In der neuen Rubrik "mit offenen Karten" werden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ihre Meinungen zum Tagesgeschehen exklusiv für bachheimer.com in Form von Kommentaren abgeben. Hier kann jeder der Gastautoren bei freier Themenwahl unverblümt seine Meinung kundtun, ohne Gefahr zu laufen, gekürzt, verlängert, erklärt oder gar zensiert zu werden. Die Rubrik wird in unregelmässigen Abständen upgedatet - je nachdem wann wir die nächste Einsendung einer bekannten Persönlichkeit aus Österreich, Deutschland oder der Schweiz erhalten.

 

 

19.01.2021

11:12 | Stanislaw Makarewitsch "Politische Opposition als Geschäftsmodell" must read!!!

Seit Jahren tummelt sich die sogenannte liberale Opposition Russlands im Baltikum, namentlich in Litauen, und übt sich in politischer Prostitution. Seit dem vergangenen Sommer kopieren nun belarussische Oppositionelle das Geschäftsmodell ihrer russischen Kollegen.

Mit dem alljährlich im noblen "Club der Kaufleute" stattfindenden "Forum des demokratischen Russlands" kristallisierte sich die Stadt Vilnius mehr und mehr als Zentrum der politischen Opposition Russlands heraus. An dieser Veranstaltung tummeln sich gut betuchte Geschäftsleute, die in den chaotischen Neunzigerjahren auf teilweise fragwürdige Weise zu großen Vermögenswerten gekommen waren und finanzieren die Teilnahme von willfährigen Journalisten, Vertretern sogenannter "think-tanks", Politikern und anderer. Man war sich beispielsweise auch nicht zu schade, den ehemaligen Chef des ukrainischen Geheimdiensts SBU, Valentin Nalivaychenko zu der Veranstaltung einzuladen. Der SBU wurde in der Vergangenheit wiederholt vom UN-Menschenrechtsbeauftragten für die zahlreichen Fälle von willkürlicher Festnahme, Folter, unbegründeter Haft und sonstige schwerste Menschenrechtsverletzungen kritisiert. Finanziert wird die Veranstaltung, die von privaten Stiftungen organisiert wird, zu großen Teilen durch Regierungsstellen aus dem Westen. Die meisten Vertreter dieser Stiftungen machten politische Opposition gegen die Administration Putin zu ihrem Beruf und lassen sich hierfür von ausländischen Geldgebern bezahlen (1).

Stiftungen aus Belarus

Seit den Protesten im Gefolge der Präsidentschaftswahlen in Belarus hat sich in Vilnius eine neue Gruppe eingenistet: Vertreter der belarussischen Opposition. Darunter befindet sich Natalia Kolegova, die Gattin eines gut betuchten litauischen Geschäftsmannes und Chefin der Stiftung ByHelp ("Dapamoga"). Sie hilft Flüchtlingen aus Belarus, indem sie diese – angeblich kostenlos – in einer der Wohnungen, die ihr Ehemann im Stadtzentrum besitzt, unterbringt (2). Ein weiterer ist der Geschäftsmann Yaroslav Lihachevskiy (3), der vor drei Jahren in die Niederlande auswanderte um dort, zusammen mit einem Geschäftsfreund eine Firma gründete, die Software zur Diagnose von Augenkrankheiten per Foto entwickelt. Er schuf den sogenannten belarussischen Solidaritätsfond BySol, den er gemeinsam mit Andrei Stryzhak (4), Eduard Palchis (5) und Alexander Podgornyy (6) leitet. Und natürlich gehört auch Svetlana Tichanovskaya, die Ehefrau des Oppositionellen Sergei Tichanowski mit ihrer Stiftung "Strana dlya zhizn" (Страна для жизни) (7) zu diesem Klüngel. Außer ihrer Ehe mit Ehemann Sergej befähigt sie nichts zur Rolle einer Spitzenpolitikerin.

Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie nach Jahren des Exils nach den Protesten gegen die Präsidentenwahl im August 2020 ihre Liebe zur Heimat wiederentdeckten und Stiftungen zur Unterstützung von Menschen gründeten, die Belarus nach den Unruhen verlassen mussten. Im Unterschied zu Russland fehlt in Belarus allerdings eine Gesellschaftsschicht, die im Rahmen der "Prikhvatisatsyi", der ungeregelten Verteilung der Produktionsbetriebe in den Neunzigerjahren auf problematische Weise zu großen Vermögen kamen. Somit ist der Kreis von Neureichen und Oligarchen, welche die Opposition im Exil finanzieren können, beschränkt. Deshalb ist die Notwendigkeit, westliche Investoren für das Projekt der politischen Opposition zu motivieren ist wohl noch dringender, als bei den russischen Kollegen.

Bereicherungsvorwürfe

Am 21. Dezember dieses Jahres richtete eine ehemalige Mitarbeiterin der Stiftung BySol in einem Videointerview des Kanals BeldiasporaTV, das auf YouTube veröffentlicht wurde, schwere Vorwürfe an die Adresse des Managements der Stiftung (8). Dieser Fernsehsender gehört dem belarussischen Geschäftsmann und Oppositionspolitiker Sergej Cherechen, Vorsitzender der Belarussischen Sozialdemokratischen Hramada (BSDH) und Präsidentschaftskandidat in den Präsidentenwahlen 2020 (9).

Svetlana Anatoljewna Galuzo, Absolventin der Fakultät für Journalismus der renommierten Belarussischen Staatlichen Universität BGU, promovierte im Jahr 2018 mit dem Thema der Darstellung der europäischen Integrationsprozesse in polnischen Medien und arbeitete danach im staatlichen Verlag "Belarus heute" (Беларусь сегодня). Im Frühjahr 2020 verließ sie Belarus und war von August bis Dezember vergangenen Jahres in der BySol Stiftung in Vilnius tätig (10). Im Laufe des Gesprächs sagte S. Galuzo, dass die Stiftung BySol derzeit Probleme mit den finanziellen Mitteln habe, welche für die Unterstützung all jener belarussischen Bürger bestimmt sind, die unter dem "Regime von A. Lukaschenko leiden". Ein Grund für diese Situation sei der Missbrauch von Geld durch die Organisationsleiter Stryzhak, Podgornyy und Lihachevskiy (11). So seien zum Beispiel im August 100'000 Euro auf das Konto des Fonds eingegangen, die für die Unterstützung von Arbeitern bestimmt waren, die in den Streik getreten und später entlassen worden waren. In Wirklichkeit habe diese Personengruppe insgesamt nicht mehr als 7'000 Euro erhalten. Die Herkunft dieser Gelder vermochte Galuzo ebenso wenig zu erklären, wie den Verbleib der übrigen 93'000 €.

Daneben wirft Galuzo den Managern der Stiftung BySol vor, Gelder veruntreut zu haben, die für belarussische Bürger bestimmt waren, die in der Zeit nach den Wahlen aus politischen Gründen nach Litauen gezogen sind. So werden von den 1'500 Euro, die einem belarussischen Flüchtling nach seiner Einreise in die Republik Litauen von den Stiftungen versprochen sind, deren 1'000 ausgezahlt. Das ist für belarussische Verhältnisse viel Geld, wenn man bedenkt, dass ein Durchschnittslohn in Belarus bei ungefähr 470 € monatlich liegt (12). Die restlichen 500 € werden als Bezahlung für die Unterkunft während des Aufenthalts im Lande für die Zeit der obligatorischen Quarantäne nach der Einreise zurückbehalten. In der Regel übersteigen die realen Kosten für die Unterkunft, in denen diese Personen einquartiert werden, selten die Summe von 200 €.

Darüber hinaus sagte Galuzo, dass das Management von BySol Probleme mit der Interaktion mit anderen Stiftungen, wie eben jene von Natalia Kolegova und von Svetlana Tichanovskaya bekunde, die in Litauen tätig sind. Der Hauptgrund hierfür bestehe darin, dass das Management von BySol diese Stiftungen nicht als Partner, sondern als Feinde und Konkurrenten betrachte. Am 14. Dezember vergangenen Jahres verließ S. Galuzo BySol, weil die Organisation in Tat und Wahrheit nur Auserwählten Unterstützung zukommen lasse. Darauf deutet auch die Tatsache hin, dass bis zum 12.01.2021 von über 1'300 Antragstellern nur gerade deren 325 die versprochene finanzielle Unterstützung erhalten hatten (13). Bei einer Protestbewegung von hunderttausenden von Menschen und der angeblich weit verbreiteten Drohung mit Arbeitsplatzverlust ist diese Zahl überraschend gering. Gleichzeitig will Galuzo nicht, dass nach Lukaschenkas Rücktritt "das Land von Dieben und Gaunern wie den BySol-Mitarbeitern regiert wird".

Schwelgen im Luxus

Im Interview auf BeldiasporaTV kritisierte Galuzo ferner auch die Unterbringung der Mitarbeiter der Stiftung BySol, sowie des Stabs von Tichanovskaya in einem Vier-Sterne-Hotel in Vilnius, ebenso wie die Unterbringung von Flüchtlingen in überteuerten Unterkünften (14). Nach "Absitzen" der Quarantänefrist zogen Tichanovskayas Beraterstab und das Personal der BySol Stiftung in zwei Stockwerke eines großen Bürogebäudes in Vilnius ein. Der Mitarbeiterstab der Stiftung BySol bestand aus circa 30 Personen, von denen die Mehrheit nicht als unbezahlte Freiwillige, sondern als Angestellte mit festem Lohn tätig waren. Offenbar war diese große Anzahl Personal notwendig, um die zwei bis drei Anträge auf finanzielle Unterstützung, die der Stiftung in der Regel täglich zugingen, zu bearbeiten. Stutzig machte sie auch, dass sie zwar ein Gehalt, aber keinen Arbeitsvertrag erhielt (15). Offenbar war das ganze Konstrukt der belarussischen Diaspora in Kanada so suspekt, dass sie die Zusammenarbeit mit der BySol Stiftung ablehnte (16).

Fazit

Natürlich sind die Vorwürfe von Svetlana Galuzo kaum unabhängig zu überprüfen, aber eine Beurteilung der Plausibilität ist durchaus möglich. Angesichts der Tatsache, dass in Russland eine große Anzahl von Stiftungen besteht, deren primärer Zweck darin besteht, den Lebensunterhalt ihrer Mitarbeiter zu bestreiten, würde es nicht überraschen, wenn die belarussische Opposition das Schema der russischen Nachbarn kopiert hätte. Und nicht wenige der russischen Stiftungen sind in den baltischen Republiken angesiedelt. Manche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben es sich in Vilnius als professionelle Flüchtlingshelfer bequem eingerichtet und werden alles tun, damit der Fluss von Flüchtlingen und Geldern nicht so rasch versiegt.

Der Westen ist gut beraten, Vertretern belarussischer Exil-Stiftungen mit einem gesunden Maß an Misstrauen zu begegnen. Das Anprangern von Missständen im Land, verbunden mit Forderungen nach Rücktritt von Staatpräsident Lukaschenko entsprechen noch lange nicht einem politischen Programm, das als glaubwürdige Alternative zur derzeitigen Politik betrachtet werden könnte. Es ist auch in Betracht zu ziehen, dass mancher Protestteilnehmer vom Frühherbst sich eher an der Manipulation des Wahlprozesses störte, als am Wahlausgang. Allianzen mit Persönlichkeiten, die nichts zu bieten haben und die Förderung politischer Prostitution sind dem Ansehen des Westens in Belarus bestimmt nicht förderlich.

 

Anmerkungen:

 

07:14 | Leser Beitrag - Denkverbote

Die Kommentare über Denkverbote kann ich so nicht stehen lassen:

Wenn der Staat die monopole Institution systematischer (berechneter, geplanter und verordneter) Gewaltanwendung gegen Menschen ist, dann ist der Holocaust nur noch eine Frage der Alternativlosigkeit irgendwelcher veröffentlicherter Gründe und des Mangels an Güte.

Ein Denkverbot jedweder Art befördert die Verdächtigen (hier die Angestellten und Anhänger des Staates) nicht nur in die glückliche Position, nicht entsprechend gewürdigt bzw. behandelt zu werden, es verletzt auch das Opfer, das die Freiheit - als Beweis seiner Tatsächlichkeit - dem menschlichen Abgrund überließ.

Der Staat ist der Deckmantel der Tugendlosigkeit, die das menschliche Inventar durch die Gewalt(tät)igkeit der Gesetze und seiner Handlanger verwaltet. Das Dogma des Staates von prinzipieller Gleichheit der Menschen ist pauschal diskriminierend und führt zur systematischen (industriellen) Massenabfertigung aller menschlichen Belange, die von seinen Dienern immer in einem (zu einem alternativlosen staatlichen Handeln führenden) Gesetz verortet werden (müssen).

Systematischer Raub, Mord und Totschlag (mal als Extrem eines Gewaltmonopols und ohne Denkverbot) ist das eigentliche Handwerk des Staates.

Die aktuelle Verniedlichung menschlicher Kälte, Ahnungslosigkeit und Ignoranz verschleiert den Umstand, daß zu jeder Zeit und an jedem Ort, die menschliche Gemeinschaft in jeglicher Unterwerfungsform von den immer gleichen Charakteren und ihrer Dynamik belastet (oder bereichert) wurde - das einzige Unvergleichbare ist die heutige globalisierte Dimension des schon immer Unfaßbaren: Wie kann mein Gegenüber nicht sehen, was ich sehe - nicht höhren, was ich höre - nicht fühlen, was ich fühle - nicht denken, was ich denke...? 
Wie kann man sich so fremd sein und doch so nah, daß es weh tut?

Denkverbote sind der Lüge letztes Aufgebot. Sie beschränken den theoretischen Rahmen und beschützen genau die Moral, die sie angeblich verbieten möchten, da sie das Faktische undenkbar und damit unbegreiflich und das hoffentlich Andere unwählbar und damit unmöglich machen. 

Die Unausweichlichkeit von Totalitarismus im staatlichen Handeln und die Akkumulation der nötigen Darsteller in den maßgebenden Stellen sollte seit Mises, Rothbarth, Hoppe, etc. jedem nachvollziehbar sein.

Man braucht auch keinen Deepstate, eine NWO oder andere Ideen zu konstruieren, da diese nur die Fortführung der moralischen Verrottung (Verstaatlichung menschlicher Belange) auf höherer Ebene darstellen. Der tatsächliche Niedergang und seine Herkunft bestehen aus den täglichen Handlungen vieler einzelner Menschen - ihren Entscheidungen und Offenbarungen ihrer Freiheit - die wahrscheinlich reinen Gewissens etwas Gutes tun möchten (wenn man sie fragte), doch durch Denkge- bzw. -verbote, Lügen, Irrtum, Gehirnwäasche, Propaganda, Schule, Ausbildung, Erzählung, Glaube, Faulheit, (Gruppen)zwang, Vertrauen,
Verzweiflung, Dummheit, Angst, Verblendung, Hochmut, Eitelkeit, Hilflosigkeit, Ahnungslosigkeit, etc. den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen (dürfen/können/wollen/müssen).

08:38 | Leser-Kommentar
zu offene Karten 7:14: Vermutlich bezieht sich der Schreiber, auf die Rubrik Deutschland von gestern. Ich möchte ihm voll zustimmen. Sehr gut erfasst! Ich hatte mich aufgrund dessen was ich bzgl. Denkverbote gelesen hatte etwas emotional ausgedrückt. Mir ist echt der Kragen geplatzt. (Kommentar wurde nicht gebracht) Auch vor dem Hintergrund der endlosen Lügen über die "Entstehung" des 1. & 2. Weltkriegs inkl. Gehirnwäsche für die folgenden drei Generationen. Ich kann dazu nur sagen, da gibt es jede Menge aufzudecken auch und gerade im Zusammenhang mit KZ's. Über den Vernichtungskrieg gegen das deutsche Volk spricht kein Schwein und von den Rheinwiesenlagern natürlich auch nicht. Aussprechen was war, ist zur Befreiung notwendig. Wer sich selbst zensiert bleibt Gefangener und wer von anderen verlangt sie sollen es tun, übernimmt die Wächterfunktion. Ich kann durchaus verstehen, wenn ihr das Fass nicht aufmachen wollt. Also einfach in den virtuellen Papierkorb.


08:40 | Leser-Reaktion zum Kommentar von gestern 19:24
Werter Leser ebenfalls Danke, es freut auch mich. Es spricht sehr für TB und die Redaktion, das in diesem Forum, solche Betrachtungsweisen zugelassen bzw. erlaubt werden. Herzlichen Dank der Redaktion dafür, beim Orginell wäre sowas recht unmöglich gewesen. Ich akzeptiere Ihren Standpunkt, das wir, über was wir reden, eigentlich sehr persönlich ist, hier gibt es kein richtig oder falsch, eher wo es einen "hinzieht" und das hat noch eine maßgebende Komponente, das mit fühlen, reinfühlen, anfühlen usw. zu tun hat.

Ich habs nicht so mit Dimensionen, wenn wir über sowas sprechen. Oder mit hierarchischer Aufteilung wie z.B. Astralbereich, Mentalbereich usw. Für mich sind das Gedankenkonstrukte, welche mit dem was tatsächlich läuft, allenfalls als wager Vergleich in Worten ist, um überhaupt darüber reden zu können.
Denn die Erfahrungswerte sind immer rein subjektiv, weil jeder Mensch auf einem anderen persönlichen Entwicklungsstand ist, hieraus ein System zu determieren, halte ich gewagt. Ich war in meinen bisherigen Leben insgesamt 3 mal, an dem dran, man jetzt gemeinhin als an der Borderline (Nahtoderfahrung) bezeichnet. Habe hypnotische Rückführungen unter Begleitung gemacht.
Träume recht oft luizid. "Das klingt traumhaft im wahrsten Sinne des Wortes: Während man schläft, weiß man, dass man schläft und kann den Traum sogar beeinflussen! Beim Schlafen Regisseur des eigenen nächtlichen Films sein, das nennt man einen Klartraum haben oder luzide träumen."

Und gerade wegen dieser Erfahrungen hänge ich determinieren nicht an, auf den Ebenen irgendein logischer Verstandes-System zu erschaffen.
Da es doch so ist, das der Verstand, die sogenannte Logik, hier an Ihre Grenzen kommt, weil dieser Aspekt geschaffen worden ist, um hier unten zu überleben.
Ich weiss nicht, was sie mit reinem Geist meinen, ich bevorzuge das Wort Bewusstsein, manche sagen in kleinen Aspekt Seele dazu. Selbstbewusstsein,
Massenbewusstsein, Weltbewusstsein, universelles Bewusstsein. Wir sind wieder beim Tropfen und das Meer bzw. und umgekehrt.

Ihre von angesprochene Null oder das Nichts, ist sehr vielfältig bzw. Paradox. Denn Nichts ist eigentlich auf unserer Ebene nicht zu definieren. Da wenn es etwas gibt, auch das Gegenteil sein muss, das Nichts, das aber eben Nichts ist, so könnte man sagen, das Bewusstsein, Geist usw. sich im Nichts entfaltet hat, bzw. das Nichts die Grundlage für etwas ist, das ebenfalls, schon immer war und immer sein wird. Denn der Verstand, die Logik wird immer wieder eine These o.ä. finden um diesen absoluten Grundzustand in Zweifel zu ziehen, zu entkräften usw. Wo wir bei Schlange und den Schwanz sind. Darin kann man sich verlieren, obwohl es auf den Ebenen wahrscheinlich keine Zeit gibt. Da Zeit nicht die Qualität hat, das alles zusammenzuhalten.

Weiter gehe ich hier nicht, weil weil das auf unserer Ebene nicht zu erfassen ist, zumindest im sogenannten Aussen. Und was ist bitte Licht, auf unserer niederschwingerder Energieebene, die zudem dual ist ? Licht und Dunkelheit haben sich getrennt, denn ansonsten könnte weder Licht oder Dunkelheit benennen, weil es ungeteiles Sein wäre, das sich selber genügt.

Und jetzt zum "hochfrequenten vom Menschen". Der Kern vom Menschen ist für mich keine Schwingungsenergie, das ist was anderes, manche sagen Seele bzw. Bewusstsein oder Gott dazu. Was zum nächsten führt, Schwingungsenergie ist dazu da, das sich die Seele auf dieser Ebene ausdrücken kann, da Schw.-Energie das Fundamental ist, um in diesem Universum zu bestehen, sich bewegen bzw. Ausdruck geben können, in Verbindung mit Zeit, welche entsteht, wenn Energie sich durch niedrige Schwingung definiert, damit die Seele Erfahrungen machen kann.
Denn um so höher etwas schwingt um schneller vergeht die "Zeit" bzw. manifestiert sich die eine "Realität" einen Gedanken weiter und schon wieder ist alles wieder anders.

Schöpfung geschied Blitzschnell, doch verschwindet ebenso schnell wieder, hieraus Erfahrungen zu ziehen, ist sicher recht anspruchsvoll. Energie ist deshalb dazu da, um uns und der Seele zu dienen. Und die Quelle, somit auch wir, da wir ja aus dieser Quelle kommen, erschufen die Schwingungsenergie damit sie dient, um niederschwingende Erfahrungen zu machen.
Denn wenn wir von Diesseits in Jenseits gehen, was können wir mitnehmen, Erfahrungen. Deshalb ist auch die Frage des Sinn des Lebens seltsam, denn im Grunde gibt es keinen zielgerichteten Sinn, ausser vielleicht Erfahrungen machen zu wollen. Welche dem Tropfen im Meer dienen, um sich weiter auszudehnen, zu verfeinern um zu erkennen, zu erfahren, wer Bin ich in niederschwingender Energie. Immer davon ausgehend, das Seelen aus der Quelle kommen und deshalb ebenso ewig sind.

Man kann es z.B. so umarmen, umfühlen: Wir sind aus der Einheit gekommen als ein Ausdruck von Spirit mit einer ganz eigenen, einzigartigen Identität. Wir sind auch Gott. Wir sind ein Teil dieser Einheit, und haben uns selbst die Gabe einer individuellen Identität gegeben. Wir sind Teil der Ganzheit, doch wir sind in uns selber auch ganz.

PS: Und zum guten Schluss, wo ich mich vor mehr als 20 Jahren angefangen habe, mich mit dem Geldwesen zu beschäftigen, hätte ich niemals angenommen, das ich jetzt hier sitze und das schreibe, was ich gerade geschrieben habe und vor allem wo hin ich es schreibe. Für mich ist das ein Indiz, das wir in einem rasanten Bewussstseinswandel sind, trotz des  ganzen miesen Spiels, das momentan im Aussen läuft. Das birgt in sich viele Möglichkeiten, positive Wahrscheinlichkeiten und Potenziale. Was ich in den letzten 50 Jahren erlebt und erfahren habe, hätte historisch gesehen, viele Leben benötigt. Es ist ein Ansporn für mich, mich einzubringen, das der Weg auf expandieren geht, für mehr Bewussheit und positiver Verfeinerung. Darauf ein outside the box, sehen wir uns als Pioniere für einen positiven Wandel. Ich hol mir ein gute Nacht Bier. Servus.

10:42 | Der Leser von gestern (19:40) antwortet dem Kommentar von heute (08:40)
Werter Leser, herzlichen Dank für Ihren konstruktiven und offenen Kommentar. In Ihrem letzten Absatz, beginnend mit PS, haben Sie sehr richtig beschrieben, dass wir tatsächlich in einer Zeit epochalen Wandels leben und dass alles viel schneller vonstatten geht. Auch ich anerkenne es sehr, dass das Thema BewusstSeinsErweiterung inzwischen bei Bachheimer geschätzt wird. Ich fühle, ich gehe nicht zu weit, wenn ich sage, dass wir beide im Bewusstseinswandel den Motor für die außerordentliche Entwicklung sehen. Ich formuliere es gerne so: die Menschen haben unter den schwierigen und schmerzhaften Bedingungen auf der Erde jetzt genug erkannt, verstanden, begriffen, um weitergehen zu können - sozusagen in eine neue Versuchsanordnung. Es ist für mich auch offensichtlich, dass dieser Prozess von den solaren und kosmischen Strahlungen wie von der geistigen Welt unterstützt wird.
Gegen Benennungen, wie z. B. Dimensionen, hab ich mich auch längere Zeit gewehrt, finde sie inzwischen aber recht praktisch in Ergänzung der klassischen Begriffe aus der griechischen gnostischen Philosophie und dem Sanskrit aus den Veden. Am Anfang stehen immer persönliche Erfahrungen - wie bei uns beiden - dann kann aber eine Art Regelhaftigkeit erkannt werden, weil ja - besonders jetzt - viele Menschen Vergleichbares berichten. Wenn es mit Augenmaß getan wird, können so Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden - nicht zuletzt zur Orientierung der Vielen, für die diese Vorgänge jetzt aktuell geworden sind.
Der reine, unberührte Geist ist für mich ein Begriff für den EINEN, über den nichts ausgesagt werden kann, den Urgrund von allem, der keinen Anfang und kein Ende kennt. Am anfangslosen Anfang: Geist - Seele - TAT (Sanskrit für DAS) ist unberührt und ruht in der Ewigkeit. Doch dieses ruhende TAT ist sich seiner selbst nicht bewusst. Aus einer Laune (Sanskrit: Lahar) heraus, erschafft es die greifbare (aber illusionäre) Welt - Mann/Frau inklusive. Dies ist eine kontinuierliche, ewige Schöpfung auf der Ebene der Quantenwelt - 10 hoch 44 mal pro Sekunde entsteht das Photon aus dem Geist und löst sich wieder auf. (der Big Bang ist nur Marketing, wie der Nobelpreisträger und Quantenphysiker Robert Betts Laughlin formuliert hat.)
Mann/Frau sind das wichtigste Mittel, um das Bewusstsein von TAT durch ihre BewusstSeinsErweiterung evolutionär zu erhöhen. Die Welt der Vielfalt ruht immer in der Einheit, ist aber der notwendige Spiegel, damit die Einheit sich selbst betrachten kann.
Aus dem genannten Photon - Licht im weitesten Sinne - auch PhotonenEnergie genannt - entsteht alles im Universum. Alles ist Licht in unterschiedlichen Frequenzen wie Aggregatzuständen. Das ist die materielle Welt. Wir nehmen sie als RaumZeit wahr. Dunkelheit ist für mich eine Fiktion aus der ebenso fiktiven Dualität. Es gibt im Universum keine leeren Löcher - Energie ist überall kontinuierlich.
Der Mensch ist Teil des Universums, hat über seine Seele jedoch ''Anteil'' am Geist. Deshalb sagen wir, er ist unsterblich. Und ja, so sehe ich das auch: ''Energie ist deshalb dazu da, um uns und der Seele zu dienen.'' Wir machen, wie Sie schreiben, Erfahrungen in dieser Welt der Energie. Und dabei erweitert sich unser BewusstSein und damit dasjenige von Geist - Seele - TAT. Das passt genau zu den beiden Absätzen von Ihnen am Ende vor dem PS.
Und ja, auch outside the box kann das Leben Freude bereiten ...
Interessiert Sie die Rolle des Photons bei der Energieerzeugung der nahen Zukunft?
Dann genießen Sie dieses Video: https://www.youtube.com/watch?v=BSE4yCfmGjs 

12:49 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Danke werter Leser, für Ihren ausführlichen Bericht, was Sie als Ihren persönlichen Standpunkt im Moment ansehen. Mir geht es aber im Bezug persönlich gesehen, aus rein geistiger Warte, nicht der menschlichen, soweit ich überhaupt das einigermaßen trennen kann. Wo gehe ich hin ? Und das geht nur, wenn ich sage, ich will das Unbekannte für mich bekannt machen.

Das aber wiederum kann ich nur, wenn ich achtsam bin, in Achtsamkeit und mich selber auch beobachte. Mir sozusagen Gewahr bin in Istzeit, um daraus Erkenntnisgewinn für mich zu erschaffen. Daraus ergibt sich, das mein agieren im Aussen sich anders entfaltet, als das im Innen. Obwohl es eigentlich nicht trennbar ist, denn wenn ich in meinem Innen agiere, kommt zwangläufig auch eine Reaktion im Aussen als Spiegelung.

Das Ganze hat soviele Schichten und Ebenen, das einem schwindelig wird und der Aspekt Verstand ruft, was soll das ? Bist Du Irre, willst Du verrückt werden ? Doch etwas in mir flüsstert leise, wenn man genau hinhört, vertraue Dir, geh Deinen Weg.

Und genau an dem Punkt, kommt der Augenblick, ich vertraue mir, ich entscheide mich, ich treffe eine Wahl, ich Bin eine freie Wesenheit und erlaube mir, weiter zu gehen. Denn mein Gefühl, mein "Fundamental" ist neugierig will weiter gehen, um weitere Erfahrungen zu machen. Die Zeit recht und mein Fühlen (Seele?) stimmt mir bei.

Mein menschlichen Aspekte sind aufgebracht, haben Unbehagen, warum willst Du weitergehen ? Du hast doch alles im Moment, Dir gehts gut, hast Essen, trinken, Wärme ein Dach über den Kopf, Dir gehts gut, weshalb willst Du weitergehen mit allen Unwägbarkeiten ?

Dann frage ich mich, weshalb soll ich wählen, das Eine oder das Andere ? Ich mach das eine UND das ANDERE, in einer gewissen Balance, welche mich einseitig werden lässt. Ich habe doch eigenlich alle Zeit der Welt, ich BIN, ich existiere, ich vergehe nicht, weil ich ein Wesenheit bin, die nicht vergehen kann.

Ich habe das jetzt für mich erkannt, realisiert. so mach ich für mich das beste daraus, um mir und dem Aussen zu dienen. Und ich bringe mich in Freude und Frieden im Aussen ein, ohne meinen Standpunkt, zu verlieren oder ungefähr zu werden, Ich BIN was ich BIN, ich will Erfahrungen machen als Mensch und als Seele, gucken wir mal, wie wir das gemeinsam hinbekommen. Zeit des Wandels, Zeit der Expantion, Zeit der Maschinen, Zeit sich für sich bewusster zu werden, um seinen Weg weiter zu gehen.
Der Rest findet sich alleine, seit dem das Universum existiert.

Jeder Mensch auf der Welt, steht auf einem anderen Platz am "Berg" und er kann jeden Augeblick für sich weiter gehen. Und um so bewusster man dies tut, um so mehr ist ein Segen für die äußere Welt, wenn man erkannt hat, man ist Mensch und... Macht, Gier die sogeannte "dunkle Seite" verliert dann an Kraft und es kommt vielleicht die Zeit das Gegensätze, die Dualität gemäßigter Ausdruck verleiht, nicht mehr kämpfen, Macht haben usw.

Wir stehen als Menschheit an einer Weggabelung, wählen wir Regression und alte Muster oder gehen wir neue Wege um das unbekannte für uns bekannt zu machen. Wählen wir aufwachen oder weiter schlafen in alten Mustern, wir werden sehen, das Spiel des Lebens das eine ganz andere Weite hat, als eine Lebenszeit hier auf Erden.

Aus diesem Kontext gesehen werter, ist für mich das Photon sekundär, denn wer weiss schon, was es noch alles gibt. https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/klein_kleiner_am_kleinsten/

Wenn man den Standpunkt hat, ich existiere seit Anbeginn der Zeit ?

18.01.2021

11:19 | Leser-Beitrag - Leela - das göttliche Spiel

Kleine Einleitung unseres Beitragstäters:
Weil sich jetzt so viele Leser Popcorn oder einen Kasten Augustiner besorgt haben und weil einer gesagt hat, dass wir nicht nur Zuschauer sondern auch Mitspieler sind, hier eine wahre Geschichte:


Stell dir ein riesiges Theaterfestival vor. Milliarden Menschen nehmen teil. Es wird ein Drama mit Lustspieleinlagen gestaltet. Jeder Teilnehmer spielt viele verschiedene Rollen. Die Schauplätze sind über die ganze Erde verteilt. Überall wird simultan gespielt. Alle Episoden stehen mit allen anderen ständig in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig.
Die Rollen decken alles ab, was denkbar ist. Jeder wählt die Rolle, die er/sie ausprobieren möchte. Jeder entscheidet auch selbst, mit wem er zusammen auftreten will. Es gibt keine Einschränkungen, keine Tabus. Jedoch: alle unterstützen das Festival - Leela. Alle wollen Erfahrungen machen. In Schmerz und Leid ebenso wie in Spaß und Freude.
Für die meisten Schauspieler fühlt sich das Ganze wie das echte Leben an. Wenige kommen mit der Zeit darauf, dass es sich um ein selbst gestaltetes Lern-Spiel handelt. Alle Handlungen, Wahrnehmungen und Gefühle werden selbst gewählt. Und mit den Mitspielern abgestimmt. Auch das Bühnenbild wird selbst entworfen. Jeder kreiert seine eigene Welt. Und sieht das Spiel mit eigenen Augen, je nachdem, welche Erfahrungen er/sie mit den anderen Rollen macht.
In den verschiedenen Gegenden geben sich die Schauspieler andere Regeln. Sie nennen diese Religion und Kultur. Oder Weltanschauung und politisches System. Sie bestimmen selbst unterschiedliche Werteskalen. Was ist jeweils erlaubt oder verboten? Und dementsprechend: Wer ist der Gute oder der Böse, je nachdem ob sich die Schauspieler an die Vorgaben halten oder nicht.
Da gibt es Schauspieler, die in die Opferrolle gehen. Oder in die Rolle des Unterdrückers oder Ausnutzers. Beliebt ist die Rolle: ich will von allen geliebt werden. Oder: ich will zu allen lieb sein. Oder: es gibt in diesem Leben nichts umsonst. Oder: ich muss immer gegen das Böse kämpfen. Oder: ich muss die anderen retten. Einige Schauspieler sagen, dass die anderen von üblen Mächten versklavt werden. Oder dass es in den Weiten des Kosmos einen barmherzigen Gott gibt.
Diese und unzählige andere Rollen entfalten sich im immerwährenden simultanen Erlebnis. Die Schauspieler glauben, dass das meistens höchst gefährlich ist. Sie haben Angst davor, als Einzelkämpfer unterzugehen. Sie können sich nicht daran erinnern, dass sie unsterbliche Seelen sind, die sich selbst für das Spiel entschlossen haben. Die Organisatoren und Regisseure des Gesamtspiels kennen sie nicht mehr.
Sie wissen auch nicht, dass diese Art von real anmutenden Ereignissen eher die Ausnahme darstellt. Die fünf Sinne des physischen Körpers gaukeln ein Bühnenbild vor, das nichts mit der Realität zu tun hat. Es ist nur eine virtuelle Traumwirklichkeit. Selbst diejenigen, welche als Wissenschaftler auftreten, sehen nur einen kleinen Ausschnitt, den sie notgedrungen falsch interpretieren. Sie lassen sich einreden, dass nur das real ist, was sie messen können. Doch es gibt viel mehr ...
Um Unsicherheit und Angst zu überwinden, ziehen sich die Spieler verwandter Rollen an. Nach dem Motto: die Blinden führen die Blinden. Oder: die Mehrheit blickt eher durch und hat recht. Intellektuelle paaren sich mit Intellektuellen. Einfache Gemüter umgeben sich mit ihresgleichen. Kämpfertypen erklären: wer nicht für mich ist, ist gegen mich. Andere nehmen Zuflucht bei den Juristen. Und merken nicht, dass sie nur ausgenutzt werden. Gleich zieht gleich an. Die anderen sind die Dummen, Bösen, Ordinären etc. Und sie sind natürlich schuld an der eigenen Misere. Sie haben vergessen, dass sie Schöpfer der eigenen Rollen sind.
Und da gibt es über alle Rollen hinweg Unterschiede im Ausmaß, inwiefern dies alles als Spiel durchschaut wird. Wer weiß, dass es nur darum geht, im physischen Körper Erfahrungen zu machen? Und dass alle Rollen gleich wichtig und wertvoll sind? An allen Schauplätzen agiert immer eine unterschiedliche Mischung von Rollen. Bewusstere und weniger Bewusste. Gute und Böse. Kluge und Dumme. Süchtige und Nüchterne. Schöne und Geschmacklose.
Damit das Ganze nicht zu ende geht, bevor genug Erfahrungen gemacht wurden, gibt es die Aufpasser. Sie entscheiden, was gewusst werden darf. Sie heizen höchst dramatische Konflikte an. Und sie propagieren, was Lust und Spaß macht. Die Schauspieler müssen abgelenkt werden. Dürfen nicht über das Gesamtspiel nachdenken. Müssen im Wettkampf stehen und werden aufeinander gehetzt. Und dürfen dann auch wieder in Schönheit und Harmonie schwelgen. Das alles gehört zwingend dazu. Nur so kann das Lernpensum Begriffen werden.
Viele empfinden dies alles als sehr anstrengend. Wie lange dauert dieses himmelhoch Jauchzen, zu Tode betrübt? Und ständig scheint es noch schlimmer zu werden. Sind wir zur Strafe hier? Sind wir eingesperrt? Wer kämpft gegen die Unterdrücker? Kann uns jemand aus diesem Jammertal retten? Nein, das ist nicht nötig.
Das Spiel wurde als Gemeinschaftsprojekt begonnen. Es wird von der Schauspieler-Gruppe jetzt beendet, da genug begriffen wurde. In Absprache mit den Veranstaltern und Regisseuren. Und den vielen anderen empfindenden Lebewesen auf dem Planeten, die zur Schönheit des Bühnenbildes beigetragen haben. Und den lebenden Energien in der gesamten Galaxie - zum Wohle des Ganzen. Es gibt zum Schluss noch ein dramatisches Crescendo, bei dem vieles eskaliert. Jetzt.
Und dann legen die Schauspieler ihre Masken und Rollen ab. Und ziehen ihre Kostüme aus. ES IST LICHT und die ganze Spuk-Illusion verschwindet. Schluss, Ende, aus der Traum. Alle Beteiligten erkennen, dass sie auch während des Experiments schon immer unsterbliche Seelen sind. Sie wollten unter besonderen Bedingungen mehr erkennen, erfahren, begreifen. Und so zum Bewusstsein des Einen beitragen, von dem sie selbst ein Teilaspekt sind.
Sie sind eher ein visueller Typ? Dann schauen Sie sich das Ganze als Video an:
https://www.youtube.com/watch?v=HGGGgGleOkU&t=278s

14:10 | Leser-Kommentar   
Diese Geschichte hat einen riesen Hacken und das ist in der realen Welt nicht Gott, sondern das nicht aufgedeckte Kreditgeldsystem, welches die Spielregeln bis ins Detail bestimmt. Die Lebensumstände, ja sogar die meisten an Schicksalen, hat dieses Kreditgeldsystem zu verantworten!  Gott ist ein anderes Thema, ob man daran glaubt oder nicht, es gibt zwischen Himmel und Erde noch eine menge Ungeklärtes.

14:39 | Der Bondaffe    
Zum Schluß lese ich: "Und dann legen die Schauspieler ihre Masken und Rollen ab. Und ziehen ihre Kostüme aus. ES IST LICHT und die ganze Spuk-Illusion verschwindet" 
Da bleibt nicht mehr viel zu sagen zum jetzigen Zeitpunkt, außer: "ES WERDE LICHT".

14:54 | Der Beitragsschreiber zum Leser von 1410
Das ungedeckte Kreditgeldsystem gehört ebenso zum Spiel wie ''Gott'' und wie alle anderen Umstände, sogenannte gute wie sogenannte böse. Es geht nur um das Begreifen, Erfahren, Lernen und schließlich um BewusstSeinsErweiterung ... Welche Rolle du spielst? Du hast die Wahl ...

15:06 | Leser Kommentar 
Die Wahrheit ist: Wir leben alle in Entenhausen, wir haben es nur noch nicht begriffen. Unsere menschliche Form täuscht darüber hinweg, dass wir in Wirklichkeit alle Enten sind. Erst im Licht der Wahrheit werden wir erkennen, dass unser Leben „zum Eier legen“ ist. Die Bewussteren unter uns haben schon entdeckt, dass ihre Aura etwas „federig“ ist… Wir verlassen uns auf das „Große Geheimnis“, dass der „Über-Erpel“ für uns bereit hält. 
Sorry, ich bin zwar noch nicht geimpft, aber bei manchen Texten geht mir trotzdem das Geimpfte auf. 

16:32 | Leser-Kommentar
iese philosophische Deutung/Auslegung geht mir zu weit. Denn ihre Auslegung würde bedeuten: "sei als Sklave zufrieden und glücklich auch wenn dir dein Herrscher Schläge verpasst, oder dich hinrichtet" Irgendwo hört es auf!

17:02 | Leser-Kommentar zu 15:06:
Ich denk hier eher an die Spruch, "Hilf Dir selber, so hilft Dir Gott". Und was für Wahrheit bittte ? Es gibt für jeden Menschen drei Möglichkeiten. Er kann nach Innen sehen, er kann Aussen sehen, er kann nach Innen sehen und nach Aussen. Und wenn wir schon auf der Ebene sind, die einzige Wahrheit ist vielleicht, das wir Erfahrungen machen um sich zu verfeinern, das die Seele immer mehr Weisheit bekommt. Das ist jedoch eine ureigene persönliche Sache, welche bedingt, welchen Standpunkt man hier zu einnimmt. Zudem kann das nur jeder, für sich selber erleben, wenn das Gast sein hier unten abgeschlossen ist. Banal ausgedrückt, man geht seinen Weg, das andere wird sich finden, garantiert in welcher Form auch immer. Das Universum ist dem Bezug einfach und genial, wenn man Ablenkungen weg lässt.

17:14 | Leser-Kommentar zu 16:32:
meine Antwort: Sie spielen beides, Herrscher und Sklave und alles dazwischen. Alles sind Rollen in einem Theater, zu dem Sie zugestimmt haben. Und zwar als das, was Sie sind: als unsterbliche Seele, die in der sog. Dualität in vielen physischen Körpern Erfahrungen machen wollte. Dieses Experiment Erde geht jetzt zuende. Die Ereignisse mit Corona und dem was politisch abgeht, zeigen deutlich, dass es ein Riesen Theater ist. ...

18:20 | Leser Kommentar zu Leser 1714  
Werter Leser, das "Experiment" Erde geht nicht zu Ende, Evolution ist immer der Ausdruck, zu expandieren, sich verfeinern und dadurch sich neu auszudrücken. Und hierzu ist Dualität zwingend auf der niederschwingenden Energieebene nötlig, ansonsten gibt es keinen Seins-Ausdruck. Wollen sie vielleicht zurück ins ursprüngliche Zuhause gehen ? Dann ist es mit dem sich Selbstbewusstheit, vorbei. Denn das ungeteilte Sein genügt sich selber und braucht keinen Spiegel, keinen Ausdruck usw.

Wenn man diese These weiter spinnt. Sind wir bei Seelen angekommen, und diese kommen aus den ungetrennten Sein und haben, und haben, wie Sie ja selber sagen, auch die Selbstkenntnis, Ich BIN, ist existiere. Und wenn die Seele unsterblich ist, kann sie nicht zurück ins Ungetrennte, weil sie dann keine Seele mehr wäre, sondern reines Sein wäre, ohne selbstbewusste Existenz und ohne Ausdruck an sich usw. Hier stoßen wieder auf Hybris, das "Unaussprechliche" definieren zu wollen.

Das Theater werter Leser war gewollt, ansonsten wären weder wir noch das Universum selber. Deshalb ist es, wie es ist. Ich persönlich freue mich, das ich sagen kann Ich Bin, ich existiere, was zur Frage führt, weshalb wollen ins ungeteile Sein zurück ? Und ja, sie haben zugestimmt doch diese Entscheidung hatte seinen Preis, die Seele ging aus dem ungetrennten Alleinen hinaus, doch aus dieser "Kriche" gibt es nur einen Ausgang und keinen Eingang mehr.

Ansonsten könnte die Seele ja nicht unsterblich sein. Es gibt deshalb, wenn wir den Gedanken weiter pflegen, weil das ja bedingt, sich das Alleine, irgendwann die Intention bekam, ich genüge mir selber nicht mehr, ich will auch Ausdruck, einen Spiegel von mir und dann kam der sogeannte "Urknall" und es entstand Raum und Zeit, das Universum. 

Was haben wir dann, das Alleine, welches auch von manchen auch mit Bewusstsein, Gott umschrieben wird und das sogenannte Nichts. Nichts hat aber keine Zeit, keine Raum, keinen Ausdruck, keine Intention usw. Was den Schluss zulässt, es gab schon immer Nichts und das Alleine. Wo sind wir hier denn wieder, beim Unaussprechbaren, das sich nicht defieren lässt und z.B. als das Wunder des Lebens, umschrieben wird. Und seit das Alleine sich ausdrücken wollte, mit Schaffung des Universums, gab es auch nicht mehr, das ursprüngliche alte Zuhause, es hat sich durch diesen Akt verändert und neu definiert. Nur mal so in den Raum gestellt.

19:24 | Leser-Kommentar zu 18:20:
Werter Leser, ja ''Evolution ist immer der Ausdruck, zu expandieren, sich verfeinern und dadurch sich neu auszudrücken''. Könnten Sie sich vorstellen, dass das auch ohne physischen Körper, ohne eine sogenannte Dualität und ''oberhalb'' der ''nieder schwingenden Energieebene'' möglich ist? Zum Beispiel im Astralbereich (4D) oder im Mentalbereich (5D) oder noch höher. Die Seelen können dort ebenfalls ihr BewusstSein erweitern - aber natürlich auf andere Weise und sie sind sich ab 5D immer bewusst, dass es im Grunde genommen nur eine Seele gibt; das nennt man dann EinheitsBewusstSein. Trotzdem gibt es aber immer noch ein SelbstBewusstSein, jede Seele hat ihr eigenes Erfahrungs-Programm, nur nicht mehr so heftig, leidvoll und illusionär wie hier. Die unsterbliche Seele ist also immer zugleich auch die eine Seele.
Wenn Sie vom ''reinen Sein'' sprechen, meinen Sie vermutlich den unberührten Geist, der in uns einen Spiegel hat, um sich seiner Selbst bewusst zu werden. Wenn das zuende geht ... gibt es überhaupt keine Trennung mehr. Es gibt dann wieder nur reines Sein respektive Geist.
Mein Text hat sich auf die hiesige irdischen 3D Situation bezogen, Sie sind darüber hinaus aufs Ganze gegangen und beziehen sich auf das Universum und die dahinter stehende Ursache, den Geist. Ja?
Und schließlich, das Nichts und das Alles, null und unendlich, NILINFINIT, mein Lieblingsthema. Warum gibt es kein Nichts sondern vielmehr Etwas?
Der Mensch glaubt die Natur bestehe aus vielen Dingen bis seine inneren Sinne sich erweitern und er erkennt: Es gibt nur ''ETWAS''. Er interpretiert dieses nur als NUR = Licht (persisch), EL = Licht des Gottes (altägyptisch), ON = Licht (altägyptisch), OR = Licht (altägyptisch  hebräisch), PHOT ON = Licht-Licht (von griechisch phos/photos Licht).
Menschen erleben diese PhotonenEnergie als RAUM-ZEIT. Diese ist eine Manifestation reiner Energie, die von der Quelle kommt. Diese reine extrem hochfrequente vom Menschen nicht wahrnehmbare Energie nennen wir GEIST. Er ist die ewige unberührte primäre Ursache von Allem-DAS-Ist.
Nur mal so in den Raum gestellt. Danke für Ihre Zuschrift, ich habe mich sehr darüber gefreut.

17.01.2021

16:07 | Leser-Zuschrift "Die Spannung ist kaum zu ertragen"

zunächst vielen Dank für die tolle Aufklärungs- und Informationsarbeit, die ihr hier leistet. Aufgrund der tollen Berichterstattung zur US-Wahl habe ich vor einigen Wochen Euer Abo gezogen. (Asche über mein Haupt – ich lese schon seit Jahren mit. Erst bei WE, bin aber sofort hier mit umgezogen…)

Zum Thema US-Wahl ist die Spannung jetzt wirklich bald nicht mehr zu ertragen – zumindest, wenn man sich auf weitere 4 Jahre Trump eingestellt hätte. Deswegen juckt es mir nun doch mal in den Fingern. Bin ja auch nur Beobachter und habe keine Ahnung, was da grad hinter den Kulissen abläuft. Aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die weltweite „Pandemie“ und das, was die Politiker fast zeitgleich weltweit für Programme abfahren, nix mit der aktuellen Show in Amerika zu tun hat. Ist ja nicht so, dass Trump nur Ankündigungen gemacht hätte – es hat sich doch weltweit viel vor allem in Richtung Frieden entwickelt. Da sind doch ganz große Spieler im Hintergrund unterwegs und räumen auf, wo es nur geht?!? Irgendjemand muss hier doch übergeordnet schon lange die Zügel in der Hand haben. Da wird z. B. das Kapitol in Amerika gestürmt, die ganz Welt dreht deswegen am Rad – zumindest medial, aber die wirklich wichtigen Schauplätze interessiert das gar nicht – oder hat jemand z. B. die Börsen auch nur ein klein wenig zucken sehen??? Von der realwirtschaftlichen Lage ganz zu schweigen.

Ich suche irgendwie noch nach einem gewissen Sinn – der in der aktuellen Situation nur sehr weit hergeholt werden kann. Aber WENN die „Pandemie“ und das US-Schauspiel zusammenhängt, dann kann sich ein Sinn ergeben. WENN hier was wirklich Großes kommt (Goldstandard, Republik, Friedensvertrag, …), dann braucht das Vorbereitung. WENN der „Deep State“ und seine Schergen tatsächlich solche abscheulichen Verbrechen angestellt hat, wie tw. spekuliert wird, dann geht es um verbrecherische aber einflussreiche Spieler, die erst eliminiert werden müssen. Dafür braucht man überschaubare Prozesse und Abläufe, dafür müssen soviel Nebengeräusche wie möglich abgeschaltet werden. (Ein kleines Loch am Reifen findet man ja auch nicht während der Fahrt – wenn ihr wisst was ich meine.) WENN sich der „Deep State“ über das Verbrechen finanziert, dann muss man die dahinter liegenden Prozesse ausschalten. Deshalb vielleicht das Herunterfahren von allem, was nicht wirklich gebraucht wird???

Das verstehe ich unter den Sumpf trocken legen. Ein paar Leute zu verhaften, wird der Sache schließlich nicht gerecht. Da sind wir schnell bei der Hydra. Da wachsen andere Köpfe nach. Die Strukturen müssen ausgetrocknet und zum Versiegen gebracht werden. Insofern war die Rede von Trump gestern alles andere als langweilig. Denn darauf hat sie abgezielt: die Versorgungswege des Verbrechens sind weitgehend ausgetrocknet.

Es wird immer wieder nach der Aufdeckung, nach Beweisen gerufen. Ist das wirklich nötig? Wer hätte etwas davon? Wem würde es nutzen? Würde es das Geschehen ungeschehen machen? Wie würde der Großteil der Menschheit darauf reagieren? Würde es Frieden und Ruhe bringen oder würde der Ruf nach Rache und Vergeltung erschallen? Was hätten wir von „geschmückten“ Laternen? Das bringt uns als Menschen, als fühlende Wesen nicht weiter. Die Welt braucht Frieden und Vergebung. Sind wir als Kollektiv schon soweit? Ich sehe das nicht. Wäre es dann nicht sinnvoller, man würde im Stillen „aufräumen“ und den Sumpf austrocknen und auf Rache und Vergeltung verzichten – sich in Demut und Vergebung üben?

Trump hat die Rolle des Narzissten hervorragend gespielt. Dafür wurde er aufgebaut – seine Fernsehshow war die Generalprobe. Das hat für viel Ablenkung gesorgt und die wirklich wichtigen Operationen konnten in aller Stille und jenseits der öffentlichen Beobachtung und ohne störender Nebengeräusche durchgeführt werden. (Mittlerer Osten befriedet, Kartelle zerschlagen, Drogenfunde in Rekordhöhe, Ruhe an den Börsen, usw., usw., …) Und vielleicht ist sein Job nun bald getan. Würde doch ins Bild zu den anderen Postenwechsel passen.

In meinem bescheidenen Weltbild stellt diese Sichtweise jedenfalls einiges wieder auf die Beine. Wie meinte Jens Spahn: Wir haben in einigen Monaten einiges zu verzeihen. Vielleicht wissen da einige sehr wohl, dass sie aktuell eine scheiXX Rolle zu spielen haben und sich zum Wohle eines größeren Ganzen erheblich zum Deppen machen müssen und viel Prügel beziehen. (Das ist jetzt keine Entschuldigung für den/die ein oder anderen, der das sichtlich genießt!!!) Vielleicht müssen wir, die wir uns so echauffieren, so aufregen, so sehr ins Urteil gehen, später selbst an der Nase nehmen und fragen: was habe ich zur Befriedung der Situation beigetragen?

Auch wenn’s schwer fällt – ich bleibe im Vertrauen, dass das, was in den letzten Jahren auf einer bestimmten Ebene begonnen und umgesetzt wurde, nun sein gutes Ende findet. Was immer es auch sein mag.

So - wurde etz etwas länger. Aber da hat sich viel angestaut. Bei solchen Überlegungen hört einem ja keiner zu.

17:04 | Leser-Kommentar:
werter Schreiber, ich bin nüchtern und realistisch unterwegs und sehe, dass Geld die Welt regiert; - und dies massiver denn je. Der Einfluß ist all-umfassend.
Ihre Beschreibung ist ein Wunsch. Es soll ja ab und an mal Wunder geben, aber die Zeit ist m.M noch nicht reif. Wir sind bereits in einem Faschismus angekommen; sind mitten drinn im Wirtschaftskrieg. Die aktuellen Herrscher sind autokratisch bis dikatorisch, nennen sich aber Demokraten. Das Kreditgeldsystem hat uns längs versklavt und die Politik hat mit uns das gleiche vor, damit sie ihre Macht behalten können. Geld und Kapital haben die Macht und diese lassen keine Freiheit mehr zu. Ja, interessant: die Macht des Kapitalismus nimmt uns die Freiheit! Dies kennen wir normalerweise sonst nur von Sozialismus und Kommunismus. Aber eben auch in der neuen Dikatur des Kapitals.
Also, es wäre ein Wunder, wenn es schon bald, anders kommen sollte. Würde mich natürlich freuen, wenn es so kommen sollte. Realistisch ist es nicht.

18:36 | Leser-Kommentar
Aber ja doch. Dazu das passende Lied.
https://www.youtube.com/watch?v=6K8YxuWgPJ0

19:19 | Das Bambusrohr:
Ergänzend möchte ich an anfügen, dass nicht nur das Kapital alleine regiert, sondern vielmehr ist es die Technik, die sich den Menschen untertan gemacht hat, statt ihm zu dienen. Ohne die verflixte Technik hätte das Kapital nur bedingt Macht über uns.

15.01.2021

11:05 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar des OF

zum grünen Kommentar von Herrn OF möchte ich noch hinzufügen, dass auch dies "geschönte" Zahlen sind aufgrund Bevölkerungszunahme, Überalterung, etc.
Bereinigt sieht es noch trauriger für das Gefährlichste aller Viren aus: (Siehe Bild im Angang)

Meine persönliche Erfahrung zu all dem Thema ist leider auch bitter. Man wird maximal belächelt und nicht für voll genommen. Ich arbeite in einem mittelständigen steirischen Unternehmen (Automobilsektor), welches seit gut einem Jahr eine miserable Auftragslage hat. Einige Mitarbeiter vor allem Arbeiter wurden schon vor einem Jahr gekündigt. Einige haben selbst in (noch) sichere Branchen gewechselt. Generell habe ich die Erfahrung gemacht, je höher studiert, desto unfähiger oder besser unwilliger Zusammenhänge zu erkennen. Im Arbeitsvolk habe ich noch die größten Aufklärungserfolge erzielt. Alle meinen, es wird schon wieder aufwärts gehen...naja

Noch kann ich mich innerbetrieblich ohne Testbescheinigung und Maske bewegen, obwohl schon an den Eingängen und in den diversen Büros alle möglichen Vorschriften a la 1984 aushängen. In den Großkonzernen (Magna, Andritz, Siemens) wurde ich schon des öfteren von den Blockwarten ermahnt. Die fahren teilweise eine wiederlich brutale Schiene. Hätte mir vor einem Jahr jemand dieses Szenario vorhergesagt ich hätte mich vor Lachen gekrümmt. Jetzt lache ich nicht mehr...
Erschreckend wie technisch hochentwickelt und geistig verkrüppelt die Welt geworden ist...

Quelle: https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/bevoelkerung/gestorbene/124685.html

14.01.2021

19:39 | Leser-Beitrag: Todeszahlen Schweden

"Demnach sind im Vorjahr in Österreich 90.123 Menschen gestorben, so viele wie seit 1983 nicht mehr und um elf Prozent (rund 8.900) mehr als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre"
Vergleich zu Schweden (Kein „Lockdown“, kein Maskenzwang,…): https://www.statista.com/statistics/525353/sweden-number-of-deaths/
Schweden hatte 2020 ca. 95.000 Tote. Die Übersterblichkeit liegt nur bei 4,5% gegenüber den letzten Jahren. Sie liegt also deutlich unter dem österreichischen Wert…

Werter Leser! Wissen nicht, wo sie diese Österreich-Zahlen herhaben, aber sie sind definitiv falsch! Lt. Statistik Austria gab es 2020 bis KW 41 im Vergleich zu den Jahren 2015-2019 ein Plus von 3.8%!! Keine großes Ausreißer! Und dafür zerstören wir uns selbst im Gegensatz zu Schweden!? OF

19:09 | Leser-Beitrag: Es entgleist

Originell belegte Brote, leckere Kuchen und Waffeln oder der gemeinsame Cappuccino mit Freunden – all das wäre für die Bürger in Gmund am Tegernsee heute wieder möglich gewesen. Trotz des von den Bundes- und Landesregierungen verlängerten Lockdowns. Wenn da nicht die Drohungen gegen den Inhaber des Cafés gewesen wären.
Vergangene Woche hat der bayerische Gastwirt sein Vorhaben, sein Café „Das Becker‘s“ entgegen einer erneuten Verlängerung des Lockdowns zu öffnen, bekannt gegeben. Mehrere regionale und überregionale Medien berichteten über das Vorhaben, der Zuspruch war enorm. ..
https://reitschuster.de/post/deine-tochter-ist-auch-noch-dran/

20:48 | Leser-Kommentar
Aha, interessant! Den Bußgeldbescheid hätte der Herr Wirt also riskiert. Aber die Gefahr, daß eine "Reichsflagge" vor seinem Laden aufgetaucht wäre weil die AfD seine Idee gut fand, die war ihm dann doch zu groß? Pfeife, boarische!


11:05
 | Der Bondaffe zu den Soldatenhelmen von gestern (20:39)

Da gibt es bestimmt schon den passenden Virus dazu. Ob Helm, ob Gewehr oder Soldatenstiefel. Überall ist das Virus drin. Dann brauchts wenigstens keine A(rschloch)Bomben mehr. Aber halt, da ist auch schon ein Virus drin. Da braucht es eben den richtigen Viren-Schutz. Aber wer sagt, daß Viren nicht von anderen Parasiten infiziert sein können? Wer schützt die Viren vor Parasiten?
Na ja, wer geht da noch zur Armee? Obwohl, ich präferiere das Selbstzerstörungsarmband. Da hat man in den letzten Sekunden noch was zu lachen.
Szene aus "Predator" https://www.youtube.com/watch?v=l2qZZQxMfmc

11:06 | Leser-Kommentar zu den Helmen
wenn Södolf mitbekommt, dass die Chinesen diese Helme hat, wird es eng für die Corona-Rebellen.

13.01.2021

20:39 | ET: China stattet Soldatenhelme mit Selbstzerstörungsknopf aus

Das chinesische Militär rüstet in Tibet stationierte Soldaten mit neu entwickelten Helmen aus, in die ein Selbstzerstörungsknopf eingebaut ist. Der Knopf löst eine eingebettete Bombe aus, die den Soldaten tötet.
„In einer Kommandozentrale auf Bataillons- oder Brigadeebene überwacht ein Kommandeur einen Soldaten, der sich weit entfernt befindet, mithilfe des Navigationssystems. Der Kommandeur kann die Selbstzerstörungsfunktion des Helms des Soldaten aktivieren, wenn er keinen Kontakt mit ihm aufnehmen kann“, berichtete das staatliche Medium „China Observer“ am 27. Dezember 2020.

Leser-Kommentar:
Von den tibetischen Mönchen geht eine derartig große Gefahr aus.....oder: demnächst auch in ihrer Aldi-Filiale erhältlich.

16:26 | Leser-Beitrag: Dieser Husky kann auf Kommando Bier holen

Jetzt bringt er das Bier, dann das Hochprozentige und später muss er zum Blindenhund umtrainiert werden!? OF

12.01.2021

20:40 | Leser-Beitrag: Help is coming soon

stalinhelppic

20:03 | anti-spiegel: Pelosi: „Es waren die Russen!“ – Wie in Russland über die Situation in den USA berichtet wird

Wonach die deutschen „Qualitätsmedien“ nicht fragen, danach fragen die russischen Medien: Warum war das Kapitol trotz vorheriger Warnungen nicht besser geschützt?
Obwohl vieles darauf hindeutet, kann man noch nicht sicher sagen, dass die Erstürmung des Kapitols eine False-Flag-Operation mit Hilfe der Antifa war. Allerdings deutet darauf vieles hin, denn trotz vieler Warnungen, die die Polizei des Kapitols im Vorwege bekommen hat, wurde die Bewachung des Kapitols nicht verschärft und es wurden keine zusätzlichen Sicherheitskräfte nach Washington geschickt, obwohl nicht nur die Medien schon Tage vor der angekündigten Demonstration mit Gewalt gerechnet haben.

Der ewig böse Russe! Kindisch. OF

10:58 | Andreas Tögel "„Freitesten“ und anderer Unfug - Der kleine Braune für mehr als 40,- Euro?"

Zahlreich sind die Verwirrungen, die derzeit um die verpflichtende Vorlage von Corona-Schnelltests bestehen, sofern man darauf Wert legt, seinen Fuß nicht nur zum Spaziergang auf die Straße setzen zu dürfen. Einschlägige Verordnungen dazu lassen – zum Schaden der Rechtssicherheit im Lande - auf sich warten. Die kolportierten Meldungen widersprechen einander. Ist einmal davon die Rede, dass nur Veranstaltungen mit mehr als 20 Teilnehmern betroffen sein sollen, klingt es gleich danach wieder so, als ob man bei jedem Besuch einer Gaststätte oder eines Ladengeschäfts einen negativen Test vorlegen müsse, der nicht älter als 48 Stunden sein darf.

Kürzlich ist die Regierung bekanntlich mit ihrem famosen Plan gescheitert, mittels „Freitestens“ jenen kreuzbraven Untertanen einen Erlaubnisschein ausstellen zu wollen, die sich einem der so ungemein beliebten „Massentests“ unterziehen. Eine keineswegs sachlich begründete, sondern aus rein parteitaktischen Gründen durch die Opposition betriebene Blockade der Gesetzesvorlage im Bundesrat, hat den Plan von Herrn Kurz & Genossen vereitelt. Offensichtlich gelingt es sogar den Roten, Blauen und Pinken, aus den falschen Gründen gelegentlich das Richtige tun.

Allein die Idee des „Freitestens“ läuft auf einen Bruch unserer bewährten Rechtstradition hinaus, die grundsätzlich dem Kläger die Aufgabe zuweist, die Schuld eines Beklagten nachzuweisen. Mit Einführung eines „Freitests“ würde indes unterstellt, jedermann sei potentieller Infektionsträger und müsse seine „Unschuld“ mittels eines negativen Testergebnisses beweisen. Generalverdacht. Nicht jeder, der befürchtet, dass damit die Büchse der Pandora geöffnet werden könnte, leidet unter einer ausgeprägten Paranoia. Denn ist die Beweislastumkehr erst einmal in diesem Bereich akzeptiert, ist es nur noch ein kleiner Schritt, um auch bei Strafverfahren darauf zu verfallen. In nicht wenigen Fällen würde die Erhebung einer Anklage dann schon einer Verurteilung gleichkommen, nämlich dann, wenn der Beklagte keine Möglichkeit zum Nachweis seiner Unschuld hat - was nicht selten der Fall ist. Eine erschreckende Vorstellung. Das wäre wohl das Ende des Rechtsstaates, falls es – und es gibt reichlich Gründe daran zu zweifeln -, so etwas wie einen „Rechtsstaat“ überhaupt gibt.

Sollte tatsächlich verfügt werden, dass bei jedem Besuch einer Gaststätte oder eines Einzelhandelsgeschäfts ein zeitnah erfolgter Coronatest vorzulegen ist, hätte das beachtliche Konsequenzen: Der kleine Braune würde dann – inklusive der etwa 38 Euro, mit denen ein Schnelltest zu Buche schlägt, auf mehr als 40,- Euro kommen. Wer mehrmals in der Woche Gastwirtschaften aufzusuchen gewöhnt ist, müsste sich dann bis zu dreimal wöchentlich der nicht sonderlich angenehmen Testprozedur unterziehen und pro Monat schlanke 400 Euro an Kosten für dieses Pläsierchen reservieren. Das würde der kollektiven Lust auf einen aushäusigen Konsum von Speis und Trank, oder zu einem nicht digital erfolgenden Einkauf, einen kräftigen Dämpfer versetzen. Amazon, Lieferando & Co. hätten jeden Grund zur Freude.

Sollte dieser Irrsinn Wirklichkeit werden, würde das darüber hinaus einen (zusätzlichen) Grund dafür liefern, die Wirtschaftskammer zum Teufel zu jagen. Denn selbstverständlich wären der Einzelhandel und die Gastronomie – alles Zwangsmitglieder der parasitären Organisation - die Hauptleidtragenden dieser Maßnahme. Gelingt es der WKO nicht, dieses Vorhaben abzuwenden, hat sie endgültig jede Existenzberechtigung als Interessenvertretung der Wirtschaftstreibenden im Lande verloren.
Nach der im großen Maßstab betriebenen Insolvenzverschleppung des Jahres 2020, könnte sich die für das laufende Jahr zu erwartende Pleitewelle zu einem veritablen Tsunami auswachsen. Das scheint aus Sicht der Nomenklatura aber völlig wurscht zu sein! Wer muss denn heute schließlich noch produktiv arbeiten? Das Geld kommt ja am Ende doch aus der Notenpresse.

11.01.2021

17:03 | Die US-Korrespondentin: Willi Wimmer: Neuwahl in den USA und Verhinderung eines Staatsstreiches via Big Tech!

Es gibt für Außenstehende kaum Beurteilungsmöglichkeiten für die Ereignisse in den USA. Wenige Indikationen müssen daher vor dem Hintergrund einer sich seit Jahren abzeichnenden Entwicklung herangezogen werden. Da ist vor allem nach den Ereignissen am Kapitol die Vorgehensweise der Demokratischen Partei relevant. Das zeigt sich einmal in dem parlamentarischen Vorgehen gegen Präsident Trump, andererseits in dem, was unterlassen wird.
Das österreichische Fernsehen hat am Tag nach den Ereignissen Leute vor Ort am Kapitol befragt, die die Ereignisse am Kapitol als Anwesende erlebt hatten. Für etliche waren die Ausschreitungen überraschend, weil sie eine Art Volksfest erlebt hatten, andere hatten Krawalle mitbekommen. Vor dem Hintergrund aller Abläufe hätte es nationalen und internationalen Standards entsprochen, mit allem Nachdruck eine umfassende Untersuchung zu veranlassen und die notwendigen Konsequenzen gegenüber jedermann anschließend durchzuziehen.

Darüber haben beide Parteien im Kongress kein Wort verloren, das darauf abzielen würde, die tatsächlichen Umstände zur Grundlage aller rechtlichen und politischen Möglichkeiten zu machen. Stattdessen wird durch die Demokratische Partei ein Impeachment-Weg gewählt, der sogar nach einer möglichen Vereidigung von Herrn Biden als Präsident die Gefahr heraufbeschworen, daß er als Präsident sich kaum oder gar nicht der überaus schwierigen Lage bei der Corona-Pandemie widmen kann. Das ergibt sich aus den Abläufen im Repräsentantenhaus und dem Senat, so dass jetzt überlegt wird, nach der Entscheidung über das Impeachment im Repräsentantenhaus erst nach drei Monaten den Senat zu befassen. Wie das?
Wo zu diesem Zeitpunkt Herr Trump doch überhaupt nicht mehr im Amt sein sollte? Nur noch mit der Maßgabe, ihm die Ausübung öffentlicher Ämter versagen zu können und ungewiss darüber, ob die Republikaner im Senat mitspielen?

08.01.2021

16:09 | Willy Wimmer "Von Belgrad nach Washington: Sturm auf Parlamente"

Die Ereignisse in Washington sind durchaus für die internationale „Kotau-Brigade“ eine willkommene Gelegenheit, sich einem Präsidenten Joe Biden anzudienen. Loyalitätsbekundungen vor einem möglichen Amtsantritt, etwas völlig neues. Die Glaubwürdigkeit derartiger Bekundungen würde dann ohne Zweifel hoch sein, wenn mit der gleichen „Twitter-Verve“ die aus dem amerikanischen Kongress angezettelten und völkerrechtswidrigen Kriege von den gleichen
Leuten mit dem gleichen Nachdruck verurteilt worden wären. Millionen Opfer seit dem NATO-Krieg gegen Jugoslawien waren das Ergebnis, das offenbar billigend in Kauf genommen wurde, um sich in Washington „lieb Kind zu machen“. Heute muß man sich nur in der Süddeutschen Zeitung das ellenlange Interview mit Frau Albright vor Augen führen. Nicht viele werden sich daran erinnern, wie sie die 500 000 toten Kinder im Irak infolge der amerikanischerseits durchgedrückten Sanktionen kommentierte. Solange in den sogenannten Leit-Medien solche Persönlichkeiten so viel Raum zugebilligt erhalten, ist es mit einen früher vorhandenen Wertesystem in unseren Medien nicht weit hat und wird erneut die Vorstufe von Elend und Krieg.

Washington und die Ereignisse am und im Kapitol sind ein „deja vue“ für diejenigen, die die letzten Jahrzehnte nicht vergessen haben. Es fing mit einer Präsidentschaftswahl in Rest-Jugoslawien 2000 an und die aus den USA stammende Bürgerkriegsplanung von OTPOR kam vor dem Parlamentsgebäude in Belgrad zur Feuertaufe. Heute noch geben die Filmaufnahmen der Erstürmung des Parlamentes in Belgrad den aufsteigenden Rauch wider, als die dort verwahrten Stimmergebnisse der letzten Präsidentsschaftswahlen in Flammen aufgingen. Man muß in Anbetracht der Ereignisse davon ausgehen, daß Ziel der Erstürmung des Parlamentes vor allem darin bestand, jeden Nachweis an die zuvor durchgeführten Wahlen zu vernichten.

Belgrad 2000 ist nur ein Nachweis dafür, solch schändliches Vorgehen wie jetzt in Washington nicht zum ersten Mal zu erleben. Selbst Caracas muß in die Erinnerung gerufen werden. Bei all diesen Ereignissen und das seit Mossadeqs-Zeiten, war immer mit der Gewißheit verbunden, wer für Erstürmungen dieser Art die Fäden gezogen hatte. Die Regie stammte stets von den -„üblichen Verdächtigen“. Nach den seither gesetzten „Standards“ bei Vorgängen dieser Art dürfte man davon ausgehen, daß die berechtigte Empörung über die Vorgänge in Washington verdecken soll, wer was in Kapitol unter dem Deckmantel einer Erstürmung wirklich bezwecken wollte. Nicht nur CNN wundert sich seit Tagen über die von lax bis einladend beschriebene angebliche Sicherung des Kapitols. Darin geht fast unter, daß zentrale Computer wichtiger Persönlichkeiten heruntergeladen worden sind.
Willy Wimmer, 8. Januar 2021

11:03 | Wolfgang Effenberger "Diktatur der "Humanität": Finanzindustrie und WEF am Ziel?

Umfassender Sieg der Demokraten
In den frühen Morgenstunden des 7. Januars 2021 erklärte Vizepräsident Mike Pence den Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden, zum Wahlsieger. Gleichzeitig gingen beide Senatorensitze von Georgia in einem Kopf-an-Kopfrennen an die demokratischen Bewerber. Der künftige Präsident Biden hat damit de facto eine Mehrheit in beiden Parlamentskammern - und kann leichter regieren.
Der geschickte Taktiker Biden hat sich bisher nicht als Friedensfreund, Rechtswahrer oder Freund der Arbeiter gezeigt. Er hat meistens für Banken, die Finanzindustrie und den Militärisch-Industriellen Komplex gearbeitet. Für den US-Staat Delaware, eine Finanzoase wie Luxemburg, auch bekannt als "Onshore-Version der Cayman-Inseln", saß Biden über Jahrzehnte im Senat, wo er die Interessen der dortigen Wirtschaft vertrat. 1999 setzte sich Biden für die Aufhebung des Trennbankengesetzes (Glass-Steagall-Act von 1933) ein. Direkte Folge war die Finanzkrise von 2007/8, die noch immer nicht überwunden ist. Als ehemaliger Vizepräsident hat Biden nichts unternommen, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Im Gegenteil: Die Banken wurden mit gigantischen Hilfspaketen aus Steuergeldern gerettet. Als Obama-Beauftragter für den Staatsstreich in der Ukraine hatte Biden keine Skrupel, sich bei der Umsetzung der US-Politik der neofaschistischen Swoboda-Partei sowie des rechtsnationalistischen Freiwilligenregiments "Asow" – inzwischen eine politische Bewegung – zu bedienen.(1) In den vergangenen Monaten hingegen demonstrierte der Präsidentschaftskandidat Biden die Nähe zur Antifa und anderen sozialistischen Gruppierungen und liegt damit auf der Linie des WEF-Gründers Klaus Schwab. Mit Biden wird vermutlich die von Trump unterbrochene US-Kriegspolitik seit 1945 wieder Fahrt aufnehmen und werden Frieden und fairer Handel weiter aus dem Blickwinkel verschwinden.
In dem Wahlkampf um die Senatssitze in Georgia wurden 500 Millionen Dollar ausgegeben - im Verhältnis 2:1 zugunsten der Demokraten, vorneweg „die "Zuckerbergs" dieser Welt und die amerikanischen "tech giants". Die Herrschaften erwarten "return on investment"“, wie wir es, so Willy Wimmer, „schon beim Putsch in der Ukraine von der Dame Nuhland vernehmen konnten“(2). Zweifelfrei hatte Präsident Trump das Leben der "tech giants" – bzw. "Big Tech" – erschwert. Diese Giganten sind auch bekannt als "Big Four", "Four Horsemen", "Big Five" oder "S & P 5". Der unaufhaltsame Fortschritt der Digitaltechnik verhalf den größten und dominantesten Unternehmen in der Informationstechnologiebranche der USA zu einem atemberaubenden Siegeszug: Amazon, Apple, Google, Facebook und Microsoft. Mit der Aufhebung des Trennbankensystems (Glass-Steagall-Act) – des Spekulationsverbot für Geschäftsbanken – durch Bill Clinton 1999 und der darauf folgenden Weltfinanzkrise 2007/2008 wurde die Deregulierung des Finanzsektors eingeleitet. So stieg "Black Rock" als Vermögensdienstleister zu einem weltweit führenden Giganten auf.

Verzahnung der Giganten Digital- und der Finanzindustrie
Dank der engen Verzahnung der Giganten der Digital- und der Finanzindustrie mit dem spekulativ eingesetzten Kapital gehen mittlerweile bei Warentermingeschäften „bis zu 80 Prozent aller geschlossenen Verträge nur noch auf die spekulative Kapitalanlage zurück, obwohl diese Märkte dafür eigentlich nie gedacht waren. Denn die Rohstoffanlagen dienen ja – anders als Aktien oder Anleihen – nicht dem Zweck, den Aufbau von Produktionsanlagen oder Infrastruktur zu finanzieren und auf diesem Weg Erträge zu erwirtschaften. Vielmehr schließen die Rohstoffanleger lediglich Wetten auf die Preisentwicklung der zugrunde liegenden Rohstoffe ab. Die Gewinne, die sie dabei erzielen, erhöhen letztlich die Kosten für die Verarbeiter. Am Ende müssen die Verbraucher draufzahlen.“(3) Die Bankenkrise von 2008 hat die Vermögenverteilung auf der Welt weiter zugunsten einer kleinen Elite dramatisch verändert. Im Oktober 2019 lagen 83 Prozent des weltweiten Vermögens in den Händen der reichsten zehn Prozent: Dagegen besitzt die Hälfte der Weltbevölkerung lediglich einen Anteil von 1,8 Prozent des weltweiten Privatvermögens.(4)
In der Coronakrise werden Billionen von Giralgeld geschaffen; damit wird sich die Vermögenssituation zu Lasten der "Besitzlosen" und der "Benachteiligten" weiter einseitig verändern.
Parallel zum Vermögenstransfer in Richtung Globalmilliardäre und der Verarmung der unteren Schichten und des Mittelstandes hat sich weltweit auch entsprechend die politische Einflussnahme verändert. Gegen diese Globalmilliardäre, die ihre Gewinne hauptsächlich aus spekulativen Transaktionen generieren, sind Trump und auch Putin vorgegangen.

Die Welt im Zangengriff der Milliardäre?
Der Verfasser hat dazu am 11. Januar 2017 den Artikel Die Welt im Zangengriff der Milliardäre? verfasst. Er stellte den Zielen der vornehmlich national operierenden Geschäftsbanken und deren Interesse an einer florierenden Wirtschaft die der Spekulations- und Shareholder orientierten Finanzindustrie gegenüber und sah es gegeben, dass die transnationalen Konzerne bzw. die dahinterstehende supranationale Finanzelite die Welt fest im Griff haben. Abschließend stellte er die Frage: „Nun wird sich entscheiden, ob Trump und Putin dieser Entwicklung noch Grenzen setzen können“(5). Vier Jahre später muss festgestellt werden, dass der Einfluss des spekulativen weltweit tief in die Politik hineinreicht.

Das globale Finanzsystem wird nur noch durch die Zentralbanken am Leben gehalten. „Die beiden größten von ihnen, die US-Zentralbank Federal Reserve und die Europäische Zentralbank, haben nicht nur Billionensummen aus dem Nichts geschaffen, sondern einen großen Teil davon mit Hilfe von BlackRock in die Taschen ultrareicher Investoren geleitet“, schreibt Ernst Wolff, der zum Jahresbeginn 2021 feststellt, dass wir alle vor einer historischen Alternative stehen: „Es wird uns entweder endgültig in ein vom digital-finanziellen Komplex beherrschtes globales Gefängnis einsperren oder wir werden uns gegen diese moderne Form der Sklaverei erheben, um den Kampf für ein selbstbestimmtes Leben aufzunehmen. Einen dritten Weg gibt es nicht.“(6)

"Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus"
Für den Philosophen Max Weber reichen die Wurzeln des spekulativen Finanzkapitalismus in die Anfänge der puritanischen Ethik zurück, die einerseits sittenstrenge Askese predigte, also den Genuss und die Lebensfreude als Sünde ansah, und andererseits in der Anhäufung von Reichtum ein Zeichen der Gnadenwahl Gottes sah (Auserwähltheit). Im angelsächsischen Raum, besonders in den USA, bildeten die in kleinen Gemeinden organisierten Sekten ein ethisches Kontrollsystem, das für die Entwicklung eines funktionierenden Kapitalismus grundlegend war und den staatlichen Einfluss schwächte.
In seiner Abhandlung "Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus" schreibt er mit Blick auf die Sektenbildung im 17. Jahrhunderts:
„Die Zucht der asketischen Sekten war in der Tat — auch darin der Klosterzucht analog — weit rigoroser als die irgendeiner Kirche…. Im Gegensatz zu den Grundsätzen der offiziellen protestantischen Kirchen versagte die Sekten oft den wegen ethischer Verstöße Ausgestoßenen jeden Verkehr mit den Gemeindegliedern, verhängte also in diesem Fall über ihn, auch geschäftlich, den absoluten Boykott.“(7) Und in einer Fußnote dazu heißt es:
„Anhänger der puritanischen Kirchenzucht war in England vor allem der bürgerlich-kapitalistische Mittelstand, so z. B. die City von London. Sie fürchtete die Herrschaft des Klerus nicht, gedachte dagegen die Kirchenzucht zu einem Mittel der Massendomestikation zu machen. … Gegner waren die politischen Gewalten, in England daher auch das Parlament. Aber nicht «Klasseninteressen», sondern, wie jeder Blick in die Dokumente zeigt: religiöse und, neben ihnen, politische Interessen und Ueberzeugungen waren primär bei diesen Fragen im Spiel.(8)
Auch jetzt bewegen wir uns wieder auf einen ethischen Rigorismus bei gleichzeitiger Anhäufung von Reichtum in den Händen einer kleinen Elite zu

Great Reset: Umbau der Welt
Die Coronakrise ermöglicht mittels eines sog. "Resets" den Umbau der Welt in eine digitale Diktatur. Das World Economic Forum hat im Oktober 2020 ein Weißbuch herausgegeben: "Resetting the Future of Work Agenda: Disruption and Renewal in a Post-COVID World" (Neuausrichtung der Agenda für die Zukunft der Arbeit: Disruption und Erneuerung in einer Post-COVID-Welt).
Für dieses Papier haben sich mehr als 200 hochrangige Führungskräfte globaler Arbeitgeber, Bildungstechnologie- und Lernanbieter, Akademiker und Regierungsvertreter aus neun Branchen zusammensetzt, „um eine relevantere und integrativere "neue" Zukunft der Arbeit nach der Pandemie zu schaffen“.(9)
Dieses Papier liest sich – wie alle Weißbücher – sehr positiv und lässt wenig Kritik zu. Doch sollten die Absichten rund um das WEF nicht unterschätzt werden:
Schon 2016 hatte das WEF in einem Werbevideo 8 Vorhersagen für die Welt im Jahr 2030 zusammengefasst: (10)
1. Die Menschen sind besitzlos. Güter sind kostenlos oder werden vom Staat geliehen.
2. Die USA als führende Supermacht abgelöst - eine Handvoll Länder wird dominieren.
3. Organe werden nicht transplantiert, sondern gedruckt.
4. Der Fleischkonsum wird minimiert werden.
5. Massive Vertreibung von Menschen wird stattfinden mit Milliarden von Flüchtlingen.
6. Zur Begrenzung von CO2-Ausstoß, wird global ein exorbitanter Preis festgelegt.
7. Die Menschen können sich darauf vorbereiten, zum Mars zu fliegen…
8. Das westliche Wertesystem wird bis zum Zerreißen belastet...(11)

2016 brachte Papst Franziskus in seiner Ansprache auf dem Fortune-Time Global Forum ähnliche Gedanken zum Ausdruck: "Wir brauchen jetzt keinen abstrakten neuen Gesellschaftsvertrag, sondern konkrete Ideen und entschlossenes Handeln, das allen Menschen zugutekommt und eine Antwort auf die drängenden Fragen unserer Zeit gibt."(12) Antwort auf die drängenden Fragen finden sich beim WEF und beim "Council for Inclusive Capitalism" (Rat für inklusiven Kapitalismus), einer gemeinnützigen Organisation zur Förderung eines "humanen" Kapitalismus verschrieben hat. Auf ihrer Website verweist sie stolz darauf, dass sie 10,5 Billionen Dollar an Vermögen verwaltet, 2,1 Billionen in Marktkapitalisierung hält und 200 Millionen Arbeiter in 163 Ländern vertritt. Gegründet wurde die Organisation von Lynn Forester De Rothschild, zugleich auch CEO. Hauptunterstützer sind die Ford Foundation und E.L. Rothschild. Am 8. 12. 2020 kündigte dieser Rat eine neue Partnerschaft zwischen dem Vatikan und Wirtschaftsführern aus aller Welt an.(13)
Was für eine merkwürdige Allianz!

Kritische Stimmen
Die in Paris lebende US-Journalistin Diana Johnstone sieht im WEF –
Paul Schreyer nennt das WEF treffend das „Politbüro des Kapitalismus“(14) –
eine Kombination von kapitalistischer Beratungsfirma und gigantischer Lobby für neue Technologien, alles Digitale, künstliche Intelligenz, Transhumanismus. Die futuristischen Vorhersagen des WEF seien nach Johnstone darauf angelegt, Investoren in profitable Bereiche der „«Vierten Industriellen Revolution (4IR)» zu führen und dann, wenn die Bereiche definiert sind, Druck auf Regierungen auszuüben, um solche Investitionen durch Subventionen, Steuererleichterungen, Beschaffungen, Vorschriften und Gesetze zu unterstützen“(15).
An dem Buch des WEF-Gründers Klaus Schwab und seines Mitautors Thierry Malleret «Covid-19: The Great Reset» (Covid-19: Der große Umbruch, September 2020)(16) übt Johnstone heftige Kritik und bezeichnet beide Autoren als die Stimme der Möchtegern-Global-Governance. Beide begrüßen die Pandemie als die Vorboten der von ihnen vorgeschlagenen sozioökonomischen Umwälzung und erzeugen damit den Eindruck, dass sie sich über die angenommenen Auswirkungen der weit verbreiteten «Angst» vor dem Virus zu freuen. Johnstone zitiert aus den ersten Seiten:
„Die Welt, wie wir sie in den ersten Monaten des Jahres 2020 kannten, gibt es nicht mehr, dass radikale Veränderungen eine «neue Normalität» formen werden.“ (17)
Und am Ende des Buches liest Johnstone mit Erstaunen:
„Unsere unterschwellige und möglicherweise anhaltende Furcht davor, mit einem Virus (Covid-19 oder einem anderen) infiziert zu werden, wird somit den unerbittlichen Marsch der Automatisierung beschleunigen“(18)
Ergänzend kann man hinzufügen, sie wird Denunziation und Ausgrenzung Andersdenkender fördern und die „Massendemostikation“ (s.o. Max Weber) durch gegenseitige Kontrolle ähnlich der Kirchenzucht der Sekten ermöglichen.
Cathrine Austin Fitts, ehemalige stellvertretende US-Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, hat in einem Interview eine mutige Aussage gemacht: Sie gehe davon aus, dass das Virusgeschehen für den weltweiten Umbau aller (mehr oder weniger) demokratischen Gesellschaften nur das Feigenblatt abgibt. Die Gesellschaften sollen in totalitäre, technokratische Strukturen überführt werden, „in denen der einzelne Mensch keine Rolle mehr spielt, geschweige denn die Menschlichkeit“(19).
Nach Frau Fitts eröffnen die ohne Not verhängten Lockdowns den Globalmilliardären einzigartige Gewinnmaximierungs- und Investitionsmöglichkeiten. In den wenigen Monaten seit Beginn der Krise sei es zu einer massiven Zentralisierung von wirtschaftlicher Aktivität in der Hand immer weniger Personen gekommen, wie die exorbitanten Umsatzzuwächse z.B. bei amazon zeigten. Kleine Unternehmen gingen pleite, und die Elite unter den Global Players kassieren deren Marktanteile.(20)
Erkenntnisse und Ratschläge von Vytautas Landsbergis (1932)
Schon im Sommer 2019 sah Litauens erster post-kommunistischer Staatschef Vytautas Landsbergis die Vorhersagen Dostojewskis erfüllt: „Wenn es keinen Gott mehr gibt, ist alles erlaubt. Alles wird gleich, die Werte gehen verloren. Alles wird nichtig, außer kurzlebigen, nichtigen Sachen. Wir haben es mit dem zu tun, was Friedrich Nietzsche vorhergesagt hat, dem letzten Menschen: konfliktscheu, sicherheitsfixiert und verwöhnt. Ohne Ziele, ohne Werte“.(21)
Landsbergis fordert die Philosophie des Lebens zu ändern und dem Marxismus und der Political Correctness den Kampf anzusagen sowie die Dinge beim Namen zu nennen und den eigenen Verstand einzuschalten. In der politischen Korrektheit sieht er nichts anderes als die Lüge, die die Welt in den Abgrund führt: mit Kriegen Afrika gegen Europa, China gegen Russland oder Russland gegen Amerika. Laut Landsbergis bewegen wir uns auf alle drei Szenarien zu.
Eine große Gefahr sieht Landsbergis in den nicht nur in Deutschland beliebten sozialistischen Ideen, da sie vereinfachen und dem Menschen seine bösen Absichten versüßen. „Wer diesen Ideen anhängt, der braucht selbst nichts Gutes zu tun. Er fordert das Gute von den anderen, anstatt von sich selbst. Und wenn er nicht bekommt, was er will, dann macht er die anderen dafür verantwortlich, ist wütend auf die anderen, aber hinterfragt nicht sich selbst“.
Er findet es traurig, „dass die Deutschen ihre Lektion nicht gelernt haben – aus der Geschichte, aus dem nationalen Sozialismus, aus dem DDR-Sozialismus – dass sie jetzt offenbar ein drittes Mal in den Sozialismus abgleiten“ und dass „der Glaube an die EU als eigenständige Kraft, die eine Rolle in der Weltpolitik spielt, nur ein Witz ist, wenn auch ein weitverbreiteter“(22).
Der deutsche Arzt, Dichter, Philosoph und Kämpfer gegen die Tyrannei Friedrich von Schiller (1759-1805) revoltierte seinerzeit gegen die einseitig rationalistische Haltung der Aufklärung:
„Wenn kein Mensch mehr die Wahrheit suchen und verbreiten wird, dann verkommt alles Bestehende auf der Erde, denn nur in der Wahrheit sind Gerechtigkeit, Frieden und Leben!“(23)
Und 200 Jahre später schreibt der Schriftsteller und Politiker Ferdinand Lasalle:
„Alle große politische Aktion besteht in dem Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist.“(24)

Menschen wie Schiller und Lasalle konnten von einer Demokratie wie wir sie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts erlebt haben, nur träumen –
Diese Demokratie ist in weiten Teilen jetzt schon ausgehöhlt und soll mit dem Reset ganz abgeschafft werden. Und das weitgehend unbemerkt von einen schlafenden und gebannt auf das Virus starrenden Öffentlichkeit.

Anmerkungen
1) Wolfgang Effenberger: 2021: Die Welt als Spielhölle unter http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27203
2) Willy Wimmer: Joe Biden, Präsident von was und von wem? CNN am 5. Januar 2021unter https://www.freiewelt.net/blog/joe-biden-praesident-von-was-und-von-wem-cnn-am-5-januar-2021-10083478/
3) Harald Schumann: Spekulanten sind die Hungermacher 24. 10.2011 unter https://www.zeit.de/wirtschaft/2011-10/hungermacher-foodwatch-spekulanten/seite-3?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
4) https://de.statista.com/infografik/19717/verteilung-des-weltweiten-vermoegens/
5) http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=23445
6) Ernst Wolff: Auf den Sturm 2020 folgt der Orkan 2021 vom 4.1.2021 unter https://kenfm.de/auf-den-sturm-2020-folgt-der-orkan-2021-von-ernst-wolff-podcast/
7) Dirk Kaesler (Hrsg): Max Weber Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus, München 2004, S. 288
8) Ebenda, S. 304, FN 40
9)https://www.weforum.org/whitepapers/resetting-the-future-of-work-agenda-disruption-and-renewal-in-a-post-covid-world
10)WEF: 8 predictions for the world in 2030 unter https://www.youtube.com/watch?v=Hx3DhoLFO4s
11)Antony P. Mueller: No Privacy, No Property: The World in 2030 According to the WEF unter https://mises.org/wire/no-privacy-no-property-world-2030-according-wef
12) https://www.inclusivecapitalism.com/about/
13) https://www.inclusivecapitalism.com/about/ sowie https://cnb.cx/2NGeIvi
14) Walter van Rossum: Meine Pandemie mit Professor Drosten vom 1.1.2021 unter https://www.rubikon.news/artikel/meine-pandemie-mit-professor-drosten
15) https://consortiumnews.com/2020/11/24/diana-johnstone-the-great-pretext-for-dystopia/
16) Klaus Schwab, Thierry Malleret: COVID-19: Der Grosse Umbruch 25. September 2020
17) Ebenda, S. 12
18) Ebenda, S. 183
19) https://2020news.de/der-desaster-kapitalismus-hinter-dem-virus-feigenblatt/
20) https://2020news.de/der-desaster-kapitalismus-hinter-dem-virus-feigenblatt/
21)Boris Reitschuster: Landsbergis: „Deutschland gleitet ein drittes Mal in den Sozialismus ab“ unter https://juedischerundschau.de/article.2019-12.landsbergis-deutschland-gleitet-ein-drittes-mal-in-den-sozialismus-ab.html
22)Ebenda
23) Thomas B. Reichert: Gottesoffenbarung - Aufklärung Gott und Christentum, 2014, S. 11
24) https://www.aphorismen.de/suche?f_autor=2243_Ferdinand+Lassalle&seite=2


12:48 | Leser-Kommentar zum Kommentar von gestern (19:18)

Werter Leser, wenn wir uns auf diesen Gebiet austauschen, sehe ich das anders. Zunächst mal kann man Unterscheiden, es gibt nicht nur Schwingungsenergie falls Sie diese meinen. Wir haben auch Energie die zunächst mal nicht schwingt, sondern als Potenzial zu betrachten ist. In Wissenschaft spricht von "dunkler Materie". Dann haben wir den Umstand das Energie fließt wenn der ein Betrachter darauf sieht. Das umschreibt man mit Quantentheorie und was sich aus Thesen daraus ableitet.

Wo wir beim Betrachter sind. Dieses wird mit Bewusstsein bezeichnet. Ich kann das anreißen, aus neutraler Sicht, weil das Ganze auch sehr esoterisch ist, und es viele Standpunkte dazu gibt. Einen will ich herausgreifen. Diese These besagt, das Bewusstsein und Energie die erlebbare Realität erschafft. Und es wird angenommen das Bewusstsein keine herkömmliche Schwingungsenergie ist. Sondern das BS Schwingungsenergie erschaffen hat, die ja polar ist bzw. Dual um sich damit im erschaffenen Universum, das ja ebenfalls auf Dualität basiert, ausdrücken zu können. Sodenn ein Spiegel, gepaart mit Dualität, erschafft Ausdruck im Niederschwingenden Sein. Das alles ist natürlich auf der einen Seite sehr komplex. Es gibt eine Organisation, welche sich schon lange mit Energie beschäftigt und hier interessante Thesen vertritt. Es gibt auch einen deutschen Ableger https://www.to-be-us.de/

Das mit dem Tankstelle usw. wird sich selber lösen, sehe ich kritisch, nicht nur wegen dem Zeitfaktor, sondern auch weil unser Körper, (niedrigschwingender Energiekörper) Bedürfnisse hat die befriedigt werden müssen, ausser Sie glauben, es reicht Licht und Liebe und man muss auch kein Wasser trinken, wie manche meinen. Ausserdem stell ich These auf, das Sie vielleicht noch nie im Leben echten Mangel erlebt haben. Ich selber habe das als Kind noch abgeschwächt miterlebt. Später im Leben habe ich dann
mehrmals 14 Tage nur von warmen Wasser gelebt. Trotzdem Meditation usw. kann ich sagen, meinem Körper hat das nicht gefallen, also habe ich ihn umarmt und zu Ihm gesagt, tut Leid mein Intention war verwegen, ich wollte Dich nicht Quälen, somit habe ich es gelassen, denn mein Körper ist, wie sie sagen ebenfalls Energie, meine Energie und weshalb soll ich diese schinden, wenn sie mir so gut dient, dann sonst könnte ich nicht hier unten sein. Ich habe meine Erfahrung gemacht, genug ist genug.

07.01.2021

20:13 | Das Bambusrohr: Maßnahmen enden am 25.03.2025

https://t.me/freiheitsjurist/280
Strategiepapier der Weltbank und auf Seite 6 steht, dass die Maßnahmen am 25.03.2025 enden.

Das sagen die, ob der Rest bis dahin noch mitspielt, darf bezweifelt werden!? OF

 

16:10 | Leser-Zuschrift "Es geht schon lange nicht mehr darum, was wahr oder falsch ist"

Liebe Gemeinde. Ich selber habe gestern Abend auf vielen verschiedenen Kanälen die Ereignisse beobachet. Ich muss an der Stelle sagen, dass ich geschockt bin. In meinen Augen geht es schon lange nicht mehr darum, wer " recht " hat und legitim seine Rechte einfordern darf, ja sollte.
Es geht auch nicht mehr darum, was Wahr oder Falsch ist.

In meinen Augen geht es für uns alle eher darum, endlich zu erkennen, das wir als " kleine " Menschen nicht der Versuchung verfallen sollten unsere Rechte mit Gewalt zu erringen. Schon die Ärtze sangen, " Gewalt erzeugt nur Gegengewalt, hast Du das nicht kapiert "

Wenn ein jeder wirklich der Ansicht ist, das diese ganze Chose hier nur veranstaltet wird um uns die Augen zu öffnen, dem möchte ich gerne sagen, dass dem mitnichten so ist.

Die Leute, die dort randaliert haben und verantwortlich sind für 4 tote waren keine Anhänger von Trump, sie waren auch keine Anhänger von Biden. Sie waren Anhängher der Desisolation die sich in den letzten Jahren immer mehr ausgebreitet hat. Und genau an dem Punkt beginnt die Elite zu agieren, Sie wollen, das ein jeder agressiv wird. So funktioniert das Spiel. Gewalt erzeugt Gegengewalt und darum bekommen die " Mächtigen " immer mehr " Befugnisse " um Ihre Maßnahmen durchzusetzen.

Das Stichwort lautet Polzeistaat!!! Je mehr Menschen in Gewalt ausarten umso mehr haben die anderen das " Recht" Maßnahmen zu ergreiffen, die am Ende dazu führen, das wir alle weniger Rechte haben werden.

Ich empfehle hier an der Stelle mal das Buch " Fremdbestimmt " von Herrn Schulte. Wer es genau ließt und zwischen den Zeilen, der erkennt, dass all das ein perfider Plan ist der seit 2 Jahrhunderten geführt wird. Und das mit einer Schleife. Mehr Gegenwehr in Gewalt bedeutet mehr Gewalt gegen das Volk.

Wir sollten lernen, einen stillen Protest zu starten. Salopp gesprochen wir setzen uns alle hin und machen nichts mehr, keine Arbeit keine Steuern zahlen, keine Gewalt. Nur da sein, Präsenz zeigen. Wir sind Millionen, ja Milliarden. Die anderen " nur " ein paar Hundert ( was dasd Geld angeht ) ein paar Tausend, die sich wie die Raupe Nimmersatt daran ergötze und im Winschschatten bereichern.

Wir dürfen keine Gewalt ausüben, denn dadurch stellen wir uns auf die selbe Stufe mit denen und vor allem wir biteten Ihnen noch mehr an Möglichkeiten durchzuziehen was sie planen.

Ein jeder schaue bitte in die Vergangenheit

18:41 | Leser-Kommentar
Werter Leser, ich merke verhalten an, hier auf der Erde sind wir stofflich, fest, greifbar und unser Körper braucht Energie, welche er von Aussen zuführen muss. Ihr Vorschlag mit dem setzen,
ist bemerkenswert. Wenn das der Großteil der Menschen machen würden, wie bitte kommt dann Energie in Supermarkt, in Tankstelle ins Krankenhaus usw. Und Gewalt kommt dann mit
Sicherheit, die dauert dann einige Wochen und wer übrig bleibt macht auf Mad Max ? Für den Großteil hat es sich dann erledigt, weil es für sie eine Transmutation zu 100 % feinstofflich gab.

19:18 | Leser-Kommentar zu 18:41:
Ich gebe Ihnen recht, wir sind stofflich, greifbar, ja angreifbar. Keine Frage, aber in meinen Augen ist dies nicht das Entscheidende. Nicht die (Kohlen)stofflichkeit ist, was das Leben ausmacht, sondern die Energie.
Und stellen Sie sich mal vor es sitzen hunderte, ja tausende, oder gar abertausende da und zeigen somit ihre Präsenz. WELCH EINE ENERGIE dies erzeugen würde. Natürlich wär es wichtig, das diese friedlich ist und auch bleibt.

Ich möchte mit meinem Beitrag einfach nur versuchen zu sagen, dass die Menschheit als Solche sich dem ganzen Elitären nur wiedersetzen kann, wenn wir Menschen bleiben.
Die Erde ist der Transformationsplanet. Lesen Sie Bücher von Barbara Marciniak z.B. dann werden Sie dieses sehen können. Es geht um Bewusstsein und das Erkennen, das auch dies Energie ist. ALLES ist Energie. Die, welche wach sind und nicht vernebelt von Geld, Macht, Gier, Zerstörung, Drogen etc. werden diese auch Umsetzen, die Frage der Fragen ist nur, wie viele werden es am Ende des Tages sein ? Ab einer gewissen Menge werden sich Ihre Fragen nach dem wie kommt alles in die Märkte, zur Tankstelle, in die Apotheke selber lösen, denn ein jeder wird mitbringen und einbringen was er kann und hat. Dazu z.B die Bücherreihe der Anastasia von Wladimir Megre.

Es muss und es wird eine neue Zeit anbrechen ( nicht nur gemessen am universellen Übergang vom Fischezeitalter, den Gründungen der spaltenden Religionen, hin zum Wassermannzeitalter ). Es liegt in unserer Hand wie wir, als Masse diese Gestalten....

19:25 | Leser-Kommentar zu 18:41:
wer nach all dem schlimmen Verhalten der BriD Regierung noch nicht darauf vorbereitet ist auch Mal 2-3 Monate ohne Einkauf/ Strom/ Versorgung mit Medikamenten usw. auszukommen, der hat irgendwie geschlafen!
Wir leben in einer Zeit, in der gerade der „great Reset“, von den wohl größten Verbrechern der Menschheitsgeschichte veranstaltet wird.
Unsere Stromversorgungssicherheit wird vom Merkel Regime seit Fukushima massivst boykottiert. Das hat dazu geführt, dass im Prinzip jederzeit ein Blackout kommen kann! Gerade jetzt, denn Frankreich, was uns schon oft aus Dunkelflauten geholfen hat, braucht seinen Atomstrom gerade selbst zum Heizen!

Von daher pflichte ich dem Kommentator von 16:10 vollumfänglich zu!
Dass es allerdings unblutig einen Systemwechsel geben könnte halte ich für einen Wunschtraum, denn wir dürfen nicht vergessen:
Wir haben seit 2015 eine ganze Armee von jungen Männern ins Land gelassen, die zwar auch jetzt schon unseren gewohnten Frieden massiv stören, aber bei einem Blackout, … Mir ist klar was dann kommen wird!!!
Hoffe diese Zeile können den Einen oder Anderen noch aufwecken, damit damit gerechnet wird, was meiner Meinung nach, in der Einen oder Anderen Weise kommen wird!

In diesem Sinne würde Black-Out wahrlich passen! Die Analyse ist stimmig, bloß wie man es bewerkstelligt, dass beispielsweise eine vierköpfige Familie in einer kleinen Stadtwohnung Monate ohne Einkauf und Strom auskommen soll...!? Im Landhaus mit Keller, Gas- oder Holzofen, Selbstversorger..., nicht so das Problem, aber die urbane Bevölkerung!? OF

19:38 | Das Bambusrohr zu 19:25:
Wann hört endlich dieser esoterische Schwachsinn auf, immer und immer wieder die Mär vom Fischzeitalter zum Wassermannzeitalter aufrecht zu erhalten? Dies stimmt mehrfach und nachweislich einfach nicht. Ferner ist Energie immer an die Stofflichkeit gebunden, ergo sind Materie und Energie stofflicher/körperlicher Natur. Energie bewegt den Körper, mehr nicht. Leben hingegen hat mit Energie nichts zu tun. Leben tut die Seele und diese bezieht ihre Kraft nicht aus irgendeiner Energie, sondern direkt aus dem Lebensodem, der nicht wie die Energie über das vegetative Nervensystem (Sympatikus) wirkt, sondern über das nicht-vegetative Nervensystem (Parasympatikus).

 

06.01.2021

16:28 | jouwatch: Was folgt auf die Lockdowns?

Für diejenigen, die sich fragen, was nach den Lockdowns kommen wird, haben die führenden Globalisierungs-NGO des Davos World Economic Forum die Umrisse längst enthüllt, was wir als nächstes erwarten können. Diese Leute haben beschlossen, diese Krise als „Chance“ zu nutzen.
Am 3. Juni enthüllte das Davoser Weltwirtschaftsforum (WEF) über seine Website die Umrisse des kommenden Forums im Januar 2021. Sie nennen es ‚The Great Reset‚. Es geht darum, die Auswirkungen des Coronavirus zu nutzen, um eine ganz bestimmte Agenda voranzutreiben. Bemerkenswerterweise passt diese Agenda perfekt zu einer anderen spezifischen Agenda, nämlich der UN-Agenda 2030 aus 2015.

Das Spiel der Davoser Mafia-Clique rund um Klaus Schwab ist längst bekannt und enttarnt! Wo sie uns jetzt hingesteuert haben, wird angesichts der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden selbst für die Dümmsten in Bälde erkennbar werden!? Der geneigte Beachter bezweifelt lediglich, ob diese Privatiers, Zerstörungsgewinner und Globalisten rund um die ebenso korrupten Institutionen a la iwf, weltbank, eu, ezb, un, who etc, noch enen Fuß auf den Boden bekommen werden!? Wenn es noch einen Funken Vernunft gibt, bekommen sie den Stinkefinger gezeig und die Gesellschaft ordnet sich neu!? OF

13:51 | Der Bondaffe "Donald Trump zu Genen, German Blood und "Brainpower"

Donald Trump weiß Bescheid und sagt ganz offen um was es geht: nämlich um "Brainpower". Er hat es seit vielen Jahren ganz oft und offen gesagt, die meisten haben ihn nicht verstanden.
https://youtu.be/b-YMkDXbRJ0 
Ein Zusammenschnitt: Donald Trump - Genes & "Proud to have that German Blood" Dauer 1:27

Zumindest hat er mehr deutsche Gene als Pocahontas indianische! TB

05.01.2021

20:26 | Leser-Beitrag: Allgemein gefragt

Ich stelle mir gerade vor, es bleiben wirklich 80% aller zu Hause und strecken alle vier von sich. Das 2 Wochen lang. Heben wir den Spieß dann umgedreht? 🤔

Eher kaum!? 14 Tage wären in der jetzigen Gesamtgemengelage vielleicht sogar kalkulierbar!? Also, Beine hoch. OF

17:35 | Leser-Beitrag: Schattenkanzlerin Österreich

nachträglich noch ein gutes und erfolgreiches jahr 2021 für das TB Team
Nach längerer Zeit hab ich wieder mal bei Morgenwacht reingeschaut und dort eine interessanten Artikel für euch gefunden.
Worum geht es im Artikel...um eine Beraterin und um Impfausweise...
Diese Schattenkanzlerin, von der ich bis zu der Meldung über ihr Interview mit der Financial Times ebenso nichts wußte wie die allermeisten meiner Landsleute, berät unseren Bundesbasti also „ehrenamtlich“ in Strategiefragen ...
https://morgenwacht.wordpress.com/2020/11/08/die-schattenkanzlerin-antonella-mei-pochtler-und-das-projekt-kurz/

Danke der Wünsche, werter Leser! Die gute Antonella ist hier schon gut bekannt, nachdem sie zu Regierungsstart bereits sinngemäß frohlockte, mit Aktionen an den Rändern der Demokratie kein Problem zu haben! Dann weiß man also, woher der Wind weht!? OF

16:20 | Willy Wimmer "Die Wahl zum Bundestag und die „rote Corona-Karte"

Heute ist wieder eine „Schalte“, die die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland in Sachen „nationaler Herausforderung durch Corona“ keinen Schritt weiterbringt. Es ist, wie es seit einem Jahr die Regierungspolitik ausmacht. Man überbietet sich seitens des politischen Berlin darin, sich im Abbau des demokratischen und Grundrechts-basierten Staates gegenseitig auszustechen. Zwischen diesen Ausbrüchen wird abgetaucht. Musterbeispiel dafür ist die noch im Amt befindliche Bundeskanzlerin. Wochenlang war sie vor einem Jahr und zu Beginn der Katastrophe abgetaucht. Dies zu einer Zeit, als man auf. BBC schon das Elend in Wuhan drastisch vor Augen führte. Anfang März 2020 erst bequemte sich die Bundeskanzlerin, die Pandemie zum Thema zu machen, um im Frühjahr und in den Sommermonaten selbst die üblichen Jubelmedien zu verzweifelten Fragen darüber aufzustacheln, wohin die Dame nun verschwunden sei. So geht man weder mit einer nationalen Herausforderung und einer globalen Pandemie noch den Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern um.

In der Sache drängte sich der Eindruck auf, daß weder die im Grundgesetz vorgesehenen Mechanismen für Staatshandeln bewußt nicht angewendet werden sollten. Dies begründete Vermutung war ein Nachweis dafür, daß Regierungshandeln nicht gelingen sollte. Das zeigte sich nicht nur darin, daß „en passant“ der Deutsche Bundestag in seiner Funktion ausgehebelt wurde. Die „Gesabbel-Runden“ berufenener und nicht berufener Professoren konnte nicht den Mangel an aufrichtiger und ehrlicher politischer und rechtlich einwandfreier Führung verdecken. Seit wann haben wir eine staatliche Ordnung, die darin besteht, wissenschaftliche Rivalitäten für staatliche Führung zu halten?

Auf die Spitze wird das alles dadurch gegrieben, daß auf seltsame Weise die ganze Herausforderung durch die Pandemie auf das Impfgeschehen abgestellt wird. Im Frühjahr noch gab es ellenlange Berichte in den Staatsmedien über Forschungsperspektiven bei Medikamenten. Angeblich stehe man vor Durchbrüchen auf diesen Feldern, um eines sicherzustellen. Eine Infektion mit dem Virus sollte nicht mehr zwangsläufig auf die Intensivstationen von überlasteten Kliniken und an die Schläuche von Beatmungsgeräten mit einer geringen Überlebenschance führen. Wenn es wegen interessanter Forschungen in Jena nicht vor Weihnachten 2020 eine Berichterstattung in den ARD-Nachrichtensendungen gegeben haben würde, wüßte man fast nichts mehr über diese medizinische Forschung, die im Frühjahr noch optimistisch klang. Die ARD machte allerdings darauf aufmerksam, daß die Forschungsmittel für eine Forschung auf dem Feld von Medikamenten geradezu notleidend war, wenn man die Milliarden für die Forschung an Impfmitteln damit vergleichen wollte. Wie festgelegt muß eine Regierungspolitik sein, wenn jeder Hinweis auf bewährte alte Medikamente oder hoffnungsvolle Forschungen geradezu auf "taube Ohren" bei Regierungsverantwortlichen stößt? Alles sieht danach aus, daß -auf welche Weisung auch immer-, nichts von den einzusetzenden Impfmitteln ablenken soll, auch wenn das ansteigendes Elend für diejenigen bedeuten wird, die zu denen zählen, die einen schweren Verlauf einer Infektion vor Augen haben?

Die letzten Monate waren davon poilitisch bestimmt, jede demokratische Artikulation von abweichenden Meinungen zum Regierungshandeln formaljuristisch unmöglich zu machen, um einen Meinungsdruck besonderer Art herzustellen. Dabei nahmen die Regierungen billigend in Kauf, Bilder zu produzieren, bei denen sich jeder, der in der westdeutschen Demokratie erfahren war, danach fragen mußte, ob die Bilder in Minsk oder Frankfurt am Main entstanden waren? So geht man mit den Bürgerinnen und Bürgern nicht um. Auch nicht dadurch, daß offenkundig entlang den Demonstrationszügen grundgesetztreuer Bürgerinnen und Bürgern Provokationen in einer Art eingebaut zu sein schienen, wie man sie aus dem NPD-Verbotsverfahren kennt. Bevor wir alle von einer "Merkel-Schalte" zur nächsten in den Hausarrest
getrieben werden, ohne klar und überzeugend den Sinn und Zweck überhaupt von staatlichen Maßnahmen erläutert zu bekommen, sollten wir uns des Mittels besinnen, das dieses Jahr den Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern an die Hand gibt: unsere Stimme bei den Wahlen. Das natürlich mit der Einschränkung, daß unsere Stimmabgabe nur möglich ist, solange es Wahlen gibt und auch deren Umstände noch etwas von Wahlen an sich haben. Georgia und USA lassen grüßen.

Willy Wimmer, 5. Januar 2021

04.01.2021

17:35 | wir: Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära?

Die Politik in der Corona-Krise kam nicht aus heiterem Himmel. Der „Kampf gegen die Viren“ begann schon in den 1990er Jahren als „Kampf gegen den Bioterror“. Eine Recherche zeigt: Über zwanzig Jahre lang wurden seither in Planspielen immer wieder Pandemie-Szenarien geprobt, erst in den USA, später international abgestimmt, auch mit deutscher Beteiligung. Die Titel dieser Übungen erinnern an Hollywood-Produktionen: „Dark Winter“ (2001), „Global Mercury“ (2003), „Atlantic Storm“ (2005) oder „Clade X“ (2018). Beteiligt waren hochrangige Behörden- und Regierungsvertreter sowie bekannte Journalisten, zuletzt, bei „Event 201“ im Oktober 2019, auch Vorstandsmitglieder großer Weltkonzerne. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO 2020 eine Coronavirus-Pandemie ausgerufen hatte, wurden viele der jahrelang geprobten und diskutierten Maßnahmen global umgesetzt.

Mit Abstand eine der besten Zusammenfassungen der vergangenen Jahrzehnte, um die Entwicklungen und Ereignisse der jetzigen globalen Pandemie-Situation besser verstehen zu können! Nahezu alle Puzzleteile, die auch wir hier seit Monaten besprechen, werden von Schreyer in diesem Vortrag historisch zusammengeführt! Tolle journalistische Arbeit! Must see! OF

11:09 | Leser-Zuschrift "Völker sollten sich auf Ihr Selbstbestimmungsrecht besinnen"

Liebe Bachheimer.com-Community, ich verfolge interessiert die aktuellen Diskussionen rund um Plandemie, Great Reset und geplanter Wirtschaftszerstörung (insbesondere des Mittelstands) und finde sehr viel Informatives zur Problembeschreibung. Was ich etwas vermisse, sind konstruktive Hinweise auf die Lösungsmöglichkeiten. Ich habe mich in diesem Jahr auf die Suche nach einer Lösung gemacht und bin unterdessen davon überzeugt, diese gefunden zu haben.

Die Lösung besteht darin, dass sich alle Völker der Welt auf ihr jeweiliges Selbstbestimmungsrecht laut Völkerrecht besinnen und darauf, dass sie der Souverän sind und sich jederzeit eine neue Verfassung und damit ein völlig neues politisches und gesellschaftliches System wählen können, wenn ihnen das aktuelle nicht mehr gefällt.

In Deutschland gibt es eine besondere Situation. Die BRD ist ein verwaltetes Wirtschaftsgebiet und unterliegt immer noch Sonderrechten der Besatzungsmächte. Das Grundgesetz ist keine Verfassung, sondern nur eine Verwaltungsordnung für ein besetztes Gebiet. Seit 1990 hat das GG zudem keinen Geltungsbereich mehr (durch Streichung des Artikels 23 mit der früheren Aufzählung der Bundesländer) und ist somit ungültig. Eine Wiedervereinigung hat nicht stattgefunden. Die BRD ist ein Unternehmen im See- und Handelsrecht und kein Staat, und somit schon gar kein Rechtsstaat (das gilt nebenbei auch für die meisten anderen Länder der Welt, es gibt nur ca. 4 souveräne Staaten, alles andere sind Handelsgesellschaften). Die Bewohner der deutschen Gebiete haben keine Staatsangehörigkeit „deutsch“, sowas gibt es nämlich gar nicht. Sie haben aber, sofern sie ihre Abstammung nachweisen können, eine Staatsangehörigkeit eines deutschen Bundesstaats aus der Zeit vor 1914 (z.B. Baden, Preußen, Sachsen usw).

Mit Rückgriff auf die Bodenrechte vor 1914 und Nachweis der Abstammung aus einem der 26 Bundesstaaten können sich die deutschen Völker erheben und einen neuen Staat gründen mit einer echten Staatsangehörigkeit Deutschland. Dafür brauchen sie ein Staatsgebiet, und das ist praktischerweise seit 1990 vorhanden, weil nämlich durch die Vorgänge im Jahr 1990 die Besatzung von dem Gebiet gelöst wurde und nur noch auf dessen Bewohner angewandt wird. Ich bin kein Jurist und kann es nicht so gut erklären, hoffe, es einigermaßen fehlerfrei wiederzugeben.

Das deutsche Gebiet in den Grenzen vom 31.12.1937 (laut Potsdamer Vertrag so als deutsches Gebiet von den Siegermächten festgeschrieben) ist seit 1990 nicht mehr besetzt, sondern freies Gebiet. Diesen Umstand haben sich bereits 2014 eine Anzahl von frühzeitig aufgewachten Menschen deutscher Abstammung zunutze gemacht, um darauf eine Verfassunggebende Versammlung (VV) auszurufen. Diese VV ist aktiv und rechtsgültig. Es kann auch keine zweite VV auf deutschem Boden geben. Jeder, der dies versucht, wie wiederholt aus Querdenker-Kreisen im Jahr 2020 erfolgt, spielt wissentlich oder unwissentlich unseren Feinden in die Hand. Es kann nur eine VV geben, und diese ist aus 2014.

Die VV arbeitet an einer neuen Verfassung und hat eine Grundsatzverfassung bereits verabschiedet, gewählt durch das zu diesem Zeitpunkt anwesende Volk.

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/ausrufungsurkunde.html

Jeder Bewohner der deutschen Gebiete ist automatisch von dem juristischen Akt der VV erfasst und darüber hinaus herzlich eingeladen, sich ebenfalls für den neuen Staat mit derzeitiger Bezeichnung Bundesstaat Deutschland zu registrieren und konstruktiv am weiteren Aufbau mitzuwirken. Es ist nicht notwendig, die BRD zu bekämpfen, sondern es reicht völlig aus, parallel einen neuen Staat aufzubauen. Dieser ist als Struktur bereits fertig, eine Übergangsregierung steht bereit (mit sehr vielen tollen Konzepten für eine völlig neue Politik in allen Ministerien). Gebraucht wird jetzt noch eine genügend große Anzahl von Menschen, die sich als Verfassungsvolk zu erkennen geben – durch Unterschrift unter das Referendum oder Registrierung im Bundesstaat Deutschland oder öffentliche Bekundung in großer Zahl auf Großdemonstrationen.

Ein friedlicher Übergang ist möglich, und beizeiten werden wir dafür sogar Unterstützung von Seiten der ehemaligen Siegermächte erhalten, die sich gezwungenermaßen zur Herstellung einer neuen Weltfriedensordnung auch mit der deutschen Frage werden befassen MÜSSEN. Während einer Übergangszeit von wenigen Jahren wird dann das gesamte deutsche Volk (nach neuem Staatsangehörigkeitsgesetz) an der Erarbeitung und später Wahl einer neuen Vollverfassung beteiligt. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite www.verfassunggebende-versammlung.com und ihren Unterwebseiten sowie im youtube- oder telegram-Kanal von ddbradio.


11:11 | Leser-Kommentar zu "alles wird gut" von gestern

Was die NWO anbetrifft: Hüten Sie sich vor falscher Hoffnung!
Sollten Sie zu jenen Menschen zählen, die meinen, “es wird schon nicht so schlimm werden” und “nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird” – ist mein dringender Rat an sie: Vergessen sie Ihre Hoffnung. Denn es wird, was die NWO anbetrifft, alles noch viel schlimmer werden als sie und ich es uns heute vorstellen können. Optimismus und Hoffnung sind alleine nicht hilfreich. Das Handeln und die Konsequenzen sind entscheidend. Optimismus und Hoffnung lähmen den Widerstandswillen und geben das persönliche Schicksal und das der Weltgemeinschaft an einen anonymen oder konkreten Dritten weiter (Trump, Gott, Militär, etc.) der das ganze Böse schon wird abwenden können. Weit gefehlt.

Hätte Trump die NWO abwenden können, hätte er dies bereits getan. Doch nichts von Bedeutung ist geschehen: Man liest zwar in Blogs immer wieder von “zahllosen verhafteten Mitgliedern des Deep State” oder von der “Befreiung zigtausender Kinder aus Tunneln”, in denen sie sich den diabolischen Bedürfnissen der Satanisten und Kinderfresser zur Verfügung halten müssen. Wenn dem so wäre: Wo sind dann die Fotos und Videos dieser Festnahmen und Kinderbefreiungen? Nichts vorhanden. Jeder möge daraus seine eigenen Schlüsse ziehen.

03.01.2021

20:30 | Das Bambusrohr:

pandemie

19:30 | Leser-Beitrag: Abschiedserleichterung

So erleichtern wir uns den Abschied: Wir entziehen dem maroden System unsere Energie. Wir beobachten ''nur'' noch und gehen weiter. Es ist nicht notwendig physisch dagegen anzukämpfen. Revolutionen haben auf Dauer noch nie etwas gebracht. Im Gegenteil: wer kämpft, zieht nur noch mehr Kampf an, und Kampf ist das Lebenselixier des alten Systems. Wenn die Deutschen und die Österreicher nicht in Scharen auf die Straße gehen, dann liegt das auch daran, dass sie - vielleicht unbewusst - ahnen, dass es nicht nötig ist, sich verheizen zu lassen.

Genau. Es ist nicht nötig, dass er, der DACH- Mensch, etwas selber gegen die Geschehnisse, welche rundumihnherum passieren etwas unternimmt. Dass macht der Gevater Stast gerne für ihn und ist dem "beobachtenden" Oesterreicher und Deutschen auch sehr dankbar, dass er gegen seine Auslöschung nichts unternimmt. Durch sein rein, meditative Nichtstun, werden alle seine Probleme viel leichter Endgelöst. Er wird bald keine Probleme mehr haben. Ich gehe mal davon aus, dass der Kommentarschreiber in seinem jetzigen Leben vor allem Beobachter ist und im seinem jetzigen hier und jetzt auch nicht viel bewegt. Vermutlich aber durch sein nichtbewegendes Nichtstun immer noch die Resourcen von anderen, sich täglich bewegenden (Nichtbeobachtern?) gerne bereitstellen lässt. Essen und ähnliches vermutlich. In meinem jetzigen sich bewegenden Leben kenne ich in der westlichen Welt genügend Sozialhilfeempfänger und Schmarotzer, welche stundenlang solche "Wahrheiten" von sich geben können, aber den Hammer weder mit der linken, noch der rechten Hand zu greifen bekommen.

In der sogenannten 3. Welt dürfen solche Spezialisten dann gerne ihre Luftnummer durch betteln, stehlen oder Prostitution aufrechterhalten. Denn auf die hat dort niemand gewartet. Diese Weisheitendrescher scheinen eine moderne Erscheinung in der westlichen Welt zu sein, wo man auch durch Sozialhilfe in der Lage ist, sich solch ein Dauerphilosophenleben bezahlen zu lassen durch die Menge an profanen, dumpfen, blinden (weil nicht beobachtenden Unerleuchteten). Söhne und Töchter von reichen Eltern nehme ich von dieser Regel aus. Die dürfen sich solchen Unsinn auch gerne Jahrzehnte erlauben. Sie werden dann bei der Erbschaft einfach in der Stiftung mit einer monatlichen Abfindung kurzgehalten, damit sie ihrer spinneten Idee weiter nachgehen können und keinen weiteren Schaden anrichten.

Zum Glück gibt es im Land der Dichter und Denker auch noch welche, welche nicht nur dichten, denken und beobachten. Denn denk ich an Deutschland in der Nacht.........
Nein, ich bin nicht ausschließlich Materialist. Dem Methaphysischem und was immer da noch mit dabei sein soll, durchwegs zugetan. Sogar übersinnliche bereits erlebt. Aber Veränderungen werden auf der Erde nicht nur durch gedankliche Geistesregungen durchgeführt. Und NEIN. Revolutionen hätten nichts gebracht. Bitte einmal sich in Geschichte vertiefen. Revolutionen haben sehr wohl Veränderungen gebracht.

Falls wir jetzt gerade den oft zitierten Krieg im Hinter/Untergrund ohne "Blut" erleben sollten, dann könnte beispielsweise das, was zb. alternative Medien jetzt tun, doch auch schon als Revolution angesehen werden! Sie klären auf, wie es die Aufklärer davor auch schon getan haben und verteidigen das hohe Gut Meinungsfreiheit/Freiheit!? Wer nur das Materielle kennt (insbes. junge wohlhabende ...), für den könnte es in Zukunft problematisch werden, mangels Verfügbarkeit oder dem gewohnt Machbaren... Denke die Mehrheit wird wieder anpacken und neues schaffen, die Zeit der Vollkasko-Gesellschaft neigt sich wahrscheinlch eh dem Ende zu! OF

19:10 | Leser-Zuschrift "Corona-Virus - was wird da gesucht?"

Vor gut 2.000 Jahren suchte ein gewisser König Herodes ein spezielles Kind und ließ dafür Tausende von neugeborenen Knaben töten. Gefunden hat er das Kind aber nicht. Noch heute, in der modernen Zeit, berufen sich manch Mächtige darauf, in direkter Blutlinie von diesem Kind und von Jesus von Nazareth abzustammen. Gut, nicht wenige mögen das für Verschwörungstheorie halten, lassen wir doch diese außen vor. Demnach dürften viele Menschen der Neuzeit etwas "Jesus-Blut" in sich haben. Daher die ganzen "Blutliniendiskussionen" der Vergangenheit.

Das ganze Impf-Tam-Tam wird von Tag zu Tag skurriler. Was für eine Show läuft da? Vor was haben die Politiker wirklich Angst? Misstrauen durchfährt die deutsche Gesellschaft, das Vertrauen in die Politik auf allen Ebenen (von oben nach unten) löst sich im Moment auf wie eine lauwarme Flatulenz im eiskalten Wind des Jahreswechsels.

Ich frage mich, ob hier nicht etwas "anderes" gesucht wird? Etwas, daß nur ein Teil der Bevölkerung hat? Wie sind schwere Krankheitsverläufe oder gar Corona-Todesfälle, gerade von jungen Menschen zu erklären, während 90jährige eine Erkrankung problemlos wegstecken? Oder sind diese schweren Krankheitsverläufe/Todesfälle Ausdruck von etwas anderem? Ist vielleicht ein Teil der Bevölkerung immun gegen eine Corona-Infektion?

https://www.heidelberg24.de/region/corona-infektion-blutgruppe-ansteckung-studie-forscher-unterschied-covid-coronavirus-oesterreich-90115284.html

"Demnach erkranken Menschen mit der Blutgruppe 0 seltener an Corona als Menschen mit den Blutgruppen A, B oder AB", heißt es im Artikel. Es wird aber nichts über den sogenannten "Rhesus-Faktor" gesagt, der entweder "positiv" oder "negativ" sein kann. Die meisten Menschen in Deutschland haben einen "positiven" Rhesus-Faktor. Das sind unabhängig von der Blutgruppe 85%, bleiben 15% der Bevölkerung mit Rhesus-Faktor "negativ".

https://flexikon.doccheck.com/de/Rhesusfaktor

Andererseits gibt es noch weitere Blutgruppensysteme wie das Duffy-Blutgruppensystem (Fy).Durch das Fehlen eines Oberflächenproteins auf den Blutkörperchen sind beispielsweise die meisten Afrikaner besser vor Malaria geschützt.

https://www.trillium.de/zeitschriften/trillium-diagnostik/ausgaben-2017/td-12017/schwerpunkt-migration-und-medizin/ethnische-unterschiede-in-der-immunhaematologie.html

Letztendlich hieße das in weiteren Schlußfolgerungen, daß ein schnell entwickelter, nicht ausreichend geprüfter "Corona-Impfstoff", weitreichende und unvorhersehbare Folgen für große Bevölkerungsschichten wie in bevölkerungsreichen Teilen Afrikas und Asiens haben könnte. Komplikationen wären unkontrollierte Verläufe mit hohen Sterblichkeitszahlen.

Für Deutschland bespielsweise könnte man, wenn man die Absicht hat, den Anteil der Bevölkerungsgruppe mit Rhesus-Faktor "negativ" dezimieren, weil diese Menschen möglicherweise vielleicht natürliche Schutzmechanismen gegen bestimmte Arzneimittelwirkstoffe haben. Diese Menschen und deren Abkömmlinge kann man im System nicht gebrauchen, sind von der Pharma-Industrie unerwünscht. Rhesus-negative Menschen wären aus dieser Situation heraus für das "System" eher hinderlich, ohne finanziellen Mehrwert sozusagen, welchen man "elegant" mit einer Impfung beseitigen könnte.

Wie auch immer, alles nur Hypothesen, reine Spekulationen (die durchaus als gedanklicher Augenöffner für mehr fungieren können) was wirklich beabsichtigt sein könnte? Manch global medial verbreiteter Todesfall, z.B. in der weißen Bevölkerungsgruppe nach einer Impfung, wäre so zu erklären:

https://www.brighteon.com/e8568fd7-3e4f-49aa-a773-5cbef53d8e8c

Summasummarum macht das eine unüberlegte, durch Ängste verursachte Impfung tückisch. Auch die Haftungsfrage spielt dann keine Rolle (die "Haftung" wird bei Todesfall "verwirkend" angepasst), weil justament von den Einpeitschern in der Politik die Parole "soooo schnell" ausgeschrien wird. Chaos auf allen Ebenen, man hat gewaltige Angst. Was mich hellhörig und extrem mißtrauisch gemacht hat. Gefühlsmaßig sind für mich die 15% Rhesus-Negativer in Deutschland ein Problem bestimmter Gruppen, welches man, aufgrund einer selbst erzeugten Panikmache und einem plötzlich vorhandenen "Zauberimpfstoff" angehen kann.

Interessant ist hierbei der Anteil rhesus-negativer Menschen weltweit, welche dem System beispielsweise ein Dorn im Auge sein könnten.

https://www.blutgruppen.org/

Das wären an die 700 Millionen Menschen. Würde man Deutschland "durchimpfen" könnte man die 15% Rhesus-negativen (das sind gut 12 Millionen Menschen bei 83 Mio. Gesamtbevölkerung) schnell "bearbeiten". Das trifft natürlich auch auf andere Szenarien zu. Ist der Impfstoff daher eine Mogelpackung? Ist etwas anderes beabsichtigt?

Sucht man nach Bestätigung auf anderen Feldern in der Vergangenheit kann man fündig werden. Das Spiel geht nicht erst seit gestern. Da ich gern auf der mystischen Ebene unterwegs bin habe ich mich an ein Lied von Udo Lindenberg erinnert: "0-Rhesus-negativ" aus dem Jahr 1975. Man sollte sich den Text GENAU anhören und dann die Phantasie spielen lassen. Man erkennt den Sklavenstatus der RH-Negativen ganz genau. Könnten das symbolisch die Deutschen sein?

https://www.youtube.com/watch?v=Mk2kxINpc7U

Was das alles mit Jesus zu tun hat? Ganz einfach, wer "negativ ist" hat einen näheren Draht zu Gott. Wie Herodes auch haben die Mächtigen der Neuzeit davor Angst, denn da kommen sie nicht hin.

Ich weiß, eine abgefahrene Theorie bzw. Geschichte. Aber wer weiß? Es geht um den Lebensstoff an sich. Es geht ums Blut. Ein Machtinstument aller Blutsbrüder und -schwestern. Dort sollte der Schlüssel für das Impf-Tam-Tam zu finden sein. Das C-Virus macht das jetzt möglich.

20:00 | Leser-Kommentar:
Sucht man nach Bestätigung auf anderen Feldern in der Vergangenheit kann man fündig werden. Das Spiel geht nicht erst seit gestern. Da ich gern auf der mystischen Ebene unterwegs bin habe ich mich an ein Lied von Udo Lindenberg erinnert: "0-Rhesus-negativ" aus dem Jahr 1975. Man sollte sich den Text GENAU anhören und dann die Phantasie spielen lassen. Man erkennt den Sklavenstatus der RH-Negativen ganz genau. Könnten das symbolisch die Deutschen sein?

Da ist der Schreiber näher an der Wahrheit drann, als er sich dies evt. selber bewusst ist. Oder will er uns auf etwas bringen, etwas suchen lassen, was uns die jetzigen Herrscher auf jeden Fall nicht wissen lassen wollen? Woher der Deutsche wirklich stammt und wer er wirklich ist? Könnte es sein, dass uns die heutigen Siegergeschichtsschreiber etwas glauben lassen wollen, dass sie, die Siegergeschichtsschreiber etwas seien, was in Tat und Wahrheit der Deutsche ist? Beginnen wir doch einmal in der Bibel mit Offenbarung 2.9! Da soll jemand nicht der sein, der er zu sein vorgibt.

12:56 | Leser Beitrag:   Zwotausendzwanzig (und folgende?) – ein Abgesang

Hätte man es sich vor genau einem Jahr träumen lassen, daß dieses Jahr zu einem schwarzen Loch werden könnte? Ein völlig verlorenes, nutzloses und uns demütigendes Jahr? Dank eines chinesischen Virus, das über die gesamte Welt verbreitet wurde, veränderte sich unser gesamtes Leben in einen Albdruck.

Die Geißel aus China war ein völlig neuer, unbekannter Krankheitserreger. Sämtliche Länder dieser Erde verordneten Ausgangsbeschränkungen oder gar -sperren, ließen das gesamte Leben auf kleinste Sparflamme herunterdrehen. Wir wurden als „Helden“ bezeichnet, weil der größte Teil von uns zu Hause eingesperrt auf den Sofas knotzend immer fetter wurde. Dies bescherte uns anfangs ein gewisses Gefühl des Zusammenhalts.

Nach den sommerlichen Lockerungen begann die chinesische Seuche zu Beginn des Herbsts wieder zu toben, so man den offiziell bekannt gegebenen Zahlen Glauben schenken will, woraufhin die Regierungen im gesamten Erdteil Europa endgültig zu Regimen wurden.

Die größten Verlierer zwotausendzwanzig waren Demokratie und Grundrechte

Wenn zwotausendzwanzig etwas lehrte, war es, daß die Demokratie, die Grundrechte der einzelnen Menschen, nicht nur in Österreich, sondern im gesamten Erdteil Europa, auf wackeligen, tönernen Füßen stehen. Es bedarf nur eines zugegebenermaßen sehr bedrohlichen Ereignisses wie eine sich weltweit verbreitende Krankheit aus China, um für längere Zeit die Grundrechte großteils auszuschalten. Grundrechte, für die Jahrhunderte gekämpft wurde, für die sich Menschen unter größten Gefahren und Widrigkeiten eingesetzt hatten, man fegte sie hinweg mit einfachsten Federstrichen. Nur vereinzelt waren Stimmen zu vernehmen, die fragten und noch fragen, ob das chinesische Virus dies rechtfertige. Hinterfragende werden ungern gesehen in diesen Zeiten. Der Schrei nach dem Kollektiv, nach einem nicht näher definierten „Wir“, das anfangs für kurze Dauer eine Art fiktives Aneinanderklammern in Angst war, blieb dennoch nur das Trugbild von zwangsweise zu Hause eingeigelten, von voneinander abgetrennten Individuen. Die Demokratie, die freie Gesellschaft, kennen „Wir“ nur eingeschränkt, da ihr Lebenselixier der freie Mensch als Individuum ist, der in einem Umfeld lebt, das durch für das Zusammenleben notwendige Grundregeln und den Rechtsstaat bestimmt ist.

In Österreich und allen anderen Ländern Europas diente und dient das chinesische Virus, so hat es den Anschein, als Versuch, ohne großen Widerspruch Überwachungsmechanismen einzuführen und Grundrechte auszusetzen oder gar abzuschaffen (was derzeit noch nicht abzuschätzen ist). Dergestalt zerfransen schleichend die in der Verfassung verankerten Grundrechte des Einzelnen, sowie die freie Gesellschaft als solche. Ja, jetzt wissen auch wir in Österreich, was es heißt, in einem beginnend autoritären System zu leben. Nicht mehr nachvollziehbare Vorschriften, Vorschläge von Zwangsmaßnahmen, ein beleidigter, stets autoritärer werdender Jungkanzler, der berserkert, indem er die nunmehr Untertanen schikaniert, weil sie nicht in Scharen und Reih und Glied zu den von ihm gewünschten Massentests marschiert sind wie unter Mao. Folglich wird eine Schikane nach der anderen ausgeheckt.

Der Schreiber dieser Zeilen ist wohl nicht der einzige, der mittlerweile mehr Angst vor der Regierung sowie der Polizei hat als vor dem chinesischen Virus. Aber nicht nur in Österreich, der ganze Erdteil Europa ist zu einem bedrückenden, hoffnungslosen Ostblock geworden.

Mit all den abstoßenden Erscheinungen, die bereits in beginnenden autoritären Systemen aufkommen, wie Unterwürfige, die all jene, die sich nicht einreihen ins betreute Denken des von den Machthabern erwünschten Kollektivs verachten. Menschen, die sich für Zwangsmaßnahmen aussprechen sind jene, die Demokratie, Grundrechte und freie Gesellschaft im Grunde ihres Herzens ablehnen und die totalitären Herrschaftsformen nachgerade herbeisehnen. Sie verhöhnen all jene, die sich in der Vergangenheit für Demokratie, eine freie, rechtsstaatlich verfaßte Gesellschaft mit Grundrechten für das Individuum einsetzten, dafür kämpften, unter größten Entbehrungen, Gefahren und Widrigkeiten.

Der schlimmste Auswuchs eines in seinen Anfängen befindlichen autoritären System ist der Vernaderer, das Denunziantentum. Der Genuß des Vernaderers, auch tatsächlich auf der derzeit „richtigen“ Seite zu stehen und dies dadurch zu beweisen, indem man Menschen, die man kennt und die sich nicht gemäß der neuen Doktrin verhalten, bei Behörden meldet und die Angezeigten Schwierigkeiten bekommen.

Merkwürdigerweise sind die westeuropäischen Länder, die zum Teil einstmals Vorbilder an freier Gesellschaft und Demokratie waren, tiefer ins Autoritäre gesunken als die Länder Mitteleuropas. In einigen westeuropäischen Ländern wurde selbst die Unverletzlichkeit der eigenen vier Wände aberkannt, oder Bürger mußten sich für das einfache Verlassen der Wohnung schriftlich (sic) rechtfertigen. Abgesehen von der Slowakei, wo der Zwang zu massenhaftem Testen als Flop endete und dem jungen Neodespoten ohne Ausbildung in Österreich trotzdem als Vorbild diente, ließ man den Menschen etwas mehr Spielraum, um zu leben. Ein Gulasch-Regime in Ungarn, ein Serviettenknödel-Regime in Tschechien und dank unserer Verfassung (noch) ein Tafelspitz-Regime in Österreich, das aber bald schlimmer werden könnte.

In Österreich schützt uns (noch) die Verfassung vor allzu heftigen Übergriffen des mittlerweile Regimes auf unsere ohnehin bereits geschrumpften Grundrechte. War die Polizei bis vor Ausbrechen der chinesischen Seuche helfender Partner des Bürgers, ist sie nun nebst dem Staat und seinen Behörden Grund, Angst zu haben. Ratsam, ihr so gut es geht, aus dem Weg zu gehen, wie es schlechtweg besser ist, möglichst unterhalb des Wahrnehmungsradars des Staates und seiner Institutionen zu überleben. Sofern dieser es einem noch ermöglicht.

Die unerträgliche Öde

Es war ein humor-, geist- und kulturloses Jahr. Es war das Jahr der sauertöpfischen, moralinsauren Langweiler, die den Ton angaben und immer noch angeben. Abgesehen von ausgesprochen wenigen Lichtblicken, hatte man jeder Kultur das Licht abgedreht. Stattdessen gab und gibt es Zahlen, die man glauben kann oder auch nicht. Täglich werden sie einem nahezu aufgezwungen. Gleich der Szene in Orwells Dystopie „1984“, wo Winston seinen Nachbar trifft und die beiden sich über angeblich erfolgreiche Produktionssteigerungen unterhalten, sprechen viele heute über Infektionszahlen. Geist- und humorloser kann eine Zeit wohl nicht mehr werden, in der solche Gesprächsinhalte den zwischenmenschlichen Austausch bestimmen. Für die geistige Gesundheit nicht förderlich.

Die Kaltschnäuzigkeit der Politik hat die Sprache bereits vergiftet bis hinein in Zunge und Schrift des alltäglichen Lebens. Wird sich die Sprache gegen diese an ihr verübten Gewaltakte der Vergiftung wehren können, wird sie Begriffe wie „Verweigerer“, „Leugner“, sämtliche andere Worte mit all dem bösartigen, gemeinen Unterton abschütteln können, der Menschen etwa gar bis hin zum äußerlich Wahrnehmbaren in Form von sichtbaren Merkmalen kennzeichnen soll?

An dem, was der Sprache angetan wird, erkennt man zuerst in welcher Zeit man sich befindet. Bereits seit längerem in keiner guten, seit zwotausendzwanzig in einer gefährlichen.

Müßig auch, die allererbärmlichste Rolle zu erwähnen, die in dieser Zeit gespielt wurde und wird: die von den Machthabern gekaufte Lohnschreiberei in den Redaktionsstuben, das nun endgültig zur verbalen Hetäre verkommene Tastenklopfertum. Wie sie sich einreihen in die verordnete „Neue Normalität“, brav und gehorsam die gewünschte Propaganda in den einander gleichenden Gazetten und Postillen verbreiten. Kein Hinterfragen, kein freches Anzweifeln der seltsamen Verordnungen, die sich wöchentlich ändern. Obendrein werden in manchen Blättchen autoritäre Methoden befürwortet und sogar noch strengere Vorgangsweisen gewünscht, was jede Militärregierung in den Siebzigerjahren des vorigen Jahrhunderts in entzücktes Jubeln versetzt hätte. Derlei aber hier in diesem Land, in dieser Zeit zu lesen, gleicht einem Messerstich in die Brust. An dieser Stelle sei nochmals erwähnt, daß die Befürworter von Zwang und Autoritärem all jene geringschätzen, die sich in der Vergangenheit unter Gefahren für die Freiheit in unserem Land eingesetzt hatten.

Recherchierte Berichte und Betrachtungsweisen aus verschiednen Blickwinkeln muß man sich mühevollst in Übersee zusammensuchen im weltweiten Netz, solange man es uns nicht einschränkt. In diesen Zeiten scheint alles möglich.

Schlußfolgerung

Warum überhaupt über dieses schwarze Loch, dieses völlig verlorene Jahr schreiben? Die folgenden Jahre werden entscheidend sein, ob wir in einer autoritären Dystopie oder wieder in einer freien Gesellschaft leben werden. Denn nur in einer freien Gesellschaft der Individuen kann sich der Geist entfalten und Großes und Schönes hervorbringen. Das Kollektiv benötigt das Totalitäre, die Masse ist dumpfer Ungeist. Die Freiheit liegt nicht im „Wir“, sondern im „Ich unter den anderen“. Das Anderssein ist Bedingung für die Freiheit, die eigene und die der Mitmenschen.

Österreich und die anderen Länder Europas haben einen gefährlichen Weg eingeschlagen. Ob wir da jemals wieder den Ausweg finden? Es bleibt zu hoffen, daß dies nur ein Albdruck von geringer Dauer bleibt. Gleichwohl angesichts der Zustände und Übergriffe auf die Freiheit, Schlimmes zu befürchten ist, da die freie Gesellschaft offenbar zu wenig Befürworter hat, was unter anderem an unserer Geschichte liegen dürfte. Dennoch darf der Einsatz für die Freiheit, für das Gute und Schöne, das nur sie zu geben imstande ist, nicht ermatten! Dieses Lehrstück müssen wir aus der dumpfen, geistlosen Zeit des soeben zu Ende gegangenen Jahres zwotausendzwanzig mitnehmen.

17:15 | Leser-Kommentar  12:56 | Leser Beitrag: Zwotausendzwanzig (und folgende?) – ein Abgesang
Der Leser schildert die gegenwärtige Situation extrem pessimistisch. Das ist verständlich und zeigt ganz klar, dass die alte Gesellschaft, in dem wir noch leben, zuende geht. Sie ist auf einer illusorischen Dualität aufgebaut; die Menschen fühlen sich darin von allem und jedem getrennt als Einzelkämpfer oder wie ein Fisch an Land.
Damit der Abbruch des Systems gelingt, ist die beklagte Eskalation der typischen Ereignisse jedoch notwendig: KlimaHysterie, CoronaPlandemie, MigrationsHoax, GenderBlablabla, Finanzchaos, Kriege, Naturkatastrophen etc. Die beteiligten Wissenschaften: Medizin, Pharmazie, Klimatologie, Politologie (Wahlen) und Soziologie (Gender Studies) etc. diskreditieren sich dabei weitestgehend und die schon immer vorhandenen grundlegenden Fehler kommen für viele sichtbar an die Oberfläche. Am schwersten wiegt dabei die Käuflichkeit der ''Wissenschaftler''.
Die grundlegende Illusion des ''Dualismus'' ist die Einteilung der menschlichen Akteure in sogenannte Gute und Böse. Beide steigern zur Zeit alles ins absurde und ermöglichen damit - ohne es zu beabsichtigen - den Menschen den Durchblick.
Mephisto in Goethes Faust – als Repräsentant des Bösen - formuliert das wie folgt:
''Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft''
Auf die ''Guten'' – speziell die Gutmenschen - trifft analog zu:
''Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft''.
Es gibt bei all dem natürlich keine Sünde und gut wie böse sind relative Begriffe.
Das heißt, die Menschen können nur selten abschätzen, zu welchem langfristigen Ergebnis ihre Taten führen. Das ist typisch für ihr unbewusstes Handeln.
Durch die völlig maßlose Übertreibung beschleunigen die ''Bösen'' wie die ''Guten'' das Ende der derzeitigen politischen Weltordnung. Die Bösen wollen danach ihre neue WeltDiktatur einführen,
die ''Guten'' unterstützen das, ohne es zu merken mit ihrer angelernten Agenda. So würde die Illusion weitergehen und es würde noch unfreier werden.
Nach unseren Beobachtungen der Menschen, der Gesellschaft, der Religionen und politischen Systeme und intensivem naturwissenschaftlichem Studium seit mehr als einem halben Jahrhundert, ergibt sich für uns die klare Aussage: Ein weiter so oder eine grundsätzliche Verschlechterung zur Weltdiktatur ist nicht möglich.
Goethe hatte ein erweitertes hohes BewusstSein und schätzte die Dialektik des berühmten Philosophen Hegel: These: das Gute, Antithese: das Böse, Synthese: weder gut noch böse oder jenseits von gut und böse.
Diese Synthese, die uns jetzt als Grundlage der Neuen Gesellschaft bevor steht, beinhaltet die Eigenschaften der unsterblichen Seele der Gnostiker: jenseits von gut und böse.
Die alte Illusion löst sich auf, weil wir endlich ohne Amnesie durchblicken. Eine AufklärungsWelle bisher unbekannten, gigantischen Ausmaßes rollt auf die Menschheit zu. Das Internet wird darin eine wichtige Rolle einnehmen. Die Menschen begreifen, dass sie unsterbliche Seelen sind und dass ihnen deshalb nichts passieren/schaden kann. Es wird nicht lange dauern und sie werden so angstfrei, dass die alte Machtausübung der Politik nicht mehr greift.
Wer über die materialistische Sicht von der Welt hinaus viele der Energien spürt und einordnen kann, weiß, dass die ''geistige Welt'' alles daran setzt, den Aufbau einer völlig neuen, freien Gesellschaft zu ermöglicht. Sehr viele Menschen spüren auch die verändernden Strahlungen aus den koronaren Löchern und von den Protuberanzen der Sonne und die starke Intensivierung der SchumannFrequenz.
So erleichtern wir uns den Abschied: Wir entziehen dem maroden System unsere Energie. Wir beobachten ''nur'' noch und gehen weiter. Es ist nicht notwendig physisch dagegen anzukämpfen. Revolutionen haben auf Dauer noch nie etwas gebracht. Im Gegenteil: wer kämpft, zieht nur noch mehr Kampf an, und Kampf ist das Lebenselixier des alten Systems. Wenn die Deutschen und die Österreicher nicht in Scharen auf die Straße gehen, dann liegt das auch daran, dass sie - vielleicht unbewusst - ahnen, dass es nicht nötig ist, sich verheizen zu lassen.

 

12:38 | Leser Kommentar - 09:05 | Bambusrohr zum Leser von gestern (20:54)
Wertes Bambusrohr, warum schränken Sie sich so ein, machen Sie sich so klein? Glauben Sie wirklich, dass nur Negatives heraus kommt, wenn Sie (sich) reflektieren? - (der Leser von 20:54 benutzt das Wort übrigens gar nicht). Sie verwechseln das mit der Gewissenserforschung vor der Beichte. Glauben Sie wirklich noch an das Märchen von Sünde, Schuld und Sühne???
Mein Text, der heute um 8:46 veröffentlicht wurde, zeigt Ihnen, was gemeint ist ...

11:55 | zu dem 08:38 | Leser Kommentar zu Physik und Politik auf Mit offenen Karten

Sehr geehrter Herr Handwerksmeister, ich kann ihre Aussagen sehr wohl verstehen, nicht nur deshalb, weil ich beim Um- und Ausbau meines alten Bauernhauses mit großer innerer Befriedigung sehr viel selbst gemacht habe. Mein bester Freund ist Kunstschmiedemeister, durch die Mitarbeit in seiner Werkstatt habe ich auch die Scheu vor dem harten Metall, vor den sprühenden Funken und den Schlägen des schweren Federhammers abgelegt. In einem kleinen Video können Sie sich das ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=JJYnK47SDiU
Es ist also völlig klar, dass unser tägliches Leben von der sog. harten Realität geprägt wird - und das ist ja auch der ganze Sinn und Zweck unseres Aufenthaltes auf diesem Planeten: wir wollen in einem verletzlichen Körper aus Fleisch, Blut und Knochen Erfahrungen machen mit unseren fünf Sinnen - und dazu gehören ja auch gutes Essen, Sex und Kunst und anderes. Wer möchte das missen?
Und es will Ihnen auch niemand einreden, dass das alles nur eingebildet ist. Innerhalb unserer normalen Wahrnehmung ist das sehr real, wie Sie ja auch richtig schreiben. Die 3D-Matrix sagt zunächst einmal nur aus, dass wir in einer dreidimensionalen Welt leben. Die vierte Dimension ist die lineare Zeit, die wir als etwas davon getrenntes Andersartiges erleben. Einstein spricht jedoch von RaumZeit und deutet damit an, dass der 3D-Raum und die Zeit zusammengehören, sich nicht trennen lassen. Das läßt sich nachvollziehen, wenn man daran denkt, dass eine Bewegung in diesem Raum zugleich immer eine Bewegung entlang einer Zeitachse ist, auf der wir eine bestimmte Strecke zurücklegen: so erhalten wir vier Strecken: Länge, Breite, Tiefe und Zeit. Wir nehmen das aber nicht unmittelbar mit den Sinnen so wahr. Aus diesem kleinen Beispiel können Sie sehen, dass unsere Wahrnehmung nicht korrekt ist. Das ist aber erst der Anfang ...
Wir können hier im Moment nicht viel tiefer gehen. Vielleicht können Sie damit leben, dass unsere Wahrnehmung der Realität eingeschränkt ist, nicht das volle Spektrum dessen erfasst, was uns umgibt. Nehmen Sie z. B. die Wellen, die ein Radiosender in den Äther schickt. Die können Sie auch nicht mit den fünf Sinnen wahrnehmen. Und da gibt es noch viel mehr. Einer meiner Bekannten ist z. B. Wünschelrutengeher. Die Bauern reißen sich um ihn, wenn es darum geht, den besten Platz für den nächsten Brunnen zu finden. Ich als Geologe könnte direkt neidisch werden, wenn ich sehe, wie erfolgreich er ist. Die Strahlungen, die er misst, können die meisten Menschen nicht wahrnehmen; und doch lösen sie bei vielen schwerste Krankheiten aus, wenn das Bett nicht an der richtigen Stelle steht.
Also: das was Sie wahrnehmen ist schon real. Aber es gibt so viel mehr, das ursächlich dahinter ''steht'', dass es gerechtfertigt ist, zu sagen, dass wir die Welt nicht so wahrnehmen, wie sie ist. Wir erleben nur einen winzig kleinen Ausschnitt, den wir uns mit unseren Erwartungen und unserem Verhalten selbst ausgestalten. Was Sie aussenden, kommt auf Sie zurück. So konstruieren Sie selbst Ihre eigene Wirklichkeit.

09:05 | Bambusrohr zum Leser von gestern (20:54)

Werter Leser von 20:54 Uhr, Sie sprechen vom Reflektieren. Damit habe ich so meine Probleme. Ich lasse mich grundsätzlich nicht reflektieren und ich tue das auch keinem anderen Menschen an. Reflektieren bedeutet, sich und seine Unzulänglichkeit zu spiegeln, um weiterhin im Hamsterrad seine Runden zu drehen. Für solch einen Scheiß ist mir meine eh viel zu kurze Lebenszeit einfach zu schade. Und die Tatsche, dass ich existiere, dafür benötige ich keinerlei esoterischer Reflektion, es reicht, wenn ich mich selber kneife. Ferner sagen Sie, die Seele würde einen mentalen Aspekt in sich tragen. Würde sie das tun, wäre sie augenblicklich mausetot. Die Seele ist reines (wahres) Empfinden, frei von geistigen Einflüssen (kranken Vorstellungen). Sie haben aber vollkommen Recht, wenn Sie anführen, dass es ein Akt der Bewusstwerdung ist. Nur einem Punkt irren Sie gewaltig werter Leser, denn das alles ist keine Frage der Bewusstheit, wie Sie anführen, sondern eine Frage des Bewusstseins. Zwischen Bewusstheit und Bewusstsein liegen Welten. Sein und haben unterscheiden sich gewaltig.

 

08:46 | zu 20:54 | Leser-Kommentar zum Bambusrohr in der Rubrik: 

Danke vielmals dem Leser des Kommentars zum Bambusrohr - sehr weise Worte! Ich möchtes dies hier noch weiterführen, besonders bezüglich der gestellten Frage: ''Wer bin ich''?
Der Philosoph René Descartes (1596 – 1650) erkannte, dass wir im Kern rein geistige Wesen sind die während unseres irdischen Daseins einen Körper angenommen haben.
Er formulierte seinen berühmten Satz: "Cogito ergo sum" "Ich denke also bin ich"
1. Ich denke (lateinisch: cogito).
2. Wenn ich denke dann existiert der Träger dieses Gedankens
3. Ich bin der Träger dieses Gedankens
Also existiere ich (ergo sum).
Damit stellte Descartes fest dass es uns gibt wenn wir einen Denkvorgang beobachten.
Solange wir denken, können wir uns nicht widerspruchsfrei vorstellen, dass wir nicht existieren.
Wir können uns jedoch widerspruchsfrei vorstellen, dass wir auch ohne körperliche Eigenschaften existieren. Und jetzt kommt etwas Entscheidendes, was die meisten Menschen noch nicht begriffen haben: Der Verstand ist nicht auf das Gehirn beschränkt - nach dem Tod geht das Denken weiter.
lesen Sie dazu: ''Endloses Bewusstsein: Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung'' von Pim van Lommel, Kardiologe - ein sehr fundierter Klassiker.
Das Denken geschieht im Mentalkörper, einem der menschlichen Energiekörper. Dieser durchdringt den physischen Köper und geht weit darüber hinaus, er reicht sozusagen in die "Cloud", in der alles Wissen gespeichert ist. Allerdings sind zum Abrufen dieses Wissens Passworte gefragt ...
Wir sind die Zeugen, die Beobachter von uns selbst und von unserer Umgebung.
Doch woraus besteht der Beobachter? Wer bin ich?

Ich habe einen physischen Körper
Er kann krank oder gesund sein
Aber ich bin nicht dieser Körper

Ich habe Gefühle / Emotionen
Gefühle kommen und gehen
Aber ich bin nicht meine Gefühle

Ich habe Gedanken
Gedanken kommen und gehen
Aber ich bin nicht meine Gedanken

Wer bin ich?
Ich bin das was immer ist ...
Ich bin der Zeuge der Beobachter
Ich bin die unsterbliche Seele
ICH BIN GewahrSein
BewusstSein
DAS bin ich

Dieses Menschenbild wird in der Neuen Gesellschaft nach dem Crash etc. das alte mechanistische, materialistische ablösen. Entsprechend werden sich alle Wissenschaften, die mit dem Menschen zu tun haben, massiv ändern - allen voran auch die Medizin.

 

08:38 | Leser Kommentar zu Physik und Politik

Soweit es hier um die "inneren, mystischen Gefühlswelten" geht - d´accord, bin ich ganz dabei, kann man nicht so wirklich in Begriffe fassen, kann man nicht so richtig im Gespräch definieren.
Was mich hingegen schon sehr lange fuchsig macht, das ist die Sache mit der "3D-Matrix", in welcher wir uns befänden, und wegen der unsere ganze "Wirklichkeit" nur ein Konstrukt sei.
Ich habe nicht Physik studiert, ich habe Mechaniker gelernt, bin Handwerksmeister.
Und mir kann keiner einreden, daß, wenn ich mir mit dem Hammer auf den Daumen haue, ich mir das in Wirklichkeit nur einbilde. Sorry! Da ist gestern ein Snow-Boarder kopfüber in einen angefrorenen Bach gefallen und darin jämmerlich ersoffen. Erstens hat der bis gestern gelebt und zweitens ist der heute tot. Eingebildet? Konstruiert?
Ich weiß nicht, mit welchen Hirnwaschungen die Einsteins u Co. des letzten Jahrhunderts den Hochintelligenten den Blick vernebelt haben. Aber wenn jemand eine solche "Alltäglichkeit" wie den Urknall bemühen muß um mir zu verdeutlichen, daß ich eigentlich mich mir nur einbilde und in Wirklichkeit gar nicht wirklich bin, daß von Sokrates ("Ich weiß, daß ich nichts weiß") über Shakespeare ("Sein oder Nichtsein?") bis hin zu den Moody Blues ("I think I am. Therefore I am!") alles nur "Konstrukt" und "Illusion" sei, dann habe ich da ein ganz reales Problem damit. Dann nehme ich lieber mein Schweißgerät, ein Blech und meinen verrotteten Mini und mache da die Löcher zu. Denn weder der Rost noch der Pickerl-Mängelbericht sind Illusion oder eingebildet. Und anschließend nehme ich den Schneeschieber und räume den Schnee vor der Garage weg, denn sonst bleibt mein Mini da drin stecken. Und das ist dann auch nicht eingebildet sondern sehr real lästig.

02.01.2021

12:39 | Leser-Beitrag:   Physik und Politik

Als ich vor rund einem halben Jahrhundert an der Universität Würzburg Forschungsvorhaben zur Geomorphologie durchführte, bemerkte ich zum ersten mal, wie wichtig es ist, Begriffe, die zur Darstellung wissenschaftlicher Ergebnisse dienen, zuerst exakt zu definieren. Diese Definitionen sind bereits wesentlicher Teil des Forschungsergebnisses, sie sollten mit diesem harmonieren und den gefundenen Erklärungen nicht zuwiderlaufen. Zweckmäßige Wortwahl sowie exakte Begriffsdefinitionen verhindern auch, dass bei der anschließenden Würdigung wie Diskussion der Resultate in der Wissenschaftsgemeinde an einander vorbei geredet wird, wie dies leider sehr häufig der Fall ist.

Begriffsdefinitionen sind in naturwissenschaftlichen Fächern noch relativ einfach, z. B. wie in meinem früheren Forschungsgebiet der Geomorphologie und Geologie. Viel schwieriger wird es, wenn Sachverhalte auf der Quantenebene, in den feinstofflichen Bereichen oder gar solche transzendenter Natur behandelt werden sollen, da es hier um etwas geht, das zwar mathematisch beschrieben, jedoch nur in Worte gekleidet werden kann, wenn man neue Begriffe kreiert.

Die Mathematik hat leider den großen Nachteil, dass sie zwar die genaue Grundlage von Allem-DAS-Ist exakt darstellt, ihre Formeln im derzeitigen menschlichen Denken aber kein wirkliches Verständnis auslösen. Einerseits glauben Physiker, dass ihre Forschungen die Wirklichkeit enthüllen, andererseits geben sie unumwunden zu, dass sie sich an die Formeln nur gewöhnt haben, und deshalb glauben, den Sachverhalt zu verstehen. Der mathematisch-wissenschaftliche Jargon gaukelt das Verständnis jedoch nur vor.

Manche Physiker geben auch ohne lange zu Fackeln zu, dass sie keine Ahnung davon haben, was sich wirklich hinter ihren Formeln verbirgt (z. B. Prof. Franz Schöberl, Univ. Wien, in einem Vortrag). Am liebsten würden sie nur messen und rechnen (siehe Interview mit dem Nobelpreisträger Robert B. Laughlin: "Der Urknall ist nur Marketing" im Spiegel, 31.12.2007 über sein Buch "Abschied von der Weltformel", Untertitel: ''Die Neuerfindung der Physik''). Da sie jedoch auf Forschungsgelder angewiesen sind, erfinden sie auch Erklärungen wie z. B. den Urknall etc. Das ist jedoch nur Marketing. Am Wichtigsten ist es, dass sie die Geldgeber davon überzeugen, dass die Ergebnisse militärisch von Nutzen sind z. B. bezüglich CERN (Zitat Laughlin).

Exakte sprachlich/epistemologische Begriffsdefinitionen und Benennungen sind von Physikern nicht zu erwarten; sie sind dafür nicht ausgebildet, mögen es nicht und verstecken sich lieber hinter den Formeln. Zum Beispiel benutzen sie den Begriff ''Energie'' ohne zu wissen was das ist, wie der Nobelpreisträger Richard Feynman in seinen berühmten Vorlesungen zugab (https://de.wikipedia.org/wiki/Feynman-Vorlesungen_%C3%BCber_Physik). Wie bedeutsam diese Tatsache ist, möge der Leser ermessen, wenn er bedenkt, dass die Physik eine Wissenschaft von der Energie und deren Austausch ist.
Ein echtes menschliches Verständnis erscheint vorläufig nur möglich, wenn der betreffende Sachverhalt in Worte gekleidet wird – und dazu müssen die verwendeten Begriffe so exakt wie möglich definiert sein. Ich spreche hier nicht nur von ''Wissen'', das durch Empirie und niederen Verstand gesammelt wurde und das deshalb in aller Regel ambivalent wie fehlerhaft ist, sondern auch von inspiriertem, intuitiven Wissen, das höchst präzise zu sein pflegt. Alle wirklich bedeutsamen Erkenntnisse und Erfindungen sind das Ergebnis der Intuition, wie z. B. Einstein erkannte. Diese Genauigkeit bleibt nur erhalten, wenn die verwendeten Begriffe exakt sind. Dass es darüber hinaus noch ein existentielles inneres Verständnis gibt, das jenseits aller Formeln und Worte liegt, sei hier noch ausdrücklich erwähnt. Diese innere persönliche mystische Gewissheit ist jedoch nicht interpersonell diskutierbar, weil dafür keine Sprache existiert.

Die Naturwissenschaften befassen sich mit der illusionären Erfahrungswelt der sog. 3D Matrix, in der die meisten Menschen auf dem Planeten Erde zur Zeit leben. Es ist die angst beladene Wirklichkeit, sind die verzerrten illusionären Bilder, die unter dem Einfluss der angelernten Scheuklappen der Konditionierung durch Eltern, Lehrer, Priester, Politiker etc. zustande kommen und mit der Realität nichts gemeinsam haben. Es sind keine Fakten, sondern immer nur konsensuelle Interpretationen (was Friedrich Nietzsche schon wusste). Das lähmt bekanntermaßen die gesamte Physik. Unsere ''Wirklichkeit'' ist also ein Konstrukt – das kann nicht oft genug betont werden.

Diese Ausführung können bei der Beurteilung der gegenwärtigen Zustände als Anregung dienen, deren Ursachen viel tiefer liegen, als von den meisten Menschen gedacht wird. Es beginnt schon bei der Physik und deren politischer Steuerung.

14:19 | Das Bambusrohr
Die vom Leser erwähnte Hörigkeit den Naturwissenschaften gegenüber ist meines Erachtens der Bequemlichkeit geschuldet, Dinge nicht in Frage stellen zu wollen. Daher denken die meisten Menschen auch nicht eigenständig, sondern übernehmen die Fehlurteile der Masse und lassen sich von diesen eine Realität vorgaukeln, die mit der Wirklichkeit wenig gemein hat. Wer Dinge in Frage stellt, wird schräg angesehen und neuerdings als rechter Ketzer verfolgt. Lieber begibt man sich auf den Weg des geringsten Widerstandes, den des Konsums.
Der Mensch scheint so gepolt zu sein, Negatives auszublenden und sich lieber den Freuden und dem Genuss zu widmen, bis ihn die Wirklichkeit einholt. So bin ich der Meinung, alles fängt mit der ‚in Frage Stellung‘ übernommener (Fehl-)Urteile an, und dies nicht nur in einer Disziplin wie Physik. Fängt man einmal an die Dinge in Frage zu stellen, erscheinen die meisten Annahmen als tollkühne Phantasien wie beispielsweise der Urknall, die Lichtgeschwindigkeit, Mond als Ursache für Ebbe & Flut und noch Vieles mehr.
Es scheint, als habe das ganze naturwissenschaftliche Weltbild, die sogenannte Aufklärung, nicht mehr alle Tassen im Schrank. Und so ist es, wie der Leser schreibt, dass bedeutsamen Erkenntnisse und Erfindungen das Ergebnis der Intuition sind, denn die Intuition ist die Kommunikation mit Gott.
Ein wirklich wertvoller Leserbeitrag von 12:39 Uhr, jedoch in einem Punkt möchte ich widersprechen und ergänzen.
Der Leser schreibt „Diese innere persönliche mystische Gewissheit ist jedoch nicht interpersonell diskutierbar, weil dafür keine Sprache existiert.“ Die Sprache selbst entstammt diesem Mythos und ist dessen Sprachrohr und Übermittler. Die Gewissheit taucht als Bild der Erfahrung in uns auf, welches über die Sprache sehr wohl artikuliert werden kann. Wir sind es halt nur nicht mehr gewohnt, gewisse Dinge zu denken und folglich zu artikulieren. Und so existiert diese Sprache tatsächlich, es ist die Deutsche.

14:37 | Dipl.Ing.:    
Sehr gute Ausführung … ja, Definition muss verständlich sein und wird aber heute extra aufgeweicht und verwässert, um die Menschen irre zu führen.
Beispiel:  „Mohrenkopf“ oder „Negerkuss“ verstehen die Menschen seit mehr als hundert Jahren, aber mit einer „Schaummasse mit Migrationshintergrund“ kann kein wirklicher Mensch was anfangen   #IronieOff

14:45 | Der Beitrags-Leser antwortet dem Bambusrohr
Liebes Bambusrohr,
ich gebe ihnen recht - ich habe selbst Freundinnen und Freunde, mit denen ich mich über ''diese innere persönliche mystische Gewissheit'' austauschen kann und das tatsächlich in deutscher Sprache. Diese Gewissheit ist jedoch nicht ''diskutierbar'', weil Akademiker das meistens als Streitgespräch sehen ...
Übrigens: mystische Erfahrungen sind nur schwer mitzuteilen, gnostische sehr wohl einfacher ... Das liegt meines Erachtens daran, dass mystische Erfahrungen eine sehr individuelle Gefühlskomponente beinhalten, während gnostische Erkenntnisse mehr höher-mental und allgemeingültiger zu sein pflegen.

15:14 | Das Bambusrohr antwortet
Werter Leser, was ich bei der gnostischen Sichtweise nicht verstehe...die Gnostiker meinen, der Mensch sei ein Geistwesen und nur auf der mentalen Ebene zu erlösen. Nun ist es aber die Seele, die erlöst wird, nicht der Geist, der verfliegt wie Alkohol. Von daher wird gnostisches Gedankengut der Sache nicht gerecht. Die mystische Erfahrung hingegen schon...wobei das auch wieder so ein geheimnisumwobener und erhabener Begriff ist….sie ist schlicht die Erfahrung der Gewissheit dessen, was wirkt und daher völlig unspektakulär. Erfahrung, da haben Sie Recht, ist immer individueller Natur und schlecht vermittelbar.

16:10 | Der Leser antwortet dem Bambusrohr
Meine Antwort: Was ist GNOSIS?
Die Erkenntnis, das Wissen davon, dass "GOTT" oder "GEIST" im Inneren eines jeden Menschen gefunden wird und nicht im Außen mithilfe von Religionen und Geistlichen gelernt werden muss, stellt den Wesenskern dessen dar was GNOSIS genannt wird. Dieser innere Wesenskern ist des Menschen Seele (nicht zu verwechseln mit Gemüt). Noch genauer: Der Mensch ist die unvergängliche Seele - ein Geistwesen - das zum Zweck irdischer Erfahrungen vorübergehend einen (bzw. mehrere) vergängliche physische Körper angenommen hat.
Der Begriff Gnosis ist griechischen Ursprungs und bedeutet (Er-)Kenntnis, Einsicht, Eingebung. Er bezieht sich auf ein transzendentales Wissen des Menschen über seine Herkunft und die Geheimnisse des Universums. Es handelt sich um eine "erleuchtende, erlösende Erkenntnis" die den betreffenden aus der Unwissenheit befreit: Wissen/Gewissheit statt Glauben.
Der Gnostiker erkennt sich selbst und damit Universum wie Gott/Geist. Auf diese Erkenntnis bezieht sich die Inschrift am Tempel des Orakels in Delphi: nosce te ipsum - gnothi seauton - Mensch erkenne dich selbst und du wirst das Universum und Gott/Geist kennen.
In ihrem Buch: "Die Gnostischen Evangelien" schreibt die berühmte Religionswissenschaftlerin ELAINE PAGEL: "Sich selbst zu kennen bedeutet Gott zu kennen - das ist das Geheimnis der Gnosis" Die Gnosis existierte im Verborgenen in allen antiken Kulturen der Welt: bei den Druiden, in Persien, im alten Mexiko, in Peru, Indien, Ägypten, Tibet und bei vielen anderen Völkern.
Die Wege der GNOSTIK wurden im Geheimen gelehrt, da sie stets im Widerspruch zu den öffentlich praktizierten Religionen. Gnosis ist das natürliche Ergebnis eines erwachenden Bewusstseins eine "Philosophia Perennis et Universalis" - eine an keine Zeit gebundene universale in sich selbst erkannte und dann auch gelebte Philosophie.

20:54 | Leser-Kommentar zum Bambusrohr
Wertes Bambusrohr, zunächst man sollte man die allgemeine Bedeutung von "mentalen Ebene" definieren, die ist gegwärtig so. "Geistig, den Geist oder das Denken betreffend, zum Geist gehörig, aus Denken hervorgegangen veraltet; in Gedanken." Denken heisst unter anderen Vergleichen bzw. logische, meist lineare Überlegungen anstellen, um z.B. hier auf der Erde erst mal rein köperlich zu überleben, wie z.B. Ampel, die Rot zu überprüfen ob man trotzdem über rote Ampel gehen kann oder bei Rot nicht über die Ampel zu gehen. Und wer nicht prüft kann auch bei grüner Ampel überfahren werden. Ausserdem erlaubt es einem "Geistwesen" zu reflektieren um z.B. die Feststellung zu treffen ich Bin, ich existiere.

Was hier zu erlösen ist, kann ich nicht nachvollziehen, ebenso nicht, das der Geist wie Alkohol verfliegt. Dann kommen wir zum Wort "Seele", wo es viele Definationen dazu gibt, im Aussen. Seele kann man im Aussen nicht definieren, da dies eine rein innere subjektive Erfahrung, im eigenen denken und fühlen ist. Welche dem sogenannten Aussen unzugänglich ist und wie sie selber sagen, mystisch ist. Defination: "Religion: die Mystik betreffend, auf der Mystik beruhend, mit einer verborgenen Bedeutung, die sich nicht ergründen lässt, umgangssprachlich: nicht nachvollziehbar, nicht durchschaubar."
Deshalb in dem Kontext gesehen, kann man zwar eine mystische Erfahrung machen, doch das ist ebenfalls rein subjektiv, das vom Aussen nicht forensicher bestätigt werden kann. Zudem braucht man die mentale Ebene um das überhaupt erfassen zu können, durch vergleichen.

Daraus ergibt sich, wenn die sogenannte Seele keinen Aspekt bzw. eine mentale Ebene in sich selber trägt, kann sie verständlicher Weise nicht mal feststellen, das sie vorhanden ist oder sich sich selber als Seele bewusst sein. Manche meinen ja es gäbe eine "Weltseele", so sind wir zum "Meer" gekommen. So kann man umschreiben, das Meer ist eine Einheit und besteht aus vielen Wassertropfen und wenn wir annehmen jeder Wassertropfen (Mensch) hat die Wahl sich seiner Bewusst zu sein, was ja aus eigener Erfahung stimmt, sonst könnten wir nicht von Unbewusstheit sprechen.
So ist eine Seele sich selber bewusst. (ich exisitiere) Und daraus ergibt sich die Feststellung, ich Bin, das ich Bin und auch das Meer.

So kommen wir über kurz oder lang, immer zur Frage, wer bin Ich ? Und das ist die fundamente Triebfeder des Menschen an sich, er will das Unbekannte für sich bekannt machen. Und dieser Weg ist ebenso rein innerlich und subjektiv und das Aussen ist ein Spiegel, um für sich zu erfahren, wer Bin ich. Und diesen Weg kann man nicht nur rein auf der mentalen Ebene erlösen, sondern es bedarf immer mit, und z.B. der Seele. Mit dem reinen Verstand kommen wir so nicht weiter, da dies immer nur eine Schlange ist, die sich immer wieder in den Schwanz beisst. Und so sind beim zulassen, erlauben über den Horizont zu
gehen, das wiederum kann jeder nur selber und man findet es nicht im Aussen. Weil es ein Akt der perönlichen Bewusstheit, Gewahrsams ist und...

01.01.2021

19:25 | TE: 2021 – Das Jahr des großen Erwachens. „Er wird den Riesen besiegen!“

„Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht, welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben. Dieses Vorrecht kommt uns von Grund auf zu und es wäre abscheulich, dass jene, bei denen die Souveränität liegt, ihre Meinung nicht schriftlich sagen dürften.“ Das ist das Original-Zitat von Voltaire, zur Meinungsfreiheit.
Das bekanntere stammt eigentlich von seiner Biographin Evelyn Beatrice Hall, die seine Überzeugung so beschrieb: “I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it.”
„Ich lehne ab, was Sie sagen, aber ich werde bis auf den Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen.

Den guten alten Voltaire haben zu viele leider bereits vergessen oder nie an ihn gedacht, weil sich kaum jemand vorstellen konnte, dass wir als Gesellschaft je wieder in eine Zeit kommen könnten, wo diese Sätze notwendiger seien, als lange zuvor! Hoffentlich bleibt das nun bei möglichst Vielen im Gedächtnis!? OF