18.06.2020

14:01 | nsj: Keine Übersterblichkeit 2020 – Daniel Koch (BAG) log alle an und «allen» Medien ist es egal

Herr Widmer, wie geht es Ihnen «mit» oder «an» der Corona-Krise?
(lacht) Wenn man es genau nimmt, dann gibt es keine solche! Stattdessen gibt es eine reale, exorbitant grosse Wirtschaftskrise! Fast ausschliesslich durch verheerende Fehlentscheide unserer Politiker/-innen verursacht.

Nicht nur für Deutsche und Österreicher eine fast positive Nachricht! Auch die Schweizer wurden belogen und unter einem Vorwand bzw. einer Übertreibung in eine Jahrhundertkrise gestürzt. Fragt sich nur "auf wessen Befehl"? TB

15.06.2020

08:29 | pyakin: Die Rolle der Schweiz in der Welt und die Souveränität eines Volkes

Habe 8 Jahre lange dort gelebt und das Land immer als Hort der Vernunft (auf Grund der echten Mitsprache des Volkes) gesehen und somit wurde es zum Feindbild für jene Poltiker, die zwar Demokratie predigen aber Despotie ausleben. Peer Steinbrück "Die Zeit des Zuckerbrotes ist vorbei" war wohl der eindrucksvollste deutsche Angriff aufs einstige Demokratie-Paradies! Leider drückt die westlcihe Wertegemeinschaft derart drauf, dass es nur mehr eine Frage der Zeit ist, bis sich die Schweiz zu "Normaleuropa" entwickelt hat.  Die ungestraften und nur leise widersprochenen Corona-Überwachungswünsche einiger Schweizer Politker zeigen wohin der Weg geht - leider.
Eines ist aber klar. Mögen alle Politiker der Welt die Schweiz für ihr Staat-Bürger-Verhältnis kritisieren und daran sägen, als Aufbewahrungshort für deren gestohlene Vermögenswerte darf es allemal herhalten, weil so socher. Aber gerade an dieser Sicherheit sägen die Depotfreudigen Auslandsdespoten! TB

11.06.2020

18:27 | blick: Mohrenkopfdebatte: "Auch wenn alle Händler kündigen, tut mir das nicht weh"

Mohrenkopf-Chef Robert Dubler meldet sich nochmal zu Wort. Die Debatte um den Namen sei scheinheilig. Man werfe mit Konzepten wie Rassismus und Nachhaltigkeit um sich, aber wirklich was verändern wolle man nicht.

Hier wird wieder mit der political correctness eine Debatte von Dauerempörten losgetreten, doch die, um dies eigentlich gehen sollte, denen ist das mehrheitlich ziemlich egal. Habe unter Freunden aus Afrika mal diese Fragen gestellt und bekam bloß ein mildes Lächeln. OF

11:01 | ET:  Schweiz: Polizei leitet Ermittlungen gegen Achtjährigen wegen Einkaufs mit Spielgeld

Die Schweizer Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren gegen einen achtjährigen Jungen ein, weil dieser mit Spielgeld in einem Dorfladen bezahlen wollte.
Schweizer Polizisten haben ein Ermittlungsverfahren gegen einen Achtjährigen und dessen Familie eingeleitet, nachdem dieser in einem Dorfladen mit Spielgeld bezahlen wollte. Laut Medienberichten ist der Junge nun dank der übereifrigen Polizisten und Ladenbetreiber bis Mai 2032 in den Polizeiakten vermerkt, obwohl er letztlich nicht angeklagt wurde.

... solange sie nicht auf dem Achtjährigen knien ist alles rechtens. TS

16:09 | Leser Kommentar  
Kinder haben ihre eigene Sicht auf die Dinge. Als mein Mädchen 4 Jahre alt einmal vom Spielplatz verschwunden war, fand ich sie in dem Kaufladen um die Ecke. Sie war konzentriert dabei einzukaufen und tat leckere Sachen in ihr Körbchen, Brötchen, Bonbons, Schokolade. etc. Als sie fertig war fragte ich sie, wie sie das alles bezahlen will. Da schaute sie mich groß an und sagte, das Geld bekomme ich doch von der Kassiererin. Ich habe ihr dann erklärt, dass ich der Kassiererin Geld geben muss um zu bezahlen und wenn ich nur einen großer Schein habe, bekomme ich was dadurch zu viel ist von der Kassiererin zurück. Traurig legte sie ihren Einkauf zurück. Nur die Brötchen durfte sie behalten, weil sie die schon angefasst hatte. Ich hatte leider nicht das Geld für die Leckereien.

Ermittlungen hatte keiner eingeleitet und von der Kassiererin bekam sie einen Bonbon, weil sie die Leckereien kommentarlos zurückgelegt hatte. Da war die Welt für sie wieder in Ordnung.

Man muss gegen kleine Kinder kein polizeiliches Ermittlungsverfahren einleiten. Vernünftig mit ihnen sprechen, reicht völlig aus. Sie haben völlig andere Gedankengänge als Erwachsene.

31.05.2020

10:15 | blick: Uno kritisiert Anti-Terror-Gesetz der Schweiz

Die Sonder­berichterstatter warnen: «Wir befürchten, dass die Anwendung ­dieses Gesetzes zu erheblichen Verletzungen der Menschen- und Grundrechte führt.» In der heu­tigen Form seien die geplanten ­Anti-Terror-Massnahmen weder mit der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar noch mit der UN-Kinderrechtskon­ven­tion.

Während das Bomben von Unschuldigen bzw. das Planen derartiger Aktionen ein probates Mittel dafür sind, sich über die Missstände in einem Land fernab des Zielgebietes der Anschläge aufmerksam zu machen? TB

29.05.2020

08:59 | bloomberg: Sex Workers Can Get Back to Business in Switzerland, But Sports Remain Prohibited

Switzerland to allow prostitution to resume from June 6, Sports including judo, boxing and wrestling are still banned

Ohne Worte! HP

20.05.2020

14:27 | handelszeitung:  Die Banken haben ihre Chance zur Imagepolitur vertan

Die Schweizer Wirtschaft schafft es his­torisch immer wieder, gute bis sehr gute Geschichten zu erzählen. Wenn wir zurückblenden, fallen uns spontan Uhren und Textilmaschinen ein, dann Dampf­turbinen und Kraftwerke, ebenso die ­Nahrungs- und Schokoladenindustrie und selbstverständlich die Chemischen in Basel. Manche davon haben sich im Zug des Strukturwandels zu Märchen entwickelt im Sinne von «Es war einmal …». Den meisten jedoch gelingt es, ihre Geschichten erfolgreich weiterzuspinnen.

Banken brauchen kein Image, sie haben Kredite. TS

17.05.2020

15:11 | JW: Auch in der Schweiz steht fest: Lockdown war gänzlich unnötig

Auch in der Schweiz gewinnt eine Diskussion an Schärfe, die auch in Deutschland zunehmend mehr Kreise erfasst: Welchen Anteil am vielgepriesenen „flatten the curve“ hatten der (hierzulande verglichen mit Spanien, Italien und Frankreich nur moderate) Lockdown – und vor allem der wirtschaftliche Shutdown? Der Haupteffekt scheint vor allem dem Abstandhalten, Händewaschen, Desinfizieren – und dem Verbot von Großveranstaltungen zuzukommen.

Womöglich waren die Lockdowns nicht ganz umsonst!? Denn "Gerumst" hätte es so oder so. OF

16:48 | Leseratte zum Kommentar:
Nein, natürlich waren die Lockdowns nicht umsonst! Die wurden gebraucht, um den "Rumms" zu verschleiern. Der Plan ist, dass man jetzt niemandem mehr erklären muss, warum grad das Finanzsystem implodiert und die Weltwirtschaft in die Rezession geht. Daran ist jetzt einfach "Corona" schuld - und sowohl die wahren Schuldigen als auch die Politiker sind fein aus dem Schneider. Niemand hatte Fehler gemacht und alle können so weitermachen. Um dieses Narrativ aufrecht zu erhalten, darf natürlich nicht rauskommen, dass der Lockdown unnötig und unsinnig war, mit Gesundheitsfürsorge aber auch gar nichts zu tun hatte, sondern vorsätzlich den Zusammenbruch der Wirtschaft anschieben sollte. Das ist wiederum der Grund, warum die Demos verhindert werden und alle Kritiker per se als Spinner hingestellt werden müssen, deren Argumenten man auf keinen Fall glauben darf. Denn ansonsten stehen die Politiker plötzlich als die Schuldigen am Pranger. Daher müssen die Grundrechtseinschränkungen so lange erhalten bleiben, bis alle unter Kontrolle sind.

"Der Kaiser ist nackt und niemand sieht`s". Oder mittlerweile doch? OF

17:40 | Leser-Widerspruch zur Leserratte
Leserwiderspruch: Ich denke nicht, daß die Politiker fein aus dem Spiel sind. Einen künstlichen Totalzusammenbruch der Wirtschaft und des Finanzsystems mit Arbeitsverbot und den ganzen Maßnahmen zu verursachen mit dem Hintergedanken, die ganze Welt zu impfen und in Unfreiheit zu belassen, daß wird nicht verziehen. Diese Verschwörung ist aufgeflogen.
Der Kretschmer in Deutschland hat schon mal was auf die Eier bekommen. Das Gute ist, die meisten Politiker machen jetzt noch weiter und bringen alle, wirklich alle Menschen gegen sich auf. Denn es laufen noch viele Dummköpfe rum die sich im Fernsehen informieren, denen das Maskentragen bei hochsommerlichem Wetter aber allmählich suspekt vorkommt. Daher müssen wir noch ein bisschen weiter leiden, die Zeit ist noch nicht reif. Die Bildzeitung dürfte in Deutschland auch noch nicht in die Vollen gehen, ich denke es muß Spätsommer, Herbst werden, bis auch Aufdeckungen publiziert werden. In den USA geht es ja um die Wiederwahl von Trump und jetzt schon die Katze aus dem Sack zu lassen wäre zu früh.

08:31 | tom-cat "Corona-Distanzregeln – auch auf der Autobahn in Pratteln"

Mit genügend Abstand zum vorderen Wagen fahren, war schon immer ratsam, auch vor der Corona-Krise. Doch im Baselbiet, auf der Autobahn in Pratteln, belässt man es nicht bei einem einfachen Hinweis auf den Sicherheitsabstand, sondern verknüpft die Botschaft humoristisch mit den Covid-Abstandsregeln. Offen ist, ob die Autofahrer genügend Zeit haben, um den Witz zu verstehen, wenn sie an der Anzeigetafel vorbeirauschen.

Tja, auch die Schweizer haben erkannt, dass Autos große, glatte Oberflächen haben, wo der Virus sich tagelang halten kann. TB

Bildschirmfoto 2020 05 17 um 08.33.10

16.05.2020

16:59 | uncut-news: Live: Deutschland und vom Sechseläutenplatz Zürich und Bern und Verhaftung während des Livestreams

Video-Sammlung "Volk mag ned mehr - Politik antwortet wie?"
Hat irgenwie Leipzig-Montag-Qualität! TB

15.05.2020

11:08 | nzz: Der Bundesrat könnte eine Impfpflicht beschliessen – es droht ein Streit wie zu Gotthelfs Zeiten

Kann die Corona-Epidemie anders nicht gestoppt werden, droht ein Impfobligatorium für ganze Bevölkerungsgruppen. Die Impfgegner kommen deshalb schon jetzt in Fahrt. Doch es ist unklar, wie konsequent die Behörden wirklich durchgreifen würden.

09:23 | nzz: Händchen halten verboten? Die Polizei büsst in Zürich eine Frau, weil sie zu wenig Abstand zu ihrem Partner hielt

«Wie bitte, was wollen Sie von uns wissen? Ob Paare gebüsst werden, weil sie die Abstandsregeln nicht einhalten? Das ist doch nicht verboten!» Mit diesen Worten reagierte eine offizielle Auskunftsperson auf eine Rechercheanfrage zu diesem Artikel. Die Reaktion spricht Bände: Kaum jemand ist sich bewusst, dass gemäss Covid-19-Verordnung auch Paare und Familien in der Öffentlichkeit einen Abstand von zwei Metern einhalten müssen. Von der Polizei wird die Regel auch kaum je durchgesetzt

Ich kann nicht aufhören mich zu wundern, wie deppat sogar die Schweizer geworden sind. Meinen linken Arm hätt' ich noch vor einem Jahr gewettet, dass os etwas dort ned möglich ist! TB

12.05.2020

22:06 | Leser-Zuschrift "Billig-Jet-Parken"

Wir hatten in der Schweiz (ZRH) kürzlich einen aufmerksamen Beobachter, der festgestellt hat, dass innert kürzester Zeit 7 Flugzeuge der Swiss abhoben. Eine entsprechende Nachfrage ergab, dass es billiger ist, diese Flieger im Libanon zu parken.
Ob das auch auf FRA zutrifft und ob solche Bewegungen auch während des Nachtflugverbotes durchgeführt würden, ist natürlich fraglich.

08.05.2020

09:45 | bund: Ueli Maurer sieht Chancen«Ich habe langsam genug von dieser Krise»

Bundesrat Ueli Maurer liess am Mittwoch während der Sondersession in der Bernexpo etwas Frust ab. «Gestatten Sie mir eine persönliche Bemerkung», sagte der Finanzminister bei seinen Ausführungen vor den Parlamentariern. «Sie sind für drei Tage zusammengekommen, für die Bewältigung der Corona-Krise. Und ich habe langsam genug von dieser Krise», sagte Maurer.

06.05.2020

08:13 | blick: Berner Polizei greift gegen rechtsextreme Beamte durch

In den Reihen der Berner Kantonspolizei gab einzelne Fälle von Mitarbeitenden, die sich grenzwertig rechtsextremistisch oder rassistisch in sozialen Medien geäussert hatten. Der Regierungsrat bestätigte am Montag Einzelfälle, gegen die sofort personalrechtliche Massnahmen ergriffen worden seien.

Kommentar des Einsenders
Man will im Kanton Bern genauer hinschauen
Die beiden Interpellanten verlangten von der Regierung Auskunft zum Thema, weil in Nachbarländern wie Deutschland, Österreich und Frankreich innerhalb von Militär, Geheimdiensten und Polizei einige rechtsextreme Netzwerke enttarnt worden waren. Dies sei Grund genug, auch im Kanton Bern genauer hinzuschauen.

04.05.2020

19:20 | BAZ:  «Hätten nie gedacht, das eines Tages in Genf zu tun»

Bilder, die man sonst nur aus Krisenregionen kennt: 2500 Leute stehen in Genf in einer kilometerlangen Schlange, um Nahrungsmittel zu erhalten. Es sind rund 2500 Menschen, die in Genf vor der Eissporthalle «Les Vernets» stehen und auf Nahrungsmittel warten. Sie bilden eine Schlange von mehr als einem Kilometer. Einige sind extra früh aufgestanden, um sich einen Platz weit vorne in der Schlange ergattern zu können. Sie wissen weshalb, sind sie doch bei den letzten Malen zu spät erschienen.

Wieso soll es keine öffentliche Armut in der Schweiz geben?  TS

13:55 | bluwin: Zahl der Neu-Infektionen sinkt weiter – spannende Dunkelziffer-Studie aus Österreich

In der Berner Messehalle läuft die Sondersession der eidgenössischen Räte. Zum Auftakt dankt Nationalratspräsidentin Isabelle Moret allen, die jetzt Ausserordentliches leisten und gedenkt der Opfer. Das Wichtigste in Kürze.

tom-cat
200 qm - 800 qm - Das Virus wird völlig verwirrt!

Auch eine Strategie. Eindämmung des Virus mittels Verwirrungstaktik!
Dass aber sogar die Schweizer Regierenden derart einknicken und für Schweizer Verhältnisse schier unglaubliche Massnahmen (vor allem die Überwachungswünsche mancher Regierungsräte) ergriffen haben, hätte ich bis dato nicht für möglich gehalten!
Allerdings gilt das für die offizielle Schweiz. Habe gerade mit einem Schweizer telefoniert, der gesagt hat, inoffiziell ist alles viel einfacher ist und verglichen mit den Nachbarstaaten die Schweiz in dieser Zeit noch immer ein Paradies sei! TB

03.05.2020

18:40 | baz: Die Medien vor dem Corona-Tod retten – aber wie?

In einem ersten Anlauf hat der Bundesrat Nein gesagt. Erwartungsvoll schauten die Medienhäuser Mitte April auf Bundespräsidentin und Medienministerin Simonetta Sommaruga, doch sie hatte schlechte Nachrichten. Der Bundesrat will ab 2021 die Nachrichtenagentur SDA stärker unterstützen und die Einnahmen der SRG erhöhen. Doch nichts für die Zeitungen, nichts für private Rundfunksender.

30.04.2020

16:16 | Leser-Zuschrift "Militärpräsenz"

Anfangs dieser Woche berichtete meine Frau, als sie von der Arbeit zwischen Winterthur u. Winterthur West heimkehrte, von einem "grossen Kastenwagen. mit Militärfarben, aber mit 'Polizei' beschriftet".

Ich habe nicht gross daran rumstudiert, aber heute morgen, wieder in Winterthur West, beobachtete ich einen Panzer und zwei weitere Militärfahrzeuge. Auch diesmal gab ich nicht viel darauf, weil doch hie und da das Militär mit Panzern herumfährt. (Allerdings habe ich in dieser Gegend, soweit ich mich entsinnen mag, niemals eine Militärübung wahrgenommen).

Ein bisschen erschrocken bin ich aber nun heute Mittag, als ich in die Stadt Winterthur hineinfuhr: zwei bewaffnete Soldaten kontrollierten (nicht: regelten) offenbar den Verkehr an einer Kreuzung.

Gut möglich, dass ich mir nun in dieser angespannten Situation etwas einbilde und die Meldung eher zum Original passt. Darum nimmt mich Wunder ob auch andere Leser in der Schweiz ähnliche Beobachtungen gemacht haben oder mehr dazu wissen.

Haben andere Schweizer Leser Ähnliches bemerkt? TB

28.04.2020

12:20 |  diepresse: Schweizer Notenbank greift zur Franken-Schwächung tief in die Tasche

Die Schweizerische Nationalbank hat sich vergangene Woche am Devisenmarkt wohl mit einem zweistelligen Milliardenbetrag gegen eine Aufwertung des Franken gestemmt.Ich bin wirklich gespannt, wie lange die SNB den Aufwertungsdruck kanalisieren kann.

Die Idee einer weiteren Zinssenkung scheint aber nicht sehr ausgereift zu sein, denn schon einmal hat die Schweiz Negativzinsen in der Höhe von bis zu -10% pro Quartal eingesetzt, um sich gegen eine Aufwertung des Schweizer Franken - letztlich erfolglos - zu stemmen. Das war in den 1970er-Jahren der Fall nach dem Fall von Bretton Woods, der sich durch eine deutliche Zunahme der Kapitalflüsse aus dem Ausland in die Schweiz aber bereit Ende der 1960er angekündigt hatte. Diese erfolglose Politik der "Devisenbannwirtschaft" wurde schließlich ersetzt durch direkte Interventionen der SNB am Devisenmarkt zur Stabilisierung des Wechselkurses des Schweizer Franken gegenüber der D-Mark bei einer Untergrenze von 80 Rappen. AÖ

22.04.2020

09:11 | blick: Sommermärchen-Debakel wird teuer für die Schweiz

Die Verjährung des Sommermärchen-Falls hat Konsequenzen für die Steuerzahler. Denn die Kosten für Verfahren und Verteidigung muss der Staat berappen. Zudem droht Ex-DFB-Boss Theo Zwanziger mit einer Klage.

tom-cat
sind da einige Leute dem Virus dankbar ?

Ja sicher, aber wie immer sinds nicht die Steuerzahler! TB

17.04.2020

16:48 | bazonline: Sommarugas Totalüberwachung

Privatsphäre, adieu, für alle Handy- und Laptopnutzer – kaum zu bewältigender Aufwand für Telekomanbieter. Mit ihrer neuen Verordnung zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs schaffen Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP) und Nicoletta della Valle vom Bundesamt für Polizei (Fedpol) endgültig gläserne Bürger. Die neuen Vorschriften auf Verordnungsebene bedeuten zuerst einmal das Aus für den freien Internetzugang über öffentliche W-Lan-Spots; zum Beispiel in Restaurants, Cafés oder bei Grossveranstaltungen.

Dass die Schweiz beim Corona-Irrsinn mitmacht, mag einen schon verwundern;
dass die Schweiz aber Musterschüler bei den Freiheitsentziehenden Massnahmen sein könnte, hätte ich noch vor 5 Woche für unmöglich gehalten! TB


14:57
 | blick:  Wir wollen alle am 27. April öffnen!

Ladenbesitzer im ganzen Land sind erbost, dass sie erst am 11. Mai wieder öffnen dürfen. Grossverteiler aber bereits ab dem 27. April das ganze Sortiment anbieten dürfen. Nun formiert sich auf breiter Front Widerstand.

Leser Beitrag  
Schweiz: Kneipen und Restaurants zuletzt öffnen
USA: Kneipen und Restaurants zuerst öffnen
Noch Fragen?

15.04.2020

08:05 | heute: Verhafteter Corona-Arzt: "Millionen werden gegrillt"

Mit einem Großaufgebot hat die Kantonspolizei Aargau in Wettingen am Samstag den 58-jährigen Arzt T. B.* verhaftet. Nun geben die Behörden neue Details zum Fall bekannt: So waren laut der Aargauer Oberstaatsanwaltschaft Drohungen auf Social Media der Auslöser für die Festnahme. "Aufgrund verschiedener Nachrichten des Beschuldigten in den sozialen Medien musste davon ausgegangen werden, dass dieser eine Gefahr für sich selbst oder für Drittpersonen darstellen könnte", sagt Alex Dutler, Sprecher der Oberstaatsanwaltschaft.

Schon merkwürdig, dass man bei beiden (der Arzt in der Schweiz und Bahner in Nürnberg) kürzlich Festgesetzten glaubwürdige verrückte Geschichten mitgeliefert bekommt. Drehen die Gesellschaft langsam durch oder ist's perfekte Propaganda um uns zu beruhigen und weitere Festsetzungen brav abzuwarten? TB

09:36 | Leser-Kommentar
Man wird den Eindruck nicht los, als hätte China die Macht übernommen. Geahndet werden nämlich nur jene, die gegen das „Regime“ Aussagen tätigen. Androhungen von Gewalt an „Regimegegner“ bleiben hingegen unbeachtet.

14.04.2020

16:37 | Bluewin:  Warum der Bund bei der Maskenbeschaffung versagte

Dass in der Schweiz allerorten Schutzmasken fehlen, hätte nicht sein müssen. Doch der Bund agierte in der Vergangenheit viel zu unentschlossen und setzt in der Corona-Krise auf einen Pandemieplan mit falschen Annahmen. Die Sache mit dem Schutzmaterial ging gründlich schief. Während sich das Coronavirus ausbreitet, fehlt es überall im Lande an notwendigen Schutzmasken.

Da steht die Schweiz in Europa nicht alleine da. TS

13.04.2020

16:44 | 20min: Polizei nimmt Corona-skeptischen Arzt fest

Bei Wettingen ist es am Samstagabend zu einem Einsatz der Kantonspolizei Aargau gekommen. Die Polizisten waren mit einer Sondereinheit ausgerückt. Ein 58-jähriger Schweizer aus dem Bezirk Baden hatte Drohungen gegen Familienangehörige und Behörden verbreitet, wie es in einer Mitteilung am Sonntag hiess. Er wurde in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

Klingt zunächst besorgniserregend, da die Überschrift annehmen lässt, dass der mann wegen seiner Corona-S(k)epsis verhaftet wurde.
Wenn aber die Drohung der wahre Verhaftungsgrund war, dann ....! TB

17:55 | Leser-Ergänzung
nur ob er wirklich diese Drohungen ausgestossen hat, ist für uns nur schwer feststellbar.
Jedenfalls auf dem Blog "Alles Schall und Rauch" wird das ein wenig anders dargelegt. Dort ist auch ein Tweet oder Twitter Eintrag eines Kollegen des Arztes der die Tochter erreicht hat, und aussagt dass sie sehr verstört sei. Also nicht gerade das Verhalten das man erwartet wenn der Vater anscheinend Drohungen ausgestossen hat.

Hier der Tweet / Twitter Eintrag
Ja, unglaublich! Konnte per Messenger seine Tochter erreichen. Sie ist ganz verstört und weiss nicht was tun! Ist der Polizeistaat und das Kriegsrecht wirklich schon so weit fortgeschritten???
— Walter Siegrist, Dr.med.FMH (@WaltiSiegrist) April 12, 2020
Hier noch die ASUR Verlinkung: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2020/04/schweiz-arzt-von-polizei-abgeholt-und.html   

08.04.2020

18:58 | ASuR: Schweiz - Spitäler beantragen Kurzarbeit

Es ist jetzt offiziell was ich bereits vor 14 Tagen hier berichtet habe, die Spitäler der Schweiz haben nichts zu tun und müssen sogar Kurzarbeit einführen, weil es kaum Patienten gibt und das Personal Däumchen dreht. Kein Spur von einer Infektionswelle die man flachhalten muss, weswegen die Bevölkerung zu Hause eingesperrt ist und die Büros, Geschäfte und Werkstätten geschlossen wurden. Ähnlich ist es in D und Ö. Das beweist für mich, es handelt sich um eine grossangelegte Panikmache, die völlig übertrieben ist und nichts mit der Realität zu tun hat.

Von Zürich hört man aber genau das Gegenteil - von einer Person, die in einer Klink arbeitet und mir pesönlich bekannt ist! TB

19:30 | Mehr als 50% der Schweizer Corona Fälle sind in nur 4 Kantonen, in den südlichen Kantonen Tessin, Valais, Waardt-Genf und....Zürich. Das Virus ist sehr wählerisch, was seine Auftritte betrifft. JJ

Kommentar des Einsenders
Deckt sich mit den Informationen von meinem Informanten über Klink Fürth.

19:19 | Silverado mit einem Ergänzngslink
nzz: Wegen Corona droht manchem Spital das Aus

20:03 | Leser-Kommentar
Wieder mal ein richtiger Quakenkopf Bericht. (Froschperspektive)
Die Gründe werden verschwiegen. Die Gründe aber dienen der Allgemeinheit. Ganz klar, dass wegen des Infektionsrisikos allgemein in Spitälern und gegenwärtig im Besondern natürlich auf die Dringlichkeit geachtet wird.
Chirurgie: Ein weites Spektrum dient dabei der Orthopädie. Etwas, wie man lesen konnte, dass diese Sparte den Spitälern gute Einnahmen bringt.
Wenn nun aus Sicherheitsgründen diese OP’s aufgeschoben werden, oder gar verboten werden, (da nicht lebensbedrohend) betrifft dies ganze Sektionen in den Spitälern. Es ist nun völliger Quatsch, solches zu veröffentlichen und eine Verbindung mit der Virus Krankheit zu versuchen.
https://player.fm/series/regionaljournal-graubnden-1284516/kurzarbeit-am-kantonsspital-graubunden

04.04.2020

10:42 | blick: Gefängnis-Aufstand in Genf - Häftlinge verweigern Rückkehr in Zellen

43 Häftlinge der Genfer Strafanstalt Champ-Dollon haben sich am Freitagnachmittag vorübergehend geweigert, nach dem Spaziergang wieder in ihre Zellen zurückzukehren.

tom-cat fragt sich
Gibt es eine Gewerkschaft der Inhaftierten ?  Vielen Straftätern aus fernen Ländern müssen Schweizer Gefängnisse doch wie ein Luxushotel vorkommen.

 

31.03.2020

13:21 | bluewin: Rüffel für Schweizer Geheimdienst

Beim Nachrichtendienst des Bundes würden gelegentlich zu viele Daten zu lange aufbewahrt oder Berichte unsorgfältig verfasst. Die Organisation und Prozesse müssten hinterfragt werden, mahnt die Aufsichtsbehörde.

tom-cat
Überraschend: Spione spionieren ....

Dazu passend, ein österreichischen 80er-Klassiker! TB

30.03.2020

14:40 I swprs: Das BAG im Corona-Fieber

Bereits am 19. März erklärte der Leiter der Abteilung Infektionskrankheiten des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit (BAG), die Lage im Südschweizer Kanton Tessin sei aufgrund von Covid-19 „dramatisch“. Tessiner Ärzte dementierten dies jedoch umgehend.

Am 29. März wurde der BAG-Vertreter nun bei einer weiteren, sonderbaren Übertreibung und Irreführung ertappt. So erklärte er in einer Pressekonferenz, in der Schweiz werden derzeit „280 Patienten“ auf Intensivstationen beatmet, was für die Schweiz „enorm viel“ sei.

Wohin man blickt, überall das gleiche Bild! HP

12:00 | Leser-Zuschrift "Die Schweizer Corona-Experten"

Unser schweizerisches Expertenteam bestehend aus 5 Bundesräten. Qualifikationen unserer Bundesräte:
- Berufspolitiker,
- kaufmännischer Angestellter,
- Klavierlehrerin (Zusatzqualifikation Frau),
- und einer Dolmetscherin (Zusatzqualifikation Frau) .

Es kann einem Übel werden…………………..

29.03.2020

09:25 | 20min: Vertrauliches Lagebulletin - Dauert der Lockdown bis nach den Sommerferien?

Gemäss einem vertraulichen Lagebulletin von Schutz und Rettung Zürich könnten die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus «massiv verlängert» werden. Homeoffice, Homeschooling, Lockdown – die Schweiz ist im Ausnahmezustand und dieser dürfte laut der «NZZ am Sonntag» (Artikel kostenpflichtig) länger als bis zum 19. April dauern. Die Zeitung beruft sich dabei auf Informationen von der Bundesratssitzung. Auch nach dem 19. April könne höchstens eine schrittweise Lockerung der Massnahmen anvisiert werden, hiess es.

Ich habe 8 Jahre in der Schweiz gelebt und kann mir das - so wie ich die Schweizer Bürger kennengelernt habe - beim besten Willen NICHT vorstellen! TB

19:54 | Leser-Kommentar
Ich lebe seit 15 Jahren mit Schweizern und kann mir das dagegen ganz gut vorstellen. Gibt es irgendwo noch mehr Bunker – die Uraltbauten in Albanien mal ausgenommen?. Der Reduit ist da noch immer Teil der Staatsräson. Teilweise nur mental, andererseits versehen noch immer viele der Wehrpflichtigen das Gros ihre Dienstzeit in unterirdischen Anlagen.

26.03.2020

17:16 | ASuR: Im Kantonsspital Luzern ist alles ruhig

Ein Freund von mir hat am Mittwoch das Kantonsspital Luzern (LUKS) besucht, um sich über die Notsituation wegen dem Coronavirus zu informieren. Was er mir danach berichtet hat ist erstaunlich und widerspricht der ganzen Angstmacherei durch die Politiker und Medien. Fazit: das Spital hat jetzt weniger zu tun als in Normalzeiten und es ist sehr ruhig dort.

06:29 | Danisch:   Die BND-Crypto-Abhör-Affäre: Gab es den Versuch einer zweiten Crypto AG?

Ein Leser hat mir einen Hinweis gegeben, bei dem mir wirklich der Kiefer runtergeklappt ist. Selbst ich staune noch über bizarre Zusammenhänge.
Gab es 2002 den Versuch einer zweiten Crypto AG?
Ich hatte doch neulich schon zu der Operation „Rubikon” des BND und der CIA mit den faulen Kryptomaschinen der Schweizer Crypto AG geschrieben (u.a. hier und hier) und dann vor ein paar Tagen nochmal was zur aktuellen Sendung auf ZDFinfo geschrieben – und die frappierenden Zusammenhänge mit meinem sabotierten Promotionsverfahren in Sachen Kryptographie.

Es ist gut das es einen Virus gibt, er deckt gewisse Dinge zu, die sonst etwas zu Tage bringen würde .... das man nicht so einfach erklären könnte. TS

25.03.2020

21:30 | blick: Bundesrat verwedelt die Spionage-Affäre

Die Affäre um manipulierte Chiffriergeräte schade dem Ruf der Schweiz nicht. Davon ist der Bundesrat überzeugt. Und er lässt durchblicken: Das gehöre eben zur Spionage-Branche. Diese Einstellung kommt nicht gut an.

Spätestens jetzt ist die Schweiz Europareif! Genauso vertuschend, korrupt und intransparent! TB

19.03.2020

10:35 | meedia: Ziel erreicht: Schweizer Crowdfunding-Magazin “Republik” macht weiter

Ende 2019 wandten sich die Macher des Schweizer Crowdfunding-Magazins "Republik" mit einem dramatischen Appell an die Öffentlichkeit. Bis Ende März müssten mindesten 2,2 Mio. Franken und 19.000 Abonnenten zusammenkommen, sonst würde das Projekt beendet. Das Geld ist nun da.

tom-cat
Der Kreditkartenanbieter American Express nennt seine Abonnenten "member". Abonnenten der "Republik" werden Verleger genannt.
Sprache verrät, was wir denken.

17.03.2020

16:13 | nzz: Nach Cyberangriff auf tschechisches Spital warnt auch der Bund vor Attacken

Kriminelle nützen die Corona-Pandemie für Betrügereien und Cyberangriffe aus. Direkte Attacken auf Spitäler sind dabei nur eine von vielen Gefahren. Der Bund hat sein Monitoring verstärkt.

09:48 | nzz: Grösstes Truppenaufgebot für einen Ernstfall seit dem Zweiten Weltkrieg

Der Bundesrat bietet einen Grossteil aller Truppen auf, die innert Stunden verfügbar sind. Darunter alle vier Spitalbataillone. Das Schwergewicht liegt auf der Unterstützung des zivilen Gesundheitswesens.

Im Gegensaz zu Deutschland sind es in der Schweiz wenigstens "eigene" Soldaten! Macht das Strassenbild nur bedingt schöner! TB

10:38 | Leser-Ergänzungs-Link
Massnahmen des Bundes seit 16.03.20
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/massnahmen-des-bundes.html#797337129

16.03.2020

07:14 | NZZ:  Session wird abgebrochen – die Schweiz rast immer schneller auf den absoluten Notbetrieb zu

Bereits in fünf Kantonen müssen Restaurants, Bars und die meisten Geschäfte schliessen. Zahlreiche europäische Länder ziehen die Schraube im Kampf gegen das Coronavirus ebenfalls an. Deutschland führt vorübergehend Grenzkontrollen zur Schweiz ein. Die Deutschschweiz genoss noch einmal ihr Wochenende – fast so, als hamsterten die Menschen die letzten Fetzen Normalität.

Normalität war einmal .... TS

14.03.2020

06:42 | BAZ:  Nun elf Todesopfer +++ Spitalbataillon kommt zum Einsatz

Der Chef der Armee gibt einen Einsatz in Zusammenhang mit dem Coronavirus bekannt. Bisher hat es in der Schweiz elf Todesopfer gegeben.
Alle Schulen hierzuland bleiben bis am 4. April geschlossen.
Ab sofort bis Ende April verbietet der Bundesrat alle Veranstaltungen ab 100 Personen.
In Restaurants, Bars und Diskotheken dürfen sich maximal 50 Personen aufhalten.
Internationale News: Hier können Sie den aktuellen Entwicklungen folgen.
Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Lage: Alles zum Ausbruch des Wuhan-Coronavirus.

Für mein Empfinden hat sich die Schweiz, ebenso wie Deutschland, eindeutig zu spät entschlossen, massive Massnahmen zu setzen. Die Grenzen nach Italien waren offen und somit eine Verbreitung über die Schweiz möglich. Das Ende der Geschichte wird uns zeigen, was die bessere Massnahme war ...... TS 

09:11 | Leser-Kommentar
Eine alte Regel besagt, hast du ein Leck am Boot, dichte es sofort ab, bevor zu Zeit verlierst das Wasser abzuschöpfen. Soweit klar. Grenze schliessen, dann fehlen 70‘000 (in Worten, siebzigtausend!!) Arbeitskräfte im Tessin. Viele davon im Gesundheitswesen, in der Dienstleistung (Putzfrauen/Hygiene) Gastronomie und Detailhandel. Zurück zum Bild des Bootes.
Was macht man, wenn nebst dem Leck, alternativ, die Spanten einzubrechen drohen und die Planken sich zu biegen beginnen? Ja, später wird es sich zeigen, nur, beweisen lässt es sich nicht, was besser geworden wäre, wenn man die „Spanten und Planken“ riskiert hätte.

12.03.2020

20:47 | nzz:  Notstand rückt überall in der Schweiz immer näher

Die Corona-Krise spitzt sich zu. Der Bundesrat dürfte diesen Freitag neue Einschränkungen des öffentlichen Lebens bekanntgeben. 

Immer schneller und radikaler wird das öffentliche Leben in der Schweiz eingeschränkt: Nachdem der Kanton Tessin am Mittwochabend den Notstand ausgerufen und Gymnasien, Hochschulen und Klubs geschlossen hat, zeichnen sich solche Einschränkungen bereits für die übrige Schweiz ab. «Auch andere Kantone werden wohl solche Massnahmen anwenden», erklärte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag via Twitter.

Leider ein Bezahlartikel, doch es gilt der Grundsatz ..... die Schweizer haben nur 38 Minuten gebraucht um auf die Meldung von 20:09 einen Notstand zu bekommen. TS 

 

20:09 | oe24: Schweizer sperren auch alle Bordelle zu

652 infizierte Patienten, vier Todesfälle: Auch unsere Nachbarn in der Schweiz haben ein Coronavirus-Problem. Jetzt kommen Notstandsmaßnahmen, auch Fitnesscenter und Bordelle werden gesperrt.

Wer die Dörfer in der Ostschweiz kennt, weiß, was das bedeutet! Die wohl brutalste Maßnahme für manche Schweizer Gegenden - schlimmer noch als Bankenschiessungen! TB

11.03.2020

16:10 | blick: Im Thurgau fallen 120 Vögel tot vom Himmel

In Triboltingen TG haben Passanten auf einer kleinen Fläche 120 tote Vögel auf dem Boden aufgefunden – Todesursache unklar. Jetzt werden die Kadaver untersucht.

... und es dürfen auch die Züge aus Italien noch ungehindert in die Schweiz einreisen! TB

16:24 | Der Eidgenosse
….und die Züge fallen jetzt dann reihenweise aus den Schienen?

Nein, nur 120! TB

07.03.2020

09:16 | ip: „Bevölkerung in Schweiz hat sich in 70 Jahren verdoppelt“

So kann’s nicht weitergehen, sagt Hans Geiger. Komme die Begrenzungs-Initiative am 17. Mai durch, müsse der Bundesrat die Personenfreizügigkeit schnell kündigen. Die EU sei eh ein totes Pferd.

Tot wie ein Pferd! Jedoch ist die EU lebendig genug, dass es in den letzten 20 Jahren zu einer vertraglichen Vernetzung (und Fesselung) zwischen Schweiz und Brüssel kam. Gleichzeitig sind die Goldreserven/Kopf um 2/3 zurückgegangen! Hat aber ganz sicher nix miteinander zu tun - i schwörs! TB

02.03.2020

10:21 | nzz: Die CVP kämpft mit ihrer DNA - Das Kreuz mit dem C

Die CVP befragt ihre Mitglieder zum C im Namen – erneut. Denn schon vor zehn Jahren führte die Partei eine ähnliche Umfrage durch. Doch der Kampf mit der DNA ist für die Partei Alltag.

tom-cat
Ist das "C" bei C-Parteien nur hinderlich ?
Werden Deutschlands "C"-Parteien dem schweizerischen Vorbild folgen?

Das C wird vom G abgelöst - zumindest in Deutschland! Die Parteien haben die "Wahl", die Religion mit"G" für Grün oder mit "G" für Greta zu markieren! TB

10:18 | nzz: Seco hat Anzeige gegen die Crypto AG eingereicht

Bereits Tage bevor der Crypto-Skandal publik geworden ist, hat das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) wegen allfälliger Täuschung bei der Bundesanwaltschaft eine Anzeige gegen Unbekannt eingereicht. Ein Strafverfahren ist noch nicht eröffnet worden.

tom-cat
Die alte Frage: Wer wusste wann was ?

22.02.2020

10:44 | nzz: Wärme aus dem See

Die Schweizer Seen kühlen auch im tiefsten Winter meist nicht unter fünf Grad ab. Mehrere Versorger wollen diese Wärme nutzen, um Stadtquartiere zu beheizen. Das Konzept ist klimafreundlich – aber teuer.

Dazu passend - 20min: Erster Reaktor in Fessenheim ist vom Netz! TB

20.02.2020

19:29 | weltwoche: Sommarugas Deal

Die Bundespräsidentin verbündet sich mit der EU gegen die Begrenzungsinitiative und für den institutionellen Rahmenvertrag. Das belegen Dokumente.

Sehen Sie dazu auch einen Beitrag in der Rubrik "EU" von heute (17:49)! TB

Kommentar des Einsenders "Sommarugas "Schweinerei"
Ich habe die damalige Nachricht im SRF vor etwa 3 Wochen gehört. Es war das Gleiche, was Köppel hier aufgreift. Doch seither Schweigen im Mainstream.
.. und plötzlich wird eine Crypto-Affäre inszeniert und ... die Schweiz sieht sich am Pranger obwohl es der US und der deutsche Geheimdienst waren. Kein Botschafter oder Vertreter wird vorgeladen. Schweigen auch darüber im Walde. Die Diebe schreien, haltet den Dieb.
Mit Crypto soll von Sommarugas Verrat abgelenkt werden. Weil in ein paar Wochen stimmt das schweizer Stimmvieh über die "Zuwanderungsinitiative" ab. Und da darf der Bürger ja kein "Ja" stimmen, sonst gibt es weiter Stunk mit Uschis Saustall in Brüssel.

18.02.2020

12:14 | handelszeitung: UBS prognostiziert auf Jahre einen starken Franken

Schweizer Exporteure und der Tourismus können laut UBS langfristig nicht mit einer Abschwächung der Landeswährung rechnen.

In den 1970er-Jahren hat die Schweiz die starke Aufwertung des Franken u. a. mit Strafzinsen von bis zu 10% pro Quartal für Devisenausländer zu bekämpfen versucht. Der Erfolg dieser und weiterer Maßnahmen zur Beschränkung des Kapitalverkehrs war allerdings bescheiden. Erst dank der Deviseninterventionspolitik ab 1978 konnte die Aufwertung des Schweizer Franken abgefedert werden. Für eine kleine, offene Volkswirtschaft wie die Schweiz, deren Währung noch dazu eine Fluchtwährung darstellt, ist es essenziell, mit dem Aufwertungsdruck umgehen zu lernen. Siehe auch cash.ch: Die Front gegen den starken Franken bröckelt. AÖ

17.02.2020

13:12 | ip: Führungselite hat unsere Glaubwürdigkeit geopfert

Im Jahr 1992 wurde der Verkaufsingenieur der Crypto AG, Hans Bühler, in Teheran verhaftet. 292 Tage schlief er auf einer Holzbank in einem Verlies des iranischen Geheimdienstes. 8 Stunden pro Tag wurde er verhört. Die Iraner waren der Crypto AG auf die Schliche gekommen. Wo „Made in Switzerland“ draufstand, war eigentlich Langley, West Virginia, drin.

Kommentar des Einsenders
Für die von der Schweiz so begeisterten Bachheimer-Leser eine olle Kamelle auf IP. Es gibt aber auch Hinweisen auf aktuelle Probleme:


10:18
 | Kanton Züri: Ständeratswahl 2019

Kommentar des Einsenders
Jeder wahlberechtigte Zürcher kann Ständerat werden. Es müssen einfach genügend Personen Ihren Namen von Hand auf dem Stimmzettel aufbringen. Ich habe mir daher eine Kandidatur erlaubt. Sie haben nur das Problem, dass niemand Sie kennt. Auf die Webseite des Kantons mit den Kandidaten bin ich erst gelangt, nachdem ich Jaqueline Fehr, Chefin des Leiters Statistikamt Kanton Zürich, um die Entlassung ebendieses Leiters, Stefan Langnauer, gebeten hatte.
Er hatte - gemäss jahrelanger Praxis - nur Kandidaten von etablierten Parteien auf der offiziellen Kantonswebseite publiziert und wollte meine Beschwerde diesbezüglich nicht bearbeiten.
Ca. 56'000 Stimmen im ersten Wahlgang wurden keiner Person zugeordnet. Seitdem behaupte ich, dass mich 56'000 Personen gewählt haben. Für den zweite Wahlgang war also nicht klar, wieviele Stimmen die einzelnen Kandidaten erhalten hatten - ausser eben die von den bekannten Parteien.
Die Tricks der Demokratie sind in der Schweiz nur subtiler!

09.02.2020

21:10 | nzz: Haushohe Favoritin schafft die Wahl in die Waadtländer Regierung – die Klimabewegung erzielt einen Achtungserfolg

... So kandidierten neben der haushohen Favoritin ein Mitglied der Piratenpartei (das chancenlos blieb), ein quirliger Unternehmer (der immerhin 11 Prozent der Stimmen holte) und eine Vertreterin der Klimastreik-Bewegung, Juliette Vernier.
Für Aufsehen sorgte vor allem Letztere. Nicht nur, weil sie mit praktisch 23 Prozent der Stimmen einen unerwarteten Achtungserfolg erzielte. Es war das erste Mal, dass die noch junge Klimabewegung – die sich teilweise bewusst gegen das «System» richtet – zu einer Wahl antrat. An einer denkwürdigen Veranstaltung wurde die Kandidatin per Los ausgewählt und danach weitgehend von den Medien abgeschirmt. Die Anliegen der Bewegung sollten im Fokus sein, nicht die Kandidatin.

Aus Heidiland wird nun doch auch das Gretel-Paradies! Da kann man nur gratulieren! TB

14:51 | Basler: Schaffhausen nimmt «Transparenzinitiative» an

In Schaffhausen muss Politikfinanzierung künftig offengelegt werden. Aargau verschärft das Einbürgerungsgesetz.

05.02.2020

12:48 | handelszeitung: Sind Sie auch ein «Henry»?

«Henrys» sind Millenials, die ein sechsstelliges Jahresgehalt verdienen, aber trotzdem nichts sparen können. Eine attraktive Zielgruppe.

Kinderlosgikeit und die Niedrigst- bzw. Negativzinsen fördern diesen Hedonismus dann noch zusätzlich. AÖ

02.02.2020

15:13 | unzensuriert: Thun/Schweiz: Schule wirbt mit geringem Ausländeranteil

Im beschaulichen Thun in der Schweiz sorgt die Stellenausschreibung einer Primarschule für Wirbel und Schnappatmung unter den links-grünen Gesinnungshütern. Bei der Suche nach einem neuen Klassenlehrer wird nämlich die offene Stelle unter anderem damit beworben, dass dort „überdurchschnittlich wenige Kinder mit Migrationshintergrund“ zu unterrichten seien.

Die korrekte Öffentlichkeit ist empört,
die Eltern und Lehrer erfreut,
was die Schweizer offenbar nicht stört! TB
Die Schulbehörden offensichtlich schon!

01.02.2020

14:11 | Blick: Bundesrat will Beamten-Apparat weiter aufblähen

Jahr für Jahr steigen die Personalkosten in der Bundesverwaltung. So könne es nicht weitergehen, finden bürgerliche Finanzpolitiker und fordern eine Obergrenze. Der Bundesrat will davon aber nichts wissen.

 

31.01.2020

12:16 | blick.ch: Swiss trennt sich nach zehn Jahren von Läderach

Nach Vorwürfen hat die Swiss die Zusammenarbeit mit dem Glarner Chocolatier Läderach beendet. Grund dafür sollen Schlagzeilen wie «Der Schoggi-König kämpft gegen Abtreibung und Homosexuelle» sein, wie der «Beobachter» berichtet.

Der bunte Tugendterror beginnt sich so richtig auszutoben und alle knicken vor ihm ein. AÖ

28.01.2020

12:06 | cash.ch: «Die SNB muss entweder richtig intervenieren oder gar nicht»

Auf leisen Sohlen hat sich der Franken in den letzten Wochen aufgewertet. Was sind die Gründe? Wie soll die Nationalbank reagieren? cash hat bei Experten nachgefragt.

Für eine kleine offene Volkswirtschaft wie die Schweiz ist der Status einer Fluchtwährung nicht unbedingt vorteilhaft. In den 1970er-Jahren versuchte die Schweiz zunächst mit Negativzinsen das den Franken aufwertende Einströmen von ausländischem Kapital zu bremsen, was aber nicht gelang. Vor einigen Jahren wurde die Idee einer Aufspaltung des Schweizer Frankens diskutiert, wonach ein goldgedeckter Franken für Ausländer kommen sollte, der vom gewöhnlichen Franken entkoppelt wäre. Dadurch würde der gewöhnliche Franken nicht aufwerten, wodurch der von der deutlichen und plötzlichen Aufwertung herrührende Wettbewerbsnachteil für die exportorientierte Industrie und den Tourismus verhindert hätte werden können. Naiv ist jedenfalls die Ansicht, dass die Gründe für die Kapitalflucht in die Schweiz in absehbarer Zukunft verschwinden werden. AÖ

 

 27.01.2020

21:27 | fuw: So hängt die Schweiz alle ab must read

Der Klimawandel wird sich langsam, aber stetig zunehmend auf unsere Lebensqualität auswirken. Allerdings werden seine Folgen durch Anpassung abgeschwächt und von den allgemeinen gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen teils weit übertroffen. Die Klimapolitik hingegen droht schnell schwerwiegende Schäden zu verursachen. Bisher setzen alle Länder mit aktiver Klimapolitik statt auf Kostenwahrheit durch eine allgemeine, angemessene CO2-Steuer auf völlig ineffiziente Regulierungen, Verbote, Abgaben mit vielen Ausnahmen und riesige Subventionen. Dies bringt dem Klima wenig, aber hohe wirtschaftliche und gesellschaftliche Kosten und uns allen mehr Einengung, Kontrolle und Überwachung.

Unglaublich - und wieder einmal düpieren die vernünftigen Schweizer die klimahysterischen, Unter(tanen)menschen Rest-Europas! TB

25.01.2020

10:47 | kanton Züri: Abstimmungsvorlagen vom 9. Februar 2020

Der Regierungsrat hat beschlossen, dass am 9. Februar 2020 über vier kantonale Abstimmungsvorlagen abgestimmt wird. Auf eidgenössischer Ebene kommen zwei Vorlagen vors Volk.

Kommentar des Einsenders
Änderung vom 14. Dezember 2018 des Strafgesetzbuches und des Militärstrafgesetzes (Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung) (BBI 2018 7861). Zensur oder Fortschritt? Ich habe Nein gestimmt!

Zur Leser-Orientierung! Es geht umd den Punkt 2 bei den Eidgenössishcen Vorlagen (ganz unten auf der Seite)! TB

12:02 | Der Musikant mit einem dazu passenden Link
CH-Abstimmung vom 9. Februar 2020:Referat: „Nein zu diesem missratenen Zensurgesetz“!

23.01.2020

12:38 | kath-net: „Es ist folgerichtig, wenn das C wegkommt“

Churer Pressebeauftragter Giuseppe Gracia zur Diskussion, ob CVP das „C“ aus dem Parteinamen streichen soll: „CVP vertritt schon länger keine christlichen Positionen mehr in entscheidenden Fragen, sei es Abtreibung, Sterbehilfe oder Ehe für alle.“

Dann müßt die Union in Deutschland schon seit 20 Jahren 2buchstabig sein! TB

19.01.2020

17:56 | klagemauertv: Rechtsgutachten bestätigt - Zensurgesetz kollidiert mit Meinungsfreihei

Am 9. Februar 2020 stimmt das Schweizer Stimmvolk über die umstrittene Erweiterung der Rassismus-Strafnorm um den Begriff «sexuelle Orientierung» ab. Homosexuelle und bisexuelle Menschen sollen damit besser vor Hass und Diskriminierung geschützt werden. Für ein Rechtsgutachten wurden einer Rechtsanwältin 38 Fälle zur Beurteilung vorgelegt, die künftig unter Umständen zu einer Verurteilung führen könnten. Informieren Sie sich hier über das Ergebnis dieses Gutachtens

17.01.2020

12:43 | nau: Swisscom kämpfte mit schweizweiter Störung

Die Swisscom kämpfte heute Morgen mit einer schweizweiten Störung. Betroffen waren Telefonie Mobile und Festnetz. Inzwischen können «die Kunden wieder alle Dienste uneingeschränkt nutzen», erklärt Mediensprecherin Annina Merk auf Anfrage. Die Systeme würden aber weiterhin unter strenger Beobachtung stehen.
Der Ausfall wirkte sich zeitweise auch auf die Notfallnummern der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes aus.

17:22 | Leser-Kommentar "Zufälle gibt's" must read
Zufälle gibt’s. Am 16.01.2018 fiel ebenfalls das Telefon der Swisscom aus. Gerade 6 Tage vor dem WEF, dass am 22.1.18 begann.
Heute, 17.01.2020 ist bei Swisscom wieder eine grosse Störung beim Telefon zu verzeichnen. Gerade 6 Tage vor dem WEF, dass am 23.1.2020 beginnt.
Damit aber ist es noch nicht getan.
2018 kam Trump zum WEF. Ebenso ist sein Besuch 2020 angesagt. Zzzzz !!

15.01.2020

12:18 | handelszeitung: Ökonomen sagen: Die Negativzinsen bleiben bis 2025

In einer Umfrage unter Volkswirten prognostiziert eine Mehrheit, dass der SNB-Leitzins in fünf Jahren noch bei oder unter 0 Prozent liegen wird.

Auffällig an den Ergebnissen der Umfrage ist, dass die befragten Ökonomen in fast zwei gleich große Lager gespalten sind. Bei den drei präsentierten Fragen hat keines der Lager eine absolute Mehrheit. Dies spiegelt den tiefgreifenden Wandel wider, der sich in vielen Gesellschaftsbereichen vollzieht. Einen Konsens in den grundlegegenden Fragen gibt es immer seltener, weswegen auch die Debatten mitunter sehr heftig ausfallen. Ein Ende dieses Zustands ist derzeit nicht in Sicht. AÖ

14.01.2020

12:24 | nzz: Mehr Gebühren für die SRG

SP, Grüne und CVP fordern Kompensation für sinkende Werbeerträge.

Ein unersättlicher Moloch sind die Öffentlich-Rechtlichen. Nachdem 2017 die Volksabstimmung über die Zwangsgebühren deutlich zugunsten der SRG ausgefallen ist, wird wieder Morgenluft gewittert. Daher drohen die SRG-Gegner jetzt mit einer zweiten "No Billag"-Initative (Link).

10.01.2020

13:09 | handelszeitung: Dank Gold und Devisenberg: Die SNB macht 49-Milliarden-Gewinn

Die Schweizerische Nationallbank hat 2019 einen riesigen Gewinn erzielt. Und kann nun das Füllhorn ausschütten - die Kantone profitieren.

Der größte Schweizer Hedgefonds, auch SNB genannt, macht also riesige Aufwertungsgewinne, und schüttet einen gewissen Teil dieser Buchgewinne an den Bund und die Kantone aus, die darob natürlich hoch erfreut ist. Wenigstens kommuniziert die SNB im selben Atemzug, dass sich weder die Politik noch die Öffentlichkeit an so einen Geldregen gewöhnen dürfen. AÖ

16:38 | Der Bondaffe
Hier eine Übersicht "Gewinn bzw. Verlust der Schweizerischen Nationalbank von 2008 bis 2018 (in Milliarden CHF)"
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/424172/umfrage/gewinn-und-verlust-der-schweizerischen-nationalbank/ 
Jetzt kann man sich Gedanken machen, wo die Gewinne bzw. Verluste für die Jahre herkommen. Zus Auswahl stehen: Fremdwährungen, Aktien, Bonds,
vielleicht auch Gold, "sonstge Instrumente".