Die Sprache als Mittel der politischen Manipulation! Europa, sozial, rechts, Gemeinschaft, Integration - alles Worte deren ursprünglicher Wortsinn von Politik und Mainstream-Medien verdreht, verändert pervertiert wurde. In der Wissenschaft heißen sie "Wiesel Worte". Auf Anregung der Leserschaft haben wir diese Rubrik eröffnet um die deutsche Sprache wieder zurecht zu rücken (ein Leser hat "am Anfang war das Wort" beigesteuert) auf dass sie wieder ehrlicher und somit verständlicher werde. Wir bitten die b.com-Familie in dieser Rubrik auf absichtliche Sprachfehler, die nichts anderes im Sinn haben, als die Menschen in die Irre zu leiten, hinzuweisen.

 

 

22.11.2019

15:57 | Leser-Kommentar zur Leseratte von gestern

ch finde es irgendwie bemerkenswert, das der Kranz, überhaupt dort so ankam. Die Aussage der Druckerei, ist lustig
"Solange der Text gut leserlich sei, werde der Inhalt nicht geprüft, so der Geschäftsführer der Druckerei".
Denn man muss zwangsläufig den Text lesen, ansonsten kann man auch nicht feststellen, ob der Text unleserlich ist. Man muss den Text lesen, um festzustellen das keine Rechtschreibfehler darin befinden, welche nicht unbedingt mit "Schiss" zu tun haben müssen.
Aus dieser Sicht trifft die Floristin keine Schuld. Ansonsten bräuchten wir keine Lektoren mehr.
"Mit dem Begriff „Lektorat“ kann ferner die Tätigkeit des Lektorierens oder dessen Ergebnis selbst gemeint sein. Es geht um die Prüfung und Optimierung eines Textes hinsichtlich Inhalt und Stil. Häufig werden zudem die Aspekte berücksichtigt, die im Fachjargon eher der Tätigkeit eines Korrektors zugeordnet werden, wie Prüfung von Grammatik, Rechtschreibung, Zeichensetzung, Silbentrennung".
Im übrigen lebt eine Druckerei zu guten Teil von ihrem guten Ruf. Unter der Annahme, das es sowas noch gibt.

21.11.2019

17:52 | jouwatch: Die „ZEIT“ und der Klimaverschissmus: Venedig hat verschissen

Wenn es im Spätherbst Hochwasser gibt in der schönsten Stadt der Welt, in bella Venezia, dann reden die Venezianer vom „acqua alta“ (Hochwasser), ziehen sich in den ersten Stock der Kunstmuseen zurück und schauen sich trockenen Fußes prachtvolle Gemälde vom „acqua alta“ aus dem Jahr 1825 an. Oder kunstvoll fotografiertes „acqua alta“ aus dem Jahr 1966. Mitteleuropäer, die keine Zeit haben, bei „acqua alta“ nach Venedig zu fahren, um dort ins Kunstmuseum zu gehen, legen sich mit einem Venedig-Krimi von Donna Leon auf das Sofa und lesen die Folge „acqua alta“. Oder sie schauen sich „acqua alta“ im Fernsehen an.

Die Leseratte
Der ganze Artikel ist eher Satire, aber er greift zwei neue Wörter auf, die das ganze Thema endlich auf die Ebene bringen, auf die es gehört, nämlich auf die lächerliche: Kliemerwandel (entnommen dem Plakat eines kleinen Jungen auf einer Demo) und Verschissmus (entnommen einer Kranzschleife der SPD, als Beleg dafür, dass auch Erwachsene in Deutschland der deutschen Sprache nicht mehr mächtig sein müssen). Beide zeigen, wo wir inzwischen stehen!


09:24
 | srf: Die Lehre des «Deppenleerschlags»

Peter Handke trifft keine Schuld. Es wird ein ganz bestimmt fähiger Marketingverantwortlicher bei Suhrkamp Insel die Idee gehabt haben, das Werk des umstrittenen österreichischen Nobelpreisträgers als «Peter Handke Bibliothek» zu Markte zu tragen. Mit viel Trara – aber ohne einen einzigen Bindestrich.

Kommentar des Einsenders
Sprachentwicklung ins „Moderne“. Fortschritt oder einfach nur „auffallend“ anders? Egal, einfach nur weg vom Herkömmlichen.

13:03 | Leser-Kommentar
Ohne das Herkömmliche kann es das "auffallende andere" nicht geben. Sie sind verschränkt, bedingen einander, ansonsten gäbe es kein auffallend.

08.11.2019

19:35 | Deutonia - Beitrag:   

Deutonia hätte einen Forschlag zur Alpabetreformierung zu machen.
 
1. die Umbenennung fon Alpabet in Futhark
2. die echte Bedeutung der Runen benennen
3. germanisch/deutsche Futharkbedeutungen sind:
 
F wie Fernübertritt
U = Untergrund
TH = Thor
A = Anfang
R = reite
K = Kerbe
G = geht
W = Wert 5+5
H = Horizont
N = Neuferbindung
I = Innenteilung
J = Jahreswende
EI = Ei
P = preszen
Z = Zentrum
S = Seitenferbindungsdurchlauf
T = Treffer
B = Bogen
E = eine (Menge)
M = Mengen
L = Lauf
NG = ung (Allaufnahme)
D = Dauer
O = oberhalb
 

16:07 | jouwatch: „D wie Dora“ ist voll Nazi: Sprachwächter wollen Buchstabier-Alphabet reformieren

Ein neuer Hype macht sich unter Deutschlands politischen Sittenwächtern breit: Der des „Übertragungs-Tabus“ oder „Kontakt-Pfuis“. Weil irgendein völlig unpolitisches Phänomen auch schon früher oder heute von Nazis verwendet wurde, wird es selbst zum No-Go. Aktuell trifft der neue Rigorismus das Buchstabier-Alphabet der deutschen Sprache – und das einen oder anderen Emoji: Beides ist voll Nazi.

Die Leseratte
Säuberung! Jetzt soll das Buchstabier-Alphabet wieder jüdisiert werden, weil die Nazis damals einige Wörter ersetzt haben. Da wird in den Kommentaren die komplette Entnazifierzung gefordert und gleich ein paar Vorschläge gemacht. Da wären z.B. die Autobahn, die von den Nazis gebaut wurde. Sofort schließen und rückbauen! (Für Eselskarren brauchen wir die schließlich eh nicht mehr). Einkommenssteuer und Kirchensteuer wurden von den Nazis eingeführt - also abschaffen, und dann natürlich immer wieder der Hinweis, dass Hitler Vegetarier war .... oh, oh

26.08.2019

08:37 | master-ressource: adaption - think about It (a ‘free-market jihadist’?)

tom-cat
Angelsächsische Medien zu lesen kann Europäern helfen, ihren Horizont zu erweitern.  Während sich Ökonomen aus dem deutschen Sprachraum
unverändert schwertun, Menschen aus anderen Kulturkreisen eine treffende und leichtverständliche Übersetzung des Begriffs "Ordnungspolitik" zu vermitteln, kennen wir viele "Schimpfwörter" (oder Labels), mit denen Linke markwirtschaftlich orientierte Menschen belegen. Otto Graf Lambsdorff wurde oft als "Marktgraf" bezeichnet (was noch als einigermassen geistreich gelten kann). Tatsächlich oder vermeintlich Neo-Liberale werden in den Medien oft "Marktradikale" genannt.  Der o.g. Quelle lässt sich nun eine interessante neue (?) Wortschöpfung entnehmen: Der "free-market jihadist".

Bei meinen meist relativ vergeblichen Versuchen, die arabische Sprache zu erlernen, speichert der Lernende für "jihad" ( جهاد ) meist die Übersetzung "heiliger Krieg" ab (häufig auch in der Form "heiliger islamischer Krieg"). Nach jedem blutigen Attentat weisen dann meist gebildete Menschen darauf hin, dass der
Begriff eher mit "grosser Anstrengung" zu übersetzen sei. Meist folgt der Hinweis der Aussage "Das hat nichts mit dem Islam zu tun." 

Wie dem auch sei: Neben der sprachlichen Neuschöpfung "Katholiban" für Intensiv-Katholiken gehört "free-market jihadist" zu den interessantesten
Neuzugängen im aktiven Wortschatz so mancher politisch Interessierter.

25.08.2019

19:51 | jf: An den Worten sollt ihr sie erkennen

An Lobgesängen auf die Sprache fehlt es nicht. Seit Aristoteles gilt sie als Gattungsmerkmal des Menschen, Leibniz rühmt sie als Spiegel des Verstandes, Humboldt widmete ihr zahlreiche Untersuchungen, die englisch geprägte Sprachphilosophie ist ohnehin der Ansicht, daß sich nur denken läßt, was man auch sagen kann. Das hat die Machthaber gereizt, sich der Sprache anzunehmen; und das ist ihr, ähnlich wie der Wissenschaft und der Kultur, der Familie oder den Finanzen, schlecht bekommen.
Als der CDU-Politiker Carsten Linnemann kürzlich vorschlug, die Kenntnis der deutschen Sprache zur Voraussetzung für den Schulbesuch zu machen, forderte er nichts weniger als eine Selbstverständlichkeit. Was sollen die armen Kinder denn lernen, wenn sie nicht verstehen, was man ihnen beibringen will?

17.08.2019

09:56 | bento: Rechte Sprache entschlüsselt: "Ausländer raus" klingt jetzt anders

Hier gehen die Frauen unverschleiert, hier wird Bier, Wein und Sekt getrunken und hier wird Schweinefleisch gegessen, dass die Schwarte kracht.
- Hans-Thomas Tillschneider -  AfD

Was für eine Verkommenheit! Nein, nicht diese Aussage, sondern eine historische Wahrheit derart ins "rechte Eck" zu stellen! TB

Barabarossa
"Das Wort und das Konstrukt Kultur wird als Ausgrenzungsbegriff genutzt. Wo der Begriff der Rassen sofort den Rassismus deutlich macht, soll der Kulturbegriff ihn eher aufweichen – und verdecken. Wo früher rethorisch klar mit "Ausländer raus!" nach Herkunft unterschieden wurde, heißt es jetzt: "Diese Kultur passt nicht zu unserer".

 

14.08.2019

10:42 | bild: Interne Richtlinien So gendert das Deutschlandradio seine Sendungen!

Ist mit der Begrüßung „Liebe Hörerinnen und Hörer …“ im Deutschlandfunk bald Schluss? Möglich! BILD liegt der interne Leitfaden des Deutschlandradios für „geschlechtergerechte Sprache“ vor (Stand Februar 2019). Damit will das Medienhaus, wie es im Dokument heißt, einen „weiteren Schritt in Richtung Diskriminierungsfreiheit und Gendersensibilität“ gehen.
Bald könnte es im Deutschlandradio also nur noch „LIEBE HÖRENDE“ heißen!

Man darf also nimmer sagen, dass Idiotenzugange sind, sondern korrekt heißt es Idiotisierte und im Falle von Medienschaffenden Idiotisierende! TB

tom-cat
Deutscher Alptraum?
Von Sendern berieselt/(um-)erzogen/beeinflusst zu werden, die mit Zwangsabgaben finanziert werden. Und anscheinend nur noch "Nudging" betreiben.

Deutscher Traum?
Dass GEZ-Medien sich Abonnenten (zahlende Kunden) suchen müssen wie SternZeitSpiegelFAZ & Co. auch. Dann können sie ja ihre "gendergerechte" Sprache als wichtigenQualitätsvorsprung am Markt vortragen. Viel Spass dabei!

13:34 | Deutonia: Genderklarstellung auf Deutonisch
in = ringsherum einschieszend/eingeschloszen, anteilig darin = Eintritt in den Scheidenkanal
innen = Scheidenkanal Anfang bis Ende oder Mehrzahl an Scheidenkanälen
er = innerer Zusammenschlusz = ein oder mehrere Wesen/Dinge einer Gruppe

Deshalb in: Hund zu Hündin, Russe zu Russin, Fleischer zu Fleischerin
Deshalb innen: Freundin zu Freundinnen, Fleischerin zu Fleischerinnen
Deshalb er: Fleisch zu Fleischer, Mann zu Männer, lese zu Leser, höre zu Hörer

Ob nun ein männliches oder weibliches Wesen liest, hört oder schaut, spielt keine Rolle, wenn alle Wesen mit ER (innerer Zusammenschlusz) zusammengefaszt werden. Ein oder mehrere Leser, Hörer, Zuhörer, Zuschauer oder Handwerker können deshalb weiblich oder männlich sein, da es sich auf ein geschlechtsneutrales Wesen bezieht!

Es bedarf deshalb NICHT der ausdrücklichen Benennung, wenn sich darunter ein Scheidenkanal befindet. Nur wenn speziell auf DIE Scheide hingewiesen werden soll, wird aus dem neutralen Bäckerwesen eine Bäcker-IN und in der Gruppe fieler Scheiden dann Bäcker-INNEN. Was ist denn daran führ die Gender & Genderinnen so schwer zu ferstehen?
Ich finde, wer hin und wieder Genderdeutsch sprechen möchte, kann das gerne tun. Aber eine generelle Forschrift und ein Zwang führ alle sollte tunlichst untersagt bleiben! Wer meint, seine Gäste mit: meine lieben Damen und Herren oder liebe Zuhörer oder liebe Zuhörer und Zuhörerinnen begrüszen zu wollen, soll das nach Belieben tun. Aber bitte nicht mit diktierter Forschrift, Zwangsferordenung und erhobenem Gender- & Genderinnen-Zeigefinger!

 

13.08.2019

19:57 | BAZ:  Unfug Gendersprache

Mir erschliesst sich nicht, weshalb ich mich diskriminiert fühlen sollte, wenn ich als Teil der «Angestellten» nur «mitgemeint» bin. Anlässlich des sogenannten Frauenstreiks vom Juni hat die Zeitung «20 Minuten» rund 11600 Personen gefragt: «Sollte man gendergerecht schreiben?» Aufgrund der über Wochen andauernden mehr oder weniger tendenziösen Berichterstattung zu gleichstellungspolitischen Themen in den Medien hätte ich eigentlich klare Zustimmung erwartet.

Der Unfug begann mit der Redeerlaubnis (Satire off). TS

11.08.2019

20:26 | welt: Das Deutsch vieler Azubis lässt Ausbilder schaudern

Die deutsche Wirtschaft hat akute Nachwuchssorgen. Jahr für Jahr wird die Ausbildungslücke größer. Fast 58.000 Lehrstellen blieben 2018 unbesetzt, und für dieses Jahr sieht es nicht besser aus. Die duale Berufsausbildung leidet strukturell unter rückläufigen Schülerzahlen und einem stetigen Trend zum Studium.

Am Anfang stand das Wort - am Ende Deutschalnds fehlt dasselbe! TB

Die Leseratte
Das war mal das Bildungsland Deutschland! Hier gab es mal die Devise: Die Bildung der nächsten Generation ist unser wichtigster Rohstoff, andere haben wir kaum. Und wie man sieht, sind Deutschkenntnisse das A und O!

 

08.08.2019

15:01 | YG: Eine Gesellschaft, die ihre Frauen und Kinder nicht verteidigen kann, hat keine Zukunft

Der deutsche Mann(nicht jeder) ist ein Cuckold, ein Hahnrei:
Mit Hahnrei wird ein Ehemann bezeichnet, dessen Ehefrau fremdgegangen ist. Die zugehörige Redewendung, dass einem betrogenen Ehemann „Hörner aufgesetzt“ worden seien, es sich bei ihm also um einen „Gehörnten“ handle, lässt sich vermutlich auf die früher übliche Kastrierung von Hähnen (Kapaune) zurückführen.

05.08.2019

14:31 | swr3: "Schaulästige im Duden"

In den SWR3-Verkehrsmeldungen müssen wir leider häufig melden, dass „Schaulustige“ den Verkehr behindern. Wir haben begonnen, sie treffender als „Schaulästige“ zu bezeichnen. SWR3-Hörer haben darauf reagiert und uns gebeten, das immer zu sagen. Das tun wir mittlerweile. Jetzt wollen wir es hinkriegen, dass dieses Wort in den Duden aufgenommen wird.

Kommentar des Einsenders
Als ob dieses Land keine anderen (und vorallem ernstere) Probleme hätte. Bei SWR3 kann man nun eine Petition unterschreiben, damit ein neues Wort
ind den Duden aufgenommen wird, nämlich "Schaulästige". Statt Schaulustige (auch Gaffer genannt, und genauso lästig), wird nun Schaulästige als wichtig angesehen. Angeblich will selbst der Duden "Schaulästige" im Wörterbuch haben.

03.08.2019

09:58 | telegraph: Boris Johnson explains how to speak like Winston Churchill

Eines der wenigen Zeitdokumente, wo man in einem (hier) Video gleich 2 Menschen verhehren bzw. mögen muss! TB