03.03.2021

10:39 | Leser-Zuschriften "Videos von Dr. Krall bei b.com-Redaktionskonferenz"

Uns haben bereits gestern nur wenige Stunden nach der Sitzung schon mehrere Anfragen nach dem "Krall-Video" erreicht. Lassen Sie mich dazu kurz Stellung nehmen: das Video muss geschnitten und Herrn Dr. krall zur Absegnung vorgelegt werden. Erst dann können wir es per Newsletter versenden. ich gehe davon aus, dass dies noch 5-6 Tage dauern wird! TB

 

01.03.2021

09:45 | b.com: Dr. Markus Krall zu Gast bei bachheimer.com

Besser geht's nicht! Die erste b.com-Redaktionskonferenz im Entscheidungsjahr 2021 findet heute unter der Mitwirkung eines ganz besonderen Gastes statt. Dr. Markus Krall gibt sich die Ehre und wird unsere Konferenz als Keynotespeaker einleiten. Danach werden wir gemeinsam in der Diskussion die besten Wege in die (wirtschaftliche) Freiheit diskutieren. Natürlich werden wir einige Statements für unsere Leser mittels Video einfangen - Newsletter-Abonnenten werden die gesamte Rede samt Diskussion genießen können. Zur Newsletter-Anmeldung geht's hier! TB

13:19 | Die Kleine Rebellin zu Dr. Markus Krall zu Gast
Wenn das heutige fröhliche Coverbild weiter scroll, bekommt man einen heftigen Schlag in die Magengrube. Ach was könnte die Welt so schön sein ohne die Bilder des Schreckens.

Keine Sorge, das Bild mit dem personifiziertem Verzicht wird in 3 Tagen weg sein! TB

.... liebe Rebellin ...... der Schöne, das Biest und der Bachheimer.  Es wird ein soooo schöner Abend. TS

17:06 | Monaco

Servus TS, Servus Team,

frühmorgenstündlich,
beinahe sekündlich
diese Schmäh-verbale Matz,
wer ´krallt´ sich heut´ den Terrorspatz ?

erblickt unter dem Gefieder,
überrascht, den Rest von Mieder ?
No Na, er sieht das Vierterl,
von einem Sprengstoffgürterl

man erkennt in dieser Zeit,
immer explosionsbereit.....

28.02.2021

11:51 | Leser-Zuschrift "Das heutige Cover-Bild"

Ich habe seit 26 Monaten ein Abo .. Abrechnungsnummer I-TA25VPC5MX07.
Bin weit weg von Reichtum etc.. wenns hilt, spende ich mal zwischendrin was kleines.. aber BITTE .. ich will nicht für die nächsten Tage dieses verbitterte Sozenteil auf'm Cover sehen..
Betrachtet eure Leser als Freunde und dann fragt euch.. würde man seinen Freunden sowas antun.. ?!
'nen sonnigen Sonntag und vielen Dank

Ich bedanke mich, dass Sie uns mit ihrem Beitrag am Leben erhalten - wären nur 10 % der Leser mit einer Einstellung wie der ihren gesegnet, hätten wir weniger Sorgen.
Trotzdem kann ich Ihrem Wunsche leider nicht entsprechen, zumal das Unfassbare, das wir tagein tagaus beschreiben, auch in Bildern gezeigt werden muss und dafür gibt es leider nur wenig Gelegenheiten.
Augen zu und durch, werter Leser! TB

25.02.2021

08:55 | Leser-Zuschrift "Goldene Kernölflasche"

herzlichen Dank für Ihren sehr guten Blog mit den vielen Hintergrundinformationen und den pointierten Kommentaren.
Komme aus Süddeutschland und kaufe mein Kernöl immer direkt in der Mühle, allerdings im Burgenland J.

Do homma jetzt owa a wirkliches Problem!
Im Namen der Steirischen Kernölwirtschaft verdonnere ich Sie zum Umstieg aufs einzig wahre Kernöl,
oder zu einer Ersatzstrafe von 7 €, zahlbar auf unser Spendenkonto, welche ich dann nach Abzug einer Bearbeitungsgebühr an die Steirische Kernölwirtschaft weiterleiten werde! TB

10:40 | Der Leser von 08:55 nochmal
Hobs glesen und freikaft hob i mi aa.

24.02.2021

12:28 | awb: Treten wir eine Welle los! Stelle JETZT Deine Strafanzeige!

Bundesweite Strafanzeigen wegen des Verdachts auf Rechtsbeugung in Tatmehrheit mit Nötigung, fahrlässiger Körperverletzung, fahrlässiger Tötung und Freiheitsberaubung. Um die Verordnungen zu kippen, benötigt es Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und bei den Gerichten. Mit bundesweit angelegten Strafanzeigen, die kleinzellig lokal von einzelnen Menschen oder auch Gruppen gegen verantwortliche Mitarbeiter in Gesundheitsämtern und Behörden eingebracht werden, können wir das erreichen.

Kommentar des Einsenders
Könnte man in der b.com BRiD community größere, lokale Kreise organisieren welche solche Anzeigen gemeinsam auf den Weg bringt? Ggf. könnte ein Anwalt aus unserer Mitte koordinierend steuern. Schreibtischtäter der guten Taten vereinigt Euch.

Natürlich unterstützt dei b.com-Redaktion dieses Ansinnen. Bei Interesse meldet Euch unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - wir werden dann die Interessenten an den Einsender weiterleiten! TB


08:54
 | Leser-Follow- up zu meiner Heizungsdiskussion

Liebe Community, ich habe nun zwei Angebote für den Tausch der Ölheizung durch eine Pelletheizung erhalten. Beide Angebote sind sehr attraktiv, auch aufgrund meines direkten Kontakts mit den div. Heizungsbauern.Der Ersatz der Ölheizung würde mir nun unter Berücksichtigung der österr. Förderungen im Endeffekt zwischen 6.000 bis 7.000,-- kosten. Inhalt wäre auch ein neuer Speicher mit Solarunterstützung für direkte Integration in den Heizungskreislauf.
Somit bin ich aktuell zweigeteilter Meinung. 6-7000,-- für eine neue Heizung ist echt eine Überlegung wert. Wer weiß, wie lange meine Heizung noch funktioniert und wie es mit dem Zwangstausch 2025 in Österreich bzw. eventueller Emmissionssteuern aussieht. Auf der anderen Seite natürlich euer Feedback, dass man natürlich eine funktionierende Heizung nicht tauscht und Öl nach wie vor auch industriell nötig sein wird.
Tja, guter Rat ist teuer. Was meint ihr, soll man die 7.000,-- de facto investieren …?

09:43 | Leser-Kommentare zum Beitrag darüber
(1) Entscheidungskompetenz und Eigenverantwortung. Wer möchte diese bitte für mich übernehmen.
Von einem Guru ist die Antwort auf die Frage:
„Was muß ich tun um immer glücklich zu sein“?
Re „Nicht mit Narren diskutieren“!
„Das sehe ich anders“!
Re „stimmt“!
Bevor ich es vergesse, was soll ich heute zum Fisch kochen? Reis oder Kartoffeln? Carpe Diem

Zu Meeresfisch kann ich nur Mangold-Kartoffeln mit viel Knoblauch (Rezept hier) empfehlen! TB

(2) Hier ein Rat von einem "gelernten Ossi": Nutzen Sie die "alte" Anlage solange es geht!

(3) ich habe etwas technischen Hintergrund und war bei meinem Wohnhaus in Mittelfranken in einer ähnlichen Situation.
Durch die selbst erlebten Erfahrungen und das Lehrgeld das ich zahlen musste, würde ich folgendes raten:
Wenn sowieso eine Solare Heizungsunterstützung geplant ist, würde ich jetzt zuerst die Solarthermie installieren (lassen) und einen geeigneten und großzügig dimensionierten Pufferspeicher.
Bei der Dimensionierung der Solarthermie würde ich immer mindestens 1 Zelle mehr nehmen als der Heizungsbauer ausgerechnet hat und den Pufferspeicher mit integrierten Brauchwasserspeicher oder separaten kleinen Brauchwasserspeicher - Kein integrierter Wärmetauscher oder externe Brauchwasserstation fürs Brauchwasser, das macht ab 5 Jahren massive Probleme mit Verkalkung! (meine persönliche schmerzliche Erfahrung)
Pufferspeicher unbedingt ein Schichtleitspeicher im Idealfall mit internen Prallblechen um eine saubere Schichtung zu erreichen.
Dieser Puffer sollte die "Zentrale" der Heizung darstellen und auch eine anständige Steuerung für die Heizkreise beinhalten.
Solange die Ölheizung noch sauber läuft und nicht getauscht werden muss, würde ich die behalten und damit den Puffer heizen solange die Solarthermie es nicht schafft.
In der Zukunft kann der Ölbrenner dann gegen eine Pelletsheizung oder einen Scheitholzkessel getauscht werden und der Rest ist ja dann schon da...
Bei mir sind 3000l Pufferspeicher die "Zentrale" die mit 32qm Solarthermie, einem 40kW Scheitholzkessel und im Notfall mit einer Öl-Brennwertheizung geheizt wird. Im Laufe dieses Jahres kommt noch eine Wärmepumpe dazu, da ich eine 15 kWp Photovoltaik auf dem Dach habe und bevor ich in Zukunft den Strom an den Energieversorger verschenken darf spare ich mir in der Übergangszeit einiges an Scheitholz...
...nur mal so als Denkanstoss ;)

(4) @ (3) Werter Leser, gut durchdacht. Ich kenn mich hier zwar eigentlich nicht aus. Deshalb folgende Frage, warum Pellet-Heizung und nicht rein nur Scheidholz ?
Ist Scheidholz in worst case, nicht einfacher zu besorgen wie Pellet. Und kann man im Notfall mit statt mit Scheidholz, auch mit Kohle befeuern.
Und falls der Strom mal ausfällt, braucht man dann ein Notstrom-Lösung ?

(5) Gelten die Angebote nur für den Heizkessel oder sind da die kosten für den umbau zum Pelletbunker bzw. Sacklager inkl Transportschnecken bzw. Saugzuführung auch enthalten ? Seit 2007 haben wir eine 15 KW Ökofen-Pellematik 1 Anlage. Da kostete der Heizkessel schon seinerzeit
um die 6000 Euro. mit KfW Förderung,aber ohne Einbau. Ob´s sich überhaupt rechnet, auf Holzpellet umzustellen, ist m.M. nicht nur aus Gründen der Ökonomie zu sehen. Ist bei mir auch a bisserl wie a Hobby. Der Wartungsaufwand ist naturbedingt natürlich höher wie auch die Ersatzteilkosten
weil ja viel mechanische Teile eingebaut sind. Muss einem halt wert sein oder nicht.

(6) Der Fragesteller bedankt sich
danke für eure Antworten.
Natürlich obliegt das meiner Eigenverantwortung und Entscheidung. Dennoch dachte ich, dass die Community auch zum offenen Austausch gedacht ist …
Es besteht bereits eine ebenso 20 Jahre alte Solarheizung. Diese hab ich erst gestern selbst demontiert vom Dach und werde sie wieder selbst auch montieren. Ich mache nämlich gerade auch eine Dachsanierung meines ca. 60-70 Jahre alten Eternit Daches (was auch noch ca. 5 Jahre gehalten hätte lt. Dachdecker Freunden) …
Als Speicher hätte ich sowieso vor, einen Solar Hygienespeicher zu integrieren. Aktuell habe ich nur einen 300l Boiler für das Warmwasser, der auch 20 Jahre alt ist (wie die gesamte Anlagen *g*). Bis jetzt hatte ich aber noch keine Probleme bzgl. Kalk … bis jetzt …
PV Anlage habe ich ebenso mit 5,5kw. Hier bestand auch die Überlegung bzgl. einer Luftwärmepumpe. Jedoch nach Beratung mit zwei vertrauenswürdigen Heizungsbauern, sind 1. die Anschaffungskosten zu hoch und 2. rechnet sich die Luftwärmepumpe nicht bei mir aufgrund der zu „dünnen“ vorhandenen Rohre. Hier funktioniert die Hydraulik nicht passend und der Stromverbrauch für die Heizung würde locker über 1000€/Jahr gehen (in Österreich, DE wsl. noch teurer wegen eurer Strompreise).
de facto tendiere ich zum Tausch der Ölheizung aktuell. In Österreich sind die Förderungen sehr attraktiv und meine Anlage ist wirklich schon sehr „veraltet“ und mit Sollbruchstellen tlw. versehen. Danke an alle

(7) Meine Meinung zum Kollegen mit der Heizung, ohne draus eine Diplomarbeit zu machen:
Wenn sich die neue Heizung wirtschaftlich rentiert (billiger als die Ölheizung hinsichtlich Wartungs-, Betriebs- und Energiekosten) dann gleich umbauen Wenn das nicht zutrifft, aber man eine Freude mit einer neuen Anlage hat, gleich investieren.
Wenn weder 1 noch 2 zutreffen, die alte laufen lassen, dann hat man später länger eine neue Anlage oder es tun sich inzwischen neue Möglichkeiten auf.

(8) Ich denke mal die Frage des Leser welcher sich Gedanken macht über eine Heizungserneuerung kann ein Außenstehender gar nicht seriös beantworten. Die Entscheidung hängt von verschiedenen Faktoren und deren Gewichtung ab, welche jeder nur für sich selbst beurteilen und entscheiden kann. Selbstverständlich kann es aber hilfreich sein andere Ansichten und Meinungen zum Thema zu erfahren.
Persönlich würde ich dem Leser(3) weitgehend zustimmen. Was ich ganz sicher niemals jemanden empfehlen würde, wäre eine Pelettsheizung, unter anderem aus der Erkenntnis welche de Leser(4)" Scheitholz ist in worst case, einfacher zu besorgen wie Pellet." richtig erkannt hat.
Bei Peletts sind Sie genau wie bei Öl immer von irgendwelchen Lieferanten abhängig, was wenn diese ausfallen oder exorbitante Preiserhöhungen beschließen? Dieses Risiko ist bei Scheitholz, welches man selbst direkt ab Wald kaufen, oder zumindest direkt vom Waldbesitzer liefern lassenkann, weitaus geringer und wird mit Sicherheit immer günstiger sein als das sinnlose Modeprodukt Pellets.
Versuchen Sie alles um sich möglichst unabhängig zu machen und nicht nicht die Abhängigkeiten zu wechseln. Die Einbindung von Solarthermie mit entsprechendem Pufferspeicher und Wärmetauscher sowie Photovoltaik kann hier durchaus sehr sinnvoll sein.
Dies ist meine Sicht der Dinge, welcher natürlich nciht jeder zustimmen wird und muss.

(9) Wir haben auch eine 28 Jahre alte Ölheizung und denken an eine Luft Wärme Pumpe.
Für Pellets bedarf es wieder einen Lagerplatz , angeblich verlegen sich die Rohre recht schnell durch den Staub. Die alte Ölheizung würde bei einer LWP als Reserveheizung weiterlaufen. Der Platzbedarf ist sehr gering. Außerdem haben wir einen großen Kachelofen im Zentrum des Hauses falls der Strom mal weg sein sollte.

(10) Der Fragesteller nochmals
danke für eure weiteren Meinungen.
Die Kosten nach Abzug der Förderungen belaufen sich auf ca. 7€ all-inclusive. D.h. Montage, Rohre, Heizkessel, Altentsorgung des Öltanks (auch eine Voraussetzung für 1000€ Förderung vom Land OÖ) – also wirklich komplett fertig. Einen Raum benötige ich nicht, da ich den Raum verwende der aktuell für die Öltanks fungiert. Der passt perfekt. Den Tipp bzgl. Scheitholz werde ich noch mit meinem Heizungsbauer diskutieren. Vielleicht erweitere ich den Kessel auf eine Kombi aus Pellets und Scheitholz …

(11) Kombinierte Scheitholz/Pelletskessel gibts in SUPERklasse von Fa. NMT! einfach mal googeln. Sind aber nicht billig! Ich würde meine FUNKTIONSFÄHIGE Ölheizung jedenfalls weiterbetreiben, außer, wenn Brennstoff wesentlich billiger als Öl ist! Kilowattstunden (kWh je kg oder ltr.) der Brennstoffe vergleichen!

Pellets werden auf alle Fälle teurer und wenn die "Grünen" kein Spielzeug mehr haben, sind die Pelletsheizungen dann auch Pfüi!

Automatische Steinkohle-Heizungen sind dZ. das bliigste! in Anschaffung und Betrieb! Bin selbst gelernter Heizungsbauer und betreibe so eine Anlage! Vorhandener Ölkessel hat seit 1997 frei! kann aber jederzeit wieder arbeiten(auf Knopfdruck)!

(12) Alles schön und gut - aber die allerbeste Lösung kennt kaum einer: Ein massives Blockhaus, am besten aus Mondholz!
Da wird gar keine Heizung gebraucht - die Raumtemperatur, egal ob Hitze- oder Kältewelle schwankt ganzjährig (!) nur um 4 °C, zwischen 18 und 22°C!
Vielleicht für den einen oder anderen zukünftigen Häuslebauer von Interesse. Mondholzhäuser werden auch als Module geliefert. Wächst die Familie, wird angefügt, verlässt der Nachwuchs später die Eltern kann er sein Modul mitnehmen und anderswo errichten und so weiter. Mondholz ist über 1000 Jahre haltbar, wie noch erhaltene Klosterbauten in Japan beweisen. DAS ist die Zukunft!  https://www.thoma.at/mondholz/  und https://www.thoma.at/archeneo/ 

18:33 | Leser-Kommentar zum Kommentar (12)
Werter Leser, natürlich kann ich nur von meinen Erfahrungen sprechen. Ich kenn Blockhäuser im Winter, bei tiefen Temperaturen. Allerdings weiss ich nicht, das Holz bei Vollmond geschlagen worden ist.
Vielleicht auch noch in Turbo bei Vollmond erbaut worden sind. Doch zurück zu meinen Erfahrungen, im Winter braucht man eine Ofen bzw. Heizung. Und sie wissen vielleicht nicht, was eine Kältewelle ist. Wochen in denen die Temperatur am Tag selten unter -15 fällt und in der Nacht weit -22 Grad + X ist. In Nürnberg haben wir im Moment 18 Grad plus. Und die paar Tage wo es hier kälter war, sind eigentlich Kinkerlizchen. Was bleibt mir noch zu sagen, das will erst erfühlen in einem Bockhaus, wenn die Aussentemp. -25 ist und Innen hätten wir 18 Grad plus. Naja, vielleicht wohnt bei den Blockhäusern, immer eine zertifizierte Hexe um die Ecke, die Blockhaus einheizt ?

23.02.2021

12:31 | Leser-Antwort zu BTC-Kursgewinn-Anfrage von gestern

Bin kein Finanzberater oder Anlageberater – daher ist dies keine Anlage- oder Finanzberatung. Nur eine persönliche Ansicht

In Österreich behandelt das FA Crypto wie jede andere Finanzinvestition – bei einer Haltefrist über 1Jahr sind Gewinne Steuerfrei – grundsätzlich FIFO (First In First Out) – leider zählt JEDER Trade (Ankauf – Tausch – Hebel – Verkauf – Verwendung als Zahlungsmittel – technische Experimente) – die Buchhaltung ist also ziemlich aufwändig, obwohl es hier gute Dienstleister gibt.

Wenn jemand nicht bereits seit längerem in Crypto investiert ist, und daher entsprechend hohe unrealisierte Gewinne aus Ankäufen die älter sind als 12 Monate, ist die Nutzung als Zahlungsmittel praktisch unklug, da die Versteuerung der Gewinne innerhalb des ersten Jahres mit der persönlichen Steuerklasse erfolgt (Einkommenssteuer ERHEBLICH).

22.02.2021

18:42 | Leser-Anfrage zur Kursgewinnen

Hat sich jemand von den LeserInnen schon mit in Fiat umgewandelten Kursgewinnen und deren steuerlicher Behandlung auseinandergesetzt oder praktische Erfahrung gemacht? Wie behandelt das FA mögliche bzw unterstellte Kursgewinne, wenn direkt mit Crypto bezahlt wird? - Bin aus
A-Findocs nicht wirkich schlau geworden?
Danke für allfällige Etzes im Voraus.

21.02.2021

09:41 | Leser-Zuschrift "relativ viele junge Leser - hätte ich nicht erwartet"

ich beziehe mich auf die Altersstruktur der Leserschaft unter "Community und Housekeeping" 

Wenn es darum geht, wie alt ein Leser ist, der regelmäßig auf b.com liest, so ist sicherlich die Erziehung und Erfahrung ausschlaggebend dafür.

Da auf b.com der Freiheitsgedanke und die Eigenverantwortung hohen Wert genießen, muss man als Leser erst einmal in der Lage sein, zu erkennen, zu welchen eigenen Werten oder Anschauungen diese Grundlagen im Konflikt stehen. Es kann sich derjenige glücklich schätzen, der in seinem Heranwachsen auf solche grundlegenden Unterschiede zwischen Kollektiv und Individuum hingewiesen wurde. In den staatlichen Schulen geschieht das nicht.

Ich beispielsweise wurde liebevoll erzogen, erhielt aber den Großteil der Bildung durch Schule und Universität. Alles war in Ordnung, so lange, bis sich ein Unbehagen in mein Empfinden einschlich, und sich mir eine Realität zeigte, die mit dem bisdaherigen Weltbild nicht anheim ging. Das ausschlaggebende Ereignis war bei mir 9-11. Ab diesem Zeitpunkt wurde ich aufmerksamer und sah das Geschehen aus einer neuen Sicht. 2001 war ich 33 Jahre alt und war noch zwei Jahre zuvor auf dem WTC gestanden.

Damals hätten mich die Inhalte, wie sie hier auf b.com zusammengestellt werden, wahrscheinlich sehr interessiert. Aber ich kannte solche Informationsplattformen noch nicht und entdeckte dann nach und nach, wo ich Informationen finden konnte, die im Allgemeinen nicht benannt oder als Verschwörungstheorien verfemt waren. Meinen ersten Computer kaufte ich Ende 1994 und privat war ich das erste Mal 96/97 über ein Modem privat online. Damals erhielt ich Informationen aus dem Umfeld und aus Büchern und Zeitungen. (Das war jetzt für die jüngeren Leser.)

Worauf ich hinaus will, ist, dass, wenn es das Elternhaus nicht vorgibt, es schwierig ist, aus der schulgegebenen Ideologie herauszuwachsen. Das braucht seine Zeit. Das Leben bringt die Begegnungen oder außersubjektiven Ereignisse, aus denen sich die Weltsicht verändert – früher oder später. Es ist für mich klar, dass hier Menschen mit reichlich Lebenserfahrung lesen und Zusammenhänge auf allen Ebenen erkennen können und wollen. Irgendwie muss man ja erstmal das Falsche erleben, um anderes kennenlernen zu wollen.

Daher erfreut es mich, wenn auf b.com recht viele junge Leser aufschlagen. Das hätte ich nicht so eingeschätzt. Mich würde interessieren, warum das so ist. Als Grund vermuten würde ich die Erziehung (Grundausbildung). Ansonsten kann es nur ein freier Geist sein. Dass sich hier Menschen frühestens jenseits der 30 oder 40 Jahre umtun und Beiträge schreiben, ist normal. Dass Jüngere hier lesen – und das waren in früheren Zeiten schon die Mittelalterlichen – und Verlinkungen folgen können, finde ich erbaulich.

Mit freundlichen Grüßen aus Wuppertal - hoffentlich geht ihr in Wien auf die Straße


10:44 | M zum Kommentar von TS gestern (18:30)

Werte Redaktion, ich würde freiwillig die Neugier der weiblichen Leserschaft von 28 - 48 Jahre befriedigen. Bilaterale Diskretion natürlich vorausgesetzt. Nachrichtendienstlich an den werten Spatz: Ein Slip (auch getragen) kann ein Fake sein. Beachte, der Feind setzt auch die Frau ein. Obacht, es könnte auch der unauffällige Onkel Paul sein, der hier spiogenten will!!! Selbstverständlich wäre es mir fremd, an ihrem Selbstwertgefühl zu rütteln. Neutraler Vermerk an die Redaktion: Bitte genau weiter so.

Lieber M, das sind meine Weibchen. ..... und wenn Onkel Paul ein Höschen schickt.... leite ich es gerne weiter. TS

20.02.2021

17:48 | Leser-Zuschrift zu den Altersangaben

Stummes Team? Wertes Team,
Mich haben schon Bekannte angerufen, denen ich B.com empfohlen habe, und die auch sehr dankbar ihre Tageszeitungen abestellten und lieber B.com lesen. Alle warten auf eine Antwort von den zwei veröffentlichten, die Statistik betreffende, Fragen. Ich und wahrscheinlich etliche B.com Fans auch.

Jedes Kind weiß mittlerweile, dass wir google-Werbung drauf haben und über google-Analytics kann man ungefähre Daten feststellen.
Jeder halbwegs Versierte kann bei SEO-Firmen wie alexa.com etc.  die ungefähren Leser-Zusammensetzungen jeder größeren HP auf der Welt ablesen. TB

18:30 | Die Redaktion
Im Grunde ist es relativ einfach ... wir wissen aus unserer Erfahrung heraus (neidische Blicke) .... die jungen Damen schreiben dem Terrorspatzen (auch die Unterhöschen Briefsendungen erhält TS) und die älteren reiferen Damen revlektieren mehr auf TB ... und Briefe mit Inhalt bekommt er selten.  
Damit dürfte es geklärt sein. 

 

08:34 | Zum Altersdurchschnitt der b.com-Community

Die Dekaden vom 25. Lebensjahr an bis zum 65. Lebensjahr sind realtiv gleich verteilt - die beiden jüngeren Dekaden mit 2 % zurück!

1. 45-54     21 %
2. 55-64     20 %
3. 35-44     18 %
4. 25-34     18 %

09:53 | Der Musikant
...also...dann hat Bachheimer.com ca .137% Leser....weil die Pensionisten mit etwa 50% nicht berücksichtigt wurden...das ist 65+....bis zum Ableben halt... ;-)

Die 65+ liegen bei uns bei 14 % TB

10:01 | H. Lohse
Und wo bit' schön bleiben dann die Matrixbefreiten, die "jungen Alten" mit 65+ ... werden die Redakteure im b.com Team etwa regelmäßig mit Frischzellenkuren supplementiert ?
Immerhin fehlen nach statischen Hochrechnungen noch gut 20% im System....wer hat diese Statistik erstellt ?

21+20+18+18+14 = 91   und dann bleiben nach Adam riese noch 9 % für die unter 25jährigen - was ist daran so schwer? TB

13:18 | Leser-Kommentar
Hallo liebes Bachheimer-Team,
wieso und woher kennt Ihr das Alter Eurer Leser? Gibt es dann auch eine Geschlechter-Verteilungs-Statistik? Kann das über die IP Adresse ermittelt werden? Ich habe mich Euch zumindest diesbezüglich nicht geoutet. Bitte um Erhellung.

13:21 | Leser-Kommentar
Sehr geehrtes Team,
nur eine Frage: Woher wißt ihr das?


08:40 | Leser-Kommentare zur Anfrage von gestern (20:01)
(1) Monaco: der Altersdurchschnitt liegt bei 48,72957 Jahre......grob geschätzt....:)

(2) Werter Leser, Aufwachen, sich bewusst werden, outside the Box sein. Hat nichts mit dem Alter zu tun. Sondern eher damit, wer bin ich, und welchen Weg will ich gehen. Für was stehe ich, was ist meine Passion. Jeder kann nachdenken über die Welt und für sich Entscheidungen treffen. Das ist an kein Alter gebunden. Sondern ein Weg den man gehen kann, wenn man will. So wie Bücher lesen kann oder auf dem Smart-Ph. daddeln.

(3) Monaco legt nach
bei 9% 18-24 Jahren und 14% 65-80 Jahren, beträgt das Durchschnittsalter 46,845....somit bitte ich um Entschuldigung, ob meiner gestrigen Fehlschätzung von 48,729.......noch nie derartig weit daneben gelegen......wem ist es geschuldet !? Mein Verdachtsmoment, der Damenwelt......der natürliche Instikt, der Kaschierung des tatsächlichen Alters.....:)

19.02.2021

20:01 | Leser-Frage/Meinungsäußerung .... der Altersdurchschnitt der b.com Community

Ich lese hier regelmäßig seit Beginn dieser Seite. Und viele Inhalte, auch Meinungen, geben mir Hoffnung, lassen mich denken, unterhalten manchmal auch nur. Ich überlege gerade :
Welcher Altersstruktur gehören diejenigen an, die sich hier zu Wort melden.
Oder diejenigen, die hier lesen? Vielleicht ist jedes Überlegen nur der älteren Generation eigen. Die junge Generation nimmt das hin?
Eine Anregung und Frage.

09:10 | Leser-Zuschrift "Sie haben 2 schlechte Tage erwischt"

Bei aller Anerkennung für Ihre hervorragende Arbeit und Ihr Expertenwissen auf vielen Dingen, scheinen Sie trotz „DDR-Versippung“ nicht der erste Ansprechpartner für Fragen der roten Diktatur zu sein oder Sie haben letzthin gleich zwei schwarze Tage erwischt.

Natürlich ist es löblich und richtig, alle Meinungen abzubilden, dafür kämpfen ja die meisten, die Ihre Arbeit mit großer Sympathie verfolgen, selbst, wenn es sich um Auslassungen eines DDR-Mitläufers oder vielleicht sogar -Schergen handelt.
Diese Überzeugungstäter versuchen seit 1989 mehr oder weniger erfolgreich, die Geschichte umzuschreiben und „ihren“ Staat zu verharmlosen. Daß es hier nie zu einem Großreinemachen kam und sich die Staatspartei noch heute als „demokratisch“ feiern lassen darf, ist einer der Mißstände, die den verlogenen „Antifaschismus“ der „DDR“ in die Bundesrepublik retteten und für das Übel sorgen, in denen sich unser Land aktuell befindet. Wie gesagt, diese Brüder versuchen immer wieder auszuloten, wie weit sie gehen können – (nicht nur) der tapfere Herr Knabe kann ein Lied davon singen.
So weit, so schlecht, doch Ihre beiden Kommentare halte ich für problematisch:

1) „Wir wollen hier jetzt aber keinen Streit zwischen Ost und West vom Zaun brechen! TB“

Wie kommen Sie darauf, daß der Streit um den Charakter der DDR-Diktatur eine Sache zwischen Ost und West sei? Sie ist eine Sache zwischen aufrechten Deutschen und solchen, die sich vor einen fremden Karren spannen ließen und bis zuletzt die Teilung unseres Landes hinnahmen und blutig verteidigten. Sie ist eine Sache zwischen Freiheit und Diktatur und sie ist nicht zuletzt auch eine Sache zwischen Zukunft und Vergangenheit. Das geht alle etwas an, egal, in welcher Himmelsrichtung sie wohnen.

2) „Es tut uns ungemein Leid, dass Sie durch ein Kommentar auf b.com in Ihren Gefühlen verletzt wurden. Puncto "falsches Bild über die DDR" kann auch ich einiges beitragen. Ich selbst war mit einer einstigen DDR-Bürgerin verheiratet, und meine Schwiegereltern, die ich ungemein geschätzt habe, haben mir auch mein verquertes DDR-Bild etwas zurcht gerückt.
Die Leser-Kommentare bzw. die freie Meinungsäusserung sind uns heilig und wir wollen diese nicht zensieren. Ich hatte um 18:16 keinen Dienst, weshalb das Kommentar unkommentiert blieb.
PS: Wir bringen ca 250 - 350 Updates an der Seite PRO TAG - da kann durchaus auch so manches nicht ganz den Tatsachen entsprechen. Allwissend sind wir in der Redaktion auch nicht - auch wenn wir manchmal so tun, als ob! TB“

Was war bitte das??? Sie kriechen einem erwiesenen Parteigänger der DDR-Verbrecherpartei zu Kreuze, nur weil jemand völlig richtig die Methoden der vorangegangenen Diktaturen in einem Atemzug nennt? Für jeden unserer in Mitteldeutschland verbliebenen Familie war aus eigener Anschauung völlig klar, daß es sich bei der SED um „rotlackierte Faschisten“ handelte.

Was soll der geneigte bachheimer-Leser nun davon halten, wenn Sie sich so unterwürfig für eine völlig berechtigte Einsendung bei einem Anhänger der SED-Diktatur entschuldigen und dessen Auslassungen in voller Länge dafür wiedergeben – gleichsam ein Affront gegen alle, die unter dieser Diktatur leiden mußten, was – bewußt oder unbewußt – auch auf alle „DDR“-Bürger zutraf, denen jegliche Grundfreiheiten verwehrt waren?

Unterhalten Sie sich vielleicht noch mal mit Ihrer Verwandtschaft oder suchen Sie im Zweifel kompetentere und objektivere Zeitzeugen auf, die Ihr „zurechtgerücktes“ Bild zumindest wieder so geraderücken, daß die Leser derlei Fauxpas bei bachheimer nicht mehr erleben müssen.
Nur in diesem Punkt aufgeschreckte Grüße

Dazu fällt mir leider nix mehr ein!
Ich habe es bereits gestern oder vorgestern erklärt und werde dies jetzt nicht nochmals tun! TB

10:39 | Leser-Kommentar
Werter Leser, das Ganze hat auch einen massiven Schwarz.Humorfaktor. Wir haben einen "überzeugten DDR-Bürger". Und was haben wir ? Wir sind überzeugte Bundesbürger, doch erlauben wir der jetzigen Führungs-Elite, mind. das Gleiche, welches damals, die DDR-Bürger, bis zur Wende erlaubt haben. Wo ist dann bitte, ein fundmentaler Unterschied ? Ausser das sich wegen des Internets, noch etwas mehr "Meinungsfreiheit" zugelassen wird, aber auch hier arbeiten sie schon massiv daran, dies immer weiter einzuschränken. Eher bedrückt mich, das der "überzeugte DDR-Bürger", TB überhaupt schreibt, weil er damit voll aus der Deckung geht. Als hätte als würde sich die "neue" DDR sich bald massiv manifestieren, was nichts anderes heisst, er ist sich sicher, das seine Überzeugung, Standpunkt schon gewonnen hat. Frei nach, wir sind die Borg, ergeben sie sich, sie werden assimiliert. Und wenn man sich nicht ergibt, was passiert dann ?

17:18 | Leser-Kommentar
als gebürtiger SBZler hat mich der Kommentar des „DDR-Schergen“ doch sehr schockiert und mir die Sprache verschlagen. Ich bin froh, daß zwei gelernte Ossis das Bild unverzüglich korrigiert haben. Meinen aufrichtigen Dank an die Beiden. Nichts für ungut, aber diese DDR-BRiD Befindlichkeiten haben Sie wohl nicht richtig einschätzen können. Wie der eine Kollege es implizit zum Ausdruck brachte, da ist einiges an Konflikt-Potential nicht sauber aufgearbeitet worden. Diese Hydra hat ihr Haupt wieder erhoben wie Sie an solchen Kreaturen mErKEL, Kahane, Geisel etc. unschwer ersehen können.

17:20 | Der "Auslöser dieser Diskussion, der Zusender vom 17.2. (DDR-Bürger)" must read!!!
haben Sie vielen vielen Dank!
Mein Eindruck, welchen ich von Ihnen hatte, hat sich zur Gewissheit gewandelt; Sie sind, wie ich in meinem Inneren kategorisiere, ein toller Typ Mensch. Ihr (grüner) Beitrag war/ist vom Feinsten, er lässt Kenntnis, Fähigkeit zu Moderation und Führung und nicht zuletzt Menschenkenntnis erkennen.
Natürlich habe ich mich in meinem Beitrag (sehr) pointiert ausgedrückt und promt die Achillesfersen punktgenau getroffen. Ich gebe zu bzw. erläutere: Die Darstellung mit dem "emotionalen Fass" ist tatsächlich so; dummer- oder glücklicherweise ist das Fass bei b.com übergelaufen; anderswo wäre wahrscheinlich ein Riesen-Shitstorm oder Schlimmeres losgebrochen, und ich bin überzeugt, hier bei b.com war noch der geeignetste Ort diese meine Worte jetzt und so zu platzieren. Wenn Sie mal mit einer Ossi-Frau verheiratet waren (ich war es auch, jetzt mit einer Polin!) brauche ich nicht weiter auszuführen.
Und, natürlich bleibe ich Ihnen und b.com gewogen und ich weiß, wie ich IHREN Satz "Bleiben Sie uns bitte trotzdem gewogen!" zu verstehen habe.
Noch einmal meinen herzlichen Dank.

18:20 | Leser-Kommentar
Naja, werter DDR-Bürger, wenn man einer ehemaligen Diktatur gewogen ist, geht das eigentlich nur, wenn man einen angemessen Funktionärs Status hatte, um gleicher als gleich sein.
Nur so macht es Sinn. Das bedingt allerdings, das wirklich DDR-Bürger waren und es nicht nur vorgeben. Ausserdem von welcher Ferse sprechen Sie. Diktatur ist der Gegensatz von Demokratie. Und wenn ich ehrlich bin, auf solche Worte kann ich von Ihnen verzichten, weil sie damit nur Energie absaugen wollen. Durch die, wie Sie sagen, drei Worte "überzeugter DDR-Bürger". Vorschlag zur Güte, gehen sie auf eine Plattform "Der Linken" o.ä. dort sind sie sicherlich willkommen, sofern sie nicht schreiben oder sagen, sie wären überzeugter "Reichsbürger" o.ä. Und vergessen Sie nicht, in der zwischenmenschlichen Kommunikation, kann das gewogen, genaus das Gegenteil aussagen. In der Politik umschreibt das mit Diplomatie. Wie ich darauf komme, gucken sich halt die Vita des H.TB an, der zudem noch Steierer ist.

19:26 | Leser-Kommentar zu Leser 1820
Verehrter Leser,
wenn mir - zumindest in meiner Wahrnehmung - (gesellschaftspolitische) Kleingeistigkeit oder Etwas in dieser Richtung angetragen wird, so ist das wie die Sache mit der deutschen Eiche und dem Schwarzkittel; unbeschadet dessen verweise ich höflichst und exemplarisch auf einen Unverdächtigen:
Prof. Dr. Arno Hecht (* 28. Mai 1932 in Gumbinnen, Ostpreußen; † 15. Juli 2014 in Auerbach/Vogtl.);
https://de.wikipedia.org/wiki/Arno_Hecht_(Mediziner), allerdings ist die Wikipedia hier (und nicht nur hier wenig ergiebig, weil tendenziös unvollständig).
Zur Erlangung von - wenigstens angelesener - Kenntnis der Materie hier eine kleine Auswahl nichtmedizinischer Publikationen von Hr. Hecht:
Enttäuschte Hoffnungen | Die Wissenschaftselite Ostdeutschlands: feindliche Übernahme oder Integration? | Der Ostdeutsche - ein Fehlgriff der sozialen Evolution oder Eine Gegenwart ohne Zukunft
Insbesondere der Inhalt des letztgenannten Titels erschließt sich vollständig nur jemandem, der mit einer gewissen Mindesttiefe in der DDR
verwurzelt war; nur helfen alle Bemühungen nichts, wenn jemand, der Hilfe braucht, nicht geholfen haben will oder um es mit A. Einstein zu sagen: Es ist leichter, einen Atomkern zu spalten als ein Vorurteil.

19:50 | Die Kleine Rebellin zu 09:10 | Leser-Zuschrift "Sie haben 2 schlechte Tage erwischt" 
Eigentlich wollte ich mich aus der Diskussion heraushalten, möchte nun aber doch einige Bemerkungen beitragen. Ich habe seit ihrer Gründung bis zu ihrer Auflösung in der DDR gelebt. Die DDR bezeichnete sich als Diktatur des Proletariats. Die meisten der Politikerelite hatte auch deren geistigen Fähigkeiten, die dem entsprachen. Sie brauchten den Machterhalt und sorgten mit den entsprechenden Kontrollorganen auch für deren Erhaltung und förderte das Denunziantentum. Das unterschied sie nicht von anderen Diktaturen. In der DDR lebten aber auch ganz normale Menschen, wie Du und ich. So fanden sich in Fachbereichen in den Leitungsfunktionen sehr kluge, gebildete und anständige Menschen, ohne die das ganze System nicht funktioniert hätte. Da die Entscheidungen der Umsetzung ihrer Arbeiten aber bei Partei und Politik lag, ging vieles verloren.
Worüber nie gesprochen wird, dass die anständigen, ehrlichen Bürger einen engen Zusammenhang entwickelten hatten und für einander da waren. Das größte Trauma der Bürger war die ihnen fehlende Freiheit.
Wir gingen hoffnungsvoll in die neuen Freiheiten. Unsere Vorstellungen wurden nicht immer erfüllt. Zwar quollen jetzt die Geschäfte über und wir konnten reisen aber das menschliche ging zum Teil verloren. Für mich begann in der westlichen Wertegemeinschaft die schlimmste Zeit meines Lebens. Ich sah mich plötzlich Vorurteilen, Intrigen, Bösartigkeiten, Unterstellungen ausgesetzt, wurde für bestimmte Menschen durch anschwärzen bei der Leitung als Steigbügel für deren eigene Karriere benutzt, ich wurde zur Persona non grata. Man hängte mir die Stasikeule um. Ich war in der DDR weder in der SED noch hatte ich für den Staatssicherheitsdienst offiziell noch inoffiziell gearbeitet. Ich hätte die Zeit des Wechsel in den Westen nicht überstanden, wenn mir nicht ein sehr kuragierter anständiger junger Mann aus dem Westen beigestanden hätte.
Welches war und ist nun die bessere Gesellschaft. Mit der jetzige Entwicklung nähern wir uns immer mehr den Zuständen in der DDR, nur fehlt heute der menschliche Zusammenhang in der Bevölkerung, der uns unser Leben damals erträglich machte.

18.02.2021

16:42 | Leser-Beitrag zu neue Heizung von gestern

Danke liebe Community,
Ich wohne in Österreich und dort ist der Tausch aktuell nur aufgrund der hohen Förderungen interessant. Die Anschaffung würde ich billiger über meine Kontakte von zwei namhaften Herstellern in Oberösterreich bekommen. Ein guter Freund ist auch Service Techniker und dementsprechend hätte ich schnell Hilfe.
Natürlich will ich auch keine funktionierende Heizung tauschen. Der anstehende Zwang hierzu ab 2025 bringt mich dennoch zum Nachdenken. Warum nicht jetzt die Förderung nutzen? Bis zu 9000€ bei uns...
Keiner weiß genau, wie es weitergeht. Dann wäre schon die Überlegung, vielleicht in eine neue Heizung zu investieren. Edelmetalle füllen schon ganz schön viel Platz in meinen Safes ;)
Da dachte ich mir, wieso nicht etwas FIAT Geld in neue Hardware investieren.
Danke auf jeden Fall für euer Feedback. Sehr wertvoll.

11:36 | Leser-Kommentare zum Heizungstausch von gestern

(1) habe mir im schwarzwald in einer abgelegenen gegend ein grosses 300 qm doppelhaus gekauft und richte dieses her .
hatte auch eine ca. 20 jahr alte funktionierende ölheizung welche ich durch eine eta scheitholzheizung ersetzt habe .
könnte auch eine pelletsheizung noch anflanschen, wollte ich aber nicht, da pellets gemacht werden müssen und
holz jeder machen kann und es auch ein massives überangebot gibt .
die scheitholzheizung braucht strom und hat einen wirkungsgrad von über 90 %
daher habe ich einen grossen stromgenerator angeschafft und stelle ihn in die ehemalige sep. räucherkammer
bei bedarf brauche ich nur die stromstecker in die andere generatorsteckdose zu stecken und weiter gehts .
dasselbe mit dem kühlschrank und gefriertruhe . vielleicht interessiert es jemand . grüsse aus dem schwarzwald.

(2) Danke für Ihre Frage, die Überlegung dahinter ist wie folgt:

Der Anteil an Konvektion (das Aufsteigen warmer Luft) mit allen seinen negativen Eigenschaften wie Staubaufwirbelung
und damit verbundener Belastung für die Atemwege entfällt fast zur Gänze bei der Deckenheizung - da die Wärme von oben kommt wird auch die Raumluft oben am ehesten warm, aber nur zu einem geringen Teil.

Da Luft ein eher schlechter Wärmeleiter ist kommt bei dieser Strahlungswärmeheizung ein anderer Effekt zu tragen:
die von der Decke ausgehende Strahlung wärmt wie die Sonne von oben alle Flächen auf die sie trifft (wie das Licht
alle Flächen erhellt) und regt sie zum Schwingen an. Werden die Flächen wärmer und schwingen verstärkt nehmen sie
weniger Strahlungswärme auf und reflektieren (strahlen selber) mehr.
So findet die Strahlungswärme quasi die kältesten Flächen von selber.
Die Einrichtungsgegenstände wie auch Wände und Fußboden werden so aufgeladen und wirken ihrerseits gleichmäßig auf
sich im Raum befindliche Personen ein, was diesen ein wohliges Gefühl beschert.
Wie Sie richtig einwenden macht dies auch die Fußbadenheizung, jedoch entsteht dabei erstens eine Warmluftglocke
die bei "Überfüllung" wie ein Vulkan gegen die Decke ausbricht und so erst recht wieder Staub aufwirbelt.
Zweitens fälscht die Erwärmung der Füße die Mess- und Regelvorgänge der Körpertemperatur was eine höhere Belastung
für das Herz-Kreislaufsystem mit sich bringt, was bei der gewöhnlichen Konvektorheizung am schlimmsten ist.

Die Deckenheizung darf man sich jetzt nicht vorstellen wie einen über uns hängenden Kachelofen - durch die große
Übertragungsfläche (im Vergleich zum Boden steht dort wenig rum;) ) kann eine sehr niedrige Vorlauftemperatur
gefahren werden was wiederum das Empfinden der Wärmestrahlung angenehmer macht und Lüftungsverluste minimiert und
ein Brennwertgerät wie auch Solarunterstützung voll seine Vorteile ausspielen lässt.
Wir sprechen hier von VL-Temp. von 25 - max. 35°C, dadurch ergibt sich ein Temperaturabfall von ca. 23° unter
der Decke bis 21°C am Boden, Innenwände rund 22° und Außenwände ca. 20°.
Wenn die Außenwände an der Innenoberfäche warm und trocken sind leiten sie schlechter Wärme nach außen - was
Wärmeverluste weiter reduziert (wird bei der Wärmedämmberechnungen nicht ausreichend berücksichtigt, da nicht
gewinnbringend für die ...).

Ein weiterer Vorteil der Deckenheizung ist daß sie im Sommer zur sparsamen Passivkühlung verwendet werden kann -
mit einem Wärmetauscher kann überschüssige Wärme ins Schwimmbecken abgeführt werden.

Durch diese Vorteile kann die Deckenheizung im unisolierten Altbau (meins = Bj 1927) eine sparsame Alternative zum Vollwärmeschutz sein ohne bei der Erstellung alle Fußböden herausreißen zu müssen.

(3) Nachtrag zu den kalten Füßen: Wenn im Haus der Körper seine innere Organe vor dem Erfrieren schutzen muss ist die Heizung kaputt ;)
Die fröstelnden Füße kommen vielmehr daher das bei vielen Menschen die Mitochondrien (die Zellkraftwerke) auf Zucker geeicht und somit faul sind. Siehe bei Interesse: Mitochondrien vermehren und Fettstoffwechsel...

17:26 | Leser-Kommentar zu Kommentar von 11:36 (2)
Werter Leser ich finde Ihre Aussagen sehr kreativ, wir sind ja in Zeiten der Wandlung. Abgesehen davon, das michStaubaufwirbelung, wenig interessiert, wobei es ja angeblich auch Luftbefeuchter gibt.
Bin ich übrigens vielleicht ein Novum, da ich seit den 50 jahren alle Staubaufwirbelungen und noch schlimmeres überlebt habe, zumindest bilde ich mir das ein und Einbildung kann ja so manches bewirken.
Was mich interessiert ist, wie hoch muss die Temperatur des Heizkreislaufes sein, um ein Raumklima von ca. 21 Grad zu erschaffen ? Das die Raumluft oben beim Wärmezeuger warm ist, leuchtet mir ein. Nur im Kontext mit "ehersten", ist es für mich seltsam. Bedeutungen: "noch am liebsten, am ehesten würde ich [noch] Orientalistik studieren. Noch am wahrscheinlichsten, besten, leichtesten: das ist [noch] am ehesten möglich; dieses Werkzeug ist [noch] am ehesten brauchbar.
Warum es dann oben nur zu einem "geringen Teil" warm wird, erschließt sich mir nicht, da Wärme sich von er Kälte angezogen fühlt, bei Eis erkennt man das daran, das es bei Wärme schmilzt, und zu Wasser wird.
Wobei die Wärme die von Unten kommt eigentlich ebenso von oben kommt. In einem geschlossenen Raum, steigt anhand meiner persönlichen sensorischen biologischen Sinne, die in dem Bezug nicht Sensoren nennt, die Wärme von unten nach oben, bis zur Decke um dann von Oben nach Unten den Raum zu erwärmen bzw. die Temperatur erhöht sich. Deshalb kann ein Lagerfeuer nur einen kleinen Umkreis erwärmen.
Wenn man an einem Lagerfeuer sitzt, kann man noch viele andere interessante Erfahrungen machen. Allerdings setzt das voraus, das man schon mal an einem Lagerfeuer gesessen ist. Übrigen früher, als Kind, war ich froh, im Winter in der Früh, wenn ich in die Küche kam, der Kochholz Herd schon in Betrieb war, dank meiner Mutter und in dem Kontext, wäre es mir wahrscheinlich vollkommen egal gewesen, ob die Wärme von Oben oder Unten kommt. Hauptsache warm. Und warm duschen war damals schon gar nicht drin, man benütze einen Waschlappen mit erhitzten Wasser vom Küchenherd. Und einmal in Woche, war Badetag in der Waschküche, auch mit Holzofen zur Wassererwärmung und dort stand die Badewanne. Heute wüde man wohl sagen Prepper brutal, man kann nicht mal warm duschen.

10:26 | Der fälschlich hier platzierte Artikel über 10.000 VW-Jobs wurde nach "Wirtschaft" migriert! TB 

17.02.2021

10:42 | Leser-Anfrage zu .... neue Heizung
Liebe Community, ich plane eventuell den Tausch meiner 20 Jahre alten Ölheizung mit einer Pellet Heizung.
Wie ist hier die Meinung bei euch? Soll ich, die aktuell noch voll funktionsfähige Ölheizung mit dem Hintergrund der aktuell sehr hohen Förderungen tauschen. Oder soll ich noch bis max. 2025 warten, wo meine Ölheizung dann wahrscheinlich getauscht werden muss wegen der aktuell in Diskussion befindlichen Gesetze?
Mein Ölverbrauch liegt aktuell bei einem 4 Personen Haushalt (2 Erw., 2 Kleinkinder) bei ca. 1700 Liter. Also ein sehr geringer Verbrauch und die Amortisation der Pellet Heizung würde sich aufgrund der errechneten Einsparung auch zwischen 8-12 Jahre bewegen.

16:02 | Leser-Kommentar
Werter Leser, nur zwei Aspekte, Öl ist für jeden Staat systemrelevant, eine Holzheizung nicht. Früher hat man seinen PKW, wenn man diesen als Werkzeug betrachtet hat, neu gekauft, wenn sich der alte PKW nicht mehr gerechnet hat. Und was 2025 in Deutschland läuft, das weiss keiner im Moment. Und Holz kann genauso im Preis massiv steigen usw. Wenn Sie das Geld haben, warum legen sie das nicht an, vorzugsweise vielleicht in das, für was TB steht.

16:17 | Leser-Kommentar
Lieber Lesekollege, das kann man nicht so pauschal beantworten, weil es darauf ankommt, wo Sie wohnen, wie die Heizung beieinander ist und wie ihr Schornsteinfeger tickt. Da die Politik hier unberechenbar ist und mittlerweile bei den Grünlingen auch die Holzheizungen bzw. deren Abgase unter die Lupe genommen werden, kann man nicht ausschliessen, dass das dann auch die Pelletheizungen treffen wird. Der Schornsteinfeger der Anlage, für die ich vor ein paar Jahren die Verwaltung gemacht habe, hat uns wegen der Frage nach einem Tausch der Heizung dringend geraten, die alte Heizung so lange laufen zu lassen, wie sie problemlos funktioniert, weil es mit den moderneren öfter mal Probleme gibt und sie nicht so langlebig sind, wie die alten, robusten. Zudem seien Pelletheizungen störungsanfälliger. Wir sind seinem Rat gefolgt und haben alles unverändert gelassen. Eine Pflicht, eine funktionierende Heizung zu tauschen, gibt es meines Wissens nach, bislang selbst bei uns noch nicht. Vielleicht hilft Ihnen dieser Link: https://www.ikz.de/heizungstechnik/news/detail/oelheizungen-einbau-auch-nach-2025-moeglich/
Alles Gute für Ihre Entscheidung

16:53 | Leser-Kommentar
Mann kann vieles planen und das ist auch Motor für die Zukunft, aber eine neue Heizung würde ich in dieser Zeit auf gar keinen Fall anschaffen. Zum Einen sind die Handwerker, gerade Heizung und Sanitär Fachbetriebe hoffnungslos überlastet, -sei es durch Mitarbeiter Ausfälle nach PCR briefing oder die Psyche, viele Menschen befinden sich aufgrund des angeordneten Staatsterror' s zwischenzeitlich ganz unten ! Aus eigener Erfahrung der letzten Tage, Totalausfall der Gas Brennwert Terme habe ich das Heim selbsttätig warm und gemütlich wieder hergerichtet, -innerhalb von 15 Stunden den Wahnsinn mit Service & Digitalisierungsmaschinen erlebt und am Ende ein viel zu teures Ersatzteil eingebaut.
Eine Pellet Heizung ist wie Elektro Fahrzeuge,-subventionierter Unsinn. Mittels der Steuerabgaben Ordnung wird der Wahnsinn umgeschichtet und bekommt den schönen und klangvollen Namen "Förderung". Was soll da eigentlich Meer gefördert werden, -die Umlaufgeschwindigkeit des Hamsterrades vielleicht oder ist es gar der Verbrennungsmotor Notenpresse, -es lebe der Glaube von Kirche und Staat. Werter Leser, wenn sie eine gut funktionsfähige Ölheizung haben dann bleiben Sie bei "Bewährten" und für zuverlässig befundenen Objekt. Eine ganz persönliche Frage: Würden Sie Ihre Partnerin gegen eine Neue eintauschen, nur weil sie dadurch Ihr Ego mit sehr hohen Förderungen ausgestattet wissen ?
Nichts für Ungut, wir wissen Alle nicht wohin der Wind uns aktuell noch treibt. Herzlichst HL

17:12 | Der Kolumbianer:
Wenn die alte Heizung läuft, auf keinen Fall wechseln. Alle modernen Heizungen sind computergesteuert und sehr anfällig. Wie auch moderne Autos, sind sie auf Schadstoffreduzierung und nicht auf Haltbarkeit ausgelegt.
Ein nicht zu verachtender Nebeneffekt einer Ölheizung ist, dass man in Krisenzeiten einen Treibstoffvorrat besitzt. Praktisch, sofern man ein Dieselfahrzeug sein eigen nennt, das Heizöl verträgt.

Werte Leser! Abgesehen von irgendwelchen grünen Scheinargumenten und Ökoschmähs ist aus meiner Sicht eine funktionierende Ölheizung/uU mit Scheitholz-Kombi für die Selbstversorger, nicht schlecht, wenn die Werte passen - und wie arguemtiert, Rohstoff systemrelevant und massig verfügbar. Der Kessel- und Brennertausch auf Pellets funktioniert in unseren Breiten meist nur durch die hohen Förderungen und jetzt als Stimulus für die KMU bei der Installation. Eines bitte nicht vergessen, selbst mein Prof. meinte mal, dass ein jedes Stück Holz zu schade sei um verbrannt zu werden- un d im Moment herrscht ein enormer Verteilungskampf ums Holz. Die Pellets (Billigware) haben nicht unumstrittene "Kleber" in der Masse, das Holz kommt von allen Richtung Europas und Russland (nix öko) und bei heimischer teurerer Ware ist die Frage nach der längerfristigen Verfügbarkeit! Dadurch dass die Anzahl der kommunalen Holzheizwerke stetig gestiegen ist und der Schlagraumabfall direkt verarbeitet wird, sind die Produktionskapazitäten beschränkt; außerdem wollen die Platte, die Dämm- und Papierindustrie sowie andere Zweige das Material und der Vorrat/a ist nun mal nur begrenzt verfügbar! OF

18:26 | Leser-Kommentar
Bitte nicht Überstürzen! Bin kurz davor meine Pellets-Zentralheizung gegen eine Gas-Brennwerttherme auszutauschen. Ein Gerät kostet rund 2500€ mit Abgaskunststoffrohr und Installationskosten sind mit rund 5000,- zu rechnen.
Gründe für die Entscheidung:
.)In 10 Jahren kommen bei der Pelletsheizung etliche Servicekosten auf einen zu, da sehr viele bewegliche Teile (Förderschnecken, Zu- und Abluftgebläse, Brenntellerreinigung, Zündvorrichtung...) vorhanden - ab 15 Jahren kann mit einem deutlichen Verschleiß und Austauschbedarf dieser gerechnet werden.
.)Die Gasheizung hingegen hat außer dem Gebläse keine beweglichen Teile, Pumpen usw., die auch bei der Pelletszentralheizung extern angeordnet sind mal nicht mitgerechnet. Gas ist also von den Laufenden- wie auch den Anschaffungskosten kaum zu toppen!
.)Neue Geräte bieten jedoch den Vorteil durch aktive Verbrennungsregelung unabhängig von Gasart und Qualität eingesetzt werden zu können. Sollte ein höherer Biogasanteil beigemischt werden (oder eine Mini-biogasanlage für Kompost und -toiletten geplant sein;) ) oder ein Wechsel von Flüssig- auf Erdgas notwendig werden, ist dieser ohne Umbau möglich.
.)Die Geräte können fast stufenlos modulieren, Wärmezwischenspeicherung entfällt, somit auch Bereitstellungsverluste.
.)bei der PH wird jedesmal bei Warmwasserezeugung der Heizkreis zugeregelt (gibt kalte Kinderzimmer), mit Pufferspeicher ließe sich das umgehen, treibt jedoch die Anlagekosten und die Verluste in die Höhe!
.)Zur Versorgungssicherheit: jedes EU-Land kommt der Verpflichtung nach, den Winterverbrauch der Privathaushalte in einem entsprechend großen Zwischenlager vorrätig zu haben! Also sollte der pöse Russe den Hahn zudrehen oder jemand die Pipeline anbohren kommen wir durch den Winter.
.)Als backup dient idealerweise Holzfeuerung in Form von Kamin-, Bad-, Küchen- oder Kachelofen, die optimalerweise mit nachgeschaltenen Abgaswärmetauschern versehen werden können- hier als Optimum: Abwärmeofen mit !externem! Wärmetauscher der zur Unterstützung einer Flächenheizung eingesetzt werden kann (bei mir in Zukunft: Deckenheizung). Brennbares lässt sich durch Zeiteinsatz beliebig viel heranschaffen (=Zeitvertreib in Krisenzeiten...)
.)ad fossile Brennstofftheorie: Gas ist ebenso unendlich vorhanden wie Öl und Kohle, weil nachwachsend! Die Erklärung würde den Rahmen hier sprengen...
Diese meine Sichtweise mal Entscheidungshilfe oder Anstoß zu weiterführenden Überlegungen...

19:07 | Leser-Kommentar zum Kommentar von 18:26
Werter Leser ich kenn noch die Zeiten von Holzöfen bzw. Holzherd. Die Erfahrung daraus war als Kind, in einem kalten Raum steigt zunächst die die Wärme von unten nach oben. Vielleicht täusche ich mich ja, doch so war meine Körperempfindung. Stellt man z.B. ein Thermometer auf den Boden, ist die Temp. dort niedriger wie z.B. in 1,5 m Höhe vom Boden weg. Was mich zur Überlegung bringt, das ich ein Erdgebundes Wesen bin, der auf der Erde bzw. Fussboden rumläuft, weshalb braucht man dann eine Deckenheizung ? Fussbodenheizung ist einleuchtend, da Füsse sofort in konvertabler Temperatur sind, da die externen Körperteile wie Füsse und Hände ja gerne zuerst auskühlen, in Verbindung auch deshalb, weil der Körper bei tieferen Temperaturen seins Organe schützt, die sich im Körperrumpf befinden um zu überleben. Was zur Frage führt, weshalb brauche ich eine Deckenheizung, die viel Power braucht um den Fussboden auf eine angenehme Temperatur zu bringen. Rein von meinen Lebenserfahrungen, bin ich wieder mal sehr fasziniert. Doch wir wissen ja, Regen fällt in der Regel von unten nach oben. Ich bilde mir halt was ein.

20:20 | Silverado
Silverado: Ich bin sozusagen ein Tesla-Heizer, ich heize mit Strom. Kosten der Heizkörper weniger als 1000 €, Installation 0 €, Wartung 0 €, mechanische Teile 0, Reparaturen 0. Natürlich kostet die Energie mehr, aber anstatt nach etwa 36 Jahren zu amortisieren, habe ich jetzt keine Ausgaben. Und was Blackout anbelangt, das trifft alle Anlagen, die nicht ganz einfach Holzöfen oder Lagerfeuer sind. Als Notfall-Blackout-Lösung Zibro Kamin(e) ohne Schnickschnack und eine Saison Petroleum auf Lager.

10:27 | b.com: Heute in ungewohnter Form

Bei meinem Rechner bzw. in der Software hat sich heute ein Fehler eingeschlichen, weshalb sämtliche meiner Beiträge in sehr fragwürdiger Form erscheinen. Wir arbeiten am Fehler und bitten euch, uns das nachzusehen! Danke!
Eventuelle Tippfehler, die sich im Zuge der "Schnellarbeit" eingeschlichen haben, sind aber nicht dem Rechner zuzurechnen sondern mir! TB

15.02.2021

08:45 | Leser-Kommentare zum Kommentar von gestern (18:20)

(1) Ich möchte alle b.com-Leser herzlich bitten, unnötige Spitzen in den Kommentaren zu vermeiden - Humor sei uns gegönnt :). Wir ziehen doch alle am selben Strang, auch wenn nicht jeder dasselbe Seil von diesem dicken Geflecht in der Hand hält. Wir sind schon genug gefordert in der Auseinandersetzung mit den - nicht zu unterschätzenden - Räubern unserer Freiheit. Und großen Dank an das Redaktionsteam für den unermüdlichen Einsatz.

(2) Ach wissen Sie? Ich möchte mich weder mit Ihnen streiten noch mich auf Bachheimer.com selber darstellen.
Wenn ich das wollte dann hätte ich das Angebot, was mich sehr geehrt hat, wahrgenommen mir einen Nicknamen zu suchen.
Werter Kommentator, ich nehme mich daher nicht wichtig und bin es auch nicht.
Ich habe nur versucht der D Bachheimer Gemeinschaft darzustellen, dass die eigentliche Frechheit von der Sie lieber Kommentator sprechen, die ist dass ein deutscher Blockwart versucht redliche Bürger bzw.ehrliche Steuerzahler, die auch mal ihren begründeten Unmut über diesen Räuberstaat äußern und darüber sprechen dass es mit EM kaufen oft nicht getan ist nach typisch deutscher Manier polarisieren und ausgrenzen versuchen. Es kann nicht sein was nicht sein darf.

Und glauben Sie mir, ich habe obwohl ich einen sicheren Arbeitsplatz habe die Nase von diesem Land und Leuten wie Sie die Nase gestrichen voll.

Ich befinde mich gerade in Übersee und sehe jeden Tag von hier den bedenklichen Geisteszustand unserer Politiker die jede Woche mit Angst und Verboten die Bürger weichkochen. Ich sehe dich den Unterschied von hier aus. Das hysterische Deutschland welches am liebsten jeden einzelnen einsperren und kontrollieren und hier schützt man sich und die Leute sind alle entspannt. Man lässt die Menschen hier weiter leben.

Bachheimer.com ist eine gute Informationsplattform die ich schon seit vielen Jahren täglich lese und kommentiere. Auch manchmal etwas überspannt was mich selbstkritisch für einen Nicknamen disqualifiziert.

Bachheimer.com bietet für Leute, die nicht nur wie Sie Buchstaben lesen, die Möglichkeit sich durch ein weites Informationsspektrum seine eigene Meinung zu bilden und seine Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Auf Bachheiner.com gebrachte Nachrichten und Berichte als Inspirationen zu lesen und durch eigenes Denken und weiterer Recherche sich einen legalen Weg zu suchen der natürlich nicht für alle gleich sein kann. Z.B. nicht für Sie.

Sie, werter Kommentator, sollten vielleicht lieber die Bild lesen. Buchstaben sind dort auch von weiß umgebenes schwarz, sogar größer und Sie müssen Ihren Kopf nicht anstrengen über das was andere Kommentatoren schreiben.

 

13.02.2021

18:30 | info-direkt:  Chefökonom: Durch Lockdown droht jetzt der Ausverkauf unserer Identität!

Durch die unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und den anhaltenden Lockdown in der Gastronomie und Hotellerie droht nun ein Ausverkauf der österreichischen Identität. Vor dieser Gefahr warnt Thomas Bachheimer, Chefökonom der Goldvorsorge, im Video-Interview mit Info-DIREKT-Redakteur Michael Scharfmüller. (Video am Ende des Beitrags)

Bambusrohr mit einer berechtigten Frage
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem schlichten Ökonomen und einem Chefökonom?

19:16 | Ich bin im klassischen Sinne KEIN Ökonom.
Der Ökonom einer Goldfirma muss sich in monetären Fragen auskennen und das Gold richtig verstehen - das kann ich natürlich!
Die Leute von info-direkt haben einfach dieBezeichnung abgekürzt und dann ist plötzlich Ökonom rausgekommen! TB

Tja liebes Bambusrohr, dies ist für längere Zeit mein letzter Eintrag.  Der normale Ökonom, so wie der Alpenökonom, der arbeitet von 12:00 bis 13:00 .... der Chefökonom ..... 
Ein normaler Ökonom ist normal ... ein Chefökonom ... ist abnormal, also ab normal normaler. Chefökonome sind Chefs auf allen Gebieten ... und Alpenökonome sind nur für die Alpen.
Der einzigartige Chefökonom ... ist einzigartig ... in seiner Form und Erscheinung ... er kommt nicht wie normale Ökonome ... er erscheint, wenn er kommt. 
Chefökonome schreien auch immer kleine Vögel an ... und wollen diese rupfen ... weils so ökokomisch ist.  TS

 

16:11 | th: MERKUR Konjunktion JUPITER - 14.02.2021 - die 2. Begegnung - 1/4

Bachheimer ist ja keine Horoskop-Seite und Sie werden sich fragen, was wir damit zu tun haben.
Klicken Sie rein und schaune Sie sich den Film an und Sie werden sehen! TB

Der besagte Beitrag unserer US-Korrespondentin vom 12.02. - 17:00 -  Übersetzter Beitrag zur Lage in Kalifonien

(Dazu muss man sagen, dass der Vatikan-Korrespondent heute in Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit eine Relativierung vorgenommen hat) TB

Offiziell ist es die Grippe. „Ich habe einen Doktortitel in Virologie und Immunologie. Ich bin ein klinischer Laborwissenschaftler und habe 1500 "angeblich" positive Covid 19-Proben getestet, die hier in Südkalifornien gesammelt wurden. Als mein Laborteam und ich die Tests anhand von Kochs Postulaten und Beobachtungen unter einem REM (Rasterelektronenmikroskop) durchführten, fanden wir in keiner der 1500 Proben - NO Covid. Was wir fanden, war, dass alle 1500 Proben hauptsächlich Influenza A und einige Influenza B waren, aber kein einziger Fall von Covid, und wir verwendeten nicht den BS-PCR-Test. Wir haben dann den Rest der Proben an Stanford, Cornell und einige Labors der University of California geschickt, und sie haben die gleichen Ergebnisse wie wir gefunden, NO COVID. Sie fanden Influenza A und B. Wir sprachen dann alle mit der CDC und fragten nach lebensfähigen Proben von COVID. welche CDC sagte, sie könnten nicht liefern, da sie keine Proben hatten. „Wir sind jetzt durch all unsere Forschungs- und Laborarbeiten zu dem festen Schluss gekommen, dass der COVID 19 imaginär und fiktiv war.

Die Grippe hieß Covid und die meisten der 225.000 Toten starben an Comorbiditäten wie Herzerkrankungen, Krebs, Diabetes, Emphysem usw. Sie bekamen dann die Grippe, die ihr Immunsystem weiter schwächte und sie starben. Ich habe noch keine einzige brauchbare Probe von Covid 19 gefunden, mit der ich arbeiten kann. „Wir an den 7 Universitäten, die die Labortests an diesen 1500 Proben durchgeführt haben, verklagen jetzt die CDC wegen Betrugs mit Covid 19. Die CDC hat uns noch keine einzige lebensfähige, isolierte und gereinigte Probe von Covid 19 geschickt. Wenn sie uns keine lebensfähige Probe schicken kann oder will, sage ich, dass es keine Covid 19 gibt, ist sie fiktiv.

Die vier Forschungsarbeiten, die die genomischen Extrakte des Covid 19-Virus beschreiben, waren nie erfolgreich bei der Isolierung und Reinigung der Proben. Alle vier auf Covid 19 geschriebenen Artikel beschreiben nur kleine RNA-Stücke, die nur 37 bis 40 Basenpaare lang waren, was KEIN VIRUS ist. Ein virales Genom besteht typischerweise aus 30.000 bis 40.000 Basenpaaren. Wie kommt es, dass niemand in einem Labor weltweit dieses Virus jemals in seiner Gesamtheit isoliert und gereinigt hat, so schlimm Covid sein soll? Das liegt daran, dass sie das Virus nie wirklich gefunden haben. Alles, was sie jemals gefunden haben, waren kleine RNA-Stücke, die sowieso nie als Virus identifiziert wurden. „Wir haben es also nur mit einer weiteren Grippe zu tun, wie jedes Jahr. COVID 19 existiert nicht und ist fiktiv. Ich glaube, China und die Globalisten haben diesen COVID-Scherz (die als neuartiges Virus getarnte Grippe) inszeniert, um eine globale Tyrannei und einen weltweiten totalitären Überwachungsstaat der Polizei herbeizuführen, und diese Verschwörung beinhaltete massiven Wahlbetrug.

07.02.2021

08:58 | b.com-Öffnungszeiten

Aus Personalmangel haben wir gestern unseren Service ein wenig früher beendet.
Um das auszugleichen, haben wir heute ein wenig später begonnen!
Wir wünschen einen schönen Sonntag! TB

09:41 | Leser-Kommentar
Herzlichen Glückwunsch. Diese Einstellung bringt Lebensqualität. Menschwerdung nach „ICH BIN“
Im zweiten Schritt dann den Sonntag mehr heiligen. Drei Tage davor und drei Tage danach.
Dann ist man im Rentnerstress. Kann ich bestätigen 😉

11.03 | Dipl.Ing. zum grünen Kommentar von TB
Gut gebrüllt Löwe!
Früher hatten wir bei SIEMENS immer gesagt: Die Ein- und Ausgänge an den Werkstoren sind nur deshalb getrennt, dass diejenigen, die zu spät kommen, nicht mit den zusammen stoßen, die „etwas“ früher nach Hause gehen!

11:48 | Leser-Kommentar
Lieber Hr. Bachheimer, dass Sie dies überhaupt erwähnen… es ist Wochenende und auch bzw. gerade ihr habt es Euch mal redlich verdient später anzufangen und früher nach Hause zu gehen! Ich schließe mich dem Leser an – es birgt auch für Eure Lebensqualität und ich gönne es Euch von Herzen! (…und sollte da draußen die Welt untergehen, naja dann gebt´s halt mal kurz ´nen Post ab!) ;-) In diesem Sinne – ebenso einen schönen Sonntag! :-)
Übrigens – unten ein Link zu einem Gespräch mit Peter Denk, Traugott Ickeroth und Manuel Mittas – Sie lieber Hr. Bachheimer werden wieder einige Male von Peter Denk erwähnt! ;-)
https://www.youtube.com/watch?v=N-AL8fdVwOQ

13:09 | Leser-Kommentar
Wir sind nicht bei Siemens ! Wenn ich der Heilsarmee etwas spende, verlange ich nicht das diese 12 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche arbeiten. Und sogar am Tag des Herrns ihren Service machen. TB ist kostenlos, nächste Steigerung, kostenloser Transfer in den Himmel. Geht noch was ?

13:48 | Leser-Kommentar
Seit Eurem Start konsumiere ich täglich TB. Erst seit Ende letzten Jahres leiste ich einen bescheidenen monatlichen Beitrag. Es würde mein schlechtes Gewissen sehr erleichtern, wenn Ihr Euch ein bißchen Wochenende gönnt. Ganz wegfallen lassen dürft Ihr es jedoch nicht, da TB süchtig macht, und der Entzug grausig und gesundheitschädlich ist.

06.02.2021

09:24 | Leser-Anfrage zu tom-cats "Wer hat's gesagt?"

Gibt es eigentlich irgendwo eine Lösung zu deinen "Quizeseens" ?

Normalerweise bringen wir einen "Hint" zur Lösung in Form eines grünen Kommentares. Dieser sollte eine ausreichende Hilfestellung zur Lösung bieten.
Gestern ist mir leider dazu nix eingefalllen, weshalb das "allein dagestanden" ist! TB

03.02.2021

11:55 | Leser-Antworten zur Impstoffanfrage von gestern in dieser Rubrik

Die Antworten finden Sie in der Rubrik Gesundheit! TB

02.02.2021

20:40 | Leser-Anfrage: Impfstoffe

Hallo,
ich hätte da mal eine Frage an die Leserschaft. Wäre jemand dazu in der Lage, den/die Impfstoff(e) zu analysieren? Z.B. ob überhaupt Wirkstoffe drin sind oder evtl. auch Nano-Partikel? Wäre nett, wenn die Frage veröffentlicht werden könnte.

Werter Leser! Geben das gerne an die fachlich Versierten weiter! In den letzten Wochen wurde jedoch bereits eine Menge Expertise zu diesem Thema auf b.com veröffentlicht. OF