24.02.2020

09:06 | tom-cat "Wer hat's gesagt?"

„Risiko und Haftung hängen in einer Marktwirtschaft nun einmal zusammen.“

( ) Friedrich Merz (CDU)
( ) Christian Lindner (FDP)
( ) Markus Söder (CSU)
( ) Dieter Bohlen (Pop-Titan)
( ) Sahra Wagenknecht (LINKE)
( ) Robert Geissen (Ex-Unternehmer, TV-Star)
( ) Reinhard Kardinal Marx (kath. Kirche)
( ) Uli Hoeness (langjähriger Fussball-Manager)
( ) Susanne Klatten (BMW-Grossaktionärin)

Kaum zu glauben, ausgerechnet jemand, der einen Untertanten als Namensteil führt ,....! TB

22.02.2020

10:23 | jmv: Fekete "Das Bankensystem"

Die Entwicklung der Edelmetallpreise zeigt, dass die Zeit der hinterhältigen Geldexperimente der "Geld-Organisatoren" ohne Theorie zu Ende geht und die Realität ihren Bann brechen wird. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, jeden Samstag einen Teil der wohl wichtigsten Video-Serie zum Thema "Geld" hier aufzulegen. Der Johannes Müller Verlag hat mit tatkräftiger Unterstützung unseres Werbepartners Swiss Gold Safe diese Serie produziert und bachheimer.com zur Publikation zur Verfügung gestellt. Herzlichsten Dank dafür! Heute beginnen wir mit (no na ned) mit Teil I "Das Bankensystem"! TB

21.02.2020

12:34 | reitschsuter.de: Die neue Rechte: Stalin und Mao

Was haben Stalin, Mao und die DDR gemeinsam? Alle drei waren kommunistisch und links - das wäre die Antwort, die ich geben würde - und wohl auch die meisten von Ihnen. Aber - Pustekuchen! Von dem Journalisten Tilo Jung musste ich mich nun belehren lassen, dass es genau umgekehrt ist. Stalin, Mao und die DDR waren allesamt Rechte, verkündete "Tilo" nun auf twitter. Tilo wer? - werden Sie nun vielleicht fragen. Aber wenn Sie die Hoffnung hegen, es handle sich um irgend ein Mauerblümchen im Journalistenbetrieb, ist diese Hoffnung leider falsch.

Es drängt sich einem der Eindruck auf, dass insbesondere heute jene in den medialen Mainstream drängen, die sich dadurch der Kritik an ihrer Hohlköpfigkeit entziehen wollen, denn eine Kritik an einem MSM-Journalisten gilt ja sofort als Angriff auf die Pressefreiheit. Zudem galt früher rechts als richtig, gerechte, rechte und damit das politische und moralische Gute, während links mit link, teuflisch, verschlagen gleichgesetzt worden ist. Wobei nicht ein Rechter gerecht war, sondern der Gerechte rechts. In einer Zeit, in der alles Kopf steht, haben gerade auch diese Begriffe eine radikale Umdeutung ihrer Bedeutung erfahren. AÖ

11:04 | mises: Eine Ablehnung des Kapitalismus ist ethisch nicht begründbar

... Nun, da ökonomische Analysen die Illusionen und Irrtümer der sozialistischen und interventionistischen Verdammung des Kapitalismus herausgestellt haben, versuchen sie ihre Programme zu retten, indem sie zu einer anderen Methode greifen. Die Marxisten haben die Lehre von der Unvermeidlichkeit des Sozialismus entwickelt, und die Interventionisten, die ihrem Kielwasser folgen, sprechen von der Unumkehrbarkeit des Trends zu immer weiterer Einmischung der Regierung in ökonomische Angelegenheiten. Es ist offensichtlich, dass dieser Notbehelf nur dazu konstruiert wurde, ihre intellektuelle Niederlage zu verdecken und die Aufmerksamkeit des Publikums von den verheerenden Konsequenzen der sozialistischen und interventionistischen Politik abzulenken.

20.02.2020

12:18 | bielmeierblog: Wohnen ist teurer als (statistisch) gedacht!

Die Inflationsrate im Euro-Raum hat seit Jahren trotz der extrem expansiven Ausrichtung der Geldpolitik das Inflationsziel von knapp unter 2 Prozent verfehlt. Ein Grund dafür dürfte auch in den nur unzureichend erfassten Kosten für das Wohnen im harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) für den Euro-Raum liegen.

Der 17%-Anteil der Ausgaben für Wohungsmieten - gezahlt und unterstellt - an den gesamten Konsumausgaben kommt mir viel zu niedrig vor, auch wenn er im Vergleich zur Gewichtung im HVPI im Umfang von 6,5% bereits deutlich höher ist. Für Wien habe ich Zahlen von rund 25% (2014/2015) auf die Schnelle gefunden, was mir noch immer niedrig vorkommt, aber doch um fast 50% höher ist als die 17% in Deutschland. Dessen unbeschadet macht die Inflationsrate selbst bei einer deutlich höheren Gewichtung des Wohnens keine Riesensprünge. AÖ

19:37 | Leser-Kommentar
Hallo Buben, Es kann nur so sein dass die reine Miete ohne Betriebskosten (Wasser, Müllabfuhr, Gemeindeabgaben, Verwaltung, Reparaturkostenfonds) und ohne Energie (Gas, Strom) gerechnet wird. Meine Miete beträgt 260,- Euro, all in bin ich bei 600,- Liebe Grüsse von Ko Chang (derzeit Urlaub) Und keine gschissenen neidischen Kommentare ... is echt heiss hier, vor allem Abends ...

19.02.2020

17:21 | Mises:  WARUM NATIONALSOZIALISMUS SOZIALISMUS WAR UND WARUM SOZIALISMUS TOTALITÄR IST

Heute möchte ich zweierlei zeigen: Erstens, warum Nazi-Deutschland ein sozialistischer und kein kapitalistischer Staat war. Und zweitens, warum Sozialismus, verstanden als Wirtschaftssystem, das auf staatlichem Eigentum an den Produktionsmitteln basiert, eine totalitäre Diktatur benötigt.
Die Kennzeichnung Nazi-Deutschlands als sozialistisches Staatswesen ist eine der vielen großen Leistungen von Ludwig von Mises. Wenn man bedenkt, dass „Nazi“ eine Abkürzung für „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei“ ist, mag die Mises’sche Gleichsetzung nicht allzu überraschend sein.

18.02.2020

12:40 | nzz: Vertrauen ist und bleibt die Hartwährung – zur Zukunft des Geldes von Jürgen Stark

Die Frage nach der Substanz des Geldes ist durch die Weltfinanzkrise erneut virulent geworden. Zugleich könnten digitale Entwicklungen wie Bitcoin und Blockchain das Geldsystem revolutionieren. Und auch das Bargeld scheint auszusterben. Worauf müssen wir uns einstellen?

Und in einer anonymen Großgesellschaft ist das Vertrauen in die Institutionen, weniger in Personen, das Entscheidende, während (archaische) Clangesellschaften auf die Blutsbande vertrauen. AÖ

14.02.2020

11:51 | Leser-Zuschrift "praktischer Idealismus"

über die Gedanken von Coudenhove-Kalergi, einem jüdischen Adeligen und seinen Plänen, ein europäisches Mischvolk zu erschaffen, wurde ja schon mehrfach berichtet. Auch das die schwarze Witwe, Angela Merkel wegen ihrer Umvolkungsbemühungen, den entsprechenden Preis verliehen bekommen hat, ist vielen bekannt. Heute bin ich mal auf ein Lese-Leckerli gestoßen, den "praktischen Idealismus" von o.g. Coudenhove-Kalergie. Das Werk, ich habe bereits die ersten 50 Seiten gelesen, ist ein wahrer Augenöffner. Sollte jedem Geschichtsinteressierten mal unter die Augen gekommen sein, es verrät viel über die Zustände heutiger Zeit und auch die Vergangenheit wird deutlich klarer - Landvolk vs. Stadtvolk - Boden(Blut)adel vs Geistesadel - England vs. Frankreich und die Deutschen und welche Rolle das auserwählte Volk dabei spielt :
https://archive.org/details/PraktischerIdealismus1925/page/n39/mode/2up 

11.02.2020

18:07 | wenger: Warum Höcke gewinnt – Politik für Anfänger (und solche, die sich so benehmen)

Der Markenkern der AfD ist es, »Wohl des deutschen Volkes« ernst zu nehmen und tatsächlich »seinen Nutzen mehren« zu wollen. Wenn man damit eine halbe Staatskrise auslösen kann, könnte es dann sein, dass etwas mit dem Staat nicht stimmt?

Weil vielen Bürgern der polit-organisierte Identitätsraub voll auf den Wecker geht? TB

12:08 | fazit - das wirtschaftsblog: Immer Ärger mit dem Zeitgeist

Ob ein Lied ein Hit wird, kann bis heute niemand zuverlässig vorhersagen. Es hängt vom Zufall ab, und zwar von einem bestimmten. Das weiß die Welt schon seit zehn Jahren, als drei Soziologen ein kleines Experiment unternahmen: Sie ließen 14.000 Menschen Musik von unbekannten Künstlern herunterladen und bewerten – in mehreren voneinander getrennten Gruppen. Solange die Menschen nicht wussten, was die anderen hörten, verteilten sie ihre Gunst halbwegs gleichmäßig. Wenn sie aber erfuhren, was die anderen Teilnehmer hörten, bildeten sich meist klare Hits heraus, allerdings in den verschiedenen Gruppen unterschiedliche. Vieles hing offenbar davon ab, was die ersten Hörer getan hatten.

Es ist höchst an der Zeit, diese - im Grunde nicht neuen - Erkenntnisse auf das politische Berlin, ja auf das politische Deutschland anzuwenden. Wenn das Vertreten einer abweichenden Meinung zum politischen, wirtschaftlichen und sozialen Tod führt, dann steht am Ende eine brutale Gesinnungsdiktatur. AÖ

09.02.2020

09:21 | ET: Neun Kommentare: Um sich bei der Vertuschung von Untaten zu helfen, bilde man eine Partei – Teil 2/9

Die besondere Befähigung, Hass zu schüren und einen Teil der Massen aufzustacheln, gegen den anderen Teil zu kämpfen – Infiltrieren, Zwietracht säen, Spalten, Auflösen und Ersetzen bilden zwei der neun Grundfaktoren der Kommunistischen Partei – Das Buch „Die Neun Kommentare“ zeigt die Methoden, die angewandt werden, um unliebsame Gegner auszuschalten.

Kommentar des Einsenders
Angesichts der von Airbus zugegebenen Schmiergeldzahlungen in A und den atemberaubenden "Demokratieausgestaltungen" in D habe ich nach einem Artikel auf Epochtimes online gesucht, in dem beschrieben wurde, was laut chinesischem Verständnis Parteien/Banden der Wortbedeutung nach sind und wie Konfuzius das erläutert hat. Mir ist beim ersten Lesen schlagartig klar geworden, warum ich die "Lösung Parteibuch" zu keinem Zeitpunkt in meinem Leben für auch nur erwägbar hielt:
Sonntags-Gustostückerl ist das leider keins, sondern ein Appetitverderber.

07.02.2020

08:37 | mises: Das Zeitalter von Boom und Bust ist nicht vorbei

Auf dem Weltwirtschaftsforum 2020 in Davos erregte Bob Prince, Co-Chief Investment Officer bei Bridgewater Associates, Aufmerksamkeit, als er in einem Interview sagte, dass der Boom-und Bust-Zyklus, wie wir ihn aus den letzten Jahrzehnten kennen, beendet sei. Zu dieser Aussage ermutigt wurde Prince möglicherweise durch die Tatsache, dass der aktuelle Aufschwung der Weltkonjunktur („Boom“) bereits seit etwa einem Jahrzehnt andauert; und dass ein Ende nicht in Sicht ist, wie derzeit die eingehenden makro- und mikroökonomischen Daten nahelegen.

06.02.2020

12:58 | vollgeld.de: Taxonomie des Geldes und monetäre Tidenwechsel von Prof. Joseph Huber

Der in diesem Papier skizzierte Ansatz zu einer Theorie dominanten Gelds hat eine seiner Anregungen in der Theorie international dominanter Währungen (dominant currency paradigm) wie sie von Gopinath und Kollegen sowie Eichengreen dargelegt wurde, zuvor schon von Hudson.[1] Diese Theorien behandeln die dominie­ren­de Stellung des US Dollars im heutigen internationalen Währungssystem. Dominantes Geld befasst sich dagegen mit dem Aufstieg und Niedergang bestimmter Arten von Zahlungsmittel.

In Zusammenschau mit Teil 2 "Der Aufstieg des digitalen Vollgelds der Zentralbanken (DV/CBDC)" bietet dieser Aufsatz einen tiefschürfenden Einblick in die Geldtheorie, Geldgeschichte und in die aktuellen Diskussionen. Auch wenn die Vollgeldbewegung einen Sachstandard wie den Goldstandard rundum ablehnt, sind sie aufgrund ihrer kenntnisreichen und angenehm unideologischen Analysen des Status Quo hervorragende intellektuelle Sparringpartner. AÖ

05.02.2020

12:38 | project syndicate: Fiskalpolitische Fantasien von Kenneth Rogoff

Wird die nächste Rezession schlimmer ausfallen, als Sie glauben? Könnte aus dem nächsten Konjunkturabschwung angesichts des geringen Spielraums der Zentralbanken für weitere Zinssenkungen ein Crash werden? Theoretisch kann diese Lücke mit Hilfe der Fiskalpolitik geschlossen werden. In den letzten zehn Jahren war bei vielen Ökonomen und politischen Entscheidungsträgern ein zunehmend missionarischer Eifer in Richtung Fiskalpolitik zu beobachten und es ist tatsächlich wahrscheinlich, dass man es während des nächsten Abschwungs weithin mit fiskalischer Feinsteuerung probieren wird. Liegen sie damit richtig?

Wenn die Staaten tatsächlich bloß eine fiskalische Feinsteuerung anstrebten, dann wäre das ein Glücksfall, angesichts der Weltrettungsphantastereien, die derzeit die Runde machen. Es steht eher zu befürchten, dass der fiskalische Vorschlaghammer ausgepackt wird, wie derzeit schon ansatzweise in den USA, denn Rogoffs Hoffnung auf eine "fairere und effektivere" Umsetzung der Negativzinspolitik wird sich nicht erfüllen. Rogoff, nur zur Erinnerung, denkt an Negativzinssätze in der Größenordnung von -5% bis -6% zur Bekämpfung der nächsten Rezession. Damit liegt er sogar noch unterhalb jener Marke, die angesichts der Zinssenkungen im Zuge der letzten drei Rezessionen vorgenommen wurden. Doch bei solch niedrigen Negativzinssätzen würde es selbst in den USA, erst recht im Euroraum, nicht nur zu einer Flucht ins Bargeld kommen, sondern auch zu einer Kapitalflucht. AÖ

08:08 | mises: „Nachhaltiger“ Fisch: Nur ein Marketing-Gag?

Kürzlich war ich auf der Suche nach neuen Badehosen für einen Urlaub. Da ich sonst nirgendwo welche finden konnte, trieb es mich in ein „nachhaltiges“ Kleidungsgeschäft. Zweifelsohne ein Laden mit einer Philosophie. Ich kaufte die Badehosen, die ich dort fand, ohne mir überhaupt im Klaren über ihre Vorzüge zu sein.

04.02.2020

13:51 | awo: Unbezahlbare Mieten? – Das Problem kann gelöst werden!

Der Wohnungsmarkt gerät immer weiter außer Kontrolle. Die Immobilienpreise haben eine Blase gebildet, die kurz vor dem Platzen steht. Mietpreisbremse & CO. haben nichts bewirkt. Kann der Staat hier überhaupt regulierend eingreifen? Sicher, aber dazu braucht es neue, unkonventionelle Ideen.

13:02 | fazit - das wirtschaftsblog: Erben muss man sich verdienen

In vielen Familien gilt ein heimlicher Generationenvertrag: Wer erbt, muss auch pflegen! Das hat erstaunliche Folgen. Zu­min­dest in der Theo­rie ha­ben es Öko­no­men mit Kin­dern nicht leicht, weil sie nicht wis­sen, wie sie in ih­ren Mo­del­len mit ih­nen um­ge­hen sol­len. El­tern und auch Öko­no­men lie­ben ih­re Kin­der na­tür­lich und wür­den al­les für sie tun. In ei­nem öko­no­mi­schen Mo­dell aber reicht das nicht aus. Wenn es um Aus­ga­ben für das Kind geht, muss der Mo­dell­theo­re­ti­ker ent­schei­den, ob Kin­der ein „Kon­sum­gut“ oder ein „In­ves­ti­ti­ons­gut“ sind. Leis­ten sich El­tern ein Kind, weil es Ver­gnü­gen be­rei­tet, das Klei­ne auf­wach­sen zu se­hen? Oder ist die Ent­schei­dung für das Kind ein ra­tio­na­les Kal­kül, um si­cher­zu­stel­len, dass im Al­ter je­mand da ist, der sich um ei­nen küm­mert?

Bei allen gerechtfertigen Vorbehalten gegen die empirisiche Sozialforschung, die Forschungsergebnisse sind häufig durchaus spannend, weil mitunter konterintuitiv. Nicht selten regen sie zudem zur Selbstreflexion an, sind doch viele Fragestellungen dem - erweiterten - Alltag entnommen. AÖ

03.02.2020

08:21 | mises: Sind »WIR« das Volk?

... Ich möchte hier auf Michael Bakunin verweisen, den anarchistischen Gegenspieler von Karl Marx in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er sagte 1872, also kurz nach der Gründung des Deutschen Kaiserreichs: »Alle diese unsterblichen Schöpfungen des deutschen Genies sind hervorgebracht nicht aus der Einheit, sondern aus der deutschen Anarchie. Die politische Einheit wird unfehlbar die lebendigen Quellen des schöpferischen Geistes in Deutschland töten und beginnt schon, es zu tun.«[1]

13:06 | Nukleus
Was muss ich erschütterndes Lesen! Anarchie! Also das geht ja mal gar nicht! Will b.com den alten Leuten da draußen zu einem Infarkt oder Apoplex verursachen?
Wir brauchen doch einen Fööhrer und Regel und ganz ganz genau Gesetze!
1. Bei Anarchie sehen die alten Leute immer die versifften Linken und andere unhygienische Gesellen. Anarchie bedeutet einfach nur, ohne einen Arch und :“ gesellschaftlicher Zustand, in dem eine minimale Gewaltausübung durch Institutionen und maximale Selbstverantwortung des Einzelnen vorherrscht“ Also das genau Gegenteil von Kommunismus und Sozialismus, der Idealzustand eines „Kapitalismus“ und der Antifragilität.
2. Immer wieder verblüfft mich b.com. Eine Anarchie funktioniert aber nur mit einer sehr guten Bildung auf allen relevanten Ebenen. Nun sollte klar sein, warum die Schulbildung eigentlich nichts mehr mit Bildung und dem Erwerb einer gut entwickelten bewussten Apperzeption zu tun hat.
3. Nur durch Dummheit der Masse, kann ein Irrer an die Macht kommen und sich dort halten.