge: Record-High Global Food Prices Imminent As Edible Oil Soars

Die Preise für Speiseöl sind in dieser Woche in die Höhe geschnellt und haben Befürchtungen geweckt, dass die Lebensmittelpreise kurz vor einem Rekordhoch stehen könnten. Am Mittwoch erreichten die Sojabohnenöl-Futures in Chicago den höchsten Stand seit 2008, und Palmöl, das in Tausenden von Lebensmitteln verwendet wird, kletterte auf neue Höchststände.
Die Preise für Sojabohnen stiegen um 1,4 % auf 71 Cent pro Pfund und damit auf den höchsten Stand seit 2008. Die US-Rapsfutures stehen ebenfalls kurz vor einem Allzeithoch, und Palmöl erreichte in Malaysia mit 1.434 $ pro Tonne ein neues Rekordhoch.

Hoffentlich gab's eine gute Olivenernte in unseren Breiten!? Damit der Salat nicht ganz so fad schmeckt... OF

12:15 | ah: Kriegsausbruch jagt die Weizenpreise durch die Decke: 330 Euro

".... Da auf Russland und die Ukraine etwa 29 % der weltweiten Weizenexporte, 19 % der weltweiten Maislieferungen und 80 % der weltweiten Sonnenblumenölexporte entfallen, befürchteten Händler, dass ein militärisches Engagement den globalen Handel massiv behindern wird und einen Nachfragebbom der Importeure auslösen könnte, um die Lieferungen zu ersetzen die aus der Schwarzmeerregion kommen. "

Ob das (pars pro toto) Annalena und die österreichische Schalle vom Berg am Radar haben?! Wohl eher nicht. Annalena strickt angeblich bereits an gendersensilen Tarnüberzügen für die nicht gelieferten Helme und die Bundes-Schalle erfragt unbestätigten Gerüchten nach bei der Atlantikbrücke, was sie denn zu denken/sagen hätte. HP

23.02.2022

10:04 | ah: Düngerpreise: Neue Preisspirale durch Ukraine-Krise ausgelöst

Für die Düngerpreise könnte die Ukraine-Krise gravierende Folgen haben. Betroffen sind Ammoniumnitrat, Phosphor und Kali. Exportunterbrechungen und europäische Sanktionen werden das Angebot erheblich ausdünnen.

21.02.2022

13:38 | agrarheute: Getreidepreise springen wild hin und her: Kriegsangst und Marktchaos

Große Unsicherheiten über den Ausgang und die Folgen der geopolitischen Krise am Schwarzen Meer verunsichern die Getreidemärkte und führen zu großen Preisschwankungen. Die anziehende globale Nachfrage und die schrumpfenden globalen Lagerbestände sorgen für zusätzliche Bewegung. Die Weizenpreise behielten zuletzt ihre Aufwärtsdynamik bei, trotz eines zeitweisen deutlichen Preiseinbruchs zu Mitte der vorigen Woche.

Das darf einen jetzt auch nicht verwundern! Immer hin ist die Ukraine der 2. größte Getreideproduzent Europas NACH RUSSLAND! TB

19.02.2022

10:06 | arche noah: Petition - Ich sage „Nein“ zu Patenten auf Saatgut!

Agrarkonzerne lassen herkömmlich gezüchtetes Gemüse wie Salat und Paprika, aber auch Braugerste und Bier patentieren, obwohl solche Patente in Europa verboten sind. Damit steigern sie ihre Milliarden-Gewinne und verschaffen sich immer mehr Kontrolle über unsere Lebensmittel.

Saatgut ist keine Erfindung! Jetzt ist der entscheidende Moment, um den Missbrauch des Patentrechts gemeinsam zu stoppen!

Wir fordern von der zuständigen Bundesministerin Leonore Gewessler, sich weiterhin gegen diese Patente einzusetzen und mit ihren AmtskollegInnen in ganz Europa JETZT alles zu tun, um diese Patente auf Saatgut, Pflanzen und Tiere zu stoppen. Die MinisterInnen müssen eine längst fällige Konferenz einberufen und das Patent-Verbot durchsetzen.

18.02.2022

13:51 |  A:  Rinderpreise: Der unglaubliche Höhenflug am Rindermarkt

Es ist kaum zu glauben: Die Rinderpreise steigen weiter steil an. Und sie knacken neue Rekordmarken. Und das europaweit.
In der aktuellen dritten Februarwoche meldet die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften (VEZG): „Das Schlachtrinderangebot fällt zum Ende der laufenden Woche anhaltend knapp aus. Die Preise für Jungbullen und weibliche Schlachttiere ziehen weiter an.“ Das bedeutet für alle Kategorien – also für Bullen, Schlachtkühe und Schlachtfärsen - neue Höchstpreise.

Weil ein paar Rindviecher regieren, werden die Rindviecher teurer.  Es hat aber etwas gutes ... je teurer das Fleisch, desto weniger wird weggeworfen. TS

14:27 | Monaco
´der Rinderpreis verleiht Flügel´.....

14.02.2022

14:40 | A:  Getreidepreise: Kriegsgefahr in der Ukraine treibt Weizenpreise

Die Weizenpreise steigen aus Angst vor einer Eskalation am Schwarzen Meer und den Folgen für den Weizenhandel. Die Preise für Soja steigen wegen der Trockenheit in Südamerika. Die Weizenpreise steigen aus Sorgen vor einer Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine und einer möglichen Unterbrechung und Störung der Getreideexporte aus der Schwarzmeerregion. Die USA und auch die Bundesregierung haben ihre Bürger auf gefordert, das Land zu verlassen.

Agronom
Der perfekte Sturm, für jedes Land, dass auf Lebensmittelimporte angewiesen ist.

... im Jahr 2022 und 2023 werden die Menschen nichts mehr besitzen ... und sie werden ... war es jetzt hungrig oder glücklich sein?  TS

08:15 | ntv:  Erdogan senkt Steuer auf Grundnahrungsmittel

Die Türkei ächzt unter der rasant steigenden Inflationsrate. Um dem entgegenzuwirken, senkt Präsident Erdogan die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel drastisch. Gleichzeitig will er die Bevölkerung damit besänftigen.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat angesichts der hohen Inflation in seinem Land eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel von acht auf ein Prozent angekündigt. Er erwarte, dass die Preise für Reis, Fleisch, Obst und Gemüse, Milchprodukte und Eier damit von Montag an um sieben Prozent fielen, sagte Erdogan in einer im Fernsehen übertragenen Ansprache.

Agronom
Die Türkei ist uns in dieser Hinsicht, nur ein paar Schritte vorraus.

11.02.2022

10:09 | welt: Mehr Solar auf den Acker – doch die Bauern protestieren gegen den Fotovoltaik-Plan

Drei grün geführte Bundesministerien wollen den Ausbau von Solaranlagen auf landwirtschaftlichen Böden vorantreiben. Robert Habeck erhofft sich einen enormen Leistungszuwachs. Der Bauernverband übt Kritik und verweist auf besser geeignete Flächen. Nämlich die Dächer der Großstädte.

Kommentar des Einsenders
Und wo wird dann das Getreide und Gemüse angebaut? Auf den Dächern der Großstädte?

10.02.2022

08:47 | unzensiert:  Mit Unterstützung der Bauern: FPÖ fordert verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln

Seit Jahren ist das Landwirtschaftsministerium fest in “schwarzer Hand”, und seit Jahren verspricht man dort sowie von Seiten des ÖVP-Bauernbundes eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln. Geschehen ist bisher freilich nichts, erst kürzlich schwenkte ÖVP-Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger um und fordert eine zahnlose “Freiwilligkeit” bei der Kennzeichnung. Der FPÖ geht das nicht weit genug.

Vor allem sollte man auch ... die Bio Zertifizierung überprüfen ... soviel Bio wie bei Hofer verkauft wird, gibt es gar nicht an Anbaufläche.  TS

10:31 I die Zecke
Also, ich finde es dringender, verpflichtende Herkunftszeichen von Politikern einzuführen, damit man auch sehen kann, welches und wessen Gewächs da einem vorgesetzt wird.
Und ich meine die Angabe der vorher besuchten und durchlaufenen Institutionen, nicht die herbeigeschwurbelten Abschlüsse in Völkerrecht oder Epidemiologie, nur weil man ein Semester oder gar Trimester sich etwas davon hat vorlesen lassen.
So könnte man so machen Atlantikbrücken-Klon oder WEF-young-FÜHRER vorab gleich wieder aufs Abstellgleis setzen, wo er hergekommen ist und auch hingehört.
Vor seinem Auftauchen vollkommen unbekannt und dann Kanzler, Gesundheitsminister oder Außenminister gäbe es dann hoffentlich nicht mehr.
Oder zumindest weiß man von vornherein, wessen Interessen er vertritt.

09.02.2022

14:07 I ah: Rinderpreise im Höhenrausch: Schlachter zahlen neue Rekordpreise

Für Schlachtrinder steigen die Preise auf neue Allzeithochs. Da reiben sich viele Bauern verwundert die Augen. Es scheint fast, als seien die bisherigen Marktregeln außer Kraft.

Kommentar des Einsenders/Agronom
bezüglich der Lebensmittelverschwendung ist bereits Hilfe unterwegs. Wenn schon der Einkauf zum Problem wird, gibt's nachher nichts zum wegschmeißen.

12:51 | zz: Österreich verbrennt Lebensmittel im Wert von 1,4 Milliarden Euro

Sebastian Theissing-Matei, der Landwirtschaftsexperte bei Greenpeace in Österreich, spricht in diesem Zusammenhang von einem “alltäglichen Wahnsinn der Lebensmittelverschwendung”, der aber auch ein enormes Einsparungspotenzial aufzeige. Denn ohnehin müsse Österreich aufgrund der mitgetragenen diesbezüglichen EU-Ziele die Lebensmittelverschwendung bis 2030 halbieren. Greenpeace tritt daher für sanktionierbare und ambitionierte Maßnahmen im von der Regierung angekündigten Aktionsplan gegen Lebensmittelverschwendung ein. Dazu gehört eine Transparenz-Offensive über das gesamte Ausmaß der vermeidbaren Lebensmittelabfälle und eine rechtlich-verbindliche maximale Wegwerfquote für Verarbeiter und Händler. ...Das ergab eine aktuelle Recherche der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die am Dienstag publiziert wurde. Die so emittierten Treibhausgase erreichen rund die Hälfte jener Menge, die der österreichischen Flugverkehr noch vor der Pandemie ausgestoßen hat.

Sorry, aber den wahnhaften CO2-Apokalyptikern gehört mal mit der Latte ordentlich auf die Birne gekloppt, damit der Verstand wieder anspringt!? Die Menschen schmeißen täglich tonnenweise LEBENSMITTEL weg, werden verbrannt, aber die Herrschaften denken bloß in Emissionen...!? Das ist ein zentrales Problemfeld, auf welches sich die Gscheiterl mal richtig draufsetzen, aufklären könnten!? Lebensmittel!! OF

08:22 | Leser Kommentar zu - "Düngemittelmangel - hausgemacht!"

Wer die Zahlen für China anschaut, bekommt sofort den Grund, warum es ein Düngemittelkrise jetzt gibt:

China ist ein Düngersauger par excellence. Verbraucher weltweit Nummer 1!!!Hier mal die Wiki-Daten: Verbrauch China: 36,7 Mio. Tonnen, Eigenproduktion : NUR 23,6 Mio. Tonnen. Der Staubsauger hat also die Größe von 13,1 Mio. Tonnen im Jahr.

Zum Vergleich: BRD: Verbrauch - Platz 6, - 3,0 Mio. Tonnen. Eigenproduktion: 1,0 Mio. Tonnen. Frage ich mich: How dare You? Nur ein Drittel selbst zu produzieren? Ausgerechnet das Land, das die Düngemittelproduktion erfunden hat? Und nur deshalb den 1. Weltkreig bis 1918 führen konnte?

Fazit: Wir sind selbstgemacht abhängig und die Chinesen brauchen das Zeug auch und schnappen es uns vor der Nase weg. In China und in anderen asiatischen Ländern steigt der Düngemittelbedarf zudem jährlich an, weil die Bevölkerung immer mehr Fleisch essen will. Düngerproduktion ist halt energieintensiv und deshalb ist es logisch, wenn überforderte Demokratten die Energie überteuern, dass dann die eigene Düngemittelproduktion stirbt. Alles hausgemacht. Merkel, ACAB & Habeck, FFF und EEG sind die Vollschuldigen. Ausnahmsweise nicht die C-Politik, die Wurzeln des Mangels hat man schon weit vorher gelegt.

08.02.2022

19:22 | agrarheute: TV-Tipp - Teure Lebensmittel: Schlechte Ernten, Landwirte ohne Düngemittel

Im WDR geht es am Mittwochabend um die Kostenexplosion für Verbraucher und Erzeuger. Grund sei fehlender Dünger. Gleichzeitig fordert Cem Özdemir höhere Lebensmittelpreise. In der Sendung Markt im WDR Fernsehen geht es am Mittwochabend um 20.15 Uhr um die Kostenexplosion für Verbraucher und Erzeuger.

Der Agronom
Holla, sogar der Mainstream nimmt sich inzwischen des Themas an. Ich bin gespannt, was daraus gemacht wird.

Schaut aus, als sei Corona fertig oder der Lauterbach kann wegen einer Stimmbandentzündung nichts sagen!? Das Thema bringes sie, damit der Grüne "halte die Fresse" Oberclown seinen Senf anbringen und wieder irgendein billiger Frame bzgl. Klimakatastrophe etc gezogen werden kann!? Und Dünger/Weißrussland zum Lukaschenko-Bashen könnt auch noch sein...!? Sonst geht denen leider Landwirtschaft so ziemlich hinten vorbei... OF

 

07.02.2022

14:16 | A:  Düngerpreise spielen verrückt: Russland stoppt Export von Ammonium

Russland, einer der weltgrößten Exporteure von Düngemitteln, verhängte ein zweimonatiges Ausfuhrverbot für Ammoniumnitrat. Harnstoff und Ammoniumnitrat sind die weltweit am häufigsten verwendeten Stickstoff-Dünger.
Russlands neues Exportverbot für Ammoniumnitrat, das bis zum 1. April gilt, zielt darauf ab, mehr Düngemittel im Inland zu behalten und die Inlandspreise zu kontrollieren. Die russische Maßnahmen folgt auf das Exportverbot Chinas für Phosphatdünger, das bis Juni 2022 gilt.

Der Agronom  
Hi, ich habe diesen interessanten Inhalt auf agrarheute gefunden:  
Düngerpreise spielen verrückt: Russland stoppt Export von Ammonium
Am Weltmarkt steigen die Düngerpreise schon wieder. Das hat viele Gründe. Einer ist der Exportstopp Russlands.  
Sieht man sich die Diagramme zur Preisentwicklung bei Düngemitteln so an, fühlt man unweigerlich an die Eigernordwand erinnert.


14:02
| ah: Getreidepreise: Crash auf Raten oder wird Weizen richtig teuer?

Die Weizenpreise sind in kurzer Zeit um 30 Euro gefallen. Zuletzt ging es wieder nach oben. Die Preise schwanken weiter stark. Am Mittwoch kommt der neue USDA-Report.

Der Agronom
der Artikel ist teilweise Kaffeesatz lesen, ähnlich wie manche Edelmetallexperten in regelmäßigen Abständen ihr "Wissen" absondern. Was man aber klar feststellen muss, ist die extreme Verteuerung der Produktionsmittel ( Düngemittel, Pflanzenschutz, Kraftstoff, Trocknungskosten...) die sich negativ auf den Ernteertrag auswirken wird. Spätestens im Herbst 2022 wird einkaufen zum Erlebnis. Mit freundlichen Grüßen aus Bayern

14:16 I Leserkommentar
Kann sehr gut sein, wer Agronom. Vorher wird aber sicherlich noch versucht, mehr Luft im Weggla unterzubringen, damit die Größe nicht schrumpft, Und der Preis gleich bleibt ? In Franken, oder generell in Deutschland, gibt es so viele verschiedene Worte für „Brötchen“. Hier sagen wir oft „Semmeln“ oder „Weggla“, obwohl das zweite wohl eher für die berühmten „3 im Weggla“ (3 kleine Nürnberger Bratwürstchen im Brötchen) hergenommen wird.

02.02.2022

14:08 | A:  Chinas riesiger Agrarimport erreicht neuen Rekordwert

China ist der weltweit größte Importeur von Agrarrohstoffen. Trotz der relativ hohen Weltmarktpreise steigerte die Volksrepublik voriges Jahr ihre Einfuhren weiter. Das kam das Land der Mitte teuer zu stehen. Aufgrund der meist höheren Weltmarktpreise fiel Chinas Einfuhrrechnung so hoch aus wie nie zuvor. Laut vorläufigen Daten der Zollstatistik importierte das Land 2021 landwirtschaftliche Erzeugnisse im Wert von 219,8 Mrd $ oder umgerechnet 196,7 Mrd Euro; das waren 43,8 Mrd Euro oder 28,7 % mehr als im Vorjahr.

Agronom
China entwickelt sich immer mehr zu einem schwarzen Loch für Agrargüter aller Art. Was weiß die chinesische Regierung, dass sie ihre Vorratskammer so extrem auffüllt.
Mit freundlichen Grüßen aus Bayern

14:47 | Monaco
der Chinese (über)lebt nicht nur vom Reis allein......

19:19 | Leserkommentar
Werter Monaco, "China-Birnen" made in China. bekommt man aber ohne weiteres noch im Supermmarkt...

08:01 | Goldseiten:  Die neuen Landbesitzer

Schon seit Jahren investieren die "smartesten“ US-Milliardäre in Agrarland. Microsoft-Gründer Bill Gates ist bereits zum größten Besitzer von US-Agrarland geworden. Er verfügt laut Medienberichten in 18 Bundes staaten über mehr als 110.000 Hektar. Immer mehr US-amerikanische Landwirte sind damit nicht mehr Eigentümer der von ihnen bewirtschafteten Flächen, sondern nur noch deren Pächter.
Insgesamt betrachtet konnte in den letzten 90 Jahren keine Anlageklasse so hohe Renditen erzielen wie Agrarland. Im Schnitt der letzten 50 Jahre lag die durchschnittliche Jahresrendite nach Abzug der Geldentwertungsrate (!) bei etwa 6% jährlich. Neben Immobilien hat sich Agrarland damit seit Beginn der 1990er Jahre zur am besten entwickelten Anlageklasse gemausert.

Landbesitz ... bedeutet arbeit.  TS

Agronom:
Interessanter Artikel zu den großen Käufern von Agrarland und dessen Wertsteigerung in den letzten Jahren.

10:15 I der Ungläubige
Der alte Eichelburg hatte recht… - aber ganz ohne „Kaiser“. Wir nähern uns global wieder einem neuen „Feudalismus“. Bald könnten sich die Superreichen als die neuen Adeligen hofieren lassen. Und mit dem richtigen Spritzerl für den Pöbel ist auch der Weg in die neue Leibeigenschaft vorgezeichnet. „Sie werden nichts besitzen und sie werden glücklich sein“. Und wenn sie nicht wollen, wird man sie zum Glücklichsein zwingen… Für ein „Wehret den Anfängen“ ist es viel zu spät, wir sind bereits mitten drin.

10:17 I Leserkommentar
ja, diese Investitionen in Agrarland gibt es auch in Deutschland und wahrscheinlich sogar weltweit.
Daß diesem Tun schon lange eine Absage erteilt gehört, vor allem unter dem Aspekt einer sehr ungesunden Verteilung von Grund und Boden an einige Wenige, die mit ihren Geldern nicht mehr wissen wohin damit.
Aus diesem Grund sollte es für die Politik nur eine Prämisse geben:
Bauernland in Bauernhand.

01.02.2022

19:44 | boerseonline: BUND fordert geringeren Düngereinsatz in der Landwirtschaft

Im Streit um die Vorschriften beim Düngen in Mecklenburg-Vorpommern hat der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) die konventionell wirtschaftenden Landwirte im Land zum Umsteuern aufgefordert. "Die Bauern müssen weniger düngen oder auf Ökolandbau umstellen, damit weniger Nitrat in die Böden, das Grundwasser, unsere Moore, Flüsse, Seen und Meere gelangt", erklärte BUND-Agrarexperte Burkhard Roloff am Sonntag in Schwerin. Für die häufige Überschreitung von Grenzwerten trage vor allem die Landwirtschaft Verantwortung,

Der Agronom
die Forderung des Bund wird von uns Landwirten sofort umgesetzt, weil es dieses Jahr einfach zu wenig Dünger gibt. Kein Erdgas, kein Mineraldünger.
Ich bin dann mal gespannt, ob der Bund Naturschutz, nach der kommenden Miss-Ernte diese Forderung immer noch stellt.

...und der nächste oberschlaue Experte!? ...die Bauern müssen... Ein genereller und vollständiger Paradigmenwechsel wird wohl in Bälde passieren, wo die Bauern als nachhaltig "kleiner strukturierte" Produzenten mit einem sauberen Deckungsbeitrag auf die Nachfrage der Käufer reagieren werden müssen, wenn sich die Produktions- und Subventionsbedingungen zwingend ändern!? Die Zwangskeule von oben, Ressourcenverschwendung und blutgierige Zwischenhändler werden hoffentlich bald Geschichte sein...!? OF