19.01.2026
09:57 | Der Wladimir
Wladimir Putin wurde beim Feiern des christlich-orthodoxen Epiphanias-Festes am 19. Januar gesehen. Russen müssen laut Tradition dreimal unter die Wasseroberfläche tauchen.
.. wenn Merz das macht .. ich sag nur Fischstäbchen. TS
12:37 | Leser Kommentar
War das nun der echte Putin, ein Doppelgänger, oder hat man gleich die
KI ans Video gelassen ?
17.01.2026
15:25 | TP: Venezuela: Russland verteidigt seine Ölinteressen gegen US-Ansprüche
Moskau hält an Ölprojekten in Venezuela fest, während Washington den Druck erhöht. Doch noch eine andere Frage spielt eine Rolle. Eine Analyse. US-Präsident Donald Trump versucht seit Anfang Januar die Kontrolle über Venezuela mit militärischen Mitteln zu beanspruchen. Am vergangenen Dienstag erklärte Moskau, dass die Erdöl-Vermögenswerte, die Russland in dem Karibikstaat erschließt, Russland gehörten. Die Föderation werde weiterhin dort tätig sein.
Das russische Unternehmen Roszarubezhneft, das sich gänzlich in staatlicher Hand befindet, beabsichtigt, seine Projekte im Erdöl- und Erdgasbereich in Venezuela fortzusetzen. Es ist dort seit 2020 in fünf Gemeinschaftsunternehmen mit dem venezolanischen Staatskonzern PDVSA im Bereich Ölförderung tätig. Nun sieht es sich offenbar von den USA unter Druck gesetzt, deren Regierung nach der Entführung und Gefangennahme des Präsidenten Venezuelas Nicolás Maduro unverhohlen die Übernahme des Ölsektors sowie -handels des Landes durch US-Konzerne anstrebt.
Venezuela ist kein Demokratieprojekt, sondern ein Rohstoffobjekt. Die USA demonstrieren offen, dass Macht heute wieder vor Recht steht, während Russland und China zuschauen, weil ihre Kosten höher wären als ihr Nutzen. Wirtschaftlich geht es um Kontrolle von Energie, Inflation und industrieller Wettbewerbsfähigkeit – politisch um Abschreckung und Einflusszonen. Geopolitik war nie ein moralisches Unterfangen, sondern ein Geschäftsmodell. Wer das ignoriert, versteht weder die Politik noch die Wirtschaft. JE
15.01.2026
15:27 | Welt: „Bereitet uns große Sorge“ – Moskau kritisiert Entsendung von Soldaten aus Nato-Ländern
ussland hat die Entsendung von Soldaten aus Deutschland und anderen Nato-Ländern nach Grönland kritisiert. Die Militärmission auf der Arktik-Insel „bereitet uns große Sorge“, erklärte die russische Botschaft in Brüssel, wo sich der Sitz der Nato befindet, am späten Mittwochabend. Die Nato verstärke ihre militärische Präsenz in der Region „unter dem falschen Vorwand einer wachsenden Bedrohung durch Moskau und Peking“.
Die russische Botschaft warf der Nato vor, die Erklärungen der USA zu Grönland „zu nutzen, um ihre antirussische und antichinesische Agenda voranzutreiben“. Die Arktis müsse „ein Gebiet des Friedens, des Dialogs und der fairen Zusammenarbeit bleiben“.
Hat sich jemand schon mal folgende Variante überlegt:
Dieses USA NATO Spiel dient vielleicht dazu, Grönland zu militarisieren und dort Dauerhaft Truppen zu stationieren, damit Grönland gegen einen Zugriff von anderen Ländern (Russland, China) gesichtert wird und man wollte nur einfach die Bevölkerung nicth verschrecken? TS
17:25 | M - zu 08:21 - 14.01.2026 .. Scholz über Putin
Vielleicht mal etwas Geschichtsunterricht - zusammengefasst für alle ARD und ZDF Zuschauer:
1989 - 1991
Der Russe erlaubt die Abschaffung der Demarkationslinie zwischen Ost- und Westdeutschland und löst den "Warschauer Pakt" auf, zieht seine Truppen aus Osteuropa ab und vertraut auf die mündliche Zusage von Hans-Dietrich Genscher (ehemaliger Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland) und James Baker (ehemaliger Außenminister der USA) im Februar 1990, dass die ehemaligen "Warschauer Pakt"-Mitglieder nicht der NATO beitreten, es also KEINE NATO-Osterweiterung geben wird.
Die amerikanischen Truppen bleiben in Deutschland stationiert.
2001
Putin macht dem Westen im deutschen Bundestag (in fließend deutscher Sprache) ein Angebot für eine enge Partnerschaft, um die Spaltung der Vergangenheit zu überwinden.
Alle Bundestagsabgeordneten klatschen begeistert ...
Der Amerikaner verbietet das.
Es gibt mit Weißrussland, der Ukraine und den 3 baltischen Staaten einen Puffer zwischen der Nato und Russland.
Der Russe bleibt ruhig.
2004
Die baltischen Staaten werden Mitglieder der NATO.
Eine erste Verletzung der Pufferzone.
Der Russe bleibt ruhig.
Bis 2004 sind dann fast alle "Warschauer Pakt"-Mitglieder der NATO beigetreten.
Der Russe bleibt ruhig.
2014
putscht der Westen die Russland-freundliche Regierung der Ukraine aus dem Amt und installiert eine USA-freundliche Regierung.
(Was mittlerweile sogar von den Amerikanern zugegeben wurde.)
Im gleichen Moment beginnen die USA, allen voran Hunter Biden (der Sohn des greisen und halbsenilen amerikanischen Präsidenten "Joe Biden"), Monsanto, Black Water und US-Militärberater in die Ukraine zu infiltrieren und eine NATO-Mitgliedschaft in Aussicht zu stellen.
Gleichzeitig steigt Hunter Biden in das ukrainische Gas-Geschäft ein.
Die zweite Verletzung der Pufferzone fand statt.
Der Russe bleibt ruhig.
2014
Durch den Putsch der US-Amerikaner genötigt (die Russen hatten in Sewastopol auf der Krim ihre gesamte Schwarzmeerflotte stationiert), gab es eine friedliche Besetzung der Krim.
Es fiel entgegen aller anderen Darstellungen kein einziger Schuss, niemand wurde getötet.
Außer ein paar Krimtataren sind bis heute 90 Prozent der Krim-Einwohner mit diesem Vorgehen einverstanden gewesen.
2014 - 2022
Die Ukraine beschießt mit den freien asowschen Brigaden (Hakenkreuzverehrer) konsequent Lugansk und Donezk.
Viele Russen sterben, darunter auch russische Kinder.
Die Ukraine zahlt seit 2014 keine Renten mehr in diese Gebiete.
Der Geldhahn wird abgedreht. Die Lebensmittelversorgung dieser Gebiete wird ausschließlich von Russland übernommen.
Nichts davon findet Erwähnung in den deutschen Medien.
2020
Nach dem Vorbild von 2014 in der Ukraine versucht der Westen nun auch in Weißrussland die Regierung zu stürzen, was misslingt, aber es war der dritte Angriff auf die Pufferzone zwischen der NATO und Russland.
Der Russe bleibt ruhig.
2022
Putin fordert ein letztes Mal eine Garantie, dass die Ukraine kein Mitglied der NATO wird und dass Donezk und Lugansk sich weitgehend auf dem Gebiet der Ukraine selbst verwalten dürfen.
Dies wird von den USA abgelehnt.
2022
Der Russe marschiert in der Ukraine ein.
Um den Krieg zu beenden verlangt Putin
- eine Garantie der Neutralität und
- eine Entmilitarisierung der Ukraine,
- eine Anerkennung von Donezk und Lugansk als Volksrepubliken
- eine Anerkennung der Krim als russisches Hoheitsgebiet und
- eine Entnazifizierung der Ukraine
Dies wird von den USA abgelehnt.
Dies sollte all jenen, die gedankenlos die Lügen oder Halbwahrheiten der deutschen, der europäischen und der amerikanischen Medien nachplappern, mal zu denken geben.
Was erlauben Scholz?
Danke werter M für diese hervorragende Zeitleiste. TS
14.01.2026
08:21 | FAZ: Scholz: Putin hat Ukrainekrieg zwei Jahre lang fest geplant
LiveTicker
Der ehemalige Bundeskanzler Olaf Scholz geht davon aus, dass sich Wladimir Putin schon deutlich vor 2022 zum Angriffskrieg gegen die Ukraine entschlossen hat. „Ich bin heute fest davon überzeugt, dass Putin seinen Angriff zwei Jahre vorher fest geplant hatte und dass ihn weniges davon hat abbringen können“, sagte der SPD-Politiker in Berlin bei der Vorstellung des Buchs „Das Versagen“, einer kritischen Betrachtung der deutschen Russlandpolitik.
Scholz vertrat die Ansicht, dass Putin ernsthafte Forderungen, wie eine Absage an einen NATO-Beitritt der Ukraine oder an die Stationierung weitreichender Raketen auf ukrainischem Territorium, auch ohne Waffengang hätte erreichen können. „Das hätte man alles ohne Krieg haben können und die Ukrainer hätten es gemacht am Ende und wir alle auch. Das heißt, er wollte den Krieg“, sagte Scholz.
Er verteidigte das zeitweise heftig umstrittene Tempo der deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine. „Ich halte die Diskussion für lächerlich, wenn ich das ganz offen sagen darf, weil sie mit der Tatsache, dass wir die realen Waffenlieferungen organisiert haben, wenig zu tun hat“, sagte Scholz.
Stets sei abzuwägen gewesen, ob Deutschland sich im Gleichklang mit Partnern bewege und wie Russland reagiere. Es sei so gewesen, „dass man natürlich auch austesten musste, wie weit das gehen kann“.
„Denn es gibt ja kein Gesetzbuch über: Das ist der eine Schritt zu viel. Das kann man nirgendwo nachlesen und lernt man auch nicht an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, sondern das ist etwas, was man herausfinden muss“, sagte Scholz.
Putin hat sich vorbereitet .. und er wollte mit den Amis reden, doch hier kam die Antwort, es gibt nichts zu reden. Europa hat ihn mit den Abkommen hinters Licht geführt und die Russen in der Ukraine, waren in Gefahr. Hätte er zuschauen sollen? TS
10:06 | Dipl.Ing. zu 08:21
… achwas, der Cum-Ex-Olaf erinnert sich …
… er kann sich doch sonst an nichts mehr erinnern, das länger als ein paar Monate her ist …
10:22 | Leserkommentar
Früher konnte der Ole von Scholz sich an nichts erinnern - und heute will er sich an Dinge erinnern, die so gar nicht stattgefunden haben. Bravo TS, ganz genau so war es. Ich bin damals wie heute der Meinung, es war seine Pflicht dort militärisch einzugreifen. Und es liegt am Westen, dieses Morden zu beenden. Aber die EUropäer wollen den Krieg, die USA verdienen daran und Menschenleben zählen nicht.
13.01.2026
17:10 | Amstrong: Kremlin Disconnects from Global Internet
Russland greift wieder auf seine alten sowjetischen Überwachungsmethoden zurück. Ab dem 1. Januar 2026 sind Internetanbieter in Russland verpflichtet, sämtliche Text-, Audio- und Videonachrichten drei Jahre lang zu speichern. Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation hat Zugriff auf die digitalen Spuren jedes einzelnen Russen.
Wie üblich behaupten die Behörden, die Maßnahme diene dem Schutz vor Betrug. Das wahre Motiv ist Kontrolle, sofortige Bestrafung und die Vorstellung, dass die Bürger ihre private Korrespondenz selbst zensieren werden, um Kritik am Kreml zu vermeiden.
Roskomnadzor (die staatliche Kommunikationsbehörde) hat die Befugnis, das russische Internetsegment (Runet) nach Belieben von externen Quellen zu trennen. Die Behörde kann einzelne Websites oder Dienste sperren oder dauerhaft verbieten, wenn sie diese als Bedrohung für die nationale Sicherheit einstuft. Telekommunikationsbetreiber müssen Anweisungen erteilen und den Netzwerkverkehr gemäß den Vorgaben von Roskomnadzor steuern. Das russische Internet wird vollständig vom globalen Netzwerk isoliert sein.
Leser Kommentar
Zensur und kognitive Kriegsführung auch in Russland.
Und wiederum wird die These von Ernst Wolff bestätigt, im Hintergrund wirkt der digitale Techno-Faschismus global.
17:58 | Leser Kommentar
Nun werter Leser. Man hat deshalb folgende Möglichkeiten. Zum Borg werden, wissen schon - sich freiwillig assimilieren. Die Illusion hegen, wenn man sich selber nicht einbringt, wäre man save. Oder rein fiktiv zum Einsiedler werden und hoffen, daß man nicht krank wird oder einen Zahnarzt braucht. Und wenn die Super KI kommt, bleibt nicht mehr mal das.. Die einfachste Lösung ist, man wird unter Hurra zu "Wir sind die Terra-Borg, was könnte denn schöner sein"?! So fällt auch positiv flach, das man sagen kann wir sind das Volk. Das kommt nimmer vor, da wir alle Borg. Und das mit 68 Geschlechtern hat auch erledigt. Welch eine Freude ein Reisender zu sein.
17:59 | Leseratte
Wer letzte Woche die Ereignisse im Iran mitverfolgt hat, wird verstehen, warum die Russen das tun! Das Internet ist das einfachste Medium, um Menschen zu rekrutieren für eigene Zwecke! Unzufriedene gibt es überall! NGOs sorgen für entsprechenden Content, sorgen dafür, sprechen junge Menschen an, beeinflussen diese in die gewünschte Richtung - hat auch in Georgien so funktioniert! Die Ukrainer sind auch sehr aktiv im Netz, mit Betrügereien und anschließender Erpressung, sie rekrutieren potenzielle Attentäter usw. Russland ist ein Premiumziel für derartige Aktivitäten: In Russland eine Farbrevolution zu inszenieren ist der Traum aller westlichen Geheimdienste! Putin stürzen, eine Marionette installieren, die Föderation zerschlagen und endlich an die Ressourcen kommen!
12.01.2026
Die Nightfall-Raketen werden 200 kg schwere Sprengköpfe tragen und eine Reichweite von 310 Meilen haben – genug, um vom Schlachtfeld aus bis nach Moskau zu gelangen. Sie können in schneller Folge von Fahrzeugen aus gestartet werden, bevor Russland reagieren kann. Britische Firmen werden für den 9-Millionen-Pfund-Auftrag gesucht, die ersten drei Raketen für Testabschüsse zu entwerfen, zu entwickeln und zu liefern. Verteidigungsminister John Healey stellte das Projekt Nightfall am Sonntag der Zeitung The Sun vor. Er sagte: „Man verteidigt seine Städte mit mehreren Verteidigungslinien, und man verteidigt sie zum Teil auch, indem man angreifen kann.“ Er äußerte sich, nachdem er einer Raketensalve des Kremls gefährlich nahe gekommen war. Eine Quelle berichtete, er sei in der Nähe von Lemberg „knapp davongekommen“, als am Donnerstag eine Oreshnik-Rakete in Verbindung mit einem Drohnenangriff auf Kiew abgefeuert wurde, bei dem vier Menschen ums Leben kamen. Healey, dessen Zug eine Notbremsung durchführen musste, sagte: „Wir waren nah genug, um die Luftschutzsirenen zu hören.
Die Leseratte
So, also der Angriff mit der Oreschnik galt NICHT dem Gasspeicher, sondern einem in der Nähe befindlichen Flugzeugreparaturwerk, in dem die ukrainischen F-16 und MiG-29 repariert wurden, aber u.a. auch Drohnen hergestellt wurden, mit denen die Ukraine Angriffe im russischen Hinterland fliegt. Das russische Verteidigungsministerium teilt mit, dass die Produktionshallen und Lagerhallen mit fertigen Drohnen getroffen wurden sowie die "Infrastruktur" des Werksflughafens. Ähnliche Drohnenproduktionsstätten wurden auch in Kiew angegriffen bestätigt das Ministerium. Die Rache für den Angriff auf die "Residenz" mit solchen Drohnen.
Es gehen Gerüchte, dass in diesem Werk demnächst britische "Nightfall"-Raketen produziert werden sollten, evtl. sollte es sogar nach Polen verlegt werden. Dazu sagt das Ministerium nichts, aber die britische The Sun behauptet, dass der britische Außenminister sich kurz vor dem Angriff noch dort befunden haben soll.
Da im Internet Berichte kursieren, dass nach dem Einschlag das Gas wegblieb und auch Fotos, die angeblich brennende oberirdische Infrastruktur beim Gasspeicher zeigen, kann es natürlich sein, dass man das eine oder andere der 36 Bombletts abgezweigt hat dafür. Keine Ahnung, wie weit das voneinander entfernt ist. Vielleicht ist da auch was anderes eingeschlagen?
https://t.me/infodefGERMANY/22103
Zitat:
Mit dem Raketenangriff auf Lwow versucht Russland, uns einzuschüchtern und davon abzuhalten, die Ukraine zu unterstützen, aber das wird ihm nicht gelingen“, – sagte NATO-Generalsekretär Rutte.
The Sun: Der britische Verteidigungsminister befand sich in der Nähe des Einschlagsorts von „Oreschnik“. (https://www.thesun.co.uk/news/37873943/ukraine-nightfall-missiles/)
Im Beitrag von 'The Sun' wurde nur vergessen zu erwähnen, dass der Einschlag nicht in der Nähe des Gashubs war, sondern in der Nähe eines Unternehmens, in dem Drohnen und deren Ausrüstung hergestellt wurden. Genau dieses Unternehmen sollte nach Polen transportiert und dort Raketen des Typs Nightfall hergestellt werden. Über die Zerstörung des Werks schweigen alle.
🇷🇺 MINDEF Russland [russisches Verteidigungsministerium]:
"Das Lwower Staatliche Flugzeugreparaturwerk wurde durch einen Schlag des Raketensystems 'Oreschnik' außer Gefecht gesetzt.
In diesem Unternehmen wurden Flugzeuge der ukrainischen Streitkräfte repariert und gewartet, darunter auch F-16- und MiG-29-Flugzeuge, die von westlichen Ländern geliefert wurden. Außerdem wurden in dem Unternehmen große und mittlere Drohnen hergestellt, die zur Durchführung von Angriffen auf russische zivile Objekte in der Tiefe des russischen Territoriums eingesetzt wurden.
Beim Schlag von 'Oreschnik' wurden Produktionshallen, Lagerhallen mit fertigen Produkten (Drohnen) sowie die Infrastruktur des Werksflugplatzes getroffen."
⚡️⚡️Anhand der zögerlichen Kommentare aus Brüssel lässt sich erkennen, dass diese Tage sehr angespannt waren. Anfangs versuchten sie zu verstehen, was genau und wohin angeflogen kam. Dann wischten sie dem britischen Verteidigungsminister, der vor dem Angriff das Werk besuchte und nur wenige Minuten vor dem Einschlag abreiste, den Hintern ab. Und nun, nachdem sie sich wieder gefasst haben, fangen sie an, sich gegenseitig zu beschuldigen.
Rutte war einst intelligent, aber jetzt fürchtet er sich vor einer "alten sowjetischen Rakete mit einer Gusseisenkugel und Lampen, die in der Ukrainischen SSR hergestellt wurden*"?
*schreibt CNN. (https://t.me/BIoomberg/44822?single)
08:44 | FAZ: Moskau will nichts von den Europäern wissen
Alle Initiativen zu einem Dialog der EU mit dem russischen Regime wie die des französischen Präsidenten Emmanuel Macron oder nun die der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni leiden an dem gleichen Fehler: Ihnen fehlt ein gesprächsbereites Gegenüber. Als in Washington noch Joe Biden regierte, hieß es in Russland, es sei sinnlos, mit den Europäern zu reden, weil diese nur willenlose Vasallen ihres Herrn in den USA seien. Seitdem dort Donald Trump an der Macht ist, stellt Moskau die Europäer als Störenfriede dar, die mit ihren Eigenmächtigkeiten die Chancen auf ein Ende des Krieges in der Ukraine zunichtemachten; Gespräche mit ihnen führten zu nichts, weil sie sich im Gegensatz zur neuen amerikanischen Regierung nicht konstruktiv verhielten.
Europa wird jetzt merken, wie tief der Graben ist und wie hoch das Misstrauens Russlands gegenüber der europäische Elite ist. Macron zeigt sich als "Handpuppe" und Meloni hat kaum im Amt der Ukraine die Unterstützung zugesagt.
Da sind dann noch Merz und Von der Leyen .. und wir dürfen nicht übersehen, dass die Ur-Angst der Polen eine Rolle spielt.
Moskau kann es sich leisten zu warten ... es gibt jedes Jahr einen Winter. Jeden Tag benötigt die europäische Industrie Gas und es ist eine Frage der Zeit, bis der Verlust des russischen Gas wirklich durchschlägt. TS
10:30 | Leser Kommentar
Zitat: In Russland sieht man eine neue Weltordnung aufziehen, in der alle wichtigen Entscheidungen im Mit- und Gegeneinander von drei Hauptstädten fallen: Moskau, Peking und Washington. Es liegt an den Europäern, dem Kreml durch Einigkeit und Härte zu beweisen, dass er damit falsch liegt.
Dieser Artikel von Reinhard Veser beweist die ganze Dummheit westlicher Sichtweise. Man erkennt, daß Rußland gar kein Interesse mehr an Gesprächen mit europäischen Politikern hat, man will auch mit den Russen in einen Dialog treten, trotzdem will man dem Kreml Einigkeit und Härte beweisen.
Lieber Herr Veser, suchen Sie sich eine anständige Arbeit, vielleicht irgendwo im Lager oder Steine klopfen. Noch können Sie sich sich vielleicht eine Existenz aufbauen. Aber die Zeiten als
Hofberichterstatter nähern sich dem Ende. Und bei solch einem Geschreibsel werden Sie sicher einer der Ersten auf der Abschussliste sein.
09.01.2026
07:51 | Welt: Rakete schlägt im Westen der Ukraine ein – Russland spricht von Oreschnik-Einsatz
Live-Ticker
Moskau: Russland schoss mit Mittelstreckenrakete Oreschnik
Nach Angaben aus Moskau hat Russland bei dem Angriff auf die Westukraine die neue Mittelstreckenrakete Oreschnik eingesetzt. Das teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Es war der zweite Angriff mit einer Rakete dieses Typs auf die Ukraine.
Weihnachten ist vorbei ... und man hat sich auch die lieben Grüße der Drohnen an Putin gemerkt. TS
12:55 | Leser Kommentar
Also, da hätt ich mir jetzt schon erwartet, dass die Rakete im Flug beschlagnahmt wird.
Wer hat hier wieder gepennt?
Auf den Tanker hüpfen und den Zündschlüssel ziehen, meine Herrn, das kann ja jeder!
08.01.2026
09:57 | Welt: Russland fordert Heimkehr von Seeleuten auf beschlagnahmtem Tanker – USA äußern sich zur Fracht
Live Ticker Russland fordert freie Heimkehr für Tanker-Besatzung
Das russische Außenministerium fordert eine ungehinderte Heimkehr der Seeleute auf dem von der US-Marine im Nordatlantik aufgebrachten Öltanker. Man verlange, eine humane und würdige Behandlung der Besatzung sicherzustellen, ihre Rechte und Interessen strikt zu wahren und eine schnellstmögliche Rückkehr in die Heimat nicht zu behindern. Das US-Militär hatte den Tanker, der unter russischer Flagge fuhr, wegen angeblicher Verstöße gegen US-Sanktionen im Nordatlantik vor der Küste Schottlands aufgebracht, auf Basis einer richterlichen Anordnung. „Angesichts der Berichte, dass russische Bürger zur Besatzung gehören, verlangen wir von der amerikanischen Seite, ihre humane und würdige Behandlung sicherzustellen, ihre Rechte und Interessen strikt zu wahren und eine schnellstmögliche Rückkehr in die Heimat nicht zu behindern“, hieß es.

Die "Küstenwache" entert einen Tanker außerhalb der Hoheitsgewässer .. ist natürlich vom Völkerrecht gedeckt .. so wie auch der neue amerikanische Weckdienst. Den letzten Typen den Amerika geweckt hat .. in diesem Format natürlich .. wurde aus Pakistan im Sack ausgeflogen und im Meer versenkt. So gesehen, hat Maduro natürlich Glück gehabt. TS
07.01.2026
12:08 | r24: Venezuela kippt – Kreml machtlos: Warum Putin jetzt Milliarden verliert
Der Machtbruch in Caracas ist kein Befreiungsschlag für den Ölmarkt, sondern ein Schock. Venezuela besitzt die größten bestätigten Ölreserven der Welt – doch aktuell bringt dieser Reichtum kaum Geld. Der Grund ist simpel: politische Unsicherheit plus Blockade ergeben Stillstand. Zuletzt förderte Venezuela rund 1,1 Millionen Barrel pro Tag. Noch Ende 2025 wurden davon etwa 950.000 Barrel täglich exportiert. Nach Maduros Sturz brachen die Exporte zeitweise auf unter 500.000 Barrel pro Tag ein. Tanker bleiben aus, Versicherungen ziehen sich zurück, Förderanlagen werden gedrosselt. Mehr als 45 Prozent der nationalen Lagerkapazität sind bereits gefüllt. Rund 17 Millionen Barrel liegen auf blockierten Schiffen vor der Küste. Öl ist da – aber es bringt kein Geld.
Venezuela ist erst einmal ein Spielball, Russland verliert an Einfluss und die USA haben einen taktischen Vorteil. Ob daraus am Ende nur das nächste Chaos rauskommt, entscheidet sich nicht durch schöne Worte, sondern durch Tanker, Verträge und den Ölpreis. JE
15:51 | Die Eule
Der gut Donald hat einen Pyrrhussieg errungen. Zwar hat er Maduro jetzt im Kasten, doch mit dem abgekarteten Kidnapping hat er auch die Monstranz des Westens, das Völkerrecht, endgültig entsorgt. Ab jetzt git: Der Stärkere nimmt was er bekommen kann. Dass China, das umfangreiche Kontrakte mit Venezuela hält, hier klein beigibt und dem Imperium beim fröhlichen Ölabsaugen den Vortritt lässt ist kaum zu vermuten. Mit diesem Sieg hat der gute Donald wohl die letzte rote Linie überschritten. Aber was macht man nicht alles, wenn man vollkommen pleite ist.
08:48 | SPON: Russland soll U-Boot als Eskorte für venezolanischen Öltanker entsendet haben
Im Nordatlantik bahnt sich eine brenzlige Situation an: Das US-Militär verfolgt ein Schiff aus Venezuela, das plötzlich unter russischer Flagge segelt. Moskau gibt sich unschuldig – und schickt offenbar Begleitschutz.
Russland soll ein U-Boot und weitere Marineschiffe entsandt haben, um einen Öltanker zu eskortieren, der von US-Streitkräften über den Atlantik verfolgt wird. Das berichten CBS News und das »Wall Street Journal« übereinstimmend unter Berufung auf US-Quellen. Bei dem Schiff soll es sich um die »Bella 1« handeln.
Ich kann mir nicht vorstellen .. nicht im Traum, wie ein US-Zerstörer von einem Tanker der Schattenflotte abgehängt wird. Es ist so lächerlich. Wenn die Amis den Tanker wollen, dann wird er geklaut. TS
10:52 | Dipl.Ing. zu 08:48
… lieber TS, die Russen sind schlau …
… der Russen-Tanker hatte einfach mitten im Atlantik nach LINKS geblinkt …
… und ist dann nach RÄÄÄÄCHTS abgebogen …
… und schon hatte der den US-Zerstörer abgehängt …
15:52 | Leserkommentar
Ja, ja, Trabbi gegen BMW 3M. Wie tief muss den fliegen, um sowas überhaupt zu publizieren? Denken ist scheinbar zur Glück haben verkommen. Das zeigt auch die Masse, jeder in einer Blase? Genauso brutal, das jetzt seit Jahrzehnten der Strom immer noch aus Steckdose kommt. Und Sonne und Wind, eine 24 stündige Dauerenergie ist usw....Da kann man wirklich nichts mehr dazu sagen. Ich denk mal, wir brauchen für Dummheit noch eine Steigerung. Doch was solls, die künftige Super-KI wird schon händeln?
06.01.2026
06:51 | exxpress: Venezuela kippt – Kreml machtlos: Warum Putin jetzt Milliarden verliert
Maduro ist weg – und in Moskau schrillen die Alarmglocken. Für Putin bricht ein wichtiger Vorposten im US-Hinterhof weg: Öl-Deals versiegen, Einfluss schmilzt, Milliarden stehen auf dem Spiel. Die USA halten jetzt den Schlüssel zu Venezuelas Öl-Schatz.
Ob. die Venezuela-Entwicklung wirklich so ein dramatsicher Verlust für Putin sein wird, sei einmal dahingestellt. Die Kette "Mehr Einfluß für Trump in Venezuela, dafür weniger Einfluß US-Einmischung dafür mehr Russland-Eingang im Iran, und Xi mehr "Möglichkeiten in Taiwan" ist eine win-win Situation für die Großmächte und freilich wie immer für normale Länder ein maximalees Verlustgeschäft. TB
18:30 | Leseratte
Übrigens: Morgen ist in Russland Weihnachten (nach dem julianischen Kalender), heute dementsprechend der Heilige Abend, Abends bzw. Nachts gibt es Gottesdienste.
Da es keinen zweiten Weihnachtsfeiertag in Russland gibt, sind damit am Donnerstag die russischen Feiertage vorbei (seit den Sowjets ist ja das Neujahrsfest wichtiger als Weihnachten. Den geschmückten Baum und Geschenke gibts zu Sylvester). Allerdings haben die Menschen noch frei bis zum Wochenende.
Solange war es relativ ruhig von russischer Seite, was sowohl Geopolitik als auch die Ukraine angeht (nur Medwedew hatte wohl Langeweile). Spätestens ab nächster Woche könnte es aber rund gehen!
05.01.2026
08:39 | SPON: Trump glaubt nun doch nicht mehr an ukrainischen Angriff auf Putins Residenz
Der Ton hat sich radikal geändert. Noch kurz vor dem Jahreswechsel hatte Donald Trump eine angebliche ukrainische Attacke auf die Residenz von Wladimir Putin scharf verurteilt. Jetzt klingt er ganz anders.
Donald Trump weicht von seiner bisherigen Linie über einen angeblichen Beschuss auf eine Residenz von Wladimir Putin ab – nachdem er die Darstellung aus Russland zuvor noch 1:1 weiterverbreitet hatte. »Ich glaube nicht, dass dieser Angriff stattgefunden hat«, sagte Trump am Sonntag.
Man hat die Flugroute der Drohne mit den eingereichten Flugplänen in Ramstein verglichen ... und da gab es Abweichungen. Es war kein Angriff, die Drohne ist einfach abgestürzt. Unfälle passieren. TS
04.01.2026
17:28 | Leseratte
Medwedew hat sich erneut zu den Vorfällen in Venezuela geäußert, diesmal in einem Interview mit der TASS - und deutlich gemäßigter und Staatsmännischer als zuvor:
https://t.me/RussiaDailyDE/35229 und folgende:
Zitat:
Der vollständige Text des Kommentars von Medwedew als Antwort auf Fragen (https://t.me/RussiaDailyDE) von TASS zur Möglichkeit einer Wiederholung der US-Operation wie in Venezuela:
"Wenn ein gewählter Staatschef entführt wird, ist das eine offensichtliche Zerschlagung der Normen des internationalen Rechts. Von einem 'friedlichen und demokratischen Machtübergang' in Venezuela kann keine Rede sein, und es ist völlig vergeblich, dass die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, und ähnliche abscheuliche alte Frauen wie Schapoklyak erneut versuchen, Schwarz als Weiß auszugeben. Aggression ist Aggression. Wo soll das noch hinführen? Wenn es sich um ein stärkeres Land als Venezuela handeln würde, würde auf solche Handlungen eine unmissverständliche Kriegserklärung folgen. Nach den Ereignissen in Caracas ist allen klar, dass sich kein Land sicher fühlen kann, das den USA irgendwie nicht gefällt. Und Dänemark mit seinem Grönland erst recht nicht...
Und zuletzt: Die Entführung des Neonazis Merz könnte eine großartige Wendung in dieser karnevalesken Serie sein. Hier kann einen kaum noch etwas überraschen. Es gibt einen gewissen Realismus in einem solchen Szenario. Dafür gibt es sogar in Deutschland Gründe, ihn zu verfolgen. Daher wird es nicht schade sein. Zumal die Bürger für nichts leiden."
Der vollständige Text des Kommentars von Medwedew als Antwort auf die Fragen von TASS zur europäischen Reaktion auf das, was in Venezuela passiert:
"Die Reaktion der europäischen Länder auf das, was in Venezuela geschieht, ist ein klassischer Fall von "doppelten Standards". Den feigen und abhängigen Eurodegenierten ist es sehr wichtig, Washington tief zu schmeicheln. Deshalb murmeln sie von der mythischen "Unterstützung der Demokratie" in Venezuela. Sie versuchen mit aller Kraft, die offensichtliche Verletzung der Normen des internationalen Rechts zu rechtfertigen.
Die Gespräche über die "Illegitimität" von Präsident Maduro halten keiner Kritik stand. Warum haben dieselben europäischen Dummköpfe früher diese Frage nicht aufgeworfen? Aus dieser Sicht sollte der Kiewer Clown sich auf keinen Fall entspannen. Seine Amtszeit ist längst abgelaufen. Und das ist eine anerkannte Tatsache, die in Europa niemand ernsthaft bestritten hat. Es gibt keine legitime Regierung und keinen Präsidenten in der Ukraine. Seine Absetzung ist eine Frage der nächsten Zukunft. Lassen wir die Ereignisse nicht vorwegnehmen. Aber alles kann passieren. Zumal, wer auch immer für den Drogenhandel verfolgt werden kann, es ist der Drogenbaron und seine Kammerjäger. Die Yankees, die bereits einen solchen "Präzedenzfall" mit Maduro geschaffen haben, können dies auch mit den Bandera-Schufte wiederholen. Es gibt dafür viel mehr Gründe."
Volltext des Kommentars von Medwedew zur Reaktion der UN auf das Geschehen in Venezuela als Antwort auf Fragen von TASS:
"Zu unserem großen Bedauern kann die UN auf solche Ereignisse keinen Einfluss nehmen. Und zwar nicht "in letzter Zeit" – sondern seit ihrer Gründung. Beispiele dafür gibt es viele. Kein einziges Mal haben die eindringlichen UN-Resolutionen die Parteien dazu gebracht, die Waffen niederzulegen, auf Methoden des internationalen Terrorismus zu verzichten oder den Völkermord ganzer Völker zu stoppen. Es wurde bereits mehrfach gesagt, dass die Welt echte und wirksame Mechanismen im Rahmen des internationalen Rechts benötigt, die es endlich ermöglichen, Milliarden von Menschen auf der Erde ein ruhiges, sicheres und würdevolles Leben zu gewährleisten.
Die grundlegenden Dokumente der UN wurden nach verheerenden Weltkriegen erkämpft, buchstäblich mit Blut geschrieben. Aber sie blieben in vielerlei Hinsicht gute Absichten, die den Weg zur Hölle ebnen. Unser Ziel ist es, jetzt eine globale Katastrophe zu verhindern, in einer Zeit, in der die hemmenden Mechanismen nicht funktionieren. Derzeit unternehmen die Länder der globalen Mehrheit solche Bemühungen, die den neokolonialistischen, imperialen Ambitionen des sogenannten "kollektiven Westens" entgegenstehen. Der Prozess schreitet langsam, aber dennoch voran. Und das gibt vorsichtigen Anlass zur Hoffnung."
Der vollständige Text des Kommentars von Medwedew zur Rolle der Armee und der Atomwaffen bei der Gewährleistung der Sicherheit Russlands als Antwort auf Fragen von TASS:
"Wie bekannt ist, kann man mit einem guten Wort und einer Pistole viel mehr erreichen als nur mit einem guten Wort." Dieses Zitat wurde vielen zugeschrieben, vom Gangster bis zum Komiker. In jedem Fall hat es nicht an Aktualität verloren. Unser nukleares Potenzial und die Möglichkeit seiner Anwendung gemäß der aktualisierten nuklearen Doktrin Russlands sind Faktoren, die viele zu hitzköpfige Köpfe abkühlen lassen. Das moderne Russland ist eine der größten Atommächte, die in der Lage ist, sich selbst und ihre Verbündeten zu schützen. Bei Bedarf wird es dies auch präventiv tun. So oder so, in unserer Zeit ist der Besitz von Atomwaffen die beste Garantie für die Sicherheit eines Staates. Diplomatie und Geld bieten nicht diesen Effekt. Lassen Sie uns ehrlich sein, wenn ein Land keine solchen Waffen hat, wird es intensiv an der Entwicklung im nuklearen Bereich arbeiten. Oder es kann militärische Allianzen mit zuverlässigen Verbündeten bilden. So wie es Russland und Weißrussland einst getan haben."
03.01.2026
18:50 | Leseratte
Die russische Botschaft hat freundlicherweise das Statement des russischen Außenministeriums zu Venezuela auf deutsch veröffentlicht. Klingt nicht wirklich danach, als hätten sie es vorher gewusst.
Ich frage mich, ob die Russen das als Vorwand nehmen, die Verhandlungen - sagen wir, für eine Weile auf Eis zu legen. Es ist ja Trump, der ständig Druck gemacht hat, den könnten sie jetzt rausnehmen. Immerhin hat grad noch die NYT enthüllt, dass es die Amerikaner sind, die die Angriffe auf russische Ölraffinerien planen und durchführen, also Terrorakte in Russland begehen - mit dem erklärten Ziel, der russischen Wirtschaft zu schaden! Während sie gleichzeitig lächelnd darüber verhandeln, in die russische Wirtschaft wieder einzusteigen. Auch der Angriff auf die "Residenz" war mit großer Wahrscheinlichkeit durch die Amis koordiniert worden. Da kann man doch ein wenig verstimmt sein, nicht nur über den Clown sondern auch über seine Herrchen.
Mit dem Angriff auf Venezuela befinden sich auch ca. 20 Milliarden-Dollar-Investitionen aus Russland im Feuer. Wird in Moskau auch nicht gut ankommen. (Von den Chinesen gar nicht zu reden). Nach dem Angriff auf die Residenz hieß es ja schon aus Moskau, man werde seine Einstellung zu Kiew überdenken. Und die zu den USA jetzt auch?
https://t.me/RusBotschaft/15388
Zitat:
Erklärung des russischen Außenministeriums zur militärischen Aggression der USA gegen Venezuela.
Heute Morgen haben die Vereinigten Staaten einen bewaffneten Angriff auf Venezuela verübt. Dies ist äußerst besorgniserregend und verdient eine Verurteilung.
Die vorgebrachten Rechtfertigungen für derartige Handlungen sind nicht haltbar. Ideologische Feindseligkeit hat offenbar die Oberhand über politischen Pragmatismus sowie über die Bereitschaft gewonnen, vertrauensvolle und berechenbare Beziehungen aufzubauen.
Unter den gegenwärtigen Umständen ist es von entscheidender Bedeutung, eine weitere Eskalation zu verhindern und Wege aus der entstandenen Situation durch Dialog zu suchen. Wir gehen davon aus, dass alle Partner, selbst bei bestehenden gegenseitigen Ansprüchen, Lösungen ausschließlich auf dem Weg eines Dialoges anstreben sollten. Wir sind bereit, sie dabei zu unterstützen.
Lateinamerika muss eine Zone des Friedens bleiben, wie es die Staaten der Region 2014 gemeinsam erklärt haben. Venezuela muss das Recht garantiert werden, eigenständig über sein Schicksal zu entscheiden, ohne destruktive, geschweige denn militärische Einmischung von außen.
❗️ Wir bekräftigen unsere Solidarität mit dem venezolanischen Volk sowie unsere Unterstützung für den Kurs seiner bolivarischen Führung, der auf den Schutz der nationalen Interessen und der Souveränität des Landes ausgerichtet ist.
Wir unterstützen die Erklärungen der venezolanischen Behörden und der Staatschefs Lateinamerikas, wonach unverzüglich eine Sitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen einberufen werden muss.
Die russische Botschaft in Venezuela erfüllt ihre Aufgaben unter Berücksichtigung der aktuellen Lage und steht in ständigem Kontakt mit den venezolanischen Behörden und den russischen Staatsbürgern, die sich auf dem Gebiet Venezuelas aufhalten. Derzeit liegen keine Informationen über betroffene Staatsbürger der Russischen Föderation vor.
12:11 | Der Partisan - Kuh-Sharing
Kuh-Sharing: Eine Kuh ist die beste Investition in diesem Jahr! In Russland kann man nun eine Kuh kaufen, die weiter auf ihrem Bauernhof leben wird, und erhält jährlich Milchprodukte im Wert von 70.000 Rubel: Milch, Butter und Käse. In der Region Lipezk funktioniert das Cow-Sharing bereits und ist heiß begehrt. Neben den Produkten kann man den Bauernhof auch besuchen und die Kuh einfach streicheln.
01.01.2026
10:02 | Putins Neujahrsansprache für 2026 in deutscher Übersetzung
Der Präsident wünschte den Russen Gesundheit und Glück, gegenseitiges Verständnis, Wohlstand und inspirierende Liebe für das kommende Jahr. „Wir zählen auf unsere Kräfte, auf diejenigen, die uns nahe und lieb sind, und wir sind immer bereit, ihnen zur Seite zu stehen. Eine solche gegenseitige Unterstützung gibt uns die Zuversicht, dass all unsere Hoffnungen und Pläne sicherlich in Erfüllung gehen werden. Denn wir sind zusammen – das Volk Russlands. Die Arbeit, die Erfolge und die Errungenschaften eines jeden von uns schreiben neue Kapitel unserer tausendjährigen Geschichte. Und die Stärke unserer Einheit bestimmt die Souveränität und Sicherheit des Vaterlandes, seine Entwicklung und seine Zukunft“, betonte Wladimir Putin. Die Bewohner von Kamtschatka und Tschukotka begrüßten als erste in Russland das Jahr 2026. Der Zeitunterschied zu Moskau beträgt in diesen Regionen neun Stunden.
Die Leseratte
So kann eine Neujahrsansprache auch klingen! Hier von Putin an das russische Volk 2025 - als Video mit deutschen Untertiteln oder hier direkt als Mitschrift. Für alle, die sich Fritze angetan haben und ein Kontrastprogramm brauchen.
https://t.me/moyarossiyade/3613
Zitat:
Neujahrsansprache von Wladimir Putin an die Bürger Russlands.
Liebe Bürger Russlands! Liebe Freunde!
In diesen Minuten, kurz vor dem Beginn des neuen Jahres, spüren wir alle den Lauf der Zeit. Vor uns liegt die Zukunft. Und wie sie aussehen wird, hängt in vielerlei Hinsicht von uns selbst ab.
Wir vertrauen auf unsere eigenen Kräfte. Auf diejenigen, die an unserer Seite stehen, die uns nah und teuer sind. Und wir selbst sind jederzeit bereit, anderen die Schulter zu bieten. Diese gegenseitige Unterstützung gibt uns die Zuversicht, dass alles, was wir uns vorgenommen haben – unsere Hoffnungen und Pläne – sich unbedingt erfüllen wird.
Natürlich hat jeder von uns seine eigenen, ganz persönlichen, besonderen und einzigartigen Wünsche. Doch sie sind untrennbar verbunden mit dem Schicksal unseres Vaterlandes, mit dem aufrichtigen Wunsch, ihm zu dienen. Denn wir sind gemeinsam das Volk Russlands.
Die Arbeit, die Erfolge und die Leistungen eines jeden von uns schreiben neue Kapitel ihrer tausendjährigen Geschichte. Und die Stärke unserer Einheit bestimmt die Souveränität und Sicherheit unseres Vaterlandes, seine Entwicklung, seine Zukunft.
Das neue Jahr ist vor allem ein Glaube an das Bessere, an Güte und Glück – ein einzigartiges und wundervolles Fest, wenn sich unsere Herzen für Liebe, Freundschaft und Barmherzigkeit öffnen, für Einfühlsamkeit und Großmut. Wir bemühen uns, Freude zu schenken, diejenigen mit unserer Aufmerksamkeit zu wärmen, die unserer Fürsorge bedürfen. Und natürlich – mit Worten und Taten – unsere Helden zu unterstützen, die Teilnehmer der militärischen Spezialoperation.
Ihr habt die Verantwortung übernommen, für euer Heimatland, für Wahrheit und Gerechtigkeit zu kämpfen. Millionen Menschen in ganz Russland – ich versichere euch! – sind in dieser Neujahrsnacht an eurer Seite. Sie denken an euch, fühlen mit euch, hoffen auf euch. Wir sind vereint in unserer aufrichtigen, selbstlosen und treuen Liebe zu Russland. Ich gratuliere all unseren Kämpfern und Kommandeuren zum kommenden neuen Jahr! Wir glauben an euch und an unseren Sieg!
Liebe Freunde! In wenigen Sekunden werden wir den Schlag der Kreml-Uhr hören, und das neue Jahr wird seinen Lauf nehmen. Wir empfangen es mit den Menschen, die uns am nächsten stehen – mit unseren Kindern, Eltern, Freunden, mit unseren Kampfkameraden. Und selbst jene, die jetzt weit weg sind – ihr seid trotzdem bei uns. Ich wünsche allen Gesundheit und Glück, gegenseitiges Verständnis und Wohlstand. Und unbedingt – Liebe, die inspiriert.
Mögen unsere Traditionen, unser Glaube und unsere Erinnerung alle Generationen verbinden, uns immer und überall stützen. Wir sind zusammen – eine große Familie, stark und geeint! Und deshalb werden wir auch weiterhin arbeiten und schaffen, unsere Ziele erreichen und nur vorwärtsgehen – für unsere Kinder und Enkel, für unser großes Russland!
Ein frohes neues Jahr, liebe Freunde! Ein frohes neues Jahr 2026!