22.02.2018

16:42 | blick.ch: Kanton Zürich will Teile der Wasserversorgung privatisieren 

Wasser ist lebensnotwendig. Das prädestiniert es für lukrative Geschäfte. Das Zürcher Kantonsparlament will nun Teile der Wasserversorgung privatisieren. Dagegen regt sich Widerstand.

Ob das zusammenhängt? watson: Minus 15,8 Prozent: Massiver Gewinneinbruch bei Nestlé ! P

11:14 | nzz: Verdienen Chefärzte tatsächlich eine Million Franken pro Jahr? 

Im Durchschnitt erhalten Chefärzte in Schweizer Spitälern etwa eine Million Franken pro Jahr, schätzt ein Vergütungsberater aufgrund von Spitaldaten. Seine Schätzung liegt weit über den Rückmeldungen einer Umfrage des Berufsverbands. 

Kommentar

und warum diskutiert man das jetzt wohl? nicht etwa um eine neiddebatte innerhalb der schweiz loszutreten?
da schiebt man doch lieber millionen in die anti-nobillag-werbung als weiterhin in die für den patienten immer noch teure medizinische versorgung. 

17.02.2018

13:55 | BAZ:  Jetzt wird gegen Revisions-Firma ermittelt

Die KPMG, Europas grösste Wirtschaftsprüferin, ist nun in der Postauto-Affäre ins Visier von Ermittlern geraten. Mitte Woche hat das zuständige Bundesamt Konsequenzen gezogen und Strafanzeige bei Postauto eingereicht. Der Buchhaltungstrick-Skandal erreicht nun aber auch die KPMG, wie die «Schweiz am Wochenende» berichtet.

«Wir klären die Rolle der externen Revisionsstelle ab», sagt Frank Schneider, Direktor der eidg. Revisionsaufsichtsbehörde (RAB). Es werde untersucht, ob KPMG auf die rechtswidrigen Gewinnumbuchungen hätte aufmerksam werden müssen. Europas grösste Wirtschaftsprüfungsfirma kümmerte sich seit 20 Jahren um die Jahresrechnungen der Post.

15.02.2018

19:30 | 20min: Falscher Amok-Alarm in Berner Schule

Absperrbänder um das gesamte Areal, überall standen Einsatzfahrzeuge der Kapo Bern, auch Rettungssanitäter waren vor Ort: Am Donnerstagnachmittag herrschte Ausnahmezustand bei der Schule Schwabgut in Bern Stöckacker. «Es wimmelt von Polizisten um die Schule – es waren so um die 50 Uniformierte», sagte ein Leser-Reporter zu 20 Minuten. Er glaubte, dass die Beamten eine Person im Schulhaus suchen würden. Laut Augenzeugenberichten wurden mehrere Schüler-Gruppen von Polizisten aus dem Schulhaus eskortiert und in ein benachbartes Gebäude gebracht.

Die Silberlöwin
Heute war in Bern West richtig etwas los. Auf den gleichen 3 km2 war richtig Action! Am Morgen wurde ein Schulhaus evakuiert, wo praktisch nur 98% "ausländische" Kinder (alle möglichen Nationen) unterrichtet werden - sozial unterschichtig. 50 Kinder wurden in Sicherheit gebracht. Die Polizei den ganzen Tag mit Grossaufgebot im Einsatz.
Am späten Nachmittag in der internationalen Hotel-Lobby Holiday Inn in der gleichen Gegend wurden zwei "Schwerverbrecher" vor meinen Augen von der POLICE Bern in Zivil, alle schwarz - etwa 7 Polizisten plus zwei Grossraumwagen - spektakulär von der Bar und ihrem Bier weggeräumt und in Handschellen & Augenbinden gelegt und still & leise abgeführt.
Muss zugeben, so einen eindrücklichen Einsatz habe ich noch nie live gesehen. Bin nicht sicher, ob ich langsam aus der Stadt soll - Vorsicht in den Grosstädten ist unbedingt angesagt.
Auch in der Schweiz gibt es sehr unsichere Gegenden und es ist Fasnacht oder Fasching etcpp. Mir scheint und das schon seit Tagen - es liegt etwas gewaltiges in der Luft!

 

10.02.2018

17:12 | schweizerzeit: Schmarotzer

Donnerstag, 11. Januar, Abendverkehr: Der Interregio von Bern nach Zürich ist überfüllt. Auch in der Ersten Klasse müssen Dutzende Passagiere stehen. In einem Abteil geht’s fröhlich zu: Ein Ehepaar, Afrikaner, ist mit drei Kindern lautstark unterwegs. Ein Zugbegleiter drängt sich durch die Stehenden: Fahrkarten-Kontrolle. An den fröhlichen Afrikanern geht er vorbei. Eine notgedrungen stehende Frau spricht den Kontrollierenden an: «Warum wird die Familie im Abteil nicht kontrolliert?» – «Ich mache nur Stichproben.» – «Aber mit Ausnahme dieser Familie hier wurden alle kontrolliert.» – «Das ist reiner Zufall».

06.02.2018

16:19 | blick: Jetzt rollen die Köpfe bei Postauto

Postauto AG muss Bund 78 Millionen Subventionen zurückzahlen. Dies, weil sie im Regionalverkehr Gewinne gemacht und diese «gesetzwidrig» in andere Geschäftsfelder umgebucht hat. Das hat auch personelle Konsequenzen: Zwei Spitzen-Kader müssen per sofort gehen.

Die Silberlöwin
Typisches "Gebahren" - "Akte des Grauens" - und kulturell übergreifend in der gesamten "Schweizerischen Bundesverwaltung" - und alle angehörigen Bundesbetriebe wie Post, Swisscom, SBB, BAG, VBS-Militär, DEZA, Justiz, Fedpol, Landwirtschaft etcpp -  Susanne Ruoff, CEO Post Schweiz - "Freundin" von Bundesrätin Leuthard - schaut euch diese Ausstrahlung an!
Notabene - Beide (Leuthard in St. Moritz - Ruoff 2017 in Dresden) waren Teilnehmer bei den Bilderbergern.
Bei der ferngesteurten und empathielosen Susanne Ruoff habe ich mit den Mitarbeitenden der Schweizer Post grösstes "Bedauern"; höre auch über grossen und gnadenlosen Druck an der Basis Bsp. Paketzustellung - sie ist voll auf den Globalisierungstripp in der Schweiz eingestiegen: Abschaffung des "Service Public" d.h. Schliessung jeder Poststelle in den hintersten Täler der Schweiz und auch kleinere Dörfer & Umwandlung in einen Kiosk. Sie setzt nun voll auf die "Digitalisierung" - "freischwebende" - "führerlose" Postautos und Zustellverkehr aller Art per "Drohnen" - Wo ist bei ihr der Mensch geblieben? - grandios auf der Strecke!

15:45 l Leser-Antwort an die Silberlöwin
Holla, ein richtiger Rundumschlag. Es ist zu empfehlen, nicht nur den Blick zu lesen. Dann kommt man auch darauf, dass die erzielten Gewinne im Regionalverkehr geschmälert wurden, um weiterhin hohe Subventionen des Bundes für den Regionalverkehr zu erhalten. Subventionen zahlt aber letztlich der Steuerzahler. Man kann das Gebaren dieser Leute also auch als Abzockerei bezeichnen. Hier geht es also nicht um Unvermögen des Bundes, sondern um eine Querfinanzierung.
https://www.nzz.ch/schweiz/postauto-schweiz-muss-bund-und-kantonen-78-millionen-zurueckzahlen-ld.1354606 

17:39 l Leser-Kommentar
Da werden keine Köpfe rollen, die beiden Herren werden mit einem Redeverbot in einer Komfortecke geparkt, es könnte sonst eine starke Frau beschädigt werden. Jemand könnte Fragen, welche Qualifikationen diese Frau mitbringt ausser die Nähe zu Leuthardt und der CVP.