01.12.2022

07:37 | pleiteticker: Radikale Sparmaßnahmen: Die Schweiz plant Fahrverbote für Elektroautos

Bei den Eidgenossen geht die Blackout-Angst um. Für den Ernstfall wird ein Vierstufen Notfallplan vorbereitet. Darin enthalten sind radikale Sparmaßnahmen. Im Fall des Falles droht Fahrern von Elektroautos nun sogar ein Fahrverbot.

Wer sich von der linksgrünen Propaganda hat einlullen lassen und nur wenige Jahre nach dem Glühlampenverbot und der Staubsauger-Wattleistungsreduzierung eine Elektrokistn zugelegt hat, der verdient es nicht anders, als grounded zu sein! Deppenstrafe! TB

08:05 | Der Wutbürger
Jetzt geht es den Elektroautos an den Kragen, zumindest in der Schweiz. Stimmt, hier kann man ordentlich Strom sparen. Daran kann sich der Deutschlandhasser Habeck mal ein Beispiel nehmen. Wer Energie sparen will, sollte beim Stromverbrauch anfangen. Ein Fahrverbot für Elektroautos kann dazu beitragen, einen Blackout zu verhindern.

08:59 | Leser-Kommentar
Glauben Sie wirklich werter Wutbürger, das die Elktroautos schuld sind. Obwohl längt bekannt ist, bzw. man eine Genehmigung vom Stromunternehmen braucht. Um überhaupt "zu Hause bin laden zu gehen". Denn falls ich das richtig verstanden habe. Darf es nicht zuviele Ladestationen z.B. in einem Stadtteil geben, ansonsten fliegen die Sicherungen raus. Und wenn das Gas ausgeht, schalten sich im Winter natürlich keine Heizlüfter an ?
Es ist schon anspruchsvoll Last abzuwerfen, damit das Licht nicht ausgeht...

09:13 | Barbarossa
ch habe kluge gute Menschen in der Verwandtschaft, die sich vor kurzem das Dach mit Solarpanels vollgepackt hatten. Tja, für den überschüssigen Strom gab's nix mehr, also was tun? Na klar, ein Elektroauto musste her. Nun tankt das Auto Sonnenstrom - bis Fahrverbote für diese Fahrzeuge kommen. Das kann man sich nicht ausdenken.
Ich kann fahren, hab meinen eigenen Strom, darf aber nicht. Und da die neuste Technik verbaut ist, kann man das ja nicht mal heimlich machen. Da lob ich mich mir doch meinen alten Diesel.

29.11.2022

10:37 | fox: Mercedes-Benz releasing 'Acceleration Increase' subscription fee for electric vehicles

Mercedes-Benz bietet eine neue "Beschleunigungssteigerung" für seine Elektrofahrzeuge an, die 1.200 Dollar pro Jahr kostet und mit der die Fahrer die "verbesserte Leistung" ihrer Fahrzeuge nutzen können. Das Abonnement ermöglicht es dem Mercedes-EQ EQE und Mercedes-EQ EQS, durch "Feinabstimmung der Elektromotoren" 0,8 bis 1,0 Sekunden schneller von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen, so der deutsche Automobilhersteller.

Silverado
Das bedeutet implizit, dass es kein leistungsstärkerer Motor ist. Wie ein Leser kommentiert, demnächst kommt das Reichweiten-Abo. Ich sagte ja schon vor langer Zeit, die Idee hinter den EV's ist nicht, das Klima zu retten, sondern das Fahren zu reduzieren, ganz Nudging-mäßig verpackt in aufregende, neue Technologie. Und für alle PV-Anlagenbesitzer: die Karren sind im Netz, ob und wohin sie fahren dürfen oder nicht, entscheidet das Netz. Ein Riesenpotential für Hacker. Gestern Abend nach etwa 40 Jahren wieder "23" gesehen.
Apropos Prophezeiungen: Welcher deutsche Kaiser glaubte nicht an das Automobil?

13:37 | Der Ostfriese
… und kieg' ich dann auch noch 'n zusätzlichen Buchstaben auf die Typenbezeichnung auf dem Kofferaumdeckel? Muß ich den dann abnehmen, wenn ich das Abo nicht verlängere? 0,8-1 Sekunde bei der Beschläunigung auf 100 km/h (20-24% Steigerung der Motorleistung – in diesem Fall offenbar durch Drehmomenterhöhung) ist keine Feinabstimmung! Hier werden die Käufer mal wieder verarscht, wie es schon in den 70er Jahren war, als bevorzugt Werksangehörige mit Fahrzeugen versorgt wurden... oder als später uneinsichtig behauptet wurde, der Typ „A“ würde nicht umfallen… Könnte es nicht sein, das aus Rationalisierungsgründen ohnehin eine (die) stärkere Motorvariante verbaut wird, die dann nur gedrosselt wird? Aber wie soll man dem Kunden erklären, das in dem billigeren Modell der gleiche Motor werkelt wie im eigenen, teureren…?

24.11.2022

19:12 | Leser-Zuschrift: Automieexperiment

Für die Autobahn Moskau-St. Petersburg sei ein Experiment mit unbemannten Fahrzeugen geplant, sagte Putin. (quelle tass)

Ergänzung des Lesers
Mein Vater hatte immer den Spruch drauf
HŰTE DICH VOR SCHÄRFEN FRAUEN UND AUTOS DIE DIE RUSSEN BAUEN

 

16.11.2022

19:40 | handelsblatt: Hohe Listenpreise und Copy-Paste-Design – Wie Chinas Autobauer deutsche Kunden verschrecken

Chinesische Autohersteller drängen mit Macht auf den deutschen Markt. Anbieter wie BYD, Great Wall Motor, Nio oder Xpeng streben mittelfristig jeweils ein Absatzvolumen von 60.000 bis 120.000 Fahrzeugen pro Jahr an. „Zusammengenommen wären das mehr als eine halbe Million Autos – und zwar vorwiegend im Premiumbereich“, konstatiert Soleiman Mansouri, Autoexperte der Unternehmensberatung Berylls Strategy Advisors. „Das wird so nicht funktionieren.“
Selbst im bestmöglichen Fall dürften die Chinesen 2023 hierzulande maximal 80.000 Fahrzeuge ausliefern, schätzt Mansouri. Auch das würde noch deutlich über den 17.000 Fahrzeugen liegen, die chinesische Hersteller dieses Jahr bis Ende Oktober in Deutschland verkauften.

Kein Wunder! Deutsche Autobauer- und Ingenieurskunst als maßgebliche Latte für Qualität und Zuverläßlichkeit in der Welt, dann kommen die copy-paster aus China und möchten hier ihre Schleudern verdrehen!? Zum Glück gibt's dort keine Elche für Tests.. OF

15:50 | bild: Der Friedhof der Hybrid-Busse

Elf Jahre fuhren die LVB mit Hybrid-Bussen. Rund sechs Millionen Euro (inkl. Fördermitteln) hatten sich die Verkehrsbetriebe die neue, umweltschonende Technologie kosten lassen. Doch jetzt wurden die 18 Busse aussortiert. Ein Bus-Hof in Neulindenau ist zum Bus-Friedhof geworden ...

Das ging aber flott! Schon nach 11 Jahren wird die Flotte durch die grün-gerechte Flotte Lotte getrieben! TB

16:45 | Leser-Kommentar
Passt irgendwie zu ? https://www.infranken.de/lk/nuernberg/nuernberg-uebt-bestattung-in-leichentuch-mit-puppe-sargpflicht-gelockert-art-5585868

19:42 | Leser-Kommentar zu 16:45
Im 5. Jahrhundert kam der Wunsch auf, auch im Tode den verehrten Reliquien der zahlreichen Heiligen möglichst nahe zu sein: Friedhöfe mitten in der Stadt, rund um die Kirchen, wurden angelegt und entwickelten sich schon bald zu ausgesprochen lebhaften und vielbesuchten Orten unter katastrophalen hygienischen Bedingungen. Statt in Särgen wurden die Toten in Säcken oder Tüchern beigesetzt, die Ärmeren kamen in Massengräber. Die Lebenserwartung war im Mittelalter nicht sehr hoch, außerdem wüteten die Pest und verheerende Kriege führten schon bald zur Überfüllung der Friedhöfe. Weit verbreitet war es dann, die Überreste der Toten wieder auszugraben und in sogenannten Beinhäusern aufzubewahren. Einen Grabschmuck der über ein schlichtes Holzkreuz hinausging, kannte man nicht. Wohl aber verzierte und bemalte man in weiten Teilen Süddeutschlands die Totenschädel.

 

12:54 | focus: Audi vor dem Aus? Vorständin macht düstere Prognose

Seit Monaten kämpft auch Audi mit Lieferengpässen. Die Verkäufe drohen weiter zu sinken. Laut Vorständin Hildegard Wortmann stehen die Chancen, dass es den Konzern in zehn Jahren noch geben wird, bei „50:50“.

Damit sind eh nur rund 58.000 Arbeitsplätze in Deutschland in Gefahr, plus das Wegbrechen von Abgaben- und Steuerzahlungen in Milliardenhöhe. Ersetzt werden diese Arbeitsplätze, so überhaupt, dann durch Lehrstühle für Gender Studies sowie Deutsch-für-Ausländer-Kursen. AÖ

15:22 | Der Ostfriese
Das hat natürlich nichts mit den steigenden Zinsen zu tun! VW- und damit auch Audi - ist eine Bank, an die eine PKW-Produktion angehängt ist. Wie hoch ist der Anteil der als Leasingfahrzeug laufenden Neuwagen? Was wird bei den steigenden Zinsen wohl passieren? Was passiert wohl, wenn der „Mittelstand“ und all die noch kleineren Unternehmen als Kunden weg brechen, weil ihnen schlicht das Geld fehlt? Wenn es nicht mehr zum guten Ton gehören sollte, mit einem möglichst großen Wagen bei dem Kunden vorzufahren, weil dieser das als Provokation betrachten könnte? Was nützt es einem Unternehmer, wenn er das Fahrzeug zwar absetzen könnte, er aber einfach nicht mehr genug Profit erwirtschaftet? Eines greift ins andere. Warum denn keinen Brilliance (1 / 3 er BMW) aus China? Hat doch auch vier Räder und ein Dach. Game over in der BRD – aber man wollte es ja so.

15:49 | Leser-Kommentar
wenn Firmen eine "Vorständin" haben ist klar das das nix wird. Wer Geld fürs Gendern ausgibt, hats nicht anders verdient

17:03 | Leserkommentar zu 12:54
Das wird dem Freistaat Bayern, sicher gefallen ? Schließlich sie - die wo mer san. In Zukunft wird es heissen, in den Wald zum Holz machen gehen.Oder ab zu Kartoffel klauben. Und am Sonntag falls den noch geben wird, gehst auf ins Audi oder BMW Museum. Und danach - Pack mas wieder -und radeln oder wandern Klimagerecht nach Hause. Falls es das persönlich CO2 Limit noch zulast ?

09.11.2022

12:28 | c-o: Ohne Maske im Auto: Deshalb droht bald ein Bußgeld

Seit erstmaliger Einführung der Maskenpflicht Ende April 2020 gehören sie zum gewohnten Bild: Masken, die wie Duftbäumchen von den Rückspiegeln vieler Autos baumeln. Eine Pflicht zum Tragen einer Schutzmaske im Privatfahrzeug bestand dabei allerdings nie – und das tut sie auch heute nicht. Für das Mitführen von Masken sieht das schon bald anders aus: Denn voraussichtlich ab Anfang 2023 drohen Strafen, sollte sich in Ihrem Pkw-Verbandskasten kein Mund-Nasen-Schutz befinden.

Die Be-Vor-Mundung mit der vor dem Mund getragenen Maske verlässt den öffentlichen Bereich und schleicht sich ins Privatleben. Vom Öffi-Verkehr über den privaten PKW-Verkehr.... was folgt als Nächstes? Masken beim Geschelchtsverkehr?
Dann hätten die Wahnsinnigen in Brüssel und Berlin endlich ihr Ziel errreicht und der Autochtone wird aussterben und übrig bleiben die Gäste! Mission completed!
Abgesehen von der Unterdrückung macht die Maske nämlich keinen Sinn. Man stelle sich einen schweren Unfall vor. Jemand ist in seinem Auto schwer verletzt zund bevor die Rettungskräfte ihn aus dem Wrack befreien, ruft der noch, "Moment ich hol nur noch meine Maske aus dem Kofferaum!" TB

08.11.2022

11:05 | exxpress: Nicht gut durchdacht? Erste Zweifel in EU am Umstieg auf Elektroautos bis 2035

Es war ein optimistisches Ziel der EU, bis zum Jahr 2035 aus Verbrennungsmotoren auszusteigen. Offenbar zu optimistisch, denn mittlerweile zweifeln auch EU-Granden am Vorhaben – und das nur eine Woche nach Beschluss. EU-Kommissar Breton hält das Vorhaben für kaum realisierbar.

Wenn Politik/Ideologie von der Realität eingeholt wird..... HP

05.11.2022

12:00 | Leser-Zuschirft "Gebrauchtwagen"

Die B-Com-Gemeinde scheint mir deutlich zu konsumorientiert zu sein. Da werden die Länge und Breite Marktanalysen über «Praktisch-Neu-Wagen» durchgeführt, über Haldenautos philosophiert und der Dinge mehr. Ich möchte als Mann der Praxis hier ein paar Gedanken in die Runde werfen:
Zum derzeit im Gespräch stehenden Stichtag 2030 wird es zwei mögliche Szenarien geben:
Entweder wir haben es bis dahin fertiggebracht, eine flächendeckende Versorgung mit Wasserstoff auf die Beine zu stellen. Dann kann der Individualverkehr auf Brennstoffzelle weiterlaufen. Denn die massenweise Verwendung von Batterieautos wird es nicht geben. (Rohstoff für die Batterien, Deckung des Strombedarfs, Entsorgungsprobleme, Brandgefahr etc.)

Oder aber, und damit rechne ich leider am ehesten, denn in die Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft habe ich derzeit kein all zu großes Vertrauen, und Wasserstoffautos sind ja «Pfui-gack-bähh», wird es einen Run auf bis dahin ECHTE Oldtimer geben, nämlich die nicht elektronisch beaufschlagten Modelle der 80 er und 90 er Jahre.

Warum? Nun, die Dinger sind uneingeschränkt alltagstauglich, Ersatzteilversorgung schaut, da es bereits Massenprodukte waren, nicht ganz düster aus, und elektronische Bauelemente, deren nicht zu reparierende Defekte heute sofort das Gesamtsystem lahmlegen, gab es noch nicht. Alles ist mit normalem Handwerkszeug reparabel.

Mehrfach wurde hier das Hohelied der Dacia s gesungen. Nun mögen diese Fahrzeuge im Neuzustand günstig und auch für Jahre zuverlässig sein. Sie sind aber ganz sicher nicht «nachhaltig» in dem Sinn, daß sie auch nach 30 Jahren noch zuverlässig betriebsfähig gehalten werden könnten. Seit ungefähr der Jahrtausendwende ist der Neuwagenbereich zu «Ex-und-Hopp-Ware» verkommen. Das war aus kreditwirtschaftlichen Aspekten auch logisch. Nach Tilgung des Bankkredits sollte gefälligst eine Neuanschaffung her, denn eine Krediterneuerung war gewünscht, die Abhängigkeit des Verbrauchers mußte erhalten bleiben. Volkswirtschaftlich ist das ruinös. Übelster Auswuchs dieser Irrsinnspolitik war Merkels «Abwrackprämie». Was da an Werten vernichtet wurde möchte man gar nicht ausrechnen.

Noch ein Wort zur Ökologie: Bei herkömmlicher Nutzungsdauer eines Autos (5 — 7 Jahre) fallen angeblich 30 bis sogar 50 Prozent der Gesamt-CO2-Bilanz bereits bei der Produktion an. Somit ist ein Oldtimer, der 30, 40 und mehr Jahre betrieben wird, unvergleichlich CO2-sparender als ein Normal-Gebrauchter, auch bei ggf leicht höherem Spritverbrauch.

Fazit: Wer also etwas Platz hat stelle sich ein paar Gölfe, Minis oder Benze in die Scheune, die werden in einigen Jahren richtig teuer.

16:07 | Der Kolumbianer
Theoretisch gebe ich dem Leser Recht, aber in der Praxis wird es anders aussehen. Wenn Verbrenner von der Politik und denen, die dahinter stehen, nicht mehr erwünscht sind, dann werden wir es schwer haben. Das gilt auch für Oldtimer.
Die Regierung sitzt am längeren Hebel, denn sie bestimmt, was ein Oldtimer ist und wie hoch dieser besteuert wird. Dasselbe gilt für den Sprit. Was macht man mit einem schönen Oldtimer, wenn man sich den Sprit nicht mehr leisten kann? Oder was, wenn es einfach keinen Sprit mehr für Privatpersonen gibt? Super/Diesel nur noch für LKW/Gewerbe? Ich traue den ideologisch verblendeten Spinnern alles zu, schliesslich gilt es die Welt zu retten…
Das Problem ist, dass man sich Benzin und Diesel nicht selber machen kann und man daher immer abhängig ist.
Ich bin zwar selbst Gegner der Elektromobilität, aber einen Vorteil hat sie: Strom kann man selbst erzeugen.

17:40 | Leser-Kommentare
(1) Monaco: evtl. entstehen Gebäude, abgasgereinigt, ähnlich wie heute die Hallen-Kart-Bahnen.....man darf mit seinem 1er oder 2er Golf aufkreuzen, TB auch mit einer 2CV.....in den mitgebrachten Ersatzkanister werden dann 2 Liter für 100€ kredenzt und man darf nostalgisch, romantisch im Kreise fahren.....

(2) Nachtrag des Leser von 12:00: Vom Preis des derzeit billigsten TESLA (runde 52000 Euro) kann ich meinen 65 er Triumph beim aktuellen Spritpreis locker 240.000 Kilometer weit fahren. Beim MINI wären es sogar 340.000 Kilometer. Macht bei Norm-Fahrleistung 20 Jahre. Nur, so lange hält kein TESLA. Schade, Mr. Musk!

(3) Der Leser von 12 Uhr antwortet dem Kolumbianer: Jein! Zunächst geht es politisch ja um das Verbot von NEUZulassungen. Das heißt aber, daß im Sinne der Besitzstandswahrung bereits zugelassene bzw schon mal zugelassen gewesene KFZ weiterbetrieben werden können. Auch benötigt die Gesamtflotte der zum Stichtag zugelassenen KFZ weiterhin Sprit. Eine Rationierung oder ein Verkaufsverbot von Benzin/Diesel wird es also nicht geben. Sollte der Verbrenner in weiterer Folge (also so um und bei 2040) zum Nischenobjekt werden, dann wird die Mineralölindustrie vermutlich schon dafür sorgen, daß man den Saft auch fürderhin erwerben kann. Die Frage ist dann natürlich der Preis pro Liter, da bin ich bei Ihnen. Kann aber auch umgekehrt laufen, weil das Zeug ja verfügbar sein dürfte. Geringere Nachfrage — geringerer Preis?
Den Strom für den Tesla selbst herstellen? Hmmm, wenn die Sonne scheint…. E-Mobilität war für mich schon seit Mitte der 90 er eine Super Sache für die Kurzstrecke, im P+R-Bereich, im Speckgürtel der Metropolen und im Innenstadtbereich zum Zweck der Immissionsreduzierung. Wer aber produziert seinen Strom selbst, wenn er im Mehrfamilienhaus in der Innenstadt wohnt und das Auto unter der Laterne parkt? Dann braucht es die Ladesäule am Straßenrand, und auf den Kabelsalat, der entsteht, wenn das «Alle» wollen, freue ich mich heute schon. Fröhliches Stolpern! Aber in den Ballungsgebieten fahren dann ja eh alle mit dem Lastenrad...

(4) Der Kolumbianer zu (3) Das klingt alles vernünftig und ich hoffe, dass Sie Recht behalten, denn ich würde meinen alten Diesel auch noch gerne die nächsten 30 Jahre fahren.
Die Coronakrise hat gezeigt wozu Regierungen schon jetzt fähig sind. Für die E-Verweigerer wird man an der KfZ- und der Mineralölsteuerschraube drehen, bis auch der grösste Verbrennerfan das Handtuch wirft. Wenn die Entwicklung in der Politik so weitergeht, sitzen vielleicht die heutigen Klimaterroristen morgen in der Regierung?
Was ich mit Strom selber produzieren meinte ist, dass es generell möglich, wenn auch mühselig ist, im Gegensatz zur Eigenproduktion von Super/Diesel.

09:55 | exxpress: Großfeuer im Strombad Kritzendorf: E-Auto als Brandursache

".... Die genauen Umstände, warum der Akku des elektrobetriebenen Lkw in Flammen aufging, sind noch unklar. Das Fahrzeug war jedenfalls am Stromnetz angeschlossen, als das Feuer ausbrach. Die Ermittler vermuten, dass sich eine Zelle des Akkus währenddessen entzündet haben dürfte.

Die Folgen waren fatal: Zwei Gebäude wurden von den Flammen zur Gänze zerstört, ebenso zwei Fahrzeuge, die unter einem Carport geparkt waren. ..."

Die vermutliche grüne Antwort: Verbot privater Autos! HP

10:29 I Leserkommentar:
Was wohl erst los sein wird, wenn gewisse Kreise vom aufschlitzen von Reifen oder anzünden der Autos mittels Grillanzündern auf abfackeln durch Strom(-lader) umgestiegen sind...

31.10.2022

08:53 |  Leser-Zuschrift  zu "Gebrauchtwagen: wo geht die Reise hin?" gestern18:31 

Geschätzer Leser, Ganz klar in den Osten Europas. Wer viel mit dem Auto auf den Autobahnen in AT oder DE unterwegs ist, kann wohl beobachten, dass die leeren Bulgaren, Serben, Ungarn, Rumänen Klein-LKW mit leeren Anhängern Richtung Westen ziehen und vollbeladen mit guten, gebrauchten PKW`s wieder Richtung Osten fahren.

Vor kurzem erst hatte die Ukraine eine Steuerfenster offen gehabt, wo 200.000 Gebrauchtwagen ohne zusätzliche Steuern importiert werden konnten. Teilweise gehen auch Unfallfahrzeugen nach Osten, die bei uns, auf Grund des hohen Stundensatzes als Totalschaden abgeschrieben werden, aber im Osten gut repariert werden können. Wir brauchen uns nicht über die Kollegen aus dem Osten mokieren, wenn die unsere guten Verbrenner wegbringen. Da gehören schon unsere Idioten dazu, die hysterisch Ihre guten Gebrauchten verkaufen und sich Elektromüll, zum Fahren, unter die Po-Backen klemmen.

Wir sind fett, faul, träge und überheblich und die Schlauen nehmen uns das gute Zeug ab. Nicht gestohlen, sondern bezahlen auch dafür.

Kaufen Sie sich schöne, neue Franzosen, wo auch bereits Dacia dazu zählt. Die Franzosen stellen sich nicht so dämlich im Autobau wie DE. Frankreich wird auch lange noch Verbrenner bauen. Dacia ist die Billigmarke von Renault. Hier kommen Komponenten aus der bewährten Vorgeneration zum Einsatz. Anderes kann sich Dacia dies nicht leisten, da bei den niedrigen Preisen keine große Kulanz und/oder Gewährleistungen leistbar sind, also werden die mit zuverlässigen Komponenten ausgerüstet.

Die Autos auf Halden! Hat es sicher gegeben, aber günstig werden die nicht verhökert, da sich die Automobilisten die Neuwagenpreise zerschießen würden. Die Gerüchte gehen, dass diese wieder abgewrackt wurden und auch viele davon in den Osten gingen. Kilometer hochsetzen um als guter Gebrauchter durchzugehen, gibs sicher auch. Betrug und Beschiss ist heut zu Tage überall gelebter Alltag.

Was ja auch noch der Hit ist, dass die Leasingfirmen der Automobilisten, Kredite / Leasingverträge für neue Fahrzeuge vergeben, diese dann bündeln und bei der EZB hinterlegen und wieder neue Kredite der EZB dafür bekommen. KFZ als Wertsicherung für einen Kredit.  Versuchen Sie das mal bei Ihrer Bank. Wenn das geht, nennen Sie mir bitte Bank + Berater!

30.10.2022

19:15 | Leser-Zuschrift: Neu- und Gebrauchtwagen

Hallo Herr Bachheimer,
erstmal vielen Dank für Ihren Super-Vortrag auf dem Denk-Kongress vom letzten Wochenende!

Jetzt mein Input zum folgenden Eintrag unter "Motor und Survival" von heute ...
Anmerkung zu 18:31 | Leser-Zuschrift "Gebrauchtwagen: wo geht die Reise hin?"

Haben im November 2021 einen 2ten Toyota Aygo X-Play mit super guter Ausstattung als Tageszulassung für EUR 12.000,- gekauft (der erste Aygo aus 2009 hatte damals in 2009 auch EUR 12.000,- mit gar keiner Ausstattung gekostet. In 2022 ist der neue Aygo X auf den Markt gekommen: Einstiegspreis als Tageszulassung ist ca. EUR 16.000,- OHNE irgendeine Ausstattung (hatte den Aygo X diese Woche als Werkzeugersatzwagen: beim Zuwerfen der Fahrertür kläppert das Auto, als ob es gleich zusammen fällt und der Fahrzeugassistent funktioniert hinten und vorne nicht (kann z.B. keine Ortsschilder erkennen und damit dass man nur noch 50 km/h innerorts fahren darf).

Ich war diese Woche auf toyota.de auf deren Gebrauchtwagenportal und war komplett erschrocken, wie wenig Gebrauchtwagen bzw. Tageszulassungen im Vergleich zu Oktober/November 2021 auf der Plattform angeboten werden!

Angesichts der grünen Phantasievorstellungen, den Verbrennermarkt ab 2035 auf Null zu setzen, vielleicht die ersten Vorboten, werter Leser!? Vielleicht Gebraucht-Exporte sogar subventioniert..!? Hierorts gibt es u.a. bei den Neuwägen a. das Mengenproblem und b. das Steuerproblem, da über die nochmals erhöhte NOVA (einzigartige Zusatzsteuer auf Steuer) sich Wagen wieder verteuerten und Gebrauchte ziemlich preisstabil gehandelt werden! OF

19:49 | Leser-Kommentar
Werter Leser, nehmen wir doch Dacia, einfach als eine Art Referenz?!

https://suchen.mobile.de/auto/dacia-gebrauchtwagen.html

6.729 Dacia Gebrauchtwagen
Die Marke ist inzwischen sehr beliebt auf em Land.
Die meisten sind relativ neu. Elektro sieht man sehr selten. In Gebieten wie z.B. Oberfranken, also das Gebiet zwischen Bayreuth und Hof. Elekrowagen sieht man mit Kennzeichen aus aus Ballungsgebieten. Das kann meines Erachtens nur in Hose gehen. Ausser Postkuschten werden wieder in... oder wir gehen wieder alle zu Fuss auf Feld, um die Kartoffelernte einzubringen?!

Werter Leser, unseren geschätzten RAM haben sie damit jetzt sicher den Abend versüßt, der wird sich vor lauter Lachen wohl nimmer einkriegen...!? Dacia... OF

18:31 | Leser-Zuschrift "Gebrauchtwagen: wo geht die Reise hin?"

Ich war gestern mit meiner Frau zum anschauen eines neuen gebrauchten PKW unterwegs! Ich war natürlich geschockt über die Preise, die da aufgerufen wurden! Z.B. VW-Golf Sportsvan, Diesel, Automatikgetriebe, 110 PS, Baujahr 2015, sollte knapp 16000,- Euro kosten!

Preisverhandlung nicht möglich! Mein letzter Golf-Variant, damal auch 7 Jahre alt, hatte 5500,- Euro gekostet! Aber mit vielen Gebrauchsspuren!

Jetzt meine Frage. Existieren die Autohalden auf ehem. Rennstrecken oder angemieteten Flächen noch, wo damals Bilder im Internet rumgereicht wurden, wo tausende Autos zwischengeparkt waren!???

Wenn nicht, kann es sein, das diese Autos jetzt als gebrauchte vermarktet werden, denn die Autos, die wir gesehen haben, haben trotz fast 100.000,- km auf dem Tacho, ausgesehen, als wären sie fabrikneu! Denn wenn diese evtll. "Dauerparker" aufgearbeitet werden, zum Verkauf als gebrauchte, wäre es doch ein Leichtes, auch die Tachostände "richtig" einzustellen!

Der Verkäufer behauptet, es wären alles Autos mit nur 1-2 Vorbesitzern! Wie kann das denn sein? Im KFZ-Brief werden die Vorbesitzer doch schon lange nicht mehr aufgeführt!

Leider habe ich mir die Pedalgummi nicht angesehen, dürften aber bei der "Aufarbeitung" doch auch gut u. billig zu erneuern sein! Wer weiß mehr? Und wo geht die Reise hin, im Fahrzeugmarkt?

Mein Nachbar erzählte mir, viele Neuwagenbestellungen würden von den Herstellern, trotz schon vergangener Bestell.-u.Wartezeit von rund einem Jahr storniert und mit Preisaufschlägen von ca. 3000 Euro vertraglich dann weitergeführt!
Ist es klüger mit dem Autokauf zu warten, bis alles krachen gegangen ist, oder ...???

Ich hab mich schon frühern nicht bei Autos (hat mich leider nie interessiert, ich war stets ein unsexy Honda-Fahrer) ausgekannt und jetzt schon gar nicht! Muss die Frage an die b.com-Familie weitergeben! TB

23.10.2022

10:17 | golem: Zulieferer befürchten Ende des Elektroauto-Booms

Die Energiekrise und die Inflation sind Gift für die Elektromobilität, warnen Topmanager. Die Autoproduktion in Europa könnte einbrechen.
Topmanager der größten deutschen Autozulieferer Bosch und ZF sehen die Antriebswende hin zur Elektromobilität in Gefahr.

Von einer "toxischen Mischung aus Energiekrise und Inflation" sprach Sabine Jaskula, Personalvorständin bei ZF, gegenüber dem Spiegel. Insgesamt werde die Neuwagenproduktion in Europa 2023 weiter einbrechen, sagte sie dem Magazin. Das Worst-Case-Szenario wäre, wenn statt der erwarteten 18 Millionen Pkw branchenweit nur elf Millionen Stück vom Band rollen.

Das Ziel der Ampelkoalition, 15 Millionen E-Autos bis 2030 auf Deutschlands Straßen zu bringen, sei "kaum noch zu erreichen", so Frank Iwer, Personalleiter Deutschland bei ZF.

Einen Verkaufsstopp für Benzin- und Dieselautos im Jahr 2035, wie die EU ihn plant, hält Iwer mittlerweile für illusorisch: Er rechnet mit einer "Laufzeitverlängerung für Verbrenner", die dann mit synthetischen Kraftstoffen betankt werden. Für ZF wäre das problematisch: Der Zulieferer hat mehr als zwölf Milliarden Euro in E-Mobilität und autonomes Fahren investiert.

Selbst kleine E-Fahrzeuge dürften es künftig schwerer haben, Käufer zu finden, sagte Bosch-Chef Stefan Hartung dem Spiegel. "In den kommenden Jahren wird eine Vielzahl neuer Elektromodelle auf den Markt kommen, aber gerade im Einstiegssegment liegen die Preise deutlich höher als in der Vergangenheit", sagt er. "Wenn sich die Preise im Einstiegssegment dauerhaft nach oben verschieben, ergeben sich Probleme für Haushalte mit geringen Einkommen." Es sei daher möglich, dass durch die Transformation die Verkaufszahlen zumindest zeitweise sinken. "Geringverdiener könnten seltener ein Auto kaufen und auf Leasing oder Sharing-Angebote ausweichen."

Ich habe es schon einmal geschrieben, und wurde dafür gescholten, aber mein Eindruck ist, es geht der Obrigkeit vor allem darum (und dies trifft vor allem auf die Grünen zu) die Armen aus dem Markt zu drängen, egal ob es um Energie, Autos. Flugzeuge oder was auch immer geht. Die unteren EInkommensschichten haben zu Hause zu bleiben und zu schweigen, und je mehr Menschen in diese Schicht sich wieder finden, umso besser anscheinend.  JJ

14:32 | Der Spaziergänger zu grün
Zitat: „Die unteren Einkommensschichten haben zu Hause zu bleiben….“
Exzellent formuliert, geehrter JJ, genau so ist es. Durch das Reduzieren bzw. komplette Verunmöglichen von individueller Mobilität kommt man für die breite Masse (und nur für die!) - langsam aber sicher - automatisch und „ganz von alleine“ zu jenen Ergebnissen, die z. B. im Rahmen von Great Reset erwünscht werden. Bei fehlender Mobilität der Masse brechen nach und nach ganze Marktsegmente zusammen. Offenbar will man das erreichen.

Erst gestern war ich z. B. kurz im Outlet Center Parndorf, habe dort unfreiwillig an einer „Stauerparty" teilgenommen. Ohne Auto (Kofferraum!!!!) bricht dort alles zusammen. Die ungarischen Arbeitnehmer können derzeit noch mit günstigerem Sprit zu ihren Low Budget-Jobs tingeln, aber was tun, wenn die auch nicht mehr kommen? Abgesehen davon, dass drei Viertel der Kunden dann auch nicht mehr antanzen (können)? Wer wird den Handel retten? Der Parndorfer, der mit dem Fahrrad kommt und sich ein Paar Schuhe holt? Gleiches gilt natürlich für Flugverkehr, dem daran hängenden Tourismus etc. etc. Hat man die breite Masse aus den verschiedensten Bereichen einmal eliminiert, bleibt mehr und Besseres für die „Anderen“. Den verbleibenden Verarmten, sofern noch nicht verstorben, verkauft man das als „Großen Umschwung“, Umwelt- und Klimaschutz, Sicherheit und Gesundheit…. Wer wagt es schon, gegen solch hehren Begriffe aufzustehen?

14:39 | Der Ostfriese zu grün
Werter JJ, da kann man Ihnen nur zustimmen! Es stellt sich die Frage, wo die prozentuale Verteilung Oben / Unten liegen soll und oder letztendlich liegen wird. Die unteren 50% verarmen? 70% ? 80%? 90%? 95%? 98%? oder mehr? Wie groß die Gruppe sein soll, die zuvor lethalisiert* werden soll, vermag ich natürlich auch nicht zu sagen. Innerhalb einer verarmten Gruppe wird es sicher auch noch Unterschiede geben. Wie wäre es mit einem Ziel, bei dem über 90% dem besitzlosen, rechtlosen Pöbel angehört, ein paar Prozent zur Kontrolle des Pöbels durchsetzenden Schicht (Beamte, Polizei Militär , untere Religionsfunktionäre) und unter 1% zur Oberschicht? Unrealistisch? Wenn dieses Ziel verfolgt werden sollte, wird eine „Umarbeitung“ der Gesellschaft nicht in einem kurzen Schritt erfolgen - man dürfte, um das Konfliktpotential möglichst klein zu halten, in der von Herrn Junker propagierten „Salamitaktik“ vorgehen... (es wird auch VIELE Grüninnen (m/w/d) treffen (zuerst wird man diese begünstigen um ihre Mithilfe einsetzen zu können), die dann aber später auch zur „Schlachtbank“ geführt werden.)

* das Wort ist eine Neuschöpfung – „ermordet“ hört sich einfach nicht so schön an, weckt zudem negative Assoziationen ;-)

17.10.2022

16:22 | orf: Hohe Spritpreise: Autofahrer satteln um

Die hohen Spritpreise haben schon 90 Prozent der heimischen Autofahrer dazu veranlasst, ihr Mobilitätsverhalten zu ändern. Das zeigt eine aktuelle Studie des Linzer Meinungsforschungsinstitutes market im Auftrag des Verkehrsclub Österreich (VCÖ).

Umsatteln (buchstäblich) a la ORF: mit dem Radl bei Wind und Wetter in die Hackn fahren - wie in den 30er-Jahren! TB

Der Spaziergänger
Schon feiern sie ihre gesellschaft- und wirtschaftzerstörenden „Lenkungseffekte“ als Erfolge!

13.10.2022

16:48 | Die Kleine Rebellin: Lastenfahrrad

Gestern habe ich vor meinem Haus ein Lastenfahrrad gesehen. Mit Fahrrad hat das allerdings wenig zu tun. Es hat die Größe eines Kleintransporters mit seinen großen Kastenaufsatz. Es hat 4 Speichenräder, ein Lenkrad und Elektroantrieb. Das einzige, was an Fahrrad erinnert, die Fahrerkabine ist an den Seiten offen und der Fahrer sitzt also halb im Freien. Das ist im Winter bestimmt sehr angenehm. Ob er selber auch treten muss, konnte ich nicht erkennen. Da könnte man auch gleich noch zwei Türen anbringe, damit der Fahrer nicht friert und weniger Widerstand auf das Fahrzeug trifft. Im Grunde ist es ein halbfertiges Auto.

Und zum Unmut aller fahren diese Dinger hierorts entweder am Radweg - weil praktisch - bzw. haben im Fließverkehr samt der angespannten städtischen Parksituation nix verloren! Hinderliche Undinger, nicht Fisch nicht Fleisch. OF

19:02 | Leser-Kommentar
Geht auch kleiner werte Rebellin, siehe https://www.dpdhl.com/de/presse/medienservice-regional/2021/04/postzustellung-per-fahrrad.html

Denn unter Kleintransporter versteht allgemein das https://de.wikipedia.org/wiki/Kleintransporter

11:13 | Leser-Zuschrift "Aus Solidarität zur Ukraine?"

Kein Wunder, das man sich so im Westen um die Ukraine sorgt, hat man doch viel gemeinsam ;-)

Ukraine

Deutschland

Und beide fragen sich: Wie lange kann der Vordere noch fahren...

11.10.2022

16:55 | Leser-Beitrag zu AdBlue von 09.10.

Was soll man von diesem Zutsand halten. Vorhin ging ich am Aldi-Süd verbei und hier standen Paletten neben dem Eingang. AdBlue in 5 Liter Kanistern, zum Preis von knapp untere 10 €. Laufend wir vor Mangel gewarnt. Doch bis jetzt ist keiner merkbar eintreten ? Seit fast Anfang des Jahres und noch länger, wird geschrieben, das irgandwo was ausgeht.
Ich hab bis jetzt noch nicht erlebt, das irgendwo, wirklich echter Mangel herrscht. Sei es Sprit, AdBlue usw. Was wird hier schäbiges abarttiges Spiel getrieben ? Seit Ende August wird man hier in Nürnberg fast von Lebkuchen erschlagen, auch beim Aldi usw. Wo ist hier Mangel ?
Man will doch Energie sparen. Und was macht man - heizt die Öfen als keinen Mangel gäbe. Nennt man das Wrtschaft im Ausnehmezustand ? Aber gleichzeitig soll man man kollektiv duschen und pinkeln, 5 Pullover anziehen usw. und so fort. Dieser Wahnsinn hat ne Art Methode, doch was für ein irrsinniges Ziel will man damit erreichen ? Oder anders - will damit testen, das die eigene Dummheit ewig und unvergänglich ist...

Test scheint es gut zu  treffen werter Leser! Man denke an die Worte des Ex-Kommissionspräsidenten, mit dem Beschließen was, schauen wie die Reaktion sei, wenn kein zu großes Geschreie, mache man einfach weiter.... Offenbar mediales Austesten der bürgerlichen Schmerzgrenzen!? OF

19:03 | Leser-Kommentar
Das scheint regional dann doch sehr unterschiedlich zu sein. Während im Süden der Republik augenscheinlich noch mehr als genug vorhanden ist - zumindest soviel, dass selbst Aldi-Süd verkaufen kann, merkt man hier im Norden schon eine gewisse Verknappung des Stoffes. Wurde man früher in den Baumärkten mit den 1-10l Gebinden quasi tot geworfen, so ist das Angebot heute dann doch sehr übersichtlich (zumindest im Umkreis Bremen / Verden / Oldenburger Land). Auch kann man sich nicht mehr auf die Informationen der Homepages verlassen - die zeigen auch gerne mal einen nicht vorhandenen Bestand an.
Einige Tankstellen, wo man den Saft früher direkt an der Zapfsäule zapfen konnte, haben die Zapfanlagen zwischenzeitlich wegen Nachschubproblemen stillgelegt.
Der Heizölhändler unseres Vertrauens erzählte ebenfalls, dass momentan in Hamburg wohl noch ein gewisses Kontingent von dem Stoff vorrätig lagern soll - allerdings derzeit nicht mehr wirklich etwas nachkommt. In diesem Sinne: es bleibt spannend.

 

09.10.2022

13:31 | motormobiles: AdBlue – wie funktioniert die Abgasreinigung mit der Harnstofflösung

Die weltweite Verschärfung der Abgasgrenzwerte für Personenkraftwagen und Nutzfahrzeuge mit Dieselmotoren erfordert neben der ständigen Verbesserung der innermotorischen Verbrennung auch immer leistungsfähigere Abgasnachbehandlungssysteme. In Europa ist es die Euro-6-Norm, die diesen Aufwand erforderlich macht. In den USA sind die Absgavorschriften noch deutlich strenger. Im Automobilbau wird die SCR-Technik bereits seit einiger Zeit bei Nutzfahrzeugen in Lastkraftwagen und Omnibussen eingesetzt. Durch den VW-Skandal ist nun das Abgasnachbehandlungssystem der sogennannten Selective Catalytic Reduction – kurz SCR – in den Fokus der Betrachtungen gerückt. Wie funktioniert diese Abgasnachbehandlung und was hat es mit dem Betriebsstoff AdBlue auf sich? Ein kleiner Diskurs.

Angeblich dient ja dieser Stoff dem Umweltschutz. Mein Tankwart hat mir jedoch erzählt, dass 80 % der AdBlue-Kanister aus China kommen. D.h. da werden Milliarden von Plastikflaschen um die halbe Welt geschifft, mit Schweröl-betriebenen Schiffen, um hier dann die Umwelt zu schützen. Was für eine Dummheit! Musste bisher einmal mein AdBlue nachtanken und werde es hinkünftig nur sehr ungern tun! TB

26.09.2022

17:12 | handelsblatt: Continentals Schlauchprobleme größer als angenommen – auch Industrieschläuche manipuliert

Continentals Probleme bei Schlauchprodukten sind größer als angenommen. Der Zulieferer hat nach einer internen Untersuchung festgestellt, dass neben Autoschläuchen für Klimaanlagen auch bei speziellen Schläuchen für industrielle Zwecke manipuliert wurde.
Die Schläuche, die im Maschinenbau, dem chemischen Gewerbe und Getränkeindustrie eingesetzt werden, halten bestimmte DIN- und ISO-Normen für Prüfprozesse nicht ein, teilte das Unternehmen am Montag mit. Rund 2000 unterschiedliche Schlauchtypen seien nicht durchgängig mit der vorgegebenen Frequenz geprüft worden.
„Wir sind in unserem Unternehmensbereich Contitech in der Produktion von Schläuchen und Leitungen den Anforderungen nicht gerecht geworden. Das entspricht nicht unserem unternehmensweiten Selbstverständnis“, teilt Konzernchef Nikolai Setzer mit.

Aluhutträger der Welt, vereinigt euch...! Schlauchmanipulation bei Conti, NS2-Druck fällt von 300 auf 7 bar, in Grünheide brennt's im Teslawerk, Flußschifffahrtssperre in GER aufgrund von erneutem Bootsunfall am Woe, überall brennt's, Kleinflugzeuge kamen runter wie bei der Entenjagd usw. Also gar viel Zufälle innerhalb von ein paar Stunden...!? OF

19:35 | Leser-Kommentar zu grün
Nun werter OF - Deutschland steht ja sprichwörtlich, schon "Länger auf dem Schlauch". Vielleicht können ja Schlümpfe helfen ?!

Monaco
Conti kann es sich nicht erklären, sie stehen auf dem Schlauch.....

 

 

05.09.2022

17:33 | exxpress: Missbrauch von E-Auto-Förderung: 100.000 Fahrzeuge ins Ausland weiterverkauft 

Der Wechsel auf ein E-Auto wird in vielen Ländern – darunter Österreich und Deutschland – vom Staat gefördert. Bei unseren Nachbarn wird dies jedoch ausgenutzt, um im großen Stil zu tricksen: Zahlreiche Menschen kaufen ein E-Auto, um die Fördergelder zu kassieren und verkaufen das Fahrzeug anschließend teuer im Ausland. Zu diesem Ergebnis kommt das Berliner Institut Schmidt Automotive Research.
“Der Verlierer ist der deutsche Steuerzahler, der indirekt saubere Luft in Städten außerhalb Deutschlands subventioniert und nicht in Deutschland selbst”, meint Marktanalyst Matthias Schmidt dabei im Gespräch mit dem “Spiegel”. Das Problem: Autofahrer müssen ein staatlich gefördertes E-Auto lediglich ein halbes Jahr behalten.
Dieses Geschäftsmodell wird dabei nicht nur von Kunden ausgenutzt, “sechs Monate kostenlos Tesla fahren”, wirbt ein Autohändler, um neue Kunden zu gewinnen. 890.000 vollelektrische Pkw wurden zwischen Januar 2012 und Juli 2022 in Deutschland zugelassen. Allerdings sind lediglich 756.000 E-Autos auf Deutschlands Straßen unterwegs, berichtet Schmidt Automotive. Über 100.000 E-Autos wurden somit in Nachbarländern wieder verkauft.

Irrsinn mit Anlauf und wer zahlt's...!? Der Pöbel darf nochmal ein paar Steuerextrarunden marschieren, damit diese unsäglichen E-Kutschen Absatz finden, um letztlich dem allimentierten Wohlfühlkutscher ein zweites Mal den Boni ins Börserl zu spülen...!? Das ganze Gefüge stimmt hinter und vorne nimmer zusammen! btw. Südkorea hat u.a. durch diese Praxis bereits enorme Schwierigkeiten am Heimabsatzmarkt! OF

18:31 | Leser-Kommentar
890.000 – 756.000 = >100.000 die exportiert wurden... ob das wohl stimmt? Wieviele dürften wohl abgebrannt sein? Unfälle? Wirtschaftlicher Totalschaden aufgrund eines defektem Akkus? Bei 7-10 Jahre altem Li-Akku - wie hoch mag da die reale Reichweite noch sein?

Vielleicht kommt ja in Bälde die Abwrackprämie auch noch wegen wirtschaftlicher Sinnlosigkeit bei den Strompreisen und Bezugsmangel, dann hätte der Steuerzahler (inkl. Infra) schon mind. fünfmal ins Börserl gegriffen!? Vom Rest ganz zu schweigen... OF

26.08.2022

17:59 | heute: E-Scooter explodierte – Flammen-Inferno in Wien

m fünften Wiener Gemeindebezirk kam es am Donnerstag gegen 22.00 Uhr zu einem Zimmerbrand, der sich über die gesamte Wohnung ausbreitete. Einsatzkräfte der Wiener Berufsfeuerwehr sowie der Rettung waren im Mega-Einsatz. Drei Personen wurden im Zuge des Feuers verletzt, eine davon musste ins Spital eingeliefert werden.

Die potenziellen Brandbomben auf den Straßen und vor den Häusern...!? Wenn dieser gefährliche Schrott endlich beseitigt werden würde, wär's kein Schaden, bevor noch mehr passiert. OF

20.08.2022

15:55 | efahrer: Nur noch Geld für E-Autos: Bank gibt keine Kredite mehr für Diesel und Benziner

Eine Bank in Australien macht Nägel mit Köpfen: Ab 2025 soll es dort keine Kredite mehr für Autofahrer geben, die sich ein neues Benzin- oder Dieselfahrzeug zulegen wollen.

Wetten, dass sie aber die Gtuhaben der Diesel- und Benzinfahrer noch gerne halten?
Tipp für die hherkömmlichen Kraftstofffahrer: Bsnkrun! TB

18:12 | Leser-Kommentar
Warum sollte man sich in heutigen Zeiten etwas Kredit kaufen ???
Oder ist man so scharf darauf, "In Schuld sein" ?

19.08.2022

17:35 | welt: Das E-Auto als gescheitertes Symbol einer gefühlten Sicherheit

Exorbitante Strompreise, Angst vor Blackouts, und Politiker, die Sparzwänge geil finden: Ohne eigene Solartankstelle wird der Kauf eines Elektroautos zum Risiko, das nur noch Besitzer üppiger, sonnenüberfluteter Latifundien schultern können.

Leider Bezahl, bringt es aber auf den Punkt. Das gute Gefühl, die gefühlte Sicherheit und scheinbarer Lösungsbeitrag zu einem erfundenen Problem!? OF

17.08.2022

08:36 | merkur: Unfall mit neun Schwerverletzten: Polizei spricht von autonomem Auto

er in einen tödlichen Unfall bei Reutlingen verwickelte BMW war nach Angaben des Münchner Autokonzerns „kein autonom fahrendes Fahrzeug“. Das Unternehmen widersprach damit Angaben der Polizei, wonach es sich bei dem Unfallwagen „um ein Autonomes E-Testfahrzeug“ gehandelt habe.

„Das Fahrzeug verfügt über Fahrerassistenzsysteme der Stufe 2, die heute bereits in Serienfahrzeugen verbaut sind und die Fahrerin und den Fahrer auf Wunsch unterstützen. Bei Level-2-Fahrzeugen bleibt die Fahrerin oder der Fahrer grundsätzlich immer in der Verantwortung“, teilte der Konzern am Dienstag (16. August) mit. Erst bei hochautomatisierten Fahrzeugen ab Level 3 darf der Fahrer das Fahren unter bestimmten Voraussetzungen vollständig an das Fahrzeug delegieren.

Schon öfter haben wir über die Unverlässlichkeit des Selfdriving Software berichtet. Jetzt fängt die Gesellschaft an, über die Haftungsfrage nachzudneken. Das Prinzip aus Sicht des Herstellers ist klar und genauso wie bei der Impfung. Der Staat soll die Dinge zulassen, haften tut aber nicht der Hersteller, sondern der Konsument, der auf das Produkt vertraut. Ob die Menschen bald anfangen werden, im wörtlichen Sinne einen Bogen um selbstfahrenden Autos zu machen? Battterie Explosionen sind auch nicht auszuschließen JJ

10:33 | Leser-Kommentar
Fahrerassistenzsysteme? Die den/ie Fahrer(in) auf Wunsch unterstützen? Servolenkung und ABS gibt es seit langem... Damals wurden Verbesserungen entwickelt und erst auf die Menschheit losgelassen, als sie brauchbar funktionierten. Eine Hilfe, die, nachdem man sie benutzt hat, „Ätsch, doch nicht!“ sagt, wen es geknallt hat, braucht kein Mensch. …erst ab Level 3 - und dann wird es auch wieder - oh Wunder - „Ätsch… „ heißen.
- womit wir wieder beim „betreuten denken“ wären... der Großteil der „Kartoffeln“ ist nun eben seit längerem darauf konditioniert worden. Das Aufwachen wird für viele grausam werden.

11:01 | Leser-Kommentar
War gestern in meiner der Autowerkstatt meines Vertrauens. Dort wurde Werbung für einen Neuwagen gemacht. Es habe sagenhafte 42 Fahrerassistenzsysteme ! Ich frage mich inzwischen, wie ich mein erstes Auto überhaupt überlebt habe ? Lag es daran das ich viel Glück hatte ??? Ich hatte die Basisversion gebraucht gekauft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Renault_12 
"Im Herbst 1969 kam der Renault 12 als Limousine auf den Markt. Die Basisversion hatte Scheibenbremsen vorne und Trommelbremsen hinten, aber keinen Bremskraftverstärker. Im Gegensatz zu den Modellen R4 und R16 besaß der R12 eine starre Hinterachse, die mit gezogenen Längslenkern und einem zentralen Dreieckslenker geführt wurde"
Würde man das heute als "Basic" bezeichnen ? Für Machos mit viel Mut...

14.08.2022

17:52 | derstandard: Tesla betreibt 1.800 Supercharger in Deutschland illegal

Eigentlich ist das deutsche Recht in dieser Hinsicht eindeutig. Wer Strom anbietet, der muss einen Zähler verwenden, der mit dem Eichrecht konform ist. So soll garantiert werden, dass die Kunden auch wirklich das bekommen, was ihnen der Hersteller verspricht. Das gilt natürlich auch für die Ladestationen für Elektroautos – aber eben nur "eigentlich", wie sich nun herausstellt.
Laut einer Untersuchung des Förderprojekts IKT für Elektromobilität werden alleine 1.800 Supercharger-Stationen von Tesla in Deutschland illegal betrieben, da sie eben keinen entsprechend geeichten Zähler aufweisen. Das Problem sei aber nicht auf Tesla beschränkt. Auch die Ladesäulen vieler anderer Anbieter wie Tritium, Efacec und Delta seien betroffen, heißt es in einem Bericht des Handelsblatt. Andere Anbieter wie ABB, Alpitronic, ADSTec und Compleo würden sich hingegen sehr wohl an geltende Gesetze halten.

Angesichts der klaren Rechtslage überrascht eine Reaktion der zuständigen Behörden, wo man über die aktuelle Situation offenbar bestens informiert ist. "Der gesetzeswidrige Betrieb wird nicht behindert und nicht sanktioniert" formuliert es Weberpals, Leiter des Bayerischen Landesamts für Maß und Gewicht gegenüber der Zeitung.

Verstoß gegen das Eichrecht wurde zumindest in der Vergangenheit immer schwer geahndet, umso mehr verblüfft diese Arguemtention  aus Bayern! Augenscheinlich gelten aber in Tschörmony keine Gesetze mehr, wie man über die letzten drei Jahre staunend schauen durfte, was alles möglich war/ist...!? Failed State, komplett irre. OF

11:42 | Der Bondaffe mit einem Netzfundstück

Bildschirmfoto 2022 08 14 um 11.41.53


14:09 | Leser-Kommentar zum grünen JJ-Kommentar vom 01.08.

Werter JJ, die neue Technik ergänzt die alte eine Zeitlang und ersetzt sie schließlich. Danach steht die alte beim Ausfall der neuen nicht mehr zur Verfügung. DSL mit 24 Volt Drähten aus der Wand? Passe', ersetzt duch VoIP. Kein Internet = kein Telefon und auch kein Fax mehr. Email ebensowenig.Kommen wir zum Hauptproblem. Was könnte einen Ausfall des Internets bewirken? Stromausfall z.B.

Wenn Herr Broemme einen Internetausfall für so gefährlich hält das möge er sich doch bitte einmal überlegen was der Ausfall des Internets durch Ausfall der Stromversorgung bedeutet. Kein Strom, keine Logistik und ohne Internet auch kaum eine Möglichkeit diese behelfsmäßig wenigstens teilweise wieder in Gang zu bringen.
DAS wird erst spannend...

01.08.2022

08:28 | an: Katastrophale Folgen für die Menscheit: Was passiert, wenn das Internet zusammenbricht?

Kein Trinkwasser, kein Bargeld, keine Online-Kommunikation – ein Szenario, das sich in Deutschland kaum jemand vorstellen kann. Experten warnen: Mit genau diesen Konsequenzen könnten wir uns aber konfrontiert sehen, wenn ein integraler Bestandteil unseres Lebens ausfiele: das Internet.

„Ohne Internet geht gar nichts mehr, unser Leben wird gelähmt“, sagt etwa Albrecht Broemme, früher Berlins Feuerwehrchef, dann langjähriger Chef des Technischen Hilfswerks und nun Vorstandsvorsitzender des Zukunftsforums Öffentliche Sicherheit. „Ein totaler Internetausfall über mehrere Tage würde mehr Tote fordern als die Corona-Pandemie.“

Das Erstaunliche ist, dass unsere Gesellschaft vor 20 Jahren um keinen Deut weniger komplex oder hochentwickelt war als heute, und damals gänzlich ohne Internet ausgekommen ist. Wie haben wir das geschafft? Ist diese Entwicklung eine Form der Degeneration? JJ

25.07.2022

19:53 | TGP: Electric Bus Burst Into Flames During East Coast Heatwave – One Day After Connecticut Gov. Requires All Future State Vehicles to Run On Electric Power

Am Samstagmorgen, während der Hitzewelle, die über die Ostküste hinwegfegte, geriet ein neuer elektrisch betriebener Linienbus auf dem Busparkplatz in Brand, wie die Feuerwehr mitteilte.
Die Feuerwehr von Hamden wurde zum Busdepot von CT Transit entsandt, um das Feuer zu löschen, das sich in dem Elektrobus ausgebreitet hatte.

Dazu passend: orf: E-Scooter bei Abstellplatz explodiert

Am späten Sonntagabend ist an einem E-Scooter-Abstellplatz in Klagenfurt einer der Scooter in Brand geraten. Das Feuer griff auf vier weitere Geräte über, bei einem davon explodierte der Akku.

Schade um vielen Kobolde...! OF

10:04 | heise: Elektrisches Cargo-Bike mit Schnellladesystem und Rekuperation

Forschende der Universität Ulm haben ein elektrisches Lastenkraftrad vorgestellt, an dem sie seit vier Jahren arbeiten. Das Besondere an dem E-Cargo-Bike sei ein speziell dafür entwickeltes Schnellladesystem und eine rekuperationsfähige Batterie, die also während des Bremens Energie aufnimmt, teilten die Forschenden mit.

Kommentar des Einsenders
China entwickelte sich von einer Fahrradgesellschaft zu einer Hochtechnologie-Gesellschaft. Wie darf ich nun die Forschungsaufträge an der Uni Ulm deuten?
Gehen wir den Weg zurück, in die Fahrradgesellschaft, oder soll das ein „neuer Aufbruch“ sein?
Wohin wollen wir das Know how von Lastenfahrrädern exportieren?
China ? Die sind drüber hinweg!
Afrika ? Dort übernehmen das die Leute selbst oder haben Maultiere oder praktischeres und zuverlässigeres!
Türkei ? Die fahren Mercedes! etc. So what?
Außerdem 100kg 😊 Alter Schwede .. muß ja beim Befahren der Strassen auf die zulässige Tonnage bei Brücken Acht gegeben werden …
Ob der E-Esel in der Lage ist, das doppelte seines Eigengewichts zu tragen, oder hauen hier die Akkus die „Tonnage“ runter ???
Man beachte, der integrierte Seitenständer, der sich aerodynamisch an das Vehikel schmiegt, …

09:18 | mercedes: Der neue Mercedes-AMG SL - The star is reborn

Silverado
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, die freuen sich mehr über den als über jede Elektro-Kiste. Logisch, das letztere müssen, das erstere dürfen sie.

21.07.2022

07:50 | Leser-Kommentar zu gestern 19:17

Alles was nach 1920 in der Wissenschaft finanziert wurde, ist zum Wohle des Systems. Diese Annahme kann schon ab 1890 getroffen werden, hier sind allerdings Abschläge zu machen. Die Wissenschaft, so wie wir sie kennen, ist keine 'science', sie ist 'academia': inzestiös, gekauft und gelenkt. Es finden sich Spuren aus der pre-FIAT-Ära, zum Beispiel in den Weltaustellungen (1851, Crytsal Palace), aus denen man nur erahnen kann, wie weit die Technologie im 19. Jahrhundert schon gediegen war. Nikola Tesla, einer der letzten großen Forscher unserer Zeit, wurde systematisch 'gedisst', starb verarmt und sein Lebenswerk plus Labor wurden zerstört. Zufall? Naja, ich glaube nicht. Weitere Besipiele aus dem 20. Jhdt. wären Wilhelm Reich und Vladimir Vernadsky, ebenfalls zwei Störenfriede. Wer ins Bild passte, war der Blender Einstein. Den nimmt man mit ein, zwei Gedankenexperimente auseinander wie eine Weihnachtsgans.
An Dogmen zu rütteln ist notwendig und angebracht. Kann ich die Erkenntnisse und den Beweis eines Perpetuum Mobile zur Zeit veröffentlichen oder gar patentieren lassen? Wenn ich sie hätte, wäre das keine gute Idee, schließlich habe ich keinen Bock auf ein bleiernes Sedativum im Schädel. Das heisst aber nicht, daß das Weltbild der modernen Physik wahr ist. Die liegen falsch, so falsch wie die Geldgeber.

20.07.2022

09:30 | Leser-Kommentar zum Kommentar (2) von gestern

Der Leser-Kommentar kann so nicht stehen bleiben, auch wenn ich davon ausgehe, dass SkLep nicht funktioniert. Aber was der Leser geschrieben hat ist (ich muss es leider so sagen) kompletter Quatsch. Richtig ist: Wenn ich zwei gleiche Energiequellen in Reihe schalte, verdoppelt sich die Spannung UND die Leistung. Wenn ich sie parallel schalte, verdoppelt sich der Strom UND die Leistung. Das Gefährliche an dem Kommentar ist, dass richtige und komplett falsche Aussagen wild durcheinander gewürfelt werden. Die Aussage „P=U*I“ ist nämlich richtig (P=Leistung, U=Spannung, I=Strom). Schon an dieser Formel sieht man, dass eine Verdopplung der Spannung auch eine Verdopplung der Leistung nach sich zieht. Man kann es aber auch ganz einfach darstellen: Zwei Batterien haben die doppelte Leistung wie eine Batterie, bei Reihenschaltung mit doppelter Spannung und bei Parallelschaltung mit doppeltem Strom.

10:02 | Leser-Kommentar
Als Unbedarfter umschreibe ich es mal so. Kommen wir nicht etwas vom Thema ab ? Denn die Kernfragge ist, funktioniert die Wunderbox im Einsatz ? Und wenn sie das tut. Wozu braucht man erst 1 Million Bestellungen um es zu beweisen. Oder anders, sagen wir, der Erfinder von Diesel Motor. Schreit in die Welt. Ich habe einen ganz tolle Erfindung gemacht. Wenn Ihr eine Million Motoren vorbestellt. Zeige ich Euch, das er funktioniert und das macht, was ich sage ?! Über was reden wir eigentlich ?

10:47 | Leser-Kommentar
ich will mich nicht als Oberlehrer aufspielen, aber beide Leser-Darstellungen sind falsch.
Ich versuche das gerade zu ziehen: P=U*I (1), U=R*I (2)
(2) eingesetzt in (1) erhalten wir P=R*I*I=I**2 * R (3), d. h. die Leistung steigt mit dem Quadrat des Stromes.
Sind zwei (gleiche) Spannungsquellen in Reihe, haben wir die doppelte Spannung, nach (2) damit den doppelten Strom (bei konstantem Widerstand R). Nach (1) ergibt sich damit die vierfache Leistung.
Sind zwei (gleiche) Spannungsquellen parallel, bleibt die Spannung gleich, ebenso nach (2) der Strom und nach (3) die Leistung. Es erhöht sich lediglich die Kapazität der Quelle, die Leistung kann doppelt solange abgerufen werden.

11:12 | Leser-Kommentar
Gerne möchte ich in der Diskussion anregen, einmal auch über all die Dogmen nachzudenken, die uns schon in den ersten Schuljahren in unsere Köpfe implantiert wurden und die sich durch unser Leben ziehen wie ein roter Faden ... dem wir natürlich nachlaufen. In der Diskussion fiel der Begriff des "unerschütterlichen" Energieerhaltungssatzes: So steht es in den Schulbüchern und die Wissenschaftler tragen die Theorie vor sich her wie eine Monstranz! Die gleichen Wissenschaftler behaupten auch, es gibt kein Perpetuum Mobile, Erdöl stammt aus gepressten Speiseresten, die Erde ist eine Kugel, die vorm lieben Herrgott geschlossene Ehe hält ein Leben lang, Krebs läßt sich nur bekämpen, indem man den Wirt tötet, Masketragen hilft vor Mundgeruch, Im Sommer gab es noch nie Sommertemperaturen, ... habe ich noch etwas vergessen?! Nein ... die Auflistung ließe sich unendlich lang fortsetzen.
Was würde wohl die Hummel machen, wenn sie wüßte, daß Wissenschaftler sich einig sind, daß sie eigentlich gar nicht fliegen dürfte?! Macht Euch einfach locker und lasst die Möglichkeit eines Irrtums zu ... seid doch einmal auch neugierig ... auch wenns mal weh tun könnte in Euren Betonköpfen!

13:47 | Leser-Kommentar
… könnte man nicht sagen: Die Formeln stimmen generell, aber die Energiequellen haben eine konstruktionsbedingte maximale Leistungsabgabe, die Leistung ist also begrenzt. Es ist sinnvoll, die Schaltung entsprechend den Anforderungen der Last anzupassen, wobei auch der Innenwiderstand der Spannungsquelle(n) zu berücksichtigen ist.
Als kleiner Bub wollte ich einmal mein Elektro-Modellboot durch Reihenschaltung der Batterien „schneller machen“, dies funktionierte aber nicht, da die Batterien eben nur eine begrenzte Leistung zur Verfügung stellen können. Als Folge sinken die abgegebenen Spannungen der einzelnen Spannungsquellen.
Persönlich glaube ich nicht, das diese Art der Energiegewinnung so möglich ist, würde mich aber freuen, wenn ich falsch läge.

19:17 | Leser-Kommentar zu 11:12
Gerne möchte ich in der Diskussion anregen, einmal auch über all die Dogmen nachzudenken, die uns schon in den ersten Schuljahren in unsere Köpfe implantiert wurden und die sich durch unser Leben ziehen wie ein roter Faden ... dem wir natürlich nachlaufen. In der Diskussion fiel der Begriff des "unerschütterlichen" Energieerhaltungssatzes: So steht es in den Schulbüchern und die Wissenschaftler tragen die Theorie vor sich her wie eine Monstranz! Die gleichen Wissenschaftler behaupten auch, es gibt kein Perpetuum Mobile, Erdöl stammt aus gepressten Speiseresten, die Erde ist eine Kugel, die vorm lieben Herrgott geschlossene Ehe hält ein Leben lang, Krebs läßt sich nur bekämpen, indem man den Wirt tötet, Masketragen hilft vor Mundgeruch, Im Sommer gab es noch nie Sommertemperaturen, ... habe ich noch etwas vergessen?! Nein ... die Auflistung ließe sich unendlich lang fortsetzen.
Was würde wohl die Hummel machen, wenn sie wüßte, daß Wissenschaftler sich einig sind, daß sie eigentlich gar nicht fliegen dürfte?! Macht Euch einfach locker und lasst die Möglichkeit eines Irrtums zu ... seid doch einmal auch neugierig ... auch wenns mal weh tun könnte in Euren Betonköpfen!

Ich geb Ihnen vollkommen recht - weil ich ganz fest Glaube, der Regen fällt von unten nach Oben. Ich geh bei Regen immer mit umgedrehten Regenschrim. Und dann ist die umgedrehte Seite nass. Das spricht doch dafür, der Regen von unten nach Oben fällt ? Vielleicht können wir mal einen Sitzkreis blilden und demokratisch ausdiskutieren und darüber abstimmen, das der Regen von unten nach oben fällt. Ich geh dann zum Sportschiessen und hoffe mit mit Inbrust und Glauben, das die Kugel vorne aus dem Lauf rauskommt, nicht auszudenken wenn anders wär ?

 

19.07.2022

17:30 | focus.de: Kosten-Hammer: Deutsche fahren weniger Auto - und langsamer

Die Mischung aus geplanten Preissteigerungen und der Kosten-Explosion wegen der Ukraine-Krise hat das Nutzungsverhalten von Autofahrerinnen und Autofahrer verändert. Es wird weniger und langsamer gefahren. Das Fahrrad profitiert - das E-Auto nicht unbedingt.

Große Überraschung - die Menschen passen ihr Verhalten auf Grundlage der Preissignale selbständig an, ganz ohne gesetzliche Befehle des Parlaments bzw. der Regierung, ganz ohne moralisierendes Geschwafel der Bestmenschen. Den Sozialingenieuren ist dieses Wirken der "unsichtbaren Hand" schon allein deswegen suspekt, weil es sie arbeitslos machte. AÖ

08:28 | Leser-Kommentar zu gestern

Es geht um 250 Mio. $ und 2,5 Mia $. Der Grund für die Menge von einer Million Geräten ist, da nach der Veröffentlichung des SKLeps sofort die Technik kopiert wird. Ich finde es auch schade, dass es so ist, aber offenbar muss das Gerät ziemlich einfach nachzubauen sein.

09:44 | Leser-Kommentare
(1) Na und werter Leser ? Das wäre sogar ein Grund schon eine Produktion laufgebaut zu haben. Schon ein Lager mit Geräten zu haben. Denn wenn es funktioniert, kauft man zunächst das Orginal. Weil es trotzdem seine Zeit dauert bis ein Mitbewerb da ist. Es ist deshalb schwer nachvillziehbar erst dann anzufangen wenn man 1 Million Bestellungen hat. Natürlich braucht es einen guten Vertrieb. und Werbung. Nur mal zu Überlegung, ein Wasserkocher oder Bügeleisen, ist auch realtiv einfach nachzubauen. Wenn es wirklich funktioniert, wo ist dann bitte das Problem ? Nehmen wir mal fiktiv an, das Gerät funktoniert nicht. Was helfen dann 1 Million Vorbestellungen. Deshalb ist das unter anderen, für mich suspekt.

(2) Moin! Bitte sitzt nicht so einem Betrug auf, auch wenn's nur 150$ sind.
Ich habe mir das verlinkte pdf angesehen, der gute Mann scheint in der 5. Klasse Physik nicht aufgepasst zu haben. Wenn ich zwei gleiche ***, ob Zauberkästchen, oder Batterien, Generatoren, etc, IN REIHE schalte, verdoppelt sich die Spannung, die Leistung jedoch bleibt gleich.
Schalte ich sie parallel, verdoppelt sich die Leistung, aber die Spannung bleibt gleich. Genauer der Strom, aber P=U*I
Ich erspare Euch die Mathematik, Kirchhoff'sche Regeln, etc. Dafür gibts google. Das dazu geschriebene ist Unsinn, es widerspricht den elektrotechnischen Grundlagen. Er schaltet zwei * in Reihe, und hat doppete Spannung UND doppelte Leistung. Das ist das perpetuum mobile. Ich will nicht behaupten, daß die Menschheit schon ALLES er/gefunden hat, aber daß ein Mensch, der die elementarsten Gesetze der Elektrotechnik durcheinanderwirft, der Retter sein soll...
Nach Homer Simpson: In MEINEM Haus gelten immer noch die Gesetze der Thermodynamik...

(3) Physikalische Gestze gelten universell. Satz der Erhaltung der Energie! Sonst könnten wir ja Perpetuum mobile bauen – geht nicht.

18.07.2022

16:47 | Leser-Zuschrift: Autonomer Stromgenerator

Es gibt eine interessante Neuigkeit, die evtl. unsere Energiesituation lösen könnte. Der Forscher Dr. Andrea Rossi behauptet, einen autonomen Stromgenerator SkLep erfunden zu haben, der funktionieren soll. Andrea Rossi ist allerdings sehr umstritten. Es wird behauptet, dass er ein Betrüger sei, allerdings hat Andrea Rossi auch eine grosse Fangemeinde, die behauptet, dass die Energielobby alles daran setzen würde, ihn zu diskreditieren und seine Erfindung zu verhindern. Die Fangemeinde ist sehr esoterisch, aber das muss ja nichts Schlechtes bedeuten. Ich befinde mich zwischen diesen beiden Gruppen und warte ab.

Mehr Infos zum SKLep kann man hier abrufen:

http://www.borderlands.de/Links/Ecat-SKlep-Daten_und_Konzepte-D.pdf

Der SKLep soll 100W Strom erzeugen und USD 250.-- kosten. Ich habe auf jeden Fall mal ein Gerät vorbestellt, damit ich testen kann, ob das Gerät tatsächlich was taugt oder nicht. Es kann sich aber auch um eine Luftnummer halten – ich weiss es schlichtweg nicht. Falls jemand von euch ebenfalls so ein Gerät testen/kaufen möchte, kann er es bei Adolf Schneider Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellen.
Sollte der SKLep tatsächlich funktionieren, könnte man dann im Haus 10-20 Geräte im Haus installieren und diese an einer Batterie anschliessen. Auf diese Weise wären wir autark! Es wäre zu schön.

Werter Leser! Wir können das in der Redaktion auf die schnelle nicht bewerten, was an dieser Sache dran ist oder auch nicht!? Möge sich jeder seinen Teil dazu denken und danach handeln. Auch indirekte Kaufempfehlungen oder Werbe-/Bestelllinks werden nur zögerlich veröffentlicht - außer für Edelmetall natürlich! Aus der Vergangenheit kennen wir Aggregate die mit Wasser, Luft, u.ä. liefen, das Thema "freie Energie" könnte u.U. wieder eines werden; aber es gab eben Marktkräfte, die logischerweise derartige "Innovationen" nicht mochten... No na! Danke dennoch für den Hinweis. OF

19:19 | Leser-Kommentar
Ich stell nur zwei Fragen in den Raum. Weshalb braucht erst 1 Million Geräte bevor die Produktion anläuft ? Denn wenn es funktioniert, wird relativ schnell zum Verkaufsschlager.
Frage zwei, woher kommt das Aussage, das Gerät würde 11 Jahre halten und warum ist das so ? Denn irgendwas im Gerät muss sich dann abnutzen bzw. verbrauchen.
Muss man in Voraus zahlen ? Das wären dann 2,5 Milliarden USD.
Zudem ist es noch so, wenn die Produktion anläuft ab einer Million, muss man die Herstellung dann erst aufbauen. Für mich ist das Ganze einfach nur suspekt.

19:30 | Leser-Kommentar
Andrea Rossi hat die Kalte Fusion erfunden. Den Ecat konnte man schon vor bestimmt 6 Jahren vorbestellen. Wie ich mal gelesen habe, hat er das Patent verkauft. Da wird es jetzt wohl so lange liegen, bis kein tropfen Gas und Öl mehr aus der Kugel zu holen ist.

18.07.2022

14:11 | Der Bondaffe mit einer "Enzyklika des Motorenpapstes"

Bildschirmfoto 2022 07 18 um 14.11.14

11.07.2022

08:46 | focus.de: China fördert den Verbrennungsmotor - und könnte bald eine deutsche Lücke füllen

Branchen-Insider spekulieren darauf, dass China nicht nur mit dem Export eigener Elektro-Modelle von Nio, Polestar, Aiways oder Lynk & Co den stark wachsenden Elektro-Markt der EU bedienen will, sondern auch die Lücke füllen könnte, die sich beim Verbrenner auftut. Bis 2035 dürfen in der EU noch Benziner, Diesel oder Hybridautos zugelassen werden, dann sind bei Neuwagen nur noch Akku-Mobile erlaubt.

Um diese Umgehung zu verhindern, will ja die EU den Klimazoll einführen. Die EU soll eine grüne Festung werden, offen bleiben die Grenzen nur für die illegalen Einwanderer. Da diese aber vorzugsweise aus dem grünen Raum kommen, sprich Muslime sind, gefährden grün-muslimische Einwanderer den brüsselitischen Traum einer grünen EU nicht nur nicht, sondern befördern ihn sogar. AÖ

11:07 | Leser-Kommentar
Faszinierend werter AÖ, Die bekannte Welt bei uns geht jeden Tag, der es sehen will ein merkbares Stückchen unter. Und Focus hat nich anderes zu tun, seinen Focus auf Verbrennungsmotoren zu legen, die angeblich 2035 verboten sind ? Wie man über diesen Herbst und Winter kommt, ist sekundär ? Man flieht aus der Gegenwart in eine potenzielle Zukuinft. Und z.B. die K&K Stadt Wien hat nichts anderes zu tun, als über die wiederkehrende nahe Masken-Zukunft zu reden usw. Wir sind sicherlich der verrückeste Planet im Universum ? Wo eine Himmelstreppe steht und alles Gold ist was glänzt. Doch wir haben auch einen Glanz der Verr-rückheit - welcher uns diesmal einen aussergewöhnlichen glanzvollen Untergang bringen wird ? Doch keine Sorge die Natur füllt schon die deutsche Lücke und andere, mit Grün...?

11:54 | Leser-Kommentar
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/auto-verkehr/mercedes-entwickelt-gemeinsam-mit-geely-einen-kleinen-weltmotor-17057024.html

Alle weiteren Diskussionen erübrigen sich, da wir aus der Vergangenheit mit Ankündigungen und was man dann aus diesen Meldungen endgültig rauslesen kann, ja bereits Bescheid wissen.
China entwickelt mit Daimler einen effizienten Motor. Lernt dabei wie man`s richtig macht und die nächsten Motoren werden besser als die von Daimler und produziert in der Masse Verbrenner und wir verbrennen uns mit E-Mobilität die Finger und den A….

10.07.2022

10:59 | kz: Totalausfall E-Auto: Polizeiflotte geht während Einsätzen „die Puste aus“

Der Chef der Polizei im britischen Gloucestershire, Chris Nelson, beschwert sich, dass den elektronischen Tesla-Einsatzfahrzeugen bei Einsätzen auf dem Land „die Puste ausgeht“, wie dailymail.co.uk berichtet hatte. Beamtinnen und Beamten müssten „in ländlichen Gebieten dann oft das Fahrzeug wechseln“. Das bereitet den Polizisten schwere Probleme im Dienstablauf. Ähnliches erleben auch die Feuerwehren in Deutschland, wo Städte auf E-Löschfahrzeuge umrüsten – die ersten bleiben schon im Einsatz liegen.

Grüne UND Verbrecher empfehlen (der Polizei): das E-Auto - DAS Transportmittel in die Freiheit! TB

M
Alle, aber auch alle ernstzunehmenden echten Experten haben davor gewarnt. Grüne Grütze (das Zeug zwischen den Trommelfellen) ist aber beratungsresistent und nun wird es halt teuer. Teuer für den Steuerbüttel. AUFWACHEN!!!

07.07.2022

13:14 | id: E-Auto ist dem Untergang geweiht: Einer der größten Autobauer warnt vor Zusammenbruch

Erst sorgte der Renault-Chef für Aufsehen, als er sagte: "Kaufen Sie sich kein Elektroauto." Dann warnte auch der Opel-Chef vor dem E-Auto. Nun meldet sich der viertgrößte Autobauer der Welt wieder zu Wort und spricht vom Zusammenbruch des Markts.

Nicht nur Bachheimer-Leser wissen das schon seit Jahren. Warum kommen die CEOs erst jetzt drauf? Versagen oder Erpressung? TB

Dazu passend - merkur: Tesla: Feuerwehr kann brennendes E-Auto nicht löschen - und greift zu unkonventionellem Trick! TB

19:26 | Leser-Kommentar zu grün
Werter TB, diese Aussage im Bericht von Merkur ist nicht richtig. "Schließlich griffen sie zu einer neuen Methode: Die Rettungskräfte hoben eine Grube aus, schoben den Tesla hinein und füllten die Grube mit Wasser. Auf diese Weise konnte das Batteriefach unter Wasser gesetzt und das Fahrzeug komplett gelöscht werden."

https://www.mdr.de/brisant/ratgeber/lithium-ionen-akku-brand-100.html

"Was tun wenn Lithium brennt? Fängt ein Akku trotz aller Vorsicht doch mal Feuer, sollten Sie die Feuerwehr rufen. Bis dahin ist Wasser das Mittel der Wahl. Wasser bringt beim Akku direkt nicht viel, da Lithium auf Wasser schwimmt und in Kontakt mit ihm sogar weiterbrennt. Effektiv sind spezielle Feuerlöscher für Lithium-Akkus. Sogenannte AVD-Löscher sind mit Gel oder Silikat gefüllt. Die Inhaltsstoffe kühlen bzw. härten sofort aus und entziehen dem Feuer den Sauerstoff.

Das ist wichtig, da Akku-Brände immer wieder aufflammen können. Außerdem entstehen giftige Dämpfe."
Deshalb kann von der Annahme ausgehen, die Grube mit Wasser, wurde deshalb angelegt, damit die Batterien ungefährlicher ausbrennen können. Das hat aber nichts mit löschen zu tun ? Das steht sogar auf "Das Erste" sieht besser...

Haarspalterei werter Leser! In der Obersteiermark gibt's nur den Begriff Löschen wenn's brennt! Mit Sondermüll braucht sich die Feuerwehr in unseren Breiten nicht befassen, denn da werden noch anständige Kutschen gefahren... OF

 

 

06.07.2022

08:22 | orf.at: Preise für Brennholz steigen stark

Es sind turbulente Zeiten für die Holzbranche: Während die Weltmarktpreise für Schnittholz wieder leicht sinken, steigen sie für Brennholz rasant – also für Hackschnitzel, Stückholz und Pellets. Aus Angst vor einem drohenden Gasstopp setzen Privatkunden zunehmend auf Holz- bzw. Pelletsöfen.

Besser spät vorsorgen als zu spät; die GrünInnen schaffen es mit ihrer völlig vekorksten (Energie-)Politik, dass sich die Luftqualität in den Städten in diesem Winter deutlich verschlechtern wird. In den letzten Jahren war es ja ein Privileg der Bobo-GrünInnen*Außen in den Städten mit ihren Schwedenöfen die Luft zu verpesten, während die ärmeren Bevölkerungsschichten nicht mehr wie früher mit vergleichsweise umweltschädlichen Brennstoffen wie Kohle und Holz heizten, sondern mit Fernwärme oder Strom. AÖ

05.07.2022

15:47 | krone: Ford bringt den Bronco auch nach Österreich

Ford und offroad heißt auch in Europa künftig nicht mehr nur Ranger. Nächstes Jahr kommt ein Geländewagen mit einem legendären Namen in einigen Ländern Europas auf den Markt, darunter Österreich: der Ford Bronco.

RAM
Endlich wieder ein automobiles Highlight angesichts des inszenierten Ökowahnsinns und der panischen e-Auto Hysterie. Hab mich schon lange gefragt, wann endlich ein Relaunch dieses grandiosen Urviechs kommt. Statt dessen gab eine entbehrliche Hyperinflation an überflüssigen E-Kraxn. Hochzurechnen sind die kompromisslosen Offroadeigenschaften, modernste Technik bis hin zum facettenreichen Chassis mit zB abnehmbaren Hardtop und Türen. Eingeknickt ist Ford allerdings bei der Motorisierung, die angesichts der herrlichen Ford-Motorenpalette äußerst schwach ausgefallen ist, und einen bedauerlichen Tribut an die Klimasekte darstellt. Hätte mir einen anständigen 6L V8 Diesel mit 600+ PS gewünscht.

Ostern, Weihnachchten und Geburtstag zusammen für unsren RAM samt der family der geneigten Kraftprotz-Anhängerschaft auf vier Rädern...! Beim Motor hätte man wahrlich die Bohrlöcher etwas vergrößern können... Immerhin, good news in Zeiten des täglichen Wahnsinns. OF

19:24 | Leser-Kommentar
Werter RAM - ich seh Sie schon fiktiv, "Fruits no natural gas and Corona" - mit einem "Ram" durch die Gegend brausen ? smile

 

04.07.2022

07:38 | bild.de: Regierung rät zu Notstromaggregaten

Das Habeck-Ministerium empfiehlt „die Ausstattung mit Notstrom-Aggregaten, insbesondere für Betreiber von kritischer Infrastruktur“. Überbrückungszeit: 72 Stunden.

So schnell kann es gehen: gestern waren Prepper noch Staatsgefährder und Verschwörungstheoretiker, heute fordert die deutsche Bundesregierung die Bürger auf, ein Prepper zu werden. Zwei Fragen an Radio Erewan habe ich allerdings noch: 1) Wo bekomme ich im Notfall den Brennstoff für den Betrieb des Notstromaggregats her? 2) Darf ein GrünInnen*Außen überhaupt ein Notstromaggregat betreiben, da das freigesetzte CO2 das Weltklima doch unwiderruflich zum Erhitzen bringen wird? AÖ

30.06.2022

17:20 | jf: Sachsens Polizei fährt E-Autos – aber die Ladesäulen fehlen

Sachsens Polizisten könnten künftig mit E-Autos auf Verbrecherjagd gehen. Zu dem Zweck werden nun ein Jahr lang zwei elektrische Streifenwagen von VW in Dresden getestet. Landespolizeipräsident Jörg Kubiessa zeigte sich laut dem Nachrichtenportal tag24 dem gegenüber sehr aufgeschlossen. „Ich bin echt gespannt auf das Ergebnis.“
Die Sache hat nur einen Haken: Die Ladestationen der Gesetzeshüter sind nicht stark genug. So müssen die Testfahrer auf öffentliche Ladesäulen zurückgreifen. Laut Hersteller dauert der Vorgang bei einer Schnell-Ladestation 35 bis 45 Minuten.
Zumindest hat der vollaufgeladene Wagen mit der offiziellen Bezeichnung ID.4 eine Reichweite von 450 Kilometern. Doch trotz eines 205 PS starken Motors sollte von einer Verfolgungsjagd auf der Autobahn abgesehen werden. Denn bei 160 Stundenkilometern ist Schluß. Für solche Einsätze wird die sächsische Polizei – unabhängig vom Ausgang der E-Auto-Testphase – wohl weiterhin auf herkömmliche Streifenwagen zurückgreifen. Die schaffen nämlich rund 220 Stundenkilometer.

Dümmer als die Pozilei erlaubt! Das Land hat einfach fertig und die meisten kriegen es einfach nicht mit!? Privat kann sich jeder frei entscheiden, ob er sich so eine E-Kutsche nimmt oder nicht, aber wenn es um die öffentliche Ordnung und Sicherheit geht, dann hört sich der Spaß einfach auf...! Letztlich wird man feststellen, alles muß auf den Urzustand zurückgedreht werden, da sich all die idiotischen Ideen der linken Phantasten als null praxistauglich erwiesen haben! OF

22.06.2022

20:02 | Die Leseratte: 1 2 Polizei

In Berlin dürfen Teslas nicht mehr auf Polizei-Liegenschaften fahren - aus Datenschutzgründen! Rund um die Teslas befinden sich etliche Kameras, die ständig die Umgebung des Fahrzeugs aufnehmen. Die Daten werden auf einem Server in den Niederlanden dauerhaft gespeichert und es ist nicht klar, wer darauf alles Zugriff hat. Uups!

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berliner-polizei-laesst-tesla-autos-nicht-mehr-in-ihre-dienststellen-rein-li.239129

Land der Schildbürger...! Als nächstes werden sie Apple- &Co-Smartphones (u.o. Alexa)  verbannen müssen, damit interne Gespräche nicht mitgeschnitten werden können!? Es braucht offenbar immer ein wenig, bis es klingelt... OF

19.06.2022

09:58 | Leser-Link-Zusendung "Kaum zu glauben"

Ich glaub's! TB

17.06.2022

12:20 | blogs.imf.org: Where Are the World’s Fastest Roads?

Schnellstraßen, die Waren zu Kunden in weit entfernten Märkten transportieren können, erhöhen die Produktivität, verringern die Armut und leisten einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und integrativen wirtschaftlichen Entwicklung. Aus diesem Grund verbringen Ökonomen viel Zeit damit, den Zustand der weltweiten Straßen durch Umfragen und Ähnliches zu bewerten. Mitarbeiter des IWF haben ein neuartiges Maß für die Straßenqualität in 162 Ländern entwickelt, indem sie die durchschnittliche Fahrzeit zwischen großen Städten, die mindestens 80 Kilometer voneinander entfernt sind, mit Google Maps ermittelt haben. Wie der Chart der Woche zeigt, befinden sich die schnellsten Straßen der Welt in reicheren Volkswirtschaften wie den Vereinigten Staaten, Portugal, Saudi-Arabien und Kanada. Die langsamsten Straßen sind in den ärmsten Ländern zu finden - ein weiteres Hindernis für inklusives Wachstum.

Im Umkehrschluss bedeutet das: Wer sich auf die Straße klebt, hält arme Menschen in ihrer Armut. AÖ

14.06.2022

14:16 | focus: Forscher wollen Autofahren erheblich teurer und „unbequem“ machen

Das Verbrenner-Verbot haben viele Autofahrer noch nicht verdaut, da kommen Forscher schon mit neuen Ideen: Fahrverbote, Tempolimits, Mautgebühren und massiv verteuerte Kraftstoffe könnten Autofahren einem Großteil der Bevölkerung unmöglich machen.

Der Spaziergänger
Zitat: "….zielt letztlich aber darauf ab, den Autoverkehr und damit den Individualverkehr oberhalb des Fahrrades insgesamt zurückzudrängen.“
Da unser geliebtes Auto aber Ursache und Konsequenz des bisherigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens ist, wird das Thema noch „spannend“ werden. Das Beseitigen der Individualmobilität ist ein wesentlicher Faktor für die „Eliten“, um den Pöbel in Zaum zu halten. Schuhwerk und Fahrrad statt jährlicher Autofrühling…..

13.06.2022

09:02 | bild: SPD droht mit Fahrverbot

Das Energiesicherungsgesetz aus dem Jahr 1975 erlaube es der Regierung, „befristete Maßnahmen anzuordnen wie Sonntagsfahrverbote“, drohte Esken am Wochenende im Interview mit dem „Tagesspiegel“. Der Staat müsse „im Zweifelsfall“ eingreifen, wenn „Versorgungsleistung und Preisgestaltung“ nicht stimmten.

Viele b.com-Leser haben ja lange nicht verstanden, weshalb wir diese Rubrik "Motor & Survival" genannt haben. Spätestens jetzt werden es auch die letzten erkennen. TB

Der Wutbürger
weil der Tankrabatt floppt, wie nicht anders zu erwarten, soll es jetzt laut der linksextremen Esken ein Fahrverbot für deutsche Autofahrer geben. Esken ist in ihrem Verbotswahn nicht mehr aufzuhalten. Hier wird sie sicher bald Unterstützung von der grünen Verbotspartei erhalten, die nun mal kein autofreundlicher Polithaufen sind. Die Fehler beim Tankrabatt liegen allerdings, wie so oft, klar beim Regime. Ausbaden soll es aber der Autofahrer. Der deutsche Dummmichel wird schon nicht meckern und bei der nächsten Wahl wieder brav zur Wahlurne gehen.
Esken, hau ab und nimm das demokrattische Politgesindel mit!

09:35 | Leser-Kommentar
Und damit die Elektro Auto Leute keine Höhenflüge bekommen anbei ein Bild.

12:53 | Leserkommentar
Bitte umbenennen in „Survivaln ohne Motor“

10.06.2022

07:51 | motorsport: Cadillac reveals Project GTP Hypercar to compete in WEC and IMSA

Silverado
Schaut lässig aus, der typische Wagen für den Samstag-Vormittag- Einkauf. Hat einen 5,5L V8 + Elektromotor. Tja, wenn der Übergang zu EV abgeschlossen sein wird, werden die 24h Rennen wohl zu 24min Spritztouren. Ich mein, es ist eh fad, 24 Stunden lang deppat im Kreis zu fahren, oder? Im Ernst, die Formel E Rennen dauern mittlerweile schon 45 Minuten + 1 Runde. Am Anfang wurden die Autos gewechselt, da sie wirklich nur für etwa 24 Minuten Saft hatten und es peinlich gewesen wäre, wenn die Ladestopps eine Stunde gedauert hätten. Das wäre auch die Lösung für die Reichweite: wie seinerzeit beim Pony Express. Gute Fahrt.

06.06.2022

09:03 | Monaco zu den stillstehenden Windrädern von gestern

deshalb wieder eine Bewegung starten, mit neuem Namen....alle Grüninnen an die Rotorblätter der Windmühlen festbinden.....es kann durchstarten....auf die Greifvögel hat es eine Abschreckung, wie eine Vogelscheuche.....totale win-win-Situation....

05.06.2022

19:36 | Leser-Zuschrift: Zweiter Elektrobus in Paris explodiert, neue Windräder müssen stillstehen

Pariser E-Bus verbrennt nach Batterie-Explosion wie ein Vulkan auf Rädern
Das ist schon der zweite Vorfall in weniger als einem Monat, nachdem bereits am 4. April im Pariser Zentrum ein anderer Bluebus 5SE Feuer gefangen hatte - ebenfalls total zerstört und ohne Verletzte. Vorsorglich hat RATP beschlossen, 149 E-Busse des Typs Bluebus 5SE zeitweise stillzulegen.
https://youtu.be/5r-yN8SugWM
Kommentar unter dem Video:
This was the second fire involving a Bolloré Bluebus in less than a month. On April 4, another Bluebus 5SE caught fire in central Paris on the Saint-Germain boulevard. That vehicle was also completely destroyed but no one was hurt. As a safety precaution, RATP has decided to temporarily suspend 149 electric buses belonging to the same Bluebus 5SE series as the two vehicles affected by fires.

Neue Supermühlen bei Zwickau dürfen nicht nine-to-five arbeiten
Stillstand der Windräder an 100 Tagen im Jahr von 9 - 17 Uhr verordnet
Selbst im Mainstream wird dies als Satire gesehen. Aber wer bezahlt am Ende die Bespaßung?
weit unten im verlinkten Artikel heißt es:
Für die beiden Riesen-Windräder ist aber erst mal Entschleunigung angesagt. Sie werden nur eingeschränkt in Betrieb gehen. Grund sind in der Nähe nistende Greifvögel. Auflage für den Bau sei, dass die Anlage an 100 Tagen nach Brutbeginn des Milans jeweils von 9.00 bis 17.00 Uhr stillstehe. Deswegen müssten sie nach Inbetriebnahme gleich wieder abgeschaltet werde, erklärt Heilmann: "Das ist fast etwas für ein Satiremagazin."
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/zwickau/solarpark-windpark-vw-mosel-100.html

Packen wir gleich zusammen werter Leser, weil's thematisch ja zusammenpaßt! Diesen Irrsinn auch noch satirisch abzutun zeigt was diese Vögel alles brauchen, um ihr Spatzenhirn nur allerleichtest in Wallung zu bringen...!? Das alles ist schon so jenseitig, dass einem nur noch die Galle hochkommt, wenn man diesen Mist hört! Aber sie wählen sie wieder und wieder und wieder und wieder und wieder ...OF

28.05.2022

08:53 | blick: VW schliesst Millionenvergleich zu britischer Diesel-Massenklage

Geklagt hatten mehr als 90'000 Besitzer von Diesel-Fahrzeugen der Konzernmarken VW, Audi, Seat und Skoda wegen manipulierter Emissionsdaten. Das Verfahren, das im Januar 2023 am Londoner High Court verhandelt werden sollte, gilt als grösste je vor einem englischen Gericht vorgebrachte Sammelklage.

«Der Vergleich ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg der Volkswagen Group, um die zutiefst bedauerlichen Vorfälle bis zum September 2015 hinter sich zu lassen», sagte VW-Chefjurist Philip Haarmann der Mitteilung zufolge.

Noch ein paar Mellensteine dieser Art und das Emissionsproblem wird sich von selber lösen. JJ

17.05.2022

08:32 | heise: San Francisco: Polizei verwendet Robo-Autos als rollende Spione

Wo Daten anfallen, wollen Sicherheitsbehörden Zugriff darauf. Dies bestätigt sich nun erneut in San Francisco, wo unter anderem die Google-Schwester Waymo und Cruise von General Motors (GM) Tests mit Robo-Autos auf öffentlichen Straßen durchführen. Deren Überwachungspotenzial hat die Polizei in der kalifornischen Metropole am Rand vom Silicon Valley bereits erkannt und für eigene Ermittlungen auch genutzt.

Überwachungskameras und Datensammler auf Rädern - auch nicht gerade ein Quantensprung!
Da fällt mir ein hochinteressantes historisches Faktum ein:
Die Menschheit war bereits am Mond, als ein findiger Geist auf die Idee kam, Räder/Rollen auf einen Koffer zu montieren!
Spricht nicht für uns! TB

15.05.2022

10:55 | Der Vatikan-Korrespondent: Heftig: In Norwegen sollen auch die E-Auto-Fahrer zu Fuß gehen

https://exxpress.at/heftig-in-norwegen-sollen-auch-die-e-auto-fahrer-zu-fuss-gehen/

Sind nach den fossil betriebenen Autos nun die Elektro-PKW dran? In Norwegen sollen die Bürger künftig mehr mit den “Öffis” oder Fahrrädern fahren und zu Fuß gehen. Deshalb wird jetzt auch die Förderung von E-Autos radikal gekürzt. Das Thema Individualverkehr könnte sich in dem Land bald erledigt haben.

E-Kutschen-Förderung...? Auch in Norwegen sind wohl bereits die Fördertöpfe am leerwerden und der ganze Zirkus scheint sich dem Ende zu neigen... Zu Fuß, mehr Fahrrad, Öffis... Klar, super, angesichts der geografischen Ausdehnung des Fjordenstaats...!? Die Familien aus Oslo machen sich zu Ostern auf den Weg, um rechtzeitig zum Romjul-Fest in Trofors oder Kolvereid zu sein... Bald werden's hoffentlich auch in den Nordländern von der ganzen Pipi-Fax-Politik die Schnautze voll haben!? OF

11:29 | Leser-Kommentar zu grün
Feste werden abgeschafft - damit ist doch das Problem gelöst, werter OF ?

...feste Laufen, statt Feste feiern...!? OF

 

11.05.2022

17:22 | wnd: Electric car fail: More than 25% of charging stations in deep blue region do not work

Präsident Joe Biden und seine Regierung haben versucht, die Amerikaner davon zu überzeugen, dass Elektrofahrzeuge alle unsere Probleme lösen werden, aber eine neue Studie hat ergeben, dass eine linksgerichtete Stadt auf eine vollständige Umstellung auf Elektrofahrzeuge überhaupt nicht vorbereitet war.
Die Studie wurde von David Rempel, einem pensionierten Professor für Bioingenieurwesen an der University of California, Berkeley, in Zusammenarbeit mit Freiwilligen der gemeinnützigen Organisation Cool the Earth durchgeführt, wie Fox Business berichtet. Die Studie fand zwischen dem 12. Februar und dem 7. März statt.
Als Grund für die Studie nannten die Forscher mehrere Beschwerden von Elektrofahrzeugbesitzern über Ladestationen in der Gegend. Sie untersuchten 657 Ladestecker für Elektrofahrzeuge an 181 öffentlichen Stationen in neun Bezirken rund um die tiefblaue, von den Demokraten dominierte San Francisco Bay Area.

Linke Realsatire vom Feinsten! Jetzt haben's brav ihre Bobo-Kutschen für's gute Gewissen in der Einfahrt stehen, bloß beladet können sie nimmer werden...!? Herrlich, weil man nicht drauf vorbereitet gewesen sei... hochgefährlicher Sondermüll auf vier Rädern, zum Stehen verdammt!? Die Fueler wird's freuen, wieder mehr Platz auf der Strada... OF

09.05.2022

09:49 | heise: Batterien in Elektroautos: Stopp des Wachstums absehbar

Batterien in E-Autos haben bei Kapazität und Ladeleistung gewaltig zugelegt. Dieser Trend dürfte vorbei sein. Welche Klasse bekommt wie viel Kilowattstunden?

Naja, vielleicht hilft der Kobold beim Schieben. HP

08.05.2022

12:19 | report24: Blogger sammelt Fälle: Folgeunfälle nach „plötzlichem Herz- oder Hirntod“ nehmen zu

Ein Tsunami an kollabierten Autofahrern scheint gerade die BRD zu überrollen, hier eine kleine Auswahl der Fälle nur in den letzten Tagen. Wie ihr wisst, beobachte ich diese Meldungen auch im Straßenverkehr nun schon etwas länger und leider muss ich sagen, die Zahl der medizinischen Notfälle nimmt stetig zu.

Kommentar des Einsenders
Impfungen scheinen das Autonome Fahren zu fördern, jedenfalls für einige Meter bis zur Verunfallung.

07.05.2022

10:05 | heise: Autonomes Fahren auf Level 3: Mercedes beginnt Verkauf von "Drive Pilot"

Als erster Hersteller bietet Mercedes autonomes Fahren auf Level 3 an. Allerdings sind die Fähigkeiten noch begrenzt und das System ziemlich teuer.

Stelle mir gerade vor, was passsiert, wenn ein gelangweilter Hacker die Rechtsfahrregel umprogrammiert... HP

13:26 | Leser-Kommentar
Geschätzter HP, zu ihrem Kommentar: "Stelle mir gerade vor, was passsiert, wenn ein gelangweilter Hacker die Rechtsfahrregel umprogrammiert... HP"
Aktuell fahren auf der Strasse genügend "Bio-Gehackte" rum, bei denen die Rechtsfahrregel auch nie wo abgespeichert wurde, oder Speicherbereiche, die für verantwortungsvolles fahren gebraucht werden, partiell gelöscht wurden.
Ausserdem sehen sie's mal so: Tesla braucht ja Mitbewerb im autonomen Strassenpassanten und Verkehrsteilnehmer durch die Gegend kegeln. Früher wurde geforscht. Heute verwendet man die Billigvarianten um an's Ziel zu kommen: Versuch & Irrtum. Fortschritt ist Fortschritt, egal wie, da muss man schon ein paar Kollateralschäden verschmerzen können.

06.05.2022

08:30 | Leser-Zuschrift "Jubelartikel für E-Mobilität beim ÖAMTC"

Kann eigentlich irgendjemand die Clubzeitschrift „auto touring“ des ÖAMTC noch lesen, ohne zu erbrechen? Diese Zeitschrift sollte unbenannt werden in „E-Auto- und Radfahrer-Touring“, denn um das alles geht es auf allen Seiten. E-Auto-Reklame bis zuletzt, - wann werden die merken, dass sie ein totes Pferd reiten? Und überall Jubel-Artikel über den grün-schwarzen Klimakurs etc. Unnötig. Werde mir da für die Zukunft einiges überlegen müssen.

Wie wenn die Fleischhauerinnung in ihrer Zeitschrift Jubelartikel über Tofu-Grillwürste verfassen würde!
Da gibt's nur eine Lösung: aus dem Club austreten und sich im Falle einer Panne, die Hilfe selbst organisieren und bezahlen. Kommt a la longue auch billiger! TB

09:26 | Leser-Kommentar
Genau werter H.TB. Bin auch aus ADAC ausgetreten. Solche Schafvereine sind eigentlich überflüssig geworden. Weil die ursprüngliche Idee vollkommen perviitiert wurde. Und sie sind zu Versicherverkäufern und Reise-Verkäufe usw.r geworten, im Zeichen des Geldes bzw. der Macht. Und die Funkionäre freuen sich. Kann man die Schafe im Zeichen der 6 hervorragend melken und bearbeiten, das sie weiter im Tiefschlaf verweilen ?!

29.04.2022

18:50 | Leser-Zuschrift: Flotten-Aus

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/paris-zieht-fast-150-elektrobusse-aus-dem-verkehr-17993605.html

Meldungen über Brände der von den Medien stets hochgelobten Elektrofahrzeuge sind gar nicht so selten...

Häufen sich immer mehr... Und die Feuerwehren bekommen diese Hochspannungsgeneratoren kaum in den Griff, wenn sie Feuer fangen!? ist hoffentlich bloß der vielzitierte Zwischenschritt...!? OF

18:59 | Leser-Kommentar zu grün
Werter OF! Das ist kein Zwischenschritt! Das ist der Kardinalfehler dieser Technologie! Genau das hat der Chef der Volkswagen-Werksfeuerwehr in Baubesprechungen mehrfach erklärt, als ich 2011/ 12 für den Konzern die Batteriefertigungshalle geplant und gebaut habe.

Danke werter Leser! Als Zwischenschritt war an sich die gesamte Technologie gemeint. War abzusehen, dass die Strategien der Hersteller rein politisch motiviert waren und vollkommen an der Realität vorbeischossen... Das leise Zurückfahren hat ja bereits begonnen! OF

28.04.2022

09:04 | orf: Neuwagen: Künftige Assistenzsysteme verunsichern

Ab Anfang Juli müssen neue Autos gleich mehrere Fahrerassistenzsysteme eingebaut haben. Nach einer Umfrage des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV) kennen sich Autolenker damit aber nur wenig aus und fühlen sich verunsichert.

Der Spaziergänger
Zitat: „…. aber sie schalten sie ab, weil sie nicht wissen, was auf sie zukommen wird“…“...sich damit nicht auszukennen.“ In der Tat!!!
Wieder einmal wird unter dem Deckmantel „Sicherheit“ sämtliches verkompliziert und verteuert, die Menschen verunsichert und unter Druck gesetzt. Ist ja nicht nur im Bereich individueller Mobilität so. Der Durchschnittswastl braucht sich in Bälde über solche Angelegenheiten aber sowieso nicht mehr den Kopf zu zerbrechen, da er sich ein Auto nicht mehr leisten wird können. Ein guter Schuh und Gesundheit werden gefragt sein, um die halbleeren Regale im Supermarkt zu erreichen. ...Sofern man überhaupt eingelassen wird. Assistenzsysteme in der Privatkarre … ein Luxusthema für die Upper Class.

13.04.2022

18:52 | Leser-Zuschrift: Verfahrenseinstellung

https://web.de/magazine/panorama/417-stundenkilometern-a2-verfahren-eingestellt-36800746

Wer wird denn da gleich hyperventilieren, nur weil ein Millionär früh morgens bei besten Witterungsbedinungen ohne Geschwindigkeitseinschränkung über die Bahn braust?

Die Grünen, wegen der Geschwindigkeit?
Die Grünen, wegen des Spritzverbrauchs?
Die Grünen, wegen des Bugattis?
Die Gutmenschen, wegen des vermeintlichen Geseztesverstoßes?

@ Silverado oder RAM: Wie hoch ist denn der Spritverbrauch bei 417 km/h? hl?

Werter Leser, die Verbrauchsfrage an Geilomobilfahrer ist obsolet, die Verfügbarkeit wird zentral... Kann sich das arme Würschtl das fluide Gnadenbrot für seine Durschnittskutsche nimmer leisten kann, bleibt den Schluckspechten mehr... Hat auch was positives..! Für irgendwen müssen die Autobahnen ja sein, die Ökomarxisten mit den Lastenrädern dürfen gottlob ned rauf...OF

19:31 | Monco 
´verbotenes Rennen im Sinne der Einzelfahrt´.....unpackbar ! evtl. hätte man bei Mr. Bugatti-man die Anzahl seiner Persönlichkeiten überprüfen sollen, staatsanwaltlicher Ansatz.....´wer ko der ko´.....ich hab´ mehr Angst, vor Kogler-SUVs in Tiefgaragen.......

... vor allem bei "unversichterten" Kogler-SUVs, werter Monaco! Da Depperte is offenbar immer der Bürgerpöbel, wenn er mit dem "System" in Kontakt kommt!? OF

17:44 | handelsblatt: Der spanischen Volkswagen-Marke Seat droht das langsame Ende

Eigentlich ist es die Jahrespressekonferenz von Seat. Doch als Vorstandschef Wayne Griffiths Mitte März die Veranstaltung in Barcelona eröffnet, hat er fast nur Worte für die Seat-Schwestermarke Cupra übrig. Vier neue Cupra-Modelle kämen bis 2025 auf den Markt. Neue Seat-Modelle? Fehlanzeige. Im vergangenen Jahr hat Cupra einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro erreicht, 2022 sollen es fünf Milliarden Euro werden.

06.04.2022

10:48 | ntv: Denkfabrik fordert radikalen Abbau der Autoprivilegien

In Deutschland fahren Millionen von Menschen täglich mit einem Benziner oder einem Diesel zur Arbeit - und das oft noch allein. Auch weil der öffentliche Nahverkehr nicht gut genug ausgebaut ist? Das ist nur ein Dilemma, wenn es um die Zukunft des Pendelns geht.

Wer steckt hinter "Agora Verkehrswende"? Die Stiftung Mercator und die European Climate Foundation. Wie wär´s mit einem Abbau der Stiftungen?! HP

15:29 | Leser-Kommentar
In Deutschland fahren Millionen von Menschen täglich mit einem Benziner oder einem Diesel zur Arbeit.
Da bin ich doch ganz bei "Wie wär´s mit einem Abbau der Stiftungen?! HP" Seit 2012 treibt diese Agora, Zitat Wikipedia:
"Die Agora Energiewende ist eine Denkfabrik und Lobby-Organisation[1], die es sich zur Aufgabe gemacht hat, nach mehrheitsfähigen Kompromiss-Lösungen beim Umbau des Stromsektors innerhalb der Energiewende zu suchen. Der Name Agora nimmt Bezug auf den gleichnamigen griechischen Versammlungsplatz. Die Agora Energiewende hat sich innerhalb weniger Jahre einen Namen als einer der wichtigsten Akteure auf dem Gebiet der Energiepolitik gemacht.[2][3][4]" ihr Unwesen, ohne von mir bisher bemerkten Nutzen. Das ist der feine Unterschied zu den bösen Menschen die zur ARBEIT fahren um Steuergelder für solche Günstlinge erwirtschaften zu müssen.

04.04.2022

19:53 | ntv: Hertz legt sich Zehntausende Polestar-Autos zu

Der US-Autovermieter Hertz will für seine internationale Flotte in den nächsten fünf Jahren bis zu 65.000 Elektroautos des schwedisch-chinesischen Herstellers Polestar kaufen. In Europa würden die ersten Fahrzeuge schon im Frühjahr ausgeliefert, in Nordamerika und Australien Ende des Jahres, teilten beide Unternehmen am Montag mit.
Polestar gehört dem chinesischen Geely-Konzern und dessen schwedischer Tochter Volvo und wird in China gefertigt. Hertz will zunächst Polestar-2-Fahrzeuge bestellen, eine Mittelklasselimousine mit Schrägheck.

20:01 | Monaco
Laden sie noch, oder brennt es schon.....?

Polestar, von einem Kurzschluß zum nächsten... OF

31.03.2022

09:42 | focus: Gratis-Radeln ade: Kommt jetzt die Vignette für Fahrräder?

Während Autofahrer immer höhere Steuern bezahlen, nutzen Radfahrer Straßen quasi gratis. Ein Schweizer Politiker will das ändern, auch in Deutschland gibt es Ideen dafür. Die Rad-Lobby ist dagegen, auch wenn die Gebühr vergleichsweise klein wäre.

Diese Inkonsequenz ist nur noch zum Haareraufen! Wo bleibt die schritt-, geschwindigkeits, höhen- und größenabhängige Vignette für Schuhe und Socken samt einem Aufschlag für gorbstollige Bergschuhe! HP

26.03.2022

10:23 | heise: Elektromobil Hopper: Zwiegestalt aus Fahrrad und Auto vorbestellbar

6500 Euro soll das überdachte Elektro-Dreirad des Augsburger Startups Hopper Mobility kosten. Mitte 2023 soll es ausgeliefert werden.

Angeblich haben Silverado & RAM schon bestellt.... HP

10:47 I Leserkommentar
Gähn! Gibt es schon seit Mitte der 90 er Jahre, kommt aus der Schweiz und heißt TWIKE. Habe gerade vor einer Woche eines am Berliner Straßenrand stehen sehen. Zugegeben sind sie selten geworden, aber unter den E-Mobilen der ersten Generation war das TWIKE mit das Intelligenteste, was rum fuhr.. Fahrer und Beifahrer haben Pedalerie, der E-Motor ist alles andere als schwach, vor Wind und Wetter ist man geschützt und für «im Verkehr mitschwimmen» ist es allemale schnell genug, wendig und findet problemlos jede Parklücke.

10:52 I Die Kleine Rebellin
Sieht wie ein schickes Behindertenfahrzeug aus. Ob die Krankenkassen es bezahlen würden?

24.03.2022

18:48 | Der Bondaffe: BESTELLSTOPP FÜR NEUWAGEN: Elektro-Aus bei Renault

Der nächste Hammer in der Autoindustrie, diesmal trifft es Renault: Der französische Hersteller stoppt die Bestellmöglichkeit für ALLE seine Elektromodelle und Plug-in-Hybride.
Darunter der beliebte Renault Zoe, der brandneue Mégane E-Tech und die Plug-in-Versionen von Mégane und Captur. Renault dreht sich selbst den Strom ab!

Dieser Renault Zeo kann nicht nur nicht fahren ohne Strom, sondern ist auch noch eine Gefahr für Leib und Leben lt. Crashtest.

Das werden noch spannende Zeiten! Kaum vorstellbar, dass die ganze E-Nummer nicht nur ein Zwischenschritt ist.. So verblendet und kurzsichtig kann doch niemand strategisch sein, alles auf die E-Karte zu setzen...!? OF

 

22.03.2022

07:07 | FAZ:  Erste Tesla-Auslieferungen in Grünheide

Das bundesweit drittgrößte Autowerk wird heute mit viel Tamtam in Grünheide bei Berlin eingeweiht. Tesla-Boss Elon Musk kommt aus Amerika, Bundeskanzler Olaf Scholz ist auch dabei. er US-Elektroautobauer Tesla will am Dienstag die ersten Autos aus dem neuen brandenburgischen Werk in Grünheide ausliefern. Bei einer Eröffnungsfeier (12.15 Uhr) werden neben Tesla-Chef Elon Musk auch Bundeskanzler Olaf Scholz und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck anwesend sein. Tesla hatte Anfang März die endgültige Genehmigung für das Werk erhalten – erste Autos wurden dort aber zuvor bereits hergestellt.

Vielleicht bestellt man dann gleich auch ein Kontingent Starlink .. damit man gerüstet ist, falls der Russe kommt .. dass wird dann ungefähr 50 Mrd. Euro kosten.  Wetten, die werden in den nächsten Tagen einen Stromrabatt für Teslafahrer verkünden ... TS 

17.03.2022

06:49 | Focus:  Nicht nur Öl und Gas: Preise für diesen Auto-Rohstoff schießen durch die Decke

Infolge der russischen Invasion in der Ukraine sind Preise für einen Rohstoff explodiert, der für E-Autos extrem wichtig ist: Nickel. Das liegt jedoch nicht unbedingt an Lieferschwierigkeiten.
Nicht nur die Preise für Öl und Gas, sondern auch die Nickelpreise schießen aktuell in die Höhe: Infolge des russischen Einmarschs in der Ukraine sind die Preise des Schwermetalls innerhalb von zwei Tagen um bis zu 250 Prozent gestiegen.

Was hat man erwartet ... das Russland weiter seine Waren und Rohstoffe verschenkt ...?  TS

11.03.2022

10:23 | Leseranfrage: Spritpreise

Kann mir bitte jemand erklären warum wir um Juni 2008 an der Tankstelle für 1 Liter Diesel 1,43€ gezahlt haben bei einem Weltmarktpreis von 139,88$ je Barrell Rohöl
und im März 2022 für 1 Liter Diesel ca 2€ bei einem Weltmarktpreis von 118,15$ je Barrell Rohöl?

Hausphilosophische Antwort aus der Hüfte: Dank des fürsorglich, weltklimaretterisch-energiewenderischen Staates. Von diesem wird dankenswerter Weise ein Bündel von Steuern & Abgaben aufgeschlagen. Stand Ende 2021 waren es knapp 60%. Ist ein Ende in Sicht? Nein! Der Staat dürfte sich erst zufrieden geben, wenn auf 100% Steuern noch 100% Abgaben aufgeschlagen werden.

11:27 | Leser-Antwort
die Erklärung dafür ist, dass der €/$ Wechselkurs für Europa noch wesentlich günstiger war und die ganzen grünen Drecksabgaben auch nicht noch zusätzlich den Umrechnungskurs beslasteten.

14:56 | Der Spaziergänger
Der Leser ist natürlich nicht der Erste, der diese Frage aufwirft. In zahlreichen Gesprächen, mit durchaus kompetenten Leuten, haben sich folgende Ursachen herauskristallisiert:
- die wahnsinnigen Steuern/Abgaben, wo ja bald noch was dazu kommen soll
- wie bereits erwähnt: Wechselkurse
- die Gier diverser Unternehmen, Krisensituationen maximal auszunutzen, da man ja eine „Rechtfertigung“ präsentieren kann, für welche man selbst nichts kann
- die generell gestiegenen Kosten (Inflation etc.) bei der Herstellung von Treibstoff und dessen Vertrieb
Interessant bei dieser Angelegenheit ist auch, dass wir alle nicht autofahren sollen, da böse und umweltverschmutzend. Gleichzeitig hört man aus der Politik dass eine Reduzierung der immensen Steuern/Abgaben nicht möglich sei, da eine Refinanzierung dieser nicht möglich sei. Wie soll dann eine „Energiewende“ stattfinden?

15:22 | Leser-Kommentar
Der Dollar stand bei 1,56 EUR, jetzt 1,10. Natürlich kommt das EEG hinzu.
https://www.statista.com/statistics/412794/euro-to-u-s-dollar-annual-average-exchange-rate/

09.03.2022

10:03 | mmn: Verkehrsforscher fordern 5,4 Cent Pkw-Maut pro Kilometer

Eine digital erhobene Pkw-Maut könnte den Erhalt von Straßen in Deutschland sichern und zugleich den Kampf gegen den Klimawandel voranbringen. Das behauptet das Institut Agora Verkehrswende in einer Studie, über die die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Die Forscher schlagen eine Abgabe in Höhe von durchschnittlich 5,4 Cent pro Kilometer auf allen Straßen vor, um die angesichts der Elektromobilität abschmelzenden Steuereinnahmen auf Benzin und Diesel auszugleichen.

Dann zahlen alle Nicht E-Mobilitätsfanatiker doppelt und dreifach. Sie finanzieren die Elektorkarren via Steuern mit, werden derzeit bereits beim Tanken mit einem Steuer-/Abgabenanteil von 49% (laut statista) geschröpft und sollen nun auch noch pro Kilometer geschröpft werden. HP

10:21 I Monaco
Spritpreis bei 2,20€ und in diesem Augenblick, eine PKW-Maut in den Ring zu werfen.....es gibt einfach Menschen mit dem großartigen Talent und einem Feingefühl, zum ungünstigsten Zeitpunkt, das dümmste zu vermelden.....

10:47 I Leserkommentar
Sorry, aber ich musste beim Lesen dieser Meldung schallend lachen. Der ganze Blödsinn ist demnächst vom Tisch, wenn die Masse nix mehr zu fressen hat und im Dunkeln sitzt.
Die ganzen Befürworter von "wir retten das Klima und kleben uns an Straßen und Fenster", "Frieren um Putin zu bestrafen", "Gender-Transen-Feminismus-Lala-Irrsinn" und sonstigem Bullshit werden bei knurrendem Magen und leerem Handyakku dann recht schnell merken, dass ihnen ihre große Klappe nichts hilft, sobald es ans Eingemachte geht.
Ich bin sicher nicht scharf auf das was hier in Deutschland auf uns zukommen wird, aber es scheint bedauerlicherweise der einzige Weg zu sein den Leuten den Kopf mal wieder etwas geradezurücken und sich mal wieder dem zuzuwenden was wirklich wichtig ist. Für uns alle wird es bitter werden, aber für die hypnotisierten Mitläufer dieser Fraktionen wird es ein albtraumhaftes Erwachen werden.

11:39 | Leser-Kommentar
Verzeihung: politische Ideologen und Fanatiker kennen keine Umkehr! ZB. die linke Gesinnung denkt immer noch, dass der Sozialismus
das Beste sei. Und DDR, Sovjetunion, China etc. sind kein geeignetes Beispiel, weil sie den "wahren Sozialismus" nicht umgesetzt hatten. So
geht Fanatismus: bis zum Endsieg; - wir wissen es und ändern trotzdem nichts daran! Wir wiederholen die Geschichte aktuell! Nichts der
eigenen D- Historie gelernt!

07.03.2022

17:17 | focus: Tiefgaragenverbot für E-Autos: Jetzt hat der Richter entschieden

Einige Städte und Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) in Deutschland hatten es zeitweilig verboten, Elektroautos in Tiefgaragen abzustellen. Der Grund: Eine angeblich höhere Brandgefahr. Nun hat das Amtsgericht Wiesbaden entschieden, dass zumindest Wohnungseigentümergemeinschaften den Zugang für E-Autos nicht verbieten dürfen.

Tolles politisches Urteil gegen die Sicherheit der Bewohner von Wohnanlagen! Die Bilder der letzten Jahre sollten doch Warunung genug sein, aber die verstrahlten GrünInnen*Außen brauchen's offenbar ein wenig härter...!? Die Feuerwehr wird sich freuen! OF

01.03.2022

17:39 | wiwo: Opel-Mutter Stellantis will 2030 mit 300 Milliarden Euro doppelten Umsatz machen 

Der Opel-Mutterkonzern Stellantis will den eigenen Umsatz auf 300 Milliarden Euro verdoppeln und dauerhaft zweistellige Renditen erzielen. „Wir werden unseren Nettoumsatz bis 2030 verdoppeln und zweistellige bereinigte operative Margen während des Jahrzehnts beibehalten“, teilte der französisch-italienische Autobauer am Dienstag mit. Und das in der Phase bis 2030, in der Stellantis das eigene Angebot in Europa komplett auf reine Elektrofahrzeuge umstellen will.
E-Autos sind wegen der Batterien in der Herstellung aktuell noch teurer als Verbrenner. Stellantis will mit seinen Marken wie Fiat und Peugeot den jährlichen Absatz bis 2030 auf fünf Millionen E-Autos steigern.

Gute Besserung und viel Glück! Man wird's brauchen können... OF

27.02.2022

10:37 | dk: Endlich mal eine gute Nachricht: Jeder zweite Neuwagenkunde will definitiv kein E-Auto

Laut einer Branchenumfrage hat sich jeder Zweite an sich kaufwillige Neuwagen-Interessent im Januar gegen die Anschaffung eines E-Autos entschieden. Eine Rolle dürften dabei nicht nur die Unsicherheiten mit Blick auf die staatliche Förderung spielen; auch die im Netz täglich nachzulesenden frustrierenden Erlebnisse von E-Autofahrern, der rasante Wertverlust, hohe Reparaturkosten und drohende Stromsperren wie in Großbritannien schrecken wohl viele Kunden ab.

Anscheind ist die Vernunft noch nicht ganz ausgestorben. HP

26.02.2022

09:15 | kz: Renault-Chef mit klarem Appell: „Kaufen Sie sich kein Elektroauto“

Die Mobilitätswende soll neben dem Ausbau von öffentlichen Verkehrsmitteln auch durch einen Anstieg von Elektroautos auf Deutschlands Straßen bewerkstelligt werden. Um den Verkauf von E-Autos zusätzlich anzukurbeln, stellt der Staat Käufern bisher eine Umweltprämie zur Verfügung – diese soll jedoch bald abgeschafft werden. Im Gegenzug verlangt ein Autoexperte nun stattdessen eine Strafsteuer für Verbrenner. Aber wie sollen Verbrenner-Fans dazu animiert werden, sich ein E-Auto zuzulegen, wenn sogar ein Hersteller von Elektroautos davon abrät? Der Geschäftsführer von Renault, Luca De Meo, warnt nämlich mit deutlichen Worten: „Wenn Sie keine Möglichkeit haben, zu Hause zu laden, kaufen Sie sich kein Elek­troauto.“

Ohne Worte! HP

10:30 | Der Beobachter
Oh wie wohl ist mir am Morgen, wenn ich solche Zeilen lesen darf!
Und anders als der Hausphilosoph will ich gerne ein paar Worte dazu verschwenden. Verehrter HP, ich weiß, Sie hätten Worte gehabt und vermutlich auch in meine Richtung, nur mag ich nicht diesen kompletten Blödsinn der Umweltfaschisten und der Merkel, unkommentiert lassen.
Luca De Meo, diesen Namen sollte man sich merken. Ist er doch einer der ersten der Autoindustrie, der das Ganze Trauerspiel beim Namen nennt und als das entlarvt, was es ist: ein kompletzer Witz. Wenn es nur nicht so traurig wäre.
Da wird wegen eine Idiotie die eine ehemalige Kanzlerin in den Windungen des Kopfes hatte, von Hirn mochte ich jetzt nicht schreiben, eine ganze Industrie verteufelt und platt gemacht. Aber nicht nur, die Kraftwerke insbesondere die Atomkraft, will ich hier im Moment noch gar nicht beleuchten, obwohl sie eigentlich auch dazu gehört. Leider haben sich die Vorstände und Lenker dieser Industrie nur allzu leicht und auch gerne dieser Dummheit ergeben, oder schlimmer, sogar mitgemacht. Elektromobilität ist schlicht Humbug und nicht umsetzbar. Von Anfang an nicht. Zu teuer, zu dreckig, nicht umweltschonend und nicht ansatzweise funktionell. Von fehlender Reichweite über riesigen Stromverlust bei Kälte, bezahlter Verlust wohlgemerkt, bis hin zur fehlenden Reserve, nicht nur auf dem Land.
Und nun ein erster Lichtstrahl. Luca De Meo. Ich hoffe da kommen noch mehr vernünftige Menschen nach, die sich dieser e-Dummheit entgegenstellen und verjagen endlich diese unfähigen Gender- und Quotenmanager, die nicht schnell genug den Speichel der Merkel lecken konnten, und auf diese Weise mitgeholfen haben, nicht nur eine gesamte Industrie zu zerstören, sondern ganze Volkswirtschaften! Ich will sie hier nun auch beim Namen nennen, es sind die INDUSTRIE 4.0 - Terroristen.
Es wird Zeit, dass endich wieder Vernunft in diese Welt einkehrt und diesem Wahnsinn ein allzeitiges Ende beschert wird!

11:04 | Leser-Kommentar
Anmerkung - wenn kein Strom da ist zu laden bzw. die Infrastruktur dazu fehlt bzw. durch das Stromunternehmen verweigert wird. Hilft keine Steckdose. Ausser man hat Kobolde zur Hand die den Strom in der Dose erzeugen. Manchmal komme ich mir vor als wäre ich in einem Comic gelandet, welches im LSD-Rausch gezeichnet worden ist ?

19.02.2022

09:39 | m-m: Schiff mit 1100 Porsche an Bord brennt im Atlantik

Vor den Azoren im Atlantik ist ein Frachtschiff in Brand geraten, das rund 4000 Autos des VW-Konzerns geladen hat. Darunter sind auch 1100 Fahrzeuge der Marke Porsche sowie 189 Bentleys. Die Crew ist gerettet, nun bangt VW um die Fracht. "Das Schiff brennt von einem Ende zum anderen", sagt der Hafenkapitän.

Tja, diese Akkus sind eine wahrlich heiße Geschichte. Bleibt die Frage, ob dieses Abfackeln in die CO2-Bilanz eingerechnet wird oder ob der Brand als dekonstruktionistisches, im Moment noch schwimmendes, Kunsthappening nachträglich von der EUdSSR aus Steuergeldern finanziert wird. HP

14:16 | Leser-Kommentar
Passiert halt, werter HP - wenn man anstatt eines Autos, einen fahrbereiten Grill hat, falls dieser nicht aussergewöhnlich grillt ? Dann brennt es nicht im Schritt sondern unter dem Hintern. Oder kann man das auch anders sehen...?

16:24 | Leser-Kommentar
inzwischen gibt es ein paar Fotos von der Marine sowie einen Golem.de Artikel dazu:

Foros der Marine:
https://www.marinha.pt/pt/media-center/Noticias/Paginas/Marinha-acompanha-a-situacao-do-navio-mercante-incendiado-ao-largo-dos-Acores-(novas-imagens).aspx
Golem dazu:
https://www.golem.de/news/felicity-ace-transportschiff-mit-e-autos-und-hybriden-in-brand-geraten-2202-163299.html

Auszug:
Lithium-Ionen-Akkus in den Autos an Bord des Fahrzeugtransporters Felicity Ace seien in Brand geraten und der Brand könne nur mit Spezialausrüstung gelöscht werden, sagte der Kapitän gegenüber Reuters.
Ob der Brand von den Akkus ausging oder das Feuer auf sie übergriff, ist zurzeit nicht klar, ...

18:50 | Leser-Kommentar
der Link zu den Bildern von der Marine geht nicht, nur der Link im Artikel selbst.
Das ist dieser
https://www.marinha.pt/pt/media-center/Noticias/Paginas/Marinha-acompanha-a-situacao-do-navio-mercante-incendiado-ao-largo-dos-Acores-(novas-imagens).aspx

16.02.2022

14:25 | Welt:  Habeck will E-Auto-Käufer zu längerer Haltedauer verpflichten

Ein Jahr statt sechs Monate: Die Mindesthaltedauer für E-Autos könnte sich verdoppeln. Damit reagiert Wirtschaftsminister Habeck auf den Missbrauch der Förderung in Höhe von bis zu 9000 Euro. Wirtschaftsminister Robert Habeck will wegen Missbrauchs der E-Auto-Förderung die Mindesthaltedauer für die Fahrzeuge verlängern. Man prüfe im Zuge der ohnehin für 2023 geplanten Förderänderungen eine Ausdehnung der Haltedauer, bestätigte das Wirtschaftsministerium am Mittwoch einen Bericht der „Wirtschaftswoche“.

Fahrende Smart-Meter ... weder Smart noch machst an Meter.  TS

14:45 | Der Beobachter:
Genau TS, aber ausschalten lassen sie sich aus der Ferne.

14:45 | Leser Kommentar
Das machen die doch sowie so jeden Tag - "Bin Laden..."

15.02.2022

14:56 | Focus:  Schock für Elektroauto-Fahrer: Großstadt macht Laden bis zu 80 Prozent teurer

Die Stadtwerke München haben eine Preiserhöhung bei ihren Ladestrom-Tarifen für Elektroautos angekündigt. Die Erhöhung soll zum 1. April dieses Jahres in Kraft treten – die Preise werden dabei um bis zu 80 Prozent angehoben.
Im Zuge der Erhöhung müssen bisherige Kunden einen neuen Vertrag abschließen, wollen sie weiterhin an SWM-Ladesäulen laden. Die Stadtwerke München (SWM) heben ihre Ladepreise an: Zum 1. April sollen die Preise an AC-Ladestationen von 38 Cent/Kilowattstunde (kWh) auf 49 Cent/kWh steigen, an DC-Ladestationen von bislang ebenfalls 38 Cent/kWh auf 69 Cent/kWh.

... was soll man auch von einem Fahrzeug halten, dass keinerlei Möglichkeiten einer "Energiereserve" hat.  Ein simpler Diesel- oder Benzinkanister ... oder auch mehrere im Kofferraum transportiert ... schafft abhilfe von den Launen eines Politikers.  TS

16:51 | Leser-Kommentar
das wird teuer:
Wenn ein E-Auto 12kW/100km verbraucht kostet das nun €8,28. Ein vergleichbares Dieselauto benötigt 4,5l/100km, das wären dann €6,30. Jeder Preisvorteil des E-Autos ist damit dahin, bei vielen anderen Nachteilen.  https://rechneronline.de/elektroauto/

Das wird lustig, werter Leser! Somit wird die nächste Kohorte (ähnlich wie bei den Spritzen oder der Energiepolitik) draufkommen, dass man ihren seitens der Politik zu lange Sand in die Augen gestreut hat und die Nutzen-Wirkungs-Modelle nimmer stimmen!? Kurzfristdenken ade... OF

14.02.2022

10:01 | exxpress: Tausch-Akku für Hybrid-Mercedes teurer als das ganze Auto

Viele Käufer von Elektro- oder Hybridautos wollen mit ihrer Entscheidung etwas Gutes für die Umwelt tun – und fürs Börserl. Zweiteres entpuppt sich jedoch immer öfter als Fehlglaube.

Tja, vielleicht kann da Annalenas Kobold helfen. HP

04.02.2022

08:35 | Krone:  Mehr als 800.000 Teslas brauchen Software-Update

Tesla will mit einem Software-Update Mängel beim Sicherheitsgurt-Alarm zahlreicher Elektroautos in den USA beheben. Betroffen sind 817.143 Fahrzeuge der Baureihen S, X, 3 und Y mit Modelljahrgängen von 2017 bis 2022, wie aus am Donnerstag von der US-Verkehrsaufsicht NHTSA veröffentlichten Dokumenten hervorgeht.

Mobile Deponie ... mehr ist das Fahrzeug nicht.  TS