22.07.2017

Allgemein

09:17 | Michael Lüders: Die WAHRE Politk im Nahen Osten

Nehmen Sie sich am Wochenende die zeit, hören Sie sich diesen Vortrag an! Geht auch beim Sport, Grillen oder Chillen! TB

Iran

19:47 | reuters: Iran announces new missile production line - state media

Iran announced the launch of a new missile production line on Saturday, according to state media, against a backdrop of tension between the United States and Tehran.  The Sayyad 3 missile can reach an altitude of 27 km (16 miles) and travel up to 120 km (74 miles), Iranian defence minister Hossein Dehghan said at a ceremony.

Philippinen   USA

09:47 | RT: Philippinischer Präsident Duterte weigert sich die "miesen" USA jemals zu besuchen

G'scheite Entscheidung - die hätten eh ka Freud' mit ihm ghabt! TB

Israel

09:27 | jerusalempost: The Temple Mount is in our hands

The Temple Mount is a holy site, but there is nothing sacred about the status quo. We’ve been hearing repeated oaths of allegiance to the status quo, with people on all sides declaring they have no intention of changing it. If I forget thee, O status quo, let my right hand forget her cunning, Let my tongue cleave to the roof of my mouth if I remember thee not.

Der Sohn von Ariel Sharon schreibt in der JP: „The Temple Mount is in our hands."! Brisante Sache! Provokation oder schon Konflikt-Vorbereitung? TB

21.07.2017

USA  Russland

19:45 | Anderwelt: Donald Trump macht Ernst – und Putin ist der Sieger

Wer bislang darüber berichtet hatte, dass die USA mit der CIA Waffen und Ausbildung an die Mörderbanden in Syrien liefert, wurde schnell von den Systemmedien als antiamerikanischer Verschwörungstheoretiker in die rechte Ecke gestellt. Schließlich tut ein Friedensnobelpreisträger so etwas nicht! Jetzt berichtet die Washington Post, dass Trump die Einstellung dieser Aktionen angeordnet hat. Das ist doppelt erfreulich, mindestens.


Tuerkei

11:20 | rt: Türkei veröffentlicht Standorte und Details von US-Basen in Nordsyrien (Video)

 

Die türkische staatliche Nachrichtenagentur Anadolu hat Details über 10 US-Basen in Nordsyrien veröffentlicht. Diese befinden sich allesamt in von Kurden gehaltenen Gebieten. Die Türkei sieht in den Kurden Terroristen. Doch die USA sehen das anders. In den Augen der USA sind die Kurden der wichtigste Verbündete im Kampf gegen den IS. Laut dem US Militär handelt es sich bei den veröffentlichten Informationen Daten um sehr sensible Daten.

 

Syrien   USA

07:30 I RT: Trump decision to end CIA covert ops in Syria will be severely attacked by Neocons

Trump befahl die finanzielle Unterstützung und das CIA-Ausbildungsprogramm für die "moderate Opposition in Syrien zu beenden. Diese betrug 2014/15 ca. 500 Mio. USD. Wahrscheinlich wird er dafür vom Maiinstream demnächst massiv attackiert. 

Die Jerusalem Post zitiert dazu Kommandeure der "Free Syrian Army" (FSA). Demnach seien sie von den USA darüber im Dunkeln gelassen worden. "Die Amerikaner informierten uns", so ein Rebellenkommandant, "daß sie mit den Russen ein ernsthaftes Übereinkommen geschlossen hätten. Die Amerikaner sagen uns, daß sie eine andere Syrien-Strategie hätten, als unter der Obama-Ära."
Eine wirklich gute Nachricht und vor allem bestätigt sie wieder einmal wie sehr jene verlassen sind, die sich auf Uncle Sam verlassen! TQM

 

VAE.png  1303511917

06:57 | Al Jazeera: Qatar says cyberattack orignated from UAE

Al Jazeera gab heute den Vertreter der Technoloogie Abteilung des katarischen Innenministeriums wieder. Demnach ergaben Untersuchungen, daß die Cyberattacken bereits Anfang April geplant wurden und dann iin der Nacht vom 24. auf 25. Mai ausgeführt wurden. Dahinter stecken die VAE. Es fanden sich Hacker-Spuren und IP-Adressen aus den Emiraten und laut Washington Post haben die Amerikaner Gespräche zwischen hohen Regierungsvertretern der Emirate am 23. Mai abgehört, die den Einsatz besprachen.

Wirklich sehr peinlich - dabei hat Trump die ganze saudische Nummer mitgespielt, obwohl die USA alles mithörten. Wahrscheinlich wollten sie sich nicht einmischen, sondern nur zuhören? TQM

 

20.07.2017

UNO

20:06 | Info: UN kürzt Hilfsgelder in Nigeria: Massenexodus nach Europa droht

 

Eine der wichtigsten Ausgangsbedingungen für die Asyl-Katastrophe von 2015 scheint sich jetzt zu wiederholen. Die Vereinten Nationen (UN) haben angekündigt, aufgrund fehlender Hilfsgelder die Unterstützung für 400.000 vom Hunger betroffene Menschen im Nordosten Nigerias einzustellen. Bereits 2014 hatte die UN die Hilfsgelder für Flüchtlinge im Libanon,Syrien und der Türkei um bis zu 40 Prozent gekürzt. Diese Kürzungen sind laut Experten wesentlich für den Massenexodus nach Europa verantwortlich.

 

Tuerkei Deutschland

08:55 | handelsblatt: Bundesregierung will schwereres Geschütz gegen Türkei auffahren

Seit dem ein deutscher Aktivist am Montag in der Türkei inhaftiert wurde, folgt ein diplomatischer Affront auf den nächsten. Die Bundesregierung gerät unter Druck. Heute will Außenminister Gabriel Konsequenzen ziehen.

... sie schicken Stegner... der macht dann auf gute Laune. TS

Syrien

08:33 | Welt: „Putin hat gewonnen“ - Trump stoppt Waffenlieferungen nach Syrien

US-Präsident Trump hat entschieden, ein jahrelanges verdecktes CIA-Ausbildungsprogramm für syrische Rebellen zu stoppen.
-  Die Bewaffnung moderater syrischer Kämpfer gegen die Assads Regierung werde auslaufen, berichtete die „Washington Post“.
-  Moskau hatte Washington seit langem dazu gedrängt, das Programm einzustellen.

19.07.2017

Saudi Arabien

20:00 I New York Times: Saudi King´s son plotted effort to oust his rival

Nun enthüllt die New York Times, daß das ganze kein saudischer Macron-Kantersieg an der Wahlurne des Familienrates war, sondern fast den bisherigen Kronprinzen eingeäschert hätte. Jener Mohammed bin Nayaf war es gar nicht gewohnt von irgendwem Befehle zu empfangen, umso überraschter war er, als er im Juni in einen Palast nach Mekka zitiert wurde, wo er auf Geheiß des Königs gefangen gehalten wurde, bis er dem Thronverzicht zustimmte.
Um dem ganzen Plot noch nachzuhelfen wurde den loyalen Prinzen erzählt, daß er ein Drogenproblem hätte und nicht regieren könne. Die Amerikaner waren durchaus besorgt darüber, daß das stabile Geflecht aus älteren Prinzen und Cousins aus dem Gleichgewicht geraten könne. Die Spannungen begannen bereits 2015 mit der Thronbesteigung von Prinz Salman als König, der seinen Sohn Salman zum stellvertretenden Kronprinzen und Verteidigungsminister machte. Durch Auslandsreisen und hitzköpfiges Auftreten machte er sich rasch einen Namen, auch auf Kosten des Kronprinzen Nayaf. 
Am 20. Juni rief der König Salman höhere Prinzen und den Sicherheitsapparat in den Palast nach Mekka.  Kronprinz Nayan wurde in einen Nebenraum zum König gerufen und die Mobiltelefone wurden ihm abgenommen. Er wurde zum Thronverzicht aufgerufen, lehnte dies jedoch anfangs ab. Der Diabetiker Nayaf mußte so lange ausharren, bis er morgens dem Thronverzicht zustimmte und in seinen Palast in Jeddah unter Hausarrest zurückkehrte. Die CIA war höchst bsorgt darüber ihre alteingesessenen Informationsquellen an der Spitze des saudischen Königreiches gegen einen weithin unbekannten Prinzen zu verlieren. Aber auch durch die Familie Saud zieht sich ein tiefer Riss. Wahrscheinlich bleiben sowohl König Salman, als auch sein Sohn und Kronprinz Salman dem G-20 Treffen fern um daheim fest im Sattel zu sitzen. 

Der Shooting Star der arabischen Halbinsel, Prinz Salman, zarte 31 Jahre alt, flapsig, energisch, zielorientiert, wirkte fast so juvenil wie Gorbatachow, als er den dementen Reigen der mumifizierten ZK-Vorsitzenden ablöste. Nach dem Desaster im Jemen, der ölpreisbedingten  Rezession und der saudischen Jugend zwischen Internet, Mc Donald´s,Youtube und bärtiger "Wahabiten-Gelehrter", die Schachspiel für Teufelszeug halten, schien ein frischer Wind angebrochen.
Der Jemen Krieg steckt aber weiterhin in der Sackgasse und das erste Projekt,die Unterwerfung der arabischen Welt unter Saudi-Israelisch-Amerikanischer-Führung scheiterte gerade eben peinlichst am katarischen Zwerg. So weit, so schlecht der Start des bärtigen Greenhorns - und nicht nur in Doha wird man sich die Hände reiben - auch in Teheran und vielleicht noch mehr in manchen Palästen Saudi Arabiens, TQM

 

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19:00 I Gulfnews: Arabs urge Qatar to accept 6 principles to curb extremism

Sichtlich geschwächt durch die peinlichen US-Enthüllungen um die UAE-Urheberschaft hinter dem Hacking katarischer, staatlicher Internetseiten, gibt es jetzt die Saudischen Allianz wesentlich billiger. Seit heute sind es nur noch sechs Punkte, die Katar erfüllen muß. Und während Al Jazeera heute munter berichtet, daß die saudische Luftwaffe wieder einmal 20 Zivilisten im Jemen versehentlich in den Tod gebombt hat, befindet sich selbiger Sender gar nicht mehr unter den 6 Punkten. Diese Punkte sind ein reines Larifari aus Worthülsen, wonach Katar den Internationalen Terror nicht mehr unterstützen und schützen darf, die GCC Beschlüsse akzeptieren müsse und die Ergebnisse des US-Islamischen Gipfels in Riad. Mit einem Wort: Die saudischen UNVERHANDELBAREN 13 Punkte landeten am Salzamt! Nicht einmal der bedingungslose Abbau der Beziehungen zum Iran blieb bestehen und den Türken wird lediglich ausgerichtet, daß sie mitsamt ihrer Basen in arabischen Ländern unerwünscht sind. Saudi Arabien und der "starke, junge" Kronprinz Salman sind blamiert bis auf die Knochen - dieses Buch wird dünner als die "italienischen Heldensagen"! TQM

USA   Russland

07:31 | Die Zeit: G-20-Gipfel: WeißesHaus räumt zweites Treffen zwischen Trump und Putin ein

Das Gespräch fand laut einem Bericht der New York Times im Rahmen einer Dinnerveranstaltung der Staats- und Regierungschefs in der Hamburger Elbphilharmonie statt und soll etwa eine Stunde gedauert haben. Trump soll sich von seinem Platz neben Japans Ministerpräsident Shinzo Abe entfernt und neben Putin gesetzt haben. Worum es in der Unterredung ging, ist nicht bekannt. Laut der Zeitung gibt es über das Treffen keine offiziellen Aufzeichnungen der amerikanischen Regierung. Zudem wurde es Medienberichten zufolge nur von einem russischen und keinem amerikanischen Dolmetscher begleitet.
Andere anwesende Staats- und Regierungschefs seien von dem Austausch zwischen Trump und Putin irritiert gewesen, berichtet die New York Times. "So gut wie jeder bei dem Abendessen hielt es für sehr seltsam", zitierte die Zeitung Ian Bremmer, Chef des amerikanischen Politikberatungsunternehmen Eurasia Group, der eigenen Angaben zufolge von Gipfelteilnehmern über das Treffen unterrichtet wurde. "Sie waren perplex, sie waren verwirrt und sie waren verwundert", sagte Bremmer der Zeitung.

Präsident Trump bezeichnete die Meldungen über ein zweites, geheimes Treffen auf Twitter als "krank". Hoffentlich hat er nicht Putin "Guten Appetit" gewünscht - der könnte dies falsch verstehen und eine Invasion in Polen starten!!! TQM

13:00 | Leserinnen Kommentar:
Ja, lieber TQM, man muß sehr, sehr vorsichtig sein was man sagt und tut, denn überall lauern Missverständnisse. Und das kann ein schlimmes Ende nehmen. Nicht auszudenken, wenn dabei viele Menschen zu Schaden kommen.

13:15 | Leser Kommentar:
Nicht dass sich Trump hat in die Suppe spucken lassen - dann hätte er jetzt Putinsches Genmaterial in sich - wäre also der Belzebub höchst persönlich !

18.07.2017

19:15 | MEM: Who benefits from the Gulf crisis?

When the decision was made to blockade Qatar, the three countries behind it, as well as the failed governments that followed them, believed that the Qatari government and people would crumble and surrender, asking for mercy from its besiegers. Therefore, these governments acted arrogantly and presented Qatar with a list of impossible demands lacking the slightest legal or moral basis, driven by the illusion of possessing all the cards of power and strength, allowing it to impose its political choices and restructure the internal political scene in Qatar.


Iran USA

16:11 | Sputnik: Raketenprogramm: USA stellen 18 Organisationen und Personen aus Iran unter Sanktionen

Die USA haben 18 Organisationen und natürliche Personen wegen dem Raketenprogramm Teherans auf die Sanktionsliste gesetzt, heißt es in Erklärungen des US-Außen- und des Finanzministeriums.

Syrien

15:48 | southfront: Photos Of Aleppo Rising: Swimsuits, Concerts And Rebuilding In First Jihadi-Free Summer

When taxi and bus drivers take journalists into Syria via the Beirut-Damascus Highway these days, there’s a common greeting that has become a kind of local tradition as the drivers pull into their Damascus area destinations. They confidently tell their passengers: “welcome to the real Syria.” Local Syrians living in government areas are all too aware of how the outside world perceives the government and the cities under its control.

1303511917 Saudi Arabien Russland

14:07 | ET: Emirate für Hackerangriff auf Katar verantwortlich – doch nicht Russland

Nach dem Hackerangriff auf Katar - der zur diplomatischen Krise unter den Golfstaaten beigetragen hat - wurde der Schuldige schnell ausgemacht. Die Russen waren es, hieß es in den US-Medien. Doch nun stellt sich heraus - es waren die Vereinigten Arabischen Emirate...

Die Sand-Neger machen immer Ärger. Ergänzend von TQM .... haben wir gestern in unserer Analyse gebracht.... doch es ist immer wieder schön, wenn andere Medien unsere Analysen bringen. TS

Ukraine

12:50 | Sputnik: Donezk-Chef Sachartschenko kündigt Gründung des Staates Malorossia an

Der Chef der selbsterklärten Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, hält es für notwendig, für eine Übergangsperiode von drei Jahren einen neuen Staat – Malorossia – zu gründen. Darin sieht er den Ausweg aus der aussichtlosen Situation in der Ukraine, erklärte er am Dienstag gegenüber Journalisten.

17.07.2017

Russland USA

20:01 | sky: Russia demands immediate return of diplomatic property from US

Russia is demanding the immediate return of diplomatic properties seized by the Obama administration after claims Moscow hacked the US election. The Kremlin has accused the United States of setting conditions on the return of the compounds in New York and Maryland. Former president Barack Obama ordered their seizure in December as well as the expulsion of 35 Russian diplomats.

Indien

19:29 | independent: Ram Nath Kovind: Man from India's 'Untouchable' Dalit caste expected become the president

A man from India's lower-caste Dalit (Untouchable) community is expected to be elected president.
Ram Nath Kovind, 71, is the former governor of the eastern state of Bihar. The Dalits are the lowest rank of India's traditional caste system, and were traditionally considered "impure" and pushed to the margins of Indian society.


16:14 | middleeastmonitor: Yemen: Banks strike in protest against brutal robberies

Yemeni banks began a three-day strike today in protest against a spate of brutal robberies across the south of the country, Al-Quds Al-Arabi reported. Ten armed men, wearing military uniforms, stormed the National Bank of Yemen’s Aden branch on Thursday in an attempt to rob it. When the bank manager, Abdullah Salem Al-Naqib, refused to open the safe, they shot him dead. Three employees were also injured.

 

Ukraine

14:19 | uncut-news: „Hypernationalisten“: US Presse stützt Ukra-Faschisten von “Asow“ und deren Kinderlager!

Um diese Faschisten nicht als das bezeichnen zu müssen, was sie in Wirklichkeit sind, hat man sie kreativ „Hypernationalisten“ getauft. Kreative Verränkung. Dazu berichtet NBC im Großen und Ganzen kritikfrei über das ukra-faschistische Bataillon und sein Kinderlager. Ein “summer camp“ – wie “nett“.

 

USA   1303511917   VAE.png

08:55 I Torquemada: Russisches Roulette am Persischen Golf

Noich Anfang Juli fand das FBI "Spuren russischer Hacker", die angeblich die Staatsmedienseiten Katars hackten und unwahre Stellungnahmen über die Nachbarstaaten Qatars veröffentlichten. Unter anderem wurden die Hamas und der Iran gepriesen. Jetzt berichten CIA-Quellen der Washington Post, daß es die Vereinigten Arabischen Emirate seber waren, die dahinter steckten um Katar zu diskreditieren. Es ist jedoch noch unklar, so die Jerusalem Post, ob die Emirate selber das Hacking durchführten, oder durchführen ließen und dafür bezahlten.
Während der Botschafter der Emirate in Washington, die neuen Erkenntnisse zurückwies und als unwahr abtat, meinte der Außenminister der UAE, daß die Sanktionen Wirkung zeigen und Qatar einem internationalem Monitoring unterworfen werden sollte.

Diese Peinlichkeit ist fast unüberbietbar - dankbar meldete der Clinton-Mainstream und die britische Lügenpresse, daß Russland (frei eines Motivs) das Hacking organisiert hätte. Es war der Startschuss zu den Sanktionen gegen Katar.  Unfassbar tölpelhaft von den UAE in Auftrag gegeben und das Comey-Obama-FBI an Bord der Kataris, fand nur russische Spuren, Jetzt, wo sich die Saudis von Trump-Tillerson nicht entsprechend zurückpfeifen lassen, schreitet die CIA zur Tat, fällt dem FBI in den Rücken und auch noch den UAE und Saudis! Erschreckend bedenkt man, daß FBI, CIA und NSA Briefings des US-Präsidenten über Auftragsmorde, Invasionen, Kriege und Atomschläge, etc. entscheiden. Was sagt Nikki Haley, freche US-Drama-Queen am UNO-Sitz in New York zur Kompetenz und Akkuratesse der US-Geheimdienste??? TQM

19:13 | Leser Kommentar:
Ich denke, es ist klar, dass der Tiefe Staat in den USA zum Spalthammer zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar greifen „muss“.

Der Petrodollar muss geschützt werden. Ausschnitt aus dem Text der unten stehenden Quelle.  
…………..Unsere Daten zeigen, dass Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait die aktivsten Staaten im Mittleren Osten sind, die den Yuan für Direktzahlungen mit China und Hong Kong verwenden.“ 

Link:  Abkehr vom Petro-Dollar: Katar setzt auf chinesischen Yuan

 

Suedkorea   Nordkorea

08:23 | focus: Geht Kim darauf ein? Südkorea bietet Friedensgipfel an

Südkorea hat dem verfeindeten Nachbarn Nordkorea die Wiederaufnahme von Militärgesprächen vorgeschlagen, um die Spannungen abzubauen. Die Verhandlungen könnten am kommenden Freitag auf nordkoreanischer Seite des Grenzortes Panmunjom stattfinden, teilte das Verteidigungsministerium in Seoul am Montag mit.

Saudi Arabien   1303511917   USA   

21:30 I RT: 9/11 families may add UAE to lawsuit against Saudis over role in attacks

Die anlaufenden Sammelklagen der 9/11 Opfer gegen Saudi-Arabien dürften um die Vereinigten Arabischen Eirate erweitert werden, da von den 19 Terroristen  der 9/11 Anschläge, 15 Saudis waren, aber 2 von den VAE. Durch die Golfkriese gegen Katar kamen die Emirate wieder ins Gespräch. Der Botschafter Katars in Washington sagte, dem Wall Street Journal, daß Staatsbürger der Emirate an 9/11 beteiligt waren, aber nicht Katars. Jim Kreoindler, der 8650 9/11-Hinterbliebene vertritt meinte, daß zwar Saudi die Hauptschuldigen sind, aber es Gründe geben könnte, andere Schuldige hinzuzufügen.

...und diese "Gründe" liefert Katar - hoffentlich hält diese reinigende Schmutzwäschesammlung lange an! TQM

 

Afganistan

16:13 | guradian: Afghanistan's Sesame Street brings in new puppet to teach respect of women

Last year, Afghanistan’s version of Sesame Street introduced a young, female character aimed at inspiring girls in the deeply conservative Muslim nation. Now a new puppet is joining the cast: her brother, who will show boys the importance of respecting women.

Sesamstrasse neu: Steinigung nur mehr mit Sesamen! TB

1303511917 Saudi Arabien

08:38 | Saudi-Block bröckelt: Katarische Diplomaten zurück nach Riad und Al-Dschasira soll bleiben dürfen

Saudi-Arabien könnte katarischen Beamten erstmals nach Ausbruch der diplomatischen Krise die Rückkehr in das Generalsekretariat des Golfkooperationsrates erlauben. Bei Ausbruch des Disputs hatte Riad alle Diplomaten Katars ausgewiesen. Auch deuten Stimmen aus dem Saudi-Block darauf hin, dass die Forderung nach einer Schließung Al-Dschasiras möglicherweise nicht in ihrer bisherigen Form aufrechterhalten wird.

14.07.2017

Saudi Arabien

19:52 | middleeastmonitor: An open letter to Saudi Ambassador Sami Al-Saleh  

 

The Saudi ambassador to Algeria, Sami Al-Saleh, has made a statement on television saying that Hamas is a terrorist organisation. When asked by the host why, Al-Salehstammered and said that members of Hamas stay in five-star hotels and should go and resist the occupation inside Palestine. I pose the following questions to His Excellency the Ambassador.

 USA

Saudi Arabien     1303511917   

08:30 I Gulfnews: Match words with action, Qatar told

Der Außenminister der VAE, Scheich Abdullah Bin Zayed Al Nahyan, sagte gestern bei seinem Besuch in Preßburg, Slowakei, im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Staatspräsident Fico, daß Katar seine Worte in die Tat umsetzen solle und entsprechend handeln. Er erinnerte daran, daß Katar bereits zweimal wortbrüchig gegenüber den GCC-Staaten gewesen wäre. Katar müsse seine Anstrengungen gegen den Terror verdoppeln. Natürlich begrüßen die VAE das Übereinkommen zwischen den USA und Katar, aber es bestehen noch Zweifel darüber, ob Katar wirklich diesen Weg beschreitet und  willkommener Teil der arabischen Golf-Allianz ist, oder sich verabschiede. 
"Gleichzeitig müssen wir erkennen, daß wir alle in der Vergangenheit Fehler machten", so der VAE-Außenminister, "sogar die USA und Europa machten diese Fehler. Wir unterstützten die Mudschaheddin in Afghanistan, aber das Problem wurde nicht gelöst und es entstand ein Bürgerkireg in Afghanistan. Das Gleiche geschah in Somalia und Irak und heute in Syrien und Libyen und wenn wir beginnen einander zu beschuldigen, wird dies nie enden. Der Unterschied zwischen uns und Katar ist, daß wir achtsam und aufmerksam begannen dem Terrorismus entgegenzutreten und ihn zu bekämpfen. Es stimmt, daß unsere Systeme nicht die geeignetsten sind unter diesen Umständen, aber wir beginnen die Gesetze und Strukturen signifikant weiterzuentwickeln um diesen Angelegenheiten zu begegnen, während Katar weiterhin Terror sponsort und Terroristen Unterschlupf gewährt. 

Ein absolut beachtliches Schuldeingeständnis, ja eine Generalbeichte aus der VAE-Regentenfamilie, die ungeahnten Sprenggstoff in sich birgt. Nicht nur, daß hier ganz offen die Kollektivschuld der "Westlichen Wertegemeinschaft" und seiner lokalen Verbündeten an der Schaffung des  islamisitischen Terror-Monsters eingestanden wird, sondern es ist auch ein völliges Abweichen der bislang einzementierten 13-Forderungen an Katar, die noch davor als unverhandelbar galten.  Auch meinte gestern plötzlich der VAE-Minister für Föderale Angelegenheiten der Emirate, daß Al Jazeera nicht geschlossen werden müsse. Alle könnten ihre Jobs behalten und der Sender fortbestehen, jedoch müssen sie ihre Inhalte komplett umstellen und dürfen keine Plattform mehr den Extremisten bieten.
Und aus Preßburg heisst es plötzlich nonchalant, wir alle haben zwar am Terrorrad gedreht, aber jetzt ist Schluß mit dem Theater und Katar möge auch gefälligst den Drehbuchwechsel mitvollziehen. Ebenso beachtlich die Selbsdemontage des absoluten Golfmonarchen, Al Nahyan, der quasi vollinhaltlich eingesteht, das die anachronistischen Golfmonarchien, systemimmanente Quellen abartiger Ideologien, wie die des Islamismus sind und daher eines Generalumbaus bedürfen. 
Ich möchte abschließend wieder auf eine aktuelle,  großartige Lagebeurteilung des Thierry Meyssan zur Lage am Golf und in Syrien hinweisen. Darin meint Meyssan, daß Trump mit Putin beim G-20 Gipfel einen Deal geschlossen hätte, nämlich die de facto Abtretung des Golan an Israel, die US-Truppenpräsenz in Südsyrien um das Grenzgebitet zu Israel de-militarisiert und frei von Iraner/Hezbollah zu halten und im Gegenzug stille Anerkennung der Krim. Die Palästinenser werden "geopfert" in dem die Hamas aus Gaza vertrieben wird und die Fatah enthauptet wird, während der pro-israelische Dahlan eingesetzt werden soll. Damit wären 70 Jahre paläsinensischer Widerstand beendet. Die Türken erhalten ein Frei-Ticket zur Okkupation Nordzyperns und einer Turkmenischen Grenzregion in Nordsyrien,  Die Amerikaner lassen die Kurden gegen den IS im Norden Syriens kämpfen und werden dann gemeinsam mit Moskau zusehen wie die Türken sie anschließend massakrieren, so Meyssan, der daran erinnert wie seinerzeit Kissinger die Kurden anstiftete gegen Saddam Hussein zu kämpfen, ehe er sie fallen ließ und ihrem Schicksal  - ohne dem Traum eines "Kurdistans" - überließ. Die Palästinenser und Kurden werden dafür als große Verlierer büßen, daß sie für Länder außerhalb ihrer unmittelbasren Gebiete gekämpft haben. Ein interessantes Szenario, das Meyssan aufzeichnet. Augenblicklich scheint es aber besonders fraglich, wie sich Saudi aus einer herannahenden, unfassbar blamablen Schlappe in Katar erfängt?! TQM

China   USA

07:21 | CNN: Chinese spy ship lurks off coast of Alaska during missile defense test

Zum ersten Mal tauchte ein chineseisches Spionage-Schiff vor der Küste Alaskas auf. Es wird vermutet, daß es dort in internationalen Gewässern lauerte um die neulichen THAAD Raketenabwehr-Tests der Amerikaner aufzuzeichnen. Ähnliche chiniesische Schiffe tauchten auch zuletzt bei den US-Australischen-Manövern vor der südpazifischen Insel Guam auf.

Endlich gehen die Chinesen einmal etwas aus sich heraus. Bislang galten sie eher als introvertiert und blieben hinter ihrer Mauer.
Mit den amerikanischen Sticheleien im Chinesischen Meer und in Südkorea, ändert sich jedoch das Auftreten Chinas. Wenn sie ein internationales System von der Dimension der Seidenstrasse durchziehen möchten, dann müssen sie dieses auch vor Wegelagerer und Piraten schützen, sonst wird niemand diese Strasse befahren. Mit dem iranisch-chinesischen See-Manöver, den Schiffen vor Dschibuti, dem "Begleiten"  von US-Kriegsspielen vor Alaska und Guam, beweist China, daß es nunmehr ebenfalls rund um den Globus zur Stelle ist. TQM

13.07.2017

Saudi Arabien Deutschland

13:31 | ET: „Höchst irritierend“: Bundesregierung genehmigt erneut Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien

Scharfe Kritik an den erneuten umfangreichen Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien kommt aus der SPD-Bundestagsfraktion. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich nannte die Entscheidungen der Bundesregierung "höchst irritierend".

Palestina

12:01 | Gatestone: Mohammad Dahlan, der neue Bürgermeister des Gazastreifens?

Mohammed Dahlan ist ein ehrgeiziger Palästinenser mit hochgesteckten politischen Ambitionen. Konkret hofft er, der Nachfolger von Mahmoud Abbas als Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) zu werden. Weil er dies wusste, schloss Abbas ihn 2011 aus der regierenden Fatah-Fraktion aus. Seitdem lebt Dahlan in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

1303511917   Saudi Arabien   USA

10:15 I Al Jazeera: Bob Corker: Saudi terrorism support "dwarfs" Qatar´s

Bob Corker, Rep. Senator und Vorsitzender der außenpoliitischen Ausschusses, meinte gestern, daß die saudische Terrorunterstützung die Katars in den Schatten stelle. Er sei ziemlich enttäuscht darüber was der saudische Kronprinz getan hat, nachdem Trump alle islamischen Staaten zusammenbrachte. Andreas Krieg, vom Londoner King´s College meint dazu, daß Saudi und seine Allierten jetzt ganz schön viel zu verkraften hätten. Sie dachten, daß sie Trump-Regierung und die Republikaner auf ihrer Seite hätten und eskalierten schnell die Lage. Jetzt, wo die Trump-Regierung zurückrudert haben die Saudis und UAE einiges zu verdauen.

Wirklich unangenehm für Saudi. Die 340 Milliarden Rücklagen reichen nicht nur um Kühe und Kartoffelchips mittels Luftpost einzufliegen, sondern auch umdie Top-Liga der US-Meiunungsfabriken und Lobbyiste zu kaufen. Daß, der der skrupellose, saudische Kronprinz seine de-facto Regentschaft damit beginnt ein riesen Desaster zu produzieren und Katar davonkommen zu lassen, kann es aber auch nicht sein. Gleichzeitig wird der britische Terrorbericht zu saudischer Extremistenfinanzierung aus Gründen der "Nationalemn Sicherheit" nicht veröffnetlicht, wie die britische Innenministerin bekanntgab, da "zu viele Namen und persönliche Infomationen" vorkommen. Mit dieser Geheimniskrämerei steigert sich nur das Interesse und die damit verbundenen Spekulationen - dienlich ist das den Saudis nicht! TQM

Tuerkei   Israel.png

09:44 | Sputnik: Türkei und Israel kündigen Gaspelinebau an

Ankara und Tel-Aviv wollen ihre Arbeit an dem Abkommen über den Bau einer Gaspipeline nach Europa beschleunigen, teilte der zu Besuch in Istanbul weilende israelische Minister für nationale Infrastruktur, Energiewirtschaft und Wasserversorgung, Yuval Steinitz, gegenüber Medien mit. Es werden zwei Stränge errichtet, einer über Südzypern nach Europa, ein weiterer, gemeinsam mit der Türkei am Landweg nach Europa.

Wie das funktionieren soll bei der diamteralen Interessenslage zwischen der Türkei und Israel ("Kurdenstaat", Gaza/Hamas, Turkish Stream/Russland) ist mehr als fraglich. TQM

12.07.2017

Brasilien

19:40 | Focus: Brasiliens Ex-Präsident Lula zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt

Eilmeldung: Mehr in Kürze. 

Russland Nato

19:25 | Sputnik: Experte sieht Anzeichen der Vorbereitung von Invasion Russlands durch NATO

Die NATO bereitet eine Militäraggression in Russland vor, behauptete Konstantin Siwkow, Präsident der Akademie für geopolitische Probleme, in einer Rundtischsitzung zum Thema „Nordatlantische Allianz: Strategie im postsowjetischen Raum. Wer kommt als nächster dran?“

Venezuela

15:51 | YT: Motorizados a punta de molotov saquean gandola de azúcar 7Jul

Leser Kommentar:
Zuckerbeschaffung auf venezolanisch ... mit Molotov-Cocktails kennen sich die Brüder aus.

Der Musikant:
....also...inden meisten Teilen der Welt sind die Menschen noch nicht so dekadent und unbrauchbar wie hier bei uns in Europa...bei uns können die Menschen nicht einmal mehr politisch wählen ...gar keine Rede vom Gebrauch eines.Molotovs oder anderen geeigneten Mitteln.... ;)

Russland

12:29 | allesschallundrauch: Putins Maschine machte einen riesen Umweg

Die Maschine die Präsident Putin von Moskau nach Hamburg zum G20-Gipfel am Donnerstag brachte, machte einen riesen Umweg von fast 500 Kilometer. Statt direkt über Weissrussland und Polen nach Deutschland, flog die Maschine nur über die neutrale Ostsee. Das hat die Frage aufgeworfen, hatten Putins Sicherheitsbeamten Angst er wird von der NATO abgeschossen? 

 

China

11:37 | diepresse: Chinas Seeflotte greift nach Afrika

Peking errichtet in Dschibuti seinen ersten Militärstützpunkt im Ausland. Er diene nur für Verteidigungszwecke, beschwichtigen Staatsmedien - doch Indien dürfte das anders sehen.

Dürfte eine "Nebenstrecke" der Seidenstrasse werden.... oder? China hat Afrika schon aufgekauft, da kommen alle auch noch drauf. TS

11.07.2017

1303511917   Saudi Arabien  USA

22:40 I Jerusalem Post: A month into the Qatar crisis, the sides are at an impasse

Saudi Arabien hat sich darauf verwettet nicht in Katar einzufallen, jetzt stecken sie in einer Sackgasse und wissen nicht was sie tun sollen.
Seit Ausbruch der Krise hat sich die Lage verkompliziert mit der Entsendung eines türkischen Truppen-Kontingents nach Katar und der Zwiespältigkeit der Amerikaner. Trump hat bei seinem Saudi Besuch dazu aufgerufen den Terrorismus aus der Region auszumerzen. Die Europäer wollen eine Verhandlungslösung, Russland und der Iran meinten dies auch, Israel profitiert von der Isolation Katars, weil es die Hamas und die Iraner eines Unterstützers beraubt. Katar beantwortete diese Feindseligkeiten in dem es internationale Lobbyisten anheuerte, sich als Opfer darstellte und Klagen auf Entschädigung ankündigte. Jedenfalls buckelten sie nicht vor den saudischen Forderungen. Jonathan Schanzer von der Stiftung zur "Verteidigung der Demokratie" meinte, daß die Isolation Katars ein taktisches Versagen, aber ein strategischer Erfolg war. Al-Kaida, Taliban und die Muslimbruderschaft sind diskreditiert. Nun können die Saudis die Kataris weiter isolieren, einen neuen GCC ohne Katar gründen, oder einen "Regime Change" in Katar in Erwägung ziehen. Am wichtigsten ist jetzt, daß nicht Russland oder der Iran davon profitieren. 
Seit einem Jahrzehnt haben sich die Saudis über die immer gleichen Angelegenheiten  der Kataris beschwert. Zwar wurde Katar mit dem Wechsel des Emirs 2013 etwas moderater, aber in Wirklichkeit ist er noch der starke Mann im Hintergrund. Es gab keine einfache Lösung an einem Tag, einfach eine Boden-Invasion, oder eine schleichende Palastrevolte mit anschließender Intervention unter dem Vorwand einer Stabilisierung der Lage.  Seitdem Saudi die Intervention Saddam´s in Kuwait als Kriegsgrund heranzog, kann es selber nicht intervenieren. In Jemen ist es anders, weil die Regierung dort Saudi zur Intervention aufrief. Wirklich dazwischen kam aber die Türkei, die eine Mauer zwischen Doha und Saudi bildet. 

Eine tolle Analyse. Tillerson (siehe auch Beitrag 11.6. um 16:46) versuchte bereits in der Türkei gute Stimmung zu verbreiten in dem er die Verbünderen Erdogans während des Putsches als "Helden" bezeichnete. Dies wird aber keinesfalls Erdogan bezüglich eines Kurdenstaates von US-Gnaden besänftigen. Mittlerweile in Katar eingelangt, unterschrieb Tillerson am Dienstag ein Übereinkommen mit Katar zur Bekämpfung der Terrorfinanzierung. Also eine Art US-Garantie gegenüber Saudi, daß Katar jetzt wirklich Ruhe gibt. Wird aber Saudi jetzt so einfach auf den 13 Punkte Plan verzichten und Al Jazeera weiter am Leben lassen?
Al Thanis bezwingen den saudischen Goliath und steigen erhobenen Hauptes vom elektrischen Stuhl? Schwer vorstellbar - Katar ist waidwund und wird jetzt Saudi die Treibjagd der letzten Wochen schon gar nicht verzeihen. Umso mehr werden beide um die US-Gunst buhlen und weiter mit Dreck werfen - der politische Schaden ist jedenfalls irreparabel. Natürlich streut der Iran weiter Salz in die Wunden. So sagte der Generalsekretär der Hezbollah, Scheich Nasrallah, daß die USA den IS gründeten und den Golfstaaten grünes Licht gaben ihn zu finanzieren.  So gesehen hat Tillerson jetzt in Doha die undankbare Aufgabe die Al Thanis zu bitten den Bush-Clinton-Obama Terrorzirkus einzustellen - sich aber nach saudischer Dramaturgie dabei in die Luft zu sprengen werden die Al Thanis nicht mitspielen. Ob umgekehrt die heute unterzeichnete Drehbuchänderung den Saudis reicht darf auch bezweifelt werden! 
22:50: Und eben vorhin verkündeten die 4 Staaten der Saudi-Allianz, daß sie Katar nicht trauen, die US-Katarische Erklärung  zwar als Versuch der Amerikaner würdigen die Terrorfinanzierung auszutrocknen und die Beschlüsse des US-Islamischen Gipfel umzusetzen, aber weiterhin auf die 13 Punkte bestehen. Solange bleiben ihre Strafmaßnahmen gegen Katar aufrecht. TQM

 

Tuerkei

16:46 | sputnik: Türkei steuert auf Krieg zu – es gibt nur einen Ausweg – Ex-General

“Die USA und Europa wollen die Türkei zu einer Reihe von Zugeständnissen zwingen und sie unter anderem dazu bewegen, der Schaffung einer autonomen kurdischen Region im Norden Syriens und Verhandlungen mit der Arbeitspartei Kurdistands (PPK) innnerhalb der Türkei zuzustimmen”, sagte Pekin im Gespräch mit Sputnik.

Litauen

15:18 | ET: USA stationieren für Nato-Manöver erstmals Patriot-Raketen in Litauen

Die Stationierung der Patriot-Raketen in Litauen verdeutliche die "starke Verpflichtung der USA für die Sicherheit Litauens" und die Bereitschaft des US-Militärs, "strategische Kapazitäten" in die Region zu schicken.

Leseratte:
Patriot-Raketen direkt an der russischen Grenze - und wenn die Russen dann ihrerseits was auffahren, wird wieder lautstark die Aggression der Russen angeprangert. Die Amis zündeln weiter, dass einem nur Angst und Bange werden kann. Man stelle sich nur vor, in Russland würden auch die Falken die Oberhand gewinnen

Isis

14:57 | Sputnik: IS-Kämpfer bestätigen: Al-Baghdadi ist tot - TV-Sender

Die Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS, auch Daesh) haben den Tod ihres Anführers, Abu Bakr al-Baghdadi, nun offiziell bekannt gegeben. Dies berichtet am Dienstag der TV-Sender Al Sumaria unter Berufung auf eine Quelle in der irakischen Provinz Ninawa.

Allah 0 : 1 Schaitan  .... TS

1303511917   Saudi Arabien

08:30 | CNN: The secret documents that help explain the Qatar crisis

Die strenggeheimen Dokumente wurden CNN exklusiv von einer Quelle aus der Golf-Region zugespielt, die Zugang zu den Dokumenten hat. Es handelt sich dabei um Vereinbarungen aus 2013 und 2014 und obwohl deren Existenz bekannt war, so war doch ihr Inhalt bislang unter Verschluß. 
Das erste Domkument stammt vom 23. November 2013 und ist unterzeichnet vom König von Saudi Arbien, dem Emir von Katar und dem Emir von Kuwait. Es legt fest, von der Einmischung in die internen Angelegenheiten des jeweils anderen Staates Abstand zu nehmen und die finanzielle sowie politische Unterstützung "abweichender" (oppositioneller) Gruppen zu unterlassen. Die jetzigen Strafmaßnahmen der Saudis gegen Katar beziehen sich unter anderem auf dieses Dokument und Zielen auch auf Al Jazeera ab. 
Das zweite Abkommen stammt vom November 2014, ist betitelt mit "top secret" und  ist zudem vom Emir von Bahrain und dem Kronprinzen und Premierminister von Abu Dhabi unterzeichnet. Dieses Abkommen legt fest, daß Ägypten stabilisiert werden soll, die Muslimbruderschaft und andere, gegnerische Gruppen, sollen keine Plattform über Al Jazeera bekommen. Dies gelte auch für politische Gegner Saudis im Jemen. Saudi und seine Allierten begründen ihre Strafmaßnahmen gegen Katar mit dem Bruch dieser Übereinkommen, während Katar gegenüber CNN meint, daß Saudi Arabien und seine Verbündeten den "Geist des Übereinkommens" verletzten und zudem nie  Katar konsultiert hättenum gegen einen allfälligen Bruch zu protestieren, sondern durch Hacking der katarischen Internetseiten den Bruch ihrerseits losgetreten hätten.

All dies wird nun an die Öffentlichkeit gespielt zu einem Zeitpunkt an dem Tillerson eine Versöhnungsreise durch GCC gestartet hat um die Situation zu entspannen. Die Fronten sind verhärtet. Katar seinerseits betonte mit über 300 Mrd. Dollar Reserven jede Krise zu überstehen, Saudi und seine Verbündeten bestehen weiterhin auf die Umsetzung der 13 Punkte und kündigten weitere Sanktionen an. Erdogan seinerseits plant eine Vermittlungsreise durch die Golfstaaten. Ob er überhaupt außerhalb Katars empfangen wird ist fraglich. TQM

09:41 | Leser-Anfrage (ketzerisch)
Könnte es sein, dass Trump eine Krise losgetreten hat um sie dann später mit einer Art Pax Americana (natürlich zum Vorteil der USA) zu beenden??? Immerhin, die streitenden Parteien sind Rohstoffexporteure. Beide kreuzen bis zu einem gewissen Grade die Absichten der USA i. Sachen Rohstoffexporte. Sei es beim Gas- oder dem Oelexport. Nebst einer „ruhmvollen“ Befriedung eines Konfliktes, könnte man auch die Position gegenüber dem „teuflischen“ Iran stärken.

10:40 I Torquemada: Lieber Einsender, das ist zwar eine gute Idee, aber iich glaube für die Amerikaner zu komplziert gedacht. So handeln typisch die Briten und die Franzosen - Brandstifer und Feuerwehrmann. Die Amerikaner haben nur selber ihre Bush/Clinton/Obama-Altlasten und alle Golfstaaten sind Mittäter ud Mitwisser. Ich glaube eher, daß sie deshalb versuchen den Deckel am Topf zu halten um den Russen und Iranern keine weitere Freude zu bereiten. In einem "totalen (Propaganda)Krieg" gäbe es bei den Kataris und ihren bezahlten Beratern in UK/USA noch andere Munition und bei den Saudis ebenso.Das wäre dann sozusagen die Kern- und Reaktorschmelze. Tillerson versucht diese hinunterzufahren...

10.07.2017

hongkong

09:19 | mises: Erfolgsmodell Hongkong: So schafft man Wohlstand

Am Samstag vor zwanzig Jahren übergab Großbritannien die Kontrolle über Hongkong an China. Heute ist das Gebiet, das der britische Außenminister Viscount Palmerston einst als „karge, praktisch unbewohnte Insel“ beschrieb, immer noch eine der großartigsten Städte der Welt, deren Einwohner einen der höchsten Lebensstandards der Welt genießen.

 

1303511917

07:43 | Gulfnews: Qatar sheltereed 9/11 terrorist for years

Der pakistanische Staatsbürger Khalid Sheikh Mohammad "KSM", wurde jahrelang von Katar beschützt und versteckt. Er war für die Lastwagenbomben im World TradeCenter 1993 verantwortlich und für die Anschläge in Manilas, später auch für 9/11. 
Die USA fanden heraus, daß er beim Wasseramt in Doha als Klemptner arbeitete. Die USA konnten ihn aber nicht verhaften, da sie den Kataris nicht trauen konnten. Richard A. Clarke, ein führender Sicherheitsexperte und ehemals Berater im Weißen Haus unter Bill Clinton, "verfolgt die Frage, ob seine Festnahme 9/11 verhindert hätte? Clark sagt, daß Katar über zwei Jahrzehnte Terroristen Unterschlupf gewährte. 
Der damalige US-Botschafter bat den Emir "KSM" vom katarischen Sicherheitsdienst verhaften zu lassen und die Amerikaner hätten ihn Stunden später "abgeholt". Aber Stunden nach dem Meeting war KSM plötzlich untergetaucht und in dem winzigen Doha nicht mehr auffindbar. Die Kataris behaupteten, daß es ihm gelungen sei das Land zu verlassen. Danach wurde er von den Amerikanern aufgespürt und nahc Guantanamo verfrachtet, wo er auf seinen Prozeß wartet.

Dieses plötzlich auftauchende Wissen verborgener Terroristen in Katar ist lächerlich. Wie Katar neulich verkündete war es von den USA gebeten worden eine "Botschaft" der Taliban in Doha zuzulassen und Al-Kaida Mitglieder unterzubringen. Und die USA mit ihrer 11.000-Mann Militärbasis in Katar waren nicht in der Lage, sich diese Schurken zu schnappen und auszufliegen? Sie wußten zwar von deren Existenz fürchteten aber diplomatische Zerwürfnisse? Das ist genau der verlogene Teil der Geschichte. Katar war, wie seinerzeit Antwerpen für westliche Söldner, Tummelplatz für diverse islamistische oder pseudo-islmistische Söldner unt Terrorgruppen. Das war aber bekannt und hat nicht nur niemanden daran gehindert gegen Katar vorzugehen , sondern Katar war noch Musterschüler der "Westlichen Wertegemeinschaftl" da es nicht nur eine Drehscheibe der Terroristen war/ist, sondern auch für die "Westliche Wertegemeinschaft" diesen Terror-Söldner-Mob entsandte um den "Arab-Spring" anzuzünden und andere Drecksarbeit zu erledigen.
Daß, auch Terroristen mal darunter waren, die das westliche Nest mit Anschlägen "beschmutzten" war eben ein Kollateralschaden, den man hinnehmen mußte. Während also Katar die "Reisebörse" und "Rastplatz" der Terroristen war/ist, stellt sich die Frage - was ist mit Saudi und Kuwait? Saudi liefert mit dem wahabitischen Ideologie-Export, milliardenschwere Propaganda und tausende Prediger und Kämpfer, sie kaufen sich dabei bis tief in Europa ein. Das kleine Kuwait wiederum liefert für seine bescheidene Einwohnerzahl einen erstaunlich hohen Prozentsatz an Terroristen. 
Im Raum steht der peinlich versteckte, britische  Terror-Bericht über Saudi-Arabien und die Androhung Trump´s im Wahlkampf Saudi-Arabien für 9/11 vor Gericht und zur Kassa zu "bitten". Wenn also Katar jetzt zu Recht "sein Fett" abbekommt, dann gleich alle Mittäter und von den Mittätern!  TQM

09.07.2017

Isis

17:38 | jouwatch: Der Islamische Staat ist nicht nur ein Name – es ist eine Mission

ISIS ist besiegt worden. So lautet die offizielle Version aus dem Irak. Aber verlassen Sie sich nicht darauf… Wir haben ISIS schon zwei Mal zuvor besiegt. Einmal in seiner vorherigen Inkarnation als Al-Qaeda im Irak und in seiner früheren Inkarnation als Saddam Husseins Regime, dessen sunnitische Baath Parteimitglieder eine entscheidende Rolle bei ISIS spielen sollten.

 Deutschland.png  Iran   Israel.png     USA

09:50 I Jerusalem Post: Iran seeking nuclear weapons technology, German Intel says

Beweismaterial der deutscher Geheimdienstberichte vom Juni und July dieses Jahres zeigen, daß der Iran weiterhin im Widerspruch zu den Sanktionen und UN-Resolutionen nach Raketen- und Nukleartechnik strebt. der 339-seitige Bericht des Bundesverfassungsschutzes dokumentiert ferner, daß der Iran gegen Exportverbote der BRD verstösst und jüdische-religiöse, als auch israelische Institutionen ausspioniert.

Ein außerordentlich lesenswerter Artikel, der vor allem zeigt, in welch unrühmliche Rolle die BRD mit ihrem vorauseilenden Gehorsam stolpert. Hat es nicht gereicht, daß der BND wesentlicher Lieferant des Kriegsgrundes gegen den Irak war und sich mit den Desinformationen eine ungeheure Schuld aufgeladen hat? Ist es die Rolle der BRD wenn schon nur halbherzig, oder gar nicht am Schlachtfeld, so wenigstens am Schreibtisch Kriege auszulösen? Sicher wird es so sein, daß der Iran die besagten Institutionen ausspioniert, so wie umgekehrt auch seine Firmen, Institutionen, etc. durchgehend "überwacht" werden - that´s business. Sicher wird auch der Iran Exportverbote umgehen, auch wenn vieles auf der double-use Liste unsinnig ist. Den Iran jedoch in der jetzigen Lage der Stellvertreterkriege am Pulverfass des Golfregion wieder in die Nähe unzulässiger Raketen- und Atomtechnologie zu rücken, ist die dumme, oder bewußte Steilvorlage um gegen die Interessen Europas willfährig an der US-Sanktionsschraube zu drehen und den Vorwand zu liefern, den die USA so dringend suchen und gegebenenfalls das brennende Zündholz zu werfen. Schändlich! TQM

 

Nordkorea   USA

08:56 | Sputnik: Auf Druck der USA? China bricht Militärkontakte zu Nordkorea ab

Die Volksbefreiungsarmee kündigte alle militärischen Kontakte zu Nordkorea auf, fordert abe gleichzeitig direkte Verhandlungen zwischen den USA und Nordkorea. Nikki Haley US-Botschafterin bei derUNO warnte China, daß es den gsamten Handel mit den USA aufs Spiel setze, wenn es weiterhin die UN-Sanktionen missachte.

Für die Chinesen gar nicht so unpraktisch - keine Kontakte führen dazu, daß sie auch behaupten können nichts zu wissen. Die Androhung Haley´s ist lächerlich  - er ist nicht nur aufgrund seiner Dimension undurchführbar, sondern wäre auch für die USA existenzbedrohend. Die gesamte IT-Industrie kann dann zusammenpacken und seine Bauteile aus China "Illegal" beschaffen. Außerdem könnte China bei einem ultimativen Handelskrieg seine Dollarschleusen öffnen - und dann??? TQM

08.07.2017

Suedkorea Nordkorea USA

13:14 | ET: Militärmanöver Südkoreas und der USA nahe der Grenze zu Nordkorea

Nordkorea hatte am Dienstag erstmals eine Interkontinentalrakete getestet, die nach Einschätzung von Experten auch den US-Bundesstaat Alaska erreichen könnte. Zur Abschreckung haben die Luftstreitkräfte der USA und Südkoreas nun ein Militärmanöver nahe der Grenze zu Nordkorea abgehalten.

Russland   USA

09:15 I Torquemada: Putin traf Trump

"Die Chemie stimmte", meinte Rex Tillerson zusammenfassend über die erste Begegnung zwischen Trump und Putin. Haupthemen der Gespräche waren Syrien, die Ukraine und das angebliche Einmengen Russlands in die US-Wahlen. "106 Minuten länger als geplant", schrieb "Der Spiegel" und erwähnte, Rex Tillerson, der die ungeduldige First Lady, welche in das Meeting platzte um es zu beenden, fortschicken mußte. Ansonsten scheint für die BRD-Polit-Illu der bürgerkiregsähnliche, linke Gewaltexzess in Hamburg irgendwie dazuzugehören, friedliche Pegida ist aber staatsfeindlich. 
Resultat jedenfalls der ersten Begegnung war, daß sich Trump und Putin auf einen Waffenstillstand im Süden Syriens einigten und die USA auch einen neuen Ukraine Sondergesandten ernennen. Beim Thema "Wahl-Einmischung" gibt es teilweise verschiedene Versionen: Unbestritten ist, daß Trump das Thema ansprach und Putin alle Vorwürfe entschieden zurückwies. Während Lawrow meinte, daß Trump dies akzeptierte, sieht es Tillerson "als unlösbare Meinungsverschiedenheit"..."aber es müsse weitergehen." - heisst im Klartext "Schwamm darüber". 
Wie gestern bereits in diesem Medium (!) hellseherisch vermutet, meldeten sich bereits die hysterischen Stimmen aus dem Establishment. Vertreter der Democrats meinten, daß Trump sich "nicht geehrt fühlen dürfe" Putin zu treffen  und auch die Pussyhat-Sirenen aus der Traumfabrik-Hollywood ertwitterten sich über die beiden bösen, weissen Männer. Die Pop-Indianierin Cher meinte: "Warum ist es eine Ehre Putin zu treffen? Warum werden positive Dinge für Russland und Amerika geschehen? Warum für Russland vor Amerika?", Schauspieler und Produzent Rob Reiner meinte, "Russland habe bereits eine Invasion in den USA abgehalten und die Demokratie unterwandert. Ein schwacher Ignorant und Lügner wie Donald Trump darf uns nicht verkaufen!" Derer Zitate gäbe es noch viele, offenbar gehört eine despektierliche Wortspende gegen Trump in den täglichen Klingelbeutel gespendet, aus dessen Kollekte dann wiederum alles Schräge, Abgehobene und Verblödete auf diesem Planeten gesponsort und verfilmt wird.

Gut jedenfalls, daß weder Melania, noch Angela das Treffen stören, oder gar verkürzen konnten und sogar zum Thema Nordkorea gab es gestern vernünfitgere US-Töne. Tillerson meinte Nordkorea solle zurück an den Verhandlungstisch. Zwar könne man den Konflikt nicht dort einfrieren wo man steht, da das nordkoreanische Atomprogramm schon zu fortgeschritten sei, aber man gäbe nicht auf.  
Noch vor einem guten Jahr meinte man, Russland müsse Donezk "im Tausch gegen die Krim" opfern. Dann meinte man Russland würde Syrien gegen den Erhalt seiner Marine-Basis opfern werden/müssen. Nun müssen die Amerikaner sogar über Nordkorea mit Putin reden und geopfert wurden ein paar syrische Gebiete, wo die Amerikaner den kurdischen Marionettenstaat errichten, den die Türken mit allen Mitteln bekämpfen werden - sehr praktisch. Die Krim hingegen ist gar kein Thema und Neu-Russland eigentlich auch nicht. Die Ukrainer dürfen am Ende auf Kosten der EU Kohle aus den USA kaufen und die polnischen Lakaien bauen einen Schiefergas-Hub den sie mit dreckigem Fracking Gas auffüllen dürfen. Sollen sie diesen ökologischen und ökonomischen Wahnsinn tatsächlich begehen - wäre dies für Russland umso mehr der Freibrief Nordstream 2 an Polen vorbeizuführen und billiges Gas in die BRD zu pumpen. 

Leser Kommentar: Präzisierung betreffend TQM
…………..und geopfert wurden ein paar syrische Gebiete, wo die Amerikaner den kurdischen Marionettenstaat errichten, den die Türken mit allen Mitteln bekämpfen werden………..

Nun, die Kurden kämpfen seit zig Jahrzehnten um mehr Autonomie. Dies beharrlich seit sehr langer Zeit. Sei es im Iran, Irak oder Syrien. In den Lausanner Beschlüssen hat man diesem Streben nicht entsprochen. Möglich ist, dass die Amerikaner versuchen, einen Marionettenstaat zu errichten, was aber bei dem vorhandenen geschichtlichen Hintergrund scheitern dürfte (Barzani etc.). Die Kurden dürften in erster Linie für sich kämpfen. Die Verbindung mit den USA dürfte den Glauben an die Autonomie bestärken. Vor allem aber dürfte die militärische Ausrüstung und Schulung höchst willkommen sein. Wie in der grossen Weltpolitik, welche auf Interessen basiert, hilft hier (die zeitweilige) Interessenverbindung dem Urziel der Kurden. Dieses Ziel als „den Marionettenstaat“ zu bezeichnen, ist in meinen Augen angesichts des langen Unabhängigkeitswillen stossend. (PS: Grundsatz der Menschenrechte = Selbstbestimmungsrecht der Völker)

15:10 I Torquemada: Geschätzter Einsender! Es ist selbstverständlich Ihr gutes Recht, den Kurden einen Staat zuzugestehen, oder dafür einzutreten - ich tue es nicht. Wenn das Selbstbestimmungsrecht der Völker allgemeine Gültigkeit hätte, dann müßten ALLE Kolonialgrenzen in Afrika, Lateinamerika und Asien neu gezogen werden, auch viele in Europa.  Es gab nie einen kurdischen Staat und die Amerikaner haben kein Recht Gebiete des UNO-Mitlgiedsstaates, der Syrischen Arabischen Republik abzutreten  - selbst wenn sie eine örtliche Abstimmung inszenierten.
Genauswenig hatten sie das Recht im "Kosovo". Man kann also nicht das "Selbstbestimmungsrecht der Völker" über die Souveränität und Integrität der international und völkerrechtlich anerkannten Staaten setzen.  Also bleibt politische Willkür und Machtpoker und ich bin ein Gegner dieses künstlichen Marionettenstaates "Kurdistan", der aus ein paar windigen Gauner-Sippen (Barzani, Talabani) zusammengeschustert wird.
Zum Entsetzen vielleicht einiger Leser bin ich auch für die Einheit Chinas, also gegen eine Unabhängigkeit Tibets, oder Xinjangs, auch gegen das Alt-Linke Musterprojekt der unabhängigen "Westsahara", der Basken, oder Katalanen. Föderative Elemente ja, Unabhängigkeit nein. Die Amerikaner können gerne mit "gutem Beispiel" vorangehen und den Indianerreservaten volle Unabhängigkeit verleihen. Polemik zur Seite lassend, ich wäre dennoch dagegen. Und wenn nun jetzt jemand einwirft "ja, aber die Krim?!", dann dazu folgendes:  Die Verfassung der Ukraine in deren Staat zuletzt die Krim als autonome Republik eingebunden war erlaubte ausdrücklich die Möglichkeit über das Abhalten eines Austrittsreferendums, ebenfalls die Verfassung der Republik Krim, sogar mit exakten Modalitäten, die auch eingehalten wurden. Die Verfassung der Russischen Föderation gestattet wiederum den Beitritt und daher ist dieses Szenario aus allen beteiligten Winkeln rechtlich völlig legal. Wer dies bezweifelt und die Passagen präsentiert bekommen möchte, möge sich an die Redaktion wenden und ich werde sie mit Quellenangabe der Verfassungstexte zumailen. 
Weder der Iran, noch die Türkei, noch Syrien, alle drei als völkerrechtlich anerkannte, vollwertige UNO-Mitgliedsstaaten treten von sich aus Gebiete an "die Kurden" ab - dies geschieht in Syrien VÖLKERRECHTSWIDRIG  mit militärischer Gewalt der USA.  Sie können natürlich dafür sein und das gut finden - ich sehe das anders. 

UNO

08:14 | ET: UN-Vertrag zu Atomwaffenverbot ohne Atommächte verabschiedet – auch Deutschland fehlte

120 Staaten der UN arbeiteten ein Abkommen zum vollständigen Verbot von Atomwaffen aus. Die Atommächte beteiligten sich nicht, auch Deutschland und Japan fehlten.
Mit einem Abkommen zur Ächtung von Atomwaffen haben mehr als 120 UN-Staaten Druck auf die beim G20-Gipfel versammelten Nuklearmächte gemacht. Für den Vertrag stimmten am Freitag in New York 122 Länder.

11:48 | Der Indianer (der Apache der TQM skalpieren möchte)
Wie soll man das bitte umschreiben, Idee, Manifest, utopischer Standpunkt oder Realitätsverweigerung ? Was hat z.B. das Verbot von Chemiewaffen gebracht, ausser das sie nach wie vor eingesetzt werden ? Soweit ich das sehe, hat sich die Menschheit noch nie einer Waffe verweigert. Auf welcher Ebene auch immer. Da könnte ich gleich sagen, verbieten wir Messer, man kann damit töten, oder sie als Werkzeug benutzen. Alles hat hier unten immer mindestens zwei Seiten. Wenn man es verbietet, entsteht erst richtig die Gier danach. Und dann wird probiert es "verdeckt" zu machen. Echte bewusste Verantwortung würde bedeuten, das man gar kein Verbot braucht. Das würde aber eine ganz andere kollegtive Geisteshaltung bedeuten.

07.07.2017

USA Syrien

19:51 | RT: USA bauen sieben Militärbasen in Syrien: "Kurdische YPG sind zum Instrument der USA geworden"

Die USA haben in Syrien auf dem Gebiet der Kurden-Miliz YPG mittlerweile sieben Militärbasen gebaut. RT Deutsch sprach mit Analysten und Journalisten aus Russland, Syrien und der Türkei über die Auswirkungen der US-Allianz mit der YPG.

USA Russland Syrien

19:04 | Focus: Trump und Putin einigen sich bei G20-Gipfel auf Waffenruhe für Syrien

Das erste Treffen der Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin ist am Freitag in Hamburg erst nach über zwei Stunden zu Ende gegangen. Die Präsidenten aus den USA und Russland sprachen am Rande des G20-Gipfels deutlich länger miteinander als geplant, wie russische Agenturen meldeten.

Hurra.... Ihr lieben Asyl-Syrer oder ähnliches..... Friede.... so und jetzt schnell ab nach Hause und Land aufbauen. TS

USA China

18:00 | N-TV: US-Bomber fliegt über Südchinesisches Meer

Nach dem Zerstörer zu Wasser kommt der Bomber in der Luft: Die USA unterstreichen vor der Südküste Chinas ihren Anspruch, den Luftraum dort nutzen zu dürfen. Währenddessen stehen sich beim G20-Gipfel US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi gegenüber.

USA   Russland

17:16 I Torquemada: Putin trifft auf Trump

Was ist alles geschehen, bis es nunmehr dazu kam? Tagtäglich kommt Hillary Clinton aus dem Wald,  vermutet, weiß aber nicht, wer, wie und wann von "den Russen" sie um den sicher geglaubten Wahlsieg gebracht wurde. Republikanisches- und Democrat Establishment hetzen seit dem Wahlsieg Trumps in einer Hysterie gegen Russland, daß man sich an die Viererbande und dem fanatischen Pöbel der Kulturrevolution erinnert fühlt, der dennunzierend jeden vermutteten "Abweichler" öffentlich den kurzen Prozeß machte.
So hat ja allen ernstes der US-Senat diese Woche dem eigenen Präsidenten Fußfessel und Maulkorb anzulegen versucht um den fanatisch-russophoben Kurs abzusichern und zu vertiefen. Natürlich wird spätestens das Weisse Haus diese politische Entmündigung  in den Klärschlamm des Washingtoner Sumpfes zurückwerfen.  
Wie Putin vorhin in Hamburg sagte,  "sind Anrufe nicht genug um die Probleme gemeinsam auszubügeln, persönliche Treffen zwischen den Führern sind wesentlich. 
Gestern noch in Warschau, schmierte Trump Balsam auf die paranoiden Polen,in dem er sie von "Russland bedrängt" sah. Dafür kaufen sie Patriot Raketen und vielleicht hinkünftig sogar Gas aus den USA, das Polen so nötig hat, wie Österreich Mineralwasser aus Fischi.
Wir erinnern uns noch, als vor drei Jahren der damalige, polnische Außenminister Sikorski (nicht für die Öffentlichkeit bestimmt) sagte: "We gave the US a "Blowjob". Got nothing." Gut, die Polen werden nie schlauer und die Air Force One hat wieder Öl- und Rüstungsverträge an Bord gezogen.
Nun, einen Tag später in Hamburg sagte Trump im Vorfeld des Treffens mit Putin, daß er "geehrt sei Putin zu treffen" und so war bereits der Handlschlag freundlich und auf Augenhöhe. Trump sprach von "sehr, sehr guten Gesprächen, die fortgesetzt werden". 
Jetzt bereitet die Tatsache dieses freundlichen Aufeinandertreffens bereits höchste Freude. Nicht vorzustellen, wenn eine US-Präsidentin Clinton mit Kampfsteiß im Hosenanzug, gemeinsam mit Merkel an Putins Nerven gezogen hätten! So war alles anders, das ganze G-18  nur unnötige Staffage, Merkel schnell und unfreundlich abgefertigt, Briten und Franzosen an der Seite, Tusk und Juncker sprachlose Schaufensterpuppen  des schwindenden EU-Sternensystems.
Warten wir was heute und in den kommenden Tagen folgt. Von Porschenko, über Merkel und Obama, bis hin zu den Mainstream Medien der "Westlichen Wertegemeinschaft" weht heute die Stimmungsfahne auf  Halbmast. So manche Gehässigkeit und Unterstellungen werden folgen. Ein Zwinkern des Trump? Zeichen der schelmischen Danks an Putin für sein Präsidentenamt? So, oder so ähnlich - aber egal - es ist geschehen, Trump traf auf Putin und daraus kann sich eine Dynamik ergeben, die schon bei den Tweeds niemand vermutete! 

USA   Russland

08:37 | axios: Inside the Trump-Putin meeting

There will likely only be six people in the room when President Trump meets President Putin on Friday at the sidelines of the G-20 meeting in Hamburg, Germany.
According to an official familiar with the meeting's planning, it will be Trump, Putin, the Secretary of State Rex Tillerson, the Russian foreign minister Sergey Lavrov, and translators.

Männertreffen! Während die Beta-Männchen und Trulla (auch eines)  das Klima beklagen, treffen sich die Alphas um Wichtiges zu besprechen! Vor allem Lawrow schätze ich als echtes Alpha ein nicht erst seit diesem Video! TB

06.07.2017

Tuerkei   USA

15:10 I PressTV:  Syria Kurds see clashes with Turkey likely in days

Laut dem Sprecher der kurdischen "Volksverteidigungseinheiten" YPG, sind die Türkischen Militärvorbereitungen soweit gediehen, daß binnen weniger Tage der Kriegsausbruch stattfinden wird. Die YPG wird von den USA unterstützt.

Sehr zum Ärger Erdogans wurde sie auch mit neuen US-Waffen ausgestattet. Im Gegenzug schloßen sie mit den USA illegale Abkommen über die Errichtung und Pacht eines US-Luftstützpunktes  auf syrischem Territorium. Ideales Timing, wenn  der Militärkonflikt zwischen den US-Kurden und den Türken während des Tillerson-Besuchs in Istanbul am 9.-10. Juli ausbricht. TQM

NordkoreaUSARusslandChina

11:30 I CNN: Trump:North Korea "behaving in a very, very dangerous manner"

"Das ist eine Schande wie sich Nordkorea benimmt, sie benehmen sich auf eine sehr, sehr gefährliche Weise  und etwas muß geschehen.", sagte Trump bei seinem heutigen Warschau Besuch in einer Pressererklärung mit dem polnischen Staatspräsidenten Duda. "Wir haben, so Trump, einige sehr ernsthafte Möglichkeiten, aber ich sage nicht, daß wir sie anwenden. Ich ziehe keine roten Linien."

Vielleicht wird dem Kim das NBA-TV-Abo gekündigt und die Firma Spalding kommt auf die Embargo-Liste. Die Mittel der Amerikaner sind noch lange nicht ausgeschöpft! TQM

1303511917

08:36 | svz: Arabische Staaten scheuen neue Sanktionen gegen Katar

Saudi-Arabien und seine Verbündeten wollen ihren Nachbarstaat Katar außenpolitisch auf Linie bringen. Doch das Emirat weigert sich, seinen TV-Sender Al-Dschasira dichtzumachen und den Kontakt zum Iran einzustellen. Eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht.

SyrienUSARussland

08:21 | gmx: Syrien: USA bieten Russland Kooperation an

Kurz vor dem ersten Treffen zwischen Donald Trump und Wladimir Putin lotet US-Außenminister Rex Tillerson schon mal die Handlungsspielräume aus. Er schlägt Moskau eine Zusammenarbeit in Syrien vor - stellt aber eine Reihe von Bedingungen.

Rotzfreche, unerfüllbare Bedingungen der Amerikaner! TB

NordkoreaUSARusslandChina

08:08 | RT: Moscow promotes joint Russia-China plan instead of US attempts to strangle North Korea at UNSC

Moskau lehnte den US-Entwurf neuer Sanktionen gegen Nordkorea ab und fordert eine mehr kreative Diplomatie. Die US-UN-Botschafterin Nikki Haley meinte, "wenn Sie sehen, daß Nordkorea seine Muskeln  zeigt, dann müssen Sie mit einem starken Votum der internationalen Staatengemeinschaft antworten und die Sanktionen gegen Nordkorea verschärfen, wenn nicht, dann gehen wir unsere eigenen Wege...die Nordkoreaner kümmern sich nicht um das was Russland oder China sagen und werden sich auch nicht darum kümmern." Dem entgegnete der stellvertretende russische UN-Botschafter Safronokov: "Jeder Versuch militärische Schritte zu setzen sind ungangbar und führen zu unvorhersehbaren Folgen in der Region. Genauso unannehmbar sind Sanktionen, die Nordkorea wirtschaftlich strangulieren, da Millionen Menschen von humanitärer  Hilfe abhängig sind." Russland betonte nochmals den russisch-chinesischen Plan eines Einfrierens des nordkoreanischen Atom- und Raktenprogrammes gegen eine Abrüstung der offensiven Militärmanöver im Süden und eines Abbaus der THAAD-Systeme in Südkorea. Ferner ist Russland gegen die  "außerregionale Militärpräsenz in Nordost-Asien", so Safronokov.

Letzter Satz heisst also, daß die USA auf der koreanischen Halbinsel nichts zu suchen haben und abziehen sollen.
Besonders interessant ist aber die Aussage der US-UN-Botschafterin, daß bei Nicht-Zustimmung des US-Sanktionsvorschlages die USA ihre "eigenen Wege" gehen. Das bedeutet, wenn das legitime internationale Gremium, der UN-Sicherheitsrat, nicht nach der US-Pfeife tanzt, dann machen die USA trotzdem was sie wollen und stellen eben alleine das Internationale Recht dar. Wieso dann die ganze Aufregung, wenn Russland auf der Krim oder in Syrien auch seine "eigenen Wege" geht, immerhin mit Zustimmung und Legitimation der dortigen Bevölkerungsmehrheit (Krim) bzw. Regierung (Syrien)?!
Der Besuch des chinesischen Staatspräsidenten in Moskau kurz vor G-20 ist kein Zufall. Öffentlich akkordieren sich China und Russland und bringen gemeinsam Vorschläge  zur Beilegung verschiedener Regionalkonflikte ein. Demonstrativ lautet die Konstellation China+Russland gegen die USA. Letztere können dies zwar versuchen klein zu reden, aber dem ist nicht so. Trump selber mußte per Twitter zugeben, daß der Flirtversuch mit China gescheitert ist und diese sogar ihren Handel mit Nordkorea im ersten Quartal 2017 um fast 40% steigerten. 
Wo ist die "miitärische Option" der USA in Nordkorea? Die NYT beschreibt verschiedene militärische Szenarien, wo aus einem "chirurgischen Eingriff" ein großflächiger, Regionalkrieg entsteht, der zumindest zehntausende Todesopfer fordert und wahrscheinlich kaum zu stoppen wäre. Auch die Washington Post sieht den Handlungsspielraum der USA beschränkt. Sie können zwar ihre Verbündeten um sich scharen, aber welche konkreten Schritte können sie tatsächlich setzen? Militärische nicht, auch wenn sie ein US-General in Südkorea in Aussicht stellt. Alle Staaten zu sanktionieren die mit Nordkorea Handel treiben, also zumindest China und Russland, die keiner Sanktionsverschärfung zustimmen? Auch nicht. TQM

08:25 | Leser-Kommentar zum TQM-Kommentar von gestern 21:20 must read!!!

Genau werter Torq. Ich bin nur der Indianer der zum Medium TB.com schreibt. Ich selber habe keinen Einfluss ob es gelesen und wenn es gelesen wird veröffentlicht wird. Ich habe nicht ausgedrückt, das sich ein Kommentator selber in Pfanne hauen soll. Man kann das auch ab und an anderes umschreiben. Wie z.B. die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch...es besteht die Möglichkeit...das Potenzial ist fast zwingend usw. TQM wie auch Sie schreiben aber nicht so, sie schreiben frührer sagte man dazu autoritär. Weil sie eben schreiben, als wäre es die "Wahrheit". Das ist ein beliebtes Mittel von den MSM um die Menschen zu beeinflussen, andere sagen dazu, um sie zu manipulieren. Durch diese Rethorik wird zudem der Expertenstatus in der Leserschaft aufgebaut und wer legt schon gerne mit einem Experten an. Deshalb kristalisiert das mit der Zeit, eine Meinungsführerschaft. Und der "Zensor" ist nicht der Leser welcher zu TB schreibt, sondern wie Sie sagen das Medium TB.com. Oder anders:Sie könnten gar nicht schreiben H.Torq. wenn die Redaktion TB meinen Betrag nicht veröffentlicht hätte. Vielleicht sehen sie daran, das "outside the Box" manchmal gar nicht so einfach ist. Das Orginell juckt das wenig, er veröffentlicht in der Regel nur das, was es will bzw. die Zuschriften welche ihm gewogen sind. Und nun meine Frage, wollen Sie das man H.TQM in Sachfragen die er kommentiert, eine andere Meinung lesen kann oder ist H.TQM, wie Frau Merkel, das Maß aller Dinge ? ;-)

Nein, TQM ist überhaupt nicht das Maß aller Dinge! Seine präzisen Gedanken und Einschätzungen in Geopolitik stellen aber eine Bereicherung für unsere Seite und für die Information der Leser dar! Deshalb wird TQM gerne und immer gebracht, genauso wie Ihre Gedanken! TB

09:31 I Torquemada: Allerwertester Einsender, wie aus Ihrem Kommentar von 08:25 hervorgeht, ist das eigentliche Problem, daß Sie mit sich selber - unbekannterweise - auch mit mir, oder mit Ihrer gesamten Umwelt ein Problem haben. Sie erinnern mich an die Leute, die ständig fernsehen und sich ununterbrochen darüber beschweren, wie miserabel das TV-Programm ist.
Fast bekommt man bei Ihren Zeilen vermittelt, daß Sie an einem unbekannten Ort dazu gezwungen werden meinen "autoritären Schreibstil" zu verinnerlichen?! Ich werde mich aber umgekehrt nicht von Ihnen zensurieren lassen, oder meinen Schreibstil ändern. Wenn Ihnen etwas Inhaltliches nicht passt, Sie etwas sachlich zu ergänzen, erweitern, oder  zu widersprechen haben, dann finde ich das ausgezeichnet, völlig gleichgültig, ob es meinen Beiträgen entgegensteht.
Eine möglichst umfangreiche Informationsansammlung auf dieser Seite und die Beleuchtung aus verschiedenen Perspektiven ist außerordentlich begrüßenswert. Ich lasse Ihnen auch gerne nach diesen Anmerkungen das allerletzte  Wort, wenn es Ihrem persönlichen Stressabbau dienlich ist, werde aber fürdahin Ihre Kommentare, so sie unsachlich-persönlicher Natur sind ignorieren, da ich die falsche Adresse bin, um etwas Persönliches auszutherapieren - und es ist  dies auch das falsche Medium - dazu gibt es altbewährtere Anlaufstellen, anscheinend altersunabhängig.

10:00 | Der Leser von gestern/heute nochmals
Mag sein H.TB. Ich jedenfalls schreibe jedenfalls keine langen Abhandlungen, welche in vielen Teilen auf Thesen und Spekulationen basieren. Es ist ja grundlegend eine Herausforderung für einen Leser von TB gegen H.TQM "anzuschreiben" da seine Ausführungen, sehr komplex und verschachtelt sind und durch seinen Schreibstil, es mühsam ist, seine Thesen zu kommentieren, da er oft eine ganze Kette logischen fiktitiven Thesen aufstellt, Aktion darauf folgt die (fiktive) Reakation usw. Aus diesem Grund werde ich wohl in der Regel die Kommentare von H.TQM nicht mehr kommentieren. Da ich nicht vorhabe, irgendwie "Krieg" mit einem Kommendator zu führen. Ich wollte damit eher ausdrücken, wie schnell auf einer Plattform wie TB aus Vielfalt, Meinungshoheit werden kann, alleine durch den Umstand, das Vorgänge tief thesenhaft kommentiert werden und sich wahrscheinlich deshalb die Antworten anderer Leser an die Redaktion, sagen wir in Grenzen halten werden. Und wenn man antwortet, hat man gefühlsmäßig den Eindruck, aus der Reaktion, als hätte man einen Sakrileg beganngen. Deshalb ist es halt so, wie es ist. 

12:47| Nukleus zum "Indianer"
Der Indianer spricht hier ein wirklich sehr interessantes Thema an. Torquemadas Schreibstil und Ausdrucksweise gefällt den Lesern und auch dem b.com Team. Was hat aber nun wieder der Indianer zu meckern? ;-) Torquemada nutzt bewusst oder unbewusst Manipulationstechniken bei seinen Kommentaren, welchen ihn als kompetent erscheinen lassen. Ob er dies wirklich ist, steht auf einen anderen Blatt. Sollte Torquemada nun, wie der Indianer es vorschlägt, seine Formulierungen abändern, würde er extrem viel Kompetenz und (ja) vor allem Autorität einbüßen.

Dies würde b.com dazu auch noch zu viel kosten (wahrgenommene Kompetenz und Qualität) und er sollte seinen Stil unbedingt beibehalten. Die Menschen suchen nach Kompetenz und Führung und finden es in Torquemadas Beiträgen. Ich schätze seine Beiträge auch sehr, nur lese ich sie anders (sicherlich, ich bin besser wie ihr....unterstellt mir das ruhig). Ich empfahl der Leserschaft, sich persönlich weiter zu entwickeln. Dazu gibt es unzählige Videos mit großem Unterhaltungswert auf Youtube. (z.B. GEDANKENtanken, Birkenbihl)

Wie sollte man seine und alle anderen Beiträge lesen? Ich picke mir die Informationen heraus und speichere sie erstmal ab. Und dann mache ich was der Indianer vorschlägt für mich selber, ich sehe wie wahrscheinlich etwas sein könnte und ob es mich überhaupt betrifft (nutzen mir diese Informationen überhaupt?). Eines der größten Fehler mit, Informationen überbewerten, welche keine oder kaum Einfluss auf unser Leben haben.

14:20 I Torquemada ungefragt zu Nukleus: Ich verstehe sowieso die ganze Emotionalität in der Sache nicht. Es geht ja nicht um das persönliche Familienerbe, also kann man ruhig sich sachliche Argumente entgegenschleudern, ohne zu schmollen - und ich habe schon einmal hier geschrieben: Was ist schon objektiv? Wenn ich verschiedene Zeitungen und Nachrichtenquellen zitiere und verlinke sind die jeweils für sich auch nicht objektiv und in ihrer gesemten Zusammentstellung vielleicht auch deshalb nicht, da ich "Synapsen"zwischen den Quellen zu einem Netzwerk setze und dieses natürlich meist ein wertendes Gesamtbild ergibt.
Aber bilden wir uns nicht (hoffentlich) alle so unser Bild, in dem wir Komponenten zusammenfügen und aufgrund persönlicher Erfahrungen, persönlicher Wertebilder und Überzeugungen natürlich eine subjektive Note verleihen? Das ist immerhin besser als der MSM-Brei, der nur aus einer Richtung gespeist ist und dessen "Journalisten" intellektuelle Einzeller sind, die aus einer Quelle, nicht hinterfragend  und oft auch gar nicht verstehen wollend, ihre "Nachrichten" wiedergeben. 

16:37 | Leser-Kommentar zum autoritären Schreibstil von TQM
TQM`s autoritärer Schreibstil spricht vor allem jene an die Führung brauchen, also jene die noch „Anweisungen/Denkvorgaben“ von anderen benötigen. Eine Gesellschaft besteht aus Geben und Nehmen, wo jeder Kompromisse schließen muss, aber diese Kompromissbereitschaft zeigt TQM nicht. Für ihn gilt „Huk, ich habe gesprochen, Punkt“. Mit dieser Einstellung erzeugt man Fronten, mit Fronten erzeugt man eine Spaltung der Gesellschaft, und das ist das was wir nicht mehr brauchen. Es ist denken innerhalb der Box (System). Auf jeden Fall hoffe ich das TQM zukünftig keine Position inne hat, welche für das Volk wichtig ist. TQM hat Führungsqualitäten die über das Ziel hinaus schießen, und dann kann es zu einer Diktatur werden.

16:58 | Leser-Kommentare zum TQM-Bashing
(1) dieses TQM-Bashing geht gar nicht....... Jeder, der nicht in der Lage ist solch brillante m.E. auch überaus sachlich fundierte Einschätzungen (im geopolitischen Bereich überaus schwierig) zu geben sollte einfach die Finger von der Tastatur lassen. Mit TQM haben Sie ein absolutes Juwel, dass im alternativen Bereich nur zwei weitere Personen in der Klasse vorzuweisen haben. Ich beschwere mich auch nicht, dass mir der Terrorspatz meistens fürchterlich auf die Nerven geht (ich lese die Kommentare einfach nicht mehr). Diese Vorgehensweise sollten sich die TQM-Basher vielleicht einmal zu Eigen machen.

TQM-Bashing geht gar nicht - TS-Bashing aber auch nicht. Beide sind auf Ihre WEise brillant und geben sich die allergrößte Mühe und beide haben ihren Anhängerkreis und beide haben mich als Fan. Dennoch werden Basher veröffentlicht, zumal bei uns jeder ein offenes Gehör bzw. Platz findet seine Anliegen zu äußern! TB

(2) die ganze Diskussion heute um TQM's Schreibstil usw. ist schon ziemlich abgefahren. Die Frage ist, wozu das ganze? TQM scheint sich sehr viel Hintergrundwissen anzueignen, daß er prägant aufs elektronische Papier bringt. Seine Texte sind informativ und geben neue Denkanstösse. Ich nehme seine Gedanken gerne auf und verbinde sie mit anderen Quellen um zumindest ein bißchen hinter die Kulissen des mittlerweile äußerst merkwürdigen Politikbetriebs zu schauen. Daß in seine Texte ein Führungsanspruch seinerseits oder was noch alles hineininterpretiert wird, verstehe ich nicht. Lasst TQM doch schreiben wie er will, und wem die Texte nicht gefallen, braucht sie nicht zu lesen.

05.07.2017

19:46 | NZZ: Die britische Diplomatie hat ein Problem

Die saudiarabische Regierung finanziert laut einem Bericht Vertreter extremistischer islamischer Strömungen in Grossbritannien. Die schweren, wenn auch nicht neuen Vorwürfe werfen ein Licht auf das unbequeme Bündnis Londons mit dem saudischen Herrscherhaus.

.... solange das Öl sprudelt..... schweigen. TS

19:27 | RT: Saudi-Arabien nach Kairo-Konferenz: Sanktionen gegen Katar bleiben bestehen

Restriktionen gegen Katar werden beibehalten, nachdem es das Ultimatum von uns nahöstlichen Nachbarn abgelehnte, hat Saudi-Arabien mitgeteilt. Zuvor tagte der von Saudi-Arabien angeführte Block von arabischen Staaten in Kairo, um Maßnahmen gegen Katar zu besprechen, dass sich unbeeindruckt zeigt.

.... TQM meldet sich zu diesem Thema in kürze...... TS

22:15 I Torquemada: Der saudische Außenminister sagte heute, daß die Sanktionen so lange aufrecht bleiben, bis Katar einlenkt. Zwar geht es der saudischen Allianz primär um 6 Kernpunkte ihrer 13 Forderungen, aber es ist auch schon ein klarer Ausschlußmechanismus aus dem GCC  veröffentlicht worden um die Ernsthaftigkeit zu unterstreichen. Katar wird weder Aljazeera schließen, noch die Verbindungen zum Iran kappen, sondern besteht laut dem Außenminister Katars auf "konstruktive Beziehungen zum Iran". Auch wenn heute keine weiteren Sanktionen beschlossen wurden, so ist es nur eine kurze Atempause. Erdogan ist auffallend schweigsam , wahrscheinlich werden die Türken als erstes aus Saudi Arabien fliegen, danach werden Klagen gegen Katar von den Saudi-treuen Staaten vorbereitet. Katar wiederum stellt Ägypten als mörderisches Regime dar und erhofft den britischen Terrorbericht zu Saudi-Arabien ausweiden zu können.
Der Iran ist in einer komfortablen Rolle und wird Katar versuchen weiter zu ködern und zu kompromitieren. Zwar betonen Saudi und die Emirate keine militärische Option zu haben und hoffen Katar zu ersticken, jedoch kann Katar mit seinen enormen Geldreserven, monatelang, wenn nicht Jahre überleben, soferne sie nicht vom internationalen Zahlungsverkehr abgeschnitten werden, was aber die Briten energisch verhindern würden. Also bleibt am ehesten ein scheinbar "hausinternes" Putschkomplott.

Venezuela

18:38 | Focus: Regierungsanhänger stürmen Parlament in Venezuela

Eine Gruppe gewaltbereiter Männer hat am Mittwoch das von der Opposition dominierte Parlament in Venezuela überfallen. Laut Augenzeugenberichten soll es sich um Schlägertruppen handeln, die den sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro unterstützen. Mindestens ein Abgeordneter der Nationalversammlung wurde dabei verletzt.

Nordkorea   USA

14:55 I Welt: Wie zum Teufel kommt Kim an eine solche Rakete?

Aus, oder zumindest über China natürlich. 90% des chinesischen"Ärgernisses" über Kim sind Show. Würden sie ihm wirklich das Licht abdrehen wollen, dann wäre es in 2 Wochen finster - wollen und werden sie aber nicht. TQM

16:05 | Kommentar zum grünen TQM-Kommentar
Interessante These werter TQM. Doch stelle ich die Frage in den Raum, ist China wirklich daran interessiert, das ein nach westlichen Verständnis verrückter Diktator, event mit A-Waffen um sich raketet ? Oder sehen sie das eher unter Rom du sollst brennen ? Mich persönlich fasziniert das Absolute in in ihren Aussagen. Mit Parapsychologie wäre es erklärbar, sind sie ein Medium ?

18:34 | Kommentar zum Kommentar zum grünen TQM-Kommentar 
Fakt 1: Interesse:

Jegliche Bindung von Streitkräften führt zu einer Verzettelung von Angriffspotential. Die USA hat im südchinesischen Meer den Verteidigungs-Willen von China bereits getestet. Wenn Nordkorea zu einem zusätzlichen militärischen Problem wird, dann hilft das China bei ihrer Strategie.

Fakt 2: „verrückter Diktator“ nach westlichem Verständnis.

Der Wahrheitsgehalt von westlichen Beurteilungen hängt sehr von politischen Absichten ab. Merke: wer unbequem ist, der wird einfach in eine Ecke gedrängt und entsprechend betitelt.

Um 09 31 h, heute, in der gleichen Rubrik, wies ich darauf hin, dass das Handeln von Kim in Grunde erfolgreich ist, insbesondere hinsichtlich der Behauptung seines Machtbereiches.

Fakt 3: Die Meinung von TQM ist nicht objektiv absolut, sondern subjektiv. Jedem muss seine Überzeugung zugestanden werden. Genau so, wie der Kommentator auch seine Überzeugung von der Verrücktheit von Kim als Argument vorbringt. (Allerdings mit Hinweis auf den Westen).

Bei der Abwägung von Meinungen sind immer die Plausibilitäten zu prüfen. Einzelne Geschehen können Indiz sein, aber müssen nicht unbedingt Inhalt einer Strategie sein. Nur die Summe von unzähligen Geschehnissen ergibt ein Bild. Ich empfehle, nochmals die Zusammenfassung von TQM zu lesen. Hier in der gleichen Rubrik, vom 3.7.17, 07 55 h.

PS: Ich kenne TQM nicht, ich habe keinen Grund ihn „in Schutz zu nehmen“. Seine Darlegungen zeichnen sich aber mit einer breit gestreuten Sicht auf das Geschehen aus.

... wir kennen TQM.... und wie wir ihn kennen.... Schutz braucht er keinen..... TS

 21:20 I Torquemada zum ersten Kommentar von 16:05:  Die Chinesen kennen die ganze Kim-Dynastie und somit auch den Dicken, wahrscheinlich noch vor seiner Zeugung - bitte fragen Sie nicht ob ich das weiß - ich war  Gott sei Dank nicht dabei, sondern vermute es nur!
Warum soll er scharfe "Raketen" um sich werfen? Er ist auch kein todessehnsüchitger "Nero", sondern ein beleibter Lebemann mit privatem Party-Resort (keine Vermutung).  Es ist das Wesen eines Kommentars zwar abzuwägen, aber auch zu werten. Ein Kommentar, der nur aus Zweifel und verschlungenen Konjunktiven besteht ist selbst in der BRD, dem Land der Bedenkenträger, nicht die Regel. Das Medium bin nicht ich, sondern bachheimer.com Dort darf man auch den Priestern des Orakels spenden!

21:45 I Torquemada zum Kommentar von 18:34: ad 1) Genau ad 2) Prominente Demokraten bezeichnen Trump auch als verrückt, es gab sogar Überlegungen daraus ein Impeachment abzuleiten.  Das sind Basics der Propaganda. ad 3) Natürlich habe ich eine Meinung, aber ich finde es gerade interessant diametrale Quellen heranzuziehen und abzuwägen. Das Problem unserer Medien ist, daß wir nur den hinunterdeklinierten Brei von Reuters, AP, DPA, etc serviert bekommen. Falls gegenteilige Positionen wie russische, iranische, syrische überhaupt zitiert werden, dann meist verzerrt und mit Attributen wie  "der blutrünstge Diktator in Damaskus, der sein eigenes Volk mit Giftgas  bombardiert", "Assad Truppen", Putins "Schergen", "Oppositionelle" für Terror-Söldner, Aktivisten für Islamisten, etc. Ich versuche die möglichst gegenteiligen Sichtweisen aufzugreifen und habe zudem meistens dazu eine Meinung - kein abslutes Allwissen. Wenn sich etwa eine Allianz selber als  "Westliche Wertegemeinschaft" nennt, dann führe ich auch dazu an, was ich von so einer Anmaßung halte - nichts - und zwar mit Belegen.


14:40 I RT: N. Korea promises more "gift packages for Yankees" after first ICBM test

Nordkorea kündigte heute den USA neue, kleinere und größere "Geschenkspäckchen" an. Nordkorea werde keinen Zollbreit seines nuklear-ballisitischen Programmes  aufgeben oder auf den Verhandlungstisch legen, bevor nicht die feindselige US-Politik und nukleare Bedrohung gegen Nordkorea beendet ist. 

Der Schweizer Internats-Zögling hat wohl auch das Götz-Zitat gelernt, welches er hiermit anwendet. Was heisst "bis die nukleare Gefahr der USA gegen Nordkorea gebannt ist"? Müssen die USA auch alle Interkontinentalraketen verschrotten? Mit großen Raketen lässt sich eben gut stinken!  TQM

Iran Nordkorea

08:09 | NewArab: Iran seeks closer ties with North Korea after missile test

Iran is seeking to expand relations with North Korea - on the same day Pyongyang claimed it successfully tested its first intercontinental ballistic missile. Tehran said on Tuesday it sought to "upgrade" its relations with North Korea following a meeting between Iran's Head of National Security and Foreign Policy Commission Ala'eddin Boroujerdi and North Korea's ambassador to Tehran, Kang Sam-hyon.

Nordkorea   USA   China   Russland

06:54 | CNN: North Korea ICBM test: US policy on North Korea has failed

Trump meinte noch im Jänner "es wird nicht passieren", doch es ist passiert. Nordkorea hat eine Interkontinentalrakete mit einer Reichweite von 10.000 Kilometer. Adam Mount  vom "Center of American Progress" meinte, daß Trump kaum gute Antwortmöglichkeiten habe. Nichts ist jedenfalls mehr wie es war. "Was haben wir davon, so der Expete, wenn wir China und Nordkorea weiter unter Druck setzen? Wir müssen einen Schritt zurück machen und nachdenken. Ein Militärschlag bleibt undurchführbar. Es ist nur eine Frage der Zeit bis Washington die bittere Pille eines Nordkorea mit Langstrecken Atomraketen schlucken muß." Es ist zwar ein Schlag ins Gesicht der Chinesen, aber die Chinesen werden den USA die Schuld zuweisen und sagen, daß sie Nordkorea nicht kontrollieren können.

So verrückt es klingen mag, aber unter den gegebenen Umständen ist es eigentlich eine gute Nachricht. Natürlich ist Nordkorea ein widerwärtiges System mit abartiger Ideologie, aber es ist nicht unberechenbar, oder wahnsinnig. "Der Westen" hat in seiner Propaganda alles getan um Nordkoreas Kim-Dynastie mit allen geisteskranken, Attributen zu bedenken. Glaubt aber wirklich jemand im Ernst, daß ein Land unter Sanktionen sich und seine Dynastie 60 Jahre lang erhält, wenn es von irrationalen, todessehnsüchtigen Mördern geführt werden würde? Auch Trump bestätigte dies indirekt, als er neulich meinte, daß Kim Jong Un immerhin mit Anfang 30 einen Staat übernahm.
Nordkorea spielt seine Rolle und seine Dynastie versucht möglichst solide zu überleben. Je mehr man sie wirtschaftlich in den Schatten treibt, desto krimineller werden ihre Einnahmezweige, je mehr man sie militärisch unter Druck setzt, desto "schmutziger" wird ihr Waffenarsenal. Jetzt bleibt den USA nur mehr der Weg zum Verhandlungstisch. Atomares containment unter chinesisch-russischer Patronanz gegen USA containment in Südkorea, plus wirtschaftliche Entspannung, oder "leider" ein Kim der unangreifbar und unkontrolliert seine Wege geht. TQM

09:31 | Kommentar zum grünen TQM-Kommentar
Fazit: Das Geschehen in Nordkorea zeigt deutlich, dass wenn ein Land sich der Hegemonie der USA entziehen will, es sich mit Atomwaffen und möglichst mit Interkontinentalen Raketen ausrüsten muss. Das ist wenig erfreulich, aber offenbar nützlich. Ähnliches ist auch schon in Pakistan passiert.
Es stellt sich nur die Frage, ob solches Verhalten eine Aktion oder eine Reaktion ist. Letzteres kann auch durchaus ein antizipiertes Verhalten bei zunehmendem Souveränitätsbewusstsein sein. Die Folgen sind offensichtlich. Einem „Bedroher“ bleibt nur das Kläffen, „Sanktionieren“, usw. Für ein echtes Eingreifen wäre das Risiko zu gross. Dissuasion vom feinsten.

16:01 | Der Dissident zu Nordkorea
Dissident zu Nordkorea-China: Man muss auch im Auge behalten, daß Südkorea für China eine starke Wirtschafts-Konkurrenz darstellt. Würde es zu einer Wiedervereinigung mit Nordkorea kommen, wäre nach einigen Jahren "Verdauungszeit" das geeinte Korea ein doppelt so starker Mitbewerber. Somit ist das Interesse Chinas an einer koreanischen Wiedervereinigung mehr als gering, es überwiegt das Interesse am Beibehalten der Trennung.
Nuklearer Nebenaspekt: wie man sieht, kann sich ein Land gegen USA-George Soros-Heuschrecken-Ostküstensubjekten nur mittels Atomwaffen halten. Ohne daß ich die Babyface-Kommunisten Nordkoreas für etwas Wünschenswertes halte, aber sie zeigen wenigstens, daß man den USA Paroli bieten kann.

04.07.2017

Russland   Iran   Syrien

16:35 I PressTV: Closer Iran-Russia contact prevents US intervention in Syria: Shakami

Der Sekretär des obersten iranischen Sicherheitsrates zeigte sich gegenüber seinem russischen Amtskollegen alarmiert über die US-amerikanische Einmischung in Syrien. Er unterstrich die Notwendigkeit einer engeren Kooperation zwischen Russland und den Iran um die durch die US-Einmischung in Syrien erhöhte Terroraktivität islamisitischer Gruppen zu beschränken und die Angriffe gegen die Regulären Truppen Syriens zu unterbinden. 

Sehr artig und richtig! TQM

Nordkorea   China   Russland   USA

16:05 I RT: Putin, Xi agree on need to freeze N. Korean nuvclear program & US, S. Korean military drills

Jezt haben die beiden Staatsoberhäupter Russland und China, Atom- und UN-Veto-Mächte zugleich, also offen ausgesprochen was Sache ist! Nordkorea würde sein Raketen- und Atomprogramm einfrieren - nicht einstellen und abgeben, so wie der Iran puncto Atomforschung. Im Gegenzug müßten die USA ihre Großmanöver mit Südkorea einstellen und  ihre THAAD abziehen. Das werden die Amerikaner nicht tun, denn es geht ihnen nicht um zwei "eingefrorene" koreanische Staaten, sondern  um das Aufheizen eingefrorener Konflikte. So zumindest war es unter Bush, Clinton und Obama und nun werden wir sehen, ob der Deep State, oder Trump gewinnt. 
Für Trump ist Kim ein gelangweilter Kerl, der in seiner Einöde mit Rakentenstarts die Zeit totschlägt, obwohl er mit ihm durchaus Burger essen würde, wenn er nur nicht so ungezogen wäre.
Irgendwie ein nettes Spiel zwischen den beiden Machos. Was anderen Männern die PS unter der Haube, sind den beiden die Längen ihrer Raketen, die in den Silos stecken. War ja nur eine Kurze, ätzten die Amerikaner noch heute morgens, nein eine Lange jubelte die nordkoreanische Nachrichtenagentur. Dieses nuklear-pubertäre Gerangel ist eigentlich obsolet. Eine "Kurze" von einem nordkoreanischen U-Boot langt allemal um zumindest die Westküste der USA nuklear zu schwängern - um auf diesem Sprachniveau zu bleiben. 
Jedenfalls ist spätestens heute den Amerikanern klar vor Augen geführt worden, daß die Chinesen nicht ihre Drecksarbeit verrichten sondern, daß sie anders als in den letzten Jahrzehnten, am koreanischen Verhandliungstisch die Chinesen UND die Russen gegenüber sitzen haben. TQM

Russland

11:52 | Sputnik: Syrien-Einsatz? Russland versetzt Kaspische Flottille in höchste Alarmbereitschaft

Die Kaspische Flottille in der russischen Kaukasus-Republik Dagestan und im Wolga-Gebiet Astrachan wurde in höchste Alarmbereitschaft versetzt, teilte die Pressestelle des Militärbezirks Süd mit.

1303511917

19:32 | alaraby: It's not about terrorism, it's about shutting down freedom of speech: Qatar slams 'unrealistic' demands

... "The list is unrealistic and is not actionable," Sheikh Mohammed bin Abdulrahman Al-Thani told reporters in Doha. He stressed that Doha was "prepared to engage in dialogue and examine grievances" and that there were "plenty of ways to prevent


10:20 | Michaelwinkler: Gedanken zu Katar

Warum Katar gerade unter Druck gesetzt wird? Weil die Kataris einen unverzeihlichen Fehler begangen haben. Terroristen finanzieren ist eine läßliche Sünde, das machen Saudis genauso, die USA und Israel tun dies ganz selbstverständlich. Al Jazeera ärgert zwar die Golf-Potentaten, aber auch das ist kein Grund. Was die Kataris sonst getan haben? Sie haben Öl verkauft. An China. Das geht ja noch, solange sie dafür Dollar verlangen. Aber nein, Katar hat Renminbi akzeptiert, also eine Währung, an der die zufällig jüdischen Banken der Wall Street nichts verdienen. Das mögen die Juden gar nicht. Dafür haben die USA schon Saddam und Gaddafi überfallen.

Ich erinnere an den Dezember 2002 wo Saddam im Rahmen des von der UNO abgesegneten "Oil for Food" Programmes Öl gegen Eureo verrechnet hatte. Im März 2003 waren die Amis zum 2. Male im Irak "drin"! TB

09:25 | ET: Amnesty: Gewaltexzesse zwingen eine Million Menschen im Südsudan zur Flucht

"Die grausame Ironie dieses bewaffneten Konflikts ist, dass er die Kornkammer des Südsudan - eine Region, die vor einem Jahr noch Millionen Menschen versorgen konnte - in ein mörderisches Schlachtfeld verwandelt und fast eine Million Menschen zur Flucht gezwungen hat", so Joanne Mariner, Beraterin für Krisenarbeit bei Amnesty. Alle Konfliktparteien müssten "unverzüglich aufhören", gegen die eigene Bevölkerung vorzugehen.

China Indien

08:38 | CNN: China and India in war of words over Bhutan border dispute

A Chinese road building project in the Himalayas has become the center of an escalating border dispute between India and China, with both sides accusing the other of territorial intrusions. Described by the Indian government as a "significant change of status quo with serious security implications for India," the controversial road runs through the disputed Doklam Plateau, on the unmarked border between China and Bhutan.

Nordkorea   USA   China

07:54 | RT: Pyongyang fires medium-range ballistic missile from region bordering China into Sea of Japan

Heute morgens um 9:40 Lokalzeit feuerte Nordkorea eine Mittelstreckenrakete über 930 KM in das Japanische Meer. Für heute Nachmittag kündigte Pjöngjang eine wichtige Nachricht an. Das US-Pazifik Kommando stellte fest, daß der Raketentest keine Gefahr für Nordamerika darstellte. 
Trump twitterte: "Nordkorea hat gerade eine weitere Rakete gestartet. Hat der Typ nichts besseres mit seinem Leben anzufangen? Schwer vorstellbar, daß Südkorea und Japan sich das noch länger ansehen" und in Richtung China: "Vielleicht wird China einen gewaltigen Schritt in Richtung Nordkorea setzen und diesen Unfug ein für allemal beenden."

Warum soll China das tun? Die Chinesen sind nicht die Hausmeister der Amerikaner um ihnen die koreanische Halbinsel aufzufegen, damit sie eine expansive Komfortzone gegen China einrichten. Erst die THAAD heimholen, Großmanöver in Südkorea einstellen und dann kommt Kim wieder an die Kette. Tit for THAAD! TQM

 

09:23 | Focus : Nordkorea verkündet erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete

Nach Angaben des japanischen Verteidigungsministeriums flog die Rakete 900 Kilometer weit und "etwa 40 Minuten" in einer Höhe von weit über 2500 Kilometern, bevor sie vor Japan ins Meer stürzte.

...ergänzende zu den Ausführungen von TQM..... es ist eine Interkontinentalrakete und Nordkorea hat sie hoch bekommen.  TS

11:58 | Kommentar
WIE DAS BANKENBLATT AUFTRAGSGEMÄSS HETZT UND LÜGT: Nordkorea: Raketentest bedroht die USA

03.07.2017

Saudi Arabien Russland

19:37 | Sputnik: Saudischer König bringt Geld nach Russland

Der König Salman ibn Abd al-Aziz hat viel zu besprechen mit dem Präsidenten Wladimir Putin, wie das Portal „Swobodnaja pressa“ berichtet. In der zweiten Juliwoche stattet der saudische Monarch dem russischen Staatschef einen Besuch in Moskau ab – zum ersten Mal seit der Thronübernahme am 23. Januar 2015.

Leseratte:
Es geht garnicht um den Umfang eines Kriegswaffen-Deals. Jedes militärische Gerät, dass die Saudis in Russland kaufen, bringt kein Geld in die Kassen der Militärindustrie der Amis. Wird die gar nicht freuen! Immerhin scheint Trump seine Auslandsreisen einzig und allein zu dem Zweck zu unternehmen, die Gastländer zu immensen Waffenkäufen zu nötigen. America first eben. Russland zeigt jetzt, dass es ebenfalls überall dabei ist (seit dem Eintritt in den Syrienkrieg verkauft Russland erheblich mehr Waffen), und die Saudis müssen sich nicht gänzlich von den USA abhängig machen. Nebenbei kann man mit gegenseitigen Anteilskäufen von Energiefirmen die Bindungen stärken - und damit auch die gegenseitige Beißhemmung fördern, weil immer auch eigene Interessen betroffen sind. Schützt vor überstürzten Reaktionen. So geht Diplomatie.

Griechenland   Tuerkei

17:14 | RT: Griechische Küstenwache öffnet Feuer gegen türkisches Frachtschiff in der Ägäis - Medienberichte

Ein Frachtschiff, das unter der türkischen Flagge in der Ägäis unterwegs war, wurde von der griechischen Küstenwache beschossen, berichtet der türkische Fernsehsender NTV. Weitere Umstände des Zwischenfalls sowie seine Gründe seien bislang unklar.

Iran   1303511917

17:04 | Leser-Zuschrift "Vielleicht könnten Sie das mal zur Diskussion stellen?"

vielleicht können Sie das mal zur Diskussion stellen: Warum hilft Iran aktuell dem sunnitischen Terrorsponsor Katar, welcher seit Jahren den islamischen Terrorabschaum in Syrien finanziert? Iran ist Hauptverbündeter Assads sowie der Russen. Katar folglich Gegner.
Zudem ist Katar mit dem Gasfeld vor der Haustür Konkurrent der Iraner und die geplante Gaspipeline von Katar über Syrien zum Mittelmeer ist der Hauptgrund des Syrienkrieges, da Assad dieses Projekt ablehnte und die iranische Pipeline bevorzugte. Was sind die Beweggründe Irans? Wo sind dessen Vorteile?

TQM weiß dazu sicher mehr! TB

22:05 I TQM:  Guten Abend, da ich mehrere Stunden offline war, melde ich mich mit ungewöhnlicher Verspätung! Ihre Frage ist quälend, da sie in der Tat eine Widersprüchlichkeit in dem ganzen Theater abbildet.  Sie haben völlig recht und wie lässt sich das erklären? Zumindest ich kann hier nicht mit Bestimmtheit und allseits harten Fakten antworten, sondern nur mit Beobachtungen und Überlegungen, vereinzelt mit Einblicken aus Gesprächen mit diversen Experten.  

1.) Warum hilft der Iran dem sunnitischen Terrorsponsor Katar:
 Katar ist ein sunnitischer Staat, reich, aber ansonsten völlig unbedeutend. Gemeinsam beuten sie das weltgrößte Gasfeld aus, also ist Kooperation nicht das Schlechteste, wenngleich Katar völlig recht hat, daß Dubai ein dutzendfacher wichtigerer Wirtschaftsstandort für den Iran ist, als Katar und somit keine Steine werfen dürfte.
Aber Irans größter Feind ist nicht Israel und schon gar nicht Katar, sondern Saudi. Saudi und Iran sind so, wie einst Deutschland und Frankreich am europäischen Kontinent; bestimmende, verfeindete Akteure. Bislang war Israel der "böse Satellit", wie damals - und eigentlich auch heute - GB in Europa - so nah und doch so fern.  
Wenn es dem Iran gelänge eine Karte aus dem Kartenhaus des GCC zu ziehen, dann kollabieren, oder wackeln zumindest die "Achsenmächte" unter saudischer Führung. Der Iran hat dafür primär natürlich den Dauerkandidaten Bahrain im Auge: Schiitische Bevölkerungsmehrheit, aber sunnitisches Herrscherhaus - daher war Bahrain auch ein enger Verbündeter Saddam Husseins, der lange das kleine Emirat vor dem Iran abschirmte. Heute ist Bahrain Sitz der 6. amerikanischen Flotte, nach Aufständen der Bevölkering aber von saudischen, paramilitärischen Einheiten "befriedet", in einem System, wo  Ärzte in den Kerker geworfen werden, wenn sie Schiiten medizinisch behandeln. Aber trotzdem gibt es für das Königshaus Einladungen zum High Tea bei der Garten-Party der Queen in London, Formel 1 Rennen und alles was die Zivilisation so beschert. Sogar Michael Jackson, machte seinerzeit eine Auszeit in Bahrain auf Einladung des degenerierten Emirs, wo er maximal dekadent in Frauenkleidern sich umhüllte.
Jetzt wo Katar an der Wand steht, ist die Versuchung Teherans fast unwiderstehlich Katar maximal zu kompromitieren und Salz und Bakterien in die offenen Wunden der arabischen Brüder zu streuen. Dabei trifft der Iran gleichzeitig die USA: 6. Flotte Bahrain, gegen CENTCOM Luftwaffenbasis der USA in Katar - eingestreut renitente Türken, die eigentlich keiner mag, militärisch irrelevant und inkompetent, aber völkerrechtlich völlig legal in Uniformen eines NATO-Mitglieds (!!!) auf katarischem Boden. Kurzum - Katar ist Mittel zum Zweck.
So wie die Iraner sich einen Dreck um die Palästineser scheren, aber so tun, als ob sie ihre Schutzmacht wären - übrigens gilt das auch für die GCC-Araber, für die Palästina lästig ist und spätestens seit deren Sympathie für Saddam auch noch als unsichere Gesellen gelten, sind ihnen natürlich auch die Kataris völlig egal, aber praktische Schachfiguren. 
Wir sollten nicht vergessen, daß der Iran mindestens ebenso anti-arabisch ist, wie Israel. Babylon ist nicht verziehen und wenn schon Araber, dann Schiiten und Alewiten, nicht aber Sunniten, oder gar Wahabiten.


2.) Auch Ihr zweiter Absatz ist völlig richtig. Was aber, wenn der Iran Katar gerade deshalb umklammert und füttert um ihn in das Aus zu drängen? Eine katarische Pipeline ist nicht mehr möglich. Israel wird Gas über Zypern nach Griechenland pumpen und braucht keine katarische Konkurrenz, die USA wollen ihr Schiefergas vermarkten, die Türken das Turkish-Stream der Russen, der Iran muß sich Russland anschließen und wird vielleicht die Pakistan Pipeline wagen, jetzt wo Pakistan aufgrund der Modi-Trump Verbrüderung und der chinesischen Seidenstrasse sowieso klar positioniert ist. Katar muß also sein Gas weiter verflüssigen und den Briten schicken, oder es in iranisch-russische Pipelines pumpen - auch nicht schlecht.
Die einzigen, die jetzt wirklich Opfer für den großen saudisch-israelischen Wurf bringen müssen, sind die USA. Nicht selber, aber so mancher Verbündeter wird geopfert, aber auch das ist nichts Neues:
Die Türken, eh schon lästig und unbeliebt werden dem kurdischen Disneyland-Projekt geopfert, die Sunniten Syriens an Damaskus, die Jemeniten werden verhungert und zerbombt und die Kataris? Sollte Katar wirklich ganz abfallen, dann haben die VAE bereits ihr Territorium den USA als Ersatz angeboten, oder es wird, wie es der VAE Botschafter in Moskau sagte aus dem "Zelt verstossen". Ganz bestimmt aber ist Katar geschwächt, selbst wenn es einen pro-saudischen Putsch geben wird, den ich für das wahrscheinlichste Szenario erachte. Das offene Geschwür im saudischen Magentrakt bleibt so oder so bestehen und genau dieses "Leiden" verstärlkt der Iran mit großherzigen Danaergeschenken. 

 

China    Russland    USA 

07:55 | Torquemada: Tit for THAAD - China spricht Klartext

Nachdem die USA gestern klarmachten, weitere Kriegsmarine Fahrten im südchinesischen Meer, nahe der Paracelsus Inseln zu unternehmen, spricht China Klartext. Einerseits kündigte es bereits gestern an, daß es diese Souveränitsverletzungen nicht hinnehmen werde und entsandte daher Kampfflugzeuge und eigene Kriegsschiffe, andererseits gibt es zwischen China und den USA eine ausgewachsene Ansammlung an actio und reactio Schauplätzen. 
Im Grunde genommen wurde der Trump-Xi Honeymoon von Mar-a-Lago bereits unmittelbar danach gebrochen in dem die USA ihr THAAD Anti-Raketensystem in Südkorea stationierten. China grollte, Russland stationierte Raketenabwehrsysteme seinerseits an der russisch-nordkoreanischen Grenze, in Wirklichkeit aber gegen Japan/US-Stützpunkte gerichtet und richtete demonstrativ eine "tourisitsche Fährverbindung" nach Nordkorea ein. Die USA preschten im Senat vor und behaupteten hinkünfitg in der gesamten Region, inklusive der russischen Häfen (!) Schiffe aufbringen zu dürfen um sie auf Kontrabande aus/für Nordkorea zu inspizieren, was wiederum Russland als Kriegsgrund bezeichnete. Zurück zu China:

Während unlängst der Tod des US-Studenten Warmbier in Nordkorea den Vorwand darstellte den Konflikt mit China aus "Enttäuschung" über die anhaltenden Raketenstests Nordkoreas zu suchen, bereiteten die USA eine milliardenschweren Rüstungsdeal mit Taiwan vor und stichelten gemeinsam mit den Briten in Hong Kongs Verwaltungszone. China machte bei der 25 Jahrfeier der Rückkehr Hong Kongs klar, keinerlei Einmischung der Amerikaner und Briten hinzunehmen.
Es ist ferner kein Geheimnis, daß die USA seit langem in Chinas Unruheprovinz Xinjiang unter den Uiguren Unruhe stiften und dies ein potenzieller Auftrittsort des islamistischen Wanderzirkus werden könnte, wenngleich dies eigentlich nicht Trumps Handschrift hätte, ist es dennoch eine anhaltende Gefahr. 
Inwieweit das auffallend amikale Verhältnis zwischen Trump-Modi-Netanyahu beim scharfen Grenzkonflikt zwischen Indien und China dieser Tage eine Rolle spielte ist (noch) unklar, jedenfalls aber beflügelt es die indischen Rüstungskäufe in den USA und den aktuellen Milliardendeal mit Israel.
China zeigte seinerseits Zähne mit dem gemeinsamen Marine-Manöver im iranischen Bandar Abbas und kündigte Raketen-, Flugzeug- und Marinestationierungen auf den umstrittenen Inseln im Chinesischen Meer an.
Auf wirtschaftlicher Ebene verhängten die USA erstmals Sanktionen gegen eine chinesische Bank und bezeichnten China als einen der "schlimmsten Menschenschlepper" unseres Planeten. Warten wir ab, mit welcher "Auskunfstsfreude" der Banken- und Finanzplatz Hong Kong hinkünftig auf Anfragen aus den USA reagieren wird.
Jedenfalls warnte heute der chinesische Staatspräsident Xi im Vorfeld seines Moskau Besuchs, daß die Stationierung des THAAD Systems für China und Russland nicht hinnehmbar seien, da es das regionale, strategische  und militärische Gleichgewicht  verletzt und nicht dazu beitragen werde Nordkorea zu de-nuklearisieren. Ein Atomwaffenfreies Nordkorea sei nur möglich, wenn einhergehend die USA ihre massiven, gemeinsamen Militärmanöver mit Südkorea beenden. China und Russland sind sich in der strategischen Beurteilung einig.
Damit ist wohl jetzt allen klar, daß Chinas Staatspräsident nicht für einen Schokokuchen Nordkorea opfert, sondern ganz klar auf Linie bleibt. Eine militärische Schwächung Nordkoreas ist nur bei gleichzeitiger Entmilitarisierung Südkoreas hinnehmbar. Und es ist noch etwas klar: Die Interessen Chinas mit Russland sind mittlerweile so eng verwoben, daß sich China von den USA nicht gegen Russland einspannen lässt und vice versa. 

08:52 | Kommentar zu TQM
Danke Torquemada für die Zusammenfassung. Ein Aspekt aus neuester Zeit, welcher das Spannungsverhältnis zwischen Frankreichs Total, den Chinesen und dem Iran, in Sachen Ausbeutung von Gasreserven betrifft, (und damit die Absichten der USA in Sachen Intermarium zuwiderlaufen könnten), blieb leider unbeleuchtet. Wenn Total (Frankreich), China und Iran zusammenspannen, dürfte dies mittelbar auch für Europa Auswirkungen haben

09:22 I Torquemada:
Guten Morgen und besten Dank für den Kommentar. Ich wollte bewußt das Dreieck China-Russland-USA beschreiben, halte aber die Total Geschichte für sehr interessant. Einerseits könnte dies ein Zeichen der europäischen Energrieriesen an die USA sein (mit politischem Rückhalt Macrons), allfällig neu-auferlegte Iran-Sanktionen nicht mitzutragen, andererseits vielleicht auch ein Baustein des Widerstandes, der sich seitens der BRD Energiekonzerne (mit dem halb-aufrechten Rückhalt der Bundesregierung) in Richtung Nordstream 2 und gegen die Sanktionsdrohungen des US-Senats richtet. Warten wir mal ab. Denn unabhängig davon könnte eine weitere Kollision entsehen, wenn die Briten/Shell aufgrund massivster Katar-Sanktionen in Bedrängnis geraten. Ich denke, in wenigen Tagen ist es soweit hier ein etwas vollständigeres Bild zu bekommen. Grundsätzlich ist Total recht mutig und einer der schärfsten Gegner der EU-Sanktionen gegen Russland. Letztlich aber ist es wie mit der OMV und dem persischen Parsfeld Projekt, daß noch alle Europäer vor den US-Strafen in die Knie gingen. Ob es diesmal im Sog von China-Russland anders verläuft, bleibt abzuwarten. Meiner Prognose nach kurzfristig nein, mittel-langfristig ja, denn China und Russland sind nicht zu stoppen und Europa muß sich dem einfügen. 

17:02 | Leser-Anfrage
Die USA werden demnächst einen Fake-Giftgasangriff anzetteln und diesen ohne Beweis der Regierung Assads anlasten um die syrische Armee final angreifen. Zu groß sind die Erfolge der Russen/Iraner und Assads in den letzten Monaten.
Putin sitzt bei diesem Szenario in der Falle: Lässt er sich auf diese erneute Provokation ein, riskiert er eine direkte militärische Konfrontation mit den USA, was diese ja auch wollen und somit einen eskalierenden Flächenbrand. Tut er nichts ist seine Reputation und auch seine Glaubwürdigkeit weltweit dahin.
Warum folglich macht er nicht das hier: Abverkauf von US-Staatsanleihen, US-Aktien und all dem aufgeblähtem Schrott zusammen mit China.
Die Erlöse werden direkt in die Gold- und Silbermärkte physisch sowie in Minenaktien investiert.
Die USA wären dann mit einem Finanzbeben, einem Börsencrash und einem explodierenden Goldpreis konfrontiert und im besten Fall pleite und handlungsunfähig. Warum geschieht das nicht?

18:12 | Leser-Antworten zur Frage darüber
(1) Der Dissident
mutmasst mal nur so aus dem Bauch heraus:Möglicherweise ist es im Interesse Irans, mit diesem (und möglichst allen) Anrainer im Persischen Golf betr. Öltanker-Verkehr und militärischer Nutzung gut zu stehen betr. staatliche Küstengrenzen und internationale Schiffahrtswege. Abseits vom inner-islamischen Konflikt zwischen sunnitisch/schiitisch kann es dem Iran nur recht sein, einen Keil zwischen Katar und Saudis zu treiben. Jeder macht halt seine Art Öl/Gas-Geschäfte und man arrangiert sich halt auch mit Konkurrenten oder religiös Andersdenkenden. Die spontanen Hilfsaktionen der Iraner an Katar sind eine nette Geste, die vielleicht diplomatische Vorteile bringt und wenn es nur ein Abschwächen der bisherigen Feindschaft bedeutet. Letztlich sind wohl alle Anrainerstaaten des Persischen Golfs an friedlichem Umfeld interessiert; nur den Störenfrieden in USA + Israel macht es Spaß ganze Regionen in Hass, Feindschaft und Chaos zu stürzen um auf solchen Feuerchen ihr Süppchen zu kochen.

(2) Wegen jenes Gasfeldes natürlich! Es ist EIN Gasfeld, das Iran und Katar gemeinsam ausbeuten, weil es unter beiden Ländern liegt. Keines der Länder will es logischerweise dem anderen überlassen, also müssen sie zwangsläufig zusammenarbeiten. Der Iran ist wegen der Sanktionen auf die Devisen angewiesen, da stehen gewisse Animositäten halt zurück.

02.07.2017

China   USA

22:20 I Globaltimes: Foreign ministry slams US destroyer for sailing close to South China Sea island

Das Außenminiserium in Peking verurteilte heute die Annäherung des US-Zerstörers Stethem bis 12 Kilometer an eine vorgelagerte chinesische Insel. China entsandte Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe um die Amerikaner fernzuhalten. China warnt die USA nachdrücklich solche provokanten Aktionen zu unterlassen, die ernsthaft die Souveränität und Sicherheit Chinas gefährden. China wird alles tun um seine nationale Sicherheit und Souveränität sicherzustellen.

US-Admiral Harry Harris meinte in Brisbane, daß China mit "Hilfe seiner militärischen und ökonomischen Macht versuche die Regeln der internationalen Ordnung auszuhöhlen". Schon ein guter Scherz aus dem Munde eines US-Militärs. Vielleicht sollten die Chinesen auch ein wenig im Golf von Mexiko schippern und Manöver vor Puerto Rico abhalten um die "Internationale, freie Schiffahrt zu sichern"?! TQM

 

Tuerkei   Russland   Iran   Syrien

21:39 I Sputnik: Experten zu Folgen von Erdogan-Schoigu-Treffen in Istanbul

Das Treffen des russischen Verteidigungsministers Sergej Schoigu und des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Istanbul hängt anscheinend mit der Regelung der Syrien-Krise zusammen und nimmt eine noch engere Kooperation zwischen Moskau, Ankara und Teheran sowie die Lösung der Kurden-Frage vorweg, schreibt das Portal „rueconomics.ru“. Tatsächlich ist es ungewöhnlich, daß ein Staatsoberhaupt einen ausländischen Verteidigungsminister trifft. Zudem waren noch der Pressesprecher Erdogans und der Chef des türkischen Inlandsgeheimdienstes zugegen.

Das gestrige Telefonat zwischen Trump und Erdogan blieb wohl einsilbig und erfolglos. Die Türkei geht ihre eigenen Wege in der Region, nicht nur ohne NATO, sondern sogar gegen den Willen der NATO. Russland wird von der Türkei unter anderem verlangen, alle Terroristen aus aus ihren besetzten Gebieten in Syrien zu werfen, Assad in Damaskus anzuerkennen und eventuell auch auf Katar bezüglich Syrien einzuwirken. Im Gegenzug schließen Russland, der Iran, Syrien und die Türkei eine Allianz um das US-Saudi-Israelische "Kurdistan" Projekt zu torpedieren. Putin demonstriert mit der Entsendung Schoigus, daß Erdogan bereits so eingesackt ist, daß er mit der zweiten Ebene diese Regionalfragen abzuhandeln hat. TQM

Syrien

10:22 | uncut-news: Wie erwartet: RADIKALE ISLAMISTEN BEHAUPTEN – ES HÄTTE EINEN “NEUEN GIFTGAS-ANGRIFF“ GEGEBEN !

Die Führung der syrischen Armee ist soeben mit einer Sondermeldung an die Öffentlichkeit gegangen. Laut der syrischen Armee sind alle erneuten Behauptungen und Anschuldigungen über den Giftgas-Einsatz durch die syrische Armee komplett erlogen!

01.07.2017

hongkong

19:37 | Thediplomat: The 20th Anniversary of Hong Kong’s Handover

July 1 marked the 20th anniversary of Hong Kong’s handover from Britain to the People’s Republic of China. After two decades under Chinese sovereignty, Hong Kong’s political system is showing cracks.

USA   Tuerkei

11:47 | hurriyet: Erdoğan and Trump make phone call, discuss Gulf crisis

Warum kommt bei mir leichtes Unbehagen auf, wenn ich weiß, dass die beiden alleine miteinander telefonieren? TB

1303511917   Syrien  USA   Saudi Arabien   Iran

20:14 | reuters: Qatar says will reject Arab demands but ready for dialogue: foreign minister

Qatar will reject a series of demands made by several other Arab states, its foreign minister said on Saturday, adding that their ultimatum was aimed not at tackling terrorism but at curtailing his country's sovereignty.

10:35 I Aljazeera: Qatar FM meets UN Security Council members

Der Außenminister Katars, Mohammed bin Abdulrahman Al Thani, trat gestern in New York mit den nicht-ständigen Vertretern des UN-Sicherheitsrates zusammen. Ägypten, das derzeit auch Mitglied ist, erschien nicht. Er gab ihnen ein Update und forderte sie auf gegen die Blockade der saudischen Koalition aufzutreten und einen ernsthaften Dialog zur Beendigung der Krise einzumahnen. Weiters wird sich Al-Thani mit der Internationalen Luftverkehrsbehörde ICAO treffen um die gefährliche und belastende Sperre des VAE/Saudi-Luftraumes für katarische Flugzeuge zu besprechen.

Andererseits füllt Katar gerade das türkische Truppenkontingent weiter auf weigert sich die saudische Forderungsliste zu diskutieren, zumindest vor Aufhebung der  Blockade. Zwar behauptet auch Aljazeera, daß saudische Lebensmittelprodukte nicht mehr gefragt wären und sogar die Restbestände kaum abverkauft werden könnten, aber die Sanktionsschraube zeigt Wirkung. Der Katarische Rial fiel dramatisch und erste Banken und Wechselstuben in GB, den USA und den Emiraten haben den Umtausch und Handel mit Katars Landeswährung eingestellt. Sogar Schauspieler aus der saudischen Allianz untersagten die Aufführung ihrer Filme in Katar. Nachdem Katar ankündigte Die saudische Allianz auf Schadensersatz zu klagen, kündigten in Dubai "Aktivisten aus verschiedenen Ländern" an, Katar auf Schadensersatz für das Terrorsponsoring und den daraus resultierenden Opfern zu verklagen. Wenn es jemals dazu kommen sollte, werden das sicher  recht einsilbige Prozesse, zumindest aus den USA ist mit "Schweigen im Bush"  zu rechnen. Aber auch die Clinton-Gang, die Blairs und sonstige Paten werden wohl weder in den Zeugenstand, noch auf die Anklagebank treten wollen. Also wird es dies eine hohle Drohung auf beiden Seiten bleiben. Wie sich jedoch die Lage in der arabischen Welt auflösen wird ist reichlich unklar. Während Katarische Söldner ihren islamistischen Terror in Syrien fortsetzen und unter anderem gegen die iranischen Revolutionsgarden kämpfen, liefert Iran Flugzeug- und Schiffsladungen an Lebensmitteln nach Doha und während die USA versuchen den Iranern den Weg nach Syrien abzuschneiden und mit einem inszenierten "Assad-Giftgasanschlag" drohten", als Vorwand militärischer "Legitimation" in der US-Landnahme in Syrien, wird an einem kurdischen Patchworkstaat gewerkt, der Katars Hauptverbündeten Erdogan, in die russischen, iranischen und letztlich sogar in Assads Arme treibt - wenngleich Katar Assad gerade noch "als Feind der gesamten Menschheit" bezeichnete. TQM

20:13 | Kommentar
Na, da werden die Fußball-Fans schon Tränen in den Augen haben und bangen.....Hoffentlich wird's was mit der WM😂😂😂 Ohne sich Gedanken zu machen, was da eigentlich gerade abgeht!

USA   China   Taiwan

09:26 | sputnik: 'Signal to Beijing': Why is Washington Selling New Weapons to Taiwan?

With Washington planning to sell Taiwan 1.42 billion dollars in arms, Russian experts gave their thoughts on what prompted the White House to make the decision.

1. Juli Ausverkaufstag: die USA verkaufen neue Waffen an Taiwan und Sputnik verkauft uns den Huwara im Bild als neue Waffe! TB

11:49 | dazu passend - chinapost: China is asking the US to cancel the weapons deal! TB

USA   Nordkorea

08:46 | ET: US-Präsident Trump warnt Nordkorea: „Geduld ist vorbei“

Die Geduld mit Pjöngjang "ist vorbei" warnt US-Präsident Trump Nordkorea. Der Präsident traf sich mit dem neuen südkoreanischen Staatschef Moon Jae In, sie sprachen auch über das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm.