15.09.2019

18:55 | oe24:  "Korruptionsverdacht belastet Grüne massiv"

Die Staatsanwaltschaft ermittelt in der Magistratsabteilung 21 A, zuständig für Flächenwidmungen. Der jetzige Leiter der Wiener MA21 A war jahrelang einer der engsten Mitarbeiter der grünen Vizebürgermeisterin Vassilakou. Die NEOS wollen eine Sondersitzung des Gemeinderats zu diesem Politkrimi, die Grünen kommen unter Druck.

Die Grünen in Wien sind nicht die Grünen in Österreich. Die Grünen in Wien sind die besseren Grünen und somit über jeden Verdacht erhaben ..... Ibiza, Schreddern, Emails und der ÖVP-(Mind)Hack ... die Grünen stehen mit Anstand auf den Barrikaden. Doch so schön die grüne Welt auch ist, mit profanen Ermittlungen wolle man doch die Wiener Bevölkwohner nicht belästigen. Stadtplanung erfordert Opfer ... von den Betreibern, Opfer in Form von Bebauungszertifakten in kuvertierter Form oder auch in Spenden. Vielleicht ist es auch der tägliche Umgang mit dem Koalitionspartner .... ich kann es nicht beurteilen, sicher ist jedoch das Geheimnisse um Ermittelungen immer auf Dreck hindeutet und ich befürchte am "Steckn" wird ein wenig ökologisch abbaubarer Humus hängen bleiben, da ja bekanntlich Anstand ein guter Kleber ist. TS

14.09.2019

18:39 | oe24: Brisante Ermittlungen in 'grüner' Magistratsabteilung

Die Kripo durchwühlt aktuell Akten der Abteilung MA 21 (Flächenwidmung) – der Leiter der MA 21 A war einer der engsten Mitarbeiter von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft muss einen begründeten Anfangsverdacht haben: Offenbar, so meinen Rathaus-Insider, könnte es zurück bis ins Jahr 2017, bei bedeutenden Flächenumwidmungen zu „nicht ganz legalen“ und „nicht ganz nachvollziehbaren“ Entscheidungen gekommen sein.

Und ich dachte schon in der europaweiten Grünhysterie ist es Behörden und Medien strengstens untersagt uim grünen Schlamm zu wühlen, damit den Heiligen unter den Politkasperln ja nix passieren wird. Gottseidank hab ich mich getäuscht! TB


14:35 | Krone:  
Ehefrau von Gutachter sitzt für ÖVP im Nationalrat

Im bereits seit Jahren andauernden Ermittlungsverfahren um mutmaßlich verdeckte Parteienfinanzierung durch die Firma Mediaselect an die ÖVP hat die Staatsanwaltschaft Wien jahrelang auf einen Sachverständigen gebaut, der bemerkenswerte Berührungspunkte mit der Volkspartei aufweist. In der Causa geht es um Hunderttausende Euros, die von staats- und parteinahen Firmen an die ÖVP geflossen sein sollen.

Die ÖVP/Türkisen habe nie, niemals, niemerlich und aber sowas von überhaupt nicht ... bei Spenden irgend was auch nur ansatzweise .... aber sowas von nicht!! (Rufzeichen Hoch 10)    OH MEIN GOTT, die Krone wurde gehackt, die ÖVP wurde schon wieder gehackt .....! Gott sei Dank, ist die ÖVP jetzt auf ein neues System umgestiegen .... ähnlich dem Open Windows, jetzt Open Buchhaltung!   TS


14:15
 | oe24:  Hofer mit 98,25 Prozent zum FP-Parteiobmann gewählt

Norbert Hofer ist am Samstag mit 98,25 Prozent der Delegiertenstimmen zum neuen FPÖ-Chef gewählt worden. Das gab die Partei nach der Wahl beim Parteitag in der Grazer Messehalle bekannt. Damit konnte Hofer fast das Ergebnis von Heinz-Christian Strache beim letzten Parteitag in Klagenfurt 2017 erreichen, bei dem Strache mit 98,7 Prozent das bestes Ergebnis seiner Obmannschaft erzielte.

Nix Parteiausschluss von HC-Strache, nix Spaltung der Lager, nix Uneinigkeit zwischen Hofer und Kickl! Die Medien in Österreich sind nur mit klaren Tatsachen von Ihrer Fantasiewelt abzubringen und selbst dann noch gibt es maximales Störfeuer. Ein kleine private Anmerkung noch von mir ..... bei den Reden von Hofer, erhöhe ich die Wiedergabegeschwindigkeit immer auf 1,75 oder 2 ..... dann klingt er wie Strache in seiner besten Zeit und alles ist gut. TS 

13.09.2019

11:01 | Krone:  Sozialhilfe-Gesetz: So wirken sich Kürzungen aus

Massive Einbußen bei Alleinerziehern - Die Armutskonferenz zog nun das niederösterreichische Ausführungsgesetz heran, um dessen Auswirkungen an Fallbeispielen, die der „Krone“ vorliegen, aufzuzeigen. Demnach haben Alleinerziehende mit einem Kind, die zur Untermiete bei einer Mindestpensionistin leben, massive Einbußen - ihnen stehen 248 Euro weniger zu.

Kalt wird einem bei dem Plakat der ÖVP…. „Unser Weg hat erst begonnen“, so kalt wie es den heimatverbundenen alleinerziehenden Müttern werden wird. „Menschlichkeit“ wird in unserem Land gelebt, nur nicht unter einer der vergangenen, gegenwärtigen oder kommenden Regierung.
Es ist egal ob die SPÖ die Kanzlerin stellen wird (Satire muss jetzt sein) oder eine Partei, die einen gehackten Ex-Kanzler in der Opferrolle seines Lebens als Messias predigt, bis zum Wahltag wird noch ein Kreuz (sponsored bei Raiba) aufgestellt, damit es wirklich authentisch wird.
Es ist komplett egal, ob ein fiebriger Hofer oder ein Hardcore Kickl jene Stimmen hinter sich vereint, die notwendig sind um ein „linkes Österreich“ zu verhindern, nachdem die Nummer 1 der FPÖ ein ganzes Land mit seiner Blödheit konfrontiert hat.
Den alleinerziehenden Müttern und all jenen, die aus der Gesellschaft der Spender und Wohlmeinenden ausgeschlossen sind, ob nun durch eigenes oder fremdes Verschulden wird jene Hilfe verweigert, die eine der reichsten Gesellschaften in Europa geben sollte.
Heimat besteht nicht nur aus Spendern und Philanthropen, parteilichen Wasserträgern mit einem Beratervertrag um 30.000,00 Euro im Monat, gedopten und gestückelten Kaufhauserbinnen, Dosenverkäufern und Immobilien-Magnaten mit dem größten Newsletter in Österreich. Heimat besteht auch nicht nur aus Grünen und Neos, Heimat sind alle …… auch jene die es sich nicht leisten können in einer Leistungsgesellschaft Schritt zu halten.
So geht der Weg, der faire und luxus-befreite menschliche Weg, die klimaschonende Spassbefreiung, die spendenschluckende Girlygroup und die neid zerfressene One Men Show, die aufgrund des Egos keinen Platz für andere lässt. Jener „Arbeiterbewegung“ die aus St. Trosolo die Menschlichkeit hinausschreit, vergessend, dass die letzten Jahre unter der „kämpfenden Arbeiterschaft“ ein Land ausgeblutet wurde. Die, die unsere Sprache sprechen, jene mit den großen Ohren, freigeschnitten um EUR 600,00, beschwören die Bevölkerung mit herrlichen Wanderbildern und reduzieren die Sozialleistungen für die eigene Bevölkerung.
So geht Österreich, spenden, schreddern und Oligarchen, doch für die Zukunft der kleine CO2-Scheißer mit alleinerziehender Mutter gibt es keinen Weg, nur die Hintertür der Gesellschaft zur Amut mit SOMA Karte. TS

08:48 | eu-infothek: Wie wichtig ist Herbert Kickl für die FPÖ

Die politischen Gegner der FPÖ haben es geschafft: eine mögliche Regierungsbeteiligung der FPÖ gibt es nur ohne einen Minister Herbert Kickl. An einem Innenminister Herbert Kickl ist in einer neuen Regierung schon gar nicht zu denken. Vor der Wahl sind diese klaren Botschaften vom Königsmacher Sebastian Kurz, von cleveren Journalisten bei jedem Interview pflichtgemäß herausgelockt, Standardsätze. Auf die Meinung der anderen wahlwerbenden Parteien über Herbert Kickl braucht an dieser Stelle erst gar nicht eingegangen zu werden.

Nachdem Hofer zu viel Zeit mit den Faserschmeichlern (kann natürlich auch Strategie sein - der Greta-Schwenk ist allerdings unverzeihlich) verbracht hat, gibt's nur mehr Kickl. Alles andere in der Partei ist eher so naja! TB

12.09.2019

19:35 | unzensuriert: SPÖ außer Rand und Band: Mitterlehner im Wahlkampfvideo und brutale Drohung gegen Kurz

Der SPÖ muss es wirklich schlecht gehen, vielleicht schlechter, als es die Umfragen zur Nationalratswahl ohnedies schon zeigen! Wer so am Boden liegt, greift mitunter zu merkwürdigen Methoden und lässt die von den Roten vorher so medienwirksam kolportierten Wünsche nach Fairnessabkommen plötzlich in einem ganz anderen Licht erscheinen.

Schon in der Muppets-Show haben sich Waldorf and Statler stets zum aktuellen Bühnengeschehen kritisch geäußert!
Schon in der Muppets-Show hat keiner auf der Bühne und im Publikum die beiden ernst genommen! TB

09:47 | addendum: So viel kostete das Team Stronach

Frank Stronach sagte 2013 in einem Interview: „Ich zum Beispiel nehme kein Geld vom Staat, ich gebe nur.“ Er wiederholte die Aussage noch öfters, handelte letztlich aber anders: 11,6 Millionen Euro an Darlehen zahlte das Team Stronach bis zu seiner Selbstauflösung 2017 an seinen Gründer zurück – aus Mitteln der staatlichen Parteienförderung. Die Frage, wie viel seine Partei gekostet hat, lässt sich nun dank der 2012 eingeführten Transparenzregeln beantworten.

Viel Geld, vor allem wenn man die finanziellen Verhältnisse des Gründers bedenkt. Aber man solte auch berücksichtigen, dass sehr viele "Wasserträger" vom Team Stronach jetzt bei anderen Parteien im Hintergrund arbeiten - gegen gute Bezahlung und diese wird natürlich auch mit Parteiförderung bewerkstelligt!
Und wenn man dann noch bedenkt, was SPÖ/ÖVP/FPÖ/Grüne im Laufe ihrer Lebenszeit an Steuergeldern bekommen haben um sie die gierigen Rachen der Parteiführer und anderen Lakaien (davon gibt es in Wien 1000ende) zu schieben, dann nimmt sich das Team Stronach doch aus wie das berühmte Lercherl! TB

11.09.2019

14:35 | Krone:  Was hinter dem Hackerangriff auf die ÖVP steckt

Am Mittwoch hatte sich der Nationale Sicherheitsrat auf Anordnung von Kanzlerin Brigitte Bierlein mit dem vermeintlichen Hackerangriff auf die ÖVP befasst, neue Erkenntnisse dürften aber ausgeblieben sein. „Mein Erkenntnisgewinn ist sehr gering“, erklärte der Freiheitliche Abgeordnete Hans-Jörg Jenewein stellvertretend für alle Fraktionen außer der ÖVP.

.... Peter Pilz:  "Es gibt keine Beweise!"  Die wird es auch nie geben ..... TS

08:04 | kleine zeitung: "Falter" berichtet über Schulden und Gehälter bei der ÖVP

Die Wochenzeitung "Falter" berichtet in der aktuellen Ausgabe erneut über die Finanzen der ÖVP. Aus anonym zugespielten Buchhaltungs- und Personalunterlagen geht demnach hervor, dass die Schulden unter ÖVP-Chef Sebastian Kurz stärker gestiegen sind als bisher bekannt. Demnach hatte die Partei schon Ende 2017 Bankverbindlichkeiten von 18,5 Millionen Euro. Hohe Kosten fallen auch für die Kurz-Berater an.

Schon a bisserl witzig, wie ein vergleichsweise kleines Wochenmagazin immer an die tollsten Enthüllungsstories kommt. Man sollte sich eigentlich nicht nur die Liste der Parteienförderer genauer anschauen sondern auch jene der Magazin-Förderer.
Aber zum Kern der Sache: es ist schon eigenartig, dass die Partei, die für wirtschaftliche Kompetenz steht, höchst überschuldet ist, sich aber anschickt, den Staat Österreich aus den Schulden zu führen! Ein Sanierer, der pleite ist - wo gibt's denn sowas? In Österreich und nur da! TB

09.09.2019

19:55 | Krone:  Wirbel um ÖVP-Klubchef wegen Interview und Sager

Für Aufregung sorgen ein Interview, das ÖVP-Klubchef August Wöginger dem rechtsextremen Magazin „Info-Direkt“ gegeben hat, und ein Sager des Innviertlers bei einer Wahlveranstaltung der Türkisen im Rahmen der Rieder Messe am Sonntag. In den sozialen Medien erntet er vornehmlich Kritik und Hohn. Lob für Wöginger, dessen Partei die Identitäre Bewegung verbieten lassen will, kam ausgerechnet von deren Chef Martin Sellner.

Es kann ja nicht sein, dass unsere Kinder nach Wean (Wien, Anm.) studieren gehen und als Grüne zurückkommen“, so Wöginger. „Wer in unserem Haus schläft und isst, hat auch die Volkspartei zu wählen“, erklärte er. Oh mein Gott ..... was haben wir für ein Glück, dass mit unserem Buam dem Basti sowas nicht passiert ist!!!!!!!!!! Vielleicht wirkt die Magie der Grünen auch nur bei jenen, die ihr Studium beenden. Ich kann es nicht sagen. Herrlich welche Geisteshaltung die ÖVP an den Tag legt, Falter veröffentlich die Buchhaltung und am nächsten Tag ein Hack von Russland .... irgend ein Wladimir P. wahrscheinlich. Kurz in der Stadthalle ..... Seligsprechung für Arme. Selbstmord von fünf Festplatten, der ÖVP-Mann konnte dieses leider nicht mehr verhindern. Gefälschte Emails, die plötzlich ohne Not auftauchen .... mit anschließender Pressekonferenz .... wo jetzt genau was geschehen ist?  Spenden in kleinster Form .... sozusagen mundgerecht. Sowas findet in Österreich Zustimmung?  TS

15:57 | info-direkt: Ibiza-Gate: Mag. Gudenus erwirkt beim LG für Zivilrechtssachen „Einstweilige Verfügung“ gegen RA Dr. Mirfakhrai

Bei all dem, was dem Gudenus (teils auch selbstverschuldet) widerfahren ist, freut man sich richtig, dass er offensichtlich einen sehr guten Anwalt hat. Man kann ihn auf dem Faksimile des Urteils sehen. B.commer kennen ihn! TB


15:39 | orf: Causa Stenzel kommt in Nationalrat

Stenzel, die bei dem rechtsextremen Gedenkmarsch anlässlich des Endes der Wiener Türkenbelagerung 1683 mitging und eine Rede hielt, hat trotz heftiger Kritik die Forderung nach ihrem Rücktritt am Sonntag als „lächerlich“ zurückgewiesen. Alle Parteien mit Ausnahme der Freiheitlichen forderten den Rücktritt Stenzels von ihrer Funktion als nicht amtsführende Wiener Stadträtin.

Frau Stenzel, ein rechte Oma, die österr. Antwort auf die Omas gegen Rechts - nur ohne Peppi und peinliche Pudlhaum! TS


06:44
 | Krone:  ÖVP will Identitäre noch vor Wahl verbieten

Keine Woche nach der Ansage, in seiner Partei hart durchzugreifen, gerät FPÖ-Chef Norbert Hofer bereits unter Druck: Er hält nämlich an der blauen Wiener Stadträtin Ursula Stenzel fest, obwohl diese mit den Identitären marschierte. Die ÖVP nimmt die Affäre zum Anlass und beantragt ein Verbot der einst FPÖ-nahen Truppe.

.... vielleicht schlägt Hofer der ÖVP jetzt eine Regulierung vor ..... Identitär erst ab 20:00 Uhr .... dann sind keine Kinder mehr auf der Straße und das Zuckerl für die Identitären wäre, sie könnten sich die Zigarette mit der Fackel anzünden. Da Kurz die Pflege ausbauen möchte, hat die FPÖ das Problem mit den älteren Damen auch nicht mehr, die wären in "totaler" Betreuung und würden nicht bei jedem Blödsinn mitlaufen. Wo war die Pflegerin von Fr. Stenzel? Genau dort wo der Personenschutz von Strache auf Ibiza auch war ...... free-tv.... Fussball schauen.   Metternich würde Kurz wählen. TS

08.09.2019

19:14 | rt: #50shadesofkurz: Internet lacht über Biographie von Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz

"Er setzte sich mir gegenüber. Aus den Augenwinkeln beobachtete er mich. Er schien neugierig zu sein auf das, was ich ihm erzählen würde". Was wie ein Frauenroman klingt, ist die Biographie über Sebastian Kurz, die am 11. September erscheint. Das Netz lacht schon jetzt.

9/11 2019 (Erscheinungsdatum) wird das erste mal seit 18 Jahren sein, dass weltweit nicht Betroffen geheuchelt sondern global gelacht und nur in Österreich Betroffenheit vorherrschen wird! Ein toller Erfolg für die Türkisen! Man fragt sich wirklich, ob man in der Partei nur "zu Kurz" gedacht hat, oder im religiösen Verehrungswahn völlig wahnsinnig geworden ist.
Sehen Sie dazu auch unseren Eintrag vom 6.9. (15:47)! TB

12:39 | DiePresse: Ursula Stenzel bei Identitärenaufmarsch in Wien

Mit einem Fackelzug erinnerten die Identitären an die Schlacht am Kahlenberg von 1683. Mit dabei FPÖ-Politikerin Stenzel, die in einer Rede von der Wichtigkeit „dieses Geschichtsbewusstsein“ sprach.
Die FPÖ-Politikerin Ursula Stenzel hat am Samstagabend eine Rede beim Aufmarsch der rechtsextremen Identitären in Wien gehalten. Es ging dabei um die Erinnerung an das Ende der Zweiten Türkenbelagerung im Jahr 1683. Man habe "ein Zeichen gesetzt" und sie halte es "für wahnsinnig wichtig, dass besonders junge Leute dieses Geschichtsbewusstsein heute haben", sagte Stenzel, als es um „unser Gedenken der Abwehr des osmanischen Reichs und des Islam“ ging. Die frühere ÖVP-Europaabgeordnete und nunmehrige nicht amstführende Wiener Stadträtin verwies auch auf Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, der die EU in der Flüchtlingsfrage "unter Druck setzt".

Ein Wunder, dass es noch namhafte FPÖ-Politiker (neben Kickl) gibt, die auf den Kuschelkurs von Hofer keine Rucksicht nehmen, sondern ehrlich das ausdrücken, was sie denken und entsprechend handeln. Insofern möchte ich Frau Stenzel meinen Respekt ausdrücken, NICHT aufgrund der Tatsache, dass sie bei einer Veranstaltung teilgenommen hat, die natürlich eine gewisse Nähe zu den Identitären hat, sondern weil sie schlicht authentisch ist und sich nicht verbiegt nur um der Masse zu gefallen, denn gerade ein solches Verhalten findet man bei den Freiheitlichen nur zu oft. Wenn es eines gibt, was man in der Politik nicht honorieren sollte, dann ist es das Verleugnen der eignen Position und der eigenen Leute nur um sich bei der nächsten Wahl einen Vorteil zu erschleichen. Natürlich muss man in der Politik bis zu einem gewissen Grad lügen um im "Geschäft" zu beleiben, aber es geht nicht die eigenen Werte zu verleugnen. Grüße an Hofer! ML

15:47 | Was für ein Witz! Eine Stadträtin die bei einer traditionellen Feier zur Befreiung ebenihrer Stadt teilnimmt, wrid gescholten. Sollte es nicht umgekehrt sein? Alle Würdenträger , die nicht daran teilnehmen gehörten gescholten. Ok, dass in Vorwahlzeiten die Linken sich drauf stürzen wie die Piranhas, ist klar, aber die Medien?
Und was kann sie denn dafür, dass dort auch - zwar erwartbar - Identitäre teilnahmen. Was kommt als nächstes? Wird vielleicht ein Politker zum Rücktritt afugefordert, weil er mit Stalin- und Moaisten zusammen im Stadion war um ein Spiel der österreichischern National (was für ein böses Wort)Mannschaft zu sehen? TB

13:14 | Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten: orf.at: Parteien fordern Rücktritt Stenzels

Merlin (Must read, TB)
Durch die ewige Distanzierung der FPÖ von allem und jedem haben wir nun den Salat. Jetzt kommt es zu der absurden Situation, in der die FPÖ behaupten muss, dass der Gedenkmarsch ja überhaupt gar nichts mit den Identitären zu tun habe, obwohl jedem mit 2 Gehirnzellen klar ist, dass das völliger Stuss ist. Jedem mit 3 Gehirnzellen ist aber auch klar, dass die Identitären Positionen vertreten, die vor 40 Jahren noch 90% aller Österreicher vertreten hätten und heute vermutlich auch noch 50%+ vertreten. Die meisten Österreicher haben allerdings nur die Intelligenz und Durchsicht um ersteres zu durchschauen, zweiteres aber nicht und so kommt es, dass die meistens FPÖ-Wähler komplette Dumpfbacken sind und der Rest wirklich gscheite Leute. Alles dazwischen landet bei den anderen Parteien.
Der Unterschied zwischen den Linken und den Rechten ist, dass die Linken ihre eigenen Leute nicht opfern, die Rechten aber schon. Bei den Linken gibt es so etwas wie Distanzierung nicht, selbst wenn jemand mal etwas Blödsinniges sagt. Die Linken lassen niemanden auf dem politischen Schlachtfeld zurück. Das ist echte Kameradschaft! Davon können sich die ach so kameradschaftlichen Burschenschafter eine Scheibe abschneiden. 
Immerhin knickt die FPÖ nun nicht gleich ein, aber warten wir ab was Hofer noch dazu sagt.. Man kann nur hoffen, dass die FPÖ zumindest ein Mal standhaft bleibt, oder ist das schon zu viel verlangt? ML

15:45 | Leser-Kommentar
Ein BRAVO!!! an unsere Journaille in den Mainstreammedien: Ursula Stenzel hat es mit 0%Aufwand erfolgreich geschafft Tagesthema Nr. 1 zu werden. Strache und Gudenus war gestern. Stenzel und die Identitären sind heute. Was alle Verantworltichen der Berichterstattung ein bisschen übersehen haben ist die Tatsache, dass der 12. September 1683 mit seiner erfolgrechen Abwehrschlacht am Kahlenberg gegen die Türken dadurch erst richtig in das Bewußtsein der Bevölkerung gedrungen ist. Damit verbunden natürlich eine umso positivere Darstellung der Identitären, welche sonst nie und nimmer eine solche Aufmerksamkeit bekommen hätten. Frau Stenzel hat hier aber auch sicherlich sehr gerne mitgewirkt. Das öffentliche Interesse an ihrer Person hatte durch die Ereignisse der letzten Zeit sehr starke Einschränkungen erfahren. Rendi-Wagner und Bgm. Ludwig fordern ihren Rücktritt: Welche Agenden soll die Stadträtin denn abgeben? Von der ÖVP hört man ähnliches. Man will ja offensichtlich den Osmanen nicht zu nahe treten. Hat man doch ungefragt oder nicht schon die Parteibezeichnung "türkis(ch)" übernommen.

10:13 | unznesuriert: Kurz nannte im TV Grund für Kickl-Ablöse: „Er war zu wenig sensibel“

Was Moderatoren nie nachfragten, erledigte endlich ein Gast von „Talk im Hangar 7“ im Servus TV am 5. September: „Warum, Herr Kurz, musste Herr Kickl als Innenminister gehen?“ Schwache Erklärung von Sebastian Kurz Dass Sebastian Kurz diese Frage höchst unangenehm war, konnten die Zuschauer an der Mimik und Gestik des Ex-Bundeskanzlers erkennen. Und Kurz tat sich sichtlich schwer, eine Begründung zu finden. Schließlich nannte er zwei Gründe:
Kickl streite lieber, als dass er konsensbereit wäre, hätte sein Amt also zu wenig sensibel ausgeübt.
Kickl als Innenminister hätte einer lückenlosen Aufklärung der „Ibiza-Affäre“ im Wege gestanden.

Kickl ist zu wenig sensibel gegenüber den Übernächsten, während der Kanzler wenig Sensibilität für die ihm anvertrauten an den Tag legt. Das zeigt sein bzw. das Verhalten seiner Subordinierten in den Tsgen nach Kickls Abberufung (Flüchtlings-Kehrtwende)! TB

07.09.2019

14:10 | Leser- Vor-Ort-Bericht "Wahlkampfauftakt FPÖ"

Bericht vom Wahlkampfauftakt der FPÖ in Pasching: Ich war aus Neugier beim Wahlauftakt der Freiheitlichen in der Paschinger Plus City. Die Halle war erstaunlich gut gefüllt und die Stimmung hervorragend, wie unter den besten Zeiten von Strache. Die Leute sind motiviert wie nie. Es herrscht eine „Jetzt erst recht!“-Stimmung. Gut gefallen hat mir vor allem Herbert Kickl, der mit dem politischen Gegner hart ins Gericht ging und viel Applaus erntete. Das freiheitliche Wahlvolk lechzt nach etwas härteren Aussagen und steht tatsächlich treu hinter der Partei. Mit dieser Grundstimmung ist eine kleine Überraschung möglich. Das einzige Interessante an dieser Wahl ist die Frage, wer Platz 2 erobert, SPÖ oder FPÖ. Es wäre eine herbe Blamage für die Roten sollten sie nach „Ibiza“ Platz 2 an die Blauen verlieren.

Anmerkung der Redaktion im Sinne der neutralen Berichterstattung: gerne bringen wir auch ähnlich Berichte von anderen parteien aber entweder geht keiner hin oder es schickt uns keiner was! TB

06.09.2019

15:47 | standard: Neue Kurz-Biografie: Die Vita des heiligen Sebastian

Rechtzeitig vor der Nationalratswahl erscheint kommenden Mittwoch die erste Heiligenlegende über Sebastian Kurz. Verkauft wird die umfangreiche Lobeshymne allerdings als "offizielle Biografie", da sie vom porträtierten ÖVP-Obmann selbst autorisiert worden sei. Das Buch stammt aus der Feder von Judith Grohmann, einer Wiener Journalistin und Autorin, die seit 2016 mit Kurz in Kontakt steht.

Er sah aus dem Fenster und blickte gedankenversunken in die Ferne. Ob er uns wahrgenommen hatte, war fraglich.".."Er führte mich in sein Arbeitszimmer. ... In der Ecke an der Wand stand eine kleine schwarze Ledercouch. Ich nahm darauf Platz. Er setzte sich mir gegenüber. Aus dem Augenwinkeln beobachtete er mich. Er schien neugierig darauf zu sein, was ich ihm erzählen würde....

...und dann schloss er mir die Balkanroute (© twitter-Kommentar).
Ganz im Ernst: diese Zeilen entstammen nicht etwa einem Drei-Groschen-Roman aus dem Bahnhofsshop in Kapfenberg. Nein, diese Zeilen "lodern" in der von der ÖVP authorisierten Kurz-Biographie, die wahrlich nicht umsonst am Muttertag aller Katastrophen, an 9/11 erscheinen wird! TB


06:56
 | Krone:  Cyber-Krimi in ÖVP: Was ist dran und wer war’s?

Wie fanden Interna der ÖVP in den vergangenen Wochen ihren Weg an die Öffentlichkeit? Die Türkisen meinen, die Antwort mit der Hilfe eines IT-Experten gefunden zu haben: Laut diesem wurde im heurigen Sommer ein großangelegter Cyber-Angriff auf die Server der Partei verübt. Ein Blick auf Fragen und Antworten einer verworrenen Causa.

Sicher waren es die Russen, wer sollte sonst? Spannend in dem Fall ist nur, dass just das Problem mit dem Hack auftaucht, nachdem die doppelte Buchhaltung das Licht der Medienwelt erblickt. Der Falter ist jetzt in einem Erklärungsnotstand und die Unterlagen könnten manipuliert sein .... von den Russen selbstverständlich. Sogar die Emails von Kurz sollen vom Hack betroffen sein ..... nur weiß in diesem Moment noch keiner wohin diese Verschwunden sind, vielleicht hat er sie ja versendet .... der Hacker!  Hat ja alles nix miteinander zu tun, was gäbe es den zu finden? Die Festplatten wurden geschreddert, die 1500 Mails des letzten Hack sind gefälscht (wer hat soviel Zeit?) und jetzt greifen noch die Russen den Hl. Sebastian und seine Buchhaltung an. Vielleicht nimmt es die ÖVP auch mit der Datensicherheit nicht so besonders ernst oder wenn es unangenehm wird, wird gehackt, gevideot oder geschreddert. Suchen Sie sich was aus.  TS 

05.09.2019

10:33 | krone: ÖVP: „Gezielter Hackerangriff auf Parteizentrale“

Die ÖVP sieht sich im Wahlkampf zur Nationalratswahl am 29. September als Opfer eines Cyberangriffs. Nach den jüngsten Veröffentlichungen interner Dokumente über die Parteispenden und Finanzen der ÖVP haben Cyber-Security-Experten in den vergangenen Tagen die IT der Volkspartei überprüft. Demnach wollten Hacker offenbar Daten „entwenden, platzieren, manipulieren und verfälschen“. „Diese Hacker hatten mehrere Wochen Zugriff auf die gesamte Infrastruktur der ÖVP. Es handelt sich um Profis und keine Anfänger“, teilte ein von der ÖVP eingesetzter Sicherheitsexperte mit. ÖVP-Chef Sebastian Kurz sprach von einer „neuen Dimension“.

Langsam wird aus dem heiligen Sebastian ein Märtyrer. Immer diese Angriffe auf die Lichtgestalt. (Nicht nur) dieses mal liegt die ÖVP allerding falsch. Das wir wahrscheinlich KEIN Hackerangroff sondern lediglich eine Rückführungsaktion der (angeblich gefälschten) Emails, die vor weingen Wochen entwendet wurden. TS

04.09.2019

19:54 | orf-watch: Der ORF als intensivster aller Wahlkämpfer

Gewiss, Sebastian Kurz trägt daran Mitschuld: Hat doch sein engster Adlatus Gernot Blümel – der sicher nicht ohne Absprache agiert – zwei Jahre lang dem ORF die Mauer gemacht und dadurch die Österreicher weiter zur Finanzierung des rotgrünen Hetzsenders gezwungen. Aber spätestens das Verhalten des ORF in diesem Wahlkampf müsste dem ja nicht unintelligenten ÖVP-Obmann endlich klargemacht haben, dass bürgerliche, wertkonservative, wirtschaftsliberale Politik auf Dauer gegen den ORF keine Chance hat. Eine solche Chance hat Kurz ja heuer nur noch deshalb zum zweiten Mal, weil die SPÖ personell wie inhaltlich in der schwersten Krise ihrer 130 Lebensjahre steckt.

Mir ist vollkommen unverständlich, warum FPÖ-Spitzenkandidat Norbert Hofer gegenüber dem ORF einen derartigen Schmusekurs fährt. Hat er Angst, dass die ORF-Propagandamaschine sonst noch stärker in den Wahlkampf eingreifen würde? So oder so - sollte es wieder eine Türkis-Blaue-Koalition geben ist die grundlegende Reform des ORF ein unabdingbares Muss. Wie unterirdisch angebliche Spitzenjournalisten in Österreich sind, hat sich gestern auch im Duell von Herbert Kickl gegen den ehemaligen Herausgeber und Chefredakteur der Tageszeitung Kurier und jetztigen Kandidaten der NEOS (2. Listenplatz), Helmut Brandstätter, gezeigt. Das Duell kann hier angesehen werden. AÖ

13:32 | oe24:  ÖVP: Weniger Sozialgeld für "schlechte" Eltern!

Ex-Kanzleramtsminister Gernot Blümel (ÖVP) präsentierte ein weiteres Projekt aus dem 100-Punkte-Plan der Volkspartei.
Im Wahlkampf-Finale haben Klimaschutz-Beteuerungen und nette Ideen für Sozialversicherungs-Reformen bei der ÖVP nun Pause – die Parteimanager widmen sich wieder den bekannt erfolgreichen Themen: In arabisch-türkischstämmigen Familien gäbe es zu wenig Problembewusstsein für schlecht erzogene, gewalttätige Kinder, vor allem in Wien. Der Lösungsvorschlag: Bestrafung der Eltern durch Kürzung der Familienbeihilfe.

Sicher Familienväter wie Gernot Blümel und Sebastian Kurz sehen anhand ihrer Kinder, die ja alle in eine öffentliche Schule gehen, die Problematik und bekommen am Abend die Erzählungen der Kinder mit. Ein Betragenskatalog wäre die Hilfestellung, eine Checkliste für Kinder und schon kann der Staat eine Menge Steuern sparen. Die Probleme erledigen sich dadurch selbstverständlich und jedes Kind, ob nun mit Migrationshintergrund oder keinen Hintergrund ist in Zukunft brav und der Nikolaus kommt am 6. Dezember mit einer Nachzahlung der Familienbeihilfe. Die Glaubensleere der Sebastianer ist sehr einfach, bist du brav bekommst du was, bist du nicht brav musst du leiden.  Vielleicht kann Kurz den Slogan der SPÖ ummünzen, "Bist zu nicht brav, dann bekommst du was dir zusteht". Mit diesem Lösungsansatz findet Kurz sicher eine breite Basis und Zustimmung, bei allen jenen die brav Spenden und sowieso brav sind. TS

03.09.2019

20:00 | Krone:  Die ÖVP sucht den türkisen Maulwurf

Der „Falter“ wirft der ÖVP vor, Ausgaben für den Wahlkampf zu verschleiern. Die Partei soll, so der Vorwurf, auch heuer wieder vorhaben, die gesetzliche Kosten-Obergrenze zu sprengen. Parteichef Sebastian Kurz dementiert das heftig. Brisant: Auslöser des ganzen Wirbels dürfte ein Maulwurf in der ÖVP sein.

Wenn es in keinem Fall stimmt .... wieso sucht man dann einen Maulwurf .... oder findet morgen wieder eine dringliche Pressekonferenz statt .... gefälschte Emailsparteiausgabenspenden so ca. 1500 Stück? Oder die Kugelschreiber und Sonnenbrillen sind nicht von der ÖVP, die sind gefälscht ..... oder der Wahlkampf ist gefälscht ..... oder wir wollen Kickl nicht mehr, er ist auch gefälscht. Die ÖVP sollte vielleicht mehr Notare beschäftigen .... damit nix mehr gefälscht wird. TS

12:06 | diepresse: Erst Hirscher, dann Kickl

Zuerst die finale Abschiedsshow, dann das Polit-Drama: warum der Skistar am Mittwoch beim ORF aber Vorrang hat? Österreichs Politiker kennen den Rücktritt nicht.

An der Politik verzweifeln mögen andere Staaten, Du glückliches Österreich huldige Deinen Spitzensportlern! AÖ 

02.09.2019

17:12 | fob: Ibiza-Hintermänner ermittelten für LKA, BK und Finanzpolizei

Ob Landeskriminalamt Salzburg, Bundeskriminalamt oder die Finanzpolizei, die Gruppe Sicherheit GmbH von Sascha W. hat Ermittlungen und Observationen für Sicherheitsbehörden durchgeführt. Bezahlt wurde das Honorar von einem Tabakkonzern. Es folgen Belege über outgesourcte Projekte im Verantwortungsbereich des BMI und BMF.

Dass gekündigte Polizisten detektiv-artige Jobs übernehmen ist nichts Neues und auch ok. Umgekehrt wärs problematisch. Wenn z Bsp einer der auf Ibiza aktiven "Agenten" jetzt einen Job in LKA, Polizei oder BMI bekommen würde! Aber sogar das ist mittlerweile in Österreich möglich.
Und ausserdem: wann werden endlich die politischen Kräfte die dahinter sind, augedeckt. Zwischen den Zeilen Inneminister hat der Innenminister im mittlerweile legendären ORF-Interview durchaus für diesbezüglichen Verdachtsmomente gesorgt! "Einer der spannendsten Kriminalfälle der Geschicht Österreichs" so der O-Ton. Damit kann man keine Kleinkriminellen meinen! TB


06:51
 | oe24:  Kickl fordert Prostitutionsverbot für Flüchtlinge

PÖ-Klubchef argumentiert mit 'Schutz vor Menschenhandel und sexueller Ausbeutung'. Die FPÖ will Prostitution als eine der wenigen legalen Beschäftigungsmöglichkeiten von Asylwerbern verbieten. Österreich sei das einzige Land in der EU, welches die Prostitution während des Asylverfahrens noch zulässt, argumentierte der geschäftsführende Klubchef Herbert Kickl gegenüber der APA. Ihm geht es laut eigener Aussage um "Schutz vor Menschenhandel und sexueller Ausbeutung".

Bei Zahnbürsten-Aussagen geht für die Linke-Elite gleich der Alarm los, doch bei sexueller Ausbeutung ist nur wegschauen angesagt. Ist das die Linke vorgehensweise "Schutz" durch Strich? TS

01.09.2019

11:01 | krone: Tiroler Asylheime: Hunderte Vorfälle verschwiegen

Die Tiroler Sozialen Dienste (TSD), jene Landesorganisation also, die für die Betreuung der Flüchtlingseinrichtungen im Land zuständig ist, kommen nicht zur Ruhe. Nun tauchten bisher geheim gehaltene Zahlen bezüglich Vorfälle und Übergriffe auf, die erschüttern. Von Jänner bis Juli diesen Jahres gab es in den landesweit insgesamt 80 Einrichtungen mehr als 600 gravierende Vorfälle.

Ein Staat, der Derartiges vor seinen Bürgern, Wählern und Financiers (in Personalunion) verschweigt, hat sämtliches Recht verloren, uns weiter zu verwalten, Steuern einzuheben, und uns zu sagen wo's lang geht (vor allem bei diesem Thema)! Dass ein Inneminister angesichts der Geschehnisse noch vorige mit einem Interview über die Verwaltung für Furore sorgt und diese Themen verschweigt, ist nicht nur ein Skandal sondern auch ein Armutszeugnis für dne staatsfinanziert Sender, der offensichtlich nicht die richtigen Fragen an den Minister stellen konnte! TB