22.07.2019

18:00 | krone:  Alle Züge verkauft: Westbahn zieht Notbremse!

Der Preiskampf mit den ÖBB auf der Strecke Wien-Salzburg setzt der Westbahn zu. Sie verkauft daher ihre gebrauchten 17 Zuggarnituren an die Deutsche Bahn und hat 15 neue bestellt, die moderner und kostengünstiger sind. Der Fahrplan wird vorübergehend reduziert.

„Ich habe keinen Goldscheißer im Keller“, erklärte Haselsteiner ..... spendet an die NEO´s und ist ein anerkannter Philanthrop. Finde den Fehler in diesem Bild! TS

19:33 | RAM
Dafür hat aber die hochgepriesen Sozi-ÖBB einen Goldscheisser im Keller, nämlich den idiotischen Steuerzahler, der Jahr für Jahr das irre Monsterdefizit des sozialistischen Verkehrsrelikt finanzieren muss, und sich dabei auf den Kopf sch.... lässt.Absolut realistisch, dass Haselsteiner brutale Wettbewerbsnachteile hat, und obwohl er wesentlich produktiver ist als der staatliche Steuergeldvernichter, trotzdem Verluste einfährt.
Ich bin für die sofortige Privatisierung der ÖBB und , sofern aufgrund der Altlasten unverkäuflich (Stichwort unproduktives Altpersonal, exorbitante Firmen- u. Frühpensionen), für ein geordnetes Insolvenzverfahren! Endlich weg damit und sofortige Senkung der KFZ Steuern!

08:48 | welt: Kurz-Mitarbeiter ließ offenbar Festplatte zerstören – Justiz ermittelt

Im Zusammenhang mit der Ibiza-Affäre hat die österreichische Justiz Ermittlungen gegen einen ehemaligen Mitarbeiter von Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wegen Vernichtung von Beweismitteln aufgenommen. Der Verdächtige habe wenige Tage nach dem Bekanntwerden der Affäre um Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) einen Datenträger aus dem Kanzleramt zerstören lassen, berichtete die „Kurier“-Zeitung am Samstag. Der Verdächtige wurde bereits am Donnerstag von der Polizei vernommen. Auch seine Wohnung wurde durchsucht.

Waren sicher nur Katzenvideos, oder Pornos o. Ä., oder vielleicht dieses Video? TB

06:20 | diepresse:  Hermann Schützenhöfer wirbt für Türkis-Rot

Bevor es zu einer neuen "großen Koalition" kommt, müssten in der SPÖ freilich "gemäßigtere Kräfte" die Oberhand gewinnen, sagt der steirische Landeshauptmann.
Er tritt für eine Koalition aus ÖVP und SPÖ nach der Nationalratswahl ein: "Wir haben gezeigt, was möglich ist, wenn SPÖ und ÖVP vertrauensvoll zusammenarbeiten", verweist er in der "Kronen Zeitung" auf die Regierungszusammenarbeit in seinem Heimbundesland.

Ist dies "Der neue Weg" von Kurz, die Landeshauptleute treten wieder vor den Vorhang. Kaum kommt der "Farblichen Mischtruppe" der "Partner" abhanden, geht es fröhlich an die eigene Demontage. TS

21.07.2019

09:33 | krone: „Korrupte Gauner investieren gerne in Österreich“

Der russische Oppositionsführer Alexej Nawalny hat aufgrund umstrittener russischer Investitionen in Österreich die heimische Politik und Banken kritisiert. „Alle wissen, dass korrupte Gauner gerne in Österreich investieren“, schoss sich Nawalny am Wochenende im Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin „profil“ weiter auf Österreich ein, nachdem die Alpenrepublik bereits Anfang Juli in einem Wahlwerbevideo Nawalnys in die Kritik geraten war.

Er mag schon Recht haben, es treibt sich allerhand herum in Österreich - auch aus Russland. Unter dem Radar finden jedoch sich noch zahlreiche andere "Investoren", "controversnij buiznezmen" und andere finanzielle Interessenlagen mit enormen finanziellen Dimensionen aus Nachbarstaaten Russlands! Darüber spricht allerdings niemand. Wollte das schon seit Längerem mal anbringen - der Krone-Artikel gibt nun Anlass dazu! TB

20.07.2019

06:33 | oe24:  45 % wollen ÖVP-Alleinregierung

45 % sind dafür, dass Sebastian Kurz nach der Wahl eine Minderheitsregierung versucht. Keine Frage, Koalitionsverhandlungen nach der Wahl am 29. September werden schwierig. Mit der FPÖ hat Sebastian Kurz gerade eine hässliche Scheidung hinter sich, die SPÖ bekämpfen die Türkisen bei jeder Gelegenheit – die Grünen sehen Kurz ihrerseits eher distanziert: Und der flotte Dreier ÖVP-Grün-Neos wäre da wohl kaum einfacher.

Es dürfte eine gewisse Wirkung der Gebete für Kurz geben, ohne Programm und konkreten Zielen bereits eine 45%ige Zustimmung. Eine Minderheitsregierung wäre wohl das Ende von Sebastian Kurz, sie müsste sich am Ende selbst in den Rücken fallen. TS

19.07.2019

15:43 | orf:  Unterhose löst Politstreit aus

Weil der Retzer Bürgermeister Helmut Koch (ÖVP) in einem offenen Brief beschuldigt wird, bei einem Termin die Hose geöffnet zu haben, bis seine Unterhose zu sehen war, ist ein Politstreit zwischen ÖVP und SPÖ entbrannt. Koch bestreitet die Vorwürfe.

Erinnerungen an das wohl größte österr. Polit-Talent Paul Burgstaller werden wach!
Der Spiegel damals: Paul Burgstaller 48, Abgeordneter der Österreichischen Volkspartei (ÖVP), bereitet mit derben Sprüchen womöglich einen Parteiwechsel vor. Als die Grüne Therezija Stoisits im parlamentarischen Innenausschuß das Wort ergriff und das Mikrofon in die Hand nahm, ermunterte Burgstaller: "In den Mund nehmen und fest dran lutschen." TB

Kommentar der EinsenderIN
Es tut sich großes Kopfkino ob DER Retzer Unterhose auf. Wäre die Unterbekleidung des Herrn OrtsvorSTANDES in kessem Rot fürs rote Auge angenehmer gewesen? Oder hätte ein knapper Tiger-Tanga in animalischem Print versöhnt? Fest steht jedenfalls: Die Unterhosenkollektion der kommenden Herbst/Wintersaison im Lagerhaus Retz ist von der SPÖ-Gemeindedienerin freizugeben! Figürlich passende Models mögen sich zum Casting in den ausladenden Weinkellern von Retz einfinden. Herr Bachheimer, ein Job für Sie?

Nein leider, die Steirer haben in Niederösterreich ein Verbot sich nur in Unterwäsche zu zeigen. Kolektive Verzweiflung bis hin zum Wahnsinn der niederösterr. Flachwurzler ist zu befürchten! TB


09:43 | kurier: Fiakerfahrer: "Machen aus den Pferden Leberkäse"

Für Aufregung unter Tierschützern sorgt aktuell ein Video, das den "Vier Pfoten" zugespielt wurde. Aufgenommen worden sei es von Touristen, die an der "Secrets of the Fiaker"-Tour eines Simmeringer Fuhrbetriebs teilgenommen hätten, heißt es bei der Tierschutzorganisation. Die Echtheit des Materials habe man verifiziert. In dem Filmchen, das mittlerweile auf Youtube zu sehen ist, erzählt ein Fiakerfahrer seinen Fahrgästen, man mache aus den Pferden Leberkäse, wenn sie nicht für ihr Futter arbeiten. "Es gibt keine Alternative. Die Wahrheit ist brutal", sagt er.

Dazu ergänzend - kurier: Beweisvideo als Nachschlag in der Leberkäs-Posse

Kommentar der Einsenderin
Greenpeace fährt Fiaker und filmt dabei Fiakerfahrer Ivan undercover – Ivan-Ibiza also. Der plaudert beherzt über die regelmäßigen Auseinandersetzungen mit den selbsternannten „Tierschützern“. Seine Pferde seien eben Arbeitstiere und müssen sich ihr Geld verdienen, „sonst kommen sie in den Leberkäse“.
Das lässt die lieben Freunde der Regenbogenvereinigung höher hüpfen als jedes putzige Springpferdchen. Dass es aus lebensmittelrechtlicher Sicht ohnehin nicht erlaubt ist, aus Arbeitspferden Fleisch zu gewinnen, tut der Posse nichts zur Sache. Ein hartgesottener Tierschützer wird sich seine wunderbare Skandalgeschichte doch nicht durch Fakten ruinieren lassen.
Wo kämen wir denn hin, wenn gesetzliche Regelungen hinsichtlich Tierhaltung plötzlich auch für die veganen Hunde-, Schweine- und Pferdefreud*innen gelten würden? Wo käme dann all das schöne Spendengeld her, dass katzenliebenden Omis mit traurigem Hundeblick aus dem kleinen Börserl gezogen wird?Ich überlege schon lange, den Verein der „Vier Stelzen“ zu gründen. Vereinsmotto: Wir haben Tiere zum Fressen gerne! Am besten schön knusprig, mit Sauerkraut anbei und einem kühlen Bier.

Sollten Sie diesen Verein wirklich gründen - die Unterstützung von b.com wäre Ihnen sicher! TB

10:35 | Leser-Kommentare
Ist mir schon klar das Pferde, lieber auf einer saftigen Weide stehen. Nur wie kommt ein Pferdelenker auf die Idee, das Pferde a priori, nicht für Ihr Futter arbeiten wollen ? Anders gefragt, haben wir jetzt den Aufstand der Pferde, welche keine Kutschen mehr ziehen wollen und auch nicht mehr geritten werden wollen. Wann kommt es zum Aufstand der Hunde, die für Futter nicht mehr wachen wollen, wie ist die Meinung der Katzen dazu ? Ach ja, die können sich ja raushalten wenn sie wollen, da sie immer die Alternative Mäuse fangen haben. Ja die Wahrheit ist brutal, die Welt ist ver-rückt.


09:04
 | msn/kurier: Sex-Affäre: Epstein reiste mit einem österreichischen Pass

Bei einer Hausdurchsuchung in seinem Penthouse in New York fanden die Ermittler nicht nur Tausende Kinderpornos, sondern auch einen alten österreichischen, noch grünen Reisepass mit Jeffrey Epsteins Passbild, der aber auf einen anderen Namen ausgestellt war. Epsteins Anwalt sagte, dass der 66-jährige Milliardär den Pass in den 1980er-Jahren nur für den Fall hatte, bei einer Flugzeugentführung als Geisel genommen zu werden. Die Gefahr dafür sei damals Jahren bei Flügen in den Mittleren Osten hoch gewesen. Sein Mandant wollte damit „keinesfalls die Behörden hintergehen“.

Als Österreicher macht mich das schon traurig, dass immer wenns um grausliche Sexgschichten geht, Österreich in irgendeiner Fomr mit dabei ist. Ob Keller-, Sklavenhaltungs-, Ibiza mit dreckigen Zechennägeln oder Milliardäre mit 14jährigen-Gschiterln auftauchen - unser Land ist mit dabei. Es muss aber festgestellt werden, dass diesmal kein Landsmann aktiv involviert ist, sondern lediglich ein wahrscheinlich korrupter Beamter einen Pass losgelassen hat! TB

10:11 | Leser-Kommentar
bei einer Suche im Internet bin ich über eine Seite "gestolpert", in der behauptet wird, man könne gegen eine Investition von etwa 10.000.000,- EUR, oder wenn man "Künstler, Wissenschaftler oder sog. Philanthrop" ist, binnen einiger Monate die österreichische Nationalität erlangen, siehe hier:

"Citizenship by investment or by donation: Serious investors in certain cases can apply for Austrian citizenship without preliminary residence requirements and without requirement to renounce their previous citizenship. In order for a citizenship application to be successful the level of investment must be in the vicinity of 10,000,000 EUR. Moreover, funds must be invested into venture capital or other innovative business or business in the industry considered of first priority by the Austrian Government. Citizenship for special merits before Austria is available not only for investors but also for people of art, science, for philanthropists, etc., who contribute significantly to the interests of Austria (hervorgehoben vom Einsender). In such cases Austrian citizenship can be obtained quickly, in scope of 12-18 months. Successful applicants receive full citizenship of the Republic of Austria by decision of the Government, and can apply for a passport immediately afterwards. Passports are issued within a few days. The grant of citizenship is not published and not reported to any other country, as it falls within the Government provisions relating to privacy/official secrets."

Philanthrop ist doch eine passende Bezeichnung für Personen wie Herr Epstein, da stimmen Sie sicher zu?

Natürlich stimmen wir zu - wobei der Philanthrop des 21. Jhdts die Opfer seiner Nächstenliebe nicht wie Epstein mit ein paar hundert Dollar abspeist, sondern mit weißen Geländesneakers, die beim Flüchten nicht schmutzig werden, Handies und Prepaid-Karten und politisch vorbereitetem Zugang zum Sozialsystem verwöhnt! TB

10:34 | Monaco
Ihr müsst es sportlich nehmen.....es ist der Beweis ´da Ösi-Paß is aana vo de ganz de hoartn´......

10:43 | Leser-Kommentar
Jetzt fehlt nur noch ein Abstecher von Epstein nach Ibiza mit einem Koffer voller Geld und Koks und der Kreis ist geschlossen. Ausschließen würde ich es nicht.

18.07.2019

07:00 | oe24:  Opfert FPÖ für Türkis-Blau Kickl?

Eines steht für die ÖVP fest: Eine mögliche neue türkis-blaue Koalition nach der Nationalratswahl im September gehe nur ohne Herbert Kickl als Minister. Und das beschränke sich nicht nur auf das Innenministerium. Bislang hatte die FPÖ stets erbost auf diese Bedingung reagiert. Immerhin gilt der umstrittene Ex-FPÖ-Innenminister ja als erfolgreiches Mastermind der Blauen.

Bevor die FPÖ einen ihrer wichtigsten Mitarbeiter opfert, werden die Polizeipferde Leberkäs. Herbert Kickl ist die Partei oder zumindest der Einzige der eine Ahnung davon hat für was die Freiheitlichen eigentlich stehen. Man kann zu Herbert Kickl stehen wie man will, er braucht keinen Charme oder ein anbiederndes Vorwahlverhalten, er bringt die Dinge auf den Punkt und erklärt das Machbare.
Er hat als Innenminister einen guten Job gemacht und wurde ohne Not aus dem Amt entfernt, eine FPÖ die Kickl zugunsten einer Mitregierung zur Seite stellt, ist nur mehr eine Ibizaurlaubstruppe. TS

17.07.2019

06:28 | FAZ:  Österreichs Ex-Kanzler Kern sitzt im Aufsichtsrat der russischen Bahn

Der frühere österreichische Bundeskanzler Christian Kern ist bei der russischen Staatsbahn RZD in den Aufsichtsrat berufen worden. Das teilte der Konzern am Dienstag in Moskau mit. Der 53 Jahre alte Manager, der in der Vergangenheit auch Chef der staatlichen Österreichischen Bundesbahnen war, wird in Russland als Gegner der EU-Sanktionen wegen des Ukraine-Konflikts geschätzt.

16.07.2019

06:19 | oe24:  Gift-Briefe an Politiker

Die Warnung ging per interner Mitteilung an alle Abgeordneten und Mitarbeiter im Parlament. Das Innenministerium warnt darin vor „verdächtigen Postsendungen mit Gefahrstoffen“. In den Briefen könnten kleine Behälter mit einer ätzenden Flüssigkeit enthalten sein.

Es gibt schon eine Entwarnung ..... die Kellertüren der Parteien waren geöffnet .... es sind Teile des Wahlprogramms entkommen. TS

15.07.2019

06:00 | oe24: So pleite sind die Parteien

Laut den Finanzberichten sind Österreichs Parteien vor der Wahl so gut wie pleite. Wie es das Gesetz vorschreibt, veröffentlichte der Rechnungshof die Parteien­berichte 2017, nur der von der FPÖ steht noch aus – ÖSTERREICH liegt er aber vor. Neben pikanten Spendenlisten enthalten die Berichte vor allem eines: Den Beweis, dass die Parteien finanziell klamm, ja de facto sogar pleite sind.

Die wichtigste Regel für Parteien! ...... "Benutze nie dein eigenes Geld!" 

14.07.2019

16:05 I oe24: FPÖ warnt vor Schwarz-Grün

FP-Generalsekretär Harald Vilimsky weist Blümels Aussagen zurück: "Die gezeigte Strategie, die Freiheitliche Partei und ihre Wähler in einen Hofer- und einen Kickl-Block auseinanderzudividieren, wird nicht aufgehen." Kickl habe fantastische Arbeit geleistet. In Wahrheit gehe es der ÖVP nicht ihn, sondern um das Innenministerium, so Vilimsky, der den Ex-Partner am Weg Richtung "Schwarz-Grün" sieht.

Den selbstgetaserten Vilimsky hat es aus dem Schlaf gerissen! Offenbar braucht er kein weiteres, sündhaft teures Gutachten aus dem Hause Mölzer, sondern eine persönliche PISA-Studie wegen akuter Leseschwäche! Es geht der ÖVP NICHT nur um das Innenministerium, sondern "NO Kickl", wie Gernot Wurscht klarmachte. Außerdem möge uns doch der vereinsamte Ketten Chihuahua erklären, welchem "Block" er angehört, jetzt wo "Heinz das Rudeltier" abhanden kam?! TQM

14:30 I TQM: HC Strache, der Graue Star!

Geblieben ist ihm der nicht-vorhandene Durchblick. Von der packenden Fremd-Biographie als "Rebell" und "Staatsmann" (!!!), blieb ihm die Sorge der Zeitung "Österreich" um sein ergrautes Haupthaar und die Fan-Gemeinde auf Facebook.
Zwar hört man aus gewöhnlich gut informierten Kreisen, daß der Herr über die Haider-Medaillen Schatulle, Gerald Grosz und Pedda "Hojac" Westenthaler, den HC-Man zu einer eigenen Liste für die NR-Wahlen bewegen wollten, doch dazu kam es nun doch nicht.
Hätte der HC-Man die drei Unterschriften bekommen, oder die Unterstützungserklärungen über Facebook zusammengetrommelt? Und dann??? Als Liste "Graue Panther", passend zum Haar und zur tierlieben Tussi-Mausi???
Egal, es bleibt bei Facebook und den politischen, mitunter wirren Durchhalteparolen, mit denen Strache wohl glaubt sich einen digitalen Obersalzberg geschaffen zu haben, auf den er die von ihm ausgelöste Zerstörung der FPÖ überdauert, ehe er in Wien wiederaufersteht. 
Was für ein Pathos, für die ausgelaugte Figur des  "HC König von Ibiza", gegenüber dem 74 jährigen VIDEO "König von Mallorca", Jürgen Drews!

 

13:00 I TQM: Gernot Wurscht!

Conchita ist tot, es lebe die türkise Drag-Queen, Gernot Wurscht!
Wenige Tage ist es her, daß Norbert Hofer, als "Versorger, zur Selbstversorgung", der ÖVP beisprang um scheinbar bedingungslos den links-liberalen ÖVP-Hahn als EU-Erweiterungskommissar zu bestätigen. Die FPÖ definert damit den "koalitionsfreien Raum" neu, als politischer Steigbügelhalter mit gratis Unterstützung dafür, daß man aus der Koalition geworfen wurde.
Bei soviel politischen Masochismus, läßt sich die ÖVP nicht lange bitten. Laut ORF kündigt die türkise Polit-Domina aus dem Hause Kurz an, daß die FPÖ sich nicht mehr "Soziale Heimatpartei" nennen dürfe und Kickl in die Wüste geschickt werden müßte: "Blümel führt nun plötzlich auch den bei der FPÖ seit 2005 gebräuchlichen Slogan von der „sozialen Heimatpartei“ gegen Kickl ins Treffen. Dieses Diktum sei ein „sozialistisch-nationalistisch angehauchtes“, befindet er. Außerdem stelle sich die Frage, ob die FPÖ das „Ibiza-Video“ weiterhin als „b’soffene G’schicht“ abtun werde. „Wenn diese Linie bleibt, kann sich das nicht ausgehen. Blümel legte die ÖVP-Linie bezüglich einer Koalition mit den Freiheitlichen fest: mit der FPÖ ja, mit Kickl in Regierungsfunktion nein. „Wenn dieser Weg weiter verfolgt wird, ist völlig wurscht, auf welchem Sessel Kickl sitzt, das geht sich dann einfach nicht aus“, so Wiens ÖVP-Chef Gernot Blümel im „Kurier“.
W
as wird nun der liebe Norbert dem bösen Herbert sagen, damit die lieben Türkisen nicht mehr so böse sind? Eine FPÖ-Umbenennung auf "After Ibiza Party"? Kickl in eine Transitzone, oder Leuchtturm-Wärter vor Lampedusa? Oder verzichtet Philippa auf ihr Mandat, wenn Kickl auch verzichtet? Warum verzichtet die FPÖ nicht als Ganzes auf das Antreten bei den Nationalratswahlen und wird als "one man show" die "Future President Party"? Dies würde zur geistigen VerLugnerung der FPÖ durchaus passen - "Soziale Heimatpartei", klingt eh irgendwie so identitär-Nazi-mäßig und der Basti könnte den Heimat Begriff als Gabalier im Stimmbruch gut selbst belegen! 

 

10:10 | oe24: Kickl: 'Rackete ist eine Ikone der Blödheit'

Man darf diese Leute retten, muss sie aber zurückbringen, wo sie herkommen. Die Schlepper beobachten so nützliche Idioten wie die Frau Rackete genau. Das ist nicht hart, das muss man den Leuten zumuten. Rackete ist eine Ikone der Blödheit.
Mir geht es so wie vielen: Ich verstehe es nicht. Jene, die im Ibiza-Video auftreten, haben Konsequenzen gezogen. Sebastian Kurz hat versucht, eine Koalition des Vertrauens zu beenden und der FPÖ das Innenressort zu entreißen. Wenn man sich darauf einlässt, hätten wir einen wesentlichen Teil unserer Gestaltungsmöglichkeit aufgegeben, nämlich beim Thema Migration.
oe24.TV: Wie geht es weiter? Warum gehen wir wählen? Kommt wieder Türkis-Blau?
Kickl: Ich wünsche mir, dass dieses Reformprojekt weitergeht. Wir können nahtlos fortsetzen und weitermachen.
Oe24.TV: Das heißt aber: Innenministerium bei der FPÖ?
Kickl: Das ist eine wesentliche Ansage, dass wir Schlüsselressorts in FPÖ-Händen haben, weil wir bereit sind, dort anzupacken.
 

Daß, aus der FPÖ einmal wieder etwas Wahres kommt, ist zwar nur ein kleiner Trost, da es selbstverständlich sein sollte, aber immerhin ist der "freche" Ton des Kickl zurück, während Vilimsky wieder im brüsseler Dornröschenschlaf versunken ist und wahrscheinlich verzweifelt die Gutachter über seine Expertise sucht. Dazu das ultimativ-unverbindliche Pastoren-Geplapper des "Staatsmanns"-Hofer, der soooo gerne in die Hofburg möchte - schluchz!
Wesentlicher als der offenkundige Befund zu "Rackete" - die aber mehr ist, als nur blöd - nämlich eine Ikone und gezielt eingesetzte "Invasions-Greta" des BRD-Establishments und des Soros-Fanclubs, ist die Ansage hinsichtlich einer Neuauflage von Türkis-Blau.
Diese Frage wird sich aber sowieso kaum stellen. Die ÖVP würde nur eine noch zahnlosere "Grüß-August"-FPÖ unter Hofer ins Koalitionsbett holen, hat aber mit Neos oder Grün zwei politisch-korrekte Alternativen.
Dann noch die SPÖ, für die Doskozil gestern Türkis-Rot als "logische Koalitionsvariante" an der Türkante des Kurz um Einlaß bettelte. 
Die FPÖ ist wesentlich daran schuld, den "Wunderknaben" Kurz diese Profilierung und seine jetzige Position ermöglicht zu haben. Nicht nur durch unterwürfiges Totalversagen unter dem HC-Man, sondern auch durch weitere, miserable Gefälligkeiten des Hofer an Kurz, wie zuletzt die Unterstützung des Johannes Hahn, in der Verlängerung als EU-Erweiterungskommissar.
Die FPÖ ist also selbstverschuldet gefangen: Norbert Hofer als streichfähige Margarine, der sich auf jeden türkisen Brotkrümel schmiert, der HC-Clown, der weiterhin auf seiner Facebook-Seite und "Österreich" schräge Seancen für Umnachtete liefert und Kickl, der als einziger Blauer versucht in Ball-Besitz zu kommen und den Ball zu spielen.
Wer glaubt, daß diese Konstellation eine durchdachte blaue Strategie wäre irrt. Sie ist vielmehr das Resultat des Chaos nach Ibiza, einer Partei, die auf drei Personen reduziert ist, die an verschiedenen Strängen ziehen, welche letztlich unvereinbar sind und kein Ganzes ergeben. Mit Norbert Hofer hat die FPÖ ihre dumpfe "Rendi Wagner" ein hohler Ballast, der vorgibt staatstragend zu sein, obwohl es kein staatstragendes Spielfeld für die FPÖ gibt, während wiederum Kurz längst Koalitionsszenarien mit den NEOS schmiedet, zu denen sich nun auch noch Doskozil und Kogler anbieten. 
Hinzu kommt, daß Kurz weiterhin die potenzielle blaue Wählerschaft als die bessere "Österreich-Partei" bearbeitet, in dem er die BRD-Flüchtlings-Gießkanne öffentlich ablehnt, sich gegen Rackete stellt, während Hofer mit Greta schmust.
Jener Kurz, der Kickl und die FPÖ aus der Regierung warf, Hahn durchsetzte und völlig mit München und Berlin akkordiert ist, wird sich nach getanem Wählerraub im blauen Teich, ungeniert den billigsten "Koalitionspartner" für den nächsten "one night Stand" ins Bett holen - völlig gleich ob pink, grün, oder rot. Sollte die billigste Dirne zahnlos und blau sein, dann vielleicht sogar wieder blau - ohne Kickl. Das alte Schüssel-ÖVP-Spiel findet im Turbo-Opportunismus des Kurz seine enthemmte Fortsetzung. Statt sich in dem kurzen Wahlkampf frontal dem Kurz-Spiel zu widersetzen taumelt die FPÖ mit ihren Reserve-Spielern entlang der Seitenlinie und findet dabei weder zurück ins Spiel einer kämpferischen Oppositionsmannschaft und schon gar nicht auf die Regierungsbank! TQM

 

13.07.2019

18:57 | krone: JETZT tritt erneut an - „Es braucht uns als schärfste Oppositionspartei“

Peter Pilz, Maria Stern und Co. haben sich entschieden: JETZT wird erneut bei der Nationalratswahl antreten. Trotz schlechter Umfragewerte zeigte man sich bei einer Pressekonferenz am Samstag kämpferisch und angriffslustig. Am Wahlzettel wird man unter dem Namen „JETZT Liste Pilz“ zu finden sein.

12.07.2019

19:20 I oe24: FPÖ-Politiker ballerte im Salzburger Flachgau von Balkon

Im Salzburger Flachgau hat am Freitag ein 57-jähriger Mann von seinem Balkon aus eine Reihe von Schüssen abgegeben. Nachbarn alarmierten darauf die Polizei. Mehrere Streifen und das Einsatzkommando Cobra rückten an und nahmen den Mann fest. Wie Polizeisprecherin Verena Rainer zur APA sagte, wurde niemand durch die Schüsse verletzt. Bei dem Verdächtigen soll es sich um einen FPÖ-Politiker handeln.
Laut ÖSTERREICH-Informationen soll der Mann 29 Mal von seinem Balkon geschossen haben. Bei der ersten Einvernahme soll er angegeben haben, dass er sich dabei vorgestellt hat, auf Porträts des abgesetzten Kanzler Sebastian Kurz' und Bundespräsidenten Alexander Van der Bellens zu schießen. Auslöser dafür soll die Absetzung Kickls als Innenminister gewesen sein. 
 

Bist du deppat, woa die Puff´n schoarf??? Vielleicht nur ein harmloses Nachahmen der Ibiza-Sequenz: Bamm, bamm, bamm! Glock, you know Glock? Wem hat der Mann mit HC-Schal wohl seine Vorzugstimme bei den EU-Wahlen gegeben??? TQM

 
 

12:13 I TQM: Ehe der Hofer dreimal kräht, kommt der Hahn!

"Hahn, der türkis-blaue Kompromiss", so titelt "Die Presse": "Ausschlaggebend war laut Parteikreisen letztlich ein Gespräch zwischen ÖVP-Chef Sebastian Kurz und FPÖ-Vorsitzenden Norbert Hofer, in dem Hahn als ein für beide Seiten akzeptabler Kompromiss vereinbart wurde. Ob die FPÖ im Gegenzug ein Entgegenkommes n der ÖVP bei anderen Themen gefordert oder sogar zugestanden bekommen hat, ist nicht bekannt".
Soweit der nächste, miese Postenschacher der "Sozialen Heimatpartei", FPÖ. Was hat sich Norbert Hofer bei Kurz ausbedungen, nachdem Kurz die FPÖ aus der Regierungskoalition warf? Die türkise Karotte, daß er, Hofer, weiterhin von sich als gemeinsam türkis-blauen Präsidentschaftskandidaten träumen darf??? Dafür wird nun der liberale Wiener ÖVP-Hahn, weiterhin EU-Erweiterungskommissar bleiben. Eine Erweiterung bis inklusive Albanien, welche die FPÖ vermeintlich ablehnt und ein Erweiterungskommissar, der zuletzt bei der Brachial-Eingemeindung Mazedoniens mitsamt Umbennung des Namens daruaf pochte, daß nur EU-Mtgliedschaft+NATO-Mitgliedschaft im Doppelpack als Westbindung in Frage käme. Der gescheiterte Wiener ÖVP-Obmann, der zum EU-Kommissar hochentsorgt wurde, mit Stimmen der FPÖ in die nächste Periode! Der gescheiterte Vizekanzler Strache auf dem Weg nach Brüssel verhindert mit goldener "Famlienbeihilfe" an Philippa. Kein Geschacher und keine Wählertäuschung ist der FPÖ zu schäbig! Wer noch immer die FPÖ als geringstes Übel, oder gar als Hoffnungsträger sieht ist vorsätzlich blind! 

12:44 | Leser-Zuschrift "TQMs Ergüsse"
Ihre Ergüsse über die Schandtaten der FPÖ in Ehren. Ich teile diese alle fast vollinhaltlich. Die anderen am Markt befindlichen Parteien sind aber auch keinen Deut besser - im Gegenteil: Häng und würg bei der Vorstellung am 29. September wählen zu gehen! Bleibt zu hoffen, dass Norbert Hofer bis zum Wahltermin als Geschichtenerzähler nicht einen Sonderstatus bekommt, sich doch noch eine konsequentere Linie bei den Kernthemen abzeichnet und man sich vielleicht(?) bei dem einen oder anderen Thema eingliedern kann. Mal schauen.............

Stimmt, unser TQM ist sehr fokussiert. Es gäbe auch in anderen Parteien genügend zu kritisieren, er hingegen legt Wert die eine Partei zu kritisieren. b.com ist ein freies Medium und jedes Redaktionsmitglied kann sich seine zu kommentierenden Themen selbst aussuchen, auch wenn der eine oder andere Punkt nicht von der gesamten Redaktion mitgetragen wird! Aber so geht nun mal "Freiheit"! TB

13:05 I TQM ad TB: Bitte um konkrete Punkte und Kritik, nix Schwammiges!
14:04 | Ich habe 13:05 I Ich habe Dich nicht kritisiert sondern lediglich darauf hingewiesen worauf Dein Fokus liegt? Wo ist da irgendwas schwammig? TB

15:10 I TQM an TB: Ich bin durchaus streitbar und nicht dünnhäutig, also gerne Kritik. Wenn aber jemand die Kritik an der FPÖ sachlich ungerechtfertigt findet, dann erwarte ich mir eine konkrete Aufzählung. Ich betrachte die Parteien als grundsätzlich gleichwertigen Abschaum. Ungarn und Italien lehren uns, daß es nicht so sein muß, sondern, daß es strahlende Ausnahmen gibt. Zu dieser ist die FPÖ einerseits vorsätzlich nicht bereit, andererseits durch Negativ-Selektion geistig und moralisch nicht fähig!

13:05 I Werter Einsender von 12:44! Ihr Erguß erinnert mich an meine Kinder die, wenn sie etwas anstellten meinten, daß es andere auch getan hätten... Was wollen Sie mir/uns also damit sagen? Daß, die FPÖ mies ist und die anderen noch mieser? Tröstet sie das? Rechtfertigt das diese miese Partie zu wählen??? Was ist das für Argumentation? Meine Kinder haben längst kapiert, daß der Verweis auf Schlechteres NICHTS relativiert! Wer soll in der FPÖ eine "konsequentere Linie in den Kernthemen" fahren??? Wer vertritt überhaupt irgendeine "Linie" in der FPÖ, außer Kickl? Namen bitte und Taten! Mal schauen, können Sie nicht erst in Zukunft, sondern jetzt im Falle der Hahn-Bestellung! Da können wir alle schön schauen, wie die FPÖ-Wähler verraten und verkauft werden!
Sie müssen sich jetzt nicht zwingend persönlich angesprochen fühlen, aber alle, die weiter verblöden wollen, können sich ja auf der Facebook-Seite des HC-Man und in den Interviews der Philippa "fortbilden"! Bis zur Totalverblödung! TQM

14:05 | Der Leser von 12:44 antwortet TQM
Vorerst möchte ich Ihnen sagen, dass Sie Ihren "Hexenhammer" ruhig eingepackt lassen können!
Ehrlich, Sie haben in Ihrer Antwort vollkommen ins Schwarze bei den Blauen getroffen! Wenn es in dieser Tonart bei der FPÖ so weitergeht, wird, noch ehe der neu bestellte "Hahn" 3 x gekräht hat, auch Herbert Kickl Geschichte sein. Kann mir nicht vorstellen, dass Kickl diesen Zirkus wird aufhalten können oder vielleicht auch wollen. Die Alternative wäre ja wohl nur die Neugründung einer eigenen Partei "rechts dieser komischen blauen Hofer`schen Geschichtenerzählerei". Oder vielleicht eine Kampfabstimmung zwischen ihm und Norbert Hofer? Was Konkretes: Das Zuwanderungsthema wird die einzig wirkliche Chance der FPÖ sein um noch punkten zu können. Falls der Herr Hofer nicht auch noch hier etwas anderes zu erzählen weiß.....

15:00 I TQM an den Leser: Mit der Einnahme von Schmerzmitteln ist beim Ertragen der FPÖ nicht mehr geholfen. Syphillitisch betrachtet, befindet sich die FPÖ in der Phase der "Progressiven Paralyse" - da hilft auch das politische Quecksilber ihrer Proponenten nicht mehr und wie sie richtig feststellen ist Kickl höchstens das Feigenblatt der geballten Nacktheit dieser "Partei"! Es bedürfte in der Tat einer Neugründung unter dem selben Namen. Dies werden jedoch jene, die als einzige Chance um nicht "daheim herumsitzen" zu müssen verhindern, bis der Sautrog leergefressen ist! Und bis dahin gibt es einen miesen Deal, einen Wähler-Verrat nach dem anderen! Eine sagenhafte Schande, was Strache&Co. aus dieser FPÖ machten, aber kein Grund, dies mit wohlwollender Geduld zu quittieren! 

18:07 | RAM
In der Demokratie gilt die Maxime "Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie schon längst verboten“. Ich vermute auch, dass die FPÖ nicht vorsätzlich Ihre Wähler mit falschen Wahlversprechen geködert hat noch, dass ein gewisser HC tatsächlich jemals die Eier gehabt hätte, wirklich am Riesenkorruptionsrad zu drehen, wie die anderen.
Für mich reicht es definitiv nicht, dass die FPÖ und dem weichgespülten Hoferantlitz samt sorgenvoller und damit umso absurderer Ökomiene bedächtig , verlogen und heuchelnd Ihre Monstranz, den vielzitierten € 1.300,00 Netto-kleinen-Mann hochhaltend, durch Stadt und Land wandeln.
Wo Sie doch eindrucksvoll gerade erst diesem armen (Wähler-)Schlucker Unsummen an Steuergeldern aus den leeren Taschen gezogen haben, nämlich zur Anhebung der Gagen von komplett unnötigen Staatsmanagern u. -Aufsichtsräte. Und bitte Thomas komm jetzt nicht wieder mit der Leier, dass die armen Aufsichtsräte schon längstens die Erhöhung gebraucht hätten… Wenn sie damit nicht auskommen, dann sollen sie doch den Job hinwerfen! Etwas was der 1.300 Netto nicht so leicht kann, auch wenn er großzügig, wie die FPÖ sich nicht geniert laufend zu betonen, € 20,00 mehr pro Monat casht, dank der großartigen (hahahahaha!) Steuerreform. Den neuen ÖKO-FPÖ-Wahnsinn, in der vom Hofer angepeilten Neuauflage der ÖVP-FPÖ Koalition, wird der Steuertrottel auch noch berappen können.
TQM hat völlig recht: wir brauchen nicht die x-te Nehmer- Umverteiler- und im Endeffekt Umfallerpartei.


11:05 | krone: Knalleffekt: Rechnungshof zeigt SPÖ und ÖVP an!

Knalleffekt in der Causa Parteifinanzen: Wie am Freitag bekannt wurde, hat der Rechnungshof Anzeige gegen die SPÖ und ÖVP erstattet. Es besteht der Verdacht auf illegale Parteispenden. Angeprangert werden in den Rechenschaftsberichten auch die bereits bekannten Überziehungen der Wahlkampfkosten.

So haben sich das die Lancierer des Ibiza-Videos sicher nicht vorgestellt. Regierungsauflösung, Neuwahlen und Anzeigen des Rechnungshofes gegen die Altparteien. Dieser Song sei all jenen gewidmet, die geglaubt haben, daraus einen Machtprofit schöpfen zu können! TB

12:22 | Leser-Kommentar
Ich warte da lieber auf einen "echten" Amazon-Coin, den ich dann vielleicht benutze. Bekommt man doch für diesen dann fast alles was man zum Leben braucht. https://www.gevestor.de/details/amazon-coins-was-steckt-hinter-der-virtuellen-waehrung-821779.html
Wäre ein spekulatives Investment, denn vielleicht trägt ein solcher BC das Potenzial in sich, die Referenz zu F-Money zu werden ?
Was zur Frage führt, würde sowas der USA .o.ä. gefallen. Dann hätten wir endlich ein echtes privates Geldwesen - wäre das wirklich so ? Und das alles ohne Edelmetalle ? Wäre dieser BC dann Referenzlos, weil er für sich steht, im virtuellen Universum, da es ja keinen Film mehr gibt in dem man ist, man sitzt nur noch im Kino. Spannend.


11:00 | parlament: Bundesrat spricht sich einhellig für Ausrufung des Klimanotstands aus

SPÖ, ÖVP, NEOS und JETZT haben im Nationalrat eine gemeinsame Initiative zur Ausrufung des Klimanotstands in Österreich eingebracht. Der Umweltausschuss ist angehalten, noch vor der nächsten regulären Nationalratssitzung am 25. September seine Beratungen über einen entsprechenden Entschließungsantrag abzuschließen. Nun ist der Bundesrat vorgeprescht. Einstimmig sprachen sich die Mitglieder der Länderkammer am Ende der heutigen Sitzung dafür aus, auch hierzulande den "Climate Emergency" zu erklären. Die Klimakrise sei längst auch in Österreich angekommen, begründen die BundesrätInnen mit Verweis auf Temperaturanstieg und Wetterkatastrophen den an die Regierung gerichteten Appell. Auch ein gemeinsamer Entschließungsantrag von SPÖ und Grünen zur Forcierung von Ökostrom fand einhellige Zustimmung.

Die Hysterie hat jetzt leider auch Teile des Bundesrates befallen! 8 Millionen werden das Klima für 8 Milliarden Menschen retten! TB

Kommentar eines FB-Freundes
Menschen mit Verstand sprechen sich ienhellig für die Einweisung der Bundesrat-Mitglieder in eine geschossene Anstalt aus!

07:47 | oe24: Blut-Krimi um Haider-Tod

Heinz-Christian Strache mag abgetaucht sein, auf Facebook ist der Altvizekanzler aber so aktiv wie eh und je. Neben Angriffen auf den politischen Gegner und Fotos mit Hund Linda finden sich auf dem 800.000 Follower zählenden Profil des Ex-FPÖ-Chefs immer mehr wirre Verschwörungstheorien: „+++EILT+++“, ist da etwa am Donnerstagvormittag zu lesen: „Blutproben Jörg Haiders verschwunden.“
Demnach habe die Familie des vor zehn Jahren bei einem Autounfall verstorbenen Kärntner Landeshauptmannes die Herausgabe der gesicherten Blutproben gefordert. Dies sei aber abgelehnt worden, schreibt Strache. Denn: „Es gibt keine Proben mehr“, zitiert er den Sprecher der Klagenfurter Staatsanwaltschaft.

HClown-Man weiß offenbar, wie das ist mit mysteriösen Proben! 2002 unterzog er sich einem Schamhaartest, der viele Fragezreichen aufwarf. Während Haider mit hoher Wahrscheinlichkeit tatsächlich von Mörderhanfd aus der Bahn geworfen wurde, schaffte es Strache freiwillig und unter Substanzen auf Ibiza. Nun ist es dem ergrauten HC Man fad. Wahrscheinlich wurde der Neo-Haider Medaillen Träger Strache, von dem großartigen Grosz mit diesem Informationsschatz versorgt. Die blaue Blutsbande hält also wieder - auch wenn Haider nicht sehr viel von Strache hielt und mitunter auch nicht vom heutigen Ordens-Herold! Abzuwarten bleibt, ob Grosz bereits jetzt mit der Produktion der Strache-Erinnerungs-Medaille startet! Als geehrte kämen unter anderem Glock, Horten und Benkö in Frage! TQM

 

10.07.2019

16:42 | addendum: Ibiza-Causa: Die Liste der Vereine

Nach der Veröffentlichung des Ibiza-Videos ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) nicht nur in Bezug auf Vereine aus dem FPÖ-Umfeld wegen des Verdachts auf verdeckte Parteispenden und damit zusammenhängende Untreue. Die Ermittler überprüfen auch Vereine mit Nahebeziehung zu ÖVP und SPÖ, wie der Falter auf Basis einer Ermittlungsanordnung der WKStA berichtete.

Addendum ist eine hervorragende Recherche-Plattform - ohne Zweifel. Diese Liste kömmt mir aber schon sehr kurz vor - vor allem die Teilliste SPÖ! TB

16:25 | krone: Kickl an VdB: „Was habe ich mit Ibiza zu tun?“

Mit der Aussage, dass er den im Sog der Ibiza-Affäre zurückgetretenen Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) nicht mehr angeloben würde, hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen (im Video oben sehen Sie seine Bilanz über die turbulenten Ereignisse der letzten Monate) für neuen innenpolitischen Zündstoff gesorgt. Der Konter der Freiheitlichen ließ wenig überraschend nicht lange auf sich warten. „Warum, Herr Bundespräsident? Was habe ich eigentlich mit Ibiza zu tun?“, stieß die Haltung Van der Bellens bei Kickl auf Unverständnis.

Der Ausschluß einer Person von der Ausübung von Regierungsgeschäften ohne Nennung von Gründen sollte uns doch bekannt vorkommen - zumindest den ganz ganz Alten unter uns! TB

08:33 | oe24: Nach "Ibiza-Gate": Jetzt wird für Politiker gebetet

Das „Ibiza-Video“ hat eine 45-jährige Schweizerin derart schockiert, dass sie beschloss, online zum Gebet für die österreichischen Politiker aufzurufen. Ins­gesamt 274 Politiker – vom Bundespräsidenten über Parteichefs, Regierung und Landeshauptleute bis hin zu Abgeordneten – stehen auf der Plattform prayfor­austria.at zur Auswahl. Wer sich nicht entscheiden kann, für wen er beten möchte, der bekommt eine Person per Zufallsprinzip zugelost.

Von Ibiza nach Golgota in 2 Monaten! Das kann nur Österreich! TB

09.07.2019

19:54 | sz: Österreichs Ibiza-Affäre weitet sich aus

In der Ibiza-Affäre um Österreichs früheren Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen ausgeweitet. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft untersucht nun auch, ob womöglich illegale Parteispenden nicht nur an die FPÖ, sondern auch an die ÖVP und die SPÖ geflossen sind. Zudem geht sie dem Verdacht der Untreue durch Unternehmen nach, die angeblich gespendet haben. Dies besagt eine "Ermittlungsanordnung", die der Wochenzeitung Falter zugespielt wurde und von Süddeutscher Zeitung und Spiegel eingesehen werden konnte.

Eine Kettenreaktion stand zu befürchten! Obwohl sehr neugierig, bin mir nicht ganz sicher, ob ich das alles wissen muss/will, was sich diesbezüglich in Österreichs Politik abgespielt hat. Ob eine vollständige Aufdeckung der Parteien-Machenschaften für Demokratie und Staat förderlich wird, ist äußerst fraglich! TB

08.07.2019

17:54 | Wiener Zeitung: Neos erhalten Großspende von Haselsteiner in letzter Minute

Die Neos haben kurz vor dem Inkrafttreten der Spendendeckelung noch eine Großspende erhalten. Neos-Förderer Hans Peter Haselsteiner überwies der Partei 300.000 Euro. Das gab der Rechnungshof am Montag bekannt. Indirekt sorgte Haselsteiner auch an einer anderen Front für Wirbel: In einer Karikatur der Liste Jetzt hält er einem Hündchen - Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger - eine Wurst vor die Nase.
Die umstrittene Zeichnung wurde im Onlinemagazin der Liste (zackzack.at) publiziert. Die Karikatur zeigt Meinl-Reisinger herabwürdigend als Hündchen mit heraushängender Zunge und wedelndem Schwänzchen. Sie giert nach einer Wurst, die Haselsteiner ihr vor die Nase hält. Die Neos reagierten empört.
Neos-Generalsekretär Nick Donig zeigte sich "fassungslos über den frauenfeindlichen und respektlosen Cartoon". "Das ist sogar noch unter FPÖ-Niveau und zeigt, der alte weiße Mann Peter Pilz hat auch im Abgang nichts gelernt. Weder was den Umgang mit Frauen noch was eine anständige politische Debatte betrifft", so Donig in Anspielung auf die Vorwürfe wegen sexueller Belästigung gegen Peter Pilz aus dem Jahr 2017.

Mein Gott wie peinlich die Neos doch sind! Wegen einer simplen Karrikatur regieren die Pinken gleich mit dem obligatorischen Vorwurf der Frauenfeindlichkeit, der diese Tage sofort kommt sobald eine Frau beteiligt ist. Der eigentliche Inhalt ist dabei egal. Und was soll diese unterschwellig herablassende Bezeichnung "alter weißer Mann" in diesem Kontext?? 
Das sollte jedem Bürgerlichem Aufschluss über die wahre gesellschaftspolitische Gesinnung der Neos geben. ML

06.07.2019

19:43 | addendum: René Benko, Sebastian Kurz und die Mariahilfer Straße 10–18

Kurz nach Weihnachten 2017 musste der damals schwer angeschlagene Kika-Leiner-Konzern eine Luxusimmobilie verkaufen, um eine drohende Insolvenz abzuwenden. Der Immobilieninvestor Rene Benko erhielt für 60 Millionen Euro den Zuschlag. Kanzler Sebastian Kurz und sein Justizminister ließen dafür eigens das Bezirksgericht aufsperren, damit der Deal grundbücherlich besichert werden konnte. Jetzt ergeben Addendum-Recherchen: Es gab ein zweites Offert – über 90 Millionen Euro.

Dazu passend der Song zum Samstagabend! TB

19:41 | fob: Aviso: Über die Hintermänner der Ibiza Affäre

Sex, Drogen und Alkohol? Das ist erst der Anfang: Erpressung von Politikern, Involvierung von Auslandsnachrichtendiensten und der Einsatz von Spitzeln des Innenministeriums.
BVT-Einvernahmen, LKA- Einvernahmen, Anklageschriften, persönliche E-Mails, Scheinrechnungen, Abrechnungen von Oberservationen im In- und Ausland, IT-Penetrationstests, der Einsatz von privaten IMSI-Catchern gegen “Zielpersonen” und Einsatzprotokolle von rechtskräftig verurteilten “Sicherheitsfachkräften”.

15:34 | Der Standard: Hofer verteidigt Aufsichtsratsgagen-Erhöhung bei Asfinag und ÖBB

Bei der Erhöhung der Aufsichtsratsgagen, die Hofer, kurz bevor er den Posten des Infrastrukturministers räumen musste, veranlasst hatte, handle es sich um eine "sachlich gerechtfertigte" Maßnahme. "Mir ist gesagt worden: Bitte, bitte, wir brauchen das unbedingt. Ich habe dann gesagt, ja wenn es notwendig ist und sinnvoll ist und gerechtfertigt ist, dann mach ich es. Aber ich sage euch, das gibt eine negative Schlagzeile, aber ich mache es trotzdem", sagte er. "Wenn jetzt die ÖVP sagt, man ist damit nicht zufrieden, dann fordere ich die ÖVP-nahen Aufsichtsräte auf, auf diese Erhöhungen zu verzichten."

"Bitte ,bitte, liebe, blaue Fee, schenke uns noch mehr Goldstaub des Steuerzahlers!!! Na, gut, liebe Kinder, weil ihr so brav ward und wir uns stets selbst was gönnen, gibt es noch zum Abschied ein kleines Sahnehäubchen vom lieben Onkel Norbert! Aber nix weitersagen, meine lieben Privilegienritter, sonst kommen die bösen Medien und sagen es den dummen Wählern, die ich doch soooo lieb hab´! TQM

15:38 | Ehrlich gesagt, werter TQM kann ich die Aufregung um die Gagenerhöhungen rund um die Aufsichtsräte nur zum Teil teilen! Weshalb ich Norbert Hofer in diesem Falle explizit in Schutz nehmen möchte:
1. Immerhin hatten die  keine Anpassungen mehr, seit 2004!
2. Hätte ein Roter die Gagen erhöht, so wäre Ruhe im Blätterwald gewesen
Das wirklich Skandalöse an den Aufsichtsräten staatlicher Stukturen ist die Tatsache, dass
1. zum Teil Polit-Kasperln drinnensitzen, die vom Tuten und Blasen keine Ahnung haben
2. dafür aber aus der Politik kommen und darob "einen Namen"
3. kaum einer von denen eine Bilanz lesen bzw. die Bedeutungen von Entscheidungen der Managher emessen kann
4. es KEINE Grundvoraussetzungen/Prüfungen für Aufsichtsräte gibt
5. NOCH NIE (so weit ich mich erinnern kann) jemals einer für das Durchwinken von Fehlentschiedungen zur Verantwortung gezogen wurde.

Ob die jetzt 800 oder 1500 oder 2500 Euro Sitzungsgeld erhalen, ist doch völlig egal, angesichts der Schäden, die TROTZ Ihrer Kontrolle so passiert sind! TB

16:08 I TQM ad TB: 

1. Wenn es so unattraktiv wäre, dann würden sich nicht die Polit-Günstlinge so sehr darum reißen. Außerdem geht es nicht nur um das Sitzungsgeld, sondern um mögliche Einflußnahmen - auch die können mitunter etwas "wert" sein, oder?!

2. Blaue zu entschuldigen, weil Rote zur Unverschämtheit neigen ist leider typisch österreichisch: "Was soll´s jeder stiehlt!" Wenn wir gleiche Anforderungen an rot und blau stellen, dann zieht die Feststellung - sonst nicht!

1-4: Nein es nicht nicht völlig egal, da auch politische Einflußnahme daran hängt! Erinnern wir uns daran wie verheerend das Unvermögen der BAWAG-Aufsichtsräte sich ausgewirkt hat, welche haarsträubenden Privilegien es in den Energiegesellschaften, Nationalbank, Flughafen Wien/Schwechat, etc. gab und gibt.

Die FPÖ brauchst du gar nicht nicht in Schutz nehmen, schon gar nicht Norbert Hofer, der den schäbigen Deal um das Strache EU-Mandat ausverhandelt hat, so wie er schon vor über 15 Jahren mit der SPÖ-Burgenland den Text seiner goldenen Bruchlandung in eine burgenländische Landesgesellschaft aufgesetzt hat. Daß die FPÖ und ihre Burschenschaft Vandalia-Multifunktionäre bis in die Casinos Austria und Nationalbank ebenso blank und peinlich sind, wie seinerzeit die roten Gewerkschaftsbonzen in der BAWAG ist kein Trost und schon gar kein Argument! 

19:49 | Lieber TQM, niemals würde ich mich erdreisten, Dir zu sagen, was Du tun "brauchst "und was nicht! Und vor allem nicht wenns inhaltlich falsch ist. Ich habe Herrn Hofer in dieser Sachfrage verteidigt und nicht in seinem gesamten Tun und schon gar nicht die FPÖ! Ist es in Wien so heiss, dass sogar intelligente Wastln wie Du nix mehr raffen? TB

19:52 I TQM dazu: Was ist das für Sachfrage? Hat der "gute, liebe" Hofer unter Druck das Richtige getan? Wozu das Sitzungsgeld, für Aufsichtsräte, die zwei Stunden da sitzen und Brötchen fressen, erhöhen? Die FPÖ, die sich stets gegen Porporz stark machte, mästet noch den Proporz in den sie sich dazusetzt. Ich möchte also wissen, woher das Mitleid für diese Figuren rührt? Was leisten sie? Drängen sie zu den Funktionen, oder zwingt sie jemand? Politisch abgerichtete Günstlinge, welche aus Wichtigtuerei, Sitzungsgeld und Einflußnahme die Aufsichtsrats-Gschaftln akkumulieren. Und dafür soll man Hofer auf die Schulter klopfen???

05.07.2019

12:31 | unzensuriert: Bundeswettbewerbsbehörde: Parteienförderer Strabag und Porr in Baukartell verwickelt

Brisante Neuigkeiten kommen jetzt aus der Bundeswettbewerbsbehörde (BWB) in Sachen Baukartell in Österreich. Und diese wettbewerbsrechtlichen Fakten könnten auch in Sachen Spenden an politische Parteien noch für zusätzliche Brisanz sorgen.

Bitte schauen Sie sich unbedingt das dazu passende Video an. Peter Pilz ist zwar nicht so mein Fall, aber diese spontane Rede hat Witz, Intelligenz und politische Brisanz! TB

04.07.2019

17:26 | orf: Bericht: Hofer erhöhte Aufsichtsratsgagen

Vier Tage vor Veröffentlichung des „Ibiza-Videos“ soll der Ex-Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) noch schnell die Gagen der Aufsichtsräte der ÖBB und ASFINAG erhöht haben. Das berichtete der „Kurier“ heute.

RAM
Ein dringendes Ersuchen an die FPÖ: Bitte macht NIEEEEEEEEEEEE wieder Regierungsarbeit. Als ob die ÖBB nicht schon peinlich genug wäre (mit hochdotierten Super-Früpensionisten, kumulierten Extremschulden) dann auch noch dem um nichts der unsäglichen ÖBB nachstehendem Schuldenmonster ASFINAG, auf Rechnung vom bereits ausgepressten Steuerzahler, großzügige rückwirkende Morgengaben zu verabreichen, zeugt entweder von unfassbaren Unverstand oder gewissen Verpflichtungen, die da abgegolten werden müssen.
Einzige sinnvolle Lösung wäre sofortige Konkurseröffnung über die absurde ÖBB und Bereinigung aller Schulden und Verpflichtungen wie ua der ungerechten Quersubventionierung von Höchstzusatzpensionen an Jungpensionisten, sowie Verkauf der Masse an Privatbetreiber. Bei der Asfinag radikale Straffung der Organisation und vorrangiger Abbau der Schulden.
Nach dem FPÖ vor Regierungsantritt öffentlich eine Koalition mit umverhandelbaren Themen wie dem Ende mit Kammerpflichtmitgliedschaft, der Nichtratifizierung von CETA, der ORF Privatisierung uvam junktimiert hatte, muß man leider von einer grenzenlos überforderten Umfallerpartei ausgehen, der man nicht nur die Zähne gezogen hat, sondern auch noch die Zahnprothese aus dem Maul geschlagen hat.
Vielleicht kann der Nationalrat ähnlich rückwirkend wie Hofer für die Aufsichtsräte von ÖBB und ASFINAG, auch für die Strachekombo ein Sondergesetz verabschieden, dass ihnen unter der Bedingung, dass sie NIEEEEEEEEEEEE wieder arbeiten, lebenslang die Villa in IBIZA und jedem ein Ministergehalt finanziert!

Bei aller verständlicher Empörung, echt jetzt, RAM? Wollen Sie wirklich eine türkis/pink oder wieder eine türkis/rote Stillstands-Regierung? TB

21:40 I TQM ad RAM: Ich gebe ihm völlig recht! Diese FPÖ schadet der Sache! Mit keinem Millimeter darf man das miese Spiel der FPÖ, den Postenschacher und das SYMPTHOMATISCHE Spiel der FPÖ-Proponenten verharmlosen! Eine Mischung aus Stümpern und Strizzis! Sogar posthum nach Ibiza, setzt der HC-Man mit Nachdruck der HC-Frau noch den Schacher mit dem darin geübten Norbert Hofer fort.
Es ist ein Irrtum zu glauben, daß man die Widerwärtigkeit der FPÖ in Kauf nehmen muß, da es nichts Besseres gibt! Ist die Wählerstimme mündiger Wähler tatsächlich so billig, um sie so einem Absatz "mangels Alternative" zuwerfen zu müssen, Teil einer billigen, selbstgefälligen Systempartei zu werden, deren einziger Zweck im ewigen, persönlichen Politsalär liegt??? Sicher nicht! 

 

17:20 I SputnikFatales Doppelspiel: Straches „Bester“ muss Chefredakteursposten bei der „Krone” räumen

Lange haben sie sich gegenseitig die Bälle zugespielt und beiderseitig von der Symbiose profitiert: Der ehemalige österreichische Vize-Kanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) und der Chefredakteur der Online-Ausgabe der „Krone“-Zeitung, Richard Schmitt. Der Politiker konnte FPÖ-relevante Geschichten lancieren, etwa gegen Ausländer und den politischen Islam. Im Gegenzug teilte er Artikel von „Krone.at“ auf seiner reichweitestarken Facebook-Seite und bescherte der Zeitung rekordverdächtige Klickzahlen. In einem Interview mit dem Magazin „Fleisch“ erklärte Schmitt freimütig:
„Wenn Strache einen normalen Bericht von uns auf Facebook teilt, dann merken wir: Das haut die Quote auf das Anderthalbfache hoch. Und umgekehrt kriegt er natürlich auch mehr Traffic, wenn wir ihn pushen. So ein Doppelspiel ist natürlich für die anderen Parteien gefährlich. Und auch da nicht falsch verstehen: Das könnten ÖVP und SPÖ natürlich auch machen. Sie machen es aber nicht.“
Im Ibiza-Video, das Strache letztlich seine Karriere als Vize-Kanzler gekostet und Österreich in eine Regierungskrise gestürzt hat, machte auch der FPÖ-Politiker deutlich, was er von Journalismus hält. Alle Journalisten seien „Huren“ – mit Ausnahme von Richard Schmitt. Schmitt sei „einer der besten Leute, die es gibt“. Bei ihm sei „das Messer angesetzt worden von den anderen Parteien, weil er zu kritisch geschrieben hat“, so Straches Urteil im Skandalvideo. Auch bei der „Krone“ solle man „zack, zack, zack“ ein paar Journalisten rauswerfen, dafür drei-vier Vertrauensleute reinbringen, um eine neue Generation aufzubauen, die der FPÖ gegenüber freundlich eingestellt ist. 
Wie wir heute wissen, ist aus diesen Gedankenspielen nichts geworden, und auch mit der einträglichen Zusammenarbeit scheint es vorerst vorbei zu sein. Nun hat auch die „Krone“ offenbar personelle Konsequenzen aus Ibizagate gezogen: Richard Schmitt musste am 1. Juli seinen Posten als Chefredakteur von „Krone.at“räumen. Seit Mitte Mai war Schmitt im Urlaub gewesen und ist nie an seinen Schreibtisch zurückgekehrt. Doch ganz fallen lassen will ihn die „Krone“ nicht, denn offenbar braucht sie seine Fähigkeiten. Er galt als Motor hinter dem Wachstum von „Krone.at“, nun soll er die Projektleitung Content Distribution bei „Krone-TV“ übernehmen, eine neue Plattform aufbauen und die Reichweite vergrößern, meldet die APA.

Der bizarren österreichischen "Medienlandschaft" entging wieder einmal ein gewichtiger Zusammenhang. Straches verbrannte Erde, legt nun die ehemals freundliche "Krone-Berichterstattung" in Schutt und Asche, Asche die sich Strache längst nicht mehr auf´s Haupt streut, sondern den Followern seiner Facebook-Seite ins Gesicht.
Längst haben er und seine Gemahlin zu Fellner und dessen "Österreich" umgeschwenkt, der jeden Privatmist dankbar bringt - vom Fotoausschnitt des Sprößlings, über Tierschutz, bishin zum "Liebesschwur des Tages" zwischen dem "Rudeltier Heinz" und der Philippa, dessen Wohnungsauszug und Schmerz, rasch durch einen durchgepeitschten Nationalratssitz in spe gelindert wurde. Zack, zack, zack hat Strache die FPÖ von der "Krone" gelöst und die Straches in  "Österreich"  dauerpositioniert, irgendwo zwischen Costa Cordalis und Daniela Katzenbergers Herz-Schmerz-Bekenntnissen.
Mit dem Habsburg-Getreuen und Ex-Großmeister des St. Georgs Ordens ,Norbert van Handel, bleibt der FPÖ immerhin noch ein Zacken aus der "Krone".
Für die "Soziale Heimatpartei" der "kleinen Leute" spendete er im "Standard" tröstliche Worte, wider der Neidgesellschaft: Unterstützen könnte er die FPÖ auch in puncto Adelsaufhebungsgesetz. Das Gesetz, das etwa "von" und "zu" in Namen verbietet, sei "lächerlich, passe aber zum operettenhaften Österreich", sagt van Handel. "Man glaubt, Leute in Schlössern seien reich und wichtig, aber in Wahrheit ist so ein Schloss eine wahnsinnige Belastung." Die FPÖ lässt dazu ausrichten, dass sie sich in ihrem Programm nicht mit dem Thema auseinandergesetzt habe. Und wie hält es eigentlich Norbert Hofer mit der Anrede für Karl Habsburg? "Ich bin mit ihm per Du", heißt es auf Anfrage des STANDARD.
Das joviale "Du-Wort" mit dem Kaiser-Enkel, welches letzlich jeder FPÖ-Obmann mit jedem Proleten am Viktor Adler Markt teilt, ist also nicht einmal ein krönendes "Privileg" für den Nicht-Bundespräsidenten der Republik Österreich, Norbert Hofer. TQM

 

10:23 | oe24: "Migrantenpartei" fordert exklusives Frauen-Freibad in Wien

"Der Druck von der Gesellschaft oder Modewelt vorgegebenen Schönheitsidealen entsprechen zu müssen ist für viele Frauen eine enorme Last. Ganz gleich ob spirituell oder gesellschaftskritisch motiviert, die bewusste Entscheidung selbstbestimmt über die eigenen Körpergenzen zu entscheiden, ist ein couragierter und emanzipatorischer Akt in der Frauenbewegung" , hieß es in dem veröffentlichten Beitrag. Laut SÖZ sollen Frauenbäder jeder Frau ein Recht auf ein "individuelles Körpergefühl" bieten und somit eine Vorbildrolle im "Zeichen der Fortschrittlichkeit und Akzeptanz" einnehmen.

Gottseidank gibt es sie noch, die Parteien, die sich wirklich um die fundamentalen Fragen und Probleme des Landes kümmern! Glück auf! TB

02.07.2019

11:48 | ts: FPÖ‐Chef Hofer will nicht mehr von „Bevölkerungsaustausch” sprechen

Wie der neue FPÖ‐Chef Norbert Hofer in einem Interview mit dem linksliberalen Standard darlegte, will er „dieses Vokabular sicher nicht verwenden”. Sein Vorgänger – der langjährige Parteiobmann Heinz‐Christian Strache – gebrauchte diesen Begriff, um die Umkehrung der demographischen Verhältnisse zu Ungunsten der autochthonen Bevölkerung zu kritisieren. Diese Positionierung brachte jenem einigen Applaus aus der patriotischen Zivilgesellschaft ein. Trotzdem wollen die Freiheitlichen auch unter Hofer die „Änderung der Struktur der Bevölkerung” weiterhin thematisieren.

Hofer ist die personifizierte Definition des Begriffs "Cuckservative"! ML

01.07.2019

13:24 | oe24: Fellner! Live: Neue Details zum Ibiza-Skandal

... über das Wie und Wo der  email-Pressekonferenz des Altkanzlers! TB

11:01 | krone: Wirksamen „Schutzwall“ gegen Identitäre errichten

Heute, Montag, befasst sich der Landessicherheitsrat - nicht zum ersten Mal - mit Möglichkeiten, einen „Schutzwall“ gegen die rechtsextremen Identitären zu errichten. Bisherige Bausteine dafür sind Sicherheitsüberprüfungen bei Personalaufnahmen sowie Zugangsbarrieren zu Förderungen und Landesimmobilien.

Schutzwall gegen Heimatverbundenheit, Tradition und Identität! Weit hammas bracht! Ich schäme mich, dass unsere Demokratie derartige Polit-Deppen hervorgebracht hat! TB

09:24 | addendum: Sind 18 Milliarden Euro für drei Bahntunnel gut investiert?

Unter Brenner, Semmerung und Koralm entstehen gerade 124 Kilometer Bahntunnel. Sie sind Teil des alten Plans, den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Politik und ÖBB glauben nach wie vor daran, ein Blick auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte lässt aber Zweifel an der Sinnhaftigkeit der 18-Milliarden-Euro-Investition aufkommen.