17.02.2017

08:41 | mises: „Politik schafft Probleme, sie löst sie nicht“

Die Methodik der Österreichischen Schule ist eine gänzlich andere als die der Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre, denn die Österreichische Schule stellt den Menschen und sein Handeln in den Mittelpunkt ihrer Betrachtung. Das handelnde Individuum ist dabei der Dreh- und Angelpunkt aller Überlegungen. Der Ansatz gleicht einer „bottom-up“-Strategie, völlig im Gegensatz zur Hauptstrom-Volkswirtschaftslehre.

13.02.2017

12:27 | achgut: Sozialistische Religiosität: Die unfehlbaren Wiedergänger

Jenseits vom Verfall ihrer Legitimität war die historisch geringe Überlebensfähigkeit der sozialistischen Religion durch das Fehlen jeglicher Transzendenz bedingt. Originäre Religionen verlagern die Hoffnung der Menschen auf das Jenseits, welches sich ihrer Erfahrung entzieht. Sie sind nicht verifizierbar und beziehen ihre Kraft gerade aus dieser Irrationalität, ihre Vorstellungswelt ist unendlich (worin sie übrigens mit der materialistischen Weltauffassung korreliert) und demzufolge auch die Hoffnung, die sie bietet.

Sozialistische Religion gibt den Menschen Hoffnung auf eine erreichbare, teilweise sogar absehbare Zukunft, womit sie überprüfbar wird und an der ihr innewohnende Möglichkeit der Verifizierbarkeit scheitert. Die historische Verifizierbarkeit ist die entscheidende, weil unüberwindbare Schranke der sozialistischen Religiosität. Die sozialistische Religion kann ihre Verheißungsversprechen nicht einlösen. Traditionelle Religionen brauchen dies nicht.

Schlimmes Hoppala! NB

10.02.2017

08:41 | mises: Das richtige Heilmittel gegen die Inflation

Wie die meisten funktionierenden Heilmethoden beruht auch jene zur Bekämpfung der Inflation darauf, die Ursache der Krankheit zu beseitigen. Die Ursache der Inflation ist ein übermäßiges Wachstum der Geld- und Kreditmenge. Die richtige Therapie besteht also darin, die Vergrößerung der Geld- und Kreditmenge zu stoppen. Um die Inflation zu beseitigen, muss der Staat lediglich aufhören, die Geldmenge aufzublähen.

08.02.2017

10:05 | mises: Ludwig von Mises war pro Feminismus, bevor es „cool“ wurde

Während Ludwig von Mises vor allem als Ökonom bekannt ist, sind seine Bemühungen, die Zusammensetzung der Ökonomen zu verändern, den meisten nicht bekannt. Er versuchte ein Verständnis zu vermitteln, dass Frauen – gleichwohl aus dem akademischen Leben ausgeschlossen und ferngehalten – enorm zum Studium der Knappheit beitragen könnten.

06.02.2017

11:21 | mises: Politische Vielfalt hat Europa reich gemacht

Auf der Suche nach den Ursachen für die wirtschaftliche Entwicklung Europas wurde der institutionelle Wettbewerb von zahlreichen Ökonomen und Historikern fast schon systematisch ignoriert. Sie alle sind immer noch der historistischen deutschen Interpretation des 19. Jahrhunderts verfallen. Die Mitglieder der deutschen Historischen Schule, insbesondere Schmoller und Bücher, betrachteten den Staat als die Institution, die sowohl für die Entstehung des Marktes, als auch des modernen Kapitalismus verantwortlich war.

Politische Vielfalt hat Europa reich gemacht - stimmt! Politischer Links-Monopolismus mit den fast logisch einhergehenden Zentralismus hat den Kontinent wieder verwahrlost! TB

04.02.2017

13:14 | ET: 100 Jahre kommunistische Revolution: Historiker Löw beschreibt Karl Marx als den „Vernichter“ - Must read!

Im Oktober 2017 jährt sich die russische Revolution zum hundertsten Mal. Zum Anlass des bevorstehenden Jubiläums veröffentlicht die EPOCH TIMES ein in 2011 geführtes Interview mit dem Historiker Professor Konrad Löw neu. Er gilt als Experte in der Forschung über Karl Marx als Verfasser des „Rotbuchs über den Kommunismus“.

Als Mensch eher substandard und wissenschaftlich dubios. NB

29.01.2017

17:22 | achgut: Die Schrecken der revolutionären Gesetzlosigkeit

Wenn der Roman eins klar macht, dann ist es, dass der Stalinismus keine Pervertierung des Leninismus war, sondern seine brutalisierte Fortsetzung. Pasternak schildert das Leben in einer sibirischen Kleinstadt, die im Bürgerkrieg mehrmals unter wechselnde Herrschaft der Roten und der Weißen fiel. An Grausamkeit standen sich beide Seiten nichts nach, wobei die Zivilbevölkerung bei den Roten noch mehr in Mitleidenschaft gezogen wurde. Es war lebensnotwendig, täglich die immer neuen Dekrete zu studieren, die öffentlich angeschlagen wurden. Ein Verstoß gegen ein Dekret wurde mit dem Tod bestraft, auch wenn man es nicht gekannt haben konnte.

Die Chronik einer angekündigten Perversion. NB

27.01.2017

08:55 | konjunktion: Meinung: Individualität und Globalismus

Die Phrase „Globale Lösungen“ bedeutet immer, dass der Einzelne aus der Gesamtgleichung herausgestrichen wurde – der Einzelne zählt nicht(s) mehr. Er ist im Großen betrachtet völlig wertlos. Nichts weiter als ein Bauer oder eine sinnbefreite Nummer, die man auf dem Schachbrett der Macht umher schieben kann.

Je mehr Menschen auf diese Agenda, auf Nachhaltige Entwicklung, Agenda 21, Agenda 2030 oder Common Core hereinfallen, desto unwichtiger und unbedeutender wird das einstmal hochgehaltene Konzept der Individualität.

Komentar zum Satz "Nichts weiter als ein Bauer auf dem Schachbrett der Macht...........,"
jeder Schachspieler weiß das gerade die Bauern die Seele des Spieles sind.Was also sind Könige(Eliten)ohne ihre Bauern den Wert?Während ein Bauer ohne König überleben kann,dürfte es umgekehrt schon schwieriger werden.

Kommentar zum Kommentar darüber
Die neuen Bauern: https://www.youtube.com/watch?v=rVlhMGQgDkY

24.01.2017

20:21 | Nachtwächter: Egon von Greyerz: Der Welt-Schock nähert sich rasant

Die neue US-Administration hat mit der Überzeugung übernommen, dass sie »Amerika wieder großartig machen« wird. Ich hoffe wirklich, dass sie damit Erfolg hat, denn eine starke USA wäre gut für die Welt. Leider stehen die Chancen dieses bewundernswerte Ziel zu erreichen vollkommen gegen sie. Zum Ende der nächsten 4 Jahre besteht das Risiko, dass diese Administration mehr gehasst wird, als jede andere Regierung seit Carter und vermutlich sogar mehr als Carter selbst.

23.01.2017

19:11 | MsW: 2017- Warum ein großer Umbruch unmittelbar bevorsteht

Nach Donald Trumps Amtseinführung überschlagen sich die Mainstreammedien und man hat das Gefühl, dass der Teufel in Person an die Macht gekommen ist um die Welt in den Abgrund zu stürzen. Das Interessante daran ist weniger, dass die Medien so berichten, sondern die Menschen das kritiklos glauben. Aus Glauben wird Wissen, denn die meisten Menschen glauben zu wissen.

20.01.2017

08:28 | mises: Alle Jahre wieder: OXFAM beklagt zunehmende Ungleichheit

Pünktlich zum Beginn des Davoser Weltwirtschaftsforums präsentiert die international bestens vernetzte NGO OXFAM eine Studie, die zeigt, dass ganze acht Personen auf dieser Welt ein ebenso großes Vermögen angehäuft haben, wie die gesamte ärmere Hälfte der Menschheit. Die immer stärkere Konzentration der Vermögen in immer wenigen Händen sei ebenso empörend, wie die immer weitere Spreizung der Verteilung materiellen Wohlstands.

18.01.2017

08:20 | mises: Die Wissenschaft und das Leben

Man hat die Wissenschaft vom menschlichen Handeln ob ihrer Wertfreiheit getadelt. Das Leben, meint man, brauche Antwort auf die Frage, was zu tun sei. Wenn die Wissenschaft diese Frage nicht beantworten wolle oder könne, sei sie unfruchtbar und nutzlos. Doch der Einwand ist unhaltbar.

16.01.2017

09:23 | mises: Zehn fundamentale ökonomische Gesetze

Inmitten von ökonomischen Trugschlüssen, die schier unendlich wiederholt werden, ist es sicherlich hilfreich, sich auf einige der grundlegendsten ökonomischen Gesetze zu besinnen. Hier sind zehn dieser Gesetze aufgelistet, die nicht oft genug wiederholt werden können.

Diese Liste könnte all den volkswirtschaftlichen Unsinn, der momentan an Schulen und Unis gelehrt wird, in 10 2-stündigen Vorlesungen fast ersetzen! Aus aktuellem Anlass heute auch in der Rubrik "Wirtschaft" untergepostet! TB

11.01.2017

18:26 |  youtube: The Austrian School: A Historical Overview - Eugen-Maria Schulak

Aufrichtigst den Neueinsteigern der Austrians empfohlen! TB
Migriert aus der Rubrik Russland, wo es fälschlicher Weise platziert wurde!

06.01.2017

08:41 | misesde: Die Cambridge-Cambridge-Kontroverse über den Kapitalbegriff und ihre Bedeutung für die Österreichische Schule

Es ist eine der ältesten und meistdiskutierten volkswirtschaftlichen Fragen, warum es denn eigentlich einen Zins gebe, also ein arbeitsloses Einkommen, das aus dem Geld zu fließen scheint, ohne daß doch Geld selbst produktiv ist.

05.01.2017

19:22 | achgut: Partialfaktisch. Eine Mathematik für die Gegenwart

Symbolhaft wird hier das Problem umrissen, das die Politik und ihre Medien haben, wenn sie in ihren Erläuterungen und Begründungen anstelle eines "≠"-Zeichens ein "=" setzen. Bei denjenigen, die schon länger hier leben (= Volk?) und immer erneut werfen sich die Politiker dann vor, das von ihnen gesetzte Gleichheitszeichen nicht genügend erklärt zu haben. Wiewohl sie tagein, tagaus genau das tun, nämlich erklären. Jedoch wissen nicht nur diejenigen, die schon länger hier leben, sondern auch viele, die erst seit Kurzem bei uns sind oder solche, die vom Ausland her auf Deutschland schauen, dass bei politischen Aussagen anstelle eines "=" sehr oft ein "≠" stehen müsste. Erst dadurch würde dem partiell Faktischen ein Bestandsrecht im Bereich der Tatsachen gegeben.

02.01.2017

13:45 | Neujahrsgedanken

Was könnte uns erwarten? Was wird Österreich, dem Österreichischen Volk blühen? Der Schreiber dieser Zeilen ist in diesen Neujahrstagen ratloser denn je. Die herrschende Nomenklatura denkt nicht einmal daran, an ihrer Untätigkeit im Hinblick auf die Völkerwanderung und radikalisierten Orient im Lande etwas zu ändern. Schlußendlich hängt in diesem Land Österreich erdrückend über allem und jedem das Dogma der Ideologie, die uns in den Abgrund führen wird, da unsere Nomenklatura es so möchte. Der Rechtstaat wird offenbar mit voller Absicht der herrschenden Kader immer wehrloser gemacht. Es wird nicht einmal ansatzweise etwas unternommen, Völkerwanderer, die keinerlei Recht haben, sich hier aufzuhalten, geschweige denn legal eingereist sind, auszuschaffen. Die Ausreden sind stets dieselben: es gehe rechtlich nicht, da mit den Herkunftsländern kein Rücknahmeabkommen bestehe, die Staatsangehörigkeit der Betreffenden nicht geklärt sei. Die Ausschaffung wird oft nicht durchgeführt, weil die aus vernetzten Einzelorganisationen bestehende Asylindustrie ihre teuer mit Spendengeld Gutgläubiger bezahlten Anwälte dies verhindert. Ganz zu schweigen von viel zu milden Urteilen für schwerste Verbrechen wie Vergewaltigung durch Gerichte, die aufgrund der nichtabendländischen Herkunft der Straftäter alle beiden Augen zudrückt.
Obendrein verteilt unser Land, vor allem das Bundesland Wien, seine viel großzügig bemessene „Mindestsicherung“ an die Völkerwanderung, die noch nichts zu unserem Topf beigetragen hat und zum Dank dafür archaische Verhaltensweisen wie sexuelle Belästigung (zu Sylvester wieder in Innsbruck) und sonstige Nettigkeiten verübt.
Österreich wird in diesem Jahr keine Wende erleben. Westeuropa wird keine erleben. Wobei es Österreich heute nicht notwenig hätte, Westeuropa zu sein. Als einziges Land, das nicht hinter dem eisernen Vorhang gelegen hat, besitzt unsere Nation aufgrund enger historischer Verwebungen, die Möglichkeit sich mit seinen östlichen Nachbarländern zu verbünden. Trotz aller diplomatischen Fehlleistungen Österreichischer Politiker der letzten Jahre, sind dort immer noch die Türen für Österreich offen. Man braucht sich nur mit den Menschen zu unterhalten, sich umzusehen wie so vieles, beispielsweise die Architektur, die Küche der unseren ähnlich ist. Es ist fremd und dennoch vertraut. Die vertraute Fremde. Auch hat man dort noch nicht vergessen wie Österreich 1956, 1968 und während des Kriegsrechts in Polen gehandelt hat. Noch hätte man dort offene Türen. Von unserer Nomenklatura wird natürlich nichts in Richtung Visegrádbeitritt Österreichs kommen. Ja die aggressiv verachtende Fremdenfeindlichkeit der Linken richtet sich gegen die verschwägerten östlichen Nachbarn Österreichs. Genau das, was sie ihren Gegnern stets vorwerfen. Seltsamerweise kommt der Vorschlag eines Visegrádbeitritts Österreichs gerade von der einzigen, dem Schreiber dieser Zeilen auch nicht sympathischen, Oppositionspartei unseres Landes, von der man das aufgrund ihrer Ideologie, die ganz anderes im Schilde führt, nicht erwartet hätte. Es sind seltsame Zeiten.
Die Nomenklatura sitzt sehr fest im Sattel. Die Gegnerschaft hat Fehler gemacht und macht Fehler. In Österreich ist eine Präsidentschaftswahl vom Kandidaten der einzigen Oppositionspartei verloren worden. Seine und die Sprache der Anhänger war am Ende zu aggressiv, das hat so einige im Endeffekt abgeschreckt und sie mit großem Bauchweh doch den Kandidaten der Nomenklatura oder ungültig wählen lassen, wie der Schreiber dieser Zeilen in persönlichen Gesprächen festgestellt hat. Auch haben viele den Kandidaten der Opposition nur mit Zweifeln, großen Bedenken und vielen Vorbehalten (wie der Schreiber dieser Zeilen) oder gar Widerwillen gewählt. Statt sich zu überlegen warum, beschränkte man sich bei den Gegnern zu einem nicht unbeträchtlichen Teil darauf, die Wähler der anderen Seite zu beschimpfen. Na ja. Die feine englische Klinge sieht anders aus. Genau diese bräuchte man. Die an der Macht befindlichen Seite kann zwar ungestraft alle Gegner als „ungebildete, modernisierungsverlierende, hässliche Proleten“ beschimpfen einfach aus dem Grund, weil sie alle wichtigen Schalthebel einschließlich der Propagandainstrumente, die etablierten Medien, kontrolliert, aber auf gleich derbe Weise zurückzukläffen wird der eigenen Sache nicht dienen, im Gegenteil. Die beiden politischen Hälften schaukeln sich nur gegeneinander auf und welches Ergebnis soll damit erzielt werden? Es sind alles Österreicher, also sollte man sich ein bisserl zusammenreißen bevor man losschimpft auch wenn ein paar von der einen oder anderen Ideologie verwirrt sind.
Somit ist die Gegnerschaft nicht besser als die, die sie von der Macht wegbringen möchte. Im Gegenteil. Wenn es schlußendlich klappen soll, müßte man danach streben, besser zu sein als sie. Sich mehr Wissen aneignen und nicht auf obskuren Verschwörungstheorien herumreiten, danach trachten, belesener zu sein, eine Fremdsprache mehr zu lernen, sich besser zu benehmen. Auch müßte man modrig Gestriges sowie den braunen Gatsch, der stets an die Regimegegner andockt, rigoros abweisen. Sich für die Sache einsetzen mit Vernunft, Augenmaß und sehr höflicher Beharrlichkeit. Geschieht das in ausreichendem Maß? Und genau daran scheitert es, weil es die nach Veränderung dürstende bürgerliche Mittelschicht abstößt und verschreckt. Die noch vorhandene Mittelschicht ist die Mehrheit der Österreicher. Man bräuchte eine vollkommen oder zumindest weitestgehend ideologiefreie, auf Vernunft und Ruhe beruhende Opposition. Somit wird sich mittelfristig nichts ändern in unserem Land.Auch in Westeuropa wird man genau wie Österreich herumwabern und schlußendlich wird wieder die Nomenklatura bei den Wahlen in Frankreich und den Niederlanden als Sieger hervorgehen. Man wird dort genauso verfahren wie in Österreich, alle noch vorhandenen Kräfte der Führungskader, ihrer Lakaien und Mitläufer mobilisieren, damit eine „Revolution in der Wahlkabine“ verhindern. In den anderen Ländern sind die Menschen in diesem Bereich auch nicht so unterschiedlich zu den Österreichern. All diese Verunsicherung ist nur der Beweis dafür, daß wir alle in Westeuropa in keinen freien Gesellschaften mehr leben.
Was wünscht sich der Schreiber dieser Zeilen eigentlich?
Ein freies, souveränes, in bestem Sinne selbstbewußtes Österreich mit einer freien Gesellschaft, in der alle Ideologien am Müllhaufen der Geschichte in strahlensicheren Ummantelungen deponiert sind. Ein Österreich, das in der Visegrádgruppe mit Partnern auf Augenhöhe politisch eingebunden ist, seine guten Traditionen beibehält und lebt, ein Österreich, das nicht immer vor den „Großen“, Brüssel oder internationalen Organisationen buckelt, die unser Land bestenfalls mit Herablassung behandeln, ein Österreich, das in aufrechter Haltung lächelnd mit dem ihm angeborenen Charme seinen eigenen Weg geht, dies stets mit Respekt vor den anderen. Als das westlichste osteuropäische Land, auch als das nördlichstes südeuropäische, denn genau da befinden wir uns ebenso in Mentalität und Lebensart.
Statt des Völkerkerkers zu Brüssel, eine europäische Gemeinschaft mit den Vorzügen der Reise- und Niederlassungsfreiheit, mit freiem Handel aber ohne Euro, Schengen und „Vergemeinschaftungen“ jedweder Art. Auch, daß im gesamten Abendland die Religionsfreiheit in bezug auf den Islam dermaßen eingeschränkt wird, daß er keine Gefahr mehr darstellt, um es sanft zu formulieren.
Angesichts der derzeitigen Lage dürften dies wohl Wünsche bleiben. Man sollte auch immer die Möglichkeit der „inneren Emigration“ in Betracht ziehen, da es einen Sturz dieser Herrscherkader und einen Umbruch in nächster Zeit wahrscheinlich nicht geben wird. Es wird Anschläge geben und die herrschenden Kasten werden ihre geheuchelten Betroffenheitsbekundungen von ihren eingebauten Tonträgern abspulen, ein paar Placebomaßnahmen, ansonsten wird nichts unternommen, die Eurokrise wird weitergehen wie bisher mit Rettungspaketen aus den virtuellen Bits und Bites der EZB, die Völkerwanderung wird nicht eingedämmt werden... Zwatausendsiebzehne wird schiach und zach, sunst woascheinlich goa nix, leida. Guats Neichs Joah!


08:34
 | mises: So etwas wie „stabiles“ Geld kann es nicht geben

Seit dem frühen 19. Jahrhundert haben Ökonomen immer wieder gepredigt, der Geldwert oder die Kaufkraft des Geldes sollten stabil bzw. relativ stabil sein. 1817 sagte David Ricardo: „Damit eine Währung vollkommen ist, sollte sie absolut konstant im Wert sein.“