13.07.2024

08:39 | fmw: US-Verbrauchervertrauen schwach

Das US-Verbrauchervertrauen der Uni Michigan (1. Veröffentlichung für Juli), das stark beachtet wird vor allem wegen der Erwartungen der Konsumenten zur Inflation, ist mit 66,0 Punkten schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 68,5; Vormonat war 68,2).

Die letzten Jahrzehnte haben gezeigt, dass wohl die meisten von der Regierung herausgegebenen Ergebnisse und Zahlen geschoent sind. Aber im Gegensatz zu den Praesidentschaftswahlen wird das Verbrauchervertrauen noch geradezu fair gemessen. Nicht auszudenken, waere das US-Wahlrecht und Auszaehlungsmodus aehnlich nah an der Realitaet. Biden und Dems waeren wohl einstellig. TB

 

12.07.2024

12:30 | Focus:  Milliarden-Hammer! Schweizer fluten plötzlich wieder deutsche Einkaufszentren

Der Schweizer Franken ist stark, während die Inflation in Deutschland leicht sinkt. Schweizer Einkaufstouristen drängen deswegen wieder über die Grenze. Das spült Milliarden-Einnahmen in die Kassen deutscher Händler.  
Das Einkaufszentrum Cano in Singen, Baden-Württemberg, erfasst in seinem Parkhaus speziell Schweizer Fahrzeuge. Dadurch können Rückschlüsse daraus gezogen werden, wie viele Schweizer täglich zum Einkaufen kommen. „Der Anteil der Schweizer Kunden liegt aktuell unter der Woche bei 20 bis 25 Prozent, am Wochenende sind es bereits wieder 30 bis 40 Prozent“, erklärt Center-Managerin Kitty Molnar gegenüber der Schweizer Zeitung „Blick“.

... und ein bisserl Entwicklungsland Flair bekommt man auch. TS 

11:30 | Mark Friedrich -  "Der Mittelstand verschwindet" Gloria von Thurn und Taxis

"Die Welt hat noch mehr als genug Platz für Menschen", meint Gloria von Thron und Taxis entgegen der oftmals kommunizierten Überbevölkerungsthese. Warum sie so denkt, was sie von unserer Politik denkt und viele weitere spannende Aussagen jetzt in dieser Folge "Marc spricht mit".

11.07.2024

18:57 | ntv:  Deutschland verbietet Huawei und ZTE in 5G-Netzen

Mobilfunknetze bilden das Rückgrat einer vernetzten Gesellschaft. Technik aus China soll dabei keine Rolle mehr spielen. Für die Bürgerinnen und Bürger soll das mehr Sicherheit bedeuten.
Die Bundesregierung hat nach Angaben von Bundesinnenministerin Nancy Faeser beschlossen, dass Komponenten der chinesischen Firmen Huawei und ZTE im 5G-Mobilfunknetz ab 2029 nicht mehr genutzt werden dürfen. Ende 2026 sei Schluss für das 5G-Kernnetz, Ende 2029 auch für das Transport- und Zugangsnetz, sagte die SPD-Politikerin.

Leser Kommentar  
Dann wollen wir mal hoffen, dass wir auch mit der chinesischen Entwicklung mithalten können.
Für mich als Konsument kann ich nur festhalten, dass ich gern die 5G flächendeckend hätte und das es mich wenig interessiert ob der Chinese vielleicht meine Kommunikation liest. Allerdings habe ich ein riesen Problem damit, dass der deutsche Staat meine Kommunikation mit liest.

20:03 | Leser Kommentar  
Mag sein werter Leser. Aber ist es hier nicht ähnlich wie beim Impfen? Solange mich G5 nicht umbringt, kann man es doch mit Freude geniesen. Um jeden Augenblick vom KI, sozial verträglich überwacht werden zu können. Nun es ist halt, wie es ist. Darauf ein "Westworld"...

 

14:45 | zerohedge: Consumer Prices 'Deflated' Most Since COVID Lockdowns In June; Core Prices Continue To Rise

Die Erwartungen an weitere 'Beweise' für eine Rückkehr zu disinflationären Trends waren vor dem heutigen VPI hoch, und sie wurden durch einen Rückgang der Verbraucherpreise im Juni um 0,1 % gegenüber dem Vormonat (unter den erwarteten +0,1 % gegenüber dem Vormonat) mehr als erfüllt - der größte Rückgang gegenüber dem Vormonat seit Mai 2020. Damit sank der Gesamtverbraucherpreisindex im Jahresvergleich auf +3,0%... Wer, glauben Sie, bekommt die Schuld an der erneuten Inflation? Nun, "Ökonomen" haben bereits damit begonnen, zu behaupten, dass Trumps Zollplan eine Preisspirale in Gang setzen wird... wir haben also unsere Antwort. Es gibt keine Zufälle in Washington... oder bei Daten aus Washington.

Das selbe wie bei uns. Jetzt schicken sie Europa in die Deindustrialisierung, rauben uns das Gas, haben die Klein- und Mittelbetriebe zu einem großen Teil in den Ruin geschickt durch ihre Politik des Wahnsinns und dann dürfen die Rechten übernehmen und werden für die Katastrophe verantwortlich gemacht. MA

 

07:54 | JF: Die Zahl der Firmenpleiten ist höher als befürchtet

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2024 stärker gestiegen, als zuvor von Wirtschaftsanalytikern befürchtet wurde. Demnach gerieten in den ersten sechs Monaten 162 Unternehmen mit mehr als zehn Millionen Euro Umsatz in finanzielle Schieflagen. Das ist ein Anstieg von 41 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie eine Auswertung der Insolvenz- und Firmenberatung Falkensteg im Auftrag des Handelsblatt zeigt. Unter den insolventen Unternehmen sind mehrere prominente Namen wie etwa der Reiseveranstalter FTI Touristik, die Warenhauskette Galeria oder der Modekonzern Esprit Holdings.

Im Januar hatte Falkensteg noch mit „über 30 Prozent mehr Insolvenzen“ gerechnet. Der Vorsitzende der Kommission Kreditversicherung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Thomas Langen, vermutete im Dezember 2023 einen Pleite-Anstieg von etwa zehn Prozent. Nach den aktuellen Daten ist die Entwicklung also noch deutlich negativer ausgefallen als zuvor prophezeit.

Kommentar des Einsenders
Merkel’s Rache aus der C-Zeit. Vom Kinderbuch-Co-Autor dank völliger Inkompetenz, Ignoranz und Verblendung weiter befeuert! Das Bürokratiemonster wächst, detto die Verschuldung und den bereits Toten hat man über Jahre hinweg auch noch gutes Geld in die Grube nachgeworfen… Sozialismus erneut vor dem Untergang.

Keine Sorge, die Firmen sind nicht pleite, ihnen fehlt nur etwas Kleingeld. Aber das kapieren wir Dummen nicht, da kennt sich unser Literaturnobelpreisträger Robert natürlich besser aus. Ihm sollten wir blind vertrauen. Immobilienfirmen, Autozulieferer, Maschinenbauer – die jammern nur. Und jedes zehnte Start-up hat Panik? Die sollen sich mal nicht so anstellen. Klar, die Rettungsquote ist im Keller, aber was solls? Für Deutschland ein Problem? Pah! Funktionierende Unternehmen sind völlig überbewertet Hauptsache die Rüstungsfirmen bekommen ihre Aufträge weiterhin reichlich zugeschanzt und die Klimaagenda läuft wie gefordert. Prost und ein Hoch auf den Untergang! JE

17:59 | Leser Kommentar  
Nun werte JE - Könnte man sagen "So say we all" ? Passend hierzu,

https://www.youtube.com/watch?v=5skp16MD9nY&ab_channel=LawrenceNeals-GeekLifeRules

Battlestar Galactica bei der Sondersitzung der Vereinten Nationen

Im März 2009 feierte der Sci Fi Channel das Finale der Serie Battlestar Galactica bei den Vereinten Nationen mit einer Reihe von Videopräsentationen und einer Podiumsdiskussion, die von der Oscar-prämierten Schauspielerin Whoopi Goldberg moderiert wurde. Bei dieser einzigartigen Veranstaltung diskutierten die Stars und Autoren der Serie mit UN-Vertretern über Themen, die die Serie und die Organisation gemeinsam haben. Zu den Themen, die sowohl für die UNO als auch für die von der Kritik gefeierte Fernsehserie von Bedeutung sind, gehörten Menschenrechte, Terrorismus, Kinder und bewaffnete Konflikte sowie Versöhnung und Dialog zwischen Zivilisationen und Religionen.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

Circa 2 Stunden 4 Minten über die Zeit der Maschinen, in der wir leben. Es wurde darin auch die Aussage gemacht - SF wäre nicht die Zukunft oder Vergangenheit, sondern es wird damit auf eine Art und Weise - die heutige Gegenwart umschrieben. Wenn ich so zurückblicke, die Serie begann ja 2003 mit mit der Fernsehseh-Miniserie und wurde dann in zusätzlichen 4 Staffeln, bis 2009 durchgezogen. Wer kannte damals KI auf Masse gesehen usw, ausser SF-Fans. Und was haben wir heute 15 Jahre später, seit 20009?! Aber angeblich gibt es keinen Plan und die UNO hat die Sondersitzung, nur aus Freud an der Sach gemacht? Und es wurden Keine Trigger gelegt? Nun gehen wir mal zu BSG wiki, und einer Neuinterpretation vom Spruch "So say we all",

https://de.battlestarwiki.org/So_say_we_all

"In der englischen Originalversion wird mehrfach der Spruch "So say we all" verwendet. Zum Beispiel am Ende der Folge Scar beschließt Admiral Adama die Pilotenehrung mit einem "So say we all". Der Spruch "So say we all" hat einen unübersetzbaren Kult im englischen Battlestar Galactica und ist dort ein Markenzeichen. Die in der bisherigen Serie gebräuchliche Übersetzung "Das hoffen wir alle." klingt dagegen lächerlich gestelzt. Der Spruch hat einen noch stärkeren Charakter als das aus der Originalserie bekannte "Wie Sie befehlen, Sir" aus dem Munde der "zylonischen Blechköpfe. And So say we all."

Ach - und sie haben keinen Plan...?! Darauf ein https://www.youtube.com/watch?v=NohlZt1NB0g&ab_channel=BearMcCreary%2CComposer

"Prelude to War" - So Say We All: Battlestar Galactica Live ("Vorspiel zum Krieg" - So Say We All: Battlestar Galactica Live)

10.07.2024

11:54 |  UCN: Robert Kiyosaki: “Der größte Wirtschaftscrash der Geschichte steht bevor – Familie Biden kriminell”

“Gold wird 15.000 Dollar pro Unze erreichen”! Robert Kiyosaki, der bekannte Autor und “Guru” der persönlichen Finanzen, sagt in einem neuen Beitrag auf X (ehemals Twitter) voraus, dass es in naher Zukunft einen großen Crash geben wird, einen echten Crash, der der größte in der Geschichte sein wird. Er bezeichnete sogar die Familie von US-Präsident Joe Biden als “Familie des Verbrechens” und machte die Demokraten für das Übel verantwortlich, das auf die USA und die Welt zukommt.

“Die Blase platzt… Die technischen Charts zeigen, dass der größte Crash der Geschichte bevorsteht.
Es wird einen Zusammenbruch der Immobilienpreise, der Aktien, der Anleihen, des Goldes, des Silbers und des Bitcoins geben”, stellt er fest. Wie er vorausgesagt hat, wird bis Ende 2025 ein langer Bullenmarkt beginnen, der die Preise von Gold, Silber und Bitcoin in die Höhe treiben wird.

Das aktuelle Wirtschaftssystem steht vor einem längst überfälligen Crash, der durch die Modern Monetary Theory (MMT) nicht ewig hinausgezögert werden kann. Somit muss es erst noch einmal richtig weit nach unten gehen, bevor es wieder aufwärts gehen kann. JE

08:07 | heute: Döner um 6 Euro – Wirt legt Kebab-Kalkulation offen

Der Ruf nach einer "Dönerpreisbremse" wird auch in Österreich immer lauter. Jetzt zeigt ein Imbiss-Besitzer, warum er so viel verlangen muss. In den letzten Jahrzehnten war der Big-Mac-Index der Indikator für die Kaufkraft verschiedener Währungen. Mittlerweile gibt es ein neues Maß der Dinge: den Döner. Bei unseren Nachbarn ist der Schrei nach dem billigen Kebab mittlerweile so laut, dass sogar schon die Politik mitmischt: Die Linke in Deutschland will die "Dönerpreisbremse" mit Gutscheinen umsetzen. Scharfe Kritik gab es von Wirtschaftsexperten: Eine Subventionierung von drei Euro pro Döner würde knapp vier Milliarden Euro kosten.

Bei der Umsetzung hakt es noch, der Grundgedanke ist klar: Lebensmittel dürfen nicht noch teurer werden. Weil der Döner vor allem bei Jugendlichen als schneller Imbiss beliebt ist, gibt er jetzt den Ton an. Das weiß auch Ilhami Bayhan – seit über 30 Jahren gehört ihm ein bekannter Imbiss am Linzer Hauptplatz.

Kommentar des Einsenders
Sinnbefreite Diskussion, die einem den Magen umdreht! Während es bei Strom/Gas/Mieten etc. gänzlich verabsäumt wurde, kurzfristig dagegen zu steuern, soll der Steuerzahler jetzt auch noch beim Türkenlaberl drauflegen…!? Aber bei Schnitzl&Co ging die Erregung wochenlang durch die Decke! McD&Co schossen mit ihren Preisen brutal in die Höhe… und das bißerl befüllte Brot wird zum Politikum…!? Ein schönes Lehrbeispiel für die Kids, was ihnen in der Schule nicht gelehrt wird: Das ist Inflation, und wenn Hr. Spießschneider genauso wie Almwirt, 3-Stern-Gastronom oder Pommesbudenpächter nicht sauber kalkulieren, Kosten zu hoch sind und die MA samt Abgaben entspr. entlohnen, sind allesamt insolvent u.o. müssen zusperren…! Ganz einfach. Ps: wieder selber kochen wär ein günstiger Tipp.

Wenn Euch der Döner zu teuer ist, dann fresst halt einen Burger beim Mäcci, herzlichst Euer Kanzler JE

09.07.2024

07:36 | apollo: „Inklusive Menüoptionen“: KFC Kanada verkauft nur noch Halal-Fleisch

Die Fastfoodkette Kentucky Fried Chicken hat sich Mitte Mai dafür entschieden, sämtliche Produkte in Kanada nur noch Halal zu produzieren und zu verkaufen. Man freue sich, „dass KFC Kanada ab dem 15. Mai 2024 Halal-zertifiziertes Hühnchen in allen KFC-Restaurants“ anbieten wird, so die Kette. Dieses Manöver sei „ein Beweis für unser Engagement, vielfältige und inklusive Menüoptionen“ für alle Kunden anzubieten. Des Weiteren werde man sämtliches Schweinefleisch aus dem Sortiment nehmen.

Halal-Fleisch ist Fleisch, das entsprechend den islamischen Speisegesetzen zubereitet wurde. Es gibt spezifische Anforderungen, die erfüllt sein müssen, damit Fleisch als halal angesehen wird. Zunächst einmal muss das Tier eine Spezies sein, die im Islam zum Verzehr erlaubt ist. Die Schlachtung selbst erfolgt durch einen schnellen, tiefen Schnitt an der Kehle des Tieres mit einer scharfen Klinge, der die Luft- und Speiseröhre sowie die beiden Hauptblutgefäße durchtrennt.

KFC scheint sich wohl das Ziel gesetzt zu haben, so schnell wie möglich "Bud Lighted" zu werden. JE

08.07.2024

07:10 | Leserkommnetar zu gestern Mit Turban im Linienverkehr

Zu "Mit Turban im Linienverkehrt" passt der Artikel von Danisch "Führerscheinprüfung in Afghanistan". "Gut dass wir deren Abschlüsse anerkennen wollen."

https://www.danisch.de/blog/2024/07/07/fuehrerscheinpruefung-in-afghanistan/

Im Grunde ist es völlig egal, welche Abschlüsse oder Ausbildungen Buntland in Zukunft anerkennen möchte. Wenn die Wirtschaft stirbt oder abwandert und massenhaft Analphabeten ins Land strömen, werden wir wohl in Zukunft nur noch Schafhirten brauchen. Alle anderen haben in einem Land ohne Energie wohl keine Chancen mehr. JE

 

12:08 | Leserkommentar zu gestern Mit Turban im Linienverkehr
zu meiner Linkzuschrift in der Rubrik Wirtschaft von gestern und der Antwort von heute noch eine kurze Erklärung:

Da es sich um einen Bezahlartikel handelt, können ihn die meisten vermutlich nicht ganz lesen. Daher eine kurze Zusammenfassung des Artikels und die hat es eigentlich erst in sich: Der Unternehmer hat in Indien und Pakistan Busfahrer anwerben lassen um sie im Raum München einzusetzen. Es werden aber die indischen und pakistanischen Führerscheine in DE nicht anerkannt und somit mussten europäische Füherscheine her. Das passierte dann aus Kosten und Sprachgründen (in Englisch) in Koratien, da dort der Führerscheinerwerb scheinbar am günstigsten ist. Dazu mussten die Fahrer zuallererst ein halbes Jahr in Kroatien gemeldet werden. Ergebnis: es fahren nun Fahrer aus Indien und Pakistan (mit Turban - welchen einer der Fahrer aus Glaubensgründen tragen will) mit kroatischen Führerscheinen in München und dem östlichen Umland MVG Linien und leben und wohnen im unternehmenseigenen Appartmenthaus! Ein Schelm, wer jetzt an deren Lohntüte denkt........ Die Medien - darunter der Fernsehsender Arte - der darüber angeblich sogar eine Filmreportage angefertigt hat, feiern das als große Errungenschaft!

07.07.2024

18:31 | ovb:  Mit Turban im Linienverkehr – Glonner Bus-Unternehmen holt 14 Fahrer aus Indien und Pakistan

Der Mangel an Busfahrern ist groß: Davon können RVO (Regionalverkehr Oberbayern) und der Münchner MVV ein Lied singen. Viele Verbindungen fallen aus. Die Firma Ettenhuber aus Glonn holte sich nun 14 Busfahrer aus Indien und Pakistan, die auf MVV-Linien unterwegs sind. Wie es dazu kam.

Leserkommentar 
Immer wenn man denkt, es geht nicht mehr tiefer, kommt jemand und zieht noch mal ein Brett heraus für den weiteren Fall in die Tiefe. Nachdem nun ein Busführerschein in Deutschland mittlerweile bis zu 16.000 Euro kosten kann, und sich den niemand mehr leisten kann und will, werden die trickreich, die das Desaster eigentlich verhindern hätten sollen - die großen Unternehmer und Führungsfiguren der Kammern zu denen der Seniorchef dieser Firma gehörte! Wenn man den Artikel (leider Bezahlartikel) liest, bekommt man fast den Eindruck die Firmen und Medien sind stolz auf DIESE Lösung des Problems! Man fasst es nicht!!

06.07.2024

09:17 | mmnews: Macrons Roulette: Bricht der Euro?

Die Turbulenzen am französischen Anleihenmarkt könnten den Beginn einer neuen Euro-Krise markieren. Wenn sich die Lage nicht beruhigt, dürfte es zu einer Kettenreaktion kommen, die insbesondere die Südstaaten trifft. Bricht am Ende der Euro?

Natürlich bricht der Euro, muss auch so gewollt sein, denn so viel Pech kann man bei der Begründung, und Währungshaltung nicht haben. Und drei mal dürfen wir raten, wen dieser Bruch am meisten trifft!
Deutschland und all jene die kein Gold und Silber haben. TB

Der Wutbürger
mit den desaströsen Zuständen in Frankreich ist jetzt auch der Fortbestand des Euro betroffen. Der Niedergang Frankreichs und letztlich auch das Ende der unseligen Gemeinschaftswährung ist somit vorgezeichnet. Ein grundlegender Politikwechsel in Europa wird der EU-Gemeinschaft guttun. Macron hat die Zeichen der Zeit erkannt, stellt sich aber nicht der Verantwortung, sondern zieht sich lieber mit Neuwahlen aus der Affäre. Wie lange Deutschland dann seine menschenverachtende Politik noch beibehalten kann bleibt abzuwarten. Der Euro jedenfalls wird für eine weitere Krise sorgen. Wenn der Euro zerbricht, ist die EU endlich Vergangenheit.

12:16 | Der Beobachter
"Wenn der Euro zerbricht, ist die EU endlich Vergangenheit" Naja, das wäre zu wünschen!
Und auch ja, Deutschland trifft es am härtesten, denn Deutschland hat am meisten und härtesten dafür gearbeitet und der Deutsche Bürger wurde von seinen eigenen und EU-Politikern bestens betrogen und hintergangen.
Aber und das darf man in diesem Kontext nicht übersehen, - der Euro ist die Sollbruchstelle des - DOLLARS -.
Und das will meinen, die Amerikaner haben die Währungssysteme der Welt exakt so geplant und zugelassen: Zuerst brechen alle Währungen der Welt zusammen, bevor letztlich der Dollar fällt. Nur hatten die Amis die Chinesen, Russland und die BRICS mit ihrer Golddeckung nicht auf dem Zettel.
Und so wird schön langsam erst die westliche Wirtschaft und deren Währung in sich zusammenfallen, am Ende dann der Dollar und die amerikanische Wirtschaft. Und alle stemmen sich verhement gegen den Zerfall, denn der Dollar war die einzige Währung auf dem Erdenrund, dem keinerlei wirtschafliche Grundlage gegeben war und ist. Man konnte ihn einfach drucken und damit bequem (für die Amis), in der gesamten Welt einkaufen. Quasi ohne Gegenleistung.
Und das soll nun nicht mehr möglich sein? Die Amis müssen für ihr Geld arbeiten? UNMÖGLICH. Das können die gar nicht mehr.
Die Angelsachsen, begonnen bei den Engländern, haben bereits Jahrhunderte die ganze Welt für sich fast umsonst arbeiten lassen. Zuerst die Afrikaner, die Asiaten und zuletzt die Europäer und hier natürlich die Deutschen mit den überbordenden Reparationszahlungen, ebenso aber auch die Japaner. Die Amerikaner hatten immer hervorragend auf Kosten anderer Menschen gelebt. Bis heute. Und genau deshalb stemmen sie sich so sehr gegen den Verfall des Dollars. Aber da sind nun die anderen goldgedeckten Währungen und einen Krieg dagegen, wie bei Saddam oder Gaddafi, kann man sich in Amiland nicht mehr leisten. Also wird der Dollar fallen, aber eben vorher der Euro und andere westliche Währungen. Die Sicherung die die Amis hier zugunsten ihrer Währung eingebaut haben heisst nämlich Zinsverschiebung. Überall werden die Zinsen gesekt und die Amis suggerieren, sie werden das auch so tun, heben dann aber mit einer fadenscheinigen Begründung (wie immer), die Zinsen überraschen an! Und so geht das Kapital, bis vor kurzem noch weltweit, nach Amerika und man konnte weitermanchen. Nun aber geht das Kapital aus den BRICS eben nicht mehr nach Amiland! Und das tut doppelt weh, da der Wertewesten kaum noch Kapital besitzt. Außer "Sondervermögen", also Schulden, nichts mehr übrig! Und die BRICS verkaufen nicht mehr gegen Dollar. Einzigartig, die Engländer und Amerikaner müssen für ihr Öl arbeiten! Nichts anderes bedeutet es, wenn man Öl in der jeweiligen Landeswährung des Lieferanten bezahlen muss. Oder allgemein eben in Yuan, in Rubel, Rupie oder Riyal, die sich jeweils mit Gold eingedeckt haben.
Und der Ausweg? Tja, ein wirklich riesieger und weltweiter Krieg. Diesmal der Wertewesten gegen den Rest der Welt - und nun wird klar, warum die Amis so sehr darauf beharren, dass es die so genannte "Regelbasierte Ordnung" gibt und die "Atlantik-Brücke". Einzig um die Vasallen beisammen zu halten. Nur haben die Amis diesmal die Rechnung ohne die Menschen und Bürger der unterjochten Staaten gemacht. Mit ihren gekauften Politikern kommen sie diesmal nicht sehr weit! Alternative ist nur noch der Konkurs. Aber wer glaubt schon an eine Läuterung der Angelsachsen??!

04.07.2024

14:13 | presse: Einigung zu kalter Progression: Steuerstufen und Kilometergeld werden angehoben

Familien mit geringem Einkommen erhalten einen Zuschuss von 60 Euro pro Monat und Kind. Man habe bewiesen, dass die Regierung nach wie vor arbeite, betonen ÖVP und Grüne. Die Regierung hat sich auf die Verteilung des bei der Abschaffung der kalten Progression entstandenen „variablen Drittels“ der Steuereinnahmen geeinigt. Bundeskanzler Karl Nehammer, Finanzminister Magnus Brunner (beide ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler und Sozialminister Johannes Rauch (beide Grüne) präsentierten das Paket Donnerstagfrüh.

Ein letztes Zuckerl vor der Wahl ... Als ob diese kleinen Unterschiede auch nur ansatzweise etwas an der Rekordinflation die sie uns durch ihre Misswirtschaft aufgedrückt haben ändern würde. Das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein, der aber den Staat selber viel kosten wird. MA

 

12:09 |   Kampf um Strom: Der Niedergang Deutschlands ist unaufhaltbar

Frankreichs Rechte will Stromexport nach Deutschland stoppen. Die Folgen wären katastrophal. Doch Deutschlands Niedergang ist ohnehin unaufhaltbar.

Kommentar des Einsenders
Was für ein Spass und Event. Hoch lebe Resident Evil. Wie positiv aufregend doch die NWO ist?

Deutschland hat sich selbst zum Energiebettler gemacht. Durch die Abschaltung von Kern- und Kohlekraftwerken steht es nun mit flehenden Händen vor Frankreichs Tür, um Strom zu erbetteln. Frankreich, das clevererweise an der Atomkraft festhält, hat nun Deutschland am energiepolitischen Gängelband. Jede Kritik aus Berlin könnte nun mit einem einfachen Drehen des Stromhahns beantwortet werden. Kurz gesagt: Wer ideologisch verblendet seine Energiequellen abschaltet, muss eben in Zukunft brav die Klappe halten und spuren, um nicht im Dunkeln zu sitzen. JE

08:56 | fmw: Auftragseingänge der Industrie im Mai -8,6 % – binnen zwei Jahren -13,3 %

Die Auftragseingänge der deutschen Industrie zeigen sich aktuell richtig schwach. Heute früh hat das Statistische Bundesamt Daten für den Monat Mai veröffentlicht. Demnach sanken die Auftragseingänge im Jahresvergleich um 8,6 % (der fünfte Rückgang in Folge), im Monatsvergleich um 1,6 % (Erwartung +0,5 %). Im Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang von März 2024 bis Mai 2024 um 6,2 % niedriger als in den drei Monaten zuvor, was laut Aussage der Statistiker unter anderem auf einen Großauftrag im Dezember 2023 zurückzuführen ist. Die Grafik, die bis 2016 zurückreicht, zeigt in den letzten zwei Jahren den stetigen Rückgang der Auftragseingänge, insgesamt um 13,3 % seit Mai 2022.

Jedes Kind in österreich versteht die Geilchung: wenn die Märchenbücher im Wirtschaftsministerium voll sind, sind die Aufttragsbücher eben leer.
Nicht Jammern, liebe Deutsche, Ihr habt es so gewählt. TB


08:59 | Die Fähe zu den Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland von gestern must read!!!

Die Wahlen in Frankreich könnten in mehreren Bereichen Auswirkungen auf Deutschland haben. Ein wesentlicher Punkt ist der Energiemarkt. „Frankreich muss aus dem europäischen Energiemarkt aussteigen, um wieder eine autonome Stromproduktion und günstigere Strompreise zu garantieren“, erklärte Eric Ciotti, Vorsitzender der konservativen Partei Les Républicains (LR), im Interview mit France 2. Das Ziel müsse es sein, sich von den europäischen Strompreisregularien zu lösen und einen „französischen Strompreis“ zu erwirken, zitierte ihn das Handelsblatt. Das allerdings könnte drastische Auswirkungen auf Frankreich und Europa haben, warnen Experten. In La Tribune äußerte Catherine MacGregor, Chefin des französischen Energieriesen Engie, weiterhin die Sorge über starke Preisschwankungen und über das „Risiko von Stromausfällen“. Sollte es innerhalb Europas wieder Energiebarrieren geben, würde dies das „Risiko von Versorgungsproblemen und höheren Preisen“ massiv erhöhen. Ganz besonders könnte Deutschland betroffen sein. Noch vor einem Jahr hatte Deutschland jede Menge Strom aus Frankreich importiert. Allein zwischen April und Juni 2023 waren es rund 18,5 Milliarden Kilowattstunden – ein Rekordwert. https://www.merkur.de/wirtschaft/deutschland-frankreich-wahl-europaeischer-energiemarkt-energiewende-atomstrom-strom-zr-93158003.html?fbclid=IwY2xjawDyKKJleHRuA2FlbQIxMAABHa0w5kX7wocIrUceNZSbTOrSJG_UKAc-xW2CH29L5ks_i8utMe5ZD-Ulgw_aem_1rxPyHTwQQRcxFNs5jaWTg

Kleiner Exkurs: Aufgrund der extrem niedrigen Erzeugungskosten ist Frankreich einer der größten Nettoexporteure von Strom weltweit, jährlich erwirtschaftet das Land allein aus Stromverkäufen mehr als drei Milliarden Euro. Frankreich ist seit vielen Jahren vom Atomstrom abhängig. Laut der World Nuclear Association (WNA) bezieht Frankreich rund 70 Prozent seines Stroms aus der Kernenergie. Dies kann sich für Frankreich als problematisch erweisen, da das Land bisher Uran sehr günstig aus Afrika bezogen hat. Vor allem aus dem Niger. Nun hat die nigerianische Regierung beschlossen, Frankreich nicht mehr zu beliefern- die bezahlten Preise waren sehr niedrig- und stattdessen nach Russland und wahrscheinlich auch in den Iran zu exportieren. Die extrem günstigen Strompreise in Frankreich werden nicht gehalten werden können, was zu Unruhen im Lande führen kann. Vielleicht mit ein Grund weshalb Macron die Reißleine gezogen hat. https://www.france24.com/en/live-news/20240620-niger-revokes-french-operating-licence-at-major-uranium-mine , https://www.wsj.com/world/africa/niger-once-key-u-s-counterterrorism-ally-ends-military-ties-7db66dbe , https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/europaeische-stromproduktion-in-gefahr-uebernimmt-russland-die-uranminen-in-niger-li.2221587

Ein weiterer Aspekt ist die deutsch-französische Zusammenarbeit. Der Rassemblement National steht der deutsch-französischen Zusammenarbeit ablehnend gegenüber, da er glaubt, Frankreich sei der Übermacht Deutschlands in der Europäischen ausgeliefert und Deutschland gefährde die nationale Souveränität Frankreichs. Es geht daher bei diesen Wahlen auch um die deutsch-französischen Beziehungen. Entweder wird die deutsch-französische Partnerschaft, die sich mit der Zusammenarbeit in der europäischen Finanz- und Bankenpolitik und in den europäischen Rüstungsprojekten zwischen den Regierungen in letzter Zeit verbessert hat, trotz aller Interessenunterschiede weitergeführt. Oder sie wird von einem rechtsextremen französischen Ministerpräsidenten auf Eis zu legen versucht. Phasen des deutsch-französischen politischen Stillstands gab es schon mehrfach, vor allem während der Zeit des leeren Stuhls 1966/67, als Frankreich seine Mitarbeit im Ministerrat der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft einstellte. Aber dieser Stillstand könnte länger und massiver sein als alle Störungsphasen der deutsch-französischen Regierungsbeziehungen seit Gründung der Montanunion 1951, dem Vorläufer der Europäischen Union. https://www.n-tv.de/politik/Die-Wahl-in-Frankreich-hat-massive-Folgen-fuer-Deutschland-article25043717.html?fbclid=IwY2xjawDyKQVleHRuA2FlbQIxMAABHdnOwvacaowVMJhm2M8URUxGC3cwGt0KLiTU1uYzxXdwfLAl8whZ-VDc5w_aem_jR7EhBCxrv94hZcZ9clOgQ

Die Politikwissenschaftlerin Miriam Hartlapp ist der Ansicht, dass die Veränderungen in Frankreich die Deutschen auch in Hinsicht der Europäischen Union betreffen würden. "Die Politikgestaltung in Brüssel wird sich ändern, weil Mitglieder dieser rechtspopulistischen Partei im Ministerrat sitzen könnten. Das schafft eine andere Situation für Länder wie Deutschland und andere europäische Nationen. Frankreich ist kein kleiner Mitgliedstaat, sondern ein großer und wichtiger Mitgliedstaat. Wir können davon ausgehen, dass die europäische Klimapolitik, die Asyl- und Einwanderungspolitik und die Gleichstellungspolitik auf europäischer Ebene anders aussehen werden.“ Hartlapp fügte hinzu, dass die Europäische Union damit rechnen könne, dass Fälle im Zusammenhang mit der Einwanderung vor den Europäischen Gerichtshof gebracht werden. https://fr.euronews.com/my-europe/2024/06/25/elections-en-france-les-allemands-se-preparent-a-un-changement-radical-dans-la-politique-e?fbclid=IwY2xjawDyKelleHRuA2FlbQIxMAABHT5aoZ4rS-vyIAmFTY7ahZEGa3m9EsxEAfDt6Gv13RbRVlX-FNiuatge8w_aem_8EWvZw9oI1HuHLjhVkrjeu

03.07.2024

19:55 | Handelsblatt:  2030 dürfte jedes dritte Auto aus China kommen

Chinesische Automarken werden nach Einschätzung der Unternehmensberatung Alix Partners schon 2030 ein Drittel des Weltmarktes erobert haben und neun Millionen Fahrzeuge ausserhalb Chinas verkaufen.

In Europa gehe das auf Kosten der europäischen, japanischen und koreanischen Marken, schrieben die Branchenexperten in einer am Dienstag veröffentlichten Studie.

«Aggressive Preisgestaltung»
Die Herstellungskosten für ein E-Auto seien in China um ein Drittel niedriger als in Europa. Die Entwicklungszyklen seien kürzer als die der weltweiten Konkurrenz. Mit «einer aggressiven Preisgestaltung» bauten chinesische Autobauer ihre Marktanteile aus.

«Neue EU-Zölle auf chinesische Autos können die Importe kurzfristig verlangsamen und Verkaufspreise stützen, aber sie werden zugleich die lokale Fertigung chinesischer Fahrzeuge und Komponenten in Europa beschleunigen», sagte Branchenexperte Fabian Piontek.

Die deutschen Hersteller spürten ausserdem auch die Konkurrenz der chinesischen Hersteller in China: «Dies betrifft insbesondere die deutschen Premiumhersteller, denen mit China ein wichtiger Markt zunehmend wegbröckelt.»

Leser Beitrag     
War absehbar bei der Strategie der Autoindustrie in unseren Landen.
Jetzt brechen alle Dämme.
E-Mobilität stockt und reduziert sich massiv.

Verbrenner-Konzepte haben Andere. Wir hier nicht.

Chinesen kaufen lieber eigene Produkte, weil funktioneller und für sie entwickelt.
Ford zieht sich auch noch aus DE zurück.

Opel gehört schon wem Anderen.

Die deutschen Automobilisten werden Nischenhersteller, bis auch unsere Generation weg ist, dann haben sie „gar keine“ Käuferschicht mehr.

Außer, es hätten die Entwickler und die Politiker mal einen guten Tag, aber die Chancen stehen nicht mal 50:50

Famos der Satz:  
„In Europa gehe das auf Kosten der europäischen, japanischen und koreanischen Marken, schrieben die Branchenexperten in einer am Dienstag veröffentlichten Studie.“

! ! Heißt, in den 70% „gegen“ China sind schon ALLE Anderen eingerechnet ! !

12:14 |  Panik: Flucht aus Deutschland

Immer mehr Unternehmen in Panik. Die Angst vor Krieg, Wirtschaftszerstörung und ideologischer Politik treibt sie ins Ausland.

Kommentar des Einsenders
Sehenwert, nun das wird ein toller Spass und so richtig positiv aufregend....

01.07.2024

18:31 | Rheinmetall:  https://www.rheinmetall.com/de/media/news-watch/news/2024/07/2024-07-01-rahmenvertrag-ueber-6.500-lkw-fuer-3,5-mrd-eur

Keyfacts
Rheinmetall erhält Rahmenvertrag für weitere Ungeschützte Transportfahrzeuge (UTF) für die Bundeswehr
Vertragslaufzeit bis 2031
Bis zu 6.500 LKW im Wert von bis zu 3,5 MrdEUR (brutto)
Erster Abruf von 610 UTF steht kurz bevor; Auslieferung von 250 UTF noch 2024 geplant
UTF-Familie seit 2017 im Einsatz


Rheinmetall hat von der Bundeswehr den größten Auftrag der Unternehmens­geschichte im Bereich der logistischen Fahrzeuge erhalten. In Koblenz wurde nun ein Rahmenvertrag unterzeichnet, der die Lieferung von bis zu 6.500 LKW im Wert von bis zu 3,5 MrdEUR brutto umfasst.

Nachdem der Haushaltsausschuss des deutschen Bundestags am 26. Juni 2024 die Mittel freigegeben hatte, wurde jetzt der Vertrag mit der Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH (RMMV) am 1. Juli 2024 durch die Präsidentin des BAAINBw, Annette Lehnigk-Emden, und die Geschäftsführung der RMMV unter­zeichnet. Eine erste Festbeauftragung über 610 Fahrzeuge im Wert von 312 MioEUR brutto geht mit der Vertragsunterschrift einher. 250 LKW davon sollen noch 2024 geliefert werden. Die Finanzierung dieses Abrufs erfolgt zu einem großen Teil über das Sonder­vermögen der Bundeswehr. Die Rheinmetall AG bucht den Auftrag im dritten Quartal 2024 des laufenden Geschäftsjahrs ein.

Durch den Rahmenvertrag hat die Bundeswehr die Möglichkeit, über sieben Jahre flexibel weitere Stückzahlen der bereits eingeführten Ungeschützten Transportfahrzeuge UTF 5t und UTF 15t-LKW zu bestellen. Zusätzlich wird eine neue Fahrzeugklasse über den Rahmenvertrag eingeführt: die 4x4-Variante UTF 3,5t. Sie verfügt über ein Höchstmaß an Gleichteilen zu der UTF-Familie.

„Der Rahmenvertrag ist ein essentieller Beitrag zur schnellen Bedarfsdeckung der logistischen Kräfte der Bundeswehr“, so Michael Wittlinger, Vorsitzender der Geschäftsführung der Rheinmetall MAN Military Vehicles GmbH. „Die einheitliche Fahrzeugfamilie und die Gleichheit mit den Fahrzeugen anderer Nutzerstaaten etablieren die HX-LKW als zentrale Logistikfahrzeuge innerhalb der NATO und setzen einen Standard für Interoperabilität und logistische Effizienz im Bündnis. Einmal mehr kommt mit dieser Beauftragung unsere führende Rolle im globalen Markt der Logistikfahrzeuge zum Ausdruck.“

„Die extrem kurze Zeit von vier Monaten von Angebotsaufforderung bis zur Vertragsunterschrift unterstreichen erneut, dass die Zeitenwende in der LKW-Beschaffung Einzug gehalten hat“, so Armin Papperger, Vorstandsvor­sitzender der Rheinmetall AG. „Wir sind dankbar für das Vertrauen in die Produkte von Rheinmetall.“

Die UTF-Familie trägt bereits seit einigen Jahren wesentlich zur Leistungsfähigkeit der logistischen Einheiten und Verbände der Bundeswehr bei. Im Juli 2017 beauftragte die Bundeswehr Rheinmetall MAN mit der Lieferung ihrer neuen Familie „UTF mil gl in den Zuladungsklassen 5t und 15t“. Die UTF sind ein Vorzeigeprojekt, welches gerade im Beschaffungswesen neue Wege bereitet hat. So gab es hier erstmals flexible Rahmenverträge mit hoher Stückzahl. Seit 2017 werden gemeinsam mit den Wechselladersystemen (WLS) und Sattelzugmaschinen 70t bis Ende des Jahres 2024 mehr als 6.000 HX-Fahrzeuge an die Bundeswehr geliefert. Ein großer Teil der Wertschöpfung bei WLS und UTF
– über 75 Prozent – erfolgt hierbei in Deutschland.

UTF und WLS basieren auf der robusten HX-Fahrzeugfamilie der RMMV. Von vornherein auf militärische Nutzung ausgelegt, zeichnen sie sich durch hohe Mobilität auch in schwerem Gelände aus. Die hohe weltweite Verbreitung der HX-Fahrzeugfamilie bringt gerade im Hinblick auf multinationale Einsätze große Vorteile bei Interoperabilität und Logistik. Aktuell gehören neben Deutschland unter anderem Großbritannien, Australien, Neuseeland, Norwegen, Schweden, Österreich, Ungarn, Singapur, Slowenien, Dänemark und auch die Ukraine zum Nutzerkreis. Der neuerliche Auftrag zeigt die hohe Akzeptanz der bewährten HX-Fahrzeuge. Mehr als 20.000 Stück befinden sich bereits weltweit in Nutzung.

 

12:52 |  Leserzuschrift Wie geht es weiter in Frankreich

Werte TB-Gemeinde, Frankreich ist ja unser größter Handelspartner Import / Export. Politisch kracht es ja zur Zeit gewaltig. Das wird auch nach dem nächsten Sonntag nicht aufhören. Vielleicht sind ja unter Ihnen ein oder mehrere "Frankreich-Kenner" die uns Leser mit aktuellem über unseren großen Nachbarn informieren können. Ich denke schon, daß diese Wahl und die Folgen auch bedeutende ( negative ) Auswirkungen auf unser Bananen-Land haben wird. Gruß

30.06.2024

18:15 | Weltwoche:  «Wir müssen mit den Russen reden»: Grosse Standortbestimmung mit Spitzen-Manager Eckhard Cordes

.. solche Menschen hat Deutschland hervorgebracht.  Rückgrad und Führungskräfte, Spezialisten und gebildete Menschen .. Kenner und Könner .. und dann schaut man nochmals genauer hin ... wie, ist es möchlich, dass dann ein Habeck, eine Baerbock, ein Scholz oder der Rest der Truppe dann möglich wird?
Wo waren die Manager als die Grenzen auf gingen? Wo waren die Manager .. als die Ampel zu arbeiten begonnen hat .... wo?
Jetzt jammern .. ja eh.  Trotzdem ein hervorragendes Interview.  TS

09:49 | Die Leseratte "Unglaublich! Aber egal, EUschi und Borrell sagen, die Ukraine erfüllt alle Kriterien für einen EU-Beitritt"

Eines davon ist die Bekämpfung der Korruption im Lande. Worin sie so erfolgreich waren, dass MSC, die größte Containerreederei der Welt - die alle Häfen dieser Welt kennen sollten - Odessa nicht mehr anfährt wegen der ungeheuren Korruption beim dortigen Zoll, einer staatlichen (!) Behörde!

Zitat: Die größte Containerreederei der Welt hat sich geweigert, den Hafen "Odessa" wegen Korruption beim Zoll zu betreten.

Dies wurde vom Verband der internationalen Spediteure der Ukraine bekannt gegeben. Laut ihren Angaben handelt es sich um die Firma MSC, die erstmals seit Beginn des Krieges im Donbass ihre Schiffe nicht mehr in den Hafen "Odessa" einfahren lässt.

Der Grund dafür sind unbegründete Kontrollen von Fracht und die Verzögerung der Zollabfertigung von Exportcontainern mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen auf unbestimmte Zeit, wodurch die Fracht für unbestimmte Zeit blockiert wird und aufgrund zusätzlicher Lager- und Demurragekosten, die bis zu 2-3 Tausend Dollar betragen können, teurer wird.

Selbst wenn sie das Land ausrauben, indem sie alle Körner abtransportieren und es dem Hunger ausliefern, können sie nicht ohne Korruption auskommen. Das ist wirklich hart!
Unser Kanal: Node of Time DE (https://t.me/node_of_time_DE)

Dazu noch ein Propaganda-Zitat des Oberwahnsinnigen der Wahnsinns-Organisation EU:
„Die Ukraine rennt mit Lichtgeschwindigkeit in die EU, ich habe noch nie erlebt, dass der Prozess so schnell ablief wie in der Ukraine.“
- Borrell -
Zeit, dass zumindest Österreich die EU mit Lichtgeschwindigkeit verlässt. TB

27.06.2024

19:39 | ntv:  "Für den Abschied von Gas gibt es keinen Business Case"

Dirostahl blickt auf eine mehr als 400-jährige Firmentradition zurück. Im 16. Jahrhundert wurden die schweren Hämmer der Remscheider Stahlschmiede mit Wasserkraft bewegt. Im Laufe der Zeit folgten Kohle und Öl. Inzwischen erwärmt Dirostahl die tonnenschweren Werkstücke mit Erdgas auf 1200 Grad Celsius, damit sie in Form gehämmert und als Getriebe in Windkraftanlagen verwendet werden können. "Wir kennen die Idee eines Brennstoffwechsels durchaus", sagt Roman Diederichs. Dennoch ist der Dirostahl-Chef ratlos. Denn jetzt wird eine saubere Erdgas-Alternative verlangt, bevorzugt grüner Wasserstoff. Das funktioniere bisher nur im Labor, im echten Schmiedeofen "ist es schwierig", sagt Diederichs im "Klima-Labor" von ntv. Und teuer: "Wenn man im internationalen Wettbewerb steht, verursachen diese Mehrkosten ehrhebliche Probleme." Probleme, die dazu führen könnten, dass Windkraftgetriebe bald aus dem Ausland kommen - und das weiterhin mit Gas arbeitet.

.. für die einen ist es Wirtschaft .. wie nicht aus dem Lehrbuch ... und für die anderen ist es Wirtschaft wie aus dem Kinderbuch.  Der Staat und der Robert haben immer recht.  TS 

 

18:50 | FoxNews:  Oberster Gerichtshof blockiert Insolvenzabkommen für OxyContin-Hersteller Purdue Pharma

Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Donnerstag dafür gestimmt, einen umstrittenen Insolvenzdeal für Purdue Pharma, das Pharmaunternehmen im Zentrum der Opioidkrise, zu blockieren.  
Durch das knappe Urteil mit 5:4 Stimmen wurde ein landesweiter Konkursvergleich mit dem Unternehmen abgelehnt. Damit sind die Eigentümer des Unternehmens, die Familie Sackler, möglicherweise zivilrechtlichen Konsequenzen ausgesetzt.
Purdue Pharma ist der Hersteller von OxyCotin und für die Verbreitung des Medikaments in den USA verantwortlich

.. undenkbar in Europa.  Obwohl auch für Amerika sehr ungewöhnlich, dürften die Schutzzahlungen an die Parteien nicht bezahlt haben .. bei uns in Europa geht das viel einfacher ... man schreibt ein SMS an die Uschi .. und schon läuft der Deal.  TS 

12:03 | NIUS: Scholz live aus dem Wolkenkuckucksheim

Kommentar des Einsenders
In diesem sehr kurzen Video erklärt sich Olaf Sch. zum Fitness-Coach der Wirtschaft in Dtl. … würde man so nicht glauben, wenn man es nicht erlebt hätte.

26.06.2024

12:06 | Leserzuschrift:  Blumen werden zum Luxusgut

Heute sprach ich mit der Inhaberin eines Blumengeschäftes in unserem gutbürgerlichen Stadtteil in Hamburg (nicht Alster oder Elbe). Sie berichtet: "Die Kunden achten verstärkt auf die Preise, aber hierkann man sich noch Blumen gönnen. In Stadtteilen,  wo das Geld knapper ist, schließen Blumenläden, Frisöre und Restaurants, denn das ist Luxus. Beim Einkauf achte ich sehr
auf die Preise. Ich kaufe zwar Rosen aber keine besondere Sorte mehr aus Italien. Auf dem Hamburger Großmark haben inzwischen 11 Großhändler aufgegeben. Gerbera wird kaum noch angeboten, da die noch extra belichtet werden muß und das ist bei den Strompreisen zu teuer. Es wird hauptsächlich Ware aus den Vierlanden gekauft. (Das ist ein großes Gemüse- und Blumenanbaugebiet im Süden Hamburgs). Aber auch aus Holland, Italien, Afrika. Die billigen Preise aus Holland sind vorbei. Auch Blume 2000, die sonst dort immer die Überschüsse kauften, haben inzwischen ganz andere Preise.

Es fehlt auch der Nachwuchs. Wer will denn um 2 Uhr nachts aufstehen, ein paar Stunden auf dem Großmarkt arbeit, dann 2 Stunden schlafen und anschließend die Ware ausliefern? Wir haben zu hohe Sozialleistungen. Ich habe dieses Jahr Rente eingreicht und der Sachbearbeiter sagte zu mir: "Wie? Sie waren nicht einen Tag arbeitslos?" Ich weißnicht, wo das noch enden soll."

08:14 | presse: 1,16 Mrd. Euro an Forderungen bei Fisker-Insolvenz in Österreich

Im bisher größte Insolvenzverfahren der Steiermark wurden Forderungen in der Höhe von 1,16 Milliarden Euro angemeldet. Fisker Österreich strebt weiterhin eine Sanierung an, gesucht wird ein Investor. Im Insolvenzverfahren um die Österreich-Tochter des US-Elektroauto-Start-ups Fisker hat am Dienstag die erste Berichts- und Prüfungstagsatzung am Zivillandesgericht in Graz stattgefunden. Bis zum Ende der Anmeldefrist am 11. Juni wurden 161 nunmehr überprüfte Forderungen angemeldet: Insgesamt wurden Forderungen in der Höhe von mehr als 1,16 Mrd. Euro angemeldet, wovon 10,92 Mio. Euro anerkannt wurden, Forderungen über 1,15 Mrd. Euro werden somit bestritten.

Kommentar des Einsenders
Dank der segensreichen Politik kommt der nächste Großschaden – diesmal Steiermark – auf uns zu; nach dem Benko-Debakel ein Tiefschlag in die Magengrube der STeuerzahler. Das E-Thema ist eine Todgeburt, der Rückzug der Großplayer hat längst stattgefunden (zurück zum Verbrenner) und hierorts geht man noch auf Investorensuche…!? Kleingeister ohne Weitblick gehören endlich abgewählt.

25.06.2024

12:47 |  YT: Solowjow: Die USA zerstören gerade Europas Wirtschaft – Weltwoche Daily CH

Solowjow kritisiert die Schweiz für ihren Verlust an Neutralität und die erfolglose Friedenskonferenz. Er betont, dass die BRICS-Staaten Russland unterstützen und die westliche Politik Russland zu einem Feind Europas mache. Solowjow warnt vor der Gefahr eines Dritten Weltkriegs und verteidigt Putins Führung als im Interesse des russischen Volkes. Die Schweizer Medienlandschaft zeigt nun eine breitere Diskussion über Neutralität und Außenpolitik. Neue Narrative zur Migration werden gefordert, da viele Asylanten aus Nordafrika selten einen Asylgrund haben. Die Debatte um die EU-Verträge zeigt eine Angst vor dem Volkswillen und einen möglichen Einflussverlust der Schweiz. JE

07:38 | NTV: Drastischer Anstieg bei Insolvenzen

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland ist erneut gestiegen - und das deutlich. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2024 wurden 11.000 Unternehmensinsolvenzen verzeichnet und damit knapp 30 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Das gab die Wirtschaftsauskunft Creditreform bekannt. Die Insolvenzen erreichten damit den höchsten Stand seit 2016.

"Die Unternehmen kämpfen im ersten Halbjahr 2024 weiter gegen die Auswirkungen der Rezession im Jahr 2023, anhaltende Krisen und die kraftlose konjunkturelle Entwicklung in diesem Jahr", sagte Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung. Das zusammengenommen breche zahlreichen Betrieben das Genick. "Die Unternehmensstabilität in Deutschland ist derzeit so wacklig wie seit vielen Jahren nicht mehr", so Hantzsch.

Kommentar des Einsenders
Mit zweijähriger Verspätung und großem Dank an die oberste Führerin Merkel! Euroland wird abgebrannt – und die Doofquatscher in den Sendung sprachen auch dazu von reiner „Panikmache“, Schwurbelei oder Unkenntnis der Mahner…!? Für die Habeckversteher kein Problem, nur weil sie nichts produzieren/verkaufen, müssen die Betriebe ja noch lange nicht pleite sein…!? Irrenhaus pur.

24.06.2024

15:12 |  YT: Droht der Dritte Weltkrieg? Die steigende Kriegsgefahr und ihre verheerenden Konsequenzen

heute sprechen wir über die wachsende Gefahr eines Dritten Weltkriegs und die damit verbundenen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und menschlichen Konsequenzen. Die Kriegsgefahr ist akut und steigt stetig. Unser Modell zeigt eine Wahrscheinlichkeit von 37 %, bei 40 % gehen wir in Cash und short. Der Krieg ist wahrscheinlich verloren, die ukrainische Offensive gescheitert. Nun eskaliert man den Konflikt auf Kosten der Ukrainer und möglicherweise bald der deutschen, baltischen und polnischen Bevölkerung. Politiker und Wähler in Deutschland unterstützen Parteien, die klar auf Kriegskurs gegen Russland stehen. Dies führt zu potenziellen Konflikten und weiteren Flüchtlingsströmen.

Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Bürger diplomatische Bemühungen bevorzugt und militärische Unterstützung ablehnt. Dennoch eskaliert die NATO, um ihre Daseinsberechtigung zu sichern, was die Gefahr eines Atomkriegs erhöht. Historische Konflikte und Verletzungen von Abkommen verschärfen die Situation weiter. Dieser Krieg dient als Vorbote für eine mögliche Enteignungswelle und die Ablenkung von wirtschaftlichen Problemen. Es ist entscheidend, dass wir uns der realen Konsequenzen bewusst werden und entsprechend handeln.

Kommentar des Einsenders
hier mal interessantes von Florian Homm

Ist es nicht geradezu lächerlich, wie die Bundeswehr sich plötzlich als Weltpolizei aufspielen soll, während Buntland selbst im Chaos versinkt? Verteidigt Euren Frieden und die Freiheit lieber an Euren Grenzen und eigenen Städten, bevor Ihr in fremden Schützengräben jämmerlich verreckt.

Terror und Unsicherheit sind hier an der Tagesordnung, wie wäre es, wenn ihr Euch zuerst darum kümmert? Mitten in Deutschland befindet sich eine feindliche bewaffnete Armee und was tut die Ampel? Sie will ihre Soldaten ins Ausland senden.... eine phantastische Idee, zumindest für die neuen Invasoren nebst Hintermänner die dann in Ruhe das Land übernehmen können... JE

18:05 | Leser Kommentar
Genau so ist es, liebe JE, eine ausgeklügelte perverse Idee, unsere Bundeswehr-Soldaten zerstreuen wir in alle Welt, damit die Invasoren und ihre Helfershelfer u.a. in der Politik und Finanzindustrie ohne große Verluste Buntland endgültig übernehmen können. Wir Deutschen sind unbeschreiblich verblödet. Wir merken schon garnichts mehr, und sei es noch so offensichtlich.

 

12:58 |  HB: 250 Läden dicht, aber Unternehmer gründet nächste Imbiss-Kette

80 Prozent der Läden weg, frühere Partner kämpfen mit Schulden. Trotzdem inszeniert sich Enes Seker, der Gründer von Royal Donuts, als Erfolgsunternehmer – und hatte Kontakt zu Salafisten.

Düsseldorf. Sein neues Königreich betritt Enes Seker nicht ohne Gefolgschaft. Als der Gründer von „Royal Donuts“ am 24. Mai 2024 seine neue Geschäftsidee der Öffentlichkeit vorstellt, hat der Instagram-Kanal von „Crusty Slices“ bereits 105.000 Anhänger. Seker hat den Account nach eigener Aussage einer deutschen Modemarke abgekauft und umbenannt. In der Hoffnung, dass die Zielgruppe sich auch für seine Snacks interessiert, eine Mischung aus Pizza, Croissant und Sandwich.

Was heißt Hoffnung, Seker ist völlig sicher. Wenige Tage später schreibt er auf Instagram: „Dominos & Pizzahut antreten!!! Nach Dunkin’ Donuts seid ihr jetzt an der Reihe!“ Die Botschaft: Erst hat er mit seinen Donut-Läden die Konkurrenz überrollt, nun wird es die Pizzaketten treffen. Hunderte von Franchise-Anfragen habe er bereits erhalten von Menschen, die Geld in einen Standort von „Crusty Slices“ stecken wollen. Dabei hat Seker den ersten Imbiss in seiner Heimatstadt Aachen noch nicht mal eröffnet.

Kommentar des Einsenders
Lächerlich, und das HB macht dem Fast-Food-Benko auch noch den Hof…!? Ein Waschsalon für Geld aus Araber-Clans, ein 0815-Kram neu verpackt, ein bißerl Insta, und fertig ist die Show. So einfach geht es mittlerweile, und wie bei allen Ethno-Buden – die Behörden schauen einfach weg, während die angestammte Gastro vor die Hunde geht…!?

15:29 |   Der Spaziergänger:
Ethno-Buden, wie der Einsender es nennt, sind in meinem Umfeld in der Regel in türkischer Hand und dieses „türkische Konzept“ funktioniert seit längerem einwandfrei. Zwar nicht so, wie unsereins es sich vorstellt, aber…. „Ergebnisse“ sind sichtbar. Alle sind coole „Chefs“ und goldfarbene High-Performance BMWs sind nicht mehr das Non-Plus-Ultra, seit Frühling werden Lambos gefahren.

Junge Flaumbart-Ehrenmänner driften in die 30er-Zone, lassens dort ordentlich knallen und…. expandieren. Wie funktioniert das türk. Konzept? Im Groben so: Geschäft aufsperren (Handy, Kebab, Barber), bald wieder zusperren und dazwischen den Betrieb irgendwie laufen lassen. Manche halten sich aber auch durchaus längere Zeit. Großer Umsätze bedarf es anscheinend nicht. Und: „Musst wissen, wie, dann geht schon“, wurde einem Bekannten von mir erklärt.

Dieser hatte ein Geschäftslokal zu vermieten. Es meldete sich ein Türke, der hatte schon länger einen Handyshop, nur ein paar Meter weiter. Das neue, größere Geschäftslokal wird gerade pompös ausgestattet u. bald eröffnet. Mein Bekannter hatte Angst, ob der überhaupt die Miete zahlen kann u. hat nachgeforscht. Die offiziellen Zahlen geben nicht viel her. Megaumsätze können natürlich nicht belegt werden.

Der Vermieter, der das vorige (kleinere) Geschäftslokal dem Türken vermietet hatte, konnte bestätigen, dass alles immer pünktlich bezahlt wurde. Das war dann auch das Ausschlaggebende, warum sich mein Bekannter „drübergetraut“ hat. Mal schauen, was da noch kommt! Ach ja, der junge Mann fuhr - standesgemäß - bis vor kurzem einen weißen Ferrari. Der wurde leider vor ein paar Wochen von ihm bei einer Freudenpirouette anlässlich eines Türkei-Fußballmatches gecrasht. Um in den türkischen „Geschäftsmännerkreisen“ up-to-date zu bleiben, müsste er jetzt als Nächstes mit einem Lamborghini auftauchen. Bin neugierig, aber keineswegs neidisch! Ich gratuliere denen zum „Musst wissen, wie“-Konzept.

12:14 | FMW: Wirtschaft Deutschland: Kein Sommermärchen – Industrie stürzt weiter ab

„Die deutsche Wirtschaft verzeichnete im Juni zwar zum dritten Mal hintereinander Wachstum, die Steigerungsrate hat sich jedoch wegen des beschleunigten Rückgangs der Industrieproduktion wieder verlangsamt und ist nur noch äußerst mager ausgefallen. Dies ergab die aktuelle, von S&P Global durchgeführte HCOB-‚Flash‘-PMI®-Umfrage. Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist waren nicht mehr ganz so optimistisch wie zuletzt und auch auf dem Arbeitsmarkt kam es angesichts des ersten Stellenabbaus seit drei Monaten zu einem Rückschlag.

Im Servicesektor blieb der Inflationsdruck hoch, der Kostenauftrieb fiel jedoch so schwach aus wie zuletzt im März 2021. In der Industrie sanken die Einkaufs- und Verkaufspreise gleichermaßen, allerdings mit leicht abgeschwächten Raten.

Kommentar des Einsenders
Sanierungsfall Tschörmony, der alle mit sich reißt in das schwarze Loch. Der einstige Industriemotor als Totengräber; und die Heilsversprecher hat man brav gewählt und unterstützt in ihrem hirnlosen Kurs…!? Das Mitleid hält sich in Grenzen.

Unter Roberts Regie zeigt sich ein klarer Trend. Warum sich um industrielle Innovationen oder Produktionssteigerungen kümmern, wenn man einfach darauf vertrauen kann, dass Dienstleistungen den Industriestandort Deutschalnd und somit die größte Wirtschaft Europas retten kann? Es ist fast, als ob er die Komplexität der Wirtschaft mit den einfachen Regeln eines Kindergartens oderr einem seiner Bücher verwechselt hat, wo man glaubt, dass alles mit ein wenig Spielen und einer positiven Einstellung gelöst werden kann. JE

15:11 | Leserkommentar
interessant ist doch, dass die (ehemalige freundliche ) Wirtschafts-Parteien "Schwarz und Gelb", keinerlei großartige Politik gegen die Zerstörung Deutschlands betreibt! Als ob sie damit im Grundsatz voll einverstanden wären? Warum greifen die
Wirtschaftsvertreter nicht die Schwarzen an? Pharisäer hoch10 !

21.06.2024

15:55 | status: Zufälle gibt's: BlackRock erhöht Rheinmetall-Anteile - dann kommt Großauftrag

Manche scheinen vom Schicksal begünstigt zu sein oder einfach einen guten Riecher zu haben. Dass Aktien der Rüstungsindustrie in den allgemeinen "Kriegstüchtigkeits"-Bestrebungen rund um den Ukraine-Konflikt nicht die schlechteste Anlagemöglichkeit sind, dürfte vielen schnell klar geworden sein. So zog vor wenigen Tagen auch der Vermögensverwalter BlackRock die Kaufoption für Rheinmetall-Aktien. Und nun kommt just ein Großauftrag der Bundeswehr...

Jaja Zufälle gibts ... War bestimmt kein Insiderhandel. In jedem Fall keiner, der irgendwo überprüft wird. Als ob Blackrock, das die halbe Ukraine aufgekauft hat, nicht zuvor gewusst hätte, wie es um die Waffenlieferungen der Bundesregierung stünde. MA

17:53 | Leser Kommentar
Kann es nicht eher sein, dass von BlackRock eine Anweisung über den Zeitpunkt und die Menge der Waffenkäufe kam? Und auch natürlich, wer den Auftrag bekommen sollte?

.. da braucht es jetzt wirklich keine KI oder BlackRock .. BlackStone oder sonst irgend eine Glaskugel.  Amerika wird Europa mit dem Krieg in der Ukraine allein lassen und es ist wie ein "Ferkelstarter" ab jetzt muss das Geld der EU in dies Sache fließen .. und ob dann irgend eine Waffenfirma in deutschen, französischen oder amerikanischen .. und vielleicht sogar eine russische Waffenfirma, eine chinesische .. dazu .. in irgend welchen Länder sitzen ist total egal, es geht nur die Besitzverhältnisse nach innen und hinten.  TS   

18:13 | Die Eule:  
Wenn die V.-Theorie der Prominenten, die wg. geringer Delikte zur Vernehmung mitgenommen werden, stimmen soll, dann stimmt wohl auch folgender Quatsch: Es liegen in der Karibik, vor Kuba, Flottenverbände inkl. U.-Boote der USA und von Russland. Angeblich zur gegenseitigen Provokation. In unmittelbarer Nähe aber gibt es eine große Insel vor Kuba, Gua…mo, wo ein sehr großes Strafgefängnis für Terroristen der USA ist, war oder sein soll. Wahrscheinlich bewachen die diese Insel einfach gemeinsam und freundschaftlich … LOL.

 

15:17 | orf: Viertel nutzt Homeoffice zur Ferienbetreuung

Ein Viertel der Eltern greift auf Homeoffice zurück, um in den Sommerferien die Kinderbetreuung sicherzustellen. Das zeigt eine Foresight-Studie für die Arbeiterkammer. Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) fordert nun einen Gipfel zur Sommerbetreuung.

14:18 | agrarheute:  Holzpreise stürzen furchtbar ab – Globale Bauholzpreise fallen um 25 Prozent

Die globalen Bauholzpreise fallen dramatisch. Grund ist der Absturz der Baubeginne in den USA und der Baugenehmigungen. Hinzu kommen sehr hohe Hypothekenzinsen, hohe Hauspreise und sehr teure Grundstücke. Die globalen Holzpreise brachen Donnerstag drastisch ein und fielen auf 475 US-Dollar pro tausend Brettfuß. Zum Wochenbeginn waren die Preise in Erwartung einer verbesserten Absatzlage von Bauholz leicht gestiegen und hatten die 500 USD-Marke nach oben übersprungen. Im März hatten die Bauholzpreise sogar einen Wert von 620 USD je 1000 Brettfuss erreicht. Das war der der höchste Wert seit Mai 2022. Seitdem hat der Markt komplett gedreht und die Holzpreise sind seit März um 25 % abgestürzt. Das ist der niedrigste niedrigsten Bauholzpreis seit über einem Jahr.

Im Mai sanken die Baubeginne um 5,5 % und die Baugenehmigungen um 3,8 %, beide auf 4-Jahres-Tiefs und deutlich hinter den Analystenerwartungen. Diese Daten führten zu einem starken Preisverfall bei Bauholz. Schwache Baugenehmigungen und ein Überangebot an Mehrfamilienhäusern deuten auf eine anhaltend geringe Bautätigkeit hin. Die Stimmung verschlechterte sich im Juni weiter, der zweite Rückgang in Folge. Zusammengefasst zeigen die Daten eine deutliche Schwäche im US-Bausektor, die zu einem drastischen Preissturz bei Bauholz führte. JE

12:52 |  NTV: Rheinmetall erhält von Bundeswehr größten Auftrag der Unternehmensgeschichte

An der Front in der Ukraine mangelt es bei der Abwehr der russischen Invasoren stets an Artilleriemunition. Auch die Bestände der Bundeswehr werden in den vergangenen Jahren massiv nach unten geschraubt. Jetzt bestellt das Verteidigungsministerium bei Rheinmetall 155-mm-Geschosse im Milliardenwert. Die Bundeswehr hat beim Rüstungskonzern Rheinmetall Artilleriemunition für bis zu 8,5 Milliarden Euro bestellt. Ein entsprechender Rahmenvertrag für die Lieferung von Munition sei unterzeichnet worden, teilte das Unternehmen in Düsseldorf mit. Die Bestellung dient demnach vor allem der Aufstockung der Lagerbestände bei der Bundeswehr und bei verbündeten Staaten sowie "der Unterstützung der Ukraine bei ihrem Abwehrkampf" gegen Russland.

Rheinmetall-Chef Armin Papperger sprach vom "größten Auftrag unserer jüngeren Firmengeschichte". Die Bundesregierung halte damit Wort und sichere die Auslastung des künftigen Rheinmetall-Werks in Unterlüß in Niedersachsen. Ein seit Juli 2023 bestehender Rahmenvertrag hatte einen Maximalwert von rund 1,3 Milliarden Euro, nun wurde dieser Vertrag um 7,2 Milliarden Euro aufgestockt. Die Anzahl der bestellten Geschosse, die 40 Kilometer weit geschossen werden können und ein Kaliber von 155 Millimetern haben, wurde nicht genannt - es dürften mehrere Millionen sein.

Während sich Rheinmetall über fette Gewinne freut und Aktionäre sich die Hände reiben, bedeutet dies für andere Tod und Zerstörung. 200.000 Geschosse pro Jahr, das sind 200.000 Möglichkeiten, Leben auszulöschen und Städte zu verwüsten. Doch Wurst, Hauptsache die Produktionszahlen stimmen und die Rüstungsindustrie kann weiter im Blut der Unschuldigen baden. JE

10:05 | presse-augsburg: Industrieverband sieht AfD als Standortrisiko

Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Siegfried Russwurm, hat vor einem weiteren Erstarken der AfD gewarnt. „Die AfD ist ein Standortrisiko für Deutschland“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Freitagausgaben).

Globale Firmen wollten nicht dauernd Konflikte ausfechten, die mit Fremdenfeindlichkeit und fehlender Willkommenskultur zu tun hätten, so Russwurm. „AfD-Rhetorik schreckt da ab.“ Die Partei stehe „glasklar für rechtsextreme Ideologien“. Die Wortwahl von SPD-Chef Lars Klingbeil wollte sich Russwurm allerdings nicht zu eigen machen. Klingbeil hatte AfD-Chefin Alice Weidel in einer Talkrunde nach der Europawahl als „Nazi“ bezeichnet. „Ich habe Frau Weidel noch nicht getroffen und habe auch kein Verlangen danach“, sagte Russwurm. „Aber welche Bezeichnungen zulässig sind, entscheiden letztlich Gerichte. Dass die AfD allerdings glasklar für rechtsextreme Ideologien steht, das weiß ich auch so.“

Kommentar des Einsenders
"Man sagt so gerne und oft, der Mensch sei ein geselliges Tier: im Grund ist er ein Raubtier wie nicht nur sein Gebiß beweist; und das Geschwätz von Geselligkeit und Gemeinschaft ist teils vererbte Heuchelei, teils wohlberechnete Hinterlist."

Seoren Kierkegaard (1813 - 1855), Søren Aabye Kierkegaard, dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller Quelle: Kierkegaard, Entweder – Oder. Ein Lebensfragment (Enten – Eller. Et Livs-Fragment), Erstdruck unter dem Pseudonym Victor Eremita 1843. Übersetzt von Christoph Schrempf und Wolfgang Pfleiderer, 1922

Es ist einfach nur köstlich... Deutsche Wirtschaftsgenies namens Robert, Analena und Ricarda führen die deutsche Wirtschaft eigenhändig an den Galgen, strangulieren sie mit Bürokratie und Steuern, schalten ihnen die Energie und die Planungssicherheit ab und dann kommt der BDI-Präsident Russwurm daher und warnt vor der AfD als "Standortrisiko". Ja klar, die AfD ist das Problem nicht die politischen Darsteller, die dieses Wirtschaftssystem tagtäglich in die Knie zwingen. Bravo, wirklich ein Meisterstück der Ablenkung. Wes sowas glaubt, der glaubt auch dass Solarkraftwerke auch nachts Strom erzeugen. JE

12:59 | Leserkommentar
Ganz sicher. Deshalb boomt auch bei uns im blauen Sachsen die Tourismusbranche :-D :-D

https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/sachsen/sachsen-tourismus-boom-erreicht-rekordwert-3223166

Dresden - Guter Start für Sachsens Tourismus-Branche: Die Übernachtungszahlen und auch die Zahl der Gäste stiegen schon vor Ferienbeginn auf einen neuen Rekordwert. Dabei ergab eine Studie, dass ein großer Touri-Magnet erst noch kommt.

14:13 | Leserkommentar
........... jeder Verbandsvertreter von den tausenden Verbänden in D, muß im Auftrag der Politiker, in regelmäßigen  Zeitabständen, so eine Gefahr titulieren. Merken diese Hurren nicht mehr, wie dumm und falsch sie sich benehmen? Sie wissen genau, dass dies nicht stimmt: die AfD hat mit dieser deutschen Demotage garnichts zu tun und die rot-grünen trauen sich diese nicht zu nennen. Ja, die größte Gefahr geht von solchen Windhalmen aus! Armes Deutschland!

14:16 | Leserkommentar 
Ja, liebe JE, der Herr Ruß"wurm" trägt schon den richtigen Namen. er gehört zur Gruppe der Feiglinge und Duckmäuser,
die mit Vorliebe alles verteufeln, was bei den Mebschen, insbesondere Mitarbeitern, ein klareres Denken hervorrufen
könnte. Und noch ein Wort zu Frau Weidel: Mit ihr kann er sich nicht mal annähernd messen, weshalb ich nachvollziehen
kann, dass er sich mit ihr nicht treffen möchte (was übrigens zu seinen Pflichten gehören würde).

20.06.2024

12:32 | ntv: Krämer warnt vor neuen EU-Zöllen: "Wenn China zurückschlägt, trifft das die Autoindustrie"

Wirtschaftsminister Robert Habeck reist nach Südkorea und China. Die erste Station ist für die deutsche Wirtschaft wichtiger als man vermuten mag, meint Chefvolkswirt Jörg Krämer: "Deutschland sucht nach Alternativen zu China." Für seinen Besuch in China sieht der Experte ganz andere Herausforderungen.
 

Intelligente Regierungen würden zuerst prüfen, was sie von demjenigen brauchen, dem sie ans Bein pinkeln wollen. Die deutsche Regierung torpediert erst einmal alle Beziehungen zu ihren wichtigsten Handelspartnern und wird sich dann groß wundern, wenn die Industrie kracht. Das wird dann wahrscheinlich als geradezu übersinnlich, schicksalhaft dargestellt, sie werden selbst überhaupt keine Verantwortung dafür übernehen. MA

14:10 |  Der Ostfriese
Hat es sich noch nicht herumgesprochen, das von Seiten der Regierenden alles unternommen wird, um für Deutschland den größtmöglichen Schaden zu erzeugen? Man geht schon intelligent vor, um dieses Ziel zu erreichen. Nach ihrer Amtszeit werden sie offenbar in die Musikbranche wechseln wollen. Sie sollen schon als Nachfolger der Gruppe "Torfrock" gelten, die besonders mit ihrem Titel "Presslufthammer B-B-Bernhard" berühmt geworden sind. Dort wurde das Vorgehen der jetzigen Regierung schon 1978 thematisiert.

 

10:15 | t-online: Partyartikelhersteller meldet Insolvenz an

Ein Hersteller von Partyzubehör mit einem Gesamtumsatz von 80 Millionen Euro hat Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen Amscan Europe GmbH sitzt in Kirchheim unter Teck in Baden-Württemberg und hat rund 200 Mitarbeiter. Nach Angaben des Insolvenzverwalters Steffen Beck soll der Geschäftsbetrieb zunächst aber fortgeführt werden. Die Gehälter der Beschäftigten seien über das Insolvenzgeld gesichert, heißt es in einer Mitteilung der Pluta Rechtsanwalts GmbH. "Zusammen mit meinem Team werde ich mich nun umfassend über die finanzielle Lage des Unternehmens informieren. Sobald wir einen ersten Überblick haben, werden wir die nächsten Schritte der Sanierung einleiten", sagte Beck.

Kommentar des Einsenders
Um Party zu machen, muss im Stimmung sein und zusätzlich braucht man das nötige Geld dazu.

19.06.2024

19:30 | Welt:  Deutscher Rüstungskonzern steigt in Kampfmittel-Entsorgung ein

Aufrüstung und Kriege bescheren den Rüstungskonzernen hohe Gewinne. Dabei kann auch das Geschäft mit veralteten oder fehlerhaft produzierten Waffen lukrativ sein. Der Diehl-Konzern will gemeinsam mit einem Spezialisten in die Munitionsentsorgung einsteigen. Zu räumen gibt es genug.
Der Nürnberger Diehl-Konzern will nicht nur vom Ausbau seiner Waffenproduktion profitieren. Der Familienkonzern plant gemeinsam mit einem der führenden deutschen Unternehmen für Kampfmittelräumung auch den Einstieg in die Entsorgung „von neuzeitlichen Kampfmitteln und Kampfmitteln mit Produktionsfehlern“. Mit der privaten Unternehmensgruppe Tauber Holding Germany ist nach WELT-Recherchen dazu die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens vorgesehen.

.. künstliche Gliedmaßen ... Hundefutter für Kampfroboter Hund ... russische Kriegsgefangensortierungsmaschine für Bahnsteige .... Notrationen für die deutsche Bevölkerung .. darin sollte man investiert sein .... und Taschentücher .. einer Menge Taschentücher.  TS 

 

15:40 | t-online: 47 Organisationen steigen bei X aus

Die Flut an Hassbotschaften bei X führt zu Konsequenzen: Ein Verbund aus 47 Organisationen vollzieht den "eXit" und setzt ein klares Signal gegen Hetze. Rote Karte gegen Hass und Hetze: 47 Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Landwirtschaft, Menschenrechte und Soziales stellen ihre Aktivitäten auf X ein, wie das Bündnis mitteilt. Am "Internationalen Tag für die Bekämpfung von Hetze", der von den Vereinten Nationen jedes Jahr am 18. Juni ausgerufen wird, wollen die Organisationen unter dem Stichwort "eXit" ein Zeichen für eine demokratische und respektvolle Debattenkultur setzen.

Das wird Elon Musk egal sein ... Go woke, go broke. Die Firmen, die hier aussteigen, wird kaum jemand vermissen. Sie sind großteils ohnehin nur aus Steuergeldern (USA und BRD) finanziert. MA

 

15:05 | stern: Millionenbetrug mit Coronatestzentren: Fünfeinhalb Jahre Haft für Mann in Köln

Laut Anklage soll der 39-Jährige während der Coronapandemie ein Netz von Coronatestzentren aufgebaut haben. Dies habe er als Geschäftsführer einer Gesellschaft getan. Dabei soll er nicht vorgenommene oder fehlerhaft abgerechnete Testungen gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung abgerechnet haben. Die Staatsanwaltschaft ging von einem Gesamtschaden von rund 19 Millionen Euro aus. Aus den an die Gesellschaft geflossenen Abrechnungsgeldern soll er sich selbst unter anderem durch Auszahlungen rund sechs Millionen Euro verschafft haben.

Dass er offenbar im Land geblieben ist und sich dachte, dass er damit durchkommt, sagt auch alles darüber, wie ernst man den Staat in der BRD noch nimmt... Allerdings: 5,5 Jahre für 6 Millionen? Das zahlt sich ja immer noch aus! Ob er das Geld wohl klug angelegt hat? MA

14.06.2024

15:55 | zerohedge: Millionen an Drogengeld im kommerziellen Immobilienmarkt in Südflorida  

Ein neuer Bericht zeigt, wie illegale Drogenfonds ihren Weg durch den kommerziellen Immobilienmarkt in Südflorida "und darüber hinaus" gemacht haben. Beispiele waren Miamis Sefira Capital, die sich bereit erklärte, 2021 über 29 Millionen Dollar zu verlieren, um eine DEA-Untersuchung zur Geldwäsche beizulegen, obwohl sie kein Fehlverhalten zugab. 

Gegen die US-Oligarchie und Schwarzwirtschaft schauen die Russen in Wahrscheit wahrscheinlich wie Ministranten aus. Das ist schon heftig. Krimineller in den USA müsste man sein. MA

 

10:32 | Welt:  Zahl der Firmenpleiten erneut deutlich angestiegen

Die Krisen der vergangenen Jahre fordern ihren Tribut: Die Zahl der Insolvenzen lag im vergangenen Quartal 26,5 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Seit Juni 2023 nahm die Zahl der Firmenpleiten damit durchgängig im zweistelligen Prozentbereich zu. Der steigende Trend bei den Firmenpleiten in Deutschland hält an. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres haben 5209 Unternehmen Insolvenz angemeldet, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Das waren gut ein Viertel (26,5 Prozent) mehr als im Vorjahresquartal.

Sie erleben eine habecksche Transformation ... TS 

 

08:39 | fmw: Thailand und China: Eine neue Handelsroute?

Seit Jahrhunderten wird die Landenge von Kra, gelegen im südlichen Thailand, als alternative Route zwischen dem Indischen Ozean und dem Südchinesischen Meer genutzt. Die Idee, einen Kanal durch diese Landenge zu graben, um die Straße von Malakka zu umgehen, existiert bereits seit dem 17. Jahrhundert. König Narai von Ayutthaya war einer der ersten, der einen solchen Kanal vorschlug, aber technologische und politische Hindernisse verhinderten seine Realisierung. Im 19. Jahrhundert versuchten die Briten, ihre maritime Vorherrschaft zu wahren, indem sie den Bau eines Kanals durch geheime Vereinbarungen und politischen Druck blockierten.

... was wiederum beweist, dass die Briten schon VOR Tony Blair ziemlich egoistische und machtgeile ....waren. Glücklicherweise haben sie Macht und weltweiten Einfluss weitesgehend verloren (auch wenn sie es nicht wahr haben wollen), sodass es diesmal was werden könnte, mit dem Kanal - mit 200 Jahren Verspätung. Größere Wirtschaftsbremsen als Habeck. TB

09:23 | Der Ostfriese
Beides läßt sich nicht so gut mit einamder vergleichen. Die Leute von der Insel haben immer wieder die Spaten beschädigt, oder geklaut, der
von uns allen innig geliebte Herr Habeck nutzt jeden Spaten, den er finden kann, um Deutschland und die deutsche Wirtschaft zu schädigen und
zu zerschlagen.

13.06.2024

19:35 | oe24:  Corona-Hilfen waren unrechtsmäßig: Verzögerte Insolvenz bei Kika/Leiner?

Prüfberichte sollen Beweise liefern, dass das Unternehmen Kika/Leiner keine Corona-Hilfen hätte bekommen dürfen. Die Insolvenz wurde so nur verzögert. Hat die Möbelhandelskette Kika/Leiner zu unrecht Corona-Hilfen bekommen? Und haben diese die Insolvenz einfach nur verzögert? Diese Annahmen gehen laut Medienberichten aus einem Prüfberichts des Finanzamts hervor.

... sehr spannend.  Könnte man jetzt endlich dazu übergehen, die "Verantwortlichen" in Verwahrung zu nehmen .. bis alles aufklärt ist? Ich rede jetzt nicht von den kleinen Beamten .. ich rede hier von ... Ex-Kanzler, Ex-Finanzminister, Kanzler, Vizekanzler, Finanzminister, Benko, Gusenbauer, den Aufsichtsrat, die Banker, die Manager ... also alle die beteiligt waren ... um das überhaupt zu ermöglichen.  TS 

 

15:53 | russland.capital: USA: Neue Sanktionen gegen Russland – Moskauer Börse setzt Handel mit Euro und Dollar aus

Die Moskauer Börse (Mosbirzha) hat bekannt gegeben, dass aufgrund der neuen US-Sanktionen der Handel mit Dollar und Euro ab dem 13. Juni 2024 eingestellt wird. In der Pressemitteilung heißt es, am Devisen- und Edelmetallmarkt wird der Handel mit allen Instrumenten mit Ausnahme der Währungspaare US-Dollar und Euro eingestellt; am Aktien- und Geldmarkt, dem Markt für standardisierte derivative Finanzinstrumente, werden alle Instrumente gehandelt, mit Ausnahme der Instrumente, die in US-Dollar und Euro abgerechnet werden.
Auf dem Markt für Derivate wird der Handel in der üblichen Weise durchgeführt.

Die USA treiben Russland so weiter in den Yuan-Handel und die neue BRICS-Währung voran. Ob ihnen das langfristig nicht selbst schadet ... MA

 

15:25 | orf: Mileis "Schocktherapie" durchgepeitscht: Ausschreitungen bei Demos in Argentinien

Begleitet von gewalttätigen Ausschreitungen hat der argentinische Senat mit knapper Mehrheit ein umstrittenes Reformpaket der ultraliberalen Regierung von Präsident Javier Milei verabschiedet. Angenommen wurden sowohl ein neues Grundlagengesetz, das dem Präsidenten zusätzliche Befugnisse erteilt, als auch ein Steuerpaket, mit dem das Budget gekürzt und der Markt deutlich liberalisiert werden soll. Argentinien steckt in einer tiefen Wirtschaftskrise. Die Inflation von fast 290 Prozent ist eine der höchsten der Welt. Die zweitgrößte Volkswirtschaft Südamerikas leidet unter einem aufgeblähten Staatsapparat, geringer Produktivität der Industrie und einer großen Schattenwirtschaft, die dem Staat viele Steuereinnahmen entzieht. Die Regierung strich bereits Tausende Stellen im öffentlichen Dienst, kürzte Subventionen und wickelte Sozialprogramme ab. Nach Angaben der Katholischen Universität Argentiniens leben knapp 56 Prozent der Menschen in Argentinien unter der Armutsgrenze und rund 18 Prozent in extremer Armut.

 

10:40 | Krone: Firmenpleiten nehmen im 1. Halbjahr deutlich zu

Die schwierige Wirtschaftslage macht sich weiter bei den Firmenpleiten in Österreich bemerkbar. Im ersten Halbjahr 2024 dürfte die Zahl der Insolvenzen um 26 Prozent auf 3308 steigen. Das entspreche 18 Firmenpleiten täglich. Einen Negativrekord gibt es bei den Großinsolvenzen. Bereits mit dem heutigen Tag würden 36 Großinsolvenzen mit Passiva von über zehn Millionen Euro zu Buche stehen. „Das gab es noch nie“, schreibt der Gläubigerschutzverband KSV1870. Infolgedessen hätten sich die vorläufigen Passiva vervielfacht – um mehr als 900 Prozent auf rund elf Milliarden Euro. Ausschlaggebend ist die weiter rollende Insolvenzwelle rund um Signa und ihren Firmengründer René Benko.

Kommentar des Einsenders
Die geneigten Beobachter wissen es seit Jahren, dass der eingeschlagene Kurs dieser Wappler-Koalition zu genau diesem Ergebnis hatte führen müssen! Die Liste an Verfehlungen dank politischer Interventionen und Fehlallokationen passen mittlerweile auf keine Klopapierrolle, das Land überall Schlusslicht, über 370Mrd. Staatsschulden, Inflation 3,3%, +/-300K Arbeitslose, rasant steigende Insolvenzzahlen sowie Privatkonkurse, Energiekosten/Steuern/Abgaben auf Rekordniveau usw. Und der Kanzler empfiehlt den Marsch zum teuren, ungesunden Schachtelwirt, der Vize glänzt als rhetorischer Verkehrsunfall, der Wirtschaftsminister kümmert sich erfolgreich um seine eigene Zukunft als Nationalbank-Chef, den Sozialminister haben’s wohl schon abgeschafft, des Bildungsministers einziger Glanz ist die neue Frisur, der Innenminister begnügt sich mit temporären Messerverbotszonen und verteilt Asylanträge in der Dauerschleife, der Verteidigungsminister verteilt Steuermittel für mobile Raketenbasen, der Umweltminister sticht Jungen Fahrscheintattoos unter die Haut und belohnt Schwerverbrecher mit Klimaboni und der Rest schläft in der Pendeluhr! Tolle Bilanz im Operettenstadl.

12.06.2024

18:57 |  YT: Wirtschaftskrimi rund um René Benko: Investigativ-Reporter deckt alle Hintergründe auf!

Er kaufte mit seiner Firmengruppe Signa den Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof, beteiligte sich am New Yorker Chrysler Building und entwickelte in Hamburg den Elbtower: René Benko zählte in den vergangenen Jahren zu den schillerndsten Figuren der Wirtschaft. Investigativ-Journalist Rainer Fleckl hat die Geschichte nie so ganz geglaubt – und sich nicht erst seit der Signa-Insolvenz an dessen Spuren gehängt. Im OMR Podcast gibt er Einblick in das System René Benko.

Das wahre Ausmaß dieses Skandals wird erst durch die Beteiligung hochrangiger Politiker sichtbar.  Sie sind nun tief in diesem Sumpf verstrickt, aus diesem gibt es auch kein Entkommen mehr. Es sind die bekannten Gesichter der österreichischen und deutschen Politik, die in geheimen Absprachen und schmutzigen Deals gefangen sind. Das System Benko – ein Symbol für das Zusammenspiel von Reichtum und politischer Macht – zeigt, wie tief die Korruption verwurzelt ist. JE

10:35 | Kurier:  Aus für Traditionsunternehmen: Mozartkugel-Hersteller schließt Werk in Salzburg

Zweieinhalb Jahre nach der Insolvenz des Süßwarenherstellers Salzburg Schokolade mit Sitz in Grödig (Flachgau) steht das Traditionsunternehmen vor dem endgültigen Aus.  
Wie die Salzburger Nachrichten berichteten, wird das Werk mit Jahresende geschlossen. Am Montag wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Lieferanten und Großkunden über den Schritt informiert. In Salzburg wird etwa die "Echte Salzburger Mozartkugel" von "Mirabell" hergestellt.

.. und wieder ein Unternehmen mit Tradition weg.  Jetzt können wir uns nicht mal mehr die Kugel geben.  TS 

12:05 | Leser Beitrag  
Im Jahre 1890 erfand der Salzburger Konditor PAUL FÜRST die heute weltbekannte Salzburger Mozartkugel. Seine feine Kreation aus Marzipan mit Pistazien, umhüllt von Nougat und dunkler Schokolade wurde rasch zur berühmtesten Praline der Stadt.
Mit Recht nennt er sie   "ORIGINAL SALZBURGER MOZARTKUGEL"

 

08:01 | euromaidan: Firs joint Rheinmetall Ukroboronprom armor production site operational

Deutsche und ukrainische Rüstungskonzerne haben ihr erstes gemeinsames Werk für die Reparatur und Produktion gepanzerter Fahrzeuge in der Ukraine in Betrieb genommen, das die Reparatur von Fahrzeugen und die Unterstützung der Truppen beschleunigen soll, so ein Minister.

Die deutsche Wirtschaft zu Hause kaum mehr einsatzfähig und zu gebrauchen, aber im Kriegsgebiet bereits nach kurzer Planung voll einsatzfähig und erfolgreich. In der Waffenproduktion! Wenns so weitergeht werden wir die "Auslandserfahrungen", die gemacht werden, auch zu Hause gut gebrauchen können. TB

11.06.2024

20:00 | ntv:  Rheinmetall eröffnet Reparaturbetrieb in Ukraine

Rheinmetall ist in der Ukraine schon länger aktiv. Jetzt eröffnet der deutsche Rüstungskonzern in Kiew gemeinsam mit der ukrainischen Regierung einen Panzer-Reparaturbetrieb. In der Produktionsstätte arbeiten ukrainische Spezialisten Seite an Seite mit Vertretern aus Deutschland.
Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall und die Ukraine haben nach Angaben aus Kiew einen ersten gemeinsamen Panzer-Reparaturbetrieb und eine Produktionsstätte eröffnet. Es seien die Schlüssel zur Werkstatt für die Reparatur und Wartung des Schützenpanzers Marder übergeben worden, teilte das ukrainische Ministerium für strategische Industriezweige in Kiew mit.

Wetten werden in diesem Fall nicht angenommen.  Datum und Uhrzeit .. wäre vielleicht eine Möglichkeit .....  TS 

 

16:00 | ntv: "Gruselige Späh-Software": Elon Musk droht Apple, iPhones zu verbieten

Kaum haben Tim Cook & Co. ihre KI-Pläne vorgestellt, startet Elon Musk auf X eine Wut-Tirade. Wenn ChatGPT tatsächlich in die Betriebssysteme integriert werde, werde er iPhones und andere Apple-Geräte, auf denen die "gruselige Späh-Software" laufe, in seinen Unternehmen verbieten, schreibt er.

Spannender wäre ein Iphone-Verbot für die Twitter/X-Nutzung. Und wie Apple wiederum darauf reagieren würde. Die Unternehmen sollen sich tatsächlich Mal gegenseitig regulieren beginnen, die Politik macht es ja nicht (auf dieser Ebene). MA

 

15:38 | orf: Erste Warnstreiks in chemischer Industrie

In Kundl (Bezirk Kufstein) haben am Dienstag die ersten Warnstreiks in der chemischen Industrie begonnen. Nach sechs erfolglosen KV-Verhandlungsrunden wollen die Beschäftigten weiter Druck ausüben. Konkret wird bei Sandoz, Novartis und Veolia die Arbeit niedergelegt. An einem Standort von Novartis in Kundl beteiligten sich am Dienstagvormittag rund 300 Beschäftigte am Warnstreik. Es sei die erste Maßnahme dieser Art in Tirol, zumindest seit 30 Jahren, meinte Harald Schweighofer von der Gewerkschaft GPA: „Es sind für mich die ersten Warnstreiks, die ich in meiner Gewerkschaftsgeschichte in Tirol in der chemischen Industrie miterlebe.“ Bereits Ende Mai hatte in Tirol am Standort der Firmen Novartis und Sandoz eine öffentliche Betriebsrätekonferenz mit anschließendem Demozug stattgefunden.

 

14:45 | Bild: Hauptsache, weg aus Deutschland

Dieser Mann hilft deutschen Firmen, ins Ausland abzuhauen – weil sie hierzulande keine Zukunft mehr sehen! Marcello Danieli ist Geschäftsführer von Harder Logistics. Sein Logistikunternehmen hat sich auf die Verlagerung von Produktionslinien bis hin zu ganzen Werken aus Deutschland spezialisiert. „Wir verlagern mittlerweile raus aus Deutschland, was geht. Egal in welches Land, sogar nach Italien und in die Schweiz. Das sind Entwicklungen, die ich mit Sorge betrachte“, sagt Danieli zu BILD.

Der Trend habe vor zwölf Jahren mit Verlagerungen nach Polen, Bulgarien, also in den EU-Osten begonnen. Neu dazugekommen seien Länder wie China,  Mexiko und Indien.Danieli erkundigt sich bei jedem Kunden nach den Gründen für das Auswandern: „Als Erstes wird meistens die Bürokratie genannt, als Zweites kommt dann gleich die hohe Steuerlast. Außerdem werden die hohen Energiekosten angeführt, inzwischen aber auch die Energiesicherheit.“ Ein Beispiel von Danieli für den Bürokratiewahnsinn: „Eine Firma arbeitete hochprofitabel. Doch es gelang über vier Jahre nicht, eine Baugenehmigung für das eigene Grundstück zu bekommen. Letztlich hat man sich entschieden, alles zum Schwesterwerk nach Italien zu verlagern, trotz der dort deutlich schlechteren Infrastruktur.“

Kommentar des Einsenders
Harder Logistics ist hart dran an der Wirtschaftsverlagerung ins Ausland. Als Hauptgrund fürs Auswandern wird die Bürokratie in D genannt, gefolgt von Steuerlast und Energiekosten/Energiesicherheit. Über 1000 Unternehmen oder Unternehmensteile habe seine Firma in den vergangenen 20 Jahren ins Ausland verlagert – insgesamt seien das schätzungsweise 500 000 Mitarbeitende ... Umzüge zurück nach Deutschland würde Danieli begrüßen: „Da wäre ich ganz vorn mit dabei. Das wäre das Beste überhaupt, wenn wir Unternehmen kennen würden, die tatsächlich in Deutschland reininvestieren und zurückkommen wollten. Aber das ist utopisch.“

09.06.2024

09:03 | nuoflix: Wie schlimm wird das grüne Wirtschaftswunder? - Dr. Markus Krall

Nach dem endgültigen Atomausstieg sollen nun noch mehr Windkraft- und Solaranlagen den Industriestandort Deutschland zukunftssicher machen. Eine Rechnung die jetzt schon nicht aufgeht, aber durch den quasi religiösen Status der Energiewende wird weiter an diesem Irrweg festgehalten. Wohin dies noch führen wird erfahren wir von Dr. Markus Krall in seinen gewohnt schonungslosen Analysen.

Die deutsche Industrie - Gone with the wind! TB

08.06.2024

09:15 | fmw: Robert Habeck treffen – „schiere Katastrophe“

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck ist bei vielen Menschen beliebt, auch viele Wirtschaftsvertreter versuchen bei ihm anzudocken. Vor allem zum Anfang seiner Amtszeit fanden ihn sehr viele Menschen erfrischend anders, so locker, so unverkrampft, so frisch. Das kann aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die grüne „Wirtschaftspolitik“ quasi als Turbo für die Deinudustrialisierung in Deutschland wirkt, dass Unternehmen vermehrt schließen (Zahl jüngst auf 19 Jahreshoch) oder abwandern, und dass das Bild der deutschen Wirtschaft und Politik im Ausland desaströs ist. Jüngste Aussagen des Chefs der Deutschen Börse Dr. Theodor Weimer legen den Finger in die Wunde!

06.06.2024

07:55 | ruhr24: Ehemaliger Weltmarktführer aus NRW insolvent: Geräte werden versteigert

Dortmund – Die Insolvenzwelle 2024 schreitet weiter voran. Nachdem zuletzt eine beliebte NRW-Traditionsfirma nach 84 Jahren schließen musste, trifft es jetzt auch einen ehemaligen Weltmarktführer. Die Firma Inbatec aus NRW dürfte dabei vor allem Industrie-Kennern etwas sagen. Bereits im April kam die Hiobsbotschaft.

Und da sage mir noch einer "in der Politik kann man nichts bewirken". Habeck schon. TB

05.06.2024

18:56 | Exxpress:  Skandal um Voestalpine-Tochter: 100 Millionen Euro Fehlbuchungen aufgedeckt

 Jetzt droht der Voestalpinen ein Bilanzskandal: Ein Bericht enthüllt, dass ein Manager einer ihrer Tochtergesellschaften über zehn Jahre hinweg die Finanzdaten seines Bereichs positiv manipuliert hat. Die Fehlbuchungen belaufen sich auf über 100 Millionen Euro.

Da gab es sicher wieder diesen einen Wirtschaftsprüfer .. der nix hört und nix sieht ... und bei Benko und allen anderen so bliebt ist.  TS

14:21 | YT: Ex-Polizist: Deutschland ist verloren

Mit Sicherheit und Wirtschaft gehts bergab. Wie düster wird die Zukunft? Michael Mross im Gespräch mit Ex-Polizist Stefan Schubert.

Verloren ist Buntland nicht, es gehört nur bald einer fremden Invasionsarmee. JE

04.06.2024

14:04 |  ET: Bundeswehr stockt Munitionsbestellung bei Rheinmetall auf

Das Verteidigungsministerium will offenbar deutlich mehr Artilleriemunition beschaffen als bisher geplant. Das Ressort von Boris Pistorius (SPD) informierte den Haushaltsausschuss des Bundestags, dass es einen bereits geschlossenen Rahmenvertrag mit der Rüstungsschmiede Rheinmetall um mindestens 200.000 Granaten vom Kaliber 155 Millimeter für rund 880 Millionen Euro aufstocken will. Solche Granaten werden vor allem von der Panzerhaubitze 2000 verschossen. Das berichtete der „Spiegel“.

Durch die Bestellung sollen die weitgehend leeren Bundeswehr-Depots gefüllt werden. Zudem will das Ministerium durch die Order für die kommenden Jahre sicherstellen, dass Rheinmetall im niedersächsischen Unterlüß eine neue Fertigungsstraße für die weltweit knappe Artilleriemunition aufbauen kann.

Wenn das Blut in Bächen aus dem Schützengraben fließt. dann lässt das die Kassen von big Rüstung erst so richtig klingeln. JE

12:01 | agrarheute:  Holzpreise stürzen gnadenlos ab – Globale Bauholzpreise im freien Fall

Die globalen Bauholzpreise fallen Anfang Juni heftig. Ursache ist die wegbrechende Nachfrage. Hohe Hypothekenzinsen verhindern den Hausbau und Hauskauf in den USA. Der Ausblick für 2024 ist sehr pessimistisch. Erst 2025 erwartet man Besserung. Die Schnittholzpreise fielen im Juni deutlich unter 500 US-Dollar je 1000 board feet (mbf) (siehe Grafik unten). Das ist ein neues Achtmonatstief für die globalen Bauholzpreise. Noch im März wurde Schnittholz mit gut 620 USD gehandelt. Das ist ein Preissturz bei Bauholz von über 20 Prozent in knapp 3 Monaten. So niedrige Holzpreise hat es zuletzt im November 2023 gegeben.

Fallende Nachfrage und steigende Kosten belasten die europäische Bauholzbranche. Die anhaltend hohe Inflation und steigende Hypothekenzinsen in den USA und auf dem Weltmarkt haben negative Auswirkungen auf die Branche. Die Herstellungskosten steigen, während die Holzpreise fallen, was zu einer schwierigen Marktsituation führt. Viele Unternehmen rechnen mit einer Besserung erst im Jahr 2025. Dies wird auch die europäische Bauholzbranche und den europäischen Holzmarkt insgesamt beeinflussen. JE

10:31 |  HB: Deutschlands zweitgrößter Frachtflughafen steckt in der Krise

Beim Flughafen Leipzig/Halle häufen sich Ungereimtheiten. Am modernen ICE-Bahnhof halten täglich nur zwei ICEs. Der auf Druck von Banken bestellte Sanierer war wochenlang verschwunden. Aufgeblähte Personalkosten, Filz in der Unternehmensführung, hartnäckige Millionenverluste – um all das sollte sich Andreas Schafhirt seit Anfang Februar 2024 als Chief Restructuring Officer am Leipziger Flughafen kümmern. Angeheuert hatte den Interimsmanager die Mitteldeutsche Flughafen AG (MFAG), Eigentümerin des Regional-Airports Dresden und des zweitgrößten deutschen Frachtflughafens Leipzig/Halle. Die Kreditgeber, ein Konsortium unter Führung der Commerzbank , wollten es so.

Doch die Anstellung endete auf mysteriöse Weise wieder. Weil der 61-Jährige ab April spurlos verschwunden war, hat Schafhirts Ehefrau am Wohnort Berlin eine Vermisstenmeldung bei der Polizei eingereicht, die sie bislang nicht zurückgezogen hat. Telefonisch erreichbar ist der frisch eingestellte Manager nicht.

Was sich im Leipziger Flughafen abspielt, lässt viele Fragen offen und wirft ein schlechtes Licht auf die (MFAG. Warum halten nur zwei ICEs am Bahnhof? Warum verschwindet der Sanierer für Wochen? Wo sind die Kontrollmechanismen in der Unternehmensführung? Warum kann der frisch eingestellte Manager Andreas Schafhirt spurlos verschwinden, ohne dass die MFAG eine klare Erklärung liefert? JE

 

08:12 | Der Ostfriese zur Leseratte von gestern

Werte Leseratte, erschwerend kommt hinzu, das sich die Entwicklung aufschaukeln dürfte. Vor einigen Tagen bei einer Bahnhofsgaststätte als Reklame gesehen: Rippchen (zwar zum sattessen, aber immerhin ja nun wirklich nichts besonderes) 24,50€ - das sind gerundet fast 50 Mark ( Getränke kommen dann noch dazu)! Also, ich nehme so etwas schon aus Prinzip nicht! Da ist mir ein Rindersteak vom heimischen Grill wirklich um einiges lieber, wenn es auch nicht wirklich viel weniger kostet! Hohe Preise schrecken potenzielle Kunden ab. Weniger Kunden -> Das Geld muß mit weniger Kunden "gemacht werden" -> höhere Preise -> weniger Kunden -> ... überstehen werden in erster Linie die Geldwaschbetriebe. "Döner... süß-sauer?" - ach, da bekomm' ich etwas durcheinander... selbstverständlich dienen gastronomische Betriebe, die sich nicht in der Hand von "Kartoffeln" befinden, niemals der Geldwäsche! ;-)  Also - wer wird bei diesem Verdrängungswettbewerb übrig bleiben?

10:12 | Leserkommentar
Auch wenn es sich noch niemand vorstellen will – die Einzelbeobachtungen z.B. vom Ostfriesen aber genau das beschreiben: Die 2. Inflationswelle baut sich gerade auf und die Preise bei REWE und Aldi etc. ziehen teilweise schon wieder an. Mittlerweile dürfte das ´Gefühl´ derer, die öfter zum Einkaufen gehen mehr WERT sein als die offiziellen Inflationszahlen, oder ?!

03.06.2024

19:30 | SPON:  FTI beantragt Insolvenzverfahren – alle Reisen abgesagt

Der Reisekonzern FTI ist zahlungsunfähig. Die Muttergesellschaft des drittgrößten europäischen Reiseveranstalters stellte beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.

Konzern verklopft seine "Dienstleistung" bis zum maximalen gesetzlichen erlaubten ... hebt dann innerhalb von Sekunden die Hände in die Höhe und schreit .. geht nicht mehr ... und die Banken und sonstigen Gläubiger bekommen noch ein letztes Tropferl ... der Konsument .. der schaut durch die Fingern .. und kann sich bei besagten Gläubigern und Banken dann selbst einen Kredit aufnehmen .. damit er wenigstens ein paar Tage in den Urlaub fahren kann
.... und das nach Jahren und Jahrezehneten von "linken Regierungen" von sozialistischen Regierungen .. sowas von verarsche die ganze Truppe.  TS 

19:30 | Die Leseratte
Die nächste Pleite: Die FTI Touristik GmbH, Obergesellschaft der FTI Group, hat laut dem Unternehmen am Montag beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Es ist Europas drittgrößter Reisekonzern! Hatte schon während der Corona-Zeit Probleme, hat Hilfen erhalten, konnte sich aber nicht mehr aufrappeln.

Zitat:
FTI beantragt Insolvenzverfahren – alle Reisen abgesagt. Der Reisekonzern FTI ist zahlungsunfähig. Die Muttergesellschaft des drittgrößten europäischen Reiseveranstalters stellte beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.

Europas drittgrößter Reisekonzern FTI ist in die Pleite gerutscht. Die FTI Touristik GmbH, Obergesellschaft der FTI Group, stelle am Montag beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, teilte das Unternehmen mit. »Derzeit wird mit Hochdruck daran gearbeitet, dass die bereits angetretenen Reisen auch planmäßig beendet werden können.« Noch nicht begonnene Reisen würden voraussichtlich ab dem morgigen Dienstag (4. Juni) nicht mehr oder nur teilweise durchgeführt werden können.

Vom Insolvenzantrag unmittelbar betroffen ist den Angaben zufolge zunächst nur die Veranstaltermarke FTI Touristik. In der Folge würden aber auch für weitere Konzerngesellschaften entsprechende Anträge gestellt.

 

15:25 | Société Générale: Shop till you drop: US-Haushalte konsumieren auf Pump

Wie wir am Freitag aus der Veröffentlichung des Bureau of Economic Analysis (BEA) lernten, haben die US-Haushalte im April (saisonbereinigt) weniger Güter und Dienstleistungen konsumiert als im Vormonat (-0.1%). Dass ihre $-Ausgaben stiegen (+0.2%), lag nur daran, dass alles immer teurer wird (+0.3%). Sie sind deshalb so bemerkenswert, weil sie – falls sie ein gesamtwirtschaftlich relevantes Phänomen beschreiben – nicht nur nahelegen, dass die hohe Rate, mit der die US-Wirtschaft derzeit wächst, nicht nachhaltig ist. Wäre ein hinreichend großer Anteil der US-Haushalte bereits jetzt überschuldet, wäre ein deutlicher Einbruch des privaten Verbrauchs vorstellbar – weil diese Haushalte dann erstmal ihre Haushaltskasse in Ordnung bringen müssten. Doch ist auch klar, dass Datenveröffentlichungen wie die des BEA die Devisenhändler nervös machen und den Dollar unter Druck bringen. Der bisherige US-Wachstumsvorteil ist halt fast zu schön, um nicht zu glauben, dass er in Tränen endet.

Mit Covid haben sich die USA relativ gut saniert. Jetzt kappen sie den Draht Europas sukzessive zum Rest der Welt und machen uns von sich abhängig. Das wird noch einmal ein schönes Plus geben. Die durch Deindustrialisierung und Energie-Aus desolaten Firmen in Europa werden aufgekauft und den eigenen Motor antreiben. Aber irgendwann ist auch da das Ende des Wachstums für die USA erreicht. MA

 

10:53 | theeconomiccollapseblog: Eine „Restaurant-Apokalypse“ beginnt sich in ganz Amerika auszubreiten,

Sie können einen wirklich guten Eindruck davon bekommen, wie es der US-Wirtschaft geht, indem Sie sich Restaurants in Ihrer Nähe ansehen. Wenn die Wirtschaft boomt, sind die Restaurantparkplätze voll und Ketten errichten fieberhaft neue Standorte. Aber wenn die Wirtschaft angeschlagen ist, haben Restaurants viel weniger Verkehr und leistungsschwache Lokale werden geschlossen. Leider scheint es, dass im Jahr 2024 eine „Restaurant-Apokalypse“ über ganz Amerika hereinbricht. Die meisten Menschen verfügen aufgrund unserer Lebenshaltungskostenkrise nur über ein sehr geringes frei verfügbares Einkommen, und das gilt insbesondere für unsere jungen Erwachsenen . Amerikaner unter 40 lieben es, auswärts zu essen, aber die meisten von ihnen leiden heutzutage unter finanzieller Belastung, und das hat enorme Auswirkungen auf die Restaurantbranche.

Kommentar des Einsenders
Es droht o baut sich gerade auf ein großes ´Gastro-Sterben´ in den USA – und wohl nicht nur da. Wenn es nach einer Rezession riecht und sich wie eine Rezession anfühlt, dann wird es wohl auch – trotz aller anderslautender Statistiken – eine Rezession sein, oder ?!

18:30 | Leseratte zu 10:53 h  
Das wird nicht nur die USA treffen! Auch in Deutschland sterben die Gaststätten, allerdings leise. Genau wie der Non-Food-Einzelhandel. Denn auch die deutschen Verbraucher müssen sparen!

Eine neuere Umfrage zeigt, dass das vor allem den Freizeitbereich trifft, an erster Stelle auch hier Restaurants, Bars und auch Clubs! An zweiter Stelle steht übrigens Kleidung! Wundert sich da noch jemand über Meldungen, dass diese oder jene bekannte Bekleidungs- oder Schuhmarke Insolvenz anmelden musste?

Im Zweifel muss es dann eben die Jeans vom Discounter tun, wo man sich mittlerweile - verteilt über etliche Wochen natürlich - auch saisonal komplett einkleiden kann! Von der Unterwäsche über Hosen, Shirts und Pullis bis zum Wintermantel. Auch diverses Schuhwerk gibts für wenig Geld. Vor allem Kinderkleidung ist sehr beliebt, habe ich beobachtet! Es ist nicht der neueste Schrei, weil es den Geschmack der Massen treffen muss und nicht exklusiv, weil viele das Gleiche tragen - aber wer dort einkauft tut das eh nicht, weil er der neuesten Mode folgen will, sondern weil er schlicht etwas Neues braucht - letztendlich entscheidet das Portemonnaie!

Nicht vergessen: Die Leute wurden 2 Jahre lang umerzogen durch die Ausgangssperren während der Corona-Zeit! Schon damals hat man es sich zu Hause gemütlich gemacht (und natürlich Besuch empfangen) und offenbar beibehalten. Statt Restaurantbesuch tuts dann weiter der Lieferdienst, wenn man zu Hause feiert sind die Getränke billiger. Getrunken wird auch nicht in, sondern Mitgebrachtes VOR der Disco. Jetzt hat die Grillsaison begonnen, selbst mal ein teureres Stück Fleisch - zu Hause zubereitet - ist immer noch billiger als ein Restaurantbesuch. Für den Restaurantbesuch muss man sich schick machen, zu Hause reicht Freizeitkleidung! Es hat sich was geändert in der Gesellschaft, die Prioritäten sind andere, scheint es.

Zitat:
Daran sparen die Deutschen am meisten (https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/umfrage-wo-verbraucher-besonders-sparsam-sind/29828632.html)

Viele Verbraucher in Deutschland halten sich beim Einkaufen weiterhin zurück, geht aus einer neuen Umfrage des Preisvergleichsportals Idealo hervor. Bei den folgenden Konsumgütern sparen sie demnach am ehesten:

- Restaurants und Bars 53%
- Bekleidung und Accessoires 52%
- Konzerte, Festivals und Clubbesuche 47%
- Elektronik 44%
- Hobby- und Freizeitbedarf 43%
- Ausstellungen und Museen 36%
- Lebensmittel 30%
- Drogerie und Kosmetik 27%

Die wenigsten Abstriche machen Verbraucher bei Produkten aus dem Bereich Gesundheit (15%), hieß es weiter. 

gefunden: https://t.me/satellit_de/42080

02.06.2024

12:05 | Leser Beitrag - Preis für Stückgutfracht hat sich vervierfacht

Gestern in meinem Hamburger Stadtteil auf dem Wochenmarkt eingekauft. Hier kommt wöchtentlich ein Wagen mit Spezialitäten aus dem Sreewald: Gurken, Senf, Leinöl, Honig etc.. Der Betreiber sagte, daß es kaum noch Speditionen gibt, die Stückgut bewegen wollen. Vor Jahren kostete eine dreistöckige Palette € 65,-- und heute € 285,--.

Früher rief er Montag  an und erhielt die Ware Donnerstag. Heute muß er 2 Wochen vorher anrufen; eigentlich soll er 3 Wochen vorher anrufen. Aber er weiß doch vorher nicht, wieviel er auf den diversen Märkten verkauft. Leinöl hatte er gar nicht mehr mit, da die Mühle keine Fläschchen bekommt. Früher war das nie ein Problem. Mir wird ganz schlecht, wenn ich mir die Zukunt ausmale.

.. keine Sorge, die Stückgutfracht wird sich wieder bessern .. es wird nix mehr kommen und wir haben das Klima gerettet.  TS 

12:50 | Leser Kommentar zu 1205 Leser Beitrag
Ist doch alles ganz einfach: Der "Wertewesten" besteht überwiegend aus sogenannten "Neocons". Also Linken, die sich konservativ geben, aber nicht sind. Dazu gehören auch die "Transatlantiker", die eigentlich die Speichellecker der Neocons sind. Und allen gemeinsam: Sie arbeiten für das Großkapital, oder sind es gleich selbst. So z.B. Gates, Zuckerberg, Bezos, aber auch Fink von Blackrock, oder die Rockefellers und Rothschilds.
Und jetzt kommt die Menschlichkeit ins Spiel: Niemand verliert gerne, was man besitzt. Einkommen, Eigentum also eigentlich das Vermögen. Man will es behalten. Man will auf gar keinen Fall mehr "arm" sein. Und viele der Neocons sind Milliardäre und haben Angst alles zu verlieren. Deshalb kauft man sich haufenweise Claquere, die für einen selbst sehr nützlich sind, weil diese gegen einen kleinen Anteil an der fetten Beute die staatlichen Weichen entsprechend stellen oder derartige Kontakte haben. Das nennt sich dann teile und herrsche.
Weil aber jetzt die Weichen der Weltwirtschaft für die Amerikaner gar nicht gut gestellt sind, weil kaum noch jemand Dollars mag, oder gar die Amis selbst, fährt Amerika vor die Wand. Es ist absehbar, dass die Amerikaner als Hegemon und Ausbeuter der Welt ausgedient haben. Also hat man in Amerika nur noch den Weg des Krieges. Denn wenn nicht ist man bald pleite. Amerika hat über Jahrzehnte über seine Verhältnisse gelebt und die Welt ausgebeutet, indem man einfach Dollars druckte und damit bezahlte. Diese "Dollars" kommen aber jetzt zurück und wollen "bedient" sein. Amerika hat aber nichts was die Welt braucht. Aber die Welt hat, was die Amerikaner wollen. Weil die Welt aber keine neuen Dollars mag, muss man die Welt ein weiteres Mal zwingen, so die Amerikanische Doktrin, sonst kann man nichts weiter einkaufen. Und das bedeutet Krieg, weil die Welt gezwungen werden soll, den Dollar als Zahlungsmittel zu akzeptieren. In Europa klappt das ganz gut, durch die Claquere. Aber sonst nicht. Nicht in Russland länger, nicht in China oder Indien. Und viele andere schließen sich diesen "BRICS" mit ihren eigenen Zahlungsmitteln an.
Aber, - ein direkter Krieg beinhaltet immer auch die Gefahr zu verlieren und dann ist alles weg. Ergo, man lässt andere für sich kämpfen und sterben.
Hat doch Vorteile: Wenn andere sterben übernimmt man deren Vermögen und bleibt selbst unbehelligt. Siehe Ukraine. Mal eben eine Million Menschen weg. Und die Russen beschäftigt. Und Europa bezahlt. Und nun spielt man das Spiel solange, bis die Gegner alle weg sind und hat dabei nichts verloren, und wenn die Europäer pleite sind, gehn die halt auch übern Jordan. Europa und die Welt für nass. Genial oder, wenns nicht so banal wäre. Nur, die Russen und Chinesen wollen da nicht so einfach mitspielen, aber auch Kim und die Iraner nicht und deshalb hat man in Amerika keine andere Wahl mehr. Man wird selber zündeln müssen.
Es sei denn - die wirklichen konservativen übernehmen wieder Ende des Jahre die Regie in Amerika. Das aber müssen die Neocons unter allen Umständen verhindern, denn sonst sind die nicht mehr in hübschen Orten zuhause, sondern im Jail.
Und so fürchte ich, werden sich die Frachtraten nicht grundlegend verändern. Es wird schlimmer, verehrter Leser, Die Amerikaner werden für lange Zeit auf Frachtschiffe verzichten müssen, da sie an die Macht ihrer Kriegsschiffe glauben. Leider nicht nur die Amerikaner, sondern der gesamte Wertewesten.

 

07:27 | Nukleus zum grünen TS-Kommentar von gestern

Geschätzter TS, Sie mögen das System China nicht, ich mag das System nicht und trotzdem sollte man die Realität akzeptieren und diese Realität wird BASF auch einholen - es gibt dort keine willigen Lohnsklaven. Auch bastelt BASF keine Wunderchemikalien zusammen, sondern Massenprodukte und wird wohl nur etwas verfeinerte Verfahrenstechniken den Chinesen dort zugänglich machen. Die Chinesen haben um 2000 herum kopiert und waren verdammt stolz darauf. Ich habe in der Ausbildung auch nur kopiert, weil Ausbildung erst mal einfach nur nachmachen heißt. Ich habe mich nicht an das Reißbrett gesetzt und eine vollkommen neuartige Verfahrensweise ersonnen, ich habe die Prinzipien erst einmal verstehen müssen. Mittlerweile kopieren die Chinesen natürlich immer noch, wieso das Rad neu erfinden - im Westen wird auch nur kopiert, wenn jemand einen besseren Weg gefunden hat. Ich arbeite viel mit einem chinesischen Konstruktionsprogramm, vor allem weil der Westen UNVERSCHÄMT hier bei seiner Preispolitik ist und was man dort für Speicherplatz fordert - alles auf dem CAD Rechner nur zumüllt. Wenn die Chinesen nun meine Konstruktion klauen wollen, dann würden die extrem viel Vertrauen verspielen (Firewall spielt da auch nicht mit) und extrem viel Bandbreite zum Klauen benötigen.

Warum keine Lohnsklaven mehr? Beginnen wir mal etwas paradox - viele junge Menschen (GenZ) finden dort keinen Arbeitsplatz mehr und das obwohl diese sogar im Ausland studiert haben. Und da haben wir wieder das Problem: keine Fachkräfte, weil Überakademisierung. Und die jungen Chinesen studieren dort keine Schwafel-Wissenschaften sondern MINT Fächer. Der Markt ist dort mit Akademikern gesättigt und es fehlen an allen Enden die Facharbeiter. Viele GenZler verkriechen sich auch daheim und die Eltern schaffen ran, weil es für die GenZler kaum mehr Perspektiven gibt. Mit einer einfachen Lohnarbeit kommt man zu nichts und macht sich nur den Buckel krumm. Das ist dort wirklich schon zu einem extremen Problem geworden und man bietet den GenZlern sogar an, wenn sie 3 Jahre "Dreck fressen" dann bekommen sie eine schöne Beamtenstelle. Der Staatsdienst - also das Schmarotzdasein ist dort genauso beliebt wie im Westen.

Wenn das nicht schon schlimm genug ist, wird es dort zu einer demografischen Katastrophe kommen. 116 Millionen Damen sind dort Single, weil sie keinen Mann finden - keinen Mann der ihnen in den Kram passt. Vor allem Akademikerinnen schauen mit ihren Ü30 voll in die Röhre. Diese wollen einen Mann der über ihnen steht in der Hierarchie - also mindestens Akademiker mit mehr Gehalt als sie oder eben gleich den Dollarmillionär. So ticken eben die Damen, ich als Ärztin gebe mich doch nicht mit einem Spengler, Mechatroniker oder Einzelhandelskaufmann zufrieden ...nicht bei meinem Knackarsch. Nur meinen Knackarsch interessiert kaum ein Chefarzt, wenn ich Ü30 bin und voll in der Karriere bin - wie soll ich da Kinder kriegen - der sucht sich keine 36-jährige für eine Familiengründung. Und bitte, lasst die "nicht alle sind so" Polizei stecken! In China sind sogar die Teilzeitverkäuferinnen auf der Suche nach dem reichen Mann mit min. 1,80m und großen Augen ...in China. Ich habe echt Tränen gelacht, große Augen!!! 1,80m!!! Hier greift der Staat sogar schon ein, weil das Problem zu extrem ist.

BASF wird dort so extrem auf die Fresse legen, dass die Zähne im hohen Bogen davon fliegen. Ganz verrückt mach ich weiter - deshalb geht man dort schon sehr auf Afrika. Dort führt man die Fabriken wie Straflager, richtig schön military style. Da wird früh zum Appell angetreten. Afrika ist bereits führend im Autoexport nach Europa. Soll also heißen, BASF hätte nach Afrika gemusst. Und warum haben die Franzosen Libyen zu einem Shithole gemacht? BASF schaut schon eine ganze Weile nach einem neuen Standort und da wäre Libyen natürlich der Wahnsinn gewesen. Die dämlichen Europäer hauen sich immer schön gegenseitig in die Pfanne und werden vom Ami noch über den Nuckel gezogen. Und wer will wissen, was das alles noch mit der AfD und dem Ausschluss zu tun hat: https://sezession.de/69254/krah-europa-und-ein-deutscher-standpunkt

Viel Spaß beim Verdauen!!!

09:49 | Leser-Kommentar
Aktuell erleben wir den Zusammebruch des "Werte-Westen", also des praktizierten Turbo-Kapitalismus und Reichtum für Wenige! Zwar in
unterschiedlicher Geschwinigkeit, aber mit großer Sicherheit! Der Platzhirsch und Hegemon opfert zuerst seine Helfer und Vasallen. Er hat
sie stets nur benutzt!

Entscheidend ist aber, dass dieser Kapitalismus nicht das "Wahre und Richtige" sein kann, wenn wir uns trauen, darüber nachzudenken und ihn
zu kritisieren. Er ist verantwortlich für mindesten 90% aller weltweiten Probleme, außer Naturkatastrophen.

Erstaunlich ist aber, dass keine ernsthaften Anstrengungen erkennbar sind menschliches Leid und Not ändern zu wollen. Beispiel ist: wie wir
sehenden Auges offen in einen neuen großen Krieg hinein schlittern und dazu gebracht werden. Wie blind muss man sein, diesen katastrophalen Weg WIEDERUM zu begehen?

01.06.2024

18:25 | Focus:  BASF wagt den riskanten Tanz mit dem Drachen - und läuft dabei in Xis Falle

Die BASF verlässt ihre Heimat Ludwigshafen und schlägt in China neue Wurzeln. Eine Entscheidung, die nicht nur den deutschen Arbeitsmarkt, sondern auch das geopolitische Gleichgewicht erschüttern könnte. Der Ludwigshafener Chemie-Riese BASF gibt den deutschen Standort zugunsten seiner Aktivitäten in der Volksrepublik China perspektivisch auf . Das legen zumindest die jüngsten Investitionsentscheidungen des Unternehmens nahe. Im chinesischen Zhangjian soll für ganze zehn Milliarden ein neues Verbundwerk entstehen.

Was erwartet BASF .. vorrangig .. nun zuerst einmal die Einsparungen, billigere Energie und vor allem willige Lohnsklaven .. doch nachhaltig .. wird es BASF nicht mehr geben, den sobald die Chinesen die "deutschen Technologie" und Verfahrenstechnik kopiert haben .. ist Ende.  
Was erwartet BASF in Deutschand .. ein Habeck!  
Die deutschen Medien sind gut im analysieren von "Scheinfakten" .. doch die wirklichen Fakten .. deutschen Behörden, deutsche Gesetze und Auflagen und deutsche Politiker und Politik .. da wird es sehr ruhig.  Nur wenn die AfD im Spiel ist, dann macht man auf dicken Max.   TS