08.02.2023

USA  Ukraine

19:56 | Die Us-Korrepondentin: USA liefert Ukraine Kamikaze-Drohnen

Lettland

12:40 | Berliner Zeitung: Feuer in Fabrik: Drohnen für die ukrainische Armee brennen

In einer US-Fabrik für Drohnen in Lettland ist am Dienstag ein Feuer ausgebrochen. „Ein Brand mit hohem Risiko ist im Produktionsgebäude ausgebrochen und hat viel Rauch verursacht“, erklärte die Feuerwehr im Onlinedienst Twitter. Zwei Dutzend Polizeiautos, neun Feuerwehrfahrzeuge und fünf Krankenwagen waren vor Ort bei der Fabrik, die Drohnen für die ukrainische Armee und Nato-Verbündete produziert.

Zufälle gibt's, die gibt es gar nicht. AÖ

14:03 | Der Dipl.-Ing. zu 12:40
Mal schaun, wann es bei Rheinmetall brennt …

Russland   Ukraine

12:18 | orf: Pistorius in Kiew: Ukraine erhält bis zu 178 Leopard-1-Panzer

as deutsche Wirtschaftsministerium hat die Ausfuhr von bis zu 178 Kampfpanzern des Typs Leopard 1A5 in die Ukraine genehmigt. Das teilten das Wirtschafts- und das Verteidigungsministerium in Berlin gestern gemeinsam mit. Deutschlands Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte bei seinem ersten Besuch in Kiew, die Lieferung der Leopard 1 werde in Etappen erfolgen. Bis zum Sommer sollten 20 bis 25 Panzer geliefert werden, bis Ende des Jahres bis zu 80. Ziel sei es, im Laufe des ersten oder zweiten Quartals 2024 auf mehr als 100 zu kommen, erklärte Pistorius.

Wäre ich Selenskij, würde ich die Nato für diese Farce geißeln. Und wenn es so weiter geht, wird es 2024 bestenfalls eine Rumpf-Ukraine geben, jedenfalls aber keine Soldaten mehr für die ukrainische Armee, egal wie groß das Staatsgebiet sein wird. Der Britische Geheimdienst, ein ausgewiesener Produzent von Falschbehauptungen, meint ja ernsthaft, dass die Russen an der Front nicht vorankommen. (hier) Vielleicht sollten die Briten einmal die Gefechtskarten studieren und nicht die Ordner am Computer mit "Propganda" öffnen. AÖ

14:47 | Die Eule zu 12:18
Wie man sieht, kann auch dieser Minister nicht rechnen. Wenn ein Panzer auf dem Gefechtsfeld eine statistische Überlebensdauer von ca. 6 Stunden hat, werden die 100, hier vergoldeten
Leoparden wohl ewig auf sich warten lassen, denn der Minister hat mal schlichtweg das Subtrahieren vergessen.

USA  Russland  Ukraine  Flag of Israel.svg +europ. Vasallen

09:31 I sf: Krieg statt Frieden: Ex-Premierminister von Israel offenbart, dass Westen Friedensverhandlungen mit Russland torpediert hat

In der Ukraine werden westliche Werte verteidigt.

Falls Sie es vergessen haben, hier eine Erinnerung mit Triggerwarnung, für Leute, deren letztes Mahl nicht weit zurückliegt: Es kann sich “reverse digestion” [gegenläufige Verdauung] einstellen:

Das kann nicht sein. Annalena würde da nie mitmachen, schließlich "kommt sie vom Völkerrecht".....HP

USA   China

08:26 | n-tv: Biden: Die Welt steht an einem Wendepunkt

In Washington hält US-Präsident Joe Biden seine Rede zur Lage der Nation. Darin sendet er eine klare Botschaft an Peking. Der Ukraine sichert er weitere Unterstützung zu. Zudem werde er die heimische Wirtschaft stärken, verspricht der Demokrat.

Der Kolumbianer 
Die Welt steht tatsächlich an einem Wendepunkt, aber dank Biden an keinem guten.
Unter Trump gab es keine Kriege, sondern Frieden - Biden feuert einen Krieg in Europa an und provoziert den nächsten in Südostasien.
Trump wurde bei uns für „America first“ gesteinigt - Biden macht dasselbe, nennt es „Made in America“ und wird dafür gefeiert. Obendrein beansprucht er auch noch die Lorbeeren für das, was sein gehasster Vorgänger in die Wege geleitet hat.
Den Abschuss eines Luftballons verkauft Biden als militärischen Erfolg gegen China. Einfach lächerlich, wie er den starken Mann markiert um seine Position für eine Wiederwahl zu stärken. Denn nur darum dürfte es letztendlich gehen.

Auch Biden steht an einem Wendepunkt! TB

10:34 I Die Eule
Werter TB, die Welt steht nie an einem Wende Punkt, denn sie ist eine Kugel und dreht sich um die eigene, etwas schief stehende Achse. Bestenfalls wiederholt sich also alles. Da selbst größere Kometeneinschläge dieses Drehen nicht aufhalten, ist also Bidens Rede nur ein Vogelschiss in der Geschichte.

14:05 | Leserkommentar zu 08:26
Mitnichten steht die Welt am Wendepunkt. Allenfalls steht die Menschheit
Abgrund - wenn Sie nicht schon einen Schritt weiter ist?

07.02.2023

Russland   Ukraine

19:30 | testrt: Arestowitsch: Krieg könnte anders enden als erwartet

Alexei Arestowitsch, Ex-Berater des ukrainischen Präsidentenbüros, macht wiederholt kritische Bemerkungen bezüglich des Vorgehens der Kiewer Behörden. Die Ukraine werde ihre Territorien nicht zurückerobern können, ist eine jüngste Aussage. Ein Szenario wie auf der koreanischen Halbinsel hält er für möglich.
Nach seinem Rücktritt bringt Alexei Arestowitsch, der ehemalige Berater des ukrainischen Präsidentenbüros, immer häufiger seinen Standpunkt bezüglich der militärischen Spezialoperation zum Ausdruck, der sich von der Haltung der Kiewer Behörden unterscheidet. So äußerte er am Montag seine Meinung, dass die Ukraine nicht in der Lage sei, die russischen Truppen zu vertreiben, weshalb die westlichen Länder bereit seien, das Konzept der "zwei Koreas" in der Ukraine umzusetzen, so Arestowitsch.
Darüber hinaus werde der Krieg möglicherweise nicht so enden, wie es die ukrainische Gesellschaft erwarte. Am Ende könne es so sein, dass die Ukraine möglicherweise nicht alle Gebiete zurückerobere. Die ukrainische Gesellschaft habe derzeit zu hohe Erwartungen an das Ende des Krieges, aber der Krieg könnte so enden, dass "wir alle schockiert sein werden", sagte Arestowitsch.

Seiner Meinung nach brauche Kiew etwa 400.000 "perfekt ausgebildete Soldaten mit NATO-Waffen". Das Land könne ein solches Kontingent jedoch nicht einmal im Laufe des Jahres bekommen. Außerdem stünden der Ukraine weder ausreichend Zeit noch Kapazitäten zur Verfügung, um diese Soldaten auszubilden. Zudem gebe es in der Ukraine für diesen Zweck nicht genügend Waffen. Deshalb habe der Westen die Absicht, ein "Zwei-Koreas-Szenario" umzusetzen. Die ukrainische Nachrichtenagentur Politika Strany zitiert Arestowitsch auf Telegram: "Für einen Erfolg brauchen wir etwa 400.000 perfekt ausgebildeten Soldaten mit NATO-Waffen. Haben wir die? Nein. Werden wir sie in diesem Jahr haben? Das werden wir nicht. Und die Ausbildungskapazitäten reichen nicht aus."

Für den Ex-Berater vom Koksi beweist der Herr durchaus noch Realitätssinn wie's aussieht!? Stimmen die Zahlen des Berichts vom Sonntag mit Bezug auf Mossadquellen nur ansatzweise, könnte der geneigte Beobachter meinen, die Operation ist längst in trockenen Tüchern und die Sache ausverhandelt! OF

USA   Ukraine

18:56 | Die Leseratte: Manche in der USA wollten den Konflikt verhindern

Es gibt auch in den USA Menschen, die genau wissen, was in der Ukraine abgeht - und die es auch sagen! Man stelle sich vor, das würde er in Deutschland äußern ...

Hier das Video von der Konferenz:
https://www.youtube.com/watch?v=JyT-NAOOdkA

Ukraine

18:44 | Die US-Korrespondentin: Scott Ritter: "Niemand glaubt noch, dass die Ukraine gewinnen kann!"

VIDEO - "Weder die NATO, EU, USA, pfeiffen sich noch was um die Ukraine. Niemand glaubt noch, dass die Ukraine gewinnen kann!"

Ukraine   Russland

12:30 | Southfront: Kiev is proud to declare it deployed chemical weapons in Donbass

Der berüchtigte ukrainische Blogger und Kommandeur einer separaten taktischen Luftaufklärungsgruppe Madyar hat ein neues Video veröffentlicht, in dem FPV-Drohnen und chemische Munition zu sehen sind, was darauf hindeutet, dass das ukrainische Militär den Einsatz verbotener Waffen in Bakhmut vorbereitet. Am Abend des 5. Februar wurde der erste Einsatz dieser chemischen Waffe in dem Dorf Nowobachmutowka am Rande von Donezk gemeldet. Russische Militärangehörige erlitten Erbrechen und Krämpfe. Die Behauptungen wurden durch Fotos von abgestürzten Drohnen untermauert, die mit denen identisch sind, mit denen sich Magyar rühmte. Am 6. Januar bestätigte der amtierende Leiter der DVR den Einsatz von Chemiewaffen durch das ukrainische Militär in den Gebieten Bakhmut und Ugledar. Das Kiewer Regime setzt also chemische Waffen ein und verkündet dies stolz, aber die sogenannte internationale Gemeinschaft ignoriert traditionell seine Kriegsverbrechen.

Ob diese Nachricht der Wirklichkeit entspricht, konnte ich nicht überprüfen. Sollte sie wahr sein, werden die Russen dementsprechend antworten. Und die Antwort wird keine schöne sein, auch wenn die Russen sicher nur konventionell antworten würden. AÖ

Ukraine

12:08 | The Guardian: Russian forces could regain initiative as Ukraine war drags on

In politischen Kreisen ist man auch besorgt darüber, wie lange man von den vorhandenen Fronttruppen des ukrainischen Militärs - so engagiert sie auch sein mögen - verlangen kann, dass sie ohne lange Pause weiterkämpfen. Der britische konservative Abgeordnete Iain Duncan Smith äußerte im vergangenen Monat nach dem Besuch eines Militärkrankenhauses in der Nähe von Charkiw seine Besorgnis über die Selbstmordrate unter den ukrainischen Soldaten "als Folge des Stresses auf dem Schlachtfeld".

Die durchschnittliche Überlebenszeit eines neu in Bakhmut eingesetzten Soldaten soll bei 4 - in Worten vier(!) - Stunden liegen. Dieser Krieg ist eine einzige Katastrophe, das vorsätzliche Verweigern von Gesprächen, erst recht deren Torpedierung durch den Westen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und das mediale Schönreden der ukrainischen Bemühungen muss ebenso ein Ende haben. Der Kuschel-Westen ist ja nur deswegen so kriegsgeil, weil die angeblich Gebildeten nicht die leiseste Ahnung haben, was für ein unvorstellbares Grauen ein Krieg ist. AÖ

Flag of Italy.svg  Flag of Libya.svg

09:53 I vn: Italien kooperiert mit Libyen, aber mit welchem?

Italien, wie alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union, braucht Erdöl, und Libyen besitzt es. Giorgia Meloni fuhr daher dorthin. Das Problem ist aber, dass es da zwei rivalisierende Regierungen gibt. Sie entschied sich mit jener zu verhandeln, die durch die NATO aufgezwungen und von den Vereinten Nationen anerkannt wurde, also jener der Muslimbruderschaft, aber diese Regierung hat außerhalb der Hauptstadt nicht viel Macht.

Italien als gehorsamer Vasall des "großen Bruders"......... HP

 Ukraine   Nato

08:38 | Der b.com Hausjurist Dr.Dr. Heinz-Dietmar Schimanko zu Kämpfern ohne Kombattantenstatus (gestern 11:00)

Auf Grund einzelner Fragen bin ich unter "Mit offenen Karten"  ich nochmals auf dieses Thema eingegangen. HS

Tuerkei

08:17 | srbin: Ein Militäranalyst nannte eine Waffe, die ein Erdbeben verursachen kann

Solche Erdbeben und Naturkatastrophen, wie in der Türkei und in Syrien, können durch geophysikalische Waffen verursacht werden, aber es ist unmöglich, ihren Einsatz zu beweisen.

Erdogedanken
- Erdogan kauft russische S-400-Systeme
- Erdogan legt Veto gegen schwedischen NATO-Beitritt ein
- Erdogan kritisierte die NATO dafür, dass sie den Krieg nicht verhindert und ihn dann provoziert hatte; er verurteilte die russische Invasion,    lehnte aber westliche Sanktionen ab und baute die wirtschaftlichen Beziehungen zu Moskau aus. TB

Die Leseratte
Ich habe schon fast drauf gewartet, dass solche Spekulationen kommen, nämlich dass das ungeheuer starke Erdbeben in der Türkei künstlich ausgelöst wurde, weil die Türken gerade ungehorsam gegenüber den Amerikanern sind. Erstaunlich ist schon, dass es nach dem Hauptbeben zwar wie üblich viele Nachbeben mit geringerer Stärke gab, aber auch immer wieder welche, die nochmals sehr stark waren. Das ist etwas ungewöhnlich soweit ich weiß und leider sehr gefährlich, weil dabei weitere Gebäude einstürzen und vor allem Rettungskräfte gefährden können. In den frühen Morgenstunden das erste Beben mit Stärke 7,8, eine Std. später eines mit 6,7, ca. 9 Std. später nochmals eines mit Stärke 7,5 (!), weitere 2 Std. später nochmal eines mit 6,0. Inzwischen ist von über 4000 Toten die Rede und selbst das dürfte nur eine Zwischennotiz sein. Wen interessiert da im Moment noch die Ukraine?

14:04 | Leserkommentar zu 08:17
Man sollte auch nicht übersehen, das Vollmond war. Vielleicht ist eine Hexe o.ä., die irgendwo ausgekommen ist. Historisch wird das sicherlich mal, als die "Ärä der Erdbeben-Kriege" einbgehen. Warum, weil es keine natürlichen Erdbeben. mehr gibt. Weil wenns eine Waffe gibt, hat diese nicht nur einer?

Warum werte Leser, glaubt Ihr das so viele SF, Fantasy, Horror- Serien, Filme gibt. Um Dinge bekannt zu machen, ob sie nun im dinglichen existieren oder nicht. So werden die Dinge banal und können somit besser durchgesetzt werden. Dann kommt noch als Booster, der "Glauben" dazu.

Seblstverständlich überspitzt man die Sache. Demnächst kommt sicher der Tag, an die Erde stillstand. Und das KI hat uns ja schon in den Krallen? In der Serie "Fringe", wird das so ausgedrückt "Zerstörung durch Fortschritt der Technik", - nein - daran ist nicht Audi Schuld?

Und nun kommen wir zur Erde. Denn man kann die These aufstellen. Erdbeben ohne Einfluss durch Waffen, haben auch ihren Grund. Welchen ? Die Balance des Planeten Erde zu erhalten. Wenn dann der Mensch unautorisiert eingreift, was kommt dann danach? Manche sind der Meinung, auf eine Aktion kommt in einem dualen Universum immer eine Reaktion. Das könnte sich dann, auch auf Land auswirken, welche die Waffe benutzt hat? Doch so einen These, darf nicht sein, Hauptsache ein "Militäranalyst" kann seine 666 Gedanken nach Aussen setzen?! Naja, vielleicht werden wir ja bald zu einem schwarzen Loch, denn es gibt ja die Anlage, die "Cern" heisst? https://www.welt.de/wissenschaft/urknallexperiment/article6990263/Urknall-Experiment-glueckt-ohne-Weltuntergang.html

18:08 | Die Leseratte - Ergänzung zu 08:17
Hier gibts weitere Spekulationen zum Erdbeben. Es wird darauf hingewiesen, dass in den letzten Tage gleich 9 westliche Länder ihre Konsulate in Istanbul geschlossen haben. Als Grund wurden die Proteste nach der Koranverbrennung genannt. Wird hier als fadenscheinig beschrieben, ebenso wie Reisewarnungen. Naja, schon eine Menge Zufälle.

https://srbin.info/svet/slucajnost-par-dana-pre-zemljotresa-9-zemalja-zapada-zatvorilo-konzulate-u-turskoj/

06.02.2023

Ukraine   Russland

19:32 | Weltwoche: Vergeudete Panzer, vergeudete Zeit: Die Nato wird ihre Waffenvorräte und ihre Staatskasse geleert haben und die Welt an den Rand eines weiteren globalen Konflikts gebracht haben – und das alles umsonst

In der Kriegsführung zählen immer noch Logistik, Geografie und Arithmetik.Zum Leidwesen Kiews arbeiten diese zeitlosen Faktoren nun gegen das Land. Kriegsführung ist von Natur aus ein politischer Akt. Die strategischen Ziele hätten darin bestehen müssen, den ukrainischen Kern im westlichen Teil des Landes zu erhalten und die Invasion so schnell wie möglich zu beenden – ein Ziel, das nicht allein durch Waffengewalt erreicht werden kann .Aufgrund der Unfähigkeit Kiews, dies zu erkennen, und der phantastischen (fast kindlichen) Vorstellungen seiner Nato-Unterstützer, wird die Ukraine in den nächsten sechs Monaten durch den Ansturm eines völlig mobilisierten Russlands zerschlagen werden.

Eine Zerschlagung der Ukraine erwarte ich nicht, sondern "nur" eine Zurechtstutzung, die umso umfassender ausfallen wird, je länger sich die Ukraine - bzw. der Westen und dessen Strippenzieher - gegen Verhandlungen wehrt. Wenn es blöd kommt, verliert die Ukraine auch noch ihren Zugang zum Schwarzen Meer. Die "verfassungsrechtliche Sackgasse", die Andreas Umland in diesem Kommentar erwähnt, ist bei gutem Willen und politisch-diplomatischer Geschicktheit sicherlich zu umgehen. Damit Selenskyi und seine Partie nicht von den eigenen Leuten gelyncht werden, muss ihnen - wie es üblich ist - irgendwo Asyl gewehrt werden. Papier ist geduldigt, auch jenes, auf dem die Verfassung steht, wenn man es will. Die Coronazeit hat es gelehrt. AÖ

Russland

18:19 | Die Leseratte: Sind wir Beteiligte?

Gestern fand ich auf Alina Lipps telegram-Kanal (Neues aus Russland) folgenden Spruch:

"Ich habe einen Killer angeheuert und ihm eine Waffe gegeben. Bin ich jetzt Beteiligter?"

Diese Frage beantwortet das Strafgesetzbuch! Ich schreibe jetzt aus, was mit dieser Frage gemeint war:
Wir haben ein Land angeheuert (einen Krieg gegen ein anderes Land zu führen) und ihm Waffen gegeben. Sind wir jetzt Beteiligte?

Deutschland   Ukraine

16:00 | Leserzuschrift: „Leoparden“: Es zeichnet sich ab, wie die Deutschen in der Ukraine kämpfen werden

Deutschland hat also beschlossen, entweder zehn oder fünfzehn Leoparden in die Ukraine zu schicken.

Was wird folgen? Wird sich Deutschland auf diese „Tank-Tranche“ beschränken? Und wird man ihr die Möglichkeit geben, sich darauf zu beschränken? Wird sie sich kopfüber in den Strudel dieses Kampfes stürzen müssen? Das muss sie auch. Und hier ist der Grund dafür.

Die Deutschen haben bereits den ersten Schritt in den Abgrund getan, indem sie – wenn auch unter Druck – beschlossen haben, Panzer an die Ukraine zu liefern. Aber… Panzer brauchen Besatzungen. Die Ukrainer haben keine ausgebildeten Besatzungen für die Arbeit an deutschen „Leoparden“. Und es dauert lange, sie auszubilden.

Ein moderner Panzer ist eine ziemlich komplizierte, mit Elektronik vollgestopfte Maschine. Es ist nicht einfach und es geht nicht schnell, es zu meistern.
Erfahrene Panzerfahrer sagen, dass man erst nach einem Jahr kontinuierlicher Ausbildung ein Gefühl für den Tank bekommt. Und das bei ständiger praktischer und theoretischer Ausbildung und regelmäßigen Fahrten zu Übungsplätzen, um „die Ventile zu verbrennen, die Schienen zu zerkratzen und die Läufe zu schleifen“. Darüber hinaus muss jedes Tankfahrzeug in der Lage sein, einen Tank vor Ort zu reparieren. Und beseitigen Sie zumindest die einfachen Fehler, die manuell und vor Ort realistisch zu „beheben“ sind. Dies erfordert zusätzliche Kenntnisse, zusätzliche Fähigkeiten und zusätzliche Übung.

Deutschland   Niederlande

14:37 | Die kleine Rebellin: Geplante deutsch-niederländische Streitkräfte-Fusion

Anstelle der seit Jahrzehnten immer wieder herumgeisternden Schimäre einer „europäischen Armee“, die außer Modellprojekten und Absichtserklärungen nur heiße Luft blieb, setzt man in Berlin nun auf eine „Verteidigungsunion” mit einzelnen Ländern. Den Anfang sollen hier die Niederlande machen: Deren gesamte Truppe soll in die Bundeswehr eingebunden werden. Der aus Not geborene Vorschlag, die Armee eines kleinen Nachbarlandes der mutwillig ruinierten und desolaten, weil moralisch und materiell entkernten Armee des bevölkerungsreichsten Staates der EU quasi funktional einzuverleiben, könnte schon im April Umsetzung finden. Die Führungsstäbe der beiden Streitkräfte sind sich bereits einig. „Gibt die Politik grünes Licht, geht es im April los mit der ‚Tiefenintegration‘”, schreibt der „Tagesspiegel“ (TS).

Die Entwicklung vollzieht sich schon länger: Seit 28 Jahren bestehet ein deutsch-niederländische Korps, stationiert im nordrhein-westfälischen Münster. Es war nur der Auftakt für weitere Zusammenlegungen: vor rund 20 Jahren wurde die 11. Luftbewegliche Brigade der niederländischen Armee in die deutsche Division Schnelle Kräfte eingebunden; später kam noch eine Brigade dazu. Jetzt aber soll die große Fusion anstehen: Bereits vor zwei Monaten unterzeichneten der deutsche Heeresinspekteur Alfons Mais und sein niederländischer Kollege Pendant Martin Wijnen eine „Army Vision“. Es handelt sich dabei, so der TS, um „eine Art Fahrplan” dafür, wie es gemeinsam weitergehen soll.

Die Kleine Rebellin:
Wer seine Großmachtphantasien mangels Masse und Fähigkeiten nicht selbst ausleben kann, muss sich Verbündete suchen. Sie haben nichts gelernt oder die Vergangenheit ist zu lange her, dass man sich damit nicht mehr beschäftigen will. Ich habe mich immer gefragt, wie es zu den beiden Weltkriegen kommen konnte. In den ersten wurde D. gedrängt und musste die Folgen zahlen. Der zweite war eine Eigenproduktion, wo auch im Hintergrund aber auch die Fäden gezogen wurden und wir bis heute mit Schuldkomplexen beladen werden. Jetzt will man eigentlich nicht mit einigen unrühmlichen Ausnahmen aber der Druck kommt wieder von den gleichen Mächten und Deutschland kuscht sich schon wieder in den Untergang. Fragt doch bitte die Bevölkerung, ob sie wieder einen Krieg wollen. Das will kaum einer.

18:09 | Leserkommentar zur kleinen Rebellin 14:37
Werte Rebellin, das seh ich anders. Welche Großmachtsgelüste. Deutschland ist nach vor vor ein Feindstaat, besetzt und ein Protektorat der westlichen Siegermächte. Oh, dann hat die EU diese Intention? Und seit wann wurden die Deutschen gefragt, ob einen Krieg geben soll. Im Westen nichts neues? Und wie kommen Sie auf die Idee, das die BRD mit dem jetzigen Personal, nicht kuschen würde.

Wir sind inzwischen ein dekadenter Fakestaat, welcher von Kindern geführt wird. Welche sich diesmal einbilden, die Welt nicht zu erobern - sondern auf Ebenen zu rettten. Der sogenannte Westen, hat jede Bodenhaftung verloren und strebt danach, wir sind die Borg zu werden. Ergeben sie sich, sie werden in den allumfassenden Bienenstock assimiliert? Und seit wann hat hier eine Arbeitsbiene irgendwas zu melden. Wenn sie es in Masse erlaubt und akzeptiert. Der Ausdruck des Massenbewusstseins erschafft nun mal Realität. Um so mehr, wenn die Bienen es selber glauben? Smart-Ph. usw. der technische Fortschritt ist somit unser Untergang? Was nützt die ganze Informationsgesellschaft, wenn jede auch noch so krude Lüge, durch das hierarchischen Systems befohlen - ausgeführt und akzepiert wird.
Wir haben ein Führungspersonal, das aus einem Horror-Film entsprungen scheint. Doch die Mehrheit, kümmert das immer noch noch nicht? Diese will eine brave Biene Maja sein, und das gilt nicht nur für Deutschland. Und wenn es dann wieder mal schief geht, wer bekommt den schwarzen Peter, dreimal dürfen Sie raten. Was will man die Bevölkerung fragen z.B. in Deutschland? Die kapieren nicht mal, das wir freier Staat sind. Und halten das GG für eine Verfassung, die sie nicht mal selber autorisiert haben usw. Ich kanns manchmal nicht mehr hören...Somit die Unbewusshteit des Einzelnen - treibt uns in den Untergang. Und das kann nicht nur auf Deutschland so sehen...

18:22 | Die Leseratte zu 14:37 - Zusammenlegung von Armeen
Da hatte ich gestern schon zwei weitere Artikel gefunden, die das ganze etwas detaillierter abhandeln.
https://www.tagesspiegel.de/politik/auf-dem-weg-zur-verteidigungsunion-gesamte-truppe-der-niederlande-soll-in-die-bundeswehr-eingebunden-werden-9294005.html
dasselbe nochmal, aber mit einigen weiteren Aspekten (z.B. dass als nächster Kooperationspartner - Finnland !!! angedacht ist). Klingelts da?
https://srbin.info/svet/eu-se-sprema-za-rat-sa-rusijom-i-svetski-rat/
(Übersetzung: Die EU bereitet sich auf einen Krieg mit Russland und einen Weltkrieg vor)
--->    Diese reißerische Überschrift nehme ich mal nicht zur Kenntnis.

 Ukraine   Nato

11:00 | b.com Hausjurist Dr.Dr. Heinz-Dietmar Schimanko

"Ukrainekrieg - Fataler Etikettenschwindel bei Kombattanten"

Bei einer Veranstaltung der diplomatischen Akademie am 27.01.2023 mit dem Titel "Der Ukrainekrieg und die neue globale Machtstruktur" wurde einem der Vortragenden, dem Oberst des österreichischen Generalstabs Markus Reisner die Frage gestellt, wer das technische Kriegsgerät der USA oder westeuropäischer Staaten, das in die Ukraine geliefert werden soll, denn bedienen wird, etwa Nato-Soldaten, und wie viele Nato-Soldaten bereits in der Ukraine sind. Der Oberst antwortete darauf folgendes: "Sie brauchen keine Nato-Soldaten in die Ukraine schicken. Ich ziehe meine Uniform aus, unterschreibe einen Vertrag und gehe in die Ukraine. Ich bin kein Angehöriger der österreichischen Streitkräfte mehr, sondern Vertragsbediensteter. Das ist die Lösung, die wir sehen. Was man daraus schließen kann, ist, daß sich eine hohe Anzahl von Söldnern in der Ukraine befinden, aber nicht von Nato-Soldaten."

Das ist bereits vom Lösungsansatz her bedenklich, weil eine derartige, von einzelnen Nato-Staaten ausgehende Aktion von den Russen als solche erkannt wird, und leicht zu einer Ausweitung des Krieges nach Mittel- und Osteuropa führen kann. Außerdem ist es schwer bedenklich, daß hier mit einer Täuschung Soldaten von Nato-Staaten dazu motiviert werden sollen, als Söldner für die Ukraine gegen Russland zu kämpfen. Denn der Herr Oberst verschweigt dazu wesentliche Informationen zum Kriegsrecht.

Zwischen Russland und der Ukraine gilt nach Maßgabe jeweils erklärter Vorbehalte auch das Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte (ZP GA IV). Menschen, die nicht Staatsbürger der Ukraine sind, aber in wahnwitziger Weise von einzelnen Regierungen anderer Staaten (Drittstaaten) ermutigt werden sollen, in der Ukraine gegen die russischen Truppen zu kämpfen, sind davor zu warnen, daß sie dabei weder den Status von Kombattanten haben, noch den Status eines Kriegsgefangenen haben können (Art. 47 ZP GA IV):

Art. 47 Söldner
1. Ein Söldner hat keinen Anspruch auf den Status eines Kombattanten oder eines Kriegsgefangenen.
2. Als Söldner gilt,
a) wer im Inland oder Ausland zu dem besonderen Zweck angeworben ist, in einem bewaffneten Konflikt zu kämpfen,
b) wer tatsächlich unmittelbar an Feindseligkeiten teilnimmt,
c) wer an Feindseligkeiten vor allem aus Streben nach persönlichem Gewinn teilnimmt und wer von oder im Namen einer am Konflikt beteiligten Partei tatsächlich die Zusage einer materiellen Vergütung erhalten hat, die wesentlich höher ist als die den Kombattanten der Streitkräfte dieser Partei in vergleichbarem Rang und mit ähnlichen Aufgaben zugesagte oder gezahlte Vergütung,
d) wer weder Staatsangehöriger einer am Konflikt beteiligten Partei ist noch in einem von einer am Konflikt beteiligten Partei kontrollierten Gebiet ansässig ist,
e) wer nicht Angehöriger der Streitkräfte einer am Konflikt beteiligten Partei ist und
f) wer nicht von einem nicht am Konflikt beteiligten Staat in amtlichem Auftrag als Angehöriger seiner Streitkräfte entsandt worden ist.

Daher ist ein Söldner, der für die Ukraine gegen Russland kämpft, vogelfrei, wenn er in die Gewalt von russischen Truppen gelangt.

Letztlich sollten Regierungen von Drittstaaten nicht ihre Staatsbürger zu wahnwitzigen Einsätzen motivieren oder sonst feindselig und kriegstreibend wirken, sondern sich darauf besinnen, wie wichtig gerade jetzt eine für beide Kriegsparteien akzeptable Einigung zur Kriegsbeendigung ist.

Das setzt eine möglichst neutrale vermittelnde Initiative voraus, bei der beide Seiten respektvoll behandelt werden. Ganz im Sinne der Menschen, die unter dem Krieg zu leiden haben.

12:23 | Linkservice
Ich erlaube mir, die vom Hausjuristen erwähnte Podiumsdiskussion zu verlinken: Diplomatische Akademie Wien: Der Ukrainekrieg und die neue globale Machtstruktur. AÖ

14:04 | Gandalf zu b.com Hausjurist Dr.Dr. Heinz-Dietmar Schimanko
"Menschen, die nicht Staatsbürger der Ukraine sind, aber in wahnwitziger Weise von einzelnen Regierungen anderer Staaten (Drittstaaten) ermutigt werden sollen, in der Ukraine gegen die russischen Truppen zu kämpfen, sind davor zu warnen, daß sie dabei weder den Status von Kombattanten haben, noch den Status eines Kriegsgefangenen haben können (Art. 47 ZP GA IV):
Daher ist ein Söldner, der für die Ukraine gegen Russland kämpft, vogelfrei, wenn er in die Gewalt von russischen Truppen gelangt."

Also wer so blöde ist sich vom DS als Kanonnefutter auf Söldnerbasis verheizen zu lassen, der ist selbst Schuld und kein Fall für Mitleid.
Mir kann auch niemand erzählen, es gäbe irgend einen regulären Soldaten einer Armee, welcher nicht den unterschiedlichen Status zwischen Söldner und regulären Kompattanten kennt. Völlig richtig, wenn Rußland solche Irren Psychopathen nicht als reguläre Kombattannten behandelt.

Bin ohnehin gespannt wielange sich Rußland diese Mätzchen der Nato Wertegemeinschaft bieten lässst. Tage, Wochen?
sicher nicht mehr allzulange.

14:08 | Leserkommentar zu b.com Hausjurist Dr.Dr. Heinz-Dietmar Schimanko
Wertes Bachheimer Team, Auch wenn mir bewusst ist, dass ich da ziemlich altmodische Vorstellungen habe, das einzige Wort, dass mir zu diesem ‚Offizier‘ einfällt ist ‚Ehrlos‘.

14:41 | Leserkommentar zu b.com Hausjurist Dr.Dr. Heinz-Dietmar Schimanko
Der Hr. Reisner hat sich seit seiner Beförderung zum Oberst und Gardekommandanten verändert. Seine ersten Videos zum Ukrainekonflikt waren noch ausgewogen.

 Flag of Austria.svg etc.

09:40 I u-me: Russland bei OSZE Treffen in Wien „willkommen“

Nach zwei Jahren Pause und ein Jahr nach Kriegsbeginn in der Ukraine nimmt Russland wieder an der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa teil. Wien verspricht Visa für sanktionierte Abgeordnete. (......) Die OSZE mit Sitz in Wien ging aus der, 1975 etablierten Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) hervor, die die Entspannung zwischen Ost und West voranbrachte. Ihr gehören 57 Staaten aus Europa, Nordamerika und Asien an.

Österreich in der Rubrik "Geopolitik" wer hätte das gedacht, angesichts des heimischen Personals?! HP

 Ukraine

06:54 | krone: Verteidigungsminister muss Posten räumen

Der wegen mehrerer Korruptionsskandale unter Beschuss geratene ukrainische Verteidigungsminister Olexij Resnikow muss seinen Posten räumen. Dem Vernehmen nach soll Resnikow aber lediglich das Ressort wechseln.

Kommt er jetzt auf Grund spezieller Begabungen ins Finanzministerium?
Aber man darf den Mann nicht vorverurteilen. Schliesslich liegt die Ukraine im internationalen Korruptions-Index auf Platz 120 von 180!
Das Land, 
- für dessen Freiheit wir Energiepreisvervielfachungen hinnehmen,
- für dessen Freiheit wir die Welt bipolarisieren
- für dessen Freiheit Deutschland einen GG-Bruch begeht
- für dessen Freiheit Österreich seine Neutralität über Bord wirft
- und schliesslich das Land für dessen Freiheit wir einen größeren Krieg in Europa riskieren! TB

05.02.2023

Israel

19:05 | Die Leseratte: Planänderungen

Bennett und Netanjahu scheinen sich derzeit einen Medienwettbewerb zu liefern! Beide plaudern aus dem Nähkästchen, nur dass Bennett nicht mehr in der Verantwortung ist. Peinlich für Scholz und Macron (bei den USA wundert es ja niemanden), wenn er klipp und klar sagt, der Westen habe die Verhandlungen mit Russland "abgebrochen", weil sie ihre Pläne geändert und beschlossen hätten, Putin zu vernichten, statt mit ihm zu verhandeln.

Ob da die Pläne wirklich geändert wurden? Zumindest die USA haben schon lange den Plan, die RF zu zerschlagen (wozu Putin weg muss). Wollten die Europäer zunächst tatsächlich ernsthaft verhandeln oder war das alles nur Show fürs geneigte Publikum? Zumindest die Ankündigungen von Scholz und Macron, weiterhin "mit Putin telefonieren zu wollen", um einen Gesprächskanal offenzuhalten, kann man nur noch so interpretieren. Ich hoffe, Putin hat inzwischen verstanden, dass er nicht nur von Merkel und Mitterand verarscht wurde, sondern dass die beiden Nachfolger genauso verlogen sind!

https://de.news-front.info/2023/02/05/ehemaliger-israelischer-premierminister-gesprache-uber-den-konflikt-in-der-ukraine-wurden-vom-westen-unterbrochen/

Zitat:
Der ehemalige israelische Ministerpräsident Naftali Bennett, der seit Beginn der Sonderoperation in der Ukraine als Vermittler zwischen Russland und der Ukraine fungiert, hat erklärt, dass die Verhandlungen zwischen den beiden Ländern vom Westen unterbrochen wurden. «Meine Aktionen waren vollständig mit den USA, Deutschland und Frankreich abgestimmt, aber sie haben die Verhandlungen abgebrochen», sagte der ehemalige israelische Premierminister in einem Video, das er auf seinem YouTube-Kanal veröffentlichte.
Er behauptet, dass der Westen zu einem bestimmten Zeitpunkt seine Pläne änderte und beschloss, «den Präsidenten der Russischen Föderation zu vernichten, anstatt mit ihm zu verhandeln».

Da will wohl grad wer den Kopf aus der Schlinge ziehen...!? Schließlich braucht man doch Partner, wenn man sich einen Schlag gegen den Iran erlauben möcht!? Und seit dem Auffliegen der FTX-Bombe scheint's um dem verdeckten Bakschisch auch etwas eng geworden sein...!? OF

16:54 | Ergänzung zu 14:02: Hurseda: İddia: MOSSAD’a göre Ukrayna ve Rusya kayıpları

Rusya-Ukrayna savaşının birinci yılına yaklaşıldığı bu günlerde İsrail istihbaratı tarafından açıklandığı iddia edilen savaş kayıpları, savaşın korkunç boyutlarını gözler önüne seriyor.
İddiaya göre, İsrail istihbaratına dayandırılan 14 Ocak 2023 saha verileri şöyle sıralanmış:

Das türkische Medium Hurseda enthüllt die schrecklichen Dimensionen der Verluste der ukrainischen und russischen Armee:

▪️Ukraine: 157.000 tote Soldaten.
234 Tote - NATO-Militärausbilder (USA und Großbritannien)
2.458 Tote - NATO-Soldaten (Deutschland, Polen, Litauen, usw.)

◾️Russland: 18.480 tote Soldaten

Angabe unter Bezugnahme auf Mossard-Quellen, die wir auf Punkt und Beistrich nicht überprüfen können! Dennoch, der Umfang des Irrsinns ist ein Wahnsinn und nicht umsonst wurde das brisante Video vonderLeyens als fakemeldung gelöscht, um diese Zahlen unterm Tisch zu halten!? Eines ist damit jedoch klar: Mit den Toten in der Ukraine wurde das "Friedensprojekt" Europäischen Union mitbegraben und jedweder politische Verantwortliche in den Mitgliedstaaten, der sich FÜR dieses Projekt Militarisierung der Ukraine stark machte, möge sich dieses Geists bewußt sein. EUschi&Friends, das war's! OF 

18:17 | Leser-Kommentar
Relativ wenn man den 1. oder 2. WK als Vergleichszahl nimmt. Scheint auch nicht besonders abzuschrecken. Da sich diese Zahl jeden Tag weiter erhöht. Gegen wir noch etwas weiter in der Historie zurück.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1061960/umfrage/verluste-der-franzoesischen-armee-bei-napoleons-russlandfeldzug/

Im Jahr 1812 begann der französische Kaiser Napoleon I. seinen Russlandfeldzug. Er zog mit rund 600.000 Soldaten gen Osten, wurde aber von der Härte des einsetzenden Winters überrascht und musste massive Verluste hinnehmen. Rund 350.000 Soldaten - unter denen Franzosen, aber auch viele Deutsche waren - starben in dem Feldzug. Rund 20.000 von Zugtieren gezogene Fahrzeuge und etwa 1.000 Geschütze wurden auf dem Rückzug von der französischen Armee zurückgelassen.

Sorry werter Leser! Wir leben im hier und jetzt, und bei diesen fürchterlichen Zahlen eines Stellvertreterkrieges können wir wohl kaum relativieren!? Hätten a. die Menschen früher im Detail Bescheid über den hohen Blutzoll gewußt, wär der eine oder andre Krieg vielleicht nicht geführt worden!? Und b. wissen wir auch mittlerweile, was damal mit "Kriegsverlierer" passiert ist!? OF

19:41 | Leser-Kommentar zu grün
Leider lieber OF, hört es ja nicht auf. Stattdessen werden alte Muster bedient. Uns grüsst doch schon lange das Murmeltier. Keiner weiss wie das enden wird. Dazu ist Mensch viel zu irrational? Was nützt mir das hier und jetzt, wenn das sterben jeden Tag weiter geht. Heute weiss man es sogar noch besser, wie hoch Blutzoll ist. Doch steigen Massen auf um den Prozess zu bremsen oder umkehren? Nein, werter OF, unsere sogenannten Eliten, treiben uns wieder in den Krieg. Und die damals für den Frieden auf Straße gingen, machen nichts anderes wie damals. Gebt "Gold" für Eisen, damit wir uns weiterhin verfeinert in Massen umbringen können.
Das ist der Moment das hier und jetzt. Und man kann nur hoffen, das es irgendwo eine Gnade gibt, welche da ist - die wir aber offen sehen... Und von der Krone, will gar nicht reden, denn diese Menschen sterben, weil Sie sich vorstellen konnten, das man Vertrauen so teuflisch mißbrauchen kann. Da hilft kein schön Reden, es ist einfach so wie ist. Und im Hintergrund flüstert die Himmeltreppe, ich bin für jeden bereit und weise niemand ab...

Ukraine   Russland

14:02 | Leser-Statistik "Stoppt die Abschlachterei"

Mossad gibt Verhältnis bekannt auf 1 Toten russischen Soldaten kommen 8 tote ukrainische Soldaten. Gilt auch für Verletzte. 
Stoppt die Abschlachterei, keine Waffen mehr.

USA   China

12:53 | b.com Hausjurist Dr.Dr. Heinz-Dietmar Schimanko "Ballone im Kopf"

Die US-Luftabwehr hat also am 4. Februar 2023 in einem heldenhaften Einsatz im US-Luftraum einen chinesischen Ballon abgeschossen. Als Begründung wurde angegeben, daß er für Spionagezwecke verwendet worden sei. Das gibt weiter Anlaß zu Zweifeln an der US-Führung, vor allem an deren geistigen Verfassung oder an deren Seriosität.

Nach den vorliegenden Berichten hatte der Ballon eine Größe von etwa "drei Bussen". Ein besonders unauffälliges Flugobjekt also.

Ein Ballon ist auch mit moderner Technik nur schwer zu steuern und in seiner Flugbahn sehr von den wechselnden Windverhältnissen abhängig. Ein besonders geeignetes Flugobjekt also.

Der Ballon hatte eine so geringe Flughöhe, daß es "Augenzeugenvideos" vom Abschuß gibt. Ein besonders professioneller Spionageversuch also.

China ist mittlerweile eine Weltraummacht. Derzeit gibt es mehr als 500 chinesische Satelliten in einer geosynchronen oder geostationären Erdumlaufbahn, darunter auch steuerbare Satelliten, deren Umlaufbahn variieren kann (vgl. Chinesischer Satellit wirft anderen Satelliten aus der Umlaufbahn, futurezone.at). Damit hat China weitaus professionellere Möglichkeiten zur militärischen Aufklärung als Ballons, die zuletzt im Ersten Weltkrieg eingesetzt wurden, und zwar zur Artillerielenkung und Feindbeobachtung, und bereits damals nicht mehr am Stand der Technik waren.

Der Ballon wurde abgeschossen, anstatt ihn maßhaltend zu beschädigen, indem Löcher in seine Hülle geschossen werden, um ihn gezielt zum Sinken zu bringen und das damit transportierte technische Gerät auf der Erdoberfläche sicherstellen zu können. Im eigenen Luftraum hatte man ja die Kontrolle darüber. Das Sicherstellen hätte den Narrativ von einem Spionagezweck widerlegen können. Wollte man vielleicht gar keine Beweise, was der Ballon wirklich transportierte ?

Die Antwort ergibt sich letztlich daraus, daß der Abschuß "auf Anweisung von Präsident Biden" vorgenommen wurde. Der hat eben mittlerweile Ballone im Kopf. Oder Leute, die ihm die Hand führen, wollen die Beziehungen zwischen den USA und China beeinträchtigen. Das wiese angesichts der Annäherung zwischen Russland und China auf besonders große Ballone im Kopf hin.

Man spekuliert sichtlich auch auf Ballone in den Köpfen von EU-Politikern. "EVP-Chef Manfred Weber hat angesichts der Vorwürfe gegen China die EU zum Schulterschluss mit den USA aufgerufen", berichtet der Münchener Merkur. Also lautet das Ziel der USA möglicherweise, nun auch gegen China zu hetzen. Daher gilt auch hier: Nicht verhetzen lassen und besonnen agieren! Und im Besonderen: Die EU-Bürgerinnen und Bürger nicht zu Sklaven von US-Interessen zu machen, sondern in eigenständigem europäischem Interesse zu agieren !

13:58 | Leser-Kommentar
Ich sag nur: "99 Luftballons"

USA   Ukraine

06:33 | bz: USA geben erste Überweisung von russischem Oligarchen-Geld an Ukraine bekannt

5,4 Millionen Dollar von Milliardär Malofejew gehen an die Ukraine. Das Geld soll für den Wiederaufbau verwendet werden.

Haben Sie sich jemals kritisch gegenüber der Russland-Sanktionen geäußert?
Dann würd ich am Montag zur Bank gehn, mir schwant Übles! TB

Die Leseratte
Die nächste Rote Linie überschritten: Die USA geben erstmals beschlagnahmtes Vermögen an die Ukraine "zum Wiederaufbau". Sie haben dieses Geld jetzt also nicht mehr "eingefroren", sprich dem Zugriff des Eigentümers entzogen, sondern haben es tatsächlich enteignet, gestohlen, wie auch immer. Wohin genau geht das Geld in der Ukraine? In den tollen Wiederaufbaufond, den BlackRock umgehend in die USA und da direkt in die Kasse der Dems zurücküberweist?

13:11 | Leser-Kommentar
Hier stellt sich die Frage, wie wird Russland darauf reagieren. Das gleiche gilt für China. Will die USA wirklich bald Terror oder Krieg, auf seinem eigenen Staatsgebiet haben?

04.02.2023

USA   China

18:23 | Leser-Lied zu den chinesischen Spionagesatelliten von getern (14:42)

fiel mir folgendes Video ein. Ab Minute 2:30 sieht man Bildern von Ballonen
https://www.youtube.com/watch?v=bS4jPjs6JPw

USA

18:43 | Die Leserate zum Waffenstillstandsangebot von gestern

Dieses Gerücht geistert schon seit Tagen durch die Medien. Die Russen haben es sofort dementiert und die Amis inzwischen ebenfalls. Die Ukraine hat das natürlich auch schon zurückgewiesen, aber die fragt dann ohnehin keiner.

Ich sags mal so: Alle haben sich gefragt, was der Zweck von Burns Besuch damals war, weil alle Seiten behauptet haben, es sei nicht um die Ukraine gegangen. Wenn das die offizielle Sprachregelung ist, dann ist das so. Was auch einfach "so ist": 20 % sind den Russen zu wenig, der Ukraine zu viel und den Amis scheißegal.

03.02.2023

14:58 | eXXpress: Bidens CIA-Chef bot Putin für Waffenstillstand 20 % der Ukraine an

“Wir stehen uneingeschränkt an der Seite von Kiew”, betonte Washington seit Beginn des Krieges immer wieder. Nun wurde aber enthüllt, dass Joe Bidens CIA-Chef, William Burns, dem Kreml 20 Prozent der Ukraine angeboten hat. Der Deal, “Frieden gegen Land”, wurde abgelehnt.

Nicht ganz zu Unrecht werden sich die Ukrainer vom Westen verraten fühlen, wenn sie vielleicht in gar nicht so ferner Zukunft zu einem Friedensschluss gedrängt werden. AÖ

16:38 | Leser-Kommentar
Nur 20 %...denen muss der Arsch ja auf Grundeis gehen wenn nur 20%. In anbetracht der verkauften und vergebenen Gebiete durch vorhergehenden verkauf an ehemals Monsanto und Kondorten...oder picht mir es falsch, das man bereits vor dem kriegerischen Konflikt Landmassen an betreffende abgegeben hat? Es ist zu hoffen, das sie nichts von all dem bekommen....diese Insektenverkäufer und SpritzmittelKiller...an die Wand mit Ihnen.....und wenns nur faule Eier und Tomaten sind...die geworfen werden...was ich bezweifle


14:34 | sport.orf.at: IOC ächtet ukrainische Boykottdrohung

Das Internationale Olympische Komitee hat die Boykottdrohung der Ukraine für die Sommerspiele 2024 in Paris verurteilt. Die Drohung verstoße gegen die Grundlagen der olympischen Bewegung und die Prinzipien, für die sie stehe. „Es ist äußerst bedauerlich, diese Diskussion in diesem frühen Stadium mit einer Boykottdrohung eskalieren zu lassen“, teilte das IOC mit. ... „Ein Boykott ist ein Verstoß gegen die Olympische Charta, die alle NOKs verpflichtet, an den Spielen der Olympiade teilzunehmen, indem sie Athleten entsenden“, hieß in der als Fragen und Antworten gehaltenen Mitteilung weiter. 

Das IOC legt im Streit um die Teilnahme von russischen und weißrussischen Ahtleten bei den kommenden Olympischen Sommerspielen noch einmal nach. Wer etwas über die wirkliche Machtverteilung auf der Welt wissen möchte, sollte diese Auseinandersetzung weiter verfolgen. AÖ

Nato

14:08 | msn: Bericht - Nato-Partner zögern bei Panzerlieferungen

Nach der deutschen Zusage zur Lieferung von 14 Leopard-2-A6-Kampfpanzern an die Ukraine zögern andere Nato-Partner laut eines Medienberichts mit eigenen Beiträgen. Nach Informationen des "Spiegel" gebe es noch keine feste Zusagen, zusammen mit den 14 deutschen Panzern ein Bataillon von Leopard-2-Panzern für die Ukraine zusammenzustellen. "Die Zusammenstellung der Bataillone entpuppt sich als mühsamer Kraftakt", werden Regierungskreise zitiert.

Und an Munition soll es auch noch fehlen, was für ein Glück, dass den Russen - wie von zuverlässigen Quellen wie dem Britischen Geheimdienst und den wertewestlichen Qualitätsmedien präzise vorhergesagt - die Munition quasi auch schon ausgegangen ist. Die Lieferung der ersten Panzer ist dann just in der Zeit des Frühlingstauwetters geplant, wenn weite Teile des Schlachtfelds sich in panzeruntauglichen Morast verwandeln. Was für ein Glück, dass den Russen die Munition quasi schon ausgegangen ist. AÖ

Frankreich   Israel

18:55 | rfi: Israël: Netanyahu en visite à Paris, à la recherche d'alliés contre l'Iran

Radio France berichtet, dass „auf dem Papier“ alles bereit ist für einen israelischen Angriff im Iran. Etwa 3.000 Ziele wurden identifiziert, und der "jüdische Staat will schnell handeln", heißt es aus einer diplomatischen Quelle.
In dem Bericht heißt es, Israel wolle eine Militärkoalition bilden, insbesondere mit westlichen Mächten, um den Iran anzugreifen. Ziel der Militärkoalition ist es, Frankreich, die USA und idealerweise einige arabische Länder zusammenzubringen.
„Netanjahu sendet damit eine Botschaft an die Westler: Ich unterstütze Sie in Ihrem Krieg gegen Russland, unterstütze mich in meinem Kampf gegen den Iran. Das ist es, wonach er in Paris sucht.“

Dazu passend:TASS/Nezavisimaya Gazeta: Netanyahu looking for allies to fight Tehran

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu besucht Frankreich inmitten wichtiger Nachrichten aus dem Nahen Osten. Der Iran hat Israel offiziell beschuldigt, eine Militäranlage in Isfahan angegriffen zu haben, wodurch sich die Lage im Gazastreifen verschärft hat. In der Zwischenzeit könnte der Besuch beim französischen Präsidenten Emmanuel Macron, der sich als einziger westeuropäischer Staatschef um Kontakte zum Kreml bemüht, mit Netanjahus Erklärung zusammenhängen, er sei bereit, im russisch-ukrainischen Konflikt zu vermitteln, solange Moskau den Iran nicht unterstütze, schreibt die Nesawissimaja Gaseta.

Drum mußte man wohl den Bibi nochmals holen, damit die alten Kiste militärisch nicht in Vergessenheit gerät!? Spielt Macron doppeltes Spiel? Sein "guter" Kontakt zum Kreml könnt bald in Gefahr sein, wenn er beabsichtigt, diese Wege einzuschlagen...!? OF 

19:29 | Die Leseratte
Der Netanjahu hat den Schuss nicht gehört! Wer bitte will und vor allem kann denn noch mit Israel in einen Krieg mit dem Iran ziehen? Der Junge ist etwas aus der Zeit gefallen! Die Nato verausgabt sich gerade in der Ukraine und dreht und windet sich bereits, um irgendwie gesichtswahrend da raus zu kommen. In den USA mehren sich die Stimmen, das Engagement in der Ukraine zu beenden, um in den Krieg gegen China zu ziehen, der dort bereits massiv vorbereitet wird. Im Klartext: Europa hat sich militarisch ausgeblutet und fast alles in die Ukraine geliefert und ist ohne russsiches Gas auch wirtschaftlich am Boden und die USA sind bereits unterwegs zum nächsten Kriegsschauplatz. Wen interessiert hier der Iran? Vielleicht kann er die Briten noch dafür begeistern, ihre Bodentruppen statt in die Ukraine in den Iran zu schicken? Satire off.

Iran als pot. BRICS-Neumitglied - ... dann viel Spaß. OF

Ukraine

18:27 | Leserzuschrift: Ausgespielt: Mozart-Gruppe kündigt ihr Ende an

Neben den zahlreichen ausländischen Freiwilligen, die sich ukrainischen Nationalistengruppe wie das Azow-Regiment oder den Internatiolen Legionen angeschlossen haben, mischen auch Privatarmeen im Ukraine-Krieg mit.

Die bekannteste private Militärkompanie an der Ukraine-Front dürfte die in Russland von Jewgeni Prigoschin gegründete Wagner-Gruppe sein, die zuvor in Syrien, Libyen oder Mali im Einsatz war und dessen Existenz lange Zeit verschwiegen wurde. Aktuell sind die Wagner-Kämpfer vor allem in Bachmut und Soledar im Einsatz, wo sie den Vormarsch der russischen Truppen unterstützen, die Seite an Seite mit den Volksmilizen aus Donezk und Lugansk kämpfen.
Als westliche „humanitäre“ Antwort auf die Wagner-Gruppe, dessen Name an den berühmten deutschen Komponisten Richard Wagner angelehnt ist, formierte sich in den Vereinigten Staaten die Mozart-Gruppe, die ebenfalls als privat geführte Militärorganisation vor allem aus US-Veteranen besteht. Mozart wurde von den beiden Amerikanern und ehemaligen US-Marines Andrew Milburn und Andrew Bain erst im März 2022 gegründet und kündigte bereits jetzt ihr Ende an.

Ukraine

18:16 | Die LeseratteDeutsche Zeitung erklärte die Niederlage der Ukraine sei unvermeidlich

Jetzt steht es sogar schon in der Welt! Exit-Strategie? Kann es sein, dass der Westen so langsam akzeptiert, dass die Ukraine NICHT gewinnen wird, dass Selenskij zu viel versprochen hat? Oder eher, dass "wir" es halt glauben wollten, obwohl die Fakten eher dagegen sprachen? Lange Zeit hat man sich daran hochgezogen, dass die Ukraine ja den "Aggressor" zurückgeschlagen hätte, große Landgewinne verbuchen konnte und auf der Siegerstraße ist. Obwohl es objektiv betrachtet ein Rückzug der Russen war, die diese Gebiete kampflos aufgegeben hatten und die ukrainische Armee dort nur nachrücken musste. Auch die groß angekündige Offensive im Süden war ein Rohrkrepierer. Die Russen haben den Angriff zurückgeschlagen und die Ukrainer in wenigen Wochen mehrere tausend Soldaten verloren - also eher ein Desaster. Mittlerweise sagt Kiew, dass sie eine neue Offensive nur mit neuem Material starten können (also der unmöglich zu erfüllenden Forderungeliste), während sie gleichzeitig auf die Offensive der Russen warten, der sie nichts entgegen zu setzen haben. Der Plan der USA und der Nato ist nicht aufgegangen, so einfach. Wahrscheinlich werden all die jetzt zugesagten Panzer gar nicht mehr geliefert. Die Ukraine hat fertig und die Nato braucht eine gesichtswahrende Exit-Strategie. Sie wollen nicht noch mal so ein Ende wie in Afghanistan.

https://de.news-front.info/2023/02/03/eine-deutsche-zeitung-erklarte-die-niederlage-der-ukraine-sei-unvermeidlich/

Hier der Original-Artikel aus der Welt, leider hinter der Bezahlschranke. So viel Schamgefühl muss - noch - sein.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus243530139/Ukraine-Warum-es-fast-ausgeschlossen-ist-dass-Kiew-noch-siegt.html

USA   China

14:42 | Leserzuschrift: Pentagon entdeckt chinesischen Spionage-Ballon

Ein chinesischer Spionage-Ballon ist nach Pentagon-Angaben in den Luftraum der USA eingedrungen, um offenbar hochsensible Atomwaffen-Stützpunkte auszukundschaften. Der Ballon werde intensiv beobachtet, teilte am Donnerstag (Ortszeit) ein hochrangiger Beamter des US-Verteidigungsministeriums mit. Ein möglicher Abschuss sei verworfen worden, weil dies womöglich zu viele Menschen gefährdet hätte. Die Gefahr, ausspioniert zu werden, sei relativ gering.
„Wir haben keinen Zweifel, dass der Ballon aus China kommt“, hieß es weiter. „Wir ergreifen Maßnahmen, um uns gegen das Sammeln von sensiblen Informationen zu schützen.“ Allerdings sei die Gefahr nach Einschätzung des Pentagon nicht besonders groß. „Wir sind zu der Erkenntnis gelangt, dass dieser Ballon aus Spionage-Sicht nur eingeschränkte Fähigkeiten hat.“

USA   Russland   Ukraine

12:04 | Rutube.ru: Пранк с Джоном Болтоном / Часть 1 - Западный альянс и расширение НАТО [Prank mit John Bolton / Teil 1 - Westliches Bündnis und NATO-Erweiterung]

In der neuen Ausgabe der VL-Show erklärte John Bolton in einem Gespräch mit "Petro Poroschenko", dass der Westen seine Sanktionspolitik gegen Russland verstärken müsse: ... "Es ist wichtig, die Franzosen, die Deutschen oder andere daran zu hindern, zu versuchen, mit den Russen zu verhandeln."

Die beiden russischen Komiker Vovan und Lexus, denen auch schon der Wiener Bürgermeister Ludwig auf den Leim gegangen ist, haben nun John Bolton, den ehemaligen Sicherheitsberater von Donald Trump, hinters Licht geführt. Sie gaben sich als Petro Poroshenko aus und führten ein Telephongespräch mit ihm. Die insgesamt 6 Teile sind auf rutube.ru hier zu finden. Leider überdeckt der russische Simultandolmetscher die Ausführungen Boltons. Daher musste ich mich mit den Kurzzusammenfassungen begnügen. Allein die zitierte Aussage, wonach es wichtig sei, Frankreich und Deutschland an Verhandlungen mit Russland zu hindern, zeigt welch kriegsgeiles Geistes Kind Bolton ist, der Europa offensichtlich für seine Machtphantasien und die der USA opfern würde. Vielleicht hat ein des Russisch kundiger Bachheimer-Leser ja Zeit und Lust, die Videos nach weiteren brisanten Aussagen zu durchforsten. Herzlichen Dank schon einmal im Voraus! AÖ

USA  Flag of the People's Republic of China.svg

09:31 I tkp: Kriegsvorbereitungen USA gegen China: 4 neue Stützpunkte auf den Philippinen

In jüngster Zeit sind Meldungen aufgetaucht, dass die USA einen Krieg gegen China bis spätestens 2025 anstrebt. So hatte etwa der Kommandant des US Marine Corps (USMC) in Japan kürzlich erklärt, dass das Pentagon einen Krieg gegen China vorbereitet. Neben Japan und Südkorea sind die Philippinen schon lange ein Eckpunkt der gegen China gerichteten US-Strategie.

Gegen Russland in der Ukraine/Europa und im Pazifik gegen China, von den wirtschaftlichen Fronten ganz zu schweigen ..... da hat man sich in den USA viel vorgenommen, wie es scheint. HP

10:36 I Silverado
Man muss nach den Sternen greifen. Über Erbsenzähler werden keine Erfolgsberichte geschrieben. Das selbe gilt meiner Ansicht nach für die Gegenseite.

10:39 I Leserkommentar
In Rom auch!

14:47 | Der Ostfriese zu 09:31
… und wo werden dann die tollen Spyphones von der Apfelfirma produziert… wo ihre anderen Produkte? Gibt es etwa schon eine präventive Verlagerung der Produktion in andere Staaten? ;-) Wußte da jemand schon etwas früher etwas mehr? Über einhundert Jahre hat es für die USA geheißen, wir führen Krieg - und der findet woanders statt - deshalb spürte man kaum negative Begleitumstände, aber diesmal könnte es anders aussehen.
Die Chinesen dürften einen Angriff auf ihr Staatsgebiet mit einer entsprechenden Antwort vergelten. Es läuft alles auf die Aufteilung unserer Erde in drei Interessensgebiete hinaus. Man muß nur einen Weg finden, den Pöbel darauf einzustimmen.

Ukraine   Nato

08:49 | awo: NATO-Kampfjets für die Ukraine? Georgien lässt grüßen!

Ein direktes Kräftemessen zwischen NATO-Waffensystemen und sowjetisch/russischen hat es kaum gegeben. Wenn diese aufeinander trafen, dann spielte sich das in Drittländern ab, zumeist mit örtlichem Personal. Aber selbst dann konnten die Sowjetwaffen den westlichen große Probleme bereiten. Ist diese Erkenntnis maßgeblich für die Weigerung des US-Präsidenten, F 16-Jets an die Ukraine zu liefern?

14:51 | Leserkommentar zu 08:49
Der Ex-NVA-Offizier zu russischen Flugzeugen:

Der Kollege Haisenko fasst in seinem Beitrag 8:49 u.a. die taktische Probleme der Piloten-Umschulung auf russische Technik am Beispiel des seitenverkehrten künstlichen Horizontes gut zusammen. Damit kann praktisch kein westlicher Pilot mal eben ersatzweise in ein russisches Flugzeug klettern. Hinzu kommt die Sprach-u. Schriftbarriere. Als ehemal. Hydraulikexperte für russische Suchoi-Flugzeuge möchte ich ergänzen, dass man seit dem II. WK in fast allen Flugzeugen möglichst die gleichen Hydraulikbauteile (Druckluft-, Kraftstoffsysteme usw. ebenso) einsetzt. Sogar in Panzern habe ich baugleiche Ventile gesehen. So kann man bei Reparaturen gewisse Baugruppen aus anderen Typen ausschlachten, womit gerade die Ersatzteilversorgung im Kriegszustand erleichtert wird.

Die westliche Luftfahrtindustrie hat es übrigens seit über dreißig Jahren nicht geschafft, ein truppentaugliches Serienkampfflugzeug mit Schubvektorsteuerung zu produzieren. Der Eurofighter hatte sowas in Planung, war aber wohl zu teuer und komplex. Die anfällige F-35 kann man bzgl. der Luftkampfeigenschaften auch vergessen. Mit der konsequenten Weiterentwicklung der SU-27-Serie auf SU -34 , SU- 35 und SU-57 hat schon längst die serielle Vectorsteuerung bei den Triebwerken Einzug gehalten. Wie elegant eine SU-57 damit aussieht, kann man in diesem Video von der MAKS- Luftfahrtmesse in Moskau sehen: https://www.youtube.com/watch?v=ctioYUO5flw Jede F-15, -18 usw. würde z.B. bei einem Cobra-Manöver an der SU vorbeifliegen und vor ihr in deren Zielfeld kommen. Wer sowas im Original sieht, bekommt garantiert respektable Gänsehaut.


06:49 | druschbafm: Die ukrainischen Piloten verglichen die Flugzeuge vom Typ F-16 und Su-27

"Ich habe diese Maschine erprobt. Die Maschine hat mir gefallen, hinsichtlich der Eigenschaften steht sie aber dem Su-27 deutlich zurück".

Nachdem Selenskij bei seiner Forderungstour in Sachen Flugzeuge im Westen (noch) auf Widerstand stösst, könnte er ja auch von putin Waffenlieferungen einfordern! TB

09:02 | Leser-Kommentar zum grünen TB-Kommentar
Leserkommentar: Zunächst sendet Putin vorerst schon mal die Munition und die Bomben. Selenskij kann sich da persönlich schon mal von der Qualität überzeugen lassen.....

09:04 | Leser-Kommentar
Der Schneelenskij hat auf diese schlechte Nachricht sofort reagiert

Bildschirmfoto 2023 02 03 um 12.04.47

14:38 | Leserkommentar zu 09:04
Wahrscheinlich eher R-Flugscheiben, werter Leser?

14:39 | Leserkommentar 09:04
Bei seinen guten Beziehungen kann das Eintreffen der ersten Haunebus aus Neuschwabenland nur noch eine Sache von Stunden sein.

18:43 | Leserkommentar zu 14:39
Darauf ein "Iron Sky"...https://www.youtube.com/watch?v=Py_IndUbcxc&ab_channel=energiaproductions

02.02.2023

North Korea Flag Free Stock Photo - Public Domain Pictures

19:03 | Die Leseratte: Nordkorea schickt Militär und Polizei in die LNR und DNR

Die Regierung der Demokratischen Volksrepublik Korea hat Handelsunternehmen in Russland angewiesen, mit der Rekrutierung von Personal für den Wiederaufbau in der DNR und LNR zu beginnen. Es ist bekannt, dass ein solches Dekret am 20. Januar erlassen wurde. Dies berichtet die südkoreanische Nachrichtenzeitung Daily NK unter Berufung auf Quellen.

Was es nicht alles gibt! Nordkorea wird Militär, Polizei und Bauarbeiter in den Donbass schicken, um beim Wiederaufbau zu helfen! Handelt sich vermutlich nur um ein paar hundert Menschen, aber sagt was aus.

 USA  Flagge der Türkei Icon - country flags

18:53 | Leserzuschrift: Erdoğan: Wenn die USA ihr Wort nicht halten, zahlen sie einen Preis

Führende US-Politiker wollen lieber Griechenland die neuen F-35 geben als der Türkei die älteren F-16, obwohl dies schon länger zugesagt wurde. Präsident Erdoğan warnt nun vor Konsequenzen, sollte Washington nicht Wort halten. Die Spannungen zwischen Ankara und Washington wachsen weiter.

Die Leseratte
Der alte Streit zwischen der Türkei und den USA flammt auch wieder auf. Es geht um die ausgesetzte Lieferung von Kampfjets, die die USA nicht liefern wollen zur Strafe, weil die Türkei S-400 Abwehrsysteme aus Russland gekauft hat. Da sie die F-35 nicht kriegen, sollten sie dann F-16 erhalten, die werden aber auch nicht geliefert. Erdogans Sicherheitsberater weist darauf hin, dass die Türkei nicht verpflichtet sei, Waffen in den USA zu kaufen, das sei bloß eine "strategische Gewohnheit". Man habe es nicht nötig, F-16 zu kaufen. Als nächstes wird er vielleicht damit drohen, dann eben russische Flugzeuge zu kaufen. Ich sehe da ein gewisses Ausloten von Erdogan, inwieweit die USA noch bereit sind, ihm entgegen zu kommen oder nicht. Die Türkei zeigt ja bereits deutliche Absetzbewegungen. Sie orientiert sich nach Osten, will der SOZ beitreten, was aber nicht geht, solange sie in der Nato sind. Erdogan pokert also ein bisschen, weil er weiß, dass die Nato den Bosporus unbedingt in ihrem Einflussbereich halten will. Kann noch interessant werden.

Ukraine   USA

18:30 | Leserzuschrift: Wie der Westen den Krieg in die Ukraine brachte…

Ein weltumspannendes westliches Netzwerk von Desinformation und Propaganda macht es möglich, dass charakterschwache Spitzenpolitiker, feige Journalisten und ebenfalls die NATO-Narrative nachplappernde Halbgebildete nur eine einzige Meinung gelten lassen wollen. Nach Klima und Corona ist der Ukraine-Krieg ein weiteres geeignetes Thema, bei dem jede von der veröffentlichten Meinung abweichende Stellungnahme dazu von “bis zur Hüfte im Sumpf steckenden Regierungen und Medien“ (US-Historiker Benjamin Arbelow) als Ketzerei abgetan wird.

 World Flags Nations Three · Free vector graphic on Pixabay

17:07 | technocracy: The Global Energy Crisis Is Redrawing Geopolitical Maps

Die Energiekrise, die größtenteils von den Technokraten verursacht wurde, erschüttert die Erde. Energie steht im Mittelpunkt der Technokratie, und der Wunsch nach totaler Kontrolle hat den Krieg gegen traditionelle Brennstoffe ausgelöst, um alternative Quellen wie Windmühlen und Sonnenkollektoren einzuführen, die leicht zu kontrollieren sind. ⁃ TN-Redakteur

Durch die globale Energiekrise werden die geopolitischen Karten neu gezeichnet.
Einige Experten sind der Meinung, dass der globale Süden zunehmend an geopolitischem Einfluss auf der Weltbühne gewinnt, da der Klimawandel die Regeln für Handel und Verbrauch neu schreibt.
Während die Lektion, die aus der europäischen Energiekrise zu ziehen ist, darin bestehen sollte, sowohl die Handelspartner als auch die Energieformen zu diversifizieren, zieht es der globale Norden stattdessen vor, seine Handelsoptionen noch weiter einzuschränken.
Wir erleben derzeit eine „globale Energiekrise von beispielloser Tiefe und Komplexität“, so der diesjährige jährliche Energieausblick der Internationalen Energieagentur (IEA), die davor warnt, dass es „kein Zurück mehr gibt“, bevor Covid-19 und Russlands Krieg in der Ukraine den Globus erschütterten. Zusammen haben diese Ereignisse den Energiehandel weltweit bereits umgestaltet, aber die Schockwellen für die Weltwirtschaft und die Geopolitik im Allgemeinen stehen erst am Anfang.

Alle scheinen sich einig zu sein, dass wir eine großangelegte Neuordnung der globalen Geopolitik erleben, aber es besteht weniger Einigkeit darüber, was auf den Welthandel zukommt, sobald sich der Staub gelegt hat. Einige Experten sind überzeugt, dass der globale Süden zunehmend an geopolitischem Einfluss auf der Weltbühne gewinnt, da der Klimawandel die Regeln des Handels und des Konsums umschreibt, während andere argumentieren, dass reaktionäre protektionistische Praktiken in den Industrieländern die weniger entwickelten Länder nur weiter marginalisieren und entfremden werden.

In einem kürzlich erschienenen Meinungsbeitrag von Ravi Agrawal, dem Chefredakteur von Foreign Policy, wird behauptet, dass „der bedeutendste Trend in der Weltpolitik für 2023“ darin besteht, dass „der globale Süden in allen Bereichen sichtbarer und einflussreicher wird“. Als Beweis führt Agrawal an, dass die am meisten entwickelten Länder vor einigen Monaten auf der COP27 wichtige Zugeständnisse an ärmere Länder gemacht haben, die in der Vergangenheit zum Schweigen gebracht und ins Abseits gedrängt worden waren, einschließlich des bahnbrechenden „Loss and Damage“-Fonds, der den Entwicklungsländern bei der Bewältigung von klimabedingten Krisen helfen soll – eine große Kehrtwende gegenüber der COP26.

Gar viel Lack, mit dem die gesetzten Narrative gemalt werden. Die Karten werden neu gemischt aufgrund neuer Partnerschaften, in deren Erden Notwendigkeiten zu finden sind, die die neuen Verlierer gerne hätten!? Abgesang der alten hegemon. Vormachtstellungen und Verteilreigen der Steuergelder zugunsten des "westl. Klimagetöns"/Fütterung der großen Investmenthäuser/Aktionäre... OF

Grossbritannien   Russland

16:29 | Die Leseratte: Was hinter Londons neuem listigen Plan gegen Russland steckt

Die NATO will keinen offenen Konflikt mit Russland, weil weder Amerika noch Großbritannien sicher sind, dass sie aus diesem Krieg als Gewinner hervorgehen würden, daher die Idee, sogenannte Militärkoalitionen der Mitgliedsstaaten des NATO-Pakts zu bilden eine freiwillige Basis, die sich der Ukraine in den Krieg gegen Russland anschließen würde.

dazu passend: KAMPF UM DIE MACHT: Der mit Selenski sympathisierende Polizeiminister wurde von Verschwörern aus...

Der Innenminister der Ukraine sei von der ukrainischen Armee getötet worden, behauptet der ehemalige Berater des Verteidigungsministers dieses Landes Alexei Selivanov.

Selivanov erklärte, dass der Hubschrauber, der über Brovary abgestürzt war und in dem Innenminister Denis Monastirsky und seine Assistenten getötet wurden, von der ukrainischen Armee abgeschossen wurde, und bezog sich dabei auf seine Quelle im ukrainischen Verteidigungsministerium.

12:48 | sport.orf.at: Lettland kündigt bei Russland-Start Boykott an

Lettland will keine Athleten bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris antreten lassen, sollten Russland und Belarus daran teilnehmen und der Krieg in der Ukraine andauern.„Wenn wir die Entscheidung jetzt fällen müssten, würden wir an solchen Wettbewerben nicht teilnehmen“, sagte ein Sprecher des lettischen Olympischen Komitees. Die Spiele fänden aber erst in eineinhalb Jahren statt. Man werde sehen, was in der Ukraine bis dahin passiert. Das Internationale Olympische Komitee hatte angedeutet, dass russische und belarussische Sportler mit einem neutralen Status starten könnten. Das ermöglicht es ihnen, an den Qualifikationswettbewerben teilzunehmen.

Sollen Lettland und andere Staaten die Olympischen Spiele doch boykottieren, irgendwann werden sie halt auch die Realität zur Kenntnis nehmen müssen. Und wie diese aussieht, hat IOC-Präsident Thomas Bach, ausgerechnet auch noch ein Deutscher, anläßlich der Überlegungen zur Zulassung von russischen und weißrussischen Athleten unter neutraler Flagge wie folgt formuliert: "Diese Überlegungen werden getragen – weltweit, durch eine riesengroße Mehrheit." Wer natürlich den wertewestlichen Wahrheitsmedien folgt, glaubt tatsächlich noch daran, dass die ganze Welt Russland boykottiert. Wie immer gilt: Das von den wertewestlichen Wahrheitsmedien um 160 bis 170 Grad drehen, dann ist man sehr nahe an der Wahrheit. AÖ

Grossbritannien

12:26 | Zerohedge: Former UK Defense Minister Says NATO May Need To Send Ground Forces To Ukraine

Die "Domino-Theorie" wurde einst mit großer Wirkung eingesetzt, um die amerikanische Öffentlichkeit zur Unterstützung des Vietnamkriegs zu bewegen, aber wird das gleiche Narrativ auch funktionieren, um den Westen zur Unterstützung des Dritten Weltkriegs mit Russland zu bewegen? Der ehemalige britische Verteidigungsminister Sir Gerald Howarth scheint dies zu glauben, denn er verwendet genau diese Behauptung, um den Einsatz der NATO in der Ukraine zu rechtfertigen.

Bart Simpson, zur Strafe schreibst Du 100 mal den für Deutsche, Österreicher und Mitteleuropäer zentralen geopolitischen Satz auf die Tafel!

Die Angelsachsen sind nicht unsere Freunde! 
Die Angelsachsen sind nicht unsere Freunde!
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Die Angelsachsen sind nicht unsere Freunde!
Die Angelsachsen sind nicht unsere Freunde! 
Die Angelsachsen sind nicht unsere Freunde!
...

15:21 | Leserkommentar zum grünen AÖ Kommentar
Werter AÖ, leider ist Wahrscheinlichkeit groß, bzw. die größte Chance aller Zeiten? Das bei einem wirklichen 3.WK, das überhaupt keine Rolle mehr spielt. Weil die Sache das ein heisser Overkill wird oder ein kalter, bzw. alles beide wird? Der kalte ist dann biologische Massenvernichung.

Doppelt hält eben besser. Hier bietet sich als z.B. zur Entspannung - die Unterhaltungsserie "Fringe" an. https://treffpunkt-kritik.de/?id=2148 " Die Andeutungen eines Geheimbundes, der sich auf einen Konflikt vorbereitet und die Welt gewissermaßen als Labor für wissenschaftliche Experimente nutzt, werden über die Episoden hinweg mit zahlreichen Hinweisen weit genug verstreut, dass regelmäßige Zuschauerinnen und Zuschauer den Überblick behalten, sich aber die Serie nicht ausschließlich darum dreht. Zwar halten die Macher lange Zeit mit Antworten auf die drängendsten Fragen zurück, es soll jedoch genügen zu sagen, dass sie schlussendlich Antworten liefern, die nur noch mehr Möglichkeiten offen lassen. Die letzte Einstellung des Staffelfinales nach nur 20 Episoden jedenfalls, hat mit einem ebenso unerwarteten wie kontroversen Bild nicht nur in den USA für Schlagzeilen und ein flaues Gefühl gesorgt."

Es gibt 5 Staffeln im Zeitraum von 2008 - 2013. Ich selber habe diese vor ca. 10 Jahren, auf DVD gessehn. Ich schau sie im Moment wieder an, weil was fast alles was neu produziert wird, mit Bullshit umschrieben werden kann. Und ich bin fasziniert, wieviele Aussagen in der Serie, inzwischen Wirklichkeit geworden sind.

Wer schwarzen Humor mag, wird hier richtig bedient. Fringe ist inzwischen eine Gesellschafts-Standart geworden? Wir nur mit einem ander Wort belegt Verschwörungstheo. "„Fringe“ bedeutet „Rand“, „Randgebiet“, „Randzone“, „Grenzbereich“ usw., als Adjektiv auch „abseitig“, „extrem“ oder (im Sinne von „borderline“) „grenzwertig“

16:35 | Leserkommentar zum grünen AÖ Kommentar
Im Fasching kann man sich durchaus problem- und schmählos Eselsohren aufsetzen ;-)
Leider habe ich die von mir gesuchte Postkarte mit dem Aufdruck "England must perish" aus dem 1. WK auf die Schnelle nicht gefunden. Die wollte ich noch verlinken.

10:37 I tkp: Wie der Petrodollar die US-Hegemonie ermöglicht

Und was sind die Folgen der Ablösung des Dollars als Handelswährung? Das was 1973 geschah wird rückabgewickelt. Hatte die USA mit dem Petro-Dollar das Napalm und die Bomben finanziert, die auf die Menschen und Wälder in Vietnam abgeworfen wurden und danach eine Serie weiterer Kriege, denen Millionen von Menschen zum Opfer fielen, so wird dies bald nicht mehr möglich sein. Das Militär Budget von 850 Milliarden Dollar, das so groß ist wie das der nächsten 9 Länder inklusive China und Russland, wird dann nicht mehr finanzierbar sein.

Was passiert mit dem Euro? Der könnte dem Dollar voraus gehen - am Weg nach unten! HP

Ukraine   USA

06:52 | zero-h: Track US Vessel With 60 Bradley Tanks Bound For Ukraine

"Die ukrainischen Streitkräfte bereiten Gefechtspläne entlang der Frontlinie vor, da eine russische Frühjahrsoffensive bevorstehen könnte. Westliche Länder schicken Kampfpanzer und andere Fahrzeuge, um die kommende Eskalation der Kämpfe zu verhindern. ... In einer Pressemitteilung des US-Transportkommandos (USTRANSCOM), einer Abteilung des US-Militärs, die für den weltweiten Transport von Ausrüstung zuständig ist, wurde letzte Woche mitgeteilt, dass ein großes Roll-on/Roll-off-Schiff namens 'ARC Integrity' 60 Bradley-Kampffahrzeuge geladen hat, die für die Ukraine bestimmt sind."

Kommentar des Einsenders
Also, damit ich das richtig verstehe. Die Amis liefern 60 Stück Bradley Schützenpanzer an die Ukraine um gegen Russland ein Offensive im Frühjahr zu starten. Um was zum Henker ist dafür eine Presseaussendung samt Name und Trackingdaten des Schiffs notwendig? Was ziehen die hier eigentlich für eine Nummer ab? Spekulieren die Amis darauf, dass die "ARC Integrity" gegen einen russischen Torpedo aufläuft?

14:05 | Leserkommentar zu 06:52
Werter Leser, - daß ist doch nicht ausser Verar... Mit 60 Schützenpanzer, erobert man Russland. Eine Offensive starten. Immer wieder, was ist das für "komischer" Krieg. Ohne Zweifel die Impfung wirkt? Die Frage ist eher, von welchem Umstand soll abgelenkt werden? Ansonsten bleibt nur globales Irrenhaus....

15:42 | Der Dipl.-Ing. zu 06:52
Das erinnert mich an unverdecktes „Schiffe versenken“ … eine Strategie der Amis, um in Kriege hineingezogen zu werden.
Wie damals im 1. Weltkrieg, da wurde die Lusitania mit Waffen vollgestopft und als Passagierschiff ausgegeben:

Am 22. April 1915 veröffentlichte die Kaiserliche Deutsche Botschaft eine Warnung in den fünfzig größten amerikanischen Zeitungen, die direkt neben die Abfahrtszeiten der Transatlantikdampfer gesetzt wurde:
„ACHTUNG! Reisende, die vorhaben, den Atlantik zu überqueren, werden daran erinnert, dass Deutschland und seine Alliierten und Großbritannien und seine Alliierten sich im Kriegszustand befinden; dass das Kriegsgebiet auch die Gewässer rings um die Britischen Inseln umfasst; dass in Übereinstimmung mit der formellen Bekanntgabe der Kaiserlichen Deutschen Regierung alle Schiffe, die die Flagge Großbritanniens oder eines seiner Verbündeten führen, Gefahr laufen, in diesen Gewässern zerstört zu werden, und dass Reisende, die im Kriegsgebiet auf Schiffen aus Großbritannien oder seiner Verbündeten reisen, dies auf eigene Gefahr tun. KAISERLICHE DEUTSCHE BOTSCHAFT, WASHINGTON D. C., 22. April 1915.“
Noch am Tag der Abfahrt zitierte die New York Times die Warnung der deutschen Regierung vor einer Überfahrt.

Außerdem berichtete die New York Times in ihrer Ausgabe vom 8. Mai 1915 und die Washington Times bereits am 1. Mai 1915 von anonymen Telegrammen an einzelne Passagiere, die die Warnung enthielten, dass das Schiff torpediert werden würde. Einer der Empfänger soll demnach Alfred Vanderbilt gewesen sein. Diese letzteren Meldungen wurden allerdings von britischer Seite als Gerüchte dementiert.
Am Samstag, dem 1. Mai 1915, lief die Lusitania um 12:20 Uhr von New York mit 1258 Passagieren und 701 Besatzungsmitgliedern (insgesamt 1367 Männer, 463 Frauen und 129 Kinder) nach Liverpool aus. An Bord befanden sich 4200 Kisten Gewehrmunition, insgesamt 173 Tonnen schwer. Die Kisten waren aus Geheimhaltungsgründen als Jagdgewehrmunition deklariert worden, die nicht unter die Konterbande-Bestimmungen fiel. Weiter standen 1248 Kisten Geschosshülsen, mit 51 Tonnen Gewicht, sowie einige weitere militärische Versorgungsgüter auf der Ladeliste.
https://de.wikipedia.org/wiki/RMS_Lusitania#Die_letzte_%C3%9Cberfahrt

16:00 | Leserkommentar zu 06:52
Da gucken wir mal eben in die Geschichtsbücher und stellen fest: Wenn das Schiff tatsächlich in einen russischen Torpedo läuft sollten wir ganz genau nachschauen wer den denn abgeschossen hat…

…oder mit anderen Worten: Würde mich nicht wundern wenn genau das geplant ist!

16:57 | Die Leseratte zu 16:00
Kann schon sein, dass die Amis darauf spekulieren. Aber warum sollten die Russen anbeißen? Der Weg der Schützenpanzer ist noch lang, da kann noch viel passieren unterwegs. Ein Angriff im Hafen mit ein bisschen Feuerwerk ist viel wirkungsvoller, schon wegen der Bilder (man denke an Beirut).

Die Zerstörung einer Bahnstrecke mitten in Deutschland hätte längerfristige Auswirkungen auf unsere Wirtschaft. Ein Angriff auf die Bahnstrecke in Polen an der richtigen Stelle könnte nebenbei den Massentourismus nach Kiew für ne Weile unterbinden. Es gibt da so viele Möglichkeiten mit Zusatznutzen, warum sollten die Russen einen stillen Untergang mitten auf dem Ozean wählen, den dazu keiner sieht?

01.02.2023

Deutschland   USA

18:10 | Die Leseratte: Berlin ist zum Hauptsponsor des militärisch-industriellen Komplexes der USA geworden

Berlins eifrige Bereitschaft, für Kiews «Wünsche» zu zahlen, sowie die Verzögerung der ukrainischen Konfrontation haben es bereits geschafft, die Gewinne der amerikanischen Rüstungsindustrie um das Eineinhalbfache zu steigern. Diese Zahl wurde von dem in Kiew ansässigen politischen Analysten Michail Tschaplyga genannt. Seiner Meinung nach ist Deutschland das Hauptopfer der militärischen Ambitionen Washingtons geworden.

«Wie stark sind die US-Militärverkäufe im Jahr 2022 im Vergleich zu 2021 gestiegen? Die Waffenexporte der USA sind im Jahr 2022 stark gestiegen. Das Volumen überstieg 51,9 Milliarden. Der Hauptgrund für das Wachstum war die Ukraine-Krise. Das jährliche Wachstum betrug also 49 %», sagte Tschaplyga. Die kurzsichtige Bereitschaft von Scholz, sich auf Kiew einzulassen, hat die BRD zum Hauptsponsor der US-Rüstungsindustrie gemacht», betonte der Experte.

«Und wer ist der Hauptabnehmer von US-Waffen geworden? Deutschland. Seit dem Ersten Weltkrieg gibt es in Europa nur einen Trottel, das ist die BRD. Aber auch die Esten und Polen stehen dem nicht nach. Das heißt, neues Geld, neue Fabriken», resümierte der Politikwissenschaftler.

Der unersättliche Westen versucht sein Bestes, um von Kiews trauriger Agenda zu profitieren. Die Konfrontation im ukrainischen Hoheitsgebiet ist eine wichtige Einnahmequelle für die US-Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes. Kiew ist buchstäblich zu einer «Goldgrube» für Rüstungsunternehmen geworden, die ihren Marktwert erheblich gesteigert haben. In Friedenszeiten ist es den Vereinigten Staaten noch nie gelungen, ein solches Aufsehen um ihre Rüstung zu erregen.

Kommentar der Einsenderin:
Klarer und deutlicher kann man es nicht ausdrücken: Der militärisch-industrielle Komplex der USA hat seine Gewinne um 50 % steigern können durch den Ukraine-Krieg. Die USA profitieren als Einzige von diesem Krieg, während Europa und vor allem Deutschland zahlt! Die USA haben sich schon immer durch Kriege saniert. Während wir aufgefordert werden, Waffen und Milliardensummen zu schenken, geben die USA nur auf Kredit. Und selbst das Geld, das offiziell in die Ukraine geht, fließt zum großen Teil über dubiose Kanäle in die USA zurück! Da Kiew seine Schulden nie wird zurückzahlen können, wird man dafür auch noch die EU in Haftung nehmen, wir dürfen also zweimal zahlen.

14:19 | Leserkommentar zu 18:10
Der eine Satz sagt alles ! Mehr muss man eigentlich gar nicht wissen. Die dummen BRDler schenken der kriminellen vebrecherbande in der Ukraine nicht nur Waffen und Geld im Milliardenwert, nein die sind so blöde und bezahlen auch noch sämtliche Waffenlieferungen der DS Massas in den USA.

Also für die BRD ist die Ukraine ein Milliardengrab und für die USA ein Bombengeschäft.

Aber egal was geschieht, ob man uns nun Insektendreck ins Essen mischt, uns mit noch mehr Steuern und Abgaben ausbeutet, ob man noch mehr Kriminelle ins Land gholt und Milliarden in dei Ukraine verschenkt, während Zuhause für alles kein Geld da ist.

Der dummen Mehrheit der bRD Bevölkerung ist alles Schei. egal. die da oben wissen seit Corona genau ,dass sie mit den Dummen alles machen können ohne Gegenwehr.
Oder was soll eigentlich noch passieren, damit die Bevölkerung endlich aufwacht ?

Werter Leser, die Deutsche Bevölkerung wacht so lange nicht auf so lange es aus dem Fernseher dröhnt dass dieser Krieg nur dem Frieden und zu unser aller Sicherheit dient. Das mehr Waffen mehr Frieden und mehr Wohlstand bedeuten. Ja wenn die Nachrichtensprecher im Fernsehen das so sagen, dann stimmt das bestimmt, denn die müssen es ja wissen. JE

16:02 | Leserkommentar zu 18:10
Jede Menge Kohle für US Kriegsspielzeug aber wegen Anstehen an der Tafel jammern?! (s. D.) Selig sind die geistig Armen, denn sie wählen ihre Schlächter selber.

16:03 | Die Eule zu 18:10
Werter Einsender, betrachtet man den Schuldenstand der USA, gleicht der einem Schiff in extremter Schieflage. Wird da nicht die Tonnage etwas ausgeglichen, hat dieses schiefliegende, marode US-Schif rasch seinen Kipppunkt erreicht. Geht es unter würde es wohl die angeketteten Schiffe gleich mitziehen. All der Tribut der jetzt Europa abgepresst wird, dient wohl dazu, dieses US- Schiff noch etwas über Wasser zu halten

Tuerkei   Nato

17:41 | testrt: "Sollten sich nicht die Mühe machen" – Erdoğan schließt Aufnahme Schwedens in die NATO aus

Die Türkei sehe dem Antrag Finnlands auf NATO-Mitgliedschaft positiv entgegen, werde den Antrag Schwedens jedoch nicht unterstützen. Das sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan am Mittwoch. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat erneut eine Zustimmung zur Aufnahme Finnlands ohne Schweden in die NATO betont. In Bezug auf Finnland sehe man den Prozess "positiv", Schweden hingegen sollte sich derzeit keine falschen Hoffnungen machen, warnte er in einer Rede im Parlament: "Schweden sollte sich zu diesem Zeitpunkt nicht die Mühe machen, es zu versuchen. Wir werden nicht 'Ja' zu ihrem NATO-Antrag sagen, solange sie die Verbrennung des Korans zulassen".
Am Sonntag hatte er bereits angedeutet, dass Ankara einem NATO-Beitritt Finnlands vor Schweden zustimmen könnte. Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu äußerte sich diese Woche ähnlich.

Good News - teşekkürler! Vorschlag zur Güte: Anstatt Stolti für den Friedensnobelpreis zu nominieren, sollte das Komitee den Wirrkopf vom Bosporus auf die Shortlist nehmen!? Möglicherweise hat er uns allen dadurch eine größere Katastrophe erspart!? OF

18:56 | Leseratte zum grünen OF Kommentar
Zu spät! Den Vorschlag hat schon ein Duma-Abgeordneter gemacht ;-)
Nebenbei bemerkt: Ich glaube fest an die VT, dass derjenige, der den Koran in Schweden malträtiert hat, etwas gegen den Nato-Beitritt seines Landes hat und genau auf diese Reaktion gehofft hatte. Wenn es ein westliches Land gibt, in dem man die Befindlichkeiten von Moslems kennt, dann schließlich Schweden.

15:02 | Leserzuschrift: "Der Ukrainekrieg und die neue globale Machtstruktur"

Podiumsdiskussion mit:
Werner Fasslabend
(Bundesminister für Landesverteidigung a.D.)
Markus Reisner
(Oberst des Generalstabs, Kommandant der Garde, Österreichisches Bundesheer)

Brasilien   Deutschland   Ukraine

14:37 | Leserzuschrift: Lulas Initiative: Einsatz für den Frieden kennt kein „links“ oder „rechts“

Bei dem Besuch von Bundeskanzler Scholz in Brasilien forderte der brasilianische Präsident, es sei notwendig, „eine Gruppe von Ländern zu bilden, die stark genug ist und respektiert wird, und sich mit den beiden an einem Verhandlungstisch zusammensetzt“. Als mögliche Vermittler nannte Lula Brasilien und China.

Während aus den Altparteien, die allen Friedensverhandlungen nach wie vor feindlich gegenüber stehen und unbedingt eine Fortsetzung des blutigen Kriegs in der Ukraine wollen, hat sich der Bundessprecher der Alternative für Deutschland, Tino Chrupalla, anerkennend zu den Bemühungen Lulas geäußert:

„Scholz sollte sich am Präsidenten Brasiliens ein Beispiel nehmen“. sagte er. Was das Bemühen um Friedensverhandlungen für die Ukraine betreffe, schlage Lula „vernünftige Töne an wie unsere Partei“.

Deutschland   Ukraine

14:13 | Der Kolumbianer: Habeck: "Keine Kampfjets für die Ukraine"

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat sich gegen die Lieferung von U-Booten und Kampfflugzeugen an die Ukraine ausgesprochen. Es sei richtig gewesen, dass Deutschland Kampfpanzer in das Kriegsland liefern wolle, so der Grünen-Politiker bei "Markus Lanz". Die Ukraine brauche Verstärkung am Boden. "Darum müssen die Panzer jetzt schnell in die Ukraine kommen. Aber ich halte von der aktuellen Debatte um Kampfflugzeuge und U-Boote wenig. Das ist nicht das, was jetzt ansteht", so Habeck. Für die modernen Kampfjets werde die Ukraine die Wartung des Westens brauchen. "Ich finde es nicht richtig, Kampfflugzeuge zu liefern. Generell nicht. Für das, was wir jetzt überschauen können, wären Flugzeuge die falsche Entscheidung", sagte Habeck im ZDF.

Kommentar des Einsenders
Klingt für mich stark nach „Es wird keine Impfpflicht geben“.

Die Aussagen diverser Politiker in Deutschland genau so wie in Österreich kann man sehr gut als Kontraindikator betrachten. JE

15:05 | Leserkommentar 14:13
Die Kampfpanzer-Lieferung ist schon wirr und nur wirr, weil man auf den Dingern erst mal ausgebildet werden muss und dann muss man lernen diese Ausbildung auch umzusetzen. Mir kommt es so vor, niemand will das verstehen! Niemand will auch verstehen, diese Nato-Technik soll rein symbolisch wirken – da ja wie oben erklärt, die Dinger niemand wirklich versteht einzusetzen. Man kann ein Auto fahren, das könne viele, aber Rally, und Krieg ist eben Rally, das können nur Leute mit sehr langem Training.

Und nun das Ding mit Flugzeugen und U-Booten. Wo will man den die Leute aus dem Hut zaubern, die diese Dinger einsetzen können? Und egal was, Panzer, Fliegdingers oder Tauchdingers, man braucht ein riesen Arsch voll Techniker dafür. Man müsste die ukra. Techniker erst mal in Englisch fit machen und dann Intensivlehrgänge an NATO-Technik durchführen. Oder man schickt gleich die NATO-Techniker mit rüber. Wir haben ja generell viel zu viel Facharbeiter.

Jegliche Komplextechnologie wie Panzer sind reine Provokation. Selbst nur ein Leo2 wäre und ist symbolisch eine Provokation.

Sollten F16 zum Einsatz kommen, dann müssten ukra. Piloten bereits in den USA in Ausbildung sein mit den dazu gehörenden Teams. Genau dies gilt auch für Panzer.

Wieder wurde eine rote Linie vom Westen überschritten. Sollte irgendwo mal ne U238 Munition mit reinrutschen, dann knallt es so richtig – man definiert dies dann als eine schmutzige Bombe und das vollkommen zurecht. Pervers an der Geschichte, die GIs haben den Staub im Irak eingefressen und sind an einer ach so „mysteriösen“ Krankheit erkrankt.

Falls jetzt einer mit der PzH2000 kommt – hinfahren, ausrichten, feuern, wegfahren. Hier sind keine komplexen Manöver notwendig – keine komplexe Taktik und Strategie – einfach reinrotzen. Hier ist die Aufklärung alles.

17:57 | Leserkommentar zu 15:05
Deshalb werter Leser kommt mir das Ganze, wie als ein Drehbuch aus B-Streifen vor. Welcher von irrationalen nur so blühlt. Und immer wieder, warum geht der Westen nicht Kriegwirtschaft und Mobilmachung? Nur auf das gesehen. Nehmen wir fiktiv an 100 Panzer.. Das wäre 100 Panzerbesatzungen, welche man ausblilden müsste.
Und hierzu sollen angeblich 6 Wochen reichen. Panzer bringen nur was, wenn sie Verband agieren können. Und das muss man üben. Sonst wird das nichts. Wir sehen ein großes Schmieren-Theater. Doch was ist das echt Ziel? Was läuft hier. das wir nicht sehen. Ich komme mir vor wie in einem verrückten SF/Horror-Film o.ä.?

Russland   Iran

12:58 | The Cradle: Iran, Russia integrate banking systems

Ein hochrangiger iranischer Beamter gab am 30. Januar bekannt, dass der Iran und Russland ihre Interbanken-Kommunikations- und Überweisungssysteme integriert haben, um den Handel und die Finanzgeschäfte zu verbessern und so die strengen Wirtschaftssanktionen gegen ihre Finanzinfrastruktur zu umgehen. Mit der Unterzeichnung des Abkommens sind 52 iranische und 106 russische Banken über das russische Finanztransfersystem verbunden, was die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern erleichtern wird, sagte der stellvertretende Gouverneur der iranischen Zentralbank Mohsen Karimi. "Dieses System ist immun gegen Sanktionen, da es auf den Infrastrukturen beider Länder basiert", sagte Karimi laut der iranischen Nachrichtenagentur Mehr.

Auch aus diesem Grund sind Sanktionen gegen technologisch halbwegs versierte und rohstoffreiche Nationen ein untaugliches Mittel. Diese Länder sind nämlich in der Lage, ihre eigenen Systeme zu errichten. Das benötigt zwar Zeit, aber Zeit ist für die vom Wertewesten sanktionierten Staaten meist das geringste Problem. Russland hatte 2014 als Reaktion auf die wertewestlichen Sanktionen bereits sein eigenes, internes Zahlungssytem namens "Mir" aufzubauen. In den nächsten 10, 15 Jahren wird sich zeigen, welche Systeme tatsächlich widerstandsfähig sind und wie die Interoperabilität zwischen den unterschiedlichen Systemen ermöglicht wird. Denn ohne Interoperabilitäten wird der globale Handel zunehmend schwieriger werden. Und das ist tatsächlich in kaum eines Landes Interesse. AÖ

Litauen

12:40 | orf: Litauen ruft zu Ausweisung russischer Botschafter auf

Litauen hat die anderen EU-Staaten zur Ausweisung der Botschafter Russlands aus ihren Hauptstädten aufgefordert. Der litauische Außenminister Gabrielius Landsbergis erklärte gestern vor der Presse in der lettischen Hauptstadt Riga, die Vertretungen Russlands seien „in den meisten Fällen“ keine „diplomatische Institution mehr, sondern eine Propagandainstitution, die Kriegsverbrechen vertuscht und im Allgemeinen Pläne für einen Völkermord vorantreibt“.

Diese drei Kleinstaaten sollten langsam, aber sicher zur verbalen und diplomatischen Raison gerufen werden. Wieviel Öl soll denn noch ins Feuer gegossen werden? Derweil berichtet orf.at, dass Bachmut lt. Moskau operativ umzingelt sein soll. Damit würde tausenden ukrainischen Soldaten die Kriegsgefangenschaft drohen. Auch wenn die Bedeutung von Bachmut immer wieder heruntergespielt wurde: für Kiew und den Westen wäre das eine erhebliche Niederlage, für Moskau ein Prestigeerfolg. AÖ

31.01.2023

18:40 | News-frontt: US-Ausbilder: «Die Afghanen, die ich ausgebildet habe, kämpfen in der Ukraine für Putin»

Ein amerikanischer Kommandooffizier beklagt in einem Artikel für die New York Times (NYT), dass nach dem Abzug der US-Armee aus Afghanistan viele verlassene afghanische Militärspezialisten nun als Teil der russischen Wagner PMC kämpfen.

Die Leseratte
Das nennt man dann wohl "dumm gelaufen". Die US-Armee hat in Afghanistan Special Forces der Armee Afghanistans ausgebildet, die an der Seite der US-Armee gekämpft haben. Offensichtlich haben die US-Truppen "vergessen", diese Männer mitzunehmen, sodass die sich jetzt ein neues Auskommen gesucht haben: Sie kämpfen in der Wagner-Einheit - gegen die Ukraine! Muss ganz schön bitter sein für die USA.

19:00 | Leserkommentar zu 18:40
Wer weiss, gach haben die US-Mudschahidin auch ihre eigene Ausrüstung mitgebracht. Also das Equipment, welches beim überhasteten Abzug von der NATO im Aug.'21 in Kabul zurückgelassen wurde. Durchaus möglich, wäre dann 'dümmehr gelaufen'...

 

14:53 | Der Kolumbianer: Makeiev: Kiew hat "noch nicht um Kampfjets gebeten"

Die ukrainische Regierung sieht bei Waffenlieferungen aus Deutschland Kampfjets derzeit nicht als Priorität. "Wir haben Deutschland noch nicht um Kampfjets gebeten", sagte der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, der Deutschen Welle. Prioritäten seien für ihn "gepanzerte Fahrzeuge, Kampfpanzer, Luftabwehrsysteme und Artillerieeinheiten".
In diesen Bereichen kämen beide Seiten "sehr gut voran", sagte Makeiev, nachdem Deutschland Kiew jüngst neben Schützenpanzern auch die Lieferung von Leopard-2-Kampfpanzern zugesagt hat. "Wir werden mit unseren deutschen Partnern weiterhin hauptsächlich über diese vier Prioritäten sprechen."

Kommentar des Einsenders:
Selbstverständlich hat Kiew "noch nicht um Kampfjets gebeten", sondern man hat, wie immer, GEFORDERT!
Ein Selenskyj bittet nicht...

16:30 | Leserkommentar zum Kolumbianer
Moment mal - anhand der Zahlen von diesen Waffen, welche in der Öffenentlichkeit verbreitet werden.
Ist das, ganz mießer Scherz, bei der Frontlänge und dem Gegner welche die Ukraine hat. Pure Ablenkungoder wieviel solche Waffen bekommt die Ukraine wirklich? Und bracht man noch nötige Infrantrie um den Gegner aus dem Land zu werfen. Ich bleibe dabei, was ist für ein seltsames "Kriegschauspiel" das der Welt geboten wird? Ich trau den Infos dazu, in keiner Weise - solange der Westen nicht in Kriegswirtschaft und Mobilmachung geht.

14:46 | Leserzuschrift: Brasiliens Präsident Lula gibt bei Scholz-Besuch der Ukraine weiter Mitschuld am Krieg

Bei seinem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz hat Brasiliens neuer Präsident Luiz Inácio Lula da Silva eine Verurteilung des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine abgelehnt. An der Pressekonferenz mit Scholz am Montag in Brasilia sagte Lula, Russland habe den klassischen Fehler begangen, in das Territorium eines anderen Landes einzudringen. Er denke aber immer noch: «Wenn einer nicht will, streiten zwei nicht.» Lula nahm damit Bezug auf ein Interview, das er im Mai dem «Time»-Magazin gegeben hatte. Über den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski hatte er gesagt: «Dieser Typ ist am Ausbruch des Krieges genauso schuld wie Putin.»

12:08 | Anti-Spiegel: Boris Johnson: Das Minsker Abkommen war eine „diplomatische Imitation“

Nach Angela Merkel und Francois Hollande hat nun auch Boris Johnson offen in einem Interview gesagt, dass der Westen das Minsker Abkommen nie umsetzen wollte. Er nannte es eine "diplomatische Imitation".

Der Westen hat den Russen jahrelang ins Gesicht gelogen und wundert sich nun, dass Russland skeptisch ist, was Verhandlungen mit dem Westen bzw. unter Vermitttlung des Westens betrifft. Der Westen wird nicht umhin kommen, erste Schritte des Entgegenkommens und der Vertrauensbildung vorzunehmen, es sei denn, Europa soll wirtschaftlich und sicherheitspolitisch völlig ausbluten. AÖ

14:57 | Leserkommentar zu 12:08
Merkel, Hollande, Johnson und die anderen Muppets verarschen das eigene Volk seit sie ins System geschissen wurden. Als nicht-assoziertes Mitglied dieser Bande, wie Putin, sollte einen diese Behandlung und Herumlügerei nicht wundern. Selbst der verschrobenste Conspiracy-theorist hätte das alles vor ein paar Jahren nicht im Sinn gehabt. Im nachhinein betrachtet klingt es ziemliche plausibel. Wir waren alle sehr naiv!

09:05 | Leser-Zuschrift "Geopolitische Überlegungen"

Das gefährliche an der aktuellen Situation ist, daß der amerikanische Hegemon wankt. Die unipolare weltweite Vormachtstellung bröckelt, was sich an vielen Stellen zeigt:

Das Russische Militär und der russische Nachschub sind viel stabiler als vermutet.
Der Iran emanzipiert sich und verbündet sich mit anderen „Paria“-Staaten.
China demonstriert seine Macht in Asien, ohne daß die USA dem wirklich etwas entgegenstellt.
Der Petrodollar wankt und es bilden sich Allianzen an den USA vorbei.
Länder wie Brasilien, RSA und Indien sind nicht mehr auf US-Linie zu bringen.
Die EU wird derzeit von den USA ausgesaugt, was sie langfristig auch nicht mehr auf Linie hält.

Dazu kommt die Tatsache, daß die USA innenpolitisch zerrissen sind, ein ausuferndes Armutsproblem haben und das Land der Welt sind, welches prozentual die meisten Gefängnisinsassen hat (wobei Nordkorea nicht in der Statistik ist).

Ergo haben wir einen verwundeten, angeschlagenen Riesen, der feststellt, daß er seine Allmacht verliert und er fängt gerade an um sich zu schlagen und zu zerstören, getreu dem Motto: „Wenn ich es nicht (mehr) haben kann, dann mach ich es kaputt, damit Du auch nichts davon hast!“

Wir können uns noch auf einiges einstellen. Leider nicht als Zuschauer im Lichtspielhaus an der Ecke sondern neben dem Elefant mitten im Porzellanladen. Da kann es schon sein, daß einem das ein oder andere um die Ohren fliegt.

Der wichtigste Faktor zur Weltenveränderung wird wohl sein, dass der "Nicht-Westen" einen noch nie dagewesenen Schulterschluß vollzieht. Und man kann es nicht oft genug schreiben:
- der Nicht-Weten hat wesentlich mehr Einwohner
- der Nicht-Westen hat wesentlich mehr Rohstoffe, von denen der Westen abhängig ist
- der Nicht-Westen baut auf den Erhalt dere einzelnen Kulturen, Traditionen und Wert
- während der Westen selbig gegen den Willen der Mehrheit der Einwohner abreisst! TB

15:34 | Leserkommentar zu 09:05
Am Montag wurde auf russischen Telegram Kanälen die Firmen in München welche die Ukraine militärisch unterstützen mit Name und Adresse genannt.
Eine Drohnen Firma mit den exakten Einsatzgebieten in der Ukraine und die Panzerschmiede in Allach.

Sehr geehrter Leser
Sie beziehen sich bestimmt darauf:
28.01.2023 in Wirtschaft
12:40 | focus: Münchner Firma baut Drohnen für die Ukraine - das macht sie so besonders JE

30.01.2023

USA  Ukraine

18:33 | Die Leseratte: Bidens privater Krieg

Jetzt sagen es schon die Chinesen! Im Grunde erklären sie, dass der Ukraine-Krieg eine Art Privatkrieg von Biden ist, den er seit Jahren vorbereitet hatte. Erst nachdem Biden an der Macht war, flammte der Krieg wirklich auf. So, wie sie in Afghanistan den Mohnanbau vorangetrieben haben, die korrupte Regierung mit riesigen Geldmengen gekauft hatten, so profitieren sie auch in der Ukraine von dem hochkorrupten organisierten System. Die Chinesen fragen tatsächlich auch, wieviel von dem dorthin überwiesenen Geld inzwischen in Bidens Taschen zurückgeflossen ist. Und sie glauben, man werde die Ukraine genauso im Stich lassen wie Afghanistan, aus dem sie sich in einer Nacht- und Nebelaktion aus dem Staub gemacht hatten. Sie erinnern daran, wie der dortige Präsident Ghani mit Geldsäcken geflohen ist und einen Teil des Geldes auf der Landebahn zurücklassen musste und prophezeihen Selenskij ein ähnliches Ende.

https://srbin.info/svet/kineski-analiticari-zelenski-ce-pobeci-iz-ukrajine-bacajuci-kofere-sa-novcem/
(Übersetzung: Chinesische Analysten: Zelensky wird aus der Ukraine fliehen und Geldkoffer werfen)

Zitat:
Die Beteiligung von US-Präsident Joe Biden an der Korruption in der Ukraine wird auch durch die Geschichte seines Sohnes Hunter belegt, die sich vor einigen Jahren abspielte. Auf dem Laptop von Biden Jr. wurden Dokumente gefunden, denen zufolge er illegale Geschäfte machte, und er wurde in den Vorstand des Ölkonzerns Burisma (Ukraine) berufen, obwohl er keine Erfahrung auf diesem Gebiet hatte. Es ist wichtig anzumerken, dass Hunters Ernennung unmittelbar nach dem Staatsstreich 2014 erfolgte.

„Als Biden Präsident der Vereinigten Staaten wurde, flammte der russisch-ukrainische Konflikt auf und eskalierte schnell, und das war die Verkörperung seines ‚großen Plans‘. Die Biden-Regierung hat Hunderte Milliarden Dollar in den russisch-ukrainischen Konflikt investiert. Wie viel Geld ist Ihrer Meinung nach über verschiedene Kanäle zurück in Bidens Tasche geflossen?“, schreibt Guancha.

20:07 | Leser-Kommentar
Zitat aus dem Artikel: "wie sie in Afghanistan den Mohnanbau vorangetrieben haben"

Ich habe immer über den Grund für den völlig überhasteten Rückzug der Amerikaner aus Afghanistan gegrübelt. Vielleicht war der nicht mehr lukrative Mohnanbau der Grund. Die USA ächzen unter einer Fentanyl Schwemme. Synthetisch hergestellt, billig und an die 1.000 mal stäker als Morphium. Ich denke das Opiate einfach keine Chance mehr am Markt haben. Also hat man den "Produktionsstandort geschlossen"

Nato   Ukraine

16:59 | testrt: "Kampf ums Titan" – USA vernichten die Ukraine wegen Titanvorkommen

Kampf um die Demokratie? Von wegen. Die USA bemühen sich immer weniger, die Wahrheit zu verbergen: Die Ukraine wird zerstört, um an die Lagerstätten seltener Metalle zu gelangen. Dies betrifft vor allem Titanvorkommen, mit denen man chinesische und russische Lieferungen zu ersetzen hofft. Die Masken sind wieder einmal gefallen: Das US-Magazin Newsweek veröffentlichte jüngst einen großangelegten Artikel unter dem Titel "Der Kampf um das ukrainische Titan" und lässt dabei durch Vertreter des US-Kongresses und der Rüstungsindustrie verlauten, was viele schon lange vermutet haben. Nämlich: dass das ganze Gerede über die Verteidigung der ukrainischen Demokratie und Souveränität heuchlerisch ist – denn in Wirklichkeit ist die US-Regierung an den riesigen Titanreserven des Landes interessiert. Das Magazin schreibt:

"Nun gibt es in den USA und den verbündeten Staaten Bemühungen, die enormen Ressourcen der Ukraine an einem Schlüsselmetall zu identifizieren, zu entwickeln und zu nutzen, das für die Entwicklung der fortschrittlichsten Militärtechnologie des Westens entscheidend ist und das Rückgrat der künftigen Abschreckung gegen Russland und China bilden wird."
"Wenn die Ukraine gewinnt, sind die USA und ihre Verbündeten in der Pole-Position, um eine neue Titanquelle zu erschließen. Gelingt es Russland jedoch, die Vorkommen und Anlagen des Landes zu beschlagnahmen, wird Moskau seinen globalen Einfluss auf eine zunehmend strategische Ressource ausbauen." So einfach, so ehrlich. Ebenso unverhüllt bedauert Newsweek, dass Russland in den ersten Wochen seiner Militäroperation zwei große Titanvorkommen in der Ostukraine in Besitz genommen hat. Und erzählt arglos, dass "die meisten Kämpfe sich auf die Ost- und Südukraine" konzentrieren, "wo sich Bodenschätze im Wert von Billionen von Dollar befinden".

Titan, ein seltenes Metall, ist ein knapper und unersetzlicher Rohstoff. Ohne ihn sind die Rüstungs-, Schiffbau- und Flugzeugindustrie nicht denkbar. In der Tat sind die meisten fortschrittlichen Technologien ohne Titan kaum vorstellbar. Daher ist Titan sowohl für die USA als auch für die EU zur Entwicklung ihrer Industrien und militärisch-industriellen Komplexe von entscheidender Bedeutung. Aber es gibt ein kleines Problem – beide Großmächte verfügen nur über wenige oder gar keine Titanbestände. Russland und China hingegen schon. Und die Ukraine. Newsweek erläutert:

"Das US-Innenministerium hat Titan als einen von 35 mineralischen Rohstoffen eingestuft, die für die Wirtschaft und die nationale Sicherheit der USA von entscheidender Bedeutung sind. Die USA importieren jedoch immer noch mehr als 90 Prozent ihres Eisenerzes, und das nicht nur aus befreundeten Ländern. Die USA haben keinen Titanschwamm mehr in ihrem nationalen Verteidigungsvorrat, und der letzte inländische Produzent von Titanschwamm hat im Jahr 2020 seinen Betrieb eingestellt.

Die Ukraine ist eines von nur sieben Ländern, die Titanschwamm, die Grundlage für Titanmetall, herstellen. China und Russland – die wichtigsten strategischen Rivalen Amerikas – gehören ebenfalls zu dieser Gruppe. Nach Angaben des U.S. Geological Survey produzierte China im vergangenen Jahr mehr als 231.000 Tonnen Titanschwamm, was 57 Prozent der weltweiten Produktion entspricht. Es folgen Japan mit 17 Prozent und Russland mit 13 Prozent. Kasachstan produzierte fast 18.000 Tonnen und die Ukraine mehr als 4.000 Tonnen. Moskaus Missbrauch von Energieressourcen als Waffe hat in Washington, D.C., und anderen NATO-Hauptstädten die Befürchtung ausgelöst, dass der Kreml eines Tages auch die Titanexporte einfrieren könnte, was die Luft- und Raumfahrt- sowie Rüstungsunternehmen in Bedrängnis bringen würde."

Gut, dann wissen wir jetzt wenigstens, worum es der "westlichen Wertegemeinschaft" tatsächlich geht!? Immer dasselbe.... Der Rest ist Makulatur. OF

18:04 | Die Leseratte
Sie WOLLEN den dritten Weltkrieg, anders kann man das eigentlich nicht mehr deuten! Sie zündeln an den russischen Grenzen. Dass neben Polen vor allem die baltischen Staaten extrem russophob sind ist bekannt. Die Frage ist, ob den Balten in ihrer Verblendung klar ist, dass auch sie nur benutzt werden? Sehen die nicht, was in der Ukraine passiert? Und die Finnen? Die glauben, die Nato wird sie beschützen? Ja klar, vor einer Bedrohung, die sie nicht hätten, wenn sie neutral blieben.

https://srbin.info/svet/da-li-je-estonija-izabrana-da-izazove-rat-zapada-sa-rusijom/
(Übersetzung: Wurde Estland ausgewählt, um den Krieg des Westens mit Russland zu provozieren?)

 

13:54 | Leserzuschrift: Eine der grössten Kriegslügen der neueren Zeit entlarvt

 Wie ich 2003 versuchte, die US-Invasion im Irak zu verhindern, und warum ich scheiterte
geschrieben von Scott Ritter.

An dieser Stelle wird die Angelegenheit persönlich. Von 1991 bis 1998 war ich einer der ranghöchsten UN-Waffeninspektoren im Irak und überwachte die Entwaffnung des Irak. Es war mein Inspektionsteam, das die CIA im Juni 1996 zu benutzen versuchte, um einen Staatsstreich gegen Saddam zu unterstützen, und es war die fortgesetzte Einmischung der USA in die Arbeit meiner Inspektionsteams, die mich im August 1998 zum Rücktritt von der UNO veranlasste. Wenige Monate nach meinem Rücktritt beorderte die Clinton-Regierung die UN-Waffeninspektoren aus dem Irak, bevor sie eine Bombenkampagne, die Operation Wüstenfuchs, einleitete.

"Die meisten Ziele, die während der Operation Wüstenfuchs bombardiert wurden, hatten nichts mit der Waffenherstellung zu tun", schrieb ich in meinem Buch Frontier Justice, das 2003 veröffentlicht wurde. "Während der zweiundsiebzigstündigen Kampagne wurden siebenundneunzig 'strategische' Ziele getroffen; sechsundachtzig standen ausschließlich im Zusammenhang mit der Sicherheit von Saddam Hussein - Paläste, Militärkasernen, Sicherheitseinrichtungen, Geheimdienstschulen und Hauptquartiere. Ausnahmslos jeder dieser Orte war von UNSCOM-Inspektoren inspiziert worden (die meisten dieser Inspektionen wurden von mir geleitet), und ihre Aktivitäten waren bekannt und wurden als nicht mit der UNSCOM in Verbindung stehend bestätigt."

Abschließend stellte ich fest: "Der Zweck der Operation Wüstenfuchs war allen, die mit diesen Stätten vertraut waren, klar: Saddam Hussein, nicht die irakischen Massenvernichtungswaffen, waren das Ziel." Nach diesen Luftangriffen warfen die Iraker die UN-Inspektoren endgültig hinaus.

Das war natürlich die ganze Zeit das Ziel der USA. Nun, da eine neue Regierung an der Macht war, versuchten die USA, die Ungewissheit über den Status der irakischen Massenvernichtungswaffenprogramme als Druckmittel gegenüber dem amerikanischen Volk und der Welt zu nutzen, um eine Invasion im Irak zu rechtfertigen und Saddam Hussein ein für alle Mal zu entmachten. Im Herbst 2002 war klar, dass wir als Nation auf einen Krieg zusteuerten.

Ich nahm dies persönlich und beschloss, etwas zu unternehmen, um ihn zu verhindern. Ich wandte mich an den Kongress und versuchte, den Geheimdienstausschuss und den Ausschuss für auswärtige Beziehungen des Senats dazu zu bewegen, echte Anhörungen über den Irak abzuhalten. Sie weigerten sich. Die einzige Möglichkeit, die Invasion zu verhindern, bestand darin, die Inspektoren wieder in den Irak zu schicken, damit sie nachweisen konnten, dass das Land keine kriegswürdige Bedrohung darstellte, aber die Iraker stellten so viele Vorbedingungen, dass es einfach nicht dazu kommen konnte.

Daraufhin beschloss ich, als Privatperson zu intervenieren. Ich traf mich mit Tariq Aziz, Saddams Berater und ehemaligem Außenminister, in Südafrika und sagte ihm, ich müsse öffentlich vor der irakischen Nationalversammlung sprechen, ohne dass meine Worte redigiert oder überprüft würden. Das war die einzige Möglichkeit, die Inspektoren wieder ins Land zu lassen. Zuerst sagte Aziz, ich sei verrückt. Nach zwei Tagen der Diskussion stimmte er zu.
Ich habe vor der irakischen Nationalversammlung gesprochen. Allein dafür hat man mir Verrat vorgeworfen, obwohl ich in dieser Rede die Iraker nicht geschont und sie für die von ihnen begangenen Verbrechen zur Rechenschaft gezogen habe. Ich habe sie gewarnt, dass sie kurz vor einer Invasion stehen und dass ihre einzige Möglichkeit darin besteht, die Inspektoren wieder ins Land zu lassen.

Nachdem ich das gesendet hatte, musste die irakische Regierung mit mir verhandeln. Ich traf mich mit dem Vizepräsidenten, dem Außenminister, dem Ölminister und dem wissenschaftlichen Berater des Präsidenten. Fünf Tage später überzeugten sie Saddam Hussein, die Waffeninspektoren ohne Vorbedingungen wieder in den Irak zu lassen. Für mich war dies einer der Höhepunkte meines Lebens.
Leider sollte es nicht sein. Ja, die UN-Inspektoren kehrten zurück, aber ihre Arbeit wurde auf Schritt und Tritt von den USA unterminiert, die versuchten, ihre Ergebnisse zu diskreditieren. An jenem schicksalhaften Abend des 28. Januar 2003 trat der Präsident vor, um die Mission zu Ende zu führen und einen Krieg auf der Grundlage der vom Irak ausgehenden Bedrohung und seiner nicht nachgewiesenen Massenvernichtungswaffen zu rechtfertigen.

Diese Debatte war nicht neu. Tatsächlich hatte ich versucht, diese Art von Argumenten zu entkräften, seit die USA im Dezember 1998 die UN-Waffeninspektoren aus dem Irak abgezogen hatten. Im Juni 2000 hatte ich auf Betreiben von Senator John Kerry, D-Massachusetts, und einem kritischen Mitglied des Ausschusses für auswärtige Beziehungen des Senats meine Argumente schriftlich niedergelegt und einen langen Artikel in der Zeitschrift Arms Control Today veröffentlicht, der dann an alle Mitglieder des Kongresses verteilt wurde. Im Jahr 2001 hatte ich einen Dokumentarfilm mit dem Titel In Shifting Sands gedreht, um die amerikanische Öffentlichkeit über die Wahrheit über die irakischen Massenvernichtungswaffen, den Stand ihrer Abrüstung und die Unzulänglichkeit der amerikanischen Argumente für einen Krieg aufzuklären.

Nichtsdestotrotz nutzte der Präsident der Vereinigten Staaten seine verfassungsmäßige Verpflichtung, den Kongress zu informieren, und verkündete ein Kriegsargument, das auf einem Fundament von Lügen aufbaute.
"Vor fast drei Monaten", erklärte Bush, "gab der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen Saddam Hussein seine letzte Chance zur Entwaffnung [Anmerkung: dies geschah, nachdem ich geholfen hatte, den Irak davon zu überzeugen, den UN-Waffeninspektoren die Rückkehr ohne Vorbedingung zu gestatten]. Stattdessen hat er seine völlige Verachtung für die Vereinten Nationen und für die Meinung der Welt gezeigt". Bush stellte fest, dass der Irak es versäumt habe, mit den UN-Waffeninspektoren zusammenzuarbeiten, und merkte an, dass "es am Irak lag, genau zu zeigen, wo er seine verbotenen Waffen versteckt, diese Waffen der Welt zu zeigen und sie wie vorgeschrieben zu zerstören. Nichts dergleichen ist geschehen."

elt. In der Tat hatten die UN-Waffeninspektoren, die mit der irakischen Regierung zusammenarbeiteten, die von den USA gelieferten Informationen über die angebliche Nichteinhaltung der Vorschriften durch den Irak entkräftet. Die USA handelten nach Grundsätzen, die auf die Erklärung von James Baker vom Mai 1991 zurückgingen, dass die Sanktionen nicht aufgehoben würden, bevor Saddam Hussein nicht von der Macht entfernt sei.
Der Präsident machte dann konkrete Angaben zu den nicht nachgewiesenen biologischen Kampfstoffen Anthrax und Botulinumtoxin. Ähnlich äußerte er sich zu den chemischen Waffen Sarin, Senf und VX. "Die Internationale Atomenergiebehörde bestätigte in den 1990er Jahren, dass Saddam Hussein ein fortgeschrittenes Atomwaffenentwicklungsprogramm hatte, einen Entwurf für eine Atomwaffe besaß und an fünf verschiedenen Methoden zur Anreicherung von Uran für eine Bombe arbeitete", sagte der Präsident.

Das stimmte - ich war einer der Inspektoren, die die irakischen Atomwaffenbestrebungen aufspüren sollten. Doch dann sprach der Präsident 16 Worte aus, die in die Geschichte eingehen sollten: "Die britische Regierung hat erfahren, dass Saddam Hussein kürzlich erhebliche Mengen Uran aus Afrika beschafft hat."
CIA-Direktor George Tenet sah sich später gezwungen, vor dem Kongress zuzugeben, dass "diese 16 Worte niemals in den für den Präsidenten geschriebenen Text hätten aufgenommen werden dürfen." Wie Tenet später feststellte, war die Behauptung über die Existenz des britischen Geheimdienstes zwar richtig, aber die CIA selbst hatte kein Vertrauen in den Bericht. "Dies [die Existenz des britischen Geheimdienstes] erreichte nicht den Grad an Sicherheit, der für Präsidentenreden erforderlich sein sollte", sagte Tenet, "und die CIA hätte sicherstellen müssen, dass es entfernt wird."

Tatsache ist, dass die gesamte Argumentation von Präsident Bush in Bezug auf den Irak eine Lüge war, und die CIA war mitschuldig daran, dass der Präsident diese Lüge verbreitete. Der einzige Zweck dieser Lüge bestand darin, im Kongress und im amerikanischen Volk die Angst zu schüren, dass der Irak und insbesondere sein Führer Saddam Hussein eine kriegswürdige Bedrohung darstellten.
Jahr für Jahr", so Bush, "hat Saddam Hussein enorme Anstrengungen unternommen, enorme Summen ausgegeben und große Risiken auf sich genommen, um Massenvernichtungswaffen zu bauen und zu behalten. Aber warum? Die einzig mögliche Erklärung", sagte Bush und beantwortete damit seine eigene Frage, "der einzig mögliche Nutzen, den er für diese Waffen haben könnte, ist, zu dominieren, einzuschüchtern oder anzugreifen".
Mit Atomwaffen oder einem vollständigen Arsenal an chemischen und biologischen Waffen könnte Saddam Hussein seine Eroberungsambitionen im Nahen Osten wieder aufnehmen und in dieser Region tödliche Verwüstungen anrichten.

Und dieser Kongress und das amerikanische Volk müssen eine weitere Bedrohung erkennen. Beweise aus nachrichtendienstlichen Quellen, geheime Mitteilungen und Aussagen von Personen, die sich derzeit in Haft befinden, zeigen, dass Saddam Hussein Terroristen, einschließlich Mitgliedern von Al-Qaida, unterstützt und schützt. Heimlich und ohne Fingerabdrücke könnte er eine seiner versteckten Waffen an Terroristen liefern oder ihnen helfen, ihre eigenen zu entwickeln.
Vor dem 11. September glaubten viele in der Welt, dass Saddam Hussein in Schach gehalten werden könnte. Aber chemische Kampfstoffe, tödliche Viren und undurchsichtige Terrornetzwerke lassen sich nicht so leicht in Schach halten.
Stellen Sie sich diese 19 Flugzeugentführer mit anderen Waffen und anderen Plänen vor, diesmal von Saddam Hussein bewaffnet. Es bräuchte nur eine Ampulle, einen Kanister, eine Kiste, die in dieses Land eingeschleust wird, um einen Tag des Schreckens zu verursachen, wie wir ihn noch nie erlebt haben.

Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um sicherzustellen, dass dieser Tag niemals kommt.
Dann kam der Präsident zum Kernpunkt seiner Ausführungen über den Irak. "Die Vereinigten Staaten werden den UN-Sicherheitsrat bitten, am 5. Februar [2003] zusammenzutreten, um die Tatsachen der anhaltenden Missachtung der Welt durch den Irak zu prüfen. Außenminister [Colin] Powell wird Informationen und Geheimdienstinformationen über die illegalen Waffenprogramme des Irak, seine Versuche, diese Waffen vor den Inspektoren zu verstecken, und seine Verbindungen zu terroristischen Gruppen vorlegen."
Der Präsident blickte in die Kamera und wandte sich direkt an das amerikanische Volk. "Wir werden uns beraten", sagte er, "aber damit keine Missverständnisse aufkommen: Wenn Saddam Hussein für die Sicherheit unseres Volkes und für den Frieden in der Welt nicht vollständig abrüstet, werden wir eine Koalition anführen, um ihn zu entwaffnen."
Ich starrte wieder auf den Fernsehbildschirm und mir wurde übel ums Herz. Die Rede des Präsidenten bestand aus Lügen. Alles Lügen.

Ich hatte all meine Energie darauf verwendet, diese Lügen zu entlarven, aber vergeblich. Mein Land stand kurz davor, auf der Grundlage von Worten, von denen ich wusste, dass sie falsch waren, in den Krieg zu ziehen, und ich konnte nichts mehr tun, um dies zu verhindern.

 

USA   Iran

12:58 | orf: USA schließen militärisches Vorgehen gegen Iran nicht aus

Die US-Regierung hat ein militärisches Vorgehen nicht ausgeschlossen, um den Iran davon abzuhalten, in den Besitz von Atomwaffen zu kommen. US-Außenminister Antony Blinken sagte gestern in einem Interview im Rahmen seiner Nahost-Reise dem Sender al-Arabija, alle Optionen seien auf dem Tisch. Auf die Nachfrage, ob das auch eine militärische Option einschließe, wollte Blinken das nicht ausschließen. „Alle Optionen sind auf dem Tisch“, wiederholte er.Er sagte aber auch, dass der bevorzugte Weg die Diplomatie sei. Der Iran habe die Chance gehabt, in das internationale Atomabkommen zurückzukehren, habe das aber abgelehnt, sagte Blinken. Bereits im Sommer 2022 hatte US-Präsident Joe Biden auch einen Angriff „als letztes Mittel“ nicht ausgeschlossen.

Planen die USA hier einen völkerrechtswidrigen Krieg? Falls ja - wovon auszugehen ist - hat dann die EU schon Sanktionen vorbereitet? Ich gehe auch davon aus, dass die USA dann aus SWIFT ausgeschlossen werden, und so auch die US-amerikanischen Teams von den Sportbewerben. Ok, das wird nicht passieren, denn im Westen gilt: Le Völkerrecht, c'est moi! AÖ

Belgien

12:40 | VRT: Ons land wil verkochte tanks terugkopen, maar valt over hoge prijs: "Ze vragen 500.000 euro voor tank die we verkochten voor 15.000 euro" [Unser Land will verkaufte Panzer zurückkaufen, scheitert aber am hohen Preis: "Sie verlangen 500.000 Euro für einen Panzer, den wir für 15.000 Euro verkauft haben".]

Die Bundesregierung hat ein neues Paket von Militärhilfe für die Ukraine genehmigt, aber Panzer sind nicht dabei. Unser Land hat seine letzten Panzer vor vielen Jahren entsorgt und will sie nun zurückkaufen. Der hohe Preis bleibt ein Hindernis. "Sie verlangen bis zu 500.000 Euro für einen Panzer, den wir für 15.000 Euro verkauft haben", sagte Verteidigungsministerin Ludivine Dedonder (PS) in "Terzake".

Belgien scheint der Ukraine also Phantompanzer zugesagt zu haben, und wundert sich nun, dass der neue Eigentümer Kasse machen will. Die Panzer sind naturgemäß auch in einem schlechten Zustand. Dass sich diese Politiker überhaupt noch in den Spiegel schauen können. AÖ

29.01.2023

Nato   Russland

19:36 | Die Leseratte: Situationsbeschreibung

Kurz und knackig die Situation beschrieben! Der Westen eskaliert immer weiter, die USA und die NATO sind bereit für den "totalen Krieg" - solange er in Europa stattfindet. Und die WHO? Empfiehlt Jod-Tabletten! Und die europäischen Länder und ausgerechnet Deutschland machen mit? Sind wir alle vollkommen verrückt geworden?

Übrigens hat nicht nur Annabaer versehentlich die Wahrheit gesagt, auch der Verteidigungschef der Europäischen Union, Stefano Sannino, sagte bereits, "dass Russland sich in einem Krieg gegen die NATO und den Westen befände". Admiral Rob Bauer, Vorsitzender des Militärausschusses der NATO erklärte, dass die NATO bereit für einen Krieg gegen Russland sei! Noch Fragen? Nur die Ungarn halten sich nach wie vor raus.

Was bis gestern noch böse russische Desinformation und VT war, nämlich dass Russland gegen den gesamten Westen, namentlich NATO und USA kämpft und die Ukraine nur ein Werkzeug ist, stellt sich täglich mehr als zutreffend heraus. Es besteht sogar die Gefahr, dass die USA skrupellos bereit sind, bis zum Atomschlag zu eskalieren. Jedenfalls solange sie glauben, dass es sie selbst nicht treffen wird. Sie opfern nicht nur die Ukraine sondern gerne auch ganz Europa.

https://report24.news/who-empfiehlt-vorbereitungen-wegen-unmittelbar-drohenden-atomkriegs/?feed_id=26935

Zitat:
Es war nicht nur der scheinbare Versprecher der geistig in engen Bahnen funktionierenden Außenministerin Deutschlands, Annalena Baerbock, die öffentlich davon sprach, dass Deutschland sich im Krieg gegen Russland befände. Stefano Sannino, Generalsekretär des Auswärtigen Dienstes der EU, bekräftigte diese Aussage und legte noch eins drauf [gegenüber der Daily Mail]:

Russland befindet sich jetzt in „einem Krieg gegen die Nato und den Westen“, sagte der Verteidigungschef der Europäischen Union gestern, als Kanada das 12. Land wurde, das Panzer in die Ukraine schickte. Im Zuge dessen deklarierte die Weltgesundheitsorganisation WHO, die Staaten der Welt sollten für den Fall eines Atomkrieges Medikamente gegen Strahlenkrankheit bevorraten.
Man kann davon ausgehen, dass die USA einen totalen Krieg – auch mit dem Einsatz von Atomwaffen – gegen Russland anstreben, solange dieser in Europa geführt wird und nur europäische Länder die Leidtragenden sind.

Inzwischen erklärte Admiral Rob Bauer, der 33. Vorsitzende des Militärausschusses der Nordatlantikpakt-Organisation (NATO) gegenüber RTP, dass die NATO bereit für den Krieg gegen Russland sei.

Wie? Konventionell...!? Wo?...auf russischem Territorium...? Hängt dem Stolti endlich den Friedensnobelpreis um und dann sollt jetzt das Ganze zu einem Ende kommen...! Ist ja nur noch verrückt was hier gespielt wird! OF

19:02 | Die Leseratte: Zugehörigkeitshistorie

Solche Gesichtspunkte waren bis jetzt tabu, und dann erscheint so ein Artikel in The American Conservative! Der Autor sagt ganz klar, dass die Bevölkerung der Krim zur Russland gehören will, dass es bereits 1994 ein entsprechendes Referendum gab und dass es deshalb eine "abscheuliche Idee" wäre, die Krim der Ukraine anzugliedern und den Willen des Volkes zu unterdrücken. Dasselbe sagt er auch über den Donbass, er verweist "auf die historische Zugehörigkeit des Donbass zum Russischen Reich und den Wunsch der Bewohner der Region, nach Russland zurückzukehren". Und "Historisch gesehen gehörten diese Regionen zum Russischen Reich". Er fragt, warum die USA sie aufhalten sollten? Tja, auf die Weise fallen den USA ihre eigenen Lügen auf die Füße, denn es geht ja in Wahrheit nicht um die "Integrität der Ukraine", sondern um die Bodenschätze Russlands!

Ich selbst habe ja schon mehrfach gefragt, wie die Ukraine, aber auch USA und die EU sich eigentlich die Zukunft vorstellen, wenn die ethnischen Russen im Donbass und auf der Krim tatsächlich wieder - gegen ihren erklärten Willen - unter die ukrainische Knute gewungen werden, da beide Volksgruppen sich gleichermaßen von Herzen hassen? Antwort: Interessiert die Amis nicht, die wollen die Bodenschätzen im Osten der Ukraine haben, an die kommen sie schneller als an die russichen. Sind vielleicht schon an Blackrock verhökert, wer weiß? So einfach.

https://de.news-front.info/2023/01/29/us-veroffentlichung-erklart-warum-der-plan-der-ukraine-die-krim-zu-besetzen-zum-scheitern-verurteilt-ist/ 

dazu passend:

Auch zu den wahren Beweggründen der Amerikaner, die Ukraine in einen Krieg gegen Russland zu drängen, wird inzwischen offen geschrieben (wenn auch nicht im Maintream):

https://de.news-front.info/2023/01/29/us-elite-provoziert-konflikt-in-der-ukraine-um-russland-auszuplundern-rebelion/

Zitat:
«Sie träumen davon, Russland zu teilen, um seine reichen Öl- und Gasfelder zu plündern», so der Autor.

Verstärkt wird die Analyse hernach durch die Referenden, die klar zugunsten der Secession ausgingen, vom Westen jedoch nicht akzeptiert werden wollen...!? OF 

USA Russland  Flag of Europe.svg

10:34 I a-sp: Wie die USA ihre europäischen Kolonien ausbeuten

Die EU-Staaten sind faktisch Kolonien der USA und derzeit wird besonders deutlich, wie die USA ihre europäischen Vasallen buchstäblich aussaugen. Aber gibt es für Europa noch einen Ausweg, oder ist sein Schicksal besiegelt?

Wir können es nur immer wieder wiederholen: Werfen Sie einen Blick auf den Atlas! Russland ist das größte Land Europas, während die USA durch sehr viel Wasser von Europa getrennt sind. Die Entwicklung läßt sich wie eine Fortsetzung/Neuinterpretation der Herzland-Strategie lesen. HP

Oesterreich   Deutschland

09:14 | tkp: Stell Dir vor es ist Krieg und alle klatschen Beifall

Deutsche und US-Panzer ausgestattet mit Uran-Munition im Kampf gegen Russland – und wer das in Österreich ablehnt, wird vom Herrn Bundespräsidenten nicht als Kanzler angelobt. Ob der Herr die Folgen eines Krieges überhaupt noch einschätzen kann?

In Zeiten wie diesen kann sich ein grüner Präsident natürlich keine kriegsverweigernden Kanzler leisten. Natürlich zum Wohle Europas! TB

Aus den Kommentaren
Wir Bürger fordern: Dass mit jedem dieser Panzer 15 Bundestagsabgeordnete mitsamt ihrer ganzen Familie an die ukrainische Front mitgeliefert werden. Angefangen bei den schlimmsten Kriegstreibern im Parlament inklusive Minister, dann reihum weiter. Und sie verbleiben selbsterklärend bis zum Sieg der Ukrainer über die Russen dort, also so lange, bis vermutlich keiner mehr übrig ist.

Israel

10:36 | bild: Israel beschließt neue Anti-Terror-Maßnahmen

Nach zwei Terrorangriffen mit sieben Toten und mehreren Verletzten in Ost-Jerusalem hat Israels Sicherheitskabinett neue Maßnahmen zur Terror-Bekämpfung beschlossen.

Der Wutbürger
nach zwei Terrorangriffen in Israel beschließt man nun eine Reformierung des Waffengesetzes, um einfacher eine Waffe erwerben zu können. In Deutschland ist das anders. Trotz täglicher Messerattacken werden die Waffengesetze seit Jahren immer mehr verschärft, damit man besser gegen rääächts vorgehen kann. Die zahlreichen Islamesenangriffe werden dabei ignoriert, die Täter sind dann einfach psychisch gestört und bedürfen der Hilfe. Eine Liberalisierung des Waffenrechts ist in Deutschland längst überfällig.

Quod licet Iovi ..... TB

09:18 | Leser-Feststellung
Offensichtlich hat die israelische Regierung keine Angst vor der eigenen Bevölkerung!

09:22 | Die Eule
Ehe sich die Rosenheim-Cops hier über komplizierte Waffengesetze den Kopf zerbrechen würden, würden sie bei diesem Fall doch zuerst mal folgende Frage stellen:
Wem nützen die Toten im Augenblick am meisten. Angesichts der gewaltigen Proteste gegen Netanyahus Justizreform, mit der er die Demokratie untergraben will, stände wohl der erste Verdächtige der Kommissare bereits fest.Das Handlungsmuster solcher Ereignisse dürfte im Übrigen immer wieder ähnlich sein.

15:56 | Leser-Kommentar zum Wutbürger
Werter Wutbürger, von was reden wir eigentlich. Wenn Sie sich über Schusswaffe wirklich schützen wollen. Würde das bedeuten, das sie vom Staat die Erlaubis bekommen, diese offen oder verdeckt, im öffentlichen Raum tragen können? An was wollen Sie sowas festmachen? Ob das mehr Sicherheit bringt, bezweifle ich in der heutigen Zeit sehr.
Im wilden Westen, mag das vielleicht noch einigermaßen hingehauen haben. Doch das war eine ganz andere Zeit und die Moral-Vorstellungen der Masse, war eine ganz andere. Aber selbst hier, wo der Waffenbesitz einfach war, wer hat die öffentliche Ordnung aufrechterhalten. Sie wurde von Gemeinschaft auf einen Sheriff o.ä. delegiert. Schauen sie sich "Zwölf Uhr Mittags" an. Nehmen wir fiktiv an, das wäre so, läuft das darauf hinaus. "Waite - Worry - the time is near...," Oder anders - haben die Bestatter nich schon genug zu tun? Was für Sicherheit für mich, wenn ich eine Waffe trage.
Denn es zählt im worst case, nur eines - wer zu zuerst zieht und trifft. Und keine Waffe der Welt hilft Ihnen wenn Ihnen in Rücken geschossen wird. Das wäre pure Anarchie, jeder ist für sich selbstanwortlich, bis man halt der Tag kommt, wo man auf dem Friehof liegt. Weil ein Schuss von einer Langwaffe einem aus z.B. 100 m Entfernung trifft. Was nützt Ihnen dann die Kurzwaffe am Körper? Das wäre der reine Horror, in der Zeit in der wir leben, welche keine Grenzen, Moral bzw. Tabus mehr kennt? Und das sage ich als WBK-Besitzer. Waffen im Massen im öffentlichen Raum wären über kurz oder länger, nur eines unser Untergang? Denn fängt der Terror erst richtig an...

16:38 | Leser-Kommentar zu 15:56
Kommt wohl auf den Blickpunkt an.
In den europäischen Staaten mit liberaler Gesetzgebung läuft der Waffenmißbrauch der Autochthonen auch nicht aus dem Ruder (CH, CS, Slovakei, Finnland etc.). In der CS gibt es bereits Bestrebungen den Zugang zu Waffen zu erleichtern, explizit mit dem Hinweis auf eine zu erwartende Verbesserung der öffentlichen Sicherheit. Wild West wird hier derzeit nur von den allochthonen, einschlägigen Fachkräften praktiziert.

16:45 | Leser-Kommentar zu 09:18
Da haben Sie vollkommen recht, werter Leser. Das hat man ja die letzten Jahre, beim Impfen in Israel gesehen?

19:09 | Leser-Kommentar zu 15:56
Den Leserkommentar zum Wutbürger und dessen Ansichten zur Liberalisierung des Waffenrechts teile ich zu 100%. Ich habe auch meine WBK und Jagdschein und bin mit beidem ausgerüstet. Die Idee des Wutbürgers sehe ich aus einem Blickwinkel, mit dem Verständnis, dass er keinen legalen Waffenzugang besitzt, noch eine entsprechende Waffe in seinem Besitz hat.
Die Bilder aus Berlin haben gezeigt, dass Sie keinen Unterschied zwischen eine Glock als „Luftdruckpistole“ (mit CO²-Kasel), noch Schreckschußpistolen mit Trängengas, oder Pistolen für Leuchtmunition kennen.

Googeln Sie mal beim Waffenvertrieb! Die sehen heut zu Tage ALLE aus wie „ECHTE“.

Machen Sie sich kundig hier.
Wenn Sie bei einer Polizeikontrolle mit einer offen liegenden CO²-Glock angehalten werden, kann ich Ihnen nur wünschen, dass Sie höher gestellter SPÖ-Politiker aus dem Westen Österreich sind und keine nervösen Jungpolizisten antreffen. Sonst ist hier Schluss mit lustig.

Das Berlinszenario angesprochen. Wenn sehen Sie hier als Bedrohung?

Wollen Sie vielleicht als schreckhafte Person auf „Dauerfeuer“ stellen? Je länger ich schreibe, desto mehr rege ich mich auf, über so ein sinnloses Geschwätz. Wer meint, er muss eine Waffe besitzen, soll einem Schützenverein beitreten, den Jagdschein machen, oder zur Polizei gehen.
Alles andere ist wahlloses Geschwätz. Israel bewaffnet seine Bevölkerung für einen Krieg, auf diese Art und Weise! Das ist ein anderes Thema, und das wollen wir sicher hier auch nicht!

28.01.2023

Brasilien   Deutschland

17:00 | nf: Brasilien hat der BRD Lieferungen von Panzermunition an die Ukraine verweigert

Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat sich geweigert, Deutschland mit Panzermunition zu versorgen, um es aus der Ukraine herauszuhalten.

Brasilien mit B wie BRICS! TB

Die Lesratte
Man kann ja vom neuen brasilianischen Staatschef halten was man will, aber ein Anhänger der USA ist er nicht. Er hat sich jetzt geweigert, Panzermunition für den Leo1 an Deutschland zu liefern - zur Weitergabe an die Ukraine. "Es lohne sich nicht, Russland zu provozieren". Immerhin ist Scholz auf dem Weg nach Südamerika und wird auch Brasilien besuchen.

17:14 | Leser-Kommentar
Den Statthalter des Protektorats Germany, nimmt doch keiner mehr ernst?

Deutschland   Ukraine

12:48 | focus: Bundeswehr steht nach Ukraine-Hilfen vor großem Nachschub-Problem

Nachschub wird in der Bundeswehr derzeit dringend benötigt. Panzer, Haubitzen, Munition, Helme – die Hilfen für die Ukraine müssen ausgeglichen werden. Eine vertrauliche Liste zeigt nun, was die Armee benötigt. Das könnte für neuen Streit in der Ampel sorgen, denn wer den Nachschub finanziert ist noch völlig unklar.

Deutschland unterstützt die Ukraine mit Waffen, Munition und Panzern – zum größten Teil aus Bundeswehrbeständen. Aus einer vertraulichen Liste mit 49 Einzelpositionen, welche der Nachrichtenagentur Reuters vorliegt, geht hervor, wie groß der Materialmangel bei der Bundeswehr ist.

Die Bundesregierung rechnet derzeit lediglich mit dem Abschreibungswert der abgegebenen Geräte, berichtet Reuters weiter. Eine Neubeschaffung ist aber deutlich teurer. Verteidigungsexperten warnen gegenüber der Agentur, die veranschlagte Sondervermögen von 100 Milliarden Euro werde nicht ausreichen. Sie rechnen mit einem Finanzbedarf von 300 Milliarden Euro – und das möglichst bald.

Also 300 Milliarden bringt doch der Deutsche Steuerzahler ganz leicht auf, einfach die Einkommenssteuer auf 70% anheben und gut ist`s JE

17:22 | Leser-Kommentar zum grünen JE-Kommentar
Wird wohl eher unter "Supersondervermögen" laufen, werte JE. Irgendwer muss ja noch in Deutschland arbeiten. Denn bei 70 %  Einkommensteuer, würden die freiwilligen Sklaven, sehr wahrscheinlich in beträchtlicher Anzahl Hungern? Deshalb ist das keine Alternative. Doch man könnte vorsuchen, ein "Gleich-Einheits-Einkommen" zu schaffen, natürlich mit der Ausnahme, die welche Gleicher sind - dürfen hinzuverdienen. Wenn das nicht hinhaut, wird für diese "sind Gleicher" ein Giga-Sondervermögen" erschaffen. Mit der Maxime, nach uns die Sintflut und immer lustig und freudig bis der A. im Sarge liegt?
Ausserdem ist es eine Win-Win Situation. Das gemeine Volk wird zu Billionären und die Gleicheren sind in Gold?

27.01.2023

101 INC NATO-Flagge 150x100 cm HA-WP447200145 Flagge  Russland

18:57 | Die US-Korrepsondentin: EU Beamter: "Russland befindet sich jetzt im Krieg mit der NATO und dem Westen"

Russland befindet sich jetzt "im Krieg gegen die NATO und den Westen" und hat die Invasion der Ukraine auf eine "andere Stufe" gebracht, gab ein hochrangiger EU-Beamter zu und beschwor das schreckliche Gespenst eines globalen Konflikts herauf.

Der "wegweisende" Deal unter den westlichen Führern, hochentwickelte Panzer ins Land zu pumpen, um die Invasionstruppen des Kremls zu sprengen, hat in Moskau Wut ausgelöst, die den Krieg über die Grenzen der Ukraine hinaus zu eskalieren droht.

Stefano Sannino, Generalsekretär des Europäischen Auswärtigen Dienstes der Europäischen Union, sagte, Wladimir Putin werde die wahllosen Angriffe auf Zivilisten und nicht militärische Ziele verstärken und Vergeltungsmaßnahmen gegen den Westen ergreifen.

Auf einer Pressekonferenz in Tokio im Rahmen einer Asien-Pazifik-Tour sagte er, Putin sei "von einem Konzept der Spezialoperation zu einem Konzept eines Krieges gegen die NATO und den Westen übergegangen".

Ukraine

15:54 | asp: Die Zwangsmobilisierungen nehmen absurde Formen an

In der Zusammenfassung der Ereignisse der Ukraine vom 23. Januar, die ich übersetzt habe, wurden auch die Zwangsmobilisierungen erwähnt, die derzeit in der Ukraine stattfinden. Da in dem Land inzwischen niemand mehr freiwillig an die Front will, werden Männer auf den Straßen oft gewaltsam eingezogen, wovon es in sozialen Netzwerken viele Videos gibt. Ich hatte dazu Videos aus Odessa verlinkt, die in der Ukraine unter anderem deshalb viral gehen, weil man darauf sehen kann, wie ein Krankenwagen als Tarnung benutzt wird, aus dem unerwartet Uniformierte aussteigen, um Männer direkt von der Straße weg zur Armee einzuziehen.

Das war keineswegs russische Propaganda, sondern wurde in Odessa bestätigt, weil sich gegen dieses Vorgehen massiver Protest gebildet hatte. Nun hat die zuständige Einberufungsbehörde versprochen, von dieser Praxis Abstand zu nehmen. Darüber hat die russische Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf Medien aus Odessa.

18:07 | Der Ostfriese zu 15:54
Das werden "fanatisch für das Heimatland kämpfende Soldaten“ werden, oder? Eine einwöchige Grundausbildung und der Soldat kann für alles eingesetzt werden… ob als Pilot, Panzerfahrer,... er wird auch in allen anderen Bereichen durch überragende Fähigkeiten glänzen! ;-)
Gab es nicht einmal so etwas wie einen „Volkssturm“? Die Ukraine ist nun bei einem vergleichbaren Zustand angelangt. Wird man neue Kompanien aus diesen Experten erstellen, oder sie verteilen? Egal, für was man sich entscheiden wird, das Spiel ist aus. Diese Leute taugen bestenfalls als Kanonenfutter, da ihnen die Motivation zu kämpfen auch nicht mit einem Hammer implementiert werden kann. Die meisten von ihnen werden desertieren, wenn man sie davon nicht mit Politoffizieren abhalten kann (standrechtliche Erschießung). Wenn man sie auf schon bestehende Strukturen verteilt, wird das dort auch andere, bisher noch zweifelnde, zum desertieren bringen, oder? Wenn jetzt kein Humanmaterial aus dem Westen geliefert wird, kann der 11-Finger-Klavierspieler einpacken. Wie sieht es bei der Bundeswehr zur Zeit mit der Bereitschaft aus, für die Ukraine den süßen Heldentod zu sterben? Und in anderen Natostaaten?

18:53 | Leserkommentar zum Ostfriesen
Primär werter Ostfriese, geht es nur darum - wie lange sich das der General und der Offzierskorps gefallen lässt. Bzw. erlaubt und akzepiert. Das kann lange dauern, wie wir z.B. am 2 WK gesehen haben. Obs diesmal ähnlich kommt, können wir nur erleben. Allerdings wäre mir lieber, der BW würde schnell die Munition ausgehen, das wäre dann eine ganz andere Sachlage. Denn eine andere Einschätzung, ist nach den Jahren mit Corona, schon sehr anspruchsvoll?

19:30 | Gandalf zu 18:07
Werter Ostfriese, das dürfte kein Problem sein, so laut wie die BRD Bevölkerung nach dem totalen Krieg verlangt hat durch Zustimmung zu den rußlandsanktionne (Schikanen) durch zustimmung zu Waffenlieferungen udn insbesondere nun auch zu den Panzerleiferungen und allem anderen Landesverräterischen scheißm dieser Ampelregierung, da dürften ein paar Millionne Freiwillige kein Problem werden.
Da erwarte ich auch eine absolute Vorbildfunktion von Typen wie Hofreiter und diesem FDP irgendwas mit Zimmermann hinten dran und ähnlichen Kriegstreibern udn Hetzern.
Die sollen jetzt genauso für die freiwilligen Meldungen werben und sofort mit gutem Beispiel vornan gehen damit sich ihre großmäuligen Anhänger melden
Ebenso alle Antifakriminellen und sonstigen Kriegshetzer.
Eine 2 wöchige Grundausbildung reicht völlig aus für einen rotgrünen Infanteristen an der russischen Front.

Ein Skandal für mich, dass auch dieses "Panzer-Verbrechen welche uns direkt in den Krieg mit Rußland stürzt von 99% der Bevölkerung mit Gleichgültigkeit hingenommen wird.
Die Leute sind derart abgestumpft, da helfen wirklich nur noch die ganz harten Bandagen......

Gut man muss das auch verstehen, die Leute sind mit wichtigeren Themen wie der Planung des nächsten Urlaubs, oder wie oft sie dieses Jahr Skifahren gehen, oder wo man am Wochenende feiert beschäftigt.
Bin gespann wann die Supenkasper mobil machen wollen,womöglich wenn der Russe kurz vor Berlin steht? Mal locker flockig dem Russen den Krieg erklären und dann kommt nur heiße Luft, typische Grüne.
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Deutschland   Ukraine

15:50 | ucn: Oberst erklärt, warum die Entsendung von Panzern in die Ukraine überhaupt keinen Sinn ergibt

Deutschland hat beschlossen, mindestens 14 Panzer vom Typ Leopard 2A6 an die Ukraine zu übergeben. Das berichten deutsche Medien. Medienberichten zufolge hat die Regierung Scholz auch der Lieferung dieser Panzer durch andere Länder, die über deutsche Kampfpanzer verfügen, an die Ukraine zugestimmt.

Nach Ansicht des pensionierten US-Oberst Douglas Macgregor macht die Entsendung dieser wenigen Panzer in die Ukraine überhaupt keinen Sinn. Seiner Meinung nach werden 14 Challenger-Panzer oder 14 Leopard-Panzer oder 14 Abraham-Panzer keinen Unterschied machen.

Zunächst muss man sie über eine Entfernung von vielen hundert Kilometern transportieren. Sobald sie an der Front angekommen sind, müssen sie gewartet werden, man benötigt Ersatzteile und die Teile müssen in Polen oder Deutschland repariert werden. „Das alles ist nicht richtig“, sagte Macgregor im Gespräch mit dem norwegischen Politikwissenschaftler Glenn Diesen.

Ja, für so viel Kriegsmaterial braucht es dann halt auch die entsprechende Logistik. JE

16:58 | Leser-Kommentar
Nicht nur das, man braucht auch Lufthohheit. Und die Logistik es schafft - die 62 t samt Abmessung dort hin zu bringen, wo es sein soll. Falls er ab einem Punkt selber fährt braucht er ab ca. 500 km ein Tankfahrzeug oder eine Tankstelle.

https://de.wikipedia.org/wiki/Leopard_2

18:19 | Der Ex-NVA-Offizier zum Kommentar 16:58
500 km Reichweite? Auf der asphaltierten Landstrasse! Im Gelände hat der Leo nur 160 km. Üblicherweise werden Panzer per "beschussoffenem" Bahntransport zur Front transportiert. Und nun schaue man sich die Karte der Ukraine an, welche (Eisenbahn) -Strecke da erstmal zu bewältigen wäre. Allein das "Neurusslandgebiet" des Donbass ist etwa so groß wie die ehemal. DDR und die "Alt-Ukraine" ist fast doppelt so groß, wie die BRD.Alles reine Symbolpolitik ohne jeden militär. Nutzen.

18:22 | Die Leseratte zu 15:50
Die Polen müssen langsam wirklich aufpassen! Es gab ja letztes Jahr die Diskussion, ob Polen seine Mig-29-Kampfjets an die Ukraine liefern darf oder nicht. Die USA waren dagegen. Also haben die Polen sie zerlegt und in Einzelteilen geliefert - deklariert als Ersatzteile. Noch Fragen?

Zitat aus dem Liveticker von RT:
Polen hat mehrere MiG-29-Kampfjets in Teilen an die Ukraine übergeben, teilt die polnische Zeitung Dziennik gazeta prawna mit. In dem Bericht heißt es:

"Im Frühjahr vergangenen Jahres lieferte Polen eine bestimmte Anzahl von MiG-29 in Teilen an die Ukraine, nachdem es einen großen Streit darüber gegeben hatte, ob und wie die Flugzeuge übergeben werden sollten. Nur auf eine – nennen wir es konventionell – kombinierte Weise. Auch der Rumpf oder die Tragflächen sind Ersatzteile."

Zuvor war die Rede davon, dass Polen MiG-29-Flugzeuge an die Ukraine übergeben würde. Allerdings wurde auf NATO-Ebene keine Einigung darüber erzielt. Damals erklärten die polnischen Behörden, sie hätten die Ukraine mit Ersatzteilen für diese Kampfflugzeuge beliefert.

19:20 | Die Leseratte zu 18:19
Heute gab es Meldungen aus Russland bzw. dem Donbass, dass die gestrigen schweren Luftangriffe zum einen wieder dem Energiesystem galten, aber auch Produktionsanlagen für die Reparatur von Militärausrüstung getroffen wurden. Zudem habe man den Transport von Waffen und Munition - auch als Nato-Ländern - in die Kampfgebiete unterbrochen! Was genau sie dafür getan haben, wird nicht mitgeteilt.

Man kann also davon ausgehen, dass die tollen neuen Panzer nicht an der Front ankommen werden, egal wie viele Tanklaster hinterher fahren. Viel schlimmer dürfte die Unterbrechung von Munitionslieferungen sein, weil gleichzeitig täglich die Vernichtung von Munitions- und Raketenlagern gemeldet wird. Es ist bekannt, dass die Ukrainer Munition in ungekanntem Ausmaß verballern, angeblich in 3 Tagen mehr als die amerikanischen Waffenschmieden in einem Monat produzieren können. Es ist schon deshalb klar, dass dieser Krieg irgendwann wegen Munitionsmangel enden wird, aber man kann das natürlich auch beschleunigen. Rettet vermutlich viele Menschenleben

Rein technisch/strategisch betrachtet ist diese Diskussion so und so ein völliger Witz werte Leseratte! 14A6, 60 polnische und ein wenig Abrams, die wohl bestenfalls zu Trainingszwecken durch die Äcker knattern dürfen...!? Wer bildet einen taktischen Verband, wer bedient, wer koordiniert, wer ersetzt...? Reines Lari-Fari, um für den unbedarften Beobachter ein Szenenbild zu komplettieren, falls die Zeitenwende eine komplett neue Situation sichtbar hervorbringt!? ... OF
 

#14:12 | Die Kleine Rebellin: „Es war der Fahrplan für den Krieg in der Ukraine“

Willy Wimmer: Im Mai 2000 schrieb Willy Wimmer, damals Mitglied des Bundestages (CDU) und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, einen Brief an den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder. In diesem Brief berichtete er über eine Konferenz in Bratislava mit den Schwerpunktthemen Balkan und NATO-Erweiterung.

Die Konferenz wurde gemeinsam vom US-Außenministerium und American Enterprise Institute (außenpolitisches Institut der republikanischen Partei) veranstaltet. „Es war der Fahrplan für den Krieg in der Ukraine“ und ist wegen seiner Aktualität auch heute ganz interessant, sagt Wimmer.

In dem Brief hieß es unter anderem:

„Die Veranstaltung war sehr hochrangig besetzt, was sich schon aus der Anwesenheit zahlreicher Ministerpräsidenten sowie Außen- und Verteidigungsminister aus der Region ergab. Von den zahlreichen wichtigen Punkten, die im Rahmen der vorgenannten Themenstellung behandelt werden konnten, verdienen es einige besonders wiedergegeben zu werden:

1. Von Seiten der Veranstalter wurde verlangt, im Kreise der Alliierten eine möglichst baldige völkerrechtliche Anerkennung eines unabhängigen Staates Kosovo vorzunehmen.

2.Vom Veranstalter wurde erklärt, dass die Bundesrepublik Jugoslawien außerhalb jeder Rechtsordnung, vor allem der Schlussakte von Helsinki, stehe.

3. Die europäische Rechtsordnung sei für die Umsetzung von NATO-Überlegungen hinderlich. Dafür sei die amerikanische Rechtsordnung auch bei der Anwendung in Europa geeigneter.

4. Der Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien sei geführt worden, um eine Fehlentscheidung von General Eisenhower aus dem 2. Weltkrieg zu revidieren. Eine Stationierung von US-Soldaten habe aus strategischen Gründen dort nachgeholt werden müssen.

5. Die europäischen Verbündeten hätten beim Krieg gegen Jugoslawien deshalb mitgemacht, um de facto das Dilemma überwinden zu können, das sich aus dem im April 1999 verabschiedeten “Neuen Strategischen Konzept” der Allianz und der Neigung der Europäer zu einem vorherigen Mandat der UN oder OSZE ergeben habe

6.Unbeschadet der anschließenden legalistischen Interpretation der Europäer, nach der es sich bei dem erweiterten Aufgabenfeld der NATO über das Vertragsgebiet hinaus bei dem Krieg gegen Jugoslawien um einen Ausnahmefall gehandelt habe, sei es selbstverständlich ein Präzedenzfall, auf den sich jeder jederzeit berufen könne und auch werde.

7. Es gelte, bei der jetzt anstehenden NATO-Erweiterung die räumliche Situation zwischen der Ostsee und Anatolien so wiederherzustellen, wie es in der Hochzeit der römischen Ausdehnung gewesen sei.

8. Dazu müsse Polen nach Norden und Süden mit demokratischen Staaten als Nachbarn umgeben werden, Rumänien und Bulgarien die Landverbindung zur Türkei sicherstellen, Serbien (wohl zwecks Sicherstellung einer US-Militärpräsenz) auf Dauer aus der europäischen Entwicklung ausgeklammert werden.

9. Nördlich von Polen gelte es, die vollständige Kontrolle über den Zugang aus St. Petersburg zur Ostsee zu erhalten.

10. In jedem Prozess sei dem Selbstbestimmungsrecht der Vorrang vor allen anderen Bestimmungen oder Regeln des Völkerrechts zu geben.

11. Die Feststellung, nach der die NATO bei dem Angriff gegen die Bundesrepublik Jugoslawien gegen jede internationale Regel und vor allem einschlägige Bestimmungen des Völkerrechts verstoßen habe, stieß nicht auf Widerspruch.

Nach dieser sehr freimütig verlaufenen Veranstaltung kommt man in Anbetracht der Teilnehmer und der Veranstalter nicht umhin, eine Bewertung der Aussagen auf dieser Konferenz vorzunehmen.

Die amerikanische Seite scheint im globalen Kontext und zur Durchsetzung ihrer Ziele bewusst und gewollt die als Ergebnis von zwei Kriegen im letzten Jahrhundert entwickelte internationale Rechtsordnung aushebeln zu wollen. Macht soll vor Recht gehen. Wo internationales Recht im Wege steht, wird es beseitigt. Als eine ähnliche Entwicklung den Völkerbund traf, war der Zweite Weltkrieg nicht mehr fern. Ein Denken, das die eigenen Interessen so absolut sieht, kann nur totalitär genannt werden.“

13:54 | Leserzuschrift: Polen will der Ukraine 60 weitere Panzer liefern

Die polnische Regierung will der Ukraine 60 weitere Kampfpanzer zur Verfügung stellen. Sergej Lawrow wirbt in Eritrea um Unterstützung für Russland

13:53 | Leserzuschrift: Ukraine will mehr Hilfe, Frankreich und USA schließen Jets nicht aus

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Bedarf seines Landes an weiteren Waffenlieferungen über die nun zugesagten Kampfpanzer hinaus bekräftigt. "Die russische Aggression kann nur mit adäquaten Waffen gestoppt werden. Der Terrorstaat wird es anders nicht verstehen", sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Die jüngste russische Angriffswelle wenige Stunden zuvor habe das noch einmal gezeigt, sagte er. "Jede russische Rakete gegen unsere Städte, jede von den Terroristen eingesetzte iranische Drohne ist ein Argument für mehr Waffen."

13:51 | Leserkommentar: Gedanken zum Zustand der Bundeswehr:

Könnte es sein, dass verantwortliche Kreise in der Bundeswehr bewusst die Bundeswehr verlottern lassen, damit sie nicht einsatzfähig ist. Es kann doch möglich sein, dass dort ähnliche Erkenntnisse vorliegen wie die von Herrn Effenberger. In diesem desolaten Zustand kann der Ami nicht mit einer einsatzfähigen Bundeswehr rechnen und daher unsere Jungs nicht so einfach verheizen (wie die armen Ukrainer).
Damit macht es Sinn, dass wir solche Deppen als Minister hatten. Ganz nach dem Motto: einmal dummgestellt reicht für's ganze Leben.

USA   Russland   Ukraine

12:04 | Antiwar.com: Leopards vs. the Russian Bear

Sehr geehrter Präsident Biden!

Wir sind uns bewusst, dass die soeben gemeldete Entscheidung, Abrams-Panzer in die Ukraine zu schicken, eine Antwort auf das schüchterne Beharren Berlins ist, dass "Sie zuerst gehen". Jetzt werden auch Leopard-Panzer aus Deutschland und von anderen Verbündeten entsandt. Das Problem ist, dass die wenigen, die es in die Ukraine schaffen, zu spät zur Party kommen werden. Was Ihre Berater Ihnen hätten sagen sollen, ist, dass keine der neu versprochenen Waffen Russland daran hindern wird, die Reste der ukrainischen Armee zu besiegen. Wenn man Ihnen etwas anderes gesagt hat, sollten Sie Ihre Geheimdienst- und Militärberater durch kompetente Fachleute ersetzen - je eher, desto besser.

Die Panzer werden in der Ukraine überhaupt erst einsetzbar sein, wenn nach der Schneeschmelze der Boden völlig ausgetrocknet und damit verfestigt ist. Da die westlichen Panzer deutlich schwerer sind als die russischen, sollten sie also einen zusätzlichen Zeitnachteil haben. Ob sie es überhaupt bis an die Front schaffen, ist ja ebenfalls völlig offen. Der Beschluss dürfte daher andere Hauptgründe haben: Polen soll pro veralteten Leopard-Panzer 5 Millionen Euro aus der "Friedensfaszilität" der EU bekommen, zudem haben die USA sich bereit erklärt, die an die Ukraine übergebenen Panzer durch eigene zu ersetzen. Damit drängt man auch noch die deutsche Rüstungsindustrie aus dem Markt. AÖ

Russland   USA   Deutschland  Ukraine

10:25 I fk: General H. Kujat: „Waffenlieferungen bedeuten, dass der Krieg sinnlos verlängert wird“

General a.D. Harald Kujat, früherer Generalinspekteur der Bundeswehr und als Vorsitzender des Nato-Militärausschusses ehemals höchster Militär der Nato, beschreibt mit klaren Worten die Lage. Schonungslos hält er der deutschen Regierung am 18.1.2023 in einem Interview mit der Schweizer Zeitung „Zeitgeschehen im Fokus“ Mangel an Verantwortungsbewusstsein und Vernachlässigung deutscher Sicherheitsinteressen vor. Anstatt kriegsverlängernde Waffen zu liefern, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, die abgebrochenen Istanbul-Verhandlungen vom März 2022 wieder aufzunehmen,

Im Gegensatz zur Trampolin-Turnerin im AM weiß der Mann wovon er spricht! HP

07:50 | Leser-Kommentar zu Putins Kommentar über die Besatzungstruppen von gestern

Mal Sachte!
Also, die BW hatte schon früher eigentlich nix Nennenswertes mehr in der Remise, jetzt sind auch noch die Leos weg. Da müssten die Russen nur noch ein bisschen warten, sich mit der weiteren Verschrottung in UA beschäftigen, um dann im richtigen Moment ein paar gut gezielte Iskander o..ä. auf Rammstein, Grafenwörth und sonstige Arsenale der Ami-Besatzer zu platzieren, und das wärs dann. Anschließend können sie sich eigentlich Blümchen in die Gewehrläufe stecken und den Laden kampflos übernehmen. Alles, was hier dann noch Waffen besitzt (schwarz natürlich) wird sie eher als Befreier vom Grünen Joch begrüßen.
Wait and see...

14:05 | Leserkommentar zu 07:50
Die russische Führung wird garantiert nicht sowas tun, brauchen sie auch nicht. Mit der gePFIZERten Durchkontaminierung der eigenen NAhTOd-Truppen wurde die Zuverlässigkeit der Kampfkraft der Mannschaften erheblich verschlechtert und auf die Kampfmoral/Loyalität kann man sich beim Durchdringen dieser Destabilisierung in die Mannschaften auch nicht mehr verlassen, ganz abgesehen von der Zuverlässigkeit des noch nicht gen ostwärts verschrotteten Materials.

Der Krankenstand in der BW hat sich erheblich erhöht. Gab vor Wochen bei "BILD-Viertel nach Acht" einen BW-Soldaten, der das auch für seine Einheit bestätigte. Das wird dann für alle zutreffen. In der US-Army das gleiche Bild (siehe meine Doku-Empfehlung in der Rubrik "Gesundheit" von gestern). Der Kreml braucht nur auf Zeit spielen und auf die innere Kapitulation des Westens warten. Die Panzerdebatten sind nur Politik fürs Volk und die Konjunktur des militär.-industr. Komplexes. Militärisch haben westliche Waffensysteme in diesem geringen Umfang und mangels Infrastruktur/Fachpersonal usw. keinerlei Bedeutung.

15:22 | Leserkommentar zum grünen HP Kommentar
Lieber HP .. . Annalenchen kann doch nix dafür … sie hatte halt zu oft in viel zu niedrigen Räumen Trampolin gesprungen! …
#Dachschaden 

15:34 | Leserkommentar zu 07:50
Gute Einschätzung werter Leser. Doch das alles ist hoch skurril bzw. "Monty Python" haft. Denn weder Europa noch die USA sind in Kriegswirtschaft und Mobilmachung gegangen. Wenn dann eine Aussenministerin aus Versehen Russland den Krieg erkärt. Macht die Sache noch seltsamer. Das lässt den Schluss zu, wir wissen nicht annähernd, was hinter Türen von der Tür vorgeht. Denn unter diesen Voraussetzungen, braucht Russland wirklich nur warten, wenn es wirklich so ist - wie es sich im angeblichen Aussen zeigt.

Und die USA zu uns gesehen, hier muss man erst Atlanik überqueren. Wie soll das mit Nachschub für die Streitkräfte klappen. wenn weder Mobil usw. gemacht wird. Und dann haben wir noch China. Ich kann weder die Logik noch eine Strategie erkennen, welche zu einer Art Sieg führen würde? Ausser man nimmt an, das in worst case - das Ganze mit A-Waffen ausgetragen wird. Doch das ist sowas von sinnlos und sinnbefreit, ausser man strebt eine Art Kollektiv-Massen-Selbstmord an. Leider nicht auszuschließen, bei dem Geisteszustand der heutigen Menschheit?!

USA   Deutschland   Ukraine

07:49 | Leser-Kommentar zum Dipl.Ing. von gestern
… die einzige Verfassung, die immer noch uneingeschränkt gültig ist, ist die Weimarer Verfassung von 1919 … das steht sogar direkt im Grundgesetz selbst:
Art 140 GG:
Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.

Da bin ich ganz beim Dipl.-Ing., weil auch Artikel 23 GG bisher nicht beachtet wurde. Für jedes Gesetz muss eindeutig der Geltungsbereich erkennbar sein, bis zum 21.Dezember 1992 hieß es im Art.23 " Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiete der Länder Baden, Bayern,.... und Würtemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen". Ist aus einer Druckversion Bonn 2001 12.überarbeitete Ausgabe , Lizenzausgabe für politische Bildung und war Arbeitsmaterial unserer Tochter an der brandenburgischen Landespolizeischule in Basdorf. Heute beginnt Artikel 23 GG so: "(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3."
Keine weiteren Fragen euer Ehren.
Herzliche Grüße aus der Wesermarsch von

08:25 | Dipl.Ing
Gut erkannt, lieber Kommentator .. aber es gibt noch viel Eindeutigeres im Grundgesetz: Schauen wir uns den Art. 144 GG an:
Art. 144, Abs. 2, 1.HS GG: „Soweit die Anwendung dieses Grundgesetzes in einem der in Artikel 23 aufgeführten Länder ….“Dieser Artikel 144 zeigt in die Leere, denn er bezieht sich auf den alten Art. 23, der am 23. September 1990 aufgehoben wurde.
Alleine damit wurde das Grundgesetz ungültig, da es in einer Verfassung oder in einem Grundgesetz KEINE salvatorische Klausel gibt und geben kann!

 

26.01.2023

Russland  USA  Deutschland   

18:40 | Die Us-Korrespondentin: Putin über die US-Besatzungstruppen

Jetzt müssen die deutschen Behörden der Ampelregierung sehr stark sein – oder die halbe Welt verhaften. Denn der russische Präsident Wladimir Putin verkündete nun am 25. Jänner 2023 öffentlich, was zum zentralen Weltbild der so genannten “Reichsbürger” zählt: Deutschland ist von den USA besetzt, im Bundesgebiet befinden sich Besatzungstruppen.
 
19:16 | Leserkommentar zu 18:40
Na und, werte US-K.? Meinen Sie das juckt heute den deutschen Michl? Was soll so eine Aussage bewirken?
Ausserdem kann man daraus schließen, daß Russland die BRD als Feindstaat sieht, solange die USA vor Ort ist? Was dies Militärstrategisch für Deutschland bedeutet, brauche ich nicht weiter ausführen. Auch aus anderen Gründen wäre Germany das Hauptziel. Und vergessen wir China nicht. Denn ich denke China weiss genau, wenn Russland fällt, wären sie die nächsten. Wie will die USA einen mind. zwei Fronten Krieg in
worst case gewinnen??? Mit dem Personal das z.Zt. an der Führung ist. Man kann die Spekulation hegen, jeden Tag der vergeht rüstet Russland mehr auf. Und der sogeannte Westen, ist nicht mal Kriegwirtschaft und Mobilmachung gegangen. Sodenn haben wir das merkbare Potenzial, das zur Wahrscheinlichkeit wird. Wenn man Russland weiter in Enge drängt, wir ab einem gewissen Zeitpunkt zurückschlagen.
Welche große Teile der Welt zum Einsturz bringen kann. Wenn A-Waffen zum Einsatz kommen. Kopf oder Zahl ?
 
19:58 | Leser-Kommentar
vielleicht ist zum Beitrag von 18:40 ein Hinweis auf des Grundgesetz angebracht. Im Artikel 120 dt. Grundgesetz heißt es:

"Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen."

Putin hat lediglich betont, was offiziell sämtliche Änderungen des GG durch alle Zeiten überdauert hat.

19:59 | Gandalf
Putin sagt ja nur was eh jeder weiß, der den Kopf nicht nur zum Haare schneiden hat.

Natürlich soll der gewöhnliche Pöbel weiterhin das Märchen vom demokratischen freien besten Deutschland aller Zeiten glauben. Ha ha ha

Nun das wird sich sehr bald erledigen, jetzt wird alles geklärt was längst überfällig war.

Danke noch an Frau Bärbock welche Rußland vor laufenden Kameras offiziell den Krieg erklärt hat. Wobei sie ja nur einmal ehrlich war und das bestätigt hat, was ohnehin offensichtlich war. Ich kann ja nicht einer Kriegspartei Waffen und Munition kostenlos dazu liefern und glauben dem Gegner wäre das egal und es hätte keine Konsequenzen für mich. So dumm kann noch nicht mal die Ampel sein. In soweit danke für die zweifelsfreie Klärung des Sachverhalts.

An der Stelle von "wir sind im Krieg mit Rußland" würde ich mal meine großmäuligen Kampftruppen aller Art mobilisieren, obwohl die russischen Gefangenlager sollen im Februar besonder schön sein und das Wachpersonal freut sich bestimmt auf den intellektuellen Austausch mit der Trampelinerin.

Aufgehts ihr Merkelfans, Kommunisten, Deutschlandhasser und sonstige Rotgrünen Helden meldet euch freiwillig für die kommende Ostfront knapp hinter der polnischen Grenze.
Ich wette die Großmäuler sind schon halb auf dem Sprung zu Ihren Chefs und wenn es hier übel wird , darf die dumme deutsche Bevölkerung den Scheiß ausbaden welche uns diese Verbrecher eingebrockt haben. Hätte die BW noch ein Restkontigent an Anstand und Ehre würde sie jetzt handeln und den Spuck beenden! Leider wird dies nicht passieren. Aber.....
In so weit spannende Zeiten voraus. 

Russland

18:19 | Die Leseratte: Russland hat ihre Lektion gelernt

Hatte den Artikel zuerst auf RT gelesen, wers lieber auf deutsch möchte kann ihn dort lesen. Er erklärt sehr gut, dass die Russen ihre Lektion gelernt haben und wie sie die Welt heute beurteilen. Das liegt an den inzwischen sehr unverhohlenen Aussagen westlicher Politiker, dass der Westen Russland zerstören will, wie Borell, der immerhin für die EU spricht. ich hoffe, unsere Politiker nehmen auch die Antworten aus Russland war! Hier sind einige, z.B. von Lawrow.

https://southfront.org/all-masks-thrown-off/

Zitat (praktischerweise aus der deutschen Version):

Immer mehr Vertreter der sogenannten "goldenen Milliarde" im Westen offenbaren die wahren Ziele der militanten antirussischen Politik, die sie seit Jahrzehnten vorantreiben, nämlich die Zerstörung der Integrität der Russischen Föderation und die Kontrolle über riesige Ressourcen, die angeblich "durch eine historische Ungerechtigkeit an russische Barbaren" gefallen sind. Das Schicksal des ukrainischen Staates und das Leben seiner Bevölkerung ist für niemanden von Interesse, das fruchtbare ukrainische Land nur ein netter Bonus.

Die transatlantischen Eliten haben einen aggressiven Krieg gegen Russland entfesselt und führen ihn in ihrem eigenen Interesse. Der fehlende Wille des Westens, den militärischen Konflikt in Europa politisch zu lösen, deutet genauso wie die Verschärfung der kriegerischen Rhetorik darauf hin, dass diese Eliten bereit sind, den Konflikt trotz der nuklearen Bedrohung zu einem globalen Krieg eskalieren zu lassen.

Die jüngste Erklärung war jedoch eine der ehrlichsten. Er [Borell] nannte das eigentliche Ziel der militärischen Kampagne des Westens: Russland zu zerstören und seine Gebiete zu erobern ‒ so, wie es bereits Hitler und Napoleon versucht hatten. [...] kanadischen Vize-Premierministerin Chrystia Freeland (beim WEF) unterstützte die Position Borrells und erklärte, dass eine russische Niederlage "einen großen Schub für die Weltwirtschaft" bedeuten würde.

Das Handeln der Vereinigten Staaten und ihrer europäischen Verbündeten führt die Welt in eine globale Katastrophe. Wenn von Washington und den NATO-Staaten gelieferte Offensivwaffen für Angriffe auf russische Städte eingesetzt werden, werden die russischen Militärbefehlshaber unweigerlich Vergeltung üben. Dann würden andere, leistungsfähigere Waffen eingesetzt, und die Reichweite der russischen Angriffe würde sich erheblich vergrößern. Die USA und die NATO würden Russland zwingen, seine Taktik zu ändern, und die Angriffe würden sich nicht nur gegen die vom Kiewer Regime genutzte militärische und strategische Infrastruktur richten.

Die politische Führung Russlands, die bis jetzt versucht hatte, den Dialog mit ihren "westlichen Partnern" auf der Grundlage realpolitischer Prinzipien und unter Einhaltung der Grundprinzipien des internationalen öffentlichen Rechts zu führen, scheint ihre Position endgültig geändert zu haben. Moskau sieht keine Möglichkeit mehr, den Konflikt mit den NATO-Staaten friedlich zu lösen. All dies spiegelt eine veränderte Sichtweise im Kreml auf das Geschehen und seine Bereitschaft wider, auf die Herausforderung zu reagieren. Die Aggression der transatlantischen Eliten ist von Russland endlich angemessen beantwortet worden. Leider bedeutet die unnachgiebige Position des Westens, dass die Welt nicht auf ein baldiges Ende des Krieges in Europa hoffen kann. Eine Eskalation des Konflikts ist wahrscheinlich.

17:06 | Die US-Korrespondentin: Rheinmetall ist bereit, der Ukraine reichlich Munition Leopard-2-Panzer zu liefern!

Der deutsche Automobil- und Rüstungshersteller Rheinmetall AG will eine Menge Munition für die Leopard-Kampfpanzer liefern, die von Deutschland an die Ukraine gespendet werden, berichtete die Tagesschau am 26. Januar.
"Wir haben viel investiert und werden dies auch weiterhin tun, indem wir neue Produktionsanlagen bauen und zusätzliches Personal einstellen", sagte das Unternehmen.

"Wir tun alles, um die Ukraine sowie die NATO und die deutsche Regierung zu unterstützen, auch mit der notwendigen Munition."

16:49 | Die Leseratte: Panzerlieferungen an die Ukraine bedeuten Krieg des Westens gegen Russland

Die Lieferung amerikanischer und deutscher Panzer an die Ukraine bedeutet eine Anerkennung des Krieges des Westens gegen Russland, so der Journalist Martin Kettle in seinem Gastbeitrag für The Guardian.
Kettle ist überzeugt, dass die Lieferung von Panzern nicht dazu beitragen wird, den Konflikt in der Ukraine schnell zu beenden, da die westlichen Verbündeten des Kiewer Regimes nur etwa 100 Panzer schicken wollen, was eindeutig nicht ausreicht, um Russland Schaden zuzufügen. Außerdem werden die Lieferungen viele Monate dauern, wie der Autor klarstellte.

Kommentar der Einsenderin:
Da können die "Experten" in Deutschland die Situation noch so oft als "keine direkte Beteiligung" bewerten, im Ausland ist da durchaus anderer Meinung und kommuniziert das auch offen:

Wenn wir so weitermachen sind wir bald mitten im Totalen Krieg. JE

USA   Deutschland   Ukraine

16:35 | Die US-Korrespondentin: US and Germany to send tanks to help Ukraine repel Russia

Die USA erklärten am Mittwoch, dass sie der Ukraine 31 ihrer modernsten Kampfpanzer liefern würden, nachdem Deutschland eine ähnliche Ankündigung gemacht hatte, was von Kiew als möglicher Wendepunkt im Kampf gegen die russische Invasion begrüßt wurde.

Die Entscheidung der USA, M1-Abrams-Panzer zu liefern, trug dazu bei, eine diplomatische Blockade mit Deutschland zu durchbrechen, das Stunden zuvor die Entscheidung Berlins, Leopard-2-Panzer zu liefern, als gefährliche Provokation verurteilt hatte, um Kiew in seinem Krieg mit Russland zu unterstützen.

Washington hatte der Idee, die schwer zu wartenden Abrams-Panzer einzusetzen, skeptisch gegenübergestanden, musste aber den Kurs ändern, um Deutschland davon zu überzeugen, seine leichter zu bedienenden Leopard-2-Panzer - das Arbeitspferd der Nato-Armeen in ganz Europa - in die Ukraine zu schicken.

Dazu passende Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=8-ounq2DKnU
https://www.youtube.com/watch?v=-UKbgfVMnbc

16:20 | Die US-Korrespondentin: Außenministerin Baerbock: „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland“

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sieht Deutschland und seine Partner im Krieg gegen Russland und hat im Streit um Panzerlieferungen an die Ukraine zum Zusammenhalt aufgerufen. „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander“, sagte Baerbock am Dienstag bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg.

Ihre sehr konkreten Ansagen auf Englisch sorgen auf Twitter für Diskussionen: „We are fighting a war against Russia and not against each other“, so Baerbock. Für einige war diese Sprache zu deutlich. Ist das sogar eine Kriegserklärung? Der Journalist Martin Debes (Funke) beispielsweise stellte auf Twitter Baerbocks Aussagen richtig: „Die Ukraine verteidigt sich gegen den Angreifer Russland und wird dabei unter anderem von Deutschland mit Waffen unterstützt: Das sollte auch für eine Außenministerin auf Englisch zu leisten sein.“

16:58 | Leserkommentar zu 16:20
Solange sekundär, sofern Russland nicht der BRD, den Krieg erklärt. Warum BRD? Weil die Verfassung des deutschen Reiches,
nach wie vor nicht erloschen ist. Bestätigt von einem angeblichem deutschen "Verfassungsgericht".
Und nun kommen wir zur deutschen Selbstverleugung.

https://anwaltauskunft.de/magazin/gesellschaft/staat-behoerden/ist-das-deutsche-grundgesetz-eine-echte-verfassung
3. These: Das Grundgesetz sagt selbst, dass es keine Verfassung ist, sondern nur eine Übergangs­lösung.
Ursprung dieser, unter Zweiflern hochpo­pulären, Theorie ist der Artikel 146 des Grundge­setzes. Er lautet in seiner derzeit gültigen Fassung:

„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“
Diesen Wortlaut interpre­tieren Skeptiker gerne dement­sprechend als Eingeständnis, dass es sich hier lediglich um eine Art Übergangs­lösung handle. Und eine legitime Verfassung erst noch verabschiedet werden müsse. Doch diese Aussage ist im Artikel selbst so nicht zu finden. Artikel 146 gibt keine Handlungs­emp­fehlung vor.

Er besagt nicht, dass das Grundgesetz durch eine vom Volk bestimmte Verfassung abgelöst werden soll oder muss. Es besagt nur, dass das Grundgesetz durch eine vom Volk bestimmte Verfassung abgelöst werden kann. Anders ausgedrückt besagt Artikel 146 also lediglich: „Sobald Gesetz B in Kraft tritt, verliert Gesetz A seine Gültigkeit.“ Damit wird aber in keiner Weise impliziert, dass Gesetz A bis zu diesem Zeitpunkt keine Legitimität besitzt. Zusammen­fassend kann also nur noch einmal wiederholt werden: Das Grundgesetz ist die gültige, vollkommen rechtmäßige Verfassung der Bundes­re­publik Deutschland."

Der deutsche Gartenzwerg war schon immer willens, was nicht passt - wird halt passend gemacht. Egal wer oben sitzt, es gilt nur "zu Befehl". Deshalb sitzt auch z.B. Frau Baerbock, dort wo sie sitzt. Der Name für so ein Muster bzw. Syndrom müsste erst noch erfunden werden? Dörnrößchen schläft und träumt die Welt zu retten, Endsieg usw., bis sie vielleicht aufwacht durch den Gestank von verbrannter Erde...

17:00 | Leserkommentar zu 16:20
erstaunlich wie jemand, der Völkerball studiert haben will, keine Ahnung davon hat. D ist immer noch im Krieg, und das seit 01.09.1939. D lebt lediglich in einer am 08.05.1945 vereinbarten Waffenruhe, gen. Waffenstillstand. Darin steht aber auch, dass wenn D sich erneut feindlich gegenüber eine anderen Staat zeigen sollte, es wieder eine auf den Deckel kriegt. D verhält sich feindlich gegenüber RUS indem es einem Feind RUS Kriegsmaterial liefert. Insofern ist Koboldina´s Kriegerklärung so lächerlich wie überflüssig, denn allein RUS entscheidet, ob und wann es D wieder eine über die Rübe zieht.

18:45 | Der Dipl.-Ing. zu 16:58
Zitat: „Zusammen­fassend kann also nur noch einmal wiederholt werden: Das Grundgesetz ist die gültige, vollkommen rechtmäßige Verfassung der Bundes­re­publik Deutschland.“

Werter Kommentator … das ist leider falsch … die einzige Verfassung, die immer noch uneingeschränkt gültig ist, ist die Weimarer Verfassung von 1919 … das steht sogar direkt im Grundgesetz selbst:

Art 140 GG

Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.

Fußnote: (+++ Nichtamtlicher Hinweis: Die aufgeführten Artikel der deutschen Verfassung vom 11.8.1919 - ebenfalls abgedruckt unter der FNA Nr. 100-2 (siehe juris-Abk: WRV) - lauten wie folgt:

Art. 136

(1) Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt.

(2) Der Genuß bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte sowie die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis.

(3) Niemand ist verpflichtet, seine religiöse Überzeugung zu offenbaren. Die Behörden haben nur soweit das Recht, nach der Zugehörigkeit zu einer Religionsgesellschaft zu fragen, als davon Rechte und Pflichten abhängen oder eine gesetzlich angeordnete statistische Erhebung dies erfordert.

(4) Niemand darf zu einer kirchlichen Handlung oder Feierlichkeit oder zur Teilnahme an religiösen Übungen oder zur Benutzung einer religiösen Eidesform gezwungen werden.

Art. 137

(1) Es besteht keine Staatskirche.

(2) Die Freiheit der Vereinigung zu Religionsgesellschaften wird gewährleistet. Der Zusammenschluß von Religionsgesellschaften innerhalb des Reichsgebiets unterliegt keinen Beschränkungen.

(3) Jede Religionsgesellschaft ordnet und verwaltet ihre Angelegenheiten selbständig innerhalb der Schranken des für alle geltenden Gesetzes. Sie verleiht ihre Ämter ohne Mitwirkung des Staates oder der bürgerlichen Gemeinde.

(4) Religionsgesellschaften erwerben die Rechtsfähigkeit nach den allgemeinen Vorschriften des bürgerlichen Rechtes.

(5) Die Religionsgesellschaften bleiben Körperschaften des öffentlichen Rechtes, soweit sie solche bisher waren. Anderen Religionsgesellschaften sind auf ihren Antrag gleiche Rechte zu gewähren, wenn sie durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten. Schließen sich mehrere derartige öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften zu einem Verbande zusammen, so ist auch dieser Verband eine öffentlich-rechtliche Körperschaft.

(6) Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.

(7) Den Religionsgesellschaften werden die Vereinigungen gleichgestellt, die sich die gemeinschaftliche Pflege einer Weltanschauung zur Aufgabe machen.

(8) Soweit die Durchführung dieser Bestimmungen eine weitere Regelung erfordert, liegt diese der Landesgesetzgebung ob.

Art. 138

(1) Die auf Gesetz, Vertrag oder besonderen Rechtstiteln beruhenden Staatsleistungen an die Religionsgesellschaften werden durch die Landesgesetzgebung abgelöst. Die Grundsätze hierfür stellt das Reich auf.

(2) Das Eigentum und andere Rechte der Religionsgesellschaften und religiösen Vereine an ihren für Kultus-, Unterrichts- und Wohltätigkeitszwecke bestimmten Anstalten, Stiftungen und sonstigen Vermögen werden gewährleistet.

Art. 139

Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung gesetzlich geschützt.

Art. 141

Soweit das Bedürfnis nach Gottesdienst und Seelsorge im Heer, in Krankenhäusern, Strafanstalten oder sonstigen öffentlichen Anstalten besteht, sind die Religionsgesellschaften zur Vornahme religiöser Handlungen zuzulassen, wobei jeder Zwang fernzuhalten ist.
+++)

Anmerkung für Zweifler:
Wenn die Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der deutschen Verfassung vom 11. August 1919 Bestandteil dieses Grundgesetzes sind, dann ist die GESAMTE Verfassung noch gültig!

 

 

12:58 | orf: Bericht: Europäisches Land erwägt Lieferung von Streumunition

Ein europäisches Land will der Ukraine offenbar Streumunition zur Verfügung stellen – und Deutschland dafür um eine Liefergenehmigung bitten. Sein Land wolle die umstrittene Munition an Kiew liefern, sagte AFP-Angaben zufolge ein offizieller Vertreter eines europäischen Landes gestern in Washington.

1.) Ich tippe einmal auf Polen; 2.) Streumunition ist nicht "umstritten", sondern international geächtet. Wenn der Westen den Einsazt plant, dann muss natürlich die Verwerflichkeit des Einsatzes abgemildert werden. AÖ

Der Ostfriese
Was ist gegen Streumunition zu sagen? In der Ukraine ist Winter! - Was macht man im Winter? Streuen! Also, worüber aufregen?
Viele sadistisch veranlagten Menschen werden sich freuen, endlich ihr wahres ich zeigen zu dürfen! Dum dum Geschosse… herrlich wie das fetzt… angereicherte Munition, geil, die verkrüppelten Kinder die dann zur Welt kommen... Streumunition… ich glaube es ist Weihnachten!… ;-)
Wir können an diesem Beispiel sehen, das die ganzen Reden von Menschenrechten, -würde, Respekt… nur heuchlerisches blah blah sind - ein Mäntelchen, was man sich übergeworfen hat, um seine wahre Einstellung zu verstecken. Der Pöbel sollte endlich begreifen, von welchen Personen wir regiert werden!

16:30 | Die Leseratte zu 12:58
Gehen der Ukaine die Tochka-U-Raketen aus - oder warum verlangen sie Streumunition? Erstere schießen sie bevorzugt auf zivile Gebiete im Donbass, auf Märkte z.B., wo dann schon mal 20 Menschen gleichzeitig sterben. Absolut verboten, ein Menschenrechtsverbrechen, beweisbar.

Auch die kleinen Antipersonenminen, die letztes Jahr wiederholt in Donezk und Umgebung verteilt wurden, gehören dazu. Aber Annabaer fordert lieber ein Tribunal gegen Russland wegen ebensolcher. Was ich damit sagen will: Das Land, das solche Munition liefert, macht sich mitschuldig und gehört ebenfalls vor ein Tribunal. Und wenn Deutschlands Genehmigung erforderlich ist und wir die geben, sind wir auch mit dran!

18:47 | Der Dipl.-Ing. zum Ostfriesen um 12:58
Lieber Ostfriese … wir haben doch genügend „Dumm-Dumm“-Geschosse in der Regierung und im Parlament (Berlin und Brüssel) sitzen … ich bin dafür dies alle - ich wiederhole: ALLE -  zu verschießen … am besten auf den Mond!

 



Russland   Suedafrika

12:10 | CNBC: Russia, South Africa and a ‘redesigned global order’: The Kremlin’s hearts and minds machine is steaming ahead

Russland und Südafrika schworen diese Woche, die bilateralen Beziehungen zu stärken, und werden im nächsten Monat, zeitgleich mit dem Jahrestag der Invasion in der Ukraine, eine gemeinsame Militärübung abhalten. Der russische Außenminister Sergej Lawrow besuchte Pretoria im Rahmen einer Afrikareise, seiner zweiten seit der Invasion, die ihn Berichten zufolge auch nach Botswana, Angola und Eswatini führen wird. Diplomatische Analysten erklärten gegenüber CNBC, dass die Reise in erster Linie eine Bekräftigung der "Nicht-Isolierung" Russlands darstelle und die Botschaft vermittle, dass trotz westlicher Sanktionen und Bemühungen, das Land von der Weltbühne zu verdrängen, wichtige strategische Allianzen bestehen bleiben.

Russland baut seine strategischen Allianzen sogar aus - Stichwort engere Kontakte mit den Golfstaaten insbesondere über OPEC+. Ohne Gesichtsverlust kommt der Westen, speziell das militärisch nicht existente Europa aus dieser Sache nicht mehr heraus. Die Machtverhältnisse in der Welt haben sich geändert, auch wenn das in Europa niemand zur Kenntnis nehmen möchte. AÖ

15:47 | Der Ostfriese
Kein Wunder, das Putin mit dem Apartheidsregime von Südafrika gemeinsame Sache machen will!… Mist,... ich hatte gerade vergessen, das dies dort ja schon vor Jahrenden abgeschafft wurde… kann mir jemand die Adresse eines linksgrünen Menschen geben, den ich nun fragen kann, ob Südafrika nun auch wieder böse is’? ;-)
Wie werden sich die Medien diesem Wandel annehmen?

25.01.2023

19:10 | Die Leseratte: Schweizer Kommission will Waffen-Weitergabe erlauben

Bisher nur eine Meldung, dezent im Liveticker von ntv versteckt: Angeblich erwägt die Schweiz, ihren Widerstand gegen die Weitergabe von Waffen durch andere Länder aufzugeben! Dazu würde z.B. auch Munition für die Leopard-Panzer gehören. Schaun mer mal, ob das schweizer Parlament da mitspielt. Wenn tatsächlich sogar die Schweiz umfällt wüsste ich gerne, womit die USA gedroht haben.

Da die Meldung von gestern abend ist, muss man sehr weit runterscrollen, ich habe den wenigen Text daher kopiert.

https://www.n-tv.de/politik/17-45-Verteidigungsministerium-Kauf-von-Chinook-Hubschraubern-koennte-mehr-kosten--article23143824.html

Zitat:
+++ 22:57 Schweizer Kommission will Waffen-Weitergabe erlauben +++
Die Sicherheitspolitische Kommission des Nationalrats der Schweiz schlägt vor, die Weitergabe von Waffensystemen durch andere Länder an die Ukraine zu erlauben. Die Empfehlung wurde mit 14 zu elf Stimmen angenommen und benötigt nun die Zustimmung des Parlaments. Die Schweiz hat bislang unter Hinweis auf ihre Neutralität Bitten von Deutschland abgelehnt, Munition aus Schweizer Herstellung an die Ukraine weiterzuliefern.

 

16:47 | Leserzuschrift: „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander“

In einer Ansprache am Dienstag bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg hat Bundesaußenministerin Baerbock zu mehr Zusammenhalt in Europa aufgerufen. Man dürfe sich in Europa „nicht gegenseitig die Schuld zuschieben“.
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Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sieht Deutschland und seine Partner im Krieg gegen Russland und hat zu Zusammenhalt aufgerufen. „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander“, sagte Baerbock am Dienstag bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg. Man müsse auch bei Panzern mehr tun, sagte sie einige Stunden bevor öffentlich wurde, dass Deutschland Leopard-2-Panzer an die Ukraine liefert. Das Wichtigste sei, sagte Baerbock, „dass wir es gemeinsam tun und dass wir uns in Europa nicht gegenseitig die Schuld zuschieben“.

18:39 | Die Kleine Rebellin
Den 21. Januar 2023  werden wir uns merken müssen. Da hat in der Sitzung des BT die Regierung Deutschlands Russland den Krieg erklärt, indem sie sich bereit erklärt hat, Leopard 2 Panzer ins Kriegsgeschehen in der Ukraine zu senden und die Lieferung aus EU Ländern zu genehmigen. Ein unglaublicher Vorgang bei unserer Vorgeschichte. Wer hält sie auf?!!

18:43 | Leserkommentare zu 16:47
(1) Die Grüninnen kämpfen gegen das deutsche Volk! Ob gegen das russische, vermag ich nicht zu beurteilen. Man sollte sich bei den Grüninnen mehr auf ihre guten Traditionen rückbesinnen - Panzer ja! - aber gestrickte, um Menschen vor dem Erfrieren und Kälte zu schützen. Die Dame solle einfach mehr stricken und weniger akustischen Müll erzeugen, dann wäre allen geholfen.

(2) Die Leseratte: "WIR" kämpfen einen Krieg gegen Russland? Wie bitte? Diese Frau gehört umgehend aus dem Amt entfernt, die ist gemeingefährlich!
Erstens: Wer ist "wir"? Zeitens: Da Russland "uns" nachweislich keinen Krieg erklärt hat, bedeutet das, "wir" haben Russland den Krieg erklärt? Wann? Hat man die Bevölkerungen in Europa (oder wer auch immer mit "wir" gemeint ist) gefragt, ob sie mal wieder in einen Krieg ziehen will? Nein? Wann hatten sie vor, es uns zu sagen?
Nebenbei bemerkt wurden diese Äußerungen im Europarat gemacht. Einer lächerlichen Versammlung, die Russland durch jahrelange Schikanen rausgeekelt hat. Russland hat inzwischen nicht nur die Mitgliedschaft sondern auch sämtliche zuvor unterzeichneten Vereinbarungen mit dieser Organisation gekündigt. Diese Abkommen waren das einzig verbindliche im Zusammenhang mit dem Europarat, denn ansonsten hat der nichts zu sagen. Bezeichnend, dass Annalena ausgerechnet dort sich traut, ein bisschen "das Maul aufzureißen". Peinlich.

(3) Es gibt Menschen, die sind strunzdumm und deshalb gemeingefährlich. Mit der Feigheit: "Der Klügere gibt nach" überläßt man ihnen freiwillig das Feld, das sie dann ungehindert zum Tatort machen können.

 

14:52 | Leserzuschrift: Wer jetzt welche Panzer liefern will

Deutschland ist nicht das einzige Land, das inzwischen bereit ist, der Ukraine zur Verteidigung gegen den Angriff Russlands schwere Panzer zur Verfügung zu stellen. Die Ukraine fordert sie schon lange. Doch welche Geräte in welcher Stückzahl sind gerade in der Diskussion? FAZ.NET gibt einen ersten Überblick.

Deutschland will 14 Panzer liefern als ersten Schritt.
Polen liefert auch 14 Stück.
Finnland möchte auch gerne, die Zahl ist noch nicht klar …
Holland will EVTL. 18 bringen …

Kommentar des Einsenders:
Ich fasse das alles nicht. Wieviele Schwachmaten gibt es denn nur unter der FAZ-Leserschaft und den dortigen Redakteuren. Es ist nur zu hoffen, dass dieser Krieg bald beendet sein wird und diese Offensivwaffen zu spät kommen.

16:39 | Leserkommentar zu 14:52
Das ist doch abgründig lächerlich. Mit vielleicht ca. 50 schweren Panzern gewinnt man den Krieg? Mir fallen keine Worte mehr ein, wie das angemessen ausdrücken könnte. Nicht weil die FAZ das schreibt. Sondern selbst wenn es Panzer in ausreichender Menge gäbe, braucht man eine Menge Infantrie um die Geländegewinne zu sichern. Und hier lass ich mal ganz bewusst - takt. Atomschläge aussen vor.

Wobei man noch anmerken kann Panzer können auch "Passiv Waffe" benutzt werden. Doch selbst hier bräuchte Stückzahlen, welche einfach im Moment nicht vorhanden sind? Hier angeblich Zahlen aus dem 2.WK. Was sehr zum nachdenken anregt. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1118812/umfrage/produktion-von-panzern-im-deutschen-reich/ "Im Jahr 1944 verließen 10.000 leichte und rund 17.000 mittelschwere und schwere Modelle deutsche Fabriken. Im Verlauf des Krieges wurden stetig mehr mittelschwere und schwere Panzer produziert als leichtere Modelle." Kommt mir etwas hoch vor, auf das Jahr 1944 gesehen. Hier eine andere Aussage.

"Tatsächlich wurden von 1938 bis Mai 1945 jedoch 26.925 Kampfpanzer, 612 Panzerbefehlswagen, 232 Flammenwerfer-Panzer, 10.550 Sturmgeschütze, 7.831 Jagdpanzer und 3.738 Sturmartillerie oder Artillerie-Selbstfahrlafetten gebaut."Quellenangaben und Literatur, Krieg der Panzer (Piekalkiewicz) World War II – A Statistical Survey (John Ellis)
Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg (10 Bände, Zentrum für Militärgeschichte)
Operation Barbarossa: the Complete Organisational and Statistical Analysis, and Military Simulation, Volume I – IIIB (Nigel Askey) Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr (Werner Oswald)
Encyclopedia of German Tanks of World War Two (P.Chamberlain, H.L.Doyle) Soviet Tanks and Combat Vehicles of World War Two (Steven J. Zaloga, James Grandsen)"

Irgendwie bin ich schwer verwundert das Statista, solche Zahlen raushaut. Überall nur noch Lug und Trug?

19:38 | Leserkommentar zu 14:22
Passender Artikel: https://taz.de/Die-Wahrheit/!5907641/

 

14:01 | George Soros forderte, dass Osteuropäer mit NATO-Waffen für die USA kämpfen sollen

George Soros forderte im Artikel »Neue Weltordnung« den Einsatz osteuropäischer Soldaten, um »das Risiko von Leichensäcken für NATO-Länder zu verringern«. Sein Artikel von 1993 sah einen Militärkonflikt mit Russland voraus. Ähnlich dachte auch Zbigniew Brzeziński, der die Ukraine als geostrategischen Angelpunkt gegen Russland sah.

Im Ukrainekrieg sind auf ukrainischer Seite bestimmt schon mehr als 100.000 Soldaten gestorben. Das hätten auch NATO-Soldaten sein können. Doch die US-Strategie scheint es zu sein, die Ukraine bis auf den letzten ukrainischen Soldaten zu verteidigen, mit US-Geld und NATO-Waffen. Es erinnert an die Afghanistan-Strategie der Amerikaner gegen die Sowjetunion nach der Regie von US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński. Die Sowjetunion sollte in Afghanistan ausbluten, und die Afghanen sollten den Blutzoll dafür zahlen. So scheint es jetzt mit Russland und der Ukraine zu sein.

George Soros, der praktisch überall seine Finger im Spiel hat und den die Medien als internationaler Investor, Philanthrop und Geschäftsmann feiern. Es erstaunt mich immer wieder wie Leute die so viel Dreck am Stecken haben es schaffen offiziell so eine weiße Weste zu haben. JE

18:49 | Leserkommentar zu 14:01
Ich schließe mich G. S. an. Bedingung wäre lediglich, dass die Europäer ihre Leichensäcke gleich mitnehmen.

 

12:12 | t-online: Als der Leopard 2 seinen Glanz verlor

Der Leopard 2 gilt als einer der stärksten Panzer der Welt und ist die große Hoffnung der Ukrainer. Doch eine Schlacht von 2016 kratzt am Image der deutschen Waffe.

Auch wenn die Türkei 2016 den Leopard 2 in Syrien falsch eingesetzt haben mag, die Auswirkungen auf dem Schlachtfeld werden wir abzuwarten haben. Jedenfalls hat der Westen eine weitere rote Linie überschritten, deren Auswirkungen wir vermutlich auch durch verstärkte Hackerangriffe und vor allem digitale Sabotageakte zu spüren bekommen werden. Noch bedenklicher stimmt mich das infantile Jubelgeschrei der Kriegsfanatiker, speziell, aber nicht nur unter den GrünInnen*Außen, der selbst ernannten Friedenspartei. Auf derartigen selbstgefälligen, der ernsten Lage völlig unangemessenen Hochmut folgt normalerweise ein tiefer Fall mit hartem Aufprall. Ebenso hoffe ich, dass die österreichische Bundesregierung, insbesondere die ÖVP, endlich auf einen verstärkten Neutralitätskurs umschwenkt, obwohl oder vielleicht auch gerade weil Bundeskanzler Nehammer auch Milizoffizier ist. AÖ

Flag of Colombia.svg

10:14 | tass: Colombia rejects US proposal to supply Ukraine with Russian weapons — president

Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro bestätigte am Dienstag, dass Washington Kolumbien vorgeschlagen habe, Waffen aus russischer Produktion an die Ukraine zu liefern, die Republik habe diesen Vorschlag jedoch abgelehnt.

"Während eines Gesprächs mit [US]-General [Laura] Richardson und anderen US-Beamten wurde mir gesagt, dass sie aufgrund der Unfähigkeit [Kolumbiens], [Waffen aus russischer Produktion] im aktiven Dienst zu halten, bereit seien, dies zu tun und sie an die Ukraine zu schicken", sagte er auf eine Frage von TASS.

Dem Präsidenten zufolge befindet sich die russische Militärausrüstung seines Landes derzeit in einem schlechten technischen Zustand, da es in letzter Zeit keine Gelegenheit gab, sie ordnungsgemäß zu warten.

"Wir stellen uns auf keine Seite. Wir sind auf der Seite des Friedens. Deshalb wird kein einziges Stück russischer Ausrüstung auf unserem Territorium, unabhängig von seinem technischen Zustand, in diesem Konflikt eingesetzt werden", fügte Petro hinzu.

Der US-Hinterhof hat anscheinend mehr Selbstbewusstsein als Westeuropa.... HP

18:40 | Die Leseratte
Keine schönen Aussichten. Der Autor erklärt, warum die USA so versessen darauf waren, die Ukraine gegen Russland in den Krie zu schicken: Sie wollen eigentlich China bekämpfen, haben aber keine Chance, solange Russland dahinter steht (ob nur als Tankstelle oder wofür auch immer). Wie auch andere schon meinten, haben sie sich Russland deshalb zuerst vorgenommen, weil es der vermeintlich einfachere Gegner war. Nur deshalb der Plan mit der Ukraine als Erfüllungsgehilfen. Sollte der Plan nicht aufgehen und Russland gewinnen, geht der Autor davon aus, dass die USA sich wieder einen "Grund" ausdenken werden, um Russland atomar anzugreifen. Da Putin zu lange stillgehalten hat, glauben sie nicht mehr, dass er einen atomaren Gegenschlag starten wird. Ich fürchte, da irren sie! Ein taktischer Erstschlag der USA wäre eine existenzielle Bedrohung Russlands und würde nach deren Atomdoktrin eine gleiche Antwort erlauben. Und ich da könnte dieser Irrtum der Neocons in einem Alptraum enden, denn diese Antwort ginge wohl in die USA! Wie könnte man diese Entwicklung vermeiden? Ich fürchte nur dadurch, dass Putin seine Zurückhaltung ablegt, die Europäer zu Kombattanten erklärt und ihnen eine Lektion erteilt, die auch die Amerikaner verstehen.

https://uncutnews.ch/der-krieg-in-der-ukraine-wird-mit-einem-knall-enden-bald/

24.01.2023

Libyen

19:23 | strategic-culture: CIA Arrives in Libya to Manipulate Elections

Können der Vizepräsident unter Obama, jetzt Präsident Biden, und sein CIA-Direktor die politische Situation in Libyen erneut manipulieren?

William Burns, Direktor der CIA, traf am 12. Januar in Libyen ein und traf unter anderem mit dem libyschen Premierminister Abdul Hamid Dbeibe in Tripolis zusammen. Bei diesem Treffen handelte es sich um den ranghöchsten US-Beamten, der Libyen seit dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden besucht hat.

Dbeibes Regierung trat im Februar 2021 an und hatte die Aufgabe, unter der Schirmherrschaft des von den Vereinten Nationen ernannten Libyschen Politischen Dialogforums (LDPF) Wahlen abzuhalten. Es gelang ihm jedoch nicht, das Land zu stabilisieren und nationale Wahlen abzuhalten.

Am 13. Januar trafen sich Sondergesandte der USA, Frankreichs, Deutschlands, Italiens und des Vereinigten Königreichs auf Einladung des US-Gesandten für Libyen, Richard Norland, in Washington, DC. Die westlichen Diplomaten diskutierten über die Festlegung eines Wahltermins, die Durchführung der Wahlen und den Zwang der Libyer, den westlichen Plänen zuzustimmen.

„Wir müssen vielleicht aufhören zu hoffen, dass wir diese Leute dazu überreden können, den Wahlen zuzustimmen, und stattdessen einen Weg finden, um sie herum zu arbeiten“, sagte ein Diplomat.

Die Ermordung von Moammar Gaddafi im Jahr 2011 und der US-NATO-Angriff auf Libyen mit dem Ziel eines Regimewechsels spaltete das Land und hinterließ ein zerstörtes Libyen, das sich weder politisch noch gesellschaftlich oder wirtschaftlich erholen konnte.
Die Tripolis-Gruppe wird von Dbeibe angeführt, dem Chef der von den Vereinten Nationen anerkannten Regierung der Nationalen Einheit, der mit der Muslimbruderschaft verbunden ist. Die Tobruk-Gruppe wird von Fathi Bashagha, dem vom Parlament anerkannten Premierminister der Regierung der Nationalen Stabilität, angeführt.

„Libyen sieht sich erneut mit zwei Regierungen konfrontiert, von denen keine von den Libyern gewählt oder bestimmt wurde, sondern die beide das Ergebnis ständiger Irreführung durch korrupte Politiker sind, die nicht bereit sind, ihre Machtpositionen aufzugeben“, so die libysche Aktivistin Asma Khalifa. Die von den Vereinten Nationen unterstützten Abkommen haben zwar einen dauerhaften Waffenstillstand geschaffen, doch ist es nicht gelungen, die politische Pattsituation aufzulösen – eine Situation, die mit der in Syrien vergleichbar ist, das ebenfalls unter der Einmischung der Vereinten Nationen und des Westens sowie der Muslimbruderschaft leidet.

Die beiden Seiten erzielten zwar einige Fortschritte, konnten aber weder einen Wahltermin noch eine Frist festlegen und auch die Fragen nicht lösen, die die Kandidaturen von Dbeibe und General Haftar betreffen würden.
Der Vorsitzende des Hohen Staatsrats (HCS) in Tripolis, Khalid al-Mishri, wurde im August 2022 für seine fünfte Amtszeit gewählt. Al-Mishri steht in Verbindung mit der Muslimbruderschaft, die sowohl mit Katar als auch mit der Türkei in Verbindung steht, die beide die islamistischen Führer in der von den Vereinten Nationen unterstützten Regierung in Tripolis unterstützen. Al-Mishri traf sich kürzlich mit einem Rivalen, dem Präsidenten des Repräsentantenhauses (HoR) Aqila Saleh, um über Möglichkeiten einer Einigung zur Durchführung von Wahlen zu sprechen.

Die CIA war bereits vor Ort in Libyen, bevor Präsident Obama Mitte März 2011 einen Befehl unterzeichnete, der die geheime Unterstützung bewaffneter Anti-Gaddafi-Milizen durch die USA genehmigte.

Die gute alte Tradition der deepstateler darf wohl nicht enden!? Gestohlene Wahlen im eigenen Land, Wahleinmischung in Brasilien, Wahleinmischung in Lybien, Farbrevolutionen überall, ...und die Waffen für die nächsten Umstürze wären wohl auch bereits vor Ort bei den "richtigen" Kräften...!? Elende Kanaillen! OF

18:52 | MSN: Die USA glauben, dass Deutschland «in den nächsten Stunden» grünes Licht für die Lieferung von Leopard-Panzern an die Ukraine geben könnte

Die Vereinigten Staaten verteidigten am Montag Deutschlands Engagement, die Ukraine gegen die russische Invasion zu unterstützen, und wiesen auf die Möglichkeit hin, dass sie in den kommenden Stunden oder Tagen Drittländern die Genehmigung erteilen werden, Leopard-Panzer aus deutscher Produktion an die ukrainische Armee zu liefern.

Kommentar des Einsenders
Ich hoffe aber, daß diese Ampel rot bleibt

Leider wird sie bald grün NL

19:36 | Leser-Kommentar
Das sehe ich anders. Nachdem es unvermeidlich ist, fordere ich: "Lieferts die Groß-muschi-panzer endlich!" Also Muschi als Pussy, ich meine Katz, gemeint. Das ist wie ein Pflaster, das man runterreißen muss. Der Kriegseintritt der NATO ist beschlossene Sache, daher besser heute als morgen. Weiters fordere ich eine Generalmobilmachung in ganz Europa, inklusive AUT. Wer dann nicht aufsteht, weiter kuscht, nicht das Maul aufmacht und endlich seinen Arsch gegen die EU-Verbrecher hoch kriegt, der hat nichts anderes als eine russische Kugel an den Ufern des Dnipro verdient. Ansonsten gilt ab jetzt: GRÜNE AN DIE OSTFRONT!

Während ich meine Forderung tippe, wurde diese schon erfüllt: https://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/ukraine/6242533/Medienbericht_Deutschland-liefert-LeopardPanzer-an-die-Ukraine
 

16:29 | tkp: Rücktritte & Entlassungen: Implodiert das Selenski-Regime?

Immer mehr Rücktritte und Entlassungen rund um Selenski. Offiziell sei der Grund dabei „Korruption“. Doch zum ersten Mal seit Monaten ist die Ukraine an der Front in der Defensive und innerhalb des Regimes tun sich erstmals überhaupt tiefe Risse auf.

Es begann mit dem Rücktritt von Oleksiy Arestovich. Einer der wichtigsten Berater und Propagandisten von Präsident Selenski trat am 17. Jänner zurück. Seither schießt Arestovich, der bis dahin tägliche Briefings zur Lage an der Front abgehalten hat, radikal quer. Am Montagabend wurde der stellvertretende Stabschef von Selenski entlassen, schon am Montag soll er um seinen Rücktritt gebeten haben. Dazwischen stürzte ein Hubschrauber in Kiew ab. An Board war der Innenminister, er ist tot. Implodiert gerade vor allen Augen das Kiewer Regime?

Finnland   Schweden   Nato

15:51 | orf: NATO-Beitritt notfalls auch ohne Schweden

Nach drastischen Aussagen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu Schwedens NATO-Beitrittsplan hat sich Finnland am Dienstag erstmals offen gezeigt, dem Bündnis unter Umständen auch ohne seinen nordischen Partner beizutreten. Erdogan hatte angekündigt, dass er nach einer Koranverbrennung in Stockholm einen schwedischen NATO-Beitritt nicht mehr unterstützen wolle.

Serbien

12:24 | orf: Vucic deutet Annahme von Lösungsplan für Kosovo an

Der serbische Präsident Aleksandar Vucic hat angedeutet, dass er den jüngsten deutsch-französischen Plan für die Normalisierung des Verhältnisses zum Kosovo annehmen könnte. Westliche Unterhändler hätten ihn vor die Wahl gestellt, den Plan zu akzeptieren oder die Konsequenzen in Gestalt des Abbruchs der EU-Beitrittsverhandlungen und abgezogener Auslandsinvestitionen zu tragen, sagte er gestern Abend.Vor diese Wahl gestellt, „bin ich für den Weg des Kompromisses, wie umstritten er auch sein mag“, erklärte Vucic in einer Pressekonferenz, die im Fernsehen live übertragen wurde. Der seit 2008 unabhängige Kosovo ist heute fast ausschließlich von Albanerinnen und Albanern bewohnt. Serbien erkennt die Eigenstaatlichkeit seiner ehemaligen Provinz nicht an und beansprucht das Territorium des Kosovo für sich.

So sind sie halt die westlichen Wertepolitiker, die auch das Konzept der Souveränität ausschließlich für ihre eigenen Zwecke instrumentalisieren. Die Ukraine soll sich völlig unberührt von den Interessen der Nachbarn in jeder Hinsicht frei entscheiden können, die Serben werden dazu genötigt, die völkerrechtlich umstrittene, weil von fast der halben Welt nicht teilten Abspaltung der Nato-Basis am Balkan des Kosovo hinzunehmen. Die Schreiberlinge von orf.at, die sonst immer einseitig kontextualisieren, tun dies auch dieses Mal, in dem sie die Nichtanerkennung des Kosovo durch die halbe Welt, darunter sogar einige EU-Staaten wie Spanien, verschweigen - Qualitätsjournalismus halt. AÖ

14:09 | Leserkommentare zu 12:24
(1) Was Vereinbarungen mit Deutschland und Frankreich wert sind, kann man jetzt in der Ukraine sehen.....

(2) oha, Mr. Vucic! Bei den Paten wäre ich sehr vorsichtig, die hatten auch schon mal einen Plan für die UA, der im Staatsterroris-mus mit anschließendem Nachbarschaftsstreit mündete.

10:08 I vn: Die imperialistische Gerechtigkeit zerfällt

Sowohl in Friedens- als auch in Kriegszeiten geschieht die westliche Herrschaft über den Rest der Welt, ebenso wie die der Vereinigten Staaten über ihre Verbündeten, durch die Instrumentierung des Rechts. Daher versuchen die internationalen Gerichtshöfe nicht, Gerechtigkeit zu sprechen, sondern die Ordnung der Welt zu bestätigen und diejenigen zu bestrafen, die sie anfechten. Das US-Recht und das europäische Recht dienen auch dazu den Rest der Welt zu zwingen, die Politik Washingtons und Brüssels zu respektieren. Dieses System beginnt nun zu verblassen.

Diese Entwicklung scheint für alle Arme des US- Kraken, das gesamte Bretton-Woods-System, zu gelten, siehe BRICS. HP

Russland   Suedafrika

08:31 | baz: Lawrow wird am Kap mit offenen Armen empfangen

Der russische Aussenminister Sergei Lawrow reist ins «neutrale» Südafrika. Dort heisst es, Russland zum Rückzug aus der Ukraine aufzufordern, sei kindisch.

Die westliche Medienwelt zeigt sich erstaunt. B.com-Leser wissen jedoch:
Wie soll der Außenminister russalnds anders empfangen werden, befindet man sich ja gemeinsam in der erstarkten und vor Selbstewußtsein nur (zu Recht) so strotzenden BRICS-Organisation! TB

tom-cat
Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Und beim suedafrikanischen ANC hat es sich ja wohl um die Kommunistische Partei des Landes gehandelt.

13:44 | Leserkommentar zu 08:31
Was bei den Südafrikanern ein weiterer Faktor ist: Gaddafi. Zu dem gab es stets gute Beziehungen, der hatte naturgemäß auch die Spendierhosen an. Die haben am Kap nichts vergessen. Von Libyen aus wollte man den ganzen Kontinent mit dem Gold-Dinar-Projekt in eine glorreiche Zukunft führen und vom Westen endgültig befreien. Gute Zehn Jahre später gibt es die Chance sich zu revanchieren.

Ukraine

06:53 | overton: Je länger der Krieg dauert, desto größer wird das Risiko einer Ausweitung oder Eskalation“

General a. D. Harald Kujat im Gespräch: „Vielleicht wird einmal die Frage gestellt, wer diesen Krieg wollte, wer ihn nicht verhindern wollte und wer ihn nicht verhindern konnte.“

Desweiteren sollte man sich auch einmal im Mainstream bzw. in den zwangsfinanierten Medien Gedanken machen, wer aller von diesem Krieg profitiert und wer schwere Verluste einfährt, obwohl er 1000 km weiter westlich liegt? Diese Medien werden die Frage nicht tellen, zumal sie ja auch zu den Profieteuren gehören. TB

Kommentar des Einsenders
Schon die erste Antwort macht Lust auf mehr:
Der Ukrainekrieg ist nicht nur eine militärische Auseinandersetzung; er ist auch ein Wirtschafts- und ein Informationskrieg. In diesem Informationskrieg kann man zu einem Kriegsteilnehmer werden, wenn man sich Informationen und Argumente zu eigen macht, die man weder verifizieren noch aufgrund eigener Kompetenz beurteilen kann.

08:30 | Die Eule
Der Ukrainekrieg ist ein reiner Transformationskrieg, mit dem strukturelle Änderungen erzeugt werden, die in der Geschwindigkeit so eben nicht möglich wären. Ganz ähnlich hat es ja auch Bismarck gemacht, denn ohne den Krieg von 1870 wäre Deutschland wohl nie so rasch geeint worden. 

23.01.2023

Deutschland   USA

16:12 | focus: Das könnte der wahre Grund sein, warum Scholz keine Leopard 2 liefert

Ein bislang kaum diskutierter Grund könnte mit den USA und ihren nationalen Interessen zutun haben. So schreibt die Neue Zürcher Zeitung , dass die USA nur darauf warten würden, dass die Europäer ihre Leopard 2 liefern, denn dann könnte die USA als Ersatz ihre eigenen Panzer anbieten. So würde die Panzer-Debatte den USA eine einmalige Gelegenheit geben sich mit Panzerfahrzeugen auf dem europäischen Rüstungsmarkt zu etablieren.
Momentan macht ihnen vor allem Deutschland auf dem Rüstungsmarkt Konkurrenz: Mit dem Leopard 2 hat Deutschland den besten Panzer weltweit gebaut, aber auch einen der teuersten.

Bereits in den 1960ern gründeten die Amerikaner die „Defense Security Cooperation Agency“, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Staaten zum Kaufen von amerikanischen Waffen zu animieren. Internationale Partner mit gleichen Waffen seien leichter in die von den USA geführten Militärkoalitionen einzubinden. Wenn also nun europäische Staaten US-Waffen einkaufen, können die USA die Stückzahlen erhöhen und damit die Kosten senken.

Zu guter letzt geht es doch immer nur ums Geld. JE

18:20 | Die Eule zum grünen Kommentar
Werter JE, der eigentliche Grund für das leidige Panzerthema ist die völlige Nutzlosigkeit dieser Qualitätsarbeit mit Langrohrkanone. Ohne die Abstandsaktive Schutzeinrichtung Trophy werden die Panzer recht schnell Opfer von billigen Raketen. Die Türkei hatte diesbezüglich leidige Erfahrungen gesammelt und die Leos deshalb recht schnell aus dem Gefecht genommen. Mehrere so zerplatzte Leos auf Tiktok präsentiert, wären sicher nicht gut fürs Panzergeschäft. Auch die Bundeswehr steht hier noch ziemlich hilflos im Gefecht, denn aktuell werden gerade mal 17 Qualitätspanzer damit ausgerüstet.

18:35 | Leserkommentar zu 18:20
Könnte aber auch so sein. Er würde ja gern Leo 2 liefern. Doch wer weiss schon, ob diese noch funktionieren.

Ukraine

15:13 | Leserzuschrift: Mainstream entdeckt: Ukraine immer noch so korrupt wie vor dem Krieg

Wer hätte das gedacht? Jeder vernünftige Kritiker der Regierung Selenskyj, der die Entwicklung der Ukraine seit Jahrzehnten beobachtet hat. Nur die Systemmedien blendeten die bis dahin sicheren Erkenntnisse seit Februar 2022 kollektiv aus – das wurde ihnen wohl so angeordnet. Nun fällt sogar dem ZDF auf: Massive Korruption in Ministerien der Ukraine. Nur Selenksyj bleibt für die öffentlich rechtlichen unantastbar heilig. Vorerst.

14:30 | Leserzuschrift: „Rasurbefehl“ sorgt für Spott in russischer Armee

Mitten in der russischen Umstrukturierung des Angriffskrieges auf die Ukraine sorgt eine für Laien eher ungewöhnliche Debatte für Kopfschütteln. Seitdem der neue russische Generalstabschef Waleri Gerassimow das Kommando übernommen hat, soll nämlich ein Bart- und Handyverbot für mehr Disziplin sorgen. Dabei hagelt es nicht nur Kritik, sondern auch Spott aus den eigenen Reihen - und das von durchaus prominenter Stelle.

Kommentar des Einsenders
Nur mal so in den Raum gestellt:

Früher, während meiner Zeit beim Bundesheer, wurde sehr darauf geachtet, dass jeder rasiert war. Grade mal ein kleiner Oberlippenbart durfte stehen bleiben, alles andere hatte glatt zu sein. Dafür gab/gibt es auch einen plausiblen Grund: Die Dichtheit der ABC-Masken! Diese Dichtheit wurde (u.U. schmerzhaft) mit Reizgas geprüft.

Es ist also, aufgrund der sich zuspitzenden Ereignisse, nur völlig normal, dass ein Armeechef Grundmaßnahmen durchsetzen will um seine Truppen zu schützen.

Genau so ist es auch mit den privaten Kommunikationsmittel: Absolutes No-Go wegen Standortbestimmung des Gegners.

Wenn Prigoschin und Kadyrow diese Maßnahmen angeblich als lächerlich darstellen, frage ich mich: Sind die echt so igno, oder wollen sie die Befehle von Gerassimo in der Öffentlichkeit lächerlich machen, um abzulenken oder, dass man sich schon auf ein "größeres Ding" vorbereitet. (falls sie es selbst überhaupt schon wissen)

Die mir liebste Variante wäre die einer simplen, wiederkehrenden Nato..., äh, Nato-Information, über die vollkommene politische, wirtschaftliche, und militärische Zerissenheit rund um Moskau. What else. Die höhere Wahrscheinlichkeit ist jedoch die Vorbereitung zur Durchführung von taktischen Nuklearangriffen, wo man plant ein paar Stunden später durch das kontaminierte Gebiet durchzumarschieren. Und da brauchts eben dichte Masken und dichte Fahrzeuge.

Ukraine   Russland

12:50 | Big Serge Thought: Russo-Ukrainian War: The World Blood Pump

Seit der überraschenden Entscheidung Russlands, sich in der ersten Novemberwoche freiwillig aus dem Westufer von Cherson zurückzuziehen, hat sich an den Frontlinien in der Ukraine wenig geändert. Zum Teil ist dies auf das vorhersehbare Spätherbstwetter in Osteuropa zurückzuführen, das die Schlachtfelder mit Wasser und Schlamm verstopft und die Mobilität stark einschränkt. Seit Hunderten von Jahren ist der November ein schlechter Monat für den Versuch, Armeen über größere Entfernungen zu bewegen, und wie ein Uhrwerk begannen wir in der Ukraine Videos von Fahrzeugen zu sehen, die im Schlamm stecken blieben. Die Rückkehr des statischen Stellungskriegs spiegelt jedoch auch den Synergieeffekt der zunehmenden ukrainischen Erschöpfung und der russischen Entschlossenheit wider, die verbleibenden ukrainischen Kampffähigkeiten geduldig zu zermürben und zu schwächen. Im Donbass haben sie einen idealen Ort gefunden, um dies zu erreichen.

Während die Kämpfe an fast allen Frontabschnitten in den vergangenen Wochen weiter an Intensität gewonnen haben, faselt das britische Verteidigungsministerium davon, dass sich der Krieg "in einer Sackgasse" befindet. Mitnichten handelt es sich um einen Abnützungskrieg des Westens gegen Russland, sondern es verhält sich genau umgekehrt, wobei die vom Westen aufgehusteten (West-)Ukrainer den Hauptblutzoll zu tragen haben. AÖ

18:40 | Die Leseratte zu 12:50
Das hatte vor einiger Zeit schon jemand aus der russischen Sphäre geschrieben: Die Russen wollen nicht das Land erobern, sondern die ukrainische Armee vernichten! Da für die "Entmilitarisierung" das Vernichten des Materials allein (was relativ schnell erledigt war) nicht ausreichte, weil dieses einfach durch die Nato-Staaten ersetzt wurde, konzentrieren sie sich jetzt auf etwas, was sie zu Anfang eigentlich vermeiden wollten: Das Vernichten der Soldaten. Dazu reicht ein Stellungskrieg vollkommen aus, denn die ukrainische Armee kommt ja zu ihnen. Damit ist dieser Krieg unglaublich zynisch und grausam geworden, das muss man so sehen.
Andererseits: Was sollen die Russen sonst tun, ohne zu direkten Kriegsverbrechern zu werden, um Selenskij an den Verhandlungstisch zu kriegen? Sie haben mit den Raketenangriffen aufs ganze Land begonnen, um Waffenfabriken oder sonstige militärisch wichtigen Einrichtungen zu zerstören. Sie haben Bahnstrecken lahmgelegt und Nachschubwege blockiert. Aus Kiew kam nur Geschrei nach mehr Geld aus dem Westen. Bisher haben sie die Hälfte der elektrischen Infrastruktur zerstört und machen regelmäßig weiter damit, täglich sterben hunderte ukrainische Soldaten. Reaktion aus Kiew? Schickt mehr Geld und Waffen. Nichts bringt offenbar Selenskij zum Einlenken. Wegen der Witterungsverhältnisse findet jetzt am längeren Teil der Front tatsächlich ein Abnutzungskrieg statt, wobei die größeren Schäden angeblich auf Seiten der Ukraine sind. Gleichzeitig rücken die Russen inzwischen aber auch vor, um den Rest des Donbass zu befreien und die Kontaktlinie so weit zu verschieben, dass der Beschuss aufhört.
Ich glaube aber nicht, dass die Russen den ganzen Sommer so weitermachen wollen. CIA-Chef Burns war grad in Kiew, um Selenskij über die russischen Pläne zu informieren. Ob er die im Detail kennt ist nicht die Frage. Es bedeutet, DASS es entsprechende Pläne gibt, dass die USA davon wissen - und dass sie besorgt sind! Also wird diese Offensive nicht nur darin bestehen, dass die Russen mit ein paar mehr Soldaten an irgend einer Stelle gegen die Front anrennen, einen Durchbruch versuchen, um wieder etwas Land zu erobern. Es könnte über die ukrainischen Grenzen hinausgehen.

 

10:57 I tkp: Konflikte der USA mit Russland, China und dem globalen Süden schwächen den Dollar

Es sieht stark danach aus, dass wir in diesem Jahrzehnt das Ende des Dollars als dominierende Währung erleben. In der Geschichte konnten sich Währungen mit Weltgeltung jeweils nur einige Jahrzehnte halten. Der Fall des Dollars geht parallel zu dem Verlust der Hegemonie der USA, die seit 1991 mit der Auflösung der Sowjetunion bestand.

Goldene Zeiten? HP

10:37 | vn: Russland fordert Prozess gegen Angela Merkel und François Hollande

Der Präsident der russischen Staatsduma, Wjatscheslaw Wolodin, hat ein internationales Militärtribunal gefordert, das mit dem in Nürnberg vergleichbar ist, um die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin Merkel und den ehemaligen französischen Präsidenten François Hollande zu verurteilen.

"Die Geständnisse des Vertreters des Kiewer Regimes und der ehemaligen Führer Deutschlands und Frankreichs sollten als Beweismittel vor einem internationalen Militärtribunal verwendet werden. Diese Führer planten einen Weltkrieg mit vorhersehbaren Folgen zu beginnen. Und sie verdienen, für ihre Verbrechen bestraft zu werden", sagte er.

Amen, amen, amen.... HP

22.01.2023

19:57 | Die Leseratte: Propagandamüdigkeit

Der sollte auf sich aufpassen! Aristowisch, der ehemalige Berater von Selenskij, musste zurücktreten, weil er dem offiziellen Narrativ widersprochen hatte und zum Vorfall des von einer russischen Rakete getroffenen Wohnhauses voreilig die Wahrheit gesagt hatte. Offenbar hatte er keine Lust mehr auf Propaganda, denn in einem Interview behauptet er jetzt, da er kein Amt mehr innehabe könne er sagen was er wolle. Und was er sagt, widerspricht weiterhin dem offiziellen Narrativ! Es sei sehr unwahrscheinlich, dass die Ukraine den Krieg gewinnt. Angesprochen auf Äußerungen von Duda sagte er, es sei nicht sicher, dass die Ukraine "überleben" werde. Und er meinte auch, dass innerhalb der Ukraine ein Machtkampf begonnen habe und die Ukraine selbst die Situation nicht mehr kontrolliere.

https://srbin.info/svet/zaokret-koji-ce-sokirati-zapad-arestovic-priznao-da-ukrajina-gubi-rat-sa-rusijom/

Hier ist ein kurzer Ausschnitt seines Interviews auf Twitter:
https://twitter.com/thesiriusreport/status/1617063047973015552

Ukraine

19:50 | Die Leseratte: Reste-Zusammenkratzen

Hier wird die ganze Misere des Westens in Bezug auf die Ukraine analysiert. Fazit: Wollen tät ma schon gern, aber können könn ma nicht. Der Westen kommt an seine Grenzen bei der militärischen Unterstützung, wie das Nicht-Ergebnis von Ramstein zeigt. Die Länder kratzen derzeit die letzten Reste zusammen, haben teilweise schon mehr abgegeben als vernünftig gewesen wäre und stehen teils schon ziemlich nackt da. Man hat die riesigen Verluste der Armee in Soledar zur Kenntnis genommen und rät Selenskij angeblich, Bachmut kampflos aufzugeben, um noch ein paar Männer für die (vom Westen) erwartete Frühjahrsoffensive bei Saparoschje zu retten und nicht dort sinnlos zu opfern.

Gleichzeitig will man aber auch den Krieg weiter am Laufen halten um ihn für Russland so teuer wie möglich zu machen. Niemand glaubt mehr daran (außer vielleicht Annalena?), dass die Ukraine siegen wird, aber Russland darf auch nicht siegen. Wobei sie nicht wissen, wieweit Russland überhaupt gehen will und wird und was ein "Sieg" bedeutet. Also wurschteln sie irgendwie weiter und entzweien sich dabei untereinander immer mehr, es herrscht immer mehr Uneinigkeit. Die Folgen der Sanktionen schlagen halt überall durch.
Übrigens denke ich persönlich, dass der Druck, der jetzt von allen Seiten auf Deutschland und auch innerhalb des Landes auf die Regierung ausgeübt wird, sowohl dem Zusammenhalt in der EU als auch der Gesellschaft in Deutchland schadet.

https://srbin.info/svet/analiza-zapad-i-nema-vise-sta-da-posalje-kijevu/
(Übersetzung: Analyse: Der Westen hat nichts mehr nach Kiew zu schicken)

Und wieder der Hinweis: Der Google-Übersetzer wird ganz oben angezeigt, wenn nicht Seite neu laden. Bei Apple scheints nicht zu funktionieren.

Tuerkei   Schweden

16:31 | welt: Türkei verurteilt Koranverbrennung in Stockholm

Schweden streitet seit Monaten mit der Türkei um eine Aufnahme in die Nato. Inmitten der diplomatischen Auseinandersetzung hat jetzt ein Rechtsextremist bei einer Demonstration in Stockholm den Koran verbrannt. Ankara reagiert empört.

Kommentar des b.com-Hausjuristen Dr.Dr. Heinz-Dietmar Schimanko dazu
Rasmus Paludan, der Chef der dänischen Partei "Stram Kurs" (Harter Kurs), verbrannte in Stockholm ein Exemplar des Koran. Darin sind er und seine Anhänger geübt ("Öffentliche Verbrennung des Korans - Dänischer Brandstifter hetzt nun auch in Schweden", Berner Zeitung, Ausgabe 11.09.2020; "Schweden: Ausschreitungen bei Paludan-Auftritt", Der Nordschleswiger, Ausgabe 16.04.2022).

Es empfiehlt sich nicht, das in Österreich oder Deutschland nachzuahmen, weil so etwas dort gerichtlich strafbar ist. In Deutschland als böswilliges Verächtlichmachen einer religiösen Gruppe, wodurch die Menschenwürde deren Mitglieder angegriffen wird (§ 130 Abs. 1 Z 2 StGB - Volksverhetzung), in Österreich als Herabwürdigen einer Glaubenslehre (§ 188 StGB - Herabwürdigen religiöser Lehren).

Der Umstand, daß ein Staat säkularisiert ist, also die Trennung von Kirche und Staat bedeutet nicht, daß ein Staat nicht die auf seinem Staatsgebiet bestehenden Religionsgesellschaften zu schützen hätte. Im Gegenteil, der Staat hat die Achtung der Kirchen und Religionsgesellschaften und den Respekt vor ihren Mitgliedern zu wahren, und dafür zu sorgen, daß Einzelne sich gegenüber Religionsgesellschaften und deren Mitgliedern nicht mißachtend, beleidigend oder gar hetzerisch verhalten. Das gilt jedenfalls für den demokratischen Rechtsstaat nach der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK), weil nach Art. 9 EMRK das Grundrecht auf Gedanken-, Gewissens- und Religi­onsfreiheit gilt.

In Fragen des religiösen Glaubens trifft den Staat eine Verpflichtung zur Unterbindung von kritischen Äußerungen, die von Gläubigen als extrem beleidigend und provokativ erlebt werden (OGH RS0129163). Erlaubt ist demnach nur rein sachliche, zurückhaltend formulierte Kritik (vgl. OGH RS0129164,RS0129165). Der religiöse Frieden, der einen Teil des öffentlichen Friedens ausmacht und im friedlichen Nebeneinander der verschiedenen Kirchen und Religionsgesellschaften untereinander und mit denjenigen, die keiner solchen Institution angehören, besteht, wird strafrechtlich geschützt (OGH RS0129166).

Vor diesem Hintergrund erscheint mir nach dem Reziprozitätsprinzip die von Repräsentanten der Türkei und anderer islamischer Staaten geäußerte Empörung nur dann als berechtigt, wenn sie garantieren können, daß umgekehrt in ihren Staaten die Verbrennung der Tora oder der Bibel strafrechtlich unterbunden wird.

17:46 | Leser-Kommentar
Für mich ist das keine rechtliche Fraqe. Man verbrennt keine Bücher. Schon gar keine religiösen. Punkt.

16:27 | Der Kommentar von JJ zur WEF-Diskussion der letzten Tage wurde nach "Menschen und Organisationen" migriert! TB

Russland   Deutschland

08:09 | fr: Putins Lügen und Merkels Unwahrheiten

Am Mittwoch hat Wjatscheslaw Woloschin, Russlands Duma-Vorsitzender, der deutschen Ex-Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs früherem Staatschef François Hollande mit einem internationalen Militärtribunal gedroht: Beide hätten erklärt, die Minsker Abkommen seien ein Mittel gewesen, Kiew Zeit zur Militarisierung zu geben. „Diese Führer beabsichtigten, einen Weltkrieg zu beginnen. Und sie verdienen eine Strafe für ihre Verbrechen.“

Ein für den Mainstream beachtlicher Artikel über die Ukraine-Krieg und dessen Verursacher! Die alte Weisheit "it takes two to tango" wird hier schön anhand der historischen Ereignisse sehr schön aufgearbeitet. Noch vor einem halben Jahr hätten wir solche Texte nicht im MSM lesen können! TB

14:28 | Die Eule
Auch hier hilfst es nicht weiter, den unterwürfigsten Dienern des Imperiums wieder mal die Schuld in die Schuhe zu schieben. Beide führten ja nur das Drehbuch aus, das die kleine Gruppe der Straussianer seit den 90-er Jahren in den USA ausgearbeitet hatte. Leo Strauss nannte seine Getreuen seine Hopliten und die sorgten in der jeweiligen Regierung mit großem Nachdruck dafür, dass das Drehbuch Amerikas Macht zu erhalten auch ausgeführt wurde. Das erinnert dann doch an dieses eigenartige Buch `Mein Kampf´ ,in dem alles stand was später geschah, aber leider nur die wenigsten gelesen haben

16:24 | Der Ostfriese zur Eule
Werte Eule, ich hoffe, Sie haben dieses pöse Buch nicht gelesen, oder zumindest dabei Gummihandschuhe getragen, um nicht vergiftet zu werden. Wenn jemand das Buch lesen sollte, bitte darauf achten, unbedingt eine neuere Version,... schließlich… ohne die führenden Kommentare, in denen vorgegeben wird, was man darüber zu denken hat… es könnte passieren, sich selber Gedanken zu machen … und das wollen wir doch wirklich nicht! Oder?

Ukraine   Russland

08:01 | rs: No one will win a protracted war in Ukraine

Es liegt in unserem Interesse – und dem der Ukrainer – einen längeren Krieg in der Ukraine zu vermeiden. Es gibt eine wichtige Linie zwischen dem Westen, der der Ukraine hilft, sich zu verteidigen, den Krieg auf ein gefährliches Niveau zu eskalieren und dem bloßen Vorantreiben eines Zermürbungskriegs, wobei letzterer am Ende Russland in die Hände spielen könnte.

Angesichts der katastrophal hohen Kosten der russischen Invasion, in menschlicher, wirtschaftlicher und politischer Hinsicht und angesichts der Tatsache, dass selbst diejenigen, die eine weitere Bewaffnung der Ukraine befürworten, sagen dass der Ausgang des Krieges unklar oder sogar nicht zu gewinnen ist. Die Vereinigten Staaten sollten ihre militärische Hilfe mit konkreten Schritten koppeln, um die Grundlagen für ein friedliches Kriegsende zu schaffen. Der Zeitpunkt könnte reif sein, da die westliche Hilfe und die ukrainischen Erfolge auf dem Schlachtfeld, die Ukraine in eine günstige Verhandlungsposition gebracht haben. Während einige Analysten die Dringlichkeit verstehen, den Krieg zu beenden, einschließlich Condoleezza Rice und Robert Gates. Beide sind ehemalige Beamte des nationalen Sicherheitskabinetts in der Regierung von George W. Bush, befürworten dies, indem sie die Ukraine mit Langstreckenraketen und anderem bewaffnen Offensivwaffen, in dem Glauben, sich gegen Russland durchsetzen zu können.

Andere, darunter Ivo Daalder vom Chicago Council on Global Affairs und James Goldgeier, von der Brookings Institution, die sich der eskalierenden Risiken einer Strategie der "totalen Niederlage" etwas bewusster sind, scheinen einen langwierigen Konflikt nicht als etwas anzusehen, das man um jeden Preis vermeiden sollte .....

Die Überschrift ist falsch! Es gibt selbstverständlich Kriegsgewinner. Und wie bei jedem Krieg sind es die Planer des Krieges, und das sind immer dieselben. TB

14:44 | Leser-Kommentar
Als ob Kosten in welcher Form auch immer, interessieren würden. Es geht bei Krieg immer um Macht und dessen erhalt. Was für Risiken, die werden seit dem wir hier Unten rumlaufen - nach wie billigend zugelassen - bzw. erlaubt? Ob nun A-Bombe, Unterdrückung, Gen-Versuche, tödlich Spritzen usw. Alles dient von der Intention her, immer dem Fundament "Macht will immer mehr Macht". All historischen Dramen, Tragodien, fast jeder Mangel. Basiert darauf auf Macht haben wollen. Wir reden von Demokratie - um was geht es - um Macht und Ideologie. Wir sprechen von NWO und Klima und Welt retten, um was geht es um Macht. Wir reden davon eine intel. Spezies zu sein, welche angeblich sogar Bewusstseinerhöhung bekommt.

Doch um was geht unter dem Teppich alleiniglich um Macht. Wann hört das sich selber belügen auf? Wenn wir unser Grundintention nicht ändern, wird diese Macht, wegen dem technischen Fortschritt, den es seit ca. massiv 200 Jahren gibt. Uns letztendlich umbringen, wenn das zentrale Ziel immer heisst Macht haben wollen. Wenn wir das nicht beherzigen, wird das zwangsläufig unser Untergang sein. Hinzu kommt noch, daß wir Meister im negieren sind und keine Verantwortung für unser Handeln übernehmen wollen. Und Papa Gott, der angeblich irgendwo da oben sitzt, stört das nicht, ebenso wie das erschaffene Universum?

Warum sollte es das. Im Augenblick wo ich das schreibe, vergehen Sonnen, Planeten, schwarze Löcher arbeiten usw. Es ist einfach, der inzwischen
banale Spruch, drückt es treffend aus. "Stirb und werde". Wir sind Reisende in der Ewigkeit des Seins Und spielen Unten seit Adam und Eva, daß Murmeltierspiel das sich immer wiederholt. Wann kommen wir endlich aus unserer Box heraus und gehen über den selbstgesetzten Horiziont hinaus?!!!

20.01.2023

Ukraine   USA

19:00 | Leser-Zuschrift: Kampfpanzerlieferverzug

https://regionalheute.de/us-verteidigungsminister-will-vorerst-keine-kampfpanzer-liefern-1674235864/
Nach dem achten Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein wollte sich US-Verteidigungsminister Lloyd Austin nicht auf eine Lieferung von Kampfpanzern festlegen.

Kommentar des Einsenders
Bekommt der US-Adler irgendwie Muffe?

Der Verlust der bisher gelieferten Panzerflotte aus halb Europa scheint bereits schmerzlich zu Kenntnis genommen worden sein...!? Die große Opferbereitschaft dürfte wohl an ihre Grenzen stoßen, da der Koksi bettelt wie ein kleiner Bub!? OF

19:06 | Die Leseratte
Ich lese ja oft die Lageberichte von Konaschenko, dem Sprecher des russischen Verteidigungsministers. Dabei wird gerne detailliert aufgelistet, welche Erfolge die russische Armee erzielt hat und welche Verluste die Ukraine erlitt. Seit Kurzem erscheinen dort massiv Angaben über alles mögliche zerstörte Kriegsgerät, nicht mehr nur Panzer, Schützenpanzer, Fahrzeuge etc., sondern auch Mehrfachraketenwerfer, Radarsysteme dafür, Luftabwehrsysteme, Artillerieeinheiten, Haubitzen, Panzerhaubitzen, Lafetten, Selbstfahrlafetten (immer alle unter Nennung des Typs und der Herkunft). Beispiel: Französische Caesar-Artillerieeinheit, amerikanisches M777-Artilleriesystem, Gwosdika-Artillerieeinheit, Akazija-Selbstfahrlafetten, US-amerikanische AN/TPQ-50-Radarstation zur Batterieabwehr usw.

Für mich lässt das den Schluss zu, dass die Russen inzwischen begonnen haben, die ukrainische Armee gezielt zu entwaffnen, d.h. explizit Jagd aufs Material zu machen. Keine Ahnung, ob sie dazu verstärkt Drohnen einsetzen oder wie auch immer. Wenn jetzt also die Rede ist von Panzerlieferungen, Schützenpanzern etc. von wem auch immer, hat der Einsender von 18:12 h absolut recht: Was bringt das auf über 1.000 km Frontlinie? Das sind nur schöne Ziele für die Zielübungen der Russen.

Viele kennen vermutlich die Zusammenfassungen der Verluste. Stand gestern hat Russland angeblich 7.569 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge vernichtet. Was sind da 100 Leoparden? Dazu 3.865 Stück Feldartillerie und Mörser (o.k., sie haben eh kaum noch Munition dafür), 985 Mehrfachraketenwerfer (darunter mehr als die Hälfte der gelieferten HIMARS) und 401 Boden-Luft-Raketensysteme, also die Flak. Wie sie die zerstören hatte ich kürzlich schon geschrieben. Wird bei den Patriots auch funktionieren. Notfalls wird dafür ne Kinshal geopfert, dagegen ist auch ein Patriot machtlos.

Ich will damit aufzeigen, wie sinnlos die derzeitigen Diskussionen sind. Die Ukraine müsste an die 3.000 Panzer gehabt haben und hat die meisten verloren. Die Russen haben die Lufthoheit und damit die Möglichkeit, alles was nachkommt genauso zu schrotten.

19:20 | Leser-Kommentar
Das Problem bei der Lieferung der Kampfpanzer sind nicht die Panzer sondern deren Besatzungen. Die sind in der Kürze der Zeit nicht ausbildbar und müssten deshalb mitgeliefert werden. Deshalb schicken die Amis keine Panzer....weil sie ganz genau wissen was das bedeutet.
Gleiches gilt für Kampfflugzeuge westlicher Produktion.

18:12 | Leserkommentar zu gestern 18:45
Länder, die die Ukraine unterstützen, konnten sich nicht auf eine gemeinsame Position zur Lieferung von Panzern an Kiew einigen - Leiter
des deutschen Verteidigungsministeriums Countries supporting Ukraine failed to reach a common position on the supply of tanks to Kiev - head of the German Defense Ministry

https://t.me/intelslava/43557

Dazu passend: https://www.nachrichten-heute.net/985917-deutschland-bleibt-bei-leopard-panzern-hart.html

Es sei keinesfalls so wie in der Öffentlichkeit teilweise diskutiert, dass Deutschland in der Frage von Kampfpanzerlieferungen isoliert sei. Es gebe durchaus auch Partner, die Deutschland in seiner Haltung unterstützten, so Pistorius. “Das Ziel muss am konkreten Bedarf der Ukraine ausgerichtet sein”, sagte der Minister bereits zuvor. Priorität habe vorerst die Luftverteidigung der Ukraine und Munition. Deutschland werde allein mit dem “Frühjahrs-Paket” Unterstützung im Gegenwert von einer Milliarde Euro zur Verfügung stellen, darunter sieben weitere Gepard-Panzer, womit die Gesamtzahl auf 37 Stück steige. Insgesamt summiere sich die militärische Unterstützung Deutschlands für die Ukraine auf 3,3 Milliarden Euro.

37 Gepard-Panzer für eine1.100 km Front.Zudem kann man damit sicherlich Russland fast gänzlich erobern. Das man Munition den Vorrang gibt, ist sogar logisch nachzuvollziehen. Was die Luft betrifft, reicht keine Verteidigung man braucht Luftheit, sonst ist der Krieg nicht gewinnen?

19:08 | Leser-Kommentar
Merkwürdiger Weise hört überhaupt keine Erfolgsbilanz der vielgerühmten Gepard Fla-Pz.
Sind die Bagger im schwarzen Loch verschwunden oder hat die hat die russische Ari mit denen Walzer äh Walze getanzt?

19:38 | Leser-Kommentar zu 19:08
Bisher gab es für den Gepard auch wenig Erfolg, er ist nicht umsonst ausgemustert. Man setzt ihn anscheinend gegen Drohnen in Kiew ein.
Doch fliegen die Dinger so langsam, daß auch die anderen Westsysteme sie nicht wirklich erfassen.
Und so machen halt die 6-Wochen-Flakschüler der Ukraine wahrscheinlich einen auf manuell ... mit mäßigem Erfolg:
https://www.bitchute.com/video/WupIoLOm1Hzs/
Also da kommt nicht viel, und den Einsatz zum Erdzielbeschuß wird durch die schmalen Munitionsvorräte gottlob verhindert.

19.01.2023

Polen

19:15 | Die Leseratte: Aufrüstungsbegründungen

Hier gibts ganz offiziell den Grund, warum Polen so heftig bewaffnet wird. Angeblich haben sie die neue Karte schon bei der Wettervorhersage gezeigt. Wenn das stimmt, werden sie immer gieriger, denn während am Anfang nur die Rede von 5 Regionen war beanspruchen sie jetzt bereits neun Regionen. Erinnert an Orban, der sich - zumindest auf seinem Schal - ja auch schon ein Stück Ukraine einverleibt hatte. Dass die Polen behaupten, ihre Kosten für die Waffenlieferungen sozusagen in Naturalien zurückhaben zu wollen, stimmt allerdings. Entsprechende Äußerungen gab es mehrere. Dass sie dann für den Wiederaufbau zuständig sind, der sicherlich mehr kostet als die gelieferten alten Sowjet-Panzer, vergessen sie dabei. Oder nein, sie wollen dafür die "eingefrorenen" russischen Milliarden.

https://srbin.info/svet/poljska-televizija-objavila-mapu-u-koju-je-ukljucila-9-oblasti-na-zapadu-ukrajine/
(Übersetzung: Das Fernsehen veröffentlichte eine Karte, in der es neun Gebiete im Westen der Ukraine einschloss)

(Über den Artikeln ist (außer bei Apple-Geräten?) oben die Zeile für den Google-Übersetzer integriert. Falls sie nicht angezeigt wird, einfach neu laden.)

Wenn unsere Fiat-Euronen den Bach runter gehen, können die Polen u.a. die eingefrorenen Russenmilliarden eh abschreiben... Oder Polen wird der Vorhof, um stückchenweise die neue ukrainische Armee auszustatten, sobald die ganze Operation über die Bühne gegangen ist!? OF

19:59 | Leser-Kommentar
Gehen dann Schlesien, Hinterpommern und Ostpreußen im Gegenzug zurück an Deutschland?

Gemessen in der geschichtlichen Rückschau und Untaten zu zweimaliger Ungunst Tschörmonys, vielleicht möglich!? Irgendwann wird es ja auch "einen" Friedensvertrag und Neuverhandlungen geben müssen...!? OF

Nato   Taiwan

19:05 | asia-pacificresearch: Taiwan Defense Ministry Reveals Rare Cooperation with NATO

Taiwans Verteidigungsministerium gab am Mittwoch bekannt, dass es einige seiner Militäroffiziere an eine NATO-Kriegsakademie in Italien entsandt hat, und bestätigte damit die Zusammenarbeit mit dem westlichen Militärbündnis, die China sicherlich verärgern wird.
Ein taiwanesischer Luftwaffenoffizier, Oberstleutnant Wu Bong-yeng, erklärte gegenüber Reportern, dass er 2021 einen sechsmonatigen Kurs an der NATO-Verteidigungsakademie in Rom besuchen werde, und betonte, dass die Zusammenarbeit rein akademisch sei.

„Dies war ein akademischer Austausch, kein militärischer Austausch“, sagte er. „Natürlich waren sie sehr neugierig auf Taiwan.“ Wu sagte, er habe denselben Lehrplan studiert wie Offiziere aus NATO-Ländern, und das taiwanesische Verteidigungsministerium erklärte, dass weitere Offiziere an die Hochschule geschickt worden seien.
Taiwan ist dafür bekannt, dass es mit dem US-Militär zusammenarbeitet, aber Interaktionen mit anderen ausländischen Streitkräften sind sehr viel seltener. Die Enthüllung kommt, nachdem die NATO in ihrem neuen Strategischen Konzept, das 2022 veröffentlicht wurde, China als „systemische Herausforderung“ für das Bündnis bezeichnet hat.

Die NATO machte erstmals 2020 deutlich, dass sie China im Blick hat, und erklärte damals, das Bündnis werde sich für den Aufbau stärkerer Partnerschaften im indopazifischen Raum einsetzen. Seitdem haben sich einige NATO-Staaten den USA angeschlossen und Kriegsschiffe in sensible Gewässer in der Nähe Chinas entsandt, darunter Frankreich, Deutschland und Großbritannien.

Die USA und ihre Verbündeten haben in den vergangenen Jahren Schritte unternommen, um die Beziehungen zu Taiwan zu intensivieren, was Peking als einen Affront gegen die Ein-China-Politik betrachtet. Diese Politik hat zu einer Zunahme der chinesischen Militäraktivitäten rund um die Insel geführt. In dieser Woche besuchte eine Gruppe deutscher Abgeordneter Taiwan, und eine US-Handelsdelegation wird am Samstag auf der Insel eintreffen.

Was soll das denn werden!? Die meisten Na(h)to(d)-Partner sind pleite und blutleer, sobald sich der Wind in Washington dreht, die Budgets am Prüfstand und China wird nicht zusehen, wie ihnen ein paar Gringos versuchen, die Show vor ihrer Haustüre zu stehlen...!? Ein besseres Lippenbekenntnis, wohl von der alten Pelosi eingefädelt!? OF

Deutschland

18:45 | NewsFront:  Deutschland hat eine Bedingung für die Lieferung von Leopard-Panzern an die Ukraine genannt

Bundeskanzler Olaf Scholz ist bereit, die Lieferung von Leopard-2-Panzern an die Ukraine unter der Bedingung zuzulassen, dass die USA die Streitkräfte zusätzlich unterstützen, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

Die Leseratte
Pfiffig ist er ja schon, unser Kanzler! Jetzt hat er eine besonders nette Ausrede gefunden, die Panzerlieferungen zu vermeiden: Er hat den USA eine Bedingung gestellt! Er stimmt der Lieferung von deutschen Leopard-Panzern nur zu, wenn die Amerikaner ihrerseits amerikanische Abrams-Panzer liefern. Das wollen die Amis aber ums Verrecken nicht tun, also behaupten sie, dass die Abrams-Panzer für die Ukraine nicht geeignet wären. Aber Scholz Finte entlarvt die Amerikaner natürlich.

Die wollen eskalieren, aber sich selbst raushalten. Nur die Europäer sollen zunehmend Beteiligte an dem Krieg werden. Die Panzerlieferungen sind von der Anzahl her völlig unwichtig für den Ausgang des Krieges, aber sie sind natürlich eine Provokation für die Russen. Die USA hoffen ganz offensichtlich, dass Putin erneut darauf hereinfällt und der Krieg sich auf Europa ausweitet, während sie von weitem zusehen, um vielleicht zum Schluss ein bisschen einzugreifen, um als Erste an der Beute zu sein. Dass Putin seine Drohung wahrmacht und die "Entscheidungszentren" angreift, glauben sie offensichtlich nicht mehr.

19:23 | Leser-Kommentar
Zieht nicht werte Leseratte? Denn der Leo hat auch ein Gewichtsproblem, angeblich wegen der Brücken in der Ukraine ??? 

USA Russland

18:35 | Jouwatch: Biden bat Putin um ein Treffen der Geheimdienstchefs

Laut RT.de legte der russische Außenminister Lawrow am 18.01.2023 Einzelheiten des letztjährigen Treffens zwischen dem Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes Naryschkin und dem Chef der Central Intelligence Agency Burns dar. Ihm zufolge fand das Treffen nach einer Anfrage Bidens an Putin statt.

Die Kleine Rebellin
Scholz ist selbst ein Kleingeist und weiß gar nicht, dass Baerbock in ihrer Selbstüberschätzung etwas falsch macht und hat ihr nichts entgegen zu setzen. Ein Sprichwort sagt, taucht ein Genie auf, verbünden sich die Kleingeister und diese sind dazu noch überheblich und dumm.

 

USA   Polen

16:21 | Leserzuschrift: Die USA bereiten das polnische Territorium auf den Krieg vor

„Wir investieren ständig in neue Einrichtungen für die Bedürfnisse der US-Truppen, damit wir im Falle einer möglichen Bedrohung die sofortige Verlegung einer großen Anzahl von Soldaten über den Ozean sicherstellen können“, sagte Mariusz Błaszczak und fügte hinzu, dass auch Hangars, Lagerhäuser und eine Treibstoffbasis vorbereitet werden, damit die Hubschrauber Kampfeinsätze zur Unterstützung der polnischen und NATO-Streitkräfte durchführen können. Er sagte, dies sei eine der Verpflichtungen der amerikanischen Seite, die im Abkommen über verstärkte Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich (EDCA), das am 15. August 2020 mit Washington unterzeichnet wurde, festgelegt wurde.

Das Abkommen beinhaltet die Möglichkeit, die Anzahl der US-Truppen in Polen weiter zu erhöhen. Darüber hinaus hat das Verteidigungsministerium unseres Landes angekündigt, dass es ihnen u.a. kostenlose Unterkunft, Verpflegung und Treibstoff zur Verfügung stellen wird. Die ungefähren Kosten all dieser Aktivitäten für die dauerhaft in Polen stationierten US-Truppen belaufen sich auf etwa 500 Millionen PLN pro Jahr, die aus unseren Steuergeldern bezahlt werden. Diese Kosten sind jetzt besonders dringlich, da wir mit einer tiefen Wirtschaftskrise und einer hohen Inflation konfrontiert sind. Aber wie dem auch sei, PiS investiert weiterhin aktiv in den Ausbau der militärischen Infrastruktur im Osten und in Einrichtungen für die US-Streitkräfte.

18:07 | Die Leseratte zu 16:21
Die USA bereiten nun also das "Theater" auch in Polen vor, nicht nur in Südostasien. Mehrfrontenkrieg geplant? Btw.: War da nicht mal was, dass in den ehemaligen Ostblockländern keine Natotruppen "dauerhaft" stationiert werden dürfen? Die westliche "Wertegemeinschaft" bricht also auch diesen Vertrag!

Im Übrigen kann mir keiner erzählen, dass die Polen tatsächlich Angst haben vor einem russischen Angriff. Es geht um den geplanten "unprovozierten, brutalen Angriffskrieg" Polens gegen den "souveränen Staat" Ukraine, um dessen "Integrität" zu untergraben (um mal die das übliche Wording auch umgekehrt anzuwenden). Genau das, was "der Westen" bei den Russen so vehement verurteilt, wollen die USA jetzt bei den Polen sogar unterstützen! Während Russland sich im Osten den russischen Teil zurückholt, plant Polen dasselbe im Westen. Und abgekupfert haben sie auch, sie planen dort Referenden zu veranstalten, um der Okkupation einen legalen Anstrich zu verpassen. Ob die Ukrainer tatsächlich einem Anschluss an Polen zustimmen werden steht natürlich auf einem anderen Blatt. Für mich stellt sich nur eine Frage: Wird der Einmarsch der Polen in die Ukraine davon abhängen, wer in diesem Krieg siegt - oder marschieren sie in jedem Fall ein?

Diese Meldung zeigt vor allem eines: Die unglaubliche Doppelmoral, Heuchelei und Verlogenheit des Westens!

 

14:17 | Leserzuschrift: Der Kalte Krieg wie das Endspiel Europa begann | Teil I

Der folgende Essay beschäftigt sich mit der Kulturpolitik des Kalten Krieges. Im ersten Teil geht es um die zeitgeschichtlichen Umstände, die dazu geführt haben, dass die Sphäre der Kultur im Verlauf des Kalten Krieges eine immer wichtigere Bedeutung gewann. Im zweiten Teil werden die einzelnen Maßnahmen sowie die Ziele genauer in den Blick genommen. Da viele der damals eingeleiteten Maßnahmen bis heute fortwirken, beschreibt dieser Essay zugleich das Gewordensein der heutigen Kultur.

Die späten 1960er und frühen 70er Jahre sind zum Symbol einer Kulturveränderung innerhalb der westlichen Welt geworden, die immer noch nachwirkt. Welche Relevanz hat es, dass diese Periode – die oft durch die Jahreszahl 1968 symbolisiert wird – ungefähr in der Mitte des Kalten Krieges angesiedelt ist? Können die kulturelle Veränderung der späten 1960er, frühen 70er Jahre sowie der Kalte Krieg prinzipiell in einen Zusammenhang zueinander gestellt werden? Besteht zwischen beiden Phänomenen überhaupt eine Verbindung? Und wenn eine solche Konjunktion angenommen werden darf, wie könnte sie wissenschaftlich erschlossen werden?

In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass die akademische Forschung ihre Schwierigkeiten mit der kulturellen Dimension des Kalten Krieges hat. Zunächst deshalb, weil die Analyse von machtpolitischen Zusammenhängen grundsätzlich schwer zu leisten ist. Die Geschichte zeigt, dass die Erforschung von Machtbeziehungen zu allen Zeiten kontrovers gewesen ist. In der Regel müssen die beteiligten politischen Akteure bereits verstorben sein und die ideologische Formation bereits der Vergangenheit angehören, ehe machtpolitische Zusammenhänge in ihrer vollen Tragweite der wissenschaftlichen Forschung zugänglich gemacht werden können.

 

Ukraine   Russland  upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/...

12:28 | orf: Spaniens Regierungschef für Gespräche mit Putin

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez hat sich für Verhandlungen mit Kreml-Chef Wladimir Putin zur Beendigung des Krieges in der Ukraine ausgesprochen. „Es ist wichtig, dass wir den Kontakt auch mit Putin aufrechterhalten“, sagte Sanchez gestern dem US-Nachrichtensender CNN am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. „Ich plädiere zum Beispiel sehr dafür, dass die französische Regierung und die deutsche Regierung (…) hier die Führung übernehmen.“

Dass ich einmal Pedro Sanchez lobend erwähnen werde, hätte ich mir auch nicht gedacht. Allerdings ist nach dem Geständnis von Merkel und Hollande, dass sie nie geplant hatten, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, fraglich, inwiefern überhaupt noch der Hauch eines Vertrauens auf Seiten Russlands gegeben ist. Einen Versuch ist es aber allemal wert. Allerdings werden die Angelsachsen und ihre fünfte Kolonne in der EU - Polen, Balten, Transatlantiker - diesen Versuch zu torpedieren versuchen. AÖ

14:29 | Die Kleine Rebellin zu 12:28
Wovon träumt Herr Sanchez. Deutschland die Verantwortung für Gespräche mit Russland zu übertragen heißt den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben. Die Grüne Friedenspartei wartet doch nur darauf, dass sie gegen Russland militärisch vorgehen können. Sie machen es nicht nur durch Druck aus Washington, sondern aus eigener Kriegsgeilheit, geboren und geschürt durch ihren Russenhass. Was haben die Russen uns getan. Deutschland hat viele russische Tote im WK II zu verantworten und dafür durch Zerstörung im eigenen Land bitter bezahlen müssen. Die Zerstörung deutscher Städte in den letzten Kriegstagen geht aber nicht auf Russlands Konto. Es hat die Deutsche Armee aus ihrem Land vertrieben und einen Teil Deutschlands vom Faschismus befreit. Die Alleierten haben erst in den Krieg eingegriffen, als nichts mehr zu verlieren gab. Über Putin hat Russland den Deutschen die Hand zur Versöhnung gereicht und wie danken wir es? Russland hat den Warschauer Pakt aufgelöst mit der Folge, dass die Raubritter der NATO den freigewordenen militärischen Bereich in Beschlag genommen haben.

Mit solchen Vorschlägen wird nur Öl ins Feuer gegossen, wie wir bei Merkels Umgang mit den Minsker Vereinbarungen gesehen haben. Schade, dass gut Vorschläge nicht umsetzbar sind.

Pedro Sanchez ist ein Narzisst, dass Spanien zum Niedergang bringt und für seine Machtträume zum komunistischen Staat werden lässt. Herr Sanchez denkt, er sei Gott auf der Erde und kann machen was er will... Am liebsten wäre es ihm, wenn Spanien eine "Sanchistische Diktatur" wäre. NL

 

USA.png   Ukraine  

12:06 | Kurier.at: Angriff auf die Krim: USA überlegen erstmals Unterstützung

In einem strategischen Schwenk signalisiert Washington erstmals laut Medienberichten Hilfe zur Rückeroberung der Halbinsel

Es ist endgültig an der Zeit, den USA endlich die Grenzen aufzuzeigen. Die leben ihren Russenhass nicht nur bis zum letzten Ukrainer, sondern sogar bis zum letzten Europäer aus. AÖ

13:29 | Der Ostfriese zu 12:06
- und dabei kann der durchschnittliche US-Bürger wahrscheinlich noch nicht einmal sagen, ob die Krim nun südlich an die Champagne grenzt, oder eine Halbinsel ist, die in den Neusiedler See hineinragt!...

 

Neuseeland

08:05 | waz: Neuseeland: Jacinda Adern überraschend zurückgetreten

Sie hatte für erfrischend andere Bilder auf dem internationalen Parkett gesorgt: Neuseelands junge Regierungschefin Jacinda Ardern war 2017 mit gerade mal 37 Jahren die jüngste Ministerpräsidentin der Welt geworden. Später wurde sie im Amt Mutter. Doch nun tritt Ardern den Rückzug an: Am Donnerstag (Ortszeit) kündigte sie an, ihr Amt aufzugeben. "Ich weiß, was man für diesen Job braucht, und ich weiß, dass ich nicht mehr genug im Tank habe. So einfach ist das", sagte sie unter Tränen.

Sie hat zwar ihren Insel-Staat in einen Gefängnisstaat verwandelt, war sehr beliebt wegen ihrer ansonsten ausgefeilten Handarbeit! TB

08:33 | Leser-Kommentar
Wie kann man solche Widersprüche in zwei aufeinander folgenden Sätzen schreiben (Hervorhebung durch den Einsender):
Arderns Regierung reagierte mit einer der strengsten Ausgangssperren der Welt und riegelte das Land für ausländische Besucher ab. Das Resultat: Neuseeland kam lange vergleichsweise sehr glimpflich durch die Pandemie. Die Bürger ... lebten lange eine fast vergessen geglaubte Normalität, während in den meisten anderen Länder massive Beschränkungen galten.

Journalismus heute! TB

09:33 | Leser-Kommentare
(1) Das Wichtigste, was jedoch dabei immer wieder übersehen wird, vielleicht weil abgelenkt durch die "Entspannung" eines Rücktritts (Merkel, Schäuble, De Maiziere, Spahn, Melnyk, Ardern, Draghi, Lagarde u.v.a.m.), ist doch die offensichtliche Strategie hinter dem Geschehen: Immer wenn ein absoluter und brutaler Gefängniswärter den Menschen zu sehr auf den Geist geht und es bald unerträglich wird, wird der/diejenige durch einen "unbelasteten" Nachfolger ausgetauscht. Dadurch wird dann die dahinter stehende Agenda a) nicht gefährdet, kann also mit etwas weniger Dampf weiterbetrieben werden und b) wird eine mögliche spätere juristische Aufarbeitung erschwert. Irgendwann taucht der/die Ausgetauschte dann an anderer Stelle wieder auf, s. v.d.L.. Deshalb ist für die spätere Aufarbeitung eine lückenlose Dokumentation sehr hilfreich.
Ich warte noch auf den dringenden Rücktritt von Trudeau und auch von Selenskyj!

(2) Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Und wenn Klausi auch die Macht flöten geht ist es kein Wunder daß die kleinen möchtgern Gau..... das Handtuch werfen ....

18.01.2023

18:59 | Leserzuschrift Geopolitik der mittleren Handelsroute zw China & Europa

Kommentar des Einsenders
13 Minuten lange geopolitische Analyse zur mittleren Handelsroute zwischen China und Europa. Ich wette einen Kasten Sauerbier, dass sich Russland diese Verschiebung nicht lange wird gefallen lassen. In Georgien, Kasachstan und Usbekistan könnte es bald schon sehr heiß werden.

19:59 | Leserkommentar zu 18:59
Werter Leser, Ihren Schlüssen kann ich nicht ganz folgen.
Rußland zieht sich gerade aus Europa zurück. Sollen Waren aus Rußland trotz irgendwelcher Maßnahmen des Wertewestens nach Europa, ist es ideal, wie auch gezeigt, die Waren von Norden in die Handelsroute einzubringen und nicht nachvollziehbar an ihren Bestimmungsort in Europa zu verbringen. Außerdem war Rußland noch nie Teil der Seidenstraße. Also was soll sich da Rußland nicht gefallen lassen? Und außerdem vergessen Sie eines: Die Sprache unserer Feinde ist englisch!
Beste Grüße und auf zum Talk

15:32 | Leserkommentar zu 19:59
Russlands Dilemma besteht mE darin, dass es mit der Verschiebung der Handeslrouten seine Vorherrschaft über Zentralasien an die Türkei und China verlieren würde. Zentralasien ist Russlands weicher Bauch, den sie nicht schwächen dürfen, da ansonsten der gesamte Ferne Osten bedroht ist. Mit dem westlich gelegenen Europa als strategischem Feind verschärft sich dieses Problem aber alleine schon deshalb, weil Kapazitäten strukturell in den Westen verlegt werden müssen. Verschiebt sich nun auch der Handel in Richtung der südlichen Satelliten Russlands in Zentralasien, dann haben die Türkei und China einen triftigen Grund, zur Absicherung der Handelsrouten ihre (militärische) Präsenz dort zu verstärken, was wiederum die russische Notwendigkeit zu einer Aufrüstung nach sich ziehen wird.

Gründe für die Notwendigkeit einer solchen militärischen Absicherung lassen sich problemlos schaffen, da der politische Islam in der Region seit längerem schon auch jenseits von Afghanistan mit den Hufen scharrt. Sowohl die Türkei als auch China wissen, wie man eine derartige schwelende Krisenentwicklung lostritt, Russland wird nichts bleiben, als darauf zu reagieren. Das Ende des Spiels wird darin bestehen, dass die Türkei den westlichen Teil Zentralasiens mit 2/3 der dortigen Landmasse beherrschen wird, während China den östlichen Teil bekommt und dazu noch alles, was heute östlich des Urals zu Russland gehört. Langfristig betrachtet waren Russlands geopolitische Rivalen (nach der Neutralisierung Schwedens) immer schon die Türkei und China. Sollte Russland die Kontrolle über die zentralasiatischen Handelsrouten verlieren, dann wird diese Rivalität wieder zurückkommen. Daher wird sich Russland als Präventivmaßnahme absehbar nicht nur Georgien heim ins Reich holen müssen, sondern als Riegel gegen die Achse China-Türkei auch Kasachstan und Usbekistan (oder alternativ Kirgistan und Tadschikistan).

 

Ukraine  USA

18:27 | Leseratte: Zum Krieg Russland gegen die Ukraine

Gute Zusammenfassung der bisherigen Geschichte im Ukraine-Konflikt, seit das Land unabhängig wurde. Vor allem zeigt es die Rolle der USA in ihrem Bemühen, von Beginn an die Ukraine von Russland zu entfremden und an den Westen anzubinden sowie die Nato bis an die Grenzen Russlands auszuweiten. Der Plan ist eindeutig die Zerstörung Russlands.

12:26 | CNBC: Kissinger backs Ukraine’s NATO membership, says Russia needs the opportunity to rejoin international system

Kissinger war im Mai von einem ukrainischen Politiker kritisiert worden, als er vorschlug, die Ukraine solle einige Gebiete an Russland abtreten, um ein Friedensabkommen zu erreichen. Kissinger sagte am Dienstag weiter, dass die USA ihre militärische Unterstützung fortsetzen und gegebenenfalls intensivieren sollten, bis eine Waffenstillstandslinie erreicht oder in Vorgesprächen akzeptiert wird. Er sagte auch, er wolle seine Bewunderung für den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelenskyy und das "heldenhafte Verhalten des ukrainischen Volkes" zum Ausdruck bringen, und dass er nun glaube, dass die ukrainische Mitgliedschaft in der NATO eines Tages ein "angemessenes Ergebnis" sein werde.

Das klingt nach einem peinlichen Kotau gegenüber der Achse des Bösen, sprich dem Wertewesten, den ein gestandener Mann wie Kissinger definitiv nicht nötig hat, schon gar nicht in dem Alter. Dass jedes Gerede über eine etwaige Nato-Mitgliedschaft der (Rest-)Ukraine den Konflikt verlängert und verschlimmert, sollte mittlerweile wirklich jeder begriffen haben, der auch nur ein paar graue Zellen übrig hat. AÖ

19:38 | Leserkommentar zum grünen AÖ Kommentar
Werter AÖ, soweit ich zumindest b.com in den letzten Jahren verstanden hatte, IST Kissinger direkt die personifizierte Achse des Bösen. Oder welche positiven Einflußnahmen habe ich da übersehen oder
Mißverstanden? Ich kann mich an keine positiven Kommentare auf b.com erinnern. Kissinger war schon immer für den Wertewesten und gegen Deutschland. Aber da habe ich sicher was falsch interpretiert ...

17.01.2023

USA

18:58 | Die US- Korrespondentin: Infographic: History of US interventions in the past 70 years

Die USA kontrollieren etwa 750 Stützpunkte in mindestens 80 Ländern weltweit und geben mehr für ihr Militär aus, als die nächsten 10 Länder zusammen.

 Ukraine

 18:36 | Watson: Der Berater von Selenskyj tritt zurück

Ein Berater des Büros des ukrainischen Präsidenten Voldoymyr Selenskyj reichte am Dienstag seinen Rücktritt ein, nachdem er öffentlich auf seine Äußerungen reagiert hatte, wonach ein russischer Raketenangriff, bei dem 44 Zivilisten in der Stadt Dnipro getötet wurden, durch einen ukrainischen Gegenschlag verursacht wurde.

Oleksiy Arestovych veröffentlichte auf seinem Telegram-Kanal einen scheinbar handgeschriebenen Rücktrittsbrief mit folgendem Text: „Hat einen Rücktrittsbrief geschrieben. Ich möchte ein Beispiel für zivilisiertes Verhalten zeigen: ein grundlegender Fehler, dann resignieren.“ 

Die Kleine Rebellin
Da hat sich jemand das Leben gerettet.

 

USA   China

16:47 | Die US-Korrespondentin Top Marine General in Japan: U.S. Preparing for War With China

Vor einigen Tagen erklärte der ranghöchste General des United States Marine Corps in Japan in einem außergewöhnlich offenen Interview mit der Londoner Zeitung "The Financial Times", dass die USA "den Schauplatz" für einen Krieg mit China im asiatisch-pazifischen Raum bereiten würden, wie in der Ukraine nach 2014. Generalleutnant James Bierman, der unverblümt über die laufenden Vorbereitungen der USA sprach, um sich dem zunehmenden Einfluss Chinas in der Region entgegenzustellen, sagte, dass Washington dabei sei, ein "Theater“ gegen China vorzubereiten, indem es die militärischen Beziehungen zu südostasiatischen Verbündeten stärke, wie z Japan, die Philippinen und andere in der Region." Im Klartext sagt Bierman, dass sich die Vereinigten Staaten auf einen Krieg mit China vorbereiten.

Er sagte, die USA arbeiteten jetzt mit Ländern wie den Philippinen und Japan zusammen, um eine militärische Koalition aufzubauen, um es mit den Chinesen aufzunehmen. Die Streitkräfte der USA und Japans integrieren zügig ihre Kommandostruktur und bauen kombinierte Operationen aus, während Washington und seine asiatischen Verbündeten sich auf einen möglichen Konflikt mit China vorbereiten, wie etwa einen Krieg um Taiwan, sagte Generalleutnant Bierman gegenüber der FT.

Bierman stellte direkt fest, dass der Krieg in der Ukraine seinen Verlauf genommen hat – das heisst, der Grund, warum er sich verlängert hat – aufgrund der Art und Weise, wie die Vereinigten Staaten nach der Revolution von 2014 zum Aufbau des Landes beigetragen haben: Mit der Bewaffnung, mit der Bereitstellung von Munition und Treibstoffdepots, sowie beim Aufbau von Befestigungen in strategischen Bereichen. Der Generalleutnant fragte den Interviewer rhetorisch: "Warum haben wir den Erfolg erreicht, den wir in der Ukraine erreicht haben?"

18:09 | Die Leseratte zu 16:47
Also erstmal müssen die USA die Chinesen dazu bringen, tatsächlich Taiwan anzugreifen. Und wenn die das nicht tun? Was für einen "Zwischenfall" werden sie diesmal erfinden? Das Problem mit China ist für die USA ist auch, dass sie da keinen Proxy finden.
 Gegen China müssen sie den Krieg selbst führen! Das bedeutet aber, dass sie keinen Zugang über Land haben, der Angriff kann nur von See aus erfolgen, die gesamte Logistik muss über See laufen. So ein Flugzeugträger ist aber ein schönes großes Ziel, über und unter Wasser. Der gewünschte Krieg kann sich also nur an der Küste abspielen, denn wie weit werden z.B. amerikanische Flieger oder Raketen in das riesige Land eindringen können, bevor sie abgeschossen werden? Und haben die Amerikaner bedacht, dass die Chinesen gleichzeitig die amerikanische Westküste angreifen könnten? Wissen sie, was evtl. schon alles im Hafen von Los Angeles gelagert wird (den haben die Chinesen gepachtet)? Wie viele chinesische Soldaten befinden sich längst in den USA, offen oder verdeckt? Vielleicht haben die Chinesen das "Theater" dort auch schon vorbereitet? Und wie wird die amerikanische Bevölkerung darauf reagieren, wenn dieser Krieg plötzlich ins eigene Land getragen wird? Man denke nur daran, dass die Chinesen ihre Häfen dichtmachen für die Handelsschiffahrt. Absoluter Stopp aller Lieferketten! Und nicht vergessen, nördlich von China grenzt Russland an den Pazifik. Halten die Russen sich in dem Fall auch raus oder erachten sie die Gefahr für sich selbst als so groß, dass sie "mitspielen"?

Ich hoffe, die USA erleiden das Schicksal der Briten, die zwei große Kriege angezettelt haben und nach jedem Krieg schlechter dastanden als zuvor. An den Chinesen könnten die USA  sich überheben.

18:32 | Die US-Korrespondentin zur Leseratte
https://asia.nikkei.com/Politics/International-relations/Indo-Pacific/Amid-Ukraine-crisis-U.S.-reminds-China-nuclear-armed-sub-is-close

NEW YORK – Wenn ein amerikanisches U-Boot, das mit Raketen mit Atomspitzen beladen ist, die seichten Gewässer vor den kontinentalen USA verlässt, kennen nur der kommandierende Offizier und das Navigationsteam an Bord die genaue Position des Schiffes und wohin es fährt. Die goldene Regel für U-Boote mit Atomantrieb und ballistischen Raketen, bekannt als SSBNs oder „Boomer“, lautet, dass sie Befehle vom Weißen Haus oder Pentagon erhalten können, während sie unter Wasser sind, aber die getarnten U-Boote können niemals eine Antwort senden. An Bord der USS Nevada mag es daher zu Überraschungen gekommen sein, als kürzlich ein Befehl für das U-Boot kam, einen Hafen in Guam anzulaufen. Am 15. Januar twitterte die US-Pazifikflotte, dass das Atom-U-Boot der Ohio-Klasse, von dem angenommen wird, dass es 20 ballistische Trident-Raketen trägt, in Guam eingetroffen sei – eine äußerst seltene öffentliche Ankündigung eines SSBN-Standorts. Der Tweet wird allgemein als eine Botschaft an China angesehen, keine Maßnahmen in der Taiwanstraße zu ergreifen, und erinnert Peking daran, dass die USA die Region trotz anhaltender Spannungen in der Ukraine nicht aus den Augen verloren haben.
Anm.: Der Beitrag ist vom letzten Jahr - es dürfte sich zwischenzeitlich, was Waffen betrifft, nichts geändert haben!
Hoffen wir, dass es niemals zu diesem Ereignis kommen wird!
 
19:02 | Leserkommentar zur Leseratte 18:09
zwei, drei Gedanken zum Komentar der Leseratte.
Der Ami-General sprach nicht über Südkorea- oder? Nun, vielleicht deshalb nicht, weil genau von da ein Landangriff  möglich wäre. Kleine Wiederholung des Korea Krieges; zumindest in den Köpfen des Pentagon. Nur diesmal mit vorrücken auf Chinesisches Territorium?
Fragt sich also, wer schneller ist. Der dicke Nordkoreas oder der gegenschlag der Amis.
 
Was wissen wir, was in den Gebirgen Taiwans inzwischen alles so instaliert und von den Amis gelagert wurde? Nichts!
Denke, selbst die KPCH weiß da nicht alles, trotz intensiver Spionage und, und, und.
Die Amis brauchen keine Flugzeugträger, Taiwan ist, wie GB im WW2, ein unsinkbarer Flugzeugträger! Die Frage wäre also, wieviele der in Taiwan von Bord gegangenen Besatzungsmitglieder der US-Flotte, sind auch wieder auf ihre Schiffe zurück gekehrt? Und natürlich auch alle anderen "Besucher" Taiwans aus USA.
Natürlich nur für den Fall der Fälle, das man eine schnelle Eingreiftruppe bräuchte.
Was also braucht China um Taiwan anzugreifen?
Vielleicht genau den Beweis meiner Überlegnungen, um auf eine Bedrohung zu reagieren. Kann US sicher liefern, wenn der General schon so vollmundig auf die Erfolge in der Ukraine verweißt, oder?
 
Dritte kleine Überlegung - GB führte gegen China 2 Opiumkriege. Man kann nun wirklich nicht sagen, das GB aus diesen geschwächt hervor ging. Und ich befürchte, genau das schwebt auch West Point und der dahinterstehenden Camarilla vor.
Nun zu hoffen, das US sich in China eine blutige Nase holt kann ich zwar verstehen.
Die Frage ist dabei nur, holen die sich eine blutige Nase ala Vietnam?
Und was holen wir uns dabei?

 

12:38 | orf.at: London: Russland hat Probleme mit Zielgenauigkeit

Die russische Armee hat nach Angaben britischer Geheimdienste Schwierigkeiten, ihre Angriffe im Krieg gegen die Ukraine zielgenau auszuführen und Folgeschäden vorab einzuschätzen. Beispiele aus dem Krieg zeigten, dass Russland Schwächen bei der Angriffsfähigkeit mit Langstreckenwaffen habe, hieß es heute im täglichen Kurzbericht des britischen Verteidigungsministeriums.Als Beispiel nennen die Briten den Angriff auf einen Wohnkomplex in der ukrainischen Stadt Dnipro. Der dort vor einigen Tagen eingeschlagene Raketentyp sei wegen des Radarsystems notorisch ungenau beim Einsatz auf Ziele am Boden und in Städten. Ähnliche Waffen hätten auch bei anderen Gelegenheiten bereits zu hohen Opferzahlen geführt, etwa beim Angriff auf ein ukrainisches Einkaufszentrum im vergangenen Juni.

Die Kriegszündler in London sind sich wirklich für überhaupt nichts zu blöd. Jetzt haben die Russen also mit den Raketen, die ihnen schon seit fast einem Jahr ohnehin ausgegangen sind, auch noch Zielprobleme. Und guter Journalismus würde zumindest erwähnen, dass es sich beim Zwischenfall in Dnipro auch um einen Unfall gehandelt haben könnte, wenn nicht sogar dürfte. Ein Tweet eines hochrangigen ukrainischen Militärs, der darauf hingewiesen hatte, dass die russische Rakete nur in das Wohnhaus flog, weil sie von einer ukrainischen Flugabwehrrakete abgelenkt wurde, wurde nämlich schnell gelöscht. AÖ

Polen   Ukraine   Russland

12:16 | eXXpress: Polen warnt: Dritter Weltkrieg droht, wenn Ukraine auf dem Schlachtfeld verliert

Dramatische Worte vom polnischen Premier Mateusz Morawiecki. Sollte Kiew nicht genügend Waffen erhalten, drohe die Welt in einem Dritten Weltkrieg zu versinken. Für den tschetschenischen Kriegstreiber Kadyrow ist der Dritte Weltkrieg in der Ukraine bereits Realität.

Die Logik völlig verantwortungsloser Politiker: Wir müssen den Dritten Weltkrieg führen, um den Dritten Weltkrieg zu verhindern. AÖ

Ukraine   Russland

07:20 | exxpress: Was Westeuropa nicht sehen sollte: Geprügelte Gefangene und die Toten von Soledar

Drei Videos dokumentieren erneut die Dringlichkeit eines Waffenstillstands zwischen der Ukraine und Russland: Sie zeigen aktuell die Misshandlung eines russischen Gefangenen – und die vielen toten ukrainischen Soldaten in Soledar und Bakhmut.

Kriege werden mit zunehmender Fortdauer brutaler und weder Politiker des Westens noch UNO und andere Organisationen schreiten ein, sondern liefern stets noch mehr Kriegsmaterial. Wann haben Sie zum letzten male wirklich davon gehört, dass irgendein Politker in unseren Breiten ernsthafte Friedensgespräche oder andere Initiativen gefordert hat?
Dieser Krieg fordert viele grausame Opfer auf beiden Seiten und die machtl- und initiativlose Politik könnte dafür sorgen, dass auch wir bald zu einer Opfer-Seite gehören! TB

08:31 | Die Eule
Werter TB, in einer Brathähnchenfabrik sieht auch jeder weg, wenn die Hähnchen im Minutentakt durchs Schlachtband geführt werden. Kommt es aber gut zubereitet auf den Tisch,
denkt doch keiner daran wie der Gaumenschmaus zustande kam. Ähnlich wie das Hühnchen eine hübsche Mahlzeit ist, ist dies eben nun die Ukraine für zahlreiche Akteure. Beim
Geld verdienen darf man eben nicht so genau hinsehen.

16.01.2023

Ukraine   USA

16:18 | Leserzuschrift: Die Ukraine ist ein Testfeld für westliche Waffen

CNN hat einem ungewöhnlich ehrlichen Artikel bestätigt, was bisher als russische Propaganda bezeichnet wurde: Die Ukraine ist für die US-Rüstungsindustrie vor allem ein Testfeld für neue "Waffen und Schlachtfeldinnovationen".

„Der Krieg in der Ukraine bietet den USA und ihren Verbündeten die seltene Gelegenheit zu untersuchen, wie ihre eigenen Waffensysteme unter intensivem Einsatz funktionieren – und welche Munition beide Seiten einsetzen, um in diesem heiß umkämpften modernen Krieg zu gewinnen. (…)
Die Ukraine ist ‚in jeder Hinsicht ein Waffenlabor, denn keine dieser Ausrüstungen ist jemals in einem Krieg zwischen zwei industriell entwickelten Nationen eingesetzt worden‘ (…) Für das US-Militär wurde der Krieg in der Ukraine eine unglaubliche Quelle von Daten über den Nutzen seiner eigenen Systeme. (…) Die USA haben den Konflikt auch genau studiert, um Lehren daraus zu ziehen, wie ein Krieg zwischen zwei modernen Nationen im 21. Jahrhundert aussehen könnte.“

Zuvor noch Verschwörungstheorie und jetzt berichtet auch schon CNN darüber. Mehr braucht man über den modernen Journalismus nicht zu wissen. JE

18:53 | Der Bondaffe zu 16:18
Ich verstehe. So was wie "Playstation 6".

 

Ukraine

12:26 | eXXpress: Krisen-Treffen der NATO-Minister: Der Ukraine geht die Munition aus

Rauchende Köpfe bei der NATO! Pro Tag feuert die Ukraine bis zu 10.000 Schuss Artilleriemunition ab – der Vorrat schrumpft, aber der Westen kann selbst kaum noch Nachschub liefern. Kommende Woche sollen auf dem US-Stützpunkt Ramstein Lösungen für das Problem gefunden werden.

Was für ein Glück für die Ukraine und die Nato, dass den Russen ja schon vor Monaten die Munition ausgegangen ist. AÖ

16:15 | Der Dipl.-Ing. zu 12:26
Vielleicht die Strategie vom phösen Putin … die Ukraine und die Nato verballert alle Munition … dann kurzerhand Besetzung von ganz Europa ohne einen einzigen Schuss …

18:12 | Leserkommentar zu 12:26
Halt ein seltsamer Kreig ? Europa und selbst die USA, müssten doch längst in Kriegswirtschaft sein. Wenn es den bösen Erzfeind zu bekämpfen gilt und die USA hat noch China im Nacken. Da fragt mich inzwischen ernsthaft, was soll das Ganze, was ist wirklich das wahre Ziel? Allesnfalls Polen schickt an, vielleicht die zu erobern...doch die brauchen dann auch Munition?

18:18 | Die Leseratte zum Dipl.-Ing. von 16:15
Ja, das ist tatsächlich die Strategie vom pöhsen Putin! Also das mit der Munition. Die Spatzen pfeifen es ja von den Dächern ,dass der Nato die Muniton ausgeht, also helfen sie ganz bewusst ein bisschen nach. Die lachen sich kaputt, dass die Ukraine mit 150.000 bis 300.000 Euro teuren Abwehrraketen (je nach Herkunft) auf 20.000-Euro-Drohnen schießen, und das meist sogar mehrere. Beim vorletzten Angriff haben sie die Taktik beschrieben: Zuerst schicken sie einen Schwarm dieser Drohnen (teils auch Täuschkörper), obendrüber kreist ein Flugzeug. Die Ukrainer beginnen, auf die Drohnen zu schießen, das Flugzeug ermittelt die Koordinaten der Abwehrstellungen, damit die Russen die zerstören können. Anschließend kommen die Raketen. Wenn Selenskij sich also damit brüstet, man habe alle Drohnen abgeschossen, stimmt das. Das sollten sie auch - und dabei ihre Raketen verschwenden. Gleichzeitig dienten die Drohnen der Ablenkung und der Ermittlung der Luftabwehrstellungen.

An den Eroberungswillen glaube ich eher nicht so, wäre nicht nur eine Überdehnung. Die Russen wollen sich sicher nicht mit unseren dekadenten Knallköpfen rumschlagen. Und so rosig ist die Wirtschaftslage dort auch nicht, dass die noch ganz Westeuropa mit durchfüttern könnten. Die holen sich Novorossia zurück und haben nicht mal am Rest der Ukraine ein Interesse (ist jetzt schon bankrott und die Nazis wollen sie auch nicht). Ansonsten gucken sie einfach von Osten aus zu, wie wir uns ruinieren und der Rest der Welt sich neu organisiert. Danach wird man weitersehen.

15.01.2023

19:04 | Leser-Frage: Rolle der Panzer?

Eine Frage, die ich mir schon seit Beginn des Ukraine-Kriegs stelle:
Wenn es stimmt, dass man aus dem All per Satelit erkennen kann, welche Zeitung ich gerade im Garten lese, wie kann es dann sein, dass Panzer überhaupt noch eine Rolle spielen? Deren Position kann dann doch punktgenau festgestellt und diese dann abgeschossen werden, sofern die entprechenden Raketen / Geschosse vorhanden sind.

Interessante Frage werter Leser, die sich auch hierorts bereits des Öfteren aufdrängte! Vielleicht hat der eine oder andere Militärstratege aus der Leserschaft spannende Antworten dazu!? OF

19:42 | Leser-Kommentar
Auch ich hätte mit Blick auf den Ukrainekrieg eine Frage zur Technik der Kriegsführung: Warum spielen tiefe und von der Luft aus unangreifbare Tunnelnetzwerke keine größere Rolle bei der Verteidigung? Soledar beispielsweise war dank der Salzstollen eine schwer umkämpfte Festung. Warum wurde das nicht schon längst zum System gemacht? Laut Suchmaschine kostet 1km Straßentunnel bis zu 25 Mio Euro. Eine 250km lange Tunnelanlage zwischen Sumy und Charkiw (150km Luftlinie) würde entsprechend 6-7 Mrd Euro kosten. Auf 30 Jahre abgeschrieben wären das gerade einmal 3-500 Mio pro Jahr, wobei der Tunnel in Friedenszeiten für den zivilen Verkehr freigegeben werden könnte. Für die Schlamm- und Wintergeplagte Ukraine wäre das ein Segen, aber auch bei uns würden Tunnelanlagen erhebliche Vorteile bei der Verteidigung bieten. Einen Tunnel zw. Hannover und Hamburg (140km Luftlinie) etwa hätten die militärischen Planer der Roten Armee wohl kaum ignorieren können und wer weiß, ob und wann das noch einmal aktuell werden könnte.

Ein heißes Thema werter Leser! Angesichts vermehrter Erkenntnis über die massiven Tunnelanlagen, die während des WKII in GER/AUT/SK/PL gebaut wurden und die us+sov. Aufklärung enttarnten, teil zerstörten nach Abbau div. "Anlagen", ein altes Mysterium und Rätsel, die es noch zu lösen gilt!? Verfolgt man gewisse Gerüchte, gehe es hiebei um kaum vorstellbare "Dimensionen"...!? OF

Ukraine   Russland

19:00 | Die Leseratte: Krempel-Verlagerung

Bisher hieß es immer, dass Soledar nur wichtig ist, um der ukrainischen Armee den Nachschub abzuschneiden und um Bachmut einkesseln zu können. Der Ort sei für die Russen ansonsten nicht wichtig, nur für die Ukraine. Das stimmt offenbar nicht ganz! Ein rumänischer Militärexperte meint, dass die Tunnel der alten Salzbergwerke für die Logistik der russischen Truppen ein Gewinn sein würden. Die mussten, u.a. wegen der Reichweite der HIMARS-Raketen, ihre Munitions- und Treibstofflager mind. 100 km weit von der Front anlegen, was z.B. bei jahreszeitlich schlammigem Untergrund die Versorgung der Truppen schwierig macht. Jetzt könnten sie den ganzen Krempel in den Salzschächten lagern, wo sie sicher sind vor Angriffen.

Leider auf der Seite, die Tb nicht übersetzen kann:
Quelle: https://srbin.info/svet/posle-ruskog-uspeha-u-soledaru-promene-na-frontu-vise-se-ne-mogu-zaustaviti/

Ukraine   Grossbritannien

09:55 | exx: 52 Millionen Euro teuer: Briten liefern Selenskyj vier Apache-Kampfhubschrauber

Per Lufttransport soll das neue 208-Millionen-Aufrüstungspaket aus Großbritannien bald in der Ukraine eintreffen: London liefert vier Kampfhubschrauber vom Typ Boeing AH-64 Apache. Wer diese Helikopter fliegen wird, ist aber noch nicht bekannt.

Vermute, es haben sich längst einige "Ex-Piloten" gefunden, die nach ihrem (offiziellen) Ausscheiden aus der britischen Armee gerne weter fliegen wollen. HP

18:27 | Die Leseratte
Das britische Verteidigungsministerium hat die Meldung dementiert! GB werde KEINE Apache-Hubschrauber an die Ukraine liefern! Mittlerweile hat man den Eindruck, dass immer mehr Behauptungen über Waffenlieferungen einfach in die Welt gesetzt werden, um die Politiker unter Druck zu setzen. Vor allem die Medien spielen ein jämmerliches Spiel! Dasselbe ist zu beobachten mit den deutschen Panzerlieferungen. Klar ist, dass nächste Woche in Ramstein der Druck von amerikanischer Seite massiv erhöht werden wird. Vielleicht fällt Scholz tatsächlich um. Immerhin hat Rheinmetall aber inzwischen mitgeteilt, dass die Lieferung von ausgemusterten Leoparden nicht vor 2024 erfolgen könne, weil die Instandsetzung so lange dauere. Damit sollte den kriegsgeilsten Befürwortern von Lieferungen am liebsten schon gestern erstmal der Wind aus den Segeln genommen sein.

Übrigens: Die Ukraine hatte zu Beginn des Krieges angeblich 2.500 Panzer und hat in der Zwischenzeit zusätzlich so ziemlich alle alten Sowjetpanzer erhalten, die in den ehemaligen Ostblockländern noch irgendwo auf Halde standen (Stichwort Ringtausch). Die haben sie fast alle verloren! Und da soll die Lieferung von ein paar Dutzend modernen Panzern eine "Überlebensfrage" für die Ukraine sein, wie der Botschafter behauptet? Wenn Panzerlieferungen was ändern sollen, müssten es schon mindestens 1.000 Stück sein. Bei dieser Diskussion geht es ausschließlich darum, dass die Europäer endlich in den Krieg hineingezogen werden, was Selenskij ja von Beginn an versucht - und auch den Amis vermutlich durchaus recht wäre! Wäre ja kein Nato-Fall und sie könnten sich raushalten.
https://de.news-front.info/2023/01/15/grosbritannien-wird-keine-apache-hubschrauber-an-die-ukraine-liefern-verteidigungsministerium/

14.01.2023

Ukraine

18:46 | reitschuster: Die Schweiz des Ostens – oder ein slawischer Libanon?

Nachdem sich das Verteidigungsministerium endlich dazu durchgerungen hat, 40 Marder-Schützenpanzer (defensiv) an die Ukraine zu liefern, wird gleich die nächste Forderung nach Leopard-Panzern laut, die selbstverständlich auch nur defensiv eingesetzt werden können, sollen, dürfen. Ich bin überrascht, mit wie wenig Weitblick Regierung und Militärs auf derartige Forderungen reagieren.

Die Leseratte
Auch wenn der Autor ein überzeugter Transatlantiker zu sein scheint (andere dürfen beim russophoben Reitschuster wahrscheinlich nicht schreiben), ist der Ansatz nicht verkehrt: Die Ukraine soll siegen, deshalb liefern wir Waffen und Geld, aber was passiert, WENN sie gesiegt haben sollte? Die Russen gehen einfach nach Hause und geben sich geschlagen? Die Erfahrung aus der Geschichte zeigt, dass Länder irgendwann (manche sind geduldig) versuchen, ihre Gebiete zurück zu erobern. Auch hier kommt die Frage: Was ist euer Plan? Und ich fürchte die Antwort wird sein, dass sie keinen haben.

Allerdings macht auch Herr Schneider sich nur über Militärisches Gedanken und vergisst die Menschen im Land. Was ist, wenn die Ukraine den Donbass zurückerobert hat? Die russische Bevölkerung dort fügt sich auch einfach, lässt sich weiterhin diskriminieren, unterdrücken, ihrer Sprache und Kultur sowie ihrer Menschenwürde berauben (sie sind aus Sicht der Nazis Untermenschen)? Sie werden freiwillig und freudig wieder ukrainische Staatsbürger und Steuerzahler und himmeln Selenskij an? Ich denke, der Hass zwischen den beiden Bevölkerungsteileln ist mittlerweile zu groß, als dass ein friedliches Zusammenleben noch möglich sein wird. Die Regierung in Kiew wird Millionen Menschen gegen sich haben, von denen sie gehasst wird. Vielleicht gibt es einen neuen Bürgerkrieg, oder einen Partisanenkrieg. Bestenfalls gibt es im Donbass einen Exodus gen Russland. Dann sitzt die ukrainische Regierung in einem riesigen, zerstörten und entvölkerten Land. Ich bin überzeugt, dass die Ukraine nicht gewinnen wird, aber vielleicht denkt der eine oder andere Fanatiker im Westen mal drüber nach, ob ein Sieg der Ukraine wirklich wünschenswert ist?

13.01.2023

Ukraine

15:26 | Leserzuschrift: Die Ukraine ist zum weltweiten Testgelände für Militärroboter geworden

Der Krieg in der Ukraine ist zum größten Testgelände für autonome und unbemannte Fahrzeuge mit künstlicher Intelligenz in der Geschichte geworden. Der Einsatz von Militärrobotern ist zwar nichts Neues – im Zweiten Weltkrieg gab es bereits ferngesteuerte Kriegsmaschinen, und die USA haben erst im Jahr 2020 vollautonome Angriffsdrohnen eingesetzt -, doch was wir in der Ukraine erleben, ist die Verbreitung einer neuen Klasse von Kampffahrzeugen.

Die Entwicklung von Kriegstechnologie ist ein heikles Unterfangen. Trotz der besten Zusicherungen der Hersteller kann man einfach nicht wissen, was schief gehen könnte, bevor eine bestimmte Technologie nicht tatsächlich im Einsatz ist.

Das ist einer der vielen Gründe, warum eine Reihe von Nationen, die bisher eine direkte Beteiligung am Krieg abgelehnt haben, der ukrainischen Regierung hochmoderne Roboter und Waffen schicken wollen, in der Hoffnung, die Fähigkeiten ihrer Technologie zu testen, ohne die Haut ihrer eigenen Soldaten zu riskieren.

12:52 | Leserkommentar zu 15:26
Kriegsroboter? Netter Vertuschungsversuch! Man sollte eine Stufe weiter denken… Roboter um generell Menschen (Untertanen) zu beherrschen und sie bei bedarf lethalisieren zu können. Die Ukraine ist weit weg und damit ein ideales Testgelände, um solche Automaten austesten und weiterentwickeln zu können. Schwachstellen können so erkannt werden. Guantanamo gehört ja wohl auch zu keinem US-Bundesstaat, weit weg läßt sich gut "etwas machen“, wofür man zuhause bestenfalls Unverständnis ernten würde.

Ungarn  Ukraine  Russland

10:01 | tkp: Ungarn: keine Waffenlieferungen an die Ukraine

"...... Die Regierung Orbán beweist seit einiger Zeit, dass ihr die eigenen Leute wichtiger sind als die Pläne der USA. Aber offenbar sind ihr nicht nur die Ungarn im eignen Land wichtig, sondern auch die, die in Transkarpatien in der Ukraine wohnen. Dieser Landesteil ist bezichnenderweise bisher von Kampfhandlungen verschont geblieben und auch von russischen Angriffen mit Drohnen und Raketen auf die Strom-Infrastruktur.

Bei der von vielen Beobachtern erwarteten Aufteilung der Ukraine würde Transkarpatien an Ungarn fallen."

Mal sehen.... Wichtig zu bedenken ist: auch wenn Politiker gerne das Gegenteil sagen: Grenzen, Staaten sind nicht zeitlos oder in Stein gemeißelt! HP

12.01.2023

Russland

19:12 | youtube: Weeb Union: The Grand Stragey of Valery Gerasimov

Ein höchst informativer Beitrag über den neuen Oberbefehlshaber der Speziellen Militäroperation, aba Ukraine-Krieg, Waleri Wassiljewitsch Gerassimow. AÖ

Deutschland

18:22 | regionalheute.de: CDU-Außenpolitiker vermutet bei PUMA-Pannen Fehler der Bundeswehr

CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter vermutet bei den Ausfällen von Puma-Panzern Bedien- und Wartungsfehler der Bundeswehr. Die Rüstungsindustrie habe man zu Unrecht an den Pranger gestellt.

Kommentar des Einsenders
Wenn man liest, weiss man wirklich nicht mehr, was man sagen - Verrückheit ist auch oft wortlos....

18:40 | Der Dipl.-Ing. zu 18:22
Alles Quatsch ...  wenn der „Puma“ oder „Leopard“ nicht so tut wie er soll, dann liegt‘s nur am Dompteur!
#Siegfried&Roy

18:46 | Leserkommentar zum Dipl.-Ing.
Bedienungsfehler? Schon gut möglich. Wenn männliche Soldaten Ihre Schwangerschafts Teststreifen in den Einwurfschlitz für weibliche Soldaten einwerfen kommt der Bordcomputer mit der Sitzordnung nicht mehr klar. Dann werden die stoßgedämpften Sitze für "Empfangene" nicht mehr angezeigt und der Computer stürzt ab. Und ich gleich mit...

18:47 | Andreas zu 18:22
Das hat auch Hadmut Danish ebenso spitzfindig wie sarkastisch auseinandergenommen:
https://www.danisch.de/blog/2023/01/11/die-siebzehn-und-der-achtzehnte-panzer-der-bundeswehr/

18:49 | Die Leseratte zu 18:22
Alles klar! Und die Ukrainer werden ganz bestimmt keine Wartungs- und Bedienungsfehler machen, sie habens nach ein paar Wochen Schulung einfach drauf. Darum ab mit dem Krempel in die Ukraine!

19:39 | Die Leseratte zu 18:47
Dank an den Andreas für den Link auf Danisch. Wer hätte gedacht, dass Danisch b.com liest? Jedenfalls hat er uns zitiert, vom 10.01. um 19:56 h (aber nicht auf b.com verlinkt sondern auf den im Beitrag verlinkten ursprünglichen Focus-Artikel). Fiel mir trotzdem auf, weil ich den Beitrag geschrieben hatte (von wegen "heute schon gelacht").
 

Russland

18:18 | Die US-Korrespondentin: Vladimir Putin demotes Russia’s top commander ‘General Armageddon’

Russische Beamte gaben am Mittwoch bekannt, dass sie den Chef-General degradiert hätten, der die Offensive in der Ukraine anführt – einen Mann mit dem Spitznamen "General Armageddon". Am 11. Januar gab der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu bekannt, dass er Valery Gerasimov, Generalstabschef der russischen Streitkräfte, zum Oberbefehlshaber der "militärischen Spezialoperation" des Landes, in der Ukraine ernannt habe. Gerasimov wird mehrere Stellvertreter haben, sagte die Regierung in einer Erklärung – darunter Sergei Surovikin, seinen Vorgänger. Surovikin, der nur drei Monate lang die Spitzenposition innehatte, wurde als "General Armageddon" und "Schlächter Syriens" bekannt. Dank seines Rufs, brutale Taktiken in anderen Konflikten angewendet zu haben, einschließlich Russlands langjähriger Operationen, im vom Krieg zerrütteten Syrien. Eine von Surovikin beaufsichtigte Kampagne, die auf Krankenhäuser, Schulen und andere zivile Infrastrukturen in der syrischen Stadt Idlib abzielte, soll "gefühllose Missachtung des Lebens von rund 3 Millionen Zivilisten" gezeigt haben.
 
18:48 | Leserkommentar zu 18:18 
Das führt mich zu einer Frage, wie hat man die Generäle von Russland im 2. Weltkrieg genannt. Gibts noch Steigerung von "General Armageddon"? Von was reden wir überhaupt?https://de.wikipedia.org/wiki/Tote_des_Zweiten_Weltkrieges#Sowjetunion
Hier ein Schnappschuss, Verluste Sowjetunion 2.WK: 17–25 Mio., davon 8–9 Mio. Soldaten, 9–16 Mio. Zivilisten.
 

Syrien   Tuerkei   Russland

17:15 | testrt: Ein Triumph für Russland und die Achse des Widerstands: Türkei sucht Versöhnung mit Syrien

Der Westen erlebt derzeit einen schweren Rückschlag, nachdem die Türkei die Bereitschaft signalisiert hat, ihre Beziehungen zu Syrien zu normalisieren. Die Türkei gehörte zu jenen Staaten, die mit der Unterstützung islamistischer Gruppierungen und der USA den Präsidenten Assad um jeden Preis stürzen wollten. (...) Erstmals seit Beginn des Syrien-Konfliktes hatte im November 2021 der Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, Abdullah bin Sayid, den syrischen Präsidenten in Damaskus getroffen. Das Treffen erfolgte seinerzeit, nachdem Saudi-Arabien bereits damit begonnen hatte, eine Normalisierung der Beziehungen zu Syrien anzustreben. Saudi-Arabiens mächtiger Geheimdienstchef war im Mai 2021 nach Damaskus gereist, um sich mit seinem syrischen Amtskollegen zu treffen.
Was als wichtiger Schritt in Richtung einer Entspannung zwischen beiden Ländern angesehen wurde. Die USA kritisierten damals diese neuen Schritte der Golfstaaten zur Wiederbelebung der Beziehungen zu Syrien. Zumal die VAE und Saudi-Arabien wichtige Verbündete der USA in der Golfregion sind. Jordanien und Ägypten, beides US-Verbündete, hatten ebenfalls bereits Schritte zur Normalisierung der Beziehungen unternommen.

Gute Nachrichten, und Zeit wird's, dass dieser unsägliche Nahostherd endlich zu einem Frieden kommen möge! 4:0 für Moskau! Damit hätten die kleinen Goldstücke, Raketeningenieure und Atomphysiker nun auch in freudiger Erwartung aufs Heimatland die einmalige Chance, schon mal die Tickets für die Rückreise zu buchen...!? Sie werden gebraucht, dringender denn hierorts. OF

12:33 | Leserkommentar zu gestern 12:18 Russische Fortschritte mit unklarem Ziel
Ich denke auch wie die geschätzte Leseratte, daß da noch mehr kommen wird. Nicht nur das Vorrücken auf Kramatorsk und Sloviansk. Da stehen auch noch immer Kharkov und Kiew selbst auf dem Programm. Ich erwarte da eine Offensive auf Orikhiv und weiter Richtung Saporishia, denn zum einen hat man wegen angeblicher Bedenken einer AFU-Offensive einige Truppen westlich davon zusammengezogen. Jedoch hat der von der Ukraine nicht erwartete Fortschritt der russischen Streitkräfte es notwendig gemacht, Einheiten von dort nach Osten abzuziehen. Zum anderen ist die Front dort dünn besetzt und das Gelände danach auch.

Zuerst muß aber die gesamte Front weich werden, was gerade passiert, da man die Rotation der Einheiten und deren Ersatz langsam erschwert. Danach fängt der Kollaps an div. Punkten an. Durch die geschädigte Infrastruktur kommen Reserven nur mühsam an die Front, wo die Ukrainer trotz vieler Worte und Überzahl keinen Stich machen. Es ist also nicht gerade langweilig, da zuzuschauen. Sollte ich mit meinen Vermutungen richtig liegen, sehen wir annähernd das, was man perverserweise als Kriegskunst bezeichnen könnte.

Donezk wir aber in erster Linie von der Linie Pervomaiske - Avdivka beschossen, beide Städtchen mit unzähligen Befestigungen. Da beschränkt man sich auf Gegenschläge der Artillerie, die in letzter Zeit immer erfolgreicher wurde. Wenn Wagner frei ist, wird es auch da vorangehen, aber die Linie liegt etwa 100km südlich von Soledar und damit hat der Fall von Soledar keinerlei Nutzen für die Behinderung des Beschusses. Einzig die Angriffe von um Pisky herum bringen da was.

Die Verluste von etlichen Bataillonen der AFU bei Soledar halte ich aber überzogen, haben die offiziellen russischen Propagandakanäle doch "nur" von 800 pro Woche gesprochen. Die Brigaden, die da rotieren mußten, haben da sicher insgesamt 10'000 eingebüßt. Reicht ja auch für die letzten paar Wochen und ergibt mit den Verlusten an den anderen Fronten eine rechte Summe. Der taktische Erfolg ist einfach gegen die Ukrainer.

13:08 | Leserkommentar zu 12:33
Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin führte die riesigen Tunnelsysteme dort als Grund an – doch das darf bezweifelt werden.

Warum?
Siehe …

Aus Wikipedia,

Die Salzbergwerke Soledar (auch Artyomsol Salt Mines genannt, nach dem staatlichen Unternehmensverband Artyomsol, der die Minen betreibt) befinden sich in der Stadt / Vorort Soledar in der Gemeinde Bachmut in der Oblast Donezk, Ukraine.

Die Größe der Minen ist riesig, mit 125 Meilen (201 km) Tunneln,[1] sind in einer Tiefe von 288 m (945 ft),[2] und viele der Kammern sind 30 m (98 ft) hoch.

[3] Der größte ähnelt einem Hangar von etwa 100 m (330 ft) Länge und 40 m (130 ft) Breite und Höhe und hat Fußballspiele und das Aufblasen eines Heißluftballons beherbergt.

16:24 | Leserkommentar zu den oberen Kommentaren
Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie einige Menschen im Internet glauben, andere überzeugen zu müssen, in dem sie auf Wikipedia zurückgreifen und deren Daten kopieren, um diese dann in "ihren" Texten, ich will von Artikeln absichtlich nicht schreiben, einbauen und so glauben, sie hätten etwas großartiges geleistet. Arme, einfache Geister.
Und andere wiederum glänzen durch Detailkenntnisse der Geografie und wissen welche Wege die nächst Eskalation nehmen wird und wie weit sie noch weg ist. Nun gut, ich sitze eben nicht vor der ukrainischen Karte und suche diese Orte, ich übergehe diese Texte einfach.
Dabei ist es doch so einfach: Russland hat die Ukraine mitsamt der Nato in die Schranken gewiesen! Ort um Ort fällt, und schließt sich Russland an. Freiwillig. Die ukrainisch/englische Propaganda lasse ich mal weg.
Russland schickt seine Marine über und unter Wasser in die Weltmeere, schwer atomar bewaffnet. Der Generalstabschef persönlich kümmert sich nun um den Donbas. Tatsächlich? Der Generalstabschef?? Ich kann mir nicht helfen, aber weshalb übernimmt gerade jetzt der Küchenmeister persönlich den Griesbrei, obschon er bereits fast fertig ist?
Das kann doch nur bedeuten, es ist ein weit wichtigeres Gericht mit sehr viel mehr Gängen im Entstehen und der Eigentümer der gesamten Küchenbrigade und sein Sprecher haben den Küchenchef gebeten persönlich dafür zu sorgen, dass der kulinarische Hochgenuss auch wirklich zeitgleich und in außergewöhnlicher Güte auf den Tisch kommt !!!
Der Sous Chef wird nun zum neuen Stellvertreter des Küchenchefs und das bedeutet nur, dass man mit seinen Leistungen sehr zufrieden ist und er auf neue Aufgaben vorbereitet wird.
Auf die Ukraine bezogen bedeutet das eigentlich nur, dass die Aufgaben so ziemlich erledigt, bis auf restliche Kleinigkeiten, sind, was den Donbas anlangt. Im Hintergrund sind bereits neue Aufgaben und Projekte im Anlauf und das Personal dafür wird vorbereitet. Ich nehme an Herr Surowikin wird wohl in einiger Zeit der neue Generalstabschef, da der bisherige entweder für noch höhre Weihen vorgesehen ist, oder altershalber seinen Ruhestand genießen wird.
Aber wir wir nun alles wissen, in ein bis zwei Jahren kann sehr viel passieren und die Welt sich auch gründlich verändern.

18:30 | Die Leseratte zum Leserkommentar von 16:24
You made my day! Alle anderen sind bloß "arme, einfache Geister" oder Wichtigtuer, die Wiki kopieren oder "wissen", wie es weitergeht. Das ist so weit unter Ihrem Niveau, dass sie derartige "Texte" einfach übergehen. Denn nur SIE haben den Durchblick, für Sie ist es "so einfach". Sie verstehen sogar die Personalrochaden der russischen Führung. Deshalb übernehmen Sie das Spekulieren über die weitere Entwicklung lieber selbst. Außerdem ist Ihre natürlich niveauvoller, weil in Küchendeutsch verfasst, lach. Sind Sie vielleicht Koch in der russischen Botschaft?

Vielleicht hätten sie die "Texte" doch lesen sollen, denn schon darin stand das, was Sie jetzt als Ihre eigene, tolle neue Erkenntnis verkaufen wollen: Dass Russland wohl weitergehende Pläne hat und diese bereits vorab mit China abgestimmt wurden. Ist wirklich ganz einfach.

11.01.2023

Brasilien.png

18:47 | Sciencefiles.org: Brasilien vor der Plünderung durch Globalisten? 

False Flag Operation, um Gegner des Kriminellen “Lula” zu beseitigen.

Einmal ist Zufall.
Zweimal ist gehäuft.
Ab dreimal hat das Ganze System.

Erst gab es einen angeblichen Sturm auf das US-Capitol, von dem sich immer mehr herausstellt, dass er von Agenten des FBI und in Kollusion mit der Polizei des Capitols und wohl auch Nancy Pelosi inszeniert wurde, gegeben. Ziel war es, Proteste gegen den Wahlbetrug, der Creepy Joe ins Amt gebracht hat, zu beenden, Proteste, die sich zu diesem Zeitpunkt über Monate erstreckt haben.

Die Leseratte
Hier werden die Ereignisse in Brasilien verglichen mit früher stattgefundenen ähnlichen Aktionen. Da ist zum einen der "Sturm" aufs Kapitol, mit dem die Proteste wegen der Wahlfälschung beendet wurden. Auch in Brasilien wird wegen Wahlfälschung seit den Wahlen protestiert und es überrascht schon, wenn auf dieselbe Weise versucht wird, diese Proteste zu unterdrücken!

So ein klein wenig hat man das in Berlin ja auch versucht, mit dem "Stürmchen" des Reichstages sollte die große Demo diskreditiert werden. Hat nicht so ganz geklappt, also haben sie zur Sicherheit den Organisator aus dem Verkehr gezogen. In Kanada hat Trudeau den Trucker-Protest mit Gewalt beendet. Man erkennt das Schema: Wenn das Volk in Massen auf die Straßen geht, ist das für die Regierung offensichtlich doch eine Bedrohung, also wird die jeweilige Bewegung durch False-Flags diskreditiert oder man geht gewaltsam dagegen vor. Demokratie? Rechtsstaat? lach.

19:00 | Leserkommentar zu 18:47
Um die Vorgehensweise Russlands bei der Eroberung vom Soleda und Bachmut zu verstehen hilft der Blich auf 1.WK. Die Taktik beider Seiten war ein Artillerieangriff mit anschließender Erstürmung, was aufgrund der befestigten Stellungen beiderseits kaum gelang und nur zu toten Soldaten führte. Heute bombardiert Russland die Stellungen solange bis niemand mehr zurückschießt und geht dann vor. Das führt zu großen ukr. Verlusten. Irgendwo hab ich gelesen das die Verluste 8-10 zu 1 betragen sollen. Und der eine Russe ist dann von Wagner - einer Berufsarmee, die wissen wofür sie bestellt und bezahlt werden. So werden die Wehrpflichtigen und Einberufenen auch geschont...  Was mich wundert, ist, dass die Ukraine mit Nato-Munition auf Zivilisten in Donetzk schießt und nicht für die angreifenden russ. Truppen verwendet.

 

Ukraine   Russland

16:34 | Die US-Korrespondentin: Russia set to capture eastern Ukraine town of Soledar

Russland hatte in letzter Zeit nur wenige militärische Siege in der Ukraine zu feiern, aber es könnte kurz vor einem stehen. Nach Tagen intensiver Kämpfe scheint ein Video in den sozialen Medien russische Soldaten im Zentrum von Soledar zu zeigen, einer strategischen Stadt in der östlichen Donbass-Region.

 

Ukraine   Russland

12:18 | orf: Russische Fortschritte mit unklarem Ziel

Seit Monaten greifen russische Truppen – allen voran die Söldner der Wagner-Gruppe – die Stadt Bachmut in der Ostukraine an. Nach schweren Verlusten auf beiden Seiten scheint Russland vor der Einnahme des Salzabbaustädtchens Soledar nahe Bachmut zu stehen. Das strategische Ziel des gesamten Vorstoßes war internationalen Militärexperten lange ein Rätsel. Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin führte die riesigen Tunnelsysteme dort als Grund an – doch das darf bezweifelt werden.

Soledar ist - bis auf die letzte Salzmine am westlichen Stadtrand - heute Nacht an die Russen gefallen, damit droht Bachmut nun endgültig die Einkreisung. Daher dürfte es nur eine Frage von wenigen Tagen sein, bis auch Bachmut - nach monatelangen Kämpfen - nicht mehr blau-gelb ist. Zu Hilfe kommen könnte der Ukraine nur die angekündigten Plustemperaturen, die die Manövrierfähigkeit deutlich einschränken könnten. Allerdings werden derartige Plustemperatur erst in 7 Tagen prognostiziert. Was danach passiert, scheint wirklich offen zu sein. Mit der Einnahme Bachmuts hätten die Wagner-Sölder jedoch bei Putin deutlich an Reputation - und damit auch wohl Einfluss - gewonnen. AÖ

14:14 | Leserkommentar zu 12:18
Eigentlich witzig, was die linksgedrehten Medien-Flachdenker des ORF da wieder von sich geben.

Dabei braucht es nur eine Karte und das genaue lesen der Berichte, besonders der russischen, um im Oberstübchen evtl. eine kleine Dämmerung hinzubekommen.

Die befestigten Städte Seversk-Soledar-Artemowsk (ukrain.: Bakhmuth) sind eine wichtige Verteidigungslinie der AFU, die ja wie im ersten Weltkrieg auf Schützengräben setzen, die besonders leicht aufzuklären sind und wo Truppen unbeweglich ausharren.

Fällt Soledar, ist die Linie Seversk-Artemowsk unterbrochen, Reserven können kaum noch an der Linie zirkulieren. Die Angriffe auf Blahodatne hinter Soledar zeigen als Ziel die Strasse und die Bahnlinie, die jetzt schon vom Artillereifeuer der russischen Truppen kontrolliert werden. Ob da irgendwelche Tunnel eine Rolle spielen, wer weiss. Selbst bei b.com beflügeln nicht sichtbare unterirdische Anlagen immer wieder die Phantasie und die Gerüchte.

Der Kampf dauerte lange, aber nun haben die russischen Truppen auch die taktische Zielsetzung geändert. Wurden monatelang Gebäude und Städte möglichst unter Schonung von Wohngebieten und Infrastruktur belagert, und das unter Billigung eigener hoher Verluste, war jetzt damit Schluss. Da die AFU immer wieder Wohngebiete und deren Bewohner als Schutzschilde missbraucht haben, gehen die Truppen jetzt mit der eigentlich von der NATO gewohnten Härte gegen den Gegner vor: Die Gebäude werden systematisch eingeebnet, was ja sogar Nazilensky zugeben musste. Die Geister, die die faschistische Führungsschicht der Ukraine rief, kommen nun über sie. Soledar und Artemowsk werden sicher von der Landkarte verschwinden, da lohnt kein Wiederaufbau mehr.

Das nächste Ziel ist dann Seversk. Ist die gesamte Linie beseitigt, sieht man auf jeder Landkarte, dass es keinerlei nennenswerte Stützpunkte mehr gibt bis Kramatorsk und Slowiansk. Und auch dort wird es keine Schonung mehr geben. Von der Wagner-Führung wurde es ja schon ausgesprochen und von der Führung der DNR bestätigt: Ukrainer gelten mittlerweile als nicht entnazifizierbar im Sinne der Umerziehung. Es wird daher eine maximale Schädigung der AFU angestrebt. Das erklärt auch zusätzlich den Wechsel in der Taktik. Da muss auch kein Flachdenk-Medium wie der ORF herumrätseln.

15:08 | Leserkommentar zu 12:18
Sehr schwer einschätzbar. Seit Monaten greifenn Truppen an. Das hat man früher als Stellungskrieg bezeichne?. Wo ist sind die Schützengräben und eine genaue Frontline. Wie definiert man schwere Verluste auf beiden Seiten.
Der 1 WK ist ein grausames Beispiel für Stellungskrieg. https://www.dhm.de/lemo/kapitel/erster-weltkrieg/kriegsverlauf/tod-und-verwundung.html "Alle Armeen verlangten von ihren Offizieren und Mannschaften täglich den Einsatz ihres Lebens. Wie Geschütze und Munition wurden Soldaten als einzusetzendes Material betrachtet. Der Tod als ständiger Begleiter der Frontsoldaten wurde zum "Heldentod für das Vaterland" verklärt. Im Ersten Weltkrieg starben mehr als neun Millionen Soldaten, darunter über zwei Millionen aus Deutschland, fast 1,5 Millionen aus Österreich-Ungarn, über 1,8 Millionen aus Russland, annähernd 460.000 aus Italien. Frankreich hatte über 1,3 Millionen, Großbritannien rund 750.000 militärische Todesfälle zu beklagen. Hinzu kamen etwa 78.000 Tote aus den französischen und 180.000 Tote aus den britischen Kolonien. Die USA verloren nach ihrem Kriegseintritt im April 1917 rund 117.000 Mann in Europa."

Damals gab es keine nennenwerte Luftwaffe wie seit dem seit 2. WK. Auch keine Drohnen, Raketen, Marschflungköper und die Panzerwaffe stand in ihren Anfängen. Die Stat Bachmut, hatte 2020 ca.73 tausend Einwohner. Wir sprechen hier ungefähr von der Größe von Bamberg, Bayern auf Einwohner gesehen. Nach wie vor ein sonderbarer Krieg, wo eine A-Macht es nicht schafft, eine mittelgroße Stadt zu erobern, und hierzu noch eine Söldnertruppe braucht. Zum Vergleich - Stalingrad hatte 1939 eine Einwohnerzahl von ca. 445 Tsd. Diese Frage müssten sich Militär-Experten stellen. Fragen über Fragen...

18:37 | Die Leseratte zu 14:14 
Dass der Westen über die Ziele Russlands angeblich "rätselt" liegt nur daran, dass Putin nicht davon gesprochen hat, der Ukraine die Demokratie zu bringen oder ihren Machthaber entfernen zu wollen. Er ist einmarschiert, um die Donbassrepubliken zu schützen, was ihm leider bis heute nicht gelungen ist, weil der Beschuss immer noch stattfindet und derzeit oft stärker ist als je zuvor. Das ist einer der Gründe, warum sie jetzt versuchen, die Ortschaften an der Kontaktlinie zu erobern, auch wenn es mit großen Verlusten auch auf russischer Seite verbunden ist. Sie MÜSSEN die AFU zurückdrängen, damit der Beschuss endlich aufhört. Was die Verluste angeht: Laut dem ehemaligen Botschafter der Lugansker Volksrepublik in Russland, Rodion Miroschnik, hat die AFU in Soledar 25.000 Mann verloren - für eine Stadt, die zuvor ca. 10.000 Einwohner hatte! Und ja, wegen der Salzbergwerke gibt es da im Untergrund viele sehr große Stollen, wo sich Menschen und Material verstecken könnten. Ob sich eine ähnliche Situation ergibt wie in Asowstal wird man sehen.

Diese zähen Kämpfe dort sind aber noch nicht die große Offensive, die von Russland erwartet wird. Ich rechne da mit weiteren Überraschungen! Nicht vergessen: Zunächst hat Putin den Beginn der Operation wohl auf Wunsch der Chinesen bis zum Ende der Olympischen Spiele verschoben. Dann hat er sich bei einem Treffen der SOC oder BRICS in Asien mit Xi abgestimmt, bevor die Russen mit der Bombardierung der Infrastruktur in der ganzen Ukraine begonnen haben. Und kurz vor Jahresende hat er Medwedew zu Xi geschickt mit einer persönlichen Botschaft. Was hat er da abgesprochen oder zumindest angekündigt? Muss wichtig und auch dringend gewesen sein, denn er hat anschließend auch noch selbst eine Video-Konferenz mit Xi gehabt.

Was ist, wenn es dabei um die zwar vom Westen heuchlerisch geleugnete, aber offensichtliche direkte Beteiligung der Nato an dem Krieg geht? Also um rote Linien, die vom Westen mal wieder überdehnt werden?

 

09:54 | vn: Die Weltordnung ist bereits im Jahr 2022 gekippt

Es ist eine Konstante der Geschichte: Änderungen sind selten, aber schlagartig. Diejenigen, die den Preis zahlen, sind normalerweise die letzten, die sie kommen sehen. Sie nehmen sie erst zu spät wahr. Entgegen dem im Westen herrschenden statischen Bild, haben sich die internationalen Beziehungen im Jahr 2022 grundlegend geändert, hauptsächlich zum Nachteil der USA, Großbritanniens und Frankreichs, oft zum Vorteil Chinas und Russlands. Der Westen, mit seinem starren, auf die Ukraine gerichteten Blick, nimmt die Umverteilung der Karten nicht wahr.

Mir scheint Annalena und Co haben das noch nicht bemerkt! HP

11:41 | Leserkommentar zu 09:54
diese Änderung der Weltordnung wurde jahrzehnte lang voraus geplant. Die Planer usa, sind kurz und mittelfristig die Gewinner. Politisch und wirtschaftlich Interessierte, haben diesen Gang schon länger erkannt.

10.01.2023

Schweiz

16:53 | seniora: Schweiz: Plädoyer für eine Neutralität der Besonnenen

Die Schweiz ist, so steht es in der Verfassung, neutral. Ausgerechnet jetzt bei Ausbruch der Krieges in der Ukraine aber hat die Regierung, der Bundesrat, wie die Regierung in der Schweiz heisst, die Neutralität verletzt und sich – offensichtlich emotional überfordert – auf die Seite der Ukraine positioniert. Damit hat die Schweiz auch die in der Vergangenheit oft gehabte Chance, als Vermittlerin zu funktionieren, total vergeben. Jetzt läuft eine Unterschriftensammlung, um die Schweizer Neutralität wieder einzuführen und zu festigen. Die Schweizer Soziologin Verena Tobler hat dazu ein – zumindest für Schweizer – interessantes, wenn auch nicht ganz einfach zu lesendes Plädoyer verfasst.

11:15 | Leserkommentar zu 16:53
Meine lieben Schweizer, ich mag eure Berge, ich mag eure Seen und ich mag auch den Winter in den Schweizer Bergen und ich hatte auch immer sehr viel Respekt vor den Rütlischwur. Und ich mag die Schweiz auch heute noch, aber - und das ist mir wichtig = ich werde die Schweiz erst wieder besuchen, wenn auch Davos wieder zur Schweiz gehört und nicht mehr dem Herrn Klausi Schwab und der Frau Simonetta Sommaruga!

 

12:22 | oe24: OSZE-Chefin: Russland als Mitglied ist "sinnvoll"

Die Generalsekretärin der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Helga Maria Schmid, hat sich gegen einen Ausschluss Russlands aus der Gruppe ausgesprochen. Diplomatische Kanäle offen zu halten, heiße nicht, dass man sich einig sei, sagte Schmid der "Welt" (Montag). "Ich halte es jedenfalls aus heutiger Sicht für sinnvoll, dass Russland weiterhin Mitglied in der OSZE bleibt." Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hatte angesichts des russischen Angriffskriegs gegen sein Land einen Ausschluss Moskaus gefordert. "Eines Tages werden wir auch wieder Gesprächskanäle brauchen", sagte die deutsche Spitzendiplomatin.

Es gibt sie doch noch, die vernünftigen (deutschen) Diplomaten, die in einem totalen Krieg nichts Erstrebenswertes sehen. Das Jahr ist noch jung, aber Helga Maria Schmid steht schon jetzt sehr weit oben auf der Liste für die "Person des Jahres 2023". Also nicht der propagandistischen Variante des Time-Magazin, sondern jener, der Menschen, die echt etwas in die richtige Richtung bewegt haben. AÖ

China   Taiwan

11:11 | Der Dipl.-Ing. Wenn China in Taiwan einfällt, droht eine große Niederlage

Die Spannungen um Taiwan haben zugenommen. Nach Russlands Einmarsch in die Ukraine wachsen Sorgen, dass China die Insel ähnlich angreifen könnte. 24 Kriegssimulationen eines US-Instituts ergeben nun, dass die Folgen einer Invasion für China, Taiwan, Japan und die USA allesamt verheerend sein würden.

In seinen 24 Kriegssimulationen kommt das CSIS zu dem Ergebnis, dass eine Invasion nicht erfolgreich für China wäre und der Preis eines Angriffs nicht nur für China enorm wäre. „Die Vereinigten Staaten und Japan würden Dutzende von Schiffen, Hunderte von Flugzeugen und Tausende von Militärangehörigen verlieren. Solche Verluste würden die Position der USA in der Welt für viele Jahre schädigen“, heißt es in dem Bericht.

Kommentar des Einsenders:
Ob das die Chinesen auch so sehen?

12:00 | Leserkommentar zum Dipl.-Ing.
Verehrter Herr Ingenieur, sämtliche Simulationen sind immer nur so gut, wie sie auch programmiert wurden, wozu sonst braucht es für ein und den selben Vorgang (Angriff auf Taiwan) 24 unterschiedliche Computer - Simulationen??
Nein ein Krieg richtet sich nicht nach Computerprogrammierern, der macht was er will und zwar real und nicht virtuell.

16:59 | Der Spaziergänger zu 11:11
Auch bei n-tv - der Chefredakteur ist Geladener beim WEF - wird das Gleiche berichtet: https://www.n-tv.de/politik/Kriegssimulation-sagt-chinesische-Niederlage-in-Taiwan-voraus-article23833138.html
Ist also von Oben her genehmigt und gewünscht. Schon sehr keck, einen Verlauf zu einem Krieg medial breitzutreten („simulieren“), der noch gar nicht begonnen wurde. ...

18:00 | Die Leseratte zu 11:11 und folgende
Was steckt hinter solchen medialen Aktionen? Wollen die USA die Chinesen damit davon abhalten, Taiwan zu "erobern"? Oder wollen sie die Chinesen damit provozieren, genau das zu versuchen, um auf diese Weise einen großen Krieg im Pazifikraum auszulösen? Mit den Russen läuft es nicht so richtig nach Plan, also müssen sie jetzt Plan B auspacken?

Der Witz ist doch, dass die Chinesen gar keine Anzeichen machen, Taiwan erobern zu wollen! Die sagen: Taiwan gehört zu China, ein Land zwei Systeme. Da die Arbeitsteilung gut klappt, kann es (vorläufig) so bleiben. Es ist doch der Westen, der diese nicht vorhandene Gefahr herbeiredet und plötzlich angefangen hat, provokante medienwirksame Besuche westlicher Politiker dort zu organisieren.

Wieso sollte das große China das kleine Taiwan nicht erobern können? Weil der große Bruder hilft? Echt jetzt? Alle Simulationen gehen davon aus, dass die USA, die Nato oder sonstige andere Länder (z.B. Australien) in diesen Krieg eintreten. Wieso sollten die das tun, wenn das Ergebnis angeblich große Verluste für alle Seiten sind? Wer hat Taiwan gegenüber eine Verpflichtung? Die Chinesen sind eine Atommacht und haben inzwischen auch Hyperschallraketen. Wie verzweifelt sind die Amis?

 

Iran

08:22 | watson: Proteste gegen bevorstehende Hinrichtungen und weitere Todesurteile ausgesprochen

Die Demonstrationen in Iran reissen nicht ab. Heute formierte sich Widerstand vor einem Gefängnis, wo die wohl nächsten Todeskandidaten einsitzen, während drei weitere Männer vom Regime zum Tode verurteilt wurden.

Was wiederum weitere Hinrichtungen unter dem Vorwand aburder Anschuldigungen nach sich ziehen wird.
Würde gerne wissen wie man in Teheran mit Klimaklebern umgehen würde! TB

Lieber TB ... die Iraner würden die Klimakleber einfach kleben lassen und die Händchen abhacken … und hoffen, dass die nächsten KlimaIdiotenKleberInnen*X sich mit der Nase oder der Wage am Asphalt ankleben … Liebe Grüße Euer Dipl.-Ing.

11:22 | Leserkommentar zum grünem TB Kommentar
Ist es eigentlich strafbar, wenn man jemanden an Kreuz klebt? Jesus hätte das bestimmt als angenehmer empfunden.

11:26 | Leserkommentar zum grünem TB Kommentar
Ich vermute, das Regime würde ihnen zu einer „höheren Perspektive“ verhelfen, damit sie die Auswirkungen ihres Tuns besser überblicken können…

09.01.2023

Flagge Litauens | Welt-Flaggen.de Russland

18:59 | Watson: «Seit 700 Jahren Krieg mit Russland»: Für Litauen ist der Kampf der Ukraine ihr eigener

In keinem anderen Nato-Land ist die Bedrohung so präsent wie im südlichsten der drei baltischen Staaten. Exilanten aus Putins Reich sind in Litauen willkommen, werden aber auch kritisch gesehen.

Die US-Korrespondentin
Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine wird Litauen, einem Land mit nicht einmal drei Millionen Einwohnern, ungewohnte Aufmerksamkeit zuteil: Wer die schlimmstmögliche Wendung durchspielt und über eine direkte militärische Konfrontation zwischen Russland und dem Westen nachdenkt, denkt fast immer auch an die südlichste der drei baltischen Republiken.

Im Südwesten grenzt das Nato-Land an die russische Exklave Kaliningrad; die Hauptstadt Vilnius im Südosten Litauens liegt gerade einmal zwanzig Kilometer von Weissrussland entfernt, dem Reich des Putin-Verbündeten Alexander Lukaschenko.
Es ist kalt in Vilnius; Eiszapfen hängen von den Dachrinnen und das Gehen auf den Trottoirs wird zum Balanceakt. Dennoch strahlt die Stadt vielerorts eine fast südlich wirkende Heiterkeit aus: Barocke Kirchen prägen das Zentrum. Wie die Polen und anders als ihre baltischen Nachbarn sind die meisten Litauer katholisch. Neue Geschäfte und Restaurants zeigen, wie sehr das Land in den letzten Jahrzehnten wirtschaftlich aufgeholt hat.

19:42 | Spartakuss
Litauens konditionierte und Völkisch gemachten Menschen also die Berlinale Speerspitze des westlich gefühlten und volkstümlich demokratisierten NationalsozialismuSS gegen RuSS-Land.
Überall Menschen und immer das gleichgemachte.
Wir werden uns schon irgendwo hinweg Schaffen. 

USA

18:11 | Die Leseratte: Die USA und die Balkanen

Längerer - leider wieder schlecht übersetzter - Artikel über den Balkan, insbesondere rund um Kosovo. Dass die Amerikaner überall da intervenieren, wo durch Drogen und andere kriminelle Aktivitäten (man spricht von Organhandel) viel Geld zu verdienen ist, wäre ja nichts Neues. Aber dass auch hier Biden seit Jahren zu den Absahnern gehört, macht schon sprachlos! Man kann davon ausgehen, dass die Gründung des Kosovo der Lohn jahrelanger albanischer Lobbyarbeit ist, wo mit Drogengeldern US-Abgeordnete gekauft wurden, inkl. Biden. Dieser Konfliktherd ist also aus persönlichem Interesse gewisser Kreise entstanden. Mit all den humanitären Gründen, die so gerne angeführt werden, hat das wie üblich nichts zu tun. Die amerikanischen Militärbasen auf dem Balkan dienen wohl eher der Sicherung dieser "Privatinteressen" vor Ort. Nur Serbien stört leider immer noch den Plan! Das erklärt auch, warum die EU heute so einen Druck auf Serbien ausüben muss.

https://srbin.info/svet/lomovi-u-americkom-vojnom-vrhu-nece-vise-da-finansiraju-baze-na-kim-bih-i-u-mkd/

Zitat:
Die amerikanischen Kongressabgeordneten, die nicht nur mit der Biden-Regierung, sondern mit all jenen, die in der Vergangenheit am Verkauf ihrer Position für die Interessen der albanischen Drogenkartelle, also der großalbanischen Politik, beteiligt waren, die Endabrechnung vorbereiten, haben konkrete Namen und Namen Figuren zur Verfügung.

So betrug beispielsweise die offizielle Zahlung durch Lobbying-Agenturen im Namen eines bestimmten albanischen Lobbyisten bis zu 200.000 Dollar pro Jahr. Inoffiziell und über andere Kanäle waren diese Summen bis zu zehnmal höher. Wie früher, so heute. Dabei gilt die Regel: Je problematischer das Lobbying-Ziel, desto höher die Summen. Und natürlich fließt das meiste Geld illegal. Dabei ist zu bedenken, dass die Kosovo-Albaner verdienten Lobbyisten Pfründen, lukrative Jobs verschafften und praktisch dafür sorgten, dass sie Anteilseigner der kosovarischen Wirtschaft wurden. Heute ist fast die Hälfte der Firmen im Kosovo in den Händen amerikanischer Lobbyisten „für die albanische Sache“, gleiches gilt für die Bodenschätze im Raum Kosovo und Metohija.

 

Ukraine   Russland

12:30 | Orf.at: Selenskyj: Halten trotz Beschusses Bachmut

Die ukrainischen Streitkräfte haben nach Darstellung von Präsident Wolodymyr Selenskyj russische Angriffe im Osten des Donbas abgewehrt.„Bachmut hält trotz allem stand“, sagte Selenskyj gestern in seiner abendlichen Ansprache. „Soledar hält stand, auch wenn die Zerstörung noch größer und die Lage sehr schwierig ist.“ Die Angaben können von unabhängiger Seite nicht überprüft werden. Eine russische Stellungnahme liegt nicht vor.

Sprich, Bachmut steht kurz vor dem Fall. Unbeschadet dessen, war der Widerstand der Ukrainer tatsächlich herausragend. Ob mit dem Fall Bachmuts die ukrainische Verteidigungslinien im Osten kollabieren, werden wir vermutlich noch vor dem Jahrestag des Kriegsbeginn sehen. AÖ

08.01.2023

Ukraine   Russland

20:01 | Die Leseratte: Entmilitarisierungsstrategie

Mal wieder Scott Ritter. Putin hatte zu Beginn des Krieges erklärt, er wolle die Ukraine "entmilitarisieren". Dieses Ziel hatten die Russen eigentlich recht schnell erreicht, bis der Westen begann, die verschrottete "Erstausstattung" einfach zu ersetzen. Ich hatte schon vor Monaten gefragt, wie oft der Westen eigentlich die ukrainische Armee neu ausstatten wolle? Die Frage beantwortet sich langsam selbst, nämlich dahingehend, wie oft sie das noch kann!
Sämtliche in Europa noch vorhendenen Reste der Sowjetausstattung wurden im Laufe der letzten Monate in die Ukraine verschoben und von den Russen zerstört. Inzwischen müssen westliche Waffen geliefert werden, die die Russen aber genauso verschrotten. Den Amerikanern geht langsam die Munition aus, Deutschland hat erst gar keine, aber ist inzwischen bereit, die letzten funktionierenden Panzer oder Patriots weiterzugeben. Irgendwie lustig: Putin ist gerade dabei, in der Ukraine die ganze Nato zu "entmilitarisieren"! Die müssen sich im Kreml doch auf die Schenkel klopfen!

https://srbin.info/svet/skot-riter-kraj-rata-je-blizu-ukrajina-ostala-bez-tenkova-rusi-im-sve-spalili/

Venezuela   USA

16:53 | Quelle Baltische Welle "Guaido verliert die Unterstützung der USA"

Joe Biden has confirmed that the US no longer considers Juan Guaido the president of Venezuela.
Was ist los mit den USA? Die Botschaft Venezuelas in den USA wurde am 5. Januar geschlossen. Allerdings handelt es sich um die Botschaft der Schattenregierung von Venezuela, die die USA installieren wollten. Venezuela hatte die diplomatischen Beziehungen mit den USA abgebrochen. Die USA hatten dies nicht akzeptiert und eine Schattenregierung und eine Schattenbotschaft geschaffen. Beides funktionierte nicht und somit ist jetzt diese Schattenbotschaft ebenfalls geschlossen worden. Das Jahr fängt nicht gut an für die USA. Grund könnte sein, dass man viel Zeit und Aufmerksamkeit auf die Wahl von irgendeinem Sprecher irgendeines Repräsentantenhauses verwenden muss und natürlich auch weiterhin den Sturm des Capitols untersucht. Die innenpolitischen Probleme scheinen zu wachsen. Dmitri Medwedjew hatte einen Bürgerkrieg in den USA vorhergesagt – vielleicht ist er kein Prophet, sondern weiß einfach mehr als „du und ich“?

Möge ihm ein Saddam Husein-Schicksal erspart bleiben! TB

Kommentar des Einsenders
Nach von Clausewitz ist das schwierigste Gefecht der Rückzug aus einer nicht zu haltenden Position.

19:02 | Leser-Kommentar zu grün
Wen, verehrter TB, meinen Sie ? Joe Biden oder Dimitri Medwedew? (Scherz).
Ich denke der gute Herr Medwedew hat da durchaus die besseren Karten auf seiner Seite. Russland ist schließlich nicht der Irak, sondern ein ernstzunehmender Gegner, den die Amis sträflich unterschätzt haben. Wenn ich da an Obama denke, der da von "Regionalmacht" sprach, als er über Russland fabulierte, dann mochte der damals vielleicht noch daran geglaubt haben, heute sehe ich die Amis in einem oder zwei Jahren dort! Wirtschaftlich am Boden, militärisch gedemütigt und menschlich wieder auf die Grundbedürfnisse reduziert.
Und zum Kollegen von Clausewitz sei zu sagen, dass diese Überlegung lediglich akademischer Natur ist.
Wenn die Einschläge näher kommen, haben ALLE die Beine unter den Armen und rennen, die einen nach vorne, die anderen nach hinten. Was nun sicherer ist, beantwortet dann die Historie.

Russland   Ukraine   Deutschland

16:51 | Der Ostfriese zum "Krieg, in welchem es um Deutschland" geht von gestern

Ob es wohl falsch wäre, anzunehmen, das Herr Todd einen heißen Draht zu den Strippenziehern hat, durch wen ihm von Zeit zu Zeit mitgeteilt wird was und wo in Zukunft …?

07.01.2023

Russland   Ukraine   Deutschland

19:57 | weltwoche: Der französische Historiker Emmanuel Todd: In diesem Krieg geht es um Deutschland

Kommentar des Einsenders
mir bisher vollkommen unbekannt: Der französische Historiker Emmanuel Todd mit einem Interview in der Weltwoche.
Einige neue spannende Thesen, lesenswert!
Der französische Historiker Emmanuel Todd sagte den Zusammenbruch der Sowjetunion voraus. Heute sieht er die USA im Niedergang. Frankreich werde ausgelacht, die Briten handelten kopflos. Am schlimmsten stehe es um die Deutschen, die zur Zielscheibe der Amerikaner geworden seien. Russland hingegen gehe es besser, als viele westliche Beobachter meinen.
Und: Zwischen der offensiven Strategie der Amerikaner und der defensiven Strategie der Russen befinden sich die Europäer in einem atemberaubenden Zustand der geistigen Verwirrung. Das gilt ganz besonders für Deutschland.

Russland   Nato   Ukraine

18:38 | Die Leseratte "Strategische Konfliktvermeidung"

Hier gibts einen Blick "hinter die Tür" in Bezug auf die Ukraine. Angeblich existieren zwischen Russland und den USA durchaus Vereinbarungen zur „strategischen Konfliktvermeidung“ gibt, wie sie in Syrien seit Jahren praktiziert werden, um sich erfolgreich aus dem Weg zu gehen und eine Eskalation bzw. ein direktes Zusammentreffen zu vermeiden. Könnte natürlich was dran sein, denn wir haben auch nie wieder was gehört von den in Asowstal gefangenen Nato-Offizieren.

Der Silvesterangriff auf die Soldatenunterkunft in Makejewka mit HIMARS-Raketen war wohl eine Eskalation gegen die Vereinbarung, da diese Raketen von Amerikanern ins Ziel gelenkt werden, worauf die russische Führung anschließend explizit hingewiesen hat, eine Warnung an die Amis. Daraufhin hat Blinken den neuen israelischen Außenminister angerufen und ihn gebeten, Lawrow eine Nachricht zu übermitteln, was dieser bei seinem anschließenden Gespräch mit Lawrow auch getan hat. Da ging es wohl um Schadensbegrenzung.

Die Russen haben am nächsten Tag nicht nur zwei HIMARS-Systeme gekillt, sondern ihrerseits eine ukrainische Soldatenunterkunft in einer Eishalle zerstört. Ob ihnen das als Rache reicht, wird man sehen. Der Vorfall hat in Russland selbst für Aufruhr gesorgt, was Putin unter Druck setzt. Das könnte von den Amerikanern durchaus gewollt sein. Es könnte ein härteres Vorgehen der Russen zur Folge haben, wenn Weihnachten vorbei ist. Die Amerikaner werden dann wissen, ob die Vereinbarung nach all ihren Provokationen noch hält.

https://srbin.info/svet/sad-podizu-uloge-u-ukrajini/

Deutschland und die EU wurden von dieser Vereinbarung offensichtlich ausgeschlossen. Die dürfen schön brav zuerst die Waffen liefern und danach den Schädl hinhalten! TB

Deutschland  Ukraine  Russland  Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg

10:28 | tkp: Kriegseskalation: Deutsche Panzer rollen Richtung Osten

Schwere Eskalation im Ukraine-Konflikt: Erstmals liefern die EU-Großmächte Deutschland und Frankreich Panzer an die Ukraine. Manche sehen das als offenen Kriegseintritt, jedenfalls ist es ein weiterer gefährlicher und kriegstreibender Schritt.

"Passend" zum Weihnachtsfest -frieden und (einseitigen) Waffenstillstand. HP

12:49 | Leser-Kommenare
(1) Während Putin Waffenstillstand anbietet startet Deutschland die Mobilmachung.

(2) Bemerkenswert 50 Schützen-Panzer für eine 1.100 km lange Front. Das führt zur Frage, welche Menge an schweren Krieggerät steht denn noch bei Ukrainischen Armee. Um so eine Front gegen Russland halten zu können ? Vergleichen wir das mal, mit dem 2.WK.

https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/kriegsverlauf/ueberfall-auf-die-sowjetunion-1941.html

Am 22. Juni 1941 eröffnete das Deutsche Reich auf breiter Front zwischen der Ostsee und den Karpaten den Krieg gegen die offensichtlich überraschte Sowjetunion. Der Wehrmacht standen für den propagierten "Kreuzzug Europas gegen den Bolschewismus" 153 Divisionen mit knapp über drei Millionen Soldaten, 3.600 Panzern und 600.000 Motorfahrzeugen zur Verfügung. Hinzu kamen 600.000 Mann aus den verbündeten Staaten Ungarn, Rumänien , Finnland, Slowakei und Italien. Die Rote Armee umfasste 4,7 Millionen Soldaten. Nur knapp die Hälfte von ihnen war allerdings bei Beginn des Angriffs im Westen der Sowjetunion bzw. in den 1939 eroberten ostpolnischen Gebieten stationiert." Dann haben wir noch das, "Wie viele deutsche Panzer wurden im Zweiten Weltkrieg produziert?

Tatsächlich wurden von 1938 bis Mai 1945 jedoch 26.925 Kampfpanzer, 612 Panzerbefehlswagen, 232 Flammenwerfer-Panzer, 10.550 Sturmgeschütze, 7.831 Jagdpanzer und 3.738 Sturmartillerie oder Artillerie-Selbstfahrlafetten gebaut." Europa hat angeblich z.B. ca. 2000 Leos und es wird davon gesprochen, das wenn die Ukraine 200 davon hätte - dies den Krieg maßgeblich beeinflussen würde. Und nun kommen wir zum Marder, ein ehmaliger Generalinspekt. der BW, machte die Aussage. Um dieses Fahrzeug richtig bedienen zu können, bräuchte man 6 Wochen Ausbildungzeit. Der Schützenpanzer ist über 30 Jahre alt. https://www.bundeswehr.de/de/ausruestung-technik-bundeswehr/landsysteme-bundeswehr/schuetzenpanzer-marder

Ich frage mich, nach wie vor - was ist das für Krieg. Da passt vieles nicht zueinander ? Wenn man z.B. angeblich die russischen. Erfolge in Vernichtung von militärischen Resoursen in der Ukraine zu Grunde legt? Und in Deutschland diiskutiert man 50 Schützenpanzer???

06.01.2023

Ukraine Deutschland Russland 

17:22 | Leserzuschrift: Russland hat kein Vertrauen mehr in die deutsche Diplomatie (Video)

Der ehemalige UN-Waffeninspekteur und US-Militärexperte Scott Ritter ist nach dem Geständnis von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel zu den wahren Absichten Deutschlands im Zusammenhang mit den Minsker Abkommen sichtlich schockiert. In der wöchentlichen Ausgabe "Im Auge des Bruders" gehen wir unter anderem der Frage nach, was Merkels Geständnis für die Geschichte der Ukrainekrise bedeutet.
 
18:09 | Leserkommentar: Ein paar geostrategische Überlegungen zum Ukrainekrieg
Zusammenfassung:
  • Polens fundamentale Blockadehaltung führte zu einer Neuorientierung Russlands nach Südosten
  • Für Russland ist der Ukrainekrieg aufgrund der Sanktionen weit weniger teuer als kein Krieg.
  • Russland wendet sich Europa ab und dem östlichen Mittelmeerraum zu (neuer Pivot ist Tartus).
  • Die Türkei wird zum Zünglein an der Waage, da Russland die Türkei für ihre Pläne braucht.
  • Alle verhalten sich rational, dennoch wird der Krieg absehbar zu einem Flächenbrand ausarten.
Vier tiefere Ursachen für den Ukrainekrieg
 
1. Die wirtschaftliche Abtrennung Russlands von Westeuropa ist für Russland prohibitiv teuer. Bis 2013 stieg das Handelsvolumen zwischen Russland und der EU-27 auf 300 Mrd Euro, was für Russland circa 800 Mrd PPP-Dollar entspricht. Ohne nachfolgende Sanktionen hätte sich der Handel weiter intensiviert und läge heute bei bis zu 1,5 Bio PPP-Dollar mit einem etwa 4x so hohen theoretischen Gesamtpotenzial. Das sind keine Peanuts! Die jährlichen Wohlstandsverluste summieren sich auf weit mehr als die potenziellen Gesamtkosten des Ukrainekrieges.  
 
2. Russlands natürlicher Haupthandelspartner in Europa ist Deutschland, mit Polen (und dem von Russland abhängigen Weißrussland) als kritischem Verbindungsstück dazwischen. Leider ist Warschau nicht bereit diese Rolle anzunehmen und torpediert seit langem und immer wieder von neuem die Handelsbeziehungen. Mit den Reparationsforderungen schuf Warschau gerade erst kürzlich eine weitere Quelle für Rechtsunsicherheit, da deutsche (und russische) Investoren nun stets befürchten müssen, von einer polnischen Regierung enteignet zu werden, falls deren Forderungen auf staatlicher Ebene nicht nachgekommen wird.    
 
3. Russland konnte in der Region keinen adäquaten Ersatz für den Handel mit Westeuropa finden. Die russische Schiffsverbindung nach Wismar und mehr noch der Bau von Nordstream muss als eine Reaktion auf Polens durchsichtige Absicht gesehen werden, wonach Warschau mit Pipelines ausschließlich über polnisches Territorium die beiden früheren Besatzungsmächte hätte gleichzeitig erpressen können. Mit den proto-militärischen Angriffen Polens auf die Nordstream 2 Verlegeschiffe zeigte Warschau denn auch, dass es aus dem Jahr 1938 nur falsches gelernt hat, während Russland einen letzten Beweis dafür erhielt, dass sich die Verbindung durch die Ostsee dauerhaft nicht in einer Weise sichern lässt, wie es für deren Bedeutung zwingend wäre.  
 
4. Das Hauptziel des aktuellen Krieges müsste eigentlich Polen sein. Da Polen aber in der NATO ist und als Lektion aus 1938 heute US-Truppen im Land hat, fällt für Russland eine militärische Lösung des Polenproblems aus. In Konsequenz fällt für Russland damit auch der gesamte Ostseeraum als Handelsplatz und Durchgangsstation für den Handel jenseits davon aus, eine fundamentale Neuausrichtung muss folgen. Der alte und vor 300 Jahren aufgebaute Nordwest-Pivot bestehend aus der Achse St. Petersburg-Moskau wird ersetzt durch einen neuen Pivot im Südwesten bestehend aus der Achse Moskau-Rostow. Das Baltikum mit St Petersburg verliert seine Bedeutung an das Schwarze Meer und den russischen Teil der Ukraine.    
 
Russland wendet sich von Europa ab
 
Aus diesen vier Punkten wird klar, dass sich Russland in einer fundamentalen Transformation befindet, auf die Europa oder generell der Westen keinen Einfluss mehr hat. Das Land wendet sich gerade von Europa ab und legt den Fokus seiner Interessen auf eine neue Region. Im Zentrum steht nicht mehr Deutschland und alles im 1.500km Umkreis von Kassel als dem geografischen Mittelpunkt Deutschlands, sondern alles im 1.500km Umkreis von Tartus in Syrien, wo Russland zufällig auch eine wichtige Militärbasis betreibt. In diesem neuen Interessenumkreis liegen die östlichen Mittelmeeranrainer Türkei, Zypern, Israel, Ägypten, Saudi Arabien (Neom!), der Irak, die Kaukasusstaaten und in Erweiterung der Iran und die Golfstaaten.    
 
Das wirtschaftliche Gesamtpotenzial dieser Region mag momentan zwar lediglich bei einem Drittel dessen liegen, was Europa Russland bieten könnte. Allerdings wächst die Region im Unterschied zu Europa weiter und es gibt dort im Unterschied zu Polen keine Kraft mit der Macht, Russland aus der Region auszuschließen. Der wohl naheliegendste Kandidat für ein solches Verhalten wäre Israel, das aber hat eine sehr große russischstämmige Bevölkerung und muss zudem mindestens taktisch freundlich zu Russland sein, da es sich andernfalls technologisch zu sehr an den Iran annähern könnte. Ähnlich positiv ist Russlands Rolle in den Beziehungen zwischen dem Iran und Saudi Arabien. In Syrien und dem Iran genießt Russland eine Art Heldenstatus, in der Türkei zumindest Respekt.    
 
Mit der Neuorientierung werden die weiteren Beziehungen Russlands zu Europa und damit letztlich vor allem zu Deutschland in ihrer strategischen Bedeutung deutlich heruntergestuft. Mit einem erfolgreichen Krieg in der Ukraine kann sich Russland üerspektivisch zwar einen neuen und intensivierten Handelszugang nach Europa erzwingen, da es mit einer neutralisierten Restukraine mit Ungarn und Rumänien nachfolgend gleich zwei neue Alternativen für den Marktzugang bekommt. Aufgrund der Neuorientierung kann es sich die künftigen Handelsbedingungen aber aussuchen und muss nicht mehr als Preisnehmer auftreten.
 
Was den Krieg explodieren lassen könnte
 
Neben den üblichen Verdächtigen ist generell alles gefährlich, das die Türkei in offener Opposition zu Russland stellt, da die Türkei eine elementare Bedeutung in der rusischen Neuorientierung genießt. Anatoli Tschubais Gang ins türkische Exil könnte rein taktisch motiviert gewesen sein. As langjähriger Regierungsberater muss er über die neue gestrategische Ausrichtung eingehend informiert gewesen sein und sie auch gut geheißen haben.
 
Ein Konflikt mit der Türkei kann sich Russland nicht erlauben, daher kann die Türkei Waffen an die Ukraine liefern und Aserbaidschan kann weiter gegen Armenien vorgehen. Nur drastische Entwicklungen, wie eine neue NATO/US-freundliche Regierung in der Türkei, oder ein starkes Aufflammen des Zypernkonflikts, bei dem sich Russland auf die Seite der griechischen Zyprioten stellen muss, könnte die Situation kippen lassen. Analog zu Armenien oder auch Serbien/Kosovo würde Russland sehr wahrscheinlich die meisten Aggressionen um der höheren Ziele Willen reaktionslos zulassen. Vergleichbar opportunistisch verhält sich die Türkei, wie man zB im Zusammenhang mit den Uiguren sieht.
 
Für Russland wie die Türkei und auch sämtliche Drittparteien gibt es zahlreiche Konfliktpunkte, die aktuell als Spielraum für risikoreiche Manöver dienen können: Gegen Russland oder gegen die Türkei; die Türkei gegen Russland; beide miteinander gegen den Rest; oder beide in passiver Haltung, die von dritter Seite etwas erdulden müssen, weil ihr Pfad keine Reaktion dagegen erlaubt. Dass es noch nicht zu einem größeren Zwischenfall kam, könnte darauf hindeuten, dass nicht einmal hinter den Kulissen die genaue Interessenlage zwischen den beiden Ländern bekannt ist. Sollte sich etwas an der Haltung der Türkei gegenüber Russland und dem Ukrainekrieg ändern - und zwar unabhängig von der Richtung, in welche sich die Haltung ändern wird – dann wird sich der Krieg zwangsläufig in einen Flächenbrand ausweiten. Der Grund dafür ist der Zugzwang, den dies auf einzelne Interessenhalter ausübt, da diese den Konflikt strategisch dann nur noch mit maximalem Risiko gewinnen können, was sich dann sofort auf alle Konfliktparteien überträgt.
 
Deutschlands Rolle, Russlands Ratio und türkische Taten
 
Deutschland war bislang Hauptprofiteur im Handel mit Russland. Optimal für Deutschland wäre es, wenn Russland das Problem in der Ukraine möglichst schnell, reibungslos, umfassend und dauerhaft löst. Die beste Handlungsweise für Deutschland ist daher: Nichtstun. Wenn das nicht geht, dann möglichst kein Öl ins Feuer gießen, aber wenigstens nichts unternehmen, das Russlands Chancen im Süden und Osten der Ukraine schmälert. Erstaunlicherweise also genau das, was sie gerade machen. Italien und Frankreich handeln ähnlich konsistent.
 
Im größeren Bild handelt Russland mit dem Ukrainekrieg keineswegs irrational. Im Grunde war der Einmarsch nicht einmal unverhältnismäßig, sondern lediglich die logische Konsequenz aus strukturellen wirtschaftlichen Zwängen. Der größte Vorwurf ist die brutale Inkompetenz, mit der beim Einmarsch vorgegangen wurde. Langfristig wird Russland seine Ziele aber sehr wahrscheinlich erreichen, da sie nur sehr bedingt mit Europa oder dem ukrainischen Teil der Ukraine zu tun haben und alle Machtfaktoren Russlands im Ukrainekrieg kongruente ausgerichtet sind. Ein Zerbrechen Russlands erscheint daher auch eher unwahrscheinlich, da selbst die Kosten eines gescheiterten Krieges schon viel zu sehr in die russischen Kalküle eingepreist sind.
 
Was dagegen sehr wohl zerbrechen könnte, ist alles andere um Russland herum. Das wird wahrscheinlich geschehen, weil die Türkei irgendwann ihre Position justieren muss, was wie erwähnt in kritischer Weise Zugzwang nach sich ziehen wird. Da die Zuspitzung dieser Gemengelage im Vorfeld sicherlich ein mediales Echo erfahren wird, lässt sich der erwartbare Fokus der Öffentlichkeit auf die Türkei als Indikator werten, wann es an der Zeit ist, um den Kontinent zu verlassen. In den klimatisch angenehmen Weiten Südamerikas wird es in den Monaten danach sehr wahrscheinlich angenehmer sein, als im neuerlich und womöglich endgültig untergehenden Kriegseuropa.
 
18:50 | Leserkommentar ebenfalls zum Konflikt in der Ukraine
Gespräch zur aktuellen Geopolitik und den Vorgängen in der Ukraine - Kai Orak & Gernot v. Hagen
Beide Gesprächspartner sind sich einig, dass schon in den nächsten Wochen große geopoltische Ereignisse stattfinden, u.a. wird der geplante Einmarsch polnischer Truppen in die Westukraine thematisiert.
https://www.youtube.com/watch?v=MEdbIUs5Elw

05.01.2023

Ukraine USA

18:40 | Die Leseratte: BlackRock plant angeblich Überführung internationaler Gelder für die Ukraine

Ein weiteres Zitat aus dem Liveticker von RT. Vielleicht findet jemand eine andere Quelle, die das bestätigt?

Wenn DAS stimmt, dann wäre das der Hammer! Angeblich hat BlackRock die Kontrolle über den internationalen Fonds für den Wiederaufbau der Ukraine übernommen und soll die Gelder in die USA überführen! Für diesen Fonds wurden vor einiger Zeit Milliarden eingesammelt, vor allem von EUschi! Aber nur ein Teil der westlichen Investitionen soll wie vorgesehen ausgegeben werden. Und nein, damit will sich nicht BlackRock sanieren, das Geld soll an die Dems gehen!

Die Geldwaschmaschine muss halt weiterlaufen! Nach dem Zusammenbruch der Krypto-Firma hat also BlackRock die Rolle übernommen. Und Europa zahlt! All die immensen Summen, die die Amerikaner angeblich für die Ukraine aufgewendet haben, sind gelogen. Das Geld ist entweder als Darlehn geflossen oder die USA holen es sich umgehend zurück, von uns! Während sie uns gleichzeitig als Konkurrenten dauerhaft ausschalten. Spätestens 2025 werden die Linksgrünen dann wohl Deutschland an BlackRock und Konsorten verschachern.

Zitat: 15:52 Uhr: BlackRock plant angeblich Überführung internationaler Gelder für die Ukraine in die USA
Ein Teil des Kapitals der großen ukrainischen Unternehmen und der internationalen Fonds für den Wiederaufbau der Ukraine soll ins Ausland und in die USA verlagert werden. Dies werde die US-amerikanische Investmentgesellschaft BlackRock durchführen, wie eine Quelle bei der ukrainischen Nationalbank gegenüber RT berichtet hat. Diesen Angaben zufolge habe das US-Unternehmen noch im November die Kontrolle über den Ukraine Recovery Fund übernommen. BlackRock untersteht direkt der US-Notenbank und arbeitet aktiv mit dem Finanzimperium von George Soros und anderen westlichen Milliardären zusammen.

Das Unternehmen sei in der Ukraine über ein Netz von Tochtergesellschaften und Bevollmächtigten tätig. Der RT-Quelle zufolge soll nur ein Teil der westlichen Investitionen wie vorgesehen ausgegeben werden. Der Rest werde jedoch unter dem Deckmantel der Geberhilfe für die US-amerikanische Demokratische Partei ins Ausland gebracht und in die USA zurückgeführt werden.

Die Investmentgesellschaft soll bereits die Kontrolle über eine Reihe von ehemaligen Vermögenswerten ukrainischer Oligarchen erlangt haben. Zu ihnen gehören die ukrainischen Konzerne Metinwest, DTEK Naftogas, Ukrsalisnizja und Ukrenergo, die auf Auktionen an US-Unternehmen verkauft wurden.

Ende Dezember letzten Jahres soll der ukrainische Machthaber Wladimir Selenskij eine Reihe von Treffen mit der Geschäftsführung von BlackRock geführt haben, um Einzelheiten seiner Arbeit zu besprechen.

12:38 | Leserzuschrift zu 18:40
Weitere Links dazu: https://thepostmillennial.com/breaking-zelensky-announces-he-is-planning-to-join-world-economic-forum-in-davos-to-sign-new-postwar-loans-with-blackrock
Berichten zufolge hatte Zelensky im September ein Videogespräch mit Fink. Er gab nicht bekannt, ob er persönlich oder virtuell am WEF teilnehmen würde.

In einem Beitrag vom Mittwoch auf der offiziellen Website des ukrainischen Präsidenten sagte Zelensky: "In Übereinstimmung mit den vorläufigen Vereinbarungen, die Anfang des Jahres zwischen dem Staatschef und Larry Fink getroffen wurden, arbeitet das BlackRock-Team seit mehreren Monaten an einem Projekt zur Beratung der ukrainischen Regierung bei der Strukturierung der Wiederaufbaufonds des Landes.

"Volodymyr Zelenskyy und Larry Fink kamen überein, sich in nächster Zeit darauf zu konzentrieren, die Bemühungen aller potenziellen Investoren und Teilnehmer am Wiederaufbau unseres Landes zu koordinieren und die Investitionen in die wichtigsten und wirkungsvollsten Sektoren der ukrainischen Wirtschaft zu lenken", heißt es in der Mitteilung weiter.

"Während des Gesprächs wurde hervorgehoben, dass einige Führungskräfte von BlackRock planen, die Ukraine im neuen Jahr zu besuchen", heißt es in der Mitteilung weiter. "Der Präsident dankte Larry Fink für die Arbeit des professionellen Teams, das BlackRock für die Beratung bei der Strukturierung der Wiederaufbauprojekte abgestellt hat."

und nun zum Ursprung der Geschichte:
Jede Laune für Ihr Geld: Wie Zelensky die Ukraine für amerikanische Kredite umgestalten will
Artikel vom 14.09.2022

Zelenskys Reise in die USA war nicht ohne Kuriositäten. Einer davon war der Plan des Präsidenten zur "Umgestaltung der Ukraine", für den er die amerikanischen Aufsichtsbehörden um 277 Milliarden Dollar bat - mehr als sechs Jahreshaushalte der Ukraine. Experten weisen darauf hin, dass die Ambitionen der Kiewer Behörden durch nichts gestützt werden und bei potenziellen Investoren kaum Interesse wecken dürften....
Aber auch jetzt gibt es nur wenige Details. Nach eigenen Angaben umfasst die Liste rund 80 Projekte in verschiedenen Bereichen mit einem geschätzten Gesamtwert von 277 Milliarden Dollar. Laut Zelenskyy werden diese Projekte aus dem ukrainischen Staatshaushalt und durch internationale Hilfe, Darlehen und Investitionsprogramme finanziert....
In der Tat sind die Projekte so unterschiedlich, dass es manchmal schwer zu glauben ist. In dem Dokument werden einige Großprojekte erwähnt, wie der Bau von Kernkraftwerken. Es gibt aber auch ein Projekt zur Vorbereitung und Entsendung eines ukrainischen Astronauten ins All. "Eine solche Spanne - auf der einen Seite Kernkraftwerke, auf der anderen soll ein Astronaut für 60 Millionen Dollar gestartet werden", - ironisiert Viktor Skarshevsky....
https://inosmi.ru/20210914/250493069.html?in=t

Solch ein Plan weckt natürlich Fantasien, bei den avisierten Summen sogar eine Larry Fink - oder hat Fink diesen Plan gar selbst erarbeiten lassen? Man weiss es nicht...

Ukraine   Deutschland

14:51 | Leserzuschrift Hofreiter will Lieferung von 200 Kampfpanzern an Ukraine

Berlin. Der Vorsitzende des Europaausschusses im Bundestag, Anton Hofreiter, dringt auf die Lieferung zahlreicher europäischer Kampfpanzer an die Ukraine. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) müsse "jetzt eine europäische Initiative starten zur Lieferung von Leopard-2-Panzern", sagte der Grünen-Politiker den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben).

Kommentar des Einsenders
Nur eine Frage, wo nimmt er, die Infantrie her, welche dann das eroberte Gebiet, wieder sichert ? Und was sind 200 hundert Panzer, wenn man es in Bezug der Fläche der Ukraine sieht. Eine Armee ist nur so stark, wie die Waffengattungen in Balance sind. Und eine unabdingbare Regel ist, wenn man Gebiete zurückerobern will, braucht man viele Soldaten und diese nennt man Infantrie. Dümmer gehts, wohl nimmer, sowas auf Panzer zu reduzieren. Militärgeschichte Note 6 setzen....

15:42 | Der Dipl.-Ing. zu 14:51
Liebe Antonia Hofreiter*In*X .. ich bin sogar ausnahmsweise dafür der Ukraine insgesamt 736 Kampfpanzer zu schicken … also einen Kampfpanzer pro Abgeordneten*Innen*X .. und damit das richtig erfolgreich wird, soll der Abgeordnete*Innen*X in SEINEM/IHREM Kampfpanzer als Schütze eingesetzt werden .. und dann ab an die Front .. und schon wäre Deutschland gerettet .. oder vielleicht sogar die ganze Welt!

16:31 | M zu 14:51
Deutschland verfügt momentan über 266 im Bestand geführte Kampfpanzer (Obacht, nicht alle davon sind ein LEO2) mit äußerst eingeschränkten Fähigkeiten, um der Landes- bzw. der Bündnisverteidigung im Rahmen des NATO-Vertrages nachzukommen. Wenn Blumentony (seine Disse ist irgendwas mit Blumen Bomarea edulis) dort 200 Stück entnehmen möchte, bleiben uns schliesslich noch 66 überwiegend eh unbrauchbare Fahrzeuge, die dem Invasor als fette Ziele dienen können. Wir können also ruhigen Gewissens unseren Kernschrott in der Ukraine entsorgen. Munition haben wir eh nicht.

Hierzu fällt mir ein Witz ein:
Ostfriesland sendet ein Fernschreiben an China: "Erklären Krieg! Haben 5 restaurierte Panzer und 22 Soldaten!" Darauf China: "Haben Erklärung angenommen! Haben 18.000 Panzer und 5.000.000 Soldaten!" Darauf Ostfriesland: "Nehmen Kriegserklärung zurück. Haben zu wenig Betten für die Kriegsgefangenen!"

Ukraine

08:42 | Leser-Zuschrift "antike Panzer für die Ukraine"

Gerade in den Nachrichten gesehen das Frankreich seine ca 300 ausrangierten, 47 Jahre alten Radpanzer AMX 10 RC mit 105er Kanone zum Verschrotten in die Ukraine schickt.
Der Panzer wurde damals entwickelt weil keine Kettenpanzer mehr erlaubt waren.
Jahrzehntelang gefürchtet von anderen Panzern aber seit Jahren total überholt und die 105er Kanone überwindet keine Kampfpanzer mehr.
Abgesehen davon waren alle diese Panzer permanent im Realeinsatz waren sind die total ausgelutscht...
Also zum Verschrotten in die Ukraine schicken.
Mal schauen wann die ebenso alten und ersetzten Schützenpanzer VAB zum Verschrotten zur Ukraine kommen.

Das Wohlfühlen und Gut- und auf-der-richtigen-Seite-sein ist die neue Abwrackprämie  TB

12:36 | Leserkommentar zu 08:42
Werter Leser, trocken angemerkt. Man muss nicht unbedingt 105 Kanone auf neuere Kampfpanzer richten. Falls welche da sind, um beträchtlichen Schaden und Menschenverluste zu erzeugen ?

15:39 | Leserkommentar zu 08:42
Wer sich die Mühe macht, im Netz mal nachzuschauen, findet:
Der AMX 10 RC ist ein Aufklärungspanzer, was in Frankreich schon immer mit Radpanzern erledigt wurde, und ersetzte den Panhard EBR. Die französische Armee hat(te) etwas über 450 Stück, 256 Fahrzeuge bleiben nach div. Upgrades noch bis 2025 im Dienst, bis der EBRC Jaguar fertig ist. Die Kanone durchschlägt ein NATO triple heavy tank target (was immer das für eine standardisierte Panzerung ist) auf 2000m. Die Panzerung widersteht den meisten 20-30mm Panzerkanonen. Es ist also kein Schrott, zwar nicht gerade das Modernste auf dem Markt, aber für einiges Unheil gut und die russischen Schützenpanzer werden da wenig Freude haben.

04.01.2023

Japan

17:49 | neo: Under the US watch, Japan sets sail for militarization

Am 16. Dezember stellte Japan seine neue Verteidigungsstrategie vor, mit der die Verteidigungs- und Angriffsfähigkeit des Landes massiv gestärkt werden soll. Es handelt sich dabei um die wohl umfangreichste Verteidigungsaufrüstung, die Japan seit dem Zweiten Weltkrieg, als es zu einem „pazifistischen“ Staat wurde, vorgenommen hat. Wie die neuen Dokumente zeigen, gibt Japan seinen „Pazifismus“ zugunsten eines selbstbewussteren Strebens nach militärischer Macht auf, die in der Lage ist, die japanische Macht nach außen zu projizieren – und die nationalen Interessen Japans zu schützen. Es geht nicht mehr nur um Selbstverteidigung.
Mit einfachen Worten: Japans Ziel ist der gesamte Pazifik und die ihn umgebende Region des Indischen Ozeans. Aus den Dokumenten geht hervor, dass Japan in die Lage versetzt werden soll, „einen wirksamen Gegenschlag auf dem Territorium des Gegners als minimale Selbstverteidigungsmaßnahme durchzuführen“. Die Änderungen – die der japanische Regierungschef Fumio Kishida als „Wendepunkt in der Geschichte“ bezeichnete – werden in drei Dokumenten dargelegt: der nationalen Sicherheitsstrategie, der nationalen Verteidigungsstrategie und dem mittelfristigen Verteidigungsprogramm.

Den Angaben in diesen Dokumenten zufolge wird Japan rund 37 Mrd. USD für Gegenangriffsfähigkeiten und die Entwicklung von Hyperschallwaffen mit großer Reichweite ausgeben. Außerdem wird Tokio schiffsgestützte Tomahawk-Raketen aus US-Produktion kaufen. 7 Milliarden US-Dollar sind für die Cyber-Kriegsführung vorgesehen, und der gleiche Betrag wird für die Entwicklung von Weltraumfähigkeiten verwendet. Insgesamt wird Japan in fünf Jahren 316 Milliarden US-Dollar für seine Streitkräfte ausgeben. Mit diesen Ausgaben wird das sogenannte „pazifistische“ Japan zum drittgrößten Militärausgeber der Welt nach den USA und China.

Die Frage ist doch auch, welcher Bedrohungslage sich Japan ausgesetzt sieht, was eine derartige Aufrüstung rechtfertigt!? Die Rüstungsindustrie darf sich erneut die Hände reiben bei diesen Summen... OF

18:17 | Die Leseratte
Die USA zwingen die Japaner dazu! Das geht schon ein paar Jahre so, die Gesetze weg vom Pazifismus wurden ja schon früher geändert. Es geht um Waffenkäufe in den USA, um sonst nichts. Der Rest sind Träume. Den Japanern geht es in mehrfacher Hinsicht wie Deutschland: Viele Waffen kaufen - ja gerne. Für die USA in ihrgenwelchen failed states als Kanonenfutter dienen? Selbstverständlich. Aber selbst irgendeine selbstbewusste Machtposition aufbauen, wieder wer sein, gar führen? Heute schon gelacht? Und wie in Deutschland stellt sich auch in Japan die Frage: Mit welchen Soldaten? Die Japaner haben ein riesiges demographisches Problem! Die meisten Familien können sich angesichts der teuren Ausbildung nur ein Kind leisten und wollen das später sicher nicht als Soldat sehen.

03.01.2023

USA   Ukraine   Russland

19:41 | zerohedge: Huge Death Toll After US-Supplied Himars Leveled Russian Barracks In Donetsk, Possibly Hundreds Killed

Die russischen Streitkräfte haben soeben bei einem Angriff den möglicherweise größten Einzelverlust in diesem Krieg erlitten, nachdem ein ukrainischer Angriff mehrere Dutzend, möglicherweise Hunderte von neu mobilisierten Truppen im Osten des Landes getötet hat. Moskau deutet nun auf eine Rolle der USA bei diesem verheerenden Angriff hin.

"Das russische Verteidigungsministerium erklärte am Montag, die ukrainischen Streitkräfte hätten ein von den USA geliefertes Himars-Raketensystem eingesetzt, um eine Einrichtung zu zerstören, die als Stützpunkt für mobilisierte Truppen in der Stadt Makiivka diente", berichtet das Wall Street Journal über den Angriff im russisch besetzten Donbas. Das Verteidigungsministerium bestätigte, dass 63 russische Soldaten bei der Explosion ums Leben kamen, und erklärte, eine Welle von HIMARS-Raketen mit "hochexplosiven Sprengköpfen" habe die Einrichtung getroffen, in der die Truppen untergebracht waren.

In einer von der staatlichen Nachrichtenagentur TASS veröffentlichten Erklärung hochrangiger russischer Kommandeure heißt es: "Das Kiewer Regime hat eine russische Einheit in der Nähe von Makejewka in der Volksrepublik Donezk (DVR) mit sechs Geschossen des US-amerikanischen Mehrfachraketenwerfers HIMARS beschossen. Bei dem Angriff wurden 63 russische Militärangehörige getötet."
Obwohl der Angriff erst am Montag bekannt wurde, fand er Berichten zufolge kurz nach Mitternacht am Sonntag, dem Neujahrstag, statt. Einige russische Quellen vermuten, dass sich ein Munitionsdepot in der Nähe der angegriffenen Einrichtung befand, was wahrscheinlich zu einer tödlicheren, erweiterten Explosion führte.

Wer bedient den ganzen Krempl? Die Ukr Armee sicher nicht! Die Zündschnur dürfte bereits extrem kurz sein!? Wenn hier nicht bald eine Ruh' ist und diese unsägliche Treiberei von westlicher Seite aufhört, wird der Sack bald zu sein - und das will man sich nicht ausmalen...! OF

Israel   Ukraine

16:17 | Die Leseratte: Ukraine Parliament Quotes Nazi Collaborator

In Israel ist man empört über die Glorifizierung von Stepan Bandera durch das ukrainische Parlament, insbesondere, weil sie auch noch eine Parole ausgegeben haben, die direkt von Bandera stammt, nämlich dass "der vollständige und höchste Sieg des ukrainischen Nationalismus eintreten wird, wenn das russische Reich aufhört zu existieren".
Nicht vergessen darf man, dass die Ukrainer zuvor wiederholt Israel aufgefordert haben (in wie immer unverschämter Weise), ihnen gefälligst endlich Flugabwehrgerät (Iron Dome) zu liefern, ansonsten würden sie der UN-Resolution gegen die Besatzungspolitik Israels zustimmen (Netanjahu hatte zuvor telefonisch darum gebeten, das nicht zu tun). Die Israelis haben trotzdem entschieden, der Ukraine weiterhin nur humanitäre Hilfe zukommen zu lassen.

12:04 | orf: Indischer Außenminister verteidigt Ukraine-Haltung

Der indische Außenminister Subrahmanyam Jaishankar hat die Haltung seines Landes zum Ukraine-Krieg verteidigt. Auch im ZIB2-Interview wollte Jaishankar gestern Abend Russland nicht verurteilen. Der Ausweg aus dem Krieg liege in Dialog und Diplomatie. Gleichzeitig übte er Kritik an Europa wegen der Auswirkungen der Sanktionen auf Länder wie Indien.„Ich kann Ihnen viele Beispiele von Ländern geben, die die Souveränität eines anderen Landes verletzt haben. Wenn ich fragen würde, wo Europa in diesen Fällen gestanden ist, würde ich eine lange Stille als Antwort erhalten“, sagte der indische Chefdiplomat, der am Sonntag und gestern in Wien war. Urteile im Bereich der Außenpolitik würden getroffen nach den langfristigen Interessen und nach dem, was gut für die Welt sei. Der Konflikt sei jedenfalls „in niemandes Interesse“.

Ein wirklich aufschlussreiches Interview mit dem indischen Außenminister und einem - wie nahezu immer - flegelhaft auftretenden Armin Wolf, dem man förmlich anmerkt, wie unwohl er sich mit den ruhigen, sachlichen Antworten fühlt. Subrahmanyam Jaishankar erteilt Armin Wolf sogar eine kleine Lektion, als er ihm wie einen Schulbuben erklärt, was die Aufgabe der Diplomatie ist. Die Langfassung des Interviews ist hier zu sehen. AÖ

Russland  Ukraine

10:34 | tass: Russian army destroys 355 Ukrainian planes during military operation in Ukraine

Since the beginning of the special military operation in Ukraine the Russian forces have destroyed 355 planes and 199 helicopters, Russian Defense Ministry spokesman Igor Konashenkov told a news briefing on Monday.

"Since the start of the special military operation a total of 355 planes, 199 helicopters, 2,794 unmanned aerial vehicles, 399 anti-aircraft missile systems, 7,366 tanks and other armored combat vehicles, 957 multiple launch rocket systems, 3,763 field artillery pieces and mortars, as well as 7,876 special military vehicles have been destroyed," Konashenkov said.

Achtung! TASS ist russisch. Das paßt nicht ganz ins Bild.....! HP

12:25 | Leserkommentar
Ich hab mal übersetzt: "Seit Beginn der militärischen Sonderoperation wurden insgesamt 355 Flugzeuge, 199 Hubschrauber, 2.794 unbemannte Luftfahrzeuge,399 Flugabwehrraketensysteme, 7.366 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge, 957 Mehrfachraketen, 3.763 Feldartilleriegeschütze und Mörser sowie7.876 militärische Spezialfahrzeuge zerstört", sagte Konaschenkow." Allerdings verwundern mit die "Spezialfahrzeuge" wenn damit nicht LKW bzw. Logistik-Fahrzeugegemeint sind. Doch ein LKW ist eigentlich nicht spezial. Siehe, https://www.festungsmuseum.ch/sammlungen/spezialfahrzeuge/

20:01 | Leser-Kommentar
...und weil die TASS russisch ist, ist der Artikel sicherlich bestimmt gänzlich gefaked, auch wenn die Inder das anders sehen.
Denn wie kann es sein, dass Russland bisher 355 ukrainische Flugzeuge vom Himmel holt, dazu noch fast 200 Hubschrauber, etwa 7000 Panzer zerstört und vieles mehr und noch immer da steht, wo sie vor Monaten schon standen?! Wie ist es möglich, dass die Ukrainer immer noch mit Granaten Donezk erreichen, obschon ihnen die Russen alle Haubitzen wegschossen??
Wie kann es sein, dass man russische Soldaten direkt an der Kontaktlinie zum Gegner kaserniert und den Gegner dann auch noch unbeobachtet machen lässt?! Nein, das MUSS alles gefaked sein. So blöd ist ganz sicher der Russe nicht?! Oder doch??
Wie kann es sein, dass sich die Russen darüber aufregen, dass sie in Bachmut auf hunderte gestaffelte und schwer befestigte Stellungen der Ukrainer treffen und nur langsam, Haus für Haus, vorwärts kommen. Nein das alles kann nur gefaked sein. Denn schließlich sind die Russen doch eine Atommacht.
Wenn Putins Russland wollte wäre die Ukraine in 5 Tagen komplett überrannt und in weiteren 7 Tagen ein alter, neuer Oblast Russlands. Und als Kollateralschaden Polen ebenso. Nein, das alles kann nur gefaked sein. 
Vermutlich spielen die Russen und Ukrainer, die Amis und die Restnato nur miteinander und der eine baut eine Sandburg und der andere tritt drauf. Maria Sacharowa spielt mit den Blümchen...er liebt mich, er liebt mich nicht, Putin sagt mal nix dazu und lässt statt dessen lieber den jugendlichen Medwedew laut denken und der liebe Herr Lawrow relativiert wieder alles. Auf der ukrainischen Seite bin ich da allerdings nicht ganz so sicher. Nun, der Herr Schauspieler wird mit seinem Herrn Boxer sicherlich auch noch ein paar Asse im Ärmel haben, aber - die sieht man nicht, da es dunkel ist, vor allem nachts.
Nein, es muss gefaked sein, denn die Russen und Ukrainer lieben schließlich die Dunkelheit und auch die Kälte und spielen lieber in der U-Bahn oder graben sich ein, damit es nicht ganz so zieht. Und wer braucht schon Krankenhäuser? Schließlich ist alles in bester Ordnung, sagen jedenfalls die Inder, denn es muss nur ernsthafte diplomatische Bemühungen geben. Und schon ist ein Krieg kein Krieg mehr. 
Fake off.

02.01.2023

Syrien   Tuerkei

16:58 | Die Leseratte: Truppenabzug

Gab es dazu irgendwelche Meldungen? Ich habe keine gesehen: Die Türkei und Syrien nähern sich an! Im Dezember hatte Erdogan im Gespräch mit Putin angedeutet, dass er sich mit Assad treffen könnte. Dem voraus müssten zunächst Gespräche der Geheimdienste geben, dann der Verteidigungsminister, dann der Außenminister - und dann evtl. der beiden Staatschefs. Und bereits am 28. Dezember - nur zwei Wochen später - haben sich die beiden Verteidigungsminister (plus dem russischen) in Moskau getroffen! Die Gespräche der Geheimdienste hatten also umgehend stattgefunden! Und ein Ergebnis des Gesprächs könnte sein, dass die Türkei ihre Truppen aus Syrien abzieht!

Das ist der Hammer, die Situation dort war seit Jahren so verfahren! Und offenbar sind sich auch alle drei Seiten einig, dass die USA dort der größte Störenfried sind! Wenn sie es auch noch schaffen, die nicht nur aus Syrien sondern auch aus dem Irak rauszuschmeißen, wäre das ein Segen für die ganze Region.

https://www.anti-spiegel.ru/2023/die-tuerkei-will-ihre-truppen-aus-syrien-abziehen/

Zitat:
Kurz vor Sylvester hat es in Moskau ein historisches Treffen gegeben. Zum ersten Mal seit über 10 Jahren saßen türkische und syrische Minister an einem Tisch und haben auch gleich wichtige Entscheidungen getroffen.

Da Erdogan den versuchten Sturz des syrischen Präsidenten Assad und die Islamisten in Syrien unterstützt hat, ist das syrisch-türkische Verhältnis denkbar schlecht. Allerdings gab es in den letzten Monaten Hinweise darauf, dass hinter den Kulissen Gespräche geführt wurden. Erdogan hat in den letzten Monaten sogar ein Treffen mit Präsident Assad nicht mehr kategorisch ausgeschlossen, sondern für möglich gehalten, wenn eine Annäherung stattfindet. Darüber hat Erdogan auch mit Putin gesprochen und dazu Mitte Dezember gesagt:

„Das erfordert jedoch Treffen der Geheimdienste, dann der Verteidigungsminister und schließlich der Außenminister. Auf der Grundlage der Ergebnisse dieser Gespräche wird es möglich sein, über ein Treffen der Staatschefs zu sprechen. Ich habe Herrn Putin das vorgeschlagen und er hat die Initiative positiv aufgenommen. Dies wird der Beginn einer Reihe von Verhandlungen sein“

Offensichtlich ist es danach sehr schnell gegangen und die Geheimdienste haben sich bereits getroffen, denn nur zwei Wochen später, am 28. Dezember, kam es bereits zu dem Treffen der Verteidigungsminister der Türkei und Syriens. Das Treffen fand zusammen mit dem russischen Verteidigungsminister in Moskau statt. Und es war offensichtlich ein Erfolg.

Türkische Medien meldeten danach, dass die Türkei einverstanden ist, ihre Truppen aus Syrien abzuziehen.

Wahrlich ein Hammer, der hierorts völlig untergegangen ist(wurde)! Dass Erdo und Putin sprachen kam durch, aber die Annäherung Richtung Assad könnte durchaus neue Weichenstellungen bedeuten, die der Biden-Admin wohl nicht so ganz in den Kram passen? Spannende und gute Entwicklungen. OF

16:29 | Leserkommentar zu 16:58
Quelle TASS
Der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu erklärte, Russland habe einen Termin für ein Treffen zwischen dem türkischen und dem syrischen Außenminister vorgeschlagen, mit dem Ankara jedoch nicht einverstanden sei. Der Minister wies darauf hin, dass die Vorbereitungen auch Konsultationen mit der Verteidigung, den Nachrichtendiensten und anderen Stellen umfassen. "Es wird daran gearbeitet, konkrete Ergebnisse zu erzielen. Es handelt sich also nicht um einmalige Treffen. Und man sollte nicht erwarten, dass bei den trilateralen Treffen (Türkei - Syrien - Russland - TASS-Kommentar) alle Entscheidungen getroffen werden. Dies sind alles Schritte zur Präzisierung unserer Zusammenarbeit bei sensiblen Themen", sagte er.

01.01.2023

17:49 | Leser-Zuschrift: Realitäten

Beim Angeln, bei der Jagd und im Krieg wird am meisten gelogen. Der Selensky ist so was von überzeugt mit der NATO im Rücken... Putin sehr vorsichtig... 🍿🍿🍿 immer mit der Ruhe. Trump und Xi spielen auch noch mit, die sollten wir nicht vergessen. Es ist spannend.
Vor ewiger Zeit hab ich bei b.com mal die Frage gestellt... Müssen wir digitales Geld haben um alles zu verlieren? Inzwischen läuft alles darauf hinaus. Also ist noch Zeit...

Unabhängig von "digitalem Geld" scheinen gewisse Weichenstellungen bereits erfolgt zu sein werter Leser!? Alte Systeme sind dabei sich zu verabschieden, die mit "richtigem Geld" in der Form wohl hätten gar nie passieren können!? Mal sehen, in welche Richtung sich die "Dampfer" bewegen werden... OF

Nato

12:35 | awo: Die NATO-Armeen sind nicht ausgelegt zur Landesverteidigung

Die kriegerischen Handlungen auf dem Gebiet der Ukraine sind wie ein Katalysator für die Wahrheit. Die technisch hochkomplexen Systeme der NATO-Armeen sind zwar präzise, stellen sich aber in der Praxis als unzuverlässig dar. So steht die Frage im Raum, ob diese Waffen überhaupt für die konkrete Landesverteidigung gedacht sind.

Während des Kalten Kriegs hat kaum jemand ernsthaft angenommen, dass sich die Armeen der NATO auf dem Gefechtsfeld mit denen des Warschauer Pakts messen müssen. Man erging sich in Zahlenspielen, wer mehr Panzer und Flugzeuge hatte. Über allem stand die atomare Abschreckung und so ist es nie zu einem direkten Zusammenstoß dieser Armeen gekommen. Betrachtet man jetzt, was sich in der und um die Ukraine abspielt, drängt sich der Eindruck auf, dass die westlichen Waffen gar nicht dafür vorgesehen sind. Insbesondere die deutschen. Die Panzerhaubitze 2.000 versagt, sobald sie gefechtsmäßige Schussfolgen abfeuern soll. Der Schützenpanzer Puma gibt schon im Manöver den Geist auf. Und zwar alle. Die gesamte Einsatzfähigkeit aller Waffensysteme der Bundeswehr ist alarmierend. Die Munitionsbestände reichen nur für wenige Tage. Mit diesen Waffen und dieser Armee soll also unser Land verteidigt werden?

Dafür kümmert sich die Bundeswehr-Führung ums Gendern; heisst es nun künftig z.B. Feldwebelin und Oberstleutnantin? HP

14:53 | Der Ostfriese
Ist die Problematik nicht mehrschichtig? Zum einen gilt das Ziel, Deutschland kampfunfähig zu halten, es aber gleichzeitig finanziell bluten zu lassen (Wenn man sich bewußt ist, das es KEIN Szenario eines Ost-Westkrieges gab ( / gibt!!!), der nicht zur Vernichtung Deutschlands geführt hätte, war „unsere“ Verteidigungsstrategie seit Bestehen der „BRD“ gegen uns ausgerichtet. Schon zu meiner Schulzeit hatte ich das durchschaut – unsere Strategie hätte schon damals sein müssen: Gut, Ihr könnt uns vernichten, aber wenn Ihr das versuchen solltet, verschwindet auch Ihr von der Erde, also laßt es bleiben!). Beides soll den Kartoffeln aber nicht auffallen und erst recht nicht bewußt werden.
Waffensysteme werden getestet... ob da wohl eine stillschweigende Übereinkunft getroffen wurde? Ihr dürft das Geld der Lohnsteuersklaven abgreifen, dafür bekommen wir unser Bakschisch … die Systeme taugen nichts? - wunderbar! - schließlich sollen die Deutschen (ob Herr Habeck sich wohl als „Deutscher“ sieht?) ja wehrlos bleiben... Der Sinn der „Bundeswehr“ war zu KEINEM Zeitpunkt, uns Deutsche zu schützen!

15:02 | Leser-Kommentar
Ach, werter HP, ich halte das Ganze inzwisichen, für sehr seltames Spiel, siehe,
https://www.n-tv.de/politik/Nur-jede-dritte-Panzerhaubitze-der-Bundeswehr-funktioniert-article23795157.html
"Ein Großteil der Artilleriegeschütze des Typs Panzerhaubitze 2000 im Bundeswehrbestand ist einem Medienbericht zufolge derzeit nicht einsatzbereit."
Und dann, ohne in Kriegswirtschaft zu gehen und zu mobiliesieren, will Europa bzw. die die NATO einen Krieg gegen Russland gewinnen?
So ein X-Klassisches mießes Drehbuch schafft nicht Hollywood? Zudem geht Euripa angeblich die Energie aus.usw.! Deshalb kann man sagen,
was für ein Spiel läuft hier eigentlich, hinter den Türen von den Türen?! Zudem ist die Überschrift des Artikels, irrational. Denn wenn die NATO-Armeen,
nicht ausgelegt sind für Landesverteidigung. Sind noch viel weniger dazu ausgelegt einen Krieg, nach vorne zum eroobern zu führen!!! Denn hierzu
braucht das gleiche Kriesmaterial ob Panzerhaubize usw. Unter dem Aspekt, das es kein A-Bomben Krieg wird. Aber selbst dann, bräuchte
man, falls irgendeine Seite "gewinnt", Einsatzkräfte um eine Landnahme zu führen. Was soll deshalb der Ganze Bullshit??? Und hier ist es
vollkommen egal, wie Offierskorps sich anspricht. Gell - werter Genossin Feldwebel oder Genosse Oberstleutnant?