30.11.2019

09:50 | welt: Die Schweiz will fast alle Zölle abschaffen

Die schweizerische Regierung, auch Bundesrat genannt, schlägt vor, die Industriezölle aufzuheben. Der Schritt soll die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen verbessern. Und er sei Teil des Maßnahmenpakets gegen die Hochpreisinsel Schweiz, mit dem der teilweise horrende Preisunterschied zwischen der Schweiz und ihren Nachbarn abgebaut werden soll. Die Konsumenten sollen also ebenfalls profitieren.

29.11.2019

08:17 | bluewin: Das tragen die Reichen zum Wohlstand der Schweiz bei

Im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung leben nirgendwo so viele Millionäre wie in der Schweiz. In einer Studie wurde nun ihr Beitrag am Wohlstand des Landes untersucht. Auf die Einwohnerzahl umgerechnet, gibt es in keinem Land der Welt mehr Millionäre als in der Schweiz. Über eine halbe Million Haushalte fallen hierzulande in diese Kategorie, in absoluten Zahlen liegen nur die USA (14,7 Millionen Millionäre), China (1,3 Millionen) und Japan (1,1 Millionen) vor der Schweiz, zeigen Zahlen der Boston Consulting Group.

tom-cat
Die Millionäre brauchen nicht die AHV,
aber die AHV braucht die Millionäre.

09:01 | Leser-Kommentar
Leider werden in der Verlautbarung Begriffe durcheinander gewirbelt. Als Millionäre bezeichnet man normalerweise Personen an Hand der VERMÖGENSWERTE. So wurde zum Beginn des Artikels auf Statistiken verwiesen, die solches erfassen. Vielfach fliessen da aber auch Begriffe in Statistiken ein, die ein potentielles Vermögen umfassen. (z.B. Rentenstammkapital der 2. Säule) Steuerlich fruchtbarer sind aber die EINKOMMENSmillionäre.
Aufschlussgebender, klarer und detaillierter ist da ein Bericht der NZZ, welcher dem Sinne nach auch Stellung nimmt, über „Umverteilungsgelüsten).
https://www.nzz.ch/wirtschaft/direkte-bundessteuer-die-obersten-5-prozent-zahlen-zwei-drittel-ld.1519452

13.11.2019

12:23 | wolf street: Swiss National Bank’s Monetary Racket, US Stock Holdings & the Wild Ride of its Own Shares

We’ll also look at its garbage pile at the bottom. These folks don’t even pretend to be stock pickers. They buy and let it stick till it falls off on its own.

Die SNB - ein Hedgefonds auf Steuerzahlerkosten. AÖ

18:16 | Leser Kommentar:
Die SNB hat seit 1991-1918 mehr als 46 Milliarden SFr. an den Bund und die Kantone als Gewinnausschüttungen bezahlt.
Dies per Saldo zu Gunsten der Steuerzahler, da dadurch die Budgetrechnungen, welche Grundlage für die Steuerfüsse bilden, zu Gunsten der Zahler beeinflusst werden.

07.11.2019

12:15 | blick: Immer mehr Kinderehen in der Schweiz

Die Zahlen sind erschreckend. Woche für Woche melden sich bis zu elf Betroffene bei der Fachstelle Zwangsheirat, dem Kompetenzzentrum des Bundes – jeder Dritte ist minderjährig. So viele wie noch nie. 2018 betreute die Fachstelle 119 Fälle von Minderjährigenheiraten. Die meisten Betroffenen kommen aus dem Irak, aus Syrien, der Türkei, aus Afghanistan oder Somalia.

Nicht, dass die Kinderehe in irgendeiner Weise zu billigen ist. Aber prinzipiell: Isonomie sieht anders aus! TB

tom-cat
Frage des Gesellschaftskundelehrers an die Schüler der 5. Klasse: Welche Religionsgemeinschaft fällt besonders häufig durch Kinderehen auf?

( ) evangelische Kirche
( ) katholische Kirche
( ) jüdische Gemeinden
( ) Pfingstler
( ) Islam
( ) sozialdemokratischer Hausfrauenbund
( ) Automobilclub

Frage des Gesellschaftskundelehrers an die Schüler der 8. Klasse: Wie alt war Ayse, die jüngste Frau des Propheten Mohammed, bei der Eheschliessung?

( ) 6 Jahre
( ) 9 Jahre
( ) 12 Jahre

 

31.10.2019

18:57 | bluewin: Aargauer Dorf schwimmt dank EuroMillions-Gewinnerin im Geld

Der Lotterie-Gewinn einer Einwohnerin hat der 2'000-Einwohner-Gemeinde Leuggern einen unerwarteten Steuersegen gebracht. Besonders viel ändern soll dadurch aber nicht im Dorf.

Sollte sich aber - so ginge Steuerpolitik! Nicht einfach einsacken sondern dafür sorgen, dass der Geldsegen der Dame und die berechtigten Steuereinnahmen allen was bringen - hier in Form von Steuerentlastungen. MAn macht es nicht mit dem Vorwand, die Dame könnte ja wieder wegziehen.
Vor 10, 15 Jahren gabs einen ähnlichen Fall in einer Gemeinde am südlichen Zürisee. Da hat ein Manager von Glencore einen Riesenbonus einkassiert, dafür Steuern bezahlt, die Gemeinde den Steuerfuß gesenkt, was Interessierte angezogen hat, die dann wieder die Immopreise in die höher geschraubt hätten - so geht zumindest die Mär! TB

21:31 | Leser-Kommentar
Ehrlich gesagt, ich verstehe den Kommentar von TB nicht. Der Bluewin-Artikel beschreibt die Situation korrekt. Für eine Finanzverwaltung reagiert die Gemeinde normal. (m.E) TB schreibt, „sollte sie aber nicht“. ???? Das Problem des Wegzuges, ist natürlich vorhanden. Nur, bei einem Gewinnzufluss bezahlt man nur im Zufluss-Jahr die happigen Steuern (hier im Jahr 2018). Dies einerseits für den Staat (Kanton Aargau, anderseits (je nach Steuerfuss) auch für die Gemeinde.
Überschlags mässig gerechnet, dürfte der Gewinnerin aber für das folgende Jahr etwa 120 Millionen an Vermögen verbleiben. Der Gewinnzufluss, der natürlich für die Gemeinde ein Segen ist, ist schön. Sie reagiert darauf mit einer Steuersenkung des Gemeindesteuerfusses von 10% für folgende Jahre (wie viele ist offen). Sie kann auch projektierte, budgetierte Projekte früher an die Hand nehmen und damit auch die dafür notwendigen Aufwendungen vorziehen, was den Finanzplan entlastet. Ergo haben alle Einwohner eine Steuerreduktion, (Reduktion des Steuerfusses)
Der Steuerfuss der Gemeinde wird jährlich festgelegt. Das Budget und die Finanzkraft und die notwendigen Ausgaben der Gemeinde sind dafür massgebend. (via Steuersatz, durch eine Abstimmung der Stimmberechtigten).
Durch einen solchen Vermögenszufluss (für die Gemeinde) deren Budget natürlich im Jahr 2018 massiv übertroffen wurde, hat das aber auch Folgen. Sie muss nämlich (als vermögende Gemeinde an Finanzkraft) Geld an den Finanzausgleich abliefern. Die zukünftigen Steuern aber, die von der reichen Mitbewohnerin in Zukunft zufliessen werden halten sich in Grenzen. Der Lottogewinn löst nämlich in erster Linie nur Einkommenssteuern beim Zufluss aus. Nachher werden nur noch der Vermögensbestand und die daraus resultierenden Erträge besteuert. Der Vermögensbestand, (nur für sich), löst rund eine Steuer von 250‘000 Franken für die Gemeinde aus. Dies z.B. wenn das Vermögen in Gold angelegt würde.
(2.1 Promille, angenommener Vermögenswert nach Zahlung der Einkommenssteuer für 2018, = schätzungsweise 120‘000‘000, Steuerfuss 100%, (der Staats-(Kantons)-Steuer).
Da ja jedes Jahr für die Gemeinde der Steuerfuss neu festgesetzt wird. (Abstimmung durch die Bürger) stellt sich die Frage, kann man auch in Zukunft mit solchen Steuererträgen rechnen. Ausser den geschilderten Vermögenssteuern ist dies bei der Gewinnerin aber kaum der Fall. Somit handelt die Gemeinde nach meiner Ansicht klug und verantwortungsvoll.
PS: rückwirkende Steuerermässigungen gibt es nicht. Höchsten für die Zukunft kann der Steuerfuss gesenkt werden.

25.10.2019

16:12 | schweizerzeit: Wie verhindern wir, dass ein Linksrutsch unser Land ruiniert?

Die grünen wähnen sich im Machtrausch und blasen zum Raubzug auf den Geldbeutel der arbeitenden Bevölkerung!

21.10.2019

11:15 | ip: Unser Mann in Bern ist 25 und nie im Büro

Andri Silberschmidt ist 25. Jetzt sitzt er schon in Bern und macht nationale Gesetze. Silberschmidt hat gestern Zürcher Freisinnige links liegengelassen und den Sprung in den Nationalrat geschafft. Damit wird der „FDP-Posterboy“, wie ihn die NZZ nennt, unser Mann in Bern. Gemeint ist der prominenteste Vertreter des Finanzplatzes im frisch gewählten nationalen Parlament.

09:12 | ttt: Wahlen Schweiz | Grüne Kompetenz | Kinder an die Macht

Vermeintlicher Erdrutschsieg für Grüne und Grün-Liberale in der Schweiz, die Grünen stossen in Dadas-Geburtshaus an, die Grün Liberale Partei tanzt zu "Blondie" – die neue Grüne Nationalrätin Meret Schneider tanzt auf dem Tisch.

Ehrlich gesagt, dachte ich nach 8 Jahren Schweiz schon, dass die Schweizer gegenüber dem grassierenden Grün-Virus relativ resistent wären. Da ich die Schweizer Grünen nicht kenne, frag' ich mich ob diese eher den Grünen aus Bayern der 90er "haltet Gewässer und Berge sauber" ähnlen oder ob sie auch schon wie die deutschen Grünen im Roth-Stil mittels Weltuntergang und faschistischem Andersdenk-Verboten agieren. Weiß da jemand mehr? TB

10:02 | Leser-Hier Informationen zur Frage von TB von 09 12 h
Beim „Sieg“ der „Grünen“ wird in der Presse zumeist die Addition der Sitze der GP und der GLP aufgeführt. Hier die Wahl- und Parteitenore.
https://gruene.ch/wahlplattform-2019
https://www.vimentis.ch/d/publikation/115/Portrait%3A+GLP+-+Gr%C3%BCnliberale+Partei.html 
In der Schweiz nimmt man es eher gelassen (es ist ja nicht aller Tage Abend), wobei natürlich zu beachten ist, dass das Wirken jeder Partei, welche ihre Gedanken in Gesetze umsetzen will, letztere wiederum Abstimmungen unterliegen. Siehe die Kommentare zum Bericht von
https://www.20min.ch/wahlen2019/news/story/Interview-Thomas-Milic-16-Uhr-17673300

Herzlichen Dank! TB

10:50 | Eri Wahn
Warum sollen sich in der Schweiz nicht die gleichen Wählerschichten entwickeln wie in Deutschland: Junge, urbane Menschen, die vom dem Wohlstand leben, die ihre Ahnen erarbeitet haben, aber noch nie selbst ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen mussten. Ebenso die meistens staatsfinanzierte (auch indirekt), obere Mittelschicht, die sich durch ein „Kreuz“ bei den GrünInnen und durch gerne auch höhere, aber „umweltgerechte“ Preise, da sie sich es auch leisten können, ihren gehobenen Lebensstil ohne persönlich Einschränkung weiter pflegen werden.


10:32 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar von gestern 18:48

hallo Thomas!
in jenemKommentar schriebst Du eine Anrufung an Helvetia!
es scheint sich hier um einen Vocativ zu handeln, ergo sollte nach meiner Einsicht dievNominativform gewählt werden:
Et tu, Helvetia!

Ist mir klar, ich wollte aber mit der Endung einen Bezug zu "Et tu Brute?" herstellen! TB

12:00 | Der Leser von 10:32 nochmals
hallo Thgomas, wiederknapp vobei. >Denn Caesar rief seinemMörder zu: Et tubmi fili Brutus_auch Du, mein Sohn Brutus

Tut mir leid -ich war damals ja nicht dabei. Obwohl Wissenschafter behaupten, dass wir mit jedem Atemzug noch immer 15 Moleküle von Caesars Ausspruch einatmen. (Bin weder Physiker noch Chemiker noch Lateiner und muß mich daher auf die Überlieferungen bzw. Aussagen verlassen.
Jeder der Leser weiß aber, worauf ich hinaus wollte und um das gehts mir. Wir sind ein kommentierter News-Blogg und keine Lateinnachhilfeseite!

ÜBRIGENS: wenn wir schon bei Genauigkeit sind! - Thomas schreibt man Thomas und nicht Thgomas (wobei ich jetzt nicht weiß, ob die alten Römer oder andere den Namen damals so geschrieben haben)! TB

20.10.2019

18:48 | nzz: Grüne im Nationalrat laut Hochrechnung gleichauf mit FDP und CVP

Die Grünen gewinnen im Nationalrat laut Hochrechnung 16 Sitze. Mit dem Schwung dieses Triumphs in historischem Ausmass bringen sie sich prompt für den Bundesrat ins Gespräch. Auch die Grünliberalen erhalten acht zusätzliche Sitze. Die SVP als grösste Verliererin büsst elf Sitze ein.

Et tu Helvetiae? TB

19:42 | tom-cat
Dr. Krall bringt das gruene Phanomen auf den Punkt: Freiheit oder Sozialismus.

 

18.10.2019

17:33 | blick: Diese Imame sorgten in der Schweiz schon für Aufruhr

In der Schweiz sorgen radikale Imame mit ihren Hasspredigten immer wieder für Aufruhr. Sie fordern dazu auf, Frauen zu schlagen, hetzen gegen Homosexuelle und sympathisieren mit der Terrormiliz IS – fünf brisante Fälle.

17.10.2019

18:14 | bluewin: Deutschland drängt Schweiz zu schnellem Atomausstieg

Das deutsche Umweltministerium hat sich mit einem Schreiben an die Schweiz gewandt. Die Forderung: die Abschaltung des AKW Beznau sowie ein schnellstmöglicher Ausstieg aus der Atomenergie.

Erinnert ein wenig an die unsägliche Peer Steinbrück-"Die Zeit des Zuckerbrotes ist vorbei"-Ansage von vor 8 Jahren! TB

tom-cat
The world´s plight
by Germany set right.

16.10.2019

10:20 | cash: Schweizer Verlage starten Online-Registrierung von Mediennutzern

Die Nutzer von mehr als 20 Titeln werden gebeten, sich vor dem Lesen von Artikeln mit einem Login zu registrieren. Die Registrierung ist vorerst freiwillig, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung der Verlage heisst. Ab September 2020 soll das Login laut Tamedia-CEO Christoph Tonini dann zur Pflicht werden.

Noch vor 10 Jahren konnte man anonym Geld bei den Eidgenossen bunkern - heute kann man nicht einmal mehr anonym Zeitung lesen! Ganz im internationalen Trend die einst so solide Schweiz, leider! TB

Kommentar des Einsenders
Ein „Einseifen“ wird in der Schweiz erprobt. Die Medien möchten, dass man sich einloggt. Dies bei NACHRICHTENPORTALEN. Dann werden die den User „interessierenden“ Artikel persönlich ausgerichtet. (Man spricht hier bloss von Werbung) Klar, das erfordert natürlich die Kenntnisse der Vorlieben der Benutzer. Das perverse daran ist, dass wenn man z.B. Nachrichten wissen will, man NICHT das hören will, was einem passt, sondern was geschehen ist. (Sofern man Informationen will und sie gegeneinander abwägen möchte)
Da werden aber auch in aller Stille Datenbanken errichtet. Diese wiederum könnten aber auch zur „Bekehrung“ von „falschen“ Denken eingesetzt werden. Sprich: Meinungsmanipulationen. Noch ist es nicht ganz so weit. Man kann die Aufforderung zur Registration noch wegklicken.

11.10.2019

09:26 | ip: Die Schweiz kann sich keinen Staatsfonds leisten

In einem Leserbrief in der Neuen Zürcher Zeitung vom 12. September 2019 hat Manfred Halter zu Recht die Frage eines Staatsfonds aus dem Anlagevermögen der SNB aufgegriffen. Das Thema Staatsfonds bleibt in den Medien noch immer praktisch unbehandelt. Wohl zu Recht, denn mit einer eingehenden Analyse dürfte wohl die „Büchse der Pandora“ geöffnet werden.

Durch den Europeg hat die Schweiz extreem hohe Devisenbestände "herienbekommen". 800 Millliarden. Dadurch ist der Goldanteil an den Devisenreserven extrem geschrumpft und die Schweiz hat einen der geringsten Goldanteile on planet! Im Fall einer FIAT-Krise zählt sie dann zum Land der Erde! Mission completed! TB

09.10.2019

08:33 | mises: Zuruf aus der Schweiz: „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber

Bei uns in der Schweiz stehen wieder einmal nationale Parlamentswahlen an. Da kommt mir jeweils dieser schöne, rhythmisch und auch sonst so stimmige Vers von den Kälbern in den Sinn, die dumm genug sind, ihre eigenen Metzger zu wählen. Man schreibt den Vers oft Bertolt Brecht zu, was aber nicht stimmt. Bloss andeutungsweise kommt Brecht in einem anderen Gedicht auf die zum Schlacht­hof trottenden Kälber zu sprechen. Der Vers scheint älter zu sein als Brecht.

Ein weiterer Beitrag aus der beliebten Serie "Wer hat's erfunden?" TB

08.10.2019

19:17 | bluewin: Wie Schweizer Grosskonzerne die Parteien finanzieren

Die grossen Konzerne füllen die Kassen von Parteien und Politikern mit mindestens fünf Millionen Franken jährlich. Ein Politologe erklärt, wann solche Unterstützung problematisch wird.

tom-cat
Die Parteien in der Schweiz müssen Grossspenden nicht offenlegen.

Da sollten die Türkisen und Blauen in Österreich doch glatt eine Umdomizilierung anstreben! TB

06.10.2019

16:45 | blick: Die Schweiz ist keine Steueroase mehr

Zwei Jahre ist es her, seit die Schweiz auf die unrühmliche «graue Liste» der EU gesetzt worden war. Zusammen mit Ländern wie Albanien, Serbien oder Costa Rica galt man in Brüssel plötzlich ganz offiziell als Steueroase und stand von da an unter genauer Beobachtung (BLICK berichtete). Nun aber dürfte sich das bald wieder ändern. Wie der «Spiegel» schreibt, wollen die 28 Mitgliedstaaten beim Treffen der EU-Finanzminister beschliessen, die Schweiz von der Liste zu streichen.

Zuerst die Indiskretionen und DDR-Stasi-Methoden "Wer fürchtet sich vorma Schwarzen Mann" am Paradeplatz und jetzt DAS! Kann mich nicht entscheiden, welches Ereignis für Schweiz peinlicher bzw. langfristig teurer ist! TB

tom-cat
"Den Sozialismus in seinem Lauf ...."