28.08.2026
15:00 | Exxpress: Umfrageschock in OÖ: FPÖ vor ÖVP, Grüne vor SPÖ, Neos draußen!
FPÖ bereits sechs Punkte vor der ÖVP
Mit 32 Prozent liegen die Freiheitlichen derzeit klar auf Platz eins. Die FPÖ von Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner kommt damit auf einen deutlichen Vorsprung vor der ÖVP.
Die Volkspartei von Landeshauptmann Thomas Stelzer erreicht 26 Prozent. Sechs Prozentpunkte trennen damit Blau und Schwarz.
Für die ÖVP wäre ein Ergebnis in dieser Größenordnung ein historischer Einschnitt: Seit 1945 war die Volkspartei in Oberösterreich stets stärkste Partei und stellte durchgehend den Landeshauptmann.
Zur gedanklichen Stütze gibt es jetzt jeden Tag eine "neue Umfrage" und wir lernen? Es gibt keine Themen von Seiten der Regierung die nicht verschossen werden und es gibt kein Thema der Opposition .. welches ohne Regierung entsteht.
Würde die Regierung nicht tun .. die Opposition wäre gelähmt. Das einzige Thema welches die Medien .. ob nun die "rechtsradikale Schnecke mit dem roten Rebell", "fett Boys" oder der Dichter Clan oder war es Dichant? .. bringen kann ist ... vorgekautes und nachgeäfftes.
Keine Aufdeckungen, keine Kritik der Regierung oder Opposition .. nur Umfragen. Das Kommentarportal mit Klopapierfunktion ist keinen Deut besser als die "freie Presse".
Somit .. würde morgen gewählt werden, die FPÖ würde unverschuldet und ohne Kraft (ob eigene oder fremde) die meisten Stimmen bekommen und diese selbst beim besten Willen wieder versemmeln. Warum, weil dann die Machtkämpfe erst recht wieder los gehen ... oder glaubt jemand Strache war ein reines Beobachtungsproblem, Hofer ging von selbst und Kunasek und der unbegabteste Quasselkopf aus Oberösterreich würde nicht gerne selbst ... Kanzler werden?
Vergessen wir nicht .. Kickl ist in keine Keller-Natascha und im Grunde war er nur der Bürochef unter Narzisten. TS
06:45 | oe24: Umfrage: SPÖ stürzt mit Babler auf Allzeit-Tief von 15 %
Sonntagsfrage. Wenn man glaubt, es ginge nicht noch schlechter – geht’s nochmals bergab. Das trifft aktuell vor allem auf die SPÖ zu, die in der Wählergunst auf einem historischen Tiefststand ist, wie die brandaktuelle Lazarsfeld-Umfrage für oe24 (2.000 Befragte vom 17. bis zum 25. 8., max. Schwankung 2,2 %) zeigt.
Wie es wirklich um die Politik in Österreich steht .. zeigt doch einfach folgende Sichtweise. Die FPÖ hat nichts getan, sich dem Kanzler verweigert .. und hat seit Monaten überhaupt keine Akzente gesetzt.
Die Energiepreise in Österreich sind noch immer hoch ... Kickl geht wandern.
Die Dieselpreise sind extrem hoch ... Kickl besteigt einen Berg.
Die Bauern brauchen eine Lösung ... Kickl rastet .. vom Bergsteigen.
Kein Blauer Vizelandeshauptfrau/-Mann steht auf und setzt wichtige Punkte. .. und trotzdem sind diese "Wahlversprecher" vorne.
Ich darf erinnern, mit der FPÖ in Niederösterreich wird es keine Mikl-Leitner geben!!! WENN gibt es in Niederösterreich? Den Ursprung allen Übels.
Warum ... Stocker, Nehammer, Sobotka, Karner, Tanner, Bauer ... alles NÖ. Hätten die Blauen in Niederösterreich einmal wirklich ihr Wahlversprechen gehalten, würde es im Bund keinen Babler geben und somit keine Regierung dieser Unfähigkeit.
Es würde auch keine Edtstadler geben in Salzburg und keinen Stelzer in Oberösterreich .. und somit eine "Schwarze Macht" im Bund, wenn die Blauen endlich einmal Farbe bekennen würden. Ein Babler ist genau wegen dieser Blauen Spaziergänger möglich geworden.
.... und jetzt könnts wieder den Tommi anrufen und jammern. Ich habe es nach der Niederösterreich Wahl geschrieben und gesagt. Die Blauen sind Wahlversprecher .. und Opferdarsteller und sonst nix anderes. Systemkassierer. Wer Kritik nicht verträgt, hat in der Regierung nix verloren. TS
27.08.2026
17:55 | oe24: Länder-Aufstand gegen Bablers Medien-Murks
Gegen das Medienpaket von SPÖ-Chef und Vizekanzler Andreas Babler wächst der Widerstand. Acht Bundesländer haben bisher eine Stellungnahme abgegeben - sieben davon fallen ausgesprochen kritisch aus. Entscheidender Punkt: Babler plant eine Zustellungsförderung in Höhe von 22,5 Millionen Euro - nimmt aber Gratis-Medien davon aus. Weil sie offenbar nicht in seinem Sinn berichten, vermutete da sogar Bablers Parteifreund Sven Hergovich aus NÖ.
Medien ist ein sehr heikles Thema .. weil ja die gedruckten Bezahlwerbungen der Parteien nicht leiden dürfen. Da sind sich alle einig .. aber!!!!!!! ... wenn es um die explodierenden Energiekosten geht, da hört man nur eines .. das Jammern der Bevölkerung.
Aber auch falsch .. hier sind sich wieder alle einig. Kommt es ja den Landesbudgets zugute, wenn man die Gewinne kassiert. TS
13:11 | FoB: Wie die Regierung mit „Made in Europe“ PR-Jubel betreibt
Worum es geht: Die Bundesregierung präsentiert stolz den nächsten Umsetzungsschritt der „Industriestrategie 2035“ und will 67 Milliarden Euro öffentlicher Beschaffung in heimische Wertschöpfung lenken. Was als harter Kurs gegen chinesisches Dumping verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als PR-getriebenes Framing mit gewaltigen Hintertüren, drohender Bürokratie und ungeklärter Budgetbelastung.
Was neu ist: Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer präsentierte eine Analyse des Supply Chain Intelligence Institute Austria (ASCII) unter der Leitung von WIFO-Ökonom Klaus Friesenbichler.
Kommentar des Einsenders
"...Die Bundesregierung präsentiert stolz den nächsten Umsetzungsschritt der „Industriestrategie 2035“ und will 67 Milliarden Euro öffentlicher Beschaffung in heimische Wertschöpfung lenken. Was als harter Kurs gegen chinesisches Dumping verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als PR-getriebenes Framing mit gewaltigen Hintertüren, drohender Bürokratie und ungeklärter Budgetbelastung. (...) Mager verpackte 0,6 Prozent aller Aufträge machen 50 Prozent des gesamten Beschaffungsvolumens aus. Haupttreiber sind Megaplayer wie die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft, ÖBB-Infrastruktur, ASFINAG oder die Austrian Power Grid. (...) Das politische Narrativ trommelt für „Made in Europe“, doch im Kleingedruckten heißt die Initiative „Made in Europe and Partner Countries“. Das ist keine rhetorische Feinheit, sondern der juristische Fluchtweg:
Eine reine Bevorzugung europäischer Anbieter verstößt direkt gegen das EU-Binnenmarktrecht und das GPA-Abkommen der WTO. ..."
Ihr Ziel - die "Vereinigten Staaten von Europa" - das Vollsozialistische Wunschmodell über die Hintertür der Kriegswirtschaft, Angriff auf die nationalen Budgettöpfe, juristische Spitzfindigkeiten, Haushaltspleite der EU, wirtschaftlich kaputte Länder aufgrund der umgesetzten WEF-Pläne (green-deal, zero-emission, Asyl-Migration u.a), Umschichtung der Töpfe, und die erneute Frage nach der Sinnhaftigkeit von Schattenparlamenten in den Ländern und dem laufenden Vertragsbruch! ...all dies steht nicht in den EU-Verträgen!? ...Patrioten aller Länder, vereinigt euch!
Die Regierung verkauft „Made in Europe“ als großen industriepolitischen Wurf und entdeckt dabei, dass der Staat mit seinen Milliardenaufträgen die heimische Wirtschaft steuern kann. Revolutionär. Blöd nur, dass aus „Made in Europe“ im Kleingedruckten halt „Made in Europe and Partner Countries“ wird. Also ungefähr: Europa zuerst, außer wenn das rechtlich, wirtschaftlich oder praktisch gerade nicht so gut passt. JE
09:44 | r24: Während die Bürger sparen müssen: Regierung kostet die Österreicher 121.000 € pro Tag
FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz hat mit parlamentarischen Anfragen die aktuellen Personalkosten für die Kabinette enthüllt: Für das zweite Quartal kamen hier exorbitante Summen ans Licht. Rund 121.000 Euro kosten die Kabinettsmitarbeiter die Österreicher pro Tag.
In einem Statement zu den jüngsten Beantwortungen parlamentarischer Anfragen der FPÖ zu den Personalkosten der Ministerkabinette äußert FPÖ‑Generalsekretär Michael Schnedlitz scharfe Kritik: „Diese Verlierer-Koalition hat vollkommen das Maß und den Anstand verloren. Während man bei den Pensionisten und Familien eiskalt den Sparstift ansetzt, wird das Geld in den Ministerien mit beiden Händen aus dem Fenster geworfen. Und die Kosten der Ministerien steigen sogar laufend.“
parlament: Personalkosten und Entbürokratisierung Ihres Kabinetts im 2. Quartal 2026 (5754/AB)
Österreich saniert das Budget, Familien und Pensionisten dürfen mithelfen. Die Regierungskabinette kommen währenddessen auf knapp elf Millionen Euro in drei Monaten, ohne die Gehälter der eigentlichen Regierungsmitglieder. Der Staat spart also durchaus. Und er hat auch eine sehr genaue Vorstellung davon, bei wem. JE
26.08.2026
09:33 | FoB: Millionenregen für Rubicon: Wie das Innenministerium ein IT-Unternehmen mästet
Auf einen Blick: Seit 2007 stehen das Innenministerium und die Rubicon IT GmbH in Vertragsbeziehungen. Allein im abgefragten Zeitraum von 2010 bis 2026 flossen astronomische 99,28 Millionen Euro Steuergeld an das Software-Unternehmen. Doch bei unbequemen Fragen zu neuen Eigentümern und Netzwerken im Hintergrund zieht das Ministerium mauertief die Rollläden runter.
Was neu ist: Insgesamt 99.281.014,16 Euro flossen seit 2010 vom Bundesministerium für Inneres an die Rubicon IT GmbH.
Die jährlichen Lizenz- und Wartungskosten explodierten von mageren 187.939,50 Euro im Jahr 2013 auf einen Spitzenwert von 8.628.856,52 Euro im Jahr 2025. Für 2026 stehen bereits wieder 7.162.492,12 Euro auf der Rechnung. Der Großauftrag umfasst zentrale Polizeisysteme wie die “Integrierte Kriminalpolizeiliche Datenanwendung” (IKDA), das “Verwaltungsstrafenprogramm” (VStV) oder das “Protokollieren-Anzeigen-Daten”-System (PAD).
Kommentar des Einsenders
"...Gefragt nach neuen Anteilseignern wie der GJC Privatstiftung oder Pride Capital II Coöperatief U.A. sowie Sicherheitsprüfungen rund um Firmenübernahmen stellt sich Innenminister Gerhard Karner komplett tot.
Seine Ausflucht im parlamentarischen Antwortschreiben: “Ich ersuche um Verständnis, dass mir keine Informationen über Beteiligungsstrukturen von Unternehmen außerhalb meines Vollziehungsbereichs vorliegen”.
(...) Ein internes BMI-Mail vom März 2019 beschreibt, dass externe Programmierer (Rubicon IT GmbH) unprotokollierten Remote-Zugriff auf sensible Polizei-Datenbanken hatten – darunter PAD, IKDA, VStV BMI und SIRENE (Schengener Informationssystem mit über 76 Millionen Datensätzen). Die Zugriffe seien nicht überwacht worden. Die Lücke wurde im März 2019 geschlossen. ..."
"Pride Capital II Coöperatief U.A. ist ein niederländischer Mezzanine- und Private-Debt-Fonds (Rechtsform einer Genossenschaft mit beschränkter Haftung) mit Sitz in Amsterdam, der von Pride Capital Partners verwaltet wird. Der Fonds investiert wachstumsorientiert in Software- und IT-Unternehmen in der Benelux-Region, der DACH-Region und Skandinavien." ... stecken im Österr. Sicherheitsapparat, sensiblen Daten und unprotokollierten Zugriffen auf Polizei-Daten bereits seit der Zeit des Vorgängers Karl "Flex" und Nachfolger...!? Spiel mit dem Feuer und IM quittiert lapidar "..Informationen über Beteiligungsstrukturen von Unternehmen außerhalb meines Vollziehungsbereichs..." ...Wer fädelte solche Deals ein (Kurz?) und wohl genau deshalb dürfen die Schwarzen das IM nicht verlieren...! Eine Jauchengrube - Ein Wahnsinn.
Beim österreichischen Staat scheint Transparenz halt dort zu enden, wo die Überweisung beginnt. JE
06:37 | Krone: Kanzleramt nimmt Freiheitliche Jugend ins Visier
Kanzleramtsministerin Claudia Bauer (ÖVP) hat angekündigt, die Bundesjugendförderung für die Freiheitliche Jugend (FJ) prüfen zu wollen. Der Verdacht steht im Raum, dass Mittel des FPÖ-Nachwuchses an die Identitäre Bewegung und andere rechtsextreme Nebenorganisationen geflossen sind. Zudem würden braune Umtriebe geprüft ...
Wieso prüft eine ÖVPlerin die FPÖ? Wieso wird hier das Bundeskanzleramt als Prüfstelle vorgeschoben?
Wenn Frau Bauer schon so gerne prüft ... wo ist das Geld das wir der Ukraine gezahlt haben? Wieviel bekam die ÖVP aus dem Benko Lager?
Wenn wir schon wieder irgendwelche Randgruppen prüfen .. was ist mit der Anitfa?
In Österreich gibt es soviel zu prüfen .. vor allem den Alkoholgehalt im Bundeskanzleramt und vor allem in Vizekanzleramt.
... und bei der Gelegenheit, wo ist überhaupt der Kickl? Gibt es den noch? TS
25.08.2026
16:47 | oe24: 750 Millionen Euro für Leopard & Ulan
„Mit der modernisierten Panzerflotte stärken wir die Fähigkeiten des Österreichischen Bundesheeres genau dort, wo sie für die militärische Landesverteidigung besonders wichtig sind", so Tanner. Sichtbar werde damit der „Aufbauplan 2032+". Die Modernisierung läuft seit 2023, die Fahrzeuge werden schrittweise nach Wien beziehungsweise München zur Überholung gebracht. Beim „Leopard" (305 Millionen Euro) werden veraltete Komponenten ersetzt, die Nachtkampffähigkeit wiederhergestellt und die Turmhydraulik elektrifiziert. Beim „Ulan" (460 Millionen Euro) erneuert man Optiken, Elektronik, elektrische Anlage und Laufwerk.
Monaco
die Aura der Verteidigungsministerin, Respekt ! Man hat das Gefühl, daß sie privat auch Panzer fährt...
24.08.2026
07:31 | oe24: Geheimplan: SPÖ-Kreise wollen Babler durch Zeiler ersetzen
Wie lange hält er das noch aus, der Babler? Diese Frage stellen sich - in Anwandlung eines alten Radiowerbespruchs - angesichts der aktuellen Umfragen viele in der SPÖ. 15 Prozent hatte die SPÖ mit Babler in der oe24-Sommer-Umfrage der Lazarsfeld-Gesellschaft, 16 Prozent sind es im aktuellen Wahltrend der Austria Presse Agentur, wenn das so weitergeht, ziehen die Grünen mit Leonore Gewessler bis zu Weihnachten an der SPÖ vorbei.
Babler und sein Team sind indes im Bunker, stimmungsmäßig und auch tatsächlich. Schuld an den Umfragen sei eben der Boulevard, Babler soll die Schuld demnach nicht bei sich suchen und folgerichtig nicht an Rückzug denken. Presseanfragen kritischer Medien werden ignoriert, das Telefon beispielsweise im Fall von oe24 nicht mehr abgehoben. Gleichzeitig haben sich inzwischen bis auf drei Landesparteivorsitzende alle Granden aus den Gremien verabschiedet. Bunker eben.
Ich wäre ja für Ludwig. Da könnten wir einmal sehen, wie weit der Bürgermeister ohne Geld, Macht und Freunderlwirtschaft in der "freien Wählerwirtschaft" kommen würde. Wer in Österreich würde dann den Herrn Bürgermeister wählen ..
Früher traute sich Häupl noch über die Stadtgrenze und traff sich mit Pröll .. aber Ludwig, der kann nur in Wien und benimmt sich trotzdem wie der Kaiser von Österreich.
Was nun Zeiler betrifft ... Was wäre seine Leistung?
Nemmt den Dornauer .. dann hätten wir wenigstens ein wenig Gaudi in der Hütte. TS
23.08.2026
15:25 | tkp: Das letzte Aufgebot zerbricht gerade
Österreichs Regierung wurde im Hinterzimmer des schlechtesten Bundespräsidenten aller Zeiten konspiriert um Herbert Kickl als Kanzler zu verhindern. Und zerbröselt genau so. Hinter den Kulissen wissen alle – es ist vorbei, Neuwahlen im Februar 2027.
„versoffener Bürgermeister der nichts kann“
„Dilettantenpartie“
„Dumpfbacke“
Nein – das stammt nicht von mir. Ich bin zwar derselben Meinung über die nicht vorhandenen intellektuellen Kapazitäten des aktuellen Vizekanzlers, halte ihn für die lebende Karikatur eines Politikers und fasse es immer noch nicht, dass so jemand allen Ernstes in Österreich ein Regierungsamt bekleiden darf.
ORF: Mikl-Leitner fordert vom Bund Reformwillen
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) sieht die derzeit schlechten Umfragewerte der Bundesregierungsparteien ÖVP, SPÖ und NEOS als Auftrag für Reformen und Kompromissbereitschaft. Zudem sei es „höchste Zeit“ für weitere Konjunkturimpulse.
Zu Umfragen, in denen die FPÖ auf Bundesebene mit Abstand auf Platz eins landet, meinte die Landesobfrau der ÖVP Niederösterreich, dass keine der Regierungsparteien mit den Werten zufrieden sein könne. „Die derzeitigen Umfragen müssen Handlungsauftrag für alle Regierungsparteien auf Bundesebene sein, Reformwillen und Kompromissbereitschaft zu zeigen“, betonte Mikl-Leitner.
ORF: Mayer-Bohusch: "Klimaschutz größter Knackpunkt"
Andreas Mayer-Bohusch (ORF) kommentiert das Gezänk zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS um die Auszahlung von Hilfen für die dürregeschädigten Bauern. In der Krise zeige sich, wer regieren kann, aber die Dreierkoalition sei derzeit nicht einmal zu Minimalkompromissen imstande.
Drei Parteien, drei Farben, eine Regierung und bei manchen Fragen offenbar vier Meinungen. Die
Koalition der Looser wollte die FPÖ mit aller Gewalt verhindern . Inzwischen wirkt sie eher wie ein Möbelstück, bei dem jeder an einem anderen Bein sägt. JE
07:20 | Krone: Stocker, Kurz und Kickl: Was sich da wohl anbahnt?
Soll oder darf man Politiker bemitleiden? Nein, sicher nicht. Aber anerkennen, dass sie es auch nicht leicht haben, das vielleicht doch. Nehmen wir Christian Stocker: Kanzler-Ambitionen hatte er nie. Und wurde es mit 65 dennoch.
Als Kandidat einer in der Wählergunst abstürzenden ÖVP eine Koalition mit der nach links gerückten SPÖ und den oft irrlichternden Neos zu führen: eine kaum stemmbare Herkulesaufgabe, die in der Realität auch nicht funktioniert.
Gestern hat Gerald Markel in seinem Telegram-Blog seine "Ideen" zu dieser Regierung präsentiert .. in Kurzfassung. Babler ein Säufer, der jetzt auffliegt. Stocker ein Vizebürgermeister ohne Rückgrad. Meind-Reisinger ... letztklassige Kriegstreiberin.
Die Regierung .. ein Haufen "Nichtschwimmer" und der Zustand Österreichs .. unter jeder Sau.
So in etwas stellt Markel die Lage dar und man kann nur zustimmen und schon wird wieder Sebastian Kurz in den Raum gestellt. Liste Kurz, Koalition mit Kickl FPÖ und schon ist Österreich gerettet.
Markel gibt auch zu .. in Sachen Kurz hat er sich geirrt und Kurz würde weiter seine israelische Spionagefirma betreiben ... im übrigen, wenn Markel einen Fehler zugibt, dann ist es so als würde morgen die Welt untergehen.
Die Wirtschaft, will keinen Kurz oder sagen wir es so, keinen Kickl als Kanzler. Was wären die Folgen .. die Bankenabgabe, die Migranten-Industrie, die Pfründe der WKO, der Kammern, der Gewerkschaften. Das Innenministerium, das Finanzministerium.
Kickl hätte als Kanzler Einblick und mit Kickl die zweite und dritte moralische Reihe der "anständigen Ibizaüberraschten". Die Banken und allen voran Raiffeisen würden Kickl nie als Kanzler dulden ... dies darf man nie übersehen.
Stellen wir uns eine Wirtschaftskammer vor, die geprüft wird, eine Ärztekammer eine Arbeiterkammer. Stellen wir uns vor, die Banken würden die Prüfer ins Haus bekommen und stellen wir uns vor, die OVM würde plötzlich ihrer "Kriegsgewinne" beraubt werden.
VW, Disco .... TS
P.S.: Sich vorzustellen, wie ein Gerald Grosz Pressesprecher wird und ein Westentaler (andere Vertreter hat die FPÖ in der Öffentlichkeit scheinbar nicht) oder ein Leo Lugner sich in den Medien produzieren, hat etwas .... zumindest als Abführmittel. Ein Nichtleister wie Nepp etwas zu reden hat ... hat etwas, von Pest und Pestgrube .. da bleibt sogar der Augustin im Grab liegen.
21.08.2026
18:29 | exxtra24: Taxi-Wucher in Wien: Ein Problem, das über den Hauptbahnhof hinausreicht
85 Euro statt der üblichen 30, ein verweigertes Taxameter, dubiose Ausreden. Was am Wiener Hauptbahnhof seit Jahren für Ärger sorgt, ist offenbar kein isoliertes Standplatz-Problem. Wucherpreise und dubiose Methoden einzelner Taxifahrer treiben mittlerweile auch anderswo in Wien ihr Unwesen – und beschäftigen zunehmend die Stadtpolitik.
Eine Wienerin wollte mit ihren Nichten vom Hauptbahnhof ins zwölf Kilometer entfernte Grinzing fahren. Statt des üblichen Fahrpreises von rund 30 Euro sollte sie pauschal 85 Euro bezahlen – etwa das Dreifache des Normalpreises. Als sie darauf bestand, dass das Taxameter eingeschaltet wird, weigerten sich mehrere Fahrer, die Fahrt überhaupt durchzuführen, wie exxpress.at unter Berufung auf „Die Presse“ berichtet. Als Ausrede diente angeblich zu viel Gepäck. Erst ein anderer Taxilenker brachte die Familie schließlich ordnungsgemäß zum Ziel – und schilderte ihr dabei den erheblichen Druck, der am Standplatz herrsche: Wer dort arbeiten wolle, müsse sich den inoffiziellen Regeln unterordnen.
Kommentar des Einsenders
"...Die Taxi-Innung der Wirtschaftskammer Wien bezeichnet derartige Vorfälle als Verstöße einzelner „schwarzer Schafe“ und verweist auf wöchentliche Sitzungen ihrer Beschwerdekommission. Bereits in der Vergangenheit hatte der stellvertretende Obmann der Fachgruppe Beförderungsgewerbe mit PKW, Resul Ekrem Gönültaş, betont, dass keineswegs alle Taxiunternehmer über einen Kamm zu scheren seien – der Großteil des Gewerbes sei sich der eigenen Verantwortung bewusst und halte sich an die geltenden Regeln. ..."
...ein grundlegendes Problem in Wien, das seit geraumen Jahren besteht und eben nicht einzelne "schwarze Schafe" betrifft, wie Insider immer wieder auf Nachfrage betonten! Die Obleute in der Wirtschaftskammer sind selbst die Platzhirsche im Gewerbe, betreiben Taxi- und Fahrdienstgeschäfte mit immenser Autozahl, kannibalisieren sich gegenseitig seit der Einführung von Uber&Co, gestalten sich in klüngel'scher Manier ihren Markt samt Preis, "anständige" Lenker schmeißen vermehrt die Jobs mangels Lukrativität/Bedingungen (berichteten offen über Taxameter-Manipulationen!), die Wirtschafts-Kammer deckt das System und Beschwerden werden einfach unter den Tisch fallen gelassen...! Es ist - wie in anderen Branchen auch - ein mafiöses System, gedeckt durch Rathaus und Kammer, viele Ausreden und die Kunden (meist Touris) bleiben auf den Schäden sitzen...! Bekannter Wildwuchs, keiner greift hin, ab und an holt man "ein paar" raus, um "Schärfe" zu signalisieren! Ps: man erinnere sich an den bekanntesten Wiener Taxifahrer, der hernach SPÖ-Bundeskanzler wurde...!?
17:12 | eXX: Dürre-Hilfen und Klimagesetz: Koalition bringt nichts weiter
Die Gespräche zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS über ein Hilfspaket für die von der Dürre betroffenen Bauern und ein neues Klimagesetz sind auch am Donnerstag ohne Ergebnis geblieben. Zwar seien die Verhandlungen konstruktiv verlaufen, eine Einigung konnte aber nicht erzielt werden. Am Freitag sollen die Gespräche fortgesetzt werden. Alle drei Regierungsparteien betonen weiterhin, einen gemeinsamen Kompromiss finden zu wollen. Der Weg dorthin bleibt allerdings steinig. (APA)
Besonders heikel ist das geplante Klimagesetz. Für Irritationen bei SPÖ und NEOS sorgte zuletzt eine neue Formulierung der ÖVP. Das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 soll zwar weiterhin im Gesetz stehen – allerdings unter dem Vorbehalt, dass dabei ein „wettbewerbsfähiger Standort“ gesichert wird.
Monaco
´Konstruktiv ohne Einigung´....wunderbar ! Aber wichtige Erkenntnisse der Parteiführer....
Andreas Babler ´In erster Linie trifft es die kapitalistischen Großbauern-Konzerne, mit extremer Dürre, sie gehören sowieso ausgedürrt´
Beate Meinl-Reisinger ´ULF´ Ukrainische Landwirte first
Christian Stocker ´Landwirtschaft ist keine Arbeit´
20.08.2026
12:56 | r24: Angebliche Gefahr für irakischen Nachbarn? Polizei warf 80-jährige Linzerin aus ihrer Wohnung
In einem Linzer Mehrparteienhaus kam es am 1. August zu einem Streit und offenbar Handgreiflichkeiten zwischen einem 56-jährigen Iraker und einer 80-jährigen Linzerin. Es steht Aussage gegen Aussage. Die Polizei kam zum Schluss, dass der Iraker vor der Pensionistin geschützt werden müsse: Die alte Dame wurde kurzerhand aus ihrer Wohnung gewiesen.
Die „Krone“ lässt die Pensionistin Ehrengard E. aus Linz, die schon seit 1969 in ihrer Wohnung in Kleinmünchen lebt, zu Wort kommen: Der 80-Jährigen zufolge war sie an jenem Tag mit einem Mistsack in den Keller gegangen und dort auf ihren irakischen Nachbarn gestoßen. Offenbar streifte sie ihn im Vorbeigehen: „Ich bin an ihm vorbei und dürfte ihn berührt haben. Er hat mich dann beschimpft, mir mehrmals ins Gesicht gespuckt, mich gegen die Kellerwand gedrückt und die Hand gehoben. Ich habe mir gedacht, der haut mir eine, und habe mit dem Müllsack zugeschlagen.“
80 Jahre alt, eigene Wohnung, trotzdem Hausverbot. Altersvorsorge österreichischer Art. JE
06:54 | oe24: "Versoffen", "Dumpfbacke": So heftig schimpfte SPÖ-Grande über Babler
Ein "Bürgermeister, der nichts kann". Mit diesem Sager ging SPÖ-Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy vergangene Woche durch die Medien. Gemeint war damit sein eigener Parteichef: Andreas Babler.
"Der ist ein versoffener Bürgermeister, der nichts kann"
"Das ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich das Gefühl habe, dass ein Vorsitzender nicht so gescheit ist wie ich. Das ist deprimierend"
"Der Babler ist ja in Wahrheit eine Dumpfbacke".
... und wenn es ein Sozialist sagt, dann muss es die Wahrheit sein! Ich persönlich halte Herbert Kickl für den Schuldigen in dieser Sache, er hat Babler an die Flasche gebracht. Die Sorge um ein "rechtes Österreich" hat zu diesem Durst geführt. TS
13:00 |Der Spaziergänger:
Es wird ständig von einem Tonband gesprochen. … Dieses „Tonband“ würde ich gerne sehen. Und vor allem das Gerät dazu…. Aus Willhaben? ..Und das hat der Nevrivy nicht bemerkt?
19.08.2026
16:02 | UZ: Geheimprotokoll legt offen: SPÖ will 100.000 Gemeindewohnungen „verklopfen“
„SPÖ-Mann Nevrivy würde 100.000 Gemeindewohnungen verklopfen“ – diese Schlagzeile war im profil zu lesen und schockte wahrscheinlich nicht nur die Genossen in Wien, sondern auch viele Mieter in den insgesamt 220.000 Gemeindewohnungen.
Bisher nämlich betrachteten die Roten die Gemeindewohnungen quasi als ihr Heiligtum. Wurden die Freiheitlichen der SPÖ bei den Landtagswahlen zu gefährlich, machten die Genossen den Mietern in den Sozialwohnungen regelmäßig mit der Drohung Angst, dass die Blauen, einmal an der Macht, die Gemeindewohnungen privatisieren würden. Und jetzt? Ausgerechnet ein SPÖ-Mann, nämlich der Bezirksvorsteher aus Wien-Donaustadt, Ernst Nevirvy, schlägt vor, was die eigene Partei stets der FPÖ zugeschrieben hatte.
Monaco
für jedes der 70.000 Wiener SPÖ-Mitglieder 1 Wohnung und die restlichen 30.000 für den engsten Kreis, zum Freundschaftspreis....
Jahrelang warnte die Wiener SPÖ davor, andere Parteien könnten die Gemeindewohnungen verkaufen. Nun erklärt ein eigener Bezirksvorsteher in vertrauter Runde, er würde einen beträchtlichen Teil „verklopfen“. Offenbar ist Privatisierung nur dann unsozial, wenn jemand anderer kassiert.
Sollte Wien wirklich Wohnungen verkaufen, wäre kurzfristig viel Geld in der Kasse. Langfristig fehlen der Stadt dann halt leistbare Wohnungen und private Eigentümer bestimmen dann die Mieten. Erst wird das rote Tafelsilber verkauft, danach eröffnet man vermutlich eine Förderstelle gegen die Folgen. JE
13:46 | eXX: Sozialstaat: Österreichs Sozialausgaben explodieren auf Rekordniveau
Österreichs Sozialstaat wächst schneller als die Wirtschaft, die ihn finanzieren soll. Das zeigen aktuelle Zahlen des Thinktanks Agenda Austria: Mittlerweile fließen 33,4 Prozent der heimischen Wirtschaftsleistung in soziale Absicherung – nur mehr knapp entfernt vom Corona-bedingten Höchstwert. Insgesamt wurden 2025 rund 167,7 Milliarden Euro für Soziales ausgegeben.
Zum Vergleich: 1990 lag die Sozialquote noch bei 26 Prozent des BIP. Wäre sie seither im Gleichschritt mit der Wirtschaftsleistung gewachsen, wären die Sozialausgaben heute um knapp 38 Milliarden Euro niedriger. “Österreichs Sozialausgaben kennen langfristig nur eine Richtung: nach oben. Das ist kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen”, sagt Agenda Austria-Ökonomin Carmen Treml. “Die Rechnung dafür wird irgendwann fällig – und der Betrag wird immer höher, je länger man strukturelle Reformen aufschiebt.”
statistik: Sozialquote, Sozialausgaben und Finanzierung
Die Ausgaben und Einnahmen (Finanzierung) des Sozialschutzes werden in der EU nach der ESSOSS-Methodik (Europäisches System der Integrierten Sozialschutzstatistik) berechnet. Sozialschutz umfasst alle öffentlichen und privaten Eingriffe, die darauf ausgerichtet sind, Personen/Haushalten die Belastung durch bestimmte Risiken bzw. Bedürfnisse abzunehmen oder zu erleichtern. Sozial(schutz)ausgaben sind vor allem Ausgaben für Sozialleistungen (Arbeitslosengeld, Familienbeihilfe, Pensionen etc.). Lebensversicherungen, private Zuzahlungen bei der Pflege, Bildungsausgaben oder steuerliche Umverteilungen, die nicht primär sozial induziert sind, zählen nicht zum Sozialschutz gemäß ESSOSS. Die Nettosozialschutzleistungen werden abzüglich der zu entrichtenden Lohnsteuer und Sozialbeiträgen berechnet.
agenda-austria: Doppelbudget 2027/28: Sparen, ohne zu sparen
Österreichs zentrales Budgetproblem ist seit langem bekannt: Der Staat verfügt über die dritthöchsten Einnahmen aller Euroländer und machte daraus 2025 das vierthöchste Defizit, weil die Ausgaben viel zu hoch sind. Die Diagnose ist daher wenig umstritten: Wer die öffentlichen Finanzen nachhaltig sanieren will, muss auf der Ausgabenseite ansetzen.
Der Sozialstaat wird jedes Jahr teurer. Zum Glück wächst das Geld ja bekanntlich auf Bäumen, direkt neben dem Finanzministerium. JE
18.08.2026
16:56 | r24: „Keine Belastung“: Stockers Ukraine-Kredit kostet Österreich bis zu 70 Millionen Euro Zinsen im Jahr
Christian Stocker wollte den Österreichern den 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine als Geschäft ohne „unmittelbare Belastung“ verkaufen. Inzwischen bestätigt ausgerechnet das Finanzministerium, dass Österreich sehr wohl für die Finanzierungskosten mitbezahlt – über den EU-Haushalt und derzeit mit einem Anteil von rund 2,7 Prozent. Bei voller Ausschöpfung des Kredits können damit allein für die Zinsen rund 70 Millionen Euro pro Jahr beim österreichischen Steuerzahler hängenbleiben.
Man könnte fast meinen, dass Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP), als er nach dem EU-Gipfel im Dezember vor die Kameras trat, versuchte, den Bürgern vorsätzlich die Unwahrheit zu sagen. Die Ukraine bekomme 90 Milliarden Euro, die EU nehme dafür Schulden auf und das Darlehen werde durch den EU-Haushalt gedeckt. Für Österreich bedeute das deshalb „keine unmittelbare Belastung für die österreichischen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler aus dem nationalen Budget“, ließ der Kanzler ausrichten. Das Zauberwort war offensichtlich „unmittelbar“. Denn über den EU-Haushalt, also „mittelbar“, kommt die Republik dennoch dafür auf.
Kommentar des Einsenders
"....erklärt das Finanzministerium, dass die EU die notwendigen Milliarden selbst auf den Kapitalmärkten aufnimmt. Die dabei anfallenden Finanzierungskosten werden laufend erhoben und nachträglich verrechnet. Die Ukraine kann jährlich beantragen, dass Brüssel diese Kosten übernimmt – einschließlich Finanzierungskosten, Liquiditätsmanagement und Verwaltungskosten. ...."
Alles nur noch irre! Hat man die Bevölkerung/Steuerdeppen gefragt, ob sie das wollen, und dass eine nicht-legitimierte Vereinskaste in Brüssel auf Kosten der Steuerzahler Milliarden am Kapitalmarkt aufnehmen kann zugunsten nicht-legitimierter Dritter (seit drei Jahren keine Wahl!!), während der Rest die Zinsen für die Pleitegeier brennt...!? Bei der Weltbank, der EuropäischenInvestitionsBank - wo zufällig nun ein gewisser Nehmammer als Frühstücksdirektor mit Durchwinkfunktion sitzt, ein gescheiterter österr. Ex-Finanzminister nun die Asyl-Mafia in Brüssel deckt und schwarze/rote Seilschaften aus frühen Tagen noch tief in den Korruptionisten-Sumpf nach Kiew hinein reichen...!? Die spinnen hochgradig - und der Steuerdepp hat die Schnauze längst voll! Dieser Wahnsinn muss endlich beendet werden.
Stocker versprach keine „unmittelbare Belastung“. Das stimmt sogar, die Rechnung fährt zuerst nach Brüssel, bekommt dort eine EU-Flagge aufgeklebt und kehrt anschließend als österreichischer Mitgliedsbeitrag zurück. JE
09:20 | Exxpress: FPÖ nimmt „Millionen-Deals“ unter Ruck ins Visier
Die Causa rund um den ehemaligen Wiener Wirtschaftskammer-Präsidenten Walter Ruck sorgt weiter für politischen Wirbel. Nachdem Ruck aus der ÖVP ausgeschlossen wurde und sich aus der Wirtschaftskammer zurückgezogen hat, nimmt nun die FPÖ weitere Vorgänge aus seiner Amtszeit unter die Lupe.
FPÖ-Wien-Klubchef Maximilian Krauss beruft sich auf Einträge in einer Transparenzdatenbank. Demnach gehe es um 52 Aufträge mit einem ausgewiesenen Volumen von 18,579 Millionen Euro, berichtet die Krone.
Rudi Fußi ... erfolgreich in der Bewerbung um den SPÖ Posten.
Rudi Fußi ... erfolgreich bei der Grazer Wahl .. er hat die SPÖ aus der Versenkung geholt
Rudi Fußi ... erfolgreiche Verteidigung von Walter Ruck
Ich wäre dafür, dass Rudi Fußi .. der Regierung als Berater zur Verfügung steht. TS
Monaco
18,6 Mio. von Walter Ruck an Rudi Fußi. Fußi ´Wir haben europäische Ausschreibungen gewonnen´....der Rudi, einfach ein Gewinner-Typ.....da droht evtl. ein bisserl Häfn, mit Glück bedingt, Fußi-Fesseln...
06:37 | Krone: Spart der Bund, sollen Steuerzahler Geld bekommen
Geld für die Steuerzahler – just im Wahljahr?
Dafür kündigte sie allerdings einen neuen Bonus an – für alle Steuerzahler. „Wenn wir das Budget konsolidieren, mehr Reformen machen und dann Spielraum haben, dann darf das nicht wieder verprasst werden.“ Stattdessen solle eine sogenannte Reformdividende ausgeschüttet werden: Wird das Defizitziel des Bundes übererfüllt, darf niemand – kein Ministerium, keine Koalition, kein Wahlkampf – diese Übererfüllung sofort für neue Ausgabenideen verprassen. Mit der Reformdividende soll von jedem Euro, den der Staat über die vereinbarten Budgetziele hinaus erspart, künftig die eine Hälfte automatisch in den Schuldenabbau und die andere an die arbeitenden Menschen als Steuerentlastung fließen.
Das könnte just im Wahljahr 2029 der Fall sein, rechnete Moderatorin Stribl vor. Als ein Wahlzuckerl? „Genau das darf nicht passieren.“ Würde es aber wohl ...
Allein der gesetzliche Bundeszuschuss zur Pensionsversicherung beläuft sich auf rund 19,5 Milliarden Euro pro Jahr (was etwa 27 Prozent der dortigen Einnahmen entspricht) und man dann die Frage stellst. Wenn 63% für die Pensionsversicherung von den Bürgern in Österreich kommt .. und 27 Prozent vom Staat ... wieviel zahlt der Bürger?
.. und spart der Bund, woher hat der sein Geld? Wer ist der Steuerzahler? Die Ukraine, die Entwicklungsländer? Die EU? Die Migraten (hier keine Neid-Diskussion) .. die man wohl in "Will arbeiten" .. und "Arbeitsunwillig" unterscheiden muss.
Also ... woher kommt das Geld und wer sollte eigentlich über das Geld bestimmen? TS
17.08.2026
14:57 | oe24: Meinl-Reisinger bespricht in Finnland europäische Sicherheitspolitik
Sie will sich am Mittwoch mit ihrer finnischen Kollegin Elina Valtonen in Helsinki über die europäische Sicherheitsarchitektur, die Stärkung der Resilienz und Schutz vor hybriden Bedrohungen, Desinformation und Fake News austauschen. Finnland gab nach Russlands Überfall auf die Ukraine seine Bündnisfreiheit auf und trat 2023 gemeinsam mit Schweden der NATO bei.
Der Besuch der Außenministerin in Finnland fällt in eine Zeit, in der Europa zunehmend zur Zielscheibe hybrider Angriffe wird, die zum größten Teil Russland zugeschrieben werden. Dazu zählen Drohnenvorfälle wie unlängst die Abwehr einer Sprengstoffdrohne am Flughafen Leipzig, die Instrumentalisierung irregulärer Migration und Angriffe auf die kritische Infrastruktur wie der Sabotageakt an der Bahnstrecke Warschau-Lublin im vergangenen November. Im Juli machte die EU russische Geheimdienste für eine Serie von Cyberangriffen verantwortlich, auch Österreich und Finnland waren betroffen.
Monaco
´Österreich war politisch nie neutral´, ich finde ´Österreichs gefährlichste Politikerin´....die Bürger Österreichs sind politisch nicht neutral und mit nassen Fetzen bewaffnet....sie sollten sie einsetzen....
06:54 | Exxpress: Mosambik, Burundi, Bhutan: Wiens Steuergeld reist um die halbe Welt
Der Wiener Förderbericht 2025 gibt Einblick, wohin die Stadt öffentliche Gelder verteilt. Dabei endet die Förderung keineswegs an Österreichs Grenzen. Im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit unterstützt Wien Projekte Tausende Kilometer entfernt.
Besonders ins Auge fallen Förderungen in Mosambik, Burundi und Bhutan. Für ein Projekt der Organisation HOPE’87 in Burundi wurden 40.000 Euro genehmigt. Ebenfalls 40.000 Euro erhält horizont3000 für ein Vorhaben in Mosambik.
Aus dem Keller heraus .. sozusagen. Da hat man die Männerwirtschaft im Blick und die Projekte in den entferntesten Ländern. Wenn es um das Geld der Steuerzahler geht, dann gibt es keine Grenzen. Für die Politik gilt in allen Bereichen ... "Kein Geld ist illegal" .. und so geht der lustige Untergang weiter. TS
16.08.2026
18:00 | OÖN: Ratingagentur Moody's: Ausblick für Österreichs Staatsfinanzen herausfordernd
Die Ratingagentur Moody's hat am Freitag einen neuen Bericht über die Bonität der Republik Österreich veröffentlicht. Der ORF berichtete zuerst. Das aktuelle Rating Aa1 - das zweithöchste Rating in der Moody's-Systematik - werde durch eine wohlhabende und diversifizierte Wirtschaft gestützt. Der Ausblick für die öffentlichen Finanzen bleibe aber herausfordernd, schreibt die Ratingagentur.
Positiv hebt der Bericht das beschlossene Doppelbudget für 2027 und 2028 hervor. Dies unterstreiche die Verpflichtung zur Budgetkonsolidierung. Trotzdem würden die Maßnahmen nicht reichen, um die Schuldenlast gemessen am Bruttoinlandprodukt zu stabilisieren. Die Moody's-Ökonomen rechnen für 2027 mit einer Schuldenquote von 83 Prozent, die in weiterer Folge bis 2030 auf 83,9 Prozent steigen könnte. Allerdings erinnert der Bericht daran, dass man bei der Ratingagentur im August 2025 noch für 2030 mit einer Schuldenquote 88,4 Prozent gerechnet hatte.
Die Schulden steigen, die Zinsen steigen auch , der Rating-Ausblick ist welch Überraschung, negativ... Aber das Budget heißt weiterhin „Konsolidierung“. JE
15.08.2026
12:19 | FoB: Datenschutz: Ministerium ignoriert Wiener Screening-Skandal
Short & crispy: Eine parlamentarische Beantwortung erörtert die Einbindung privater Firmen wie BDO Consulting in das Wiener Darmkrebs-Screening und die damit verbundene Verarbeitung hochsensibler Patientendaten. Das Gesundheitsministerium streitet jede inhaltliche Verantwortung ab, obwohl es selbst im Steering Komitee des Programms vertreten ist.
Auf einen Blick: Ministerin Korinna Schumann (SPÖ) antwortet auf die parlamentarische Anfrage der Abgeordneten Mag. Katayun Pracher-Hilander (FPÖ) zum Titel „Datenschutzrechtliche Grundlagen und Weitergabe sensibler Gesundheitsdaten im Zusammenhang mit Screeningprogrammen“ (5694/AB).
Worum es geht: Die Abgeordnete Pracher-Hilander zielt mit ihrer Anfrage auf das Fundament des Patientenschutzes: Artikel 9 der DSGVO. Es geht um die Frage, wie Namen, Sozialversicherungsnummern und medizinische Befunde bei externen Dienstleistern landen können, ohne die gesetzlichen Schutzwälle zu durchbrechen. Im Fokus stehen finanzielle Schwellenwerte bei Vergaben und die zwingende Notwendigkeit einer Datenschutz-Folgenabschätzung nach Artikel 35 DSGVO. Die Abgeordnete pocht auf die Klärung der Verantwortlichkeiten, wenn private Labore und Beratungsunternehmen tiefen Einblick in die Gesundheitsbiografien der Bürger erhalten.
Kommentar des Einsenders
Der nächste Skandal im roten Gesundheits-/Sozialministerium, und wieder schiebt man die Verantwortung von sich einfach weg...! Fahrlässigkeit in höchstem Maße, die rechte Hand scheint nicht zu wissen, was die linke tut, und höchst mißständliche Praktiken zwischen Wiener Darmkrebs-Screening und dem privaten Beratungsunternehmen BDO-Consulting!
"...verbundene Verarbeitung hochsensibler Patientendaten. Das Gesundheitsministerium streitet jede inhaltliche Verantwortung ab, obwohl es selbst im Steering Komitee des Programms vertreten ist. (...) Das Ministerium hat keinerlei Empfehlungen zur datenschutzrechtlichen Ausgestaltung von Darmkrebs-Screenings erstellt. (...) Für die Überwachung der DSGVO-Einhaltung wird pauschal auf die Datenschutzbehörde (DSB) verwiesen. ..."
Die Herrschaften, Dilettanten und überbezahlten Hobbypolitiker samt ihrer offensichtlichen Hobby-Beamtenschafft sind sich offenbar der gesamten Problemlage überhaupt nicht bewußt...!? Ein Wegschieben der Verantwortung, und hinter den Kulissen wird ein Bockmist nach dem anderen produziert! ...obwohl in den RL der DSGVO die Prozedere klar geregelt und allfällige Konsequenzen bei Verstößen entsprechend zu ahnden sind...!? Es zieht sich durch wie ein Roter Faden, und Rückblickend auf die C-Zeit soll in Erinnerung gebracht werden, wie die damalige Regierung unter Kurz/Grün mit Mobilfunkdaten (Weitergabe an intern. Provider zu "Marketing- und Forschungszwecken") umging, ohne dass es bis heute Konsequenzen gegeben hätte...!? Diese Regierung schafft es nicht mehr - der Pleiten-/Pech-und Pannendienst kommt mittlerweile im Tagestakt...!
Das Gesundheitsministerium sitzt im Lenkungsausschuss des Wiener Darmkrebs-Screenings, will bei den Datenflüssen an private Firmen aber plötzlich kaum etwas wissen. Mitsteuern ja, aber nix mitverantworten, österreichische Verwaltung in ihrer reinsten Form. JE
07:36 | oe24: Kickl tobt: "Regierung lässt heimische Bauern austrocknen"
Die finanziellen Hilfen für die Bauern im Zuge der Dürre lassen weiter auf sich warten. Ein Treffen von Agrarminister Norbert Totschnig (ÖVP), Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ), SPÖ-Staatssekretärin Michaela Schmidt und der NEOS-Nationalratsabgeordneten Karin Doppelbauer ist Freitagmittag ohne konkrete Maßnahmen zu Ende gegangen. Einen weiteren Fahrplan soll es noch nicht geben. Knackpunkte sind weiterhin die Gegenfinanzierung und die Treffsicherheit der Hilfen.
Da ist ein Loch in der Kanne, lieber Herbert, lieber Herbert,
da ist ein Loch in der Kanne, lieber Herbert, ein Loch.
Dann stopf es mei Herbi mei Herbi mei Herbi
Dann stopf es mei Herbi mei Herbi stopfs zua
Und womit soll ichs stopfen lieber Herbert lieber Herbert
Womit dachtest du dass ichs stopfen soll lieber Herbert womit?
Wenn wir jetzt auf die Loch auf und Loch zu Lösungskompetenz der FPÖ kommen .. also die Migranten abschieben, die schon für Renten, Kinder, Budget und Bierzelt-Romantik hergenommen werden soll .. dann fragt man sich, woher dieses Geld kommen soll? Lösegeld? Von den Staaten die uns die Migranten geschickt haben?
... womit lieber Herbert! TS
14.08.2026
16:46 | eXX: Neos vor Umbruch? Strolz denkt über Polit-Comeback nach
Er sorgt für eine Überraschung: Matthias Strolz kann sich vorstellen, in die Politik zurückzukehren. Das sagte der ehemalige Neos-Parteichef und deren Gründer am Dienstag in der Puls24-Sendung „Treffpunkt Österreich zu Mittag“.
Die Moderatorin Bianca Ambros fragte Strolz, der sich 2018 aus der Politik zurückzog und 2024 endgültig mit den Pinken brach – in Form eines Parteiaustritts: „Können Sie sich vorstellen, zurückzukommen in die Politik?“. Strolz antwortet: „Ist vorstellbar, ja. Es gibt jetzt keinen konkreten Plan.“
Davor gibt der Autor, Coach und Unternehmer preis, dass für ihn Parlamentsdebatten nur „schwer zu ertragen“ sind. Den Ex-Neos-Parteichef störe das „Hick-Hack“ und das „Ich hau dir auffi“. Ihm sei klar, dass es das Parlament brauche und dass es eine „gewisse Aufführung“ sei. Viel Arbeit laufe im Hintergrund, in Ausschüssen. Was ihm aber oft fehle, sei die Wertschätzung. „Du kannst in der Sache sehr hart kritisieren. Nur ich werde immer das politische Gegenüber als Mensch respektieren. Auf einer persönlichen Ebene. Ich habe das Gefühl, dass oft sehr respektlos übereinander hergefallen wird“.
Monaco
Matthias Strolz war schon immer eine Bereicherung fürs Parlament....bei dem jetzigen Niveau, speziell auf der Regierungsbank, ein ´Leuchtstern´
13.08.2026
14:55 | oe24: Roter Bezirkskaiser beschimpft SPÖ-Chef Babler
Der Bezirksvorsteher der Wiener Donaustadt, Ernst Nevrivy (SPÖ), steht erneut unter politischem Druck. Der "Kurier" zitiert neu aufgetauchte Tonaufnahmen aus einer Vierer-Runde vom 20. November 2025 im Weinkeller des inzwischen zurückgetretenen Präsidenten der Wiener Wirtschaftskammer, Walter Ruck, scharfe Verbalattacken Nevrivys gegen die eigene Parteispitze sowie Vorstands- und Regierungsmitglieder.
siehe auch - Krone - Anzeige gegen Walter Ruck und Michael Ludwig
.. als hätte Österreich keine Probleme. Es ist so, als wäre alles in Ordnung. TS
08:55 | transition: Sky Shield und die Neutralität: Was steckt hinter dem europäischen Luftverteidigungsprojekt?
European Sky Shield Initiative, kurz ESSI oder «Sky Shield», ist ein von Deutschland initiiertes europäisches Kooperationsprojekt zur bodengestützten Luftverteidigung. Ziel ist es, die Beschaffung, Ausbildung, Logistik und Interoperabilität moderner Flugabwehrsysteme zwischen europäischen Staaten besser zu koordinieren. ESSI wurde 2022 gestartet und ist kein NATO-Bündnis im formellen Sinn. Allerdings versteht die deutsche Bundeswehr die Initiative ausdrücklich als Beitrag zur Stärkung des europäischen Pfeilers der NATO-Luftverteidigung.
Damit liegt der politische Kern des Projekts auf der Hand: Europäische Staaten sollen ihre Luftverteidigung nicht vollständig isoliert voneinander aufbauen, sondern Systeme gemeinsam beschaffen und technisch besser aufeinander abstimmen. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem Systeme zur Abwehr von Flugzeugen, Drohnen und Flugkörpern.
Österreich unterzeichnete im Juli 2023 den Letter of Intent und im Mai 2024 das Memorandum of Understanding der ESSI. Die österreichische Beteiligung ist deshalb politisch und rechtlich sensibler als eine reine Diskussion über den Kauf eines einzelnen Flugabwehrsystems. Genau hier setzt die Neutralitätsdebatte an.
Sky Shield macht Österreich militärisch nur interessanter: Denn Radar und Raketenstellungen sind im Krieg erstklassige Ziele... Und gegen heutige Schwarmangriffe mit Billigstdorfer-Drohnen wird das Ganze auch schnell absurd... teure Abfangraketen gegen massenhaft Baumarkt Zeug und Täuschkörper. Der Iran hat 2024 gut gezeigt, wie man die moderne Luftabwehr von Israel überlastet bekommt. Wir stellen uns also für Milliarden einen Schutzschirm aufs Dach und hoffen, dass der Gegner bitte einzeln kommt. JE
17:37 | Leser Kommentar
Also rein kurde fiktiv gesehen, werte JE. Läuft es vielleicht so. Das Israel die Bundeslade zum Einsatz bringt. Denn diese, liegt vielleicht schon lange nicht mehr in Arena 51 oder beim Vatikan im Keller. Dann kann man zumindest lt. einem Unterhaltungsflim, den ich mal gesehen habe, als Potenzial sehen. Auch das energentische Schutzschild der Lade ausprobieren. Vielleicht hilft Star Trek über Zeitreise oder die USA gibt zu, ein Stargate und ausserirdische Militärtechnik in Besitz haben? Vielleicht wird das gebremst. Weil die Klingonen o.ä. was dagegen haben. Denn was weiss man denn heute schon noch? Es bleibt spanneend. Was für eine irre Show... Und dann noch die zich Alien Völker die bei uns tummeln. Deshalb auch die Man in black. Ob diese Alien immer neutral bleiben, weiss auch niemand genau. Weil z. B. die Borg scheinen sich schon okkult merkbar Ausdruck zu geben, verdeckt über KI. Was in sich heisst, endlich sind in intergalaktisch Politik ankommen und spielen darin eine Rolle?! Denn scheinbar gibt es auch hier eine Art Brandmauer? Was wiederum heisst der Sinn des Lebens ist Politik zu machen?! So say we all...
12.08.2026
06:23 | krone: Budget-Alarm, obwohl Steuern sprudeln wie noch nie
Auch ohne Dürrehilfe für die Bauern wird es heuer ganz eng beim Budget: Bei den meisten Ausgaben ist bereits die Hälfte des geplanten Jahresbetrages ausgeschöpft, da bleibt kein Spielraum mehr, warnt die Agenda Austria. Gegenüber 2019 gibt der Staat überhaupt um bis zu 125 Prozent mehr aus. Und das, obwohl wir so viel Steuern zahlen wie noch nie.
Wenn der Staat trotz steigender Einnahmen immer neue Defizite produziert, liegt das Problem offensichtlich nicht auf der Einnahmenseite. Dann wurden falsche Prioritäten gesetzt, falsche Dinge gefördert und fiskalische Disziplin durch politische Bequemlichkeit ersetzt.
Ganz unschuldig ist der Bürger allerdings nicht. Wer nach jahrzehntelanger Erfahrung dieselben politischen Konzepte mehrheitlich immer wieder durch "Kreizerlmochn" legitimiert, darf sich über die irgendwann eintreffende Rechnung (das Tragen desselben Kreizerls) nicht wundern.
Die interessantere Frage ist eine andere: Warum müssen jene für diese Rechnung mithaften, die diese politischen Versager niemals gewählt haben?
Demokratie – tatsächlich die beste aller Regierungsformen? Oder lediglich jene, in der die Mehrheit auch darüber abstimmen darf, wer die Rechnung der Mehrheit bezahlt? TB
11.08.2026
07:55 | Trend: Wer entschädigt die Bauern?
Der heurige Sommer ist bisher vor allem eines: trocken. Die Landwirtschaft spürt die Folgen der anhaltenden Dürre besonders stark. Die Schäden belaufen sich mittlerweile auf rund eine Milliarde Euro. Laut der österreichischen Hagelversicherung könnte die Schadenssumme weiter steigen, sollten die hohen Temperaturen und die Trockenheit bis Ende August anhalten.
Vergangene Woche versprach Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) den Bäuerinnen und Bauern eine Kompensation der Schäden. Ein entsprechendes Hilfspaket soll gemeinsam mit den Bundesländern und dem Finanzministerium erarbeitet werden. Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (ÖVP) hat heute Nachmittag Experten und Bauernvertreter zu einem Runden Tisch zur „Trockenheit in der Landwirtschaft“ eingeladen. Die aktuelle Dürre-Schadensbilanz dient dabei als zentrale Grundlage für weitere Entscheidungen der Bundesregierung und der Länder. Die Hagelversicherung deckt von den Gesamtschäden in etwa 400 Millionen Euro ab. Auch Landwirtinnen und Landwirte die nicht auf Dürre versichert sind, sollen entschädigt werden. Einen Zeitplan für die genaue Präsentation des Hilfspakets gibt es derzeit noch nicht, in den nächsten Tagen soll aber ein Paket "auf den Tisch gelegt werden".
... nur mal zur Einordnung - Ukraine: Milchbauern fordern 160 Euro EU-Hilfe je Kuh
Wir stehen für einen 90 Mrd. Kredit der Ukraine in der Bürgschaft. Wir kaufen Waffen um Milliarden, wir zahlen an die EU Milliarden .. und wir können unseren Bauern nicht helfen?
Was wurde eigentlich aus den 500 Millionen die Nehammer von der EU für die Hochwasser Opfer in der Steiermark aufgestellt hat? Nichts ...
Warum wurde Brunner nie vor einen Untersuchungsausschuss geholt und über das Defizit befragt?
Warum wurde Nehammer, Kogler und alle anderen Minister .. nie für dieses Budget zur Verantwortung gezogen?
TS
06:52 | DerStandard: Enge Vertraute von FPÖ-Vizechef Haimbuchner bekamen Luxus-Sozialwohnungen zugeschanzt
Zwei Vertraute von Haimbuchner kauften Sozialwohnungen in bester Linzer Lage – offenbar weit unter Marktwert. Der Verkäufer: eine landeseigene Wohnbaugenossenschaft unter seiner Aufsicht
Zitat
Im Jahr 2012, während der Fertigstellung, kauften jedoch zwei Frauen Sozialwohnungen in der Anlage, auf die diese Kriterien wohl kaum zutreffen. Es handelt sich um zwei der engsten Vertrauten von Manfred Haimbuchner, damals wie heute oberösterreichischer Wohnbaulandesrat (FPÖ), inzwischen auch Vizelandeshauptmann und auf Bundesebene einer der Stellvertreter von FPÖ-Parteichef Herbert Kickl.
Anstatt EUR 3.600,00 pro m² .. gleich mal nur EUR 2.000,00 und das in bester Lage für die eine Wohung und EUR 536.000,00 für 160 m² Dachgeschoss, exklusive Loggia und großer Terrasse. Wobei die eine Dame auch gleich in der richtigen Abteilung gesessen ist.
Bei diesen Dingen .. hat man sofort das Lieblingsworte des Hufschmied von Ibiza im Ohr ... redlich, anständig, soziale Heimatpartei.
Das ist natürlich alles nur eine erfundene Geschichte vor den Wahlen .. und da will man den öberösterreichsichen Freiheitshelden schädigen. Intrige der ÖVP, der SPÖ, der Grünen, der Neos, der MFG und der KPÖ. Es ist ja alles ganz anders ... das Grundbuch schreibt da eine andere Geschichte.
... oder aber, diese Geschichte kommte genau jetzt aus Wien und man will Oberösterreich eine Lektion erteilen. TS
10.08.2026
07:50 | Exxpress: FPÖ immer stärker: Kickl kratzt an der 40-Prozent-Marke
Die politische Stimmung in Österreich verschiebt sich weiter nach rechts. Zum Auftakt der ORF-„Sommergespräche“ zeigt der APA-Wahltrend eine dramatische Entwicklung: Die drei Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und NEOS kommen gemeinsam nur noch auf rund 43,5 Prozent. Die FPÖ hingegen nähert sich unter Herbert Kickl bereits der 40-Prozent-Marke.
Ist doch toll, was der Herbert alles kann. Er braucht nichts tun, er braucht die Regierung nur reden lassen. Er kann in den Ländern die Sparpakete mit den Schwarzen mittragen und kommt trotzdem zu den Ehren des Volkskanzlers. TS
09.08.2026
17:07 | profil: Rechenzentrum Nickelsdorf: Das wissen wir
In Nickelsdorf könnte das nächste große Rechenzentrum entstehen. Das sorgt für viele Fragen zu Wasser, Strom und einer UVP. Was noch durchgesickert ist, und was dem Projekt noch im Weg stehen könnte. Im burgenländischen Nickelsdorf wird gerade alles dafür getan, um die perfekten Voraussetzungen für Österreichs nächstes großes Rechenzentrum zu schaffen. profil berichtete letzte Woche exklusiv von den Plänen. Derzeit gibt es noch keine konkreten Verträge mit einem Konzern, bestätigte das Land und die Netz Burgenland. Aber die Erneuerbaren liefern Strom, die Hochspannungsleitung kommt, ein Batteriespeicher läuft seit einem Monat und das 100kV-Umspannwerk in Zurndorf ist geplant. Somit: Ein Techkonzern müsste nur mehr ins gemachte Bett steigen.
Wer ein Rechenzentrum will, braucht einen Netzanschluss mit viel Leistung, angegeben in Megawatt (MW). Nach dem neuen Elektrizitätswirtschaftsgesetz müssen Netzanbieter ihre gebuchten und freien Netzkapazitäten pro Umspannwerk veröffentlichen. Was sich im Burgenland zeigt: Eigentlich gibt es so gut wie keine freien Megawatt mehr, insgesamt nur sieben. Aktuell vergeben sind 190.
Kommentar des Einsenders
...der nächste Wahnsinn mit Ansage! Das Land Burgenland pleite - da kämen derartige Irrsinnigkeiten gerade recht -, während allerorts Strom und Wasser fehlen, die Windparks das Ökosystem veröden, Böden austrocknen, Atomstrom (wie in Oberösterreich) vom nahen Ausland importiert werden muss und Ungarn gerade ein AKW "runterfährt", da das Donau-Wasser nicht zur Kühlung reicht...! Von der nächsten gigantischen Bodenversiegelung erst gar nicht zu sprechen! ...es möge endlich Hirn regnen, und diese verantwortungslose Politik zum Teufel gejagt werden.
Ein Vertrag ist noch nicht unterschrieben. Aber wenn Strom, Fläche und Infrastruktur schon bereitstehen, weiß jemand ziemlich genau, welche Art von Kunde durch die Tür kommen soll. JE
05:24 | exxpress: Sparpaket reicht nicht: Österreichs Schulden steigen auf 525 Milliarden Euro
Österreich zieht beim Budget die Notbremse. Milliarden werden eingespart, Abgaben erhöht und neue Einnahmen gesucht. Doch selbst wenn die Rechnung der Regierung aufgeht – obwohl wichtige Konjunkturannahmen bereits nach unten korrigiert wurden –, bleibt der entscheidende Befund: Das Sparpaket schafft keine Trendwende. Der Schuldenberg wächst weiter.
Der Beweis dafür, dass kein Politiker wirklich am Sparen interessiert sein kann - es geht sich mathematisch nicht mehr aus (haben viele von uns Verschwörungstheoretikern ihnen schon vor 20 Jahren gesagt aber sie wollten ja nicht hören).
Deshalb ist's scho Wuascht und sie wuaschtln sich durch bis ihre Legislatur-Perioden zu Ende sind und bedienen noch ihre zu Versorgenden (Family and Friends) und andere Interessensgruppen.
Und wenns dann überhaupt nicht mehr geht, die Lügen auffliegen und alles vor der Explosion steht, übergeben sie das Problem der Opposition (zumindest in Deutschland und Österreich wird's so sein). TB
08.08.2026
12:40 | eXX: Sparpaket reicht nicht: Österreichs Schulden steigen auf 525 Milliarden Euro
Österreich zieht beim Budget die Notbremse. Milliarden werden eingespart, Abgaben erhöht und neue Einnahmen gesucht. Doch selbst wenn die Rechnung der Regierung aufgeht – obwohl wichtige Konjunkturannahmen bereits nach unten korrigiert wurden –, bleibt der entscheidende Befund: Das Sparpaket schafft keine Trendwende. Der Schuldenberg wächst weiter. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO zum Doppelbudget 2027/28 und zum Finanzrahmen bis 2031.
Die Staatsschuld lag 2025 bei 418,1 Milliarden Euro oder 81,5 Prozent der Wirtschaftsleistung. Für 2031 sieht die Budgetplanung eine Schuldenquote von 85 Prozent vor. Bei einem vom WIFO angenommenen nominellen BIP von 617,5 Milliarden Euro ergibt das rechnerisch rund 525 Milliarden Euro Schulden – etwa 107 Milliarden mehr als 2025.
Die Zinszahlungen beanspruchen künftig noch mehr Budget.... Der Spielraum für etwaige Steuerentlastungen sinkt... Weitere Sparrunden werden somit wahrscheinlicher.... Und... jeder neue Kassasturz wird feststellen, dass die Kassa noch immer leer ist. JE
08:43 | "Absolute Schande" – Kickl legt gegen Stocker nach
"Kinderbetreuung ist keine Arbeit" – Der Kanzler-Sager empört ganz Österreich.
Es pickt. Es gibt ja Aussagen, die bleiben an ihren Urhebern picken wie Pattex. Bei SPÖ-Kanzler Fred Sinowatz war es der Satz "Ohne die Partei bin ich nichts." Sein Nachnachfolger Karl Nehammer trug sich mit der Empfehlung in die Geschichtsbücher ein, arme Kinder sollten Burger essen. Ob es Christian Stocker ebenso gehen wird, der am Donnerstag in Salzburg einigen Müttern etwas von oben herab erklärte, dass Kinderbetreuung keine Arbeit ist?
Wir dürfen bei aller Aufregung eines nicht vergessen .. wie kommt Stocker zu so einer Aussage? Es ist eine Aussage aus seinem Milieu .. sozusagen aus seiner Bubble.
Er hat keinen Zugang zur Arbeit .. weil er einfach ein ÖVPler ist, der mit seiner Anwaltskanzlei ... jene Klienten hat, die entweder etwas von der ÖVP wollen oder aus der ÖVP sind. Das ist keine arbeit. Zudem sieht er ja nichts anderers ... Gewessler, Holzleitner, Fürst, Meinl-Reisinger ... wenn Kinder, dann Nanny-Kinder.
Diese Damen im Parlament strahlen förmlich das Bild der Mütter aus .. oder?
Also wozu aufregen ... es ist die Sicht eines Politikers auf die Bevölkerung. ... und sosehr sich Kickl erregt, was macht Svazek mit Edtstadler gerade in Salzburg?
Wichtigste finanzielle Veränderungen für Familien
Höhere Betreuungskosten: Durch Förderkürzungen und Tarifanpassungen werden Krabbelstuben und Kinderbetreuungseinrichtungen ab Herbst 2026 spürbar teurer.
Kindergartenbus: Das Land Salzburg hat die Busförderung gestrichen; die Kosten müssen nun zu zwei Dritteln von den Eltern und zu einem Drittel von den Gemeinden getragen werden.
Budgetkürzungen: Im Zuge des Landesbudgets gibt es im Bereich der Kinderbetreuung Einsparungen im Millionenbereich (ca. 3,4 Millionen Euro), die sich auf Beiträge und Angebote auswirken.
Herr Kickl .. trifft das die Familien, die Kinder? Vielleicht empört er sich hier auch der Herbert!!!!! Wasser .. Herbert .. Wasser .. und der Wein wird gesoffn! TS
07.08.2026
14:58 | oe24: Nach Mega-Aufschrei: Kanzler zieht Notbremse
Es gibt ja Aussagen, die bleiben an ihren Urhebern picken wie Pattex. Beim SPÖ-Kanzler Fred Sinowatz war es in den 1980ern der Satz „Ohne die Partei bin ich nichts.“ Sein Nachnachfolger Karl Nehammer trug sich mit der Empfehlung in die Geschichtsbücher ein, arme Kinder sollten Burger essen. Ob es Christian Stocker ebenso gehen wird, der am Donnerstag in Salzburg einigen Müttern etwas von oben herab erklärte, dass Kinderbetreuung keine Arbeit ist? Es ist noch offen.
Tatsache ist: Bei der Veranstaltungsreihe „Österreich im Gespräch“ ließ Stocker ein eher gestriges Frauenbild aufblitzen. Allerdings zog der ÖVP-Chef nicht einmal 24 Stunden später spektakulär die Notbremse: „Ein Satz von mir sorgt gerade für Diskussionen. Zu Recht, denn er ist falsch. Bei all jenen, die sich durch meine Aussage verletzt, beleidigt oder nicht wertgeschätzt fühlen, entschuldige ich mich in aller Deutlichkeit. Kinderbetreuung ist Arbeit. Gerade Frauen, die in den allermeisten Familien immer noch den Großteil der Kindererziehung übernehmen, leisten damit Großartiges.“
Monaco
da wollte der Kanzler gestern philosophisch die hingeworfene Bananenschale umschiffen....da hat´s ihm die Füße weggezogen.....die fragende Dame war wirklich außer sich, kurz davor auf die Bühne zu hüpfen und dem Beidl die Augen auszukratzen....auch danach immer ein paar Zwischenrufe.....herrlich ! Woher ich das ganze so genau weiß ? Ich bin zufälligerweise neben ihr gesessen....
Kinderbetreuung ist keine Arbeit. Und ein Kanzler mit einem großen Maul offenbar auch nicht. JE
07:54 | zackzack: Beinschab-Tool für Kurz: Bei manipulierter Umfrage fünf Prozent verschwunden
Der WKStA-Bericht zum Beinschab-Tool begründet einen neuen Verdacht: eine mögliche Fälschung von Umfragen zugunsten der ÖVP. Sind Beinschab-Umfragen gefälscht worden? Und wenn ja, wer hat den Auftrag bekommen, vom Finanzministerium für Sebastian Kurz finanzierte Umfragen zu fälschen? Erste Beweise dazu finden sich ab Seite 178 des WKStA-Berichts zum Beinschab-Tool. Die Inserate in Österreich, die Kurz an die Macht helfen sollten, kamen in sechs Wellen. Die WKStA hält fest: Am 17. Juni 2016 erhält BEINSCHAB von FRISCHMANN Feedback zu den Ergebnissen der Welle 2 und BEINSCHAB erkundigt sich bei KARMASIN, wie sie mit dem Feedback umgehen sollen.
Kommentar des Einsenders
10 Jahre, nachdem die Causa hochging, Kurz&Co mittlerweile weit über alle Äcker sind, die ÖVP im heillosen Sinkflug, kommt die unsägliche Unfaßbarkeit des sogenannten "Beinschabtool" wieder auf den Tisch - die Absprachen zur Manipulation von Umfrage-Werten - Rot gegen Schwarz (HgInfo: https://www.diepresse.com/40958032/beinschab-tool-wksta-bericht-nennt-karmasin-1700-mal )...! Durchorchestriert, die Maulhelden in den Propaganda-Abteilungen aka Redaktionen, immer noch am Werkln und Umfragen produzierend, bekommen immer noch Medienförderung für ihre Kasblattln, und gänzlich ungesühnt schien der Skandal über die Bühne laufen zu können...!? Manipulation, Lügen, gekaufte Umfragewerte (wie der Sora-Skandal im ORF für die Wahlhochrechnungen/-befragungen - Firma umbenannt, weiter gings) - ...und sie machen einfach weiter...! ..und zurecht sind die dzt. Umfragewerte und Leserzahlen in AUT dort wo sie sind - im Keller; und dort gehören sie auch hin!
Umfrage passt nicht? Neu gewichten. Demokratie kann so unkompliziert sein. JE
06.08.2026
18:37 | oe24: Roter Landesfürst schießt gegen Babler
Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) fordert von der Bundesregierung Sparsamkeit in den eigenen Reihen und schießt gegen seinen eigenen Parteichef Andreas Babler. Im APA-Interview zeigte er sich überzeugt, dass zehn Ministerämter reichen würden. Dass die SPÖ in Umfragen bei 15 Prozent "herumdümpelt" zeige, dass "irgendwas nicht stimmt", ortet er fehlendes Vertrauen der Bevölkerung und fordert vom roten Parteichef Andreas Babler Taten: "Diese Verantwortung muss er wahrnehmen."
Monaco
Ah, Dosko wieder ganz der Alte....geht´s ihm wieder gut, freut mich für Ihn....
08:12 | Österreich-Magazin: Bandengewalt in Wien, - Absurdes Pfandsystem - Stromausfälle
Seit Jahren beklagen Anrainer des Wiener Cizekplatzes zunehmende Kriminalität. Nach neuerlichen Gewalttaten haben Bürger eine Nachbarschaftswache gegründet. Mitbegründer Heiko Köchel erläutert die Hintergründe. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Michael Fürtbauer nimmt zum Pfandsystem Stellung, das nach der jüngsten Mehrwertsteuersenkung für absurde Rückvergütungsänderungen sorgt. Energieberater Thomas Eisenhuth analysiert die jüngsten Stromausfälle in Waidhofen an der Thaya und in Wien, den Zustand der Energieinfrastruktur sowie die Auswirkungen des geplanten Google-Rechenzentrums in Kronstorf auf Netzstabilität, Versorgungssicherheit und den künftigen Energiebedarf Österreichs.
Kommentar des Einsenders
AB Minute 16:00 - Absurdes Pfandsystem in Österreich...! Das muss man gehört haben, was sich hier hinter den Kulissen abspielt, wie damit - öfters bereits erwähnt - indirekt/direkt Handel/Produzenten/Betreiberverein subventioniert und gepempert werden und durch völlige Intransparenz die Verwendung der lukrierten Gelder über das Pfandsystem verschleiert wird - obwohl vom Gesetzgeber vorgeschrieben, keine Antworten zu Fragen der Mittelverwendung innerhalb der geschaffenen Strukturen...!? Wieder ein Punkt auf der langen Liste, wieder eine bodenlose Sauerei gegenüber den Bürgern!
05.08.2026
18:47 | UZ: Egal wer Kanzler ist – in Österreich wird es deshalb um kein Grad kühler
Die Kronen Zeitung kritisierte die Verlierer-Ampel, dass sie gegen die Hitze nichts unternimmt: „Man taucht unter, bildet einen Arbeitskreis!“ Kaum schimpft die Krone, hüpft auch schon der ÖVP-Kanzler. Ein Hitze-Gipfel soll her. Aber was soll da herauskommen, als heiße Luft? Für FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker ist der jetzt angekündigte Hitze-Gipfel ein „durchschaubarer PR-Gag der Sonderklasse“. Man solle endlich der Realität ins Auge blicken: „Egal wer Kanzler ist – in Österreich wird es deshalb um kein Grad kühler“.
Monaco
für BK Stocker wird es morgen besonders heiß...auf seiner Sommer-Tour ist er morgen in ´Soizburg´, da wird er dann vom ´Monaco´ gegrillt...
04.08.2026
17:49 | FoB: Budgetlüge auf Kurs
Finanzminister verkauft Stillstand als Sanierung: Markus Marterbauer und Barbara Eibinger-Miedl präsentieren den Budgetvollzug des ersten Halbjahres 2026 als Beweis für solide Staatsfinanzen. Das Defizitziel bleibt bei 4,2 Prozent des BIP, exakt dem Wert von 2025. Die Regierung spricht von Kurs und Kontrolle, die Zahlen zeigen aber ein anderes Bild.
Wirtschaftskennzahlen gegen den Spin der Regierung
Pensionen (Beamte und Versicherung) stiegen um 6,8 Prozent.
Arbeitslosenversicherungsleistungen legten um 10,2 Prozent zu.
Nettoabgaben des Bundes wuchsen nur um 1,7 Prozent.
Ertragsanteile an die Länder explodierten um 7,0 Prozent, an die Gemeinden um 8,7 Prozent.
Saldo der Bundesländer fiel um 2,0 Milliarden Euro besser aus als im Vorjahreszeitraum.
Wer sagt was: Marterbauer nennt die erhöhte Datentransparenz im Stabilitätspakt einen “Gamechanger”. Eibinger-Miedl spricht von “strengem Vollzug” und “gemeinsamer Verantwortung”.
Beide verschweigen, dass der Gesamtstaat weiter massiv über der Maastricht-Grenze von 3 Prozent liegt und die Zinslast ungebremst wächst. Die Dreierkoalition aus SPÖ, ÖVP und NEOS präsentiert relative Verbesserungen als strukturellen Durchbruch.
Kommentar des Einsenders
Zinsen Richtung 18Mrd/a, steigende Verschuldung, steigende Arbeitslosenzahlen, Konkurse/Abwanderung von Betrieben, außerbilanzielle Mrd-Projekte für militärische Raketenphantasien, explodierende Gesundheits-/Sozialkosten, stagflatorische Markt-Entwicklung, null Reformbereitschaft...! Schwarz/Rot - die Richtung stimmt. "Gemeinsame Verantwortung" in den Untergang...
Das Defizit bleibt bei 4,2 Prozent, die Schulden steigen und die Zinsen fressen sich weiter durchs Budget. Die Regierung nennt das „auf Kurs“. Die Titanic war schließlich auch bis zum Schluss unterwegs. JE
14:38 | eXX: Lob für Sánchez! Marterbauer sorgt nach Ceuta-Chaos für Wirbel
Nach dem beispiellosen Migrantenansturm auf die spanische Exklave Ceuta mit Zehntausenden Menschen und Dutzenden Todesopfern sorgt jetzt ein Posting von Österreichs Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) für Aufsehen. Statt Kritik an der Migrationskrise zu üben, stellt sich der Minister demonstrativ hinter Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez – und lobt dessen Krisenmanagement.
Noch vor wenigen Tagen herrschten in Ceuta chaotische Zustände, schreibt die Krone. Schätzungen zufolge erreichten innerhalb kürzester Zeit rund 50.000 bis 60.000 Migranten die spanische Exklave. Die Aufnahmezentren waren völlig überlastet, Geschäfte blieben aus Angst vor Ausschreitungen geschlossen und Tausende Sicherheitskräfte mussten entsandt werden. Zudem wurden mittlerweile 72 Todesopfer geborgen.
Kommentar des Einsenders
Kadergehorsam der Marxisten/Kommunisten mit ihren Genossen aus der linksradikalen Internationalen..., bloß der zunehmende Realitätsverlust und solidarischer Beisprung entspringt angesichts des selbstverursachten und zurecht laufenden Abstiegskampf der Roten Richtung Bedeutungslosigkeit, solange sie von diesem irrlichternen Retro-Kurs nicht abgehen...! Heureka - der Welt wurden X und andere alternative social-media-Plattformen anvertraut und diese zeichnen ein gänzlich anderes, konträres Bild von der anhaltenden Masseninvasion in Marokko (Solidarität für brandschatzende, raubende, Geschäfte überfallende junge Männer und 80 Tote durch Gewalt?) - ob's die Roten wollen oder nicht... - und das ist gut so, und selbst bei völlig ideologischer Verblendung und Blindheit der linken Katastrophskys müßten zumindest die engeren Berater den Herrschaften empfehlen, mit ihrer roten, ggespaltenen Polit-Zunge etwas zurückhaltender zu sein... - doch falsch gedacht, ... völlig realitätsfremde, surreale, groteske Informationen werden verbreitet (wie über die letzten Jahrzehnte hinweg), sie lügen selbst beim Lügen, ungeniert, in der Hoffnung auf Zuspruch der Gläubigen...!? ..und wieder ist ein Prozent weg...! ...und mit derartigem Realitätsverlust geht in Österreich die Regierung in der Budgetpolitik vor...! Gute Besserung Herr Minister ihren Gesundheitszustand betreffend, politisch ist der Zug längst abgefahren!
Kein Wunder, dass Österreichs Finanzen so aussehen, wenn das bereits als Erfolgsprogramm durchgeht. JE
03.07.2026
11:50 | presse: Verstoßung der Erstfrau nach islamischem Recht kann in Österreich gelten: Polygamer Mann hat Erfolg am OGH
Weil die erste Frau seine Zweitehe nicht akzeptierte, verstieß ein Mann nach islamischem Recht die Erstfrau. Die in Gambia registrierte Scheidung könnte laut dem Obersten Gerichtshof in diesem Fall auch in Österreich anerkannt werden.
Der Fall eines 2009 nach Wien gezogenen Paars mit gambischen Wurzeln beschäftigt Österreichs Gerichte. Der Mann hatte in Gambia eine zweite Frau geehelicht und dies danach der ersten Frau mitgeteilt. Weil sie die Mehrfachehe nicht akzeptiert habe, sei sie von ihrem Mann nach islamischem Recht verstoßen worden, beklagte die erste Frau. Zwei Gerichtsinstanzen wollten die vom Mann in Gambia gegenüber der ersten Frau erwirkte Scheidung nicht anerkennen, was der Frau unterhaltsrechtlich helfen würde. Der Oberste Gerichtshof (OGH) aber kippte nun diese Entscheidung. Denn es könne in diesem Fall sehr wohl einen Grund dafür geben, dass die beim islamischen Gericht in Bajul registrierte Scheidung durch Verstoßung auch in Österreich gilt.
Scharia gibt es bei uns nicht. Nur ihre Rechtsfolgen. JE
02.08.2026
07:29 | krone: „Wir müssen lernen, mit dieser Bedrohung zu leben“
„Wir müssen lernen, damit zu leben.“ Mit diesem Satz beschreibt Terrorismusexperte Nicolas Stockhammer die Realität des islamistischen Terrors. Im Interview mit Stefana Madjarov erklärt er, warum die Bedrohung in Österreich weiterhin hoch ist, weshalb nicht alle Gefährder rund um die Uhr überwacht werden können und welche Maßnahmen jetzt dringend notwendig wären....
Der Herr Experte gibt uns eine amtliche Gebrauchsanweisung zur Kapitulation. Nein, wir müssen nicht lernen, Terror zu akzeptieren, sondern Terroristen und Gefährder konsequent aufzuhalten, Einreisen zu verhindern und ausländische Gefährder rechtsstaatlich abzuschieben. Toleranz ist eine Tugend – Wehrlosigkeit bloß die Politik von Nebochanten auf Regierungsbänken. TB
12:32 | Der Spaziergänger
Wenn man das schon hört!!!!
- lernen, damit zu leben….
- alternativlos, unumkehrbar, ….
- gekommen, um zu bleibe… (egal ob Virus, Messerstecher, Klimawandel oder sonstwas)
- und natürlich: Stets „müssen wir“ irgendwas…., weil irgendwer die (angebliche) „Realität“ definiert, so, wie er oder seine Auftraggeber es brauchen.
Die wahre Ursache eines Problems u. die eventuelle Möglichkeit, es zu beseitigen, werden geflissentlich, gezielt, trickreich u. manipulativ ignoriert, um finstere Agenden voranzutreiben…. und - vor allem - den eigenen Job (Experte, Politiker, Medienmaxl) zu sichern. …Ich will nicht lernen müssen, mich mit so etwas abfinden zu müssen.
12:32 | Leser Kommentar zu 17:13 | eXX: Ludwigs SPÖ unter Druck: Mitarbeiter begehren auf – das System bröckelt
Wenn bei den nächsten Wahlen in Wien die Sozis verdientermaßen "obescheib'n" und die Mehrheit verlieren, hat der Nachfolger viel zu tun. Unter anderem viele Straßen und Plätze die nach sozialistischen, meistens unbekannten, Sesselfurzer*innen (bestes Beispiel ist die "Seestadt" [benannt nach einer gefluteten Schottergrube]) getauft sind, umzubenennen. Sozusagen frischen Wind in Wien wehen zu lassen. Ist zwar nicht vordringlich, wäre aber ein guter Anfang den roten Lurch wegzukehren.
01.08.2026
17:13 | eXX: Ludwigs SPÖ unter Druck: Mitarbeiter begehren auf – das System bröckelt
Beim Marktamt bringen interne Enthüllungen die Führung ins Wanken. Der VHS-Chef muss vor seinem Abschied Fragen zu einer Förderwohnung und einem nach ihm benannten Saal beantworten. Parallel dokumentieren Prüfer auffällige Postenbesetzungen, Vergaben und Kontrollmängel in städtischen Unternehmen. Der Verdacht: Wiens Freunderlwirtschaft stößt auch intern sauer auf.
Ein Saal für den Chef. Die geförderte Wohnung seiner Frau. Mehr als 60 Spitzenposten ohne Ausschreibung. Ein preislich drittgereihter Anbieter mit Aufträgen über fast 865.000 Euro. Kontrolleure, die an ihrer eigenen Entlastung mitwirkten.
Kommentar des Einsenders
...durchaus beschauliche Bilanz für eine rote Diktatur! ..wer nicht zur "Familie" gehört, hat keine Chance, darf sich am AMS abspeisen lassen oder ins benachbarte "Familienunternehmen ÖVP" aussiedeln...! ..und dazu wohl noch viel mehr Vorgänge über Jahrzehnte hinter den Vorhängen, von denen die Bürger keinen blassen Schimmer haben - aber dafür zahlen/haften dürfen...Sorry, man hat zu lange und gut genug in diesen Systemen auf Kosten der Allgemeinheit gelebt und irgendwann ist Schluss... - wie im alten Rom! Ps: und die Rechtmäßigkeit der Ergebnisse aus der letzten Wahl inkl "Corona-Wahl" 20, dürfen auch in Frage gestellt werden... - Frage für einen Freund. ...
Die billigste Firma bekam drei Aufträge, die drittgereihte 24. Wirtschaftlich nicht nachvollziehbar, politisch aber selbsterklärend. JE