04.12.2022

19:02 | Leser-Zuschrift: Unternehmer fordern Öffnung von Nordstream 2

Der Unternehmerkreis "Zukunft in Not", ein Zusammenschluss von 680 Unternehmen im Wirtschaftsraum Augsburg, hat einen Brandbrief an die Bundesregierung geschrieben. Die Unternehmer sehen die Wirtschaft vor dem Zusammenbruch — aufgrund der Sanktionen.
Der Brandbrief geht an die Bundesregierung, die Bundestagsabgeordneten und den Bundesrat. Darin fordern die Unternehmer, sämtliche Sanktionen sofort einzustellen, "die Deutschland schaden".
Des Weiteren verlangen sie, die Ostsee-Gaspipeline Nordstream 2 sofort wieder zu öffnen bzw. zu reparieren sowie alle Embargos zu stoppen.
In ihrem offenen Brief weist der Unternehmerkreis darauf hin, dass es gravierende Folgen haben werde, sollten die genannten Forderungen nicht erfüllt werden:
Viele Unternehmen müssten ihren Betrieb einstellen, unzählige würden "innerhalb kürzester Zeit dauerhaft ruiniert" werden.
Die Unternehmer skizzieren weiterhin, dass ohne russisches Gas und die Rücknahme der Sanktionen gegen Russland die gesamte Wirtschaft zusammenbrechen werde. Arbeitnehmer aller Branchen würden ihren Job verlieren, es werde unter anderem zu massiven Einbrüchen beim Steueraufkommen kommen.
Abschließend verweist der Unternehmerkreis darauf, dass alle Entscheidungsträger in ihrem Amtseid geschworen haben, das Wohl des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden.
Das Schreiben erging laut den Verfassern unter anderem auch an die Staatsregierung, alle Bürgermeister und Landräte in Schwaben und an die Industrie- und Handelskammer Schwaben.
Der Unternehmerkreis "Zukunft in Not" beschäftigt laut eigenen Angaben gut 5.000 Mitarbeiter und generiert einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro im Jahr.

Hat aber ganz schön lange gedauert, bis dem Unternehmerverband die Dramatik tatsächlich bewußt geworden ist!? Zumindest über den intakten 2er-Strang könnte wohl das Mrd.-Delta drüberlaufen, was die BR nicht im Stande sein wird in den kommenden Monaten zu kompesieren... Berlin wird es aber nicht wollen, zumal jetzt die Situation eingetreten ist, dass aufgrudn der Deckelforderungen Moskau die Lieferungen gänzlich einstellen wird wollen!? Diese Ausrichtung der Politik ist jedenfalls sehenden Auges krachend gescheitert. OF

03.12.2022

15:20 | handelsblatt: Studie sagt Absturz der Verkäufe von Elektroautos voraus

Der Boom von Elektroautos in Deutschland könnte bald enden. Schon jetzt ebbt das Wachstum von reinen Stromern (BEV) und Plug-in-Hybriden (PHEV) merklich ab. Die Zuwachsrate liegt aktuell bei 4,5 Prozent – nach 73 Prozent im Vorjahr. 2023 und 2024 dürfte der Markt sogar deutlich schrumpfen. Das prognostiziert das Center Automotive Research (CAR) in einer neuen Studie, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.
Demnach werden sich die Verkäufe von reinen Elektroautos und Plug-in-Hybriden in den kommenden beiden Jahren halbieren. Statt 720.000 Neuwagen mit Akku werde die Industrie 2023 nur noch 484.000 Fahrzeuge ausliefern können und 2024 lediglich 363.000 Einheiten. Der Marktanteil von Stromern, gemessen an den Neuzulassungen, könnte von derzeit 27 auf zwölf Prozent abstürzen.

Stromsparen und E-Kutschen befüllen geht halt nicht ganz zusammen!? Der nächste grüne Traum vorm platzen...! OF

07:11 | wikifolio: Konsumrausch auf Sparflamme

Schon in der Vorwoche enttäuschte die Entwicklung der Privatkredite in der Eurozone. Es ist kein gutes Omen, wenn die Menschen sogar das Geld zusammenhalten, das sie sich erst noch leihen müssten. In Schweden sieht es ebenfalls düster aus. Die dortigen Einzelhandelsumsätze sind regelrecht im freien Fall – bislang ohne Anzeichen einer Stabilisierung. Auch der Blick in die USA ist derzeit ernüchternd.

Die ersten 10 Einsender, die die Frage "Was an diesem oberen Teaser-Absatz zeigt auf, warum unser Wirtschaftssystem voll im Arsch ist und deshalb dringend einer - was sag ich - mehrer Revolution(en)" bedarf, richtig beantwortn, erhalten ein Gratis-Jahres-Abo 2023 von b.com.
Die anderen mögen bitte ihren Obulus leisten, auf dass wir auch 2023 weiterarbeiten können! TB

07:46 | Leser-Kommentare
(1) Vor zwei Wochen waren Kundschaften hier, zwei Ortschaften weiter her, die hatten sich zusammengetan und drei Bauplätze in der Ortschaft gekauft. Nun durch die Covid Verzögerungen und Lieferausfälle von Material samt krankmachen der Arbeiter am Bau, gingen eineinhalb Jahre rum und es konnte losgehn. Nun stiegen die Baupreise ja urplötzlich, was ja niemand ahnen konnte...und sie mussten nachschießen. Darlehenaufstockung lehnte die Darlehensbank, sprich Hausbank ab, so dass alle drei Bauplätze wieder zum Verkauf angeboten werden musste.
Vorgestern bekam ich ein Angebot über 11.000 qm Bauerwartungsland, bei den heutigen Hundshütten mit Handtuchgarten sind das ca. 27,5 Bauplätze. Bin gespannt wie das hinausgeht.

(2) Wir brauchen keine Neubauten mehr, sondern Neubürger, da wir in Zukunft wohl eher mit Leerstand zu kämpfen haben💉

(3) @ (2) Unser werter Ostfriese, hat ja gestern in Raum gestellt. Das z.B. in den nächsten 5 Jahren, lt. Wissenschaftlern z.B. mind. 26 Millionen Menschen in Deutschland, den Treppenaufstieg zum Himmel auf sich nehmen werden. Wenn das passiert und es gibt ja noch andere Fronten. weshalb meinen Sie dann das mehr Neubürger kämen. Denn die Wahrscheinlichkeit ist dann, vorhanden das die Menschen auch arbeiten müssten. Die erste Arbeit wäre zunächst wohl Massengräber ausheben. Denn über 5 Millionen jährlich zuätzliche Tote müssen ja irgendwo hin ?
Zudem ist lt. Aussagen von HG, ist Deutschand mächtig mit unterirdischen Anlagen bestückt. Vielleicht stehen dort schon Soylent Green Produktionsmaschinen ? Auch der Leerstand ist positiv, überlegen wir mal wieviel Co2 man deshalb einsparen kann. Es gibt sogar die großartige Möglichkeit, das sich die mind. 67 Geschlechter, endlich aufteilen können um den Leerstand zu belegen. Deshalb endlich gleichwertig zu sein. Se sehen es gibt viele Potenziale so einen Unbill, positiv zu gestalten ?

13:52 | Leser-Lösung
Kredit aufnehmen um zu konsumieren

Wir gratulieren zum Gratis-Abo! Bitte auch benutzen oder an Freunde weitergeben! TB

14:18 | Leser-Kommentar
Heizung auf Sparflamme!
Leben auf Sparflamme!
--> Konsumrausch auf Sparflamme?
Nein, Flamme aus!

Freude schöner Götterfunken! ...jetzt erst recht. OF

02.12.2022

12:16 | The Sounding Line: Global Container Rates Crashing back to Pre-Covid Levels

Ein weiterer Tag, ein weiterer Hinweis darauf, dass eine Rezession, nicht eine höhere Inflation, das große Problem ist, auf das die Wirtschaft zusteuert. Der folgende Chart von Ole S. Hansen von der Saxo Bank verdeutlicht, wie die globalen Containerfrachtkosten auf das Niveau von Vor-Corona zurückfallen.

Nur werden speziell in Europa die erhöhten Inflationsniveaus, sprich eine Inflation deutlich über dem Inflationsziel von 2%, trotz der durch die sich lautstark ankündigende Rezession nicht verschwinden. AÖ

14:56 | Barbarossa zum grünen Kommentar
Lieber AÖ, bei einer Rezession spricht man ja von der negativen Entwicklung der Wirtschaft. Ja, der allumfassenden Wirtschaft. Im Moment sehe ich aber das zwar die Wirtschaft zu knabbern hat, aber dies durch höhere Preise kompensiert. Etwas simpel, aber ein schnödes Päckchen Nudeln hat Anfang des Jahres noch 39 Cent und ist nun für 99 Cent zu haben. Es gibt immer noch die gleichen Rohstoffe. Muss man da nicht langsam Mal ein neues Wort kreieren? Denn einfache Definitionen von ökonomischen Sachverhalten sind eben nicht mehr das, was sie sind. 

Da kommen Spekulationen und Gier dazu, da wird aus geopolitischen Absichten verknappt und Mangel erzeugt. Und und und ...
Kann man da so einfach auf alte Begriffe wie Depression oder Rezession zurück greifen?

01.12.2022

20:04 | handelsblatt: Der weltgrößte Chemikalien-Händler will die Nummer zwei übernehmen – Aktie bricht ein

Der Chemikalienhändler Brenntag nimmt seine bisher größte Übernahme ins Visier. An der Börse kommen diese Pläne jedoch nicht gut an. Die Aktie des Dax-Konzerns brach am Montag zeitweise um mehr als neun Prozent auf unter 62 Euro ein. Brenntag hatte am Wochenende bestätigt, in Gesprächen über eine Übernahme des US-Konkurrenten Univar zu sein.

Es wäre in der Branche für Chemiedistribution ein Megadeal. Brenntag als Weltmarktführer würde sich die Nummer zwei einverleiben. Der Essener Konzern wird in diesem Jahr auf einen geschätzten Umsatz von 19 Milliarden Euro kommen.
Nach einer Fusion mit Univar würde das Unternehmen seine Position als Nummer eins mit einem Umsatz von dann gut 30 Milliarden Euro deutlich ausbauen. Die Hamburger Helm AG, die Nummer fünf der Branche, kommt gerade mal auf mehr als sechs Milliarden Euro Umsatz.

 

12:54 | tagesschau: Stimmung in Firmen hellt sich auf

Die Stimmung in den Chefetagen deutscher Firmen hat sich im November überraschend deutlich aufgehellt. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg auf 86,3 Zähler von revidiert 84,5 Punkten im Vormonat, wie das Münchner ifo-Institut heute zu seiner Umfrage unter rund 9000 Führungskräften mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten lediglich 85,0 Punkte erwartet.

Aufhellen im Zeitalter des Energiesparens ist aber auch nicht mehr das, was es im Zeitalter des (Energie-)Überflusses war. Statt stockdunkel ist es nun mehr dunkel. AÖ

13:10 | Leserkommentar
Wenn man Alk. trinkt hellt sich oft die Stimmung auf. Doch schon am nächsten Tag, kommt der Kater...

19:16 | Der Bondaffe
Wer jemals an einer IFO-Geschäftsklima-Befragung mitgemacht hat wird einiges zu erzählen haben. Und da wird solange der Chef befragt, bis man diese "Hölle der Befragung" nicht mehr aushält. Daher "aufhellen," daß kommt von engl. "hell", also "Hölle".
IFO-Institut? Ich staune, daß es die immer noch gibt! Neben dem "Geschäftsklimaindex" könnte man zusätzlich einen "Impfklimaindex" kreieren. Dazu genügt eine einzige Frage in der Richtung: "Können Sie (als Chef) angeben, ob sich die Krankenstände prozentual im Vergleich zum Vorjahr signifikant erhöht haben?" Könnte man fragen, tut man aber nicht. Und bei einem Blackout wird die
Stimmung schlagartig finster.

Wir blickten unlängst auf den heimischen Baukosten-Index 21 zu 22, der unlängst bei 125pp. stand; damit wird die Geschäftsklima-Hölle am besten ausgedrückt! Gepaart mit den Zinserhöhungen plus Inflation und Produtkionsengpässen bei Zulieferern ergibt bei den meisten Mittelständlern im besten Fall eine tiefrote Gewinn-Null!? Und das "erhellt" nicht wirklich... OF
 

12:28 | The Sounding Line: Global Money Supply Growth Ex-US Most Negative Since at Least 2004

Wie der folgende Chart von Bianco Research zeigt, ist die weltweite Geldmenge (ohne die USA) von einer der schnellsten Wachstumsraten im letzten Frühjahr auf die schnellste Schrumpfungsrate seit mindestens 2004 umgeschwenkt.

Das ist ein klares Signal nicht nur dafür, dass sich der Inflationsdruck abschwächen sollte, sondern auch dafür, dass eine Rezession und fallende Börsenkurse noch wahrscheinlicher werden. AÖ

09:35 I qs: Deutschland: Nahrungsmittelpreise mit Rekordsteigerung

... Und das ist die offizielle Preissteigerung, abseits von hedonistischer Berechnungsrate, Veränderung der Warenkörbe dürfte die wirkliche Rate noch etwas höher liegen. Wir sehen im historischen Kontext der Bundesrepublik Deutschland eine knallharte Enteignung der kleinen Leute, denn neben der sehr hohen Nahrungsmittelpreisinflation dokumentieren sich auch noch +38,4% bei den Energiepreisen!

Noch ist kein wirkliches Ende an der Inflationsfront absehbar, denn weitere Risiken lauern noch. Der andauernde Ukrainekrieg mit seinen immensen Kosten, auch für die NATO-Staaten, die vom Westen installierte “Preisobergrenze” für russisches Erdöl und damit Versorgungsengpässe, wenn die Russen darauf antworten sollten und ein kälterer Winter auf der Nordhalbkugel, als von Medien und Politik im Gleichklang und Konsens der Erderwärmung angenommen wird.......

(Bezahlschranke) noch hält die Masse die Füsse still... HP

13:32 | Maiglöckli
Meinem Warenkorb nach zu urteilen, der sich Woche für Woche zu mindestens 90% aus denselben Waren derselben Einzelhändler zusammen setzt, liegt die Teuerung zwischen 40 - 50%. Strom bei 70% und die Abgaben an den Tribun bzw. dessen Unternehmen lassen ab 01.01.2023 ebenfalls nix positives erwarten.
Wer allerdings den moral hazard liebt, darf sich über die Teuerung nicht beschweren.

10:10 | the times: Cash must be king, Giorgia Meloni tells shoppers

Italien wird mehr Bargeld und weniger Kreditkarten verwenden und sich damit dem weltweiten Trend zur elektronischen Währung widersetzen,
nachdem Premierministerin Giorgia Meloni Kartenzahlungen als „Privatgeld“ abgetan hat.

Meloni, die im September gewählt wurde, stellt ihr erstes Budget fertig, das eine Regel enthalten soll, die es Ladenbesitzern und Unternehmen
ermöglicht, Karten abzulehnen und Bargeld für Zahlungen bis zu 60 € zu verlangen. Die Regel würde die derzeitige Grenze von 30 € erhöhen und
beinhaltet die Erlaubnis, Waren im Wert von bis zu 5.000 € in bar zu verkaufen und zu kaufen, anstatt 1.000 €.

Der Bondaffe
Interessante Aussage mit "PRIVATGELD". Was wohl soviel heißt, das es sich NICHT um ein GESETZLICHES ZAHLUNGSMITTEL handelt. Man KANN zwar bezahlen, aber es würde dann KEIN ANNAHMEZWANG bestehen.

30.11.2022

12:52 | ifo: Materialknappheit in der Industrie rückläufig

Die Materialknappheit in der Industrie ist zurückgegangen. Im November berichteten darüber 59,3 Prozent der befragten Firmen, nach 63,8 Prozent im Oktober. Das ist der niedrigste Wert seit April 2021. Das geht aus der aktuellen Umfrage des ifo Instituts hervor. „Die Zahlen machen Hoffnung. Dennoch kann noch nicht von einer tiefgreifenden Entspannung gesprochen werden“, sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo Umfragen. „Viele Aufträge können noch immer nicht abgearbeitet werden.“

Offen bleibt die Frage, ob der Rückgang der Materialknappheit zumindest zum Teil auf energiepreisbedingte Produktionsdrosselungen zurückzuführen sind. Wer weniger produziert, benötigt auch weniger Vorprodukte. Somit könnte der Rückgang der Materialknappheit nämlich auch ein Hinweis auf die Konjunkturabkühlung sein. AÖ

12:10 | destatis: Inflationsrate im November 2022 voraussichtlich +10,0 % - zum Vormonat leicht gesunken

Die Inflationsrate in Deutschland wird im November 2022 voraussichtlich +10,0 % betragen. Gemessen wird sie als Veränderung des Verbraucher­preisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Im Oktober 2022 hatte die Inflationsrate bei +10,4 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Oktober 2022 voraussichtlich um 0,5 %.

Auch im Euroraum dürfte im November die Inflationsrate auf 10,0% gesunken, allerdings von 10,6% aus. Allerdings ist die Kerninflationsrate (ohne Energie und Lebensmittel) auf 6,6% von zuvor 6,4% angestiegen. Der deutsche HVPI hat ebenfalls leicht nachgegeben auf 11,3%. (hier) In Österreich ist ebenfalls ein leichter Rückgang auf 10,6% (VPI) bzw. 11,1% (HVPI) zu erwarten. (hier) Der Gipfel der (ersten?) Inflationswelle könnte erreicht sein, allerdings werden per Jänner 2023 weitere Energiepreiserhöhungen bei den Verbrauchern in Deutschland schlagend. Inwiefern sich der ab morgen in Österreich geltende Strompreisdeckel, der als Refundierung der Strompreiskosten über 10ct/Mwh bis maximal 40ct/Mwh konzipiert ist, entzieht sich noch meiner Kenntnis. Ich würde aber vermuten, dass er nicht inflationsdämpfend wirkt.  AÖ

12:00 | JPost: Lufthansa bezahlt 21.000$/Person Schadensersatz an Maskenverweigerer

Jüdische Passagiere, die im Mai von einem Lufthansa-Flug verwiesen wurden, erhalten 20.000 Dollar Entschädigung. Flugbegleiter in Frankfurt hinderten viele jüdische Reisende aus New York daran, ihren Anschlussflug nach Budapest zu besteigen, weil einige von ihnen keine Masken trugen. Fast sieben Monate nachdem ihnen in Frankfurt das Boarding verweigert wurde, wird eine Gruppe von mehr als 100 chassidischen Lufthansa-Passagieren für ihren Ärger entschädigt. Die Fluggesellschaft zahlt jedem Passagier 20.000 Dollar und erstattet ihm zusätzlich 1.000 Dollar für die Kosten, die ihm während des Vorfalls im Mai entstanden sind, so Dan's Deals, die Discount-Reise-Website, die damals zuerst über den Vorfall berichtete. Nach Abzug der Anwaltskosten und einiger anderer Ausgaben wird jeder Passagier etwa 17.400 Dollar netto erhalten, berichtet die Website. "Obwohl wir uns nicht zu den Details äußern, können wir bestätigen, dass Lufthansa bestrebt ist, die Ansprüche aller Passagiere, denen am 4. Mai 2022 das Boarding verweigert wurde, zu begleichen." Lufthansa

Eine wichtige Nachricht für alle Betroffenen, denen von Lufthansa, Swiss oder Austrian, aufgrund von sogenannten Maskenvergehen, der Transport verweigert wurde oder von diesen mit Strafen belegt wurden. Die Betroffenen können sich nun auf diesen Präzedenzfall berufen und ebenso eine entsprechende Entschädigung verlangen.  RI 

13:51 | Die Eule zum grünen RI-Kommentar
werter RI, es gibt Gottes Auserwählte, die schon auf Grund dieser Eigenschaft einen ganz anderen Status besitzen müssen. Wie sich die Werte der Auserwählten von denen einfacher Leute unterscheiden, wird man dann bei einem ähnlichen Prozess, erkennen. Ein dabei ermittelter Entschädigungswert wird dann auch zeigen, wie weit Gottes Auserwählte von den einfachen Leuten tatsächlich entfernt sind.

29.11.2022

17:58 | ntv: Deutsche Inflationsrate sinkt im November überraschend auf 10,0 Prozent

Der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat sich im November leicht abgeschwächt. Die Inflationsrate erreicht voraussichtlich 10,0 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in einer ersten Schätzung mitteilt. Befragte Ökonomen hatten für den zu Ende gehenden Monat mit einem unveränderten Wert gerechnet.
Die starke Inflation in Deutschland hat sich im November wegen niedrigerer Ölpreise überraschend abgeschwächt. Die Verbraucherpreise stiegen um durchschnittlich 10,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im Oktober hatte die Teuerungsrate mit 10,4 Prozent auf dem höchsten Stand seit 1951 gelegen. Befragte Ökonomen hatten für den zu Ende gehenden Monat mit einem unveränderten Wert gerechnet. Von Oktober auf November sanken die Preise um 0,5 Prozent.

Angesichts der enormen Preisentwicklungen spez. im Energie und Lebensmittelsektor, kann bei -0,4% noch kein Jubelsturm ausbrechen! OF

12:58 | tagesschau: Energiekrise bedroht Industrie

Die extrem gestiegenen Gaspreise könnten einer Studie zufolge im schlimmsten Fall eine Deindustrialisierung in Deutschland und Europa auslösen. Auch die Lieferengpässe kosteten zuletzt Wertschöpfung in Milliardenhöhe. Die Energiekrise gefährdet nach Einschätzung der Unternehmensberatung PwC Schlüsselsektoren der deutschen Industrie und könnte sogar eine Deindustrialisierung Europas auslösen. Europa verliere als Produktionsstandort an globaler Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität.

Ich mache mir ernsthafte Sorgen um die Redaktion der Tagesschau. Jetzt bietet sie Schwurblerstudien eine Plattform, die putinistische Verschwörungserzählungen über die angeblich katastrophalen Auswirkungen der zum Großteil selbst verschuldeten Energiekreise mit Scheinargumenten zu belegen suchen. Schauen Sie sich noch schnell diesen Eintrag an, denn schon bald werden die EU- und die deutsche Zensur die Webseite sperren. AÖ

28.11.2022

10:41 | f100: Zahl der Großinsolvenzen zieht stark an - vor allem in einer Branche

33 deutsche Unternehmen mit mindestens 20 Millionen Euro Umsatz haben in den vergangenen drei Monaten Insolvenz angemeldet. Das sind 74 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Damit gibt es jetzt schon mehr Großinsolvenzen als im gesamten Jahr 2021.

... die Person, die sich Wirtschaftsminister schimpft lächelt still in sich hinein und flüstert seinen Mentoren eingedenk: "Mein Freund der Plan funktioniert doch"! TB

08:55 | blackout: Ist die Strompreisbremse womöglich verfassungswidrig?

Die von der Regierung geplante Gewinnabschöpfung würde laut dem Gutachten zu einer tiefgreifenden Verzerrung auf dem deutschen
Strommarkt führen. Mit der Umsetzung der Strompreisbremse könnten sowohl die Preise für die Endverbraucher steigen, als auch der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien blockiert werden. Außerdem könnte sie in Einzelfällen zur Zahlungsunfähigkeit der Anlagenbetreiber führen.

Der Betreiber einer bestehenden Ökostromanlage müsste, wenn er seine Kunden für 120 Euro je Megawattstunde mit Strom versorgt, aber seine
Anlage mit 80 Euro kalkuliert hat, einen Überschuss von 40 Euro als Abschöpfung an den Staat abführen. Steigen die Strompreise am Spotmarkt
auf durchschnittlich 300 Euro, müsste der Betreiber nach dem Gesetzentwurf der Ampelkoalition fast 164 Euro abführen. Das wäre
allerdings mehr als das Vierfaches als sein tatsächlicher Überschuss.

Die Abschöpfung nicht existierender Erlöse verstößt nach Ansicht der Juristen gegen die Eigentumsgarantie nach Artikel 14 des Grundgesetzes.

Die Intervention in den Markt führt immer zu Umverteilungen und so zu Benachteiligungen mancher Unternehmer. Wenn sie aber geschickt erfolgt, kann der Schaden in Grenzen gehalten werden oder in die Länge gezogen werden. Unsere Zentralbanker sind in den letzten 50 Jahren Meister dieser Verzögerungstaktik gewesen: der Schaden wird immer größer, die Umverteilung auch, aber der Kollaps bleibt aus. Wenn aber die Intervention inkompetent erfolgt, kann sie schnell den Kollaps herbeiführen. Nicht umsonst hieß Greenspan "The Maestro". Habeck hingegen weiß nicht einmal, was eine Insolvenz auslöst. JJ

27.11.2022

18:50 | exxpress: Insolvenzwelle in Autoindustrie: Mercedes-Stern-Hersteller pleite

Symbolträchtiger könnte es kaum sein: Jetzt ist auch noch der Mercedes-Stern-Hersteller pleite. Die Energiekrise setzt der deutschen Autoindustrie massiv zu. Immer mehr Zulieferer müssen Insolvenz anmelden, weil sie wegen explodierender Produktionskosten zahlungsunfähig geworden sind. Ein Fixstern am Himmel der Autoindustrie ist gefallen. Der Hersteller jenes Sterns, der seit jeher als Markenzeichen der Edelmarke Mercedes gilt, ist pleite. Wie der Geschäftsführer des Mercedes-Zulieferers BIA, Jörg Püttbach, jüngst mitteilte, hätten stetig fallende Umsätze und die Explosion der Energiekosten zu rasant steigenden Verlusten geführt. Diese hätten eine „nachhaltige Fortführung der Gesellschaft“ unmöglich gemacht.

Sehr sympolisch, und das zum Beginn der Adventszeit...!? Vielleicht erstrahlt der Stern von Bethlehem wieder heller als der von Stuttgart!? OF

19:36 | Leser-Kommentar
Dann erstrahlt der Stern Benz Stern in China oder irgendwo. Herrlich bald wird dann nicht nur Stern aus China kommen, sondern auch Auto dazu. Wir können dann in Museum sehen, was MB einmal war. Und vor Museumstür, parkt dann ein Esel. Weil das der Gipfel der Nachhaltigkeit und des retten ist. Schlümpfe und Gartenzwerge vereinigt Euch, um den ultimativen Endsieg zu erreichen. Wir brauchen nur noch die Kobolde zu überzeugen, die liefern die Energie. Und Schnellwittchen singt - Ich bin wieder da...

Esel mit eingebranntem Stern für den luxusbedachten Klimakleber von morgen!? Donkey-Star, das hätt was... OF

17:26 | ET: Kaufrausch beendet - „Es ist ein Crash“: Containerpreise in Schifffahrt stark gesunken

Nach der Transportkrise der letzten Jahre gibt es jetzt einen plötzlichen Preisverfall in der internationalen Containerschifffahrt. Auch deutsche Reedereien wurden davon überrascht.

Die Lager sind voll, Händler bestellen weniger – die Containerpreise sinken. Und das so schnell, dass Florian Braun von der Spedition Flexport meint: „Es ist ein Crash.“
Ein 20-Fuß-Container von Shanghai nach Nordeuropa, der Anfang 2022 noch 8.000 Dollar kostete, kostet jetzt durchschnittlich 1.479 Dollar.
Ein 40-Fuß-Container kostete Anfang des Jahres von Shanghai nach Rotterdam über 17.000 US-Dollar, heute etwa ein Zehntel davon. Das ist kaum teurer als vor dem Ausbruch von Corona. Die Gründe für den Einbruch der Frachtraten sehen Fachleute wie Braun in Überkapazitäten bei Containern einerseits und dem veränderten Verbraucherverhalten. Wurden zunächst Vorräte angelegt und das eigene Zuhause aufgehübscht, so sind die Verbraucher nun zurückhaltender in ihren Konsumausgaben.

Laut dem CEO der Logistikplattform „Container xChange“ seien Händler und größere Speditionen vorsichtiger geworden und bestellten weniger. Andererseits beobachten Analysten im „Handelsblatt“ auch eine Beeinflussung der Frachtraten durch den Krieg in der Ukraine und steigende Energiekosten.
Hinzu kommen Neubestellungen von Frachtern, die zukünftig die Containerpreise beeinflussen werden. Hapag-Lloyd gab während der Engpässe im Rahmen von Corona beispielsweise 22 neue Schiffe bei den Werften für die nächsten Jahre in Auftrag. Sie haben Platz für insgesamt 400.000 Standardcontainer.

Plötzlich und unerwartet scheint die Irrsinnsrallye vorbei zu sein, die Preise normalisieren sich wieder!? Rückgang der künstlichen Verknappung durch Lagerhaltung auf See, Rückgang der Handelspreise...!? OF

26.11.2022

19:00 | rh: Wirtschaftsvertreter warnen vor Deindustrialisierung

Vertreter der deutschen Wirtschaft warnen angesichts der steigenden Kosten für Energie vor einer massiven Schwächung des Standorts Deutschland. "Die hohen Energiepreise und die schwächelnde Konjunktur treffen die deutsche Volkswirtschaft mit voller Wucht und belasten unsere Unternehmen im Vergleich zu anderen internationalen Standorten sehr", sagte Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), der "Welt am Sonntag".

Auf welchem Einhorn ist die denn über das Regenbogen-Raum-Zeit-Kontinuum geritten? Die Warnung kommt um Jahre zu spät.
Und Funktionäre, die 30 Minuten nach 12, also Jahre zu spät Warnungen aussprechen, um ihren peinlichen Funktionäsjob zu retten, gehörten eigentlich den geschädigten und darob aufgebrachten Unternehmern zum Fraß vorgeworfen.
Aber sowas wie Frau Gönner gönnt man sich selbst im wildesten Zorn nicht gerne!
Soooo an Hals krieg ich, wenn ich Tramperln wie diese sehe, wie sie absichtlich zu spät warnen, soooo an Hals! TB

24.11.2022

17:32 | t-on: Traditionsbäckerei kündigt Schließungswelle an

Seit mehr als 200 Jahren versorgt die Stadtbäckerei Gatenbröcker den Ruhrpott mit Brot und Brötchen. Jetzt rollt eine Schließungswelle heran.
"Wir sind Pott", wirbt die Stadtbäckerei Gatenbröcker auf ihrer Homepage im Internet. Und wenn das stimmt, dann steht es schlecht ums Ruhrgebiet: Die Traditionsbäckerei aus Gelsenkirchen hat eine wahre Schließungswelle angekündigt. Von insgesamt 60 Filialen müssen neun zum Ende des Jahres dichtmachen.
Betroffen sind Verkaufsstellen in Gelsenkirchen, Gladbeck und Herten, wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten. Die noch bestehenden drei Filialen in Essen bleiben. Dort war allerdings schon im September der Standort an der Karnaper Straße für immer geschlossen worden.

Was zwei Weltkriege nicht im Stande waren, schaffen jetzt ein paar Zerstörer mit ihrer segensreichen Politik!? Somit gilt auch der Spruch, sie mögen Kuchen essen, nimmer, denn wer bäckt diesen noch!? OF

18:21 | Leserkommentar zum grünen Kommentar
Wenn hier aus Fülle, Mangel wird. werter OF. Dann wird es bestimmt sehr "lustig" in new German. Denn wie es so aussieht im Moment, stehen wir erst am Anfang. Vielleicht helfen hier Kobolde usw., doch in esot. Zirkeln wird gesagt, die gehen grade heim. Deshalb weil der Mensch die Verantwortung übernehmen soll. Es stehen große Wandlungen an. Vielleicht auch eine Art "Soylent Green".

"In welchem Film werden Menschen zu Keksen verarbeitet? In Richard Fleischers Science-Fiction-Film „Soylent green“ aus dem Jahr 1973 ernährt sich die Bevölkerung in einer Zeit, in der es kaum noch Brot oder Fleisch gibt, von grünen Keksen. Ohne zu wissen, dass die aus dem Fleisch von Menschen hergestellt werden."

 

12:56 | orf: Weihnachtshandel heuer schwer unter Druck

Im Handel ist am Ende des heurigen Jahres alles anders, sowohl für die Konsumentinnen und Konsumenten als auch für die Anbieter. Die Teuerung macht vielen beim Geschenkeshopping einen dicken Strich durch die Rechnung, gekauft wird vor allem Lebensnotwendiges. Die Händler kämpfen ebenso mit steigenden Kosten, gleichzeitig sind die Warenlager voll. Was bleibt, ist die Hoffnung auf die Rabatttage vor Weihnachten, auch wenn mancher Nachlass gar nicht mehr wirtschaftlich ist.

Der Weihnachtshandel wird nicht die einzige "Branche" sein, die schwer unter Druck ist. Wir werden uns noch wundern, was an roten Zahlen möglich ist. AÖ

13:44 | Der Ostfriese
Sehr geehrtes ORF – so geht das aber nun wirklich nicht! Ich bin erschüttert und auch ein bischen traurig! Sie führen nur Anbieter an – wie sieht es mit Anbieterrinnen aus? Sind die nicht etwa besonders benachteiligt? Es wird Zeit das die / der / das Gleichstellungsbeauftragte des ORF eingreift! Wie sieht es mit den anderen Geschlechtern aus, die hier einfach unter den Tisch fallen? Auch die besonders betroffenen Händlerinnen diskriminieren Sie hier auf das Gröbste! Ich bin schwer enttäuscht! Auch sprechen Sie von Teuerung in der weiblichen Form – lassen Sie sich einen anderen, nicht so Frauen diskriminierenden Begriff einfallen!... Bessern Sie sich! ;-)

Werden die Zahlen 2023 besser sein? Weihnachten ist doch seit geraumer Zeit eine reine Konsumveranstaltung, bei der eine große Bevölkerungsgruppe, die einen immer größer werdenden Anteil der Kinder und Jugendlichen stellt, nicht berücksichtigt wird. Wie wäre es mit einem „Lichter-zuckerfest?“ Sollte man sich als Händler nicht mehr auf die Festtage derer die noch nicht so lange hier sind orientieren? Wie dürfte es z.B. in der Ukraine nächste Weihnacht aussehen, wenn die russisch-orthodoxe-Kirche verboten wird? Wie lange wird es noch dauern, bis auch bei uns alles „christliche“ aus dem Gesellschaftsleben verbannt sein wird? Das „Weihnachtsgeschäft“ gehört der Vergangenheit an. Je früher die Händler dies begreifen, um so besser für sie.

15:53 | Leser-Kommentar zum grünen AÖ-Kommentar
Der Handel hat doch Humor werter AÖ. Ansonsten wüde man so eine Verkaufskaufs-Aktion nicht "Black Friday" nennen und diese auch noch massiv bewerben ? Irgendwie kreativ. Vielleicht kommt bald jährlich (?) eine Aktion, die so benannt wird "Doomsday - everything must go out" ???

 
12:00
 | Leser-Zuschrift "Black Friday"

Der Begriff „Black Friday“ entstand mit dem Verkauf von Sklaven am Tag nach Thanksgiving. Es war der Tag, an dem Sklavenhändler Sklaven für einen Rabatt verkauften, um Plantagenbesitzern noch mehr Helfer zur Verfügung stellen zu können. Daraus ein XL-Shopping-Event zu machen ist in Ordnung, aber "Mohr im Hemd" und "Negerküsse" sind verboten weil rassistisch?
Wo bleibt hier der Aufschrei „Rassismus“ ? Ah, ja, beim Black Friday klingen ja die Kassen, deshalb ist es in Ordnung…

Bildschirmfoto 2022 11 24 um 15.01.49

15:38 | Silverado
Die älteste Konnotation ist eine Goldpreispanik, die 1869 von Jay Gould, einem Bauernsohn und Eisenbahn-Baron, sowie Jim Fisk ausgelöst wurde. Die Geschichte mit dem Sklavenabverkauf ist offensichtlich eine moderne Legende. Ich bin sicher, dass es den Terminus heute nicht gäbe, wenn diese Legende belegbar wäre. Dann würde der vermeintliche Ausverkauf vielleicht "Opposite-of-White-Friday" heißen. Außer, man interpretiert die Preissenkungen positiv, was ja auch nicht ganz von der Hand zu weisen ist. Am Ende ist es wuascht und der Anti-Antirassismus-Reflex zwar verständlich, aber zermürbend. Erinnert mich an die Szene von Otto mit Kuno dem Killerkarpfen. Die Wettervorschau: "Hei-Aaaah!!!" - "Tag ist wolkig - fiuuu"

23.11.2022

12:28 | vb: APEC-Gipfel mit Erklärung beendet

Trotz großer Differenzen zum russischen Krieg in der Ukraine haben sich die Mitgliedstaaten der asiatisch-pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) bei ihrem Gipfel in Bangkok auf eine gemeinsame Abschlusserklärung geeinigt. In der am Samstag veröffentlichten Erklärung verurteilte die große Mehrheit der Länder den Ukraine-Krieg. Zugleich heißt es aber darin, dass es „andere Ansichten und unterschiedliche Einschätzungen der Situation und Sanktionen“ gebe.

Das APEC-Logo riecht mir a bissl nach Wiederbetätigung! TB

Bildschirmfoto 2022 11 23 um 12.27.25

22.11.2022

12:08 | kurier: ÖBB heben Preise im Güterverkehr um mindestens 20 Prozent an

Hier fordert Matthä mehr Fairness: Im Lkw-Transport müssten die externen Kosten wie Verschmutzung oder Lärm stärker mit einberechnet werden. Dabei brauche es eine europäische Lösung. In dem Kontext müssten weiters die Trassenpreise dauerhaft gesenkt werden. Matthä forderte zudem eine Strompreisobergrenze für Bahnstrom.

Kurzum: Matthä will die Klimaplanwirtschaft. Er könnte ja auch auf die - für unbequeme - Wahrheit kommen, dass der Bahnverkehr auch deswegen teurer ist, weil er mehr Ressourcen benötigt, also umwelt- und klimaschädlicher ist, insbesondere in jenen Ländern, die einen deutlich geringeren Anteil an Wasserkraft am Strommix aufweisen als Österreich. AÖ


15:22 | Der Ostfriese antwortet dem Kommentar von gestern (18:33)

Werter Leser, der Menschen-Futter Hersteller, der vom Sonnenblumenöl auf das teurere Kokosöl umsteigt, wird seine Gründe haben. Wäre Palmöl nicht billiger? Warum nicht auch einmal gebrauchtes Motoröl? Stellen wir uns einmal eingefleischte Motorsportfans vor... Frikadellen frittiert in echtem Öl, welches vorher einen Ferrarimotor geschmiert hat - oder für Nostalgiefans das Öl aus einem Trabbi… schade, geht ja nicht, das war ja ein Zweitakter… Moralische Probleme vor dem Verwenden von Motoröl wird so mancher Hersteller nicht haben, man darf sich nur nicht erwischen lassen! Viele Leute verspeisen ja schon jetzt katalytisch gehärtetes Speiseöl - nennt sich Margarine… Fleischstückchen werden zu Schinken verklebt, ebenso Faserbündel zu „Nuggets"... Bei einigen Produkten fällt eine Ähnlichkeit in der Verpackung auf. Oder z.B. eine identische Postleitzahl, wenn es im Gebiet der Postleitzahl nur einen großen Produzenten gibt. Zeitweise tut es auch ein Blick auf die sogenannten „Betriebsnummern“...

15:38 | Leser-Kommentare
(1) Werter Ostfriese, ich geh bei diesem Komplex bewusst nicht in die Tiefe. Weil als Fazit, könnte sagen. Es ist ein Wunder, das ich noch lebe und es mir so gut geht. Denn bin bin kein Jäger und Sammler, der festellen kann wo das Zeug herkommt. Und selbst dieser wüsste in heutigen Zeiten nicht, was z.B. die Wildsau in sich hat.Ich lebe halt mit dem Wunder, da mir bewusst ist - das ich ein Reisender bin. So pflege ich mein Gemüt im positiven. Und das ist sehr viel, da sich z.B. Lebenfreude aus dem Augenblick heraus manifestiert...?

(2) Dem Ostfriesen ist absolut zuzustimmen, es gibt Joghurt von Müller Milch oder als Äquivalent beispielweise ein "JA" -Produkt. Wer zu blöd ist und unbedingt eine "Markenware" kaufen muss, der darf das tun.
@Leserkommentar 18:33
Weshalb wird hier verstärkt jedem Troll eine Plattform geboten? Kokosöl ist wohl eines der ernährungsphysilogisch wertvollsten Öle und bedeutet für mich eine absolute Verbesserung der Produktqualität, wenn ich solche teueren Kartoffeln essen würde. Wichtig ist wohl mithin die Zeilen zu füllen. Auch der Oberförster hat in fast jedem Kommentar seine Phrase "schön langsam", was auch immer es für eine Bedeutung haben soll. Denn es ist meist weder schön, noch hat es Zeit. Meine monatliche Zahlung habe ich bereits eingestellt, weil leider selten etwas wirklich Wertvolles noch rüberkommt.
Manche Rubriken verwaisen über Tage und Wochen, Cheffe wendet sich Dubai zu, was ist hier los??? Habe in einer Woche "Zwangspause" durch Nichtzugang zum Internet keine Entzugserscheinungen gehabt und auch keinen Informationsverlust verspürt. Der Ostfriese schrieb mir dann nach längerer Zeit zum Thema Stammtisch Oldenburg und umzu, das beim Umzug verloren gegangene Passwort sei nun wieder aufgefunden, ob ich denn noch Interesse habe? Was ist los mit den Menschen? Fast alle klagen und heulen, schreiben sich in Foren die Finger wund ( ich auch gerade) und fast niemand bewegt seinen Arsch auf die Straße um seinen Unmut kund zu tun. Selbiges habe ich bereits 2008 erlebt und in Spremberg mit einer Laterne ( als Erkennungszeichen) über Wochen allein auf dem Marktplatz zu stehen. Bereits im Mai schrieb ich zu bitcoin im Vergleich zu e-gold und wurde gemaßregelt.
Jetzt heulen die Wölfe wegen FTX, war doch alles absehbar - Gier frisst Hirn, nix mit Zukunft und einmaliger Chance. Ich will nicht mehr, meine Familie ist der Hort der Freiheit und mein einziges Streben! Rette sich wer kann, die Meisten wollen es nicht und das macht mürbe. Vielen Dank an die Enthusiasten vor und hinter der Bühne von TB und allen eine gute Zeit. Sporadisch werde ich reinschauen, ob ich etwas verpasst habe, auf alle Fälle gewinne ich täglich mindestens eine Stunde Freizeit. Scheinbar sind auch Viele hier schlechte Beobachter, oder wem ist es außer mir aufgefallen das es auf dem Hartgeldblog ein Update vom 03.11.2022 gibt?

16:39 | Leser-Kommentar zu 15:38(2)
Werter Leser, ich bin kein Troll. Man sollte halt die Dinge von vielen Seiten besehen.
Dazu folgender Link. https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/so-schaedlich-ist-kokosoel-wirklich/
"Kokosöl ist das reine Gift", sagte eine Freiburger Professorin — und viele Medien springen drauf an. Leider ohne die Aussage vorher mal zu prüfen. Spoiler: Gesund ist es nicht — aber es als Gift zu bezeichnen ist übertrieben."

Werter Leser! Erinnern wir uns 30 Monate zurück und reflektieren die Aussagen der Heerschar an "Professoren"...!? Ein überwiegender Teil der Menschen in Asien, Afrika, Südamerika etc. lebt täglich davon - wenn's Gift wär, würd es wohl keine Verwendung finden!? OF

17:07 | Der Ostfriese zu 15:38 (2)
Werter Leser, das Kokosöl-Beispiel war vom 18:33- Schreiber wohl unglücklich gewähl. Ich bin mir sicher, das er eine weit verbreitete Verschlechterung der Produkte meint. Troll – glaube ich nicht, eher Frust, keinen Ausweg zu sehen. Die jetzige Gesellschaft in D. /Ö. wird gegen die sprichwörtliche Wand gefahren. Die Mittel als einzelner, oder im kleinen Familienverband sind eher beschränkt. Deshalb auch mein Versuch, ein Netz in Weser-Ems zu errichten (wer Interesse hat, bitte bei b.com melden). Mich (uns) kotzt die derzeitige Situation auch an. Und die Situation wird sich bestimmt sogar noch verschlimmern! Die Situation in Spremberg... Sie hatten den Mut, sich als Einzelperson dort hin zu stellen – ich hätte den Mut nicht gehabt! Wie groß ist die Ortschaft? Wie viele Menschen sind tatsächlich bereit sich zu outen? Wer stellt sich einfach so neben eine einzelne Person? Beobachten Sie (ich meine jetzt Sie nicht nur persönlich) einmal, wie es auf einer Tanzfläche bei einem Fest /Disco etc. aussieht... wer geht schon als erster auf die Tanzfläche, auch wenn einem die Musik zusagt... es mag sogar eine fühlbare Stimmung zu spüren sein, das einige... – aber nichts passiert. Eine angeheiterte Gruppe von weniger als einem dutzend Personen... und 10 Sekunden später ist die Tanzfläche voll... Die jetzigen Zustände sind durch Demos oder Mahnwachen nicht zu ändern. Zwecklos! Das geht denen, die die Macht haben, am sprichwörtlichen Arsch vorbei. Frage: Soll man „alle“ retten, oder dies zumindest versuchen? Hätte ein solcher Versuch Aussicht auf Erfolg? Wären nicht auch viele Trittbrettfahrer dabei, die zur Zeit die jetzigen Zustände begünstigt haben? Was haben Vereinigungen von Gleichgesinnten dem gegenüber an Vorteilen zu bieten? Was war früher z.B. der Vorteil Mitglied einer Burschenschaft zu sein? Warum wurden Burschenschaften beliebt? Ein Netz (Verbindung) was zum Vorteil aller Mitglieder errichtet wurde. Warum jetzt nicht ein b.com(-netz)? Es ist nicht einfach an Leute zu geraten, denen man trauen kann... - dies gewährleisteten die Burschenschaften damals ihren Mitgliedern. Imaginäres Beispiel: Ein ortsfremder b.com'er aus *** fragt mich, wo es in meiner Gegend noch Kraftstoff gibt (wenn dieser rationiert sein wird), etc.

Wenn Herr Bachheimer in Dubai ist – warum nicht, wenn er uns an seinen Erfahrungen dort teilhaben läßt! Auch ich spiele von Zeit zu Zeit mit dem Gedanken die gute alte BRD zumindest für eine Zeit zu verlassen.  

18:46 | Leserkommentar zu 15:38 (2) und 16:39
Zu 15:38 (2) fast volle Zustimmung, aber hier gibt es keine Trolle (resp. was will man in einem offenen Medium machen?).Ich habe auch schon verschiedentlich auf das sinkende Niveau bei b.com hingewiesen und meist verbal von der Meute Prügel bekommen.

Aber zu 16:39: Sie sind kein Troll, ich würde nur Mitläufer der Staatsmedien dazu sagen, der auch mal was zeigen will, was allerdings sehr weit daneben zu liegen kommt. Über Gesundheitsaspekte zu diskutieren ist wohl oder übel daneben, wenn sie einen Voll-Quark-Artikel verlinken, in dem auf die negative Ökobilanz von Kokosöl hingewiesen wird. Und auf Rapsöl positiv verwiesen wird ... daß vor wenigen Tagen unwidersprochen von einem Mitschreiber als Gift bezeichnet wurde.Selbst denken und nicht mitlaufen: Es geht um die Anbaumethoden von Kokosöl und ich wette mit Ihnen um eine Silbermünze, daß die Professorin linksgrün oder linksrot ist und solche Behauptungen aufstellt, um den Anbau unpopulär zu machen im Sinne des Klimas. Wie früher in der DDR: War Milch knapp, war sie plötzlich für Kinder nicht ganz so gesund. Was Rapsöl betrifft, gibt es da auch wunderbare Wirkungen als Benzinbeimischungen und Monoanbaumethoden en masse, weil Gier frisst Hirn und wir haben plötzlich zu wenig Sonnenblumenöl. 

21.11.2022

12:30 | destatis: Erzeugerpreise Oktober 2022: +34,5 % gegenüber Oktober 2021

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Oktober 2022 um 34,5 % höher als im Oktober 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hat sich der Preisauftrieb auf Erzeugerebene damit verlangsamt. Im August und September hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat jeweils bei +45,8 % gelegen. Gegenüber dem Vormonat September 2022 sanken die Erzeugerpreise im Oktober 2022 um 4,2 %. Dies war der erste Preisrückgang gegenüber dem Vormonat seit Mai 2020 (-0,4 % gegenüber April 2020).

Ein kräftiger Rückgang, wenngleich noch auf einem weiterhin sehr hohen Niveau. Im November sollte die aktuelle relative US-Dollar-Schwäche zusätzlich dämpfend wirken. Von einer nachhaltigen Entspannung kann aber natürlich noch nicht einmal ansatzweise die Rede sein. AÖ

09:30 | Der Ostfriese zu "No-Name-Produkte" von gestern
Viele „No Name Produkte“ sind mit den teureren Produkten des jeweiligen Herstellers identisch (nicht alle). Warum also für identische Ware mehr Geld ausgeben?

18:33 | Leserkommentar zum Ostfriese
Kann sein, werter Ostfriese - deshalb wird bei Kartoffel-Chips auch von Sonne nach Kokos-Öl umgestellt. Die nächste Stufe gebrauchtes Motoröl?!

20.11.2022

17:16 | handelsblatt: Günstige No-Name-Produkte boomen – doch erste Hersteller gehen pleite

„Gut & Günstig“ statt Persil, „Ja!“ statt Iglo: Wegen der hohen Inflation greifen Verbraucher in Supermärkten und Drogerien öfter zu preisgünstigen No-Name-Produkten. Die sogenannten Handelsmarken hatten Ende September laut den Marktforschern der GfK einen Umsatzanteil von 42,8 Prozent am 149 Milliarden Euro schweren Markt. Ein Jahr zuvor waren es noch 40,7 Prozent.

GfK-Experte Robert Kecskes sagt: „Das ist eine erhebliche Veränderung, die wir innerhalb eines Jahres nur selten beobachten. Viele Konsumenten müssen ihren Einkauf inzwischen stark budgetieren oder befürchteten, dass sie sich bald weniger leisten können, und sparen vorsorglich.“
Aufs Jahr hochgerechnet würden Markenartikler somit rund drei Milliarden Euro Umsatz einbüßen. Während der Lockdowns in der Pandemie griffen viele Verbraucher noch zu Markenprodukten, weil sie ihr Geld nicht in Restaurants oder für Reisen ausgeben konnten.

Eher unverständlich, dass einerseits ein Boom zu verzeichnen ist und andererseits die Hersteller pleite gehen!? Die enormen Kosten für Brandmarketing entfallen weitgehend, Rezepturen sind vorhanden, Listing und Werbung bei den Händlern steht...!? Muss tieferliegende Gründe haben!? OF

19:01 | Leser-Kommentar
Schwer nachzuvollziehen das z.B. Edeka, "Gut und günstig" pleite gehen lässt. Beim Kartoffelchips z.B. wurde Sonnenblumenöl durch Palmöl ersetzt. Und falls ich mich nicht täusche. auch das Gewicht reduziert.

Kartoffelchips? Säcke so groß wie Kopfpölster und die Hälfte Inhalt ist Luft...!? OF

19.11.2022

13:09 | Leser-Zuschrift "Paradigmenwechsel bei G20"

Eine Betrachtung zum gerade vergangenen G20 Gipfel und dessen Stellenwert gerade im asiatischen Raum. Zitat: „It is safe to say that the G20 may have plunged into an irretrievable path toward irrelevancy. Even before the current Southeast Asian summit wave – in Phnom Penh, Bali and Bangkok – Lavrov had already signaled what comes next when he noted that “over a dozen countries” have applied to join BRICS (Brazil, Russia, India, China, South Africa).” Zitat Ende. Mit anderen Worten, auch hier ein Paradigmenwechsel weg von den ‘wertewestlich dominierten Organisationen’. Auch für die gerade erst verkündete ‚amerikanische Indo-Pazifische Militarisierung‘ findet Herr Escobar als Kommentator klare Worte.

Ja, aber sollte auch nciht vergessen werden, dass auch - hier laut Ernst Wolff im Kamingespräch mit mir - WEF-Gründer Schwab eine große Antriebskraft bei der Gründer der G... -Gruppen war! TB

08:20 | f100: Kosten für Containertransporte kollabieren - warum das kein gutes Zeichen ist

Nach ihrem astronomischen Ansprung kollabieren die Frachtraten im weltweiten Schiffsverkehr. Der Transport eines Standard-Containers hatten sich in zwölf Monaten um 77 Prozent verbilligt. Das ist kein gutes Signal – weder für die Wirtschaft, noch für die hohe Inflation.

Natürlich sind implodierende Frachtpreise ein Zeichen für eine kommende Rezession und gibt Anlaß zur Sorge! Warum aber die Rezession nicht die größter unserer Sorgen ist, habe ich vor ca. einem Monat in diesem rtv-Inteview erklärt. TB

16.11.2022

12:44 | jf: Drohende Versorgungsengpässe: Fleischindustrie schlägt Alarm

Die deutsche Fleischindustrie hat vor drohenden Versorgungsengpässen, insbesondere mit Blick auf Schweinefleisch, gewarnt. „In vier, fünf, sechs Monaten haben wir Lücken in den Regalen“, prognostiziert Hubert Kelliger, Leiter Konzern-Vertrieb beim Großschlachter Westfleisch und zugleich Mitglied im Vorstand des Verbands der Fleischwirtschaft laut der Welt. In der aktuellen Situation reduzierten viele Tierhalter die Zahl ihrer Mastschweine. Andere würden bereits ganz aufgeben. „Das bedeutet zwangsläufig, daß in den kommenden Monaten weniger Ware da sein wird“, merkte Kellinger an.Für die Konsumenten bedeute das nicht nur mitunter leere Regle, sondern auch eine Kostensteigerung. „Ob das 20, 30 oder 40 Prozent werden, kann man heute nicht beziffern – aber sie werden noch mal deutlich steigen.“

Wirklich herausfordernd wird so oder so erst das nächste Jahr, wenn fehlende Düngemittel die künftigen Ernteerträge reduzieren werden. Wir befinden uns erst im Vorspiel, wenngliech dieses sich doch langsam dem Ende zuneigt. AÖ

15:27 | Der Ostfriese
Den „Schweinezyklus“ gibt es schon seit langer Zeit. Dürfte den Schweinezüchtern und Mastbetrieben auch bekannt sein. Ja nie gegen den Trend handeln – man könnte versehentlich einen höheren Profit einfahren. Welcher Preis wird in einem halben Jahr für Schweinefleisch realisierbar sein? +40% - wer wird das bezahlen? Angebot und Preis regelt die Nachfrage. Geht nicht ohnehin ein nennenswerter Teil des Schweinefleisches zur Zeit nach China? Wird man sich dort nach günstigeren Lieferanten umschauen (Futtermittelpreise)? Mein Großvater sagte mir einmal, das er früher fast 1000 Schweine in seinen Stallungen gehabt hätte, was eine für die damalige Zeit sehr hohe Zahl gewesen wäre. 2017 waren es durchschnittlich pro Betrieb über 1100. Die Zahl der gehaltenen Schweine ist seitdem rückläufig. Kann es sein, das Moslems kein Schweinefleisch essen? Das deren prozentualer Anteil in unserer Gesellschaft steigt? Schweinehaltung in einem zunehmend muslimisch werdenden Staat ist ohnehin auf Dauer kein Zukunftsmodell!

12:20 | orf: STRABAG erhöhte Bauleistung kräftig

Der heimische Bauriese STRABAG hat seine Leistung heuer stark gesteigert. So gab es in den ersten drei Quartalen gegenüber der Vorjahresperiode einen Zuwachs von zehn Prozent auf 12,65 Mrd. Euro. Das ist mehr als zu Rekordzeiten 2019, also vor der Pandemie.

Dieser Zuwachs von 10% entspricht ziemlich genau dem Anstieg des Baukostenindex im Jahresvergleich. Real ist das Volumen der umgesetzten Projekte als konstant geblieben und liegt damit deutlich unter dem Rekordwert 2019. Daher ist auch nicht die Bauleistung gestiegen, sondern nur die Preise der gleichgebliebenen Bauleistung. Und da der Auftragsbestand "nur" um 8,3% gestiegen ist, ist er real gefallen, was ja angesichts steigender Zinsen und der hohen Inflation auch zu erwarten ist. Gut, dass wir eine durch Zwangsabgaben finanzierte Qualitätspresse haben. AÖ

15:42 | Leser-Kommentar
Der Baukostenindex liegt zwar nahe, aber gerade bei den großen mehrjährigen Projekten gibt es massive Verzögerungen bei Preisanhebungen, weil Preisbindungen bis zur finalen Umsetzung durchaus nicht unüblich sind. …. Die Baukostensteigerungen des Jahres 2022 werden erst in den folgenden Jahren in die Bücher eines so großen Baukonzerns finden. …. Und nach dem was ich täglich im Job sehe, werden das wesentlich mehr als 10% … mehr sag ich dazu nicht.

07:48 | zew: Konjunkturerwartungen steigen stark an

Die ZEW-Konjunkturerwartungen steigen in der aktuellen Umfrage vom November 2022 um 22,5 Punkte auf einen Wert von minus 36,7 Punkten. Die Einschätzung der konjunkturellen Lage für Deutschland verbessert sich ebenfalls. Sie liegt aktuell bei minus 64,5 Punkten, 7,7 Punkte über dem Wert des Vormonats. Damit hat sich der Konjunkturausblick für Deutschland gegenüber dem Vormonat deutlich verbessert, bleibt aber weiterhin negativ.

An der Überschrift sieht man, wie sehr man einen falschen Eindruck vermitteln kann. Denn die Werte befinden sich trotz des markanten Anstiegs noch immer auf oder nahe bei historischen Tiefstständen (seit 1991). Anders gesagt: Wenn Deutschland eine bessere WM spielt als vor vier Jahren, heißt das noch lange nicht, dass Deutschland ins Achtelfinale aufsteigt. AÖ

15.11.2022

16:40 | Leser-Zuschrift: Chemiebranche warnt vor Ende des Industriestandorts Deutschland

Der Hauptgeschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie (VCI), Wolfgang Große Entrup, sieht die Chemiebranche angesichts der Energiekrise vor unlösbaren Herausforderungen. Man sei in Deutschland auf dem Weg von einem Industriestandort zu einem „Industriemuseum“, sagte er am Montag den Sendern RTL und ntv.

Kommentar
Das ist so ähnlich, als würde man vor Gewitter warnen, daß im anzug ist. Um danach sich auf hohen Punkt in der Landschaft stellt.
Um von Blitz erschlagen zu werden. Haupsache man gewarnt ?! Doch das macht der GF sicherlichlich nicht, er steigt wahrscheinlich in eine Boeing und fliegt zu Onkel Sam, der hat sicherlich einen Job für ihn...

Pure Heuchelei werter Leser! Die Kapitäne führender Unternehmungen spielen doch allesamt bei dem Spiel Richtung Museum mit! Wo sind die längst zu erwartenden Aufschreie inkl. der Verbände, offene Briefe, Warnstreiks, Protestnoten ans Habeck udgl...!? Nichts... OF

15:35 | welt: Habeck holt Ex-BlackRock-Bankerin ins Wirtschaftsministerium

Im Bundeswirtschaftsministerium von Robert Habeck (Grüne) soll künftig die Wirtschaftswissenschaftlerin Elga Bartsch die Abteilung Wirtschaftspolitik leiten. Die Ökonomin arbeitete zuletzt bei der Vermögensverwaltungsgesellschaft Blackrock, wie es am Dienstag aus Kreisen des Ministeriums hieß.

Nix gegen Vermögensverwalter, aber diese gehören doch nie und nimmer in ein Wirtschaftsministerium. Ihr bisheriges Handeln war natürlich davon geprägt, den Shareholder Value zu erhöhen. Hilft sie beim Ausverkauf der deutschen Industrie an US-Firmen wie Blackrock&Co? Habecks Schaden wird es nicht sein, den die Giganten der US-Vermögensverwaltungen erweisen sich stets sehr dankbar gegenüber ihren Handlangern! TB

15:58 | tom-cat
Was von BlackRock kommende Dame wohl zu dem Brief, den der Treasurer von Louisiana an ihren früheren Chef geschrieben hat, sagt? Und welcher Journalist wird sie als erster dazu befragen?

16:49 | Die Eule
Jetzt, wo CO2 geschwängerte Luft ziemlich viel Geld einbringt, benötigt, man eben nicht nur blasse Geldverwalter, sondern visionäre Modellierer dieses CO2-Luftproblems. Die können der sicher immer
mehr geldwerte Aspekte herauslocken Wer wäre da nicht besser geeignet, die neue Wirtschaft mit reichlich CO2 aufzupumpen, als eine Black Rock Managerin, die auf Grund ihrer Forschungen als ausgewiesene Expertin für allerlei Risiken des Klimawandels gerühmt wird. Die hat sie selbst ja schon über allerlei raffinierte ökonomische Modellierungen identifiziert. Fantasievolle Modellierungen haben ja schon bei Corona perfekt funktioniert, also kann das in der Wirtschaft doch nur noch getoppt werden.

 
12:54 
| bild: Vernichtet die Ampel unsere Wirtschaft?

Wird Deutschland wieder zum kranken Mann Europas? Die Wirtschaftsprognose der EU-Kommission ist ein Schock für die Deutschen: 0,6 Prozent Rückgang! Unsere Konjunktur soll laut den EU-Experten 2023 so stark schrumpfen wie in keinem anderen Euro-Staat. Die Analysten der US-Bank Goldman Sachs gehen sogar noch weiter, rechnen mit einem Minus von 1,1 Prozent.

Die Antwort ist ebenso einfach wie kurz: JA! Aber natürlich gilt der alte demokratische Grundsatz: Wie gewählt, so geliefert! Bei den Wahlumfragen liegen die GrünInnen*Außen noch immer zwischen 18-20% und damit deutlich über dem Ergebnis der letzten Bundestagswahl von 14,8%. AÖ

15.11.2022

13:51 | pleiteticker: SPD fordert allen Ernstes die „Dönerpreisbremse“: Wir werden von Idioten regiert!

Vergangene Woche machte die Grünen-Politikerin Julia Willie Hamburg Schlagzeilen. Die 36-Jährige soll bald als Vertreterin des Landes Niedersachsen im Aufsichtsrat des Autobauers VW sitzen. Das sorgte deutschlandweit für Stirnrunzeln. Hamburg ist nicht nur eine erklärte Auto-Hasserin und Gegnerin des motorisierten Individualverkehrs, sondern sie verfügt auch über keine fachlichen Eignungen, die sie für einen Platz im Aufsichtsrat qualifizieren würden. In der SPD werden hingegen nun ernsthaft Forderungen nach einer „Dönerpreisbremse“ laut. Der Ampel fehlt es an Qualifikation und an Sachverstand.

Das ist derart dämlich, dass man es nciht mehr kommentieren kann.
Dabei wäre alles so weinfach. Einfach eine Preisobergrenze für Kosten der Politik einführen, oder den Goldstandard (ist beides das gleiche), dann wären wir 99 % unserer Probleme mit einme Schlag los! TB

"WEINFACH"  die Wortschöpfung des Jahres, wunderbar. Weinfach ist der politische u.a Wahnsinn auch leichter zu ertragen! HP

14.11.2022

17:37 | finanzen: Rheinmetall-Aktie springt an: Rheinmetall kauft Munitionshersteller Expal Systems in Milliardendeal

Der Düsseldorfer MDAX-Konzern kauft laut Mitteilung die spanische Expal Systems SA. Der Unternehmenswert von Expal liege bei 1,2 Milliarden Euro. Den Abschluss der Transaktion will Rheinmetall bis Sommer 2023 erzielen. "Mit der Akquisition strebt der Düsseldorfer Technologiekonzern eine nachhaltige Absicherung seines Kerngeschäfts im Bereich Waffen, Munition und Antriebe an, wobei die Ausweitung der verfügbaren Produktionskapazitäten und die Erweiterung des Produktportfolios im Mittelpunkt stehen", so die Rheinmetall AG weiter. Alle operativen Standorte von Expal sollen erhalten werden.
Für das Geschäftsjahr 2022/23 erwarte Expal einen Jahresumsatz von rund 400 Millionen Euro. Die Gesamtkapazität des Unternehmens belaufe sich auf einen möglichen Jahresumsatz von 700 Millionen bis 800 Millionen Euro. Rheinmetall erzielte vergangenes Jahr einen Umsatz von knapp 5,7 Milliarden Euro.

Kriegsgewinnler im Kaufrausch...! Die europäischen Läger dürften wohl leer sein, oder erwartet man gar neue Zankherde, nachdem Friedensignale aus dem Ukrainekonflikt wahrzunehmen sind!? OF

12:58 | exxpress: "Dramatischer Rückgang": Kaum Touristen in der Adventzeit in Wien

Zahlreiche Touristen strömten im Sommer nach Wien, für die wichtigen Monate November und Dezember sieht es für Österreichs Hauptstadt jedoch schlecht aus. Die Lage sei “dramatisch zurückgegangen”, so Dominic Schmid, Obmann der Wiener Hotellerie in der Wirtschaftskammer. Die Auslastung sei in der Adventszeit „nur bei 38 bis 40 Prozent“, heißt es im Interview mit der “Presse”. Dies könnt im besten Fall “auf 60 Prozent steigen” und somit weit unter den Erwartungen der Branche bleiben. Die Hoteliers hofften auf eine Auslastung von 75 Prozent, erklärte Schmid.

Irgendwo muss zu sparen begonnen werden angesichts der markanten Realeinkommensverluste durch die Inflation und infolge der stark gestiegenen Zinsen auf (Immobilien-)Kredite. AÖ

14:35 | Leser-Kommentar
Da es in Germoney nicht besser aussehen dürfte, kann ich mir gut vorstellen, dass auch in Österreich demnächst Hotels mit Neubürgern belegt werden. Da auf beiden Seiten keine Anstalten gemacht werden, die Flutung zu stoppen, wird es auch so kommen. Finis Germania et Austria.

16:23 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Das beschriebene Fazit - umschrieben mit "finis Germaniae et Austriae" - ist nur die eine Seite des Konzepts; die (damit verwobene) andere Seite - das ablaufende und so vorgesehene Programm der Vereinten Nationen - ist ganz einfach in wenige Worte zu fassen: es wurde zunächst eine Plandemie inszeniert, um hierorts die eingeborene, weiße Bevölkerung zu dezimieren; auf der anderen Seite wird diese dezimierte Gesellschaft mit Orientalen massiv bunt geflutet, sodaß die Übersterblichkeit der einen durch den forcierten Zuzug der anderen zumindest zahlenmäßig nicht ins Gewicht fällt.
(Der Rest ist Geschichte, wie man zu sagen pflegt, nämlich unsere Tradition, unsere Überlieferungen und gewachsenen Werte sind damit Geschichte - und im Sinne einer 'Modern Money Theory' dann auch 'unsere' Schulden/Guthaben?)

12:04 | destatis: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im September 2022 um 39,4 % höher als im September 2021

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im September 2022 um 39,4 % höher als im September 2021. Im August 2022 hatte die Veränderungsrate bei +34,5 % gelegen, im Juli 2022 bei +33,4 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Preise im September 2022 gegenüber dem Vormonat um 2,5 %. Die Preise für pflanzliche Produkte erhöhten sich mit +26,0 % gegenüber dem Vorjahresmonat weniger stark als für tierische Erzeugnisse (+49,1 %). Im August 2022 hatte die Veränderungsrate für pflanzliche Erzeugnisse bei +21,3 %, für tierische Erzeugnisse bei +44,1 % gelegen.

Entspannt bei diesen Preisentwicklungen ist lediglich Finanzminister Christian Lindner, der sich aufgrund der Verfestigung des Preisanstiegs auf ein Weitersprudeln sich ständig erhöhender Mehrwertsteuereinnahmen freuen darf. Für alle anderen, insbesondere für die Ärmeren, heißt es: Gürtel enger schnallen, die Wespentaille wird wieder en vogue oder auch der Hungerbauch. AÖ

16:27 | Leser-Kommentar
Fragt mich doch neulich die Tochter in Ausbildung (seit einem etwas über einem Jahr ausgezogen, lebt jetzt mit Partner zusammen), wo man beim Essen noch sparen könne. Dazu muss ich sagen, dass die junge Dame zusätzlich zu dem bei Auszug vorhandenen ca. 10 kg Über – (bzw. nennen wird es einfach unnötiges) Gewicht sich seit dem monatlich (!) etwa ein knappes Kilo angefuttert hat. Ich habe – gem. unguter Erfahrungen aus der Vergangenheit bzgl. Familienfrieden und so – nichts, aber auch gar nichts dazu gesagt.

Man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein. Eines hatten die Oberen in der DDR immerhin drauf: Fressen, Saufen, Rauchen gab es immer ausreichend und billig, wenn auch oft in grauslicher Qualität, mit einem Gefälle von Berlin über die Großstädte auf’s Land. Das war eine Lehre aus 1953 – da wo viele Menschen sind, muss man die Leute besser versorgen, damit es nicht zu Aufständen kommt.

13.11.2022

20:05 | Die US-Korrespondentin: Biden und Lawrow treffen vor dem G20-Gipfel in Indonesien ein

US-Präsident Joe Biden und der russische Außenminister Sergej Lawrow trafen am Sonntag vor dem G20-Gipfel, dem ersten Treffen dieser Art seit Moskaus Invasion in der Ukraine, in Bali ein. Das Air Force One-Flugzeug, in dem Biden unterwegs war, traf um 21:47 Uhr ein. Ortszeit (13:47 Uhr GMT) in Bali aus Phnom Penh (Kambodscha), wo der US-Präsident am Jahresgipfel des Verbandes Südostasiatischer Nationen (ASEAN) teilgenommen hatte. Lawrow, der die russische Delegation beim zwischenstaatlichen Forum leitet, beschuldigte am Sonntag den Westen, Südostasien zu „militarisieren“, um den russischen und chinesischen Interessen in der Region entgegenzuwirken.
Der französische Präsident Emmanuel Macron, der argentinische Präsident Alberto Fernández, der indische Premierminister Narendra Modi und der spanische Premierminister Pedro Sánchez – der aufgrund des ständigen Gaststatus Spaniens in der Gruppe anwesend ist – werden ebenfalls am für den 15. und 16. November geplanten G20-Gipfel erwartet . Die G20 repräsentiert die am weitesten entwickelten und aufstrebenden Volkswirtschaften der Welt. Es umfasst Deutschland, Saudi-Arabien, Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, China, Südkorea, die Vereinigten Staaten, Frankreich, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Mexiko, Russland, das Vereinigte Königreich, Südafrika, die Türkei und die Europäische Union .

Lawrow hatte bereits im Vorfeld klargestellt, dass die Ukraine nicht Thema der G20 sein werde! Wird aber insofern interessant angesicht der fortgeschrittenen Gespräche hinsichtlich BRICS+... OF

11.11.2022

15:44 | Leser-Anfrage "Kann mir einmal jemand erklären..."

Kann mir einmal jemand erklären, welche Theorien es dafür gibt, dass sich Industrie und Mittelstand (selbst milliardenschwere Unternehmen wie BMW zählt für die Politik als Mittelstand, der Handwerksbetrieb mit 20 Mitarbeitern schon nicht mehr) diese Politik gefallen lassen und sogar vorantreiben? Früher hiess es immer, die Politik würde durch die Wirtschaftsbosse bestimmt, bei denen die Politiker nach Ende ihrer politischen Laufbahn unterkamen. Nun zerstört die Wirtschaft sich über die Politik selbst?
BASF ist ein mächtiges Unternehmen...und streckt die Flügel? Kapituliert vor der Politik`? Wo ist deren Einfluss hin? Früher musste Mercedes sich nur räuspern und erwähnen, dass sie Arbeitsplätze schaffen...und schon lief die Sache wieder politisch rund. Ist es der Generationenwechsel in den Führungsgremien? Die in London studierten und gehirngewaschenen Unternehmerkinder? ist es die Folge der von Heuschrecken geplünderten und vernichteten wahren Mittelstandsfirmen, die als lästige konservative Opposition ausgeschaltet wurden? Wo ist der Selbsterhaltungstrieb hin? Oder ist den CEO ´s die Komplexität über den Kopf gewachsen?
Sind sie seit Jahren nur noch am Befolgen politischer Vorgaben, so dass sie ihre Rolle als Mitgestalter schon seit 30 Jahren nicht mehr gerecht werden können und nun auch die alten Köpfe fehlen, die wüssten, wie Mitgestaltung eigentlich geht? Jaja, ich weiss...alles geplant, alles gewollt, ein paar wenige Strippenzieher... nichtsdestotrotz muß dahinter ein Mechanismus gestanden haben und stehen, der die Maschine wie geplant bewegt.

Für die deutsche Industrie hätte ich eine Teilantwort aufzubieten. Hier werden die Manager handverlesen, durch die herrschende Politkaste. Diese Handverlesenen sind/waren zwar einmal talentiert aber fressen der Politik auf Grund ihrer von der Politik beförderten Karriere aus der Hand. Nehmen Sie nur einmal diesen Kasperl Joe Kaeser: glauben Sie wirklich, dass der die Luisa Neubauer in den Vorstand von Siemens haben wollte - zumindest zu Zeiten als er noch ein "plain vanilla" Manager war? Er musste das tun bzw. aussprechen, weil ihn die Politik dazu gezwungen hat. Und das macht ihn für mich zu einem Kasperl! TB

12:40 | orf: Kunst als Bollwerk gegen Inflation

Enormer Höhenflug auf dem Kunstmarkt: Bei Christie’s in New York hat die zweiteilige Auktion der Sammlung von Microsoft-Mitbegründer Paul Allen von rund 150 Werken am Mittwoch und Donnerstag zusammengerechnet rund 1,6 Milliarden Dollar eingebracht, wie das Auktionshaus Donnerstagabend mitteilte.

Ein besseres Bollwerk gegen die Inflation wäre natürlich eine vernünftige (Geld-)Politik. So rettet sich halt, wer kann. AÖ

14:56 | Silverado
Mich erinnern solche Versteigerungen an den inneren Wert von Fiat und an das Gastmahl des Trimalchio aus dem Satyricon.

10.11.2022

19:21 | guygin: Opposition MP: "US pharma company" will build factory in Japan, govt will buy its jabs for 7 years

Sohei Kamiya, einziger Abgeordneter der Vax-skeptischen Sanseito-Partei, hat am vergangenen Freitag möglicherweise eine große Story veröffentlicht. Er sagt, er sei vom Leiter einer lokalen Regierung über eine unbestätigte Vereinbarung kontaktiert worden, die die japanische Regierung offenbar mit einem „US-Pharmaunternehmen“ getroffen hat. Die Quelle bat Herrn Kamiya, den Namen des Unternehmens nicht zu nennen, bat ihn aber, die Einzelheiten der Vereinbarung zu veröffentlichen.

Im Wesentlichen wurden Vertreter des US-Unternehmens den Abgeordneten „einer politischen Partei, die Impfstoffe nachdrücklich empfiehlt“, vorgestellt. So wurden die Verhandlungen über den Bau einer Fabrik in Japan durch das US-Unternehmen vorangetrieben. Das Ergebnis der Verhandlungen ist offenbar, dass das Unternehmen die Fabrik bauen wird und die Regierung alle dort produzierten Impfstoffe sieben Jahre lang kaufen wird.

Natürlich ist dieser Deal noch nicht offiziell bekannt gegeben worden. Aber die beteiligten Akteure sind nicht allzu schwer zu erraten. Bei dem US-Pharmaunternehmen handelt es sich höchstwahrscheinlich um Moderna, das, wie bereits in diesem Blog erwähnt, mit der japanischen Regierung über den Bau einer Fabrik in Japan verhandelt hat.

Und natürlich der Kill-Bill und smarte Chefspritzenlobbyist wieder mit an Board! Europa scheint abgegrast wie eine Ziegenalm, jetzt müssen die Japaner richtig bluten und die Oberarme freimachen!? Sagenhaft, wie lange dieses Spiel gedreht werden kann, ohne den Falotten mal ordentlich auf die Finger zu klopfen...!? OF

07:18 | focus: Alle reden von der Pleitewelle, nur zu sehen ist sie nicht

Horrende Energiepreise, strapazierte Lieferketten, fehlende Fachkräfte: Deutschlands Unternehmen stehen vor enormen Hürden. Die Warnungen vor einer Pleitewelle mehren sich. Nur: Zu sehen ist davon bislang nichts. Woher kommen die verdächtig niedrigen Insolvenzzahlen? Fällt die große Pleitewelle womöglich sogar aus?

Nur Geduld, nur Geduld - und man müsste sich auch anschauen, wie viele Unternehmen ihren Betrieb eingestellt haben, z. B. wegen "Pensionierung", oder planen, ihr Unternehmen einfach zuzusperren, ganz ohne finanziell unter Wasser zu stehen. Und wenn ich mir die extrem gestiegenen Preise in der Gastronomie - bei zum Teil auch noch sinkender Qualität anschaue - dann wird wohl bald vielfach Schluß mit lustig sein. Der Umstand, dass nach zwei coronamaßnahmenbedingten Ausfällen nun wieder Weihnachtsfeiern stattfinden, spült natürlich kurzfristig Liquidität in die Kassen. AÖ

09.11.2022

18:34 | Leserzuschrift: 25-Stunden-Woche

SPD fordert die 25-Stunden-Woche für alle bei vollem Lohnausgleich– so realistisch ist der überraschende Beschluss der Partei

Lesekommentar
Das ist sowas von krank und nebenbei schaffen wir uns selber ab ? Die leben alle in Ihrem selbsterschaffen virtuellen Traum und haben jegliche Bodenhaftung verloren !?

12:07 | Leserkommentar zu 19:50 gestern

Betongold auf Schulden, waren schon immer gefährlich...

08.11.2022

19:50 | Leser-Zuschrift: Zinslaststeigerung

https://www.t-online.de/finanzen/immobilien-wohnen/baufinanzierung/id_100076884/baufinanzierung-rekordeinbruch-bei-nachfrage.html
Noch ein jouralistisches Schmankerl am Rande: "Seit Jahresbeginn haben sich die Zinsen für zehnjährige Immobilienkredite auf rund vier Prozent mehr als vervierfacht. Bei den monatlichen Raten macht das oft Hunderte Euro aus." Zitat Ende - also wenn die Zinslast der Hypothek bisher 1.000.- Euro betrug, dann werden da 4.000 Euronen draus....

Ein schöner rechnerischer Reibach! Bloß wohin mit dem ganzen Krempel, wenn die Papiere reihenweise umfallen...!? Die Buchhalter brauchen mittlerweile eine Zusatzausbildung in Philosophie und Zauberkunst...! OF

09:53 | bi: Bund will Verkauf von Dortmunder Chipfabrikant Elmos an China wohl verbieten

Der Dortmunder Halbleiterfabrikant Elmos soll für Millionen an ein schwedisches Unternehmen verkauft werden, das wiederum einem chinesischen Tech-Konzern gehört.

Natürlich gehört es zum Wirtschafts-hausverstand, dass man gegen staatliche Eingriffe (auch im Vermögensübertrag) sein muss. Doch in diesem Falle würde ich persönlich eine Ausnahme gestatten. Der Bund hat Recht. An dieser Stelle möchte ich wiederholen, was ich schon am 1.11 in dieser Rubrik geschrieben habe:
Gut die Chinesen haben Atomwaffen und gehen wir einmal davon aus, dass auf der Welt noch ein Quantum Restverstand vorherrscht und niemand diese einsetzen würde (das glaube ich im Ernst!!!). Ergo ist eine Atomwaffe für eine Supermacht zwar nötig um das Gleichgewicht zu halten, aber Atomwaffen machen noch nicht wirklich mächtig.
Wirklich mächtig sind Staaten, die Suoerchips herstellen können. Bis dato bewegen sie sich - laut Auskunft eines Freundes - in puncto Chips aber eher am unterem Segment. Dass Deutschland jetzt ausgerechnet auch in dieser Sparte Know-How und Fertigungsanlagen freigibt, grenzt an absoluten irrsinn, ist aber konsequent, da man mit Häfen ja auch nicht pingelig ist! TB

07.11.2022

19:29 | Die Leseratte: Generationswechseldebatte

Sieht so aus, als ob wir die Rezssion aufgrund der ausbleibenden Gaslieferungen gar nicht brauchten, es geht ohnehin nur noch bergab mit der Wirtschaft! Unter Merkel gab es kaum noch Innovationen, Reformen, Neuerungen. Man war satt und zufrieden, dachte sich: Läuft doch! Trotz bereits absehbarem Abgrund.

Wir haben dank der neoliberalen Schnapsideen der Linken in Deutschland eine Generation von jungen Menschen herangezogen, die nicht mehr arbeitsfähig ist in der bestehenden Wirtschaft. Die erleiden umgehend einen Realitätsschock, wenn sie ins Arbeitsleben eintreten. Viele halten das nicht durch und kündigen. Ständige Fluktuation ist die Flucht der Jungen. Wenn aber die Jungen nicht übernehmen wollen, kann auch kein Generationswechsel stattfinden. Die Verantwortung lastet weiterhin ausschließlich auf den "Alten", mittlerweile die Generation X (die Boomer gehen oder sind bereits in Rente). Diese halten der Belastung auch nicht mehr stand und werden verschlissen, deren Flucht ist in Langzeiterkrankung und Rente.

https://www.achgut.com/artikel/Generationswechsel_die_alten_wollen_die_jungen_nicht

Zitat:
Denn der eigentlich längst fällige Generationswechsel in den Unternehmen und Organisationen fällt weitgehend aus. Der Nachwuchs, der mühevoll und teuer gesucht wurde, gerät beim Gefundenwerden in Panik: Den Kontakt mit der realen Arbeitswelt halten nicht viele Junge durch. Fluktuation ist die Flucht der Jungen, Langzeiterkrankung und Berentung ist die Flucht der Älteren. Ich erlebe, jetzt wieder im Heute und gerade verstärkt in diesem zu Ende gehenden Jahr, Unternehmen und Organisationen, die ihre Aufgaben schlicht nicht mehr erfüllen können. Den daraus entstehenden Druck leiten sie ungebremst auf die immer älteren und weniger werdenden Mitarbeiter ab, die das bislang auch noch alles irgendwie hinbekommen haben. Mein Eindruck ist: Auch diese Phase, die Phase der Kompensation, geht jetzt zu Ende.

Das große Gehen, in diesem Falle die Flucht in die Rente, beginnt bereits in wenigen Monaten. Die Plateau-Phase ist vorbei, auch im demographischen Sinne. Die 55- bis 65-Jährigen, die noch bleiben müssen, werden ihre Flucht in Langzeiterkankung weiter fortsetzen. Wir werden, das ist meine persönliche Prognose, mit Krankenquoten von 40 bis 60 Prozent rechnen müssen.
Die Flucht in Fluktuation der Jungen wird weiter enorm hoch bleiben, denn die Welt der Arbeit, die sie suchen, gibt es nicht. Und die Welt der Arbeit, die sie vorfinden, passt für sie nicht. Und so werde ich auch im kommenden Jahr staunend dem Verfall beiwohnen. Ihn mitmoderieren. Und in immer fassungslosere Gesichter von Führungskräften und Mitarbeitern schauen, die mich fragen, wie das eigentlich alles sein kann.

Meine Form von „Leave it!“. Denn mein „Change it!“, meine Aufforderung, sich den Realfakten zu stellen, hat man die letzten 10 Jahre unentwegt mit „Halt mal den Ball flach, läuft doch!“ beantwortet.

So ist das eben, wenn man ein Spiel spielt, das so lange gutgeht, bis es schiefgeht.

17:48 | testrt: Facebook-Mutterkonzern Meta bereitet Massenentlassungen vor

Die Facebook-Mutter Meta plant Medienberichten zufolge Massenentlassungen noch in dieser Woche. Die Kündigungen würden demnach Tausende von Mitarbeitern betreffen. Als Problem werden schrumpfende Einnahmen durch Werbung in Online-Diensten wie Facebook und Instagram angeführt. Beim Facebook-Konzern Meta steht laut Medienberichten ein deutlicher Stellenabbau bevor. Es gehe um mehrere Tausend Arbeitsplätze, schrieb das Wall Street Journal in der Nacht zu Montag. Die New York Times nannte keine Zahlen, berichtete jedoch, es könnten die bisher bedeutendsten Stellenstreichungen seit Gründung des Unternehmens im Jahr 2004 werden. Der Abbau könne im Laufe der Woche beginnen, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Facebook hatte zuletzt gut 87.000 Mitarbeiter.
Meta hat das Problem, dass das Kerngeschäft mit Werbung in Online-Diensten wie Facebook und Instagram weniger Einnahmen als bisher abwirft. Zugleich verschlingt die von Gründer und Chef Mark Zuckerberg vorangetriebene Entwicklung virtueller Welten unter dem Schlagwort Metaverse immer mehr Geld. Zuckerberg hatte zuletzt angekündigt, dass die Beschäftigtenzahl bei Meta vorerst nicht mehr wachsen und im kommenden Jahr auch schrumpfen könne, weil sich der Konzern auf weniger Bereiche konzentrieren werde.

Allein im vergangenen Quartal verbuchte die Sparte Reality Labs, in der am Metaverse gearbeitet wird, einen operativen Verlust von knapp 3,7 Milliarden US-Dollar. Seit Jahresbeginn sammelte sich ein Fehlbetrag von 9,4 US-Milliarden Dollar an – bei einem Umsatz von 1,4 Milliarden US-Dollar in dem Bereich. Zuckerberg kündigte an, dass die Verluste der Reality Labs im kommenden Jahr noch "erheblich wachsen" würden.

Dazu passend: uncut: Der Werbeboykott auf Twitter organisiert von Soros, Clinton und ausländischen Netzwerken

Eine von progressiven Milliardären finanzierte Schwarzgeldorganisation. Die Kampagne, die darauf abzielt, Unternehmenswerbung von Twitter abzuziehen, nachdem das Unternehmen von SpaceX-Gründer Elon Musk gekauft wurde, wird von einem Netzwerk linker Schwarzgeldaktivisten mit Verbindungen zu prominenten demokratischen Politikern und Großspendern angeführt.
Eine im Jahr 2020 gegründete Interessengruppe namens Accountable Tech organisiert die Druckkampagne, die bisher erreicht hat, dass Unternehmen wie Pfizer, Audi, General Mills und andere ihre Werbeausgaben von der Plattform zurückziehen.

Gute Kündigung, böse Kündigung...! Den Leftisten scheint im Moment gerade das Popscherl auf Grundeis zu gehen, da sie offenbar wissen, ihre Vorhöfe der Macht und des politischen Einflusses zu verlieren!? Und ebenso spannend, wie von außen Druck auf Wirtschaftsunternehmungen ausgeübt wird, sich gewissen Diktaten zu beugen, um vermeintlich Unliebsame in die Knie zu zwingen! OF

08:59 | blackout: Die Energiekrise sorgt für eine Produktionsverlagerung in die USA

Bei der Entscheidung der Unternehmen, welche Anlagen zu modernisieren sind und wann es sinnvoll ist, woanders neu anzufangen, werden die Energiekosten eindeutig eine Rolle spielen. Und hier haben die USA einen entscheidenden Vorteil gegenüber Europa: Erdgas wird vor Ort geliefert, ist zuverlässig und durchweg billiger, auch wenn der Preisunterschied stark schwankte.

So entschied sich Shell 2016 für den Bau einer 6 Milliarden Dollar teuren petrochemischen Anlage in der Nähe von Pittsburgh (Pennsylvania), unter anderem wegen der Nähe zu Erdgasquellen.Aber auch andere Unternehmen, die in die lokale Produktion für Amerikaner investiert haben, haben festgestellt, dass die USA eine gute Basis für den Export sein können. Mercedes hat sich kürzlich dafür entschieden, seine elektrischen Geländewagen in Alabama zu produzieren und eine lokale Batteriefabrik zu eröffnen, um sie zu beliefern.

Der Krieg geht (auch) gegen Europa. DIe USA muss sich in Zukunft in einer multi-polaren Welt behaupten und muss sicherstellen, dass die EU in dieser Welt kein Konkurrent sein kann. Nur schade, dass die europäischen Politiker dies nicht verstanden haben. JJ

10:39 I Leserkommentar
Die haben sicherlich verstanden. Vor allem die befehlsgebende Politikergruppe. Das lässt zwei Schlüsse zu. Entweder sie wollen nicht, aus welchen Grund auch immer. Oder Sie können nicht mehr mehr, weil sie dazu nicht mehr die Macht haben. Siehe Aussage Seehofer.

15:01 | Leser-Kommentar zum Kommentar darüber
Macht haben😂😂😂 Kann mich daran erinnern, dass mir meine Mutter vor ein paar Jahren erzählt hat, dass Angela Merkel jetzt die mächtigste Frau der Welt wäre. Stand so in der Zeitung. Da gab ich meiner Mutter natürlich recht und verriet ihr
das die Queen Elisabeth ihr der Rasen mäht, Camilla Pallavicini ihre Wäsche macht und Marchesa Giovanna Sacchetti ihre Putze ist…Hat sie gefressen 👹

16:59 | Leser-Kommentar zu 15:01
Dass Merkel eine der mächtigsten Frauen war und noch ist, halte ich schon länger für möglich.
Der italienische Hochgradfreimaurer und Superlogenmitglied, Geoele Magaldi, hat vor Jahren
ein Buch herausgebracht, welches von Johannes Rothkranz ins Deutsche übersetzt wurde.
Merkel ist Mitglied in drei Superlogen, welche die Welt mitregieren. In der Loge Parsifal ist sie
Logenschwester von Scholz. Daher hat Merkel wohl weiterhin einen großen Mitarbeiterstab.
Sie regiert aus der zweiten Reihe und wir erleben gerade den Krieg der 36 Superlogen,
welche sich in zwei Fraktionen aufgespalten haben. In der Superloge Golden Eurasia ist sie
Logenschwester von Putin und wer tief recherchiert, kommt zur Erkenntnis, dass dieser Magaldi nicht lügt.
Das Ergebnis steht aber schon fest. Beide Fraktionen haben nichts Gutes mit dem profanen Volk vor. Nur der Weg Richtung NWO ist ein anderer.
Wer die Übersetzungen von Rothkranz gelesen hat, für den fügen sich sehr viele Handlungsstränge logisch zusammen.

17:39 | Leserkommentar zu Leser-Kommentar von 16:59
Mag sein werter Leser. Frau Merkel, als ehmaliges Kader-Mitglied von Ochs und Esel - den niemand im Universum aufhalten kann. Ist sie ist durch ihre Intel und Ausbildung, mind. auf der Ebene von der Wesenheit aus "Q" aus StarTrek Enterprice. Und selbst Reptos, Zylonen, V-Die Ausserirdischen usw. verneigen sich vor Ihr, und prosten Ihr mit einem Glas Ihres Liebingsweines zu.Sie ist auch Schwarm-Königin der 36 Superlogen. Und selbst Zombies haben Respekt vor ihr, und flüchten, wenn sie denn noch können. Ihre Aussage unterstüzt meine Spekulation, das in ein vollkommens verrücktes Para-Universum" verschlagen wurde. Und leider ist niemand da, welcher mich rausholen könnte ? Das führt mich zu nächsten. Das weltweite Kino, mit Anfangsbuchstaben "A", bringt demächst folgendes für uns im Kino, denn wir sind ja nicht im Film ? Wird sicherlich eine tolle Staffel zur Unterhaltung. "In der dritten Staffel von Tom Clancy's Jack Ryan kämpft Jack gegen die Zeit und quer durch Europa, um eine abtrünnige Fraktion innerhalb der russischen Regierung daran zu hindern, das Sowjetimperium wiederherzustellen und den Dritten Weltkrieg auszulösen." Das wird sicherlich spannend. Und schenk mir jetzt ein Bier ein - hoffentlich Nano-KI-Frei...

19:27 | Leser-Kommentar zu 16:59
Die Frau Merkel als die mächstigste Frau der Welt zu titulieren, ist wohl weit übertrieben und der Ehre sicherlich zuviel. Denn sie war und ist nur eine perfekte Handlangerin des höheren Machtzirkels. Und in dieser Aufgabe hat sie sukzessive Deutschland demonteiert und für den unausweichlichen Rest auch vorbereitet. Dass sie so "erfolgreich"??, sein konnte, brauchte sie die Rückendeckung von der gesteuerten Presse und mindestens vom Onkel Sam. Der ami hat uns in diese aktuelle Lage
gebracht und dies war ein langer Plan. Wir waren immer nur Handlanger und Wasserträger der amis. Unsere POOOLitiker waren zu feige um sich von dieser Abhängigkeit freizuschwimmen. Das Gleiche gilt für die EU. Und, wenn von uns nichts mehr zu holen ist, dann sind wir für den nächsten
großen Kriegsschauplatz reif.

04.11.2022

12:44 | orf: Studie: Europa wird 2025 zum Autoimporteur

Europa wird nach Einschätzung der Unternehmensberatung PwC ab 2025 mehr Autos importieren als exportieren. „China wird zum E-Auto-Exporteur“, schreiben die Branchenexperten in einer heute veröffentlichten Studie.„Während chinesische Hersteller immer mehr BEVs in Europa verkaufen, verlagern sowohl europäische als auch amerikanische Hersteller ihre BEV-Produktion zunehmend nach China.“ BEV ist die englische Abkürzung für elektrisch angetriebene Autos.

Wer Geisterfahrer in die höchsten politischen Ämter hievt, dem bläst nun einmal der ökonomische Gegenwind in Windes Eile entgegen. Es geht abwärts, die einzige Richtung, in die sich auch ein von brüsselitischer bzw. grünInnen*außen Produzenten konstruiertes Auto bewegen kann. AÖ

12:04 | eurostat: Erzeugerpreise in der Industrie im Euroraum um 1,6% und in der EU um 1,5% gestiegen

Im September 2022 stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie gegenüber August 2022 im Euroraum um 1,6% und in der EU um 1,5% laut Schätzungen von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union. Im August 2022 waren die Preise im Euroraum um 5,0% und in der EU um 4,9% gestiegen. Gegenüber September 2021 stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie im September 2022 im Euroraum um 41,9% und in der EU um 41,4%.

Rechnet man die Energiepreise aus der schwindelerregend hohen Erzeugerpreisinflation erreicht, steigen die Preise immer noch um im historischen Vergleich sehr hohe 14,5% (Eurozone) bzw. 15,0% (EU). Eine deutliche Entspannung bei den Verbraucherpreisen ist für die nächsten Monate daher nicht in Sicht, auch wenn der Basiseffekt in den kommenden Monaten eine gewisse Entlastung erwarten lässt. AÖ

07:57 | heise: Deutsche Industrie drängelt beim digitalen Euro

Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) hält die Einführung eines digitalen Euros für unabdingbar. Angesichts des teils großen Vorsprungs anderer Zentralbanken etwa in Kanada und China sowie der treibenden Kraft von Kryptowährungen wie Bitcoin drohe Europa auf diesem Gebiet den Anschluss zu verlieren, mahnt die Lobby-Organisation zur Eile. Dies gelte insbesondere für die Nutzung durch Unternehmen etwa im Lieferkettenmanagement. Sowohl politische Entscheider als auch die hierfür verantwortlichen Währungshüter sollten gerade bei den für die Industrie relevanten Ausgestaltungsmerkmale zügig zu Potte kommen. Zu groß sei die Gefahr, "dass durch zu langes Abwarten  Wettbewerbsnachteile entstünden, die nur schwer aufzuholen wären".

Die deutsche Industrie muss wegen den Energiepreisen Produktion einstellen oder das Land verlassen und der BDI setzt sich für einen digitalen Euro ein, weil er um Wettbewerbsnachteile fürchtet. You can`t make it up. JJ

08:53 | Lesekommentar zum grünen Kommentar von 07:57
Vielleicht, werter JJ, sollten wir an der Stelle mal das gute alte ‚Wes Brot ich ess, des Lied ich sing‘ hernehmen und aus dem Lied das der BDI hier so enthusiastisch anstimmt auf seine Brötchengeber rückschließen… Immer wieder interessant zu beobachten, wie wenig es braucht um eine solche an sich zweckgebundene Organisation völlig in die Irre zu führen.

03.11.2022

12:42 | dihk: Geschäftserwartungen der Betriebe

Die deutschen Betriebe stellen sich für die nächsten zwölf Monate auf einen weiteren Wirtschaftseinbruch ein. "Die Unternehmen befürchten, dass das Schlimmste noch kommt", sagt DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse der bundesweiten IHK-Konjunkturumfrage unter insgesamt mehr als 24.000 Betrieben aus allen Branchen und Regionen am 2. November. Den Umfrageergebnissen zufolge gehen mehr als die Hälfte der Unternehmen (52 Prozent) davon aus, dass sich ihre eigenen Geschäfte in den nächsten zwölf Monaten verschlechtern werden. Nur noch 8 Prozent rechnen mit einer Besserung.

Ok, ich könnte meinen Kommentar in "Banken und Versicherungen" von 12:38 einfach kopieren und hier wiederholen: "Man lehnt sich nicht weit aus dem Fenster mit der Prognose, dass 2023 wirtschaftlich kein schönes Jahr werden wird. AÖ" Und ein weniger genauer: Die Energiepreiskrise wird sich im Vergleich zur Coronakrise als Klinkerkitzchen erweisen. Ziehen Sie sich einen Pullover an, oder gleich derer zwei, es wird - konjunkturell - kalt werden. AÖ

11:52 | f100: BMW verdient mehr als drei Milliarden Euro im dritten Quartal

Der Konzern verdiente laut einer Mitteilung vom Donnerstag vor Zinsen und Steuern knapp 3,7 Milliarden Euro, fast 28 Prozent mehr als vor einem Jahr. In der Autosparte schnellte das operative Ergebnis um fast 64 Prozent auf 2,87 Milliarden Euro nach oben.

Irgendjemand am Erdenrund darf/kann und will sich das Autofahren also doch noch leisten! Würde gerne genauere Details über den Anteil des Gewinnes durch Inlandgeschäfte kennen! TB

10:03 I der Dipl. Ing.
Vor allem wäre interessant zu wissen, wie hoch der Anteil der BMW-Bank am „Ertragskuchen“ ist.

10:57I Leserkommentar
Werter Dipl. Ing., wieso? BMW ist doch, wie z.B. VW auch, 'ne Bank - was machen die den sonst noch? ;-) (Wie hoch wären ihre Absatzzahlen wohl, wenn Neufahrzeuge nicht auf Leasing angeboten würden?)

14:21 | Silverado
Gestern drüberg´stolpert. Interessant war für bachheimer.com-Leser nicht so sehr der Informationswert, sondern wie allen vier der Arsch auf Grundeis geht, man möchte fast sagen, ungeschminkt. Die Erkenntnisse sind da. Tja, wenn´s ans Eingmachte geht.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/aiwanger-bayerns-wirtschaft-haengt-an-china,TM3D7pg
Der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger warnt in der Münchner Runde davor, dass die deutsche Wirtschaft zu abhängig von China sei. Wichtige Güter wie bestimmte Medikamente müssten hierzulande produziert werden.

11:22 | Leser-Antwort auf die grüne TB-Frage
hier ein paar Zahlen:
3. Q Gesamtabsatz 587.744 Einheiten / -0,9% gg 3. Q 21
9 Mon. 23 1.747.838 / - 9,5% gg 9 Mon 21

EU 3 Q 196.459 davon
D 60.987 / -7% - 9 Mon 309.411 / -9,3%

US 104.636 / -0,7% - 9 Mon 309.411 / -6,4%

China 214.565 / + 5.7%

Herzlichen Dank! TB


08:54 | Leserkommentar zum Kommentar von gestern (16:26)
Betrachten wir einfach die Vita der beiden "gesteuerten" Herren.
Der eine meldete sich 1914 in München freiwillig zum Fronteinsatz und kämpfte 4 Jahre an der Westfront.Wurde 2x verwundet und malte übrigens ganz nette Bilder. Der andere war vor seiner Machtergreifung lediglich ein grottenschlechter Komiker.

12:02 | Leserkommentar zum Ostfriese-Kommentar von gestern (17:04)
Werter Ostfriese, mag ja sein. Doch was hat das damit zu tun, daß wir Kollektiv wieder mal auf Grundeis gehen ?Wobei immer noch gilt, ein Staat ein Land geht steigt "König und Hofstaat" auf. Und geht derselben auch mit diesem Unter. Was hat sich also deshalb seit alten Testament geändert ? Nun denn vielleicht gibts wieder eine Arche Noha (Neo) ??? https://de.wikipedia.org/wiki/Arche_Noah
Und falls Sie Wiki, nicht trauen. Das steht auch noch woanders...

14:10 | Der Dipl.-Ing. zum Ostfriese-Kommentar von gestern (17:04)
Gut erkannt, lieber Ostfriese … Wer ist Jude? Nach der Halacha ist die Antwort eindeutig. Das Religionsgesetz gibt vor, dass jüdisch ist, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde… Wer gehört dazu? | Jüdische Allgemeine (juedische-allgemeine.de)

16:30 | Der Ostfriese zu 12:02
Wir, als Teil der europäischen Völker, werden die von den Mächtigen geschaffenen Probleme ausbaden müssen. Jene handeln supranational, sind also kaum noch an das Konstrukt „Staat“ oder die Nation gebunden. Schon seit geraumer Zeit ist ein Hofstaat nicht unbedingt das Zentrum der realen Macht. Ein neuer Hofstaat ist in kürzester Zeit aufgebaut. Früher brauchte man schnelle Pferde, oder Boote, um sich absetzen zu können, heute wird man Hubschrauber oder Flugzeuge benutzen.

Ob das mit der Arche so zu sehen ist, wie es uns erzählt wird, oder eher im übertragenen Sinn zu verstehen ist, sei dahingestellt. Ein lokaler Hofstaat als solcher dürfte natürlich mit dem Volk untergehen, aber die Zeiten der territorialen Hofstaaten dürften sich in unserer Zeit erledigt haben.

Ist die Vorstellung, das das Schicksal des Adels an das des Volkes gekoppelt ist tatsächlich gültig? Die Herren von Kassel haben damals einen Teil ihrer Untertanen als Kanonenfutter verkauft, wobei sie für jeden Toten noch extra Geld eingestrichen haben... Da wurde auch jemand mal so eben König von Mexico (Maxi I.) der kaum einen Bezug zu diesem Land hatte... Sollten diese Personen eine wirkliche Beziehung zu ihren Untertanen haben?

Maxi der Erste wurde vom Wiener Hof hinter's Licht geführt und was ihm und seinen Höfischen blühte, ist geschichtlich verbrieft, werter Ostfriese! OF

18:51 | Der Ostfriese zu 16:30 grün
Werter OF, einverstanden! Aber die Frage ist doch, wie es mit der Beziehung zu den dortigen Untertanen, nicht denen in Ö. aussah… Ich habe leider zu der Zeit noch nicht gelebt. Außerdem, man möge es mir nachsehen, bin ich nicht in Ö. herangewachsen. Galt in Ö. nicht damals das strenge Wiener Hofzeremoniell, bei dem großer Wert auf die Distanz zwischen Hochadel und einfachem Volk gelegt wurde? Eine Taktik, um Personen von den entscheidenden Dingen abzuhalten ist, dafür zu sorgen, das sich diese mit Belanglosigkeiten beschäftigen.
Den manipulierte Volksentscheid, den man ihm vorlegte, hätte er durchschauen können, wenn er sich besser informiert hätte, wie das Verhältnis Volk - Juarez aussah. Für mich sieht es auch so aus, als wenn Maxi I vom Wiener Hof bzw. deren Financiers instrumentalisiert worden ist. Die Financiers des österreichischen Hofes hatten bestimmt Interesse daran, das die Zahlungen von 80 mio. Dollar, die Juarez nicht leisten wollte, doch geleistet werden sollten (Forderungen, die als uneinbringbar gelten und dann doch zumindest zum Teil geleistet wurden haben bestimmt einen hohe Wertsteigerung). Das was ich zu sagen versuchte ist, er hatte eben keinen wirklichen Bezug zu Mexiko.

Eine komplexe geschichtliche Angelegenheit mit vielen Details, die hier wohl den Rahmen sprengen würde, werter Ostfriese!? Aber gewisse Bande bestehen nach wie vor. OF

02.11.2022

17:07 | exxpress: Pfizer jubelt dank Corona-Impfstoffen über astronomischen Milliardengewinn

Die Corona-Pandemie ist für Big Pharma ein kolossales Geschäft. Dank seiner Covid-19-Impfstoffe darf das US-Pharmaunternehmen Pfizer einen Rekordprofit einstreichen. So hat Pfizer 2022 den konzernweiten Umsatz um 32 Prozent auf 76 Milliarden Dollar gesteigert. Der Nettogewinn kletterte um 42 Prozent auf 26,4 Milliarden Dollar – und das nach nur neun Monaten! Zur Erinnerung: Im Gesamtjahr 2021 erzielte Pfizer einen Gewinn von knapp 22 Milliarden Dollar, 2020 war der Profit des Pharmariesen noch bei neun Milliarden Dollar gelegen.

Welch ein Wunder! Die Herrschaften mögen mit den Champagnerbädern noch ein wenig sparsamer umgehen, denn Ungemach wartet am Horizont; sie werden das Geld wohl noch brauchen!? OF

12:52 | destatis: Importpreise im September 2022: +29,8 % gegenüber September 2021

Die Importpreise waren im September 2022um 29,8 % höher als im September 2021. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, hatte die Veränderungsrate im August 2022 gegenüber dem Vorjahr noch bei +32,7 % gelegen, im Juli 2022 bei +28,9 %. Gegenüber dem Vormonat August 2022 fielen die Importpreise im September 2022 um 0,9 %. Das war der erste Rückgang im Vormonatsvergleich seit April 2020.

Dummerweise sind die Exportpreise im Monatsvergleich ebenfalls gefallen. Zwar nur um 0,6%, damit haben sich die Handelsbedingungen ("terms of trade") Deutschlands allerdings nicht wirklich verbessert. Der Margendruck bleibt für deutsche Unternehmen daher weiterhin hoch. AÖ

11:48 | Der Ostfriese zum Leser-Kommentar von gestern 16:44

Werter Leser, nicht die Dauer, für die die Munition reichen soll ist das Problem, sondern die Tatsache, das Deutschland im Fall eines Krieges verheizt und zerstört werden soll. Es war mir in der Schule schon nicht zu vermitteln, das es für uns Deutsche gut sein soll, uns zwischen den beiden Mahlsteinen zu befinden. Man braucht nicht die beste Armee der Welt zu haben, es reicht schlicht und ergreifend aus, jedem potenziellen Angreifer klar zu machen, das ein Angriff Selbstmord wäre!

Eine Frage im Hinblick auf die Chipproduktion wäre, für was die jeweils allerneuesten Superchips jetzt eigentlich gebraucht werden. Damit irgendwelche spinnernden Wissenschaftler neue Klimaphantasiemodelle ausrechnen können? Damit der (widerlegte) Urknall im Rechner simuliert werden kann? Damit noch mehr Menschen noch besser überwacht werden können? Für was werden Superrechner denn seit geraumer Zeit in erster Linie eingesetzt?

13:40 | Leser-Kommentar zum Ostfriesen
Ich stell mal die Spekulation in Raum, werter Ostfriese. Wenn so ein Krieg kommt. Wird wohl sehr viel mehr als Deutschland verheizt. Ausser man nimmt an, daß Vernichtungspotenzial wäre nicht vorhanden. Und das mit Selbstmord, hat das Menschheit schon jemals gestört - es zumindest mal auszuprobieren, ob das klappt ? Vielleicht sind näher an eine selbsterschaffenen "Sintflut" als wir glauben... Und diese wird schön strahlen und leuchten ? Wo wir beim freien Willen angekommen sind - in den "unendlichen Weiten" des Universums ???

14:53 | Der Ostfriese zum Leser darüber
Werter Leser, wo wohnen Sie? Ich jedenfalls recht weit westlich in Deutschland. Für mich ist die Frage, ob bei einem Krieg auch Frankreich, Belgien, etc. betroffen wären ohne wirklichen Belang. Nennen sie mich ruhig egoistisch, aber für mich ist nun einmal das Gebiet wo ich wohne das entscheidende.
Ja, das mit der Abschreckung eines Angreifers hat bisher immer geklappt, sonst wäre Nordkorea wohl schon lange erobert worden. Auch gab es zur Zeit des kalten Krieges mindestens einmal eine gefährliche Situation... Warum wird ein Staat /eine Nation angegriffen? Weil der Angreifer sich einen wie auch immer gearteten Vorteil davon verspricht. Wüßten sie ein Beispiel, wo ein Kriegsherr tatsächlich einen Krieg vom Zaun gebrochen hätte, nur um sich selber zu vernichten? Ich wüßte jedenfalls nicht.

16:26 | Leserkommentar zum Ostfriese (14:53)
Da kann ich aushelfen werter Ostfriese. https://de.wikipedia.org/wiki/Nerobefehl
"Es ist ein Irrtum zu glauben, nicht zerstörte oder nur kurzfristig gelähmte Verkehrs-, Nachrichten-, Industrie- und Versorgungsanlagen bei der Rückgewinnung verlorener Gebiete für eigene Zwecke wieder in Betrieb nehmen zu können. Der Feind wird bei seinem Rückzug uns nur eine verbrannte Erde zurücklassen und jede Rücksichtnahme auf die Bevölkerung fallen lassen. Ich befehle daher: 1. Alle militärischen Verkehrs-, Nachrichten-, Industrie- und Versorgungsanlagen sowie Sachwerte innerhalb des Reichsgebietes, die sich der Feind zur Fortsetzung seines Kampfes irgendwie sofort oder in absehbarer Zeit nutzbar machen kann, sind zu zerstören.“– Der Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher …"Diesem Befehl Hitlers war schon am 16. September 1944 ein ähnlicher Grundsatzbefehl Hitlers vorausgegangen, nach dessen Vorgaben der Kampf auf dem eigenen Territorium notfalls bis zur Selbstzerstörung geführt werden müsse: „Es gibt nur noch Halten der Stellung oder Vernichtung“. Bereits dieser Befehl wird gelegentlich als (erster) Nerobefehl bezeichnet.

16:40 | Die Leseratte zum Kommentar darüber
Zum letzten Satz: Hängt einfach von der Dummheit, Überheblichkeit bzw. Ego der jeweiligen Staatschefs ab! Beispiele sind Georgien und jetzt aktuell die Ukraine. Beide Präsidenten haben sich von den Amis aufhetzen lassen, Russland herauszufordern, obwohl beide wussten, dass sie nicht gewinnen können. Beide haben sich naiv auf die falschen Versprechen der Amerikaner/NATO verlassen, ohne tatsächlich etwas in der Hand zu haben! Früher hat man noch Beistandsverträge geschlossen - und auch gebrochen, aber immerhin hatte man etwas Schriftliches vereinbart!

17:04 | Der Ostfriese zur Leseratte (16:40)
Werte Leseratte, könnte es nicht sein, das der Herr der Ukrainer sich per Geburt (es ist die mütterliche Linie, nicht die väterliche!) zu einem ganz anderen Volk zugehörig fühlt? … ich würde da im östlichen Mittelmeer suchen… In Fall Georgiens u.U. ähnlich? Der Herr der Ukraine wird sicherlich  im Bedarfsfall schnell aus der Ukraine verschwinden… Persönlich können sie bestimmt gewinnen, auch wenn die Staatsvölker vor die Hunde gehen sollten...

18:52 | Der Ostfriese zu 16:26
Ja - aber ist der Krieg deshalb begonnen worden, um sich selber zu zerstören?

Könnte es sich bei Herrn Schicklgruber - oder wie er auch immer hieß - nicht auch um eine gesteuerte Person handeln, vergleichbar mit dem Herrn der Ukraine jetzt? Wer hatte ihn in der Anfangsphase finanziert? War es sein Ziel, Sich, Deutschland und Österreich zu vernichten? - Wenn ich ehrlich bin, ich kann es nicht sagen, da mir die Informationen dies beurteilen zu können fehlen.
Wikipedia selber ist in vielen Dingen nicht so ganz für voll zu nehmen, da dort so lange an den Artikeln herum geschrieben wird, bis es dem allwissenden Konsortium dort genehm ist. Da ich nicht gern auf Wikipedia zugreife, was wird dort eigentlich über die menschengemachte Klimaerwärmung gesagt?

01.11.2022

19:55 | asiatimes: US chip ban de facto declaration of war on China?

Die Vereinigten Staaten haben mit ihren jüngsten pauschalen Sanktionen gegen chinesische Unternehmen der Halbleiterindustrie ein großes Risiko eingegangen, weil sie glauben, dass sie China in die Knie zwingen und ihre globale Vorherrschaft aufrechterhalten können. Von den Slogans der Globalisierung und des "Freihandels" der neoliberalen 1990er Jahre ist Washington zu den Technologieverweigerungsregelungen zurückgekehrt, die die USA und ihre Verbündeten während des Kalten Krieges verfolgten. Kurzfristig mag es zwar gelingen, den chinesischen Fortschritt zu bremsen, doch langfristig wird der Verlust Chinas - ihres größten Marktes - für die US-Halbleiterindustrie erhebliche Folgen haben.

Dabei werden die Halbleiterindustrien Taiwans und Südkoreas sowie die Gerätehersteller in Japan und der Europäischen Union wahrscheinlich zu Kollateralschäden. Das erinnert uns wieder daran, was der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger einmal sagte: "Es mag gefährlich sein, Amerikas Feind zu sein, aber Amerikas Freund zu sein, ist tödlich."

High-Performer ohne längerfristig gesicherte Chipproduktion, das kann sich nicht ausgehen!? Und wenn die Chinesen in Deutschland zuschlagen, gibt's für US und Europa den nächsten Knieschuß! Der Osten macht das Rennen und wir spannen bald wieder die Pferdekutschen an... OF

13:44 | aw: Chinesen wollen deutsche Halbleiter-Fabrik kaufen

Die Dortmunder Fabrik des Chipherstellers Elmos könnte schon bald in chinesischen Händen sein. Der Konzern Silex hat Interesse an einer Übernahme, wie mehrere Medien berichten. Die Regierung will den Deal offenbar genehmigen, obwohl der Verfassungsschutz davor warnt. Die Übernahme deutscher Firmen durch chinesische Investoren ist bereits seit einigen Jahren Thema, vor allem, wenn es sich um kritische Infrastruktur handelt.

Gut die Chinesen haben Atomwaffen und gehen wir einmal davon aus, dass auf der Welt noch ein Quantum Restverstand vorherrscht und niemand diese einsetzen würde (das glaube ich im Ernst!!!). Ergo ist eine Atomwaffe für eine Supermacht zwar nötig um das Gleichgewicht zu halten, aber Atomwaffen machen noch nicht wirklich mächtig.
Wirklich mächtig sind Staaten, die Suoerchips herstellen können. Bis dato bewegen sie sich - laut Auskunft eines Freundes - in puncto Chips aber eher am unterem Segment. Dass Deutschland jetzt ausgerechnet auch in dieser Sparte Know-How und Fertigungsanlagen freigibt, grenzt an absoluten irrsinn, ist aber konsequent, da man mit Häfen ja auch nicht pingelig it! TB

Kommentar des Einsenders
Entschuldigung, aber hier läßts Hirn aus bei mir.

13:57 | Der Dipl.-Ing.
Hirn ist bei Politikern schon lange aus!

15:13 | Nukleus
Elmos ist ein Paradebeispiel für vollkommen veraltete Technik und das der Technologiestandort Deutschland ein Witz ist. Hobbyentwickler haben wesentlich mehr KnowHow als diese „Chipfirma“. Die Fertigung war um 2000 schon völlig veraltet. Deutschland/Europa hat vollkommen fertig mit hochintegrierten Schaltkreisen.

Hier muss endlich mal Schluss sein mit dieser Tagträumerei vom hochentwickeltem Deutschland. Hört auf euch über die Bierbäuche zu streichen und zu denken, wir wären die Gescheitesten auf der Welt. Wirklich mächtig sind Staaten die Superchips herstellen können? Was versteht man den so unter einem „Superchip“?

Niemand in Europa verschwendet auch nur einen Gedanken daran, hier moderne Halbleiter je wieder zu produzieren. Ja, Bosch will hier Halbleiter produzieren, aber eben auch nur so „modern“ wie nötig, also im Prinzip auch vollkommen veraltet. Aber ne Karre braucht eben nun mal keine Halbleiter mit 200 Mio Transistoren und erst recht nicht mit 15 oder 30 Milliarden. Da sind einfache Mikrocontroller mit 20, 50 oder vielleicht 140 Mhz Takt vollkommen ausreichend.

Infineon könnte mit Zeiss und Siltronic in der Tat hier wieder ne Fab hinstellen, aber wer soll die den bitte betreiben als Arbeitnehmer? Nochmal für die Langsamen – wir sind Scheiße UND es geht weiter mit dem technologischen Wissen bergab.

Was wir aber noch gut konnten, überall fast alles produzieren, da man in der kleinsten Kleinstadt Fachkräfte finden konnte. Das war es, was Europa ausmachte. Schaut euch die Investitionsvolumen von Samsung oder TSMC an und was Infineon für einen Umsatz macht.

Ach ja, warum macht der VS hier nen Aufstand, wenn es nur um ne olle Chipbude geht? Die haben wie der liebe Rest überhaupt keine Ahnung von was die da labern( Strukturgröße von 350nm - aktuell sind 15 bis 5nm). Und nochmal für die Langsamen - der VS ist ne Bude voller Idioten ohne den geringsten Plan. Was eventuell von Belang sein könnte, aber auch nicht soooooo entscheidend, wäre die Schnittstellenprogrammierung/Architektur und die Softwareentwicklungsumgebung für die Controller und Sensoren.

16:33 | Leser-Kommentar zu Nukleus
Werter Nukleus, es ist auch ein "Witz" - das Deutschland nur Munition hat - für 1-2 Tage Krieg. Das zeigt doch wie tief wir eigentlich fliegen. Denn was nützt die beste Armee der Welt. Wenn sie keine Munition hat ? Wir schaffen es nicht mal mehr, Munition für den Gepard herzustellen. Und schnorren dann die Schweiz an, die irgendwo noch ein Schuss rumliegen hat. Das ist alles nur lächerlich...