10.06.2026

08:47 | Handelsblatt:  Peter Thiels Argentinien-Experiment

Der Milliardär zieht nach Buenos Aires. Mit Steueranreizen, KI-Offensive und weitreichender Deregulierung wirbt Argentiniens Präsident Milei um die mächtigsten Investoren der Tech-Welt.

Zitat
Thiel hat Argentiniens Potenzial früh erkannt
Argentinien ist unter Präsident Javier Milei dabei, ein solcher Rückzugsort für Menschen wie Thiel zu werden. Denn seine Regierung kommt den Vorstellungen des Großinvestors, Risikokapitalgebers und langjährigen Strategen der amerikanischen Rechten mit maßgeschneiderten Gesetzesvorschlägen entgegen.

Es ist ein Bezahlartikel, doch erklärt es viel.  TS 

08.06.2026

18:01 | slaynews: Bill Gates räumt ein, dass während seiner Scheidung von Melinda über 20 Vorwürfe außerehelicher Affären aufgetaucht sind.

Microsoft-Mitbegründer Bill Gates hat Berichten zufolge bestätigt, dass im Zuge seiner Scheidung von Melinda French Gates im Jahr 2021 Vorwürfe im Zusammenhang mit mehr als 20 außerehelichen Affären aufgetaucht sind. Gates' Eingeständnis wurde in Berichten enthüllt , die seine Äußerungen während einer Mitarbeiterbesprechung der Gates-Stiftung Anfang dieses Jahres detailliert beschreiben. Diese Enthüllung fügt dem vielbeachteten Auseinanderbrechen eines der einflussreichsten Paare der Welt ein neues Kapitel hinzu und erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Fragen zu Gates' früheren Beziehungen und seiner Verbindung zu dem in Ungnade gefallenen Finanzier Jeffrey Epstein weiterhin im Fokus der Öffentlichkeit stehen.

Während normale Menschen ihre Leichen im Keller haben, brauchen manche offenbar mehrere Lagerhallen. JE

14:00 | X: Wenn Sie diese Zeilen lesen, werde ich diese Welt bereits verlassen haben.

Für diejenigen, die mich nicht kennen: Mein Name ist Christine Cotton. Ich bin eine sogenannte Whistleblowerin. 25 Jahre lang arbeitete ich in der Pharmaindustrie im Management und der Analyse klinischer Daten. Seit Dezember 2020 beschäftige ich mich als Biostatistikerin intensiv mit den Dokumenten zum COVID-Impfstoff von Pfizer. Ich habe zahlreiche Artikel verfasst und viele Sendungen gemacht, um die wahren Ergebnisse zu verbreiten. Meine Schlussfolgerungen sind verheerend und gehen weit über die Ungültigkeit der Ergebnisse aufgrund von Fehlern oder gar Betrug hinaus. Der Pfizer-Impfstoff, den die Bevölkerung erhalten hat – möglicherweise auch Sie –, ist nicht derjenige aus der klinischen Studie mit der von Politikern, Journalisten und Fernsehärzten verkündeten 95%igen Wirksamkeit. Ihnen wurde ein Produkt verabreicht, für das es keinerlei Ergebnisse gab, weder zur Wirksamkeit noch zur Verträglichkeit. Diese Nachricht soll keine Sensationsgier in den sozialen Netzwerken wecken, sondern Sie über eine der größten Manipulationen der Menschheitsgeschichte informieren. Alle Beweise finden Sie in der neuesten Version meiner Arbeit, die Sie gerne herunterladen und lesen können. Für die Faulen und die Vielbeschäftigten werden Ihnen die wenigen Seiten des Fazits und die Links zu den Quelldokumenten schon viel Aufschluss geben.

Kommentar des Einsenders
"...Wer war Christine Cotton?

Christine Cotton war keine Außenseiterin ohne Fachkenntnisse. Mehr als 25 Jahre arbeitete sie als Biostatistikerin in der Pharmaindustrie. Sie war auf die Verwaltung, Auswertung und Interpretation klinischer Studiendaten spezialisiert und leitete zudem ihre eigene Clinical Research Organization (CRO). Dadurch verfügte sie über tiefgehende Kenntnisse der Methoden, Verfahren und Standards, nach denen klinische Studien geplant, durchgeführt und ausgewertet werden.
Als Ende 2020 die ersten Daten zum Covid-19-Impfstoff von Pfizer veröffentlicht wurden, begann Cotton damit, die öffentlich zugänglichen Dokumente und Studienunterlagen systematisch zu analysieren. Nach eigenen Angaben stieß sie dabei auf schwerwiegende Unstimmigkeiten, die sie im Laufe der folgenden Jahre dokumentierte und veröffentlichte.

Die zentrale Anschuldigung: Nicht derselbe Impfstoff
Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stand eine weitreichende Behauptung. Cotton vertrat die Auffassung, dass der Impfstoff, der später millionenfach an die Bevölkerung verabreicht wurde, nicht identisch mit dem Produkt gewesen sei, das ursprünglich in den klinischen Zulassungsstudien getestet wurde.

Nach ihrer Analyse basierte die vielfach zitierte Wirksamkeitsangabe von 95 Prozent auf fehlerhaften Datengrundlagen und methodischen Problemen. Darüber hinaus argumentierte sie, dass für das tatsächlich ausgelieferte Produkt keine ausreichenden Wirksamkeits- und Sicherheitsnachweise vorlägen. Sie bezeichnete die Vorgänge als eine der größten wissenschaftlichen und regulatorischen Fehlentwicklungen der modernen Geschichte.

Ihre umfangreichen Analysen, Datenauswertungen und Quellenverweise stellte sie öffentlich zur Verfügung. In ihrer Abschiedsnachricht fordert sie Interessierte ausdrücklich dazu auf, diese Dokumente herunterzuladen, zu sichern und selbst zu prüfen.

Schwere Krankheit nach Einreichung einer Beschwerde
Besonders eindringlich wirkt ihre Abschiedsbotschaft durch die Schilderung ihres eigenen Gesundheitszustandes.
Cotton erklärte, sie sei schwer erkrankt, nachdem sie eine formelle Beschwerde gegen Gesundheitsbehörden eingereicht habe. ..."
..und vor Tagen entschied sie, selbst aus dem Leben zu scheiden...!

06.06.2026

18:25 | Die Leseratte

Mal auf der Zunge zergehen lassen: Lawrow hat RT Arabic ein Interview gegeben und auf eine Frage - unter Verweis auf Nordkorea - sinngemäß geantwortet, dass die Aggression der USA und Israel das Gegenteil bewirken könnte, nämlich ein Umdenken der Iraner in Bezug auf eine Atombombe! DAS IST eine Bombe! Ein Profi wie Lawrow würde sowas niemals sagen, wenn da nicht was dran wäre, denke ich!

https://t.me/MFARussia/30305

Zitat (Auszug):
If anything could have shifted the mood among Iran’s leadership – and Iranian society as a whole – regarding commitment to the principle of not possessing nuclear weapons, it is precisely this aggression: the actions the US and Israel have carried out (https://t.me/MFARussia/28511), and continue to carry out, for absolutely no reason.

The DPRK – a country that is not party to the Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons (https://disarmament.unoda.org/en/our-work/weapons-mass-destruction/nuclear-weapons/treaty-non-proliferation-nuclear-weapons) – simply concluded that without nuclear weapons it would be wiped off the face of the earth. They made that choice – no one is touching them.

übersetzt:
Wenn irgendetwas die Stimmung unter der iranischen Führung - und der iranischen Gesellschaft als Ganzes - in Bezug auf die Verpflichtung zum Prinzip, keine Atomwaffen zu besitzen, hätte verändern können, dann ist es genau diese Aggression: die Aktionen, die die USA und Israel durchgeführt haben, und weiterhin durchführen, ohne jeglichen Grund.

Die DVRK - ein Land, das nicht Teil des Vertrags über die Nichtverbreitung von Kernwaffen ist - kam einfach zu dem Schluss, dass es ohne Atomwaffen vom Erdboden gewischt werden würde. Sie trafen diese Entscheidung - niemand rührt sie an.

Ich stellte es schon einmal in den Raum .. würde Amerika es auch so mit Nordkorea machen?  TS 

 

12:06 | Focus:  Weidel wettert gegen „Stasi“, dabei waren AfDler DDR-Spitzel

Während Alice Weidel den Verfassungsschutz als „schmierige Stasi-Spitzel” beschimpft, fallen immer mehr AfD-Politiker wegen früherer Stasi-Verbindungen auf.
Für Stasi-Informanten hat die AfD nichts übrig. Diesen Eindruck vermitteln jedenfalls führende Parteifunktionäre, sobald es um den Verfassungsschutz geht. So bezeichnete die Parteivorsitzende Alice Weidel die Mitarbeiter des Inlandsgeheimdienstes unlängst als „schmierige Stasi-Spitzel“. Auch der sächsische Partei- und Fraktionschef Jörg Urban nannte das Bundesamt für Verfassungsschutz eine „neue Stasi-Behörde“.

Lernen kann man nur von den Besten!  Natürlich muss man ein gewaltiges Überwachungsnetz ausrollen, damit man alle Illegalen einfangen kann.  Es braucht ein gewaltige Netz an Überwachung, damit man verhindert ... das es weiter Illegale gibt.  Da braucht man gute Leute, da braucht man Verbindungen und was bietet sich mehr an als alte DDR-Spitzel und einen gute Draht zu Musk ... damit man bei Peter einen Rabatt bekommt.  TS 

 

09:09 | P:  „Wenn es nicht Jared wäre, würde es sie einen Dreck interessieren.“ Albaniens Premierminister verteidigt Kushners Resort gegen Protestierende

Der albanische Premierminister Edi Rama hat die zunehmenden Proteste gegen ein geplantes Luxusresort als politisch motivierte Kampagne von Kritikern des US-Präsidenten Donald Trump zurückgewiesen und betont, dass von dem Projekt keine Gefahr für Flamingos und andere Wildtiere ausgehe.

In den vergangenen Tagen gingen Albaner auf die Straße, um gegen die Pläne von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner zu protestieren, ein Luxusresort auf der unberührten albanischen Insel Sazan und an der Küste von Zvërnec nahe Vlora zu errichten. Die Bewegung wurde von der Zivilgesellschaft und internationalen Medien als „Flamingo-Revolution“ bezeichnet, da das Gebiet ein wichtiger Lebensraum für die charismatischen rosa Vögel ist.

... und wenn es Jared ohne seinen Golem wäre, würde er dort nicht mal einreisen dürfen.  Albanien mag zwar gegenüber Israel ein Freund sein, doch .. ganz so ohne einen Trump geht es in Albanien auch nicht.  TS 

05.06.2026

08:55 | SWR:  Weitere Strafbefehle veranlasst: Kanzler Merz als "Lügenfritz" bezeichnet

Zuletzt beanstandete die Heilbronner Justiz den Ausdruck "Lackaffe" als Beleidung gegen Kanzler Merz. Jetzt gibt es einen weiteren Strafbefehl gegen einen Facebook-User.
Erst "Pinocchio", dann "Lackaffe" – jetzt "Lügenfritz" – Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) musste nach seinem Besuch in Heilbronn im vergangenen Oktober in den sozialen Medien viel Schelte einstecken. Darunter waren auch handfeste Beschimpfungen, die bis jetzt die Gerichte in der Region Heilbronn-Franken beschäftigen. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilt, ist auch der Begriff "Lügenfritz" eine strafbare Beleidigung. Das bestätigte das Amtsgericht Öhringen (Hohenlohekreis) dem SWR.

Es reicht doch ... einfach Politiker zu sagen.  TS 

710742323 122190118160838204 654717817369038280 n

03.06.2026

20:00 |  Krone: „Watsche angedeutet“: Babler feuert gegen Kickl

Die Kritik an Herbert Kickl und seiner Rede am 1. Mai reißt nicht ab. Im Mittelpunkt stehen die Erziehungsansichten des FPÖ-Chefs gegenüber Kindern mit Migrationshintergrund. Die SPÖ fordert nun eine Entschuldigung und startete dazu sogar eine Petition. Zur Erinnerung: Kickl schwärmte in seiner fast einstündigen Rede am Urfahraner Jahrmarkt in Linz über die „gute alte Zeit“ in Österreich. „Es war eine Zeit, wo die Ausländer in den Schulklassen die Minderheit gewesen sind – und Integration war eine Bringschuld. Die haben das selber leisten müssen.“

Monaco
Watsche, Ohrfeige, körperliche Gewalt....immer so pauschal, hier gilt es zu differenzieren...

15:12 |  tkp: Christine Cotton: Die Whistleblowerin, die die Pharmaindustrie entblößte – und daran starb

Am 2. Juni 2026 veröffentlichte Christine Cotton ihren letzten Beitrag auf X. Die französische Biostatistikerin, die 25 Jahre in der Pharmaindustrie gearbeitet hatte — davon den Großteil in der Verwaltung und Analyse klinischer Daten — erklärte darin ihren Freitod. In einem bewegenden Abschiedsbrief auf X beschreibt die langjährige Pharma-Insiderin (25 Jahre Erfahrung in der Analyse klinischer Daten) ihr Schicksal: unerträgliche Schmerzen seit sie gegen die Gesundheitsbehörden vorgegangen ist. Ihre Analyse der Pfizer-Dokumente hatte sie zu vernichtenden Schlussfolgerungen geführt. Nun ist sie tot – und mit ihr eine der unbequemsten Stimmen zur größten medizinischen Intervention der Geschichte. Christine Cotton war keine Außenseiterin, keine „Verschwörungstheoretikerin“, keine Impfgegnerin aus dem alternativen Milieu. Sie war eine Industrie-Insiderin. Biostatistikerin. Jemand, der klinische Studiendaten nicht nur lesen, sondern auf ihre methodische Integrität hin prüfen konnte. Wer 25 Jahre in genau dem System gearbeitet hat, das sie später anklagte, bringt eine Glaubwürdigkeit mit, die kein noch so gut bezahlter „Faktenchecker“ widerlegen kann.
 

Vier Jahre lang wurden Kritiker als Spinner, Schwurbler und Staatsfeinde behandelt. Heute hinterlassen manche von ihnen Abschiedsbriefe, während die Verantwortlichen noch immer Preise, Pensionen und Talkshow-Einladungen kassieren. JE

16:19 | Leserkommentar
"...Demnach reichte sie 2025 in Frankreich Strafanzeige gegen die Gesundheitsbehörden ein
. Ihre Arbeit konzentrierte sich auf mutmaßliche Unregelmäßigkeiten in den Pfizer-Studien, Verstöße gegen die gute klinische Praxis, Probleme mit der Datenintegrität und Änderungen im Herstellungsprozess.

Cotton zufolge ist der weltweit eingeführte «Impfstoff» nicht derjenige aus den ursprünglichen klinischen Studien, für den eine Wirksamkeit von 95 % behauptet wurde. Die Öffentlichkeit habe eine «Process 2»-Version erhalten, die anders hergestellt wurde als das Studienmaterial aus «Process 1». Für die massenhaft verabreichte Version lägen kaum oder gar keine ausreichenden Daten zur Sicherheit oder Wirksamkeit vor.

Neben einfachen Fehlern wies sie auf offenkundigen Betrug, Verzerrungen im Studiendesign, nicht gemeldete schwerwiegende Nebenwirkungen und Datenmanipulationen hin, die die hochgelobten Wirksamkeitsbehauptungen unglaubwürdig machten. Behörden und Öffentlichkeit seien getäuscht worden. ..."
...der nächste tragische Fall um eine kritische Person, die sich gegen die kriminellen Umtriebe des Systems stellte..! Umso mehr gilt es dem Anliegen der Kritiker weltweit, diesen Medizinskandal des Jahrtausends aufzuklären und die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen!

10:40 | Welt:  „Ivanka, geh nach Hause“ – Tausende protestieren gegen Milliarden-Projekt aus der Trump-Familie

Die Firma von Donald Trumps Schwiegersohn will ein Luxusressort in Albanien eröffnen. Tausenden Menschen im Land missfällt das Vorhaben, wie sich bei einer Demo zeigt. Auch die Staatsanwaltschaft ermittelt zum Bauvorhaben.
n Albanien haben tausende Menschen gegen ein milliardenschweres Luxus-Bauprojekt protestiert, das mit Trump-Schwiegersohn Jared Kushner in Verbindung steht. In der Hauptstadt Tirana versammelten sich am Dienstag zahlreiche Menschen mit Plakaten, auf denen Slogans wie „Albanien ist nicht zu verkaufen“ standen. Eine zentrale Forderung der Demonstranten ist der Stopp des Resort-Projekts aufgrund von Bedenken wegen Umweltschäden und Korruption.

Jared Kushner gibt zu, dass sein Freund Nat Rothschild ihm dabei half, seine abgelegene Privatinsel im Mittelmeer zu finden, während er mit ihm auf dessen Boot im Urlaub war.
Kushner zufolge fand ein privates Treffen mit dem albanischen Premierminister auf Rothschilds Boot statt.
Die Privatinsel ist ausschließlich den Reichen, den Mächtigen und den Eliten vorbehalten.
„Wir waren auf dem Boot eines Freundes im Urlaub, Nat Rothschilds.“
 

ach der Jared ... so ein armer Kerl. Da legt man den Sumpf trocken und stellt die Reichen und Mächtigen vor die Wahl .. und dann wird man missverstanden.  Wie war das nochmal mit MAGA ... und Rothschilds, den Kampf gegen die Eliten?  TS 

 

02.06.2026

19:07 | JF:  Merz als „Lügenfritz“ bezeichnet: Gericht verhängt Geldstrafe

ÖHRINGEN. Das Amtsgericht Öhringen in Baden-Württemberg hat einen Strafbefehl gegen einen Facebook-Nutzer erlassen, weil dieser Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als „Lügenfritz“ bezeichnet hatte. Das berichtet der Tagesspiegel am Dienstag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Heilbronn. Der Bürger muss nun 30 Tagessätze zahlen; die Strafe ist rechtskräftig. Ihre Höhe orientiert sich am Einkommen. Die Staatsanwaltschaft begründete die Beantragung des Strafbefehls damit, dass die Äußerung geeignet sei, „das Vertrauen in die Integrität des Opfers zu erschüttern, weil sie geeignet war, bei Gleichgesinnten weitere negative Vorbehalte beziehungsweise Aggressionen zu schüren“. Die Staatsanwaltschaft handelte wegen eines angenommenen „besonderen öffentlichen Interesses“. Der Bundeskanzler selbst wurde nicht mit dem Fall befasst.
 
Monaco
Zwischenresümee: ´Lügenfritz´ strafbar, ´Fotzenfritz´ erlaubt, ´Lackaffe´ verboten, ´Pinocchio´ erlaubt....nicht einfach, vielleicht druckt er einen Kosenamen-Führer....Huch !

14:23 | euractiv:  „Bis 2027 und darüber hinaus“: Sánchez hält trotz Korruptionsskandalen an seiner Position fest

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez versprach am Sonntag, trotz der zunehmenden Korruptionsskandale, die seine regierende Sozialistische Partei, wichtige Verbündete und Personen aus seinem politischen Umfeld erschüttern, bis zu den Parlamentswahlen 2027 im Amt zu bleiben. Bei einer Rede auf dem Jugendkongress der Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei (PSOE) verteidigte Sánchez die Bilanz seiner Regierung bei seiner ersten großen Parteiversammlung seit der historischen Niederlage der Sozialisten in Andalusien, einst einer Hochburg der Partei. „Der Sozialismus mag straucheln, aber wir geben den Kampf niemals auf“, sagte er vor der Menge. „Wir werden bis 2027 regieren. Und darüber hinaus!“
Der spanische Regierungschef betonte, dass die Wähler mehr Zeit bräuchten, um die Auswirkungen der Sozial- und Wirtschaftspolitik der Koalition zu spüren, und wies die zunehmenden Forderungen nach vorgezogenen Neuwahlen zurück, während eine Reihe von gerichtlichen Ermittlungen den Druck auf seine Regierung erhöht.
 
Kommentar des Einsenders
Verlotterte linke Vögel und scheinbar völlig egal, wie korrupt und skandalös sich Politiker verhalten - Rücktritte gibt es keine mehr... Milliarden öffentlicher Gelder werden veruntreut, Anklagen gibt's, Fehlverhalten allerorts - aber sie blieben an den Ämtern kleben... Was für eine fürchterliche Unkultur hat sich da entwickelt..? Und der Fisch beginnt vom Kopf her zu stinken - EUschi&Co tun was sie wollen, Konsequenzen gibt es keine....? So kann das nicht funktionieren...

Sánchez verspricht, bis 2027 weiterzumachen. Das ist ungefähr so, als würde der Kapitän der Titanic verkünden: „Keine Sorge, wir fahren die Route planmäßig zu Ende. Das Wasser im Maschinenraum ist nur vorübergehende Desinformation.“ JE

01.06.2026

14:04 | exxtra24: Wiener Festwochen laden Peter Thiel aus – wegen Absagen aus dem eigenen Programm

Ein Festival, das sich dem offenen Diskurs verschreibt, sagt eine Diskussionsveranstaltung ab – nicht wegen rechtlicher Bedenken, sondern weil Beteiligte des künstlerischen Programms mit Absagen reagierten.
Wie wien.ORF.at berichtete, hätte der US-amerikanische Techmilliardär und Trump-Vertraute Peter Thiel am 7. Juni im Wiener Hotel Intercontinental gemeinsam mit Festwochen-Intendant Milo Rau und dem Theologen Wolfgang Palaver unter dem Titel „Armageddon und Antichrist? Von der Theologie zur Realpolitik“ diskutieren sollen. Die Veranstaltung war Teil des Festwochenprogramms „Republic of Gods.“

Kommentar des Einsenders
"Wie wien.ORF.at unter Berufung auf die Festwochen-Aussendung berichtete, trafen Intendant Milo Rau und Geschäftsführerin Artemis Vakianis die Entscheidung zur Absage am Samstagabend. Die Begründung ist bemerkenswert: Nicht rechtliche, inhaltliche oder organisatorische Gründe führten zur Absage – sondern eine „wachsende Anzahl kritischer Stimmen und immer zahlreicherer politisch oder ethisch motivierter Absagen von Beteiligten des künstlerischen Programms.“ Diese Absagen hätten die diesjährigen Festwochen „in einem untragbaren Umfang“ geschwächt."

...der untragbare Umfang ist mittlerweile der, was diese linke "Kultur"schickeria (mit über 13Mio. Steuergeld) hierorts aufführt und den Event zu einem Kasperletheater verkommen ließ...! Peinlichkeiten am laufenden Band, eine noch peinlichere Absage von geladenen Gästen und "ein eigens einberufener „Rat der Republik“.." wohl aus dem Dunstkreis des Kulturministeriums (Babler, SPÖ), das selbst mit dieser Aufgabe vollends überfordert scheint....!? Witzlos, beschämend, und die "Schwächung" betrifft mittlerweile nicht nur die Festwochen, das ganze Land ist substanziell verkommen dank dieser Politik.

Die Festwochen haben eindrucksvoll bewiesen, dass man eine Debatte über Meinungsfreiheit auch ohne Meinungsfreiheit führen kann. JE