16.08.2019

20:04 | tagesanzeiger: Also doch: Parlament plant Abgabe auf Flugtickets und teureres Benzin

Nun also doch: Noch im Dezember hatte die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat das Gesetz zum Klimaschutz derart verwässert, dass es in der Schlussabstimmung scheiterte. Jetzt aber schlägt die ebenfalls bürgerlich geprägte Umweltkommission des Ständerats weitreichende Massnahmen zum Klimaschutz vor.

08.08.2019

08:16 | blick: Renitentenzentrum schliesst vorläufig mangels Nachfrage

Für einmal hat der Bund ein erfreuliches Problem: Derzeit gibt es nicht genug Asylsuchende, die sich daneben benehmen. Das für solche Fälle vorgesehene «besondere Zentrum» schliesst deshalb einstweilig seine Tore.

tom-cat
Deutsche Beobachter sind bisweilen darüber etwas verwundert, dass es Länder gibt, die abgelehnte Asylbewerber auch tatsächlich
abschieben.

30.07.2019

09:00 | srf: Schweiz stellt Zahlungen an UNO-Palästinenserhilfswerk ein

Die Schweiz stellt ihre Zahlungen an das UNO-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge UNRWA vorläufig ein. Grund dafür ist ein interner Bericht, in dem der Führung Amtsmissbrauch, Missmanagement und Vetternwirtschaft vorgeworfen wird.

tom-cat
Wer das Thema in der Vergangenheit intensiv bewirtschaftet hat, hat die Chance nutzen können, breiten Teilen der Bevölkerung verdeutlichen zu können, wo Anti-Semitismus in der Gegenwart beheimatet ist.

26.07.2019

12:28 | FAZ:  Hohe Strafen für Klimaaktivisten

Um auf die aus ihrer Sicht klimaschädlichen Geschäfte von Schweizer Großbanken aufmerksam zu machen, errichteten Klimaaktivisten Sitzblockaden vor deren Türen. Nun drohen ihnen Geldbußen, Landesverweise – und Haftstrafen. In der Schweiz sorgt das für Diskussionen.

1.) der 8. Juli war kein Freitag und Ferien sind auch
2.) sowas geht nur in Deutschland
3.) sowas geht nie gut vor einer Bank!!!!
4.) die Apokalypsen-Greta hat ihr Okay nicht gegeben

19.07.2019

11:11 | az: Gut, hat man Gottfried Keller im Jubiläumsjahr wiederbelebt

Am 19. Juli 1819 ist der Schweizer Schriftsteller Gottfried Keller geboren. War das 200-Jahr-Jubiläum fruchtbar? Keller war weit mehr als ein vollbärtiger Melancholiker, den man auf den Porträtbildern sieht. Wer sich für die moderne Schweiz interessiert, kommt um seine Bücher nicht herum.

Dazu passend - mrsthink: Gottfried Keller und die (heutige) Schweiz! TB


12:51 | Silverado zum indischen Politiker in dieser Rubrik (von 16.6)

So abwegig ist das nicht. Der FN hat in seinen Anfängen eine große Anhängerschaft unter naturalisierten portugiesischen, spanischen und italienischen Einwanderern gehabt. Denn die wollten keine afrikanische Konkurrenz. Wenn man bedenkt, dass Autos demnächst fahrerlos unterwegs sein sollen, aber Scheisshäuser noch immer von Hand gereinigt werden müssen, kann man das verstehen. Ich erfreue mich auch nicht an Massenimmigration nach Österreich oder Italien (ich beanspruche ja gleich zwei Länder für mich). Aber am liebsten wären mir die von MIses erträumten als bloße Verwaltungseinheiten tätigen Staaten, die auch kein Problem haben, wenn eine Untereinheit sich lösen will. Ohne staatliche Fürsorge ließe der Zuzug auch rapide nach, davon bin ich überzeugt. Aus marktwirtschaftlicher Sicht ist es allerdings nicht verwunderlich, wenn Leute sich denken "naja, selbst wenn ich keinen Job finde, geht es mir dort besser als bei mir im shithole country". Und die Puppen laufen auch rum, insbesondere im Sommer, dass einem schwindlig wird.

17.06.2019

16:13 | blick: Amherd träumt von einer Öko-Armee

Bundesrätin Viola Amherd macht sich für mehr Klimaschutz stark – auch bei der Armee. Das Verteidigungsdepartement soll unter der CVPlerin zum grünen Vorbild werden.

16.06.2019

15:12 | conviva: Indischer SVP-Politiker warnt vor «schwarzen Köpfen»

Der gebürtige Inder und SVP-Politiker Naveen Hofstetter warnt vor «schwarzen Köpfen», die bald eingebürgert werden 🙄 Unbedingt bis zum Ende schauen. Da fehlen einem echt die Worte ...

07.06.2019

19:34 | nzz: Frauen üben Kampfparolen ein, und Männer diskutieren, ob sie einfach mal «die Fresse halten» sollen: So bereitet sich die Schweiz auf den Frauenstreik vor

Einen «Ochsen», wie er in Rothenthurm steht, gibt es in der Schweiz tausendfach. Mancherorts heisst er «Traube», dann «Bären». Was sich gleicht, ist der Stil: rustikal, ein bisschen verstaubt. Es ist die Dorfbeiz, in die die Männerriege nach dem Training einkehrt. Doch an einem Dienstagabend Ende Mai ist der Rothenthurmer «Ochsen» ein anderer Ort. An den Wänden hängen BH, Strumpfhosen und Röcke in den Farben Pink und Lila. Das Frauenstreikkomitee aus dem Kanton Schwyz sitzt zum sechsten und vorerst letzten Mal zusammen.

03.06.2019

08:48 | nzz: Die Schweiz entzweit sich

Am 19. Mai zeigte sich einmal mehr ein breiter Stadt-Land-Graben. Besonders deutlich trat er an diesem Abstimmungssonntag irgendwo zwischen der Shoppingmall Westside in Bern Bethlehem und den ersten Gehöften der angrenzenden Gemeinde Frauenkappelen im Westen der Stadt Bern zutage. Dort, wo sich die A 1 ihren Weg in Richtung Romandie bahnt, nachdem sie die Bundesstadt umkurvt hat, treffen nicht nur Kartoffel- auf riesige Parkfelder des angrenzenden Einkaufszentrums, es prallen auch politische Welten aufeinander.

10:36 | Leser-Kommentar
Von Spaltung kann aber objektiv gesehen kaum die Rede sein. Unterschiede (Stadt/Land, Sprachregionen, Innerschweiz/Mittelland, Prägung durch Religionen etc. etc. gab es schon immer. Die Auswertung nach Stimm- bzw. Wahlverhalten lässt aber Lücken in der Interpretation offen.
Durch die geforderte Flexibilität zwischen Arbeitsorten und Wohnorten kommen Vermischungen zu Stande, die selbstverständlich je nach primären Problemen das Verhalten bestimmen. Da spielt auch die Immigration (temporäre und niedergelassene) eine Rolle, die in urbanen Bereichen eher mehr sichtbar ist. Letztere ist gerade im Tessin sichtbar, wo die Probleme das eigentlich „romanische“, tolerante Naturell teilweise überwiegen.

Was aber in der Studie nicht zum Ausdruck kommt, sind die Einflüsse der örtlichen Medien. Das ist die Frage der Information der Bürger. (Man kann es auch Manipulation nennen). In der Arbeitswelt stehende Leute informieren sich auf Grund des nötigen Zeitaufwandes eher am Nächstliegenden. Wenn das süffig genug ist, dann wird damit auch die Ausübung des Stimm- und Wahlverhalten beeinflusst. Das sieht man schön in der gegenwärtigen „Greta-Welle“.

29.05.2019

20:00 | ta: Flüchtlinge werden weiter aus Krisengebieten eingeflogen

".... Demgegenüber begrüsst es die Schweizerische Flüchtlingshilfe (SFH), «die kontinuierliche Teilnahme an den Resettlement-Programmen des UNHCR als festen Bestandteil der Schweizer Asylpolitik zu verankern». Die Schweiz setze damit ein wichtiges Zeichen in einer Zeit, in der Millionen von Menschen auf der Flucht ihr Leben riskierten oder ohne Perspektive unter prekären Verhältnissen in Lagern festsässen. Die SFH fordert vom Bundesrat, grosszügiger zu sein. Angesichts «rekordhoher globaler Flüchtlingszahlen und des breiten Rückhalts seitens der Kantone, Gemeinden und der Zivilgesellschaft, sollte der Bundesrat mehr als die jährlich 800 Kontingentsplätze bereitstellen, die er nun für die Jahre 2020 und 202121 beschlossen hat», fordert die Flüchtlingshilfe. Weltweit bräuchten laut UNHCR aktuell rund 1,2 Millionen Flüchtlinge dringend einen Resettlement-Platz, davon allein 480'000 Opfer des Syrien-Krieges."

24.05.2019

16:15 | nzz: Schweizer Nachrichtendienstchef schreibt Strache-Video einem Geheimdienst zu

Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) warnt vor politischer Einflussnahme durch Russland, aber auch durch andere Länder. So führt er den Strache-Skandal auf eine Geheimdienst-Operation zurück, mit dem Ziel, die Politik zu beeinflussen.

07.05.2019

12:06 | cash: Hupac verlangt Abgeltungen bis zu vollständiger Neat-Fertigstellung

Der Kombi-Operateur Hupac fordert, dass der kombinierte Güterverkehr über Ende 2023 hinaus Abgeltungen vom Bund erhält. Nach der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels steige die Produktivität nicht wie erwartet, macht Hupac auf Grund einer Simulation geltend.

Kommentar des Einsenders
Es ist nur mässig erfreulich, wenn Staatsverträge nicht eingehalten werden. Da wurde ein Wurf konzipiert, der damals eine zweite Röhre beim Gotthard verhinderte. An und für sich diskutabel. Also baute die Schweiz auf eigene Kosten den Gotthardbasistunnel. Dies um den Transit-Schwer-Verkehr zu vermindern. Natürlich in Absprache mit den angrenzenden Ländern. (Staatsverträge)
Die Folge davon ist, dass der Tunnel da ist. Bei den Zufahrten klappt es aber nicht wie geplant. (Trotz den Beiträgen, die, die Schweiz dafür entrichtete). Es stimmt den Bürger „frohgelaunt“, wenn er feststellt, dass in Sachen Flugverkehr aus dem südlichen Deutschland fast prohibitive Vorschriften gefordert werden, aber bestehende Staatsverträge nur äusserst schleppend in Angriff genommen werden. Das hat Folgen (natürlich für die Schweiz). Wenn zusätzlich festzustellen ist, dass der grosse Nachbarstaat sich laufend „ordnend, beurteilend, qualifizierend“ in Begebenheiten anderer Staaten einmischt, kommt man zu einer Qualifikation dieses Regimes, die ich hier nicht in schriftdeutsch äussern will. grossiSchnureundnütmeenachher)

03.05.2019

18:55 | schweizerzeit: Kaum zu stoppende Berauschung?

Türen auf für legales Kiffen – bald auch in der Schweiz? Die Drogenlegalisierer wittern jedenfalls Morgenluft: Nachdem sich die politischen Mehrheitsverhältnisse in den letzten Jahren – bis ins bürgerliche Lager hinein – in ihre Richtung verschoben haben, geht das Lobbying munter weiter.

Zürich Limat Kai,
neunzehnhundertachzigzwei   2.0
Dazu den Klassiker von Falco! TB

30.04.2019

08:38 | fuw: Die Schuldenbremse ist besser als ihr Ruf

Die Lage der öffentlichen Haushalte in der Schweiz ist glänzend. 2017 schlossen sie zum dritten Mal in Folge mit einem Überschuss ab. 2018 und 2019 dürfte sich das gemäss Eidgenössischer Finanzverwaltung (EFV) kaum ändern. «Angesichts dieser positiven Lage können in den nächsten Jahren vor allem Bund, Kantone und Sozialversicherungen von einer Entschuldung ausgehen», schreibt die EFV in einer Mitteilung.

08:26 | 20min: Politiker-Briefkästen mit Feuerwerk gesprengt

Schock bei den Jungsozialisten und der SP: Am Samstagabend zündeten Unbekannte fast zeitgleich in Briefkästen von drei SP- und Juso-Politikern des Kantons Solothurn Sprengkörper. Nun ist klar: Laut der Solothurner Kantonspolizei verwendeten die Täter Feuerwerkskörper.

Kommentar des Einsenders
Am 20. März entscheidet sich, ob die Schweizer Bürger entwaffnet werden oder nicht!

10:13 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Die Abstimmung über die Verschärfung des Waffenrechtes ist am 19. Mai 2019! Wieweit diese Abstimmung mit dem Anschlag zusammenhängt, ist völlig offen. Zu diversen Vorstössen der Juso gab es bereits früher schon energischen Widerstand.

19.04.2019

05:41 | nzz: Die sieben Todsünden des Staates

Die Schweiz hat ein verlorenes Jahrzehnt hinter sich. Nach einer verkorksten Legislaturperiode gilt es jetzt, nach vorne zu blicken. Das Land muss modernisiert werden. Sieben ketzerische Reformideen gegen den Nanny-Staat.

16.04.2019

11:05 | nzz: Für einen Sitz im Ständerat geben die Parteien immer mehr Geld aus – die Mutter aller Kampagnenschlachten führt Roger Köppel

Roger Köppel ist, das sagt er von sich selbst, «nicht so der Typ für Masterpläne». Dafür dreht er zu hochtourig. Der Zürcher SVP-Nationalrat ist immer etwas schneller, lauter und entschlossener als seine Mitbürger. Das zeigt er nun auch im Ständeratswahlkampf. Kaum hatte ihn die Zürcher Kantonalpartei an einer denkwürdigen Delegiertenversammlung nominiert, machte er sich an die Organisation seiner Kampagne.

Tom-cat
Kampagnen sind teuer. Schweizer wissen, wie "political fundraising" funktioniert. Staatliche Parteienfinanzierung (siehe Deutschland) macht denkfaul und bequem.  Ein Blick zu unseren angelsächsischen Freunden befreit uns aus europäischen Denkmustern:
1) Milliarden-Spende: Was unterscheidet die USA von den Europäern?
Sind Leistungsorientierung und soziales Denken ein Widerspruch? Hierzulande ist die Reaktion auf die Milliardens...
2) Brexit campaign was largely funded by five of the richest men in Britain
The five contributed £15m out of a total £24.1m given to Leave campaigns in the five months before the referendum
Wie war das mit dem Gini-Koeffizienten und der Lorenz-Kurve?

06.04.2019

09:19 | nzz: Roger Köppel: «Die Umweltdiktatur ist eine Bedrohung des sozialen Friedens»

Der frisch gekürte Ständeratskandidat der Zürcher SVP sagt, wie er die Wähler an die Urnen locken will. Neben dem EU-Rahmenabkommen setzt Köppel auf das Klima als Wahlschlager. Seine Konkurrenten Jositsch und Noser attackiert er scharf.

Kommentar des Einsenders
Die Fragen von Irène Troxler und Daniel Fritzsche im NZZ-Interview mit Roger Köppel stehen nicht gerade für nüchternen und sachlichen Journalismus.  Stehen unbewiesene Behauptungen wie "die von Menschen gemachte Klimaerwärmung" und absurde Worte wie "Klimaleugner" (wer leugnet das Wetter?) für Qualitätsjournalismus?

01.04.2019

08:02 | nzz: Grün zündet auf dem Land – und die SVP läuft in zwei weiteren Kantonen in den «Klimahammer»

In den ländlichen Kantonen Basel-Landschaft und Luzern fährt die SVP Verluste ein. Grüne, GLP und SP legen zu. Ein halbes Jahr vor den nationalen Wahlen verdichtet sich der in Zürich beobachtete Trend zum schweizweiten Muster.

29.03.2019

12:08 | bluewin: Bund zahlt 300'000 Franken an Sexportal – EVP will dagegen vorgehen

Das Westschweizer Sexportal «Callmetoplay» wird mit Bundesgeldern finanziert. Die Seite will den Schutz von Prosituierten im Netz gewährleisten. Jetzt regt sich im Parlament Widerstand gegen diese Form der Subvention.

Jetzt sind's dann bald endgültig reif für die EU, die Schweizer! TB

Kommentar des Einsenders
Neues aus dem Irrenhaus: Was mit Steuergeldern so alles finanziert wird.

16:30 | Leser-Kommentar
Für eine endgültige Bewertung dieses Artikels fehlen weitere Informationen. Im Artikel wird von pekuniären Beiträgen gesprochen. Jegliche Angaben über Zugeständnisse des Sexportals, über Abmachungen und deren Kontrollen fehlen. Die Darstellung ist somit höchst einseitig und möglicherweise durch Moralismus geprägt. Anderseits ist zumindest auf etwas Positives hinzuweisen. Man hat nicht von Verboten, Verneinung und Einschränkungen, (bzw. von Verdrängung des Gewerbes in den Untergrund) gesprochen.

28.03.2019

08:19 | tagesanzeiger: Die Devise für den Herbst:«Alle gegen Köppel»

Keiner mobilisiert besser gegen die SVP als Roger Köppel. Deshalb hat er bei den Zürcher Ständeratswahlen keine Chance.

Interessante Theorie. Die SVP hat keine Chance bei den nächsten Ständeratswahlen, weil sie mit Roger Köpel den besten Kandidaen haben und so die anderen auch die besten schicken werden. Conclusio? Soll man künftig vielleicht den schlechtesten Kandidaten aufstellen um Chancen zu haben? Deutschland und auch Österreich beweisen, dass diese Theorie auch nicht funktioniert. Die SPD und SPÖ iin Österreich machen das schliesslich seit geraumer Zeit, stellen von ganz schlecht bis Durchschnitt auf und versagen kläglich! TB

26.03.2019

10:10 | nzz: Die rechte Mehrheit im Nationalrat ist akut gefährdet

Die Wahlen in Zürich gelten als Pulsmesser für die Neubestellung von National- und Ständerat im Oktober. Sie zeigen einen Trend, der kombiniert mit den kantonalen Wahlen seit Ende 2015 (siehe Grafik) noch aussagekräftiger wird. Bei der SVP verläuft die Formkurve in den Kantonen seit längerem nach unten. Ihre Verluste haben sich akzentuiert.

Dank Greta wird nun auch die letzte Bastion der Vernunft in Europa abgerissen! TB

24.03.2019

17:25 | tagesanzeiger: Zürcher Regierungsrat: Grünen gelingt Coup, historische Schlappe für FDP

Die Wahlen sind gelaufen: Martin Neukom knöpft der FDP einen Sitz ab, auch Natalie Rickli hats geschafft.

Auch in Zürich wird der Song der Saison gesungen! TB

17:52 | dazu passend - nzz: Die Klimafrage führt zum Debakel für die Zürcher Bürgerlichen! TB

22.03.2019

13:55 | blick: 70 Franken für alle und 3x mal so viel für Reiche

Nach dem CO2-Debakel im Nationalrat schmiedet die CVP Pläne, wie sie das Gesetz im Ständerat wieder zum Leben erwecken kann. Pikant: Die Mittepartei will den Fluggästen ans Portemonnaie – und bittet Reiche doppelt und dreifach zur Kasse.

Der liberale Europäer denkt sich Ceasarengleicht: "Et tu, Helvetiae?" TB

Kommentar des Einsenders
Die christliche Volkspartei der Schweiz ist traditionell besonders in katholischen geprägten Gegenden stark - und ähnlich wie die deutschen Christdemokraten stark nach links abgedriftet. Manche Beobachter zählen sie nicht mehr zu dem bürgerlichen Block von FDP und SVP, sondern
betonen die Nähe zu den Sozialdemokraten.  Bei den letzten Wahlen erreichte die CVP noch 11,6 % - eine Halbierung seit den 80er Jahren.

18.03.2019

17:16 | svp: Der EU-Rahmenvertrag zerstört alles, was den Erfolg der Schweiz ausmacht

Schlimmer als befürchtet, unglaublich, völlig unzulänglich, unbrauchbar und zerstörerisch. Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich im Januar den vom Bundesrat in Konsultation gegebenen Rahmenvertrag zwischen der Schweiz und der EU, das sogenannte institutionelle Abkommen (InstA), erstmals durchlas. Mit diesem Vertrag werden die Schweizer Unabhängigkeit, die Souveränität, der Föderalismus und direkte Demokratie zerstört. Kurz: alles, was den Erfolg der Schweiz ausmacht.

Wer auch immer was auch immer mit der unsäglichen Brüssler-Despoten-Partie ausmacht, hat an Selbständigkeit und Souveränität aber auch an Würde verloren. Dass dies die SVP erst jetzt bemerkt, ist trotz aller klaren Worte, die sie jetzt findet, eigentlich eine Bankrott-Erklärung! TB

18:32 | Leser-Kommentar
Ich fände es unvernünftig nach all den Tabu- und Vertrauensbrüchen der letzten Jahre, ob auf Druck der USA und EU-Diktatur, sein Erspartes einer schweizer Bank anzuvertrauen. Ich glaube das Mißtrauen kommt vor allem daher dass das Land, welches einst aufgrund seines einstigen Bankgeheimnisses, als sicherer und seriöser Hort für den Sparer galt der dann so eiskalt verraten und verkauft wurde. Ich spreche nicht vom
Steuerhinterzieher sondern von den kleinen Leuten die diesem Land vertrauten.
Deshalb freut es mich zu lesen dass dieses Land vor dem Scherbenhaufen seiner Bankenindustrie steht. G'scheit recht! Man kann diesem Land nicht
mehr trauen, sonst ist alles weg!

Bank hin oder her - mir tut es ums land sehr leid. Die Schweiz hat sich immerhin seit dem Jahr 1300!!! gut und souverän gehalten und jetzt zerbricht eine seit über 700 Jahren, köonnte allen Veränderungen in Europa standhalten und eigenständig bleiben. Und jetzt zerbricht ein so lange bestehendes und stabiles Staatskonstrukt nur wegen einer kleinen Herde Brüssler Bürokraten. Das ist schade und fühlt sich so an, wie wenn ein Mamut oder ähnliches Tier ausstirbt. TB

09.03.2019

08:42 | Sputnik: Iran: Schweizer Botschaft twittert über neue Banknote und kriegt Ärger

Die Schweizerische Botschaft in Teheran hat einen neu emittierten 1000-Franken-Schein, der der „wertvollste“ in der Welt werden sollte, via Twitter angekündigt und ist dabei in Erklärungsnot geraten. Der Grund dafür war, dass sich viele Iraner wegen des Vergleichs der neuen Banknote mit dem iranischen Rial verärgert gezeigt haben. Die neue 1000-Franken-Banknote werde „die wertvollste in der Welt sein, und sie wird den gleichen Wert wie 130 Millionen iranische Rial haben“, hieß es im Twitter-Beitrag der diplomatischen Vertretung. „Sie können 33 Kilogramm Pistazien für eine solche Banknote kaufen, U-Bahn-Tickets für 13.000 Fahrten haben, aber auch zwei Kilogramm iranischen Safran kaufen“, hieß es darin weiter.

Vielleicht war es auch nur ein "kleiner Tipp" wegen des Stops des 500 Euro Scheins? Jedenfalls fragt man sich, wo die Schweizer Botschaft in Teheran Pistazien um 30 SFR/Kilogramm kauft? Jedenfalls gilt hinsichtlich des Taktgefühls: "Reden ist Franken, Schweigen ist Gold!" TQM

05.03.2019

06:25 | nzz: Hilfe, die «Junge Freiheit»! Die Schweizer Kette Press & Books säubert die Regale

Darf man rechte Medien verkaufen? Diese Frage hat das Handelsunternehmen Valora im Fall einer Berliner Zeitung mit Nein beantwortet. Die Entscheidung irritiert. Ist die deutsche Öffentlichkeit in Sachen Pressefreiheit toleranter als die Schweiz?

27.02.2019

09:33 | fuw: Schweiz ist gerüstet

Kaum ein Tag vergeht ohne Nachrichten zum institutionellen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU. Das ist insofern verständlich, als es um viel geht und das Abkommen sehr kontrovers diskutiert wird. In diesem Zusammenhang muss sich der Bundesrat auch etliche Vorwürfe gefallen lassen, etwa er habe schlecht verhandelt und nehme nicht konkret Stellung zum Abkommen.

25.02.2019

16:58 | baz: Schützen werfen Keller-Sutter vor, Unwahrheiten zu verbreiten

Die Gegner des revidierten Waffengesetzes werfen Justizministerin Karin Keller-Sutter vor, Unwahrheiten zu verbreiten. Ein Ja laufe auf eine Entwaffnung der Bürger hinaus, sagen sie.

Kommentar des Einsenders
Die Schweizer sind gut beraten, diese Vorlage mit Nein zu beantworten und abzulehnen. Es ist auch hier, wie in der gesamten EU mittlerweile, usus geworden, vor wichtigen Abstimmungen die Unwahrheit und das glatte Gegenteil von dem zu verbreiten, was real erreicht werden soll. Tatsächlich sollen möglichst viele Waffen eingezogen werden und das Volk, wie bereits in der gesamten EU, wehrlos gestellt werden.
Als Krönung wird dann auch noch angegeben, wenn die Gesetzesvorlage so nicht durchkomme, man die EU verlassen müsse.
1.) wäre das wohl mehr als wünschenswert, und 2.) hilft hier durchaus ein Blick nach England! Die EU wirft niemanden einfach so aus ihrem "erlauchten" Kreise raus, sondern setzt alles daran, wie jetzt in GB zu sehen, keinen Staat zu verlieren. Denn, wenn erst mal ein Staat die EU verlässt, wenn auch nur ein assoziierter, gehen viele andere gleich mit und lassen diesen alkoholgeführten Despotenladen endlich hinter sich. Die EU ist zwischenzeitlich leider kein demokratisches Staatsgebilde mehr, sondern geriert zunehmend despotisch und folgt nur noch linken, kommunistischen Akteuren. Leider sehr deutlich an Deutschland zu erkennen: Merkel hat die DDR2.0 längst umgesetzt und das einst so prosperierende Deutschland wieder in Stasi-Land mit Totalüberwachung umgewandelt. Ein "NEIN" bei der Abstimmung hilft hier der Schweiz ungemein, dem Schicksal Deutschlands zu entgehen.

 

21.02.2019

12:00 | blick: Basel ruft den Klimanotstand aus

Freude herrscht unter den Klimastreikern. In Basel-Stadt wird nun als erstes der Klimanotstand ausgerufen. SP-Nationalrätin Samira Marti möchte das nun auch auf nationaler Ebene.

Nun scheint auch die Wahn-Resistenz der Schweizer zu bröckeln! TB

12:54 | Leser-Provokation zum  Klimanotstand
Das Frauenstimmrecht in der Schweiz (Stimm- und Wahlrecht) wurde durch eine eidgenössische Abstimmung am 7. Februar 1971 eingeführt. Formell wurde das Frauenstimmrecht am 16. März 1971 wirksam. Die Schweiz war somit eines der letzten europäischen Länder, welche ihrer weiblichen Bevölkerung die vollen Bürgerrechte zugestanden, doch sie war das erste Land, in dem dies durch eine Volksabstimmung (des männlichen Teils der Bevölkerung) geschah.
Wer A sagt muß auch B sagen.

12:55 | Leser-Kommentare
(1) Die Schweizer haben wahrscheinlich Angst, im Meer zu versinken, wenn der Meeresspiegel weiter ansteigt. Lach.

(2) Erklärung zum Kommentar von TB 12 00 h: Wie die Uhr in Basel tickt, sollte man nicht auf die ganze Schweiz übertragen.
Beispiel: (schon etwas länger her) https://bazonline.ch/basel/stadt/grundrechte-fuer-affen-sind-gesetzeswidrig/story/19985916 

15.02.2019

19:25 | friedrich-weik: Ist Geld in der Schweiz wirklich sicher?

Die Schweiz gilt schon schon seit vielen Jahrzehnten als sicherer Hafen für sein Erspartes.
Doch wie sicher ist es wirklich?
Die die Schweiz und die SNB (Schweizer Nationalbank) wollen natürlich das Image wahren, dass
doch bitte jeder so viel Geld wie auch nur möglich in ihr Land hieft. Doch leider müssen wir
da mal etwas Aufklärung betreiben.

Interessantes Video zur Schweiz! AM