25.04.2019

16:28 | Leser-Kommentar "Kontrast-Programm"

Was für ein Bild auf der Homepage. Thomas Bachheimer mit Peter Boehringer. Und dann der Kontrast dazu, wenn man 5 Sekunden wartet. Heiko Maas, so wie er nun mal aussieht. Stan Laurel mußte sich früher ganz viel Mühe geben, um so schlau auszusehen und uns zum Lachen zu bringen. Aber Heiko, der schafft das trotz frappierender Ähnlichkeit nicht. Woran das wohl liegt?

14:11 | Monaco "Es war ein Wunschkind"

es war ein Wunschkind. Nicht nur vom ´Erzeuger´, sondern von einer Vielzahl an Menschen aus Deinem Umfeld. Ein böser ´Hexer aus Wien´, hätte wohl den frühen Kindstod gewünscht. Nein, Dein ´Baby´ ist 3 Jahre alt. Gsund´, fesch, sauber, schläft schon durch, steht ganz früh auf.....
Lieber Thomas, sog eam ois guade zu seim´ Gebuadsdog.......Dir und allen Redakteuren ein herzlichen Dank, für die Entwicklung und das Wohlergehen, immer mit viel Schweiß und Energie verbunden......der Leser partizipiert, erspart sich stundenlange, eigene Recherche und ist sich dessen oftmals nicht bewußt.....man sollte sich immer die Frage stellen, was wäre, wenn es die Seite nicht gäbe !? jo eh, mich überkommt sofort eine Tristesse.......Man sollte mit Superlativen sparsam umgehen.......aber das vorab Erwähnte, die Einbindung der Leserschaft, gepaart mit einem Schmäh, so ist es Einziga

Wir danken für die zahlreichen Glückwünsche, stellvertretend für alle haben wir hier einige wenige gebracht! TB


11:17 | Leser-Glückwünsche "Lerberkaas"

Für kleine Kids gäb es jetzt Lakoschade, für große Kids, große Schokolade und für erwachsene Männer: aan Leberkaas mit Brezn und a BIER, na dann Prost und weiterhin ein gutes und stabiles Immunsystem gegen Kahane & Co. und viel Erfolg - und danke für´s MACHEN!

08:57 | Der Schwermetaller gratuliert auch

Alles, alles Gute. Es ist wieder typisch für mich, daß ich den b.com Geburtstag verpennt habe. Ich werde es wohl nie lernen an Geburtstage zu denken. Lieber Herr Bachheimer, die allerbesten Wünsche für das b.com Jubiläum. Mein größter Respekt ist Ihnen sicher für Ihren Mut die Seite zu gründen und für Ihr großes Durchhaltevermögen die Leserschaft mit hochwertigen und auch dringend benötigten Informationen zu versorgen. Wir alle haben noch große Anstrengungen vor uns, das herrschende System wieder in Richtung des gesunden Menschenverstandes zu drängen. Die Arbeit von Ihnen und Ihrem Team ist ein ganz wichtiger Baustein dazu. Nochmals vielen Dank und alles Gute, Ihr Schwermetaller.

Lieber Schwermetaller, wir selbst hatten ihn ja auch fast vergessen und außerdem wars ja kein Runder! Wir danken auch Ihnen für die täglichen wunderbaren Beiträge. Erst gestern habe ich wieder ein Lob von Silverado für Ihre Beiträge entgegennehmen! TB


08:19
 | H. Lohse "Herzliche Glückwünsche"

da Du heute ja schon reichlich beglückwunscht worden bist, mach ich es mal leise und etwas später. Alles Gute zum "Dreijährigen", sei mir nicht böse, aber alle Daten habe ich auch nicht auf dem Schirm. Ich bin jedenfalls froh, das es Dich und die b.com Family gibt. Ohne Deine Seite, ohne Dein Engagement und ohne Deine Verbindungen wäre die Welt deutlich ärmer.
Lass Dich feiern, genieße den Auftritt und bleib so, wie Du bist.
Ein echter Steierer eben, hat viel Gemeinsamkeiten mit den Westfalen, -sturr, gradlinig und wenn Sie jemanden ins Herz geschlossen haben gehen Sie mit ihm durch Dick & Dünn.

Lieber H. Lohse, vielen Dank für die Glückwünsche und netten Zeilen. Wir haben Dir zu danken für Deine zahlreichen und exzellenten Beiträge! TB

24.04.2019

20:06 | Der Goldguerilla, RAM, Silveradeo und TB trinken flüssiges Gold auf die Leser von b.com

Anlässlich des Gründungstages von b.com, welches schicksalshafter Weise auf das Weihnachtsfest unserer Stamm-Pizzeria fällt (Weihnachtsbaum rechts hinten) trinken die obengenannten auf die b.com-Leser und bedanken sich für Eure Treue! TB

                                                         Bildschirmfoto 2019 04 24 um 20.11.46

18:16 | b.com: Ein besonderes Geburtstagsgeschenk für b.com und die Leser

Heute vor drei Jahren sind wir - auf Grund des ersten Wahldurchganges der Wahl zum österr. Bundespräsidenten - früher als geplant an den Start gegangen. Schon am ersten Tag konnten wir 9.000 Besuche verzeichnen. Ein Traumstart. Diesen Geburtstag werden wir wohl nie vergessen, da uns das Mitglied des Deutschen Bundestages und der Chef des Haushaltsausschusses Peter Boehringer einen Besuch abgestattet hat. Wir haben ein 40minütiges Gespräch über Staatsgold, Euro und EU geführt, welches wir nach Bearbeitung in den nächstenTagen exklusiv für die b.com-Leser bringen weden. Ein herzlicher Dank auch an alle Mitwirkenden, Leser und auch Spender! TB

15:04 | Bambusrohr "Es ist unglaublich ...."

Ich wundere mich heute doch sehr. So bin ich extra online gegangen (obwohl kaum Zeit), um in der Rubrik Community & Housekeeping die Geburtstagsglückwünsche an die Redaktion zu lesen, und….einfach Nichts. Haben es denn alle vergessen? Von daher gehe ich mal mit gutem Beispiel voran und wünsche der Redaktion, allen voran TB als auch mir selbst alles Gute zum wohl verdienten Ehrentag. Zum Wohle die Herrschaften.

Liebes Bambusrohr, treuer Freund und eifriger Beitragstäter, im Namen der Redaktion danke ich für die Glückwünsche. Ich werde heute Abend noch eine kleine Story machen. Wir haben um 15:30 heute ein besonderes "Geburtstagsgeschenk" zu Gast - am Abend werde ich darüber berichten! TB

17:56 |M
Der Redaktion und natürlich Herrn Bachheimer wünsche ich alles alles erdenklich Gute.

Vielen Dank, M! TB

18:18 | Gerhard Breunig
auch von mir die besten Wünsche zu Deinem Geburtstag.
Es ist ein besonderes Privileg für mich, Dich zu kennen. Danke dafür.....und für so Vieles, das Du tust ohne Dank dafür zu erwarten.
Bist schon ein klasse Typ.

Wir haben zu danken, lieber Gerhard. Danke, dass Du uns bzw. unsere Leser mit Deinen scharfen Analysen bereicherst. Das Kompliment in der letzten Zeile kann ich nur zurückgeben! TB

18:19 | Leser-Kommentare
(1) nix für ungut, aber bei Heikos Momentaufnahme schließe ich vor Schreck die Seite wieder. So auch heute, als ich mal reinschauen wollte. Da rutscht dann der Gedanke an Glückwünsche einfach so weg. ;-)))
Alles Gute und Glückwünsche aus Deutschland für Sie und Ihr Team. Genießen Sie hoffentlich in einer außerordentlichen Redaktionssitzung in salopper Kleidung ;-) den Rest des Tages.

(2) Ach du Schreck 😲
Einen Jahrestag vergessen, das passiert Frauen eigentlich niemals nicht.
Dann jetzt und nicht minder von Herzen alles Liebe und Gute für die Redaktion mit Thomas als Koordinator 😊.
Torte und freundschaftlichen *Ellbogenindieseiterammer* gibt's dann beim nächsten Treffen 😉.

(3) Die Leseratte: Was, drei Jahre ist das erst her? Schreck lass nach, mir kommt es vor, als gäbe es Bachheimer.com schon eine halbe Ewigkeit! Nun denn, dann mal herzlichen Glückwunsch - und macht bloß weiter so ...

(4) Meinen allerherzlichsten Glückwunsch Dir, lieber Thomas + dem tollen Team zum 3ten Jahrestag! Ich war von Anfang an "dabei" + finde es wirklich eindrucksvoll, was Du/Ihr aus der Seite bisher gemacht habt. Mir gefällt der unaufgeregte Stil, die Sachlichkeit, der durchaus anzutreffende Humor + das Erklären von Zusammenhängen bei Eurer Berichterstattung.
Die unterschiedliche Art + Weise des Teams, die aktuellen Sachverhalte zu kommentieren + zu erklären, ergänzen sich sehr gut (gerade auch, wenn es ab + an Diskussionen über die verschiedenen Meinungen zu einer Sache gibt). Es wirkt alles frisch, lebendig + authentisch.
Ich danke Euch für Eure Arbeit, + ich finde, Ihr könnt stolz auf Euch sein, wie ich es auch bin. Es wird auch noch ein kleines Geburtstagsgeschenk von mir für Euch geben...

(5) Liebes Bachheimer-Team, ganz herzlich möchte ich Ihnen allen zum Jahrestag gratulieren. Ihr macht einen tollen Job und deshalb bin ich täglich mehrfach auf Eurer Seite. Nur leider habe ich noch keine Antwort auf meine Frage erhalten, warum der Westen unaufhörlich gen Osten sein Gold transferiert.
Können doch nicht nur Blöde an den Schalthebeln sitzen.

Wir danken für Ihre Gratulation und das Lob!
Gold fließt seit Jahrhunderten dorthin wo die "wirtschaftliche Action" geschehen wird. 20. Jhdt USA, 21. Jhdt. Asien. Da können die an den Schalthebeln ausnahmsweise einmal nichts dafür! TB

(6)  auch von mir ganz herzliche Glückwünsche zum dritten Geburtstag Ihrer rundum gelungenen Seite. Sie haben es in kürzester Zeit geschafft, unzählige Kontakte zu knüpfen um die Sie mancher Profi beneidet und interessante, engagierte und nonkonformistischen Menschen um sich zu versammeln, die diese Seite mit Ihnen zusammen gestalten, mit Leben erfüllen und unterschiedliche Sichtweisen einbringen. Für Ihren täglichen Einsatz und die tolle Arbeit meinen aufrichtigen Dank und das allerbeste weiterhin!

Vielen lieben Dank - ohne die Zuschriften der Leser wäre das Ganze nicht möglich! Deshalb bitte ich Euch alle, sendet uns weiterhin fleißig Eure Beiträge und Artikel zu! TB

21.04.2019

10:22 | Ostern in der Obersteiermark

Gestern wurde - wie überall - auch in meiner Familie "die Auferstehung" gefeiert. Zuerst wurde ordentlich gejausnt - obwohl meine Fastenzeit ja eine eher Schlemmerzeit (Georgien) war. Es gab Osterschinkn, Ostawiaschlt, Schweins- und Rindszungan, Kren, französischn Solod und von der Schwester selbstgebackenes Ostabrot (siehe Bilder). Danach gings zum Auhazzn des Ostafeias, wo sich auch die Nachbarn rund um unser Feia versammelt hatten. Es kam zu einem gemütlichen Zusammensein wo reichlich gebiaschtl (charmanter österr. Ausdruck für ordentlich trinken)  (Wöschreisling und Sauvignong Blanc) wurde.

Selbstverständlich haben wir nur Gartenabfälle und Holz verbrannt. Keine Plastiksachen oder Schlimmeres. Gottseidank kam es trotzdem zu ausreichend Feinstaub-Ausstoß um die Grünen so richtig zu ärgern! Wir haben mehr ausgestossen, als so manche grüne fettpopschate Mandatarin auf ihren Ferienflug in der Business-Class! Was für eine Erleichterung! 
Frohe Ostern! TB

TB mit ana Schwoibn vorn Ostafeia

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Wiggerl genießt Feuer und Wein

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Besuch von der "anderen Seite"?

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Osterbrot, von Schwester gebacken

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Schinkn, Zungan, Ostawiaschtl und französischa Solod

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Eiakerbl

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10:54 | Leser-Zuschrift zum Tiflis-Report von gestern

Dem gesamten B-com-Team sowie allen Lesern wünsche ich ein schönes und gesegnetes Osterfest.
Danke für die hervorragende Arbeit und die interessanten Ergänzungen zu dem Beiträgen. Insbesondere die humorvollen Kommentare möchte ich nicht missen. Und sehr interessant finde ich die Reiseinformationen. Da werde ich Tiflis auf jeden Fall für einen Urlaub einplanen.

Vielen Dank für die Wünsche und das Kompliment. Auch wir wünschen Ihnen und allen anderen Lesern ein Frohes Osterfest - obwohl dieses durch Sri Lanke schon sehr gedämpft wurde - und ein paar besinnliche Tage! TB

20.04.2019

08:42 | Reisebericht "Tiflis"

Ich "schulde" Euch ja noch den Reisebericht von Georgien. Leider kommt dieser erst heute, da ich ja fast 3 Wochen am Stück (mit 2 Ausnahmenächten in Wien) on tour war und diese Woche ob meiner Absenz "Bürokratie" angesagt war. Die Feiertags-Pause in der Weltpolitik erlaubt mir heute einige Zeilen zu Tiflis zu verfassen:

Schon nach wenigen Stunden in Tiflis fällt einem zunächst ein Faktum auf. Begegnet man Menschen am Flughafen, auf Strassen oder im Hotel, so lächeln diese zumeist nicht bzw. begegnen die einem mit oft sehr ernster Mine. Kein Wunder bei der Geschichte Georgiens, dennoch hab ich mir gedacht "na das kann ja was werden". Wie bei vielen anderen Geschehnissen sollte man sich (nicht so wie ich oft) vom ersten Eindurck täuschen lassen. Denn schon nach ein, zwei Tagen in Tiflis bemerkt man, dass die Georgier überaus (gast-)freundliche, hilfsbereite und interessierte Menschen sind, sobald man mit Ihnen dirket zu tun hat.

Schon bei der Fahrt vom Flughafen in die Stadt fällt einem einmal mehr auf, dass auch Tiflis - wie Tirana zuvor - einen äußerst ordentlichen und sauberen Ersteindruck hinterläßt. Die Georgier kümmern sich massiv um das Innenstadtbild von Tiflis. Wunderbare Parks mit sehr schönen Pinien, Zypressen und anderen Bäumen beruhigen das Stadtbild und überall wird aufgekehrt, Steinwege erneuert, renoviert und aufgeräumt. Wie in Städten des Ostens so üblich, ist die Stadt mit Pracht-Boulevards durchzogen, diese wiederum sind mit Pinien Zypressen und anderen mir nicht bekannt gewächsen umsäumt, auch die Stadtautobahen haben zumeist am Mittelstreifen Baumalleen, was ein insgesamt sehr grünes und sympathisches Stadtbild ergibt.

Die Häuser im Zentrum sind meist liebevoll renoviert und hin und wieder findet man (leider) einen Hotel-Wolkenkratzer, welcher ein wenig deplatziert wirkt. Nur wenige 100m abseits der Boulevards bietet sich natürlich ein anderes Bild. Man findet sehr viele Häuser, die mehr als wackelig dastehen und wenig Komfort versprechen. Hier wohnt der durchschn. Tibiliser - Essen (siehe untere Absätze und bilder) ist wohl wichtiger!

Als Besucher umschleicht einen sofort ein subjektives Sicherheitsgefühl. Ich bin auf Reisen ja kein ängstlicher Mensch, aber wenn man viel reist, erlebt man so einiges und man gewöhnt sich gewisse Sicherheitsroutinen an. Hier fühlt man sich sofort daheim, hat keine Taschendieb-Bedenken und so gibt es keine unbewußten Hemmungen und man kann sich dem Neuen gut widmen. Mein Vater, knapp unter 80, hat mich begleitet und er war 3 Tage lang zumeist alleine (bis zu 15 km zu Fuß) aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und konnte meinen Eindruck nur bestätigen.

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Obwohl Stalin rund 3000 Kirchen vernichten hat lassen, findet man fast an jeder Ecke christliche Sakralbauten vor, die zumeist auch - gemessen an Europa - extrem (bis zu 1600 Jahre) alt sind. Schon in der ersten Kirche wurden wir von einme Diakon begrüßt der uns gerne die Kunstschätze seiner Kirche auf deutsch erklärt hat und und uns um 09:30 zwei Achterl hervorragenden und geweihten Wein angeboten hat. Mit einer derartigen Segnung kann einme Steirer eigentlich nichts mehr passieren.

Die Bachheimer Boys (Kaukasus-Wiggerl im Winter auch Vickersund genannt und TB) nach dem morgendlichen Kirchen-Achterl

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Praktisch auch ein Verwaltungsgebäude im Stadtzentrum, welches nicht nur den Obersten Gerichtshof beherbergt sondern auch die Zentralbank. Mein Eröffnungssatz auf der Uni, der drauf hinwies, dass die Wege im Falle des Falles nicht weit sein werden, wurde mit scheuem Schmunzeln der Studenten bedacht. Die Universitäten (Privatunis), wo ich das Gros meiner Tage verbracht habe, waren allesamt modernst ausgestattet, die Studenten interessiert bis hoch neugierig, des Englsichen mächtig und stellten hochinteressante Fragen bis zum Abwinken. Jede der Veranstaltungen war "augebucht" auch am Samstag.

Der Reform-Präsident Schakaschwili wird von allen Einheimischen in höchsten Tönen gelobt, da dieser das Land von Grund auf saniert hat - obwohl er sich nun mit (laut Einheimischen) dubiosen Anschuldigungen konfrontiert sieht und nun im Exil verweilt. Gelungen ist ihm dies nicht zuletzt auch durch das Verpflichten eines georgisch-stämmigen Oligarchen aus Russland, Kacha Bendukidse, welcher einen Economic Freedom Act, der dieses Land eine großen Sprung nach vorne hat machen lassen. Mit diesem Act sind sowohl eine Höchst-Staatsverschuldung als auch ein Verbot von Steuererhöhungen (bzw. Steuererhöhungen nur nach Volksbefragung) verfassungsrechtlich veranktert. Diese und andere Maßnahmen haben Georgien im Economic Freedom Index auf den 16. Platz hinaufschnellen und Deutschland und Österreich überholen lassen! Zum Vergleich: Deutschland ist an 25. und Österreich an der 32. Stelle!

Aber kommen wir zum Wichtigsten: Sowohl mittags als auch abends wurden wir von den örtlichen Organisatoren zum Essen ausgeführt. Jeder Georgeinreise weiß schon vor Reiseantritt, dass kulinarisch einiges zu erwarten ist. Diese Erwartungshaltung wrude aber bei weitem übertroffen. Was dort aufgeboten wird, kann man sich einfach nicht vorstellen - eine Vielfalt von landwirtschaftlichen Produkten wird min einer Zubereitungsvielfalt angeboten, wie man es eigentlich nur aus Asien kennt. Sehr viel davon hat natürlich mit der georgischen "Staatsfrucht", der Weintraube zu tun. Weintrauben-Pastete, -gelee, aufstrich etc. Zu Beginn auffällig ein außergewöhnliches Brot, das Chatschapuri eine georgische Spezialität, es folgen herrlichste Gemüsesoprten, zubereitet in Pateten, Aufstrich oder roher Form - ein Hochgenuß danach,  die Chinkalli, eine Art mit Suppe und Fleisch gefüllte Riesenravioli (ca 10 cm groß), man muß zwar beim Essen auf die Kleidung aufpassen aber der Geschmack beim REinbeissen lässt einen dies vergessen, was danach natürlich seine Spuren hinterläßt. Aber auch die Fleischgerichte können sich schmecken lassen - mein persönlicher Favorit war ein Hendl in Schwarzbeersauce - eine Geschmacksexplosion! Alle Fotos die ich hier bringe, enstammen NICHT einem Touristenfolder, sind also nicht seut up, sondern wurden von mir gemacht. Die Speisen kommen äußerst appetitich auf den Tisch, sodaß das Auge schon eine Vorahnung an Gehiin und Geschmacksnerven sendet, was sich im wässig gewordenen Mund wiederspiegelt.

Gemüse , divers                                           Chatschapuri

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Chinkali                                           Georgisches Khepab undWEintrauben Pastete

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Abgerundet wird das Mahl - wie könnte es anders sein - durch georgischen Wein. Man sagt ja, dass Georgien die Wiege der Weinkultur sei, hier wird der edle Saft in Amphoren auf natürlichste Art und Weise zubereitet - genauso wie vor 3000 Jahren. Sowohl der klare als auch der trübe Weiße (kommt in orange) als auch eine Vielfalt von Roten lassen sowohl den Weinkenner als auch den Laien vor Freude mit der Zunge schnalzen.

Beim Verlassen des Landes fällt einem erst der moderne Flughafen so richtig auf. Keine Warteschlangen relaxte Überprüfungsverfahren schnelles Checkin. Die Gates verfügen über ausreichend und gemütliche Sitzplätze und in den zahlreichen Lokalen kann man noch einmal georgisch schlemmen. Faiererweise muß man sagen, dass es natürlich einfach ist, mit vergleichsweise wenigen Abflügen eine gemütliche Atmosphäre herzusetellen. Dennoch möchte ich hier ausdrücklich meiner Hoffnung Asudruck verleihen, dass auch BERlin einmal einen derartigen Flughafen haben wird - vielleicht 2050 oder 2060. Aber das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben.

Zusammengefaßt, die Gastfreundschaft der Georgier, allen voran Gia Jianderi, der "station manager" (an dieser Stelle einen herzlichen Dank an Gia für die überaus warme Gastfreundschaft, Umsicht und Zeitgroßzügigkeit, die Du an den Tag gelegt hast) der free market roadshow, sucht Ihresgleichen. Wir hatten anregende Gespräche mit ansässigen Professoren, Philosophen Ökonomen, die allesamt ständig über die weiteren Verbesserungsmöglichkeiten des Lnades diskutieren (wollen). Sowohl der Kaukasus-Wiggerl als auch ich werden bei nächster Gelegenheit diesem Land (auch wenn es sicherlich noch Verbesserungsbedarf gibt) sicher wieder einen Besuch abstatten.

Ich bedanke mich bei der Free Market Road Show, bei Barabara Kolm und Britt Schier vom Hayek Institut Wien für die Möglichkeit, all diese Länder besucht und dort auch vortragen haben zu können. Ich habe viele spannende, g'schiete Einheimische aber auch ausländische Professoren und Intellektuelle kennen lernen dürfen, viele davon wurden trotz nur weniger Tage zu Freunden. Ihr könnt nächstes Jahr sicher wieder auf mich zählen! TB

11:23 | Leser-Kommentare
(1) Wie ich schon bei Deinem anderen Reisebericht schrieb: So lebendig wie Du es schilderst, hat man das Gefühl, selbst dabei gewesen zu sein. Erneut bin ich echt überrascht, wie es "dort" so ausschaut - ganz anders als von mir erwartet.
Die tollen Bilder (besonders hervorzuheben das Bild der "Blues Brothers" :-)) runden den Bericht ganz hervorragend ab. Du hast wirklich Fähigkeiten, Deine Erlebnisse + Beobachtungen sehr plastisch zu beschreiben, sodass der Leser sie mit allen Sinnen genießen kann. Danke für den Kurzurlaub heute Vormittag!

(2) Herzlichen Dank für diesen wunderbaren Bericht, lieber Thomas.War richtig toll zu lesen und hochinteressant für mich.
(Memo an mich selbst: Wäre das früher ein Schulaufsatz gewesen, hätte drunter gestanden " Ausgezeichnet! Weiter so!". Bestätige ich so für diesen Reisebericht.)

12:20 I TQM dazu: Ich muß leider in "höchsten Tönen" widersprechen! Nicht was die höchst genußvolle, georgische Küche betrifft, aber betreffend des psychisch instabilen "Reform-Präsidenten" Saakaschwili, der vor TV-Kameras als VIDEO "Krawatten-fressender Sonderling" in Erinnerung blieb. 
Diese Episode des Soros-Freundes, geschah in unmittelbarer Folge seines Angriffs auf die ehemals georgischen Provinzen Abchasien und Südosssetien und der vor Ort befindlichen russischen Sicherheitskräfte zum Schutz der russischen Minderheit. Der "Reform-Präsident" Saakaschwili befindet sich mittlerweile, von der Pension seiner Mutter lebend in Amsterdam. Am Ende seiner NATO-Agenda in Tiflis, flüchtete der mit georgischem Haftbefehl wegen "Machtmissbrauchs" getürmte Saakschwili in die Ukraine. Selbst dort fiel er der Maidan-Junta zur Last. Von Poroschenko wurde er 2015 zunächst als Gouverneur nach Odessa entsorgt, wo im Jahr zuvor unter den Augen der ukrainischen Polizei ein Gewerkschaftshaus in Brand gesteckt wurde, in dem 40 Menschen bei lebendigem Leibe verbrannten, da die Feuerwehr am Löscheinsatz und der Bergung der Eingeschlossenen gehindert wurden. 
Z
uletzt etnkam er den ukrainischen Behörden und floh in die Niederlande, just dorthin, wo zentral der Abschluß-Bericht zum MH-17-Abschuss in der Ost-Ukraine unter weitgehendem Verschluß und Ausschluß ermittelt wurde. Saakaschwili, der treue NATO-Provokateur, der es vorsätzlich verabsäumte eine neutrale "Schweiz des Kaukasus" aus Georgien zu formen, hinterläßt eine Spur der Provokation, des Wahnsinns und der Staatskriminalität. Selbst die USA wiesen ihren schrillen Diener nach Ablauf seines Touristen-Visas (!) aus. Selbst in Moskau, wo eine große georgische Exil-Community lebt, herrscht Bitterkeit über das Erbe des Saakaschwili. In der russischen Bevölkerung sind keinerlei anti-georgische Ressentiments vernehmbar, eine einhellige Meinung zu Saakaschwili aber sehr wohl. 

12:29 | Werter TQM, ich habe ja den Sakschwili-Absatz deshalb verfaßt, weil ich ja sehr davon überrascht war, wie überschwenglich positiv das Sakaschwili-Bild der Georgier, zumindest jener, die mit mir verkehrten, ist. Nicht zuletzt weil ich mit Dir in den letzten beiden Jahren viel Zeit verbringen konnte/musste, Du ihn öfters angesprochen hast, war auch mein Bild ein ganz anderes. Sehr gewundert hat mich auch, dass mir KEINER der Einheimischen sagen konnte oder wollte, warum die Haftbebefehle und warum das Exil. Alle haben dazu geschwiegen!
PS: Dies nur, damit man mir meinen Absatz nicht als Verklärung auslegen würde.

17.04.2019

11:33 | b.com "Satire muss erlaubt sein"

BER vs NDP: Das Drama, welches sich vor unseren Augen in Paris abgespielt hat und in seiner Symbolhaftigkeit für den Untergang Europas kaum zu überbieten ist, hat uns alle fassungslos gemacht. Dennoch sollte nach einer gewissen Durchatemphase auch Satire erlaubt sein. Auf Leser-Vorschlag hin bieten wir eine Wette an, ob BER oder Notre Dame zuerst völlig (wieder) funktionsfähig sein würde. Wir haben die Ausgangsquote von 1:1,35 zugunsten Notre Dame festgelegt - Wetteinsätze können hier platziert werden! Bitte das Kleingedruckte lesen! TB
Der Wettanbieter behält sich vor, alle Einsätze einzubehalten und auch die Gewinner NICHT auszubezahlen!

12:05 | Monaco
natürlich wird Notre Dame zuerst fertiggestellt. Nachdem es mit dem Reichstag schon so wunderbar geklappt hat, werden sie Christo bitten, auch den BER zu verhüllen, für immer.....ob einer evtl. Fertigstellung, wir werden es nie erfahren......meine Wetteinsatz: 1 Krapfen (Berliner).....

12:20 | Leser-Kommentar
Notre Dame wurde in zweihundert Jahren errichtet, BER wird wahrscheinlich auch so lange dauern. Allerdings scheint mir, vom Gesichtspunkt der Ästhetik aus gesehen, Notre Dame die bessere Architektur zu sein.


11:34 | Leser-Zuschrift "Kaisertreuen"

Am morgigen 16. April feiert Cheffe seinen 67. Geburtstag. Er wird auch an diesem Tag arbeiten. Falls er weiter belogen wird, wird er seine Pension, in der er schon fast 2 Jahre ist, geniessen und zusperren.WE.
Falls der Ablaufplan, den ich bekommen habe, stimmt, werden der rote Armin und Kollegen bereits am Samstag nackt und gefesselt in die Straflager getrieben.WE.
Nun können Sie sicherlich sagen, HG naja, was im dem Kontext läuft ist Schall und Rauch. Doch im sich selber absichern, sollte man den Baron nicht unterschätzen. Sein Ego braucht immer eine Legitimation für sich um etwas tun zu dürfen. Denn wenn X-te Systemwechsel über Ostern nicht klappt, was macht er dann ? Seiner Gemeinde erklären, das der nächste Untergang zu Pfingsten o.ä. kommt ? Auf der anderen Seite sind seine Anhänger das ja schon gewöhnt, da ein Muster aufgebaut worden ist. Doch die Tür zum Baron-Aussteig zu jederzeit ist geöffnet.

Und grundsätzlich angemerkt, finde ich es nach wie vor seltsam, das TB die Aussagen von HG mehr oder minder fast vollständig negiert werden und man HG einfach agieren lässt. Meiner Meinung nach, ist das strategisch gesehen unklug, weil imnmer darin "schwingt", TB kommt von HG, warum lässt er HG ohne Widerstand gewähren ? Sicherlich hat die Sache viele Schichten, HG die "Bildzeitung, Spiegel" der alternativen Medien ? Gibt es deshalb keine sachliche Auseinandersetzung mit HG. Ich will nicht ins schwadronieren kommen. :-)

Natürlich haben wir anfangs gehackelt, wenn HG auf uns geschossen hat, haben wir geantwortet. Es liegt aber nicht in der Natur von b.ocm, dass wir angreifen. Die Leser sind mittlerweile mündig genug, den Wahrheitsgehalt von Prognosen (auf vielen Seiten) zu erkennen.
b.com versteht sich weder als Nanny-Staat, der den Leser schützen muss, noch als Ombudsmann und schon gar nicht verstehen wir uns als übergeordnete Instanz zu HG, die den Betreibern zu sagen hat, was diese veröffentlichen können oder nicht! TB

15:59 | der Leser von (11:34) legt nach
Sorry H.TB, ich habe nie von "angreifen" geredet in dem Bezug, sondern schlicht einen Standpunkt haben. Wenn Sie keinen haben wollen, ist das natürlich Ihr Recht. Doch eine Seite nicht zur Kenntnis nehmen, welche merkbare Bekanntheit hat, ist schon bemerkenswert. Ihr Unterlassen damit zu kaschieren, das Leser von TB "mündig" genug sind, ist nicht zielführend. Vor allem bei einer Seite welche Sie schon indirekt mit Folter und Tot bedroht hat. Was die Betreiber anbetrifft, wie oft hat TB schon Fake-News von Betreibern anderer Seiten benannt ?
HG betreibt eine sehr perfinde Art und Weise von Fake. Was sicherlich relativ viele Menschen im negativen berührt und Angst im Netz schürt. Und Sie sagen mir das geht TB nichts an, was HG schreibt ? In einem haben Sie recht, Sie sollen Betreibern nicht vorschreiben, was sie bringen. Doch darüber informieren sollte man schon, sonst könnte man meinen, auf dem "Kaiserauge" ist TB blind, trotz nach wie vor großer Zugriffszahlen auf die Seite HG. Wo wir bei "frohe Ostern" angelangt sind und alternativ korrekt lassen wir alles zu, erlauben es und wundern uns dann das der Film "Schicht in Schacht" läuft. Für mich das wirklich faszinierend. Wohl der Massenzeitgeist.

17:47 | Die Leseratte
Ich weiß gar nicht, warum ich mich immer so aufrege, wenn sich hier auf b.com Leute empören über das, was auf HG steht. Mein Gott, lesen Sie den Schwachsinn doch einfach nicht mehr! Und wenn andere es lesen wollen, dann sind tatsächlich weder Sie noch die b.com Redaktion dafür verantwortlich. Das ganze nennt sich Demokratie und mündiger Bürger und Eigenverantwortlichkeit. Darum gibt es in einer Demokratie Pressefreiheit und das Recht der freien Meinungsäußerung! Hier auf b.com kritisieren wir ständig die Einschränkung eben jener Rechte, die Gleichschaltung der Presse und die zunehmende Zensur, inzwischen sogar des Internets. Und genau das verlangen Sie von Herrn Bachheimer? Echt jetzt?
Sie erinnern mich an den heute früh auf Gesellschaft verlinkten "Gesinnungs-Hilfspolizisten", der in der U-Bahn Meinungsdiktatur betrieb und sich auch noch gebrüstet hat mit seinem Denunziantentum und seiner Blockwartmentalität.

17:48 | Leser-Kommentar
Auf Grund seiner Geschichte mit HG ist es TBs gute Entscheidung, sich nicht mehr mit dem ganzen Hass und den Lügen auf HG auseinander zusetzen Es stiehlt ihm seine kostbare Zeit und kostet unendlich viele Nerven. Sein letzter Kontakt, wo WE ihn anrief und TB ihm Hilfe angeboten hatte, endete in einem Beitrag, dass TBs Hilfsangebot umgemünzt wurde und er ihm die Seite stehlen wolle. Auch bei TB ist einmal die Geduld zu Ende. Bis dato war er sehr nachsichtig mit dem alten Mann, der nicht verkraften kann, dass TB sich selbständig gemacht hat. Alle b.com Leser kennen HG und wer es lesen möchte, kann jederzeit ins Originell hereinschauen.

12:20 I TQM dazu: Ich muß leider in "höchsten Tönen" widersprechen! Nicht was die höchst genußvolle, georgische Küche betrifft, aber betreffend des psychisch instabilen "Reform-Präsidenten" Saakaschwili, der vor TV-Kameras als VIDEO "Krawatten-fressender Sonderling" in Erinnerung blieb. 
Diese Episode des Soros-Freundes, geschah in unmittelbarer Folge seines Angriffs auf die ehemals georgischen Provinzen Abchasien und Südosssetien und der vor Ort befindlichen russischen Sicherheitskräfte zum Schutz der russischen Minderheit. Der "Reform-Präsident" Saakaschwili befindet sich mittlerweile, von der Pension seiner Mutter lebend in Amsterdam. Am Ende seiner NATO-Agenda in Tiflis, flüchtete der mit georgischem Haftbefehl wegen "Machtmissbrauchs" getürmte Saakschwili in die Ukraine. Selbst dort fiel er der Maidan-Junta zur Last. Von Poroschenko wurde er 2015 zunächst als Gouverneur nach Odessa entsorgt, wo im Jahr zuvor unter den Augen der ukrainischen Polizei ein Gewerkschaftshaus in Brand gesteckt wurde, in dem 40 Menschen bei lebendigem Leibe verbrannten, da die Feuerwehr am Löscheinsatz und der Bergung der Eingeschlossenen gehindert wurden. 
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uletzt etnkam er den ukrainischen Behörden und floh in die Niederlande, just dorthin, wo zentral der Abschluß-Bericht zum MH-17-Abschuss in der Ost-Ukraine unter weitgehendem Verschluß und Ausschluß ermittelt wurde. Saakaschwili, der treue NATO-Provokateur, der es vorsätzlich verabsäumte eine neutrale "Schweiz des Kaukasus" aus Georgien zu formen, hinterläßt eine Spur der Provokation, des Wahnsinns und der Staatskriminalität. Selbst die USA wiesen ihren schrillen Diener nach Ablauf seines Touristen-Visas (!) aus. Selbst in Moskau, wo eine große georgische Exil-Community lebt, herrscht Bitterkeit über das Erbe des Saakaschwili. In der russischen Bevölkerung sind keinerlei anti-georgische Ressentiments vernehmbar, eine einhellige Meinung zu Saakaschwili aber sehr wohl. 

 

14.04.2019

20:05 | Georgien Aufenthalt

TB war heute in Georgien tätig und hatte keinen Internetzugang. Morgen geht er wieder in alter Frische ans Werk.

13.04.2019

14:35 | Free market road show: Sulkhan-Saba Orbeliani University

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Habe soeben die Vortragstour mit einem Vortag an der Sulkhan-Saba Orbellani University abgeschlossen. Eine besondere Überraschung war die Anwesenheit des österreichischen Botschafters in Tiblis, s. Exz. Herr Arad Benkö (siehe Bild), der sich sogar an einem Samstag auf den Weg macht um Vorträge der Free Market Road Show zu hören. Da mein Vortrag eher libertärer Natur war, war "die Sache" schon spannend für mich.

Aber der überaus interessierte und entspannte Botschafter erleichterte schon im Vorgespräch meine Aufgabe und das 20minütige 4-Augen-Gespräch danach war hochinteressant und überaus lehrreich. Da er viel mit den österr. EU-Ratsentscheidungen zu tun hatte, konnte ich sehr viel über den Ablauf nationaler Entscheidungen lernen und einige Einsichten und sogar Verständnis für so manche Entscheidung gewinnen (Russland-Sanktionen z.Bsp.).
War eine große Freude! TB

Tiflis-Bericht erfolgt in den nächsten Tagen!

PS: habe meine Pflichten erfüllt ab nun wird unser Weekend-update-service wie gewohnt und intensiver laufen, vorausgesetzt, ich finde stets Zugang zu W-Lan, was in der Stadt kein allzugroßes Problem darstellen sollte.

12.04.2019

14:56 | Die Leseratte: Frage an T. Bachheimer

Gibt es evtl. einen Video- (oder Audio-) Mitschnitt Ihrer Rede im Bundestagsgebäude, möglicherweise sogar vom ganzen Workshop? Wäre doch sicher auch für die Leser hier interessant. Alternativ könnte vielleicht das Manuskript der Rede online gestellt werden?

Von der gesamten Debatte gibt es keinen Livemitschnitt, von meiner Rede glaube ich auch nicht. Werde aber nachfragen. Bin gestern relativ früh von Berlin weg und über Wien nach Tiflis gereist, daher hatte ich keinen Kontakt mehr zu den Gastgebern aus dem Bundestag!

Bild: Ein Armenier, ein Israeli, 2 Georgier, a Deitscher und a Österreicher/Austrian ....so beginnen meistens Witze, aber diesmal nicht. Es war der Auftakt der "Free Market Road Show" an der Open University of Tibilisi! Hab jetzt kuz Pause, daher werde ich den Reisereport morgen oder übermorgen nachreichen. TB

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11.04.2019

14:13 | Goldvorsorge: Veranstaltungshinweis

Das perfekte Programm bei dem verregneten Wetter! Besuchen Sie bis Samstag, 13. April den Stand der Goldvorsorge bei der „Lebenslust“ – die Seniorenmesse Österreichs. Natürlich bei freiem Eintritt im Messezentrum Wien (U2 Messe Prater). Das Team der Goldvorsorge freut sich auf Ihren Besuch am Stand A0714 täglich von 09 – 17 Uhr.

08.04.2019

19:55 | Aus der Redaktion: der erste Teil meiner Ost-Europa-Tournee ist vorbei

seit 2 Stunden bin ich wieder in Wien - für 36 Stunden. Danach setze ich meine Ost-Europa-Experience fort, indem ich mich zum Höhepunkt ganz tief ins Sozialistische vorwage. Es geht nach Berlin! Da bleibe ich für 24 Stunden. Dann wirds wieder leichter als Abschluß steht Tiflis auf dem Programm.
Ich möchte mich ganz besonders beim Bachheimer-Team bedanken, die allesamt Sonderschichten geschoben haben um mich zu ersetzen, was ihnen (leider) vortrefflich gelungen ist. Als, lieber TQM, AM, ML, HP, Haus-Jurist und hauspolitologe: ich danke vom ganzen Herzen fürs unkomplizierte Einspringen und hoffe, dass wir den 2. Teil auch so gut bewältigen werden!  TB

18:57 | Contributoren-Neuzugang

Und wieder hat einer die nötigen qualitativen Zusendungen erbracht, dass er in die Contributoren-Liste aufgenommen wird. Wir begrüßen Tom-cat im Team. Mehr über den guten Mann erfahren Sie wie immer auf der Teamseite! TB

09:17 | Leser-Zuschrift Tirana

Danke an TB über den Rundblick in Tirana. Noch hatte ich die Erinnerung, dass das Land der Skipetaren nur die Verbündeten aus China hatten. Dies war zu Zeiten Hodschas. Danach kam dann eher Bericht über Ansprüche der Albaner. Gerne hätte ich einen Rundblick über den Kosovo und Pristina gehört. Berichte, die ich gehört hatte, waren düster. Kommt da vielleicht noch mehr, als der Clinton-Boulevard, oder „schweigt des Sängers Höflichkeit“?

Auch darüber werde ich schreiben, wenn ich wieder in Wien bin. Heute Vormittg halte ich hier einen Vortrag und fliege dann nach Hause! Bitte um ein wenig Geduld! TB

07.04.2019

12:40 | Leserfragen an Thomas Bachheimer

Sehr geehrter Herr Bachheimer, vielen Dank für ihren int. Blog! Sie sind einer der wenigen - die noch denken und die Dinge hinterfragen - das freut mich sehr! Wenn sie die 5 wichtigsten Bücher empfehlen würden - um die tiefen und ursprünglichsten Zusammenhänge der Welt zu verstehen - welche wären das dann? Und besteht überhaupt noch eine Möglichkeit oder Chance zur Lösung - also hin zur Wahrheit?

Ausserdem würde mich interessieren, ob sie vorhaben - solange es noch geht – auszuwandern (und wohin würden sie auswandern, denn für Europa ist wohl nichts gutes zu erwarten)? Schön wäre eine Siedlung der „Vernünftigen“, die sich die kommenden Jahre irgendwo z.B. in Südamerika selbst versorgen.

Das weltweite Finanz- und Wirtschaftssystem sehe ich jedenfalls kurz vor dem Abgrund! Kleine Trigger reichen aus! Schon die Target 2 Salden zeigen ja z.B. an wo wir uns gerade befinden! Und trotz dessen erzählt man dem deutschen Michel noch, er sei "Export-Weltmeister" ...in Wahrheit, hat er "seinen Export" selbst bezahlt, denn die Schulden von z.B. Spanien und Italien werden niemals zurückbezahlt werden ;-)
http://www.hanswernersinn.de/de/themen/TargetSalden

Gerne beantworte ich diese Anfrage am Dienstag! Bin heute, Montag, Vortrag und fliege danach nach Wien! TB

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08:43 | Vor-Ort-Bericht: Tirana!

Natürlich soll man mit Lob und Tadel zurückhaltend sein, wenn man das zu logbende/tadelnde Objekt nicht genauestens kennt. Dennoch möchte ich hier nach nur 40 Stunden Anwesenheit meine positive Überraschung bzgl. dieser Stadt kundtun. Wir kamen mit dem Auto aus Pristina und durchquerten das Land vom Nordosten kommend. Zu Beginn gibts zunächst nur Berge und vereinzelte Höfe und Dörfer zu sehen, wie man sich Albanien vorstellt. Ca. 30 km vor Tirana kommt man ins Flache - plötzlich Frühling, die Fruchtbarkeit des Bodens sticht ins Auge und schon die Vororte zeichnen ein wesentlich moderneres Albanienbild als die Bergregionen.

In der Stadt angekommen fällt einem zunächst die unglaubliche Sauberkeit des Stadtbildes, der Straßen und Geh- Bürgersteige auf. Tirana ist sauberer als Berlin und sogar als Wien. Man getraut sich kaum einen Tschikstummel auf der Straße zu deponieren. Sämtliche größeren Straßen sind von riesigen Pinien und anderen Bäumen umrahmt, sodaß diese Stadt überaus grün, jung und vital wirkt. Kaum alte, verfallene Häuser, dafür sehr viele modernmutige Glasbauten, einige hochmoderne Einkaufszentren und Hotels, gute Infrastruktur und viele elegant wehende Albanien-Flaggen (eine der Einprägsamsten am Erdenrund) würde gerne wissen, was für einen Flaggenstoff die verwenden, hab so ein elegantes "im Windwehen" noch nie gesehen.

Extreme viele Parks mit Springbrunnen und Spielplätzen wo sich der Tirani samt Familie entspannt. Apropos Familie: nachdem ich ca 2-3000 Menschen gesehen habe muss man eines feststellen: Burkas und Hijabs 0! Im angeblich christlichen Wien wären wir hier schon im 2stelligen Bereich. Moscheen und Kirchen koexistieren innerhalb von Rufweite, friedlich und harmonisch. Die Menschen sind überaus entspannt, man trifft überall Jugend (ist das jüngste Land Europas und die Ansammlungen sitzender alter Männer, die wir sonst vom Balkan gewohnt sind, sind (eigentlich leider) spärlich. Die einzigen Unentspannten sind die wohlhabenderen jungen Mädels, die alle (leider) Kardashian immitieren wollen. Ist das Original schon fragwürdig, aber hier wirkt's noch schlechter.

Das Leben spielt sich auf der Strasse ab, enorm viel Verkehr, der Prozentsatz von Luxuxautos ist höher als in Wien jener von Kraxxn auch. Automässiger Mittelstand eher gering. Viele auch von Bäumen eingezäunte Fußgängerzonen mit teilweise sehr modernen Geschäften und auch tollen Restaurants. Selten so gutes Gemüse und Fleisch gegessen - Preise (für uns) natürlich supergünstig. Wäre eine echte Alternative für deutsche vom Staat ausgenommene Pensionisten. Hier kann man sich sogar mit deutscher Staatspension ein gutes Leben leisten. Die Menschen - vor allem Kellner und Verkäufer überaus freundlich und interessiert.

Natürlich ruht auch der 'Schatten der Vergangenheit über dem Land. Die Enver Hoxa-Zeit klingt noch nach. Zusammen mit meinem libertären Co-Vortragenden haben wir das Museum der albanischen Staatssicherheit Sigurimi im ehemaligen Hauptquartier besucht - deprimierend. Noch deprimierender der Raum der sich um die Meinungskontrolle "gekümmert" hat. Ein Blick in die EU Zukunft.
Einige wenige Zeugen der faschistischen Architektur (Skenderbeg-Platz) Oper etc. sind noch da, haben aber eher Erinnerungswert und prägen nicht das ansosnten moderen (Innen-)Stadtbild.

Ich bedanke mich bei der "free market road show" und meinem Reise- und Vortragspartner Federico  Fernandez für die unglaublichen Erfahrungen die ich im Rahmen der Vortragsreisetätigkeit machen durfte!

Noch einmal: ich kenne nur einen kleinen Ausschnitt des Landes und das nur für einen kurzen Zeitraum Aber noch nie war der Spread zwischen Erwartung und Realität so groß und noch nie so positiv. Eine sympathische Stadt mit freundlichen Einwohnern, viel grün und relativ guter Infrastruktur. Bleibe zwar noch 36 Stunden werde aber mit Sicherheit wieder kommen. Fotos folgen!
Und jetzt geh' i frühstücken! TB
PS: und das ist keine bezahlte Anzeige der Stadtverwaltung von Tirana, die treffen wir erst morgen!
PPS: Ich bedanke mich bei der "free market road show" und meinem Reise- und Vortragspartner Federico Fernandez für die unglaublichen Erfahrungen die ich im Rahmen der Vortragsreisetätigkeit machen durfte!

08:22 | "Lebenslust"-Seniorenmesse Wien - unser Werbepartner Goldvorsorge stehen für Infos zur Verfügung

„Lebenslust“ – die beliebteste Seniorenmesse Österreichs. Von Mittwoch 10. April bis Samstag 13. April im Messezentrum Wien (U2 Messe Prater).
Die Berater der Goldvorsorge stehen Ihnen für alle Fragen rund um Edelmetall und Wirtschaft zur Verfügung. Besuchen Sie uns auf der Messe und erhalten Sie kostenfreie Beratung zu
· Entwicklung, Kauf und Verkauf von Gold, Silber, Platin, Seltene Erden, usw.
· Internationale Hochsicherheitslagerung
· Richtiges Vererben
· Weltweite Flexibilität - Jederzeit verfügbar
· Steuerfreie Lagerung von Gold, Silber, Platin, Seltene Erden
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· Goldleihe - Kurzfristig Gold für Geld tauschen
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Die Goldvorsorge/Silbervorsorge freut sich auf interessante Gespräche mit Ihnen
Am Stand A0714 auf der Seniorenmesse im Messezentrum Wien, von Mittwoch 10. April bis Samstag 13. April im Messezentrum Wien (U2 Messe Prater)

05.04.2019

17:37 | Update-Pause

Auf Grund der Reisetätigkeit hatten wir eine länger als normal dauernde Nachmittags-Update-Pause. Wir bitten um Nachsicht. Ich bin nun genau in der Mitte des Weges zwischen Pristina und Tirana, mitten in den Bergen auf ca 1000 m Seehöhe - sieht aus wie in den Winnetou-Filmen in den 60er-Jahren. Trotz der schwierigen Landschaft kann ich im Auto mittels Handy die Seite updaten - das in Albanien.
Auf der A7 und A5 hatte ich schon mehr Probleme als hier! TB

12:16 | Free market road show 2019: Vor-Ort-Bericht "Kosovo"

Befinde mich seit 24 Stunden in Pristina, Kosovo und habe hier heute meine Vortragsreihe in Osteuropa begonnen. Mein Thema war: Der Bruch der Rule of Law durch Regierungen und die EU. Obwohl ich mit dem sympathischen und jungen Reform-Justizminister vom Kosovo (im Bild unten der Rotblonde in der Mite der ersten Reihe (gefrühstückt hatte und dieser sowohl Redner als auch Publikum war, habe ich den bachheimer.com-Style fast 100 % durchgezogen. A bissl a Bremsen fährt allerdings schon mit, wenn man so jemanden im Publikum hat.

Kosovo insgesamt ist ein hochinteressantes Land und Prisitina eine nicht minder interesstane Stadt mit sympathischen, hilfsbereiten Einwohnern und ausgezeichneter W-Lan-Versorgung. Es wird hier auch anständig gegessen (gemessen am Durchschnittseinkommen). Großartige Fleischspeisen und traumhaftes Gemüse. Und der Kaffee topt sogar jenen in Wien.

Interessant, dasss die Kosovaren zwar eine gelb-blaue Flagge haben, die albanische, "sehr beeindruckende" Flagge, schwarzer Adler auf rotem Grund weht jedoch mindestens genaus oft wie die "offizielle" - fast über jedem größeren Kreisverkehr aber auch auf vielen Gebäuden. Ähnlich die die Deutschen Fahnen, zu Zeiten an denen ihr Euch bei einer WM blamiert. Apropos Deutschland-Vergleich. Die haben hier eine sehr gute Infrastruktur aber an einigen Straßen, Löcher, so groß wie in Westdeutschland - skandalös. Da habens noch ein wenig Aufholbedarf, die Kosovaren.

Interessant auch, dass die Kosovaren mangels einer vollständigen Zentralbank als offizielle Währung den Euro führen - freiwillig, und ohne parallele lokale Währung. Dies ist in der historischen Tatsache begründet, dass man hier nach dem Zusammenbruch Yugoslawiens die D-Mark als offizielle Währung hatte.

Am Nachmittag gehts mit dem Auto nach Tirana, wo wir die Vortragsreihe fortsetzen. Nächste Woche dann Tiflis, als letzte Station für mich. TB

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02.04.2019

14:58 | Ein neuer Contributor verstärkt das Team

Wir begrüßen den Katholiken in unserer Mitte. Mehr über den guten Mann erfahren Sie wie immer in der Team-Rubrik! TB


12:15
 | Free market road show im Kosovo, Albanien und Georgien

Nachdem wir 2018 im Kosovo 30, in Albanien 40 und in Georgien 20 unerschiedliche Leser haten, die insgesamt mehr als 500 Seitenzugriffe getätigt haben (war selbst überrascht), habe ich mich entschlossen meine kommenden Vorträge im Rahmen der Free Market Road Show in diesen Ländern hier zu posten. Vielleicht besteht ja bei dem einen oder anderen Leser in dieser Region das Interesse, einen Teil der b.com-Redaktion (TB) kennenzulernen. Ich jedenfalls möchte unbedingt Leser aus dieser Region treffen um zu erkunden, warum man dort - zwar spärlich aber doch spürbar - uns liest.

Das Vortragsthema:  “How the governments (and EU) were breaching the rule of law to save banks and Euro-Vision”

05. April Prisitina  11 Uhr
08. April Tirana     10 Uhr
14. April Tiflis       12 Uhr

Den genauen Veranstaltungsorte sowie die Anmeldungsmöglichkeit finden Sie hier! TB

01.04.2019

10:04 | Leser-Unterstützung "Bachh-eimer Schotter-eimer"

Heute hat uns ein Schreiben eines Lesers - leider ohne Namen und Absender - erreicht. Dem Schreiben enthalten war ein Brief in dem konstatiert wurde, dass der Leser sein Kleingeld in einem kleinen Eimer deponiert, welchen er als Bachheimer Schottereimer" bezeichnet hat. Darüberhinaus lagen noch ein 50 Euro-Schein "das erste Ergebnis der Kleingeldsammlung" und ein Foto des Eimers (siehe Cover-Slider) bei. Wir freuen uns sehr über die Spende aber auch über die originelle Idee, die unter den tausenden tägl. Bachheimer-Lesern reichlich Nachahmer finden sollte! "Jaja, das Leben ist kein Ponyhof," aber versuchen darf mans doch, oder? Vor allem in unserer Situation! Vielen herzlichen Dank dem Leser! TB

10:20 | Wir bitten den Leser inständig sich per Mail oder Telefon  zu melden! TB

10:22 | Auf Grund einer Nachfrage aus dem Leserkreis: NEIN, das ist KEIN APRILSCHERZ! TB