20.02.2019

15:56 | rt: Grünen-Politikerin Göring-Eckardt: Nord Stream 2 ist eine Provokation

Katrin Göring-Eckardt kritisiert in einem Interview die Gaspipeline Nord Stream 2. Diese sei falsch und eine "Provokation der Nachbarn". Doch auch Flüssiggas aus den USA lehnt sie ab. Europa könne bis 2050 vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden.

13:05 | Der Schwermetaller "Die Illusion der Speicherbatterien"

Nachdem der unglaubliche Blödsinn, genannt Energiewende, immer offensichtlicher wird, hofft die Klimasekte auf Rettung durch große Batteriespeicher. Dieser weitere Unsinn zeigt sich am Beispiel der „Hornsdale Battery Storage“ in Südaustralien. Der von Tesla gelieferte Batteriespeicher kostete den Steuerzahler 150 Millionen australische Dollar. Die Maximalleistung dieser Anlage beträgt 100 MW und die maximale Energiemenge, die man ausspeichern kann liegt bei lächerlichen 129 MWh. Das sind die Herstellerangaben.
Die damit größte Batterie der Welt besteht aus 600 Tesla Powerpacks, mit 210 kWh pro Einheit. Nimmt man eine der typischen 5 MW Windturbinen, die in Australien die Landschaft massenhaft verschandeln, würde diese bei Erreichen von bestenfalls 28 % der installierten Leistung pro Monat 1022 MWh Energie produzieren. Allerdings erreichen die Windanlagen sehr selten diese 28 %, aus bekannten Gründen. Realistischer anzusetzen wären etwa 10 % der möglichen Leistung, was 365 MWh pro Monat bedeutet. Wie viele Tesla Powerpacks wären nun nötig um die alleine die fehlenden 657 MWh zu kompensieren? Es wären 3128 Stück. Und diese Zahl gilt nur für eine einzelne 5 MW Windturbine. Auf Grundlage der Kosten der Hornsdale-Batterie würde eine Anlage mit über 3000 Powerpacks mehr als 750 Millionen Dollar kosten.

19.02.2019

16:42 | sputnik: Gegner von Nord Stream 2 so verzweifelt, dass sie Verschwörungstheorien brauchen?

In Berlin wurde ein Buch des dänischen Autors Jens Høvsgaard vorgestellt, das angeblich belegen soll, „Wie Deutschland mit Nord Stream Europas Zukunft riskiert“. Leider riskieren Autor und Verlag mit diesem Buch ihre Reputation. Denn das Buch mit dem etwas reißerischen Titel „Gier, Gas und Geld“ ist leider mehr Verschwörungstheorie als Sachbuch.

12:33 | Der Schwermetaller "Ein Vorgeschmack auf den Green New Deal"

Der Energieversorger Consolidated Edison, der u.a. die Region New York City mit Gas und Elektrizität versorgt, ließ vor kurzem mitteilen, daß keine Gas-Neukunden mehr im Bereich Westchester County angeschlossen werden. Es gibt einfach nicht genügend Gas und das obwohl der Staat New York auf einem Teil des riesigen Marcellus Shale Gasvorkommen sitzt. Die Verwaltung unter Gouverneur Cuomo hat wiederholt neue Gaspipeline-Projekte blockiert oder verschoben. Die verantwortlichen Politiker haben in den vergangenen Jahren die Gasförderindustrie fast vollständig vernichtet. Im Jahre 2008 produzierte der Staat New York noch 150 Millionen Kubikfuß Gas pro Tag, nicht genug um New York zu versorgen aber immerhin zu einem erheblichen Anteil. Im gleichen Jahr wurde ein Fracking-Moratorium beschlossen, was im Jahr 2015 von Cuomo in ein permanentes umgewandelt wurde.

Seitdem ist die Gasförderung so stark zurückgegangen, daß die Energy Information Administration beschlossen hat, keine Zahlen mehr zu veröffentlichen. Obwohl ein Teil des oben genannten Gasvorkommens zu New York gehört, müssen mittlerweile zwei Drittel des benötigten Gases importiert werden. Wieviel Gas selbst produziert werden könnte und wie viele Arbeitsplätze hätten entstehen können zeigt sich bei einem Blick über die Grenze nach Pennsylvania. Ende 2018 wurden dort etwa 18 Milliarden Kubikfuß Gas pro Tag gefördert, mehr als Kanada momentan produziert. Schon im Jahre 2015 waren 106.000 Arbeitnehmer in der Öl- und Gasbranche tätig, wodurch der Sektor größer wurde als die Stahlbranche. Für dieses Jahr rechnet die Regierung Pennsylvanias mit Steuereinnahmen von etwa 247 Millionen Dollar alleine aus dem Gasgeschäft. Die von der New Yorker Regierung verordnete Gasknappheit ist aber noch nicht alles. Im April 2020 wird einer der Kernreaktoren der 2.069 Megawattanlage Westchesters Indian Energy Center abgeschaltet. Ein zweiter Reaktor soll 2021 stillgelegt werden. Das Kraftwerk liefert momentan 25 % des Elektrizitätsbedarfs von New York City.

Am Beispiel New York zeigt sich sehr deutlich, wie der Green New Deal mit Verzicht auf fossile Energieträger und Kernkraft jede Wirtschaft völlig an die Wand fahren würde, und das nur um irgendwelche schwachsinnigen Klimaziele zu erreichen. Die Demokratentussi und Green New Deal Frontfigur Alexandria Ocasio-Cortez wird erst begreifen, was sie angerichtet hat, wenn sie in ihrem Luxusapartment in Washington im Dunkeln ohne Heizung sitzt und der Akku des Smartphones leer ist.

09:03 | sputnik: Nord Stream 2: Was steckt hinter Kritik der Ukraine und Polens? – OMV-Chef erklärt

Der Streit um den Bau der Gaspipeline Nord Stream 2 hat laut dem Vorstandschef des österreichischen Energiekonzerns OMV, Rainer Seele, das Vertrauen der Investoren erschüttert und der europäischen Wirtschaft beträchtlichen Schaden zugefügt. Dies sagte er gegenüber der Zeitung „Frankfurter Allgemeine“.

Gas-Mythos: „Nord Stream 2 erhöht die Abhängigkeit von Russland.“
Gas-Realität: "Das am stärksten von russischem Gas abhängige Land ist Russland selbst" TB

18.02.2019

11:05 | MMNews: Göring-Eckardt: Ab 2050 Strom nur noch aus Solar und Windmühlen

Die Grünen wollen nicht nur auf Liquid-Gas aus den USA und auf das Pipeline-Projekt Nord-Stream II verzichten, sondern Deutschland "bis 2030 gänzlich erdgasunabhängig von Russland" machen. "Europa könnte unabhängig sein von Energieimporten und bis 2050 sogar zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umgestellt sein", sagte Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, der "Welt".

Die Leseratte
Die Grünen wollen nicht nur auf Liquid-Gas aus den USA und auf das Pipeline-Projekt Nord-Stream II verzichten, sondern Deutschland "bis 2030 gänzlich erdgasunabhängig von Russland" machen. "Europa könnte unabhängig sein von Energieimporten und bis 2050 sogar zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien umgestellt sein", sagte Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, der "Welt".


09:50 | jouwatch: Bienen-Massensterben durch Windkraftanlagen

Vom Bienensterben wurden in der Vergangenheit an fast jedem Tag von den gün-roten Gutmenschen wahre Haß-Tiraden gegen die Pestizide des Konzerns Monsanto losgeschossen – streng nach dem Motto: „Zum sozialistisch-revolutionären Kampf im Rahmen der „großen Transformation“,

Eri Wahn
Für mich klingt die Hypothese schlüssig, bin aber leider kein Fachmann; vielleicht einer der Leser? Wenn das stimmt, wundert es auch nicht, daß man beim Bienensterben gezielt in die falsche Richtung deutet. Anderes Beispiel: Studien über das Vogel-Schreddern werden offensichtlich auch nur im Ausland durchgeführt https://www.stern.de/digital/technik/so-haben-windkraftanlagen-in-indien-die-raubvoegel-dezimiert-8438454.html "Erneuerbare Energien" sind eben die heiligen Kühe Deutschlands; in Indien sind es immer noch die Echten!

14:13 | Leser-Kommentar eines Bienenhalters
Als Bienenhalter versuche ich da mal ein verbales Propolis schmieren:
Mir ist in der Imkerschaft nicht bekannt, dass Windräder ein so großes Problem darstellen. In diversen Imkerforen würde darüber wesentlich mehr diskutiert werden.
Weder glaube ich an "Bienenschreddern", noch an die große Gefahr durch niedrige Frequenzen aufgrund der Rotorblätter. Mit einem, mittlerweile leider verstorbenen, Physiker habe ich schon mal über Gefahren von tiefen Frequenzen, bis zur Eigenfrequenz gesprochen, und klar sind tiefe Frequenzen mit Vorsicht zu geniessen, siehe Trompeten von Jericho, aber ich glaube, da brauchts schon a bisserl mehr Schall-Power als solche Rotorblätter abgeben um die Biene zu beeinflussen. Untersuchungen dieser Phänomene im Zusammenhang mit Bienensterben sind mir aber ebenfalls nicht bekannt.
Ich möchte aber betonen, dass ich sicher nicht bei einen „sozialistisch-revolutionären Kampf im Rahmen der „großen Transformation“ mitagiere, sondern mir wahrlich Sorgen um die zukünftige Bestäubungsleistung von Lebensmitteln und damit klarerweise Gedanken für unser aller Zukunft mache. Nebstbei: Windräder zwar prinzipiell JA, aber als Spielzeug. Nicht zu irgendeiner Energiewende brauchbar.
Übrigens, aus aktuellem Anlass: Es tanzt beim Chemie-Zombieball ja nicht nur Monsanto/Bayer. Auch die anderen legen wahre "Soli's" hin: BASF verspricht besseren Ertrag, wenn die Bauern !AUF DIE RAPSBLÜTE! ihr Zeug in Form von einem FUNGIZID für 70€ Mehrertrag ausbringen. Ich wiederhole: Auf die offene Rapsblüte! Was ich von den BASF-Untersuchungen halte, darf ich mir denken, aber ned schreiben.
Den dort "gewonnen" Honig kannst sowieso gullieren, Blütenpollen sowieso, und ob das ganze der Bien überlebt wird sich weisen.
Und jetzt fragt bitte ned nochmal, was ich nun eher denke: Windräder, oder Zombieball als Killer unserer Bienen.

07:25 | rt: Riesen-Gasfund vor Küste könnte Wendepunkt für Südafrika darstellen

An der Küste vor Südafrika hat man kürzlich ein massives Erdgas- und Kondensatvorkommen entdeckt, das eine neue Förderquelle für Ölkonzerne eröffnet und das Energiepotenzial des Landes verändern könnte.

16.02.2019

19:44 | MMNews: Todesfalle E-Auto

Rettungskräfte berichten von lebensgefährlichen Problemen bei Unfällen mit E-Autos. Verletzte können aus Furcht vor Kurzschlüssen und Stromschlägen nicht aus Wracks rausgeschnitten werden. Bei Bränden ist selbst die Feuerwehr hilflos.

Die Leseratte
Ein Aspekt von E-Autos, der bisher eher verschwiegen wurde: Das Auto kann zur Todesfalle werden, denn Rettungskräfte und Feuerwehr können u.U. nicht helfen! Vor allem bei einem Brand treten dieselben Probleme auf wie bei Solardächern auf Häusern: Löschen ist nicht möglich!
Dazu passend:
Dieses Problem wurde auf b.com schon des öfteren angesprochen. Hier sieht man, dass das keine theoretische Diskussion war: Das normale Leitungsnetz in Wohnvierteln ist tatsächlich nicht für Supercharger ausgelegt und demzufolge wird dem stolzen Neubesitzer eines E-Autos ein solcher auch nicht genehmigt.  https://www.mmnews.de/vermischtes/115375-wegen-blackoutgefahr-stadtwerke-verbieten-supercharger-fuer-e-autos-in-wohnviertel

15.02.2019

12:58 | faz: Klimareligion mit Ablasshandel

Viele Deutsche möchten ihr schlechtes Gewissen beruhigen, indem sie Biosprit tanken oder Tofu essen. Nicht nur daran zeigt sich, dass die Rettung des Weltklimas hierzulande längst den Rang einer Ersatzreligion eingenommen hat.

Schon vorige Woche hat die faz mit einem scharfen Schuß gegen den Klimawahnsinn verwundert - heute legt sie nach! Opportunismus oder echtes Erwachen? TB

13:33 | Der Schwermetaller zum ARtikel darüber
zum Artikel Klimareligion mit Ablasshandel. Ob die FAZ aus Opportunismus diesen Artikel bringt oder doch langsam aufwacht ist nicht so entscheidend. Wichtig ist, daß so ein Artikel in einem Mainstream-Blatt gebracht wird. Und jetzt schon zum zweiten Mal. Man bringt damit den ganzen Irrisnn der Energiewende langsam ins Bewusstsein der breiteren Öffentlichkeit. Gleichzeitig setzt man damit Wettbewerber unter Druck. Die müssen sich überlegen, wie lange sie noch bei sinkenden Auflagezahlen, den Lesern den Blödsinn der Energiewende und des menschengemachten Klimawandels noch einreden wollen. Hoffentlich bringt die FAZ noch weitere Artikel dieser Art. Die Energiewende ist eine ökonomische und ökölogische Katastrophe und der Mainstream kapiert das scheinbar langsam.


08:30
 | sz: Elektroautos könnten Stromnetz überlasten

Bernhard Wendel musste hart durchgreifen. Der Chef der Stadtwerke Bliestal stoppte den Wunsch eines Elektroauto-Fahrers auf eine Turbo-Betankung seines neuen Gefährts mit Strom. Er wollte eine Leistung von 22 Kilowatt (kW) aus dem örtlichen Stromnetz ziehen, doch die Stadtwerke genehmigten ihm nur elf kW.

13.02.2019

17:13 | manniko: Eine Geschäftsidee: Wie wäre es mit Hochspannungsleitungen als Trägersystem für einen Paketlieferdienst?

Vor kurzem hatte ich eine Idee, als ich entlang einer Autobahn eine Hochspannungsleitung sah. Hochspannungsleitungen ähneln Seilbahnen und sie verbinden quasi das ganze Land miteinander. Momentan wird dort nur Strom durchgeleitet. Aber es wäre kein allzu großer Aufwand, an den Masten weitere Seile aufzuspannen, um über diese keinen Strom fließen zu lassen, sondern Päckchen in kleinen Gondeln. Im folgenden möchte ich die Idee ausarbeiten und freue mich auf Meinungen dazu.

16:53 | Der Schwermetaller zu erneuerbarer Energie/Stromausfall in Australien

Minnesota Madness. Wie kürzlich berichtet zeigte sich das Totalversagen der sogenannten Erneuerbaren Wind und Solar an dem großen Stromausfall in den australischen Bundesstaaten Südaustralien und Victoria mit 200.000 Haushalten und vielen Betrieben ohne Strom, bei sommertypischen Temperaturen über 40 °C. Am anderen Ende des Temperaturspektrums geschah kürzlich das gleiche im U.S. Bundesstaat Minnesota. Am 30. Januar lag die Morgentemperatur in den Twin Cities bei etwa -5 °C. Die Windkraftwerke lieferten in dieser Zeit nur 4 % der benötigten Elektrizität und erreichten nur 24 % der installierten Leistung in dem sogenannten MISO-Gebiet zu dem Minnesota gehört (MISO = Midcontinent Independent Systems Operator, eine non-profit Organisation, die die Stromlieferung in 15 U.S. Staaten zu den günstigsten Preisen sicherstellen soll). Kohlekraftwerke lieferten 45 % des Strombedarfs und Kernkraftwerke 13 %. Gas trug zu 26 % zur Stromproduktion bei, und sollte auch die Heizung von 66 % der Haushalte Minnesotas sicherstellen. Das Problem war allerdings, daß nicht genügend Gas verfügbar war. Die Firma Xcel Energy, die Windkraftanlagen in Kombination mit Gaskraftwerken betreibt drängte ihre Kunden in Becker, Big Lake, Chisago City, Lindstrom, Princeton und Isanti die Einstellung der Thermostaten in den Gebäuden auf 15 °C zu reduzieren um Gas zu sparen. Am Donnerstag den 31. Januar waren die Temperaturen auf -25 °C gefallen, was dazu führte, daß Xcel Kunden in der Princeton Region von der Gasversorgung trennen musste. Windstrom stand nicht zur Verfügung. Für die betroffenen Kunden wurden Zimmer in nahegelegenen Hotels reserviert, da dort noch geheizt werden konnte. Am Beispiel der Firma Xcel zeigt sich wieder der Schwachsinn der Stromproduktion auf Windbasis. Ohne zusätzliche konventionelle Kraftwerke (in diesem Fall Gas) geht überhaupt nichts und Windstrom steht immer dann nicht zur Verfügung wenn er dringend gebraucht wird. Und das alles wegen dem Hirngespinnst der Klimarettung.

 

10:47 | fw: Linzer Kraftwerk musste im Vorjahr an 100 Tagen Energie nach Deutschland liefern

Die in Deutschland propagierte Energiewende kommt einfach nicht in Schwung. Die Linz AG musste im Geschäftsjahr 2017/18 an genau 100 Tagen Energie nach Süddeutschland liefern. Ohne die Österreicher wären die deutschen Netze nicht aufrecht zu erhalten gewesen.

Strom-Spannungs-Hilfe aus Österreich! Ausgerechnet aus Oberösterreich? Die Deutschen haben schon einmal in größter Not Spannung in Form eines oberösterr. Gefreiten importiert - nicht gut ausgegangen! TB

12:24 | Leser-Kommentare
(1) Also, jetzt versteh´ ich gar nix mehr. Spätestens seit damals mit dem Schicklgruber und auch mit Eurer neuen rechtsinfizierten Regierung seid Ihr Österreicher doch aus Sicht der deutschen Presse/Politik nebst Konsorten und der EU ein rechtsradikaler Unfall, also Nazi. Und jetzt importieren wir von Euch Nazistrom? Also, ich versteh´ die Welt nicht mehr. Die ideologisch reine Lehre hätte uns doch ein paar stromlose Tage oder Wochen wert sein sollen. Aber wehe, ein Gabalier stellt sich ein bisschen krumm hin, da kennen wir kein Erbarmen. Man könnte diesen ständigen Naziexport an uns auch als kriegerischen Akt werten. UvdL wird spätestens jetzt die Bundeswehr auf Vordermann bringen, aber so was von. Und dann zieht´s Euch warm an.

(2) Das ist gelinde gesagt Schwachfug. Deutschland ist der größte Stromexporteur der EU. In 2018 lieferte Österreich an Deutschland 124.000GWh, während Österreich an Deutschland mickerige 454GWh an Deutschland verkaufte, was lediglich ein paar Peaks abfederte. Liebe Österreicher, ich mag euch, die originalen Mozartkugeln, den Radetzkymarsch, euren Dialekt und ich kann auch euren Stolz verstehen. Ohne euch würden die deutschen Netze aber ganz bestimmt nicht kollabieren. Allerdings, wenn die Kanzlette es noch schafft, die Kern,- und Kohleenergie stillzulegen, ja dann ist entweder ein Gaskocher Trumph, oder wir melden uns nochmal bei euch. Ich würde dann ganz gerne rübermachen. ;-) https://energy-charts.de/exchange_de.htm

(3) @ (2) Der Vergleich vom Leser (2) hinkt gewaltig. Deutschland exportiert Strom wenn es genug davon gibt - ja es verschenkt ihn sogar, aber dann wenn er knapp ist muss Dt. importieren.... Insofern ist die Verrechnung von Im- und Export nicht wirklich zielführend. Wenn sie in der Wüste kein Wasser
haben hilft ihnen auch nicht zu sagen "aber zu Hause habe ich genug"


09:12
 | antis-spiegel: Indien will Öl aus Venezuela kaufen – Bolton droht mit Sanktionen

... US-Sicherheitsberater Bolton hat nun auf das Treffen in Indien reagiert und per Twitter mit Sanktionen gegen Staaten und Firmen gedroht, die Geschäfte mit Venezuela machen. Besonders dreist ist der Text, denn Bolton schreibt: „Nationen und Firmen, die Maduros Diebstahl von venezolanischen Bodenschätzen unterstützen, werden nicht vergessen. Die Vereinigten Staaten werden weiterhin all ihre Macht einsetzen, um das Vermögen des venezolanischen Volkes zu schützen und wir fordern alle Nationen auf, mit uns gemeinsam daran zu arbeiten.“

Jaja, die USA! Energie-Geschäfte darf man mit diesem Land erst machen, wenn wir die Ressourcen in den Händen von US-Energie-Konzernen wissen! Eine erschreckend offene Kriegserklärung an alle Handelswilligen! TB

12.02.2019

17:30 | ET: E-Autos: Im Winter 50 Prozent weniger Reichweite und „nicht oder nur bedingt alltagstauglich“

Stellen Sie sich vor, Sie stehen im Stau. Es ist kalt, also heizen Sie. Der Tank wird leer. Normalerweise würden Sie jetzt zum Reservekanister greifen und fünf Liter Benzin nachfüllen, wenn da nicht ein Problem wäre - Ihr Auto tankt Strom. Mit einer handelsüblichen Akku-Bank kommen Sie da nicht weit ...

Owa - das überracht jetzt aber nur mehr die Guten, oder? TB

15:05 | Leser-Feststellung "Was jetzt?"

Dieselskandal? Kohlekraftwerke abschalten? Die BRD hat von der Erdoberfläche genau 0,68%. Und mit diesem Prozentsatz soll das Weltklima gerettet werden? Die Bevölkerung auf dem afrikanischen Kontinent wächst alle 12 Tage um 1Mio. Menschen, und jetzt?
Freundliche Grüße aus dem kalten Pxxxxxxx!

Apropos Bevölkerungswachstum und Kälte: gegen Kälte hilft nur eines - das was ursprünglich als Tätigkeit zur Fortpflanzung diente! Schönen Nachmittag! TB

15:15 | Der Systemanalytiker betreibt Ursachenforschung
Lieber Thomas, das ist nett gesagt von Dir, dieser in Dir wahrscheinlich in bewegten gedanklichen Bildern ablaufende Vorgang diente ursprünglich der Fortpflanzung und dabei wird natürlich Wärme in Form von Reibungsenergie frei. Aber sind wir uns mal ehrlich, in "unserem" Alter tun wir nur mehr so, als wenn wir uns fortpflanzen würden, doch in Wirklichkeit machen wir das, weil es immer noch Spass macht :-)

Werter Systemanalytiker, als Oberösterreicher bist Du in unserem Alter natürlich "draußen" - aber Du hast ja keine Ahnung, was sich nur wenige Kilometer südlich von Euch, in der dauergrünen Mark, abspielt. TB

17:05 | M
Scusi, aber bei ganz kalt isser immer ganz klein. Was tun?

Ich bin Steirer - wir kennen das nicht! TB

08:58 | Nukleus zur Emobilitäts-Diskussion der letzten Tage

Ein Fehler von mir, natürlich 20kWh pro 100 km, nur das ein Tesla schon schön gerechnet 26kWh braucht.

Der Supercharger ist ein Extrembeispiel, wir aber für die „schnelle“ Beladung auf Reisen gebraucht. Da gleich noch was für die Geschwindigkeitsbegrenzer auf Autobahnen: Schön das alle soviel zeit haben und mit 120 rumtuckern können, hätte ich doch mal was gescheites gelernt. Und dann soll ich noch 15 Minuten auf die Ladung warten und dann in 200 Kilometer wieder 15 Minuten? Jo, gerne, brauche nur nen Bus und einen Chauffeur, da kann ich viel Arbeit unterwegs erledigen.

Zu den Lithium, welches man wieder verwenden kann: Klaro, nur was brauche ich für die Regeneration von Lithium um einen neuen Akku zu produzieren? Natürlich jede Menge Energie, womit man 8 Jahre wieder mit dem Diesel fahren könnte.

Woher kommt die Energie für die schönen E-Autos? Natürlich nicht aus Ökostrom, da der sowieso schon von vornherein durch Energie aus konventioneller Erzeugung subventioniert wird. Also produziert ein E-Auto wesentlich mehr CO2, als ein Dieselfahrzeug.

Oder noch deutlicher, eine Kilowattstunde Ökostrom hat vorher 15-20 Kilowatt konventioneller Erzeugung gefressen. Ist das normal? Soll das jetzt die Lösung sein? Man schaue meinen anderen Beitrag gestern an. Ökostrom-Hardware, darf nur mit Ökostrom aus Photovoltaik und Windkraft produziert werden. Da wäre der ganze Spuk ganz fix vorbei. Da ist die Landwirtschaft ja regelrecht ein Sparfuchs mit 4 Kalorien Energie für 1 Kalorie Nahrungsenergie.

Der Ortsnetztrafo hat eine Leistung von 100 bis 630 kW und man kann dort sein Auto mit 5 kW über Nacht laden. 4 Stunden 100 Kilometer, wenn man die schönen 20kWh nimmt. Nur ist da unser Trafo schon hart an der Grenze, da der normale Strombedarf ja auch noch da ist. Mit 32A laden ist also unmöglich (38kW, der Ortsnetztrafo hat 100 bis 630kW und da stehen wesentlich mehr Häuser im Ort, als 3 bis 17). Natürlich kann man seine E-Karre mit seiner Photovoltaikanlage auch laden, nur braucht man da auch wieder einen Akku, da Nachts und Sonne nicht so passig ist. Standartakku zwischen 6 und 7 kWh und jetzt? Also ich möchte meinen Akkupack daheim nicht auf 10% Ladezustand bringen. Bei 30% sollte man das Entladen aufhören.
Soll ich also nur noch Nachtschicht arbeiten? :-P

Sollte nun doch so einigermaßen einleuchten, der Lithiumkäse ist absoluter Hirnschiss. Wir verbraten Energie ohne Ende und müssen dafür alle bluten und zerstören damit auch noch extrem unsere Natur, ergo, den Menschen inbegriffen. Ich will es nicht schlechtreden, ich muss es.
Hören wir endlich auf, diesen Quatsch schönzureden und zu rechnen und sonst was und sehen uns wirkliche Lösungen an: Brennstoffzelle.

Ich muss noch erwähnen, ich bin auch schon ein bisserl a Traumtänzer, da ich mir schon ein Elektroauto vorstellen kann, das auch noch autonom fährt und ich im Auto machen kann was ich will....muss ja net lenken. Jeder im Dorf hat auf dem Dach alles voller Photovoltaik, welche an einem Methanolerzeuger angeschlossen ist. (Achtung Werbung: gegen den E-Smog benutze ich eine Suppression-MIPES-Plakete von Solid Sol) Der synthetisiert mir das Zeug aus Luft und Liebe, äh aus CO2 und Wasser. Methanol kann ich dann ins Auto kippen und dort die Brennstoffzelle betreiben oder durch die Heizung jagen. Energetisch wäre ich somit autark. Will die Lobby aber nicht und kommt mit dem Lithiumquatsch und dem Strom aus der Steckdose.

Durch gesetzlichen Zwang, dass meine Ökohardware sich innerhalb eines Jahres in der Energiebilanz ausgleichen muss, würden neue Technologien wesentlich schneller umgesetzt.
Das Thema CO2: Man stelle sich einen Raum von 1 Kubikkilometer vor und entzünde dort ein Feuerzeug. Richtig, genau dies ist der menschliche CO2 Ausstoß auf diesem Planten im Verhältnis.
Witzig, die menschlichen Fäkalien sind wesentlich problematischer für unsere Umwelt. Noch schlimmer wird es beim Thema Landwirtschaft. Wir sollten mal die richtigen Probleme anpacken.

11.02.2019

17:45 | WiWo: Wenn Strom zum Luxusgut wird

Wenn die Empfehlungen der Kohlekommission umgesetzt werden, könnte Strom in Deutschland noch teurer werden – die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts geriete in Gefahr.

14:26 | Der Schwermetaller: "Die Batterie-Illusion"

Um die Subventionsmaschine am Laufen zu halten und die Öffentlichkeit weiter zu betrügen, haben die Klimawandelfanatiker Großbatterien als angebliche Lösung für die Unzuverlässigkeit der sogenannten Erneuerbaren in den Vordergrund geschoben. Das erste Experiment dazu wurde im australischen Bundesstaat Südaustralien durchgeführt, in Form einer gigantischen Lithiumionenbatterie, geliefert von Elon Musk. Er kassierte dafür 150 Millionen Dollar und wurde seitdem dort nicht mehr gesehen. Das totale Versagen dieser Batterie zeigte sich am 24. Januar 2019. Wie berichtet kam es an diesem Tag zu einem massiven wetterbedingten Einbruch bei der Windstromproduktion, die zu einem plötzlichen Fehlen von 833 MW führte und zu 200.000 Haushalten ohne Strom. Die Strompreise schnellten in dieser Zeit auf 14.500 australische Dollar pro MWh. Bevor der Erneuerbare-Irrsinn über Südaustralien hereinbrach lag der Durchschnitt bei 40 Dollar pro MWh. Als der Strom ausfiel stellte diese Megabatterie gerade einmal 30 MW zur Verfügung in der Zeit von 15:30 Uhr bis 19:30 Uhr. Dann gab sie den Geist auf. Die 30 MW entsprachen etwa 1 % der in Südaustralien angeforderten Leistung und nur 0,1 % bezogen auf ganz Australien. Das komplette Chaos wurde nur durch die kürzlich erst als Notfallreserve in Betrieb gegangenen großen Dieselgeneratoren verhindert. Diese lieferten 400 MW Leistung kontinuierlich und bedarfsgerecht. Als der Strombedarf um 19:30 Uhr den Höhepunkt erreichte, wurden 97 % der Elektrizität durch fossile Energieträger bereitgestellt und nicht durch die so hochgelobten Wind- und Solarkraftwerke. Der Verbrauch der Dieselgeneratoren lag angeblich bei 80.000 Litern pro Stunde. D.h. also, man baut mit immensem Energie- und Rohstoffverbrauch Wind- und Solaranlagen, deren Leistung vernachlässigbar ist, baut zusätzlich für sehr viel Geld eine Notfallreserve aus großen Dieselgeneratoren um der Bevölkerung dann zu erzählen, daß man mit der Kohleverstromung aufhören muß um das Klima zu retten. Dämlicher geht es wirklich nicht mehr.

18:14 | Nukleus zum Schwermetaller
Den Schwermetaller und mich kann man leicht in die Ecke Fortschrittsverweigerer stellen. Ganz im Gegenteil (und ich spreche hier einfach mal für den Schwermetaller mit) begrüßen wir den Fortschritt, wenn er den auch ein wirklichen Fortschritt ist. Was uns da an Flickschusterei mit der Energiewende und den sogenannten erneuerbaren Energien vorgesetzt wird ist ….unaussprechlich.
Manchmal kommt mir der Gedanke, die Energie müsste das 20igfache kosten, dann würde dieser Unsinn ganz schnell aufhören. Alles was uns an erneuerbarer Energie verkauft wird wurde vorher erst durch massive Energiesubvention ermöglicht.
Deshalb mein Vorschlag an die POlitik: Jegliche Hardware in der erneuerbaren Technologie wird ab sofort zu 50% aus genau dieser Energie gefertigt und jedes Jahr müssen 10 Prozent dazu kommen, damit in 5 Jahren die gesamte Hardware zu 100% aus erneuerbarer Energie gefertigt wird.
Ein Solarpanel und ein Wechselrichter wird dann nur in Fabriken gefertigt, welche zu 100% mit erneuerbarer Energie versorgt wird....alles Aluminium, alles Glas, alles Kupfer, alle Halbleiterwerkstoffe...ALLES. Windräder, natürlich genau so, jeglicher Stahl, Kunststoff, Kupfer....ALLES. Akkumulatoren, welche sich das Mäntelchen der grünen Energie umhängen wollen, 100% nur aus Windkraft und Photovoltaik.
Wasserkraft wird ausgeschlossen, da wir ja schließlich beweisen wollen, die Windkraft und die Photovoltaik tragen sich selber und erwirtschaften einen Überschuss.
Mit diesem Druck auf die ganzen Hanskasperle in der Ökoindustrie wird ein tatsächlicher Fortschritt erzwungen. Schnell kommen wirkliche Pioniere dann an die Oberfläche und bringen uns weiter. Dann hört es ganz fix auf, dass Notebookakkus verwendet werden und wir sehen einen Entwicklungsschub bei den Akkumulatoren. Es wird kein billiges Glas verbaut, welches mit billigem Gas hergestellt wurde. Man wird kaum noch das sehr energieintensive Aluminium verwenden und sich nach anderen Werkstoffen umschauen.
Es ist nicht nur das Geld mit dem die Ökoindustrie beworfen wird, es ist vor allem die billige Energie aus konventioneller Erzeugung, was den Fortschritt verhindert. ;-) Also, nehmt den Ökos den Strom aus Kohle, Gas, Öl und Nukular-(Nukular heißt das Wort....nukular) Erzeugung weg. ;-)


11:22 | pa: Zu den Gesamtkosten des Ausstiegs verweigert Pofalla jede Aussage

... Zur Frage, wie viel der Kohleausstieg kostet, verweigern die Sprecher der Kohlekommission bislang eine Aussage. „Ich lasse mich auf die Gesamtrechnung, was der Kohleausstieg kostet, nicht ein“, sagt Ronald Pofalla, Bahnvorstand und einer der vier Vorsitzenden der Kommission, die in der vergangenen Woche ihre Empfehlungen an die Politik vorgelegt haben. Fest steht, dass vier Bundesländer vom Kohleausstieg besonders betroffen sein werden, weil sich dort Braunkohlereviere befinden und nicht nur Steinkohlekraftwerke.

Kennen wir schon: Ideologie JA, ordentliche Begründung für die Verbraucher, geschweige denn Kostenangabe FEHLANZEIGE! TB

17:13 | Eri Wahn über Pofalla
Pofalla, einer der devotesten Diener seiner Herrin in der Staatskanzlei, der auch gerne mal auf die Entscheidungsfreiheit der Abgeordneten im Grundgesetz angesprochen, so reagiert "dass er diesen „Scheiß“ nicht mehr hören könne" https://www.focus.de/politik/ausland/usa/legendaere-aussetzer-pofalla-ich-kann-deine-fresse-nicht-mehr-sehen_id_3598812.html soll plötzlich inhaltliche Antworten geben? Der hat doch nur den Auftrag seiner Herrin umgesetzt. Übrigens wurde für ihn als Dank eine neue Stelle im Bahnvorstand geschaffen. Inzwischen ist er der „Krisenmanager“ für die Verspätungen der Bahn! Und solche Mietmäuler dürfen über die energiepolitische Zukunft eines Industrielands bestimmen ...


08:16
 | Nukleus zum Kommentar von gestern (19:43)

Immer wieder der Unsinn mit der E-Mobilität. 125kW Ladestrom - muss natürlich Ladeleistung heißen. Wir brauchen also eine Steckdose mit 400 Volt 3 Phasen und 125 Ampere. Hab ich schon mal angeschlossen und eine Zeit lang genutzt, schön unhandlich das Ding. Äh, mit was ist so ein Dorfnetz abgesichert, also das Trafohäuserl? Schon mal mit einem EVU über den Quatsch unterhalten? Eine Ortsnetzstation hat eine Leistung von 100 bis 630 kVA, ein Supercharger braucht 125kVA und da wird es schnell ganz düster bei den Ortsnetzstationen. Wir brauchen also eine direkte Anbindung ans Mittelspannungsnetz, Trafostatiönchen und dann Superchargerlein.

Soso, braucht also so eine Elektrokutschdings 20kW pro 100 Kilometer. Ist mir neu. Einfach mal selber die Angaben von Tesla studieren. Der Kommentator kann ja selber so eine Scheiße und es ist Scheiße, wie den Renault Zoe fahren.

Und dann der Unsinn mit den Gaskraftwerken, welche η=60% haben und dann die Verluste beim „Transport“ und beim Ladevorgang. Nun kommen wir wieder auf den selben η von einem Dieselmotor. Ist das lächerlich oder ist das lächerlich?

Und wenn wir mit unseren 100% Kraftwerksleistung schon am Limit sind, woher sollen dann die so schön schöngerechneten 20% mehr kommen? Und angemerkt, es wird stetig weniger Leistung, dank der lustigen Politkasper. Woher kommen diese Leute immer und wo sind sie zur Schule gegangen?

Was ist mit der Energie, welche aufgewendet werden muss, damit so ein Gift-Litiumakku hergestellt werden kann? 8 Jahre kann man da mit dem Diesel fahren! Und schon mal in einen Akku-Pack rein geschaut? Da sind einfach Notebookakkus drinnen, Tausende davon. 18650er oder 26650er. „Steinzeit“-Müll auf 4 Räder. Tausende Gehäuse und damit das verbundene Gewicht, und die Zellen sind rund und haben also Zwischenräume und somit fressen die nur Platz. „Inscheniörskunst“ vom Allerfeinsten.

Lasst euch alle weiter verarschen und spielt die Superklugen...Leistung und Strom..blabla...hör ich auf zu lesen...blabla, bin ja der „Inscheniör“. Morgen fressen wir dann alle Gras.

10:19 | Leser-Kommentare zu Nukleus darüber
(1) Hallo, liebes Bachheimer Team,Nukleus hat es mit aller Deutlichkeit beschrieben. Das Niederspannungsnetz ist für diesen Elektrokarrenunfug nicht ausgelegt. Man stelle sich vor, die Schlafschafe kommen gegen 17.00 Uhr vom Hamsterrad nach Hause und stöpseln alle gleichzeitig ihre E-Karren ans Niederspannungsnetz. Dann unterstellen wir noch, die selbsternannten Weltretter mit den Elektroschemeln wohnen in einem Kaff mit Netzausläufer, dessen Netz noch zusätzlich mit hoch subventionierten Propellern und dem Solarplunder destabilisiert wird. Man muß kein Genie sein, um sich auszumalen, was dann passiert. Schönfärberei und ideologisches Weltrettergedöns sind kein Garant für sinnvolle Entwicklungsarbeit, zumal die Elektrokarren in Bezug zur energetischen Gesamtbilanz ohnehin das Sinnbild hochgradigen Schwachsinns darstellen. War alles schon mal da. Ich weiß, wovon ich rede, da ich selbst vor 14 Jahren einen 81iger VW Golf 2 Citystromer von unseren hiesigen Stadtwerken gekauft und restauriert habe. Es war eine interessante Erfahrung. Die Wartungskosten bei den zahlreichen Fehlerquellen (die Serviceunterlagen waren dabei...) waren damals schon exorbitant, von Wirtschaftlichkeit kann nicht ansatzweise die Rede sein, zumal auch im Winter ständig die Standheizung ausfiel. Der Wagen verlor damit nicht nur an Reichweite, weil die Akkus nicht mehr geheizt wurden, sondern die Insassen froren sich ihren Hintern ab. An dieser unvollkommenen, nicht ansatzweise durchdachten Technik hat sich bis heute nichts geändert. Andererseits wundere ich mich in dem Irrenhaus BRD über nichts mehr. Ein Blödsinn wird auf den Anderen getürmt und die Schafe findens toll.

(2) Passendes Video zum Nukleus_kommentar: Mercedes AA Class Car

(3) Lieber Nukleus, der von mir angesetzte Durchschnittsverbrauch in meinem Beitrag von gestern, 17.05 Uhr, betrug 20 kWh je 100 km, nicht 20 kW! Also Energie je gefahrene Strecke ;-) Der Michel wird sich auch so schnell maximal die Zoe als den Tesla leisten können. Und auch die Teslas sind auf Fernstrecke mit diesem Verbrauchswert zu bewegen, was die Annahme realistisch macht.
Zum Argument, dass das Ortsnetz diese großen gleichzeitigen Lasten (...alle Michels wollen um 17 Uhr mit 125 kW an die "Haussteckdose" 30 min
laden) nicht stemmen könnte, möge man sich die heutigen Hausanschlüsse, welche "nur" je bis zu 35 oder 43 kW hergeben, vor Augen halten:
Bislang geht es doch auch, da die einzelnen Häuser - obwohl jedes gleichzeitig und ständig 43 kW Wirkleistung beziehen könnte (... hi, hi, das sind gerade einmal zwei elektrische Durchlauferhitzer) - nur im Jahresmittel (4500 kWh/8760 h = ) 0,514 kW beziehen!
Auch werden die bestehenden Ortsnetztrafos zunehmend durch "klügere", regelbare Tafos ersetzt, die dann eine noch größere Flexibiliät zu lassen. Und warum soll ich denn abends um 17 Uhr, wenn die Karre erst morgens um 6 Uhr wieder gebraucht wird, auch nur mit den maximal möglichen 43 kW laden?
Es ist doch genügend Zeit da, um akkuschonender mit sehr viel geringerer Leistungen zu laden! Unterwegs auf Fernfahrt ist das natürlich etwas
anderes, da sind die SuperCharger oder UltraCharger (... die von den "Fastest Followers" Porsche, Audi, etc.) sicher am Mittelspannungsnetz sehr viel besser aufgehoben.
Dann das Argument mit dem schlimmen Lithium, welches am Ende der Akkulebensdauer aber doch noch vollständig vorhanden ist und lediglich neue aufbereitet werden muss, während der Kohlenstoff im Diesel/Benzin/Erdgas hingegen als CO2 unwiderbringlich einmalig aus der Erdkruste entnommen und in die Atmosphere überführt wurde!
Aus einem alten Akku einen neuen zu machen, ist bei den Pb-Batterien des Autos doch auch lukrativ und deshalb seit Jahren Standard; warum soll
das nicht beim Li-Ion-Akku gehen?

10.02.2019

16:22 | Gerhard Breunig: Das Elektro-Wunder

Ich möchte Sie heute bitten, an einem kleinen Gedankenspiel teilzunehmen. Möglicherweise wird Sie der daraus resultierende Aha-Effekt noch etwas überraschen. Ich allerdings gehe davon aus, dass zumindest meinen regelmäßigen Lesern, diese unumstößlichen Fakten bereits bekannt sind. Aktuell sind in der BRD etwa 57 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen. Ein handelsübliches Fahrzeug des Elektro-Nobel-Kutschenbauers TESLA erfordert nach Herstellerangaben einen Ladestrom von 125KW. Manche Modell benötigen sogar 145 KW. Jetzt nehmen wir mal an, dass lediglich 25 Prozent dieser Fahrzeuge nachts von ihren Besitzern aufgeladen werden sollen. Es würde allein für diesen Ladevorgang eine Grundlast von 1780 Gigawatt benötigt. Umgerechnet auf Windräder mit 5 Megawatt Leistung bei Vollast würden für den benötigten Ladestrom allein 356000 Windräder benötigt – die wohlgemerkt unter Vollast laufen. Aber wo findet das schon regelmäßig bei uns in Deutschland statt? .....

17:05 | Leser-Kommentar zu Breunigs Aufsatz
Herrn Breunigs Rechenbeispiel sollte wie folgt ergänzt werden: Bei 15000 km Fahrleistung je Pkw und Jahr sowie einem Durchschnittsverbrauch von großzügigen 20 kWh/100 km benötigt ein E-Pkw im Jahr nahezu 3000 kWh. Selbst wenn man 57 Mio E-Pkw annimmt, die diese Energie sich gleichmäßig
über den Tag verteilt laden, so ergibt sich eine mittlere Ladeleistung von 19,5 GW, was nur nahezu einem Fünftel der heute maximal erforderlichen Kraftwerksleistung ist.
Also, auch wenn die Gefahr bei der E-Mobilität durchaus besteht, Mobilität stärker über die Antriebsart zu kontrollieren bzw. zu verteuern, elektrisch ist das durchaus machbar. Mit Northstream 2 und den entsprechenden Gaskraftwerken im BackUp sowieso. Und ganz klar, um alle Pkw zu ersetzen, gehen mindestens 12 Jahre (... Durchschnitt-Lebensdauer) ins Land. Somit ruhig Blut, lieber Herr Breunig; viele würden lieber mehr über das Kommerzrecht von Ihnen erfahren.

19:43 | Leser-Kommentar
Wenn ich solchen Schwachsinn lese wie, 125KW Ladestrom brauche ich den Artikel nicht mehr weiterlesen. Ist einfach traurig so etwas zu schreiben, wenn ich von Physik keine  Ahnung habe, schreibe ich nicht über technische Vorgänge.

09.02.2019

15:33 | Anti-Spiegel: Unglaublich aber wahr: Bei Nord Stream 2 zeigt Merkel ausnahmsweise Rückgrat

Am Donnerstag wurde gemeldet, dass Frankreich sich den Gegnern des Projektes in der EU anschließen wolle. Es ging um eine neue EU-Richtlinie zu Gaspipelines, die Nord Stream 2 mit juristischen Kniffen Knüppel zwischen die Beine werfen sollte. Als am gleichen Tag auch noch Macron seine Teilnahme an der Münchener Sicherheitskonferenz absagte, war schon von einem deutsch-französischen Zerwürfnis die Rede. Nun weiß ich nicht, was da hinter den Kulissen tatsächlich los war, aber schon einen Tag später hatten sich Frankreich und Deutschland auf einen Kompromiss geeinigt, der Nord Stream 2 nicht behelligt. Welche Gegenleistungen Deutschland dafür zugesagt hat, darüber kann man nur spekulieren.

07.02.2019

09:03 | n-tv: Pipeline-Bau Nord Stream 2 Frankreich droht und stellt sich gegen Deutschland

Paris sieht im Nord Stream 2-Projekt "strategische Probleme" für die EU im Verhältnis zu Russland. Eine Ablehnung des Projekts bei der am Freitag geplanten Abstimmung in der EU stehe daher im Raum. Das wiederum dürfte Deutschland sauer aufstoßen.

Wieder einmal: die EU als Hemniss für nationale Entscheidungen und Energeiversorgung ist eine reine nationale Entcheidung - niemand anderer sollte sich hier einmischen können/dürfen! TB

Kommentar des Einsenders
Man hat ja gerade einen Freundschaftsvertrag geschlossen, der dem Deutschen Steuerzahler schon aussaugen wird. Eines muss man Merkel aber lassen. Bei der Zerstörung der BRD lässt sie keine Alternativen offen, auch wenn es so aussieht, daß Frankreich hier aktiv ist. Das ist sicher kein Zufall.

06.02.2019

18:08 | ET: Wall Street Journal: Deutsche Öko-Planwirtschaft markiert „dümmste Energiepolitik der Welt“

In einem Kommentar der gesamten Redaktion wirft das Wall Street Journal der deutschen Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel vor, die "dümmste Energiepolitik der Welt" zu betreiben. Nach dem überstürzten Atomausstieg beseitige man nun auch den einzig verbliebenen zuverlässigen Energieträger.

Das WSJ ist uns nun zum 2. Male innerhalb einer Woche positiv aufgefallen! Will da jemand seine Haut/Auflagen retten? TB

Die Leseratte
Au weia! Das Wall Street Journal watscht die Trulla aber sowas von ab - und schließt auch noch mit der Hoffnung, dass sie bald abtritt und ein verfünftiger Nachfolger ihre Fehler korrigieren wird. Ist ja richtig: Merkel führt offiziell eine große Koalition, die sich gegenseitig blockiert, und lässt in Wahrheit die Grüninnen - als nicht mal in der Regierung vertretene Minderheitenpartei - umfassend die deutsche Politik bestimmen. Eine absolute Missachtung des Wählerwillens! Die Energiepolitik ist zwar die der Grünen, aber Merkels Schuld, Merkels Verantwortung!


06:50
 | staatsstreich: “Ersatzvornahme” für Sophia?

".... Wie groß ist nun tatsächlich der Anteil der deutschen Stromerzeugung am “menschengemachten Klimawandel”?

Die kurze Antwort lautet: 0,7 Prozent (legt man die auf internationalen Konferenzen beschlossene, politisch gefingerte Erklärung für die Klimaveränderungen zugrunde)."

05.02.2019

10:27 | sputnik: Weiteres Land schließt sich Gaspipeline in Umgehung der Ukraine an

Ungarn zeigt sich laut seinem Botschafter in Russland, Norbert Konkoly, bereit, in das im Bau befindliche Projekt der Gaspipeline Turkish Stream einzusteigen. Zuvor hatte Bulgarien seine Teilnahme am Projekt Turkish Stream verkündet.

Dass dieses Putin-Erdogan-Projekt für so wenig Wirbel im Westen sorgt, und ungestört vorangetrieben werden kann, möcht' einen schon etwas verwundern! TB

11:50 | Leser-Kommentar
Möglicherweise ist eingeplant, daß es rechtzeitig auf dem Balkan kriegerische Auseinandersetzungen gibt. Hier gibt es dann genug Möglichkeiten, die Pipeline wieder zu zerstören.

04.02.2019

09:21 | nw: Die Eiseskälte in den USA legt hunderte Teslas lahm

New York. Elektroautos gelten zwar als die Zukunft - jedoch sind sie nicht in allen Fällen auch so zuverlässig wie ein Wagen mit Verbrennungsmotor. Das zeigen aktuelle Fälle in den USA: Hier kämpfen Tesla-Fahrer aufgrund der wochenlangen Kältewelle mit Akkuproblemen bei ihren Fahrzeugen. Und manche kommen gar nicht erst in ihren Wagen.

Ironie ist, wenn man in seinem Auto, welches man im Kampf gegen die Klimaerwärmung erworben hat, auf Grund von Rekordkälte erfriert! TB

06:35 | staatsstreich: Eine mysteriöse Benzin-Knappheit

Mexiko wird seit Wochen von einer mysteriösen Benzin-Knappheit heimgesucht, die umso rätselhafter ist, als sich das Land derzeit noch selbst mit Öl versorgt, theoretisch. Tatsächlich werden 80 Prozent des Benzins aus den USA importiert, können angeblich aus Wettergünden aber nicht entladen werden. Der neue Präsident Lopez Obrador macht Räuber für den Engpass verantwortlich.

03.02.2019

19:49 | Leser-Zuschrift "Auf HG läuft Diskussion über Windkraftwerke"

bei WE läuft gerade eine interessante Diskussion um die landschaftsverschandelnden Windspargel. https://hartgeld.com/rohstoffe.html
Es wird die Vermutung aufgestellt, daß die meisten Windräder gar nicht ans Stromnetz angeschlossen sind aufgrund der fehlenden Infrastruktur von Stromtrassen und nur zum Abgreifen der Subventionen errichtet wurden. Für mich klingt das in einem gewissen Maße nachvollziehbar, bekommt man es in DE noch nicht einmal hin flächendeckenden Mobilfunk oder schnelles kabelgebundenes Internet für alle Ortschaften zu realisieren. Und da soll Strominfrastruktur bis in den letzten Hinterwald und Berg flächendeckend vorhanden sein? Was hält man bei b.com von dieser These?

Wir hoffen, dass diese Diskussion morgen von unseren Lesern in Angriff genommen werden wird! TB


06:29
 | et: Pro-Diesel-Demo in München: „Jetzt passiert langsam was!“

"Aufgrund von Grenzwerten die so fragwürdig und falsch sind und erst jetzt hinterfragt werden, wo aber das Kind schon fast in den Brunnen gefallen ist. Und dementsprechend: Jetzt müssen wir handeln, jetzt muss es schnell gehen.", so der Demo-Organisator.

02.02.2019

06:44 | staatsstreich: Nachtrag: Das “Orinoco-Öl”, eine venezolanische Fata Morgana

Die MSM bringen den sagenhaften Ölreichtum Venezuelas auf – und darum geht es auch, um eine “Sage mit einem wahren Kern”. Dieser besteht darin, dass es im Orinoco-Gürtel enorme Mengen Natursphalt gibt, der “nur gefördert und in Treibstoff verwandelt werden muss” (simsalabim). Das ist im Wesentlichen ein G’schichterl des Chavez-/Maduro-Regimes, das es anno 2010 geschafft hat, 220 Gigabarrel als proved reserves anerkannt zu bekommen – was sich günstig auf OPEC-Quote (und Bonität) auswirkte

01.02.2019

08:18 | geolitico: Energie-Planwirtschaft à la Merkel

Die Bundesregierung hat gerade ihren 20-Jahrplan beschlossen. Bis 2038 soll die nächste Energieträgerumstellung – der Kohleausstieg – perfekt sein. Angela Merkel wurde 2005 zur Kanzlerin gewählt. Die letzten vollständigen Zahlen zum Primärenergieverbrauch in Deutschland liegen für 2017 vor. Die für 2018 sind im März oder April diesen Jahres zu erwarten. Zwölf Jahre hat es unter einem wahnsinnigen Ressourcenverbrauch und mit weltweiten Höchstpreisen für Energie gedauert, fast nichts zu erreichen.

08:44 | M
Das Gute ist, dass Merkel bald neben Schröder im Kanzleramt hängt und in 3 Jahren hoffentlich Realisten regieren. Die gute Kohle ist dann aber noch da.

14:11 | El Presidente:

El Presidente:
Ich nehme an, dass bezüglich hängen die Bilder gemeint sind, alles andere was einem bezüglich diesem Begriffs in den Sinn kommen könnte, ist ja undenkbar. Ich mein ja nur, wer hängt sich sowas denn freiwillig ins Kanzleramt ;-)