Die Sprache als Mittel der politischen Manipulation! Europa, sozial, rechts, Gemeinschaft, Integration - alles Worte deren ursprünglicher Wortsinn von Politik und Mainstream-Medien verdreht, verändert pervertiert wurde. In der Wissenschaft heißen sie "Wiesel Worte". Auf Anregung der Leserschaft haben wir diese Rubrik eröffnet um die deutsche Sprache wieder zurecht zu rücken (ein Leser hat "am Anfang war das Wort" beigesteuert) auf dass sie wieder ehrlicher und somit verständlicher werde. Wir bitten die b.com-Familie in dieser Rubrik auf absichtliche Sprachfehler, die nichts anderes im Sinn haben, als die Menschen in die Irre zu leiten, hinzuweisen.

 

 

 

30.07.2021

12:18 | vds: Ursula von der Leyen ist Sprachpanscher 2021

„Das hatten wir noch nie!“, sagt Prof. Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache (VDS) verblüfft zur Wahl von Ursula von der Leyen zum Sprachpanscher 2021, „dass jemand diesen unrühmlichen Titel gleich zweimal bekommt, ist vorher noch nie passiert.“ Die EU-Kommissionspräsidentin wurde von den VDS-Mitgliedern zu der Person gewählt, die im vergangenen Jahr besonders nachlässig mit der deutschen Sprache umgegangen ist. 2014 hatte sie den Titel schon mal inne.

Da soll noch jemand sagen, dass Flinten-Uschi nicht auch Qualitäten aufzuweisen hat, zumindest dann, wenn man es als erstrebenswert ansieht, die Meisterschaft in Panscherei zu erringen. Und Flinten-Uschi hat sogar den Titel verteidigt. AÖ

14:13 | Monaco
Interessant im Artikel, die Bronzemedaille sowie Platz 4 u. 5. ging an Gender-Gaga.....

27.07.2021

13:12 | gefira: Eine Welt ohne wertende Sprache

Der Wolf ist ein großes Raubtier oder ein Fleischfresser, d.h. er ernährt sich von Huftieren, aber auch von Nagern und Insektenfressern. Er ist in Europa, Asien und Nordamerika beheimatet. Der Wolf lebt in Familien, in denen das Alpha-Männchen und das Alpha-Weibchen die wichtigste Rolle spielen. Wölfe markieren ihr Revier durch Geruch und Heulen. Meine Güte, dachte er. Das verstößt gegen alle unsere Richtlinien! Also antwortete er – höflich – dem Autor ...

Wenn die Ideologie höher bewertet wird als Naturgesetze bzw. als das Verhalten von Pflanzen und Tieren, dann weiß man, dass es nimma lang gehen kann.
GottseiDank! TB

20.07.2021

12:34 | bild.de: Riesige Mehrheit gegen Gender-Sprache in Medien

Diese Zahlen passen dem ZDF wohl gar nicht: Eine vom Sender in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen ergab, dass 71 Prozent der Menschen Gendersternchen und Sprechpausen in den Medien NICHT gut finden. Nur 25 Prozent sprachen sich für Sternchen und Pausen aus.

Das wird die Sprachverhunzer mit ihrem Sendungsbewusstsein kein bißchen stören. Schließlich ist ihr Einkommen nicht vom Zuschauerzuspruch abhängig. Und die Union und die FDP sind viel zu feig und den linken Parteien hörig, als dass sie - trotz breitester Unterstützung der Bevölkerung - diesem Spuk ein Ende setzen würden. Außerdem würden sie dann ja mit der AfD stimmen (müssen) und das geht ja bekanntlich gar nicht. AÖ

 

16.07.2021

12:44 | berliner-zeitung.de: Linguist Peter Eisenberg: „Die Genderfraktion verachtet die deutsche Sprache“

Der Berliner Linguist Peter Eisenberg sagt, dass er kein Hardliner sei. Doch er müsse die Sprache, die er liebt, verteidigen. Etwa gegen den Genderstern.

Das Gerede von der "geschlechtergerechten Sprache" ist nichts anderes als ein weiterer Ausdruck des tiefsitzenden Selbsthasses gewisser Personenkreise, die in den westlichen Gesellschaften viel zu viel Einfluß haben. Und wie alle diese geistigen Flachwurzler, die ihr Minderwissen durch missionarischen Eifer aufzuwiegen versuchen, verstehen sie nicht einmal die Grundzüge der Grammatik, die sie angeblich geschlechtergerechter ausformen wollen. AÖ

16:08 | Leser-Kommentar
Werter AÖ, meines Daführhaltens, geht es als Ziet nicht um Gender, sondern einfach um trennen. Denn damit erreicht man zum einem, von echten Ziel ablenken, zugleich baut man Muster auf. Destablisiert Gesellschaft, und die gewachsene Tradition und Kultur eine Landes bzw. Staates. Wir sind deswegen bei trennen un herrschen angekommen bzw. die neue Weltordung zu unterstützen.
Wir wissen doch auch welcher Ecke das ganze Gendern kommt. Deshalb kann man These aufstellen, ja Sie haben einen Plan und das ist ein Aspekt davon, um den Endsieg aller gleichen durchzusetzen.

14.07.2021

09:22 | bild: „Auskundschaftende Person“ anstatt „Spion“

Ob Bonn, Berlin, Köln, Lübeck, Hannover, Dortmund oder Bremen: Immer mehr Stadtverwaltungen halten ihre Mitarbeiter an, nur noch „gendergerechte“ und „diskriminierungsfreie“ Ausdrücke zu verwenden. Dabei werden immer groteskere Wortschöpfungen erfunden. Das krasseste Beispiel befindet sich auf der Homepage der Stadt Bonn, wo den Mitarbeiter ein Sprachleitfaden mit dem Namen „Geschickt Gendern“ empfohlen wird.

Anstatt TerroristINNEN wird man "in Bälde 72 Jungfrauen besteigender Aktivist" und zu HenkerINNEN wird man jetzt "Reisebegleitende Person ins Paradies" sagen müssen? TB

09:55 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Angeblich gibt es noch eine Hölle ?
Allerdings wenn wir hier in der Hölle sind, stimmt das mit dem Paradies!

11:21 | Leser-Kommentar
Lieber Herr Bachheimer, es heißt nicht: „in Bälde 72 Jungfrauen besteigender Aktivist“ … das ist nur üble Propaganda, das mit den 72 Jungfrauen ... nur eine Verarsche …
In Wirklichkeit muss es heißen: „In Bälde 72-jährige Jungfrau besteigender Aktivist“

12.07.2021

11:02 | diepresse.com: Keine "Schwarzfahrer" mehr bei Wiener Linien

Die Wiener Linien sowie die ÖBB verwenden den Begriff „Schwarzfahren“ nicht mehr.

Natürlich wollen auch die WL und die ÖBB in der Spitzengruppe der Politisch-Korrekten mit von der Partie sein. Bemerkenswert ist jedoch folgender Passus im Artikel: "Woher genau der Begriff „Schwarzfahren“ kommt, dazu gibt es verschiedene Theorien. Der Sprachwissenschaftler Eric Fuß sagte in deutschen Medien, dass der Ausdruck von dem jiddischen Wort „shvarts“ (Armut) komme und demnach Menschen bezeichnete, die zu arm waren, um sich ein Ticket zu kaufen." Es wäre nicht das erste Mal, dass die ideologisch motivierten Politisch-Korrekten mit ihrer oberflächlichen Empörungskultur nur ihr geistiges Flachwurzlertum zur Schau gestellt hätten. AÖ

09.07.2021

18:24 | report24: Die Psychologie des Verschwörungsleugners: Ein Blick auf jene, die spotten

Der Terminus „Verschwörungstheoretiker“ ist heutzutage in aller Munde. Geradezu inflationär wird er allem und jedem übergestülpt, das von der vorherrschenden, dem Mainstream entsprechenden Ansicht abweicht.

Silverado
Ich frage mich schon länger, warum die einen für und die anderen gegen die Maßnahmen sind, und zwar von Anfang an, ohne bereits konkrete Kenntnisse gehabt zu haben. Bis auf ein paar (hundert?) Fachleute haben wir alle diese Kenntnisse zudem aus zweiter Hand und picken uns ganz confirmation bias die passenden auch raus. Da diese Fachleute sich nicht einig sind, warum sollten wir es sein? Aber warum entscheidet man sich definitiv aus dem Bauch heraus eher für Fauci oder Bhakdi?
Ich bin jedenfalls zu einem ähnlichen Schluss gekommen wie dieser Autor. Wer seiner Umwelt, egal aus welchen Gründen, eher misstraut und lieber seinen eigenen, wenn auch vielleicht holprigen Weg geht, tut dies erst recht in dieser Situation, wer ihr eher traut, folgt in der Hoffnung, an der Mutterbrust bleiben zu dürfen. Ein gutes Beispiel sind für mich meine LAP und deren Tochter. Und ich selbst natürlich.
Von den Protagonisten brauchen wir nicht reden. Ob es uns passt oder nicht, sie spielen in einer anderen Liga. "Wir sind jetzt ein Imperium. Und wenn wir handeln, dann erschaffen wir unsere eigene Realität. Und während ihr diese Realität studiert – so akribisch ihr wollt – handeln wir erneut und erschaffen eine neue Realität, die ihr auch wieder studieren könnt. Und so funktioniert es. Wir sind die Handelnden der Geschichte...und euch, euch allen, bleibt nur das Studium dessen was wir tun.“ Karl Rove, "consigliere" von George W. Bush zugeschrieben. Allerdings erwischt es sie alle auch.

19:06 | Leser-Kommentar
Einfach und genial, so lange wie das Massenbewusstsein halt mitspielt. Bzw. die Mehrheit der Einzelnen, ein Schaf sein wollen und gehütet werden. Und das erschafft halt, die gelebte Realität nach Aussen gesehen. Und der "Mainstream" ? Dieser hat nur solange Lufthohheit, wie es ihm erlaubt wird.
Profokant gesagt, da wird auf eine Berufgruppe geschlagen, die doch nur eines lebt, weil ich es kann. Weil es mir erlaubt wird. Wer ist dann Schuldig ? Die paar tausend Journalisten oder die Schafe, welche es akzeptieren, Määh machen ? Der Schuldige ist doch klar. Doch da kann man nicht machen.
Ich bin es keinesfalls, sieht Du nicht den anderen, der war es. Wieviel Menschen leben in Deutschland ca. 84 Millionen. Und wer ist der Böse, natürlich die, welche sagen, ich mache halt was weil ich es kann. Das ist wirklich merkwürdig und faszinierend, denn um was geht es dann ?
Lass mich in Ruh, ich will nur so tief wie möglich fliegen. Lass mir meine Freiheit, dies zu tun. Was soll das eigentlich, wir leben doch im besten Deutschland aller Zeiten und die, welche sich nicht impfen lassen, sind nur eines Störer. Ich hab doch gesagt ich will meine Ruh. Zeit das der Staat, das Problem für mich löst, ich will endlich wieder Urlaub und so. Und jetzt mach ich ein bißchen Määh, ich will doch nur etwas grasen, denn Unbewwusstheit ist ja so schön ?!

17:51 | RT: Lafontaine: "Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben"

Auf Facebook hat sich der Saarländer am Donnerstag nun Karl Lauterbach und die Pharmaindustrie zur Brust genommen. Dort wetterte er unter der Überschrift "Covidioten. Es geht wieder los":
"Mittlerweile fällt das Wort Covidioten auf die zurück, die es erfunden haben, um andere herabzusetzen." Dort kritisiert Lafontaine dann die "Covid-Heulbojen – an vorderster Stelle Karl Lauterbach", die trotz der Tatsache, dass ein Großteil der Bevölkerung mittlerweile geimpft ist., weiterhin auf "Schreckensszenarien" und Panik setzten. Stichwort: Delta-Variante.
Weiterhin rechnet der ehemalige SPD- und Linken-Vorsitzende mit der Glaubwürdigkeit der "sogenannten Experten" ab, da diese ihm zufolge "Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit 'bedingter Marktzulassung' zu impfen und den nächsten Lockdown vor[zu]bereiten".

Endlich scheint es auch die Alten Garde begriffen zu haben!? In Zukunft bitte etwas früher zu Wort melden, dann könnte man sich einige Energie ersparen und derartige Themen mit Sachverstand und aus einer gewissen Distanz diskutieren... OF

08.07.2021

14:50 | Bild:  Städte streichen das Wort „Schwarzfahren“

Kann das Wort „Schwarzfahren“ rassistisch sein?  Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) tauschte sämtliche Plakate, auf denen das Wort zu sehen ist, systematisch in der gesamten Stadt um. Die MVG erklärten auf BILD-Anfrage, es handele sich dabei um eine „Maßnahme für eine zeitgemäßere Kommunikation“. Prangten zuvor in Bussen, U-Bahnen und Trams noch Aufkleber mit der Aufschrift „Schwarzfahren kostet 60 Euro!“, lautet der Plakat-Spruch jetzt „Ehrlich fährt am längsten“.

Leser Kommentar  
Wenn Frau Kässmann betrunken über eine rote Ampel fährt, sagt der Volksmund, sie war "blau".  Unsere französischen Freunde bezeichnen diesen Zustand als "noir". Muss jetzt die Sprachpolizei in Frankreich ausrücken?

16:15 | Leser-Kommentar
Immer am Puls der Zeit… Bald wird man in der Wirtschaft keine „schwarzen Zahlen“ mehr schreiben dürfen, um niemanden zu beleidigen. Man darf nur noch rot, aber nicht mehr schwarz sehen. Es gibt kein Schwarz- und kein Weißbrot mehr, Schwarzenegger nennt sich in Zukunft nur noch Egger, und Alice nur noch Bunter. Kanzler Kurz hat rechtzeitig noch die Zeichen der Zeit erkannt und ist auf Türkis umgeschwenkt. Sorgen muss man sich auch um den „Schwarzen Freitag“ machen, um das Schwarze Meer und um Sänger und Liedermacher wie Heino („Schwarzbraun ist die Haselnuss“) oder Fendrich („Ich bin ein Negerant, Madame…“). Wir sind auf dem richtigen Weg, wir dürfen in unseren Bemühungen jetzt nicht nachlassen!

16:21 | Leser-Kommentar
Die wahre Freiheit gibt es nur mehr beim "Witze-Stammtisch" auf Puls4, - noch.

16:25 | Leser-Kommentar
Das kann ja noch lustig werden, bald wird es kein Schwarz/Weiss denken mehr geben, Schwarzwild hat fertig und was machen wir mit Schwarz/Weiss Fotografie ? Gibt es das, nur noch auf dem Schwarzmarkt ? Und die Filme "Alien" kommen auf den Index. Naja, vielleicht werden meine telepathischen Hiflerufe in den Kosmos erhört und ich bekomme ein
Alien-Visum. Bei "Man in black" https://de.wikipedia.org/wiki/Men_in_Black_(Film) habe ich es auch schon versucht, leider noch keine Anwort erhalten.

16:35 | Der Bondaffe
Das Wort "Schwarzgeld" bitte auch zügig streichen. Dann hat der Steuerfahnder eine Grundlage weniger. Und "Schwarzseher" ebenfalls. Wegen der GEZ. Und "schwarz" arbeiten auch. Und die Schwarzen CSU/CDUler auch! Und vergesst nicht, daß Universum/das Weltall bunt anzumalen. Da ist auch alles schwarz. Au, au, au, au jetzt wird's ganz schlimm. Was machen wir mit Alice "Schwarzer"? Ich weiß es, die sperren wir in einen "Schwarzbau".

16:51 | Die Kleine Rebellin
Am besten man schafft schwarz ab und nennt es antiweiß. Wie viele Menschen wohlarbeiten dafür, solchen Unsinn zu verfassen.

18:08 | Leser-Kommentar
Wie bereits schon einmal erwähnt, der Begriff 'Schwarzfahren' kommt aus dem Jiddischen. Im Hebräischen wird das Wort für 'arm' im Sinne von pleite wie bei uns die Farbe schwarz ausgesprochen. Schwarzfahren bezieht sich also auf einen leeren Geldbeutel und nicht auf die Hautfarbe. Das Jüdische scheint wieder einen schweren Stand in Deutschland zu haben.

18:55 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:08
Sicherlich ist das ein Aspekt, davon werter Leser. Doch "Schwarz" ist multi und wir mit vielen Sinngebungen versehen. Nehmen wir "Schwarzmarkt" ein Begriff aus der Schattenwirtschaft, welche "Farbe" hat ein Schatten ? Es ist sodenn etwas, was man oft mit illegal bezeichnen könnte. Und muss deshalb nicht mit arm oder leeren Geldbeutel verbunden werden ?

19:11 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:55
Schwarz ist nur eine Farbe, doch ist es kein Zustand, noch multi. Negro, nigro, Montenegro, karadeniz.
Alle Länder, alle Sitten, alle Gebräuche haben die Erfahrung. Schatten sind natürlich durch Strahlung entstanden, daher:
Die Obhut über den Aufenthalt von Gelben, Roten, Schwarzen, Weißen oder Bunten, obliegt einzig der Natur, wofür deren Körper geschaffen wurde, um dort zu leben.
Der Bunte hingegen ist der einzige Parasit, der sich überall im Pelz einnistet, auch wenn er aufgrund seiner Psychopathie und Borderliner keine Gefühle entwickeln kann.
Deswegen Schauspieler und Politiker, in deren Hemisphaere sich die Brud einnistet, also immer am Markt bzw. Kameras, Medien, Zeitungen und Mikrophonen.
Raus endlich mit dem Auswurf der Hölle, welche extra dafür geschaffen wurden, um sich zu entwickeln. Aber eben nicht das bunte Volk, sondern die Rassen der Menschheit.

22.06.2021

09:18 | ET: Bei Bahlsen wird „Afrika“ zu „Perpetum“ – Mit 34 Prozent Preisaufschlag

Das Karussell der Wokeness dreht sich immer schneller. Eine Keks-Schachtel heißt nun nicht mehr "Afrika". Nur noch eine Frage der Zeit, bis alle Moritze sich umbenennen müssen, der Name hat schließlich denselben Ursprung wie der "Mohr".

Fehlt nur noch, dass man diesen Burner aus den 80ern (damals einer meiner Lieblingshits) umbennen muss.
Und dieser Song einer österr. Gaudi-Truppe hat sowieso seit geraumer zeit Sendeverbot! TB


16:22 | Leser-Kommentar zu '' Lehrer sollen nicht mehr „Junge“ und „Mädchen“ sagen'' von gestern
Hallo, bis jetzt haben wir in einer dualen, nennen wir es Weltanschauung gelebt. Jetzt glauben die, für welche die unbegrenzte Vielfalt das Ziel ist, dass damit Ungleichbehandlungen und Diskriminierungen verhindert werden. Was sich, meiner Meinung nach nie erfüllen wird, denn, um beim Beispiel der Schule zu bleiben, wird jetzt statt Schüler oder Schülerin Lernende gesagt, regen sich die Guten auf, dass es ja auch Menschen gibt, denen Bildung verweigert oder nicht ermöglicht wird. (Müssen stattdessen die "Kobolde" für die eAutos in den div. Mienen fangen). Also diskriminiert Lernende diese armen Menschen.... Das geht wohl immer so weiter. Mein satirischer Vorschlag für Gleichheit auf dem Erdenrund, hier gibt es nur noch Wesen und Dinge, Eigenschaftswörter werden ebenfalls verbannt, weil diskriminierend. Z. B.Guten Tag. Ist schon diskriminierend, wenn ich schlecht drauf bin. Also nur noch Tag!, Nacht!
Konversation wird dann eine echte Hersusforderung, aber wer will schon viel reden, wenn alles auf die Goldwaage gelegt wird und die KI wird es auch nicht stören. (Alexa erzähle mir einen Witz. Nein. Warum nicht? Könnte nicht woke sein.) è
Woke wird uns , falls sich deren Anhänger durchsetzen in eine Wüste der Sprachlosigkeitund Entmenschlichung führen. Diese Weltverbesserer kennen den Spruch "Jedem Menschen recht getan ist eine Kunst die niemand kann" wohl nicht mehr.

21.06.2021

11:39 | jf: Lehrer sollen nicht mehr „Junge“ und „Mädchen“ sagen

Die britische LGBT-Organisation Stonewall fordert Lehrer auf, die Worte „Junge“ und „Mädchen“ nicht mehr zu verwenden. Stattdessen sollten sie „Lernende“ sagen, heißt es in Leitfäden, über die die Zeitung Daily Telegraph berichtet. Zudem drängt die Organisation, die für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen (LGBT) kämpft, die Schulen dazu, Kindern die Option beider Schuluniformen – sowohl Röcke als auch Hosen – zu öffnen.

Zuerst binnen I
Dann ist das zu wenig und wir müssen Lernende sagen
Was wird dem folgen?
Die Abschaffung des Wortes Mensch, weil es die Affen, Schmetterlinge und Hyänen diskrimminieren könnte! TB

18.06.2021

14:30 | jf: CDU in der Gender-Zwickmühle

Die CDU hat sich gegen das Verbot einer verpflichtenden Gendersprache ausgesprochen, obwohl sie eigentlich dafür ist. Das zumindest legt das Ergebnis einer Abstimmung im hessischen Landtag vom Donnerstag nahe.

Es wäre für die Union ja so leicht, ein wenig an Profil zu gewinnen, indem ihre Vertreter einfach selber zum Gendern aufhören. Aber die Angst vor der winzig-kleinen, aber schrillen und weite Teile der Medien kontrollierenden Fraktion der Vertreter der Gender-Idiotie scheint so groß zu sein, dass die Union, wie es einem Feigling nun einmal widerfährt, vom Wind des Zeitgeistes davon getrieben wird. Für die FDP gilt natürlich weitestgehend selbiges. AÖ

16.06.2021

06:00 | Express:   Deutsches Gender-Potpourri: Hamburg lässt mit sieben-seitigem Leitfaden aufhorchen

Gender-Sternderl, Doppelpunkt, Binnen-I und Co.: Im Gender-Dschungel muss man sich mal auskennen! Da es auch in hochrangigen Positionen wenige in dieser Disziplin wirklich sattelfeste Fachkundige gibt, hat der Hamburger Senat nun einen eigenen, sieben Seiten langen Gender-Leitfaden veröffentlicht.

... "mehr Freiheit im Umgang mit Sprache" ... daher braucht es sofort eine sieben Seiten Richtlinie, damit die Freiheit sich manifestieren kann.
Wie Bearbock bereits angeregt hat ... ist es Zeit für eine "feministische Regierung" und übersieht, dass Deutschland die letzten 16 Jahre von einer "feministischen Regierung" regiert wurde ... .es gab noch nie soviele Geschlechtslose wie in diesem Matriarchat. Dies Bob der Baumeister "Wir schaffen das" Kult und die Energie in dieser Aufbruchsstimmung wird dann an anderen Orten fehlen, wenn es dann um die Bewältigung der Arbeitslosigkeit, des Wirtschaftseinbruchs und der Euro-Krise kommt.  
Da ist es gut ...einen Leitfaden zu haben ... damit man sich sprachlich auch erhängen kann.  ... ist halt auch die Frage ob dieser Faden hält ... aber!!!,  Wir schaffen das!  TS

10:52 | M
Ob Leitfaden, Brotkrummen oder Knoten im Taschentuch, ich tue mir diese Stottersprache nicht an und schreibe auch nicht so einen Kappes. Ein Blick in unser Grundgesetz sagt alles: Der Bundeskanzler, der Bundespräsident... usw. Jeder weiß, dass es auch eine Frau sein kann, aber einigen scheint das nicht zu reichen. Auffällig ist nur, dass diese meist nicht viel im Leben erreicht haben. Gestandene weibliche Akademiker schreiben meist im generischen Maskulinum, was durchaus zu begrüßen ist. Neuerdings wird in wissenschaftlichen Publikationen explizit darauf hingewiesen. Dies teilte ich auch dem DLF mit, aber dessen Sprecher lieben Gender-Gaga. Nun gut, im Auto folglich nur noch Unterhaltung vom USB-Stick. Ich kann diesen ganzen verwöhnten Scheißdreck nicht mehr ertragen. BTW, jetzt knien ja schon Fußballspieler vor dem Anpfiff. Die können mich gepflegt kreuzweise a. A. lecken. Ich will Sport sehen und keine politischen Statements. Bei der F1 gibt es jetzt auch so einen Stuss. Klar, in Europa sterben ja auch täglich hunderte Indianer, Chinesen, Eskimos und Maximalpigmentierte durch rassistische Attacken. Da steckt natürlich eine rechtes System dahinter, während tatsächlich mittlerweile hunderte Opfer, welche nach Empfang des Grußes aus Solingen durch unsere Goldjungs, diesen unglücklicherweise mit Ableben quittierten, lediglich Einzelfälle sind (man beachte den Plural in Einzelfall). Lasst mich doch einfach in Ruhe, ihr dekadenten Klimahüpfer.

17:01 | Dipl.-Ing.
Nein, wir brauchen keinen „Leitfaden“ von der Politik, sondern ein „Leid-Seil“ für unsere volksverachtenden Politiker!

13.06.2021

08:53 | Leser-Zuschrift "Das Vermeiden des Wortes 'tot' in Pandemiezeiten"

Ich weiß nicht, ob das Folgende etwas mit „Sprache“, mit „Niedergang“ oder sonst was zu tun hat. Jedenfalls gab es heute eine Szene bei einem EM-Spiel (Dänemark – Finnland), bei dem ein Spieler von hier auf gleich einfach umfiel und fast verstarb, wenn die Reanimierung keinen Erfolg gehabt hätte. In der ganzen Berichterstattung des ZDF (bis zur Nachricht, dass der Spieler nicht tot ist) fiel kein einziges Mal das Wort „Tod“, „sterben“ oder auch „Leben“. Es war ersichtlich, dass ein Mensch aus heiterem Himmel fällt und stirbt.

Warum können und wollen Reporter und „Experten“ eine Tatsache nicht beim Namen nennen? Warum nimmt keiner das Wort „tot“ oder „Tod“ in den Mund, wo doch gerade eine weltweite Seuche die Menschen angeblich beständig dahinrafft?

Vielleicht weil er Gottseidank nicht verstorben ist? TB

Alle sind völlig erstarrt, wenn sie den Tod sehen. Dabei begegnet ihnen doch der Tod täglich, der mögliche, wenn Gesichtsverkleidung und Abstand nicht eingehalten werden: Zack … müssen wir sterben. Sind wir schon so plemplem, dass wir den Tod nicht aushalten, wenn wir ihn sehen?

So etwas, wie dem dänischen Spieler, kann jedem jederzeit geschehen. Das hören wir seit über einem Jahr. Und wenn auf einem Fußballplatz das Sterben von hier auf gleich öffentlich ersichtlich zum Thema wird, traut man sich noch nicht mal mehr, den Tod zu benennen. Oh Gott, wie tief sind wir gesunken. Alle sagen, sie seien sprachlos.

09:21 | Silverado
Ich frage mich ja: ist er geimpft?

Drauf könntma fast wetten! TB

11:02 | Leser-Kommentar
Die ganze Mannschaft wurde am 28.5. Geimpft

16:54 | Leser-Kommentar
der Leserkommentar von 11:02 zu den geimpften Dänen sollte unbedingt auch noch auf die Seite "Gesundheit" - "Sprachpflege "liest nicht jeder.
Danke für den Sonntags-Dienst !!!!

Bildschirmfoto 2021 06 13 um 11.04.22

11:03 | Leser-Kommentar
Werter Leser, wenn man Zombie ist, gibt es diese Wörter nicht. Übriges der "UR-Zombie" Film ist inzwischen 43 Jahre alt. Ich habe die gekürzten Film damals im Kino gesehen. Das brachte damals hefitigste Diskussionen, unter uns Jugendlichen. Heute, würde der Film selbst ungekürzt nur ein Gähnen hervorrufen ?
https://de.wikipedia.org/wiki/Zombie_(Film)
Im April 2019 wurde die Beschlagnahmung des Films aufgehoben, das entsprechende Gerichtsurteil wurde bereits im Januar 2019 gefällt.Eine Neuprüfung durch die FSK ergab im Juni 2019 eine Freigabe ab 18 Jahren für die ungekürzte Fassung. Kann man nun auf Streaming-Dienst leihen. The Walking Dead, die erste Staffel wurde 2010 ausgestrahlt. Inzwischen soll 11 Staffel bald kommen. In den Zombie-Filmen, das kann man inzwischen sehen, ging es eigentlich nie primär um Zombies, sondern um die lebenden Menschen und ihre Reaktion darauf darauf, bzw. es ging immer um die Abgründe, des sogenannten menschlichen Seins. Und zeigt eigentlich relativ offen, das der Mensch nach wie vor, keine Verantwortung für seine Handlungen übernehmen will. Frei nach Faust, "Stirb und werde" ?

10:38 | Leser-Kommentar zum Wurtsding von gestern

Sehr interessant.
Bezeichnung             Geschlecht
der Mann                    männlich
die Frau                      fraulich
das Wurstding            durchgedreht?
Hier stimmt doch etwas nicht, gab es nicht einmal den Begriff "weiblich" ? Wurde das Weib abgeschafft weil es "das Weib" heist und nicht "Die Weib". Nun gibt es aber das Geschlecht "fraulich" nicht, ist mir auch nicht unter den Diversen bekannt. Mann und Weib sind Geschlechtsbezeichnung von Menschen. Herr und Frau sind Titelbezeichnungen von Menschen. Ich bin etwas verwirrt.

12.06.2021

09:28 | orf: Im Deutschen tut sich eine Lücke auf

Er, sie – und jetzt? Das Pronomen rückt zunehmend ins Rampenlicht. Nicht nur in sozialen Netzwerken fordern mehr und mehr Menschen das Fürwort ihrer Wahl ein. Im Deutschen wird damit aber anders als in anderen Sprachen eine Lücke deutlich: Wie soll über Menschen, die sich weder als Mann noch als Frau verstehen, jenseits des Gendersternchens gesprochen werden? ORF.at hat bei Fachleuten nachgefragt.

Schizophrenie wird jetzt mit den Pronomen "they/them" nicht nur kaschiert sondern auch kultiviert und als gesund dargestellt, während die wirklich gesunden mit Pässen die Gesundheit beweisen müssen! TB

Kommentar des Einsenders
Titelgeschichte im ORF. LGBT-Propaganda auf Kosten aller Zwangsgebührenzahler:

09:59 | Leser-Kommentar
Das ist jetzt einfach, „es“ muss es heißen. Die 3 Geschlechter gab es bei WE schon: Der Mann, Die Frau, Das Wurstding!

04.06.2021

17:35 | jouwatch: Auch Elke Heidenreich reicht es mit dem „Gender-Scheißdreck“

Die Schriftstellerin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich reiht sich in die immer länger werdende Liste der sogenannten „Gender“-Kritiker ein. „Grauenhaft“, „verlogen“, „es verhunzt die Sprache“, so Heidenreich, die sich auch gegen das nachträgliche Streichen angeblich „rassistischer Begriffe“ aus Büchern stellt.

Der Mut der Zivilgesellschaft kommt ein Stück zurück!? Hat eh lange genug gedauert, bis sich auch mal prominentere Stimmen zu Wort melden... OF

18:10 | Die Leseratte
Ja, schon erstaunlich, dass die erst aus ihren Löchern kommen, wenn selbst im Mainstream verkündet wird, dass die groooße Mehrheit der Deutschen das Gendern nicht nur ablehnt, sondern dass es sie eigentlich überhaupt nicht interessiert! Frei nach dem Motto: Das ignoriere ich nicht mal. Da wird diesen Literatur"größen" mal eben ihre eigene Unwichtigkeit fürs Volk vor Augen geführt. Da muss man sich ja mal melden. Und bei einer so großen Mehrheit kann ja auch nix passieren ... oder so.

18:11 | Monaco
deshalb meine Empfehlung an jeden ´sprecht Dialekt, gleich welchen´....hierbei entsteht keine Verunglimpfung.......´es is wia´s is´......´schleich Di, Du Oarsch´....´et kütt wie et kütt´......´nu freilisch´.....möge der Dialekt-affine ergänzen.....so schaut´s aus......

27.05.2021

14:50 | NeoPress:  Mehrheit der Deutschen will keine gendergerechte Sprache

Eine Umfrage von Infratest im Auftrag der Welt am Sonntag hat ergeben, dass die große Mehrheit der Deutschen gendergerechte Sprache ablehnt. Nun möchte die Partei aber sogar Gesetzestexte daraufhin überprüfen, welchen Mehrwert sie für die Förderung der Gleichberechtigung haben. Die Grünen dürften über die Ergebnisse dieser Umfrage jedoch auch wenig erfreut sein.
Formulierungen wie „Radfahrende“ anstatt wie früher „Radfahrer“ oder die Anwendung von Gendersternchen (Bürger*innen) oder anderen Zeichen zur Darstellung gendergerechter Sprache hält die Mehrheit für überflüssig. 71 Prozent der Männer lehnen die neuartige Sprache ab, bei Frauen sind es immerhin noch 59 Prozent – im Durchschnitt als 65 Prozent.

"Gleichberechtigung ist der Versuch des schwachen Geschlechts, die Sache mit der Rippe vergessen zu machen."   TS

18:00 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar von TS
Welche Rippe TS ? Ohne Frauen gäbe es weder eine Menschheit usw. Und Adam würde immer noch im Garten Eden rumsitzen und zwar alleine.
Auch Apfel pfücken würde nichts bringen. Denn wenn aus einer 1 nicht zwei wird usw. bleibt alles wie es war. Und für was steht dann Eva ? In einem dualen, polaren Universum braucht immer einen Gegensatz. Also hier die Zwei, ansonsten kann keinen Spielel erschaffen.
Sonst würde sich die 1 selber genügen und wir wären nicht. Ich hör schon den Einwand und was ist mit der Null ? Das ist eigentlich einfach, wenn es so sehen will. Die Null ist absolutes Nichts, dann haben wir noch die 1. Und beide waren schon immer und ewig vorhanden. Denn aus Nichts kann ausser Nichts nichts kommen und die 1 hat sich lange selber genügt, bis aus nicht bekannten Gründen, die Eins beschloss sich zu teilen und hupps war bei der 2 bzw. beim Spiegel. Wissenschafter umschreiben das ab und an mit dem Urknall.
Eines ist jedoch sicher, aus Nichts kann kein Urknall kommen, weil Nichts eben Nichts ist, denn wenn im Nichts etwas ist, ist kein Nichts mehr. Die sogenannte Wissenschaft, hat sich inzwischen selber in eine paradoxe Situation gebracht, weil sie laufend immer nach noch kleineren Teilen suchen, doch irgendwann gibt es kein kleineres Teilchen mehr, wo kommen die Teilchen dann her, aus dem Nichts können sie ja kommen.
Da Nichts eben Nichts ist. Also muss zwangsläufig neben dem Nichts etwas schon immer verhanden gewesen sein. Und gewisse Kirchen umschreiben das mit dem alleinen Gott, der schon immer und ewiig vorhanden gewesen ist. Doch hier unten ist das nicht so einfach, weil es verschiedene alleine Götter gibt, welche als Alibi dienen um sich als Religionen gegenseitig den zu bekriegen. Gott, das Alleine berührt das nicht, denn es lebt den gesammten Ausdruck seines eigenen Spiegels. Und diese Freiheit haben wir auch, wenn wir es denn wollen. Wo wir wieder biem Ebenbild angekommen sind.

23.05.2021

17:50 | mmnews: Infratest: Mehrheit lehnt Gender-Gaga ab

In Deutschland halten 65 Prozent der Bevölkerung nichts von einer stärkeren Berücksichtigung unterschiedlicher Geschlechter in der Sprache.
Das ist das Ergebnis einer Infratest-Umfrage für die "Welt am Sonntag". Diese 65 Prozent lehnen Formulierungen wie "Zuhörende" statt "Zuhörer" und die Nutzung des großen Binnen-I ("WählerInnen") in der Schriftsprache ebenso ab wie eine Kunstpause vor der zweiten Worthälfte ("Pendler_innen") in der gesprochenen Sprache.

In Wahrheit wird diese Zahl wohl weit höher sein, die kein Interesse mahr an dieser Sprachverhunzung haben!? Es gibt wichteres zu tun, als sich um diesen Kram zu kümmern! Bloß wohin mit den vielen Le(e)hrstühlen und Verstrahlten, die sich in diesem Mist eingegraben haben!? Umschulungsprogramme gegen den Fachkräftemangel könnte ein Ansazt sein!? OF

17.05.2021

14:19 | kr: Offizielle Verlautbarung: Frankreich verbietet das Gender-Sternchen

In Frankreich, wo bereits das «R» in der gepflegten Sprache eher gehaucht über die Lippen kommt, hat sich der Widerstand gegen das Sternchen inzwischen zu einem veritablen Sprachkrieg entwickelt. Nicht, dass Präsident Emanuel Macron nun mit Gendarmen gegen das Gendern ausrücken will. Aber sein Bildungsminister Jean-Michel Blanquer hat in diesen Tagen aus dem Élysée-Palast heraus die hochoffizielle Weisung erlassen, dass die Nutzung der gendergerechten Schriftsprache an Schulen in Zukunft verboten sei.

Desweiteren wurde vom Elysee-Palast erlassen, dass nur mehr ältere Damen in der Schreibweise besonders gekennzeichnet werden!
Warum weiß ich auch nicht! TB

 

14.05.2021

12:26 | Linguist Peter Eisenberg: „Die Genderfraktion verachtet die deutsche Sprache

Ende April äußerte sich die Linguistin in der Berliner Zeitung zum Thema geschlechtergerechte Sprache. Der Berliner Linguist Peter Eisenberg meldete sich daraufhin zu Wort. Er widerspricht den Argumenten der Genderlinguisten in Hinblick auf das generische Maskulinum und den Genderstern.

Natürlich verachtet die Gender*_I:fraktion die deutsche Sprache und trachtet sie, von allem Überkommenen zu reinigen, um derart ins sozialistische Paradies hier auf Erden zu gelangen. Und wieder einmal spalten jene am meisten, die das anderen in die Schuhe schieben bzw. in den Mund legen wollen. AÖ

13.05.2021

17:38 | bz: Geschlechtergerechte Sprache : Linguist Peter Eisenberg: „Die Genderfraktion verachtet die deutsche Sprache“

Ende April äußerte sich die Linguistin in der Berliner Zeitung zum Thema geschlechtergerechte Sprache. Der Berliner Linguist Peter Eisenberg meldete sich daraufhin zu Wort. Er widerspricht den Argumenten der Genderlinguisten in Hinblick auf das generische Maskulinum und den Genderstern.

Passt ja mittlerweile alles ins schöne neue Grünenbild! Deutschland haßt man und will das Deutsche verbieten, die deutsche Sprache muss verhunzt werden bis zur Unkenntlichkeit, die Geschlechter soll es nimmer geben... Verachtet die Verachter! OF

18:10 | Monaco
so befürworte ich und propagiere die dialektische Ausdrucksweise.....so weit es einen Einklang findet, auf das/den/die Gegenüber (woar jetzt Schmäh)......ergo ´es is wia´s is´.....et kütt wie et kütt.....nu freilisch, mein Gutster.....und allen in der Kürze nicht erwähnten herzenserwärmenden Sprachvielfalten......

18:17 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:10
Werter Monaco, ich denk da eher an Babylon. "Von „Babylonischer Sprachverwirrung“ wird heute, synonym, dann gesprochen, wenn Menschen sich untereinander nicht mehr verstehen."

18:37 | Monaco zum Kommentar von 18:17
so finde ich, brauchen wir nicht das große Faß ´Babylon´ aufmachen....wollte nur kundtun, daß mich ein Dialekt, gleich welcher Art überzeugt.....derjenige der spricht, überlegt nicht, er sagt wie es ist.....jeder Mensch bemerkt, welcher mit einem Dialekt aufgewachsen ist, daß er in verbalen extrem-Situationen automatisch darauf zurückgreift.....es ist das Innerste, das Gefühl, die Intuition.....und jetzt ganz brachial ´woid´s bloß gsogd ham´......:)

19:42 | Leser-Kommentar zu 18:10
Werter Monaco, um die Mundart gings mir nicht primär, sowas kann nur sehr schwer schleifen. Doch das ganze Genderzeugs, laufend am Duden rumsäbeln usw. Trägt denke schon irgendwie dazu bei, das sich die Menschen schwerer verstehen. Ob das eine Absicht war, ist offen, doch ich denk schon, gewisse Kräfte haben einen Plan.

Dialekt ist super, den erkennt der Algorithmus nämlich nicht... Drum sprechen wir Stoa-Steirisch, Wörter die keiner kennt - das ist der beste Abhörschutz! OF

28.04.2021

12:28 | wienerzeitung.at: Gendern als Missverständnis

Der deutsche Sprachwissenschafter über die gendersensible Überarbeitung des Duden, Anglizismen - und die Gefahr für die deutsche Sprache, zum Dialekt zu verkommen.

Es steht zu hoffen, dass im Zuge der unausweichlichen Sparpakete die Genderförderungen radikal zusammengestrichen werden; nicht als Strafe, sondern weil man den Rotstift selbstverständlich zunächst dort ansetzen sollte, wo ein Wegfall eines "Produkts" niemandem abgehen wird. AÖ

14:30 | Leser-Kommentar   

Sprachpflege - Gendern als Missverständnis

Sehr interessanter Artikel !!
Wobei anzumerken ist: nicht Englisch oder die Anglophonen sind die eigentliche Gefahr für die deutsche Sprache, sondern die Deutschen selber ! Neben den Konzernpflaumen sind es Eltern die Frühenglisch im Kindergarten toll finden, in der Erwartung, der / die / das 3jährige dolmetscht dann im Urlaub.

Oder Väter, selbst erlebt, die ihren Kindern Englisch beibringen wollen:
"Etz sog amoi WAN, TU, SRIII" "Na, mog ned" "Etz geh, sog amoi ..."
Aber auch Grosseltern, die meinen, "Hochdeutsch" ist das Nonplusultra:
"Zieh mal bitte deine Gummelstiefel an". Gummelstiefel ! (ich glaube Monika Gruber hat das mal gebracht).

Der Tiefpunkt ist natürlich, was eine schwedische Mutter brachte: " Mein Kind muss nicht gut schwedisch können, Hauptsache, es kann gut englisch !"
Da das dümmliche, dummdreiste Gegen"Argument" dann meist ein "Ja mei, selber lernen" ist, sollte man vorbereitet sein. Meine Ex ist Amerikanerin, drum ist diese Diskussion dann immer sehr schnell und abschließend beendet.

Beim Gendern gibt es keine Missverständnisse ... wie lautet die weibliche Form von "Terrorist"?    Schwiegermutter .... man muss sich nur bemühen. TS

 

27.04.2021

14:51 | Tichy: Neue Kuriositäten aus dem Gender-Kabinett wie das neue Buchstabier-ABC

Das Deutsche Institut für Normierung (DIN) bastelt an einem neuen Buchstabier-ABC. 2022 soll es veröffentlicht werden, ab Herbst 2021 gibt es eine diversitätsgerechte „Übergangslösung“. Also Schluss mit A = Anton, B = Berta, E = Emil, F = Friedrich, J = Julius, L = Ludwig, N = Nordpol, O = Otto, W = Wilhelm usw. Den DIN-Leuten passt nicht, dass all dies nicht hinreichend gendergerecht und divers ist. (...) Wir wollen dem DIN die Arbeit nicht für alle Buchstaben abnehmen, aber ein wenig erleichtern und schlagen deshalb schon mal vor:
A = Allah, I = Islam, K = Koran, S = Sultan. Denn: Laut Wulff, Schäuble, Merkel und Co gehört der Islam zu Deutschland.
D = divers oder Dragqueen, L = lesbisch, Sch = Schwul. Denn es gibt ja nicht zwei, sondern mindestens 60 Geschlechter.
F = Floyd (George, wegen BML und so), M = Mohammed (nicht M = Merkel!), Ö = Özil

 

26.04.2021

08:50 | ids: NEUE WÖRTER IN DER CORONAKRISE – VON SOCIAL DISTANCING UND GABENZAUN

Technische Innovationen, historische Ereignisse, sich wandelnde gesellschaftliche Gegebenheiten oder poli-tische Neuerungen – für eine funktionierende Verstän-digung muss sich der Wortschatz ständig anpassen. Da kann es schnell passieren, dass man ein Wort hört oder liest, das man noch nicht kennt oder bei dem man sich unsicher ist, wie man es schreibt oder spricht. Und beim Nachschlagen in einem Wörterbuch, das neue Wörter verzeichnet, stellen sich weitere Fragen: Welche Quellen werden für ein solches Neologismenwörter-buch ausgewertet, wie kommt ein Wort dort hinein und ab wann gilt es als gut integriert? Welche Typen von Neologismen gibt es eigentlich?

Meine Favoriten sind "symptomlos erkrankt und der Vorschulklassiker , mit dem man jeden österreicher zum infantilien idioten degradiert "Babyelefant" ! TB

Silverado
Etwa 1200 neue Wörter sollen entstanden sein, insbesondere dank der Eigenheit des Deutschen, zusammengesetzte Wörter zu bilden. Ob mein Liebling Coronoiker, als Gegenstück zum Covidioten, auch dabei ist? Beide natürlich streng genommen keine zusammengesetzten, sondern Mantelwörter.

16:10 | Der Bondaffe
Na ja, 1.200 neue Wörter mögen jetzt hinzugekommen sein. Aber bereits vor 75 Jahren hat man die Deutschen im Unternehmen "Pletchley Park" um 2.000 Wörter beraubt.https://publikum.net/william-toels-vision-eines-befreiten-deutschlands/
Will heißen, man hat der deutschen Sprache bewußt viel von ihrer Macht genommen. Ein ganz, ganz hinterlistiger Plan der Allierten. Nur hat er nichts genutzt. Jetzt sind wir wieder am Scheidepunkt angekommen. Prof. William Toel weiß hierzu mehr wie es in Deutschland und den Nachbarländern in den kommenden Jahren weitergehen kann. "Interessante neue Ansätze", würde ich sagen. https://de.williamtoel.de/

24.04.2021

09:24 | bild: Merz will Gendersprache verbieten

Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz (65, CDU) spricht sich in einem Interview klar gegen geschlechtergerechte Sprache (oder auch „Gendersprache“) aus. Er wünscht sich eine Regelung wie in Frankreich – dort wurde geschlechtergerechte Sprache in staatlichen Institutionen offiziell verboten.

... dafür wurden aber auf präsidialem Erlaß hin die Altersangaben vonFrauen neutralisiert? TB

11:19 | Monaco
was ist die schönste Zeit im Leben einer Frau ? Es sind die 25 Jahre, zwischen 30 und 40......

22.04.2021

12:00 | awo: Politisch unkorrekte Wortwahl und die Wiederkehr der Lynchjustiz

 Nach der krachenden Niederlage des 1. FC Köln bei Bayer Leverkusen suchte der Kölner Trainer Funkel im Interview nach Worten, dieses Versagen zu erklären. Noch ganz unter dem frischen Eindruck dieses Debakels sagte er über die Qualität einiger Leverkusener Spieler: „Sie haben eine enorme Schnelligkeit durch ihre, äh, ja, den ein oder anderen Ausdruck darf man ja nicht mehr sagen...Durch ihre Spieler, die halt so schnell sind.“ Das genügte, einen gewaltigen Shitstorm bei den selbsternannten Wächtern über die politisch unkorrekte Sprache auszulösen. Allein das wäre schon schlimm genug, aber was dann kam, ist nur noch zu vergleichen mit dem Schauspiel, das nach politischen Prozessen zu ertragen war oder mit Auftritten von gefolterten Kriegsgefangenen: Die selbsterniedrigende Abbitte.

Nicht auszudenken, würde die Fürstin von Thurn und Taxis heute ihr Statement zum Sexualleben der Bewohner eines Kontinents südlich von Europa (ich hüte mich davor, das Wort "Afrikaner" ins Keybord zu hämmern) wiederholen! Ganz Regensburg würde dem Erdboden gleich gemacht werden! TB

23.02.2021

10:31 | MMNews: Video: Boing 777 Triebwerk explodiert in der Luft

USA: Auf dem Weg nach Hawaii explodiert ein Triebwerk einer Boeing 777 - Trümmer fallen vom Himmel. Das Flugzeug konnte dennoch sicher landen.

Kommentar des Einsenders
Wenn das Triebwerk "Explodiert" wäre, wär wohl kein Flügel mehr daran. "Durch übermäßigen Druck (z. B. von Dampf oder chemischen Gasen) von innen plötzlich unter lautem Geräusch zerspringen, "die Bombe, der Kessel, das Gasgemisch ist explodiert" Wir leben inwischen in einer massiven "Übertreibungs-Hysterie", die sehr oft jegliche Angemessenheit fehlen lässt. Eine Art Untergangsyndrom und dann wundern wir uns, das wir das haben, was wir haben ? Auch das Wort strukuriert Realiät.

21.02.2021

08:15 | Geolitico:  Im Duden wird der Mensch zur „Menschin“

Die Überschrift hört sich merkwürdig an, nicht wahr, lieber Leser? Ich habe auch zunächst an einen Faschingsscherz geglaubt, als ich bei Facebook den Hinweis auf einen neuen Dudeneintrag mit dem Begriff „Menschin“ fand. Manchmal erlauben sich ja auch die Gegner der Genderpolitik polemische Scherze.

"Alkohol ist keine Lösung"  ...  doch manchmal die einzige Möglichkeit das alles auszuhalten.  TS

08:49 | Leser-Kommentar
Zu 08:15, es steht aber auch dabei „selten, meist scherzhaft“

14:29 | Leser-Kommentar
Wir sollten dabei eines nicht vergessen, - Hr. Maaßen hat es erklärt: dabei handelt es sich um kommunistische Agenda. Ob Genderismus, Klimawahn, BLM, Asyl- und Migration, Kampf gegen Rechts, gegen „Islamophobie“, Fremdenhass etc. – alles wird eingesetzt, um die Gesellschaft zu zerstören, um aus den Trümmern dann eine „bessere“ Gesellschaft mit lauter glücklichen Menschen (á la „Sowjetischer Realismus“) auferstehen zu lassen. Aber so „bunt“ war das dann in der UdSSR damals auch nicht, nicht einmal heute im nordkoreanischen Paradies.

17.02.2021

09:07 | mises: Die Österreichische Schule und das generische Femininum

... Der nachfolgende Textausschnitt zeigt welche Besonderheit vorliegt, und wie sich die außergewöhnliche Aufmerksamkeit begründet: „Der Verzicht auf die Bestellung einer Insolvenzverwalterin ist gerechtfertigt, wenn und solange erwartet werden kann, dass die Schuldnerin bereit und in der Lage ist, ihre Geschäftsführung an den Interessen der Gläubigerinnen auszurichten“.
Die beinahe durchgängige Verwendung des generischen Femininums in diesem Gesetzentwurf führt dazu, dass an mehreren hundert Stellen die weibliche statt der normalen (im bewährten Sprachgebrauch üblichen) männlichen Form zu finden ist.

Die Sprach-NazInnen erobern Zug um Zug unser Leben - jetzt haben Sie bereits das Insolvenzrecht erreicht! TB

14.02.2021

11:40 | orf: Diskussion über gendersensible Sprache im Duden

Das deutsche Wörterbuch Duden hat sich entschieden, für eine geschlechtersensible Sprache traditionelle Wortbedeutungen aufzugeben – und sich dafür auch die Kritik von Sprachwissenschafterinnen zugezogen. Bei dem Streit geht es um Personenbezeichnungen wie „der Mieter“. Sie sind grammatisch männlich, können laut der deutschen Grammatik aber Menschen mit jedem biologischen Geschlecht bezeichnen. Der Duden macht mit diesem sogenannten generischen Maskulinum Schluss. Laut Duden.de ist die Wortbedeutung von „Mieter“: „männliche Person, die etwas gemietet hat“.

Einzahl streichen, dann heissts automatisch die Mieterinnen:
Aber der Duden sollte auch konsequenz sein und mit seiner Bezeichnung was tun. Denn es entbehrt nicht einer gewissen ironier, dass DAS künftige Nachschlagewerk der gendersensiblen Sprache "der Duden" heisst! TB

Kommentar des Einsenders
Totale Verblödung

16:30 | Der Medizinmann
Eigentlich ist es ganz einfach;..."die Dude(l)nden" Tränen in den Augen hab...Steine! nicht Hirn herab...
Ist doch ganz klar? Oder? ;)
Steine! nicht Hirn herab...Tränen in den Augen hab..

12.02.2021

09:40 | Maiglöckli zum Kommentar von 17:31 von gestern

Werter Leser, nach reichlicher Überlegung muss ich Ihnen Recht geben, Sie haben vollkommen Recht damit, "Angriff des Gemeinen" durch "Angriff der Gemeinheit" zu ersetzen. Letzteres trifft es inhaltlich viel besser und beseitigt Missverständnisse im voraus. Deutsche Sprache ist wie mit einer Feinwaage zu justieren.....von daher recht herzlichen Dank für den Hinweis, Sie haben mich weiter geholfen...:-)

14:32 | Leser-Kommentar zum Maiglöckli 0940 
Danke für die Blumen wertes Maiglöckli. Ich habe unter anderen, an meine Kindheit und Jugend gedacht und mir dann überlegt, ob die Erwachsen verstehen würden, wenn man sowas damals gesagt hätte. Dann setzte sich bei mir die Überzeugung durch, hätten sie nicht. Wenn sie es aber damals nicht verstanden hätten, werden sie es heutzutage, aus bekannten Gründen, erst recht nicht verstehen. Sicherlich ist es eine Spekulation, doch da ich es nicht verstanden habe, als ich es gelesen habe, was gemeint ist und ausgedrückt werden soll... Wo wir noch dabei sind, "Gemeinheit" kann nicht angreifen, angreifen tun immer Menschen, welche sich der "Gemeinheit" bedienen, um sich negativ im Aussen auszudrücken, um ein Ziel zu erreichen. Da Gemeinheit ist nach wie vor, mit negativen Bildern und Handlungsausdruck belegt und das relativ breit, deshalb umschreibt das Wort sehr gut, was zur Zeit Sache ist.

11.02.2021

19:37 | ppq: Mächtige Mutante: Geschwätzdesign aus dem Sprachlabor

Im alten Österreich war es ein Junge, der im Stimmbruch ist, in der Biologie steht es für die eingedeutschte Version des Lateinischen "mutans", dem Partizip von "mutare", zu deutsch mutieren, das für verändern oder verwandeln steht. Die "Mutante", nach einem Vorschlag des Bundesalarmbeauftragten Karl Lauterbach aktuell auch als "Kombinationsmutante" unterwegs, war über Jahrzehnte als "Mutation" gebräuchlich, damals allerdings noch nicht in Nachrichtensendungen und Talkshow-Runden.

14:48 | Das Bambusrohr - Angriff des Gemeinen  

Ich plädiere dafür, das an das Lateinische angelehnte Wort Impfung durch den Deutschen Begriff zu ersetzen, den einst Ernst Jünger artikulierte: „Angriff des Gemeinen“. Dann entstünde auch wieder ein allgemein verständliches Sprachbild, was so manch Wahrnehmung aufhellen würde, was gerade in solch dunklen Tagen von Nöten wäre.

16:10 | Leser-Kommentar
Wertes Bambusrohr, nix für für ungut, aber wissen Sie nicht Wortbedeutungen im Kontext, das Wort "Gemein(en)" hat ? Wobei ich leider sagen kann, ich kann nicht nachvollziehen was sie meinen ? Wobei ich in der ersten Jahren in Volksschule, noch "deutsche Schrift" auf meiner Schiefertafel lernen musste, das war damals für anspruchsvoll und erzeugte nebenbei ab und an Tränen. Denn die damaligen Lehrkräfte waren oft noch "Alte Schule". Nur man so angemerkt.

16:38 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:10
Werter Leser von 16:10 Uhr, laut Wiktionary https://de.wiktionary.org/wiki/gemein
„Das Adjektiv gemein, existiert in den Bedeutungen gemeinsam, gemeinschaftlich, allgemein, gewöhnlich, niedrig gesinnt, niederträchtig, unfein, unanständig, und gehört seit dem 8. Jahrhundert zum Standardwortschatz."
Betrachtet man so die Geschichte, dann stellt man immer wieder fest, dass eine Gemeinschaft, also ein Kollektiv, eher die Unfeinen und niedrig Gesinnten anzieht und die Feingeister ausschließt. Denn nur und ausschließlich durch das Kollektiv findet ein schwaches Ego Bestätigung und Anerkennung. Eine starke Seele hingegen benötigt keine Gemeinschaft, um sich tragen zu lassen, sie wendet sich dem Du, dem anderen Individuum zu. Hat was mit Geben und Nehmen zu tun. Von daher finde ich die von Ernst Jünger gewählte Wortwahl "Angriff den Gemeinen" so klasse, da sehr tiefsinnig in der Wortbedeutung.

17:01 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 16:38
Also ich stelle man in Raum, werter Leser, um das dem sogenannten gemeinen Volk verständlich zu machen, wäre es hier vorzugsweise besser, dann von "Argriff der Gemeinheit" zu sprechen. https://synonyme.woxikon.de/synonyme/gemeinheit.php
Dann kann sich jeder aussuchen, wie schlimm er den gewärtigen Zustand den wir haben hält.
Denn "Angriff der Gemeinen" halte für sehr verklausuliert. "Verwickelt und daher nur schwer verständlich formulieren, ausdrücken;"er versuchte das Eingeständnis seiner Schuld geschickt zu verklausulieren"

10.02.2021

09:40 | rt: 'Breast milk' is now 'human milk': UK hospital trust adopts gender-neutral language in MATERNITY unit to fight 'health inequality'

Der Brighton and Sussex University Hospitals NHS Trust teilte den Mitarbeitern der Entbindungsstation am Montag mit, dass sie die ersten Sprachrichtlinien Großbritanniens zur "Unterstützung von trans- und nicht-binären gebärenden Menschen" einführen werden. Das bedeutet, dass Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen künftig von einem "gebärenden Elternteil" statt von "Mutter" sprechen werden. Und es wird keine "Muttermilch" mehr geben; stattdessen ist der akzeptierte Begriff nun "menschliche Milch".

Und ich gebe die Redaktions-Richtlinie aus, dass wir auf b.com solche Ärzte nicht mehr als Vollidioten bezeichnen sondern als "beim Denken Pech habende mit Medizinhintergrund!" TB

09:43 | Kommentar des Einsenders
Folgerichtig fragt man hinkünftig im Wirtshaus nach einer Portion Gänserumpf, keinesfalls nach einem Gänsebrust-Stück!!!

09:58 | Leser-Scherzkeksfrage
Was ist ein Wirtshaus?

Wirtshaus? Das gabs im vorigen Jahrhundert. Ein Haus, wo sich die Menschen trafen, getrunken und geraucht und diskutiert haben - ohne Hygienevorschriften.
Die meisten hatten noch dazu KEINE Toiletten für das 3. - 64. Geschlecht.
Gottseidank haben unsere Politiker diese Unkultur zerstört - jetzt leben wir alle viel besser - hygienisch und virenfrei!
Diskutieren brauchen wir auch nicht mehr was den Vorteil hat, dass wir alle mit der Regierung zufrieden sind und zu Hause sitzen können und uns vom Staatsfunk mit der Wahrheit verwöhnt werden! TB

10:31 | Die Kleine Rebellin
Das ist eine Diskriminierung der Mütter. Nur Mütter haben Milch für ihre Säuglinge, deshalb heißt es ja Muttermilch. Das ist ein Einmaligkeitsmerkmal für Frauen, die Kinder geboren haben und dadurch Mütter wurden. Menschen sind auch Männer. Kuhmilch ist auch von der Kuh und nicht vom Stier und Ochsen. Man sagt da auch nicht Rindermilch.
Ich habe gerade nachgesehen, was nicht-binäre Menschen sind. Von den zich angegebenen Geschlechtern, die man gar nicht versteht und wo von einem schlecht werden kann, wird wohl kaum jemand selbst ein Kind gebären. Und für diese einzelnen Personen wird die Allgemeinheit gezwungen, deren Schwachsinn mit zu machen. Da lässt sich vielleicht eine Einzelfalllösung finden, um sie mit solchen Begriffen zu beglücken, denn mehr als Einzelfälle sind es nicht.

10:54 | Leser-Kommentar
Zum tieferen Verständnis hierzu eine Schlüsselszene aus "Das Leben des Brian":
https://www.youtube.com/watch?v=GryQiamGxpY

14:43 | Leser-Kommentar
Kuhmilch heißt deswegen so, weil mühsam gibt der Stier die Milch.

Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe.... TS

07.02.2021

16:22 | Welt:  So verteidigt die Chefredakteurin das Gendern im Online-Duden

In der neuen Online-Ausgabe des Dudens erhalten 12.000 Personen- und Berufsbezeichnungen erstmals auch einen Eintrag der weiblichen Form. Die Chefredakteurin begründet das jetzt – und weist Kritik an der Entscheidung zurück. Die Duden-Chefredakteurin Kathrin Kunkel-Razum weist Kritik am Gendern des Online-Wörterbuchs zurück. Anders als von sprachkonservativen Gegnern der Reform beklagt, wolle und könne der Duden das sogenannte generische Maskulinum nicht abschaffen, sagte sie dem Evangelischen Pressedienst. „Der Duden hat keine Sprachmacht oder Sprachgewalt, um die Nutzung bestimmter Begriffe zu verhindern“

Als die Suffragetten auf die Straße gingen, hatten sie berechtigte Anliegen, als das die Gleichberechtigung in Job und Privatem ein anliegen der Frauen waren ... und sie hätten gegendert .... dann würden sie bis heute keine Rechte und kein Wahlrecht haben.  Wenn jedoch unterbeschäftigte Frauen und vor allem frigide Fregatten eine Sprache neue definieren wollen ... um sich selbst ein Denkmal zu setzten, dann hört sich der Spass auf, zumal man sich die Zunge (weibliche wie auch männliche) dabei bricht.  Bleiben wir einfach bei der alten Einteilung, der Gott gegebenen Ordnung .... Kinder, Frauen und Menschen.  TS

Ketzer:
Die machen keine Sprachpflege sondern ein Sprachumpflügen mit einem Pfluggerät, das giftige Trennstoffe bis in die sprachlichen Untiefen hinzufügt. Die Sprache wurde nun zum Genderopfer gemacht. Mit gefällt die b.com Regelung mit Abstand am besten, Chefredakteur*innen*aussen*gender*LBQT. Ich hoffe, das das der 12.001-ste geänderte Eintrag wird. Wo sich die Gemeinde so viel Mühe gemacht hat, diesen Sprachregulus über Jahre hinweg laufend zu pflegen. Hebt jedenfalls die alten Duden auf, diese könnten eines Tages wertvoll werden, wenn diese merkelonische Verkommenheitsphase beendet wird.

 16:55 | Leser-Kommentar
"und vor allem frigide Fregatten": diese Wortwahl dient niemandem, und ist dem dem Anliegen von b.com leider auch nicht zuträglich.

... sie haben recht lieber Leser. Es dient niemanden und es drückt nur meinen Zorn aus. Sorry, aber ich habe es einfach satt.  TS

17:46 | Das Bambusrohr zu TS:
Bravo TS, die beanstandete Formulierung trifft es im Detail und beschreibt gleich die Beweggründe. Alternativ kann man auch Soizialemanze sagen, der Begriff findet weniger Anstoß, sagt das Selbe aus.

Die letzten Bastionen armer, verwirrter Seelen!? Auch das wird an uns vorüberziehen, wie der restliche Gedankenmist, der in den letzten Jahren so produziert wurde mit der Gleichmacherei!? Auch Frau Chefredakteur wird irgendwann die Verirrung erkennen. OF

09:06 | Leser-Zuschrift "Jeder deutsche Muttersprachler darf sich glücklich schätzen"

Ich darf Zitat von Friedrich Georg Hebbel hinweisen. 18.03.1813 - 13.12.1863

Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben,
aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die Bösen den Guten.
Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen,
indem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mögten.

Tagebücher 4. Januar 1860. Sämtliche Werke: Tagebücher, 4. Band. Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner.
Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. 5780 S. 158.

Man kann nur das denken, was man auch in Sprache zum Ausdruck bringen kann.
Kaum eine Sprache ist so geeignet komplexe und bildhafte Denkstruckturen so zu artikulieren
wie es mit der deutsche Sprache möglich ist. Jeder deutsche Muttersprachler darf sich glücklich schätzen,
ohne eigenem Verdienst, in dieser Sprachwelt aufgewachsen zu sein.

Der chinesische Sprachraum z.B. wird nie in der Lage sein, dies zu ersetzen. Er hat zwar die Möglichkeit
Entdecktes zu reproduzieren und bisweilen auch zu verfeinern, aber nie die Möglichkeit
wirklich Inovationen, die nicht auf schon Bestehendem beruhen, in die Welt zu tragen.

13:42 | Leser-Kommentar
Ey Alter, whalla ich schwöre, nix chinesisch. Arabisch ist Zukunft du Alman. Guckste hier: https://www.migazin.de/2011/03/14/quasi-die-deutsch-turkische-antwort-auf-verpasste-chancen/

01.02.2021

14:12 | nzz:  Sprachen wandeln sich immer – aber nie in Richtung Unfug

Hat der Mensch das Schultergelenk erfunden? Natürlich nicht. Und genauso wenig wie sein Knochengestell hat er sich die Grammatik seiner Sprachen ausgedacht. Verfechter der gendergerechten Sprache, die heute ins System eingreifen, begehen aus linguistischer Sicht ein paar fundamentale Denkfehler.

Ich ordne mich nicht dem "Frauen-Sprech" unter ... und wenn jemand gerne Sternchen machen möchte ... soll er doch, somit markieren sich die Deppen selbst. TS

08:36 | Leser-Zuschrift "Face to Face"

eine Ihrer Rubriken nennt sich "Am Anfang war das Wort - Sprachpflege".

Nun gibt es einen Link zu einem Videobeitrag, der anfängt mit "Face-To-Face mit Gold-Handelsexperten", der sich nicht aufrufen lässt. Das ist klar, denn wer in dieser Weise die Sprache - also die Deutsche - nicht würdigt, wird regelgerecht von den Youtube-Wärtern des deutschen Sprachgebrauchs gelöscht. Das wundert nicht, sondern ist konsequent.

Dieses Video wurde von einem 23jährigen Techniker geschnitten und bearbeitet und der hat dann gleich auch den Teasertext gemacht! TB

Aus meinem Gedächtnis erinnert, wurde vor einigen Wochen auch einmal eine Reklame für eine Konferenz gemacht, für die geworben wurde, dass irgenwelche "...-Speaker" auftreten würden.

Diese Sprachauswahl passt nicht zur erwähnten Rubrik und könnte dort Thema sein.
Warum hieß es nicht: "Im Gespräch mit..." oder, wenn es schlimmer kommen sollte, "Auge in Auge" oder "Von Angesicht zu Angesicht"? Das Zweite und Dritte wäre auch schlimm. Schlimm ist der "Speaker". Ich möchte ihn als "Sprecher" übersetzten. Das ist formell richtig; der eine spricht, die anderen hören. Aber wirklich mal: Ich gehe doch nicht zu einem "Speaker". Der spricht Rollen in einem Hörspiel oder sagt Sachen auf, die auf einem Blatt Papier stehen. "Speaker", also ehrlich mal jetzt: Hat ein Sprecher irgendwas mit Inhalt zu tun? Man trägt vor, was einen Inhalt hat oder referiert über Recherchiertes, aber man "speakt" nicht. Und ebenso klatscht man keine Gesichter aneinander.

Bitte nehmen Sie dies als Anregung, Ihre gute Arbeit ggf. zu verbessern. Ansonsten, außerhalb mancher sprachlichen Unstimmigkeit, ist b.com für mich nach wie vor eine Oase. Ob Sie das einstellen oder nicht, ist mir egal. Hauptsache, sie haben es einmal wahrgenommen.

09:47 | Leser-Kommentar
Werter Leser vom Prinzip haben ja recht. Nur haben wir die Aufgabenstellung bzw. die Gradwanderung, wie drückt man es im deutschen aus, das auch einigermaßen verstanden wird. Weil Wörter hat Mittler sind für ein Bild. Alles ist Bild und Name. Und daran hängt auch das Gefühl bzw. meist auch eine Emotion. Nehmen wir als Beispiel "The walking dead".
Wenn ich TB schreibe und das in Deutsch schreiben, heisst das z.B. "Der wandelnde Tod" (Toten) Das Bild das jedoch erzeugen möchte, erreiche ich hierdurch nicht.Wenn ich jedoch "Walking dead" schreiben, denken sofort alle an die Serie, die man seit Jahren in den Medien sehen kann. Ich hoffe sie können nachvollziehen, was ich damit ausdrücken wil.

22.01.2021

19:00 | jouwatch: Auch „Migrationshintergrund“ ist künftig pfui: Bolschewisten blasen zum Sturm auf unsere Sprache

In Deutschland wird Sprachentwicklung nicht länger dynamisch, als Produkt von Austausch verschiedener Milieus, Kommunikation und sozialer Interaktion verstanden – sondern neuerdings wieder von Reißbrett verordnet, von offizieller Stelle. Der geistige Totalitarismus der Linken greift immer scham- und maßloser um sich. Jetzt hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Anette Widmann-Mauz, ein neues Tabuwort ausgemacht: Fortan soll es keinen „Migrationshintergrund“ mehr geben.
Bei der Vorstellung des „Integrationsberichtes“ gemeinsam mit Bundeskanzlerin Merkel kündigte Widmann-Mauz an, gemäß Empfehlung der von der Regierung beauftragten Kommission zur Integrationspolitik solle die im behördlichen Schriftverkehr, auf Formularen und in Statistiken verwendeten Kategorie „Migrationshintergrund“ abgeschafft und durch einen neuen Begriff ersetzt werden – der allerdings noch nicht gefunden ist. Im Raum stehen blumige Umschreibungen wie „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“ oder „Eingewanderte und ihre (direkten) Nachkommen„.

Die Blümchenwelt der deutschen Sprachverhunzer wächst und gedeiht vor sich hin! Als hätte die Welt im Moment keine anderen Sorgen!? Daseinsberechtigungen müssen scheinbar mit Zähnen und Klauen verteitigt werden!? OF

 

15.01.2021

17:25 | jf: Sprachwissenschaftlerin will Grundgesetz gendern

Die Sprachwissenschaftlerin Luise F. Pusch hat eine geschlechtergerechte Umformulierung des Grundgesetzes gefordert. Durch rein männliche Bezeichnungen wie „Bundeskanzler“ oder „Bundespräsident“ verstoße die derzeitige Fassung gegen ihren eigenen Anspruch auf Gleichberechtigung, beklagte die Linguistin gegenüber dem Evangelischen Pressedienst (epd). Bei der geplanten Streichung des Begriffs „Rasse“ aus dem Grundgesetz könne dann auch gleich das sogenannte generische Maskulinum ersetzt werden, schlug Pusch vor.

Das Bambusrohr:
Hängt sie höher!

Und für diese "Pseudowissenschaften" wurde jahrzehntelang harterarbeitetes Steuergeld verbraten!? Erlöst die gebrochene Gesellschaft endlich von diesen Narren... OF

 

 

12.01.2021

12:22 | bild: 2020 bekommt gleich zwei „Unwörter des Jahres“

In einem Jahr voller Unwörter gibt es gleich zwei „Unwörter des Jahres“! Die Jury der sprachkritischen Aktion in Darmstadt hat für das Jahr 2020 erstmals ein Unwörter-Paar gekürt. Die „Unwörter des Jahres“ sind „Corona-Diktatur“ und „Rückführungspatenschaften“, wie die Jury am Dienstag mitteilte.

Diese Auswahl belegt lediglich, dass die Jury noch weiter links steht als die Regierung. Das eigentlich Unwort des Jahres ist "Rückgängigmachung" (der Wahl in Thüringen). Denn dieses Wort ist Ausdruck für eine tiefstitzende Demokratieverachtung der Bundeskanzlerin. AÖ

12:59 | Leser-Ergänzung
Hallo, und herzlichen Dank für Eure Arbeit. Heute wird hier im berliner Raum medial auf die impfunwilligen Pfleger eingedroschen, das ist schon grass.
Meine Wortschöpfung dazu an die Medien ist deshalb: vorauseilendes Gehorsamkeitssyndrom! Gegendert schwierig, höchstens: vorauseilend Gehorsamkeitssyndromende.

 

11.01.2021

14:31 | jouwatch:  „Covidioten“ ist das Wahre Unwort des Jahres 2020!

Am 30.12.2019 postete die ärztliche Leiterin des Zentralen Krankenhauses von Wuhan, China, Dr. Ai Fen auf WeChat über den Ausbruch eines neuen, SARS-ähnlichen Virus und wurde dafür gerügt: Am 1. Januar 2020 berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua, dass acht Personen in Wuhan strafrechtlich belangt würden, weil sie „Falschinformationen“ im Internet verbreitet hätten, was „negative soziale Folgen“ haben könne. Am 4.1. wurde Dr. Li Wenliang von der Polizei verhört und gezwungen, eine Erklärung zu unterschreiben, in der er beschuldigt wurde, „unwahre Behauptungen gemacht“ zu haben, die die „gesellschaftliche Ordnung ernsthaft gestört“ hätten. Am 10.1. entwickelte Li Symptome von Corona und verstarb am 6.2. 2020.

09.01.2021

14:42 | jouwatch:  Online-Duden wird durchgegendert: Wörterbuch soll geschlechtsneutral werden

Nachdem der öffentlich-rechtliche Rundfunk sich für Nichts zu blöde ist und seit einiger Zeit – einer Sprachbehinderung gleich – seine „Nachrichtensprecher*INNEN“ – die regierungstreuen Texte in „gendergerechter“ Sprache verlesen lässt, „reformiert“ sich nun auch der Duden. Die Online-Ausgabe des Duden-Verlags soll ebenfalls „geschlechtsneutral“ werden.

16:05 | Leser-Kommentar
Bei dieser Gelegenheit könnten auch gleich ein paar neue Begriffe in den Duden aufgenommen werden, z.B.:
„etwas vermerkeln“, „einen Merkel anrichten“, „sich einen Merkel um etwas kümmern“, „Merkel-Syndrom“, „ein Land abmerkeln“ bzw. „vor die Merkel gehen lassen“. Vielleicht auch eine eigene Geschichtsschreibung für Deutschland: v.Mkl. bzw. n.Mkl., oder BM (before Merkel) und AM (after Merkel). Auch Zukunftsforscher sollten verewigt werden, z.B.: „einen Horx zusammenreden“, „etwas verhorxen“.
Oder neue Begriffe: „jemandem eine Pandemie aufbinden“, „jemanden nach Wuhan jagen“, „freiimpfen“, „reintesten“, „nicht bei Drosten sein“, „jemanden wegtrumpen“, „jemandem einen Biden für einen Trump vormachen“.

 

06.01.2021

18:24 | Leser-Zuschrift "Sprachverhunzung auch in der Meteorologie"

Es gibt scheinbar keine Nischen mehr, wo das Sprachreset, nicht hin kommt. Gerade Wetterbericht eines bekannten Wetterportals angesehen.
Steht dort doch, "Wetter 16 Tage: Eiswinter oder feuchtmildes Schmuddelwetter?"
Schaut man sich die Hervorsage an bewegen sich die Temp. der kommen 16 Tage, zwischen - 3 Nachts und + 3 Grad Tags.
Früher sagte man dazu (Eis)winter (?) oder nasskaltes Schmuddelwetter. Denn feuchtmildes Schmuddelwetter gibt es in dem aufgeführten
Ablauf nicht, wenn Temp. um die O Grad ist und die Luft feucht. Deshalb gibt es in dem Kontext kein "mildes".
Und worauf zielt das pyschologisch ab, wahrscheinlich auf Erderwärmung. Feuchtheisses Schmuddelwetter, trauen sie sich noch nicht zu schreiben.

Ausserdem ist zu beklagen, dass man die Tiefs und Hochs nicht nach Transgender-TypINNEN benennen. Würde mich über ein Sturmtief "lan hornscheidt" sehr freuen! TB

18:47 | Leser-Kommentar
Ganz beliebt bei der milliardenschweren Wetterindustrie sind politisch-gesellschaftliche Verunglimpfungen wie etwa ‚die Russenpeitsche‘, mit der der deutsche Wetterdienst regelmäßig vor kalter Luft aus Sibirien ‚warnt‘.

04.01.2021

18:36 | awo: Mit dem Brexit muss die Sprache folgen: Raus aus Europa!

Mit dem 1. Januar 2021, nach vollzogenem Brexit, gibt es kein Land mehr in der EU, das Englisch als Muttersprache hat. Wird die englische Sprache weiterhin als Amtssprache in der EU verwendet, befindet sich die EU auf dem Niveau ehemaliger englischer Kolonien. Um die Frage vorab zu beantworten: Auch in Irland ist Englisch die Sprache der Eroberer, der Besatzer. Nicht nur in Irland, überall auf Erden sind Engländer keineswegs gern gesehen. Auch nicht in den USA. Nur die Deutschen pflegen eine unheimliche Sympathie für das hinterhältige Piratenvolk. So nannte sie meine Großmutter (*1884) und sie wusste, wovon sie redet. Sie hatte engen Kontakt während diverser Sommerfrischen in Marienbad, wo sich der europäische Hochadel traf. Es war Adolf Hitler, der in „Mein Kampf“ immer wieder seine Bewunderung und Liebe zu England beschworen hat. So sind den Deutschen von Hitler nicht nur Autobahnen und diverse Gesetze geblieben, sondern auch die unerklärliche Liebe zu den Zerstörern des Deutschen Reichs.

Der Brüssler Logik folgend: Irland und Zypern sollten doch reichen für eine "Amtssprache"! TB

03.12.2020

12:08 | tt: "Babyelefant" schlägt "Corona": Österreichisches Wort des Jahres gekürt

"Babyelefant" ist das österreichischen Wort des Jahres 2020. Zum Unwort des Jahres wurde "Coronaparty" gewählt. "Schleich di, du Oaschloch" lautet der Spruch des Jahres.

Mit "Babyelephant" ist nicht nur ein Instrument des Abstandeinhaltens zum "Wort des Jahres" in Österreich gekürt worden, sondern - sehr vielsagend - auch ein psychologisches Bewältigungsinstrument der Ausnahmesituation so wie "Toilettenpapierhamsterkauf". Was das über die österreichische Seele im Vergleich zur deutschen aussagt? AÖ

14:02 | Leser-Kommentar
Ich stelle fest, daß die Infanitlisierung von felix Austria munter voranschreitet. Die TT betreibt Idolatrie! Oder schafft sich da jemand die Bevölkerung nach seinem Bild und Gleichnis (Onkel Sigmund zieht die
Augenbrauen hoch)? - Im Sommer wurde mir erzählt, bei den Eltern des Volksbeglückers sei angerufen worden, sie mögen bitte den Buam aus dem Amt abholen, sonst ruiniert er noch das Land komplett. Wahrheitsgehalt nicht überprüfbar aber falls erfunden nicht schlecht!

 

30.11.2020

13:34 | jouwatch: Überraschung: „Corona-Pandemie“ ist Wort des Jahres 2020

Das Wort des Jahres 2020 ist „Corona-Pandemie“. Das teilte die Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am Montag in Wiesbaden mit. Die Zusammensetzung benenne das beherrschende Thema nahezu des gesamten Jahres.

Mir hätten Drosten, erschwindelter Dorktortitel, RKI, R-Zahl auch gefallen.
Für Österreich erklären wir hiermit "Babyelefant" zum Wort und Unwort des Jahres! TB

17.11.2020

11:10 | Leser-Zuschrift  "Das Wort Impfstoff ist in aller Munde"

Täglich hören und lesen wir über eine Substanz, welche vorraussichtlich als Flüssigkeit , mit für den Empfänger unbekannter Zusammensetzung.
Diese soll womöglich zwangsweise , in einer von der Natur nicht vorgesehenen Weise, in den Körper der Menschen verbracht werden.
Schon bei den heute zugelassenen Substanzen sind viele negative Wirkungen bestens dokumentiert , bis hin zu der Zerstörung des Lebens.
Wenn jetzt Hersteller von der Haftung befreit werden, dann darf davon vermutet werden, dass diese " Nebenwirkungen" so unkalkulierbar und so häufig auftreten werden, daß keine Versicherung bereit wäre dieses Risiko abzudecken.
Daher sollten m.E. der Wort Impfstoff durch den Begriff Impfgift ersetzt werden und zwar so lange, bis das Gegenteil, nämlich seine absolute Ungefährlichkeit bewiesen ist.

 

31.10.2020

13:34 | Leser-Zuschrift "Reset vs. New World Order"

Es liegt ja jetzt im Moment der Begriff "Great Reset" in der Luft. Great Reset ist für mich ein anderes Wort für : "New World Order" - also sprich: Neue Weltordnung
Ist irgendjemand anderes das auch schon aufgefallen? Schönes Wochenende an die Bachheimer Gemeinschaft.

Das ist völlig richtig! Denken Sie nur an den Computer. Die Reset-Taste stellt einen Ausgangszustand dar, bevor der PC sich verirrt hat, und auf Grund der Verirrung es zur Stockung und Nichtfunktionalität gekommen ist.
Das was WEF und Konsorten vor haben ist genau das Gegenteil! TB

18:25 | Leserkommentar
Sprachpropaganda:
Ist Ihnen schon aufgefallen das die Politiker immer so reden als hätten Sie über den Lockdown keinen Einfluss.
Beispiel: Wenn ...... dann kommt der Lockdown.
Eigentlich müsste es heißen: Wenn...... dann müssen "wir" den Lockdown machen.
Hier wird von Politik durch geschickte Rhetorik versucht keine Verantwortung zu übernehmen. Als hätten sie keinen Einfluss auf die Maßnahmen. Das "wir" hört man immer nur dann wenn sie gute Dinge wollen.

27.10.2020

17:19 | dub: Sprache, Denken, Versammlungsfreiheit: Zensur und Umerziehung bedrohen unsere Freiheit

Sprachdiktate, Zensur, politische Korrektheit, Denkmalsturm, Einschränkungen der Versammlungsfreiheit: Alle wichtigen Aspekte der freiheitlichen Demokratie werden Schritt für Schritt abgebaut. Es ist eine Kulturrevolution. Was uns droht, ist der Totalitarismus. Das ist noch niemals gut ausgegangen. Ein Kommentar.

»Journalismus darf nicht mehr neutral sein« — So lautet das Motto von immer mehr (gerade jungen) Journalisten in den Mainstream-Medien. Mit vorauseilendem Gehorsam werden sie quasi zu Pressesprechern der Regierung. »Haltungsjournalismus« nennt man das. Gebremst vor allem durch Selbstzensur versuchen sie so zu schreiben, dass niemand der Kollegen ihnen eine Verfehlung der »political correctness« vorwerfen kann. Wie in der DDR, China oder in der ehemaligen UdSSR! Es ist alles schon einmal dagewesen.

Fatal! Auch b.com weist permanent auf diese unsägliche Entwicklung hin! Vielleicht kommen jetzt die Menschen drauf, was Sprachdiktate und polCor. mit ihnen und der Gesellschaft anrichten oder bereits angerichtet haben!? Hört man Kindern und Jugendlichen heute beim Sprechen zu, hat man den Eindruck, sie kämen von einem anderen Stern!? Völlig verdummt und verblödet, Kunstsprache, keine Dialektik mehr dank der ganzen Affenformate in Web und TV... Und die Alten? Bloß das Maul nicht aufmachen und selbständig denken! Es wissen eh die anderen was zu tun sei!? Ohne gegen zu steuern, könnte das wirklich ein böses Ende nehmen!? OF

16.10.2020

17:07 | jetzt: „Die Aufregung zeigt schon, dass Sprache nicht egal ist“

Corinna Ujkasevic hat ihre Promotion im generischen Femininum geschrieben. Wir haben mit der Juristin über den Gesetzentwurf in femininer Form gesprochen.

I hab bisher ned amal gwußt, dass es a generisches Femininum gibt. Ich kannte nur genervtes und nervendes Femininum! TB

M
Ich freue aufrichtig und ich könnte Korken knallen lassen. Hurra, wir haben bis auf solch bescheuerten Interviews keine weiteren Probleme und endlich mal was ohne Corona.

17:33 | Monaco
ich stelle mir vor, ich sitze vor Gericht......´sehr geehrte Angeklagte´.....jo eh...i steh auf und geh......Freispruch in meinem Empfinden......

16.10.2020

08:53 | welt: Nur wenn ihr diese Wörter kennt, seid ihr wirklich noch jung

Bis zum 10. August konnten User Wortvorschläge einreichen. Eine Jury wählte daraus die Top Ten, maßgeblich anhand der Kriterien „Verbreitungsgrad des Wortes“, „Originalität“ sowie „gesellschaftliche und kulturelle Ereignisse“. Anders als in den Vorjahren überließ man die Wahl des Gewinners und der Top drei dann wieder den Usern.

Habe diesen test gemacht und relativ gut bestanden, obowhl ich noch keines dieser Wörter im realen Sprachgebrauch in Mitteleuropa jemals gehört habe (unsere Redaktion ist einfach überaltert).
Aber es offenbart ein anderes Problem, welches auf uns zukommt Ich konnte dieses Rätsel nur deshalb lösen, weil die gefragten Begriffe fast ausschliesslich Worte aus der Englischen Sprache bzw. Derivate davon sind. Lässt nichts Gutes für die Zukunft unserer Sprache erahnen! TB

10:37 | Leser-Kommentar
Muss man nicht unbedingt kennen. Ist ne Art "Geheimsprache" wegen der Abgrenzung zu Eltern und Erwachsenen. Wenn man diese Worte benutzt bei Jugendlichen, ist sowie ein Gruftie, (Wortbedeutung/Definition: 1) umgangssprachlich, oder ironisch: alter Mensch. 2) umgangssprachlich, alteingesessener, altmodischer Mensch. 3) Mitglied der Schwarzen Szene, Anhänger der Gothic-Kultur seit den 1980er Jahren.) der sich einschleimen will.
Ich habe den Test auch gemacht Null Punkte - darauf einen Jägermeister.
"Ein klein wenig neidisch scheint Hans-Joachim Junker schon zu sein, wie die das bei Jägermeister so hinbekommen haben"

12.10.2020

08:32 | mises: „Political Correctness“ ist Kontrolle, nicht Etikette

Aber was genau ist PC? Ich versuche, sie zu definieren: Political Correctness ist die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Sprache, mit der Absicht, zugunsten einer Agenda die Art und Weise zu verändern, wie Menschen sprechen, schreiben, denken, fühlen und handeln. PC kann man am besten als Propaganda verstehen und daher schlage ich auch vor, dass wir sie als solche behandeln. Aber anders als Propaganda, die bisher von Staaten und Regierungen eingesetzt worden ist, um Unterstützung für eine bestimmte Maßnahme oder ein Ziel zu erlangen, ist PC allumfassend. PC will nicht weniger, als uns alle in moderne Versionen von Marx‘ unverfremdeten Sozialmenschen zu verwandeln, frei von allen bürgerlichen Ambitionen und alltäglichen gesellschaftlichen Konventionen.

Und die letzte in den Medien vorhandene Großpositionierung gegen diesen Trend war harald Schmidt. An dem Tag, als dieser abmontiert wurde, hat man das deutsche Fernsehen, die Meinungshfreiheit und somit auch die Würde des Individuums zu Grabe getragen! TB

09.10.2020

14:51 | Leser-Zuschrift "Nürnbergerin"

Bildschirmfoto 2020 10 09 um 14.51.15

Wir sind in Zeiten von 24 Stunden Realsatire, welche mit Realität umschrieben wird. Wo wir "Am Anfang war das Wort" sind.
Zum Beispiel das Wort Arbeitgeber. Ein Arbeitgeber, der Arbeitgeber. Bis vor kurzem ein Wort das als universell zu bezeichnen war, wie z.B.
Unisex. Umschreibung Wiki "Der Begriff Unisex wird auf Einrichtungen, Begriffe und Produkte angewendet, die für alle Geschlechter gleichermaßen vorgesehen sind.
Das Gegenteil von „Unisex“ stellt, in Bezug auf Einrichtungen, die institutionalisierte Geschlechtertrennung dar, bei Produkten spricht man von Gender Design".
Nicht so in Nürnberg, Nürnberg ist weiblich geworden. Um der Gleichheit genüge zu tun, müsste es eigentlich heissen "Stadt Nürnberg - Ein Arbeitgeber/in/div"
Als Mann fühle ich mich unsäglich diskriminiert, da die Stadt Nürnberg, weiblich geworden ist und deshalb keine Gleichheit mehr herrscht. Frei nach, das Universum ist endlich, Wahnsinn nicht. Ist Plakatwerbung in verschiedenen Ausführungen in der Stadt.

15:06 | Leser-Kommentar
Ich halte den ganzen Gender Unsinn auch für falsch. In diesem Zusammenhand "Die" Stadt Nürnberg. passt es aber in der Logik,daß man Arbeitgeberin sagt.

15:56 | Der Leser von 14:51 antwortet
Stadt Nürnberg als Arbeitgeber - Kopfzeile weiter unten wird es dann zu Arbeitgeberin, wohl vergessen zu redigieren.

03.10.2020

11:18 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

„Wenn man die Wahrheit nur im Flüsterton aussprechen kann, dann haben Feinde das Land erobert.“

( ) Galileo Galilei
( ) Giordano Bruno
( ) Leo Trotzki
( ) Sophie Scholl
( ) Robert Havemann
( ) Alexander Dubcek
( ) Alexander Solschenizyn
( ) Andrej Sacharow
( ) Sergej Tichonow
( ) Bärbel Bohley
( ) Freya Klier
( ) Vaclav Havel
( ) Lech Walesa
( ) Thomas Berthold
( ) Sucharit Bhakdi
( ) Daniel Ellsberg
( ) Edward Snowden
( ) Julian Assange

Nein, hier geht's ausnahmsweise einmal nicht um Deutschland! Solschenizyn und Sacharow warens aber auch nicht! TB