13.03.2026

07:50 | Focus:  Russische Hacker kapern WhatsApp-Konten und spähen Chats aus

Russische Angreifer nutzen Social Engineering gegen Messenger-Konten. Warum das funktioniert – und mit welchen einfachen Regeln Sie sich schützen.
Moderne Messenger gelten vielen Menschen als Garant für vertrauliche Kommunikation. Dienste wie Signal oder WhatsApp setzen auf starke Ende‑zu‑Ende‑Verschlüsselung und schützen Nachrichten technisch sehr zuverlässig. Dennoch warnen Sicherheitsbehörden derzeit vor neuen Angriffsmethoden.

Nach Einschätzung der niederländischen Nachrichtendienste versuchen russische Akteure aktuell weltweit, auf Konten von Regierungsmitarbeitern, Militärangehörigen und Journalisten zuzugreifen. Dabei wird nicht die Verschlüsselung der Messenger gebrochen. Stattdessen wird der Mensch selbst zum Einfallstor.

Ich hab mich gestern wieder so über WhatsApp geärgert.  Mein Plan einen Super-Job am Küniglberg (ORF-Zentrum) zu bekommen .. indem ich Penisbilder verschicke und Leuten eine tolle Pension verspreche .. hat gezeigt, man kann nur an fünf Personen ein Foto schicken. 

Jetzt versteh ich es ... es ist kein Platz mehr in Whats-App .. NSA, CIA, FBI, EU-Geheimdienst, BND, österreichischer Geheimdienst, meine Frau und jetzt noch russische Hacker ... da muss man froh sein, dass überhaupt ein Bild durchgeht.  TS 

 

12.03.2026

15:01 |  golem: KI-Agent hackt eigenständig KI-Plattform von McKinsey

Sicherheitsforscher von Codewall haben ihren KI-Agenten auf eine umfangreich genutzte KI-Plattform des Beratungskonzerns McKinsey losgelassen. Dabei ist es dem Agenten laut dem Blogbeitrag der Forscher. gelungen, innerhalb von nur zwei Stunden einen vollständigen Lese- und Schreibzugriff auf die Produktivdatenbank der Plattform zu erlangen. Menschliche Unterstützung soll er dabei nicht erhalten haben. Die anvisierte KI-Plattform trägt den Namen Lilli, benannt nach Lillian Dombrowski, der ersten professionellen Beraterin, die McKinsey 1945 eingestellt hatte. Lilli wurde im August 2023 gestartet und wird bei McKinsey von einem Großteil der Mitarbeiter verwendet, um beispielsweise interne Dokumente zu analysieren oder zu durchsuchen.

McKinsey erklärt seit Jahrzehnten Konzernen und Regierungen, wie man Systeme effizient organisiert – und dann kommt ein KI-Bot vorbei, klopft zwei Stunden lang an die API und steht plötzlich mitten in der Datenbank. Ohne Passwort, ohne Insider, ohne Einladung. Man muss es ihnen lassen: Strategieberatung können sie. Nur bei der eigenen IT-Strategie scheint das PowerPoint noch nicht ganz bis zur Firewall vorgedrungen zu sein. JE

12:16 |  TP: Iran erklärt Cloud-Infrastruktur von Nvidia, Microsoft und Co. zum Ziel

Der Iran nimmt Rechenzentren von US-Tech-Konzernen im Nahen Osten ins Visier. AWS-Anlagen wurden bereits getroffen. Was das für die Cloud-Welt heißt. Der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran weitet sich auf ein neues Feld aus: die digitale Infrastruktur. Kürzlich erklärte eine der iranischen Regierung nahestehende Nachrichtenagentur die Büros und Cloud-Anlagen von sechs US-Techkonzernen im Nahen Osten zu militärischen Zielen. Betroffen sind Microsoft, Google, Nvidia, Oracle, IBM und Palantir, wie Al Jazeera berichtet. Teheran beruft sich dabei darauf, dass diese Unternehmen eng mit dem Pentagon und dem israelischen Militär verbunden sind und einen Teil der digitalen Infrastruktur stellen.

Legt ruhig weiter eure Firmengeheimnisse, Staatsakten und Familienfotos in die Serverfarmen irgendwelcher US-Konzerne im Wüstensand. Was soll schon passieren? Serverfarmen sind eben keine Start-ups mehr – sondern militärische Anlagen mit Firmenlogo drauf. Im schlimmsten Fall verdampft halt die Cloud. Dann regnet es eure Daten. JE

08:02 | UCN: Die KI-Kriege: Du bist nicht vorbereitet

Vor etwas mehr als einem Jahr schrieb ich „The Drone Wars: You Are Not Prepared“ (Die Drohnenkriege: Sie sind nicht vorbereitet), in dem ich Ihnen Folgendes mitteilte: Nein, die Drohnenkriege der Zukunft sind keine Science-Fiction-Fantasie. Sie sind sehr real und finden gerade jetzt statt. Wie hat sich diese Vorhersage bewahrheitet? Werfen wir einen Blick auf die Schlagzeilen dieser Woche, um uns über die neuesten Entwicklungen im Drohnenkrieg zu informieren. Wie die Zuschauer der jüngsten Folge von „New World Next Week“ wissen, führt der Iran Kamikaze-Drohnenangriffe auf KI-Rechenzentren durch, und Uncle Sam reagiert darauf (mit Drohnen, die nach iranischem Vorbild gebaut wurden).

Und nun berichtet das „Wall Street Journal“ darüber, wie „der Iran mit Einweg-Angriffsdrohnen die Radarsysteme angreift, die die Grundlage der US-Raketenabwehr bilden“. In dem Artikel heißt es: „Einer der bedeutendsten Angriffe traf ein hochentwickeltes Frühwarnradarsystem in Al-Udeid in Katar, wo sich die größte amerikanische Militärbasis in der Region befindet.“ Ja, die Iraner setzen jetzt 20.000-Dollar-Drohnen ein, um milliardenschwere Radarabwehrsysteme auszuschalten, und Sie können davon ausgehen, dass alle Militärs der Welt davon Kenntnis nehmen.

Der neue Rüstungsapparat baut keine Panzer mehr – er baut Algorithmen, Drohnenschwärme und Datencenter... 20.000-Dollar-Drohnen zerlegen milliardenteure Systeme, die KI erstellt Kill-Listen schneller als Generäle denken können, und die Cloud wird zum militärischen Nervensystem. Wer die Server kontrolliert, kontrolliert auch den Krieg.

Der militärisch-industrielle Komplex hat einfach das Upgrade installiert: Version 2.0 – Silicon Valley mit Raketen. Und wie immer wird die Technik zuerst gegen den Feind getestet – bevor sie irgendwann gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt wird. JE

11.03.2026

17:57 |  TP: Iran-Krieg 2026: Alle haben neue Waffen

Der Iran-Krieg gerät zum größten Testfeld neuer Waffensysteme seit Jahren: Auf allen Seiten sind jetzt Waffen in Gebrauch, die erst kürzlich entwickelt wurden. Am 28. Februar 2026 stiegen um 9:40 Uhr Ortszeit über Teheran Rauchsäulen auf. Israelische F-15-Jets hatten Raketen auf den Komplex des iranischen Obersten Führers Ali Chamenei abgefeuert – Raketen, die zuvor die Erdatmosphäre verlassen hatten. Unter den Waffen, die die USA bei ihrem Angriff auf den Iran erstmals eingesetzt haben, sticht die Precision Strike Missile (PRSM) hervor. Die USA veröffentlichten eine Bildmontage der ersten 24 Stunden des Konflikts – darunter ein Foto, das den Start einer PRSM aus einem radgestützten M142-Himars-Werfer zeigt.

Die neue Rakete ist an ihrer charakteristischen Heckflossengeometrie erkennbar und unterscheidet sich äußerlich deutlich von ihrer Vorgängerin, der Army Tactical Missile System (Atacms). Der entscheidende Unterschied aber liegt in der Reichweite. Während Atacms Ziele bis etwa 300 Kilometer erreicht, demonstrierte die PRSM bereits Reichweiten von mindestens 500 Kilometern – mit einer angestrebten Erweiterung auf bis zu 650 Kilometer. Eine spätere Variante soll sogar über 1.000 Kilometer weit fliegen können. Das Gewicht des Gefechtskopfes beträgt 91 Kilogramm.

Der Krieg ist weniger ein Konflikt als eine Rüstungsmesse. Washington, Tel Aviv und Teheran führen gerade ein High-Tech-Experiment durch – und der Nahe Osten dient als Testgelände für die nächste Generation von Raketen, Drohnenschwärmen und Hyperschallspielzeug. JE

14:22 | golem: Ukrainisches Drohnen-Know-how wird zur Währung

Die Ukraine verhandelt derzeit mit mehreren Golfstaaten über ein ungewöhnliches Geschäft: Das Land bietet sein Wissen für den Kampf gegen iranische Drohnen an, im Gegenzug soll Geld für die ukrainische Rüstungsindustrie gezahlt werden. Das bestätigten zwei hochrangige ukrainische Regierungsvertreter gegenüber Politico. Abgeschlossen sei aber noch nichts, hieß es.

Im Mittelpunkt steht die Erfahrung der Ukraine mit den iranischen Shahed-Drohnen. Diese Flugkörper, die russische Streitkräfte gegen ukrainische Städte einsetzen, bedrohen auch US-Stützpunkte und Infrastruktur am Golf. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs 2022 entwickelte die Ukraine kostengünstige Methoden, um Drohnen abzufangen: mit Flugabwehrgeschützen, auf Lastwagen montierten Maschinengewehren, günstigeren Raketen und schnellen Abfangdrohnen.

Der Westen hat Milliarden in Hightech-Luftabwehr gesteckt – und am Ende erklärt ihm ein Land im Dauerkrieg, dass ein Maschinengewehr auf einem Pickup manchmal doch die bessere Lösung ist. JE

10.03.2026

14:44 | TP:  Deepfake-Betrug: Warum Sie Ihrem Chef nicht mehr trauen können

Betrüger täuschen mit KI-Deepfakes ganze Videokonferenzen vor – und erbeuten so Millionen von ahnungslosen Mitarbeitern. Neue IT-Systeme bestimmen vielerorts den Arbeitsalltag, in der Praxis kommt es bei der Anwendung aber oft zu Problemen. Künstliche Intelligenz ist weit verbreitet. 40 Prozent der Unternehmen hierzulande nutzen bereits KI, 21 Prozent planen den Einsatz in naher Zukunft. Das ergab eine Untersuchung des "Instituts für Lernen und Innovation in Netzwerken" der Hochschule Karlsruhe, dabei wurden mittelständische Unternehmen mit 20 bis 500 Beschäftigten befragt.

Das verändert die Anforderungen an die Beschäftigten. Von Umbrüchen am Arbeitsmarkt spricht das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. "So würden durch KI etwa 1,6 Millionen Stellen in den nächsten 15 Jahren entweder wegfallen oder neu entstehen, was auf deutliche Verschiebungen in einzelnen Wirtschaftsbereichen hinweist. Die Gesamtzahl der Arbeitsplätze bliebe gegenüber dem aktuellen Entwicklungspfad weitgehend stabil", lautet das Szenario.

Neuer Büroalltag... Der Chef im Zoom-Call könnte ein Algorithmus sein, der CFO ein Avatar – und der einzige echte Mensch im Meeting ist der Mitarbeiter, der gerade 23 Millionen überwiesen hat... JE

09.03.2026

14:56 |  expose: Warum sind alle KI-Modelle linksgerichtet?

Fragt man ChatGPT, Gemini, Claude oder Llama nach Einwanderung, Klimapolitik, Sozialleistungen, Genderideologie oder Zensur, mögen die Antworten zwar im Tonfall variieren, die zugrundeliegende Ideologie bleibt jedoch dieselbe. Mehrere Studien belegen, dass führende Sprachmodelle bei umstrittenen politischen Fragen eher links orientiert sind und oft progressive Gesellschaftsannahmen sowie interventionistischere Wirtschaftspositionen bevorzugen. Forscher in Deutschland stellten eine starke Übereinstimmung mit linken Parteien bei den wichtigsten Modellen fest. Eine weitere Studie ergab, dass auf Instruktionen abgestimmte Modelle generell eher linksgerichtet sind. Eine dritte Studie kam zu dem Schluss , dass größere Modelle oft politisch stärker, nicht weniger, verzerrt werden. Dies ist ein gravierendes Problem für eine Technologie, die als unparteiischer Informationsweg vermarktet wird. Wenn die Werkzeuge, die zunehmend zur Erklärung der Welt eingesetzt werden, bereits in eine Richtung tendieren, stellt sich nicht mehr die Frage, ob Voreingenommenheit existiert, sondern wie stark sie das prägt, was Millionen von Nutzern als neutrale Wahrheit betrachten.

Kommentar des Einsenders
"Die Bedrohungen von Algorithmen und fake-news...", darüber sprach der Vorsitzende der österr. Sozialdemokraten Babler am Parteitag... Und diese Analyse von expose-news müßte inbes. den Linken Frage sein: Weshalb sind alle KI-Modelle komplett Links-Lastig ausgelegt? Konservativ/Patriotische Ausprägungen sucht man vergeblich...!? Spannend, oder...?

Der Witz ist ja: Früher brauchte es Redaktionen, Professoren und Talkshows, um der Öffentlichkeit ein Weltbild einzutrichtern. Heute reicht ein freundlicher Chatbot mit pädagogischem Tonfall. Der erzählt dir dann ganz neutral, was „die Fakten“ sind – und zufällig klingt das exakt wie das Gedöns aus Uni-Seminaren, NGO-Papieren und ORF-Kantinen. Keine Propaganda, versteht sich. Nur ein paar Milliarden Trainingsdaten, ein bisschen ideologisches Feintuning, gezieltem Weglassen und schon predigt dir die Maschine höflich das politisch korrekte Evangelium. Digitaler Moralunterricht, serviert als objektive Intelligenz. JE

15:33 | Leserkommentar
vielleicht liegt es u.a. auch daran, dass KI-Modelle im Netz ein ""dafür und dagegen etc."" suchen und auswerten. Abgesehen
vom "Entwickler" dieser Software, sind die Aussagen, daher kaum so konkret und eindeutig. Wären sie es, dann könnte man diese dann als rechtsgerichtet bezeichnen. Dies will natürlich niemand, also eherdann  die woke und sozialistische Richtung! Das ist also genau die Folge wie in der Gesellschaft: keiner will; darf, soll, eine klare Aussage und Positionierung treffen; alles dann bäh! Dies zu ändern wird so schnell nicht gehen, außer eine (erwartete) gesellschaftliche katastrophe kommt plötzlich über Nacht! Erst dann wachen von den Schläfern vielleicht 50 % auf!

12:15 | golem: Krieg am Golf stellt KI-Pläne infrage

Iranische Streitkräfte haben AWS-Standorte in den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain angegriffen. Es ist der erste bekannte Fall, in dem ein Staat im laufenden Konflikt gezielt kommerzielle Rechenzentren ins Visier nimmt. Ein Teffer durch eine Shahed-136-Drohne löste den Brand einer AWS-Anlage in den VAE aus und führte zu einer Abschaltung des Notstroms. Kurz darauf wurde ein zweiter AWS-Standort getroffen, ein dritter in Bahrain wurde durch den Einschlag einer iranischen Kamikaze-Drohne in der Nähe beschädigt. Das iranische Staatsfernsehen erklärte, die Revolutionsgarden hätten die Angriffe gestartet.

Die zivilen Auswirkungen waren unmittelbar spürbar: Millionen Einwohner in Dubai und Abu Dhabi konnten weder Banking-Apps nutzen noch Taxis buchen oder Essen bestellen. Amazon empfahl Kunden inzwischen, ihre Daten aus der Region abzuziehen.

Der Krieg hat gerade ein neues Ziel entdeckt: die Cloud. Wer die Server abschießt, schießt heute gleich Banken, Apps, KI-Training und halbe Volkswirtschaften mit ab. Früher bombardierte man Fabriken – heute reicht eine 50-Tausend-Dollar-Drohne, um eine Milliarden-Dollar-KI-Infrastruktur zu grillen. Wir führen jetzt Krieg gegen Rechenzentren. JE

17:18 | Leser Kommentar  
Wow, jetzt kommen sogar Borg und Zylonen unter Druck?! Ja, ja das Quanten-Universumd ist vielfältig, nachhaltig. Und hat was gegen gleich sein, weil das unendlich langweilig ist? Wenn Energie nicht fliest, ruht sie in sich selber, als Potenzial. Und wenn es keinen Generrator mehr gibt, welcher Energie aus dem Nullpunktfeld abruft. Ist es halt schicht zappenduster. Dann können die CPUs nicht mehr tanzen. Und eine multidimensionale Blase wird wieder zum reinen Potenzial, bzw. die Luft erst mal raus. Dann entsteht Vakum bzw. Leere, welche erst wieder gefüllt werden muss. Beim elektrischen Reiter geht das Licht aus.

Weil man meint, man bräuchte keine zwei Pole. Es reicht vollkommen einer. Was für ein Trugschluss?!

08:39 | transition:  Trump forciert 6G-Ausbau

Im Dezember 2025 hat Präsident Donald Trump eine Richtlinie zur Beschleunigung des 6G-Ausbaus unterzeichnet. Die nächste Generation mobiler Kommunikationsnetze werde grundlegend für die nationale Sicherheit, die Außenpolitik und den wirtschaftlichen Wohlstand der USA sein. Auch werde diese Technologie eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Anwendung zukunftsweisender Technologien wie künstlicher Intelligenz, Robotik und implantierbaren Technologien spielen, propagiert das Weiße Haus.

Das Portal Focal Points vermutet, dass zu diesen angestrebten Technologien ein neu entwickeltes KI-Gehirnimplantat namens Biological Interface System to Cortex (BISC) gehören könnte. Dieses wurde von Teams der Columbia University, des New York-Presbyterian Hospital, der Stanford University und der University of Pennsylvania entwickelt und im Dezember 2025 in US-Medien als vielversprechender Fortschritt bejubelt.

Erst stellen sie überall Funkmasten auf, die uns angeblich smarter machen sollen – und wenn das nicht reicht, kommt eben gleich die Antenne direkt ins Hirn. 5G war die Vorspeise, 6G soll jetzt offenbar der Hauptgang werden: Gehirn als WLAN-Router, Gedanken als App und die Cloud gleich fix im Schädel.  Früher hätte man schlicht gesagt: Der Mensch wird zum Zubehör der Maschine. JE

08.03.2026

08:34 | dn:  Drohnenabwehr: Großbritannien und Ukraine helfen Golfstaaten

Britische Experten wurden in den Nahen Osten, insbesondere an den Golf, entsandt, um den Partnern bei der Abwehr iranischer Drohnen zu helfen, da die Angriffe eskalieren. Der britische Premierminister Keir Starmer gab bekannt, dass britische Fachleute in Zusammenarbeit mit ukrainischen Experten Regierungen am Golf, beispielsweise am Persischen Golf, dabei unterstützen, ihre Abwehr gegen iranische Shaheds zu verbessern. Diese Hilfe konzentriert sich auf Verteidigungsoperationen, bei denen Flugzeuge der Royal Air Force und Bodentruppen aggressiv Bedrohungen für Verbündete wie Katar und Bahrain zerstören.

Seit Ende Februar 2026 hat der Iran über 2.000 Drohnen und Raketen auf Golfstaaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Saudi-Arabien, Kuwait und Bahrain abgefeuert und in einigen Fällen die lokalen Luftverteidigungssysteme überwältigt.

Wieso sind jetzt die Briten auf einmal Experten?  Stellen wir doch die Frage einmal anders herum.  Wieviele Drohnen schlagen im Iran ein?  Wieviele "hochtechnischen" Raketen werden von Amerika und Israel im Iran verbraten und wieviele Drohnen werden eingesetzt?
Wieviele Drohnen stetzt der Iran ein .. und wie die Abwehr aussieht .. wissen wir.  Vielleicht hat der Iran etwas .. was die Amis nicht haben?  Russen?  TS 

07.03.2026

11:09 | TP: DRAM-Chips werden knapp: Der Iran-Krieg trifft die Tech-Branche ins Mark

Der Krieg gegen den Iran kappt die Helium-Versorgung. Warum das die globale Chipproduktion ins Wanken bringen könnte. Wer in den nächsten Monaten ein neues Smartphone, einen Laptop oder PC kaufen möchte, sollte die Lage im Nahen Osten im Blick behalten. Denn der eskalierende Krieg gegen den Iran könnte die weltweite Versorgung mit Speicherchips empfindlich treffen. Südkorea – Heimat von Samsung und SK Hynix – stellt fast drei Viertel aller DRAM-Speicherchips weltweit her. Genau dort wachsen nun die Sorgen.

Nach einem Treffen mit Führungskräften von Samsung Electronics, SK Hynix und Wirtschaftsverbänden zeichnete der südkoreanische Abgeordnete Kim Young-bae ein düsteres Bild. "Wir sagen, dass der Superzyklus der Halbleiterindustrie begonnen hat, aber die Pläne für Rechenzentren werden höchstwahrscheinlich gestört werden, was möglicherweise zu Problemen mit der Chipnachfrage führen könnte", sagte er laut Reuters.

Ohne Helium kein Chip, ohne Chip kein KI-Hype... Silicon Valley träumt von der  Superintelligenz, aber wenn das Helium ausgeht, steht der Serverpark schneller still als ein Berliner Lastenrad bei Gegenwind. Ist eben die Hochtechnologie: global vernetzt, milliarden­schwer – und komplett abhängig von einem Gas, das normalerweise Kindergeburtstage lustig klingen lässt. JE

06.03.2026

17:36 | UCN:  JP Morgan-CEO Jamie Dimon sagt, dass aufgrund der Auswirkungen des Krieges im Iran mit Cyberangriffen auf Banken zu rechnen sei, während Experten vor einem bevorstehenden „Cyber-9/11” warnen

„Man muss damit rechnen, dass es Cyberangriffe oder Terroranschläge hier oder anderswo auf der Welt geben wird. Banken können Ziele sein, aber auch andere Menschen, und wir versuchen, uns darauf vorzubereiten.“ Mit dem Ausbruch eines neuen Krieges im Iran schlagen amerikanische Medien und wichtige Persönlichkeiten erneut Alarm, dass ein Cyberangriff durch den Iran und seine BRICS-Verbündeten sehr bald bevorstehen könnte.

Gestern warnte Jamie Dimon, CEO von JP Morgan Chase, vor dem großen Potenzial eines verheerenden Cyberangriffs, der infolge dieses Krieges den Bankensektor lahmlegen könnte. In einem Interview mit CNBC fragte der Moderator Dimon nach seinen Gedanken und Bedenken hinsichtlich eines möglichen Cyberangriffs, woraufhin Dimon andeutete, dass der Iran eine Bedrohung für die westliche Demokratie darstelle und seit über 50 Jahren Morde begehe.

Er fügte hinzu: „Als logische Folge davon muss man damit rechnen, dass es hier oder anderswo auf der Welt zu Cyberangriffen oder Terroranschlägen kommen wird. Banken können Ziele sein, aber auch andere Personen, und wir versuchen, uns darauf vorzubereiten. Wir versuchen niemals vorherzusagen, wann, warum oder wo. Wir geben viel Geld aus, um uns vor Cyberangriffen zu schützen, denn wir betrachten das als Teil unserer Aufgabe. Aber ich habe immer gesagt, dass ich Cyberangriffe als eines der größten Risiken für Banken betrachte, nicht nur den Konjunkturzyklus.“

Wurscht ob wirklich jemand hackt oder nur jemand den Stecker zieht, am Ende heißt es wieder: Mehr Überwachung, mehr Kontrolle, mehr Macht für Big Tech und Sicherheitsbehörden. Zufall natürlich. Immer. JE

14:32 |  TP: Google KI-Übersicht kostet deutsche Websites 265 Millionen Klicks

Die Click-Through-Rate halbiert sich, Millionen Klicks verschwinden. Ein Gutachten warnt vor Folgen für Meinungsvielfalt und Refinanzierung. Seit Mai 2025 zeigt Google auch in Deutschland seine Übersicht mit KI an. Diese KI-generierten Antworten erscheinen direkt auf der Suchergebnisseite und beantworten Suchanfragen, ohne dass Nutzerinnen und Nutzer auf externe Websites klicken müssen. Eine von Meedia veröffentlichte Analyse des SEO-Datenanbieters Sistrix, der Googles Suchergebnisse systematisch auswertet, zeigt nun das Ausmaß der Folgen: Deutsche Websites verlieren demnach monatlich etwa 265 Millionen Klicks.

Klassisches Silicon-Valley-Geschäftsmodell: erst Inhalte einsammeln, dann die Produzenten abschaffen. JE

10:28 | Eilmeldung: Iran hat Microsoft-Rechenzentren im Golf angegriffen. Nicht Amazon. Nicht irgendein Cloud-Anbieter. Microsoft – dessen Azure-Plattform das operative Rückgrat der NATO, des US-Verteidigungsministeriums und aller großen westlichen Finanzinstitute bildet, die in den letzten fünf Jahren in den Golf expandiert haben.

https://x.com/shanaka86/status/2029765816120648005?s=20

Dies unterscheidet sich grundlegend von den AWS-Angriffen zu Beginn des Krieges.

Microsoft Azure ist nicht einfach nur ein kommerzielles Cloud-Produkt. Es handelt sich um eine Infrastrukturplattform auf Verteidigungsniveau, die unter den höchsten Sicherheitsklassifizierungen für kommerzielle Anbieter gemäß FedRAMP High und DoD Impact Level 5 und 6 operiert. Azure GovCloud verarbeitet klassifizierte Workloads der US-Regierung. Azure for Operators betreibt die militärische 5G-Kommunikationsinfrastruktur. Die Azure-Verfügbarkeitszonen in der Golfregion, die im Rahmen von milliardenschweren Cloud-Verpflichtungen gegenüber den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Katar entstanden sind, bilden eine Schnittstelle zwischen kommerziellen Unternehmen und militärnahen Operationen – wie keine andere Cloud-Plattform. Wenn der Iran Raketen auf Microsoft-Rechenzentren in der Golfregion abfeuert, greift er nicht einfach nur ein kommerzielles Speichersystem an. Er greift die digitale Verbindung zwischen der amerikanischen Verteidigungsarchitektur und den KI-Ambitionen der Golfstaaten an.

Der Mechanismus, den der Iran in allen Bereichen dieses Krieges anwendet, operiert nun auf der Infrastrukturebene der globalen digitalen Wirtschaft. Hormuz für die Seeversicherung. BAPCO und Ras Tanura für die Ölinfrastrukturversicherung. Hotels in Manama für die Versicherung von Firmengebäuden. AWS für die grundlegende Cloud-Versicherbarkeit. Microsoft für die Cloud-Infrastrukturebene, die verteidigungsnahe und staatliche Anwendungen unterstützt. Jedes weitere Ziel ist eine Ebene tiefer in die kritische Infrastruktur vorgedrungen.

Microsoft hat das Ausmaß der Schäden und die Auswirkungen auf die Betriebskontinuität noch nicht bestätigt. Dieses Schweigen ist an sich schon ein Indiz. Als AWS-Einrichtungen zu Beginn des Krieges angegriffen wurden, veröffentlichte das Unternehmen innerhalb weniger Stunden Statusaktualisierungen. Im Fall Microsoft wird die Situation anders kommuniziert, was mit Einrichtungen übereinstimmt, die vertraglichen Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Staats- und Verteidigungspolitik unterliegen, welche die öffentliche Bekanntgabe des Betriebsstatus einschränken.

Die Golfregion sollte das Testfeld für die These der souveränen KI sein. Alle großen Hyperscaler setzten gleichzeitig darauf: Die Regierungen der Golfstaaten wollten ihre Daten im Inland, unter ihren eigenen regulatorischen Rahmenbedingungen und in der Nähe ihrer Bevölkerung speichern, um so zur Entwicklung ihrer eigenen KI-Kapazitäten beizutragen. Microsoft, Google, AWS und Oracle investierten in den letzten drei Jahren Milliardenbeträge in den Ausbau ihrer Infrastruktur, um diese These zu untermauern. Die These setzte physische Sicherheit voraus. Sie ging davon aus, dass die Golfregion ein stabiles Betriebsumfeld für langfristige digitale Infrastrukturen bietet. Diese Annahme war von Anfang an geopolitisch bedingt. Sie ist nun empirisch widerlegt.

Jeder CTO und jeder Einkaufsleiter, der irgendwo auf der Welt über eine souveräne Cloud-Lösung verhandelt, schaut sich gerade die Aufnahmen des Microsoft-Angriffs an und stellt sich dieselbe Frage: Wenn der Golf ein Zielgebiet für ballistische Raketen ist, wo soll dann stattdessen der Ausbau der souveränen KI-Infrastruktur stattfinden?

Der Iran kann diesen Krieg militärisch nicht gewinnen. Doch er hinterfragt systematisch jede Annahme, die die mit den USA verbündete Wirtschaftsordnung über den Golf als sicheren Standort für dauerhafte Infrastruktur getroffen hat.

Die heutigen Angriffe auf Microsoft-Rechenzentren zielen nicht auf Cloud-Speicher ab. Sie greifen das Konfidenzintervall der Investitionen in die digitale Infrastruktur der letzten zehn Jahre an.

Kann sein und kann nicht sein.  Was jedoch ist, dass der Iran mit seinen "Drohnen" sehrwohl einen Plan verfolgt, der die Amis ärgert.  Israel hat ganz andere Ziele und die werden erreicht .. dass sieht man an der KillList.  TS 

05.03.2026

14:55 |  tkp: Wie Drohnen den Krieg revolutionieren

Drohnen stellen die traditionelle militärische Überlegenheit in Frage. Was man bereits in der Ukraine gesehen hat, bekommen nun auch die USA und die Golfstaaten zu spüren. Eine vergleichsweise billige Drohnenarmee überfordert jede noch so teure Luftabwehr. Die moderne Kriegsführung wurde durch Drohnen grundlegend verändert. Günstige, massenhaft einsetzbare unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) ermöglichen es, selbst hochentwickelte Luftabwehrsysteme mit relativ geringem Aufwand zu überfordern. Zumindest entwickelt sich eine massive Asymmetrie, wenn eine Patriot-Rakete (Kosten bis zu 5 Millionen Dollar) eine 50.000-Dollar-Drohne abschießt.

Ein asiatischer Militärexperte erklärt dies aktuell am Beispiel des Iran-Kriegs sehr anschaulich: „Eine Drohne kostet nur 50.000 Dollar. Die USA feuern eine Rakete im Wert von einer Million Dollar ab. Sie verfehlt, also folgen zwei weitere – insgesamt drei Millionen Dollar, um eine 50.000-Dollar-Drohne abzuschießen.“

Doch entscheidend ist die Produktion: „Der Iran produziert 500 Drohnen am Tag und hat 80.000 auf Lager. Billige Drohnen. Teure Raketen. Die Rechnung geht nicht auf.“

Die Kriegsökonomie ist im Grunde zum Lidl-Prinzip geworden: Der eine schickt Wegwerf-Drohnen für den Preis eines Mittelklassewagens, der andere feuert Raketen ab, die so viel kosten wie ein Wiener Innenstadt-Penthouse. Und während Generäle noch über „technologische Überlegenheit“ schwadronieren, erledigt ein fliegender Rasenmäher mit Sprengkopf die Bilanz der Luftabwehr. Hightech-Armeen merken gerade, dass sie im Krieg gegen billigen Schrott plötzlich die Luxusversion des Verlierers sind. JE

08:28 | ntv:  Tech-Riesen müssen KI-Strombedarf selber zahlen

Vor den Zwischenwahlen will die US-Regierung den Bürgern steigende Energiepreise ersparen. US-Präsident Trump verpflichtet die großen Tech-Konzerne, ihren wachsenden Strombedarf für die Künstliche Intelligenz selbst zu decken. Auch in Stromnetze sollen sie investieren müssen.

US-Präsident Donald Trump hat eine Vereinbarung mit großen Technologieunternehmen unterzeichnet, die steigende Strompreise durch den Boom von Rechenzentren verhindern soll. Vertreter von Konzernen wie Google, Microsoft, Amazon Web Services und OpenAI verpflichteten sich im Weißen Haus zu einer sogenannten "Stromkunden-Schutzvereinbarung".

Damit ist auch sichergestellt, dass eventuelle Gewinne bei den Tech-Riesen bleibt.  Die KI trennt sich gerade von Staat und Bürgern. TS 

04.03.2026

14:48 | legitim: So einfach können Smart-Geräte ferngesteuert werden: Dieser Mann erlangte versehentlich die Kontrolle über 7000 Saugroboter

Der gut gemeinte Versuch eines Softwareentwicklers, seinen DJI Romo-Roboterstaubsauger mit einem PlayStation 5-Controller zu steuern, deckte unbeabsichtigt eine erhebliche Sicherheitslücke auf, die ihm Zugriff auf fast 7.000 Roboterstaubsauger in 24 Ländern ermöglichte. Der Vorfall, über den zuerst The Verge berichtete, unterstreicht die wachsenden Datenschutzrisiken, die von mit dem Internet verbundenen Smart-Home-Geräten ausgehen – insbesondere da KI-gestützte Codierungstools es einfacher machen, unbeabsichtigte Schwachstellen auszunutzen.

Sammy Azdoufal, der die KI-Strategie eines Ferienvermietungsunternehmens leitet, experimentierte lediglich mit seinem neuen 2.000 Dollar teuren DJI Romo – einem hochwertigen autonomen Staubsauger, der etwa so groß wie ein kleiner Kühlschrank ist –, als er auf das alarmierende Versäumnis stieß. Mit Hilfe von Anthropics Claude Code, einem KI-Codierungsassistenten, rekonstruierte er, wie der Staubsauger mit den Cloud-Servern von DJI kommunizierte, um eine benutzerdefinierte Fernbedienungs-App zu entwickeln.

Doch statt nur Zugriff auf sein eigenes Gerät zu erhalten, verfügte Azdoufal plötzlich über Administratorrechte für Tausende andere Geräte. „Ich habe nichts umgangen, ich habe nichts geknackt, keine Brute-Force-Angriffe durchgeführt oder ähnliches“, erklärte der Softwareentwickler gegenüber „The Verge“. „Ich habe festgestellt, dass mein Gerät nur eines von unzähligen anderen war.“

Du kaufst einen Staubsauger – und bekommst gratis dazu eine rollende Überwachungsdrohne, die dein Wohnzimmer kartiert, dein Mikrofon mithört und brav alles in irgendeine Cloud funkt. Der Unterschied zum Geheimdienst? Der Geheimdienst musste früher noch Wanzen installieren, Leute beschatten und Wohnungen verwanzen.
Heute reicht ein Sonderangebot im Elektronikmarkt – inklusive App, Firmware-Update und Nutzungsbedingungen, die sowieso niemand liest.

Oder anders formuliert: Der einzige Einbruch in deine Wohnung ist der, bei dem du selbst an der Kasse bezahlt hast. JE

01.03.2026

17:10 | Der b.com Hausjurist Dr.Dr. Schimanko zum Thema Luftschutz

Wenn sich aus einem Bericht von Thomas Bachheimer ergibt, daß wegen der Angriffe aus dem Iran mit Raketen und Marschflugkörpern und auch wegen der dagegen im Luftraum der VAE eingesetzten Abwehrraketen im Umfeld seines Wohnorts Menschen vor Raketen und Marschflugkörpern und herabfallenden Teilen von solchen Flugobjekten Schutz suchen in Tiefgaragen, dann erscheinen Maßnahmen im Bereich Zivilschutz erforderlich. Gerade in so einer Region ist seit langem mit kriegerischen Auseinandersetzungen zu rechnen.

Es bedürfte daher Luftschutzbauten. Diese müssen nicht notwendigerweise unterirdische Bunkeranlagen sein, sondern können etwa auch oberirdische befestigte Luftschutztürme sein, die so geformt sind, daß ein Volltreffer unwahrscheinlich ist, und von oben herabfallende Bomben, Raketen und Marschflugkörper möglichst an ihnen abgleiten.

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Es gibt auch andere oberirdische Luftschutzbauten wie - idealerweise volltreffersicher ausgeführte - oberirdische Bunker. Solche Bauten stören nicht unbedingt die Optik, sondern können auch in Wohngebäude integriert werden, zum Beispiel als Bunker ausgeführte Stiegenhäuser.

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Näheres dazu Michael Grube, Luftschutztürme - Bauarten und -typen, geschichtsspuren.de (https://www.geschichtsspuren.de/artikel/bunker-luftschutz-zivilschutz-/103-bunker-luftschutzturm.html).

 

11:51 | ET:  Hacker legen Betrieb bei vielen Unternehmen lahm

Hacker haben im vergangenen Jahr bei vielen Unternehmen in Deutschland Schäden angerichtet. Das zeigt eine repräsentative Befragung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung aus Mannheim, die dpa vorliegt. In der Informationswirtschaft, die unter anderem IT- und Mediendienstleister umfasst, gab ungefähr jedes siebte Unternehmen an, 2025 Schäden durch Cyberangriffe erlitten zu haben. In der Industrie war es etwa jede achte Firma. Größere Firmen sind demnach eher betroffen: Unternehmen mit mindestens 100 Beschäftigten meldeten im vergangenen Jahr häufiger Schäden – in der  Informationswirtschaft ein Fünftel, in der Industrie 17 Prozent. Für die Geschäftsabläufe der meisten Unternehmen sind laut Studienleiter Daniel Erdsiek möglichst reibungslos funktionierende IT-Systeme essenziell. „Der jüngste Hackerangriff auf die Deutsche Bahn verdeutlicht aber, welchen Cyberbedrohungen Unternehmen hierbei täglich ausgesetzt sind“, teilte er mit.

Digitalisierung bis zum Anschlag, Cloud hier, KI da – aber beim Thema IT-Sicherheit wird weiter gespart, bis der Laden steht. Dann wundert man sich, dass Hacker ganze Konzerne lahmlegen wie ein Praktikant mit zu viel Kaffee. Willkommen in der vernetzten Verwundbarkeit. JE

28.02.2026

14:14 | UCN:   In simulierten Kriegsspielen empfahlen führende KI-Modelle in 95 % der Fälle den Einsatz von Atomwaffen

Ich habe gute und schlechte Nachrichten über KI. Die gute Nachricht ist, dass die gefürchtete „Skynet“-Übernahme unserer Atomwaffensysteme so bald nicht stattfinden wird. Die schlechte Nachricht ist, dass wir, falls es doch einmal zu einem Terminator-Szenario kommt, erledigt sind. Ein Kriegsspiel-Experiment wurde von Kenneth Payne am King’s College London durchgeführt, wobei drei Teams Simulationen mit Chat GPT-5.2, Claude Sonnet 4 und Gemini 3 Flash betrieben. Die Teams „spielten 21 Kriegsspiele gegeneinander über 329 Züge“, so Marcus Schuler von Implicator.AI. „Sie schrieben ungefähr 780.000 Wörter, um zu erklären, warum sie taten, was sie taten“, bemerkte er. Kein Modell entschied sich jemals zur Kapitulation, berichtete New Scientist am Dienstag. Tatsächlich entschieden sich die Modelle in 95 % der Fälle für den Einsatz von Atomwaffen.

Die Ergebnisse kommen zu einem günstigen Zeitpunkt. Das Pentagon hat gerade einen Vertrag mit Elon Musks xAI abgeschlossen, um Grok Zugang zu streng geheimen Systemen zu gewähren. Und Anthropics Claude befindet sich derzeit in einem ernsthaften Streit mit dem Pentagon über den staatlichen Zugriff auf das gesamte Modell. Anthropic befürchtet, das Pentagon werde Claude für Massenüberwachung einsetzen.

Kapitulation? Nie.
Deeskalation? Nur taktisch.
Atomwaffen? In 95 % der Fälle irgendwann: sehr gerne.

Wir trainieren Sprachmodelle auf Konfliktlogik, Machtprojektion und strategischem Gewinnen – und sind dann überrascht, dass sie lieber den Knopf drücken, als ihre Würde zu verlieren. Die Maschinen haben kein Gewissen, kein Tabu, kein „ das sind  dann Millionen Tote“.… Sie haben nur Zieloptimierung. Und wenn das Ziel „nicht verlieren“ heißt, dann ist „alles verglühen lassen“ eben ein valider Output.

Das eigentlich Beunruhigende?
Nicht die KI an sich.
Sondern wie schnell Menschen dazu bereit sind zu sagen:
„Lass sie mal entscheiden. Geht schneller.“ JE

26.02.2026

08:49 | Die globale Intelligenz-Krise: Das virale KI-Szenario, das Wall Street erzittern lässt

Die globale Intelligenz-Krise: Das virale KI-Szenario, das Wall Street erzittern lässt. Die relativ unbekannte Finanzberatungsfirma Citrini Research hat ein KI-Szenario veröffentlicht, in dem sie die desaströsen Folgen eines rasanten KI-Wachstums für die US-Wirtschaft beschreiben. Das hat zu einem Kurssturz bei einigen der im Szenario genannten Unternehmen geführt...

 

Leser Kommentar
Wenn man die Kommendare zu dem Video liest. Kann man zum Schluss kommen, viele haben haben kapiert, wo der Hase hinlaufen wird?!

25.02.2026

15:23 | TP:  Scout AI zeigt: KI-Agenten führen jetzt eigenständig Militäreinsätze durch

Das US-Startup nutzt große Sprachmodelle, um Fahrzeuge und Drohnen zu steuern – bis zur autonomen Zerstörung von Zielen. KI-Agenten schreiben längst nicht mehr nur Code oder beantworten Emails. Auch dem Militär können sie inzwischen gute Dienste leisten: Sie spüren autonom Ziele auf und zerstören diese, der Auftrag muss nur noch in ein Textfeld getippt werden und der Rest wird von Künstlicher Intelligenz erledigt. Was ein wenig nach Science-Fiction klingt, hat das Unternehmen Scout AI aus Kalifornien kürzlich vorgeführt. Vom Routenplan über die Zielaufklärung bis zur Zündung einer Sprengladung lief alles ohne menschliches Eingreifen ab. Die Technologie trägt den Namen: Fury Autonomous Vehicle Orchestrator.

Bei einem Test auf einer Militärbasis in Zentralkalifornien tippte ein Bediener einen Befehl so oder in ähnlicher Form ein: "Schicke ein Bodenfahrzeug zum Kontrollpunkt, starte zwei Drohnen, zerstöre den blauen Lastwagen östlich des Flugplatzes".

Wir sind jetzt offiziell an dem Punkt angelangt, wo man Krieg per Texteingabe bestellt. „Sehr geehrte KI, bitte einmal präzise Zerstörung, danke.“ Silicon Valley baut jetzt nicht mehr nur Apps – sondern autonome Entscheidungsträger mit Sprengsatz. Was soll da schon schiefgehen. JE

18:59 |  Der Ostfriese
...demnächst in diesem Theater mit autonomen Robotern: "KI, beschaff'
mit bis übermorgen Mittag 100.000€. Wie Du das machst, ist mir egal!"...
Drei Tage später... "Nee, ICH Schuld? Echt nich', was kann ich dafür,
wenn mein Robbi 'ne Bank überfällt, den Kassierer mit einer Kugel
niederstreckt, die Kundenberaterin mit einem Handkantenschlag ins
Jenseits befördert, einem Kunden den Arm und einem anderen das Genick
gebrochen hat. Auch die drei Polizisten, die meinen kleinen Robbi
verfolgt haben, woraufhin er mit dem entwendeten LKW gewendet und die
drei überfahren hatte... sie hätten sich eben deutlicher als "Polizei"
zu erkennen geben sollen, dann wäre das nicht passiert..."

23.02.2026

11:01 | slaynews: Google schlägt Alarm und warnt die US-Verteidigungsindustrie vor anhaltenden Cyberangriffen aus China, Russland und Nordkorea.

Eine kürzlich veröffentlichte Analyse von Google schlägt Alarm, nachdem festgestellt wurde, dass die amerikanische Verteidigungsindustrie anhaltenden Cyberangriffen ausländischer Gegner ausgesetzt ist. Der neue Bericht von Google Threat Intelligence ergab, dass die US-amerikanische Verteidigungsindustrie, das riesige Netzwerk öffentlicher und privater Einrichtungen, die militärische Waffensysteme entwickeln und warten, in den letzten Monaten ins Visier genommen wurde.

Die Angriffe werden von staatsnahen Gruppen und kriminellen Organisationen verübt, die Verbindungen zu China, Russland und Nordkorea haben. Laut Google stellen das chinesische Regime und seine zugehörigen Cybereinheiten „nach wie vor die größte Bedrohung für Unternehmen der Verteidigungsindustrie dar“ und bergen ein, wie das Unternehmen es beschreibt, „erhebliches Risiko für den Verteidigungs- und Luftfahrtsektor“.

Während Washington über Milliardenbudgets diskutiert, sitzen irgendwo in Shenzhen, Moskau oder Pjöngjang Leute im Hoodie und saugen Baupläne ab. Die Supermacht mit Flugzeugträgern kämpft gegen VPN-Zugänge und schlecht gepatchte Edge-Geräte. Hightech-Krieg? Eher: Passwort „Defense123“ vergessen zu ändern.

Denn wenn selbst Google zugibt, dass KI schon für gezielte Ausspähung genutzt wird, dann ist das hier kein Hack mehr sondern industrieller Dauerabfluss. Schlachtfeld ist optional. Serverraum ist Pflicht. JE

19.02.2026

18:36 |   Humanoid Robots Grab Spotlight at Spring Festival Gala

Bei Chinas alljährlicher Frühlingsfestgala standen humanoide Roboter im Mittelpunkt und führten akrobatische Tänze und Kung-Fu-Vorführungen auf. Die Darbietung dominierte die chinesischen sozialen Medien und löste gemischte Reaktionen sowie Debatten über die Zukunft der Robotik im Unterhaltungsbereich aus.

Kommentar des Einsenders
Das ist beeindruckend, wie gut Roboter den Mensch bereits heute ersetzen können….. Kosten nix, motzen nicht etc. Schöne neue Welt.

08:10 | DerStandard:  OpenClaw im Selbstversuch: Was das gehypte Tool so magisch macht

Es war nicht gerade Liebe auf den ersten Blick, als ich zum ersten Mal von OpenClaw hörte. Damals hieß das Projekt von Peter Steinberger, einem Wiener Entwickler, noch ClawdBot und sorgte für vereinzelte ekstatische Lobeshymnen auf X. Rund einen Monat später kann ich die Reaktionen nachvollziehen. OpenClaw, so viel sei jetzt schon verraten, ist ein Blick in eine Zukunft, in der wir mit Computern ganz anders als heute kommunizieren. Von der Installation würde ich aber trotzdem vorerst (fast) allen abraten.

Peter Steinberger geht, er verlässt Österreich und er verlässt Europa!  Es ist so bezeichnend, wie abgefuckt wir sind und doch erscheint es auch logisch.  Wie will man einem Babler, einer Bas oder einem Merz die KI erklären?  Ehrlich, wenn man Söder mit der KI allein im Raum lässt, hat die KI als erste Kopfweh und dann einen Menschenhass.

Mach langsamer! Dieser fatale Rat treibt den OpenClaw-Gründer in die Flucht

Man muss diesen Bericht gelesen haben .. und dann, dann bekommt man das kotzen.  TS 

18.02.2026

12:11 | Welt:  Störung des Buchungssystems – Deutsche Bahn spricht von Cyberangriff

Nach erneuten Ausfällen bei App und Website meldet die Deutsche Bahn einen Cyberangriff als Ursache. Die Buchungs- und Auskunftssysteme waren zeitweise gestört, sind inzwischen aber wieder verfügbar.
Die Störungen der Auskunfts- und Buchungssysteme der Deutschen Bahn sind nach Unternehmensangaben auf einen Cyberangriff zurückzuführen. Inzwischen stehen die Systeme wieder zur Verfügung, wie die Bahn mitteilte. Zuvor hatte der RBB darüber berichtet. Über mögliche Urheber des Angriffs machte der Konzern keine Angaben.

.. jetzt kommen sogar schon die Tickets zu spät.  TS 

 

17.02.2026

18:25 | ZeroHedge:  SpaceX beteiligt sich an geheimem Pentagon-Wettbewerb zur Entwicklung sprachgesteuerter Drohnenschwarmtechnologie: Bericht

Letzte Woche fragten wir , ob Anthropics KI-Tool Claude bei der US-Delta-Force-Aktion gegen Maduro im letzten Monat eine Rolle in der Tötungskette spielte. Wir berichteten außerdem über die Suche des US-Kriegsministeriums nach vielversprechenden Startups im Bereich der Kriegsentwicklung und über das, was uns als Anfangsphase des Aufstiegs von Dual-Use-Technologien – von humanoiden Robotern bis hin zu Drohnen – erscheint, die das moderne Schlachtfeld grundlegend verändern.

.. um unsere Kinder zu schützen, gibt es keine KI.  Pädos wohin man schaut und die haben ihr Jagdgebiet rund um die Erde .. aber fürs Ermorden von Menschen, haben wir alles Geld der Welt.   TS

 

07:13 | UCN:  Eilmeldung: Kim Dotcom berichtet über mutmaßlichen Palantir-Hack – Schwere Vorwürfe im Raum

Der Internetunternehmer Kim Dotcom hat auf der Plattform X eine brisante Behauptung veröffentlicht: Der US-Datenanalysekonzern Palantir sei angeblich gehackt worden. Laut Dotcom sei ein KI-Agent eingesetzt worden, um sich Superuser-Zugriff auf interne Systeme zu verschaffen. Eine unabhängige Bestätigung für diese Angaben liegt bislang nicht vor. Nach Darstellung Dotcoms sollen die mutmaßlichen Hacker auf hochsensible Informationen gestoßen sein. Demnach würden Palantir-Mitgründer Peter Thiel und CEO Alex Karp weltweit Staats- und Wirtschaftsführer überwachen. Es soll Tausende Stunden transkribierter und durchsuchbarer Gespräche von US-Politikern wie Donald Trump, JD Vance sowie Unternehmer Elon Musk geben.

Weiter wird behauptet, Palantir habe sich Zugriff auf Geräte, Fahrzeuge und sogar Privatjets internationaler Entscheidungsträger verschafft und dabei ein umfangreiches Archiv potenziellen Erpressungsmaterials aufgebaut. Auch diese Vorwürfe sind bislang nicht belegt. Besonders brisant sind die geopolitischen Anschuldigungen: Palantir entwickle demnach Atom- und Biowaffenkapazitäten für die Ukraine und arbeite eng mit der CIA zusammen, um Russland strategisch zu schwächen. Ziel sei es angeblich, Russland durch Friedensverhandlungen hinzuhalten, während militärische Fähigkeiten ausgebaut würden. Für diese Darstellung existieren keine unabhängigen Beweise.

Kommentar des Einsenders
...mal schauen, was da noch kommt!

Palantir-Hack echt? → Sicherheitskatastrophe.
Eine Firma, die für CIA, NSA und Pentagon die Welt ausspioniert, lässt sich von einem KI-Bot Superuser-Rechte stehlen? Totalversagen. Kontrollverlust pur.

Hack Fake? → Perfekter Informationskrieg.
Zerstört gezielt Vertrauen in Staat, Militär und westliche Sicherheit – Palantir ist ohnehin ein wandelndes Feindbild.

Hack egal:
Eine private Firma mit globaler Datenmacht, KI-Zielpersonalisierung und militärischer Entscheidungsgewalt ist ein demokratisches Krebsgeschwür.

Beides ist Gift.
Nur die Dosis variiert. JE

16.02.2026

15:33 | oe24:  Ausfall: Musk-Plattform "X" ist down

Am frühen Montagnachmittag war die Musk-Plattform "X" down. Der Social-Media-Dienst war in der App und am Desktop nicht abrufbar, beziehungsweise konnten keine neuen Post geladen werden. Stattdessen kamen Fehlermeldungen. "Etwas ist schiefgelaufen. Probiere, es erneut zu laden", hieß es etwa auf der Desktop-Version.

 Natürlich alles Zufall.  TS 

14.02.2026

12:54 | uncut:  Etwas Großes geschieht

Wenn du sehr genau aufgepasst hast, hast du vielleicht ein paar Leute bemerkt, die über ein Virus sprachen, das sich im Ausland ausbreitete. Aber die meisten von uns haben nicht genau aufgepasst. Der Aktienmarkt lief großartig, deine Kinder waren in der Schule, du gingst in Restaurants, schütteltest Hände und plantest Reisen. Wenn dir jemand gesagt hätte, er hamstere Toilettenpapier, hättest du gedacht, er verbringe zu viel Zeit in irgendeiner seltsamen Ecke des Internets. Und dann, innerhalb von etwa drei Wochen, veränderte sich die ganze Welt. Dein Büro schloss, deine Kinder kamen nach Hause, und das Leben ordnete sich neu in etwas, das du dir selbst einen Monat zuvor nicht hättest vorstellen können.

Ich glaube, wir befinden uns gerade in der „Das scheint übertrieben“-Phase von etwas, das viel, viel größer ist als Covid.

Leser Kommentar
Anbei ein Artikel von uncutnews.ch betreffend dem aktuellen Status der KI bzw. der Selbstschaffung/Programmierung der aktuellen KI-Modelle von Open Ai und Anthropic.
Der Autor , selbst Softwareentwickler im KI Bereich, sieht eine erschreckende , nahe Zukunft für die Menscheit auf uns zukommen ( zwischen 12 Monaten und 3-4 Jahren).
Somit wären wir wieder im Einklang mit Agenda 2030. Bei den beschriebenen, möglichen Einsätzen der KI und der damit verbundenen Jobverlusten ist eine deutliche Reduzierung der
Menschheit unvermeidbar. Das nächste Grossereignis dürfte somit , wie bereits mehrmals bei bacheimer.com angeführt, in den Startlöchern stehen.
Auch zur NWO kann ich mich dunkel daran erinnern, dass eine Diskredition der Politik und Politiker erfolgen wird, um den Weg zur technokratischen(KI) Weltregierung vorzubereiten bzw. zu ebnen.
Mit der Ersten Veröffentlichung der Epstein files ist auch hier der Stein ins Rollen gebracht worden.
Interessante Zeiten......

 

13.02.2026

10:40 | ET: Tinte aus Flüssigmetall: Forscher auf dem Weg zum Harry-Potter-Tarnumhang

Was haben Harry Potter und Kampfflugzeuge gemeinsam? Beide können trotz ihrer physischen Präsenz unsichtbar werden. Koreanische Forscher haben sich dies zunutze gemacht und eine Spezialtinte entwickelt. 

In Kürze: 
Harry Potter nutzt im ersten Schuljahr („Harry Potter und der Stein der Weisen“) einen Tarnumhang, um heimlich durch seine Schule zu schleichen. Koreanische Forscher haben eine Tinte aus Flüssigmetall entwickelt, mit deren Hilfe tragbare Tarnstoffe zur Realität werden können. Die Forscher sehen für ihre Erfindung eine Zukunft in zivilen und militärischen Einsatzbereichen. 

Die Kleine Rebellin
Diese Erfindung wird jeden Bösewicht in Euphorie versetzen. Unsichtbar einfach wieder verschwinden. Vermutlich aber für den Einzelnen nicht zugänglich und zu teuer. 

17:55 | Leser Kommentar  
Oh, schon wieder Skynet und Terminator? Folgende Meldung habe auf die schnelle noch im Net gefunden.

Flüssiger Roboter entwickelt: Fast wie der T-1000 aus Terminator 2

– nur echt. Flüssige Roboter kannte man bisher nur aus Filmen. Einem südkoreanischen Forschungsteam ist nun jedoch die Entwicklung eines Flüssigroboters geglückt, der sich verformen, teilen und sogar mit anderen Einheiten verschmelzen kann...
Also ich würde mir keine neue Kaffeemaschine kaufen. Denn wer weiss denn was sich daraus ergeben kann. Die Welt ist inzwischen mehr als verrückt. Leider
fehlt noch das passende Wort dazu?! Oder ist es schon verhanden. Könnte unter transhumane Metallwandelbarkeit laufen? Was soll dann die schnöde Meldung über Tinte ???

12.02.2026

18:57 | BZ:   KI befeuert Gasgeschäft: Siemens Energy erlebt Turbinen-Boom

Noch vor wenigen Jahren war Siemens Energy an großen Gasprojekten wie Nord Stream beteiligt und lieferte Gasturbinen für Verdichterstationen. Im Zuge der Energiewende geriet der Münchner Konzern jedoch wegen massiver Probleme im Windgeschäft unter Druck und musste 2023 staatliche Garantien beantragen.  
Nun schreibt der Dax-Konzern wieder deutlich höhere Gewinne. Und ausgerechnet jene Sparte, die lange nur als Brückentechnologie galt, treibt das Comeback: Gasturbinen.  

Mit welchem Gas wird dann die KI in Deutschland betrieben?  Da müssten wir die KI befragen.  TS 

11.02.2026

10:08 | infosperber:  Milliardäre sitzen am Schalthebel der militärischen Macht

Ohne Palantirs Software – warnen Kritiker – wären Armee und Regierung handlungsunfähig. Die Demokratie verkomme zur Kulisse. Der Software-Konzern Palantir gehört unter anderen den Milliardären Peter Thiel und Alex Karp. Statt Kampfjets, Panzern oder Raketen liefert das Unternehmen digitale Betriebssysteme für das Militär sowie für Sicherheits- und Staatsapparate. Thiels Risikokapitalfirma investiert auch in das Unternehmen Anduril, gegründet 2017. Anduril entwickelt autonome Waffen- und Überwachungssysteme samt Steuerungssoftware. Anduril ist privates und nicht börsenkotiertes Unternehmen.

Wir erleben keinen Militärisch-Industriellen Komplex mehr – wir erleben den KI-Militärisch-Industriellen Plattform-Komplex. Staaten kaufen keine Waffen mehr, sie abonnieren Betriebssysteme für Macht. Wer die Datenplattform kontrolliert, kontrolliert den Staat. Und wer den Staat kontrolliert, kontrolliert die Demokratie.

Das Problem ist, dass Regierungen sich freiwillig abhängig machen. Wenn Militär, Geheimdienste und Verwaltung ohne private Software nicht mehr handlungsfähig sind, dann ist der Staat kein Souverän mehr, sondern Kunde. Und der Kunde zahlt... Immer. JE

09.02.2026

08:09 | ntv:  Bund zahlt 481 Millionen Euro für Microsoft-Lizenzen

Derisking, also die Reduzierung von Abhängigkeiten gegenüber anderen Ländern, hat an Bedeutung gewonnen. Dies gilt auch für den IT-Bereich. Dass die Ausgaben der Bundesverwaltung für Microsoft-Lizenzen gestiegen sind, stößt auf Kritik.

Die Ausgaben der Bundesverwaltung für Lizenzen des US-Softwarekonzerns Microsoft sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Im Jahr 2025 wurden dafür 481,4 Millionen Euro ausgegeben. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage der Grünen-Bundestagsabgeordneten Rebecca Lenhard hervor, die der "Süddeutsche Zeitung" vorab vorlag.

.. man kann bei Microsoft nicht sicher sein, dass man sich keine Viren einfängt ... aber mit diesem kleinen Beitrag, stellt man sicher, dass Bill keinen Virus hat.   Man könnte aber einen "Mitschaubeitrag" von den Geheimdiensten verlangen, nutzen sie doch auch die Micro-Hintertür.  TS  

10:20 | Leser Kommentar
zu 08:09 ....... ob hier die Lizenzgebühren der Länder und Kommunen schon dabei sind?? Ansonsten eher das doppelte!

12:01 | Leser Kommentar  
Ich behaupte und bin mittlerweile zu 99,999...% der Überzeugung: Ohne sogenannte "Sicherheits"updates aus Killy Billy's Imperium bedarf es auch keiner Virenscanner und Trackersperren und Firewalls etc. Denn, die oft kostenpflichtigen und teuren Anbieter können und dürfen OHNE Lizenzen von Killy Billy (und NSA, Pentagon und Co. ;-) ) doch gar nicht in die Betriebssysteme einwirken. Oder irre ich hier fundamental? Würde mich allerdings wundern. Und: Ein schwerwiegendes Indiz sind für mich die PARALLELEN zu den Impfgeschichten. Der "Virus" da, eher wohl der Laborvirus, IST die Impfung...und die "Impfung🧫⚗️🧬💉" IST der "Virus". Für meinen Hausgebrauch läuft mein "7er Professional" immer noch ohne Probleme. Einzig die Hardwarevoraussetzungen bezüglich der Nutzung hochauflösender Streaminganbietern reichen hier und da nicht mehr aus. All die Drohungen vor Abschaltung der 7er...8er...10/11er....usw. gehören genauso zum Gesamtbild "Angstpornos füllen die eigenen Taschen und festigen die eigene Macht über die 'Sklaven mit Geburtsurkunde und Ausweisen' "
Nebenbei: Mich interessiert nicht (mehr), ob auf meinen Endgeräten ein Bundestrojaner rumgeistert... die sollen ruhig wissen wie der überwachte Steuersklave denkt.

Danke an alle von b-com für die hervorragende Arbeit und vor allem Qualität👍

08.02.2026

08:09 | Focus:  Kein Starlink-Zugriff mehr für Russen, doch es gibt zwei Knackpunkte

Das russische Militär hat den Zugang zur Starlink-Satellitenverbindung zu Drohnen-Angriffen gegen die Ukraine missbraucht. Jetzt schiebt der SpaceX-Konzern diesem einen Riegel vor. Was bedeutet die Maßnahme für die Lage auf dem Schlachtfeld?
Nach einem Hilferuf aus Kiew hat der amerikanische Raumfahrtkonzern SpaceX Russlands Zugang zur Satellitenverbindung Starlink erschwert. Wie der ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow auf Telegram mitteilte, wurden mit SpaceX gemeinsame Schritte unternommen.

Diese hätten zu schnellen Ergebnissen im Kampf gegen russische Drohnen geführt. "Der nächste Schritt ist die Einführung eines Systems, das nur autorisierten Terminals die Arbeit auf dem Gebiet der Ukraine ermöglicht."

Vor kurzem stand Musk noch auf der Totesliste der Ukraine.  Sicher die Entscheidungen in der Ukraine erfolgen hinter einer "Bezahlschranke" und das ist auch gut so, sonst würde Brüssel brennen .. aber irgendwann wäre es an der Zeit einmal zu überlegen, wie man diesen Krieg zu Ende bringen kann.
Ich glaube nicht, dass Russland SpaceX braucht .. vielleicht um die eigenen Signale zu verstecken.  TS 

11:54 | Dipl.Ing. zu 08:09 
„Das russische Militär hat den Zugang zur Starlink-Satellitenverbindung zu Drohnen-Angriffen gegen die Ukraine missbraucht.“
… lieber Locus, habt ihr mal die AGBs von Starlink gelesen? …
… steht da drinnen, dass nur die Ukraine und die anderen „Guten“ in der Welt durch Starlink ihre Tod bringenden Drohnen ins Ziel steuern dürfen? …
… wenn das nicht in den AGBs steht, dann ist das auch kein Missbrauch …
… dann ist eure Aussage nur ne dumme Verarsche eurer Leser …

07.02.2026

12:37 | TP:  Denken wird ineffizient: Warum selbst Forscher die Kontrolle an KI abgeben

Selbst Spitzenforscher geben das Denken auf – nicht aus Faulheit, sondern aus Kalkül. Was in der Schule beginnt, endet hier. Ein Leitartikel. Die Debatte über Künstliche Intelligenz in der Bildung dreht sich um Hausaufgaben, Betrug bei Prüfungen und didaktische Leitplanken. Das ist verständlich. Es ist aber auch gefährlich kurzsichtig. Denn was in der Schule beginnt, endet nicht dort. Es setzt sich fort bis in die Spitzenforschung. Wer ChatGPT für Hausaufgaben nutzt, fühlt sich wahrscheinlich erfolgreich. Die Aufgaben sind gelöst, die Abgabe ist pünktlich erfolgt – und der Lernerfolg scheint gesichert zu sein.

Doch aktuelle Studien zeigen genau das Gegenteil: Nimmt man ihnen den Zugang zum KI-Chatbot weg, schneiden dieselben Schüler knapp 17 Prozent schlechter ab als jene, die nie Zugang hatten. Das Problem: Sie haben nicht gelernt, sondern nur kopiert. Der Mechanismus ist banal: Wer Lösungen übernimmt, statt selbst zu denken, versteht den Stoff nicht wirklich. Das Gehirn bleibt passiv. Die Illusion des Könnens hält sich bis zur nächsten Prüfung ohne Hilfsmittel. Bildungsexperten reagieren mit Strukturvorschlägen: weniger Hausaufgaben, bessere Tutor-Systeme, Prüfungen ohne digitale Hilfsmittel. Das klingt vernünftig – und kratzt doch nur an der Oberfläche.

Das ist keine Digitalisierung, das ist Gehirn-Outsourcing. Der Mensch gibt sein Hirn an der Tastatur ab und sagt: Mach du mal. Denken stört nur noch, kostet Zeit, senkt die Performance. Also wird es abgeschaltet. Erst bei Schülern, dann bei Professoren, am Ende bei allen, nur nicht bei den KI Betreibern und Entwicklern... Und das Ganze verkauft man uns als Innovation. In Wahrheit ist es geistige Insolvenz – nur diesmal merkt keiner, dass er längst pleite ist. JE

16:30 | Die Kleine Rebellin zu 12:37
So schafft man über Bequemlichkeit der Nutzer eine Gleichschaltung des Denkens. Politische Gesinnung ohne Widerstand.

16:30 | Leserkommentar
Für einen Borg spielt das keine Rolle, werte JE. Weil es nur funktionieren geht um damit dem Hive zu dienen.

https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Hive-Bewusstsein

Das Hive (engl: Schwarm oder auch Bienenstock) ist das kollektive Bewusstsein, das alle Mitglieder des Borg-Kollektivs miteinander verbindet – unabhängig davon, wo im Universum sich einzelne Drohnen befinden.... Für Hive, könnte man auch Wort "Massenbewusstsein" nehmen. Und Massenbewusstsein erzeugt nun mal Realität. Jeder Staat hat eine Art Massenbewusstsein. Das sich an der jeweiligen Kultur orientiert. Durch die KI, wird das inzwischen monpolisiert? Was erschafft die KI mit der Zeit. Einen globalen "Hive". Welcher dann, die gelebte Realität erschafft... Den zivilatorschen Ausdruck den wir heute haben. Wird deshalb in ein, zwei Generationen ein ganz anderer sein. Geht vielleicht auch schneller? Das ist keine geistige Insolvenz, sondern das determinieren, in eine Box. Welcher dazu dient, das hierarchische System zu erhalten. Somit nicht anderes, als ein Update von Brot und Spiele auf 2.0. Und dadurch wird die Gruppe, die es merken. Sie merken es ja, werte JE. Noch kleiner, weil der künftige "Hive" dann sehr extenziell wird. Und Sie haben recht erkannt. Die meisten merken das gar nicht mehr. Somit kann man es auch nicht Frage stellen. So kann kann sich auch kein merkbarer Gegenpol bilden. Und hier hilft auch kein flüchten mehr. Weil es gobal aufgesetzt ist. So wird die Menschheit vom der KI assimiliert? Dazu braucht nicht mal mal mehr eine Androhungß Denn jedes Kind das auf die Welt gekommen ist, seit es KI gibt. Hat nie erlebt, wie es führer einmal war. Und kennt das dann später, allenfalls nur noch aus Erzählungen. Die aber irrellevant sind, da das was einmal war, in gelebter Realität nicht mehr vorhanden ist. Was noch erschwerend dazu kommt. Ich bin "Babyboomer" und die meisten meiner Generation, haben das inzwischen auch schon vergessen, wie es einmal war. Denn das Smart-Ph. usw. ist inzwischen das Maß der aller Dinge. Das ist sehr ernüchternd. Ich denk mal der Zug ist schon weg. Man hofft auf ein Wunder, doch die sind sehr selten. Deshalb ist sehr angenehm, ein Reisender zu sein.

06.02.2026

17:38 | NN: Wie Chinas Anti-Stealth-Radar und Raketen die militärische Dominanz der USA beendet haben

Jahrzehntelang bildete eine einfache, aber beängstigende Formel den Grundstein der amerikanischen globalen Machtprojektion: Tarnkappenflugzeuge, die der Feind nicht sehen kann, und unbesiegbare Flugzeugträger, die er nicht angreifen kann. Dieses Technologiemonopol sicherte die Pax Americana und erlaubte es Washington, vom Persischen Golf bis zum Südchinesischen Meer ungestraft die Bedingungen zu diktieren. Diese Ära ist nun endgültig vorbei. Eine neue, ernüchternde Realität ist entstanden, die nicht durch amerikanische Innovationen, sondern durch chinesischen Technologietransfer geprägt ist. Das deutlichste Symbol dieses tiefgreifenden Wandels befindet sich nicht in der Taiwanstraße oder im Südchinesischen Meer, sondern im iranischen Luftraum. Durch den strategischen Transfer hochentwickelter Anti-Tarnkappenradargeräte und integrierter Luftverteidigungssysteme hat China dem Iran – und damit der gesamten antiwestlichen Achse – die Fähigkeit verliehen, Amerikas wertvollste Tarnkappenbomber und -jäger aufzuspüren, zu verfolgen und abzuschießen. Dies ist keine Zukunftsvision, sondern die gegenwärtige taktische Realität, die die Hauptwaffe des US-Militärs neutralisiert und seine traditionelle Strategie der Machtprojektion obsolet gemacht hat. Die Folgen sind katastrophal für das amerikanische Imperium, und der Countdown zu einer geopolitischen und finanziellen Abrechnung hat begonnen.

Im Kern sehen wir hier das klassische Imperiumsproblem: Technologische Überheblichkeit trifft auf industrielle Auszehrung. Während die USA glauben, mit ein paar Hightech-Spielzeugen die Welt kontrollieren zu können, baut China systematisch die Gegenmittel – und verteilt sie an Länder wie den Iran.

Wenn Tarnkappe plötzlich sichtbar wird, ist das wie ein König ohne Rüstung auf dem Schachbrett. Und wirtschaftlich hängt Amerika am Tropf genau der Staaten, gegen die es sich eigentlich absichern will. Das ist kein plötzlicher Zusammenbruch – das ist der schleichende Machtverlust eines Systems, das sich übernommen, verschuldet und deindustrialisiert hat. Militärisch wie finanziell. Und sowas endet historisch nie sanft. JE

05.02.2026

08:22 | SPON:  Google-Mutter will 2026 bis zu 185 Milliarden Dollar in KI stecken

Kraftwerke, Bauteile, Chips: Der Techkonzern Alphabet möchte seine KI-Ausgaben im laufenden Jahr verdoppeln. Die Summe klingt astronomisch. Konzernchef Pichai sorgt sich dennoch, im Wettkampf zu langsam zu sein.  Im Wettlauf der KI-Entwickler hebt die Google-Mutter Alphabet ihre Investitionen massiv an. Für das laufende Jahr stellte der Konzern Kapitalausgaben zwischen 175 und 185 Milliarden Dollar in Aussicht. Das Geld dürfte unter anderem in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz fließen. Im vergangenen Jahr hatte Alphabet gut 91 Milliarden Dollar investiert.

Wie geht eigentlich Blackrock mit diesen Entwicklungen um?  Die kaufen einfach die Rechenzentren und die KI .. und verdienen sich auch hier wieder dumm und dümmer.  TS 

04.02.2026

14:29 | Die US-Korrespondentin: SpaceX von Elon Musk übernimmt xAI von Elon Musk, einschließlich der Social-Media-Plattform X

Das KI-Unternehmen xAI von Elon Musk, zu dem auch Elon Musks Social-Media-Plattform X gehört, wurde soeben von Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX übernommen. Durch den Zusammenschluss aller „X“-Unternehmen von Elon Musk ist nun ein einziges Unternehmen mit einer Bewertung von 1,25 Billionen US-Dollar entstanden. SpaceX plant Berichten zufolge noch in diesem Jahr einen Börsengang (IPO). Die Übernahme von xAI durch SpaceX wurde zuerst von Bloomberg gemeldet und anschließend von SpaceX selbst am Montag mit einer Erklärung auf der Website bestätigt.

„SpaceX hat xAI übernommen und damit den ambitioniertesten, vertikal integrierten Innovationsmotor auf (und außerhalb) der Erde geschaffen – mit KI, Raketen, weltraumgestütztem Internet, direkter Kommunikation mit Mobilgeräten und der weltweit führenden Plattform für Echtzeitinformationen und freie Meinungsäußerung“, heißt es in der Erklärung von SpaceX. „Dies markiert nicht nur das nächste Kapitel, sondern das nächste Buch in der Mission von SpaceX und xAI: die Entwicklung einer intelligenten Sonne, um das Universum zu verstehen und das Licht des Bewusstseins bis zu den Sternen zu tragen!“

Ein Mann, ein Konzern, ein Imperium... Während der Mittelstand an den Strompreisen stirbt, verlagert Musk seine KI halt gleich ins Weltall, mit Sonnenenergie, Satellitenschwärmen und globaler Datenkontrolle... Früher baute man Kraftwerke. Heute baut man gleich eine galaktische Infrastruktur für Meinungsplattform, Internet, Rüstungstechnologie und Super-KI, alles aus einer Hand. Das nennt man dann „Innovation“. Andere würden sagen: Monopolisierung mit Raketenantrieb JE

19:10 | Spartakuss zu 14:29 Uhr
Jaaaajaaa, die Mondlandung blabla, eine gute Nacht Geschichte für gläubige Kinder.
Nun kommt bald......Musk der Marsianer-Baron, mit dem nächsten großen Schritt der Menschheit, im Kosmos auf der fliegenden Welten-Kanonen-Kugel. Wenn man sich dazu einmal überlegt, was so manche Ertüchtigungen des Menschen hier auf der Erde, für einen Kosmos der Gefühle sorgen können.

Nunja, es ist halt nicht alles immer geerdet, aber sobald die Maske ein Filmstudio mit einer Scheinfirma kauft, wird der Welt live, die Landung und Besiedlung des Mars, mihilfe der KI am smarten Phone oder einer virtuellen Sehhilfe, für Wesen mit anerzogener Lernvehinderung verkauft.

Wie lange wird uns schon erzählt, dass der Musk und andere Milliardäre, ins Weltall mit ihren Raketen fliegen wollen.

Wir haben doch jetzt, eine weiter entwickelte Technologie, im Gegensatz zu 1963 und dazu noch die Allwissende KI und bisher ist keine dieser Raketen bis zum Mond gekommen.

Und der Elon, der ein Gesicht hat, als wenn man ihm die Haut eines Toten übergezogen hat, erzählt Geschichten über eine baldige Marslandung.

Wieso erinnert mich der Musk immer, an den Startrek-Film "Der Aufstand", wo Ahdur Ru'afo auf einem Stuhl zum Facelifting, die Gesichtshaut nach hinten gezogen wird und am Hinterkopf fest getackert wurde?

Naja egal, zu Silvester schießen wir ja auch immer wieder Raketen in das himmlische Firma......ment (die dann aufgrund der Schwerkraft wieder auf den Boden der Tatsachen runterfallen), um die bösen Geister zu vertreiben.

 

09:00 | ZeroHedge:  Die nächste Grenze der KI ist physischer Natur: Humanoide Roboter erobern die Montagelinien und darüber hinaus.

Die humanoide Robotik wird voraussichtlich Ende 2026 und im Jahr 2027 vom Prototypenstadium in die Serienproduktion übergehen. Der Markt, dessen Wert derzeit auf rund 3 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, soll laut Barclays' Basisszenario auf 40 Milliarden US-Dollar anwachsen, wobei in optimistischen Szenarien sogar 200 Milliarden US-Dollar möglich sind, wenn die physische KI in arbeitsintensiven Sektoren immer weiter verbreitet wird.

battery work balance .. ein neues Thema?  TS 

10:21 | Monaco  
zu Deiner persönlichen Förderung des ausgeglichenen Akkus 3-4 Espressi und etwas melodiöses, virtuoses, filigranes...
https://www.youtube.com/watch?v=md3B3I7Nmvw

19:11 | Leserkommentar
Ne?, das brisante läuft oft unter dem "Teppich" Doch das juckt nur wenige. Und die werden dann noch gebügelt.

https://www.youtube.com/watch?v=B6XMaqcAvmA OpenClaw & Moltbook: Unser 2023 entwickeltes Horror-Szenario wird wahr!Oh, bitte nicht: Mit einem Team von KI-Experten habe ich 2023 ein Alptraum-Szenario entwickelt, bei dem agentische KIs außer Kontrolle geraten und die Menschheit bedrohen. Das, was gerade passiert, ähnelt unserem Horror-Szenario "Agentisches Chaos" erschreckend!

Natürlich nur Schwurbler-Mist, wie könnte es denn anders sein...

 

08:05 | Der Vatikan-Korrespondent:  Operation Souveränität: Bundestag plant Befreiungsschlag von Microsoft & Co.

Das Herz der deutschen Demokratie will aus der angespannten Weltlage konsequente Schlüsse für die eigene IT-Infrastruktur ziehen. Der Bundestag arbeitet laut Table.Media unter Hochdruck an einem weitreichenden Umbau seiner digitalen Architektur. Das Ziel ist demnach ehrgeizig und politisch brisant: Das Parlament will sich aus der technologischen Umklammerung von US-Konzernen wie Microsoft lösen, um in Krisenzeiten resilienter und vor allem unabhängig von Drittstaaten zu agieren.

War Antibiotika im Frühstück?  Warum will die deutsche Regierung jetzt keine Gates-Systeme mehr?  TS 

10:20 | Leser Kommentar
Wer sind in diesem Fall "Drittstaaten"? Wer nimmt dieses Gefasel denn ernst?

03.02.2026

08:11 | Der Alpenrebell - Eine Aufgabe für die KI

Ich habe der KI folgende Aufgabe gestellt:

Schadenfall: Ein Elektrofahrzeug brennt in einer unterirdischen Einstellhalle. In dieser haben ca. 50 Fahrzeuge platz. Das Elektrofahrzeug gerät in Brand. Wie hoch ist die maximal zu erwartende Schadensumme am Gebäude und den Fahrzeugen.

Antwort:  
Schäden an direkt betroffenen Fahrzeugen 150'000 - 600'000
Indirekt betroffene Fahrzeuge 375'000 - 1'500'00
Gebäudeschaden Tragestruktur Beton / Armierung 300'000 - 1'000'000
Technische Infrastruktur Lüftung, Elektroverteilung 200'000 - 600'000
Sanierung und Betriebsausfall 150'000 - 500'000
Summa summarum:

Fahrzeug Gesamtschaden 500'000 - 2'100'000
Gebäude Gesamtschaden. 650'000 - 2'100'000

Die Angaben sind in CHF und gehen vom günstigsten Szenario bis zum Worst Case.

08:44 | Leser Kommentar
Verrückt, was eine fehlgeleitete menschliche Entscheidung im Wert von vielleicht € 40k für Folgen zeitigt. Dabei muß man noch die Förderungen samt Infrastruktur der Krax'n mit einrechnen. Man sieht es immer wieder: Der noch vorhandene, aber sich rasch abbauende Wohlstand wirkt sich direkt proportional auf die Gehirnleistung aus, wenn man weiter von der Annahme ausgeht, daß das Klimagebrabbel der Wahrheit entsprechen würde. Was es aber nicht tut!
Und wieder haben wir einen Fall bei dem die davon Begünstigten einen X-fach höheren Schaden anrichten, als sie im Gegenzug Geld dafür einstreifen. Und wieder stellt sich die Frage, was tun mit allen den Schuldigen? In einem Menschenleben ist das unmöglich abzubüßen, zu sühnen. Denen müßte man zehn Leben zu diesem Zweck verleihen.

02.02.2026

07:57 | DerStandard:  Was man zum Start der ersten astronautischen Mondmission seit 50 Jahren wissen muss

Nach vielen Verzögerungen soll es bald soweit sein: Am 9. Februar öffnet sich das erste Startfenster für Artemis 2, jenen Weltraumflug, der nach langer Pause wieder Astronauten in die Nähe des Mondes bringen soll. Für rund 50 Jahre setzte man auf die robotische Erforschung des Alls zu wissenschaftlichen Zwecken, astronautische Raumfahrt fand großteils nur im niedrigen Erdorbit in einer Höhe von rund 400 Kilometern statt (in einem Ausnahmefall in 1400 Kilometern). Nun rückt die Raumfahrt mit Crew wieder stärker ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um die historische Mission.

01.02.2026

15:49 |  apollo: Elon Musk verkündet erfolgreiche Blockade der russischen Nutzung von Starlink für Angriffsdrohnen

Nachdem herauskam, dass Russland unbefugt das Satelliteninternet Starlink für seine Angriffsdrohnen nutzt, hat SpaceX-CEO Elon Musk am Sonntag verkündet, Maßnahmen ergriffen zu haben, um dies künftig zu verhindern. Die Maßnahmen hätten nun bereits „Wirkung gezeigt“. „Lasst uns wissen, wenn mehr getan werden muss“, erklärte Musk auf X, an die Ukraine gerichtet.

Konkret löste SpaceX das Problem technisch durch eine Verbindungsunterbrechung bei einer bestimmten Bewegungsgeschwindigkeit der Drohnen, wie unter anderem der Fachblog DroneXL berichtet. So erscheint bei Starlink-Terminals eine Fehlermeldung, sobald die Drohnen eine Geschwindigkeit von 75 bis 90 km/h erreichen.

Wenn ein Milliardär in Kalifornien per Knopfdruck entscheidet, wer im Krieg online sein darf, dann ist nicht Russland das Problem. JE

11:42 | TP: F-35: Zwei Billionen US-Dollar für ein Flugzeug, das nicht fliegt

Das F-35-Programm verschlingt Milliarden. Trotz enormer Investitionen bleibt die Einsatzfähigkeit gering. Welche Probleme hat das Programm? Ein Gastbeitrag. Verhätschelt das US-Militär die F-35, um ihre tatsächlichen Kosten zu verschleiern, während weiterhin enorme Summen an Steuergeldern für ein Flugzeug kassiert werden, das seine Leistungserwartungen durchgehend nicht erfüllt hat? Von Anfang an war das F-35-Programm von Kostenüberschreitungen in Höhe von Hunderten Milliarden Dollar und wiederholten Terminverzögerungen geplagt.

Darüber hinaus wurden zugesagte Fähigkeiten um weit über ein Jahrzehnt verzögert und die Milliarden, die in Nachbesserungen geflossen sind, haben die anhaltenden Zuverlässigkeitsprobleme nicht gelöst. Dies hat die Einsatzfähigkeit massiv beeinträchtigt und die Programmkosten auf über zwei Billionen US-Dollar (sic!) in die Höhe getrieben – inflationsbereinigt 400 Prozent mehr als die Schätzung des Government Accountability Office aus dem Jahr 2007.

Verluste werden nicht realisiert – sie werden einfach in die Zukunft gerollt. JE