23.04.2019

14:45 | ET: Nachgerechnet: Strom für 100 Kilometer kostet bis 3-mal mehr als Diesel für dieselbe Strecke

Nehmen wir an, ein Kleinwagen mit Dieselmotor verbraucht vier Liter Diesel auf 100 Kilometer und der Diesel kostet 1,20 Euro pro Liter. Dann belaufen sich die Treibstoffkosten auf 4,80 Euro pro 100 Kilometer. Ein E-Auto mit vergleichbarer Größe verbraucht etwa 16 Kilowattstunden pro 100 Kilometer und der Strom kostet – an der heimischen Steckdose – etwa 30 Cent pro Kilowattstunde. Die Kosten pro 100 Kilometer belaufen sich damit ebenfalls auf 4,80 Euro.

09:04 | Der Schwermetaller "Windkraft in der Schweiz"

Der Energiewende-Schwachsinn macht auch vor der Schweiz nicht halt. Windenergie soll auch dort ein Standbein der Energiewende werden. Es ist geplant die Windstromproduktion bis zum Jahr 2035 auf 1760 und bis 2050 auf 4300 Gigawattstunden zu erhöhen, um damit sieben bis zehn Prozent des Verbrauchs zu decken. Dazu sind je nach Standorten 600 bis 800 Windkraftanlagen notwendig. Zum Vergleich: In Deutschland stehen mittlerweile etwa 30.000. Das Schweizer Bundesamt für Energie (BfE) hat im Jahr 2016 einen Windatlas erstellt, der auf Messungen von Windgeschwindigkeit, Konstanz und Richtung beruht und leider auch auf Modellrechnungen.

Deren Aussagekraft ist bekanntermaßen sehr schlecht. Im Mai 2017 fand in der Schweiz die Abstimmung über die Energiestrategie 2050 statt. Als Grundlage diente auch der Windatlas mit Stand 2016. In dieser Ausgabe waren weite Gebiete vom Genfersee über die Waadt, die Jurahöhen, Freiburg und Bern bis Thurgau als Gebiete mit hohem Windaufkommen gekennzeichnet. In den Walliser und Bündner Alpen soll das Windaufkommen sogar besonders groß sein. Seit einigen Wochen jedoch, also eine Zeit nach der Abstimmung über die Energiestrategie, gibt es einen aktualisierten Windatlas des BfE, in dem die Gebiete mit hohem Windaufkommen komplett verschwunden sind.

Jetzt gibt es nur noch Gebiete mit schwachen bis mittleren Windgeschwindigkeiten. Die plötzlich ganz andere Datenlage veranlasste die Windkraftgegner von „Freie Landschaft Schweiz“ dem BfE und der Bundesregierung vorzuwerfen, in dem Windatlas von 2016 mit manipulierten Zahlen gearbeitet zu haben, um die Energiestrategie 2050 durchdrücken zu können. Das lehnt das BfE erwartungsgemäß ab, mit der Begründung man habe jetzt viermal mehr Daten und damit eine genauere Grundlage. Allerdings fließen immer noch Modellrechnungen in den Atlas mit ein. Das BfE lässt sich von seiner Strategie nicht abbringen und behauptet, aufgrund des technischen Fortschritts, also noch höhere Windturbinen mit noch längeren Rotorblättern, würden die geringeren Windgeschwindigkeiten ausgeglichen.

Das hat bei uns in Deutschland auch nicht funktioniert. Da es mittlerweile hinreichend bekannt ist, daß uns die Klimasekte seit Jahrzehnten mit manipulierten und gefälschten Daten belügt, würde es nicht wundern, wenn man beim Schweizer Windatlas von 2016 ebenfalls nachgeholfen hätte.

22.04.2019

17:50 | zero-h: Electric Car-Owners Shocked: New Study Confirms EVs Considerably Worse For Climate Than Diesel Cars

The Brussel Times reports that a new German study exposes how electric vehicles will hardly decrease CO2 emissions in Europe over the coming years, as the introduction of electric vehicles won't lead to a reduction in CO2 emissions from highway traffic.

21.04.2019

11:08 | sputnik: Rapider Ölpreisanstieg treibt Markt in Abgrund

Die OPECPlus-Staaten übererfüllen ihre Verpflichtungen: Der Preis der Ölsorte Brent ist erstmals seit fünf Monaten auf mehr als 70 Dollar gestiegen. Das ist nicht erstaunlich angesichts der Tatsache, dass die OPECPlus-Staaten ihre Förderung drosselten – sowohl freiwillig als auch zum Teil gezwungenermaßen.

So einen Ölpreisansieg in den ersten drei Monaten eines Jahres hatte wir meiner Meinung seit 2005 oder 2006 nicht mehr! Der Sommer (mit seiner "driving-season") wird zeigen, ob wir jetzt auch (nach Zentralbanken-Meinung "endlich") eine urdentliche consumer-price-inflaion zusammenbringen! TB

20.04.2019

09:51 | ET: Energiewende: Jede siebente Stelle im Wirtschaftsministerium unbesetzt

In den für die Energiewende zuständigen Abteilungen des Bundeswirtschaftsministeriums sind Dutzende Planstellen nicht besetzt. Das habe das Ministerium von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion zugegeben, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Demnach seien in den beiden für Energiepolitik zuständigen Abteilungen von 287 Positionen nur 247 besetzt.

(Nicht) Mein Freund, der Plan - wieder einmal versagt er! TB

10:16 | Leser-Kommentar
Stellt sich die Frage, 40 Planstellen unbesetzt, führt das nun zur Beschleunigung des möglichen blackouts oder wird dieser verlangsamt ?

19.04.2019

09:16 | focus: Ifo-Institut rechnet E-Autos schlecht – und macht dabei viele Fehler

Elektro-Autos sollen dreckiger als Diesel sein. Christoph Buchal und Hans-Werner Sinn vom Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut Ifo hatten eine Studie vorgestellt, in der sie Elektro-Autos für eine schlechte Umwelt-Bilanz kritisieren. Doch die Studie ist fehlerbehaftet. Elektro-Autos könnten womöglich absichtlich "schlechtgerechnet" worden sein. Das Elektroauto-Portal EFAHRER klärt auf, was wirklich dran ist.

... oder "Wie man als Mainstream hochangesehene und unabhängige Wissenschafter wieder einfängt"! TB

18.04.2019

11:05 | faz: RWE kündigt Milliardeninvestitionen in Ökostrom rund um die Welt an

Der lange Zeit auf Atom- und Kohlekraftwerke fokussierte Energiekonzern RWE will sein Ökostromgeschäft mit Milliardeninvestitionen ausbauen und setzt dabei auf die boomenden Märkte in Nordamerika und Asien. „Die Erneuerbaren werden ein weltweit wichtiges und stark wachsendes Geschäft für uns“, sagte Finanzchef Markus Krebber. „Wir wollen in den Vereinigten Staaten in den nächsten Jahren voraussichtlich mehrere Milliarden Euro in den Ausbau des Geschäfts investieren.“

Dazu will mir einfach nichts einfallen! TB

17.04.2019

15:45 | tichy: Kein Strom mehr für Deutschland

Harald Schwarz im Interview mit dem Lausitz-Magazin: »Wir werden in drei Jahren die Abschaltung von Kohle und Atom nicht verkraften und können nur darauf hoffen, dass im angrenzenden Ausland noch genügend Reserven im Bereich Kohle und Atom vorhanden sind, um Deutschland mit zu versorgen, wenn wir es selbst nicht mehr können.«

10:15 | eike: Unsere Energieversorgung wird immer fragiler

Die Titanic „deutsche Energieversorgung“ hat Kurs auf den Eisberg. Alle Fachleute und alle Politiker mit Verstand wissen es. Dennoch ist niemand in Sicht, der ernsthaft das Ruder umreißen will oder kann. Ex oriente lux? Aber lesen Sie selber die Analyse eines zuständigen Fachexperten aus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU).

13.04.2019

09:41 | staatsstreich: Die zweite Zangenbacke v. Peak Oil

Der bevorstehende Rückgang/die qualitative Verschlechterung der internationalen Ölproduktion ist “nur eine Seite der Medaille”. Nicht- und Minderproduzenten wie z.B. die EU werden von einer weiteren Entwicklung in die Zange genommen: dem wachsenden Eigenbedarf der Produzenten.

12.04.2019

16:39 | ET: Bundesregierung zum Stromnetz der Zukunft: „Grundlast wird es nicht mehr geben“

Seit 2016 ist Jochen Flasbarth Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Am Montag stellte er sich den Fragen der Twittergemeinde und beantwortet 45 Minuten lang die Fragen der Menschen.

Bundesregierung: keine Grundlast mehr, dafür mehr Steuerlast? TB

Die Leseratte
Heutzutage, wo ständig eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, haben "Bewegungen", die nicht wirklich aus der Gesellschaft heraus entstehen sondern orchestriert werden, eine immer kürzere Laufzeit. Bei den Schulschwänzer-Kids geht es bereits los, die ersten wachen auf und erkennen, dass sie nur benutzt werden. Gut so.

10.04.2019

15:02 I vn: Geopolitik des Erdöls in der Trump-Ära

Die Vereinigten Staaten sind der weltweit größte Produzent von Kohlenwasserstoffen geworden. Sie nutzen nun ihre marktbeherrschende Stellung ausschließlich zur Maximierung ihrer Gewinne, ohne zu zögern, konkurrierende Großproduzenten zu beseitigen und ihre Völker ins Elend zu stürzen. Während in der Vergangenheit der Zugang zum Erdöl aus dem Nahen Osten für ihre Wirtschaft eine lebenswichtige Notwendigkeit war (Carter, Reagan, Bush Sr.), dann ein Markt wurde, den sie total beherrschten (Clinton), anschließend sogar ein ausgehender Rohstoff, zu dem sie den Zugang kontrollieren wollten (Bush Jr., Obama), sind die Kohlenwasserstoffe jetzt wieder das schwarze Gold geworden (Trump). Thierry Meyssan schildert die Entwicklung dieses blutigen Marktes.

Wie kann Herr Meyssan nur so etwas behaupten?! In Wahrheit ist es gaaanz anders. Die USA, bekanntlich the land of the free and the home of the brave stehen an der Spitze der "Westlichen Wertegemeinschaft" und bemühen sich seit Jahren und tagtäglich weltweit um mehr Demokratie (bei Bedarf kann man Abstriche machen, siehe Saudi Arabien, oder ein wenig nachhelfen, siehe Iran bis Ukraine und Syrien), Menschrechte (z.B. das Recht, die eigenen Rohstoffe nicht selbst fördern und verkaufen zu müssen, sondern diese mühevolle Aufgabe den USA zu überlassen), Wirtschaftswachstum (z.B. in Form von "Schöpferischer Zerstörung"/Schumpeter durch die liebe US-Arme/Luftwaffe etc. inklusive chirurgisch-präziser Bevölkerungsreduktionen und dem darauf folgenden Wiederaufbau), den Umweltschutz (z.B. durch die Entsorgung von abgereichertem Uran mittels Munition in den zu befriedenden Gebieten)… Die Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen, aber all das will der Herr Meyssan einfach nicht wahrhaben ….. HP

 

13:19 | Der Schwermetaller zur Energiewende

Der Irrsinn Energiewende in England und Schottland. Mit der Ausbreitung der sogenannten Erneuerbaren in England und Schottland ist auch dort die Gefahr eines Teil- oder Totalzusammenbruchs des Stromnetzes erheblich gestiegen. Mittlerweile ist sogar die Regierung aufgewacht und macht sich Gedanken wie das Stromnetz nach einem Zusammenbruch wieder hochgefahren werden kann. Ein Neustart sollte auch möglichst schnell geschehen, nicht nur im Hinblick auf die öffentliche Sicherheit und Gesundheitsversorgung. Es sieht allerdings so aus, als würde ein Wiederhochfahren der Versorgung in Schottland und auch in London sehr schwierig bis unmöglich sein. Man geht mittlerweile davon aus, daß es mehrere Tage dauern würde bis die Netzstabilität wieder erreicht werden kann.

Für einen sogenannten Schwarzstart nach einem Totalzusammenbruch müsste UK in einzelne Bereiche aufgeteilt werden. Da in Schottland immer weniger grundlastfähige Kraftwerke verfügbar sind, rechnet man mit mindestens 5 Tagen. In London wird es schwieriger, da scheinbar viele Leitungen unterirdisch verlegt sind und nur wenige Freileitungen vorhanden sind. Die Scottish Black Start Restoration Working Group warnt, daß sich mit der Abschaltung des Longanmet Kohlekraftwerks 2016 die black start-Möglichkeiten erheblich verschlechtert haben. Das Peterhead Gaskraftwerk ist nun das einzige grundlastfähige Kraftwerk in Schottland für einen black start. Man plant dort 31 große Dieselgeneratoren zu installieren, die für sieben Tage Volllastbetrieb ausgelegt sind um das Kraftwerk nach einem Totalzusammenbruch wieder hochfahren zu können. Das Peterheadkraftwerk hat allerdings nur die halbe Leistung des stillgelegten Longanmet Kohlekraftwerks, so daß ganz Schottland nicht mehr ans Netz gebracht werden könnte.

Deshalb bräuchte man zusätzlich noch die Pumpspeicherkraftwerke Cruachan und Friyers und Strom aus England. Ob das funktionieren wird, weiß man bis jetzt aber nicht. Windfarmen sind ohnehin nicht in der Lage ein Stromnetz wieder hochzufahren. Die meisten Windräder brauchen anfänglich Strom von extern um selbst wieder welchen zu produzieren. Neuere Anlagen sind Selbststart-fähig können aber mit einem toten Stromnetz nicht verbunden werden. Dieses Problem ist bis jetzt ungelöst. Die beiden Kernkraftwerke Hunterston und Torness in Schottland können nur mit einem wieder stabilisierten Stromnetz verbunden werden. Die neue 4,2 Milliarden Pfund teure Hochspannungsgleichstromleitung von Wales nach Hunterston wurde aber nicht ausgelegt einen black start in Schottland zu unterstützen. Schottland ist damit im wahrsten Sinne am Ende der Leitung, da genau wie in London ein Neustart mit Hilfe der Hochspannungsgleichstromleitungen aus Frankreich und den Niederlanden ebenfalls nicht möglich ist. Es zeigt sich wieder, daß eine Stromversorgung mit Wind und Solar nichts anderes als eine Illusion ist. Einige wenige verdienen sich dumm und dämlich auf Kosten der Bevölkerung, der Umwelt und der Wirtschaft. Es wird höchste Zeit, diesen Spuk zu beenden.

09.04.2019

19:34 | nzz: Die Rückkehr des Ölpreises

Öl der Nordseesorte Brent kostet wieder mehr als 70 Dollar je Barrel (Fass zu 159 Liter). Der Ölpreis hat nach einem starken Anstieg seit Jahresbeginn um fast 32 Prozent zugelegt und mittlerweile wieder den Stand aus dem vorigen November erreicht. Bereits am Donnerstag hatte er die Schwelle von 70 Dollar kurz berührt, am Freitag überschritten und am Montag die Gewinne ausgebaut.

Der imposante 3-Monats-Chart©finanzen.at

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09:36 | Der Schwermetaller: "Grüne Arroganz und Dummheit"

Mit der erneuten Forderung Verbrennungsmotoren zu verbieten (das erste Mal von den Grünen in 2016 gefordert) zeigen Hofreiter und Konsorten wieder einmal ihre häßliche rote Fratze. Es soll gemäß den immer gleichen Textbausteinen auf Elektromobilität gesetzt werden. Zugegeben, der Elektromotor selbst hat schon einen hohen Wirkungsgrad. Das Problem sind aber die Verluste, die auftreten bis der Strom beim Elektromotor ankommt. Batterien waren schon immer die schlechteste Art Energie zu speichern und das wird sich in absehbarer Zukunft auch nicht ändern. Die Nachteile der chemischen Speicher wie Lithiumionenakkus sind: Hoher Rohstoff- und Energieverbrauch zur Herstellung, Rohstoffknappheit und Abhängigkeit von wenigen Anbietern (v.a. China), Kälteempfindlichkeit verbunden mit deutlichem Kapazitätsverlust, Abnahme der Kapazität und damit Fahrzeugreichweite mit jedem Ladevorgang (siehe dazu auch Pressemitteilung von Volkswagen), hohes Eigengewicht, Verluste beim Laden und Entladen, Entsorgung unbrauchbarer Batterien wird schwierig und energieintensiv.

Effizienz sieht definitiv anders aus. Der heilige Gral genannt Energiewende, hat gezeigt, daß eine 100 % Versorgung mit den sogenannten Erneuerbaren nicht möglich sein wird, was bedeutet, daß die E-Autos niemals emissionsfrei fahren werden. Der Rohstoff- und Energieverbrauch für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur (= ein zweites Stromnetz) sollte komplett auf die Energiebilanz der E-Autos aufgeschlagen werden. Dennoch werden sie ideologiegetrieben mit 0 g Kohlendioxidausstoß pro Kilometer gerechnet. Gleichzeitig weigert sich die Bundesregierung, auch auf Druck der grünen Lobby immer noch, die Kohlendioxideinsparung durch die Verwendung von e-fuels auf den Kohlendioxidausstoß der Autos mit Verbrennungsmotor anzurechnen. E-fuels seien immer noch zu teuer und die Herstellung zu ineffizient, so die Ausrede. Man behauptet, ein Liter synthetischer Kraftstoff würde 4,50 Euro kosten. Diese Zahl ist allerdings schon lange veraltet. In Norwegen wird gerade eine Anlage zu Produktion von e-fuels gebaut, die Produktionskosten von 2 bis 2,50 Euro pro Liter aufweisen wird.

Eine noch größere Anlage für Deutschland soll mit Produktionskosten von 1,50 Euro auskommen und das noch vor 2030. Das Economic Trend Research Institut hat berechnet, daß die momentane Förderung der Elektroautos umgelegt auf e-fuels, den Preis um 2,08 bis 2,74 Euro pro Liter senken würde. Für die Produktion von e-fuels sind Elektrolyseanlagen notwendig zur Gewinnung von Wasserstoff, der dann weiterverarbeitet wird. Trotz aller grünen Blockadeversuche ist hier Deutschland technologisch führend. Die VW Tochter MAN ist z.B. kürzlich mit 40 % Beteiligung bei einem Hersteller solcher Elektrolyseanlagen eingestiegen. Ziel ist, immer effizientere Elektrolyseanlagen zu bauen und natürlich zu vermarkten. Die e-fuels eröffnen damit einen neuen Markt, nämlich den Anlagenbau. Das sollte in Deutschland forciert werden, da hier Arbeitsplätze geschaffen werden können und gleichzeitig für den deutschen Anlagenbau neue Absatzmärkte entstehen. Ein weiterer Vorteil der e-fuels ist, daß das bestehende milliardenschwere Tankstellenetz weiter verwendet werden kann.

In der Gesamtbetrachtung sind die e-fuels den E-Autos deutlich überlegen, weshalb die Grünen mit der erneuten Forderung nach Verbot von Verbrennungsmotoren versuchen die eigentlich sinnlosen E-Autos zu retten. Hoffentlich begreift der Rest der Politik endlich, daß die Chance e-fuels nicht auch noch vertan werden darf. Eine ganze Reihe Verbände macht mittlerweile richtig Druck im Sinne der synthetischen Kraftstoffe.

11:24 | Leser-Kommentar
Danke, verehrter Schwermetaller, für Ihren regelmäßigen Stellungnahmen zum Thema Elektroauto. Doch wie soll ich als Nichttechniker/-elektroingenieur eine Entscheidung treffen, wenn z.B. der folgende Vortrag (in zwei Teilen) gesehen wird?
https://www.youtube.com/watch?v=8DKrQ70EHyY
Lassen wir die Daten von Schellnhuber, die mal kurz zur sogenannten Klimakatastrophe genannt und wohl ungeprüft von Herrn Rössel übernommen wurden, weg. Was soll ich als Laie da noch glauben? Wer hat denn nun Recht? Ungeklärt bleibt für mich bei dem Vortrag allerdings die Belastbarkeit des Stromnetzes (hier gleichzeitiges, nächtliches Aufladen von E-Autos aller in der Nachbarschaft unterstellten E-Autos, also jeder lädt Nachts sein E-Auto am normalen Stromnetz gleichzeitig mit seinen Nachbarn auf, was wohl die wahrscheinlichste Ladevariante sein würde).
Was soll ich also glauben?

12:28 | Der Schwermetaller Anmerkungen zum Leserkommentar von 11:24 Uhr.
Lieber Leser, das große und nicht lösbare Problem bei batterieelektrischen Fahrzeugen ist die geringe Energiedichte eines Lithiumionenakkus. Theoretisch liegt diese bei etwa 280 Wattstunden pro Kilogramm Batterie. Tatsächlich nutzbar sind etwa 170 Wh/kg. Hinzu kommt das hohe Gewicht der Akkus. D.h. man versucht mit der geringen gespeicherten Energie ein relativ schweres Fahrzeug zu bewegen. Deshalb ist die Reichweite dieser Fahrzeuge sehr gering. Im Gegensatz dazu beträgt die Energiemenge in einem kg Diesel oder Benzin (da ist der Unterschied nicht groß) etwa 12.000 Wh. Da der Energieinhalt dieser Kraftstoffe hoch ist, braucht man nur eine relativ geringe Menge mitzunehmen um weit fahren zu können. Das Aufladen eines E-Autos am konventionellen Stromnetz ist ebenfalls ein Problem. Unsere Stromnetze sind zum Teil schon ziemlich alt und für hohe Belastungen durch das gleichzeitige Laden mehrerer E-Autos nicht ausgelegt. Im Zweifelsfall sollte man immer vorher den örtlichen Stromversorger fragen, wieviele E-Autos z.B. an einem Hausanschluss gleichzeitig geladen werden können, den dieser weiß, was die Leitungen maximal aushalten, ohne daß sich die Sicherungen verabschieden oder es zu einem Brand kommt. Das Laden über normale 230 V-Anschlüsse dauert sehr lange, da nur eine geringe Ladeleistung gezogen werden kann. Schnellladungen sind mit dem Haushaltsstromnetz nicht realisierbar. Deshalb wäre für die massenhafte Verbreitung von E-Autos ein zweites deutlich leistunsfähigeres Stromnetz in ganz Deutschland notwendig, was irrisnnig teuer wäre. Prof. Wachtmeister von der TU München hat das Ganze für den Münchner Stadtteil Neu-Perlach mal durchgerechnet. Würden alle Autos dort batterieelektrisch fahren, bräuchte man Kabel mit der Stärke eines männlichen Oberschenkels zu den Ladestationen, was eine starke Elektrosmogbelastung zur Folge hätte. Würde nur jeder fünfte Neuperlacher elektrisch fahren bräuchte man 51 MW Leistung täglich, was ohne eigenes Kraftwerk (nicht Wind oder Solar sondern konventionell) unmöglich wäre. Deshalb ist batterielektrisches Fahren pyhsikalisch, ökonomisch und ökologisch betrachtet unsinnig.

14:10 | Der Leser von 11:24 nochmals
Danke, werter Schwermetaller, für die schnelle Antwort. Das Aufladeverfahren wird nämlich in dem Vortrag nirgends erwähnt. Das ist bei Herrn Rössel wohl kein Problem, da er ja in seiner Gegend vielleicht der einzige ist mit E-Auto. Zum Ladevorgang habe ich auch eine Geschichte beizutragen, die mir mein Elektriker erzählte. In Deutschland ist man sogar verpflichtet, seinen Stromanbieter zu fragen, wenn man Großabnehmer an das bestehende Stromnetz anschließt, da man sonst in Haftung bei möglichen Netzüberlastungen gerät. Die Berufsinnungen weisen die Elektrikbetriebe explizit auf diese Problematik hin. Ein Kunde meines Elektrikers wollte seinen neu gekauften Tesla bei sich zu Haus laden. Bei Nachfrage beim Stromanbieter wurde dies verneint, da schon jemand in der Nachbarschaft seinen Tesla in der Nacht regelmäßig lud. Jetzt muss der Kunde jeden Morgen 700 Meter zu einer öffentlichen Ladestation laufen, wo sein Tesla über Nacht steht, um diesen vollgeladen am Tag nutzen zu können. Abends wird der Tesla wieder angeschlossen und sich zu Fuß nach Hause begeben. E-Autos machen also fit.

08.04.2019

15:31 | ET: Hofreiter will Ausstieg aus Verbrennungsmotor gesetzlich festlegen – ab 2030 nur noch abgasfreie Autos

Im Ringen um den umweltfreundlichen Umbau der Mobilität in Deutschland plädieren die Grünen für ein gesetzliches Verbot neuer Autos mit Verbrennungsmotoren. In einem Thesenpapier fordert Fraktionschef Anton Hofreiter, dass „ab 2030 nur noch abgasfreie Autos neu zugelassen werden“ dürften. „Der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor muss gesetzlich festgelegt werden“, heißt es in dem Papier, über das die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet.

17:52 | Der Schwermetaller
wenn die Grünen so weitermachen wie Habeck (Enteignungen), Hofreiter (Verbot von Verbrennungsmotoren), Baerbock (das Stromnetz ist ein Speicher) stellt sich die Frage, ob massive Manipulation bei den nächsten Wahlen noch ausreichen wird, die Grünen vorne hinzubringen, die Partei der Gesellschafts-, Wirtschafts- und Umweltzerstörer.

05.04.2019

17:33 | Leser-Zuschrift "Elektrobusse Osnabrück"

Nachdem ich jetzt eine ganze Woche 100 % Ökoneutral ohne jede Emission Bus fahren durfte *Ironie aus* hier mal meine ersten Eindrücke.'
1. Statt 3 Türen hat er 4 Türen und man hat damit ca. 12 Sitzplätze geopfert also es müssen in Stoßzeiten mehr Menschen stehen als vorher.An der 3. Tür wurden gleich 6 Sitzplätze für Stehplätze geopfert.
2. Die Anzahl der kleinen Pannen ist deutlich höher als normal, denn oft gehen die Türen zeitversetzt auf oder bleiben gleich offen und kühlen alle Fahrgäste während man wartet, dass die Passagiere ein oder aus steigen. (Durchzug lässt grüßen).
3. Um eine 10-15 Minuten Fahrt so richtig angenehm zu machen (So lange dauert eine Fahrt vom Startpunkt bis zum Zentrum maximal), hat jede Sitzreihe 1 USB Anschluss  (Ob das die Ei Fon Halt den Kopf nach unten Jünger das überhaupt schon gesehen haben?). Und ob auch nur einer die USB während der kurzen Fahrt benutzt?
4. Es wurden an beiden Endpunkten monströse Ladestationen aufgebaut (damit halt das CO2 nicht auf der Fahrt aber im E-Werk entsteht.) Interessant ist auch, dass zuerst fast nur E-Busse im Einsatz waren (Ich sitze mit Blick auf die Strasse und sehe jeden Bus, der auf dieser Linie fährt) und nach einer Woche nach und nach wieder „normale „ Busse häufiger zu sehen sind.
Immerhin sind die E-Busse sehr viel leiser. Hat sich die Zerstörung der Natur für diese Metalle zur Erzeugung von E-Bussen wenigstens auf diese Weise gelohnt.

Hier handelt es sich um den Leser, der inhaltlich für das Affenkopf-Cover verantwortlich zeichnet! TB

04.04.2019

11:22 | ag: Stromnetz minus Grundlast ist gleich smart

".... Keine Grundlast mehr! Im klassischen Sinne. Dieser „klassische Sinn“ meint übrigens die Angewohnheit der Verbraucher, zufällig zu einer beliebigen Tageszeit eine gewisse Tendenz zur Stromnachfrage zu entwickeln, wobei morgens gegen acht und abends um dieselbe Zeit statistisch die meisten Kaffees gekocht und Schnitzel gebraten werden, weshalb man um diese Zeit Nachfragespitzen findet. Gibt es dies in Zukunft nicht mehr, wurde offenbar der Verbraucher abgeschafft. Oder der Strom. Oder beide."

03.04.2019

09:40 | f100: Wahrer Gewinn-Gigant: Das Schicksal von Saudi-Arabien hängt an einer Firma

Saudi Arabian Oil Co. oder kurz Aramco hat zum ersten Mal Einblick in seine Finanzen gewährt. Die sind erstaunlich: So machte der staatliche Ölriese vergangenes Jahr einen Gewinn von 97,8 Milliarden Euro – nach Steuern. Da hält keiner mit.

Dazu passend 10 Jahre alter aber immer noch stimmiger Artikel - WiWo: Saudi-Arabiens wichtigste Geldquelle! TB


09:00
 | Der Schwermetaller zur Leserzuschrift von gestern 18:44 Uhr, Wahnsin Elektroauto.

Zu diesen Informationen passt die kürzliche, fast panische Aussage, des VW-Chefs Herbert Diess: Man müsse jetzt nur noch auf batterieelektrische Fahrzeuge setzen. Technologieoffenheit (damit meinte er andere Antriebsarten) sei die falsche Parole. VW hat bis jetzt scheinbar richtig viel Geld in den Sand gesetzt bei ihrem Elektrifizierungswahn und langsam scheint einigen zu dämmern, daß die E-Offensive eine riesige Pleite werden könnte. Die Reaktionen von BMW und großen Zulieferern auf die Aussagen von Diess sprechen Bände.

Außerhalb von VW weiß man offensichtlich, daß batterieelktrisches Fahren nicht der große Wurf wird. Das ganze scheitert nicht nur an der Physik sondern auch an der Verfügbarkeit der Rohstoffe. Man begibt sich hier nur in neue Abhängigkeiten. Wer weiß, wer hinter der kürzlich beschlossenen irrsinnigen Verschärfung der CO2-Grenzwerte für Autos steckt. Will man hier einen Zwang zum E-Auto schaffen, damit zumindest ein paar davon verkauft werden?

09:44 | Leser-Ergänzung zum Schwermetaller
Wenn das individuelle Denken und die Wachsamkeit ausgehebelt werden, wie bei Autopiloten, ergeben sich Entwicklungen mit neuen Gefährdungen in der menschlichen Gesellschaft. Es lebe die digitale Zukunft auf der Strasse. (Satire aus)
https://www.20min.ch/finance/news/story/Hacker-lenken-Telsa-auf-falsche-Spur-25739131

02.04.2019

18:44 | Leser-Zuschrift "Wahnsinn Elektroauto"

EIN SPEZL, DER BERUFSPILOT IST, HATTE HEUTE JÄHRLICHE BRANDSCHUTZSCHULUNG AUF EINEM MILITÄRFLUGHAFEN:

1. ES GIBT KEINE MÖGLICHKEIT BRÄNDE VON E-AUTOS ZU LÖSCHEN. AUSBILDER SAGT DAS RIESENPROBLEM WIRD EINFACH VON OBEN HER UNTERDRÜCKT, VON DEN LEUTEN DIE SONST BEI JEDER KLEINIGKEIT HYSTERISCH WERDEN.

2. BEI AUDI MUSS HINTER DEN KULISSEN DIE HÖLLE LOS SEIN. DIE AUDI LEUTE SAGEN, DASS IN ETWA EINE MONAT DIE MASSENENTLASSUNGEN LOSGEHEN. VIELE BÄNDER STEHEN NUR NOCH.

3. EIN SIEMENS INGENIEUR HAT MIR HEUTE ERZÄHLT, DAß EIN EHEMALIGER STUDIENKOLLEGE JETZT IN NORDDEUTSCHLAND DIE NEUE VW E-AUTOFABRIKATION BETREUT. DIE BÄNDER DORT FAHREN NUR EINEN TAG IN DER WOCHE WEIL ES KEINE BATTERIEN GIBT !

Wir danken für diese Insider-Info aufs Allerherzlichste! TB

19:03 | dazu passend - sputnik: Fehler in der Öko-Gleichung: Wie uns das E-Auto in die Sackgasse fährt! TB


12:05 | faz: Strompreise auf Rekordniveau

Strom war für Privathaushalte in Deutschland noch nie so teuer wie in diesen Tagen. Für den bundesweiten Durchschnitt beziffert der Online-Makler Verivox den Preis einer Kilowattstunde derzeit auf 29,42 Cent. Der Konkurrent Check24 vermeldete ebenfalls einen rekordhohen Preis, der im März den siebten Monat in Folge gestiegen sei.

Dazu passend - idw: Mögliche Entwicklungen der Förderkosten bis 2020 und 2025! TB

Kommentar des Einsenders
Neue Sozialpolitik: Warum nicht wenigstens den Hartz IV-Empfängern günstigen Atomstrom aus Frankreich vermitteln? Ach, das wollen die Sozis nicht?
S ie
P lündern
D eutschland

09:52 | ilsole24ore: Saudi Aramco batte tutti con gli utili (ma solo se il petrolio vola)

Silverado
Ein paar interessante Zahlen (Beträge gerundet USD) für 2018 zu Aramco, der saudiarabischen Erdölgesellschaft:
Umsatz: 355 Mrd
EBITDA: 224 Mrd
Nettogewinn 111 Mrd

Kassabestände 48 Mrd
Schulden 27 Mrd

Reserven in Barrel: 261 Mrd
Tägliche Förderung in Barrel: 10,3 Mio (also noch knapp 72 Jahre)

Förderkosten/Barrel: 2,8
zzgl. Kapitalkosten/Barrel: 4,7
Gesamtkosten/Barrel: 7,5 (aktueller Preis WTI ~61)

Es wird darauf hingewiesen, dass natürlich (so wie jer andere, auch der Autofahrer) Aramco stark abhängig von Weltmarktpreis ist. Armaco ist auch nicht so effizient wie Private. Pro Barrel bleiben Aramco nur 26 USD, gegen zum Beispiel 38 von Shell oder 31 von Total.

Das Ziel, 2000 Mrd Börsenwert zu erreichen, scheint derzeit aber nicht erreichbar. Voriges Jahr wurden 58 Mrd Dividende bezahlt, das ließe auf einen Börsenwert von etwa 1200-1400 schließen.

01.04.2019

10:31 | Der Schwermetaller "Kaliforniens Stromnetzproblem – das absehbare Desaster"

Kalifornien ist ebenfalls vom grünen Elektrifizierungswahn befallen. Allerdings hat dieser das Potential die ohnehin fragile Wirtschaft an die Wand zu fahren. Es redet nur niemand darüber. Die Electric Load-Serving Entities (LSEs) in Kalifornien, zu denen auch große nicht-staatliche Versorger wie die Pacific Gas and Electric Company, die San Diego Gas and Electric, die Southern California Edison und viele staatseigene Versorger gehören, hüllen sich in Schweigen, ob das Stromnetz überhaupt in der Lage sein wird, die E-Autos zu beliefern.

Die California State Assembly and Senate hatte unter dem ehemaligen Gouverneur Brown beschlossen, daß bis 2045 100 % der Elektrizität von sogenannten Erneuerbaren geliefert werden müssen. Gas und Kernkraft sollten abgeschafft werden. Allerdings regt sich mittlerweile massiver Widerstand gegen den Ausbau Erneuerbarer. Das San Bernardino County’s Board hat kürzlich große Solarprojekte verhindert. Es wird zunehmend schwieriger bis unmöglich weitere Wind- und Solarparks zu errichten. Das ist die eine Seite. Die andere Seite betrifft das Stromnetz selbst. Ein kanadischer Ingenieur hat den Strombedarf errechnet, der nötig wäre um das Äquivalent einer durchschnittlichen Benzin- und Dieseltankstelle zu errichten. Er nahm an, daß pro Tag im 12 Stundenbetrieb 2.000 Autos betankt werden. Um das Gleiche für E-Autos zu realisieren, wären für eine einzelne Tankstelle 30 Megawatt Leistung vom Stromnetz bereitzustellen.

Mit dieser Leistung können 20.000 Haushalte versorgt werden. Um 2.000 E-Autos pro Tag laden zu können, wären pro Tankstelle 600 Ladestationen mit 50 Kilowatt Leistung nötig. Daraus ergeben sich Baukosten von 24 Millionen Dollar für eine einzige Tankstelle, sofern nur billige, also qualitativ schlechte, Ladestationen installiert werden. Ansonsten wären die Kosten deutlich höher. Das bestehende Stromnetz in Kalifornien wäre nicht in der Lage, Leistung in erforderlicher Höhe bereitzustellen. Es wären zusätzliche Investitionen in Milliardenhöhe nötig um das bestehende Stromnetz aufzurüsten bzw. ein zweites Netz aufzubauen. Die vom Elektrifizierungswahn befallene Politik sollte sich Gedanken machen, wer sich den Strom dann überhaupt noch leisten können wird. Batterieelektrische Fahrzeuge sind auch unter diesem Aspekt der reine Irrsinn.


15:34 | Leser-Kommentar zu "Elektrobusse vs Staubsauger-Einschränkung" von gestern

Wenn Ihr schon kognitive Dissonanzen habt nur weil Strom im Staubsauger böse ist, im Bus aber gut, dann kommt erst mal hiermit klar :
CO2 für Gewächshäuser 400.000 Tonnen Kohlendioxid strömen im Sommer in den Niederlanden von der Shell-Ölraffinerie bei Rotterdam in hunderte Treibhäuser. Durch diese intelligente Weiterverwendung des Treibhausgases werden jährlich die CO2-Emissionen einer westeuropäischen Großstadt vermieden.
https://www.the-linde-group.com/de/clean_technology/clean_technology_portfolio/co2_applications/greenhouse_supply/index.html?fbclid=IwAR3TlH8iYQeZ0njtdoBYiV9B_oFZvk0B-hxb72-EGkJo94-PF-FHxM-v0_Y 
Bei Fragen einfach an einen Greta-Jünger wenden. Da werdet Ihr geholfen !