09.12.2019

08:31 | cash: «Zentralbank der Zentralbanken» warnt vor Übertreibungen

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ in Basel hat angesichts der lockeren Geldpolitik in vielen Ländern vor zunehmender Risikobereitschaft und Übertreibungen an den Finanzmärkten gewarnt.

Also diese Überschrift verwundert mich jetzt schon ein wenig. Die BIZ macht die Regeln für die Nationalbanken und ist ja auch für die Überwachung der Einhaltung derselben zuständig. Anstatt zu warnen könnte sie ja auch durchgteifen - oder hab ich da jetzt was nicht verstanden? TB

09:05 | Kaum (grünes Kommentar darüber) ausgesprochen, erreicht uns auch schon eine Meldung, die die Kontrollfunktion der BIZ untermauert! TB


08:15
 | gs: "Grüne Geldpolitik": Die Globalisten erobern die EZB

EZB-Präsidentin Christine Lagarde will "grüne Geldpolitik" betreiben. Doch mit Vernunftgründen lässt sich das Vorhaben nicht rechtfertigen. Und die Umsetzung würde de facto einen Ausstieg aus der Marktwirtschaft und den Übergang in eine zentrale Lenkungswirtschaft unter der Führung des EZB-Rates bedeuten.

Womit die EZB wieder bei einem ihrer größten Fo(ö)rderer angekommen ist - bei Karl Marx! TB

08.12.2019

11:31 | krone: Müssen Sie Macht abgeben, Herr Gouverneur? must read!!!

Bei der Österreichischen Nationalbank werden die Karten neu gemischt. Mit der „Krone“ spricht Gouverneur Robert Holzmann (70) über politische Usancen, die Rolle der FPÖ, einen holprigen Start und sein privates Klimarefugium im steirischen Rucksackdorf Hirschegg.

Trotz seines Engagements in der Weltbank, ein cooler Steirer, der im Falle einer €-Krise die Möglichkeit hat, a Wödstar zu werden. Indem er im Zuge eines €-Zusammenbruches Österreich besser aus der Krise leitet, als die anderen Währungshüter! Der gute Mann ist nämlich nicht nur Steirer und Österreicher sondern auch Austrian! Das hilft im Krisenfalle! TB

11:15 | geolitico:  Hurra, Inflation wir kommen!

Der irische Ökonom Philip R. Lane ist seit Juni diesen Jahres Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB). Er ist, wie das Handelsblatt bemerkte, der neue starke Mann bei der EZB und hat massiven Einfluss auf die EZB-Politik, ganz einfach weil er die jeweiligen EZB-Präsidenten berät.

06.12.2019

13:26 | wolfstreet: Fed Goes Hog-Wild with T-Bills, But Repos Drop from a Month Ago, and MBS Shrink by $22 Bn

Bailing out its crybaby-cronies on Wall Street, even when there isn’t a crisis.

Die Federal Reserve scheint einen grundlegenden Strategiewechsel vorzunehmen und wesentlich stärker die kurzfristigen Zinsen beeinflussen zu wollen. AÖ

08:21 | ip: „Die SNB kann nicht länger sagen: Ihr müsst uns glauben“ must see!

Wegen des unsäglichen Minuszinses steigt der Unmut, meint Hans Geiger. Renommierte Kritiker stellen harte Fragen. Thomas Jordan müsse jetzt klarmachen, warum der Negativzins besser sei als alles andere.

Schweizer sind in Geldangelegenheiten sensibler als die Nachbarstaaten, daher war es  ja kaum zu glauben, dass gerade die Schweizer (als erstes) schon so lange schweigend den Minuszins-Wahnsinn hingenommen haben. Jetzt regt sich langsam Widerstand und die Autorität der SNB wird langsam aber sicher in Frage gestellt! TB

05.12.2019

12:58 | marketwatch: Here’s how much stock could’ve been bought with all the QE central banks have done

One of the major stories of the last decade was central bank enthusiasm for what’s called quantitative easing, or in simpler terms, creating money by buying bonds and other financial assets from banks and other private institutions.

Sozialismus durch die Hintertür - das und nichts anderes ist die Folge dieser unseligen Geldpolitik, die sich jetzt anschickt, durch das grüne Deckmäntelchen reingewaschen zu werden. Der Ökoschmäh hat Krösus wiederaufleben lassen, nur dass anno 2019 alles, was er mit seinem grünen Finger berührt, auch grün wird. Allerdings ist dieser Krösus nicht rafffgierig und berührt alles, nein, er läßt bewußt eine Gruppe aus: die alten, weißen Männer. Denn Krösus hat gelernt: Ohne ein Feindbild geht es in der Politik einfach nicht. AÖ

10:17 | focus: EZB will das Klima mit neuer Geldflut retten - und der deutsche Steuerzahler haftet

Die Europäische Zentralbank in Frankfurt, die Europäische Investitionsbank in Luxemburg und die EU-Kommission in Brüssel verfolgen gemeinsam einen großen Plan, über dessen Risiken und Nebenwirkungen kein nationales Parlament je unterrichtet wurde. Europa will das Weltklima retten – und zwar mit der Notenpresse. Whatever it takes.

- nicht regelkonforme Mandatsausweitung
- einseitige Statutenänderung
- demokratiepolitischer Irrsinn
- Enteignung
- Unterdrückung
- Isonomie-Verletzung allerhöchster Kategorie
- Millionen betrogener wirtschaftlicher Akteure
- kurzum eines der umfassendsten Verbrechen, die es je gegeben hat! TB

04.12.2019

12:34 | orf.at: Immobilienmarkt könnte überhitzen

Die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) hat angesichts steigender Wohnimmobilienpreise am Montag vor einer Überhitzung des Marktes gewarnt. Die Notenbank will prüfen, ob Aufsichtsmaßnahmen zur Abkühlung erforderlich sind. Probleme für die Finanzmarktstabilität brächten auch die derzeitigen Niedrigzinsen, so die OeNB in ihrem am Montag veröffentlichten Finanzmarktstabilitätsbericht.

Nun fügt sich auch die OeNB in die Reihe jener Zentralbanken ein, die vor den Folgen jener Politik warnen, die sie selber (mit-)verursacht haben. Dem neuen Gouverneur Robert Holzmann muß man allerdings zugute halten, dass er die letzten Entscheidungen der Ära Draghi nicht nur nicht mitgetragen, sondern auch öffentlich kritisiert hat. AÖ


14:55 | Maiglöckli zur Inflationsrate von gestern
gerade Energiekosten - außer Strom - deflationieren bzw. stagnieren, sie gehören aber zu den Produkten des täglichen Bedarfs und machen inzwischen einen dicken Brocken am Budget aus. Dass die Deflation bisher nicht deutlicher hervortritt liegt u. a. an Lebensmitteln und Jahreszeit. Warten wir mal den Januar ab, wenn die ersten Kündigungswellen anrollen und dann das 2 Q. 2020, wenn die Arbeitslosenzahl explodiert. Hier https://egon-w-kreutzer.de/jobwunder-deutschland wird täglich die suizidale Auswirkung der Bundestagswahl ermittelt und dargestellt.

03.12.2019

07:56 | bielmeiersblog: Inflationsrate im Euroraum verlässt Dreijahrestief

Im November hat sich die Inflationsrate wieder etwas erhöht. Gemäß der Schnellschätzung lag im abgelaufenen Monat die Steigerungsrate der Verbraucherpreise im Euroraum bei 1,0%, nach 0,7% im Vormonat. Dieser Anstieg der Inflation ist auf eine stärkere Dynamik bei den Preisen von unverarbeiteten Lebensmitteln und Dienstleistungen zurückzuführen. Die Preisentwicklung der sonstigen Güter blieb moderat. Dagegen sanken die Energiepreise erneut in einem ähnlichen Umfang wie schon im Vormonat. Dies ist vor allem auf die im Jahresvergleich niedrigere Notierung von Rohöl zurückzuführen, was sich an den Tankstellen bemerkbar machte.

Dieser Anstieg wird bei den meisten Zentralbankern - gerade in der Bundesbank - dazu geführt haben, dass ihnen ein großrn Stein vom Herzen gefallen ist. Das Letzte, was die Notenbanken jetzt noch bräuchten, sind noch weiter sinkende Inflationsraten, ganz zu schweigen von einer Deflation. AÖ

01.12.2019

08:29 | gs: Negativzinsen von mindestens minus 4 Prozent werden kommen

Als wir vor vielen Jahren vor Negativzinsen gewarnt haben, wurden wir belächelt. Heute ist den meisten das Lachen vergangen, denn unsere Prognose ist bittere Realität geworden. Obendrein hatten bereits 2016 - vor der Zinsabsenkung der EZB auf 0 Prozent - in unserem dritten Buch Kapitalfehler geschrieben, dass die Eurozone, um zu überleben, langfristig Negativzinsen zwischen -4 und -7 Prozent benötigt. Heute sind wir auf dem besten Weg dahin. Hierzu waren wir auch zu Gast in einem Beitrag von Report München in der ARD. Das Gestammel des EZB-Vertreters spricht Bände.