31.03.2026

14:41 | BN: Rückzug vom Elektroauto – zwölf Hersteller bremsen ihre Elektropläne

Der Rückzug vieler Autobauer vom reinen Elektroauto-Kurs nimmt weltweit Fahrt auf. Mehr als ein Dutzend Hersteller schwächen ihre Elektroziele ab, verschieben Modellstarts oder verlängern den Einsatz von Plug-in-Hybriden und Verbrennern. Betroffen sind neben Honda, Mercedes-Benz, Ford, Stellantis und Volvo Cars auch mehrere Luxusmarken wie Rolls-Royce, Bentley, Lotus, Audi, Porsche, Lamborghini und Ferrari. Auslöser sind eine anhaltende Nachfrage nach Benzinmotoren, geänderte politische Rahmenbedingungen in den USA und Europa sowie hohe Kosten aus bereits angelaufenen Elektroprogrammen. Besonders im Luxussegment gilt der fehlende Motorsound als entscheidender Risikofaktor, während die Folgen bereits sichtbar sind: gestoppte Projekte, verschobene Zeitpläne und milliardenschwere Belastungen (ft: 25.03.26).

Die große „alles wird elektrisch“-Erzählung zerlegt sich gerade an der Realität – Käufer wollen fahren, nicht ideologisch korrekt rollen. JE

30.03.2026

14:29 |  ET: Mit Minikamera zum Führerschein: Betrug auf Rekordniveau

Versteckte Ohrhörer, Minikameras oder sogar Doppelgänger: Bei der Führerscheinprüfung wird immer raffinierter betrogen.
Mehr als 4.200 Täuschungsversuche (4.239) sind im vergangenen Jahr bei theoretischen Prüfungen registriert worden. Das geht aus den Daten des TÜV-Verbands hervor. Damit bleibt der Prüfungsbetrug nach starken Zuwächsen in den Vorjahren ein Problem (2023: 3.759 Fälle, 2024: 4.198). „Die aktuellen Zahlen zeigen, dass sich der Prüfungsbetrug nach einem starken Anstieg in den Vorjahren auf einem hohen Niveau stabilisiert“, sagte Fani Zaneta vom TÜV-Verband. Zugleich gebe es vermutlich ein großes Dunkelfeld, da nur ein Teil der Täuschungen entdeckt werde.

Kommentar des Einsenders
...widerspiegelt die Gesamtlage des kognitiven Zustandes eines Landes! Vollverstrahlte "Dummerl" gepaart mit zugereisten Analphabeten, die nicht fähig sind, ihren eigenen Namen zu schreiben, aber einen Führerschein begehren, um den staatlich finanzierten Clan-BMW&Co über die Stadtpisten zu kutschieren...!? Ginge es tatsächlich um "Fahrsicherheit", bekämen unter derartigen Umständen keiner der Herrschaften einen Schein! Sonderbare Zeiten...

08:00 | apollo:  Verkehrsminister Schnieder nennt Zustand der Deutschen Bahn „demokratiegefährdend“

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat den Zustand der Deutsche Bahn mit ungewöhnlich scharfen Worten kritisiert. „Das geht schon in eine demokratiegefährdende Richtung“, sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Wir dürfen nicht einreißen lassen, dass die Menschen glauben, der Staat bekommt Probleme wie marode Brücken oder notorisch verspätete Züge nicht in den Griff. Wir müssen zeigen, dass wir handlungsfähig sind.“

Für das Jahr 2025 meldete die Bahn einen Verlust von 2,3 Milliarden Euro bei einem Umsatz von rund 27 Milliarden Euro. Gleichzeitig stieg die Zahl der Reisenden im Schienenpersonenverkehr auf 1,93 Milliarden. Besonders deutlich wird die Krise bei der Pünktlichkeit: Im Fernverkehr lag sie im Jahresdurchschnitt bei 60,1 Prozent.

Kommentar des Einsenders
"Der Verkehrsminister warnt vor einem Vertrauensverlust in den Staat. Marode Infrastruktur und anhaltende Verspätungen könnten den Eindruck verstärken, dass grundlegende Probleme nicht mehr gelöst werden."

Herrlich - den Sauhaufen Bahn nicht im Griff, 95% der Sonderschulden zum Stopfen von Löchern verwendet, anstatt in Infra u.a. zu investieren - die zahlenden Kunden und Steuerdeppen sind angepisst, und Hr. Verkehrsminister sorgt sich um "Ihre Demokratie"...!? Wenn unfähige Politgünstlinge und Narren auf Stellen sitzen, wo sie an sich überhaupt nichts verloren hätten, kommen genau solche Ergebnisse zustande.... Bloß mit "Demokratie" hat das Scheitern gottlob nichts zu tun! Ihre Politik ist gescheitert, da sie nicht willens oder im Stande ist, Probleme zu lösen...!?

Die Bahn ist das perfekte Symbol: teuer, überlastet, permanent verspätet – genau wie die Politik, die sie beaufsichtigt. Nur dass beim Zug wenigstens noch eine Ausrede kommt. JE

08:38 |  Die Eule
Werter JE, wer möchte denn heute noch im Schichtbetrieb als Lokführer, Zugbegleiter oder gar als Fahrdienstleiter in einem Stellwerk arbeiten? Trotz eines maximalen Werbeaufwandes ist heute das Image der Deutschen Bundesbahn zwergenhaft gegenüber der früheren Reichsbahn. Deshalb tauchen Bahnberufe in den Wünschen der Jugendlichen schon gar nicht mehr auf. Weil so Personal fehlt, ist die Personalplanung für jeden Zug heute eine echte Kärnerarbeit. Deshalb muss man auch froh sein, dass ein Zug überhaupt noch besetzt werden kann. Doch das Lamento über den defizitären Fernverkehr ist so alt wie die Bahn selbst, denn schon die Reichsbahn machte den Gewinn mit Massengütern und eben mit dem Nahverkehr.

25.03.2026

11:04 |  r24: Flug-Chaos und Benzin-Panik: Die Welt steht vor dem Energie-Kollaps

Die globalen Öl- und Gasmärkte spielen völlig verrückt, die Angst vor einem totalen Versorgungs-Schock geht um. Fluglinien schränken wegen Kerosinmangel Flüge ein und in mehreren asiatischen Ländern geht der Sprit aus. Indessen signalisiert Teheran ein Entgegenkommen bezüglich der Straße von Hormus. Ein Land nach dem anderen schlägt Alarm, weil die Zapfsäulen und Kerosin-Tanks zusehends leergepumpt sind. Besonders dramatisch spitzt sich die Lage auf den Philippinen zu, wo Präsident Ferdinand Marcos Jr. in einem Interview davor warnte, dass Flugzeuge bald komplett am Boden bleiben müssen – ein Szenario, das er unmissverständlich als “eindeutige Möglichkeit” bezeichnete.

Die absurde und logistisch völlig irrsinnige Konsequenz dieser globalen Mangelwirtschaft: Weil etliche Zielländer den philippinischen Airlines bereits mitgeteilt haben, dass sie ihre Maschinen dort nicht mehr betanken können, müssen die Flieger nun ihren eigenen Sprit für den Rückflug mitschleppen. Gerade bei Langstreckenflügen wird dieser Kerosin-Wahnsinn zu einem massiven Problem, das den gesamten Flugplan sprengt. Auch die Fluggesellschaft Cebu Air zieht bereits die Reißleine und streicht ab April massiv Flüge zusammen. Doch während die Menschen an den Zapfsäulen bei Dieselpreisen in Rekordhöhe verzweifeln, verkauft die Regierung in Manila das Desaster allen Ernstes nicht als Krise, sondern lediglich als “Preisstörung”.

Die Welt säuft ab – nicht im Öl, sondern im völligen Organisationsversagen. Während Tanker irgendwo festhängen und Staaten panisch Exportstopps verhängen, entdeckt die Politik ihre Lieblingsstrategie: Realität einfach „Preisstörung“ nennen und hoffen, dass es keiner merkt. Und die Airlines? Fliegen jetzt quasi mit Benzinkanistern im Kofferraum durch die Gegend – globalisierte Just-in-time-Wirtschaft trifft auf „Ups, war vielleicht doch keine so geile Idee“. Bleibt nur der Iran als letzter Türsteher der Weltwirtschaft. Läuft. Wirklich. Ganz großes Kino. JE

09:59 |  HB: Volkswagen könnte „Iron Dome“-Teile in Osnabrück herstellen

Volkswagen führt laut einem Medienbericht Gespräche mit dem israelischen Rüstungsunternehmen Rafael Advanced Defense Systems, das unter anderem den Raketenschirm „Iron Dome“ herstellt. VW könnte im Werk Osnabrück in Zukunft Teile des Luftabwehrsystems selbst herstellen. Das berichtet die „Financial Times“ (FT) mit Verweis auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. VW sucht schon seit längerer Zeit nach einer Zukunftsperspektive für das Werk in Osnabrück. Alle 2300 Arbeitsplätze in dem von der Schließung bedrohten Werk würden bei einem Deal mit Rafael erhalten bleiben, berichtet die FT.

Die dort produzierten Raketenabwehrsysteme wollen VW und Rafael offenbar auch an europäische Staaten verkaufen. „Das Ziel ist es, alle zu retten, vielleicht sogar zu vergrößern“, zitiert die FT einen Insider. Dem Bericht zufolge unterstützt auch die deutsche Bundesregierung den Plan. Ein Sprecher von VW erklärte auf Anfrage, es würden weiter tragfähige Perspektiven für den Standort Osnabrück nach dem Auslauf der aktuellen Fertigung im Jahr 2027 geprüft.

Kommentar des Einsenders
...kann man nicht erfinden, was sich hier für "Dramen" abspielen rund um die großen Knallkörper... "Die dort produzierten Raketenabwehrsysteme wollen VW und Rafael offenbar auch an europäische Staaten verkaufen. „Das Ziel ist es, alle zu retten, vielleicht sogar zu vergrößern“, zitiert die FT einen Insider." ...kein Wunder also, dass auch das "neutrale" Österreich wieder einmal seine leeren Geldspeicher öffnen muss, um sich unter Vorspiegelung einer fiktiven Bedrohung, an den Deals anzuschließen und zur Abnahme dieses Zeugs vergattert wird (vgl. Eurofighter)...!? Wie schon vor fünf Jahren - ein fiktiver pöser pöser Todbringer zwingt uns zum Licht am Ende des Tunnels, und einer explodierenden Staatsverschuldung zugunsten der Kurz'schen Freunde in den Mafiabüros...! Jetzt ist es eben kein "Virus", sondern die Angst vor fehlleitbaren Raketen aus St. Irgendwo...- 6 Milliarden Solidaritätsbeitrag für die Israelis und Volkswagen (Land Niedersachsen), Zusatzschulden ohne Not für die Republik und wenn anderorts in Bälde die Waffen schweigen, zahlen unsere Urenkelkinder immer noch für das Kasperletheater aus grauer Vorzeit; selbst Natoländer haben bereits abgewunken! Schluss jetzt - und Neuwahlen.

Raketenabwehr statt Golf und Cabrio. Vom Familienvan direkt zum Raketenwerfer – deutsche Ingenieurskunst machts möglich. Wenn schon keine Autos mehr laufen, dann wenigstens der Krieg. Hauptsache, die Marge stimmt und das Werk bleibt „zukunftsfähig“. JE

07:29 | Der Vatikan-Korrespondent - Kampfansage: Chinas Benzin-Motor 2.0 schlägt alles?!

Eigentlich erwarteten alle, dass China den Verbrennungsmotor beerdigt und Deutschland mit massenhaft billigen E-Autos überflutet. Doch jetzt hat ausgerechnet die E-Autonation China den wohl radikalsten Benzinmotor seit Jahren vorgestellt. 550 PS, 8 Zylinder und technisch auf einem höheren Niveau als viele Verbrennungsmotoren deutscher Hersteller. Durch ein Dual-Einspritzverfahren gelingt im Hi4-T-Motor eine schonende und besonders saubere Verbrennung, wodurch die Langlebigkeit und Effizienz dieses Motors im Direktvergleich drastisch gesteigert werden konnte. Und das ist nur einer von vielen technischen Vorteilen… Der Hersteller GWM gab an, an diesem Motor im Hintergrund 4 Jahre gearbeitet zu haben und nun den Verbrenner-Markt, den eigentlich Deutschland dominiert, zusätzlich erobern zu wollen. Der Markteintritt des Motors wurde dafür nun sogar um Monate vorverlegt und startet jetzt im März 2026. Das ist eine Kampfansage… Und das während die für Verbrenner bekannten Unternehmen wie Volkswagen, BMW, Mercedes, Ford, Toyota, Nissan und Stellantis ihr Verbrenner-Angebot kürzten oder sogar komplett aufgaben. Einspieler: Wer in Zukunft einen V8 kaufen möchte, muss ihn aus China bestellen… Wie passt das alles mit Chinas großer E-Auto-Strategie zusammen? Warum liefert ausgerechnet China jetzt Verbrenner und das auch noch so plötzlich? Und warum ist dieser Motor tatsächlich besser als ein deutscher Verbrenner?

Ist ja alles gut .. und die Entwicklungen sind auch toll ... aber!!!  Wäre da nicht die Straße von Humus.  TS 

24.03.2026

17:47 | Bild:  VW ruft fast 100.000 E-Autos wegen Brandgefahr zurück

Gigantische Rückrufaktion bei VW! Es trifft ausgerechnet die für den Konzern wichtigen E-Autos. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) müssen weltweit fast 100.000 Fahrzeuge der ID- und Cupra-Reihen zurückgerufen werden. Grund sind die Akkus.

Fehlerhafte Module in der Hochvoltbatterie der Elektroautos können Probleme machen. Es geht um zu geringe Reichweite und das Aufleuchten einer gelben Kontrollleuchte im Cockpit. Doch das ist nicht alles: Laut KBA-Rückrufdatenbank besteht sogar Brandgefahr! Besitzer der Autos werden in dem Rückruf aufgefordert, die Wagen dringend in eine Werkstatt zu bringen.

Vielleicht wäre es für das Managment von VW besser .. sie bauen keine Autos mehr, sondern machen auf Aktienverwaltung oder sonst irgend was anderes.  TS 

 

15:58 | eXX: 50.000 Robotaxis: Dieser Milliarden-Deal verändert die Automobilindustrie

Die Mobilität steht vor einem radikalen digitalen Wandel – und dieser könnte schneller kommen als gedacht. Mit einem milliardenschweren Vorstoß treiben Uber und Rivian nun den Aufbau autonomer Flotten voran. Um sich im Zukunftsfeld des autonomen Fahrens, an der Weltspitze zu positionieren, hat der Fahrdienstanbieter Uber nun eine weitreichende Vereinbarung mit dem US-Elektroautohersteller Rivian geschlossen. Insgesamt kann das Investitionsvolumen auf bis zu 1,25 Milliarden US-Dollar anwachsen. Zunächst stellt Uber aber 300 Millionen US-Dollar bereit. Weitere Mittel sollen schrittweise bis 2031 folgen – allerdings nur dann, wenn Rivian definierte technologische Meilensteine im Bereich autonomes Fahren erreicht.

Die Zukunft fährt ohne Fahrer – und die Taxler dürfen zuschauen, wie ihr Job von einer App entsorgt wird. Kein Smalltalk mehr, kein Trinkgeld, kein Mensch – nur noch Algorithmus auf Rädern. Effizient? Sicher. Sozialverträglich? Frag mal den Typen, der gestern noch hinterm Steuer saß und heute „Weiterbildung“ googelt. JE

17:43 | Die Eule
Diese erquickliche Geldspritze wird die Rivianer wohl diebisch freuen. Verbrennen die doch aktuell knapp 3 Milliarden Dollar pro Jahr. Diese Ubersche Geldspritze wird aber
das Feuer im Rivianschen Geldverbrennungsofen wohl nur kurz aufrecht erhalten, ehe hier wieder satte Dollarbündel nachgelegt werden müssen. Bis die angepeilten 50000 Taxi fahren,
wird als noch sehr viel Dollarrauch in den Himmel steigen.

 

12:33 | BN: Honda erwartet durch Elektroauto-Strategie ersten Jahresverlust seit Börsennotierung 1957

Honda erwartet für das bis zum 31. März laufende Geschäftsjahr einen Verlust von rund 15,7 Milliarden Dollar und würde damit erstmals seit der Börsennotierung 1957 einen Jahresverlust ausweisen. Im Zentrum steht die Elektroauto-Strategie des Konzerns, die auf starkes Wachstum bei E-Autos setzte, obwohl die Nachfrage vor allem in den USA deutlich nachließ. Zugleich verschärften der Wegfall der US-Steuergutschrift für Elektroautos, neue Zölle und der Preisdruck im Markt die Lage. Auch der Wettbewerb aus China und anderen asiatischen Ländern belastet das Geschäft, weil dort neue Hersteller stärker auf softwareorientierte Modelle setzen. Die Folgen reichen deshalb weit über einzelne Modelle hinaus, denn Honda streicht drei geplante Elektrofahrzeuge für Nordamerika und reagiert auf einen tiefen Einbruch der Ertragslage (zerohedge: 14.03.26).

Am Ende bleibt die Energiewende das, was sie immer war: ein gigantisches Umverteilungsprojekt mit integierter Realitätsverweigerung. Gewinner sind Subventionsjäger und Bürokraten – Verlierer sind Unternehmen wie Honda, die dachten, sie müssten die Politik statt ihre Kunden bedienen. JE

17:16 | Monaco   
so denke ich wehmütig an meinen S2000...Drehzahl 9.000/min. kreisch !!!

23.03.2026

08:52 | Tom Bötticher:  Rettung aus dem Milliarden-Grab? Tesla Trocken-Akku KOMMT! (bald auch in Deutschland 🇩🇪)

Tesla hat's geschafft: Batterie-Zellen im Trockenverfahren (billig, günstig, schnell) herstellen! Was es damit genau auf sich hat und was das für die E-Mobilität bedeutet, erfahrt ihr in diesem Video! 

10:55 | Leser Kommentar  
Na dann hoffen wir, werter VK. Das auch genügend fossilie Energie und AKW-Kraft verhanden ist. Um diese Batterien trocken zu aufzuladen?! 

16:01 | Leser Kommentar
Was wird das für die Restwertenwicklung der jetzigen Fahrzeuge bedeuten?
Wie sicher sind die Zellen bei einem Unfall? Engebaute KI, die den Akkublock im Fall eines Unfalls dazu bringt, die Energie in ein Paralleluniversum zu beamen?

17:05 | Leser Kommentar  
Wunderbatterien sind alles kalter Kaffee, Enrgiedichte viel zu niedrig, Gewicht viel zu hoch, energetischer Unsinn.

22.03.2026

10:40 | Focus: "Der Porsche-Kunde bleibt, der Opel-Kunde kauft Chinesen"

Die Krise der deutschen Autobauer ist offensichtlich: die Umsätze stagnieren, die Gewinne brechen ein. Wann geht es wieder aufwärts?
2025 war für die deutschen Autobauer ein Negativ-Rekordjahr. Zu den von US-Präsident Donald Trump verhängten Zöllen kamen milliardenschwere Kosten für strategische Neuausrichtungen. Besonders gruselig waren die Folgen für die Porsche-Bilanz: Statt ausschließlich auf rein elektrische Modelle zu setzen, die sich nicht so gut verkauften wie erwartet, entwickelt die Sportwagen-Schmiede künftig wieder neue Modelle mit Verbrenner-Motoren. Die Belastungen von rund 3,9 Milliarden Euro durch Strategiewechsel und Zölle fraßen den Porsche-Gewinn fast komplett auf.

Wir "schreiben ja nur die Nachrichtenüberschriften" ab .. und da war in den letzten Artikel zu Porsche .. was zu lesen?  Porsche verkauft keine Autos mehr und nimmt man diese Überschrift, kaufen "Bauernmercedes-Fahrer" jetzt in China ein .. und Porsche Fahrer nicht und wenn sie keinen Porsche kaufen ... und dann auch nichts anderes .. was tun Sie dann?  Entweder gehen Sie zu Fuss oder sind ausgewandert.  TS 

20.03.2026

12:47 |  GMX: Risiko für Deutschland?: Frankreichs Geisterautos und die Folgen

Zulassungsskandal in Frankreich aufgedeckt: Rund eine Million Fahrzeuge sind zwar formell zugelassen, doch die tatsächlichen Halter sind oft nicht mehr nachvollziehbar. Die Folgen reichen von finanziellen Schäden bis hin zu Sicherheitsrisiken. Kann das auch für Deutschland Folgen haben? Im Jahr 2017 führte Frankreich eine umfassende Reform des Zulassungssystems ein. Ziel war es, die Prozesse zu digitalisieren und zu beschleunigen. Die klassischen Zulassungsschalter in den Präfekturen wurden geschlossen, und private Anbieter erhielten Zugriff auf das zentrale Fahrzeugregister SIV. Diese Datenbank enthält Informationen zu rund 69 Millionen Fahrzeugen. Doch die Reform hatte unerwartete Konsequenzen: Die Zugangsbarrieren für private Anbieter waren niedrig, was es auch unseriösen Firmen ermöglichte, Fahrzeuge zu registrieren oder Daten zu manipulieren.

Digitalisierung auf französisch: Man ersetzt Beamte durch „private Dienstleister“ und wundert sich dann, dass plötzlich Briefkastenbuden hunderttausende Autos anmelden. Ergebnis: Millionen-Schaden, anonyme Raser – aber Hauptsache, es ging schneller. JE

08:28 | r24:  Deutschland: Nun will man Züge streichen, um Schienen zu entlasten und Chaos zu vermeiden

Züge streichen, damit die Gleise länger halten: In Bayern wird gerade ernsthaft diskutiert, ob die Deutsche Bahn vorübergehend Fahrten streichen soll, um das marode Schienennetz zu entlasten. Weniger Verschleiß, weniger Chaos durch Störungen – so die Logik. Eine endgültige Entscheidung dazu wurde zwar noch nicht getroffen, doch die bloße Tatsache, dass ein solcher Vorschlag auf dem Tisch liegt, ist schon ein Armutszeugnis. Und die Verantwortung dafür trägt nicht primär die Deutsche Bahn, sondern die Politik in Berlin.

Nach einer nicht öffentlichen Diskussion des Verkehrsausschusses im bayerischen Landtag mit Bahnchefin Evelyn Palla erklärte der CSU-Verkehrspolitiker Jürgen Baumgärtner, bei einer anschließenden Pressekonferenz, wichtige Bahnknoten müssten möglicherweise entlastet werden. Das könne auch bedeuten, „dass wir den einen oder anderen Zug streichen müssen“.

Neues aus Schilda: Wenn die Infrastruktur kaputt ist, fährt man halt weniger drauf – Problem gelöst. Wenn keine Züge mehr fahren, gibts auch keine Verspätungen. Vielleicht schafft man so endlich die legendäre deutsche Pünktlichkeit – einfach durch Abschaffung des Verkehrs. JE

12:51 | Monaco
´Züge streichen´...wunderbar, am besten weiß-blaues Rautenmuster....der Bayer wird glücklich sein !!!

19.03.2026

12:28 | Motor:  „Kauft euch halt nicht so ein riesengroßes Schlachtross“ – Foto von SUV-Fahrerin tritt Shitstorm los

Ein Parkhaus, eine vermeintlich zu enge Parklücke und eine frustrierte Autofahrerin – klingt nach einem klassischen Alltagsärger, dem man heutzutage gerne auf Social Media Luft macht. Und genau das tat auch eine Userin auf der Plattform Threads. Allerdings reagierte die Community deutlich anders, als sie sich das wohl erhofft hatte. Die meisten schossen sich auf ihr Auto ein – zurecht?

Der Bondaffe meint:
Das kann schon passieren wenn man mit modernen SuV Baujahr 2026 in ein Parkhaus Baujahr 1990 fährt. Die Autos von damals brauchten weniger Platz. Und Baragenbaujahr 1970 ist noch schlechter. Beschwerde hin, Beschwerde her, irgendwann können diese Gefährte aus Platzgründen diese alten Tiefgaragen nur noch schwer befahren. Das ist bei Duplex-Garagen genauso. Die aktuellen Autos sind auch höher. Da stößt man schon mal an der Garagendecke an (selbst erlebt).

Das geht alles in Richtung "Survival". Und manch Elektroauto kann schon mal leicht entzündlich sein.

Dann kam mir der Gedanke was wäre, wenn nur Elektroautos fahren würden?
Die Menschheit würde sich noch weiter verstrahlen, intensivst. G5-Mobilfunkstrahlung, WLAN-Netze aller Art und so weiter. Und dann noch die Elektroautos. Da wirst automatisch deppert.

 

18.03.2026

18:03 |   VW testet Militärfahrzeuge: Was steckt hinter dem Rüstungsplan von Volkswagen? | INDUSTRIEMAGAZIN

Die Industrie steht vor einem strategischen Wendepunkt: Volkswagen prüft den Einstieg in den Defence-Sektor, Renault skaliert die Drohnenproduktion, während der Metallgesellschaft-Crash als Lehrstück für Risikomanagement und Transformation dient. Gleichzeitig setzt SAP mit KI-Agenten die Softwareindustrie unter Druck. Dieses Video analysiert zentrale Trends in Industrie, Geopolitik, Rüstung, Automobil und Künstlicher Intelligenz – datenbasiert, kompakt und verständlich.

Autos bauen ist zu langweilig, Software zu unsicher – also rein ins Geschäft mit Krieg, Krise und Kontrollverlust. Da stimmt wenigstens die Rendite, solange irgendwo irgendwas brennt. JE

14:15 | BZ:  Nichts geht mehr: Flughafen BER wird bestreikt

Nichts geht mehr am Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Wer an diesem Mittwoch verreisen will, wurde hoffentlich schon von der Airline benachrichtigt. Am 18. März findet kein regulärer Flugverkehr statt. Die Gewerkschaft Verdi hat die rund 2000 Beschäftigten der Flughafengesellschaft FBB in Schönefeld zum Warnstreik aufgerufen – und es könnte sein, dass weitere Arbeitsniederlegungen folgen.

Das bisherige Angebot der FBB sei ein „Witz“ und eine Provokation, hieß es bei der Gewerkschaft. „Wir erwarten, dass der Arbeitgeber es bei der nächsten Verhandlungsrunde nachbessert“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Holger Rößler am Dienstag der Berliner Zeitung. Am 25. März kommen beide Seiten zur dritten Runde in diesem Tarifkonflikt zusammen. „Dann werden wir entscheiden, ob weitere Arbeitskampfmaßnahmen folgen müssen“, droht Rößler. Kommt es dazu, wären erneut alle Passagiere und Frachtkunden betroffen.

Deutschland, wo man Infrastruktur kaputtspart und sich dann über Chaos wundert. JE

17.03.2026

15:02 | BILD:  BER stellt Flugverkehr am Mittwoch komplett ein

Die Gewerkschaft Verdi ruft die Beschäftigten am Flughafen Berlin Brandenburg zum Warnstreik auf – am Mittwoch geht dann praktisch nichts mehr am Hauptstadt-Airport! Der Streik soll um 5 Uhr beginnen und bis Mitternacht dauern, rund 500 Mitarbeiter des Flughafens sind zur Teilnahme aufgerufen. Später am Montag verkündete der Hauptstadt-Flughafen, dass der Flugbetrieb am Mittwoch komplett eingestellt wird. Betroffen seien 445 Abflüge und Landungen mit rund 57.000 Passagieren, teilte die Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg mit.

Zwar werden Sicherheitskontrollen, Check-in und Gepäckabfertigung nicht bestreikt, doch die Flughafen-Mitarbeiter sind an neuralgischen Punkten tätig: Sie sind für die Befeuerung (Lichtsignale an den Landebahnen) und die „Follow me“-Fahrzeuge zuständig – und die Feuerwehr. Steht diese nicht zur Verfügung, dürfen Flugzeuge nicht landen und nur auf eigenes Risiko starten. „Das aber macht keine Airline“, so ein Experte zu BILD.

Systemrelevante Leute sollen den Laden am Laufen halten – aber bezahlt werden wie Deko... Ja, Überraschung:
Ohne die angeblich „nicht so wichtigen“ Leute hebt halt auch kein Flieger ab.. Am Ende ist es wie immer: Solange der Laden läuft, sinds Kostenstellen.. sobald sie streiken sind sie plötzlich  das „Rückgrat der Infrastruktur“. JE

16.03.2026

12:47 |  NIUS: McKinsey-Berater schlagen Alarm: Acht von zehn VW-Werken sollen geschlossen werden!

In Zeiten sinkender Gewinne und wachsender Konkurrenz plant Volkswagen weitere Einsparungen. Wie die Bild berichtet, schlagen die Unternehmensberater von McKinsey dem Konzern vor, langfristig acht von zehn Autowerken in Deutschland aufzugeben. Betroffen wären demnach Standorte wie Zwickau, Emden, Neckarsulm, Leipzig und sogar das Porsche-Werk in Stuttgart-Zuffenhausen. Die Schicksale von Komponentenfabriken in Kassel, Braunschweig, Salzgitter oder Chemnitz seien laut des Medienbericht ungewiss. Ziel sei es, die Rendite, die zuletzt unter drei Prozent lag, wieder anzukurbeln.
Auch Boston Consulting prüft Kostensenkungspotentiale

Der Konzernbetriebsrat reagiert empört auf die Spekulationen. Ein Sprecher bezeichnete die Berichte als „haltlose Spekulationen“ und rief den Vorstand auf, ihnen entschieden entgegenzutreten. „Denn wir sind hier nicht bei Wunsch-dir-was, sondern bei So-ist-es“, sagte er. Tatsächlich scheint eine Umsetzung unwahrscheinlich: Bis Ende 2030 gilt eine Beschäftigungssicherung, die im Tarifstreit Ende 2024 zwischen Vorstand und IG Metall vereinbart wurde. Betriebsratschefin Daniela Cavallo hatte alle VW-Standorte für sakrosankt erklärt und sich in den Verhandlungen weitgehend durchgesetzt.

Deutschlands Wirtschaftslokomotive wird gerade von der Politik fachmännisch in einen Lastenfahrrad-Prototyp verwandelt   JE

07:46 | f100: Neuer Preisrutsch bei E-Autos: Die Gründe und die Folgen

Dieser Trend kommt nicht von ungefähr. T&E führt den Preisrückgang direkt auf die verschärften CO2-Flottengrenzwerte der Europäischen Union zurück. Noch zwischen 2020 und 2024 hatten die Autobauer, trotz weltweit fallender Batteriepreise, vor allem auf margenstarke, große Elektro-SUVs gesetzt, was die Durchschnittspreise auf dem Markt um rund 5000 Euro in die Höhe trieb. Die neuen, strengeren CO2-Ziele für die Jahre 2025 bis 2027 zwingen die Hersteller nun zum Umdenken: Um Strafzahlungen zu vermeiden, müssen massentaugliche und erschwinglichere E-Autos auf den Markt gebracht werden. 

Die Preissenkungen zur passenden Zeit! Es gibt ja auch Analysten-Stimmen, die steif und fest behaupten, dass der Nahost-Krieg ja nicht zuletzt AUCH dafür geführt wird um Öl-Preise nachhaltig zu erhöhen und um so fosslie Berennstoffe endgültig aus der privaten Mobilität zu verbannen. TB

08:54 | Der Ostfriese
SUV's werden nicht aus Klimaschutzgründen gekauft. In's Gelände fahren außerdem die wenigsten Käufer mit ihnen, dürften sicherlich noch nicht einmal vor dem Kauf daran gedacht haben. Es ist ein Livestyleprodukt. Zudem ein Statussymbol, wie z.B. vier statt ein oder zwei Auspuffrohre unter der Stoßstange am Heck. So etwas ändert sich wie die Haarmode "Vokuhila".

Ein "Grund", den Autoverkäufer den Käufern dieser Fahrzeuge häufig nennen, dürfte die "Absetztbarkeit" von der Steuer sein. Es ist schon ein tolles Gefühl, dem Finanzamt meine Wahl für ein teures Fahrzeug aufzudrücken! Aber - das Fahrzeug ist zwar absetzbar, aber nur, wenn... - was die meisten Selbstständigen wissen dürften, wenn sie nicht gerade eine Pommesbude oder einen Stehbierausschank betreiben. An Statussymbolen wird so lange fest gehalten, wie es eben gerade geht... Aber vor eine Entscheidung gestellt, eine "neue Ladeneinrichtung"* zu erwerben, mit der man sich Kundschaft anzulocken verspricht, oder einen entsprechend teureren Wagen, wird sich so mancher Gewerbetreibende, wenn die zu erwartenden Gewinne schwinden, gegen das teure Auto entscheiden.


Natürlich wird der Krieg am Golf nicht aus humanitären Gründen geführt. Das er für die USA nicht zu gewinnen ist, werden die Puppenspieler dort im Voraus auch schon gewußt haben... es wird wohl andere Gründe gegeben haben, ihn zu dem gewählten Zeitpunkt zu beginnen...
*oder andere, produktive Gegenstände

15.03.2026

06:54 | report24: Mercedes schafft 5.000 neue Jobs – aber nicht in Deutschland, sondern in Ungarn!

Deutschland als Industriestandort stirbt einen schleichenden Tod. Selbst deutsche Traditionskonzerne wie Mecedes-Benz kehren der Bundesrepublik den Rücken. Stattdessen werden nun ausgerechnet in Ungarn neue Arbeitsplätze geschaffen.

Beim Lesen dieser Überschrift dachte ich zunächst an "500 Jobs in Deutschland" zweiter Gedanke, sicher sind das Jobs für Umweltbeaufgragte und Jobs zur Sicherung der Bedürfnisse schwangerer Transgender-Fließbandarbeiterinnen binär etc.
Aber Gottseidank sinds Jobs in Ungarn und haben darob wahrscheinlich mit realer Produktivität zu tu. TB

08:32 | Die Eule 
Na so einfach, wie sich Mercedes dies vorstellt, ist das auch nicht. Da hat wohl die EU-Puppe in Kiew noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Sabotiert er mit seinen Subunternehmern weiterhin die Zufuhr preiswerter Energie nach Ungarn, wird dort das Produzieren auch rasch teurer werden. Dank dem unermüdlichen Einsatz der EU-Puppe für die Ziele der EU, können dann die Arbeitsplätze irgendwann wieder heimgeholt werden. Allerdings dürfte dann ein großer Teil bereits von Humanoiden besetzt sein, die ein rasant wachsendes Startup aus Metzingen liefert.

14.03.2026

18:39 |  merkur: Chaos auf Österreichs Vorzeige-Bahnstrecke – mysteriöser Tunnelknall bremst Züge aus

Wien – Die Koralmbahn ist das stolzeste Infrastrukturprojekt Österreichs der letzten Jahrzehnte: sechs Milliarden Euro teuer, 127 Kilometer lang, ausgelegt auf 250 km/h. Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser sprach bei der Eröffnung von einer „Sternstunde“, Verkehrsminister Peter Hanke schwärmte von der „erlebbaren Mobilitätswende“. Doch im sechs Kilometer langen Granitztaltunnel im Lavanttal – dem zweitlängsten Tunnel auf der neuen Südstrecke – ist von Sternstunde wenig zu spüren. Alle Züge müssen dort auf 190 km/h drosseln, statt mit den geplanten 250 km/h durchzurauschen.

Der Bondaffe
Ein Phänomen aus Japan macht Probleme in Kärnten Der Grund: der sogenannte Tunnelknall. Erstmals 1975 beim japanischen
Shinkansen beobachtet, entsteht er, wenn ein Zug so schnell in einen Tunnel einfährt, dass sich ein Luftpolster vor der Lok aufbaut. Dieses verdichtet sich immer stärker und entlädt sich am Tunnelausgang als laute Schockwelle. Für Anrainer ist das unangenehm laut, für Fahrgäste spürbar als Druckwechsel in den Ohren. Laut Kurier fiel das Problem erstmals bei Testfahrten im Dezember auf.

Der Bondaffe meint: Ja, ja, is scho Recht. Aber was solls. Da muß man eben einen Tunnelknallabzug einbauen. Oder den Zug aerodynamsicher gestalten. Fährt der Zug dann noch überhaupt auf den Schienen oder schwebt der durch den Tunnel?

08:07 | f100: Deutsche Auto-Zulieferer wenden sich vom Kerngeschäft ab

E-Autos und Absatzrückgang - auch die Zulieferer der Autobauer spüren den Umbruch der Branche. Wegen knapper Margen fehlt vielen das Geld für Investitionen. Wer kann, sucht neue Geschäftsfelder.

Wenden sich vom Kerngeschäft ab und produzieren Fahnenstangen für Regenbogenflaggen und Geldkoffer für Poliitker aus Berlin und Brüssel, die die deutsche Autoindustrie ermordet haben. TB

13.03.2026

12:45 | UCN:  Neuseeland macht den Anfang und erwägt radikale Fahrgesetze angesichts drohender Treibstoffkrise

Beamte haben angekündigt, dass sie erwägen, Notfallbefugnisse in Kraft zu setzen, die Beschränkungen für Millionen von Menschen bedeuten könnten. Australiens Treibstoffmangel „verursacht Schmerzen“ für kleine Unternehmen Die Schattenministerin für kleine Unternehmen, Jacinta Nampijinpa Price, sagt, der Treibstoffmangel in Australien „verursacht Schmerzen“ für kleine Unternehmen. Beamte in Neuseeland haben angekündigt, dass sie erwägen, Notfallbefugnisse aus den späten 1970er-Jahren zu aktivieren, die einschränken könnten, wie oft Autofahrer fahren dürfen, falls sich die globalen Treibstofflieferungen weiter verschärfen.

Der Krieg im Nahen Osten hat sofort Schockwellen durch die globalen Märkte geschickt – selbst in einigen der abgelegensten Länder der Welt. Australien hat bereits seine strengen Standards gelockert, um drohende Engpässe abzufedern. Das bedeutet, dass für mindestens zwei Monate Kraftstoff mit höherem Schwefelgehalt verwendet wird. Nun erwägt der nahe Nachbar Neuseeland etwas noch Kontroverseres. Am Donnerstag erklärte Finanzministerin Nicola Willis, Regierungsbeamte hätten ein Gesetz überprüft, das erstmals nach der iranischen Revolution von 1979 eingeführt wurde, als die globalen Ölmärkte massiv gestört wurden.

dazu passend disclose.tv: Ölarme asiatische Länder propagieren die 4-Tage-Woche und Fahrgemeinschaften.

Angesichts der Befürchtung eines Ölversorgungsschocks aufgrund des Konflikts zwischen den USA und Israel mit dem Iran ergreifen die ölarmen Länder Südostasiens Maßnahmen zur Reduzierung des Ölverbrauchs. Länder wie die Philippinen und Thailand führen die Vier-Tage-Woche ein und fördern das Arbeiten von zu Hause aus, um Energie zu sparen. Die Regierungen erhöhen die Ausgaben für Treibstoffsubventionen, während gleichzeitig die Sorgen über Haushaltsdefizite aufgrund der rasant steigenden Ölpreise zunehmen, die kürzlich einen Höchststand von rund 119 US-Dollar pro Barrel erreichten.

Die stark vom Öl des Nahen Ostens abhängigen Volkswirtschaften der Region verzeichnen bereits Abschwächungen. Einige Länder haben mit Hamsterkäufen von Treibstoff begonnen, was die Versorgungssicherheit weiter gefährdet. Trotz dieser Herausforderungen gehen Experten davon aus, dass die Region widerstandsfähiger ist als während der Finanzkrise von 1997.

und tkp: Kommen nun die Energie Lockdowns?

Regierungen auf der ganzen Welt greifen plötzlich wieder auf Maßnahmen zurück, die unheimlich vertraut wirken: Homeoffice-Pflicht, Reisebeschränkungen und Kraftstoffrationierung – ausgelöst durch eine sich rapide verschärfende globale Energiekrise. Und dieses Mal ist es nicht COVID-19, das die Beschränkungen vorantreibt. Es ist Öl. Da der Krieg im Nahen Osten die Kraftstoffversorgung stört und die Preise in die Höhe treibt, bemühen sich Regierungen von Südostasien bis Europa um Energieeinsparungen. Thailand und Vietnam fordern bereits öffentliche Angestellte auf, von zu Hause aus zu arbeiten, und bitten die Bürger, auf Auslandsreisen zu verzichten und die Nutzung privater Fahrzeuge einzuschränken.

In Vietnams Hauptstadt Hanoi ermutigen die Behörden die Einwohner sogar dazu, ganz auf ihre Autos zu verzichten, und empfehlen öffentliche Verkehrsmittel, Fahrräder und Fahrgemeinschaften, da die Kraftstoffkosten steigen und die Tankstellen ihre Öffnungszeiten verkürzen. Dieser Trend breitet sich jedoch weit über Südostasien hinaus aus.

Heute nennt man das dann vermutlich „nachhaltiges Mobilitätsmanagement“, aber im Kern bleibt es das Gleiche: Wenn der Sprit fehlt, fährt die Bevölkerung halt weniger – ob sie will oder nicht. JE

15:26 |  Der Ostfriese
So'n Zufall aber auch... das haben die kleinen Dummerchen in den US-Planungsstäben (und anderenorts) natürlich echt absolut voll total nich' vorhersehen können! So'n Zufall aber auch! Das ist echt Pech für die Kuh Elsa - und die Bevölkerung in einigen Staaten natürlich auch! Nein, bei uns in der BRD is' eine Rationierung von Energieträgern natürlich echt voll nich' zu erwarten! Echt nich'! Niemals! ;-)

Nur - an solche Zufälle glaube ich persönlich nicht so wirklich! Leere Gasvorräte in Deutschland (obgleich, die in der Nähe von Leer sind relativ zum Süden gesehen noch recht voll!). Wenn das jetzt nicht zu einer (von Leuten im Hintergrund gewünschten und geplanten) Wirtschaftskrise ab '26/'27 führt, dann kann ich auch nicht sagen, was, von der Comex abgesehen, zur Niedergangsbegründung/ -rechtfertigung in Zukunft im Nachhinein herangezogen werden wird. Comex - war das nicht eine Firma in Bremerhaven, die Feuerwerksartikel herstellt?... Es gibt einen "Fahrplan", nach welchem die von Menschen verursachten Geschehen auf dieser Erde ablaufen.

07:56 | Bild:  VW am Abgrund! Was wäre, wenn ..

Bittere Bilanz für Deutschlands größten Automobilhersteller: Am Dienstag hatte der Konzern bekannt gegeben, dass sich der operative Gewinn von VW im letzten Jahr halbiert hat. Bis 2030 sollen 50.000 Stellen wegfallen. Experten warnen: Wenn VW ins Wanken gerät, kann das massive Auswirkungen auf die gesamte deutsche Wirtschaft haben.

... NOCH .. sind es 50.000 und NOCH geht man von einer wunderbaren Rettung aus.  Fakt aber, es wird nach den jetztigen Wahlen zu weiteren Meldungen kommen und der Konzern ist nur dann zu retten, wenn man grundlegende Entscheidungen trifft.
... und diese Entscheidungen, werden nicht in der Konzernzentrale getroffen.  EU, Banken und Groß-Aktionäre .. und der Markt.  TS 

09:45 | Leser Kommentar
...... vielleicht ist der Plan, die deutsche und europäische Wirtschaft bis zum Krückstock zu drücken, um dann später für ein Apel und Ei alles brauchbare zu ergaunern, bzw für ein Trinkgeld aufkaufen; .... Kapital ist mehr als genug weltweit vorhanden!

09:46 | Leser Kommentar
VW ist eine Bank mt angeschlossener PKW-Produktion. Man stelle sich zum Vergleich eine Brauerei mit angeschlossenem Stehbierausschank vor. Nicht-Behörden-Fahrzeuge wurden und werden zu einem großen Teil mit dem dazugehörigen Kredit verkauft, oder die Mühlen werden geleast. Das sieht bei anderen deutschen Herstellern nicht unbedingt wirklich anders aus. In Zeiten eines Zusammenbruchs wird es dann ganz böse aussehen, wenn die Kredite der Schluren nur mit der Kiste selber besichert sind. Eigentlich ist es seit geraumer Zeit ein PKW-Abo. Dumm nur, wenn die Restwerte der Fahrzeuge, die dann eingezogen würden, rein rechnerisch nicht mehr zur Ausgleich der Bilanz führen würde... Es muß dafür UNBEDINGT eine massive
Teuerung her! Wie es jetzt aussieht, vermag ich nicht zu sagen, aber ein Argument was vor ungefähr 20 Jahren gegen die Marke meines Fahrzeugs sprach, war die Tatsache, das der Hersteller, zumindest in Deutschland, keine PKW-Kredite in welcher Form auch immer anbot. Unsere als PKW-Produzenten bekannten Banken benötigen eine massive Teuerung,
damit's zahlenmäßig nacher stimmt.

11.03.2026

07:50 | Focus:  Verbrenner-Milliarden fressen Porsche-Gewinn auf

Die Milliardenkosten für die Verbrenner-Verlängerung haben den Gewinn des Sportwagenbauers Porsche 2025 fast vollständig aufgezehrt. Das Ergebnis nach Steuern brach im Jahresvergleich um 91,4 Prozent auf 310 Millionen Euro ein, wie das Unternehmen mitteilte.
2024 hatten die Stuttgarter unter dem Strich noch fast 3,6 Milliarden verdient. Der Umsatz sank im vergangenen Jahr um fast ein Zehntel auf rund 36,3 Milliarden Euro.

Hatte sich schon 2024 ein scharfer Gegenwind für die Schwaben angedeutet, kam es im vergangenen Jahr noch dicker. Die Geschäfte in China stockten, die Zölle in den USA kosteten viel Geld und die Elektro-Modelle des Unternehmens fanden deutlich weniger Anklang als erwartet. Ex-Porsche-Chef Oliver Blume hat daher vor seinem Abgang noch die Strategie umgekrempelt - mehr Verbrenner im Angebot sollen wieder Schub geben.

Zum Vergleich
Ferrari hat das Geschäftsjahr 2025 mit einer beeindruckenden Gewinnsteigerung abgeschlossen. Der Nettogewinn stieg auf 1,6 Milliarden Euro, während der Umsatz um 7 Prozent auf 7,14 bis 7,15 Milliarden Euro zunahm. Insgesamt wurden 13.640 Fahrzeuge ausgeliefert. Aufgrund der starken Ergebnisse erhalten Mitarbeiter eine Rekordprämie von 14.900 Euro.

Die haben auch mit der "Verbrenner-Verlängerung" zu kämpfen.  Vielleicht wäre es ... an der Zeit einmal, einen Betriebsausflug mit der Belegschaft nach Berlin zu machen .. und nachzufragen, wie das Klima so ist?  Bei Merz hätte man gute Chance, der wartet auf jede Gelegenheit umzufallen.  TS 

10.03.2026

19:00 |  TP: VW in der Todesspirale: Zu groß, um zu scheitern – zu langsam, um zu gewinnen

VW-Gewinn halbiert sich auf 6,9 Milliarden Euro. 50.000 Stellen fallen in Deutschland weg – mehr als geplant. Doch die größte Gefahr lauert woanders. Europas größter Autobauer Volkswagen hat im Geschäftsjahr 2025 einen massiven Gewinnrückgang verzeichnet. Das Konzernergebnis nach Steuern sank gegenüber dem Vorjahr um rund 44 Prozent von 12,4 Milliarden Euro auf 6,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen auf seiner Jahrespressekonferenz am 10. März 2026 in Wolfsburg mitteilte. Vorstandschef Oliver Blume und Finanzvorstand Arno Antlitz präsentierten das Zahlenwerk. Es ist das schwächste Ergebnis seit der Dieselskandal-Krise.

Auch der Betriebsgewinn halbierte sich in etwa auf 8,9 Milliarden Euro. Der Umsatz stagnierte bei 322 Milliarden Euro. Die Dividende soll mit 5,26 Euro je Vorzugsaktie 17 Prozent unter dem Vorjahreswert liegen. Finanzchef Antlitz erklärte, das Jahr sei von "geopolitischen Spannungen, Zöllen und hoher Wettbewerbsintensität" geprägt gewesen. Die bereinigte operative Marge liege bei 4,6 Prozent vor Restrukturierung – das reiche "langfristig nicht aus", so Antlitz.

passend zum Artikel gleich unten JE

12:23 | Welt:  Gewinn bricht drastisch ein – Volkswagen streicht 50.000 Stellen in Deutschland

Europas größter Autobauer steckt tief in der Krise – der Gewinn bricht 2025 um fast die Hälfte ein. Bei Porsche ist das Betriebsergebnis noch dramatischer. Konzern-Finanzchef Arno ​Antlitz sieht dafür mehrere Gründe, kündigt aber auch Stellenstreichungen an.
Im Vergleich zum Vorjahr sei das Konzernergebnis nach Steuern 2025 um rund 44 Prozent von 12,4 Milliarden Euro auf 6,9 Milliarden Euro gesunken, teilte Europas größter Autobauer in Wolfsburg mit. Das ist das niedrigste Ergebnis seit der Dieselskandal-Krise im Jahr 2016. Der Umsatz sank um 0,8 Prozent auf knapp 322 Milliarden Euro.

.. und jetzt können wir die Uhr stellen, es wird der Schrei nach Staatshilfe kommen.  Die Arbeitsplätze werden natürlich den Bürgern umgehängt, die Gewinne natürlich nicht. TS 

07:54 | Bild:  VW-Gewinn halbiert sich

Volkswagen ist 2025 tief in die Gewinnkrise gerutscht. Das operative Ergebnis – also der Gewinn aus dem eigentlichen Autogeschäft vor Zinsen und Steuern – halbierte sich auf 8,9 Milliarden Euro, wie der Konzern am Dienstagmorgen mitteilte. Auch unter dem Strich brach das Ergebnis deutlich ein: Der Gewinn nach Steuern sank um 44 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro, nach 12,4 Milliarden Euro im Vorjahr. Besonders alarmierend ist die Profitabilität. Die operative Marge fiel auf nur noch 2,8 Prozent – ein Niveau wie zuletzt 2016 auf dem Höhepunkt der Dieselkrise.

Eine operative Marge von 2,8 Prozent bedeutet: Von einem VW im Wert von 40.000 Euro bleiben rechnerisch nur rund 1120 Euro operativer Gewinn übrig. Der Spielraum für Investitionen, Rabatte oder Preiskämpfe ist damit gering. Damit bestätigt sich, was sich bereits in den ersten neun Monaten abgezeichnet hatte. Bis September war das Konzernergebnis um mehr als 60 Prozent geschmolzen.

Jetzt ehrlich .. wer kauft sich ohne Not einen neuen VW?  Ehrlich.  TS 

09:50 | Dipl. Ing.   
… der Golf als DER Volkswagen schlechthin …
… jetzt hat VW den neuen Golf 9 intern vorgestellt – aber nur mit einem Teaser …
… der Hammer…
… künftig kommt der Kompaktklassiker ausschließlich (sic!) vollelektrisch, gebaut werden soll er in seiner Heimatstadt Wolfsburg. 2028 könnte es losgehen …
… VW hat den Schuss nicht gehört …
… kein Vernünftiger Mensch braucht und WILL eine ElektroschrottSchleuder …
… außer einigen grünen Physik- und Realitätsverleugner …
https://www.autobild.de/artikel/volkswagen-golf-9-angeteasert-28558533.html

#VWschafftSichAb

10:03 | Leser Kommentar   
Ich versteh' die Aufregung nicht! Dann verkauft man in Zukunft das Fahrzeug eben nicht mehr für 40.000, sondern für 80.000€! Schon bleiben pro Fahrzeug über 10.000€ übrig!... Statliche Förderprämien und Behördenkäufe würden VW wieder in rosige Zeiten führen! ;-) 
Tja, diese E-Schluren fordern eben ihren Tribut!

09.03.2026

12:42 | BN: Autodiebstähle in Deutschland steigen – Täter meiden E-Autos und stehlen vor allem Verbrenner

In Deutschland haben Autodiebstähle 2023 wieder zugelegt, jedoch bleiben Elektroautos für Täter meist eine Ausnahme: Das BKA zählt im „Bundeslagebild Kfz-Kriminalität 2023“ 15.924 dauerhaft entwendete Pkw und damit neun Prozent mehr als im Vorjahr. Organisierte Gruppen bringen viele Fahrzeuge noch in derselben Nacht ins Ausland, weshalb Zeitdruck zum zentralen Risikofaktor wird. Hochpreisige Fahrzeuge verschwinden dabei häufig auf Bestellung. Bei E-Autos fehlen offenbar oft schon die Auftraggeber. Dadurch konzentriert sich der Schaden vor allem auf Verbrenner (ecomento: 02.03.36).

Ermittler beschreiben, dass Banden überwiegend Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor nehmen, weil sie damit ohne Planungsaufwand lange Strecken schaffen. Henning Hauswald, Leiter der „Soko Kfz“ beim LKA Sachsen, sagte dazu wörtlich: „Diebe haben keine Zeit, um an die Ladesäule zu fahren“. Das ist ein praktisches Argument, denn jeder zusätzliche Stopp erhöht die Entdeckungswahrscheinlichkeit.

Angebot und Nachfrage eben. Selbst professionelle Autodiebe lassen die E-Karren stehen – transparenter kann man den „Marktwert“ dieser Dinger kaum messen... Denn... Für organisierte Autodiebe sind Elektroautos logistisch unpraktisch und wirtschaftlich unattraktiv. JE

14:37 | Der Dipl.-Ing.
… das beweist wieder, dass Autodiebe intelligenter sind als die meisten GrünInnen*Außen

05.03.2026

14:42 | r24:  Keine grüne Transformation im Lieferverkehr: Elektro-Lastenrad-Hersteller pleite

Während die Politik die Verkehrswende predigt, ist in Plauen (Sachsen) ein grüner Traum geplatzt. Ein Hersteller von speziellen Elektro-Lastenrädern (sogenannten Cargobikes) hat Insolvenz angemeldet. Man hatte den letzten Abschnitt der Lieferkette “ökologischer” machen wollen. Doch der Markt sagte nein. Die VOWAG GmbH startete 2020 die Produktion eines Elektro-Lastenrads, das die letzte Meile der Lieferkette “ökologischer” gestalten sollte. Das Hauptmodell Cargo M war nur 98 cm breit, rechtlich ein normales Fahrrad (kein TÜV, kein Führerschein), hatte eine Reichweite von 100 Kilometern bei einer Zuladung von bis zu 500 Kilogramm und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h.

Das Unternehmen von Gründer und Maschinenbau-Ingenieur Sven Knorr (63) hatte zwischenzeitlich bis zu acht Angestellte. Doch im Februar 2026 war Schluss: Das Amtsgericht Chemnitz eröffnete das Insolvenzverfahren (Az. 205 IN 4/26), der Insolvenzverwalter sah keine Sanierungschance mehr. Die Produktionshalle ist leergeräumt, nur etwa 160 Räder wurden in sechs Jahren verkauft. Knorr selbst bilanzierte nüchtern: „Alles aus. Die Bude ist insolvent, jede Hoffnung hat sich zerschlagen.“ Der Preis von mehr als 14.000 Euro dürfte für viele einfach zu hoch gewesen sein, auch im Vergleich zu etablierten Cargobikes (oft 6.000–11.000 €). Aber die Pleite wirft eine grundsätzliche Frage auf: Braucht man in modernen Zeiten überhaupt Lastenräder?

Kommentar des Einsenders
Das ist Marktwirtschaft. Angebot/Nachfrage/Preis/Qualität/Rahmenbedingungen. Vielleicht schließen China o.a. die Lücke... - bei einem Absatzvolumen von 160 Einheiten in fünf Jahren aber dann wohl auch eher nicht...!? Die grüne Sekte wird die Welt nicht verstehen...- aber so ist eben die Realität.

Die Verkehrswende ist gescheitert – an Physik, Preis und gesundem Menschenverstand. JE

04.03.2026

17:57 | reclaimthenet:  Die britische Regierung überwachte heimlich 25 Millionen Menschen als potenzielle Besitzer von Elektrofahrzeugen.

Die britische Regierung hat zwei Jahre lang 25 Millionen Mobilgeräte überwacht, um ein Bild davon zu erhalten, wer Elektroautos fährt. Nicht Verdächtige oder Kriminelle. Sondern ganz normale Menschen, deren Browserverlauf häufig genug Elektrofahrzeuge erwähnte, um sie als relevant für die Überwachung zu kennzeichnen. Das Verkehrsministerium zahlte dem Telekommunikationsunternehmen O2 600.000 Pfund (809.000 US-Dollar) für die Durchführung der Aktion. Laut dem Telegraph durchforstete O2 die Browserverläufe und App-Nutzungsdaten seiner Kunden und markierte alle, die über zwei oder mehr Monate hinweg mindestens einmal im Monat eine Website zum Thema Elektromobilität besuchten.

Dieser Kundenpool erstreckte sich über die eigenen Kunden von O2 hinaus und umfasste auch Kunden von Tesco Mobile, GiffGaff und Virgin Mobile, deren Netze auf der Infrastruktur von O2 basieren und deren Nutzer keine Ahnung hatten, dass ihre Daten gebündelt und an eine Regierungsbehörde verkauft wurden. Sobald Sie als potenzieller Besitzer eines Elektrofahrzeugs erfasst wurden, wurden Ihre Bewegungen im ganzen Land nachverfolgt. London, der Nordwesten und der Osten Englands standen dabei besonders im Fokus.

Der Staat will nicht nur wissen, was du fährst – sondern wann du fährst, wohin du fährst und wie er dir dafür später eine Rechnung schicken kann. JE

10:10 | exxpress:  BMW setzt auf humanoide Robotik: Leipziger Werk wird umgestellt

Die industrielle Fertigung steht vor einem technologischen Wendepunkt. Während klassische Industrieroboter seit Jahrzehnten standardisierte Abläufe übernehmen, beginnt nun eine neue Phase der Automatisierung: Maschinen, die sich menschlich bewegen, flexibel agieren und mithilfe künstlicher Intelligenz eigenständig Entscheidungen treffen, halten Einzug. Die BMW Group startet nun erstmals ein Pilotprojekt mit humanoider Robotik – und macht das Werk Leipzig zum Testobjekt.

.. und der humanoide Roboter bekommt dann eine entsprechende Belohung und kann sich dann einen BMW kaufen.  TS 

10:40 | Dipl.Ing. zu 10:10 
 … lieber TS .. 
… da diese Roboter mit KI gesteuert werden, also intelligent sind …
… wollen die dann lieber einen AUDI oder Mercedes AMG …

12:00 | Leser Kommentar
Weber! Weberinnen! Webende! Zerschlagt die Webstühle!

12:22 | Der Bondaffe  
Ich sehe das gelassen, wenn sich ein Fehler in der Fertigung bei den "Humanoiden" einschleicht, dann multipliziert sich das eben. Und weitläufige Rückrufaktionen von BWM sind wir mittlerweilen gewohnt. Wer kauft sich denn heute noch einen BMW? Die Wenigsten. Als Leasing-Auto gehts grad noch.

Ich stamme aus einer Familie, in der man nur BMWs fuhr. Das waren durchaus gute Autos. Das Cabrio, das uns zwei Jahrzehnte gute Dienste geleistet hat, habe ich letztes Jahr verkauft. Heutzutage würde ich mir absolut mehr keinen BWM mehr kaufen. Ein Auto für selbstverleugnerische GRÜN-Fahrer, hippe Selbstdarsteller und Gschaftlhuaberfreaks (wie man im Bayerischen sagt).

Vor ein paar Wochen wollte mir meine Lebensgefährtin durchaus voll Stolz das BWM-Werk in Dingolfing zeigen. Wir waren unterwegs und da habe ich mich dann breitschlagen lassen. Wir sind dann vor Ort vor verschiedene BWM-Tore gefahren. Ich sagte dann zu Ihr: "Wenn Du mich beeindrucken willst, was das für ein "tolles" Werk ist, dann muß das anders ausschauen. Ich kann nichts damit anfangen. Das sieht aus wie München-Stadelheim (Gefängnis). Worauf soll man hier stolz sein? Aber ein paar abwrackungsfähige Werkstore und dahinterliegende Fertigungsbänder?"

Wie im Stück "Die Garage" von Gerhard Polt und dem Hauptprotagonisten Dr. Berzlmeier würde ich heute kein bundesdeutsches Auto mehr kaufen. Und Chinesen sowieso keinen. Einen Japaner vielleicht. Zumindest wäre man das Angeber- und Schaut-mich-an-ich-bin-so-toll-Image los. In Anlehnung an ein Zitat von Harald Schmidt würde ich sagen: "Wer keinen
BMW mehr fährt, hat Stil!"

03.03.2026

14:01 | apollo: Lufthansa lässt Flugzeug aus Dubai ausfliegen – ohne Passagiere

Infolge der Eskalation zwischen Iran und Israel herrscht selbst in anderen Ländern des Nahen Ostens teilweise Chaos: Tausende – auch deutsche – Urlauber sitzen an Flughäfen fest, offenbar vorerst mit wenig Aussicht auf eine Evakuierung. Wie nun auf dem Dienst Flightradar24 zu beobachten ist, hat etwa die Lufthansa einen Airbus A380 aus Dubai nach München fliegen lassen – jedoch ohne Passagiere an Bord.

Die Lufthansa begründet den Schritt mit fehlendem Bordpersonal – wie ein Sprecher gegenüber der Bild mitteilte: „Eine mindestens 17-köpfige Kabinenbesatzung, die für die Sicherheit und Betreuung von Passagieren zwingend erforderlich ist, steht nicht zur Verfügung und kann aufgrund der aktuellen massiven Einschränkungen des Luftverkehrs in den Vereinigten Arabischen Emiraten auch nicht eingeflogen werden.“

Kommentar des Einsenders
Es fehlen einem nur noch die Worte! Bürokratie und Unvermögen einer einstigen Top-Nation, und das bleibt übrig! Wie bei der Katastrophe im Ahrtal - ...wer sich auf diese Narren verläßt, ist verlassen...! Btw. Ob diese Fragestellung beim Gastimport aus Afghanistan/Syrien per Luft nach GER auch aufgeworfen worden wäre...!? LH/StarAllianceGroup... und kein Einsatzpersonal für eine Krisensituation...!? Erbärmlich.

Wenn es ums Durchziehen von Ticketpreisen geht, ist der Laden Weltklasse. Wenn es brennt, fliegt plötzlich nur noch die Ausrede. JE

10:05 | Leser Kommentar zu motor-und-survival 020326 19:00

Werter Leser, das Problem liegt nicht in der Frage ob wach, oder nicht - "der Wähler" ist durch seine Erziehung nicht in der Lage, sich vorsätzliche Bösartigkeit von Regierungen und oder deren Mitglieder vorzustellen. Es kann und darf nicht sein, was die Behandlung der Wähler als Pöbel, Melkkühe und Schlachtvieh betrifft. Wir leben schließlich in einer Demokratie! Da gibt es, im Gegensatz zu anderen Staatsformen, so etwas nicht!

11:01 | Die Eule
Werter Leser, Sie scheinen noch nicht in der Gegenwart angekommen zu sein. Mittlerweile erleben wir doch den Abend der Demokratie, die somit bald Geschichte sein wird.
Infolgedessen wird eine autokratische Herrschaftsform entstehen. ähnlich dem Absolutismus früherer Zeiten und da gab es die Herrschaft geistlicher und weltlicher Hirten. Deren
Aufgabe war es dann auch das Volk zu erziehen und zu strafen. Dazu gehörte natürlich auch die Beschimpfung der Untertanen, so wie wir es heute erleben. Offene Augen führen also,
wie einst jenen Saulus auf dem Weg nach Damaskus, zu einer erhellenden Erkenntnis.

02.03.2026

14:10 | r24:  E-Auto-Schwindel: Erst auf Stromer drängen, dann kommt der brutale Steuer-Hammer

In Großbritannien zeigt sich gerade die dunkle Wahrheit über die angebliche “Verkehrswende”. Die totale Überwachung kommt. Mehr noch wird deutlich, was uns auch in Deutschland und der EU droht: Das E-Auto wird zur ultimativen Steuerfalle für Millionen Autofahrer!

Die britische Regierung hat heimlich Millionen Handys überwacht, um herauszufinden, wer sich für E-Autos interessiert. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der wahre Grund für die Panik der Politiker liegt nicht im Klima, sondern in den Staatsfinanzen. Eine aktuelle Grafik der britischen Behörden zeigt schonungslos, was passiert, wenn der Verbrenner stirbt: Die Einnahmen aus der Spritsteuer brechen dramatisch ein. In Großbritannien fehlen bald Milliarden. Die Lösung der Politik? Eine “Pay-per-mile”-Steuer. Jeder gefahrene Kilometer wird künftig gnadenlos abkassiert. Und genau dieser Steuer-Hammer rollt auch auf uns in Deutschland zu!

Kommentar des Einsenders
Praktisch! Die neuartigen hightech-Krax'n, die mit allem und jeden "kommunizieren", offene Datencenter darstellen, fernabgeschaltet werden können und künftig als rollende Extra-Steuerlieferanten gelten - und das wohl nicht nur bei e-Kutschen...!? "pay-per-mile" als kleine Zusatz-Apanage trotz geleisteter Straßenmaut...? Den Pleitestaaten ist mittlerweile alles zuzutrauen...

Der Kern des Problems ist nicht das Klima, sondern die Fiskallogik: Erst Subventionen, dann Marktdruck, dann neue Abgabe. Der Bürger soll elektrisch fahren – aber bitte weiter brav zahlen. JE

19:00 | Leserkommentar
Erst mit dem Steuergeld verfahren wie Hans Huckebein mit dem Heidelbeerkompott und dann die Bürger auspressen wie es nur irgend geht. Der Wahnsinn hat Methode! Alles was gut und vernünftig war in Europa, wird durch diese korrupte EU abgerissen und abgeschafft. Das passiert doch mit Vorsatz und nicht zufällig! Wähler, wann wirst du endlich wach?

01.03.2026

08:40 | motor:  Pirelli-Reifentest geplatzt: Angst in Bahrain nach Iran-Angriff

Die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen zwischen Israel, den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Iran zwangen den italienischen Reifenhersteller zu einer sofortigen Absage des Testprogramms in as-Sachir.

Besonders die Angriffe auf die in Bahrain stationierte Fünfte Flotte der US-Navy haben die Sicherheitslage vor Ort fundamental verändert. Vor allem aber nutzen die USA auch die Isa Airbase, die nur 15 Kilometer vom Bahrain International Circuit entfernt liegt.

Testzeit mit Rakete im Rücken ... und Testzeit ohne Rakete im Rücken ... dann der Durchschnitt.  TS

15:21 | Leserkommentar
Typisch Römer.
Wenn's mal heiß her geht, verlieren sie den Grip.
Wie soll man sich da bei jeder Straßenlage drauf verlassen können.

So sind's die Italiener.
Nett, aber bloß nicht auf sie verlassen (echte Südtirol sind keine "Italiener", mal festgestellt)

Italienische Heldensagen, englische Sternenküche, ... auch alles Märchen.