19.03.2026

17:24 | fassadenkratzer:  10 Billionen Dollar für Klimaneutralität – Ergebnis 0 %

Der Energieminister der USA, Chris Wright, hat die Internationale Energieagentur (IEA) scharf kritisiert und mit dem Entzug der US-amerikanischen Fördermittel (27% des Budgets) gedroht. Die IEA habe jahrelang Energieszenarien veröffentlicht, die keinerlei Relevanz für die Realität hätten. Sie solle sich wieder ihren eigentlichen Aufgaben zuwenden, für die sie 1974 gegründet worden sei. Ich übernehme den Bericht dankend vom Europäischen Institut für Klima und Energie e.V. (EIKE). (hl)

Die IEA ist eine übermächtige Organisation, die vom hart verdienten Geld vorwiegend westlicher Steuerzahler lebt. Sie wurde während der Ölkrise 1974 gegründet, um ihre 32 Mitgliedstaaten zu Ölreserven zu beraten. Wie alle übermächtigen Organisationen expandierte sie und berät nun zu allen Energiequellen, einschließlich unzuverlässiger und realitätsferner Optionen. Jedes Jahr veröffentlicht sie den Weltenergieausblick und verkündet, dass die Kohle ihren Höhepunkt erreicht hat und ihr Verbrauch bald zurückgehen wird . Und jedes Jahr lag sie falsch.

Kommentar des Einsenders
...um Klima-"Neutralität" ging es nie, da das Ziel einen völligen Unsinn impliziert (expl. CO2-Reduktion zur Erschwerung der nat. Lebensbedingungen), katastrophale Angstszenarien sich doch immer gut verkauften, um die Kassen der Entitäten klingeln zu lassen. Peak-Oil, Ozonloch, Atom-Angst, net-zero, green-deal, De-Industrialisierung, Klimakleber links-politisch indoktriniert, Umbau zugunsten der E-Industrie (Kutschen, Solar, Reichskraftmühlen), Invest-Assets für Investmenthäuser/Banken, das "Unbewohnbarkeitsmärchen", um die Umvolkung voranzutreiben, links-ideologischer Umbau "der Wissenschaft", marketing-/pr-technisch gut verpackt, politisch beladen, es geht nur um Geld/Macht, und dem "Klima" ist es völlig wurscht. Das einzige Klima, das sich ändert, ist das Investitionsklima der Bankster, ihrer schmelzenden Gewinne und der schwindende Zugriff der Globalisten auf öffentliche Steuertöpfe der Länder...

Ein Minister steigt aus der Klimakirche aus und plötzlich merkt man, dass „wissenschaftliche Szenarien“ erstaunlich oft politisches Wunschdenken mit Excel sind. JE

14:30 |  SF: Die unhaltbaren, fehlerhaften Aussagen von Klima“Wissenschaftlern“ auseinander genommen

Seit wir am gestrigen Morgen einen Beitrag veröffentlicht haben, der die komplette „Menschen-machen-Klimawandel“-Erzählung widerlegt, in dem wir einen wissenschaftlichen Beitrag von Les Hatton diskutieren, der am Beispiel der Vostok-Eisbohrkerne zeigt, dass eine Erwärmung von 1,1 Grad Celsius, wie wir sie seit Beginn der Industrialisierung angeblich sehen, mehr oder minder normal, in jedem Fall nicht außergewöhnlich ist, ist dieser Beitrag vor allem auf x viral gegangen.

Die Mehrheit derjenigen, die den Beitrag sehen, teilen oder „liken“ ihn, kommentieren ihn zustimmend. Unter denen, die dem Ergebnis „reserviert“ gegenüberstehen, gibt es die übliche Fraktion von Schreihälsen, die denken, wenn sie negative Adjektive an etwas ankleben, das sie nicht mögen, kann ihr Beitrag, der bar jeder Argumentation, jeder Begründung ist, etwas anderes erreichen als sie selbst lächerlich zu machen und als leichtgläubige Kleinkinder auszuweisen, die mit psychologischer Notdurft an der Lüge kleben, die sie internalisiert haben, ohne zu wissen warum..

Kein Beweis für menschliche Klimasteuerung, aber jede Menge Hysterie, Politik und Geschäftsmodell. Klimarettung ist zur Ersatzreligion geworden – mit CO₂ als Erbsünde und Verzicht als Bußritual. JE

07:38 | apollo: Mit der Methanverordnung treibt die EU ihren Klimairrsinn auf die Spitze

Es ist der verzweifelte Versuch der EU-Kommission, am eigenen Klimaschutz-Dogma festzuhalten, obwohl ihr der raue Wind der wirtschaftlichen Wirklichkeit ins Gesicht bläst. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in ihrem Brief an die Staats- und Regierungschefs angedeutet, dass man die massive Verteuerung fossiler Energieträger durch die Ausweitung des CO2-Handels vielleicht doch noch abmildern könne. Man wolle an einem „realistischeren Dekarbonisierungspfad für die Zeit nach 2030“ arbeiten, schreibt sie, nachdem Staaten wie Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei bereits im letzten Jahr gefordert hatten, den Start des neuen CO2-Handelssystems ETS-2 auf 2030 zu verschieben.

EUschi redet jetzt von „realistischeren Pfaden“ – das ist Brüsslerisch für: die Realität hat die Ideologie überholt und sogar wir Deppen haben es bereits bemerkt. TB

18.03.2026

14:19 | r24: Schluss mit Netto-Null-Wahn: Neue Eisbohrkern-Daten entlarven große Klima-Lüge

Lügen, Desinformation und frei erfundene Horror-Zahlen stehen auf der Tagesordnung, während die dem Klimawahn verfallenen Regierungen versuchen, ihre totalitäre Netto-Null-Agenda um jeden Preis am Leben zu erhalten. Doch neue Untersuchungen und Daten zeigen, dass sie wohl komplett falsch liegen.

Uns wird täglich eingeredet, die jüngste Phase der Erderwärmung sei eine existenzielle Bedrohung für unseren Planeten. Statistiken werden so lange gefoltert, bis sie die gewünschten Horror-Szenarien von 1,7 Grad Erwärmung ausspucken. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus: In den letzten 100 Jahren stiegen die Temperaturen gerade einmal um rund 1,1 Grad. Und jetzt kommt der absolute Hammer, der das gesamte Klima-Narrativ zum Einsturz bringt: Neue Eisbohrkern-Daten beweisen, dass solche Temperaturanstiege in unserer aktuellen Warmzeit (die vor etwa 20.000 Jahren begann) völlig normal waren – sie traten in etwa jedem sechsten Jahrhundert auf!

Milliarden verbrennen für die ganz große Rettung, während sich das Klima denkt: „Entspannt euch, ich hab schon ganz andere Nummern durchgezogen.“ JE

17.03.2026

17:43 | golem: Erdrotation verlangsamt sich so schnell wie nie zuvor

Ein Forschungsteam der Universität Wien und der ETH Zürich hat Veränderungen der Tageslänge über die vergangenen 3,6 Millionen Jahre hinweg untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass die Verlängerung um 1,33 Millisekunden in 100 Jahren ein im gesamten Zeitraum noch nie beobachteter Anstieg ist.

Genutzt wurden für die Berechnung fossile Archive, unter anderem Foraminiferen. Die Überreste dieser einzelligen Meeresbewohner geben Aufschluss über Schwankungen des Meeresspiegels. Zusammen mit einem Deep-Learning-Algorithmus, der die Unsicherheiten im Umgang mit prähistorischen Klimadaten berücksichtigt, wurde der Einfluss auf die Erdrotation berechnet. Die Studie wurde im Journal of Geophysical Research: Solid Earth
veröffentlicht.

Die Planetenkugel eiert wegen ein paar Millisekunden anders – und wir merken es nicht mal. Aber Hauptsache, jetzt darf selbst die Erdrotation als Kronzeuge im Klimagerichtsprozess auftreten. Nächster Schritt: Schuldzuweisung an den SUV fürs Trudeln des Planeten. JE

13.03.2026

14:56 | tkp:  Studie zeigt enorme Umweltschäden durch Onshore-Windkraftanlagen

Neue Erkenntnisse über die ökologischen Verwüstungen, die Onshore-Windkraftanlagen weltweit verursachen, enthält eine schockierender Studie von einer Gruppe von Ökologen. Sie zeigt welch erheblich Schäden Windparks für die Biodiversität haben. Die Studie, die in Nature veröffentlicht wurde, zeigt dass die Auswirkungen der Windenergieerzeugung im industriellen Maßstab „weitreichend sein können und manchmal große und unerwartete Folgen für die Artenvielfalt haben“. In den Ländern mit der höchsten Anzahl an Windkraftanlagen kommen jährlich etwa eine Million Fledermäuse ums Leben, doch schädliche Auswirkungen sind auch in vielen anderen Teilen des Ökosystems zu beobachten. Die Anzahl von Spitzenprädatoren wie Jaguare, Dschungelkatzen und Goldschakalen kann durch Windkraftanlagen in Lücken im Tropenwald verändert werden, was zu „möglichen Kaskadeneffekten“ entlang ähnlicher Breitengrade führt.

Die Studie von Todd E. Katzner et al mit dem Titel „Impacts of onshore wind energy production on biodiversity“ (Auswirkungen der Onshore-Windenergieerzeugung auf die biologische Vielfalt) erschien in Nature Reviews Biodiversity.

Kommentar des Einsenders
...kaum zu glauben, nun veröffentlicht das "Nature" kontroversielle Studien zu Windparks. Diese irrwitzigen Anlagen stellen den "menschgemachten Klimawandel" dar - onshore/offshore - Veränderung des Regional/Lokal/Micro-Klimas, der Einfluss auf die Böden, Austrocknung, die Meere, die Tierwelt, die Bodenversiegelung - und hierorts sind es selbst die großen Forstbetriebe/Kirche https://report24.news/windradland-niederoesterreich-adel-und-kirche-als-neue-energiegrossmaechte/, die den Wahnsinn als Betreiber befürworten, um wirtschaftliche Vorteile aus einem politischen Narrativ zu schlagen...!? Verantwortungslos, und "Nachhaltigkeit" wäre genau das Gegenteil!

Der Vogelschredder-Industriekomplex nennt das Ganze natürlich „grüne Energie“. Klingt besser als: gigantische Fleischwölfe auf Stahlmasten, die Greifvögel filetieren und Fledermäuse zu Konfetti verarbeiten. Doch solange das CO₂-Gewissen beruhigt ist, dürfen Adler und Fledermäuse offenbar als Kollateralschaden der Klimareligion enden. Schließlich haben diese Viecher weder Lobby noch Subventionsanträge. JE

12.03.2026

14:28 |  tkp: Physikalische Grundlagen der IPCC-Bewertung des Klimawandels sind falsch – Studie

Führende Wissenschaftler decken fatale Mängel bei den Messungen des Wärmegehalts der Ozeane (OHC) auf. Internationales Team weist nach, dass die Metrik des Energieungleichgewichts der Erde (EEI) des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimawandel (IPCC) der Vereinten Nationen „wissenschaftlich unhaltbar” ist.

Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat bahnbrechende Forschungsergebnisse veröffentlicht, die zeigen, dass die primäre Messung, die zur Untermauerung der Behauptungen über die „Erwärmung” des Planeten herangezogen wird, grundlegende Mängel aufweist und wissenschaftlich ungültig ist. Der in Science of Climate Change veröffentlichte Artikel zeigt, dass die Schätzungen des Wärmegehalts der Ozeane (OHC), auf denen die Klimabewertungen des IPCC basieren, auf physikalisch bedeutungslosen Berechnungen beruhen, die gegen grundlegende 150 Jahre alte Prinzipien der Thermodynamik versto

Kommentar des Einsenders
...schwurbeln die Aluhutträger seit zwei Jahrzehnten... die Nummer, die hier abgezogen wurde (wie bei C u.a.) hat mit Wissenschaft nichts zu tun, es ist mafiöser Mist, um den Entitäten die Taschen zu füllen. Hockeystick war bereits ein Hoax, die Veröffentlichungen zurückgezogen und gerichtlich verboten, IPCC ein riesen Betrug und jetzt, wo den Steuertrotteln weltweit Billionen abgemolken wurden, entdeckt man die Fehler...!? Das Zahlenmaterial ist wohl gut, die "Modelle" sind grundfalsch, da die simulierten Ergebnisse (Computerspiele) das darstellen, was die Politik haben möchte! Ps: Wann wird uns unser Steuergeld auf die Konten rücküberwiesen?

Erst wird aus dünnen Messpunkten eine planetare Energiekrise hochgerechnet – und dann baut man darauf CO₂-Steuern, Verbote und eine ganze „Netto-Null“-Industrie. Wenn das wirklich der wissenschaftliche Unterbau ist, dann ist der Klimawandel offenbar nicht das einzige, was hier stark erhitzt wurde – sondern vor allem die Modellsoftware. JE

12:30 | BN: Über 3000 illegal entsorgte Windkraftflügel – in Texas eskaliert ein Müllskandal

In der Stadt Sweetwater im texanischen Nolan County ist ein massives Entsorgungsproblem der Windindustrie eskaliert. Im Februar leitete Generalstaatsanwalt Ken Paxton eine Klage gegen Global Fiberglass Solutions und verbundene Firmen ein. Nach Behördenangaben lagerten auf zwei Flächen der Stadt mehr als 3.000 Windkraftflügel, sowie weiteres Material aus stillgelegten Anlagen. Entscheidend ist dabei der Vorwurf der illegalen Lagerung, denn das Unternehmen sollte die Bauteile zerlegen, abtransportieren und recyceln. Stattdessen wuchs über Jahre ein großer Abfallberg, dessen Ursprung teilweise bis 2017 zurückreicht. Die Behörden sehen darin ein Umwelt- und Rechtsproblem mit erheblichen Folgen für Stadt, Anwohner und Landschaft (cfact: 03.03.26).

  Der Wind der Energiewende weht – und darunter wächst der Plastikberg.JE

15:27 | Der Dipl.-Ing.
… tja, in Sweatwater gibt’s kein sweat water mehr …
… das ehemals sweat water ist nun verdreckt mit Microplastik, Chemikalien und sonstigen Dreck …
… danke, ihr lieben IDIOTologen ….

10:32 | BN: Windpark Reinhardswald – neue Transportstrecke für Rotorblätter erzwingt weitere Eingriffe an Natur

Im Kreis Hofgeismar steht der Windpark Reinhardswald vor dem nächsten tiefen Eingriff in Natur und Infrastruktur. Der Transport der 75 Meter langen Rotorblätter soll nun über eine neu festgelegte Transportstrecke in den Wald bei Gottsbüren erfolgen, weil die ursprünglich vorgesehene Anlieferung wegen der abgelasteten Weserbrücke in Hann. Münden für den Schwertransport nicht mehr befahrbar ist. Für die neue Transportstrecke müssen jedoch weitere Bäume gefällt, Gehölze massiv zurückgeschnitten, Straßen verbreitert und zwei Skulpturen vorübergehend entfernt werden. Zugleich kommt der neue Eingriff in einer Phase, in der das Projekt bereits wegen einer ohne abschließende Genehmigung begonnenen Asphaltierung von Waldwegen unter erheblichem Druck steht. Der Betreiber hält dennoch am Ziel fest, den Windpark im Sommer in Betrieb zu nehmen (hna: 04.03.26).

dazu passend r24: 1838 % mehr Fläche als ein Gaskraftwerk: Der gigantische Flächenfraß durch Solarparks

Die grüne Energiewende wird den Bürgern stets als Rettung der Natur verkauft. Eine neue Analyse entlarvt dies nun als gigantische Lebenslüge. Wer auf Sonnenenergie setzt, opfert massiv wertvolles Ackerland und unberührte Natur für eine Stromquelle, die ausgerechnet dann versagt, wenn man sie am dringendsten braucht.

Schon lange ist bekannt, dass Solaranlagen im Vergleich zu verlässlichen Energieträgern wie Kohle, Erdgas oder Kernkraft einen enormen Platzbedarf haben. Bisher ging man von einem dreimal so hohen Flächenverbrauch pro erzeugtem Megawatt aus. Das bedeutet konkret: dreimal mehr zerstörter Lebensraum und dreimal mehr vernichtete landwirtschaftliche Nutzfläche. Eine aktuelle Untersuchung der Energieanalysten Isaac Orr und Mitch Rolling (“Energy Bad Boys”) zeigt nun, dass die Realität noch viel dramatischer ist.

Der grüne Fortschritt rollt eben nicht dezent auf Blumenwiesen, sondern mit Schwertransportern durch den Wald. Wenn Rotorblätter nicht durchpassen, wird der Wald eben passend gemacht – ein paar Bäume weg, Wege breiter, Genehmigungen vielleicht später nachreichen... der Wald ist wie so oft, nur ein logistisches Hindernis auf dem Weg zur grünen Endlösung. JE

11.03.2026

14:57 |  r24: Klima-Panik entlarvt: Neue Studie zeigt, dass die Erwärmung völlig normal ist

Tagtäglich wird uns von Politik und Medien eingeredet, die Welt stehe kurz vor dem Untergang. Wir sollen auf unsere Autos verzichten, horrende CO2-Steuern zahlen, teure Wärmepumpen einbauen und zusehen, wie unsere Wirtschaft an die Wand gefahren wird – alles wegen einer angeblich “beispiellosen” und katastrophalen menschengemachten Erderwärmung. Doch eine brisante neue Studie lässt das Kartenhaus der Klima-Alarmisten jetzt in sich zusammenstürzen.

Während die Alarmtrommler weiter Weltuntergang brüllen, blättert die Erdgeschichte gemütlich in ihren alten Temperaturkurven und gähnt JE

14:06 | sciencefiles: CO2-Ablasshandel mit ins Meer geschütteter Natronlauge – „sicher und effektiv“ versteht sich!

Früher musste man, wenn man die Umwelt mit Giften belastet hat, damit rechnen, wegen Umweltverschmutzung bestraft zu werden, gemeinhin mit einer erheblichen Geldstrafe. Heute kann man Umweltgifte ins Meer kippen und wird dafür belohnt. Tatsächlich hat sich das Geschäft mit der Umweltverschmutzung unter dem Dach des Klimawahns zu einem der einträglichsten Geschäfte entwickelt. Das Geschäft ist eine Art Ablasshandel, der auf der Behauptung basiert, CO2 aus Industrieproduktion zerstöre das Klima des Planeten. Die Behauptung wird von Profiteuren dazu genutzt, Unternehmen, die CO2 mit ihrer Produktion freisetzen, CO2-Ablassbriefe, die als „Zertifikate“ bezeichnet werden, zu verkaufen und diese Zertifikate z.B. dadurch zu legitimieren, dass Umweltgifte ins Meer gekippt werden.

Früher galt: Gift ins Meer kippen = Umweltverbrechen.
Heute gilt: Gift ins Meer kippen + CO₂-Story draufkleben = Geschäftsmodell. JE

09.03.2026

14:42 | apollo: Wegen Seeadler und Uhu: Vogelschützer klagen gegen Windräder

Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV) hat Klage gegen ein Windkraftprojekt in der Oberpfalz eingereicht. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, richtet sich das Verfahren vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München gegen zwei geplante Windkraftanlagen am Schwarzen Berg zwischen Nittenau und Teublitz im Landkreis Schwandorf. Nach Angaben des LBV ist es die erste Klage dieser Art seit vielen Jahren.

Der Fall ist bemerkenswert, weil der LBV den Ausbau der Windenergie grundsätzlich unterstützt. Der Streit richtet sich nicht gegen die Windkraft als solche, sondern gegen einen Standort, den der Verband wegen naturschutzfachlicher Konflikte für ungeeignet hält. In der Umgebung der geplanten Anlagen brüteten mehrere besonders geschützte Vogelarten, darunter Seeadler, Uhu und Wanderfalke, teilte der Verband mit.

Kommentar des Einsenders
"Der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV) hat Klage gegen ein Windkraftprojekt in der Oberpfalz eingereicht. ..."

Jetzt erst? Dann würde interessieren, was der LBV an Bakschisch oder Schmiergeld/Gegengeschäfte/Förderungen erhalten hat, damit sie bis dato ihre Gosch'n gehalten haben...!? Gerade die, die sich mehrheitlich bei der grüne Ökosekte herumtreiben, den green-deal vorbehaltslos unterstützten, die Energiewende beklatschten, ihre Pappenheimer mit den Reichskraftmühlen fürstlich verdienten, kommen aus der Deckung, wenn der riesen ökologische Schaden bereits angerichtet wurde! Opportunisten, Umfaller, Heuchler.

Die Energiewende kennt offenbar nur eine wirklich geschützte Art: das Windrad. Der Rest der Tierwelt darf sich dann als ökologische Kollateralschäden im Vogelschredder wiederfinden. Erst streicht man Flächen wegen Artenschutz aus der Planung – und baut dann trotzdem. Logik der Energiewende: Wenn schon Naturschutz, dann bitte nachhaltig geschreddert JE

08.03.2026

16:13 | r24:  Vergrabene Roterblätter, giftige PV und mehr: So vergiftet die “Energiewende” unsere Natur!

Hunderte Millionen Tonnen an teils hochgiftigem Sondermüll erwarten uns dank der “Energiewende”. Ob Rotoren von Windkraftwerken oder auch die Solarpanels selbst – mit “grün” und “umweltfreundlich” haben diese kaum etwas zu tun. Jahrelang wurde uns das Märchen von der sauberen, grünen Energie aufgetischt. Die Wind- und Solarindustrie sollte den Planeten retten. Doch die Realität, die uns die Klima-Lobby gerne verschweigt, sieht völlig anders aus: In den USA türmen sich gigantische Berge von Windrad-Schrott und giftigen Solarpanels. Die angebliche Rettung der Welt entpuppt sich, so ein aktueller Bericht, als enorme Umweltkatastrophe.

Texas, eigentlich eher als Öl-Gigant bekannt, wurde in den letzten Jahren zum Vorreiter des Windkraft-Wahnsinns. Über 19.000 Windräder verschandeln dort mittlerweile die Landschaft. Das Epizentrum dieses grünen Albtraums: Sweetwater, ein kleines Städtchen, das sich selbst die “Windrad-Hauptstadt von Texas” nennt. Doch jetzt zeigt sich die dunkle Seite der Medaille. Die Bürger wachen auf und stellen fest: “Sauber” ist hier gar nichts mehr. Es ist schlichtweg dreckig.

Don Quijote hätte heute keine Riesen mehr bekämpft, sondern staatlich subventionierte Sondermüllgeneratoren mit Öko-Logo JE

26.02.2026

12:27 | Focus:  Schlammvulkan-Eruption schickt Feuersäule in den Nachthimmel

Im Nordwesten Kolumbiens ist in der Nacht auf Donnerstag ein Schlammvulkan ausgebrochen. Augenzeugen filmten den Ausbruch, und wie Flammen und Asche aus dem Krater in die Luft geschleudert wurden. Es bildete sich eine Feuersäule am Nachthimmel.
Bei dem Ausbruch nahe der Gemeinde San Juan de Urabá im Department Antioquia sollen keine Menschen verletzt worden sein. Laut Medienberichten wurden aber Nutztiere getötet, Teile der Vegetation vernichtet und nahegelegene Straßen beschädigt.

Wie ist die explosive Lage so in der Gegend?  Eine kleine KI Anfrage .. die durch die "Vulkan-Explosion" motiviert wurde.  TS 

San Juan de Urabá ist kein primäres Kerngebiet für den großflächigen Koka-Anbau, gilt jedoch aufgrund seiner geografischen Lage als strategisch wichtiger Korridor für den Drogenhandel.
Die Situation in der Region Urabá (Antioquia) lässt sich wie folgt zusammenfassen:

Geografische Lage: Die Gemeinde liegt direkt an der Karibikküste. Diese Lage macht sie attraktiv für den Schmuggel von Drogen auf dem Seeweg in Richtung Mittelamerika und die USA.

Akteure: Die Region ist eine Hochburg des Clan del Golfo (auch bekannt als Autodefensas Gaitanistas de Colombia - AGC). Diese kriminelle Organisation kontrolliert weitgehend die Exportrouten und die lokale Sicherheit.

Anbau vs. Transit: Während der massive Anbau von Koka eher in den südlicheren oder abgelegeneren Teilen von Antioquia und den Nachbar-Departements (wie Córdoba oder Norte de Santander) stattfindet, dient die Küste von Urabá vor allem als logistisches Drehkreuz für Lagerung und Transport.

Sicherheitslage: Aufgrund der Präsenz bewaffneter Gruppen rät das Auswärtige Amt generell zur Vorsicht in ländlichen Regionen von Antioquia, insbesondere in der Urabá-Zone, da es zu Konflikten zwischen Militär und Kartellen kommen kann.


 

20.02.2026

11:27 | meinbezirk:  Wetterdienste warnen vor großen Neuschneemengen in Wien

Auf Wien kommt am Freitag ein größeres Schneeereignis zu. Staatliche wie private Wetterdienste warnen bereits. Los geht es mit intensivem Schneefall bereits in der Nacht auf Freitag. Die zweithöchste Warnstufe wurde ausgerufen. WIEN. Die Hauptstadt ist diese Saison wahrlich mit Schneefall gesegnet – so würden dies Winterfans wohl sehen. Probleme gibt es vor allem dann, wenn die weiße Pracht in einem recht kurzen Zeitraum herunterkommt. Und genau dies steht Wien wohl in der Nacht auf Freitag bzw. am Freitag bevor. Der staatliche Wetterdienst GeoSphere Austria hat die zweithöchste Warnstufe ("orange") ausgegeben. Bei der Unwetterzentrale (UWZ) warnt man auch mit der zweithöchste Stufe ("rot").

Es ist saukalt und es schneit. Und welche Farbe hat die Wetterkarte? Richtig: ROT!!! Komplett rot. Ein plumperes Katastrophen-Framing kriegt man selbst mit öffentlich-rechtlicher Panikpädagogik kaum noch hin. JE

12:26 | Der Spaziergänger:
Über rote Karten habe ich mich schon gestern amüsiert. Die Heute kanns natürlich auch:

https://www.heute.at/s/schneemassen-im-anmarsch-hier-droht-jetzt-das-chaos-120163678

Bei der satten Rotfärbung denkt der zurechtgebogene MSM-Konsument natürlich zuerst an Hitze…. Fairerweise muss man aber sagen: Sie nennen es Warnkarte. Nun gut, kann man irgendwie hinnehmen… Rot = Warnung, Gefahr. Aber warum nicht - wie früher - etwas blau (=kalt, eisig) garniert mit selbsterklärenden dekorativen Schneeflocken?

16.02.2026

15:56 | Leser Kommentar zu Heizung

Davon abgesehen dass die Grünen das nicht alleine entscheiden können, bin ich dafür! Die Grünen sollten die Heizungen in Berlin abschalten, danach wird sie wohl wirklich NIEMAND mehr wählen und sie verschwinden endlich in der Versenkung. Nun ja, es ist Fasching, vielleicht haben die Grünen zuviel getrunken oder geraucht.


Was für ein Niedergang für das ehemalige Land der Dichter und Denker! Die Beschlüsse der Grünen zur Wahl des Abgeordnetenhauses in Berlin sind ein Angriff auf jeden einzelnen. Das man so etwas überhaupt öffentlich fordert, zeugt von geistiger Inkompetenz und fehlenden Synapsen im Kopf! Abwärme soll uns warm halten? Wie es vorher warum wurde, damit man Abwärme hat haben Sie vergessen! Wasserstoff wird nicht kommen, schreiben selbst die Grünen.

@harryschneider2080
vor 3 Minuten
So ist das mit dem Klimawahn . In Deutschland geht man auf die Bauern los ,weil die Kühe die wir für unsere Milch und Fleischproduktion benötigen , zu viel Co2 produzieren aber man macht abkommen mit der Mercosur um Fleisch aus Südamerika zu bekommen . Wahrscheinlich produzieren die Kühe in Südamerika kein Co2 oder zumindest nicht in Deutschland und so bekommt Deutschland einen besseren Co2 Fußabdruck . Wenn man dann aber noch den Transport aus Südamerika dazu rechnet ,dann ist der Co2 ausstoß wohl wesentlich höher als wenn man die Kühe aus Deutschland nehmen würde . Das Gleiche bei der Fernwärme ,erst möchte man ,daß jeder einen Fernwärmeanschluß bekommt, weil das Klimafreundlicher ist als wenn jeder seine eigene Öl oder Gasheizung hat und dann ürplötzlich ist das nicht mehr Klimafreundlich und soll wieder rausgerissen werden . Ich frage mich ,was ist dann mit den neuen Gaskraftwerken die gebaut werden sollen , sind die dann in 10 Jahren auch nicht mehr Klimafreundlich und müssen wieder abgerissen werden . Mir fällt da nur der Satz aus der Bibel ein " denn sie wissen nicht was sie tun " .

17:33 | Spartakuss zu 15:15 und 15:56    
Das Grand Solar Minimum, hat ca. 2020 begonnen und wird so um das Jahr 2050 enden.
Es wundert mich nicht, dass das Wetter also unsere größte Sonnenheizung, jetzt etwas kühler wird und die Grünen Helfershelfer, unsere Heizungen großflächig abschalten wollen, damit so einiges Biomaterial eingespart werden kann.

Dann heizen wir halt nur noch mit Strom.
Wenn es dann wenig bis keine Ausweichmöglichkeit mehr gibt, wird die gierige Politik, per Gesetz feststellen lassen, dass jegliche Stromabnehmer, eine sehr hohe Co2 Zertifikats-Abdrückungs-Urkunde freiwillig erhalten können.

Früher waren überall so praktische Metallkuppeln und Antennen/Empfänger, in dieser schönen weltweiten Architektur, für freie Energie verbaut.

Und seit dieser schönen beendeten Warmzeit, so um 1815 explodieren die Preise für Energie und eine gleichzeitig eine Epidemie an wahnhaften Störungen, bei der grünen Giftzwergenmentalität.

Nikola Teslas konkrete Pläne zur "freien Energie" – verstanden als drahtlose Energieübertragung – wurden nie in die Praxis umgesetzt. Der Kern seiner Idee, der Wardenclyffe-Turm auf Long Island zur weltweiten, kabellosen Stromversorgung, wurde aufgrund fehlender Finanzierung und technischer Herausforderungen um 1905 aufgegeben und später abgerissen.

Naja, wer will schon freie Energie und die viele Freizeit und Freiheit noch dazu.?
Solche Krankheitszustände wie die Grünen, wären gar nicht erst empor gekrochen, wenn wir die intelligentere Technik von früher verstehen..... Würde(n).

 

15:15 | Leser Beitrag - Kai Zorn Wetter ( 281.000 Abonnenten ) wagt einen Ausblick auf das Wetter der kommenden 6 Monate

bis einschließlich August 2026.  

Kai Zorn ist bekannt für seine sachlichen und neutralen Wetterprognosen, seine rechtzeitigen Wetterwarnungen ( z.B.: Ahrtalflut 2021 )
und seine gelegentlich beißende Kritik an den regelmäßig mit ihren dramatischen Prognosen daneben liegenden Wetter Vertretern der Klima Sekte.
20 Minuten:
Die wahrscheinlichsten Wetterlagen März bis August. Späte Fröste, früher Herbst?



Kurzbeschreibung von Kai Zorn:  
Wir beschäftigen uns heute wieder einmal ausführlich mit den kommenden Monaten, der Zeit von März bis August, also dem kompletten meteorologischen Frühling sowie den meteorologischen Sommer. Erst schauen wir auf das CFS der NOAA, umgangssprachlich bekannt als das "NOAA-Modell". Das sind die Monatsprognosen. Die Trefferquote dieses Modells ist unterirdisch schlecht und hat den vergangenen Winter komplett vergeigt - gelinde ausgedrückt. Es gibt aber auch Einzelläufe. Diese werden viermal am Tag berechnet und gehen bis zu rund 9 Monate in die Zukunft. Natürlich kann man nicht (auch nie) sagen, wie an einem gewissen Tag in soundso viel Monaten das Wetter wird, doch wenn man sich grob die Wetterlagen anschaut, kommt man zu verblüffend guten Ergebnissen. ( Kais Prognosen 2025) Der vergangene Sommer und der nun zu Ende gehende Winter trafen zu 90 Prozent so ein! Übrigens: Die Abweichungen beziehen sich bei den Modell-Angaben auf das Klimamittel der Jahre 1991-2020. Als Zusammenfassung können wir festhalten: Die kommenden 6 Monate werden gar nicht mal sooo schlecht. Sie bringen viel "Normalität" und zeigen eine Abkehr der vergangenen Jahre, die für ungewöhnlich hohe Temperaturen standen und zeigen weiter eine Art "Korrektur". So ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass wir bis weit ins Frühjahr rein teilweise markante Rückschläge bekommen sollen und einen recht "normalen Sommer" mit einem holprigen Start, einem hochsommerlich und durchaus auch mal heißen Kern und einem frühherbstlichen Abgang im/Ende August...


17:33 | Leser Kommentar . Umwelt- und Klimalügen
15.02.2026 18:44 | focus: Vier Strategen schufen aus Geheim-Plan Trumps Klima-Hammer
In diesem Text erscheint der Name Russell T. Vought. Meinetwegen kann dieses Video auch in der Rubrik Religion untergebracht werden.

 Eine wirklich gute Analyse zum geplanten Gottesstaat vom STANDARD:

youtube: Der gefährlichste Mann in Trumps Regierung | Sandra Navidi

Von allen einflussreichen Männern in Donald Trumps Regierung ist er vielleicht der mächtigste: Russell Vought. Als Direktor des "Office of Management and Budget" dirigiert und verwaltet er den Umsturz demokratischer Institutionen genauso wie die Angriffe auf soziale Einrichtungen und das Bildungswesen. Wer ist der Mann, den Medien Trumps Schattenpräsident nennen? Und wie gefährlich kann er Amerika noch werden? Darüber sprechen wir mit US-Expertin und Autorin Sandra Navidi. In ihrem Buch "Die DNA der USA" beschreibt sie, wie es zu den aktuellen Umbrüchen in Amerika kommen konnte.

«Ich will den Deep State zerstören» – der Architekt des Project 2025 zieht die Fäden in der Trump-Regierung
https://www.nzz.ch/international/russell-vought-bestaetigt-trump-und-das-kontroverse-project-2025-ld.1870023

 

15.02.2026

18:44 | focus: Vier Strategen schufen aus Geheim-Plan Trumps Klima-Hammer

Die USA streichen ihre Einschätzung zu Gefahren von Treibhausgasen. Diese weitreichende Entscheidung der Trump-Regierung ist vor allem das Werk von vier Personen. Vier Personen stecken hinter der weitreichenden Entscheidung der Regierung von US-Präsident Donald Trump, die Gefahren von Treibhausgasen künftig anders zu bewerten. Einem Bericht der „New York Times“ (NYT) zufolge handelt es sich dabei um zwei langjährige Verbündete von Donald Trump, Russell T. Vought und Jeffrey B. Clark, sowie um zwei weniger bekannte Anwälte, Mandy Gunasekara und Jonathan Brightbill. Ohne diese vier, so sagt es ein anderer Trump-Verbündeter, hätte es diese in der Fachwelt durchaus umstrittene Entscheidung so nicht gegeben. Die US-Umweltbehörde EPA unter der Regierung von Präsident Trump nimmt ihre wissenschaftliche Einschätzung zu den Gefahren von Treibhausgasen zurück. „Wir heben offiziell das sogenannte Endangerment Finding auf“, sagte Trump.

dazu passend tichy: Trumps Abkehr von der Klimapolitik ist eine Zeitenwende – eine Chance für Deutschland

Donald Trump hat mit einer kraftvollen Entscheidung die Klima-Politik beendet - und damit einen Umbruch ausgelöst, vergleichbar mit dem Fall der Berliner Mauer. Findet Deutschland zurück auf den Weg zu Normalität? Wenn nicht, ist Deutschland der Geisterfahrer auf der globalen Autobahn zum Wohlstand.

Donald Trump hat diese Woche das Fundament der amerikanischen Klimapolitik nicht nur erschüttert – er hat es systematisch demontiert. In Washington kündigte er gemeinsam mit EPA-Chef Lee Zeldin an, die sogenannte „Endangerment Finding“ aus dem Jahr 2009 aufzuheben. Dieses juristische Kernstück war der Grundstein dafür, dass die US-Umweltbehörde EPA Treibhausgase als Gesundheits- und Umweltrisiko klassifizieren und regulieren durfte – sei es bei Autos, Kraftwerken oder Fabriken.

Endlich mal Vernunft in Washington! Dieses Obama-Endangerment-Finding war doch von Anfang an ein bürokratischer Overkill – basierend auf Modellen, die mehr Panik als harte Fakten waren. Die USA sind kein Weltklimaretter auf Kosten der eigenen Industrie, China expandiert, während wir uns selbst strangulieren. Endlich Schluss mit dem grünen Sozialismus, zurück zu Wachstum und Realität. JE

13.02.2026

08:34 | Welt:  Heftige Kritik an Trumps „Deregulierungsmaßnahme“ – Selbst Obama schaltet sich in Klimastreit ein

US-Präsident Donald Trump hat eine der wichtigsten Vorgaben für den Klimaschutz in den Vereinigten Staaten gekippt. Er erklärte am Donnerstag die sogenannte Gefährdungsfeststellung von 2009 für ungültig, derzufolge Treibhausgase gesundheitsschädlich sind.  
Darauf basieren unter anderem die Regeln für den Kohlendioxid-Ausstoß von Fahrzeugen sowie von Gas- und Kohlekraftwerken in den USA.

Die Obamas, Clintons und Bidens .. mit ihren Dienern in der EU, haben dafür gesorgt, dass die Menschen den Glauben verlieren und Perversion normal wird .. nichts wirklich verboten ist und alles erlaubt ist.  ... und Trump schafft jetzt noch das Klima für die Hölle.  
Nicht alles was man in die Luft bläst ist auch gut .. soviel sollten wir schon gelernt haben.  TS 

 

12.02.2026

17:50 | Täglich um 10:30 Uhr– Die kritischsten News für Trader & Freidenker

Spartakuss zum Ausstieg der USA, aus der CO2 Klimalüge.
Hier ist ein Video von Frank Schuh und ab Minute 14:30 erzählt er, dass Trump heute offiziell in einer Zeremonie widerlegt, dass CO2 eine Gefahr für die Gesundheit ist.
Die Amis verarschen die ganze Welt und Deutschland ist stupid und wird wohl seine Bürgen, nun noch wahnsinniger mit CO2 Zertifikaten besteuern.

 

11.02.2026

10:21 | transition:  Welche Gefahren bergen Wetter- und Klimamanipulation?

Wettermanipulation und Geoengineering gelten bei vielen Europäern noch als Verschwörungstheorie, obwohl diese Technologien seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten angewendet werden. Ende Januar hat die AfD deshalb einen Antrag im Deutschen Bundestag eingereicht (21/3832), um eine Überprüfung der möglichen Risiken von Wettermanipulation und Geoengineering zu erreichen. Die Bundesregierung wird darin aufgefordert, die Sicherheitslage bezüglich der Auswirkungen zu prüfen und Regelungen vorzulegen, «die den Einsatz von großflächigem Geoengineering mit Ausnahme überwachter Forschungsvorhaben in Deutschland untersagen». Außerdem wird die Gründung einer Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Risiken angeregt.

Die AfD bezieht sich in ihrem Antrag auf die beiden Methoden Carbon Dioxide Removal (CDR) und Solar Radiation Management (SRM). Während bei ersterer die Kohlenstoffdioxidkonzentration in der Atmosphäre verringert werden soll, ist es Ziel von SRM, die eintreffende Sonneneinstrahlung zu verringern und so die Erderwärmung zu reduzieren.

Wir erleben hier das nächste große Experiment am offenen Herzen des Planeten. Während die Bevölkerung noch darüber diskutiert, ob das alles „Verschwörung“ ist, fließen längst Milliarden in Programme, die das Klimasystem aktiv manipulieren wollen. Wer am Thermostat der Erde dreht, kontrolliert Ernten, Wasser, Energiepreise und letztlich geopolitische Stabilität. Wenn einzelne Staaten oder Stiftungen uns dann erzählen, sie könnten regional „nachjustieren“, ohne globale Nebenwirkungen, dann halten sie uns nicht nur für naiv. Sie halten uns für komplett verblödet. (Was die Meisetn ja auch wohl sind...). Doch...Das Klima ist kein Smart-Home-System. JE

14:35 | Leser Kommentar
Diese fortgesetzten Wetter-Machelojkes werden einmal einen realen Krieg ausüben, wenn einer dem anderen buchstäblich das Wasser abgräbt, oder im Gegenteil ihn unter Wasser setzt, bzw. Flutkatastrophen hervorruft. Der von Natur aus unersättliche, gierige Mensch kann mit dem was ihm die Natur gibt nicht das Auslangen finden. Immer will er mehr, gern auch auf Kosten Anderer. Er ist von Natur aus durch gegenseitige Vernichtung auf Selbstvernichtung programmiert. Wenn das einmal vollzogen ist. wird vielleicht Friede auf dieser Erde einkehren. Schade, daß die, die guten Willens sind, nichts mehr davon haben werden. Für alle anderen tierischen Bewohner brechen dann ruhige Zeiten an. Das bedeutet eigentlich, daß der Mensch aufgrund seiner kognitiven Möglichkeiten eine Fehlkonstruktion ist. Auch Gott kann sich irren, oder war das immer schon der Plan? Eine Versuchsstation Erde? Wir fallen durch mit Pauken und Trompeten! Wir waren nur ein Störfaktor.

17:25 | Leser Kommentar
zu 14:35: was sind denn "Wetter-Machelojkes" ?

18:17 | Monaco
machelojkes / macheloikes, altwienerisch, kommt aus dem jiddischen, bedeutet so viel wie ´Machenschaften´...an Deitschen kaanst hoid oafach frogn...

10.02.2026

17:06 | NTV: Januar war global der fünftwärmste der Geschichte

Schneestürme und Kälte prägen den Januar dieses Jahres- zumindest auf der Nordhalbkugel. Für den Süden ergibt sich ein anderes Bild. Laut dem Klimawandeldienst Copernicus sorgt der Monat weltweit für extreme Wetterverhältnisse. Auch wenn weite Teile der Nordhalbkugel eine Kältewelle erlebten, so war der vergangene Monat weltweit der fünftwärmste bisher gemessene Januar. Die Durchschnittstemperatur lag bei 12,95 Grad Celsius, wie der EU-Klimawandeldienst Copernicus in Bonn mitteilte. Das waren 0,51 Grad Celsius über dem Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020. Der bisher wärmste Januar war der von 2025 - da lag die Temperatur 0,28 Grad über dem Januar 2026.

Blickt man nur auf Europa, ergibt sich ein anderes Bild: Dort war der Januar der kälteste seit 2010, bei einer Durchschnittstemperatur von -2,34 Grad Celsius - 1,63 Grad kälter als im Durchschnitt von 1991 bis 2020. Auch andere Regionen der Nordhalbkugel waren von extremer Kälte betroffen, so gab es Ende Januar schwere Schneestürme in den USA.

Egal ob Frost oder Flut – am Ende dient jedes Wetter als Begründung für mehr Regulierung, mehr  Anpassungsprogramme und mehr Geldströme. JE

09.02.2026

15:22 | r24:  CO2 ist CO2 – neue Studie zerlegt falsches Dogma des Weltklimarates IPCC

Seit Jahrzehnten predigt das IPCC seine Netto-Null-Politik mit missionarischem Eifer. Eine der Grundlagen dieser Politik ist jedoch eine Annahme, die mittlerweile klar widerlegt wurde. Denn das anthropogene CO2 wird von der Natur nicht anders behandelt als das natürliche CO2. Jahrelang haben die Klimafanatiker vom Weltklimarat (IPCC) die Behauptung vertreten, dass sich das sogenannte “anthropogene” CO2 angeblich grundlegend vom “natürlichen” CO2 unterscheiden würde. Ein und dasselbe Molekül, bestehend aus einem Kohlenstoff- und zwei Sauerstoffatomen, wird je nach Herkunft anders betrachtet.

Die gängige IPCC-Behauptung lautet, das menschengemachte CO2 verbleibe über Jahrzehnte, Jahrhunderte oder gar Jahrtausende in der Atmosphäre. Manche Vertreter der Lehre vom “menschengemachten Klimawandel” sprechen sogar von mehreren hunderttausend Jahren, in denen das CO2 klimawirksam bleibe. Gleichzeitig räumt dasselbe IPCC ein, dass die sogenannte Verweildauer von “natürlichem” CO2 im Mittel nur etwa vier Jahre betrage.

Kommentar des Einsenders
Von Menschen gemachte - politisch narratierte Rahmenbedingungen - um über Jahrzehnte - wie in allen Bereichen - im Namen der "Wissenschaft" weltweit die Steuerkassen zu plündern und linke Phantasialand-Phantasien in politische Programme zu packen, die mit der Realität nicht im Entferntesten zu tun haben! Ein moderner Ablasshandel, befeuert durch den PC und computergeneriertes Geld (wandelbare Buchungszeilen), buchhalterisch zwischengeparkt, neu etikettiert, an die "richtigen" Stellen weiterverteilt - in diesem Fall über "Klimazertifikate". Menschgemachter Schwachsinn zugunsten einer kleinen Party... selbiges wird bei KI/AI passieren... - und höchst an der Zeit, dass der "westliche" Erdenbürger endlich wieder zum "NV" findet - "Naturgegebener Verstand"!

06.02.2026

18:51 | Die US-Korrespondentin: Upstate New York "Eisvulkan" Ausbruch: Wasser aus einem Brunnen gefriert in der Luft in Kastilien, NY

Jeden Winter, wenn die Temperatur sinkt, gefriert Wasser in der Luft, um ein gefrorenes Schauspiel zu schaffen. An den kältesten Tagen New Yorks wächst im Letchworth State Park ein Eisvulkan. Im Jahr 2015 erregte der gefrorene Brunnen die nationale Aufmerksamkeit, da der massive eisige Geysir jeden Tag nach oben strömte. Der gefrorene Vulkan entsteht jährlich.
Wasser, aus dem von der Schwerkraft gefütterten Brunnen, friert in der Luft und bildet einen Eiskegel. Er ändert sich täglich, da der Eiskegel mit den Temperatur- und Wetterbedingungen schwankt. Der Brunnen, der 1860 erbaut wurde, befindet sich in der Mitte eines Teiches am südlichen Ende des Parks hinter dem Glen Iris Inn, dem ehemaligen Haus von William Pryor Letchworth, das heute ein Gasthaus und Restaurant ist.

05.02.2026

15:47 | NTV: Kuba erlebt erstmals null Grad

Bei Kuba denkt man an tropische Wärme, Palmen und viel Sonne. Doch derzeit erlebt die Insel einen Kälteschock - zumindest für karibische Verhältnisse. Eine Wetterstation meldet einen negativen Temperaturrekord. Historischer Temperatursturz in der Karibik: In Kuba sind die Temperaturen erstmals in der Geschichte des Landes auf null Grad abgesackt. Eine Wetterstation in der Provinz Matanzas im Norden der tropischen Insel habe einen Wert um den Gefrierpunkt von null Grad aufgezeichnet, teilte der Wetterdienst Insmet bei Facebook mit. Es sei die niedrigste jemals gemessene Temperatur in dem sonnenverwöhnten Karibikstaat.

Das Wetterzentrum von Matanzas meldete sogar mit Frost überzogene Felder - angesichts der sonst vorherrschenden Hitze in Kuba ein sehr ungewöhnliches Phänomen. Der letzte Niedrigrekord von 0,6 Grad war 1996 gemessen worden.

Na sowas... plötzlich ist es kalt. In der Karibik frierts, in Florida regnets Leguane,  natürlich wieder ein weiterer Beweis für die Hitze-Klima-Apokalypse. Wetterextreme gabs früher nie – außer jedes Jahr irgendwo. Aber keine Sorge: Die passende Steuerlösung fürs Klima liegt sicher schon in irgendeiner Schublade bereit. JE

02.02.2026

17:09 |  YT: Das wird noch nichts mit Frühling! Der Polarwirbel verändert sich. Spätwinter-Kälte wahrscheinlich!

Heute ist Lichtmess. Das Zeichen, dass die Tage spürbar länger werden, die Sonne bekommt mehr Kraft. Es geht aufwärts. Rein statistisch haben wir vieles schon hinter uns. Nun aber kommt es zu massiven Veränderungen im Bereich des Polarwirbels in rund 32 Kilometer Höhe. Das könnte noch große Folgen für den Spätwinter haben mit Schnee und Kälte - wie beispielsweise 2009 oder davor 2005.

Kommentar des Einsenders
Und auch hier ein böser Schwurbler. Dieser hat sich sogar mit E.-Chiemgau verbündet. Was für Sakrileg- Das erfordert harte Maßnahmen... Zudem steckt da sicherlich Russland auch noch mit drin? Denen ist alles zuzutrauen. Denn die Bären waren es sicherlich nicht, denn halten Winterschlaf.

14:16 | BZ: Klimaforscher prophezeite vor 20 Jahren „nie wieder Schnee“: Heute reagiert er nicht mehr auf Anfragen

Vor 20 Jahren verkündete der Meteorologe Mojib Latif das Ende der klassischen Winter in Deutschland. Eine Prognose, die schlecht gealtert ist. Heute schweigt der Experte.

Berlin versinkt in Eis, Schnee und Dauerfrost. Wer in diesen Tagen durch die Hauptstadt navigiert, erlebt ein Szenario, das nach den gängigen Prognosen der Jahrtausendwende eigentlich der Vergangenheit angehören sollte. Fast täglich werden Glatteiswarnungen gemeldet, der öffentliche Nahverkehr kapituliert vor vereisten Weichen, und die Gehwege sind nicht selten unter einer dicken Schnee- und Eisdecke verborgen. Es ist ein Winter, den einer der prominentesten Klimaforscher Deutschlands bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten für faktisch unmöglich erklärt hatte.

Nein, nicht doch.... der Winter ist nur eine optische Täuschung. Während die Hauptstadt zufriert, erklären uns die Modelle, dass es unnormal warm ist. Früher hieß es: Nie wieder Schnee. Heute heißt es: Schnee ist auch Klimawandel.... Und... Wenn die Realität nicht passt, wird sie halt neu eingeordnet. Prognose verfehlt? Nein vertrauen Sie den Experten, das war nur ein „lokales Kälteereignis im globalen Hitzetrend“. Sicher. Und mein Konto ist reich – nur halt mit zeitlicher Verzögerung. JE