24.03.2019

17:25 | tagesanzeiger: Zürcher Regierungsrat: Grünen gelingt Coup, historische Schlappe für FDP

Die Wahlen sind gelaufen: Martin Neukom knöpft der FDP einen Sitz ab, auch Natalie Rickli hats geschafft.

Auch in Zürich wird der Song der Saison gesungen! TB

17:52 | dazu passend - nzz: Die Klimafrage führt zum Debakel für die Zürcher Bürgerlichen! TB

22.03.2019

13:55 | blick: 70 Franken für alle und 3x mal so viel für Reiche

Nach dem CO2-Debakel im Nationalrat schmiedet die CVP Pläne, wie sie das Gesetz im Ständerat wieder zum Leben erwecken kann. Pikant: Die Mittepartei will den Fluggästen ans Portemonnaie – und bittet Reiche doppelt und dreifach zur Kasse.

Der liberale Europäer denkt sich Ceasarengleicht: "Et tu, Helvetiae?" TB

Kommentar des Einsenders
Die christliche Volkspartei der Schweiz ist traditionell besonders in katholischen geprägten Gegenden stark - und ähnlich wie die deutschen Christdemokraten stark nach links abgedriftet. Manche Beobachter zählen sie nicht mehr zu dem bürgerlichen Block von FDP und SVP, sondern
betonen die Nähe zu den Sozialdemokraten.  Bei den letzten Wahlen erreichte die CVP noch 11,6 % - eine Halbierung seit den 80er Jahren.

18.03.2019

17:16 | svp: Der EU-Rahmenvertrag zerstört alles, was den Erfolg der Schweiz ausmacht

Schlimmer als befürchtet, unglaublich, völlig unzulänglich, unbrauchbar und zerstörerisch. Diese Gedanken gingen mir durch den Kopf, als ich im Januar den vom Bundesrat in Konsultation gegebenen Rahmenvertrag zwischen der Schweiz und der EU, das sogenannte institutionelle Abkommen (InstA), erstmals durchlas. Mit diesem Vertrag werden die Schweizer Unabhängigkeit, die Souveränität, der Föderalismus und direkte Demokratie zerstört. Kurz: alles, was den Erfolg der Schweiz ausmacht.

Wer auch immer was auch immer mit der unsäglichen Brüssler-Despoten-Partie ausmacht, hat an Selbständigkeit und Souveränität aber auch an Würde verloren. Dass dies die SVP erst jetzt bemerkt, ist trotz aller klaren Worte, die sie jetzt findet, eigentlich eine Bankrott-Erklärung! TB

18:32 | Leser-Kommentar
Ich fände es unvernünftig nach all den Tabu- und Vertrauensbrüchen der letzten Jahre, ob auf Druck der USA und EU-Diktatur, sein Erspartes einer schweizer Bank anzuvertrauen. Ich glaube das Mißtrauen kommt vor allem daher dass das Land, welches einst aufgrund seines einstigen Bankgeheimnisses, als sicherer und seriöser Hort für den Sparer galt der dann so eiskalt verraten und verkauft wurde. Ich spreche nicht vom
Steuerhinterzieher sondern von den kleinen Leuten die diesem Land vertrauten.
Deshalb freut es mich zu lesen dass dieses Land vor dem Scherbenhaufen seiner Bankenindustrie steht. G'scheit recht! Man kann diesem Land nicht
mehr trauen, sonst ist alles weg!

Bank hin oder her - mir tut es ums land sehr leid. Die Schweiz hat sich immerhin seit dem Jahr 1300!!! gut und souverän gehalten und jetzt zerbricht eine seit über 700 Jahren, köonnte allen Veränderungen in Europa standhalten und eigenständig bleiben. Und jetzt zerbricht ein so lange bestehendes und stabiles Staatskonstrukt nur wegen einer kleinen Herde Brüssler Bürokraten. Das ist schade und fühlt sich so an, wie wenn ein Mamut oder ähnliches Tier ausstirbt. TB

09.03.2019

08:42 | Sputnik: Iran: Schweizer Botschaft twittert über neue Banknote und kriegt Ärger

Die Schweizerische Botschaft in Teheran hat einen neu emittierten 1000-Franken-Schein, der der „wertvollste“ in der Welt werden sollte, via Twitter angekündigt und ist dabei in Erklärungsnot geraten. Der Grund dafür war, dass sich viele Iraner wegen des Vergleichs der neuen Banknote mit dem iranischen Rial verärgert gezeigt haben. Die neue 1000-Franken-Banknote werde „die wertvollste in der Welt sein, und sie wird den gleichen Wert wie 130 Millionen iranische Rial haben“, hieß es im Twitter-Beitrag der diplomatischen Vertretung. „Sie können 33 Kilogramm Pistazien für eine solche Banknote kaufen, U-Bahn-Tickets für 13.000 Fahrten haben, aber auch zwei Kilogramm iranischen Safran kaufen“, hieß es darin weiter.

Vielleicht war es auch nur ein "kleiner Tipp" wegen des Stops des 500 Euro Scheins? Jedenfalls fragt man sich, wo die Schweizer Botschaft in Teheran Pistazien um 30 SFR/Kilogramm kauft? Jedenfalls gilt hinsichtlich des Taktgefühls: "Reden ist Franken, Schweigen ist Gold!" TQM

05.03.2019

06:25 | nzz: Hilfe, die «Junge Freiheit»! Die Schweizer Kette Press & Books säubert die Regale

Darf man rechte Medien verkaufen? Diese Frage hat das Handelsunternehmen Valora im Fall einer Berliner Zeitung mit Nein beantwortet. Die Entscheidung irritiert. Ist die deutsche Öffentlichkeit in Sachen Pressefreiheit toleranter als die Schweiz?

27.02.2019

09:33 | fuw: Schweiz ist gerüstet

Kaum ein Tag vergeht ohne Nachrichten zum institutionellen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU. Das ist insofern verständlich, als es um viel geht und das Abkommen sehr kontrovers diskutiert wird. In diesem Zusammenhang muss sich der Bundesrat auch etliche Vorwürfe gefallen lassen, etwa er habe schlecht verhandelt und nehme nicht konkret Stellung zum Abkommen.

25.02.2019

16:58 | baz: Schützen werfen Keller-Sutter vor, Unwahrheiten zu verbreiten

Die Gegner des revidierten Waffengesetzes werfen Justizministerin Karin Keller-Sutter vor, Unwahrheiten zu verbreiten. Ein Ja laufe auf eine Entwaffnung der Bürger hinaus, sagen sie.

Kommentar des Einsenders
Die Schweizer sind gut beraten, diese Vorlage mit Nein zu beantworten und abzulehnen. Es ist auch hier, wie in der gesamten EU mittlerweile, usus geworden, vor wichtigen Abstimmungen die Unwahrheit und das glatte Gegenteil von dem zu verbreiten, was real erreicht werden soll. Tatsächlich sollen möglichst viele Waffen eingezogen werden und das Volk, wie bereits in der gesamten EU, wehrlos gestellt werden.
Als Krönung wird dann auch noch angegeben, wenn die Gesetzesvorlage so nicht durchkomme, man die EU verlassen müsse.
1.) wäre das wohl mehr als wünschenswert, und 2.) hilft hier durchaus ein Blick nach England! Die EU wirft niemanden einfach so aus ihrem "erlauchten" Kreise raus, sondern setzt alles daran, wie jetzt in GB zu sehen, keinen Staat zu verlieren. Denn, wenn erst mal ein Staat die EU verlässt, wenn auch nur ein assoziierter, gehen viele andere gleich mit und lassen diesen alkoholgeführten Despotenladen endlich hinter sich. Die EU ist zwischenzeitlich leider kein demokratisches Staatsgebilde mehr, sondern geriert zunehmend despotisch und folgt nur noch linken, kommunistischen Akteuren. Leider sehr deutlich an Deutschland zu erkennen: Merkel hat die DDR2.0 längst umgesetzt und das einst so prosperierende Deutschland wieder in Stasi-Land mit Totalüberwachung umgewandelt. Ein "NEIN" bei der Abstimmung hilft hier der Schweiz ungemein, dem Schicksal Deutschlands zu entgehen.

 

21.02.2019

12:00 | blick: Basel ruft den Klimanotstand aus

Freude herrscht unter den Klimastreikern. In Basel-Stadt wird nun als erstes der Klimanotstand ausgerufen. SP-Nationalrätin Samira Marti möchte das nun auch auf nationaler Ebene.

Nun scheint auch die Wahn-Resistenz der Schweizer zu bröckeln! TB

12:54 | Leser-Provokation zum  Klimanotstand
Das Frauenstimmrecht in der Schweiz (Stimm- und Wahlrecht) wurde durch eine eidgenössische Abstimmung am 7. Februar 1971 eingeführt. Formell wurde das Frauenstimmrecht am 16. März 1971 wirksam. Die Schweiz war somit eines der letzten europäischen Länder, welche ihrer weiblichen Bevölkerung die vollen Bürgerrechte zugestanden, doch sie war das erste Land, in dem dies durch eine Volksabstimmung (des männlichen Teils der Bevölkerung) geschah.
Wer A sagt muß auch B sagen.

12:55 | Leser-Kommentare
(1) Die Schweizer haben wahrscheinlich Angst, im Meer zu versinken, wenn der Meeresspiegel weiter ansteigt. Lach.

(2) Erklärung zum Kommentar von TB 12 00 h: Wie die Uhr in Basel tickt, sollte man nicht auf die ganze Schweiz übertragen.
Beispiel: (schon etwas länger her) https://bazonline.ch/basel/stadt/grundrechte-fuer-affen-sind-gesetzeswidrig/story/19985916 

15.02.2019

19:25 | friedrich-weik: Ist Geld in der Schweiz wirklich sicher?

Die Schweiz gilt schon schon seit vielen Jahrzehnten als sicherer Hafen für sein Erspartes.
Doch wie sicher ist es wirklich?
Die die Schweiz und die SNB (Schweizer Nationalbank) wollen natürlich das Image wahren, dass
doch bitte jeder so viel Geld wie auch nur möglich in ihr Land hieft. Doch leider müssen wir
da mal etwas Aufklärung betreiben.

Interessantes Video zur Schweiz! AM