07.08.2026
Ein schreckliches Video, das online viral geht, zeigt, wie ein mexikanischer Influencer erschossen wird, während er live in den sozialen Medien streamt. Das Attentat ereignete sich vor einem Restaurant im Bundesstaat Sinaloa, einer Region, die von Kartell- und Bandengewalt geprägt ist. CBS News berichtete:
„César Gastélum, der auf TikTok mehr als 600.000 Follower hatte, streamte mit zwei Freunden – alle als Essenslieferanten verkleidet, im Rahmen einer Challenge. Ein online kursierendes Video zeigte, wie ein Motorrad mit zwei Personen neben ihnen anhielt. In der Aufzeichnung des Livestreams, die die Nachrichtenagentur Reuters gesehen hat, schien der Fahrer des Motorrads direkt auf Gastélum zu schießen.“
Wer jemanden vor laufender Kamera erschießt, will nicht nur einen Menschen treffen, sondern sein Publikum. JE
06.08.2026
18:42 | ZDF: Fakenews und Drohnengefahr Hybride Angriffe auf Deutschland
Mit den Themen: Fakenews und Drohnengefahr - Hybride Angriffe auf Deutschland; Urteil für "Letzte Verteidigungswelle" - Haftstrafen für Rechtsextreme; Pop-Szene auf der Zinne - Bund kürzt Geld für Reeperbahnfestival
Kommentar des Einsenders
Man muss sich schon wundern, was da Frau Slomka mit ihrer Fragestellung alles dem interessierten Fernsehkonsumenten mitteilen möchte. Heute-Journal vom 05:08:2026 um 21:45Uhr
- Deutschland wurde letzte Nacht angegriffen (4:08)
- der Bundesinnenminister hat von hybriden Angriff gesprochen, also 1 staatlicher Akteur steckt dahinter (4:55)
- es wurde ein professioneller Sprengstoff benutzt, welcher ursprünglich in Osteuropa entwickelt wurde, der Anschlag fand am NATO-Drehkreuz, die Drohne stand neben einem ukrainischen Flugzeug als man sich schon sehr anstrengen um nicht aneinen russischen Hintergrund zu denken (5:48)
- !!das erste Meisterstück hat ein Reiseleiter abgeliefert, welcher die Drohne eigenhändig auf dem Boden gedrückt hat!! (7:26)
- das Problem an den hybriden Angriffen ist das man gerichtsfeste Beweise oft nicht findet
Der sächsische Innenminister versucht krampfhaft die vorlaut plappernde Frau Slomka wieder einzufangen. Mal schauen wann einzelne Details des frühen ZDF-Fachwissen in der Versenkung verschwinden
12:08 | apollo: Innenminister Dobrindt spricht von „hybridem Anschlagszenario“ nach Drohnenangriff
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht nach dem Drohnenangriff auf den Flughafen Halle/Leipzig von einem „hybriden Anschlagszenario“. Auf einer Pressekonferenz am Mittwochabend nannte er den Drohnenangriff zudem einen „sehr ernsten Sicherheitsvorfall“ und sprach von einer „neuen Gefahrenqualität“. Die Drohne wurde am Dienstagabend kurz vor Mitternacht von einem Busfahrer neben einer ukrainischen Antonow-Maschine aus der Luft geholt (Apollo News berichtete).
Laut Dobrindt gibt es bisher keine Hinweise auf die Hintermänner. „Es gehört aber zum Prinzip der hybriden Bedrohungen, dass nicht automatisch gleich klar ist, wo sie herkommen. Allerdings kann ich gut nachvollziehen, wenn es ein gesundes Gespür dafür gibt, dass diese Bedrohungslage nicht von Amateuren durchgeführt wird, sondern sehr professionell vorbereitet und umgesetzt werden.“ Dobrindt deutete mehrfach an, dass ausländische Staaten für den Angriff verantwortlich sein könnten.
Buntland entdeckt seine Verwundbarkeit wieder einmal erst durch eine praktische Vorführung. JE
18:41 | Der Ostfriese
Da fand ich aber die einstürzende Häuserwand bei "Nonstop Nonsens"
besser, als diesen "Drohnenfund". In der Archäologie gibt es einen
bedeutsamen, in Schulen leider immer unter den Teppich gekehrten Aspekt
- die sogenannten Fundumstände. Führt man sich selbige einige Fälle
betreffend zu Gemüte, kann man nicht umhin, an der vermittelten
Geschichte zu zweifeln... Ein Gegenstand, den man erst am Vortag des
Abbruchs der Erkundung findet, obgleich man wochenlang immer wieder
direkt an ihm vorbei gelaufen ist... ein Fundstück, welches erst
auftaucht, während man sich auf der Rückreise, auf einem Schiff
befindet... in diesem Fall eine Drohne, die ohne gesehen zu werden lange
Strecken auf Bundesgebiet zurückgelegt haben soll,... ohne entdeckt zu
werden, bis... ja bis sie sich zufälligerweise gerade dort befand, wo
man so etwas entdecken wollte... zuvor von keinem Radar gesichtet, von
niemandem gesehen oder gehört... 'tschuldigung, aber das ist eine
Lachnummer, da ist der Einspieler bei Nonstop Nonsens realistischer,
weil dieser als die Folge einer (wenn auch in dem Zusammenhang
unglaubwürdigen) Handlung gezeigt wird.
18:42 | Spartakuss zu 12:08
Also ich lese in dem Artikel, dass wir mit weiteren false flag-Aktionen, unbedingt den Spannungsfall in Deutschland ausrufen müssen, damit die AfD keine weiteren Sicherheitsvorfälle sabotieren kann.
05.08.2026
16:23 | web.de: LKA bestätigt Sprengvorrichtung an Drohne am Leipziger Flughafen
Am Flughafen Leipzig/Halle stellt die Polizei eine Drohne sicher, die für einen Angriff ausgerüstet war. Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert. Am Leipziger Flughafen ist nach Angaben eines Nato-Sprechers eine Drohne in der Nähe eines ukrainischen Flugzeugs sichergestellt worden. Es habe sich um eine "Drohne mit einer unbekannten Sprengvorrichtung" gehandelt, teilte das sächsische Landeskriminalamt in Dresden mit. Das Fluggerät sei nach dem Fund mit einem Sprengstoffroboter untersucht worden, der Zünder sei entfernt worden.
Die Drohne war demnach kurz vor Mitternacht nahe einer ukrainischen Transportmaschine vom Typ Antonow AN-124 Condor bemerkt worden. Nach Angaben des LKA wurde sie von einem Mitarbeiter des Flughafens gefunden.
Eine Drohne mit Sprengsatz am Flughafen. Immerhin musste sie nicht durch die Sicherheitskontrolle, sonst wäre sicher die Zahnpastatube beanstandet worden. JE
18:46 | Die Leseratte zu 16:23 h
Was die Drohne am Leipziger Flughafen betrifft, gibt es hier einige Anmerkungen: Das war ein Fake-"Anschlag"! Framing für die Dumm-Deutschen.
Vermutung ist, dass die ukrainische Mannschaft der Antonow die Drohne mit NICHT scharfem Sprengsatz selbst dort abgelegt hat! Das fahrlässige Verhalten der Polizei im Umgang mit der Drohne deutet darauf hin, dass sie das wussten! Denn erstens kann eine FPV-Drohne mit Sprengstoff nicht landen, ohne zu explodieren! Und falls doch - Wunder sollen ja geschehen - ist der Sprengsatz extrem gefährlich!
https://t.me/analytik_news/67270
Zitat:
Am Flughafen Leipzig/Halle stellt die Polizei eine Drohne sicher, die für einen Angriff ausgerüstet war. Ja ja... Wieder diese Russen
Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert - die Rede ist von Sprengstoff.
Am Leipziger Flughafen ist nach Angaben eines Nato-Sprechers eine Drohne in der Nähe eines ukrainischen Flugzeugs sichergestellt worden. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen vom Morgen soll an der Drohne ein Sprengstoff mit Zünder befestigt gewesen sein. Zuvor hatte "Bild" über den Vorfall berichtet.
Die Polizei habe das Fluggerät gesichert, hieß es laut Sicherheitskreisen. Die Drohne war demnach kurz vor Mitternacht nahe einer ukrainischen Antonow-Transportmaschine bemerkt worden. Die Bundespolizei war nach Angaben aus Sicherheitskreisen am frühen Morgen im Einsatz. Die Drohne sei inzwischen mit einem Röntgengerät untersucht worden.
Der Flughafen Leipzig/Halle hatte in der Nacht den Flugbetrieb eingestellt, nachdem ein unbekanntes Flugobjekt in der Nähe des Flughafens und zudem ein verdächtiger Gegenstand im Bereich der Südpiste gefunden wurden. Mehrere Maschinen, unter anderem eine Passagiermaschine, wurden laut einer Mitteilung der Polizeidirektion Leipzig umgeleitet. Die Polizei sprach von einem "sicherheitsrelevanten Vorfall". Demnach besteht keine akute Gefahr.
📌 Anmerkung: Nun wir wollen es nur einmal festhalten.
▪️Die Russen wollten gern die Antonow zerstören, waren aber zu blöd um sie anzugreifen.
▪️Anschließend haben sie die Drohne samt Funke und Sprengstoff ordentlich am Rande abgelegt so das diese gefunden werden kann.
▪️Ach übrigens die FPV Drohen können Bauartbedingt nicht wieder Landen ohne zu explodieren! Nur diese Drohne kann es aus unerklärlichen Gründen. Davon mal abgesehen werden solche Sachen (ist ja eine scharfe Bombe) an Ort und Stelle vom Bombenräumteams in der Regel gesprengt (da bei jeder kleinsten Bewegung diese explodieren kann, denn genau so sind sie gebaut), aber hey, hier untersucht die Polizei es ganz entspannt mit Röntgen 😂
Sie wollen den Konflikt mit Russland mit aller Macht herbeiführen. Tatsächlich ist sogar davon auszugehen das die Besatzung der Antonow dort eine nicht funktionsfähige Drohne abgelegt hat (die eben nicht scharf war) um "den Beweis" zu liefern das die Russen Deutschland terrorisieren.
08:06 | UCN: War der Drohnenangriff auf einen US-LNG-Tanker in Ägypten eine Operation unter falscher Flagge?
Am Mittwoch, dem 29. Juli 2026, gegen 15.20 Uhr MEZ traf eine Drohne die Energos Winter – eine unter der Flagge der Marshallinseln fahrende schwimmende Speicher- und Regasifizierungseinheit (FSRU) im Besitz des US-Unternehmens New Fortress Energy – an ihrer Steuerbordseite im ägyptischen Mittelmeerhafen Damietta im nördlichen Nildelta.
Das Feuer griff auf einen nahe gelegenen, unter der Flagge Bermudas fahrenden LNG-Tanker, die Gaslog Salem, über. Beide Besatzungen wurden evakuiert, der Brand wurde unter Kontrolle gebracht, und es wurden keine Verletzten gemeldet. Beide Schiffe wurden anschließend zur Begutachtung vor die Küste verlegt; die Energos Winter wurde von der Kaimauer weggezogen, bevor das Feuer vollständig gelöscht war.
und auch reuters: Drohnenangriff auf ägyptischen Hafen nahe Suezkanal löst neue Schifffahrtsrisiken aus
Ein Drohnenangriff, der auf zwei Gastankern im ägyptischen Mittelmeerhafen Damietta Brände auslöste, stellt eine neue Bedrohung für die Schifffahrt durch den Suezkanal dar, eine der letzten wichtigen Exportrouten für saudisches Öl inmitten des eskalierenden Krieges zwischen den USA und dem Iran. Bislang hat sich niemand zu dem Vorfall bekannt, bei dem laut ägyptischem Kabinett am Donnerstag eine unbekannte Drohne einen Brand auf zwei Schiffen in Damietta am Vortag verursacht hatte. Der Hafen liegt in der Nähe des Suezkanals, der das Mittelmeer mit dem Roten Meer verbindet.
Ein unbekannter Drohnenangriff trifft einen US-eigenen Tanker. Der Iran sagt Israel, Israel sagt der Iran und das Internet verurteilt vorsorglich beide. JE
03.08.2026
11:41 | tass: Die Frau, die Sprengstoff in ein Moskauer Restaurant brachte, könnte den Inhalt des Pakets nicht gekannt haben.
Die Frau, die versucht hatte, einen Sprengsatz in ein Restaurant im Zentrum Moskaus zu bringen, könnte sich des Inhalts des Pakets nicht bewusst gewesen sein, sagte Sergej Gontscharow, ein Veteran der Antiterroreinheit Alpha, gegenüber TASS. „Täglich werden Agenten des ukrainischen Geheimdienstes verhaftet. Natürlich lassen sich nicht alle Bedrohungen neutralisieren. Und so kommt es zu dieser Tragödie. […] Die Frau war Kurierin. Ihr wurde gutes Geld versprochen. Man sagte ihr beispielsweise: ‚Ein Freund von uns feiert Jubiläum, und Ihre Aufgabe ist es, dieses Paket zur Feier zu bringen und es dem Jubilar zu übergeben.‘ Das war ihre einzige Aufgabe. […] Solche Fälle gab es schon öfter“, sagte er.
Die moderne Paketlogistik wird zunehmend anspruchsvoll. JE
02.08.2026
06:57 | oe24: Bombe explodiert in Moskauer VIP-Lokal – 3 Tote
Eine heftige Explosion hat ein luxuriöses Café in Moskau erschüttert. Dabei wurden mehrere Menschen getötet und zahlreiche Personen verletzt.
Eine Explosion in einem Moskauer Restaurant in der Nähe des Kremls ist nach offiziellen Angaben durch einen Sprengsatz verursacht worden. Zu diesem Schluss seien die Ermittler gekommen, meldete die Staatsagentur TASS am Samstag unter Berufung auf das Nationale Antiterror-Komitee. Bei der Explosion waren drei Menschen getötet und weitere 21 verletzt worden. Unklar war, ob ein politisches Motiv hinter dem versuchten Anschlag steckt. Ursprünglich war über eine mögliche Gasexplosion spekuliert worden.
Dazu auf Telegram - 💥 Ziel des Bombenattentats könnte Alexander Tschaiko gewesen sein.
Der ukrainische Journalist Anatoli Scharij hat ein Video veröffentlicht, das von einem Gast bei der Feier aufgenommen wurde, kurz vor der Explosion im Restaurant am Kudrinskaya Platz.
In dem Video wird erwähnt „Alexander, der heute 55 Jahre alt wird“ – eine Beschreibung, die mit Generaloberst Alexander Tschaiko übereinstimmt, dem Oberbefehlshaber der russischen Luft- und Raumfahrtkräfte, dessen Geburtstag am 27. Juli war.
Wenn dies stimmt, scheint Tschaiko überlebt zu haben, weil der Sicherheitsbeamte am Eingang die weibliche Attentäterin durchsuchte, deren Sprengvorrichtung in diesem Moment aktiviert wurde.
Alle Hinweise deuten auf eine Verbindung zu Kiew und der sogenannten „Vanilla ISIS“ hin.
Nichts genaues weiß man nicht .. TS
31.07.2026
10:00 | ET: 1.150 Islamisten aus Deutschland reisten nach Syrien oder Irak - die Hälfte mit deutschem Pass
Der mutmaßliche Attentäter von Berlin hatte versucht, sich dem IS anzuschließen. Die meisten Ausreisen von Islamisten aus Deutschland nach Syrien oder in den Irak gab es von 2013 bis 2015. Rund die Hälfte hatte einen deutschen Pass. Politiker fordern nun eine Debatte zum Staatsbürgerschaftsrecht. Der mutmaßliche Täter des Anschlags beim Berliner Christopher Street Day am Samstag, 25. Juli, ist ein deutscher Staatsbürger libanesischer Herkunft. Er war den Behörden als Islamist bekannt. Nach einem gescheiterten Versuch, sich dem sogenannten Islamischen Staat (IS) in Syrien anzuschließen, wurde er im Libanon verhaftet. Nach einer Verurteilung musste ihn Deutschland jedoch wieder aufnehmen. Dass dies kein Einzelfall ist, darüber berichtet die „Berliner Zeitung“.
auch passend NIUS: „Zug der Liebe“: Loveparade-Nachfolger wegen CSD-Terror abgesagt
Die Technoparade „Zug der Liebe“ in Berlin wurde nun abgesagt. Grund ist der Anschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD). Die jüngsten Ereignisse rund um den CSD hätten „die Lage drastisch verändert“, teilten die Veranstalter mit. Der Loveparade-Nachfolger war für Ende August geplant gewesen.
„Was diesen Entschluss jedoch unausweichlich machte, ist die spürbare Veränderung des gesellschaftlichen Klimas“, heißt es weiter. Außerdem habe es logistische Engpässe gegeben, etwa bei den bestellten Lastwagen, und auch noch keine Einigung mit der Versammlungsbehörde bezüglich der Lautstärke, wie es weiter hieß.
und tkp: Denkanstoß: Mehr Überwachung zum Schutz „UnsererDemokratie“ vor dem Islam
Die Bedrohung durch Islamismus ist eindeutig. Seit Jahren sind wir durch den Terror dieser Steinzeit-Verbrecher bedroht. Ein Blick auf die Terrorangriffe seit 2001 genügt. Fast immer haben Mudschahedin, Hamas, Al-Qaida, der IS oder ISIS ihre verbrecherischen Finger im Spiel, wenn im Westen unschuldige Menschen sterben.
Angefangen bei 9/11, dem Boston/Marathon, Paris/Charlie Hebdo, Nizza, Berlin/Breitscheidplatz, Stade, jetzt der CSD in Berlin: immer wieder begehen Islamisten völlig überraschend brutale Anschläge im Westen. Es gibt allerdings manche Ungereimtheiten die Fragen aufwerfen.
Gegen die AfD steht die Brandmauer. Gegen Islamisten reicht offenbar ein Hinweisschild mit der Aufschrift: „Bitte nicht radikalisieren.“ JE
06:48 | Krone: Terror-Teenie (14) wollte Anschlag live streamen
Anschlagsplanung im Kinderzimmer! Der heimische Staatsschutz verhaftete gerade noch rechtzeitig einen erst 14-jährigen terrorverdächtigen Schüler in Tirol. Er wollte seine mörderische Tat in Echtzeit im Internet übertragen. Sein Vorbild: einer der schlimmsten rechtsradikalen Attentäter der jüngeren Geschichte.
Das sozialistische Bildungswesen hat mehr Nazis produziert, als eine Führer-Rede. Soviel zum Thema, es wundert nicht, wenn die Gefährder sich Bräute in Österreich suchen können, wenn der Staatsschutz mit derartigen Dingen beschäftigt ist.
Wenn die Langenloiser Rechtsradikalen Munition aus dem Zweiten Weltkrieg lagern, ist dies natürlich gefährlicher .. als Hinterhof IS-Buden.
Keine Frage, die Rechten in Österreich sind intellektuell so aufgestellt, dass eine Gefahr für die ganze Welt ausgeht ... und die Handbücher von Pinky und der Brain findet sich gleich neben dem Liederbuch.
... und ganz ehrlich, die Linken sind auch nicht besser ... wir sprechen hier von vielleicht 100 radikalen Deppen, die bei durch eine "ordentliche Beschäftigungspolitik" schnell auf andere Gedanken kommen würden. Was jedoch das Problem der IS Hinterhofmoscheen nicht löst.
.. und genau dort wollte der 14-jährige Tiroler nach dem "rechten sehen". Oder wie darf man es jetzt verstehen? TS
10:07 |Der Ostfriese
Nein, der Knabe wurde garantiert nicht von höherer Warte, höheren
geheimniskramenden staatlichen Organisationen/ Behörden geformt. Nein,
so etwas wäre wie damals bei der NSU-Geschichte, bei der "der Staat" ja
auch nachweislich absolut unbeteilgt war, niemals möglich gewesen! Nein,
man hat keinen nützlichen, leicht zu steuernden Täter geschaffen! Nein,
das diese Tat vor der Tat entdeckt werden konnte, lag nur an einem
glücklichen Zufall! Es ist bekannt, das die früheren NS-Gruppen in der
BRD niemals, also zu keinem Zeitpunkt vom Staatsschutz unterwandert
waren! Auch das "Celler Loch" wurde ohne staatliche Hilfe... Nein!,...
aber 'mal ehrlich... Wie kommt es, das ein unter Beobachtung stehender
Tage zuvor eine Tat ausführen konnte, ein 14jähriger aber daran
gehindert wurde? Zufall?
30.07.2026
12:44 | r24: Mann stach auf Frauen ein, weil Allah es ihm befohlen habe – Innenminister: „Motiv unklar“
In Paris ging am Montag ein Mann mit einem Messer auf Frauen los: Er attackierte drei junge Frauen, darunter eine Schwangere. Als Passanten den Täter zu Boden gerungen hatten, sagte er, Allah hätte ihm die Tat befohlen.
Die Tat ereignete sich an der Porte de Clichy im Nordwesten von Paris: Aufnahmen zeigen den Angreifer, wie er mit zwei großen Messern durch die Stadt läuft und schließlich eine Frau angreift. Der Mann, der das Video anfertigte – laut Reuters ein 26-Jähriger namens Mohamed-Ali Bouhadjar – versuchte noch durch Schreie, vor dem Bewaffneten zu warnen. Als der Mann dann auf die junge Frau einstach, soll er andere Umstehende aufgerufen haben, den Täter zu stoppen: Jemand bewarf den Messermann daraufhin mit einem Koffer, sodass die Messer zu Boden fielen. „In diesem Moment packte ich ihn, riss ihm die Beine weg und wir drückten ihn zu Boden“, berichtete Bouhadjar.
Kommentar des Einsenders
...hernach sich auch in unseren Breiten die Bürger zum Selbstschutz bewaffnen werden nach amerikanischem Vorbild, da das "Gewaltmonopol" des Staates offenkundig nicht mehr funktioniert...!? ...und derartige Irre schneller bei ihrem "Auftraggeber" mit Begleiterscheinung 72 Jungfrauen wären, als der Justiz lieb sein könnte...! Durchgeknallte Irre Typen als Bio-Handgranaten, die täglich die Seiten füllen, und die "Innere Sicherheit" unternimmt nichts, läßt es zu...! Staatsversagen.
Drei Frauen niedergestochen, zwei Messer in der Hand und „Allah hat es mir befohlen“ auf den Lippen. Aber... Das Motiv bleibt unklar... Vermutlich fehlte noch das korrekt ausgefüllte Formular für religiöse Beweggründe. JE
08:56 | apollo: Ballouts islamistische Gefängnis-Aktivitäten waren dem Gericht bekannt – trotzdem glaubte man seiner IS-Distanzierung
Das Amtsgericht Tiergarten hat den Attentäter vom CSD in Berlin, Abdul Ballout, am 12. Mai 2026 wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten verurteilt. Entscheidend war nach den Urteilsgründen, dass er geplant hatte, nach Syrien zu reisen, um sich dem „Islamischen Staat“ anzuschließen. Zugleich wertete das Jugendschöffengericht seine Aussagen in der Hauptverhandlung als entlastend. Dort habe er sich „von dem Islamischen Staat distanziert“, heißt es in der Begründung, die Apollo News vorliegt.
passend Nach CSD-Anschlag: Attentäter wird in sozialen Netzwerken als Märtyrer gefeiert
Nach dem Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) sorgt nun auch die Reaktion in den sozialen Medien für Entsetzen. Der mutmaßliche Attentäter wird laut Berichten in zahlreichen Beiträgen und auf verschiedenen arabischsprachigen Plattformen als Märtyrer glorifiziert. Darauf machte der Journalist und Autor Hasnain Kazim in der Sendung „Aktuelle Stunde“ aufmerksam.
Nach Angaben Kazims werde der Verdächtige in sozialen Netzwerken sowie in Teilen arabischsprachiger Medien mit religiös aufgeladenen Botschaften gefeiert. Die Beiträge stellten ihn als Glaubenskämpfer dar und verherrlichten die mutmaßliche Tat.
und Islamistischer CSD-Terrorist Ballout trat im Gefängnis als Vorbeter auf
Laut eines Berichts hat der Attentäter von Berlin, Abdul Ballout, im Jugendknast versucht, seine Mithäftlinge religiös zu beeinflussen. Der 21-Jährige war dem Landeskriminalamt (LKA) seit Jahren als Salafist bekannt, er galt als Gefährder. Wie Bild berichtet, gab er sich im Jugendgefängnis betont religiös, betete fünfmal am Tag. Weil er versuchte, seine Mitgefangenen für den Salafismus, eine besonders strenge Auslegung des Islam, zu gewinnen, trennte die Gefängnisleitung Ballout im Dezember von den anderen Gefangenen.
Die Polizei sah einen Islamisten, die Gefängnisleitung sah einen Islamisten, die Staatsanwaltschaft sah einen Islamisten. Das Gericht sah aber einen jungen Mann auf einer spannenden Reise zu sich selbst. JE
12:48 | Die Eule
Gemäß einer mutigen Anfrage in Berlin, gab der dortige Verfassungsschutz zu, 238 fake-accounts zu betreiben. Nun kann man sich proportional hochrechnen, wie viele dieser fake-accounts
die sogenannten Schützer der Fassung bundesweit betreiben. Rechnet man dann noch die Anzahl sehr befreundeter Schützer in anderen Ländern hinzu, gibt dies wohl eine veritable Zahl an accounts.
Auf denen kann dann jedweder passende Schmarrn verbreitet wird. So geht dann natürlich auch die eigene, sogenannte Schutzarbeit an der Verfassung niemals aus
12:49 | Der Ostfriese
"-trotzdem glaubte man seine IS-Distanzierung" .... wirklich? Oder - und
das sehe ich als wahrscheinlicher an, wenn von allen Seiten darauf
hingewiesen wurde, das die Person sich eben nicht distanziert - gibt man
vor, zu glauben oder geglaubt zu haben, das die Person sich von der IS
distanziert hätte...
Es ist ein weit verbreiteter Fehler von uns Deutschen, einigen
Personengruppen kritik- und gedankenlos zu glauben.
29.07.2026
07:30 | DerSpiegel: Islamismusexperte warnt vor Radikalisierung weiterer junger Männer
Der CSD-Anschlag bringt Debatten über deutschen Islamismus wieder aufs Tableau. Der Islamwissenschaftler Jaraba will Moscheen besser einbeziehen, der Antisemitismusbeauftragte Klein setzt hingegen auf mehr Härte.
Vielleicht wäre der erste Schritt ... ins Hirn zu bekommen: "Deutschland hat keine Bringschuld!" Allein aus dieser Denkweise würde man schon einmal etwas ändern. Der zweite Schritt ist die Einstellung sämtlicher Geldleistungen und der dritte Schritt ist die Abschiebung radikaler Elemente und geht eine Abschiebung nicht, dann Schutzhaft.
.. aber jetzt zur schlechten Nachricht .. es ist zu spät. TS
28.07.2026
18:26 | RS: Nach dem CSD-Anschlag: Was niemand wissen soll
Eigentlich wollte ich nichts mehr zu dem Anschlag von Berlin schreiben. Aber allen Vorsätzen zum Trotz hier ein drittes Stück – weil es zu ungeheuerlich ist, was an den Tag kommt, um zu schweigen. Und weil Schweigen genau jene Abstumpfung wäre, die ich sonst so verurteile. Die, glaube ich, auch Sie nicht wollen. Was mich diesmal aus dem Schweigen reißt, ist eine Geschichte, die eigentlich keine sein dürfte. Weil das, was sie beschreibt, in einem funktionierenden Staat schlicht unmöglich wäre.
Der Mann, der Abdul Ballout – den Berliner CSD-Attentäter – im Auftrag des Gerichts, das ihn zur Bewährung auf freiem Fuß ließ, “deradikalisieren“ sollte, ist Vorstand einer NGO, die Islam-Propaganda veröffentlichte. Die junge Mädchen in Kopftüchern mit Waffen posieren ließ, wie jetzt „Nius“ berichtet. Steuerfinanziert, versteht sich.
dazu passend focus: CSD-Aussagen zeigen die ganze linke Realitätsverleugnung
Ganz links wie ganz rechts wird eifrig versucht, den verbrecherischen Anschlag auf den Berliner CSD parteipolitisch auszuschlachten. Links versucht man es mit der abstrusen These, Islamisten wären Konservative oder „Nazis“. In den vergangenen zehn Jahren gab es nach Angaben des Verfassungsschutzes in der Bundesrepublik 16 islamistische Anschläge, den schlimmsten im Dezember 2016 auf dem Berliner Weihnachtsmarkt mit zwölf Toten und mindestens 60 Verletzten.
Nicht mitgerechnet sind die zahlreichen Messerangriffe, da die Täter meist als psychisch krank eingestuft werden. Diese Taten gelten deshalb nicht als politisch motiviert.
Nach dem Anschlag fordert die Politik nun schärfere Gesetze, damit sie die vorhandenen beim nächsten Mal wieder nicht konsequent anwenden kann. JE
14:48 | apollo: Berliner LKA überwachte CSD-Attentäter bis kurz vor dem Anschlag – und filmte, wie er das Haus verließ
Der Tatverdächtige des Berliner CSD-Anschlags soll im Vorfeld der Tat engmaschig durch das LKA beobachtet worden sein, weil von ihm ein beträchtliches Anschlagsrisiko ausgegangen sei. Eine Überwachungskamera gegenüber seiner Haustür soll ihn noch kurz vor der Tat gefilmt haben. Das Berliner LKA hatte den Tatverdächtigen des Anschlags auf den Berliner CSD, Abdul Ballout, vor der Tat bereits im Visier. Eine gegenüber dem Hauseingang Ballouts installierte Kamera soll ihn noch eine Stunde vor der Tat gefilmt haben. Das geht aus einer gemeinsamen Recherche von Süddeutsche Zeitung, WDR und NDR hervor.
Die Aufnahmen sollen demnach zeigen, wie Ballout das Haus verlässt. Kurze Zeit später fuhr er beim CSD in eine Menschenmenge und tötete dabei eine Frau. 29 Personen wurden teils schwer verletzt.
Kommentar des Einsenders
Deal mit den Behörden für die linke Politik im Kampf gegen Rääächts...? Die Sache stinkt so gewaltig- wie andere "Katastrophen" aus der Vergangenheit genauso - ...und schnell müssen die "unschuldsvermuteten Datengeschützten" vorsorglich eliminiert werden, um bloß keine Zweifel über die narratierten Spins aufkommen zu lassen...!? Der rote Faden, er fällt mittlerweile auf, in der Kette der "Weisungsgebundenen"!
Gefährder erkannt, Abmarsch gefilmt, Anschlag verpasst.... Mehr Warnlampen hätten vermutlich nur noch den Stromverbrauch unnötig erhöht. JE
07:26 | Exxpress: Neue Enthüllung: CSD-Terrorist Abdul B. war mit Salzburgerin verheiratet
Nach dem tödlichen Terroranschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin führt eine neue Spur der Ermittler nach Österreich. Der mutmaßliche Attentäter Abdul B. (21) soll von Mitte 2023 bis zum Sommer 2024 nach islamischem Recht mit einer Frau aus Salzburg verheiratet gewesen sein.
„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat.“Der 21-Jährige soll am Samstagabend wie berichtet mit einem Kleintransporter in die Menschenmenge am Rande des CSD gerast sein. Anschließend soll er mehrere Menschen mit einer Machete attackiert haben. Eine 65-jährige Frau aus Polen kam dabei ums Leben, 29 weitere Menschen wurden verletzt, mehrere davon schwer. Nach einer stundenlangen Großfahndung wurde Abdul B. am Sonntagabend bei einem Polizeieinsatz in einer Berliner Kleingartenanlage erschossen, nachdem er laut Behörden die Einsatzkräfte mit einer Stichwaffe angegriffen haben soll.
Glaubt man den Medien .. hat das Berliner LKA noch eine Kamera auf den Täter gerichtet und diesen Überwacht.
.. und ich muss diese Frage stellen. Wieso wurden die Therapeuten, Experten, Sozialarbeiter, Anwälte, Richter, Staatsanwälte nicht in Haft genommen, wegen Beihilfe zu einem Terroranschlag? TS
14:52 | Der Ostfriese
Werter TS, der Vorfall kann aus verschiedenen Blickwinkeln gesehen
werden - worüber regen die Leute sich denn auf? Es ist doch kein
Politikender, erst recht kein "Puppenspieler" betroffen!... Was soll
diese künstliche Aufregung - um nichts! ? Pech für die 65-jährige, die
sich nun wohl als ermordet-fühlende betrachten wird, ebenfalls Pech für
die sich momentan wahrscheinlich als verletzt definierend fühlenden.
Entscheider, die zu Coronazeiten ihrer vernichtenden Tätigkeit
nachgingen sollten sich nun, wo eigentlich niemand betroffen ist (noch
nicht einmal 1000 Stück Untertanen - sonst hätte es ein ganz anderes
Geschrei gegeben),... ja was eigentlich?... Dort, wo ich früher wohnte,
hatten wir einen Goldfischteich. Angenommen, ich hätte in diesen einen
Hecht eingesetzt - wie scheinheilig wäre es dann gewesen, mich bei
unseren Nachbarn darüber zu beschweren, das der Hecht schon wieder
einmal einen Goldfisch gefressen hat? Wie dumm müssten Nachbarn sein,
die glauben würden, das es mir nicht vor dem einsetzen des Raubfischs
bekannt gewesen wäre, das es sich bei dem Hecht um eben einen Fisch
fressenden Raubfisch handelt? Welche Eigenschaft müssen die Nachbarn -
oder in diesem Fall Bürger - haben, welche eine tatsächliche
Verhaltensänderung der "Experten", Sozialarbeiter, usw. erwarten? Wir
Deutschen - da schließe ich Österreicher und auch Schweizer mit ein -
sind zu gutgläubig und zu gutmütig!
14:53 | Die Eule
Die Frage im Express, warum der Anschlag nicht verhindert werden konnte, beantwortet sich ganz von selbst. Die queere Bewegung lamentierte ja bereits im Vorfeld von finsteren Bedrohungen
und die anstehenden Wahlen bedrohen die Existenz der Altparteien. In dieser für manche Gruppen sehr bedrohlichen Atmosphäre erwartet eigentlich doch jeder, dass etwas Bedrohliches passiert.
Auch die Rettungskräfte schienen dort darauf gewartet zu haben. So sagten doch sehr aufmerksame Zeugen, dass sie nach einem Knall sofort am Ort des Geschehens waren. Wie erwartet, so geschehen und Erwartungen soll man ja nicht enttäuschen.
27.07.2026
07:40 | ntv: Extremismusberater sahen "nicht das geringste Anzeichen einer Bedrohungssituation"
Ein Gericht würde Abdul B. gern in einem Deradikalisierungsprogramm sehen. Die Berater sprechen zweimal mit dem späteren Todesfahrer und ziehen ein durchmischtes Fazit. Zwar sei er "freundlich und angepasst" gewesen, aber es fehlte wohl an einer wichtigen Sache.
Der Verdächtige des Anschlags auf den CSD in Berlin, Abdul B., sollte nach seiner Haftentlassung im Mai womöglich in ein Deradikalisierungsprogramm aufgenommen werden. Das bestätigte Thomas Mücke, Mitgründer und Geschäftsführer des "Violence Prevention Networks" (VPN), dem "Spiegel". Die Organisation versucht seit vielen Jahren, straffällig gewordene Islamisten von der Gewalt abzubringen. Dabei habe Abdul B. sich "freundlich, nichtssagend, angepasst" verhalten, so Mücke.
Das ermordete Opfer und die Menschen im Krankenhaus sprechen eine andere Sprache. Lassen wir es uns nochmals auf der Zunge zergehen:
Nur im Irrenhaus Deutschland möglich:
Der Attentäter von Berlin reiste vergangenes Jahr nach Syrien, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen. Er radikalisiert sich vor Ort und trainiert die Menschenjagd in einem IS-Ausbildungslager.
Sicherheitsbehörden bekommen einen Hinweis und verhaften Abdul Ballout bei seiner Rückkehr nach Deutschland Ende 2025 am Flughafen BER. Im Mai 2026 verurteilt ihn das Amtsgericht Tiergarten wegen Vorbereitung schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einem Jahr und zehn Monaten Haft.
Im bunten und weltoffenen Berlin muss er die Haftstrafe erst mal nicht antreten.
Von den Behörden auf freiem Fuß gesetzt rast der verurteilte Islamist am 25. Juli mit seinem Auto in eine Menschenmenge – obwohl er und sein Umfeld vom Verfassungsschutz überwacht werden.
Der Focus titelt .. mit einem Bild von Merz und den anderen ... "Die Freiheit verteidigt sich nicht selbst!" ... und DIE Behörden, die für die Freiheit kämpfen sollten, DIE Behörden haben auf Befehl der Politik die Arbeit eingestellt. TS
13:42 | Leserkommentar
Vielleicht ist es so. In Deutschland gibt es keine Farben mehr. Nur noch eine. Die Frage ist allerdings, wie nennt man diese?! Weil es keine gerinsten Anzeichen dafür gibt. Und wenn man keine sieht, ist es nicht vorhanden.
13:42 | Der Ostfriese
Frage: Schon 'mal 'nen Haufen hochrangiger Politfunktionäre gesehen, die
irgendwo 'ne Party machen, welche nicht mit einer am besten mindestens
von der Personenanzalh gleicher Polizeipräsenz geschützt würde? Nein? -
Na also,... von wegen eine Bedrohungssituation! Eine solche hat es (für
hochrangige Politiker) zu keinem Zeitpunkt gegeben. Hat Herr Abdul B.
Schmähschriften gegen deutsche Politfunktionäre verfaßt oder gar
verbreitet? - Nein! - Hat er hochrangige Verwaltungsfunktionäre genervt
oder belästigt?... Na also! Wer die Spielregeln im Spiel "Staat" und
"Machtverwaltung" begriffen hat, ist klar im Vorteil. Es hat zu keinem
Zeitpunkt eine tatsächliche Bedrohungslage geherrscht! Wenn Untertanen
die Spielregeln nicht verstehen und deswegen falsch auslegen... deren Pech.
13:43 | Die Eule
Neben Wirtschafts -, Energie-, und Lebensberatern gibt es jetzt also auch noch den Extremismusberater. Dieses Fachgebiet kann nach dem Vorfall nun ja zügig ausgebaut werden, denn
viele Dienstellstellen werden hier echten Beratungsbedarf anmelden. Im Vergleich zu andren Beratungsdisziplinen dürfte hier die Fortbildung einfach sein. Man benötigt kein qualifizierendes Studium mehr,
wie in anderen Beratungsberufen, sondern kann sich nun, ganz im Trend der Zeit, schwadronierend sein Geschäftsmodell erschließen.
13:43 | Leserkommentar
wenn man sich das so durchliest, bekommt man unweigerlich Brechreiz. Ist es nicht das System selber, was dies erst ermöglicht.
Rein aus politischem Nutzen, lässt man radikalisierte dem Koran verpflichtete (Taqyie/Täuschung) schalten und walten, weil es einer Agenda nützt?
Und wenn Nutzen erfolgt ist, Ausschalten, könnte ja reden. Ist es der Vfschutz mit seinem "Wir sind auch Antifa" und die da Oben (NGO`s, Parteien etc.) nicht selbst, die die Mittäter sind? CSD bringt Aufschrei, die Einzelfälle werden weggekehrt. Hier gibts nichts zu sehen.....Bitte gehen sie weiter.
Vielleicht wachen jetzt mal ein paar mehr auf....
18:23 | Spartakuss zu 7:40
Solange die Extremismusberater ihre üppigen Honorare noch pünktlich auf dem Konto sehen, ist in der chaotischen Sicherheitspolitik offenbar alles bestens.
Vielleicht sollte man vorsichtshalber noch ein paar Schilder rund um den Tiergarten aufstellen:
„Achtung! Hier könnte theoretisch eine Gefahr sein – laut Berater aber nicht.“
Und bei Demonstrationen gilt künftig offenbar das neue Sicherheitskonzept: Schrittgeschwindigkeit und um die Tiere im Tiergarten gezielt herum fahren!
Oder überall Berliner Schildar aufstellen und in jeder Multikultisprache übersetzen...."Achtung, dass Gelände nicht als Safari oder Jagdgebiet nutzen."
Aber keine Sorge: Wenn wirklich etwas passiert, werden bestimmt sofort neue Berater engagiert, die rückwirkend erklären, warum vorher „nicht das geringste Anzeichen einer Bedrohungssituation“ erkennbar war.
Die Sicherheit mag chaotisch sein – aber die Honorare sind offenbar bestens organisiert.
Wer weiß was der islamische Löwe, so alles durch seine kranke Religionsbrille an Beutetiere erspäht hat.
Da könnte man sich doch fragen....Führert die islamische Religion überwiegend zu psychopathischen Psychosen?.....
Ach und war dieser Mörder noch ein Azubi im abschlachten von Menschen oder war das seine Gesellenprüfung für den islamischen Staat?
07:05 | Leser Kommentare
(1) Hier stellt sich die Frage, mit was wurden die Polizisten (Mehrzahl) angegriffen. Ich meine hier auf Verhaltismäßigkeit gesehen. Denn die obige ich Aussage ist
nicht zielführenden. Dort steht nur "wurden angegriffen" mit einer Distanzwaffe z.B. scharfe Schusswaffe? Oder wie soll man sich das vorstellen. Oder anders, war der Schusswaffengebrauch rechtmäßig. Es kommt noch ein Aspekt dazu. War es ein Einzeltäter oder wurde das aus einer Gruppe realisiert. Leider kann man den Täter dazu nicht mehr vernehmen. Das erinnert mich an Hollywood Filme. Wo gerne sowas im Drehbuch steht. Erst schießen dann fragen. Ich schwurble, mehr ist da nicht. Rein fiktiv ohne jeden Realitätsbezug. Somit ist es keine Theorie. Sondern reine Fantasie. Weil ich mit dem Gedanken trage, vielleicht mal einen Tatort-Kirmi zu schreiben. In Zeiten von KI und deren Agenten. Ist das nicht mehr so schwer.
(2) Die Sache stinkt zum Himmel. Vermeintlicher Täter von den staatlichen Erfüllungsgehilfen liquidiert - warum wohl? Die Story wird jetzt groß aufgebauscht um mal wieder Staatsmacht zu zeigen, oder was? Klar, bei dem Mord des Studenten in TR oder der Frau in S ist kein Pappenstiel für den Staat zu gewinnen weil inzwischen zu gewöhnlich und zu wenig mediales brimborium. Aber bei der Schwulen+Lesbenparade das gibts dann mediale Aufmerksamkeit. Diese Gesellschaft hat keine Probleme, sie ist das Problem.
(3) Wie? Man hat ihn einfach erschossen. Er war doch bereits auf dem Weg zu seinem morgigen Beratungsgesprächstermin im Bereich Deradikalisierung und Extremismusprävention. Nur weil er einen kleinen Abstecher über den CSD gemacht hat bringt man ihn gleich um? Ist er nicht ein Opfer seines Umfeldes, den man helfen muss?
26.07.2026
19:20 | Bild: SIE HABEN IHN! CSD-Terrorist Abdul Ballout (21) ist tot
Zugriff in Gartenparzelle 46! Nach BILD-Informationen ist der mutmaßliche Amokfahrer Abdul Ballout (21) tot! Es gab einen SEK-Einsatz in einer Gartenlaube im Berliner Bezirk Spandau, bei dem es zu einem Schusswechsel kam.
Die Polizisten wurden angegriffen und schossen zurück. Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD, 64), die zur Stunde mit der Leitung der Einsatzkräfte zusammensitzt, dankte der Polizei. „Ich bin den Sicherheitsbehörden dafür dankbar, dass der Attentäter so schnell aufgefunden wurde. Das ist eine großartige Leistung.“
Es gab im Grunde nichts zu Fragen .. die Fakten lagen auf der Straße und somit ist auch kein Verfahren notwendig. TS
18:12 | Zeit: Ermittler: Abdul B. wollte sich im Ausland IS anschließen
Der mutmaßliche Täter des Anschlags am Rande der Berliner CSD hat im vergangenen Jahr mehrmals versucht, sich im Ausland dem bewaffneten Kampf der Terrormiliz Islamischer Staat anzuschließen. Das teilte die Berliner Generalstaatsanwaltschaft mit. Demnach versuchte Abdul B. erfolglos, über die Türkei nach Mauretanien auszureisen. Wenig später reiste er dann über die Türkei in den Libanon, «um von dort aus nach Syrien zu gelangen und sich dem IS anzuschließen», hieß es in der Mitteilung.
Er fährt zur Ausbildung nach Syrien und dann lässt man diesen Typen wieder nach Deutschland. Dort hält man ihn unter Laborbedingungen und lässt ihn frei. Versehen wir uns nicht falsch, man hätte einen "Gefährder" los gehabt und lässt diesen wieder ins Land .. um ihn dann nicht hinter Schloss und Riegel zu behalten, sondern um ihn ... auf die Bürger los zu lassen. TS
18:30 | Die Eule
Mit dem Namen Abdul war mal wieder ein wahrhaft kundiger Symbolist am Werke. So bedeutet doch sein Name Knecht und der wird natürlich jetzt zuallererst dem radikalen Islamismus zugeschrieben.
Doch ein Knecht hat eben auch andere Herren, die sich seiner gerne bedienen. Mit nun 29 Verletzten, die zum Glück nun außer Lebensgefahr sind, hat der Symbolist auch einen klaren Verweis auf den 29.Vers der 29.Sure im Koran erzielt. Dort liest man dann mit einigem Schaudern den Satz: `Bringe uns doch die Strafe Allahs her, wenn du zu den Wahrhaftigen gehörst´. Auch hier fügt sich mal wieder alles in so ein perfektes Bild, dass einfach zu perfekt ist, als dass es durch reine Wut entstanden sein kann.
07:44 | ntv: "Polizei spricht von möglicher zweiter Tatphase"
Am Morgen nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. ntv-Reporter Daniel Spliethoff steht in Berlin an dem Ort, wo das Auto in den Tiergarten und dort in die Menschenmenge fuhr. Danach griff der Täter womöglich mit einer Stichwaffe an. Die Fahndung läuft.
Jetzt auch auf NTV. TS
11:45 | Die Eule
Alles hat seinen Preis, auch die Dinge, von denen man glaubt, dass man sie umsonst kriegt,sagte mal ein wirklich kluger deutscher Denker. Nachdem man die Nation mit Hilfe all der
Zutaten einer offen-bunten Gesellschaft so verwässert hat, ist damit wohl auch jenes Denken verwässert worden, für das einst die Nation der Dichter und Denker noch gerühmt wurde. Heute muss man ja schon froh sein , wenn man bei der Addition von 1 und 1 nicht das Ergebnis 3 erhältt. Somit ist auch jenes Attentat, passend zum Vorfall auf dem Breitscheidplatz vor genau 10 Jahren, eben der Preis für das nun verwässerte Denken.
07:22 | Nius
Ein weißer Van ist gegen 22 Uhr in eine Menschenmenge im Tiergarten gerast. Mindestens eine Person ist tot, mindestes 14 Personen sind verletzt, einige lebensgefährlich.
Nach Informationen von WELT wurde das Auto von Abdul B. gemietet. Der Mann wurde 2005 geboren und ist erst im Mai 2026 aus dem Jugendarrest entlassen worden. Nach Informationen dieser Redaktion ist der Mieter des Fahrzeugs der Polizei im religiös-motivierten Kontext bekannt. Ob der Mieter auch der Fahrer des Fahrzeugs ist, ist Gegenstand der Ermittlungen.
Die Krone berichtet, dass der Täter auch mit einer Stichwaffe auf die Opfer eingestochen hat. TS
07:04 | Bild: Das soll der CSD-Attentäter sein
Der 21-jährige Abdul B. soll am Samstagabend gegen 22 Uhr im Bereich des Tiergartens mehrere Personen mit einem fahrenden Fahrzeug verletzt haben. Eine Frau starb bei der Attacke.
Der Mann wird wie folgt beschrieben:
schlanke Statur
circa 1,90 Meter groß
schwarze Haare
schwarzer Hoodie und weiße Hose
.. islamische Szene, seit Mai 2026 aus dem Jugendarrest entlassen. Wir werden hören, es ist kein Terror .. sondern die Tat eines psychisch labilen Mannes, der durch unsere Gesellschaft zu dem wurde, was er heute ist.
Das es den CSD trifft .... hat doch schon einen kleinen Beigeschmack, was ist jetzt mit den Transen für Gaza oder den schwulen Islamisten .. oder den anderen Vereinen?
Werden die Oma gegen Rechts jetzt einen Pullover mehr stricken, damit der Täter eine gute Verteidigung bekommt? Wird sich in der SPD wieder ein Fluchtwagenfahrer finden und hat die AfD etwas beizutragen bei den Beileidskundgebungen?
Die sexuelle Neigung eines Menschen, ist seine persönliche Freiheit. Solange er nicht Kinder, Minderjährige oder Wehrlose missbraucht und dies hat man in den Jahren immer so gehalten und mit der Landnahme der Migranten ist es nun vorbei und jede andere Sozialromantik, hat sich mit diesem Terroranschlag wieder einmal erledigt.
Menschen im Iran fliegen nicht von den Dächern .. weil sie die Schwerkraft ausprobieren wollen ... TS
23.07.2026
11:32 | welt: „Alle sagen: ,Es ist unfassbar‘, aber niemand handelt“, sagt der Vater des Brokstedt-Opfers
Der Mord an einem 22-jährigen Studenten in Trier trifft einen Vater besonders hart. Michael Kyrath beklagt nach dem Tod seiner Tochter Ann-Marie „immer dasselbe Täterprofil“ und spricht von Hunderten betroffenen Familien. Der Vater der 2023 bei der Messerattacke in einem Regionalzug bei Brokstedt getöteten Ann-Marie Kyrath hat politischen Verantwortlichen vorgeworfen, aus vergleichbaren Gewalttaten keine ausreichenden Konsequenzen zu ziehen. „Es ist immer dasselbe Täterprofil – und am Ende dieselben Floskeln der verantwortlichen Politiker. Alle sagen: ,Es ist unfassbar‘, aber niemand handelt“, sagte Michael Kyrath der „Bild“-Zeitung mit Blick auf den Tod eines 22-jährigen Studenten in Trier.
Der Student war auf der Straße von einem 22-jährigen Afghanen mit einem Messer angegriffen und getötet worden. Ein Motiv ist bislang nicht bekannt. Der Fall hat die Debatte über Messergewalt und innere Sicherheit erneut verschärft.
„Unfassbar“ ist inzwischen keine Reaktion mehr, sondern das amtliche Ersatzwort für „Wir ändern nix“. JE
09:13 | UZ: 164.573 fremde Tatverdächtige lassen „Abschiebe-Märchen“ platzen
164.573 fremde Tatverdächtige im Jahr 2025 – ein Plus von 7.515 gegenüber dem Vorjahr. Die Zahlen stammen aus der Anfragebeantwortung durch ÖVP-Innenminister Gerhard Karner. Für FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker ist damit klar: Karners Abschiebemärchen ist geplatzt.
Laut der parlamentarischen Anfragebeantwortung wurden im vergangenen Jahr 21 Morde durch Nichtösterreicher registriert, 471 Vergewaltigungen und 1.468 Fälle schwerer Körperverletzung. Die Zahl tatverdächtiger Asylwerber stieg von 11.425 auf 11.896. Syrien führt die Herkunftsländer mit 14.863 Tatverdächtigen an – ein Anstieg um 2.996 Personen gegenüber 2024. Insgesamt machten fremde Tatverdächtige 47,7 Prozent aller ausgeforschten Verdächtigen aus. Hafenecker rechnet vor:
Wenn tatsächlich so viele straffällige Fremde außer Landes gebracht würden, wie behauptet wird, könnten die Deliktzahlen nicht Jahr für Jahr steigen. Es braucht jetzt den Migrationsnotstand und eine echte Remigration statt Schönwetterstatistiken.
Kommentar des Einsenders
...gut, bei Mord u.o. Delikte gegen Leib und Leben ist die Herkunft sekundär, die Zahlen an sich bereits ein Irrsinn und komplettes Versagen des Innenministers! Btw: die Trump-Admin löst das Problem wie unlängst angekündigt: ab 2027 stehen über einen privaten Aviation-Dienst mind. Drei 373 Maschinen für permanente Remigration zu Verfügung, um die Illegalen/Straffälligen außer Landes zu bringen... Nationale Sicherheit an oberster Stelle; und was eine EU dazu sagen würde, ist schlichtweg unbedeutend (AUT Nettozahler!)...! Just do it.
dazu auch sehr passend NIUS: Exklusiv! 94 Prozent aller Terror-Ermittlungen haben mit Islamismus oder Migration zu tun
Insgesamt 93,7 Prozent der neuen Terror-Ermittlungsverfahren des Generalbundesanwalts im Jahr 2026 entfallen auf Islamismus und auslandsbezogenen Extremismus. Das enthüllt eine Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage, die NIUS exklusiv vorliegt.
164.573 fremde Tatverdächtige und trotzdem soll alles unter Kontrolle sein... Wenn das die Kontrolle ist, möchte man die offene Tür gar nicht erst sehen. JE
22.07.2026
15:21 | r24: Großbritannien: Labour will Ausländer-Kriminalitätsdaten unter Verschluss halten
Das britische Justizministerium verweigert die Offenlegung detaillierter Verurteilungsstatistiken nach Herkunftsstaaten. Trotz einer Anordnung der eigenen Transparenzbehörde zieht die Labour-Regierung vor ein Gericht, um die Veröffentlichung kriminalpolitischer Daten zu verhindern. Man will das wahre Ausmaß der Ausländerkriminalität verschleiern.
Das britische Justizministerium (MoJ) der sozialistischen Regierung geht juristisch gegen eine Anordnung des Informationskommissars (ICO) vor. Die Behörde hatte das Ministerium angewiesen, detaillierte Daten über strafrechtliche Verurteilungen nach der Nationalität der Täter herauszugeben. Grundlage war ein Antrag der Denkfabrik Centre for Migration Control (CMC) auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes. Doch die Sozialisten wollen solche Daten nicht veröffentlicht sehen, weil dies die ganze linke Propaganda hinsichtlich der „Goldstücke“ in Stücke zerreißen würde.
Die Statistik bleibt sicher verwahrt. Die Bevölkerung muss sich derweil mit den Tätern im Freien begnügen. JE
08:27 | eXX: Hamas weitet Terror aus: Pläne für zweiten 7. Oktober in Europa?
Um fünf Uhr früh stürmte Anfang Juni eine griechische Spezialeinheit ein Gebäude im Touristenort Agios Nikolaos auf Kreta. Festgenommen wurde ein 37-jähriger Ägypter palästinensischer Herkunft. Der Mann, den griechische Medien Motasem nennen, arbeitete seit kurzem als Elektriker in einem Luxushotel. In seiner Athener Wohnung fanden Ermittler Chemikalien, eine Präzisionswaage und weitere Ausrüstung, die zur Herstellung von Bomben verwendet werden kann, berichtete die NZZ unter Berufung auf die bisherigen Ermittlungen.
Auf Motasems Spur kamen die Griechen durch die zypriotische Polizei. Diese hatte zwei Wochen zuvor nahe Larnaka zwei Palästinenser festgenommen, die mit ihm in Verbindung standen. Die griechisch-zypriotische Zelle plante wahrscheinlich einen Anschlag auf ein israelisches Kreuzfahrtschiff. Dieses läuft regelmäßig griechische Häfen an und war dort bereits mehrfach Ziel antiisraelischer Proteste.
Offenbar galt unsere dumm-bunte Willkommenskultur auch für die Logistikabteilung der Hamas. JE
21.07.2026
18:27 | NTV: Nord Stream: Mutmaßlicher Saboteur will ukrainischer Militär gewesen sein
Serhij Kusnjezow soll sich als einer der mutmaßlichen Drahtzieher hinter dem Anschlag auf die Gaspipeline Nord Stream 2 vor Gericht in Deutschland verantworten. Handelte er im Auftrag der Ukraine? Kiew bestreitet das, aber der Ukrainer behauptet das in Telefonaten.
Der kürzlich angeklagte mutmaßliche Nord-Stream-Saboteur Serhij Kusnjezow will zum Tatzeitpunkt den ukrainischen Streitkräften angehört und für den ukrainischen Geheimdienst SBU gearbeitet haben. Das behauptete er laut Ermittlern in einem Telefonat mit seiner Ehefrau, das in der italienischen Untersuchungshaft überwacht wurde, wie aus der Anklageschrift der Bundesanwaltschaft hervorgeht. Das Dokument liegt dem "Stern" in Gänze vor und enthält mehrere Hinweise auf eine Verstrickung von staatlichen Stellen der Ukraine in die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines.
Solange die Leitung explodiert, ist man der Held. Sobald die Handschellen klicken, war man plötzlich Privatunternehmer. JE
08:41 | r24: Gewalt in Wien: Migrant biss Spaziergängerin ins Gesicht
Ein Zuwanderer aus Bulgarien (32) hat in einem Wiener Park mehrere Frauen belästigt und nach einem Kussversuch eine Frau (29) ins Kinn gebissen. Danach schlug der Täter auf sie ein und drückte ihr einen glühenden Zigarettenstummel ins Gesicht. Zu dem Gewaltverbrechen kam es gegen 22.45 Uhr im bekannten Alois-Drasche-Park im Bezirk Wieden, nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt: Die Polizei Wien berichtet von einem unkontrollierten Verhalten des Mannes, der augenscheinlich unter dem Einfluss zuvor konsumierter Drogen stand.
Zwei weitere Frauen, die dem Bissopfer zu Hilfe eilten, wurden ebenfalls attackiert: Einer von ihnen soll der Bulgare den Hals zugedrückt, einer weiteren das Oberteil zerrissen haben. Beide Frauen sagten aus, der Mann habe dabei ständig versucht, sie zu beißen oder zu küssen.
Kommentar des Einsenders
...fast müßig darüber zu berichten - der tägliche Einzelfall (den die linken Einheitsmedien für nicht berichtenswert halten) und Irrsinn rund um die Bahnhöfe in Wien - Hauptbahnhof und die anschließenden Bezirke mittlerweile zu Drogen- und Kriminalhotspots verkommen, verhaltensauffällige Ost-Migranten, Fixer, Dealer, es schaut aus wie in einem Saustall, und Rathaus/Bezirke und MSM-Propagandisten schweigen...! Wien zum Shithole verkommen, wo bestimmte ungebetene Gäste tun und lassen was sie wollen - dafür auch noch Sozialgeld erhalten, die Bälger tun und lassen was sie wollen und die Bevölkerung längst nicht mehr sicher ist! ...und es gibt keine Konsequenzen...?! ...dafür steigen im gefühlten Tagestakt Abgaben, Gebühren, Strafen... Ein Horror.
Tollwütiges Gesindel!!! Drogen, Gruppenbereicherungen, Messserfachkräfte, Gewaltverbrechen in Serie immer und überall... Wien bekommt wieder die volle Packung Bereicherung serviert, und am Ende wundertn sich die Machthaber über das „subjektive Unsicherheitsgefühl“. JE
18:30 | Der Ostfriese
Mit 'ner E-Zigarette wäre das nicht passiert! Also... irgendwann sind
solche Meldungen für mich nur noch Quell der Heiterkeit. Primär stellt
sich mir die Frage, welche politische Organisation besagte Frau(en)
zuvor gewählt haben. Sollte es sich um eine Partei handeln, die nicht
die konsequente Rückführung der "Schutzsuchenden" fordert, so kann ich
nur sagen: Geliefert wie bestellt. Kein wie auch immer geartetes
Mitgefühl meinerseits! Wenn es sich hingegen um angegriffene Personen
aus unserem geistigen Kulturkreis handelt,... dumm gelaufen, mein
Beileid, aber was lernt "Frau" daraus? EINE NAGELFEILE mit einem Griff,
von dem man nicht so schnell abrutscht, könnte Wunder bewirken. Zudem -
werte Damen, bevor Sie sich entschieden in oder durch einen Park in Wien
zu gehen... wußten sie nicht, das sie sich in Wien befanden? Die Zeiten
von "wird schon irgendwie gutgehen" sind Geschichte.
20.07.2026
14:45 | transition: Drahtzieher des Bombenanschlags in Monaco als ukrainischer Spion identifiziert, der Dutzende Anschläge geplant hatte
Ende Juni wurden der ukrainische Unternehmer Wadim Jermolajew, seine Lebensgefährtin und der gemeinsame 13-jährige Sohn in Monaco durch einen Bombenanschlag schwer verletzt (wir berichteten). Der Geschäftsmann wurde vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sanktioniert. Die mutmaßliche Attentäterin Anastasia Berezovskaya, eine Ukrainerin mit früherem Wohnsitz im deutschen Hessen, wurde wenige Tage nach ihrer Identifizierung tot in der Nähe von Kiew aufgefunden.
Mit Bezug auf RT und andere Medien berichtet Natural News nun, dass russische Behörden Tonaufnahmen eines Obersts veröffentlichten, der angeblich Terroranschläge in ganz Europa und Russland geplant haben soll. Der Verdächtige, Vitaly Zhikovich, mit dem Decknamen «Pastor», sei von den russischen Strafverfolgungsbehörden als Drahtzieher des Bombenanschlags in Monaco identifiziert worden. Zhikovich scheute sich demnach nicht, seine Arbeit als Terrorismus zu beschreiben.
Sicher nur ein bedauerlicher Betriebsunfall im europäischen Wertepark. JE
16.07.2026
11:17 | TGP: Marco Rubio will über 70 Nationen zusammenbringen, um der wachsenden Bedrohung durch linken Terrorismus zu begegnen
US-Außenminister Marco Rubio wird diese Woche Vertreter von mehr als 70 Ländern in Washington zu einem großen Antiterror-Gipfel empfangen, der sich auf die wachsende Bedrohung durch transnationalen linken Terrorismus konzentriert. Laut internen Dokumenten des Außenministeriums, die ABC News vorliegen, soll das Treffen die internationale Zusammenarbeit gegen linke Organisationen stärken, die politische Gewalt und Einschüchterung einsetzen, um ihre ideologische Agenda voranzutreiben.
Ursprünglich war erwartet worden, dass Delegierte aus etwa 60 Ländern teilnehmen, doch das Außenministerium hat die Veranstaltung nach überwältigendem internationalem Interesse ausgeweitet. Mehr als 10 weitere Nationen wurden seither eingeladen.
Rechtsextreme Netzwerke wurden international analysiert, finanziert und verfolgt. Bei gewaltbereiten Linksextremisten hieß es dagegen gern, es handle sich um lose Ideen und spontane Empörung. Offenbar brauchte diese Erkenntnis etwas länger, weil sie politisch im falschen Viertel wohnte. JE
15.07.2026
16:39 | r24: Hilferuf aus Wien: Selenskyjs Ex-Nationalbank-Gouverneur warnt vor weiteren Attentaten
Der Bombenanschlag auf den Oligarchen Vadym Yermolayev (58) in Monaco, wenige Monate zuvor die Ermordung des ukrainischen Ex-Politikers Andrij Portnow (51) in Spanien: Es könnten noch weitere Attentate folgen, warnt nun Kyrylo Schewtschenko, der Ex-Gouverneur der ukrainischen Nationalbank – er lebt als Flüchtling in Wien.
„Beim Zuschauen, wie sich das alles wie eine Szene aus einem Mafia-Thriller entfaltet, erinnere ich mich an die direkten Drohungen, die ich selbst von ukrainischen Sicherheitsdiensten erhalten habe, einschließlich den Warnungen vor einer Entführung“, schreibt Kyrylo Schewtschenko (53), der frühere Präsident der ukrainischen Nationalbank, aktuell auf X. Und der Finanzexperte, der sich schon seit Monaten in Wien vor Killerkommandos aus Kiew verstecken muss, wird noch deutlicher: „Es wird klar, dass das Regime Selenskyjs bereit ist, jedes Mittel gegen seine Gegner einzusetzen.“
Kommentar des Einsenders
...erwartbar! Seit Jahren tummeln sich hierorts die kriminellen Figuren, Oligarchen, Abgefallene u.a. auf unsere Kosten, undurchsichtige Netzwerke, AUT unterstützt diesen ganzen Irrsinn aktiv mit und die Rufe des Unverständnis' und der Empörung täten sich stapeln, falls auch in unseren Breiten Bomben hochgehen würden...! Gegenseitiges Erschießen, Autoanzünden u.a. steht ja eh bereits auf der Kriminalagenda... Dank unserer Oberkorruptionisten sitzen Typen wie Firtasch&Co trotz US-Auslieferungsbefehls immer noch in Wien, sein Jet diente sogar Regierungsmitgliedern als probates Reisevehikel uvm. AUT schützt Kriminelle und die Steuerdeppen bezahlen auch noch dafür... Der Hilferuf müßte eigentlich längst von der Bevölkerung kommen, solch importierte "ehrenwerte" Gestalten nicht mehr im Land haben zu wollen...!?
Ein Anschlag in Monaco, eine erschossene Hauptverdächtige und Geheimdienstkontakte bei den mutmaßlichen Mördern. Elenskyjs persönlicher Auftrag ist nicht bewiesen, der Geruch nach Staatsapparat ist aber nur sehr schwer zu übersehen. JE
13.07.2026
18:55 | focus: Politiker warnen vor iranischen Anschlägen in Deutschland
Politiker von Union, SPD und Grünen warnen angesichts eines Racheaufrufs gegen westliche Politiker in einer iranischen Tageszeitung vor Anschlägen in Deutschland. „Ich gehe davon aus, dass das Terrorregime bereits seit geraumer Zeit gezielte Tötungen und Terroranschläge im Westen und auch in Deutschland plant und vorbereitet“, sagte CDU-Politiker Roderich Kiesewetter dem „Handelsblatt“. „Das Mullah-Regime versucht sich durch radikale Ideologie und durch Terror nach innen und außen zu stabilisieren.“
Ähnlich äußerte sich der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums des Bundestags, Marc Henrichmann (CDU). „Wir müssen davon ausgehen, dass Irans Geheimdienste auch mit Angriffen in Europa tätig werden“, sagte er dem Medium. Im Fokus der Sicherheitsbehörden stünden dabei sogenannte Wegwerfagenten, die für einzelne Aufträge eingesetzt würden.
Todeslisten aus Teheran... die Reaktion aus Berlin... „zur Kenntnis genommen“.Das ist dann wohl Terrorbekämpfung im Behördenflüsterton. JE
11.07.2026
09:37 | anti-sp: Die Festgenommenen behaupten, die Täterin von Monaco im Auftrag des ukrainischen Geheimdienstes liquidiert zu haben
Wie ich bereits berichtet habe, steckt hinter dem Bombenanschlag in Monaco, bei dem der ukrainische Oligarch Jermolajew, seine Frau und sein Sohn verletzt wurden, mehr, als deutsche Medien berichten, in denen man über die Hintergründe praktisch nichts erfährt, sondern die im Gegenteil davon ablenken, indem sie den Oligarchen kurzerhand als “pro-russisch” bezeichnen, was schon deshalb absolut unwahr ist, weil er in der Ukraine ein Netz von Callcentern betreibt, das sich darauf spezialisiert hat, vor allem Russen um Geld zu betrügen. Um hier nicht alle Einzelheiten zu wiederholen, verweise ich auf diesen Artikel, in dem sie die Details nachlesen können.
Die Spur im Fall des Bombenanschlags von Monaco führt in die Ukraine und es war von Beginn an mehr als offensichtlich, dass Kreise der ukrainischen Regierung hinter dem versuchten Mord stecken, wobei es von Beginn an auch Hinweise darauf gab, dass der Anschlag auf einen Machtkampf innerhalb der Ukraine hinweist, denn Jermolajew galt im Falle von Wahlen in der Ukraine als potenzieller Unterstützer von Saluschny, dem ehemaligen Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte und heutigem ukrainischen Botschafter in London, der als erfolgversprechender Gegenkandidat gegen Selensky gilt und in der Ukraine sowohl im Volk als auch im Machtapparat viele Unterstützer hat.
Kommentar des Einsenders
"...Das ukrainische Portal Strana berichtet nun, der Anwalt von Schikowitsch habe vor Gericht erklärt, dass die beiden Männer Beresovskaja nicht ermordet, sondern im Auftrag ihrer Vorgesetzten „liquidiert“ hätten, und er fügte hinzu:
„Ich meine, dass es sich nicht um Mord handelt, denn Mord ist die rechtswidrige Tötung eines Menschen, aber hier wurde eine bestimmte Person einfach liquidiert.“
Laut dem Anwalt wurde sein Mandant, wie auch der zweite Verdächtige Wladislaw Reut, hereingelegt, weil sie nur die Befehle ihrer Vorgesetzten befolgt hätten. ..."
...eine mafiöse Jauchengrube, in der Rechtsstaatlichkeit ein Fremdwort ist, Morde werden als befohlene "Liquidation" uminterpretiert, ...ein Land als einziger Korruptionssumpf mit terroristischer Ausprägung, und die bekommen von uns Aber-Milliarden und sollen unbedingt in die EU...!? ..zumindest scheint es immer klarer, dass den Brüsseler Apologeten bereits die Eier geklemmt und die Pistolen an die Stirnen gesetzt wurden, dass sie zugunsten dieses Wahnsinn stimmen...!? ..und um dieses Land sollte ein großer Stacheldrahtzaun gezogen werden, damit der Rest von diesen Irren eine Ruhe hat!
Einer legt die Bombe, einc Anderer bringt die Botin weg, einer soll danach schweigen, und am Ende zeigen alle auf „persönliche Motive“. In normalen Kreisen nennt man das Vertuschung. In Kriegsstaaten nennt man es aber operative Unschärfe. JE
09.07.2026
13:10 | ET: Fall Stade: Rätsel um wichtige Zeugin nach sechsfachem Mord in Jugendhilfeeinrichtung
Im Zusammenhang mit dem mehrfachen Tötungsdelikt vom 29. Juni in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade, Niedersachsen, soll eine wichtige Zeugin derzeit nicht erreichbar sein. Der „Hamburger Morgenpost“ zufolge handelt es sich um die 65-jährige Erika Sch., die als Person von besonderem polizeilichem Interesse gilt. Demnach sei sie auch an ihrem Arbeitsplatz nicht mehr erschienen. Dem Bericht zufolge handelt es sich um die Frau, die sich als „Patentante“ der drei Monate alten Tochter des in Untersuchungshaft sitzenden Tatverdächtigen Fatih G. vorgestellt hatte. Sie soll den 45-Jährigen zudem mit dem Auto zum Kinder- und Jugendhaus Stade gebracht haben, wo ein sogenanntes Hilfeplangespräch angesetzt war.
Die SPD Frau hat den Mann zum Termin im Kinder- und Jugendhaus gebracht, später im Fluchtwagen gesessen und vorher Medien mit einem 20-seitigen Schreiben bearbeitet haben. Jetzt oh Wunder.... ist sie nicht auffindbar. Für die Ermittler ist das kein Rätsel mehr, das ist ein ganzer Adventkalender voller offener Fragen. JE
17:12 | Leserkommentar
nun, etwas weniger dramatisch könnte man schreiben, DE verlottert, verkommt, etc. Mich erinnert das an einen schulischen Geschichtsunterricht über die 20er und 30er Jahre des 20 Jh. Die linke Weimarer Republik arbeitete unwissentlich an einem neuen Besen, der wieder Ordnung schafft. Der kam dann auch - 1933, leider schaffte der dann aber auch Wahlrecht und Demokratie ab. Obwohl, so fern sind wir davon nicht, immerhin gibt es bereits 2 CDU-Granden, die ähnlichen Gedanken nachhängen, Wahlrecht und Demokratie abzuschaffen. Mal abwarten, wie lange es noch dauert bis zum neuen Besen?
08.07.2026
10:39 | apollo: Über 6.300 Bahn-Angestellte und Bundespolizisten Opfer von Straftaten – binnen fünf Monaten
1.630 Angestellte der Bahn und 4.672 Bundespolizisten wurden in den ersten fünf Monaten des Jahres Opfer von Straftaten. Das ergab eine Anfrage des Linken-Abgeordneten Dietmar Bartsch, die vom Bundesinnenministerium beantwortet wurde. Bartsch rechnete gegenüber der Deutschen Presse-Agentur hoch, dass in diesem Jahr ein neuer Negativrekord bei der Gewalt angesteuert werde, wenn es so weitergehe. Die Zahlen schlüsseln sich folgendermaßen auf: Bei den Bahnmitarbeitern ging es 661 Mal um Bedrohungen, 662 Fälle von Körperverletzung und 175 schwere Körperverletzungen wurden erfasst. 3.734 Widerstandshandlungen gab es gegen Bundespolizisten, dazu 1.427 tätliche Angriffe und 875 Bedrohungen.
Im Februar starb in Rheinland-Pfalz ein 36 Jahre alter Schaffner bei einer Ticketkontrolle, weil ein Fahrgast ihn tödlich angriff und so brutal zusammenschlug, dass er im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag. Dietmar Bartsch kritisiert in Bezug darauf: „Der entsetzliche Tod des Zugbegleiters Serkan C. im Februar, der das ganze Land schockiert hat, hat offensichtlich nichts verändert“.
Früher war die Bahn nur unpünktlich. Heute muss man froh sein, wenn das Personal den Dienst nicht im Krankenhaus beendet. Das ist dann wohl die neue Mobilitätswende, mit Faustschlag und Messer-Anschluss. JE
18:50 | Spartakuss zu 10:39
Vae Victis und noch mehr dem Deutsch-Personal, mit einem Reichsadler im Passbildfandungsfoto
Das ist die logische Konsequenz für das deutsche Volk, wenn sie sich von der Politik als Opfer feil bieten lässt.
Kniet nieder vor euren migrantischen Herrenmenschen und haltet auch eure andere Wange hin und hört auf zu heulen, wenn ihr für eure gewählte Politikdemokratie, hin und wieder mit Blut bezahlen müsst.
Ihr habt mit Wahlen den Krieg gegen euch mit Gebeten herauf beschworen und nun solltet ihr die Lasten und Leiden des politisch profitorientierten Krieges ohne zu jammern ertragen.
Mit Ehre und Stolz, könnt ihr weiterhin bis zum Endsieg Herzblut in eure Demokratie stecken und stetige Opferbereitschaft in masochistischer Weise zeigen.
Erst GEZ frei-Wild-lig bezahlen und sich dann wundern, wenn die Propagandamunition einen irgenwann immer aggressiver um die Ohren fliegt.
Warum fahren oder marschieren die Deutschen nicht gleich trällernd wie damals in die Ukraine zur Front und zahlen die GEZ je nach Alter, gleich bis zur Rente an Selenskji sofort in Bar oder mit Gold und bitten ehrfürchtig darum, von einem ukrainischen Erschiessungskommando, von ihrer demokratischen Kriegswahl-Unfreiheit erlöst zu werden.?
Einst gaben die Deutschen Gold für Eisen und waren dann hyperinflationär Pleite.
Jetzt geben sie Papiereuros an die faschistische Ukraine und die kaufen sich goldige Kriegsbeute dafür.
Hitlers Schergen stahlen in vielen Ländern das Gold und andere Schätze.
Und der Faschist Selenskji Macht fast das Gleiche.
Nur jetzt stehlen die Schergen das Goldgeld aus vielen europäischen Ländern mithilfe des EU-Täters und verfrachten es an die ukrainische Gleise-Witz-Front.
Aber Es ist kein Wunder wenn man seine Wurzeln durch eine BRiD identitätslos verrotten lässt und dann steuerlich mit Freude ausblutet, bis er Bancarotta ist.
Man was war die deutsche Infrastruktur nach dem Zweiten total kaputt.
Heutzutage haben die Bomben, Granaten und Raketen der ehemaligen Allierten, noch nichts von der deutschen Infrastruktur getroffen aber es ist jetzt schon alles mit dem Euro und dem Migrationskrieg, kriegerisch listig in Schutt und Asche gewirtschaftet worden.
Der Endsieg des Kapitalismus wird kommen und danach können die eingedeutschten Ausländer, dem erneuten Aufbau Deutschlands ihren kommunikativen Akzent und ein Wirtschaftswunder aufs Zweite oder Erste blinde Auge zimmern.
18:52 | Der Ostfriese
Man sollte die schweren Straftaten wie die 3734 Widerstandshandlungen
und 875 Bedrohungen gegenüber der Bundespolizei nicht mit solchen
Bagatellen zusammengefaßt werden, wie es z.B. der tödliche Angriff auf
einen Schaffner war...
Bereinigt man die Zahlen, sieht es schon ganz anders aus.
07.07.2026
16:47 | BZ: Bombe auf Oligarchen in Monaco: Verdächtige bei Kiew erschossen – Geheimdienstmann gesteht Mord
Die international gesuchte Hauptverdächtige im Fall des Bombenanschlags auf den ukrainischen Ex-Oligarchen Wadym Jermolajew in Monaco ist tot. Anastasiia Berezovska wurde am Montagabend in der Umgebung von Kiew erschossen aufgefunden, wie die ukrainische Nationalpolizei am Dienstag bestätigte. Zwei Männer wurden unter Mordverdacht festgenommen. Einer der Verdächtigen ist nach Angaben der Polizei ein aktiver Mitarbeiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes HUR. Er habe die Tötung der 39-Jährigen gestanden und den zweiten Festgenommenen, einen früheren Mitarbeiter einer Strafverfolgungsbehörde, als Komplizen bezeichnet. Der Geheimdienstmitarbeiter erklärte demnach, er habe „auf eigene Initiative“ gehandelt.
Seine Vorgesetzten habe er weder über seine Kontakte zu Berezovska noch über Zahlungen an sie informiert. Ob das Geständnis bereits überprüft werden konnte und welches Motiv der Mann für die Tötung nannte, teilte die Polizei zunächst nicht mit.
Kommentar des Einsenders
...und die Hintermänner bleiben (noch) unbehelligt...! Bleibt spannend, was der verhaftete Geheimdienstoffizier möglicherweise zum Besten geben wird...!? ...und auch diesen Irrsinn finanzieren wir mit unsrem Steuergeld mit...!
18:13 | Die Leseratte zu 16:47 h
Zum Mord an der "Mörderin" (o.k., Mordversuch) fand ich folgende interessante Ergänzung:
https://t.me/neuesausrussland/30866
Zitat:
Wie im Film! Killerin des ukrainischen Geschäftsmannes Jermolaev tot aufgefunden - ukrainischer Geheimdienstoffizier hat Mord laut Generalstaatsanwaltschaft gestanden.
Die Version über den politischen Charakter des Attentats auf den ukrainischen Oligarchen Jermolajew in Monaco hat sich bestätigt. Die Leiche der ukrainischen Frau, die des versuchten Mordes an dem ukrainischen Oligarchen Wadym Jermolajew verdächtigt wird, wurde heute Nacht in der Nähe von Kiew gefunden. Ihre Leiche wurde begraben. Ein offensichtlicher Versuch der Auftraggeber des Terroranschlags in Monaco, "ihre Spuren zu verwischen". Zwei Verdächtige sind bereits festgenommen worden. Einer von ihnen ist ein Beamter der Generaldirektion des Nachrichtendienstes GUR, der andere ein ehemaliger Polizeibeamter.
Die Beteiligung des GUR sagt folgendes aus: der militärische Geheimdienst der Ukraine GUR ist in erster Linie mit amerikanischen Kreisen verbunden. Zaluzhny hingegen, dessen Hauptfinanzier Jermolajew war, ist mit britischen Kreisen verbunden.
Dies zeigt deutlich den verschärften Kampf in den oberen Kreisen Kiews um die möglichen Wahlen im Herbst - der Block Zelenski/Budanow, der unter Trump steht, und der Block der radikaleren Konterrevolutionäre, die mit dem globalen London verbunden sind. Letztere sind nun alarmiert und bringen diese undurchsichtige Geschichte wütend ans Tageslicht - deshalb die schnellen, intensiven Ermittlungen, statt alles "unter den Teppich zu kehren".
UPD: Anastasia Beresowskaja, die des Attentats auf den ukrainischen Oligarchen Jermolajew verdächtigt wird, wurde am 3. Juli viermal in den Hinterkopf geschossen, so der ehemalige Abgeordnete des ukr. Parlaments, Igor Mosijtschuk.
16:08 | reuters: Bombenanschlag erschüttert Damaskus während Macrons Besuch
Zwei Bomben explodierten am Dienstag in der Nähe eines Hotels in Damaskus, in dem der französische Präsident Emmanuel Macron die Nacht verbracht hatte. Dabei wurden 18 Menschen verletzt. Der Anschlag überschattete den ersten Besuch eines EU-Staatschefs in Syrien seit dem Sturz von Bashar al-Assad. Macron, dessen Autokolonne das Hotel kurz vor den Explosionen verlassen hatte, setzte seinen Besuch fort und traf Präsident Ahmed al-Sharaa im Präsidentenpalast. Sein Büro erklärte, er habe die Explosionen nicht gehört.
Der Anschlag unterstrich die anhaltenden Sicherheitsherausforderungen, vor denen Sharaa steht – ein ehemaliger Al-Qaida-Kommandeur, der enge Beziehungen zu westlichen Staaten aufgebaut hat, während er versucht, ein durch 13 Jahre Bürgerkrieg zerstörtes Land zu stabilisieren und wiederaufzubauen. Die Explosionen ereigneten sich in einem belebten Viertel von Damaskus zwischen dem syrischen Tourismusministerium und dem Nationalmuseum, gegenüber dem Four Seasons Hotel. Eine Quelle aus Macrons Delegation und syrische Sicherheitsquellen sagten, dass er dort die Nacht verbracht und am Dienstagmorgen mit Vertretern der Zivilgesellschaft gesprochen habe.
Diplomatie im Nahen Osten: Erst Handschlag, dann Detonation. JE
06.07.2026
13:58 | r24: Europol: 400.000-köpfiges Verbrechernetzwerk aus 118 Nationen terrorisiert Europa
Ausländische Banden machen in ganz Europa riesige Profite. Die offizielle EU-Erzählung von der „Bereicherung durch offene Grenzen“ kollidiert frontal mit der Realität auf dem Kontinent: Ein brandneuer Europol-Bericht zeigt, dass eine gewaltige transnationale Kriminalitätswelle Europa erfasst hat. Das „bunte, offene“ Europa ist ein Paradies für das organisierte Verbrechen.
Ein „wunderschönes Kaleidoskop“ aus 118 verschiedenen Herkunftsländern, das quer durch Europa mordet, Frauen vergewaltigt, Drogen dealt und eine Spur der Verwüstung hinterlässt? Ist es das, was die EU-Eliten im Sinn hatten, als sie das Mantra „Vielfalt ist unsere Stärke“ predigten? Doch es ist die knallharte Realität, die der Kontinent nun auslöffeln muss. Europa sieht sich einer organisierten Kriminalität gegenüber, die raffinierter, transnationaler und widerstandsfähiger ist als je zuvor. Laut Europol handelt es sich längst nicht mehr um herkömmliche Straßenbanden, sondern um regelrechte „Verbrecher-Konzerne“. Die Akteure sind vorwiegend albanische, türkische, marokkanische und andere Migranten-Banden, die den Drogenhandel, Erpressung, Menschenschmuggel und die rohe Straßengewalt dominieren.
Die Mafia von heute kommt mit Spedition, Immobilienfirma, Anwalt, Buchhalter und verschlüsseltem Chat. Das ist dann wohl die einzige EU-Integration, die wirklich reibungslos funktioniert. JE
07:53 | r24: Bombenanschlag in Monaco: Eine Spur führt nach Wien
Interpol jagt aktuell die Auftragsmörderin, die im Fürstentum an der Côte d’Azur den ukrainisch-zypriotischen Multimillionär Vadym Yermolaiev (58) mit einer Nagelbombe töten wollte: Der Oligarch überlebte schwer verletzt, seiner Lebensgefährtin Anna Nasobina (48) rissen die Bombensplitter beide Beine weg. Jahrelang leitete Yermolaiev sein Firmenimperium von Wien aus.
Im Palais Eschenbach an der Adresse Fleischmarkt 14/32, nur fünf Gehminuten von Hofburg und Kanzleramt entfernt, waren mehrere Firmen des ukrainisch-zypriotischen Unternehmers Vadym Yermolaiev gemeldet: die Alef-Vinal CJSC, die Akta CJSC, die LunaPak CJSC, die Agrokom CJSC und auch die Alef-Capital CJSC. Es war kein kurzes Gastspiel des geborenen Ukrainers in Wien: Die Geschäftstätigkeit ist von 2001 bis 2019 dokumentiert, dann – zu Beginn der Amtszeit von Wolodymyr Selenskyj als Präsident – ging Yermolaiev nach Monaco. Sein Vermögen wird auf 220 Millionen Euro geschätzt.
Kommentar des Einsenders
Die "sauberen" Geschäftsleut' - ...und Wien als bekannter Umschlagplatz für "saubär.e" Geschäft, bis gebombt und geschossen wird! ...und hier gibt's wohl auch noch subsidiären Schutz, Sozialhilfegeld, gratis Parken, keine Straßenmaut, keine Nova für die Großkutschen, betreutes Wohnen in den Luxushotels und fürstliche Unterstützung allerart samt Milliarden für die daheimgebliebenen Korruptionisten auf Steuerzahlerkosten... Für den "Wiederaufbau" braucht man ja schließlich verläßliche Kontakte zur Mafiabrut...!?
Der Krieg der Hinterzimmer hat jetzt Meerblick. JE
04.07.2026
08:52 | report24: Bombenattentat in Monaco: Interpol jagt Ukrainerin, die sich als Mann verkleidet hat
Nur vier Tage nach dem Bombenanschlag auf einen ukrainisch-zypriotischen Oligarchen in Monaco fahndet Interpol bereits konkret nach einer Tatverdächtigen: Die 39-jährige Ukrainerin Anastasiia Berezovska, die in Deutschland lebt, soll als Mann verkleidet die Bombe gezündet haben.
All jenen, die diesen Artikel als Parteinahme werten, (passiert öfter als man denkt) der Disclaimer: es gibt auch russische Terroristen! TB
03.07.2026
14:16 | merkur: Nur 20 Tage nach ihrem Vater: Kinder verlieren durch Schüsse in Stade auch ihre Mutter
Stade – Ein 45-jähriger Mann aus dem Raum Hannover muss sich laut Staatsanwaltschaft für sechsfachen Mord verantworten. Aufgrund eines Sorgerechtsstreits soll der polizeibekannte mutmaßliche Täter in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen getötet haben. Nicht nur das Schicksal der Getöteten bewegt viele Menschen in der Region und ganz Deutschland.
Bei dem Amoklauf in Stade kam auch eine 32-jährige zweifache Mutter ums Leben. Wie RTL berichtet, war sie eine der drei Beschäftigten des Jugendamtes der Region Hannover, die an jenem Tag in der Stader Einrichtung zugegen waren. Für die zwei kleinen Kinder im Alter von drei und vier Jahren ist der Tod ihrer Mutter der zweite schwere Schicksalsschlag binnen weniger Wochen.
dazu passend NDR: Fall Stade: SPD-Politiker legt familiäre Verbindung offen
In einer von seinem Anwalt versendeten Stellungnahme drückt Kurku, der Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, allen Opfern, ihren Angehörigen, den ihnen nahestehenden Personen und all jenen, die diese schreckliche Tat miterleben mussten seine "tief empfundene Anteilnahme" aus. Bei der in der Berichterstattung erwähnten "Patentante" des betroffenen Kindes handele es sich um seine Schwiegermutter, schreibt der SPD-Landtagsabgeordnete. Er habe diese Tatsache den Ermittlungsbehörden und weiteren Stellen in seinem beruflichen Umfeld mitgeteilt, so Kurku. Der Anwalt weist darauf hin, dass sein Mandant "selbstverständlich keine Erkenntnisse vor der Tat von der möglichen Tat" hatte.
Der Bondaffe
....da kommt noch mehr. Die sozialen Medien kochen jetzt ganz heiß zu dem Thema....
08:29 | Bild: Mann erschießt sechs Menschen in Stade: Schwiegermutter von SPD-Politiker fuhr Fluchtwagen
Stade (Niedersachsen) – Aus Wut über einen Sorgerechtsstreit erschoss Fatih G. (45) kaltblütig sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung. Danach raste er in einem Mercedes-AMG vom Tatort. Am Steuer des Fluchtwagens: die mutmaßliche Patentante (65) seiner drei Monate alten Tochter. Jetzt wird bekannt: Sie ist die Schwiegermutter des SPD-Politikers Deniz Kurku (43). Er ist Landesbeauftragter für Migration. Nach BILD-Informationen hat Kurku die SPD-Fraktion über die familiäre Verbindung informiert. Wie der NDR zuerst berichtete, versendete der Anwalt des Politikers eine offizielle Stellungnahme. In dem Schreiben drückt der Politiker „tief empfundene Anteilnahme“ aus und erklärt, dass die in den Medien erwähnte „Patentante“ des betroffenen Säuglings seine Schwiegermutter sei. Von der Tat wusste er im Vorfeld nichts. Auswirkungen auf sein Amt habe die Verbindung zu dem Fall aus Stade nicht, betonte die SPD. Kurku sei „hoch anerkannt“.
Wenn jemand wegen möglicher Kindesmisshandlung im Blick der Behörden ist und am Ende sechs Menschen erschossen werden, dann ist die Frage nicht nur, wer jetzt abgedrückt hat, sondern warum der ganze Laden vorher schon wieder so blind durch die Gegend getorkelt ist. JE
14:19 | Leserkommentar
Wieso gibt man ein solches Statement ab. Zitiere, "Von der Tat wusste er im Vorfeld nichts." Sowas von abstrus. Zum Beispiel. Killer geht zum Landesbeauftragen und sagt beiläufig. Demnächst werde ich halbes duzend Menschen erschießen. Sag es bitte nicht weiter?! Wer abgdrückt hat, sollte doch inzwischen relativ klar sein? Denn es wurde eine Waffe gefunden. Oder anders, ist Sie die Tatwaffe oder nicht. Man hat 6 Tote und angeblich wurden viele Schüsse abgeben. Das müsste man doch kriminaltechisch gut aufklären können? Vielleicht solllte man auch den Vatikan unterstützend einschalten. Um festzustellen ob nicht vielleicht ein Dämon war? Denn die haben auch Spezialisten dafür, welche sowas feststellen können? Und wo kam die Waffe her. Oder bekommt diese inzwischen ganz einfach am Trempelmarkt?! Wie banal doch inzwischen die Headline ist. Mann erschießt sechs Menschen in Stade. Und der
"getaway driver" war eine Schwiegermutter. Was hat das mit dem Fall zu tun und mit Politik. Was kann ein Poltiker dafür, wenn eine Schwiegermutter so was macht ???
14:19 | Der Ostfriese
Schön - und? Konsequenzen? Meine Katze hat heute nach einigen Tagen
wieder im Haus übernachtet. Ist Vollkorntoastbrot eigentlich gesünder
als Buttertoast, zudem welches ist der ideale Bräunungsgrad für
Toastbrot? Sind da Unterschiede zwischen Vollkorntoastbrot und
Buttertoastbrot zu machen? Beginnt man mit dem verstreichen der Butter
in der Mitte der Scheibe, oder an einem Rand, um die Butter am
gleichmäßigsten zu verteilen? ;-)
Die Leser werden sich einige Tage über das Geschehen aufregen, danach
aber wieder der täglichen Routine zuwenden. In einem Monat wird es
gesellschaftlich so sein, als wäre überhaupt nichts geschehen.
Parteiausschlußverfahren? Ja, für wen denn? Politische Folgen? Fordert
die "Bild", das etwas geschehen muß? Konsequenzen? Die Leser können sich
emotional abreagieren - danach ist alles wieder so wie vorher.
02.07.2026
09:00 | exxpress: Wende im Sechsfachmord von Stade: Migrationsaktivistin fuhr Fluchtfahrzeug
In einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade hat ein 45-jähriger Mann am Montag sechs Mitarbeiter der Jugendhilfe und des Jugendamts erschossen. Nach exklusiven NIUS-Informationen soll Sylvia S. (65) aus Bremen am Steuer des Fluchtwagens gesessen haben. Der Mercedes-Benz GLE Coupé mit fast 400 PS war am 26. Mai 2026, also rund fünf Wochen vor der Tat, auf Sylvia S. umgemeldet worden.
Es ist nix passiert .. weitergehen. TS
17:49 | Spartakuss zu 9 Uhr
Die nimmersatten Köpfe der Staatshydra, werden unbarmherzig nachwachsen.
Wenn das so rebellisch und revolutionär in der BRD weitergeht, werden zum Wohl des Mafiapparates und aus Angst vor einer Nachtwächterfirma,vielleicht Soldaten die Tore des Finanzamtes schützen müssen.
30.06.2026
15:50 | NIUS: Schutzgeld-Terror gegen Dönerladen-Kette! Die Spur führt zu den „Daltons“
Sie nennen sich die „Daltons“: ein Netzwerk der organisierten Kriminalität mit Wurzeln in Istanbul, das deutsche Sicherheitsbehörden zunehmend beschäftigt. Ihr Geschäft ist Schutzgeld, durchgesetzt mit Brandsätzen und Schüssen. Nach NIUS-Informationen soll genau diese Bande hinter einer Serie von Angriffen auf eine bundesweit bekannte Dönerladen-Kette stecken. Mehrere Filialen brannten, in einem Fall fielen Schüsse. Von den Taten existieren Videoaufnahmen, die NIUS exklusiv vorliegen. Gesteuert wird das Netzwerk nicht aus Deutschland, sondern aus dem Ausland. Der Kopf der Bande, Beratcan Gökdemir, bekannt unter dem Namen „Can Dalton“, agiert aus Russland.
Das Geschäftsmodell ist so alt wie brutal: Wer nicht zahlt, dessen Laden wird angegriffen. Die Drahtzieher im Ausland schicken junge Mitglieder vor. Wird einer gefasst, rückt sofort der nächste nach. Die Täter verstecken sich nicht. Vor den getroffenen Läden filmen sie sich, mal vermummt, mal nicht, und inszenieren sich und ihre Taten. Dabei geht es längst nicht nur um Geld. Es geht um das Verbreiten von Furcht und um den Ruf, unantastbar zu sein.
Klassiker... Wer nicht zahlt, bekommt Besuch. Und wie in diesen Kreisen so üblich, mit Brandsatz, Knarre und neuerdings auch mit Kamera. JE
18:52 | Monaco
die deutschen Sicherheitsbehörden schmieden gegen diese ´Daltons´ schon einen Plan, den ´Rantanplan´....
12:40 | Der Partisan - Terroranschlag in Monaco
In Monaco ereignete sich heute eine starke Explosion, die laut Aussage des Staatsministers des Landes, Christophe Mirmand, den ersten Terroranschlag in der Geschichte des Fürstentums darstellte.
Die Explosion ereignete sich in einem Wohnhaus und war mit ziemlicher Sicherheit auf das Leben eines ukrainischen Oligarchen, Wadim Ermolajew, gerichtet, der mit seiner Familie in dem Gebäude wohnt, in dem sich die Explosion ereignete.
Bei der Explosion wurden drei Menschen verletzt, zwei Erwachsene und ein Kind. Unter den erwachsenen Verletzten befindet sich einigen Angaben zufolge auch Jermolajew.
Jermolajew, der zu den reichsten Menschen der Ukraine zählt, hatte seinen ukrainischen Pass abgegeben und wurde 2023 von Wladimir Selenskij mit einer Reihe persönlicher Sanktionen belegt.
... Schutzgeld nicht bezahlt? TS
07:03 | oe24: Heftige Explosion in Monaco: Anschlag auf Ukraine-Oligarchen?
Bei einer heftigen Explosion am Eingang eines Wohngebäudes in Monaco soll Medienberichten zufolge am Montagabend einer der reichsten Unternehmer der Ukraine schwer verletzt worden sein
Nach Behördenangaben wurde außer dem Immobilienunternehmer eine Frau ebenso lebensgefährlich sowie ein Jugendlicher verletzt. Von offizieller Seite wurden die Identitäten nicht bestätigt. Weitere Personen erlitten Berichten zufolge Schnittverletzungen und Schocks.
Ich habe bereits mehrfach auf das Problem mit der ukrainischen Mafia hingedeutet und momentan bringt man die "Infrastruktur" in Stellung und erkundet, was geht und was nicht. Menschenhandel, Waffenhandel, Prostitution, Schlepperei und Organhandel - diese Dinge drängen sich auf - und der ukrainische Botschafter in London hat vor dieser Gefahr gewarnt.
Was werden die tausenden Soldaten tun, wenn sie in die Heimat kommen und das Land in der Hand der Mafia vorfinden .. und die Frau auf den Strich geschickt worden ist?
Wie wird die Reaktion sein, wenn die kampferprobteste Armee der Welt ... ihren Teil des Kuchen haben möchte? TS
15:48 | Die Leseratte zu grün unter 7:03 h
Genau soweit sind inzwischen auch die Polen gekommen in ihren Überlegungen: Was wird so eine große, gut ausgebildete, bewaffnete Armee tun, wenn der Krieg vorbei ist und sie sich in einem zerstörten Land wiederfinden? Polen ist ein Nachbarland mit einer langen Grenze zur Ukraine und die Ersten haben endlich verstanden, was sie da herangezüchtet haben. Leider ein Grund mehr für den Westen, den Krieg am Köcheln zu halten, um den Zeitpunkt des absoluten Zusammenbruchs der Ordnung in Europa so lange wie möglich hinauszuzögern ... die Bundeswehr sollte lieber im Nahkampf geschult werden statt in Raketentechnik.
10:22 | Leser Kommentar zu 19:30 vom 29.06. - Sechs Tote
Es ist betrüblich, das es sechs Opfer gab, die sicherlich alle zum Lager der Gutmenschen gehörten. Kann man nicht neue Erkenntnisse finden, die beweisen, das es sich zweifellos um einen von der AFD "umgedrehten" Täter rechtsfaschistischer Gesinnung handelte?
15:49 | Leserkommentar
Eigentlich ist das einfach. Man braucht nur nachweisen, daß der Täter mit einem "grauen Wolf" gesprochen hat?
29.06.2026
19:30 | reuters: Sechs Tote bei Schießerei in Mutter-Kind-Schutzhaus in Norddeutschland
Bei einer Schießerei in einem Mutter-Kind-Heim in Norddeutschland kamen sechs Menschen ums Leben.
Die Polizei gab bekannt, dass drei Personen, darunter der mutmaßliche Schütze, festgenommen wurden und dass es sich bei allen Todesopfern um Erwachsene handelte. Aufnahmen der Bild-Zeitung zeigten, wie Polizisten zwei Personen aus einem Auto umstellten und festnahmen, das mit einem platten Reifen eine Straße entlangfuhr. Die Polizei bezeichnete den Vorfall in Stade bei Hamburg als Mord mit mehreren Opfern. Ein Motiv wurde nicht genannt. Das Nachrichtenportal „Der Spiegel“ berichtete unter Berufung auf ihm vorliegende Informationen, es handele sich wahrscheinlich um eine persönliche und nicht um eine politische oder extremistische Tat. Die Polizei hatte die Bevölkerung zunächst gewarnt, sich von dem Gebiet, in dem sich der Vorfall ereignet hatte, fernzuhalten, gab später jedoch Entwarnung: Es bestehe keine Gefahr für die Allgemeinheit.
21:14 | Leserkommentar
Die Schießerei in Stade wurde von einem 45-jährigen Einwohner Deutschlands türkischer Herkunft verübt; alle Getöteten arbeiteten in einer Kindertagesstätte, wie die Behörden mitteilten.
15:34 | exxtra24: 400.000 Kriminelle, 731 Netzwerke: Europol zeichnet düsteres Bild der organisierten Kriminalität
Drogenhandel, Betrug, Kindermissbrauch – und alles hinter der Fassade legaler Firmen: Ein neuer Europol-Bericht zeigt, wie tief die organisierte Kriminalität in Europa verwurzelt ist – und warum sie trotz Ermittlungserfolgen wächst.
Am 26. Juni präsentierte Europol in Brüssel gemeinsam mit der Europäischen Kommission und der zypriotischen Ratspräsidentschaft den neuen Bericht „Decoding the EU’s Most Threatening Criminal Networks: Issue 2 – The Blueprint of Criminal Opportunism“. Wie EU News unter Berufung auf den Bericht berichtet, erfasst das Dokument 731 kriminelle Netzwerke mit über 400.000 Mitgliedern aus 118 Nationalitäten – das entspricht 60 Prozent des weltweiten Gesamtaufkommens. Laut exxpress sind das fünfmal so viele Kriminelle wie noch vor zwei Jahren.
Kommentar des Einsenders
...und eine Frontex-Behörde samt den gepemperten NGGOs, die Hand in Hand für den weiteren personellen Nachschub sorgen, offene Grenzen und unterminierte Behörden, die vom kriminellen Gsindel erpresst u.o. bezahlt werden, um wegzuschauen...!? Dann ersparen wir Steuertrottel uns den ganzen "machtlosen" Klamauk und stellen um auf Faustrecht...!? Effizienter und billiger.
Europas Verbrecher sind inzwischen so gut organisiert, dass man Angst haben muss, sie könnten bald der EU-Kommission Nachhilfe in Sachen Effizienz geben. JE
26.06.2026
16:10 | oc-media: FSB nimmt dagestanischen Teenager fest, der mutmaßlich Administrator eines internationalen Terrornetzwerks ist.
In Dagestan haben Beamte des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB einen 17-Jährigen festgenommen, den sie als Administrator eines internationalen Terrornetzwerks bezeichneten. Das russische Ermittlungskomitee gab die Festnahme am Freitag bekannt. Laut Strafverfolgungsbehörden stand der Teenager in Verbindung mit einer Online-Community, die „Columbine“ propagierte – eine Anspielung auf den Amoklauf an einer US-amerikanischen High School im Jahr 1999 –, die von russischen Behörden als terroristische Organisation eingestuft wird. Ermittler geben an, dass er als Administrator fungierte und die Aktivitäten der Netzwerkmitglieder koordinierte.
Kommentar des Einsenders
"In Russland wurde heute früh ein 17-Jähriger verhaftet. Er hat ein weltweites Netzwerk von Terroristen geleitet. Terroranschläge in USA (45x), Italien (2x) und Deutschland (2x), sowie über 100 Bombendrohungen. Massenmorde an Schulkindern waren geplant usw. Das Netzwerk ist riesig.
Im Verhörvideo sagt der Teenager, ukrainische Geheimdienste hätten ihn angeleitet - und nennt Namen. ..."
Ein 17-Jähriger als Terrorpate...? Dennoch interessant, wer ihn angeleitet haben könnte, um Anschläge/false-flags u.a. im Namen ukr. Auftraggeber durchzuführen...!? Auf die Namen darf man gespannt sein; und der Westen unterstützt diesen Irrsinn...!
Russland: „Wir haben ein Netzwerk gestoppt, das Schulanschläge geplant haben soll.“
Westliche Kommentatoren: „Aber darf Russland das überhaupt behaupten?“
Russland: „Aber es ging um Kinder.“
Kommentatoren: „Is uns wurscht, bitte geopolitisch differenzieren.“ JE
09:47 | Bild: Lebenslang für Magdeburg-Attentäter
Magdeburg-Attentäter Taleb al-Abdulmohsen (51) ist am Freitagmorgen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Taleb A. wurde wegen Mordes, des versuchten Mordes und unter anderem schwerer Körperverletzung schuldig gesprochen. Zudem wurde eine Sicherungsverwahrung verhängt. Der Arzt aus Saudi-Arabien kommt nie wieder auf freien Fuß.
Im Prozess um die Todesfahrt über den Magdeburger Weihnachtsmarkt hatte die Generalstaatsanwaltschaft eine lebenslange Freiheitsstrafe für Taleb al-Abdulmohsen (51) gefordert. Sechs Menschen starben bei dem Anschlag am 20. Dezember 2024, mehr als 300 weitere wurden verletzt. Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft plante der Arzt aus Saudi-Arabien die Tat über einen längeren Zeitraum. Im Tatfahrzeug fanden Ermittler zudem ein Testament. Oberstaatsanwalt Matthias Böttcher sagte, die nur etwa eine Minute dauernde Amokfahrt habe „jede menschlich begreifbare Dimension gesprengt“. Und weiter: „Das Leid für die Opfer und ihre Familien ist kaum in Worte zu fassen.“
... und was weiter? Der sitzt im Knast und wenn er Schmerzen hat .. holt man den Arzt, wenn er Hunger hat .. bekommt er was zu essen, er braucht sich keine Sorgen um Wohnung, Kosten, Essen und Gesundheit machen. Wenn er ... Alpträume hat, bekommt er einen Therapeuten und fertig ist die Geschichte.
Was ist mit den Opfern? Den Familien? Darüber wird nicht berichtet. Was hätten die überlebenden Opfer zu erzählen? Wie ist hier die Versorgung? TS
12:09 | Leserkommentar
Gemessen an der Schwere der vorsätzlichen Tat bietet unser Strafgesetzbuch einfach keine adäquate Strafe dafür an. Wenn ich jetzt sage, der gehört totgeprügelt, werden wieder einige - besonders die "Gutmenschen" aufjaulen, das sei unmenschlich. Dem kann ich nur entgegnen wie sehr unmenschlich seine Tat war. Bei der Strafbemessung vielleicht in die Scharia schauen, was die für so eine Tat vorsieht. Für ihn waren das "Ungläubige", aber es ist nicht in einem muslimischen Land, also gilt hier die Straffreiheit nicht, weil er vor einem europäischen Richter steht und nicht vorm Kadi. Wielange müssen wir uns eigentlich noch von den eigenen Leuten unterdrücken lassen, die solche Mordbuben ständig nur pardonieren. Wie sagt die für uns zuständige Bibel?: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Wer jedoch so blöd ist, auch die andere Wange hinhalten zu wollen, kann das ja gern tun. Man darf aber andere nicht zu solch einem idiotischen Verhalten zwingen. Bibel, Torah und Koran sind nur theoretische Richtschnüre. Man muß schon seinen Verstand gebrauchen, um sie richtig auszulegen wie sie gemeint sein können. Sonst ist das alles recht vage und fragwürdig.
12:10 | Leserkommentar
Sehr kompliziert und anspruchvoll, werter TS? Der Täter wartet halt etwas länger, bis er in seinem Himmel zu seinen Jungfrauen kommt? Oder anders, wenn man sich runtegeladen hat. Läuft das halt unter allgemeinen diesseitigen Lebens-Risiko. Wobei man schon beim Ladevorgang, rausgeworfen werden kann. So kann die Spekualtion aufstellen. Auch hier läuft eine Wette, bzw. der Deal ist nicht sicher. Wo wieder da sind. Die Wege des Seins, sind halt unergründlich. Mehr Informationen hat leider nicht? Nur mal so in den ebenso unergründlichen Quanten-Universums-Raum gestellt.
24.06.2026
17:27 | NIUS: Linker Terrorstaat: Vulkangruppe und Hammerbande profitierten von Steuergeld
Die zwei größten linken Terrorgruppen der letzten Jahre, die Vulkangruppe und die Hammerbande, konnten auf Vorarbeit durch den linken NGO-Komplex bauen. Das zeigen exklusive NIUS-Recherchen. Wie NIUS exklusiv zeigte, gingen den Taten der Hammerbande, die zwischen 2018 und 2023 bis zu 17 oder mehr gezielte Angriffe auf politische Gegner beging, immer wieder Antifa-Outings beziehungsweise Fotografien der Opfer auf einschlägigen Antifa-Seiten voraus. Die Fotografen wiederum profitieren von Steuergeld.
Über 1,8 Millionen Euro Staatsmittel erhielt der Arbeitgeber des Antifa-Fotografen Andre Aden – die Meldestelle „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus“ in Bremen – seit 2020. Die Stadt München überwies Adens Fotogruppe „Recherche Nord“ im Jahr 2025 direkt 10.000 Euro als Auszeichnung für ihre „Arbeit gegen die extreme Rechte“. Ein anderer Antifa-Fotograf, Hardy Krüger, führt als Impressum seines Fotoprojekts dieselbe Adresse wie ein linksradikales Jugendprojekt, das seit 2020 über 1,6 Millionen Euro Steuergelder erhielt.
Der Staat zahlt, die Szene fotografiert, die Antifa markiert, und wenn danach der Hammer fliegt, war es natürlich wieder nur ein „Engagement gegen räächts“. JE
23.06.2026
15:19 | mmnews: Durchsuchungen bei IS-Anhängern in mehreren Bundesländern
Die Bundesanwaltschaft hat am Dienstagmorgen in mehreren Bundesländern Durchsuchungen bei mutmaßlichen IS-Anhängern durchführen lassen. Grundlage seien Beschlüsse des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs, teilte die Karlsruher Behörde mit. Konkret geht es um Räumlichkeiten von fünf Beschuldigten in Baden-Württemberg (Filderstadt), Brandenburg (Potsdam) und Hessen (Landkreis Limburg-Weilburg). Weitere Durchsuchungen fanden bei insgesamt elf nichttatverdächtigen Personen in Bayern (Hof), Berlin, Brandenburg (Potsdam und Ostprignitz-Ruppin), Hessen (Limburg-Weilburg, Wetteraukreis), Nordrhein-Westfalen (Dortmund) und Schleswig-Holstein (Kreis Stormarn) statt.
Offene Türen, Gruppen– und Messer–Bereicherungen, IS–Fans... später dann Razzia. Sicherheitskonzept Deutschland. JE
08:47 | Leser Kommentar zu 22.06. - 14:29
Wir sollten aufhören Probleme zu sehen, wo keine sind. Was ist über die politische Gesinnung des "Opfers" bekannt? Es ist für mich sehr wahrscheinlich, das das "Opfer" Teil des Problems ist, unter welchem wir - die nicht schutzsuchendenbesoffen waren - zu leiden haben. Ein Opfer ist dann ein Opfer, wenn es aussieht wie ein Opfer, wenn es sich verhält wie ein Opfer und riecht wie ein Opfer... ein Opfer ist ein Opfer. Ab dem ersten Schag, so dieser den Angegriffenen nicht kampfunfähig gemacht hat, entscheidet sich ob die angegriffene Person ein Opfer, oder ein Gegner ist. Im Zoo käme ich auch niemals auf den Gedanken, mich in einen Wildkatzenkäfig zu begeben, wenn diese hungrig zu sein scheinen und die Fütterung bevorsteht.
22.06.2026
14:29 | Bild: Syrer (22) will Fahrgast auf die Gleise ziehen
Erst am Bahnsteig, dann in der S-Bahn und schließlich im Hauptbahnhof: Ein 22-Jähriger soll am Sonntagnachmittag mehrere Menschen im Kölner Stadtgebiet angegriffen haben. Nach Angaben der Bundespolizei begann die Tatserie gegen 15.10 Uhr am Haltepunkt Köln-Trimbornstraße. Dort soll der syrische Tatverdächtige einen Reisenden geschlagen und versucht haben, ihn in Richtung Gleise zu ziehen. Umstehende griffen ein und verhinderten Schlimmeres. Das Opfer erlitt Hämatome und Schürfwunden.
Leser Kommentar
Haben wir nicht genug eigene Kriminelle? Für mich ist es auch keine Entschuldigung, wenn solche Leute aus Bürgerkriegsländern kommen und "traumatisiert" sind. Das war mein Vater und seine gesamte Generation auch. Trotzdem gab es nicht so viele Gewaltdelikte nach dem WK2 in unserem Land wie heute!
17:15 | Leser Kommentar
Das liegt einerseits in ihren Genen und ihrer Religion und andererseits daran, daß wir uns denen gegenüber wie eierlose Wappler verhalten, alles durchgehen lassen, es sogar mit Verständnis hinnehmen und sogar verteidigen. Die verhalten sich genau spiegelbildlich zu uns.
17:15 | Leser Kommentar
Gut erkannt. Viele der damals von Kriegsrückkeher waren, haben sich in den darauf folgenden Jahren. Einfach tot gesoffen. Das habe ich in den 60 und 70 als Kind und Jungendlicher mitbekommen. Viele haben sich auch diskret auf härte Weise zur Himmeltreppe befördert. Mein Vater ist unter dem 20 Lebensjahr in den Kireg gezogen. Und kam erst Ende 1949 aus Kriegsgefangenschaft zurück. Trotzdem schafft er es mich und meine Schwester redlich aufzuziehen. Passend dazu, https://de.wikipedia.org/wiki/Syrischer_B%C3%BCrgerkrieg Und nun wundern wir uns, das sich solche junge Erwachsene, massiv aus den Ruder laufen? Wenn man seit Kindesbeinen mit Krieg, Tod, Bürgerkrieg usw. aufwächst. Erzeugt das halt anhaltende, mengenmäßige, merkbare Anomalien. "Was versteht man unter Anomalien? Anomalien.
Eine Abweichung von der üblichen Regel, Art, Anordnung oder Form . Synonyme: Ausnahme, Abweichung, Anomalie. Eine anomale Person oder Sache; jemand, der abnormal ist oder nicht dazu passt. Mit seiner ruhigen Art war er eine Anomalie in seiner überschwänglichen Familie." Zudem war es so werter Leser, bei uns gab es nach den 2 . WK keinen Bürgerkrieg. Man kann es auch so umschreiben. Wie bstellt, sogeliefert. Wenn sich keine Gedanken darüber macht. Ob die "Ware" die man empfängt, auch zu einem passt?!
20.06.2026
12:37 | Tichy: Linksextreme bekennen sich zu Anschlägen auf CDU-Politiker und hochrangigen Polizisten
In der Nacht auf den 18. Juni verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf das Auto eines leitenden Polizisten und einen Buttersäureanschlag auf das Auto des CDU-Staatssekretärs Christoph de Vries. Für die Taten liegt ein linksextremes Bekennerschreiben vor.
Auszug:
Dem Leiter des Hamburger Polizeikommissariats 16, Erik Janke, werfen die Verfasser des Schreibens vor, „menschenfeindliche Einsätze im Schanzenviertel“ zu koordinieren. Sie geben an, darauf geachtet zu haben, dass „keine Gefahr für Leib und Leben“ des Polizisten bestünde, machen aber deutlich, dass sie Polizisten auch außerhalb ihres Dienstes als legitime Ziele betrachten: „Für euch endet der Dienst vielleicht an der Stempeluhr, für uns bleibt ihr jederzeit Bullenschweine, ob auf der Strasse oder in eurem vermeintlich sicheren Zuhause.“ Die Angst müsse „die Seite wechseln“.
Die Verfasser bekennen sich ebenfalls zu einem „Besuch mit Buttersäure“ bei de Vries. Sie rechtfertigen dies damit, dass er sich „mit einer Vielzahl rassistischer Aussagen bundesweit einen Namen gemacht“ habe. De Vries gefalle sich „in der Rolle des rechten Kulturkämpfers mit ideologischen Überschneidungen zur AFD“, und setze sich für die Asylwende ein. De Vries steht im Rahmen der Neuausrichtung des Bundesinnenministeriums unter Alexander Dobrindt (CSU) inbesondere für ein konsequentes Vorgehen gegen Islamismus.
Es gibt keine einzige Terrororganisation die nicht von Geheimdiensten unterwandert ist .. wenn sie nicht sogar von einem Geheimdienst gegründet wurde. Von der RAF bis zu den Roten Brigaden .. dem IS bis zu BinLaden .. alle haben Verbindungen zu Geheimdiensten, werden von diesen trainiert und instrumentalisiert.
Also sind Anschläge nichts anderes .. als der Mord des Staates an den eigenen Bürgern und Anschläge auf Politiker .. Budgetverhandlungsdetails. TS
19.06.2026
13:05 | Tagesschau: Rostock: Mutmaßlicher Angriff auf AfD-Landtagsabgeordneten
Nach einem Vorfall in Rostock ermittelt der Staatsschutz wegen versuchten Mordes. Der AfD-Politiker Michael Meister schilderte, dass er in der Nacht auf Donnerstag von zwei Unbekannten mit einem Messer angegriffen worden sei.
In der vergangenen Nacht soll es in Rostock einen Angriff auf AfD-Landtagsmitglied Michael Meister gegeben haben, bei dem er am Arm verletzt wurde. Nach Polizeiangaben rief Meister selbst die Polizei und schilderte, dass er gegen 23.50 Uhr in der Bleicherstraße von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen und im weiteren Verlauf körperlich angegriffen worden sei. Meister spricht demnach von Messerstichen, die offenbar durch sein Notebook im Rucksack abgewehrt wurden. Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich zu melden. Am Donnerstag wurde vor Ort nach Spuren gesucht.
Wäre das Opfer von der CDU oder SPD .. Deutschland würde auf den Kopf gestellt werden. TS
14:30 | Spartakuss
Werter TS, Deutschland wird mit der BRiD wohl nicht einmal auf die Füße kommen – sollen oder dürfen.....BRD-GmbH, CIA, Friedensvertrag, Sondervermögen, EU, Groß-Deutschland, Messias und die Bürgerbank – wenn jetzt noch Echsenmenschen, Chemtrails und die Kaffeemaschine aus dem Kanzleramt dazukommen, ist das Verschwörungs-Bingo komplett. Am Ende fehlt nur noch jemand, der den Insolvenzantrag für die BRD-Finanzagentur-GmbH persönlich im Reichstagsbriefkasten einwirft und dabei verkündet: „Die Realität wird hiermit fristgerecht gekündigt.“
Was hatte Obama noch einmal gesagt? Wie lange ist Deutschland denn angeblich noch besetzt? Darf die AfD dann den Insolvenzantrag für die BRD-Finanzagentur stellen?
Ulrich siegt mit dem Mund, wird das alte Deutschland abschaffen und ein neues Groß-Deutschland mit 60 % Ausländern versprechen. Und wenn er dann richtig loslegen will, stopfen sie ihm das Maul mit Sondervermögen von der Bürgerbank.
Mit der AfD in der Bundesregierung, wird Deutschland noch einen Friedensvertrag von den Amis, vor der Ukraine und dem Iran erhalten.
14:30 | Dipl.Ing. zu 13:05
… in den Altpartien nennt man das einen „nicht bedauernswerten Kollateralschaden“ …
12:38 | ZeroHedge: Der US-Sicherheitschef erklärt, dass fast wöchentlich ein mutmaßlicher Terrorist an der kanadischen Grenze festgenommen wird.
Der US-Heimatschutzminister Markwayne Mullin sagt, dass die amerikanischen Behörden fast wöchentlich einen mutmaßlichen oder gesuchten Terroristen an der kanadisch-amerikanischen Grenze festnehmen, warnt aber gleichzeitig davor, dass eine Verschlechterung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern beide anfälliger für kriminelle Organisationen, Fentanylhändler und andere Bedrohungen machen könnte.
Kanada ist ja auch ein Dritte Welt Land ... TS
18.06.2026
08:38 | r24: Schock-Tat in Italien: Vorbestrafter Afrikaner schnappt sich fünfjähriges Mädchen
Am Bahnhof Fontivegge in der italienischen Stadt Perugia versuchte ein obdachloser Migrant aus Gambia, ein fünfjähriges Mädchen vor den Augen seiner Mutter zu entführen. Der polizeibekannte Afrikaner hatte das Kind zuvor offenbar gezielt ins Visier genommen und heimlich fotografiert, bevor er es plötzlich packte und wegzerrte. Nur durch den verzweifelten Kampf der schreienden Mutter und das rasche Eingreifen aufmerksamer Passanten konnte das völlig verängstigte Kind gerettet und der Täter der Polizei übergeben werden.
Die Mutter muss froh sein, dass sie nicht niedergemessert und als Rassistin beim Sterben beobachtet wurde. JE
17.06.2026
19:05 | eXX: Linksextreme Gewalt explodiert in Deutschland
Brandanschläge auf Umspannwerke, Sabotage gegen kritische Infrastruktur, ein Plus von fast 43 Prozent bei linker Gewalt: Die Innenminister wollen jetzt durchgreifen – mit eigener Datei und Plattform-Verbot. Wie die „Welt” berichtet, hat sich der Fokus der deutschen Innenminister deutlich verschoben: Bei ihrem Treffen in Hamburg dominiert nicht mehr die Migration, sondern ein anderes Thema – die wachsende Gewalt aus dem linksextremen Milieu. Auslöser sind Brandanschläge auf die Stromversorgung, zuletzt auf ein Umspannwerk im baden-württembergischen Reutlingen, bei dem für rund 40.000 Menschen der Strom ausfiel – auch ein Spital war betroffen.
Die Spuren führen laut „Welt” tief in die linksextreme Szene. Ermittler erkennen deutliche Parallelen zum Anschlag auf die Berliner Stromversorgung im Jänner, dem größten Blackout der Nachkriegsgeschichte. Wenige Tage nach Reutlingen meldeten sich Aktivisten auf der einschlägigen Internetseite „Switch Off” zu Wort – einer Art Mitmach-Kampagne, die in mehreren Ländern Sabotageakte gegen Infrastruktur- und Industrieziele propagiert.
Linksextreme Sabotage trifft angeblich den Kapitalismus, praktisch aber das Krankenhaus, den Handwerksbetrieb und die Omas ohne Strom. Revolution mit Kollateralschaden, seehr solidarisch.... JE
14:23 | apollo: Widersetzen-Gruppe bekennt sich in Erfurt offen zum Rechtsbruch: „Wir überschreiten Gesetze“
Am 10. Juni um 18 Uhr war die Erfurter Kaufmannskirche optisch eher Linkenparteitag denn Gotteshaus. Antifa-Plakate hingen in der ganzen Kirche: „Hier den AfD-Parteitag verhindern“, „Azubis gegen Rechts“, „Erfurt Antifaschistische Hauptstadt 2026“, ein großes „Wir sind widersetzen“-Banner und sieben Gelbwesten auf einer Leine sorgten für die passende Atmosphäre.
In der Kirche befanden sich Dutzende linksradikale Aktivisten, die zum Widersetzen-Bündnis gehören. Das laut eigener Webseite „antifaschistische Aktionsbündnis für Alle“ hat momentan ein großes Ziel: den am 4. und 5. Juli stattfindenden Bundesparteitag der AfD in Erfurt „durch massiven, zivilen Ungehorsam“ zu verhindern. In dem Parteitag sieht das Bündnis „eine faschistische Zusammenrottung mit Björn Höcke an der Spitze“. Um diese „faschistische Zusammenrottung“ zu verhindern, wurde in der Kirche das eigene Vorgehen geplant. Eine Sprecherin erklärte vom Podium aus, wie Sitzblockaden durch einen „kollektiven Regelübertritt“ gelingen sollen.
Kommentar des Einsenders
Die grün-linke-woke SA marschiert im Gender-Schritt.
Die ganze Verlogenheit in Reinform... Dieselben Leute, die ständig „unsere Demokratie“ wie eine Monstranz vor sich hertragen, trainieren in einer Kirche, wie man eine legale Parteiveranstaltung blockiert. Demokratie, aber nur solange die richtigen Leute reden dürfen. JE
13:09 | axios: Fünf Festnahmen im Zusammenhang mit einem mutmaßlichen Anschlagsplan gegen eine UFC-Veranstaltung
Fünf Personen wurden festgenommen, nachdem das FBI einen mutmaßlichen Anschlagsplan auf Präsident Trumps UFC-Event vor dem Weißen Haus vereitelt hatte, teilten Beamte am Dienstag mit. Das große Bild: Es gab bereits mehrere Anschlagsversuche auf Trump, darunter auch ein kürzlicher Schusswaffenangriff beim White House Correspondents’ Association Dinner, während die Strafverfolgungsbehörden mit einer Phase erhöhter politischer Gewalt konfrontiert sind.
Der aktuelle Fall: In einer Strafanzeige wird behauptet, dass ein Verdächtiger in verschlüsselten Chats codierte Begriffe verwendet habe, um Ziele zu beschreiben, bei denen die Ermittler davon ausgehen, dass es sich wahrscheinlich um Trump, Vizepräsident JD Vance, Elon Musk und den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu handelte.
Amerika feiert den 250. Geburtstag der Nation mit UFC am Weißen Haus, und im Hintergrund plant offenbar eine Bande den passenden Endzeit-Soundtrack mit Drohnen und Scharfschützen. Man kann wirklich sagen: Die Eventkultur hat dort inzwischen eine gewisse Tiefe erreicht. JE
16.06.2026
15:28 | RMX: Deutschland: Migrantenjugendliche nach mutmaßlichem sexuellen Übergriff auf vier Teenagerinnen in Halle freigelassen
Nach dem mutmaßlichen sexuellen Übergriff auf vier Mädchen in Halle hat die Staatsanwaltschaft beschlossen, keinen Haftantrag zu stellen. Das bedeutet, dass alle Jugendlichen mit Migrationshintergrund wieder auf freiem Fuß sind. Trotz der Tatsache, dass zwei Opfer ins Krankenhaus mussten, erklärte Oberstaatsanwalt Dennis Cernota, dass der Vorfall als „freiwilliges Treffen“ begonnen habe.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft bestehen keine Haftgründe wie Fluchtgefahr oder Wiederholungsgefahr. Die Beschuldigten haben zudem einen festen Wohnsitz. Seit der ersten Meldung des Falls sind weitere Details bekannt geworden, die darauf hindeuten, dass sich die Beteiligten bereits vor dem Abend kannten und mindestens ein Mädchen und ein Junge miteinander verwandt sind. Zudem sollen die Mädchen, allesamt 16 Jahre oder jünger, das Treffen angestoßen und sogar den Alkohol mitgebracht haben.
Eine Justizfarce mit Meldeadresse: Die Opfer landen bei Ärzten, die Beschuldigten bei den Eltern, und der Staat erklärt erst einmal, warum das formal schon irgendwie richtig ist. JE
17:47 | Der Dipl.-Ing.
„Nach Angaben der Staatsanwaltschaft besteht keine Widerholungsgefahr“
… aha, wurden den Jungs etwa während der Einbuchtung der Schniedel amputiert? …
„ Staatsanwaltschaft: … und mindestens ein Mädchen und ein Junge sind miteinander verwandt.“
… na prima, dann ist das ja kein Problem – es bleibt alles in der Familie …
… und familieninterne Angelegenheiten gehen ja bekanntlich niemand was an …
12:54 | ET: Hamas plante konkreten Anschlag in Europa - Bekennervideo war schon fertig
Im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Beschaffung von Waffen für die Terrororganisation Hamas gehen die deutschen Ermittler davon aus, dass die Gruppe einen konkreten Anschlag in Europa verfolgte. „Bei einem der Beschuldigten wurde ein vorgefertigtes Bekennervideo sichergestellt“, sagte Generalbundesanwalt Jens Rommel beim Jahrespressegespräch seiner Behörde in Karlsruhe. Seit Herbst letzten Jahres hatte die Bundesanwaltschaft insgesamt neun mutmaßliche Anhänger der Hamas festnehmen lassen. Die Behörde wirft ihnen vor, spätestens seit Sommer 2025 in den Transport und die Lagerung von Waffen und Munition für die Vereinigung involviert gewesen zu sein.
Ein fertiges Bekennervideo und Waffen für einen Hamas-Anschlag in Europa. Aber keine Sorge: Der Staat schläft nicht. Er ruht nur kurz aus, bis wieder jemand den falschen Post liked. JE
Die deutsche Polizei in Göttingen fahndet derzeit nach einem Flüchtigen, der bei einem Einsatz gegen eine Migrantenbande einen Beamten angeschossen und schwer verletzt hat. Der Beamte ist außer Lebensgefahr, der Täter ist trotz intensiver Suchmaßnahmen, bei denen auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, weiterhin flüchtig. Laut Polizeiangaben wurden die Einsatzkräfte am Samstagabend zu einem Vorfall nahe der Bundesstraße B27 gerufen. Grund dafür war offenbar ein Streit zwischen rivalisierenden Großfamilien. Die Ermittler untersuchen derzeit die Hintergründe des Konflikts sowie die Herkunft der Beteiligten.
soll der unbekannte Täter gegen 22:15 Uhr mindestens einen, möglicherweise aber auch mehrere Schüsse auf einen Gehweg abgegeben und dabei einen Polizisten getroffen haben, bevor er vom Tatort flüchtete Laut dem deutschen Nachrichtenportal NDR .
Wenn ein Minderjähriger bei einer Großfamilien-Auseinandersetzung einen Polizisten anschießt und danach europaweit gesucht wird, dann ist das keine „dynamische Lage“, sondern eine Bankrotterklärung in Bambiland. Der Staat redet von Respekt vor Einsatzkräften, während manche Milieus längst testen, wie weit man ihn zurückdrängen kann. JE
12.06.2026
17:00 | modernity: Barcelonas Straßen sind rot von neuen Messerangriffen und Hinrichtungen.
Bei einem weiteren grausamen Angriff wurde einer 41-jährigen Frau in einem Touristengebiet Barcelonas am helllichten Tag die Kehle aufgeschlitzt. Der Angreifer, der laut Zeugenaussagen und Online-Berichten marokkanischer Herkunft sein soll, wurde nach der brutalen Tat festgenommen. Nur wenige Tage später wurde ein Mann direkt vor einer Polizeistation im Stadtzentrum mit einem Kopfschuss aus nächster Nähe hingerichtet. Der Schütze trat von hinten an ihn heran, feuerte zweimal und flüchtete zu Fuß, wobei er seine Waffe und sein Handy in der Nähe zurückließ. Dies ist der zweite Mord in Barcelona innerhalb von etwa 48 Stunden, der einer Hinrichtung gleichkam, und Teil einer größeren Mordserie, die Katalonien erschüttert.
Der europäische Sicherheitsstaat erklärt natürlich dazu: alles unter Kontrolle. Man muss nur den Blutspuren elegant ausweichen. JE
11.06.2026
10:23 | apollo: „Volle Härte des Gesetzes“: Starmer kündigt Durchgreifen gegen Anti-Migrations-Ausschreitungen in Belfast an
Die in Großbritannien regierende Labour Party hat dem Tech-Milliardär Elon Musk vorgeworfen, die nächtlichen Ausschreitungen in Belfast befeuert zu haben. Proteste schlugen am Dienstagabend in Gewalt um, nachdem ein erschreckendes Video die gewaltsame Messerattacke eines Sudanesen auf einen Briten gezeigt hatte. Dutzende Vermummte versammelten sich in Wohngebieten und zündeten mehrere Häuser, ein Geschäft und zahlreiche Fahrzeuge an.
Die Labour-Parteivorsitzende Anna Turley machte Musk und seine Nachrichtenplattform X teilweise für die Randale verantwortlich. Musk teilte am Dienstag mehrere Beiträge, die zu Protesten aufgerufen hatten. Gegenüber Times Radio erklärte Turley: „Ich denke, wir müssen anerkennen und sehen, dass die sozialen Medien dabei eine Rolle spielen. Und ich denke, es gibt Akteure mit bösen Absichten, die oft viele, viele Kilometer entfernt sitzen“.
dazu passend: apollo: Nach Belfast-Ausschreitungen: Polizeichef will gegen Internet-Nutzer vorgehen, die zu Krawallen „aufstachelten“
Der Polizeichef Nordirlands (PSNI) hat wegen der Ausschreitungen in Belfast ein hartes Durchgreifen gegen Nutzer in den sozialen Medien angekündigt, die andere zu gewalttätigen Randalen „aufgestachelt“ haben sollen. Jon Boutcher, der Polizeichef der PSNI, sagte bei einer Pressekonferenz am Mittwoch, „Idioten“ hätten im Internet „Unsinn“ verbreitet, der zu den Randalen geführt habe. „Heutzutage ist es sehr leicht, vor allem im Internet, sich von Leuten beeinflussen zu lassen, die nichts über Nordirland oder seine Geschichte wissen, und dadurch Maßnahmen zu ergreifen, die sie sonst nicht ergreifen würden“, mahnte Boutcher.
Hinsichtlich solcher Inhalte in den sozialen Medien fügte er hinzu: „Hört auf, euch diesen Unsinn anzusehen. Hört auf, diesen Idioten zuzuhören. Wir werden sie wegen ihrer Anstiftung zur Rechenschaft ziehen.“ Boutcher ergänzte, dass er nicht über Einzelpersonen spreche, die betreffenden Personen würden jedoch wissen, „wer gestern Abend online war und zu diesem Verhalten angestiftet hat. Sie werden wissen, was sie getan haben. Wir werden gegen sie vorgehen“, betonte Boutcher.
und apollo: Köpfung in Belfast: Opfer verliert Auge – Täter bedrohte danach in der Klinik eine Mitarbeiterin mit dem Tod
Eine Messerattacke am Montagabend in Belfast schockiert Großbritannien und Europa: Ein Sudanese stach auf einen Menschen ein und versuchte, ihn zu enthaupten. Während der Täter in Untersuchungshaft sitzt, befindet sich das Opfer noch immer in einem kritischen Zustand. Bei dem Opfer handelt es sich um den 44-jährigen Stephen Ogilvie aus Schottland. Er soll nach Angaben von Nachbarn seit rund anderthalb Jahren in seinem aktuellen Wohnhaus wohnen – seit Kurzem gemeinsam mit dem Täter.
Ogilvie hat Medienberichten zufolge durch den Angriff sein linkes Auge verloren. Auch am rechten Auge hat er schwere Verletzungen davongetragen, ebenso wie tiefe Schnittwunden im Gesicht, am Hals und am Rücken. Bereits vor dem Angriff soll der Mann auf einem Ohr taub gewesen sein. Nachbarn beschreiben ihn laut der britischen Daily Mail als schutzbedürftig. Bereits im vergangenen Jahr soll es einen Angriff auf Ogilvies Wohnung gegeben haben, woraufhin er hätte umziehen müssen.
Also fassen wir mal zusammen:
Ein Mann wird auf offener Straße beinahe enthauptet. Das Video geht viral. Die Bevölkerung reagiert logischerweise schockiert, wütend und teilweise gewalttätig. Häuser brennen, Proteste eskalieren, die Polizei rückt aus.
Und worauf konzentriert sich das politische Establishment? Richtig...
Nicht auf den Täter.
Nicht auf die gescheiterte Asylpolitik.
Nicht auf die Frage, wie ein Mann, der über mehrere Länder einreist, Asyl erhält und anschließend beinahe jemanden köpft.
Nope...
Man jagt jetzt Menschen wegen ihrer Posts in sozialen Medien. Elon Musk wird beschuldigt. Oppositionelle werden beschimpft. Die eigentliche Tat verschwindet langsam aus dem Mittelpunkt, während diejenigen ins Visier geraten, die über die Tat sprechen.
Das Muster ist mittlerweile ritualisiert: Erst das Verbrechen, dann die Empörung der Bevölkerung, anschließend die Empörung über die Empörung... Und am Ende steht schon wieder nicht die Frage, warum jemand beinahe enthauptet wurde. Sondern wer es gewagt hat, darüber zu reden. JE
12:20 | Leserkommentar
Was sind die dzt. Politiker bloß für Charaktere, daß sie - wie beim aktuellen Vorfall in Belfast - automatisch auf Seiten der zugewanderten Kriminellen und Mörder stehen und nicht auf Seiten der einheimischen Bevölkerung? Pfui Teufel, hoffentlich erhalten sie eines Tages den gerechten Lohn für ihren Verrat! Egal was es vielleicht hierbei für eine Vorgeschichte gegeben hat, man kann deshalb nicht einen Menschen abschlachten wie man nicht einmal ein Vieh töten würde. Diese Menschen hätten niemals nach Europa kommen dürfen, egal ob Krieg oder Not in deren Heimat. Die sind mit uns nicht kompatibel und sollen ihre Kultur in ihreren Ländern ausleben.
12:20 |Spartakuss zu 10:23
Ein gerechtes Volksurteil wäre, den Starmer mit gefesselten Händen auf dem Rücken, in eine Zelle mit dem Sudanesen zu stecken. Zwei gehen rein und einer kommt eventuell raus. Als Zellenutensilien, ein Tranchiermesser und ein Becher zum trinken. Beide bekommen kein Essen und Wasser erst nach drei Tagen. Danach den Sudanesen bis zum Tode in der Zelle verrotten lassen und immer bei Bedarf einen Politiker oder Beamten rein stecken.
09.06.2026
14:39 | eXX: UNRWA-Skandal: 100 Mitarbeiter halfen Hamas beim 7. Oktober-Massaker
Es ist ein Skandal, der das gesamte UN-Hilfswerk UNRWA erschüttert. Das Büro des Generalinspektors der US-Agentur für internationale Entwicklung (USAID) hat 101 weitere UNRWA-Mitarbeiter für eine Suspendierung oder einen Ausschluss von US-Steuergeldern vorgeschlagen – wegen ihrer Beteiligung am Hamas-Terroranschlag vom 7. Oktober 2023 oder ihrer Zugehörigkeit zu den al-Qassam-Brigaden, dem militärischen Flügel der Hamas. Beim Anschlag wurden in Israel 1.200 Menschen getötet, darunter 46 US-Bürger. Bisher wurden insgesamt 108 Personen suspendiert oder ausgeschlossen – sie erhalten in den nächsten zehn Jahren keine US-Auslandshilfe mehr. Parallel läuft eine strafrechtliche Bundesuntersuchung, berichtete die New York Post.
Kommentar des Einsenders
Nette Geschichte! USAID als CIA-Tiefstaatprojekt mit über 50Mrd. Budget für Sauereien aller Art weltweit, und die USA werden wohl genau wissen, wie die false flag tatsächlich abgelaufen ist, um Bibi aus der juristischen Schußlinie zu bringen...! Angesichts der Schadlage (Schüsse von oben) müssen Fluggeräte im Einsatz gewesen sein, die die Hamas nicht hat, und auch über die fragwürdigen Umstände dieses Festivals wurde nie mehr gesprochen... Dennoch perfide, wo diese "UN"-Mitarbeiter überall ihre Finger im Spiel haben (kriminelle Bespiele weltweit)! Einstellung der Finanzierungen kann nur begrüßt werden.
"Wo ist das Geld geblieben?" Offenbar genau deshalb laufen jetzt die Ermittlungen. JE
10:36 | TheSun: Bargeld für Terror
Milliarden Pfund an britischer Entwicklungshilfe und Corona-Nothilfegeldern „an Gangster, den IS und Putin verteilt“
Laut einem durchgesickerten Regierungsbericht sollen über 28 Milliarden Pfund Steuergelder an Terroristen und feindliche Staaten geflossen sein.
Das Dossier enthüllte, dass Milliarden Pfund direkt in die Hände von organisierten Verbrechergruppen , Terrorgruppen und feindseligen Regierungen gelangten .
Zitat
Der Skandal wurde Berichten zufolge von der Vorgängerregierung geheim gehalten, um ihr die Demütigung einer solch ungeheuren Fehlleitung von Geldern zu ersparen.
Es folgt eine Auflistung von "Empfängern" und doch keine konkreten Summen oder irgend etwas zu Putin .. wobei Putin immer irgendwo dabei ist. Ob Putin auch zum Geburtstag unseres "Kleinen" kommt ist noch nicht klar .. vielleicht muss er in Kuba etwas sprengen.
Wie gesagt, die britische Regierung .. wusste von diesen Zuständen und hat es geheim gehalten. Jetzt die Frage, was kann man hier noch anstellen, wird hier dann angeklagt oder hält man dies auch geheim.
Wie sieht es in der EU mit derartigen Fällen aus? Da wurde doch eine Institiution in Ungarn geschaffen ... die Integritätsbehörde und soll ja auch in anderen Ländern .. aber da hört man nichts. TS
07:27 | ET Reutlingen: Ermittler sichern Brandbeschleuniger
Nach dem Brand in einem Umspannwerk mit großflächigem Stromausfall in Reutlingen verdichten sich die Hinweise auf eine mögliche Brandstiftung. Ermittler konnten einen möglichen Brandbeschleuniger sichern. Alle Spuren würden nun ausgewertet, teilte das Landeskriminalamt mit. Der Staatsschutz und das Antiterrorzentrum beim LKA ermitteln. Reutlingen hat insgesamt knapp 120.000 Einwohner und liegt am Fuße der Schwäbischen Alb. Nach Angaben von Baden-Württembergs Innenminister Manuel Hagel (CDU) waren rund 7.600 Gebäude und etwa 40.000 Menschen von dem Stromausfall betroffen. Eine Hundertschaft der Polizei wurde nach Reutlingen verlegt, um Präsenz an kritischer Infrastruktur und in den vom Stromausfall betroffenen Gebieten zu zeigen.
Vielleicht sollte man kritische Infrastruktur in Zukunft als Regenbogenzone deklarieren. Die wird ja bekanntlich besser bewacht als Umspannwerke. JE
08.06.2026
17:54 | t-online: Tausende ohne Strom – noch bis zu 48 Stunden
Wann wird in Reutlingen wieder überall Strom fließen? Nach dem Brand im Umspannwerk gibt es Hinweise auf Brandstiftung, der Schaden ist enorm. Nach einem großflächigen Stromausfall in Reutlingen gibt es nach Angaben des Netzbetreibers Anzeichen für eine Brandstiftung in einem Umspannwerk. Es seien drei Brandstellen gefunden worden, außerdem seien der Zaun und das Gelände vor der Anlage beschädigt, sagte ein Sprecher von Netze BW. Ein Sprecher des Landeskriminalamts (LKA) Baden-Württemberg sagte, die Polizei ermittle in alle Richtungen.
Keine Sorge, die Energiewende ist sicher. Jetzt muss man nur noch herausfinden, wie man ein Umspannwerk gegen Kanister und Seitenschneider schützt. JE
19:07 | Dipl.-Ing.
… wo bleibt der Fackelzug der „Omas gegen räächtzzzz“ ???
07.06.2026
08:43 | SPON: Aktivisten servieren AfD-Politikern veganes Mett-Hakenkreuz
Beim Frühstück im Hotel sind AfD-Politiker von einer politischen Botschaft überrascht worden: ein Hakenkreuz aus veganem Mett, garniert mit Gurken. Die Partei reagiert empört.
Im Vorfeld des Landesparteitags der baden-württembergischen AfD haben Aktivisten mehrere Politiker beim Hotelfrühstück gestört – und eine Protestbotschaft auf einem Drehteller serviert: ein Hakenkreuz, geformt aus veganem Hackfleisch.
Terroranschlag vom Feinsten. TS
11:59 | Leser Kommentar veganes Mett-Hakenkreuz
Diese weinerlichen Haubentaucher von der AfD. Reagieren auf solche Albernheiten mit Empörung genau so wie das woke, durchgegenderte, grün-linke Gesindel. Erste Anzeichen von Degeneration?
Opfervereinigung .. was glauben Sie wie die FPÖ auf diese kleine Dinge des Lebens reagiert. Da ist ein italienischer Stürmer ein hoarter Hund dagegen. TS
06.06.2026
08:05 | Welt: Neuer Höchststand bei politisch motivierten Straftaten – größter Zuwachs im linksextremen Spektrum
Mehr politische Gewalt und extremistische Straftaten als je zuvor: Die Bundesländer melden Rekordzahlen. Den größten Anstieg gibt es bei der linksextremen Gewalt.
eutschland erlebt einen neuen Höchststand bei Extremismus, Hass und politischer Gewalt. Nach Recherchen von WELT AM SONNTAG registrierten die Bundesländer 2025 mindestens 85.000 politisch motivierte Straftaten. Damit übertrifft das Land den bisherigen Rekordwert von 84.172 Fällen aus dem Jahr 2024. Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Zahl dieser Straftaten mehr als verdoppelt.
Da wird ein Land über Jahre von und mit Sozialisten geführt, ob nun der lokale, nationale oder auch internationale .. und am Ende dieser Regierung steht immer der Linksterrorismus .. in eben der ortsüblichen Ausprägung.
Wann begreifen die Menschen .. das Sozialismus, Nationalsozialismus und Kommunismus nur zu einem Krieg führt. ... und jetzt nicht sagen, die Liberalen .. schaut nach Amerika! Tom wird jetzt sagen .. das einzige Regulativ ist Gold ... und leider muss ich ihm zustimmen.
... Dr. Krall könnte jetzt natürlich in zwei Büchern und 10 Stunden Video .. diese ganze Sache bestätigen, aber soviel Zeit haben wir nicht für ihn. TS
04.06.2026
17:44 | FoxNews: Geheime Signal-Chats enthüllen, wie Anti-ICE-Aktivisten die Unruhen in Newark koordinierten.
Am 3. Juni um 11:30 Uhr wurde über soziale Medien ein Aktivierungssignal verbreitet, das Demonstranten und Agitatoren dazu aufrief, Delaney Hall, die ICE-Haftanstalt in Newark, NJ, zu belagern, die sich zu einem der umstrittensten Schauplätze der Einwanderungsdebatte in den USA entwickelt hat.
„AUSNAHMEBESCHRÄNKUNG IST VORBEI. ZURÜCK NACH DELANEY“, hieß es in einem Instagram-Post , der von einer hitzigen Gruppe antiisraelischer, marxistischer und demokratischer Organisationen – von der „Palestine Solidarity Working Group“ und Al-Awda bis hin zu Indivisible und 50501 – verbreitet wurde, die sich in den letzten Wochen tumultartigen Protesten gegen die Einwanderungsbehörde ICE, die Polizei von Newark und die New Jersey State Troopers angeschlossen haben.
Ein kleiner Funke und schon brennt Amerika. Natürlich ist die Linke besser vernetzt als die Rechts .. der Linke Terror ist doch Grundausbildung. TS
03.06.2026
16:40 | r24: Aufgestauter Zorn entlädt sich nach Nowak-Mord: Junge Briten randalieren gegen die Polizei
Dem armen Buben wurden von der Polizei seine Rechte vorgelesen während er mit den Händen auf dem Rücken am Boden starb! JE
01.06.2026
10:49 | Bild: Strack-Zimmermann legt im Hammer-Zoff nach
„Du hast nur 40 Prozent und jetzt weißt du, wo der Hammer hängt“, hatte Kubicki in BILD seine Rivalin gemahnt. Strack-Zimmermann war am Samstag überraschend gegen Kubicki bei der Wahl zum neuen FDP-Chef angetreten – und hatte mit 39,3% zu 59,3% verloren. Die Überraschungskandidatur hatte bei vielen FDP-Mitgliedern Verwunderung und Ärger, aber auch Zustimmung ausgelöst.
.. ist die Aussage von Strack-Zimmermann eine normale Drohung oder ... passiert hier noch was? Würde jetzt ein normaler Bürger dies zu einem Politiker sagen ... wäre das SEK schon am Nägel einschlagen. TS

