09.03.2026

18:16 | SPON:  New Yorker Polizei untersucht Sprengsatz-Vorfall als Terrorakt nach IS-Muster

Ein improvisierter Sprengsatz hätte bei Protesten nahe dem Amtssitz des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani Menschen töten können, explodierte aber nicht. Die Polizeichefin geht von Terror aus.
Der Sprengsatz-Vorfall bei einer Demonstration in Manhattan wird von der New Yorker Polizei als Terrorakt untersucht. Das sagt die New Yorker Polizeichefin Jessica Tisch. Bei einer Demonstration nahe dem Amtssitz des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani am Samstag hatte ein Mann einen Sprengsatz geworfen. »Er hätte Menschen ernsthaft verletzen oder töten können«, sagt Tisch. Einen Zusammenhang mit dem Iran-Krieg gebe es offenbar nicht, auch das FBI sei an den Ermittlungen beteiligt.

Bei den Print-Medien .. hinterm Mond gleich links, dieser Terroranschlag in der Hauptstadt der Aufrechten. 
Wie kann bei einem Moselm, Linken und Liebling der Medien in Europa .. sowas passieren?  Wo doch gerade in NewYork jetzt wieder "das richtige Amerika" gelebt wird. .. übrigens der Attentäter bekennt sich zur ISIS.   TS 

 

12:19 | ET: Explosion vor Synagoge im belgischen Lüttich - keine Verletzten

Vor einer Synagoge in der belgischen Stadt Lüttich ist es in der Nacht zum Montag zu einer Explosion gekommen. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand, es gebe „nur materielle Schäden“. Der Grund für die Explosion war nach Polizeiangaben noch unbekannt, der Lütticher Bürgermeister Willy Demeyer sprach von einer „antisemitischen Tat“. Die Detonation habe sich gegen vier Uhr morgens ereignet, teilte die Lütticher Polizei weiter mit. Mehrere Fensterscheiben der Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite seien zersprungen. Der Bereich um die Synagoge wurde abgesperrt.
Die belgische Bundesstaatsanwaltschaft hat nach eigenen Angaben die Ermittlungen übernommen, wollte sich aber noch nicht zu einem möglichen Motiv äußern.

Wer sich den Antisemitismus massenhaft importiert  sollte sich nicht wundern, wenn irgendwann auch die Begleiterscheinungen mitgeliefert werden. Man bestellt den Hass – und ist dann völlig schockiert, wenn das Paket tatsächlich ankommt. JE

08.03.2026

15:53 | jourwatch:  Jeder dritte will kündigen: Sogar die eigenen Angestellten haben Angst, in Deutschland mit der Bahn zu fahren

Dass deutsche Fahrgäste kein Bock mehr auf die Bahn haben, ist selbsterklärend, doch inzwischen fühlen sich nicht einmal mehr die eigenen Mitarbeiter in der neuen bunten “Vielfaltsgesellschaft” an Bord wohl: Fast jeder dritte Mitarbeiter der Deutschen Bahn und anderer Bahnunternehmen zieht einer aktuellen Umfrage der Eisenbahn-Gewerkschaft EVG zufolge eine Kündigung in Betracht. Der Hauptgrund ist die stark zunehmende Unsicherheit und Gewalt gegenüber Beschäftigten in Zügen und Bussen. Zwei Drittel der Befragten geben an, sich bei der Arbeit immer unsicherer zu fühlen. Jeder Zweite berichtet bereits von körperlichen Übergriffen. Besonders dramatisch ist die Situation im direkten Kundenkontakt: 85 Prozent der betroffenen Mitarbeiter erleben regelmäßig Beschimpfungen, Beleidigungen oder Bedrohungen.

Die EVG, die diese Erhebungen zwar präsentiert, schafft es natürlich wie üblich wieder einmal, den Elefanten im Raum – die Migration – als Ursache des Problems komplett auszublenden und nicht zu erwähnen – sogar wenn sie entsprechende Fälle anführt; „Gewalt“ wird hier behandelt, als käme sie aus dem luftleeren Raum. So spricht die Gewerkschaft von einem langjährigen, sich verschärfenden Trend, der im Februar 2026 mit dem tödlichen Angriff auf den 36-jährigen Zugbegleiter Serkan C. in Rheinland-Pfalz einen traurigen Höhepunkt erreicht habe; die stellvertretende EVG-Vorsitzende Kristian Loroch warnt eindringlich: Die „ausufernde Gewalt bringt das ganze System ins Wanken“.

Kommentar des Einsenders
Der fürstlich genährte Fisch beginnt beim Kopf zu stinken, am Futtertrog alles andere wichtiger als sich auf seine Kernaufgaben zu konzentrieren...! Jeder Dritte will gehen ob der Bedingungen, die Löcher stopft das "Management" hernach - wie anderorts - mit importierten Analphabeten, Schulabbrechern, Taugenichtse, in der Hoffnung, das Ergebnis drehen zu können...!? ...wenn Dummheit regiert....

dazu passend apollo: Opfer gegen den Kopf getreten: Erneut schwere Attacke auf Bahnmitarbeiter

Erneut ist es zu einem schweren Gewaltdelikt gegen einen Bahnmitarbeiter gekommen. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn ist Anfang März bei einer Fahrkartenkontrolle in einer S-Bahn in Gelsenkirchen von drei Jugendlichen angegriffen worden. Die Bundespolizei konnte die mutmaßlichen Täter kurze Zeit später stellen. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut Polizei um zwei deutsche Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren aus Dortmund sowie eine 15-jährige Jugendliche aus Bochum mit nigerianischer Staatsangehörigkeit.

Die Bahn fährt zwar selten pünktlich, aber beim gesellschaftlichen Realitätscheck ist sie erstaunlich zuverlässig: Chaos, Aggression, Personalflucht – alles inklusive im Ticketpreis. Fast jeder dritte Mitarbeiter will inzwischen aussteigen, bevor der Zug komplett entgleist. Die Lösung der Verantwortlichen? Bodycams, Notrufknöpfe und ein weiterer „Sicherheitsgipfel“. Also das politische Äquivalent zum Duftbäumchen im brennenden Müllcontainer. JE

06.03.2026

17:14 | r24: Als “Vorzeigeflüchtling” gefeiert: Eritreer soll Ehefrau getötet und zerstückelt haben

Der Fund der abgetrennten Frauenhände auf der A45 bei Olpe hatte im vergangenen November deutschlandweit für Entsetzen gesorgt. Nun gibt es Neuigkeiten in dem mysteriösen Kriminalfall, der sich über drei Bundesländer erstreckt. Asmerom G., einst als “Vorzeigeflüchtling” gefeiert, sitzt in Untersuchungshaft: Er wird verdächtigt, seine Ehefrau getötet und anschließend zerstückelt zu haben – ihr Kopf fehlt bis heute.

Der 41-jährige Asmerom G. kam vor etwa zehn Jahren nach Deutschland. Angeblich musste er wegen politischer Verfolgung aus Eritrea fliehen. Damals wurde er in Medien mehrfach als positives Beispiel gelungener Integration präsentiert: Er lernte Deutsch, fand Arbeit als Handwerker und wurde als „Fachmann für alle Fälle“ beschrieben.

Und jetzt? Richtig... Betretenes Schweigen bei den Integrations-Cheerleadern. Die Märchen funktionieren eben nur so lange, bis die Realität im Waldstück ohne Kopf liegt. JE

04.03.2026

12:10 | Bild:  Mullah-Schergen in Deutschland! Wie groß ist die Bedrohung?

Fakt ist: Rund 320.000 Iraner leben in Deutschland. Etwa die Hälfte besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit. Die meisten begrüßen eine Ablösung des Mullah-Regimes – von ihnen geht keine Gefahr aus.

Gleichzeitig leben laut Verfassungsschutz in Deutschland 450 namentlich bekannte Hamas-Anhänger und 1.250 Unterstützer der Hisbollah. Allein in Berlin zählen die Landesbehörden 540 gewaltbereite Mullah-Brüder. Viele ihrer Vereine sind inzwischen verboten. Dennoch laufen Spendensammlungen und die Rekrutierung von Nachwuchskadern offenbar weiter.

Ich muss jetzt auf einen alten Wahlspruch der deutschen Linke hinweisen .. "From der River to the Sea" .. und wie schön war es noch im Sommer, eine Sommernachtstraum sozusagen, als man mit der Hamas und Hisbollah marschiert ist. 
Die Judenbomben haben im Gaza die Hamas bombadiert .. da hat man ein Problem gehabt.  TS 

03.03.2026

17:23 | JF:  Nach Fatwa aus dem Iran rechnen Experten mit Terror in Deutschland

Deutschland hat nach dem Angriff der USA und Israels auf den Iran mit erheblichen sicherheitspolitischen Folgen zu rechnen. Nach dem Tod von Ali Chamenei hat das Mullah-Regime am 1. März eine Fatwa „an alle Muslime“ ausgerufen. Sie versteht sich als religiöse Pflicht, den „Märtyrertod“ des Staatsoberhaupts zu rächen.

Eine Fatwa ist eine religiöse Rechtsauskunft eines hochrangigen islamischen Gelehrten. Verbindlich ist sie für jene, die dessen Autorität anerkennen. Der Historiker und Islamismus-Experte Heiko Heinisch sagte gegenüber Euronews: „Ich schätze die Gefahr für spontane Einzeltäterattentate sowie für die Aktivierung von Schläfern relativ hoch ein.“ Die Fatwa wirke als Signal an bestehende Strukturen. Auch der österreichische Terrorforscher Nicolas Stockhammer warnte: „Die Fatwa des Mullah-Regimes ist ein Brandbeschleuniger für mögliche Attentate in Europa.“ Sie richte sich an eine „diffuse, transnationale Unterstützerbasis. Vom organisierten Kern bis zum selbstradikalisierten Einzeltäter“.

Man hat jahrzehntelang weggesehen, während sich Parallelstrukturen auf Staatskosten gemästet haben – Vereine als Tarnkappen, Kulturzentren als Vorfeldorganisationen, „Dialogpartner“ mit besten Kontakten in Teheran. Und jetzt tut man überrascht, wenn eine Fatwa wie ein Aktivierungscode wirkt.

„Keine konkreten Hinweise“ ist die politische Übersetzung von: Wir haben das Problem wachsen lassen und hoffen, dass das nicht explodiert...

Wer den Bodensatz der ganzen Welt ins Land lässt, darf sich nicht wundern, wenn der Funke irgendwann überspringt. Sicherheitspolitik war hier zu lange Moral-PR mit Scheuklappen – während andere längst in Kategorien von Vergeltung und Märtyrertum denken. JE

18:00 |  Die Leseratte zu 17:23 h
Und jetzt mal weiterdenken: Wenn es zu einem Regimechange im Iran kommt, gibt es sogenannte "Säuberungen". Das wird IMMER gemacht, weil der "Nächste" natürlich Angst hat vor der Rache derjenigen, die den Change nicht wollten, die IHN nicht wollen. Wieviele Menschen im Iran werden davon betroffen sein oder davor Angst haben? Wieviele werden aus dem Land flüchten? Und wohin wohl? Dahin, wo schon viele Landsleute sind ...

Ich habe die ersten Iraner kennengelernt vor über 50 Jahren. Die waren seinerzeit vor dem Schah geflohen. Einige Jahre danach wurde der Schah gestürzt und Khomeini an die Macht gebracht. Daraufhin kamen die Anhänger des Schah, die nun von den Mullahs verfolgt wurden. Jetzt sollen die Mullahs wieder weg und - wenns ganz übel kommt - ein neuer Schah inthronisiert werden. Jetzt würden also die Anhänger der Mullahs kommen, strenge Inslamisten mit einer Fatwa im Hinterkopf. Das kann lustig werden.

Gleichzeitig sind diesmal schon jede Menge Iraner im Land, die den Fall der Mullahs feiern, also mit diametral entgegengesetzten Ansichten. DAS wird sicher auch lustig!

02.03.2026

12:30 | DM:  Bewaffnete Polizisten eilten in ein Viertel von Edinburgh, wo ein Mann mit zwei Messern gesehen wurde.

Bewaffnete Polizisten haben ein Viertel in Edinburgh abgeriegelt , nachdem ein Mann mit zwei großen Messern gesehen worden war. Aufnahmen, die in den sozialen Medien geteilt wurden, scheinen einen Mann zu zeigen, der in Calder im Westen der Stadt die Waffen hält, eine in jeder Hand. 
Anwohner berichten, dass mehrere Menschen möglicherweise erstochen und ein örtliches Geschäft verwüstet wurden. Ein Notfallteam ist seit vor 9 Uhr morgens im Einsatz. William Ramsay, der in der Gegend wohnt, sagte, er glaube, der Mann mit den Waffen sei in das Treppenhaus seines Gebäudes eingedrungen.

.. man kann sich selbst ein Bild vom Wüstensohn machen.  TS 

 

08:12 | SPON:  Drei Tote nach Schusswaffenangriff im Ausgehviertel von Austin

Ein Mann eröffnete vor einer Bar in Austin das Feuer und tötete zwei Menschen, die Polizei erschoss anschließend den Angreifer. Das FBI prüft nun Hinweise auf einen möglichen Terrorbezug.
In einem Ausgehviertel in der texanischen Stadt Austin hat ein Mann in der Nacht auf Sonntag mindestens zwei Menschen erschossen und 14 weitere verletzt. Der Angreifer wurde von alarmierten Polizisten erschossen.

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In Austin, USA, hat ein Mann auf Barbesucher geschossen, es gibt Tote und Verletzte

Ein dunkelhäutiger Mann in einem Sweatshirt mit der Aufschrift „Eigentum Allahs” hat in der Nähe der Bar Buford’s im Zentrum der texanischen Hauptstadt das Feuer auf eine Menschenmenge eröffnet. Zwei Menschen starben vor Ort, 14 wurden verletzt. Drei Verletzte befinden sich in kritischem Zustand.

Der Angreifer fuhr zunächst mehrmals an dem Lokal vorbei und schoss aus dem Fenster seines Autos. Dann stieg er mit einem Gewehr aus dem Auto und begann, Passanten aus nächster Nähe zu erschießen. Die eintreffende Polizei erschoss den Angreifer vor Ort. Seine Identität wurde festgestellt: Es handelt sich um einen US-Bürger senegalesischer Herkunft. In seinem Auto wurde ein Koran gefunden. Quellen berichten, dass das Motiv für die Tat Rache für die US-Angriffe auf den Iran gewesen sein könnte.

Das FBI ermittelt, die vorrangige Version des Geschehens ist ein Terroranschlag.

 

Da will man ja niemanden etwas unterstellen oder Vorurteile haben .. aber bei 9/11 hat schon eine Plombe aus dem arabischen Raum für Terrorverdacht gereicht.  TS  

01.03.2026

15:31 | ET: TICKER | Sorge um Anschlagsgefahr in Europa durch „iranische Schläferzellen“

Nach dem Tod des iranischen Führers Chamenei soll ein dreiköpfiges Gremium das Land führen. Die Iraner haben Angriffe auf US-Stützpunkte in den Golfstaaten begonnen – in Bahrain, Katar und den VAE. Der internationale Flughafen von Dubai und das Luxushotel Burdsch Al Arab wurden durch iranische Raketenangriffe beschädigt.

Tag 2 der Eskalation im Nahen Osten: Die USA und Israel flogen gestern Luftangriffe auf den Iran, viele ranghohe Führer wurden getötet, darunter Ayatollah Ali Chamenei. Der Iran reagierte mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel sowie auf US-Stützpunkte in mehreren Staaten der Region. Teheran greift mit Raketen und Drohnen auch zivile Ziele in Bahrain, VAE, Dubai, Katar, Kuwait und Jordanien an. Was gestern geschah, kann im TICKER vom 28. Februar nachgelesen werden. In Berlin tagte der Krisenstab, die EU trifft sich in Brüssel, der UN-Sicherheitsrat berief eine Dringlichkeitssitzung ein.

Logisch... denn mit den an der Waffe bestens ausgebildeten Fachkräften kommen eben nicht nur Frauenhass- Messer und Gruppenbereicherungen, sondern auch Netzwerke, Clanstrukturen, religiöser Fanatismus und geopolitische Loyalitäten. Globalisierung heißt: Die Frontverläufe werden mobil. JE