18.03.2019

06:40 | zh: The Best Analysis Of What Really Happened To The Boeing 737 Max From A Pilot & Software Engineer

".... Nowhere in here is there a software problem. The computers & software performed their jobs according to spec without error. The specification was just shitty. "

Wer darüber gerne mehr und auf deutsch lesen möchte: awo-Beitrag vom 16.03.: B 737 MAX – Endlich muss der Schrott aus Seattle am Boden bleiben. HP

16.03.2019

16:48 | focus: Physiker kehren die Zeit um

Es ist, als würden gerade angestoßene Billardkugeln zurück ins Dreieck rollen oder eine zerbrochene Tasse zurück in ihre Ursprungsform springen: Russischen Forschern ist es gelungen, die Zeit für einen Moment rückwärts laufen zu lassen.

Anfrage an die Herren Professoren: einmal bitte Zeit zurückdrehen auf den 21. November 2005, biiiiiiitte! TB

08:52 | awo: B 737 MAX – Endlich muss der Schrott aus Seattle am Boden bleiben

".... Die B 737 MAX ist eine Fehlkonstruktion von Anfang an. Jeder, der etwas von Aerodynamik versteht, erkennt das sofort, wenn er nur das Flugzeug betrachtet. Sie bildet die Spitze einer Reihe von Krückenkonstruktionen, die sich durch die gesamte Historie der B 737-Entwicklung ziehen. Dafür sind nicht Ingenieure verantwortlich, sondern die Manager, die die Ingenieure zwingen, wider besseres Wissen Krücken zu bauen. Dass dies tatsächlich wieder besseres Wissen geschieht, wird dadurch belegt, dass es eine E-mail vom Sommer 2018 gibt, also vor dem ersten Absturz, in der Boeing-Mitarbeiter bereits dokumentieren, welche Auswirkungen dieser Konstruktionsfehler haben kann. Der Vorstand von Boeing hat nicht reagiert und so billigend in Kauf genommen, dass genau das passiert, was jetzt innerhalb weniger Monate zweimal passiert ist – mit fast 400 Toten."

09.03.2019

19:40 I Der Standard: "Rassistischer" Code: Autonome Autos überfahren eher Dunkelhäutige

Eine aktuelle Studie illustriert nun, was das für die Zukunft der Mobilität bedeuten könnte. So bemerkten Forscher des Georgia Institute of Technology, dass Menschen mit dunkler Hautfarbe eher von selbstfahrenden Autos überfahren werden könnten als hellhäutige. Das berichtet "Vox". Bei dunkelhäutigen Menschen war die Erkennung im Durchschnitt um fünf Prozent fehlerbehafteter las bei hellhäutigen. Dabei bestehe dieser Unterschied auch bei Tests mit unterschiedlichen Variablen – etwa verschiedener Tageszeiten oder Hindernissen. Dabei gilt jedoch zu beachten, dass dabei öffentlich verfügbare Trainingsdaten anstatt jener der aktuellen Unternehmen genutzt werden.

"Die autonome Autoszene" ist also rassistisch? Was tun gegen das Blackout? Michael Jacksons erhellende Body-Lotion? Zwangs-Reflektoren für die Spezies gefährdeter Passanten? Zähnefletschendes Grinsen gegen den Technik-Crash. Wir wissen es nicht, es kann aber auch, die zum Radikalislam abgefallene Leila-Jessica Zuchtmann aus Schwerin treffen, wenn sie nichts ahnend in der schwarzen Ganzkörper-Burka etwas Frischluft schnappt. TQM

09:57 | ingenieur: Ferdinand Piëch verabschiedet sich mit dem „1-l-Auto“

Ein Ingenieur, der Automobilgeschichte geschrieben hat, wechselte nach einer Aufsehen erregenden Fahrt von Wolfsburg nach Hamburg zur 42. Hauptversammlung der Volkswagen AG den Chefsessel – Ferdinand Piëch. Der bisherige VW-Chef, nun Aufsichtsratsvorsitzender des Konzerns, lenkte das weltweit erste „1-l-Auto“ vor das Eingansportal der Tagungsstätte. – Versprechen eingelöst! Hatte Piëch doch 1999 nach der Präsentation des ersten „3-l-Autos“ ein neues Ziel postuliert: das 1-l-Auto – Präsentation spätestens wenn er den Chefsessel räumt.

06.03.2019

19:14 | contra magazin: Bevölkerungsreduktion: 5G-Technologie soll Männer unfruchtbar machen

Schon jetzt wird die Mobilfunkstrahlung mit einer Reduktion der Fruchtbarkeit von Männern in Verbindung gebracht. Die 5G-Technologie könnte das verstärken. Ist dies Teil eines großangelegten Depopulationsprogramms?

Der Krieg gegen die Männer (der schon alleine der Definition nach auch ein Krieg gegen Frauen sein muss) wird immer offensichtlicher. Die seit Jahrzehnten drastisch gesunkene männliche Potenz verdeutlichen das ebenso, wie die vollkommene Verteuflung jeder Männlichkeit (siehe Gilette). Dabei handelt es sich jedoch meiner Meinung nach zumindest nicht nur um eine geplante Reduktion der Bevölkerung, sondern der Krieg gegen alles Männliche ist vor allem ein direkter Angriff auf das Immunsystem der Nation. ML

05.03.2019

13:50 | Der Schwermetaller "Der Motorenkongress in Baden Baden"

Am 27. und 28.02.19 fand in Baden Baden wieder der Motorenkongress statt. Dort treffen sich jedes Jahr hochkarätige Vertreter aus dem Bereich Verbrennungskraftmaschinen, Automobilindustrie usw.. Politik war ebenfalls anwesend. Im Laufe der Veranstaltung wurde von Ingenieuren heftig kritisiert, daß die bisherige Debatte um Fahrverbote, Verbot von Verbrennungsmotoren, Elektroautos zu einseitig geführt wurde und wirkliche Fachleute nicht gehört wurden. Die Vorteile der e-fuels genannten regenerativen Kraftstoffe sowie die engen Grenzen der Elektromobilität wurden ebenfalls angesprochen. Der Feinstaub- und Stickoxid-Hysteriker Jürgen Resch von dieser Deutschen Umwelthilfe war ebenfalls anwesend. Und da ereignete sich etwas unerwartetes. Statt zu der erwarteten Konfrontation kam es zu einer Handreichung zwischen der Umwelthilfe und Experten aus Wissenschaft und Autoindustrie und der Ankündigung einer künftig konstruktiven Zusammenarbeit.

Dazu Prof. Dr. Christian Beidl (TU Darmstadt): „ Wir müssen eine bislang völlig entkoppelt stattfindende, ideologisch geprägte Diskussion versachlichen. Gesellschaft, Politik und Fachleute sprechen oft auf ganz verschiedenen Ebenen, aber nicht miteinander.“ Wolfgang Maus von der WM Engineering & Consulting GmbH zum Thema Fahrverbote: „ Ein Gerichtssaal ist der falsche Ort, eine Diskussion zu führen. Juristen sollten nicht darüber entscheiden, wie die Zukunft aussieht, sondern Wissenschaftler.“ Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe: „ Politik und Gesellschaft neigen dazu, Entweder- oder-Entscheidungen zu fällen, in diesem Fall entweder Verbrenner oder Elektromotor. Und das ist gerade hier nicht besonders sinnvoll.“ Resch ist einer der Hauptdrahtzieher dieser Entweder- oder-Entscheidungen. Wolfgang Maus nochmals: „ Wir nehmen nun Jürgen Resch beim Wort und setzen uns an einen Tisch. Wir haben überzeugende physikalisch-technische Lösungen.

Diese sollten gehört werden und müssen allen Menschen bekannt gemacht werden. Nur so kann die bislang vollkommen unsachliche und ideologisierte Diskussion in Politik und Gesellschaft beendet werden. Wir starten heute eine neue Diskussion, eine echte, sachlich fundierte – Verbote sind dann nämlich überflüssig.“ Will die Deutsche Umwelthilfe nicht völlig ins Abseits ideologischer Spinnerei gedrängt werden, muß dieser Resch jetzt zu seinem Wort stehen. Spannend dürfte auch die Reaktion der Grünen werden, die mehr als offensichtlich große Probleme mit sachlich fundierten Diskussionen und überflüssigen Verboten haben.


09:47
 | t-online:  Back-up des Weltwissens - Rakete transportiert Geschichte der Menschheit zum Mond

Diese Bibliothek ist etwas Besonderes: An Bord der israelischen Sonde "Beresheet" lagert eine gigantische Bibliothek, die Informationen von rund 30 Millionen Buchseiten umfasst, gespeichert auf 25 Nickel-CDs, die etwa 40 Mikrometer dünn sind. Die bedeutende Fracht soll im April auf dem Mond abgeladen werden.