21.06.2026
17:46 | Achtung, Wutrede: Köppel packt den Zweihänder aus
Gut zuhören ... TS
17:47 | Leseratte
Alina Lipp (deren Eltern auf der Krim leben) mit einem aktuellen Bericht (und einem weiteren Video).
Nachdem Putin vom ASEAN-Gipfel zurück ist könnte er sich ja mal mit Gerassimov unterhalten? Viele fragen sich inzwischen, was der eigentlich so hauptberuflich macht ...
https://t.me/neuesausrussland/30652
https://t.me/neuesausrussland/30654
Zitat:
Die Krim hat kein Benzin, keinen Strom und jetzt auch kein Wasser.
Ukrainische Drohnen haben die Panagia-Fähre bei Kertsch nahe der Krim-Brücke angegriffen, ihr Betrieb wurde vorübergehend eingestellt. Damit haben die Ukrainer einen zweiten Weg gefunden, die Treibstofflogistik zu stören, da die Fähren eine der Möglichkeiten waren, Lkw auf die Krim zu bringen, da die Tankstellen auf der Alternativstrecke Noworossija-Autobahn regelmäßig angegriffen werden und die Krim-Brücke für den Frachtverkehr gesperrt ist.
💧Die Wasserversorgung auf der Krim ist nach einem großen Stromausfall unterbrochen.
▪️Sewastopol, Aluschta, Krasnoperekopsk, Armyansk und Nowaja Jalta auf der Krim sind von Stromausfällen betroffen, weil die Stromnetze beschädigt sind.
▪️Die Stromausfälle haben Wasserpumpstationen ausgeschaltet und die Wasserversorgung in einer Reihe von Siedlungen unterbrochen.
▪️ "Voda Kryma" berichtet, dass die Pumpstationen aufgrund von Unfällen in den Netzen stromlos sind. Die Arbeiten zur Wiederherstellung der Wasser- und Stromversorgung sind im Gange.
Die Bewohner der Krim werden gebeten, die Klimaanlagen für die Dauer der Beseitigung des Unfalls in den Stromnetzen auszuschalten, so der Berater des Regionsleiters Kryuchkov.
11:01 | oe24: Putin hat ein jetzt gewaltiges Krim-Problem
Ukrainische Angriffe: Die Krim soll von einer Halbinsel "zu einer Insel werden".
Bei russischen Angriffen in der Ostukraine sind laut Behörden drei Menschen getötet worden. Bei den Angriffen in der ostukrainischen Region Dnipropetrowsk habe es ein Todesopfer und neun Verletzte gegeben, teilte der örtliche Gouverneur Oleksandr Hanscha am Sonntag auf Telegram mit. Ein weiterer Angriff in der Region Poltawa tötete am Samstagabend zwei Menschen und verletzte 13 weitere, darunter sechs Kinder. Auch Russland meldete fünf Tote nach ukrainischen Drohnenangriffen.
Putin hat mehr als nur ein Krim Problem. In der Ukraine läuft es nicht, Syrien, Libyen, Afrika vor allem Mali überall bekommen die Russen eine auf den Deckel. Sogar vor der eigenen Haustüre am Meer .. sind die Räume eingeschränkt.
Wie sagte Merz ...
" die Europäische Union ist nicht neutral in diesem Krieg !
Die Europäische Union ist hier Partei auf der Seite der Ukraine"
Jeder Angriff auf die Infrastruktur Russlands mit "geschenkten europäischen und amerikanischen Waffen" die durch Europa transportiert wurden, von Europa bezahlt wurden .. Einsätze die auf Aufklärungsergebnissen der Europäer beruhen, auf der Planung unseres Militärs .. die aus Planspielen der Nato stammen .. bringt jeden Tag den großen letzten Krieg näher.
Irgendwann muss Putin gehen oder wird gegangen und dann ist es vorbei mit der Zurückhaltung und dann hat Merz die Ruhe, die er immer haben wollte. TS
19.06.2026
14:15 | Der Partisan - mit einem Video zur Versorgungslage
... wie wird die russische Bevölkerung auf diese Situation reagieren? Vor kurzem behauptete eine Dame aus dem Medienbereich .. Putin hat mehr Barmherzigkeit als Jesus ...
Na dann... TS
12:15 | Focus: Russische Luftabwehr trifft eigene Raffinerie in Moskau
Bei den Angriffen auf Moskau am vergangenen Donnerstag wurde auch eine wichtige Öl-Raffinerie der russischen Hauptstadt getroffen und beschädigt – offenbar von Russlands eigenen Waffen.
Ein Tank der Kapotnja-Raffinerie explodierte dabei auf spektakuläre Weise: Das Dach des Silos wurde Meter hoch in die Luft katapultiert. Wie neue Aufnahmen bei X nun nahelegen, soll allerdings nicht der ukrainische Beschuss für die Explosion gesorgt haben. Daran ist offenbar eine fehlgeleitet russische Luftabwehrrakete schuld.
Russland ist gegenüber einer derartigen Kriegsführung nicht gewachsen, natürlich auch nicht China und Amerika. Ziele gibt es in Russland genug und so wie man aus Telegram entnehmen kann (muss ja nicht sein ... ) ist die Treibstoffversorgung inzwischen ein Problem.
Niemand .. außer Putin .. versteht die Vorgangsweise gegenüber von Kiew und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die wirklichen Hardliner sich durchsetzen und dann war es das mit der Ukraine, dann trifft es ganz Europa. TS
14:15 | Leser Kommentar
Der gierverblödete Westen wird die Lage solang hochreizen, bis nicht nur eine russische Raffinerie brennt, sondern ganz Europa. Die wissen nicht was sie tun und es wird ihnen keinesfalls vergeben!
10:41 | anti-sp: Großbritannien kapert Tanker mit russischem Öl, russische Fregatte feuert auf britische Jacht
Davor, dass die europäischen Staaten mit ihrer Piraterie einen Krieg mit Russland riskieren, warne ich seit Monaten. Die europäischen Staaten behaupten, ihre Sanktionen gegen die sogenannte „russische Schattenflotte“ gäbe ihnen das Recht, die Schiffe einfach auf offener See zu kapern. Das ist natürlich Unsinn, denn Sanktionen, die so etwas erlauben würden, kann nur der UN-Sicherheitsrat verhängen. Und wie würden die europäischen Staaten wohl reagieren, wenn der Iran, Russland, China oder sonst irgend ein Land – oder eine Gruppe von Staaten – Sanktionen gegen europäische Schiffe verhängen und diese Schiffe dann auf offener See kapern und beschlagnahmen würde?
Aber die westliche Propaganda ist mächtig und durch ständiges Wiederholen der Behauptung, die Schiffe der „Schattenflotte“ seien alt und unsicher, haben sie die Menschen in Europa daran gewöhnt, solche Piratenmethoden für legal zu halten. Dabei sind die Schiffe ganz und gar nicht alt und unsicher, denn bisher hatte niemand etwas dagegen, dass sie europäische Häfen anlaufen. All diese erfundenen Vorwürfe dienen nur dazu, dass illegale und gefährliche Handeln der europäischen Staaten vor den Menschen in Europa zu rechtfertigen.
Moskau muss nicht tatenlos zusehen, wenn sein Seehandel stranguliert wird. Wer Tanker auf See zum Ziel macht, darf sich nicht wundern, wenn Russland Kriegsschiffe in die Nähe schickt. Das ist keine Überraschung, sondern die logische Antwort auf eine westliche Eskalation, die uns wieder einmal als „regelbasiert“ verkauft wird, solange diese Regeln gerade nützlich sind. JE
17.06.2026
11:16 | reuters: Russland lockert Treibstoffqualitätsvorschriften, um Engpässe abzuwenden, berichtet Kommersant.
Russland erlaubt einigen Ölraffinerien, Kraftstoff mit niedrigeren Umweltstandards für den heimischen Markt zu produzieren, berichtete die Zeitung Kommersant am Montag. Grund dafür sind ukrainische Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur, die die Versorgung einengen. Die Zahl der Drohnenangriffe auf russische Raffinerien hat sich seit Beginn des Jahres 2026 verdoppelt. Dies führte laut offiziellen Daten, Social-Media-Berichten und Berechnungen von Reuters zu vollständigen oder teilweisen Stilllegungen der Ölverarbeitung sowie zu einem Rückgang der Produktion von Benzin, Diesel und Flugzeugtreibstoff.
dazu passend reuters Der russische Konzern Tatneft begrenzt den Verkauf an allen seinen Tankstellen, berichtet Interfax.
Der russische Ölkonzern Tatneft (TATN.MM) verhängt Beschränkungen beim Verkauf von Benzin und Diesel an allen seinen Tankstellen in Russland, berichtete die Nachrichtenagentur Interfax am Dienstag. Interfax zitierte eine Hotline des Unternehmens mit der Aussage, dass vorübergehende Limits für den Kraftstoffkauf eingeführt worden seien und nur Barzahlungen akzeptiert würden. Tatneft ist Russlands fünftgrößter Ölkonzern und betreibt landesweit Hunderte Tankstellen mit starker Präsenz in der Region Moskau. Das Unternehmen gab zu dem Bericht keinen offiziellen Kommentar ab.
Moskaus Bürgermeister sagte am Dienstag, dass eine Anlage der Moskauer Ölraffinerie von Gazprom Neft (SIBN.MM) bei einem ukrainischen Drohnenangriff beschädigt worden sei. Die Rettungskräfte teilten mit, dass ein Brand in der Raffinerie gelöscht worden sei und der Betrieb nicht beeinträchtigt wurde.
und newsukraine: Moskau und St. Petersburg drohen nach Streiks in Raffinerien Gasengpässe.
Große Tankstellenketten haben in mehreren russischen Regionen, darunter Moskau, St. Petersburg und Tatarstan, strenge Beschränkungen beim Verkauf von Benzin und Diesel eingeführt, berichtet Novaya Gazeta Europe.
Wo und welche Beschränkungen gelten
An Tatneft-Tankstellen in Moskau und St. Petersburg gelten Limits von bis zu 20 Litern für AI-92- und AI-95-Benzin sowie bis zu 40 Litern Diesel pro Kunde. Journalisten berichten, dass das Unternehmen den Kraftstoffverkauf in allen Regionen, in denen es tätig ist, eingeschränkt hat.
Auch andere große Kraftstoffhändler in der russischen Hauptstadt haben Limits eingeführt:
Rosneft erlaubt maximal 90 Liter pro Fahrzeug oder Behälter.
Lukoil hat ein Limit von bis zu 100 Litern Benzin oder Diesel pro Bon festgelegt.
In Tatarstan wurden an einigen Tankstellen ebenfalls vorübergehende Beschränkungen eingeführt. Die lokalen Behörden geben an, dies geschehe, um künstliche Panik zu vermeiden und eine stabile Lage zu gewährleisten.
Die Großmacht, die halb Europa mit Energie versorgen könnte, zählt plötzlich Liter an der Zapfsäule. Da merkt man, dass zwischen Ölfeld und Tankdeckel noch ein paar Raffinerien stehen, die leider brennen können. JE
19:04 | Leserkommentar
Man kann es drehen und wenden wie man will, eines ist sicher, der tiefe US-Staat will unter allen Umständen Rußland in einen Krieg locken, den dann die dummen Europäer führen sollen. Die Falle ist gestellt, die Ukraine bekommt Material und Daten zu den Angriffen aus NATO Staaten, denn aus eigener Kraft können sie gar nichts. Irgendwann wird Rußland nicht anders können als zum Selbstschutz einige Fabriken in Europa zu bombardieren. Damit ist der Beistandsfall gegeben und der Tango beginnt. Natürlich wird dann Rußland wieder der allein Schuldige sein. So wie Deutschland im WK2. Gefickt eingeschädelt! Wird aber dem Drahtzieher nichts nutzen, denn das wird sich dann bis zum Inferno hochschaukeln, Amerika wird genauso brennen wie der Rest der Welt und die Schuldigen werden in ihren Bunkern auch verrecken. Wie sagte einst Kreisky über einen Atomunfall?: Die Lebenden werden die Toten beneiden.
19:04 | Leserkommentar
So, so werte JE. Sehr interessant. Denn das bedingt, das Russland keinesfalls die NATO angreifen wird? Da die Realitätsverweigerung nur eine krude Schwurbelei ist... Denn z.B. die Drohnen kommen nur aus der Ukraine. Woher weiss ich das? Weil die Drohnen ähnlich wie der Strom in Deutschland. Nur in dortigen "Steckdosen" produziert wird... So schweb ich mal wieder lautlos und sprachlos im Weltall.
07:30 | NDS: „Russland sucht keinen Konflikt“: NATO-Befehlshaber gibt Entwarnung – ARD und ZDF verschweigen das
Der (tatsächliche) Oberbefehlshaber der NATO, der US-General Alexus Grynkewich, hat vor einigen Tagen bei der Luft- und Raumfahrtmesse ILA in Berlin interessante Äußerungen zu Russland getätigt, wie die Berliner Zeitung schreibt:
„‚Russland sucht keinen Konflikt.‘ (…) ‚Ich habe die Geheimdienstinformationen sehr genau verfolgt‘, sagte der General. Russland verstehe, dass die Nato ein Verteidigungsbündnis sei und über ‚eine Reihe asymmetrischer Vorteile‘ verfüge. Deshalb werde Moskau das Risiko eines Angriffs auf Bündnisstaaten nicht eingehen. ‚Mein Job ist es, sicherzustellen, dass Russland versteht, dass es keinen Erfolg haben wird, falls es etwas in den baltischen Staaten versucht‘, sagte Grynkewich laut Financial Times. ‚Weil sie wissen, dass sie keinen Erfolg hätten, werden sie ein solches Risiko nicht eingehen.‘“
Das berichten in Deutschland noch einige weitere Medien, etwa die Frankfurter Rundschau oder T-Online – nicht aber die großen Nachrichtensendungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR). „Tagesschau“ und „Heute-Journal“ praktizieren dadurch einmal mehr Propaganda durch Weglassen, dazu weiter unten mehr.
Kommentar des Einsenders
...während die Deutschen nahe der belar. Grenze eine Panzerbrigade aufbauen und Szenen Richtung Osten "beüben" aufgrund der großen "Gefahrenlage"...!? Anscheinend passen hier gewissen Befunde nicht mehr zusammen...
Die deutsche Zeitenwende lebt davon, dass der Bürger permanent das Gefühl hat, der Russe stehe schon am Gartenzaun. Dann kommt ausgerechnet der NATO-Oberbefehlshaber und sagt, Russland werde dieses Risiko nicht eingehen. Für ARD und ZDF ist das natürlich unangenehm. So eine Aussage passt schlecht zwischen Panzerhaushalt, Sondervermögen und betreutes Fürchten. JE
11:15 | Leserkommentar
Das sagt der Befehlshaber und Bürger eines Landes, einer Vereinigung die dort unten gezündelt haben und jetzt sehen, daß dem kein Erfolg beschieden ist. Die NATO ist kein Verteidigungsbündnis, es ist eindeutig ein Angriffsbündnis. Verteidigen tut es nur ihre Vorhaben zur Befriedigung ihrer Gier und zur Durchsetzung ihrer Interessen.
Amerika hat mit der "russischen Gefahr" nur einen Popanz aufgebaut und am Leben erhalten, um die anderen Länder bei der Stange zu halten und daß diese ihnen die von ihnen produzierten Waffen abkaufen (die dann nicht funktionieren, wenns den Amis nicht paßt). Kann man sich eigentlich noch mehr freiwillig ausliefern?
16:58 | Die Kleine Rebellin zu 07: 30
Ergänzend sei noch einmal auf die zwei plus vier Vereinbarungen hingewiesen. Wer von den zwei Betroffenen hat sich nun daran gehalten? Nur Russland. Es hat den Warschauer Vertrag aufgelöst und seine russischen Besatzer aus Deutschland und den Ostländern abgezogen. Der Westblock sollte die NATO am damaligen Standort belassen und wo steht die NATO mit ihrem Militär heute? Dicht vor der russischen Grenze. Wer ist nun der Aggressor?
Der beste Beweis, dass von Russland keine Gefahr ausgeht, wie uns das so gern eingeredet wird. Nur sollte man den russischen Bären nicht zu sehr reizen. Irgenwo ist auch für ihn eine Grenze erreicht und es wird ihm trotz der Vergehen des Westens dann die Schuld in die Schuhe geschoben. So ist auch Putins Zurückhaltung zu verstehen.
13.06.2026
12:32 | ZeroHedge: Russische Gouverneure dementieren eilig die Treibstoffkrise, während die Rationierung sich ausbreitet.
Russlands Behörden und regionale Gouverneure bemühen sich, den Anwohnern zu versichern, dass es inmitten der verstärkten ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Raffinerien und Treibstoffversorgungsstraßen keine Treibstoffknappheit gibt.
Die Ukraine hat in diesem Monat ihre Angriffe auf wichtige Treibstoffversorgungsrouten in den von Russland besetzten Gebieten, darunter die Krim und Mariupol, verstärkt . In mehreren russischen Regionen kommt es zu Treibstoffengpässen, da die Ukraine russische Ölraffinerien angreift.
Letzte Woche berichtete die Moscow Times , dass einige Tankstellen in Moskau und Regionen im Norden Russlands damit begonnen haben, die Kraftstoffabgabe pro Fahrer zu begrenzen, um Panikkäufe zu verhindern.
Offizielle Stellen verharmlosen die Treibstoffkrise.
Jetzt erklärt sich die Angst der Nato .. vor einem Angriff im Jahr 2029 ... die Russen werden jetzt weggehen um dann am 01.01.2029 pünktlich anzugreifen. TS
10.06.2026
08:24 | Focus: Drei Explosionen an Gaspipeline im russischen Dagestan
In der russischen Republik Dagestan ist es am Dienstag zu mehreren Explosionen an einer Gasleitung gekommen.
Nach Angaben des regionalen Katastrophenschutzministeriums wurden insgesamt drei Explosionen registriert. Von der Bezirksverwaltung in Kisiljurt veröffentlichte Videoaufnahmen zeigen ein großflächiges Feuer mit weithin sichtbaren Flammen.
Die Bilder stammen aus der nordkaukasischen Stadt Kisiljurt. Die Nachrichtenagentur Reuters überprüfte die Echtheit des Aufnahmeorts anhand markanter Merkmale wie Straßenzügen, Gebäuden und technischer Infrastruktur.
Russland hat soviel Infrastruktur und teilweise auch in schlechten Zustand, da passieren Unfälle. Das nennt man dann ukrainische Wartung .. oder? TS
09.06.2026
18:45 | Bild Russen schalten Putins Überwachungssystem ab
Moskau – Der Tod des iranischen Obermullah Ali Chamenei hat den Kreml offenbar in Alarmbereitschaft versetzt. Nach Informationen der „Financial Times“ reagierten russische Sicherheitsdienste unmittelbar nach dem Tod des Obermullahs am 28. Februar – und schalteten Teile eines speziellen Überwachungssystems ab, das dem Schutz von Kremlchef Wladimir Putin (73) und anderen Spitzenvertretern dienen soll.
Der Grund: Moskau fürchtete offenbar, selbst Opfer einer ähnlichen Geheimdienstoperation zu werden wie der Iran. Laut Financial Times nutzten israelische Geheimdienste moderne KI-Technologie, um gewaltige Mengen iranischer Überwachungsvideos auszuwerten. Die Systeme analysierten Bewegungsmuster, identifizierten Abläufe und fanden so schließlich ein Treffen von Obermullah Ali Chamenei in seinem Palast, das anschließend bombardiert wurde.
Vladi ließ das Überwachungssystem abschalten. Offenbar stellte man fest, dass die größte Gefahr für die Überwachenten inzwischen die Überwachung selbst ist. JE
08.06.2026
12:45 | ntv: Ukraine setzt gleich mehrere Treffer hinter der Front
Dichte Rauchwolken steigen über einem der größten Ölspeicher im Kaukasus auf. Ukrainische Drohnen treffen offenbar mehrere Treibstofflager und Umspannwerke in Russland und auf der besetzten Krim. Die Angriffe richten sich gegen zentrale Nachschubrouten der russischen Armee.
Es ist das gute Recht .. und vor allem hervorragend Ausgeführt ... der Ukraine die Russen dort zu treffen wo es schmerzt.
Als Terrorvogel bin ich schon länger dafür .. Vögel aus dem negativen Sprachgebrauch zu verbannen und ein neues Sprech einzuführen.
Aus "Lame Duck" .... Putin. TS
07.06.2026
12:56 | Leser Beitrag zur Gesundheit in Russland
Krank zu Besuch kommen, gesund abreisen – Russlands Medizin immer beliebter im Ausland 6 Juni 2026 10:54 Uhr
Alles begann im Jahr 2018, als Russlands Präsident Wladimir Wladimirowitsch Putin bei einem Treffen mit Ärzten mit Blick auf die Perspektiven des Medizintourismus nach Russland erklärte:
"Wir haben sehr große, kolossale Möglichkeiten, und dieser Patientenstrom wird wachsen, wenn wir gezielt in diese Richtung arbeiten."
Dies schien die Öffentlichkeit dann doch etwas zu überraschen. Denn dem russischen Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung zufolge lag die Zufriedenheit der russischen Bevölkerung mit der Qualität der medizinischen Leistungen Ende 2018 bei 38,7 Prozent – 1,2 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr.
Jene war eine bemerkenswerte Zeit – eine Zeit, in der der Prozess der liberalen "Optimierungen" unseres Gesundheitssystems in einem triumphalen und vollständigen Zusammenbruch endete. In den Regionen wurden Rettungswachen, ambulante Zentren und Krankenhäuser massiv abgebaut, wodurch die Gesundheitsversorgung immer weiter von den Patienten entfernt und für alle zunehmend teurer wurde. Verschärft wurde die Lage durch einen akuten Medikamentenmangel und einen schlicht katastrophalen Personalmangel. Krankenhäuser verloren rapide Assistenzärzte und Fachärzte. Eduard Gawrilow, Direktor der Stiftung für unabhängige Überwachung medizinischer Dienstleistungen und der menschlichen Gesundheit, räumte damals offen ein:
"Den Bemühungen des Gesundheitsministeriums zum Trotz fehlen dem Land immer noch rund 20.000 Hausärzte, das medizinische Personal in ländlichen Gebieten ist unterbesetzt, und es fehlen etwa 50 Prozent der Onkologen."
All dies verlängerte die Wartezeiten bereits für grundlegende Diagnosen erheblich.
Doch dieselben Experten stellten auch etwas anderes fest – der oben zitierte Gawrilow etwa bemerkte durchaus ehrlich:
"Zu den Erfolgen dieses Jahres zählen wir auch den Rekord der historisch niedrigsten Säuglingssterblichkeitsrate. Auch die Gesamtsterblichkeit, die Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs sowie die Sterblichkeit durch äußere Ursachen, einschließlich Suizid, sinken weiterhin. Die Verfügbarkeit von Hightech-Medizinversorgung nimmt zu und ihr Umfang steigt jährlich."
Dies war zweifellos ermutigend, doch erkannte Russlands medizinische Fachwelt angesichts einer allgemeinen strukturellen Katastrophe die Notwendigkeit dringender Maßnahmen – notwendig, um zumindest das zu retten, was vom einst so brillant erfolgreichen sowjetischen Gesundheitssystem noch übrig war.
Genau im selben Jahr – 2018 – wurde ein Gesetz verabschiedet, das die regionalen Behörden befugte, eigenhändig über das Schicksal von Kliniken, Krankenhäusern und sogar Landarzt- und Hebammenstationen zu entscheiden – und sie auch verpflichtete, dabei die katastrophalen Folgen der jüngsten "Optimierungen" zu berücksichtigen. Darüber hinaus wurde am 7. Mai 2018 der Präsidialerlass "Über die nationalen Ziele und strategischen Vorgaben für die Entwicklung der Russischen Föderation bis 2024" erlassen und das nationale Projekt "Gesundheitswesen" ins Leben gerufen. Dies weckte Hoffnung bei den Beschäftigten im Gesundheitswesen und in der Bevölkerung.
Doch selbst vor dem Hintergrund all dieser Entwicklungen erschien das Thema Medizintourismus der Öffentlichkeit befremdlich. Womit wollte man Ausländer anlocken? Mit geschlossenen Krankenhäusern? Mit Medikamentenmangel? Mit monatelangen Wartezeiten auf Facharztuntersuchungen? Und trotzdem begannen im Januar 2019 im Rahmen des nationalen Projekts "Gesundheitswesen" die Arbeiten in der Stoßrichtung Entwicklung des Exports medizinischer Dienstleistungen: Damals wurde der globale Markt für Medizintourismus auf stolze 10,5
Milliarden US-Dollar geschätzt – und Russlands Anteil daran betrug lediglich 250 Millionen US-Dollar, nicht mehr.
Das im Jahr 2019 gestartete Projekt "Entwicklung des Exports medizinischer Dienstleistungen" lief bis zum 31. Dezember 2024. Eines seiner Ziele war die Steigerung der Exportleistung auf einen Wert von einer Milliarde US-Dollar pro Jahr. Tatsächlich lag der Wert bei der Bilanzziehung sogar etwas höher – bei 1,09 Milliarden US-Dollar. Ein voller Erfolg jedenfalls.
Wie das? Hier muss man sagen, dass sich das russische Gesundheitswesen in den vergangenen Jahren sehr entwickelt hat – ganz unerwartet. Mittlerweile erfreut es sich völlig unverhofft großer Beliebtheit. Bis Ende 2025 erreichte die Zufriedenheit der Russen mit der medizinischen Versorgung laut Erhebungen des Gesundheitsministeriums 56,2 Prozent. Selbst die staatlichen Planer hatten solche Zahlen nicht erwartet. Nach ihren Schätzungen sollte der Zufriedenheitswert erst bis Ende 2030 auf 55,2 Prozent steigen. Ende 2030, nicht früher – und jetzt plötzlich das, wohlgemerkt, nach dem Fiasko der späten 2010er-Jahre! Vor dem Hintergrund einer langwierigen und mühseligen bis qualvollen Militäroperation! Man kann sich die Gefühle der Bevölkerung gut ausmalen, wenn diese ansonsten chronisch unzufriedene Bevölkerung mit nur zwei Klicks über das EMIAS-System einen Termin bei jedem beliebigen
Arzt vereinbaren, dann am Tag dieses Termins eine renovierte und modernisierte Klinik betreten und die Dienste einer digitalisierten Datenbank über Tests, Diagnosen, Krankheits- und Behandlungsverläufe nutzen kann.
Verständlicherweise werden auch Ausländer angesichts dieses plötzlichen Aufschwungs hellhörig: Der Markt für Medizintourismus nach Russland wächst seit sechs Jahren rasant. Laut der Unternehmensberatung Imarc Group zahlten Ausländer im Jahr 2025 2,36 Milliarden US-Dollar für medizinische Leistungen in Russland, und bis zum Jahr 2033 könnte der
Umsatz im russischen Medizintourismus auf fast 16 Milliarden US-Dollar ansteigen – mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 21,14 Prozent.
In den letzten sechs Jahren haben 27 Millionen Ausländer unsere medizinischen Leistungen in Anspruch genommen. Sie kommen hauptsächlich aus den GUS-Staaten – aber die Zahl der Patienten aus anderen Ländern, die sich in Russland behandeln lassen möchten, nimmt ebenfalls rapide zu: Sie kommen aus der Türkei, China, Indien, Nordafrika, dem Nahen Osten und Asien. Noch vor wenigen Jahren mussten wir mit Bedauern die schwere Krise im russischen Gesundheitswesen feststellen – doch heute geben Russen, die nicht an Prahlerei gewöhnt sind, überrascht zu: Das russische Gesundheitssystem hat einige Wettbewerbsvorteile, die Medizintouristen anziehen. Dazu gehören eine hoch qualifizierte Facharztausbildung, eine umfassende materielle und technische Infrastruktur sowie wettbewerbsfähige Preise für medizinische Leistungen.
Ausländer bestätigen dies gern. Kürzlich fand in Astana, der Hauptstadt Kasachstans, die Messe GlobalMedKz statt. Dabei wurde Folgendes festgestellt: 41 Prozent der Befragten nannten Russland als das Land, dem sie in medizinischen Angelegenheiten am meisten vertrauen. In dieser Hinsicht übertraf Russland überraschenderweise sogar Giganten der Medizin wie Israel und Deutschland.
Plötzlich zeigte sich, dass Ausländer Russlands moderne, innovative Behandlungsmethoden (68 Prozent) und die einzigartige Ausstattung (59 Prozent) besonders schätzen. Gerade die russischen Kompetenzen in Onkologie, Kardiologie, Orthopädie, Gynäkologie, Pränatalmedizin, Traumatologie, Neurologie und Neurochirurgie werden hoch bewertet.
Plötzlich wurde deutlich, dass unsere Kliniken so gut ausgestattet sind, dass Europa, weit hinterherhinkend, "nervös in der Ecke Kette raucht", während unsere Spezialisten Unmögliches vollbringen. Jewgeni Awetissow, Leiter der medizinischen Entwicklung beim privaten Moskauer Klinikennetz "Europäisches Medizinzentrum" (EMC, im Jahr 1989 eigens zwecks
medizinischer Behandlung von Ausländern gegründet – Anm. d. Red.), hält fest:
"Wenn es um die Behandlung schwerer Erkrankungen geht, nehmen Patienten beliebig weite Reisen in Kauf, um Zugang zu modernster Technologie und erfahrenen Ärzten zu erhalten. Sie profitieren von modernsten Behandlungsprotokollen, international erfahrenen Ärzten und exzellentem Service. Zudem sind die Kosten für diese Hightech-Behandlung zwei- bis dreimal niedriger als in London oder Zürich."
Die Liste der von unseren Spezialisten durchgeführten medizinischen Leistungen und Operationen einmaliger Qualität wird stetig erweitert. Krebspatienten kommen zu uns für molekulare Profilierung, Strahlentherapie und Radioisotopentherapie. Unsere Ärzte sind Experten für robotergestützte Endoprothetik in der Orthopädie und roboterassistierte Herz-Kreislauf-Chirurgie. Patienten, die von ausländischen Ärzten als nicht oder sehr schwer behandelbar abgelehnt werden, haben in Russland stets die Möglichkeit, die notwendige Behandlung zu erhalten.
Mitentscheidend ist hierbei auch die schnelle Verfügbarkeit dieser Behandlung. Während Patienten in Europa monatelang auf eine lebensrettende Operation warten müssen, beträgt die Zeitspanne zwischen Diagnose und den komplexesten Eingriffen in Russland nur wenige Tage. Russland entwickelt sich rasant zu einem Anziehungspunkt für Patienten aus aller Welt und konkurriert selbstbewusst mit den einstigen Vorreitern wie Europa und Israel.
Experten räumen jedoch ein, dass es auch Herausforderungen gibt:
Zunächst einmal sind Ausländer nach wie vor relativ schlecht über die medizinischen Möglichkeiten in Russland informiert – unsere medizinischen Zentren sind in der Werbung, insbesondere gegenüber ausländischen Patienten, nicht sehr erfolgreich. Sanktionen stellen ebenfalls ein Hindernis dar und führen zu Problemen bei der Bezahlung von Leistungen; unsere Infrastruktur schwächelt. Generell ist die Zusammenarbeit mit ausländischen Patienten noch wenig etabliert. Überhaupt ist das Konzept des Medizintourismus für unsere Ärzte neu und nicht ganz verständlich. Beispielsweise sind die Kosten für Behandlungen weltweit für Ausländer deutlich höher als für Staatsbürger und Eingesessene. Bei uns ist das nicht der Fall. Besucher zahlen den gleichen Preis wie russische Patienten.
Hinzu kommen spezifische Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Wettbewerb. Alle unsere Erfolge werden in Europa als persönliche Beleidigung wahrgenommen – und man setzt alles daran, dass Russland weiterhin als ein wildes Land voller Barbaren, Bären und Matrjoschka-Puppen wahrgenommen wird. Hochtechnologische Medizin sei in Russland unmöglich – diese Vorstellung ist den westlichen Propagandisten sehr wichtig und überaus pflegewürdig. Bereits im Jahr 2018 schilderte Akademiemitglied Leo Bokeria, Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums für Herz- und Gefäßchirurgie zu Ehren von Alexander Nikolajewitsch Bakulew, wie "eine große Versicherung" einen Vertrag mit einer russischen medizinischen Einrichtung zur Behandlung von Patienten aus Asien und Afrika abgeschlossen hatte.
"Doch alles verlief im Sand. Wie mir später erklärt wurde, wurde ihnen in Großbritannien offen gesagt, dass ihr gesamtes Geschäft in Gefahr sei, sollten sie auch nur einen einzigen Patienten zu uns bringen."
Inzwischen hat sich die Lage natürlich nur noch verschlimmert.
Eines Tages wird dieser auf europäischer Seite verhängte rostige Eiserne Vorhang jedoch unweigerlich fallen. Selbst erfahrenen westlichen Propagandisten fällt es schwer, die Realität lange und gründlich zu verbergen. Man kann sich vorstellen, wie überrascht die Briten wären, zu erfahren, dass sie nur vier Flugstunden entfernt (vorausgesetzt, man kann wieder direkten Flugverkehr genießen – Anm. d. Red.) innerhalb von nur einer Woche eine Beratung, Diagnosen und eine komplexe Operation erhalten können – etwas, worauf sie in ihrer Heimat jahrelang warten müssten. Wenn es so weit ist, täten wir in Russland gut daran, vorbereitet zu sein, und zwar in jeder Hinsicht – damit unsere Bürger ehrlich sagen können: Kommt zu uns, und ihr werdet gesund wieder abreisen.
Übersetzt aus dem Russischen und zuerst erschienen am 2. Juni 2026 bei Wsgljad.
12:17 | Bild: Jetzt geht Putin seinen Oligarchen ans Geld
Der Krieg in der Ukraine kommt Wladimir Putin immer teurer zu stehen, der Kremlchef braucht Geld – und greift jetzt sogar in die Taschen der russischen Elite! Um das enorme Haushaltsloch zu stopfen, setzt Putin immer öfter auf Enteignungen. Beobachter sprechen von einer neuen Härte im Umgang mit Oligarchen und Unternehmern.
Laut Bloomberg hat sich die Verstaatlichungswelle seit Beginn des Ukraine-Krieges deutlich beschleunigt. In mehr als 100 Fällen soll seit 2022 Vermögen enteignet worden sein. Allein vergangenes Jahr habe der russische Staat laut der Moskauer Anwaltskanzlei Nektorov, Saweliew & Partner im Rahmen von Korruptionsverfahren 1,1 Billionen Rubel (ca. 12,9 Milliarden Euro) enteignet – achtmal so viel wie im Jahr zuvor.
Stellen wir uns nur mal vor .. wir in der EU würden bei Korruptionsverfahren das Eigentum einziehen! Entweder .. es würde keine Unternehmen mehr geben oder es gäbe keinen einzigen Prozess. TS
06.06.2026
17:12 | Focus: Wegen Ukraine-Drohnen sollen Petersburger daheimbleiben
Am letzten Tag von Wladimir Putins Wirtschaftsforum hat die Ukraine den Austragungsort St. Petersburg erneut angegriffen. Das Internet in der Region wurde abgeschaltet, die Bewohner aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben.
Gouverneur Alexander Beglow und auch der Zivilschutz informierten die Menschen über einen „großangelegten Angriff durch militärische Drohnen“.
Angriffe auf Kronstadt, Krasnodar und Tjumen
Auf Telegram und X werden Videos geteilt, die Drohnen in der Luft und Rauchschwaden zeigen. Neben dem Leningrader Gebiet um St. Petersburg wurden auch Raffinerien und Treibstofflager in der Region Krasnodar und der Oblast Tjumen angegriffen.
Der Gesichtsverlust für Putin ist gewaltig.
Es sind diese Bilder .. die Putin mehr als Magenbeschwerden bereiten. St. Petersburg ist nicht irgend was .. nicht irgendwo.
Die Dinger kommen vom Meer und dies lässt auf viele Optionen deuten. Optionen die in Zusammenhang mit der NATO stehen. TS
18:15 | Leseratte zu 17:12 h
Ja, Putin wird sich gerade furchtbar ärgern! Hoffentlich ist es dem Clown das wert, denn angeblich vergisst er nicht und ist rachsüchtig. Während des SPIEF hat Russland nur die üblichen "kleinen" Angriffe auf die Ukraine geflogen, nix Spektakuläres, das es in die Medien schafft - sicherlich absichtlich. Kann man natürlich auch anders herum sehen: In den letzten Tagen haben die Russen viele Drohnen und Raketen gespart, die sie jetzt alle auf einmal regnen lassen können. Möglicherweise gibt es zum Wochenende nicht nur in St. Petersburg "weiße Nächte" sondern auch in Kiew?
PS: So nennt man in Piter die Zeit um die Sommer-Sonnenwende herum, wenn es nachts nicht richtig dunkel wird.
12:13 | Der Partisan TASS NEWS
Die Zahl der über dem Leningrader Gebiet abgeschossenen UAVs habe 141 erreicht, sagte Drozdenko.
Der Absturz von Drohnenwrackteilen wurde in drei Bezirken des Leningrader Gebiets verzeichnet, ein Feuer in der Nähe von Bolschaja Ischora wird derzeit gelöscht, präzisierte er.
Die Stadt Kronstadt in St. Petersburg ist für die Ein- und Ausreise gesperrt, meldet das SPb State Unitary Enterprise "Transport Organiser".
05.06.2026
12:16 | Teil 2 | «Bullshit, Beleidigungen und Lügen»: Wladimir Solowjow im Duell mit Roger Köppel
Was Köppel hier .. in den Westen gebracht hat, ist nicht nur Aufklärung, sondern die Sichtweise der russichen Elite.
Sollte sich jeder Politiker anhören .. und dann wird vielleicht einmal klar, was wir tun könnten. TS
10:28 | ntv: Putin gibt in Ukraine-Frage keinen Millimeter nach
Wladimir Putin lässt sich von internationalen Journalisten befragen und liefert eine Demonstration der Unbeirrbarkeit. Die Ukraine werde verlieren, ihren Präsident verspottet er und in Deutschland sieht der Diktator nur zwei potenzielle Partner: seinen Angestellten Gerhard Schröder und die AfD.
Beim St. Petersburger Wirtschaftsforum präsentierte sich Wladimir Putin, wie er sich am liebsten sieht: gelassen, unangefochten, auf der Gewinnerseite der Geschichte. Vor einer ausgewählten Runde internationaler Medienvertreter parierte er knapp zwei Stunden lang Fragen zum Ukraine-Krieg, Eskalationsrisiken und Diplomatie. Er vermittelte dabei den Eindruck eines Mannes, der keinen Druck verspürt, irgendetwas zu ändern. Dass die Live-Übertragung mit fast drei Stunden Verspätung begann, passte ins Bild der Machtdemonstration:
Was hat man wirklich erwartet? Putin hat beim nordkoreanischen Militär-Temu ein paar neue Klone bestellt und die werden dann .. dann das Reiskorn aus dem kochenden Topf holen (Kohle aus den Feuer .. nordkoreansiche Variante). TS
04.06.2026
17:26 | The Sun: VLAD’S MEN IN BLACK
Mysteriöse Welle nordkoreanischer Männer in Anzügen bei ihrer Ankunft in Russland gefilmt, angeblich um im Baugewerbe zu arbeiten… während die Ukraine das Kriegsglück wendet
Die mysteriösen Männer sind größtenteils in identischen Anzügen und weißen Hemden gekleidet – nur einer sticht mit einem rosa Koffer hervor, der von einem Flug aus Pjöngjang stammt.
Dies geschieht vor dem Hintergrund von Spekulationen, dass ein neuer Zustrom von Kämpfern aus Nordkorea nach Russland im Rahmen eines vom Putin-Regime besiegelten Paktes unterwegs ist .
Der kremlnahe Kanal Ostashko berichtete: „Die Männer reden nicht – sie gehen gehorsam, ruhig und zielorientiert.“
„Sie kamen ganz sicher als Gruppe und aus demselben Grund.“
Typische Bauarbeiter. Wird spannend wenn die frontumbauarbeiten beginnen. Wieviel kostet ein koreanischer Soldat bei Hersteller? 1000 .. 1500? TS
14:42 | Krone: Kreml bestätigt: Schröder überraschend in Moskau
Ein überraschender Aufenthalt von Gerhard Schröder in Moskau sorgt für neue politische Diskussionen in Europa. Der Kreml hat laut russischer Nachrichtenagentur Tass bestätigt, dass sich der ehemalige deutsche Bundeskanzler (SPD) in Russland aufhält. „Man freue sich immer über Gäste“, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow demnach.
Zitat:
Der Kreml hält sich über den Zweck der Reise bedeckt. Laut Tass wurde der Aufenthalt Schröders bestätigt, weitere Einzelheiten wurden jedoch nicht genannt. Ob sich der Ex-Kanzler weiterhin in Russland aufhält, blieb zunächst unklar.
Der Besuch erfolgt in einem politisch sensiblen Moment. Nur wenige Tage zuvor hatte Kremlchef Wladimir Putin Schröder erneut als möglichen Vermittler in Gesprächen über den Krieg gegen die Ukraine ins Spiel gebrac
Welche Nachrichten wurden überbracht und in welchem Namen? Schröder fährt nicht ohne Auftrag nach Russland, soviel ist mal sicher und Schröder ist vielleicht einer der wenigen Deutschen die noch in Russland gehört werden .. und damit zeigt sich, es ist etwas im Busch.
Hört man das Interview von Wladimir Solowjow, dann dürfte es schon einigen Dämmern, man kann niemanden ohne Ansehen schicken und ohne eine gewisse Vertrauensbasis. Wäre Merz gefolgen oder der Außenminister ... oder jemand aus der EU, dann würde der Luftraum gesperrt werden.
Es kann nur jemand aus der "Alten Garde" sein .. und hier ist Schröder noch der einzige der etwas erreichen könnte. Sosehr es mich auch schüttelt bei dem Namen .. aber Christian Kern wäre noch jemand und Wolfgang Schüssel, die zumindest einlass in den Kreml bekommen würden.
Ich behaupte auch, würde Alois Mock noch leben, wäre der Dialog nie abgebrochen worden. TS
03.06.2026
12:29 | Die Weltwoche: Wer ist Wladimir Solowjow, Russlands umstrittenster und einflussreichster Meinungsmacher?
Danke .. Köppel .. er spricht mit allen und man sollte sehr gut zuhören. TS
01.06.2026
14:35 | krone: Österreich bestellt nun russischen Botschafter ein
Die Situation hat sich in den letzten Stunden - wie vermutet - um 180 Grad gewendet! Der Rumänische Präsident sprach in einem Fernseh-Interview bereits öffentlich davon, dass die Drohne von der Ukraine nach einem Beschuß umgeleitet und Richtung Galati (Rumänien) in die besagte Wohnsiedlung gesteuert wurde (false flag)! Die Anschuldigungen Richtung Moskau waren/sind falsch gewesen und hiesige EU-Politiker täten nun gut, ihre Aussagen zu revidieren u.o. sich zu entschuldigen...!? Btw. Bleibt die Frage nach dem Anlaßfall nach Par. 5 Natovertrag... - ein Nicht-Nato-Land (Ukraine) greift via Drohne ein Nato-Land (Rumänien) an...!? Was sagt Brüssel, was sagt Berlin...? Maximaler Gesichtsverlust für Merz&Co.
Die NATO wollte Russland strategisch schwächen. Jetzt stehen NATO-Staaten an der Grenze und hoffen, dass die nächste Drohne nur ein Haus und nicht einen Bündnisfall trifft. Läuft ja hervorragend. JE