10.09.2026
07:20 | DerSpiegel: Merz äußert sich skeptisch zu Verbotsverfahren gegen AfD
Der Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt hat eine neue Diskussion über ein Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme Partei entfacht, auch in der Union. Der Bundeskanzler glaubt nicht, dass ein solcher Schritt erfolgreich wäre.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich skeptisch zu den Erfolgschancen eines möglichen AfD-Verbotsverfahrens geäußert. »Wir können das gerne immer wieder auch prüfen, aber aus meiner Sicht ist das eine sehr hohe Hürde«, sagte der CDU-Vorsitzende bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit EU-Ratspräsident António Costa in Berlin. »Ich glaube im Übrigen nicht, dass man mit dem Verbot dieser Partei das Problem löst, das die Wählerinnen und Wähler dieser Partei in Deutschland sehen.«
Merz hat fertig. Mit jeder weiteren Wahl .. wird die AfD stärker, es bedeutet nicht, dass sie etwas verändern kann, doch es zeigt, die Systemlinge sind machtlos. TS
10:22 | Leser Kommentar
Da will der Herr Maschmeyer also offenbar nicht gewußt haben, das Herr M. ein reiner Blackrockbubi ist? Hat er darauf gerechnet, durch Herrn M. bei der Durchführung weiterer, für ihn - nicht jedoch für seine Handelspartner - außerordentlich lukrativen Finanzgeschäften gesetzliche
Unterstützung zu erhalten?
09.09.2026
18:18 | JF: „Die Hoffnung war falsch“: CDU-Großspender rechnet mit Merz ab
BERLIN. Der Unternehmer und Investor Carsten Maschmeyer hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zum Rücktritt aufgefordert. „Vor knapp zwei Jahren hatte ich die Hoffnung, dass Friedrich Merz eine gute Wahl ist“, schrieb Maschmeyer auf X. Er habe „auf wirtschaftlichen Sachverstand gehofft und auf einen Kanzler, der uns wieder eine Vision gibt“ und „tatsächlich Bürokratie abbauen will“.
Nun müsse er sagen: „Die Hoffnung war falsch.“ Merz habe „keine Führungs- oder Regierungserfahrung“ und das merke man auch. Der CDU-Chef sei „ein Ankündigungskanzler, der für Reformen keine Mehrheiten organisieren kann“. Der Kanzler schaffe es nicht, „eine Vision und Zukunftshoffnung zu vermitteln“, empörte sich der Investor.
Monaco
da investiert er in eine Partei.....40% - 20% - 10% -.....ein richtiges Schneeballsystem, gut ein bisserl andersrum.....
Die Hoffnung war Merz.
Der Irrtum halt auch. JE
07:20 | Focus: Söder: „Konzept der Brandmauer gescheitert”
Der CSU-Vorsitzende Markus Söder hat bei „Maischberger” gesagt, dass das Konzept der Brandmauer gescheitert sei. Und sich klar gegen ein AfD-Verbot ausgesprochen.
Man müsse sich inhaltlich mit der AfD auseinandersetzen, die viele inhaltliche Schwachstellen habe, sagte der bayerische Ministerpräsident in der Sendung „Maischberger“ in der ARD. „Da müsste man ein wenig griffiger, kompakter und klarer werden und nicht jedes Mal ängstlich schauen und ein Verbot fordern.“
Nur Markus Söder kann von Außen und Wirbellos die Wirbellosigkeit der CDU/CSU beurteilen. Söder hat keinen Wert, keine Ideologie, keine Meinung .. Söder hat nur Söder im Blick. Natürlich ist das Konzept der Brandmauer gescheitert .. so wie alle Konzepte der Politik der letzten Jahre. Bildung, Staat, Gesellschaft ... alle Konzept zu diesem Thema sind gescheitert, deshalb gescheitert .. weil man nicht mit dem Bürger gesprochen hat.
Der Osten macht es jetzt vor .. und mit dem Sieg von Siegmund ist vieles gefallen, auch die Hemmung die AfD nicht zu wählen. Aber, das wird Söder nicht interessieren, er wird eine AfD in Bayern finden, die ihn an der Macht hält ... so wie es die Freien Wähler tun. TS
08.09.2026
07:02 | ntv: Sepp Müller widerspricht nach Rüffel von Merz
Mit seiner deutlichen Abgrenzung zur Linken vor der Wahl in Magdeburg zieht sich Unionsfraktionsvize Sepp Müller den Zorn des Kanzlers zu. Doch die Breitseite pariert der 37-Jährige ungerührt. Wer ist der Mann, der die CDU in Sachsen-Anhalt nach dem Debakel wieder aufrichten will?
Ist er der Mann, der Sachsen-Anhalts CDU wieder nach vorne bringt? Der Bundestagsabgeordnete Sepp Müller will neuer Landeschef seiner Partei werden. "Ich kandidiere als Landesvorsitzender", sagte der 37-Jährige. Er könnte damit auf Noch-Ministerpräsident und Noch-Landeschef Sven Schulze folgen. Schon vor der Landtagswahl, bei der die CDU auf 17,2 Prozent abstürzte, hatte Müller für Wirbel gesorgt. "Sollten die Umfrageergebnisse Wahlergebnisse werden, dann hat Ulrich Siegmund mit der AfD einen Regierungsbildungsauftrag", so Müller wenige Tage vor der Wahl.
Zitat:
"Die Einsicht, dass wir als bürgerliche Mitte auseinanderfallen, wenn wir weitermachen wie bisher - diese Erkenntnis ist im Osten schon fünf Jahre weiter."
Dann scheint ja ein guter Mann in den Startlöchern zu stehen .. und wenn Müller mit der AfD Geschichte schreiben will, dann sind alle Türen genau jetzt offen. Wir müssen uns eine Frage stellen .. wo sehen wir Sigmund in fünf Jahren? Wenn er es gut macht, an der Spitze der AfD. TS
07.09.2026
11:13 | UCN: Vorne Erzfeinde, hinten Millionen: Die kaum bekannte Geldverbindung zwischen Soros und der Kushner-Familie
Donald Trump zeichnet George Soros seit Jahren als einen seiner großen politischen Gegner. Im August 2025 ging er noch einen Schritt weiter: Soros und dessen Sohn Alex sollten nach dem RICO-Gesetz angeklagt werden, forderte Trump öffentlich. Er warf ihnen vor, „gewalttätige Proteste“ in den USA zu unterstützen. Beweise dafür legte der Präsident nicht vor.
Umso bemerkenswerter ist eine weit weniger bekannte Geschichte aus dem unmittelbaren Umfeld der Trump-Familie. Bereits 2015 ging Soros Fund Management eine bedeutende Geschäftsbeziehung mit Cadre ein, der Immobilien-Investmentplattform von Ryan Williams sowie Jared und Josh Kushner. Soros Fund Management erwarb eine Beteiligung und stellte eine Finanzierungsabsicherung von 250 Millionen Dollar bereit. Forbes bestätigte später ausdrücklich diese Verbindung.
foxbusiness: Zu Kushners Partnern gehören Goldman Sachs und Soros – WSJ
Die Investitionen weisen Verbindungen zu Goldman Sachs und George Soros sowie zu einer Reihe von Krediten auf. Jared Kushner, der Schwiegersohn und leitende Berater des Präsidenten, unterhält derzeit Geschäftsbeziehungen zur Goldman Sachs Group Inc. sowie zu den Milliardären George Soros und Peter Thiel, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen und Wertpapierveröffentlichungen berichten.
Die bisher nicht offengelegten Geschäftsbeziehungen zu Größen der Finanz- und Technologiewelt bestehen über ein Immobilien-Tech-Startup namens Cadre, das Herr Kushner mitbegründet hat und an dem er derzeit Anteile hält. Laut Personen aus dem Umfeld von Cadre halten neben Goldman Sachs und den Herren Soros und Thiel auch andere Firmen von Milliardären Anteile an dem Unternehmen, das seinen Sitz in einem Gebäude in Manhattan hat, das der Firma der Familie Kushner gehört.
Soros liefert die Kreditlinie, die Kushners liefern die Plattform, Goldman und andere Investoren sitzen ebenfalls am Tisch. Öffentlich darf man sich danach ruhig weiter hassen. Hauptsache, die Finanzierung stimmt. JE
07:14 | Welt: „Gut gemacht!“ – Musk gratuliert AfD zu Wahlsieg, Siegmund reagiert mit Angebot
Der seit Längerem mit der AfD sympathisierende Tech-Unternehmer Elon Musk hat der Partei zu ihrem Wahlsieg in Sachsen-Anhalt gratuliert – und im Gegenzug direkt ein Kooperationsangebot bekommen. „Gut gemacht!“, schrieb Musk auf seiner Online-Plattform X als Kommentar zu einem Beitrag der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel, in dem sie Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum Triumph in Sachsen-Anhalt beglückwünscht hatte.
Auf Englisch schrieb der AfD-Frontmann: „Wenn wir hier Verantwortung übernehmen, würde ich die Gelegenheit zu einer starken und konstruktiven Zusammenarbeit sehr begrüßen. Deutschland wäre dann wieder ein Standort, in den es sich zu investieren lohnt. Beste Grüße aus Sachsen-Anhalt!“
Da können wir nur hoffen, dass hier kein Kaltluft-Korridor ist ... so wie in Groß-Gerau in Hessen. TS
08:00 | Leser Kommentar zu 11:40 - Ruck/Ludwig
Klar daß sich Ludwig an seinen finanziell gut gepolsterten Sessel klammert. Was bleibt ihm denn übrig, er kann ja sonst nichts. Für die Stadt und ihre österr. Bewohner hat er bis jetzt außer Schulden, Steuer und Gebührenerhöhungen auch nichts nennenswert Positives zu Stande gebracht. Die Ähnlichkeit zu seinem Protege Babler ist verblüffend.
06.09.2026
11:40 | FoB: Ruck geht, Ludwig bleibt und Loge Marc Aurel schweigt
Auf einen Blick: Während ÖVP-Sorgenkind Walter Ruck nach Parteiausschluss und Rücktritt Geschichte ist, klammert sich Wiens Bürgermeister Michael Ludwig fest an seinen Sessel. FPÖ-Generalsekretär Hafenecker fordert nach Ludwigs Ausfällen gegen Kickl den Rücktritt des „roten Skandal-Zwillings“, doch das rot-schwarze System deckt sich lieber gegenseitig ab. Die Recherchen von FoB News zeigen: Die Strippen im Hintergrund werden in verschwiegenen Zirkeln wie der Loge Marc Aurel gezogen, während die Steuerzahler die Rechnung für Postenschacher und Freimaurer-Klüngel begleichen.
Worum es geht: Hafenecker wirft Ludwig vor, mit wirren Wortmeldungen Nebelgranaten zu zünden, um vom rot-schwarzen Betriebssystem aus Postenschacher, Günstlingswirtschaft und gegenseitiger Absicherung abzulenken. Während Ruck nach skandalösen Enthüllungen die Konsequenzen ziehen musste, klebt Ludwig weiter am Sessel.
Kommentar des Einsenders
Wo Männer- und Frauenfreundschaften über PRIVATE Aktivitäten, Clubs, Verbände, Logen u.a. gepflegt werden, sollte als Privatangelegenheit dienen! Unangenehm wird es, wenn Privataktivitäten in (teil-)öffentlichen Institutionen systematisiert und über Koordination institutionalisiert sind - bsp Rathaus oder ORF (gefeuertes Direktoriumsmitglied als Maurer-Koordinator) und darüber Personalpolitik betrieben wird...! Dass Vereine, Clubs etc Clubmitglieder unterstützen, sich gegenseitig helfen, ist an sich nichts Verwerfliches, im Politischen eine "Gradwanderung" für maximale Intransparenz, Mauschelei u.o. rechtswidriger Bevorzugung wider öffentliche Kriterien, Gleichbehandlungsparagrafen u.ä. ... und da wird's problemtatisch!
Wenn Posten, Politik und persönliche Netzwerke jahrelang dieselben Namen kreuzen, ist das natürlich alles nur Zufall. Wien ist eben klein, besonders dort, wo die Jobs groß sind. JE
05.09.2026
09:51 | apollo: „Lasse mich nicht verhören und bedrohen“: dm-Chef Werner wehrt sich gegen Campact-Kampagne
Die linke Kampagnenorganisation Campact hatte einen Boykottaufruf gegen zahlreiche rechte und angeblich AfD-nahe Kanäle und Medien gestartet: Unternehmen sollten nicht mehr bei den YouTube-Videos der Betroffenen werben. Einige Unternehmen, darunter die Drogeriekette dm, kündigten daraufhin an, ihre Sperrliste bei YouTube zu aktualisieren. Doch nun hat der Chef der Drogeriekette dm, Christoph Werner, gegenüber der Welt klargestellt, dass neue Medien von der Aktualisierung der Sperrliste nicht betroffen seien.
So sprach die Welt ihn auf Apollo News, Nius, Tichys Einblick und die Schweizer Weltwoche an, die allesamt auf der Boykottliste Campacts gelandet waren: „Es geht hier um die automatisierte Ausspielung von Werbung auf YouTube. Die von Ihnen gerade genannten Medien sind davon bei uns nicht ausgeschlossen“, meinte Werner dazu.
Kommentar des Einsenders
Gut so, ein Unternehmer mit Eiern! Dann bitte Namen dieser "Aktivistengruppe/NGO" veröffentlichen und eine Anzeige wegen Bedrohung und Erpressung! Könnte sich ja um ein internationales "Phänomen" handeln, was auch anderorts "aktiv" werde, damit StAw/Justiz vorbereitet sind und der Steuerdepp erfährt, ob diese NGO nicht auch noch Steuergeld vom Staat bekommt...!?
Die Botschaft ist simpel: Diese Medien gefallen uns nicht, also wäre es doch schade, wenn dort weiterhin Werbegeld landet. Pressefreiheit mit Schutzgeld-Charme... JE
04.09.2026
07:12 | TGP: Sie werden nie erraten, wo Bill Clinton gerade seinen 80. Geburtstag gefeiert hat.
Der ehemalige Präsident Bill Clinton wurde im August 80 Jahre alt, und wir erfahren erst jetzt, wo er diesen Anlass feierte. Wer vermutet hatte, dass er bei Hooters feierte , lag zwar richtig, aber nicht ganz. Die Antwort lautet natürlich, dass die Party im Haus von Alex Soros in den Hamptons stattfand, dem Sohn des linksgerichteten Milliardärs George Soros. Haben Sie richtig geraten?
Der andere Teil der Geschichte, der niemanden überraschen dürfte, ist, dass die Veranstaltung gleichzeitig als Spendenaktion für die Clinton Foundation und die Clinton Global Initiative diente. Ohne Geldeintreibung geht bei so einer Veranstaltung ja nichts, oder?
Kommentar des Einsenders
...nicht bei Hooters, nicht auf irgendeinem Epstein-Estate, nein, ..in dem Haus von Alex Soros in den Hamptons, und dabei wurde u.a. für die Clinton-Foundation geschnorrt...! Die linken Edel-Sozis - "eat the rich" schreien, gegen die Millionäre/Milliardäre poltern, aber sich von ihnen feiern und sponsern lassen... Immer dasselbe - Sozialisten/Kommunisten/Fabianer/Marxisten... - oben fressen's Cavier, saufen Champus und pudern die (minderjährigen) Edelnutten, und unten sollen's sich die Schädel im Kulturkampf einschlagen...!? Pfui Teibel.
Geburtstag bei Soros, Fundraising für Clinton, Arbeiterklasse einmal anders. JE
03.09.2026
13:03 | insiderpaper: Hunter Biden gibt zu, Burisma zur Finanzierung seiner Crack-Kokain-Sucht genutzt zu haben.
Hunter Biden , der inzwischen trockene Sohn von Joe Biden, gab in einem kürzlich erschienenen Podcast zu, dass seine Position im Aufsichtsrat von Burisma Holdings seine Kokainsucht finanzierte. Im Podcast „Dopey“ mit Moderator Dave Manhein sprach er ausführlich über seinen Umgang mit Trauer und Sucht. Er enthüllte außerdem, dass er sich seinen luxuriösen Lebensstil mit Kokain und Prostituierten dank seiner Position im Aufsichtsrat von Burisma Holdings leisten konnte.
Seine Tätigkeit im Aufsichtsrat des ukrainischen Energieunternehmens brachte ihm von 2014 bis zum Ende seiner Amtszeit im April 2019 monatliche Einnahmen zwischen 50.000 und 83.000 US-Dollar ein. Mykola Zlochevsky, der Eigentümer von Burisma, soll Hunter eingestellt haben, um die Unternehmensführung zu strukturieren und das globale Image des Unternehmens angesichts von Korruptionsvorwürfen zu verbessern. Die Position, die er trotz fehlender einschlägiger Energieexpertise durch familiäre Verbindungen erlangte, finanzierte größtenteils Hunters Drogen- und Alkoholsucht. „Ich bin nie pleite gegangen“, sagte er .
Hunter Biden spricht mit Dopey in einem ungewöhnlich offenen Gespräch über Trauma, Trauer, Sucht und Genesung. Er erklärt, warum Alkohol ihm anfangs half, wie sich sein Alkoholkonsum von kontrollierbaren Exzessen zu im Haus verstecktem Wodka steigerte und wie der Tod seines Bruders Beau seinem Abstieg in die Crack-Sucht vorausging.
Bevor Hunter eintrifft, sinniert Dave über sein kürzlich aufgetretenes Grollproblem nach einem Streit über Susans Eiscreme, liest einen Brief von einem Hörer, der derzeit Kokain und Wodka konsumiert, und erzählt Geschichten über LSD, das jemandem in die Augen getropft wurde, eine Handvoll Xanax, die während einer Verhaftung geschluckt wurde, und eine erste Meth-Erfahrung, die in eine ausgewachsene DEA-Psychose mündete.
https://www.justice.gov/archives/sco-weiss/media/1327746/dl?inline=
Crack ist teuer, Prostituierte sibd teuer, Luxushotels sind auch teuer. Gut, wenn nebenbei noch ein ukrainischer Energiekonzern überweist... JE
02.09.2026
07:57 | focus: Regierungsflieger defekt: Klingbeil in den USA gestrandet
Der Airbus A350 der Flugbereitschaft der Bundeswehr, der eigentlich schon mit Bundesfinanzminister Klingbeil auf dem Weg nach Berlin sein sollte, steht auf dem Rollfeld vom Flughafen Greenville-Spartanburg International Airport. Wegen eines technischen Defekts musste der Flug auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Klingbeil war beim Treffen der Finanzminister und Zentralbankchefs der G20-Staaten und muss nun eine weitere Nacht in den USA verbringen. (zu dpa: «Schaden am Regierungsflieger: Klingbeil in USA gestrandet»)
Ein technisches Problem verhindere den Start der Maschine, hieß es aus der Delegation. Der Vizekanzler muss die Nacht im Hotel verbringen.
Damit wird Klingbeil auch die heutige Kabinettsitzung in Berlin verpassen, bei der sein Steuergesetz auf den Weg gebracht werden soll. Details zum Schaden an der Maschine der Flugbereitschaft der Bundeswehr wurden zunächst nicht bekannt.
Erst hatte er kein Glück.
Dann kam noch Pech hinzu.
Selbst die Technik beginnt jetzt Widerstand zu leisten.... Vielleicht hat der Airbus gehört, dass Klingbeil zurückkommt, um über neue Belastungen zu reden, und beschlossen: „Ich streike vorsorglich.“ Das nennt sich dann wohl Technische Opposition. JE
01.09.2026
12:32 | tgp: Drosten sorgt sich um Fauci
Christian Drosten mischt sich in die US-Debatte um Anthony Fauci. Ihm zufolge gefährde das Verfahren gegen den US-Seuchenbeamten die „Pandemieversorge“.
Gegen den früheren Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases, Anthony Faci, läuft ein Verfahren wegen Missachtung des Kongresses. Ende Juli 2026 verweigerte Fauci vor dem von Republikaner Rand Paul geleiteten Senatsausschuss für Heimatschutz und Regierungsangelegenheiten die Aussage und berief sich mehr als hundertmal auf den 5. Verfassungszusatz – TKP hat berichtet. Damit wurde auch die Debatte um Covid neu angefacht, nun mischt sich Christian Drosten ein.
web.de: Drosten warnt: US-Verfahren gegen Fauci gefährdet Pandemie-Vorsorge
In den USA steht eines der bekanntesten Gesichter des Landes während der Corona-Pandemie vor Gericht. Der US-Immunologe muss sich dem Vorwurf der Missachtung des Kongresses stellen. Ende Juli hatte er bei einer Anhörung im US-Senat zur Aufarbeitung der Pandemie die Aussage verweigert. Dort berief Fauci sich über 100 Mal auf das Verfassungsrecht, sich nicht selbst belasten zu müssen. Er vermutete, die Anhörung diene dazu, ihn zu einer strafbaren Falschaussage unter Eid zu bringen. Der deutsche Virologe Christian Drosten verfolgt das Verfahren genau.
Das Beste an solchen Figuren ist immer dieselbe Dramaturgie:
Zuerst:
„Die Wissenschaft ist eindeutig.“
Später:
„Das haben wir so nie gesagt.“
Danach:
„Daran kann ich mich nicht erinnern.“
Und ganz am Ende:
„Bitte hört auf, uns zu untersuchen, das schadet dem Vertrauen und dem Tony.“
Fast möchte man eine Kerze anzünden. JE