26.02.2026
18:41 | ET: ÖRR unter Druck: ZDF-KI-Skandal sorgt für hitzige Bundestagsdebatte
Der Skandal um den ZDF-Beitrag über die Arbeit der US-ICE-Behörde mit KI-generierten Bildern beschäftigte am Mittwoch, 25. Februar, auch das Plenum des Bundestages. Dabei kam es zu einem verbalen Schlagabtausch zwischen AfD und den übrigen Fraktionen. In einer auf Antrag der AfD-Fraktion einberufenen aktuellen Stunde zum Thema „Schwerwiegender Fehler bei der Berichterstattung durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ kritisierten die medienpolitischen Experten der übrigen Fraktionen überwiegend die AfD und zeigten sich solidarisch mit dem ZDF. „Wir brauchen Qualitätsmedien in unserem Land, die ein starkes Bollwerk gegen Desinformationen sind, den gesellschaftlichen Diskurs beleben und einen Gegenpol zum Populismus der Ränder bilden“, erklärte Ottilie Klein (CDU). Qualitätsmedien zeigten ihrer Ansicht nach immer wieder, „warum die AfD eine Gefahr für unsere Demokratie und für unser Land“ darstelle.
Es sind spektakuläre Leaks, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erschüttern dürften. NIUS liegen exklusiv Video-Aufnahmen und Tonmitschnitte aus der Betriebsversammlung des ZDF vor, zu der Chefredakteurin Bettina Schausten am Montag geladen hatte, um Rede und Antwort im Skandal um ein KI-Video in einem Beitrag des Heute-Journals zu stehen. Vor den 1.100 versammelten Mitarbeitern gesteht Schausten: Das KI-Video wurde wissentlich verwendet. US-Korrespondent Elmar Theveßen findet dennoch: Kein einziges Wort des Beitrags sei falsch gewesen. Er behauptet: Wir haben uns nichts vorzuwerfen und bilden die Realität ab. Doch einzelne Mitarbeiter äußern schwere Vorwürfe. Die Rede ist von einem „Relotius-Moment“ und davon, dass die ZDF-Nachrichten sich zunehmend in „Weltbild-Bestätigungs-Sendungen“ verwandelt hätten.
Am 15. Februar hatte das Heute-Journal einen Beitrag über die Einsätze der US-Abschiebepolizei ICE gesendet, in dem ein KI-Video und ein vier Jahre altes, aus dem Kontext gerissenes Video gezeigt wurden, um das vermeintlich brutale Vorgehen von ICE gegen Kinder zu illustrieren. Erst zwei Tage später entschuldigte sich der Sender, kündigte die Abberufung der Studioleiterin in New York, Nicola Albrecht, an, von der der Beitrag stammte. Zuvor hatte sich der Sender in Widersprüche und Lügen verstrickt und für den Fehler „technische Gründe“ geltend gemacht. Besondere Brisanz bekommt die Affäre, weil der Intendant des ZDF, Norbert Himmler, in weniger als einem Monat wiedergewählt werden will.
Und wenn dann die AfD den Finger in die Wunde legt, kreischt das Kartell reflexhaft „Angriff auf die Demokratie!“. Nein. Angriff auf euren bequemen Selbstbedienungsladen vielleicht. Wer jahrelang politische Propaganda als „Ausgewogenheit“ verkauft und Kritiker als Populisten abstempelt, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann keiner mehr auf diesen Saftladen Bock hat. Der eigentliche Skandal ist die Arroganz, mit der man meint, über jeder Kritik zu stehen – finanziert zwangsweise von genau denen, die man belügen will. JE
25.02.2026
07:48 | Focus: ZDF wird von Skandal erschüttert – und Hayali duckt sich weg
Die Moderatorin Dunja Hayali ist so etwas wie das gute Gewissen des Zweiten. Ausgerechnet sie steht nun im Mittelpunkt einer peinlichen Fake-News-Affäre im „heute journal“ – und duckt sich seltsam weg.
Persönliche Ergriffenheit gehört zum Handwerkszeug der ZDF-Moderatorin Dunja Hayali wie für andere TV-Promis das Haarspray. In ihren Instagram-Posts scheint sie manchmal fast über sich selbst weinen zu müssen. Haltung ist ihr wichtig. Flagge zeigen, wo Unrecht geschieht. Schade, dass sie das ausgerechnet bei einer Affäre nicht so richtig beherzigt, die ihren Sender seit nunmehr zehn Tagen erschüttert.
Das gute Gewissen ist nur dann ein Gewissen, wenn es der Wertewelt von Frau Hayali passt. Nicht mehr und nicht weniger. Alles was dem Weltbild nicht passt, wird KI-manipuliert und vorher hat man es zusammen geschnitten, nicht gefragt, nicht gezeigt oder so gezeigt, dass es wieder passt. Gewissen, darauf geschissen. TS
10:21 | Der Kolumbianer
„Die US-Korrespondentin Nicola Albrecht wurde aus New York abberufen. Sie habe sich schwerer Verstöße gegen Richtlinien des Senders und journalistische Standards schuldig gemacht, hieß es. Trotzdem soll sie wohl weiter beschäftigt werden.“
Der Schlüssel zu diesem Skandal ist diese Frau. Warum wird sie trotz schwerer Verstösse weiter beschäftigt? Vielleicht, weil sie nur Anweisungen ausgeführt hat? Mir kann keiner erzählen, dass sie ganz von allein auf die Idee gekommen ist, den Beitrag für das Heute Journal nochmal nachzubearbeiten. Wenn also Anweisung, von wem kam sie? Wo ist die Frau überhaupt? Warum sitzt sie nicht bei Lanz und erzählt uns, wie die Sache abgelaufen ist?
24.02.2026
18:56 | tichy: Die Union will Kanzlerpartei sein – aber bloß keine Kanzlerdebatte führen.
Weil er Fragen an den Fernsehrat stellte, hat die Mainzer Anstalt einem Journalisten fristlos gekündigt. Unter Intendant Norbert Himmler muss jeder Angst um seinen Job haben, der noch eine eigene Meinung hat. Normalerweise sind Prozesse ja eher langweilig, erst recht am Arbeitsgericht. Doch dieser Fall ist alles andere als normal, und er ist auch kein bisschen langweilig. Denn hier entblößt das Zweite Deutsche Fernsehen gerade sein Selbstverständnis. Vor dem Arbeitsgericht Mainz wird der Fall von Joachim Sperling verhandelt, den alle seit Urzeiten nur Joe nennen. Mehr als 30 Jahre ist der Mann beim Sender – seit 1994 als freier Mitarbeiter, seit 1998 mit einem Vollzeitvertrag, die meiste Zeit davon beim Polit-Magazin „Frontal“. Jetzt wirft ihm die öffentlich-rechtliche Anstalt vor, dem Ansehen des ZDF zu schaden.
Den Namen Joe Sperling werden die meisten nicht kennen. Ganz sicher nicht im Zusammenhang mit Kritik am ZDF. Das liegt daran, dass der Journalist noch nie öffentlich mit Kritik an seinem Arbeitgeber aufgefallen ist. Selbst jetzt, da der Sender ihn rausgeschmissen hat, will er sich zu seinem Fall nicht äußern.
Kommentar der Einsenderin
Und dafür müssen wir GEZ zahlen?
13:45 | Der Ausschnitt - ARD
ARD zeigt, wie Merkel für Merz klatscht – doch sie war längst nicht mehr im Saal🤡
Die ARD hat am Sonntag im „Bericht aus Berlin“ irreführende Bilder von Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) gesendet und damit den Eindruck erweckt, sie habe bei der Wiederwahl von Friedrich Merz zum CDU-Vorsitzenden applaudiert – obwohl sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Saal war. Der Sender hat den Fehler später eingeräumt und den Beitrag ausgetauscht. In dem Bericht über den CDU-Parteitag in Stuttgart war zu sehen, wie Merz mit gut 91 Prozent der Stimmen bestätigt wurde.
Während eine Sprecherin aus dem Off von einem „ganz besonderen Moment“ sprach, zeigte die Zeitlupe Merkel klatschend im Bild. Tatsächlich stammten die Aufnahmen von einem früheren Zeitpunkt am selben Tag, nämlich nach einer Rede von Merz. Die Wahl hatte sich unter anderem wegen technischer Probleme verzögert. Merkel hatte sich bereits zuvor verabschiedet und Merz später per SMS gratuliert.
In der Online-Mediathek ersetzte die ARD den Beitrag durch eine korrigierte Fassung. In einem Hinweis heißt es, in der ursprünglichen Version sei zu sehen gewesen, wie Merkel nach der Wiederwahl Beifall spende. Dieses Bild sei jedoch früher entstanden. Man habe es entfernt und bitte, den Fehler zu entschuldigen.
Eine Sprecherin des ARD-Hauptstadtstudios erklärte gegenüber der Süddeutschen Zeitung, das Bild sei „echt“ gewesen, habe jedoch einen falschen Eindruck vom Zeitpunkt des Applauses vermittelt. Die Sendung sei nach der Ausstrahlung entfernt, noch am Abend auf die Aktualisierung hingewiesen und der Vorgang transparent dokumentiert worden. Bei einer Wiederholung auf Tagesschau24 lief am Sonntagabend zunächst dennoch erneut die unkorrigierte Fassung.
Der Vorfall fällt in eine Woche, in der der öffentlich-rechtliche Rundfunk wegen redaktioneller Fehler verstärkt in der Kritik steht. Das ZDF hatte zuvor im „heute journal“ KI-generierte Bilder in einem Beitrag über Abschiebungen der US-Einwanderungsbehörde ICE verwendet, ohne sie als solche zu kennzeichnen.
11:51 | Focus: Merkel-Applaus falsch gezeigt – ARD entschuldigt sich
Applaus an falscher Stelle: Die ARD hat einen fehlerhaften Beitrag über den Parteitag der CDU nachträglich geändert und sich entschuldigt.
In der ursprünglichen Fassung sei in einem Beitrag für die Sendung "Bericht aus Berlin" zu sehen gewesen, wie Angela Merkel nach der Wiederwahl von Friedrich Merz zum CDU-Chef klatscht, hieß es in einem Hinweis der ARD-Mediathek. "Dieses Bild ist jedoch früher, nach der Rede von Friedrich Merz, entstanden."
Die Redaktion habe das Bild aus dem Beitrag entfernt und eine neue Fassung online gestellt. "Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen", hieß es weiter.
Die hat auch Angst vor Merz .. und im Grunde muss auch Sie an der falschen Stelle klatschen ... sonst kommt die Polizei. TS
11:59 | Leser Kommentar zu 230226 18:41 + 19:02
Es ist doch wirklich ohne jeglichen Belang, was diese "Medien" ihren Zusehern vorsetzen. Laßt sie doch! Bei den Konsumenten dieser Sendungen ist ohnehin "Hopfen und Malz verloren". Die, die noch nicht so lange hier sind, haben ihre eigenen "Nachrichten", wir haben unsere eigenen "Nachrichten", also... worüber sich aufregen? Wie der Dipl.Ing. schon ausführte, es handelt sich um eine Restgruppe von lernresistenten Personen, denen gegenüber gestartete Aufklärungsversuche den zeitlich dafür zu veranschlagenden Aufwand nicht lohnen dürfte. Nicht darüber aufregen! Darüber lachen - das ist gesünder!
23.02.2026
18:41 | Tichy: „Schnittfehler“: ARD verbreitet Merkel-Fakenews
Friedrich Merz wird als Vorsitzender der CDU wiedergewählt – und Merkel applaudiert. Dabei ist sie zu dem Zeitpunkt gar nicht mehr anwesend. Um Einigkeit in der CDU zu signalisieren, fügt die ARD Bilder von einem früheren Zeitpunkt in ihren Bericht ein. Sie entfernt die Fälschung zunächst heimlich.
Leser Kommentar
Wer sieht sich ARD und ZDF überhaupt noch an?
19:02 | Dipl.Ing. zu 18:41
„Wer sieht sich ARD und ZDF überhaupt noch an?“
… die Omas gegen Rääächtsssssss! …
10:17 | FoB: Brisante Hilfsgelder-Story weg
In drei Sätzen: Die Außenministerin Beate Meinl-Reisinger besuchte am 21. Februar 2026 die ukrainische Hauptstadt Kiew, um die Wirksamkeit österreichischer Hilfsgelder vor Ort zu begutachten und über den künftigen Wiederaufbau zu sprechen. Ein ausführlicher Bericht des Kurier über diese Reise wurde kurz nach der Veröffentlichung entfernt und ist derzeit nicht mehr erreichbar (404-Fehler). Nun steht die Frage im Raum, warum diese Dokumentation offiziellen Regierungshandelns und wirtschaftlicher Interessen für die Öffentlichkeit nicht mehr zugänglich ist.
Der Auslöser: Ein am Samstagmorgen veröffentlichter Artikel über die Kiew-Reise der Außenministerin verschwand binnen weniger Stunden spurlos von der Website des Kurier.
Wer sagt was: Beate Meinl-Reisinger: „Die höchsten Kosten entstehen, wenn Russland diesen Krieg gewinnt.“
Ukrainischer Außenminister Andrij Sybiha: Die Hilfe beweise, dass „Neutralität keine Gleichgültigkeit bedeutet“.
Das Sittenbild: Wenn ein Bericht über den Milliarden in Kiew spurlos im digitalen Nirgendwo verschwindet, hat das einen bitteren Nachgeschmack. Die Löschung eines solchen Berichts wirft Fragen zur Transparenz auf, insbesondere da vergleichbare Inhalte bei anderen Medien weiterhin verfügbar sind. Anstatt Transparenz zu liefern, wird die digitale Reißleine gezogen.
Kommentar des Einsenders
Ja warum nur...? 3Mille als getarnte "Winterhilfe" als rasche Überbrückungszahlung für den "Schnee" der Schnee-lensky-männer und ein bißerl Spiel- oder Tankgeld für die korrupten Politmafiosis...!? Oder als kleine Anschubfinanzierung für die Entscheidungsträger, beim "Wiederaufbau" Verträge in die richtige Richtung von wohlgesonnenen Baukonzernen mit politischem Naheverhältnis zu lenken...!? Btw. Weshalb verschob der Standard diese "exklusive" Geschichte der Tage so rasch von der Seite, obwohl gut recherchiert? Sohn des iranischen Revolutionsführers Khamenei plante offenbar millionenschweren Deal in Wien - Wirtschaft - derStandard.at › Wirtschaft Immer diese lästigen Fragen... Obwohl der ausgepresste österr. Steuertrottel + in Haftung genommene(r) wissen möchten, was wir so alles finanzieren (müssen) in der Welt...!?
08:26 | eXX: Umfrage: 93 Prozent vertrauen öffentlich-rechtlichen Medien nicht
In einer aktuellen exxpress-Umfrage ging es diesmal um das Vertrauen in die öffentlich-rechtlichen Medien in Österreich. Nach der jüngsten KI-Panne und einer peinlichen Falschzuordnung von Videomaterial beim deutschen Sender ZDF kocht die Debatte erneut hoch. Manipulatives Material, nachträgliche Korrekturen und eine verspätete Entschuldigung haben für massive Kritik gesorgt – auch über Deutschland hinaus.
Nun zeichnet sich hierzulande ein deutliches Stimmungsbild ab. Die Fragestellung war klar formuliert: „Vertrauen Sie den öffentlich-rechtlichen Medien in Österreich?“ – und das Ergebnis fällt drastisch aus. 93 Prozent der Teilnehmer geben an, kaum noch Vertrauen zu haben. Lediglich 4 Prozent antworten mit „Teilweise“. Gerade einmal 3 Prozent sagen: „Ja, grundsätzlich schon.“ An der Umfrage nahmen 947 Leser teil.
Kommentar des Einsenders
...wäre eine Fragestellung für eine Volksbefragung, hernach die Politik ein Stimmungsbild hätte, wie die Leut im Land zum Öffentlich Rechtlichen stehen...!? <1000 ist nicht repräsentativ, zeigt aber zumindest klar, wie die Stimmungslage in dieser Frage zu sein scheint.. - hier endlich Reformen zu setzen, den Funk entsprechend der Lage (wirtschaftlich/inhaltlich) zu modernisieren oder zuzusperren. Btw. Nachdem der Steuerzahler bereits blecht für den Laden, Werbeeinnahmen generiert werden, gehört zumindest die Haushaltsabgabe ersatzlos gestrichen - inbes bei dieser exorbitanten Gehaltsstruktur am Küniglberg! ...und wer sein Vertrauen verspielt hat, wird eben nicht mehr "gewählt"/konsumiert.
Das Einzige, was stabil läuft, ist die Abbuchung. JE
17:53 | Leser Kommentar
Ich kann das so nicht im Raum stehen lassen! Auf welch unwürdiges Ergebnis ist man denn da gekommen? Wenn man totale Laien befragt, verwundert mich dieses verfälschte Ergebnis nicht! Solche Ergebnisse sind nun wirklich ohne Aussagekraft! Beispiel - man möchte wissen, wie die 2417ste Nachkommastelle der Zahl Pi lautet... Fragt man da irgendwelche Kassiererinnen vom Hofer, auch wenn die täglich mit Zahlen zu tun haben? Nein! Man fragt jemanden, der eine Themenkompetenz aufweist! Jemanden aus einem Rechenzentrum, oder vergleichbar kompetente Personen! Möchte man wirklich unverfälschte Ergebnisse mit tatsächlicher Aussagekraft, mit Bezug zur Realität, hätte man sich zum dortigen Dienstschluß vor die Haustür des Gebäudes Würzburggasse 30 im 13. Bezirk stellen und dort eine wirklich repräsentative Umfrage durchführen sollen! Wenn es sich um eine telefonische Umfrage gehandelt haben sollte, hätte ein Anruf bei 01 87878-XXX sicher zu genügend Kontakten geführt, um tatsächlich fundierte Ergebnisse erhalten zu können! ;-)
Das Ergebnis erinnert mich irgendwie an "Tutti Frutti" aus den 90'ern, von RTL gesendet. Kein Einziger schaute es an, nur die Gesamtreichweite der Sendung ging in die Millionen. Nur noch knapp 7% der Bevölkerung schaut sich "Nachrichten" der Massenmedien an? Die Zahl dürfte sicherlich darüber liegen. Warum schauen sich die Zuseher, die nicht zu den im Artikel genannten 7% gehören, diesen Kram an? Masochismus?
Gewohnheit? Warum also?
21.02.2026
10:46 | eXX: Schilling will EU-Medien gemäß „Wertekompass“ und mit Community-Management
Im Gespräch mit der Presse sagt Grünen-Politikerin Lena Schilling: „Ich habe das Gefühl, dass Social Media der gesamten Bevölkerung nicht guttut, auch den Erwachsenen nicht.“ Mit Blick auf die Debattenkultur ergänzt sie, es sei „wesentlich wichtiger, soziale Medien besser zu regulieren anstatt sie zu verbieten“. Dafür gebe es bereits Instrumente wie den Digital Services Act, „den wir verschärfen und härter durchsetzen müssen“. Schilling setzt auf strengere Anwendung bestehender EU-Regeln für große Plattformen. Am weitreichendsten ist jedoch ihr programmatischer Satz: „Meine Vision: Europäische digitale Medien, die unserem Wertekompass entsprechen und ein gutes Community-Management garantieren.“
„Wertekompass“ und „Community-Management“ klingen technisch – bedeuten aber konkret: klare inhaltliche Leitlinien, verbindliche Moderationsregeln und aktive Eingriffe bei problematischen Inhalten. Das bedeutet: Bestimmte Beiträge werden priorisiert oder herab gestuft – und im Zweifel gelöscht oder gesperrt. Was Schilling nicht verriet, war, wer denn festlegen soll, was dieser Wertekompass umfasst. Und: Wer definiert, was die Debattenkultur gefährdet? Und wer kontrolliert jene Stellen, die Reichweite steuern oder Inhalte entfernen?
Kommentar des Einsenders
Die intellektuelle Kanone der österr. GrünInnen*Außen jetzt genau dort angekommen, wo sie hingehört - im ZK der Kommunisten - und genauso sehen ihre Forderungen aus! So viel zum Thema Meinungsfreiheit/Redefreiheit...! Gut, selbst Macron sagte unlängst, Free-Speech sei "bullshit", hate-speech ist alles, was "Ihrer Demokratie" nicht passt und das unsägliche Element DSA, mit dem Wahlen beinflußt werden und es undemokratischer nicht geht, treiben diesen ganzen Komplex auf das Niveau von Nordkorea o.ä.! Goschn halten - Hände falten, bloß mit "europäischen Werten" hat das überhaupt nichts mehr zu tun - Schämt EUch! Ps: 3% für die Grünen bei der nächsten Wahl wären mehr als genug!
Wer selbst wie eine wandelnde Shitshow durch die Politik torkelt, sollte anderen keine Benimmregeln diktieren. JE
20.02.2026
17:38 | NTV: Kommission empfiehlt leichte Erhöhung des Rundfunkbeitrags
Eine unabhängige Expertenkommission reagiert auf Kritik aus den Bundesländern und empfiehlt ab 2027 einen monatlichen Rundfunkbeitrag von 18,64 Euro pro Haushalt. Ursprünglich sollte der Beitrag bei 18,94 Euro liegen. Der Schritt wird als ungewöhnlich betrachtet. Eine unabhängige Expertenkommission empfiehlt ab 2027 einen monatlichen Rundfunkbeitrag von 18,64 Euro. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) an die Bundesländer übergeben hat.
Derzeit liegt der Rundfunkbeitrag bei 18,36 Euro im Monat pro Haushalt. Im 24. Bericht vom Februar 2024 hatte die KEF eine Anhebung auf 18,94 Euro ab 2025 empfohlen. Weil nicht alle 16 Länder zustimmten, blieb es bei der bisherigen Höhe. Nun senkt die KEF ihre frühere Empfehlung um 30 Cent und schlägt 18,64 Euro vor. Dass die Kommission ihre Empfehlung in einer laufenden Beitragsperiode nach unten anpasst, ist ungewöhnlich. Zwischenberichte führen in der Regel nicht zu einer veränderten Beitragshöhe. Die aktuelle Lage gilt jedoch als Sonderfall.
Kommenat der Einsenderin
Bei dem, was in ARD und ZDF geboten wird, sollte der Rundfunkbeitrag deutlichst sinken oder besser ganz abgeschafft werden.
Ist die KI so teuer oder was? Erst wollte man mehr, dann wollte die Politik nicht – jetzt will man halt ein bisschen weniger mehr... JE
15:03 | RS: Nach KI-Skandal im ZDF – Gerüchteküche in Mainz brodelt
Am Sonntag Abend führte ZDF-Moderatorin Dunja Hayali im „heute journal“ – wissentlich oder unwissentlich – ein Millionenpublikum hinter die Fichte. Zwei zugegebenermaßen verstörende Videos sollten zeigen, wie brutal die umstrittene ICE-Behörde in den USA gegen Migranten vorgeht und deren Beamte augenscheinlich nicht mal vor Müttern mit Kindern Halt machen. Dumm nur: der angebliche Beweis stellte sich in einem Fall schnell als KI-Fake heraus, im anderen als vier Jahre altes Video, das in einem gänzlich anderen Zusammenhang entstanden war. Das ZDF stand da wie ein begossener Pudel – nicht zum ersten Mal!
Öffentlich-rechtlicher Qualitätsjournalismus: Erst KI-Fakes senden, dann zwei Tage lang so tun, als hätte der Hund den Faktencheck gefressen – und am Ende darf die Stellvertreterin „Sorry“ sagen, während die Chefin schon mal den Intendantensessel ausmisst. Milliardenbudget, aber TikTok-Verifikation. JE
Die Abrechnung des ORF-Beitrags macht wieder einmal Probleme: Wie die SN dank eines Lesers erfahren haben, verschickte die ORF-Beitrags Service GmbH frühzeitig Mahnschreiben. Und sie verlangte einen „Säumniszuschlag“, selbst wenn man fristgerecht gezahlt hatte.
Zu Anfang sei der Prozess so abgelaufen, wie solch ein Prozess auch ablaufen solle, beschreibt Hans Baumgartner: Ende Jänner bekam der selbstständige Ziviltechniker die Vorschreibung für die Zahlung des ORF-Beitrags (für Unternehmen) digital zugestellt. Als Frist wurde ihm der 12. Februar genannt – also überwies er den Betrag fristgerecht. Dennoch bekam er am 12. Februar neuerlich Post von der ORF-Beitrags Service GmbH (OBS), jener ORF-Tochter, die für die Abwicklung der Beitragszahlungen zuständig ist. „Der Brief, datiert mit 11. Februar – also einen Tag vor Ablauf der Zahlungsfrist – forderte mich auf, die ‚offene Forderung‘ zuzüglich eines Säumniszuschlages von zehn Prozent bis 6. März zu begleichen“, schildert Baumgartner. Besonders regte den Wiener Ziviltechniker ein Nachsatz im OBS-Schreiben auf. Wörtlich sei dort zu lesen gewesen: „Sollte sich Ihre Zahlung mit dieser Erinnerung überschnitten haben, zahlen Sie bitte nur den Säumniszuschlag ein.“
Erst falsch abrechnen, dann automatisch drohen, dann 10 % Strafgeld kassieren wollen – und wenns auffliegt, wars halt „die Technik“. Digitalisierte Wegelagerei mit Entschuldigungsmail JE
08:45 | NIUS: Sie ist jetzt Korrespondentin in New York: ZDF-Fälscherin war Chefin von Hamas-Terrorist in Gaza
Die Affäre um die KI-Videos, die das ZDF in einem Nachrichten-Beitrag des heute-journals verwendete, wird immer brisanter. Denn die Redakteurin des Beitrags, Nicola Albrecht, war vor ihrer jetzigen Station in New York ZDF-Korrespondentin in Potsdam und Tel Aviv. Als Studio-Leiterin in Israel war sie über Jahre direkt verantwortlich für die Zusammenarbeit mit dem Fernsehtechniker Ahmed Abu Mutair, der sich als Hamas-Terrorist entpuppte.
2014 übernahm Albrecht die Leitung des ZDF-Studios in Tel Aviv. Genau zu dieser Zeit arbeitete Abu Mutair bereits für die Filmproduktionsfirma Palestine Media Productions. Die Firma war seit 1996 Kooperationspartner des ZDF. Im Herbst 2025 bestätigte sich dann der Verdacht, dass Abu Mutair nicht einfach ein Techniker war, sondern Hamas-Mitglied – ein „platoon commander“, zu Deutsch „Zugführer“. Das heißt: Während Albrecht in Tel Aviv arbeitete, lief über Jahre eine Kooperation, an deren Ende feststeht, dass das ZDF mit einem Hamas-Zugführer zu tun hatte.
Erst KI-Fakebilder senden, dann jahrelang mit dem falschen „Techniker“ drehen – und am Ende überrascht tun, dass der Mann nicht vom Kabel-, sondern vom Kalaschnikow-Fach war. Öffentlich-rechtlicher Qualitätsjournalismus, powered by Deepfake und Milliarden an Zwangsgebühren. JE
19.02.2026
14:41 | anti-sp: Der Spiegel fragt: „War Epstein ein Agent des Kreml?“
Seit der Epstein-Skandal immer höhere Wellen schlägt, haben einige westliche Medien und Politiker mit ihren üblichen Reflexen reagiert und mit dem Finger auf Russland gezeigt, um von einem Skandal im Westen abzulenken. Aber die Behauptung, Epstein, der wohl die meisten wichtigen Entscheidungsträger in den USA und anderen Ländern des Westens mit seinem Material erpressen konnte, sei ein russischer Agent gewesen, ist selten dumm. Das würde ja bedeuten, dass Russland über Epstein die Politik der USA und damit des ehemals kollektiven Westens lenken konnte – und das ist angesichts der Politik des Westens gegenüber Russland in den letzten Jahrzehnten nun wirklich absurd.
Nun hat auch der Spiegel diese Behauptung in einem Artikel mit der Überschrift „Im »Lolita-Express« nach Moskau – War Epstein ein Agent des Kreml?“ aufgegriffen. Der Artikel ist mit einer angegebenen Lesezeit von 14 Minuten sehr lang – und er ist ein Lehrstück in Sachen Propaganda, das wir uns ansehen müssen.
Um es gleich vorwegzunehmen, ganz am Ende schreibt der Spiegel:
„Bisher wurde kein Beweis oder überzeugender Hinweis darauf gefunden, dass der amerikanische Sexualstraftäter im Auftrag des Kreml spionierte. Viele von Epsteins E-Mails lassen eher daran zweifeln. (…) Kenner der russischen Geheimdienste schließen auf Nachfrage des SPIEGEL nichts aus, halten es aber für wenig wahrscheinlich, dass Epstein russischer Agent war. Der britische Russland- und Sicherheitsexperte Mark Galeotti bezweifelt, dass Epstein im Auftrag der russischen Geheimdienste sogenannte Honigfallen aufgestellt und prominente Männer hineingelockt hat. »Es gibt dafür keinerlei Beweise«, sagte Galeotti. »Außerdem war Epstein abhängig von der Freundschaft und Toleranz, sogar dem Schutz mächtiger Männer. Beim ersten Hinweis auf solche Verbindungen hätten diese Epstein im besten Fall gemieden und im schlimmsten Fall zerstört.«“
Wenn ein pädophiler Erpressungsring mitten durch die westliche Machtelite fräst, dann muss man offenbar erst prüfen, ob Vladi persönlich im Cockpit des Lolita-Express saß – bevor man auf die Idee kommt, dass das Problem vielleicht… zu Hause zu finden ist. JE
10:31 | apollo: Die ZDF-Manipulation war kein Fehler, sondern eine bewusste Entscheidung – das zeigt die Chronologie des Skandals
Die stellvertretende Chefredakteurin und Nachrichtenchefin des ZDF, Anne Gellinek, zeigte sich am Dienstagabend im Heute Journal zerknirscht. Vor laufender Kamera räumte sie ein, dass ein zwei Tage zuvor gesendeter Nachrichtenbeitrag über Einsätze der US-Abschiebebehörde ICE an zwei Stellen Fake-Bilder enthielt. Gellinek sprach von einem „Doppelfehler, den wir nun sorgfältig aufarbeiten und der besonders schmerzt, weil wir hier bei den ZDF-Nachrichten sehr viel Kraft investieren, um Ihnen geprüfte Informationen zu liefern.“ Was bei der sorgfältigen Aufarbeitung herauskommt, wird spannend.
Denn nach allem, was bisher bekannt ist, war die Verwendung der beiden Fake-Sequenzen kein Fehler. Vielmehr war sie das Ergebnis einer bewussten redaktionellen Entscheidung. Die offene Frage ist, wer sie getroffen hat. Wir rekonstruieren den bisherigen Ablauf der Manipulationsaffäre.
Öffentlich-rechtlicher Faktencheck: Wir prüfen das für Sie. Mit Midjourney JE
12:27 | Leser Kommentar
...am Aschermittwoch ist alles vorbei... dieser Testballon des ZDF ist also geplatzt. Keine Angst, der nächste Versuch dieser Art wird nicht lange auf sich warten lassen.
18.02.2026
14:32 | tichy: Vertuschung statt Entschuldigung: Gefälschte Videos im ZDF heute journal
Im Netz kursieren zahlreiche Filmaufzeichnungen von ICE-Einsätzen gegen illegale Migranten. Nicht alle, aber doch sehr viele dieser Videos seien echt, sagt Dunja Hayali einleitend zu einem Beitrag im ZDF heute journal am 15. Februar. ICE-Agenten würden Eltern vor den Augen ihrer Kinder abführen und Minderjährige direkt vor ihren Schulen festnehmen, wird im unmittelbar folgenden Beitrag erläutert.
Bebildert werden diese Worte mit einem Video aus dem Internet – ein weinendes Mädchen klammert sich verzweifelt an die Mutter, die festgenommen wird. Doch die Szene ist KI-generiert, wie das Wasserzeichen der KI-Anwendung verrät. Es folgt ein Videoschnipsel, der, wie sich später herausstellt, bereits vier Jahre alt ist. Zwar wird in der Szene ein Kind festgenommen, allerdings nicht, um es abzuschieben, sondern weil es einen Amoklauf angedroht hatte.
Kommentar des Einsenders
Ein erneut medienpolitischer Skandal von den ÖRR, und statt Aufklärung und Richtigstellung, wird vertuscht und abgestritten. Eine Sauerei auf Gebührenzahlerrücken, öffentl. Rechtliche, die ihre Zuseher permanent verarschen und ihnen eine propagandistische Falschdarstellung auf das Auge drücken, um Stimmung gegen politisch unerwünschte Systeme zu forcieren... Und diese linken Vögel laufen - steuergeldfinanziert - in die Schulen, um Kindern und Lehrern gegen "fake-news" zu sensibilisieren...!?
KI birgt enorme Gefahren, und für Medienbetriebe braucht es hier fortan ein völlig neues Regulatorium! Bild-/Tonmaterialen - Inhalte - AI-generiert, sind so gut wie nicht mehr zwischen Fake u. Real unterscheidbar...!
Gebühren streichen, Verantwortliche feuern, echte Kennzeichnungspflicht mit Strafen bei Verstoß – sonst bleibt der ÖRR auch weiterhin noch der Staatspropaganda-Arm im Sinkflug. JE
17:19 | Der Ostfriese
...na und? Wer schaut diese Propagandasendung? Im Hinblick auf das erreichte Publikum ist es absolut egal, was man denen vorsetzt. Etwas brutal formuliert ist bei den erreichten Zusehern ohnehin Hopfen und Malz verloren. Lassen wir sie in ihrer Blase, solange sie sich in dieser wohl fühlen! Warum die Zuseher aufwecken? Ehrlich gemeinte Frage: Was soll es bringen, diese Personen kritischer gegenüber die von ihnen konsumierten Medien zu machen? Was hätte sie davon? Was hätten wir
davon? In ihnen versuchen einen sicherlich nicht vorhandenen Kampfeswillen gegen Mißstände in Deutschland und anderswo zu wecken? - Aussichtslos, vergebene Liebesmüh. Wenn man sie aufwecken würde, würde sie das orientierungslos machen. Sie würden sich an den nächsten vorhandenen, ihnen angebotenen Weltbildern orientieren - und diese würden ihnen von den gleichen Machern, die auch die "Nachrichten" im ÖrR verzapfen, angeboten werden. Ein Monat Budenzauber, aber danach würde alles wieder seinen gewohnten Gang gehen. Also... laßt sie sich doch ein bisschen wohlig gruseln, Mitleid mit Hirn- und KI-gespinsten empfinden, über den Sieg des Guten freuen und ansonsten ruhig schlafen.
17.02.2026
10:27 | apollo: ZDF lädt Heute Journal mit völlig verändertem Beitrag wieder hoch – und entfernt heimlich einen weiteren Fake-Clip
In einem Beitrag im Heute Journal vom Sonntag machte das ZDF Stimmung gegen die US-Abschiebebehörde ICE. Dafür wurden mehrere manipulative Clips verwendet. Nachdem die Sendung am Montag zunächst ganz aus der Mediathek und von YouTube gelöscht worden war (mehr dazu hier), steht sie nun wieder zur Verfügung – allerdings in deutlich veränderter Fassung. Gleich zwei Internet-Clips, die die Brutalität von ICE unterstreichen sollten, wurden entfernt. Einmal handelt es sich dabei um einen offenkundig KI-generierten Inhalt, der verdeutlichen sollte, wie Eltern vor den Augen ihrer Kinder abgeschoben würden (Apollo News berichtete). Zum anderen geht es um den unmittelbar folgenden Ausschnitt. Darin ist ein Junge zu sehen, der von einem Beamten abgeführt wird, laut Sprechertext vor seiner Schule.
Entweder Journalismus ist sauber – oder er ist Propaganda. Und wer mit schmutzigen Bildern arbeitet, sollte sich nicht wundern, wenn er selbst im Dreck steht. JE
12:55 | Der Spaziergänger:
Bgm. Ludwig hat mit solch „Kleinigkeiten" in der Berichterstattung, wie Apollo News sie beschreibt, sicher keine Probleme. Er spannt den Bogen noch viieeel weiter…..:
https://www.heute.at/s/ludwig-sicher-fpoe-wuerde-mit-austro-ice-menschen-jagen-120161821
15.02.2026
08:20 | Welt: Schweizer Rundfunkanstalten nennen jetzt Nationalitäten von Straftätern
Das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) erwähnt ab sofort immer die Nationalität von Straftätern. Damit will das Medienunternehmen Transparenz schaffen sowie Spekulationen und Falschinformationen vorbeugen.
„Wir wollen und müssen – wie bei anderen Themen auch – so präzise und transparent berichten wie möglich. Deshalb gehört es dazu, auch die Nationalität von Täterinnen, Tätern und Opfern zu nennen“, heißt es nun in den geänderten Leitlinien. Damit schaffe man Transparenz und beuge Spekulationen, Gerüchten oder Falschinformationen vor.
Schweizer mit syrischen Hintergrund? Schweizer mit afghanischen Wurzeln? Oder wie wird es werden?
Egal bei was, es muss immer Deutschland, Schweiz oder Österreich vorkommen .. damit das Messer besser rein geht oder das Vergewaltigungsopfer die Gewissheit hat die einheimischen Männer wären auch nicht besser.
Es liegt nicht am "weggeworfenen Reisepass" .. soviel ist mal sicher. Es liegt daran, dass unsere Politik, unser Rechtssystem und unsere Polizei mit dieser Art der Gesellschaft nicht klar kommt.
Gibt es solche Vergewaltigungen in VAE oder Dubei? Gibt es Messer-Terror in den arabischen Ländern? Nein, weil diese so eine Gesellschaft nicht ins Land lassen. TS
13.02.2026
12:53 | usnews: US-Richter weist Antrag der BBC auf einstweilige Verfügung im Verleumdungsprozess gegen Trump ab
Ein US-Richter hat den Antrag der BBC auf Aussetzung der Beweisaufnahme in dem 10 Milliarden Dollar schweren Rechtsstreit abgelehnt, den US-Präsident Donald Trump wegen der Bearbeitung einer Rede durch die BBC angestrengt hat, in der es so aussah, als habe er seine Anhänger angewiesen, das US-Kapitol zu stürmen, wie aus Gerichtsdokumenten am Donnerstag hervorging. Trump hat dem öffentlich-rechtlichen Sender Großbritanniens vorgeworfen, ihn verleumdet zu haben, indem dieser Teile einer Rede vom 6. Januar 2021 zusammengeschnitten habe, darunter eine Passage, in der er seine Anhänger aufforderte, zum Kapitol zu marschieren, und eine andere, in der er sagte: „Kämpft wie die Hölle.“
Ein längerer Abschnitt, in dem er zu friedlichen Protesten aufrief, wurde ausgelassen. Trumps Klage wirft der BBC Verleumdung und Verstoß gegen ein Gesetz des Bundesstaates Florida vor, das irreführende und unlautere Geschäftspraktiken verbietet. Er fordert für jeden der beiden Anklagepunkte mindestens fünf Milliarden Dollar Schadensersatz.
Wenn ein öffentlich-rechtlicher Sender eine Präsidentenrede bewusst so zusammenschneidet, dass sie maximal eskaliert, dann reden wir nicht mehr über Journalismus – sondern über geopolitische Kommunikation. Hier geht es weniger um ein paar zusammengeschnittene Sätze, sondern um die große Frage... Wer kontrolliert das Narrativ? Die gewählten Politiker oder die globalen Medienkonzerne?
Und wenn ein Präsident sagt: „Ihr habt meine Worte manipuliert“, dann ist das nicht nur ein Rechtsstreit – sondern ein Machtkampf zwischen politischer Legitimation und Medien. Ob das am Ende juristisch trägt, steht auf einem anderen Blatt. Aber eines ist klar: Die Schlacht um die Deutung des 6. Jänner ist noch lange nicht vorbei. JE
10:43 | Telegram

NIUS-Eigentümer ist Großspender der CDU: Frank Gotthardt, der Mehrheitsgesellschafter der Vius Management SE, die das Nachrichten-Portal NIUS herausgibt, hat der CDU erneut eine Großspende überwiesen. Laut dem Deutschen Bundestag erhielt die Partei von Kanzler-Darsteller Friedrich Merz am 9. Februar 50.000 Euro. Vorgeblich unabhängige Medienmacher, die Zehntausende Euro an eine Partei spenden, die Bestandteil der eigenen Berichterstattung ist? Eigentlich ein Skandal, doch niemand scheint sich daran wirklich zu stören. Gotthardt wurde übrigens mit Software reich.
Sein Unternehmen Compugroup entwickelt Programme für Ärzte, die fast in allen deutschen Praxen installiert sind. Mit einem Privatvermögen von geschätzt über 500 Millionen Euro zählt er laut Handelsblatt zu den reichsten Deutschen. 2022 hatte Gotthardt NIUS mit Ex-Bild-Chefredakteur Julian Reichelt an der journalistischen Spitze gegründet. Seitdem sind mindestens 50 Millionen Euro an NIUS geflossen.
11.02.2026
08:46 | UZ: Andreas Babler überweist dem ORF jährlich rund 90 Millionen Euro – zu Unrecht?
Der ORF bekommt jährlich eine „Kompensation“ für den “Vorsteuerschaden” (§ 31 Abs 11 ff ORF-Gesetz). Diese Kompensation betrug 2024 rund 89 Millionen und 2025 rund 92 Millionen Euro. Also beträchtliche Beträge. Ressortverantwortlicher Minister ist Andreas Babler. Diese Zahlungen könnten aber zu Unrecht erfolgen – unzensuriert wehrt sich dagegen, im Interesse von uns allen.
Der neue ORF-Beitrag, der ab 2024 gilt (die sogenannte Haushaltsabgabe), wird ohne Umsatzsteuer erhoben. Im Vergleich dazu war die frühere GIS-Gebühr (das sogenannte Programmentgelt) mit zehn Prozent Umsatzsteuer belastet. Dadurch, dass die Haushaltsabgabe im Vergleich zur GIS-Gebühr nicht mehr mit Umsatzsteuer belastet ist, verliert der ORF die Möglichkeit, Vorsteuern auf eigene Leistungen wie zum Beispiel Eigenproduktionen abzuziehen. Dieser „Vorsteuerschaden“ soll kompensiert werden.
Kommentar des Einsenders
Einfach irre! Die nächste unfaßbare Geschichte rund um den unsäglichen ORF samt der Haushaltsabgabe-, die es in sich hat! Kompensationszahlungen via Steuergeld - trotz öffentlicher und privater Zahlungen - ...mehr Wahnsinn und Dilettantismus geht nicht mehr! Dieses Gesetz (inkl. Impfpflicht) gehört endlich ersatzlos gestrichen, bevor AUT erneut wieder Ungemach droht, ein Verwaltungsmonster, und ein ÖRR, der mittlerweile grundsätzlich überdacht werden muss. Ps: Was sagen der "Entbürokratisierungsminister" und der Finanzminister eigentlich dazu? Pps: Haushaltsabgabe konsequent verweigern. Ppps: Weiß die linke Hand überhaupt noch, was die rechte tut?
Wenn ein Unternehmen sich seine Finanzierung so zurechtlegen würde, stünde sofort der Staatsanwalt vor der Tür. Beim Staatsfunk nennt man es Strukturreform. Entweder ist die 90-Millionen-Kompensation eine nicht gemeldete Beihilfe – dann ist sie rechtswidrig. Oder sie gehört ins Gesamtsystem – dann überschreitet man vielleicht die EU-Schwelle und das ganze Modell wackelt. JE
09.02.2026
18:45 | insiderpaper: Der CEO der Washington Post tritt nach umfassenden Stellenstreichungen zurück.
Die Washington Post gab am Samstag bekannt, dass ihr CEO und Verleger Will Lewis mit sofortiger Wirkung ausscheidet, nur wenige Tage nachdem die traditionsreiche Zeitung, die dem Milliardär und Amazon-Gründer Jeff Bezos gehört, drastische Stellenstreichungen vorgenommen hatte, die die Leser verärgerten. Obwohl Zeitungen in den gesamten Vereinigten Staaten mit heftigen Gegenwinden in der Branche zu kämpfen haben, wurde Lewis' Management des Blattes während seiner zweijährigen Amtszeit von Abonnenten und Mitarbeitern gleichermaßen scharf kritisiert, da er versuchte, die finanziellen Verluste der Tageszeitung umzukehren.
Lewis, der Engländer ist, wurde durch Jeff D'Onofrio ersetzt, den ehemaligen CEO der Social-Media-Plattform Tumblr, der letztes Jahr als Finanzchef zur Post gekommen war, wie die Zeitung mitteilte. In einer E-Mail an die Mitarbeiter, die von einem Reporter der Zeitung in den sozialen Medien geteilt wurde, erklärte Lewis, es sei „der richtige Zeitpunkt für mich, zurückzutreten“. In einer Stellungnahme der Post hieß es lediglich, D'Onofrio trete „mit sofortiger Wirkung“ die Nachfolge von Lewis an. Hunderte Journalisten der Washington Post – darunter der Großteil der Auslands-, Lokal- und Sportredakteure – wurden im Zuge der am Mittwoch angekündigten umfassenden Stellenstreichungen entlassen. Die Washington Post machte keine Angaben zur Zahl der gestrichenen Stellen, die New York Times berichtete jedoch, dass etwa 300 ihrer 800 Journalisten entlassen wurden.
Die Post wollte Meinungsmacht sein und wacht jetzt als Sanierungsfall mit Gewinn-/Verlust-Tabellen auf. JE
12:55 | Bild: William und Kate äußern sich zu Epstein-Skandal
Endlich bricht das Kronprinzenpaar sein Schweigen – wenn auch nur über einen Mitarbeiter des Hofes. Im Namen von Prinz William und Prinzessin Kate sagte ein Sprecher des Kensington-Palastes bei einem Gespräch mit Journalisten in Riad: „Ich kann bestätigen, dass der Prinz und die Prinzessin von Wales über die anhaltenden Enthüllungen zutiefst besorgt sind. Ihre Gedanken sind weiterhin bei den Opfern.“
WAS soll jetzt noch kommen, wenn schon die Beiden ausrücken? Was für einen Grund hätten die Beiden etwas zu sagen? TS
10:55 | BZ: Epstein hatte nicht nur eine Insel: Neue Akten liefern Hinweise auf geheime Gräber auf Wüsten-Ranch
„Zwei Frauen erwürgt“: Eine E-Mail aus den neuen Epstein-Files schockiert die Ermittler. Was geschah wirklich auf der isolierten Zorro Ranch in New Mexico?
Zitat
Augenzeugen und Wissenschaftler berichteten, dass Epstein plante, die Ranch als Basis für eine „Baby-Farm“ zu nutzen. Sein Ziel: Bis zu 20 Frauen gleichzeitig zu schwängern, um die menschliche Rasse mit seiner DNA zu „besiedeln“.
Ergänzt wurde dieser Plan durch transhumanistische Ideen; so äußerte Epstein den Wunsch, seinen Kopf und sein männliches Glied nach seinem Tod einfrieren zu lassen, in der Hoffnung auf eine technologische Wiedergeburt.
... spannend oder? Seine Vertraute möchte nicht aussagen, wie jetzt in einigen Medien berichtet wird.
FBI Ermittlungen .. nie gehört. TS
10:32 | Welt: Epstein-Vertraute besaß offenbar Presseausweis aus Deutschland – Verdi findet keine Nachweise mehr
In den Ermittlungsakten zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ist ein Presseausweis aufgetaucht, der dem Anschein nach einen Bezug zu einem deutschen Journalistenverband hat. Das Dokument ist auf die aktuell im Gefängnis sitzende Epstein-Vertraute Ghislaine Maxwell mit Gültigkeit im Jahr 2017 ausgestellt, wie aus zwei Scans in den Akten hervorgeht, die jeweils die Vorderseite des Ausweises zeigen. Der „Spiegel“ hatte zuerst darüber berichtet.
ohhh .. wenn wir jetzt noch Reporter ohne Grenzen einschalten und Pressefreiheit einfordern ... wäre diese Farce nicht mehr zu übertreffen.
Wieso ermittelt das FBI nicht oder sollte es der Abwehrdienst übernehmen? TS
08:30 | Bild: Meldete Staatsanwalt Epstein-Tod einen Tag zu früh?
Ein Fund in den Epstein-Akten gibt neue Rätsel auf: Das Dokument trägt den Briefkopf der Bundesstaatsanwaltschaft des Southern District of New York. In dem Schreiben gibt der zuständige Generalstaatsanwalt den Tod von Sexualverbrecher Jeffrey Epstein (†66) bekannt: „Heute Morgen bestätigte das Manhattan Correctional Center, dass Jeffrey Epstein, gegen den von dieser Behörde Anklage wegen Menschenhandels mit Minderjährigen erhoben wurde, leblos in seiner Zelle aufgefunden und kurz darauf für tot erklärt worden war.“ Problem: Das Statement trägt das Datum 9. August 2019 – Epstein wurde nach offizieller Darstellung aber erst einen Tag später tot in seiner Zelle aufgefunden!
... ich denke, Epstein lacht sich irgendwo einen Ast ab. TS
07.02.2026
07:29 | blick: Die SP greift für die SRG tief ins Portemonnaie
820'000 Franken setzt die SP gegen Halbierungsinitiative der SVP ein. Es gehe um den Schutz der Demokratie, sagt Co-Präsident Cédric Wermuth. Thomas Matter hingegen schimpft über den «Linksdrall» der SRG.
Am 8. März wird "200 Franken sind genug!" wird über die GEbühren für den eidgenössichen (Staats-) Funk abgestimmt. Im Rahmen der hochinteressanten Halbierungsinitiative: Ausgaben halbieren, Prioritäten erzwingen, Schluss mit dem Selbstbedienungsladen Politik. Kurz gesagt: Weniger Schwachsinnreden, weniger Verwaltung, weniger Umverteilung – und ein Staat, der wieder kalkulieren muss statt moralisieren. Und sollte es "pro Sparen" ausgehen - wird EUropa den Entscheid selbstverständlich ignorieren. TB
06.02.2026
18:20 | NIUS Über 5 Millionen Euro Spenden: Schont der „Spiegel“ Gates nun bei den Epstein-Files?
Die Veröffentlichung der Epstein-Files sorgt weltweit für Schlagzeilen. Zu den bizarrsten Episoden gehört eine Geschichte über Bill Gates, der seit der Corona-Krise ohnehin im Zentrum öffentlicher Kritik steht. Auch im Epstein-Komplex taucht sein Name im Zusammenhang mit Pandemie-Themen auf. Der Spiegel jedoch scheint diese Aspekte anders gewichten zu wollen – und Gates eher aus der Schusslinie zu nehmen. Das zeigt sich nicht nur an der Cover-Illustration, sondern auch im Text.
Der aktuelle Spiegel-Titel lautet: „Der Epstein-Club: Wie sich eine globale Elite um den Sexualstraftäter scharte“. Im Zentrum des Covers steht Epstein selbst. Die danach mit Abstand größte Figur ist Donald Trump. Alle Gesichter wirken düster – bis auf eines: Bill Gates bleibt im Hintergrund und ist als einziger lächelnd dargestellt.
dazu passend JF: „Spiegel“ in Not: Print-Abos fallen auf 187.000 Stück
Der „Spiegel“ kämpft mit Leserschwund. So wenige wie noch nie haben die Druckausgabe abonniert. Die Digital-Abos gehen auch zurück. Und an einer anderen Front sieht es richtig düster aus. HAMBURG. Die Zahl der Abonnenten der Druckausgabe des Magazins Spiegel ist im vierten Quartal 2025 auf 186.853 gefallen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Rückgang um 11,0 Prozent oder 23.177 Stück. Das geht aus den Zahlen hervor, die der Verlag der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) gemeldet hat und die der JF vorliegen.
Auch die Zahl der Digitalabonnements geht gegen den Trend nach unten und kann – anders als bei anderen Medien – den Verlust beim gedruckten Heft nicht auffangen: 252.602 Online-Abonnenten bedeuten einen Rückgang um 4.998 oder 1,9 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2024. Insgesamt verlor der Spiegel somit innerhalb eines Jahres 28.166 Abonnenten. Gerechnet auf die Gesamtzahl aller Bestellungen des Magazins, Print und Digital, bedeutet das innerhalb eines Jahres einen Verlust von sechs Prozent an Stammlesern.
Trump finster aufs Cover, Gates lächelnd in die zweite Reihe – und die peinlichen Mails plus Pandemie-Connection gleich mit entsorgt.Unabhängiger Journalismus made by Stiftungsscheck... Wer zahlt, bestimmt die Gesichtsmimik JE
10:25 | Exxpress: Person in Epsteins Zellentrakt? Neue Protokolle werfen Zweifel an Selbstmord auf
War es doch kein Selbstmord? Neu veröffentlichte Unterlagen des US-Justizministeriums, über die zunächst der Sender CBS News berichtete, stellen die bisherige offizielle Darstellung der Todesnacht von Jeffrey Epstein infrage.
Aus Video-Auswertungsprotokollen geht hervor, dass Ermittler auf Überwachungsaufnahmen vom 9. August 2019 gegen 22:39 Uhr eine orangefarbene Gestalt auf einer Treppe zu dem isolierten Zellentrakt sahen, in dem Epstein untergebracht war.
a.) siehe TS Kommentar von 08:50
b.) Exxpress-Eva ruf mich an ...
TS
12:00 | Der Beobachter
Wer weiß, vielleicht wurde der, wie bei Geheimdiensten so üblich, medikamentös "auf Lebenssparflamme" runtergefahren, für Tot erklärt und lebt nun heute als Mr. Smith, oder Herr Müller am Pantanal, oder so. Die Nase dürfte evtl. noch ein Pflaster zieren?
12:53 | Leser Kommentar
In einem Kommentar unter dem Artikel schreibt ein Alex: Es würde mich aber nicht wundern, wenn der noch leben würde. Bei den Beziehungen...." In diesem Zusammenhang sei noch erwähnt, dass vor längerer Zeit mal ein Foto publiziert wurde, auf dem der tote Epstein auf einer Bahre getragen wurde, und ein Kommentar zu dem Foto meinte, dass das Ohr der "Leiche" nicht wie das Ohr von Epstein aussehen würde.
08:50 | Pol: Epstein’s world: Inside his network of wealth, power and hustle
Als Jeffrey Epstein eine Bekanntschaft mit dem ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy wünschte, wandte er sich an einen gut vernetzten Freund.
„Ich würde ihn gern kennenlernen“, schrieb der in Ungnade gefallene Finanzier im Oktober 2013 an Olivier Colom, einen ehemaligen französischen Diplomaten. „Wenn Sie das lustig finden.“
„Ich werde ihn fragen“, antwortete Colom . „Er kann lustig sein. Und er spricht jetzt Englisch!“
Es zeigt sich immer mehr .. bei all den ganzen Enthüllungen. Epstein durfte keine Sekunde länger überleben. Es ist jetzt momentan egal, was er getan hat .. sondern, was er hätte sagen können. Wer jetzt noch von Selbstmord ausgeht .. dem ist wirklich nicht zu helfen. TS
05.02.2026
10:25 | Epstein-Akten: „Verschwörung der Elite!“- Die schockierenden Details | NIUS Live vom 04.02.2026
Jeffrey Epstein – die neuesten Akten-Enthüllungen erschüttern die Welt: Über 3 Millionen Seiten, Tausende Videos und Hunderttausende Fotos aus den US-Justizunterlagen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein sind nun öffentlich. Das US-Justizministerium hat im Januar 2026 die massiven Tranchen freigegeben – gemäß dem Epstein Files Transparency Act, der unter Präsident Trump in Kraft trat. Was kommt ans Licht? Ein Netzwerk aus Macht, Missbrauch und verborgenen Verbindungen, das Tech-Milliardäre, Royals und Politiker in Erklärungsnot bringt.
Leser Kommentar
Beeindruckend: Melinda Gates ab Minute 15.01..
Immer und immer wieder .. kommen die Geheimdienste ins Spiel. Natürlich ist der Mossad dabei, doch wo sind die ganzen anderen Dienste? TS
08:08 | Der Agronom ...
Seiten die noch in der Vorschau stehen, aber gelöscht wurden


Die Drohne mag versagen, doch die Fernsteuerung funktioniert hervorragend. TS
04.02.2026
12:43 | Welt: „Folgen von Sex mit russischen Mädchen“ – Melinda Gates verlangt Antworten zum Epstein-Skandal
Melinda Gates hat sich zu neuen Enthüllungen rund um ihren Ex-Ehemann Bill Gates und dessen mutmaßliche Verbindungen zu Jeffrey Epstein geäußert. Sehen Sie diese und weitere Nachrichten bei WELT TV.
Na dann. Wenn Melinda Gates zu Ihrer Geschlechtskrankheit Antworten möchte, dann können die Opfer auch eine Antwort zu ihren Geschlechtskrankheiten erwarten. Oder?
Peniszilin .. und die Welt ist wieder ein schöner Ort. Für Bill ist eines klar geworden, wenn man seinen Stick überall reinsteckt, kann man sich einen Virus holen. TS
07:59 | Focus: Tusk: Russen stecken hinter Epstein-Skandal – werden westliche Politiker erpresst?
In den Akten zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein finden sich kaum Namen aus Polen. Doch die polnische Regierung hat einen Verdacht, wer hinter dem Skandal stehen könnte.
Die Regierung in Warschau lässt die US-Akten zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein auf mögliche Verbindungen zu Polen durchsuchen und vermutet Russland dahinter. "Immer mehr Hinweise, immer mehr Informationen und immer mehr Kommentare in der internationalen Presse deuten darauf hin, dass dieser beispiellose Pädophilie-Skandal von russischen Geheimdiensten mitorganisiert wurde", so der polnische Ministerpräsident Donald Tusk am Montagabend.
Sicher Goi ist ja auch eine rein russiche Bezeichnung für die "Zielobjekte" des Systems Epstein.
Epstein .. marschiert ins Weiße Haus und die CIA, das FBI und die NSA haben keine Ahnung .. die lassen jeden rein. Epstein bespringt das englische Königshaus und der MI5 bis 100 hat keine Ahnung? So wie man keine Ahnung von Jimmy Savile und seinen Freizeitaktivitäten hatte .. und schon gar nicht der jetzige König?
Warum jetzt die Russen .. weil man russische Mädchen geködert hat? Was für Jahre waren es in Russland .. die guten oder die schlechten Jahre?
Warum fragt man nicht mal bei Mossad nach? Wieso nicht bei der "Gästeüberwachung" des Weißen Hauses .. oder gibt es sowas nicht?
Woher kommt das Geld von Epstein? Fragt doch einmal Peter Thiel?
... alles schön und gut, doch die einzige Frage die eigentlich wichtig sein sollte .. Was wird jetzt aufgeklärt, was wird nochmals aufgerollt? TS
10:45 | Leser Kommentar
Von wem kommen eigentlich die vom Focus und NTV stammenden Beiträge auf b.com? Leser, oder Redaktion? Wenn es die Redaktion sein sollte... wird es mit virtuellem streichholzziehen ausgewürfelt, wer sich den Schmarn antun muß? Ich fühle mit dem dazu verdonnerten Opfer mit. Gestern bei meiner Freundin "durfte" ich über 1 Stunde "Tagesschau", "Brisant" und noch weiteren Unfug genießen. Ehrlich gemeinte Frage: Wie hält man so etwas aus, wenn es täglich geschieht? Eine halbe Stunde vorher KO-Tropfen nehmen? Eine halbe Flasche Obstler, alternativ eine ganze Marillenlikör? Wie schaft man es, bei dem Konsum dieser Medien nicht aggressiv zu werden? Wenn es wenigstens auch nur ansatzweise lustig
wäre, aber...
Lieber Leser, seit ich für b.com schreibe .. nehme ich von jedem Medium ein Thema .. ![]()
.. und schreibe darunter meinen Senf. Die Liste geht noch weiter .. und damit ergibt sich ein Bild. Was beschäftigt die Medien, wo schauen sie nicht hin.
Ich trinke nicht, ich rauche nicht .. und ich hab eine Schaufel, wenig Nachbarn und nervende Bekannten. Ab und an treffe ich einen Leser .. TS
14:23 | Spartakuss zu 7:59 Uhr
So jetzt ist der schwarze Peter, bei den Russen angekommen und die tote Steiner-App-Möhre, kann in den eisigen Tiefen Russlands, versteckt und vergraben werden.
Da zwischen Russland, DER USA und seinen Natohuren wie z.B. Polen, schon ein eiserner Vorhang schwebt, was Diplomatie und Botschaften betrifft, sind den westlichen Geheim und Vertuschungsdiensten die Hände gebunden, was der wirkkichen Wahrheit in den geheimen russischen Sex-Akten entspricht.
Sind die Russen jetzt eifrig daran, ihre geheimen Akten zu schwärzen?
Die USA unterhält derweil weiterhin mit der Nato, auf geopolitischer Ländervergewaltigung, auch einen pädophilen Sklavenmädchen-Ring, oder hat Fotzenfritz etwa Eier.?
Der Jeff ist tot und während viele Mittäter Aufklärung schreien, gibt es gerade im gestrigen, heutigen und morgigen Jetzt, bestimmt Mitnichten einen neuen pädophilen Ring der Macht, aus Kinderhändler und Schänder.
Der pädophile König Edward ist tot!
Lang lebe der König!
Was haben die Grünen in Deutschland, den Polen eigentlich geboten, damit das Auge der breiten Pöbel-Knetmasse, weiterhin das verseuchte Massenbewusstseins-Klima und seine präparierte Umwelt, gekleidet mit spärlich programmierten Geist beTRACHTet.
Und wer nicht der vorgelebten Einheitstracht brav folgt, dem werden Steuer und Bußgeldstrafen, eine Tracht Prügelgeld verpassen.
Die Wahrheit wird leicht, mit der machtvollen Lüge des Anstreichens geschwärzt, falls die gesellige Öffentlichkeit, die Fakten auf mehr Schwarz wie Weiß präsentiert bekommen möchte.
Falls der Iran nicht kapituliert, würde es mich nicht wundern, wenn die WIR sind EINS-Medien einfach das Präsen(t)...(den)Tieren vor der Glotze darbieten, dass der KhamenEi viele Mädchen missbraucht und verspeist hat, falls die iranischen Demonstranten erkannt haben, dass sie als Ministranten auch vom republikanischen Deep-State missbraucht wurden und mehr Erpressungsdruck von Nöten sein sollte.
Nachdem pädophilen Sex-Akt, wurde alles in den schwarzen Akten zur VerTuschung geschwärzt und alle Unaufgeklärten, werden einfach von Wesen in schwarzen Roben, weiter im Mehlnebel gerollt.
03.02.2026
18:55 | BBC: X-Büros in Frankreich durchsucht, Großbritannien leitet neue Ermittlungen gegen Grok ein
Die französischen Büros von Elon Musks Firma X wurden von der Abteilung für Cyberkriminalität der Pariser Staatsanwaltschaft durchsucht. Hintergrund sind Ermittlungen wegen des Verdachts auf Straftaten wie unrechtmäßige Datenbeschaffung und Beihilfe zum Besitz von Kinderpornografie.
Die Staatsanwaltschaft teilte außerdem mit, dass sowohl Musk als auch die ehemalige X-Chefin Linda Yaccarino zu Anhörungen im April vorgeladen wurden.
Unabhängig davon kündigte das britische Information Commissioner's Office (ICO) eine Untersuchung des KI-Tools Grok von Musk wegen dessen „Potenzials zur Produktion schädlicher sexualisierter Bild- und Videoinhalte“ an.
X hat sich bisher zu keiner der beiden Untersuchungen geäußert – die BBC hat das Unternehmen um eine Stellungnahme gebeten.
Kommt dies im Rahmen der Veröffentlichungen zu Epstein? Die Unterlagen gehen wie ein Lauffeuer in X herum. Was soll diese Sache mit Grok .. wenn man die Linken Partys betrachtet .. wo Kleidung an den Hängetitten befestigt wird .. da ist doch ein bisschen KI echt der absolute Schwachsinn. TS
17:46 | Fokus: Top-Journalist sucht Schlüsseldokumente in Epstein-Akten: „Da fehlt sehr viel“
Ein US-Investigativjournalist berichtet in einem Podcast über seine Erkenntnisse aus den neuen Epstein-Akten. Interessant dabei: Weniger die Prominenten in den Files haben ihn erstaunt. Stattdessen waren es seltene Dokumente.
In den USA geht die Jagd nach den wichtigsten Erkenntnissen aus den Epstein-Akten weiter. Im Podcast „The Big Take“ gab US-Investigativjournalist David Gura von Bloomberg einen ersten Überblick, was die Veröffentlichung der Epstein-Files bisher enthüllt hat und was weiter fehlt.
Ministerium veröffentlicht 3,5 Millionen Aktenseiten und Millionen E-Mails
Verstehe eine die Trump-Regierung! Biden Laptop, Wahlfälschungen, Clinton und Biden mit Begnadigungen .. überall gibt es Baustellung und keine Anklagen. So ist es auch bei Epstein. Wir haben Täter die minderjährigen vergewaltigen .. und keine Anklage.
Das ist keine Justiz. Im Grunde ist es eine Verhöhnung der Opfer und der Bürger. TS
10:30 | ET: Reporter ohne Grenzen zählt 55 Angriffe auf Journalisten in Deutschland
Reporter ohne Grenzen hat im vergangenen Jahr in Deutschland 55 Angriffe auf Journalisten und Redaktionen dokumentiert. Das geht aus einem heute veröffentlichten Bericht hervor. Im Vorjahr hatte die Organisation noch 89 Fälle gezählt. Zugleich weist Reporter ohne Grenzen auf eine „hohe Dunkelziffer“ hin, da nicht alle Hinweise auf Vorfälle verifiziert werden konnten. Bei 46 der für 2025 erfassten Angriffe handelt es sich um physische Übergriffe wie Tritte oder Schläge. Darüber hinaus registrierte die Organisation drei Sachbeschädigungen an Redaktionsgebäuden sowie sechs Cyberattacken. Mit 20 Fällen wurden die meisten der für 2025 dokumentierten körperlichen Angriffe und Sachbeschädigungen in Berlin registriert. Es folgen Sachsen mit neun sowie Sachsen-Anhalt mit fünf Angriffen.
Ob die morgendlichen Polizeibesuche bei Reportern da dazuzählen? Wohl eher nicht. Die Statistik ist brav, offiziell, aber echte Gefahren für Journalisten sehen in Deutschland manchmal anders aus. JE
02.02.2026
13:02 | uncut: Der Epstein-Komplex: Akten, Namen, Netzwerke – und das System dahinter
Die bislang veröffentlichten Epstein-Akten sind kein Sammelsurium schmutziger Details, sondern ein Mosaik, das sich zunehmend zu einem politischen und ökonomischen Gesamtbild fügt. Je mehr Dokumente, E-Mails, Verträge, Reisebewegungen und Fotos öffentlich werden, desto klarer wird: Jeffrey Epstein war kein Randphänomen, sondern Teil eines funktionierenden Macht-Ökosystems – geschützt, genutzt und am Ende fallengelassen.
Leser Kommentar
Das Spinnennetz.
12:14 | Welt: „Nacktbilder für 15-Jährige?“ – Die obskuren Epstein-Leaks von Mette-Marit, Prinz Andrew und Trump
Von Tech-Giganten über Wall-Street-Größen bis hin zu ausländischen Würdenträgern – in den zahlreichen Dokumenten, die das Justizministerium im Zusammenhang mit seinen Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein veröffentlicht hat, tauchen zahlreiche mächtige Persönlichkeiten auf.
Alle haben bestritten, etwas mit seinem sexuellen Missbrauch von Mädchen und jungen Frauen zu tun zu haben. Dennoch pflegten einige von ihnen ihre Freundschaft zu Epstein oder knüpften neue Kontakte zu ihm, selbst nachdem durch Medienberichte bekannt geworden war, dass er mutmaßlich junge Mädchen missbrauchte. Keiner von ihnen wurde im Zusammenhang mit den Ermittlungen wegen einer Straftat angeklagt. Epstein beging 2019 in einer Gefängniszelle in Manhattan Selbstmord.
Das haben wir gewählt! Von Trump, Obama und Clinton angefangen .. die Königshäuser und viele Berater und "kleinere Politikerfische". Die haben wir bezahlte und jetzt kommt heraus, dass über Jahre .. Kinder, junge Frauen missbraucht wurden. Überraschung! Das war natürlich eine totale neue Nachricht.
Wir wussten es und haben trotzdem für Trump geklatscht .. TS
01.02.2026
12:12 | YT: ORF - OBS 2026 Was gibt es neues von den Gerichten?
Macht es Sinn sich gegen die Vorschreibung 2026 zu wehren? Positive Erkenntnisse der Landesverwaltungsgerichte und des Bundesverwaltungsgerichtes Zu den Revisionen an den Verwaltungsgerichtshof OBS schreibt Jahresbeiträge vor Zeitlicher Ablauf von der Bescheidanforderung bis zum Erkenntnis des Gerichtes Herr Weißmann ist natürlich der GENERALDIREKTOR des ORF Die Beitragszahler murren schon seit mehr als 2 Jahren!
Kommentar des Einsenders
Ein einziges Chaos auf den Rücken der Bevölkerung - und am Ende bleibt wohl nichts übrig, außer die vollständige Aufhebung und der Gang zum Finanzminister...!? Mit einem Rechtstaat hat dies jedenfalls alles nichts mehr zu tun! Sauerei.