26.05.2017

14:45 | TagesAnzeiger: Schweizer Milliarde für Osteuropa: So wurde das Geld verwendet

Ein grosser Teil der Kohäsionsmilliarde floss in erfolgreiche Vorhaben. Doch es gab auch Verspätungen und Planungsfehler, wie eine Auswertung zeigt. 1'302'000'000 Franken über zehn Jahre hinweg zu verteilen, ist ein gigantisches Unterfangen. Nur schon das Abwickeln und Kontrollieren der Projekte in 13 osteuropäischen Ländern kostete die Schweiz zeitweise 47 Vollzeitstellen. Was aber hat die Kohäsionsmilliarde gebracht? Was bleibt übrig, nun, da in zehn Ländern Projekte auslaufen?

Liebe Schweizer keine Sorge, wir haben auch schon Projekte in der Tschechei mit "zeitlich begrenzten Übernachtungsmöglichkeiten unter Frauenaufsicht" finanziert. TS 

08:11 | Blick: Rentenkollaps nur verschoben

Für die Grossbank ist die Rentenreform nur ein Minireförmchen. Der Kollaps des Rentensystems werde bestenfalls um zehn Jahre verschoben, sagen UBS-Ökonomen. Das sei gezielte Desinformation mit durchsichtigen Zielen, kontert die Linke.

... die EU empfiehlt "Migration" durch "Facharbeiter".... das hilft immer! TS

24.05.2017

17:26 | blick: Das Geister-Asylheim von Walzenhausen

Seit fünf Monaten mietet der Kanton Appenzell Ausserrhoden für gutes Geld den Sonneblick in Walzenhausen. Bloss: Wegen Rekursen kann das Asyl-Durchgangszentrum wohl noch länger nicht eröffnet werden.

Ich habe vor 10 Jahren in diesem wunderschönen Ort für ein Jahr leben dürfen. Nicht als Asylant sondern als Steuerzahler! Einige der Einwohner haben mich jedoch schon wie eine Art Asylanten behandelt. Dennoch habe ich viele gute Erinnerungen an Walzehuuse und eine unglaublich schöne Zeit dort verbracht. . Die haben auch eines der entzückendsten Freibäder die es gibt - soferne Freibäder entzückend sein können! TB

Die Silberlöwin
Da unten am Bodensee in Rorschacherberg bin ich aufgewachsen!Aktuell habe ich leider an der Aare keine so schöne Aussicht.Das werde ich mir nach dem "Crash" wieder gönnen; kenne Leute da oben, die ticken ähnlich wie ich oder wir - würde sicher auch Einsprache erheben.
Es werden Gelder in den Sand gesetzt und verteilt - es ist unglaublich. Die Haltung seitens der "Behörden" ist in der ganzen Schweiz ähnlich; dies ist sicher kein Einzelfall - Umverteilung des Volkseinkommens.

Im Kanton Fribourg wurde auf dem Land in einem 1'500 Seelendorf, das riesen Zentrum Guglera vom Bund zur Umnutzung gekauft für etwa 300 - 500 Flüchtlinge - das Dorf fühlt sich hintergangen und ist gewaltig auf die Barrikaden gestiegen. Bundesbern hat über die Bevölkerung hinweg einen Kredit von 19 Mio gesprochen - Da verdienen sich wieder einige Private, "Asylindustrie" und Politiker eine goldene Nase.

 

23.05.2017

19:30 | Basler Zeitung: So viel verdienen die Bundesparlamentarier

14'440 Franken brutto pro Monat: Der durchschnittliche Lohn für ein Parlamentsmitglied entspricht dem eines mittleren Kaders in der Bundesverwaltung. Mitglieder des Nationalrats verdienen unter dem Strich 79 Franken pro Stunde Parlamentsarbeit, im Ständerat sind es 76 Franken. Diese Durchschnittswerte haben Forscher der Universität Genf ermittelt.

Im Durchschnitt sind wir alle deppert! TS

Silberlöwin:
14'440 Franken brutto pro Monat im Durchschnitt?!
90% aller Parlamentarier-Arbeit ist lamentieren: Nutzlos. Langweilig. Überflüssig. 80% aller Parlamentariere sind Politiker, weil es sich so viel leichter und viel mehr Geld verdienen lässt. Kein Politiker braucht eine Administrativkraft. Die wenigsten Parlamentarier verstehen von der behandelten Materie etwas. Es geht den wenigsten um Lösungen, sondern um permanente Lösungsbewirtschaftung. Das verlangt nach Zusatzkommissionen, Extrasitzungen, Gutachten und Gegengutachten, es generiert Spesen und füllt die eigenen Taschen.
Ein Ehrensold von CHF 50'000 per annum und per saldo aller Ansprüche würde effizientere Arbeit und klügere Köpfe anziehen. Dasselbe gilt übrigens auch für alle, die Teil der aufgeblasenen Staatsquote sind.

21.05.2017

16:46 | blick: Die Sonnenkönigin überstrahlt alle

... Die einst als «Atom-Doris» verschrieene Aargauerin ist die Architektin des geordneten Atomausstiegs. Zusammen mit ihren Bundesratskolleginnen Simonetta Sommaruga, Micheline Calmy-Rey (beide SP) und Eveline Widmer-Schlumpf (BDP) paukte sie diesen 2011 nach der Atom-Katastrophe im japanischen Fukushima durch das Gremium.

Die Silberlöwin
Atom Doris hat gewonnen! Langsam zweifle ich am Verstand der Eidgenossen.

19.05.2017

13:19 | Leser-Zuschrift: "Schillys Schreiben an Blocher zur Energiewende-Abstimmung"

Grüss Gott Herr Bachheimer,
http://www.blocher.ch/uploads/media/201705171328.pdf Siehe Link.

In der Schweiz findet am Sonntag eine wichtige Abstimmung zur „Einführung der Energiewende nach deutschem Vorbild“ statt...
Es ist ein Schreiben des Ex- Grünen und Ex Bundesjustizministers Schily an Alt-Bundesrat Blocher in welchem er seinen Standpunkt zur Energiewende schildert. Vielen Dank für Ihre unermüdliche Arbeit von einem stillen Leser Ihrer Homepage.

 

17.05.2017

13:07 | inside Paradeplatz: SNB-Chef als Nötli-Nummern-Girl

20er-Note wird von Nationalbank präsentiert als Heilsversprechen und Superleistung – Hinter Glamour kracht Bank. Thomas Wiedmer ist alles andere als ein Showman. Der SNB-Spitzenmann, der zum erweiterten Direktorium der Notenbank gehört, weiss um sein Können, ohne es an die grosse Glocke zu hängen.

Silberlöwin:
Eine Lachnummer und guter "Trick" von den wahren Problemen abzulenken


12:06 | uncut-news: 
Die Schweiz zeigt wie: Totale Versklavung an Private Großkonzerne

Im Grunde "der gläserne Mensch" nur halt für die Schweiz. TS

13.05.2017

16:31 | Insideparadeplatz: Knapp formulierungsfähiger Schneider-Ammann, Nullnummer Burkhalter

Wenn Bundesanwalt Michael Lauber einen Schweizer Spion in Deutschland auffliegen lässt und Bundesrat Ueli Maurer auch noch bestätigt, er wisse seit Jahren von der Spionage, ist dies ein multiples Staatsversagen. Dem Schweizer Bürger und dem spottenden Ausland wird ein Seldwyla an der Aare vorgeführt, das auch nicht besser wird, wenn Bundespräsidentin Doris Leuthard ihre Mutter zum Staatsempfang beim Papst in den Vatikan mitnimmt.

Silberlöwin:
Bin kein Fan von Klaus Stöhlker er ist vor allem ein PR Mann, der die besten Zeiten des Aufschwungs in der Schweiz die letzten 50 Jahre "nutzen" konnte; in den vorderen Jahrhunderten herrschte in der Schweiz bitterste Armut für das Fussvolk.

Doch heute ist er alt und reich genug, um zu sagen, was er denkt. Die Analyse ist recht gut beobachtet.

 

11:07 | blick: FDP-Müller leistet den Vereinen Schützenhilfe - Lösung in Sicht beim WaffenrechtLösung in Sicht beim Waffenrecht

Ständerat Philipp Müller will der Landesregierung im BLICK einen Weg vorspuren, wie das Dilemma gelöst werden kann. Für ihn ist klar: «Die bürokratischen Verschärfungen durch die EU sind ärgerlich. Der Bundesrat muss nun allen Handlungsspielraum nutzen, um das traditionell liberale Schweizer Waffenrecht zu bewahren.»

Und wieder mischt sich der unerträgliche Moloch in die Gesetzgebung diesem Verein nicht angehörenden Landes ein. Zum Glück hat die Schweiz noch einen Funken Vernunft in sich und wehrt sich so gut es geht! TB

11:05 | blick: Hohn und Spott für Bundesrat und Nachrichtendienst

Einst wollte er die Kavallerie gegen das Bankgeheimnis aufbieten. Scharf kritisiert der ehemalige deutsche Finanzminister Peer Steinbrück die Spionage-Affäre, übt Selbstkritik – und zweifelt an den Chancen von Parteigenosse Martin Schulz.

Die Silberlöwin
Mann wäre froh, die Schweizer Politiker hätten wenigstens ein so "eloquentes" Mundwerk wie Bilderberger Steinbrück - er hat uns ja gedroht und den Krieg erklärt - mit der "Kavallerie", die er uns ins Land schicken will, wenn wir nicht spuren!Ja wir Schweizer "müssen" von den Deutschen noch viel lernen .... ;-)

11.05.2017

22:33 | Zeitonline: Spionage:Deutschland und Schweiz schließen No Spy Abkommen

Bereits im Jänner soll ein No-Spy Abkommen zwischen Deutschland und  der Schweiz abgeschlossen worden sein. Demnach würden die Länder auf gegenseitige Spionage verzichten und über Aktivitäten gegen Drittstaaten den jeweiligen Partner informieren.

Das mutet sehr suspekt an. Wenn seit Jänner so ein Abkommen in Kraft ist, stellt sich die Frage, weshalb die BRD mit der Verhaftung des "Schweizer Spions" eben erst so einen öffentlichen Eklat provozierte? Befreundete Geheimdienste gewähren ihren Partnern Deckung, nicht aber Haft und Schlagzeilen. Darüberhinaus ist das jahrelange, illegale Vorgehen der BRD rund um die Beschaffung der "Steuer CD´s", der Kampf gegen die Banken und das aufgeblasene Getue des SPD Kabarettisten und Ex-Finanzministers  (Reihenfolge unerheblich), Peer Steinbrück, noch in reger Erinnerung. Wirklich alarmierend ist jedoch, daß überhaupt der NATO-BRD ein Blankoscheck erteilt wird in  der Schweiz die Sitze diplomatischer Vertretungen und internationaler Organisationen auszuspionieren. Was bedeutet "informieren"? Vorab? Drei Jahre danach? In wieweit informieren? Mit wem teilt der BND die Informationen, etc.. Der Standort Schweiz als neutraler Verhandlungsboden ist somit auch passé. Man stelle sich vor Syrer verhandeln mit Saudis in Genf. Während der BND im Auftrag seiner US-Dachorganisation seelenruhig auf Schweizer Boden die Syrer verwanzt, müßten die Russen bei Interesse klandestine Methoden gegen die Saudis anwenden  - oder  schließt die Schweiz der Balance wegen ein Freundschaftsabkommen mit dem russischen SVR??? Ein absoluter Skandal, klammheimlich die zumindest formale Neutralität am Wahlvolk vorbei derartig zu untergraben! TQM

14:19 | Die Silberlöwin zum grünen TQM-Kommentar
Lieber TQM, Heute spioniert jeder jeden aus; mit oder ohne Abkommen.Für mich gibt es eine offizielle und eine inoffiziell Schweiz! In der offiziellen Schweiz sind die einschlägigen Behörden (Bundesrat, Politik, Bundesanwalt, Staatsanwälte etcpp) viel zu unbeweglich, unbeholfen und naiv, um professionell und adäquat agieren zu können - das "Ausland" tanzt der offiziellen Schweiz richtig auf der Nase herum, nutzt diese "Schwäche" sicher schamlos aus und lacht sich krum.

Bundesanwaltschaft - Ermittlungs-Verfahren dauern zum Teil Jahre und am Schluss kommt null und nada heraus. Ich wünsche mir Bundesanwältin Carla del Ponte zurück - doch vor dieser Frau hatten alle Angst, weil sie ein "harter Brocken" war; sie wurde nach Den Haag "wegbefördert" als Chefanklägerin der Balkan-Kriege, sodass man in Bundesbern wie nachstehend beschrieben weiterwursteln kann.

Die inoffizielle Schweiz ist ein dubioser und undurchschaubarer, trüber Teich von Egomanen und Psychopathen in verschiedenen Positionen: Staatsanwaltschaft, Bundesgericht, Verwaltungsgericht, Fedpol, Militär, Banken, SNB, Politik etcpp - wusste gar nicht, dass Wir einen "Geheimdienst" haben;-) - in dem die linke Hand nicht weiss, was die rechte macht und allerhand fragwürdige "Deals" laufen. Immer wieder schwimmen Affären oben auf - Fichen-Affäre, Fall Jeanmaire, GLADIO-Geheimarmee etcpp

Da gebe ich TQM recht und von mir schon oft erwähnt - Ein absoluter Skandal, klammheimlich die zumindest formale Neutralität am Wahlvolk vorbei derartig zu untergraben!

 

09.05.2017

16:26 | blick: Bund bezahlte Millionen an Windkraft-Lobby

Windkraft-Gegner haben herausgefunden, dass das Bundesamt für Energie während Jahren Informationsbroschüren finanzierte. Diese wurden vom Windkraft-Branchenverband erstellt – und waren darum wohl nicht neutral.

Die Silberlöwin
Kurt Rohrbach (Präsident Stromverband und ehemals Chef der Kurt Rohrbach (Präs. Stromverband und ehemals Chef BKW - Bernische Kraftwerke): "Wir haben bei der BKW lange probiert, Windenergie vorwärts zu bringen, doch wir mussten erkennen, dass die Schweiz kein Windland ist."
Gerade mal 0,17 Prozent unseres Strombedarfs werden gemäss neuster Statistik des BFE mit Windkraft abgedeckt. Photovoltaik bringt im kritischen Winterhalbjahr auch erst 0,9 Prozent. Die Energiestrategie 2050 ist weit von der Realität entfernt!

08.05.2017

08:02 | RT: Schweizer aus Kanton Glarus sprechen sich gegen Burkaverbot aus

In der Schweiz sind die Einwohner des Kantons Glarus gegen die Einführung eines Burkaverbots. Bei einer traditionellen Versammlung auf dem Hauptplatz von Glarus in der Deutschschweiz sprach sich am Sonntag eine deutliche Mehrheit der Bewohner dagegen aus, die Vollverschleierung muslimischer Frauen im öffentlichen Raum zu bestrafen.

07.05.2017

16:45 | Basler Zeitung: Unter falschen Propheten

Die Energiestrategie von Doris Leuthard schreibt vor, was auch Doris Leuthard nicht kennt: Die Zukunft.

DIE Silberlöwin:
Energiestrategie 2050 - Abstimmung Mai 2017

Unter falschen Propheten
Doris Leuthard eine Politikerin ohne jeden weltanschaulichen Kompass.
Trösten, bezirzen und täuschen

Die Schweiz schickt sich an, die Fehler der deutschen Energiewende zu wiederholen.
Es sei der Charme schweizerischer Wirtschaftspolitik, die Fehler des Auslands in gebührendem Abstand zu wiederholen, hielt der Ökonom Carl Christian von Weizsäcker schon vor über dreissig Jahren fest. Die Schweiz hat diesen «Charme» noch nicht verloren.

 

05.05.2017

13:33 | TagesAnzeiger: «Nenn mich nicht Schatz!»

Der Präsident der jungen SVP kontert die Juso-Präsidentin in einem dynamischen Schlagabtausch. Während er die AHV für eine Fehlkonstruktion hält, will sie auf Pensionskassen verzichten.

Silberlöwin:
Der Sozialismus ist in seiner Dekadenz endlich am Ende! Hier am Beispiel - "Dauerbaustelle AHV" - Rentenreform.

02.05.2017

08:46 | ip: Der Spion, der von der UBS kam

Daniel M. wurde letzte Woche in Frankfurt verhaftet, dem Generalbundesanwalt im Hessen-Hauptort Wiesbaden vorgeführt und in einem Gefängnis in Mannheim versorgt.Dem 54-Jährigen drohen 5 Jahre Haft wegen Spionage gegen Deutschland für eine „fremde Macht“. Die Schweiz.

01.05.2017

18:29 | focus: Schweizer Agent bespitzelte deutsche Steuerfahnder

Ein unter Spionageverdacht in Frankfurt am Main festgenommener Schweizer soll für den Nachrichtendienst seines Landes deutsche Steuerfahnder ausgeforscht haben. Mehreren Medienberichten zufolge sollte er Personen ausforschen, die in den Kauf Schweizer Steuer-CDs involviert waren.

Wie im Agenten-Füm aus den 70ern! TB

25.04.2017

18:25 | blick: Ältere sollen auf einen Teil des Lohns verzichten

Die Silberlöwin
Wie von mir schon etliche Male geschrieben haben die Schweizer das Nachsehen ob dieser misslichen Fehlpolitik; mir schwant für die Zukunft nichts Gutes.Der Arbeitgeberverband ist eine reine Lobbyorganisation der Wirtschaft und der Hochfinanz - kenne diese Pappenheimer zum Teil persönlich.

Fehlpolitik wie Globalisierung, Personenfreizügigkeit, Sozial- und Asylindustrie, überbordende Gesundheitsindustrie etcpp machen Tür und Tor auf für kriminelle "Wirtschaftsbarone" aller Herren Länder inklusive Schweizer "Manager" - siehe mutwillige Zerstörung des Bankenplatzes Schweiz; Gewinne werden seit Jahrzehnten privatisiert - Verluste sozialisiert. Die Schweiz steht meiner Ansicht nach - leider - unabwendbar vor einem brutalen Scherbenhaufen.

 

24.04.2017

15:12 | spon: Schweizer Konzern zahlte Geld an Terrorgruppen - Chef tritt zurück 

Der weltgrößte Zementhersteller LafargeHolcim bezahlte Terrorgruppen in Syrien, um Werke weiter betreiben zu können. Womöglich floss auch Geld an den "Islamischen Staat". Nun zieht der Konzernchef Konsequenzen.

Kommentar
Was bei Spiegel Online ausser Betracht gefallen ist.
Am 7. April 2014 teilten Holcim und Lafarge mit, einen «Zusammenschluss unter Gleichen durch Aktientausch» anzustreben. Die Fusion der beiden Unternehmen wurde am 14. Juli 2015 mit der Umbenennung der Holcim Ltd. in LafargeHolcim Ltd. abgeschlossen. LafargeHolcim hat seinen Sitz in der Schweiz, fast 140.000 Mitarbeiter und über 30 Mrd. Euro Jahresumsatz.[2][3]
Klar, die Schweiz ist schuld. Auf für das, was am Hauptsitz der Lafarge in Paris vor der Fusion beschlossen wurde.

22.04.2017

10:24 | blick: Asylland Schweiz in Zahlen

Die Schweiz ist stolz auf ihre humanitäre Tradition: Wer verfolgt und an Leib und Leben bedroht ist, soll hier Schutz finden. Im letzten Jahr fragten fast 30'000 Asylsuchende nach diesem Schutz an. Woher kommen diese Menschen? Und was passiert hier mit ihnen? Wie arbeitet das Staatssekretariat für Migration? Und was kostet das Asylverfahren den Steuerzahler? BLICK erklärt die wichtigsten Begriffe und neusten Entwicklungen im Asylland Schweiz.

Die Silberlöwin
Für die Seenot-Rettung braucht es keinen Sturm mehr; Seenot wird durch die Schleuser organisiert. Jeder "Flüchtling", der hierher kommt, kann nach einer gewissen Zeit Familiennachzug beantragen. Dazu kommen noch viele, die illegal hierherkommen und sich nicht registrieren, diese leben "untergetaucht" bei Verwandten oder Freunden.
Die bitteren Früchte schlucken jetzt die Schweizer - mit der jahrelangen Fehlpolitik - spätestens seit dem "Balkan-Krieg" und der Konzern Globalisierung, sehe ich keine Perspektive für "Flüchtlinge" in der Schweiz.
Früher starben die Führer für ihre Völker - heute ist es umgekehrt. Die Schweizer nehmen dies zur Kenntnis und müssen mit diesen "Zuständen" zurechtkommen - wird uns kommuniziert - wie hier zum Beispiel im super "Sprachrohr" - BLICK!

20.04.2017

15:10 | Basler: Stille Panik bei den Schützen

Seit dem 14. März 2017 ist es also de facto beschlossene Sache: Im Kampf gegen den internationalen Terrorismus verschärft die EU ihre sogenannte Firearms Directive (91/477/EWG). Getroffen werden mit den Verschärfungen aber nicht verabscheuungswürdige radikale Gewalttäter, sondern Schweizer Legalwaffenbesitzende, mitten ins Mark. Verwundert reibt sich so mancher die Augen. Was hat die Schweiz mit der EU-Feuerwaffenrichtlinie zu tun?

Ich persönlich wünsche den Bürokraten viel Glück mit den wehrhaften Schweizern! TS

15.04.2017

09:58 | Die Silberlöwin zu "Realitätsverweigerung gibts auch in der Schweiz"

Bei mir schäumt das Blut richtig in den Adern, wenn ich mich zur Lage der Nation "äussere" auf Bachheimer oder irgendwo .. bin nicht Herzinfarkt gefährdet und sehr gesund!

Beispiel von vielen. Letzte Woche erklärte ich einem ehemaligen Arbeitskollegen bei einer kurzen Begegnung, der Crash und Terror stehen unmittelbar vor der Türe und es komme zu einem ganz grossen Change - wie auf meinem "Jahr der Bereinigung 2017 beschrieben"

Er meinte ganz locker zu mir, es gebe noch höhere Mächte in der Politik, die ganz andere Interessen haben und die das radikal verhindern würden ----- Was soll man zu solchen "Schweizern" sagen - das ist oton in der Bevölkerung. Ach uns geht es doch so gut!

16:08 | Nukleus zur Silberlöwin
Hallo Silberlöwin, ich habe da ein lustiges System für mich: Ich gehe „pessimistisch“ an die Sache heran. Nehmen wir die Realitätsverweigerer. Für mich sind alle Unbekannten Realitätsverweigerer und male mir ihre Ausreden schon aus. Komme ich an einen hartnäckigen Realitätsverweigerer, dann schlägt mein Belohnungszentrum zu, ich hatte mal wieder recht. (WIN) Komme ich an einen aufgeweckten Menschen, dann schlägt mein Belohnungszentrum zu, da ich einen Gleichgesinnten gefunden habe und über die RVer schön „ablästere“...oder besser, wir tauschen Erfahrungen aus und lernen voneinander. (WIN) Ich provoziere eine WIN-WIN Situation so. Ein witziger psychologischer Trick, der aber eine lockere „pessimistische“ Herangehensweise erfordert.

14.04.2017

15:12 | ip: Musterschüler Schweiz im Dienste der Korrupten dieser Welt

Früher hatten wir das Bankgeheimnis. Es schützte die Bankkunden vor der Verletzung ihrer Privatsphäre durch die Bank. Das war auch nützlich für die Banken, vor allem im Geschäft mit ausländischen Kunden, denn diese nutzten das Bankgeheimnis auch zur Umgehung ihrer Steuerpflicht, gelegentlich mit Wissen der Bankangestellten.

07.04.2017

15:43 | blick: Leuthard erreicht Durchbruch in Brüssel - Sie reden wieder miteinander!

Bundespräsidentin Doris Leuthard konnte bei ihrem Besuch in Brüssel einen Durchbruch vermelden. Ob der Bestand hat, ist aber fraglich.

05.04.2017

08:36 | sputnik: Schweiz: „Untherapierbarer“ Vergewaltiger bekommt 93.000-Euro-Entschädigung

Der Sexualtäter, der im Jahr 2006 in Starrkirch-Will (Schweizer Kanton Solothurn) die damals achtjährige Selina vergewaltigt hatte, soll nun eine Entschädigung in Höhe von 100.000 Schweizer Franken erhalten, berichtet die „Solothurner Zeitung“. Der Grund schockiert.

Geisteskrank, daher "kam" er in friedlicher Absicht! TB

Torquemada
Wahnsinn, ich habe letztens so eine erfrischende Doku über Straflager in Sibirien gesehen...

02.04.2017

17:01 | bz: Der ­mutmassliche Spion, der die Staatskrise auslöste

Die Silberlöwin
Die "neutrale" Schweiz ist leider von allen möglichen "Gruppierungen" unterwandert wie ein Emmentaler Käse; immer wieder erstaunlich, dass wir noch auf dem Boden stehen können. Zum Glück kennen wir nicht alle "Zellen" - sonst könnte ich ggf nicht mehr gut schlafen.

29.03.2017

08:57 | cash: In Genf ist jede zehnte Person zahlungsunfähig

In der Schweiz ist die Quote der zahlungsunfähigen Personen innerhalb eines Jahres auf 5,6% von 5,3% angestiegen. Die Westschweizer Kantone belegen nach wie vor die Spitzenplätze. Und es gibt ein Stadt-Land-Gefälle.

Als ich noch in der Schweiz gelebt habe, hatte es immer die Diskussionen gegeben, warum die Verwaltung/Kopf beim Genfer doppelt bis drei Mal so hoch war, wie die des Zürchers! Jetzt wissen wirs! TB

24.03.2017

14:32 | blick: Walliser SVP reicht Wahl-Rekurs ein

«Die SVP Unterwallis ist schockiert über diese Betrugsfälle», teilte die Partei am Freitag mit. Diese Vorgänge erinnerten an eine Bananen-Republik und würden ein katastrophales Bild des Kantons abgeben.

Die Silberlöwin
Oskar Freysinger abgewählt - Verdacht auf Wahlbetrug! Im Wallis hat bei den Kantonsratswahlen - nach einer erbärmlichen "Intriganten-Schlacht" - der totale "Filz" CVP, FDP "gewonnen"; Oskar Freysinger, SVP, der Trump der Walliser Berge wurde aus dem Amt gekippt. Finde seine authentische, kongruente, politische Haltung stringent - er ist auch überaus intelligent. Ihm wird natürlich Rechts-Populismus vorgeworfen.
Musste schmunzeln, als ich von diesem Wahlbetrug las. Hoffe schwer, dass es zu einer Wahlwiederholung kommt und das politische Walliser "Filzpack" vorgeführt wird!

21.03.2017

17:35 | achgut: Eine kleine Geschichte des Populismus

Vor genau hundert Jahren, 1917, mitten im Ersten Weltkrieg, ist die erste Bauern­partei der Schweiz in Zürich gegründet worden, daraus ist nach verschiedenen Verpuppungen schliesslich die SVP geworden, die heute grösste Partei des Landes. Vergangenen Sonntag feierte die Zürcher SVP, die älteste kantonale Sektion, das Jubiläum.

Die Schweizer hatten die Habsburger recht schnell entsorgt, in Österreich hat es ein paar Hundert Jahre länger gedauert... NB

08:07 | 20min: Ein Pussyhat für Zwingli

Eine Gruppe von Aktivistinnen hat der Zwingli-Statue in Zürich einen Pussyhat aufgesetzt. Damit will sie ein Zeichen für die Gleichberechtigung von Mann und Frau setzen.

Ich bin mir sicher, das hilft sicher! TB

Torquemada
Wahnsinn, die IdiotInnen sind mutig - aber es braucht den dummen Mann, welcher der Frust-Mütze die Hebebühne bedienen muß.

08:11 | dazu passend - blick: Pinkfarbene Pussyhats im Regen

Torquemada
Wie peinlich ist das?! Als ob diese Frauen nicht schon so abstoßend genug wären! Beim Anblick dieser Beißzangen fällt „Pussy Grabbing“ unter wishfull thinking.

Kommentar
Am auffälligsten ist, dass nahezu sämtliche Schilder und Fahnen auf Englisch geschrieben sind. Daraus lässt sich der eigentliche Urheber und Finanzier
leicht erahnen.

17.03.2017

10:51 | Schweizer Behördenerfahrungen der Silberlöwin:

Meine Erfahrung "Behörden" in Bern
Hatte gestern eine sehr fragwürdige Sitzung mit einer "Beamtin" - deckte sie mit vielen Informationen ein;
- rechtliche Lage Schweiz - Verfassung seit 2000
- Privatisierung sämtlicher "Behörden" wie Justiz, Gerichte, Gemeinden, u.a.
- Motu Proprio vom Papst 2013 - Persönliche Haftung
- Remonstrationspflicht am Beispiel "Verein Polizei"
- Zwangseinweisungen Psychiatrie
- "Verein-KESB" - Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde
- Enteignung älterer Menschen durch die "Behörden"
- Insolvenz SNB, UBS, CS uvm.
- Finanzcrash, der ansteht - Untergang Euro, EU etcpp
- Insolvenz AHV und Pensionskassen
Sie war irgendwie noch "gmögig" (lieb und nett) jedoch absolut gestreamt "SP-links-grüne-Gutmenschin-Birkenstock-Velo-ÖV-etcpp." - Geld-Umverteilungs-modus als höchstes Dekret und Berufung.
Sie wollte partout nicht auf meine Aspekte einsteigen; was nach meiner Ansicht oberstes Gebot dieser selbsternannten "Behörden" wäre.
Da werden "Akten und Fichen" über Leute angelegt, die ich nicht akzeptieren kann und vor allem rein willkürlich und falsch sind - Überwachungsstaat Schweiz.
Wollte sie auf Ihre "Verantwortung" hinweisen - die haben null Bewusstsein - sie hat den Begriff "Remonstation" nicht einmal gekannt.
Habe ihr erklärt, ich sei schon lange aus dem System "Schweiz" - so wie es aktuell läuft ausgestiegen - mein höchstes Gut wäre meine Freiheit und ich lasse mir von keiner Seite drein reden - schon gar nicht von dummen und ignoranten Leuten.
So viel Arroganz und Ignoranz auf einen Schlag und dazu noch die Fuchtel der Moralkeule von einer total unlegitimierten Stelle - brachten mich beinahe zum Kotzen - entschuldigt mich dieser Ausdruck. In der Regel fahren sie das ganze Geschütz an Drohung und Angstmacherei auf.
Doch sie sah wenigstens ein, dass sie mir keine "Auflagen" machen kann - respektive bin nicht darauf eingestiegen.
Ein ganz ganz kleiner Sieg - bis zum 100. Affen.
Beschäftigt mich, in welcher rechtlichen "Scheissgrube" wir leben.
"Eine Handlung kann nur moralischen Wert haben, wenn sie weder unter Zwang noch auf Kosten anderer erfolgt". Roland Baader

13.03.2017

15:53 | blick: Liebe Türkinnen und Türken in der Schweiz

Sie sind aufgerufen, am 16. April über ein Referendum in Ihrem Land abzustimmen, das Ihrem Präsidenten Recep Tayyip Erdogan diktatorische Machtfülle verleihen würde. Die weltweit rund drei Mil­lionen Auslandstürken, zu ­denen auch Sie gehören, werden über die Reform mitentscheiden. Deshalb tobt auch bei uns ein intensiver Abstimmungskampf.

Appell an die Türken in der Schweiz - AUF TÜRKISCH! Größer können die weißen Fahnen wohl kaum noch werden! NB

12.03.2017

17:01 | blick: AKP-Vize warb in Kirchensaal für Erdogan

Am Sonntag sollte der türkische Aussenminister Mevlüt Cavusoglu in Zürich auftreten. Recherchen der «SonntagsZeitung» zeigen jetzt: Der Besuch wäre nur der Höhepunkt einer gross angelegten Propagandaoffensive für Recep Tayyip Erdogan in der Schweiz gewesen.

16:39 | blick: Juso fordert - Schafft die Grenzen ab!

Die Jungsozialisten (Juso) haben in einem neuen Migrationspapier die Abschaffung der Grenzen, sichere und legale Fluchtwege und das Recht auf Migration und eine weltweite Niederlassungsfreiheit gefordert. Zudem setzt sich die Jungpartei dafür ein, Armut als Asylgrund anzuerkennen, wie sie mitteilte.

Bin erschüttert: der Schwachsinn hat Teile der Schweizer Politik erreicht. NB

Die Silberlöwin zum grünen NB-Kommentar
Die Schweiz wird leider schon seit vielen Jahrzehnten durch "Despoten" und Schwerverbrecher unterwandert; Teil unserer Politiker begünstigen das - sicher nicht "gratis" - oder schauen vor lauter Dummheit zu.

Die Schweiz wurde von der Top-IIluminaten-Elite über viele Jahrzehnte als "sicherer Hafen" auserkoren; "Neutralität" und Bankgeheimnis lassen grüssen - die Zeit der Schweiz scheint abgelaufen zu sein.
Wann wird es wieder unser Land!

09.03.2017

14:35: youtube: Hardcore-Sozi Ralf Stegner wird im Schweizer Fernsehen vorgeführt

Must see! SP

13:45 | ET: Türkische Diplomaten bitten Schweiz um Asyl

Mehrere türkische Diplomaten haben Asyl in der Schweiz beantragt. Konkrete Zahlen oder andere Angaben wurden seitens der Türkei oder der Schweiz nicht genannt.

Weil sich die Schweizer Hunderl benehmen können! SP

11:46 | blick: «Mehr Macht dank Schwanz» - Juso-Chefin verteilt Penis-Schöggeli

Zum Tag der Frau lassen sich auch die Jungsozialisten nicht lumpen – und provozieren National- und Ständeräte mit einer fragwürdigen Aktion. Präsidentin Tamara Funiciello und einige Mitstreiter verteilten in der Mittagspause kleine Pralinés – mit eindeutigem Sujet.

Unheimlich originell! Steirische Feministinnen (ja die gibts) hätten sicherlich.....! TB

07.03.2017

19:23 | ta: «Partnerschaft mit der Schweiz ist wichtiger geworden» 

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hofft auf ein stärkeres Engagement der Schweiz bei der «Partnerschaft für den Frieden».

Prof. Daniele Ganser auf seiner Facebook seite
"Auf dem Nato-Gelände in Brüssel hat die Schweiz in einem etwas abgelegenen Annex Büroräume“, berichtete der Tages-Anzeiger am 28. Februar 2017. Warum eigentlich? Warum sollten wir als neutrales Land mit der NATO kooperieren? Ich bin dagegen. Und auch der Tages Anzeiger muss einräumen, dass es sich um eine „umstrittene Verbindung mit der NATO“ handelt. Der Besuch von NATO Generalsekretär Jens Stoltenberg in Bern wurde „deshalb nicht an die grosse Glocke gehängt“. Man fürchtet, dass die Schweizerinnen und Schweizer aufwachen und die Kooperation mit der NATO dereinst an der Urne ablehnen. Doch bisher hat man noch nie über die PfP abgestimmt, obschon die Schweiz schon 20 Jahre lang Mitglied ist. Viele Schweizerinnen und Schweizer wissen gar nicht, was PfP bedeutet, und dass die Schweiz mit der NATO kooperiert. Hier braucht es im Interesse der wertvollen Neutralität mehr Transparenz und Aufklärung. In meinem neuen Buch „Illegale Kriege. Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren" lege ich meine Postion zur PfP auf Seite 28 klar dar: "Ich denke, die Schweizer Bevölkerung sollte angesichts der vielen illegalen Kriege, in welche die NATO verwickelt ist, über einen Austritt aus der sogenannten Partnership for Peace abstimmen, da es sich hier faktisch um eine Partnership for War handelt, der die Schweiz nicht angehören sollte.»

Die Wörter NATO und Frieden sind in einem Satz nicht kompatibel.

05.03.2017

10:54 | hz: EU-Massnahmen schaden der Schweiz

Seit der Finanzkrise haben 200 Massnahmen der Europäischen Union die Schweiz belastet. Das zeigt eine neue Untersuchung. Die Zahl der günstigen Massnahmen fällt kleiner aus.

Etwas frech kann man auch sagen: 8 Millionen Schweizer mußten über 3,5 Jahre lange mit dem Euro-Peg 337 Mio Euroraum-Bewohner retten! TB

Die Silberlöwin
Sage seit vielen Jahren - Wir sind schon lange in der EU.
Beispielsweise die Kohäsionsmilliarde - notabene - neben dem "Stabilitätspakt OECD" - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit - Wiederaufbau Balkan, v.a. Kosovo - die Milliarden sind mir nicht mehr im Kopf. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kohäsionsmilliarde

11:50 | Dazu passend - WW: So viel kostet uns die EU! TB

und weiters: Leistungen der Schweiz zugunsten Europas

02.03.2017

17:36 | YT: Hexenjagd auf den Historiker Daniele Ganser! Lügenpresse entlarvt sich selbst! (Einstein&Arena)

Die Silberlöwin
Das Schweizer Fernsehen ist eine zwangsgebühren finanzierte 1.2 Mia Institution, die es abzuschaffen gilt. Die Hetze gegen Dr. D. Ganser war entsetzlich; die Area Moderatoren Projer und Schawinski würde ich schon lange entlassen - das sind "Pilotfiguren" für seriösen, transparenten und professionellen Journalismus bei SRF.

01.03.2017

16:29 | schweizerzeit: Schweizer Armee: Zur Verfügung der EU?

Der eifrigste Ausverkäufer schweizerischer Eigenständigkeit im Bundesrat heisst Didier Burkhalter. Neuerdings entfaltet er Anstrengungen, die Schweizer Armee, also den bewaffneten Arm der seit Jahrhunderten erfolgreichen Schweizer Neutralitätspolitik der EU zu unterstellen.

Kommentar der Einsenderin
Älter aber wichtig - die "Schweizer" versuchen sich zum Teil selber in die EU und NATO "einzuverleiben".