17.03.2019

09:10 | orf-watch: Haberwer?

Der SPÖ geht es nicht gut. Gar nicht gut. Da sollte man jede weitere mediale oder sonstige Aufregung strikt vermeiden. Der Patient braucht Ruhe. Das sagt auch Joy Pamela, die behandelnde Ärztin. Bitte keine weiteren Fettnäpfchen und Skandale mehr. Schließlich stehen die EU-Wahlen ins Haus.

Warum gerade immer wieder in der Gewerkschaft die Bosse Geld unberechtigt aus GEMEINSCHAFTS-Kassen ziehen (und im Muchitsch-Fall Wohnungen beziehen, die eigentlich den Armen zustehen) ist mir ein ewiges Rätsel. Sollte ja gerade Gewerkschafter für die Arbeitnehmer einstehen und ihre Rechte wahren. Ich bin kein Moral-Philosoph und weiß nicht, ob man zwichen Diebstah lund Diebstahl unterschieden darf, aber  zwischen dem Geldziehen bei Banken durch deren Bosse und dem Geldziehen bei Gewerkschaften ist für mich schon ein großer Unterschied. Banking ist von Haus aus nicht ganz koscher. Aber die Rechte und Gebühren der Arbeitnehmer gestohlen von deren Vertretern - unterste Stufe? TB

18:46 | Leser-Kommentar must read!!!
Du hast eine Frage gestellt, ich versuchen eine mögliche Antwort zu geben: Er glaubt die eigene Parteipropaganda und "holt sich, was ihm zusteht". Ich bitte Dich lieber Thomas, nach jahrzehntelanger harter, harter Arbeit für die Partei ist das nur recht und billig. Anders formuliert, was erwartest Du nach jahrzehntelanger Gehirnwäsche und Indoktrinierung?
Alleine die Hybris einen Gewerschaftfunktionär als Geschäftsführer einer großen österreichischen Wohnbaugenossenschaft einzusetzen entbehrt jeglichem Gespür und Vernunft. Wieder ein Zeichen, dass die Linken auf Selbstvernichtungstrip sind.
Deshalb lese ich als nächstes Buch "Der Todestrieb in der Geschichte - Erscheinungsformen des Sozialismus" von Igor R. Schafarewitsch. Wer mehr zu diesem Buch hören möchte, dem lege ich den folgenden Vortrag von Dr. Krall ans Herz. https://www.youtube.com/watch?v=SHTVpYhUlzQ

15.03.2019

06:04 | diepresse: Habsburg ohne von: Ein kakanisches Urteil

"... Das Magistratische Bezirksamt hatte Karl Habsburg zuvor wegen dieses Delikts zu einer Geldstrafe von 70 Euro verurteilt. Das Verwaltungsgericht bestätigte nun zwar die Schuldigkeit, hob die Strafe allerdings auf. Denn diese hätte aufgrund des Adelsaufhebungsgesetzes in Kronen veranschlagt werden müssen – bis zu 20.000 wären möglich gewesen. Mittlerweile gibt es jedoch nicht einmal mehr den Schilling. Ein echt kakanisches Urteil also. Man könnte es auch salomonisch nennen. Der Übeltäter, der sich einen Adelstitel anmaßte, verurteilt, aber nicht bestraft. In einem Land, in dem gerade „500 Jahre Kaiser Maximilian I.“-Festspiele stattfinden.

Nicht minder kakanisch dann die nachfolgende Uneinigkeit, wer denn nun eigentlich für die Nichteinhebung der Strafe zuständig sei: das Justizministerium der Republik Österreich oder das Innenministerium der Republik Österreich.

Womit wieder einmal bewiesen wäre, weder Kafka noch Deix haben übertrieben.... HP

14.03.2019

07:38 | Der Standard: FPÖ liebäugelt mit Fraktionswechsel im EU-Parlament

Mit dabei ist neben der FPÖ auch die Lega des italienischen Vizepremiers Matteo Salvini mit sechs Mandaten. Vilimsky findet die Verweigerung durch die übrigen Fraktionen ungerecht, räumt aber ein, dass man "isoliert ist". 
Erstes Ziel von Vilimsky ist es, aus allen drei Fraktionen (ENF, ECR und der Fraktion des britischen EU-Skeptikers Nigel Farage, der ausscheidet) eine große rechte Fraktion zu formen, aus 15 Ländern: "Das Ziel sind 100 bis 150 Mandate." Sollte die "Großfraktion" nicht klappen, weil es bei Konservativen etwa Vorbehalte gegen extrem rechte Parteien bei der ENF gibt, etwa den Front National oder Belgiens Vlaams Belang, scheint auch ein Wechsel der FPÖ ins seriösere Lager der Konservativen möglich. "Alles fließt", sagt Vilimsky dazu nur. In Straßburg mit Orbán und den Polen zu gehen und vielleicht einem Premier Salvini nach Neuwahlen in Italien könnte für die FPÖ die Isolation beenden. 

Der Ketten-Chihuahua, Großarchitekt einer Mega-Fraktion, scheint das Scheitern zu erschnüffeln. Daher "Plan B". Man ist also "isoliert" und weil man "isoliert" ist", so der Kurzschluß, könnte man doch die anderen "Schmuddelkinder", wie Le Pen, mit der Vilimsky und Strache noch vor den Stichwahlen in Frankreich posierten, als solche outen und opfern, einfach zurücklassen und in ein "seriöseres Lager" wechseln. Was für ein glänzender Charakterzug, der "sozialen Heimatpartei" des "Kleinen Mannes"! "Alles fließt", ist offenbar die leere, pragramatische Grundaussage blauer "Self-Service"-Politik  - oberste Handlungsmaxime "mir san mir"! Was aber, wenn das "seriösere Lager" die FPÖ als unseriös erkennt? Bleibt sie dann im "unseriösen Lager", oder will man dann auch dort einen solchen "Partner" nicht mehr? TQM

 

13.03.2019

19:46 | DerStandard: Wien ist zum zehnten Mal in Folge lebenswerteste Stadt der Welt

Die Bundeshauptstadt setzte sich in der Mercer-Studie erneut gegen 230 Großstädte durch. Die medizinische Versorgung, das Kultur- und Bildungsangebot und die niedrige Kriminalität werden als Gründe angegeben.

Und das nicht wegen - sondern trotz der Stadtregierung. ML

 

12.03.2019

12:19 | Krone: Diese Dinge sind typisch österreichisch

Fragt man jemanden aus den USA, was ihm zu Österreich einfällt, wird er wohl sagen: „Arnold Schwarzenegger“. Der gebürtige Steirer ist aber nicht das Einzige, was die Menschen im Ausland mit unserer Nation verbinden. Lesen Sie, was typisch österreichisch ist.

Ich habe wirklich überlegt, ob dieser Artikel nicht besser zu "Gesellschaft im Niedergang" passen würde. Was vordergründig patriotisch wirkt, ist nichts anderes als eine Werbung für Krone-Werbepartner. Wenn sich das Österreicher-sein nur dadurch auszeichnet, dass man Staudmarmelade isst, Andreas Gabalier hört und Red Bull trinkt, dann ist die österreichische Nation frei nach Jörg Haider wirklich eine Missgeburt. Bräuche, Traditionen oder der christliche Glaube fehlen hier vollständig. Ein schönes Beispiel für die wandelnde Karrikatur des Nationalstaates als wandelndes Wirtschaftsunternehmen. Unterm alten Dichand hätts des ned gebn! AM

11.03.2019

10:21 | jouwatch: SPÖ-Politiker bezeichnet FPÖ-Wähler als „schwer krank“

Was dem deutschen Sozialdemokraten Genosse Ralf Stegner ist, das ist für den österreichischen mutmaßlich der SPÖ-Nationalratsabgeordnete Wolfgang Knes. Noch nicht ganz klar ist, wer von den beiden auf der nach oben offenen Skala der Niveaulosigkeiten weiter den vordersten Platz belegt. Und wie in Deutschland, halten die Mainstreammedien still.

Ein Mann, der ideologisch das Kollektiv weit über dem Individuum stehend ansiedelt, muß natürlich rund 25 % der Österreicher kollektiv der geistigen Erkrankung zeihen dürfen. Darüber hinaus befähigt auch der Bildungsweg Volks-, Haupt-, Poly- und Berufsschule und schon mit 20 Betriebsrats- vorsitzender den Experten perfekt zu psycho- logischen Analysen. Hilfesuchende wenden sich für eine Schnell-Diagnose an wolfgang.knes@​parlament.gv.at ! TB

11:01 | Wir wollen dem Psychologen und Hobby-Politiker folgenden Artikel wärmstens ans Herz legen
Wenn Sozialisten etwas nicht leiden können, dann mit der Realität konfrontiert zu werden. Wann immer Sozialisten mit Fakten konfrontiert werden, wie z.B. damit, dass es nicht einmal 20 Jahre in Venezuela gedauert hat, bis der Sozialismus ein reiches Land auf die Stufe von Somalia befördert und zu einem bettelarmen Land gemacht hat, reagieren sie gereizt, verärgert, mit Hass. TB

10.03.2019

18:53 | addendum: Die mysteriöse 300-Millionen-Dollar-Firma

Laut einer aufsehenerregenden Anzeige flossen 967 Millionen Dollar in Zusammenhang mit einem internationalen Geldwäscheskandal nach Österreich. Knapp 300 Millionen davon gingen an eine einzelne Firma. Sie sitzt in den Niederlanden, erhielt das Geld vom litauischen Konto eines neuseeländischen Briefkastens und war Kundin von Raiffeisen in Wien.

21:22 | Monaco
für mich völlig unglaubwürdig, es fehlt der Hinweis auf den Bezug zum Vatikan, bestätigt von einem Schweizer Banker, mit einem glaubwürdigen Dialekt ´wer hatts´ erfundn´.......

09.03.2019

10:39 | oe24: Karstadt-Eigner Benko kauft New Yorker Chrysler Building

Der Tiroler Immobilieninvestor Rene Benko kauft Reuters-Informationen zufolge das traditionsreiche Chrysler Building in New York. Benkos Beteiligungsgesellschaft Signa werde das traditionsreiche Gebäude gemeinsam mit der US-Firma RFR für rund 150 Millionen Dollar erwerben, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Und wieder einmal erobern Österreicher New York! Wir haben schon Gastronomen, Museumsdirektoren, Modeschäöpfer und Tänzerinnnen in im Big Apple - warum nicht auch einen Immo-Magnaten? Aber 150 Mio für eines DER US-Wahrzeichen? Kommt mir zu billig vor. Aber rund um den Immo-Magnaten scheint ja kaum eine Info echt zu stimmen! TB

RAM
Chrysler Builiding - Errichtet am Höhepunkt der Wirtschaftskrise 1929-30!!! https://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftskrise 
Sinnbild für das Kommende? Erinnert nämlich frappant an Zusammenbruch der CA und der damit einhergenden Wirtschaftskrise in Europa!
Zur Erinnerung: Im Frühjahr 1931 geriet nun die Österreichische Creditanstalt in Schwierigkeiten, die sich bei der Übernahme der Bodenkreditanstalt „übernommen“ hatte. Zeitgenossen vermuteten, dahinter stünde die französische Regierung, die so den Plan einer deutsch-österreichischen Zollunion torpedieren wolle. Obwohl solche Manipulationen tatsächlich in der französischen Regierung diskutiert wurden, konnte nicht nachgewiesen werden, dass sie für den Zusammenbruch der Creditanstalt, die am 11. Mai 1931 ihre Zahlungsunfähigkeit erklärte, verantwortlich war. Das bedeutete nicht nur für Österreich, sondern für ganz Mitteleuropa den Beginn einer Finanzkrise.[22]

09:39 | Leser-Kommentar zur Europa-Entführung von gestern

Hier widerspreche ich Wikipedia vehement:
Es ist ein dummer Fehler der Geschichtsschreibung Zeus zu unterstellen, daß er seine Flitterwochen mit Europa in einer Höhle auf Kreta verbracht habe. Wer tut denn sowas?
Der Gute hatte natürlich Stil und ist mit der Schönen direkt nach Grinzing zum Wein verduftet. Dort allerdings hat er sie für die nächst beste Wienerin sitzen lassen. So kam es, daß Wien für Jahrhunderte der Mittelpunkt des Kontinents Europa wurde, denn wenn man schon mit keinem Liebhaber schmusen kann, dann macht man als Frau eben Politik.

08.03.2019

15:55 I oe24.at: Neos-Chefin: 'Meine Tochter wird Europa heißen'

Immerhin, einen Namen haben Meinl-Reisinger und ihr Mann (der Richter wird nach den zwei Monaten übernehmen und in Karenz gehen) für das Baby bereits: „Noch bezeichnen wir den als Arbeitstitel. Wir wollen erst sehen, ob er zu ihr passt.“ Der zweite Vorname steht allerdings schon fest und darf auch verraten werden: Europa. „Meine Tochter nimmt in der Schule gerade griechische Sagen durch und hat sich das gewünscht“, lacht Meinl: „Als ersten Namen fand ich das ein bisschen viel, aber als zweiten finde ich die Idee sehr schön.“

In puncto medialer Kind-Vermarktung, passt die rosa NEOS-Frau hervorragend zum HC-Man! "Europa", soll das Kind mit zweitem Vornamen heißen - als erster empfiehlt sich Atlantis, oder herzig, wenn die Kleine NATO-Europa hieße?!  Für die Passeinträge auch ideal!
Geburtsort: Europa
Religionsbekentnis: Europa
Wohnort: Europa
Geschlecht: Europa
Und Papa-Europa macht gleich 7 (!!!) Papa-Monate - gut der ist auch nur Richter und kein gefragter Vizekanzler mit Think-Thank. TQM

18:13 | b.com-Bildungsauftrag: Der Name passt auch zum Liberallala-Patchwork-Familienbild
Wikipedia: Nach anderen Quellen soll Europa nach der Affäre mit Zeus drei Söhne geboren haben. Anschließend wurde sie von Asterios, dem König von Kreta, geheiratet und wurde so zur Königin von Kreta. Asterios, der selbst keine Kinder hatte, adoptierte auch ihre drei Söhne.[3][4]

12:56 | unzensuriert: Staatssender ARD sieht Innenminister Kickl als "Rechtsradikalen", der Demokratie gefährdet

Im ARD-Magazin „Panorama“ zeigte sich Donnerstag Abend wieder einmal, wie unglaublich links-verdreht und unseriös (auch) der deutsche Staatsfunk agiert: Da wurde dem ehemaligen deutschen CSU-Spitzenpolitiker und Geheimdienst-Profi Klaus-Dieter Fritsche vorgeworfen, dass er nach seiner Versetzung in den Ruhestand als Berater für den österreichischen Innenminister Herbert Kickl tätig ist. Als „Ankläger“ und „Experten“ wurden dazu von der Panorama-Redaktion ausgerechnet ein Grüner, ein pensionierter FDP-Mann und ein DÖW-„Experte“ zitiert, die aus Kickl einen gefährlichen „Rechtsextremen“ machten, der die Demokratie abschaffen will.

Widerlichste Angriff eines zwangsfinanzierten Senders auf einen durchaus erfolgreichen Ministers eines Nachbarstaates. Vor allem vor dem Hintergrund der eigenen (deutschen) überaus schwachen Regierungsriege betrachtet, peinlich und dumm! TB


06:58
 | add: Kommt mit der Sicherungshaft der Polizeistaat?„Das ist doch Blödsinn“

Für Verfassungsrechtler Bernhard Raschauer ist die vorsorgliche Festnahme von Asylwerbern problemlos machbar. Österreich, sagt er, nutze seine Möglichkeiten hierfür nur seit vielen Jahren nicht aus.

07.03.2019

19:55 | ET: Österreich versteigert erste 5G-Lizenzen

Österreich hat als einer der ersten europäischen Staaten Lizenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G versteigert. Der Staat nimmt dadurch rund 188 Millionen Euro ein, wie die Telekommunikationsbehörde RTR am Donnerstag bekanntgab. Sieben Bieter dürfen jetzt das Mobilfunknetz in der Alpenrepublik ausbauen.


08:15
 | TQM: Strache und die saure Zitrone

Laut "Österreich" sorgte Strache bei der Aschermittwoch Versammlung in Ried für Stimmung. Der Käptn steht schwankend am Steuer, und der Merkel-Macron-Kurs steuert gnadenlos auf ein Riff zu", so sein Resümee. Am 26. Mai gehöre dies abgewählt. "Wir stehen für ein Europa der Vaterländer." Abrechnung mit dem ORF und "Kampfblätter" Den ORF vergaß Strache auch heuer bei seiner Abrechnung nicht: "Mancher ORF-Moderator schaut ja heute noch drein, als ob er auf eine saure Zitrone beißen würde, wenn er einen von uns interviewen muss", wetterte er. Ebenso zog der FPÖ-Chef über "Kampfblätter" wie "Der Falter" und "Der Standard" her.
Nun abgesehen davon, daß Strache eher als Maat unter Kapitän Phillippa auftritt, ist er es, der als Vize des Sebastian Kurz das Hofieren des Soros mitträgt. Und was will uns Strache von den "sauren" ORF-Moderatoren erzählen? Ist nicht Strache, die ausgequetschte Zitrone, die 10.000 Euro an das DÖW zahlen mußte, nachdem er sich bei Armin Wolf zwei blaue Augen holte??? Das wäre doch die Pointe gewesen!
Noch eine Pointe versagte uns der HC-Staatsman. Der Ordensträger der Republika Srpska hat bei "seiner" Außenministerin Kneissl einen neuen Kabinettschef sitzen. Und so berichtet uns "Die Presse": Neuer Kabinettschef der Außenministerin ist Gregor Kössler, der Österreich zuletzt sechseinhalb Jahre als Botschafter in Saudiarabien vertrat. Der 50-jährige Spitzendiplomat hat einschlägige Erfahrung: Er leitete von 2007 bis 2008 das Kabinett des parteilosen Staatssekretärs Hans Winkler und stand von 1999 bis 2002 dem damaligen Repräsentanten für Bosnien und Herzegowina, Wolfgang Petritsch, zur Seite.  Ja, richtig! Der ehemalige Kabinettschef des roten Petritsch, wird Kabinettschef bei Kneissl. Gut, es gibt auch blaue Schlümpfe mit roter Mütze - der Haider-Medaillen-Träger, der wie mit einem Sprung auf der Schallplatte "das Europa der Vaterländer" beschwor, sollte in Anbetracht des Hofknicks bei Juncker und der Außenpolitik Österreichs, sich lieber als Apnoe-Taucher betätgien, statt heiße Luft auszustoßen! 

 

05.03.2019

15:01 | Zum Faschingsdienstag: Papa-Hendrick´s zeigt erstes Foto!

Knapp eine Woche ist es her, daß Phillippa Strache auf Twitter und aufgegriffen von der Zeitung "Österreich", ein Foto von Sohn Hendrik präsentierte. Anlässlich des Welt-Eisbären-Tages schrieb die Tierschutzbeauftragte der FPÖ: „Mein Eisbärchen ist bei mir sicher…bei den 26.000 noch lebenden Eisbären sieht die Sache leider ganz anders aus.“ Zwar zeigt das wiedergebene Bild den Sohnemann nur von hinten im "Eisbär"-Dress, aber der blaue Innenminister wird ob des zarten Alters wohl von einer Untersuchung hinsichtlich des Vermummungsverbots absehen.
Kind-Eisbär-Klimawandel-Bedrohung, das all-in-one Message Paket für die Humpty Dumpty Fangemeinde und so mundgerecht, als stamme es von GRETA.
Nun aber erreichte ein neues Bild, mutmaßlich von einer geheimen Pressekonferenz, an einem geheimen Ort unter Aufsicht einer geheimen Historikerkommission, die männliche Fankurve!: "Papa-Hendrick´s zeigt erstes Foto!" Dazu meint Papa-Hendrick´s: "Alles ging ur-plötzlich. So lange lag Hendrick´s in der Brennblase und endlich dürfen wir unser neues Familienmitglied begrüßen. Knapp zwei Kilo wiegt die Flasche, stolze 44% Vol. und super Abgang. Auf Eis mögen wir unseren Hendrick´s besonders gerne und weil heute die ganze Erde immer heißer wird und so, bekommt unser Hendrick´s Eiswürfel aus dem Kühlschrank. Hendrick´s macht uns schon jetzt Mega-Freude!" TQM

Für das Strache-Putzi  der passende Song! TB

Bildschirmfoto 2019 03 05 um 15.00.03

04.03.2019

14:43 I TQM: Alles hat ein Ende, auch die Wurst hat eins.

Vielleicht war der Steuergeldtopf des Justizministers Moser nur ein verdorbener Wurst-Eintopf?! "Österreich" berichtet: „Ich muss Conchita Wurst töten. Ich brauche sie nicht mehr“, erklärte Musiker Tom Neuwirth (30) bereits vor zwei Jahren in einem Interview mit der Welt am Sonntag. Nun scheint der Zeitpunkt tatsächlich gekommen zu sein, denn die Kunstfigur Conchita postete auf Facebook ein schwarzes Bild. Dazu schrieb er: „8. 3. 2019.“ Anhänger des Künstlers ahnten sofort, worum es geht: „Das Ende von Conchita.“Alfons Haider versteht Tom Neuwirth.
ÖSTERREICH: Haben Sie Conchitas Posting gesehen? Plant Tom nun, Conchita zu beerdigen?
Haider: Ich denke, ja, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass er mit dem Posting etwas anderes andeuten will. Beerdigt wird aber wenn dann nur die Kunstfigur. Sie wäre ja nie so erfolgreich gewesen, wenn der Tom in ihr drinnen nicht so ein toller Kerl wäre.
"Wenn ich nur wüsst´, was drinnen ist?" Ja lieber Alfons, welches Überraschungsei, wird uns der liebe Tom als nächstes legen? 

14:54 | und zur besseren Krisenbewätligung sei Frau Wurst dieser Veganer-Kracher von Stefan Remmler wärmstens ans Herz gelegt! TB

13:00 | um: Strache begrüßt Orbáns Familienpolitik

Die Familienpolitik Ungarns, die zum Ziel hat, die Zukunft des Volks durch Kinder und nicht durch Migranten zu gestalten, stößt international auf Kritik. Die Regierungsmedien westlicher Demokratien ziehen schnell Vergleiche zum Mutterkreuz des Dritten Reiches, vergessen aber dabei völlig, dass das französische Gegenstück dazu, die Médaille de la Famille noch heute existiert.

Auch wenn in der b.com-Redaktion die eine oder andere Stimme sich öfters unzufrieden mit der Performance zeigt: wir begrüßen, dass in Zeiten wie diesen der österr. Vizekanzler eine anständige Familienpolitik begrüßt! TB

14:17 I TQM dazu:
"Begrüßt" Strache auch die Plakataktion Orbans über das Treiben von Soros und Juncker in der EU, oder geht das nicht mehr, seit seiner Spritztour zu Jean-Claude nach Brüssel?

 

07:47 | oe24: Chris Lohner: "Kickl muss jetzt dringend weg!"

 Lohner hat wieder zugeschlagen. Die ehemalige ORF-Moderatorin und "ÖBB-Stimme", Chris Lohner schießt auf Facebook erneut gegen den Innenminister. "KICKL muss jetzt einfach dringend weg!", beginnt sie ihren Eintrag. 
Grund für die Aussagen dürften die neuesten Pläne des Innenministers für härtere Asyl-Gesetze sein. Unter anderem schlug er eine "Sicherungshaft" vor, die für sogenannte "Gefährder" gelten soll. Dieses Vorhaben kritisierten viele Menschen im Land. Obwohl erste Umfragen auch zeigen, dass sich durchaus einige Österreicher mit dem Vorhaben anfreunden könnten. Lohner appelliert in ihrem Eintrag an das Gewissen.  "Wer auch immer für ihn zuständig ist, muss jetzt endlich mal handeln! ...haben denn alle Scheuklappen vor den Augen, Ohropax in den Ohren und Fasching im Hirn? Ich fasse es nicht...", schreibt sie fassungslos. 

Irgendetwas passt da nicht zusammen?! Die 75-jährige Chris Lohner, sieht seit Jahrzehnten auf den Bildern gleich aus. Man fragt sich, ob ein Madame Tussauds-Double zu uns spricht, wobei ihre Aussagen eher an das hysterische Gekreische einer 12 Jährigen erinnern: "Eine Spinne! Mach die Spinne weg!" "Ja, bitte mach den Kickl weg!" Das ist wahre Demokratie. Eine Regierung, die nicht in den Kram passt wird weggemacht, wie ein Pickel in der "Clearasil"-Werbung, wie ein Insekt an der Wand. Bei soviel "Fasching im Hirn" macht man sich ernsthaft Sorge um die betagte Dame. Vielleicht könnte sie sich den "Omas gegen rechts" anschließen und Kickl einfach auspendeln, oder wegtrommeln? 

01.03.2019

11:42 | Lesereinsendung zum Opernball

Warum werden solche so schönen und traditionsreichen (manche mögen es auch als altmodisch bezeichnen) Ereignisse (mir widerstrebt gerade dort das Wort "Event") immer mehr verhunzt und fast lächerlich gemacht, indem zum Beispiel jemand wie Conchita Wurst (wie auf dem Bild) so extrem in den Vordergrund gestellt werden?

Oder bin ich zu altmodisch, wenn ich es schön finde, wie junge Paare tanzen und Freude am Walzer usw. haben?
Muss ich eben doch nach Dresden gehen, ist eh näher 😁
Tom... Warst du eigentlich auch dort? Habe dich gar nicht tanzen sehen *grins*
Schönen 1.März für alle 😁
(Memo an mich selbst: Da war doch immer irgendwas *grübel* - Ach ja zu DDR-Zeiten: "Tag der NVA")

 

13:32 I TQM dazu: Justizminister Moser war Parlamentsklubdirektor der FPÖ. Die "rot-weiß-rote" "Heimatpartei", allen voran der HC-Man wird beim Aschermittwoch in Ried wieder zünfitg in der Lederhose den Traditions-Patrioten mimen, jedoch sind sie pro-aktiver Teil des Soros-Sängerknaben Kurz. Was für eine billiges Blenden! 25% Wählerschaft gebunden und verschaukelt! Das ist genau die Intention des FPÖ-Dompteurs Kurz, der das Schoßhündchen FPÖ gerne in der BRD und bei Juncker vorführt!

 

09:41 | unzernsuriert: Karfreitagsdebatte: Was Judas und Sozialisten gemeinsam haben

Ein Atheist will zu Ostern länger blau machen, die sozialistisch dominierte Arbeiterkammer findet das lustig und ein weltfremder Europäischer Gerichtshof mischt sich in unsere Angelegenheiten ein und sorgt in Österreich für künstliche Aufgeregtheit. So oder so ähnlich kann man die Debatte um die Karfreitag-Feiertagsregelung zusammenfassen. Denn Jahrzehntelang gab es für Protestanten und Alt-Katholiken in diesem Land eine gesonderte Feiertagregelung und niemanden hatte es gestört.


08:28
 | TQM: Der südliche Weiss-Wurst Äquator

Nicht die mysteriösen Grenz-Transitzentren des Seehofer, sondern die Wiener Ausläufer des Balkan, bilden also den süd-östlichen Weiss-Wurst-Äquator Bayerns und somit der BRD. Conchita (ganz in Weiss) Wurst, erschien mit Glatze und im Weissen Abendkleid am Wiener Opernball. Was muß der arme Steuerzahler für diese "Staatsgäste" blechen? Die türkis-blaue Regierung schmeißt einen rosa-lila Abend der Extraklasse.
Während Kurz&Co. sich gerne zusammengequetscht in der Holzklasse am Flug zu Mutter-Merkel nach Berlin ablichten lassen, spielt Geld bei dieser Inszenierung wohl keine Rolle.
Der Soros-Uni-Obdachgeber Sebastian Kurz ließ es diemal bei "Nord"-Mazedonien bewenden - Gott sei Dank ist Juan Guaidó derzeit unabkömmlich, sonst hätte der noch protokollarische Komplikationen verursacht. Wo sollte der von Kurz anerkannte "Präsident" Venezuelas sitzen? Bei Van der Bellen, Kurz, oder Lugner - so lange man nichts genaues nicht weiß? 
Was hätte Straches Gast, der ungarische Kanzleramtsminister Gergely Gulyas mit dem Kurz Gast Zoran Zaev, Premier "Nord"-Mazedoniens besprechen sollen? Wie es dem abgesetzen und vertriebenen mazedonischen Ex-Premier, Nikola Gruevski, Freund des Orban, im ungarischen Exil geht, nachdem er für EU- und NATO-Anschluß aus Mazedonien flüchten mußte? Konnte der serbische Außenminister Dacic mit Gastgeber Strache klären, wie das nun mit der Legitimation des Kosovo-"Staates" ist und wo sein Orden der "Republika Srpska" verblieben ist? Gar nicht so leicht im Getümmel der Wiener Staatsoper einen Cordon Sanitaire zwischen den türkis-blauen Gästen zu ziehen. Der oftmals als "Metternich" des 21. Jahrhunderts gefeierte Kurz hat sicherlich alles gut geplant - wir, die einfachen Mikroben des niedrigen Staatsvolkes, erkennen es nur nicht. Wer dem Council on Foreign Relations angehört weiß eben, was wir nicht wissen - Aus, Schluß, Basti! 


09:46 | Der Realist zu den Staatsbürgerschaften von gestern

Auch Sportler, sollten sich die Staatsbürgerschaften, erarbeiten müssen, völlig richtig! Traurig ist es zudem, dass unter zig-tausenden Fußballern, kein Torkiller existiert. Zudem werden unfassbare Summen in diesem Sport der Analphabeten investiert. Weit sind wir gekommen, mit den Dreier-Vierer-und Fünferketten! Eltern bringen ihre Kinder -in der Hoffnung Millionäre zu werden-, drei Mal pro Woche zum Training, zusätzlich zum Privattraining. Dafür können die Jungs weder lesen, schreiben noch rechnen. Am Ende scheitern sie alle!