21.01.2026

18:58 | Die Leseratte

Trumps Rede in Davos. Keine Untertitel, aber deutscher Sprecher darüber. Wer die kurze und vernichtende Kritik gelesen hat, wird sich die über eine Std. lange Rede wohl trotzdem nicht antun, es sei denn er hat schon was getrunken und möchte etwas seichte Unterhaltung ...

https://t.me/Nachrichtenwelt/34306

Zitat:
TRUMPS REDE BEIM WEF 2026 IN DAVOS (1:12:07)

Trump prahlt wie üblich mit seinen angeblichen Erfolgen, kritisiert Europa für seine desaströse Migrations- sowie Energiepolitik und erhebt Anspruch auf Grönland (das er ein paar Mal mit Island verwechselt). Ansonsten eine ausgesprochen fragmentierte Präsentation .…um nicht zu sagen: ein absolut konfuses, schwer verdauliches, vollkommen wirres und teils belangloses, zusammenhangsloses Geschwafel, das einfach nur fassungslos macht. Zweifelsohne die schlechteste und dümmste Rede, die je in Davos gehalten wurde. Ein intellektueller Offenbarungseid. Absolut sehenswert! Während der Rede gab es (zurecht) nicht ein einziges Mal Applaus, am Ende nur einen eher verhaltenen Höflichkeitsapplaus. Der verwirrte Opa Simpson, Vater von Homer Simpson, hätte wahrscheinlich eine bessere Rede gehalten.

10:09 | Focus:  Trump hat in zweiter Amtszeit bereits 1.408.500.000 Dollar verdient — mindestens

Der US-Präsident ist erst ein Jahr im Amt und hat in seiner zweiten Amtszeit bereits weit mehr als eine Milliarde Dollar für sich eingestrichen. Doch die Rechercheure sagen selbst, dass es vermutlich noch viel mehr ist.
US-Präsident Donald Trump hat im ersten Jahr seiner Amtszeit bereits mindestens 1,4 Milliarden Dollar (rund 1,2 Milliarden Euro) verdient. Das geht aus einem Bericht der "New York Times" hervor. Dafür untersuchten die Journalisten der Zeitung die Einnahmen aus Zahlungen von Unternehmen an Trumps Firmen oder solche mit dessen Beteiligung.

Nun gut, wenn die Semit (ups verkehrt schreiben) es errechnet hat, dann gibt es ja wohl nichts mehr zu sagen. Wenn ICE weiter so agiert und die Bevölkerung weiter der totalen Armut entgegen geht, dann dürfen wir dieses oder spätestens nächstes Jahr mit massiven Protesten rechnen.
Wieviel wird dann das Pfund-Donnie-Fleisch kosten?  TS 

18.01.2026

17:19 | ntv:  Tech-Milliardäre flüchten vor drohender Reichensteuer

Weil sie einen Teil ihres Vermögens abgeben sollen, nehmen Peter Thiel, die Google-Gründer und andere Superreiche Abschied vom Silicon Valley. Der Exodus zeigt auch: Es regt sich Widerstand gegen Trumps Milliardärsdemokratie und seine Allianz mit den Tech-Oligarchen.

Während die meisten Menschen rund um den Globus miteinander anstießen, um mit Freunden und Familie das neue Jahr zu begrüßen, hatte Peter Thiel kurz vor Silvester noch eine lästige Verwaltungsaufgabe zu erledigen: Er verlegte seinen Lebensmittelpunkt nach Miami. Die graue Eminenz des Silicon Valley hat aber nicht etwa plötzlich Gefallen daran gefunden, die alltäglichen Dinge des Lebens selbst zu erledigen. Die administrative Veränderung hat womöglich schon bald weitreichende Folgen für Thiels Geld: Er ist nun steuerlich nicht mehr in Kalifornien, sondern in Florida ansässig.

Er braucht diesen Steuervorteil, damit er das Geld .. das er sich bei den Steuern einspart für die Gestaltung der Regierung verwenden kann.  Damit es eben sozial gerecht in diesem Land zugeht.  Wo... nochmal hat Thiel sein Geld gepunktert?  In einem steuerfreien Instrument der Altersvorsorge?  Ohhh .. selbst hier hilft er selbstlos, indem er dem Fond mehr "Kraft gibt". TS

17.01.2026

17:13 | Focus:  Bayerns Grüne-Jugend-Chef nennt Markus Söder "Hurensohn" – CSU fordert Rücktritt

In einem Instagram-Video hat Luis Bobga, Chef der Grünen Jugend Bayern, den Ministerpräsidenten des Freistaats Markus Söder als "Hurensohn" bezeichnet.
In dem Video bewegt Bobga seine Lippen zum Text eines Songs des Rappers Haftbefehl. Der Chef der Parteijugend in Bayern nimmt in dem Clip Bezug auf den Vorschlag von Söder, wirtschaftlich schwächere Bundesländer mit größeren zusammenzulegen.

Während Bobga die Textzeile „Dass du ein Hurensohn bist, hatten wir schon mal“ rappt, wird ein Bild des bayerischen Ministerpräsidenten eingeblendet. Das Video ist untertitelt mit "mit lieben Grüßen nach Bayern".

Wir müssen uns Fragen, was der Auslöser dieser Degeneration war.  1 Minute Ludwig Erhard  ... hat mehr Aussagekraft, mehr Moral, mehr Anstand und vor allem mehr Bildung als die letzten 10 Jahre Politik.  Egal welches Land.  TS 

 

14:44 | BZ: Viertes Misstrauensvotum gegen von der Leyen: EU-Chefin taucht ab

Es vergeht kaum ein Monat, in dem die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, nicht einem Misstrauensvotum ausgesetzt ist. Bei den letzten drei Voten war sie stets anwesend, doch diesmal wird sie wohl fehlen.

Kommentar des Einsenders
Die große Diktatorin im demokratischen Schmierentheater... Milliardendeals per SMS, Milliardenkredite für den kleine Koks-Lord, Deals gegen die Bauernschaft, Deals gegen die Energieautonomie der Länder, Deals gegen die Wirtschaft, Verbots- und Zensurorgien gegen die Bürger, diplomatische Katastrophenauftritte, ein gefälschter Lebenslauf, kriegslüstern, eine Partie die sie deckt und dafür nie gewählt...! Miese Putschisten, die den Kontinent verheizen, und wenn's eng wird, tauchen sie - in guter alter Manier ihrer Vorgänger - einfach ab! Gut, dass Brüssel keinen U-Boothafen hat...!

...Unangreifbar, abgehoben und politisch unersetzlich nur in der Fantasie der Machteliten. Sie regiert nicht, sie verwaltet Interessen.  Sie stellt sich keiner Debatte, weil sie weiß, dass ihr Posten nicht vom Parlament, sondern vom System gesichert wird. Misstrauensvoten prallen an ihr ab wie Regen an einer Betonfassade einfach aus institutioneller Unantastbarkeit. Pfizer Uschi ist die Geschäftsführerin einer EU, die Demokratie nur noch als Fassade benutzt. Und genau deshalb bleibt sie im Amt. JE

16.01.2026

12:55 | TheSun:  'HÖLLE AUF ERDEN'

Im Inneren des riesigen Folterkomplexes von Maduro in einem ehemaligen Einkaufszentrum, wo Gefangene mit Elektroschocks in die Augen gefoltert und wie tote Fische aufgehängt wurden. Die Häftlinge verloren aufgrund der grausamen Hinrichtungsmethoden durch Elektroschocks ihr Augenlicht.  
In Caracas, Venezuela, windet sich ein zerfallendes, spiralförmiges Gebilde einen Hügel hinauf. Dort wurde die politische Opposition von Nicolás Maduros „wie tote Fische aufgehängt“, um gefoltert zu werden.
Was in den 1950er Jahren als weltweit erstes Drive-Through-Einkaufszentrum geplant war – und die gescheiterten Modernitätsträume des südamerikanischen Landes in der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs verkörperte – wird von den Anwohnern heute als „Hölle auf Erden “ bezeichnet.

Die Prozessvorbereitungen haben begonnen .. TS 

08:17 | Welt: Baerbock wirbt für das Völkerrecht – „Es hat einfach keinen Einfluss“, sagt eine Journalistin

 Maybrit Illner diskutiert unter anderem mit Annalena Baerbock über die geopolitischen Spannungen. Die Ex-Außenministerin hält ein Plädoyer für das Völkerrecht, ein CDU-Mann wirbt für einen „eigenen europäischen Willen zur Macht“.
Bei „Maybrit Illner“ ging es ums Ganze: „Iran, Grönland, Venezuela – Trumps neue Weltordnung?“, fragte die ZDF-Journalistin zur ersten Sendung des neuen Jahrs in die Runde. Als politische Gäste waren die UN-Vollversammlungspräsidentin und Ex-Grünen-Außenministerin Annalena Baerbock, CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen und Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) geladen. Neben ihnen saßen der Militärexperten Carlo Masala und die Journalistin Melanie Amann von der Funke-Zentralredaktion, vormals „Spiegel“.

Unwissenheit, unermessliche Selbstüberschätzung, realitätsfern und einfach in jeder Position eine Fehlbesetzung = Baerbockestenie  TS

18:00 |  Der Ostfriese
Wer oder was ist "das" Völkerrecht? Wer legt fest, was "das" Völkerrecht ist? Wer bestimmt, wer die Berechtigung dazu hat, "das" Völkerrecht als solches festzulegen? Wer oder was ist dieser Herr oder Frau "Völker"? - oder bedeutet "Völker" in dem Zusammwnhang nur die Mehrzahl von "Volk"? Was ist der Inhalt des Wortes "Volk"? Wer darf dies festlegen? Wer darf demjenigen, der die Definition festlegt, erlauben, diese festzulegen? Wer bestimmt, für welches Volk "das" Völkerrecht gilt oder zu gelten hat? Hat ein einiziges Volk das Recht auf "Völkerrecht", oder müssen sich mehrere Völker zusammenfinden, um für sich das "Völkerrecht" geltend machen zu können? Gibt es Völker, die für sich "das" Völkerrecht nicht geltend machen können (z.B. deutXXXX), wenn ja, wer darf darüber entscheiden? Wenn es mehrere Völker sein müssen, wieviele Völker sind erforderlich, um "das" Völkerrecht für sich geltend machen zu können? Wer legt in dem Fall die erforderliche Anzahl fest, wer darf demjenigen, der die Anzahl festlegen möchte, die dazu benötigte Erlaubnis erteilen?...

Man sollte der Dame eine Sandkiste, zehn Stoffpuppen, ein kleines Eimerchen und eine kleine Kanne mit Wasser ins Studio stellen, damit sie sich ausleben kann, ohne anderen Personen mit ihren akustischen Ausscheidungen auf die Nerven zu gehen.

14.01.2026

08:13 | ntv:  Trump zeigt pöbelndem Arbeiter den Mittelfinger

Bei einer Fabrikbesichtigung ruft ein Arbeiter dem US-Präsidenten beleidigende Worte in Bezug auf seinen Umgang mit der Epstein-Affäre zu. Trump reagiert ebenfalls mit vulgären Worten und einer Geste. Sein Sprecher sieht kein Problem damit.

US-Präsident Donald Trump hat den schmählichen Zwischenruf eines Werkarbeiters denkbar vulgär quittiert. Wie eine im Internet verbreitete Handyaufnahme zeigte, formte Trump bei einem Werkbesuch am Dienstag zweimal deutlich mit dem Mund den Ausdruck "Fuck you" in Richtung des Störers und zeigte den Mittelfinger. Die Szene ereignete sich laut US-Medien in einer Fabrik des US-Autobauers Ford im US-Bundesstaat Michigan.

Die MAGA Bewegung hat einen gewaltigen Schaden durch die Epstein Affäre bekommen. Vielleicht ist dies auch der Grund warum in letzter Zeit der Außenminister mehr in Erscheinung tritt und aufgebaut wird .. als der VizePräsident.  TS 

09:59 | Der Kolumbianer
So läuft das eben bei Trump: Zurückpöbeln - Fall erledigt! Bei uns hätte der Fordarbeiter jetzt eine Anzeige wegen „Majestätsbeleidigung“ am Hals.

13.01.2026

12:06 | apollo: Streit mit Trump eskaliert: Strafrechtliche Ermittlungen gegen US-Notenbankchef Powell

Der Konflikt zwischen dem Chef der US-Notenbank, der Fed, Jerome Powell, und US-Präsident Donald Trump eskaliert: Powell wirft Trump nun vor, über eine strafrechtliche Untersuchung gegen Powell Druck auf die Notenbank ausüben zu wollen und sie so zu schnelleren Zinssenkungen zu bewegen.

Konkret verkündete Powell in einer Videobotschaft am Sonntag, dass gegen ihn Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft des District of Columbia geführt würden – es geht um seine Aussage vor dem US-Kongress vergangenen Sommer. Dort hatte er über eine bevorstehende Renovierung der Zentrale der Notenbank in Washington, D.C., ausgesagt – auch über die Kosten. Schnell hatte sich jedoch herausgestellt, dass die Kosten deutlich höher liegen würden – nun hegen die Ermittler den Verdacht, Powell habe den Kongress wissentlich falsch informiert.

Powell sitzt auf dem Geldthron, lügt über die Baukosten und spielt beleidigte Unschuld, weil jemand die Rechnung sehen will. JE

12.01.2026

18:14 | journalistenwatch:  DEUTSCHES REICHelt – Wann geht Julian in die Politik?

Der Hass und die Hetze gegen nius.de von Seiten der journalistischen Standbilder des ÖRR wird immer unerträglicher, weil widerlicher. Aber man muss diese linken Laien verstehen. Jahrelang konnten sie unkontrolliert und konkurrenzlos ihren medialen Schwachsinn verbreiten, doch nun, wo die Freien Medien immer erfolgreicher und einflussreicher werden, ihnen ernsthaft die Kunden abspenstig machen, drehen sie durch, weil auch sie um ihre Pfründe fürchten.

Da das Verbieten der Freien Medien, obwohl politisch gewollt (siehe Daniel Günther) nicht so ganz einfach ist, weil die Amerikaner ein Auge auf Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die EU geworfen haben, wird erstmal mächtig weiter gehetzt und gehasst – auf X versteht sich, im Auge des Feindes sozusagen.

Die kleine Rebellin
O weh, die dann neue Partei würde sofort als rechts und verfassungsfeindlich eingestuft, weil sie sich nicht der „unsere Demokratie“ unterordnet. Würde ordentlich Spaß machen.

11.01.2026

13:30 | Focus:  Schweizer Autor und Ufo-Forscher Erich von Däniken mit 90 Jahren gestorben

Vom Koch zum Bestseller-Autor: Von Däniken schrieb über Außerirdische und ihre Besuche auf der Erde. So lieferte er Erklärungen über Rätsel der Menschheit.
Der Schweizer Autor Erich von Däniken ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Der für seine Theorien zu Außerirdischen bekannte Publizist starb am Samstag nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt in Unterseen im Kanton Bern, wie sein Büro mitteilte. Seine Familie bestätigte der Deutschen Presse-Agentur die Todesnachricht.

Der Besteller-Autor schrieb Dutzende Bücher über sich und die vermeintlichen Spuren der Aliens auf der Erde. Er vertrat unter anderem die Theorie, dass die Pyramiden in Ägypten mit Hilfe von Aliens gebaut worden seien.

 

 

08:25 | ntv:  "Adenauer würde heute wohl nicht mehr Kanzler werden"

Konrad Adenauer ist in der CDU das Über-Denkmal - aber es gab auch Schattenseiten. Norbert Lammert kennt sie alle - im Interview spricht der scheidende Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung über Stärken und Schwächen. Und wie er als Kind mal Adenauers Wagen hinterher rannte.

ntv.de: Herr Lammert, Sie nehmen Abschied vom Vorsitz der Konrad-Adenauer-Stiftung, deren Namensgeber 150 Jahre alt wird. Sie haben Adenauer als Kind und Jugendlicher noch selbst als Kanzler erlebt. Woran erinnern Sie sich?

Grabschänder referieren über die gefledderte Leiche und den Interessenverband der Leichenfledderer nennt man Partei. Man muss sich in der Entwicklung der Partei und der Ausrichtung auf die Zukunft nicht zwangsläufig zu einem Arschloch entwickeln.  ... und doch muss den deutschen und österreichischen Parteien jedoch zurechnen .. sie haben sich richtig bemüht.
Sie sind hervorragende Arschlöcher geworden. TS

 

10.01.2026

08:01 | gmx: Trump will Friedensnobelpreis annehmen - Nobelkomitee widerspricht 

Donald Trump erklärt, er würde den Friedensnobelpreis annehmen, falls ihn Venezuelas Oppositionspolitikerin María Corina Machado mit ihm teilen wolle. Das Nobelkomitee stellt klar: Das ist nicht möglich.

Das versteh' ich nur zu gut. Das Nobelpreis-Kommitee hat per se zwar kein Problem damit, Friedensnobelpreise an US-Präsidenten zu senden (ohnehin schon fragwürdig). Bei Obomba hats ja ganz gut geklappt aber Trump hat gerade erst letzte Woche in Caracas mit seiner abgekarteten und gewaltfreien Show bewiesen, dass er eines Nobelpreises noch nicht würdig ist. Bomben, gib uns mehr Bomben, dann kriegst auch den Preis! TB

12:08 | Leserkommentar
ja, das waren noch Zeiten als Menschen wie Mutter Theresa den Friedensnobelpreis bekamen........
heute wäre dieses liebe Frauchen wahrscheinlich räääächts!!!

18:40 | Leser Kommentar
Charakterlich würden beide aber gut zueinander passen! Mit so einer Person, wie die besagte Frau charakterlich tatsächlich war, möchte ich nicht näher als 500m in Kontakt kommen!

08.01.2026

18:25 | krone: Masseverwalter kappt Geldfluss der Benko-Stiftung

Bereits vor Weihnachten hatte Andreas Grabenweger, der Masseverwalter des inhaftierten Milliardenpleitiers René Benko, eine Klage beim Fürstlichen Landgericht in Vaduz eingebracht. Damit soll erreicht werden, dass die Ingbe-Stiftung der Benkos kein Geld mehr an Begünstigte ausschütten darf.
Vereinfacht gesagt wird argumentiert, dass die Ingbe-Stiftung nur zu dem Zweck genutzt wurde, um „das Vermögen des Herrn Benko dem Gläubigerzugriff zu entziehen“. Insider schätzen, dass in der Ingbe Vermögenswerte in der Höhe von 200 bis 300 Millionen Euro gebunkert sein könnten. Der Masseverwalter argumentiert in einer gut 70-seitigen Klage, dass die Ingbe „als Privatbank des Herrn Benko, als Sparkassa“ genutzt wurde.

Kommentar des Einsenders
Fair enough in einem Kriminalfall diesen Ausmaßes - ...ein Urteil, das u.a. Signalwirkung auf andere Fälle haben könnte...!? Privatstiftungen in der Ziehung von Masseverwaltern... Vielleicht gibt's demnächst ja auch Nachschau in div. Barolo-Kellern von Parteigängern, die keine unwesentlichen Rolle in der Nummer spielten...!?

Renes Sparkassa ist zu. JE

05.01.2026

10:55 | MSM: Russland: Medwedew könnte sich Entführung von Bundeskanzler Merz vorstellen

Russlands Ex-Präsident und Vize-Vorsitzender des nationalen Sicherheitsrats, Dimitri Medwedew, Russlands Ex-Präsident Dimitri Medwedew hält eine Entführung von Friedrich Merz nach US-amerikanischem Vorbild für denkbar. Er droht so auch dem Präsidenten der Ukraine.

Analog zu dem Vorgehen der USA in Venezuela kann sich Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew ähnliche Entführungsaktionen gegen andere Staats- oder Regierungschefs vorstellen, unter ihnen Bundeskanzler Friedrich Merz. Medwedew bezeichnete Merz in einem Gespräch mit der Staatsagentur Tass als Neonazi und sagte, dessen Entführung "könnte eine hervorragende Wendung in dieser Karnevalsserie sein". Ein solches Szenario hätte durchaus etwas Realistisches an sich, meinte er. "Es gibt sogar Gründe, ihn in Deutschland zu verfolgen, daher wäre es kein Verlust, zumal die Bürger umsonst leiden."

Gegenwärtig ist Medwedew Vizevorsitzender des nationalen Sicherheitsrats in Moskau. Der frühere Präsident (2008-2012) hat sich in den vergangenen Jahren als Scharfmacher gegen den Westen etabliert. Wiederholt fällt er mit rhetorischen Angriffen gegen die Ukraine und den Westen auf.

Drohung auch in Richtung Selenskyj

Wenn behauptet werde, dass der nun entmachtete venezolanische Staatschef Nicolás Maduro ein illegitimer Präsident sei, dann halte das keiner Kritik stand, sagte Medwedew weiter. Dies gelte vor allem für die europäischen Reaktionen, die einen "doppelten Standard" Europas aufzeigten.

Er fügte mit Blick auf den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hinzu, dass es aus dieser Sicht "sicherlich besser ist, sich nicht zu entspannen", da dessen Amtszeit längst abgelaufen sei. Selenskyj allerdings bleibt aufgrund der Verfassung zu Kriegszeiten im Amt.

Die Kleine Rebellin  
Das kommt sich nicht gut an, denn wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht das selbe. Man mag Trump zwar nicht aber ein gleicher Schachzug von Putin wäre gleich etwas ganz anderes.

16:54 | Leserkommentar
Höchst amüsant. Medwedew macht hier einen auf Muppet Show und kommentiert aus der Loge. Es fehlt nur noch der passende Sparringspartner. Am meisten erheitert es mich wenn die  EU-Kriegstreiber wie Kiesewetter, Strack-Rheinmetall und ähnliches Gesocks empört aufjaulen und Schnappatmung kriegen ob solcher lästerlichen Worte. Und ein Aufenthalt in Workuta
könnte nicht nur dem Pinocchio gut tun.

03.01.2026

15:27 | Focus:  „Mitgliedschaft gekündigt“: Nutzer wütend wegen Sprit-Forderungen, ADAC reagiert

Die Aussagen des ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand sorgen für reichlich Diskussionen. In den sozialen Medien berichten Mitglieder über ihre Kündigung und lassen ihrer Wut freien Lauf.
Im Video oben: ADAC fordert höhere Spritpreise, damit die Deutschen ihre Verbrenner aufgeben
Der ADAC sorgt aktuell für Aufsehen: Viele Mitglieder fühlen sich vor den Kopf gestoßen, nachdem Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand erklärt hat, dass Autofahren teurer werden müsse, um Deutschlands Klimaziele zu erreichen – und kündigen massenhaft ihre Mitgliedschaft.

Ausgelöst wurde die Debatte durch ein Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung. Darin plädierte Hillebrand dafür, Benzin und Diesel zu verteuern, den Fokus stärker auf Elektromobilität zu legen und zugleich Strom günstiger zu machen.

... im Grunde verstehe ich den ADAC.  Battierie-Nazis verursachen mehr Stehzeiten.  TS 

17:41 | Leser Kommentar  
Das Gute ist doch, dass sich der ADAC damit langfristig selbst abschafft! Nur ein unbedarfter Döspaddel, kann noch an die Klimaziele glauben. EV, kaufen heute Leute mit Geld. Prestigedenken und eigener Ladestation, also Hausbesitzer. Diese Zahl ist begrenzt. Die Mehrzahl hat nicht diese Grundlagen. Es bedarf also, wenn mehrheitlicher EV Besitz händelbar sein soll, ein dichtes Ladenetz. Ich will doch nicht bei Wind und Wetter 2 km laufen, um dort mein geladenes Auto abzuholen. Erst wenn das eintritt, merken die Käufer, dass es ein Schuss in den Ofen war. Dein Leben wird extrem ineffektiv. Du musst Dich ständig mit der unzulänglichen Ladesituation auseinander setzen. Womöglich reicht der Strom nicht und Deine Ladestation fällt aus.

Also nur Unbill. Da auch von den EVs keine Steuern bezahlt werden, werden die Strassen obendrein immer schlechter. Bei einem Mitgliederbestand von 22,4 Millionen, sind diese Austritte verschmerzbar. Allerdings, ist das auch ein Spiegelbild der Gesellschaft. Unbeweglich träge, faul und dumm. Deswegen wird auch so gewählt, wie gewählt wird. Dann läutet das Totenglöckchen, für den Verein, der sie in die Scheisse geritten hat. Wir brauchen den Truthahnmoment: Der Truthahn erkennt, dann noch rechtzeitig, was der Bauer vor hat…Das gewöhnliche ADAC Mitglied erkennt, dass es im falschen Verein Ist….
Wait and See

17:55 | Leser Kommentar
1) ...was meint der TS mit Batterie-Nazis?
2) mehr Stehzeiten - sollen die mehr Mitglieder bedeuten, weil mehr Pannenhilfe benötigt wird?

 Na die Musk Jünger .. er hebt ja so gern die Hand ... TS 

02.01.2026

14:48 |  r24: Unterstützerin von Terror aller Art? Greta Thunberg posierte stolz mit Hamas-Finanzier

Greta Thunberg unterstützt nicht nur den Klimawahn, sondern offensichtlich auch die Hamas-Terroristen im Gazastreifen. Zumindest fraternisierte sie öffentlich mit dem Terrorfreund Mohammad Hannoun. Dieser wurde mittlerweile von der italienischen Polizei verhaftet. Mohammad Hannoun war lange der Präsident der “Association of Palestinians in Italy”. Offiziell handelte es sich um eine “Hilfsorganisation” für die Araber im Gazastreifen, doch vielmehr war das wohl nur eine Tarnung für die Geldbeschaffungsmaschine der Hamas-Terrornetzwerke. Über ein Jahrzehnt lang soll diese Organisation Millionen an Euro an die Hamas und an die Familien von Selbstmordattentätern geleitet haben.

Die Frage ist, wie lange die Zopfgretel noch zwischen Radikalen herumturnen kann, bevor aus kalkulierter Dummstellung ein echtes Problem mit Polizei, Staatsanwalt und Vorgangsnummer wird. JE

 

09:03 |  Achgut: Ausgestoßene der Woche: Köppel auf die EU-Sanktionsliste gewünscht

Auch am Ende des vergangenen Jahres riss die Kette von Ausgrenzungen nicht ab. Egal ob es einzelne Personen waren oder ganze Organisationen. Türen gehen zu, Konten verschwinden, Reden wird unter Gebrüll vergraben, der Austausch im Schweigen erstickt. Es ist eine gruselige Unkultur, die so wenig demokratisch und freiheitlich ist wie nur irgendwas. Sie kann jeden treffen und führt immer zu Entsetzen und vermehrt zu unerwarteten Gegenreaktionen. Eines der besten Beispiele ist die abgesagte Buchvorstellung von Sebastian Ostritsch. Hier ist nun als indirekte Folge einer Ausgrenzung inzwischen die dritte Auflage des Buches „Serpentinen“, einem Buch über Thomas von Aquin, vergriffen. Der Autor war von der Jesuitenhochschule in München gecancelt worden. Das Marketing des Verlages müsste den Jesuiten nun eigentlich eine Provision zahlen.

Ähnliches gilt für das Glaubensfestival MEHR, das morgen in Augsburg startet. (Die Achse berichtete hier). Eine verleumderische Sendung des Bayerischen Rundfunk sollte den Gläubigen rund um das Gebetshaus und seinen Gründer Johannes Hartl den Garaus machen. Das Gegenteil trat ein. Eine Welle der Sympathie und ein Nachbrenner für den Ticketverkauf für das Glaubensfestival waren die Folge der Sendung. Wann immer mal wieder jemand eine Hausdurchsuchung hatte, ist ihm eine Welle der Anteilnahme sicher. Wenn eine Bank sich ein sicheres und lukratives Geschäftsmodell aufbauen möchte, kann sie gerne auf die Regenbogenfahne verzichten, damit lockt man keinen Kunden mehr, und stattdessen ein unpolitisches Soforthilfeprogramm für De-Banking-Opfer auflegen.

Meinungsfreiheit heisst heute, Journalisten niederknüppeln , weil sie nicht spuren... Kontokündigungen, Überwachung, Ausladungen und Sanktionsfantasien inclusive.  Freiheit stirbt heute nicht im großen Knall, sondern im Kleingedruckten: Konto weg, Bühne weg, Existenz zerstört... JE

12:05 | Monaco
auf die EU-Sanktionsliste platziert zu werden, ist in gewisser Weise ein Ritterschlag...

 

06:18 | f100: Warum Frauen wie MacKenzie Scott beim Spenden mehr leisten als Männer

Frauen wie MacKenzie Scott, Ex-Frau von Amazon-Gründer Jeff Bezos, gelten gemeinhin als die großzügigeren Spender. Die gute, wohlmeinende Frau, die eher gibt denn nimmt? Dieser Eindruck hält in der Form einer genaueren Betrachtung nicht stand. Die Datenlage ist dünn, viele Studien können Spenden nur sehr grob messen. Oft geht es lediglich darum, ob überhaupt gespendet wurde. Der US-Soziologe Christopher Einolf, der seit Jahren zum Spendenverhalten forscht, warnt gegenüber FOCUS online deshalb vor vorschnellen Schlüssen. Seine Analysen zeigen: Der weitverbreitete Glaube, Frauen würden grundsätzlich häufiger spenden als Männer, lässt sich empirisch nicht belegen.

Und das neue Jahr beginnt wie das Alte endet! Mit Woman-Empowerment-Propaganda vom Feinsten. Und im ganzen Frauenwahn haben sowohl der Herr Wisenschafter als auch die Redakteure von f100 vergessen, woher das Vermögen von MacKenzie (Frau mit Männernamen?) Scott wohl stammt bzw. wer dieses Vermögen generiert hat? Von einem Mann und von einer Rechtssprechung die zum Himmel schreit - reinster Diebstahl. Und mit gestohlenem Diebesgut lässt sich halt sehr leicht wohltätig sein - siehe Ukraine-Förderung der EU. Alles nur mehr wahnsinnig. TB

08:32 |   Monaco
da war wohl schon seit jeher so....daraus resultiert z.B. auch der Begriff ´Spendierrock´.....