Die Sprache als Mittel der politischen Manipulation! Europa, sozial, rechts, Gemeinschaft, Integration - alles Worte deren ursprünglicher Wortsinn von Politik und Mainstream-Medien verdreht, verändert pervertiert wurde. In der Wissenschaft heißen sie "Wiesel Worte". Auf Anregung der Leserschaft haben wir diese Rubrik eröffnet um die deutsche Sprache wieder zurecht zu rücken (ein Leser hat "am Anfang war das Wort" beigesteuert) auf dass sie wieder ehrlicher und somit verständlicher werde. Wir bitten die b.com-Familie in dieser Rubrik auf absichtliche Sprachfehler, die nichts anderes im Sinn haben, als die Menschen in die Irre zu leiten, hinzuweisen.

 

 

 

19.05.2019

15:53 | awo: Deutsche Sprache schwere Sprache – und dann auch noch der Tretroller

Es gab Zeiten, da musste ein Nachrichtensprecher noch korrektes Deutsch beherrschen. Die Rechtschreibung als solche ist mit den zwei überflüssigen “Reformen” schon unter die Räder gekommen. Mir drehen sich die Fingernägel auf, wenn ich heutzutage zuhören muss, wie die deutsche Sprache auch im ÖRR regelmäßig mit absurden Redewendungen vergewaltigt wird. Weiß überhaupt noch jemand, was ein Tretroller ist?

Wußten Sie, dass englsich auch gramatikalische Geschlechter hatte - nur das Volk des warmen Bieres hat halt schon vor Jahhunderten begonnen zu gendern! TB

19:11 | Monaco
´Tretroller´....ich denke im Wort ist bereits die rabiate Auseinandersetzung mit dem ´Ding´ eingebaut, wenn der Akku leer ist.....

 

17.05.2019

15:47 | welt: Vor Schwänzen wird gewarnt

Auf schwankendem Boden: „Wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsche“, soll Blücher gesagt haben. Und Goethe strich einen Schwanz-Reim aus dem „Faust“. Eine Lehrstunde, die man nicht schwänzen sollte.

Das Schwänzen der Ornithologiestunden resultiert in mangeldnder Fachkenntnis rund um Vögeln! TB


12:22
 | Leser-Zuschrift "DAS WORT SIE SOLLEN LASSEN STAHN"

Die aktuell häufig anzutreffende Schuldzuweisung des Systems an die vergangene Gesellschaftsordnung Sozialismus, an die schäbig kaputtgemachte DDR ("Ostdeutschland"), an alles, was früher unter anderen Bedingungen mal eine mehr oder weniger große Rolle spielte, ist raffiniert genug, um seine Wirkung zu erzeugen, aber von den begierig aufnehmenden Rezipienten eine glatte intellektuelle Fehlleistung.
Ob und wieweit charakterliche Defizite dabei mitspielen kann ich nicht sagen, nur vermuten.
Auf jeden Falle aber sind die höher gestellten Besserwisser einfach zu blöd, historisches Wissen, sowie empirische Erkenntnisse angemessen aufzunehmen und zu verarbeiten. Das Recht auf Irrtum inklusive. Es ist möglich - und nötig!
Seit dieser Scheißwende bin ich auch den schweren Weg der Erkenntnis gegangen. Sollte ich mich geirrt haben, so behaupte ich glatt das Gegenteil.
Leckt mich im ...

Anhand offen zugänglicher Werke, Lexika, Wörterbücher, Zeitschriften usw. kann man sich einlesen.
Schon die Terminologie ist wichtig.
Denn: Am Anfang war das Wort.
Und: Was bleibt ist das Wort.

"DAS WORT SIE SOLLEN LASSEN STAHN"

So steht es an der Kirche zu Meuchen, wo Gustav-Adolf nach der Schlacht bei Lützen aufgebahrt wurde.

Siehe Foto!
Bildschirmfoto 2019 05 17 um 12.24.11

Wenn man das beachtet sitzt man auch keinen falschen Freunden mehr auf.
Les faux amis - die falschen Freunde.
Termini, Worte, Fachbegriffe, Namen...deren Inhalt falsch ist, ein falsches Bild zeichnet.
Vermittels der heutigen Medienwelt werden ständig falsch Werte, Inhalte und falsche Bilder gezeichnet.

Wie kann sich Otto Normalverbraucher, Fräulein Dr. Lieschen Müller und der proletarische Gartennachbar, wie können die sich schützen?
Zunächst mal müssen wir alle erkennen wollen!
Auch der Allerduemmste muss sich sagen: Hey (Zitat aus einem Westernfilm!), ich wills wissen!!!
Aber ach! Er weiss ja schon alles.
Auf dem Sofa liegend, die Bierflasche in der Hand, die Zigarette im Mundwinkel, erklärt er dir die Welt.
Seine Welt.
In einer Hand die Bild Leipzig, in der anderen die Fernbedienung, um nichts zu verpassen, meint er ganz weltmännisch: "Das iss dor Russe...!"
Oder aber eine andere profunde Erkenntnis: "Dor Jude..."
Das kommt schon leiser.
Differenzieren ist nicht seine Welt und Kritik von anderen reizt ihn zum Festhalten an seinen simplen Thesen.
Ganz und gar nicht umgehen kann unser Mann, Otto der Normalverbraucher, mit Ironie und Satire.
Möglicherweise ist diese Sorte Mensch kaum noch zu belehren, kaum noch zu erreichen.
Sei's drum!
Dann wiederholen wir eben immer und immer wieder, was wir für richtig und wichtig halten.
Denn - Dummheit ist grenzenlos (Das wusste schon der Zionist Einstein!) und nicht rechts oder links.

Beispiele gefällig?
Wie wäre es mit dem idiotischem Kürzel "NAZI"?
Könnte ein arabischer Mädchenname sein, oder?
Oder aber die Abkürzung aus dem schönen alten deutschen Namen National-Zionist.
Oder doch für National-Sozialist?
Ich will mich da nicht festlegen - lieber behaupte ich das Gegenteil.
Und bis mir das einer erklärt verwende ich den NAZI lieber nicht.
Alles nazi - ausser Mutti.

ANTI-SEMITISMUS

Sehr schönes Wort. Leider völliger Quatsch. Was ist denn dann der SEMITISMUS?
Keine Ahnung.
Antisemitismus ist wohl, wenn einer was gegen Juden hat.
Semiten aber sind Angehörige einer großen Kultur- und Sprachfamilie. Also die Araber, sowie alle anderen Söhne des Sem, Araber, Palästinenser und Juden.
Antisemitismus aber wird synonym für Judenhass gebraucht.

NATIONALISMUS

Auch was Schlimmes.
Bloß was?
Soll wohl bedeuten, dass Jemand, der sein Volk liebt und achtet und sich für sein Volk einsetzt, letzten Endes ein ganz Schlimmer ist.
Nur kommt dieses Wort im alltäglichen Sprachgebrauch der Völker kaum vor.
Negativ benutzt wird es aber ständig von den Herrschenden als Druckmittel.
Aber: Völker Grenzen an Völker. Das ist relativ einfach und ganz und gar nicht nationalistisch.
Auch hatten die Völker (und Volksgruppen laut Hellmut Diwald), aber auch Stämme
(Das deutsche Volk, einig in seinen Stämmen...) stets Kontakte durch Handel und Wandel.

Die politisch abwertende Bedeutung des Wortes völkisch zeigt nur, das den Herrschenden für die herrschende Meinung - die Lügenpresse - nichts besseres oder schlechteres einfällt. Völkisch könnte in seiner Bedeutung zwischen national und nationalistisch liegen, was auch nicht weiter schlimm ist.
Siehe oben!

Ein ganz anderes Kapitel der organisierten Demagogie, der Massenverbloedung, ist und bleibt der Klimaschwindel.
Hier werden schon Kinder benutzt und missbraucht.
Friday vor Future ist der Gipfel der organisierten Dummheit.
In der alten Bundesrepublik, als deren Grundgesetz noch geltendes Recht und gültig war, gab es den durchaus populären Ruf Fuck for Future.
Wäre heute angebrachter - im Wettlauf mit der Gebaerfreudigkeit unserer lieben Dauergäste.

Auch beim Klimaschwindel werden ständig falsche Begriffe verwendet.
Die Kriegssprache entlarvt die Kriegstreiber, die Demagogen aller Couleur.
Klimakiller - was soll das sein?
Wer killt hier wen?
Die sogenannten Treibhausgase killen im Treibhaus unser Klima, heißt es.
Geht denn das?
Natürlich nicht!
Unsere Atmosphäre ist kein Treibhaus, sondern ein Luft-, Gas- und Wasserdampfgemisch, welches das organische Leben ermöglicht.
Außerdem wird diese Luftschicht nach oben dünner und geht irgendwo in das Weltall über, wo es auch kein Treibhaus mehr gibt. Höchstens verschrottete Weltraumstationen.
Jedwede politische Forderung, das sogenannte Treibhausgas Kohlendioxid CO 2 zu verringern oder zu vermeiden ist entweder straeflich dumm oder fachlich eine glatte Lüge!

Der geringe Bestand an Kohlendioxid ist in jedem Falle ein Bestandteil natürlicher Kreisläufe.
Die natürlichen Kreisläufe konnten unsere lieben Politiker noch nicht völlig umkrempeln, aber offensichtlich arbeiten sie dran.
Siehe Chemtrails u.a.!

Solange aber unsere lieben "gebildeten" Landsleute immer wieder die falschen Begriffe benutzen, kommen sie aus diesem geistigen Hamsterrad nicht raus.
Das aber muss man wollen und daran arbeiten.
Von nichts wird nichts.

 

16.05.2019

19:39 | Deutonia: Alle Achtung!

In Wirklichkeit müszte es heiszen, die Älteren (Eltern) sollen immer auf ihr Kind SECHZEHNEN. Warum? Wenn ein Fater auf sein Kind ACHTEN soll, dann schaut er mit seiner Augen-8 auf das Kind. Daher auch das Achten, die Achtung und die Achtsamkeit. Wenn nun die Mutter ihre Augen-8 ebenfalls auf das Kind wirft, dann ergibt dies den Wert 16. Also SECHZEHNEN Mutter & Fater, wenn beide das Kind beobachten, ja be-oben-acht-en! Im Grunde hätte die deutsche Sprache dies logisch herforbringen können. Ist aber nicht geschehen.
Dieser Zusammenhang ist zurückzuführen auf die Sonnenacht am Horizont, wenn diese über einer Waszerfläche entsteht. Zwei Augen (Sonnen) schauen einen an. Das geschieht am Osthorizont sowie am Westhorizont. Ebenfalls zwei 8en, welche unsere Aufmerksamkeit ferlangen. Und wer beim Sonnenuntergang über Waszer und seiner 8-ung wegschaut, straft diese mit seiner Fer-8-ung (Ferachtung). Wer hat nur an so einen Zusammenhang ge-d8?

09.05.2019

13:15 | nh: „Die Kraft der Sprache“ – Mechthild von Scheurl-Defersdorf

Sprache geht uns alle an. Wir gebrauchen sie tagtäglich in vielerlei Situationen des privaten und beruflichen Alltags. Dabei dient die Sprache in erster Linie der Weitergabe und dem Austausch von Informationen. Doch ist und kann sie weit mehr als das. In ihr liegt ein großes Geheimnis: Mit unserer Sprache erschaffen wir uns unsere eigene Wirklichkeit. Gezielte Änderungen der gewohnten Ausdrucksweise haben eine spürbare und nachhaltige Wirkung auf das Denken, Sprechen und Handeln.

13:30 | Bambusrohr ergänzt
Bamberger lernt Fremdsprachen mit Alkohol?  https://www.youtube.com/watch?v=txQg3sNbzNY

08.05.2019

09:06 | lengsfeld: Dummsprech für den mündigen Bürger

Es gibt Wörter, die, im Dauereinsatz in Medien und Politik, eine lähmende Wirkung auf das menschliche Denkvermögen haben. Der intellektuelle Mutmacher Immanuel Kant, von dem man wenigstens gelernt haben sollte, sich „seines eigenen Verstandes zu bedienen“, hat dann offensichtlich, wie überhaupt schon lange in Deutschland, nichts mehr zu melden, sobald sie die Arena öffentlicher Meinungsbekundungen betreten. Kommen sie zum Einsatz, verwandeln sie Fake News in Fact News, bloße Hypothesen in unumstößliche Tatsachen.

02.05.2019

15:37 | meedia: “In der Ära Merkel hat die Phrasenhaftigkeit der politischen Sprache einen neuen Schub bekommen”

"Und täglich grüßt das Phrasenschwein" ist der Titel eines Buchs, das der FAZ-Politik-Redakteur Oliver Georgi geschrieben hat. Er befasst sich darin mit der Phrasenlastigkeit der Politikersprache. Im Gespräch mit MEEDIA erklärt Georgi, warum er glaubt, dass Medien und Wähler auch eine wichtige Rolle dabei spielen, dass Politiker immer häufiger in Stanzen sprechen.

tom-cat
"Und täglich grüßt das Phrasenschwein" ist der Titel eines Buchs, das der FAZ-Politik-Redakteur Oliver Georgi geschrieben hat. Er befasst sich darin mit der Phrasenlastigkeit der Politikersprache. Im Gespräch mit MEEDIA erklärt Georgi, warum er glaubt, dass Medien und Wähler auch eine wichtige Rolle dabei spielen, dass Politiker immer häufiger in Stanzen sprechen.

01.05.2019

10:46 | jouwatch: Ex-Verfassungsrichter Udo di Fabio gegen „Sprachpolizei“

In einem freien Land kann man reden wie einem „der Schnabel gewachsen ist“. Umkehrschluß: Deutschland ist kein freies Land. Udo di Fabio, Verfassungsrichter von 1999 – 2011 gab dem „Bonner Generalanzeiger“ ein Interview, wie BILD berichtet.

24.04.2019

12:04 | ET: SMS und fehlendes Bücherlesen: Korrekte Rechtschreibung und Textverständnis nehmen stark ab

Mehr als jeder fünfte Viertklässler in Deutschland erfüllt bei der Rechtschreibung die Mindeststandards nicht. Lehrer gäben inzwischen sogar die Rückmeldung, dass Schüler Quellentexte oder literarische Texte nicht mehr verstehen.

Dafür sind die meisten der Schüler des "deutsch-türkischen" mächtig, Alder! Wird in Zukunft viel wichtiger sein, als das alte Hochdeutsch! TB

14:00 | Monaco
is mir scheissnegal, diese krasse Rechtsschreibung und Linksschreibung......

14:01 | M
Der moderne Satzbau: Digga, Subjekt, Prädikat, Beleidigung, ich fxxxx deine Mudda!
Es ist in der Tat so, dass es Schulen gibt, an denen autochtone deutsche Schüler mit türkisch/arabischem Akzent sprechen. Wenn ich den meist übelst billig produzierten Hip Hop - womöglich auch noch Gangsta-Rap - mit diesen prosischen Merkmalen höre, was mir ohne Würgreflex in der Regel nur 2 Sekunden gelingt, so kann ich nicht schnell genug den Schalter am Radio finden. Nein, so schlimm ist es nicht, aber ein Programmwechsel steht ganz sicher an.

19.04.2019

21:25 | Af-SachsenAnhalt: Dr. Hans-Thomas Tillschneider: Diese EU ist nicht unser Europa!

Hier sehen Sie die Rede des Sprechers für Wissenschaft, Bildung und Kultur der AfD-Fraktion, Dr. Hans-Thomas Tillschneider, zur Regierungserklärung des Staats- und Kulturministers Herrn Robra „Für Sachsen-Anhalt: Europa wählen!" vom 02.04.2019.

11:27 | bild: Wofür steht das „Kar“ in Karfreitag?

Es kommt vom althochdeutschen „Kar“ für „Trauer, Buße“. In der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag wurde Jesus verhaftet, verhört und gefoltert. Die Schergen peitschten ihn aus und drückten ihm eine Dornenkrone auf den Kopf. Frühmorgens verurteilte ihn der römische Statthalter Pontius Pilatus zum Tode. Um 9 Uhr wurde der Gottessohn ans Kreuz geschlagen, um 15 Uhr starb er. Getreue bestatteten ihn in einem Felsengrab, so heißt in den Evangelien des Neuen Testaments.

"to care"! TB

17.04.2019

08:34 | telegra-ph: Woher der Name Hofreiter stammt

Als #Hofreiter wurden seit dem Mittelalter #Dorftrottel bezeichnet, die ein Pferd sattelten und losreiten wollten, aber nicht in der Lage waren das Tor eines Vierseiterhofes zu finden.

Obwohl b.com gegen Sippenhaftung über Generation ist - in diesem Falle müssen wir der Theorie doch Recht geben, dass die deutsche Sprache sehr präzise ist! TB

29.03.2019

18:56 | Deutonia zum "SChreiben nach Gehör"-Beitrag von gestern

Schreiben wie hören, diese Sache ferfolge ich schon länger mit Argwohn! Meinem zweiten Stammhalter habe ich das saubere Schreiben beibringen müszen, da die Schule es nicht führ nötig hielt, auf Sauberkeit, Richtung und die Höhe der kleinen und groszen Buchstaben mehr zu achten. Da dreht sich einem Sprachforscher wie mir der Magen um. Und da man sich nicht jeden Thag übergeben möchte, schreibt Junior heute am saubersten als Junge in seiner Klasze.
Die heutige Nachricht fernahm ich deshalb schon mit etwas Freude, nun teilweise wieder zur einigermaszen fernünftigen Rechtschreibung (deutonisch wäre natürlich beszer und exakter) auch in der 1. & 2. Klasze zurückzukehren. Der Anfang ist gemacht!

28.03.2019

17:33 | welt: „Mama ich liep dich“ – Schreiben nach Gehör wird abgeschafft

„Somer“, „Hunt“ und „Fata“ – viele Grundschüler in Nordrhein-Westfalen durften ihre ersten Schreibversuche nach Gefühl zu Papier bringen. Die fehlerhafte Rechtschreibung der Erst- und Zweitklässler wurde nicht korrigiert. Doch damit soll jetzt wieder weitgehend Schluss sein. Die schwarz-gelbe Landesregierung leitet die Abkehr vom umstrittenen Prinzip „Schreiben nach Gehör“ ein.

18:03 | Monaco
meine Tochter besucht die 11. Klasse eines bayerischen Gymnasiums.....seit einem 1/2 Jahr, ist es so weit, daß ich ihre Aufzeichnungen, schriftlicher Natur, entziffern kann......Rechtsschreibtechnisch als als auch linksschreibtechisch (Muhahah) ist sie so aufgewachsen.....jeder Angestellte von mir, mit Quali (Hauptschulabschluß), in den 80ern lacht sich kaputt........

17:04 | Unterschriften für den Aufruf gegen Gender-Unfug

Für all jene, die sich über den Gender-Sprech nicht nur ärgern..... Ein link des Verein Deutsche Sprache. HP

17:22 | Monaco
noch wichtiger als jegliche Unterschrift begünstigend einer Pedition, ist das bedingungslose Umsetzen in der Praxis.....bestenfalls, so weit vorhanden, im Dialekt.....jeder der versucht den Gender-Sprech in dem ihm eigens erworbenen Dialekt einzubauen, merkt, ´daß es unbackboar und da Waahnsin is`......

17:50 I der Hausphilosoph anwortet:

Die eigene Praxis schließt die Unterschrift nicht aus...  Erstere dürfte bei b.com-Lesern selbstverständlich sein. Letztere steht jedem frei.

26.03.2019

06:12 | vl: Die Flucht der Politikversager in die Phrase

".... Insgesamt listet Kissler 15 Phrasen auf, die unseren Alltag beherrschen und denen unbedingt widersprochen werden muss. Das ist leicht gesagt und schwer getan. Schon Kurt Tucholsky wusste: „Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.“
Aber in unserer immer mehr von Phrasen beherrschten Welt muss die Auseinandersetzung gewagt werden, „damit das Denken beginnen und die Freiheit wachsen kann.“.... "

25.03.2019

10:44 | b.com-Hausjurist Dr.Dr. Heinz – Dietmar Schimanko "Freiheit und Sprache"

Ich hatte die Ehre, als Gast der Burschenschaft Aldania beim Freiheitskommers zugegen zu sein, der am Samstag, dem 23. März 2019 in der Hofburg in Wien unter dem Ehrenschutz des langjährigen Oppositionspolitikers und nunmehr als Staatsmann arrivierten Vizekanzlers Heinz Christian Strache abgehalten wurde.

Nach der Farbenrede des Jörg Mayer mit einem flammenden Plädoyer für die Verteidigung der Freiheit unserer angestammten Kultur hielt der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Bolz als Gastredner die Festrede mit dem Titel „Uniformen der Sprache“. Dabei sprach er Klartext.

Prof. Dr. Bolz wies eindringlich auf die Gefahren der „political correctness“ hin, die insbesondere dadurch besteht, daß über die Regulierung der Sprache auch eine Regulierung des Denkens erfolgt. Die political correctness erfolgt mit Emotionalisierung und einem moralisierenden Ansatz und hat Elemente der realitätsfremden Sozialromantik in Form von Sozialkitsch und Rührseligkeit und der von Goethe benannten Lazarettpoesie („Die [Anm.: zeitgenössischen] Poeten schreiben alle, als wären sie krank und die ganze Welt ein Lazaret. Und die jetzige Generation fürchtet sich vor aller echten Kraft. Ich habe ein gutes Wort gefunden, um diese Herren zu ärgern. Ich will ihre Poesie die Lazaret-Poesie nennen“ [Martina Eicheldinger in Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Akademie der Wissenschaften in Göttingen und Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Hrsg.), Goethe-Wörterbuch, Lazarettpoesie])

Das Diktat der politisch korrekten Sprachregulierung erschwert die Diskussion und die sachliche Auseinandersetzung. Es bedarf schon einer „Tapferkeit vor dem Freund“, um sich nicht diesem Diktat zu unterwerfen und auch im Freundes- und Bekanntenkreis schwierige und emotionsbehaftete Themen offen anzusprechen.

Mit dieser Sprachregulierung erfolgt der Versuch der Aufspaltung der Gesellschaft in Gut und Böse und der Verdrängung von Andersdenkenden in Außenseiterpositionen. Sie ist eine mit Sprachtabus operierende Sabotage der sachlichen Diskussion. Dabei werde auch eine hysterische Hypersensibilität erzeugt, wie Prof. Dr. Bolz gerade „in der Stadt, in der die Krankheit der Hysterie entdeckt wurde“, betonen wollte.

Auch mit Labeling werden Tabus erzeugt, indem eine Etikettierung vorgenommen wird, die eine bestimmte Denkweise generell, also undifferenziert als verwerflich darstellt oder eine gewünschte Denkweise als einzig richtige ausweisen soll.

Dabei konzediert Prof. Dr. Bolz, daß einzelne Meinungsdiktate auf ursprünglich guten Ideen beruhen. Als Beispiele für solche Ideen, die ausgeufert sind, nannte er die Vermeidung von Diskriminierungen, die sich zu Gender-Mainstream und Diversity entwickelt haben.

Zu sprechen kam er auch auf die von Harry G. Frankfurt geprägte philosophische Dimension des Begriffs „Bullshit“, Äußerungen, die überhaupt keinen Bezug zur Wahrheit mehr haben – „ein Lügner ist näher an der Wahrheit“ (Anm.; siehe etwa den Relotius-Journalismus des rauschenden Meinungsblatts „Der Spiegel“).

Die Wirkmacht des politisch korrekten Meinungsdiktats bestehe gerade im Gesinnungsjournalismus, bei dem Journalisten als Oberlehrer agieren. Genauso, wie gewisse Politiker, welche die Bürgerinnen und Bürger als uneigenständig und hilflos ansehen und meinen, sie bevormunden zu müssen gleichsam wie kleine Kinder, die man mit sanften Schubsern auf den richtigen Weg bringt, weil sie sich noch nicht selbst sicher bewegen können. Dabei kann nicht mehr zwischen Berichterstattung und Mitteilung einer Meinung (Glosse, Kommentar) unterschieden werden, weil die Meinung bewußt mit dem Sachverhalt verschmolzen wird. [Anm.: So wird der Unterschied zwischen Informationsblatt und Meinungsblatt unkenntlich gemacht.

Als deutliches Beispiel für das Sprachdiktat des Gesinnungsjournalismus mit der Methode des Framing nannte er das „Framing-Manual der ARD“ womit Medienmitarbeiter [Anm.: der Begriff Journalistinnen und Journalisten wird hier wohl bereits bewußt vermieden] zentral gesteuert werden, indem ihnen vorgeschrieben wird, welche Begriffe sie beim „Berichten“ bestimmter Sachverhalte jeweils zu verwenden haben. Soviel dann auch zum Thema der journalistischen Freiheit.

Die Gesinnungsjournalisten sind unverfroren genug, auch weise Aussagen wirklicher Autoritäten zu ihrem Zweck falsch zu deuten, wie jene von Hans-Joachim Friedrich zur professionellen Distanz zum Gegenstand der Recherche und Berichterstattung: “Ein Journalist sollte sich niemals mit einer Sache gemein machen, auch nicht mit einer guten.“ („das habe er ja ganz anders gemeint….“).

Den Grund für die political correctness bestimmter Politiker und Journalisten ortet Prof. Dr. Bolz schlichtweg in Inkompetenz: „Diese Leute haben keine Ideen. Sie können gar nicht anders, als andere zu dämonisieren, weil sie selbst nichts zu Stande bringen. Dabei betreiben sie einen neuen Manichäismus [Anm. sinngemäß gemeint ein besonders simples Denken in Extremen] und Tribunalismus und würden dabei gerne die Guillotine wieder aktivieren. Dabei führen sie auch Scheingefechte wie jenen, den Prof. Dr. Bolz als nachträglichen, heute im Gegensatz zu den 1930er Jahren gefahrlosen Antifaschismus bezeichnet, den Kampf gegen Rechts als Mythos.

Diese Ausführungen erinnern mich an Univ.-Prof. Dr. Gerhard Jagschitz, der noch im Jahr 2018 als Stimme der Vernunft mit differenzierter Betrachtungsweise konstatiert hat, daß Österreich keine entwickelte Demokratie ist, und dabei gerade Problembereiche wie die Parteiendiktatur mit der Verdrängung Andersdenkender in Außenseiterpositionen, mangelnde Sachlichkeit im politischen Diskurs, täuschende Politinszenierung und die Dämonisierung des politischen Gegners angesprochen hat, und die Fehlallokation, daß in politische Agitation investiert wird, anstatt in Bildung („Österreich ist keine entwickelte Demokratie“, Interview von Evelyn Peternel und Jürg Christandl mit Univ.–Prof. Dr. Gerhard Jagschitz, www.kurier.at, 04.02.2018).

Ich meine, daß diese Warnungen ernst zu nehmen sind. Denn die Einschränkung der Meinungsfreiheit bewirkt als Sprachregulierung auch eine Einschränkung des Denkens und damit letztlich eine Einschränkung der Handlungsfreiheit. Die Freiheit von Einschränkungen ist die eine Seite der Freiheit, die andere die Freiheit zu eigenständigem Handeln. Und um diese Handlungsfreiheit auszuüben, bedarf es der Mündigkeit der Bürgerinnen und Bürger, was wiederum Bildung und Kompetenz voraussetzt. Und die darf nicht von den Gesinnungsterroristen zerstört werden.

Dabei sehe ich auch deren besondere Sparte der berufsmäßigen Mahner und Warner. Das sind selbst ernannte Moralautoritäten, die – ohne tatsächlich kompetent zu sein – sich zu moralischen Instanzen aufspielen und das Geschäftsmodell der Mahner und Warner anwenden. Dafür müssen sie real gar nicht existente Bedrohungsszenarios erfinden oder Probleme übertrieben darstellen, damit sie etwas vortäuschen können, wovor sie warnen können, und was Anlaß für mahnende Worte sein kann (wie den von Prof. Dr. Bolz als Beispiel genannten Kampf gegen Rechts als Mythos). So verleihen sie sich den Anschein besonderer Bedeutung, der ihnen tatsächlich nicht zusteht. Gerade auch vor ihnen muß die Meinungsfreiheit geschützt werden.

11:23  Bambusrohr ergänzt
Ergänzend zum Hausjuristen sei noch erwähnt, dass der Staat, im Gegensatz zur Schöpfung, keinerlei Urheberrecht an der Sprache besitzt und ihm daher auch keinerlei Befugnis zusteht, in diese regulierend einzugreifen. Gleiches gilt für die Ehe und die Familie.

22.03.2019

12:46 | geolitico: Von Dichtern und Demagogen

Schriftsteller Reiner Kunze unterzeichnet einen Aufruf gegen „Gendersprache”. Prompt unterstellt der „Spiegel“ ihm AfD-Nähe. Kunze erinnert das an die DDR.

Wortverbot -> Sprechverbot -> Bücherverbrennung -> 10.Mai 1933! TB

 

18.03.2019

06:21 | publico: Undressierte Bürger

In gleich zwei Aufrufen von Autoren und Intellektuellen wenden sich Zehntausende gegen die so genannte Gendersprache. Sie haben verstanden, dass es eigentlich nicht um Sprachfragen geht. Sondern um eine Machtfrage

16.03.2019

11:58 | Verein deutsche Sprache: Der Aufruf und seine Erstunterzeichner

Die sogenannte gendergerechte Sprache beruht erstens auf einem Generalirrtum, erzeugt zweitens eine Fülle lächerlicher Sprachgebilde und ist drittens konsequent gar nicht durchzuhalten. Und viertens ist sie auch kein Beitrag zur Besserstellung der Frau in der Gesellschaft.

13.03.2019

19:54 | ET: Schriftsteller Reiner Kunze: Ich fühle mich nicht im Dunstkreis der AfD sondern einer wiederkehrenden DDR

Der deutsche Schriftsteller und DDR-Flüchtling, Reiner Kunze, ist einer der Erstunterzeichner des Aufrufs des „Verein Deutsche Sprache e.V.“ gegen eine genderideologisch motivierte Modifizierung der deutschen Sprache. Ihm und anderen Unterzeichnern des Aufrufs wird nun Rechtspopulismus vorgeworfen.

Schon die alleinige Kritik am Binnen-I macht einem in den Augen der herrschenden "Elite" verdächtig und zum Krypto-Nazi. Die Feststellung von Herrn Kunze bringt es deshalb auf den Punkt. Der einzige Unterschied zur DDR ist, dass damals die Menschen wussten, dass sie nicht in einer Demokratie lebten. Heute gibt sich die Mehrheit allerdings der Illusion des Mitspracherechts und der Meinungsfreiheit hin. ML

12.03.2019

05:45 | pp: Aufruf zur Gemeinschaftsarbeit: Das Vokabular der Merkel-Jahre

".... Mit ihrem sprachlichen Instrumentarium gelingt es Angela Merkel, den Rahmen einer Debatte abzustecken, sich selbst unverdächtig oder kompetent erscheinen zu lassen. Ein paar Kostproben: „Europäische Lösung“, „nationale Abschottung“, „etwas vom Ende her denken“, „auf Sicht fahren“, „ein freundliches Gesicht machen“, „Stabilitätsunion“, „Wettbewerbsfähigkeit“, „die schon länger hier Lebenden“ oder das dann bald entsorgte „ihre Hausaufgaben machen“."

11.03.2019

05:45 | Stop Gendersprache jetzt!

Gebieten wir der Schreib- und Sprachwillkür Einhalt. Lassen wir die deutsche Sprache (hoch-)leben! Schließen Sie sich unserem Aufruf an.

Eine Initiative rund um Anabel Schunke, Prof. Dr. Norbert Bolz, Dr. Reiner Kunze, Helmut Markwort, Dr. Frank Böckelmann u.a.. Durchaus beachtenswert. HP

09.03.2019

09:49 | nzz: «Je mehr Politiker erkennen, dass die Genderei Wählerstimmen kostet, desto besser»

Hundert deutsche Intellektuelle haben eine Petition mit dem Titel «Schluss mit dem Gender-Unfug!» gestartet. Im Interview erklärt der Initiator Walter Krämer vom Verein Deutsche Sprache, warum er für die Gleichberechtigung von Mann und Frau und gegen Sternchen in Wörtern ist.

brillanter Kommentar des Einsenders (aus Dresden)
Dirk Hilbert = Bürgermeister
Dirk Hilbertin = Bürgermeisterin
Dirkin Hilbert = Bürgerinnenmeister
Dirkin Hilbertin = Bürgerinnenmeisterin

08.03.2019

17:25 | welt: Wird „Frau Hauptmann“ zur „Hauptmännin“ oder „Hauptfrau“?

„Wir kämpfen für Freiheit, Sicherheit und Gleichberechtigung – nicht nur am Internationalen Frauentag!“ Diese Botschaft verkündeten jetzt Soldatinnen in einer Aktion vor dem Brandenburger Tor in Berlin und verschenkten Rosen an interessierte Frauen. Zugleich twitterten die Streitkräfte: „Viele Karrieremöglichkeiten für Frauen und Männer machen die Bundeswehr zum Vorreiter für Chancengleichheit.“

Österreich hatte dieses Problem schon 1996 (symbolisiert auch ungefähr den politischen Vorsprung Öserreichs gegenüber Deutschland) als Frau Waltraud Klasnic zur "Frau Landeshauptmann" (da komme mir noch einer und sage, bei den Steirern hätte Weibsvolk keine Chancen) der Steierrmark gewählt hat! TB

18:07 | M, ermüdet
Gähn... Wir hatten seit den 70ern schon eine Amtsmännin (für mich als Mann damals ein wenig unwohlklingend). Dann wurde es eine Frau Amtsfrau (fand ich angemessen, da zutreffend), um dann wieder zur Männin zu geraden und dann kamen - schwupps - irgendwelche Blitzgescheite, vermutlich Grüninnen, und es ist wieder eine Amtsfrau. Ich bin amused und hoffe auf ein (m-w-d) Amtsdivers. Echt, dass ist wichtig! ;-) Morgen sind Direktor(innen)en dann Direktierende, oder Bundeskanzler eben Bundeskanlzerdierende. Bundespräsidenten sind Präsentierende - ihr Geschlechteil? Ach, was freue ich mich. Ich hätte passend zum Weltfrauentag(innen) noch einen handfesten Skandal: Der Herrgott, oder zukünfig die Hergottierenden. Ich wünsch euch watt...

18:23 | Bambusrohr, passend zu M
Wencke Myhre - Wenn Gott eine Frau wär: https://www.youtube.com/watch?v=2DHfr1Rl2_g

07.03.2019

19:20 | Zum Genderwahn

i loss ma ned neidoktriniern,
wos i hob zum gspüan

b´hoids eia Blei
t´schendert´s Eich in Wahnsinn nei

da Mensch waas im Affekt,
zöht nur da Dialekt


wei do ia ea dahaam
des andre is Waahn


17:41
 | jfb: Gendersprache, nein danke!

Gebieten wir der Schreib- und Sprachwillkür Einhalt. Lassen wir die deutsche Sprache (hoch-)leben! Schließen Sie sich unserem Aufruf an.
Liebe Bürgerinnen und Bürger, Bürgerinnen, Bürger/innen, Bürger_innen, Bürger*innen,