23.11.2017

Russland   Syrien

09:29 | washingtontimes: Putin’s plan to end Syrian war strengthens Russian influence in Middle East

Russian President Vladimir Putin briefed President Trump by phone Tuesday on Moscow’s plans for ending Syria’s 6-year-old civil war, a development that likely will keep U.S. foe Bashar Assad in power in Damascus and underscores Russia’s growing influence in the Middle East. The Kremlin said Mr. Putin stressed the need to keep Syria’s “sovereignty, independence and territorial integrity intact” and that Mr. Assad favors new presidential and parliamentary elections.

b.com-Bildungsauftrag: vlad (владь „Macht“ oder „Herrschaft“) bezieht; der zweite Teil ist verwandt mit got. mērs „groß“ und ahd. mari „berühmt“. Daher bedeutet Wladimir „groß in seiner Macht“. Die Endung -mir (миръ) kam volksetymologisch unter Einfluss von mir (мир „Welt, Gemeinschaft, Frieden“) auf.[1] Daher rührt auch die Interpretation als „Friedensherrscher“, „Weltherrscher“ und dergleichen. (Wikipedia)

11:10 | dazu passend - sputnik: Nach IS-Zerschlagung: Warum wollen die USA Syrien nicht verlassen?! TB

Russland

08:43 I Sputnik: Staatsstreich in Lugansk? – Donezk schickt Militärs in benachbarte Republik

Die Führung der Volksrepublik Donezk hat eine Kolonne von Panzertechnik und mehreren Wagen mit hunderten Soldaten in die benachbarte, ebenfalls selbsternannte Republik Lugansk entsandt. Das berichten örtliche Medien am Mittwoch.
Indes hatten die Kiewer Militärs in der Nacht zum Mittwoch die Siedlung Gladossowo in der sogenannten grauen Zone besetzt, die die Positionen der ukrainischen Streitkräfte und der Volkswehr im Donbass trennt, wie die Donezker Nachrichtenagentur DAN meldete.

Wie gestern bereits in dieser Rubrik vorausgesetzt, wird Kiew versuchen die Situation zu nutzen und sie taten es mit der Besetzung eines Dorfes. Daher ist eine schnelle Klärung der Situation geboten, die wohl nunmehr erfolgte. Truppen aus Donezk sind in Lugansk eingetroffen um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Zudem wurden Appelle laut, daß der Republikchef von Donezk die beiden Volksrepubliken vereinigen möge. Wohl nicht zufälligerweise wird Putins Sprecher Peskow dazu zitiert in dem er sagte, "daß eine solche Vereinigung die innere Angelegenheit der Republiken sei." Das bedeutet also, daß  der Donzeker Präsident Alexander Sachartschenko grünes Licht hat, wenn nicht sogar Rückenwind aus Moskau. Es ist auch gut so. Zwei staatliche Strukturen sind nicht nötig. Eine zusammengeschlossene Volksrepublik kommt auch dem Schritt der zementierten Eigenstaatlichkeit näher. TQM

Saudi Arabien   USA

08:20 I Sputnik: Festgenommene saudische Prinzen werden gefoltert – Medien

Laut einer Quelle der Zeitung wird an den Foltern das größte amerikanische private Sicherheits- und Militärunternehmen Academi, Nachfolger des Unternehmens Blackwater USA, beteiligt. Die festgenommenen Prinzen und Minister würden geschlagen, gefoltert, geohrgefeigt und beleidigt. Ein Vertreter von Academi hat aber solche Vorwürfe in einem Gespräch mit der Zeitung zurückgewiesen.

Nicht Kim aus Nordkorea ist wahnsinnig, sondern Kronprinz MBS. Was er mit seiner rund 200-köpfigen Verwandtschaft - allesamt Milliardäre -  aufführt läßt erahnen, was ihm eines Tages blüht, wenn sein Machtstern verglüht. Der Tod des Muammar Gaddafi war dagegen wohl ein friedliches Einschlafen. Nicht, daß den Prinzen im Matratzenlager Mitleid gebührte und auch ein Treppenwitz der Geschichte, daß ausgerechnet Academi/Blackwater jetzt diejenigen "befragt", die wohl nicht selten ihre gut zahlenden Auftraggeber waren. Folter? Ein Sparschwein, daß sich nicht öffnen läßt wird mit dem  Hammer geöffnet, dagegen ist das wenige Water-Boarding  eher ein zartes Reinigungsritual um sich von der Last des schmutzigen Geldes reinzuwaschen. Die "Führungsmacht der arabischen Welt" zerfleischt sich am Hotelteppich und der US-Schutzpatron wacht darüber! TQM

10:00 I UPDATE: Hierzu die Geschichte in schillernden Details

und hier ein sehr amüsantes, passendes Video dazu!

 

USA Russland

07:48 | WH: Readout of President Donald J. Trump's Call with President Vladimir V. Putin of Russia

President Donald J. Trump today spoke with President Vladimir V. Putin of Russia for more than one hour. The presidents affirmed their support for the Joint Statement of the United States and the Russian Federation, issued at the Asia-Pacific Economic Cooperation Summit on November 11. Both presidents also stressed the importance of implementing U.N. Security Council Resolution 2254, and supporting the U.N.-led Geneva Process to peacefully resolve the Syrian civil war, end the humanitarian crisis, allow displaced Syrians to return home, and ensure the stability of a unified Syria free of malign intervention and terrorist safe havens.

siehe auch:  SputnikTrump hält Telefongespräch mit Putin für „ausgezeichnet“

Palestina   USA

07:22 | Jerusalem Post: US SAYS WARNING TO PALESTINIANS OVER CLOSING DC OFFICE WAS MANDATED BY LAW

Nachdem einige hochrangige PLO-Vertreter vor der UNO in Aussicht stellten, Israelis vor den Internationalen Strafgerichtshof stellen zu wollen, drohte die US-Regierung an, die PLO-Vertretung in Washington zu schließen. Dies zudem für den Fall, daß die PLO nicht auf die Friedensverhandlungen konstruktiv einsteige.
Tatsächlich hat der US-Kongreß 2015 ein Gesetz verabschiedet, wonach der Fortbestand der PLO-Vertretung alle 90 Tage bestätigt werden muß, diese Bestätigung jedoch ausgesetzt werde wenn die PLO Israelis vor den ICC zerrt, oder nicht in "ernsthafte diplomatische Verhandlungen" tritt. 
Die Sprecherin des US-Außenministers sagte, daß Tillerson wegen dieses Gesetzes verpflichtet gewesen sei den Fortbestand des PLO-Büros nicht einfach zu bestätigen, da Abbas vor der UNO genau gegen diese beiden Bedingungen verstoßen habe. Dies sei eine rein technische Frage, keine strategische. Nicht alles sei "schwarz und weiß".
Die PLO kündigte an, daß sie im Falle einer verordneten Schließung ihres Büros nicht länger diplomatische Kanäle zur US-Regierung offenhalten könne.

Die PLO-Führung ist - noch mehr seit dem "mysteriösen" Tod Arafats - derartig fremdbestimmt, daß sie sogar diese Erniedrigung schlucken wird. Es ist aber schon ein starkes Stück, solche Bedingungen zu stellen. Man stelle sich vor, Serbien würde nur dann eine bosnische Botschaft in Belgrad bestehen lassen, wenn Sarajewo auf die Verfolgung mutmaßlicher, serbischer Kriegsverbrecher verzichten würde und sich dazu verpflichtet, bezüglich der Republika Srpska im Sinne Serbiens zu "verhandeln" - wenn nicht -  fliegen sie hochkant hinaus. 
Dieser Fall verdient deswegen einige Aufmerksamkeit, weil er ähnlich wie der Atom-Deal mit dem Iran eine sehr gefährliche Methode der USA erkennen läßt. Internationale Abkommen werden mit nationalen Zusatz-Gesetzen versehen, die ein kurzfristiges Ablaufdatum ermöglichen, falls der Vertrags"partner" politisch nicht pariert. So reicht es zum Besipiel, gegen "den Geist" des Atomabkommens zu verstoßen, nachdem ein materieller Verstoß nicht konstruierbar ist.
Darüberhinaus  wäre aber sowieso besser den Internationalen Strafgerichtshof abzuschaffen. Er ist ein politisches Instrument, daß letztlich nach politischer "Zulässigkeit" richtet, wie wir erst gestern bei Mladic sahen und wo  andere, welche auf die alleinige Weltführungsmacht bestehen darüber entscheiden, welches Land eine General-Immunität besitzt.
Wieviel dann internationale Abkommen mit den USA überhaupt noch wert sind sei dahingestellt. TQM

22.11.2017

 Lebanon.svg   Saudi Arabien   USA

21:25 I Washington Post:  In a blow to Saudi ambitions, Lebanon’s Prime Minister Hariri puts his resignation on hold

Hariri setzte seinen Rücktritt als Premierminister derzeit aus. Seine Rückkehr in den Libanon wurde von Frankreich befördert. Die Amerikaner waren über den Abstecher nach Paris nicht begeistert, aber sie machten den Saudis und Hariri klar, daß seine Rückkehr in den Libanon "essentiell" wäre, so ein US-Regierungsbeamter.  "Wir akzeptierten Paris als Alternative aber wir wollten, daß es temporär ist. Wir waren nicht zufrieden mit einem Leben im Exil." Macron, der auf Kronprinz MBS einredete, war ein Faktor seiner Rückreise. 
Das Weisse Haus betrachtet Saudi Arabien als Schlüssel zu zwei wesentlichen, außenpolitischen Zielen. Erstens den Iran in die Knie zu zwingen und zweitens einen Frieden zwischen Israel und Palästinensern zu schmieden. Aber die letzen Aktionen Riads betrachtet die US-Regierung als  abträglich zur Erlangung dieser Ziele. Neben der Hariri Rückreise, drängen die USA die Saudis auf eine Einigung mit Katar und zwangen sie zu einer Öffnung eines humanitären Korridors in den Jemen.
Hararis Aussagen am Mittwoch, daß er im Amt bleiben werde machten deutlich, daß Saudi das Spiel verloren hat. 

Hier die fast ungeschminkte Intervention der Amerikaner. Sie bestätigt, daß der irre Kronprinz MBS tatsächlich Hariri als Geisel hielt, sie bestätigt aber auch, was für ein bedeutungsloser Trittbrettfahrer Macron ist. Die USA sind in der Doppelmühle: Domestizieren sie den saudischen Größenwahn, so untergraben sie deren sowieso schwer ramponierte Autorität, lassen sie MBS ungezügelt seine Regionaldiktatur  errichten, so sind die Kollateralschäden so ungeheurlich, daß die USA noch schneller an Autorität verlieren - weit über die Golfregion hinaus. Das Desaster in Riad, Tel Aviv und Washington stand in hartem Kontrast zur Siegesfeier in Sotschi wo mit G3 ein neuer Dreiergipfel der Macht besiegelt wurde. TQM

 

 Lebanon.svg

17:40 | tagesanzeiger: Hariri setzt Rücktritt als Ministerpräsident aus

Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri hat einen Rückzieher von seiner Rücktrittserklärung gemacht. Er setze den Rücktritt aus, nachdem Präsident Michel Aoun ihn gebeten habe, diesen zu überdenken, sagte Hariri heute. 

Beitragstäter:
Immerhin wird damit kundgetan, dass die Lage im Libanon noch labiler wird.  Hariri relativiert den Rücktritt

Ukraine

16:05 | Sputnik: Putsch in der Ostukraine? Kreml meldet sich zu Wort

Am Dienstagmorgen haben Unbekannte das Zentrum von Lugansk besetzt. Nach Medienangaben soll es sich hierbei um einen Konflikt zwischen dem Präsidenten und dem Innenminister der selbsternannten Volksrepublik handeln. Derweilen scheint der Kreml laut seinem Sprecher Dmitri Peskow informiert zu sein, was sich in dem Gebiet tatsächlich abspielt.

TQM ... Pause vorbei ..... hopp hopp. TS

18:35 I TQM: Es ist wirklich schwierig etwas dazu zu sagen. In so einem "wilden" Bürgerkriegsland ist vieles möglich und vieles unklar. Während Donezk wirklich an seine Staatlichkeit glaubt und entsprechende Institutionen geschaffen hat, ist Lugansk in seinem Selbstverständnis eher "russische" Provinz der Ukraine, die sich einfach gegen das Diktat der Kiew-Junta und ihrer Milizen erwehrt. Der abgesetzte Innenminister Kornet, der nun offenbar rebelliert könnte einer sezessionistischeren Fraktion angehören, denen Plotnitzki zu konziliant ist. 
Jedenfalls ist höchste Vorsicht geboten, daß das die westliche Freibeuter-Meute in Kiew nicht zu Dummheiten verleitet!

 

Russland   Iran   Tuerkei

12:32 I Sputnik: Geburt der G3 wird historisches Ereignis

Die Tatsache, dass sich die G3 auf das Thema der Syrien-Regelung geeinigt haben, sei noch wichtiger als die Regelung selbst. Denn die Geschichte der Beziehungen zwischen Russland, der Türkei und dem Iran zähle hunderte Jahre – die Staatschefs dieser Länder trafen sich allerdings noch nie zuvor in diesem Format. Vor dem Hintergrund der Rolle, die diese Länder in der Region und in der Welt spielen, habe das Treffen eine enorme Bedeutung. 
Was die beiden Länder aber noch stärker vereinige, sei Russland. Die Präsidenten kommen zu Putin zum Besuch, der nicht nur daran interessiert sei, sich mit ihnen über Syrien zu einigen, sondern auch die strategische Partnerschaft mit den beiden Ländern auszubauen.

Ein absolutes Desaster für die langen Gesichter an der Themse und an der Ostküste. Russland ist am Wege das zu schaffen, was die angelsächsische Dauerintriganz seit über 100 Jahren in dieser Region zu verhindern vermochte. Hoffen wir, daß diese Befreiung auch Europa zuteil wird und besonders die BRD nach 80 Jahren Nationalsozialismus und Fremdbestimmung natürliche und freie Wege gehen läßt.  Der Abgang der Angela, wäre ein wichtiger, symbolischer Schritt. Hoffentlich ist der erste Buchstabe ihres Familienamens, nicht umsonst derselbe, wie der des Mugabe.  TQM

 

 Lebanon.svg

07:45 I Jerusalem Post: LEBANESE PM HARIRI LANDS IN BEIRUT

Heute Nacht kehrte Hariri von Ägypten mit Zwischenstopp in Larnaca, wo er den zypriotischen Präsidenten kurz traf, nach Beirut zurück. Er wird heute Präsident Aoun treffen und danach seine Position öffentlich erläutern. Er gedenkt auch an der Militärparade anläßlich des heutigen Unabhängigkeitstages teilzunehmen. 
Präsident Aoun wandte sich via Twitter an "die arabischen Brüder" und meinte: "Mit dem Libanon umzugehen setzt viel Weisheit und Rationalität voraus. Die Alternative dazu bedeutete den Libanon ins Feuer zu werfen."

Hariri, der im Duktus eines Entführungsopfers seinen Rücktritt im saudischen Fernsehen verlas, ist also über verschlungene Schleichpfade aus Riad entlassen worden und kehrt dank "Schlepper" Macron zurück.
Er, der Anführer der Partei "Zukunfts-Bewegung" weiß offenbar nicht genau wie seine Position in der Gegenwart ist? Trat er wirklich zurück? Ist der Rücktritt ungültig, da ihn der Staatspräsident nicht annahm? Tritt er heute dennoch zurück? Widerruft er den Rücktritt? Knüpft er Bedingungnen an seinen Verbleib?  All diese Fragen sind offen - klar ist jedoch, daß das saudische Theater gescheitert ist und ihre Position jedenfalls dramatisch schwächte.
Hariri verkündete aus Riad seinen Rücktritt, da er um sein Leben fürchtete - jetzt aber scheint diese Furcht verflogen?! An seiner Stelle sollte sie jetzt erst recht immens hoch sein, denn in Wirklichkeit wäre ein Anschlag gegen ihn in Beirut das Beste, was den Saudis "passieren" könnte: Ein lästiger Mitwisser wäre beseitigt und tatsächlich könnte man es "den Iranern", oder der Hisbollah in die Schuhe schieben und damit den Zündsatz zu ethnisch-religiösen Auschreitungen hochgehen lassen. TQM

 

Argentinien

06:29 | FAZ: Flugzeug entdeckt Objekt auf Meeresgrund

Bei der Suche nach dem vermissten argentinischen U-Boot sind die Retter laut Medienberichten auf eine Wärmequelle in 70 Meter Tiefe gestoßen. Wegen des Sauerstoffmangels spricht die Marine von einer „kritischen Phase“.

21.11.2017

 Lebanon.svg   Aegypten   

20:48 I Jerusalem Post: LEBANON'S HARIRI HOLDS TALKS WITH EGYPT PRESIDENT SISI IN CAIRO

Ehe Hariri am Mittwoch anläßlich des Unabhängigkeitstags nach Beirut zurückkehren möchte, traf er heute in Kairo zu Gesprächen mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi  zusammen. Einerseits ist Sisi als Gegner der Muslimbruderschaft ein enger Verbündeter der Saudis, andererseits aber sagte er, daß Ägypten keine Maßnahmen gegen die Hisbollah in Erwägung zieht, obwohl Saudi nach diesen Sanktionen verlangt. 
Der libanesische Präsident Michel Aoun sprach ebenfalls mit al-Sisi und beiden unterstrichen die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung eines stabilen Libanon. 

Man stelle sich vor: Saudi beruft eine Dringlichkeitssitzung der Arabischen Liga in Kairo ein, wo der Iran und die Hisbollah als lebensbedrohliche Gefahr und als Terrororganisation gebrandmarkt werden sollen. Die Libanesen kamen erst gar nicht, Syrien ist ausgeschlossen, der Irak wollte nicht, die Kataris auch nicht, die Emirate kamen unterbesetzt und lediglich das saudische Schulteräffchen aus Bahrain hüpfte erbost durch die Medien auf und ab. Und damit verkaufen sich die Saudis als arabische Führungsmacht, als die legitime Stimme der Araber, als der alleinige Gesprächspartner der Israelis? 
Die Ägypter lieben das saudische Geld und teilen den unendlichen Hass auf die Muslimbruderschaft und deren Sparschwein, die Kataris, die Mursi am Nll mästeten - aber das war es auch schon. Die Ägypter schlagen die Tür den Russen nicht zu und wissen wie die Realität in Syrien/Libanon/Irak aussieht. 
Der Anti-Libanon ist ein Gebirgszug den sich der Libanon mit Syrien teilt und keine saudische, politische Retorten-Allianz die den Libanon teilt. Die Perfomance des MBS ist grottenschlecht! TQM

USA  etc. et.al.....

18:58 I infosperber: Angekratzter Petrodollar im Pulverfass Nahost

Der Dollar kommt als Reservewährung ins Schwanken. Bereits suchen die Saudis zusätzliche Geldquellen. Einige Folgen sind absehbar.

Die o.a. Fahnen ließen sich nahezu beliebig erweitern. Tatsache ist, dass den USA mit zunehmendem Tempo die Felle davonschwimmen. Die Region entwickelt sich aus US-Sicht immer mehr zu einem reinien Fiasko. Einzig die EUdSSR scheint (noch?) in Nibelungentreue den USA zu folgen, mehr oder weniger freiwillig. HP

 

USA   Israel   Tuerkei   Russland

18:03 I RT:  ‘Blinding’ Israel’s defense? Turkish media says Ankara could disable US radar over F-35 deal threat

In der konservativen, Pro-Regierungs-Zeitung "Yeni Safak" wurde angedeutet, daß die Regierung in Ankara eine US-Radarstation in der Türkei blockieren könnte und dadurch einen iranischen Raketenangriff auf Israel ermöglichen könnte.  Dies wäre die Revanche für die Weigerung der USA den Türken F-35 zu verkaufen. Die Türkei wollte über 100 Stück F-35 kaufen, aber eine Sprecherin der US-Airforce meinte, daß diese verletzlich seien durch den Ankauf des S-400 Systems. Die türkische Zeitung bezeichnete dies als "Erpressung". Das US-Radarsystem in der Nord-Türkei dient dem israelischen Frühwarnsystem für eventuelle Raketen aus dem Norden und Osten Irans. 

Der russische Rüstungsgigant Rosonboronexport wird schon das Weihnachtsangebot für super-fesche, 100 Suchoi T-50 schreiben. Schön blöd von den Amerikanern ihre F-35 wegen der S-400 nicht zu verkaufen. Werden sie das mit Saudi, die ebenfalls S-400 bestellen auch so handhaben? Umgekehrt ist die türkische Reaktion typisch kindlich-trotzig, gezeichnet von ihrem Minderwertigkeitskomplex: Einerseits setzen sie Israel mit den USA gleich - etwas, was zuvor nur Saddam tat, als er seine Scuds auf Nordisrael schickte um sich für den US-Angriff auf den Irak zu rächen und zweitens ist es natürlich lächerlich  zu glauben, daß Israel mit US-Israelischen Militärsatelliten, Patriots, Iron Dome Abwehr, etc. nicht in der Lage wäre eine iranische Rakete abzufangen. Ganz abgesehen davon wird der Iran nicht so blöd sein und Raketen nach Israel schicken, wohlwissend, daß er sich damit einen ungeheuerlichen Gegenschlag einhandeln würde, wenn nicht sogar die totale Vernichtung. Also die Sicherheit Israels von der Gnade Erdogans abhängig zu machen, beeindruckt nur  türkische Ziegenhirten. Für die war der Artikel wohl auch gedacht. Jetzt landete er auf RT damit ihn ja alle Welt liest und die Türkei ein Stück weiter aus der NATO-Umlaufbahn gerät und der F-35 Deal endgültig platzt. TQM

Isis

08:28 | Sputnik: Irans Präsident verkündet Sieg über IS in Irak und Syrien - TV-Sender

Der iranische Präsident Hassan Rouhani hat am Dienstag den Sieg über die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) im Irak und in Syrien verkündet. Rouhanis Rede wurde vom Fernsehsender Press-TV übertragen. Zuvor hatte auch der General der Iranischen Revolutionsgarde, Kassem Sulejmani, von einem Sieg über den Terroristen gesprochen. Er gratulierte dem iranischen geistlichen Oberhaupt Ajatollah Chamenei zu dem Erfolg.

 

Afganistan   USA

08:15 I CNN: US conducts airstrikes on Afghanistan opium labs

Die US-Luftwaffe fliegt Einsätze gegen Opium-Laboreinrichtungen der Taliban. Die Opiumproduktion soll 2017 um 87% gestiegen sein. 85% des Weltopiums und geschätzte 4% des Heroins in den USA stammen aus Afghanistan. 
General Nicholson, US-Befehlshaber in Afghanistan sagte, daß ihm diese Angriffe durch die Trump-Regierung ermöglicht wurden - zuvor waren solche Angriffe nicht möglich. 

2000-Pfund Bomben auf Drogenküchen werfen ist typisch amerikanischer overkill und führen zu nichts. Trump glaubt mit der großen Fliegenklatsche die Taliban aushungern und bestrafen zu können. Dazu hat er auch eben 3000 weitere US-Soldaten nach Afghanistan entsandt. Aber das wird nichts - wie hier neulich berichtet, hallen die Worte des afghanischen Ex-Präsidenten Hamid Karzai durch die Täler Afghanistans, der die USA offen der systematischen Menschenrechtsverletzungen bezichtigte und sich öffentlich von den USA lossagte.
Sein Bruder, Ahmed Wali Karzai, wurde 2011 von einem seiner Leibwächter in Kandahar ermordet. Man sagte, daß der mächtige Warlord und Bruder des Präsidenten im Drogenhandel mit den Taliban involviert war, während er gleichzeitig auf der Payroll der CIA stand um Todesschwadronen gegen die Taliban anzuführen. 2010 bettete ihn General Petraeus in seine Strategie in Süd-Afghanistan ein. Ein Offizier der US-Koalition sagte: "Der Plan ist ihn einzubauen, zu formen, soferne man ihn nicht eliminiert, muß man es so machen." Erinnerungen an die "Iran-Contra-Affäre" werden wach. Ein knappes Jahr später wurde er tatsächlich eliminiert - trifft dasselbe Schicksal auch bald den unbotmäßigen Ex-Präsidenten? TQM

09:02 | Leser Kommentar:
Natürlich ist es ein „Overkill“ aber es geht nicht um Afghanistan oder um die Drogen. General Nicholson, US-Befehlshaber in Afghanistan hat es ja BESTÄTIGT, indem er sagte, daß ihm diese Angriffe durch die Trump-Regierung ermöglicht wurden - zuvor waren solche Angriffe nicht möglich. Warum waren sie nicht möglich, wenn aus diesem Land ein Großteil der Drogen kommen? Darf man den „ erschwörungstheoretikern" glauben, so ist der Deep State – über die CIA – DER größte Profiteur vom Drogenhandel. Es ist also kein Schlag gegen Taliban oder Droge, sondern gegen das System und den Deep State! Und der dürfte sehr unter Druck stehen.

09:38 | TQM antwortet .... 
Werter Einsender: An soviel Edelmut der Amerikaner vermag ich nicht zu glauben - außerdem sind die Taliban nicht mehr im Interesse des Deep State, der an der Heimatfront kämpft. Es geht darum die mögliche Allianz zwischen Karzai/Paschtunen und Taliban (Paschtunen) zu zerschlagen, die sich den Russen annähern und Afghanistan in die Seidenstrasse einbauen wollen. Die USA möchten eben dies verhindern, oder zumindest noch am Verhandlungstisch sitzen.

Russland   Syrien

07:40 | Sputnik: Sotschi: Assad bittet Putin um Hilfe im politischen Prozess – Ohne äußeres Eingreifen

Moskau habe zur Förderung des Regelungsprozesses in verschiedenen Richtungen beigetragen – vor allem auf der Grundlage der Achtung der UN-Charta, der Souveränität und der Unabhängigkeit Syriens als Staat.
„Ich würde diese Möglichkeit gerne nutzen, um Ihnen, sehr geehrter Herr Präsident, die Glückwünsche und den Dank des syrischen Volks dafür zu übermitteln, dass wir die territoriale Integrität und die Unabhängigkeit unseres Landes behaupten konnten“, betonte Assad. 

Um Putin zu danken und ein paar nette Worte zu spenden hätte Assad nicht anreisen müssen - wozu also? Erstens möchte Putin zeigen, daß Assad nicht nur Teil der Lösung ist, sondern zentraler Bestandteil. Zweitens demonstriert Putin, daß Russland im Gegensatz zu den anderen, illegalen Invasionskräften (Türkei und USA), völkerrechtlich legitim und mit dem Dank und Segen des syrischen Präsidenten im Lande ist. Und drittens kommen morgen Erdogan und Rouhani nach Sotschi. Ein Treffen wo Erdogan auf Assad gestoßen wäre geht natürlich nicht - es ist aber auch ein Signal an Erdogan, daß dieser nichtglauben braucht über dem Kopf Assads mit Putin das Schicksal Syriens diskutieren zu können. Und letztlich ist es auch ein Signal an die Saudis, die in den kommenden Tagen in Riad eine "Oppositionskonferenz" veranstalten, wo sie irgendwelche hörigen Marionetten versammeln, die zwar völlig bedeutungslos sind, aber beweisen sollen, daß Saudi-Arabien  noch immer eine Rolle spielen möchte. Das zumindest muß Saudi vorgaukeln, da es bemüht ist DIE arabische "Führungsnation" zu spielen, die aber von den meisten arabischen Staaten niemals akteptiert werden wird. TQM

20.11.2017

USA Nordkorea

19:54 | Sputnik: Trump Designates North Korea as State Sponsor of Terrorism - White House

As the North Korean crisis shows no signs of abating, US President Donald Trump has announced new restrictive measures against Pyongyang.
Speaking at the start of a cabinet meeting at the White House on Monday, Trump said the US Treasury Department will start announcing additional major sanctions against North Korea on Tuesday.

255px Flag of Myanmar.svg   China

18:45 I Globaltimes: FM proposes China-Myanmar economic corridor

Um der Stabilität und der engen Beziehungen zu Myanmar zu dienen, empfahl der chinesische Außenminister einen Wirtschaftskorridor durch Myanmar. Dies sagte er im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit  Aung San Suu Kyi, Staatsrätin und Außenministerin Myanmars. Dieser würde mit zwei Sonderwirtschaftszonen der wirtschaftlichen Entwicklung Myanmars dienen und die Zusammenarbeit im Seidenstrassenprojekt fördern. Er würde die zentrale Wirtschaftszone Myanmars mit dem unterentwickelten Westen verbinden. Durch seine Lage zwischen China und Südostasien stellt Myanmar eine wesentliche Kreuzung der Seidenstrasse dar. Bereits im April wurde der Bau einer 1,5 Mrd. USD teuren Pipeline von der chinesischen Grenze an den Golf von Bengalen beschlossen, die jährlich 22 Mio Tonnen Rohöl nach China befördern wird. Ferner unterbreitete der chinesische Vizeaußenminister Wang einen Dreistufen-Plan zur Befriedung der Rohingya: 1. Ein Waffenstillstand, der bereits eingetreten ist. 2. Die internationale Gemeinschaft soll die Regierungen Myanmars und Bangladesch dabei helfen die Kommunikationskanäle zu einer machbaren Lösung aufrechtzuerhalten, nachdem sie sich über eine Rückkehr der Flüchtlinge einigten. 3. Armutsbekämpfung, wozu internationale Hilfe gefordert wird.

China-Seidenstrasse-Ölpipeline-Golf von Bengalen-Saudis-König-Asienreise-Milliarden-Schatztruhe-Malaysien-Muslims und schon hat man die "Arakan Salvation Army" und "Rohingya-Krise" TQM

 

USA

17:23 | Sputnik: Kämpfer geben auf: USA lassen Freie Syrische Armee fallen - Terrorexperte

Die Freie Syrische Armee hat nach Angaben des Portals Allhadathnews eine 180-köpfige Kampfgruppe aufgelöst. Die Kämpfer hätten ihre Stellungen aufgegeben, nachdem sie jeder 2.000 Dollar erhalten hätten, berichten Medien unter Berufung auf einen Sprecher der aufgelösten Truppe. Ein Terrorexperte kommentiert im Sputnik-Gespräch.

 

Tuerkei   Nato

15:58 I RT:  Erdogan’s chief adviser calls for Turkey’s NATO membership to be reconsidered – local media

Der Chefberater Erdogans, Yalcin Topcu,  stellt die NATO-Mitlgliedschaft in Frage.Gegenüber Lokalmedien sagte er: "Die Anwesenheit der großen Türkische Nation in dieser Institution (NATO) ist hinterfragenswert", da sich die NATO gegenüber der Türkei "brutal und unehrenhaft" verhalte. 
Er reagierte damit auf  einen Vorfall bei einer NATO-Übung in Norwegen, bei der die Türken als "Feinde" dargestellt wurden und Erdogan als Zielscheibe. Daraufhin verließ das türkische Kontingent die Truppenübung.

Endlich ist es ausgesprochen! Hoffentlich geht es jetzt sehr schnell. Die gesamte Südküste des Schwarzen Meeres, der Bosporus und Nordzypern wären dann draußen. Die zweitgrößte NATO-Armee nach der US-Armee einfach weg - ein militärstrategischer Super-Brexit!!!  TQM

 

 

Deutschland   Tuerkei

13:41 | open democracy: German-Turkish tensions in a collapsing Jamaica coalition

While the Turkish narrative in the close-alliance-cum-uneasy-stand-off between Germany and Turkey remained constant over the past decade, momentous changes have now occurred to the German political system.

Frankreich   sahel 1114399

12:45 | wsws: Frankreich verstärkt Intervention in Westafrika

Frankreich verstärkt seine Truppen in der Sahelzone. Dieser strategisch wichtigen und rohstoffreichen Region seines früheren Kolonialreichs droht damit nach dem Nato-Krieg in Libyen 2011 und der seit 2013 laufenden französische Militärintervention in Mali eine weitere militärische Eskalation.

Simbabwe

08:03 I CNN: Source: Zimbabwe's Mugabe agrees to terms of resignation

Eine Quelle, die mit den Verhandlungen um die Abdankung Mugabes vertraut ist teilte gegenüber CNN mit, daß Mugabe mit den Militärs die Bedingungen seiner Abdankung vereinbart hätte. Die gestrige Ansprache diente nur dazu, das Vorgehen der Militärs für verfassungskonform zu erklären, es folgt die Abdankung, die in einem Brief bereits verfasst wurde. Unter anderem wird ihm und seiner Frau Grace lebenslange Immunität und die Unantastbarkeit ihrer Besitztümer zuerkannt.

Etwas in der Richtung war auch zu erwarten. Für den 93-jährigen Mugabe wird es sich mit der lebenslänglichen Immunität schon ausgehen. Seine verhasste Frau "Gucci-Grace" sollte jedoch besser auf gepackten Koffern sitzen, denn die uniformierten "Krokodile" werden sie in der Sekunde seines Ablebens im Schlammtümpel versenken. TQM

USA   Japan

07:37 | Okinawa incident sparks US troops alcohol ban in Japan

Nachdem ein betrunkener Fahrer eines US-Militärlasters einen lokalen Mini-Van Fahrer bei einem Unfall tötete, verhängte die US-Armee nicht nur ein totales Alkohlverbot über die gesamte Militärbasis, sondern auch eine Ausganssperre.
In Okinawa wo 26.000 US-Soldaten stationiert sind kommt es immer wieder zu Protesten gegen die US-Präsenz. Bereits 1995 kam es zu Unruhen nachdem eine 12 jährige Japanerin Opfer einer US-Massenvergewaltigung wurde und 2016 als ein US-Mitarbeiter der Basis eine Japanerin ermordete.

Dabei sind sie doch nur dazu da ganz Japan vor China und dem little Rocket-Man zu schützen? Wo sind die modernen Samurais, die Japan vor den falschen Missionaren schützen? TQM

19.11.2017

Simbabwe

19:57 I Dailymail: Robert Mugabe STEPS DOWN to end 37 years in power: Reviled dictator resigns after breaking down in tears and weeping for his FIRST wife and dead son when he was replaced by 'The Crocodile'

Heute Abend wird der 93-jährige Robert Mugabe nach 37 Jahren seinen Rücktritt als Präsident in einer TV-Ansprache erklären. Ekstatische Massen feiern in den Strassen Harares seinen Abgang und gleichzeitig seinen Nachfolger, Emmerson 'Crocodile' Mnangagwa, der schon morgen als Staatspräsident vereidigt werden soll. Mugabe brach bei seinem Abgang in Tränen aus und verlangte mit seiner 1992  verstorbenen ersten Frau und seinem Sohn, der 1966 verstarb, zu sprechen.  Seit 1996 ist er mit Grace verheiratet. Würde er  nicht zurücktreten, so würde er durch ein Impeachment abgelöst werden. Er soll in Hungerstreik getreten sein, nicht sprechen und sich nicht baden. 
Mugabe kann durch den Rücktritt als Elder Statesman im Land bleiben, oder an einen seiner Wohnsitze nach Südafrika oder Singapur ausreisen. Seine Frau Grace wird aus der Partei lebenslänglich ausgeschlossen. 

Mugabe badet nicht aus Protest? Zum Weißwaschen ist es mit 93 Jahren sowieso zu spät. Jedenfalls gibt es Hoffnung, daß eines Tages auch die Ära der schwarzen Merkel endet  - die gefühlten 37 Jahre schreien danach, auch wenn das zahnlose Krokodil Seehofer dann auch schon Geschichte sein wird! TQM

20:30 TQM-Update: Eben endete die Ansprache Mugabes im Zimbawe-TV viel Gerede von Mißständen und der Notwendigekeit zur Anstrengung und Neuerung gemäß der Prinzipien der Partei, aber kein Wort von Rücktritt. Die Partei kündigte hingegen für Montag an das Impeachment einzuleiten, sollte er nicht zurücktreten. Entweder er ist doch so stur und tritt nicht selber ab, oder er wartet bis zum ZANU-Parteitag im Dezember um dort mit großem Getöse abzutreten. Vielleicht gewähren ihm die Generäle diesen pompösen Abgang? 

Ukraine

18:02 | telepolis: Maidanmorde: Drei Beteiligte gestehen

Drei Georgier geben zu, unter den Maidanschützen gewesen zu sein, die auf Polizisten und Zivilisten schossen - bewaffnet und angestiftet unter anderem von einem ukrainischen Oppositionspolitiker.

Was da wohl die beiden Klitschko-Talente jetzt zu melden haben? Würden die nicht so gut boxen, hätte ich sie nicht als Talente bezeichnet, sondern als das was sie diesbezülich sind! TB

Simbabwe

16:03 | rt: Simbabwes Regierungspartei entmachtet Mugabe und ernennt ehemaligen Vizepräsidenten Mnangagwa

Am Sonntag setzte Simbabwes Regierungspartei Präsident Mugabe als Parteichef ab und ruft ihn zum Rücktritt auf und ihn zum Rücktritt vom Präsidentenamt aufgefordert. Der frühere Vizepräsident Emmerson Mnangagwa sollte sowohl als Parteichef als auch als Präsident nachfolgen.

Israel

15:50 | Kurier: Israel will 40.000 afrikanische Flüchtlinge abschieben

Die rechtskonservative Regierung in Israel sieht die Menschen als "Eindringlinge". Es soll ein Übereinkommen mit Uganda und Ruanda zur Abschiebung geben. Israel will rund 40.000 im Land verbleibende afrikanische Flüchtlinge in Drittländer abschieben. Dies kündigte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu am Sonntag bei einer Sitzung seiner Regierung in Jerusalem an. Israel betrachtet die vor allem aus Eritrea und dem Sudan stammenden Flüchtlinge als illegale Einwanderer. Asylanträge werden nur in extrem seltenen Fällen gebilligt.

... was ist das jetzt? Gesunder Menschenverstand! TS

16:10 TQM: Ein interne Überschneidung - habe gerade dazu aus der JP in Einwanderung gepostet! 

16:13 | TS:  Du kannst nicht alle Staaten haben! Lass TB und mir auch mal ein paar Staaten. Dauernd mogelst Du. 

16:15 I TQM: Okay, ich lasse Dir Legoland-Deutschland. Aber nur wenn du eine hohe Mauer rund um Merkel baust - ausbruchsicher!

17:14 | Leser-Kommentar zur TQM/TS-Diskussion
Weniger TQM wäre Brot ohne Salz - ich liebe die Analysen von TQM und bitte darum alles so zu belassen wie es ist. TQM des Mogelns zu bezichtigen würde evtl. seine göttlichen Analysen reduzieren und DAS MÖCHTE ICH AUF KEINEN FALL.

Simbabwe

13:05 | FAZ:  Zimbabwe: Partei setzt Robert Mugabe ab

Bislang hatte Langzeitpräsident Robert Mugabe den Rücktritt verweigert. Nun setzt seine Partei ihn ab.

Russland   Iran   Tuerkei

11:00 I Jerusalem Post: The great Arab retreat

Der Rückzug der Araber. Es sind historische Zeiten. An der historischen Damaskus-Medina Bahn, in Sichtweite des Golan, einen Fußmarsch vom syrischen Deraa entfernt, dort wo der Aufstand gegen Assad einsetzte und dort, beim biblischen Erdrei, wo die Israeliten König Og besiegten, dort wo eine riesige arabische Armee Byzanz 635 bezwang und in das christliche Anatolien einfiel und ins das damals noch heidnische Persien, dort sind wieder alle Spieler zurück im Feld.
Die Russen, als die Erben von Byzanz, die Iraner als die Erben der Perser sitzen fest im Sattel und brechen auf zu neuen Horizonten. Die arabische Niederlage ist kolossal. 
Die Russen haben tausende Araber getötet, Millionen in die Flucht geschlagen und die Iraner haben vier arabische Hauptstädte in der Hand. Die Russen beherrschen die syrische Küste und die Perser siedeln ausländische Siedler im Westen Syriens an, nachdem schiitische Kommandos aus dem Libanon und Afghanistan die Kontrolle über ganze Städte übernahmen. Die Iraner unterhalten eine Marionetten-Regierung in Beirut, die Russen in Damaskus. 
Wie in Juda am Morgen ihres Niedergangs, dümpelt heute die Arabische Nation zerissen, besitzlos und entehrt herum, "seine Feinde sind jetzt die Herren, seine Gegner haben gesiegt, und ihre Kinder gehen in Gefangenschaft", heißt es in den Klageliedern des Jeremias über die Niederlage Zions. 
Warum läßt sich die Arabische Nation das gefallen? Warum verbündet sie sich nicht? Wo sind die Präsidenten, Könige und Scheichs? Wo ist die Arabische Liga im Angesicht der Raubes, der Erniedrigung und der Verzweiflung? Können sie nichts anderes tun als hin und wieder die Palästinenser mit Lippenbekenntnissen ermuntern? Arabische Literaten werden sich eines Tages damit beschäftigen, was mit den Millionen unschuldigen Arabern im Schutt von Aleppo, in den aufgebrachten Städten Europas und im verschlingenden Wellengang des Mittelmeeres durch Moskau und Teheran ihnen angetan wurde. 
Es geht aber nicht um Eroberung. Russen lassen ihre Macht spielen und der Iran will nur seine Nachbarn kontrollieren. Beide Formen sind unmoralisch, politisch dumm, strategisch anachronistisch und wirtschaftsfeindlich. Beide haben sich dadurch die langfristige Feindschaft der Sunniten eingetreten. Daher stationieren die Russen möglichst wenige Bodentruppen und die Iraner schicken auch lieber Milizen aus Beirut und Basra. Es wird ihnen aber nichts helfen, da dennoch tausende Berater im Land sind. Und die Früchte werden nicht reifen. Putin ist getrieben vom zaristischen Drang ans warme Meer, die Zeiten jedoch sind vorbei - was wollen Igor und Olga davon haben: Arabische Gewürze, ameikanische Barren, afrikanische Sklaven? Die iranische Sichtweise ist noch unbegründeter. Die Geschichte zeigte, daß persische Großreiche über nicht persische Territorien stets untergingen. Außerdem könne sich weder Russland, noch die Perser dieses imperialistische Unterfangen leisten. Um mit Waffen zuschlagen zu können, müssen die Mägen gefüttert sein. Beide Wirtschaften - die russische und iranische sind angeschlagen durch niedrige Ölpreise, industrielle Rückschrittlichkeit, schlechter Infrastruktur, Abhängigkeit von Rohstoffen, schwacher Währung, und demographischem Abstieg. Beide haben mit Öl und Gas diesselben Reichtümer und werden ihre imperialistischen Ambitionen nicht aufrechterhalten können. 
Ja, Putin und Khamenei haben die Araber heute zurückgeschlagen, aber sie werden morgen voller Rache von den Flußbetten des Jarmuk zurückkehren, so wie sie es seinersets gegen Byzanz und Persien taten.

Amotz Asa-El ist einer der Chef-Kommentatoren der Jerusalem Post mit Universitätsabschlüssen in Journalismus an  der Columbia Universität und in Jüdischer Geschichte an der Hebrew University in Jerusalem. Ein sehr ernstzunehmender Kommentator mit profundem historischen Wissen, was man bei unseren medialen "Experten" seit dem Ableben von Scholl-Latour zur Gänze vermisst. Dennoch - und das ist auch gut so - sieht er die Lage von den Berghöhen des Golan aus und dabei übersieht er im Fernblick so manches was so nahe liegt. 
Seine historische Parallele zu Byzanz und Persien im Konflikt mit den Arabern scheint anfänglich noch von einer Begesiterung getragen sein, die sich dann  aber fast in verzweifelte Empathie für die Araber wandelt, die aus den Höhen des Golan etwas gekünstelt klingt. Und daher ist es an dieser Stelle angemessen in einigen Punkten massiv zu widersprechen.
Der Niedergang und die Demütigung der arabischen Welt wurde seit 1948 durch alle israelisch-arabischen Kriege von den USA und der "Westlichen Wertegemeinschaft" angeführt. Die Arabische Nation, ihre Kulturträger und politischen Tragflächen waren das Ägypten unter Nasser, die Syrisch-Arabische Republik und der Irak. Sadat wurde den USA zugewendet und wurde später auch daher ermordet. Aus dem nationalistisch-arabischen Ägypten, welches noch um den Suez kämpfte und bis heute als eine Hauptsäule der arabischen Literatur und des Films gilt, wurde nach dem US-Verrat gegen Mubarak im "Arab-Spring", ein Geldnehmer der Saudis, der sich bei den Russen rückversichert. Aus dem Irak, der den Iranern jahrzehntelang militärisch die Stirn bot, der Babylon als arabische Wiege der Zivilisation gegen die Perser praktisch in seine baathistisch-weltliche Staatsideologie einbettete, wurde ein durch zwei Kriege der "Westlichen Wertegemeinschaft", ein durch Uranmunition und Gift zerstörtes Land. Die hundertausenden Toten bedingt durch zwei Jahrzehnte US-Sanktionen bezeichnete die US-Außenministerin Albright als notwendiges Opfer. Es waren Wolfowitz und die Neocon-Hawks, die tonnenweise irakische, antike Kulturgüter in die USA und nach Israel abtransportieren ließen. Dieser Irak, der in seiner arabischen, gemäßigt-sunnitischen Identität völlig vom Westen zerstört wurde, ist nun - nicht verwunderlich - unter Kontrolle seiner schiitischen Mehrheitsbevölkerung, die zu Teheran tendieren - auch weil sie sehen was mit arabischen Schiiten in Bahrain und Saudi so passiert...
In Syrien brach der "Aufstand" gegen Assad in Deraa aus, welches im Gegensatz zu Homs keine sunnitische Hochburg ist - war es vielleicht mehr die Nähe zu Jordanien und Israel, welche die Al-Nusra bis vor kurzem dort werken ließ? Syrien, ein weiteres, säkulares arabisch-nationalisitisches Land wurde nicht nur zertrümmert, seiner Kulturgüter beraubt, die in Geschäften Katars wieder auftauchten, seine antiken Stätten wie Palmyra von den islamistischen Freunden der "Westlichen Wertegemeinschaft" gesprengt und Millionen Syrer nicht durch russische Bomben, sondern durch jahrelangen Terror des IS ermordet und vertrieben. Vergessen wir also nicht, daß der IS-Terror in Syrien 2011 begann, der russsische Militäreinsatz im September 2015!
Sowohl also, Ägypten, als auch Syrien, als auch der Irak waren ursprünglich sowjetische Verbündete und tendieren mehr oder weniger und aus verschiedenen Motiven wieder zu Russland. Russland betreibt keine schiitische Agenda und das wissen die Sunniten. Die Sunniten wissen auch daß ihre waren Feinde und Verräter die letzten Jahrzehnte hindurch in Riad saßen und das mit Segen und durch Tribut an die USA. 
Im übrigen widerspricht auch das Zusammenwirken des konservativ-sunnitischen Erdogan mit den  Mullahs aus Teheran dem konfessionellen Widerspruch den Amotz Asa-El zeichnen möchte. 
Wir werden etwas anderes sehen nämlich, daß sehr bald Russland mit der Hilfe des Ägypters Sisi General Haftar in Tripoli platziert und dort endlich Stabilität bringt - übrigens alle Sunniten - General Haftar, sogar mit der Unterstützung der Emirate.
Auf der Arabischen  Halbinsel beschreibt die JP-Analyse unter diesem Artikel, daß die USA nur mehr Zaungäste sind. Die Idee eine saudisch-israellische Führungsrolle aus dem Boden zu stampfen, der sich alle "gemäßigten" arabischen Staaten unterwerfen sollen - ist das, das arabisch-patriotische Gegenkonzept, welches dem Autor vorschwebt? Zu dem kann man vielleicht Marionetten wie Jordanien oder Bahrain zwingen, aber nicht einmal Katar und schon gar nicht den Libanon oder Syrien oder gar den Irak. Der Appell an den Arabischen Stolz und die Hoffnung, daß sich dieser gegen Russland und den Iran erhebt wird sich nicht erfüllen. Selbst Saudi denkt an einen "Plan B" mit Russland, da sie die Unverläßlichkeit der Amerikaner leid sind. 
Dann wären noch die wirtschaftlichen Grenzen, die der Autor für Russland und den Iran bei seinen "imerialistischen Ambitionen" sieht. Der Iran sitzt nicht nur auf 120 Milliarden Dollar, die freigegeben wurden, sondern wird auch unter der Führung Russlands und mit chinesisch-russischer  Bauleitung eine Gaspipeline nach Indien und Pakistan bauen und dort unendliche Gasmengen in unantastbaren Petro-Yuan absetzen. In Richtung Westen kann es mit und über den Irak und Syrien Pipelines bis an die syrisch-libanesische Küste bauen und seine Waren ohne Türkei oder Suez im Mittelmeeraum absetzen. 
Russland braucht keine "Sklaven aus Afrika", wie der Autor richtig anmerkte, aber die strategische Positionierung am Mittelmeer und wenn geht auch noch am Bosporus. Wie erklärt der Autor die 700 Auslandsbasen der Amerikaner? Brauchen die Amerikaner für ihre berüchtigt schmackhafte Küche Gewürze aus aller Welt??? Nein, die Russen sind strategisch noch besser positioniert, als sie es in der Hochblüte der Sowjetunion waren und sie sichern politisch-militärisch die Seidenstrasse ab. Zudem liefert Russland Waffen an seine neuen-alten Verbündeten und stellt sie auf russische Kaliber und Dimensionen um. Es baut Atomkraftwerke in der Türkei und koppelt die Staaten von der NATO und saudischer Abhängigkeit ab. Russland, der weltgrößte Weizenproduzent und Exporteur errichtet den größten Weizenexporthub- und Lagerstätte im Hafen von Alexandria. Vom Süden kommen die Chinesen mit ihrer ersten Auslandsbasis in Dschibouti. Den Nord-Sudan und seine Ölproduktion hat China längst in der Hand - es neutralisiert das amerikanische Äthiopien gemeinsam mit den iranischen Avancen in Eritrea. Russland rückt Richtung Triploi vor und hat wieder ein enges Verhältnis zu Algerien, welches auch ein gewichtiger Flüssiggasproduzent ist und ein tradtioneller Feind des gekrönten "Westlichen"-Befehlsempfängers in Marrokko. 
Es ist also völlig verwegen und falsch den Sieg als kopflosen Pyrrhussieg darzustellen. 
Nun zum Befund des Autors was die interne Situation des Iran und Russlands betrifft:
1. Die Ölpreise sind auch durch russisch-saudische Absprachen im steigen und die USA können durch das Hauptabnahmeland China nicht mehr zum Schaden Russlands an der Preisschraube nach unten drehen.
2. Die industrielle Rückschrittlichkeit ist zwar gegeben, aber es wird trotz - oder gerade wegen der Santkionen rapide aufgeholt. Bedingt durch EU-Hörigkeit den USA gegenüber geschieht dies mit chinesischer Hilfe, statt mit europäischer Expertise und Profitstreben. 
3. Der Ausbau der Infrastruktur sowohl im Transport, also auch im Bereich Energieversorgung, Wasser, Umwelttechnik, etc. wird in beiden Staaten massiv betrieben. 
4. Die Abhängigkeit von Rohstoffen ist kein Nachteil, sondern ein Vorteil - es ermöglicht dank eigener Ressourcen und in Verbindung mit know-how Kooperationen, Devisen einzunehmen und selber frei von Rohstoffimport-Abhängigkeit zu sein. Japan würde sich wünschen in so einer "schlechten" Lage des Rohstoffreichtums zu sein!
5. Beide haben Öl- und Gas - also, so impliziert der Autor, prallen diese Interessen aufeinander. Genau das wollte die "Westliche Wertegemeinschaft": Einen "Regime Change" im Iran und dann iranisch-aserisches Gas gegen Russland über die Türkei, wo man Erdogan wegputschen wollte, durchleiten. Was haben wird nun: Erdogan ist Allianz mit Russland und dem Iran, Aliyew aus Aserbaidschan wurde auch "höflich umgestimmt" und der Iran leitet sein Gas unter russischer Führung in den indischen Subkontinent, wo er keine Konkurrenz zum russichen Gasmarkt in Europa darstellt. 
6. Demographisches Problem? Der Iran hat ein Durchschnittsalter der Bevölkerung von 29,5 Jahren in der BRD lag das Durchschnittalter bei Männern bei 42.8 und bei Frauen bei 45,6 Jahren. Und dies 2015 als gerade der Segen der Facharbeiter-Invasion einsetzte, der demographisch den Schein der Gesundung verbreiten kann, letztlich jeodch den Todesstoß bedeutet.
In Russland war die vom Westen gefeierte Jeltsin-Ära der Sieg der Todesrate über die Geburtsrate. Dank familienfreundlicher  Politik Putins hat die Geburtenkurve in Russland 2013 erstmals wieder die Sterblickeitkurve überholt.  Und das weder durch  "fleissige" Moslems, noch durch die Lendenkraft der Mohren, wie in Großbrittanien. Die "Sorge" des JP-Autors ist also unbegründet. 
Die JP-Analyse ist also insgesamt sehr interessant aber teilweise widersprüchlich in sich und gegenüber anderen JP-Beiträgen. Dennoch zeigt es uns eine sehr historische, politisierte Sichtweise aus den Denkschmieden Jerusalems. TQM

Russland   Iran   Tuerkei

08:54 | Jerusalem Post: ANALYSIS: RUSSIA-IRAN-TURKEY MEETING IS MESSAGE TO US

Türkische, iranische und russische Diplomaten treffen einander heute in Antalya um eine große Zusammenkunft am 22. November in Sotschi vorzubereiten. Zwar geht es offiziell um Syrien, aber Moskau wird seinen Einfluß i der gesamten Region zur Schau stellen. DAbei werden Putin, Erdogan und Rouhani zusammenkommen. Die Türkei ist zunehmend kritischer bezüglich der US Politik, vor allem weil sie ihr Versprechen die kurdische YPG nicht aus den vom IS-befreiten Gebieten zurückgedrängt zu haben nciht einhielten. Ein Berater von Erdogan sagte gegenüber der türkischen Tageszeitung Sabah: Es gibt die Erkenntnis, daß die USA  sowohl den IS- als auch die YPG als Ausrede dazu verwenden in Syrien zu bleiben um ein Gegengewicht zur russisch-iranischen Präsenz zu bilden." Die USA ließen die terroristische YPG in die SDF aufgehen und gleichsam hunderte IS-Kämpfer aus Rakka abziehen. "Es zeugt von der armseligen Politik der USA, daß sie ein terrorisitische Gruppe gegen die andere kämpfen lassen", setzt er fort. Die Türkei will, daß die YPG und Assad von einem Syrien, frei von ausländischen Truppen, ebenfalls ausgeschlossen wird. 
Der russische Präsidentensprecher Peskow will hingegen, daß die Lage wie sie jetzt in Syrien ist stabilisiert wird. 
Dies geschah eine Woche nachdem Putin und Trump in Danang bekräftigten, daß es keine militärische Lösung für Syrien geben kann und die UN-Resolution 2254 zu freien Wahlen unter UN-Aufsicht umgesetzt werden soll.
Russland, Türkei, Iran - alle haben verschiedene Vorstellungen zu Syrien aber in regionalen Fragen harmonieren sie in den letzten Jahren und lassen die USA im Abseits stehen. Durch die Zusammenarbeit zwischen Flynn und der Türkei, aber auch zwischen Manafort und pro-russischen Elementen in der Ukraine, hat Trump gewisse Probleme daheim, aber auch die Beziehungen zwischen Ankara und Moskau sind beschränkt. 
Trump hat zwar mit seiner massiv anti-iranischen Politik den Saudis den Rücken gestärkt um in den Golfstaaten und Libanon die Iraner zu konfrontieren, dies führte jedoch bislang zu keiner praktischen Auswirkung. 
Die Amerikaner haben keine Strategie für die Post-IS-Phase in Syrien und dem Irak.
Hingegen sollten sich alle US-Verbündeten im Osten Syriens Sorgen darüber machen, daß der NATO-Staat Türkei mit dem US-Feind Iran und mit Russland in einem Boot sitzt. 

Erdogan ist in Syrien kein Kriegsgewinner, sondern Verlierer. Putin läßt ihn nur am Verhandlungstisch sitzen, weil er ihn für ganz andere Themen braucht und weil er die Türkei fast schon aus der NATO geführt hat. Es ist klug Erdogan als Player das Gesicht wahren zu lassen, so lange Erdogan die Rolle Putins spielt und die lautet, daß er die USA in Syrien konfrontieren darf und soll. Erdogan wird aber nichts mitzureden haben, was die Besetzung des Präsidentensitzes in Damaskus betrifft.
Wie wir wissen sind UN-Resolutionen geduldig. Eine Umsetzung der UN-Resolution 2254 ist völlig unrealisitisch. Wenn es den USA und der "Westlichen Wertegemeinschaft" nicht gestattet ist und gelingt eine UNO-Mission so zu besetzen, daß sie völlig von ihnen gesteuert ist, dann erklären die USA die UNO für unnötig und einseitig. Wenn es ihnen jedoch möglich ist, dann versuchen sie daraus Folge-Resolutionen zu formulieren, aus denen sie das Recht zu Bombardements und gewaltsamen Regime-Changes ableiten. Das sahen wir bei der Libyen-Resiolution, die zum Bombardements Gaddafis führte, das sahen wir zuletzt bei der "Giftgas-Untersuchung" in Syrien, das versuchten die USA mit dem Malaysien Abschuss in der Ost-Ukraine und sie machten auch eine UN-Mission im Donbass davon abhängig, ob diese die russische Grenze dicht machen dürfen um somit Donezk und Lugansk auszuhungern. 
Wenn also "Freie Wahlen unter UN-Observanz" nicht zum gewünschten Ergebnis der USA führen würden, dann würden sie erst gar nicht abgehalten werden. Syrien, Russland und der Iran haben es nicht mehr notwendig in der Region um das "Demokratie-Zertifikat" der Amerikaner anzusuchen - und schon gar nicht irgend eines Piepses aus Paris. 
Wie die Jerusalem Post richtig schreibt, sind die USA nur mehr Zaungäste - keine Spieler - und das ist gut so! TQM

18.11.2017

 Lebanon.svg   Frankreich

15:18 I PressTV: Senior Iranian official warns Macron against meddling in Iran’s internal affairs

Ali Akbar Velayati, Berater des iranischen Religionsführer Khamenei rät Macron den Weg De Gaulles zu gehen sich nicht in strategische Belange des Iran einzumischen, speziell seines Raketenprogramms. Der Iran verhandelt nicht über seine nationalen Interessen. 

Mit dem Eintreffen des Hariri erfolgt die zweite iranische Mahnung an den Westentaschen-Napoleon. TQM

 

abc3

12:34 | Leser-Zuschrift "Naher Osten, Fantasien, welche nicht unbedingt ausgeschlossen werden können"

Wenn man überlegt, wie änderungsanfällig einerseits die Politik im Nahen Osten ist und dem Sprichwort „Teile und Herrsche“ Glauben schenkt, so müssten sich Iran und die Saudis annähern. Das würde die Machtverhältnisse gewaltig verschieben. Dies umso mehr, wenn mit Hilfe von China der Ölabsatz gesichert würde.

Wenn Russland die beiden Kontrahenten unter dem Gesichtspunkt des Ölpreises (weg vom Petrodollar) vereinen kann, oder zumindest zu einer Koexistenz zum gemeinsamen Nutzen bringen kann, müssten Russland nur die staatliche Sicherheit der beiden Staaten garantieren. Das erwähnte Vertrauen in die Beständigkeit der Versprechungen seitens Russland, dürfte helfen.

Total ins Reich der Fantasie gehören solche „Verschiebungen“ keineswegs. Der „schnöde Mammon“ erfordert für die Ölstaaten auf längere Zeit eine Absatzmöglichkeit. Was dann die Sicherheitsinteressen von Israel betrifft, müssten sie sich ebenso sehr auf Russland verlassen können. Für Russland selber wäre der Einfluss danach enorm. Es hängt nur davon ab, wie weit die Saudis und der Iran vom „Westen“ enttäuscht sind.

Klar dürfte eine Gegenwehr aus den USA erfolgen. Aber interessieren sich nicht gerade einige Staate darum, sich mit russischen Abwehrraketen auszurüsten? Eine Gegenwehr der USA könnte sich natürlich auch durch andere Art zeigen. Dabei ist an die „Elektrifizierung“ zu denken. D.h. Abkehr vom Erdöl. Nur, gerade für Europa, welches sich bereits mit diesen Träumen befasst, könnte es ein böses Erwachen geben. Dazu braucht es eine sichere, nachhaltige und dauerhafte Versorgung mit dieser Energie. Diese aber ist z. Zt. nicht gewährleistet. Überdies hat sie den Nachteil, dass die Versorgung gebündelt übertragen werden muss, was bezüglich allfälliger Anschlagsziele ein grosses Sicherheitsrisiko darstellt.

Kurzum ein wachsender Machtkomplex im Nahen Osten könnte die Karten für die Zukunft neu verteilen. Umso mehr, wenn die Türkei sich lieber einem solchen Komplex anschliessen würde.

15:00 I TQM dazu: Die Israelis haben den Grundsatz sich auf niemanden millitärisch verlassen zu müssen. Weder Russland und nicht einmal der Iran haben das Interesse Israel zu vernichten. Der kommende Nahe Osten mit einem Teilrückzug der USA wird ruhiger und stabiler mit der wachsenden Rolle der Russen - und das sagen sogar die Saudis, wissend, daß die Russen die Iraner im Schlepptau haben!

 

 Lebanon.svg   Frankreich

10:20 I Aljazeera: Lebanon's Hariri arrives in France to meet Macron

Der libanesische Führer Hariri ist mit seiner Frau  in Frankreich eingetroffen. Er soll dort von Macron "mit allen Ehren eines amtierenden" Premierministers empfangen werden. Hariri wird laut Macron dann in den kommenden Tagen oder Wochen in den Libanon zurückkehren. Seine drei Kinder ließ er in Saudi-Arabein zurück, weswegen es Stimmen im Libanon gibt die meinen, daß sie als "Geiseln" behalten wurden. 

Die Iraner haben die einseitige Sichtweise Frankreichs im Nahen Osten bereits kritisiert. Sollte Macron glauben, daß er sich auf Kosten des Iran mit der Spielkarte Hariri die "Grande Nation" heraushängen lassen kann und den Libanon als französisches "Protektorat" im Tausch für das Festghalten am Atomabkommen einkassiert, dann wird er sich täuschen. Er überschätzt die Popularität und das Gewicht des libanesisch-französisch-saudischen Triple-Staatsbürgers Hariri. TQM

Saudi Arabien   Israel   Russland

10:00 I Jerusalem Post: KEEPING AN EYE ON MOSCOW AND RIYADH

Israel muß die Verbindung zwischen Riad und Moskau genau im Auge behalten. Diplomatische Revolutionen kommen nicht häufig vor, kündigen aber regionale Kriege bzw. tektonishce Machtverschiebungen an.
Am 5. Oktober empfing Putin im Kreml König Salman. Bekannt wurde, daß Saudi das hervorragende, russische S-400 System, Kornet Anti-Panzer Raketen, etc. kaufen wird. Dieser Ankauf wird eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der saudischen Militärindustrie spielen, so der saudische Rüstungshersteller SAMI. 
Saudi Arabien ist von zwei Motiven getrieben: 1. Die Angst vor der unberechenbaren US-Politik und 2. das mit Russland gemeinsame Interesse an hohen Ölpreisen. Dies sagte immerhin PrintTurki al-Faisal al-Saud, Chef des Militärgeheimdienstes seit 24 Jahren und Ex-Botschafter in Washington. 
Reagan zu liebe liessen die Saudis in den 80er Jahren die Ölpreise in den Keller fallen um die Sowjetunion mit zu ruinieren - im Gegenzug forderte man eine harte Politik gegen den Iran. 
Dies ist mit der Fracking Revolution vorbei mit der die USA selber wieder zu einem riesen Ölproduzenten aufstiegen. Die Mengen welche die USA produzieren sind dabei so unendlich, daß das Öl-Exportverbot, welches seit der OPEC-Krise 1973/74 in Kraft war, im Jahr 2015 aufgehoben wurde. 
Russland und Saudi brauchen jedoch hohe und stabile Ölpreise. Kein anderer Staatschef versteht soviel vom Ölmarkt wie Putin. Er versteht sogar mehr davon als Tillerson, obwohl dieser äußerst erfolgreicher Chef von Exxon war, der größten Nachfolge-Firma der Standard Oil Rockefeller´s. 
Putin erinnert sich gut an die 80er jahre und daran was die USA mit den Ölpreisen taten - nochmals will er diesen Trick nicht hinnehmen. 
Saudi-Arabien ignoriert alle US-Sanktionen und gießt Millarden-Investitionen in die russische Wirtschaft. We beeinflußt das Israel, welches seit 13 Jahren wegen des Iran ausgezeichnete Beziehungen zu Saudi unterhält?
Zwar hat sich das Verhältnis zwischen Saudi und den USA seit Trump dramatisch verbessert, dennoch sind die Wunden seit Obama und dem naiv-gutmeinenden John Kerry nicht verheilt. So wie Israel wurde auch Saudi durch das 5+1 Atomabkommen mit dem Iran brüskiert. Riad zweifelt keine Sekunde daran, daß der Iran seine Nuklearambitionen fortsetzt und fürchtet auch den Schaden, den 120 Miliarden Dollar, welche dem Iran wieder freigegeben wurden anrichten können. 
Der Chef des außenpolitischen Ausschusses, Zakhir Harisi, beschreibt es so: "Die Russen unterscheiden sich von anderen, da sie ihre Versprechen einhalten. Saudi Arabien ist der Meinung, daß die Präsenz Russlands in der Region wichtig ist, da es dem Gleichgewicht der Großmächte dient." Wen er mit "anderen" meinte ist klar - die Amerikaner. 
Es gibt sehr weite Kooperationsmöglichkeiten zwischen Russland und Saudi, aber auch grenzen. Die Russen denken gar nciht daran ihre Luftabwehrsystem, die sie als direkte Antwort auf den Maidan an den Iran lieferten einzustellen. Solange die USA Präsident Poroschenko unterstützen ist die russiche Unterstützung des Iran glasklar.
Auch ist den Saudis klar, daß die Russen Assad mit eiserner Entschlossenheit unterstützen, wohingegen die Saudis ihn noch immer stürzen möchten. 
Über Jahre hinweg hatte Irael wesentlich bessere Beziehungen zu Russland als Saudi - Israel muß sich hinkünftig auf eine komplexere Lage einstellen.

Umso besser,  wenn Israel und Saudi um die Gunst Russlands ringen müssen. Mit dem US-Fracking schwindet die Gier nach saudischem Öl, aber auch der unbedingten Saudi-Texanischen "Freundschafts"-Bande.
China ist zum größten saudischen Ölimporteur aufgestiegen und wird bald in Petro-Yuan bezahlen. Es wandeln sich nicht nur die Ölflüsse, sondern auch die Geldflüsse und somit die politischen Interdependenzen. Den Saudis wird nicht erst seit gestern klar sein, daß die Russen bekanntlich ihr Wort halten, während die Angelsachsen nach welchselnden Opportunitäten ihre Versprechen "anpassen" - und so landet man sehr rasch vom wohlgelittenen, morgenländischen Märchenonkel aus dem Himmelbett seines privaten Jumbo-Jets, auf einer dünnen Martratze im Ballsaal des Ritz-Carlton. TQM

Tuerkei   Nato

07:59 | Sputnik: Nato macht Erdogan zum Feind – Türkei zieht Soldaten von Manöver der Allianz ab

„Sie haben eine Art Stand mit den Fotos der Feinde erstellt, und dort waren ich und Atatürk abgebildet“, sagte Erdogan. Der Chef des türkischen Generalstabs habe alle 40 türkischen Soldaten, die an dem Manöver teilgenommen hätten, abgezogen, nachdem er davon erfahren hätte, so der türkische Präsident. Die Regierung habe diesen Schritt unterstützt.

Als spontanes Mißgeschick kann dies nicht betrachtet werden. Man zeigt vielmehr den Türken was man von ihnen in der NATO hält und mobbt sie weg. Lediglich die Briten und Amerikaner wollen und können noch nicht wahrhaben, daß ihnen die Türkei wegbricht - den Preis sie zu halten sind sie jedoch auch nicht bereit gewesen zu bezahlen. Nun fällt auseinender, was nicht mehr zusammenpasst. Dies ist nicht nur strategisch erfreulich, sondern ein weiterer Meilenstein um die Türkei auf Distanz zu Europa zu halten. TQM

17.11.2017

Israel Iran Syrien

19:35 | RT: Netanjahu droht: Israel wird auch im Alleingang gegen Iran und Syrien vorgehen

Israel fordert ein Bündnis gegen den Iran. Aber um den Iran aufzuhalten, werde Israel notfalls auch im Alleingang agieren, so Netanjahu. Tehran warf er vor, Israel via Syrien zerstören zu wollen. Mit Saudi-Arabien will Israel künftig Geheimdienstinformationen zu Iran austauschen.

11:03 | Gatestone: Der US Friedensplan für den Nahen Osten?

Wer hat gesagt, die Palästinenser hätten keinen Respekt vor Saudi-Arabien und den übrigen arabischen Ländern? Den haben sie. Die Palästinenser haben Respekt vor dem Geld ihrer arabischen Brüder. Der Respekt, an dem es ihnen mangelt, ist der vor den Oberhäuptern der arabischen Staaten und Regierungen sowie der dortigen Königsfamilien.

 

Iran   UNO

08:40 | RT: Iran lehnt UN-Resolution zu Menschenrechten im Iran wegen "politischer Motivation" ab

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums gab bekannt, dass sein Land eine neue Resolution der Vereinten Nationen ablehne. Er sähe in den Bedenken der UN eine politische Motivation. Kriegsverbrecher und Sponsoren von Terrorismus hätten dies diskreditiert.

Saudi Arabien

08:18 I PressTV: Saudi Arabia blackmailing detained princes to fill state coffers: Report

Laut Bericht der Financial Times werden im Ritz Carlton die festgehaltenen Prinzen in Einzelgesprächen dazu aufgefordert Teile ihres Vermögens dem Staat abzutreten und eine Regelung für ihre Freilassung zu erzielen. Ein Multimilliardär wurde dazu aufgefordert 70% seines Vermögens zu spenden und seine Berater meinten, daß er geneigt sei zu zahlen. Andere berichteten, daß sie ganze Firmenzweige abtreten müßten. Ansonsten drohen ihnen Anklagen wegen Geldwäsche, Bestechung und Mißbrauch öffentlicher Gelder. Letztes Jahr hatte Saudi ein Haushaltsdefizit von 79 Mrd. Dollar. Durch diese Maßnahemn erhofft man Einnahmen von 100-300 Mrd. Dollar. Es ist aber auch ein Zeichen dafür, daß sich Saudi von einem Sippen geführten Regime zu einem autoritären Alleinherrscher-System wandelt.

Eine unglaubliche Charity-Gala, die sich da im Ritz zu Riad abspielt. Lausig dagegen die US-Milliardäre die zu Benefiz-Dinners der Clintons nicht einmal ein Tageseinkommen abdrückten! Hoffen wir, daß dies Trump inspiriert und das saudische Beispiel Schule macht. George Soros im Matratzenlager des Waldorf-Astoria, wäre sicher ein flinker, edler Spender, als weltgrößter Philantrop! TQM

Saudi Arabien    Jemen

07:55 BBC-Video: Yemen blockade: Saudi foreign affairs minister questioned

Während die UNO gestern verlautbarte, daß Millionen im Jemen sterben werden, wenn Saudi nicht die Blockade aufhabet, meinte der saudische Außenminister Adel al-Jubeir, daß "kein anderes Land soviel Hilfsgüter in den Jemen geschickt hätte wie Saudi Arabien."

Nicht nur kriminell, sondern auch grenzenlos zynisch und frech! Während sich Trump bei den von der Islamisten Trupp der "Wesltichen Wertegemeinschaft" inszenierten Giftgasanschlag in Syrien um die "beautiful babies" trauerte und das Ende Assads einforderte, werden mit den "beautiful weapons" der Amerikaner hundertausende "beautiful babies", deren Eltern und Großeltern umgebracht. 
Eine syrische Flieger-Bombe, die auf einem Marktplatz einschlägt und 50 Menschen tötet wird durch die TV-Hauptnachrichten der Westlichen-Mainstreamsender gespielt - der Jemen jedoch ist im Westen ein "schwarzes Loch" in dem sich die Saudis irgendwie gegen den Iran wehren. Und wie sehr durften wir uns vorgestern darüber freuen, daß ein Bundesbürger Chef des saudischen Rüstungskonzerns wurde. Widerwärtig! TQM

Simbabwe

07:30 | BBC: Zimbabwe latest: Mugabe 'resisting calls to resign'

Mehrere führende Funktionäre wurden im Zuge des Putsches verhaftet. Das Militär unter Generalstabschef Constnatino Chiwenga trat zum Gruppenfoto mit Mugabe an dessen Amtssitz an. Der Putsch erfolgte, nachdem Mugabe letzte Woche den Vizepräsidenten Emmerson Mnangagwa entließ. Dieser war wohl der geplanten Machtergreifung der Grace Mugabe als künftige Präsidentin im Wege. Sie und ihre  Vertrauten wurden nun entfernt. 
Noch ist ungewiß wie es weitergeht - Robert Mugabe wird entweder versuchen bis zu den Neuwahlen nächstes Jahr im Amt zu bleiben, oder zumindest Immunität für sich und seine Familie auszuverhandeln ehe er abdankt.

Grace Mugabe gegen die kürzlich in Südafrika ein Haftbefehl ausgestellt wurde, da sie eine Dame, die sich mit ihren Söhnen im Hotelzimmer vergnügte verprügelte, ist äußerst launisch und schwerst korrupt. Während Robert Mugabe zwar als pseudo-sozialisitscher Diktator das Land ruinierte, jedoch durch Landraub und "Privatisierung" des Staatsvermögens  seine Kohorten am Diebesgut partizipieren ließ, entwickelte sich Grace Mugabe immer mehr zur Version einer "pigmentierten Elena Ceausescu". 
Es ist davon auszugehen, daß der politische Wahnsinn unter ihrer Führung nochmals gesteigert worden wäre, zu einer völlig entfesselten, blutrünstigen Bande an der Staatsspitze - da zogen die Militärs die Notbremse um eine "normale", afrikanische Kleptokratie fortbestehen zu lassen. Die Tage des offenbar senilen Mugabe sind jedoch vorbei. Noch hat er die Chance als Ikone der schwarzen Machtergreifung  lebendig "einbalsamiert" zu werden und seinen oppulenten Lebensstil und Reichtum zu retten. Eine politische Machtübertragung an Frau Grace ist aber ebenso vorbei, wie seinerzeit, als die ähnlich verkommene Winnie Mandela dachte, das zum Erbe des greisen Ehemannes der ganze Staat zählt. TQM

16.11.2017

Israel   Saudi Arabien

19:20 | ET: „Viele gemeinsame Interessen“: Israel bereit zur Kooperation mit Saudi-Arabien gegen Iran

Israel hat sich zur Kooperation mit Saudi-Arabien bereiterklärt, um dem wachsenden Einfluss des Iran in der Region zu begegnen. Israels Generalstabschef Gadi Eisenkot sagte am Donnerstag in einem Interview mit der saudiarabischen Nachrichtenseite Elaph, sein Land sei bereit zum „Austausch von Erfahrungen mit den moderaten arabischen Ländern“.

Die Leseratte
Na also, wer sagts denn: Wird inzwischen doch ganz offen ausgesprochen, dass die angeblichen Todfreinde Israeli und Saudi kooperieren gegen den gemeinsamen "Feind" Iran.

Ob das jetzt für Erleichterung in der Region sorgt, sei dahingestellt! TB

255px Flag of Myanmar.svg

18:56 | ET: Menschenrechtler meinen, Gewalt gegen Rohingya in Myanmar ist „Völkermord“ – Doch, seit 1947 töten die Muslime Buddhisten

Was geschieht in Myanmar? Menschenrechtler, die UNO und verschiedene Staatschefs sagen, die Buddhisten würden einen "Völkermord" an den muslimischen Rohingyas begehen. Doch tatsächlich stellt sich die Lage bei näherer Betrachtung vollkommen anders dar.

Ukraine

13:04 | unzensuriert: Schießbefehl gegen Russland-Freunde wegen Hochverrats?

Scharfe Worte kommen wieder einmal aus Kiew in Richtung Russland und dessen Freunde und Verbündete. Sogar von einem "Schießbefehl wegen Hochverrats" ist im Zusammenhang mit Russland-Kontakten die Rede.

Frankreich   Saudi Arabien     Lebanon.svg

08:50 I BBC: Saad Hariri: France offers visit, 'not exile'

In den nächsten Tagen soll Hariri nach Paris kommen, nicht jedoch um dort mit seiner Familie Asyl zu nehmen, sondern nur um einige Tage zu bleiben, so Macron, der gerade in der BRD weilte. Zur Zeit befindet sich der französische Außenminister Yves le Drian in Saudi Arabien. 
Während Präsident Aoun meinte, daß Hariri festgesetzt sei, verkündete die Partei Hariris, daß er frei sei und bald zurück käme. 

Macron durft Hariri vor einigen Tagen nicht nach Frankreich mitnehmen. Zu sehr hätte es nach einer Befreiung ausgesehen - was es auch gewesen wäre. Die Saudis wissen nicht was sie mit der "heissen Kartoffel Hariri" anfangen sollen. Der erhoffte Aufstand in Libanon blieb aus, nun lassen die Saudis Hariri ziehen - nach Paris. Dort wird sich die innenpolitische Sternschnuppe Macron außenpolitisch in Szene setzen und dank seiner Drähte nach Teheran versuchen zu "vermitteln". In Teheran traut man Macron jedoch auch nicht mehr so recht über den Weg. In typischer französischer Arroganz schwang sich Macron im Windschatten französischer Großaufträge aus dem Iran auf um die US-Untergrabung des Atomabkommens lautstark zu kritisieren und das Festhalten der EU zu untermauern. Nach seinem Besuch in Riad begann er aber plötzlich den Iran aufzufordern doch noch das Atomabkommen nachzuverhandeln und die iranischen, ballisitischen Raketen mit einzubauen, was der Iran natürlich ablehnte. 
Wie soll also nun der Macron Plan aussehen? Will Macron den in Saudi  halb in Ungnade gefallenen Hariri als politisch ziemlich toten Premierminister am Händchen zurück in den Libanon führen? Der "Fluchtgrund" des Hariri nach Riad lautete offiziell, daß er um sein Leben fürchte - jetzt plötzlich nicht? Spricht ihm Macron etwa Mut zu? Oder wird Macron nur versuchen vom Libanon völlig unnötige "Sicherheitsgarantien" für Hariri zu bekommen und ihn dann zurückkehren lassen? Oder wird Macron von Präsident Aoun und dem Iran fordern, daß die Hisbollah die Regierung verläßt? Letzteres wäre besonders peinlich und unrealisitsch - warten wir es ab.  
Macron setzt sich zwar für ein paar Tage ins internationale Rampenlicht, hat aber sicherlich mit Hariri keine Ass-Karte, sondern eher eine Ar...karte im Ärmel.
Saudi verstieg sich dieser Tage sogar dazu das christliche Oberhaupt der libanesischen Maroniten nach Riad einzuladen und mit irgendwelchen Bestechungsversuchen von der Hibollah loseisen zu wollen. Wahrscheinlich sollte das Kirchenoberhaupt dem christlichen Staatspräsidenten Michel Aoun in den Rücken fallen und die Unterstützung entziehen. Was glauben die Saudis eigentlich??? Mit dem von ihnen und der "Westlichen Wertegemeinschaft" geschaffenem IS haben sie hundertausende Christen im Irak, Syrien und Ägypten vertrieben und ermordet. Kirchen und Klöster gebrandschatzt und unendlich wertvolle Kulturgüter ältester christlicher Gemeinden vorsätzlich zerstört und nun sollen die verbliebenen Christen, die im Libanon noch ca. 25% der Bevölkerung ausmachen, just diesem saudischen Verbrecherpack helfen im Libanon einen Bürgerkrieg zu entfachen??? TQM

Simbabwe

08:10 I SPON: Mugabes unter Hausarrest

In Simbabwe ist der Kampf um die Nachfolge von Langzeitpräsident Robert Mugabeeskaliert: Das Militär hat mit einem Putsch die Macht an sich gerissen, der 93-jährige Staatschef und seine Familie wurden unter Hausarrest gestellt.
General Sibusiso Moyo sagte am Mittwoch im Fernsehen, das Militär habe die Macht nur zwischenzeitlich übernommen. Es gehe darum, eine "politische, soziale und wirtschaftliche" Krise zu überwinden und darum, Verbrecher in Mugabes Umfeld zur Strecke zu bringen. "Sobald wir unsere Mission erfüllt haben, erwarten wir eine Rückkehr zur Normalität", sagte er. 

Abgesehen davon, daß es um den Sturz des greisen Verbrechers, der Rhodesien in den Ruin namens Zimbawe überführte, gar nicht schade ist, berichtet die BBC, daß Grace Mugabe angeblich nach Namibia, geflohen sei. Wie auch immer - klar ist nur, daß die Ära Mugabe passé ist. Das veramte Land mit reichen Agrarböden, immensen Platinvorkommen, Gold und Diamanten, wird an seiner Spitz neu besetzt. Noch ist nicht erkennbar wer dahinter steckt. Der Armeechef Constantino Chiwenga kam eben aus China zurück, was Spekulationen nährte, daß die Chinesen hinter dem Putsch stecken könnten. Sie, aber noch mehr Russland haben ausgedehnte Bergbaulizenzen in Simbawe. Schauen wir Mal - schlechter als unter Mugabe kann es jedenfalls nicht werden! Schade, daß der große rhodesische Premierminister Ian Smith diesen schönen Tag nicht mehr miterleben durfte! TQM

Irak   USA

07:52 I Sputnik: Deir ez-Zor: Syrische Armee nimmt IS Lager mit US-Waffen ab – FOTOS und VIDEO

„Das waren nicht nur automatische M16-Gewehre. Dort  gab es Panzerabwehrlenkraketen vom Typ TOW und US-amerikanische 155-Millimeter-Feldhaubitzen. Dort standen  Hummer-Fahrzeuge, die für den Menschentransport eingesetzt worden waren  oder gesprengt werden  sollten: Es wurden Autobomben  hineingelegt“, sagte die Quelle. 

Na sowas! All diese "beautiful weapons" in den Händen von Terroristen, die die USA durch ihre Präsenz in Syrien bekämpfen? Wie erklären sich das die Deep State-Denkfabriken, nachdem sie doch hauptberuflich nachdenken??? TQM

Irak   USA   Iran

07:19 | Jerusalem Post: IS THE US SUPPORTING IRANIAN-BACKED MILITIAS IN IRAQ?

Neue Bündnisse entsprangen aus dem Kampf der der USA gegen ISIS und das Erfordernis den sich ausbreitenden iranischen Einfluß in der Region zu unterdrücken. Man macht sich im Kapitol sorgen, ob die US-Regierung still und heimlich im Irak mit schiitischen Millizen kooperiert hinter denen der Iran steht. Abgeordnete begannen Beweise vorzulegen um zu belegen, daß das US-Außenamt auf breiter Ebene iranisch-gestützte Milizen unterstützt. 
Einige US-Rüstungsgüter werden nicht von den zertifizierten End-Usern verwendet, sondern von Milizen. Ron de Santis, Mitglied des Außenpolitischen Ausschusses meinte, daß das Außenamt seine Beziehungen zu diesen "schändlichen Aktueren" erklären wird müssen. Man vermutet auch, daß Premierminister Abadi diesen Gruppen auch Geldmittel zukommen läßt. Trump erbte eine Situation in der die irakische Armee, ausgerüstet und trainiert von den Amerikanern, gmeinesam mit Milizen gegen den IS kämpft. Das führte letztlich sogar dazu, daß man Abrahams Panzer mit schiitischen Milizen-Flaggen gegen Kurdistan vorrücken sah. Jonathan Schanzer Vizepräsident der "Foundation for Defense of Democracies", meinte, daß die USA nach dem Ende des IS diese vielen kleinen, vom Iran gesteuerten Hisbollahs bekämpfen müßten. 

Immer wieder erheiternd welche Deep-State Trolle wie Jonathan Schanzer, sich hinter "Denkfabriken" verschanzen, die mit dem Weihrauchfass des globalen US-Machtanspruchs die Welt vernebeln.
So wird, wie in diesem Falle, von Pressure Groups des Deep State und des "Sumpfs am Capitol Hill" (s. Trump) politisches Handeln vorgegeben, das Außenamt brüskiert, unter Druck gesetzt und letztlich gesteuert. In der Sache wird es trotzdem nichts helfen. Abadi hat nach dem Besuch in Riad durch einen demonstrativen Besuch in Teheran klargemacht, daß er nicht die Irner hinauswerfen wird, wie von Washington und Riad gefordert. TQM

15.11.2017

19:38 | neopresse: Nato fordert Umstellung auf Kriegswirtschaft 

 

Nato-Generalsekretär Stoltenberg hat aus Anlass der Tagung der Nato-Kriegsminister eine Ausrichtung der zivilen Infrastrukturplanung auf die Bedürfnisse der Militärs gefordert:

„Es geht nicht nur um Befehle. Wir müssen auch dafür sorgen, dass die Straßen und Brücken stark genug sind, um unsere größten Fahrzeuge tragen zu können, und dass die Schienennetze für den schnellen Transport von Panzern und schweren Geräten gerüstet sind“.

Dazu käme den nationalen Regierungen, dem privaten Sektor und der Europäischen Union Schlüsselrollen zu.

 

19:07 | ET: Simbabwe: Militärputsch-General traf sich kürzlich mit chinesischem Verteidigungsminister 

Offenbar gab es einen Militärputsch gegen Simbabwes Herrscher Mugabe. War es nur Zufall, dass Armeechef Chiwenga vor fünf Tagen nach Peking reiste, um mit dem dortigen Verteidigungsminister zu sprechen?

18:32 | RT: Dilma Rousseff in Berlin: "In Brasilien hat ein neoliberaler Putsch stattgefunden" 

Die ehemalige brasilianische Staatspräsidentin Dilma Rousseff hat am Dienstag an der Freien Universität Berlin erklärt, dass ihr Land Opfer eines "neoliberalen Putsches" geworden ist. Rousseff wurde eingeladen, um im Rahmen der Vorlesung "Brasilien heute: Von der Legalisierung der Politik zur Politisierung des Justizwesens?“, die von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) organisiert wurde, einen Vortrag zu halten.

Venezuela   Russland

13:10 | ET: Venezuela einigt sich mit Russland auf Umstrukturierung seiner Schulden

Venezuela hat mit Russland eine Einigung zur Umstrukturierung seiner Schulden erzielt. Dabei geht es um einen Kredit in Höhe von fast drei Milliarden Dollar, den Russland 2011 gewährt hatte.

USA  Syrien   Saudi Arabien

09:30 I RT: Lost in reverie: Mattis claims UN let US intervene in Syria, although it never did

US-Verteidigungsminister hat sich in Tagträumereien verrannt, wenn er meint, daß die UNO die US-Intervention in Syrien genehmigte. Der stellvertetende russische Außenminister Gennady Gatilov sagte, "die UNO könnte gar nicht so ein Mandat erteilen. Syrien ist ein souveräner Staat und nur er kann bewaffnete Kräfte aus Drittstaaten auf sein Gebiet einladen."
Mattis meinte gegenüber einem Journalisten, daß die "UNO uns praktisch sagte, daß wir ISIS verfolgen und ausschalten können." Mattis spielte dabei auf die UN-Resolution 2249 aus 2015 an in der es heisst, daß "Mitgleidstaaten welche die Möglichkeiten haben ihre Maßnahmen aufstocken sollen um notwendige Schritte zu ergreifen die Terrorakte des IS/ISIS/ISIL und anderer Terrorgrupen zu unterbinden." Weiter heißt es aber "in Übereinstimmung mit dem Internationalem Recht", etwas was die USA meistens ignorieren. 
Die syrische Regierung gab ihrerseits nochmals bekannt, daß die US-Truppenpräsenz als Akt der Aggression wahrgenommen  wird und gegen die Grundsätze der UN-Charta verstoße.

Und gleichzeitig sind es die USA, die "Westliche Wertegemeinschaft" mitsamt ihrer saudischen Freunde, die überall vor russisch-, iranisch-, chinesischer- "Einmischung warnen?
Natürlich geht es den USA in Syrien keinesfalls um die Kurden, oder um "Demokratie" - Gott sei Dank sind mit Trump diese geheuchelten Kriegsparolen des Exports  "Westlicher Werte"  nicht mehr im Programmheft - wie auch - wenn in Saudi Arabien ein 32 jähriger Alleinherrscher ausländische Regierungschefs mit ungewollter orientalischer "Gastlchkeit" zwangsbeglückt und zum Rücktritt zwingt? 

In Wirklichkeit geht es um zwei Dinge: 

1. Den iranisch-russisch-chinesischen Korridor vom Iran über den Irak und Syrien ans Mittelmeer zu unterbrechen. Zwar ist der über die Türkei auch schon gegeben, aber noch ist die Türkei NATO-Staat und diese Verbindung wäre außerhalb jeder NATO-Kontrolle.

2. Die Umsetzung des Trump Nahost-Friedensplans, der - siehe Meldung von gestern 22:00 - einen Friedenschluss zwischen Saudi und Israel vorsieht. Dieser bedingt, daß Saudi das außenpolitische und regionalpolitische Monopol in der arabischen Welt einnimmt. Katar verweigerte jedoch als erster Golfstaat seine Unterwerfung und handelte sich dafür Sanktionen ein.
Der Versuch den Irak zu kaufen und die Iraner hinauszuwerfen scheiterte ebenfalls in den letzten Wochen, auch das "Disneyland-Kurdistan" erwies sich als Rohrkrepierer.
Und Saudi weiß, daß es mit iranischer Präsenz in Syrien keinen Dauerterror gegen Damaskus unterhalten kann, der zur Abdankung Assads führt, also versucht es nun über den Libanon auf Syrien zu drücken. Gelingt es aber, wie es scheint, nicht einmal ansatzweise den Saudis einen Bürgerkrieg im Libanon anzuzetteln und die Sunnis gegen die Hisbollah aufzubringen, dann ist ihr Einfluß im Libanon Geschichte. Kronprinz MBS hat sich offenbar wieder einmal verspekuliert. 
Dies hat zur Folge, daß die Autorität Saudi-Arabiens hinischtlich seiner Durchsetzung- und Führungskraft seitens der USA und besonders Israels immer mehr angezweifelt wird.  Wenn es tatsächlich einen "Friedensvertrag" im Nahen Osten geben soll, der nach Vorstellung der USA nur unter ihrer Observanz zwischen Israel und Saudi (stellvertretend für "alle Araber") abgeschlossen werden soll, Saudi aber bis auf Ägypten  und unmittelbare Kleinsatelliten wie Bahrain niemanden vertritt, dann sieht es finster aus. 
Zwar kann vielleicht König Salman die Fatah-Führung mit seinen Schatzkisten erkaufen und erschlagen, aber ein Friedensplan der gar keiner ist, sondern so wie es US-Kreise planen, eine Siegeserklärung Israels voranstellt, der den Palästinensern gar keinen Staat zugesteht, sondern etwas Platz im Westjordanland und ansonsten Ansiedlung in andere arabische Aufnahmeländer, hat einen weiteren, schwerwiegenden Haken:
Die Golfstaaten haben kein Interesse unsichere Palästinenser mitsamt Staatsbürgerschaftsverleihung aufzunehmen. Sie halten um der eigenen Dominanz Willen die Anzahl echter Staatsbürger möglichst niedrig. Palästinenser gelten spätestens seit dem Einmarsch Saddams in Kuwait als Unsicherheitsfaktor.
Jordanien hat jetzt schon eine palästinensische Bevölkerungsmehrheit und kaum wirtschaftliche Perspektiven.
Auch Ägypten platzt aus allen Nähten. Hat man womöglich den Arab Spring auch dazu angezettelt um 5 Millionen Syrer zu vertreiben und Platz zu schaffen für die "Endlagerstätte" hundertausender Palästinenser aus Israel, Gaza und dem Westjordanland? Solange Assad in Damaskus regiert und der Libanon nicht unter saudischer Kontrolle ist, können die Saudis kein solches Angebot an Israel richten, da sie es nicht durchsetzen können.
Wenn also die glaubhaften Inhalte des Jerusalem Post Artikels von gestern stimmen, sehen wir noch einen wesentlichen Grund dafür, warum Saudi/Israel/USA den Libanon und Syrien kippen und umgestalten möchten. Es geht gar nicht um die haltlose Angst der Israelis vor Iranern in ihrer Nachbarschaft, sondern um die Umsiedlungsgebiete für die Palästinenser in einer Ein-Staaten-Lösung. Für Israel wäre es dabei am elegantesten wenn Saudi im Namen "der Araber", einschließlich der Palästinenser-Vertretung die Morgengabe abliefern - in Tel Aviv und Jerusalem zweifelt man jedoch daran. TQM

Simbabwe

05:27 | FAZ: Militär erklärt Machtübernahme in Zimbabwe

Der Machtkampf in Zimbabwe spitzt sich zu. Im Staatsfernsehen verkündet die Armee, zeitweise die Kontrolle über den Staat zu übernehmen. Um einen Putsch gegen den Langzeitpräsidenten Robert Mugabe soll es sich jedoch nicht handeln.

14.11.2017

Israel   Saudi Arabien

22:00 I REPORT: SAUDI DOCUMENT LAYS OUT PLANS FOR PEACE WITH ISRAEL

Das saudische Außenmamt bietet in einem Papier Frieden mit Israel an, wenn im Gegenzug die USA Druck auf den Iran ausüben. Die libanesische Zeitung Al-Akhbar zitiert aus einem geheimen saudischen Papier. Seit dem Besuch Trumps in Riad im Mai, bemüht sich die USA einen Friedenschluß mit Israel zu vereinbaren. Bestätigt wird auch der gegeseitige Besuch  hochrangiger Vertreter zwischen Tel Aviv und Riad, inklusive Kronprinz MBS. Riad bietet an die "Palästinenser-Frage" zu beenden und im Gegenzug Unterstützung gegen den Iran und der Hisbollah zu erhalten. "Saudi Arabiens Annäherung an Israel birgt Gefahren hinsicht.lich der Moslems im Königreich, da die Palästinensische Sache ein historisches, spirituelles und religiöses Erbe darstellt." und weiter im text heißt es "Das Königreich wird dieses Wagnis nicht eingehen, falls es nicht die aufrechte Haltung der USA gegenüber dem Iran erkennt, der die Region destabilisiert, in dem er den terror unterstützt, den religiösen Frieden stört und sich in die Angelegenheiten anderer einmischt. 
Ein weiteres Kernanliegen der Saudis ist der Abbau der israelischen Atomwaffen. Saudi fordert die militärische Gleichstellung  mit Israel. Sollte Israel nicht auf Atomwaffen verzichten, so besteht Saudi darauf ebenfalls Atomwaffen zu besitzen. 
Ferner schlägt Riad vor, daß Jerusalem unter internationale Aufsicht gestellt wird und die Palästinenser permanent in der Westbank angesiedelt, bzw. auf andere arabische Staaten vereilt und derer Staatsbürgerschaft verliehen bekommen. 
Im Gegenzug verlangt Saudi, daß die USA die US-Sanktionen und die internationalen Sanktionen wieder hochfahren, das Atomabkommen neu bewerten und die Geheimdienstkooperation gegen den Iran und der Hisbollah hinsichtlich ihrer organisierten Kriminalität und des Drogenhandels intensivieren. 
Es gibt Berichte, die aber abgestritten wurden, daß die Saudis Präsident Abbas unter Druck setzen den Trump-Friedensplan anzunehmen, zuletzt bei seinem überstürzten b'esuch in Riad. 
Die Authentizität der Quellen kann nicht geklärt werden, da die libanesische Zeitung, die der Hisbollah nahe steht  Motive hätte Saudi Arabien zu diskredtieren und es als Kapitulation vor Israel und den USA erscheinen zu lassen.

Abgesehen davon, daß der Text sehr glaubhaft wirkt und mit zahlreichen Signalen und Äußerungen übereinstimmt,  wird die Jerusalem Post sicher kein "Märchen der Hisbollah" abdrucken. Eher will Israel Saudi ein wenig diskreditieren und einen Dämpfer verpassen. Glauben die Saudis ernsthaft, daß Isreal seine Atomwaffen aufgibt? Glauben die Saudis ernsthaft, daß Israel ganz Jerusalem irgendeinem internationalen Gremium übergibt und nicht selber als Hauptstadt beansprucht? Und glaubt Saudi wirklich die Autorität in der Arabischen Welt, oder gar das Recht zu haben die Palästinenser gegen den Iran schachern zu können? TQM

 

USA Nordkorea

19:20 | n8wächter: Flugzeugträger-Manöver für die »Sicherheit und Stabilität der Region«

Wie vor einigen Tagen angekündigt, trafen sich vor der Küste der koreanischen Halbinsel inzwischen drei vollständige Flugzeugträger-Kampfgruppen zum Antritt eines pompösen Manövers. Die USS Ronald Reagan, die USS Nimitz und die USS Theodore Roosevelt spielen aktuell Kriegsspiele mit ihren Alliierten Japan und Süd-Korea.

Ukraine

19:14 | Focus: Offensive "Rückeroberung Europas": Deutsche Neonazi-Söldner kämpfen in Osteuropa 

Im immer noch schwelenden Ukrainekonflikt kämpft auf Seiten der Regierung auch die rechtsextremistische Freiwilligenmiliz Asow. Die Truppe erhält offenbar verstärkt Zulauf aus Europa, darunter auch aus Deutschland.

USA Isis

18:16 | Sputnik: „Schmutziger Deal“ von US-Koalition ermöglichte IS-Massenexodus – britischer Sender

Nach Angaben des Senders BBC hat ein Geheimabkommen zwischen der von den USA und Großbritannien angeführten Koalition und dem Islamischen Staat die Flucht von hunderten Kämpfern, mehreren berüchtigten Warlords der Terrororganisation sowie deren Familien aus Rakka ermöglicht.

Russland   Iran   Syrien   USA

16:50 I Jerusalem Post: RUSSIA: MOSCOW NEVER PROMISED WITHDRAWAL OF IRANIAN TROOPS FROM SYRIA

Der russische Außenminister Lawrow meinte heute, daß Russland niemals den USA versprochen hätte, daß die Iraner Syrien verlassen müßten. 
Lawrow reagierte damit auf einen Militärsprecher der USA der meinte, daß Russland in einem jüngst vereinbarten Waffenstillstand in Süd-Syrien den Abzug der Iraner aus dem Land eingeschlossen hätte. Lawrow sagte, daß die Anwesenheit der Iraner in Syrien legal wäre, während die größte Bedrohung im Land von den USA ausginge, die diverse bewaffnete Oppositionsgruppen unterstützen, die ausländsche Terroristen decken.

Das war schon dreist von diesem US-Armeesprecher überhaupt so eine Behauptung aufzustellen! Russland hat stets gesagt, daß Syrien entscheidet, wen es als legitme ausländische Kraft im Land willkommen heißt. Russland gestand Israel lediglich eine 25 Km Pufferzone innerhalb Syrien zu in der keine Iraner oder iranische Millizen operieren werden. Und dies obwohl Schoigu betonte, daß die Forderung Israels sowieso nur ein Vorwand wäre, da auch jetzt keine Iraner ooder Hisbollah dort wäre und es auch keine Zwischenfäll in Richtung Israel gäbe.  Die Al-Kaida-Derivate der "Westlichen Wertegemeinschaft", wie etwa die "Al-Nusra-Front" werden dafür von den Amis abgezogen.  TQM

 Syrien

12:50 | Sputnik: Massiver Abzug der IS-Terroristen aus Abu Kamal – FOTOs

Russlands Verteidigungsministerium hat Fotos veröffentlicht, auf denen kilometerlange Kolonnen von IS-Terroristen zu sehen sind, die die Stadt Abu Kamal Richtung syrisch-irakische Grenze verlassen.

Venezuela

12:28 | n-tv: Venezuela bietet Gläubigern nur Schokolade

Die Gespräche zu Venezuelas Verschuldung in Milliardenhöhe werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten. Einige Gläubiger berichten von einem wirren Schuldengipfel mit Präsident Maduro. Die Schulden möchte er vorerst nicht zurückzahlen.

Syrien

11:25 | Sputnik: US-Koalition schirmt IS-Milizen vor russischen Jets in Abu-Kemal ab

Grossbritannien   Russland

07:59 I BBC: British PM to Russia: 'We know what you are doing'

Beim Bankett des Londoner Bürgermeisters sagte Theresa May, daß "Russland freie Gesellschaften unterminieren möchte". Sie "pflanzen falsche Geschichten ein um Zwist im Westen zu säen." GB wolle zwar keinen andauernden Zwist mit Russland, wird sich aber wehren. Boris Johnson soll nächsten Monat Moskau besuchen. "Russland könne ein wertvoller Partner des Westens sein, aber nur wenn es sich an die Regeln hält. Wir wissen was sie machen, aber sie werden nicht erfolgreich sein weil sie unterschätzen die Ausdauer unserer Demokratien, die Anziehungskraft der freien und offenen Gesellschaft und die Verpflichtung der Westlichen Nationen zu den Bündnissen, die uns verbinden".

Die Anziehungskraft der freien, offenen Gesellschaft zog Millionen Invasoren an, die dann als "Kollateralschäden der Immigration" in Fußgängerzonen rasen, oder als "Scharia-Polizei" durch London "patroullieren".
Theresa May, nach einer verpatzten Blitz-Wahl und unentschlossenem Auftreten gegenüber Brüssel, selber am Rande des politischen fall-outs, gibt gute Tips an Russland.
Wie wir wissen ist Russland ein "guter Partner des Westens" gewesen, als es sich an die "Spielregeln" des Westens hielt - und nur die gelten. Dies war zur Zeit Jeltsins, als Russland von der internationalen Landkarte verschwand, und gespickt von westlichen "Beratern" bei lebendigem Leib ausgeblutet und gefressen wurde. 
Seitdem Russland sich unter Putin wieder konsolidiert hat, Sicherheit, Stabilität, relativen Wohlstand und seine Würde wieder erlangt hat, ist Russland noch böser als zur Zeit der Sowjetunion - denn dieses Russland trägt nicht den ruinösen Keim des Sozialismus in sich, sondern ist ein werte-orientierter, gesundeter Staat,den man nunmehr mit Sanktionen und militärischer Einkreisung ins Krankenbett befördern möchte.
Wie kann ausgerechnet eine britische Premerministerin über Einmischung klagen? Alleine ihr Vorvorgänger , Tony Blair, hat nachweislich unter vorsätzlichen Lügen den Irak-Krieg mitangezettelt, David Cameron war eine zentrale Figur des Arab-Spring und der Ermordung Gaddafis. GB ist als ehemalige Kolonialmacht mit Truppen und Geheimsdiensten in zahlreichen afrikanischen Ländern präsent. Diese britischen Gehemdienste sind Teil des angelsächsischen "Five Eyes" Geheimdienstclubs aus USA, GB, Kanada, Australien, Neuseeland, der ein weltweites Spionage-Netwerk betreibt, das auch über dem seiner "Westlichen Bündnispartner", als Freunde 2. Klasse steht. Dieser sorgt für jene "Einmischung" der "Westlichen Wertegemeinschaft", die parallel zahlreiche Kriege führt und hunderte Militär-Auslandsbasen unterhält. TQM

 

Tuerkei   Russland

07:02 | Sputnik: Kreml zu Erdogans Bitte um Truppenabzug aus Syrien: "Details geben wir nicht preis"

Laut Peskow wurden bei dem Treffen der Präsidenten „weitaus kompliziertere“ Themen besprochen.
„Die Verhandlungen waren weitaus komplizierter, deren Inhalt, natürlich, nicht preisgegeben werden kann“, so Peskow.

Das Treffen in Sotschi dauerte 4 Stunden - da wurde Erdogan wohl gehörig zu Recht gerichtet und auf seinen Platz verwiesen. Themen gibt es genug. Syrien, Irak und die Kooperation mit dem Iran - vielleicht auch die Post-NATO-Phase der Türkei? TQM

13.11.2017

Deutschland   Saudi Arabien

22:25 I N24: Deutscher wird Chef von saudischem Mega-Rüstungskonzern

Deutsche Spitzenmanager können offenbar derzeit in Saudi-Arabien einen erheblichen Karrieresprung machen. Der Deutsche Andreas Schwer, derzeit noch Vorstand in der Rüstungssparte des Düsseldorfer Rheinmetall-Konzerns, soll SAMI-Vorstandschef werden. SAMI steht für Saudi Arabian Military Industries. 
SAMI soll bis 2030 zu den 25 weltgrößten Rüstungskonzernen aufsteigen und vier Säulen haben, von der Wartung von Flugzeugen bis zur Produktion von Drohnen, Landfahrzeugen, Munition, Lenkwaffen und Raketen sowie Rüstungselektronik. Der neue Rüstungskonzern soll auch über Gemeinschaftsfirmen mit ausländischen Rüstungsfirmen wachsen. 

Das ist völlig absurd. Warten wir einerseits mal ab, ob es das "Königreich Saudi-Arabien" 2030 überhaupt noch gibt. Aber selbst wenn - wie sollen die Saudis aus ihrem Wüstensand high-tech Waffen herstellen? Woher die Ingenieure, Facharbeiter, Entwickler, Anlagenbauer, etc nehmen? Indien, dessen 1,3 Milliarden Einwohner nicht dümmer sind als die 32 Millonen Saudis (das war kein Kompliment!) sind trotzdem nicht einmal in der Lage einen ernstzunehmenden Jeep zu produzieren - was wollen die Fast-Food erlahmten Saudis???
Diese Ankündigung ist so absurd wie das 500 Milliarden Tourismus Ressort über drei Staaten (Saudi-Ägypten-Jordanien), dann gab es einmal das Projekt einer künstlichen Stadt um etliche Millliarden für Wissenschafter, in Katar das weltweite Zentrum für Krebsforschung - und was bleibt von dem ganzen Ankündigungswirbel übrig? Riesige Shopping Malls, Ski-Hallen und ein "Louvre" in Abu Dhabi, oder ein Fake-Venedig in Dubai. Alles Mist! 
Abgesehen davon, sollten die Saudis auf die Idee kommen von den USA keine beautiful weapons mehr zu kaufen wird der Big Rocket Man sehr böse und verwüstet ihnen die Wüste! TQM

 

Deutschland   USA   Russland

22:05 I George Friedman Stratfor VIDEO: Alliance Germany/Russia would be a treat to US-dominance

George Friedman, Präsident des Geopolitischen Think-Thanks, der dem fünfeckigen Gebäude äußerst nahe steht, sagt hier kurz und knapp, daß "die USA jahrhundertelang, den ersten, zweiten und kalten Krieg gefochten haben nur um zu verhindern, daß das einzige was die USA bezwingen könnte nicht zu Stande kommt, nämlich Russische Rohstoffe und Arbeitskräfte in Kombination mit  Deutscher Industrie&Kapital". Denken Sie daran beim nächsten Siemens, VW, Deutsche Bank "Skandal" und bei der befehlsmäßigen Sanktionspolitik der BRD-Blockparteien, die alle deutschen Interessen, zuletzt die Nordstream 2 über ihre Transatlantikbrücke werfen! TQM

 

Saudi Arabien

18:26 | contra-magazin: Saudis mobilisieren Luftwaffe – Arabische Liga hält Notfalltreffen ab

Saudi-Arabien bereitet sich offenbar direkt auf einen Krieg vor. Zudem hält die Arabische Liga auf Betreiben der Saudis ein Notfalltreffen bezüglich des Irans ab. Kommt der große Krieg im Nahen Osten?

Leseratte:
TQM hatte ja schon vorausgesagt, dass die Saudis sich mit ihren Plänen verheben könnten. Wenn die Saudis tatsächlich anfangen sollten, als zweiten Stellvertreterkrieg gegen den Iran den Libanon aufzumischen, während sie den Jemen immer noch nicht militärisch besiegt haben, könnte der Schuss durchaus nach hinten losgehen. Ganz interessant dazu ist der Kommentar eines Richard, der meint, die Saudis würden damit Israel unterstützen und die Verhaftungen in Riad dienten dazu, Gegner dieses Plans auszuschalten. Auf die Reaktion des Iran und auch der anderen dort Beteiligten (Russen, Türken, Iraker) darf man gespannt sein. Soll dort ein Flächenbrand entstehen? Auf jeden Fall wird es neue "Flüchtlinge" generieren. Freu mich schon.

22:00 I TQM: Die Saudis sollen sich nicht so wichtig machen. Die brauchten sogar ein paar Tage um Bahrain unter Kontrolle zu bekommen. Sollten sie den Libanon angreifen, so müßten sie nicht nur über Syrien fliegen, sondern sie würden dabei einige der 4o% Sunniten treffen - und die sind schon jetztnicht mehr gut auf sie zu sprechen. 

Saudi Arabien   Russland

18:20 I Sputnik: In Fußstapfen Ankaras: Riad deckt sich mit russischen Luftabwehrsystemen ab

Saudi-Arabien wird seine Luftabwehr mit russischen Komplexen S-400 verstärken. Wie der Direktor der föderalen Behörde für die militärtechnische Zusammenarbeit mit dem Ausland, Dmitri Schugajew, am Montag dem TV-Sender Rossija 24 sagte, wurde ein Kaufvertrag bereits unterzeichnet.

Das ist ja wunderbar! Und aus dem Ballsaal des Ritz-Carlton in Riad hören wir, dass Prinz Walid al Talal, als einer der Dauergäste, zu den freiwilligen Spendern des Systems zählt.  Dann haben also die Saudis russische Abwehrraketen mit Fernsteuerung in Moskau und amerikanische Raketen mit Fernsteuerung in Washington. So läßt sich ein Stellvertreterkrieg nicht nur auf dem Boden, sondern auch auf Kosten der Saudis führen: Amerikanische Rakete aus Jeddah greift S-400 in Riad an und wird von russischer S-400 neutralisiert. TQM

EU   Nato

17:00 I Sputnik: Reisefreiheit für Nato-Panzer? Ziele und Motive des Pesco-Abkommens

Im Allgemeinen erläuterte die EU-Beauftragte für Außen- und Verteidigungspolitik, Federica Mogherini, die Ziele des Abkommens. Nach ihren Worten geht es um eine Intensivierung des Zusammenwirkens zwischen den EU-Ländern und der Nato. In einer Zusammenfassung steht geschrieben: „Pesco ist der entscheidende Schritt zwecks Festigung der gemeinsamen Verteidigung.“ Unter anderem sollen in diesem Zusammenhang diverse Formalitäten bei der Grenzüberschreitung der Nato-Kräfte abgeschafft werden, vor allem bei der Verlegung der schweren Panzertechnik. Nicht umsonst wird dieses Element des Plans schon jetzt als „militärisches Schengen“ bezeichnet.   

Eben - es ist das militärische NATO-Schengen in EU-Verpackung. Und Kurz erzählt de Österreichern, daß dies keinen Konflikt mit der Neutralitöät darstelle - eigentlich eine Frechheit die Leute so zu verar...! TQM

Tuerkei   USA   Russland

16:53 I Sputnik: Erdogan schlägt Russland und USA kompletten Truppenabzug aus Syrien vor

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat Russland und den USA vorgeschlagen, ihre Kontingente komplett aus Syrien abzuziehen. Damit reagierte er auf die jüngste gemeinsame Erklärung der Präsidenten Putin und Trump, wonach der Konflikt in Syrien nicht militärisch gelöst werden könne.

Erdogan hat wirklich nicht alle Tassen im Schrank: Also, die USA, die sich völkerrechtswidrig in Syrien befinden sollen abzieheh und die Russen, die von der legitimen Regierung Assads zur Befreiung gerufen wurden, ebenfalls? Jetzt nachdem Russen, Syrer und der Iran den Krieg gewonnen haben sollen sie gehen, die Amerikaner mitnehmen und Erdogan, einer der Kriegsverlierer und illegalen Besatzer bleibt??? TQM

Iran Irak

08:35 | SZ: Mehr als 200 Tote bei Erdbeben in Iran und Irak

USA

08:05 | NYT: Security Breach and Spilled Secrets Have Shaken the N.S.A. to Its Core

Die 1952 gegründete "NSA" galt als so dicht, undurchlässig und unsichtbar, daß man sie "No Such Agency" nannte, bis Snowden mit drei Laptops und tausenden Dateien floh. Die NSA ist von Grund auf erschüttert und mußte bei Null beginnen. Viele sind demoralisiert wegen derregelmäßigen Enthüllungen und mangelnder Fortschritte bei der Identifikation der Lecks. Täglich kommen und gehen zehntausende NSA-Mitarbeiter, die riesengroße Datenmengen in Datenträgern, die auf einen Schlüsselring passen hinausschmuggeln können. Während Snowden "nur" Dokumente stahl und Passwörter veröffentlichte, verbreitet die geheimnisvolle Gruppe "Shadow Brokers" viel schlimmeres nämlich die Codes selber, wenn man so will die Schlachtpläne und Waffen. Regelmäßig tauchen neue Enthüllungen im Internet auf, die wahrscheinlich noch Jahre für schwere Schäden sorgen werden. Es ist ein Desaster auf verschieden Ebenen, daß man die Leute dahinter noch nicht identifizieren und vor Gericht stellen konnte, so ein NSA-Mitarbeiter. Taudende  Software-Werkzeuge, die man in kommerzielle Software einbaute wurden von "Shadow Brokers" veröffentlicht und wendeten sich nun gegen die eigene Wirtschaft und eigene Netzwerke. Hundertausende Computer wurden seitdem in Geiselhaft genommen. 
Jake Williams, ein ehemaliges Mitglied eines NSA-Hacking Teams sagt, "es kann noch Jahre dauern bis wir wissen was noch alles durch die Shadow Brokers zu Tage tritt. Selbst mit ihrer Festnahme ist es vielleicht nicht vorbei, den sie könnten einen Todesschalter eingebaut haben, der alles automatisch veröffentlicht, falls sie inhaftiert werden. "Die Leute müssen operatives Sicherheitswissen haben, denn sämtliche US-Dienste sind hinter ihnen her, aber sie wurden nicht gefasst." Man mutmaßt drei Möglichkeiten hinter "Shadow Brokers": Die Russen, eigenständige Whistleblower, oder Whistle-Blower und die Russen.

Wundern braucht es wohl nicht - wenn ein Staat einen globalen Überwachungsapparat aufbaut, der selber in jedes Kommunikationsnetz sich hineinhackt und nicht nur Daten entwendet, sondern teilweise auch Prozesse steuert, dann werden  die Betroffenen wohl zu Recht ein wenig ungehalten und spielen den Ball zurück. Es ist interessant, daß entgegen früherer Vorwürfe "die Chinesen" gar nicht mehr als potenzielle Angreifer genannt werden. TQM

12:45 | Leser Kommentar:
Es spielt keine Rolle wer gequält wird, ein Planet(auch ein Wesen) oder ein Volk drangsaliert wird von Kontrollwütigen Staatenlenkern. Ob Gläubig oder nicht. Der Kosmos gleicht sich immer aus(immer), sichtbar oder nicht. Sehr oft im nachhinein erkennbar.

12.11.2017

 Saudi Arabien     Lebanon.svg

21:36 I Jerusalem Post: LEBANESE PM INDICATES POSSIBILITY OF REVOKING HIS RESIGNATION

Premierminister Hariri gab ein Interview dem libanesisch -sunnitischen TV-Sender Future TV in Riad. Er sagte er werde verfassungsgemäß nach Beirut zurückkkehren und seinen Rücktritt verkünden, könnte aber diesen Schritt auch wieder revidieren, falls die Hisbollah soch aus regionalen Konflikten heraushalte. Er sagte auch, daß der Libanon mit arabischen Sanktionen belegt werden könnte.

Es wird immer peinlicher! Die Saudis sehen also, daß sie doch nicht die eine gegen die andere Marionette austauschen können, da das Leben im Libanon ohne Saudis umso besser und wider Erwarten ohne Massenproteste weiterläuft. >>
Also "Plan B" "B", für (noch) Blöder! Hariri kommt - weil man ihn doch nicht gefangen halten kann -  zurück nach Beirut und bleibt im Amt falls die Hisbollah seine (die saudischen) Bedingungen annimmt und sich aus Syrien verzieht, sowie keine Kommentare mehr zu den Konflikten in der Region abgibt - wenn geht am besten sich überhaupt auflöst. Wenn nicht? Dann bleibt er nicht im Amt und die Saudis organisieren Sanktionen gegen den Libanon, also eine Art zweites Katar! Damit will man die Wirtschaft ramponieren und die Sunnis doch noch irgendwie unter Druck setzen und aufhetzen. 
Was wird in dem Falle passieren? Algerien und  Katar werden sich nicht anschließen, Sanaa/Jemen natürlich auch nicht. Der Oman wird versuchen außen vor zu bleiben. Syrien und der Libanon werden noch viel enger zusammenrücken und der Irak wird trotz US/GB-Präsenz wieder "ungehorsam" sein und die Sanktionen ebenfalls nicht mittragen. Mit diesem "Ungehorsam" ist es auch schon wieder aus mit der US-Saudischen "Dollar-Charme-Offensive" gegenüber Bagdad. Der fuchtige Kronprinz MBS versinkt immer tiefer im Treibsand. TQM

Iran

21:05 I PressTV: Iran will astound JCPOA parties if nuclear deal collapses: Salehi

Der Chef der iranischen Atomenergiebehörde Ali Akbar Salehi, kündigte an, daß der Iran im Falle einer Aufkündigung des Atomabkommens durch die Signatarstaaten, diese Staaten mit seiner Reaktion verblüffen wird. Im Falle der Aufkündigung wäre keine andere internationale Konvention als ausreichend bindend zu betrachten.

Was meint er wohl damit? Tritt der Iran dann aus der IAEO, oder dem Atomwaffensperrvertrag aus, vielleicht sogar aus der UNO? Mit ersteren Schritten drohte der Iran bereits 2005. Während Europa gegen des US-Israelischen Druck weiterhin am Atomabkommen festhält, kam Macron plötzlich nach einem Blitzbesuch in Riad auf Idee dem Iran einen nachverhandelten Passus zum iranischen Raketenprogramm aufs Auge zu drücken. Natürlich lehnte der Iran dies ab. Nicht nur, weil sie nicht auf die Raketenentwicklung verzichten werden und dies nicht im Zusammenhang mit dem Atomvertrag steht, sondern vor allem, weil die Amerikaner die unangekündigte Inspektion in alle (!!!)  militärischen Anlagen des Iran erzwingen wollen, also das Ende der iranischen Souveränität und Verteidigung. Die USA zielen nicht auf einen "besseren" Vertrag ab, sondern wollen dessen Aufkündigung und einen Casus Belli, zumindest aber totale Isolation und Sanktionen gegen den Iran. Daraus wird nichts. Der Iran verhandelt derzeit über den Neubau zweier Atomkraftwerke mit China - Auftragsvolumen 10 Mrd. USD - in Öl - ohne Dollar und ohne Sanctus der USA, oder Siemens, Westinghouse, etc. TQM

 Saudi Arabien   Jemen

20:45 I PressTV: Houthis threaten to target Saudi-led coalition’s warships, oil tankers

Als Reaktion auf die saudische Flughafen- und Hafen-Blockade Jemens, kündigten die Huthis an, saudische Kriegsschiffe und Öltanker anzugreifen.

Besser nicht die Öltanker, sonst steigen die Ölpreise und dem indische Ozean tut es auch nicht gut! TQM

Iran Saudi Arabien

20:06 | ET: Dringlichkeitssitzung der Arabischen Liga zum Iran – Thema: „Übergriffe“ des Iran in der Region

Die Arabische Liga hat auf Ersuchen Saudi-Arabiens zum Konflikt mit dem Iran eine Dringlichkeitssitzung einberufen. Wie Diplomaten am Sonntag in Kairo mitteilten, ist das Treffen für kommenden Sonntag in der ägyptischen Hauptstadt vorgesehen. Thema seien dabei die „Übergriffe“ des Iran in der Region.

Darf Saad Hariri im Käfig daran teilnehmen??? TQM

USA Nordkorea

18:30 | Focus: Riesiges Seemanöver vor Nordkorea: USA demonstriert militärische Macht

Vor der Küste Nordkoreas läuft derzeit das größte US-Seemanöver seit zehn Jahren. Die Amerikaner haben drei ihrer größten nuklearen Flugzeugträger entsandt. Die drei Flugzeugträger gehören zur Nimitz-Klasse, benannt nach der „USS Nimitz“, die 1972 als erste der drei Riesen vom Stapel lief.
Sie sind mit je 333 Metern so lang wie drei Fußballfelder und bringen es auf jeweils 260.000 PS. Jeder Flugzeugträger wird außerdem, für den Fall eines Angriffes, von einem Kampf-U-Boot begleitet. Der Militärexperte Devin Ellis vom Think Tank „Icons“ in Washington vermutet, dass bei dem Manöver auch nukleare U-Boote beteiligt sind.

... naaaa kleiner Dicker.... hast Du auch solche Schiffe? TS

18:50 | Die Leseratte:
Nöö, aber er könnte ja Schiffe versenken spielen.

USA  Russland

16:10: ET: Trump und Putin dringen auf politische Lösung für Syrien

US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin haben sich für eine politische Lösung des Syrien-Krieges ausgesprochen. "Die Präsidenten sind sich einig, dass es für den Konflikt in Syrien keine militärische Lösung gibt", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.

In erster Linie gehört mal der IS vernichtet. Und genau das möchte der "tiefe Staat" in den USA nicht. KO

 

Russland

13:01 | Sputnik: Kiews „wahnsinnige Erfindung“: Duma-Politiker zu „Umfärbung“ russischer Truppen

Der Erste Vizechef des Sicherheitsausschusses der Staatsduma, Andrej Krassow, hat in einem Interview mit Sputnik die Äußerung des ukrainischen Sicherheitsratssekretärs Alexander Turtschinow, Russland ziehe Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammen und wolle diese zu UN-Blauhelmen „umfärben“, als „wahnsinnige Erfindung“ abgetan.

Wozu hätte Russland denn das nötig? Die politischen Kommentare im Ukraine-Konflikt werden wirklich immer kranker und dümmer! KO

14:12 | Leser Kommentar:
Wäre ich Putin würde ich bei öffentlicher Beschuldigung den Beweis führen wollen dass es keine russischen Truppen sind. Als Beschuldigter würde ich darauf bestehen, da würde ich nicht um Erlaubnis für einen
militiärischen Eingriff fragen sondern nur international ankündgen, der Ukraine "zur Hilfe zu kommen" indem ich diese angeblich russischen Truppen vernichte. Danach kann ja die Ukraine eine öffentliche Untersuchung anstellen ob es denn wirklich russische Truppen waren.

 

Iran

12:36 | RT: Die Erstürmung der US-Botschaft 1979 in Teheran - Auslöser von Kriegen und Sanktionen bis heute? 

Dieses Ereignis prägte die Beziehung zwischen den USA und dem Iran wie kein zweites. Was für die Iraner die US-Rolle in der Entmachtung des demokratisch gewählten Ministerpräsidenten Mossadegh im Jahr 1953 war, war für die US-Amerikaner die 444-tägige Besatzung der eigenen Botschaft in Teheran.

USA  Russland

10:20 I SPON: Trump widerspricht Trump

US-Präsident Donald Trump hat in der Frage einer russischen Beeinflussung der US-Wahl erneut die Position gewechselt. Bei einer Pressekonferenz in Hanoi mit Vietnams Präsident Tran Quai Dang sagte Trump am Sonntag, er schließe sich nun den Erkenntnissen der Geheimdienste an. Noch am Vortag hatte Trump gesagt, er glaube Russlands Präsident Wladimir Putin, wenn dieser sage, Russland habe die Wahl nicht beeinflusst.

Da sind sie wieder, die Wärter des Deep State, das Korrektiv des US-Präsidenten. Und dazu noch der Vietnam-Kenner, aus jahrelanger Kriegsgefangenschaft, Senator McCain, der trotz Hirntumors die Welt nicht vor seinen Geistesblitzen verschont: Putin, einem KGB-Oberst mehr zu glauben, als den US-Geheimdiensten hat nichts mit "Amerika zuerst" zu tun. Präsident Putin hat nicht die amerikanischen Interessen im Herzen. Ihm zu glauben ist nicht nur naiv, sondern eine Gefahr für die nationale Sicherheit der USA. TQM

   Lebanon.svg   Saudi Arabien

09:50 I Aljazeera: Hariri 'held for refusing to confront Hezbollah'

Als Hariri am 3. November in Riad landete, erwartete ihn eine Überraschung. Keine Prinzen standen da, um ihn zu empfangen, sondern sein Telefon wurde konfisziert und er wurde am folgenden Tag zum Rücktritt gezwungen. Das Umfeld Hariri´s bestätigte, daß der Premierminister abtreten mußte, da er nicht Willens war mit der Hisbollah in Konfrontation zu gehen. Saudi Arabien will daher Saad Hariri ersetzen, eventuell durch seinen älteren Bruder Bahaa, der in Saudi Arabien lebt. 
Am 2. November wurde Hariri in einem Telefonat mit König Salman nach Riad einberufen. Er sagte noch seinen Vertrauten, daß sie am Montag ihre Beratunen fortsetzen werden und am Wochenende wollte er den ägyptischen Präsidenten in Sharm-El-Sheikh treffen. Man ließ ihn 4 Stunden auf ein Treffen mit Kronprinz MBS warten. Dann überreichte man ihm den Text seiner Rücktrittserklärung. 
Noch wenige Tage zuvor kam Hariri nach Gesprächen mit MBS und Golfminister Al-Sabhan, entspannt nach Beirut zurück, nachdem er in Riad seinen Plan erläuterte, einen Ausgleich mit der Hisbollah zu suchen um den Libanon stabil zu halten. Das gefiel laut dem Umfeld Hariris den Saudis gar nicht. "Für die Saudis gibt es nur schwarz. oder weiß, bei uns im Libanon gibt es aber auch grau", so ein Sprecher Hariris. Sein Rücktritt schockierte sein Umfeld. Während die Saudis ihn unter Hausarrest halten, versuchen sie seinen älteren Bruder mit dem er übers Kreuz ist zu seinem Nachfolger zu ernennen. Sein Innenminister Nohad Machnouk verwirft die Idee, der Saudis Bahaa Hariri zu seinem Nachfolger zu ernennen: " Wir sind nicht eine Herde Schafe, oder ein Grundstück, das einfach an eine andere Person übertragen wird. Im Libanon werden die Dinge durch Wahlen geregelt, nicht durch Treueschwüre!" Familienmitglieder gegenüber, die ihn telefonisch kontaktierten, sagte er nur "es gehe ihm gut" und nicht mehr als das. Auf die Frage, ob er in den Libanon zurückkomme sagte er nur "Inshallah!" - so Gott will.

Wie entlarvend sich die kriminelle, saudische Bande verhält! Aber es ist gut so!  Die ganze Welt und mehr noch die Marionetten in der Region sehen, was passiert, wenn man sich mit dem Wahabiten-Gangstern einläßt. Das sind die Reformkräfte und Freunde der "Westlichen Wertegemeinschaft" Gott sei Dank sind sie auch noch strohdumm! Mit dieser Aktion haben sie die Sunniten des Libanon vor der gesamten Weltöffentlichkeit "als Schafherde" gedemütigt und bewiesen, daß sie nur als Spielball saudischer Interessen betrachtet werden. Jetzt ist es ein leichtes Spiel für Christen, Hisbollah und Drusen die Sunniten unter dem Titel der "Nationalen Einheit" gegen die präpotenten Destabilisierungsversuche Saudis zu mobilisieren. Das Gegenteil dessen, was beabsichtigt war tritt nun ein. Ein weiterer, dummer Plan Kushners und Al Sabhans ist gescheitert - da helfen auch die Zurufe Netanyahus und Tillersons nichts! TQM

11:03 | Leser Kommentar:
Ich mag die geäusserte Freude nicht teilen. Grund ist, meiner Ansicht nach, die Annahme von TQM, wonach..

Zitat: „Die ganze Welt und mehr noch die Marionetten in der Region sehen, was passiert, wenn man sich mit dem Wahabiten-Gangstern einläßt“. …… Mit dieser Aktion haben sie die Sunniten des Libanon vor der gesamten Weltöffentlichkeit "als Schafherde" gedemütigt und bewiesen, daß sie nur als Spielball saudischer Interessen betrachtet werden.

Meiner Meinung nach sieht sie (die Welt) es eben nicht. Die Main-Medien bringen solche Erkenntnisse und Fakten gar nicht. Diejenigen, welche es aus „alternativen“ Quellen zur Kenntnis nehmen, werden (soweit sie sich äussern) als Verschwörungstheoretiker, Rassisten, Fremdenhasser, usw. verschrien und halten deswegen lieber den Mund.

Wer will sich denn exponieren oder gar eine Kehrtwende fordern.

Was in der Politik allein nur schon in Europa zufolge der „veröffentlichten Meinung“ vorhanden ist, hätte schon längst den Unwillen (und das entsprechende Wahlverhalten) bringen müssen. Ja, wenn eben genau „die Welt“ bzw. die Wähler das Geschehen zur Kenntnis nehmen könnte, bzw. nehmen würde.

Somit wird auch in der Welt sich kaum darüber entrüsten und noch weniger die Konsequenzen ziehen. Der Schall dürfte, wie beim Rufer in der Wüste, einfach verhallen.

11:27 TQM dazu: Werter Leser, mit "die Welt" meinte ich natürlich nicht den Hartz IV Typen aus dem Plattenbau. Aber vergessen Sie nicht, daß sogar das offizielle Frankreich die Freilassung und uneingeschränkte Rückkehr Hariris fordert. Die Saudis haben ein echtes Problem. Sie haben mit der Festsetzung des Saad Hariri sich selbst aus dem Libanon geschossen, sie finden keinen Nachfolger, bzw wird der von den dortigen Sunniten nicht akzeptiert. Das stärkt nicht nur die Christen und die Hisbollah, sondern es bestätigt den Widerstand Katars gegen die saudischen Machtansprüche und es läßt die saudischen Marionetten in der Region ahnen was ihnen ebenfalls passieren könnte. Die Euroäer  - gemeint die Regierungen - kommen in ein Dilemma - auf Dauer könen sie nicht schweigen, wenn Saudi Saad Hariri nicht laufen läßt. Sollte Hariri einen "Unfall" erleiden, so schaffen die Saudis auch noch einen sunnitischen Märtyrer im Libanon - "Vater" Hariri vor 12 Jahren durch einen, angeblich iranisch-syrischen Anschlag getötet, "Sohn" Saad Hariri just von den saudischen "Beschützern" 12 Jahre später  ins Jenseits befördert. Die müßen jetzt verdammt aufpassen, daß ihm nichts zustößt, aber ihn nach Hause zu lassen ist auch zu riskant. 

 

Nordkorea   USA

08:55 I RT:  ‘Trying hard to be friend!’ Offended Trump says would never call Kim Jong-un ‘short & fat’

Trump twitterte: "Warum nennt mich Kim alt, obwohl ich ihn niemals klein und dick nennen würde? Ich bemühe mich so sehr mich mit ihm zu befreunden - vielleicht gelingt es eines Tages". Nordkorea reagierte erzürnt auf die Aussagen Trumps in Südkorea der meinte, daß Nordkorea von einem Kult geleitet wird in dem absurden Glauben, daß eine Dynastie dazu bestimmt ist zu regieren. Nordkorea meinte dazu, daß "Trump den Weltfrieden zerstöre und um einen Atomkrieg auf der koreanischen Halbinsel bettle. Ein seniler Trottel wie Trump könne uns niemals einschüchtern, noch unseren Fortschritt stoppen."

Trump hat Humor, was man von den verklemmten Pussy-Hats  und NSA-Neocons nicht behaupten kann! Ein wirklich erfrischender Kontrast zu der sonst üblichen, verlogenenen und gewundenen Diplomaten-Sprache. Letztlich ist es immer wichtig die gleiche Sprache zu sprechen und da scheint die Chemie zwischen Trump und Kim zu stimmen! TQM

 

Irak

07:54 | FAZ: Der IS hinterlässt Massengräber

Der Islamische Staat steht militärisch vor dem Ende. In einem Gebiet, aus dem die Islamisten vertrieben wurden, hat man nun offenbar ein besonders großes Massengrab für Hinrichtungsopfer entdeckt. Im Nordirak sind auf dem Gelände einer ehemaligen amerikanischen Militärbasis mehrere Massengräber mit hunderten mutmaßlichen Opfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) entdeckt worden.

USA

06:54 | BAZ: Trumps Scherbenhaufen

Donald Trump hat ausgerechnet die vietnamesische Hafenstadt Da Nang ausgewählt, in der Washington während des Vietnamkriegs einen riesigen Militärstützpunkt unterhielt, um vor den Vertretern von 21 Nationen des Asien-Pazifik-Raums den Abschied von einer jahrzehntelang erprobten Art der Handelspolitik zu zelebrieren. «Zukünftig werden wir in Asien nur noch bilaterale Handelsabkommen abschliessen, multilaterale Abkommen interessieren mich nicht», erklärte er der Wirtschaftsallianz Asia Pacific Economic Cooperation (Apec). Die Begründung lieferte der US-Präsident gleich mit: Die USA wollten sich wirtschaftlich nicht mehr ausnutzen lassen.

11.11.2017

USA

21:07 I PressTV: Trump's foreign policy confounds US Deep State and media: Analyst

Der US-Journalist Don DeBar meinte gegenüber PressTV, daß die US-Außenpolitik Trumps den Deep State durcheinandergewirbelt hätte. Es ist schwierig zu sagen was eigentlich seine Außenpolitik ist und wohin sie führen wird. Erstens ist er unter immensem Druck. Die Medien überziehen ihn mit einem dauerhaften Flächenbombardement wegen der angeblichen Verbindungen zu Russland. Nachdem er bei den Medien nicht durchkommt versucht er die Politik im Hinterzimmer zu betreiben und erst wenn sie umgsetzt ist, dann zeigt er sie der Öffentlichkeit. Der Präsident schließt zum Beispiel Kompromisse um sich beim Deep State einzuschmeicheln, der einen permanenten Krieg möchte. Neu sind aber etwa die immensen Waffenverkäufe an Saudi nicht - sie geschahen auch unter Obama. Andererseits lassen die Amerikaner aber auch die Saudis nicht mehr wie unter Obama ungestraft im Jemen tun was sie wollen, obwohl sie in der Öffentlichkeit nur auf die Iraner eindreschen. Sie haben  zum Beispiel seit Trump auch die Al-Kaida im Jemen bombardiert, die eigentlich Verbündete der Saudis sind. Es gibt also die Möglichkeit, daß es in Wirklichkeit hinter den Kulissen ein politisches Konzept gibt, daß nicht präsentiert wird, da es den Medien widerspricht und auch der lange schon etablierten US-Politik.

Einige Ansätze dieses Artikels sind beachtlich. Erstens handelt es sich bei PressTV um den iranischen Auslandssender. Das bedeutet, daß es völlig belanglos ist, wie der Journalist heißt, da er nur wiedergibt was der Iran denkt. interessant ist, daß der Iran offenbar ein sehr differenziertes Bild von Trump hat, auch wenn der verbale Schlagabtausch rund um die letzte UN-Vollversammlung eher verbales Schlamm-Catchen war - so gesehen, aber eben auch nur Show. 
Nicht nur Russen, sondern auch viele denkende, freiheitsliebende Menschen quer über den Globus hofften auf Trump und seiner Schlacht gegen den Globalismus und Deep State - nicht zuletzt wählte ihn deshalb auch die Mehrheit der Amerikaner - für ein "Make America great again!" in den USA, nicht in in den hunderten US-Militärbasen, die der Welt Elend - und nur der hauchdünnen globalistischen Elite Macht und Milliarden garantieren. 
Noch vor der Amtseinführung Trumps wurden Stimmen nach Impeachment laut. Seine Angelobung wurde weltweit mit Mainstream-Trauer, Wut und Entsetzen ausgstrahlt, als wäre Lady Di ein zweites Mal verunglückt. Seine Personalentscheidungen wurden torpediert, bzw. sind seit dem ersten Amtstag von der "Russland-Affäre" überlagert. Trump ist trotz republikanischer Mehrheit im Kongreß und Senat eine "Lame Duck", weil "die" Republikaner als Teil des Establishments teilweise noch mehr Obstruktionspoitik betreiben , als die Demokraten. Wohl auch deshalb scherte Trump bei den "Dreamers" aus und genoß es durch einer Schulterschluß mit  den obersten Heulsusen der Demokraten, daß ekelhafte Republican Establishment auf die Palme zu treiben: "Seid ihr nicht meine Partei, dann bin ich nicht euer Präsident."
Wenn man also die real(innen)politische Lage ins Kalkül zieht, ist es auch nicht verwunderlich, daß Trump bislang kein einziges Wahlversprechen durchbekam. Die nationalistisch-patriotische, protektionistische und isolationistische Politik mit denen Bannon Trumps Segel zum Wahlsieg füllte, können nicht gegen den Deep State bestehen. Zu stark ist der Widerstand, zu wenige Überläufer im System stehen Trump dabei zur Seite. Wir sahen dies deutlich am Verhalten des Vizepräsidenten Pence, der sehr erleichtert den Abgang Bannons mitbeförderte und der eben keinen Brückenkopf ins Establishment für Trump bildet, sondern gegen Teile der Trump Agenda wirkt, so wie auch Kushner und vor allem die Goldman Sachs-Seilschaft. Daher meinte Bannon auch, daß er nun von außen kämpfe und dem Republikanischen Establishment den Krieg erkläre.
So weit, so schlecht. Die US-Administration ist im Grunde genommen ein "autonomes Fahrzeug", das ohne Fahrer vom Deep State gesteuert wird. Nun setzte sich aber mit Trump jemand ans Steuer, der tatsächlich davon ausging, lenken, Gas geben und bremsen zu können. Die Zylinder des Deep State laufen unrund, das Gegenlenken kostet Energie. Und zwischendurch schafft es Trump in Nebenfahrbahnen abzubiegen, die vom GPS-Signal des Deep State nicht erfasst sind. So müssen wir vor allem außenpolitische Ereignisse unter diesem Lichte sehen und so klingt es auch bei DeBar und PressTV durch. Nehmen wir zum beispiel Saudi. Der völlig überdrehte Kronprinz MBS verhaftet zweihundert Verwandte, die Creme de la Creme seiner kriminellen Famillie- nur zum uneingeschränkten Machterhalt? Ja, er enteignet aber auch damit die Mittäter und Mitwisser von 9/11 bis hin zum IS unserer Tage. Er nimmt ihnen nicht nur die (Reise)Freiheit, sondern gleich 800 Milliarden Dollar weg. Wenn also Trump sagt er vertraut König Salman und MBS, dann auch deshalb, weil die Festsetzung Saud-Bande und ihrer 800 Mlliarden gleichzeitig ein Einfrieren der wichtigsten Finanzquellen des US-Deep States sind. Praktisch ausnahmslos jeder widerwärtige Think-Thank der US-Demokraten und ihrer Führungsfiguren Albright, Clinton etc., wie auch die der widerwärtigsten Neocons aus dem Umfeld des Bush-Clans wurden von diesen Gaunern mit astronomischen Schutzgeldern gespeist. Hier hat also Trump über MBS sein "Drain the swamp" wahrgemacht.
Ebenfalls im Stich ließ er das ganze, üble "Kurdistan"-Projekt, sogar gegen den Willen Netanjahus. 
Bedauerlicherweise ist nichts dergleichen bislang in der Ost-Europa und Russland-Politik sichtbar. Hier spielen aber die "Atlantikpartner" eine besonders miese Rolle. Die mieseste unter den miesen spielt dabei die BRD. Wäre Merkel eine  deutsche Politikerin, so hätte sie die loosen Zügel der Trump-USA begrüßt und verstanden, daß Trump an die Souveränität der Staaten glaubt, auch an eine deutsche Souveränität. Gerade die bereitet aber Merkel Angst und Schrecken, weswegen sie noch immer um Hillary und die Deep State Camarilla trauert und "ihr Land" mit "Flüchtlingen" flutete, quasi als das gute, humanitäre "Anti-Trump"-Land. Erinnern wir uns, daß  Angela, die Barack als bereits alles aus und vorbei war nach Berlin einlud, wo sie sich als neue Führerin der "Freien Westlichen Welt" titulieren ließ. 
Wann immer wir also, in vielen Punkten zu Recht, entsetzt und entäuscht betrachten mit wie vielen Umfallern gegenüber dem Deep State Trump versucht Spielraum zu gewinnen und wieviele Projekte er dabei opfern (mußte), so sollten wir auch bedenken, was uns die Alternativen zu Trump gebracht hätten: Auf republikanischer Seite ekelhafte Erscheinungen wie der Mormone Romney, oder die Super-Kotzbrocken Rubio, bzw. Cruz, auf Seiten der Demokraten, die um sich drohnende, völlig durchgeknallte Pussy-Hat, Hillary Clinton. So gesehen ist ein Unruhestifter Trump, der den Deep State Sand ins Getriebe streut und teilweise unumkehrbare Schäden zufügt noch immer besser, als alles andere was seiner Stelle eingetreten wäre. TQM

 

USA  Russland

19:15 I CNN: Trump says he believes Putin's election meddling denials

Drei Mal während des Asien-Gipfels begegneten Trump und Putin einander und jedesmal sagte Putin zu Trump, daß er sich nicht in die Wahlen einmischte. "Und ich glaube wirklich, ich glaube wirklich, daß er das was er sagte auch so meinte", so Trump Trump glaubt auch, daß Putin durchdiese Vorwürfe "sehr gekränkt sei." Während Trump sagte, daß die ganze Russland-Einmischungsgeschichte in die US-Wahlen eine Erfindung der Demokraten sei, die eine wichtige Beziehung zu Russland damit verhindern. Der von Trump persönlich ernannte CIA-Direktor Mike Pompeo bestätigte jedoch heute die Spuren, welche die US-Geheimdienste hinsichtlich der "russischen Einmischung" gefunden hätten. 

Es kam also, wie angenommen, daß Trump aus den Fängen seiner Deep State Wärter dreimal entfloh und mit Putin ein paar Worte wechselte, während CIA-Direktor Pompeo schon ein präventives "stimmt nicht" aus Washington absetzte. Das Dilemma hat System. TQM

    Saudi Arabien     Lebanon.svg

18:50 I Jerusalem Post: LEBANESE PRESIDENT: SAUDI MUST EXPLAIN WHY HARIRI HAS NOT RETURNED HOME

Ein Sprecher des libanesischen Präsidenten Aoun forderte Saudi Arabien dazu auf, den Verbleib des libanesischen Premierministers bekanntzugeben. Er sei "entführt" worden, obwohl er als Staatsoberhaupt Immunität genieße, dies habe auch Aoun gegenüber Diplomaten in Beirut geäußert. Gestern forderte ein Sprecher des französischen Außenamtes Saudi Arabien dazu auf Hariri Bewegungsfreiheit zu gewähren, damit dieser seine essenzielle Rolle im Libanon erfüllen könne.

Die US-Botschaft in Riad traf ja angeblich Hariri aber sagt nicht wo er ist. Wenn ein malaysisches Flugzeug verschwindet, warum nicht ein libanesischer Premierminister? Kenner Hariris sagten, daß sein Rücktrittstext, den er im Saudi-TV verlas nicht seine Sprache ist und er offenbar unter äußerem Zwang handelte. Wahrscheinlich ist er noch nicht 100 prozentig zurecht gestutzt und hypnotisiert, seine Rückkehr zu riskant - zu blöd wenn ihm etwas zustößt... TQM

Suedkorea USA

17:02 | ET: Großes gemeinsames Militärmanöver der USA und Südkoreas im Pazifik

Die USA und Südkorea haben ein großes gemeinsames Marinemanöver im Westpazifik begonnen. Beteiligt sind drei US-Flugzeugträger sowie sieben südkoreanische Kriegsschiffe.

... und wenn es Streit gibt, kommt Mutti Merkel mit dem Glöckchen.... klingkling. TS

Nordkorea USA

16:45 | Sputnik: Brief an Putin übergeben: Nordkorea zu Atomschlag gegen USA bereit - Quelle

In einem Brief, den die nordkoreanische Delegation über die Vorsitzende des russischen Föderationsrates (Oberhaus), Valentina Matwijenko, an Präsident Wladimir Putin im Oktober übergeben haben soll, hat sich Pjöngjang zu einem Atomschlag gegen die USA bereit erklärt. Darüber sprach eine informierte Quelle gegenüber RIA Novosti am Samstag.

Indien Russland

16:10 | Handelsblatt:  Skandal um geleastes Atom-U-Boot

Fahrlässiger Verrat von Militärgeheimnissen oder Provokation? Zwischen Russland, Indien und den USA ist ein Streit um ein russisches Atom-U-Boot entbrannt. Waren US-Marine-Experten an Bord?

Nato

11:44 | RT: NATO: Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage 

Eigentlich hatte die NATO bereits mit dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes ihre Daseinsberechtigung verloren. Das angebliche Verteidigungsbündnis sah sich keiner realen Bedrohung mehr gegenüber. Grund genug, die Flucht nach vorn anzutreten.

USA   Saudi Arabien

10:15 I CNN: Tillerson: Saudi arrests 'well-intended'

Die Verhaftungswelle in Saudi verliefe laut Tillerson unter den besten Absichten des Kronprinzen MBS und diene nur der Korruptionsbekämpfung. Der saudische Außenminister Al-Jubeir, versicherte Tillerson auch, daß sich der libanesische Premier freiwillig in Saudi aufhalte. Ein US-Botschaftsangehöriger in Riad traf sich mit Hariri, jeodch wollen die USA weder sagen wo dies Treffen stattfand, noch was das Gespräch ergab. Dazu solle man sich an die Saudis wenden. Tillerson meinte ferner, daß "ausländische Kräfte und Milizen im Libanon keine Rolle spielen dürften" und die forensischen Untersuchungen der Huthi-Rakete auf Saudi noch andauerten.

Wie schon erwähnt, ist es völlig egal, sogar eher begrüßenseet, daß MBS einige seiner Obergauner und Terror-Sponsoren im Ritz gefangen hält. Bei Hariiri als amtierenden Premierminister des Libanon ist es anders. Aber die Aktion richtet sich von selber.  Die ganze Welt ist Zeuge der saudischen Inszenierung und Willkür. Was geht es eigentlich Tillerson an, wer im Libanon regiert und Waffen tragen darf??? Die USA tragen im Nachbarland Syrien Waffen und besetzen Teile des Landes völlig uneingeladen und entgegen dem Völkerrecht! Unglaublich dreist auch noch über "Einmischung" zu klagen! TQM

Afganistan   USA   Isis

09:25 I Aljazeera: Hamid Karzai: US colluded with ISIL in Afghanistan

Der ehemalige Präsident Afghanistans, Hamid Karzai, sagte offen, daß die USA mit dem IS in Afghanistan konspirierten. Dabei erlaubten die USA unter ihrer vollen Zustimmung und Aufsicht, geheimdienstlicher und militärischer Leitung, daß sich der irakische IS in seinem Land ausbreitete. Zwei Jahre lang schrie die afghanische Bevölkerung auf, ihr Leiden und die Gewalt zu beenden, doch nichts wurde getan. Dafür warfen die USA ihre MOAB-Bombe auf Afghanistan und mißbrauchten es als Testgelände ihrer 11-Tonnen-Megabombe. 
Jederzeit stellt sich Karzai einer Untersuchung zur Verfügung um an der Aufklärung mitzuwirken. Westliche, humanitäre Organisationen warfen ihm vor, während seiner Amtszeit geschwiegen zu haben, doch das bestreitet Karzai. "Ich sagte es den westlichen Hilfsorganisationen aber sie und deren Presse unterdrückten die Nachrichten - ich sagte es, ich warf das Thema auf", so Karzai.

Und Mutti´s BRD-Truppen verteidigen "Deutsche Interessen am Hindukusch" - oder sind sie schweigende Komplizen der US-Verbrechen?
Die USA, führende Nation der "Westlichen Wertegemeinschaft" die unter dem Banner des "Anti-Terrorkampfes" seitdem US-Saudischen 9/11-Auftragswerk ganze Landstriche verwüsten, bombardieren, hundertausende Menschen mit Streubomben,Phosporbomben und  Uranmantelgeschossen töten, Millionen in die Flucht schlagen und wesentlich mitverantwortlich dafür sind, daß über 250.000, teils schwer kriminelle, kulturell-inkompatible Afghanen alleine in der BRD leben, sind also laut ehemaligen, US-gestützten Präsidenten Karzai der Kopf der Terrorstruktur?!
Die "Atlantikbrücke" ist also die Kommandobrücke des Islamischen Staates, der sozusagen als lebende, biologische Waffe von den USA ausgestreut wird um Elend, Tod und Vernichtung über Länder zu bringen, die sich den USA nicht unterwerfen, bzw. von ihnen kriegerisch nicht bezwungen werden können. 
Was sonst als böse Kreml-Assad-Iran-Verschwörungstheoretiker Story von den Westmonopolmedien denunziert wird stimmt selbst laut Aussage ehemaliger, lokaler Verbündeter.
Wir sahen dies natürlich bereits zur Genüge bei der russisch-iranisch-syrischen Befreiung Aleppos, wo die "Westliche Wertegemeinschaft" nicht nur die islamistische Tarnorganisation "Weißhelme" bis nach Hollywood inszenierte, sondern wo auch im IS-kontrollierten Teil Aleppos westliche Militärinstrukteure und westliche Waffen- und Kommunikationssysteme vorgefunden wurden.
Am Ende der Sowjetunion infizierten die Amerikaner die kämperischen, islamischen Paschtunen, die Taliban, mit dem saudischen Gift ihres befreundeten Bin-Laden Clans. Al Kaida wurde geschaffen um mit saudischem Geld und amerikanischen Stinger-Raketen die Sowjetunion am Hindukusch auszubluten. Doch letztlich mißlang die "islamistische Genmanipulation" aus lokalen Taliban mit der internationalen, hocht-toxischen US-Al Kaida, zumindest was deren Verschmelzung betraf.
Zwar folgte schon der Abzug der Sowjetunion und als eine der Ursachen, auch der Untergang derselben, vor allem aber entdeckten die USA das riesige Potential des Einsatzes "ihrer" Terroristen.
Während die Taliban den ausländischen Söldnern mißtrauten und sie aus Afghanistan werfen wollten, entwickelten diese vor Ort eine Art Al-Kaida Staat/Khalifat in einigen Landesteilen, wo sie als verlängertes US-Ausbildungszentrum Terroristen aus allen, von den USA zum Abschuß freigegebenen Staaten ausbildeten: Iraker, Syrer, Libyer, Xinjang-"Chinesen" und vor allem Kaukasier und Zentralasiaten zur Destabilisierung Russlands.
In der "RAF-Sprache" würde man sagen, daß daraus die "Zweite Generation" der USAl Kaida hervorging: Der "Islamische Staat" (IS/Daesh) ward geboren um als biologische Landplage von unvorstellbarer Grausamkeit den Arab Spring zu entfachen und  Millionen "Flüchtlinge" nach Europa zu treiben.
Ist es nicht absolut unfassbar, daß die Paten-Nation dieser Verbrechen der Welt über den Reform-Kronprinzen Saudi-Arabiens erzählt, was "gemäßigter Islam" ist, wie gefährlich und grausam Assad ist und dabei nicht einmal vor orchestrierten Giftgaseinsätzen ihres IS zurückschreckte? Ist es nicht unfassbar, daß in den Endzügen der Obama-Regierung die USA freies Geleit für ihre IS-Kämpfer aus Aleppo aushandeln wollten? Ist es nicht unfassbar, daß die letzten IS-Kämpfer ausgerechnet aus den US-besetzten "Kurdengebieten" Syriens heraus Russen und Syrer angreifen um die Befreiung der Gebiete um Deir es Zor zu verhindern? Und ausgerechnet diese USA erklären der Welt, daß der Iran ein Terror-Staat sei und Russland sie aus eiskaltem Machtkalkül decke???
Zu Afghanistan ist abschließend folgendes festzustellen: Es ist kein Zufall, daß dieses Karzai-Interview auf Aljazeera erscheint. Die USA ersuchten unter Obama, Katar eine "diplomatische Vertretung" der Taliban in Doha einzurichten, um an einem US-kontrollierten Ort mit den Taliban verhandeln zu können, denn natürlich wußte auch Obama, daß 15 Jahre Afghanistan-Krieg zu keinem Sieg führten und niemals ein Sieg folgen wird.
Den Taliban "Steinzeit-Islamisten" war längst klar, daß es die USA weder am Ende der Sowjet-Besatzung, noch mit dem Trojanischen Al-Kaida-Pferd gut mit ihnen oder mit Afghanistan meinten. Wie wir wissen verzog sich Osama bin Laden nach Pakistan und die Taliban führten den Krieg vorrangig gegen die US-Besatzer. Nachdem sie diese Besatzung nicht hinnehmen und sich nicht weiter von den USA bombardieren und zu "Kollateralschäden" degradieren lassen, forderten die Amerikaner die Kataris auf, das Taliban-Büro zu schließen. Ausgerechnet die Saudis warfen den Kataris nun vor, ein "Terrorbüro" zu beherbergen. 
Nachdem Trump auf Indien setzt und Pakistan fallen läßt, da es sich Russland-China und dem Iran zuwendet, wird es eng für die Amerikaner in Afghanistan. Immer wieder werfen sie den Russen vor, daß diese mit den Taliban verhandeln - warum auch nicht? Nicht nur, daß die Amerikaner das in Doha auch taten, aber Russland hat jeden Grund daran mitzuwirken, daß die internationalen Terror-Ausbildungscamps aus Afghanistan verschwinden. Die Taliban mögen "Steinzeit-Islamisten" sein, aber sie sind keine expansiven, internationalen Terroristen - im Gegensatz zu den IS-Freunden der "Westlichen Wertegemeinschaft".
Während also Bannon&Co Trump gemäß seines Wahlprogrammes dazu aufriefen aus Afghanistan abzuziehen, wurde dieser von den Deep-State Generälen unter seltenem Applaus des McCain dazu überredet die US-Truppen in Afghanistan sogar aufzustocken. Unter anderem wurde Trump die absurde Aussicht präsentiert, daß die USA sich sozusagen als Kriegsbeute afghanische  Bodenschätze in der Höhe hunderter Milliarden Dollar holen könnten, statt Afghanistan den Chinesen zu überlassen. Daraus wird natürlich nichts - die USA haben jetzt sogar von Karzai, dessen Kritik in der Vergangeheit stetig anwuchs die offen ausgesprochene Bestätigung, daß sie unerwünscht sind, ja sogar treibende Kraft der Verbrechen gegen die Bevölkerung Afghanistans sind. 
Es ist gar nicht absurd, sondern sogar damit zu rechnen, daß die USA zu Recht über die russischen Taliban-Gespräche besorgt sind, denn es ist davon auszugehen, daß China und Russland Afghanistan in die Seidenstrasse einbauen werden ohne sie als Terrorcamp und militärische Versuchskaninchen zu mißbrauchen.  Und diese Perspektive eines souveränen Afghanistan, daß so etwas wie Frieden und relative Normalität erreichen könnte gefällt sicher auch Karzai und den stolzen Paschtunen.
Wundern wir uns also nicht, wenn dieses Al Jazeera-Interview ein öffentlicher Startschuss zum offenen Seitenwechsels Karzais ist und wir demnächst von einer afghanischen Friedensinitiative unter Ausschluß der USA hören! TQM

Jemen  Saudi Arabien

06:27 | FAZ: Saudi-arabische Kampfjets bombardieren Sanaa

Saudi-arabische Kampfjets greifen in der Nacht die Hauptstadt des Jemen an. Ziel sind das Verteidigungsministerium und eine Wohngegend in der Nähe des Ministeriums. Kampfjets einer saudi-arabisch geführten Militärkoalition haben Augenzeugen zufolge das Verteidigungsministerium unter Kontrolle der Huthi-Rebellen in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa angegriffen. Explosionen von zwei Bombardements seien am Freitagabend in der Nähe des Gebäudes zu hören gewesen, es steige Rauch auf, berichteten die Zeugen der Deutschen Presse-Agentur.

10.11.2017

USA   Japan  China

21:43 I BBC: Trump's Asian menu: What he ate and what it meant

Was Trump i Asien aß und was es bedeutete - der japanische Premier wollte nichts riskieren und tafelte mit Trump Hamburger mit Heinz Ketchup und Senf. Es gab auch ein durchgbratenes Steak vom US-Rind und einen Schokoladeneisbecher. Auch beim Staatsbankett ging man kein Risiko ein - es gab Teriyaki Huhn. 
In Südkorea war das Essen noch gewagter. Man setzte Trump eine gedämpfte Garne der zwischen Südkorea und Japan strittigen Dokdo/Takeshima Inseln vor. Zwar weiß man nicht, ob Trump die Garnele verspeiste, jedenfalls beschwerte sich ein japanischer Regierungssprecher und äußerte sein Mißfallen darüber, daß in sensiblen Zeiten, wo Südkorea und Japan wegen Nordkorea zusammenhalten sollten, so eine Speise mit einer unfreundlichen Botschaft vorsetze. Trump wurde auch eine 360-Jahre alte Soja-Sauce vorgesetzt und man vermutet, daß es ein Signal an die USA war, daß die Sauce älter ist als die USA selber. 
In südkorea eilte Trump jedenfalls zur größten US-Auslandsbasis um dort mit den Soldaten Tacos zu essen, die er laut Twitter einem "very beautiful, very fancy lunch", seiner Gastgeber vorzog. Er beizeichnete Tacos, Burritos und Spiralkartoffel als "good food", war also sehr zufrieden.
China servierte Chilli-Huhn, welches als Gericht in den USA ebenfalls beliebt ist. Das nährte bei chinesischen Postern die äußerst krude Verschwörungstheorie, daß Trump chinesischer Abstammung sei!  Trump kann exotische Speisen nicht ausstehen, besonders rohen Fisch verachtet er. Am Rückflug in der Air Force one gab es wieder eine "Taco bowl". 

Präsident Trump erinnert nicht nur kulinarisch an King Ralph - siehe Video hier! Letztes Jahr verbreite sich in China eine Verschwörungstheorie, wonach Trump 1946 in Szechuan geboren worden wäre. Das darf ja nicht die Hillary erfahren!!! Als gebürtiger Chinese wäre Trump sein Präsidentenamt los!!! TQM

 

Tuerkei

20:50 I Blick: Schiesst Musk die Türken ins All?

m Detail ging es offenbar um den Start türkischer Satelliten. So soll Musk am Donnerstag auch an der feierlichen Unterzeichnung eines Satellitenvertrags mit Airbus teilgenommen haben. Offenbar ist dessen Raumfahrtunternehmen SpaceX als ein Subauftragnehmer involviert. Beim Treffen ging es aber nicht nur um Raketen, sondern auch um Elektroautos. Gerüchten zufolge könnte Musk am Bau des ersten türkischen Autos beteiligt sein – dem Erdo-Mobil. Dieses soll ab 2021 auf den Markt kommen.

Irgendwie passen die beiden Borderline-Typen gut zusammen. Erleben wir eine türkische Elektro-Rakete? Als ob die Türkei keine anderen Sorgen hätte - typisches Verhalten eigenartiger Despoten, die unendlich hoch hinaus möchten bevor sie tief fallen. Bei Erdogan sollten wir aber hoffen, daß es noch eine Weile dauert. TQM

China

20:37 I Sputnik: China plant mit auf Yuan basierenden Öltermingeschäften Schlag gegen US-Dollar

Aber positive Momente gewinnen die Oberhand. „Ungeachtet der vorhandenen Risiken wird China unweigerlich den Weg einer Internationalisierung des Yuan gehen“, sagte Cheng Fengying, Mitarbeiterin des Instituts für Weltwirtschaft der Chinesischen Akademie für internationale Beziehungen, in einem Sputnik-Interview. Seinerseits wies Wang Zhimin, Direktor des Forschungsinstituts für Probleme der Globalisierung und Modernisierung Chinas bei der Universität für globale Wirtschaft und Außenhandel auf die Möglichkeit der Konvertierung ins Gold als auf einen ernsthaften Vorteil gegenüber den Geschäften mit Brent- und WTI-Öl hin. „Einige Länder haben sich bereits auf die Umstellung auf den Yuan im Ölhandel geeinigt. zum Beispiel China und Russland. Die Möglichkeit einer Konvertierung (ins Gold) wird die Zahl der Yuan-Anhänger nur weiter nach oben treiben“, sagte Wang.

Konstant braut sich eine schwarze Wolke über das grüne FED-Papier zusammen... TQM

USA

19:46 | Rubikon: Ein Menschheitsverbrechen

Uranwaffen sind das größte Kriegsverbrechen unserer Zeit. Doch die Medien schweigen. Und die Regierung lügt. Die USA setzen in ihrem Kampf gegen den IS in Syrien jetzt auch Uranmunition ein. Sie haben dazu zwölf A-10 Boden-Kampfflugzeuge „Thunderbolt 2“ nach Syrien verlegt. Das Pentagon hat nun zugegeben, diese für Mensch und Umwelt höchst gefährliche Waffe nun schon mindestens zweimal eingesetzt zu haben. Bisher hatte es behauptet in Syrien keine panzerbrechende Uranmunition einzusetzen, weil der IS kaum Panzer besitzt. Durch den Einsatz der neuen Waffe wurden aktuell 350 Tankfahrzeuge des IS zerstört.

Venezuela

18:25 | Focus: Montag ist Doomsday: Wenn Venezuela seine Öl-Anleihe nicht zurückzahlt, war‘s das

Das tief in der Krise steckende Venezuela muss bis Montag Schulden in Milliardenhöhe begleichen - ansonsten droht der Staatsbankrott. Am Freitag sind 81 Millionen Dollar fällig (knapp 70 Millionen Euro), am Montag weitere 200 Millionen Dollar. In New York versammelt sich am Freitag eine Gruppe von Gläubigern, um zu entscheiden, ob eine überfällige Rückzahlung von knapp 1,2 Milliarden Dollar auf eine vom staatlichen venezolanischen Ölkonzern PDVSA ausgegebene Anleihe als Zahlungsausfall gewertet wird.

Jemen

17:29 | RT: Iranischer Außenminister glaubt weiterhin an Frieden im Jemen 

Vor zwei Jahren legte der iranische Außenminister einen Vier-Punkte-Friedensplan vor, der dem Jemen eine friedliche Zukunft geben sollte. Trotz Anschuldigungen gegen den Iran, den Konflikt zu schüren und die Anfachung des Konflikts durch saudische Koalitionen, will Dschawad Sarif den Glauben an den Frieden nicht verlieren.

USA

16:42 | Sputnik: Experte: USA starten Wettrüsten im Weltall – Russland kontert mit „Satelliten-Killer“

Gegen die Gefahr eines Atomangriffs aus den USA ist Russland vermutlich gerüstet. Doch fängt das Pentagon laut dem Militärexperten Alexej Leonkow nun damit an, das Weltall für Militärzwecke dienstbar zu machen, - und zwingt Russland zu Gegenmaßnahmen.

Starwars 2017! KO

 

USA   Russland

12:09 I RT: No bilateral Putin-Trump meeting at APEC due to ‘scheduling conflicts’

Sarah Sander, Sprecherin des Weissen Hauses verkündete, daß es kein Treffen zwischen Triumpm und Putin am APEC-Gipfel geben werde und zwar aufgrund von "Terminkollisionen" beider Seiten. Dabei hieß es noch gestern aus dem Umfeld Putins, daß es ein Treffen geben werde. Das WEisse Haus schließt jedoch nicht aus, daß die beiden einander "Hallo" sagen, oder zufällig in einander laufen.

Noch nie war die US-Politik so kleinkariert und schäbig. Während Trump und Tillerson gerne mit Putin reden würden, sind sie ähnlich in Gefangenschaft wie die saudischen Prinzen und Hariri in Riad. Trump und Tilllerson, die Gefangenen des Deep-State Beraterstabes der sie umgibt wurden schon beim Treffen mit Kislyak und Lawrow für jedes Lächeln, jede Geste argwöhnisch kritisiert. Es ist aber Trump, gleich einem starrsinnigen Altersheibewohner zuzutrauen, außerprotokollarisch auszubrechen und einfach mit Putin zu plaudern, ehe ihn die Wärter des Deep 'State wieder einfangen und die Auguren von CNN und NYT ihren medial-therapeutischen Deutungsmüll auskippen. 

Saudi Arabien

11:38 I Jerusalem Post: A PRISON FOR PRINCES: THE RITZ-CARLTON'S SAUDI ARABIAN SCANDAL

Ein Saudischer Prinz twitterte ein Video aus dem Ritz-Carlton in Riad, welches praktisch zu einem Anhaltelager für saudische Prinzen und Geschäftsleute umfunktioniert wurde. Das Video zwigt bewaffnete Wachen und den Ballsaal in dem ein Matratzenlager für hunderte Sauds  eingerichtet wurde, bei denen man urplötzlich Korruption verortet hat! 

Bei den grausam-frostigen Klimaanlagen in Saudi und dem Massenquartier kommt wohl so etwas wie edle Hüttenstimmung auf? Wir wollen doch hoffen, daß die Prinzen, die unter einer Decke stecken, dies streng geschlechtlich-getrennt tun? Was wird aber  MBS nun tun? Viele sagen er verlangt vor allem einen Zwangsobolus für den Jemen-Krieg - und dann? Nachdem deren Mittel vom Staat eingezogen wurden, werden sie in reguläre Gefängnissse gesteckt? Ins Ausland abgeschoben? Mit einer schmalen Appanage ruhig gestellt?  Das Ganze wirkt nicht ganz so überlegt und durchdacht. Nicht auszudenken was die festgesetzte Sippe alles an Untaten und Leichen im Keller des MBS und seines Vaters, König Salman aufzählen könnte, falls sie es jemals wieder können... TQM

19:06 | Der Musikant:
...also..."falls sie noch reden können...über die "Leichen" im Keller"....   Das Ritz hat eine Klimaanlage....vielleicht spielt's dann dort der Film "Opernball"... ;-)

10:07 | nzz: Macron setzt sich in Saudiarabien für Frieden in der Golf-Region ein

Der Konflikt zwischen Saudiarabien und Iran nimmt an Schärfe zu. Die drastischen Folgen sind etwa im Krisenland Jemen zu sehen, wo beide unterschiedliche Bürgerkriegsparteien unterstützen. Frankreichs Präsident Macron will vermitteln.

Kommentar des Einsenders
Im Nahen Osten wird alles gut. Macron wird Frieden stiften, wo alle versagten.

Aus seinem Privatleben kennen wir ja sein- über alle Maßen breitgetretenes - Faible für alte Menschen. Deshalb hat sich mir beim Betrachten der TV-Aufnahmen Macrons in Ryadh sofort ein Gedanke aufgedrängt: warum hat er den Kronprinz und nicht den alten König Salman getroffen? Da wäre die Chemie sicher besser gewesen! TB

USA China

06:25 | FAZ: „Er ist ein mächtiger Vertreter seines Volkes“

Donald Trump ist von Chinas Staatschef Xi Jinping angetan. Bei seiner Abreise aus Peking zieht Trump eine positive Bilanz: Das Treffen der beiden Präsidenten sei sehr ergiebig gewesen. Bei den Themen Nordkorea und Handel gebe es Fortschritte.

09.11.2017

Saudi Arabien

17:42 I Aljazeera: Saudi 'freezes bank accounts' of Mohammed bin Nayef

Saudi Arabien fror die Bankkonten des ehemaligen Kronprinzen Mohammed bin Nayef ein. 1700 Konten seien bislang insgesamt eingefroren worden und 201 Prinzen verhaftet.

Mohammed bin Nayef ist nicht nur Neffe des König Salman, sondern war auch Chef der Nationalgarde, einer Art "Leibstandarte" der Königsfamilie. Er war engstens verbunden mit dem amerikanischen Geheimdienstapparat und so etwas wie der CIA-Statthalter in Saudi, so wie der ebenfalls festgesetzte Prinz Walid Al-Talal nicht nur Cash-Cow der US-Democrats war, sondern auch so etwas wie der saudische Botschafter für Israel. 
Zu den Massensäuberungen in Saudi meinte Trump lediglich, daß er Vertrauen zu König Salman und Kronprinz MBS hätte und die "schon wüßten was sie tun".  Man könnte also weitere Motive als bloßes Allmachtsstreben dem saudischen Kronprinzen unterstellen: Einserseits räumt er mit den engsten saudischen Vasallen des US-Establishments auf - was an und für sich kein Grund zur Trauer ist, andererseits beseitigt er Mitwisser, Sponsoren und Mittäter aller saudischer US-Sauereien von der Gründung der Al-Kaida, über das inszenierte 9/11, bis hin zur Gründung und Führung des "Islamischen Staates".  MBS hat also mit Wissen und Billigung der Trump-Administration die oberste Terrorzelle seines Familienclans eingelocht und sich zum Alleinherrscher aufgeschwungen. Zeitgleich startet er aber einen Mehrfrontenkrieg mit dem Iran. Das ist zu viel auf einmal. Damit wird er sich übernehmen und daran wird er scheitern. Daß, er aber seinen kriminellen Clan dabei zertrümmerte ist durchaus ein unumkehrbarer Verdienst - wohlgemerkt nicht aus Moral und Ethik, sondern aus purem Machtkalkül und eiskaltem Opportunismus! So what? TQM

USA   Russland

17:20 I RT: CIA wrote code 'to impersonate' Russia’s Kaspersky Lab anti-virus company, WikiLeaks says

Wikileaks liefert den Beweis, daß die CIA den Source Code von Kaspersky Labs Anti-Virus verwendete, um sich als Kasperskay zu geben.

Schauen wir mal, was da noch kommt. Spionierte die CIA andere "befreundete Staaten" oder gar eigene Behörden unter dem Deckmantel der russischen Kaspersky aus? War dies nur ein Vorwand um Kaspersky von allen Behörden-Computer zu entfernen??? Das wird noch spannend. Freuen wir uns schon jetzt darauf was uns demnächst die Israelis dazu berichten werden! TQM

Saudi Arabien 

16:30 | gmx: Der Libanon im Visier Saudi-Arabiens: Droht Krise in Nahost zu eskalieren?

 

Saudi-Arabien zündelt: Der Thronanwärter sperrt Prinzen und einflussreiche Geschäftsleute weg und heizt die Konflikte mit den Nachbarn Libanon, Jemen und Iran weiter an. Droht die Lage im Nahen und Mittleren Osten zu eskalieren? Die Lage im Nahen und Mittleren Osten ist angespannt. Neu aufflammende Spannungen können verheerende Folgen haben.

16:35 I TQM dazu:  Das ist dümmliche Saudische Propaganda und Wunschdenken. Traurig, was man in BRD-"Nachrichten" vorgesetzt bekommt! 

 

 

China USA

11:52 | FAZ: Im Nordkorea-Konflikt ziehen China und Amerika jetzt an einem Strang

Bislang galt China als letzter wichtiger Verbündeter Nordkoreas. Jetzt ist sich die Weltmacht offenbar mit den Vereinigten Staaten einig, Pjöngjang niemals als Atommacht akzeptieren. Das sagt zumindest Amerikas Außenminister.

Israel    Lebanon.svg

08:56 | voltairenet: Israel instrumentiert den Rücktritt von Hariri, um einen Krieg zu provozieren

Sonntag, 5. November 2017, bemerkte Sayyed Hassan Nasrallah in einer nicht-live Rede die die Inkongruenz des Rücktritts des libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri, nicht erst vom Libanon aus, sondern von seinem Hotel in Riyad in Anwesenheit von "MBS". Er beschuldigte Saudi-Arabien der Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Libanon.

Israel   USA

08:45 I Jerusalem Post: AMERICAN, ISRAELI LAWMAKERS PRESENT NEW 'ISRAELI VICTORY' PEACE PROCESS PARADIGM

Israelische und amerikanische Abgeordnete werden ein neues Paradigma aus dem Friedensprozeß hervorzaubern - das "Israelische Siegesprojekt". Das rechte Projekt soll ab nächster Woche in der Öffentlichkeit beworben werden. Es erklärt den "Friedensprozeß" für beendet und erklärt dafür den Sieg Israels über die Palästinenser. Der Präsident des "Middle-East Forums" in Philadelphia, Daniel Pipes, und Mitglieder der Columbia Universität sowie zwei Mitglieder der Knesset entwickelten diese Initiative. Washington soll den Sieg Israels und die Niederlage der Palästinenser erklären. Dadurch ergeben sich neue Chancen für den Frieden: Palästina verliert seine Zurückweisung des jüdischen Staates und Israel bekommt sein 150-jähriges Streben nach einem souveränen Heimatstaat verbrieft. Die Initiatoren glauben, daß man nur durch die Erklärung eines Siegers und Verlierers den Durchbruch schafft. Die gemischte Initiative aus Republikanern und Likud Abgeordneten will weder eine Ein-Staaten, noch eine Zwei-Staatenlösung vorschlagen, sondern nur vom Oslo-Abkommen abrücken und die palästinensische Ablehnung eines jüdischen Staates beenden. 
Die Initiative wird in New York, Washington, bzw. am Capitol Hill vorgestellt. Wenn die Palästinenser einmal einsehen, daß ihre 100 Jahre währende Ablehnung eines jüdischen Staates fehlgeschlagen ist, dann werden sowohl sie, als auch die Israelis davon profitieren. 
Die pro-israelische, linke US-Lobby hält diese Vorhensweise für gefährlich und primitv. In einem Artikel schrieben sie: "Wenn 50 Jahre Besatzung, 40 Jahre Siedlungsbau, zwei große Gaza-Kriege und die Niederschlagung von mindestens zwei Volkserhebungen nicht zur Niederlage der Palästinenser führte, was genau wird dann dazu führen?"

Natürlich haben die Palästinenser die Auseinandersetzung verloren- und zwar mehrfach: 1948, 1967, 1973 und in allen Fragen der Ausdehnung Israels im Westjordanland und in Ost-Jerusalem. Die Palästinenser sind dem politischen und (internationalen) Druck der Israelis in keinerlei Konfrontation gewachsen. Intern sind die Palästinenser fraktioniert, unterwandert, gegenseitig verfeindet, korrumpiert und nunmehr auch quasi offiziell ohne Unterstützung der arabischen "Brüder", nachdem Saudi quasi offiziell mit Israel kooperiert. Da gibt es auch  keinen Schein mehr. Mitten in der Massensäuberung, dem Festsetzen des Hariri und des jemenitischen Hadi, platzte Abbas in den Königspalast in Riad, wo er König Salman und danach Kronprinz MBS traf. In dem "versöhnlichen Gespräch" ging es um den US-Saudischen Friedensplan und um die ausgehntere Unterstützung Saudis an die Palästinenserverwaltung. Das bedeutet also, daß sich Abbas die Vorgaben abholte, brav die Huthis und Iraner kritisierte und vor allem Salman und MBS schwor, daß die Einigung mit der Hamas keine Hintertür zum Iran öffnet. Dafür gibt es (Bestechungs)Gelder aus Riad  und "Einmischung". 
Wird aber Abbas die israelisch-amerikanische totale Kapitulation seitens der Palästinenser erklären?
Die Israelis haben erfolgreich die Palästinenser durch einen Mauerbau ferngehalten, aus den meisten internationalen Organisationen herausgehalten bzw. als Zaungäste zusehen lassen - was soll die offizielle Niederlage bringen - außer, daß Israel und die USA den Paläsitnensern dann einseitig den "Friedensvertrag" diktieren und die Palästinenser nicht am Verhandlungstisch sitzen, sondern am Golfplatz in Mar-A-Lago zur Unterschrift antreten "dürfen"?! Militärisch sind die Palästinenser sowieso nicht in der Lage etwas gegen Israel auszurichten und selbst der Terror der Hamas ist nicht von einer bedrohlichen Qualität für Israel.
Aus Syrien ist kein Sponsoring für palästinensische Fraktionen zu erwarten - sie haben eigene Probleme und die Palästinenser waren auch nicht gerade dankbare und hilfreiche Gesellen, als die "Westliche Wertegemeinschaft" mit sunnitischer "Bruderhilfe" den blutigen Söldnerkrieg nach Syrien trug.
Gerade der Libanon wird weniger denn je einen Finger für die Palästinenser rühren: Weshalb sich für die Palästinenser einsetzen, wenn sie sich ihren Auftragslohn ausgerechnet in Riad abholen, von wo aus auch die "Marionette mit Sollbruchstelle", Hariri, gesponsert wurde? In dieser Hinsicht ist also spätestens am zweiten Blick die "Hisbollahisierung" des Libanon nicht schlecht für Israel. Der Libanon/Hisbollah haben auch praktisch keine Territorialansprüche gegenüber Israel, außer die Schebaa-Farmen, am Fuße des Golan. Somit hat der Libanon in Wirklichkeit keinen Grund es sich mit Israel anzulegen. 
Während also 1982, mitten im libanesischen Bürgerkrieg, Israelis mit libanesischen Christenmillizen die Massaker in den Paläsinenser-Lager von Sabra und Schatila anrichteten, sitzen die Christen heute in trauter Eintracht mit der Hisbollah in der libanesischen Regierung und haben mit den Palästinensern auch aus ihrer Sicht nichts am Hut. Darüberhinaus ist dem Libanon sowoeso klar, daß es keinerlei Chance gegen Israel hätte - weder mit, noch ohne Iran. Wichtiger ist aber, daß sie gar kein Motiv haben. Somit ist die israleische Aufgebrachtheit wegen des Libanon, nichts als künsltiche Aufregung.
Erdogan hat wohl auch andere Probleme mit den Kurden und kann sich weder logistisch, noch wirtschaftlich, noch politisch eine weitere  Patronanz der Hamas leisten.
Ägypten setzt regionalpolitisch ganz auf die saudisch-israelische Karte und dosiert die Durchlässigkeit des Gaza nach Wohlgefälligkeit der Hamas gegenüber der Fatah.
Das bedeutet also zusammenfassend, daß die Palästinenser sowieso politisch und militätisch mehr denn je verloren haben und fast gänzlich den Saudis ausgeliefert sind, wenn man von den minimalen Beistandsmöglichkeiten Katars an die Hamas absieht. Dennoch ist die erklärte Niederlage der Palästinenser nicht gleichsam der totale Sieg der Israelis. Wie linke Israel Fürsprecher richtig anmerken würde es den Frust und die Gewaltbereitschaft einiger Palästinenser verstärkt aufheizen und neue Terroranschläge hervorrufen, die Israel trotz hocheffizienter Geheimdienste nicht gänzlich abwehren kann.
Das gefährlichste Problem, welches Israel schon jetzt ausgesetzt ist, ist aber das Demografische. Sowohl das rasante Bevölkerungswachstum der jüdischen Bevölkerung (besonders bedingt durch die Orthodoxen), als auch der Palästinenser, besonders Gaza und Westjordanland, bringt den kleinen Wüstenstaat schon jetzt an den Rand seiner räumlichen Kapazitäten. Der Kampf um den Raum und die Ressourcen wird Israel/Palästina weit über jedwede Diktate, Lösungen, Scheinlösungen, Ein-, oder Zweistaaten Koexistenz hinaus beschäftigen. Denn die kriegerische Lösung führt zu keiner Bewältigung und ein Friedensdiktat zu keiner friedlichen Koexistenz - da hilft auch der PR-Trommelwirbel einer "Israelischen Siegeserklärung" nicht weiter. TQM

Israel   Saudi Arabien   Iran

07:23 I Jerusalem Post: ISRAEL CAMPAIGNS TO KEEP HEZBOLLAH OUT OF LEBANESE GOVERNMENT

Das israelische Außenministerium forderte seine Botschafter auf in deren Gastgeber-Länder eine Kampagne umzusetzen und dort gegen eine Regierungsbeteiligung der Hisbollah im Libanon zu werben. Die Botschafter sollen die jeweiligen Regierungen darauf hinweisen, daß "Hariris Rücktritt die destruktive Rolle des Iran und der Hisbollah und deren Gefahr für die Stabilität des Libanon und anderer Länder der Region verdeutlicht. Sie wurden zu Geiseln des Iran und unter physischer Bedrohung müssen sie die Interessen einer ausländischen Macht - den Iran - vertreten. Außerdem sollen die Botschafter die Gastländer auffordern, den saudischen Kampf gegen die Huthi-Rebellen zu unterstützen.

Wir halten also fest. Tillerson, Trump, Haley und die Saudis und Israelis beschweren sich über die "Einmischung" des Iran und Russlands. Gleichsam erteilt Israel seinen Botschaftern die Direktive sich über die Regierungszusammensetzung eines Drittstaates im jeweiligen Gastland einzusetzen und in einem Krieg im Jemen, der mit Brandbomben und Hungerblockaden geführt wird, Partei für den Angreifer zu nehmen. Das ist erschütternd plump, billig und gegen alle internationalen diplomatischen Gepflogenheiten und Usancen. TQM

 

China USA

06:25 | FAZ: Kritik an Weltbank-Krediten für wirtschaftlich starkes China

Amerikas Präsident Trump sucht in Peking den Schulterschluss mit China. Derweil will zu Hause in Washington Kritik laut an den Milliarden-Krediten der Weltbank an die Volksrepublik.

08.11.2017

Saudi Arabien

19:53 | Krone: Nächster Saudi-Prinz tot? Herrscherhaus dementiert

In Saudi-Arabien bleibt die Lage unruhig. Nachdem am Wochenende im Zuge einer massiven Verhaftungswelle Dutzende hochrangige Würdenträger interniert wurden und außerdem seit August drei Prinzen unter teilweise ungeklärten Umständen ums Leben gekommen waren, tauchten am Mittwoch Gerüchte über den Tod eines weiteren Saudi-Prinzen auf. Demnach soll Prinz Abdulaziz bin Fahd verhaftet worden und in Polizeigewahrsam gestorben sein. Das Herrscherhaus hat die Vorwürfe jedoch umgehend zurückgewiesen.

Nato

19:42 | RT: Afghanistan: NATO will Truppenstärke um 3.000 Soldaten erhöhen

Laut NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, will die Militärallianz nun ihre Truppenstärke in Afghanistan von rund 13.000 auf 16.000 Soldaten steigern. Zu Ausbildungszwecken. Anfang September hatte Reuters gemeldet, dass die USA zusätzlich 3.500 Militärs nach Afghanistan schicken würden. Damit steige die dortige Gesamtzahl der amerikanischen Streitkräfte auf 14.500 Soldaten, hieß es damals. Die NATO wolle jedoch nicht zu Kampfeinsätzen zurückkehren. Aufgabe der Soldaten sei es vielmehr, zu helfen, auszubilden und zu beraten.

Schön wenn die NATO einen so großen Truppenübungsplatz hat. Die Soldaten freuen sich sicher, dass mit echter Munition geübt wird...... bei den ganzen Truppenübungen in den Heimaltändern findet man so schlecht Komparsen und die meisten Afghanen können nach erfolgreicher Übung in Europa in Pension gehen...... oder sehe ich da jetzt was falsch. TS

 

Saudi Arabien

18:53 I zh: Real Motive Behind Saudi Purge Emerges: $800 Billion In Confiscated Assets 

From the very beginning, there was something off about Sunday's unprecedented countercoup purge unleashed by Mohammad bin Salman on alleged political enemies, including some of Saudi Arabia's richest and most powerful royals and government officials: it was just too brazen to be a simple "power consolidation" move; in fact most commentators were shocked by the sheer audacity, with one question outstanding: why take such a huge gamble? After all, there was little chatter of an imminent coup threat against either the senile Saudi King or the crown prince, MbS, and a crackdown of such proportions would only boost animosity against the current ruling royals further. Things gradually started to make sense when it emerged that some $33 billion in oligarch net worth was "at risk" among just the 4 wealthiest arrested Saudis, which included the media-friendly prince Alwaleed. 

Da sind wir in der "westlichen Wertegemeinschaft" doch wesentlich zivilisierter. Bei uns gilt es "alternativlose" Steuern, Abgaben, Beiträge, Zuschläge, Abschläge, Bearbeitungsgebühren etc. Und doch, der Unterschied scheint nur ein gradueller, Politik halt. Je mehr, desto  - letztendlich - tödlicher! HP 

Iran   Saudi Arabien

17:16 | RT: Präsident Ruhani warnt Saudi-Arabien vor der „Macht“ des Iran

Vor dem Hintergrund der starken Spannungen mit Saudi-Arabien hat der iranische Präsident Hassan Ruhani die Führung in Riad vor der „Macht“ seines Landes gewarnt. „Mächtigere Leute als ihr haben nichts gegen das iranische Volk ausrichten können“, sagte Ruhani am Mittwoch. Mit Blick auf den Rücktritt des libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri warf er Riad Einmischung in die inneren Angelegenheiten Libanons vor. 

Iran  Saudi Arabien

17:15 I PressTV: Rouhani urges Saudis to end hostilities, befriend Iran instead of US

Staatspräsident Rouhani forderte Saudi Arabien auf sich mit dem Iran anstelle der USA und Israels anzufreunden: "Unsere Weg in der Region ist die Verbreitung von Stabilität. Wir wollen keine geographischen Grenzen verändern, Länder sollen für sich selbst bestimmen, keine Bombardements und Aggressionen  gegen regionale Nachbarn. Diese müssen gestoppt werden. Die USA und ihre Lakaien haben ihre ganze Macht und Anstrengung unternommen um gegen den Iran vorzugehen, aber es sei ihnen nicht gelungen. Warum bombardiert Saudi Arabien den Jemen? Wie sollen sie sonst darauf antworten, man verbietet ihnen sogar ihre eigenen Waffen zu verwenden! Ist es islamisches Verhalten die Menschen im Jemen von Medizin und Nahrung abzuschneiden? Warum schuf Saudi den IS und ließ ihn auf die Menschen in Syrien und Irak los? Warum ischt sich Saudi in die libanesische Regierung ein? Es ist beispiellos, in der Region, daß ein Regierungsoberhaupt von einer ausländischen Macht zum Rücktritt gezwungen wurde. 

In der Tat beschreitet Saudi einen Wandel. Während es bisher von einer Sippe korrupter, gewißenloser Prinzen  ausgesaugt wurde, regiert nun ein 32-jähriger Psychopath alleine. Man sollte Kaiser Nero nicht durch voreilige Vergleiche beleidigen. TQM  

China   USA

08:22 | CNN: Air Force One lands in Beijing

Präsident Trump ist eben in China gelandet. Wenige Stunden zuvor forderte er von Südkorea aus China und Russland dazu auf, dazu beizutragen gemeinsam das Nordkorea-Problem zu lösen. Ebenfalls kündigte er an,  China "sehr sehr stark wegen ungerechtfertigter Wettbewerbsvorteile" gegenüber den USA unter Druck zu setzen. Als besondere Ehre wird Trump zu Teil der erste Staatsgast seit 1949 zu sein, der in einem Palast der verbotenen Stadt dinieren wird.

Damals, als Xi Mar-A-Lago besuchte und zum Schokokuchen die Raketen auf Syrien vorgesetzt bekam, wähnte sich Trump in Sicherheit die "Gelbe Gefahr" durch Zuckerbrot und Peitsche domestiziert zu haben - was für ein Irrtum. China serviert das Dinner alleine schon deshalb in der kaiserlichen Palastanlage, damit Trump vorgeführt bekommt, daß er es mit dem Chinesischen Imperium zu tun hat. Diesmal läßt es sich nicht mit dem Opium europäischer Händler in seinen Häfen benebeln, sondern diesmal liegen in allen Häfen der Welt chinesische Containerschiffe, welche die Welt mit jedwedem Konsum-Kram überschütten, den sich der Globalismus und Kapitalismus so sehr gewünscht hat. 
Der Staatspräsident Xi als Gastgeber im Land des Lächelns wird Trump keine Raketenbilder zum Desert kredenzen, China stellte dafür kurz vor Trumps Eintreffen in Peking - quasi als Aperitif -  der internationalen Öffentlichkeit den "Magic Island Maker" vor, ein gigantisches Schiff, das vollautomatisch Inseln aufschütten kann. TQM

07.11.2017

Saudi Arabien   Jemen

22:05 I Al Jazeera: Houthis offer Saudi princes political asylum in Yemen

Sprecher der Huthi-Rebellen im Jemen verkündeten gegenüber Al Jazeera, daß sie den verfolgten saudischen Prinzen und allen die unter der Unterdrückung in Saudi leiden Asyl anbieten. "Jeder, der von dem saudischen Regime unterdrückt  ist, ist uns als unterdrückter Bruder willkommen", so die Huthis. 

Das wird so mancher saudischer MBS-Fan als Chuzpe bezeichnen...TQM

Saudi Arabien

21:02 I Voltairenet: Palace Coup in Riyadh

Eine tiefgründige Analyse von Thierry Meyssan mit einer chronologischen Aufzeichnung der jüngsten, saudischen Ereignisse. Der schmutzige Machtkampf des saudischen Kronprinzen fällt zeitgleich mit dem Festfrieren der politischen Post-Arab-Spring Karte im Nahen Osten. Fast sieben Jahre Krieg haben keine Grenzen versetzt, zerstörten aber Staaten. Nun stecken die verbliebenen handlungsfähigen Staaten Israel, Saudi, Türkei und der Iran nun schleunigst ihre Einflußsphären ab. Der plötzliche Rücktritt Hariris, welcher persönlich (!) dem saudischen Königreich 4 Milliarden US-Dollar schuldet und somit der gößte Einzelschuldner der Welt ist, war nicht nur ein amerikanischer Schlag gegen die Iraner, sondern auch ein interner Schlag des Kronprinzen MBS. Hariri ist nicht biologischer Sohn des 2005 ermordeten Rafik Hariri, sondern Nachkomme aus dem Abdallah Clan der Sauds. Sehr lesenswert - besser als jeder late-night Thriller! TQM

Saudi Arabien

18:50 I Aljazeera: Yemeni President Hadi 'under house arrest' in Riyadh

Saudi Arabien untersagt dem jemenitischen Präsidenten, seinen Ministern und Militärs seit Monaten die Heimkehr.  DEr jemenitische Präsident wird festgehealten, da er Meinungsdifferenzen mit den saudisch-allierten Emiraten hat.  Seit Februar schrieb Präsident Abd-Rabbu Mansour Hadi, daß er zurück in den Südjemen wolle, doch der saudische König zeigte sich unbeeindruckt. Als er im August am Flughafen in Riad erschien um abzufliegen wurde er zurückgewiesen. Ein saudischer Sicherheitssprecher gestand, daß Hadi unter einer Art Hausarrest stünde und man ihm offiziell sage, daß ihm aus Sicherheitsgründen die Rückkehr verwehrt werden würde. Zweischenzeitlich wurden seiner Entourage sogar die Pässe abgenommen. Die Emiratis trauen Hadi nicht, da sie glauben, daß seine Partei der Muslimbruderschaft nahe stünde. Die Emirate bauen daher in saudisch-emiratisch kontrollierten Südteilen des Jemen einen eigenen Sicherheitsapparat auf. Nun versuchen sie durch eine totale See- und Luftblockade die Huthis von der Versorgung abzuschneiden.

Ritz-Carlton und ähnliche Glitzerburgen in Riad sind also so eine Art "Aservatenkammer arabischer Politiker und Staatspräsidenten", die Saudi bei Bedarf unter "Schutzhaft" stellt.
Man muß sich das einmal vorstellen: Saudi führt seit Jahten einen erbitterten Krieg im Jemen um den angeblich legitimen Präsidenten Hadi vor dem "illegitimen" Ex-Präsidenten Saleh und den Huthi-Milizen zu schützen. Dieser wird so gut geschützt, daß er - obwohl angeblich legitimer Präsident und eigentlicher Kriegsgrund - gar nicht aus dem goldenen Saudi-Käfig heimfliegen darf, da er den Emiraten nicht (mehr) passt.
Neu eingetroffen, der libanesische Premier Hariri, der im saudischen Fernsehen seinen Rücktritt aufsagt und seitdem unpässlich ist. Wie einst britische Schmetterlingssammler, sammelt der junge "Reformer", Kronprinz MBS, exotsiche Politker für die Ritz-Carlton-Kollektion.  Immerhin ist es saudischen Frauen schon bald möglich selbsständig vorzufahren  und sich die Beute des "dynamisch-modernen Kronprinzen" selber anzusehen. TQM

Saudi Arabien

11:04 | DWN: Saudi-Arabien enteignet Prinzen und Geschäftsleute, friert Assets ein

Saudi-Arabien hat die Assets der Verhafteten der jüngsten Säuberung eingefroren. Dies könnte für zahlreiche westliche Unternehmen Konsequenzen haben.

Woran erkennt man gute Freunde? Am gleichen Verhalten! Gleich wie der (trotz 9/11) Freundesstaat USA ist auch Saudi Arabien relativ da, wenns um Einfrieren der Konten von ungeliebten Personen/Organisationen/Staaten geht! TB

07:15 I Voltairenet: France asks Saudi Arabia to release the Lebanese Prime Minister

Frankreich sprach mit dem saudischen Kronprinzen MBS und forderte die sofortige Freilassug Hariris. Dieser befindet sich im Ritz Carlton Hotel in Riad und ist nicht erreichbar. Der Staatspräsident des Libanon nimmt die fernmündliche Rücktrittserklärung Hariris nicht an. Hariri kann sich aufgrund seiner saudisch-libanesischen Doppelstaatsbürgerschaft nicht auf diplomatische Immunität in Saudi Arabien berufen.

So ist das, wenn man die 30 Silberlinge der Saudis annimmt. Der saudische Kronprinz ist völlig wahnsinnig - mit jeder Niederlage verdoppelt er den Einsatz. Jetzt ist der Zenith erreicht. Die Israelis beobachten wohlwollend-skeptisch wie sich die Saudis an ihrer Stelle eine blutige Nase im iranischen Wespennest holen - bei den vielen inzestiösen Blutern der saudischen Königsfamilie kann selbst das schon mortal enden. TQM

Saudi Arabien   Iran

06:55 | Jerusalem Post: SAUDI ARABIA SAYS LEBANON HAS DECLARED WAR AGAINST ITS KINGDOM

Der saudische Minister für Golfangelegenheiten Tamer al-Sabhan sagte, daß der Libanon Saudi-Arabien den Krieg erklärte, wegen der Aggression, die von der Hisbollah ausginge. Es werden jene kommen, welche die "Hisbollah in ihre Höhlen des Südlibanons zurücktreiben." Der saudische Außenminister Adel Jubeir meinte, daß Hariri frei sei zu reisen. Ein Gefolgsmann Hariris sagte, daß er mit dessen Rückkehr in den kommenden Tagen rechne. 

So ein billiges Theater! Da trafen sich neulich zwei besondere Flaschen, die den Plan schmiedeten: Jared Kushner und Tamer al-Sabhan und beschlossen das Iran-Problem mittels eines Bürgerkrieges, Embargos und allenfalls einer Söldnertruppe im Libanon "zu lösen". Dazu natürlich den Libanon wirtschaftlich abzuwürgen. Was den Saudis in einem Komplott mitsamt der "Westlichen Wertegemeinschaft" und der Türkei in Syrien nicht gelang, wird ihnen im Libanon nicht gelingen. Die Mehrheit der Sunniten wollen in Frieden leben und den Libanon, der endlich wieder auf die Beine kam nicht abermals zerstören, nur weil den Saudis danach ist. Ehe die Saudis die Hisbollah in die "Höhlen des Südlibanon vertreiben", werden sie selber aus ihren Palästen zurück in ihre Beduinenzelte vertrieben. TQM

06.11.2017

Indien Afganistan Pakistan

19:33 | rt: Indien verschafft sich unter Umgehung Pakistans Zugang zu Afghanistan - auch Iran profitiert

Der Transportweg ist etwa viermal so lange als durch Pakistan, dennoch profitieren sowohl Indien als auch Afghanistan und der Iran vom neuen Lieferweg über den Hafen Tschahbahar. Mittlerweile ist die erste große indische Weizenlieferung auf dem Weg. Indien hat seine erste Weizencharge über den strategischen iranischen Hafen Tschahbahar nach Afghanistan verschickt. Die Lieferung ging vom westlichen indischen Seehafen Kandla aus.

Die Leserate:
Während die EU über dubiose Verträge a la TTIP versucht, die Demokratie auszuhebeln, werden andernorts ganz pragmatische und handfeste Handelspakte geschlossen.

Saudi Arabien

17:03 I PressTV: Lebanon to only consider ‘voluntary’ resignation from Hariri

Der libanesische Justizminister Salim Jreissati gab bekannt, daß der Libanon den Rücktritt Hariris nur hinnehmen kann, wenn dieser heimkommt und bekannt gibt, daß er diesen Schritt in jeder Hinsicht freiwillig setze. Dies wurde nach Beratungen libanesischer Politiker mit Staatspräsident Michel Aoun verkündet.

Das zu sagen würde er aber nur wagen, wenn er tatsächlich lebensmüde wäre. Dann würde sich seine dunkle Vorahnung immerhin erfüllen, wenngleich durch die Hand saudischer Henker. TQM

Nato   Russland

12:22 | wsws: NATO verstärkt Kriegsvorbereitungen gegen Russland

Vor dem Hintergrund der US-Aggression gegen Nordkorea verstärkt die Nato ihre Kriegsvorbereitungen gegen Russland, die zweitgrößte Atommacht der Welt. Ein Bericht des Spiegel (Ausgabe 43/2017), der sich auf ein geheimes Dokument des Verteidigungsbündnisses stützt, macht deutlich, wie weit die Pläne dafür fortgeschritten sind. Das Nachrichtenmagazin selbst kommt zu dem Schluss: „Im Klartext: Die Nato bereitet sich auf einen möglichen Krieg mit Russland vor.“

Im Winter haben die doch keine Chance gegen die Russen. Da sind schon ganz andere gescheitert! TB

Saudi Arabien   Iran

11:00 I Jerusalem Post: SAUDIS GAMBLE ON HARIRI RESIGNATION TO CHECK IRANIAN GRIP ON LEBANON

Saudi macht sich größere Sorgen wegen des Iran, als Israel. Zwar sagte Hariri, daß er zurücktrat, weil er um sein Leben fürchtete, aber man muß sich die Ereignisse in Erinnerung rufen. Vor einem Jahr wurde er Premierminister in einem Deal mit der Hisbollah, deren enger Verbündeter, Michel Aoun, Staatspräsident wurde.
Erst versuchte er die Entwaffnung der Hisbollah zu fordern, aber im Laufe der Zeit verstummte er. Neulich stimmte er sogar der Hisbollah-Forderung zu, einen libanesischen Botschafter nach Damaskus zu entsenden, wo der den Saudis verhasste Assad regiert. Die Saudis kamen zu dem Schluß, daß Hariri nicht ihren Wünschen und ihrer Linie entsprach, sondern sich mit der Hisbollah arrangierte. Damit legitimierte er letztlich auch die Hisbollah, die mitregierte und einen starken Libanon schaffen wollte. 
Mit ihrem Befehl an Hariri zurückzutreten versuchen die Saudis im Libanon Chaos zu stiften und die Hisbollah zu schwächen.  Israelische Beobachter bezweifeln dies jedoch, da die Hisbollah zu stark sei und auch Teile der Armeee kontrolliert, auch wenn die Sunnis 40% der Bevölkerung ausmachen. Saudi versucht im Libanon Oberhand zu gewinnen, aber es hat in der Sache verloren. Der Iran hat Oberhand gewonnen im Einfluß um die regionale Vorherrschaft in Syrien und dem Libanon. Die Saudis versuchen mit dem Rücktritt Hariris Unordnung im Libanon zu stiften, die Hisbollah dort zu beschäftigen und sie damit aus Syrien zu treiben, aber israelische Beobachter bezweifeln, daß das gelingen wird. Weder Israel, noch die Hisbollah sind interessiert an einem Konflikt, zumindest in naher Zukunft. Die Hisbollah hat das primäre Interesse die Baath-Regierung in Syrien zu stabilisieren. 

Eine großartige Analyse. Völlig klar, nüchtern und nachvollziehbar die Sichtweise der Israelis. Kronprinz MBS wirbelt kopflos durch die Gegend und versinkt dabei immer tiefer im Treibsand. Sich selber im Libabon aus der Regierung zu sprengen ist mehr als dumm. Hariri wirkte als bezahlte Marionette der Saudis, aber es gibt auch Realitäten im Libanon. Die Vorherrschaft der Christen war einst ein Mitgrund der zum Bürgerkrieg führte, eine saudisch-sunnitische Vorherrschaft wird es aber auch nicht spielen. Das wahrscheinlich kultivierteste Land Arabiens - zumindest seit der Zerstörung Syriens -  der Libanon,  läßt sich einerseits nicht von obszönen Öl-Despoten kaufen und weder Christen, noch Schiten, noch Drusen und auch viele Sunniten denken nicht daran in einem vergoldeten, saudischen Käfig zu leben. Kronprinz MBS wird von der "Westlichen Wertegemeinschaft" gefeiert, weil er Frauen das Autofahren gestattet - mit seiner dummen Politik ist aber bald der Zug des gesamten Saud-Clans abgefahren und entgleist. Vom (inszenierten) Hoffnungsträger, zum Totengräber - ohne Grund zur Trauer! TQM

Saudi Arabien

07:05 | RT:  Saudi Arabia blames Iran for missile launched from Yemen, warns it could be considered 'act of war'

Heute Morgen warnte Saudi Arabien den Iran, daß die Rakete die vom Jemen aus auf den Internationalen Flughafen von Riad gefeuert wurde eine "offene militärische Aggression der Iraner gegen sein Nachbarländer sei, da er die Raketen den von ihnen geführten Huthi-Rebellen zur Verfügung stellte. Dies könnte als Kriegsakt gegen das Königreich Saudi-Arabien verstanden werden." Saudi Arabien behalte sich entsprechende Antworten wann und wie auch immer gegen den Iran vor.

Saudi hat bereits die jemenitische Haubststadt Sanaa mit einem Bombenteppich überzogen, der von unseren Medien unerwähnt blieb. Stattdessen berichten die Medien hier lediglich von den "Anti-Korruptionsmaßnahmen" des Kronprinzen MBS. Der 32-jährige Kronprinz zündet ein paar Feuer zu viel derzeit: Der blutige Krieg im Jemen, das peinliche-erniedrigende Abziehen des libanesischen Premiers und die "Säuberung" querbeet durch das saudische Establishment. Jugendliche Kühnheit alleine ist nichts anderes als heißspornige Dummheit und die führt zu keinem guten Ende. TQM

05.11.2017

Israel   Iran

15:10 I Jerusalem Post: WITH HARIRI'S RESIGNATION, ISRAEL HAS MORE LEEWAY IN NEXT WAR WITH LEBANON

Nach dem Rücktritt des lbanesischen Premierministers Hariri hat Israel für den Fall eines Krieges an seiner Norgrenze mehr Handlungsspielraum. Israel wird einen kompromißlosen Krieg gegen den Libanon und den Iran führen, nicht nur gegen die Hisbollah, sollte ein Krieg ausbrechen. Avigdor Liberman beklagte, daß die libanesische Armee integrierter Teil der Hisbollah wurde und Staatspräsident Michel Aoun wurde ernannt vom Iran. Die Hisbollah habe mehr Waffen als die libanesische Armee. Hariri beklagte Mitte Oktober, daß der Iran eine destrutkive Rolle spiele und sich in der arabischen Welt allenorts einmische. Hariri trat ursprünglich der einer Koalitionsregierung mit der Hisbollah bei, nun scheint er mit seinem Rücktritt Israel mehr Spielraum geben zu wollen. 
Yoav Gallant, israelischer Ex-General und Mitglied des Nationalen Sicherheitsrates meinte: "Sollte dieser Krieg ausbrechen bomben wir den Libanon zurück in die Steinzeit."

Was soll dieses blöde Gerede von Einmischung? Hariri selbst ist bezahlter Statist der Saudis - keine "Einmischung"? Syrien wurde in einen blutrünstigen Krieg gestürzt mit Söldnern, finanziert und bewaffnet  aus Saudi, Katar, Türkei, USA, Israel, VAE, GB, Frankreich - keine "Einmischung"? Israel betrieb die Abspaltung der irakischen Kurdengebiete - keine "Einmischung"? Die USA unterhalten regionale Militärbasen in: Jordanien, Saudi, Emirate, Bahrain, VAE, Kuweit, Irak, Oman, der Türkei - auch keine "Einmischung". Ein "Einmischung" ist nur: Der russische Krieg in Syrien gegen Islamisten, Iranische Milizen in Syrien, Libanon und dem Irak! TQM

Saudi Arabien

11:31 | sputnik: Gabriel: Russland-USA-Konflikt ist die größte Gefahr für Weltfrieden

Kommentar des Einsenders
Was mir auffält: Der Erzengel ist schon ein paar Monate vor der Wahl dadurch aufgefallen, nicht mehr kriegstreiberisch gegen Russland zu hetzen. Und plötzlich wird er nicht mehr gebraucht. http://www.n-tv.de/politik/Sigmar-Gabriel-wird-nicht-mehr-gebraucht-article20113355.html

TQM dazu: Gabriel hat es schon zuvor versucht. Bei Putin bat er sogar um ein Autogramm für Freunde. Gabriel steht da sicher auf der "Schröder-Seite", anders als etwa Steinmeier. Es gibt aber "geheimnisvolle" Zwänge in der BRD, die Schröder widerwillig am völkerrechtswidrigen Balkan-Bombardement teilnehmen ließen - lediglich die aktive Teilnahme am Irak-Krieg konnte er verhindern, oder umgekehrt Joschka Fischer einstmals "pazifistischer Steinewerfer", der sich sein wohlbestaltes Ausgedinge bei Madeine Albright verdiente, in dem er der Kriegstreiberei am Balkan grünes Licht verlieh!

Iran   Russland

11:30 I PressTV: Russia to export gas to Pakistan, India from Iranian fields?

Nur Tage nachdem Russland seine Absicht verkündete Pipeline-Gas über den Iran nach Pakistan und Indien zu exportieren wurde bekannt woher das Gas stammen könnte. Der iranische Ölminister gab bekannt, daß Russland bestimmte Mengen an Öl aus iranischen Ölfeldern welche sie erschließen entnehmen könnten, sozusagen als Naturalleistung für die russischen Investitionen. Ohne es ausdrücklich zu erwähnen, könnten dies auch für den Gasbereich gelten. Russland bat eben um Fristverlängerung für sein Gebot hinsichtlich der Explorartion der Gasfelder North Pars, Kish, Farzad A and Farzad B. Die Verlängerung wurde gewährt. 

Diese Meldung hat es absolut in sich!!! Sie bedeutet, daß der Iran erstmals seit Ende des Schahs eine ausländische Macht Öl und Gas fördern und exportieren läßt. Sie bedeutet, daß iranisches Gas unter russischer Leitung ("Gas-OPEC"), vom europäischen Markt ferngehalten und nach Pakistan und Indien geleitet wird. Pakistan ist sowieso seit Jahren interessiert daran, wurde aber bislang von den USA bedroht auf das "Paria"-Gas zu verzichten, Indien wird seiner eigenen Wirtschaft und seines immensen Energiebedarfs wegen sicher nicht verzichten, zudem muß es sein mittlerweile stark US-lastiges Verhalten etwas strategisch ausbalancieren. Russland und China werden dabei auch die militärische Schutzmacht der Pipeline bilden. Das Projekt wird dem Iran reichlich Einnahmen in Petro-Yuan bringen bzw. werden Indien und Pakistan Gelegenheit bekommen auch in ihren nationalen Währungen zu bezahlen.
Es erklärt nun auch warum sich die USA derartig beeilen Sanktionen gegen russische Energiefirmen zu erlassen und westlichen Firmen verbieten wollen Investitionen und Fördertechnik nach/an Russland zu verkaufen, alles unter dem verlogenen Pretext "Krim", Donbass, US-Wahleinmischung.
Sie werden aber den Zug nicht aufhalten können. Die besonders Dummen sind wieder einmal die Europäer. Es ist nicht lange her, da hatte die OMV noch beide Beine am Pars-Feld, ehe sie von den USA weggemobbt wurde. Die "Westliche Wertegemeinschaft" ist nicht nur heuchlerisch, hohl und sinnentleert, sondern auch völlig wahnsinnig was die Vernachlässigung eigener Interessen betrifft - das gilt ganz besonders für Europa. Zwar verkündete Trump, daß Europa weiterhin mit dem Iran Geschäfte machen "darf", wie aber, wenn Firmen und Banken noch immer vor der Bestrafung durch die USA "freiwillig" darauf verzichten? Erdogan ist auf den Eurasischen-Zug gesprungen, Aliyew fügt sich in die russische "Gas-OPEC" und die EU überlegt sich wie sie Nordstream 2 schikaniert, wie sie die Sanktionen gegen Russland verschärft, wo sie amerikanisches Flüssiggas platzieren können und wie sie die Ukraine künstlich beatmen können, damit Polen, Balten und das US-Establishment zufrieden sind. Das ist das erbärmliche geistige Jamaika in Brüssel und Berlin! TQM

Saudi Arabien

17:55 | Leser-Vermutung zu den Festnahmen in Saudi Arabien

Hab das jetzt nicht geprüft, aber da soll wohl Aramco (Saudische Ölfirma ) privatisiert werden. Börsengang soll in NY stattfinden.
Damit will USA erreichen, daß Saudi Öl in Yuan abgerechnet wird. Der jetzt verhaftete Prinz wollte wohl eine andere Lösung.
Dann wäre der Dollartod ja noch mal verschoben.


09:57 I Breitbart: Saudi Arabia Arrests 11 princes and Dozens of Former Ministers, Senior Saudi Royal Ousted

Darunter der prominente Prinz, Trump-Kritiker und US-Investor Prinz al-Walid bin Talal. Religiöse Führer Saudis bezeichnteten es als religiöse Pflicht die Korruption zu bekämpfen. Das Anti-Korruptions-Kommittee ist praktisch allmächtig. Es kann Haftbefehle ausstellen, Reiseverbote erteilen, Finanzflüsse offenlegen, Gelder festsetzen, etc. 

Der auf der weltweiten Reichsten-Liste auf Platz 41 plazierte Prinz Al Talal trug den Spitznamen "Warren Buffet Arabiens" und war ein expliziter Unterstützer der Democrats. Im Dezember 2015 twitterte er über Trump: "Sie sind eine Schande nicht nur für die Republikaner, sondern für die gesamten USA. Ziehen Sie Ihre Kandidatur zurück, da Sie sowieso niemals gewinnen werden." Trump re-twitterte: "Bekloppter Prinz Al-Talal versucht US-Politiker mit Papa´s Geld zu kontrollieren. Wird ihm nicht gelingen wenn ich siege."
Am Tag nach der Wahl twitterte Al-Talal: "Was immer in der Vergangenheit zwischen uns lag - Amerika hat gesprochen - Gratulation und das Beste für Ihre Präsidentschaft." Gibt es ein grauenhafteres Zeugnis an Schleimigkeit und Opportunismus? Einer der widerlichsten Prinzen Saudi-Arabiens mit obszönem Hang zur öffentlichen Demonstration seines Reichtums befindet sich offenbar in Haft. Prinz Walid Al-Talal, die weltweit einzige Person, die sich einen einen A-380 als Privatjet zulegte wird wohl auf seine Spielsachen verzichten müssen. Daß er und andere Figuren vom Kronprinz MBS kaltgestellt wurden kann man nur begrüßen, wenngleich natürlich dies primär ein kalter Staatstreich war. Der 32-jährige Kronprinz MBS, bekannt für seinen ausschweifenden Lebenstil und seine autokratische und launische Persönlichkeit ist auch nicht durch Rasenmähen in Nachbars Palastgarten reich geworden. Er räumt alle Gegner zur Seite um für den Fall, daß sie Bilanz über seine bislang mißlungene Regentschaft ziehen, diese hinter Gitter für sich behalten müssen. Besonders die  Übernahme der Nationalgarde aus der Hand seiner Gegner war enorm wichtig. Sie kontrolliert nicht nur die Heiligen Stätten, aber vor allem auch die saudische Königsfamilie und aus Beschützern könnten schnell auch... TQM

10:04 | dazu passend - welt: Dieser saudische Milliardär ist einer wie keiner! TB
Ich habe einmal einen Bericht über seinen Jet (damals noch B747) gesehen! Sehr beeindruckend dabei waren die Flugbegleiterinnen. Absolut NICHT in Saudi-manier gekleidet. Wär ich gerne einmal mitgeflogen! TB


06:52
 | FAZ: Kronprinz lässt Prinzen und Ex-Minister festnehmen

In Saudi-Arabien tobt ein Machtkampf. Kronprinz Mohammed lässt Dutzende ranghohe Politiker festnehmen. Er verspricht eine Abkehr von ultrakonservativen Religionsprinzipien.  

00:19 I BBC: Saudi Arabia: Missile 'intercepted near Riyadh'

Eine Rakete der jemenitischen Huthi-Rebellen wurd über Riad abgeschossen. Teile davon trafen den Internatonale Flughafen von Riad.

Und dieses sicherheitspolitische Fiasko erreicht den Kronprinzen Mohamed bin Salman just an dem Tag and dem er Jagd auf dutzende Prinzen und Minister macht. Stunden zuvor wurde eine anti-korruptions Einheit ins Leben gerufen, die unter diesem Titel dutzende Ex-Minister und Prinzen verhaftete. Der Wirtschaftsminister und der Chef der Nationalen Garde wurden ohne Begründung abgesetzt. Die Nationale Garde wurde von Kronprinz Mohammed bin Nayef gegründet, der von König Salman abgesetzt und unter Hausarrrest gestellt wurde. Sein Nachfolger Kronprinz MBS fürchtet einen Putsch und jagt seine Gegner. Zu der Palastrevolte auch noch eine Rakete auf Riad  einzukassieren zeugt von der fragilen Lage Saudis und zeugt davon wie unrealistisch ihr intriganter Führungsanspruch gerade gestern mit dem peinlichen Rücktritt Hariris ist. TQM

 

Russland USA

06:58 | Focus: US-Präsident Donald Trump will Wladimir Putin bei seiner Asien-Reise treffen

US-Präsident Donald Trump erwartet während seiner Asienreise ein Treffen mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin. Das sagte Trump am Sonntag auf der Reise nach Tokio an Bord der Air Force One mitreisenden Reportern.

 

Saudi Arabien   Iran   

16:56 I BBC: Lebanese PM Hariri resigns, saying he fears assassination plot

Aus der saudischen Hauptstadt Riad hielt Hariri eine Fernsehansprache inder er seinen Rücktritt verkündete, da er um sein Leben fürchte. Sein Vater war 2005 ermordet worden und nun herrsche wieder ein ähnliches Klima. Der Iran würde in mehreren Ländern Angst und Zerstörung säen, einschließlch im Libanon. Er führte ein kompliziertes Leben zwischen Riad und dem Libanon  mit seiner Familie, die von Saudi Arabien unterstützt wird. Hariri der einst mit seinen Milizen erfolglos versuchte die schiitischen Milizen zu bezwingen äußerte seine wilden Attacken gegen den Iran fganz im Sinne Saudis, die zunehmend ihren Einfluß im Libanon aufs Spiel setzen. 

Natürlich hat Saudi PM Hariri befohlen zurückzutreten um mit seinem Abgang wenigstens zu versuchen den Libanon ins Chaos zu stürzen. Alle bisherigen Versuche der Saudis mit Terroranschlägen , Selbstmordattentaten, Verschleppung der Regierungsgeschäfte, etc. den Libanon ins Chaos zu stürzen sind gescheitert. Dies is der letzte Versuch - und er wird scheitern. Noch vor einem Monat äußerte er den Wunsch in eine Koalition mit der Hisbollah zu treten und nun tritt er wutschnaubend über das saudische Staatsfernsehen zurück. Der libanesische Staatsspräsident und Anführer der christlichen Maroniten, Michel Aoun, forderte Hariri auf zurück in den Libanon zu kommen und eine Erklärung abzugeben. 
Die ganze miese, saudische Intrige kündigte der saudische Minister für Golfangelegenheiten, Thamer Al Sabhan, bereits vor einer Woche an, als er meinte, daß "wir bezüglich des Sturzes de Hisbollah in den kommenden Tagen vielversprechende und erstaunliche Entwicklungen erleben werden." Einfach peinlich und plump! Den Saudis gelingt gar nichts. Nicht einmal den armseligen Jemen können die Saudis mit modernsten Waffen, roher Gewalt und Milliarden Dollar bezwingen. Ihr dummes Komplott im Irak für ein "Kurdistan" ist gescheitert, Katar zeigt sich unbeeindruckt, aus Syrien sind sie hinausgeflogen und nun sprengen sie ihre Handpuppe in Beirut auch noch in die Luft. Sie sind wirklich unfähig und dumm! Die Zeiten sind vorbei, wo es ihnen gelingen wird einen Bürgerkrieg im Libanon anzustiften  - eher ersticken sie an ihen eigenen Problemen! TQM

Iran   USA

08:29 I PressTV: Trump amin. did request meeting with Iran’s Rouhani: Washington Post

Wenige Tage nachdem das Weisse Haus Berichten widersprach, daß Trump am Rande der UN-Vollversammlung am 19. September in New York um ein Gespräch mit Präsident Rouhani ersuchte, berichtete die Washington Post, daß es doch diesen Wunsch von Seiten Trumps gab.
Trump trat an Macron heran und sagte "Ihr Typen habt ja ein gutes Verhältnis zum Iran. Könnt ihr das nutzen und nachsehen, ob Rouhani an einem Treffen interessiert ist?" Danach trat Tillerson ebenfalls an Macron heran, aber von Seiten Irans kam ein ausdrückliches "Nein". 
In seiner Rede am 19. September bezeichnete Trump den Iran als mörderisches Regime, das Tod und Zerstörung verbreite. Außerdem sagte er, daß er das Atomabkommen nicht neuerlich bestätigen würde.

Das ist ja richtig peinlich. Wie kann der WH-Sprecher das dementieren? Alleine Macron platzt doch vor Eitelkeit und Mitteilungsbedürfnis so zentral gefragt zu sein und dennoch Trump ein "Nein" übermitteln zu müssen.
Aus der Sicht Irans war die Absage verständlich. Was hätte bei solcher US-Rhetorik ein Treffen gebracht? Eine herablassende Standpauke und Drohungen der USA? Hätte Rouhani ähnlich der beleidigten Bundes-Mutti bei ihrem ersten Trump-Treffen als traurig-trotziges Smiley mit heruntergezogenen Mundwinkeln die Raute machen sollen?  Nein, da ist es besser soviel Haltung zu beweisen und "Nein" zu sagen. TQM

 

Japan China USA Nordkorea

07:27 | diepresse: Nordkorea: Trump warnt China vor "Kriegsnation" Japan

US-Präsident Donald Trump hat China gewarnt, die "Kriegsnation" Japan könnte im Nordkorea-Konflikt aktiv werden. "Japan ist eine Kriegsnation und ich sage China und allen anderen, die mich hören, Sie werden ziemlich bald ein großes Problem mit Japan bekommen, wenn Sie zulassen, dass es mit Nordkorea so weiter geht", sagte Trump kurz vor seiner Asienreise im TV-Sender Fox News.

Syrien

07:11 | BBC: Islamic State and the crisis in Iraq and Syria in maps

The Syrian army has retaken Deir al-Zour, the last major stronghold of so-called Islamic State (IS) in Syria. The victory comes only weeks after a US-backed alliance of Syrian Kurdish and Arab fighters seized control of the city of Raqqa, ending three years of rule by so-called Islamic State (IS).

03.11.2017

18:06 | sputnik: Bis zur letzten Frau kämpfen: Afghaninnen gehen auf Terroristen los

Junge und alte Afghaninnen nehmen Waffen in die Hände, um sich an den Kämpfern der Taliban und der Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) für den Tod ihrer Nächsten zu rächen, berichtet das russische Portal „Lenta.ru“.

Syrien

14:00 | Sputnik: USA schlagen illegales Lager für Kämpfer in Syrien auf: Flüchtlinge bedroht – Moskau

Die USA haben Augenzeugenberichten zufolge ein Lager nahe des syrischen al-Rukhban an der Grenze zum Irak eingerichtet, wo sich Kämpfer sammeln. Dies gab das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien am Freitag bekannt.

USA   China

13:30 I PressTV: China: South China Sea disputes not an issue with US

Der stellvertretende Außenminister Chinas betonte gestern, daß das Chiniesische Meer keine Angelegenheit zwischen China und den USA darstellt. Im Vorfeld des Trump-Besuchs in Asien stellte der hochrangige Vertreter Pekings fest, daß die USA einen positiven Beitrag in der Angelegenheit leisten sollten und nicht noch mehr Ärger hervorrufen. Die "USA sollen im Chinesischen Meer mehr Blumen pflanzen, als Stachel setzen". China habe nichts gegen die freie Seefahrt, aber die USA verwenden dies als Ausrede um ihre Kriegsschiffe zu entsenden und sich mit Taiwan, Brunei, Malaysien und den Phillippinen gegen China zu verbünden bzw,. die Souveränität Chinas zu untergraben. Eben gelang es jedoch die chinesisch-vietnamesische Freundschaft wiederzubeleben und beide Seiten beschlossen ungeklärte Grenzfragen im Konsens zu lösen.

Die USA haben den südostasiatischen Staaten nicht allzu viel zu bieten.
Einfach Duterte in Ruhe zu lassen, oder auf die Schulter zu klopfen statt abzuholen und einzusperrren oder zu "Gaddafiisieren" ist zu wenig. Es ist zwar aufällig, daß der IS-Jihandisten Zirkus der die Zentralgewalt in Manila bedrängte am Höhepunkt war, als sich Duterte von den USA abwandte und nun fast erliegt seitdem er Kim beschimpft und Trump lobt, aber das alleine ersetzt nicht die Frohlockungen aus China.  
Das US-Verhältnis zu Indonesien ist fortwährend angespannt. Seitdem sie ihren langjährigen Diktator Suharto fallen ließen und sogar zahlreiche Embargos gegen Indonesien verhängten traut man den USA nicht mehr. Dem indonesischen Generalstabchef wurde eben das US-Visa von der Botschaft in Jakarta entzogen, obwohl er eine Einladung des US-Verteidigungsministeriums nach Washington hatte. Später entschuldigte sich das State Department für die "bürokratische Kommunikationspanne".
Malaysien, einst blockfrei und sehr US-kritisch wurde vor allem vom Saudi König letztes Jahr eingekauft. Das mysteriöse Verschwinden und der Abschuss zweier Malysian Maschinen waren ansonsten das Einzige was man international von dem Land vernahm. Ob die Islamisierung Malaysiens langfristig den USA hilft sei dahingestellt.
Das traditionell US-Verbündete Thailand mit seiner problematischen Muslim-Minderheit im Süden wird dies gar nicht gerne beobachten - sogar sie standen während Obama unter US-Waffensanktionen.
Vietnam ist ein Wackelkandidat, der recht geschickt zwischen China, USA und Russland balanciert, langfristig wohl eher zu China tendieren wird.
Myanmar kämpft mit der von Saudi gesteuerten "Rohingya Krise", während die Israelis die Regierung mit Waffen versorgen. Daher wohl auch das ambivalente Verhalten der USA.
Durch den Besuch der taiwanesischen Präsidentin auf Hawai wurde Taiwan etwas aufgewertet, jedoch steht für Taiwan wirtschaftlich mit der VR China zu viel auf dem Spiel als das sie selber eine harte Gangart gegenüber Peking wollten.
Die eher linke Regierung in Südkorea hätte lieber Ruhe als eventuelles Bauernopfer der USA gegenüber China zu sein, lediglich Japan schaltet auf Konfrontation mit China, wohl auch um seine pazifistische Verfassung zu ändern und aufzurüsten. Schauen wir was Trump vor Ort verkündet. Sollte er harte Töne gegen China spucken ist mit einer sehr harten Antwort Pekings zu rechnen, TQM

 

Iran Russland

12:08 | Zerohedge: Iran Urges Russia To Ditch The Dollar, Isolate America

Remonstrating against US threats to impose new sanctions and cancel the nuclear agreement, Ayatollah Ali Khamenei branded the US an enemy and urged Moscow to completely sever ties with the US currency:

USA   Nordkorea

06:34 | FAZ: Sicherheitsberater: Trump wird sich nicht zurückhalten

nmitten der Spannungen mit Nordkorea haben die Vereinigten Staaten mit Südkorea und Japan eine gemeinsame Luftwaffenübung abgehalten. Amerikanische Bomber vom Typ B-1B überflogen am Donnerstag Südkorea, wie die amerikanische Luftwaffe mitteilte. Die Flüge der überschallschnellen, strategischen Langstreckenbomber erzürnen Pjöngjang regelmäßig. Nordkorea betrachtet die Übungsflüge als Drohung.

00:23 | CNN: North Korea says China's Xi wants to boost ties

Im Vorfeld der Asien-Reise Trumps berichtet die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA, daß die Führer Chinas und Nordkoreas wieder diplomatische Noten austauschen. Präsident Xi erwiderte die Glückwünsche Kims anläßlich der Wiederwahl am Parteitag in Peking. China möchte offenbar Trump Wasser abgraben und beweisen, daß es sich nicht von den USA das Verhöltnis zu Nordkorea oktroyieren läßt. Laut chinesischer Staatsagentur Xinhua reden die beiden wieder, aber noch ist ein Besuch Kims in Peking nicht absehbar.

Also tatsächlich. China demonstriert Trump, daß es sich nicht Nordkorea einfach ausspannen läßt. Nordkorea gerät in eine  vielleicht gar nicht unangenehme Situation, wenn China und die USA um dessen Gunst buhlen TQM

02.11.2017

UNO   r.svg

23:41 I PressTV: Over half a million Rohingya Muslims must return to Myanmar's Rakhine as citizens: UN

Der Chef der UN-Flüchtlingsorganisation UNHCR fordert, daß hundertausende Rohingya nach Myanmar zurückkehren müssen und ihnen die Staatsbürgerschaft Myanmars verliehen werden muß. 

Interessant was sich die Organisation anmaßt. Gilt diese Forderung auch für die hundertausenden Russen im Baltikum, deren EU-Mitgliedsregierungen ihnen die Staatsbürgerschaft und zahlreiche Bürgerrechte verweigern, oder müßten die zuerst nach Polen fliehen??? TQM

 

UNO Russland

13:55 | ET: „Oberflächlich, unprofessionell, amateurhaft“: Russland kritisiert UN-Bericht zu Giftgasangriff in Syrien

Die russische Regierung hat der UNO Schlamperei bei der Erstellung des Expertenberichts zu einem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien vorgeworfen: Das Gutachten zu dem Angriff auf Chan Scheichun sei "sehr oberflächlich, unprofessionell und amateurhaft".

„Oberflächlich, unprofessionell, amateurhaft“ ist noch sehr milde für die ständig tendenziöse "Arbeit" der ausführenden Organisationen UN. 

Israel

09:56 | middleeastmonitor: Why the Balfour Declaration did not promise a Jewish state

In early March 1915, with a sense of urgency, Czarist Russia demanded that Britain and France should enter into negotiations over various concerns of the Entente powers in the Ottoman Empire. The Russians, seeking to secure control over the Bosporus and Dardanelle straights, were prompted to act after the launching of the British Gallipoli campaign on 19 February 1915, which aimed, in its first stage, at capturing Istanbul by a naval force.

USA   Russland

08:51 | RT: US Air Force: Keine böse Absicht - Wir sammeln biologische Proben von Russen für normale Forschung

Dass die Anforderung für Proben genetischen Materials gerade auf die russische Bevölkerung fiel, sei keine böse Absicht, erklärte der Sprecher des US Air Education and Training Command (AETC). Doch Strategiepapiere von US-Denkfabriken weisen in eine andere Richtung.

Die Russen sollen sich doch nicht so haben! Bitte, wer sammelt heutzutage nicht biologische Proben? Ich z. Bsp. hab mich auf biologische Proben von Burgenländern, Ost-Westfalen und Damen über 40 vom Titicaca-See spezialisiert! TB

Russland   Iran   

08:12 I Sputnik: „Wir müssen nicht konkurrieren“ – Putin zu Schaffung von Erdgas-Korridor in den Iran

Zwar würden alle drei Länder Erdgas und Erdöl in großen Mengen fördern, müssten aber nicht unbedingt miteinander konkurrieren, betonte Putin. Zudem würden die gewaltigen Ressourcen in Russland, Aserbaidschan und im Iran mögliche gegenseitige Lieferungen nicht ausschließen. „Wir bestätigen zum Beispiel unsere Bereitschaft, Erdgas über Pipeline-Verkehrssysteme von Aserbaidschan in den Nordiran zu liefern, und das kann für unsere Partner vom wirtschaftlichen Standpunkt aus zweckmäßig sein". Der russische Staatschef verwies dabei auf die Erfahrungen einer erfolgreichen Zusammenarbeit der Kohlenwasserstoff-Lieferanten im Rahmen der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC). 

Also, in Erweiterung des iranischen PressTV-Beitrages (s. unten), hier noch weiter von Putin konkretisiert. Russland bastelt offenbar an einer "Gas-OPEC" unter seiner Führung. TQM

Russland   Iran   ijan.svg

00:06 I PressTV: Iran’s Rouhani, Russia’s Putin and Azerbaijan’s Aliyev meet in Tehran

Die Präsidenten Putin, Rouhani und Aliyew trafen in Teheran zu Beratungen zusammen. In einer gemeinsamen Erklärung verlautbarten sie, daß alle Signatarstaaten des Iran-Atomabkommens daran festhalten sollten, da es effektiv akzeptiert. Außerdem kündigten sie eine enge Kooperation in der Öl- und Gasindustrie, in der Förderung und im Ölhandel an. Rouhani meinte, daß Russland und der Iran Frieden und Stabilität nach Syrien bringen müssen. 

Aserbaidschan, vor kurzem noch ein Liebkind der "Westlichen Wertegmeinschaft", Austragungsort des  "Europäischen Songcontests", der Formel 1 und der "Europäischen Spiele", Sponsor von "Athletico Madrid", offshore Gas- und Öldorado der US-Energieriesen im Kaspischen Meer  und nun??? Aserbaidschan Großkunde israelischer Drohnen, ausgerechnet im Kampf gegen die christlich-armenische Exklave Berg-Karabach galt noch vor wenigen Jahren als geheimer militärischer Verbündeter Israels und des Westens, der seine Luftwaffen-Basen den Israelis anbot um Luftschläge gegen den Iran zu fliegen. Und nun??? 
Vor einem Monat entdeckten die feinsten Medien der "Westlichen Wertegemeinschaft", darunter "Radio Free Europe" und BBC, daß Aserbaidschan ein ganz übel korruptes Regime sei, daß über britische Firmen und Konten ein Schmiergeldnetz betrieb um den Europarat und dessen Entscheidungen bezüglich der Menschenrechtslage in Aserbaidschan zu erkaufen. Vor einem Monat fragte man sich: Warum der plötzliche Wandel gegenüber Aliyew? Und nun steht dieser auf der Bühne in Teheran, gemeinsam mit Putin und Rouhani. Er hört sich brav die persische Lesart der Lage Syriens an. Er beschließt sogar sein Öl und Gas gemeinsam mit Russland und dem Iran zu vermarkten, obwohl die Polen und Ukrainer so sehr auf einen Russen-freien Gasanschluß hofften. Ist Aliyew gar in der Petro-Yuan-Zone gelandet? 
Seine westliche Partitur verlangte es,die aserische Minderheit im Nordwesten des Iran aufzuhetzen und ihre Loslösung von Teheran zu befeuern. Immerhin machen diese rund 20% der iranischen Bevölkerung aus. Hat sich der osmanische Provinz-Fürst Aliyew mit dem anti-westlichen Virus des Sultan Erdogan infiziert? Bricht Aliyew gänzlich und offen mit dem Westen? Für die Einkreisungspolitik der Amerikaner gegen Russland wäre es absolut verheerend. Das freundliche Beisein Putins in Teheran mit der gemeinsamen Erklärung bedeutet, daß es keine zweite "iranisch-türkische" Gaskarte gegen Gazprom gibt sondern, daß die Kohlenwasserstoffe gestreamlined unter russischer "Ober-Aufsicht" nach Europa und Fernost gelenkt werden. 
Wenn man nun auch noch das saudische Antichambrieren am Gashahn in Moskau einrechnet und das Abdriften Katars in Richtung Türkei/Iran, dann sieht es zappendüster für das Russen-freie Gas aus. US-Kohle und Schiefergas werden jedenfalls höchstens dazu reichen den Hitzköpfen in Kiew einzuheizen. TQM

01.11.2017

USA   Nordkorea

22:20 I RT: US pushes ahead with "frequent&substantive" direct talks with N. Korea despite Trump´s dismissal

Das US-Außenministerium entfaltet hinter den Kulissen laut einer hohen Quelle im Ministerium gegenüber Reuters, häufige und gehaltvolle Gespräche über den "New Yorker"-Gesprächskanal. Dieser wird vom US-Nordkorea Berater Joseph Yun und dem Nordkoreanischen UN-Vertreter in New York bedient. Ursprünglich hatte Yun nur das Mandat über die US-Häftlinge in Nordkorea zu verhandeln, nun sei sein Mandat erweitert und er verhandelt über die Möglichkeit Nordkorea vom Stop der Nukleartests zu überzeugen und eine diplomatische Lösung zu finden.

So ist das also hinter den Rauchschwaden gegenseitiger Drohkulissen! Ein rein hypothetischer, aber vielleicht interessanter Gedanke: Daß,  die USA das ganze Theater mit Nordkorea hochschaukelten um China zu beschäftigen, daran besteht aus meiner Sicht kein Zweifel. Was aber wenn sie nun, nachdem das Klima zwischen China und Nordkorea absolut vergiftet ist, hinter einer weiteren Kulisse eine diplomatische, bilaterale Sonderlösung ausverhandeln, die dem "Smart Cookie Kim" das Überleben sichert, er den Chinesen den Rücken kehrt und im amerikanischen Limbus nördlich des handzahmen Südkorea weiterdümpeln darf.
Die THAAD, gegen China und Russland gerichtet, bleiben in Südkorea, die USA schrauben die Manöver zurück und Kim darf wieder XO-Cognacfässer importieren und soviel West-Entertainment für seine Elite beschaffen, wie er will, soferne er ein Atomtest-Moratorium einhält, nicht jedoch einer nukleare Entwaffnung zustimmen muß (was er als "Smart Cookie" auch nicht täte). Aus US-Sicht wäre dies ein recht guter Wurf gegen Peking und Kim darf behaupten den "Dotard mit Feuer gezähmt zu haben". TQM

19:32 | MMN: Bahrain pleite

Der westliche Verbündete am Persischen Golf - Bahrain - ist offenbar in großer Not. Der Kleinstaat sucht bei seinen Nachbarn nach finanzieller Unterstützung. Das Königreich Bahrain ist ein aus 33 Inseln bestehender Staat in einer Bucht im Persischen Golf, östlich von Saudi-Arabien und westlich von Katar. Die islamische Diktatur ist wichtiger Stützpunkt u.a. der US-Armee.

Leseratte:
Aus der Pleite von Dubai offenbar nichts gelernt. Für den Verfall des Ölpreises können sie sich bei ihren "Gönnern" aus den USA bedanken.

Saudi Arabien

19:10 | ET: „Werden Extremismus zerstören“: Saudischer Kronprinz erklärt Wahhabismus und religiösem Establishment den Krieg

Wollte das saudi-arabischen Königshaus soziale und wirtschaftliche Reformen im Land durchführen, brauchte es die Erlaubnis des religiösen Establishments. Doch das könnte sich in Zukunft ändern, denn der Kronprinz erklärte dem Wahhabismus und somit den religiösen Hardlinern öffentlich den Kampf.

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer! ..... und aus dieser Erfahrung lernen wir .... Kronprinzen sind nicht Kugelfest. TS

Syrien

17:53 | dw: Syrische Oppositionsgruppen lehnen Verfassungskongress in Russland ab

Teile der syrischen Opposition wollen nicht an einem von Russland geplanten Kongress syrischer Gruppen teilnehmen. Die Türkei unterstützt den russischen Vorstoß, ist aber wegen der Teilnahme der Kurden-Miliz verärgert.

USA

16:05 I Trump und der Sezesssionismus

Thierry Meyssan stellt in seinem sehr interessanten und stellenweise kühnen Beitrag die These auf, daß Trump das Ende des von den USA geförderten Sezessionismus einleitete. Daher seien sowohl die Luo in Kenia, die Kurden im Nordirak und die Katalanen in Spanien von den USA im Stich gelassen worden. Bereits Präsident Lincoln unterdrückte die Sezession der Konföderation zu Gunsten der Föderation, hingegen schufen die USA den Kunsstaat Panama, den sie von Kolumbien abtrennten um den Kanal zu besetzen, das pseudo-unabhängige Panama dessen Präsident Torrijos, der die Unabhängigkeit des Kanals 1977 neu verhandelte bei einem Flugzeugabsturz ermordet wurde und auch der spätere Präsident Noriega wurde von den USA abgeholt und weggeschlossen. In Kenia würden die USA versuchen seit 2005 Teile des Landes abzuspalten, da der ehemalige, unliebsame Präsident ein Abkommen mit China schloß - nun halten sich die Amerikaner plötzlich heraus.
Seit 11.September 2001 planten die USA den Irak in drei unabhängige Staaten zu zerstückeln. Der Council on Foreign Relations wollte unter Joe Biden (Democrats) und Sam Brownback (Republicans) drei autonome Gebiete innerhalb des Irak schaffen, der israelische Generalstab plädierte jedoch für drei "unabhängige" Staaten, damit man nördlich von Syrien und westlich vom Iran Raketen platzieren könne. Mit der von den USA gegen Saddam verhängten Flubverbotszone im Nordirak konzentrierte man die kurdischen Nomaden. Aus diesem "Kurdengebiet" versorgten die USA später den IS mit Waffen und erlaubten Barzani dafür Kirkuk und Umgebung zu besetzen. Als Trumpsich vom Sezessionismus abwandte versuchte Barzani eilends mittels Referendum sich seiner Macht und Unabhängigkeit zu versichern. Aber keiner der von Barzani angeblich 80 (!) Unterstützer-Staaten hielt! Stattdessen hielten die schiitischen Kurden unter dem Talabani-Clan zu Bagdad. 
Auch Puigdemont, der ein Katalanien über die Staatsgrenzen hinaus vertritt und die englischsprachige Zeitung "Catalonia Today" herausgibt wähnte sich in Gewißheit der Unterstützung Washington, da zahlreiche seiner Vereine von Soros finanziert werden. Als Trump die Unterstützung versagte, ließ ihn auch die EU im Stich. 
Thierry Meyssan kommt zum Schluß, daß Trump vorsätzlich das sezessionistische Werk seiner Vorgänger beendet und viele diesen außenpolitischen Wechsel noch nicht erkannt hätten und sich daher verkalkulieren. TQM

Nato
13:00
 | uncut-news: Das dreckige Spiel der NATO gegen Russland

Eine Bedrohung Russlands durch die NATO ist realistisch und offensichtlich. Auf einer Tagung der Heeresflieger der U.S. Army in Tennessee hat ein US-General erklärt, die „Abschreckungsstreitkräfte“ der NATO in Osteuropa könnten jederzeit gegen Russland in den Kampf ziehen. Dass Russland vor der Nato Angst hat ist wohl nur eine Illusion der Vertreter der Nato. Der Stellvertretende Stabschef des (im polnischen Szczecin / Stettin stationierten) Multinational Corps Northeast der NATO (des Multinationalen Korps Nord-Ost), leitete seinen Vortrag mit der Frage ein: „Fühlt sich Russland wirklich durch die NATO bedroht?“

Schon 4 Monate alt - leider noch immer aktuell! TB

Grossbritannien

14:07 | Leser-Kommenar zur Geschichtslügen-Diskussion der letzten Tage

Der Bombenterror gegen das deutsche Volk – Ein minutiös geplantes Verbrechen
http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/der-bombenterror-gegen-das-deutsche-volk-ein-jahrelang-industriell-und-minutioes-geplantes-verbrechen/

"Geschichtslüge entlarvt: Britische Phosphorbombe bei Augsburg gefunden
http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2017/geschichtsluege-entlarvt-britische-phosphorbomben-bei-augsburg-gefunden/

Dieser Beitrag unseres Autors Peter Haisenko vom 27. 10. hat hohe Wellen geschlagen. Rekordverdächtige Zugriffszahlen – nicht nur bei anderweltonline, sondern auch bei etlichen anderen Online-Portalen, die diesen Artikel übernommen haben – und eine Flut von Zuschriften bestätigen: Der von Haisenko erhobene Vorwurf der Geschichtslüge in diesem Zusammenhang ist evident. Ein Leser aus Hamburg beispielsweise – früher in der Kampfmittelbeseitigung tätig – steuerte die zusätzliche Information bei, dass die Briten nach seiner Kenntnis drei Millionen Phosphor-Bomben (Typ INC 30lb) produziert haben. – Wer wirksame Waffen besitzt, setzt sie im Krieg auch ein!"