17.04.2026
12:30 | apnews: Macron und Starmer halten internationalen Gipfel zur Wiedereröffnung der Straße von Hormuz ab
Die Staats- und Regierungschefs Frankreichs und Großbritanniens werden am Freitag Dutzende von Ländern – jedoch nicht die Vereinigten Staaten – zusammenbringen, um die Pläne zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus voranzutreiben, einer wichtigen Ölroute, die durch den Krieg zwischen den USA und Israel gegen den Iran blockiert ist .
Das Treffen in Paris ist Teil der Bemühungen marginalisierter Nationen, die Auswirkungen eines Konflikts abzumildern, den sie weder begonnen noch dem sie sich angeschlossen haben, der aber die Weltwirtschaft schwer getroffen hat . Nach Kriegsbeginn am 28. Februar blockierte der Iran faktisch die Meerenge, durch die normalerweise ein Fünftel des weltweiten Erdöltransports verläuft.
dazu passend wasserwaage: Denken Sie nicht einmal daran, Herr Merz
Erst große Worte, dann der nächste Rückzieher? Eine deutsche Beteiligung an einer Hormus-Mission wäre eine Beteiligung an einer völkerrechtswidrigen Aktion der USA und Israels und politisch eine weitere Kehrtwende des Bundeskanzlers. Friedrich Merz sollte sich sehr genau überlegen, was er da andeutet. Truppen zur Sicherung der Straße von Hormus? Nach allem, was gesagt wurde? Nach allem, was versprochen wurde? Denken Sie nicht einmal daran, Herr Bundeskanzler!
Noch vor kurzer Zeit klang das ganz anders. Keine Beteiligung an diesem Krieg – klare Worte, eine klare Linie. Doch wie so oft bei Ihnen, Herr Merz, scheint auch diese Position bereits wieder zu wackeln. Wenn man sich die politische Bilanz dieses Kanzlers ansieht, ist ein Muster zu erkennen: Ankündigung, dann Relativierung, dann Rückzieher. Der Begriff „Wendehalskanzler“ kommt nicht von ungefähr.
Die Lage ist einfach:
Eine der wichtigsten Öladern der Welt ist blockiert. Rund 20 % des globalen Ölflusses hängen fest.
Und die Politik?
Alle reden von „Sicherung“ und „Stabilität“, aber in Wahrheit schiebt jeder die Verantwortung weiter. Die USA eskalieren weiter, Europa versucht halbherzig irgendwie zu reagieren und keiner will wirklich die Konsequenzen tragen.
Die Preise?
Gehen hoch und bleiben nervös. Öl ist seit Kriegsbeginn massiv gestiegen, zeitweise über 100 $ bis 120 $+. Heißt im Alltag: alles wird teurer – Energie, Transport, Lebensmittel etc.
Die anderen Länder?
Winden sich raus. Viele sagen offen: „Nicht unser Krieg.“ Gleichzeitig leiden sie wirtschaftlich aber trotzdem.
Der Iran?
Hat das Sagen. Mit Minen, Drohungen und Kontrolle über die Meerenge kann er den Welthandel direkt unter Druck setzen.
Das Ergebnis?
Globale Krise: weniger Öl, höhere Preise, politische Spannungen – und die reale Gefahr, dass aus einem regionalen Konflikt ein weltweites Problem wird. JE
16.04.2026
12:47 | UCN: Europa entwirft unrealistischen Plan, um die Straße von Hormus ohne „kriegsführende“ Parteien freizumachen
Dies ist eine äußerst ambitionierte Schlagzeile, die den neuesten „Plan“ für die Straße von Hormus aus Europa enthüllt, während der Kontinent am Rand steht und beobachtet, wie die USA möglicherweise in der Region feststecken, nachdem sie einen Monat lang schwere Luftangriffe auf den Iran durchgeführt haben: Europa entwirft Nachkriegsplan, um die Straße von Hormus ohne die USA freizumachen, berichtet das WSJ. Offenbar handelt es sich um einen Plan für die Zeit nach der Hauptkrise, während die Meerenge weiterhin blockiert ist (wobei jede der kriegführenden Seiten darauf besteht, dass sie die Kontrolle über diese strategische Wasserstraße hat). Die zentrale Idee scheint zu sein, die Vereinigten Staaten schließlich aus der Gleichung zu entfernen und nur „neutralen“ Ländern zu erlauben, die Straße von Hormus freizumachen und zu sichern.
Sollen also sowohl Iraner als auch Amerikaner zur Seite treten und kleine französische Kriegsschiffe übernehmen?
Doch das Ganze ist äußerst merkwürdig – einerseits soll einer der wichtigsten Konfliktakteure, nämlich die Vereinigten Staaten, außen vor gehalten werden – andererseits sieht der Plan vor, dass europäische/NATO-Militärschiffe Operationen zur Sicherung der freien Schifffahrt durchführen, einschließlich Minenräumung.
Europa spielt Weltpolizei ohne Pistole und hofft, dass die echten Gangster aus Höflichkeit nicht schießen. JE

09:28 | anti-sp: Warum Pakistan Kampflugzeuge in Saudi-Arabien stationiert hat
Nikolay Gaponenko, promovierter Wirtschaftswissenschaftler und außerordentlicher Professor am Institut für Recht und Nationale Sicherheit, erläutert, warum die Umsetzung des Verteidigungsabkommens zwischen Riad und Islamabad alle betreffen wird. Während die Welt die gescheiterten Verhandlungen in Islamabad verfolgte, passierte in Saudi-Arabien etwas, das sich langfristig als noch bedeutsamer erweisen könnte. Pakistanische Kampf- und Unterstützungsflugzeuge trafen auf dem Luftwaffenstützpunkt King Abdulaziz ein. Das sind offensichtlich keine Übung oder Geste des guten Willens. Das ist die praktische Umsetzung des im September 2025 zwischen Riad und Islamabad unterzeichneten Verteidigungsabkommens. Und seine Folgen werden alle betreffen.
Das Abkommen enthält den Schlüsselsatz: „Jede Aggression gegen eines der Länder wird als Aggression gegen beide betrachtet.“ Mit anderen Worten: Das ist ein vollwertiges Militärbündnis. Dabei ist das Bündnis von besonderer Natur, da Pakistan das einzige muslimische Land mit Atomwaffen ist. Das bedeutet, dass Saudi-Arabien, das sich jahrzehntelang auf den amerikanischen Militärschirm verlassen hat, nun seine eigene „Atomversicherung“ hat. Und der „Versicherer“ ist nicht Washington, sondern Islamabad. Die in öffentlich zugänglichen Quellen veröffentlichten Zahlen sind beeindruckend. Laut verfügbaren Informationen wurden in Saudi-Arabien zwischen 10 und 18 Kampfflugzeuge stationiert, und die Gesamtzahl der pakistanischen Truppen könnte 13.000 erreichen.
Ein Ölstaat in Panik engagiert eine Atommacht als Security, während der alte Beschützer danebensteht und so tut, als wäre alles unter Kontrolle. Klingt irgendwie nach einer Bar, in der zu viele Bewaffnete gleichzeitig behaupten, sie hätten alles im Griff. JE
15.04.2026

17:32 | TP: Nordkoreas stille Öffnung: Zwischen Raketen und Reformen
Der Kim-Staat wächst: Nordkoreas Wirtschaft expandiert trotz Isolation. Worin der aktuelle Aufwind und seine Grenzen bestehen. Mit 3,7 Prozent Wachstum übertraf Nordkorea 2024 erstmals wieder seit längerer Zeit den südlichen Nachbarn und verzeichneten das größte Plus seit acht Jahren. Der Bergbausektor wuchs gar um 8,8 Prozent – die stärkste Expansion seit 1999. 2025 lag das Wachstum laut internationalen Schätzungen erneut zwischen drei und vier Prozent. Ergebnis einer hierzulande kaum wahrgenommenen kontrollierten Öffnung? Nach dem im Februar abgehaltenen 9. Parteitag der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) riecht es in Nordkorea nach Aufbruch: Beschlossen wurde – wie aktuelle Implementierungen der Parteigremiensitzungen belegen – den Fokus auf Infrastruktur, Technologie wie Eigenproduktion zu legen.
Trotz der ökonomischen Konsolidierung bleibt die militärische Abschreckung für das sich als sozialistisch verstehende Land zentral: Zuletzt wurden erneut ballistische Raketen getestet. Parallel dazu bereitet das Kim-Regime Tochter Ju Ae öffentlichkeitswirksam als Erbin der Dynastiemacht vor.
Nordkorea wächst.... Wenn man Raketen, Hackerbuden und Kanonenfutter als Wirtschaftszweige zählt, läuft der Laden super. Nur blöd, dass der durchschnittliche Bürger davon ungefähr so viel hat wie von der nächsten Interkontinentalrakete: nämlich gar nix, außer Angst. JE

08:28 | FoxNews: Trump greift seine enge Verbündete Meloni scharf an und wirft ihr vor, die USA in der Iran-Frage im Stich zu lassen.
Die Spannungen zwischen Donald Trump und der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni eskalierten am Dienstag, nachdem der US-Präsident eine seiner engsten europäischen Verbündeten öffentlich gerügt und ihr mangelnden „Mut“ vorgeworfen hatte, da sie Washingtons Bemühungen gegen den Iran nicht unterstütze.
In einem Telefoninterview mit der italienischen Tageszeitung Corriere della Sera bezeichnete Trump Meloni als „inakzeptabel“ und sagte, er sei „schockiert“ über ihre Haltung, wie aus der englischsprachigen Version der Zeitung hervorgeht.
Der Streit mit Trump wurde zusätzlich angeheizt durch Melonis Kritik an seinen jüngsten Äußerungen gegen Papst Leo XIV. , die sie als „inakzeptabel“ bezeichnete, woraufhin Trump erwiderte: „Sie ist diejenige, die inakzeptabel ist.“
Der Vatikan ist in Italien stärker als Trump mit einer Flotte je sein könnte. TS
siehe auch - Italien setzt Verteidigungsabkommen mit Israel inmitten des Nahostkonflikts aus, sagt Premierminister Meloni.
... ist es jetzt der Donald der ein Problem hat ... oder ist es Bibi und der Donnie muss es der Giorgia sagen? TS
14.04.2026

17:33 | euractiv: Die Türkei befürchtet, Israels nächstes Ziel zu werden
Die Türkei fühle sich durch die zunehmende Zusammenarbeit zwischen Israel, Griechenland und Zypern immer mehr eingekesselt, sagte der türkische Außenminister Hakan Fidan am Montag und warnte, Tel Aviv könnte nach Iran seine Aufmerksamkeit auf Ankara richten. Fidans Äußerungen erfolgen nach dem Scheitern der Friedensgespräche zwischen Iran und den USA und vor dem Hintergrund wachsender Spannungen mit Israel hinsichtlich der regionalen Stabilität. Ankara hat sich bislang aus dem Konflikt im Iran herausgehalten, wurde jedoch beschuldigt, enge Beziehungen zum iranischen Regime sowie zu dessen regionalen Stellvertretern, der Hisbollah im Libanon und der Hamas in Palästina, zu unterhalten.
„Nach dem Iran kann Israel nicht ohne einen Feind existieren; wie Sie wissen, muss es eine bestimmte Rhetorik entwickeln“, sagte Fidan gegenüber der Anadolu-Agentur. Der türkische Außenminister fügte hinzu, dass sowohl die israelische Regierung als auch einige Oppositionspolitiker versuchten, „die Türkei als neuen Feind zu benennen“.
Kommentar des Einsenders
„Nach dem Iran kann Israel nicht ohne einen Feind existieren; wie Sie wissen, muss es eine bestimmte Rhetorik entwickeln“, sagte Fidan gegenüber der Anadolu-Agentur. Der türkische Außenminister fügte hinzu, dass sowohl die israelische Regierung als auch einige Oppositionspolitiker versuchten, „die Türkei als neuen Feind zu benennen“. ..."
...die nächste Zuspitzung, und sollte sich dieser Konflikt ausweiten, danhttps://www.aa.com.tr/tr/gundem/disisleri-bakani-fidan-abd-ve-iran-ateskes-konusunda-samimi/3903383n gute Nacht! Türkei als Nato-Partner, von der unsäglichen EU-Kallas hört man seit einigen Wochen überhaupt nichts mehr, von EUschi und Rutte dazu auch nichts und der Druck auf Bibi&Co scheint zu wachsen (intern&extern), sollten sich die USA tatsächlich von der Nato "schrittweise entfernen"...!? Das kleine Pulverfass am Mittelmeer wird mit dieser Linie auf Dauer wohl nicht mehr weit kommen...
Alle drehen am Feindbild-Roulette, Hauptsache keiner ist schuld.. NATO-Partner führen sich auf wie ein paar Kneipenschläger auf Klassenfahrt... Jeder nennts „Verteidigung“, meint aber Aufrüstung bis die Kreditkarte glüht... Und am Ende gibts wieder großes Staunen, wenns knallt, denn es hat ja keiner damit gerechnet JE
19:04 | Die Leseratte zu 17:33 h
Die Befürchtungen der Türkei sind nicht aus der Luft gegriffen, entsprechende Drohungen von Seiten Israels gibt es bereits und sie bestätigen genau, was Hakan Fidan gesagt hat: Israel muss regelmäßig einen äußeren Feind aufbauen.
Meiner Meinung nach nicht nur wegen der Agenda "Greater-Israel", sondern auch weil es das Land längst zerrissen hätte ansonsten, die inneren Widersprüche sind sehr groß! Es geht den Menschen nicht wirklich gut in Israel, immer wieder finden große Demonstrationen statt. Vor einigen Jahren ging es um fehlenden Wohnraum, um hohe Lebenshaltungskosten und natürlich um die Ablehnung des selbstherrlichen Umbaus von Staat und Rechtssystem durch Netanjahu, einzig zu seinem eigenen Vorteil.
https://t.me/Nachrichtenwelt/34869
Zitat:
Türkei steht als Nächstes auf der Agenda.
"TÜRKEI IST DER NEUE IRAN" – sagt der ehemalige israelische Premierminister Naftali Bennett. "Die Türkei versucht, Saudi-Arabien gegen uns aufzubringen und eine feindselige sunnitische Achse aufzubauen – mit dem nuklearen Pakistan."
💬 Spätestens das wird die NATO endgültig sprengen – falls es sie bis dahin überhaupt noch gibt. Denn sowohl USA wie auch die meisten NATO-Länder werden sich in diesem Konflikt natürlich NICHT auf die Seite ihres NATO-Partners Türkei stellen, sondern auf die Seite Israels.
dazu passend:
--> Der meint das ernst, er hat es später in einem Interview wiederholt!
https://x.com/ShadowofEzra/status/2031556834603979230
13.04.2026

12:07 | eXX: Wähler reagieren auf Sicherheitskrise: Rechtskandidatin dominiert Wahl in Peru
Mehr als 27 Millionen Peruanerinnen und Peruaner waren aufgerufen, einen von 35 Kandidaten für das Präsidentenamt auszuwählen – eine Rekordzahl für das südamerikanische Land, das seit vielen Jahren in einer Wirtschafts- und Sicherheitskrise steckt. Fujimori hatte in letzten Umfragen knapp vor dem Komiker Carlos Alvarez, dem ultrakonservativen Rafael Lopez Aliaga und dem 80-jährigen Zentristen Ricardo Belmont gelegen. Die 50-Jährige tritt zum vierten Mal an und gilt als Unterstützerin von US-Präsident Donald Trump. Sie hat angekündigt, bei einem Wahlsieg US-Investoren ins Land zu holen und Ausländer ausweisen zu wollen.
Beherrschendes Thema im Wahlkampf war die Sicherheitslage. Die Zahl der Gewalttaten hatte sich in den vergangenen Jahren stark erhöht. In vielen Regionen haben kriminelle Banden die Kontrolle übernommen, Mordanschläge sind an der Tagesordnung. Angesichts der prekären Sicherheitslage haben die Kandidaten eine Vielzahl rigoroser Vorschläge gemacht, unter anderem die Errichtung von mit Giftschlangen umgebenen Gefängnissen im Dschungel oder einer Prämie für Polizisten, die Kriminelle töten.
Peru sucht keinen Präsidenten, sondern einen Türsteher für ein Land, das ihm schon halb aus den Händen gefallen ist. JE

07:51 | r24: Bankrott & nuklear bewaffnet: Pakistan verkauft sich an die Saudis
Pakistan ist pleite. Das Land steht wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Doch anstatt die massive heimische Krise zu lösen, verhökert Islamabad das Einzige, was noch funktionstüchtig ist: das eigene Militär. Für ein paar Milliarden Dollar mutiert Pakistan zur kaufbaren, nuklear bewaffneten moslemischen Söldnernation für die saudischen Öl-Scheichs.
An diesem Wochenende landete auf der saudischen König-Abdulaziz-Luftwaffenbasis ein massives Kontingent der pakistanischen Streitkräfte – inklusive Kampfjets und schwerem militärischen Gerät. Rund 13.000 pakistanische Soldaten sollen dabei helfen, die Golfmonarchie zu verteidigen. Offiziell schwadroniert das saudische Verteidigungsministerium von einem “strategischen Verteidigungspakt”, der die “Sicherheit und Stabilität” in der Region fördern soll. Doch in Wirklichkeit ist dies eigentlich nichts weiter als ein Söldner-Geschäft auf Staatsebene.
Der eine hat kein Geld, der andere keine Armee, also verkauft der Pleitier Sicherheit und der Reiche kauft sich Rückgrat. Geopolitik als Basar, nur jetzt auch mit Atomwaffen im Schaufenster. JE
10.04.2026

14:25 | CNN: Kinder stellen die Hälfte der Gangs in Haiti. Sie werden bald einer neuen ausländischen Macht gegenüberstehen.
Während in Haiti eine neue multinationale Truppe zusammengezogen wird, könnten deren ausländische Polizisten und Soldaten schon bald Hunderten von Kindern gegenüberstehen. Experten schätzen, dass Kinder etwa 50 % der bewaffneten Gruppen im Land ausmachen. Allein im Jahr 2024 wurden laut dem jüngsten Bericht des UN-Generalsekretärs zu Kindern und bewaffneten Konflikten mindestens 302 Kinder von Banden in der Hauptstadt Port-au-Prince rekrutiert und eingesetzt. Die meisten von ihnen wurden in Kampfeinsätzen verwendet.
Spuren dieses Phänomens lassen sich in den sozialen Medien von Gangs entdecken. Letzte Woche, während eines Bandenangriffs, bei dem Dutzende Menschen in Artibonite, dem landwirtschaftlichen Zentrum Haitis, ums Leben kamen, tauchte in einem Video ein rundwangiger Junge auf, der mit einem Gewehr herumfuchtelte und in die Kamera grinste. Hinter ihm feuerte ein älterer Mann wiederholt in die Ferne.
Das ist Endstadium. Erst lässt man ein Land komplett verrotten, dann schickt man internationale Truppen rein – und wundert sich, dass man am Ende auf Kinder schießt, die man vorher im Stich gelassen hat. JE
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09:49 | France 24: Äthiopien dementiert Trumps Behauptung, der Megastaudamm sei von den USA finanziert worden.
Der äthiopische Premierminister Abiy Ahmed wies am Dienstag Behauptungen von Präsident Donald Trump zurück, wonach der neue Megastaudamm des Landes von den Vereinigten Staaten finanziert worden sei.
Der 4 Milliarden Dollar teure Grand Ethiopian Renaissance Dam (GERD) überspannt einen Nebenfluss des Nils und wird 5.150 Megawatt Strom erzeugen. Damit ist er der größte Staudamm Afrikas in Bezug auf die Stromerzeugungskapazität.
Ägypten, ein enger Verbündeter der USA, der zu 97 Prozent vom Nil abhängig ist, betrachtet den Staudamm als „existenzielle Bedrohung“
Wer in diesem Bereich der Welt das Wasser kontrolliert, der kontrolliert .. die Versorgung der Bevölkerung. Ägypten hat angekündigt einen Staudamm sofort zu bombadieren und somit ist hier wieder ein Krisenherd geschaffen worden.
Ägypten sitzt ebenso in Somalia und hier hat Äthiopien ebenso seine Finger im Spiel (die Türken übrigens auch) und es wird hier teilweise ein Stellvertreter Krieg geführt. TS

07:10 | Krone: USA erwägen Truppenabzug aus vorlauten Staaten
US-Präsident Donald Trump ist dem Vernehmen nach sauer auf seine europäischen Partner. Im Krieg gegen das iranische Mullah-Regime wirft er Europa unterlassene Hilfeleistung vor. Der Ärger des Republikaners sitzt so tief, dass er mit Beratern bereits über den Abzug von US-Truppen vom alten Kontinent gesprochen hat.
Zitat - Niemand weiß, was Trump genau fordert
Was Trump im Iran wollte .. war ein Sieg. Es roch nach Napalm .. es war sandig .. doch der Sieg blieb aus. TS
11:00 | Die Kleine Rebellin zu 07:10
Herr Trump vergisst, dass die Länder auf unserem Planeten nicht die Untergebenen der USA sind. Sie wollen gefragt bzw. gebeten werden, ob sie als Partner seine nicht immer vernünftigen Einzelentscheidungen mittragen wollen.

05:23 | exxpress: NATO lernt von Ukraine: 10 Soldaten schlagen zwei Bataillone
Schock für die NATO: Die Ukraine kehrt der westlichen Ausbildung den Rücken. Kiew hält viele Programme für veraltet und realitätsfern. Jetzt wird aus dem Schüler der Lehrmeister. Übungen zeigen überdies: Der Westen ist auf den Drohnenkrieg kaum vorbereitet.
Die ukrainische Armee zieht Konsequenzen aus mehr als vier Jahren Krieg: Sie reduziert ihre Teilnahme an NATO-Ausbildungsprogrammen deutlich – und verlagert die Ausbildung zurück ins eigene Land. Der Grund: Zeitverlust, Bürokratie – und vor allem mangelnde Frontnähe. Generalstabsvertreter Yevhen Mezhevikin drückt : Westliche Ausbilder seien „von der Realität des Gefechts abgekoppelt“.
Der Westen investiert Milliarden in Hightech, nur um dann festzustellen, dass ein paar motivierte Nerds mit Joystick das Schlachtfeld erklären. Vielleicht ist das Problem nicht der Krieg – sondern dass die NATO ihn immer noch wie einen Volkshochschul-Kurs in den 1980ern führt. TB
09.04.2026
17:29 | anti-sp: Macron: Rund 15 Länder planen Mission zur Sicherung der Straße von Hormus
Rund 15 Länder bereiten eine Mission zur Sicherung des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus vor, die in Abstimmung mit dem Iran geplant sei, gab der französische Präsident Emmanuel Macron bei einer Sitzung des Nationalen Verteidigungsrates bekannt. „Etwa 15 Länder sind bereits an der Planung einer rein defensiven Mission unter französischer Führung beteiligt, die in Abstimmung mit dem Iran stattfinden soll, sobald die Voraussetzungen für die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs geschaffen sind“, sagte der französische Präsident in seiner Rede, die auf X übertragen wurde. Er begrüßte „die Bereitschaft des Irans, die Straße von Hormus wieder freizugeben“ und das zwischen Washington und Teheran erzielte Waffenstillstandsabkommen.
Am 7. April verkündete US-Präsident Donald Trump einen zweiwöchigen, beidseitigen Waffenstillstand mit dem Iran. Diese Entscheidung erfolgte auf Vorschlag des pakistanischen Premierministers Shahbaz Sharif und war an die Bedingung geknüpft, dass der Iran bereit sei, die Straße von Hormus „vollständig, unverzüglich und sicher wieder zu öffnen“, wie der US-Präsident präzisierte. Laut dem iranischen Staatsfernsehen hat Teheran zehn Bedingungen für den Waffenstillstand gestellt, denen die USA „gezwungen waren, zuzustimmen“. Darunter sind das Nichtangriffsprinzip, die Kontrolle Teherans über die Straße von Hormus, die Urananreicherung auf iranischem Boden, die Aufhebung der primären und sekundären Sanktionen, Entschädigungszahlungen und der Abzug der US-Truppen aus der Region.
„Defensive Mission“ nennt man das jetzt also, wenn 15 Länder bewaffnet den Ölfluss absichern – und der Iran nebenbei die Bedingungen diktiert. Wer die Meerenge kontrolliert, schreibt das Drehbuch, der Rest spielt dankbar Statist. JE

14:30 | anti-sp: Die USA könnten NATO-Verbündete wegen ihrer Position im Iran-Krieg „bestrafen“
Die USA erwägen einen Plan, um einige NATO-Staaten zu „bestrafen“, deren Unterstützung Washington im amerikanischen Militäreinsatz gegen den Iran als nicht ausreichend ansieht, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf ungenannte US-Regierungsbeamte. Dem Bericht zufolge umfasst die Liste der Vorschläge dazu den Abzug amerikanischer Truppen aus einigen Bündnisstaaten. Darüber hinaus könnte der Plan auch die Schließung eines US-Stützpunkts in einem NATO-Land, voraussichtlich Spanien oder Deutschland, beinhalten.
Gleichzeitig könnten die USA ihre Militärpräsenz in Ländern wie Polen, Rumänien, Litauen und Griechenland verstärken, berichtet das Wall Street Journal. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor erklärt, er werde die Rolle des Landes im Bündnis überdenken, er benötigt aber die Unterstützung des Kongresses, um die NATO zu verlassen.
Die NATO mutiert endgültig vom „Wertebündnis“ zur Schutzgeld-Organisation: Wer beim nächsten Krieg nicht laut genug „Ja, Chef!“ ruft, dem werden die Soldaten abgezogen. Und währenddessen betreiben die USA weltweit mehr Militärbasen als andere Länder Bäckereien – stolpern aber natürlich völlig „überraschend“ in jeden Konflikt. Vielleicht liegts daran, dass man mit Stützpunkten auf jedem Kontinent nicht verteidigt, sondern einfach überall gleichzeitig mit Straßenschuhen über fremde Teppiche latscht. JE
08.04.2026

14:32 | derstatus: Kritische Augen unerwünscht: US-Regierung verbietet Nahost-Satellitenbilder!
Satellitenbilder aus dem Iran und dem Nahen Osten durch private Vertreiber, sollen nicht mehr veröffentlicht werden. Dazu intervenierte die US-Regierung etwa bei dem Anbieter Planet Labs, der bisher an zahlende Kunden Bilder aus dem Orbit vertrieb. Wollen die USA den Mantel des Schweigens über ihre Desaster im Nahen Osten decken und Berichterstattung unterbinden?
Wie "Reuters" während der Osterfeiertage berichtete, hat das in Kalifornien ansässige Satellitenunternehmen "Planet Labs" seinen Kunden mitgeteilt, dass vorerst aus dem Iran und dem Nahen Osten, der derzeit durch den Überfall der USA und Israels auf den Iran im Chaos versinkt, keine aktuellen hochauflösenden Satellitenbilder mehr liefern werde. Damit komme man, so das Unternehmen, einer Aufforderung der US-Regierung nach. In der Bekanntgabe des Unternehmens heißt es zudem, dass die US-Regierung nicht nur Planet Labs, sondern alle Anbieter von Satellitenbildern aufgefordert habe, Bilder der Konfliktregion auf unbestimmte Zeit zurückzuhalten.
Wenn die Bilder verschwinden, ist das selten wegen „Sicherheit“ – sondern weil jemand nicht will, dass man sieht, wie schlecht der Laden läuft. Transparenz ist halt unerquicklich, wenn die eigene Erfolgsmeldung beim nächsten Satellitenbild auseinanderfällt. JE

12:57 | tkp: Stranded in Haifa: Die wiederkehrende Achse der Energieversorgung Europas
Seit fast einem Jahrhundert führt der Weg von nahöstlichem Öl und Energie nach Europa immer wieder nach Haifa. Die physische Route hat sich kaum verändert, doch die, die es beherrschen entwickeln sich und die Schichten der Kontrolle werden immer unsichtbarer und robuster.
Für ein ganzes Jahrhundert endet jeder große Plan, Energie aus dem Nahen Osten nach Europa zu bringen, am selben Ort: im Hafen von Haifa, heute Israel gehörend. Die Route hat sich nie grundlegend geändert. Was sich jedoch verändert hat, ist die Komplexität und Tiefe der Kontrollmechanismen, die darüber gelegt wurden und die Zahl der Alternativen, die zuvor ausgeschaltet werden mussten.
Am Ende fließt alles brav durch denselben Flaschenhals – und Europa nennt das dann „Diversifizierung“. JE

10:29 | alexmaenner1986.substack: Proxys des Iran drohen mit Blockade im Roten Meer
Der Konflikt zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten sowie Israel eskaliert immer weiter und zieht neue Akteure aus der Golfregion hinein. Denn wie die letzten Ereignisse aufzeigen, bekommt Teheran bereits seit Tagen militärische Unterstützung von der sogenannten Bewegung der Huthi aus dem Jemen im Süden der arabischen Halbinsel.
Die jemenitischen Huthi, die seit mehr als 20 Jahren Kämpfe um ihren schiitischen Glauben führen und heute große Provinzen im Westen des vom Bürgerkrieg gebeutelten Krisenlandes kontrollieren, gelten allgemeinhin als „Proxys“ des Iran. Sie sind ideologisch und politisch eng mit dem Iran verbunden und haben sich mit dessen Hilfe in den vergangenen Jahren erfolgreich der Intervention Saudi-Arabiens widersetzt. Auch in vielen anderen Fragen agieren sie hauptsächlich mit der Unterstützung Teherans und stärken stets iranische Interessen.
Das ist geopolitisches Erpressungs-Bingo: Der Iran lässt andere schießen, die USA lassen andere zahlen, und am Ende darf der Rest der Welt zusehen, wie ein paar Milizen mit Drohnen den Welthandel in Geiselhaft nehmen. Krieg als Lieferkettenproblem. JE
Der Panamakanal ist eine lebenswichtige Wasserstraße in der westlichen Hemisphäre – ausländische Mächte haben ihn immer noch im Visier. Zwei Tage nachdem US-Außenminister Marco Rubio China wegen der Festsetzung dutzender Schiffe unter panamaischer Flagge kritisiert hatte, weckte eine gewaltige Explosion unter einer Brücke im Kanalgebiet erneut die Befürchtung außer Kontrolle geratener Sabotageakte. „Apokalyptische Aufnahmen zeigen den Moment, als ein Treibstofftanker unter einer Brücke in der Nähe des Panamakanals explodierte und den Verkehr beinahe in einem Feuerball verschlang.“
„Laut online geteilten Aufnahmen kamen orangefarbene Flammen am Montag in Panama City gefährlich nahe daran, Fahrzeuge zu zerstören.“ Bei dem gewaltigen Feuerball kam eine Person ums Leben.
Offiziell ein „tragischer Unfall“ – und inoffiziell ein kleiner Vorgeschmack darauf, wie billig sich der Welthandel grillen lässt JE
07.04.2026
18:24 | thecradle: Der Krieg im Südlibanon schreibt sein eigenes Ende.
Libanons Bemühungen, den Krieg zwischen der Hisbollah und Israel zu beenden, sind in eine altbekannte Sackgasse geraten. Dies hat das Kräfteverhältnis erneut zugunsten des Schlachtfelds verschoben, das in dieser Phase als einziger Schauplatz für eine Lösung erscheint und direkt von den Entscheidungen beider Kriegsparteien bestimmt wird, die jeweils ihre eigenen Kalkulationen und Ziele verfolgen. Israel drängte unter Premierminister Benjamin Netanjahu bis vor kurzem mit offener Unterstützung der USA auf die Entwaffnung der Hisbollah, während die Position von US-Präsident Donald Trump Tel Aviv faktisch weitgehende operative Freiheit im Südlibanon einräumt, da Washington der Eindämmung des Krieges mit dem Iran Priorität einräumt.
Im Gegensatz dazu hält die Hisbollah weiterhin an ihrer Ausrichtung auf die Islamische Republik fest und lehnt direkte Verhandlungen mit Israel ab, trotz der Aufforderung des libanesischen Präsidenten Joseph Aoun, diplomatische Wege zu beschreiten und Gespräche über einen weiteren Waffenstillstand einzuleiten.
Diplomatie ist tot, also regelt mans wieder wie immer im Nahen Osten: ein bisschen zerstören, ein bisschen zurückschießen, und hoffen, dass der andere zuerst die Nerven verliert. JE

NATO-Generalsekretär Mark Rutte reist vom 8. bis 12. April nach Washington D.C. – ein Besuch, der weit über diplomatische Routine hinausgeht. Neben Treffen mit der US-Spitze und einem öffentlichen Auftritt steht auch die Teilnahme an der abgeschotteten Bilderberg-Konferenz auf dem Programm. Der Zeitpunkt ist brisant: Innerhalb der NATO nehmen die Spannungen spürbar zu. Bereits am 8. April trifft Rutte auf US-Präsident Donald Trump, Außenminister Marco Rubio und Verteidigungsminister Pete Hegseth. Im Zentrum der Gespräche stehen die transatlantische Zusammenarbeit sowie die aktuelle sicherheitspolitische Lage – Themen, die angesichts der jüngsten Entwicklungen an Schärfe gewonnen haben.
Am 9. April folgt ein öffentlicher Auftritt: Rutte hält eine Rede und beteiligt sich an einer Diskussion im Ronald Reagan Presidential Foundation Institute. Der Thinktank gilt als einflussreiche Plattform, auf der sich regelmäßig politische Entscheidungsträger und sogenannte Experten austauschen. Den politisch sensibelsten Teil seines Besuchs absolviert Rutte jedoch vom 10. bis 12. April. In diesem Zeitraum nimmt er an der jährlichen Bilderberg-Konferenz teil – einem Treffen hinter verschlossenen Türen, bei dem sich Spitzenpolitiker, Wirtschaftsführer und andere einflussreiche Akteure zu informellen Gesprächen über globale Machtfragen versammeln.
Die NATO ist gerade weniger Verteidigungsbündnis als eine Ehekrise mit Atomwaffen:
Donald droht mit Scheidung, Europa verweigert das gemeinsame Bombardieren – und während alle nach außen lächeln, wird hinter verschlossenen Türen schon neu aufgeteilt, wer künftig wem gehorcht. JE
13:01 | TP: Südkaukasus: Irankrieg als Katalysator?
Der Irankrieg könnte den Südkaukasus zur globalen Schlüsselregion aufsteigen lassen – oder zum Opfer einer umfassenden humanitären Krise machen. Der Iran steht derzeit im Zentrum einer sich rasch verschärfenden militärischen Konfrontation mit den Vereinigten Staaten und Israel. Bombardements von Tausenden Zielen im Iran haben eine Kettenreaktion ausgelöst, die zu Gefechten an mehreren Fronten im Nahen Osten geführt hat. Einen besonders einschneidenden Wendepunkt stellt die Tötung von Ayatollah Ali Khamenei dar, die das regionale Machtgefüge nachhaltig verändern könnte. Als Reaktion greift Teheran US-Stützpunkte, Einrichtungen in der Golfregion sowie Israel mit Raketen und Drohnen an.
In diesem Kontext rückt eine Nachbarregion des Konflikts in den Fokus: der Südkaukasus. Der Konflikt unterstreicht die wachsende Bedeutung der Diversifizierung von Handels- und Transportrouten. Insbesondere die transkaspische internationale Transportroute – der sogenannte "Mittlere Korridor" – gewinnt an strategischer Relevanz.
Der „Mittlere Korridor“ wird zur strategischen Alternative zu Russland und dem Iran – aber genau deshalb auch zum potenziellen Krisenherd. JE

09:14 | euronews: Ukraine in Libyen aktiv – Militärstützpunkte und Angriff auf russische Flotte
Französische Journalisten berichten über die Anwesenheit von mehr als 200 ukrainischen Militärspezialisten in Libyen und ihre Beteiligung an dem Angriff auf das Schiff Arctic Metagaz mit einer Seedrohne. Laut einer exklusiven Untersuchung des französischen Senders RFI unterhält die Ukraine eine Militärpräsenz in Libyen. Dem Bericht zufolge wurde auch der Angriff auf den russischen Gastanker Arctic Metagaz im Mittelmeer vom ukrainischen Militär durchgeführt. Den beiden anonymen Quellen der Publikation in Libyen zufolge sind mehr als 200 ukrainische Offiziere und Spezialisten in dem Land stationiert. Einige von ihnen sind in der Luftwaffenakademie in der Stadt Misrata stationiert, wo auch türkische und italienische Streitkräfte sowie das US-Afrika-Kommando und das britische Geheimdienstzentrum stationiert sind.
Die Ukrainer verfügen außerdem über einen zweiten Stützpunkt in der Hafenstadt Ezzawiya - etwa 50 Kilometer nördlich von Tripolis -, der vollständig für den Einsatz von Luft- und Seedrohnen ausgerüstet ist.
Kommentar des Einsenders
...es scheint immer verrückter zu werden...!? Libyen als aktiver Partner von Lord Koksi, ukr. Militärs operieren unter der Schirmherrschaft Tripolis gegen RUS-Tanker im Mittelmeer...? Damit wäre zumindest der Anschlag auf den Tanker von vor Tagen zu erklären...!? Offizielle schweigen, eine massive Umweltkatastrophe könnte sich anbahnen...!? Hier scheint eine Situation völlig aus dem Ruder zu laufen; ein Flächenbrand einer völlig durchgeknallten Partie, die die Lage im eigenen Land nicht mehr unter Kontrolle zu haben scheint, vom Ausland her auf Ziele operiert und wohl eine card-blance von EUschi&Co erhielt - ...ohne dass jetzt mal irgendwer eingreift oder die Narren zurückruft...!? Schläft die UN, was sagen Ägypten, Türkei, Griechenland, die Nato ...? Wie lange wird sich das Russland noch gefallen lassen...? Das gibt es doch alles nicht mehr...! ..und unser Steuergeld bekommen sie noch dazu, die Pleite-Korruptionisten...!? Keinen Cent Steuergeld mehr Richtung Kiew.
Alle sind drin, keiner war’s – und das Mittelmeer wird langsam zur erweiterten Kampfzone. JE
10:04 | Leserkommentar
vielleicht will man ja Europa einen weiten Energielieferanten ausschalten? Aus Libyen kommt doch auch einiges an Rohöl nach Triest -> Transalpin-Pipeline.
04.04.2026

11:08 | reuters: Laut Bloomberg News verzögert sich Japans Bestellung von Tomahawk-Raketen aufgrund des US-Einsatzes im Iran.
Japans Bestellung von Hunderten Tomahawk-Raketen aus den USA könnte sich verzögern, da der amerikanisch-israelische Krieg gegen den Iran die Lagerbestände belastet, berichtete Bloomberg News am Freitag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Washington habe Tokio mitgeteilt, dass die Lieferungen der bestellten rund 400 Raketen bis März 2028 beeinträchtigt würden, hieß es weiter
Die „verlässliche Sicherheitsgarantie“ aus Washington funktioniert wie ein Lieferservice im Krieg – wer gerade vorne mitbombt, bekommt die Ware zuerst. Für Japan bleibt nur die Erkenntnis: Vasall sein ist super, bis der große Bruder plötzlich selbst knapp bei Kasse (bzw. Raketen) ist. JE
09:14 | ronpaulinstitute: Wer erhält einen Platz am multipolaren Tisch?
Der unipolare Club ist geschlossen. Die Vereinigten Staaten halten nicht länger den einzigen Schlüssel. In der globalen Politik wird ein neuer Tisch gedeckt, und die Frage ist nicht, ob die Welt multipolar wird. Sie ist es bereits. Die Frage ist: Wer bekommt tatsächlich einen Platz? Nicht, wer eingeladen wird. Nicht, auf wen gehofft wird. Wer ihn sich verdient.
Über Jahrzehnte hinweg gab es keinen Tisch. Es gab nur einen Thron. Die Vereinigten Staaten saßen allein an der Spitze der globalen Ordnung. Alle anderen standen darunter – entweder als Vasallen, abgesichert durch amerikanischen Schutz, oder als Feinde, die von amerikanischer Macht ins Visier genommen wurden. Es gab keine Gleichrangigen, nur Untertanen und Gegner. Aber diese Hierarchie zerbricht. Schauen Sie auf die Philippinen. Jahrzehntelang ein Bündnispartner, ein strategischer Außenposten im amerikanischen Imperium. Jetzt, angesichts der Entwicklungen am Persischen Golf, führt Manila direkte Gespräche mit Peking, um Gasfelder im Südchinesischen Meer gemeinsam zu erschließen. Das ist kein Hedging. Es ist die Erkenntnis, dass der Thron, wenn nicht leer, so doch zumindest unsicher geworden ist. Wenn ein Vasall beginnt, mit dem Rivalen des Hegemons über umstrittenes Territorium zu verhandeln, dann nicht, weil der Schutz „unzureichend“ ist. Sondern weil der Hegemon die Hierarchie nicht länger vollständig durchsetzen kann.
Die Party der letzten 30 Jahre ist vorbei, der Türsteher heißt Realität – und plötzlich merken viele „Großmächte“, dass sie nicht auf der Gästeliste stehen, sondern nur das Catering waren. JE
03.04.2026

11:02 | reuters: Trumps Wut auf den Iran stürzt die NATO in eine neue Krise
Das NATO-Bündnis hat in den letzten Jahren existenzielle Herausforderungen überstanden – vom Krieg in der Ukraine bis hin zu wiederholten Druckausübungen und Beleidigungen durch US-Präsident Donald Trump, der die Kernmission der NATO in Frage gestellt und mit der Annexion Grönlands gedroht hat. Doch der Krieg zwischen den USA und Israel gegen den Iran , Tausende von Kilometern von Europa entfernt, hat den 76 Jahre alten Block beinahe zerrüttet und droht, ihn in den schwächsten Zustand seit seiner Gründung zu versetzen, sagen Analysten und Diplomaten. Trump, verärgert darüber, dass die europäischen Länder sich geweigert haben, ihre Marinen zur Öffnung der Straße von Hormuz für die internationale Schifffahrt nach Beginn des Luftkriegs am 28. Februar zu entsenden, erklärte, er erwäge einen Austritt aus dem Bündnis.
„Würden Sie nicht genauso handeln, wenn Sie an meiner Stelle wären?“, fragte Trump Reuters in einem Interview am Mittwoch.
In einer Rede am Mittwochabend kritisierte Trump die US-Verbündeten, vermied es aber, die NATO zu verurteilen, wie viele Experten erwartet hatten. Doch zusammen mit anderen Sticheleien gegen die Europäer in den letzten Wochen haben Trumps Äußerungen eine beispiellose Besorgnis ausgelöst, dass die USA ihren europäischen Verbündeten im Falle eines Angriffs nicht zu Hilfe kommen werden, unabhängig davon, ob Washington sich formell zurückzieht oder nicht.
König Donald spielt Weltpolizei nach Lust und Laune, Europa steht daneben wie ein Kunde, der jahrelang Sicherheit gemietet hat – und jetzt feststellt, dass der Vertrag voller Kleingedrucktem war. JE
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08:18 | TP: Kuba am Limit: Wenn eine Rente für ein Pfund Reis reicht
Kuba wird von der Trump-Regierung politisch bedroht und wirtschaftlich stranguliert. Der akute Mangel an Strom, Benzin und Lebensmitteln hat massive Folgen. Julio Perez schwelgt in Erinnerungen: "Ich stand damals als junger Mann mit einem Deutschland-Fähnchen am Straßenrand. Tausende von Menschen um mich herum. Und Erich Honecker hat mir gewunken!" Damals – das war Honeckers Staatsbesuch im Jahr 1974. "Eine gute Zeit", meint Julio Perez. Kuba lieferte Orangen und Zitronen in die DDR und importierte Maschinen und Mopeds. Der Geist der Revolution war noch lebendig, Fidel Castro war der unangefochtene Führer der Nation und der kubanische Sozialstaat ein Vorbild in Lateinamerika.
Heute ist Julio Perez 69 Jahre alt und klagt über den Ausnahmezustand im gesamten Land. "Ich habe Hunger und kann mir nichts zu essen kaufen. Mein ganzes Leben lang habe ich in der Produktion gearbeitet. Und jetzt bekomme ich eine Rente, die gerade dafür reicht, einmal in der Woche ein Pfund Reis zu kaufen!"
Kuba ist das perfekte Beispiel dafür, wie man ein System gleichzeitig von außen stranguliert und von innen gegen die Wand fährt – und am Ende weiß keiner mehr, wer den Motor endgültig gekillt hat.
Der Sozialstaat ist Geschichte, die Planwirtschaft ein Witz, und ersetzt wurde sie durch den schlechtesten Kapitalismus der Welt:
Schwarzmarkt + Dollarabhängigkeit + totale Knappheit.
Zusammengefasst auch... Früher ideologisch bankrott – heute zusätzlich auch noch praktisch. JE
02.04.2026
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14:53 | ntv: Libysche Behörden lassen russisches Geisterschiff vor Malta zurück
Ein Wrack mit brisanter Ladung treibt unkontrolliert im zentralen Mittelmeer. Ursprünglich sollte Libyen das Schiff sichern, doch die zuständigen Behörden haben die Bergungsaktion abgebrochen. Das havarierte Schiff gehört offenbar zu Russlands Schattenflotte.
Ein schwer beschädigter Flüssiggastanker treibt führungslos im zentralen Mittelmeer - und wirft Fragen zur Verantwortung für eine mögliche Umweltkatastrophe auf. Nach Angaben von Schiffsverfolgungsdiensten und regionalen Medien haben libysche Behörden das Schiff "Arctic Metagaz" weit vor die Küste geschleppt und dort zurückgelassen. Der Tanker liegt nun rund 105 Seemeilen nordnordöstlich der libyschen Stadt Misrata, in der Nähe Maltas, wie die Branchen-Plattform G-Captain berichtet. Ursprünglich sollte das havarierte Schiff demnach in einen libyschen Hafen gebracht werden, um die verbliebene Ladung kontrolliert zu entladen. Doch dazu kam es nicht
Eine "Drohne" oder "See-Drohne" greift ein russisches Schiff oder zur russischen Schattenflotte gehörendes Schiff mitten im Mittelmeer vor der Küste Libyens an .. und nicht vor der Küste Italiens, sonst wäre es ja wieder ein Kriegsakt vor einem Nato Staat. Das Schiff liegt in der Nähe von Malta.
Jetzt stellt man sich die Frage .. wie hat die Ukraine die Drohne in diese Region gebracht? Über die Türkei? Wenn es eine Luftdrohne ist .. oder bei einer See-Drohne über den Bosporus .. oder sind es Luft/See-Neutrale Drohnen so wie über Lettland? Da fliegen die Drohnen der Ukraine auch ohne Probleme drüber.
So kann man einmal in den Raum stellen .. Luft und See gehört der Ukraine .. und der Dreck, der zurückbleibt .. gehört uns.
Sind dies alles Probeläufe für die Angriff auf China und Russland? Wie wird der nächste Tanker in Kuba ankommen .. wenn er über die Weltmeere dampft und welche Gefahren hat die Ukraine für uns noch auf Lager. TS
01.04.2026

14:05 | jpost: Israel stoppt Rüstungsgeschäfte mit Frankreich wegen „feindseliger Haltung“, berichten Quellen der „Washington Post“.
Israel hat den Rüstungshandel mit Frankreich eingestellt , wie drei hochrangige israelische Quellen am Dienstagmorgen gegenüber der Jerusalem Post bestätigten . Das Verteidigungsministerium bestätigte die Entscheidung später offiziell. Verteidigungsminister Israel Katz und Generaldirektor des Verteidigungsministeriums, Amir Baram, ordneten den Stopp formell an, doch eine Entscheidung von solch weitreichender Bedeutung konnte nur getroffen werden, wenn sie auch für Premierminister Benjamin Netanjahu Priorität hatte .
Quellen teilten der Post mit , dass die Entscheidung darauf zurückzuführen sei, dass Frankreich in den letzten zwei Jahren eine feindselige Haltung gegenüber Israel eingenommen habe, was Israel gezwungen habe, neu zu bewerten, inwieweit es dem Land beim Teilen seiner Verteidigungsgüter vertrauen könne. Es war unklar, wie sich die Entscheidung genau auf beide Länder auswirken würde, da Frankreich seit Mitte des Israel-Hamas-Krieges israelische Waffen boykottiert und eine Quelle klarstellte, dass bestehende Verträge eingehalten würden und private Unternehmen weiterhin Geschäfte abschließen könnten.
Europa verliert an Einfluss, Israel kauft woanders – und Napoleon darf sich überlegen, ob moralische Symbolpolitik eine besonders clevere Exportstrategie ist. JE
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12:35 | MD: War on Brexit
Starmer nutzt Trumps Beschimpfungen, um zu signalisieren, dass er Großbritannien näher an die EU heranführen wird, während der Präsident neue Beleidigungen ausstößt und Großbritannien sagt: „Ihr habt ja nicht einmal eine Marine.“
Sir Keir Starmer signalisierte heute einen neuen Vorstoß zur Rückabwicklung des Brexit , während Donald Trump seine Beschimpfungen Großbritanniens verschärfte.
Der Präsident sagte, Großbritannien habe „nicht einmal eine Marine“, und warf Sir Keir vor , sich nur um den Bau von „Windmühlen“ zu kümmern.
Er bezeichnete die NATO außerdem als „Papiertiger“ und sagte, ein Austritt der USA aus dem Militärbündnis sei nun „nicht mehr zu verhandeln“.
Sofortige Sperre aller Nato-Stützpunkte.
Sperre der Überfluggenehmigungen .. und eine klare Botschaft an die Amis .. macht Euch Euren Scheiß selbst im Iran.
Würde man Putin, Xi und die Revolutionsgarden direkt kontaktieren .. wäre es schnell vorbei mit Trump in Amerika. TS
12:11 | Die Kleine Rebellin zu 10:56
Vielleicht hätte Trump in der EU erst einmal nachfragen sollen, ob Europa auch bereit ist, mit ihm gemeinsam über die NATO den Iran anzugreifen. Aber er war so selbstherrlich und siegessicher, dass es sein Erfolg werden würde. Und nun verteilt er Beschimpfungen, wo es nicht so einfach ist wie gedacht. Soll er mal selbst die Suppe auslöffeln die er sich eingebrockt hat (Sprichwort). Steigt Europa ein, stehen wir nur einen Fußbreit vor einem weltweiten Krieg. Deutschland ist dabei das Zünglein an der Waage, falls es wirklich nichts aus der Vergangenheit gelernt hat.
Unsere geschätzte "Kleine Rebellin" hat eine Punkt getroffen. Europa wurde vor Trump informiert, bevor etwas passiert .. sogar der demente Biden hatte diesen diplomatischen Anstand. Trump und seine Spender sind Räuber und Räuber schicken keine Grußbotschaft. TS
12:00 | Bild: Trump: Überlege ernsthaft, aus der Nato auszutreten!
In einem Interview mit dem britischen „Telegraph“ sagte US-Präsident Donald Trump, dass er ernsthaft überlegt, die Vereinigten Staaten aus der Nato zurückzuziehen, nachdem das Bündnis sich geweigert hat, sich seinem Krieg gegen den Iran anzuschließen. Der Auslöser: Europas Zurückhaltung im Konflikt um die Straße von Hormus. Nachdem mehrere Nato-Partner sich weigerten, Kriegsschiffe zur Sicherung der wichtigen Handelsroute zu entsenden, wächst im Weißen Haus der Frust.
Wie wäre es mit einer Neugründung der Warschauer Pakt-Staaten?
Solange sich die EU so behandeln lässt, solange macht Trump alles um Europa zu zerstören. Wir sind im Krieg und keiner sieht es. Würde man alle Waffenkäufe von den Ami stornieren .. würde Trump ganz ganz schnell Probleme bekommen. TS
Die Vereinigten Staaten werden ihre Beziehungen zur NATO nach dem Ende des Iran- Krieges „neu prüfen“, warnte US-Außenminister Marco Rubio .
Dies geschieht, nachdem US-Präsident Donald Trump am Dienstag den Anschein erweckte, sich von der Verantwortung für die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz distanzieren zu wollen, indem er seinen Verbündeten sagte, sie müssten nun lernen, für sich selbst zu kämpfen, die USA würden ihnen nicht mehr helfen, nachdem er die NATO-Staaten Tage zuvor als „Feiglinge“ bezeichnet hatte.
„Ich denke, es besteht leider kein Zweifel daran, dass wir nach dem Ende dieses Konflikts diese Beziehung neu bewerten müssen. Wir werden den Wert der NATO in diesem Bündnis für unser Land neu bewerten müssen“, sagte Rubio auf Fox News und fügte hinzu, dass dies „letztendlich“ eine Entscheidung von Präsident Trump sei.
siehe auch - Der Musikant