22.02.2020

10:44 | nzz: Wärme aus dem See

Die Schweizer Seen kühlen auch im tiefsten Winter meist nicht unter fünf Grad ab. Mehrere Versorger wollen diese Wärme nutzen, um Stadtquartiere zu beheizen. Das Konzept ist klimafreundlich – aber teuer.

Dazu passend - 20min: Erster Reaktor in Fessenheim ist vom Netz! TB

20.02.2020

19:29 | weltwoche: Sommarugas Deal

Die Bundespräsidentin verbündet sich mit der EU gegen die Begrenzungsinitiative und für den institutionellen Rahmenvertrag. Das belegen Dokumente.

Sehen Sie dazu auch einen Beitrag in der Rubrik "EU" von heute (17:49)! TB

Kommentar des Einsenders "Sommarugas "Schweinerei"
Ich habe die damalige Nachricht im SRF vor etwa 3 Wochen gehört. Es war das Gleiche, was Köppel hier aufgreift. Doch seither Schweigen im Mainstream.
.. und plötzlich wird eine Crypto-Affäre inszeniert und ... die Schweiz sieht sich am Pranger obwohl es der US und der deutsche Geheimdienst waren. Kein Botschafter oder Vertreter wird vorgeladen. Schweigen auch darüber im Walde. Die Diebe schreien, haltet den Dieb.
Mit Crypto soll von Sommarugas Verrat abgelenkt werden. Weil in ein paar Wochen stimmt das schweizer Stimmvieh über die "Zuwanderungsinitiative" ab. Und da darf der Bürger ja kein "Ja" stimmen, sonst gibt es weiter Stunk mit Uschis Saustall in Brüssel.

18.02.2020

12:14 | handelszeitung: UBS prognostiziert auf Jahre einen starken Franken

Schweizer Exporteure und der Tourismus können laut UBS langfristig nicht mit einer Abschwächung der Landeswährung rechnen.

In den 1970er-Jahren hat die Schweiz die starke Aufwertung des Franken u. a. mit Strafzinsen von bis zu 10% pro Quartal für Devisenausländer zu bekämpfen versucht. Der Erfolg dieser und weiterer Maßnahmen zur Beschränkung des Kapitalverkehrs war allerdings bescheiden. Erst dank der Deviseninterventionspolitik ab 1978 konnte die Aufwertung des Schweizer Franken abgefedert werden. Für eine kleine, offene Volkswirtschaft wie die Schweiz, deren Währung noch dazu eine Fluchtwährung darstellt, ist es essenziell, mit dem Aufwertungsdruck umgehen zu lernen. Siehe auch cash.ch: Die Front gegen den starken Franken bröckelt. AÖ

17.02.2020

13:12 | ip: Führungselite hat unsere Glaubwürdigkeit geopfert

Im Jahr 1992 wurde der Verkaufsingenieur der Crypto AG, Hans Bühler, in Teheran verhaftet. 292 Tage schlief er auf einer Holzbank in einem Verlies des iranischen Geheimdienstes. 8 Stunden pro Tag wurde er verhört. Die Iraner waren der Crypto AG auf die Schliche gekommen. Wo „Made in Switzerland“ draufstand, war eigentlich Langley, West Virginia, drin.

Kommentar des Einsenders
Für die von der Schweiz so begeisterten Bachheimer-Leser eine olle Kamelle auf IP. Es gibt aber auch Hinweisen auf aktuelle Probleme:


10:18
 | Kanton Züri: Ständeratswahl 2019

Kommentar des Einsenders
Jeder wahlberechtigte Zürcher kann Ständerat werden. Es müssen einfach genügend Personen Ihren Namen von Hand auf dem Stimmzettel aufbringen. Ich habe mir daher eine Kandidatur erlaubt. Sie haben nur das Problem, dass niemand Sie kennt. Auf die Webseite des Kantons mit den Kandidaten bin ich erst gelangt, nachdem ich Jaqueline Fehr, Chefin des Leiters Statistikamt Kanton Zürich, um die Entlassung ebendieses Leiters, Stefan Langnauer, gebeten hatte.
Er hatte - gemäss jahrelanger Praxis - nur Kandidaten von etablierten Parteien auf der offiziellen Kantonswebseite publiziert und wollte meine Beschwerde diesbezüglich nicht bearbeiten.
Ca. 56'000 Stimmen im ersten Wahlgang wurden keiner Person zugeordnet. Seitdem behaupte ich, dass mich 56'000 Personen gewählt haben. Für den zweite Wahlgang war also nicht klar, wieviele Stimmen die einzelnen Kandidaten erhalten hatten - ausser eben die von den bekannten Parteien.
Die Tricks der Demokratie sind in der Schweiz nur subtiler!

09.02.2020

21:10 | nzz: Haushohe Favoritin schafft die Wahl in die Waadtländer Regierung – die Klimabewegung erzielt einen Achtungserfolg

... So kandidierten neben der haushohen Favoritin ein Mitglied der Piratenpartei (das chancenlos blieb), ein quirliger Unternehmer (der immerhin 11 Prozent der Stimmen holte) und eine Vertreterin der Klimastreik-Bewegung, Juliette Vernier.
Für Aufsehen sorgte vor allem Letztere. Nicht nur, weil sie mit praktisch 23 Prozent der Stimmen einen unerwarteten Achtungserfolg erzielte. Es war das erste Mal, dass die noch junge Klimabewegung – die sich teilweise bewusst gegen das «System» richtet – zu einer Wahl antrat. An einer denkwürdigen Veranstaltung wurde die Kandidatin per Los ausgewählt und danach weitgehend von den Medien abgeschirmt. Die Anliegen der Bewegung sollten im Fokus sein, nicht die Kandidatin.

Aus Heidiland wird nun doch auch das Gretel-Paradies! Da kann man nur gratulieren! TB

14:51 | Basler: Schaffhausen nimmt «Transparenzinitiative» an

In Schaffhausen muss Politikfinanzierung künftig offengelegt werden. Aargau verschärft das Einbürgerungsgesetz.

05.02.2020

12:48 | handelszeitung: Sind Sie auch ein «Henry»?

«Henrys» sind Millenials, die ein sechsstelliges Jahresgehalt verdienen, aber trotzdem nichts sparen können. Eine attraktive Zielgruppe.

Kinderlosgikeit und die Niedrigst- bzw. Negativzinsen fördern diesen Hedonismus dann noch zusätzlich. AÖ

02.02.2020

15:13 | unzensuriert: Thun/Schweiz: Schule wirbt mit geringem Ausländeranteil

Im beschaulichen Thun in der Schweiz sorgt die Stellenausschreibung einer Primarschule für Wirbel und Schnappatmung unter den links-grünen Gesinnungshütern. Bei der Suche nach einem neuen Klassenlehrer wird nämlich die offene Stelle unter anderem damit beworben, dass dort „überdurchschnittlich wenige Kinder mit Migrationshintergrund“ zu unterrichten seien.

Die korrekte Öffentlichkeit ist empört,
die Eltern und Lehrer erfreut,
was die Schweizer offenbar nicht stört! TB
Die Schulbehörden offensichtlich schon!

01.02.2020

14:11 | Blick: Bundesrat will Beamten-Apparat weiter aufblähen

Jahr für Jahr steigen die Personalkosten in der Bundesverwaltung. So könne es nicht weitergehen, finden bürgerliche Finanzpolitiker und fordern eine Obergrenze. Der Bundesrat will davon aber nichts wissen.

 

31.01.2020

12:16 | blick.ch: Swiss trennt sich nach zehn Jahren von Läderach

Nach Vorwürfen hat die Swiss die Zusammenarbeit mit dem Glarner Chocolatier Läderach beendet. Grund dafür sollen Schlagzeilen wie «Der Schoggi-König kämpft gegen Abtreibung und Homosexuelle» sein, wie der «Beobachter» berichtet.

Der bunte Tugendterror beginnt sich so richtig auszutoben und alle knicken vor ihm ein. AÖ

28.01.2020

12:06 | cash.ch: «Die SNB muss entweder richtig intervenieren oder gar nicht»

Auf leisen Sohlen hat sich der Franken in den letzten Wochen aufgewertet. Was sind die Gründe? Wie soll die Nationalbank reagieren? cash hat bei Experten nachgefragt.

Für eine kleine offene Volkswirtschaft wie die Schweiz ist der Status einer Fluchtwährung nicht unbedingt vorteilhaft. In den 1970er-Jahren versuchte die Schweiz zunächst mit Negativzinsen das den Franken aufwertende Einströmen von ausländischem Kapital zu bremsen, was aber nicht gelang. Vor einigen Jahren wurde die Idee einer Aufspaltung des Schweizer Frankens diskutiert, wonach ein goldgedeckter Franken für Ausländer kommen sollte, der vom gewöhnlichen Franken entkoppelt wäre. Dadurch würde der gewöhnliche Franken nicht aufwerten, wodurch der von der deutlichen und plötzlichen Aufwertung herrührende Wettbewerbsnachteil für die exportorientierte Industrie und den Tourismus verhindert hätte werden können. Naiv ist jedenfalls die Ansicht, dass die Gründe für die Kapitalflucht in die Schweiz in absehbarer Zukunft verschwinden werden. AÖ

 

 27.01.2020

21:27 | fuw: So hängt die Schweiz alle ab must read

Der Klimawandel wird sich langsam, aber stetig zunehmend auf unsere Lebensqualität auswirken. Allerdings werden seine Folgen durch Anpassung abgeschwächt und von den allgemeinen gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen teils weit übertroffen. Die Klimapolitik hingegen droht schnell schwerwiegende Schäden zu verursachen. Bisher setzen alle Länder mit aktiver Klimapolitik statt auf Kostenwahrheit durch eine allgemeine, angemessene CO2-Steuer auf völlig ineffiziente Regulierungen, Verbote, Abgaben mit vielen Ausnahmen und riesige Subventionen. Dies bringt dem Klima wenig, aber hohe wirtschaftliche und gesellschaftliche Kosten und uns allen mehr Einengung, Kontrolle und Überwachung.

Unglaublich - und wieder einmal düpieren die vernünftigen Schweizer die klimahysterischen, Unter(tanen)menschen Rest-Europas! TB

25.01.2020

10:47 | kanton Züri: Abstimmungsvorlagen vom 9. Februar 2020

Der Regierungsrat hat beschlossen, dass am 9. Februar 2020 über vier kantonale Abstimmungsvorlagen abgestimmt wird. Auf eidgenössischer Ebene kommen zwei Vorlagen vors Volk.

Kommentar des Einsenders
Änderung vom 14. Dezember 2018 des Strafgesetzbuches und des Militärstrafgesetzes (Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung) (BBI 2018 7861). Zensur oder Fortschritt? Ich habe Nein gestimmt!

Zur Leser-Orientierung! Es geht umd den Punkt 2 bei den Eidgenössishcen Vorlagen (ganz unten auf der Seite)! TB

12:02 | Der Musikant mit einem dazu passenden Link
CH-Abstimmung vom 9. Februar 2020:Referat: „Nein zu diesem missratenen Zensurgesetz“!

23.01.2020

12:38 | kath-net: „Es ist folgerichtig, wenn das C wegkommt“

Churer Pressebeauftragter Giuseppe Gracia zur Diskussion, ob CVP das „C“ aus dem Parteinamen streichen soll: „CVP vertritt schon länger keine christlichen Positionen mehr in entscheidenden Fragen, sei es Abtreibung, Sterbehilfe oder Ehe für alle.“

Dann müßt die Union in Deutschland schon seit 20 Jahren 2buchstabig sein! TB

19.01.2020

17:56 | klagemauertv: Rechtsgutachten bestätigt - Zensurgesetz kollidiert mit Meinungsfreihei

Am 9. Februar 2020 stimmt das Schweizer Stimmvolk über die umstrittene Erweiterung der Rassismus-Strafnorm um den Begriff «sexuelle Orientierung» ab. Homosexuelle und bisexuelle Menschen sollen damit besser vor Hass und Diskriminierung geschützt werden. Für ein Rechtsgutachten wurden einer Rechtsanwältin 38 Fälle zur Beurteilung vorgelegt, die künftig unter Umständen zu einer Verurteilung führen könnten. Informieren Sie sich hier über das Ergebnis dieses Gutachtens

17.01.2020

12:43 | nau: Swisscom kämpfte mit schweizweiter Störung

Die Swisscom kämpfte heute Morgen mit einer schweizweiten Störung. Betroffen waren Telefonie Mobile und Festnetz. Inzwischen können «die Kunden wieder alle Dienste uneingeschränkt nutzen», erklärt Mediensprecherin Annina Merk auf Anfrage. Die Systeme würden aber weiterhin unter strenger Beobachtung stehen.
Der Ausfall wirkte sich zeitweise auch auf die Notfallnummern der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes aus.

17:22 | Leser-Kommentar "Zufälle gibt's" must read
Zufälle gibt’s. Am 16.01.2018 fiel ebenfalls das Telefon der Swisscom aus. Gerade 6 Tage vor dem WEF, dass am 22.1.18 begann.
Heute, 17.01.2020 ist bei Swisscom wieder eine grosse Störung beim Telefon zu verzeichnen. Gerade 6 Tage vor dem WEF, dass am 23.1.2020 beginnt.
Damit aber ist es noch nicht getan.
2018 kam Trump zum WEF. Ebenso ist sein Besuch 2020 angesagt. Zzzzz !!

15.01.2020

12:18 | handelszeitung: Ökonomen sagen: Die Negativzinsen bleiben bis 2025

In einer Umfrage unter Volkswirten prognostiziert eine Mehrheit, dass der SNB-Leitzins in fünf Jahren noch bei oder unter 0 Prozent liegen wird.

Auffällig an den Ergebnissen der Umfrage ist, dass die befragten Ökonomen in fast zwei gleich große Lager gespalten sind. Bei den drei präsentierten Fragen hat keines der Lager eine absolute Mehrheit. Dies spiegelt den tiefgreifenden Wandel wider, der sich in vielen Gesellschaftsbereichen vollzieht. Einen Konsens in den grundlegegenden Fragen gibt es immer seltener, weswegen auch die Debatten mitunter sehr heftig ausfallen. Ein Ende dieses Zustands ist derzeit nicht in Sicht. AÖ

14.01.2020

12:24 | nzz: Mehr Gebühren für die SRG

SP, Grüne und CVP fordern Kompensation für sinkende Werbeerträge.

Ein unersättlicher Moloch sind die Öffentlich-Rechtlichen. Nachdem 2017 die Volksabstimmung über die Zwangsgebühren deutlich zugunsten der SRG ausgefallen ist, wird wieder Morgenluft gewittert. Daher drohen die SRG-Gegner jetzt mit einer zweiten "No Billag"-Initative (Link).

10.01.2020

13:09 | handelszeitung: Dank Gold und Devisenberg: Die SNB macht 49-Milliarden-Gewinn

Die Schweizerische Nationallbank hat 2019 einen riesigen Gewinn erzielt. Und kann nun das Füllhorn ausschütten - die Kantone profitieren.

Der größte Schweizer Hedgefonds, auch SNB genannt, macht also riesige Aufwertungsgewinne, und schüttet einen gewissen Teil dieser Buchgewinne an den Bund und die Kantone aus, die darob natürlich hoch erfreut ist. Wenigstens kommuniziert die SNB im selben Atemzug, dass sich weder die Politik noch die Öffentlichkeit an so einen Geldregen gewöhnen dürfen. AÖ

16:38 | Der Bondaffe
Hier eine Übersicht "Gewinn bzw. Verlust der Schweizerischen Nationalbank von 2008 bis 2018 (in Milliarden CHF)"
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/424172/umfrage/gewinn-und-verlust-der-schweizerischen-nationalbank/ 
Jetzt kann man sich Gedanken machen, wo die Gewinne bzw. Verluste für die Jahre herkommen. Zus Auswahl stehen: Fremdwährungen, Aktien, Bonds,
vielleicht auch Gold, "sonstge Instrumente".