05.07.2022

08:49 | f100: Angst vor Rezession: Metallpreise sinken so stark wie seit 2008 nicht mehr

Die Preise für Industriemetalle wie Kupfer und Aluminium sind im Juni teils um mehr als 20 Prozent gefallen. Teilweise gehen Ökonomen mittlerweile sogar von einem Überangebot aus. Das an sich wäre nicht tragisch, wäre es nicht ein Indikator für die gesamte Wirtschaft.

Im angelsächsischen Raum wird Kupfer auch als Dr. Copper bezeichnet. Dr. Copper gilt als wahrer Wunder-Diagnostiker des "Patienten Wirtschaft", Denn fallende Kupferpreise werden häufig als Frühindikator für einen bevorstehenden Wirtschaftsabschwung angesehen, da das Metall in einer Vielzahl von Anwendungen in der Elektrotechnik, der Industrie und im Transport eingesetzt wird.
Und nun hat "Dr. Copper" laut und deutlich Alarm geschlagen. Patient in Gefahr! TB

07:34 | fmw: Erzeugerpreise Eurozone im Mai +36,3 Prozent

Die Erzeugerpreise in der Eurozone sind im Monat Mai im Jahresvergleich um 36,3 Prozent gestiegen. Dies zeigen die vor wenigen Augenblicken veröffentlichten Daten von Eurostat. Im April war es noch eine etwas höhere Steigerung um 37,2 Prozent. Die Steigerung bei den Energiepreisen liegt bei 94,4 Prozent nach 99 Prozent im April. Die Erzeugerpreise für Gebrauchsgüter, Verbrauchsgüter und Investitionsgüter steigen aber weiter an.

In 3, 2, 1 wird Christine Lagarde diesen vernachlässigbaren Rückgang zum Anlass nehmen, vor einer zu starken und schnellen Straffung der Geldpolitik zu warnen. Immerhin sinkt ja der Anstieg die Wachstumsrate der Erzeugerpreise zum ersten Mal seit sehr langer Zeit. AÖ

04.07.2022

10:24 | krone: Apple nicht mehr wertvollstes Unternehmen der Welt

Der Kurssturz an den Aktienmärkten seit Beginn des Ukraine-Krieges wirbelt das Ranking der 100 wertvollsten börsennotierten Unternehmen durcheinander. Die Börsenturbulenzen trafen vor allem die Technologiekonzerne hart, Energieunternehmen erlebten dagegen eine Renaissance. Der saudische Ölkonzern Saudi Aramco verdrängte denn auch im ersten Halbjahr Apple auf Platz zwei, wie aus einer Untersuchung des Prüfungs- und Beratungsunternehmens EY hervorgeht.

Eine ähnliche Meldung hatten wir schon vor ca. 6 Wochen. Diese Entwicklung zeigt wunderschön, dass Social Media und Kommunikation nicht mehr das Maß aller Dinge sind sondern, dass man wieder beginnt, wirklich Überlebensnotwendiges richtig zu bewerten. Umweltvrschmutzung hin oder her! TB

10:42 | Leser-Kommentar zum grünen Kommentar
Es wird Umweltverschmutzung geben, solange es Umwelt gibt. Warum zerstören die Grünen nicht endlich die Umwelt. Dann hätte sich das Problem endgültig erledigt!!!


10:27 | Leser-Kommentare zum grünen OF-Lastenfahrrad-Kommentar von gestern

(1) Deutschland wird endlich die Zellulitis los👍

(2) Monaco: das Lastenfahrrad....so bemerkt der geneigte Leser einen kurzen Blick des Steirer-Buam auf seine strammen Wadln.....und vergisst die völlig unterbewerteten Draisinen......

Sie haben Recht, Monaco, obwohl ich heuer noch nicht so viel fahren konnte - beruflich bedingt!
(unten Originalaufnahme von heute 10:31, man sieht auch den Unterschied, das linke Knie wurde vor 7 Jahren operiert und Oberschenkelmuskel um 1,5 cm verlegt, was sich in der geamten Muskulatur des Beines ausgewirkt hat. Jetzt fahr ich zu 70 % Pedalkraft am linken Bein)
Würde gerne die Wadln jener Politicos sehn, die sich für Lastenfahrräder stark machen! TB

Bildschirmfoto 2022 07 04 um 10.34.34

(3) @ grüner Kommentar: Auch wenn die linke Wade etwas schwächer daherkommt, laden die beiden doch irgendwie zum Reinkneifen ein... 😉

Klar, gerne, wo wohnens? TB

19:28 | Leser-Kommentar zu TB
Hallo Herr Bachheimer!
Uuuh, das wird auf die Schnelle nix, uns trennen min. 500 km... 🤫
Grüße aus dem nördlichen Bayern!

03.07.2022

19:43 | Leser-Beitrag zu 29.6.-08:04 

Das Foto mit der „EU-Dampfwagenzukunft“ macht nun nicht wirklich Lust auf eine solche…

Da sind die „Steampunk“-Modelle schon ein anderes Kaliber: https://moneyinc.com/amazing-looking-steampunk-motorcycles/

Hier gibt’s die „Steampunk“-Bicycles: https://recyclenation.com/2011/07/recycling-steampunk-bicycles/

Und natürlich auch „Steampunk“-Automobile: https://walyou.com/steampunk-antique-cars/

Letztlich wird nur das Lastenfahrrad als einzige Alternative übrigbleiben...!? OF

17:54 | RT: Ein weiterer Schritt zum Handel ohne Dollar: Russland stellt Zölle für Getreide auf Rubel um

Russland wird die Exportzölle für Getreide künftig in Rubel berechnen und kassieren, worin Experten einen weiteren Schritt zur Umstellung des russischen Außenhandels auf die Landeswährung sehen. Zu diesem Zweck hat die Regierung der Russischen Föderation in einem Erlass die Basispreise für die Berechnung der Exportzölle auf Weizen, Gerste und Mais in Rubel umgerechnet, wie der Pressedienst des Landwirtschaftsministeriums in seinem Telegrammkanal am Freitag mitteilte. In der Erklärung heißt es: "Die angenommenen Maßnahmen werden die Ausfuhren von Agrarerzeugnissen unterstützen, indem sie die Auswirkungen von Währungsschwankungen auf die Höhe der Ausfuhrabgaben verringern. Darüber hinaus werden sie für eine stabile Preissituation auf dem Inlandsmarkt sorgen."

Man muss halt schauen wo man selbst bleibt, in Zeiten der großen Unsicherheit...!? OF

18:48 | Leser-Kommentar
Früher als erwartet, beschließt Moskau Weizen, Sonnenblumenöl und Mehl an unfreundliche Staaten nur mehr gegen Rubel zu liefern. Aus dem Artikel (https://www.zerohedge.com/commodities/russia-will-now-demand-rubles-grain-worlds-largest-wheat-exporter):
"So now grain, sunflower oil and extracted meal are the next to follow the March decision to charge clients from 'unfriendly' countries - including major customers in Europe - in rubles for natural gas instead of the normative dollars and euros."
Weiters wird eine Priorisierung bei der Lieferung von landwirtschaftlichen Produkten vorgenommen:
"On top of this move, recently Agriculture Dmitry Patrushev announced that Russia's agricultural products will go to 'friendly countries' only, and according to 'who needs it most' - a hugely significant statement sure to continue sowing uncertainty and chaos for the global food supply."
Das Programm läuft vorerst bis 31.8.2023. Eine Tonne Weizen gibt es für 267 USD. In richtigen Geld sind das 15000 Rubel resp. 3g Gold, falls der Preis von 5000 Rubel pro Gramm noch gilt. Remember: "There is no free borscht!" Im Unterschied zu Simbabwe, wo der lokale Dollar bald in Gold geprägt werden soll, kann man im Okzident des Dnepr (aka Weimar 2.0) schon mal die Scheibtruhe für den nächsten Besuch beim Bäcker ölen.

19:06 | Monaco
so blicken wir entspannt entgegen.....der findige Scholz ist bestimmt schon auf der Suche nach einem ´Rubel-Sondervermögen´.....

...möglich werter Monaco, das blöde dran ist nur, er kann sich mehr daran erinnern, ob derartiges existiere...!? OF

11:58 | focus: Der Westen muss sich auf die Zweiteilung der (Wirtschafts-)Welt einstellen

Der Westen suggeriert gerne das Narrativ eines weltweit isolierten Russlands, dessen Wirtschaft durch westliche Sanktionen ruiniert wird und in die Pleite geht. Doch bei ehrlicher Betrachtung ist Russland weder isoliert noch zahlungsunfähig. Im Gegenteil, der anti-westliche Block wird immer mächtiger und die Sanktionen kommen als schmerzhafter Bumerang vor allem nach Europa zurück.

Mit 4 Monaten Verzögerung kommt nun auch Herr Halver auch drauf, was eigentlich Sache ist. Was b.com schon als "das Offensichtliche" anfang März postuliert hatte, sagt nun auch der Herr TV-Analyst. Stellt sich die Frage. wußte er das damals noch nicht oder durfte er nicht? TB

01.07.2022

17:07 | wb: Unternehmensinsolvenzen: Immer mehr junge Firmen gehen pleite

(...)  Mit 24,4 Prozent lag der Anteil dieser Unternehmenspleiten in dieser statistischen „Startup“-Gruppe auf dem höchsten Stand seit 2017; im Vorjahr waren es noch 17,6 Prozent gewesen. Auch bei ebenfalls relativ jungen Firmen, die fünf bis zehn Jahre alt waren, stieg die Zahl von 29,5 auf 33,1 Prozent. Neu sei laut Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Wirtschaftsforschung bei der Creditreform, dass die Zahl der insolventen Unternehmen, die mehr als zehn Jahre alt seien, gegenüber dem Vorjahr hingegen um über 10 Prozent auf 42,5 Prozent gesunken sei. Dies sei darauf zurückzuführen, dass sich viele Start-up-Investoren zurückgezogen hätten – und die jüngeren Firmen, die noch von der Starthilfe ihrer Geldgeber profitiert hatten, mangels eigener Überlebensfähigkeit zum Scheitern verurteilt waren. Die älteren Firmen hingegen haben sich bereits am Markt etabliert und eine eigene Tragfähigkeit entwickelt.

Gründer hätten „über Jahre hinweg perfekte Bedingungen durch eine regelrechte Geldschwemme“ gehabt, selbst in Deutschland; dies habe sich nun jedoch verändert. Neue Finanzierungsrunden seien „deutlich schwieriger zu bekommen“, so Hantzsch gegenüber der „Welt”, weil Investoren zunehmend andere Anlagemöglichkeiten nutzen und auch konservativer agieren würden. „Wir sehen eine Kapitalflucht aus risikobehafteten Unternehmen. Dadurch aber wird die Liquiditätsgrundlage dünner bei vielen Start-ups“, so Hantzsch weiter. Auch Julian Riedlbauer, vom Tech-Investors und -Beraters GP Bullhound, prophezeit laut „Welt”, dass nicht alle Start-ups eine Anschlussfinanzierung erhalten würden. Das sei das Prinzip des Risikokapitals und wirke für die verbleibenden Unternehmen oft stärkend. Man müsse „in Deutschland auch Scheitern zulassen.“

Scheitern zulassen, in einem der unternehmensfeindlichsten Milieus weit und breit, ist eine nette Forderung - zwingend richtig, aber realitätsfremd! Zuerst angefixt mit Förderprogrammen und viel schön verpackter Hoffnung, dann abgestempelt, ist man ob einer gewissen Erfolgsaussicht dank der mafiösen Parteistrukturen und Interventionsmöglichkeiten schneller weg als einem lieb ist! Und die rege Innovationsfeindlichkeit quer Beet ist dann noch die Kirsche auf der Sahnehaube... Dass "brainis" abseits von Kebapbuden und Fahradhandel eingehen wie die Blümchen oder das Weite suchen, darf eben nicht verwundern!? OF

14:45 | finanzen: Daimler Truck-Aktie schwächer: Daimler Truck will Teil der Bus-Produktion ins Ausland verlegen

Die Standorte der Tochter Evobus in Mannheim und Neu-Ulm stünden aber nicht generell zur Diskussion, teilte ein Sprecher am Mittwoch mit. "Wir sind der einzige Bushersteller, der in Deutschland produziert. Und es ist unser erklärtes Ziel, dass das auch in Zukunft so bleibt." Nun solle mit dem Betriebsrat nach sozialverträglichen Lösungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht werden.

So nun die Jahrhundertfrage: warum müssen die jetzt im Ausland produzieren?
- wegen der von Daimler mitunterstützten Gender-Wirtschaftspolitik,
- wegen der Frauenquote
- oder doch wegen der von Daimler mitunterstützten Batterie-Chasn-Politik?

Die hohen Lohnkosten könnens angesichts der Entwicklung der Industriearbeiterlöhne in Deutschland ja ned sein? TB

12:04 | faz.net: Euro-Inflation steigt auf 8,6 Prozent

Die Teuerungsrate in der Europäischen Währungsunion ist von schon hohem Niveau aus weiter gestiegen: Im Juni erhöhten sich die Verbraucherpreise auf breiter Front um 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, die was Europäische Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte. Damit fiel der Wert noch höher aus, als Fachleute ihn zuvor erwartet hatten. Im Mai betrug die Euro-Inflation schon 8,1 Prozent, im April bei 7,4 Prozent. Grund dafür sind weiterhin vornehmlich die deutlich gestiegenen Energiepreise. Sie sorgen dafür, dass die Euro-Inflation seit Monaten merklich über dem Niveau des vergangenen Jahres liegt.

Dünn sollte angesichts dieser Zahlen die Luft für Lagarde und den gesamten krachend scheiternden EZB-Rat werden, immer dünner wird aber nur die reale Kaufkraft der Geldbörserln der Bewohner des Euroraums. Aber immerhin, noch dieses Monat will die EZB die Zinsen tatsächlich und wirklich ein bisserl erhöhen, aber nur ein bisserl. AÖ

30.06.2022

17:53 | mmnews: Importpreise im Mai +31%

Die Importpreise in Deutschland sind auch im Mai 2022 stark gestiegen. Sie waren um 30,6 Prozent höher als im Mai 2021, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Im April hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr bei +31,7 Prozent gelegen, im März bei +31,2 Prozent.

Gegenüber dem Vormonat stiegen die Importpreise um 0,9 Prozent. Energieeinfuhren waren im Mai 2022 um 143,8 Prozent teurer als im Vorjahresmonat und 2,2 Prozent teurer als im Vormonat. Der hohe Anstieg im Vorjahresvergleich ist weiterhin vor allem durch die starken Preissteigerungen bei Erdgas begründet. Diese Preise lagen mehr als dreimal so hoch wie im Mai 2021 (+235,6 Prozent). Im Vergleich zum Vormonat sanken die Importpreise für Erdgas allerdings um 3,6 Prozent.

Das fantastische politische Modell in seiner herrlichsten Ausprägung, wenn man GrünInnen*Außen u.o. Linken Wirtschafts- und Energiepolitik anvertraut... Der Wähler scheint es offenbar so zu wollen!? OF

12:54 | ifo.de: Unternehmen erwarten Materialknappheit bis 2023

Der Materialmangel in der deutschen Industrie wird nach Erwartungen der Unternehmen mindestens noch 10 Monate anhalten. Dies geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. Gleichzeitig klagten 74,1 Prozent der Firmen im Juni über Engpässe und Probleme bei der Beschaffung von Vorprodukten und Rohstoffen. Im Mai waren es 77,2 Prozent. „Die erhoffte Entspannung in den Lieferketten verschiebt sich immer weiter nach hinten“, sagt der Leiter der ifo Umfragen, Klaus Wohlrabe. „Lieferengpässe gehören für viele Unternehmen inzwischen leider zum Alltag.“

Diese sanfte Entspannung ist natürlich kaum der Rede wert. Interessant wäre zu wissen, ob die Entspannung mittlerweile auch daher kommt, dass die Auftragslage bzw. die Umsatzerwartungen zurückgehen. AÖ

11:27 | fz: Elon Musk: Mercedes hat Tesla vor dem Bankrott gerettet

Tesla ist bereits seit geraumer Zeit der wertvollste Autohersteller der Welt. Doch die Zeiten für das US-Unternehmen waren nicht immer von Erfolg gekennzeichnet. Mehrere Male stand Tesla laut Angaben des Firmenchefs kurz vor dem Bankrott.

Wie auf der Straße so auch ma grünen Tisch: ähnlich wie bei den brennenden Hippsterkisten, die allesamt von Diesel- und Benzinfahrzeugen gelöscht und geborgen werden mussten auch die "klassischen Hersteller" der Hippsterfirma helfen, wenns wieder einmal brannte!
PS: ganz umsonst werden sie dem aufkommenden Konkurrenten auch nicht geholfen haben! Wos woar die Gegenleistung? TB


10:52 | fz: Tesla feuert 200 Mitarbeiter, die für Autopiloten zuständig sind

Tesla sendet derzeit unterschiedliche Signale: Einerseits verspricht das Unternehmen seit Jahren, dass vollständig autonome Autos bald kommen und der Autopilot schon sehr bald die nächste Stufe an Autonomie erreichen wird, anderseits entlässt der Konzern nun rund 200 Mitarbeiter*innen, die bislang am Autopilot gearbeitet haben.

Das Arbeiten an der Selbstdemontage hat halt nur eine begrenzte Lebensdauer - wenn man effizient ist!
Warum das in der Hi-Tech-Wirtschaft so gut klappt aber bei Politikern so schlecht, bleibt rätselhaft. Zweitere arbeiten momentan mit Akribie an der Gesamtdemontage der Gesellschaft - sie selbst aber werden leider die letzten sein, die Schaden erleiden! TB

08:04 | handelsblatt.com: Diese zehn Branchen wären am stärksten von einem Gas-Lieferstopp betroffen

Aktuell läuft 60 Prozent weniger Gas aus Russland über die Ostseepipeline Nord Stream 1 nach Deutschland. Kommt es zu einem kompletten Stopp würde das nicht nur die Chemie- und Stahlindustrie hart treffen. Wie aus einer dem Handelsblatt vorliegenden Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und der Marktforscher von Calculus Consult hervorgeht, müssten noch viel mehr Branchen wirtschaftliche Einbußen hinnehmen. Dazu gehören Industrien, die Getränke, Textilien oder Druckerzeugnisse produzieren.

Bald in diesem Theater: Habeck & Co. sowie Gewessler & Co. werden vollmundig erklären, warum ein Leben ohne neue Kleidung das einzig lebenswerte ist. Auf Druckerzeugnisse wie Zeitungen verzichten zu müssen, wäre allerdings ein Segen, und würde die Propaganda zu vielen Themen durchaus einbremsen. Und ja, auf Flaschen können wir tatsächlich verzichten, auf die Flaschen in den Regierungen, insbesondere auf die in GrünInnen*außen gehaltenen. AÖ

29.06.2022

13:20 | Talk im Hanger: Gloria Thurn & Taxis sagt was viele Menschen denken

Energiekrieg gegen Europa: Kohlekraft statt Klimaträume?
So eine tolle Sendung am Johannistag - Die Auswirkungen des Ukrainekrieges und wer es bezahlen soll. Hier nur eine Sequenz, ein weitere hier:
https://www.youtube.com/watch?v=GA06z...

Das Gute an der Fürstin ist, dass diese mit Aussagen wirklich die Basis erreicht. Meine über 80jährige Mutter (wie Ihr wißt aus der hintersten Obersteiermark) hatte mir schon vorgestern höchst erfreut über die fürstlichen Statements berichtet! TB

13:57 | Leser-Zuschriften
(1) YT Stasi hat zugeschlagen, nicht mehr abrufbar

(2) Das Video ist nicht mehr verfügbar

Merkwürdig ich konnte und kann (13:58) es noch immer abrufen! Ein Deutsches Problem! TB

(3) Liegt wahrscheinlich wirklich an den Servern. Hab´s noch ein paar mal versucht, kurzes Aufploppen und dann
This video isn't available anymore

(4) der erste Teil funzt noch https://www.youtube.com/watch?v=il0eAQTtUHs, der 2. Teil wo sie die evtl. Aufnahme der Ukraine in die EU kritisiert nicht mehr.

(5) Da bei youtube die Sendung gelöscht wurde, hier der link zur Mediathek von Servus-TV (dot mit Punkt ersetzen):
https://www.servustv(dot)com/aktuelles/v/aa-29cffmc311w11/

Auf die Idee hätt' ich selbst auch kommen können! Herzlichen Dank! TB

(6) Auch ich kann es in Spanien nicht abrufen, & obwohl mit VPN, auch über “andere Länder” hinweg, z. B. Mittelame.

(7) nachdem es in Deutschland auf YT wieder mal Probleme gibt, hier ein Link, der funktionieren sollte. Mit freundlichen Grüßen aus Bayern

Hier der Link zur vollständigen Sendung. Auch die Umsetzung des Morgenthau-Plans durch die Grünen (Sendungsauschnitt hier) findet Erwähnung.  RI

19:16 | Leser-Kommentar
das Video auf Youtube "Talk im Hanger: Gloria Thurn & Taxis sagt was viele Menschen denken" ist bereits gelöscht und "satanistenkonform" "leider" nicht mehr verfügbar.
Die Zensur der Satans-Kröten, die versuchen die Wahrheit den Menschen vorzuenthalten, wird immer schneller.
Wisst Ihr auf welchem Internet TV-Kanal das noch zu finden ist?

Werter Leser, hier ist noch ein Link, der auf yt zu finden war (leider nicht der ganze Beitrag), oder in der mediathek bei servusTV schauen... OF


08:04
 | orf.at: Neuwagen ab 2035 nur noch emissionsfrei

In der Europäischen Union sollen nach dem Willen der EU-Länder ab 2035 nur noch klimaneutrale Neuwagen verkauft werden. Darauf einigten sich die für Umwelt zuständigen Ministerinnen und Minister der 27 Staaten in der Nacht auf Mittwoch in Luxemburg.

Eines muss man der Öko-Sekte lassen: Wie diese Minder(st)heit die Politik nach eigenen (Wahnsinns-)Vorstellungen zu gestalten imstande hat, muss einem - aus einer rein machtpolitischen Perspektive heraus - Respekt abnötigen. Für die in der EU lebenden Bürger ist dieser Beschluss natürlich der helllichte Wahnsinn. Dass die Konservativen wieder umgefallen sind wie ein Baby bei seinen ersten Schritten überrascht nicht, und zeigt, dass diese Parteienfamilie in diesem Zustand völlig unnötig ist. AÖ

10:41 | Leser-Kommentar
Dampfwagen https://g.co/kgs/4bn6f4
Build back better! Ein Sackerl Pellets kann man in jedem Baumarkt, manchmal auch Supermarkt erwerben. Holz soll laut den Klimaschützern ja emissionsffrei sein?? Ich habe mich oft gefragt, wie es möglich war, dass Hochkulturen verfallen sind. Jetzt können wir es 1:1 erleben. Na ja, alle Erfahrungen sollen ja angeblich in einem kollektiven Unterbewusstsein gespeichert werden. In ein paar tausen Jahren steht dann die nächste Hochkultur vor der Sollbruchstelle. Wurde vielleicht so geplant um der Erde immer wieder eine Verschnaufpause zu gönnen.

08:27 | Leserkommentar zu OF von gestern 19:59
Diese Selbsternannten Führer wollen Deutschlands Industrie für dünnes übernehmen und unsere Politik Marionetten sowie Putin sind die Gehilfen.

28.06.2022

19:59 | Die Leseratte: Gas-Aus-Szenario

Hier gibts ein mölgiches Szenario, wie es sich auswirken würde, wenn Russland das Gas abdreht. Kurz gesagt: Verheerend! Immerhin wird erklärt, dass es Branchen gibt, die gar nicht so viel Gas verbrauchen, in einigen Sektoren aber total davon abhängig sind, so dass es zu einem kompletten Abbruch der Lieferketten käme. Z.B. die Walzwerke in der Stahlindustrie oder die Herstellung von Autolack in der Chemieindustrie. Es könnte 5,6 Mio Arbeitsplätze kosten und einen Einbruch der Wirtschaftsleistung von 12,7 % oder 193 Milliarden EUro verursachen. Die Daten sind allerdings optimistisch!

https://www.rnd.de/wirtschaft/gas-stopp-was-passiert-wenn-russland-den-hahn-zudreht-7J3ACQU33BFURCGK36EBNTRBO4.html

Der Preis des Krieges und noch ein bißchen Kollateral dazu... Man möchte es scheinbar so!? Einen Dank an die ganzen Knallköpfe im Land, die sich von diesen selbsternannten Führern mit in den Abgrund reißen lassen wollen... OF

19:28 | Leser-Beitrag: Iranisches Unternehmen testet Frachttransport von Russland nach Indien über den Nord-Süd-Transportkorridor

Daryush Jamali, Vorsitzender des russisch-iranischen Hafens Solyanka in der Wirtschaftszone von Astrachan, sagte am Samstag gegenüber IRNA, dass solche multilateralen Transits gelegentlich und teilweise stattgefunden haben, aber die Bemühungen der Reederei haben Früchte getragen und einen Pilotmechanismus für den Transit von Containern von Russland nach Indien oder in den Fernen Osten ermöglicht, bei dem nur ein einziges Konnossement für die gesamte Transitstrecke verwendet wird, was der eigentliche Zweck des internationalen Nord-Süd-Transportkorridors ist.

Wie vielversprechend diese Route ist, ist jedem klar vor allem mit dem Blick auf Indien
Und was den Iran angeht, so sieht man hier die mögliche Stabilisierung als Konzentrationszentrum der Steuerung.

Siehe auch:
https://www.gabler-banklexikon.de/definition/konnossement-59262

Interessante Routenführung (Karte leider nicht verwendbar) ...Dazu braucht es Stabilität in den Regionen! OF

19:55 | Leser-Kommentar
Andy Shectman sprach letzte Woche eine neue Handelsroute von Russland über das Kaspische Meer Richtung Persischen Golf an:
https://www.youtube.com/watch?v=oKAcSwpF954 (ab Min 8:08). Es handelt sich dabei um eine neue geschützte Route als Alternative zum Suez-kanal. Alles läuft dabei ohne Dollar ab (Chinas Belt and Road Initiative)

Danke für die Ergänzung werter Leser! Was hört man hierorts dazu in den Medien? Die Mainstreamer scheinen bereits die Hose ordentlich voll zu haben ob der enormen Entwicklungen im Osten... OF

17:24 | finanzen: Creditreform rechnet mit mehr Unternehmensinsolvenzen

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland wird nach Aussage des Auskunfts- und Inkassodienstleisters Creditreform im Jahresverlauf zunehmen. "Die konjunkturellen Rahmenbedingungen haben sich durch den Krieg in Osteuropa, den angebotsseitigen Preisauftrieb und die beginnenden Zinswende deutlich verschlechtert, und die Wirtschaft wird kaum noch wachsen", heißt es im Bericht für das erste Halbjahr 2022. Das werde nicht ohne Folgen für die Insolvenzentwicklung bleiben. Für das erste Halbjahr meldet Creditreform 7.300 (Vorjahreszeitraum: 7.510) Unternehmensinsolvenzen. Höhere Insolvenzzahlen gab es laut Creditreform bei großen Unternehmen und Selbstständigen - auf letztere entfielen im ersten Halbjahr 10.700 Insolvenzanträge.

Beim letzten Mal war's die verlotterte Casinopolitik von Banken (inkl. politisch Verantwortlicher) 2008 samt dem entsprechendem Marktumfeld, das Spiel ging unvermindert weiter und nun braucht man sich nicht mehr auf irgendwelche Krisen oder Kriege auszureden, die Bücher waren bereits über die letzten 20 versaut wie ein Schweinestall. Wer Dr. Krall's Schwäne gelesen hat weiß eh Bescheid, was nun in Bälde auf die Märkte zukommen wird, sofern nicht ein finanzpolitisches Wunder eintritt!? Nur, Wunder gibt's gekanntlich "äußerst selten"... OF

14:57 | aw: Ukrainer importieren über 200.000 Gebrauchtwagen

Aufgrund einer Sonderregelung haben die Ukrainer seit April mehr als 211.000 Gebrauchtwagen zollfrei in ihr Land eingeführt. Dem klammen ukrainischen Budget seien so umgerechnet über 630 Millionen Euro entgangen, schrieb der Parlamentsabgeordnete Jaroslaw Schelesnjak am Montag auf seinem Telegram-Kanal.

... was natürlich die Frage aufwirft, ob die Waffenlieferungen künftig auch zollfrei bleiben, oder als "Geschenke unter Freunden" dem Zoll sowieso nicht unterworfen sind? TB

Kommentar des Einsenders
Ich denke, dass dies alles E-Modelle sein werden, oder? Da werden sich die Polen ganz schön nach der Decke strecken müssen, um hier noch was ab zu bekommen (Satire OFF)

12:14 | theguardinan.com: Cancelled flight? Shoddy clothing? Disappointing meal? Blame skimpflation, the hidden curse of 2022

Begrüßen Sie die "Skimpflation" - ein Begriff, der in den USA populär ist und im Vereinigten Königreich immer mehr an Bedeutung gewinnt. "Skimpflation bedeutet, dass die Verbraucher weniger für ihr Geld bekommen", sagt Alan Cole, Autor bei Full Stack Economics und ehemaliger Chefökonom des gemeinsamen Wirtschaftsausschusses des US-Kongresses. "Anders als bei der typischen Inflation, bei der sie mehr für die gleichen Waren bezahlen, zahlen sie bei der Skimpflation dasselbe für etwas, dessen Qualität sich verschlechtert hat."

Schrumpflation oder die sprichwörtliche dünne Suppe - das neue Normal ist gekommen, um zu bleiben. AÖ

09:45 | electrive: VW bestellt Anlagen für Batteriefabriken bei LEAD

Der chinesische Anbieter von Automatisierungsanlagen LEAD wird zum Hauptlieferanten für den Bau der von Volkswagen geplanten sechs Batteriezellfabriken in Europa. In einem ersten Schritt haben LEAD und Volkswagen nun die Lieferung von Batterie-Produktionsanlagen für eine Kapazität von 20 GWh in Salzgitter vereinbart.

Von der Batteriefront hört man ja die unglaublichsten Fortschritte, weshalb es mich wundert, dass man derartige Großprojekte jetzt durchsetztu nd nicht die ein- bis zwei Jahre warten kann! TB

Kommentar des Einsenders
Das Anlagevolumen muß man sich mal vorstellen.Natürlich kann man sagen, dass wir in Europa die Technologie nicht verfügbar haben, nur was wollen wir dann machen, nachdem wir den Verbrenne „abgestochen“ haben.Ackerbau und Viehzucht?
Unsere G7- und sonstige Politik haut raus, dass wir von China abhängig und erpressbar sind.Im gleichen Zug sponsern wir vom Steuergeld den Kauf von E-Autos und haben im eigenen Land immer weniger Wertschöpfung.Vermutlich wird VW hier noch mit unserem Steuergeld gefördert, dass sie hier in den Aufbau der E-Mobilität investieren.
Besuchen Sie Europa, solange es noch steht!

 

08:48 | welt.de: Hilfskräfte aus der Türkei sollen Lage an deutschen Flughäfen verbessern

Die Bundesregierung will die angespannte Personalsituation an deutschen Flughäfen mit der Möglichkeit zur befristeten Anstellung ausländischer Hilfskräfte lindern. Dies sagte Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) der „Bild am Sonntag“. „Dabei wollen wir jede Form von Sozialdumping und Ausbeutung ausschließen. Die Arbeitgeber müssen Tariflohn zahlen und für die befristete Zeit anständige Unterkünfte bereitstellen.“

Stimmt, die seit 2015 hereinströmenden Fachkräfte sind für die niedere Tätigkeit am Förderband definitiv mehrfach überqualifiziert. Bis die anatolischen Hilfsarbeiter in Deutschland sind und angelernt wurden, ist dann der Sommer auch schon wieder vorbei. Oder winkt man einfach jeden nach Deutschland, der sich freiwillig meldet? AÖ

27.06.2022

17:05 | merkur: „Partnerschaft für Globale Infrastruktur“: China im Visier: G7 wollen Pekings „Neuer Seidenstraße“ mit Milliarden-Projekt Konkurrenz machen

Chinas „Neue Seidenstraße“ ist heute in Teilen eine Sackgasse. Das gigantische Infrastrukturprojekt, das auch „Belt and Road Initiative“ (BRI) genannt wird, soll China eigentlich enger mit dem Rest der Welt verbinden. Doch die Corona-Lockdowns in vielen Millionenstädten des Landes bringen derzeit die weltweiten Lieferketten ins Stocken, in den Häfen stauen sich die Container. Auf der Schiene rollen die Waren noch, aber auch das könnte bald ein Ende haben. Denn die zentrale Eisenbahnstrecke der „Neuen Seidenstraße“ verläuft durch Russland und damit quer durch jenes Land, das sich durch seinen Angriff auf die Ukraine im Westen zum Paria gemacht hat. Alternativrouten, etwa durch Zentralasien, sind weniger effizient.

Netter Ansatz und wohl kaum mehr als eine Absichtserklärung, um noch irgendwie von Jokern zu träumen, die die G7 nimmer haben!? Einerseits sind die Kassen leer, die Konzentration auf die eigene Wirtschaft wird im Vordergrund stehen müssen und andererseits sind bezüglich der Seidenstraße die Karten bereits anders gemischt... Und ohne Russland und deren Partner geht es so gut wie nicht!? ...nächster Knieschuß. OF

26.06.2022

11:35 | orf: Zahlreiche AUA-Flüge wegen CoV-Erkrankungen ausgefallen

Wegen CoV-Krankenständen beim Personal sind laut einem Bericht des „Kurier“ gestern 52 von 360 geplanten AUA-Flügen ausgefallen. Dazu, wie es weitergeht, konnte die AUA dem Bericht zufolge noch keine Angaben machen. Das Unternehmen empfehle Passagieren, sich zu erkundigen, ob der gebuchte Flug wie geplant stattfindet.

Würde mich zu sehr interessieren, was ich die Impffanatics im AUA-Vorstand jetzt so denken! TB

13:20 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
(1) Aua!

(2) Der Spaziergänger: Die denken sich gemäß der politischen Vorgabe „Mehr ist besser": Boooostern! (Wobei das mit den CoV-Erkrankungen - meiner Meinung nach - eine billige Finte ist….)

19:31 | Leser-Kommentar
Wieviele Crews werden pro Flugzeug / pro Flug zur Verfügung gehalten?

Wir haben ja nicht "EIN Flugzeug = EINE Crew". Also, wo sind die Leute?
Wir "hatten" Grippezeiten jedes Jahr 2 mal, aber hatten NIE so ein Desaster. Wir hatten Wirtschaftsabschwünge mit Kündigungen / Outsourcing von Personal etc., aber nie so ein Desaster.
Jeder lügt, auf Kosten der zahlenden Kundschaften, dass sich die Balken biegen.

Wer bezahlt den versetzten/verprellten/belogenen und im Regen stehen gelassenen Kunden die Kompensationen und mich welchem Geld?
Das Luftfahrtgeschäft beruht nicht auf Spontanität in der Planung. Also wer kann hier seine Aufgaben nicht erledigen oder will?

Noch 2 Monate mit dem Desaster und die Reisebüros sind als erster kaputt. Dee Kunden bekommen das Geld nicht zurück und die Airlains betteln wieder beim Staat und wir blöden, nutzlosen Fresser (nach Yuval Hararis), dürfen aber zahlen.
Impfnebenwirkungen halte ich für nicht ausreichend für das Desaster. Gier, Blödheit, beschränkte Manager werden den größten Anteil ausmachen, oder die "nutzlosen Fresser" verweigern.
Dann sollte man vom stillen Protest sprechen und lernen.

Werter Leser! Wir haben die letzten 24 Monaten schauen dürfen, wie schnell a. während nach den erste beiden LDs plötzlich über 40 (kleinere) Fluglinien weg waren (über Betreibslimit, unfinanziierbar), wieviele unbeachtet mittlerweile dazugekommen sind, Kerosinknappheit, Preisexplosion und b. krank(gespritztes) Personal, gekündigt, fehlende Kunden, mit dieser Entwicklung haben wohl "einige" Vorstandsetagen so nicht gerechnet...!? Bleibt spannend, den Abwärtskurs in den nächsten zwei-drei Quartalen mit zu verfolgen... OF

19:52 | Leser-Kommentar
Ich selbst bin seit über 25 Jahren in der Airlinebranche tätig, bei einer großen deutschen Fluglinie und ich kann nur sagen, es hat nichts, aber auch gar nichts mit COVID zu tun! Es wurden in den letzten zwei Jahren eklatante und absurde Management Fehler begangen, die die Belegschaft jetzt auszubauen hat.
Wie im Wahn wurden Mitarbeiter entlassen, beziehungsweise Verträge nicht mehr verlängert, Weil die Reisebranche nach der Pandemie nie mehr so sein würde wie sie war.
Jeder von den Mitarbeitern in der Operation wusste, dass das natürlich blanker Unsinn ist, aber alle Warnungen wurden vom Management ignoriert und in den Wind geschossen.
Jetzt zieht das Geschäft wieder an, beziehungsweise ist schon fast auf Vorkrisenniveau, nur leider mit der Hälfte der Belegschaft.
Als Manager von Weltrang, so wie sie sich immer sehen, könnte man sich natürlich hinstellen und sagen: gut, das war eine Fehlentscheidung, und ich ziehe meine persönlichen Konsequenzen daraus.
Stattdessen schieben Sie es auf Corona und kaschieren damit ihre eigene Unfähigkeit und Realitätsblindheit!!!! Der zahlende Passagier aber auch der kleine Mitarbeiter muss es ausbaden.
In diesem Sinne, einen schönen Urlaub und viel Kraft beim warten an der Sicherheitskontrolle und an den annulliert den Flügen.


12:05 | Leser-Kommentar zu den Ford-Kündigungen von gestern

Vor mehr als 80 Jahren hat doch Ford, wie einst auch General Motors, seine Aufgaben erstklassig erledigt. Ohne deren kräftigen Motorisierungsschub
hätte doch die Wehrmacht, wie Napoleon, zu Fuß Richtung Moskau laufen müssen. Dass die Firma nach der Erfüllung ihrer eigentlichen Aufgabe trotz-
dem so lange durchhielt, verdient doch Lob und kein nörgelndes Wehklagen.

 

24.06.2022

16:57 | BILD: Ford-Werk stellt KFZ-Produktion ein -  „Wir wurden belogen, betrogen und verarscht!“

Auch drei Tage nach der schmerzlichen Entscheidung, ab 2025 keine Elektroautos im Ford-Werk zu bauen, ist das Entsetzen noch groß. Und die Belegschaft stinksauer! Ihr erscheinen die drei Optionen von Ford-Europachef Stuart Rowley (56), wie es mit dem Werk nach 2025 weitergehen soll, wie blanker Hohn.

Die Deindustrialisierung Deutschlands schreitet voran. Man braucht für den Bau von Elektroautos viel weniger Arbeiter. Daher ist es keine Überraschung, dass Firmen ihre Produktionskapazitäten abbauen. Wie man am dröhnenden Schweigen der deutschen Bundesregierung erkennen kann, läuft alles nach deren Plan.  RI

12:34 | capital.de: Dubai löst die Schweiz als Umschlagplatz russischer Rohstoffe ab

Für Händler russischer Rohstoffe war die Schweiz der natürliche Umschlagplatz. Nun wird es aufgrund der Sanktionen zunehmend ungemütlich für sie. Der Nahe Osten profitiert

Wer braucht im neuen Europa, dem sich die Schweiz leider, leider auch immer mehr anschließt, noch Arbeitsplätze. Das ist so ein ewiggestriges Konzept aus den kurz vor der endgültigen Überwindung stehenden patriarchalen Gesellschaft. In den neuen Zeiten schweben die Menschen im Work-Life-Balance-Flow über die dank Ökowende sich selbstbefüllenden Supermarktregale und jeder kann das tun, was er/sie/es/divers/.... will, weil auch jeder immer genau das will, was der andere will. Daher braucht es auch kein Geld mehr, jeder erhält vom Kollektiv exakt abgestimmte Bezugskarten. Und wer damit nicht zufrieden ist, wird durch freundliche Coache sanft darauf hingewiesen, dass er mit dem Bezugskartengütern definitiv glücklich sein wird. AÖ

08:31 | Der Spaziergänger zu gestern 20:07
Abgesehen von den schlimmen Arbeitsbedingungen und der schwachen Bezahlung ist auch die Giftspritzenpflicht für Neuaufnahmen, z. B. beim Security Service des Wiener Flughafens, ein Grund, warum eklatanter Personalmangel herrscht. Als polithöriger Staatskonzern wird man aber davon nicht so schnell abrücken wollen oder dürfen, auch wenn es jetzt ein Impfpflicht-Aus gibt. ...

23.06.2022

20:07 | Die Leseratte: Chaos-Sommer

Hier wird beschrieben, welches Chaos Urlauber in nächster Zeit auf den Flughäfen erwartet. In NRW beginnen die Sommerferien! Es wird hier auch deutlich angesprochen, woher der Personalmangel kommt: Es sind die Nachwirkungen der Corona-Maßnahmen! Da sämtliche Flotten am Boden waren, haben sie die Mitarbeiter andere Jobs gesucht und kommen jetzt nicht zurück. Dafür können die Firmen sich sicher auch bei Psycho-Charlie bedanken, der immer noch von neuen Lockdowns träumt. Wer verlässt einen neuen, sicheren Arbeitsplatz für einen früheren Job, bei dem er nicht weiß, ob er ihn in wenigen Monaten nicht wieder verliert? Daran sieht man, dass halt auch die Menschen mit den schlecht bezahlten "Hilfsjobs" wichtige Rädchen sind und ihr Ausfall schmerzlich.

https://www.focus.de/panorama/flughaefen-haben-kein-personal-zum-ferienstart-sollen-in-frankfurt-jetzt-manager-in-der-abfertigung-aushelfen_id_107985684.html 

dazu passend:
Lufthansa streicht - ausgerechnet zu Beginn der Ferienzeit - weitere 2.200 Flüge, nachdem zuvor schon 900 Flüge gestrichen wurden.

https://www.focus.de/finanzen/news/bericht-urlaubs-chaos-droht-lufthansa-streicht-2200-weitere-fluege-im-juli-und-august_id_107986873.html

Zitat:
Vor Kurzem war bekanntgeworden, dass Lufthansa 900 Flüge ab Frankfurt und München aus dem Programm nimmt. Einem Medienbericht zufolge streicht die Airline nun weitere 2200 Flüge – und das in den Urlaubs-Monaten Juli und August.
„Um die Fluggäste möglichst frühzeitig zu informieren, wird Lufthansa für den Sommer nun weitere 2200 von insgesamt rund 80.000 Flügen an den Drehkreuzen in Frankfurt und München aus dem System nehmen – auch an den übrigen, bislang weniger betroffenen Wochentagen“, so der Sprecher gegenüber dem Blatt.

Dem System geht die Luft aus, da bloß einen Grund bzw. Personalmangel dafür verantwortlich zu machen, ist wie einfach Putin den schwarzen Peter zuzuschieben... Ein Getriebe, in dem mehrere Zahnräder gebrochen sind, kann nicht mehr funktionieren... . OF

12:12 | cnbc.com: World’s largest truck maker says it’s facing enormous supply chain pressure

Die Unterbrechungen in der Lieferkette wirken sich immer noch auf den gesamten Globus aus, und der Chef des weltgrößten Lkw-Herstellers hat davor gewarnt, dass Teileengpässe die Produktion von Tausenden seiner Fahrzeuge verlangsamen. Der Vorstandsvorsitzende von Daimler Trucks, Martin Daum, sagte am Mittwoch gegenüber CNBC, dass der derzeitige Engpass in der Lieferkette zu den schlimmsten gehört, die er in seiner mehr als 25-jährigen Karriere erlebt hat, und zu erheblichen Engpässen bei den verschiedenen Marken des Unternehmens führt.

Dann sollen halt die Güter mit der Bahn transportiert werden! Dass es dafür (so gut wie) keine Trassen gibt, auch weil der Personenverkehr so stark ausgebaut wird, ist für die populistischen Öko-Gröller ja nur ein unbedeutendes Detail am Rande. Mit der richtigen Haltung geht ja bekanntlich alles. AÖ

08:34 | aerotelegraph.com: China hilft Russland mit Ersatzteilen aus

Die westlichen Sanktionen treffen Russlands Luftfahrt hart. Bereits nach wenigen Wochen bekamen Fluggesellschaften Probleme mit Ersatzteilen. Denn die dürfen Unternehmen aus Europa und den USA nicht mehr an russische Kunden liefern. Die Billigairline Pobeda erklärte beispielsweise, ihre Flotte an Boeing 737 zu verkleinern. So wolle man «den Bedarf an Ersatzteilen für die gesamte Flotte in Zukunft decken».

In Hinblick auf die außenpolitischen Ambitionen Chinas ist das kein gutes Zeichen, dass China Russland nun in einem weiteren Schlüsselbereich stärker unterstützt. Und es zeigt den Wahnsinn der Sanktionen und der spaltenden Rhetorik auf, die Russland gleichsam in die Arme Chinas zwingt, und China damit geopolitisch stärkt. AÖ

09:49 | Leser-Kommentar
Das ist doch wieder einmal ein wunderschönes Beispiel für den Tunnelblick und das Framing in den westlichen Medien. Schon in den vier Zeilen Teaser die hier stehen wird klar ausgedrückt, dass Boeing einen Absatzmarkt sowohl für Neuflugzeuge als auch Ersatzteile verliert, das andererseits Russland mit Tupolev einen vollwertigen Ersatz hat kommt im Artikel nur am Rande und die Schlussfolgerung ist: ‚Die Sanktionen treffen Russland hart‘. Wie vernagelt muss man sein, um zu diesem Schluss zu kommen? Für die russischen Airlines mag das vielleicht noch ein Kraftakt sein die Flotten umzustellen, die russische Wirtschaft kann langfristig davon nur profitieren.

22.06.2022

19:26 | Die Leseratte: Treibstofflieferstopp

Sri Lanka hat endgültig fertig. Der neue Ministerpräsident (der erst einen Monat im Amt ist, nachdem die vorherige Regierung durch Unruhen aus dem Amt gejagd wurde) hat den totalen Zusammenbruch der Wirtschaft vermeldet. Die Schulden der heimischen Erdölgesellschaft seien so hoch, dass niemand mehr Treibstoff liefern will, nicht mal gegen Bares! Der Inselstaat hatte bereits von Indien einen Kredit erhalten, man ist sich aber im klaren, dass Indien sie nicht lange "durchfüttern" kann. Lt. einem anderen Portal will er sich deshalb jetzt an den IWF wenden. Was den Treibstoff angeht, so hatte Russland kürzlich noch geholfen. Aber wohl nur solange, bis Sri Lanka einen russischen Flieger gegroundet hat - auf Forderung eines westlichen Staates hin. Wie war das: Man beißt nicht die Hand ...

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/sri-lanka-meldet-zusammenbruch-seiner-wirtschaft,T9TgEyR

Interessant zu beobachten, wer im Moment noch bereit ist, den "Notleidenden" mit einem politischen Futternapf auszuhelfen!? Immer wieder dieselben "Schurken", von den "Guten" kommt selten was... OF

19:55 | Leser-Kommentar zu grün
Das mag daran liegen, dass wir, die "Guten", selbst bald kein Öl mehr zur Verfügung haben. Sollte in Colombo ein Mangel an Gendersternchen, Binnen-I oder anderem Schei**dreck herrschen, dann könnte man schon aushelfen. Aber so muss der pöse, pöse Russ' ran. Ich nehme mal nicht an, dass ein griechischer Reeder sich erbarmt und einen Tanker von der neuen indo-europäischen Ölroute Richtung Sri Lanka abzweigt. Nenene - das brauchen wir in Europa selber, sonst haben wir hier schneller ein Ceylon 2.0 als es den EU-Schurken lieb ist.

17:49 | exxpress: 130.000 Jobs weg: Bei Gas-Stopp droht Massenarbeitslosigkeit

Ein Gas-Embargo oder -Lieferstopp könnte in Oberösterreich zwischen gut 31.000 und 56.000 Menschen den Job kosten und das BIP um 3,4 bis 6,6 Prozent drücken. Das hat der Volkswirtschafter Friedrich Schneider im Auftrag der Initiative Wirtschaftsstandort OÖ (IWS) errechnet. Umgelegt auf ganz Österreich kommt er in einer “Grobschätzung” auf einen BIP-Rückgang von 6 Prozent und 130.000 zusätzliche Arbeitslose, EU-weit auf 1 bis 2 Prozent BIP-Rückgang und 1,5 Mio. verlorene Jobs. Es sei seine “mit Abstand schwierigste Studie in 40 Jahren gewesen”, schickte Schneider bei der Präsentation am Mittwoch voraus, es gebe viele Unwägbarkeiten. Die Annahme des Volkswirtschafters: Es fließt mit Anfang Juli kein Gas aus Russland mehr und von den bisher aus Gas gewonnenen 21,51 TWh fallen damit 15,71 TWh weg. Angelehnt an eine deutsche Studie nimmt er an, dass die erdgasintensive Industrie in rund einem Fünftel ihrer Produktionsprozesse Erdgas durch alternative Energieträger ersetzen kann.

Was wurde die Aluhutträger- und Verschwörungspraktiker-Front noch vor zwei/drei Jahren gescholten, als man in weiser Vorausschau die möglichen Ergebnisse für die Wirtschaft unter Beteiligung der linkslinken Phantasten skizzierte und derartige Prognosen abgab...!? Welcome to reality - jetzt schätzt es eben ein nicht unbekannter Volkswirt und liegt damit wohl gar nicht so weit falsch...!? Mit schwarz/grün/rot in den Tod... OF

14:50 | tagesspiegel: Die Nachfrage ist fast so groß wie die Probleme

Gut besuchte Restaurants und Cafés, ausgebuchte Hotels – nach mehr als zwei Jahren Coronakrise, in denen die Branche jährliche reale Umsatzeinbußen von um die 40 Prozent hinnehmen musste, gehen die Zahlen nach oben – und sogar über das Vor-Corona-Niveau von 2019 hinaus. Mehr als jeder fünfte Betrieb (22,8 Prozent) berichtet laut einer Umfrage des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) von Umsatzzuwächsen im Mai von 20 Prozent und mehr, teilte der Präsident des Verbandes, Guido Zöllick, am Dienstag in Berlin mit. Im Schnitt lagen die Umsätze im vergangenen Monat nur noch 0,6 Prozent unter dem Vorkrisenwert.

.Der Jammer ist groß und sie werden trotzdem weiter wählen gehen! TB

tom-cat
Warum steht nicht überall am Eingang "Lokalverbot für Karl Lauterbach" ?

12:34 | the sounding line: Japan: Spot the Outlier

Zwanzig Jahre lang haben Beobachter darüber spekuliert, wie das japanische Experiment enden würde. Die allgemeine Meinung, die hier bei The Sounding Line oft geteilt wurde, war, dass die steigende Inflation die japanische Zentralbank eines Tages zwingen würde, entweder der Stabilität ihrer Währung auf Kosten der Blase am Anleihemarkt Vorrang einzuräumen oder umgekehrt, wobei beide Entscheidungen eine immer stärkere "Nachbesserung" erfordern würden. Es scheint, dass sich genau eine solche Situation jetzt abzeichnet. In der vergangenen Woche sah sich die Bank of Japan gezwungen, die größte quantitative Lockerung ihrer Geschichte vorzunehmen, um ihre Obergrenze von 0,25 % für 10-jährige Anleihen zu verteidigen, d. h. etwas mehr als 81 Mrd. USD an QE in einer Woche, wie der folgende Chart von Bloomberg zeigt.

Wenig überraschend hat der Yen gegenüber dem US-Dollar seit Jahresbeginn kräftig verloren und zwar fast schon 20%. Die BoJ scheint sich auch nicht mehr daran erinnern zu wollen, dass sie erst im Frühling gemeint hatte, dass ein Kurs jenseits der 130 für sie nicht akzeptabel wäre. Mittlerweile steht der Yen bei 136. AÖ

12:14 | orf.at: Großbritannien: Inflation stieg im Mai auf 40-Jahres-Hoch

Die Inflation in Großbritannien zieht weiter an. Im Mai erhöhten sich die Verbraucherpreise gegenüber dem Vorjahresmonat um 9,1 Prozent, wie das Statistikamt ONS heute mitteilte.

Immerhin hat die Bank of England die Zinsen schon auf 1,25% angehoben. Die EZB tut dagegen nichts. Vermutlich "denkt" sich Lagarde: Wenn Großbritannien bei 9,1% Inflation Zinsen in der Höhe von 1,25% hat, dann bedeutet das für den Euroraum mit 8,1% Inflation - also um 1 Prozentpunkt niedriger - Zinsen in der Höhe von ebenfalls einem Prozentpunkt weniger, also maximal 0,25%. AÖ

20.06.2022

15:08 | dailymail.co.uk: Fresh airport chaos as Heathrow orders airlines to cancel 10% of flights TODAY to cope with baggage backlog leaving 15,000 passengers stranded and EasyJet slashes MORE flights at Gatwick

Tausende britische Urlauber sahen sich heute auf den britischen Flughäfen erneut mit einem Chaos konfrontiert, als Heathrow die Fluggesellschaften anwies, 10 Prozent ihrer Flüge zu streichen, um den Gepäckstau zu bewältigen - 15.000 Passagiere saßen fest. Nach wochenlangen Annullierungen wurden die Reisepläne der Passagiere kurzfristig über den Haufen geworfen, da die anhaltende Personalnot an den britischen Drehkreuzen weiterhin für Chaos sorgt.

"Sag' mir wo die Arbeiter sind, wo sind sie geblieben?" AÖ

17:01 | Die Leseratte
Passend zu 15:08: hhttps://www.achgut.com/artikel/das_grosse_kuendigen_wir_sind_dann_mal_weg

12:38 | spectator.co.uk: France could plunge the eurozone into its next crisis

Die französische Inflation lag im Mai bei 5,2 Prozent und die Schuldenfinanzierung bei 2,2 Prozent, beides mit starkem Anstieg. Hinzu kommt eine französische Staatsverschuldung von 115 Prozent des BIP, die in absoluten Zahlen und nicht in Prozenten die höchste in der EU ist; wenn man die öffentliche und private Verschuldung zusammennimmt, erreicht sie schwindelerregende 361 Prozent (Großbritannien 289 Prozent, Deutschland 205 Prozent), was Frankreich zum ersten Mal zum größten Schuldner der Welt macht.

Ich bleibe dabei: Auch wenn die Lage in Italien alles andere als rosig ist, so ist das inflationäre Fingerzeigen auf Italien, das bei einer Abwahl Draghis intensiviert würde, weil dann aus Sicht der Brüsseliten in Rom die Falschen regieren, allen voran ein Ablenkungsmanöver, um Frankreich aus der Schusslinie zu bringen. Und Christine Lagarde wird auf "ihr" Frankreich schon aufpassen. AÖ

17.06.2022

17:56 | brownstone: The Economic Meltdown Has Roots in Lockdown

Die Fähigkeit der Amerikaner zur Verleugnung ist wirklich beeindruckend. Mindestens 27 Monate lang hätte es offensichtlich sein müssen, dass wir auf eine schwere Krise zusteuern. Und nicht nur das: Die Krise war bereits im März 2020 da.
Aus merkwürdigen Gründen haben sich einige Leute, viele Leute, vorgestellt, dass Regierungen eine Wirtschaft einfach abschalten und ohne Konsequenzen wieder einschalten können. Und doch sind wir jetzt hier.
Die Historiker der Zukunft, sofern es unter ihnen intelligente Menschen gibt, werden sicherlich über unsere erstaunliche Ignoranz entsetzt sein. Der Kongress hat in nur zwei Jahren jahrzehntelange Ausgaben beschlossen und dachte, das sei schon in Ordnung. Die Druckerpressen der Fed liefen auf Hochtouren. Niemand kümmerte sich um die Handelsverflechtungen oder die Unterbrechung der Versorgungskette. Und hier sind wir nun.
(...) Nimmt man dies alles zusammen, vor allem in Verbindung mit dem Niedergang der Finanzmärkte, dem Zusammenbruch der Versorgungskette und anderen wirtschaftlichen Verwerfungen, dann hat man das Gefühl, dass die Mauern immer näher rücken. Das ist so, weil es so ist. Und zum jetzigen Zeitpunkt gibt es für niemanden mehr einen Ausweg.
Niemand sollte von all dem schockiert sein. Es war alles vorauszusehen, ein Ergebnis, das durch eine grausame Politik über zwei Präsidentschaftsregierungen hinweg garantiert wurde, und das alles von einer Regierung, die keine Ahnung von Wirtschaft hat und sich nicht um grundlegende Handels- und Menschenrechte kümmert. Wenn man auf diese Dinge verzichtet, ist die Katastrophe vorprogrammiert.

Aus "merkwürdigen Gründen" werden auch hierorts die Lockdowns noch immer als heilsbringende Maßnahme ohne görßere Impacts gesehen, obwohl die Zahlen gegenteiliges zeigen...!? Dass damit die Katastrophe samt dem Vollbrand nur beschleunigt wurde, wird leider gerne ausgeblendet von den realitätsfernen Statistikern... Andererseits, eine längst überfällige Zäsur. OF

16:17 | bild: Die Bahn zieht die Preise an

Wer jetzt in der 2. Klasse einen Sitzplatz reservieren will, zahlt seit der Einführung des neuen Sommerfahrplans am 12. Juni 4,50 Euro statt bisher 4 Euro (plus 12,5 Prozent). In der 1. Klasse kostet eine Reservierung 5,90 Euro statt bisher 5,30 Euro (plus 11,3 Prozent). Die Bahn erklärte: „Wir haben die Preise für die Sitzplatzreservierungen im Fernverkehr seit 2014 nicht erhöht, im Zuge der Mehrwertsteuersenkung 2020 haben wir sie sogar reduziert. Mit 4,50 Euro ist die Sitzplatzreservierung für die 2. Klasse aber künftig nicht teurer als vor der Mehrwertsteuersenkung.

Bald eine unbezahlbare Sitzplatzreservierung - vor allem für Pendler!
Mit Schaudern denk' ich an Videos über Zugreisen in Indien und Pakistan, die sehr gut die Zukunft der Deutschen Bahnreisenden skizzieren! TB

tom-cat
so geht´s in Österreich: https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/deutsche-bahn-macht-zwei-services-teurer-80415088.bild.html
Die Schweiz ist immer etwas teurer: https://www.sbb.ch/de/abos-billette/abonnemente/ga/ga-preise.html

16:53 | Monaco
ist wie im Fußballstadion....die beste Stimmung herrscht auf den Stehplätzen.....tja, diese Bahn-Ultras......

 

12:52 | orf.at: Lebensmittel in Großbritannien dürften sich stark verteuern

Bei britischen Lebensmitteln droht auch als Folge des Brexits eine Preisexplosion. Nahrungsmittel dürften sich in diesem Sommer um bis zu 15 Prozent verteuern, wie die Forscher vom Institute of Grocery Distribution (IGD) heute mitteilten. Die Preise dürften noch bis ins Jahr 2023 auf hohem Niveau bleiben. „Nach unseren Untersuchungen ist es unwahrscheinlich, dass der Druck auf die Lebenshaltungskosten in nächster Zeit nachlässt“, sagte IGD-Chefökonom James Walton.

Also die Lebensmittelpreise steigen natürlich nur im Dumm-Brexit-Land Großbritannien, während in der EU die Lebensmittelpreise kaum einen Zucker nach oben gemacht haben. Auf gar keinen Fall ist die da wie dort ultra-lockere Geldpolitik irgendwie mitverantwortlich. Wo kämen wir denn dahin, wenn irgendwer im Wertewesten Verantwortung für sein Tun zu übernehmen habe. AÖ

08:16 | cnbc: An aggressive Fed has global ramifications. Here are 3 ways the world could be hit

Die globalen Märkte mussten zu Wochenbeginn einen Schlag einstecken, da die Erwartungen wuchsen, dass die US-Notenbank die Zinssätze stärker als geplant anheben muss. Der für Mai ermittelte US-Verbraucherpreisindex erreichte mit 8,6 % im Jahresvergleich den höchsten Stand seit 1981 und veranlasste den Markt, eine Zinserhöhung durch die Federal Reserve am Mittwoch um 75 Basispunkte einzupreisen. Die Märkte gehen allgemein von neun bis zehn Zinserhöhungen bis Anfang 2023 aus, wobei auf jeder der nächsten drei Sitzungen des Offenmarktausschusses der US-Notenbank mindestens 50 Basispunkte angehoben werden sollen und der am Ende bei 4 % liegen soll.

Eine wichtige Auswirkung wird nicht erwähnt, die einer veritablen Schuldenkrise von stark in US-Dollar verschuldeten Staaten. AÖ

07:42 | kurier.at: Sommerurlaub: „Da baut sich eine Problemwelle auf“

Reisen bildet. Mitunter auch ein Loch im Haushaltsbudget. Diesen Eindruck dürfte ein KURIER-Leser gehabt haben, der diesen Sommer wieder mit seiner 4-köpfigen Familie in einem Kärntner Seehotel einchecken wollte. Bis er den Tagespreis für die geplante Halbpension gesehen hat. Dieser lag mit 571 Euro um 153 Euro über dem Vorjahrespreis.

Das wirkliche Problem wird abermals die Wintersaison werden, denn der Heizbedarf ist selbst im österreichischen Sommer überschaubar. Ebenso dürfte der allgemeine Strombedarf im Winter signifikant höher sein, schließlich benötigen Lifte, Schneekanonen und die Beleuchtung jede Menge Strom. Zugleich wird spätestens im Herbst der Inflation wegen der Gürtel deutlich enger geschnallt werden. Aber das Wifo wird schon recht haben mit seiner Analyse, wonach der Tourismus der große Hoffnungsträger für Österreichs Wirtschaftsaufschwung ist. AÖ

19:09 | Leser-Kommentar
Sich keinen Urlaub mehr leisten zu können, ist keine Problemwelle. Zur Problemwelle wird es, wenn man sich den täglichen Lebensunterhalt incl. aller anfallenden fixen Kosten die man auf per Anno hat. Weil dann gehts an Substanz (Ersparnisse) falls noch welche vorhanden sind.

16.06.2022

20:03 | jouwatch: 900 Jahre Thüringer Glasindustrie… und dann kam Habeck

Wenn in Berlin über ein Embargo für russisches Gas und Öl entschieden wird, verliert die Politik auf unverantwortliche Weise den Blick auf den Osten der Republik, der schon aus geographischen Gründen in stärkerer Abhängigkeit zu Energieträgern aus Rußland steht. Die geplanten Flüssiggas-Terminals für das umweltschädliche Fracking-Gas aus den USA und Katar werden im Westen stehen, während die östlichen Bundesländer weiterhin von der in Lubmin endenden Nord-Stream-Pipeline versorgt werden.

Die Kleine Rebellin
Scholz redet auf der Insel Riem von der Entwicklung im Osten und Habeck zerstört im gleichen Augenblick die Glasindustrie in Thüringen, nicht ahnend, was er damit her beschwört. Glasherstellung benötig Gas, um die notwendige Hitze für die Herstellung zu erzeugen. Aber für den Osten gibt es nach seiner Lesart kein Gas mehr. Nur ist ihm entgangen, dass Thüringen ganz Deutschland mit Glasartikeln versorgt und welche Bandbreite Glas hat. Wieder einmal erst handeln, dann denken.
9 Monate ist die Regierung erst im Amt und sie hat unübersehbaren Schaden für das deutsche Volk angerichtet. Bleibt am Ende der Legislaturperiode noch etwas von unserem Land übrig?

15.06.2022

17:37 | wiwo: Stau in der Nordsee - „Wir spielen Tetris mit Schiffen“

Vor den Häfen in Hamburg, Rotterdam und Antwerpen stauen sich die Containerriesen. Netzwerker wie Rajiv Ghose von Hapag-Lloyd versuchen, die Schiffe umzuleiten. Doch das ist problematischer, als es scheint.

WirtschaftsWoche: Herr Ghose, knapp 100 Containerschiffe stauen sich seit Tagen in der Deutschen Bucht. Wie ernst ist die Lage?
Rajiv Ghose: Die Situation ist äußerst schwierig. Das Problem beginnt, sobald die Schiffe in die Seehäfen einfahren. Alle Container-Stellplätze sind belegt. Normalerweise steht ein Import-Container drei Tage im Lager, dann wird er weitertransportiert. Heute sind es sechs bis sieben Tage. Die Boxen stapeln sich überall. In Hamburg stehen Container jetzt auch auf dem Pufferlager.

Warum holt niemand die Boxen ab?
Die Häfen sind mit der Masse der ankommenden Schiffe einfach überfordert. Die Hafenarbeiter müssen all die Container löschen, die jetzt aus den USA, Asien und Südamerika reinfahren. Es kommt zu Transportproblemen, die Lagergebäude sind verstopft, viele Güterzüge sind für Lieferungen in die Ukraine reserviert. Dazu fehlen unseren Kunden Tausende von Arbeitern: Lageristen, Lkw-Fahrer, Zugführer. Die, die da sind, gehen in Urlaub oder bauen ihre Überstunden ab.

Warum fehlen tausende von Arbeiter? Züge für die Ukraine...? Oder wird der Nachschub künstlich verknappt!? Aushungern des Krieges, kein Stoff mehr für Kokaine? Wirkt alles jedenfalls sehr "gewollt"..!? OF

19:09 | Leser-Kommentar
Die Güterzüge in die Ukraine bringen das neue NATO-Kriegs-Material. Damit Rußlands Kalibr-Raketen jede Nacht neue Ziele haben!!!

19:10 | Die Leseratte zu grün
Tausende Arbeiter ... Wie viele mitten im Berufsleben stehende Männer (und Frauen) sind unbemerkt von der Öffentlichkeit "plötzlich und unerwartet" gestorben in den letzten Monaten? Wie viele durften ihren Beruf nicht mehr ausüben wegen Impfpflicht vonseiten der Arbeitgeber? Wie viele Ausländer, vor allem Osteuropäer (Stichwort: LKW-Fahrer) sind ihre Heimatländer zurückgegangen? Wie viele Menschen sind ausgewandert/zurückgewandert? Und ja, die Urlaubszeit beginnt und man kann sogar wieder reisen.

Lokführer fehlen übrigens schon seit längerem. Die Züge in die Ukraine sind wahrscheinlich mit amerikanischem Kriegsgerät beladen, welches ebenfalls per Schiff in deutschen Seehäfen ankommt. Wenn der große Bruder die braucht, muss die Versorgung des Binnenlandes eben zurückstehen, ist den Amis doch egal, ob deutsche Firmen ihre Rohstoffe, Vorprodukte, Handelswaren erhalten.

19:29 | Leser-Kommentar zu 19:09
Ja zerstört denn der H. Putin auch unsere Waggons? Die das ganze Kriegsmaterial dort hin bringen. Der scheint schlau zu sein 🤔

19:40 | Leser-Kommentar zu 19:29
Die Waggons kann er nicht zerstören, da sie an der Grenze gewechselt werden. Hier in der Ukraina ist Breitspur! Aber die Waggons samt Loks und Führern fehlen natürlich für den Gütertransport in Westeuropa.

19:43 | Monaco
Container stapeln sich an Land.....was könnte für Abhilfe schaffen ? Statt ´Tetris spielen´, evtl. ´Schiffe versenken´....auch sehr beliebt.......

12:34 | bild.de: Normales Essen wird zum Luxus

Teuerschock und kein Ende in Sicht! Seit einem Jahr sind die Preise außer Kontrolle, im Mai wurden 7,9 Prozent Inflation gemessen. Der höchste Wert seit fast einem halben Jahrhundert! Verhagelt die Monster-Inflation den Deutschen jetzt die Grill-Saison? Fakt ist: Normales Essen droht zum Luxus zu werden.

Ein Zyniker würde kommentieren: Endlich ist Luxus der Alltag auch für die Armen. AÖ

08:30 | eurostat: Erzeugerpreise in der Industrie im Euroraum um 1,2%und in der EU um 1,3% gestiegen

Im April 2022 stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie gegenüber März 2022 im Euroraum um 1,2% und in der EU um 1,3%, laut Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union. Im März 2022 waren die Preise im Euroraum um 5,3% und in der EU um 5,4% gestiegen. Gegenüber April 2021 stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie im April 2022 im Euroraum um 37,2% und in der EU um 37,0%.

Und Christine Lagarde schaut zu, in Regenbogenfarben gehüllt, den Klimawandel bejammernd, die Frauenquotenerhöhung fordernd - schließlich ist sie ja das beste Beispiel dafür, wieviel Gutes Frauenquoten bewirken - und schaut zu und schaut zu und schaut zu, wie sich der Preisanstieg immer weiter beschleunigt. AÖ

07:48 | project-syndicate.org: Ein klares Nein zu „Friend-Shoring" von Raghuram G. Rajan

In einer bedeutsamen Rede vor dem Atlantic Council im April rief US-Finanzministerin Janet Yellen in begrüßenswerter Weise zu einer Neubelebung der Weltwirtschaftsordnung auf. Ein Satz sorgte allerdings für Schlagzeilen, als sie nämlich für das von ihr so bezeichnete „Friend-Shoring” plädierte. Gemeint war, den Handel mit wichtigen Vorleistungen auf vertrauenswürdige Länder zu beschränken, um die Gefahren für die Lieferketten zu reduzieren, auf die die Vereinigten Staaten und ihre Partner angewiesen sind.

Wer nur noch mit Freunden Handel treibt, der wird bald mit so gut wie niemandem mehr Handel treiben. Dass sich die Angelsachsen an eine derartige Maxime unter den (werte-)westlichen Staaten natürlich niemals halten würden - denn die Angelsachsen verfolgen, völlig zu Recht, beinhart ihre eigenen Interessen - und nur die EU-Staaten so blöd wären, sich abermals selbst ins Knie zu schießen, steht sowieso außer Zweifel. AÖ

14.06.2022

18:27 | WELT: Audi lehnt Kompromissvorschlag in Gendersprache-Prozess ab

Ein Volkswagen-Mitarbeiter wehrt sich vor Gericht gegen die Gendersprache bei der Konzerntochter Audi. Vor dem Landgericht Ingolstadt zitierte Kläger Alexander B. am Dienstag aus Arbeitsanweisungen von Audi an ihn mit Formulierungen wie: „Der_die BSM-Expertin ist qualifizierte_r Fachexpert_in“. Der Kläger sieht durch den Leitfaden seine allgemeinen Persönlichkeitsrechte verletzt (Az. 83 O 1394/21). IDer Vorsitzende Richter schlug zur gütlichen Einigung vor, Audi könnte ihm künftig „halt normal schreiben“. Die Audi-Anwälte lehnten dies aber als nicht praktikabel und nicht handhabbar ab. (...) Audi führte den Leitfaden im März 2021 ein und erklärte, das Unternehmen wolle „gendersensible Formulierungen von nun an in der internen und externen schriftlichen Audi Kommunikation allgegenwärtig machen“. In allen internen und externen Schreiben des Unternehmens seien gendersensible Formulierungen notwendig. Dazu dienten neutrale Formulierungen („Führungskraft“ statt „Chef“) oder der sogenannte Gender Gap, der männliche und weibliche Formen mit einem Unterstrich verbindet („Mitarbeiter_innen“).

AUDI sollte auch konsequent mit den Kunden genauso kommunizieren. Der Spuk wäre schnell zu Ende oder AUDI Geschichte.
Hier ein Link zum vollständigen AUDI-Kauderwelsch.  RI

12:20 | bild.de: Mehrere dm-Filialen komplett dicht!

Gerade erst waren die schweren Probleme bei Kartenzahlungen behoben – jetzt gibt es bei dm-Filialen in ganz Deutschland den nächsten Totalausfall: In mehreren deutschen Städten waren Filialen am Dienstagvormittag wegen des Ausfalls des Kassensystems komplett geschlossen.

Es muss schon allein zur Vorbeugung einer Panik (in den Städten) eine gesetzliche Pflicht geben, wonach jedes Geschäft, oder zumindest Geschäfte mit Gütern des täglichen Bedarfs, zu jeder Zeit Bargeld entgegen zu nehmen hat. Sich auf die Funktionsfähigkeit elektronischer Systeme bei einer derart heiklen Materie zu verlassen, hieße, sich sehenden Auges einer Katastrophe auszusetzen. AÖ

15:24 | Leser-Kommentar
"Sich auf die Funktionsfähigkeit elektronischer Systeme bei einer derart heiklen Materie zu verlassen, hieße, sich sehenden Auges einer Katastrophe auszusetzen." Genau das, was von "oben" gewollt ist! Werter AÖ! Ruhig die Wahrheit aussprechen, auch wenn es schwerfällt.

08:06 | orf.at: Staatssekretärin: Reisen wird empfindlich teurer

Die Inflation macht auch vor der Urlaubskasse nicht halt. Über alle Vertriebskanäle und Herkunftsmärkte hinweg dürften die Preise heuer im Schnitt um zehn bis 15 Prozent erhöht werden, bleibt Tourismusstaatssekretärin Susanne Kraus-Winkler bei der aktuellen Branchenschätzung. Teils werde bereits im Sommer erhöht, teils erst im Herbst. „Im Moment höre ich, dass es kein großes Problem ist, die Preise zu erhöhen, weil die Reiselust da ist“, so die Politikerin und Hoteliere gestern.

Wirklich interessant wird der Winter werden, wenn a) die Corona-Ersparnisse aufgrund der Preissteigerungen bereits (stark) aufgebraucht sind; b) die Preise aufgrund der im Winter wesentlich höheren Strom- und Energiekosten noch stärker angehoben werden müssen, gerade auch die Lifttickets; c) die Inflationsernüchterung vielen aufs Gemüt geschlagen hat und d) die Coronahysteriker in Deutschland und Österreich wieder ganze Arbeit geleistet haben und/oder die zahlreichen, um nicht zu sagen unzähligen Ungeimpften womöglich "verkehrsbeschränkt" werden. AÖ

11:17 | Der Spaziergänger
„Die Reiselust ist da“… Ja, ja, die Lust dazu eh, die entscheidende Frage ist, ob auch die Umstände dazu gegeben sind. Würde sagen, einstweilen noch. Zumindest bei dem Einen oder Anderen. AÖ hat die wesentliche Punkte treffend zusammengefasst. Was mir im Moment bei den Urlaubenden oder jenen, die in den nächsten Wochen Entsprechendes vorhaben, auffällt, ist der fehlende (kritische!) Blick in die Zukunft.

Schaut mir eher nach einem Verbrauch der letzten Reserven aus, wobei manche das gar nicht zu bemerken scheinen. (Langzeit-)Arbeitslose buchen (teure!) Thermenaufenthalte in Ö. Weiters gibts zur Zeit genug Leute, die zwar noch einen Arbeitsplatz haben, dieser aber eigentlich unrentabel ist. Stichwort Spritkosten.
Sparquote pro Monat: Null oder gar ein Minus.

Es scheint der (unbegründete) Eindruck vorzuherrschen, dass die enormen Treibstoffkosten nur ein vorübergehendes Phänomen seien. Gleiches scheint für Haushaltsenergiekosten zu gelten. Die Medien leisten weiters gute Arbeit, was die allgemeine Wirtschaftslage betrifft: Es gehe, nach der „Pandemie“, nun bergauf. Jobsituation verbessert sich generell, weil wird ja überall Personal gesucht blablabla. …. Ein eher unbegründeter Optimismus. Da kommt man zeitweise aus dem Staunen nicht raus.

Probleme auch in 3 Jahren noch? Ganz gewiss, Frau Staatssekretärin, aber wahrscheinlich etwas anders, wie von Ihnen gedacht. So lange wird es gar nicht dauern, bis Einkommensausfall und Inflationsproblem sämtliches - zumindest für die breite Masse - zusammbrechen lassen werden. Und überhaupt ist es ja kein Geheimnis, dass leistbare, unkomplizierte, ungezügelte, weltweite Mobilität für den Durchschnittswastl kein „to do“ auf den Agendaplänen der Eliten ist. Tourismus wird wohl (wieder) eher etwas „Elitäres“ werden, während die breite Masse gleichzeitig im Supermarkt das „Kurzes Ablaufdatum“-Facherl in der Kühltruhe studiert…..

07:42 | cnbc: Europe’s fear gauge just hit its highest level since May 2020

Ein Maß, das als Europas Angstmesser bekannt ist, hat den höchsten Stand seit dem Ausbruch des Coronavirus erreicht, was insbesondere für Italien weitere wirtschaftliche Probleme bedeuten könnte. Die Differenz zwischen den italienischen und deutschen Anleiherenditen gilt als Maß für den Stress auf den europäischen Märkten und wird von den Anlegern genau beobachtet. Der Abstand weitete sich am Montag auf ein Niveau aus, das seit Mai 2020 nicht mehr erreicht wurde, was unter anderem darauf hindeutet, dass sich die Märkte zunehmend Sorgen über die Fähigkeit Italiens machen, seine Schulden zurückzuzahlen. Die Rendite 10-jähriger italienischer Anleihen stieg auf 4 % - so hoch wie seit 2014 nicht mehr.

Der Spread zwischen Deutschland und Italien liegt mittlerweile wieder über 200 Basispunkten bzw. 2% (hier). Zur Erinnerung: Als Christine Lagarde im März 2020, der Zinsunterschied zwischen deutschen und italienischen Anleihen hatte zu Beginn der Corona-Pandemie ebenfalls die Marke von 200 Basispunkten durchbrochen, die völlig richtige Äußerung tätigte, dass es nicht Aufgabe der EZB sei, die Spreads zu schließen, wurde sie massivst attackiert, naturgemäß allen voran von der italienischen Politik (hier). Umgehend zog sie diese Äußerung zurück, und seither ist sie vor allem als Kämpferin für Frauenrechte und gegen den Klimawandel bekannt. AÖ

13.06.2022

17:44 | jouwatch: „Wir kriegen nie genug“: Biontech-Chef drängt auf neue Impfstoff-Kampagne

Wenn in der Pharmabranche einmal der Rubel zum Rollen gebracht wurde, soll er gefälligst für immer rollen – auch wenn der Impfstoff überhaupt nichts bringt – außer vielleicht gefährliche Nebenwirkungen: Biontech-Chef Ugur Sahin hat mit Blick auf die Vorbereitungen für den Herbst beklagt, dass eine „international abgestimmte“ Corona-Strategie fehlt. Diese sei für die weitere Pandemiebekämpfung dringend nötig, sagte er dem „Handelsblatt“. Man müsse früh genug wissen, an welche Variante – also zum Beispiel BA.2 oder BA.4/5 – man die Corona-Impfstoffe anpasse und für die bevorstehende Infektionssaison produzieren solle.
Man müsse das Rad nicht neu erfinden. „Es gibt ein etabliertes System, das wir von der Anpassung von Influenza-Impfstoffen kennen.“ Grundsätzlich müsse man sich darauf einstellen, dass – ähnlich wie bei Grippe – immer wieder Auffrischungsimpfungen mit veränderten Wirkstoffen nötig sein werden, sagte Sahin.
Sahin warnte auch vor steigenden Corona-Infektionszahlen durch die neue Variante BA.5. Er glaubt jedoch, dass eine Welle im Sommer, sollte sie kommen, kleiner ausfallen wird. „In Afrika hat man bereits gesehen, dass die BA.5-Welle nicht die Dynamik entfaltet hat, wie es sie bei der ursprünglichen Omikron-Variante gab“, sagte der Biontech-Chef.

"Wir haben bereits mehr als genug" von euch und eurer Bande! Herr L. und der Rauch sind wohl die letzten politischen Moikaner auf dieser Welt, bei denen diese Worte wie Butter im Ohr klingen, doch angesichts des enormen bereits angerichteten Schadens samt der quasi Unwirksamkeit der Suppen, scheitn es nur noch vermessen, dass man diesen Kröten auch noch eine Bühne läßt, anstatt sie in Achtereisen vor den Richter zu ziehen!? OF

19:16 | Die Leseratte
Geschäft geht immer noch vor Wissenschaft, denn letztere hat bereits festgestellt, dass die Entwicklung von "angepassten" Impfstoffen nichts bringt! Wenn der "neue" Wirkstoff dem früheren ähnelt, werden wieder dieselben Antikörper wie gegen das frühere Spikeprotein gebildet. Die Änderung wird vom Immunsystem erstaundlicherweise weitgehend ignoriert, weil die Impfung das Immunsystem tatsächlich "umprogrammiert", wie es immer hieß. Ob sie sich das so vorgestellt haben?

Dasselbe passiert angeblich auch bei einer echten Infektion nach vorheriger Impfung, wie sie inzwischen häufig auftritt und erklärt möglicherweise, dass die Geimpften teils schwer erkranken! Dein natürliches Immunsystem wurde geschwächt, solange die Antikörper gegen die Wuhan-Variante noch halbwegs was ausrichten ist es gut, wenn die Mutanten es soweit geschafft haben, dass sie diese Antikörper umgehen können, bist zu schutzlos - für immer! Man sollte vielleicht doch besser nicht ins Genom eingreifen.

Im Idealfall arbeiten Wirtschaft und Wissenschaft miteinander, doch was in dieser ganzen Causa passierte, ist wohl in der Geschichte einmalig!? In kleine Quetschn (wienerisch für Kleinunternehmen), die vorher noch nichts zustande brachten wird wie blöd investiert, ihnen poltisch der Hof gemacht und mit unzureichendem Material samt hohem Gefahrenpotenzial durch betrügerische Handlungen der Behörden verdienen sich alle eine goldene Nase dank politischer Intervention auf die Gesetzgebung und Umgehung aller rechtlichen Regeln und  naturwissenschaftlichen Erkenntnisse... Vollkommen verrückte Welt! OF

07:53 | Leserkommentar zu gestern 20:08

Mc Kotz auf Russisch - das hat die Welt gebraucht ?

12.06.2022

20:08 | finanzen: McDonald's-Aktie: Erste russische McDonald's-Filiale öffnet unter neuem Besitzer

Einige Wochen nach dem endgültigen Rückzug der US-Fast-Food-Kette McDonald's aus Russland öffnen die ersten Restaurants unter ihrem neuen, russischen Besitzer. Insgesamt 15 Filialen in Moskau und Umgebung sollen an diesem Sonntag wieder Gäste empfangen - unter neuem Namen und Logo, aber an denselben Standorten, mit demselben Personal und fast identischen Gerichten. Nach mehr als 30 Jahren hatte McDonald's sein Russland-Geschäft als Reaktion auf den von Kremlchef Wladimir Putin begonnenen Angriffskrieg gegen die Ukraine Anfang März zunächst vorübergehend geschlossen.
Wie mehrere andere internationale Unternehmen zog sich der Konzern dann später endgültig aus dem flächenmäßig größten Land der Erde zurück, wo er mit 62 000 örtlichen Mitarbeitern zuletzt zu einem der wichtigsten Arbeitgeber zählte. Lediglich an Bahnhöfen und Flughäfen sollen einzelne Restaurants wegen besonderer Franchise-Verträge, die nicht einfach aufzukündigen sind, zunächst unter US-Logo weitergeführt werden.
Der neue Besitzer der russischen Kette heißt Alexander Gowor und betrieb bis zuletzt bereits 25 McDonald's-Filialen in Sibirien. Nun kaufte der Unternehmer zu einem nicht genannten Preis die landesweit 825 weiteren Standorte ebenfalls auf - und will sie laut eigener Aussage innerhalb von zwei Monaten alle wiedereröffnen.

So funktioniert Markt. Und Herr Gowor scheint auch nicht einer aus der unteren Schicht zu sein, denn der Preis wär gerade hier ein interessanter Aspekt!? Immerhin, es geht weiter und die Menschen behalten ihre Jobs! . . . . . я люблю это! OF

08:41 | 20min: Swiss lässt Ungeimpfte nicht arbeiten und streicht Flüge

150 Flight-Attendants und Piloten der Fluggesellschaft Swiss wurden entlassen oder freigestellt, weil sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen. Nun droht ein Mini-Grounding.

Die Swiss hat fast 4000 Crew Members! 150 sind nicht einmal 4 % und schon ein panik-Artikel in 20 Min? TB

Kommentar der Einsenderin
Die scheinen mehr zu wissen. Da freut man sich doch auf den Herbst.

11.06.2022

19:12 | tagesspiegel: Erdrückende Inflation in der Türkei „Ich kann mir kaum noch was zu essen kaufen“

„Schwester, kannst du das Mikrofon ausmachen?“, bittet ein Teppichverkäufer in der Altstadt von Istanbul, bevor er sich zur Wirtschaftslage äußern mag. Wer solle ihm kleinen Mann denn helfen, wenn er eingesperrt werde, fügt er entschuldigend hinzu, wo doch selbst die prominenten Intellektuellen nicht mehr freigelassen würden.

Die Leseratte
Noch lesen wir staunend von den Verhältnissen in der Türkei - und nächstes Jahr wird über uns berichtet? Allerdings mit dem Unterschied, dass es in der Türkei noch Strom gibt, wir aber im Dunkeln sitzen werden.
Die offizielle Inflationsrate liegt in der Türkei bei 73,5 %, man munkelt aber, dass sie in Wahrheit etwa 160 % ausmacht. Nur noch 3 % der Türken können "bequem" leben, ca. 15 Mio Türken haben nicht mehr genug zu essen. Kritik an der Regierung oder den Verhältnissen kann direkt ins Gefängnis führen, daher begehrt die Bevölkerung (noch) nicht auf.

20:45 | Leser-Kommentar
Im roten Staatsfunk, dem qualitätsfreien ORF, laufen auch schon Anwerbungssendungen für alle Fachkräfte aus dem Ausland mit guten Anregungen zur Ankurbelung der Lohninflation
https://oe1.orf.at/player/20220611/682018 Aufstocken! Diagonal zum Thema Personalmangel
Und jetzt noch die Rendi von der Mühl und wir werden von allen Seiten bereichert und in eine viel produktivere Zukunft geführt https://www.eupedia.com/forum/threads/32385-Blonde-cargoes-Finnish-children-in-the-slave-markets-of-medieval-Crimea
Was möchte man uns damit sagen?
https://www.youtube.com/watch?v=ULnhaxyC3rI
Ob wir dies mit der Integration doch irgendwie falsch verstanden haben?
https://www.youtube.com/watch?v=bpGfIZP-5m4

10.06.2022

09:08 | df: Bovenschulte (SPD): Mineralölkonzerne bereichern sich am Krieg

Ab Minute 7:11 :Thielko Grieß fragt Andreas Bovenschulte (Bürgermeister von Bremen, SPD):
„Eine mögliche Folge könnten noch stärker steigende Preise für Energie, für Öl, Benzin, für Gas sein.“

Bovenschulte: „Also grundsätzlich ist es so, dass Unternehmen immer den Preis durchsetzen am Markt, der durchsetzbar ist. Und ob man Steuern darauf legt oder Steuern nicht darauf legt, es wird immer grundsätzlich der maximale durchsetzbare Preis am Markt erzielt. Das ist auch ganz normales marktwirtschaftliches Verhalten. Das sieht man ja jetzt auch in umgekehrter Hinsicht am Tankrabatt, der wird auch nicht vollständig weitergegeben. Warum nicht? Weil die Konzerne es können, ihn nicht vollständig weiterzugeben. Insofern das Argument, das sie genannt haben, würde ja am Ende dazu führen, dass man nie Steuern erheben dürfte, wenn man immer sagen würde, das würde sowieso drauf geschlagen. Also das ist nicht meine Sichtweise des Marktprozesses und am Ende brauchen wir ja tatsächlich eine Finanzierung des Entlastungspaketes. An diesem Punkt führt ja kein Weg vorbei.“

Kommentar des Einsenders
Die sinnvolle Frage von Herrn Grieß kann Herr Bovenschulte nicht beantworten. Klar werden die Konzerne jegliche Steuerbelastung an die Kunden weitergeben. Und ja, bei jeder Steuer müsste sich die Regierung (eigentlich der Bundestag) fragen, ob er diese seinen Bürgern zumuten kann. Ausgeben können manche Politiker mit großer Hand, zahlen müssen es immer die anderen.
https://www.youtube.com/watch?v=VO4LoxMQUl0&list=UU0RBJwg8ZfRM8TLGOKTpArA

09.06.2022

17:18 | bz: Urlaub: Lufthansa und Eurowings streichen Hunderte Flüge für Juli

Lufthansa und ihre Tochter Eurowings streichen wegen Personalmangels im eigenen Haus sowie bei Boden- und Flughafendienstleistern ihren Flugplan im Ferienmonat Juli zusammen. Lufthansa hat für Juli 900 Flüge innerhalb Deutschlands und Europas an den Drehkreuzen in Frankfurt und München aus dem System genommen, wie die Fluggesellschaft am Mittwoch auf Anfrage mitteilte. Die Streichungen betreffen die Wochentage Freitag, Sonnabend und Sonntag, das entspreche fünf Prozent der geplanten Kapazität an den Wochenenden. Auch Eurowings streiche zur Stabilisierung des Angebots für den Monat Juli mehrere Hundert Flüge.

Peronsal- und möglicher Kerosinmangel, auch bei der AUA wird bereits davon gesprochen!? Chaos vorprogrammiert, die Kunden wird's freuen... OF

18:42 | Der Spaziergänger
Vielleicht ist dieses Chaos im Flugverkehr in Wirklichkeit gar nicht so unerwünscht, zumindest für den Pöbel. Im Rahmen von Great Reset und ähnlichen Vorhaben ist es doch passend bzw. definitiv gewünscht, dass weniger geflogen wird und generell die Mobilität eingeschränkt wird. Personalmangel in sämtlichen Flughafensparten sowie Treibstoffmangel kommen da doch sehr gelegen.

 

12:56 | the sounding line: German Trade Surplus Has Evaporated. Eurozone Headed for Recession

Erschwerend kommt hinzu, dass die Inflation in der Eurozone bei über 8 % liegt, während der Benchmark-Einlagesatz weiterhin negativ ist und das QE-Programm der EZB immer noch ausläuft. Mit anderen Worten: Der geldpolitische Straffungszyklus ist noch sehr, sehr weit entfernt. Da es kaum Möglichkeiten für fiskalische Anreize gibt, um den Prozess abzufedern - um die Inflation nicht noch weiter zu verschärfen -, und die Chancen für einen schnellen Anstieg der weltweiten Öl- und Gasproduktion gering sind, da die Energieerzeuger und -investoren durch jahrelang niedrige Preise, Verunglimpfung und regulatorische Sabotage geschädigt wurden, ist der einzige Weg zum Gleichgewicht wahrscheinlich die Zerstörung der Nachfrage. Mit anderen Worten: eine Rezession.

Oder mit noch anderen Worten: eine Stagflation. AÖ

12:24 | salzburg.orf.at: Drei Viertel der Firmen wollen Preise erhöhen

Beinahe drei Viertel der Betriebe in Salzburg planen im nächsten halben Jahr Erhöhungen bei den Verkaufspreisen. Das geht aus dem aktuellen Konjunkturmonitor der Salzburger Wirtschaftskammer hervor.

Bevor uns am frühen Nachmittag Christine Lagarde mit ihrem - verzerrten - Blick auf die Wirklichkeit "beglückt": So sieht also die wirkliche Wirklichkeit aus, die jene Daten liefert, auf deren Grundlage Christine Lagarde agiert, also gemäß dem Bekenntnis ihrer Lippen. AÖ

07:35 | t-online: Oettinger-Brauerei schließt ostdeutschen Standort

Schlechte Nachrichten für Oettinger-Mitarbeiter in Gotha: Der einzige ostdeutsche Standort des Brauereiunternehmens soll zum Jahresende schließen. Thüringens Regierungschef Ramelow ist entsetzt.

Dazu passend Staatskunde nach Frank Zappa:
"Ein ernst zu nehmender Staat benötigt eine eigene Fluggesellschaft und ein eigenes Bier. Eine Fußballmannschaft oder Nuklearwaffen helfen, aber ein Bier ist Minimalvoraussetzung." TB

Kommentar de Einsenders
Trockene Frage in Verbindung mit rechnen und Betriebswirtschaft. Ein Kasten Erdinger ist um die 18,-- € zu haben. https://m.aktionspreis.de/angebote/erdinger-kasten-20-x-0-5l  Diese Woche in Nürnberg, Normal Preis Edeka 18,79 jetzt 12,99. Und so geht es Woche für Woche, seit Jahren. Müssten hier nicht die Brauer, schon längst pleite sein ? Oder anders, wo bekommen sie die Kohle her um das durchzuhalten ? Was ist man für eine Firma, welche höhere Preise fordert und scheinbar nicht bekommt ? Und von wen fordern sie die Preiserhöhung - vom Staat oder den Lebensmittelnkonzernen ??? Ein hoher Bierpreis wäre doch gut für die Volksgesundheit ? Igendwie sehr seltsam, oder haben wir schon eine undercover Preisdiktat von VEB BRD 2.0 ??? Also hege ich die Spekulation - es wird uns bald einiges brutal um die Ohren fliegen und die Wahrscheinlich ist hoch schon 2022 ?!

08.06.2022

12:46 | flugrevue.de: Produktion der 737 MAX stockt - wegen eines Cent-Teils

Ein wochenlanger Lockdown in Shanghai hat die weltweiten Lieferketten im April und Mai aus dem Takt gebracht. Der Krieg in der Ukraine zwingt Hersteller und Lieferanten ebenfalls zum Umplanen. In Europa deckt die Luftfahrtindustrie unter anderem mehr als die Hälfte ihres Titanbedarfs aus Russland.

Aber die Sanktionen schaden (weitestgehend) nur Russland, haben sie gesagt. AÖ

12:28 | worldbank.org: Stagflation Risk Rises Amid Sharp Slowdown in Growth

Es wird erwartet, dass das globale Wachstum von 5,7 Prozent im Jahr 2021 auf 2,9 Prozent im Jahr 2022 zurückgeht - deutlich weniger als die 4,1 Prozent, die im Jänner erwartet wurden. Es wird erwartet, dass es sich in den Jahren 2023-24 in etwa auf diesem Niveau einpendeln wird, da der Krieg in der Ukraine die Wirtschaftstätigkeit, die Investitionen und den Handel kurzfristig unterbricht, der Nachholbedarf nachlässt und die fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen zurückgefahren werden. Infolge der Schäden durch die Pandemie und den Krieg wird das Pro-Kopf-Einkommen in den Entwicklungsländern in diesem Jahr fast 5 Prozent unter dem Trend vor der Pandemie liegen.

Wenig überraschend hat auch die OECD ihre Prognose deutlich nach unten revidiert (hier). AÖ

07:58 | heise: Produktpiraterie: Amazon siebt 2021 über 3 Millionen Produktfälschungen heraus

Amazon sieht erhebliche Fortschritte im Kampf gegen den Verkauf gefälschter Waren auf der Plattform. So seien im vergangenen Jahr mit Beteiligung von Amazon mehr als drei Millionen Produktfälschungen ausgehoben worden, wie aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht von Amazon hervorgeht.

Zur Erinnerung:
Die gefälschten Masken, die die regierungsnahe Maskenfirma in Österreich hergestellt und als made in Austria angepriesen hat, in Wirklichkeit aber made in China waren, konnten freilich nicht  ausgesiebt werden, da die Masken von staatsnahen Organisationen verteilt wurden! TB

09:21 | Leser-Kommentar
Produktfälschungen sind heutzutage schwer zu unterscheiden, weil man oft keinen Untrschied mehr schmeckt. Überall der gleiche Lug und Trug. Man kauft ne Osram-Birne dann steht drauf, Made in China, das nennt man Euro-Wertrarbeit von der Deutschen will gar nicht sprechen. Sozusagen eine globale Gleicheitsverwirrung. Was auf den Flaschen steht, ist sowas vom senkundär. genworden. Ausser der Namengeber ist gleicher und verdient nicht daran ?!

07.06.2022

17:58 | diepresse: Modekette Orsay schließt alle Filialen in Deutschland und Österreich

Das deutsche Unternehmen folgt damit seiner österreichischen Tochtergesellschaft Ordia nach, die bereits im April Konkurs angemeldet hatte.
Die Modefirma Orsay ist pleite und schließt Ende Juni alle 130 verbliebenen Filialen in Deutschland, so Firmensprecher Wolfgang Weber-Thedy am Dienstag. Das deutsche Unternehmen folgt damit seiner österreichischen Tochtergesellschaft Ordia nach, die bereits im April Konkurs angemeldet hatte. In Österreich sind seit Ende Mai die 51 Geschäfte und der Onlineshop zu. Alle 239 Mitarbeiter wurden inzwischen entlassen, so Lukas Peichl von Engelhart Richter & Partner Rechtsanwälte, die das Insolvenzverfahren abwickelt. "Unser operativer Betrieb war stark abhängig von Deutschland und zum Zeitpunkt der Insolvenzveröffentlichung war bereits klar, dass wir die operative Geschäftstätigkeit auch bei uns beenden werden", so Peichl. Das Unternehmen werde liquidiert, der Abverkauf sei erfolgreich gewesen.

...und der nächste Schlag! OF

14:40 | pa: Deglobalisierung: Wie eine Welt zerfällt

Jahrzehntelang galt die Globalisierung als Garant für Wachstum und Wohlstand. Die Konsumenten profitierten von einem gigantischen Warenangebot zu günstigen Preisen, und die Unternehmen fuhren immer größere Gewinne ein, weil sie ihre Kosten kontinuierlich verringern konnten. Globalisierungskritiker, die davor warnten, dass dies nicht ewig so weitergehen könne, wurden verlacht. Die aus der linken Ecke wegen ihrer vermeintlichen ökonomischen Naivität, und die eher Rechtsgerichteten wegen ihres Glaubens an sogenannte Verschwörungstheorien rund um die Machenschaften des internationalen Kapitals.

Es stellt sich mir seit Monaten die Frage, warum ausgerechnet die One World Government-Fetischisten (also Globalisten in Reinkultur) seit kurzem so vehement an einer Deglobalisierung interessiert sind? TB

15:15 | Leser-Kommentare
(1) Sind sie doch auch gar nicht, Klausi sagte doch "in 10 Jahren (also jetzt in 8) werden die Menschen nichts mehr besitzen und glücklich sein). Wer braucht schon unkontrollierten Welthandel, wenn er alle ans Internet angeschlossen hat und ausserdem von Klausis Gnaden zugeilt bekommt was er "braucht", globaler geht nimmer wenn alle(s) in der Datenbank online "leben".

(2) Die Deglobalisierung hatte der russische Politikanalyst Pyakin in einem seiner Videos zu Beginn der Corona Krise angedeutet. Er sprach das in einem Beisatz an. Zu finden ist das Video in dem Kanal "Russland ungefiltert", leider weiss ich nicht mehr, welches der zahlreichen Videos es ist.
Der Fern-Tourismus wird abgeschafft bzw. soll das Reisen zukünftig nur noch den Betuchten möglich sein. Die Länder sollen kleiner werden. Die Länder werden an ihrer Spitze jeweils einen Marionetten Kanzler haben. Man innere Versorgung und Wirtschaftsströme anstreben. Länder wie Thailand, die stark auf Tourismus bauen, werden sukzessive auf highprice Tourismus uimgestaltet. MAn sieht es auch am beispiel Mallorca. Der Pöbel soll zukünftig zu hause bleiben.

Der Grund: Es läßt sich so besser kontorllieren, nach dem Motto, wenn nicht jeder jederzeit auf der Welt tun und lassen kann, wie er möchte, eine Firma aufmachen kann , wohnen kann, etc., sondern nur einen begrenzten "Auslauf" hat, kann derjeinge nicht zu viel Blödsinn anstellen und sich nicht vertsecken. Wer sich nur in einer begrenzten Gebiet aufhalten kann, ist leicht auffindbar.

Das Beunruhigende ist, dass seitdem tatsächlcih alles in diese Richtung verläuft und bereits in den großen Medien für betreutes Denken Artikel zu lesen waren, die indirekt Werbung für diese Idee machten. Ich kann mich an einen Artikel erinern, der ungefähr so lautete: Die Zerschlagung Europas in kleine Fördertaionen oder so ähnlich. Natürlich wurden nur Vorteile dargestellt, was ja auch so wäre. Kleine dezentrale Strukturen wären schön aber es wurde eben nicht erwähnt, das man diese kleinen Strukturen nicht mehr verlassen darf, wenn es denn so kommt.
Schönen gruß ans B team und weiter so!

16:44 | Leser-Kommentar
Ich habe mal gelesen, dass ein Land mit mehr als 80 Millionen Einwohner potentiell zur Gefahr wird, weil es dann eine Wirtschaftskraft entwickelt und auch selbstständig neuartige Waren und Waffensysteme entwickeln kann und somit unabhängig wird. Vgl. Deutschland vor 150 Jahren siehe Türkei heute. Wenn man alle größeren Staaten zerschlägt, und die "Bayern gegen die Sachsen" hetzt, kommt es nie mehr zu einem solcher Gefahr - wie es Deutschland nach der Reichsgründung geworden ist. Auch wurde die EU so pervertiert, dass sie sich nicht auf eine gemeinsame Außenpolitik konzentrieren konnte, sondern lieber Gurkenkrümmungen festgelegt hat. Stellen sie sich mal vor was die EU für eine Wirtschaftsmacht geworden wäre, wenn sie eigene gemeinsame
Interessen hätte vertreten können.

Gurkenkrümmung und gemeinsame Außenpolitik hätten sich schon vertragen werter Leser! Aber gerade in der Zeit, wo verstärkte ap. Anstrengungen a la "Ring of Friends" etc. ua durch Baroso betrieben wurden, sind gewisse "Ereignisse" durch US/Israel eingetreten (worden), die jedwede Bemühungen zunichte machten... Und ab da dürfte sich die Policy grundlegend geändert haben, indem der braintrain samt Patenten und Produktionsstätten verstärkt Richtung Osten verlegt wurde!? Und jetzt ist der Zug eben abgefahren unter dieser Ägide! Aufbau neuer Strukturen, altes weg, stärkere kleinräumige Vernetzung/Produktion, zentralere Einheiten, und ob des Rests wird man sehen!? OF

16:59 | Leser-Kommentar
Das sehen die Thais anscheinend anders..Ohne Europäer und Russen, gibt es dort bald nur noch trocken Reis.

https://der-farang.com/de/pages/prayut-stellt-neue-tourismusstrategie-vor

12:48 | wolfstreet: Container Ship Wait-Times at Shanghai Fall, Still High. Container Freight Rates Drop, Still 4x of 2019: “Stabilization of Supply Chain Pressures at Historically High Levels”

Die Verbraucherausgaben in den USA haben sich von Gütern auf diskretionäre Dienstleistungen verlagert, und die Nachfrage nach Gütern ist nach dem atemberaubenden Konjunkturwunder im März und April 2021 zurückgegangen, während die Ausgaben für Dienstleistungen stark gestiegen sind. In Europa beginnt sich ein ähnlicher Trend zu entwickeln. Und dieser Trend zurück zu Dienstleistungen macht sich nun auch im Containerschiffsverkehr bemerkbar. Die durchschnittlichen Wartezeiten für Containerschiffe in Shanghai sind nach Angaben von "VesselsValue" auf 31 Stunden gesunken, nachdem sie im April auf fast 70 Stunden (gleitender 14-Tage-Durchschnitt) angestiegen waren, als der Hafenbetrieb in Shanghai durch den Lockdown lahmgelegt wurde.

Auch wenn, wie zu erwarten war, es durchaus deutliches Maß an Entspannungen gibt, so sind die Lieferketten weiterhin deutlich angespannter als vor Corona. AÖ

06.06.2022

17:31 | GOLEM: Was hinter den Ausfällen der EC-Kartenterminals steckt

Seit dem 24. Mai 2022 gibt es eine bundesweite Störung an Kartenzahlungsterminals des Typs Verifone H5000, so dass keine bargeldlosen Zahlungen mit Giro- oder Kreditkarte möglich sind. Eine versprochene Lösung des Geräteherstellers lässt auf sich warten.

Kommentar des Einsenders
Zusammengefasst:
Technisch: 1. LINK Seite 2:
Es sollte am 25.12.2021 ein Firmware-Rollout für alle Geräte geben.
Viele Geräte erhielten diese Update nicht und sind seit dem 24.5.2022 ausgefallen. (abgelaufene/fehlende/gelöschte Zertifakte)

Wirtschaftlich: 2.LINK: https://finanz-szene.de/payments/branchen-insider-erklaeren-die-hintergruende-des-terminal-gaus/
Das H5000-Terminal hat "veraltete" Software und kann daher nicht "Single-Tap" (d.h. bei NFC Zahlung muss die Karte ein zweites mal ans Terminal gehalten werden)
Mastercard verlangt Zusatz(Straf)-Gebühren wenn Terminals nicht den "neusten Standard" TA 7.2 = "Sicherheits "Singe-Tap" unterstützen.
Das Terminal H5000 war von Verifone für den Deuschen Markt konzipiert und wie das vorher erfolgreiche Gerät aufgebaut (Kunden und Verkäufer sind damit vertraut = 40% Marktanteil)
Verfone wurde 2018 von einem FInanzinvestor übernommen und im Zuge dessen (ab 2015) das Personal um ~ 25% reduziert.
Entgegen einer Ankündigung sollte das H5000 nun doch kein Upgrade auf TA 7.2 bekommen (Mitarbeitermangel?) und wurde 2018 EOL (End Of Life) gesetzt.
Es war die Umstellung ein neues Terminal mit TA 7.2 geplant, aber aufgrund der Chipkrise sind solche Terminal kaum (in größeren Mengen) erhältlich.

18:29 | Die Leseratte
Bei meinem letzten Einkauf beim ALDI meines Vertrauens (dort war nur ein Terminal betroffen, zwei weitere funktionierten die ganze Zeit) war eben diese Kasse geöffnet, aber das Terminal sah anders aus. Auf meine Bemerkung "ah, sie haben das nicht funktionierende Modul ausgetauscht", erklärte mir die Mitarbeiterin, dass alle drei Terminals ausgetauscht wurden. Der Discounter hat also die Konsequenzen gezogen. Übrigens war mein erster Eindruck vom Design des Gerätes, dass es sich evtl. um ein altes Terminal handelt, sehr clean, nur aus Metall bestehend, wie früher halt. Die letzten waren außen immer aus Kunststoff. Was sagt uns das?

18:30 | Leser-Kommentar
Ehrlich gesagt, der angebliche Chip-Mangel irretiert mich gewaltig. Denn wenn wir von einer NWO ausgehen bzw. von the Plan - ist ein Chipmangel sehr bremsend um das vermeintliche Endziel zu erreichen. Das ist so als würde man sagen, ich habe zwar die Panzer, die Strategie, sogar Macht über Menschen dieses Ziel zu erreichen, aber bedauerlicherlicher Weise fehlt mir der Diesel, Benzin um es in der Relaität zu verankern ? Wo wir wieder bei Türen hinter der Tür angelangt sind?

19:40 | Die Leseratte @ 18:30
Stimmt! Einerseits faselt unser Klausi von KI, die die Wirtschaft übernehmen und normale Arbeiter überflüssig machen wird, zusätzlich kriegt jeder von uns noch einen Chip ins Hirn, für die digitale Kontrolle (überall Kameras, Gesichtskontrolle, biometrische Kontrollen usw) brauchen sie auch jede Menge Chips, Halbleiter usw. - und dann bricht der Weltmarkt für digitale Komponenten schon vorher zusammen? Die Russen haben schon angekündigt: Wenn ihr uns keine Halbleiter mehr liefert, liefern wir euch kein Neongas mehr für die Herstellung (dann habt ihr auch keine).
Es ist inzwischen so verwirrend, dass ich nicht mehr spekulieren will, was da im Hintergrund wirklich abläuft, wer wofür verantwortlich ist, wie viele Türen hinter der Tür noch sind. Allerdings scheint es - sagen wir, konkurrierende Pläne zu geben, die gerade in einen globalen Wirtschaftskrieg münden.

19:43 | Leser-Kommentar @ 18:30
"Ehrlich gesagt, der angebliche Chip-Mangel irretiert mich gewaltig. Denn wenn wir von einer NWO ausgehen bzw. von the Plan - ist ein Chipmangel sehr bremsend um das vermeintliche Endziel zu erreichen."
Um das IoBNT oder wie es ja auch genannt wird IoB einzuführen benötigt man eben auch 7 Milliarden Chips um die Menschen an das Health Care anzuschließen und das führt halt dazu, das diese im Moment woanders fehlen.

05.06.2022

15:46 | zero-h: Ein möglicher Streik der Hafenarbeiter könnte im deutschen Hamburger Hafen eine „Super-Kernschmelze“ auslösen

Dutzende Containerschiffe stauen sich vor Deutschlands volumenstärkstem Seehafen, dem Hamburger Hafen. Es ist der drittgrößte Hafen in Europa und der 15. größte weltweit und könnte nächste Woche ins Chaos gestürzt werden, wenn Hafenarbeiter streiken könnten.

Eh schon wurscht, oder? Nachdem in China fast alles steht, muss man hier ein Stillstands-Gegengewicht veranstalten, damit auf beiden Seiten die Containerstaus vorhanden sind. Das erleichtert den Neustart, denn nix is bleder, wenn auf einer Seite der Welt ds Gros der Container stehen und der Neustart vollzogen wird! TB

09:22 | f100: Mercedes ruft fast eine Million Autos zurück

Mercedes-Benz ruft dem Kraftfahrt-Bundesamt zufolge wegen möglicher Bremsprobleme weltweit fast eine Million ältere Fahrzeuge zurück. Davon seien 70.000 Fahrzeuge in Deutschland. Korrosion am Bremskraftverstärker könne im Extremfall dazu führen, dass die Verbindung zwischen Pedal und Bremssystem unterbrochen werde.

Selfullfilling: die wirtschaftliche Vollbremsung der Autoindustrie in Richtung Elektrokisten hat sich halt auch auf die Bremskraft der klassischen Produkte ausgewirkt. TB

10:58 | Leser-Kommentar
Die Aussage von MB, halte ich für seltsam. Warum - "Was passiert wenn der Bremskraftverstärker ausfällt?
Zwar lässt sich der Wagen bei einem kaputten Bremskraftverstärker nach wie vor abbremsen. Allerdings ist die dafür notwendige Kraft, also
der Druck auf das Pedal, wesentlich höher. Der hohe Kraftaufwand bei laufendem Motor ist aber nur ein Symptom für einen Defekt am Bremskraftverstärker.
Kann man mit ausgeschaltetem Motor Bremsen? Dein Bremskarftverstärker arbeitet nicht wenn der Motor aus ist … Also schön drücken ! Der Weg wird zwar kürzer, dafür musst du viel stärker auf das Bremspedal treten um die gleiche Bremswirkung zu erzielen." https://www.fairgarage.com/de-de/bremskraftverstaerker-defekt
Was sagen Auto-Schrauber auf TB dazu ?

04.06.2022

08:28 | f100: Elon Musk will offenbar jeden zehnten Tesla-Mitarbeiter entlassen

Elon Musk plant bei Tesla offenbar drastische Schritte. Wie einer internen Mail, die dem Nachrichtenportal Reuters vorliegt, entnommen werden kann, will Musk offenbar rund zehn Prozent aller Angestellten beim Autobauer entlassen, ohne dass in nächster Zeit neue Mitarbeiter eingestellt werden. Musk habe demnach aktuell ein „superschlechtes Gefühl“ bezüglich der wirtschaftlichen Lage.

Dazu passend eine Gegenüberstellung des Tesla Aktienkurses mit der Anzahl der Beschäftigten. Das Henne/Ei-Problem scheint zumindest bei Tesla gelöst. Die Anzahl der Arbeitnehmer folgt dem Aktienkurs! TB

Bildschirmfoto 2022 06 04 um 08.30.52

09:33 | Leser-Kommentar
Was für ein Blender. Aurgrund von superschlechten Gefühl, soltlte man keine solche Entscheidungen treffen. Vielleicht hat er Informationen, die aus logischen Gründen, so ein Vergehen begründen. Zudem 10 % seiner Mitarbeiter zu entlassen, spricht nicht gerade für Bedarfssteuerung ? Ich denke eher das ein KI, diese Mitarbeiter vorschlägt, die unter einem gewissen Level liegen ? Und passt das Ganze nach einem ausgewählten möglichen Zukunftspotenzial an.

Das Musk ausgewäht hat. Das ist alles - aber sicherlich keine Gefühlsentscheidung. Ausser er wäre infantil. Doch seine Legende passt nicht dazu. Verrückte Zeiten - sieht man auch an diesem Beispiel. Auf t-online steht diese Headline. "Ausnahmesituation bei Garmisch: "Keiner wusste, was los ist" Hach, ein Bahnunglück, das man offen sehen kann. und dann wusste keine was los ist. Der Grund Realitätsverweigerung oder Manipulation der Leser ?

13:51 | Nukleus
Musk formuliert absichtlich so, da Menschen eben eher einen Bezug zum emotionalen haben, als zu den kalten Fakten. Nach diesen kalten Fakten
ohne menschliche Regung richtet er seine Entscheidungen aus. Ja lieber Mitkommentator, es wird manipuliert und an ihrer Reaktion sehe ich, es
wird erfolgreich manipuliert(Was für ein Blender.)
Sehen wir es kalt - was Musk macht, sollte uns rein als Indikator dienen - es geht gut voran im Niedergang.

03.06.2022

18:57 | Die Leseratte: Schiffsstau

Nicht nur vor chinesischen Häfen stauen sich die Containerschiffe, auch in der Nordsse vor der Einfahrt in die Elbe zum Hamburger Hafen liegen sie auf Reede und müssen manchmal 14 Tage warten, bevor sie entladen werden können! Geschätzt seien das 2 % der weltweiten Containerladungen. Unsere Waren liegen also nicht nur in Shanghai oder auf See, sondern teilweise vor der Haustür. Das Problem ist anscheinend, dass die Container nicht schnell genug aus dem Hafen wegtransportiert werden können. Man baut bereits neue Lagerflächen auf. Da sind wir auch wieder bei den fehlenden LKW-Fahrern, ein hausgemachtes Problem.
Ach ja, möglicherweise streiken nächste Woche auch noch die Hafenarbeiter. Die Tarifverhandlungen laufen nicht wie gewünscht.

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article239163867/Schifffahrt-In-der-Deutschen-Bucht-stehen-Containerschiffe-Schlange.html

Oder ein hamburger Hafenarbeiter wurde positiv auf C getestet...!? OF

08:32 | Leser-Kommentar zur Flaute im deutschen Einzelhandel von gestern

" Das Bundesamt vermutet die deutlich um 8,6 Prozent gestiegenen Lebensmittelpreise als Grund hinter dieser Entwicklung."

Die Lebensmittelverkäufe zählen doch auch zum Einzelhandel. Somit verringert sich der Gesamtumsatz im Einzelhandel ja nicht. Bekommen die Leute ein flaumiges Gefühl und sparen manche Ausgaben ein? Oder hat auch die Einkommens- oder Kreditvergabesituation sich geändert..?

Die Einkommensituation dürfte sich meiner Einschätzung nach nicht verändert haben. Die Sparquote ist jedoch seit COVID enorm angestiegen mittlerweile ein wenig abgeflaut. Die aggregierten Beträge dürften jedoch noch nicht ganz abgebaut worden sein. Und zur Kreditvergabe habe ich Interessantes von einer Immo-Maklerin aus Polen gehört. In Polen werden Immo-kredite ab sofort nicht mehr vergeben, was den gesamten markt massiv verändern wird bzw. schon etwas verändert hat. Kleinere Konsumkredite laufen aber weiter!
MAn stelle sich einmal vor, das würde auch in Deutschland kommen! TB

10:43 | Leser-Kommentar
Das sind nicht nur die steigenden Preise. Ich habe habe den Eindruck das flaule Gefühle, aussert auf Aussen gesehen, in Deckung gehen, somit seinen persönlichen Konsum zu verringern. Ich sehe es z.B. auf der Vereinsebene wo ich mich bewege. Es ist nur noch der harte Kern vorhanden und die Funktionsträgerebene. Ausserdem machen die, welche sich noch einbringen auf die "Drei Affen". Stellt man nur eine Frage mal in Raum, welche das wir haben wir haben betrifft. Wird diese sofort negiert und sofort mit Belanglosigkeiten weitergemacht. Nennt das nicht Smalltalk ? Im übrigen kämpft der Einzelhandel immer noch mit hohen Krankenstand, sagt mein Edeka-Kontakt. Hinzu kommt noch, das Leute ja anfangen in Ihren Urlaub zu nehmen. Der Urlaubsantrag wird ja dieser Branche schon immer 4. Quartal des vergangen Jahres festgemacht. Inzwischen wird mein E.-Kontakt, bis zum Herbst auch als Springer eingesetzt - weil man oft als Vollzeitkraft eine Warenabteilung betreut also Bestellungen usw. aufgibt. Das läuft nur über Vollzeitkräfte. Im Grunde brennt es an an Ecken und für die noch da sind, ist das eine merkbare zusätzliche Arbeitsbelastung. Momentan sieht es nicht so aus, das es sich entspannt, wenn also der Herbst, Winter kommt. Kann das Ganze noch anspruchsvoler werden ? Vor allem wenn das wieder neue Impfungen anlaufen, da mind. die 4. Welle bzw. Impfung kommt....?


09:56 | Leser-Kommentare zu Nukleus von gestern

(1) Da wir auch im Elektroniksektor tätig sind, muss ich Nukleus leider bestätigen. Lieferzeiten von elektronischen µProzessor-Baugruppen, Sensoren usw. ´liegen derzeit bei 1/2 bis 1 Jahr (früher max. 4 Wochen). Wobei eine Auftragsbestätigung mit Zeitraum 12 Monaten und mehr, nur aussagt, dass der Lieferant auch nicht weiß, wann er liefern kann.

Zudem gibt es zunehmend Auftragsbestätigungen ohne Preisangabe. Eigentlich kaufmännisch ein Unding, well es für uns bedeutet, wir können zwar bestellen, wissen aber weder wann genau wir es bekommen, noch zu welchem Preis. Uns bleibt nichts übrig als trotzdem zu bestellen.

Ob wir die Situation dann unseren Industriekunden vermitteln können, ist noch offen. Da Rahmenlieferverträge mit Festpreisbindung teilweise 2 Jahre laufen, könnte da ein Problem auf uns zukommen. Da wir eine winzige Firma sind und Kunden im Konzernbereich haben, ist unsere Marktmacht leider etwas eingeschränkt.

(2) Werter Nukleus, schön zu lesen, dass es noch Leute gibt, die einen Malteser Getriebe Rundtakt Tisch kennen und das "pick and place" noch mit analoger Pneumatik erfolgte.... Lassen sie sich nicht entmutigen, auch nicht von etwaigen Kommentaren, wobei ich auch jetzt grad nicht, ob der detailierten Ausführung nur im geringstens eine Verbindung zu Russland finde.

In der Sache haben sie vollkommen recht hinsichtlich Verfügbarkeit. Es gibt auch momentan enorme Probleme bei MosFet`s, GPS Module und Leistungsdioden. Standard LiIon Zellen (in grösseren kundenspezifizierter Ausführung) Lieferzeit 50 Wochen. Ist aber jetzt nicht das Thema.
Um positiv zu beenden, Automatisierung wird es immer und weiterhin geben, wenn es halt so sein soll, dann halt nach alter Schule.

(3) Nun werter Nukleus - da bin aber mal gespannt welche Software zuerst versagen wird. Ok, man kann es auch Betreibssystem nennen. Win, Linux oder der Apfel. Ich bin unbedarft, doch Win 7 läuft bei mir noch hervoragend. Und wie wirkt sich das aud Win 11 aus, relaltiv neue Compies laufen angeblich nicht mehr unter Win 11, weil ein fünfner Intel dazu nicht mehr fähig ist ? Überall nur nur noch Lug und Betrug ???

02.06.2022

18:56 | Nukleus: Automatisierungstechnik wird kollabieren

Heute erreichte mich eine Lieferung von ein paar primitiven Plasteteilen für die Elektrotechnik, welche ich am 8.4. orderte. Bei der Gelegenheit schaute ich mich nach den Lieferzeiten von den ganzen anderen Sachen um, welche ich vor Monaten orderte. Niemand weiß nix genaues, um es kurz und
knapp zu halten.
Also schaut man sich im Siemensforum etwas um und dort herrscht bei dem Thread mit den Lieferzeiten Endzeitstimmung. Lieferung von März auf September auf Dezember. Bestellung bei Festo über 100k, da kam nicht mal eine Auftragsbestätigung.

Der Chipmangel bei den Mikrocontrollern wird einigen Firmen die Existenz kosten. Wenn man das Projekt nicht fertigstellen kann und somit nicht liefern und dafür die Kohle bekommt, weiterhin aber fixe Kosten hat...nunja.
Der Große Reset läuft auf vollen Touren in allen Bereichen und die Automatisierungstechnik ist da ein 100% Killerfaktor. Automatisierung ist überall. Sollte die Lebensmittelindustrie oder die Pharma da größere Ausfälle haben, dann wird das wenige aus der Landwirtschaft auch nicht weiter verarbeitet. Wir haben keine Energie, wenn wir Energie haben dann laufen die Maschinen nicht, weil der Elektronikquatsch nicht da ist für Reparatur oder neue Projekte.

Ich verwurste bereits Steuerungen aus den 2000er Jahren in neuen Projekten und muss Sicherheitseinrichtungen (nicht lieferbar) weglassen, damit produziert werden kann.

Ottonormal - CD(S)USPDFDPGGrünen - Wähler kann sich nicht im geringsten vorstellen, was der Chipmangel mit diesem Land anstellen wird und auf b.com ebenso wenig. Nur weil man selber sehr wenig auf Elektronikquatsch setzt und anwendet, ist man dennoch zu 100% darauf angewiesen. Ein
Stromausfall/Blackout schafft sofort klare Verhältnisse, der Chipmangel führt zu einer schleichenden Apokalypse.
Retrospektive Denkweisen helfen hier nicht weiter - früher ging es ja auch ohne Elektronikquatsch. Das Zeug ist aber alles verschrottet und durch Elektronikquatsch ersetzt. Kurvenscheibengesteuerte Maschinen gibt es nun kaum mehr. Handarbeit? Auf so was kommen nur noch realitätsferne
Spinner. Wie haben wir denn bisher überlebt? Auch so ne Spinnerfrage!

Den nächsten 100% Killerfaktor findet man in der Software, was aber ähnlich schnell gehen wird, wie beim Blackout.
Schön zu sehen, wie uns die Globalisierung in die Steinzeit befördern wird.

Danke werter Nukleus, für den Einblick! b.com-Leser haben dazu mit Sicherheit ein wenig mehr Verständnis, als der "Ottonormalo", weil der generellen Problemlagen bewußt..! Aber der Reset wird wohl gänzlich anders ablaufen, als Onkel Klausi und seine Entourage es uns verkaufen wollen...!? Dennoch, Ausblick eher getrübt. OF

19:31 | Die Leseratte
Kling jetzt vielleicht komisch, aber als ich die deprimierenden Ausführungen von Nukleus las bekam ich einen Lachanfall!

Warum? Ich hatte mir direkt davor die paar Minuten der Rede von Habeck (auf Deutschland) angetan, der geradezu triumphierend aufführte, was die Russen jetzt alles nicht mehr importieren können - wegen der tollen Sanktionen. Und um wieviel % die Importe nach Russland bereits eingebrochen sind. Jaaa, da sind wir natürlich viiieeel besser dran, WIR dürfen nämlich alles importieren, kriegen aber nichts geliefert, wie ich eben gelernt habe. Wo ist jetzt der Unterschied? Nun, ich glaube, bei uns ist die Fallhöhe größer! Der russische Lebensstandard ist - vor allem außerhalb Moskaus - nicht so hoch und die Russen haben auch schon einen Zusammenbruch hinter sich und sind wahrscheinlich weniger geschockt bzw. anpassungsfähiger. Schaun mer mal, welche Wirtschaft tatsächlich zuerst "ruiniert" ist und wie die Menschen reagieren werden.

Grüner Kinderbuch-Autor! Infantiles Geschwätz wie beim Rest der hochbezahlten Gang... OF

17:46 | ET: Es herrscht Flaute: Umsätze im deutschen Einzelhandel eingebrochen – Bürger kaufen weniger

In vielen Geschäften und Online-Versandhäusern herrschte im April Flaute. Der Handel erwartet angesichts stark gestiegener Preise, dass gerade einkommensschwache Menschen schlicht weniger einkaufen können.
Im deutschen Einzelhandel sind im April die Umsätze eingebrochen. Bereinigt um Saison- und Preiseffekte (real) sanken die Erlöse um 5,4 Prozent im Vergleich zum März, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch berichtete. Nominal betrug der Rückgang 4,7 Prozent.
Im Lebensmitteleinzelhandel registrierten die Statistiker mit minus 7,7 Prozent den schärfsten realen Umsatzrückgang seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 1994. Auch gegenüber dem Vorjahresmonat blieben die Umsätze 6,5 Prozent zurück. Das Bundesamt vermutet die deutlich um 8,6 Prozent gestiegenen Lebensmittelpreise als Grund hinter dieser Entwicklung.

Zuerst die völlig widersinnigen Lockdowns, die schon viele ins Aus drängten und nun stagflatorische Entwicklungen für den Einzelhandel, noch dazu an C-Kredite gebunden...!? Die Politik scheint es offenbar so zu wollen!? Q3 - 4 könnten eine ziemliche Katastrophe werden...!  OF

09:36 | f100: 260.000 Container fehlen: Lockdown in Shanghai verschärft Probleme in Deutschland

Wenn in diesen Tagen ein Containerschiff in Hamburg anlegt, dass zuvor Fracht in Shanghai aufgenommen hat, dann ist das ein Blick in eine simplere Vergangenheit. Mehr als einen Monat dauert alleine schon die direkte Fahrt vom ostchinesischen Riesenhafen in die Elbmetropole, doch auf dem Weg machen die meisten Containerschiffe noch in anderen Häfen Halt, so dass die Reise effektiv bis zu 80 Tage dauern kann. Die Schiffe, die jetzt also ihre Waren abliefern, haben den Lockdown in Shanghai noch nicht erlebt.

Wer erinnert sich noch an Obamas TPP (Trans-Pacific-Partnership)? Ein Pazifik-Anliegerstaaten-Wirtschaftsabkommen ohne China! Nicht viel draus geworden! Jetzt, versucht China offensichtlich, diese Soaltungspläne Obamas von sich aus zu verwirklichen!
Dazu ein Gassenhauser von paul Hörbiger und Maria Andergast aus der Nachkriegszeit TB

01.06.2022

17:44 | krone: Zahlen durchgesickert - Benko: „Horrorbilanz“ bei Galeria Karstadt Kaufhof

Im September 2018 schien René Benko nach mehreren Anläufen am Ziel seiner deutschen Warenhausträume: Er übernahm mit Signa auch Galeria und Kaufhof, schloss sie mit Karstadt zusammen und ließ sich vom „Handelsblatt“ als „Europas Kaufhauskönig“ feiern.
Keine vier Jahre später ist der Kaufhausjongleur mit Galeria Karstadt Kaufhof auf dem harten Boden der Einzelhandelsrealität gelandet: Das „Manager Magazin“ berichtet aktuell von „desaströsen Zahlen für 2021“, die intern bereits vorliegen. Auch für 2022 müsse laut internen Unterlagen mit hohen Verlusten kalkuliert werden.
Konkret heißt es in dem Magazin-Artikel: „Wie desolat es um die Warenhauskette bestellt ist, zeigen die bislang nur intern herumgereichten Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2020/21 (bis zum 30. September): Demnach erwirtschaftete Galeria einen Umsatz von 2,1 Milliarden Euro und einen Jahresfehlbetrag von 622 Millionen Euro.“
Lediglich mithilfe des deutschen Staates, der Anfang 2022 erneut mehr als 200 Millionen Euro als stille Einlage gewährt hätte, habe „Schlimmeres verhindert“ werden können.

Angesichts der Entwicklungen diente der Deal damals wohl auch ganz anderen Zwecken, da sind ein paar roten Zahlen nicht so schlimm...!? Interessant ist aber, dass u.a. Habeck als Altmaier-Nachfolger dafür sogte, dass zu den 400 Mio. Coronahilfen nochmal 220Mio. (ingesamt 680 Mio.!) Euro drauf kamen, obwohl lediglich 180 Mio. besicherbar gewesen seien, wie krone&focus berichten...!? Deutschland, das Steuergeldeldorado der Welt für jedwede geschäftliche Glücksritter... OF

12:18 | srf.ch: El Salvador droht wegen dem Bitcoin der Staatsbankrott

Demnach hat Bukele bislang rund 400 Millionen Dollar in Bitcoin investiert und entsprechend grosse Verluste eingefahren. Deshalb klafft im Staatshaushalt ein grosses Loch und manche Bereiche wie die Gesundheitsversorgung müssen mit weniger Geld auskommen. Im Januar 2023 ist die Rückzahlung der nächsten Eurobonds fällig – und es ist unklar, wie Bukele dies machen wird. Es droht die Staatspleite.

Es ist grundsätzlich eine heikle Geschichte, Ein- und Ausnahmen in mehr als einer Währung zu haben. Das lässt sich in gewissen Dingen so gut wie nicht verhindern, wie im internationalen Handel, bei anderen Dingen insbesondere für Entwicklungs- und Schwellenländer nur schwer, d.h. bei der Aufnahme neuer Schulden. Für die niedrigeren Zinsen nimmt man das Wechselkursrisiko in Kauf. Die Belastung des Budgets durch die bewusste Entscheidung für einen hochvolatilen Vermögenswert wie Bitcoin muss daher als das Eingehen nahezu unkalkulierbarer Risken gewertet werden. Ins Casiono geht man mit der Portokassa, nicht mit dem Sparbuch und auch nicht mit dem Aktiendepot. AÖ

11:06 | MMNews: Einzelhandel mit Lebensmitteln verzeichnet Umsatzeinbruch

Der Einzelhandelsumsatz in Deutschland ist im April 2022 deutlich gesunken. Die Unternehmen setzten kalender- und saisonbereinigt real 5,4 Prozent und nominal 4,7 Prozent weniger um als im März, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Damit erreichte der reale Umsatz den tiefsten Stand seit Februar 2021.

Kommentar des Einsenders
Massenbewusstsein geht in Alarmstufe Rot, die welche noch Geld haben - fangen an dieses zu bunkern ?!

31.05.2022

17:53 | TGP: Travel Hell: More Canceled Flights Pile Up on Memorial Day Weekend – 5,260 Canceled Flights as of Sunday Evening

Bis Sonntagabend wurden weltweit Hunderte von Flügen gestrichen. Damit stieg die Zahl der gestrichenen Flüge während des arbeitsreichen Memorial-Day-Feiertagswochenendes in den USA weiter an.
Laut der Flugverfolgungs-Website FlightAware wurden bis Sonntag um 19 Uhr EDT etwa 1.460 Flüge gestrichen. Dem vorausgegangen waren mehr als 2.300 Annullierungen am Freitag und weitere 1.500 am Samstag.
Fast 450 der Annullierungen am Sonntag betrafen Flugzeuge, die nach oder von US-Städten fliegen sollten. Delta Air Lines hat von allen großen US-Fluggesellschaften die meisten Flüge gestrichen, und zwar mehr als 250 Flüge oder 9 % ihres Flugbetriebs am Samstag. Nach Angaben von FlightAware wurden bis Sonntagabend 160 Delta-Flüge gestrichen.

Chaos pur. Kein Geld mehr für den Sprit und die Slots, Pilotenausfälle wegen der Spritzen, drohende Pleiten der Lines...!? Schaut nach einem ziemlichen Niedergang aus!? OF

19:25 | Die Leseratte
Entweder es sind die Spritzen, die zu einem hohen Krankenstand führen, sowohl bei den Flight-Crews als auch beim Bodenpersonal. Oder es ist der Nachlauf der Lockdowns, wo viel Personal entlassen worden war, das sie jetzt nicht so schnell ersetzen können. Vielleicht ist es auch die Folge der Impfpflicht, weil viele deshalb auch von sich aus gekündigt hatten. Möglicherweise hatten gewisse Kreise auch nicht damit gerechnet, dass die Luftfahrtunternehmen die Lockdowns überleben und sich so stark erholen würden und eher gehofft, dass der Luftverkehr anschließend viel geringer sein würde. Dementsprechend wurde evtl. die Logistik, der Service etc. heruntergefahren. Im Moment kann man nur feststellen: Dumm gelaufen, egal wie man betrachtet.

12:04 | eurostat: Jährliche Inflation im Euroraum auf 8,1% gestiegen

Die jährliche Inflation im Euroraum im Mai 2022 wird auf 8,1% geschätzt, gegenüber 7,4% im April. Dies geht auseiner von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlichten Schnellschätzung hervor. Im Hinblick auf die Hauptkomponenten der Inflation im Euroraum wird erwartet, dass „Energie“ im Mai die höchstejährliche Rate aufweist (39,2%, gegenüber 37,5% im April), gefolgt von „Lebensmitteln, Alkohol und Tabak“ (7,5%,gegenüber 6,3% im April), „Industriegütern ohne Energie“ (4,2%, gegenüber 3,8% im April) und „Dienstleistungen“(3,5%, gegenüber 3,3% im April).

Also selbst die Kerninflation (ohne Lebensmittel und Energie) liegt mittlerweile mehr als doppelt so hoch wie das Inflationsziel der EZB. In Estland ist die Inflationsrate mittlerweile über 20%, in Österreich bei 8,1% (HVPI) bzw. 8,0% (VPI) und in Deutschland bei 8,7% (HVPI) bzw. 7,9% (VPI). In Deutschland legten die Lebensmittelpreise im Mai voraussichtlich um 11,1% zu (hier). Habeck und Co. werden wohl bald verlautbaren lassen, dass den meisten Deutschen ein bisserl fasten ohnehin nicht schaden würde. Und die ausgemergelten Körper kaschieren wird der zusätzliche Pullover, den zu tragen vom Papst abwärts ohnehin schon jeder der "Elite" den Untertanen nahegelegt hat. AÖ

30.05.2022

17:37 | strategic-culture: The Eurasian Economic Union Steps Up

Das Eurasische Wirtschaftsforum hat einmal mehr gezeigt, dass dieser Hochgeschwindigkeitszug – die wirtschaftliche Integration – bereits den Bahnhof verlassen hat.

Das erste Eurasische Wirtschaftsforum in Bischkek, Kirgisistan, fand diese Woche zu einem sehr sensiblen geopolitischen Zeitpunkt statt, da der russische Außenminister Sergej Lawrow immer wieder betont, dass „der Westen uns und der gesamten russischen Welt den totalen Krieg erklärt hat. Daraus macht niemand mehr einen Hehl“.
Es ist immer wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Ukraine vor dem Maidan 2014 die Option hatte, Vollmitglied der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAEU) zu werden und dies sogar mit einer losen Assoziierung mit der EU auszugleichen.
Die EAEU umfasst fünf Vollmitglieder – Russland, Kasachstan, Kirgisistan, Weißrussland und Armenien -, doch 14 Länder haben Delegationen zu dem Forum entsandt, darunter China, Vietnam und lateinamerikanische Staaten.
Es gab viele Befürchtungen, dass das Verfahren durch die vom Westen gegen Russland verhängten Sanktionspakete gefährdet werden könnte. Es steht außer Frage, dass einige EAEU-Mitglieder – wie Kasachstan – mehr über die Auswirkungen der Sanktionen besorgt zu sein scheinen als über die Feinabstimmung der Geschäfte mit Russland. Doch das ist nicht der Punkt.

Der entscheidende Punkt ist, dass sie bis 2025 ihre Rechtsvorschriften für die Finanzmärkte harmonisieren müssen. Und das steht in direktem Zusammenhang mit dem, woran das Exekutivorgan der EAEU unter der Leitung von Sergej Glazyev intensiv arbeitet: die Gestaltung der Grundzüge eines alternativen Finanz- und Wirtschaftssystems zu dem, was der Westen lieber als Bretton Woods 3 bezeichnen würde.
Das Eurasische Wirtschaftsforum wurde vom Obersten Eurasischen Wirtschaftsrat ausdrücklich zur weiteren Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern der EAEU eingerichtet. Kein Wunder, dass das offizielle Thema des Forums Eurasische Wirtschaftsintegration im Zeitalter globaler Verschiebungen lautete: Neue Investitionsmöglichkeiten“, wobei der Schwerpunkt auf der strategischen Entwicklung in den Bereichen Industrie, Energie, Verkehr, Finanzen und Digitalisierung lag.

Dazu passend: asiatimes: China’s Quad nightmare coming to fruition

Vor nicht allzu langer Zeit hat der chinesische Außenminister Wang Yi den gesamten „indopazifischen“ Diskurs, der den Eckpfeiler des Quadrilateralen Sicherheitsdialogs (Quad) bildet, als nichts weiter als eine „aufmerksamkeitsheischende Idee“ abgetan, die sich „auflösen wird wie Meeresschaum“.
Der Sprecher seines Ministeriums, Zhao Lijian, bezeichnete die Quad, die sich aus den Vereinigten Staaten, Indien, Australien und Japan zusammensetzt, ebenfalls als eine „geschlossene und exklusive Clique“, die mehr bellt als beißt.
Das jüngste Gipfeltreffen der Vierergruppe in Tokio ist jedoch ein Beweis dafür, dass die einst unausgereifte Gruppierung allmählich erwachsen wird. Nach einer Reihe von Fehlstarts hat die Quad in den letzten Jahren neue Mega-Initiativen und hochkarätige Gipfeltreffen ins Leben gerufen, die die Dringlichkeit unterstreichen, die den neuen Block antreibt.

Neue Blockbildungen wohin man schaut. Dass man Europa aus diesen Geschichten gerne heraushalten möchte, dürfte mittlerweile klar sein, doch wenn wir nicht rechtzeitig die Notbremsen ziehen und uns weiterhin von Brüssel/Washington abziehen lassen, wie die räudigen Katzen, kann der Laden hier gleich dicht machen!? Euroasia wär wohl der nächste logische Schritt... OF

12:42 | nzz: Stau vor dem Hamburger Hafen: «Du kannst dich auf nichts mehr verlassen», sagt die Schiffsplanerin

Vor den grossen Häfen der Welt stauen sich die Containerschiffe. Häfen sind zu Nadelöhren in der Logistikkette geworden. Was das für die Arbeit im Hafen bedeutet, zeigt ein Besuch in Deutschlands grösstem Containerhafen.

So viele haben es bejubelt, dass "dank" Corona und der Lockdowns das Hamsterrad zum Stillstand kam, und endlich die Routine des Alltags ein Ende hat. Dass die Routine des Alltags auch Vorteile haben kann, zu dieser Erkenntnis sind mittlerweile schon viele gekommen. Denn um Dinge ins geordnete Rollen zu bringen, ist (deutlich) mehr Energie nötig, als zur Aufrechterhaltung der Ordnung. AÖ

07:59 | f100: 8,1 Milliarden Euro: Siemens sackt größten Deal seiner Geschichte in Ägypten ein

Das deutsche Unternehmen Siemens Mobility hat mit der ägyptischen Regierung einen Vertrag über den Bau eines 2000 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes geschlossen. Es handele sich um den größten Auftrag in der Geschichte von Siemens, erklärte der Vorstandsvorsitzende Roland Busch am Samstagabend.

Baustaub in der Wüste - was für eine Umweltsünde!
Was wohl Joe Kaesers Traum-Vorstandskollegin Gretat Thunberg, die er ja immer wieder zur Zusammenarbeit einlädt, zu diesem Deal sagen wird? TB

29.05.2022

20:03 | testrt: Nach IT-Problemen: EasyJet streicht in den kommenden zehn Tagen mehr als 200 Flüge

Der britische Billigflieger easyJet hat für die kommenden knapp zwei Wochen mehr als 200 Flüge gestrichen. Dies sei notwendig, um einen verlässlichen Service aufrechterhalten zu können, teilte das Unternehmen am Samstag mit. Pro Tag sollen bis zum 6. Juni etwa 24 Flüge vom Londoner Flughafen Gatwick betroffen sein. Neben den anstehenden Feierlichkeiten zum Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. stehen in England auch Schulferien an.
Bereits am Donnerstag hatte easyJet wegen eines Software-Fehlers rund 200 Flüge streichen müssen, (wie RT in seiner heutigen Ausgabe berichtet). 

Wird wohl nicht nur an IT-Problemen liegen...!? OF

28.05.2022

18:37 | focus: Easyjet streicht mehr als 200 Flüge für die kommenden zehn Tage

Easyjet hat für die kommenden knapp zwei Wochen mehr als 200 Flüge gestrichen. In dieser Zeit stehen in Großbritannien Schulferien sowie die Feierlichkeiten zum Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. an. unden sollen umbuchen oder Erstattungen beantragen können.

Die Leseratte
Easy-Jet streicht für die kommenden zehn Tage mehr als 200 Flüge, obwohl wegen des kommenden Thronjubiläums der Queen und Beginn von Schulferien eine große Nachfrage zu erwarten gewesen ist. Schon am Donnerstag hatte Easy-Jet 200 Flüge streichen müssen, wegen eines Software-Fehlers, wie es hieß. Für die jetzigen Ausfälle sollen aber Verspätungen, Bauarbeiten und Einschränkungen bei der Flugüberwachung verantwortlich sein. Verschwörungstheoretiker könnten jetzt vermuten, denen gehen die Crews aus, oder so. Man lässt doch nicht das Geschäft des Jahres liegen!

27.05.2022

17:27 | ET: Shanghai-Lockdown: Deutscher Industrie droht noch mehr Materialmangel

Seit zwei Monaten ist Shanghai im Lockdown. Die unerfreulichen Folgen für die deutsche und europäische Wirtschaft werden jetzt spürbar. Allein im April wurden wohl rund 260.000 Container nicht verladen.
Der deutschen Wirtschaft droht als Folge chinesischer Lockdowns und weltweiter Schiffsstaus eine weitere Verschärfung der gravierenden Lieferprobleme.
Nach Angaben des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel und des Rotterdamer Hafens ist die Zahl der aus China Richtung Westen fahrenden Schiffe bereits gesunken. Und die Londoner Schifffahrtsberatung Drewry schätzt, dass im Hafen Shanghai allein im April 260.000 für den Export in alle Welt bestimmte Container nicht verladen wurden. (...) „Für Deutschland besteht außerdem das Risiko übermäßiger Abhängigkeit von China als Exporteur und Verarbeiter von Schlüsselrohstoffen, vor allem in der Automobilindustrie“, sagt Merics-Analyst Gunter. Als Beispiele nennt er Kobalt und Lithium für die Herstellung von Elektroauto-Batterien.

Wie zu erfahren war, stünden allein vor Shanghai über 600 Containerschiffe in Warteposition... Doch Scholz meinte, die Deglobalisierung sei der falsche Weg...!? Klar, die Parteifreunde aus Peking werden dafür ja bis dato wohl auch einiges springen haben lassen... Und Tschörmony ist nicht allein mit dieser problematischen Situation!? btw. es gibt sicher wichtigeres als E-Auto-Batterien... OF

12:38 | thesoundingline: Chart: Eurozone Recession Coming

Die Kernaussage ist, dass das Verhältnis von Auftragseingängen zu Lagerbeständen auf weniger als 1 gefallen ist, was auf einen Auftragsüberschuss im Verhältnis zur Nachfrage hindeutet und einen Rückgang der PMIs für das verarbeitende Gewerbe und wahrscheinlich eine Rezession in der Eurozone in diesem Jahr vorhersagt.

 Ein bisserl frieren, ein bisserl hungern, ein bisserl arbeitslos sein, ein bisserl eingesperrt sein, ein bisserl Gesicht verdecken - Europa im Herbst 2022. AÖ

12:20 | oe24.at: Nach Shanghai-Lockdown drohen weltweit Lieferprobleme

Nach Angaben des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel und des Rotterdamer Hafens ist die Zahl der aus China Richtung Westen fahrenden Schiffe gesunken. Und die Londoner Schifffahrtsberatung Drewry schätzt, dass im Hafen Shanghai allein im April 260.000 für den Export in alle Welt bestimmte Container nicht verladen wurden.

Für die (Konsumenten-)Preise bedeutet diese unausweichliche Folge der radikal überzogenen Corona-Maßnahmenpolitik in China selbstredend, dass der Preisdruck eher weiter zunehmen wird. AÖ

26.05.2022

08:13 | Leserkommentar zu gestern 20:03
Harakiri mag ehrenhaft sein, nützt aber danach auchnix mehr. Für die Bahner, vor allem in den Führungsetagen, wäre Karoshi mehr als angebracht.

25.05.2022

20:03 | handelsblatt: Deutsche Bahn - „Wir sind stinksauer, weil nichts läuft“: Das deutsche Bahnnetz steht vor dem Kollaps

Die Industrie leidet unter dem Baustellen-Chaos, Züge fallen hundertfach aus. Nun setzen die Unternehmen Bahnchef Lutz und Minister Wissing unter Druck. Es herrscht Chaos auf dem deutschen Schienennetz. Am Freitag standen etwa bei der Güterverkehrstochter der Deutschen Bahn unfreiwillig 309 Züge. Tags zuvor hatte DB Cargo die Kunden auf ein bitteres Jahr eingeschworen: Allein auf den zentralen Korridoren vom Rhein bis zu den Alpen, von Skandinavien bis zum Mittelmeer oder von der Nordsee ins Baltikum wird es wegen Bauarbeiten monatelange Unterbrechungen geben.
„Dieses Jahr wird es nicht mehr besser“, erfuhren die Industriekunden, darunter BASF, Bayer, DHL, Thyssen-Krupp und Volkswagen. Deren Disponenten hätten getobt, berichten Insider. „Das Netz ist kollabiert“, zieht einer ernüchtert Fazit.
Das System Bahn ist am Limit. Das merken auch die Bürger in Regional- und Fernzügen. Nur noch rund zwei Drittel der Fernzüge waren im April pünktlich. Wenn nicht Signale oder Weichen spinnen, dann fällt die Klimaanlage aus oder die Toiletten sind defekt.

Angesichts der Steuermilliarden, die da jährlich in diese Abrissanlage investiert werden (inkl. Infrastruktur), müsste man den Herrschaften den "Japanischen Weg" empfehlen... Zur Gesichtswahrung Harakiri. Ein einziges Trauerspiel wohin man auch blickt! OF

12:34 | thesoundingline: Chart: LA Port Congestion Easing

Das folgende Schaubild von Sam Ro zeigt die Anzahl der Frachtschiffe, die im Hafen von Los Angeles, dem größten Hafen der USA, auf ihre Beladung warten, und das Epizentrum der Staus in der Lieferkette im vergangenen Jahr.

Liegt das jetzt an einer tatsächlichen Entspannung infolge der Wiederherstellung eines Normalbetriebs in den US-Häfen oder ist die Entspannung nur einer Folge der Lockdowns in chinesischen Häfen und Städten oder handelt es sich gar schon um ein Anzeichen der sich abkühlenden US-Konjunktur? AÖ

24.05.2022

07:58 | sport.orf.at: Red Bull für Budgetaufstockung wegen Inflation

„Wir brauchen die FIA, um das Inflationsproblem anzugehen. Wahrscheinlich würden etwa sieben Teams die letzten vier Rennen verpassen, um dieses Jahr innerhalb der Obergrenze zu bleiben“, argumentierte Horner. Dabei gehe es nicht nur um die großen Teams, die mit der hohen Inflationsrate zu kämpfen hätten, so der Red-Bull-Teamchef. Laut Horner hätten sich die Frachtkosten vervierfacht, der Internationale Automobilverband (FIA) ​​habe eine „Sorgfaltspflicht“.

Niemand entkommt ihr, der Inflation, nicht einmal die hochmotorisierten Formel-1-Boliden. AÖ

14:53 | Leser-Kommentar
Ob die Red Bull Brause, auch bei 50 € pro Dose gekauft wird ?
 

07:32 | orf.at: Bauwirtschaft fordert flexible Preise

Bauen erfordert derzeit Flexibilität. Der Trend geht eindeutig zu Verträgen mit veränderlichen Preisen, heißt es vom Baumeisterverband. Es sei zwar die Auftragslage gut, doch gerade Unternehmen, die noch vor wenigen Monaten noch zu Fixpreisen Angebote gemacht haben, kommen nun ins Schwimmen, so die Branche.

Wozu die Aufregung, die EZB wird im Juli wahrscheinlich die Zinsen um 0,25 Prozentpunkte anheben und dann wird dank dieses schnellen, mutigen und kraftvollen Aktes der Inflationsbekämpfung der Spuk ohnehin schon wieder vorüber sein. Wer anderes behauptet, ist ein nazischwurbelnderantidemokratischer Crashprophet. AÖ

14:52 | Leser-Kommentar
Kauf Dir ein Haus, wenns dann fertig ist - biste bettelarm ?

 

23.05.2022

16:14 | faz: Habeck: Ölverbraucher-Staaten sollen sich auf einen Höchstpreis einigen

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck wirbt dafür, dass sich große Ölverbraucher-Staaten zusammenschließen und gemeinsam einen Höchstpreis definieren, über dem sie kein Öl mehr ankaufen. „Die Regeln der Märkte müssen sich ändern“, sagte Habeck in einer Diskussion auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Und: „Wir müssen uns darauf einigen, dass wir nicht jeden Preis zahlen.“
WELT: „Wir müssen das Undenkbare denken“, sagt der Minister zum Auftakt der viertägigen Konferenz. 

Der Sozialismus in neuem Gewand, präsentiert von Robert Habeck in Davos. Wieso keine Höchstpreise für Brot? Höchstpreise für die Miete? Die Geschichte hält alle Antworten für Herrn Habeck parat. Deutschland wird durch ein langes Tal der Tränen gehen, falls es mit Habeck einen Mann am Herz der deutschen Wirtschaft operieren lässt, der den gleichen sozialistischen Mumpitz erneut aufbrüht, der hunderte Millionen Menschen in Not und Elend stürzte. Im Prinzip will Habeck die Marktwirtschaft durch kommunistische Eingriffe abschaffen und ersetzen. Klaus Schwab nennt das Stakeholder-Kapitalismus und meint dasselbe.
Habecks "Lösung", sobald der Marktpreis über Habecks Höchstpreis liegt: "Wir müssen uns darauf einigen, dass wir nicht jeden Preis zahlen." Übersetzt: Dann gibt es halt kein Öl für Bürger und Wirtschaft. Robert "Mao" Habeck schlug weitere Innovationen in Davos vor: "Autofreie Sonntage und ein Tempolimit. Habeck ist wirklich zu bewundern, denn obwohl er solch wirtschaftlich selbstmörderischen Unfug verbreitet, verliebt sich weiter alle 7 Minuten ein Journalist (m/w/d) in Robert Habeck. RI

 

12:36 | armstrongeconomics: Sri Lanka - First Emerging Market to Default

Sri Lanka ist zum ersten Mal in seiner Geschichte mit seinen Schulden in Verzug geraten. Das Land befindet sich in einer wirtschaftlichen und politischen Krise, die durch die weltweiten Schockwellen der Pandemie und des Krieges in der Ukraine ausgelöst wurde. Die Inflation hat 40 % erreicht, und die Knappheit an Lebensmitteln, Treibstoff und Medikamenten sowie die ständigen Stromausfälle haben zu landesweiten Unruhen geführt. Die Währung des Landes ist zusammengebrochen, und angesichts des steigenden Dollarkurses ist das Land nicht in der Lage, seine Schulden zu begleichen.

Sri Lanka wird die Höchstmenge an Fremdwährung, die Privatpersonen besitzen dürfen, von 15.000 auf 10.000 Dollar senken und jeden bestrafen, der sie länger als drei Monate hält. Die Zentralbank kündigte die neuen Regeln gestern an, als die Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern auf Tausende von Studenten schoss, die den Rücktritt der Regierung forderten, weil diese die Wirtschaftskrise des Landes nicht gelöst hat.
Sri Lanka ist die älteste Demokratie in Asien, und nun ist es der erste Staatsbankrott eines asiatisch-pazifischen Landes in diesem Jahrhundert.

Die ersten Sterne aufgrund der völlig falschen geld- und wirtschaftspolitischen Entwicklungen beginnen vom Himmel zu fallen! Sri Lanka macht nun mal den Anfang... Und diese Lage war abzusehen, sobald die FED am Zinsschrauberl dreht, die Schwellenländer ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen können und ihnen die Devisenreserven wegschmilzen wie der Schneemann im Frühling... Who's next? OF

11:56 | orf.at: Habeck warnt vor globaler Rezession

Der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) sieht die Gefahr einer globalen Rezession. Es gebe derzeit mindestens vier miteinander verbundene Krisen, sagte er heute beim Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos. Konkret nannte er die hohe Inflation in vielen Ländern, eine Energiekrise, Lebensmittelknappheit und die Klimakrise.

Und der grünInnen*außen Scharlatan nennt natürlich auch die Klimakrise, damit noch mehr etatistischer Unsinn weitere Krisen hervorrufen kann. Denn die hohe Inflation, die Energiekrise und die Lebensmittelknappheit sind vor allem durch falsche Politik hervorgerufene Krisen. Das will der Philosphenminister aber sicher nicht hören - und Platon auch nicht. AÖ

07:56 | wolfstreet.com: Inflation Comes to Japan, amid Plunging Yen, Inflation Subsidies. Bank of Japan Blows it Off as “Transitory,” Throws Yen under Bus

OK, also los geht's. Der Verbraucherpreisindex in Japan stieg im April um 0,4 % gegenüber März und damit den dritten Monat in Folge um 0,4 % (4,8 % auf das Jahr hochgerechnet) und um 2,5 % gegenüber dem Vorjahr, nach einem Anstieg von 1,2 % im Vormonat, wie das japanische Statistikamt heute mitteilte

Sehr, sehr, sehr lange riefen die Japaner sehnsuchtsvoll das Gespenst der Inflation herbei. Doch sollte man immer äußerst vorsichtig in dem sein, was man sich wünscht. Es könnte nämlich Realität werden. AÖ

07:18 | diepresse.com: EU-Kommissar warnt vor Rezession in Italien

Die Weltwirtschaft wächst nicht mehr und Italien droht eine Rezession, sollte das Land nicht zügig das von der EU finanzierte Wiederaufbauprogramm umsetzen. Dies betonte EU-Wettbewerbskommissar Paolo Gentiloni im Interview mit der italienischen Tageszeitung "La Stampa" (Sonntagsausgabe).

Es ist ein Absturz mit Ansage: 2021 erwählte der "Economist" Italien noch zum "Land des Jahres" (hier) und landauf, landab wurde Mario Draghi als der große Reformer bejubelt, ein Brüsselit und Anti-Nationalist, der das Mauerblümchen Italien in eine strahlende Wachstumslokomotive verwandelt habe. Doch jeder, der nicht völlig blau-gelbbesternt benebelt war, hat darauf verwiesen, dass Italiens Wachstum 2021 allen voran deswegen so hoch war, weil der Basiseffekt aufgrund des überdurchschnittlich starken Einbruchs 2020 besonders kräftig wirkte. Italien profitierte - wie Österreich - 2021 auch davon, dass bedeutende Tourismusgebiete Italiens mit dem Auto erreichbar sind. Aber wo sich die Brüsseliten selber beklatschen, dort ist mit Sachargumenten nichts auszurichten. AÖ

22.05.2022

18:06 | wiwo: USA müssen Babynahrung aus Deutschland importieren

Wegen dramatischer Engpässe in den USA fliegt die US-Regierung über ihren Luftwaffenstützpunkt Ramstein in Rheinland-Pfalz Säuglingsmilchnahrung ein. Am Samstagabend sei eine erste Maschine mit medizinischer Spezial-Babynahrung von Ramstein aus in Richtung USA gestartet, sagte der Direktor des Nationalen Wirtschaftsrates im Weißen Haus, Brian Deese, am Sonntag im US-Sender CNN.
Weitere Flüge seien in den kommenden Tagen geplant. US-Präsident Joe Biden schrieb während seiner Asien-Reise auf Twitter, an Bord der ersten Militärmaschine seien mehr als 70.000 Pfund (knapp 32 Tonnen) Säuglingsmilchnahrung. „Unser Team arbeitet rund um die Uhr, um allen, die es brauchen, sichere Babynahrung zukommen zu lassen.“

Hintergrund der Engpässe ist der Ausfall einer Fabrik von Abbott, dem größten Hersteller von Säuglingsmilchnahrung in den USA. Abbott hatte mehrere Produktlinien zurückgerufen, nachdem möglicherweise wegen bakterieller Verunreinigungen vier Säuglinge erkrankt und zwei gestorben waren. Die Produktion in einem Werk der Firma im Bundesstaat Michigan wurde im Februar vorerst gestoppt. Biden hat die Engpässe zur Chefsache erklärt und unter anderem ein für Kriegszeiten gedachtes Gesetz aktiviert, um die Produktion anzukurbeln.
Biden hatte zudem vergangene Woche die „Operation Fly Formula“ (in etwa: „Operation Babynahrung Fliegen“) ausgerufen. Verteidigungsminister Lloyd Austin hatte am Freitag Flüge dazu angeordnet. Das Weiße Haus hatte mitgeteilt, wegen der Dringlichkeit würden dafür zunächst Militärflugzeuge aus Ramstein eingesetzt, weil am Wochenende keine kommerziellen Flüge verfügbar gewesen seien.

???...........................finde den Fehler..................................!? OF

18:59 | Leser-Kommentar
Vielleicht einfach, mal FBI, CIA, usw. fragen ?

19:00 | Die Leseratte
Und Bill Gates hat gerade - zusammen mit anderen üblichen Verdächtigen - ein Start Up zur Produktion von künstlicher Muttermilch gegründet. So ein Zufall aber auch! Stillen ist ja auch sowas von rückständig! Und überhaupt zu Hause zu bleiben udn sich ums Kind zu kümmern - die Mütter sollen lieber arbeiten gehen und Steuern zahlen.

19:01 | Leser-Kommentar
Sprach da nicht mal eine davon, dass wir unsere Babys essen sollen?

19:02 | Monaco
und auch ´sleepy Joe´ wird exklusive beliefert.....bekommt täglich sein ´Breile´.....wird mit einem Löfferl gefüttert.....eins fürn Papa, eins für d´ Mama, eins für den missratenen Sohn.......

19:03 | Die Kleine Rebellin
Wenn zig Tonnen Babynahrung in die USA gegen, was bekommen dann deutsche Babys zu essen? Gibt es für sie Babynahrungsbezugscheine? Kenne allerdings die Herstellungskapazitäten nicht.

19:47 | Leser-Kommentar
Vielleicht erst mal das lesen ?

https://www.schwanger.at/artikel/spezielle-saueglingsnahrung-pre-ha-ar-anfangsmilch.html

Üblicherweise bekommt dein Baby in den ersten Monaten seines Lebens Muttermilch oder künstlich hergestellte Säuglingsanfangsnahrung, zumeist PRE-Milch. Unter gewissen Umständen können jedoch Erkrankungen und Unverträglichkeiten dazu führen, dass du auf medizinische Milchnahrung zurückgreifen musst.
Für mich schwer nachvollziebar, das die US-Weltmacht nicht fähig sein soll, das aus sich bereitstellen zu können ?
Wenn es um medizinischer Spezial-Babynahrung geht ? Ich halte für seltsam. Eine Fabrik fallt aus und schon ist zappenduster, das man "schnorren" gehen muss ? Oh Onkel Sam ?!

 

 

20.05.2022

12:58 | aerotelegraph: Britische Regierung verhindert Slot-Verkauf von Aeroflot und Co.

Aeroflot, Rossiya und Ural Airlines dürfen nicht mehr nach London fliegen, besitzen dort aber noch wertvolle Slots. Die britische Regierung hat nun Maßnahmen ergriffen, um einen Verkauf zu verhindern.

Im Gegenzug werden sich die britischen Fluglinien wohl die Nutzung des russischen Luftraums auf viele, viele Jahre abschminken können, oder nur mehr erhalten, wenn im Gegenzug die nun gleichsam enteigneten Slots - wir sprechen von Millionenwerten - unentgeltlich retourniert werden. AÖ

09:25 | merkur: Wirtschaftsforscher halbieren Prognose: „Deutsche Wirtschaft wankt von einer Krise in die nächste“

Der Ukraine-Krieg, gestörte Lieferketten und die Corona-Lockdowns in China trüben die Konjunktur-Aussichten für die deutsche Wirtschaft immer weiter ein. Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hat seine Wachstumsprognose für dieses Jahr daher mehr als halbiert.

Warum liegen die Wirtschaftsforscher stets falsch? Vor allem zu Beginn während und auch nach der Pandemie lagen die doch haarsträubend daneben und in der Ukrainkrise dürfte es ähnlich sein.
Alle waren und sind mit ihren Wachstumsgrogonosen stets zu hoch und die meisten haben die Basiseffekte unter den Tisch fallen lassen. Das sind doch hochintelligente Leute - wie können nur solche Institute mit derart vielen hochbezahlten "Experten" stets falsch und die unterbezahlten "Ökonomen" alternativer Medien - allen voran b.com - wesentlich näher an der wirtschaftlichen Realität liegen?
An der Staatsnähe bzw. dem Credo "Wer bezahlt schafft (die Ergebnisse) an" alleine kanns doch nicht liegen! TB

09:59 | Leser-Kommentar
Dazu passend, werter H.TB. https://www.mmnews.de/wirtschaft/182265-ihk-konjunkturumfrage-geschaeftserwartungen-brechen-massiv-ein
"Wir müssen aufpassen, dass hier nicht etwas ins Rutschen gerät und wir Kernbranchen verlieren", sagte Wansleben."
Finale Frage, was passiert wenn wir die "Kernbranchen" verlieren ?

10:40 | Leser-Kommentar
Dann hat der Wirtschaftsbestatter Habeck sein Werk getan!!

19.05.2022

19:44 | heute: Teuerungs-Notstand: Jetzt steigen auch die Puff-Preise

Die explodierenden Energiepreise machen jetzt auch den bezahlten Sex teurer! Der "Funpalast" wird erstmals seit Euro-Einführung die Preise erhöhen. "Wer schnell kommt, kommt günstiger", hat Peter Laskaris vom "Funpalast" einen Tipp für einsame Männer. Denn weil auch an Wiens größtem Saunaclub die derzeitige Teuerungswelle nicht spurlos vorübergeht, ziehen jetzt auch die Damen die Preise an, bevor sie sich ausziehen. (...) Diese doch deutliche Preiserhöhung sei die erste seit der Euro-Einführung in Österreich, rechnet Laskaris. Das stetig steigende Angebot im Sex-Sektor habe bisher für ein extrem stabiles Preisniveau gesorgt. Damit sei nun aber Schluss: "Unser Saunaclub ist 7.000 Quadratmeter groß. Da fallen enorme Energiekosten an", so der selbsternannte Laufhauskönig. "Die Fixkosten schlagen voll durch, an einer Preisanpassung führt daher leider kein weg vorbei", bedauert Laskaris. Es werde überall teurer, "die Branche kann sich nicht gegen den Mainstream stemmen", er klärt er.
Dazu kommt, dass auch die Damen selbst massiv von der Teuerungswelle bei Sprit, Strom und Lebensmitteln betroffen sind. "Die Mädchen sind zwar gewohnt einiges zu schlucken. Die massiven Preisanstiege bei den Lebenshaltungskosten können sie aber nicht mehr schlucken", so der Saunaclub-Manager.

Immerhin, im Gegensatz zu so manch andrem Geschäftsbetreiber, scheint der Koberer (*wienerisch für Zuhälter, Stritzi, Damenservicierer) betriebswirtschaftlich rechnen zu können und schaut, dass auch das Personal entsprechend inflationär abgegolten wird! Und mit 1000 Kunden pro Tag scheint zumindest dieses älterste Gewerbe halbwegs durch die Krise zu kommen!? Sehr fair, den Sektpreis zu 100 Euro erhöhte man nicht, ganz zu schweigen von den Preissteigerungen in der restlichen Gastronomie...! Wird Zeit, dass nun auch generell im  Reallohnbereich ein ordentlicher Sprung gemacht wird bzw. "der Staat" endlich in die Ziehung genommen wird und mit Maßnahmen gegen den Inflationswucher reagiert. OF

12:44 | orf.at: Klimazoll-Pläne riskieren internationale Klagen

Die Pläne der EU zu Abgaben für umweltschädliche Importe riskieren einem Gutachten zufolge internationale Klagen. Die sogenannten Umweltzölle laufen Gefahr, „gegen zentrale Prinzipien der Welthandelsorganisation WTO zu verstoßen“, zitierte die „Süddeutsche Zeitung“ aus dem Gutachten des österreichischen WU Institute for Law and Governance und der ÖFSE-Stiftung für Internationale Entwicklung.

Die Brüsseliten in ihrem Zentralisierungs- und Weltenrettungsdrang werden sich sicher nicht von etwas so Unbedeutendem wie (internationalem) Recht aufhalten lassen. AÖ

18.05.2022

12:42 | diepresse.com: Der Rubel wird immer stärker: Wie Putin die Währung manipuliert

Die russische Währung notiert derzeit so hoch wie zuletzt 2017. Der aktuelle Auftrieb wirft viele Fragen auf. Ein starker Rubel ist allerdings nicht unbedingt ein Zeichen von Stärke.

Es ist ja nur mehr peinlich, wie sich angebliche Qualitätsjournalisten in den Dienst der Propaganda stellen, die getreu dem Motto verläuft "Es kann nicht sein, was nicht sein darf." Das sind ja dieselben Journalisten (und Politiker), die nach dem Rubel-Absturz den Kollaps der russichen Wirtschaft in wenigen Wochen prognostiziert hatten, und damals die Parole ausgaben "Die Rubelschwäche ist ein Zeichen der russischen Schwäche". AÖ

12:22 | cnbc: UK inflation jumps to 40-year high of 9% as food and energy prices spiral

Die Inflation in Großbritannien ist im April auf ein 40-Jahres-Hoch von 9 % gestiegen, da die Lebensmittel- und Energiepreise in die Höhe schossen, wie aus offiziellen Zahlen vom Mittwoch hervorgeht, und verschärfte damit die Lebenshaltungskostenkrise des Landes. Die Verbraucherpreise stiegen im Vergleich zum Vormonat um 2,5 % und lagen damit geringfügig unter den Erwartungen einer Reuters-Umfrage unter Wirtschaftswissenschaftlern, die einen Anstieg von 2,6 % erwartet hatten, und die auch mit einem jährlichen Anstieg von 9,1 % gerechnet hatten.

In Österreich beträgt der Anstieg dagegen "nur" 7,2% (hier), das sind ja fast schon paradiesische Zustände. Man versteht daher, warum die EZB im Unterschied zur Bank of England die Hände weiterhin im Schoß gehalten lässt. Eine um 1,8% geringere Inflationsrate bedeutet ja, dass Österreich fast schon wieder Sorge vor einem Abrutschen in die Deflation haben müsste. AÖ

08:52 | bi: Nur noch eine Sorte statt vieler: Hersteller entwickeln Notfallprodukte wegen drohenden Gas-Stopps

Immer mehr Handelsmarken-Hersteller wappnen sich für einen möglichen Gas-Lieferstopp, berichtete das Fachmagazin „Lebensmittel Zeitung“. Demnach bereiten sich einige Lieferanten derzeit auf eine Einschränkung ihrer Produktbandbreite vor, um auch bei erschwerter Produktion eine ausreichende Warenversorgung gewährleisten zu können. Andere Notfall-Strategien sähen ein händlerübergreifendes Angebot von B-Marken sowie die Reduktion von Inhaltsstoffen vor.

Wohl das sicherste Zeichen, dass eine Gesellschaft auf ein kommunistisches System umschaltet: Das Warenangebot schränkt sich ein!
Und diesmal bemerkenswert: es ist nicht der Staat bzw. der Kommunismus schuld sondern kriegerisches Geschehen.
Dass jahrelanges Staatsversagen, mangelndes diplomatisches Geschick und überbordende Regulierungswut (als Vorstufe des Kommunismus) uns in diese Sitaution gebracht haben, wird freilich unter den Tisch geekhrt! TB

09:20 | Leser-Kommentar
Kann man auch anders besehen, die deutsche Wirtschaft (und ?) - geht in Kriegswirtschaft ? Eines fehlt allesdings noch noch, deutsche Truppen (und?) die sich auf in den Kampf machen, um zu siegen.

11:16 | Leser-Kommentar
Deutsche Truppen !? Woher nehmen ? Soll man ernsthaft die heutigen Bürschlein die Firmen wie Heckler u. Koch oder Steyr-Mannlicher für Modelabels halten und eh noch nie ein G 36 oder ein AUG gesehen haben los schicken ? Lassen Sie die lieber einmal weiterhin regenbogenfarbige Schals häkeln und sich auf die Strasse kleben.

11:32 | Silverado zum Kommentar darüber
In welchen Kriegen haben Sie gedient? Wie viele Feindabschüsse hatten Sie? Warum ziehen Sie nicht los, zeigen uns, wie es gemacht wird und schicken uns dann Videos? Egal auf welcher Seite, es geht ja ums Prinzip, etwa so: https://www.youtube.com/watch?v=1pkarHkHaAI

13:07 | Leser-Kommentare zu Silverado
(1) Wieso sollte einer von uns los ziehen und zeigen wie es gemacht wird? Ich nehme mal an bevor man auf den Russen an der Front zielt, wildert jeder von uns eher das eine oder andere 'unicorn under the rainbow' vor der eigenen Haustür. Die Sache ist dann bis zum übernächsten Vollmond durch, Regimechange im Westen inkludiert. Für Klaus, our favourite Dr. Evil, the Schwab und seine Clownstruppe im Osten aufmarschieren? Come on, seriously?

(2) Gott sei Dank musste ich nie in den Krieg ziehen. Mein Kommentar war auch eher ironischer Natur. Aber ein wenig kann ich mitreden. Ich bin HG d. Reserve bei der 1. Gebirgsjägerdivision 2. Battalion, 1. Kompanie 2. Zug, damals in der münchner Bayern Kaserne stationiert. Selbstredend habe ich ausser dem G3, MG42, und der P1 als Jahrzehntelanger Sportschütze auch mit Produkten der genannten Firmen geschossen.
Ach ja, schrieb ich Reserve ? na ja, mittlerweile eher der Rente..

16:00 | Leser-Kommentar zu 13:07
Werter Leser, in Bezug auf Mond - dieser hatte wenn mich meine Augen nicht getäuscht haben - hier in Franken einen merkbaren roten Schimmer. Nennt man das nicht Blut-Mond ?

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/aberglaube-blutmond-galt-als-omen-fuer-unglueck

https://www.swp.de/panorama/blutmond-2022-mai-supermond-roter-mond-vollmond-mondfinsternis-datum-uhrzeit-deutschland-56543467.html

18:25 | Leser-Kommentar zu 16:00
Yup, das war ein Blutmond. In früheren Zeiten (von der Antike bis HG) immer wieder ein astronomisches Zeichen für einschneidende Ereignisse. Auf die Schnelle fällt mir für Montag die mögliche Festnahme ranghoher NATO-Offiziere a.D. in Asovstal oder der Start der finnischwedischen NATO-erweiterung ein.
Wer noch etwas Sci-Fi / Okkultes zeitnah zum Blutmond möchte, dem sei folgendes empfohlen: Clif High sieht in einem Video vom 31.3. etwas aufziehen ("it's big") zwischen 19. und 27. Mai - Pacific Standard Time. Siehe dazu https://www.bitchute.com/video/CEO1whPno7vh/ (ab 21:30), worth watching...

17.05.2022

12:08 | diepresse.com: Wie die Inflation das Einkaufsverhalten verändert

Und das führt dazu, dass viele Menschen ihr Einkaufsverhalten anpassen. Fast ein Drittel plant, sich beim Einkaufen generell einzuschränken. 75 Prozent haben vor, beim Einkaufen mehr auf Aktionen zu achten, und 60 Prozent wollen auf billigere Alternativen umsteigen, zeigt eine Online-Umfrage der Johannes-Kepler-Universität Linz. Befragt wurden 1100 Menschen in Österreich. 

Nur ist wohl davon auszugehen, dass die Aktionen nicht mehr so großzügig sein werden wie bisher. Letztlich ist ein nur um 30% reduzierter Aktionspreis, statt der früher üblichen 50%, nichts anderes als eine weitere Art und Weise, wie sich die Teuerung beim Konsumenten zeigt. AÖ

07:54 | f100: Jetzt fängt Elon Musk an, um den Preis zu feilschen

Elon Musk macht, was er will. Erst will er mit allen Mitteln, den Kauf von Twitter durchdrücken, dann legt er den Deal auf Eis. Jetzt will der Mann, der mit Emojis Aktienkurse durcheinanderwirbelt, offenbar den Preis drücken.

Als am Freitag die "auf Eis legen"-Meldung kam, war sofort klar, dasss dies nur eine Strategie zur Finanzierung der Übernahme ist.
Als Musk sorgt man mit so einer Meldung für fallende Kurse, was das Projekt billiger macht.
Als Musk weiß man, dass Investoren auf einen hören und kann getrost vor Meldungsabgabe einige Optionen "weit ausn Göd" erwerben!
Und schon hat man die Kosten zu 1/4 bi 1/3 wieder drin! Genial aber unfair! TB

10:59 | Leser-Kommentar
Was mich bei diesen Gelegenheiten immer wieder zutiefst verwundert: Im Grunde weiß jeder wie das Spiel funktioniert, dennoch und obwohl das alles offen passiert funktioniert das jedes Mal wieder…
Muss in der menschlichen Natur liegen. 😉

16.05.2022

12:04 | orf.at: EU senkt Wirtschaftsprognose auf 2,7 Prozent

Für kommendes Jahr geht die EU-Kommission von 2,3 Prozent Wachstum in der EU und im Euro-Raum aus. In ihrer Februar-Prognose hatte sie noch 2,8 Prozent für die EU und 2,7 Prozent für die Euro-Länder im Jahr 2023 vorhergesagt. Die Vorhersage für die Inflation in den Euro-Ländern 2022 verdoppelte sich fast auf 6,1 Prozent. Das liege vor allem an den hohen Energiepreisen, hieß es. 2023 soll die Inflation auf 2,7 Prozent sinken – oberhalb der von der Europäischen Zentralbank (EZB) angestrebten zwei Prozent.

Und selbst diese 2,3% sind noch durch den Basiseffekt nach oben verzerrt. Etwaige blau-gelbgesternte oder grünInnen*außen Irrsinnssanktionsmaßnahmen sind in diesen Zahlen wohl auch nicht enthalten. AÖ

09:03 | welt: „Dahinsiechen der Händler“ – Rund 16.000 Geschäften droht dieses Jahr das Aus

Die Corona-Krise hat beim stationären Einzelhandel in Deutschlands Innenstädten deutliche Spuren hinterlassen. Knapp 70 Prozent der Kommunen melden infolge der Pandemie einen Rückgang von Ladengeschäften in Innenstadtlagen und Fußgängerzonen. Das zeigt die Städtebefragung 2022 des Handelsforschungsinstituts EHI Retail.

Stationärer Einzelhandel - was für eine Wortschöpfung! Und wie nennt man dann die Netzhändler? Ambulanter Handel? TB

10:24 | Monaco
....oder Konsum-Fernheiler.....

14.05.2022

08:01 | f100: Ende der Chip-Krise nicht in Sicht: Industrie greift zu verzweifelten Mitteln

Die Milliarden-Investitionen gegen Chip-Engpässe in der Corona-Krise dürften bald Früchte tragen. Aber noch hört man von Waschmaschinen, die für Halbleiter ausgeschlachtet werden. Und die russischen Angriffe auf Mariupol stören auch die Chip-Produktion im Westen.

Spätestens seit der Gaskrise wissen wir, dass unsere umsichtigen Politker sofort mit Lösungen parat stehen. Die glorreiche Reise Habecks nach Quatar legt trefflich Zeugnis darüber ab. zur Zeit verhandelt Herr Habeck mit Pringles und Kellys über die Errichtung sofortiger langfristige Lieferverträge! Die Industrie ist gerettet! TB

08:14 | Leser-Anfrage
Und er gab Waschmaschinen für Panzer...oder wie war das noch gleich?

09:07 | Dazu passend - fz: USA: Russland verbaut Chips aus Geschirrspülern in Panzer! TB

16:47 | Leser-Kommentar
Halte ich militärisch strategeisch für anspruchsvoll, somit könnte es eine Mär sein? Denn Russland ist nicht erst seit dem Krieg unter Beschuss...

13.05.2022

12:38 | orf.at: „Kinderarbeitsreport“: Kindeswohl durch Pandemie stark bedroht

Die Pandemie hat in vielen Regionen der Welt die Lebensbedingungen von Kindern einem aktuellen Bericht zufolge deutlich verschlechtert. Für Millionen von ihnen habe CoV Hunger, Armut und das Ende von Bildungschancen bedeutet, warnte die internationale Kinderhilfswerk Terre des hommes mit Blick auf den heute vorgestellten „Kinderarbeitsreport 2022“.

Hauptursache für diese fatale Entwicklung war aber weniger das Aufkommen des Coronavirus, als viel mehr die völlig überzogenen Maßnahmen der Regierungen rund um den Globus. AÖ

08:39 | f100: Industrie und Diktatur: Fünf Punkte zeigen die Abhängigkeit von China

Fazit: Die Firmen in Deutschland und China werden sich durch die Kriegsspiele der Politiker nicht auseinanderdividieren lassen. Die Russland-Sanktionen hat man mitgetragen. Ein ähnliches Vorgehen gegenüber China aber berührt den Kern vom Kern des deutschen Geschäftsmodells. Die Äußerungen von Herbert Diess auf der VW-Hauptversammlung darf die politische Klasse als höfliche Form der Kampfansage verstehen:
„Der frühzeitige Abgesang auf das Modell ‚Wandel durch Handel‘ greift zu kurz. Blockbildung kann nicht unsere Antwort sein.“

Gabor Steingart einer der Gescheitesten und natürlich immer wieder ein must read!!!
Trotzdem erlaube ich mir anzumerken: was nutzt es uns wenn wir einen Art Schulterschluß mit den Chinesen vollführen (und die Chinesen vielleicht auch mit uns), wenn wir die con den Chinesen rworenen Vorprodukte mangels Gas nicht weiter verarbeiten können? TB

09:38 | Leser-Kommentare zum grünen TB-Kommentar
(1) Bin mir sicher, dass wir ausreichend Gas haben werden. Nur teuer für den privaten, während die großen Firmen subventioniert werden. Wie heute auch schon. Der Rest macht lange Nase.

(2) Das ist im heutigen Zeitgeist einfach, werter H.TB. Und lässt sich kurz und genial beschreiben. "Was nicht sein darf, kann nie sein..."

12.05.2022

12:48 | orf.at: IEA-Direktor Birol: Sind in Mitte globaler Wirtschaftskrise

Der Direktor der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, war gestern zu einem Expertenaustausch auf Besuch bei Klimaministerin Leonore Gewessler (Grüne) in Wien und hat dabei klare Worte gefunden: „Wir sind in der Mitte der ersten globalen Wirtschaftskrise.“ Es wäre ein Irrtum zu glauben, dass sich die Energiemärkte rasch wieder beruhigen würden. „Die nächsten Jahre werden nicht einfach“, so Birol vor der Presse.

Irrtum, Herr Birol, wir stehen erst am Anfang des Anfangs einer heftigen globalen Wirtschaftskrise. AÖ


12:08 | faz.net: „Ein Zug ist fast 500 Meter lang und befördert 2000 Tonnen Getreide“

"Ja, aktuell fährt die RCG dreimal pro Woche Getreide in Güterzügen aus Čierna in der Slowakei über Tschechien, Polen, nach Brake in Norddeutschland. Ein Zug ist dabei fast 500 Meter lang und befördert 2000 Tonnen Getreide. Jetzt stocken wir das Angebot noch einmal auf und fahren mindestens drei Monate lang täglich einen Zug mit ukrainischen Agrarprodukten Richtung Norddeutschland. Jeden Monat sind das 25 Züge nach Deutschland, 5 Züge bleiben in Tschechien und der Slowakei."

Wow, täglich ein Zug, das wird die Versorgung der Welt mit ukrainischem Getreide garantiert sicherstellen. Wenn man das Interview genau liest, wird klar, dass die Kapazitäten der Eisenbahn nicht einmal ansatzweise ausreichen, um die derzeitige Nichtnutzbarkeit der Häfen auszugleichen. AÖ

13:33 | Leser-Kommentar
In der Ukraine lagern also lt. Medienberichte 25 Mio. t. Getreide. Gegenwärtig fährt ein 500 m Zug drei Mal pro Woche und holt 6.000 t Getreide ab. Nun ein kleines Zahlenspiel:
Pro DB Waggon sind eine Getreide-Nutzlast von 40 t möglich und der Zug nimmt also 50 Waggons mit auf die Reise, entspricht bei einer Länge von 14,5m je Waggon = 725 m
Um die 25 Mio. t Getreide abzuholen, benötigen wir also 12.500 Zugfahrten und es werden aktuell 3 x pro Woche ein Zug (Wochenleistung = 150 Waggons) auf die Reise geschickt. Ok, das wir insgesamt 625.000 Waggonladungen benötigen lassen wir außer Acht.
Wie sagt der deutsche Wirtschaftsminister? Wir sind auf alles vorbereitet. ERGO: Wieder einmal ein Laberbackentag in der Politik und von den Experten.


09:08 | fuw: Apple gibt Spitzenplatz an Saudi Aramco ab

Die Wechselstimmung an den Börsen sorgt für einen Wechsel an der Spitze der wertvollsten kotierten Unternehmen der Welt. Der US-Technologiekonzern Apple muss die Pole Position an den Ölgiganten Saudi Aramco abgeben.

Saudi Aramco wieder vorne, Hi-Tec verliert durch die Bank Top Ten-Ränge und die Cryptos gehen auf Talfahrt. Wohl nichts beschreibt den adhoc-Wandel im Wirtschftlichen Geschehen. Einer Krieg ist stets das Ende aller Illusionen! TB


08:29
 | f100: Siemens zieht sich komplett aus Russland zurück

Der deutsche Unternehmensgigant Siemens zieht sich komplett aus seinem Russland-Geschäft zurück. Das schmälere den Gewinn, so der Konzern. An der Prognose für das laufende Jahr will Siemens trotzdem festhalten.

... und bedient den russischen Markt jetzt von China - quasi über die Bande - aus?
Angesichts der sozialen Ächtung und der drohenden Sanktionen und Strafen ausgehend von den USA ein verständlicher Schritt! Fragt sich nur unter welchem Namen und Deckmantel jetzt GE die Geschäfte der Deutschen in Russland übernehmen werden? TB

11.05.2022

08:16 | Nukleus zur Inolvenz von amazon von gestern

Von einem SEO Spezialisten habe ich folgende Nachricht erhalten zu diesem Artikel: "Ja, man merkt mittlerweile deutlich, dass die Leutchen weniger Kohle haben. Spüren auch viele Affiliates deutlich. Dazu kommen noch die steigenden Kosten für Amazon selbst. Und die Lieferkettenprobleme. Zwischenzeitlich waren viele Elektronikartikel selbst auf Amazon nicht lieferbar. Das geht jetzt wieder, was aber wahrscheinlich wiederum an der schwindenden Kaufkraft liegt. Quasi volle Regale trotz Mangel in Produktion und Lieferung weil Kaufkraft fehlt. Kurz gesagt: Stagflation. Das schlimmste aller Schreckgespenster. 🤪😁😂 Das Gerede von Bezos, dass es die Bude bald nicht mehr geben könnte, ist, glaube ich, einfach nur Gehabe. Damit will er einfach zeigen, das er ein cooler Visionär ist, der über bestehende Grenzen hinausdenkt. Passt zu seinem Projekt Unsterblichkeit. Sehr wahrscheinlich wird es so kommen: Bezos stirbt ganz normal im Laufe der nächsten 30 Jahre und das dann aktuelle Amazon-Management schickt einen Trauerkranz und schaltet in der Washington Post eine Traueranzeige."

Affiliates verlinken Produkte auf Amazon von ihren Seiten aus und bekommen Provision beim Kauf.

Man merkt, die finanzielle Luft wird immer dünner.

10:23 I Leserkommentar
Werter Nukleus, ich denke eher, die wo weniger Kohle haben, fallen nicht so ins Gewicht. Weil diese sich schon beschränkt haben. Vielmehr sind es die Menschen, welche Geld haben - aber keine Lust mehr es auszugeben. Denn irgendwo in ihnen regt sich die Überlegung, das die Zeiten schlechter werden. Und deshalb schrauben Sie ihren Konsum runter und fangen das "sparen" an. Essen und trinken lass ich mal aussen vor, da man hier gute Gefühle gernerieren kann, kleine Fluchten also. Siehe,

https://www.infranken.de/lk/nuernberg/nuernberger-fruehlingsfest-2022-nach-drei-wochen-zu-ende-bestes-volksfest-aller-zeiten-art-5444368

"Das Nürnberger Frühlingsfest 2022 war laut Volksfest-Sprecher Peter Budig eine ganz besondere Ausgabe. Das "beste Volksfest aller Zeiten" habe Rekordbesucherzahlen erreicht, nach der Corona-Pause "ausgehungerte" Menschen mit "ihren" Schaustellern vereint und letzteren eine dringend nötige Arbeitsgelegenheit ermöglicht." Somit deckt sich das mit meinen Eindrücken in meinem Umfeld von Fun, Fun, Fun. Auf der anderen Seite, gibt es auch eine Strömung, welche Vorsorge betreibt. Mein Edeka-Kontakt sagt mir, das der Papier-Kauf fürs "Örten" usw. wieder aussergewöhnlich anzieht. Zudem sind beim Büchsenmacher meines Vertrauens, gängige Muntionssorten, für Jäger und Schützen ausverkauft. Das sind zwar nur Schnappschüsse. Doch ich habe auf 10 Jahre noch nie erlebt, das gängige Jägermunition beim Büchsenmacher ausverkauft war. Und man die Antwort bekommt, falls ich was reinkriege sende ich ihnen Mail. Ich habe das nur mitbekommen weil ich Gewehrschütze bin bei historischen Ordonanzwaffen bin, deren Munition auch in Jagdwaffen oft benutzt wird. Das was man mit Stagflation.umschreibt, hat viele Ebenen.

10.05.2022

19:56 | digital-inside: Amazon vor dem Aus: Gründer Jeff Bezos spricht von Insolvenz

Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe. Die Umsätze des Onlineshop-Imperiums Amazon schwinden, die Kosten steigen. Die enttäuschenden Quartalszahlen brachten das Unternehmen unter Druck. Das Ergebnis: Amazon ist plötzlich über 200 Milliarden Dollar weniger wert. Ist das Aus nur eine Frage der Zeit? Amazon ist kräftig unter die Räder geraten. Der Weltkonzern hat für das erste Quartal 2022 einen Verlust von rund 3,8 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Ein Jahr zuvor vermeldete das Unternehmen für den gleichen Zeitraum noch einen Gewinn von gut 8 Milliarden Dollar. Die Goldgräberstimmung scheint verflogen zu sein. Die Erklärung für die schwachen Ergebnisse liefert Amazon-CEO Andy Jassy. „Die Pandemie und der darauffolgende Krieg in der Ukraine haben ungewöhnliches Wachstum und Herausforderungen gebracht.“ Anhaltender Inflations- und Lieferkettendruck, so Jassy, seien dafür verantwortlich. Amazon-Gründer Jeff Bezos war und ist da etwas anderer Meinung. 

Könnte gerade jetzt ein Hoax sein, aber die Gerüchte bezgl. einer Pleite bestehen schon einige Zeit!? Wär natürlich eine irre Bombe angesichts der Zahlen, die ihnen die Plandemie beschert hatte... Wir beobchten weiter. OF

19:06 | Leser-Zuschrift: Lieferzeiten

Gestern kam in den Ö1-Nachrichten eine Meldung zum Fahrradboom in Österreich. Vorallem bei E-bikes übersteige die Nachfrage das Angebot. Laut Hersteller müssen Kunden mit bis zu 600 Tagen Lieferzeit rechnen, da Komponenten aus Fernost fehlen. Der gutgläubige Kunde ('Idiot') kann bei diesen Lieferzeiten mehrmals beim Christkindl oder dem Osterhasi zwecks verspäteter Zustellung reklamieren. Wer noch glaubt, dass das wieder gerade zu biegen ist, der glaubt auch an die Zwei.

Ebenso bei den zzt. so beliebten E-Lastenrädern, wo Firmen mittlerweile weit ins östliche und nördliche Ausland pilgern, um diese Drahteseln ergatter zu können!? Hier weitgehend Schicht im Schacht. OF

17:47 | wiwo: Philip Morris erwägt milliardenschwere Übernahme von Swedish Match 

Der US-Tabakkonzern Philip Morris International ist an einer Übernahme des kleineren europäischen Konkurrenten Swedish Match interessiert. Die Schweden bestätigten am Montag Verhandlungen über einen Deal. Es gebe jedoch keine Gewissheit, ob tatsächlich ein Kaufangebot zustande komme. Zuvor hatte das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Insider von fortgeschrittenen Gesprächen zwischen den Unternehmen berichtet.
Demnach könnte Swedish Match bei eine Offerte von Philip Morris mit rund 15 Milliarden Dollar (14,2 Milliarden Euro) oder mehr bewertet und eine Einigung noch in dieser Woche erzielt werden. Der US-Konzern interessiere sich angesichts des weltweit schwindenden Zigarettenkonsums vor allem für rauchfreie Produkte wie Nikotinbeutel, bei denen Swedish Match gut aufgestellt sei. Der Bericht ließ die Aktien von Philip Morris leicht ins Plus drehen.

Völlig überzogen... Es ist weniger der schwindende Konsum, sondern PM hat eine Parallelstrategie, an der sie aufgrund von längerfristigen "Exklusivknebelverpflichtungen" mit den Trafiken viel höhere Margen an Ersatzprodukten, deren Service und Zusatzprodukten verdienen! Bloß haben viele Tabakläden immer weniger Lust, sich dem Diktat zu beugen und auch deren Umsatzmargen sind viel zu niedrig, der Aufwand relativ groß, wie man aus Insiderkreisen hört!? In AUT sogar unter Umgehung der Preis- und Vermarktungsregelungen durch die Tabak-Monopolverwaltung... Und der Finanzminister hat auch vom "Tschick" mehr in der Tasche! So richtig durchsetzen wird sich die neue Schiene wohl nicht; zumindest nicht in unseren Breiten!? OF

16:57 | Nukleus: Lieferzeiten bei Industriesteuerungen (SPS)

Alle Hersteller von SPS haben immer längere Lieferzeiten, angefangen von 40 Werktagen bis hin zu Herbst22 und gar bis Sommer23. Da wird es bei einigen Projekten in der Industrie zu massiven Verzögerungen kommen. Generell kann man sagen, überall wo ein Mikrocontroller verbaut ist, hat man Lieferzeiten jenseits von gut und böse. Sicherheitsrelais sind auch nicht mehr zu bekommen. Teilweise werden in der Automation Raspberrys verbaut, welche auch komplett ausverkauft sind.
Nicht nur neue Anlagen wird es dadurch nicht mehr geben, sondern Reparaturen werden immer schwieriger, wenn gar unmöglich.
Bei Waffenproduzenten wird es auch teilweise brenzlig, da hier auch Komponente nicht mehr lieferbar sind.
Wir brauchen wirklich dringend einen Einfuhrstopp auf alle Energieträger aus Russland, damit man wenigstens dann diese Probleme mit der fehlenden Elektronik nicht mehr hat. 😆

Oder direkte Einfuhr über die "Hintertür" mit selbstgedruckten Zertifikaten und Prüfberichten!? Hat ja bei den MNS und FFP2-Masken auch beklappt und ist durchgegangen... Irgendwo sitzt sicher auch ein SPS-Dealer herum und wartet auf seine große Stunde!? OF

11:31 | BZ: Habeck in Schwedt: „Sind Sie sicher, dass Sie deutsche Interessen vertreten?“

 „Es kann sein, dass es an irgendeiner Stelle hakt, es kann sein, dass irgendwas nicht funktioniert.“ Aber wenn es funktioniert, dann hat das Werk eine Zukunft, mit all seinen Beschäftigten, versichert Habeck. (…) Das Rettungsszenario hat drei Säulen: Zunächst soll Erdöl aus anderen Ländern per Schiff über Rostock nach Schwedt gebracht werden. Das wird teurer sein als der Betreibe der Pipeline bisher. Daher soll es Finanzhilfen vom Bund geben. Dritte Säule: Es muss eine Treuhandstruktur oder eine andere Möglichkeit geben, den bisherigen Betreiber Rosneft loszuwerden. Das schon allein deshalb eine Voraussetzung, weil sonst etwa Polen (Hervorhebung, RI) nicht mit Schwedt ins Geschäft kommen will. Es ist ein Plan, der bisher erst auf dem Papier steht, gibt Habeck zu. Aber es sei ein guter Plan, der funktionieren könne. „Wenn alles klappt, dann haben Sie eine Jobsicherheit für die nächste Zeit“, versichert er Habeck.

Robert Habeck verkündet seinen grünen Plan. Wie aus kommunistischen Ländern bekannt, enteignet der grüne Staatsmann nun das nächste privatwirtschaftliche Unternehmen durch eine Gesetzesänderung. Habeck tritt damit in die Fußstapfen von Hugo Chavez. Die spanische Zeitung El País stellt klar, dass die deutsche Bundesregierung die treibende Kraft in der EU bzgl. des Ölembargos ist. 
Habecks Plan beinhaltet auch, dass deutsche Energiepolitik zukünftig auch in Polen gemacht wird. Er hat eine Abhängigkeit gegen eine andere getauscht. Auch die Finanzierung steht auf ganz soliden Füßen. Habeck erläuterte seine komplexen Ideen zur Finanzierung: „Christian Lindner bezahlt sozusagen“. Und wer füllt Lindners Kassen? Robert Habeck gehört jedenfalls nicht dazu. Habecks Plan ist die zentralwirtschaftliche Planwirtschaft. Der Staat, also Habeck und Co., soll enteignen, lenken und steuern. Was kann da schon schiefgehen?  RI

11:48 | Leser-Kommentar
Lieber HP, ich hatte im gesellschaftswissenschaftlichen Studium in der DDR die Definition für Faschismus: die Planwirtschaft durch den Staat plus Produktionsmittel in Privathand!!!

Werter Leser, 
in der BRD will die Bundesregierung die Produktionsmittel nicht mehr der Privathand überlassen, da es ja offensichtlich ist, dass ein grüner Schriftsteller mit einem Diplom in Klimaideologie besser weiß, was gut für das Land, die Wirtschaft und die Menschen ist. Robert Habeck hat doch gestern gesagt, dass es vielleicht klappen könnte, wenn er, der Schriftsteller, eine Operation am offenen Herzen der kritischen Infrastruktur durchführt. Falls es nicht klappt, wird Robert Habeck versuchen, seine Beliebtsheitswerte in Energie umzuwandeln. Der „VEB Habeck“ in Schwedt wird daher sicher schon bald als Leuchtturmprojekt deutscher Regierungspolitik in die ganze Welt strahlen.   RI

14:57 | Leser-Kommentar zum grünen RI-Kommentar
Genau, lieber RI, das wird so unter den fadenscheinigsten Begründungen kommen. Und dann haben wir den Sozialismus: Planwirtschaft plus
vergesellschaftete Produktionsmittel. Und ein Großteil der Bevölkerung freut sich schon drauf.
Aber wie sagte schon Marcus Krall: Sozialismus ist immer genozidal!!!!

19:18 | Leser-Kommentar
Das ist eine Politik die auf die eigene Bevölkerung einschlägt um vermeintlich anderen Schaden zu jedoch in Wirklichkeit ihrer Wirtschaft nachhaltig schadet. Ich bezeichne das als pure Ideologie. Den Menschen ist das jedoch anscheinend egal weil sie noch nicht spürbar darunter leiden.
Jeder hätte wissen müssen das die Grünen, SPD und CDU (FDP zähle ich nicht als Partei, sondern als machtgeile Opportunisten) Kommunisten bzw. Marxisten sind denen das Wohl des einzelnen Bürger nicht interessiert.

Nur, solange sie arbeitsfähig (und -willig) sind, Steuern abliefern und als Versuchskaninchen zu gebrauchen sind, werter Leser! Der Rest ist offenbar schnurz ... OF


09:37
| cash: Häfen weltweit überlastet - kein schnelles Ende in Sicht

Handel und Industrie ächzen unter Nachschubmangel - ob Autos, Baustoffe, Dünger oder Stahl. Ein schnelles Ende der Probleme in der Schifffahrt ist laut Allianz nicht in Sicht.

Verzwickte Situation, wobei vielleicht die Rubik "Geopolitik..." ebenfalls passend wäre. Doch unbestätigten Gerüchten nach, wurde bereits eine taskforce namens L2G (Lagarde-Lang-Gewessler) gegründet, die dieses Problem in windeseile kompetent, feministisch und klimasensibel  lösen wird. HP

 

09.05.2022

16:49 | testrt: Commerzbank-Chef sieht deutsche Volkswirtschaft vor einer Pleitewelle

Der Commerzbank-Vorstandschef Manfred Knof sieht wegen der Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen Russland mit dem Konflikt in der Ukraine als Begründung Deutschland mit einer Pleitewelle konfrontiert. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf eine vorab veröffentlichte Rede zur diesjährigen virtuellen Hauptversammlung der Bank am 11. Mai berichtet, warne Knof davor, dass die Kreditausfälle in diesem Jahr aufgrund der gestiegenen Inflation zunehmen werden. So erklärt er voraussichtlich:
"Die Energieversorgung in Deutschland ist gefährdet, Lieferketten reißen ab, wir haben eine hohe Inflation."

Die Commerzbank ist eine der führenden Banken Deutschlands und besonders im Auslandsgeschäft stark vertreten. Sie gilt demnach besonders bei der Mittelstandfinanzierung als führend und wickelt fast ein Drittel des deutschen Außenhandels ab. Wie aus dem Bericht im Handelsblatt hervorgeht, rechnet die Bank als Kreditgeber mit einem Anstieg der Risikovorsorge. Durch die enge Zusammenarbeit mit ihren Firmenkunden versuche die Bank demnach, die Auswirkungen des Rohstoffpreisanstiegs sowie der Engpässe in den Lieferketten auf deren Geschäfte "zu minimieren".

Oder dank/wegen der schamlosen Zockerei und weitergeführten Casionpraktik nach 2008, der hirnlosen Gelddruckerei der EZB, der versauten Bücher wegen windiger Kredite, den finanzpolitischen Rahmenbedingungen und dem hochspekulativen Markumfeld stehen wir mit der Commerz ziemlich in der Brettellue, das Zinsrädchen hilft auch nimmer viel, sind im Eck und blöderweisen müssen wir auch noch eine politisch provozierte Plandemie samt einem hochgepushten Auslandskonflikt mittragen... Schaut nicht so rosig aus!OF

08.05.2022

07:03 | querschuesse: Spanien: Touristenankünfte März 2022

Das spanische Statistikamt INE berichtet monatlich die Zahl der Touristen (Spain Tourist Arrivals). Im März 2022 stiegen die Touristenzahlen um +720,5% zum Vorjahresmonat, auf 4,032127 Millionen. Absolut betrachtet erreicht man mit dem hohen Anstieg allerdings gerade einmal den untersten Bereich der Normalität (...) Zuletzt im Gesamtjahr 2021 kamen 31,180 Millionen Touristen nach Spanien, nach nur 19,387 Millionen 2020 und nach 83,509 Millionen im Jahr 2019!...."

(Bezahlschranke) "Normalität" ist inzwischen ein in Verruf geratener Begriff. HP

07.05.2022

07:27 | querschuesse: Deutschland: Handelsbilanz März 2022

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete gestern, dass der deutsche Exportüberschuss im März 2022 bei +9,7 Mrd. Euro lag. Im Trend sinkt der Handelsbilanzüberschuss, die Zeit des Nettoexportmeisters neigt sich langsam, aber sicher dem Ende! (....) Als Wirtschaftsnation, die ihr Hauptbusiness mit Verarbeitung betreibt, schadet man sich mit den Sanktionen gegen Russland und der damit befeuerten Teuerungsspirale bei Rohstoffen und deren Verknappung primär selbst, ohne dass letztlich die postulierten politischen Ziele im Ukrainekonflikt erreicht werden. Rational bleibt nur Deeskalation, Verhandlungen, eine geschickte Diplomatie, welche für alle Seiten gesichtswahrende Kompromisse gestaltet.

(Bezahlschranke) 1 x 1 "Deutscher" Wirtschaftspolitik:
- chronische Bürokratitis, verschärft durch den Brüssler EUdSSR-Wasserkopf
- Vorauseilender Gehorsam gegenüber dem "atlantischen Freund" und Besatzer
- Vernichtung / Schädigung der eigenen Schlüsselindustrien (z.B. Motorenbau) durch "Mobilitätswende"
- Schaffung von Wettbewerbsnachteilen durch die Einführung von Luftsteuern und Luftabgaben (CO2)
- Risikomaximierung (black out) bei gleichzeitiger Verteuerung durch "Energiewende"
- Abdrehen wichtiger Absatzmärkte mittels wuchender Sanktionitis
- etc.
Doch nun wird alles gut! Ricarda Lang hat in einem wahrhaften Geistesblitz (der anscheinend auch die österreichische Bundesflex traf) die Lösung: Die staatliche Abschöpfung von "Übergewinnen". Die münchhausen´sche Logik der (beiden) mental Herausgeforderten Genies: "Übergewinne" sind böse! Doch wenn der Staat sich diese Gewinne mit Gewalt nimmt, dann sind sie wieder gut. Denn der Staat, verkörpert durch die lange Ricarda sowie die Bundesflex, ist die Inkarnation des Guten. Da soll noch jemand behaupten, Alchemie wäre schwierig! HP

07:49 I Monaco
die Alchemistin Ricarda Lang durchaus diskriminierend.....spricht gerne auch von Goldstücken und selbst der personifizierte Riesen-Nugget......

09:53 | Leserkommentar
Also für mich ist die Bezeichnung einer Journalistin von vor ein paar Wochen viel aussagekräftiger über RL. Grüne Tonne hört sich doch viel besser an und sagt Mehreres in nur zwei Worten.

10:36 I Leserkommentar
Ich sag´s immer wieder, das ist die Umsetzung des Morgenthau-Plans zugeschnitten auf die heutige Zeit. Macht ja für die Atlantiker auch Sinn. Germanien ist wirtschaftlich und finanziell ausgesaugt, weg haben will man das Land als solches eh schon lange, also auf geht´s.

06.05.2022

12:48 | cnbc: ‘We see a big recession in the making’: Top CEOs are fearing the worst in Europe

Die Vorstandsvorsitzenden mehrerer europäischer Blue-Chip-Unternehmen haben gegenüber CNBC erklärt, dass sie eine erhebliche Rezession in Europa heraufziehen sehen. Der Kontinent ist besonders anfällig für die Auswirkungen des Krieges zwischen Russland und der Ukraine, die damit verbundenen Wirtschaftssanktionen und die Sorgen um die Energieversorgung, und Wirtschaftswissenschaftler haben in den letzten Wochen die Wachstumsprognosen für die Eurozone nach unten korrigiert.

Genießen Sie das Wetter, solange es noch schön ist. Der Kluge nutzt den Sonnestrahl vor dem Sturm allerdings auch dazu, sich auf den Sturm vorzubereiten. Der realitätsverweigernde Sonnenanbeter droht hingegen vom Sturm hinweggefegt zu werden. Zu welcher Fraktion die solariumgebräunte Christine Lagarde zu rechnen ist, ergibt sich somit von selbst. AÖ

12:26 | science.orf.at: Armut aus dem Weltraum ablesbar

Satellitenbilder der nächtlichen Erde zeigen nicht nur die Ausbreitung menschlicher Siedlungen, die Bevölkerungsdichte und wirtschaftliche Entwicklung eines Ortes. Laut einer neuen Studie lässt sich mit der Stärke der Beleuchtung auch das Gegenteil nachvollziehen – nämlich bittere Armut.

Brüsseliten und Klimawandelhysteriker - eine immer engere Union anstrebend und vereint in Hirnlosigkeit - tun alles in ihrer Macht Stehende, um die EU in die Dunkelheit zu führen, wortwörtlich und sinnbildlich. Und es sieht immer mehr danach aus, als wären sie darin erfolgreich - Solidarität auf EUropäisch. AÖ

09:14 | Maiglöckli zum AÖ-Kommentar von gestern (12:04)

es ist meine Zeit, Maiglöckchenzeit, der Mai ist gekommen...
die Leut´ werden im Sommer in die Sonne fahren, weil den meisten seit 2 Jahren dank C19-Hysterie die Decke auf den Kopf gefallen ist. Dort werden die sich dann wärmen für den bevorstehenden Herbst und Winter, weil kein Urlaubsgeld mehr über ist für HEL. Anders wird´s nicht gehen. Gut so. man muß sich halt zu helfen wissen.

05.05.2022

19:32 | handelsblatt: EU-Kommission genehmigt Milliarden-Hilfe für Unternehmen

Deutschland darf die Folgen des russischen Krieges gegen die Ukraine für Unternehmen mit Milliarden an staatlichen Hilfen abfedern. Die Subventionen können als Kreditbürgschaften oder Darlehen mit günstigen Zinsen vergeben werden, wie die EU-Kommission am Mittwoch mitteilte.

„Angesichts der durch die gegenwärtige geopolitische Lage bedingten großen wirtschaftlichen Unsicherheit soll die Regelung dafür sorgen, dass bedürftigen Unternehmen ausreichende Liquidität zur Verfügung steht.“ Das Vorhaben sei im Einklang mit EU-Recht.
Das rund elf Milliarden Euro umfassende Vorhaben ist der erste Teil eines bereits angekündigten Hilfspakets in Deutschland. Konkret soll ein Sonderkreditprogramm über die staatliche Förderbank KfW voraussichtlich am 9. Mai starten. Es soll der Bundesregierung zufolge kurzfristig die Liquidität der nachweislich betroffenen Unternehmen sichern. Bereits gestartet sei ein Bürgschaftsprogramm.
Wichtige Teile des Hilfspakets sind allerdings noch in der Vorbereitung. Das betrifft direkte Energiekosten-Zuschüsse für Firmen, Eigenkapitalhilfen sowie ein Finanzierungsprogramm für Unternehmen, die von dramatischen Preissprüngen an Energiebörsen belastet sind.

Eine Farce der Sondergleiche, wie sie nur den Brüsseler Bürokraten einfallen kann! Zuerst wird über zwei Jahre lang mittels einer politischen Plandemie durch Lockdownmaßnahmen den Unternehmen der Stecker gezogen - es braucht Billionenpakete zur Stützung, und nun darf die Wirtschaft aufgrund der selbstverursachten Embargoschäden auch noch zu den Förderbanken laufen, um Kredite zur Liquiditätssicherung aufzunehmen...!? Diesem Verein wird man keine Träne vergießen (außer die Lobbyisten), wenn in Brüssel hoffentlich bald die Lichter ausgehen! Nur noch absurd. OF

19:54 | Leser-Kommentar
Dreimal dürft ihr raten!!! WER zahlt das alles zurück? Na, zwei mal dürft ihr noch... ... ...
So zerstört man nochmals für einige Jahrzehnte länger...

Komplett neues System oder Weltschnitt, zurückzahlen kann das niemand mehr, werter Leser! OF

15:14 | spiegel: Aufträge für die Industrie brechen unerwartet stark ein

Der Krieg in der Ukraine schlägt immer deutlicher auf die deutsche Konjunktur nieder. Die Industrie hierzulande hat so im ersten Monat nach Beginn des russischen Einmarschs einen unerwartet starken Rückgang bei neuen Aufträgen verzeichnet.

Erinnern Sie sich als das letzte Mal etwas "plötzlich und unerwartet" vorkam? War auch geplant! TB


12:04
 | ifo.de: So viele Unternehmen wie nie wollen die Preise erhöhen

Die ifo Preiserwartungen haben einen neuen Rekordstand erreicht. Im April lagen sie bei 62 Punkten, dem höchsten Wert seit 1991. Im März betrugen sie 55 Punkte. Immer mehr Unternehmen planen demnach, ihre Preise in den kommenden drei Monaten zu erhöhen. Besonders hoch waren die ifo Preiserwartungen im Großhandel mit 79,3 Punkten, gefolgt vom Einzelhandel mit 75,4 Punkten und der Industrie mit 73,1 Punkten. Am Ende der Skala liegen der Bau mit 64,2 Punkten und die Dienstleister mit 51,5 Punkten. „Die Inflation in Deutschland dürfte damit auch in den kommenden Monaten bei über 7 Prozent liegen“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser.

Es ist ein Verarmungsprogramm mit Ansage. Und wenn man bedenkt, dass der Einkaufsmanagerindex in China angesichts der völlig irren Zero-Covid-Politik, deren Befürworter in Europa noch immer angesehen sind, fällt und fällt und fällt, dann werden sich viele Personen schon im Sommer warm anziehen können. AÖ

04.05.2022

12:04 | orf.at: Inflation frisst Wachstum des Handels auf

Die hohe Inflation knabbert derzeit am Wachstum des heimischen Einzelhandels. In den ersten drei Monaten 2022 verzeichnete die Branche zwar ein Umsatzplus von rund 8,2 Prozent, preisbereinigt blieb allerdings nur noch ein Plus von 2,3 Prozent übrig, zeigen vorläufige und unbereinigte Zahlen der Statistik Austria.

Wir werden uns alle wieder daran gewöhnen müssen, dass die nominellen und die realen Kennzahlen so weit auseinanderliegen, dass beide betrachtet werden müssen. Die Geldillusion, also die Verwechslung nomineller (Einkommens-)Anstiege mit realen Zuwächsen, wird wieder ihre Opfer fordern. Angesichts der völligen Planlosigkeit und des völligen Wissensmangels der EZB-Quoten-Damen droht der Eurozone Schlimmes. Immerhin gute Aktienspekulanten dürften Christine und Isabel sein (hier), so wie einige ihrer Kollegen in den USA. Vermutlich versteckt sich unter dem Begriff des "datenabhängigen Agierens" in Wirklichkeit die Abhängigkeit von den Börsenkursen. Ein Schelm ist, wer das denkt. Doch in Zeiten, wo alles Kopf steht, ist es allein der Schelm, der mit beiden Beinen am Boden steht. AÖ

03.05.2022

12:40 | AÖ zum Leserkommentar von gestern 15:18

Monetäre Straffung wäre eine deutliche Zinserhöhung, eine "gewisse fiskalische Lockerung" eine Erhöhung der Staatsausgaben, aufgrund des aktuell ohnehin schon erhöhten Niveaus aber nur ein wenig bzw. der kurzfristige Verzicht auf Einsparungen. Angesichts der deutlich höheren (Staats-)Verschuldung wird dieses Rezept wohl nur mit einer Umschuldung anzuwenden sein. Die Alternative - jahrelang erhöhte Inflationsraten - ist jedoch deutlich schlimmer. AÖ

12:04 | eurostat: Erzeugerpreise in der Industrie im Euroraum um 5,3% und in der EU um 5,4% gestiegen

Im März 2022 stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie gegenüber Februar 2022 im Euroraum um 5,3% und in der EU um 5,4%, laut Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union. Im Februar 2022 waren die Preise sowohl im Euroraum als auch in der EU um 1,1% gestiegen.

Sie reiben sich die Augen? Nur 5,4% Inflation bei den Erzeugerpreisen? Das gibt es doch nicht. Gibt es doch! Denn Eurostat katapultiert ebenfalls vor der Inflation und präsentiert die Zahlen - völlig unüblich - nicht im Jahresvergleich, sondern im Monatsvergleich. Die Preise sind im März allein um 5,4% gestiegen. Erst in weiterer Folge liest man dann: "Gegenüber März 2021 stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie im März 2022 im Euroraum um 36,8% und um 36,5% in der EU." Da schau' her: +36,5% im Jahresvergleich. Früher sind ie Preise meist nicht einmal im Jahr so stark gestiegen wie augenblicklich von einem Monat zum anderen. Und auch der um die Energiepreise bereinigte Index zeigt mittlerweile steil nach oben. AÖ

09:38 | dp: Ölmulti BP schreibt in Russland 24 Milliarden Dollar ab

".... Abschreibungen von 24 Milliarden Dollar auf die 19,75-prozentige Beteiligung am russischen Ölgiganten Rosneft und zwei weitere Joint Ventures sorgten allerdings für einen Nettoverlust von 20,4 Milliarden Dollar, wie BP mitteilte. Vor Jahresfrist verbuchte der Konzern noch einen Gewinn von rund 4,7 Milliarden Dollar."

Den Aktionären scheint´s egal zu sein. Zum aktuellen Kurs geht´s hier. HP

02.05.2022

12:58 | t-online.de: "Russland könnte sogar noch mehr am Gas verdienen"

Auch wirtschaftlich hat der Ukraine-Krieg zur "Zeitenwende" geführt: Die Inflation ist zurück, und das mit voller Wucht. Ifo-Präsident Clemens Fuest sagt, was Bund und EZB nun machen müssen.

Die spannendste Aussage von Clemens Fuest ist die folgende: "Wir sind mittendrin in der Stagflation, zumindest in Europa." Falls Christine Lagarde hier mitlesen sollte, und nicht gerade wieder mit Klimawandel, Frauengleichberechtigung oder Kriegspielen beschäftigt ist: Das Standardrezept gegen eine Stagflation ist eine gewisse fiskalische Lockerheit bei gleichzeitiger monetärer Straffung. Gut, das ist langweilige und durchaus debatiierbare Ökonomie, aber das ist auch ihr Job. AÖ

15:18 | Leser-Kommentar zu grün
Lieber Alpenökonom,
was ist "eine gewisse fiskalische Lockerheit bei gleichzeitiger monetärer Straffung"? wie sieht so etwas in der Praxis aus, wie kann man das umsetzen?

15:33 | Der Bondaffe
Die Taschen sind leer. Die Kammern auch. Bier, Wein und Schnaps sind hier auch bald aus.
https://www.youtube.com/watch?v=81EMtRb_ONo
Und die Vodka-Speicher in Russland sind voll. Dumm gelaufen.

Man kann die neuen Schmuggelrouten schon förmlich riechen...!? OF

12:34 | welt.de: „Erst der Anfang“ – Lebensmittel werden in den kommenden Wochen noch teurer

Der Chef einer großen Molkerei erwartet ab Anfang Mai Preissprünge von 20 bis 25 Prozent bei Milchprodukten – das berichtet der „Spiegel“. Doch dabei soll es nicht bleiben. Das Angebot sei knapp und die Nachfrage werde weiter steigen.

Dann sollen sie halt ihr Müsli mit Champagner essen! AÖ

15:49 | Leser-Kommentar
Wenn die Deutschen endlich verhungert sind hat man doch sicher genug für die Gäste aus der ganzen Welt. Und das ist doch das alleinige Ziel. Es ist kein Sarkasmus sondern nüchterne Beschreibung der Realität.

Vielleicht regt das den Denkprozess der Bio-Masse ein wenig stärker an, werter Leser!? Für die meisten scheint doch nach wie vor alles in Butter zu sein!? OF

19:12 | Die Kleine Rebellin zu 15:49
Wenn alle Deutschen verhungert sind, gibt es auch keine Gäste mehr, wer soll ihnen dann ihr Dasein erarbeiten! Deutschland ist dann ein menschenleeres Land bis wieder Menschen mit Planwagen kommen.

19:23 | Spartakuss zu grün 12:34
Werter OF, vor Corona waren es schon wenige in der autochthonen Bevölkerung, die ihre Biomasse zum Denken hätten anregen können.
Doch seitdem der monetäre Corona-Feldzug durch die hochintelligente BRiD hinweggefegt ist, scheint nur noch Brei und Mus, in so mancher Birne vorhanden zu sein.

An ihren Masken werdet ihr sie erkennen ...! Irrste Interview-Aussage die Tage im MSM einer linken Hohlbirne: Ein Obdachlosenheim müsse zugunsten geflohener Ukrainer geräumt werden, da es nicht angehe, dass Menschen ohne Dach über dem Kopf schlafen müssen ...!? Nehmt den Jungen endlich die Drogen weg! OF

29.04.2022

17:13 | zerohedge: First Shipment Of Russian Coal Paid In Yuan On Its Way To China

Die ersten Lieferungen von russischer Kohle und Rohöl, die in Yuan bezahlt werden, werden im April bzw. Mai in China eintreffen. Die chinesischen Staatsmedien nutzten die Gelegenheit, um die Vereinigten Staaten zu verunglimpfen, indem sie behaupteten, der internationale Status des US-Dollars sei "in Gefahr". Der Finanzexperte Albert Song ist jedoch der Ansicht, dass der Status des US-Dollars als führende globale Reservewährung davon nicht berührt wird. Fenwei Energy Information Service Co., Chinas führender Informations- und Dienstleistungsanbieter für die Kohle- und Koksindustrie, teilte mit, dass mehrere chinesische Unternehmen im März russische Kohle in chinesischer Währung gekauft haben und die erste Lieferung im April erfolgen wird. Dies ist auch die erste in Yuan bezahlte Lieferung russischer Rohstoffe, die in China ankommt, nachdem Russland von westlichen Ländern sanktioniert wurde.
Fenwei machte keine Angaben dazu, wann die Lieferung voraussichtlich eintreffen wird.
Neben Kohle haben chinesische Käufer auch russisches Rohöl in Yuan gekauft. Das erste ESPO-Rohöl (Eastern Siberia Pacific Ocean) wird im Mai geliefert, wie aus einem Anfang April auf Cngold.org, einem chinesischen Online-Medium für Investitionen, veröffentlichten Kommentar hervorgeht.

Viel Propaganda von allen Seiten im Moment unterwegs. Angesichts des desaströsen Gesamtzustandes bei der Versorgung in China wird wohl auch derorts jede Gelegenheit genutzt werden müssen, um über Russland zu Rohstoffen zu gelangen!? Und so signalisiert man zumindest dem Westen noch eine gewissen Dominanz... Dennoch, die Beziehungen scheinen stabil zu laufen! OF

12:50 | derstandard.at: Alles Baustelle: Häuslbauer geraten in die Preisspirale

Häuslbauer brauchen starke Nerven. Baustoff ist knapp. Die Kosten dafür lassen sich nicht länger seriös kalkulieren. Auf ruhigere Zeiten zu warten ist für viele unter ihnen keine Option. Die Chance, dass die Preise für die eigenen vier Wände auf das Niveau der Jahre vor Corona sinken, ist gering.

Die Inflation kann sich auf verschiedene Art und Weise ausdrücken: in steigenden Preisen, in schlechterer Qualität oder in kleineren (Verpackungs-)Größen - und so wird "dank" der großartigen Politik unserer großartigen Quoten-Politiker und insbesondere Quoten-Politikerinnen aus dem Häuslbauer (Hausbauer) ein Häuslbauer (Häusl = umgangssprachlich für "Toilette"). Ein Dach haben immerhin beide. AÖ

18:07 | De Bondaffe
Werter AÖ. Wissen Sie was in Zukunft beim Bau richtig teuer werden wird? Die Bewachung der Baustellen. Denn "die Baustelle als Lager" auf der es vieles umsonst gibt wenn man zur richtigen Tages- bzw. Nachtzeit kommt, wäre schon arg verlockend. Das müßte auch noch kommen, denn mit Baumaterial läßt sich viel Geld machen.
https://www.derstandard.at/story/2000135254546/alles-baustelle-haeuselbauer-geraten-in-die-preisspirale?ref=nl

12:08 | eurostat: Jährliche Inflation im Euroraum auf 7,5% gestiegen

Die jährliche Inflation im Euroraum im April 2022 wird auf 7,5% geschätzt, gegenüber 7,4% im März. Dies geht auseiner von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlichten Schnellschätzung hervor.

Der sechste Rekordwert in Folge, Madame Lagarde lässt aus diesem Anlaß sicher die eine oder andere Flasche Champagner köpfen. Sie würde für dieses Desaster ja nie ihren Kopf hinhalten, hingehalten wird nur das noble Portemonnaie. Die Kerninflation liegt mittlerweile auch schon bei 3,5%. In Estland steigt der estnische HVPI fast um 20% (!), in Deutschland sind es 7,8% (HVPI) bzw. 7,4% (VPI), in Österreich 7,2% (HVPI und VPI), die Erzeugerpreise in Österreich durchbrechen die 20%-Marke und stehen bei 21,2%. Die Preise steigen mittlerweile von Monat zu Monat mitunter stärker, als vor gar nicht allzu langer Zeit von Jahr zu Jahr. Und die Conclusio aus dem Ganzen: Geben Sie Ihr Geld aus, solange es noch da ist. AÖ

10:56 | um: Österreich – Baumarktkette Zgonc in Zukunft ohne Z

Das österreichische Bau-und Gartengeräte-Unternehmen Zgonc wurde im Jahre 1957 als kleiner Familienbetrieb im niederösterreichischen St. Pölten gegründet und vom Sohn des Firmengründers Peter Zgonc 1983 zu einer Handels-GmbH mit heute rund 350 Mitarbeitern österreichweit und einem Umsatz von 70 Mio. Euro, ausgebaut.

Der Mainstream trommelt und Unternehmen knicken ein. Was wird passieren, wenn der Mainstream entdeckt, dass das russische Militär auch noch andere Buchstaben verwendet, beispielsweise "v"? Etwa auf der Startseite des russischen Verteidigungsministerium, wenn es um die "Special Military Operation" geht? HP

28.04.2022

17:42 | jouwatch: Baugewerbe bricht zusammen

Die Material-Engpässe auf dem Bau haben sich nochmals deutlich verschärft. Gleichzeitig hätten sich die Erwartungen in der Branche dramatisch verschlechtert, teilte das Münchener Ifo-Institut am Donnerstag mit. Im Hochbau zeigten sich demnach im April 54,2 Prozent der Betriebe von Liefer-Engpässen betroffen (nach 37,2 Prozent im März), beim Tiefbau 46,2 Prozent (nach 32,2 Prozent im Vormonat). „Das sind Höchststände seit Beginn der Zeitreihe 1991“, sagte Ifo-Forscher Felix Leiss. Auch die Geschäftserwartungen haben sich verdunkelt. Im Hochbau notierten sie bei -46,9 Punkten – das ist ebenfalls der tiefste Stand seit 1991. Im Tiefbau waren es sogar -48,6 Punkte.

„Russland und die Ukraine sind wichtige Lieferanten von Baustahl, hier herrscht nun Knappheit“, so Leiss. Beim Bitumen, was für den Straßenbau und zur Abdichtung benötigt werde, gebe es weitere Verwerfungen. Die Herstellung vieler Baumaterialien sei zudem sehr energieintensiv.
„Die starken Preisanstiege bei den Energieträgern bedrohen deshalb auch die heimische Produktion und sorgen für weitere Verteuerungen beim Baumaterial“, sagte der Ifo-Forscher. „Bei laufenden Projekten stellt sich die Frage, inwieweit Kostensteigerungen weitergegeben werden können.“ Neue Projekte seien kaum kalkulierbar.

Geht partiell noch bei den "Öffentlichen", privat ist der Zug abgefahren. Die mit Begehr zum EFH haben bereits, das letzte Familien- oder Erbsilber für ein paar wenige Kinder/Enkel, die noch investieren können, der Rest ist draußen. Von der Entwicklung der Gründstückspreise in den letzten Jahren in unseren Breiten gar nicht zu sprechen... Das wird alles noch sehr "lustig" werden! OF

12:22 | wien.orf.at: Designhotel „Das Triest“ schließt

Das Wiener Hotel „Das Triest“ schließt mit 10. Mai seine Pforten. Als Grund gab die prominente Herberge an der Wiedner Hauptstraße die geänderten Marktbedingungen, die anhaltende CoV-Krise und die weltpolitische Situation an.

Das ist also jener Tourismus, den das Wifo vor einigen Wochen als große Hoffnung für den österreichischen Wirtschaftsaufschwung identifiziert haben wollte. AÖ

08:26 | marc friedrich: Lieferketten: "Es wird KEINEN Zusammenbruch geben!"

Stehen wir in Deutschland vor einem Lieferengpass oder gar Versorgungskollaps? Nein, meint Geschäftsleiter der Ludwigsfelder Logistik und Sprecher der BLV-pro e.V Thomas Hansche. Allerdings werden die Preise und damit die Inflation weiter steigen. Warum er dieser Überzeugung ist und wie es um unsere Spediteur- und Logistikbranche steht, ob Politiker inkompetent handeln und ob die EU reformiert werden sollte, erfahrt ihr in einer heutigen neuen Folge "Marc spricht mit...". Viel Spaß!

Herr Hansche meint, dass Deutschland zu gut bezahlt und deshalb stets LKW-Fahrer vorhanden wären, um die Lieferketten aufrecht zu erhalten. Das wird auch durchaus stimmen. Aber Deutschland ist auch ein Land, welches recht wenig Lebensnotwendiges selbst produzieren kann und auch eines, dass über wenig Rohstoffe (verglichen an der Wirtschaftsleistung) verfügt, und ist daher angewiesen auf die Lieferketten im Ausland! TB

13:52 | Leser-Kommentar
Man sieht halt die "Chancen" - dann passt schon, ach wie fein...? Bei Mark Friedrich haben wir sogar die "Die grösste Chance aller Zeiten".
Sodenn, was wollen wir denn noch mehr ?!

27.04.2022

12:34 | focus.de: Erste Oktoberfest-Wirte überlegen, nicht an der Wiesn 2022 teilzunehmen

Um die Kosten zu decken, müssten die Wirte dann 14,90 Euro für eine Maß veranschlagen – 25 Prozent mehr als noch 2019. Das bestätigen auch Wiesn-Experten aus dem Münchner Rathaus.

Was für ein Glück für die Brüsseliten, dass diese nur Champagner schlürfen und ohnehin wissen, wer an allem Übel der Welt schuld ist: Putin. Und falls nicht Putin, dann der Klimawandel. Und falls weder Putin noch der Klimawandel dann ist's die toxische Männlichkeit. Nur selber trägt man natürlich keine Schuld, denn Brüseliten und die Linksliberalen sind grundsätzlich unfehlbar. AÖ

07:46 | blick: Grösster Kondom-Hersteller Europas macht schlapp

Jetzt hat der Ukraine-Krieg Auswirkungen aufs Sexleben im Schlafzimmer. Kondome werden knapp! Denn Europas grösster Pariser-Hersteller aus dem deutschen Sarstedt ist pleite. Das berichtet die «Wirtschaftswoche». Über 200 Millionen Gummis hat die Firma bisher produziert.

Flachwitzwoche in der Blick-Redaktion? Anderereits, anders kann man diese Story ned betiteln! TB

08:29 | Leser-Kommentare
(1) Sand alle ? - wundet eigentlich nicht. Wie man allerdings in der Sparte pleite gehen kann, erfordert schon höchste unternehmerische Kreativität ?

(2) Dipl.Ing protzt: Ohh, der größte Kondom-Hersteller hat nur 200 Millionen Präsis produziert? Da habe ich ja alleine fast die Hälfte verbraucht!!! 😉 😄 😄 😎

I hab ja gar nix gegens Protzen - aber Sie als Naturwissenschafter?
Nehmen wir ienmal an Sie sind 55 Jahre alt dann haben Sie ungefähr 500.000 Stunden auf dem Buckel! Das wären 400 Stück pro Stunde!
Ned amal der stärkste Stoasteirer .....! TB

(3) so wäre es wohl Aufgabe von Gloria von Thurn und Taxis gewesen, uns mitzuteilen, auch der Russe schnackselt gerne....

26.04.2022

17:45 | trend: Corona-Bilanz: Jede vierte Firmenpleite wegen der Pandemie

Wie hart haben die Corona-Pandemie und die mit ihr einher gegangenen Beschränkungen im Wirtschaftsleben die heimische Wirtschaft wirklich getroffen? Eine finale Bilanz wird man vermutlich erst in einiger Zeit ziehen können. Die nun vom Kreditschutzverband KSV1870 veröffentlichten Zahlen für das Jahr 2021 lassen allerdings vermuten, dass die Unternehmen mit Fortdauer der Pandemie immer mehr mit deren Folgen zu kämpfen hatten. Trotz der durchaus großzügigen und bereitwilligen Hilfsmaßnahmen von Bund, Ländern und auch Gemeinden.
Der KSV1870-Analyse von rund 2.000 im Jahr 2021 eröffneten Firmenpleiten zufolge war der Faktor „Unbeherrschbare Umstände“, zu dem ganz prominent auch die Corona-Pandemie zählt, besonders markant. 27 Prozent aller Firmenpleiten waren im Kalenderjahr 2021 darauf zurückzuführen. Davon wurden 22 Prozent direkt der Corona-Pandemie zugeschrieben. Was auch gegenüber dem Jahr 2020 eine deutliche Zunahme bedeutet. Damals wurden nur 14 Prozent aller Insolvenzen als "Corona-Pleiten" gewertet.

Für viele war es ein Brandbeschleuniger, wo im Prinzip davor schon der Geier schwebte... Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass all die irrsinnigen Maßnahmen völlig unbegründet, ohne Not und Evidenz, auf Zuruf von "außen" und politische Willkür waren. Der konstruierte "Notstand" aufgrund von Computermodellen hat auch zu viele ungerechterweise ins Schleudern gebracht oder zum Ausscheiden gezwungen!? Und UNSERE großzügigen Hilfsmaßnahmen sind vielerorts noch nicht gänzlich angekommen, oder hätten in vielen Fällen wohl auch nicht mehr gewährt werden dürfen!? OF

19:20 | Die Leseratte
Das erklärt auch, warum Lauterbach ums Verrecken die Evaluierung der Maßnahmen verhindern will! Und das ist sicherlich nicht nur in seinem ganz persönlichen Interesse (er müsste alle seine Falschaussagen zurücknehmen), sondern auch sein Vorgänger sowie weitere Entscheider, vermultich inkl. Merkel, wollen ihr Versagen lieber nicht dokumentiert sehen, haben sie das alles doch nicht aus Überzeugung durchgezogen, sondern nur brav die Vorgaben umgesetzt.

Bei uns wird's dazu hoffentlich einen U-Ausschuss geben, wenn gleich mit wenig Hoffnung auf Klärung oder Konsequenzen!? Spiel auf Zeit, bis es alle wieder vergessen haben... OF

14:22 | n-tv: Das ist ein purer Egotrip

Elon Musk kauft die Social-Media-Plattform Twitter. Er behauptet, es gehe ihm um Meinungsfreiheit. Klingt prima. Das Problem: Der Multimilliardär will bestimmen, was Meinungsfreiheit ist.

Sogar n-tv hat's erkannt - oder haben die unsere heutige Cover-Story gelesen?
Eines ist kalr. Die ganzen Super-US-Milliardäre sind auf Gedeih' und Verderb der US-Regierung ausgeliefert. Sie wurden unter den Augen oder gar mit hilfe der Regierung groß und mächtig und müssen auch die überwachungs- und andere Wünsche erfüllen. Sobald die das einmal nicht tun, werden Gesetze geändert und die Firmen zerschlagen! TB

09:39 | querschuesse: Deutschland: Gastgewerbe Februar 2022

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete die Daten zum Umsatz im Gastgewerbe für den Monat Februar 2022. Im Februar 2022 stieg der reale saisonbereinigte Umsatz im Gastgewerbe um +3,5% zum Vormonat. Zum Vorjahresmonat gab es einen Anstieg von +110,2%. (....) Aber immer noch ist das absolute Niveau schwach! Das saisonbereinigte Hoch beim Gastgewerbe stammt aus September 1994 mit 152,7 Indexpunkten….versus 70,2 Indexpunkten im Februar 2022!"

(Bezahlschranke) HP


13:31 | Der Spaziergänger Twitterkauf von gestern

Das Meinungsfreiheitstargument scheint bei vielen (naiven) Leuten gut anzukommen. Aus irgendeinem Grund scheint Hr. Musk diesbezüglich einen guten Rufe zu haben. Darum hat mich der Beitrag des Moderators der FB-Seite unserer Nachbarstadt nicht wirklich gewundert:

"Dieser Beitrag verstößt gegen unsere Gemeinschaftsstandards",
vielleicht hat der eine oder andere diese Meldung schon einmal auf Facebook bekommen. Manchmal zurecht, manchmal aber auch wegen ganz banaler Aussagen. Diese Einengung der Meinungsfreiheit in den "sozialen Medien" wird immer schlimmer, und schränkt uns unbewusst in unserem Denken ein. Wird vielen egal sein, aber gerade für junge Menschen für die das Internet eine sehr hohe Bedeutung in ihrem Leben hat, ist das keine gute Entwicklung, wenn man nicht möchte, dass wir irgendwann in einem Land wie China leben.
Deshalb ist es auch eine gute Nachricht, dass der reichste Mann der Welt, der Tesla-Inhaber namens Elon Musk, gestern bekannt gegeben hat, dass er die Plattform Twitter kaufen wird um dort mehr Meinungsfreiheit zuzulassen. Kann man nur hoffen, dass er irgendwann auch Facebook kauft.

Lobenswert ist, dass es schon mehrere kritische Stellungnahmen zu dieser Ansicht gegeben hat. Dennoch … sehr viele „Daumen hoch“ zu obigem Statement. …..

 

25.04.2022

22:06 | spiegel: Elon Musk übernimmt Twitter

Der Hightech-Unternehmer Elon Musk kauft den Kurznachrichtendienst Twitter für rund 44 Milliarden Dollar (knapp 41 Milliarden Euro) auf. Wie das Internet-Unternehmen mitteilte, wird Musk 54,20 Dollar pro Aktie zahlen. Vergangene Woche hatte der Verwaltungsrat von Twitter noch versucht, eine Übernahme durch den reichsten Menschen der Welt zu verhindern. Jetzt liegt es an den Aktionären des Unternehmens, ob sie das Angebot annehmen.

Musk sichert sich mit dem Kauf von Twitter seinen wichtigsten Vertriebskanal. Dass es ihm um die Meinungsfreiheit geht, war nur Reklame, denn anonyme Accounts will er verbieten und ausgefallene Meinungen zensieren. Mit der Nutzeridentifikation erfüllt er Brüssel und Berlin einen seit Langem gehegten Wunsch. Bald dürften Kritiker noch häufiger Besuch von der Staatsmacht bekommen, falls Musk seine (Neben-) Ankündigungen verwirklicht! RI

12:34 | diepresse.com: IWF warnt: Ukraine-Krieg gefährdet die Finanzstabilität

Der russische Angriff auf die Ukraine stellt laut Internationalem Währungsfonds (IWF) eine Gefahr für die Finanzstabilität dar. Die Weltwirtschaft schwäche sich bereits ab, der Krieg werde nun die Stabilität der Kapitalmärkte testen, sagte IWF-Experte Tobias Adrian am Dienstag. Die größten Gefahren gebe es in Russland und der Ukraine, über Engpässe bei Rohstoffen und Lieferketten seien aber zahlreiche Staaten rund um den Globus betroffen.

Sämtliche Politiker und sehr viele Notenbanker müssten Putin für den Angriff auf die Ukraine eigentlich danken, denn so gibt es nun eine perfekte Standardausrede für alles Schlechte, dass der Welt in den kommenden Monaten widerfahren wird. Und Regel Nummer 1 lautet bekanntlich: Politiker, Notenbanker und von der Regierung bestellte "Experten" sind grundsätzlich nie an irgendetwas schuld. AÖ

12:16 | focus.de: Top-Ökonom Sinn: „Die guten Zeiten sind vorbei - sorgt für Euch selber“

Der Ökonom und langjährige Ifo-Chef Hans-Werner Sinn prophezeit Deutschland schwere Jahre. Schuld daran sei aber nicht nur der Krieg in der Ukraine, sondern vor allem die ungelösten demografischen Probleme im Land und die enorme Staatsverschuldung der letzten Jahre.

Viele der Wachstum-ist-böse-Romantisierer werden bald ziemlich blöd aus der Wäsch' schauen, wenn sich der ökonomische Corona-Scherbenain Kombination mit dem Ukrainekrieg-cum-Irrsinnssanktionen-Scherbenhaufen zu einem Gebirge auftürmt, das den Himalaya wie einen Hügel aussehen lassen wird, und die woken Linksliberalen erkennen müssen, dass am Ende des queeren Regenbogens kein Schatz vergraben liegt. (Ein aktuelles Interview mit Hans-Werner Sinnn findet sich in der "Tiroler Tageszeitung" und zwar hier.) AÖ

08:28 | awo: Schanghai-Lockdown – China provoziert den Stillstand des Welthandels

Hunderte Containerschiffe liegen auf Reede, weil sie nicht entladen werden können. Die Containerpreise explodieren und die Lieferketten sind ins Stocken geraten. Mehr und mehr Produktionsbetriebe können nicht mehr mit voller Kraft arbeiten, weil Komponenten fehlen. Wir steuern auf eine Zeit des Stillstands zu.

China führte geo- und wirtschaftspolitisch ein Schattendasein bis in die 90er. Seitdem haben die Chinesen einen Aufholfeldzug durchgezogen, der Seinesgleichen sucht.
Gleichung 1990 - 2020: die Welt braucht China und China braucht die Welt.
jetzt scheint sich das Reich der Mitte für intere Wirtscahftsentwicklung entschieden zu haben. Die Gleichung funktioniert nicht mehr, denn
China braucht die Welt nicht mehr - die Welt aber China! TB

08:53 | Dazu passend - politikstube: „Die neue Weltordnung kommt aus China!“ – Prof. Dr. Max Otte! TB

09:20 | Leser-Kommentar
Seit Jahren steht hier ein alter Plasma Tv rum, den ich nicht verkauft bekommen habe.
Das wird sich bald ändern👍

24.04.2022

14:38 | wealthon: John Mauldin: The Coming Recession/Bear Market Is Going To Create 'Marvelous' Buying Opportunities

John Mauldin meint, die USA gehen wahrscheinlich in eine Rezession, Europa ist wahrscheinlich schon dort und die chinesische Wirtschaft steht vor schlechten Zeiten. Es sagt "This is a global recession".

Nicht gerade was Neues - dennoch gut gemachter Film mit ner Menge an infos. Mauldin meint (grob abgekürzt) aber auch, dass diese Rezession irgendwie auch gut für die Welt sei, weil wir durch diese zur Weiterentwicklung gezwungen wären. Warum wirdann nicht gleich ein Echtgeldsystem haben, welches uns immer wieder kleinere Rezessionen schenkt und wir uns sukzessive verbessern müssen, bleibt mir nicht erst seit diesem Video ein Rätsel! TB

22.04.2022

17:06 | handelsblatt: Herbert Diess gerät unter Druck: Kritik an VW-Softwareeinheit Cariad wächst

Anfang des Jahres machte Herbert Diess die neue Softwareeinheit Cariad zur Chefsache. Der Volkswagen-Chef übernahm die operative Aufsicht von Audi-Chef Markus Duesmann. Cariad ist schließlich verantwortlich für die wichtigsten Zukunftsgeschäfte in der Automobilindustrie: der Entwicklung der zentralen Software für das eigene Auto-Betriebssystem und das automatisierte Fahren. Seitdem hängt an Cariad nicht nur der künftige Erfolg von Volkswagen. Sie ist wohl auch die letzte Bewährungsprobe für Diess persönlich. „Ich erwarte, dass die Arbeit jetzt gut vorankommt“, mahnte Konzernbetriebsrätin Daniela Cavallo zuletzt noch an.

Die großen "Schiffe" dürften allesamt den "falschen" Kurs eingeschlagen haben, BMW kündigte unlängst klammheimlich den Rückzug aus der e-Sparte an, andere werden folgen müssen!? Von der geheiligten soften Ware wieder hin zur soliden Hardware, das wär doch auch was!? btw der Abgasskandal ist auch noch nicht vom Tisch und könnte VW noch ordentlich in die Magengrube fahren!? OF

12:44 | orf.at: Molkerei NÖM kündigt Lieferstopps an

Weil die Energie- und Rohstoffversorgung aufgrund des Ukraine-Krieges derzeit unsicher ist, kündigt die Molkerei NÖM mit Sitz in Baden vorsorglich Lieferstopps an. Erdbeer- und Himbeerjoghurt könnten etwa im Sommer ausgehen, heißt es.

Dann sollen sie halt ein Passionsfrucht-Joghurt essen oder welches Superfood dieses Jahr durch die Gazetten und Blogs der Bobojünger gejagt wird. Zu leiden werden wir ohnehin genügend bekommen, auch wenn die Passion gerade einmal eine Woche her ist. AÖ

12:14 | n-tv.de: Mehrheit fordert deutliche Lohnerhöhung

Die Mehrheit fürchtet jedoch mögliche Konsequenzen deutlicher Lohnerhöhungen. So gehen 69 Prozent der Befragten davon aus, dass dies zu noch höheren Preisen führen würde und eine Lohn-Preis-Spirale in Gang gesetzt würde. Nur 24 Prozent fürchten diesen Effekt nicht.

Das nennt man Schizophrenie oder besser gesagt den verzweifelten Versuch, die inflationsbedingte Reallohneinbuße wie den Schwarzen Peter jemand anderem umzuhängen. Auch deswegen ist eine erhöhte Inflation so fatal, weil sie die Bevölkerung gegeneinander ausspielt. Aber laut Madame Lagarde, ist ja alles halb so schlimm. Und was die Christine sagt, ist immer und ausschließlich wahr. Schließlich jettet die große Kämpferin gegen den Klimawandel schnell einmal über den Atlantik, um sich mit Jerome Powell über ihr eigenes (Nicht-)Versagen zu parlieren, und um derart kompetent und anerkannt zu wirken. Dafür kann das Weltklima natürlich gefährdet werden. AÖ

09:40 I querschuesse: Deutschland: Rohstahlproduktion März 2022

Im März 2022 ist der Output der Rohstahlproduktion in den deutschen Hüttenwerken um -11,8% zum Vorjahresmonat gesunken, auf 3,327 Millionen Tonnen. (...) Der schwache März 2022 (-11,8% zum Vorjahr) könnte den weiteren Weg anzeigen. Steigende Energiepreise, der Importstopp von russischer Kokskohle, verteuert die Produktion und es verschwindet der Zeitpuffer, den die deutsche Stahlindustrie hatte, um mittels hoher Investitionen eine Dekarbonisierung zu schaffen. Ein Szenario wird wahrscheinlich, am Ende wird nur noch ein Bruchteil des Stahles in Deutschland produziert und vor allem China wird als Standort gestärkt. Harte Zeiten für die deutsche Industrie, in einem Umfeld mit sich stetig verschlechternden Rahmenbedingungen."

(Bezahlschranke) Die Deindustralisierung Deutschlands unter Mitwirkung der eigenen Regierung schreitet munter voran. Macht ja nichts! Lastenfahrräder kann man sicher auch aus heimischen Hölzern in trauter Heimarbeit bei Kerzenlicht basteln. HP

08:51 | finanzen100: Monster-Stau in Shanghai treibt Preise in Deutschland weiter in die Höhe

Nichts geht mehr: Rund 1800 Frachtschiffe stehen derzeit vor den Häfen der Welt still, die meisten davon in China. Wegen neuer Corona-Ausbrüche sind viele Häfen geschlossen. Für Deutschland bedeutet das weitere Lieferverzögerungen und höhere Preise.

13:26 | Ein ehemals stiller Leser
Nun wird eine Art von Dominoeffekt einsetzten -
- geplante Linienverkehre können nicht mehr bedient werden
- die Empfängerhäfen bekommen nicht mehr Ihre Container mit Exportprduktion und Leercontainer vom Kai
- Viele Container werden wieder am falschen Platz sein
- Bulk-Schiffe werden davon vermehrt auch betroffen sein (Erz, Kohle, Getreide, Bauxit, Schrott, ...)
- Noch einmal vier Wochen und alles liegt irgendwo auf Reede und wartet und wartet ...
- So wie der Westen (NATO) seinen Krieg benötigt, wird ihn auch bald China benötigen, dann Indien ...

Bildschirmfoto 2022 04 22 um 08.52.14

21.04.2022

12:44 | the sounding line: Chart: Growth Optimism at All Time Lows

Die folgende Grafik, die von der Bank of America über Acemaxx Analytics erstellt wurde, zeigt, dass der niedrigste Prozentsatz von Fondsmanagern in der Geschichte mit einer stärkeren Wirtschaft rechnet.

Stagflation, ick hör' Dir trapsen! AÖ

12:08 | cnbc: From soaring food prices to social unrest, the fallout from the Russia-Ukraine war could be immense

Als Russland in die Ukraine einmarschierte, wusste niemand, wie lange der darauf folgende Konflikt dauern würde oder wie tief die Schockwellen sein würden, die Europa und den Rest der Welt erschütterten. Jetzt, da sich der Krieg dem dritten Monat nähert, werden die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts jedoch immer deutlicher, und die Aussichten sehen nicht gut aus.

Jeder, ich betone jeder, sei es jemand in Russland, in der Ukraine, oder im bequeme Sofa im Wertewesten, der den Krieg verlängert, ist für die unausweichlich scheinende Hungerkatastrophe mitverantwortlich. Ebenso natürlich jene, die aus ideologischer Verbortheit heraus die Nahrungsmittelsicherheit reduzieren. AÖ

09:30 | querschuesse: Deutschland: Importpreise von Rohöl und Erdgas

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete in einer aktuellen Pressemitteilung eine lange Reihe zu den Preissteigerungen bei den Importen von Erdöl und Erdgas. Zuletzt im Februar 2022 stiegen die Importpreise von Erdöl um +192,1% zum Vorjahr und bei Erdgas um +304,1% zum Vorjahr. In keiner vorherigen Krise was es zu solchen Preissteigerungen gekommen. Dennoch wird weiter an der Eskalationsschraube gedreht, selbst ein Embargo von russischem Öl steht auf dem Tableau.

(Bezahlschranke!) Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode! HP

15:53 | Der Bondaffe
Die meisten Menschen sind wohl dermaßen gehirngewaschen, daß Sie selbst mit diesen Schlagzeilen nichts mehr anfangen können.

Ich werde wohl mein medizinisches Heilpraktikerskript "Psychiatrie" erweitern müssen. Ich meine, der pathologische Vorgang der "Geistigen Leere" wurde noch nicht als schulmedizinische Krankheit anerkannt. Da gibt es viel Stoff unter der Bezeichnung "Schizophrenie" und die "500+" in der Überschrift stehen für die unglaublichen Gestaltungs- und Variationsmöglichkeiten einer Schizophrenie.

Mögliche Störungen und Symptome einer Schizophrenie („500+“)
o Psychose-Symptome (siehe oben)
o Autismus
o Affektive Störungen
o Antriebsstörungen und Störungen der Psychomotorik
o Formale Denkstörungen
o Wahn
o Zwangserkrankungen

Aber eine "Geistige Leere" wäre etwas neues. Sie wäre auch gar nicht diagnostizierbar. Denn wenn nichts da ist, kann nichts krank sein.

20.04.2022

17:27 | ntv: IWF: Ukraine braucht monatlich 5 Mrd Dollar gegen Wirtschaftszusammenbruch

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sammelt per Konto Geld für die Ukraine und bereitet für die Zeit nach dem Krieg gegen Russland ein Unterstützungsprogramm vor. Noch während des Krieges ein derartiges Programm in Gang zu setzen, sei jedoch nicht möglich, sagte IWF-Chefin Kristallina Georgieva Georgieva. Nach ihren Angaben beziffern ukrainische Offizielle den Finanzbedarf des Landes für die nächsten drei Monate auf 5 Milliarden US-Dollar pro Monat. Die IWF-Chefin sprach von einer "Basisfinanzierung", die notwendig sei, um die Wirtschaft des Landes am Laufen zu halten. Laut Georgieva diskutiert der IWF mit der Ukraine auch über ein Folgeprogramm.

Korrupt bis zum Abwinken, kampf- und tötungsgeil, das Armenhaus Europas vom Westen dauerfinanziert, mit Kampfmittel subventioniert, eine bekiffte und bekokstse "Führungsrige", unfähig zu wirtschaften, Menschen die Hungern, aber keine Lust Friedensangebote aus Moskau anzunehmen!? Angsichts des derzeitigen Zustands der EU würde der Laden sogar noch gut reinpassen... OF

17:16 | Der Bondaffe "System am Ende"

Die Inflation der Erzeugerpreise in Deutschland steigt im März auf 30,9 % und erreicht damit den höchsten Stand seit 1949. Und das ist erst der Beginn einer Inflation, bzw. Stagflation! Das dürfte noch richtig rustikal werden, was da auf uns zukommt. Richtig rustikal!
https://de.investing.com/economic-calendar/german-ppi-739

PS: In der Welt von Christine Lagarde ist das natürlich noch kein Grund, die Leitzinsen anzuheben. 30% Jahresveränderung "in der Inflation". Das hatte man noch niemals seit 1975. System am Ende. Wie lange die Aktienmärkte das Spiel noch mitmachen?

Bildschirmfoto 2022 04 20 um 17.17.04

12:04 | orf.at: Teuerung trifft Arme dreifach

Die Teuerungswelle geht vor allem für Haushalte mit geringem Einkommen an die Existenz. Regierung und Sozialpartner haben nun eine Arbeitsgruppe zur Bekämpfung der Inflation eingerichtet. Die Wirtschaftsforscher des WIFO plädieren für einen Hilfsmechanismus, der auch für künftige Krisen eingesetzt werden könnte. Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) lässt seinerseits Modelle für ein Ende der kalten Progression durchrechnen.

Ja, ja, und das Ende der kalten Progression soll die Armen entlasten, die bereits derzeit (so gut wie) keine Einkommensteuer bezahlen. Abgesehen von Akuthilfen könnte man vielleicht ja auch einmal die hirnrissige Wirtschaftspolitik - Stichwort Energie(w)ende - ansprechen und Christine Lagarde auf ihr Mandat hinweisen. AÖ

09:29 | querschuesse: Deutschland: Erzeugerpreise März 2022

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete die Daten zu den Erzeuger/Produzentenpreisen der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland für den Monat März 2022. Im März 2022 stieg der PPI um +30,9% zum Vorjahresmonat, um die höchste Rate seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 1949. (....) Wie erwartet, sozusagen mit Ansage explodieren die Erzeugerpreise maximiert durch den Ukrainekrieg und die Russlandsanktionen. Die deutsche Volkswirtschaft ist unter dem größten Stress seit Bestehen der Bundesrepublik. Lieferketten stocken und bersten, latenter Rohstoffmangel führt zu Preisexplosionen. Sehenden Auges wird primär politisch induziert die Volkswirtschaft in Richtung Wand gefahren. Unverantwortliche Handlungen schwächen die Wirtschaft und werden massiv den Lebensstandard absenken, obwohl gerade in Krisenzeiten eine starke und leistungsfähige Volkswirtschaft im Herzen Europas essentiell wäre! Die Gelddruckerei, die Coronakrise und nun die Ukrainekrise sind zu viel, die jüngsten Eskalationen werden vor auf allen Seiten Verlierer hervorbringen, ohne dass daraus eine Lösung der Konflikte resultiert! Konfliktlösungen scheinen gar nicht mehr das Ziel, die Eigendynamik ist nur noch auf Konfliktzuspitzung ausgerichtet. Alle werden den Preis dafür bezahlen müssen!"

(Bezahlschranke) .... FAST alle werden den Preis bezahlen müssen. Die Politiker erhöhen sich einfach ihr "Gerstl". HP

10:37 I Leserkommentar
Werter HP, für mich ist das bewusst gewollter Untergang, durch die Politik. Es kommt einem vor, als würde ein Softwareprogramm ablaufen. Weder von Corona, noch von der irren Meinung man könnte Russland in die Knie zwingen, noch vom angeblichen "Welt retten" wird abgelassen. Die Akteure erscheinen wie wie Roboter, in denen ein Weltuntergangprogramm abläuft? Hier geht auch nicht mehr um einen Preis. Sondern nur darum, was kann verlieren. Wir stürzen wenn das so weitergeht in einen weltweiten Untergang. An deren Ende in worst case, durch die Waffentechnik die wir inzwischen haben, sogar die die zivilisierte Welt vergehen kann. Eine verrückte Elite will die Menschheit vernichten um dann einen Homo Roboter zu erschaffen ? Deren Aufgabe es ist, als Skave ihren perversen Wahnsinnigkeiten zu dienen ? Es geht scheinbar nicht mehr mal um Macht, sondern einzig um die böse Lust sich selber umzubringen. Und diese Hölle, erschaffen wir uns selber. Was für eine Lebensunlust, sich selber auslöschen zu wollen ?!

10:47 I Leserkommentar
Natürlich ist der Untergang bewußt gewollt, denn er dient den Interessen der USA und den des Empires. Das ist immer gemeint, wenn vom transatlantischen Bündnis & Freundschaft schwadroniert wird. Der Untergang Europas rettet dem angloamerikanischen Kapital und seinen Nutznießern der Allerwertesten.

19.04.2022

19:22 | Die Leseratte: Abhängigkeitsverhältnisse

Hat alles nix mit nix zu tun und ist gaaanz bestimmt einfach nur Zufall. Der globale Westen hat beschlossen, Die Vorherrschaft der USA und des Dollars mit allen Mitteln zu verteidigen, im Prinzip gehen sie grad "all in", um zunächst Russland zu vernichten, welches ebenfalls ganz zufällig über die größten Ressourcen der Welt verfügt, die die USa doch viel besser gebrauchen könnte. Und da Russland und China zusammen zu stark sind, will man sie halt nacheinander fertig machen, weshalb China jetzt von den USA Drohungen erhält, jaaa nicht die Sanktionen zu unterlaufen und etwa Russland zu helfen. Nö, machen die nicht, haben sie gar nicht nötig, geht auch anders. Z.B. zeigen sie der Welt gerade, wer hier wohl von wem abhängig ist.

https://www.mmnews.de/aktuelle-presse/180884-zwoelf-prozent-der-schiffsgueter-bewegen-sich-aktuell-nicht

Wär interessant zu erfahren, um welche Güter es sich dabei handelt!? All-In dürfte es aber ziemlich gut treffen in ihrer offensichtlichen Verzweiflung... OF

17:37 | exxpress: "Drastischer Einbruch": Baubranche erwartet deutlichen Rückgang beim Wohnungsbau

Unternehmen wie Buwog Development, die Festpreise vereinbart haben, bauen derzeit trotz der Kostensteigerungen weiter. Die Probleme werden vermutlich eher mittel- und langfristig schlagend.Laut dem Hauptverband der deutschen Bauindustrie beschwerten sich 90 Prozent der Mitglieder über Preissteigerungen , 80 Prozent über Lieferengpässe. Baustofflieferanten gäben für viele Materialien derzeit nur noch tagesaktuelle oder gar keine Preise mehr an. Trotz voller Auftragsbücher fehlten die Rohstoffe. Engpässe gibt es vor allem bei Stahl und Stahllegierungen, Aluminium Holz, sowie Bitumen, Fliesen und Keramik.

Da vor Baubeginn meist Festpreise vereinbart wüden und die Kosten trotzdem stiegen, schwänden bei den Bauunternehmen die Gewinne. Aus Angst davor gäben die betroffenen Firmen lieber gar keine neuen Angebote ab. “Aufgrund der langen Vorlaufzeiten wird auf dem Bau noch in diesem und nächsten Jahr fertiggestellt und spätestens 2024/25 ist Schluss.”, berichten betroffene Branchenverbände. “Wir hatten im Jahr 2021 Rekordfertigstellungszahlen, wir werden im Jahr 2022 gute Fertigstellungszahlen haben, und wir werden einen Einbruch im Jahr 2023 erleben.”

Die Öffentlichen/gemeinnützigen haben die letzen 20 Jahre aus unerfindlichen Gründen verschlafen (Vorhabenumsetzung weit unter Zielvorgaben trotz der Mittel!) und den meisten Privaten (inbes. den Jungen) geht nun die Luft aus; von den Gründstückspreisen mal ganz abgesehen! Sobald das letzte Tafelsilber raus ist, ist Schicht im Schacht und das wird wohl nimmer lange dauern!? OF

12:52 | cnbc: How Russia’s war is cutting global auto production

Der Einmarsch Russlands in der Ukraine hat die Automobilindustrie gezwungen, ihre Produktions- und Absatzprognosen für die nächsten zwei Jahre zu senken. Die Krise hat Fabriken in Osteuropa stillgelegt und die Preise für ohnehin schon wertvolle Rohstoffe in die Höhe getrieben. Einige Fabriken in der Ukraine haben versucht, den Betrieb inmitten der Invasion aufrechtzuerhalten. Berichten zufolge mussten die Arbeiter ihre Arbeit unterbrechen, um dem Raketenbeschuss zu entgehen. Im März senkte "S&P Global Mobility", ehemals "IHS Markit", aufgrund des Konflikts seine Prognose für die weltweite Automobilproduktion um jeweils 2,6 Millionen Fahrzeuge in den Jahren 2022 und 2023. Das Worst-Case-Szenario belief sich auf einen Rückgang von bis zu 4 Millionen Fahrzeuge.

Die Inflationsprognose kann gleich wieder nach oben revidiert werden, die kriegsbedingte Angebotsrückgangs-Preissteigerungsspirale dreht sich munter weiter. AÖ

12:14 | YT: Justizminister Buschmann zwingt Unternehmen ab 50 Arbeitnehmern unternehmensinterne STASI einzurichten

Der deutsche Justizminister erklärt im verlinkten Video seine ehrliche Begeisterung für das neue Denunziationsförderungsgesetz der Bundesregierung. Zukünftig soll man in Unternehmen anonym denunzieren. Der Denunzierte bekommt davon natürlich erst einmal gar nichts mit und kann sich somit auch nicht sofort wehren. Der ehemalige Chef der STASI, Erich Mielke, wäre sicher stolz über die Wiederaufnahme solcher sozialistischen Umtriebe durch die FDP. Politische Spaltung soll nach dem Willen der FDP zukünftig nicht in der Familie oder der Gesellschaft Halt machen, sondern muss auch in Unternehmen hineingetragen werden.

Zu Ehren der Frivolen Denunzianten Partei (FDP) hier Auszüge aus "Der Denunziant" von Max Kegel

"Willst wissen Du mein lieber Christ,
Wer aller Menschen Auswurf ist?
Die Antwort liegt ja auf der Hand:
Es ist allein der Denunziant.

Gefährlich ist ein toller Hund,
Gefährlich ist der Lügenmund,
Gefährlich ist, wer stiftet Brand,
Gefährlicher der Denunziant.

Verpestet ist fürwahr die Luft,
Wo athmet solch ein Schelm und Schuft.
Verpestet ist ein ganzes Land,
Wo schleicht herum der Denunzinant."

Auch zum Umgang mit Denunzianten weiß Max Kegel Rat: 

"Wird er erblickt in Freundeskreis,
Macht man ihm bald die Hölle heiß
Und ruft, ist er einmal erkannt:
Hinaus! Er ist ein Denunziant."
RI

17.04.2022

17:32 | handelsblatt: Der Kater nach dem Russen-Rausch: Am Mittelmeer fehlen die Oligarchen

Nur 30 Meter vom Meer entfernt steht eine der exklusivsten Adressen der Toskana: Das „La Datcha“, ein weißer Palazzo aus den 30er-Jahren, wartet mit zehn Zimmern auf, zwei Kinosälen, Spa-Bereich und Golf-Simulator. Gemietet werden kann die Villa samt Privatstrand nur komplett, für maximal 20 Personen. Wochenpreis inklusive Halbpension: 69.000 Euro. Alkoholische Getränke sind ausgenommen, auch die „Datcha Yacht“ muss man noch dazubuchen.
Die „Datcha“ in Forte dei Marmi, einer 7000-Einwohner-Gemeinde am Ligurischen Meer, gehört zum Imperium von Oleg Tinkoff. Der Milliardär besitzt in Russland eine Onlinebank und steht auf der britischen Sanktionsliste.

"Angebot und Nachfrage"... Dann wird sich der "Normalo" eben auch wieder angesprochen fühlen, wenn die "Erhaltungspreise" entsprechend angepasst werden!? Lieber den Spatz in der Hand als die Taube am Dach heißt's doch so schön!? OF

09:01 | dk: Elektroauto: Auch BMW sagt ganz leise Servus

Nach Opel und Renault (der Deutschland-Kurier berichtete) rückt jetzt auch BMW vom E-Auto ab. Der BMW-Vorstandsvorsitzende Oliver Zipse warnte davor, auf eine reine Elektro-Strategie zu setzen. Bei einem Rundtischgespräch in New York sagte der Konzernlenker, Unternehmen müssten darauf achten, nicht zu abhängig von einigen wenigen ausgewählten Ländern zu werden, indem sie sich nur auf Elektrofahrzeuge konzentrieren. Er betonte, dass es immer noch einen Markt für Autos mit Verbrennungsmotor gebe.

Vom Thunberg-Virus infiziert, mit Pomp in die Batterie-Karren-Hysterie gewechselt, Milliarden verschleudert und nun reumütig zurück zu alten Standards?
Wär' ich dort Aktionär, mein Rechtsanwalt würde schon beginnen, Briefe zu verfassen! TB

09:19 | Leser-Kommentare
(1) Tatü, tata...tatü, tata. Zu spät, zu spät...

(2) Monaco: so sei in diesem Zusammenhang, auf den früheren Fiat-Chef, Sergio Marchionne erinnert....bei einer Konferenz in Nordamerika, wurde er gefragt, ob es den 500er auch als Elektroversion gäbe.....seine Antwort ´Ja, aber würde Sie bitten, ihn nicht zu kaufen....wir zahlen 20.000$ pro Fahrzeug drauf´.....

15.04.2022

12:20 | orf.at: IWF senkt Wachstumsprognosen nächste Woche

Die Aussichten für die Weltwirtschaft trüben sich laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) deutlich ein. Der IWF werde nächste Woche seine Prognosen für 2022 und 2023 weiter senken, kündigte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa heute an. Es gebe neben der CoV-Pandemie mit dem Krieg in der Ukraine eine zusätzliche Krise.

Gebt mir ein "S" - S, gebt mir ein "T" - T, gebt mir ein "A" - A, gebt mir ein "G" - G, gebt mir ein "F" - F, gebt mir ein "L" - L, gebt mir ein "A" - A, gebt mir ein "T" - T, gebt mir ein "I" - I, gebt mir ein "O" - O, gebt mir ein "N" - N - Stagflation, Stagflation, Stagflation - Yeahhh!  AÖ

14.04.2022

18:43 | Die Leseratte: Knock Out

So, jetzt ist es amtlich: Auf eine kleine Anfrage der AfD hin hat die Bundesregierung offiziell mitgeteilt, dass sich wegen der einrichtungsbezogenen Impfpflicht bisher 96.000 Pflegekräfte arbeitslos gemeldet haben! Dazu kommen sicherlich noch weitere, die bisher nicht selbst gekündigt haben und mal abwarten, was passiert. Mit anderen Worten: In Zeiten, wo ständig ein Mangel an Pflegekräften bejammert wird, kickt die Bundesregierung mal eben weitere 100.000 Menschen aus dem Job!

Ich denke, es wird Zeit, endlich einen ganz bestimmten Mann aus dem Job zu jagen, bevor er noch mehr Schaden anrichtet!

https://reitschuster.de/post/96-000-pflegekraefte-weniger-wegen-der-impfpflicht/

Zitat:
Die AfD wollte es genauer wissen und fragte die Bundesregierung in einer Kleinen Anfrage, wie viele Menschen, die 2021 beruflich in den von der im § 28b des Infektionsschutzgesetzes geregelten einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffenen Einrichtungen tätig waren, sich bis heute arbeitsuchend gemeldet oder den Beruf gewechselt haben.
Die Antwort des Kabinetts ist beängstigend: 96.000 Pflegekräfte haben sich im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfpflicht im Pflegebereich arbeitslos gemeldet. „Die fatalen Auswirkungen der Regierungspolitik werden jetzt spürbar. Nahezu 100.000 Pflegekräfte haben im Lichte des Impfzwanges nun ihren Job gekündigt“, kommentiert der AfD-Bundestagsabgeordnete Jan Wenzel Schmidt, „statt den Pflegenotstand endlich ernst zu nehmen, verschlimmert die Regierung die ohnehin dramatische Situation noch weiter.“ Unabhängig von der immer wieder heraufbeschworenen Überlastung des Gesundheitssystems durch Corona sei die Bundesregierung die größte Gefahr für eine sichere Versorgung.

Wohl alles "freiwillige Abgänge", werte Leseratte...!? Der Dienstherr will ja nur das Beste (für sich)... Ob die geplant nächsten schon vor der Tür stehen, darf allerding bezweifelt werden. OF

12:54 | wolfstreet: Inflation Nightmare Keeps Getting Worse: Producer Prices Break Out. Inflationary Mindset Rules

Der "Erzeugerpreisindex für die Endnachfrage" ist im März gegenüber Februar um 1,4 % und gegenüber dem Vorjahr um 11,2 % gestiegen. Dies sind die größten und stärksten Anstiege im Jahresvergleich seit 2010, wie das Bureau of Labor Statistics heute mitteilte. Nachdem die Erzeugerpreisinflation vier Monate in Folge bei rund 10 % verharrt hatte, ist sie nun ausgebrochen - um einen Begriff aus dem Aktienhandel zu verwenden.

In den USA reden einzelne Mitglieder des FOMC angesichts dieser Zahlen von zumindest einem, wenn nicht sogar mehreren doppelten Zinsschritten, also jeweils einer Erhöhung der "Federal Funds Rate" um 0,50 Prozentpunkte. Zum Vergleich: In der Eurozone liegt der Anstieg des PPI im Jahresvergleich bei über 30%. AÖ

10:19 I mmn: Wirtschaft im 3. Weltkrieg

".... Rauswurf Russlands aus SWIFT führt zum Selbstmord des Dollarimperiums

Immerhin stehen hinter dem CIPS-Verrechnungssystem die beiden größten Goldbestände der Welt. Wenn man davon ausgeht, dass die USA ihre 8000 Tonnen „Buchgold“ nicht mehr real vorhanden haben, ist also das CIPS-System das einzige goldgedeckte Verrechnungssystem, während SWIFT auf künstlich von der FED geschaffenen und maßlos vermehrten Buchwerten – also ohne Substanzwert – beruht. Historisch ist die Welt immer zur sichereren Währung gewechselt und wird dies nach dem erzwungenen Sanktionenauftakt auch jetzt zunehmend tun. Wenn aber der Dollar in der Welt sein Vertrauen verliert und zurückgewiesen wird, weil die Staaten lieber ein goldgedecktes sichereres Zahlungssystem als eine Fiat-Luftwährung suchen, wird auch das Dollarimperium zusammenbrechen, das darauf beruhte, dass nur die USA unbegrenzt Zahlungsmittel schaffen, damit Wirtschafts- und Militärmacht finanzieren und die Welt beherrschen konnten. Der Rauswurf Russlands aus dem SWIFT-Abkommen könnte also zum Selbstmord des Dollarimperiums werden...."

Noch ist es nicht soweit und die US-Strippenzieher werden sicherlich nicht einfach die Segel streichen! HP

09:30 | wiwo: Die German Angst vor dem Abschwung ist zurück

Putin macht keine Anstalten, den Krieg in der Ukraine zu beenden. Der Druck auf Berlin und Brüssel, weitere Sanktionen zu verhängen, wächst. Umfragen aber zeigen: Die Deutschen fürchten deren wirtschaftliche Folgen sehr.

Der Abschwung im (Wirtschafts)krieg gegen Europa ist längst da! Da hilft auch kein Kobold. HP

10:31 I Leserkommentar
Sollten sich die German nicht eher vor Buchstaben des ABC fürchten, wenn diese vieleicht in den Straßen von Berlin auftauchen ???

13.04.2022

12:52 | cnbc: China’s lockdowns could trigger a logistics snarl that may ‘dwarf’ 2020 and 2021

Aufgrund der Covid-Sperren sitzen derzeit viele Waren in China fest, und das könnte nach Ansicht des Unternehmensberaters Richard Martin zu einem "großen Problem" für die Weltwirtschaft werden. "Viele der Dinge, die wir auf der ganzen Welt benutzen und die in China hergestellt werden, haben Komponenten aus China, und wir sind dabei, ein logistisches Chaos zu erleben, das alles in den Schatten stellen wird, was 2020 oder 2021 passiert", sagte Martin, Geschäftsführer von IMA Asia, am Dienstag gegenüber CNBCs "Street Signs Asia". "China macht 20 % der weltweiten Nachfrage aus, aber seine Bedeutung für die Lieferketten ist viel größer."

Jeder, der noch einmal erwähnt, dass die Zero-Covidiotie eine ernsthafte Alternative ist, der sollte stante pede geteert und gefedert und mit Schimpf und Schande verbannt werden, ohne Rückkehrrecht. AÖ

15:12 | Die Leseratte
Vielleicht einfach Chinas Beitrag zum Ukraine-Konflikt? Ich hatte schon zu Beginn geschrieben, dass China sich nicht offen gegen Russland stellen wird, aber genauso wenig FÜR ide Ukraine eintreten wird. Die haben genug eigene Probleme und wollen ihre Wirtschaftsbeziehungen zum Rest der Welt nicht gefährden, wissen aber auch ganz genau, dass die USA Russland und China gemeinsam nicht besiegen können, weshalb sie alles daransetzen werden, die beiden zu trennen, um sie dann einzeln erledigen zu können.

China könnte seine spezifischen "Waffen" einsetzen, um die westliche Welt zu schwächen. Mit Corona hat diese selbst eine Steilvorlage geschaffen, die China eiskalt ausnutzt. Ich meine, es sind schon ein paar zu viele Vorfälle dieser Art inzwischen, oder? Zuerst der Suezkanal, dann 2-3 Wochen Lockdown in einem ganzen Hafen, im Hafen von Los Angeles wurden die Schiffe extrem langsam entladen (der Hafen wurde von China gepachtet!), immer wieder einzelne Städte im Lockdown, jedesmal gibt es einen Bruch in den Lieferketten.


12:04 | focus.de: Droht der deutschen Wirtschaft eine Stagflation? 2 Faktoren sind entscheidend

Dieses Jahr könnte es die höchste Inflation in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg geben. Und nicht nur das: Ökonomen machen bereits Worst-Case-Szenarien auf. Zur Geldentwertung könnte auch noch ein Einbruch der Konjunktur kommen – Stagflation. Vor allem zwei Faktoren erscheinen den Forschern dafür wesentlich.

Die Stagflation ist nicht mehr zu vermeiden, die Frage ist nur, wie ausgeprägt sie ausfallen wird. Bei der geballten Inkompetenz in unseren Institutionen, denen man zwar seit vorgestern nicht mehr den bzw. die Spiegel vorhalten kann, ist eher mit einer Verlängerung des Leidens zu rechnen. AÖ

10:45 | krone: Conrad macht fast alle seine Filialen dicht

Weil die Kunden immer öfter über das Internet und nicht in ihren Filialen einkaufen, macht die deutsche Elektronikhandelskette Conrad nun die meisten von ihnen dicht. An einigen wenigen verbleibenden Standorten in Deutschland will man sich künftig ausschließlich auf das B2B-Geschäft mit Unternehmen konzentrieren. Über die sechs österreichischen Standorte soll „separat entschieden“ werden, wie ein Sprecher gegenüber krone.at mitteilte.

Leserkommentar:
„Im Allgemeinen sind leider auch in Österreich der Trend hin zum Online-Handel und die schwindende Relevanz vom stationären Handel zu erkennen.“ No na, wenn wir ständig im Lockdown sind und nicht einkaufen GEHEN dürfen! Finde die Entwicklung nicht gut!!

16:29 | Leser-Kommentar
Ich kenne den Conrad seit Jahrzehnten, weil ich seit meiner lange vergangenen Jugend "Löter" bin, und es später bis zum Elektroingenieur gebracht habe. Damals hat man Bauteile dort gekauft, Ersatztypen wurden aus "Büchern" herausgesucht, für die Jungschen zur Erklärung, das ist wie ein IPad nur ohne Batterien. Und morgen schon veraltet...

Später wurde man bei Conrad mit Verkäufern konfrontiert, die nur noch ein Wort kommunizieren konnten, "Bestellnummer?".
Wenn ich die wüßte, würde ich nicht zu euch hinfahren, ihr Trottel, sondern gleich bei Fachleuten bestellen! Darüber hinaus, deren Katalog, um vielleicht vorher zu Hause die Bestellnummer zu finden, kostete teuer Geld!!1! Ja geht's noch?!

Eine Anfrage wie z.B. ich brauche einen 8-bit-AD-Wandler, soundso Spannung, soundso Pegel, irgendwas, oder ähnlich, ohne Typbezeichnung oder sogar Bestellnummer, haha vergiss es. Bäckereifachverkäufer. LOL. Die haben dir einen Widerstand als Kondensator verkauft, wenn er in der falschen Schublade lag.

Die Niederlassung Mainz (D) sah zum Schluß kurz vor der Schließung aus, wie ein Trödelmarkt auf dem Rummelplatz.
Es gab dort Bier (!), Furzkissen, Scherzartikel und allerlei billigen Tand aus China. Elektronische Bauelemente, ja, gabs auch noch, irgendwo, in einer dunklen Ecke ganz hinten unten.

Es ist nicht schade um die, wenn die komplett verschwinden. Sie sind ein gutes Beispiel für den Niedergang des Einzelhandels in diesem Niedergang der Gesellschaft. Online, können sie natürlich auch nicht, bis heute. Die Website, ein irres klickibunti Chaos, wie der Laden damals, und man kann wählen zwischen Müll oder Müll.

Ich kann es ja trotzdem betriebswirtschaftlich irgendwie verstehen, eine Ausbildung, die einen erst einmal in die Lage versetzen würde, mit solchen Bauelementen irgend etwas anfangen zu können, hat heute eh kaum noch jemand. Die sog. "digital natives", sind zu reinen Anwendern verkommen, und die merken das nicht mal, aber sind arrogant ohne Ende.
Man fragt sich halt trotzdem, ob das wirklich so sein MUSS, andere überleben auch, wie z.B.: (achtung Werbung)

Für die Normal-Löter, und falls Ihr in Norddeutschland wohnt, guckt mal bei Reichelt in Sande bei Wilhelmshaven. Echt nicht schlecht der Laden!
Die haben Bauteile in vielen verschiedenen Spezifikationen, alles, was man braucht. Einen Elko gibts sogar nach Temperatur und Lebenserwartung gestaffelt (!), Dutzende verschiedene pro Wert! Die haben sogar eine Webseite, die FUNKTIONIERT! Man kann dort online bestellen, und das eine halbe Stunde später dort abholen, wenn's mal eilig ist.
Oder schicken lassen (ich glaub die versenden sogar nach Ösiland ;-)), oder direkt dort kaufen, muß man halt 20min warten.
Nicht zuletzt, die haben mich sogar in der "Pandemie" als Ungeimpften immer reingelassen ohne Theater! Sowas merke ich mir natürlich...

Genau SO geht das! Norddeutsch eben, kein Lametta, aber astreine Leistung, ohne viele Worte. Moin. Jo. Passt. Tschüss.

Und nein, die zahlen mir nix, ich bin dort auch nur einfacher Kunde. Bin halt einfach begeistert von denen, und DAS will was heißen!

Exotenkram, "obsolete semiconductors", etc, bestellt man halt in China direkt, Alibaba etc... Dann halt notfalls zehn Stück, wenn man eines braucht, eines davon wird schon funktionieren, und alles zusammen ist incl. Porto und Versand immer noch billiger als der Sprit um ins Nachbardorf hin zu fahren.

Conrad, EIN gutes Beispiel für ein altes deutsches Unternehmen, das sich seinen Untergang meines Erachtens redlichst verdient hat.
Braucht SO kein Mensch mehr, kann weg. Das zuckt jetzt noch büschn, dann is das bald ganz dood.

Die RICHTIG GUTEN, wie EBG in Darmstadt, oder der alte Zimmermään :-), Arlt oder Mainfunk in Frankfurt, sind eh leider schon LANGE "history". Die Insider werden wissen, wovon ich rede. Sehr, sehr traurig, das alles.

12.04.2022

19:27 | Leser-Zuschrift: Boeing verzichtet auf russisches Titan, Airbus nicht

Der amerikanische Flugzeugbauer bezieht vorerst kein russisches Titan mehr. Der europäische Konkurrent kauft das Metall weiterhin in Russland ein. Öl und Gas. Um diese beiden Rohstoffe dreht sich meist die Debatte, wenn es um Sanktionen und Boykotte gegen Russland und russische Gegenmaßnahmen geht. Doch die russische Invasion der Ukraine und der folgende politisch-wirtschaftliche Konflikt betrifft auch andere Rohstoffe, beispielsweise das für den Flugzeugbau wichtige Titan. Das Metall ist leicht, widerstandsfähig und gut mit Verbundwerkstoffen kombinierbar, etwa beim Bau von Boeing 787 und Airbus A350. Kevin Michaels, Direktor der Beratungsfirma Aero Dynamic Advisory erklärte dem Magazin Flight Global, Titan mache etwa 15 Prozent des Leergewichtes einer Boeing 787 aus, ein höherer Anteil als bei anderen Modellen. Airbus mit höherem Anteil aus Russland...

Spannend wie das weitergehen wird!? Öl und Gas wird weiterhin von US bezogen, Titan nicht... Airbus darf kaufen...!? Interessant. OF

17:06 | reuters: Swiss watchdog finds Blackstone Resources manipulated markets

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) hat bei der Blackstone Resources AG (BLS.S) und einem ihrer Verwaltungsräte Verstösse gegen Marktverhaltensregeln festgestellt, teilte die Aufsichtsbehörde am Dienstag mit.
"Sie stellte Marktmanipulationen und Verletzungen der Offenlegungspflichten fest", heisst es in einer Mitteilung. Blackstone Resources und einer ihrer Verwaltungsräte hätten den Aktienkurs des Unternehmens seit der Kotierung wiederholt in unzulässiger Weise beeinflusst. Der Entscheid der FINMA ist noch anfechtbar.

Gibt's eigentlich noch irgend einen Bereich, der nicht manipuliert wurde? Auch in der Schweiz scheint sich wohl ein ordentliches (reinigendes) Gewitter zusammenzubrauchen angesichts der Malversationen bei CS, UBS udgl. aus den letzten Monaten...!? Und die Aufsicht immer hinten nach... OF

12:56 | orf.at: WTO: Welthandelswachstum könnte sich 2022 halbieren

Das Wachstum des Welthandelsvolumens könnte sich nach Einschätzung der Welthandelsorganisation (WTO) wegen des Krieges in der Ukraine in diesem Jahr halbieren. Der russische Einmarsch habe nicht nur eine humanitäre Krise „immensen Ausmaßes“ ausgelöst, sondern auch der Weltwirtschaft einen „schweren Schlag“ versetzt, hieß es in einem heute veröffentlichten Bericht der Organisation. Langfristig bestehe wegen des Konflikts das Risiko, dass die Weltwirtschaft in Blöcke zerfalle.

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Wir steuern auf eine ökonomische Katastrophe sondergleichens zu, wobei unsere wirtschaftlichen Probleme nichts sein werden im Vergleich zu der drohenden epischen humanitären Katastrophe in Afrika und anderen Staaten, die in großem Stil Nahrungsmittel aus Russland und der Ukraine beziehen. Doch wird der Mangel an Dünge- und Nahrungsmittel natürlich auf alle anderen Staaten ausstrahlen. AÖ

15:40 | Leser-Kommentar
Was das für die Afrikanischen Wildtiere zu bedeuten hat, ist für mich die noch schlimmere Katastrophe. In 10 Jahren, wird es wahrscheinlich keine Elefanten mehr geben, sollten Infektiöse Moskitos den Hunger nicht vorzeitig beenden. Könnte mir vorstellen, dass sich die da oben schon Gedanken gemacht haben.

16:38 | Die Leseratte
Immer diese Märchen! Die Verwerfungen im Welthandel wurden nur zu einem geringen Teil durch den "Einmarsch der Russen" ausgelöst. In erster Linie sind dafür die verhängten Sanktionen verantwortlich, also WIR selbst! WIR, der wertelose Westen, werden damit Hungertote in den Dritte-Welt-Ländern verursachen - WIR!!! Und warum tun wir das? Weil die USA einen Konkurrenten vernichten wollen und uns befohlen hat, dabei mitzumachen. Unser WEF-Zögling im Außenministerium hat deshalb gehorsamst verkündet, man wolle mit den Sanktionen die russische Wirtschaft "zerstören". Sie verschleiern nicht mal mehr, dass der dafür extra provozierte Einmarsch der Russen in die Ukraine (durch einen ebenfalls extra dafür installierten Komiker) nur das Feigenblatt ist, das man benutzt, um diese Sanktionen zu erlassen.

Der Düngermangel begann bereits mit den Sanktionen, die zuvor schon gegen das ebenfalls ungehorsame Belarus erlassen wurden - weil die Weißrussen falsch gewählt hatten und sich weigerten, das Ergebnis nach Maidan-Art revidieren zu lassen. Inwieweit Russland tatsächlich Gegensanktionen gegen die "unfreundlichen Länder" erlässt und gewisse Rohstoffe nicht mehr liefert, ist im übrigen noch gar nicht klar! Solange wir unsere Zahlungen direkt auf eine russische Bank leisten, werden wir wahrscheinlich weiter beliefert, denn Russland hat offensichtlich nicht die Absicht, sich zu ruinieren.

Seit dem Einmarsch der Russen bedrohen die USA jedes noch so kleine Land auf dieser Welt, wenn es wagt, sich nicht der Doktrin der Amerikaner unterzuordnen, also den Einmarsch zu verurteilen und sich den Sanktionen anzuschließen. Mit ihrem eigenen Untergang vor Augen zwingen die USA den Rest der Welt, sich ihnen anzuschließen. Vor allem die anderen Industrieländer müssen sich selbst ruinieren, kein Land darf anschließend noch wirtschaftlich gesund dastehen, sonst funktioniert das mit der NWO nicht. Wo Russland bei diesen Plänen steht, ist nicht klar, auch China nicht. Vielleicht hat Russland seinerseits kein Interesse, Europa zu zerstören und hofft immer noch auf eine Zusammenarbeit, wenn die Macht der USA schwindet, wer weiß?

09:39 | bo: Inflation über sieben Prozent - Bundesamt gibt Details bekannt

Angeheizt von hohen Energiepreisen ist die Inflation in Deutschland im März erstmals seit der Wiedervereinigung 1990 über die Marke von sieben Prozent gestiegen. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamts lagen die Verbraucherpreise um 7,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Details will die Wiesbadener Behörde am Dienstag (8.00 Uhr) bekannt geben. Im Februar hatte die Jahresinflationsrate noch bei 5,1 Prozent gelegen. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine Ende Februar schossen die Öl- und Gaspreise in die Höhe, Tanken und Heizen verteuerten sich drastisch.

Das ist nur vorübergehend, die EZB muss sich eben um die grüne-Kilma-was-auch-immer-Wende kümmern, Krieg ist Frieden und ein angepasster Warenkorb (z.B. Luft & Liebe) wird die Inflation wieder eindämmen. HP

11.04.2022

12:58 | wien.orf.at: Gemeinnützige Wohnbauten wackeln

Wer eine leistbare Wohnung in Wien sucht, wird es künftig wohl noch schwerer haben: viele Genossenschafts-Neubauprojekte wackeln jetzt nämlich. Grund dafür sind die massiv gestiegenen Preise in der Baubranche, ausgelöst durch Pandemie und Krieg.

Ein weiteres hervorragendes Beispiel für die Preissteigerungs-Angebotsverknappungs-Spirale. Stark steigende Preise verknappen das Angebot, wodurch der Preisauftrieb weitere Nahrung erhält und in einer zweiten Welle weitere, dann unprofitable Unternehmen zur Aufgabe zwingt, was wiederum durch die zusätzliche Angebotsverknappung die Preise weiter ansteigen lässt. AÖ

12:34 | kleinezeitung.at: Lieferketten-Probleme12 Prozent aller Waren stecken auf See fest

"Weltweit nimmt die Anzahl der in Staus befindlichen Schiffscontainer wieder zu", berichtete das Institut am Mittwoch. "Derzeit stecken etwa 12 Prozent aller weltweit verschifften Waren fest - im vergangenen Jahr lag der Wert nur in zwei Monaten höher."

Verbessert sich derzeit eigentlich irgendein bedeutsamer Wirtschaftsindikator nachhaltig? AÖ

12:12 | ifo.de: Auswirkungen des Krieges in der Ukraine auf deutsche Unternehmen: Unsicherheit, Lieferengpässe und Preisanstiege

Der ifo Geschäftsklimaindex Deutschland ist im März von 98,5 auf 90,8 Indexpunkte eingebrochen. Dies ist der drittgrößte jemals gemessene Rückgang, nur noch übertroffen von März und April 2020 zu Beginn der Coronakrise. Der jetzige Einbruch ist größtenteils auf die weitaus pessimistischeren Geschäftserwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Die Beeinträchtigungen der deutschen Wirtschaft durch den Krieg werden in erster Linie durch deutlich steigende Energie- sowie Einkaufspreise und eine weitere Verschärfung von Lieferengpässen zu spüren sein. Für die kommenden Monate plant der überwiegende Teil der deutschen Unternehmen Preisanhebungen.

Liest man sich die Berichterstattung über den bereits bestehenden Wirtschaftskrieg, so hat man das Gefühl, dass dieser und die weiteren vorgeschlagenen Maßnahmen nur ein Spiel seien. Für die Mächtigen und (relativ) Wohlhabenden mag das zutreffen, die noch dazu, wenn es wirklich hart auf hart käme, mit dem nächsten (Privat-)Jet das Weite suchen. Für einen nicht geringen zweistelligen Prozentsatz der Bevölkerung "im besten Deutschland aller Zeiten" wird das Gänzlich anders aussehen, und die ersten Vorboten treffen jetzt langsam ein, jene Vorboten, die noch aus der Zeit vor dem Ukrainekrieg stammten. Ohne halbwegs preisgünstige und dichte Energie ist (so gut wie) alles nichts. Offensichtlich müssen wir das auf die harte Tour lernen - oder wie es der Volksmund formuliert: Wer nicht hören will, muss fühlen. AÖ

10:48 I heise: Geht Deutschland der Nachschub aus?

Ukraine-Krieg und Konsequenzen: Mittelständische Unternehmen haben Existenzängste, weil Zulieferer ausfallen
Dass die Lieferketten für elektronische Produkte seit Corona ins Stocken geraten, wundert heute niemand mehr. Die Konsequenzen des russischen Angriffs auf die Ukraine treffen inzwischen praktisch alle Branchen und sorgen bei vielen auch mittelständischen Unternehmen für Existenzängste, weil sie nicht sicher sein können, dass sich unter ihren Zulieferern und deren Lieferanten kein von westlicher Seite sanktionierter Betrieb befindet.

Politiker "leiden" nunmal unter chronischer Sanktionitis. Außerdem gehört es zu deren Selbstverständnis regieren zu müssen = die eigene Klientel bedienen und über Entwicklungen bestimmen, von denen sie meist keinen blassen Schimmer haben, während sie für die Folgen ihrer Handlungen keine persönliche Verantwortung / Haftung übernehmen müssen. Noch weniger Symmetrie (skin in the game) ist kaum möglich.

Im Falle der aktuellen links/grünen Regierung: Die Wirtschaft muss ohnhin ökologisch-klima-gerechter etc. werden. Außerdem sind beispielsweise Autos böse, während etwa Lastenfahrräder auch mit Holzrädern aus (nachwachsenden) heimischen Wäldern ausgestatten werden können. Statt Schrauben kann man wieder Binsen und Reisig verwenden und ein Kienspan ist ohnehin viel romantischer als el. Licht. HP

09:35 | cash: Deutschland hat mit die höchsten Spritpreise in Europa

Nur weniger Länder in Europa haben höhere Spritpreise als Deutschland. EU-weit wird der hiesige Dieselpreis nur von Finnland und Schweden übertroffen, wie am Montag vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Zahlen zeigen. Zudem ist der Kraftstoff auch in der Schweiz teurer, wie aus Daten des Touring Club Schweiz hervorgeht. Laut Statistischen Bundesamt kostete Diesel in Deutschland - Stand 4. April - 2,06 Euro pro Liter. Das sind 45 Cent mehr als im Nachbarland Polen. Neuere Zahlen liegen zwar für Deutschland vor, wo der Preis zuletzt noch einige Cent nachgegeben hat, nicht aber auf vergleichbarer Basis für die anderen EU-Länder.

Anscheinend ist es innerhalb der EU die Kernaufgabe Deutschlands zu zahlen, vom Sprit bis zu Target2. HP

09.04.2022

09:30 | querschuesse: FAO: Food Price Index März 2022

Wie die The Food and Agriculture Organization (FAO) berichtete, stiegen die weltweiten Nahrungsmittelpreise im März 2022 um +33,6% zum Vorjahresmonat und damit auf ein neues Allzeithoch. (....) Der Trend beschleunigt sich massiv, als Folge von weltweiter exzessiver Gelddruckerei, gestressten Lieferketten, steigenden Transportpreisen, steigenden Energiepreisen und Engpässen, wie auch starken Preissteigerungen und Verfügbarkeitsproblemen bei Düngemitteln. All diese bereits seit Corona bestehenden Probleme werden nun durch den Ukrainekrieg und die Russlandsanktionen immer weiter maximiert, mit allen negativen Folgen daraus.

(Bezahlschranke) Die Erklärungserzählung der "Westlichen Wertegemeinschaft": Putin ist schuld + es braucht mehr Kampf gegen rechts und den Klimawandel. HP

08.04.2022

17:47 | handelsblatt: „Wirtschaftspolitischer Stoßdämpfer“: Bundesregierung einigt sich auf mehrteiliges Hilfspaket

Die Bundesregierung hat sich auf ein Hilfspaket für Unternehmen geeinigt, die unter den Folgen des Ukrainekriegs und der Abkopplung von Russland leiden.
Teile des Pakets sind erweiterte Bürgschaftsprogramme, ein Zuschussprogramm, Liquiditätshilfen an den Terminmärkten sowie das bereits angekündigte Kreditprogramm der staatlichen Förderbank KfW. Geprüft werden noch Eigenkapitalinstrumente, die soll es erst einmal nur in Einzelfällen geben. Das geht aus einem gemeinsamen Papier von Bundesfinanzministerium und Bundeswirtschaftsministerium hervor, das dem Handelsblatt vorliegt.
Für die gebeutelte Energiewirtschaft sind mit einer Bundesgarantie unterlegte Kreditlinien der KfW geplant. Für diese Maßnahme ist ein Kreditvolumen von insgesamt bis zu 100 Milliarden Euro vorgesehen.

Und wieder trifft es die Falschen! Nach den irrsinnigen Paketen (über 350Mrd.Euro), die man für zwei Jahre C-Plandemie rausgepulvert hat, sollen nochmals 100Mrd. für die Energiewirtschaft und 100Mrd. für das Heer dazukommen!? Wer gibt Tschörmony bei dieser Misswirtschaft und -politik überhaupt noch Kredit und wer soll das jemals zurückzahlen? OF

12:14 | cnbc.com: Is a recession on the way? These unconventional economic indicators may provide some clues

Der Vorstandsvorsitzende von Estee Lauder, Leonard Lauder, entwickelte den "Lippenstift-Index" in der Zeit des Konjunkturabschwungs im Jahr 2001. Er ging davon aus, dass Frauen in schwierigen Zeiten mehr für kleinen Luxus wie Lippenstift ausgeben würden, um sich aufzumuntern.

Und Alan Greenspan entwickelte den "Männliche-Unterwäsche-Index", der allerdings sinkende Umsätze bei Herrenunterwäsche positiv mit dem wirtschaftlichen Abschwung korrelieren lässt. Das ist im Grunde wohl naheliegend, denn die Frauen mehr Geld für Lippenstifte ausgeben, dann ist insbesondere in Zeiten einer konjunkturellen Abkühlung für die Männer weniger Geld vorhanden. Und welcher Mann würde das Einsparen beim Bierkonsum beginnen. AÖ

09:42 | querschuesse: Deutschland: Tourismus im Februar 2022

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete, stieg die Zahl der Übernachtungen in Deutschland im Februar 2022 um +161,0% zum Vorjahresmonat. Das klingt besser als die Lage ist, denn die ist primär dem niedrigen Basiseffekt des Vorjahresmonates geschuldet. Zum Februar 2020, vor Corona, beträgt der Einbruch noch -37,3%.

(Bezahlschranke) Nach rund 2 Jahren C-Wahnsinn, landet die Staatsbürokratie nun einen weiteren Schlag gegen die heimischen Klein- und Mittelbetriebe - in diesem Fall am Beispiel Tourismus - mittels Sanktionsirrsinn. HP

07.04.2022

19:05 | jouwatch: Die Sanktionen reißen die globale Wirtschaft auseinander

Die von den USA und ihren europäischen Satelliten verhängten Sanktionen gegen Russland sind nicht nur Import- und Exportstopp, sondern auch Ausschluss aus dem Zahlungssystem (SWIFT) und Beschlagnahme und Einzug nicht nur des russischen Staatsvermögens überall in der Welt, sondern auch des Vermögens russischer Privatleute – in gleicher Weise, wie England und die USA im letzten Weltkrieg alles deutsche Vermögen beschlagnahmt haben.

Sieht man dazu die Rüstungslieferungen von Waffen aus den NATO-Staaten in die Ukraine und die Milliardenzahlungen für die Aufrüstung und die Kriegsführung der Ukraine und hört man jeden Tag die übliche einseitige Kriegsberichterstattung – mehr Kriegspropaganda – unserer Medien, weiß man, dass zwar militärisch ein nationaler, wirtschaftlich aber längst wieder ein Weltkrieg begonnen hat. Durch die Sanktionen, Militärhilfe für die Ukraine und die Beschlagnahmung des russischen Vermögens, sind die USA und ihre NATO-Verbündeten längst Kriegspartei geworden, obwohl sie dies immer bestreiten. Der härteste bisher jemals ausgebrochene Wirtschaftskrieg ist nur wenig von direktem militärischem Einsatz entfernt.

Schreit die Wirtschaft!? Bis jetzt nur sehr verhalten... Offenbar scheint es noch ganz gut zu funktionieren!? OF

19:32 | Leser-Kommentar
Manchmal könnte man zur kruden Idee kommen - es gibt doch irgendwie Kobolde. Denn echten Mangel haben wir doch eigentlich noch nicht gesehen ?

Wenn's sogar eine AußenministerIn sagt, muss es wohl stimmen...!? OF

16:54 | WELT: Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger: "Kein guter Tag für die Pandemiebekämpfung"

Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger erklärte: „Das ist kein guter Tag für die Pandemiebekämpfung.“ Impfen bleibe ein „zentraler Baustein im Kampf gegen die Pandemie“.Wer geimpft sei, schütze nicht nur sich und seine Mitbürgerinnen und Mitbürger, durch Impfungen ließen sich auch „einschneidende Beschränkungen von wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Leben“ vermeiden, fuhr der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) fort.

Auch die Verbandsapparatschiks haben heute verloren, weil sie für die Zwangsimpfung ihres Viehbestandes - so sehen die wohl die ungeimpften Arbeitnehmer - öffentlich eintraten. Neben dem BDA hatte auch der einst mächtige BDI die Zwangsimpfung gefordert. Der BDA meinte sogar völlig faktenresistent, dass man durch eine "Impfung" andere schützen könne.  RI


14:02 I Leserbeitrag

Ich lese immer nur von Chipmangel, Öl fehlt und Gas, es geht aber noch schlimmer! Nägel, stinknormale Nägel für die Palettenproduktion werden knapp. Ich wundere mich warum Putin sich die Mühe macht zu schießen - das kostet doch Geld - einfach mal die Grenzen für alles 1 Tag dichtmachen dann werden hoffentlich alle wieder normal...

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/logistik-kein-russischer-stahl-mehr-den-palettenherstellern-gehen-die-naegel-aus/28231318.html

14:35 I Monaco
so vermelden die Grüninnen, wir sanktionieren.....alternativ, wir verwenden rostige Nägel und haun´ sie uns ins Knie.......

14:38 I Spartakuss zum Leserbeitrag
Werter Leser, die Logistik/Lieferketten-Probleme werden den Engpass bei den Nägeln zum herstellen von Transportpaletten beenden.
Wenn weniger Waren transportiert werden, brauchen die Spediteure weniger Paletten.
Hoffentlich heben die noch ein paar Nägel auf,damit wir die BRiD endlich beerdigen und den Sargdeckel zunageln können.

12:34 | cnbc.com: Stopped trucks, foldable beds for workers: What European businesses face with China’s Covid surge

China’s Covid controls have disrupted supply chains and stressed the daily life of workers, primarily in Shanghai and Shenyang, according to a slew of anecdotes from the EU Chamber of Commerce in China.

Auch wenn die eine oder andere Negativquelle zu Silvester noch nicht bekannt war, 2022 wird nicht besser werden als 2021. Da die Fußball-WM dieses Jahr erst im Advent stattfindet, wird aber zumindest ein Land mit einem Hochgefühl das Jahr beenden können. Österreich, so viel ist schon jetzt klar, wird es nicht sein. AÖ

07:25 | FAZ: Die Lieferketten stehen vor der nächsten Zerreißprobe

Der Ukrainekrieg bedroht die Globalisierung – auf der Straße, auf der Schiene und auf den Weltmeeren. Der Lockdown in der chinesischen Wirtschaftsmetropole Schanghai verschärft die Situation noch. „Es droht eine Insolvenzwelle, die auch die Versorgung der Bevölkerung in Gefahr bringen könnte“: Mit drastischen Worten beschrieb Carsten Taucke, Präsidiumsmitglied des Groß- und Außenhandelsverbands BGA, am Mittwoch die wirtschaftlichen Folgen des Kriegs in der Ukraine für die deutsche Transportbranche. Vor allem kleine und mittelgroße Unternehmen könnten die gestiegenen Preise für Diesel kaum noch stemmen. Da helfe auch die von der Bundesregierung angekündigte Senkung der Mineralölsteuer kaum. „Es wird ja nicht besser, sondern schlimmer“, sagte Taucke.

... einen Chip-Mangel bei den Jevelins kann man bislang noch nicht entdecken.  TS

06.04.2022

12:48 | orf.at: Türkische Inflationsrate steigt auf mehr als 61 Prozent

Die türkischen Verbraucherpreise sind im März so stark gestiegen wie seit 20 Jahren nicht mehr. Sie legten um 61,14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Statistikamt heute mitteilte.

Ich muss mich bezüglich der türkischen Inflationsrate insofern korrigieren, als man erst bei einer Inflationsrate von 50% pro Monat, nicht im Jahresvergleich, von Hyperinflation spricht, von galoppierender Inflation ab 30%, ebenfalls pro Monat. Somit ist - zumindest definitionsgemäß - noch alles im gewöhnlichen Inflationsbereich. AÖ

09:34 | bo: Deutsche Industrie erhält weniger Aufträge

Die deutsche Industrie hat im Februar deutlich weniger Aufträge erhalten als im Vormonat. Gegenüber Januar gingen die Bestellungen um 2,2 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Analysten hatten zwar mit einem Rückgang gerechnet, allerdings um lediglich 0,2 Prozent. Der Rücksetzer folgt auf einen deutlichen Anstieg im Januar, der kräftiger ausfiel als bisher bekannt. Zudem verweisen die Statistiker auf den hohen Auftragsbestand, der sich mit dem jetzigen Rückgang etwas normalisiert habe.

Wirtschaft wird ohnehin überbewertet und ist schlecht für´s Klima! HP

05.04.2022

12:12 | tt.com: Gas-Embargo würde Tirols Industrie hart treffen

Gräueltaten der russischen Armee an Zivilisten in einem Vorort von Kiew machen die Frage nach einem Energie-Embargo dringlicher. Was würde in Tirol passieren, wenn das Erdgas tatsächlich nicht mehr fließen würde? In der heimischen Industrie herrscht in Sachen Gas seit Wochen Nervosität. Krisenpläne gibt es zwar vielerorts, aber im Fall der Fälle würden in etlichen Produktionsstätten Maschinen stillstehen.

1.) Wo bleibt die Unschuldsvermutung, werte - kriegshetzende - Redakteure? Oder gibt es etwa schon ein letztinstanzliches Urteil? 2.) Was der Artikel nicht erwähnt, sind die verheerenden Auswirkungen dieses Embargos, das ja angeblich nur Russland stark beeinträchtigen soll, sind die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Einkommen. 3.) Dass Swarowski auf alternative Energiequellen umsteigen will, so rasch wie möglich im Falle eines Gasembargos, ist schön und gut. Welche sollen denn das bitte sein und vor allem zu welchen Preisen? AÖ

04.04.2022

12:14 | intereconomics.eu: The Challenges of Inflation in Europe and the US

Der Inflationsdruck und die Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Ausmaß und der Dauer der Coronavirus-Pandemie haben im letzten Jahr stetig zugenommen. Die unterschiedlichen Ansätze zur Förderung der Erwerbsbeteiligung in Europa und den Vereinigten Staaten haben zu unterschiedlichen Inflationsergebnissen geführt. Darüber hinaus hat der russische Angriff auf die Ukraine, der am 24. Februar begann, eine endgültige Antwort auf die Frage gegeben, ob die steigende Inflation nur vorübergehend ist. Der starke Anstieg der ohnehin volatilen Lebensmittel- und Energiepreise stellt die Geldpolitik vor neue Herausforderungen. Die Autoren dieses Forums gehen der Frage nach, wie auf die steigende Inflation zu reagieren ist, erörtern, warum die Inflation so schwer vorherzusagen ist, und untersuchen, ob sich die langfristigen Inflationserwartungen verankert haben.

Die aktuelle Ausgabe enthält einige interessante Artikel mit zum Teil augenöffnenden Statistiken und Charts. Definitiv lesenswert. AÖ

09:30 I querschuesse: PKW-Neuzulassungen in Frankreich, Spanien und Italien

Die Automobilherstellerverbände in Frankreich, Spanien und Italien haben bereits die PKW-Neuzulassungen für den Monat März 2022 berichtet. In Frankreich sanken die Neuzulassungen um -19,5%, in Spanien um -30,2% und in Italien um -29,6%, jeweils zum Vorjahresmonat.

(Bezahlschranke) Dauert nicht mehr lange, dann haben wir Statistiken über die Neuzulassung von Lastenfahrrädern und Schuhen - samt Tritt- und Schrittkilometerabgabe. HP

08:14 | ZeroHedge:  Deutsche Einzelhändler werden am Montag die Lebensmittelpreise um 20-50 % erhöhen

Nur wenige Tage, nachdem Deutschland die höchste Inflation seit Generationen gemeldet hatte (wobei der VPI im Februar mit einem jährlichen Tempo von 7,6 % in die Höhe schnellte und alle Erwartungen übertraf), hatten die Einheimischen ein ausgesprochen unangenehmes Déjà-vu-Gefühl, noch bevor die russische Invasion in der Ukraine die wenigen verbliebenen Lieferketten unterbrach und Preise noch höher in die Stratosphäre geschickt...

Es ist fast so als hätten die Weight Watchers und ein paar Fitnessjunkies die Weltherrschaft an sich gerissen. ...ein klares "Aus" für das große Fressen und zu Fuss für die Faulen.  Deutschland wird fit.  Aus Deep State wird Dünn State.  TS

03.04.2022

17:09 | ET: Lufthansa: Weitere Preiserhöhungen und Abschaffung der Maskenpflicht

Lufthansa-Chef Carsten Spohr rechnet trotz Preiserhöhungen infolge des Krieges in der Ukraine mit mehr Buchungen. Zudem verkündet er das baldige Ende der Maskenpflicht an Bord. Spohr erwartet höhere Preise für Flugtickets infolge des Krieges in der Ukraine. „Ich gehe davon aus, dass sich Fliegen weiter verteuert“, sagte Spohr dem „Spiegel“ laut Vorabmeldung vom Freitag. Treibstoff mache 20 bis 30 Prozent der Kosten eines Fluges aus, und der Kerosinpreis habe sich in kurzer Zeit fast verdoppelt, führte Spohr aus.
Die Lufthansa habe dieses Jahr schon zweimal Preiserhöhungen vorgenommen, „und es wird voraussichtlich weitere geben“, sagte Spohr dem „Spiegel“ weiter. Zwar habe die Lufthansa zwei Drittel ihres Kerosins für 2022 am Terminmarkt beschafft. „Aber bei dem Kerosin, das wir jetzt für die Zukunft einkaufen, schlägt der gestiegene Ölpreis voll durch.“

Dämliche Schutzbehauptungen der Wirtschaft hinsichtlich der Ukrainecausa, wie man sie nicht mehr hören kann! Die Rohölpreise sind in den letzten 14 Tagen kontinuierlich gefallen, aber der Finanzminister und die beteiligten Agenturen halten die Hände auf, als gäbe es kein morgen!? Und die paar Meilen Umweg bei West-Ost-Kurzstrecke vorbei am ukr. Luftraum werden das Kraut wohl nicht fett machen!? Zumindest wird die unsägliche und nutzlose Maske gekippt - immerhin. OF

 

02.04.2022

09:40 | fe: Rezession voraus?

Kommt eine Rezession? Es gibt einen Indikator, der mit bisher 100%iger Sicherheit eine Rezession vorhergesagt hat und genau dieser Indikator lieferte diese Woche ein Signal. Die Zinsen 10jähriger US Staatsanleihen fielen unter das Niveau der 2jährigen US Staatsanleihen. Eigentlich sollte man mehr Zinsen bekommen, je länger man sein Geld verleiht, verkehrte Welt also.

 

01.04.2022

12:04 | eurostat: Jährliche Inflation im Euroraum auf 7,5% gestiegen

Die jährliche Inflation im Euroraum im März 2022 wird auf 7,5% geschätzt, gegenüber 5,9% im Februar. Dies gehtaus einer von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlichten Schnellschätzunghervor. Im Hinblick auf die Hauptkomponenten der Inflation im Euroraum wird erwartet, dass „Energie“ im März die höchstejährliche Rate aufweist (44,7%, gegenüber 32,0% im Februar), gefolgt von „Lebensmitteln, Alkohol und Tabak“(5,0%, gegenüber 4,2% im Februar), „Industriegütern ohne Energie“ (3,4%, gegenüber 3,1% im Februar) und„Dienstleistungen“ (2,7%, gegenüber 2,5% im Februar).

In den Niederlanden liegt der HVPI mit 11,9% bereits im zweistelligen Bereich, für Deutschland werden 7,6%, für Österreich 6,7% erwartet. Für die deutsche Exportwirtschaft besonders besorgniserregend ist der Umstand, dass die Importpreise im Februar um sage und schreibe 26,3% gestiegen sind, während die Exportpreise "nur" um 12,4% zulegen konnten (hier). Der Margendruck wird in der Exportwirtschaft also weiter zunehmen bzw. die Notwendigkeit, diese Preiserhöhungen bei den Verkaufspreisen draufzuschlagen. Und auch in den USA kennt die Inflation weiterhin nur eine Richtung, die nach oben (hier), AÖ

10:54 I cash: BASF-Chef fürchtet schwerste Wirtschaftskrise seit Zweitem Weltkrieg

BASF -Chef Martin Brudermüller hat für den Fall eines Importstopps oder längerfristigen Ausfalls von Gas- und Öllieferungen aus Russland vor beispiellosen wirtschaftlichen Schäden für Deutschland gewarnt. "Das könnte die deutsche Volkswirtschaft in ihre schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs bringen", sagte Brudermüller der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Vor allem für viele kleine und mittelständische Unternehmen wäre dies aus seiner Sicht existenzbedrohend.

So werden die Großen jene Unternehmen, die den Corona-Wahnsinn überlegt haben, als Konkurrenten endgültig los beziehungsweise können diese billig aufkaufen. HP

09:51 I bo: Gas aus Russland: Expertin warnt vor 'Triage' in deutscher Wirtschaft

Die Bau- und Energie-Expertin Lamia Messari-Becker warnt für den Fall eines Stopps von russischen Gaslieferungen nach Deutschland vor verheerenden Folgen für die deutsche Wirtschaft. "Wenn Grundstoff-Industrien zum Erliegen kämen, würde ein Dominoeffekt entstehen, der nicht mehr aufzuhalten und nur schwer reparabel wäre", sagte Messari-Becker am Freitag der Deutschen Presse-Agentur.

Keine Sorge,  Young Global Leader Annalena B. wird das ihre dazu betragen, dass die Triage möglichst umfassend, inklusiv, sozial ausgewogen und klimaneutral sein wird. HP

07:33 | FAZ:  Handel erwartet kräftige Preiserhöhungen

Konsumenten stehen nach Einschätzung des Handelsverbandes in den Supermärkten vor einer neuen Welle an Preissteigerungen. Diese würden sicherlich im zweistelligen Prozentbereich liegen. ie Lebensmittelpreise in Deutschland dürften nach Einschätzung der Handelsbranche weiter deutlich zulegen. Schon vor Ausbruch des Ukraine-Krieges seien die Preise „über die Produktpalette hinweg“ um gut fünf Prozent gestiegen, sagte Josef Sanktjohanser, Präsident des Handelsverbands Deutschland (HDE), der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Freitag. Dies sei Folge der gestiegenen Energiekosten gewesen. „Die zweite Welle an Preissteigerungen kommt, und die wird sicherlich zweistellig“, sagte Sanktjohanser.

... kann mir einer das mit den Sanktionen nochmal erklären, ich versteh es nicht.  TS

31.03.2022

20:05 | welt: Öl-Mangel kommt in der Gastronomie an – „Wir nehmen die Pommes von der Karte“

Es klingt zunächst wie ein Aprilscherz. „Ab dem 1. April nehmen wir die Pommes von der Karte“, meldet das bekannte Kölner Brauhaus „Gaffel am Dom“. Doch Geschäftsführer Erwin Ott versichert dieser Tage quer durch die gesamte Kölner Medienlandschaft, dass er derzeit weit davon entfernt ist, Witze zu machen. „Es wäre mir lieber, es wäre ein Aprilscherz“, sagt der Gastronom.

Das Pommes-von-der-Karte-nehmen ist ja eh scho a gute idee. Trotzdem steht zu befürchten, dass so mancher Wirt mit alten Ölen weiterkocht bzw. die Öle länger verwendet, als ratsam wäre. Gab's schon vor der Ölkrise! TB

Bambusrohr
Backofenpommes oder aus der Heißluftfriteuse wären die Lösung

20:18 | Leser-Kommentar
Ohne Scheiss, dass selbe dachte als ich gestern 12 Puffer gebraten habe. Halbe Flasche Öl bei drauf gegangen. Jetzt herrscht absolutes Pufferverbot

12:04 | ifo.de: Immer mehr Firmen wollen die Preise erhöhen

Immer mehr Firmen planen, ihre Preise in den kommenden drei Monaten zu erhöhen. Das geht aus einer aktuellen Befragung des ifo Instituts hervor. Dabei wurde ein neuer Höchstwert von 54,6 Punkten erreicht, nach 47,6 (korrigierte Werte) im Februar. Vor allem in den konsumnahen Branchen müssen die Menschen mit stark steigenden Preisen rechnen. Im Nahrungsmittel-Einzelhandel sind die Preiserwartungen auf 94,0 Punkte gestiegen, im übrigen Einzelhandel auf 68,2 Punkte und bei den konsumnahen Dienstleistern auf 64,0 Punkte.

Nun sind die Preise in den konsumnahen Branchen genau jene, deren Preise zur Berechnung der Inflationsrate herangezogen werden. Kurzum, Deutschland wird in den kommenden Monaten einer Inflationsrate im zweistelligen Prozentbereich gefährlich nahe kommen. Und die ökonomischen Schlafwandler in Frankfurt wollen alles, nur nicht selber aufwachen. AÖ

09:38 | n-tv: Ritter Sport handelt sich Zorn der Ukraine ein

Mit der Befürchtung "ernsthafter Auswirkungen" auf das Unternehmen und die Kakaobauern rechtfertigt Ritter Sport das Aufrechterhalten der Geschäfte in Russland. Der ukrainische Außenminister Kuleba zeigt kein Verständnis und ruft zum Boykott des Schokoladenherstellers auf.

Der Kolumbianer
Deutsche Unternehmen sollen sich vom korruptesten Land Europas, das ausserdem Nazisoldaten beschäftigt, vorschreiben lassen mit wem sie Geschäfte machen?

11:38 | Leser-Kommentar
So, so — die Ukraine möchte also Ritter Sport boykottieren… Die werden stark drunter leiden bei den markenüblich überhöhten Preisen dieser SchickiMickiSchokoQuadrate.
Die Ukraine hat selber einen Schokoladenonkel: Pjotr Poroschenko, einst Präsi, dann Hochverräter, jetzt Asov-Einpeitscher, hat neben seinen Waffengeschäften eine große Schokoladenfabrik. «ROSHEN» heißt die Marke, die brauchen kein «Quadratisch-praktisch-geimpft»!

 

06:56 | Money:  Biontech erwirtschaftet 2021 einen Gewinn von 10.300.000.000 Euro

Der Corona-Impfstoffhersteller Biontech hat im Jahr 2021 satte Gewinne erwirtschaftet. Die Prognose für das laufende Jahr fällt noch höher aus. Jetzt will das Mainzer Unternehmen seine "Vorreiterrolle" in der Pharmabranche ausbauen. Das Geld für weitere Entwicklungen ist da.
Der Corona-Impfstoffhersteller Biontech hat im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von rund 10,3 Milliarden Euro eingestrichen. Der Umsatz lag bei knapp 19 Milliarden Euro, wie das Mainzer Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

.. gibts Rückstellungen für die Nebenwirkungen?  TS

10:58 I Der Kolumbianer
Wozu? Biontech haftet doch nicht!

30.03.2022

12:40 | aerotelegraph.com: Sanktionen zwingen Cathay zu längstem Flug der Welt

Wegen der russischen Luftraumsperrung müssen viele Airlines längere Strecken in Kauf nehmen. Cathay Pacific stellt dabei unfreiwillig einen neuen Rekord auf.

Es sind auch diese vergleichsweise kleinen Verwerfungen, die der Wirtschaft einiges an Geld kosten und früher gewinnbringende Angebote unrentabel machen können. Mit der Einstellung einer Flugverbindung werden auch die Handelsbeziehungen zwischen den betroffenen Ländern erschwert, was ebenfalls zu Zusatzkosten führt. Die Russen haben derweil aufgrund der Sanktionen im Flugverkehr mit ganz anderen Problemen zu kämpfen: Aeroflot und Co. müssen Flugrouten ohne Hilfe berechnen. AÖ

11:44 | Epoch Times: Habeck ruft Frühwarnstufe des Notfallplans Gas aus

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) rief deswegen am Mittwoch in Berlin die Frühwarnstufe des Notfallplans Gas aus. Dies diene der Vorsorge. Die Versorgungssicherheit sei weiterhin gewährleistet. Nach dem Notfallplan gibt es drei Krisenstufen. Im Notfall wären Haushaltskunden besonders geschützt. „Es gibt aktuell keine Versorgungsengpässe“, erklärte Habeck. „Dennoch müssen wir die Vorsorgemaßnahmen erhöhen, um für den Fall einer Eskalation seitens Russlands gewappnet zu sein.“ Mit Ausrufung der Frühwarnstufe sei ein Krisenteam zusammengetreten. „Das Krisenteam analysiert und bewertet die Versorgungslage, so dass – wenn nötig – weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Versorgungssicherheit ergriffen werden können. Die Bundesregierung tut alles, um die Versorgungssicherheit in Deutschland weiter zu gewährleisten.“

Robert "Morgenthau" Habeck macht einen Plan. Was soll da schon schiefgehen?  RI

17:18 | Spartakuss zu 11.44 Uhr
Werter RI, Präsident Putin hat erst vor kurzem den genialen Rubel-Zug gezogen.
Der etwas betagte Präsident der nun in die Jahre gekommenen Dollar-USA, hat es wohl nicht akustisch vernommen, was Herr Putin gerufen hat.
Herr Habeck hört wahrscheinlich auch nur das, was ihm von Herrn Biden ins Intrigen-Haftungsdeutsch übersetzt wurde oder ins Ohr gesäuselt wird.
Also meine Herren: Putin hat ganz laut Zach äh SCHACH gerufen.
Herr Cbigniew Brcecincki wird das Matt nun leider nicht mehr sehen können.

 

11:01 I heise: Wirtschaftskrise mit Ansage

Ökonomen warnen vor Lieferstopp von russischem Erdgas. Erheblicher Rückgang der deutschen Wirtschaftsleistung befürchtet
Der Wirtschaftskrieg der westlichen Länder ist auch ein Nervenkrieg. Am Donnerstag dürfte sich entscheiden, ob Bundesrepublik und Europäische Union bereit sind, für ihre Sanktionen gegen Russland eine tiefe Wirtschaftskrise in Kauf zu nehmen. Russland hatte angekündigt, bis Donnerstag festlegen zu wollen, wie künftig Gas- und Öllieferungen bezahlt werden sollen.

Zur Veranschaulichung was auf dem "Spiel" steht, hier ein Link zu energy-charts. HP

09:30 | welt: Wirtschaftsweise rechnen mit drastischem Konjunktureinbruch und 6 Prozent Inflation

Aufgrund des Krieges in der Ukraine senkt der Sachverständigenrat der Bundesregierung seine Prognosen deutlich. Statt um 4,6 werde die Wirtschaftsleistung 2022 nur noch um 1,8 Prozent zulegen. Die Inflationsrate werde neue Rekordstände erreichen.

Es steht zu befürchten, dass es wesentlich "drastischer" wird, wenn der Rubel erstmal ins Rollen gekommen ist. HP

29.03.2022

12:44 | agrarheute.com: Dieselpreise: Hamsterkäufe bei Diesel befürchtet, AdBlue ausverkauft

Die großen Ölhändler warnen: Diesel könnte rationiert werden. AdBlue ist fast ausverkauft und die Gasmärkte funktionieren nicht mehr. Keine guten Nachrichten für Landwirte, Industrie und Verbraucher.

Zerohedge hatte bereits vor einigen Tagen berichtet, dass die OMV den Spot-Verkauf von Diesel und Heizöl eingeschränkt haben soll (hier). "Urlaub dahoam" wird zum neuen Trend werden. AÖ

12:18 | yahoo!finance: Bank of England's Bailey: 'Historic' energy shock larger than any year in 1970s

Der Gouverneur der Bank of England (BoE), Andrew Bailey, hat davor gewarnt, dass der Schock, den die steigenden Energiepreise auf die Realeinkommen im Vereinigten Königreich ausüben werden, aufgrund des Ukraine-Kriegs größer sein wird als in jedem anderen Jahr der 1970er-Jahre. "Dies ist wirklich ein historischer Schock für die Realeinkommen", sagte Bailey bei einer Veranstaltung der Denkfabrik Bruegel in Brüssel. "Der Schock durch die Energiepreise wird in diesem Jahr größer sein als in jedem einzelnen Jahr der 1970er Jahre."

Haben unsere glorreichen Politiker von der Flinten-Uschi abwärts behauptet, dass aufgrund Russlands ökonomischer Kleinheit die Sanktionen kein großes Problem darstellen werden. Sollte Putin per 1. April rational agieren, und dem Westen das russische Gas und Öl nicht mehr für wertlose Papierzettel, aba als US-Dollar und Euro, verschenken, dann werden wir alle zu spüren bekommen, wie groß die kleine russische Volkswirtschaft doch ist. AÖ

09:42 I querschuesse: Deutschland: Importpreise Februar 2022

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte, stiegen im Februar 2022 die Einfuhrpreise um +26,3% zum Vorjahresmonat. (....)

“Gegenüber Februar 2021 wurden infolge der Energiepreisentwicklung Düngemittel und Stickstoffverbindungen zu zweieinhalbfach höheren Preisen importiert (+156,2 %). Deutlich teurer als im Februar 2021 waren außerdem vor allem Rohaluminium (+73,3 %), Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (+53,2 %) sowie Kunststoffe in Primärformen (+35,8 %).”

Und ein noch höherer Importpreisanstieg kommt im März, denn die Auswirkungen des Ukrainekrieges und der Sanktionen gegen Russland sind in den Februar-Daten weitgehend nicht enthalten.

(Bezahlschranke) Dafür importiert die Regierung "kostenlose" Bereicherung, verstärkt den Kampf gegen rechts, rettet das Klima am Mars und entwirft neue Gender-Sternchen. HP

07:39 | Welt:  Unterstützung für Unternehmen? Pauschale Hilfen wird es nicht geben

Nach dem Entlastungspaket für Bürger fragen sich nun auch die Unternehmen, was aus ihnen wird. Doch die Ampel-Koalitionäre wollen nicht jede Firma aufgrund der hohen Energiepreise entlasten – einige können sich aber Hoffnungen machen. Die Ampel-Parteien schließen flächendeckende Unterstützungsmaßnahmen für die deutsche Wirtschaft wegen der hohen Energiepreise aus. „Pauschale Eingriffe des Staates in den Energiemarkt wird es nicht geben“, sagte Bernd Westphal, wirtschaftspolitische Sprecher der SPD, gegenüber WELT.

100 Milliarden für die Rustung! ... und Erhöhung der jährlichen Ausgaben für die Verteidigung! .. aber kein Geld für die Wirtschaft?
Der Spass wird sehr schnell zu Ende gehen  ..beim deutschen Sparschweinderl sieht man schon die Rippen ... TS

28.03.2022

18:58 | Die Leseratte: Rupie + Rubel

Man sollte den USA (und ihren EU-Vasallen) langsam Glückwünsche senden! Sie leisten ganze Arbeit dabei, den Dollar so schnell wie möglich zu versenken! Auch Indien hat erkannt, dass die Sanktionen des Westens gegen Russland dem Land Vorteile bringen können, nämlich dass indische Firmen jetzt vermehrte Chancen auf dem russischen Markt haben, da der Handel mit dem Westen für Russland fast unmöglich geworden ist. Dafür wollen Indien und Russland ihren Handel auf nationale Währungen umstellen, und zwar möglicherweise schon diese Woche! Soll in Indien über verstaatlichte Banken laufen.

Quelle:
https://deutsch.rt.com/wirtschaft/134816-indien-handel-mit-russland-nationale-waehrungen/

Zitat:
Ein System, das direkte Rupien-Rubel-Zahlungen im Handel zwischen Russland und Indien ermöglicht, könnte diese Woche eingeführt werden. Das verkündete A. Sakthivel, der Präsident der Federation of Indian Export Organizations (FIEO), gegenüber CNBC. Die Vereinbarung würde es Indien und Russland ermöglichen, Finanztransaktionen unter Umgehung des US-Dollars abzuwickeln. Russland kann aufgrund der westlichen Sanktionen im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine den US-Dollar nicht mehr verwenden.

Dem Beamten zufolge arbeitet die indische Regierung an einem Vorschlag, der es bis zu fünf verstaatlichten indischen Banken ermöglichen soll, sich an dem Rupien-Rubel-Handelsmechanismus zu beteiligen. Die Vereinbarung würde es indischen Exporteuren ermöglichen, trotz der Sanktionen, die unter anderem internationale Zahlungsmechanismen wie SWIFT in Russland verbieten, weiterhin Geschäfte mit Russland zu tätigen. Außerdem könnte Indien weiterhin russische Energieexporte und andere Waren kaufen.

Dumme Vasallen, die die alten Planspiele der US-Geostrategen gegen Europa mit voller Konsequenz wohl mitspielen müssen...!? Einzige Frage, wie lange sich die EU und die jubelnden US-Claqeure sich dieses Spiel noch leisten können!? Wer wird als erstes aufstehen und die Stop-Taste (a la Orban) drücken, bevor wir gänzlich am A**** sind!? OF

12:52 | cnbc: Chip industry under threat with neon production set to fall off a cliff following Russia’s invasion of Ukraine

Russlands Krieg in der Ukraine könnte dazu führen, dass die Produktion von Neon, einem wichtigen Gas für die moderne Halbleiterherstellung, auf ein beunruhigend niedriges Niveau sinkt - und das zu einer Zeit, in der die Welt bereits mit einem Mangel an Chips zu kämpfen hat. Neon wird für die Laser benötigt, die in einem als Lithografie bekannten Chip-Produktionsprozess eingesetzt werden, bei dem Maschinen Muster in winzige Siliziumstücke ritzen, die von Unternehmen wie Samsung, Intel und TSMC hergestellt werden.

Schramböck wird sich in ihrer Kompetenz sicher dem Problem angemessen zuwenden, gaaanz sicher. Und ich sehe schon das erste Abstimmungsgespräch mit den GrünInnen*Außen zu dieser Thematik vor meinem geistigen Auge, die auf die Chips-Problematik angesprochen sicher verlangen werden, dass der Fettgehalt weiter reduziert wird und die Packungen weniger Luft aufweisen dürfen. Das wirklich Traurige ist, dass sich aktuell derartiges im Wirtschaftsministerium wirklich abspielen könnte. AÖ

12:30 | orf.at: Umfrage: Viele Branchen von Krieg getroffen

Am meisten schlägt sich das Weltgeschehen laut der Umfrage des Market-Instituts auf Industrie, Gewerbe und den Transportbereich nieder. Der oft zitierte Dominoeffekt, beschreibt die Lage wohl am besten. Denn der Großteil der Firmen im Land bekommt den Ukraine Krieg indirekt zu spüren, heißt es laut Umfrage – in der fast 85 Prozent sagen, dass sie von den Folgen des Krieges stark belastet sind.

85% - in Worten fünfundachtzig Prozent - aller (oberösterreichischen) Unternehmen geben an, dass sie der Ukraine-Krieg stark (!) belastet. Und das in einer Zeit, in der viele Unternehmen von zwei Jahren völlig überzogener Corona-Maßnahmen ohnehin geschwächt sind. Hier braut sich eine ökonomische Katastrophe zusammen, die ihresgleichen sucht. Das Gros der Sanktionen muss daher sofort aufgehoben werden. AÖ

12:04 | focus.de: Firmen befolgen Sanktionen, die es gar nicht gibt - jetzt droht der Ripple-Effekt

Banken kündigen Kredite, Unternehmen brechen mit ihren Kunden: Die Angst mit russischen Firmen Geschäfte zu machen ist auch in Deutschland groß. Schließlich droht ein erheblicher Reputationsschaden. Doch der Boykott vieler Unternehmen geht weit über die EU-Sanktionen hinaus. Soweit dabei Verträge gebrochen werden, kann das teuer werden, meint Sanktionsexperte Viktor Winkler.

Wer behauptet, dass es unter Unternehmern, insbesondere aber unter Managern keinen vorauseilenden Gehorsam gibt, der vertritt ein in der theoretischen Literatur durchaus vorkommendes Bild vom Unternehmer/Manager, das mit der Realität genau gar nichts zu tun hat. Insbesondere in unseren Zeiten, in denen das öffentlich Signalisieren von Tugendhaftigkeit, also das, was insbesondere die Regierung, der Twitter-Mob, die Journaille, die NGOs und irgendwelche Experten für tugendhaft halten, als Zeichen des "zivilgesellschaftlichen Engagements" gewertet wird, wenn es auch in Wirklichkeit nichts anderes als ein peinliches Anbiedern an die Mächtigen und ihre Speichellecker und Handlanger ist. AÖ

27.03.2022

17:45 | naturalnews: Production costs in Germany rise by record-breaking 25.9% due to ongoing energy crisis

Die deutschen Hersteller meldeten für Februar einen rekordverdächtigen Anstieg der Produktionskosten um 25,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, der vor allem durch die anhaltende Energiekrise aufgrund der deutschen Umweltpolitik und des Krieges in der Ukraine verursacht wurde.
Dies geht aus den Angaben des Statistischen Bundesamtes hervor, einer deutschen Bundesbehörde, die für die Erhebung statistischer Daten zuständig ist. Das Amt fügte hinzu, dass es sich um den größten Anstieg der Werkspreise seit 1949 handelt, und dass dies der führende Indikator dafür ist, dass die Verbraucherpreise in Deutschland bald ebenfalls steigen werden.
Dies ist der dritte Monat in Folge, in dem die deutschen Hersteller einen rekordverdächtigen Anstieg der Einstandspreise melden. Im Dezember und Januar stiegen die Kosten um 24,2 Prozent bzw. 25 Prozent.
Analysten, die mit Reuters sprachen, glauben nun, dass der jährliche Anstieg der Produktionskosten in Deutschland bei über 26 Prozent liegen wird. Alle waren sich einig, dass der Anstieg der Produktionskosten wahrscheinlich auf die explodierenden Energiepreise in Europas größter Volkswirtschaft zurückzuführen ist.

Welcome to reality! Die letzten, die dieses Faktum wohl schnallen werden, scheint die ahnungslose und schon bemitleidenswerte Politk rund um Habeck, Lindner & Co zu sein...!? Lösungsvorschläge...? Nö! Im besten Deutschland das es je gegeben hat, taucht man da schon irgendwie durch...! Das Gehüpfe und Gezetere der Freitags-Kinder bringt möglicherweise ein 0,2-0,3% gefühltes Minus...!? OF

18:34 | Leser-Kommentar
Nicht nur in Deutschland steigen die Produktionskosten.
Auch China hat meine Produktionskosten um 25% erhöht!
Gut, dass ich meine Produkte letztes Jahr im August noch für das ganze Jahr 2022 in Auftrag gab…Damals bekam ich es noch zum alten/neuen Preis (damals schon 10% Aufschlag).
Für 2022 bin ich safe…aber 2023 ??? Ich möcht‘s gar ned wissn 🙈

Hoffentlich steigt China nicht auch noch auf Yuan für ausländische Geschäfte um!? Dann käme es noch bitterer... Wird eine äußerst spannende Zeit! OF

26.03.2022

16:58 | rieck: Gas und Rubel: Sanktionen spieltheoretisch optimieren!

Der Krieg kommt zu uns - als #Wirtschaftskrieg. Was bedeutet der neueste Schachzug von #Putin, dass er Gas nur noch gegen #Rubel abgibt? Die Spieltheorie entschlüsselt die Strategie dahinter und zeigt einen besseren Weg als ein volles Gasembargo.

20:01 | Der Bondaffe
Ist ja nett, aber soviel Aufwand? Ich durfte wirklich viele Spieler in meinem Leben erkennen. "Spieltheoretisch" eint sie ein Credo. Das wird
nicht ausgesprochen, das wird gelebt, das ist selbstverständlich. Es heißt: "Ich will gewinnen. Ich gewinne". Der Rest ist Taktik.

10:29 | bon: Boykott russischer Rohstoffe führt zu Arbeitslosigkeit in Deutschland

Deutsche Industrie kommt ohne russisches Erdgas nicht aus

Nach Meinung Kirchhoffs kommt Deutschland ohne russisches Gas nicht klar. Mit einem Boykott russischer Rohstoffe könnte der Schaden, den wir bei uns selbst anrichten, durchaus größer sein als der Schaden, den wir bei Putin zufügen. Gas wird ja, so seine Aussage, nicht nur zum Heizen benötigt. Dazu könnte man mit dem Bezug von Flüssiggas aus USA und Katar noch hinkommen. Ein sehr großer Teil der russischen Erdgasliefermengen benötigt allerdings zwingend die Industrie für ihre industriellen Prozesse. Dazu reichen die Alternativen schlicht und einfach nicht aus. Ein Boykott oder die Einstellung russischer Gaslieferungen wird deshalb, laut Kirchhoff, unweigerlich massive Wohlstands- und Arbeitsplatzverluste im ganzen Deutschland bewirken.

Das ficht Politiker nicht an. Diese sind mit Haltung zeigen beschäftigt. HP

10:49 I Leserkommentar
Da sitzen welche mit vollen Taschen und können es kaum erwarten, ein paar Filetsstücke der Deutschen Industrie, für ganz schmalen Taler aus der Scheisse zu helfen. Wer durch Lockdowns nicht in die Knie zu zwingen war, geht es spätestens ohne Energie. So ein Krieg ist schon eine schöne Sache.
Meinem Nachbar, werde ich jetzt erstmal die Wasserleitung durchsägen, damit seine Alte bei mir duschen muss. Danach zeige ich ihr meine Vorräte und übernehme sie😬

12:27 | Leser-Kommentar
Offenbar wird bei Ukraine-Flüchtlingen Ausnahmen gemacht, da viele ja nicht geimpft. Bei uns in Kempten gibt es auch eine Tafel (wird von
Privatleuten betrieben), bei der NUR Geimpfte und Genesene Zutritt haben (2G!). Getestete Ungeimpft müssen draußen bleiben. Angeblich um die
"Beschäftigten" in der Tafel zu schützen. Soviel zur Nächstenliebe ...

12:45 | Leser-Kommentar
Soviel zur Nächstenliebe ... Das hat mit weniger Nächstenliebe nichts zu tun, die haben einfach zu oft Nach..richten gesehen und da richten sie sich jetzt nach.

19:06 | Leser-Kommentar zum Kommentar von (10:49)
Es ist meiner Meinung nach die Absicht unserer Politiker, seit Merkel, die Wirtschaft zu zerstören damit ihre Auftraggeber die Filetstücke billig aufkaufen können.
Alles was unsere Eltern nach dem Krieg mit Händen und Fleiß aufgebaut haben und unser Land einst zu einer Wirtschaftsmacht machten wird billigst deren Auftraggebern Preis gegeben. Die korrupte deutsche Politik hat unser Land bewusst durch Fehlentscheidungen zerstört, denn es wurde ja alles so entschieden den größtmöglichen Schaden anzurichten (von der Gesellschafts- bis zur Energiepolitik) dass man meinen könnte die haben den Morgenthauplan der Deindustrialisierung Deuschlands zu 150% erfüllt. Und am Ende bekommt Deutschland noch die Atombombe drauf weil eine Aussenministerin im FFF Format riskiert Deutschland aktiv durch Waffenlieferungen in den Ukraine Krieg zu ziehen, zumal Deutschland als Atomwaffen Lager der USA sowieso Gefahr geht als nächster Gefahrenpunkt für Russland zuerst etwas aufs Dach zu bekommen. Es wird seit Legislaturperioden nur so entschieden dass es unserem Land und der Bevölkerung maximal schadet. Schon mal darüber nachgedacht?

25.03.2022

20:04 | wiwo: Konjunktur - UN-Gremium senkt Weltwirtschaftsprognose auf 2,6 Prozent 

Der Krieg in der Ukraine und auslaufende Corona-Hilfen werden das Wachstum der Weltwirtschaft laut einer UN-Prognose deutlich dämpfen. Die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (Unctad) veröffentlichte am Donnerstag in Genf eine neue Prognose, wonach das globale Wachstum dieses Jahr nur 2,6 Prozent statt der zuvor angenommenen 3,6 Prozent betragen wird.
Russland stehe eine tiefe Rezession bevor, hieß es. Teile Westeuropas und Asiens hätten eine deutliche wirtschaftliche Verlangsamung zu erwarten.
Die Unctad befürchtet Konsequenzen für ärmere Regionen. „Viele Entwicklungsländer hatten schon Probleme, nach der Corona-Rezession wieder wirtschaftlich Fuß zu fassen. Nun kommt durch den Krieg weiterer Gegenwind dazu“, sagte Unctad-Generalsekretärin Rebeca Grynspan. Ihre Organisation warnte vor einer Negativspirale aus Zahlungsunfähigkeit, Rezession und Entwicklungs-Stillstand.

Corona und Ukraine bitte weglassen... Wenn's nur das gewesen wär, würde man mit minus 1% wohl eh recht gut dastehen...!? Die meisten Länder tangierten diese zwei "Ereignisse" relativ wenig... Schaut eher nach Ende der Fahnenstange aus... Leere Kassen, Schuldhöchststände, Lieferkettenbrüche, ...trifft somit nicht nur Entwicklungsländer.. OF

19:59 | TGP: BREAKING: Airline CEOs Send Dictator Biden a Letter Asking Him To Remove Useless Mask Mandates

Am Mittwoch schickten die Vorstandsvorsitzenden von American Airlines, Delta Airlines, United Airlines, Southwest Airlines und anderen großen Fluggesellschaften einen Brief an Joe Biden, in dem sie ihn aufforderten, die bundesstaatlichen Maskenvorschriften für Flugzeuge sowie die internationalen Testanforderungen vor dem Abflug aufzuheben. Unter Berufung auf wissenschaftliche Daten bitten die Fluggesellschaften Biden inständig, die Reisebeschränkungen für Fluggesellschaften aufzuheben, damit der US-amerikanische Reise- und Tourismussektor nicht länger unnötig zu kämpfen hat. In dem Schreiben erklären die Vorstandsvorsitzenden, dass sie bisher alle Anweisungen bezüglich der Covid-19-Richtlinien befolgt haben, fordern aber, dass ihre Unternehmen jetzt in der Lage sind, die wissenschaftlichen Beweise und Daten zu befolgen, die zeigen, dass wir uns nicht mehr in einem ernsten Stadium dieser Pandemie befinden.

Seit wann würde irgend jemand in den Häusern auf "wissenschaftliche Daten" reagieren!? Demnach hätte nie eine einzige Maske ausgegeben werden dürfen...! Auch bei den Airlinern scheint ordentlich der Hut zu brennen!? Und bei uns...? OF

12:58 | finanzmarktwelt: Stagflation? Experte widerspricht der EZB – hier seine Argumente

Wird es in Deutschland und Europa zur Stagflation kommen, also einer hohen Inflation bei gleichzeitig sehr geringem Wirtschaftswachstum, oder sogar einer schrumpfenden Wirtschaft? Schauen wir erstmal kurz auf die Aktualität. Vor wenigen Minuten hat das ifo-Institut seine Aussichten für die Inflation angehoben – sie soll in diesem Jahr mit 5,1 bis 6,1 Prozent zwischen 1,7 und 2,8 Prozent höher ausfallen als noch im Dezember erwartet. Das Wirtschaftswachstum soll mit 2,2 bis 3,1 Prozent in diesem Jahr 0,6 bis 1,5 Prozent geringer ausfallen als im Dezember erwartet.

Den Begriff Stagflation sollte man nicht zu eng sehen, insbesondere aufgrund der weiterhin bestehenden Verzerrungen durch den Basiseffekt bei den Wachstums- und mittlerweile deutlich abgeschwächter bei den Inflationszahlen. Stagflation wäre schon gegeben, wenn das Wachstum unter 1% vor sich hindümpelt. Ohne Basiseffekt sind wir bereits in diesem Bereich. AÖ

12:34 | exxpress.at: Nach Chelsea: Hat Abramowitsch einen neuen Verein gefunden?

Nachdem Roman Abramowitsch sich als Investor beim FC Chelsea zurückziehen muss, hat der Russe möglicherweise einen neuen Verein ins Visier genommen. Demnach könnte der Oligarch bei einem türkischen Traditionsclub einsteigen.

Dieser Deal wäre durchaus bemerkenswert, schließlich ist die Türkei Nato-Mitglied, und beliefert die Ukraine mit offensichtlich ziemlich effektiven Waffen, d.h. Drohnen. AÖ

24.03.2022

12:44 | ihsmarkit.com: Eurozone business outlook darkens to bleakest for 1-1/2 years and price gauges surge to fresh record highs amid initial impact from Ukraine war

Das Wachstum der Wirtschaftstätigkeit in der Eurozone verlangsamte sich im März, da die wirtschaftlichen Auswirkungen des russischen Einmarsches in der Ukraine den Nachfrageschub durch die weitere Öffnung der Wirtschaft nach den COVID-19-Beschränkungen aufhoben. Die Kosten der Unternehmen und die durchschnittlichen Preise für Waren und Dienstleistungen stiegen in einem noch nie dagewesenen Ausmaß, da die Rohstoffpreise in die Höhe schnellten und die Verzögerungen in der Lieferkette den höchsten Stand seit November letzten Jahres erreichten.

Schöner wird nur das echte Wetter, während sich der Konjunkturhimmel merklich verdunkelt. AÖ

 

23.03.2022

19:56 | finanzen.at: Kreditversicherer erwartet massive Belastungen durch Ukraine-Krieg: Schub bei Insolvenzen in Europa

Der internationale Kreditversicherer Euler Hermes rechnet für 2022 mit einem geringeren Wachstum der globalen Wirtschaft und des Handels, massiven Problemen bei den Lieferketten und einem regelrechten Insolvenzschub in Europa, wie aus einer Studie von heute, Mittwoch, hervorgeht. Ohne Gegenmaßnahmen sei bei Firmenpleiten ein Zuwachs von 23 Prozent zu erwarten - plus 7,7 Prozentpunkte alleine wegen des Krieges.

Selbstverständlich wird man den Basiseffekt berücksichtigen müssen, der sich aus der zwischenzeitlichen Aussetzung der Insolvenzantragspflicht und ähnlicher Maßnahmen ergibt. Aber ich fürchte, dass wir in gar nicht allzu ferner Zukunft selbst unter Ausblendung des Basiseffekts neue Rekordzahlen erreichen werden, Rekordzahlen, die uns alle nicht freudig stimmen werden. AÖ

12:40 | orf.at: Ägypten fixiert Preise für Brot

Als Reaktion auf steigende Lebensmittelpreise wegen des Ukraine-Krieges hat Ägypten den Preis für nicht subventioniertes Brot festgesetzt. Die Preise für 45, 65 und 90 Gramm schwere Fladen sowie für ein Kilogramm abgepacktes Brot werden damit reguliert.Fladen von 45 Gramm kosten umgerechnet etwa 2,5 Euro-Cent. Die Regelung gilt für alle Geschäfte und Bäckereien und zunächst für drei Monate, kann aber früher wieder aufgehoben werden. Bei Verstößen drohen Geldstrafen bis zu umgerechnet 245.000 Euro.

"So it begins." AÖ

12:20 | youtube: ÖAW-Lecture Hans-Werner Sinn: Die neue Inflation

Die Inflationsraten haben weltweit ein seit vielen Jahren nicht mehr gesehenes Niveau erreicht. Ob die auch im Alltag deutlich spürbare Teuerung ein vorübergehendes Phänomen ist oder ob bestimmte Faktoren die Inflation längerfristig nach oben treiben werden, darüber sprach einer der bekanntesten Ökonomen Deutschlands, Hans-Werner Sinn, am 10. März 2022 an der ÖAW in Wien.

Vor zwei Wochen beehrte Hans-Werner Sinn Wien und hielt einen Vortrag im wunderschönen Festsaal der "Österreichischen Akademie der Wissenschaften" (hier). Aufgrund der hohen Infektionszahlen wurde der anschließende Empfang übrigens kurzfristig abgesagt. AÖ

22.03.2022

12:34 | focus.de: "Keine Wurst, kein Käse, gar nichts!": Spediteur sagt, was Lkw-Boykott bedeuten würde

Durch den Krieg in der Ukraine sind die Dieselpreise in die Höhe geschnellt. Fuhrunternehmer Detlef Benecke beklagt im Interview mit FOCUS Online, dass ihn eine Tankfüllung für einen Lkw nun das doppelte koste, als noch vor ein paar Monaten. Als Maßnahme bringt er einen Lkw-Boykott für seinen Lieferraum ins Spiel, der für die Bevölkerung drastische Konsequenzen hätte.

Die gesellschaftlichen Spannungen nehmen in atemberaubenden Tempo zu, doch halb Deutschland ist noch mit der Maskenpflicht, der möglichen Impfpflicht, den ungeimpften Ukrainern, den Horrorprognosen von Lauterbach & Co. beschäftigt. Auch wenn der Frühling vor der Tür steht, werden sich bald Menschen warm anziehen müssen, die nie gedacht hätten, dies tun zu müssen. AÖ

21.03.2022

12:58 | orf.at: Volkswagen sichert sich in China Rohstoffe für E-Autos

Angesichts der steigenden Rohstoffpreise sichert sich der deutsche Autokonzern Volkswagen (VW) die für das Wachstum in der E-Mobilität benötigten Mengen an Nickel und Kobalt in China durch Partnerschaften. Dazu unterzeichnete VW Absichtserklärungen mit den Firmen Huayou Cobalt und Tsingshan Group zur Gründung von zwei Gemeinschaftsunternehmen.

Ein großes Lob gehört VW ausgesprochen, dass es sich von den Verbrennermotoren und damit vom Diktator Putin abgewandt, und nun der Elektromobilität und der Vorzeigemenschenrechtsdemokratie China zugewandt hat. Mit China handeln heißt, der (Mit-)Menschlichkeit zum Durchbruch zu verhelfen. Ok, die dauerspaltendenden Schwarz-Weiß-Denker haben das vor wenigen Wochen noch ganz anders gesehen, aber was interessiert einen Moralapostel schon sein - inhaltsleeres - Geschwätz von gestern. AÖ

16:35 | Der Ungläubige
In Zeiten wie diesen bedarf es eben auch verstärkter moralischer Flexibilität.

16:38 | Leser-Kommentar
Von einer Abhänigkeite in die nächste, was passiert wenn China sanktioniert wird? Dotted-Line-Lineardenker (Geradeausdenker mit Lücken)


12:28 | welt.de: Größter deutscher Alu-Hersteller muss Produktion halbieren

Die hohen Energiepreise bedrohen die Aluminiumindustrie in Deutschland. Die stromintensive Produktion des Leichtmetalls ist mittlerweile so teuer, dass die Hütten ihre Kapazitäten deutlich reduzieren. Deutschlands größter Hersteller Trimet hat damit schon im vergangenen Herbst in drei von fünf heimischen Werken begonnen. Aber das war erst der Anfang.

Die Preis-Angebotsreduktionsspirale dreht sich munter weiter und es inflationstechnisch bald noch ungemütlicher werden, als es jetzt ohnehin schon ist. Ich bin mir aber sicher, dass Isabel Schnabel und ihr Team bereits versuchen, weitere Inflationsbegriffen à la Greenflation, Fossilflation, Climateflation zu erfinden, um uns allen zu erzählen, dass in Wirklichkeit die Preise eh ohnehin gar nicht so stark steigen. Der Begriff der "gefühlten Inflation" wird wohl auch in Bälde wiederauferstehen, damit er von den Inflationsleugnern in Frankfurt lächerlich gemacht werden kann. AÖ

09:40 | querschuesse: Deutschland: Erzeugerpreise Februar 2022

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete die Daten zu den Erzeuger/Produzentenpreisen der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland für den Monat Februar 2022. Im Februar 2022 stieg der PPI um +25,9% zum Vorjahresmonat, um die höchste Rate seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 1949. (...) Wie hier erwartet explodieren die Erzeugerpreise und der Schub im März 2022, ausgelöst durch den Ukrainekrieg, wird noch viel brachialer. Schon vor der Zuspitzung waren die Lieferketten gestört, hohe Preissteigerungen und latenter Mangel für viele Unternehmen ein Problem. Nun gerät das außer Kontrolle. Wir werden nie in der Bundesrepublik Deutschland gesehene Teuerungsraten sehen, es bleibt ein Rätsel, woher auch deutsche Politiker ihre Gewissheit nehmen, dass “wir” Russland wirtschaftlich bezwingen werden und am Ende des Tages nicht nur Verlierer auf der Strecke bleiben, gar ein Hauptverlierer Europa und Deutschland. Wie auch immer, dieser Wahnsinn an jahrelangen Fehlentwicklungen (Gelddruckerei) und aktueller Eskalation, erst Coronakrise, im Anschluss, in Überlappung die Ukrainekrise ausgeht, wir werden es erleben, leider!

(Bezahlschranke) Die absehbare Reaktion der Politik: Der Kampf gegen rrrrechts muss verstärkt und die eigenen Diäten müssen "angepasst" werden. HP

20.03.2022

19:33 | Die Leseratte: Selbstabschaltung

Selbst die Unternehmen, die von den Folgen betroffen sind, tragen die Sanktionen mit und üben keine Kritik. Wie verlogen ist das denn? Oder warum gleichzeitig jammern und nach Staatsknete rufen? Die Fischerei stirbt, Logistikbranche und Transportunternehmen gehen vor die Hunde, was die Lieferketten beeinträchtigt und die leeren Regale im Supermarkt verursacht, die Bauern können ihre Gewächshäuser nicht betreiben und den Sprit für ihre Maschinen kaum noch bezahlen, Düngerpreise sind auch in schwindelnden Höhen, falls überhaupt verfügbar, was unsere Lebensmittelversorgung bereits bei der Erzeugung in Gefahr bringt - aber schuld ist Putins Krieg - und nicht etwa die bescheuerten Sanktionen! Deutschland schafft sich ab.

die https://www.mmnews.de/wirtschaft/179505-dihk-kriegsfolgen-bedrohen-immer-mehr-unternehmen

Zitat:
"In der deutschen Wirtschaft gibt es ein klares Bekenntnis zu den verhängten Sanktionen. Selbst aus den Unternehmen, die dadurch konkrete Nachteile haben, hören wir kaum Kritik", sagte er. "Der Krieg tötet nicht nur Menschen und ihre Lebensgrundlagen, er zerstört auch die Basis unserer Wirtschaft in Europa."

dazu passend:
Wenn die betroffene Industrie sich selbst zu Wort meldet, klingt es aber anders, hier die Aluminium-Hersteller, sehr energieintensive Branche:

https://www.mmnews.de/wirtschaft/179477-wegen-hoher-strompreise-aluminium-konzern-halbiert-produktion

Zitat:
Russwurm, hat eindringlich vor einem Boykott russischen Erdgases gewarnt. „Europa hat mit seinem dichten Pipeline-Netz von Norwegen über die Ukraine bis nach Algerien einen Standortvorteil, der viele Jahrzehnte den sicheren und wettbewerbsfähigen Bezug von Gas ermöglicht hat", sagte Russwurm der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.). "Wenn wir diesen Vorteil plötzlich aufgeben, wird unsere einzigartige Industriestruktur nicht aufrecht zu erhalten sein.“

"Nicht nachvollziehbar" nannte der frühere Siemens-Manager die jüngste Stellungnahme der Wissenschaftsakademie Leopoldina, wonach ein kurzfristiger Gas- Lieferstopp handhabbar wäre. „Wir müssen davon ausgehen, dass es bei einem Lieferstopp zu Rationierungen kommen wird", warnte er. "Die Folgekosten durch drohende Zwangsabschaltungen und die Auswirkungen auf die Beschäftigung sind immens und langfristig. Wir sollten alles tun, diese Situation abzuwenden.“

Diabolische Spiegelung für die Bürger über den Kriegsgrund, weil sie nicht erkennen wollen, dass die fremdgesteuerte Marionettenregierung den Niedergang des eigenen Landes offenbar als Auftrag hat!? "Laßt uns dieses Europa gemeinsam verenden", "Wir sind ein sehr reiches Land, und das will ich ändern" (zweimal Baerbock/Grün)... Soviel Freud gibt's selbst bei ihr nicht...!? OF

20:25 | Der ehemals stille Leser
Mein Opa sagte immer: "Wen Gott strafen will, dem nimmt er zuerst den Verstand".

10:58 | tkp: Video-Interview mit Gerd Reuther: „In der Medizin ging es immer schon um’s Geschäft“

„Nur vier Prozent der medizinischen Behandlungen haben tatsächlichen Nutzen“

... für den Patienten! Interessantes Interview! HP

18.03.2022

07:18 | FAZ:  Aldi erhöht die Preise auf breiter Front

Nach Recherchen des Fachblatts „Lebensmittel Zeitung“ sollen die Preise von rund 400 Artikeln bei Aldi steigen. Erfahrungsgemäß orientieren sich viele Händler an den Preisen des Discounters. Die Preise im deutschen Lebensmittelhandel geraten immer stärker in Bewegung. Aldi erhöhe zurzeit die Preise auf breiter Front und gebe damit die Preisanhebungen der Hersteller infolge der Corona-Krise und des Ukrainekrieges an die Kunden weiter, berichtete das Branchenfachblatt „Lebensmittel Zeitung“ am Donnerstag. Insgesamt sind nach Recherchen des Fachblatts rund 400 Artikel betroffen. Eine derartige Preisehöhungswelle habe es seit Jahren nicht mehr geben.

Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke sind um 5,1% teurer als letztes Jahr. Dabei fangen die Sanktionen erst an zu wirken .... schön wenn man eine Politik hat, die auf so breiter Basis den Wohlstand vernichtet.  Schwenki, schwenki ... die Ukraine Fahne und dann wir alles besser.  TS

11:00 I der Agronom
Wir sind schon sonderbare Menschen in Deutschland, während der menschengemachte Klimawandel als neue Religion praktiziert wird und man jeden Zweifel als Gotteslästerung brandmarkt, wird die Verknappung der Lebensmittel und das Ansteigen der Inflation als gottgegeben hingenommen. Niemand stellt sich die Frage, ob es auch an der total unfähigen Fiskal- und Agrarpolitik liegen könnte.

17.03.2022

18:54 | t-on: Materialmangel: Bauunternehmen wollen die Preise weiter anheben

Die deutschen Bauunternehmen planen laut einer Ifo-Umfrage weitere Preiserhöhungen. Im Hochbau kalkuliere jeder zweite Betrieb für die kommenden Monate mit Preisanpassungen, teilte das Ifo-Institut am Donnerstag in München mit. Auch im Tiefbau seien Preiserhöhungen eingeplant, jedoch nicht ganz so häufig wie im Hochbau.
"Das ist eine Folge der rasanten Kostenanstiege beim Baumaterial, diese werden nun an die Kunden weitergeben", erklärte Ifo-Forscher Felix Leiss. Grund sind demnach vor allem Engpässe bei Materialien.
Laut der Erhebung, die auf den monatlichen Konjunkturumfragen des Wirtschaftsforschungsinstituts basiert, meldeten im Februar 23,5 Prozent der Hochbauunternehmen Lieferprobleme bei Baustoffen, nach 25,3 Prozent im Vormonat. Im Tiefbau lag der Anteil bei 17,5 Prozent, nach 20,9 Prozent im Januar. "Insbesondere bei den Dämmstoffen gab es weiterhin Probleme", erklärte Leiss. "Holz spielte aktuell wieder eine größere Rolle. Das sehen wir beim Großhandel mit Holz und auch bei Bauelementen aus Holz. Hier wurde wieder sehr oft von Preiserhöhungen berichtet."

Die Leseratte
Wie war das noch gleich? Russland ist auch einer der größten Holzexporteure?

Riesen Thema, das unsere Märkte mit enormer Wucht trifft! Bei uns sind es ca 3-4% Import aus RU, aber der Mangel generell und die Preissteigerungen schlagen hammerhart auf! Werden spannende Quartale für die KMU in der Baubranche... OF

17:32 | exxpress: Minus 57 Prozent gegenüber 2019: Wiener Tourismus weiterhin im Tiefflug

Im Vergleich zum Vorjahres-Februar ergibt sich rein rechnerisch ein Plus von knapp 500 Prozent. Dieses Plus fällt jedoch nur so hoch aus, weil der Aufenthalt zu touristischen Zwecken im Februar 2021 in Hotels lockdownbedingt nicht gestattet war.
Seit Jahresbeginn wurden in den Wiener Beherbergungsbetrieben heuer insgesamt 723.000 Übernachtungen gezählt. Die Netto-Nächtigungsumsätze liegen vorerst nur für den Jänner 2022 vor. Die ausgewiesenen 15,4 Millionen Euro entsprechen einem Plus von 137 Prozent zum Jänner 2021.
Die Jänner-Umsätze liegen aber noch rund 70 Prozent unter dem Niveau von 2019. Empfangen wurden im vergangenen Februar vor allem Gäste aus Österreich, Deutschland, Italien und Spanien. Bester Fernmarkt war die USA. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im Februar 20,6 Prozent (2/2021: 5,8 Prozent).

Dank der Milliarden an Stützungszahlungen sind jetzt die Zahlen noch "verwaschen", der richtige Aufschlag steht leider noch bevor. Umso unverständlicher, wenn man sich den katastrophalen Kurs von BM Ludwig ansieht und nicht sofort alle Maßnahmen streicht, diese sinnbefreite Gängelei der Menschen endlich fallen läßt, um wenigstens ein paar Prozentpunkte für die Wirtschaft noch gutmachen zu können!? OF

18:29 | Die Leseratte
Einfach mal beim Klausi nachlesen: Tourismus ist unnötig, Reisen sind unnötig, genau wie Bars, Clubs, Restaurants etc. Soll alles wech! Daher dürfen jetzt die Beschränkungen auch nicht einfach aufgehoben werden, die Sommersaison steht vor der Tür und das Reisen muss weiterhin unterbunden werden. Erst wenn sich die Normalos das Reisen finanziell ohnehin nicht mehr erlauben können, könnte man über Lockerungen nachdenken.


12:24 | krone.at: China: Vor den Häfen stauen sich Container-Schiffe

Vor großen chinesischen Handelshäfen werden nach den neuen Corona-Ausbrüchen in der Volksrepublik die Staus von Container-Schiffen von Tag zu Tag länger. Die wichtigsten Häfen seien zwar geöffnet und würden auch Ladungen löschen, berichteten Schiffseigner, Lieferkettenmanager und Analysten am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters, aber die Schlangen würden immer länger werden.

Die vereinigten Zero-Covidioten aller Länder werden uns noch sehr, sehr, sehr teuer zu stehen kommen. AÖ

18:30 | Die Leseratte
Sind die Chinesen jetzt wirklich wieder so in Panik, von wegen Zero-Covid, oder ist das Ganze nur ein Vorwand, um unauffällig Russland gegen die Sanktionen zu helfen? Es wirkt jedenfalls, ohne dass die Russen bisher überhaupt entsprechende Gegensanktionon verhängt haben! Die Lieferketten sind schon wieder stark eingeschränkt, die Wirtschaft bricht ein weil wichtige Rohstoffe oder Teile fehlen und die Preise steigen - infolge echter Verknappung oder wegen Panik oder auch einfach Gier. Während die Ever Given Auswirkungen auf Europa hatte, dürfte die Ever-forward tatsächlich ein Zeichen an die Amis sein.

12:09 | nyt: Ever Forward, sister ship of vessel that blocked Suez Canal, runs aground in US

Das Schwesterschiff des Schiffes, das im vergangenen Jahr auf Grund gelaufen ist und den Suezkanal mehrere Tage lang blockierte, ist nach Angaben der US-Küstenwache in der Chesapeake Bay bei Baltimore auf Grund gelaufen. Das Containerschiff mit dem ironischen Namen "Ever Forward" strandete nach dem Verlassen des Seagirt-Terminals im Hafen von Baltimore am späten Sonntag, wie aus den von Bloomberg News zusammengestellten Kartendaten hervorgeht.

Die sollten sich umtaufen auf (Will) Ever arrive? TB

Kommentar des Einsenders
Zufall? Vielleicht. Auffäliig? Definitiv. Deja-vus over and over. Der eine oder andere Truther überm Atlantik fragt sich, was in den Containern transportiert wird und ob da nicht mehr dahinter steckt als eine gewöhnliche Havarie. Zumindest die Symbolik ist hier gegeben.

09:35 | querschuesse: Deutschland: ZEW-Index März 2022

Heute berichtete das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung die Daten zum ZEW-Index der Konjunkturerwartungen für Deutschland, für den Monat März 2022. Der ZEW-Index der Konjunkturerwartungen sank um 93,6 Punkte zum Vormonat, auf -39,3 Punkte. Dies ist der größte Rückgang in der Geschichte der Datenerhebung seit Dezember 1991! (....) “Eine Rezession wird immer wahrscheinlicher. Der Ukrainekrieg und die Sanktionen gegen Russland verschlechtern den wirtschaftlichen Ausblick für Deutschland ganz erheblich. Die einbrechenden Konjunkturerwartungen gehen einher mit extrem steigenden Inflationserwartungen. Die Expertinnen und Experten gehen daher von einer Stagflation in den kommenden Monaten aus. Die Verschlechterung des Ausblicks betrifft praktisch alle Branchen der deutschen Wirtschaft, vor allem aber die energieintensiven Bereiche und den Finanzsektor”, kommentiert ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach, PhD die aktuellen Erwartungen.

(Bezahlschranke) Die Politik hat sicher schon eine Kommission gebildet, die in Abstimmung mit der EUdSSR ein ökosensibles Maßnahmenpaket ausarbeitet, das inklusiv und nachhaltig alles nur noch schlimmer macht. HP

16.03.2022

15:08 | uncut-news: Die Eskalationsleiter im Wirtschaftskrieg mit Russland erklimmen… Hier ist die nukleare Option

Mit anderen Worten: Die USA können gegen Russland und China keine Eskalationsdominanz erlangen, weil diese Länder jede Eskalation bis hin zum totalen Atomkrieg – der Spitze der Eskalationsleiter – ausgleichen können. Aus diesem Grund werden diese Länder davon abgehalten, in einen kinetischen Konflikt miteinander zu geraten.

Die Leseratte
Hier wird das wirtschaftliche "Waffenarsenal" von USA/EU und Russland mit einem atomaren verglichen und erklärt, dass im Gegensatz zu letzterem im wirtschaftlichen Bereich die Eskalation offenbar bis zur Spitze getrieben werden soll (wobei diese ja vom Westen ausgeht, der ganz offensichtlich nicht sieht, wohin das führen kann). In diesem Artikel werden einige der "nuklearen Optionen" Russlands angesprochen: Ganz abgesehen von Ausfuhrbeschränkungen gewisser Rohstoffe könnte Russland z.B. die Bezahlung von Gas und Öl in Rubel verlangen, die wir von der russischen Zentralbank kaufen müssten, wofür wir aber Sanktionen aufheben müssten. Oder es könnte die Bezahlung in Gold verlangen, was das Ende des Finanzsystems wäre.

19:27 | Leserkommentar zur Leseratte
Genau mein Humor, werte Leseratte - "totaler Atomkrieg" - das als Option zu bezeichnen, ist für mich cool.Denn bei einem solchen Geschehen, ist der Bierkrug zerbrösel.t vorher das Bier darin verdampft und wirgehen zur Himmelstreppe, steigen hinauf und nehmen einen Krug im Empfang. mit himmlischen Mana gefüllt.Und Solgan ist - auf zur Wolke um zu singen ? - Nein, nicht "Highway to hell.""Mana ist zu 100% vegane, ernährungsphysiologisch perfekte Nahrung, die deinem Körper alles gibt, was erbraucht – ohne überflüssigen Balast. Es enthält ein ausgewogenes Verhältnis von Proteinen mit vollständigemAminospektrum, gesunden Omega-3-Fetten, Kohlenhydraten, Ballaststoffen, 14 Vitaminen und 17 Mineralien."

15:05 | British Airways: Ab sofort ist das Reisen wieder ohne Narrenkappe möglich

Ab dem 16. März ändert sich unsere Richtlinie zum Tragen von Gesichtsmasken. Wenn wir sicher sind, dass das Reiseziel, zu dem Sie reisen, keine Gesichtsmaske an Bord erfordert, wird sie optional. Bitte respektieren Sie in diesen Fällen weiterhin die Präferenzen Ihrer Mitreisenden in Bezug auf Masken.

Die Kunden haben jetzt wieder Alternativen. Für regierungshörige Airlines wird das Festhalten am Maskenfetisch zu Umsatzeinbußen führen.  RI


10:33
| msn: „Produktionsstillstand, Arbeitsausfall, Arbeitslosigkeit“

Die Diskussion über ein Energieembargo Deutschlands gegen Russland läuft aus Sicht von Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), verquer. „Das Frieren ist noch das wenigste, das passiert als letztes, denn die privaten Haushalte wären die letzten, denen man beim Gas die Versorgungshähne zudreht“, sagte er am Rande des WELT-Wirtschaftsgipfels im Axel-Springer-Hochhaus in Berlin. Zunächst würde, wenn Gas fehlt, es bei der Industrie reduziert, die etwa die Hälfte des Gases nutze, das aus Russland nach Deutschland komme. „Produktionsstillstand, Arbeitsausfall, Arbeitslosigkeit wären die Folgen“, sagte Hüther. Die verbreitete Erwartung, das Deutschland die entstehende Gas-Lücke im Fall eines Lieferstopps aus Russland in absehbarer Zeit schließen könnte, teilte Hüther nicht. Bei Öl und Steinkohle, die über Schiffe kämen, sei es möglich, den Bedarf bis Jahresende auf den Weltmärkten zu organisieren. „Bei Gas sieht das ganz anders aus, das ist leitungsgebunden.“

Der Ketzer
Nichtsdestotrotz, oder jetzt erst recht?... VON HEUTE! Handelsblatt: Sanktionen: EU verbietet Ratingagenturen das Russland-Geschäft: „Künftig dürfen Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit russischer Firmen nicht mehr bewerten. Das soll dazu beitragen, Russlands Zugang zum EU-Finanzmarkt einzuschränken.“ Russland hat die Matrix des WEF, die Neue Weltordnung, verlassen und wird daher nun von deren Sektenanhängern nach allen Regeln der Kunst und teuflischen Unkunst maximal bestraft und aus ihren zahlreichen Clubs, aus ihrem Spinnennetz, herausradiert. Alle im Club werden zu harten Massnahmen gegen Russland gezwungen. Es gibt hier nur 2 Optionen: Mitmachen oder untergehen… Russland könnte dasselbe Schicksal erleiden wie das Deutsche Reich im 1. Weltkrieg, der in Wahrheit eine Strafaktion gegen einen Ausscherer und Nicht-Mitmacher im Club war bzw. sich nicht an den Regeln des Clubs halten wollte und sich mehr Flotte gönnte als der Club meinte, ihm zulassen zu dürfen. : Alle gegen einen, weil er nicht nach den Regeln des Clubs spielen will. Und der Boykott von Gas zeigt die absolute Rücksichtslosigkeit des Clubs, die Sektenteufel lassen sogar Völker verhungern, wenn es ihrer Sache dient. Sie opfern gerne Volkswirtschaften, vor allem jene der gefährlichen Konkurrenten. Aktuell werden die Wirtschaften Europas an die Wand gefahren. Und unsere Politiker schauen da mehr oder weniger nur zu und tun kaum was dagegen… bzw. gießen Öl ins Feuer, indem sie uns frieren und „beschleunigten“ Energiewandel schmackhaft machen und genüsslich unser Steuergeld in ihre nutzlosen und schädlichen Klimaprojekte lenken.

15.03.2022

12:56 | finanzmarktwelt: Preisexplosion und gestörte Lieferketten – wo das Geld geblieben ist – ein Beispiel

Preisexplosion und gestörte Lieferketten – es war aus wirtschaftlicher Sicht eines der Hauptthemen des letzten Jahres. Als Spätfolgen der Coronakrise waren die Lieferketten kaputt, Produktion in Asien fiel aus. Und als dann dank Nachholeffekten die Abnehmer in Europa und den USA massiv Produkte aus Asien nachfragten, wurden die Kapazitäten überlastet, es kam zur Preisexplosion, gerade beim Transport. Aber wo ist das ganze Geld geblieben, wer hat daran verdient? Oder zahlen einfach alle höhere Preise, und es ist nur eine endlos lange Kette, wo niemand einen Vorteil hat? Doch, ein Beispiel möchte ich da nennen – und es ist ganz nah.

Ukraine-Krieg hin oder her, wir haben ja noch nicht einmal ansatzweise den ökonomischen Corona-Scherbenhaufen aufgeräumt, und es scheint auch nicht so zu sein, dass vielen bewusst ist, wie groß dieser Scherbenhaufen ist. AÖ

12:16 | orf.at: Hotelpreise dürften deutlich steigen

Die derzeit hohen Energiepreise schlagen sich in allen Bereichen des Lebens nieder und dürften auch den Urlaub erheblich verteuern. Branchenvertreterin Susanne Kraus-Winkler rechnet mit einem Anstieg der Hotelpreise in Österreich um zehn bis 15 Prozent.

Nein, nein, nein, es wird in der Eurozone keine Zweitrundeneffekte geben. Das haben uns Christine, Isabel und Philip versprochen. Und was die EZB-Granden sagen, das ist auch so. Wer Gegenteiliges behauptet, ist ein Inflationsschwurbler und Teuerungsversteher und ein Preisexplosionshetzer. Und Hetze ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen, dessen Verbreitung verboten gehört. AÖ

09:48 | querschuesse: Deutschland: Großhandelspreise Februar 2022

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete die Daten zum Großhandelspreisindex für den Monat Februar 2022. Der Großhandelspreisindex stieg im Februar 2022 um +16,6% zum Vorjahresmonat.(....)
“Die aktuellen Preisentwicklungen im Zusammenhang mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind in den Ergebnissen nicht enthalten, da die Erhebung der Großhandelspreise zum Stichtag 5. Februar 2022 erfolgt ist.”
Der richtige Schwung kommt also noch, es bleibt faszinierend, eines der unsozialsten Dinge ist die Inflation, die Kaufkraftentwertung der Lohnabhängigen, kleinen Selbstständigen, Rentner und Sozialleistungsbezieher. Diese Abhängigen sehen weder die Ursachen der Teuerungen noch die baldigen Folgen für sich. Viele trugen und tragen im Kern die Politik der Corona-Maßnahmen und die gezündeten Eskalationsstufen im Ukrainekonflikt mit, sehen noch nicht die Konsequenzen, wie u.a. eine gefährdete Versorgungssicherheit und starke Teuerungen! Beides wird jetzt nahezu unabwendbar sein!

(Bezahlschranke) Wie wird die Legitimationserzählung der Politiker sowie der Erziehungsmedien lauten: Putin ist Schuld! HP

14.03.2022

19:19 | ume: Österreich: Russische Investoren bis 10. März (!) noch umworben, heute geächtet

„Österreich – Brillante Aussichten für die Steigerung Ihrer Gewinne“. So titelt die Austrian Business Agency ABA noch am 10. März in russischer Sprache auf ihrer Homepage für russische Investoren „Investinaustria“. Und wörtlich weiter, ebenfalls auf Russisch: „Soziale Sicherheit und Stabilität für Ihr Unternehmen … Rechtliche und politische Stabilität sind für die Standortentscheidung eines Unternehmens von grundlegender Bedeutung. Internationale Unternehmen können in Österreich auf eine hohe politische Stabilität zählen.“
Nun ist die ABA nicht etwa ein kleines Maklerbüro oder ein obskurer Investmentberater für dubiose Geschaftlhuber. Nein, die Austrian Business Agency ist eine offizielle Institution der Republik Österreich, direkt unterstellt dessen Wirtschaftsministerium. Zitat von obiger Website: „ABA – Invest in Austria ist die Betriebsansiedlungsagentur der österreichischen Standortagentur Austrian Business Agency (ABA), die zum Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) ressortiert.“
Seit Jahrzehnten werben die Mitarbeiter der ABA am Wiener Opernring um ausländische Direktinvestitionen in der Alpenrepublik, auch und gerade aus der Russischen Föderation. Das taten sie bislang durchaus erfolgreich.

Angesichts des Russischen Engagement in der Alpenrepublik (und umgekehrt), wird dem einen oder der anderen wohl in den letzten Tagen der kalte Angstschweiß über den Rücken gegangen sein, als es "njet" hieß und man entschließen "mußte", die Hähne zuzudrehen...!? Was im Hintergrund läuft, sehen wir leider nicht. Aber sollte hier eine "Radikalaktion" durchgezogen werden, dürfen wir uns schon mal alles Gute wünschen! Das wär dann tatsächlich mit "Nachhaltigkeit (im negativen Sinn)" zu beschreiben... OF

15:36 | bloomberg: China’s Covid Lockdowns Could Threaten Half of Economy

Weit verbreitete Schließungen in China, wie sie gerade in der südlichen Technologiemetropole Shenzhen ergriffen wurden, könnten die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts des Landes beeinträchtigen, was sich auch auf die Wirtschaft in anderen Ländern negativ auswirkt.

Kommentar des Einsenders
Aus dem Artikel: "Widespread lockdowns in China akin to the measures just taken in the southern technology hub of Shenzhen could affect half of the country’s gross domestic product." Das Netz ist seit heute Nacht voll mit ähnlichen Berichten. China sperrt wieder zu, das ganze Kasperltheater geht von vorne los - Endlosschleife.

Pandemie-Maßnahmen, Suezkanal-Schifferlversenkenquerstellen, Hafenschliessungen wegen Grippetests, Invasion auf einen der rohstoffreichsten Länder der Erde und jetzt abermaliger Lockdown in Chinas Industriegürtel. Wer da noch an Zufälle glaubt, glaubt auch, dass der Ukraine-Putsch im Jahre 2014 ein natürlicher, nicht von außen angestossener und finanzierter war! TB


12:08 | nzz: Gesamtwirtschaft: Die Schweiz ist besser durch die Krise gekommen als Österreich und Deutschland

Laut einem Indikator für die wöchentliche Wirtschaftsleistung, den das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) entwickelt hat, gingen im ersten Lockdown zeitweise rund 10 Prozent der Wirtschaftsleistung verloren. Damit kam die Schweiz aber noch glimpflich davon. Das zeigt ein Vergleich mit dem Nachbarland Österreich. Laut einem Echtzeit-Indikator für das Bruttoinlandprodukt (BIP) der Österreichischen Nationalbank brach dort die Wirtschaftsleistung vorübergehend um fast 25 Prozent ein.

Viel schlechter als Österreich konnte man nicht agieren, und wäre die Sommersaison im Tourismus 2021 nicht außergewöhnlich gut gewesen, stünde Österreich dank der Dauerpanikpolitik der Regierung noch schlechter da. Übrigens, ausgesetzt ist die Impfpflicht in Österreich lediglich bis zum 31. Mai. Die Regierung der Inkompetenten setzt also alles daran, den Corona(impf)terror ehebaldigst wieder zu reaktivieren. AÖ

10:53 | jw: Von wegen Putin hat Schuld: Großhandelspreise schon vor Ukraine-Krieg stark gestiegen

Die Lügen der Kriegstreiber fallen wie ein Kartenhäuschen zusammen: Die Verkaufspreise im deutschen Großhandel sind schon vor dem Beginn des Krieges in der Ukraine stark gestiegen. Im Februar 2022 legten sie gegenüber dem Vorjahresmonat um 16,6 Prozent zu, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahresmonat hatte im Januar bei 16,2 Prozent und im Dezember bei 16,1 Prozent gelegen.

Doch ein Problem zu personifizieren ist eben viel zu verlockend. So stehen andere "Kleinigkeiten" wie FIAT-Druckorgien etc.  nicht mehr im Mitelpunkt. HP

13.03.2022

09:28 | f100: Wie Russland die Verstaatlichung geleaster Flugzeuge vorbereitet

Mit einem neuen Gesetz will der Kreml dafür sorgen, dass russische Airlines geleaste Flugzeuge nicht zurückgeben müssen. Dafür soll eine spezielle Kommission geschaffen werden. Lufthansa Technik fürchtet indessen eine Verstaatlichung der eigenen Ersatzteil-Bestände in Russland.

Da sind die Russen jetzt einmal den Plänen von Klaus Schwab zuvor gekommen! Ähnliches ist bis 2030 auch bei uns zu erwarten. Sie erinnern sich "Sie werden nichts mehr besitzen...."! TB

12.03.2022

08:42 | 24auto: BMW reagiert auf Ukraine-Krieg – und setzt klares Zeichen

Der Krieg in der Ukraine hält die Welt im Atem. BMW zieht nun ebenfalls Konsequenzen und folgt dabei Unternehmen wie Apple und Ford. München – Noch immer tobt der Krieg in der Ukraine. Zwar führen beide Seiten immer wieder Friedensverhandlungen, doch noch scheint ein Ende des Konfliktes nicht in Sicht. Derweil sind die Folgen auch in Deutschland immer mehr zu spüren: Die Spritpreise explodieren und auch immer mehr Hersteller müssen ihre Produktion stoppen, weil wichtige Teile fehlen.

Der Ketzer
Wir haben hier die Folgen eines lokalen Krieges auf eine globalisierte Welt. Eine höchst vulnerable Welt, wie der Ukraine-Konflikt zeigt. Dabei kann man nicht Russland die Alleinschuld geben, der Krieg wurde von Bush, Obama und Deep State mit ihren Followern Nato, WEF + UN und andere vom Deep State übernommene und JGL infiltrierte Konstrukte stringent vorbereitet und mittelbar verursacht. Dazu diese tolle Animation vom versteckten, aber realen Ostkrieg der Nato von 1949 – 2022, siehe unten. Man hat den Ostblock sukzessive EINVERLEIBT und mit WAFFEN aufgepumpt! Das Ziel: Russland endlich zum Angriff bewegen. Sich bis an die Grenze von Russland heranschieben und alles in die Nato einverleiben, was dazwischen war. Die Animation ist eine Art russischer Propagandafilm und will den Millionen neuer Putinhassern so gar nicht gefallen. Und man hat aus den neuen NATO-Staaten dann gleich DS-Staaten gemacht im Sinne des Great Reset, mit Biowaffenlabors und anderen PiPaPos wie die 4. Industrielle Revolution.


07:10
 | FAZ:  Deutsche Wirtschaft besorgt über drohende Enteignungen

Die russische Regierung droht mit der Verstaatlichung ausländischer Unternehmen, die ihr Russland-Geschäft wegen des Krieges gestoppt haben. Deutsche Wirtschaftsvertreter rufen bei der Bundesregierung um Hilfe. ie deutsche Wirtschaft hat sich besorgt gezeigt über mögliche Enteignungen internationaler Unternehmen in Russland. „Viele deutsche Unternehmen sind seit Jahrzehnten in Russland tätig und tragen dort die Verantwortung für rund 280.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagte Michael Harms, Geschäftsführer des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, der Deutschen Presse-Agentur. „Derzeit fehlen dazu aber belastbare Informationen, und wir kennen noch keinen entsprechenden Gesetzentwurf. Daher geben wir derzeit auch keine Empfehlungen für unsere Unternehmen ab, beobachten die Entwicklung aber aufmerksam.“

Die Oligarchen zu enteignen ist natürlich super gut wertvoll und vor berechtigt ... doch dreht man den Spieß um, dann ist es eine Katastrophe.  Man hört immer wieder, Putin hat mit diesen Sanktionen nicht gerechnet ... mag sein, doch die EU hat mit den Auswirkungen der Sanktionen im eigene Bereich auch nicht berücksichtigt.  TS

11.03.2022

20:13 | ntv: Lage wie vor Revolution 1917? Oligarch: Gegensanktionen "werfen uns 100 Jahre zurück"

Wladimir Potanin ist einer der mächtigen Wirtschaftslenker Russlands. Der Metall-Oligarch äußert nun Entsetzen über die Gedankenspiele des Kreml, Anlagen westlicher Unternehmen, die Russland verlassen, zu verstaatlichen. "Wir sollten nicht versuchen, die Tür zuzuschlagen", sagt der Nickel-Magnat.
Der russische Metall-Oligarch Wladimir Potanin warnt angesichts von Überlegungen zur Beschlagnahmung ausländischer Firmenwerte in Russland vor einer Lage in seinem Land wie vor der bolschewistischen Revolution 1917. Werte von Unternehmen, die Russland verlassen hätten, unter staatliche Kontrolle zu stellen, würde das Vertrauen von Investoren erschüttern und das Land für Jahrzehnte ins Abseits stellen, schrieb Potanin auf Telegram.
Der russische Ministerpräsident Michail Mischustin hatte am Donnerstag Präsident Wladimir Putin vorgeschlagen, Anlagen von Unternehmen, die Russland verlassen hätten, unter externe Verwaltung zu stellen. Potanin ist der größte Anteilseigner und Präsident von Norilsk Nickel, dem weltgrößten Lieferanten von Palladium und hochwertigem Nickel.

Möglicherweise ist ja gerade das der Sinn der Übung!? Back to the roots, Neuordnung, Neustart...!? 1917 könnte schon passen, das würde nämlich auch für Europa durchaus einiges bedeuten können!? OF

12:56 | cnbc: Goldman Sachs predicts what will happen to Europe’s economy if Putin shuts off the gas taps

"Das Szenario, in dem Russland alle Pipeline-Exporte einstellt, könnte dazu führen, dass das BIP-Wachstum des Euroraums im Jahr 2022 im Vergleich zu unserer Basisprognose um 2,2 Prozentpunkte sinkt, wobei die Auswirkungen in Deutschland (-3,4 Prozentpunkte) und Italien (-2,6 Prozentpunkte) erheblich wären."

Aber österreichische Experten haben erst vor Kurzem berechnet, dass die langfristigen Folgen der Sanktionen für die EU bloß 0,17% ausmachen werden, also quasi gar nicht spürbar sein werden. Was erlauben sich "Goldman Sachs", solche sanktionszersetzenden Prognosen zu erstellen. AÖ

12:46 | aerotelegraph: Lufthansa Technik fürchtet Verstaatlichung von Ersatzteilen in Russland

Lufthansas Technik hat einen Ableger in Russland. Er versorgte bis vor Kurzem Hunderte Flugzeuge mit Teilen. Jetzt fürchtet die Lufthansa-Tochter um ihr Eigentum.

Einfach bei der Ursula von der Leyen anrufen, denn die hat ja gesagt, die Sanktionen werden uns Europa kaum treffen. Und was die Ursula sagt, stimmt. Wobei, könnte die Ursula nicht eine geheime russische Agentin sein, schließlich bedeutet ihr Vornahme "kleine Bärin". Und das klingt verdächtig danach, dass sie eine Komplizin des großen (russischen) Bären ist. Sofort Sanktionen gegen alle Ursulae und Ursuli beschließen! AÖ

12:18 | focus.de: Transportgewerbe schlägt Alarm: Ohne Diesel-LKW bleiben Supermarkt-Regale leer

Ohne Reduzierung der Kraftstoffpreise gehen reihenweise Unternehmen pleite und die Supermarkt-Regale bleiben leer - davor warnt der Logistik-Verband BGL und fordert Sofortmaßnahmen. Ein Ersatz durch Elektro-LKW ist demnach noch jahrelang völlig illusorisch.

Rudi, ihr Einsatz bitte - im 2-Wochen-Rhythmus kann Rudi "Pandemiebekämpfer" Anschober nun die nächsten 2 Wochen der Fastenzeit als entscheidend für den Erfolg des Fastens verkünden und in guter alter Corona-Tradition wird die Fastenzeit einfach bis zum St. Nimmerleinstag verlängert. Wer braucht schon die Auferstehung zu Ostern, wenn es Rudi oder Wolfgang oder Johannes gibt. (Wo ist bei den GrünInnen*Außen eigentlich die Frauenquote geblieben?) AÖ

10.03.2022

19:10 | ntv: Geleast von westlichen Firmen - Hunderte Flugzeuge stecken in Russland fest

Mehr als 500 Flugzeuge der russischen Airlines sind von ausländischen Firmen geleast. Die Sanktionen des Westens und ein Gesetzentwurf Russlands erschweren es den Leasinggebern, an ihre Maschinen zu kommen. Experten fürchten einen langwierigen Rechtsstreit - es geht um zehn Milliarden US-Dollar.
Die Vermieter von Hunderten Flugzeugen in Russland dürften ihren Besitz wegen der Kriegssanktionen so bald nicht wiedersehen. Ein Gesetzentwurf Russlands lässt erahnen, dass es zu jahrelangen Rechtsstreits um Jets im Wert von zehn Milliarden US-Dollar kommen dürfte. Die Sanktionen des Westens gegen Russland wegen des Ukraine-Krieges zwingen die westlichen Leasingfirmen, bis 28. März die Verträge mit russischen Airlines aufzulösen. Doch wie sie an die Mietobjekte kommen, ist unklar.

Hoch spannender Punkt, wie diese Geschichte weitergehen wird!? Ebenso interessant, wie es mit dem zivilen russischen Passagierflugzeugprogramm bestellt sein wird, wenn die Zulieferer alle an den Sanktionen beteiligt sind...!? Für den Westmarkt wohl eine enorme vergebene Chance, jetzt geht's wohl Richtung China/Asien...!? OF

12:44 | orf.at: Hoher Gaspreis: Norske Skog stoppt Produktion

Die Energiepreise, im speziellen Fall die Preise für Gas, hätten sich laut Gert Pfleger, dem Unternehmenssprecher von Norske Skog, nicht zuletzt wegen des Ukraine-Krieges um das Zehnfache des Durchschnittswertes der letzten zehn Jahre erhöht: „Aufgrund dieser wirklich sehr tragischen Entwicklungen in der Ukraine hat es natürlich auch Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft, insbesondere im Zusammenhang mit den Energiepreisen, gegeben. Derart hohe und volatile Gaspreise lassen im Moment eine vernünftige wirtschaftliche Produktion nicht zu.“

Bitte, Ursula von der Leyen, die gerne einmal ihre Handys löscht, hat aber gesagt, dass uns die Sanktionen nicht treffen werden. Und was die Ursula sagt, das ist immer und überall wahr. Und schließlich haben auch die Leitmedien keinen Widerspruch gegen diese Aussagen eingelegt. AÖ

12:30 | orf.at: Massiver Mangel an Lkw-Fahrern

In ganz Österreich und auch in Tirol fehlen zunehmend Lkw-Fahrer und -Fahrerinnen. Verschiedenste Branchen sind davon betroffen, sowohl im regionalen als auch im Fernverkehr. Sogar Versorgungsengpässe werden bereits befürchtet.

Angesichts der enormen Herausforderungen, vor denen wir infolge des unumkehrbaren demographischen Wandels stehen, wäre eine Versachlichung der Debatte und eine Abrüstung der Worte dringend geboten. Wir werden nicht in einem Dauerkatastrophenzustand leben können, das hält über kurz oder lang keine Psyche aus. AÖ

15:58 | Leser-Kommentar
In ganz Österreich und auch in Tirol fehlen zunehmend Lkw-Fahrer und -Fahrerinnen.“, macht es der ORF schon OE24 nach? Wissen die schon was kommen wird und setzen das diskret in den Artikel ein? Bereiten sie uns auf einen Separation von Tirol vor?

09.03.2022

17:32 | handelsblatt: Deutsche Industrie ruft wegen hoher Energiekosten nach Staatshilfe

Die dramatisch gestiegenen Energiepreise infolge des Konflikts mit Russland schüren Existenzängste in Mittelstand und Industrie. Viele Firmen aus energieintensiven Branchen wie der Metallverarbeitung, der Glasproduktion oder der Textilbranche fürchten angesichts der hohen Kosten für Strom, Gas und Öl um ihr Geschäftsmodell – und rufen nun bei der Politik um finanzielle Unterstützung.
„Die Energiepreise sind nicht mehr tragbar, wir können nicht mehr wirtschaftlich produzieren“, klagt etwa Carletta Heinz, Inhaberin des familiengeführten Glasproduzenten Heinz-Glas.
Schon vor dem russischen Angriff auf die Ukraine hatte das Unternehmen wie viele andere auch bei der Bundesregierung um Unterstützung gebeten. Nun wird die Lage immer dramatischer.

Staatshilfe = Steuerzahler! Die letzten 24 Monate kosteten diesem zwischen 300 und 400 Mrd. Euro dank der tollen Maßnahmen und nun jauchzt die Industrie!? Die Politk könnte sich für die Forderungen Russlands stark machen und ihren Irrsinnskurs verlassen...!? Aber wer den rot-grünen Wind unterstützt, erndet jetzt eben den Sturm! OF

19:07 | Leserkommentar
Staatshilfe? Sagt mal tickt ihr nicht ganz richtig? Wir handeln hier im geschmierten Auftrag und geben uns allergrößte Mühe euch in den Konkurs zu treiben und ihr bettelt hier nach Staatshilfe. Nix da, jetzt machen wir euch platt und dann werdet ihr für kleine Marie aufgekauft. Der Chinoke wartet schon. So läuft das und nicht anders Michel..Staatshilfe😂🤣😂

13:12 | Leser-Zuschrift "Falsch verbunden"

Die Staats- und Regierungschefs der Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabiens lehnten Telefongespräche mit Joe Biden ab, der die Situation um die Ukraine und die Möglichkeit einer Erhöhung der Ölförderung zur Senkung der Weltmarktpreise für Kohlenwasserstoffe erörtern wollte, berichtete das Wall Street Journal.


07:00
 | Welt:  Unabhängigkeit von Russland? Wie Bürokratie Deutschlands Energiewende ausbremst

Deutschland muss unabhängiger werden von Öl und Gas aus Russland. Dafür treibt die Bundesregierung nun den Ausbau von Fotovoltaik voran – auch auf Dächern von Geschäften und Fabriken. Doch der Staat macht es sich selbst schwer.

.. ohne das notwendige Formular kann man sich in Deutschland nicht einmal ins Knie schießen. Der wichtigste Zweig in Deutschland ist die Bürokratie und diese hat sie in die EU gebracht und jetzt über die EU in die anderen Ländern und nochmals in doppelter Form nach Deutschland.  Jeden Tag werden in Deutschland mehr Bäume in Form von Papier verbraucht als im Amazonas abgeholzt ... 
Wer so eine Bürokratie braucht, der hat etwas zu verbergen ... Make the Fake ...  die Selbstbeschäftigung der Beamtenschaft verhindert, die wirkliche Umsetzung von Problemen.  TS

08.03.2022

17:37 | mmnews: Russland war 2021 größter Handelspartner deutscher Seehäfen

Die aktuellen Sanktionen gegen Russland dürften sich auch auf den Seeverkehr Deutschlands auswirken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, war Russland von Januar bis November 2021 mit rund 24,1 Millionen Tonnen wichtigster Handelspartner der deutschen Seehäfen. Danach folgten Schweden (23,7 Millionen Tonnen) und China (20,2 Millionen Tonnen). Zur Einordnung: Von Januar bis November 2021 wurden in den deutschen Seehäfen insgesamt 265,3 Millionen Tonnen im Warenverkehr umgeschlagen. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum 2020, der stark von den Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt war, ist dies ein Anstieg um 5,2 Prozent. Fossile Energieträger (insbesondere Kohle und Rohöl) sind wichtige Handelsgüter deutscher Seehäfen. Insgesamt wurden von Januar bis November 2021 rund 28,6 Millionen Tonnen dieser Energieträger in deutschen Häfen empfangen, wobei 31,0 Prozent des Empfangs auf Kohle und 68,3 Prozent auf Rohöl entfielen.

Gezielter Handelskrieg!? Wie das noch mal - haben der Habeck und die Trampolina nicht "auf das Wohl des dt. Volkes" geschworen...!? So wird das nichts mehr... OF

12:48 | focus.de: „Boykottieren wir russisches Öl und Gas, bekommen wir zweistellige Inflationsraten“

Top-Ökonom Daniel Stelter ist skeptisch, was die Aussichten für die Weltwirtschaft anbelangt. Im Interview sagt er, warum speziell auf Deutschland Probleme zukommen und aus welchen Gründen er eine neue Flüchtlingswelle erwartet.

Die zweistelligen Inflationsraten drohen uns auch ohne Boykott, zumal ja nicht nur die Energiepreise (stark) steigen. AÖ

15:33 | Leser-Kommentar
Werter AÖ, ich stimme Ihnen zu aber Putin steht jetzt im dunklen Rampenlicht.
Herrn Putin wird jetzt alles in die Schuhe geschoben.
Putins Ru-SS-Land wird für alles verantwortlich gemacht:
-Energiekrise
- hohe Inflation
-Krieg in Europa, obwohl er kein NATO-Mitglied angegriffen hat.( Ukraine gehört auch zu Europa aber ist halt Russlands Lenin-Ukraine-Europa)
- zusätzliche Lieferkettenprobleme
- eventuell gewünschter Finanzsystem-Zusammenbruch
Und dann kommt der Retter aus dem Ordo ab Chao, wird sich behaupten wollen und-medial in alle Hirne programmieren-wir können die vorangegangenen (geplanten weltweiten Probleme), nur mit der kompletten Abschaffung des Bargeldes Lösen.
Digital wird das Enteignungs und Verblödungs-Theater, vielleicht länger wie ca. 75 Jahre, Funktionellen Betrügern ein Leben als Schmarotzer ermöglichen.
Stargate lässt grüßen: Immer schön dumm und unten halten.

18:48 | Leser-Kommentar
Werter Leser glauben Sie wirklich, das dies Putin und seiner Regierung nicht klar gewesen ist, wenn man so ein Projekt durchzieht ?
"Krieg ist das Zur-Schau-Treten einer Konfrontation erstarrter Energien, die sich einen Weg in der Welt bahnen."
Irina Rauthmann, (*1958), deutsche Aphoristikerin und Lyrikerin

12:34 | orf.at: Extremer Engpass bei Stahl erwartet

Der Stahlmarkt ist durch den Krieg in der Ukraine schwer erschüttert. Stahlhändler rechnen wegen der Rohstoffverknappung und den steigenden Energiekosten mit Preissteigerungen und zum Teil mit extremen Engpässen.

Aber wie haben von der Leyen und die anderen russophoben EU-Zentralisten erst vor kurzem verkündet: Die Sanktionen werden Russland hart, uns aber so gut wie gar nicht treffen. Vermutlich hat von der Leyen gemeint, dass wenn kein Stahl mehr geliefert werden wird, sie auch niemand mit einer Stahlstange treffen kann. Damit läge sie sogar einmal richtig - mit Betonung auf einmal. AÖ

12:49 | Leserzuschrift
Russland ist schon seit 10 Jahren in Kriegswirtschaft, wir fangen jetzt erst an zu begreifen, was das bedeutet....

19:30 | Leser-Kommentar
Ich glaube nicht an einen Stahlengpass. So wie es aussieht wird gerade der Militärschrott in die Ukraine zur Aufarbeitung gefahren.

07.03.2022

16:44 | Extra Tipp: Edeka, Aldi, Lidl und Rewe schmeißen russische Produkte wegen Ukraine-Krieg raus

Einige Supermärkte wie Aldi, Lidl und Edeka listen außerdem bewusst Produkte aus Russland aus. (...) Der Discounter Netto hat laut Tagesschau bereits sämtliche Produkte russischer Erzeuger aus dem Verkauf genommen. Darunter Süßwaren, Fertiggerichte, Wurst und Spirituosen wie Wodka. Und auch Aldi, Rewe und der zugehörige Discounter Penny wollen keine russischen Produkte mehr verkaufen. Verbrauchern droht jedoch nicht nur durch den Boykott eine böse Überraschung, sondern auch durch Preissteigerungen bei vielen anderen Produkten. Dem Boykott folgt auch Edeka, Deutschlands größter Lebensmittelhändler: Der Händler-Verbund will prüfen, welche Produkte aus Russland und von Unternehmen, die in Händen russischer Oligarchen sind, aus dem Sortiment fliegen sollen. 

Solche Aktionen treffen immer die einfachen Menschen, etwa die Arbeiter in der Produktion der betroffenen russischen Unternehmen. Sie werden im schlimmsten Fall, falls ALDI und Co. "Erfolg" haben, entlassen, verlieren ihre Wohnung oder können ihre Familie nicht mehr ernähren. Mit diesen dummen Aktionen können Lidl und Co. vielleicht ein paar billige Punkte bei den Aufgehetzten und Wohlmeinenden sammeln, aber ihre ethischen Leitlinien, welcher sich alle vorgenannten Unternehmen rühmen, können sie getrost entsorgen. Vertragstreue scheint für diese Unternehmen auch keine Rolle mehr zu spielen, schließlich wussten Rewe und Co. doch mit wem sie Verträge schlossen.
Ist ein Oligarch der Lebensmittel herstellt per se böse? Genau das implizieren die Duckmäuser mit ihrer Entscheidung. Insgesamt kann man das Verhalten dieser Unternehmen nur als erbärmlich, feige und verantwortungslos bewerten.  RI

19:03 | Spartakuss
Der Einkauf von russischen Lebensmittelwaren wird hoffentlich nur aufgeschoben und nicht aufgehoben.
Ich bin schon als Kind mit meinen Eltern, im Russenmagazin einkaufen gewesen und vielleicht kann ich bald wieder, in den russischen Lebensmittelmärkten einkaufen gehen.
Die Firmen-Schilda von Edeka/Aldi/Rewe und anderen verbildeten, brauchen doch nur abgeschraubt und durch russische Firmenschilder ersetzt zu werden.
Ich bin ein Deutscher, geboren in der DDR und mit der politischen Ideologie des Kommunismus konditioniert versucht worden.
Jetzt bin ich ein Kriegsgefangener in dem Lager BRD und soll den Status Personal akzeptieren.
Ich bin als freier Mensch geboren und mal schauen, was man mir als Mensch/Souverän in der Zukunft überstülpen will und erneut zum Sklaven in der Verwaltung abstempelt.

19:03 | Leser-Kommentar
Aber auch rein gar nichts gelernt und das seit Adam und Eva...?

06.03.2022

19:00 | wb: Russland-Sanktionen: BMW-Werk in Steyr steht still – 3.200 Mitarbeiter bangen um Jobs

Ab morgen steht das BMW-Motorenwerk in Steyr still. Wegen des Kriegs können die in der Ukraine produzierten Kabelbäume nicht geliefert werden. Immer mehr wichtige Komponenten für die Auto-Produktion fehlen außerdem aus Russland. Und das wird dank der EU-Sanktionen auch so bleiben. Mit großen Folgen für unsere Wirtschaft: Allein in Steyr werden jetzt 3.200 Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt. Betroffen sind auch die Werke in Deutschland, Oxford und den Niederlanden. Die Werke in den USA, China und Mexiko dürften andere Zulieferer haben und können normal weiter produzieren! Wieder trifft es also vor allem Europa und wieder ist Amerika der Profiteur.
Die BMW-Arbeiter spüren die Auswirkungen der Ukraine-Krise bereits am eigenen Leib. Das weltweit größte Motorenwerk der BMW-Group in Steyr hat ein massives Lieferproblem.

Wer mit Hunden ins Bett steigt, darf sich nicht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht! Wie wär's, wenn unsere Politmarionetten endlich den Ernst der Lage zu verstehen beginnen und geharnischte Briefe Richtung Washington schicken, dass wir uns diese Vereinnahmung nimmer länger gefallen lassen werden!? Seit Jahren steuern wir in unseren Breiten auf den offensichtlichen Untergang zu, brennen jährlich wie die Luster an fragwürdige Vereine ohne Substanz und keiner rührt ein Ohrwaschl, wenn tausende Jobs auf dem Spiel stehen! Dafür wurde keiner gewählt. Haben hier alle schon den Verstand verloren!? OF

19:57 | Leser-Kommentar
Ich hege inzwischen die These - Verstand - war nie vorhanden, ausser wie bei Zombies, wo es nur ums fressen geht ?!

16:57 | Die Leseratte "Serbien geht das Koks aus"

Auf Telegram (SNA) lese ich, dass Serbiens Präsident Vucic sich beklagt, sein Land könne keinen Koks für die Stahlproduktion oder Eisen aus Russland importieren. Serbien ist noch nicht mal in der EU und trotzdem von den Sanktionen betroffen. Trifft die anderen ärmeren Länder in Europa sicher genauso. Da macht sich der Wertewesten grad sehr beliebt.

Vucic beklagte auch, dass die Preise für Öl und Ölprodukte stark angestiegen seien und er erwartet auch eine weltweite Weizenknappheit. Das alles schaffe Probleme für das BIP Serbiens und seine Bürger. Es gäbe Versorgungsunterbrechungen auf dem Weltmarkt, viele Veränderungen in den politischen Beziehungen, die gesamte politische Szene ändert sich, alles ist anders, sagte er.

Sehr richtig erkannt! Die gesamte Welt wird grad neu ausgerichtet, in Freund und Feind!

19:42 | Leser-Kommentar
Eher wohl auf "Gleichheitsuntergang" ausgerichtet, wo die welche gleicher sind - meinen der Krug würde an ihnen vorbei gehen. Weil sie meinen und Glauben, der Reset würde sie in ungeahnte Höhen treiben ? Und Nemesis stöhnt, und sagt - ich brauche einen Whisky, wann fangen sie an, endlich zu lernen ? Doch ich habe viel Zeit, auch wenn das Programm inzwischen recht langweilig ist...

05.03.2022

20:12 | rt: Sanktionen wie von Goethes Zauberlehrling – Der Westen zieht der eigenen Industrie den Stecker

Der Wunsch der USA, Europa das Gas abzudrehen, aber selbst weiter russisches Öl zu beziehen, dürfte ein Wunsch bleiben. Tatsächlich werden die Sanktionen weit tiefere Verwüstungen im Welthandel anrichten, als auf den ersten Blick zu erkennen ist.

Alleine die Zentralbankensanktionen werden Konsequenzen hervorrufen, die man sich heute als Nicht-Bachheimer-Leser nicht in seinen wildesten Träumen vortellen kann! Die Geister die Putin rief und die Geister die die Wertegmeinschaft als Antwort riefen arbeiten zusammen! Na dann Gute Nacht (zumindest von meiner Seite - wie ich TS kenn, haut der sicher heit no wos eine)! TB

Die Leseratte
Hier gehts um die globalen Auswirkungen der "Sanktionen aus der Hölle", an die die Urheber sicher nicht gedacht haben, denn sowas wissen die nicht, und obwohl sie die Sanktionen ja angeblich schon lange vorher vorbereitet haben, hat es offensichtlich keine Gespräche mit Experten der betroffenen Branchen gegeben. Es geht mehrheitlich um die Flugzeuge und dann um die Hafenblockaden. Zu den Problemen, die auch für die verschiedenen Leasingfirmen entstehend können, hatten wir schon einen Artikel. Ich habe auch schon eine Gegenschrift von einem Faktenchecker gesehen, der einige wesentliche Punkte aber "vergessen" hatte.

Zu den Flugzeugen wird ein interessanter Aspekt angesprochen, nämlich dass Flugzeuge - genau wie Schiffe - exterritorial sind, ein rechtliches Konstrukt, das beide eigentlich "unantastbar" machen soll. Wenn nun Flugzeuge (oder Jachten!) beschlagnahmt werden, setzt das die Spielregeln außer Kraft, nach denen der Welthandel funktioniert! Und genau diese Auswirkungen sieht man auch im Schiffsverkehr. Die Nichteinhaltung der gültigen "Regeln" hat dazu geführt, dass fast alle Reedereien sich weigern, russisches Öl zu transportieren. Nicht wegen der bestehenden Sanktionen, sondern wegen dieser Unsicherheiten, was als Nächstes kommt! Öl wird bezahlt über Wechsel, die erst bei Lieferung gezogen werden, dazwischen liegen Wochen, in denen man nicht weiß, was passieren wird! Die Banken weigern sich, diese Wechsel auszustellen, die Staaten weigern sich, sie zu garantieren (Hermes), die Versicherungen wollen weder Schiff noch Ladung noch Wechsel versichern, die Eigner haben Angst das Schiff zu verlieren durch Beschlagnahme, die Kunden haben Angst, ihr Geld zu verlieren. Alle sind verunsichert: Banken, Versicherer, Schiffer, Empfänger, Reeder, Eigner etc. Greift inzwischen auch auf die Containerfrachter über. Das, was jetzt noch läuft, ist zudem im Preis exorbitant gestiegen - wegen des Risikos!


16:20 | boerse-online.de: Fahrermangel: Ukraine-Krieg trifft Lkw-Verkehr in Deutschland und Europa

Die Logistikbranche in Deutschland und Europa sieht immense Probleme für die Güterversorgung aufziehen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine könnte den Fahrermangel in einem Ausmaß verschärfen, dem viele Lieferketten nicht standhalten werden.

Wetten werden angenommen, in welchem Monat die Inflationsrate die 10%-Marke durchbrechen wird. Ein Pech für Politik und Zentralbanken ist, dass die WM dieses Jahr nicht wie üblich im Juni/Juli stattfindet, sondern erst im Advent, weswegen dieses Ablenkungsschauspiel zu einem ungünstigen Zeitpunkt wegfällt. AÖ

12:53 | Leser-Zuschrift "Denkanstoss "outside the Box" must read!!!!

BP hatte 2012 im Rahmen eines Aktientauschs und Gewinnumwandlung 19,75% vom russischen Ölkonzern Rosneft erworben (damals bewertet mit 25
Milliarden Euro) (https://www.deutschlandfunk.de/bp-gibt-joint-venture-an-rosneft-ab-100.html

Jetzt haben sie diese Anteile wie es aussieht einfach verschwinden lassen:
"Das Unternehmen hat noch nicht verraten, ob es die Rosneft-Anteile verkaufen oder komplett abschreiben will. Zunächst wird das gesamte Russlandgeschäft einfach aus der Bilanz entfernt. Laut Analysten dürfte es schwierig werden, einen Käufer zu finden."
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/bp-chef-bernard-looney-rosneft-ausstieg-ist-fuer-bp-die-groesste-zaesur-seit-deepwater-horizon/28114430.html 

Normal bzw. zu erwarten wäre gewesen, wenn Russland BP bzw. alle ausländischen Investoren enteignet. Das würde aber natürlich Schadenersatzansprüche gegen den russischen Staat in Zukunft begründen, niemand würde das einfach so akzeptieren. Aber aus "Solidarität mit der
Ukraine" einfach die Eigentumsansprüche gegen Russland abschreiben: So geht Diebstahl auf allerhöchstem Niveau. Wir werden einfach
ausgeplündert und je mehr Erfolg "sie" damit haben, um so übermütiger wird einfach zugegriffen.
Wir leben in diesem Film womöglich: https://www.youtube.com/watch?v=sg1JuVWifbQ 

09:39 | querschüsse: Deutschland: PKW-Produktion Februar 2022

Der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) berichtete für den Monat Februar 2022 von einem leichten Rückgang der PKW-Produktion in Deutschland, in Höhe von -1,2% zum Vorjahresmonat, auf 318’700 Einheiten. Zuletzt im Gesamtjahr 2021 sank die Produktion um -11,7% zum Vorjahr auf den tiefsten Stand seit 1975.

(Bezahlschranke) Zukunftstechnologie "Made in Germany": Lastenfahrräder, Kienspäne..... HP

12:49 | Leser-Kommentar
Seh im Moment anders. werter HP. Wen jucken private PKW. Produziert werden sicherlich vermehrt, Militär LKW, Panzer, die ganze Palette von militärischen Fahrzeugen. Und natürlich Waffen in aller Art. Wie war das mit den 100 Milliarden für BW ? Und dann noch das ganze Gerede über Rohstoffmangel und den dazugehörigen Teilemangel, angeblich weil die Logistik nicht mehr funktioniert. Weshalb sind es dann nur - 11,7 % zu Vorjahr. Angeblich soll es durch den Krieg ebenfalls noch zu zusätzlichen Mangel kommen. Über was reden wir überhaupt ? Und über welche Zunkunft reden wir ??? Was für ein Ritt auf der Rasierklinge, wenn A-Streitkräfte in Alarmbereitschaft sind usw. Vielleicht gehts einfach erst mal darum, die nächsten zwei Jahre zu überleben ?! Impflicht auf und Abo. Der nächste Winter kommt bestimmt, wieviele werden dann schwer krank oder sterben. Langzeitwirkung ebenso unbekannt. Von welche Zukunft von "Made in Germany" sprechen wir ? Und dann noch das Energieproblem usw. Die 4 Reiter der A. - reiten durchs Land und keiner will es sehen, bis das Übel offen schlagend wird und dann will es wieder keiner gewesen sein ?!

15:59 | Leserkommentar zu 12:49
Der Kommentator von 12 Uhr 49 liegt da wohl gar nicht so falsch. Nach meinen Informationen wird bei Mercedes wieder 3-schichtig gearbeitet. Zumindest im Werk Mettingen. Dort befindet sich die Gießerei und die Achsenfertigung.

04.03.2022

12:44 | orf.at: Chipriese Intel stoppt Lieferungen nach Russland

Der US-Chipriese Intel setzt alle Lieferungen an Kunden in Russland nach dem Angriff auf die Ukraine aus. Auch Belarus, das die russische Invasion in die Ukraine unterstützt, wird nicht mehr versorgt, wie der US-Konzern heute mitteilte. Intel ist der wichtigste Anbieter von Prozessoren und Servern in Rechenzentren.

Vor unser aller Augen entfaltet sich der totale (wirtschaftliche) Krieg, der nur belegt, dass der Wertewesten Russland völlig vernichten wird. Diese Maßnahmen sind völlig unverhältnismässig, denn wie will man bei einer weiteren Eskalation dann noch weitere Verschärfungen vornehmen? Von Maß und Ziel, selbst in einer Kriegssituation, ist überhaupt nichts mehr zu sehen. Die ökonomischen Schäden werden derart katastrophal sein, nicht nur für Russland, dass wir uns das noch überhaupt nicht vorstellen können. Und es ist genau dieser Wunsch des Wertewestens, insbesondere der USA und Großbritannien, nach Russlands Unterwerfung, der den Konflikt hat überhaupt erst eskalieren lassen. Was in den letzten Jahren nur ein mahnendes Geschreibe war, dass uns die grünInnen*außen-regenbogenfarbenen Zeloten mit ihrem manichäischen Schwarz-Weiß-Denken in den Abgrund reiten werden, droht nun auf eine Art und Weise Wirklichkeit zu werden, die jegliche Vorstellungskraft sprengt. Wären die Russen nicht so besonnen, regierte in Moskau ein Heißsporn oder weltanschaulicher Ideologe, wäre der 3. Weltkrieg wohl bereits ausgebrochen. AÖ

18:35 | Leser-Kommentar
Es klingt ersteinmal hart für Russland. Aber mit Swiftausschluß wird Putin damit gerechnet haben. Seine Handelswege gehen jetzt nach China, Seidenstraße und so. Bin gespannt wie es weiter geht. Irgendwann werden die Leute aufwachen 🤔

09:21 | Netzfund "Die Sanktionen gut durchdacht?" must read!!!

Wenn bei den Sanktionen vergessen wurde, das Hirn einzuschalten:
Überall auf der Welt besitzen die Fluggesellschaften keine eigenen Flugzeuge, sondern leasen sie.
Die EU hat Sanktionen gegen Russland verhängt und die europäischen Leasinggesellschaften verpflichtet, alle geleasten Flugzeuge aus Russland bis zum 28. März zurückzunehmen. Das sind insgesamt 520 Flugzeuge.
Dazu Phil Seymour, der Vorsitzende der Association of European Leasing Companies:
1. Rückgabe von 520 Flugzeugen! Und wie macht man das? Die Russen sagten, wenn Sie sich weigern, sie uns zu leasen, holen Sie sie selbst zurück! Wie können wir 520 Besatzungen nach Russland bringen, wenn der Luftraum in Russland, Weißrussland und der Ukraine gesperrt ist? Wir können nicht einfliegen!
2. Sobald die Übergabe auf russischen Flughäfen stattgefunden hat, werden die Flugzeuge nicht mehr russisch sein. Aber ein nicht-russisches Flugzeug darf nicht im russischen Luftraum fliegen - er ist gesperrt! Wir werden nicht ausfliegen können!
3. Die Leasinggesellschaften sind in diesem Fall die Initiatoren der Beendigung dieser Leasingverhältnisse. Bei der ursprünglichen Berechnung der Kosten für die Geldbußen in einem solchen Fall sind wir alle auf einmal bankrott. Es ist einfacher, in Konkurs zu gehen, als die Bretter zurückzuerobern. Es ist billiger.
4. Der Februar ist vorbei, und Russland muss die Leasingraten für den Monat zahlen. Russland ist zahlungswillig, kann aber nicht zahlen, weil es vom Swiftverfahren ausgeschlossen ist. Wir selbst müssen Bußgelder wegen der Kündigungen zahlen, haben aber angesichts der fehlenden Zahlungseingänge aus Russland kein Geld dafür!
5. Selbst wenn wir diese Flugzeuge zurück nehmen - was machen wir mit ihnen? Wir brauchen sie nicht, niemand will sie und es ist unmöglich, sie zu verkaufen!
6. Die Boeings amerikanischer Leasinggesellschaften sind nicht betroffen. Wenn Europa den Russen die Flugzeuge wegnimmt, werden die USA Russland mit ihren Boeing-Flugzeugen beliefern und zur weltweiten Nr. 1 unter den Flugzeugbauern werden, was sowohl die europäische Leasinggesellschaft als auch Airbus in den Ruin treiben wird."
Ich weiß gerade nicht, ob ich laut lachen oder lieber leiser hysterisch kichern soll.

03.03.2022

17:44 | cnbc: Turkey’s inflation rate hits a new 20-year high of 54%

Die Inflation in der Türkei hat mit 54,44 % im Februar einen neuen 20-Jahres-Höchststand erreicht, da die Lira weiter leidet und die Energiepreise steigen. Die Preise für Konsumgüter stiegen im Vergleich zum Vormonat um 4,81 %, wie das türkische Statistikamt am Donnerstag mitteilte. Der Erzeugerpreisindex stieg gegenüber dem Vormonat um 7,22 % und verzeichnete einen jährlichen Anstieg von 105 %.

Damit ist die Türkei nach einer weithin geteilten Faustregel nun von einer galoppierenden Inflation in eine Hyperinflation gewechselt. 2022 wird - nicht nur in der Türkei - ein ökonomisch sehr unerfreuliches Jahr werden, also quasi Fastenzeit als Dauerzustand. Das sind wir aber seit Ausbruch der Corona-Pandemie aufgrund der völlig überzogenen Maßnahmen eh schon gewöhnt. Nur wird man sich vor dem heraufziehenden ökonomischen Desaster nicht frei spritzen werden können. AÖ

18:24 | Die Leseratte
Es kann durchaus sein, dass Erdogan recht hat mit seiner Anschuldigung, dass ein Finanzkrieg gegen die Türkei geführt wird. Das kommt davon, wenn man versucht, einerseits auf allen Hochzeiten zu tanzen, andererseits extrem ehrgeizige UND teure eigene Pläne verfolgt, die zudem gegen die Interessen der Partner verstoßen. Da erfolgen dann schon mal Aktionen, die nicht eben förderlich sind (vorsichtig ausgedrückt). Und ab einem bestimmten Punkt wirds eh zum Selbstläufer, denn wenn die Warnlampen angehen wird abverkauft, egal ob Freund oder Feind.

Gerade im Augenblick hat er sich mal wieder mit Russland angelegt, indem er den Bosporus für russische Kriegsschiffe gesperrt hat. Sicherlich saß ihm dabei die Nato im Genick, aber das ist halt Teil des Spiels, das er spielt. Er ist nicht loyal, weder zur einen noch zur anderen Seite. Zuvor hat er der Ukraine Drohnen verkauft. Gut, ist Geschäft, aber zur falschen Zeit am falschen Ort (mit dem falschen Kunden). Die Frage ist einerseits, wie lange Erdogan das noch durchhält, aber vor allem: Wer kommt danach? Und WAS kommt danach? Wie entwickelt sich die Türkei weiter? So ein großes Land im Nahen Osten in der Pleite, destabilisiert? Enden vielleicht einfach die Abenteurer (in Libyen, Zypern, Syrien, den ehemaligen Sowjetrepubliken ...), werden die Träume vom Osmanischen Reich begraben? Wer greift zuerst zu, wer erhält den Zuschlag? Der Westen, Russland, Asien, der Iran ...? Viele Interessen ...

17:32 | orf.at: Studie: Russland hat in Handelskrieg mehr zu verlieren als Westen

Das Ergebnis: Die russische Volkswirtschaft könnte ein jährliches Minus von 9,71 Prozent verzeichnen, die westlichen Bündnispartner insgesamt hingegen lediglich ein leichtes Minus von jährlich 0,17 Prozent.

0,17% - das glauben doch die Ökonomen selber nicht, dass das Minus im Westen nur 0,17% betragen sollte und damit vernachlässigbar wäre. Das kann nur auf grünInnen*außen Annahmen zur Effizienz der Sonnen- und Windenergie basieren. AÖ

09:59 | heise: Analyse "European Chips Act": So könnte die heimische Halbleiterbranche wachsen

Die EU-Kommission will den europäischen Anteil am Halbleitermarkt bis 2030 verdoppeln. Fördermittel allein reichen allerdings nicht, um das Ziel zu erreichen.

Die EUdSSR-Kommission will.... dann wird´s nix (außer Steuergeldvernichtung)! Einerseits, weil dieser Verein der Wirtschaftsarm der US-geführten NATO ist und andererseits, weil dieses Bürokratie-Monster seine (allein schon systembedingte) Unfähigkeit zigfach unter Beweis gestellt hat. HP

10:33 I Monaco
die Halbleiter verdoppeln....so, so.....d.h. eine ganze Leiter ?! Käuflich zu erwerben bei Obi, Bauhaus, oder Hornbach, Yippiejaja-yippie-yippie-yeah......

02.03.2022

09:36 I querschuesse: Deutschland: VPI Februar 2022

Das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete die vorläufigen Daten zu den Verbraucherpreisen für den Monat Februar 2022. Der Verbraucherpreisindex (VPI) stieg im Februar 2022 um +5,1% zum Vorjahresmonat. Stärkste Preistreiber waren die Energiepreise mit +22,5% zum Vorjahresmonat. (....) Trotz Krieg in der Ukraine und harter Sanktionen für Russland fließt noch das Erdgas, was wenn es ausbleibt, die Befüllung der Gaslager liegt aktuell bei 28,8%! (...) Wenn die Gaslieferungen ausbleiben, dann wird es einen extremen Schock geben, einen Stresstest des realen Alltagslebens. Es liegt nahe, das die Handelnden entweder keine Ahnung und Vorstellungskraft haben, was mit weiteren Eskalationen ausgelöst werden kann oder es ist Ihnen schlicht egal.

(Bezahlschanke) Noch in der Rubik "Wirtschaft". Wenn Russland den Hahn zudreht, werden wir wohl nach "Kollaps" wechseln müssen. HP

06:43 | ntv:  Apple stoppt Verkauf in Russland

Mehrere Unternehmen reagieren auf den Angriff auf die Ukraine: Der US-Konzern Apple setzt die Verkäufe all seiner Produkte in Russland aus. Während der deutsche Autohersteller BMW den Bau von Autos in Kaliningrad zunächst einstellt, zieht sich Ford komplett zurück von russischem Gebiet.

... und wer kann jetzt noch mithören?  Das ist ja fast so ... als würde die NSA auf einem Ohr taub werden. 
Keine Frage, diese Sanktionen mit BMW und Ford ... Apple und anderen Firmen hat auch etwas gutes, die Russen steigen jetzt auf E-Fahrzeuge aus China um, Ford .. ja es gibt Schubkarren auf vier Räder, die kann China auch besser bauen .. und ein Xiaomi wird durch die Masse an Russen auch billiger.
Russland kauf jetzt seine Produkte in China ... und dadurch wird China immer stärker ... und jetzt ehrlich, hätte die Nato ihre Truppen um 150 km weiter zurückgezogen, die Ukraine einen neutralen Status eingenommen und die Gebiete um Luhansk und Donezk gewisse Freiheiten eingeräumt ... TS

01.03.2022

17:52 | ET: Internationale Folgen - Ukraine und China: Die „Neue Seidenstraße“ könnte kippen

Für China gerät aktuell ein Brückenkopf ins Wanken: Die „Neue Seidenstraße“ – das „One Belt One Road“-Projekt der KPC – steht mit der Ukraine-Krise teilweise auf der Kippe. „One Belt One Road“ würde unter russischer Führung in dieser Region wahrscheinlich eingestellt. Damit würden die wichtigsten strategischen Interessen der Kommunistischen Partei Chinas verletzt werden, sagt Investitionsberater Mike Sun im Gespräch mit der Epoch Times. „Wenn eine neue Regierung kommt, wird es sehr wahrscheinlich sein, dass viele Projekte neu gemischt werden.“ Einige Projekte würden aufgegeben, andere an neue Auftragnehmer vergeben. Aus Sicht Pekings liegt die Ukraine im Zentrum Europas, das Land gilt als wichtiger Part der „Neuen Seidenstraße“ und wird seit Jahren von China unterstützt.
Für die KP-Führung in China ist einiges interessant: Zum einen ist die Ukraine die Kornkammer für die Welt, zum anderen erbte das Land von der Sowjetunion Betriebe und Wissen der verarbeitenden Industrie und der Militärindustrie. Dabei geht es vor allem um Motoren und Maschinenbau.

Wie war das nochmal immer wieder in der jüngeren Geschichte, es brauchte u.a. die großen Kriege, um eine überegionale Wirtschaftsprosperität am Kontinent zu verhindern... WKI & II..!? Damit wäre Europa erneut über lange Strecken hinweg völlig abgemeldet! Aus der Sicht Chinas verständlich... OF

12:08 | ifo: Lieferprobleme im Einzelhandel wieder verstärkt

Die Lieferprobleme im Einzelhandel haben sich wieder verstärkt. 76,3 Prozent der Einzelhändler sagten im Februar, dass nicht alle bestellten Waren geliefert werden konnten. Im Januar waren es noch 57,1 Prozent. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. „Die Entspannung im Januar war nicht nachhaltig“, sagt der Leiter der ifo Umfragen, Klaus Wohlrabe. „Vereinzelte Lücken in den Regalen bleiben somit vorerst bestehen.“

Und sollte sich die grünInnen*außen-digitale-regenbogenfarbene Transformation weiter fortsetzen, werden Lücken die neue Normalität, also für all jene, die nicht dieser selbstherrlichen Kaste an halbgebildeten Lebenslauf- und Dissertationserfindern und die Klimaapokalypse predigenden Pseudo-Heilsbringer angehören (wollen). AÖ

10:48 | mmn: Wegen Sanktionen: Lieferschwierigkeiten in Autoindustrie

DIHK rechnet mit Lieferschwierigkeiten in Autoindustrie. Auch andere Industriebereiche betroffen. Beim Palladium ist Russland hinter Südafrika die Nr. 2 auf dem Weltmarkt.

Für Lastenfahrräder braucht man kein Palladium. Ironie off. HP