08.04.2020

18:58 | ASuR: Schweiz - Spitäler beantragen Kurzarbeit

Es ist jetzt offiziell was ich bereits vor 14 Tagen hier berichtet habe, die Spitäler der Schweiz haben nichts zu tun und müssen sogar Kurzarbeit einführen, weil es kaum Patienten gibt und das Personal Däumchen dreht. Kein Spur von einer Infektionswelle die man flachhalten muss, weswegen die Bevölkerung zu Hause eingesperrt ist und die Büros, Geschäfte und Werkstätten geschlossen wurden. Ähnlich ist es in D und Ö. Das beweist für mich, es handelt sich um eine grossangelegte Panikmache, die völlig übertrieben ist und nichts mit der Realität zu tun hat.

Von Zürich hört man aber genau das Gegenteil - von einer Person, die in einer Klink arbeitet und mir pesönlich bekannt ist! TB

19:30 | Mehr als 50% der Schweizer Corona Fälle sind in nur 4 Kantonen, in den südlichen Kantonen Tessin, Valais, Waardt-Genf und....Zürich. Das Virus ist sehr wählerisch, was seine Auftritte betrifft. JJ

Kommentar des Einsenders
Deckt sich mit den Informationen von meinem Informanten über Klink Fürth.

19:19 | Silverado mit einem Ergänzngslink
nzz: Wegen Corona droht manchem Spital das Aus

20:03 | Leser-Kommentar
Wieder mal ein richtiger Quakenkopf Bericht. (Froschperspektive)
Die Gründe werden verschwiegen. Die Gründe aber dienen der Allgemeinheit. Ganz klar, dass wegen des Infektionsrisikos allgemein in Spitälern und gegenwärtig im Besondern natürlich auf die Dringlichkeit geachtet wird.
Chirurgie: Ein weites Spektrum dient dabei der Orthopädie. Etwas, wie man lesen konnte, dass diese Sparte den Spitälern gute Einnahmen bringt.
Wenn nun aus Sicherheitsgründen diese OP’s aufgeschoben werden, oder gar verboten werden, (da nicht lebensbedrohend) betrifft dies ganze Sektionen in den Spitälern. Es ist nun völliger Quatsch, solches zu veröffentlichen und eine Verbindung mit der Virus Krankheit zu versuchen.
https://player.fm/series/regionaljournal-graubnden-1284516/kurzarbeit-am-kantonsspital-graubunden

04.04.2020

10:42 | blick: Gefängnis-Aufstand in Genf - Häftlinge verweigern Rückkehr in Zellen

43 Häftlinge der Genfer Strafanstalt Champ-Dollon haben sich am Freitagnachmittag vorübergehend geweigert, nach dem Spaziergang wieder in ihre Zellen zurückzukehren.

tom-cat fragt sich
Gibt es eine Gewerkschaft der Inhaftierten ?  Vielen Straftätern aus fernen Ländern müssen Schweizer Gefängnisse doch wie ein Luxushotel vorkommen.

 

31.03.2020

13:21 | bluewin: Rüffel für Schweizer Geheimdienst

Beim Nachrichtendienst des Bundes würden gelegentlich zu viele Daten zu lange aufbewahrt oder Berichte unsorgfältig verfasst. Die Organisation und Prozesse müssten hinterfragt werden, mahnt die Aufsichtsbehörde.

tom-cat
Überraschend: Spione spionieren ....

Dazu passend, ein österreichischen 80er-Klassiker! TB

30.03.2020

14:40 I swprs: Das BAG im Corona-Fieber

Bereits am 19. März erklärte der Leiter der Abteilung Infektionskrankheiten des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit (BAG), die Lage im Südschweizer Kanton Tessin sei aufgrund von Covid-19 „dramatisch“. Tessiner Ärzte dementierten dies jedoch umgehend.

Am 29. März wurde der BAG-Vertreter nun bei einer weiteren, sonderbaren Übertreibung und Irreführung ertappt. So erklärte er in einer Pressekonferenz, in der Schweiz werden derzeit „280 Patienten“ auf Intensivstationen beatmet, was für die Schweiz „enorm viel“ sei.

Wohin man blickt, überall das gleiche Bild! HP

12:00 | Leser-Zuschrift "Die Schweizer Corona-Experten"

Unser schweizerisches Expertenteam bestehend aus 5 Bundesräten. Qualifikationen unserer Bundesräte:
- Berufspolitiker,
- kaufmännischer Angestellter,
- Klavierlehrerin (Zusatzqualifikation Frau),
- und einer Dolmetscherin (Zusatzqualifikation Frau) .

Es kann einem Übel werden…………………..

29.03.2020

09:25 | 20min: Vertrauliches Lagebulletin - Dauert der Lockdown bis nach den Sommerferien?

Gemäss einem vertraulichen Lagebulletin von Schutz und Rettung Zürich könnten die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus «massiv verlängert» werden. Homeoffice, Homeschooling, Lockdown – die Schweiz ist im Ausnahmezustand und dieser dürfte laut der «NZZ am Sonntag» (Artikel kostenpflichtig) länger als bis zum 19. April dauern. Die Zeitung beruft sich dabei auf Informationen von der Bundesratssitzung. Auch nach dem 19. April könne höchstens eine schrittweise Lockerung der Massnahmen anvisiert werden, hiess es.

Ich habe 8 Jahre in der Schweiz gelebt und kann mir das - so wie ich die Schweizer Bürger kennengelernt habe - beim besten Willen NICHT vorstellen! TB

19:54 | Leser-Kommentar
Ich lebe seit 15 Jahren mit Schweizern und kann mir das dagegen ganz gut vorstellen. Gibt es irgendwo noch mehr Bunker – die Uraltbauten in Albanien mal ausgenommen?. Der Reduit ist da noch immer Teil der Staatsräson. Teilweise nur mental, andererseits versehen noch immer viele der Wehrpflichtigen das Gros ihre Dienstzeit in unterirdischen Anlagen.

26.03.2020

17:16 | ASuR: Im Kantonsspital Luzern ist alles ruhig

Ein Freund von mir hat am Mittwoch das Kantonsspital Luzern (LUKS) besucht, um sich über die Notsituation wegen dem Coronavirus zu informieren. Was er mir danach berichtet hat ist erstaunlich und widerspricht der ganzen Angstmacherei durch die Politiker und Medien. Fazit: das Spital hat jetzt weniger zu tun als in Normalzeiten und es ist sehr ruhig dort.

06:29 | Danisch:   Die BND-Crypto-Abhör-Affäre: Gab es den Versuch einer zweiten Crypto AG?

Ein Leser hat mir einen Hinweis gegeben, bei dem mir wirklich der Kiefer runtergeklappt ist. Selbst ich staune noch über bizarre Zusammenhänge.
Gab es 2002 den Versuch einer zweiten Crypto AG?
Ich hatte doch neulich schon zu der Operation „Rubikon” des BND und der CIA mit den faulen Kryptomaschinen der Schweizer Crypto AG geschrieben (u.a. hier und hier) und dann vor ein paar Tagen nochmal was zur aktuellen Sendung auf ZDFinfo geschrieben – und die frappierenden Zusammenhänge mit meinem sabotierten Promotionsverfahren in Sachen Kryptographie.

Es ist gut das es einen Virus gibt, er deckt gewisse Dinge zu, die sonst etwas zu Tage bringen würde .... das man nicht so einfach erklären könnte. TS

25.03.2020

21:30 | blick: Bundesrat verwedelt die Spionage-Affäre

Die Affäre um manipulierte Chiffriergeräte schade dem Ruf der Schweiz nicht. Davon ist der Bundesrat überzeugt. Und er lässt durchblicken: Das gehöre eben zur Spionage-Branche. Diese Einstellung kommt nicht gut an.

Spätestens jetzt ist die Schweiz Europareif! Genauso vertuschend, korrupt und intransparent! TB

19.03.2020

10:35 | meedia: Ziel erreicht: Schweizer Crowdfunding-Magazin “Republik” macht weiter

Ende 2019 wandten sich die Macher des Schweizer Crowdfunding-Magazins "Republik" mit einem dramatischen Appell an die Öffentlichkeit. Bis Ende März müssten mindesten 2,2 Mio. Franken und 19.000 Abonnenten zusammenkommen, sonst würde das Projekt beendet. Das Geld ist nun da.

tom-cat
Der Kreditkartenanbieter American Express nennt seine Abonnenten "member". Abonnenten der "Republik" werden Verleger genannt.
Sprache verrät, was wir denken.

17.03.2020

16:13 | nzz: Nach Cyberangriff auf tschechisches Spital warnt auch der Bund vor Attacken

Kriminelle nützen die Corona-Pandemie für Betrügereien und Cyberangriffe aus. Direkte Attacken auf Spitäler sind dabei nur eine von vielen Gefahren. Der Bund hat sein Monitoring verstärkt.

09:48 | nzz: Grösstes Truppenaufgebot für einen Ernstfall seit dem Zweiten Weltkrieg

Der Bundesrat bietet einen Grossteil aller Truppen auf, die innert Stunden verfügbar sind. Darunter alle vier Spitalbataillone. Das Schwergewicht liegt auf der Unterstützung des zivilen Gesundheitswesens.

Im Gegensaz zu Deutschland sind es in der Schweiz wenigstens "eigene" Soldaten! Macht das Strassenbild nur bedingt schöner! TB

10:38 | Leser-Ergänzungs-Link
Massnahmen des Bundes seit 16.03.20
https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/massnahmen-des-bundes.html#797337129

16.03.2020

07:14 | NZZ:  Session wird abgebrochen – die Schweiz rast immer schneller auf den absoluten Notbetrieb zu

Bereits in fünf Kantonen müssen Restaurants, Bars und die meisten Geschäfte schliessen. Zahlreiche europäische Länder ziehen die Schraube im Kampf gegen das Coronavirus ebenfalls an. Deutschland führt vorübergehend Grenzkontrollen zur Schweiz ein. Die Deutschschweiz genoss noch einmal ihr Wochenende – fast so, als hamsterten die Menschen die letzten Fetzen Normalität.

Normalität war einmal .... TS

14.03.2020

06:42 | BAZ:  Nun elf Todesopfer +++ Spitalbataillon kommt zum Einsatz

Der Chef der Armee gibt einen Einsatz in Zusammenhang mit dem Coronavirus bekannt. Bisher hat es in der Schweiz elf Todesopfer gegeben.
Alle Schulen hierzuland bleiben bis am 4. April geschlossen.
Ab sofort bis Ende April verbietet der Bundesrat alle Veranstaltungen ab 100 Personen.
In Restaurants, Bars und Diskotheken dürfen sich maximal 50 Personen aufhalten.
Internationale News: Hier können Sie den aktuellen Entwicklungen folgen.
Die wichtigsten Fragen und Antworten zur aktuellen Lage: Alles zum Ausbruch des Wuhan-Coronavirus.

Für mein Empfinden hat sich die Schweiz, ebenso wie Deutschland, eindeutig zu spät entschlossen, massive Massnahmen zu setzen. Die Grenzen nach Italien waren offen und somit eine Verbreitung über die Schweiz möglich. Das Ende der Geschichte wird uns zeigen, was die bessere Massnahme war ...... TS 

09:11 | Leser-Kommentar
Eine alte Regel besagt, hast du ein Leck am Boot, dichte es sofort ab, bevor zu Zeit verlierst das Wasser abzuschöpfen. Soweit klar. Grenze schliessen, dann fehlen 70‘000 (in Worten, siebzigtausend!!) Arbeitskräfte im Tessin. Viele davon im Gesundheitswesen, in der Dienstleistung (Putzfrauen/Hygiene) Gastronomie und Detailhandel. Zurück zum Bild des Bootes.
Was macht man, wenn nebst dem Leck, alternativ, die Spanten einzubrechen drohen und die Planken sich zu biegen beginnen? Ja, später wird es sich zeigen, nur, beweisen lässt es sich nicht, was besser geworden wäre, wenn man die „Spanten und Planken“ riskiert hätte.

12.03.2020

20:47 | nzz:  Notstand rückt überall in der Schweiz immer näher

Die Corona-Krise spitzt sich zu. Der Bundesrat dürfte diesen Freitag neue Einschränkungen des öffentlichen Lebens bekanntgeben. 

Immer schneller und radikaler wird das öffentliche Leben in der Schweiz eingeschränkt: Nachdem der Kanton Tessin am Mittwochabend den Notstand ausgerufen und Gymnasien, Hochschulen und Klubs geschlossen hat, zeichnen sich solche Einschränkungen bereits für die übrige Schweiz ab. «Auch andere Kantone werden wohl solche Massnahmen anwenden», erklärte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag via Twitter.

Leider ein Bezahlartikel, doch es gilt der Grundsatz ..... die Schweizer haben nur 38 Minuten gebraucht um auf die Meldung von 20:09 einen Notstand zu bekommen. TS 

 

20:09 | oe24: Schweizer sperren auch alle Bordelle zu

652 infizierte Patienten, vier Todesfälle: Auch unsere Nachbarn in der Schweiz haben ein Coronavirus-Problem. Jetzt kommen Notstandsmaßnahmen, auch Fitnesscenter und Bordelle werden gesperrt.

Wer die Dörfer in der Ostschweiz kennt, weiß, was das bedeutet! Die wohl brutalste Maßnahme für manche Schweizer Gegenden - schlimmer noch als Bankenschiessungen! TB

11.03.2020

16:10 | blick: Im Thurgau fallen 120 Vögel tot vom Himmel

In Triboltingen TG haben Passanten auf einer kleinen Fläche 120 tote Vögel auf dem Boden aufgefunden – Todesursache unklar. Jetzt werden die Kadaver untersucht.

... und es dürfen auch die Züge aus Italien noch ungehindert in die Schweiz einreisen! TB

16:24 | Der Eidgenosse
….und die Züge fallen jetzt dann reihenweise aus den Schienen?

Nein, nur 120! TB

07.03.2020

09:16 | ip: „Bevölkerung in Schweiz hat sich in 70 Jahren verdoppelt“

So kann’s nicht weitergehen, sagt Hans Geiger. Komme die Begrenzungs-Initiative am 17. Mai durch, müsse der Bundesrat die Personenfreizügigkeit schnell kündigen. Die EU sei eh ein totes Pferd.

Tot wie ein Pferd! Jedoch ist die EU lebendig genug, dass es in den letzten 20 Jahren zu einer vertraglichen Vernetzung (und Fesselung) zwischen Schweiz und Brüssel kam. Gleichzeitig sind die Goldreserven/Kopf um 2/3 zurückgegangen! Hat aber ganz sicher nix miteinander zu tun - i schwörs! TB

02.03.2020

10:21 | nzz: Die CVP kämpft mit ihrer DNA - Das Kreuz mit dem C

Die CVP befragt ihre Mitglieder zum C im Namen – erneut. Denn schon vor zehn Jahren führte die Partei eine ähnliche Umfrage durch. Doch der Kampf mit der DNA ist für die Partei Alltag.

tom-cat
Ist das "C" bei C-Parteien nur hinderlich ?
Werden Deutschlands "C"-Parteien dem schweizerischen Vorbild folgen?

Das C wird vom G abgelöst - zumindest in Deutschland! Die Parteien haben die "Wahl", die Religion mit"G" für Grün oder mit "G" für Greta zu markieren! TB

10:18 | nzz: Seco hat Anzeige gegen die Crypto AG eingereicht

Bereits Tage bevor der Crypto-Skandal publik geworden ist, hat das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) wegen allfälliger Täuschung bei der Bundesanwaltschaft eine Anzeige gegen Unbekannt eingereicht. Ein Strafverfahren ist noch nicht eröffnet worden.

tom-cat
Die alte Frage: Wer wusste wann was ?

22.02.2020

10:44 | nzz: Wärme aus dem See

Die Schweizer Seen kühlen auch im tiefsten Winter meist nicht unter fünf Grad ab. Mehrere Versorger wollen diese Wärme nutzen, um Stadtquartiere zu beheizen. Das Konzept ist klimafreundlich – aber teuer.

Dazu passend - 20min: Erster Reaktor in Fessenheim ist vom Netz! TB

20.02.2020

19:29 | weltwoche: Sommarugas Deal

Die Bundespräsidentin verbündet sich mit der EU gegen die Begrenzungsinitiative und für den institutionellen Rahmenvertrag. Das belegen Dokumente.

Sehen Sie dazu auch einen Beitrag in der Rubrik "EU" von heute (17:49)! TB

Kommentar des Einsenders "Sommarugas "Schweinerei"
Ich habe die damalige Nachricht im SRF vor etwa 3 Wochen gehört. Es war das Gleiche, was Köppel hier aufgreift. Doch seither Schweigen im Mainstream.
.. und plötzlich wird eine Crypto-Affäre inszeniert und ... die Schweiz sieht sich am Pranger obwohl es der US und der deutsche Geheimdienst waren. Kein Botschafter oder Vertreter wird vorgeladen. Schweigen auch darüber im Walde. Die Diebe schreien, haltet den Dieb.
Mit Crypto soll von Sommarugas Verrat abgelenkt werden. Weil in ein paar Wochen stimmt das schweizer Stimmvieh über die "Zuwanderungsinitiative" ab. Und da darf der Bürger ja kein "Ja" stimmen, sonst gibt es weiter Stunk mit Uschis Saustall in Brüssel.

18.02.2020

12:14 | handelszeitung: UBS prognostiziert auf Jahre einen starken Franken

Schweizer Exporteure und der Tourismus können laut UBS langfristig nicht mit einer Abschwächung der Landeswährung rechnen.

In den 1970er-Jahren hat die Schweiz die starke Aufwertung des Franken u. a. mit Strafzinsen von bis zu 10% pro Quartal für Devisenausländer zu bekämpfen versucht. Der Erfolg dieser und weiterer Maßnahmen zur Beschränkung des Kapitalverkehrs war allerdings bescheiden. Erst dank der Deviseninterventionspolitik ab 1978 konnte die Aufwertung des Schweizer Franken abgefedert werden. Für eine kleine, offene Volkswirtschaft wie die Schweiz, deren Währung noch dazu eine Fluchtwährung darstellt, ist es essenziell, mit dem Aufwertungsdruck umgehen zu lernen. Siehe auch cash.ch: Die Front gegen den starken Franken bröckelt. AÖ

17.02.2020

13:12 | ip: Führungselite hat unsere Glaubwürdigkeit geopfert

Im Jahr 1992 wurde der Verkaufsingenieur der Crypto AG, Hans Bühler, in Teheran verhaftet. 292 Tage schlief er auf einer Holzbank in einem Verlies des iranischen Geheimdienstes. 8 Stunden pro Tag wurde er verhört. Die Iraner waren der Crypto AG auf die Schliche gekommen. Wo „Made in Switzerland“ draufstand, war eigentlich Langley, West Virginia, drin.

Kommentar des Einsenders
Für die von der Schweiz so begeisterten Bachheimer-Leser eine olle Kamelle auf IP. Es gibt aber auch Hinweisen auf aktuelle Probleme:


10:18
 | Kanton Züri: Ständeratswahl 2019

Kommentar des Einsenders
Jeder wahlberechtigte Zürcher kann Ständerat werden. Es müssen einfach genügend Personen Ihren Namen von Hand auf dem Stimmzettel aufbringen. Ich habe mir daher eine Kandidatur erlaubt. Sie haben nur das Problem, dass niemand Sie kennt. Auf die Webseite des Kantons mit den Kandidaten bin ich erst gelangt, nachdem ich Jaqueline Fehr, Chefin des Leiters Statistikamt Kanton Zürich, um die Entlassung ebendieses Leiters, Stefan Langnauer, gebeten hatte.
Er hatte - gemäss jahrelanger Praxis - nur Kandidaten von etablierten Parteien auf der offiziellen Kantonswebseite publiziert und wollte meine Beschwerde diesbezüglich nicht bearbeiten.
Ca. 56'000 Stimmen im ersten Wahlgang wurden keiner Person zugeordnet. Seitdem behaupte ich, dass mich 56'000 Personen gewählt haben. Für den zweite Wahlgang war also nicht klar, wieviele Stimmen die einzelnen Kandidaten erhalten hatten - ausser eben die von den bekannten Parteien.
Die Tricks der Demokratie sind in der Schweiz nur subtiler!

09.02.2020

21:10 | nzz: Haushohe Favoritin schafft die Wahl in die Waadtländer Regierung – die Klimabewegung erzielt einen Achtungserfolg

... So kandidierten neben der haushohen Favoritin ein Mitglied der Piratenpartei (das chancenlos blieb), ein quirliger Unternehmer (der immerhin 11 Prozent der Stimmen holte) und eine Vertreterin der Klimastreik-Bewegung, Juliette Vernier.
Für Aufsehen sorgte vor allem Letztere. Nicht nur, weil sie mit praktisch 23 Prozent der Stimmen einen unerwarteten Achtungserfolg erzielte. Es war das erste Mal, dass die noch junge Klimabewegung – die sich teilweise bewusst gegen das «System» richtet – zu einer Wahl antrat. An einer denkwürdigen Veranstaltung wurde die Kandidatin per Los ausgewählt und danach weitgehend von den Medien abgeschirmt. Die Anliegen der Bewegung sollten im Fokus sein, nicht die Kandidatin.

Aus Heidiland wird nun doch auch das Gretel-Paradies! Da kann man nur gratulieren! TB

14:51 | Basler: Schaffhausen nimmt «Transparenzinitiative» an

In Schaffhausen muss Politikfinanzierung künftig offengelegt werden. Aargau verschärft das Einbürgerungsgesetz.

05.02.2020

12:48 | handelszeitung: Sind Sie auch ein «Henry»?

«Henrys» sind Millenials, die ein sechsstelliges Jahresgehalt verdienen, aber trotzdem nichts sparen können. Eine attraktive Zielgruppe.

Kinderlosgikeit und die Niedrigst- bzw. Negativzinsen fördern diesen Hedonismus dann noch zusätzlich. AÖ

02.02.2020

15:13 | unzensuriert: Thun/Schweiz: Schule wirbt mit geringem Ausländeranteil

Im beschaulichen Thun in der Schweiz sorgt die Stellenausschreibung einer Primarschule für Wirbel und Schnappatmung unter den links-grünen Gesinnungshütern. Bei der Suche nach einem neuen Klassenlehrer wird nämlich die offene Stelle unter anderem damit beworben, dass dort „überdurchschnittlich wenige Kinder mit Migrationshintergrund“ zu unterrichten seien.

Die korrekte Öffentlichkeit ist empört,
die Eltern und Lehrer erfreut,
was die Schweizer offenbar nicht stört! TB
Die Schulbehörden offensichtlich schon!

01.02.2020

14:11 | Blick: Bundesrat will Beamten-Apparat weiter aufblähen

Jahr für Jahr steigen die Personalkosten in der Bundesverwaltung. So könne es nicht weitergehen, finden bürgerliche Finanzpolitiker und fordern eine Obergrenze. Der Bundesrat will davon aber nichts wissen.

 

31.01.2020

12:16 | blick.ch: Swiss trennt sich nach zehn Jahren von Läderach

Nach Vorwürfen hat die Swiss die Zusammenarbeit mit dem Glarner Chocolatier Läderach beendet. Grund dafür sollen Schlagzeilen wie «Der Schoggi-König kämpft gegen Abtreibung und Homosexuelle» sein, wie der «Beobachter» berichtet.

Der bunte Tugendterror beginnt sich so richtig auszutoben und alle knicken vor ihm ein. AÖ

28.01.2020

12:06 | cash.ch: «Die SNB muss entweder richtig intervenieren oder gar nicht»

Auf leisen Sohlen hat sich der Franken in den letzten Wochen aufgewertet. Was sind die Gründe? Wie soll die Nationalbank reagieren? cash hat bei Experten nachgefragt.

Für eine kleine offene Volkswirtschaft wie die Schweiz ist der Status einer Fluchtwährung nicht unbedingt vorteilhaft. In den 1970er-Jahren versuchte die Schweiz zunächst mit Negativzinsen das den Franken aufwertende Einströmen von ausländischem Kapital zu bremsen, was aber nicht gelang. Vor einigen Jahren wurde die Idee einer Aufspaltung des Schweizer Frankens diskutiert, wonach ein goldgedeckter Franken für Ausländer kommen sollte, der vom gewöhnlichen Franken entkoppelt wäre. Dadurch würde der gewöhnliche Franken nicht aufwerten, wodurch der von der deutlichen und plötzlichen Aufwertung herrührende Wettbewerbsnachteil für die exportorientierte Industrie und den Tourismus verhindert hätte werden können. Naiv ist jedenfalls die Ansicht, dass die Gründe für die Kapitalflucht in die Schweiz in absehbarer Zukunft verschwinden werden. AÖ

 

 27.01.2020

21:27 | fuw: So hängt die Schweiz alle ab must read

Der Klimawandel wird sich langsam, aber stetig zunehmend auf unsere Lebensqualität auswirken. Allerdings werden seine Folgen durch Anpassung abgeschwächt und von den allgemeinen gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen teils weit übertroffen. Die Klimapolitik hingegen droht schnell schwerwiegende Schäden zu verursachen. Bisher setzen alle Länder mit aktiver Klimapolitik statt auf Kostenwahrheit durch eine allgemeine, angemessene CO2-Steuer auf völlig ineffiziente Regulierungen, Verbote, Abgaben mit vielen Ausnahmen und riesige Subventionen. Dies bringt dem Klima wenig, aber hohe wirtschaftliche und gesellschaftliche Kosten und uns allen mehr Einengung, Kontrolle und Überwachung.

Unglaublich - und wieder einmal düpieren die vernünftigen Schweizer die klimahysterischen, Unter(tanen)menschen Rest-Europas! TB

25.01.2020

10:47 | kanton Züri: Abstimmungsvorlagen vom 9. Februar 2020

Der Regierungsrat hat beschlossen, dass am 9. Februar 2020 über vier kantonale Abstimmungsvorlagen abgestimmt wird. Auf eidgenössischer Ebene kommen zwei Vorlagen vors Volk.

Kommentar des Einsenders
Änderung vom 14. Dezember 2018 des Strafgesetzbuches und des Militärstrafgesetzes (Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung) (BBI 2018 7861). Zensur oder Fortschritt? Ich habe Nein gestimmt!

Zur Leser-Orientierung! Es geht umd den Punkt 2 bei den Eidgenössishcen Vorlagen (ganz unten auf der Seite)! TB

12:02 | Der Musikant mit einem dazu passenden Link
CH-Abstimmung vom 9. Februar 2020:Referat: „Nein zu diesem missratenen Zensurgesetz“!

23.01.2020

12:38 | kath-net: „Es ist folgerichtig, wenn das C wegkommt“

Churer Pressebeauftragter Giuseppe Gracia zur Diskussion, ob CVP das „C“ aus dem Parteinamen streichen soll: „CVP vertritt schon länger keine christlichen Positionen mehr in entscheidenden Fragen, sei es Abtreibung, Sterbehilfe oder Ehe für alle.“

Dann müßt die Union in Deutschland schon seit 20 Jahren 2buchstabig sein! TB

19.01.2020

17:56 | klagemauertv: Rechtsgutachten bestätigt - Zensurgesetz kollidiert mit Meinungsfreihei

Am 9. Februar 2020 stimmt das Schweizer Stimmvolk über die umstrittene Erweiterung der Rassismus-Strafnorm um den Begriff «sexuelle Orientierung» ab. Homosexuelle und bisexuelle Menschen sollen damit besser vor Hass und Diskriminierung geschützt werden. Für ein Rechtsgutachten wurden einer Rechtsanwältin 38 Fälle zur Beurteilung vorgelegt, die künftig unter Umständen zu einer Verurteilung führen könnten. Informieren Sie sich hier über das Ergebnis dieses Gutachtens

17.01.2020

12:43 | nau: Swisscom kämpfte mit schweizweiter Störung

Die Swisscom kämpfte heute Morgen mit einer schweizweiten Störung. Betroffen waren Telefonie Mobile und Festnetz. Inzwischen können «die Kunden wieder alle Dienste uneingeschränkt nutzen», erklärt Mediensprecherin Annina Merk auf Anfrage. Die Systeme würden aber weiterhin unter strenger Beobachtung stehen.
Der Ausfall wirkte sich zeitweise auch auf die Notfallnummern der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes aus.

17:22 | Leser-Kommentar "Zufälle gibt's" must read
Zufälle gibt’s. Am 16.01.2018 fiel ebenfalls das Telefon der Swisscom aus. Gerade 6 Tage vor dem WEF, dass am 22.1.18 begann.
Heute, 17.01.2020 ist bei Swisscom wieder eine grosse Störung beim Telefon zu verzeichnen. Gerade 6 Tage vor dem WEF, dass am 23.1.2020 beginnt.
Damit aber ist es noch nicht getan.
2018 kam Trump zum WEF. Ebenso ist sein Besuch 2020 angesagt. Zzzzz !!

15.01.2020

12:18 | handelszeitung: Ökonomen sagen: Die Negativzinsen bleiben bis 2025

In einer Umfrage unter Volkswirten prognostiziert eine Mehrheit, dass der SNB-Leitzins in fünf Jahren noch bei oder unter 0 Prozent liegen wird.

Auffällig an den Ergebnissen der Umfrage ist, dass die befragten Ökonomen in fast zwei gleich große Lager gespalten sind. Bei den drei präsentierten Fragen hat keines der Lager eine absolute Mehrheit. Dies spiegelt den tiefgreifenden Wandel wider, der sich in vielen Gesellschaftsbereichen vollzieht. Einen Konsens in den grundlegegenden Fragen gibt es immer seltener, weswegen auch die Debatten mitunter sehr heftig ausfallen. Ein Ende dieses Zustands ist derzeit nicht in Sicht. AÖ

14.01.2020

12:24 | nzz: Mehr Gebühren für die SRG

SP, Grüne und CVP fordern Kompensation für sinkende Werbeerträge.

Ein unersättlicher Moloch sind die Öffentlich-Rechtlichen. Nachdem 2017 die Volksabstimmung über die Zwangsgebühren deutlich zugunsten der SRG ausgefallen ist, wird wieder Morgenluft gewittert. Daher drohen die SRG-Gegner jetzt mit einer zweiten "No Billag"-Initative (Link).

10.01.2020

13:09 | handelszeitung: Dank Gold und Devisenberg: Die SNB macht 49-Milliarden-Gewinn

Die Schweizerische Nationallbank hat 2019 einen riesigen Gewinn erzielt. Und kann nun das Füllhorn ausschütten - die Kantone profitieren.

Der größte Schweizer Hedgefonds, auch SNB genannt, macht also riesige Aufwertungsgewinne, und schüttet einen gewissen Teil dieser Buchgewinne an den Bund und die Kantone aus, die darob natürlich hoch erfreut ist. Wenigstens kommuniziert die SNB im selben Atemzug, dass sich weder die Politik noch die Öffentlichkeit an so einen Geldregen gewöhnen dürfen. AÖ

16:38 | Der Bondaffe
Hier eine Übersicht "Gewinn bzw. Verlust der Schweizerischen Nationalbank von 2008 bis 2018 (in Milliarden CHF)"
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/424172/umfrage/gewinn-und-verlust-der-schweizerischen-nationalbank/ 
Jetzt kann man sich Gedanken machen, wo die Gewinne bzw. Verluste für die Jahre herkommen. Zus Auswahl stehen: Fremdwährungen, Aktien, Bonds,
vielleicht auch Gold, "sonstge Instrumente".