27.06.2026
08:42 | ntv: US-Regierung lässt Zugang zu ChatGPT-Version einschränken
Erst sperrt die US-Regierung das neueste Modell von KI-Entwickler Anthropic. Nun folgt auch die Einschränkung beim Rivalen OpenAI. Nur ausgewählte US-Firmen dürfen die Programme nutzen. OpenAI betont, die Zugangskontrollen seien nur temporär.
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI schränkt auf Forderung der US-Regierung den Zugang zu seinem neuesten KI-Modell ein. Zugriff auf die Vorschau-Version von Modellen der GPT-5.6-Reihe bekomme nur eine abgestimmte kleine Gruppe von Partnern, denen man vertraue, teilte OpenAI mit. Die eingeschränkte Veröffentlichung sei von der Regierung verlangt worden.
Irgendwann dreht man dann den Computer auf und sieht wie eine chinesische KI eine amerikanische KI würgt. Wird spannend und dann gibt es eine Gipfeltreffen und man beschließt .. die Menschen auszurotten ... TS
17:48 | Die Leseratte zu grün - letzter Satz - unter 8:42 h
Ich empfehle dazu das Buch von Michael Morris: "IQ 100 – Die Auslese hat begonnen"
z.B. hier zu erwerben (17 €): https://www.kopp-verlag.de/a/iq-100-die-auslese-hat-begonnen?parentcat=002186&&6=72976179&otpcytokenid=72976179&CS=LB&ref=ppa&&6=72976183&otpcytokenid=72976183&CS=LB&ref=ppa
Werbetext des Verlages dazu:
Die Elite baut Archen - und was machen Sie?
Wir alle wissen, dass es so nicht weitergehen kann - und es wird auch nicht so weitergehen. Die Menschheit befindet sich auf dem absteigenden Ast. Während die Medien den Status quo schönreden und die meisten Menschen im Alltagstrott verharren, arbeitet eine straff hierarchisch organisierte Gruppe hochgebildeter und intelligenter Menschen im Hintergrund an einer rigorosen Neugestaltung der Welt.
Harte Zeiten erfordern harte Maßnahmen.
Hinzu kommt, dass der Erde dramatische Ereignisse bevorstehen, weswegen mit immensem Aufwand moderne Archen gebaut wurden - unterirdische Städte, die nur etwa 5 Prozent der Menschheit zur Verfügung stehen. Der Rest muss weg, vor allem aus Sicherheitsgründen. Michael Morris traf unter sonderbaren Umständen einen Mann, der nach eigener Aussage Teil dieser Struktur ist. In einem vertraulichen Gespräch enthüllte er die Agenda jener Kreise, die nicht diskutieren, sondern handeln - weil sie es können und über die nötige Intelligenz und Härte verfügen.
Ihr Ziel: Die Menschheit »umbauen« und für wenige Privilegierte eine Zukunft sichern - zum Fortbestand der Menschheit.
Dafür werden in den kommenden Jahren mehr als 90 Prozent der Menschen diesen Planeten verlassen. Der Zug rollt längst, und er nimmt immer mehr Fahrt auf.
Michael Morris' Gesprächspartner erklärt die Beweggründe sowie die Dringlichkeit ihres Handelns. Je nach Weltbild wirkt dieser Plan entweder wie das Ende aller Menschlichkeit - oder wie der einzige Ausweg aus dem globalen Chaos. Das Anliegen des Autors ist jedoch nicht, mit diesem Interview Angst zu schüren, sondern den Wenigen, die dazu bereit sind, ihre Komfortzone zu verlassen, eine völlig neue Sichtweise auf die Dinge zu eröffnen.
Wer dazu nicht eindeutig bereit ist, sollte die Finger von diesem Buch lassen.
26.06.2026
14:51 | TP: KI-Blitzer in Athen: Anwalt beklagt "Fehlerquote von 95 Prozent"
Beim Feldversuch in Griechenland melden Anwälte massive KI-Fehler: Schatten wurden als Handys gewertet, Tausende Bußgelder sollen falsch sein. Der Einsatz von KI-gestützten Kameras zur Verkehrsüberwachung wurde als revolutionäre Maßnahme gefeiert. Die Ernüchterung ist, dass die "intelligenten" Kameras in mehr als neun von zehn Fällen kläglich versagen sollen. Sie halluzinieren Verkehrssünden, wo keine sind. Statt Angst und Schrecken unter Verkehrssündern zu verbreiten, sorgen die KI-Kamerasysteme für eine andere Palette der Gefühle. Vom Frust bis zur Erheiterung ist alles dabei.
Vor wenigen Monaten startete nach einer kurzen, vielversprechenden Testphase in Athen ein interessanter Feldversuch mit Kollege KI von der Straßenpolizei als Hauptdarsteller. Die ersten Probephasen waren vielversprechend. Allein schon die Ankündigung einer lückenlosen Verkehrsüberwachung sorgte für eine vorläufige, spürbare Disziplinierung der notorisch die Straßenverkehrsordnung missachtenden Hellenen. Die Freigabe für einen Feldversuch im Großraum Attika war nur noch Formsache.
KI-Kameras... Wenn der Schatten sündigt, zahlt der Fahrer. JE
25.06.2026
18:04 | TP: Litauen: Android-App spürt Shahed-Drohnen per Mikrofon auf
Ein litauisches Start-up verwandelt alte Smartphones in akustische Sensoren gegen Kampfdrohnen. Das Netz soll auf das gesamte Baltikum wachsen. Russische Shahed-Drohnen sind tückisch, denn sie sind zu klein und fliegen zu tief für ein herkömmliches Radar. Doch sie haben einen Schwachpunkt: Ihr Kolbenmotor brummt, und niemand kann ihn überhören. Genau hier setzt das litauische Start-up Mainline an. Es hat die Initiative Dronuradaras.lt ins Leben gerufen, mit der ausgemusterte Android-Handys zur Entdeckung von Drohnen genutzt werden sollen.
Wie es auf der Seite der Initiative heißt, nehmen die Geräte die Umgebungsgeräusche auf, der Algorithmus in der App analysiert dabei in Echtzeit, ob das tieffrequente Brummen des Drohnenmotors zu hören ist.
dazu passend TP: Jagd auf die Shahed: Wie eine Billig-Drohne den Luftkrieg verändert
Staaten weltweit kopieren die iranische Plattform. Im Mai erreichte der Drohneneinsatz im Ukraine-Krieg mit über 8.000 Flügen einen Rekordwert. Der Drohnenkrieg in der Ukraine hat im Mai 2026 eine neue Dimension erreicht: Mit über 8.150 abgefeuerten Systemen verzeichnet die Front einen historischen Rekordwert. Um die ukrainische Abwehrquote zu brechen, setzt Russland nun auf neu entwickelte, pfeilschnelle Jet-Drohnen der Geran-Familie. Es ist der vorläufige Höhepunkt eines technologischen Wettrüstens, das mittlerweile die globale Militärstrategie revolutioniert.
Wie rasant sich diese neue Form der Kriegsführung ausbreitet, zeigt sich derzeit auch im Nahen Osten: Über 900 Drohnen hat Saudi-Arabien nach Zählung der türkischen Nachrichtenagentur Anadolu allein in den ersten 41 Tagen des Irankrieges abgefangen. Dass sich Riad nun entschieden hat, dieselbe Waffe selbst zu produzieren, ist die folgerichtige Konsequenz aus einer militärischen Realität, die der Krieg unübersehbar gemacht hat.
Wenn ein altes Android-Handy mehr zur Luftverteidigung beiträgt als mancher Beschaffungsapparat, sollte irgendwo ein Ministerium leise rot werden... JE
24.06.2026
14:24 | ET: Schnellster Supercomputer steht jetzt in China - US-System auf Platz zwei verdrängt
Zehn Jahre lang führten Rechner aus den USA die Rangliste der leistungsstärksten Computer der Welt an – nun hat ein chinesischer Supercomputer den Titel erobert: Der Supercomputer Lineshine führt die mit Spannung erwartete und am Montag auf der ISC-Konferenz in Hamburg veröffentlichte Top-500-Liste der schnellsten Computer der Welt an. Damit verdrängte Lineshine den bisherigen Spitzenreiter El Capitan des US-Energieministeriums auf den zweiten Platz.
Kein US-GPU-Glamour, keine Silicon-Valley-Heiligenscheine, sondern chinesische Prozessoren, 2,2 Exaflops und Platz 1. Das ist die Art von Ohrfeige, die in Tabellenform besonders weh tut. JE
22.06.2026
14:42 | Roboter werden bald Roboter bauen - Ab 2028 soll es starten
Leser Kommentar
In eine strahlende Zukunft, in der wir sowieso schon leben?!
08:08 | zero-h: 8 Frightening Forecasts For The Future Of Fraud
Betrug tritt in eine neue Ära ein. Unternehmen in ganz Nordamerika gehen davon aus, dass Betrugstrends wie biometrischer Betrug, Deepfake-Betrug und synthetische Identitäten im Jahr 2026 an Häufigkeit zunehmen werden, da Kriminelle immer schnellere und ausgefeiltere Werkzeuge einsetzen.
Diese Visualisierung, die von Julia Wendling von Visual Capitalist in Zusammenarbeit mit Inigo für den sechsten Beitrag der Kampagne „Fraud in Data“ erstellt wurde, nutzt Daten aus dem Sumsub-Betrugsbericht 2025, um die Betrugstrends zu untersuchen, von denen Unternehmen glauben, dass sie die Zukunft digitaler Risiken prägen werden.
Das Grausamste daran ist das Wissen, dass die von uns gewählten Politiker jede neue Technologie zuerst uns aufzwingen und erst danach überlegen, wie man den Missbrauch verhindert. TB
18.06.2026
14:47 | UM: Wenn sich ein Roboter bei einem Roboter um einen Job bewirbt
Von MEINRAD MÜLLER | Die Firma sucht einen neuen Angestellten; weil der Chef aber keine Zeit und keine Lust hat, schreibt er den Text für das Stellenangebot nicht selbst. Er füttert seine KI mit drei schnellen Wörtern. Die KI baut daraus einen ganz tollen Text. Der strotzt nur so von viel heißer Luft, von großer Leistung und toller Zukunft. Es ist eine Lüge aus dem Computer. Eine Maschine tut so, als wäre die Firma der beste Arbeitsplatz der Welt. Dieses Inserat wird veröffentlicht.
Auf der anderen Seite sitzt der Jobsucher: Er sieht das Stellenangebot im Internet. Statt das alles mühsam zu lesen, scannt er die Anzeige, gibt diese in die KI ein und gibt den Befehl: Schreibe eine noch tollere Bewerbung. Seine künstliche Intelligenz liest den Text ein. Sie sucht nach den wichtigsten Wörtern. Dann schreibt das Programm ganz von alleine die Bewerbung. Dieser Brief glänzt vor Begeisterung. Da steht dann, wie sehr sich der Mann genau auf diese Arbeit freut. Der Bewerber schickt den Brief ab. Er hat selbst kein einziges Wort selbst formuliert.
Kommentar des Einsenders
Großartiger Beitrag - so läuft es heute ab, bloß die kritische Frage muss schon gestellt werden, in wie weit eine surreale Welt beginnt die Realität aufzufressen, die Lüge über der Wahrheit steht und dennoch die Erwartungshaltung vorherrscht, dass das System funktionieren soll...!? "Mensch ärgere dich" - verhängnisvoller Selbstbetrug/Dummheit ohne Ende.
Der Bewerber kann nix, aber seine KI war sehr motiviert. Reicht im modernen Arbeitsmarkt offenbar fast bis zur Probezeit. JE
11:53 | ET: Rheinmetall: Kamikaze-Drohnen starten in Salven
Deutschlands größte Waffenschmiede Rheinmetall kommt bei ihren Produktionsplänen zu Kamikaze-Drohnen voran.
Auf der Pariser Rüstungsmesse Eurosatory stellte die Firma einen Container als mobile Abschussbasis vor, in dem 18 Drohnen gelagert werden und nach oben in den Himmel katapultiert werden können. Wie bei einem Schwarm können mehrere gleichzeitig starten – Rheinmetall spricht von möglichen Salven beim Start. Besatzung ist nicht vor Ort, vielmehr werden die Flugkörper aus der Ferne gesteuert. Es wird auch Künstliche Intelligenz genutzt – die Drohnen können bis zu 70 Minuten in der Luft sein, ihre Reichweite beträgt Firmenangaben zufolge 100 Kilometer. Sie suchen menschengesteuert oder selbstständig ein Ziel, auf das sie sich stürzen und explodieren. Ein Mensch bleibt Firmenangaben zufolge jederzeit in den Entscheidungsprozess eingebunden.
Deutschland schafft die Transformation also doch noch, nur eben vom Verbrenner zum explodierenden Einwegflugkörper. JE
09:05 | Die Leseratte: Wegen des segensreichen Wirkens der Palantir-Software
bei der Anwendung "Auswahl von lohnenden Angriffszielen im Krieg" hier eine Liste von Niederlassungen der Firma in Europa.
Der Hinweis auf die getöteten Kinder bezieht sich darauf, dass die Palantir-Software extrem unethisch ist und wiederholt Kinder und Jugendliche als Ziele ausgewählt hat, so die Schule im Iran und das Internat in Russland.
PS: Wer es noch nicht mitbekommen hat: Heute hat die Ukraine in der Gegend von Brjansk einen Reisebus angegriffen, mit dem eine belarussische Kinderfußballmannschaft auf dem Weg in die Ferien nach Gelendschik (im Süden Russlands am Schwarzen Meer) unterwegs war. Eine Begleiterin wurde getötet, mehrere Kinder verletzt.
(https://t.me/russlandsdeutsche/49828), Video vom Bus (https://t.me/tassdenews/237579)
https://t.me/infodefGERMANY/24112
Zitat:
Palantir-KI aus Europa in ukrainischen Drohnen.
Unser bescheidenes OSINT* wird das nicht an den Auslandsgeheimdienst weiterleiten, es sollte reichen, wenn die Bürger der Städte darüber informiert sind.
⚡️Hier ist die Liste der Palantir-Büros in Europa, die Kinder töten:
🇩🇪 Deutschland (Frankfurt): Palantir Technologies GmbH, Marienstraße 15, 60329 Frankfurt am Main
🇩🇪 Deutschland (München): keine Adresse angegeben [Lässt sich jedoch bei Bedarf dank der zahlreichen Jobangebote rausfinden.]
🇦🇹 Österreich (Wien): Palantir Technologies Austria GmbH, Schottenring 25, 1010 Wien
🇬🇧 Vereinigtes Königreich (London): Palantir Technologies UK, Ltd., Birchin Court 5th Floor, 19-25 Birchin Lane, London, EC3V 9DU
🇩🇰 Dänemark (Kopenhagen): Palantir Technologies Denmark ApS, Philip Heymans Alle 3, sal 5, 2900 Hellerup
🇪🇸 Spanien (Madrid): Palantir Technologies Spain, S.L.U, Calle Nanclares de Oca, 1-B, 28022 Madrid
🇮🇹 Italien (Rom): Palantir Italia s.r.l., Largo Angelo Fochetti n. 29, 00154 Rom
🇱🇹 Litauen (Vilnius): Palantir Technologies Lithuania, UAB, Upės str. 23-1, LT-08128 Vilnius
🇳🇱 Niederlande (Amsterdam): Palantir Technologies NL, Rokin 92-96, 1012 KZ Amsterdam
🇳🇴 Norwegen (Oslo): Palantir Technologies Norway AS, Haakon VII's gate 10, 0161 Oslo
🇵🇱 Polen (Warschau): Palantir Technologies Poland Sp. z o.o., Park Avenue, 2. Etage, ul. Wspólna 70, 00-687 Warszawa
🇫🇷 Frankreich (Paris): Palantir Technologies France SAS, 162, Boulevard Haussmann, 75008 Paris
🇨🇭 Schweiz (Zürich): Palantir Technologies Switzerland GmbH, Löwenstrasse 20, 8001 Zürich
🇸🇪 Schweden (Stockholm): Palantir Technologies Sweden AB, Room 3009, KG 10, KUNGSGATAN 10, 111 43 Stockholm
*OSINT (Open Source Intelligence) — Aufklärung auf Basis offener Quellen.
17.06.2026
17:00 | UCN: Die Mainstream-Medien geben es endlich zu: KI ist eine „Waffe“, die gegen Sie eingesetzt wird
Die „Verschwörungstheoretiker“ hatten wieder einmal recht. In einem seltenen und schonungslosen Eingeständnis hat ein Gast bei Fox News gerade laut ausgesprochen, was die „Verschwörungstheoretiker“ seit Jahren in die Leere der Schattenzensur hinausschreien: Die KI, über die die Big Tech-Konzerne und die Regierung verfügen, unterscheidet sich deutlich von der KI, zu der die Öffentlichkeit Zugang hat, denn ihre KI ist ein Waffensystem, das gegen uns eingesetzt werden wird. Die einzige Frage, die nun noch offen bleibt, ist: Wenn dies zu diesem Zeitpunkt bei Fox News zugegeben wird, ist es dann bereits zu spät, uns davor zu schützen? Für viele Menschen ist es das. Aber nicht für diejenigen, die diese Sendung hören.
Sehen Sie, wir sind der Ansicht, dass wir ein ziemlich fundiertes Verständnis davon haben, wohin das alles führt – wir berichten schon seit Jahren darüber. Sie sprechen nicht nur von einem Sozialkreditsystem, sondern von etwas weitaus Unheimlicherem, weitaus Durchdringenderem – einer Art von System, das Ihnen den Zugang zu Grundbedürfnissen wie Nahrung, Strom und sogar Wasser verweigert, basierend auf Ihrem Verhalten.
Vor einiger Zeit habe ich sowas in der Art eh schon mal recherchiert....
Die KI wurde nicht gebaut, damit wir nette Gedichten schreiben, Einkaufslisten sortieren und uns ein Bild von einem Hund im Raumanzug malen lassen können. Das ist die Schaufensterware. Die bunte Kinderecke. Der Streichelzoo für die Bambis.
Der eigentliche Wert von KI liegt woanders: in Sortierung, Bewertung, Vorhersage und Steuerung unseres Verhalten...
Sie liest nicht nur, was wir schreiben. Sie erkennt Muster. Sie verbindet Bewegungsdaten, Kaufverhalten, Suchanfragen, Kontakte, politische Vorlieben, Gesundheitsdaten, Finanzdaten, Standortdaten und Stimmungen. Daraus entsteht nicht einfach ein Profil, sondern eine digitale Charakterakte. Wer bist du? Was glaubst du? Was kaufst du? Wem vertraust du? Wogegen könntest du dich wehren? Wann wirst du unbequem und wie?
Und genau da wird es grauslich.
Die nette Version heißt Komfort.
Die ehrliche Version heißt Kontrolle.
Die KI nicht Texte zusammenfassen. Sie soll Gesellschaften zusammenfalten. Medien filtern. Meinungen gewichten. Abweichungen erkennen. Empörung lenken. Themen sichtbar machen oder unsichtbar. Sie muss niemandem mehr den Mund verbieten, wenn sie vorher entscheiden kann, wer überhaupt eine Reichweite bekommt, wer als glaubwürdig gilt und wer im digitalen DarkRoom verschwindet.
Das ist Zensur mit Samthandschuh. Keine Bücherverbrennung mehr, sondern Algorithmuspflege. Kein Zensor mit rotem Stift, sondern ein Empfehlungssystem mit Moralblick.
Und das Süffisante daran: Dem Bürger verkauft man ChatGPT als Zukunft, damit er mit der Spielzeugversion beschäftigt ist. Schreib mir ein Rezept. Mach mir einen Lebenslauf. Erklär mir Mathe (obwohl die KI angeblich bei Mathe ziemlich abllosen soll...). Währenddessen laufen im Hintergrund ganz andere Modelle: für Militär, Geheimdienste, Plattformkontrolle, Risikobewertung, Überwachung und Verhaltenslenkung.
Das, was wir sehen, ist die nette Empfangsdame. Das, was sie wirklich interessiert, sitzt im Keller und zählt deine Abweichungen. JE
13:58 | UCN: „Zu gefährlich“: Immer mehr Länder kehren Palantir den Rücken
Zu viel Macht für US-Konzerne: Frankreichs Geheimdienst zieht die Reißleine bei Palantir. Jahrelang galt die Zusammenarbeit zwischen dem französischen Inlandsgeheimdienst DGSI und dem umstrittenen US-Datenkonzern Palantir als notwendiges Übel. Nach den Terroranschlägen von 2015 griff Paris auf die Software des von Peter Thiel mitgegründeten Unternehmens zurück, weil es in Frankreich keine vergleichbare Lösung gab. Nun scheint die Geduld erschöpft. Wie Bloomberg berichtet, will Frankreichs Sicherheitsapparat Palantir durch eine nationale Alternative ersetzen. Das Projekt soll die Abhängigkeit von amerikanischer Überwachungs- und Analysesoftware beenden und wird von vielen in Paris als Frage der digitalen Souveränität betrachtet.
Die Botschaft ist deutlich: Ein Staat, der seine sensibelsten Geheimdienstinformationen durch die Software eines ausländischen Konzerns analysieren lässt, verliert ein Stück seiner strategischen Unabhängigkeit. Der Schritt ist bemerkenswert, denn Frankreich gehörte lange zu den wichtigsten europäischen Kunden von Palantir. Die DGSI arbeitete seit 2016 mit dem US-Unternehmen zusammen und verlängerte den Vertrag mehrfach – offiziell mangels französischer Alternativen. (Le Monde.fr) Doch die geopolitische Lage hat sich verändert.
Frankreich entdeckt die digitale Souveränität. Spät, aber immerhin. Jahrelang ließ man den eigenen Inlandsgeheimdienst mit Palantir arbeiten, jetzt fällt denen plötzlich auf, dass die sensibelsten Staatsdaten vielleicht nicht unbedingt durch die Maschine eines amerikanischen Überwachungskonzerns laufen sollten. Manchmal braucht die République eben ein Jahrzehnt, um ihr Hirn zu finden. JE
15.06.2026
18:56 | UCN: Die Verbindung zwischen Rechenzentren und Smart Cities
Die Frage ist nicht mehr, wo Rechenzentren gebaut werden. Die Frage ist, warum sie gerade an diesen Standorten gebaut werden. Heute Abend glauben wir, diese Frage beantworten zu können. Wir haben Erin Brockovichs Karte aller Rechenzentren in Amerika herangezogen. Dann haben wir die Grundwasserleiter des Landes darüber gelegt. Uns ist aufgefallen, dass Rechenzentren nicht dort gebaut werden, wo das Land billig ist. Sie werden dort gebaut, wo das Wasser ist. Landwirte in der Nähe dieser Anlagen berichten, dass ihre Tiere nicht mehr trächtig werden. Anwohner sagen, das Brummen höre nie auf. Und die Projekte werden unter Geheimhaltungsvereinbarungen durchgeführt, sodass die meisten Städte erst davon erfahren, wenn der erste Spatenstich bereits erfolgt ist. Die Frage ist nicht mehr, wo sie bauen. Die Frage ist, warum sie dort bauen, wo sie bauen. Heute Abend glauben wir, diese Frage beantworten zu können.
Früher hieß es, geh aufs Land, da ist Ruhe. Heute heißt es, geh aufs Land, da brummt schon Google. JE
14:14 | swissvox: Was dort oben gerade passiert, könnte uns den Weltraum für immer kosten
Die Kommerzialisierung des erdnahen Orbits erreicht derzeit eine neue Dimension. Am 12. Juni 2026 vollzog SpaceX den nach Bewertung grössten Börsengang der Geschichte: Mit einem Festpreis von 135 US-Dollar pro Aktie und rund 555 Millionen ausgegebenen Stammaktien wurde der Konzern mit etwa 1,77 Billionen US-Dollar bewertet – das Starlink-Segment betreibt heute mehr als 9.600 Satelliten im niedrigen Erdorbit und zählt über 10 Millionen Abonnenten in über 160 Ländern. Starlink ist dabei nicht eigenständig an die Börse gegangen, sondern bildet als profitabelste Sparte das Herzstück des Gesamtkonzerns, der sich zunehmend auch als Anbieter orbitaler Rechenzentren positioniert. Neben SpaceX verfolgen auch Amazon und chinesische Anbieter ähnliche Megakonstellationsprojekte.
dazu passend ESA-Weltraumumweltbericht 2025
Unser Planet ist von Raumfahrzeugen umgeben, die wichtige Aufgaben erfüllen, um unser sich veränderndes Klima zu erforschen, globale Kommunikations- und Navigationsdienste bereitzustellen und uns bei der Beantwortung wichtiger wissenschaftlicher Fragen zu helfen. Doch einige ihrer Umlaufbahnen werden immer voller und zunehmend von tödlichen, sich schnell bewegenden Teilen ausrangierter Satelliten und Raketen durchzogen, die unsere Zukunft im Weltraum bedrohen.
Große Konstellationen kleiner Satelliten werden die Anzahl der Objekte im Erdorbit deutlich erhöhen. Satelliten verglühen am Ende ihrer Nutzungsdauer beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre, wobei Aluminiumoxide als Hauptnebenprodukt entstehen. Diese sind als Katalysatoren für die Chloraktivierung bekannt, die zum Ozonabbau in der Stratosphäre beiträgt. Wir präsentieren die erste molekulardynamische Simulationsstudie auf atomarer Ebene, die den Oxidationsprozess der Aluminiumstruktur von Satelliten beim Wiedereintritt in die Mesosphäre aufklärt und das Ozonabbaupotenzial von Aluminiumoxiden untersucht. Wir stellen fest, dass der Verglühen eines typischen 250 kg schweren Satelliten etwa 30 kg Aluminiumoxid-Nanopartikel erzeugen kann, die jahrzehntelang in der Atmosphäre verbleiben können. Die Menge an Aluminiumoxidverbindungen, die von allen Satelliten beim Wiedereintritt in die Atmosphäre im Jahr 2022 erzeugt werden, wird auf etwa 17 Tonnen geschätzt. Wiedereintrittsszenarien mit Megakonstellationen deuten auf über 360 Tonnen Aluminiumoxidverbindungen pro Jahr hin, was zu einem signifikanten Ozonabbau führen kann.
und auch Ein orbitales Kartenhaus: Häufige enge Konjunktionen von Megakonstellationen
Die Anzahl der Objekte im Orbit nimmt rasant zu, vor allem durch den Start von Megakonstellationen. Dieser Ansatz im Satellitenkonstellationsdesign kombiniert eine große Anzahl von Satelliten mit deren schnellem Start und anschließender Entsorgung. Satelliten bieten der Gesellschaft zwar viele Vorteile, ihre Nutzung birgt jedoch auch Herausforderungen. Dazu gehören die Zunahme von Weltraummüll, Kollisionen, das Risiko von Bodenopfern, die Verschmutzung des optischen und Radiospektrums sowie die Veränderung der oberen Erdatmosphäre durch Raketenemissionen und den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Aktuelle oder geplante Aktionen im Orbit bergen das Potenzial, die orbitale Umgebung erheblich zu beeinträchtigen oder katastrophale Folgen zu haben. Dies unterstreicht die dringende Notwendigkeit, bessere Methoden zur Quantifizierung der Belastung der orbitalen Umgebung zu finden. Wir schlagen hier eine neue Metrik vor, die CRASH-Uhr. Sie misst diese Belastung anhand der Zeitspanne bis zu einer möglichen katastrophalen Kollision, falls keine Satellitenmanöver durchgeführt werden oder es zu einem gravierenden Verlust des Lagebewusstseins kommt. Unsere Berechnungen zeigen, dass die CRASH-Uhr aktuell bei 5,5 Tagen steht. Dies deutet darauf hin, dass nur wenig Zeit zur Erholung nach einem großflächigen Störereignis wie einem Sonnensturm bleibt. Dies steht im deutlichen Gegensatz zur Zeit vor den Megakonstellationen: Im Jahr 2018 betrug die CRASH-Uhr 164 Tage.
Früher schaute der Mensch in den Himmel und sah Sterne. Heute sieht er bald Starlink, orbitalen Müll und Elon Musks Geschäftsmodell im Tiefflug. Der Orbit wird zur nächsten Gewerbefläche, nur ohne Müllabfuhr, ohne Hausordnung und mit Milliardenbewertung. JE
18:55 | Die Leseratte
Wenn diejenigen, die den Weltraum dermaßen zumüllen, das wenigstens zum Wohl der gesamten Menschheit täten! Tun sie aber nicht. Deshalb haben die Russen gerade begonnen, ihr eigenes "Starlink" in den Weltraum zu schießen! Sie hatten die Vorteile von Starlink für die Drohnenführung erkannt, und da Musk ihnen den Zutritt verwehrt, schaffen sie sich halt ihr eigenes - für genau DEN Zweck: Für den Krieg! Die ersten 16 Sateliten sind bereits im Orbit, es sollen 450 werden. Kann man ihnen schlecht verwehren, ihr eigenes GPS haben sie ja auch schon.
07:54 | TP: Verdacht auf "Rechtsbeugung": Polizist soll Beweise per KI fabriziert haben
Ermittlungen wegen des Fälschens von Beweisen in Derbyshire – zeitgleich startet die Regierung ihr 75-Millionen-Pfund-Programm PoliceAI. Gegen einen Polizisten der britischen Polizei in Derbyshire wird wegen des Verdachts der Justizmanipulation (im Original: perverting the course of justice) ermittelt, da er in mehreren Fällen Beweismaterial mithilfe von KI-Systemen gefälscht haben soll. Wie die Times berichtet, arbeitet die Staatsanwaltschaft bereits mit Gerichten zusammen, um potenziell betroffene Strafverfahren zu identifizieren.
Der Fall enthüllt eine tiefe Kluft in der britischen Strafverfolgung: Ausgerechnet in der Woche, in der die Regierung ihr neues, 75 Millionen Pfund schweres Programm "PoliceAI" offiziell vorgestellt hat, zeigt sich, wie unkontrolliert die Technologie von Beamten eingesetzt werden kann. Denn klare Leitplanken fehlen bisher völlig. Der beschuldigte Beamte wurde vom aktiven Dienst abgezogen, Festnahmen gab es bislang aber keine. Während das nationale Zentrum "PoliceAI" eigentlich gestartet wurde, um jährlich 6 Millionen Arbeitsstunden einzusparen und Beamte zu entlasten, zeigt der Missbrauch in Derbyshire das immense Risiko eines verfrühten KI-Einsatzes im Justizsystem.
Die Maschine spart Zeit, halluziniert Fußballspiele und hilft bei Bedarf auch beim Basteln von Beweisen. Früher musste man Beweismittel noch mühsam manipulieren. Heute genügt ein Beamter, ein Prompt. JE
12.06.2026
12:43 | UCN: Wenn selbst die eigenen Mitarbeiter gehen: Der Aufstand gegen Palantir
Es ist ein Alarmsignal, das man nicht einfach abtun kann: 13 ehemalige Mitarbeiter von Palantir haben ihren einstigen Arbeitgeber öffentlich angeklagt. Nicht konkurrierende Unternehmen, keine politischen Gegner und keine Aktivisten – sondern Menschen, die das Unternehmen von innen kannten und mit aufgebaut haben. In einem offenen Brief mit dem Titel The Scouring of the Shire werfen sie Palantir vor, „Autoritarismus unter dem Deckmantel einer von Oligarchen geführten Revolution zu normalisieren“. Sie warnen davor, dass das Unternehmen seine ursprünglichen Ideale verraten habe und zu einer Infrastruktur der Überwachung und staatlichen Repression geworden sei. (wbur.org)
Palantir wurde nach den Anschlägen vom 11. September gegründet und verstand sich einst als Werkzeug zur Terrorbekämpfung. Das Unternehmen versprach, Daten sinnvoll auszuwerten, ohne Bürgerrechte zu verletzen. Heute sehen ehemalige Mitarbeiter davon nur noch wenig.
Wenn Überwachung, KI, Militär, Grenzkontrolle, Polizei und Gesundheitsdaten in privaten Plattformen zusammenlaufen, entsteht ein Staat im Staat. Nicht gewählt, kaum durchschaubar, aber technisch extrem mächtig. Das Problem ist nicht nur der Missbrauch. Das Problem ist die Normalisierung einer Infrastruktur, die den Missbrauch jederzeit möglich macht. JE
11.06.2026
17:14 | modernity: Großbritannien plant, Tech-CEOs, die sich weigern, jedes Handy auszuspionieren, ins Gefängnis zu stecken.
Neue Maßnahmen würden eine clientseitige Überprüfung jedes Fotos, Videos und jeder Nachricht auf den Geräten erzwingen und damit die bereits für britische Smartphones in Abstimmung mit großen Technologieunternehmen geplante digitale Identitätssperre verschärfen. Datenschützer warnen davor, dass hinter der Begründung „Kinderschutz“ ein umfassenderes Bestreben steckt, persönliche Telefone in obligatorische Überwachungsendpunkte zu verwandeln, wobei gegen jeden Manager, der sich dem widersetzt, strafrechtliche Sanktionen verhängt werden.
Die Organisation Reclaim The Net, die sich dem Kampf gegen Online-Zensur und digitale Überwachung verschrieben hat, wies in ihren jüngsten Aktualisierungen auf den Gesetzesentwurf hin.
Kommentar des Einsenders
Gratulation! Dahin ist GB unter diesen links-linken Vögel von Starmer&Co abgeglitten - Faschismus in Reinkultur, und wer nicht mitspielt, wird mit Gefängnis bedroht...!? "Schöne, neue Welt"...Kontrolle, Verbote, Zensur, Eingriffe in die intimsten Lebensbereiche der Bürger u.a. - willkommen im Sozialismus/Kommunismus, welcome to GB! ...und demnächst wohl auch in der EU...!?
Wer nicht verifiziert ist, bekommt Einschränkungen. Wer nicht scannt, riskiert Strafen. Und der Bürger soll glauben, dass ein Staat, der einmal die technische Macht zur Kontrolle jedes Telefons besitzt, diese Macht niemals ausweiten würde. Genau... Und der Wolf betreibt den Streichelzoo auch nur aus pädagogischem Interesse. JE
10:08 | golem: USA fördert Quantencomputer mit zwei Milliarden US-Dollar
Die US-Regierung plant Kapitalbeteiligungen in Höhe von zwei Milliarden US-Dollar an mehreren Quantencomputer-Unternehmen. Wie die Financial Times (FT) berichtet, sind unter den neun Unternehmen, mit denen eine Absichtserklärung unterzeichnet wurde, das Start-up Psi Quantum mit Verbindungen zur Familie des US-Präsidenten Donald Trump sowie Ion Q, das vom stellvertretenden US-Verteidigungsminister Stephen Feinberg an die Börse gebracht wurde.
Was ein echter Quantencomputer so alles gefährden könnte:
Passwörter und verschlüsselte Archive
Online-Banking und Zahlungsverkehr
Kreditkarten- und Finanztransaktionen
Militärische Kommunikationssysteme
Geheimdienstliche Verschlüsselung
VPN-Netzwerke
E-Mail-Verschlüsselung
Digitale Signaturen und Zertifikate
Blockchain-Netzwerke und Kryptowährungen
Elektronische Ausweise und digitale Identitäten
Digitale Gesundheitsakten
Unternehmens- und Forschungsgeheimnisse
Satellitenkommunikation
Sichere Behördenkommunikation
Cloud-Speicher und digitale Datentresore
Elektronische Grundbücher und Eigentumsregister
Digitale Aktien- und Wertpapierregister
Smart-Contract-Systeme
Kritische Infrastruktur wie Strom-, Wasser- und Versorgungsnetze...
Die meisten Leute glauben, Quantencomputer seien einfach nur schnellere Computer. Tatsächlich könnten sie die gesamte digitale Welt zum kollabieren bringen. Denn wer als Erster einen leistungsfähigen Quantencomputer hat, kann viele dieser Schutzmechanismen aushebeln. Deshalb investieren Großmächte Milliarden in diese Technologie. Denn wer das Rennen um den Quantencomputer gewinnt, bekommt nicht den Schlüssel zu einer Tür, sondern gleich zum ganzen Gebäude. JE
12:22 | M
Wer nun glaubt, der große Bruder über dem großen weiten Teich ist uns doch nur wohl gesonnen... Yes, we scan. Habt ihr die Affäre schon vergessen? Big Brother wird alles anwenden, was ihm einen Vorteil beschert - selbstverständlich zu unserem Nachteil.
10.06.2026
13:52 | golem: EU will Stromnetz durch KI steuern lassen
Die Europäische Kommission hat ihren Plan für die Integration künstlicher Intelligenz ins Stromnetz vorgestellt. Während der Aufbau von KI-Infrastruktur als große Herausforderung für das Energiesystem betrachtet wird, soll diese zugleich die Lösung für die angestrebte Energiewende hin zu einer komplett erneuerbaren Stromproduktion sein. Mit der Digitalisierung des Stromnetzes und der Nutzung von KI im Energiesektor soll die Optimierung des Stromnetzes vorangetrieben werden. Gleichzeitig verspricht sich die Kommission eine Steigerung der Energieeffizienz und der Flexibilität.
Das intelligente Laden bei einem Überangebot im Stromnetz und das bidirektionale Laden sollen eine entscheidende Rolle spielen. In Summe soll die Stromversorgung der benötigten KI-Rechenzentren komplett nachhaltig erfolgen und zudem die europäische digitale Souveränität stärken.
Wenn genug Wind weht, lädt die KI dein Auto. Wenn kein Wind weht, erklärt die KI, warum dein Auto heute leider nicht geladen werden kann. So sieht moderne Kundenkommunikation aus. JE
10:57 | Der Musikant: Ich wünschte, ChatGPT wäre nie entstanden! (Prof. Bläsius)
Wir hatten nie die Kontrolle. TS
09.06.2026
14:56 | golem: KI-Code führt vermehrt zu Produktionsausfällen
Die schnelle Einführung von KI-generiertem Code führt in vielen Unternehmen vermehrt zu Produktionsausfällen und steigenden Kosten. Zu dem Schluss kommt eine Studie des Software-Unternehmens Cloud Bees. Dafür sind mehr als 200 Führungskräfte aus dem Technologiebereich ihrer Unternehmen befragt worden. Es berichteten 81 Prozent der Befragten von Problemen in der Produktion, die mit KI-generiertem Code zusammenhängen. Oft handele es sich um Funktionsfehler, Performance-Probleme und Sicherheitslücken, die erst nach der Bereitstellung auftraten.
dazu passend TP: KI-Schreibassistent beim Arzt erfindet Befunde – und ist trotzdem im Einsatz
In Ontario dokumentierten KI-Schreibassistenten falsche Medikamente und erfanden Befunde. Auch in Deutschland drängen solche Systeme in Praxen. Ihr Arzt könnte gerade etwas in Ihre Akte schreiben, das Sie nie gesagt haben. Nicht aus Nachlässigkeit, nicht aus Zeitdruck – sondern weil eine künstliche Intelligenz es erfunden hat. Das klingt vielleicht etwas abwegig – ist es aber nicht: Künstliche Intelligenz spielt auch im Gesundheitswesen von Deutschland eine immer größere Rolle, und aus Kanada, genauer: aus der kanadischen Provinz Ontario, liegen Erfahrungswerte vor, die nicht gerade beruhigend wirken.
Die gute Nachricht: Die KI erledigt die Arbeit in Sekunden. Die schlechte Nachricht: Drei Mitarbeiter verbringen anschließend Stunden damit herauszufinden, was davon überhaupt stimmt. JE
13:20 | Netzfund ... Analysten: KI-Blase kurz vor dem Platzen
Experten sagen das baldige Ende der KI-Blase voraus. Ein Einbruch im KI-Sektor könnte dabei sowohl die US-Wirtschaft als auch die Weltwirtschaft treffen. Als Hauptproblem gilt die wachsende Kluft zwischen milliardenschweren Investitionen und den tatsächlichen Einnahmen der Branche.
Die KI-Blase, die sich zu gigantischen Ausmaßen aufgebläht hat, kann jederzeit platzen. Führende Investoren sagen den Zusammenbruch des KI-Sektors in seiner derzeitigen Form voraus. Dieser Ansicht ist auch der Milliardär und Investor Ray Dalio, ehemaliger Geschäftsführer der Investmentgesellschaft Bridgewater. Man schenkt ihm Gehör, weil er über ein unübertroffenes Talent verfügt, wirtschaftliche Trends vorherzusehen, was ihm auch bei der Finanzkrise 2008 gelungen ist. Nun warnt er vor den Risiken des KI-Booms. Die Zeitung Iswestija schreibt:
"Das Hauptproblem des KI-Sektors im Sommer des Jahres 2026 ist die erhebliche Kluft zwischen den Investitionskosten und den tatsächlichen Einnahmen. In diesem Jahr planten die Technologiegiganten – Microsoft, Alphabet, Meta und Amazon –, rund 650 Milliarden US-Dollar für den Kauf von Chips und Servern sowie den Bau von Rechenzentren bereitzustellen. Venture-Capital-Fonds wie Sequoia Capital hatten noch vor einem Jahr berechnet: Um Infrastrukturinvestitionen dieser Größenordnung zu amortisieren, müsste die KI-Branche über 1 Billion US-Dollar an Einnahmen aus Endprodukten generieren. Die Realität fiel um ein Vielfaches bescheidener aus."
Dabei verläuft die Einführung von KI-Technologien durch Unternehmen nicht so zügig, wie es sich die IT-Konzerne wünschen würden. Die Einnahmen aus dem Verkauf von KI-Abonnements und spezialisierter Software belaufen sich auf Dutzende, aber bei weitem nicht auf Hunderte von Milliarden US-Dollar. Tatsächlich ist die Lage so: Die KI-Unternehmen haben eine teure Infrastruktur aufgebaut, aber keine zahlungskräftige Massenkundschaft gefunden.
Der KI-Sektor hat auch rein technische Probleme. Rechenzentren verbrauchen enorme Mengen an Energie und verursachen hohe Kosten für Kühlung und Betrieb. Hinzu kommt, dass die Iran-Krise die Energiepreise in die Höhe getrieben hat. "Die Betriebskosten für die Kühlung und Stromversorgung der Serverracks sind im Vergleich zu den Geschäftsplänen für 2024 um 30 bis 40 Prozent gestiegen", so Iswestija, "was den Betrieb vieler Rechenzentren unrentabel gemacht hat". Und auch die Bevölkerung, auf die durch steigende Tarife ein Teil der Kosten für die KI-Infrastruktur abgewälzt wird, leistet nun Widerstand.
Für die Vereinigten Staaten birgt die Abkühlung des KI-Booms die Gefahr einer harten Landung der Wirtschaft, prognostizieren Experten. Die Weltwirtschaft wird diesen Schlag über die Lieferketten der Mikroelektronik zu spüren bekommen. All dies könnte eine Rezession im asiatisch-pazifischen Raum auslösen. Und von dort aus könnte sich die Krise wie ein Lauffeuer auf alle Länder der Welt ausbreiten.
07:42 | welt: KI-Forscher warnt – „Alle Tests schlagen Alarm, die Sirenen heulen. Und wir ignorieren das einfach“
Der KI-Forscher und Informatiker Stuart Russell hält künstliche Intelligenz für eine existenzielle Gefahr für die Menschheit. Er befürchtet, Menschen könnten irgendwann kein „Mitspracherecht“ mehr haben – und wagt dann einen Vergleich mit der NS-Zeit. Der britische Informatiker Stuart Russell warnt vor den existenziellen Gefahren der künstlichen Intelligenz. Die Menschheit sei dabei, die Kontrolle über die Technologie zu verlieren, so Russell, der seit 50 Jahren an KI-Systemen forscht und zu den Geburtshelfern der Technologie zählt. „Die Menschheit ist in einer schlechten Lage. Alle Tests schlagen Alarm, die Sirenen heulen. Und wir ignorieren das einfach. Das ist Wahnsinn“, sagte er im Interview mit dem „Spiegel“.
Kommentar des Einsenders
Ob dann auch die Entwickler und Führungseliten mit über die Wupper gehen?
Die KI muss uns gar nicht vernichten. Es reicht vermutlich, wenn sie unsere Politiker analysiert und kündigt. JE
10:22 | Dipl.Ing. zu 7:42
… liebe JE, NEIN, es reicht nicht unsere Polit-Verbrecher nur zu analysieren und zu kündigen …
… die KI soll diese unbedingt auch gleich verurteilen und nach „Workuta“ schicken (O-Ton WE) …
… oder in den Gulag stecken …
10:56 | Leser Kommentar
Das mit dem vernichten dauert noch eine Weile, werte JE. Noch sind die Human-Roboter nicht so weit. Und bei der Batterie-Technik. Gibt es auch noch Nachholbedarf. Das angeblich KI sich schon selber bewusst wäre. Lass ich mal ganz Aussen vor. Und somit eine art KI-Selbsterhaltungstrieb gäbe. Das dann noch von heutigen Spezialisten die These aufgestellt wird. KI hätte Emotioen und Gefühle, welche dem Menschen mindestens ähnlich sind. Was soll dazu noch sagen?! Ausser das man dem Orakel von Hollywood folgt? Siehe folgenden Chip. Sogar mit Untertitel. https://www.youtube.com/watch?v=f0tW7MiHfhI
Adama's speech at Galactica's decommissioning ceremony... LZ etwas mehr als 2 Minuten. Hab das schon vor Jahren an TB gepostet und es wurde veröffentlicht. Dieser UN-Prämierte SF-Serie. Realisiert sich nun beständig in der gelebten Istzeit, in der wir leben. So kann man sagen, wir erschaffen im Moment wirklich sowas wie Zylonen ??? Hier noch mal eine andere Übersetzung der Rede.
"Adamas Ansprache bei der Stilllegungszeremonie:
Der zylonische Krieg ist seit langem vorbei. Und doch dürfen wir nicht die Gründe vergessen, warum so viele ihr Leben für die Sache der Freiheit geopfert haben. Der Preis dafür, die Uniform zu tragen, er mag hoch sein, aber ...
... Er ist manchmal zu hoch.
Durch den Kampf gegen die Zylonen wollten wir uns davor schützen ausgerottet zu werden. Aber wir haben uns nie gefragt: Sind wir es auch wert? Sind wir, als ein Volk, es überhaupt wert gerettet zu werden? Wir begehen noch immer Morde, aus Habgier, Gehässigkeit und Eifersucht. Und noch immer reichen wir alle unsere Sünden an unsere Kinder weiter. Wir weigern uns die Verantwortung für unsere Taten zu übernehmen. Wie wir es mit den Zylonen getan haben. Wir wollten Gott spielen, Leben erschaffen. Als sich dieses Leben gegen uns wendete, suchten wir Trost in dem Glauben, das es eigentlich nicht unsere Schuld gewesen sei, nicht wirklich. Man kann eben nicht Gott spielen und seine Schöpfung dann sich selbst überlassen. Irgendwann wird der Tag kommen an dem wir uns vor unseren Taten nicht mehr verstecken können"
Und dann wir noch das. https://de.wikipedia.org/wiki/Caprica
Die Serie spielt 58 Jahre vor den in Battlestar Galactica dargestellten Ereignissen. Ort der Handlung ist der Planet Caprica, eine von zwölf Kolonialwelten einer fiktiven menschlichen Zivilisation 150.000 Jahre vor unserer Gegenwart. Neben Familiendramen, Wirtschaftsintrigen und religiösen Spannungen schildert die Serie die Entwicklung der Zylonen, einer kybernetischen Lebensform, die ursprünglich als Kampfroboter entwickelt wurden und die sich später gegen ihre Erbauer auflehnen..." Eventuelle Übereinstimmungen mit der heutigen angehenden Realität, sind rein zufällig... Nur mal so in den Quanten-Raum gestellt.
08.06.2026
17:06 | TP: Altman, Sanders und die Frage: Wem gehören die KI-Gewinne?
US-Regierung und Tech-Konzerne verhandeln über direkte Staatsbeteiligungen an KI-Firmen – mit weitreichenden Folgen für den Markt. Ein Leitartikel. Erst bauen Tech-Konzerne die Zukunft – jetzt holen sie den Staat ins Boot, um sie gemeinsam zu kontrollieren. In Washington formiert sich eine Allianz, die das Verhältnis zwischen Staat und Tech-Branche grundlegend verschieben könnte. Wie das Wall Street Journal berichtet, diskutieren hochrangige US-Regierungsbeamte seit Anfang vergangenen Jahres darüber, direkte Kapitalbeteiligungen an führenden KI-Unternehmen zu erwerben. Nicht als Regulator von außen – sondern als Investor im System. Der Impuls dafür kommt ausgerechnet aus dem Herzen der Branche selbst. OpenAI-Chef Sam Altman hat die Idee staatlicher Beteiligungen aktiv vorangetrieben – obwohl sein eigenes Unternehmen zu den ersten gehören würde, die davon betroffen sind. Was wie ein Widerspruch wirkt, ist Kalkül.
dazu passend TP: Bernie Sanders will 50 Prozent der KI-Aktien in öffentliche Hand bringen
US-Senator plant Gesetz für 50-Prozent-Aktiensteuer auf OpenAI, Anthropic und xAI. Ein Staatsfonds soll Bürgern Dividenden zahlen. Der unabhängige US-Senator Bernie Sanders will die Eigentumsfrage bei künstlicher Intelligenz grundlegend neu stellen. Wie Sanders auf seiner Senatswebseite ankündigt, plant er in Kürze den "American A.I. Sovereign Wealth Fund Act" einzubringen. Der Gesetzentwurf sieht eine einmalige Steuer von 50 Prozent vor – nicht auf die Gewinne der großen KI-Unternehmen, sondern auf deren Aktien. Betroffen wären unter anderem OpenAI, Anthropic und Elon Musks xAI.
Die gute Nachricht: Künftig könnte die KI teilweise dem Staat gehören. Die schlechte Nachricht: Der Staat wird dann genauso überrascht sein, was die KI macht, wie wir JE
07.06.2026
18:51 | newsflix: KI-Rechenzentren: "Eine fehlgeleitete Lösung für das falsche Problem"
Die EU will digital unabhängiger werden von den beiden großen Playern, den USA und China. Dafür ist sie bereit, viel Geld in die Hand zu nehmen. 20 Milliarden Euro sollen in den nächsten Jahren in insgesamt fünf KI-Rechenzentren auf EU-Boden investiert werden. Eine dieser geplanten "AI-Gigafactories" wird möglicherweise in Wien entstehen: Die Stadt hat sich als Standort beworben. Erfolgt der Zuschlag, könnte bereits 2028 mit dem Bau begonnen werden. Die Gigafactories sollen zu den leistungsfähigsten KI-Rechenanlagen Europas gehören und Forschung, Entwicklung und Betrieb moderner KI-Systeme ermöglichen, so die Idee.
In Oberösterreich ist man da schon etwas weiter. Im April erfolgte in Kronstorf an der Enns der Spatenstich für das erste Rechenzentrum von Google in Österreich. Auf 50 Hektar vormals grüner Wiese soll hier bis 2027 genügend Rechenleistung entstehen, um die stetig wachsende Nachfrage nach Cloud- und KI-Diensten bedienen zu können.
Kommentar des Einsenders
"...Befürworter des Projekts argumentieren so: Solche Rechenzentren würden weitere Investitionen anziehen, da sie Regionen für technologieorientierte Unternehmen attraktiver machen. Eine eigene Digital-Infrastruktur könnte zudem Universitäten und Start-ups Zugang zu Rechen-Ressourcen verschaffen, die sonst nur bei US-Konzernen verfügbar sind.
Dem gegenüber steht ein gigantischer Ressourcenverbrauch: KI-Rechenzentren zählen zu den energieintensivsten Industrieanlagen überhaupt. Ihr Stromverbrauch liegt deutlich über jenem herkömmlicher Rechenzentren. Googles Projekt in Kronstorf soll, laut einer Einschätzung der Austrian Power Grid, pro Jahr 3,5 Terawattstunden Strom verbrauchen – so viel wie 900.000 Haushalte in Österreich. (...)
Christian Kleins (CEO SAP, Anm.) wichtigste Argumente, zusammengefasst:
- Europa verwechselt Infrastruktur mit Souveränität Ein Rechenzentrum in Europa bedeutet nicht automatisch technologische Unabhängigkeit, weil entscheidende Komponenten – Chips, Prozessoren, Netzwerktechnik – weiter aus den USA oder Asien kommen.
- Der eigentliche Wert entsteht durch Software, nicht durch Beton KI-Wertschöpfung entsteht nicht im Serverraum, sondern dort, wo Unternehmen KI einsetzen, um Prozesse zu verbessern, Kosten zu senken oder neue Geschäftsmodelle zu schaffen.
- Europa versucht, einen Wettlauf nachzuholen, den es bereits verloren hat Auch mit noch so vielen Milliarden sei der Rückstand
- Europas bei der Hardwareproduktion gegenüber den USA und Asien kaum mehr aufzuholen.
- Zu viel Regulierung, zu wenig Innovation Das EU-Datengesetz und das KI-Gesetz würden Unternehmen mit Bürokratie belasten und Innovation bremsen, so Christian Klein. Während die USA neue KI-Produkte entwickeln, beschäftige sich Europa mit Vorschriften.
- Geld anderswo investieren Statt Milliarden in Rechenzentren zu stecken, sollte die EU KI-Anwendungen fördern, Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen, KI-Ausbildung finanzieren, Start-ups stärken und Forschung rascher in marktfähige Produkte überführen. ..."
Sinniger und guter Kommentar samt berechtigten Argumenten eines Insiders! Alles klingt hierorts immer zu schön, was der Politik verkauft wird und diese den Bürgern anpreist - ihre "undurchdachten" Insellösungen von Lobbyistens Gnaden...! Realsituation (am Beispiel Preiseingriffe am Markt) anhand der vielzitierten Wurstsemmel mit Gurkerl...! Die Semmel erhält einen Steuervorteil, die Wurst nicht, und beim "veredelten" Gemüse ist man sich zwischen Regierung, Sozialpartner, Verbraucherschutzverbänden, Handelsvertretungen, Gewerkschaften, Produzenten und Händlern noch nicht gänzlich einig, wenngleich das Plastik beschichtete Papier zum Einwickeln der Wurstsemmel mit einer Plastikabgabe belegt werden soll...!?
Es fehlt die Strategie allerorts, während kreative sinnige Lösungen, schlüssige Hirnleistungen (die nicht in irgendein EU-Schemata passen) verworfen, nicht finanziert oder abgedreht werden, Bürokratie alles erstickt und die hellen Köpfe zum Auswandern treibt! Das Land hat gänzlich andere, substanziellere Probleme seit Jahrzehnten, und die sind selbst mit ressourcenfressenden KI-Gigafactories auf der grünen Wiese nicht lösbar.
Europa baut für 20 Milliarden Euro die teuersten Steckdosen der Welt. Die Chips kommen aus den USA, die Hardware aus Asien, der Stromverbrauch explodiert und am Ende erklärt uns eine amerikanische KI, warum europäische Steuerzahler das alles finanzieren mussten. Digitale Souveränität auf EU-Art: Wir besitzen das Gebäude, alle anderen besitzen den Rest. JE
05.06.2026
11:01 | Flugzeugträger USS Gerald R. Ford
Exklusive Aufnahmen von CNN zeigen umfangreiche Brandschäden an Bord des Flugzeugträgers USS Gerald R. Ford (CVN-78) nach einem Brand während eines Einsatzes gegen den Iran.
Das Feuerlöschsystem des Flugzeugträgers soll nicht wie vorgesehen funktioniert haben, sodass die Besatzung gezwungen war, den Brand manuell zu bekämpfen. Es dauerte etwa 30 Stunden, bis der Brand vollständig gelöscht war, und rund 600 Matrosen waren davon betroffen.
... na, da dürfte es einige Zeit dauern .. bis es wieder sauber ist. TS
(Raketentreffer?) ... Hitze, Verformung ...
07:46 | Leser Kommentar zur schwimmenden Stadt
Finde ich toll. Effektiv ist das eine 15-Minuten-Stadt wie aus dem Lehrbuch. Prinzipiell ist jedes Kreuzfahrtschiff ist eine solche und das boomende Geschäft zeigt, dass die Menschheit im Großen und Ganzen sehr wohl für das Konzept zu haben ist. Bedingung ist natürlich, dass alles auf hoher See stattfindet und damit steuerfrei (und ohne CO2- und sonstige Abgaben) ist. Erst dadurch können sich selbst Durchschnittsverdiener 4?-Sterne Kreuzfahrten leisten, während die Betreiber dennoch einen guten Gewinn einfahren. An Land ginge das nicht. Kreuzfahrtschiffe sind ein sehr anschauliches Beispiel dafür, wie sehr wir eigentlich abgezockt und in Armut gehalten werden. Wäre das allen bewusst, wir hätten wohl morgen schon eine Revolution.
12:35 | Der Partisan
Zur schwimmenden Stadt
Sagt der Kaiser zum Papst - halte du sie dumm
Sagt der Papst zum Kaiser - halte du sie arm
Dafür wurde man früher hingerichtet .....
3.06.2026
10:34 | focus: Die erste schwimmende Stadt: Riesiges Schiff soll 80.000 Menschen beherbergen
Wird es auch mit den "umweltfreundlichen Treibstoffen" betrieben ... ist das Wohngefühl den Tiertransporten übers Meer ähnlich? TS
12:07 | Leser Kommentar
Angenommen, der Kahn soll Greetsiel anlaufen... oder Hooksiel... muß der Kahn in Hooksiel im Außenhafen bleiben, oder was kostet eine Schleusung in Hooksiel für ihn? ;-)
dann recht schnell fast menschenleer dort sein wird.
aus dem Artikel: Gebaut ist das neue Schiff, das mit Kernbrennstoff betrieben werden soll, noch nicht. Aktuell werden Investoren gesucht, um das etwa 14 Milliarden teure Mammutprojekt zu finanzieren.
Also wenn mit dem Kernbrennstoff was schief geht .. schaltet man auf Dampfbetrieb um! Was mich noch ein bisserl irritiert .. ist, wenn .. nur als Beispiel ... sowas passiert:
Informationen des RKI zu Hantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff
Wirft man dann eine Bombe drauf? ... oder kommt wieder die Dampfschiff Variante ins Spiel? TS
01.06.2026
14:46 | tkp: Palantirs KI führt Krieg gegen Russland
Heute führen nicht mehr Staaten Kriege, sondern Konzerne die sie als Dienstleistung anbieten. Früher verkaufte man Kanonen, heute verkauft man Kill-Chains im Softwarepaket.
Und wenn ein Tech-Milliardär dann stolz verkündet, dass Angriffe auf Moskau das Kronjuwel seiner KI werden, und Politiker gleichzeitig von Deeskalation reden, weiß man ungefähr, wer inzwischen am Steuer sitzt und wer nur noch den Grüßaugust mimt. Krieg als Cloud-Service. Mit automatischen Updates, Datenanalyse und vermutlich bald einem Premium-Paket für besonders effiziente Eskalation. Die Zukunft ist wirklich beeindruckend JE
10:10 | Agrar: Chinesische Kettensäge gegen Stihl: Günstiger Geheimtipp oder Schrott?
Eine chinesische Kettensäge tritt im Duell gegen Marken wie Stihl und Bosch an. Ist das Produkt ein günstiger Geheimtipp - oder doch totaler Schrott?