09.04.2026

04:14 | fmw: Iran fordert für Hormus-Durchfahrt 1 Dollar pro Barrel Öl

Für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus, fordert der Iran einen Dollar pro Barrel Öl, das die Meerenge passiert – zahlbar in Kryptowährungen. Das schreibt der Saudi-Arabien-Korrespondent der "Financial Times" auf dem Kurznachrichtendienst "X". Im Schnitt würde die Durchfahrt Reedereien dadurch zwei Millionen US-Dollar zusätzlich kosten. Ob die Straße nun wieder offen ist, ist unklar. Die iranische Nachrichtenagentur Fars meldete am Nachmittag, die Meerenge sei nach israelischen Angriffen wieder gesperrt.

Offensichtlich haben die Perser den selbsterklärten Business Man Trump kopiert. Brecvhen wir das einmal mathematisch herunter. 
10 % (diese Zahl kennt mittlerweile jeder und sein Hund) des Weltöls gehen durch hormuz.
105 Mio Barrel ist der Welttagesbedarf. 
21 Mio USD die täglichen Einnahmen nach Adam Riese.
7,6 Mrd USD im Jahr an zusätzlichen Einnahmen. 
Nicht schlecht, doch Trump macht das jede Woche mit einem Insider-Deal! TB

12:48 | Leser Kommentar
Ja, der Iraner der ist schlau!... 'mal im Ernst... warum sich in US-Dollar bezahlen lassen? Was soll diese US-Dollar-Stützungsaktion der Iraner? Wo und was kann "der Iran" mit dieser grünen Krätze einkaufen?

08.04.2026

18:58 |  BZ: Trotz Verbot ab 2027: Europa importiert Rekordmenge an russischem LNG

Die EU hat im März 2026 so viel LNG aus Russland importiert wie noch nie zuvor. Das geht aus neuen Daten der Denkfabrik Bruegel hervor – einer der einflussreichsten Stimmen in der europäischen Energiepolitik. Demnach importierte die EU im März rund 2,46 Milliarden Kubikmeter Flüssigerdgas aus Russland – ein monatlicher Höchstwert.

Von Januar bis März stiegen die EU-Importe von russischem LNG auf 6,8 Milliarden Kubikmeter, verglichen mit 5,7 Milliarden im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auch die gesamten LNG-Importe Europas erreichten im März mit 14,1 Milliarden Kubikmetern einen Rekordwert. Im ersten Quartal 2026 stiegen die LNG-Käufe der EU im Vergleich zum Vorjahr um rund zehn Prozent auf 39,2 Milliarden Kubikmeter. Die Rekordmenge an importiertem LNG aus Russland ist besonders brisant, weil die EU beschlossen hat, die Einfuhr von russischem Gas ab 2027 vollständig zu verbieten.

Kommentar des Einsenders
...bereits vor Monaten darüber berichtet, jetzt schreibt es sogar die BZ! Die Heuchlerei der Brüsseler Kasperlepuppen - 20. Sanktionspacket, alles Russische verteufeln, die militärischen Aktionen im Gemeinsinn mit Lord Koksi, aber die LNG-Importe laufen auf Höchsttouren...! Man muss die Doppelbödigkeit den Bürgern zeigen... und den Langmut in der verläßlichen Geschäftsgebarung Moskaus seinen Partnern gegenüber...! Jeder andere hätte wohl nach all den Malversationen den EU-Ländern sofort die Lieferungen eingestellt...!? Aber Energie fließt, sofern es Selensky&Friends nicht torpedieren. EUschi&Co...- es braucht euch keiner mehr!

 

17:15 |  UCN: Dutzende Nordsee-Öl- und Gasfelder durch Net Zero blockiertvon

Dutzende Öl- und Gasfelder in der Nordsee werden durch die Net-Zero-Politik der Labour-Partei an der Entwicklung gehindert: 51 bekannte neue Felder sowie 60 Erweiterungen bestehender Felder in britischen Gewässern wurden durch die Regierungspolitik als „unwirtschaftlich“ eingestuft. Der Telegraph berichtet.

Auszug:
Es gibt 51 bekannte neue Felder in britischen Gewässern, die heimische Leitungen versorgen könnten, jedoch durch die aktuelle Regierungspolitik – einschließlich der Übergewinnsteuer und eines Verbots von Explorationslizenzen – als „unwirtschaftlich“ gelten.

Zusätzlich dazu werden etwa 60 Erweiterungen bestehender Felder aus denselben Gründen zurückgehalten, so der Branchenverband Offshore Energy UK (OEUK).

Die Daten stammen aus einer Umfrage unter Offshore-Betreibern, um zu ermitteln, wie sie auf die von aufeinanderfolgenden Regierungen eingeführten Steuern und Regulierungen reagiert haben.

OEUK erklärte, die Felder wären unter einer „Reform des aktuellen regulatorischen und fiskalischen Regimes“ wirtschaftlich – insbesondere durch eine Überarbeitung der Übergewinnsteuer, offiziell bekannt als Energy Profits Levy.

David Whitehouse, Geschäftsführer des Branchenverbands, sagte: „Unser Vorschlag wird sofortige Investitionen freisetzen, Zehntausende Arbeitsplätze sichern und mehr Steuereinnahmen – nicht weniger – für essenzielle Dienste wie Schulen und Krankenhäuser liefern.

„Die Zukunft der Nordsee liegt in unseren Händen. Unsere Botschaft an die Regierung ist einfach: Reformieren Sie die Energy Profits Levy im Jahr 2026, um mehr Steuern, nicht weniger, zu ermöglichen, mehr Arbeitsplätze zu unterstützen, nicht weniger, und mehr heimische Energie zu liefern, nicht weniger.“

Kommentar des Einsenders
...genau hier beginnt das Schwein zu pfeifen...! Die WEF-Policy, netzero und andere Blödsinnigkeiten der linken Vögel, die u.a. von Brüssel, London u.a. im Rahmen der Agenda 2030 läuft, verhindert auf politischer Ebene das weitere Explorieren von Öl- und Gasfeldern in der Nordsee. Unsere Versorgungslinien, während Hormuz für EUropa mit einem Anteil von 6-7% kaum Auswirkungen hat!? Dieselbe Policy zur künstlichen Verknappung wie zu C-Zeiten, um die Preise (inbes. in unseren Breiten) künstlich zu treiben...! Felder für "unrentabel" zu erklären, während enorme Mengen an Öl und Gas zur Verfügung stünden, oder als Schwenk nach Deutschland - Braunkohlereserven über Millionen Tonnen, die seitens der Politik nun geflutet und unter Wasser begraben werden sollen...!? Eine teuflische Agenda u.a. des Davoser Clubs, zur gezielten Deindustrialisierung und Niederschlagung der Länder - und die Politik spielt mit! Hochverrat.

Man verzichtet freiwillig auf eigene Ressourcen, um dann teurer und schmutziger im Ausland einzukaufen, Hauptsache die moralische Selbstzufriedenheit ist klimaneutral. JE

14:25 | slaynews: Bill Gates erhält grünes Licht für den Bau eines Atomreaktors

Die US-Bundesregierung hat Bill Gates’ neuem Unternehmen soeben grünes Licht für den Bau eines Kernreaktors erteilt, was eine bedeutende Wende in der amerikanischen Energielandschaft darstellt.  Gates’ neues Kernreaktorprojekt ist das erste seit fast einem Jahrzehnt, das eine behördliche Genehmigung erhalten hat. Dieser Schritt wirft neue Fragen hinsichtlich der wachsenden Allianz zwischen den großen Technologiekonzernen, den staatlichen Regulierungsbehörden und der Zukunft des amerikanischen Stromnetzes auf. Die US-Atomaufsichtsbehörde hat TerraPower eine Baugenehmigung für den Bau eines Kernreaktors der nächsten Generation im Westen von Wyoming erteilt. TerraPower ist ein von Gates gegründetes und finanziertes Unternehmen.

Das Projekt mit einem Wert von rund 4 Milliarden US-Dollar umfasst einen natriumgekühlten Reaktor, eine fortschrittliche Konstruktion, die sich erheblich von herkömmlichen Kernkraftwerken unterscheidet. Chris Levesque, CEO von TerraPower, bestätigte diesen Meilenstein und erklärte: „Wir haben Tausende von Arbeitsstunden investiert, um diesen bedeutenden Erfolg zu erreichen.“

KI frisst Strom wie irre. Somit bauen sich die Tech-Oligarchen gleich ihre eigene Stromversorgung – erst kontrollieren sie deine Daten, jetzt gleich noch die Steckdose dazu JE

10:18 |  apollo: Kein Super E5 und kein E10 mehr: Erste Tankstelle in Berlin leer

In Berlin-Schönefeld war eine Tankstelle am Ostermontag teilweise leer: Es gab kein Benzin mehr. Weder E10 noch E5 konnte getankt werden, wie es auf handgeschriebenen Zetteln an den Zapfsäulen der HEM-Tankstelle hieß. Wie der Tagesspiegel berichtet, gilt die Tankstelle als eine der günstigsten im Süden Berlins, in Rudow und Altglienicke. Normaler Diesel und Super+ seien jedoch noch verfügbar gewesen. Der Preis für die Plus-Variante lag bei 2,359 Euro.

Laut der Internetseite „clever-tanken.de“ lag der Spritpreis am Montagvormittag bei 2,19 Euro. Damit lag der Preis einen Cent unter dem berlinweiten Durchschnitt. Die Tankstellenbetreiber vermuten, dass schon vor 12 Uhr so viele Menschen tanken waren, dass der Benzinvorrat aufgebraucht war. Erst am Abend wurde wieder Nachschub geliefert.

Die Regierung wollte die Ölkonzerne zähmen – rausgekommen ist ein künstlich erzeugter Mittags-Preissprung und leere Zapfsäulen wie im Sozialismus. Planwirtschaft trifft Realität… und verliert haushoch wie immer. JE

12:27 | Der Ostfriese
Werte JE, es ehrt sie, das Sie davon ausgehen, die BRD-Regierung hätte eine Handlung zugunsten der Untertanen begehen wollen. Wie Danisch Punkt de schon vor einigen Tage beschrieb, wäre dies der verkehrte Weg gewesen, eine einmalig am Tag zugelassene Preissenkung, dafür aber so häufig wie gewünschte Preiserhöhungen wären für die tankenden Untertanen
die preisgünstigere Lösung gewesen. Selbstverständlich sind die Puppenspieler (Einsager der Politiker) nicht auf diese Lösung gekommen! Aber der Pöbel sieht: Die tun 'was, unsere Regierung, die vertreten UNSERE Interessen gegen die Ölkonzerne! Alles läuft nach Plänen ab, die bestimmt schon monatelang, wenn nicht sogar jahrelang in den Schubladen der Puppenspieler gelegen haben.

12:28 | Monaco
so ging´s mir in Lübben / Spreewald am Samstag ´Montag hamwa wieder was´....allerdings kurz nach der Wende...

08:09 | tichy: Windbarone in Panik: Wirtschaftsministerin Reiche greift das System der Erneuerbaren an

Käme ein Bäcker auf die Idee, dass die Steuerzahler überschüssige, nicht mehr verkaufte Brötchen bezahlen sollten, würde man ihn für nicht ganz dicht erklären. „Ich habe sie produziert, also müssen sie, wenn schon nicht abgenommen, so doch bezahlt werden“, wäre eine absurde Forderung. So aber läuft es bei den sogenannten „erneuerbaren Energien“ ab. Strom, den Windräder oder PV-Anlagen produzieren, weil gerade viel Wind und Sonne vorhanden sind, der aber nicht benötigt wird, muss dennoch bezahlt werden. Diese merkwürdige Regel trägt wesentlich zu jenen Milliardenkosten bei, die die sogenannte Energiewende verschlingt.

Jetzt ist Bundeswirtschaftsministerin Reiche angetreten, wenigstens diesen Unsinn zu kappen. Der Strommüll der sogenannten Erneuerbaren, der nicht abgenommen wird, soll nicht mehr vom Steuerzahler subventioniert werden. So ihr Plan. Der aber trifft auf heftigste Gegenwehr vor allem der Windrad-Lobby. In weiten Teilen des Freistaats werde es keine neuen Investitionen in Wind- und Solarparks mehr geben, tönt es beispielsweise aus dem notorisch windschwachen Bayern, wo derzeit viele Windräder gebaut werden. Die Lobbyisten hauen hier kräftig auf den Putz.

Kommentar des Einsenders
Jetzt - auf einmal - wo die Subventionskassen leer sind, der Steuertrottel diesen ganzen Sondermüllwahnsinn ohne Zukunft finanzierte, die guten Böden versiegelt u.o. geschädigt durch Oberflächenerosion, Millionen Kubik Stahlbeton in die Ökosysteme gepumpt, der dazugehörige Netzausbau nicht getätigt jedoch die Bürger dafür abgecasht über höhere Stromkosten, Steuern und Abgaben..., die Natur nachhaltig geschädigt, Mensch&Tier dem Infraschall ausgesetzt und die Leistungsbilanz von Anbeginn an Lug&Trug dargestellt zwischen Nennleistung und tatsächlichem Output. Ökonomische und ökologische Katastrophen, ohne Subventionen völlig unwirtschaftlich, ineffizient, unsinnig. ...und von der technischen Ausgestaltung der Giftmonster erst gar nicht zu sprechen...! Subventionen für TNT und Handwerksbetriebe, die diesen Mist wieder abtragen.

Die Energiewende ist im Kern ein wetterabhängiger Selbstbedienungsladen: Produzieren nach Laune von Wind und Sonne, kassieren garantiert – und wenn keiner den Strom braucht, zahlt halt wieder der Steuerzahler den Müll. JE

07.04.2026

17:57 |  tichy: Großbritanniens Energiewende – vom Erdölland zum Netto-Null-Minister

Die “Energiewende” ist nur als Schlagwort ein Exportschlager geworden. Meistens als mahnendes Beispiel, was man nicht tun sollte, jedenfalls wenn man industrialisiert bleiben möchte. Großbritannien indessen widersetzt sich diesem Trend und folgt dem Motto “von der Energiewende lernen, heißt siegen lernen”. Es hat, ähnlich wie Deutschland, Ministerien mit immer längeren Fantasienamen: “Secretary of State for Energy Security and Net Zero” also Staatsminister für Energiesicherheit und Netto-Null. Geleitet wird dieses vom grünen Hardliner Ed Miliband. Dieser könnte bald Keir Starmer als Premierminister beerben – letzterer ist nach den Jeffrey-Epstein-Verbandelungen seines Parteigenossen (und Botschafter Großbritanniens in den USA) erheblich angeschlagen. Aus für Verbrennungsmotoren schon 2030?

Man nennt es „Energiewende“, solange die Fabriken noch nicht alle komplett dicht sind. Danach heißt es dann einfach „Strukturwandel“. JE

12:17 | agrarheute:  Diesel und Heizöl ausverkauft – in Europa: Horrorpreise für Diesel und Heizöl bleiben ewig

Der Krieg im Nahen Osten löst eine schwere Energiekrise aus. Die EU hat gewarnt, dass die Preise für Öl, Gas, Heizöl und Diesel auch nach einem Ende des Iran-Krieges nicht schnell sinken werden. Die EU-Kommission plant eine Reihe von Maßnahmen, um Familien und Unternehmen bei der Bewältigung des starken Ölpreisanstiegs zu unterstützen.

Die Ölpreise sind über 110 USD je Barrel gestiegen, und die Gaspreise in der EU haben sich im Vergleich zum Vorkriegsniveau um 70 Prozent erhöht. Shell-Chef Wael Sawan warnte letzte Woche, dass es in Europa bereits im April zu physischen Ölengpässen kommen könnte. Europa ist strukturell von importierter fossiler Energie abhängig, und jede Preiskrise verdeutlicht die Kosten dieser Abhängigkeit immer deutlicher.

dazu passend agrarheute: Dieselpreise steigen auf 2,50 Euro – Heizölpreise bei 170 Euro: Diesel und Heizöl extrem teuer

Die Preise für Diesel und Heizöl brechen jeden Tag neue Rekorde. In Deutschland zahlt man für einen Liter Diesel im bundesweiten Durchschnitt fast 2,50 Euro. Heizöl kostet im Bundesmittel knapp 160 Euro und in etlichen Bundesländern bereits 170 Euro je 100 Liter. Grund für die steigenden Ölpreise und den Preisanstieg bei Diesel- und Heizöl war das Näherrücken der von Präsident Donald Trump gesetzten Frist für Iran, ein Abkommen zu erzielen oder andernfalls mit verstärkten Angriffen zu rechnen.

Europa hängt am Energiedealer, der gerade im Nahen Osten Stress mit der Konkurrenz hat – Lieferung unsicher, Preise explodieren. Statt sauberem Entzug gibt’s jetzt: weniger Stoff, mehr Kosten und ein paar dumme Tipps wie „fahr halt langsamer“.JE

11:27 | oe24: Am 10. April erreicht die letzte Öl-Lieferung Europa

Die blockierte Straße von Hormus sorgt weltweit für eine Energiekrise. Laut der US-Großbank JP Morgan erhält Europa ab dem 10. April kein Erdöl aus dem Nahen Osten. Vom Iran-Krieg ist Europa nicht am härtesten betroffen. Asien sowie der Süden Afrikas leiden sehr unter der Blockade. Laut der JP-Morgan-Studie fallen dort schon seit dem 1. April die meisten Lieferungen aus. Der Süden Afrikas kämpft sogar seit dem 15. März gegen ausfallende Lieferungen an. Vor allem für China und Indien sind die Engpässe ein großes Problem. 90 Prozent ihrer Ölimporte kommen aus dem Nahen Osten. Die Blockade betrifft auch Nordamerika. Sie drohen ab dem 15. April die Folgen des Krieges zu spüren.

Wenn die Straße von Hormus dicht ist, steht der halbe Planet im Stau – nur diesmal nicht auf der Autobahn, sondern im globalen Energiesystem. Alle spielen Supermacht, bis der Tank leer ist. Dann wird aus Geopolitik ganz schnell: „Hat noch jemand Diesel?“ JE

07.04.2026

09:59 | apnews: Iran ruft angesichts Trumps nahender Frist zur Bildung von Menschenketten um Kraftwerke auf.

Bei Luftangriffen im Iran sind am Dienstag mindestens 15 Menschen getötet worden. Gleichzeitig beschoss der Iran Israel und Saudi-Arabien, was zur vorübergehenden Schließung einer wichtigen Brücke führte. Die Angriffe erfolgten, während iranische Offizielle die Jugend aufriefen, zum Schutz von Kraftwerken Menschenketten zu bilden. Die von US-Präsident Donald Trump gesetzte Frist für die Wiederöffnung der Straße von Hormus rückte näher.

Trump drohte damit, alle iranischen Kraftwerke und Brücken zu bombardieren, falls der Iran seine Frist bis Dienstag, 20 Uhr EDT, nicht einhält , um den Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Wasserstraße, durch die in Friedenszeiten ein Fünftel des weltweiten Öls transportiert wird, vollständig wiederaufzunehmen.

Ein Haufen Atommächte und Möchtegern-Imperien spielt „Wer hat den größeren Knopf“, während Kinder Menschenketten um Kraftwerke bilden JE

06.04.2026

11:46 | ZeroHedge:  Dieselpreise steigen in San Francisco auf über 8 Dollar, nachdem der Schock über den Golf von Mexiko die verheerenden politischen Maßnahmen Kaliforniens offengelegt hat.

Der Energieschock am Golf von Mexiko legt die Folgen des wirtschaftlichen Missmanagements in Kalifornien unter der Einparteienherrschaft der Demokraten offen. Jahrelange gescheiterte „grüne“ Politik, übermäßige Regulierung, hohe Steuern, endlose Umweltauflagen und die starke Abhängigkeit von asiatischen Raffinerien haben Kalifornien in eine Energieinsel verwandelt, die extrem anfällig für globale Treibstoffpreisschocks ist. San Francisco war am Samstag die erste US-Stadt, in der der Dieselpreis die 8-Dollar-Marke pro Gallone überschritt.

3,78 Liter .. soviel ist eine Gallone .. 
Kann für den Onkel in Amerika noch spannend werden.  Natürlich ist Kalifornien nicht gerade das Land in dem er die meisten Stimmen holt, doch .... es ist ein Anfang.  TS 

 

09:47 | DDr. Schimanko / Hausjurist:  Auswirkungen des Iran-Krieges in Pakistan: Treibstoffpreise steigen um über 50 %

Ein Beitrag zu den Auswirkungen in einem islamischen Land und wir dürfen folgendes nicht vergessen.  Pakistain ist im Krieg gegen Afghanistan und Pakistain nimmt eine aktive Rolle bei den Friedensgesprächen ein .. und steht auf Seiten von Saudi Arabien und man versucht Ruhe in die Region zu bringen.  TS 

 

05.04.2026

11:34 | ntv:  "Deutlich weniger Windräder sparen 50 Milliarden Euro, erzeugen aber nicht weniger Strom"

Die Nordsee ist das Kraftwerk Europas. Theoretisch. Sie hat ein hervorragendes Windangebot, einen guten Baugrund und ist relativ flach. Bisher kocht jeder Anrainer jedoch sein eigenes Offshore-Süppchen und verzettelt sich. Deutschland plant etwa zu viele Windräder. Sie nehmen einander den Wind weg. "Das ist ineffizient", sagt Tim Meyerjürgens. Der Ingenieur leitet Deutschlands größten Übertragungsnetzbetreiber Tennet Germany und ist somit für den Anschluss der Nordsee-Windparks verantwortlich. Meyerjürgens überbringt im "Klima-Labor von ntv" eine überraschende Botschaft: Weniger Turbinen erzeugen nicht weniger Strom. Werden die Windparks europäisch vernetzt, können sie dem Tennet-Chef zufolge sogar rund um die Uhr laufen: "Wir beuten eine Sturmfront erst in Großbritannien aus und übertragen den Strom nach Deutschland. Tags darauf machen wir es umgekehrt."

... in der Energiepolitik sparen .. ist für Deutschland keine Option. TS 

04.04.2026

11:21 | TP:  Seltene Erden: Bedeutung, Vorkommen und globale Abhängigkeiten

Die Metalle stecken in Motoren, Magneten und Displays – doch die Trennung ist teurer als der Abbau. Könnte Recycling helfen? Kürzlich hat Mr. Trump seinen fettesten Flugzeugträger nach Venezuela geschickt, um – offiziell – Drogenexporte in die USA zu unterbinden. Womöglich gibt es noch andere Gründe, denn ungefähr zeitgleich verhängte China eine Exportbeschränkung für Seltene Erden (die aber inzwischen wieder ausgesetzt ist).

Offiziell gibt es keine nennenswerten Vorkommen Seltener Erden in Venezuela, aber ein paar andere für Technologie wichtige Elemente wie Tantal. Und hörte man nicht kürzlich von einer deutschen Firma, die ihre Fertigung drosseln musste, weil die chinesischen Beschränkungen völlig überraschend auch Europa betrafen? Höchste Zeit, einen genaueren Blick auf die geheimnisvollen Metalle zu werfen, die teils dermaßen kryptische Namen tragen, dass sie lieber nur unter dem Sammelbegriff "Seltene Erden" (engl.: Rare Earth Elements, REE) verhandelt werden.

Hightech-Zivilisation auf dem Fundament von Giftschlamm, Kinderarbeit,  geopolitischer Erpressbarkeit und Wegwerf-Elektronik – aber immerhin, Hauptsache das neue Handy ist dünner. JE

03.04.2026

10:40 | interestingengineering: Polen beantragt Genehmigung für erstes Atomkraftwerk mit drei US-Reaktoren, Inbetriebnahme geplant für 2036.

Polen hat einen wichtigen Schritt hin zum Bau seines ersten Kernkraftwerks unternommen und ist damit der langfristigen Energiesicherheit und industriellen Stabilität näher gekommen. Das staatliche polnische Kernkraftwerk (PEJ) hat bei der Nationalen Atomenergiebehörde (PAA) einen Antrag auf Baugenehmigung eingereicht. Offizielle Stellen bestätigten diese Woche die Einreichung der Unterlagen, was einen wichtigen Meilenstein für die nuklearen Ambitionen des Landes darstellt. Premierminister Donald Tusk verkündete die Entwicklung im Vorfeld einer Kabinettssitzung und nannte sie einen bedeutenden Fortschritt. Der Antrag umfasst mehr als 40.000 Seiten technischer und regulatorischer Dokumentation.

Während andere Länder sich freiwillig in die energiepolitische Steinzeit zurückmoralisieren, bestellt Polen schon mal die Zukunft zwar made in USA, aber wenigstens mit Strom. JE

08:12 | r24:  Hamburg feiert „gigantischen“ Batteriespeicher – der reicht aber nur für eine Stunde

Die grüne Transformation ist gerettet! Die Hansestadt hat einen neuen Meilenstein der sogenannten Energiewende erreicht. Ein Batteriespeicher von geradezu “gigantischem” Ausmaß ist in Betrieb gegangen. Die Jubelmeldungen der Politik überschlagen sich. Doch wer einen Blick auf die nackten Zahlen wirft, erkennt schnell: Die Bürger werden beim Öko-Märchen wieder einmal so richtig hinter die Fichte geführt.

Wenn Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne) und Bezirksamtsleiterin Dr. Bettina Schomburg gemeinsam zur feierlichen Eröffnung schreiten, dann muss etwas Weltbewegendes passiert sein. Im Gewerbepark Hamburg-Nord wurde der “größte Batteriespeicher der Stadt” eingeweiht. Ein Projekt, das laut offizieller Pressemitteilung die “Dimension” der Hamburger Klimarettungspolitik verdeutlicht. Schauen wir uns diese geradezu galaktischen Dimensionen doch einmal genauer an. Die Eckdaten des grünen Wunders: Die Kapazität liegt demnach bei mickrigen 5 Megawattstunden (MWh), die Leistung bei 2 Megawatt (MW) und die Kosten werden nicht kolportiert. Betreiber des Speichers ist das private Hamburger Unternehmen RNP Battery. Finanziert wird diese Anlage privatwirtschaftlich durch Stromhändler und Übertragungsnetzbetreiber.

Ein Batterie-Spielzeug wird als Klimarettung verkauft – reicht im Ernstfall für ein paar Minuten Großstadt, aber für die Schlagzeile und ein ganzes Jahr Selbstbeweihräucherung. JE

10:35 | Leserkommentar
Die unfaßbare Intelligentia der rot-grünInnen (und neuerdings auch schwarzen) Wählerschaft samt ihres Personals, das sie "anführt"... Rechnen, Logik, Physik oder Hausverstand war nie ihre Stärke! MW/h, GWh, TWh - ihre dummdreisten "Berater" kommunizieren irgendeinen stumpfsinnigen Blödsinn, der sich irgendwie "nett" anhört, und ihre Welt ist in Ordnung...!? Und ihre noch stumpfsinnigeren Wähler nehmen den Dauerschmarren kritiklos zur Kenntnis... Nur weiter so, der Totalschaden ist so oder so bereits angerichtet! Politisches Pipi Langstrumpf auf allen Ebenen - ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.

10:35 | Monaco
was treibt so eine Grünin im Gewerbepark ? Ab in den Hamburger Stadtpark, Besen in die Hand und ihrem Namen alle Ehre machen, Frau Fegebank....

02.04.2026

18:47 | JF:  Harald Lesch und seine Energiewende

Leser Kommentar  - Wie immer bleibt die Frage:

Who pays ? 
Die deutsche Energiewende bleibt der dreisteste Versuch der Umverteilung von UNTEN nach OBEN - ausgeführt gerade von Sozialisten, die sonst doch die Umverteilung von OBEN nach UNTEN predigen.

 

 

18:05 | ntv:  Opec+ will wohl Ölproduktion hochfahren

Der Preis für die Rohölsorte Brent ist auf ein Vier-Jahres-Hoch gestiegen. Die Öl-Allianz Opec+ bereitet sich derweil wohl darauf vor, mehr Öl auf den Markt zu bringen. Insidern zufolge planen die Mitgliedsländer, die Förderquoten zu erhöhen.

Die Öl-Allianz Opec+ will Insidern zufolge bei einem Treffen am Sonntag eine Erhöhung ihrer Förderquoten beschließen und sich so für eine mögliche Wiedereröffnung der Straße von Hormus wappnen. Acht Mitglieder des Kartells würden über eine solche Anhebung beraten, sagten zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

.. das wird der Kürbis verhindern, noch wurde nicht ordentlich abkassiert.  Er lässt die Europäer mit diesem Problem allein und damit bleibt die Straße zu.  TS 

17:22 | Focus:  Europa geht Kerosin aus und das letzte Schiff ist unterwegs

Wo früher acht Tanker pro Woche ankamen, ist jetzt nur noch einer in Sicht. Er liefert Kerosin für die Luftfahrt. Danach herrscht gähnende Leere. Händler versuchen fieberhaft Nachschub zu organisieren. Doch der Markt steht vor einem Kollaps.
Die erste britische Airline hat am Donnerstag mit Flugstreichungen auf den drohenden Kerosinengpass in Europa reagiert. Die lokale "Aurigny" sagt Flüge zwischen der Insel Guernsey und London von Mitte April bis Juni ab. Abflüge von den Flughäfen Bristol und Exeter wurden zusammengelegt. Die Fluggesellschaft nennt die Maßnahme laut laut dem britischen Onlinemagazin "Independent" "proaktiv um dem Einfluss der globalen Instabilität gerecht zu werden." Für neue Flugbuchungen verlangt "Aurigny" zudem eine "temporäre Kerosin-Anpassungs-Gebühr" von zwei Pfund.

Es ist nicht der Krieg .. da der Krieg im Iran ist und die Raketen auf den Ami-Basen einschlagen.  Die Straße ist frei, nur weil die Versicherungen nicht das Risiko abdecken?  
Wieso fahren die Tanker nach China .. wieso fahren für gewisse Länder die Tanker? 
Wieso fragt man nicht in Russland nach?  In Schönheit sterben ... nun, dazu brauchen wir keine Politik.  TS 

 

11:43 | Der Agronom:  Warnung: Diesel wird sehr knapp ab April: Deutschland exportiert trotzdem Diesel und Heizöl

Die Internationale Energieagentur (IEA) warnt vor der größten Energiekrise der Geschichte. Jetzt ruft auch die EU zum Diesel-Sparen auf. Das größte Problem ist der Mangel an Kerosin und Diesel“, sagte die IEA. „Wir sehen das in Asien. Aber im April oder Mai wird dies auch Europa erreichen.“ Die IEA hat einen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt, der mögliche Maßnahmen für signifikante Einsparungen im Energiesektor auflistet. Doch Deutschland exportiert derzeit Diesel und Heizöl – weil die Heizölnachfrage drastisch eingebrochen ist.

Wenn der Russe ... muss er seinen eigenen Diesel mitnehmen!  Bei den Preisen, ist das wirtschaftlicher Selbstmord!!!!  
Ich kann es nur so sagen .. Brüssel hat hier eine Falle aufgestellt und lockt den Russen tief ins Hinterland und dort wird er dann pleite vor den Tankstellen liegen bleiben. Gott .. die sind wirklich gut.  TS 

09:00 | Leserbeitrag: Ölpreise

Liebes Bachheimerteam, danke für Ihre und Eure Berichterstattung und vor allem die Live Beiträge aus Dubai während des Überfalls auf den Iran.
Darf ich heute einmal eine Frage stellen an geschätzte Mitleser und werte Experten in der Community.
Ich arbeitete in einem Konzern in dem auch Tankstellen in den Filialen Vorort erbaut wurden.
So habe ich noch ganz deutlich in Erinnerung als 2008 die Börsenpreise für Rohöl je Barrel auf ~ 150 Dollar gestiegen waren und die Tankstellenpreise in Österreich je ltr. Diesel bei 1,42 bis kurzfristig 1,50 Euro je ltr.
Jetzt sind wir bei ~ 100 Dollar je Barrel und einen ltr. Preis von ~ 2 Euro. (Daran erinnere ich mich deshalb so genau, weil ich daran dachte als die Grünen 20 Schilling je ltr. Treibstoff forderten und ich dachte, jetzt ist es so weit)
Kann mir jemand erklären, bei den ganzen Diskussionen, wie dieser ltr. Preis dann wirklich erklärbar ist, bei uns in Österreich, wenn doch niemand abzockt oder mehr verdient als üblich.
Danke
(Übrigens bei 2 Tageszeitungen wurde dieser Leserbeitrag nicht veröffentlicht) 😊

10:00 | Der Spaziergänger:

Die Feststellung des Lesers ist korrekt u. er kann sich sicher sein, dass er nicht der Erste ist, der das feststellt u. sich fragt: „Kann mir jemand erklären, …“ Das wurde an den Tankstellen selbst schon vor Wochen aufgeregt diskutiert u. es wurde nach Erklärungen gesucht zu den Verhältnissen: rund 150,— Dollar zu ca. 1,44 damals für den 95er Benzin und ca. 100 Dollar zu ca. 2,—/Liter 95er heute. Die (vermeintlichen) Experten, z. B. der Tankstellenpächter, ringen um Erklärungen. Ich zitiere:

- Des konn ma überhaupt net vergleichen, ist Denkfehler!
- Olles wird ja ständig teurer, auch das Rundherum um den Sprit. Produktion, Transport, Personal, Strom….
- Die Steuerbelastung durch die Politik.
etc. etc.

Ob u. wie weit diese Rechtfertigungen (alleine) wirklich zutreffen, überlasse ich echten Experten. Tatsache ist: Gestern wurde in div. Medien angekündigt, ab 2.4., also heute, wird die Spritpreisbremse sichtbar. Politik wirkt, konnte ich heute schon feststellen an der hiesigen OMV. Zuletzt zw. 1,899 u. 1,949 für den 95er; heute - dank Bremse - 1,999. So hoch wie noch nie…. Vielleicht doch alles nur ein Denkfehler?…

01.04.2026

17:41 |  r24: Milliarden-Desaster: Tornado verwandelt riesige Solarfarm in toxisches Trümmerfeld

Wieder einmal wurde eine Solarfarm in den Vereinigten Staaten zu einem toxischen Trümmerfeld. Ein Tornado zog eine Schneise der Zerstörung durch die Anlage – verschonte jedoch das nahegelegene Kohlekraftwerk. Der Schaden ist enorm. Die Klimafanatiker predigen unermüdlich von der Rettung der Welt durch Wind- und Sonnenenergie. Doch die Realität schert sich wenig um grüne Ideologien. In den USA hat ein Wirbelsturm nun eindrucksvoll demonstriert, was von den fragilen Heilsbringern der sogenannten Energiewende in der Praxis zu halten ist: Eine gigantische, eine Milliarde Dollar teure Solarfarm in Indiana wurde binnen Sekunden in ein toxisches Trümmerfeld verwandelt.

Die grüne Zukunft hält offenbar genau bis zum ersten kräftigen Windstoß – danach: ganz schnell Sondermüll. Milliarden verbaut, einmal durchgelürtet, und übrig bleibt ein ökozertifizierter Schrotthaufen. JE

14:38 |  tichy: Absurde Energiewende: wie die Regierung Ineffizienz systematisch fördert

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) will die Energiewende mit einem besonderen Projekt vorantreiben: Bis zu 2000 neue Windkraftanlagen sollen nach seinem Willen bis 2030 entstehen, viele davon in besonders windschwachen Gebieten. Denn dort finden sich am ehesten noch potentielle Standorte. Die ertragreichen Gebiete, vor allem im Nordwesten sind bereits weitgehend von Windparks belegt. In Schwachwindgebieten, die vor allem im hügeligen und bergigen Süden liegen, lohnt sich der Betrieb trotz der staatlichen Einspeisevergütungen in aller Regel nicht. Schneiders Idee lautet deshalb, Investoren einen „Nachteilsausgleich“ zu bieten.

Nach dieser Regelung erhält ein Betreiber an einer Stelle mit einer „Standortqualität“, verglichen mit einem ertragsstarken Windrad, das 1,55-Fache der staatlich garantierten Einspeisevergütung. In Bayern beträgt der durchschnittliche „Gütefaktor“ der Standorte im Schnitt nur 55 Prozent. Das heißt: Viele Gebiete liegen noch darunter. Schon jetzt stehen 76 Prozent aller bayerischen Windkraftanlagen in Schwachwind-Gebieten. Selbst von den besseren der ertragsarmen Standorte stehen also schon etliche nicht mehr zur Verfügung. Schneiders Plan lässt sich so zusammenfassen: Dort, wo die Anlagen besonders ineffizient laufen, erhalten die Betreiber nach dem Willen des Umweltministers in Zukunft besonders viel Geld aus der Steuerkasse.

Die Logik ist bestechend simpel... Je schlechter ein Windrad läuft, desto mehr Geld gibts dafür. Je weniger Wind, desto mehr Geld – endlich ein Geschäftsmodell, bei dem Stillstand richtig Rendite bringt. JE

18:41 |  Der Ostfriese
Wieder so'n Aprilscherz. Frage: Wovon braucht man beim Bau von Vogelschredderanlagen besonders viel?

a) Himbeermarmelade
b) Vanillesauce
c) Beton
d) rote Blutkörperchen
e) Zehnerriegel MAOAM (zur Not Dreier-... aber von denen dann entsprechend mehr).

Was ist der entscheidende Faktor im Hinblick auf die Produktion des benötigten Rohstoffs?... Genau! ENERGIE! Die wird in Zukunft so teuer sein, das sich die Erzeugung des Rohstoffs für die Schredderanlagen kaum lohnen wird. Zement aus China liefern lassen? Ich würde in dem Fall keine andere Möglichkeit mehr sehen.

08:40 | ZeroHedge:  Die USA müssen die heimische Urananreicherung ausbauen, um den Verbreitungsrisiken entgegenzuwirken.

Die Export-Import-Bank der Vereinigten Staaten hat kürzlich Interessensbekundungen für eine Finanzierung von bis zu 4,2 Milliarden US-Dollar für den Verkauf von angereichertem Uran durch General Matter an Energieversorger in Japan und Südkorea abgegeben. Davon sind bis zu 2,4 Milliarden US-Dollar für japanische und 1,8 Milliarden US-Dollar für südkoreanische Betreiber im Laufe des nächsten Jahrzehnts vorgesehen.

Trump hatte doch vor kurzem so große Sorgen um die Christen in Nigeria ... und wenn die Kirche zu Hause voll ist, dann muss man missionieren.
siehe:
Die Uranexploration in Nigeria begann 1973. Uranvorkommen wurden in sieben Bundesstaaten gefunden: Cross River, Adamawa, Taraba, Plateau, Bauchi, Kogi und Kano. Drei Regierungsbehörden waren beteiligt. Nach Abschluss der verschiedenen Explorationskampagnen im Jahr 2001 wurden die Uranreserven auf etwa 200 Tonnen Uran geschätzt. Der Urangehalt liegt zwischen 0,63 % und 0,9 % in einer Tiefe von 130 bis 200 Metern.

Der Vorteil für die Amis .. liegt auch darin, dass in Niger auch die Christen verfolgt werden .. und da haben die Franzosen vorher die Seelsorge.  Amen.  TS