30.04.2026
08:10 | Exxpress: Familienbeihilfe nicht erhöht – doch 340 Millionen Euro für Kinder im Ausland
Die Familienbeihilfe wird 2026 und 2027 nicht automatisch erhöht – doch Auslandszahlungen bleiben ein gewaltiger Budgetposten. 2025 zahlte Österreich fast 340 Millionen Euro für Kinder mit Wohnsitz im Ausland. Besonders auffällig: 48.619 Kinder mit Bezug zu Ungarn.
EU, SkyShield, Ukraine, Migration und dies aufgerechnet auf die letzten 10 Jahre oder 15 Jahre und investiert in Bildung und Kinder, da hätten wir uns sogar einen Wiederkehr leisten können dabei .. und da sag ich nur eines, Betreuung der Kinder auch zuhause und so weiter... wie wäre der Bildungsstandard dann in Österreich.
Wieviele Kinder hätten wir dann in Österreich? Wieviele Kinder und Jugendliche würden noch leben .. oder nicht den Drogen zum Opfer gefallen sein? Hat alles seine Auswirkungen. TS
29.04.2026
17:16 | FoB: Kogler mit NEOS in Kiew
In drei Sätzen: Ein Gruppenfoto wie vom Schulausflug oder vom Besuch des Ballermanns auf Mallorca posten österreichische Abgeordnete auf X – sie sind zu Besuch in der Ukraine. Warum? Das will die am Krisen-Tourismus teilnehmende NEOS-Abgeordnete Henrike Brandstötter trotz einer konkreten Frage nicht verraten. Und die Parlaments-Pressestelle veröffentlicht dazu nur: „Abgeordnete der Bilateralen Parlamentarischen Gruppe Österreich-Ukraine reisen nach Kiew. Geplant sind unter anderem Treffen mit dem ukrainischen Parlamentspräsidenten Ruslan Stefantschuk sowie mit Abgeordneten in der Werchowna Rada.“
Der Auslöser: Werner Kogler, der frühere grüne Vizekanzler, ist nun als Nationalratsabgeordneter auch bei dem Ausflug nach Kiew dabei – ebenso wie Henrike Brandstötter, die Mediensprecherin der NEOS, und Christian Oxonitsch, der SPÖ-Nationalrat. Gemeinsam wird in Kiew mit Ex-Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) für das Social-Media-Foto posiert: Der frühere ÖVP-Chef ist nun Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank (31.500 Euro Brutto-Monatsgehalt) und eröffnete eine auch mit EIB-Geld sanierte Volksschule in Butscha.
Kommentar des Einsenders
Der traurige Witz des Tages! Flex-Koarl McHammer, der Grüne Veltliner, das pinke Hutschpferd und der Rote Wiener Oxo auf Besuch bei den Erpressern... Die Truppe, die ÖsterArm zum Konkursfall machten, die Schuldkassen ausräumten und den Korruptionisten goldene Toiletten, Waffensysteme, Koksberge, Gold/Geld-Ladungen u.a. finanzieren auf Steuerzahlerkosten, verhöhnen die österr. Bürger, saugen hierorts die Bürger aus wie die Blutvampire und der Cuba-Libre-Ex-Kanzler rühmt sich, über die EIB eine (!) Schule in Butscha revitalisiert zu haben...!? Angesichts ihrer exorbitanten Leistungen für "ihr" Land, auf deren Verfassung sie eingeschworen wurden, würd jeder anständige Geist unterm Teppich marschieren, statt sich mit hochkorrupten Verbrechern, russophoben "Kriegshelden", Hochverrätern und Infrastrukturzerstörern u.a., abbilden zu lassen...! Alle wittern nun den Goldrausch im Osten trotz militärischer Großinterventionen ganz im Osten, und die europ. Steuerzahler zahlen neben der Kriegerei auch noch die Schäden und finanzieren hierorts die Bentley- und AMG-Fahrer samt Vollversorgungspakete...!? Ps: man könnte diplomatisch den irren Clan rund um Lord Koksi auch zu Friedensgesprächen "zwingen"...!? Absurd, nur noch zum Ko...
Österreichische Abgeordnete machen Gruppen-Selfies in Kiew als wären sie auf dem Ballermann „Krisen-Tourismus“ nennt man das jetzt. Während die Steuerzahler schon über 3,2 Milliarden plus Haftung für weitere Milliarden rausrücken dürfen, posieren sie mit dem ukrainischen Parlamentspräsidenten und schweigen eisern, wer das Ganze eigentlich zahlt. Die NEOS-Mandatarin will nicht mal verraten, ob die Reise vom Steuerzahler finanziert wird. Bei 7 % in den Umfragen muss man halt Prioritäten setzen... Goldene Klos in Kiew, leere Taschen in Österreich. Das nenne ich echte Völkerfreundschaft JE
14:03 | UZ: Datenskandal um ÖVP-Personalvertreterin: Anzeige nach fünf Jahren
Eine ÖVP-nahe Personalvertreterin soll im März 2020 einen Datenstecker mit Daten von 36.368 Polizisten an einen Unbefugten weitergegeben haben. Die Daten sollen mutmaßlich dem früheren BVT-Beamten und Spionageverdächtigen Egisto Ott, der laut eigenen Angaben SPÖ-Mitglied ist, weitergegeben worden sein. Für alle Beteiligten gilt die Unschuldsvermutung. Die Personalvertreterin wurde von der Bundesdisziplinarbehörde rechtskräftig zu einer Disziplinarstrafe von eineinhalb Monatsgehältern verurteilt. Erst nach fünf Jahren hat das Innenministerium nun Anzeige erstattet.
Die Grünen sprechen von einem massiven Versagen im Innenministerium. Digitalisierungssprecher Süleyman Zorba kritisierte: 36.368 sensible Datensätze, darunter die Identitäten verdeckter Ermittler sollen auf einen USB-Stick gewandert sein und kein einziges System habe Alarm geschlagen. Und er spannt den Bogen weiter auf: Genau dieses Ministerium soll jetzt staatliche Spyware einsetzen dürfen. Wer nicht einmal die Daten seiner eigenen Mitarbeiter schützen und sichern könne, habe auf den Endgeräten der Bürger nichts verloren, so die Grünen.
Kommentar des Einsenders
Interessant, dass sich nach all den Malversationen rund um das IM-Ressort der Minister immer noch halten kann...!? Was sich hier in der schwarzen Schlangengrube seit "Jahren" abspielt, spottet jeder Vernunft, läßt die letzten Reste des Vertrauens in eine Rechtsstaatlichkeit schwinden! Ein Parteienfilz erdrückt das Land, jeder tut scheinbar was er/sie will, Aufklärung unerwünscht, selbst sensibelste Daten vor den eigenen Beamten nicht mehr sicher...! Skandalös, und notfalls waren es die Pösen aus dem Westen oder Osten...! Schwarz/Rot+Begleitrauschen richten das Land systematisch zugrunde, was nicht passt, wird "da'schlogn(!)" wie ein Sektionschef... Zeit, dass sich hierorts Grundlegendes ändert.
Das ist der Beweis, dass der tiefe Staat in Österreich nicht tief, sondern einfach nur schlampig und parteipolitisch verseucht ist. Während die da oben ihre Machtspielchen spielen, weiß jetzt vermutlich halb Wien, wer bei der Polizei undercover arbeitet. Saubere Arbeit, Genossen. JE
07:48 | Krone: Kampf gegen Mogelpackungen großteils ohne Folgen
Groß wurde noch im Herbst die „Aktion scharf“ gegen mutmaßliche Mogelpackungen im Lebensmittelhandel angekündigt. Das Resultat liest sich zumindest für die Grünen aber „streichelweich“. Trotz vieler Verstöße wurden nur in vier von neun Bundesländern Strafen verhängt.
Jetzt sind die Maßnahmen der Regierung gegen die Teuerung schon so Mangelware wie eine Regierungsarbeit und selbst hier schafft die Regierung nichts. Was hätte man erwartet? Das Sozialministerin geht nach einem erfolgreichen Orgasmus-App-Tag in die Shops und füllt die Packungen auf?
Der Wirtschaftsminister ... einer Grinsekatze gleich, hätte eine Durchschlagskraft? Er darf ja nicht einmal mit dem Kanzler in der gleichen Kutsche fahren in Indien und musste mit "ortsüblichen" Gefährt dem Kanzler hinterher.
Was erwarten wir von einem Babler? Oder gar von einer Meinl ...
Aber bevor wir den Volkskanzler herbeibeten .. was machen eigentlich seine Leute in den Bundesländern? TS
27.04.2026
17:09 | JF: Umfrage-Hammer: FPÖ knackt nun auch Wien
Eine neue Umfrage ist in Österreich einem politischen Erdbeben gleichgekommen. Erstmals in der Geschichte zieht die FPÖ auch in Wien an der SPÖ vorbei. Derzeit dominiert die Partei von Herbert Kickl in der Wählergunst im ganzen Land – nur die Hauptstadt war davon ausgenommen. Die Erhebung des österreichischen Meinungsforschungsinstituts IFDD im Auftrag der Kronen Zeitung sieht nun aber auch diese rote Bastion fallen. Wäre am Sonntag Nationalratswahl, würden die Freiheitlichen dort 27 Prozent erreichen, die Sozialdemokraten 26 Prozent. Dahinter folgen die Grünen mit 13 Prozent und die CDU-Schwesterpartei ÖVP mit zwölf Prozent. Schon bei der vergangenen landesweiten Wahl hatte die FPÖ in der Hauptstadt ein Rekordergebnis von 20,7 Prozent verbucht. Die Sozialdemokraten aber lagen mit 29,9 Prozent noch deutlich vorn.
Die Österreicher haben genug von der alten Clique. Die FPÖ führt und das nicht nur in den Umfragen. JE
14:40 | oe24: SPÖ: Parkpickerl nur noch, wenn man Öffi-Jahreskarte hat?
Beim Parteitag der SPÖ Wien sorgt ein Vorschlag für Diskussionen: Das Parkpickerl könnte künftig an eine Öffi-Jahreskarte gebunden werden. Am Samstag wurden beim Parteitag der SPÖ Wien Dutzende Anträge diskutiert. Themen wie Verkehr, Teuerung und Klimaschutz standen im Fokus. Die Bezirksorganisation Alsergrund brachte den Antrag ein, das Parkpickerl künftig an eine gültige Öffi-Jahreskarte zu koppeln. Ziel sei eine „zeitgemäße Preispolitik im öffentlichen Verkehr“.
Im Antrag wird betont, dass die Preisgestaltung „keine ökonomische, sondern eine hochpolitische Frage“ sei. Durch die Maßnahme soll der Umstieg auf klimafreundliche Mobilität gefördert werden. Zusätzlich soll der Grundpreis für das Parkpickerl auf mindestens 20 Euro pro Monat steigen und alle fünf Jahre an die Inflation angepasst werden. Ein weiterer Antrag aus Meidling sieht vor, dass größere Fahrzeuge wie SUVs künftig höhere Parkgebühren zahlen. „Je größer und je mehr, desto teurer“, lautet das Prinzip.
Kommentar des Einsenders
Also irgendwo regnet es den Roten in Wien offenbar ordentlich rein...!? Was sind das für völlig verrückte Vorschläge in ihrer Geldnot...!? Die Autofahrer, Steuer- und Gebührenzahler (aus ganz Österreich über Finanzausgleich/15a-Vereinbarungen) finanzieren Parkflächen (die in den Bezirken ständig reduziert werden zugunsten der Radlobby), finanzieren Infrastruktur und park&ride, finanzieren den Ausbau der Öffentlichen (die aufgrund der klammen Budgets verschoben werden) und nun das...? Während die Ukros für ihre Porsches und Bentleys gegen die ordnungsgemäßen Vorschriften Parkpickerl bekommen oder beim Freiparken nicht belangt werden.. - und die Anrainer, Bewohner mit Auto finden keine Parkplätze mehr und sollen sich auch noch Jahreskarten kaufen...!? Vorschläge für den Gerichtshof, klare Absage, einfach irre! Und die nennen sich immer noch "sozial-demokratisch" ...? Ein Hohn.
Die SPÖ hasst das Auto fast so sehr wie den normalen Bürger, der noch selbst entscheiden will. JE
12:07 | oe24: Budget-Einigung steht bevor: Welche Sparmaßnahmen jetzt drohen
Seit rund einer Woche verhandeln die Parteichefs von ÖVP, SPÖ und NEOS über das Doppelbudget 2027/28. Jetzt steht eine Einigung auf Chef-Ebene - sie soll die politischen Leitlinien vorgeben - offenbar kurz bevor. Das Konsolidierungsvolumen, also das, was eingespart werden muss, soll bei über drei Milliarden Euro liegen. Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) hatte ursprünglich mit weniger geplant. Die höhere Sparsumme soll aber als Puffer bzw. für Offensivmaßnahmen dienen.
Es wird genau dort eingespart .. wo wir als Österreicher es uns erarbeitet haben. Gespart wird aber nicht bei Dingen, die Österreich im "guten Willen" bezahlt. Asyl, Ukraine, EU .. Förderprogramme für lebensunfähige Minderheiten und Marktintoleranten.
Wir leisten uns einen ORF der nur dazu da ist, jenen Typen ein Weib zu beschaffen .. die es in freier Wildbahn nicht einmal schaffen ein Astloch zu begaten. Wir leisten uns Parteien, die so unnötig sind .. wie ein Hautausschlag am Hintern. Wozu eine FPÖ in den Landesregierungen sitzt .. ist mir bis heute ein Rätsel.
Wir hören von Kickl nichts .. und vom Rest nur Schwachsinn. Da beschäftigt sich ein (von mir bislang geschätzter) Hafenecker mit allem, nur nicht mit den wirklichen Problemen:
- Pflege
- Pension
- Kinder und Bildung
- Steuern und Abgaben
- Energie
- Sicherheit
- EU
anstatt dessen, wird über den Küniglberg gejammert .... gerade so, also ob man neidig wäre bei dem Puplic GangBang dabei zu sein. Aber was solls, nach der nächsten Wahl werden wir einen Volkskanzler haben und der wird uns erklären .. er würd ja so gerne, aber das Budget und die EU lassen ihn nicht. Einfach nur jämmerlich. TS
26.04.2026
09:46 | krone: FPÖ liegt erstmals in der roten Hochburg vorne
Eine neue, von der „Krone“ beauftragte Umfrage, hat es in sich. Erstmals liegt die FPÖ in der roten Hochburg Wien vor der SPÖ. Ein Ergebnis, das ein wahres Politbeben auslösen könnte.
A Politbeben im Roten Wioen? Ausgeschlossen. Die Bonzen kümmern sich einen Scheiß um die Wiener und schon gar nicht um demokratische prtozesse. Erinnern wir uns doch an die Wahl zum Sp-Bundesvorsitzenden mit der gföschtn Excell Tabelle. Alles egal, Hauptsoch der Spritzwein ist kalt und der Zederer in der Tiefgarage vorgewärmt, damit des Bürgermeisters rotes Ärschlein ja NICHT friert - im Gegensatz jene der Wähler. TB
Dazu der passende Song für die SPÖ-Wien! TB
10:42 | Leserkommentar
Na bumm! Kaum zu glauben, aber verwundern würd momentan überhaupt nichts mehr....! Schade, dass die MSM u.a. die Krone trotz Millionen Presseförderung (Steuergeldfinanziert) eigene Umfragedaten hinter der Bezahlschranke halten...! Doch dank der roten Excel-Experten wird es wohl auch in Zukunft gelingen, die Ergebnisse so hin zu drehen, dass es für Schnitzi&Co passt...! Mal schauen, was da noch kommt...
25.04.2026
15:32 | heute: Regierung muss plötzlich 5 Milliarden Euro auftreiben
Die Budgetverhandlungen werden zur Nervenprobe. Eigentlich wollte die Regierung rund 2 bis 2,5 Milliarden Euro einsparen. Doch jetzt zeigt sich, dass deutlich mehr Geld aufgetrieben werden muss. Jedenfalls dann, wenn man jene Punkte umsetzen möchte, die zwar im Regierungsprogramm stehen, aber unter Budgetvorbehalt vereinbart wurden. Setzt man dieses Vorhaben um, braucht es plötzlich mehr als fünf Milliarden Euro. Allein zusätzlich zur geplanten Konsolidierung in der Höhe von rund zwei Milliarden Euro müssten mindestens 2,8 Milliarden Euro hereinkommen – entweder durch Einsparungen oder neue Einnahmen.
Ein großer Streitpunkt ist die Senkung der Lohnnebenkosten. Vor allem ÖVP und Neos drängen darauf. Schon eine Reduktion um einen Prozentpunkt würde das Budget rund zwei Milliarden Euro kosten. Eine komplette Abschaffung würde laut Berechnungen des Wirtschaftsforschungsinstituts mit rund 7,5 Milliarden Euro zu Buche stehen, so WIFO-Expertin Margit Schratzenstaller gegenüber dem "Kurier". Eine vollständige Streichung in der laufenden Legislaturperiode darf also angezweifelt werden.
Kommentar des Einsenders
Herr roter "Top-Ökonom" im Predigtstuhl, aber die Realität scheint wohl etwas komplexer...!? Sparen heißt nicht "gegenfinanzieren", das gilt eben für alle - Bund/Bundesländer. insbesondere der Problembär Wien muss endlich erlegt werden...! Ein jährlicher Schuldenstand (2025 offiziell) von knapp 15Milliarden, ein ausufernder Selbstbedienungsladen - und Restösterreich zahlt Jahr für Jahr dafür mit...!? Sparen ist ein Un-Schimpfwort bei den Genossen, doch so geht diese Politik nicht mehr weiter, hinten und vorne kracht es...! Alleine die Sozialausgaben sind nicht mehr stemmbar... - vgl. 2,9Mrd. Euro Budget alleine für den FondsSozialesWien für teils LariFari, Bundes-/Länder-Überschneidungen, Doppelgleisigkeiten, der Asylirrsinn, die NGOs, der Zinsdienst u.a. - es muss eben eingespart werden, "unnotwendige Projekte" (nicht der U-Bahnausbau!) rückgestellt werden...! Das fürstliche Leben in die Zukunft hin (und zugunsten Dritter) ist vorbei.
Das ist, als würde ich eine Diät machen und mir gleichzeitig eine Familienpizza mit extra Käse bestellen, weil ich ja ab übermorgen wirklich streng bin. Am Ende ist der Gürtel nicht enger, sondern das Loch im Budget größer und alle wundern sich, warum nichts vorangeht JE
24.04.2026
15:23 | Eklat um Imam-Ali-Zentrum: Jetzt prüft der Nationalrat die Schließung
Das Imam-Ali-Zentrum arbeite “gegen unsere Gesellschaft” und Werte, sagte Prammer, die den Entschließungsantrag eingebracht hat. Für Aufsehen hatte Anfang März eine Massenschlägerei zwischen Unterstützern des getöteten iranischen geistlichen Oberhaupts Ali Khamenei und seinen Gegnern bei dem Zentrum gesorgt.
Man befinde sich in einem Spannungsfeld zwischen der Vereins- und Versammlungsfreiheit sowie der öffentlichen Sicherheit, weswegen man genau prüfen müsse, meinte Prammer. Staatsschutz-Staatssekretär Jörg Leichtfried (SPÖ) betonte, Prüfungen hinsichtlich einer möglichen Auflösung oder Schließung derartiger demokratiefeindlicher Einrichtungen würde es bereits geben. Maßnahmen gegen das Zentrum könnten aber nur auf Basis der Rechtsordnung stattfinden. Müsse man hier Rechtsvorschriften ändern, werde die Regierung das auch vorschlagen.
Das ist längst kein Rechtsstaat mehr, das ist eine Kapitulationserklärung mit Aktenzeichen.... Während echte Österreicher für Kritik am Islam verfolgt werden, dürfen die Mullahs hier in aller Ruhe ihre Parallelgesellschaft aufbauen. Typisch Österreich: Wo der Feind im Land willkommen ist und die eigenen Leute als Problem gelten. JE
11:37 | eXX: Brandstätter entgleist im Parlament: „Halten Sie den Mund“
Im Nationalrat flogen am Donnerstag die Fetzen – und mittendrin: NEOS-EU-Mandatar Helmut Brandstätter. Nach einer hitzigen Debatte über den ungarischen Ex-Premier Viktor Orbán verlor er die Fassung und schrie die FPÖ-Abgeordneten an. Die „Aktuelle Europastunde“ im Nationalrat artete am Donnerstag in einen politischen Schlagabtausch mit klaren Fronten aus. Während mehrere Parteien die ungarische Wahl und die Politik von Viktor Orbán scharf kritisierten, stellte sich die FPÖ demonstrativ hinter ihn. Die Situation eskalierte jedoch, als Helmut Brandstätter (NEOS) zunehmend unter Druck geriet und schließlich lautstark die Contenance verlor. Sein Kommentar „Halten Sie den Mund!” in Richtung FPÖ sorgt nun für Diskussionen.
Ausgangspunkt der hitzigen Debatte war die Bewertung der politischen Entwicklung in Ungarn. ÖVP, SPÖ, NEOS und Grüne werteten die Niederlage Viktor Orbáns bei der ungarischen Parlamentswahl auch als Signal gegen die FPÖ. Immer wieder wurde FPÖ-Chef Herbert Kickl seine Aussage aus dem Jahr 2023 vorgehalten: „Machen wir’s dem Orbán nach.“
Das ist das Niveau der selbsternannten ‚Liberalen‘: Wenn jemand eine andere Meinung hat, wird nicht argumentiert, es wird gequiekt. NEOS: Die Partei, die Demokratie liebt, solange nur sie reden dürfen. JE
15:30 |Monaco
der Brandstätter, wirklich eskaliert, denk´ für einen g´lernten Österreicher, heißt das immer noch formvollendet ´hoid Dei Goschn´...
08:18 | eXX: SPÖ schießt quer: Babler und Holzleitner überweisen 300.000 Euro Steuergeld an ZARA
Jeweils 150.000 Euro sollen aus ihren Ressorts kommen, um den Fortbestand der Anti-Rassismus-Organisation im Jahr 2026 zu sichern. Damit stellt sich die SPÖ offen gegen die Linie der Regierung, nachdem Integrationsministerin Bauer zuvor die Förderung aus ihrem Ressort gestrichen hatte. Holzleitner machte bei der Präsentation keinen Hehl aus ihrer Haltung: „ZARA bleibt.“ Die Finanzierung sei notwendig, um die Arbeit der NGO fortzusetzen. Man habe „Restmittel in allen Ritzen zusammengekratzt“, um die jährlichen 300.000 Euro aufzubringen – trotz eines insgesamt knappen Budgets. Wo stattdessen gespart werden soll, konnten beide Minister jedoch nicht beantworten.
Erst vor wenigen Tagen hatte Bundesministerin Bauer das Aus für die Förderung aus ihrem Ministerium verkündet. Begründet wurde dies mit Sparmaßnahmen und einer Neuausrichtung der Förderlandschaft. Ziel sei es, Mehrfachförderungen zu verhindern und den sogenannten „NGO-Komplex“ einzudämmen. Für ZARA hatte das drastische Folgen: 18 Mitarbeiter wurden bereits gekündigt, der Betrieb stand vor dem Aus.
Kommentar des Einsenders
Eine sinnlose und besch**** Diskussion rund um ein paar linke Vögel, während nahezu täglich in Österreich Wirtschaftsbetriebe zum Konkursrichter getrieben werden, hunderte/tausende Mitarbeiter auf der Straße landen, und die existentiellen Themen des Landes kilometerweit umschifft werden...!? Während Österreich mittlerweile bei nahezu allen relevanten Themen auf den letzten Rängen rangiert! Und für ein Nullthema und nutzlose NGOs aus allen Ritzen Steuergeld zusammengekratzt wird...!? Die linken Narren spinnen hochgradig! "WIR" (MSM) debattieren über HassImNetz, während Deutschland Kriegsvorbereitung gegen RUS trifft...!? Habt ihr eigentlich alle einen Vollknall...?
18 Mitarbeiter wurden schon gekündigt, aber nein, die heilige Anti-Rassismus-Kirche muss gerettet werden. Das eigene Volk kann ruhig bluten, Hauptsache die linken Klientel-Vereine kriegen weiter ihren Obolus. JE
10:21 | Monaco
wenn es den beiden, Babler und Holzleitner, so eine Herzensangelegenheit ist, für das Fortbestehen dieser NGO einzutreten...dann verwendet einfach Euer mtl. Salär dafür, denk´ das geht sich aus....
23.04.2026
11:29 | r24: „Psychische Folter“: Migranten beklagen sich über Unterkunft in traumhaftem Tiroler Bergidyll
In einer idyllischen Berglandschaft in Tirol erleben Migranten „psychische Folter“: Das ist die Aussage eines Dokumentarfilms, die in den sozialen Netzen für massives Unverständnis sorgt. Die Folter besteht nämlich in Ruhe, Frieden und schönster Natur. Wo andere Urlaub machen, um sich zu erholen, gefällt es den Neubürgern nicht.
Social-Media-Postings zu „psychischer Folter“ am Bürglkopf in Tirol gehen auf einen Doku-Film von 2025 zurück, der das (vermeintliche) Leid von Migranten in einer Unterkunft am Berg darstellen möchte. Allerdings kamen die jungen Filmschaffenden in die Unterkunft gar nicht hinein. Deswegen besteht der Film vor allem aus Klagen einzelner Migranten, die sich in bildschönen Naturlandschaften schrecklich unwohl fühlen.
Der Österreicher zahlt das Ganze, sitzt im Büro zwischen Neonröhren, Lohnsteuer und Depression… und irgendwo am Berg beschwert sich wer, dass die Aussicht zu schön ist. Vielleicht einfach tauschen. Der Steuerzahler nimmt die Folter mit Alpenpanorama, und die Unzufriedenen bekommen die ersehnte Großstadt mit allem, was dazugehört… inklusive Abgabenlast und fünfzig Stunden Woche... JE
22.04.2026
11:55 | eXX: Mega-Rückzahlung: WKÖ will bis 2029 100 Mio. Euro ausschütten
”Mein Ziel ist es, den Unternehmerinnen und Unternehmern 100 Mio. Euro zurückzugeben. Das ist mit den Ländern vereinbart beziehungsweise koordiniert”, sagte Schultz. Wie das geschehen soll, “kommt jetzt in die technische Umsetzung”. “Es wird einen Pfad geben über diese drei Jahre, bis wir dann 2030 die 100 Mio. Einsparungen erreicht haben”, so Schultz. Der Betrag komme “auch aus der Kammerumlage 2” (KU2) sowie “aus den einzelnen Einsparpotenzialen”.
Das Budget der ganzen Wirtschaftskammer mit Landeskammern und Fachgruppen liegt deutlich über einer Milliarde Euro im Jahr. Laut Budgetvoranschlag vom November kann alleine die Wirtschaftskammer Österreich heuer mit 327 Mio. Euro an Einnahmen rechnen. Davon sollen 100 Mio. Euro aus der von der Vorsteuer abhängigen Kammerumlage 1 kommen und 159 Mio. Euro aus der von Arbeitgeberbetrieben zu entrichtende Kammerumlage 2.
Kommentar des Einsenders
Die Kammer verteilt Drops, um die Stimmung zu heben und die Neue als große Reformerin abzufeiern...!? Die WKO hat über 2Milliarden Rücklagen (gebunden/ungebunden), und 100Mio. will man ausschütten...? Angesichts der katastrophalen wirtschaftlichen Lage in Österreich, wäre es jetzt Zeit, dass längst überholte Kammerunwesen zu reformieren, die Arbeiterkammer/Wirtschaftskammer gehören aus dem Verfassungsrang gestrichen, die Struktur neu (verkleinert) gedacht, Bürokratieabbau und der Wirtschaft/KMU/EPU wieder Freiraum zum Wirtschaften geben, Freiraum für Kreativität/Innovationen, Spielraum für Investitionen geben. Die Kammern sind Dinosaurier aus alter Zeit, vielfach aus der Zeit gefallen und zahnlose Versorgungseinheiten, die sich das Land nicht mehr leisten kann! Es geht längst anders.
100 Millionen „zurückgeben“ aus über einer Milliarde Zwangskasse und das auch noch gestreckt über drei Jahre.... Das nennt man dann wohl „österreichische Entlastung“. Großzügig wie immer. JE
21.04.2026
09:35 | r24: Abschaffung des Veto-Rechts in der EU: Meinl-Reisinger verrät Österreichs Souveränität
Wenn Beate Meinl-Reisinger nicht gerade ukrainische Orden entgegennimmt, fordert sie die Abschaffung des Veto-Rechts, das die Wahrung der österreichischen Interessen in Brüssel schützt. Die Außenministerin untergräbt damit die Souveränität der Republik und es stellt sich die Frage, ob ihr Handeln noch im Interesse des Landes erfolgt.
Die österreichische (wer’s glaubt) Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat die Abschaffung des Vetorechts der Republik Österreich gefordert. In einer parlamentarischen Anfragebeantwortung vom 9. April 2026 schreibt sie: „Daher ist eine stärkere Nutzung qualifizierter Mehrheitsentscheidungen in außen- und sicherheitspolitischen Fragen im Interesse der EU und Österreichs, um Handlungsfähigkeit und Stärke zu gewinnen.“
Kommentar des Einsenders
Die pinken Zwergerl werden zur nächsten Verräter-Partei Österreichs. Eine Schande, gerade die Position eines Nettozahlerlandes derart in Mißkredit zu bringen! Woher der Wind weht, scheint wohl recht schnell klar...! Ihr Ordensgeber und neuer Freund in Kiew - Lord Koksi und die Seinen - werden offenbar den erpresserischen Druck auf die Herrschaft erhöht haben, damit sie schneller zu "ihrer" Kohle kommen...!? Unliebsame Abweichler, deren Bürger berechtigterweise Kritik am Vorgehen äußern, das sauer verdiente Steuergeld nicht den Korruptionisten und Verbrechern in den Rachen zu schieben, sollen wohl übergangen werden...!? Eine riesen Sauerei, wie sich diese abgehobene Klasse verhält und gerade für die Neos noch bitterer ob ihrer jahrelangen Forderungen, "anders" als die "anderen" sein zu wollen...! Schnell ging's - und nun sind sie gleicher als ihr Mitbewerb! Rücktritt bitte.
Wer so etwas fordert, sollte nicht länger Außenministerin sein, sondern sich vor dem Volk verantworten. Österreichs Souveränität ist kein Verhandlungsmasse für Brüsseler Machtspielchen. Schluss mit diesem schleichenden Landesverrat. JE
12:58 | Der Dipl.-Ing.
… wer sein existenzielles „Veto-Recht“ abschaffen will, ist ein Staatsfeind! …
… ohne Veto-Recht: …
… 26 Ausländer/ausländische Staaten entscheiden über Österreich …
… 26 Ausländer/ausländische Staaten entscheiden über Deutschland …
… 26 Ausländer/ausländische Staaten entscheiden über Frankreich …
… 26 Ausländer/ausländische Staaten entscheiden über Italien …
… 26 Ausländer/ausländische Staaten entscheiden über Polen …
… 26 Ausländer/ausländische Staaten entscheiden über Ungarn …
… 26 Ausländer/ausländische Staaten entscheiden über Niederlande …
… 26 Ausländer/ausländische Staaten entscheiden über Kroatien …
… usw…
#HerrLassHirnRegnen #Volksverräter
20.04.2026
10:18 | news: Signa-Pleite: Gusenbauer, Riess-Hahn und Co. droht noch größeres Ungemach
Nach der Signa-Pleite droht ehemaligen Aufsichtsräten wie Gusenbauer und Riess-Hahn massiver finanzieller Ärger: Insolvenzverwalter prüfen Haftungsansprüche in Millionenhöhe – im Extremfall mit Zugriff auf Privatvermögen. Brisant: Auch die Versicherung könnte sich querstellen.
Der frühere Bundeskanzler Alfred Gusenbauer, die Ex-Spitzenpolitikerin Susanne Riess-Hahn und weitere ehemalige Aufsichtsräte der Signa-Gruppe bangen wegen möglicher Haftungsansprüche der Insolvenzverwalter. Im Raum stehen Forderungen in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro, für die sie unter Umständen mit ihrem Privatvermögen haften sollen. Nach News-Recherchen könnte sich zudem die Versicherung querstellen.
Kommentar des Einsenders
...Ausstieg der Versicherung...? Angesichts der Malversationen in der GF/Management und dem "roten Faden", der sich mit den Barolo-Fredl von einer Pleite zur nächsten zog, eine fast logische Konsequenz! Vielleicht erleben die Herrschaften über einen Privatkonkurs mal Verantwortung zu übernehmen - wie anderorts genauso - wenn sie der Masseverwalter bis auf die Unterhose auszieht...!? Als kleines abschreckendes Beispiel für den Rest, der offensichtlich "nur" mit dem Geld (inkl. Steuergelder) anderer von einem Spielcasino zum nächsten zieht, die süße Sahne in Millionenhöhe abschöpft und im Verlustfalle immer andere dafür haften müssen...!? Unrecht (kriminell) und unmoralisch sondergleichen. Ps: und bei der größten Pleite in der zweiten Republik sollt' schon "ein wenig" genauer hingeschaut werden...
Jahrelang im Benko-Zirkus mitturnen, beim „Bierdeckel“-Finanzmanagement höflich wegschauen… und jetzt großes Staunen, dass Privatvermögen kein theoretisches Konstrukt ist. Wenn sogar die Ausrede pleitegeht, wirds eng im Penthouse. JE
19.04.2026
10:40 | eXX: Ukraine-Spendenskandal erreicht Österreich: Schlüsselfigur festgenommen
Der estnische öffentlich-rechtliche Rundfunk ERR berichtet über eine brisante Entwicklung im internationalen Ukraine-Spendenskandal: Der ukrainische Geschäftsmann Hennady Vaskiv wurde Ende März in Österreich festgenommen. Hierzulande ist der Fall bisher kaum öffentlich thematisiert worden. Vaskiv steht im Zentrum der Affäre rund um die NGO Slava Ukraini, die seit 2022 mehr als 6,5 Millionen Euro für die Ukraine gesammelt hatte. Später kamen massive Zweifel auf, ob ein Teil der Gelder zweckwidrig verwendet oder veruntreut wurde.
Im Zentrum der Vorwürfe steht die mögliche Umleitung von Spendengeldern in Millionenhöhe. Medienberichten zufolge sollen rund 1,5 Millionen Euro an eine private Firma geflossen sein, die mit Vaskiv in Verbindung steht. Diese soll aus den Hilfszahlungen erhebliche Gewinne erzielt haben.
Kommentar des Einsenders
Der berühmte Einzelfall, die logische Unschuldsvermutung, die ehrenwerten "Geschäftsmänner", Skandale, Veruntreuung und Millionen, Millionen, Millionen... - AUT steht mit vermutlich 7Mrd. an der ukr. Kreidetafel, und hierorts wird in den MSM über diese skandalösen Vorgänge nicht berichtet!? Es hat System, ein einziger großer Selbstbedienungsladen samt staatl. Waschmaschinenfunktion, die bis in die amerikanischen Dems rein reicht, und wir sollen weiterzahlen, während hierorts der Finanz- und Wirtschaftsschaden bereits bis in den Mittelstand greift, und ukrainische Luxuswagenbesitzern abgabenfrei, ohne Versicherungen die Straßen benützen, den hiesigen Parkabgabendeppen die Plätze verparken und in Saus und Praus leben...!? Eine einzige politische Schweinerei.
Der Whistleblower wird nebenbei noch ordentlich drangekommen, logisch, irgendwer muss ja lernen, dass Aufräumen unerwünscht ist. Spenden rein, Kontrolle raus, Empörung selektiv, und alle tun so, als wäre das ein bedauerlicher Einzelfall. JE
18.04.2026
17:39 | eXX: Mullah-Zentrum in Floridsdorf: Verein trickst Behörden aus
Der Streit um das Mullah-Zentrum in der Richard-Neutra-Gasse spitzt sich weiter zu. Nach jüngsten Vorfällen und wachsendem politischen Druck rückt nun sogar eine mögliche Schließung in den Fokus. Besonders brisant: Laut Bezirksvorstehung dürfte es an diesem Standort gar kein Gebetshaus geben – der Betrieb läuft dennoch weiter. Die Heute berichtete. Bezirksvorsteher Georg Papai (SPÖ) spricht sich klar für ein Ende des Zentrums aus. „Es ist eine Willensbekundung, dass die Moschee geschlossen wird“, erklärte er gegenüber der Heute. Der Standort im Gewerbegebiet sei dafür nicht vorgesehen. Eigentlich dürfte es die Moschee in der Richard-Neutra-Gasse gar nicht geben.
Auch die Entstehung des Projekts wirft Fragen auf. „Wenn ein fremdes Land ein Grundstück in Österreich kaufen will, braucht es die Zustimmung des Außenministeriums. Dass die Islamische Republik Iran das Grundstück seinerzeit kaufen konnte, war nur durch die Zustimmung der damaligen Außenministerin Karin Kneissl möglich“, so Papai.
Kommentar des Einsenders
"Auch die Entstehung des Projekts wirft Fragen auf. „Wenn ein fremdes Land ein Grundstück in Österreich kaufen will, braucht es die Zustimmung des Außenministeriums. Dass die Islamische Republik Iran das Grundstück seinerzeit kaufen konnte, war nur durch die Zustimmung der damaligen Außenministerin Karin Kneissl möglich“, so Papai. ...".
Typisch sozialistischer Move - ...die anderen waren's (immer)! Und naturgemäß ist mit der unbotmäßigen "Landesverräterin" Kneissl sofort ein praktisches Opfer gefunden! Die Roten Rathaus-Mullahs pempern seit Jahrzehnten ihre Radikalsäuglinge für Wählerstimmen wie die feiste Sau ihre Frischlinge, alles für Islamogäste aus den Osten, und wird Kritik laut oder die Situation schwierig, begehen sie Kindsweglegung! Armseliger Verein. Ps: die Tricks sind bekannt, wurden befördert, nicht hingeschaut, und hätte man tatsächlich etwas dagegen tun wollen, wäre das Zentrum längst geschlossen!
Ob mir das wer bitte OHNE Hausdurchsuchung erklären kann… wie aus einem „Workshop“ plötzlich ein politisch brisantes Gebetshaus wird und keiner hats gemerkt… bitte gehen Sie weiter.. .JE
10:38 | eXX: Peinlicher SPÖ-Putschversuch: Königsberger-Mail landete im Spam
Peinliche Details zum roten Machtkampf: Der Umsturzplan von Ulrike Königsberger-Ludwig wirkt immer dilettantischer. So landete ihre entscheidende E-Mail bei Parteifreunden sogar im Spam-Ordner. Der gescheiterte Putschversuch in der SPÖ Niederösterreich nimmt immer skurrilere Züge an. Wie das Wirtschaftsmagazin trend berichtet, verschickte Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig ihre entscheidende E-Mail an Parteifreunde ausgerechnet von einem privaten Account – mit Folgen. Während im Hintergrund bereits an einem Sturz des Landesparteichefs Sven Hergovich gearbeitet wurde, hielten manche Empfänger die Nachricht zunächst für einen Fake. Der Vorfall wirft ein bezeichnendes Licht auf die internen Abläufe und die Professionalität des Vorgehens.
Das Magazin trend liefert neue Details zum internen Machtkampf in der SPÖ Niederösterreich. Demnach verschickte Ulrike Königsberger-Ludwig ihre entscheidende E-Mail an rund 120 Mitglieder des Landesparteivorstands über ihren privaten Account.
Kommentar des Einsenders
Klingt wie ein verspäteter Aprilscherz, was die Roten in ihrer Verzweiflung aufführen...!? Wobei - gleich von einem Putsch zu sprechen, wenn ein pot. Kandidat eine Kandidatur bekannt geben will innerhalb der Anhängerschaft...!? Der geneigte Beobachter beschriebe dies als "demokratisch"... Kandidatur, Wahl, Sieg/Niederlage...! In einer Scheindemokratie (Parteienoligarchie/-kleptokratie) mit demokratischem Anstrich/Anschein scheint dies wohl als Putsch zu gelten, sofern das ZK der SED im Sieben-Jahresplan nicht darüber befand...!? "Goschn halten, Hände falten" wie gelernt. ...und wenn's eine Spam-Mail nicht schafft, wird es eben wieder eine Excel-Tabelle richten müssen! "Die Richtung stimmt." "Gegen Hass und Hetze". "Zusammen statt Spalten". Bloß glaubt's keiner mehr, angesichts der Umfragewerte...
Österarm... Wo selbst die Revolution im Spam-Ordner landet. JE
17:43 | Monaco
ich denke die einzigen die einen Putsch, ja sogar eine Revolution befürchten, ist die österreichische Kabarett-Szene....
05:42 | oe24: Hier fährt Kanzler Stocker im Tuk Tuk durch Neu-Delhi
Vor dem Flugzeug noch in die U-Bahn und dann ins Tuk Tuk: Mit verschiedensten Mobilitätserfahrungen hat Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) am Freitag seinen Besuch in Indien abgeschlossen.
Tja, wenn Geist und Einfallsreichtum eher weniger frisch und mobil sind, muss halt ein Tuk Tuk herhalten. Diese Image-Korrektur wird sicher auch so gut laufen, wie alles andere, was der Kanzler-Darsteller (sich) so geleistet hat. Ein wenig Egoismus dürfte aber auch mitschwingen, denn je länger der Kanzler ned in Österreich ist, desto höher steigen seine Umfragewerte (siehe diese Woche).
Vielleicht einfach anstatt mit der AUA mit dem Tuk Tuk heimreisen, dann schaffma auch die "magische" 20 % Hürde. TB
17.04.2026
17:29 | eXX: Riesenwirbel um Meinl-Reisinger auf Bilderberg-Treffen – Ministerium sagt Nein
Wirbel um eine angebliche Teilnehmerliste: Auch Außenministerin Beate Meinl-Reisinger soll beim Bilderberg-Treffen in Washington dabei sein. Das Ministerium dementiert und spricht von Falschmeldungen. Laut NATO soll das Treffen von 10. bis 12. April 2026 stattfinden. Auf X sorgt derzeit eine angebliche Teilnehmerliste für das diesjährige Bilderberg-Treffen in Washington für Aufsehen. Verbreitet wurde das Dokument vom kanadischen alternativen Medienmacher Dan Dicks, der auf der Plattform schreibt: „The Bilderberg 2026 Participants List has been LEAKED!“
Dicks ist Gründer des Online-Portals „Press For Truth“ und bewegt sich seit Jahren in einem systemkritischen Umfeld rund um Globalisierung, Elitennetzwerke und Zensur. Sein Posting verbreitete sich rasch und erreichte binnen Stunden Hunderttausende Nutzer.
Diese Zugehfrau würde bei den Bilderbergern wohl weniger auffallen als man glaubt… oportunistisch, angepasst, und immer bereit, im richtigen Moment das Nicken zu liefern, während andere die Agenda setzen. JE
08:09 | Krone: Nächster Putschversuch von Babler bereits abgesagt
Zwischen Machtrausch und Katerstimmung: Nach dem gescheiterten Versuch des SPÖ-Bundesparteichefs Andreas Babler seinem Kritiker, NÖ-Landesparteichef Sven Hergovich eine Gegenkandidatin zu bescheren, plant Babler offenbar den nächsten Schlag gegen seine Kritiker. Dieses Mal in der Steiermark – Staatssekretär Jörg Leichtfried soll laut Insidern gegen den amtierenden Chef Max Lercher aufbegehren.
Er gewinnt keine Wahl .. zumindest keine Wahl, wo wirkliche Menschen beteiligt sind. Er hat keinen Plan .. außer den Plan ordentlich abzuzocken und am Sessel kleben zu bleiben. Er ist nichts anders als ein intriganter Nichtskönner, der es sich jetzt in dieser Partei .. bis zum natürlichen Ende .. herrichtet. Nicht, dass ein Hergovich oder der Rest der Truppe jetzt die Helden sind, doch sind sie immer noch besser als Babler. Er ist die dumme Rache Luwigs an den Wählern. TS
09:36 | Leser Kommentar
Ludwig und sein Pudel Babler zerstören die SPÖ! Gut so, weiter so! Für was oder wen steht diese heutige SPÖ? Für den kleinen Mann/Frau sicher schon lang nicht mehr, nur noch für sich selber und die Zuwanderer. Beides brauchen wir etwa so notwendig wie einen Kropf, also verschwindet endlich!
17:27 | Die Kleine Rebellin zu 12:5
Die Marketenderin wird zum Dienst an der Waffe gezogen. Wie bekommen Armee und heimische Kinder dann ihr Essen? Wie immer nicht komplex sondern in Ideologie gedacht. In Stalingrad sind deutsche Soldaten nicht nur an Kälte sondern an Hunger gestorben, weil die Versorgung abgeschnitten war. Unsere Politiker sind nicht in der Lage komplex zu denken.
16.04.2026
12:54 | eXX: Frauen zum Heer? Umfrage zeigt überraschendes Ergebnis
Laut einer Erhebung von “Unique Research” im Auftrag von Der Pragmaticus sprechen sich 50 Prozent gegen eine Wehrpflicht für Frauen aus, während 45 Prozent dafür sind. Damit überwiegt zwar die Ablehnung, doch die Zustimmung fällt höher aus, als vielfach angenommen. Auffällig ist vor allem der Unterschied zwischen den Geschlechtern: Rund 60 Prozent der Männer befürworten eine Wehrpflicht auch für Frauen. Bei den Frauen selbst ist die Zustimmung deutlich geringer – hier sind es nur etwa 30 Prozent. Dass die Skepsis groß ist, zeigt auch ein Blick auf die junge Generation: Laut Ö3-Jugendstudie 2026 sprechen sich 63 Prozent der 16- bis 25-Jährigen gegen eine Wehrpflicht für Frauen aus, nur 37 Prozent sind dafür.
Gleichzeitig wünschen sich 55 Prozent, dass – wenn schon Pflichten ausgeweitet werden – Männer und Frauen gleichermaßen zum Zivildienst verpflichtet werden.
Schießen lernen wollen viele, aber wenns verpflichtend wird, wird plötzlich sehr kontrovers argumentiert... Gleichberechtigung bis zur Kaserne, dann hört der Feminismus aber plötzlich auf. Männer: „Alle sollen dienen.“ Frauen: „Ja eh… aber vielleicht nicht ich.“ Und der Staat steht daneben und weiß wie immer nicht, ob er jetzt modern oder bequem sein will. JE
08:36 | heute: Tschickstummel, Hundekot – Strafen-Hammer in Wien
Von vielen unbemerkt dürfte es einigen Hunde-Besitzern oder Park-Besuchern bereits ins Auge gefallen sein. Auf Grünflächen weist der hölzernde Jack Russell Terrier mit seinem MA48-orangenen Schild im Maul auf die neuen Strafen gemäß Wiener Reinhalteverordnung hin. Wie bereits berichtet, startet am 20. April die diesjährige 48er-Aktion "Wien räumt auf". Geputzt und aufgeräumt wird dann zwei Wochen lang auf Gehwegen, Spielplätzen und in Grünflächen. Wer sich hingegen nicht an die Sauberkeitsregeln hält, wird gestraft – und das ist mit 1. April deutlich teurer geworden.
Hat man "versehentlich" den Tschickstummel auf die Straße "fallen lassen" oder die Hinterlassenschaft seines Hundes "vergessen" zu entsorgen, wird man jetzt mit 70 Euro (anstatt bisher 50) zur Kasse gebeten. Abgelagerter Sperrmüll führt jedenfalls zur Anzeige – und die kann bis zu 1.000 Euro kosten.
Kommentar des Einsenders
Immer mehr Bezirke Wiens - speziell dort, wo die Spezialisten aus den Ostländern in den letzten Jahren überhandnahmen, zu echten Schandflecken zu unübersehbaren Dreckszonen -, geworden sind! Seit dem Massensturm 2015 und ff. sind einstig beschauliche Gegenden (trotz bereits damalig hohem Migrationsanteil) nicht mehr wiederzuerkennen, es wird einem schlecht, wie verdreckt und versaut alles wird durch völlige Ignoranz, Wurschtigkeit und Unwillen der Zuzügler samt ihren "Gschroppen", sich zivilisiert zu verhalten! Weil's wurscht ist, es keine Sanktionen gibt und die paar Münzen für Übertretungen so oder so nicht berappt werden müssen! Die Touris sehen den pittoresken 1. Bezirk - alles schmuck und sauber, und ein paar Meter hintern den Bezirksgrenzen - das wahre Drecksloch... (Sonder)Müll auf den Straßen, den Parks, alles beschmiert, versifft, grindig, herabgekommen - ...doch die Problemfälle adressiert man nicht...!? Könnte ja Wählerstimmen kosten...! Ein armseliger Bürokratie-Haufen, dieses Rathauspersonal. Für jede Taube ein Beamter, und doch wird's täglich schlimmer... Warum wohl?
Die WasteWatcher schleichen wieder durch die Büsche wie moralisch aufgeladene Trüffelschweine. JE
15.04.2026
07:29 | oe24: Kanzler will Riess als neue ORF-Chefin
Die Zustände und Machtkämpfe im ORF dürften nun auch der Politik endgültig zu viel werden. Zumindest in der ÖVP scheint man sich einig zu sein, dass künftig ein „Externer“ ORF-Generaldirektor werden solle. Die Bewerbungsfrist für den ORF-Top-Job – die Nachfolge vom gefallenen Ex-ORF-Chef Roland Weißmann – läuft im Mai aus.
Wie bekommt man in Österreich einen Top-Job?
a.) Man verrät die eigene Partei und arbeitet für eine Systempartei
b.) Mann/Frau heiratet einen hohen Funktionär der Systempartei
c.) Ist Aufsichtsrat in einer Geldwaschmaschine und hält den Mund
.. und wenn man a.) bis c.) erfüllt ... dann kann man sogar ORF-Chefin werden und vorran gehen. Dieses Österreich lob ich mir. ... bei der Gelegenheit, was hat Frau Hahn mit dem ORF zu tun?
Warum macht es nicht Benko, der hat genügend Zeit? TS
14.04.2026
12:46 | heute: "Der größte Fehler" – Anschober sagt jetzt alles
Die Zeit als Minister beschäftigt ihn bis heute intensiv. "Es vergeht auch heute kein Tag ohne Rückmeldungen zu meiner Arbeit während der Pandemie. 90 Prozent davon sind positiv, aber es gibt auch Beschimpfungen und Bedrohungen auf Plattformen", erklärt Anschober im Interview mit dem "Standard".
"Das Risiko steigt"
Für ihn steht jedenfalls fest: Die Pandemie muss umfassend aufgearbeitet werden – und zwar nicht nur national. "Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir eine seriöse wissenschaftliche Aufarbeitung brauchen werden, die europaweit durchgeführt werden soll. In allen Mitgliedsstaaten läuft eine ähnliche Debatte", sagt der ehemalige Gesundheitsminister gegenüber der Tageszeitung.
Der Spaziergänger
Man wird mir nicht glauben, aber heute Früh dachte ich, der Anschober war schon länger nicht mehr im rot-weiß-roten Revolverblatt... Und siehe da, um 10.30 h wird der wirklich nochmals aufgewärmt! Er sagt auch nicht einmal was Neues, jammert herum, faselt heuchlerisch von Aufarbeitung, träumt von der nächsten P(l)andemie u. die Leserkommentare zeigen, was man von seinem Geplappere hält. Entweder hat er wirklich einen schweren Komplex davongetragen oder er wird gut dafür bezahlt, sich abbilden zu lassen, denn… solche Artikel bringen natürlich hohe Anklickzahlen: Der Zorn u. Frust in der Bevölkerung sitzt immer noch tief.
12.04.2026
06:02 | oe24: Schock im Prater - "Zwergerlbahn" entgleist! Schock im Prater - "Zwergerlbahn" entgleist!
Mehrere Menschen sind Samstagmittag bei einem Unfall der "Wiener Hochschaubahn", auch "Zwergerlbahn" genannt, im Prater verunglückt. Zwei Frauen, beide 63 Jahre alt, wurden von der Berufsrettung verletzt ins Spital gebracht, sie dürften Prellungen erlitten haben.
Wenn die Zwerge im Prater aus der Spur geraten, ist das ein Unfall – wenn es die Zwergerl am Ballhausplatz tun,nennt man es Tagesgeschäft. Im Prater hinterließ der Zwergencrash wenig Verletzte und Schaden in der Republik wird der Schaden, welchen die gecrashten Zwergerln hinterlassen werden, leider größer sein. TB
11.04.2026
15:22 | exxtra24: Millionen-Grab Bundesheer: Das unglaubliche Fiasko um unsere Black-Hawk-Helikopter
Neun Jahre. So lange wartet unser Bundesheer nun schon auf das Update der Black-Hawk-Helikopter. Was als schnelles Modernisierungsprojekt startete, hat sich zu einem absoluten Desaster entwickelt. Die Kosten schießen durch die Decke, die Lieferung verzögert sich immer weiter – und als ob das nicht genug wäre, fehlen auch noch die Piloten für die neuen Maschinen.
Wie oe24 berichtet, sollte die bestehende Flotte der neun Helikopter eigentlich längst auf dem neuesten Stand sein. Doch das erste Verfahren aus dem Jahr 2016 musste komplett abgebrochen werden. Der Grund? Grobe und vor allem vermeidbare Verfahrensfehler, wie der Rechnungshof berichtet. Wie der Kurier ergänzt, wurden den Bewerbern trotz strenger Geheimhaltung die Namen und die Anzahl der Mitbewerber verraten.
Kommentar des Einsenders
Dasselbe Fiasko wie bei der unsäglichen Dauerbaustelle Eurofighter, und als ob das alles an Irrsinnigkeiten nicht genug wäre, liebäugelt die Ministerin samt ihren Goldfasanen mit Raketensystemen, neuen Fliegern u.a. Gerät, während das Beschaffungsmanagement beim ÖBH überhaupt nicht zu funktionieren scheint...!? Steuergeldverschwendung der Sonderklasse, irre Ideen und seit Jahrzehnten kein strategisch vernünftiges leistungsfähiges Bestellen inkl. hochwertigen Personals, um zumindest den Grundauftrag des Heeres leistungsfähig zu gewährleisten...! Auch das Heer muss einer strukturellen Reform unterzogen werden, um mit diesem teuren, ineffizienten Flickenteppich endlich aufzuräumen.
Mein Sohn hat es am Donnerstag geschafft, nach nur drei Minuten bei der Musterung als komplett untauglich rauszugehen. Nicht einmal für den Zivildienst nehmens ihn – ich bin so stolz auf ihn... JE
09.04.2026
14:15 | eXX: ÖVP und SPÖ biedern sich Islamisten an: „Was für ein Glück, hier feiern zu dürfen!"
Auch nach den Feiertagen fehlt jede kritische Aufarbeitung der „Türkischen Kulturmesse“, die von der islamistischen Milli-Görüs-Organisation zu Ostern in Salzburg veranstaltet wurde. Obwohl dort türkische Gäste mit antisemitischem Hintergrund auftraten, hielten Vertreter von SPÖ und ÖVP sogar freundliche Dankesreden.
Außer Vize-Landeshauptfrau Marlene Svazek (FPÖ) dürfte kein Salzburger Politiker das Gefühl gehabt haben, die Austria Linz Islamische Föderation (ALIF) hätte der Mozartstadt zu Ostern mit der „Türkischen Kulturmesse” ein Ei gelegt. Während die FPÖ-Landeschefin im Vorfeld eine Absage der viertägigen Veranstaltung gefordert hatte, sah der Salzburger Bürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ) überhaupt kein Problem. Landeshauptfrau Karoline Edtstadler (ÖVP) ließ wissen: Der Staatsschutz werde die Messe „engmaschig beobachten“.
Kommentar des Einsenders
...alle sitzen sie im selben Boot. Über die Hintertür der Religionsfreiheit fallen die Deckvereine mit klaren politischen Agenden in die Länder, unterwandern die Gesellschaft im geschützten Örtchen und das freundliche Gesicht gibt's, sobald für die Parteien klare Wahlunterstützungen aus der Community angeboten werden! ...der Rest ist Makulatur, selbst wenn gegen hiesige Gesetze, Sitten und den guten Geschmack verstoßen wird - da muss schon ein wenig Toleranz gezeigt werden für ein paar gute Wahlstimmen.... Heuchlerisches Dreckspack und miese Verräter, die sich wie billige Nutten kaufen, sich am Eier- und Nasenring durch die Manege ziehen lassen im Namen "des Friedens, der Toleranz, des Brückenbauens"... Die Giftmischer, Brunnenvergifter und Lawinenablasser in den eigenen Reihen, im eigenen Land...! Pfui Teibel.
Und SPÖ wie ÖVP, stehen daneben, klatschen brav und bedanken sich noch fürs Anzünden. Politische Selbstverzwergung im Festtagsanzug – Hauptsache, das Buffet passt und keiner muss Klartext reden. JE
08.04.2026
17:12 | FoB: Seychellen-Ausflug der „Vize-Außenministerin“
In drei Sätzen: Hannah Liko, die Leiterin der Sektion II, politische Angelegenheiten, flog für ein einziges Treffen mit Ian Madeleine, dem Außenamts-Staatssekretär der Seychellen, 7000 Kilometer nach Mahé, in die Hauptstadt des Inselstaats. Die Beamtin von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) wollte auch im 110.000 Einwohner zählenden Urlaubsparadies für eine Stimme für Österreich im UN-Sicherheitsrat werben, berichtet die Regierung der Seychellen. Außerdem sei auch über die Diaspora der Seychellois in Österreich gesprochen worden, berichtet die Regierung der Seychellen über den Besuch der österreichischen „Vize-Außenministerin“ (es sollen bei uns etwa 50 Inselbewohner leben).
Der Auslöser: Österreich bewirbt sich derzeit um einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Amtsperiode 2027 bis 2028. Die Wahl findet im Juni 2026 in New York statt. Es wäre bereits die vierte Amtszeit Österreichs nach 1973/74, 1991/92 und 2009/10. Die Kosten für die Bewerbungskampagne betragen 20 Millionen Euro (je 10 Millionen Euro für 2025 und 2026). Darin enthalten sind auch diplomatische Aktivitäten und Werbemaßnahmen. Trotz Sparpaket hält die Regierung an diesem Budget fest.
Kommentar des Einsenders
Gönnt ihnen. Lange wird es diese Sperenzchen auf Steuerzahlerkosten für die pinken Zwergerl so oder so nicht mehr geben... Und diese unsägliche Keifferei um den millionenschweren Kaufvorsitz im UN-Rat als nachkoalitionärer Versorgungsposten für ein paar Geneigte ist ebenso mit einem Ablaufdatum versehen! Eine Extrarunde bei/mit den Politleuchten a la Baerbock&Co statt des Müßiggangs zum AMS oder anderwo hin... Ein Sittenbild, das ins Bild passt - insbes. bei denen, die genau diese Aktionen jahrelang politisch auf's Schärfste anprangerten...! Gönnt ihnen.
Klimaschutz predigen, Jackerl empfehlen – und selbst mit Kerosin-Dusche zum Insel-Handshake jetten: österreichische Diplomatie in Bestform. JE
12:33 | eXX: 30 Millionen Steuergeld für Kinderverein trotz schwerer Vorwürfe
Während Familien jeden Euro umdrehen müssen, fließen seit Jahren Millionen aus der Wiener Stadtkasse an einen Verein, der immer wieder durch schwere Mängel auffällt. Wie auch die Krone berichtete, sorgt der Fall der Kindergruppe Abendstern für politische Brisanz: Prüfberichte, Rückforderungen und interne Vorwürfe stehen im Raum, doch ein Förderstopp bleibt aus. Seit Oktober 2011 wird der Wiener Kinderbetreuungsverein „Abendstern” von der Stadt Wien gefördert – und das in erheblichem Ausmaß. Aktuellen Zahlen zufolge fließen derzeit monatlich 188.905 Euro an den Verein, der an vier Standorten 265 Kinder betreut.
Insgesamt summierten sich die Förderungen bis Anfang März 2026 auf rund 29,6 Millionen Euro. Eine gewaltige Summe – insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Verwendung dieser Mittel wiederholt scharf kritisiert wurde. So stellte der Stadtrechnungshof Wien fest, dass die Gelder nur unzureichend kontrolliert worden seien. Gleichzeitig wird seit Jahren diskutiert, ob der Verein überhaupt noch förderwürdig ist.
Während normale Familien beim Wocheneinkauf rechnen wie ein Hedgefonds im Krisenmodus, läuft hier offenbar das klassische Wiener Förderkarussell: Geld raus, Kontrolle halbherzig, Skandalberichte stapeln sich – und am Ende erklärt die Verwaltung alles für „eh behoben“.
Wenn du als Bürger 200 Euro falsch angibst, kommt die Mahnung sofort. Wenn ein Verein Hunderttausende fragwürdig verbrät, gibts Nachverhandlungen und eine zweite Runde am Futtertrog. JE
07.04.2026
19:14 | meinbezirk: Rechtsstreit rund um Wiener Luxushotel endet mit Insolvenz
Rund um das Luxushotel Mandarin Oriental läuft aktuell ein heftiger Rechtsstreit, der nun in einer Insolvenz endet. Der Hotelbetreiber selbst ist davon jedoch nicht betroffen – sondern jene Firma, welche für den Umbau zuständig war. Rund 19 Mio. Euro stehen als Passiva zu Buche. Luxus in einer historischen Location: von außen glänzt das Mandarin Oriental in der Wiener Innenstadt. Das Hotel wurde Ende 2025 eröffnet, doch der Umbau bis dahin beschäftigt jetzt das Handelsgericht.
Dort wurde nämlich am 31. März ein Konkursverfahren über die Hagenauer Austria GmbH sowie die Hagenauer Austria GmbH & Co KG eröffnet. Die Unternehmen mit Sitz im 1. Bezirk waren maßgeblich am Bauvorhaben "Hotel Riemergasse RG7" – besser bekannt als das heutige Mandarin Oriental beteiligt.
Fünf Sterne für die Gäste – Insolvenzklasse für die Bauleute. JE
06.04.2026
08:24 | oe24: Karner will Fußfessel für islamistische Gefährder
Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) unterstützt die Einführung einer Fußfessel für Hochrisiko-Gefährder gegen Frauen.
Gleichzeitig will er aber dieselbe Maßnahme für islamistische Gefährder umgesetzt sehen, wie er im APA-Interview erläutert. Dies solle in einem beschlossen werden. Hier sei man in der Regierung in "sehr guten Gesprächen". Bezüglich des Familiennachzugs im Asylwesen deutete Karner für den Beginn eine sehr niedrige Quote an.
Ich will ja jetzt nichts in den Raum stellen .. aber bei manchen wären es dann zwei Fussfesseln? Wer schon so Sprenggläubig ist, der hat ja auch ein Problem mit Frauen.
Islamistische Gefährder haben in diesem Land nichts verloren! Es gibt gut bezahlte Regierungsjobs in Syrien für ISler und selbst wenn es die österreichische Staatsbürgersschaft gibt, ist diese abzuerkennen und der betreffende über Syrien, Nigeria oder Afghanistan mit dem Fallschirm abzuwerfen.
... und was den Innenminister betrifft, der sollte dringend zum Psychiater .. wenn er dauernd etwas selbst von sich will, dann ist es schon bedenklich, diese Selbstforderung und es dann nicht schaffen.
Übrigens bei der Gelegenheit möchte ich auf die fünf Landesregierungen mit FPÖ Beteiligung hinweisen ... hier hat man viel zu tun und die Hände ruhen nicht ... meistens so um den 01. ... da kommt dann die Kohle aufs Konto. TS
05.04.2026
11:05 | oe24: Sprit-Chaos: Kommt jetzt das Tempolimit?
Wie die "Presse" berichtete, werden im österreichischen Wirtschaftsministerium Tempolimits nicht mehr kategorisch ausgeschlossen.
Für den Ernstfall
In einer so volatilen Lage wäre das nicht ehrlich, hieß es auch gegenüber der APA. Verschärfe sich die Lage, wäre aber nicht ein einzelner Hebel entscheidend, sondern ein Maßnahmenbündel, wurde betont. Eine Maßnahmenkaskade werde für den Ernstfall vorbereitet. Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) sowie andere Regierungsmitglieder hatten bisher einer Geschwindigkeitsbeschränkung eine Abfuhr erteilt.
Was ist das Dümmste was diese Regierung tun kann? Reden
... und wenn man schon so weit ist, was wäre das zweit Dümmste? Hattmannsdorfer!
Wenn einem die Dummheit ins Gesicht lacht, dann ist man auf der Facebook Seite von unserem Wirtschaftsminister ...
Die Tatsache, dass Treibstoff ein großer Kostenfaktor in der Lieferkette ist .. dürfte diesem Mann entgangen sein und Just-In-Time .. kennt der Mann nur beim Mittagessen.
... es ist unnötig zu sagen, dieser Mann könnte Stocker vielleicht nachfolgen. Wichtig ist, er lächelt in die Kamera. TS
08:33 | Exxpress: Marterbauer offen für Zuckersteuer – doch fürs Budget bringt sie wenig
Zuckersteuer in Österreich? Finanzminister Markus Marterbauer nennt die Idee „interessant“. Der Anlass: In Deutschland wird ein solches Modell bereits diskutiert. Ein Blick ins Ausland zeigt aber: Für das Budget bringt diese Abgabe weit weniger, als viele erwarten.
Natürlich ist es nur logisch, nachdem der Staat unseren Kindern ein Internet Verbot auferlegt, dass man auch was mit der Ernährung machen muss. Die Erziehung des Volkes durch Herrn Marterbauer .. in Form von Steuern ist doch was Besonderes.
Als die Corona-Ideologie hochansteckend durchs Land ging, war jeder kritische Beitrag auf YouTube oder TikTok sofort unter Bann und Ächtung. Jeder radikale Post wurde sofort unterdrückt .. nur bei Kinderpornos und bei Kinderschutz, da versagt die Techkonzern-Zensur.
Wieso sehen wir keine Beiträge aus dem Iran oder Venezuela oder gar Kuba .. die sich kritisch mit den Amis beschäftigt?
Also Marterbauer hat genug von Zucker .. kein Wunder wenn er jeden Tag in die Fresse von Babler sieht .. sieht man doch die sozialistische Ruinenwirtschaft mitten im Gesicht. Vielleicht machen wir einen Film darüber .. Einfach Blad - Die Zuckerwampe der Sozialisten.
Marterbauer wird nicht rot, wenn er uns anlügt oder etwas tut, wofür sich jeder andere schämen würde .. er ist Sozialist und die sind von Haus aus rot. TS
09:28 | Leser Kommentar
Da haben wir aber nochmal Glück gehabt, nicht vor Ostern. Wer hätte sich dann noch Schokoladen Eier oder Hasen leisten können ..... Hätte es einen Schwarzmarkt gegeben ?
Wird es nächstes Jahr einen Schwarzmarkt für Schokohasen geben ?
Huh, schnell noch ne Schokohasen - Krisenvorsorge ...... !
.. wir errinnern uns ... aber bei der Gelegenheit möchte ich auf die blauen faulen Eier in dieser Republik hinweisen. In wievielen Ländern sitzt diese Eierbären in Regierungsverantwortung? Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Salzburg und Vorarlberg.
Würde die FPÖ aufgrund der Untätigkeit der ÖVP ... in Sachen Spritzpreise .. aus den Landesregierungen gehen und Neuwahlen vom Zaun brechen .. wie würden die Wähler abstimmen? Aber es geht um fette faule blaue Eier, die fest im Sessel sitzen .. alles Naturtalente. Oder?
TS
04.04.2026
09:39 | eXX: Schulden-Schock: Wien sprengt alles!
Österreichs Gemeinden sparen. Dennoch stiegen ihre Schulden zuletzt um 3,3 Milliarden Euro. Laut Gemeindebund liegt der Hauptgrund in der Hauptstadt. Wien erhöhte seine Neuverschuldung massiv, während der Rest konsolidierte – und verzerrt damit die Statistik. Die Zahlen haben politische Sprengkraft. Die Schlagzeile klingt dramatisch: Österreichs Gemeinden haben ihre Schulden um 3,3 Milliarden Euro erhöht. Doch laut Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl ist dieses Bild massiv verzerrt. Denn: Wien ist der Ausreißer.
2025 senkten die Gemeinden ohne Wien ihre Neuverschuldung um 25 Prozent – Wien erhöhte sie gleichzeitig um 31,2 Prozent. Das entspricht rund 2,4 Milliarden Euro. Pressl stellt gegenüber selektiv klar: „Die hohe Neuverschuldung Wiens wirft ein falsches Bild auf die Gemeinden an sich.“
Gemeindebund-Chef Johannes Pressl: Wien sprengt mit seiner Verschuldung die Statistik – und stellt alle Gemeinden schlechter dar.APA/GEORG HOCHMUTH
Kommentar des Einsenders
Dazu passend: https://report24.news/pleite-republik-kommunen-versinken-in-rekordschulden-und-fordern-30-milliarden/
Hintergrundinfo StatistikAUT: https://www.statistik.at/statistiken/volkswirtschaft-und-oeffentliche-finanzen/volkswirtschaftliche-gesamtrechnungen/bruttoinlandsprodukt-und-hauptaggregate
Hintergrundinfo StatistikGDP(BIP)EU(nach Regionen): https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/nama_10r_3gdp/default/table?lang=en
Die Jahre 2021 (PLandemie/Lockdowns) bis 2024 zeigen es in der Statistik punktgenau auf, wie der SELBSTBETRUG funktioniert...- einerseits "Negativwachstum", leichte Sprünge ins Plus bis 0% Wachstum (vier Jahre Rezession) bei den realen Wachstumszahlen, und dennoch (am Bsp. Wien) eine Ausweisung einer GDP-Steigerung (in drei Jahren) von 21.3Mrd. Euro "Wirtschaftsleistung", die auch an die EU gemeldet wurden...!? Statistik AUT weist i.s.Zeitraum ein Plus von 88Mrd. GDP aus, während klar ersichtlich ist - der exorbitante Anstieg bezieht sich "ausschließlich" auf den Faktor "Gütersteuern minus Subventionen"! - Konsumsteuern/Massensteuern (Mwst/Co2/möst/tabak/Abgaben usw), die den Bürgern abgepresst werden und nicht das reale Wirtschaftswachstum! Drum brauchen die Kommunen (u.a. Rote Vögel in Wien) immer mehr Goldstücke von außen, um die Massensteuerleistung (trotz explodierender Sozialausgaben) gewährleistet zu wissen, sonst ist Schicht im Schacht! Ein lupenreiner Selbstbetrug, längst kein produktives Wachstum mehr und angesichts der gestiegenen Zinsen die "Todesspirale" als logische Konsequenz! Die gesamte Politik wird sich lt. Baerbock'schem Sprech nicht um 360 sondern um 180Grad wenden müssen, um den Totalknall/Pleite aufzuwenden!
Alle wissen, dass das System tot ist – aber statt es zu reparieren, streitet man sich darüber, wer die kaputte Statistik schöner aussehen lässt. JE
03.04.2026
10:37 | tkp: Waffentechnologie – Sky Shield versagt
Österreichs Bundeskanzler Christian Stocker erklärte, wer die Auseinandersetzungen im Nahen Osten beobachte, erkenne, wie wichtig Sky Shield sei. Man muss ihm recht geben. Wenn man genau hinsieht, erkennt man: Jedes System, auf das Österreich Milliarden setzen soll, versagt live — und sein Einsatz beschleunigt genau jene Eskalationsspirale, vor der es schützen soll.
Seit dem 28. Februar 2026 läuft Operation Epic Fury — der bis dato umfassendste Praxistest moderner Raketenabwehr unter Realbedingungen. Im Einsatz: Patriot und Arrow-3. Genau jene Systeme, die das Herzstück von Sky Shield bilden sollen. Was dieser Test zeigt, lässt sich nicht wegdiskutieren — und wurde nicht von Kritikern dokumentiert, sondern vom Krieg selbst.
Man kauft für Milliarden ein System, das im Ernstfall zuerst leer ist, dann nutzlos — und davor noch sicherstellt, dass man überhaupt erst auf der Abschussliste landet. Genialer Deal. JE
09:07 | presse: Österreich verweigerte den USA Nutzung des Luftraums für
Österreich hat den USA die Nutzung des Luftraums für Iran-Kriegseinsätze verweigert, wie das Verteidigungsministerium am Donnerstag bekannt gab. Grund dafür sei das heimische Neutralitätsgesetz. Zur Anzahl der Anfragen machte die Ministeriumssprecherin keine Angaben - nur dass es „einige“ gewesen seien. Einzelfälle würden in Absprache mit dem österreichischen Außenministerium geprüft.
Nau, geht jo eeeh! Nach den Neutralitätsbruch-Eskapaden der letzten Jahre endlich einmal eine gute Nachricht und endlich einmal ein Grund die Österreichische Regierung zu loben. Weiter so! TB
10:52 | Leserkommentar
Öha, ist etwa unser Va Der Bundes-Alzi vom Tode auferstanden?
10:59 | Leserkommentar
Diese Entscheidung ist positiv, aber loben kann ich sie angesichts dauernder Fehlentscheidungen zu unserem allgemeinen Schaden überhaupt nicht. Außerdem, wer weiß, ob sie nicht schon morgen wieder umfallen. Das können sie virtuos!
02.04.2026
17:08 | oe24: Österreich verweigerte USA den Luftraum
Österreich hat den USA die Nutzung des Luftraums für Iran-Kriegseinsätze verweigert, wie das Verteidigungsministerium am Donnerstag bekannt gab.
Grund dafür sei das heimische Neutralitätsgesetz. Zur Anzahl der Anfragen machte die Ministeriumssprecherin keine Angaben - nur dass es "einige" gewesen seien. Einzelfälle würden in Absprache mit dem österreichischen Außenministerium geprüft.
Hervorragend .. und jetzt noch die Sperre des Luftraumes und vor allem dem Landweg .. für die Ukraine. Wir brauchen keine NATO, keine Amis und auch keine Russen in unserem Land.
Warum die FPÖ keine Volksbefragung zur Ukraine und Russland auf Schiene bringt ...verstehe ich bis heute nicht. TS
15:10 | FPÖ - Unbedingt anschauen! Bauern auf 180 – Mega-Protest in Wien!
.. kein Wort in den Medien. Bauerndemo in Wien. TS
10:10 | exxpress: Schulden-Schock: Wien sprengt alles!
Österreichs Gemeinden sparen. Dennoch stiegen ihre Schulden zuletzt um 3,3 Milliarden Euro. Laut Gemeindebund liegt der Hauptgrund in der Hauptstadt. Wien erhöhte seine Neuverschuldung massiv, während der Rest konsolidierte – und verzerrt damit die Statistik. Die Zahlen haben politische Sprengkraft.
Natürlich sprengt Wien alles. Darum haben wir auch diese Regierung! Der Wiener Bürgermeister hat seine Handpuppe installiert und erfreut sich jeden Tag ... über die Standleitung ins Finanzminisiterium. TS
11:52 | Monaco
Zunahme der Schulden in Wien, Bauchumfang von Ludwig, Bauchumfang von Hacker, alles eine natürliche Korrelation.....die große Frage, was oder wen ´z´´reisst´s ois ersts´....
01.04.2026
14:44 | profil: Die Wiener Ärztekammer und ihre umstrittenen Polit-Berater
Der Wahlkampf in der Wiener Ärztekammer hat begonnen. Im März 2027 wird ein neuer Präsident gewählt – und alles deutet darauf hin, dass es zu einer Neuauflage eines bekannten Duells kommt: Johannes Steinhart (Team „Vereinigung“, ÖVP-nahe) gegen Thomas Szekeres (Team Szekeres, SPÖ-nahe). Zwei Silberrücken, zwei Lager – und ein Wahlkampf, der wirkt, als hätte man ihn direkt aus der Bundespolitik importiert.
Denn was sich hier abspielt, ist längst mehr als Standespolitik. Listen ordnen sich entlang vertrauter parteipolitischer Linien, Strategien werden professionalisiert, Botschaften zugespitzt. Es wird nicht nur organisiert – es wird kampagnisiert. Und wie in der großen Politik greifen die Akteure dabei auf ein Netzwerk zurück, das weit über die Kammer hinausreicht: PR-Berater, Lobbyisten, politische Strippenzieher.
Kommentar des Einsenders
Eine reine Volksverarschung (wie es halt seit Jahrzehnten läuft) und trotz des 1. Aprils - alles andere als zum Lachen! Die beiden ORF-Stiftungsratsvorsitzenden "beraten" die beiden Lager in der Ärztekammer zu deren Wahl - zumindest der Blaue Einsprung hat kein Mandat beim ÖRR, das hinderlich wäre, einen Beratungsauftrag anzunehmen...! Wann werden die beiden ORF-Ratsvorstände endlich ihres Mandats entbunden, gekündigt? Mehr Unvereinbarkeit geht nicht mehr - Eine bodenlose Sauerei!
Korrupte Kloake im Arztkittel – oben wird gestritten, unten fließt die gleiche dreckige Suppe. JE