13.06.2024

10:17 | BK: Razzia: Kriminelle machten bis 22.000 Euro pro Tag mit Pfand-Betrug

Dreiste Masche die lange Zeit gut funktionierte: Eine Bande von mutmaßlichen Kriminellen soll in Berlin zehntausende Euro mit einem Pfandflaschen-Betrug ergaunert haben. Dafür klebten sie falsche Etiketten für das Dosenpfand auf Flaschen und kassierten das Pfand ein. Nun gab es eine Razzia bei dem Betrüger-Ring.

Indem sie Plastikflaschen einfach selbst mit Pfandsiegeln beklebten, sollen mehrere Verdächtige in Berlin unrechtmäßig an zehntausende Euro gekommen sein. Das Landeskriminalamt durchsuchte nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft vom Donnerstag in dem Zusammenhang zwei Lagerhallen an der Köpenicker Straße in Berlin-Kreuzberg. Ermittelt werde gegen einen 38 Jahre alten Geschäftsführer.

Die Leseratte
In Berlin ist man Betrügern auf die Schliche gekommen, die selbst gedruckte Pfandbanderolen auf Flaschen geklebt haben, die keine Pfandflaschen waren. Sie sollen bis zu 22.000 Euro pro Tag damit ergaunert haben.

12:22 | Leserkommentar
das wären bei einem Pfandwert von 0,25 € 88.000 Flaschen. Hmmmm...

12.06.2024

17:29 | wetter: Diese Kälte-Welle kommt jetzt auf uns zu

Die Wetterexperten haben keine guten Nachrichten für die kommenden Tage. Eine Kaltfront zieht über Österreich und sorgt für kräftige Regenschauer und sinkende Temperaturen. Kalt und Nass: Das erwartet uns jetzt Doch es gibt auch Hoffnung, denn zum Wochenende hin wird es wieder freundlicher und wärmer. Am Dienstag erreicht eine Kaltfront den Alpenraum. Temperaturen sinken spürbar. Wetter bleibt bis einschließlich Donnerstag unbeständig unter dem Einfluss von Tiefdruckgebieten. Fortsetzung des unbeständigen Wetters am Mittwoch Auch am Mittwoch setzt sich das trübe und unbeständige Wetter fort. Von Tirol (Österreich) bis ins Waldviertel (Österreich) sowie im zentralen Bergland gibt es immer wieder Schauer. Nur im äußersten Osten bleibt es meist trocken. Am Nachmittag werden die Schauer seltener und die Sonne zeigt sich im Westen etwas. Der Wind weht im Donauraum schwach bis mäßig aus West, im äußersten Osten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 12 und 20 Grad.

Achso, und jetzt steht uns also eine Kältewelle bevor? Das ist ja mal eine erfrischende Abwechslung zu den apokalyptischen Vorhersagen vom Klapskarli und Konsorten, als man uns vor Kurzem noch mit Hitzetelefonen und dem Jahrtausendsommer vor dem totalen Verglühen warnte. Vielleicht wird ja nächstes Jahr die Eiszeit ausgerufen, Hauptsache immer schön die Angst schüren damit niemandem fad wird. JE

12:38 | Reitschuster:  Regierung setzt Milliarden mit gefälschten Klimaprojekten in den Sand

Pünktlich zur Wahlklatsche für die Ampelkoalition kommt es für das Kabinett Scholz knüppeldick. Der rotgrüne Klimarettungs-Furor gipfelt mutmaßlich in einem Milliardenschaden. Im Mittelpunkt stehen CO₂-Zertifikate als Synonym für den modernen klimapolitischen Ablasshandel für Klimasünder. Unternehmen können sich durch den Kauf dieser Ausgleichspapiere „klimaneutral“ darstellen, während Privatpersonen die Emissionen ihres Fluges nach Bali mit Gutschriften kompensieren können, um ihr Gewissen zu beruhigen.

.. Klima ist wie Krieg .. die einmalige Möglichkeit unglaublich viel Geld zu verdienen .. ohne je zur Rechenschaft gezogen zu werden.  TS 

14:16 | Leserkommentar
Wie sieht es mit Politikerhaftung aus? Wird niemals kommen. Evtl. mal ein Rücktritt mit anschliessendem Versorgungsposten als Lohn für erfolgte Dienste bei entsprechenden Konzernen. Ein Grund mehr, nicht wählen zu gehen.

19:16 |  Der Ostfriese
Nicht zur Wahl zu gehen als Möglichkeit, damit Probleme zu lösen? Wenn Wahlen etwas bewirken würden, wären sie schon lange verboten. Am besten sich irgendwo in die Ecke setzen und allen umstehenden erklären, das man seine Suppe nicht ißt. Bequemer kann man es den an der Macht befindlichen Personen nicht machen.

Bei Wahlen bei uns ist nicht das Ergebnis das, was tatsächlich etwas ändern kann, sondern das Erkennen dieses Ergebnisses und daraus folgene Änderungen des Verhaltens des einzelnen Menschen, der das Ergebnis erkannt hat. Nicht zur Wahl zu gehen erzeugt nur Hoffnungslosigkeit auf Seiten der unzufriedenen Bürger.

10.06.2024

12:34 | meinbezirk:  Wiener Bäder hat einen der schlechtesten Saisonstarts seit 1990

Flaute in den Wiener Bädern: zum Auftakt der Saison blieben die Badegäste aus. Es soll sich sogar um einen der schlechtesten Saisonstarts seit 1990 handeln. Vor allem das schlechte Maiwetter machte den Wiener Bädern einen Strich durch die Rechnung.

dazu passend Kurier: Comeback des Jahres: Der Neusiedler See ist zurück

So laut das Klagen und Jammern im Vorjahr über den niedrigen Wasserstand des Neusiedler Sees auch war, so groß ist heuer die Freude darüber, dass die angesagte Katastrophe zumindest kurz- und vielleicht sogar mittelfristig abgesagt ist. Denn die Natur, die macht, was sie will – und im aktuellen Fall heißt das: ausgiebige Niederschläge ohne Ende. So sehr sich die Verantwortlichen im Land auch bemühen, eine Zuleitung mit Donau-Wasser aus Niederösterreich zu installieren, am Ende des Tages kann den See ohnehin nur eines retten: Regen.

Tja die Badesaison im Hitzejahr 2024... oder "ein wahres Drama unter freiem Himmel"... Exorbitante Hitze wurde uns angekündigt und was kriegen wir? Statt brütender Sonne und brennenden Asphalt haben wir im Mai einen der feuchtesten Monate seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt. Während wir im TV die Wetterkarten wieder tief rot eingefärbt sehen, Klapskarli ein Hitzetelefon eingerichtet hat (vielleicht sollte man dort mal anrufen und etwas Sonne bestellen) haben uns die ständigen Regenfälle den Rest gegeben. Es ist fast schon tragikomisch, dass Martin Kotinsky von den Wiener Bädern im Radio Wien darüber berichten muss, dass der Mai 2024 einer der schlechtesten Saisonauftakte der letzten 35 Jahre war. Ist halt blöd, wenn die nächste Angssau die durchs Dorf getrieben wird, so für Jedermann (m,w.d) ganz einfach als Lüge zu durchschauen ist. JE

14:25 |  Die Eule
In den guten alten Zeiten, als es noch keine Wetter-App gab, diente der Bauernkalender zur Wetterschau. An Tagen ganz wichtiger Heiliger hat der auch ziemlich treffende Aussagen zum Wetter. Dort steht aber auch, Schaltjahr ist Kaltjahr, also ein Jahr mit mehr Niederschlägen. Zudem wird dieses Kaltjahr auch noch mit den Auswirkungen des letztjährigen  Vulkanausbruches garniert, so dass man getrost von einem gesicherten Kaltjahr ausgehen kann.

09.06.2024

15:29 | tichy: Faktencheck der Faktenchecker

... Wir befinden uns offensichtlich nicht in einer existenziellen Krise. Jeder, der Ihnen sagt, dass dies der Fall sei, ignoriert die historischen Daten. Stattdessen macht man sich Sorgen darüber, was in der Zukunft passieren „könnte“, und stützt sich dabei auf Vorhersagen von unzureichenden Klimamodellen, die auf unrealistischen Annahmen beruhen.

Man darf niemals vergesen, dass ähnlich der Faktenchecker im COVID-Falle viele der selbsternannten und staatsbezahlten Faktenschranzen keine Ahnung vom Metier haben. Viele kennen nicht einmal den Unterschied zwischen Wetter und Klima, meinen aber zu wissen, dass die Welt demnächst untergehen wird. TB

17:11 | Leser-Kommentar
Alle Dinge haben einen Ursprung und der führt dann auch zum Sinn des Dings. Fakt entstand aus dem lateinische facere und das bedeutet schlichtweg machen. Das zeigt sich auch bei den sogenanten Fakten, hinter denen immer geschickte Macher stehen und den so entstanden Fakt an die nächsten Macher weiterreichen. Die machen daraus wieder einen eigenen Fakt und Dank der Kette zahlreicher Macher, ist der Urfakt
dann nur noch schwer erkennbar. Da helfen eben auch sogenannte Praktikanten-Faktenchecker nicht mehr weiter.

07.06.2024

15:01 | thecountersignal:  Das WEF prahlt damit, dass im vergangenen Jahr über 100 Milliarden US-Dollar durch CO2-Steuern eingenommen wurden

Das WEF hat bekannt gegeben, dass den Steuerzahlern weltweit im vergangenen Jahr über CO2-Steuern 104 Milliarden US-Dollar aus der Tasche gezogen wurden, um Umweltprogramme zu finanzieren. In einem Artikel prahlt das WEF damit, dass dies ein neuer Rekord sei und dass CO2-Steuern und Emissionshandelssysteme mittlerweile 24 % der weltweiten Emissionen ausmachen, gegenüber 7 % im Jahr 2013. „Die CO2-Bepreisung kann eines der wirksamsten Instrumente sein, um Ländern bei der Reduzierung von Emissionen zu helfen. Deshalb ist es gut zu sehen, dass diese Instrumente auf neue Sektoren ausgeweitet werden, anpassungsfähiger werden und andere Maßnahmen ergänzen“, sagte Axel van Trotsenburg, Geschäftsführer der Weltbank.

Kommentar des Einsenders
Klaus Sch. bestätigt also, dass mit den ganzen Carbon-Taxes im vergangenen Jahr weltweit ca. 100 Mrd. eingenommen wurden … und nach den Planern von den ganzen 3-Buchstaben-Organisationen wäre das wohl nur der Anfang einer langen Reise mit vielen Steuern und sehr vielen Steuererhöhungen, oder ?!

Da werden wir wieder ganz schön vorgeführt! Die Regierung dreht uns eine neue Steuer an und sagt, dass sie das Klima damit retten will. Aber wenn es darum geht, Beweise dafür zu liefern, dass diese Steuer überhaupt etwas bewirkt, dann verstecken sie diese Daten vor der Öffentlichkeit! Frei nach dem Motto "zu viel Wissen macht doch eh nur Kopfweh"... Das lässt mich doch sehr stutzig werden. Wer sind denn nun die eigentlichen Empfänger dieser Sondersteuer? JE

19:04 | Leserkommentar
........... ist es nicht ein Wahnsinn, einer NGO`s wie es der WEF auch einer ist, soviel Geld in den Rachen zu schmeissen? Dies zeigt auch die Bereitschaft der einzelnen Staatsregierungen ihe Macht an Weltregierungs-phantasien, abzugeben; - ähnlich wie dies in der EU auch läuft.

06.06.2024

11:02 | NIUS: Gütesiegel Greenwashing: Wie die Grünen ihre Macht im Stillen zementieren

Man kann den Grünen nicht nachsagen, dass sie nicht schnell dazulernen würden... Diesmal geht es um einen EU-Vorstoß gegen „Greenwashing“, die von Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) gestoppt wurde. „Dass jede umweltbezogene Werbeaussage vorab von einem privaten Umweltgutachter umfangreich geprüft werden muss, führt zu einem unverhältnismäßigen Aufwand für die Unternehmen“, kritisierte der FDP-Politiker gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ).

Kommentar des Einsenders
Wir brauchen nicht nur Wehrtüchtigkeit, sondern lt. den Grünen auch ständig neue Behörden – hier zum Kampf gegen Green-Washing in der Werbung …

04.06.2024

13:58 | ET: Wind und Ozean: WMO erwartet Abkühlung durch Wetterphänomen La Niña

Die Weltorganisation für Meteorologie erwartet für die kommenden Monate das Wetterphänomen La Niña. El Niño, die derzeitige Phase, gehe offenbar seinem Ende zu, erklärte die Organisation am 3. Juni in Genf. El Niño hatte seit Mitte vergangenen Jahres regional zu höheren Temperaturen und Wetterrekorden geführt. Nun ist kühleres Wetter zu erwarten. Etwa alle drei bis fünf Jahre wechselt der Pazifik von einer La-Niña-Phase, in der die Wassertemperaturen in der Äquatorregion relativ kühl sind, zu einer El-Niño-Phase, in der das Wasser wärmer als im Mittel ist, und umgekehrt. Dieser Zyklus wird als „El Niño-Southern Oscillation“, kurz ENSO, bezeichnet.

Ach du meine Güte, wie sollen wir jetzt die Klimaapokalypse verhindern, wenn die Hitze jetzt ausfällt? Ist jetzt grad blöd... Na ja, ich bin sicher, die Klimasekte wird sich schon irgendetwas einfallen lassen, um uns dennoch davon zu überzeugen, dass die Welt untergeht. Irgendwann ganz bestimmt... Und als nächstes kommt wahrscheinlich Klapskarli mit seiner neuen Eiszeit-Bekämpfungsstrategie um die Ecke! Ein Kältetelefon, das brauchen wir jetzt ganz dringend...
Und natürlich wird auch die Impfung wieder ein Thema sein - " Billy bitte komm und impfe uns, denn der Klimawandel macht uns krank"!

15:01 | Leserkommentar
Darf ich bitte, liebe JE, hier mal deutlich etwas Klugscheißerei vorbringen: Man möge bitte immer aufpassen beim sog. ´Narrativ-Design´, damit man immer weiß, wovor man konkret Angst haben soll. Bis vor wenigen Jahren gab es die Bitte, vor der Klima-Erwärmung doch Angst zu haben – wir erinnern uns alle. Aber: Vor nur wenigen Jahren wurde hier das ´Narrativ-Design´ geändert und man schwenkte um von der Klima-Erwärmung zum Klima-Wandel, den man als Bedrohung zu empfinden hätte. Dies ist auch viel einfacher, weil Klima-Wandel ist IMMER – mal zu viel Regen u mal zu wenig … mal zu kalt und mal zu warm …

dazu ein recht passendes Video... JE

03.06.2024

12:15 | zeitenschrift: Klima wird mit nicht vorhandenen Wetterstationen gemessen

Die globale Klimapolitik fußt auf Temperaturdaten von Messstationen, von denen rund ein Drittel gar nicht mehr existiert! Statt die Anlagen zu ersetzen, werden die Messdaten einfach geschätzt. Nicht ohne Grund also sagen immer mehr Forscher, dass es beim Klima nicht um Wissenschaft, sondern um Macht und Geld geht.

Kommentar des Einsenders
Zur Jahrtausendwende wurde mittels Internet für Alle die Informations-Gesellschaft ausgerufen… ABER das Verschweigen wichtiger Tatsachen ist im Grunde genommen eine große Lüge, folglich Lug- und Trug-Gesellschaft. Und man kann es nicht oft genug wiederholen: "Wir werden erst dann erkennen, ob unser Desinformations-Program wirkt, wenn die Leute all das für richtig halten, was falsch ist!“ (William Burns, CIA-Direktor 1982)

02.06.2024

07:15 | awo: Die NASA weiß, warum das Wetter so seltsam ist

Vor eineinhalb Jahren, am 15. Januar 2022, gab es einen gewaltigen Vulkanausbruch im Südpazifik nahe dem Tonga-Archipel. Darüber wurde die Öffentlichkeit nicht unterrichtet. Es war eine besondere Eruption unter Wasser, die das Weltklima beeinflusst. So wird erklärlich, warum wir in diesem Jahr außergewöhnliche Wettererscheinungen beobachten müssen.

Bereits im April und Mai diesen Jahres habe ich mich über das Wetter gewundert. Dazu muss ich sagen, dass ich bei meiner Ausbildung zum Pilot bei der Lufthansa auch eine solide Ausbildung in Sachen Meteorologie erhalten habe und seither die Wettererscheinungen mit Interesse verfolge und analysiere. April und Mai waren zu kalt. Im Juni war zu beobachten, dass sich ein ungewöhnlich großes, aber flaches Hochdruckgebiet über ganz Europa gebildet hat, das eine ungewöhnliche Stabilität aufwies. Der Himmel war meist wolkenfrei, aber die Temperaturen entwickelten sich nicht dementsprechend.

In Ergänzung zu gestern. TB

12:21 | Die Eule
Der Vulkanausbruch des Tambora im Jahr 1815 war einst das opulente Desert der letzten kleinen Eiszeit. Er bescherte einen weiteren Temperaturabschwung und gewaltioge Missernten.
Doch die radikalisierten Sektenanführer der Klimakirche machten dann den Temperaturanstieg zum Credo ihrer Lehre.Somit hat jener Ausbruch erst den Aufstieg der neuen Kirche ermöglicht.
Nun könnte der Ausbruch des Tonga das längst erwartete, feine Horsd'œuvre darstellen, das uns vor der nächsten kleinen Eiszeit serviert wird. Jedenfalls deutete der verregnete Lostag
St. Petronella schon mal auf Ungemach am Himmel hin, denn da war im Bauernkalender zu lesen: Gibt es an Petronella Regen, wird sich auch das Getreide/der Hafer legen. Das bedeutet, dass stürmischer Regen während der nächsten Ernte das Getreide auf den Boden drücken könnte. Man kann also nur hoffen, dass der zu erwartende Regen auch einiges andere von der Bildfläche spült.


07:17 | Leser-Antwort zur Anfrage gestern (18:20) 

Folgendes hat mir https://www.perplexity.ai/ geliefert:
wo finde ich Meldung zu Ausbruch Unterwasservulkan Hunga Tonga am 14. Januar 2022
Die Meldung zum Ausbruch des Unterwasservulkans Hunga Tonga am 14. Januar 2022
finden Sie auf der Website von Spiegel Online[1].
Der Artikel berichtet über den Ausbruch, der die höchste jemals auf der Erde gemessene Aschewolke erzeugt hat.
Die Eruptionssäule erreichte eine Höhe von 57 Kilometern
und war stärker als alle registrierten Eruptionen im 20. Jahrhundert
und vergleichbar dem Ausbruch des Krakatau im Jahr 1883[1].

Ein weitere Quellen ist die Wikipedia-Seite zum Vulkanausbruch des Hunga Tonga-Hunga Haʻapai 2022,
die detaillierte Informationen über den Ausbruch und seine Auswirkungen bietet[2].

Citations:
[1] https://www.spiegel.de/wissenschaft/tonga-vulkanausbruch-im-januar-2022-hat-die-hoechste-jemals-auf-der-erde-gemessene-aschewolke-erzeugt-a-09c0c817-2783-42c1-8dea-ffd9c6a2b491
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Vulkanausbruch_des_Hunga_Tonga_2022
[3] https://www.youtube.com/watch?v=MBzDbe6vxTo
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Hunga_Tonga-Hunga_Ha%CA%BBapai
[5] https://www.vulkane.net/blogmobil/vulkan-news-14-01-22-tonga-hunga/

12:45 | Leser Kommentar zu zu 07:17:   
zu den verschiedenen Links: die gibt es und die kenne ich natürlich auch z.T. Aber wo wird auch auf die Wassermassen näher eingegangen, im Wiki-Artikel, der ja noch am ehesten zugänglich ist, gibt es zwar einen Link zu phreatomagmatische Explosion. Die Betonung wird aber auf lokale Sach- und Personenschäden gelegt. Meine Frage bezog sich darauf: wo findet man aktuell in der deutschen MSM-Berichterstattung Hinweise auf Hunga-Tonga??? Immer nur Klimawandel !!!!

Und an dieser Stelle sei auch der heutige Beitrag vom Nukleus um 09:52 unter Geopolitik nochmals erwähnt: "Klimaerwärmung? Arktis? Die Eismassen in der Arktis haben einen neuen Rekord erreicht. Hängt man nicht an die große Glocke." Eben, mindestens 95 % der Bevölkerung haben keine Ahnung davon, auch nicht ein mir persönlich bekannter Kreisrat der Grünen: Hunga Tonga? - nie gehört, HAARP-Sendeanlagen? - nie gehört, Chemtrails? nur ein abwertendes Abwinken..... Von nix ne Ahnung, aber CO2 ist an jeder größeren Abweichung vom Durchschnitt schuld.....


07:19 | Leser-Kommentar zum Dammbruch von gestern

Bei solchen Ereignissen sollte man auf den Füllstand der oberhalb der überfluteten Gegend gelegenen Stauseen achten. Schon im Ahrtal und der damals gleichzeitig ablaufenden Überschwemmung in China mit verheerenden Folgen musste man mitten im Hochwasser die Stauseen entleeren, weil sie wegen der klimerwandelbedingt befürchteten Trockenperiode im Sommer extra voll gehalten wurden. Als es dann nicht aufhören wollte zu regnen, sind sie gefährlich voll gelaufen, so dass eine Notentleerung mitten in das Hochwasser hinein durchgeführt werden musste. Das Ende der Geschichte ist dann eine völlig unnötige menschengemachte Katastrophe, aber eine wegen Hybris und nicht wegen irgendwelcher Emissionen. Die Propaganda weiß es aber dennoch, in ihrem Sinne auszuschlachten.

01.06.2024

18:20 | Leser Beitrag "Hunga Tonga Dampf"
 

Wenn jemand in den MSM mal einen Hinweis auf den Ausbruch des Unterwasservulkans Hunga Tonga am 14. Januar 2022 findet, dann bitte auf b.com durchgeben - das wird nämlich aktuell völlig ausgeklammert. Der Ausbruch hat den Wasserdampfgehalt in der Erdatmosphäre entscheidend erhöht - jetzt kommt halt überall in der Welt auch wieder was davon runter. Dass trotzdem weltweit auch über Trockenheit geklagt wird, ist kein Widerspruch dazu: die Niederschlagsverteilung ändert sich sowieso von Jahr zu Jahr - und die groß- und kleinräumigen Wettermanipulationen gibt es eh schon seit Jahrzehnten.

.. sehr spannend .. TS 

16:19 | Focus:  Dammbruch bei Augsburg - Feuerwehr riegelt Ort ab, Evakuierung läuft

Starkregen, Hochwasser, Überflutungen - das Unwetter hat vor allem den Süden Deutschlands fest im Griff. Die Pegel erreichen bereits Höhen eines Jahrhundert-Hochwassers. Die Wetterdienste haben die höchsten Alarmstufen ausgerufen. Lesen Sie alles Wichtige im Wetter-Ticker.

Hoffen wir, dass keine Menschen zu Schaden kommen .. den Rest kann man richten.  TS