24.03.2017

14:32 | blick: Walliser SVP reicht Wahl-Rekurs ein

«Die SVP Unterwallis ist schockiert über diese Betrugsfälle», teilte die Partei am Freitag mit. Diese Vorgänge erinnerten an eine Bananen-Republik und würden ein katastrophales Bild des Kantons abgeben.

Die Silberlöwin
Oskar Freysinger abgewählt - Verdacht auf Wahlbetrug! Im Wallis hat bei den Kantonsratswahlen - nach einer erbärmlichen "Intriganten-Schlacht" - der totale "Filz" CVP, FDP "gewonnen"; Oskar Freysinger, SVP, der Trump der Walliser Berge wurde aus dem Amt gekippt. Finde seine authentische, kongruente, politische Haltung stringent - er ist auch überaus intelligent. Ihm wird natürlich Rechts-Populismus vorgeworfen.
Musste schmunzeln, als ich von diesem Wahlbetrug las. Hoffe schwer, dass es zu einer Wahlwiederholung kommt und das politische Walliser "Filzpack" vorgeführt wird!

21.03.2017

17:35 | achgut: Eine kleine Geschichte des Populismus

Vor genau hundert Jahren, 1917, mitten im Ersten Weltkrieg, ist die erste Bauern­partei der Schweiz in Zürich gegründet worden, daraus ist nach verschiedenen Verpuppungen schliesslich die SVP geworden, die heute grösste Partei des Landes. Vergangenen Sonntag feierte die Zürcher SVP, die älteste kantonale Sektion, das Jubiläum.

Die Schweizer hatten die Habsburger recht schnell entsorgt, in Österreich hat es ein paar Hundert Jahre länger gedauert... NB

08:07 | 20min: Ein Pussyhat für Zwingli

Eine Gruppe von Aktivistinnen hat der Zwingli-Statue in Zürich einen Pussyhat aufgesetzt. Damit will sie ein Zeichen für die Gleichberechtigung von Mann und Frau setzen.

Ich bin mir sicher, das hilft sicher! TB

Torquemada
Wahnsinn, die IdiotInnen sind mutig - aber es braucht den dummen Mann, welcher der Frust-Mütze die Hebebühne bedienen muß.

08:11 | dazu passend - blick: Pinkfarbene Pussyhats im Regen

Torquemada
Wie peinlich ist das?! Als ob diese Frauen nicht schon so abstoßend genug wären! Beim Anblick dieser Beißzangen fällt „Pussy Grabbing“ unter wishfull thinking.

Kommentar
Am auffälligsten ist, dass nahezu sämtliche Schilder und Fahnen auf Englisch geschrieben sind. Daraus lässt sich der eigentliche Urheber und Finanzier
leicht erahnen.

17.03.2017

10:51 | Schweizer Behördenerfahrungen der Silberlöwin:

Meine Erfahrung "Behörden" in Bern
Hatte gestern eine sehr fragwürdige Sitzung mit einer "Beamtin" - deckte sie mit vielen Informationen ein;
- rechtliche Lage Schweiz - Verfassung seit 2000
- Privatisierung sämtlicher "Behörden" wie Justiz, Gerichte, Gemeinden, u.a.
- Motu Proprio vom Papst 2013 - Persönliche Haftung
- Remonstrationspflicht am Beispiel "Verein Polizei"
- Zwangseinweisungen Psychiatrie
- "Verein-KESB" - Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde
- Enteignung älterer Menschen durch die "Behörden"
- Insolvenz SNB, UBS, CS uvm.
- Finanzcrash, der ansteht - Untergang Euro, EU etcpp
- Insolvenz AHV und Pensionskassen
Sie war irgendwie noch "gmögig" (lieb und nett) jedoch absolut gestreamt "SP-links-grüne-Gutmenschin-Birkenstock-Velo-ÖV-etcpp." - Geld-Umverteilungs-modus als höchstes Dekret und Berufung.
Sie wollte partout nicht auf meine Aspekte einsteigen; was nach meiner Ansicht oberstes Gebot dieser selbsternannten "Behörden" wäre.
Da werden "Akten und Fichen" über Leute angelegt, die ich nicht akzeptieren kann und vor allem rein willkürlich und falsch sind - Überwachungsstaat Schweiz.
Wollte sie auf Ihre "Verantwortung" hinweisen - die haben null Bewusstsein - sie hat den Begriff "Remonstation" nicht einmal gekannt.
Habe ihr erklärt, ich sei schon lange aus dem System "Schweiz" - so wie es aktuell läuft ausgestiegen - mein höchstes Gut wäre meine Freiheit und ich lasse mir von keiner Seite drein reden - schon gar nicht von dummen und ignoranten Leuten.
So viel Arroganz und Ignoranz auf einen Schlag und dazu noch die Fuchtel der Moralkeule von einer total unlegitimierten Stelle - brachten mich beinahe zum Kotzen - entschuldigt mich dieser Ausdruck. In der Regel fahren sie das ganze Geschütz an Drohung und Angstmacherei auf.
Doch sie sah wenigstens ein, dass sie mir keine "Auflagen" machen kann - respektive bin nicht darauf eingestiegen.
Ein ganz ganz kleiner Sieg - bis zum 100. Affen.
Beschäftigt mich, in welcher rechtlichen "Scheissgrube" wir leben.
"Eine Handlung kann nur moralischen Wert haben, wenn sie weder unter Zwang noch auf Kosten anderer erfolgt". Roland Baader

13.03.2017

15:53 | blick: Liebe Türkinnen und Türken in der Schweiz

Sie sind aufgerufen, am 16. April über ein Referendum in Ihrem Land abzustimmen, das Ihrem Präsidenten Recep Tayyip Erdogan diktatorische Machtfülle verleihen würde. Die weltweit rund drei Mil­lionen Auslandstürken, zu ­denen auch Sie gehören, werden über die Reform mitentscheiden. Deshalb tobt auch bei uns ein intensiver Abstimmungskampf.

Appell an die Türken in der Schweiz - AUF TÜRKISCH! Größer können die weißen Fahnen wohl kaum noch werden! NB

12.03.2017

17:01 | blick: AKP-Vize warb in Kirchensaal für Erdogan

Am Sonntag sollte der türkische Aussenminister Mevlüt Cavusoglu in Zürich auftreten. Recherchen der «SonntagsZeitung» zeigen jetzt: Der Besuch wäre nur der Höhepunkt einer gross angelegten Propagandaoffensive für Recep Tayyip Erdogan in der Schweiz gewesen.

16:39 | blick: Juso fordert - Schafft die Grenzen ab!

Die Jungsozialisten (Juso) haben in einem neuen Migrationspapier die Abschaffung der Grenzen, sichere und legale Fluchtwege und das Recht auf Migration und eine weltweite Niederlassungsfreiheit gefordert. Zudem setzt sich die Jungpartei dafür ein, Armut als Asylgrund anzuerkennen, wie sie mitteilte.

Bin erschüttert: der Schwachsinn hat Teile der Schweizer Politik erreicht. NB

Die Silberlöwin zum grünen NB-Kommentar
Die Schweiz wird leider schon seit vielen Jahrzehnten durch "Despoten" und Schwerverbrecher unterwandert; Teil unserer Politiker begünstigen das - sicher nicht "gratis" - oder schauen vor lauter Dummheit zu.

Die Schweiz wurde von der Top-IIluminaten-Elite über viele Jahrzehnte als "sicherer Hafen" auserkoren; "Neutralität" und Bankgeheimnis lassen grüssen - die Zeit der Schweiz scheint abgelaufen zu sein.
Wann wird es wieder unser Land!

09.03.2017

14:35: youtube: Hardcore-Sozi Ralf Stegner wird im Schweizer Fernsehen vorgeführt

Must see! SP

13:45 | ET: Türkische Diplomaten bitten Schweiz um Asyl

Mehrere türkische Diplomaten haben Asyl in der Schweiz beantragt. Konkrete Zahlen oder andere Angaben wurden seitens der Türkei oder der Schweiz nicht genannt.

Weil sich die Schweizer Hunderl benehmen können! SP

11:46 | blick: «Mehr Macht dank Schwanz» - Juso-Chefin verteilt Penis-Schöggeli

Zum Tag der Frau lassen sich auch die Jungsozialisten nicht lumpen – und provozieren National- und Ständeräte mit einer fragwürdigen Aktion. Präsidentin Tamara Funiciello und einige Mitstreiter verteilten in der Mittagspause kleine Pralinés – mit eindeutigem Sujet.

Unheimlich originell! Steirische Feministinnen (ja die gibts) hätten sicherlich.....! TB

07.03.2017

19:23 | ta: «Partnerschaft mit der Schweiz ist wichtiger geworden» 

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hofft auf ein stärkeres Engagement der Schweiz bei der «Partnerschaft für den Frieden».

Prof. Daniele Ganser auf seiner Facebook seite
"Auf dem Nato-Gelände in Brüssel hat die Schweiz in einem etwas abgelegenen Annex Büroräume“, berichtete der Tages-Anzeiger am 28. Februar 2017. Warum eigentlich? Warum sollten wir als neutrales Land mit der NATO kooperieren? Ich bin dagegen. Und auch der Tages Anzeiger muss einräumen, dass es sich um eine „umstrittene Verbindung mit der NATO“ handelt. Der Besuch von NATO Generalsekretär Jens Stoltenberg in Bern wurde „deshalb nicht an die grosse Glocke gehängt“. Man fürchtet, dass die Schweizerinnen und Schweizer aufwachen und die Kooperation mit der NATO dereinst an der Urne ablehnen. Doch bisher hat man noch nie über die PfP abgestimmt, obschon die Schweiz schon 20 Jahre lang Mitglied ist. Viele Schweizerinnen und Schweizer wissen gar nicht, was PfP bedeutet, und dass die Schweiz mit der NATO kooperiert. Hier braucht es im Interesse der wertvollen Neutralität mehr Transparenz und Aufklärung. In meinem neuen Buch „Illegale Kriege. Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren" lege ich meine Postion zur PfP auf Seite 28 klar dar: "Ich denke, die Schweizer Bevölkerung sollte angesichts der vielen illegalen Kriege, in welche die NATO verwickelt ist, über einen Austritt aus der sogenannten Partnership for Peace abstimmen, da es sich hier faktisch um eine Partnership for War handelt, der die Schweiz nicht angehören sollte.»

Die Wörter NATO und Frieden sind in einem Satz nicht kompatibel.

05.03.2017

10:54 | hz: EU-Massnahmen schaden der Schweiz

Seit der Finanzkrise haben 200 Massnahmen der Europäischen Union die Schweiz belastet. Das zeigt eine neue Untersuchung. Die Zahl der günstigen Massnahmen fällt kleiner aus.

Etwas frech kann man auch sagen: 8 Millionen Schweizer mußten über 3,5 Jahre lange mit dem Euro-Peg 337 Mio Euroraum-Bewohner retten! TB

Die Silberlöwin
Sage seit vielen Jahren - Wir sind schon lange in der EU.
Beispielsweise die Kohäsionsmilliarde - notabene - neben dem "Stabilitätspakt OECD" - Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit - Wiederaufbau Balkan, v.a. Kosovo - die Milliarden sind mir nicht mehr im Kopf. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kohäsionsmilliarde

11:50 | Dazu passend - WW: So viel kostet uns die EU! TB

und weiters: Leistungen der Schweiz zugunsten Europas

02.03.2017

17:36 | YT: Hexenjagd auf den Historiker Daniele Ganser! Lügenpresse entlarvt sich selbst! (Einstein&Arena)

Die Silberlöwin
Das Schweizer Fernsehen ist eine zwangsgebühren finanzierte 1.2 Mia Institution, die es abzuschaffen gilt. Die Hetze gegen Dr. D. Ganser war entsetzlich; die Area Moderatoren Projer und Schawinski würde ich schon lange entlassen - das sind "Pilotfiguren" für seriösen, transparenten und professionellen Journalismus bei SRF.

01.03.2017

16:29 | schweizerzeit: Schweizer Armee: Zur Verfügung der EU?

Der eifrigste Ausverkäufer schweizerischer Eigenständigkeit im Bundesrat heisst Didier Burkhalter. Neuerdings entfaltet er Anstrengungen, die Schweizer Armee, also den bewaffneten Arm der seit Jahrhunderten erfolgreichen Schweizer Neutralitätspolitik der EU zu unterstellen.

Kommentar der Einsenderin
Älter aber wichtig - die "Schweizer" versuchen sich zum Teil selber in die EU und NATO "einzuverleiben".