Die Sprache als Mittel der politischen Manipulation! Europa, sozial, rechts, Gemeinschaft, Integration - alles Worte deren ursprünglicher Wortsinn von Politik und Mainstream-Medien verdreht, verändert pervertiert wurde. In der Wissenschaft heißen sie "Wiesel Worte". Auf Anregung der Leserschaft haben wir diese Rubrik eröffnet um die deutsche Sprache wieder zurecht zu rücken (ein Leser hat "am Anfang war das Wort" beigesteuert) auf dass sie wieder ehrlicher und somit verständlicher werde. Wir bitten die b.com-Familie in dieser Rubrik auf absichtliche Sprachfehler, die nichts anderes im Sinn haben, als die Menschen in die Irre zu leiten, hinzuweisen.

 

 

 

17.08.2019

09:56 | bento: Rechte Sprache entschlüsselt: "Ausländer raus" klingt jetzt anders

Hier gehen die Frauen unverschleiert, hier wird Bier, Wein und Sekt getrunken und hier wird Schweinefleisch gegessen, dass die Schwarte kracht.
- Hans-Thomas Tillschneider -  AfD

Was für eine Verkommenheit! Nein, nicht diese Aussage, sondern eine historische Wahrheit derart ins "rechte Eck" zu stellen! TB

Barabarossa
"Das Wort und das Konstrukt Kultur wird als Ausgrenzungsbegriff genutzt. Wo der Begriff der Rassen sofort den Rassismus deutlich macht, soll der Kulturbegriff ihn eher aufweichen – und verdecken. Wo früher rethorisch klar mit "Ausländer raus!" nach Herkunft unterschieden wurde, heißt es jetzt: "Diese Kultur passt nicht zu unserer".

 

14.08.2019

10:42 | bild: Interne Richtlinien So gendert das Deutschlandradio seine Sendungen!

Ist mit der Begrüßung „Liebe Hörerinnen und Hörer …“ im Deutschlandfunk bald Schluss? Möglich! BILD liegt der interne Leitfaden des Deutschlandradios für „geschlechtergerechte Sprache“ vor (Stand Februar 2019). Damit will das Medienhaus, wie es im Dokument heißt, einen „weiteren Schritt in Richtung Diskriminierungsfreiheit und Gendersensibilität“ gehen.
Bald könnte es im Deutschlandradio also nur noch „LIEBE HÖRENDE“ heißen!

Man darf also nimmer sagen, dass Idiotenzugange sind, sondern korrekt heißt es Idiotisierte und im Falle von Medienschaffenden Idiotisierende! TB

tom-cat
Deutscher Alptraum?
Von Sendern berieselt/(um-)erzogen/beeinflusst zu werden, die mit Zwangsabgaben finanziert werden. Und anscheinend nur noch "Nudging" betreiben.

Deutscher Traum?
Dass GEZ-Medien sich Abonnenten (zahlende Kunden) suchen müssen wie SternZeitSpiegelFAZ & Co. auch. Dann können sie ja ihre "gendergerechte" Sprache als wichtigenQualitätsvorsprung am Markt vortragen. Viel Spass dabei!

13:34 | Deutonia: Genderklarstellung auf Deutonisch
in = ringsherum einschieszend/eingeschloszen, anteilig darin = Eintritt in den Scheidenkanal
innen = Scheidenkanal Anfang bis Ende oder Mehrzahl an Scheidenkanälen
er = innerer Zusammenschlusz = ein oder mehrere Wesen/Dinge einer Gruppe

Deshalb in: Hund zu Hündin, Russe zu Russin, Fleischer zu Fleischerin
Deshalb innen: Freundin zu Freundinnen, Fleischerin zu Fleischerinnen
Deshalb er: Fleisch zu Fleischer, Mann zu Männer, lese zu Leser, höre zu Hörer

Ob nun ein männliches oder weibliches Wesen liest, hört oder schaut, spielt keine Rolle, wenn alle Wesen mit ER (innerer Zusammenschlusz) zusammengefaszt werden. Ein oder mehrere Leser, Hörer, Zuhörer, Zuschauer oder Handwerker können deshalb weiblich oder männlich sein, da es sich auf ein geschlechtsneutrales Wesen bezieht!

Es bedarf deshalb NICHT der ausdrücklichen Benennung, wenn sich darunter ein Scheidenkanal befindet. Nur wenn speziell auf DIE Scheide hingewiesen werden soll, wird aus dem neutralen Bäckerwesen eine Bäcker-IN und in der Gruppe fieler Scheiden dann Bäcker-INNEN. Was ist denn daran führ die Gender & Genderinnen so schwer zu ferstehen?
Ich finde, wer hin und wieder Genderdeutsch sprechen möchte, kann das gerne tun. Aber eine generelle Forschrift und ein Zwang führ alle sollte tunlichst untersagt bleiben! Wer meint, seine Gäste mit: meine lieben Damen und Herren oder liebe Zuhörer oder liebe Zuhörer und Zuhörerinnen begrüszen zu wollen, soll das nach Belieben tun. Aber bitte nicht mit diktierter Forschrift, Zwangsferordenung und erhobenem Gender- & Genderinnen-Zeigefinger!

 

13.08.2019

19:57 | BAZ:  Unfug Gendersprache

Mir erschliesst sich nicht, weshalb ich mich diskriminiert fühlen sollte, wenn ich als Teil der «Angestellten» nur «mitgemeint» bin. Anlässlich des sogenannten Frauenstreiks vom Juni hat die Zeitung «20 Minuten» rund 11600 Personen gefragt: «Sollte man gendergerecht schreiben?» Aufgrund der über Wochen andauernden mehr oder weniger tendenziösen Berichterstattung zu gleichstellungspolitischen Themen in den Medien hätte ich eigentlich klare Zustimmung erwartet.

Der Unfug begann mit der Redeerlaubnis (Satire off). TS

11.08.2019

20:26 | welt: Das Deutsch vieler Azubis lässt Ausbilder schaudern

Die deutsche Wirtschaft hat akute Nachwuchssorgen. Jahr für Jahr wird die Ausbildungslücke größer. Fast 58.000 Lehrstellen blieben 2018 unbesetzt, und für dieses Jahr sieht es nicht besser aus. Die duale Berufsausbildung leidet strukturell unter rückläufigen Schülerzahlen und einem stetigen Trend zum Studium.

Am Anfang stand das Wort - am Ende Deutschalnds fehlt dasselbe! TB

Die Leseratte
Das war mal das Bildungsland Deutschland! Hier gab es mal die Devise: Die Bildung der nächsten Generation ist unser wichtigster Rohstoff, andere haben wir kaum. Und wie man sieht, sind Deutschkenntnisse das A und O!

 

08.08.2019

15:01 | YG: Eine Gesellschaft, die ihre Frauen und Kinder nicht verteidigen kann, hat keine Zukunft

Der deutsche Mann(nicht jeder) ist ein Cuckold, ein Hahnrei:
Mit Hahnrei wird ein Ehemann bezeichnet, dessen Ehefrau fremdgegangen ist. Die zugehörige Redewendung, dass einem betrogenen Ehemann „Hörner aufgesetzt“ worden seien, es sich bei ihm also um einen „Gehörnten“ handle, lässt sich vermutlich auf die früher übliche Kastrierung von Hähnen (Kapaune) zurückführen.

05.08.2019

14:31 | swr3: "Schaulästige im Duden"

In den SWR3-Verkehrsmeldungen müssen wir leider häufig melden, dass „Schaulustige“ den Verkehr behindern. Wir haben begonnen, sie treffender als „Schaulästige“ zu bezeichnen. SWR3-Hörer haben darauf reagiert und uns gebeten, das immer zu sagen. Das tun wir mittlerweile. Jetzt wollen wir es hinkriegen, dass dieses Wort in den Duden aufgenommen wird.

Kommentar des Einsenders
Als ob dieses Land keine anderen (und vorallem ernstere) Probleme hätte. Bei SWR3 kann man nun eine Petition unterschreiben, damit ein neues Wort
ind den Duden aufgenommen wird, nämlich "Schaulästige". Statt Schaulustige (auch Gaffer genannt, und genauso lästig), wird nun Schaulästige als wichtig angesehen. Angeblich will selbst der Duden "Schaulästige" im Wörterbuch haben.

03.08.2019

09:58 | telegraph: Boris Johnson explains how to speak like Winston Churchill

Eines der wenigen Zeitdokumente, wo man in einem (hier) Video gleich 2 Menschen verhehren bzw. mögen muss! TB