29.01.2026
11:57 | Leser Kommentar zu 280126 17:22
Fragen:
1.) Warum kaufen dann Kunden, die dies nicht mögen, "neue" Autos?
2.) Autos sind Massenprodukte, ihre Mechanik und ihre Elektronik sind in vielen Fahrzeugen identisch. Microcontroller kann man einsetzen, um andere Microcontroller, die die Ausschaltfunktion beherrschen sollen, zu beherrschen. Findige Leute sollen sich der Problematik noch nicht angenommen haben, obwohl eine Nachfrage danach bestehen dürfte?
28.01.2026
17:22 | UCN: Warum unterstützt die Trump-Regierung Bidens orwellsche Pflicht-Kill-Switches in allen neuen Autos?
Vorgaben passen zu Trumps Vorantreiben eines digitalen Überwachungsstaates, der uns von allen Seiten entgegenschwappt. Letzte Woche stimmten in einer kaum beachteten Meldung 57 republikanische Kongressabgeordnete gemeinsam mit den Demokraten gegen einen Änderungsantrag, der Joe Bidens verpflichtenden Auto-Kill-Switch aufgehoben hätte. „Kill-Switch“, fragst du? Worum geht es da? In einem unscheinbaren Artikel berichtet Fox News beiläufig:
„Siebenundfünfzig Republikaner stimmten am Donnerstag mit der überwältigenden Mehrheit der Demokraten dafür, ein Mandat aus der Biden-Ära beizubehalten, das der Regierung die Fernsteuerung von Fahrzeugen ermöglicht, was Kritik von Konservativen wie Floridas Gouverneur Ron DeSantis nach sich zog.“ Staatliche Fernsteuerung unserer Fahrzeuge? In Amerika? Das müsste die lauteste Schlagzeile des Tages sein – und doch wissen die meisten Amerikaner nicht einmal davon.
„Die Gruppe stimmte dafür, einen Änderungsantrag von Rep. Thomas Massie (R-Ky.) abzulehnen, der staatliche Vorgaben zur Entwicklung eines ‚Kill-Switches‘ zur Deaktivierung der Fahrzeuge beeinträchtigter Fahrer zurückgenommen hätte.“ Massies Änderungsantrag scheiterte mit 164 zu 268 Stimmen. Ach so – aber es sei ja nur für betrunkene Fahrer, sagen die Propagandisten. Zu unserer Sicherheit!
„Die Vorstellung, dass die Bundesregierung Autohersteller verpflichten würde, Fahrzeuge mit einem von der Regierung kontrollierbaren ‚Kill-Switch‘ auszustatten, ist etwas, das man aus Orwells 1984 erwarten würde“, sagte DeSantis mit Bezug auf George Orwells Roman, der vor mehr als 75 Jahren vor einem kommenden globalen Totalitarismus warnte, der auch die westliche ‚freie‘ Welt einschließen würde.
So ein Kill-Switch ist immer eine großartige Idee... Früher nannte man es Entwaffnung oder Kontrolle, heute heißt es „Sicherheitsfeature“. Ob im Auto, in exportierten Waffen oder vielleicht auch im Kühlschrank: Wer den Ausschalter hat, hat die Fernbedienung.
Und keine Angst – der wird selbstverständlich nur verantwortungsvoll genutzt.... So wie Überwachungskameras. So wie Notstandsgesetze. So wie alles andere, was „nur zu unserem Schutz“ eingeführt wurde. Und auch super praktisch Für uns vielleicht unbequem für den neuen digitalen Vormundsstaat ein Traum. JE
27.01.2026
12:33 | motor: War es das schon für den elektrischen Mercedes G?
Die Nachfrage nach der elektrischen G-Klasse ist mau – selbst Rabatte helfen offenbar nicht, den Absatz anzukurbeln. Mercedes reagiert und verhängt vorrübergehend einen Bestellstopp.
Für die G-Klasse von Mercedes war 2025 ein absolutes Rekordjahr.
Mit weltweit 49.700 ausgelieferten Fahrzeugen erreichte die Baureihe den höchsten Absatz seit ihrer Einführung vor fast 50 Jahren.
Zitat:
Während im August noch 92 elektrische G-Klassen in Deutschland neu zugelassen wurden, sank die Zahl in den Folgemonaten Schritt für Schritt – über 82, 73 und 49 – bis auf nur noch 38 Fahrzeuge im Dezember. Bei insgesamt 486 neu zugelassenen G-Klassen entsprach das im Weihnachtsmonat einem Elektro-Anteil von lediglich 7,8 Prozent.
Wir reden hier von der Weltmarke Mercedes! TS
26.01.2026
10:37 | eXX: E-Busse scheitern an der Steigung: Fahrgäste müssen zu Fuß weiter
Der Grund: Der E-Bus hat nicht genügend Leistung, um die steile Strecke zu bewältigen. An diesem Mittwoch wurde der Vorfall gegen 16.15 Uhr erneut beobachtet, als Fahrgäste im E-Bus Nummer 502 auf dem Weg nach Eichat aussteigen mussten, weil der Bus die Steigung nicht schaffte. Ein „Krone“-Leser, der die Szene filmte, berichtete der Kronen Zeitung, dass ihm ähnliche Erlebnisse von Freunden in den letzten Wochen zugetragen wurden. Die Fahrgäste, die sich auf die Technik des Elektroantriebs verlassen hatten, fanden sich also gezwungen, den restlichen Weg zu Fuß zurückzulegen.
Die Erklärung für die Panne kam von Alexander Ledermair, Geschäftsführer des betroffenen Verkehrsunternehmens Ledermair. Laut Ledermair handelt es sich um ein „vereinzelt auftretendes Software-Problem“, das speziell beim Bergauffahren auftritt. Die Software des Elektroantriebs könne nicht die volle Leistung freisetzen, was zur Überhitzung der Busse führt und den Aufstieg blockiert. Dies sei ein Anfangsproblem mit der neuen Technik von MAN, dem Hersteller der E-Busse.
Nachhaltig, digital, visionär. Für echte Berge dann wieder der primitive Diesel. Man will ja ankommen. JE
12:00 | Die Eule
die Menschen verkennen eben immer noch den ausgeklügelten, pädagogischen Absatz der neuen Technik. Dieser E-Hype dient doch dazu, durch Verknappung
wieder enger zusammenzurücken und so das alte Gemeinschaftsgefühl vergangener Notzeiten wieder aufleben zu lassen. Anstatt also grimmend zu Fuß zu gehen, hätten hier
alle mit anpacken können, um dann mit vereinter Power den Bus den Berg hinaufzuschieben. Was wäre das für ein erhebendes Gemeinschaftsgefühl gewesen. So aber aber gibt es
nur Verdruss.
23.01.2026
12:19 | Focus: China abgeschrieben, Europa als Rettung? Die riskante Wette auf BMW, Mercedes und VW
Deutsche Autobauer verlieren in China massiv an Boden. Trotzdem setzen Investoren wieder auf unsere Premium-Hersteller. Was Goldman Sachs und Co. für 2026 erwarten.
Die deutschen Autokonzerne haben 2025 so wenig verdient wie seit Jahren nicht mehr. Der Hauptgrund: China. BMW, Mercedes und VW haben dort zusammen unter 3,9 Millionen Autos verkauft. So wenige wie seit 13 Jahren nicht mehr. VW ist in China auf Platz drei gerutscht. Hinter BYD und Geely.
Das klingt nach Untergang.
Aber jetzt passiert etwas Überraschendes: Große amerikanische Investmentbanken stufen deutsche Autoaktien hoch. Goldman Sachs empfiehlt BMW und Mercedes zum Kauf. Noch vor kurzem haben sie vor deutschen Autoaktien gewarnt. Jetzt sind sie plötzlich optimistisch. Was wissen sie, das wir nicht wissen? Erleben wir 2026 den Turnaround für die deutsche Autoindustrie?
Wie wäre es .. nur so mal als Vorschlag, wenn man wieder Autos bauen würde? Es wäre vielleicht .. nur so als Anmerkung, spannend wieder Autos zu haben, die weniger sinnlose Elektronik-Komponenten haben .. wie einen Cafe-Becherhalter mit Füllstandsanzeige. Auch keine Autos, einfach zu reparieren sind und vor allem .. jetzt der Clou, leistbar sind für Familien und den Wert halten. TS
19:04 | Leserkommentar
Ich glaube, ein großer Teil der europäischen Autohersteller wird in China "untergehen"!
Grund: Die Konzentration auf NMC-Akkus (Nickel-Mangan-Cobalt) bei E-Autos, da diese eine etwas größere Energiedichte (und somit mehr Kilometer) bringen.
Da diese Zellen "brandgefählich" sind, werden sie ab 1.7.2026 (neue Fahrzeuge + Übergangsfrist 1.8.2027 für Bestandafahrzeuge) in CHINA nicht mehr zugelassen!
ZITAT: "Hintergrund: Warum ein neuer Batteriestandard?
Lithium-Ionen-Batterien sind das Herzstück moderner Elektrofahrzeuge, aber sie bergen Risiken: Überhitzung, mechanische Schäden oder elektrische Fehler können zu einem thermischen Durchgehen (thermal runaway) führen – mit dramatischen Folgen: Brand, Explosion, toxische Rauchgase. Die bisherigen Standards (wie GB 38031-2020 oder IEC 62660 in Europa) setzten auf Warnsysteme und zeitliche Verzögerungen, doch spektakuläre Zwischenfälle und das rasante Marktwachstum machten Nachbesserungen nötig
China, inzwischen der größte und dynamischste Markt für E-Fahrzeuge, will sich mit der neuen Norm als Vorreiter der Batteriesicherheit etablieren. Das Ziel: Null Toleranz für Feuer und Explosion, auch unter Extrembedingungen."
+ Vegleichs-Video mit Überladung, Beschädigung, Erhitzen von LiPo, LiFe und LTO Akkus
LINK: https://www.youtube.com/watch?v=Qzt9RZ0FQyM
20.01.2026
14:38 | ET: Innenministerium warnt vor Spionage durch Autos aus China
Das Bundesinnenministerium von Ressortchef Alexander Dobrindt (CSU) warnt vor Risiken durch digital vernetzte Autos aus China. „Aufgrund der steigenden Marktanteile chinesischer Autohersteller im europäischen Markt, der geopolitischen Lage und der chinesischen Machtambitionen ergibt sich die Notwendigkeit, mögliche Risiken chinesischer Fahrzeuge genau im Blick zu haben“, sagte ein Ministeriumssprecher dem „Handelsblatt“. Er wies darauf hin, dass chinesische Fahrzeuge „über hochkomplexe, vernetzte Systeme“ verfügten, „die eine große Menge an Daten generieren, speichern und übermitteln“.
Sicherheitsbehörden zeigten sich ebenfalls alarmiert. „Die Spionagegefahr durch chinesische Elektroautos ist real“, sagte der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, der Zeitung. Gemeint sei jedoch weniger klassische Spionage als vielmehr „Datenabschöpfung im großen Stil“. Wie gefährlich das sei, hänge stark davon ab, wo und von wem die Fahrzeuge genutzt würden.
Deutschland entdeckt plötzlich, dass vernetzte Autos Daten sammeln. Und ist schockiert, dass sie diese Daten auch übertragen. Jetzt sind es „chinesische Autos“. Nicht die Technologie. Nicht das System. Nicht die totale Digitalisierung. Sondern: der falsche Hersteller.
Dass jedes moderne E-Auto ein rollender Überwachungscomputer ist, wusste man vorher. Man fand es nur geil, solange Tesla, VW oder Google davon profitierten. Nun heißt das gleiche Prinzip plötzlich „Spionage“. Weil der Server halt nicht in Kalifornien steht, sondern in Shenzhen. Statt einmal zu fragen, warum Autos überhaupt Gespräche, Bewegungen und Kontakte speichern müssen, fragt man nur noch: Wer liest mit? Der Bürger bleibt gleich: durchsichtig. Nur der Server wechselt. JE
10:49 | tkp: Kälte legt neue Wasserstoffbusse lahm – massive Ausfälle im Rhein-Neckar-Verkehr
Im Busverkehr des Rhein-Neckar-Raums kommt es seit Wochen zu Verspätungen und Ausfällen. Ursache sind technische Störungen bei neuen Elektro-Gelenkbussen mit Brennstoffzellen-Unterstützung. Das bestätigte der Betreiber Rhein-Neckar-Verkehr (rnv) in einer Pressemitteilung. Darin heißt es wörtlich: „Die Verantwortung für die technischen Störungen liegt beim Fahrzeughersteller.“ Zudem erklärte das Unternehmen: „Eine vollständige Stabilisierung des Busverkehrs ist zumindest kurzfristig jedoch nicht möglich.“ Besonders betroffen ist Heidelberg. Die rnv teilte mit: „Die Linie 20 wird vorübergehend eingestellt.“
Über Umfang und Hintergründe der Probleme berichtete unter anderem die Rhein-Neckar-Zeitung (RNZ). Nach Angaben aus dem Unternehmen seien zeitweise große Teile der neuen Fahrzeugflotte nicht einsatzbereit. In einer späteren rnv-Mitteilung ist von „mehr als zwei Dritteln der insgesamt 48 Fahrzeuge“ die Rede, die zeitweise außer Betrieb gewesen seien.
Deutsche Hightech-Mobilität funktioniert zuverlässig – solange sie nicht benutzt wird. JE
14:17 | Der Ostfriese
Ist das nich süß? "Die Verantwortung... liegt beim Fahrzeughersteller." WIR können ja nichts dafür, das wir nur beschränkt verwendungsfähige Verkehrsmittel gekauft haben!
Bei der Beschaffung sind garantiert keine Schmiergelder bezahlt worden! Nein, es ist unmöglich, das beim Kauf dieser fahrbaren Baustellen Geld an Entscheidungsträger geflossen sein könnte! Bei Versuchen dieser Art wurden noch nie Gelder zur Erleichterung einer Entscheidung gezahlt! Nein! Niemals! Bei uns nicht! So etwas würde es bei uns nicht geben! Echt nicht! Korruption – was soll das sein? Im von weißen regierten Teil von Afrika vielleicht (Persons of colour sind natürlich auch über jeden Zweifel erhaben!). Wie hieß das Wort noch einmal? Korruption? – Nein, sag' ich doch! – gibt's bei uns nicht! Ich kann das Wort nicht einmal aussprechen, geschweige denn schreiben!
Ein Auto, das ich 19XX zur Probe fuhr, verfügte über einen Tropenkühler (Vorgabe bei dessen Entwicklung war, auch am Tage in einem Pelzmantel mit dem Wagen durch das Tal des Todes fahren zu können, ohne dabei übermäßig zu schwitzen, andererseits nördlich des Polarkreises im Winter nicht frieren zu müssen). Wo hat man den Bus getestet? Test nur als Computersimulation durchgespielt? Wenn man wissen will, wie sich ein Fahrzeug bei extremerer Temperatur verhält, bietet es sich an, im Winter in Schweden oder Norwegen, im Sommer zumindest im Süden von Tunesien zu testen. Tut man dies nicht, so ist das als zumindest grob fahrlässig zu werten. Ingenieure feuern, Laden dicht machen!
19.01.2026
10:44 | Leser Kommentare zu 18.01. - 12:49 - 700 Kilometer
(1) Dieses Fahrzeug hat eindeutig seine Daseinsberechtigung. Zum einen, um den Chinesen das Fürchten zu lehren, was "deutsche" Ingenieurskunst betrifft, zum anderen für die Dame des Hauses. Während der Zeit, in der die Kinder zur Schule gebracht werden müssen kommt die Dame des Hauses ohne zusätzliches Energienachtanken aus. Sohn (4. Klasse Grundschule) 8:45 zur Schule bringen - 10km*. Tochter (11. Klasse Gymnasium) 9:30 zur Schule bringen - 14km*. Fahrzeug zuhause nachladen. 10:30 Maniküre - 8km*. 11:40 Hund zum Hundepsychater bringen - 20km*, die Zeit dort nutzen, um dort den Energiespeicher wieder auf 100% zu bringen (kostenlos, ist eine Gratisdienstleistung des Psychaters). 12:30 Sohn
von der Schule abholen, auf der Rückfahrt Mittagsmahl vom Veganerbistro abholen - 16km*. 13:30 Sohn zum Basketball bringen - 1,5km*, 13:45 Tochter von der Schule abholen - 14km.* 14:15 Tochter zur deren Freundin fahren - 350m*. 14:20 zur Kosmetikerin fahren - 7km*. 15:00 Sohn vom Basketballtrainig abholen - 1,5km*. 15:15 zur Nachbarin fahren - 100m.
16:30 nach Hause fahren (Ehemann ruft sie gegen 16:30 immer dort an) - 100m. 17:00 Tochter von deren Freundin holen - 350m*. 17:30 Tochter zur Jazzdancegruppe fahren - 500m*. 17:35 zur Schwiegermutter gehen, wohnt im Haus gegenüber - 0,00km. 19:00 Tochter von der Jazzdancegruppe abholen - 500m*. 19:15 Freundin abholen, mit der shoppen gehen - 12km.
20.45 wieder nach Hause fahren 12km. Fahrzeug bis kommenden Morgen an die Steckdose. Wie man sieht, ergibt sich nicht das geringste Problem im Alltag mit einem solchen Fahrzeug. 120km Reichweite (das Fahrzeug in dem Bericht würde vor Fahrtantritt sicherlich geladen, damit sind für die Fahrt insgesammt 6 Ladevorgänge erforderlich gewesen!) - bei längeren
Strecken sorgt dafür, regelmäßig ausdauernde Pausen nicht nur zu planen und dann zu ignorieren, sondern die geplanten Pausen auch einzuhalten! ;-)
*hin und zurück
(2) Dem Kommentar von 17:24 | Monaco gebe ich Recht.
TS, .... es war ein Steirer!
Zwar war Zetsche, auch so ein zweifelhafter Visionär und verblasster (Merzedes-) Stern, dabei, und schon hat man so ein Tofu-Auto.
https://www.diepresse.com/18568876/der-steile-weg-der-elektrischen-g-klasse
Sinnlos, nuuur sinnlos.
18.01.2026
12:49 | Welt (Bezahlartikel): 700 Kilometer, fünf Ladestopps – die Fahrt mit dem Elektro-Koloss wird zur Nervenprobe

Ich sehe immer wieder .. diese Art von Fahrzeugen in Wien, Salzburg oder anderen Großstädten. Ich habe so ein Fahrzeug noch nie bei einer Jagd erlebt. Bei einer Fütterung oder Kirrung .. oder auf den engen Waldwegen. Also frag ich mich immer wieder .. seit wann wirkt V nicht mehr und was treibt einen Typen mit so einem Fahrzeug in der Stadt zu fahren. TS
14:46 | Leser Kommentar
Leserantwort auf TS: Mein erster Gedanke war, es sind kastrierte Männer, die auch noch stolz drauf sind.
17:24 | Monaco
wer einen Elektro G-Benz fährt, trinkt auch alkoholfreien Wein, frisst vegane Würstl und er lebt mit einer Gummipuppe zusammen...ach ja, und aus der Beziehung ist aus irgendwie die Luft raus...
Preißn?
16.01.2026
12:45 | P: Großbritannien lehnt Subventionen für chinesische Elektroautos ab
Das britische Verkehrsministerium hat einen Vorstoß der Autoindustrie zurückgewiesen, der darauf abzielte, die Voraussetzungen für britische Steuergelder-Subventionen für in China hergestellte Elektrofahrzeuge zu erleichtern, wie aus offiziellen Schreiben hervorgeht, die POLITICO vorliegen.
Während andere westliche Nationen Strafzölle auf chinesische Elektroautohersteller erhoben haben, hat sich Großbritannien zu einem entscheidenden und wachsenden Markt für BYD und andere große chinesische Marken entwickelt.
Doch trotz des Drucks aus der Industrie halten die britischen Minister an den Regeln fest, die chinesische Autohersteller und westliche Produzenten von öffentlichen Geldern ausschließen, wenn ihre Lieferketten nach China führen.
Die Rache der Briten an den Chinesen ist der Export von britischen Fahrzeugen ... sicher man muss die gesellschaftliche Komponente der englischen Fahrzeuge sehen, sie bringen Menschen zusammen, in den Werkstätten. Darum grüßen sich auch Jaguar Fahrer nicht auf der Straße, man trifft sich sowieso beim Mechaniker.
Was nun die Subventionen von E-Fahrzeugen aus China betrifft... schon mal angesehen, was ein chinesischer E-Reiskocher kostet und was ein englischer E-Scooter? TS
07:59 | Welt: Bis zu 6000 Euro Förderung pro Auto – Anträge sollen auch rückwirkend gestellt werden können
Nachdem die Ampel-Regierung E-Auto-Zuschüsse strich, will Friedrich Merz‘ schwarz-rote Koalition das Instrument wiederbeleben. Sein Bundesumweltminister stellte nun konkrete Zahlen vor. Kunden können sich die Bundesmittel sogar rückwirkend auszahlen lassen.
Die Bundesregierung hat einem Medienbericht zufolge ein neues Förderprogramm für Elektroautos mit Zuschüssen von 1500 bis 6000 Euro für Privatpersonen geplant. Dies berichtete die „Bild“-Zeitung, die wie WELT zum Axel-Springer-Verlag gehört, vorab unter Berufung auf Pläne, die Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) am Freitag vorstellen will.
Um den Wunschtraum der Grünen .. und nicht der Linken, den die wollen überhaupt keinen Privatbesitz .. zu erfüllen, muss die Mehrheit herhalten und zahlen. Darum wird auch von der deutschen Autoindustrie dieser Wahnsinn weiter getragen ... weil man gefördert, den Schwachsinn verkaufen kann.
Wieviele dieser EDinger wären ohne Förderung verkauft worden? TS
10:15 | Die Eule
Na das ist ja mal wieder ein Trostpflästerle für den darbenden E-Automarkt. Aber das Pflästerle zeigt auch die Umsicht der sogenannten Politikerm, denn die zwei neuen,
von der EU-Bürokratie geforderten Assistenzsysteme im Auto, sollen das Fahren ja noch sicherer machen. Doch die kosten auch eine Kleinigkeit und so werden die Autos, die fahrende Datenkraken, schon mal um gute 1000EUR teurer werden. Den Rest, der zuvor vom Bürger, über abgepresste Abgaben ermöglichten Förderung, verschlucken dann die üblichen Teuerungen.
12:32 | Leser Kommentar
Jaaaa, C D U - die Partei, die für freie Marktwirtschaft eintritt! Wählt C D U, wenn Euch etwas an Freier Marktwirtschaft liegt. Freie Marktwirtschaft - nur echt mit dem große "C" auf der Wundertüte! Werde Mitglied und werbe Mitglieder! Für jedes neu geworbene Mitglied gibt es einen riiiesen Karton Freie Marktwirtschaft als Prämie! ;-)
15.01.2026
13:03 | Motor laufen gelassen – Wiener kassiert 600-Euro-Strafe
Ein Vorfall am Montagabend sorgt für Aufsehen: Ein Autofahrer wurde in Wien-Ottakring mit einer saftigen Geldstrafe belegt, weil er sein geparktes Fahrzeug mit laufendem Motor stehen ließ. Ayhan Ç. wollte am Abend mit seinem Auto nach Hause fahren. Aufgrund der frostigen Temperaturen waren die Fenster seines Fahrzeugs stark vereist. Um freie Sicht zu bekommen, stieg er in sein Auto, startete den Motor und wartete, bis das Eis mithilfe des Heizsystems im Innenraum auftaute.
Der Spaziergänger:
Dieses Thema taucht ja regelmäßig auf. Ohne jetzt hinterfragen zu wollen, was dieser Wiener (der ja gar keiner ist) wirklich aufgeführt hat, hätte ich gerne gewusst, wie b.com-Leser ihre völlig vereiste Karre eisfrei kriegen. Warum ich frage?
Habe gestern mein völlig vereistes Auto, welches auch noch dazu nicht windgeschützt geparkt ist, benützen müssen. Drei Tage habe ich es nicht gestartet, weil ich nicht unbedingt fahren musste u. mir auch das Dilemma der Eisentfernung sparen wollte. Eiskratzer, festen Besen hatte ich natürlich zur Hand, sogar einen Frostschutz habe ich stellenweise noch draufgetröpfelt, um die immens Dicke Eisschicht wegzukriegen.
Zum Glück ist es mir anfangs auch gelungen - mit Verletzung von zwei Fingern - überhaupt einmal den Kofferraum bzw. die Tür zu öffnen. Ich muss natürlich rein ins Auto, um das „Werkzeug“ rauszunehmen und…. - jetzt kommt´s - zu starten. Wenn ich die Karre nicht laufen lasse, Heckscheibenheizung, Spiegelheizung u. Gebläse nicht einschalte, habe ich keine Chance.
Ich vertrödele natürlich keine Zeit, bei der Heckscheibe geht´s am schnellsten, dass man mit dem Eisentfernen beginnt, dann Frontscheibe, dann Seitenscheiben. Das dauert schon ein paar Minuten. Die Scheinwerfer habe ich - mehr oder weniger - vereist gelassen, da ich da nix machen konnte. Dafür wurde ich dann später bei der Kreuzung von einer Polizistin auch „begutachtet“. Sie hat sich den Hals verrenkt, um meinen Scheinwerfer besser sehen zu können…. Ich habe bei mehreren Personen mit Pkw Rücksprache gehalten. Alle machen´s so. Anders gesagt: Wir machen alle alles falsch!? Ich lass mich gerne belehren….
14:46 | Leser Kommentar
Schon mal daran gedacht ,dass das Facke News sind,damit sich keine mehr traut sein Auto am Stand laufen zu lassen.
So nebenbei ,auch wenn die Scheibe wieder Frei ist, und der Motor kalt ,laufen sofort die Scheiben innen an und man muss nach spätestens 50m anhalten um zu warten bis wieder klare Sicht herrscht.
15:02 | Leser Kommentar
Werter Spaziergänger, verschiedene Möglichkeiten: Auto ist beim abstellen trocken -> "Foliengarage" über das Auto ziehen. Wenn Auto feucht, aber kein Regen, oder es nicht schneit -> Auto kurz mit Handtuch abtrocknen, dann "Foliengarage" darüber. Wenn das nicht möglich sein sollte, ergeben sich zwei verschiedene Vorgehensweisen. a) Auto steht auf eigenem Grundstück: Schnee dämpft Geräusche. Wie der "Wiener" vorgehen, Nachbarn machen das Nämliche, also besteht wenig Gefahr der Denunzination. b) Auto steht "an der Straße" -> Motor für 3-5 Min. laufen lassen, nicht länger (hören tut man ja nichts, aber Wolken lassen sich nicht verbergen). Alle Heizungen (Aus Stromspargründen (Batterie) nur Fahrersitz heizen, auf andere verzichten) während dessen anschalten, kratzen, Scheibenfrostschutz (der bis -60 Grad, nicht diesen Kram bis Minus 20 oder gar 10 Grad) nicht all zu sparsam einsetzen, dann geht für eine Aktion bei Bedarf eben 0,5 bis 1 Liter "drauf" (5l Kanister steht bei mir immer unter dem Carport). Einen, oder einen halben Liter Kraftstoff zu verheizen kostet ja auch Geld. Benziner sind aufgrund höherer Verlustleistung Dieselfahrzeugen gegenüber im Vorteil. Sauger mit mehr Hubraum besser als aufgeladene mit weniger. Hat bei mir "im Norden" immer funktioniert.
12.01.2026
15:23 | merkur: „Endgegner war dann der Urlaub“: E-Auto-Fahrer verraten, warum sie wieder zum Verbrenner wechseln
München – Elektroauto oder Verbrenner? Auch wenn diese Frage nicht mehr in der extremen Schärfe diskutiert wird, wie noch vor einigen Jahren: Das Thema polarisiert noch immer. Die Zahl der E-Auto-Neuzulassungen ist in Deutschland im vergangenen Jahr jedenfalls deutlich gestiegen: Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) war 2025 (Januar bis November) fast jede fünfte Neuzulassung ein Elektroauto (18,8 Prozent). Doch: Nicht alle E-Umsteiger bleiben auch beim Stromer, sondern kehren wieder zum Verbrenner zurück, wie eine Studie aus dem Jahr 2024 ergab. Ein Reddit-User wollte es genau wissen – und erhielt im Forum r/automobil ein gewaltiges Echo.
Mehr als 600 Kommentare sammelten sich in kürzester Zeit unter dem Post (weiter unten zu finden) an. Der User wollte wissen: „Wo sind die ganzen Leute, die vom E-Auto zurück zum Verbrenner gewechselt haben?“ Und es sind tatsächlich einige, wie die Beiträge zeigen. Die Gründe? Unterschiedlich: Einigen war die Reichweite zu gering. Doch es gibt auch andere Wechselgründe.
dazu passend TP: E-Mobilität auf dem Land: Wenn der Kabelklau teurer wird als der Ausbau
Diebstähle an Ladesäulen nehmen zu. Betreiber kämpfen mit Millionenschäden und Ausfällen. Wie lässt sich die E-Mobilität auf dem Land (nachhaltig) retten? Die öffentliche Ladeinfrastruktur in Deutschland steht inzwischen vorwiegend auf dem Land vor so gewaltigen Problemen, wie sie bis vor Kurzem nur für Geld- und Zigarettenautomaten bekannt waren. Konnte man sich bei Geldautomatenaufbrüchen durch nächtliche Schließung der Automatenstandorte und Einfärbeautomatiken wehren, besteht diese Möglichkeit bei E-Mobil-Ladepunkten bislang nur begrenzt – aber die Zeiten ändern sich.
Nur in den dicht besiedelten Zentren mit hoher Publikumsfrequenz lohnt sich eine kontinuierliche Überwachung der öffentlichen Ladepunkte und ihrer Zuleitungen. Auf dem Land wird man auf diese Landepunkte wohl verzichten müssen, wenn es keine konsequente Videoüberwachung mit automatisierter Personenerkennung und sicherer Wegfahrsperre gibt.
und auch passend
E-Auto fahren heißt heute: Akkustress statt Freiheit, Lade-Rallye statt Urlaub und Planung statt Spontanität. Man fährt nicht mehr – man rechnet. Man reist nicht – man sucht Steckdosen. Im Winter stirbt die Reichweite, im Sommer die Geduld. Ja, das Auto ist leise. Vor allem, wenn man daneben steht und wartet. Für Menschen mit Garage, Wallbox und Zeit ist das passabel. Für alle anderen ist es ein teurer Selbstbetrug auf Rädern. JE
11:59 | SB: E-Fahrzeuge: Viele Einwände gegen Abgabe
Die vom Bundesrat vorgeschlagene Besteuerung von Elektrofahrzeugen ab 2030 stösst in dieser Form auf wenig Zustimmung. VCS und TCS sagen Ja-Aber, die Parteien wollen Änderungen oder lehnen den Vorschlag ganz ab. Die Vernehmlassung ging am Freitag zu Ende.
Der Bundesrat schlägt zur Besteuerung von Elektrofahrzeugen ab 2030 zwei Varianten vor: eine Besteuerung pro in der Schweiz gefahrenem Kilometer und eine Besteuerung des Stroms zum Laden. Der nötigen Verfassungsänderung müssten Volk und Stände zustimmen.
10.01.2026
17:58 | Leseratte
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch dunkel an den brennenden Autofrachter vor Holland. Das war 2023. Inzwischen hat man sich darauf geeinigt, dass das Feuer von einem E-Auto ausging, einem BMW. UND man hat auch schon bemerkt, dass zum Löschen solcher brennenden E-Autos VIEL mehr Wasser benötigt wird und die Vorschriften entsprechend geändert werden müssen.
Naja, wenn man berücksichtigt, dass so ein Auto entweder komplett im Wasser versenkt werden muss oder trotz Löschversuchen stundenlang weiterbrennt, dann ist es wohl nur eine Frage der Zeit, wann das ganze Schiff untergeht, weil es mit Löschwasser vollgelaufen ist, lach. Vielleicht sollte man an den Decks für E-Autos lieber eine Rampe anbringen, über die man die brennenden Teile direkt im Meer entsorgen kann?
Zitat:
Kurzfassung des Artikels:
- Das Feuer auf dem Autofrachter „Fremantle Highway“ in der Nordsee im Juli 2023 wurde nach Angaben aus dem Abschlussbericht der Schifffahrtsbehörde von Panama durch ein Elektroauto der Marke BMW auf Deck 8 ausgelöst.
- Ein Crewmitglied kam bei der Evakuierung ums Leben, zahlreiche Fahrzeuge wurden zerstört und an der ostfriesischen Nordseeküste herrschte Sorge vor einer drohenden Umweltkatastrophe.
- Die Löschsysteme des Schiffes waren laut dem Bericht nicht ausreichend für Brände von Elektrofahrzeugen ausgelegt, weshalb strengere Brandschutzmaßnahmen für Auto-Transportschiffe empfohlen werden.
12:28 | BZ: Maximal zwölf Autofahrten pro Jahr: Volksbegehren will Mobilität massiv einschränken
Heute beginnt die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren Berlin autofrei. Was als demokratischer Akt daherkommt, ist der Auftakt zu einem der tiefgreifendsten Eingriffe in den urbanen Alltag, die diese Stadt je gesehen hat. Rund 175.000 Unterschriften müssen dafür innerhalb von vier Monaten gesammelt werden.
Zur Abstimmung steht kein Leitbild, sondern ein ausgearbeiteter Gesetzentwurf: das „Berliner Gesetz für gemeinwohlorientierte Straßennutzung“, das den Verkehr nicht nur umlenken, sondern das Verhältnis von Freiheit, Staat und öffentlichem Raum neu justieren will. Der Entwurf setzt bei hehren Zielen an: Eine „flächengerechte, gesunde, sichere, lebenswerte sowie klima- und umweltfreundliche“ Straßennutzung soll durch die „Verringerung des motorisierten Individualverkehrs“ erreicht werden.
Kommentar des Einsenders
Klausi Schwab läßt grüßen und Berlin ganz offensichtlich von der völligen Trottulosis ergriffen, der Geist des Wahnsinns innerhalb der Hände von ein paar Idioten mit schwerster kognitiver Dissonanz, ganz weit weg von der Realität, und die mindere Minderheit will der Mehrheit immer wieder ihren Rotz auf's Auge drücken...!? "Gesetz für gemeinwohlorientierte Straßennutzung“ heißt hierorts "Begegnungszonen", ein Vollmüll, hat versagt, Gewerbetreibende laufen scharenweise davon - aber ganz wichtig, Radlfahrer, Fußgeher, Skateborder, Rollerskater, co2-Verweigerer, Veganesen, Spendensammler, Berufsfreizeitler mit Bildungsallergie teilen sich beim fast-food-fressen die Straßen (von der Allgemeinheit, Steuerzahler, Gewerbe bezahlt), um Spielplatz für ein paar Narren zu beanspruchen... 12 Autofahrten pro Jahr... - so gestört waren's nicht mal im Kommunismus...!?
Wenn sie nicht mehr Auto fahren dürfen, sollen sie halt den Privatjet nehmen. JE
15:12 | M
Dann sollen sie am besten Berlin wieder hoch einmauern und sich selbst überlassen. Keine Tore und Grenzübergänge. Bonn war eh deutlich gemütlicher. Das erinnert mich ein wenig an "Die Klapperschlange".
15:13 | Die Kleine Rebellin zu 12:28
Dann können viele Berliner und Menschen aus dem Umland nur einmal im Monat in Berlin zur Arbeit fahren. Genial durchdacht. Nicht alles geht mit Nahverkehr. Auf das Ergebnis der Umfrage wäre ich gespannt.
17:56 | Leser Kommentar
Die trau'n sich aber 'was! Wie wird das bei den M3 und AMG fahrenden türk-deutschen Bewohner ankommen?
Dieser Unfug dient nur der Ablenkung von tatsächlich vorhandenen Problemen. Zudem, wie soll diese Fantasie realisiert und überprüft werden? Man stelle sich einmal die Bundestags- Landtag- und Stadtschranzen vor - demnächst ab spätestens Anfang März nur noch per Hubschrauber zu ihrer "Wirkungsstätte"? Aber halt, es ist sicherlich zugleich geplant, Ausnahmen zuzulassen! - Und damit und deren Gewährung beginnen die Probleme bezüglich einer Durchsetzbarkeit. Ich fordere, das in Zukunft in Berlin Regenwolken mit Erdbeer- oder Amarena- Kirsch geimpft werden sollen, es sollte diesbezüglich dringend eine Abstimmung in den einzelnen Stadtteilen dürchgeführt werden, welche der Geschmacksrichtungen der jeweilige Stadtteil bevorzugt!
08:35 | Leser Kommentar zu 09.01. - 17:30
zu gestern 17:30, letzter Satz: "In der Praxis entscheidet oft die Qualität der Batterietechnik, weil sie Reichweite, Ladefenster und Verluste im Alltag zusammenführt." D.h. dass Silber noch wichtiger wird....
09.01.2026
17:30 | BN: China gibt Grenzwerte für den Stromverbrauch von Elektroautos vor
China führt zum 1. Januar 2026 einen verbindlichen Standard ein, der den Stromverbrauch neuer Elektro-Pkw begrenz. Die Regierung will admit die Effizienz technisch und fiskalisch durchsetzen. Hersteller müssen ihre Modelle nach Gewicht und Technik auslegen, damit die Energieeffizienz nachweisbar wird und Käufer weiter von Steuerbefreiung profitieren können. Die Grenzwerte erhöhen den Entwicklungsdruck, weil Antrieb, Software und Batterietechnik messbar effizienter werden müssen, damit die Vorgaben im Testzyklus sicher eingehalten werden (globalchinaev: 27.12.25).
Die Vorgaben gelten ab sofort für neu produzierte Modelle, außerdem ersetzen sie frühere Empfehlungen durch rechtsverbindliche Limits. China staffelt die Obergrenzen nach Leergewicht und Fahrzeugkonzept, wodurch sich Effizienz nicht mehr über Ausstattungslisten kaschieren lässt. Für den Markt bedeutet das: Ein Modell, das den Stromverbrauch nicht einhält, verliert nicht nur Zulassungschancen, sondern auch finanzielle Attraktivität beim Verkauf.
China sortiert den Markt mit Zahlen... Dort reguliert nicht Ideale, sondern Verbrauch. Effizienz ist dort keine Imagefrage mehr, sondern eine Existenzfrage für Hersteller. Wer technisch nicht liefert, fliegt aus dem Markt. JE
07:58 | spon: Skoda verdoppelt Marktanteil – Tesla ist Verlierer des Jahres
Die deutschen Autohersteller hatten im vergangenen Jahr ihren Heimatmarkt fest im Griff. Volkswagen und vor allem seine Tochter Skoda steigern ihre Marktanteile bei E-Autos. Ganz anders lief es bei Firmen wie Tesla.
Der deutsche Elektroautomarkt war 2025 fest in der Hand der heimischen Konzerne. Bei den Neuzulassungen reiner Stromer gehen die Plätze eins bis sechs an Volkswagen und seine Töchter, BMW und Mercedes, wie aus Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes hervorgeht. Tesla – vor einem Jahr noch Nummer drei hat dagegen fast die Hälfte seines Absatzes verloren und stürzt auf Rang neun ab.
.. von wievielen Autos reden wir? .. 545.142 rein batterieelektrische Pkw (BEV) und 311.398 Plug-in-Hybride (PHEV) wurden 2025 neu zugelassen. Bei 49,3 Millionen zugelassenen Fahrzeugen in Deutschland. Natürlich jetzt die Wende und die Marktchance für Deutschland.
2025 hat China rd. 8 Millionen E-Autos produziert! TS
10:56 | Leser Kommentar
Jeder, der mich kennt, sagt, ich sei nicht die hellste Kerze auf der Torte. Man soll als Kind eben kein Grießbrei essen - Grießbrei macht doof! Darum meine unwissende Frage: Wenn Skoda ein deutscher Autohersteller ist - und das kann man ja in diesem Artikel des Blattes für sich selbst als Bildungsbürger betrachtende Personen zweifelsfrei lesen - würde mich interessieren, wie die niederländischen Autohersteller wie Dodge, Jeep, Fiat, Ferrari, Citroen und Opel auf dem deutschen Markt abgeschnitten haben (für diejenigen, die die Frage nicht verstehen sollten... es handelt sich um Marken des in den Niederlanden ansässigen Stellantis N.V. Konzerns, sie wären damit entsprechend der Deutung des "Spiegel" niederländische Autohersteller).
VW = "Grundig" oder "Blaupunkt" der 2030'er Jahre.
Liebe Onkels vom Spiegel, wenn einer von Euch dies lesen sollte, bitte, bitte beantwortet meine Frage, ich kann sonst nicht ruhig einschlafen - und die durchschnittliche deutsch Kartoffel braucht doch ihren Schlaf!
07.01.2026
13:01 | GMX: Polizei verhindert E-Auto-Katastrophe an Tankstelle
Dramatische Momente spielten sich Ende Dezember an einer Tankstelle im US-Bundesstaat Minnesota ab. Ein abgestelltes E-Auto ging plötzlich in der Nähe der Zapfsäulen in Flammen auf. Alarmierte Polizisten konnten durch schnelles Eingreifen den Wagen aus der Gefahrenzone bewegen.
Wahnsinn so Umweltschonend... JE
10:27 | ntv: BYD verlangt für E-Autos in Deutschland mehr als doppelten Preis
Autobauer bieten ihre Elektroautos in Deutschland teurer an als auf dem chinesischen Markt. Während die Aufschläge bei Tesla und Europäern moderat sind, langt der chinesische Anbieter BYD gleich richtig zu. Auf dem chinesischen Markt gehen VW, Mercedes und Co. unterschiedlich vor.
Vergleichbare Elektroautos werden in Deutschland aktuell deutlich teurer angeboten als in China. Ein aktueller Netto-Preisvergleich des privaten Instituts Center Automotive Research (CAR) zeigt für 30 wichtige E-Modelle einen durchschnittlichen Preisaufschlag von 47 Prozent für deutsche Käufer.
18:37 | Der Ostfriese
Das macht mich traurig und ein bisschen wütend! Das ist echt voll unlieb! Wie können die nur!? Wer der Beckenbauer war, ist klar... aber wer sind die Autobauers? Liege ich – da es sich um einen Artikel von MTV, also einem Musiksender handelt – richtig, wenn ich vermute, dass es sich um eine Electronic-Pop-Gruppe aus China handelt?... ;-) Da können der VW-Verein und der Laden mit dem Sternlogo sich doch freuen, dass ihnen noch eine Gnadenfrist verbleibt. So wie die Textilindustrie schon vor einigen Jahrzehnten den Kampf gegen fernöstliche Produktionsstandorte verlor, kündigt sich diese Entwicklung langsam auch für die PKW-Sparte an. Wenn Vietnam und Bangladesh in den PKW-Bau einsteigen, wird sich auch bei diesen Produkten eine Verschiebung ergeben, nach der „Made in China“ die eher hochwertigeren Produkte kennzeichnen wird. Kennt von den Lesern jemand die Weltfirma Grundig?
Da bekommt man als bekennender, guter patriotischer Deutscher noch echte deutsche Wertarbeit für sein Geld! Ein Onkel von mir schwöhrt auf die überlegene Qualität der Produkte dieser Marke... Ähm, ’tschuldigung... meine Freundin klärt mich gerade über die drei im letzten Satz gemachten Fehler auf, als da wären: schwöhrt schreibt man ohne „h“, der besagte Onkel hat vor über 20 Jahren das Zeitliche gesegnet – und Grundig sei keine deutsche Firma mehr, einige Menschen munkeln, es sei eine türkische... Zudem wird „China“ es nicht bei den E-Autos belassen, sie werden in Zukunft auch die Verbrennerversionen für den zu ihrem Machtbereich zählenden Markt liefern. Wenn ich Chinese wäre, würde ich auch keine Anstrengungen auf den zukünftig ausgesprochen finanzschwachen Markt „BRD“ aufwenden. Jetzt noch kurze Zeit mitnehmen, was sich so ergibt, aber langfristig wird sich die hiesige Bevölkerung dann doch eher Fahrzeuge „Made in Vietnam“ oder „Bangladesh“ leisten (können), alternativ, für diejenigen, die sich kein Fahrzeug „Made in Vietnam“ werden leisten können, wird es wohl auf Fahrzeuge „Made in BRD“ hinauslaufen – Fahrräder. Es ist mir ohnehin schleierhaft, warum es Kartoffeln gibt, die PKWs „Made in Germany“ kaufen.
Erkennen die sich denn nicht verarscht (nein, nicht nur „fühlen“!), wenn sie in dem Land, wo die Kartoffelkisten hergestellt werden, als Kunde mehr zahlen müssen als in einigen Ländern, in welche die Fahrzeuge noch teuer transportiert werden müssen? Auch scheinen jetzt mit 30-jähriger Verspätung (relativ zu mir) einige ADAC’ler zu erkennen, dass der Verein nicht unbedingt ihre Interessen vertritt. Aber die Kartoffeln scheinen ohnehin ein Fall für sich zu sein. Beispiel Kaffeeabkommen – man freut sich darüber und ist stolz darauf, mehr Geld als anderenorts für eine Ware zu zahlen. Beispiel Tschechien – meine damalige Lebensgefährtin und ich machten vor 20 Jahren Urlaub dort. In gastronomischen Betrieben gab es Karten für Einheimische und naja, die, die dieser Sprache nicht so mächtig waren. Die Preise für das gleiche Produkt unterschieden sich gravierend. Einige andere Touristen aus Kartoffelland fanden dies gerechtfertigt. Schließlich sei das Lohnniveau dort wesentlich niedriger. Auf unser Beispiel deutsche Altenpflegerin und tschechischer Zuhälter konnten sie nichts erwidern. Kartoffeln sind halt so... Also, warum sollen die Kartoffeln nicht 500 % Aufpreis zahlen, sie fühlen sich bestimmt gut dabei. Je höher der Aufpreis, desto besser das Gefühl!
18:38 | Leserkommentar
Scheinbar hat eine KI, den BYD erklärt. Was es das "Michel" in sich gesehen bedeutet. Darauf folgte ein logischer Schritt.
02.01.2026
Ein selbstfahrendes Taxi raste an Notfackeln vorbei in einen aktiven Brandort, berichtete KABC-TV am Dienstag. Der Vorfall mit einem Waymo-Robotaxi ereignete sich in Hollywood, Kalifornien, berichtete der Nachrichtensender. Das autonome Fahrzeug bog offenbar falsch auf die Melrose Avenue ab und fuhr in einen Bereich, der von der Feuerwehr von Los Angeles abgesperrt worden war. Dem Bericht zufolge befand sich mindestens ein Passagier auf dem Rücksitz des Fahrzeugs. Zeugen berichteten KABC, dass das Auto etwa 10 Minuten lang in dem gesperrten Bereich blieb, bevor es eine Kehrtwende machte und davonfuhr. Waymo gehört zu Alphabet, der Muttergesellschaft von Google.
Dies ist nur einer von vielen Vorfällen auf einer immer länger werdenden Liste von Merkwürdigkeiten, die sich mit autonomen Fahrzeugen ereignen. Im September wurde ein Waymo-Taxi angehalten, nachdem es vor Polizeibeamten, die eine Alkoholkontrolle durchführten, eine illegale Kehrtwende gemacht hatte. Die Polizeibehörde von San Bruno erklärte in einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X, dass sie das Unternehmen kontaktieren musste, um es über den „Fehler” zu informieren. „Da es keinen menschlichen Fahrer gab, konnte kein Strafzettel ausgestellt werden (in unseren Strafzettelheften gibt es kein Feld für „Roboter”)”, erklärte die Behörde in ihrem Beitrag. „Hoffentlich verhindert die Neuprogrammierung, dass es weitere illegale Manöver ausführt.”
Wenn keiner fährt, ist auch keiner schuld. Und wenn doch was passiert, war es halt die Software.JE
15:11 | Leserkommentar
Ich definiere mich dann mal als R2D2, meine Pronomen sind "Beep, Beep" und schon kann ich so besoffen wie ein Häuseltschick Auto fahren ? Hat was...