21.11.2017

14:12 | weltwoche: So werden Rosinen zu Ruinen

Das Pariser Umweltabkommen und die Energiestrategie 2050 sind der falsche Weg, 
um mit dem Klimawandel umzugehen. Technisch, wirtschaftlich und ökologisch gesehen, 
sind sie ein Rückschritt, die Bürger werden sich dagegen auflehnen.

Kommentar des Einsenders
auch die Schweiz verfällt dem Klimawandel-Irrsinn. Sehr gut ist auch das Zitat vom Clinton Billy am Anfang des Artikels.

09:01 | BAZ: Interview: «Die Schweiz kann nur zuschauen und hoffen»

Tim Guldimann, SP-Nationalrat und Ex-Botschafter in Berlin, fürchtet, dass eine monatelange Auseinandersetzung in Deutschland Gift für die Wirtschaft ist.

19.11.2017

17:24 | Die Silberlöwin zur Raiffeisenkrise

Kommentar auf Insideparadeplatz - diverse Artikel von Lukas Hässig zur "Raiffeisen, Vincenz- Gisel- Krise"
Gemäss Angaben von „transparency International“ steht die Schweiz im „Corruption Perceptions Index“ vom Jahre 2016 auf Rang 5 (Leader ist Dänemark).Zieht man alle jüngsten Vorkommnisse und Skandale in Betracht, so müsste sich unser Land nicht gerade auf dem Level von Somalia befinden, aber bestimmt nicht auf einem Ranglistenplatz, der einer ledernen Medaille entsprechen würde. Es ist nicht nur der höchst desolate, kopflose Vetterlifilz bei der Raiffeisen in der Privatwirtschaft.
Auch die unterbliebenen Ausschreibungen der öffentlichen Verwaltung bei IT-Projekten des Bundes und die unprofessionelle, verschwenderische Beschaffungsspolitik bei der Armee sind ein Killer für Glaubwürdigkeit und Rechtschaffenheit. 
Schnellste Besserung tut Not. Neue edle Kräfte braucht das Land. https://www.transparency.org/news/feature/corruption_perceptions_index_2016

16.11.2017

15:08 | blick: Versteckspiel um Ost-Milliarde

Der Bundesrat hat gestern über die Kohäsionsmilliarde entschieden. Er sagt aber nicht, was er beschlossen hat. Kommuniziert werde der Inhalt erst nach dem Besuch von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker (62) am nächsten Donnerstag, so Bundesratssprecher André Simonazzi (49).

Die Silberlöwin
Zur Koahäsionsmilliarde habe ich mich intensiv geäussert! Es ist ein Hohn und hochkriminell was der Bundesrat sich da leistet! Auf der ganzen Welt wird die Schweiz gelobt, weil Ausländer meinen, wir können über alles abstimmen.
Ein Trugschluss, denn Kohäsionsmilliarden an Ostländer gehörten doch eigentlich vors Volk zur Annahme oder Ablehnung. Bei etlichen Milliardeninvestitionen wird das Volk schlicht ignoriert. Dafür soll das Volk aber über Kampfflugzeuge entscheiden, Typenwahl - obwohl die meisten von solchen Geschäften null Ahnung haben und auch dürfen wir über jeden "Güllendeckel" abstimmen.

15.11.2017

16:17 | blick: Wohneigentum in der Schweiz ist kaum mehr finanzierbar

Die Preise für Wohneigentum sind in der Schweiz in letzter Zeit selbst auf dem Land so stark in die Höhe geschossen, dass es auch für Gutverdiener schwierig wird, sich etwas zu kaufen.

13.11.2017

08:59 | BaZ: Mehrheit der SRG-Journalisten ist links

Im Zuge der Debatte über die No-Billag-Initiative wird immer wieder über die angebliche Linkslastigkeit der SRG-Journalisten gestritten. Die ist nun belegt. Erstmals liegen detaillierte Zahlen der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) vor, die Aufschluss über die politische Einstellung der SRG-Journalisten geben. Die Journalismusforscher Vinzenz Wyss und Filip Dingerkus haben für die «Sonntagszeitung» eine Auswertung von Daten vorgenommen, die im Rahmen einer internationalen Journalismus-Studie in den Jahren 2014 bis 2016 zwar erhoben, aber bislang nicht publiziert wurden.

09:38 | Leser Kommentar:
Über die Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren)» wird am 4. März 2018 abgestimmt. Sollte der Abschaffung zugestimmt werden, dürfte dies zur (hoffentlich massiven) Reduktion der erwähnten Belegschaft führen.

12.11.2017

12:31 | smopo Kanton Zürich: Freiwillige Abgabe von Waffen und Munition

Nach wiederholten Aktionstagen zur freiwilligen Waffenabgabe in den vergangenen Jahren erhält die Bevölkerung des Kantons Zürich auch in diesem Jahr die Gelegenheit, nicht mehr benötigte private Waffen, Waffenzubehör, Waffenbestandteile und Munition sowie Laserpointer bei der Kantonspolizei Zürich abzugeben und der Vernichtung zuführen zu lassen.

Die Waffenabgabe findet am Samstag, 11. November 2017, 8 bis 12 Uhr, bei der Kantonspolizei Zürich, Verkehrspolizeistützpunkt Bülach, Reitergasse 2, 8180 Bülach, statt.

Entgegengenommen werden Faust- und Handfeuerwaffen, Schreckschuss-, Luftdruck-, CO2-, Softair- sowie Imitationswaffen, ausgemusterte Ordonnanzwaffen, Messer, Schlag-, Hieb- und Wurfwaffen, Elektroschockgeräte sowie Munition und Laserpointer. Die rechtliche Grundlage für die Aktion findet sich in Art. 31a des Bundesgesetzes über Waffen, Waffenzubehör und Munition sowie in § 8 Abs. 3 der Zürcher Waffenverordnung.

11.11.2017

18:50 | YT: Missstände im (Schweizer) Asylwesen | 10. November 2017 

Vor wenigen Wochen wurde in der Schweiz ein Fall publik, der die Missstände in der Schweizer Asylpolitik exemplarisch aufzeigt.  Die SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann greift diesen Fall auf, um den Ernst der Lage zu zeigen. Hören Sie klare Fakten zum Thema Asylwesen und was sie für die Zukunft bedeuten.

 

14:49 | Basler Zeitung: Gefahr eines Blackouts nimmt zu

Netzbetreiberin Swissgrid muss immer häufiger ins Stromnetz eingreifen. Das Stromnetz in der Schweiz wird immer unsicherer. Die Netzbetreibungsgesellschaft Swissgrid muss immer häufiger eingreifen und Massnahmen anordnen, damit es nicht zu schwerwiegenden Problemen im Netzbetrieb kommt. Das zeigt eine Auswertung der von Swissgrid veröffentlichten Statistik.

10.11.2017

16:53 | wiwo: Schweiz verurteilt BMW zu Millionenstrafe 

Ein schweizer Bundesgericht hat BMW zu einer Millionenstrafe verurteilt.
Der Autokonzern BMW muss der Schweiz eine Millionenbuße wegen Wettbewerbsbeeinträchtigung zahlen. Das Bundesgericht in Lausanne wies in seinem am Freitag veröffentlichten Urteil eine Beschwerde gegen den Bescheid einer früheren Instanz ab. BMW muss damit 157 Millionen Franken (etwa 136 Mio Euro) zahlen. Das Bundesgericht ist die höchste Instanz, weitere Beschwerdemöglichkeiten gibt es nach Schweizer Recht nicht.

08:06 | heute: Sozialbetrüger, Straftäter: Schweiz schiebt nun alle ab

Ab Samstag machen die Schweizer Behörden kurzen Prozess: Ausländer, die Straftaten begehen, für die mehr als ein Jahr Gefängnis drohen, werden automatisch abgeschoben. Keine Gnade für straffällige Ausländer! Was die Schweizer 2010 in einer Abstimmung forderten, wird am 1. Oktober, nach sechs Jahren Feilschen um die Umsetzung, Realität: Wer wegen Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Raub oder Menschenhandel zu mehr als einem Jahr Haft verurteilt wird, muss künftig die Schweiz verlassen. Aber auch bei Vermögensdelikten mit diesem Strafausmaß wird abgeschoben – etwa bei Sozial- oder Steuerbetrug.

13:02 | Leser Kommentar:
Der von Ihnen gepostete Artikel ist inzwischen 406 Tage alt und unwahr; und wie auch Sie sicher inzwischen mitbekommen haben, werden die Abschiebungen nicht durchgeführt. Willkommen in der EU nahen Schweiz L.

Sorry lieber Leser .... Wissen Sie vielleicht wo mein Brille ist? TS

Dieser Beitrag war durchaus bewusst platziert um über den aktuellen Zustand der Ordnung und des Friedens ein Feedback zu erlangen. P

07.11.2017

14:57 | sm: Stadtrat verpasst Polizei Maulkorb

Künftig wird die Stadtpolizei Zürich die Nationalität eines mutmasslichen Täters nicht mehr automatisch nennen, sondern nur noch auf Anfrage. Dies hat Stadtrat Richard Wolff, Vorsteher des Sicherheitsdepartements, heute angeordnet. Die regelmässige Nennung der Nationalität in Polizeimeldungen ist diskriminierend, weil damit suggeriert wird, die Tat lasse sich mit der Nationalität des Täters erklären.

15:07 | Die Silberlöwin, dazu passend: Hickhack um Täter-Herkunft in Zürich! TB

14:50 | kath-net: Marx' Gespenster spuken weiter!

Wie der Kulturmarxismus und dessen postmoderne Abwandlungen noch die Fundamente unserer Gesellschaft zu erschüttern suchen, zeigt das neue Feminismus-Manifest Schweizer Sozialdemokratinnen.

21.10.2017

13:25 | insideparadeplatz: Die grosse Misswirtschaft mit unseren Renten

800 Mrd. liegen in 2000 PKs – Transparenz und Wettbewerb fehlen – Profis profitieren, Bürger werden betrogen – Der Report.

18.10.2017

07:40 | Welt: Ist der neue Franken-Geldschein ein Zeichen von Schweizer Größenwahn?

Der neue 10-Franken-Schein feiert das Organisationstalent der Schweizer. Dazu verbirgt sich im Motiv auch ein Seitenhieb auf die Deutschen. Allerdings gab sich gerade die Notenbank zuletzt eine Blöße. Erheben die Schweizer jetzt Anspruch auf die Weltherrschaft? Man könnte es meinen, wenn man die neue 10-Franken-Banknote sieht, die ab Mittwoch in der Eidgenossenschaft in Umlauf kommt.

... wenn die Deutschen bereits in einer Banknote einen Affront sehen, ist es Zeit das Bargeld abzuschaffen. TS

09.10.2017

12:34 | blick: «Wissen über Geld ist in der Schweizer DNA verwurzelt»

Die Schweiz gilt als Land des Geldes. Nicht nur wegen der Banken. «Mein Eindruck ist, dass das Wissen über Geld in der Schweizer DNA stärker verwurzelt ist als anderswo», sagt Alexander Wagner (42), Finanz-Professor an der Universität Zürich und Mitglied des Swiss Finance Institute. Dieses fand in einer Studie 2016 heraus: Schweizer, egal aus welchem Landesteil, treffen deutlich schlauere Anlage-Entscheide als Personen aus den Nachbarländern Deutschland, Italien und Frankreich.

.. während in Österreich eher das Wissen über Ansprüche dominiert und vom Kanzler "hol Dir was Dir zusteht!" gefördert wird! Eine einzige Peinlichkeit! TB

07:59 | fuw: Der ungenutzte Schweizer Staatsfonds

Wenn immer in der Schweiz der Begriff Staatsfonds fällt, steht er derzeit meist im Zusammenhang mit den Devisenreserven der Nationalbank. Doch in der öffentlichen Diskussion geht meist vergessen, dass das Land bereits einen Staatsfonds besitzt – allerdings einen, der nicht diesen Namen trägt und nicht zentral verwaltet wird: das Pensionskassensystem.

06.10.2017

11:47 | blick: Bern rüstet sich gegen Krawalle

Vor zehn Jahren stürmten Linksautonome den Bundesplatz und sorgten für «die Schande von Bern». Für heute haben die gleichen Kreise wieder zur Demonstration aufgerufen. Doch anders als damals steht die Polizei mit einem Grossaufgebot bereit.

01.10.2017

12:45 | ASuR: Petraeus Auftritt an der Uni-Zürich abgesagt

"Die ETH Zürich ist nach sorgfältiger Überprüfung und in enger Absprache mit verschiedenen Partnern, unter anderem der Polizei, zum Schluss gekommen, dass es während des Semesters unter vollem Betrieb nicht möglich ist, diese Veranstaltung in ihren Räumen durchzuführen", sagt eine Sprecherin der ETH Zürich.