22.11.2017

20:19 | Sputnik: „Nasa und andere Lügen“ – US-Amerikaner beweisen: Die Erde ist eine Scheibe

Die Erde ist eine Scheibe, umgeben von einer Eiswand – alles andere ist erstunken und erlogen. So lässt sich die Weltsicht US-amerikanischer Flacherdler beschreiben, die sich neulich in North Carolina zu einer Konferenz versammelt haben. Die russische Onlinezeitung „Gazeta.ru“ berichtet über die ulkigen Aktivisten.

.... auf die Leserkommentare bin ich sehr gespannt. TS

21.11.2017

19:52 | YT: Der Blutrote Oktober - Globale Revolution und Transformation

Henry Kissinger übergab dem deutschen Präsidenten eine von ihm erarbeitete Studie, nach der die Russen keine großangelegte Strategie verfolgen. Warum? Weil er ein Agent der Sowjets ist bzw. die Rotschild -Agenda der Eine - Weltregierung vorantreibt. Bis zum Mauerbau liefen 300 Stasileute über, dann noch einmal fünfzig nach 1971 sowie 150 Geheimdienstler der Sowjets. Durch sie erfuhr man etwas über die Hintergründe der Perestroika, doch die Erkenntnisse wurden zurückgehalten. Es gehört zur Langzeitstrategie des Kommunismus, sich selbst aufzugeben, dadurch dem Westen zu täuschen, diesen dann zu unterwandern, von innen heraus auszusaugen und sich dann unter verschiedenen Deckorganisationen an die Macht zu schwingen. Was heute unter dem Begriff Überwachungsstaat, totale Weltkontrolle läuft, ist nichts anderes als Kommunismus, also ein gehirngewaschenes, gechiptes Weltsklavenheer. Kommunismus heißt ja immer Weltkommunismus, Internationalismus, und das eben ist die Neue Weltregierung unter dem Vorsitz der Rothschild-Sippe und seinem Dutzend anderer Hochfinanz-und Hochadelsgeschlechter. Offensichtlich arbeiten Kommunismus und Kapital zusammen und behindern sich nur äußerlich zur Täuschung der Massen; es geht ja letztendlich um globale Versklavung, gleichgültig unter welcher Ideologie.

09:54 | Leserbeitrag:  Express: Die «Neue Weltordnung» ist der Weltkommunismus

Warum hat der totale Materialismus und Spekulationskapitalismus die soziale Grundlage des Westens ohne Maß und Ziel zerstört? Fragen sie sich selbst, hätte die Hochfinanz einen besseren Gastgeber als die westlichen Staaten haben können?
Warum dann das Ganze? Die Antwort ist, als Alternative zu dem sich nunmehr immer mehr sichtbaren Kollaps des westlichen Systems, werden die über Jahrzehnte verwahrlosten, von Staatsgeldern abhängigen Massen, den alles übergreifenden Staatskapitalismus/Kommunismus als Staats und Wirtschaftsform verlangen.
Genau so war es auch geplant. Jeglicher Nationalismus und jegliche Vaterslandliebe so wie der Erhalt der eigenen Kultur und Zivilisation werden unter dem kommenden Weltstaat unterjocht werden.
Anm.: Der Weltkommunismus soll auf drei Saeulen aufgebaut werden:
1. Weltregierung mit Weltarmee
2. Weltfinanzsystem
3. Weltreligion

 

09:14 | Leserinnen Kommentar zu Weltkommunismus

und genau das muss man nicht erwähnen, da es sich bei eigenrecherche von selbst ergibt. und da tun sich welten auf. ansonsten würde dieses tolle modell gleich wieder mit totschlagkeulen mundtot gemacht.

08:12 | Leser Kommentar zu Weltkommunismus

Ein sehr guter Artikel, der vieles erklaert. Hatte immer Problem mit der Tatsache gehabt, dass die Zentralbanken Russland’s und China’s auch immer in der Liste der Rothschild Zentralbanken genannt sind. Macht jetzt Sinn.
Nach meiner Russlandreise dachte ich doch, dass da tatsaechlich ein Land im Aufstieg ist und dass Putin/China Alternativen sein koennten.
Danke Mathias Lorch fuer’s “Erden und Kurzschliessen”.

Was fehlt in der Zusammenfassung ist was 95% dieser Banker und Powerbrokers gemeinsam haben: man fuehlt sich als auserwaehlte Elite fuer die der Rest der Menschen nur Exkremente im besten Fall Tiere sind, die man skrupellos und ohne Konsequenzen ausnutzen und bei Bedarf zerstoeren kann.

20.11.2017

12:22 | gsb: Matthias Lorch - Weltkommunismus

Kommentar des Einsenders
anbei ein, zugegeben, sehr langer Text von Herrn Lorch vom Goldseitenblog, der doch ziemlich zum Grübeln anregt ob seiner um 180° gedrehten Sichtweise. Ich habe in der Vergangenheit schon mal meine Kurzversion nach der Buchlektüre "Weltoktober" an Euch gesandt, aber hier ist ein anderer Autor mit einer ähnlichen Sichtweise wie der Autor des damals angesprochenen Buches. Wie immer gilt für mich hier, dass man sich auch und unbedingt mit völlig gegenläufigen Meinungen auseinandersetzen sollte, um nicht leidiglich einseitig ausgerichtet zu sein und am Ende nur noch das liest, was die eigene Meinung bestätigt. Vielleicht ja auch interessant für TQM, obwohl ich das dann doch eher bezweifle. Trotzdem sollte es für Euch und uns alle interessant sein:

13:06 | Leser-Kommentar zum Weltkommunismus
Vielleicht nicht für TQM, dafür aber für mich. Als Soziologin mit Diplom und ein wenig Allgemeinwissen hatte ich diese Vermutung tatsächlich schon länger und nicht um sonst wird der Kulturmarxismus im Moment so propagiert und veröffentlicht.Mir scheint es wirklich so zu sein, wie es hier geschrieben wird und ich danke herzlichst für die zahlreichen Gedanken in diesem Text.Dieses Modell, der Weltkommunismus ist bisher das einzige, welches einigermaßen passabel das Weltgeschehen erklären kann. Dass BRD von der DDR übernommen wurde, ist ja mittlerweile ein offenes Geheimnis.Teste ich diese Theorie an meinen Mitmenschen, sogar den aufgeweckten, dann ernte ich Aggression und Emotionen. Das ist das beste Zeichen, dass man hier auf Minenfelder dritt, welche wiederum für programmiertes Denken sprechen. Ergo: da ist was dran!

19.11.2017

17:56 | zerohedge: We're Living In The Age Of Capital Consumption

When capital is mentioned in the present-day political debate, the term is usually subject to a rather one-dimensional interpretation: Whether capital saved by citizens, the question of capital reserves held by pension funds, the start-up capital of young entrepreneurs or capital gains taxes on investments are discussed – in all these cases capital is equivalent to “money.” Yet capital is distinct from money, it is a largely irreversible, definite structure, composed of heterogeneous elements which can be (loosely) described as goods, knowledge, context, human beings, talents and experience. Money is “only” the simplifying aid that enables us to record the incredibly complex heterogeneous capital structure in a uniform manner. It serves as a basis for assessing the value of these diverse forms of capital.

Ein Freund von mir hat heute geschrieben, dass dies einer der wichtigsten Aufsätze der letzten Zeit gewesen sei! TB

17.11.2017

18:01 | deviantinvestor: Rob From The Middle Class Economics

Much of our financial world functions as a “Rob from the Middle Class” economy. The system robs from the middle class and poor via “money printing” and inflation of the currency supply! The rich get richer and the poor get poorer. Little benefit comes from complaining about the process or fighting it. Understand the process, work around it, and use it constructively.

 

10:55 | mises: Schwarzmärkte retten Leben

Nordkorea könnte man wohl als das nationalstaatliche Äquivalent einer Zeitkapsel betrachten; eine Gesellschaft, die sich fortwährend in der Ära des Kalten Krieges befindet. Wann immer über diesen Einsiedlerstaat gesprochen oder berichtet wird, es geht selten (wenn überhaupt) um Fortschritt, Wachstum oder Veränderungen irgendeiner Art.

15.11.2017

08:27 | mises: Kapitalismus macht das Leben lebenswerter

Ein anderer Vorwurf, der der kapitalistischen Wirtschaftsordnung von den Philosophen gemacht wird, ist der, daß sie ein Überwuchern des Erwerbstriebes begünstige. Der Mensch sei nicht mehr Herr des Wirt-schaftsprozesses, sondern sein Sklave; daß die Wirtschaft der Bedürfnisbefriedigung diene, daß sie Mittel und nicht Selbstzweck ist, sei in Vergessenheit geraten. In einem unaufhörlichen Hasten und Jagen nach Gewinn erschöpfe sich das Leben, ohne daß Zeit für innere Sammlung und wirklichen Genuß übrig bleibe.

Weil ja die Zeit für innere Sammlung und Genuß in links-ideologischen Gesellschaften stets im Überfluß vorhanden ist! TB

13.11.2017

09:38 | Mises: S.D. Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein: „Der Staat im dritten Jahrtausend“

 

Am 21. Oktober 2017 fand die 5. Jahreskonferenz des Ludwig von Mises Institut Deutschland statt. Das Thema lautete: „Small is beautiful – vom Vorteil kleiner politischer Einheiten“.  Von heute an werden wir jeweils montags die Aufzeichnungen der Vorträge veröffentlichen. Einen Bericht zur Konferenz finden Sie hier.  Nachfolgend sehen Sie den Vortrag von S.D. Fürst Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein: „Der Staat im dritten Jahrtausend“.

 

12.11.2017

08:45 | thefederalist: Why Won’t The Nightmare Dream Of Communism Die?

A century of Communism achieved four main results: poverty, oppression, war, and mass death. So why does anybody still think collectivism is 'idealistic'? Today marks the 100th anniversary of the October Revolution that set off the long global reign of terror of Communism. (For obscure reasons having to do with the outdated calendar used in Russia at the time, the October Revolution actually happened in November, and the Soviet Union traditionally celebrated it on November 7.) A century of Communism achieved four main results for the people who suffered under it: poverty, oppression, war, and mass death.

07:58 | BAZ: Die tödliche Versuchung

100 Jahre Kommunismus. 100 Millionen Tote. Mit Daniel Vischer, dem verstorbenen Nationalrat der Grünen, habe ich mich immer gut verstanden. Ihn einen Freund zu nennen wäre überzogen, ich gäbe etwas vor, was nicht war, so oft haben wir uns nicht gesehen – wenn wir uns aber trafen, dann waren das gute, anregende, hitzige Gespräche. Vischer war im besten Sinne des Wortes ein liberaler Linker, was es streng genommen nicht gibt, ein Zweifler und Skeptiker und Gläubiger zugleich, der sich für andere Meinungen interessierte, auch wenn seine Vergangenheit eine dogmatische war.

00:01 | Jerusalem Post: MIDDLE ISRAEL: WAS THE BOLSHEVIK REVOLUTION A JEWISH PLOT?

Ein solches heisses Eisen gebietet es den grünen Kommentar voranzustellen. Eigentlich ist dieses Thema, besonders in unseren Breiten so ein Tabu, wie die Zubereitung eines Kugelfisch-Sashimi für einen Appenzeller Hobbykoch. Selbst in Japan bedarf es einer speziellen Schulung und Lizenz. Die Lizenz zum obigen Thema hat zweifelsohne die Jerusalem Post und auch wenn man nicht mit ihren Rückschlüssen restlos einverstanden sein muß, so finde ich doch die Sichtweise aus israelischer Perspektive sehr interessant - vor allem weil dieses Thema bei uns generell "unter Verschluß" ist. 

War die Bolschewistische Revolution eine jüdische Verschwörung?

"Moses führte die Juden aus Ägypten, Stalin führte sie aus dem Politbüro", flüsterten Veteranen der Revolution im Moskauer Winter 1927. Mit dem Aufstieg Stalins begann die Jagd auf Vertraute Lenins und dessen Schützlinge. Mit dem Parteiausschluß Leo Trotzkis setzten die anti-jüdischen Angriffe ein, die bis zum Tode Stalins stoßweise wiederkehrten. Die jüdischen Revolutionsführer verschwanden viel schneller als die Sowjetunion aber viele Russen empfinden noch heute die Revolution als ein jüdisches Komplott. 
Lenins Stellvertreter Lev Kamenev (ursprüglich Rozenfeld) und Grigori Zinoviev (geborener Hirsch Apfelbaum) und sein Schatzmeister Grigori Sokolnikov (Girsh Yankelevich Brilliant) waren alle Juden, so wie Karl Radek (Sobelsohn), Mitverfasser der sowjetischen Verfassung, Maxim Litvinov (Meir Henoch Wallach-Finkelstein), Außenminister der UdSSR bis zu seiner Entfernung damit Stalin den Pakt mit Hitler schließen konnte. 
Dies abgesehen davon, daß Trotzki Gründer der Roten Armee war und der einzige Sowjet, der als Außenminister und Verteidigungsminister diente.

In Rumänien Ana Pauker - ursprünglich die hebräisch Lehrerin Hannah Rabinsohn, und später die erste weibliche Außenministerin der Welt, die eigentlich für Stalin das Land führte, ehe sie in Ungnade fiel und ihre letzten Jahre unter Hausarrest verbrachte.
In der Tschechoslowakei Rudolf Slansky, welcher der zweitmächtigste Mann war, ehe er nach einem öffentlichen Schauprozeß mit 11 anderen hochrangigen Kommunisten hingerichtet wurde. In Polen waren es zwei von drei Stalinisten die Polen in den Kommunismus überführten, Hilary Minc, der die Verstaatlichung betrieb und Jakob Berman der die Geheimpolizei leitete - beide waren Juden. 
Kurzum, die Revolution war derartig dicht gedrängt von Juden, daß man sich fragte ob "die Juden" angeborene Revolutionäre wären. 
Ein Jahrhundert später ist es klar, daß es nicht so ist. Heutzutage sind die Juden ein konservativer Haufen. 
Juden sind heute überwiegend Akademiker, Bankiers, Geschäftsleute, Anwälte, Ärzte, Journalisten, Schriftsteller und Politker, die ihre Kinder nicht dazu ermutigen dem Proletariat beizutreten. Ja, viele Juden spenden den Armen viel an Wohltätigkeit und unterstützen ausgesuchte sozialdemokratische Bewegungen, aber im allgemeinen sind Juden im Geschäftsleben und am Erhalt der sozial-ökonomischen Ordnung interessiert, eher als sie auf den Kopf zu stellen. 
Israel ist bestimmt von einer unverfroren bürgerlichen Gesellschaft, die einst tief sozialistisch war. Privatwirtschaft, Indiviualismus und Hedonismus herrschen vor und der wiedergewählte Premierminister raucht Zigarren, schmeisst  Geld für Representation hinaus, verkauft staatliche Firmen und lässt den Marktkräften freien Lauf. 
Seit 1968 haben Juden die Geldelite nicht mehr herausgefordert, als Mark Rudd (Rudnitsky) und David Shapiro die Übernahme der Columbia Universitätsbibliothek erprobten  und Daniel "der Rote" Cohn-Bendit den Studentenaufstand in Frankreich anführte.
Warum also, waren die Juden 1917 so unbeständig und sind heute so entspannt. Ganz einfach. Bis 1917 waren Juden in Russland unterdrückt. Alle westlichen Länder hoben die anti-jüdischen Gesetze auf, aber die Zaren fuhren fort die Juden in Ansiedlungsbezirke einzugrenzen, den Zugang zu höherer Bildung zu beschränken, ihre Reisefreiheit zu beschränken, Rede- und Versammlungsfreiheit einzuengen und hin und wieder auch zu Pogrome zu ermutigen. Die Juden waren provoziert und die Revolution war ihr Gegenschlag. Sie wollten gleich, sofort und überall dazugehören. Es war ein utopisches Verlangen, daß einen stutzig macht. Trotzki war bis zuletzt von diesem messianischen Floh des Judaismus infiziert, den sie egentlich abstoßen wollten. Was immer es herbrachte, das Verlangen ist vorbei.
Es gab natürlich eine alternative Idee, die 1920 dem Bolschewismus entgegengestellt wurde, typisch aufschlußreich und visionär von Winston Churchill: Die zionistische Idee. 
"Das Ringen, welches jetzt beginnt zwischen den Zionisten und zionistischen Bolschewisten ist kaum weniger als das Ringen um die Seele des jüdischen Volkes", schrieb er im Sunday Herald, nachdem er anmerkte, daß "der Teil, der eine Rolle in der eigentlichen Schaffung und Hervrorbringung der Russischen Revolution spielte und diese internationalen undd überwiegend atheistischen Juden darstellte, wahrscheinlich alle anderen überwog."
"Sollte, was während unseres Lebens noch durchaus passieren kann, an den Ufern des Jordan ein jüdischer Staat entstehen..der sich vielleicht aus drei oder vier Millionen Juden zusammensetzt", so schloß er nun, "würde ein Ereignis in der Weltgeschichte eingetreten sein, daß aus jedem Blickwinkel vorteilhaft wäre."
Es war jedenfalls ein Vorteil für die russischen Juden, die in den jüdischen Staat strömten, in dem alleine in Jersusalem heute mehr Juden leben, als in ganz Russland. 
Russische Juden gingen in den jüdischen Staat weil sie dort studieren konnten was sie wollten, leben konnten, wo es ihnen gefiel, aufsteigen konnten so hoch wie es ihnen gelang und sogar Verteidigungsminister, Knesset Sprecher oder Vorsitzende einer Jüdischen Agentur werden konnten. Sie wußten wozu sie gehörten.
Die Juden, die nicht ihre Nation erlösten, sondern die gesamte Menschheit endeten erschlagen wie Rosa Luxemburg, erhängt wie Rudolf Slansky, mit einem Eispickel erstochen wie Trotzki, oder von einem Schießkommando erschossen, wie Bela Kun. Viele weigerten sich  dies bis zum bitteren Ende zuzugeben - sie gehörten nicht dazu.
 

08.11.2017

08:21 | ET: Friedensnobelpreisträger warnt: Das Finanzsystems ist eine tickende „Zeitbombe“

Der Ökonom und Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus hat nach den Enthüllungen der "Paradise Papers" ein weltweites Umdenken gefordert. Das internationale Wirtschafts- und Finanzsystem gleiche einer "Zeitbombe", so Yunus.

04.11.2017

08:47 | nzz: Die Dialektik des Eigentums

Eigentum steht in schlechtem Ruf. Wer besitzt und Recht an seinem Besitz einfordert, gilt als profitgierig. Das ist gefährlich. Privateigentum ist der Schlüssel zu einer funktionierenden Gesellschaft

Der Respekt vor dem Privateigentum ist die tragende Säule im Gebäude der Freiheit. B.com-Leser wissen das. Leider ist dies durch die globale Roteinfärbung im 20. Jhdt massiv in Vergessenheit geraten. Die Entwicklung macht so auch vor der Schweiz nicht halt. Hier werden die verfassungsgeschützten Eigentumsrechte von linken Hausbesetzern mit Füßen getreten und die Eidgenossenschaft schaut zu! TB

03.11.2017

12:18 | mises: Wirtschaftliche Freiheit – der Weg aus der Armut

Die Vereinten Nationen haben im vergangenen Monat die Welt aufgefordert, den Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut zu begehen und ihn mit dem Hashtag #EndPoverty in den sozialen Medien zu bewerben. Die UNO merkt zu diesem unglaublichen Fortschritt folgendes an:

27.10.2017

08:34 | mises: Wie der Sozialismus Venezuela zerstörte

... Trotz des hohen Niveaus wirtschaftlicher Freiheit in jenen Jahren, begann die Regierung mittels Gesetzgebung, diese Freiheit auszuhöhlen. Zu den Maßnahmen zählten die Verstaatlichung der Telefongesellschaft, die Gründung zahlreicher staatseigener Unternehmen und staatlicher Banken. All das geschah 1950. Die venezolanische Regierung säte damit die Saat der Zerstörung, was sich anhand der anhaltenden Verschlechterung des Niveaus der wirtschaftlichen Freiheit in den 1950er Jahren erkennen lässt. Als 1958 die Diktatur gestürzt wurde, wurde Venezuela zur Demokratie. Damit kamen auch all die üblichen Vorteile der Demokratie wie Pressefreiheit, allgemeine Wahlen und andere Bürgerrechte. Leider sind diese Reformen mit der fortgesetzten Zerstörung unserer wirtschaftlichen Freiheit einhergegangen.

26.10.2017

09:11 | dailyfranz: Warum Rechts gewinnen muss Link repariert!!!

Die politischen Kategorien Rechts und Links werden erst seit der Französischen Revolution so bezeichnet: Die Namensgebung bezieht sich auf die Sitzordnung in der postrevolutionären Pariser Nationalversammlung von 1789. Links saßen die Revolutionäre und Progressiven, rechts die konservativen Bürger.

14:01 | Bambusröhrchen:
Absolut lesenswerter Artikel, der die Linken komplett demaskiert und ihre Motive offen legt. Ein Artikel in dieser Deutlichkeit war seit Jahren überfällig.

16:07 | Bambusverlängerung:
Das Röhrchen möchte noch gerne ergänzend hinzufügen: Der Artikel begründet sehr deutlich, warum gewisze Kreise auf die Gleichmacherei angewiesen sind und was sie damit bezwecken. Wären wir Menschen alle gleich, so würden wir alle gleich aussehen, gleich empfinden und folglich auch gleich denken. Dem ist offensichtlich nicht so. Vielmehr wird durch die politische Agenda der Gleichmacherei die tatsächliche Gleichwertigkeit aller Seelen unter den Teppich gekehrt. Es gibt einen Unterschied zwischen gleich und gleichwertig. Die Gleichwertigkeit schlieszt bereits ein, das die Menschen in ihrem Wert gleich sind, nicht in ihrem Sein und Tun. Das Ende der Gleichmacherei wird der Anfang der Würde (Werthaftigkeit) des Menschen sein.

18.10.2017

08:35 | mises: Freihandel macht die Menschen freundlicher

Das „Ultimatum-Spiel“ ist eine teuflische Erfindung von Ökonomen, um zu testen, wie egoistisch die Menschen sind. Ein Teilnehmer wird gebeten, ein Geldgeschenk mit einem anderen Teilnehmer zu teilen. Allerdings gibt es überhaupt kein Geldgeschenk, wenn dieser das Angebot ablehnt. Wie viel sollte man nun abgeben? Angehörige des peruanischen Machiguenga-Stammes zeigten bei diesem Spiel sehr egoistisches Verhalten – sie wollten fast nichts von dem Geschenk abgeben.

Noch perfider das seit 100 Jahrne laufende Experiment in der Westwelt. Man lässt die Menschen arbeiten und zwingt sie dann etwas vom Lohn aus der Arbeit an Nicht-Arbeitende weiterzugeben. Jedes Jahr erhöht man die Abgabe und schaut ab wann die Arbeitenden aufständisch werden! TB

12:47 | Bambusrohr
Als völlig Unbeteiligter ist mir der Genuß zuteil geworden, von außerhalb kopfschüttelnd die lutherische Uraufführung von "bete & arbeite" zu verfolgen. Der reinste Horror (Fsk 18). Dabei ist mir oft aufgefallen, dass viele Menschen aufständig geworden sind, dies aber passiv leben (sich dem Markt verweigern) und nicht grölend wie die Grünen durch die Straßen ziehen. Die Statistiker des Bundes könnten da genauere Auskünfte erteilen.

16.10.2017

08:18 | Mises: Wie Ludwig von Mises über das Weltbürgertum denkt

Organisationen, die nach einer Person benannt sind, werden oft beschuldigt, von den Ideen dieser Person abzuweichen – das Mises-Institute bildet unglücklicherweise keine Ausnahme. Vor kurzem mussten wir uns ungefähr folgenden Vorwurf gefallen lassen: „Ludwig von Mises war Kosmopolit, und Gegner von Nationalismus und Rassismus. Aber das Mises-Institut, obwohl nach ihm benannt, hat seine Ideen hintergangen. Unter der Führung von Murray Rothbard und Lew Rockwell hat sich das Institut als Gegner liberal-humanistischer Werte positioniert. Mises hätte das nie getan.“

14.10.2017

09:10 | gs: Paradoxer Kampf gegen zwei Gegenpole wird Gold und Silber auf die Sprünge helfen

Das Paradoxon, dass die westlichen Medien gegen zwei offensichtlich unversöhnliche Gegner gleichzeitig Stellung beziehen, ist alles andere als leicht zu erklären. Kritiker sprechen von Anti-Trump-Hetze und von Anti-Putin-Hetze, also massives Medienspektakel gegen zwei Gegenpole, also schwarz gegen weiß oder hell gegen dunkel, in einem Atemzug. Ähnlich als wenn man den Pluspol und den Negativpol einer Batterie gleichzeitig verdammen würde, obwohl beide eine Einheit bilden bzw. zu einem System gehören, in unserem Falle zum gleichen politischen aber auch wirtschaftlichen und sogar zum finanziellen System der Welt.

09.10.2017

09:48 | mises: Frieden

Es gibt edle Menschen, die den Krieg verabscheuen, weil er Tod und Wunden bringt. Wir können nicht umhin, die Menschenliebe, die in diesem Argument steckt, zu bewundern. Doch das philanthropische Moment scheint viel oder alles von seiner Kraft zu verlieren, wenn wir die Ausführungen der Anhänger und Befürworter des Krieges vernehmen. Die leugnen gar nicht, daß der Krieg auch Schmerz und Leid bringt.

04.10.2017

09:39 | mises: Die Unwissenheit der Intellektuellen in Wirtschaftsfragen

Um die Ordnung begreifen zu können, von der der Lebensunterhalt der heute auf der Welt lebenden Menschenmassen abhängt, muss man unbedingt zuvor den Tausch und die grenznutzentheoretischen Erklärungen der Bestimmung relativer Werte verstehen. Mit derlei Fragen sollte jeder Gebildete vertraut sein. Aber das Verständnis dafür wurde verhindert durch die allgemeine Verachtung, die Intellektuelle diesem ganzen Thema gern entgegenbringen.

02.10.2017

19:26 | YT: Das Ende des Kapitalismus | Fabian Scheidler |


10:09
 | mises: Wer Zentralisierung sät, wird Abspaltung ernten

Hätte man Ludwig von Mises nach seiner Meinung zum Referendum gefragt, seine Antwort wäre eindeutig gewesen:
„Das Selbstbestimmungsrecht in bezug auf die Frage der Zugehörigkeit zum Staate bedeutet also: wenn die Bewohner eines Gebietes, sei es eines einzelnen Dorfes, eines Landstriches oder einer Reihe von zusammenhängenden Landstrichen, durch unbeeinflußt vorgenommene Abstimmungen zu erkennen gegeben haben, daß sie nicht in dem Verband jenes Staates zu bleiben wünschen, dem sie augenblicklich angehören, sondern einen selbständigen Staat bilden wollen oder einem anderen Staate zuzugehören wünschen, so ist diesem Wunsche Rechnung zu tragen. Nur dies allein kann Bürgerkriege, Revolutionen und Kriege zwischen den Staaten wirksam verhindern.“