20.08.2019

20:10 | Nachtrag zum Beitrag von 10:12

Unser heutiger Dank-Beitrages hat drei weitere Leser dazu bewogen, uns mit einem Förder-Abo unter die Arme zu greifen. Weiter so!
Der Mathematiker in der Redaktion hat mich darauf hingewiesen, dass "nur" 0,7 % der Wiederkehrer ein Abo gelöst haben. Die im Vorbeitrag angegebenen 1,7 % beziehen sich auf diejenigen, die mehrfach im Tag kommen.
Bleibt mir nur noch mich herzlich zu bedanken und Euch allen eine Gute Nacht zu wünschen - besonders jenen, die uns mehrmals die Woche kostenfrei lesen und für keinen Energieausgleich sorgen wollen! TB


10:12
 | b.com: Ein Herzliches Dankeschön all den Förderern und Spendern

Höchste Zeit wieder einmal DANKE zu sagen. Bei all den Abonnenten - 1,7 % aller regelmässigen "Wiederkehrer" haben sich bereits zum Lösen eines Freiwilligen Förder-Abos entschlossen. Wir bedanken uns  aber auch bei all jenen, die uns unregelmässig Geldbeträge zukommen lassen und so die Existenz der Seite befördern.
Teilweise geschehen diese Spenden mit originellen Betragshöhen-Begründungen:

  • ein Leser hat uns für jeden Tag des Jahres 1 € zukommen lassen,
  • ein anderer das Förder-Abo auf einmal im Nachhinein seit der Existenz von b.com (April 2016) bezahlt.
  • wieder ein anderer lässt uns jedes Monat € 200 zukommen und das mittlerweile schon das 6. mal ensuite.
  • immerhin nimmt der gute Mann mit seinem Beitrag 30 Leser mit - und das jedes Monat.
  • stellvertretend für alle Spender widmen wir ihm dieses Cover-Bild, welches mit seinemNamen zu tun hat

Natürlich sind wir - trotz enormen persönlichen Einsatzes und geringen Honoraren aller Redakteure - wie die meisten anderen Anbieter auch, noch immer "unter Wasser". Weshalb wir wieder einmal das Unvermeidliche tun müssen und die regelmässigen Leser bitten, das Förder-Abo zu lösen.
Allen bisherigen und zukünftigen Spendern und Förderern ein herzliches Dankeschön!
TB im Namen der Redaktion

 

Das Abonnement wird nach Ablauf automatisch verlängert kann aber jederzeit einfach abbestellt werden.

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18.08.2019

10:00 | Monaco "gestrige Auszeit"

so sei es TB vergönnt und verdient, sich eine spontane Auszeit zu nehmen......wobei spontan !? is de Hängematten immer do, oder woar´s bstöllt !? auf jeden Fall Photos mit u.a. wunderbarem Bergblick.....das beeindruckenste jedoch, ´de strammen Wadln´.....jo eh......

Na, werter Monaco, das ist ka g'stellte Oim, das ist alles echt. Die Hängemattn hängen dort die ganze Sommerzeit über, die Kia ah!
Übrigens, die Alm heißt Ochsnalm und man findet dort zu 99 % Kühe - kane Stier oder Ochsn. Genderwahn und Frauenquote haben auch die Almen voll erfasst! TB

17.08.2019

20:15 | b.com Update-Ausfall

Werte Leserschaft, werte Beitragstäter (Einsender)! Ich habe mich heute während einer MTB-Tour etwas zu lange verlustiert - siehe unten, was dem Update-Service abträglich war. ich werde einiges nachholen, den Rest der Einsendungen morgen Vormittag nachholen! TB

Ja die Woche war anspruchsvoll, viele Zuschriften und Leseranfragen (herzlichsten Dank und bitte weiter so), also wollte ich einmal ein wenig ausspannen, wenig reden oder schreiben und darob mit dem MTB auf diese Alm ca 35 km von meinem Elternhaus gefahren.

Bildschirmfoto 2019 08 17 um 20.58.27

Meinem Wunsche nach wortloser Kommunikation wurde stattgegeben und diese Schönheit näherte sich mir um stundenlang mit mir nur mit den Augen und Schwanzwedeln zu kommunizieren. Liebe auf den ersten Blick! Mona

Bildschirmfoto 2019 08 17 um 21.04.27

Danach Entspannung pur!

Bildschirmfoto 2019 08 17 um 21.07.50

Ich hoffe, Ihr könnt die Update-Pause verstehen - kommt nicht mehr so bald vor! Gute Nacht! TB

14.08.2019

10:20 | Nukleus zur angeblichen Goldhysterie auf b.com

Ich kann hier nur auf den vor kurzem verlinkten Artikel von Ludwig von Mises hinweisen: Was zählt sind Grundlagen, also Grundbesitz mit dem man sich selber versorgen kann. EM gehört natürlich mit ins Portfolio und natürlich auch solche Güter, damit man das EM nicht anfassen muss. Meine derzeitige enge Sicht ist wegen des Goldirrtums und ja ich will Angst machen.

Der Goldirrtum besteht darin, man glaubt ernsthaft in der kommenden Situation könnte man etwas für Gold erwerben. Am Balkan konnte man in der Tat für Gold Munition kaufen, aber auch für Dollar und Euro.Wie viele lesen hier mit und sind sich der guten Werthaltigkeit von EM und seiner Geldfunktion bewusst? Man muss das aber auf die kommende Situation und das Mindset das in der Bevölkerung überwiegt anwenden.

Meinen EM Besitz passe ich von Zeit zu Zeit an und das immer nach oben. Ich bin also kein Gegner, sondern ich bin für einen rationalen und verantwortungsbewussten Umgang mit EM. Was jetzt zählt sind Netzwerke auf die man sich verlassen kann, also es geht hier um Vertrauen und das kann man nicht mit EM kaufen. Kapiert das endlich mal, was zählt ist Vertrauen, welches man sich erarbeiten muss.

Richtig, Nukleus! Genau der Aufbau eines solchen Netzwerkes ist Sinn und Wesen von b.com! Und ich darf bescheiden anführen, dass wir es geschafft haben, ein relativ großes Netzwerk zu etablieren, welches auf Vertrauen und gegenseitigen Respekt basiert. Wir haben Experten für fast alles und enormes Wissen und Erfahrung in unseren Reihen. Daher können wir b.commer gelassen der Zukunft entgegen sehen! TB

Nachdem wir die kommende Situation überstanden haben, durch unsere Arbeit miteinander Vertrauen geschaffen haben, dann setzen wir uns zusammen und kaspern einen Goldstandart aus. Bis dahin ist Gold wertloser Dreck Leute. Worauf es mir persönlich ankommt sind Menschen, die sich selber helfen können und nicht denken, sie können mit dem wertvollen Goldmünzchen aus ihrer Inkompetenz freikaufen.

Ich kenne einige Schreibtischtäter(oberes Management), die füttern vor dem Büro erst mal ihre Nutztiere und besitzen einen Nutzgarten. Denkt mal darüber nach, ich bitte euch. Wir kommen von der Arbeitsteilung leider wieder weg. Je eher wir uns der Realität stellen, desto schneller sind wir wieder auf dem Weg nach oben.

13.08.2019

12:50 | Maiglöckchen hält sich die Ohren zu

Das hysterische Gekreische ob des Au- und Ag-Anstiegs der letzten Wochen mcht leider auch hier nicht halt. Viele Gründe sprechen für den Anstieg, doch was ist, wenn Gold wieder fällt? Verfallen dann alle die, die derzeit hysterisch rufen hurra, hurra, das Goldfräulein ist wieder da, in tiefste Depression, bringen sich gar um?
Was ist, wenn Au demnächst bis auf 1.350 $ korrigiert - depressives Gekreische, oder gar der Anstieg nur eine Korrektur ist und es hernach endgültig in den Keller geht?
Public Informations über Börse, Edelmetalle, etc. sind immer Kontraindikatoren...wenn von Hans Müller und Liese Schmidt in BLÖD zu lesen ist, dass man mit Gold reich werden kann, und die beiden dann die bekannt geheimen Inhalte ihrer Kaffeedosen in Gold tauschen, ist es Zeit den Zug zu verlassen.

Muß Bachheimer.com das mitmachen oder lesen Leser dieses blogs nicht auch noch anderswo - vielleicht sogar Börse, Gold, Silber, etc.

Als Dauerleser und b.com-Mitarbeiter, wertes Maiglöckchen, sollten Sie wissen, dass wir dem Goldpreis gemessen in FIAT zwar nur in 2. Linie eine Bedeutung beimessen, Sie sollten aber auch wissen, dass der Goldpreis stets ein Indikator bzw. Zeugnis für die Finanzgebarung des Währungsraumes aber auch Zustandsbeschreibung für den Zustand des System ist. Von daher beobachten und beschreiben wir sehr gerne die Geschehnisse rund um den Goldpreis. Es gibt aber viele Leser, die das Gold in FIAT messen und darob Interesse am Preis haben. Da ich eine lange Börsenkarriere hinter mir habe, kenn' ich mich da ein wenig aus. Deshalb begleite ich die Gold-Hausse aus börsentechnischer Sicht um den Lesern einen gewissen Mehrwert zu bieten. Die Zahlen sprechen für sich: wir haben im Moment 40 % mehr Leser an Vergleichstagen des Sommers 2018!!!
Sie sind uns ein werter Kommentator und ohne Sie hätte b.com eine Attraktion weniger. Trotzdem nehmen wir zwar Ihre Kritik zu Kenntnis, werden aber an unserem Verhalten nichts ändern.
Sie müssen ja nicht diese Rubrik öffnen! TB

18:46 | Nukleus
Hallo Maiglöckchen, ich muss auch über die Goldjubelei etwas schmunzeln, aber ich habe auch andere Entwicklungen vor Augen. 2007 sank der Goldpreis, da alles auf den Markt flog, um liquide zu bleiben. Ein Hoch hatten wir dann 2012 mit voller medialer Aufmerksamkeit und dann einen Absturz um 30%. 2012 wurde sehr viel Gold in Bares verwandelt und verkonsumiert.
Welche Dynamik steckt heute hinter dem Goldpush? Gigantische Vermögen in Bar suchen eine Sicherheit wegen des Negativzins und gehen mit 5 – 12% in Gold. Das sind ungeheure Summen in FIAT.
Am Ende werden wir aber davon rein gar nichts haben! Europa fährt mit ungeheurer Wucht gegen die Wand. Was nutzt es hier Gold zu haben? NEIN, es ist kein Tauschmittel/Geld in Krisenzeiten, da diese Krise mit keiner in der Vergangenheit zu vergleichen ist. Wer ist von euch Prepper? Vor 30 Jahren waren viele Menschen noch echte Prepper ohne es zu wissen, da sie für einige Wochen sich selber versorgen konnten. Das Not erfinderisch machen wird halte ich auch in dieser Zeit für einen Witz. Um es mal ganz hart zu sagen, viele werden sehr wohl erfinderisch sein, in aus dem Leben scheiden. Es fehlen die einfachsten Basics um sich am Leben zu halten und das vor allem in psychologischer Hinsicht. Mal versuchen sich stromlos zu vergnügen.
Wenn der Strom weg ist, dann ist Gold sofort wertlos und genau dieses Szenario muss man sich immer wieder vor Augen halten. Ich hab „Insiderinformationen“ von Krisenmanager der EVUs. Die EVUs sind sehr gut auf schwere Ausfälle und große Krisen vorbereitet, sollte die Sicherheit der Arbeiter aber nicht mehr gewährleistet sein, dann bleiben die Leute einfach bei ihren Familien daheim. Die sind alle Prepper in dieser Branche.
Die ganze Geschichte kann sehr leicht viel schlimmer werden als in Simbabwe oder am Balkan. Ein hoher Goldpreis zeigt genau in diese Richtung und deshalb kann ich die Freude nicht nachvollziehen.

Ich kann mich nicht erinnern, hier irgendwann einmal einen Ausdruck der Freude von mir gegeben zu haben! Auch ich hätte lieber moderat (steigende) Preise als das Unausweichliche gleich jetzt! TB

19:40 | Einwand zur Apokalypse von Nukleus. 18 46 h 
Die Sicht ist etwas beengt, würde ich denken. So der Satz „Wenn der Strom weg ist, dann ist Gold sofort wertlos und genau dieses Szenario muss man sich immer wieder vor Augen halten.“

Klar, wenn eine grosse Katastrophe alles ändert, man ins Steinzeitalter geschleudert wird, sieht es triste aus . Nur bin ich der Überzeugung, dass dann immer noch der Besitz von (nicht Anrecht auf..) Gold bessere Möglichkeiten bietet, als Anteilscheine, Aktien oder Bankguthaben. Da geht es doch nicht um „Werte“ sondern es geht um relativ bessere Situationen. Zum Vergleich beispielsweise mit Bargeld. Das dürfte eine grausame Inflation erleben. Aber, war rar ist wird noch rarer. Überdies empfiehlt sich natürlich, auch zusätzlich „durchschlagende“ Elemente zu besitzen.

 

10:26 | b.com: Contributoren-Zuwachs

Seit Anbeginn unserer Seite versorgt uns ein Leser immer wieder mit Infos aus Südamerika, insbesondere Argentinien. Nachdem er in den letzten Tagen angesichts der Argentinien-Vorwahl mit sehr guten Infos versorgt hat, habe ich ihn gebeten, zur besseren Wiedererkennbarkeit doch einen Nickname zu wählen. Der gute Mann hat das auch getan! Begrüßen Sie gemeinsam mit uns den "Gaucho"! Mehr über den guten Mann lesen Sie in der Team-Rubrik! TB

12:49 | M
Hola und herzlich willkommen!

11.08.2019

11:26 | Leser-Kommentar zum "Konserven-TB-Interview" von gestern

Lieber H.TB, sie untertreiben hier aber meisterlich. Jetzt wo es steigt, komme es wieder in die Munde. Dabei gilt immer noch was jener Mann damals schrieb:
"Du kennst die Kraft des Goldes nicht!"
Willam Shakespeare, (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter
Quelle: Shakespeare, Der Widerspenstigen Zähmung (The Taming of the Shrew), um 1594, Erstdruck 1623, erste deutsche Übers. von Johann Joachim Eschenburg 1775. Hier übers. von Wolf Graf Baudissin, Georg Andreas Reimer, Berlin 1831. 1. Aufzug, 2. Szene, Petruchio

10.08.2019

19:59 | wallstreet journal: Goldpreis explodiert: Stehen wir jetzt vor einem goldenen September? Interview Thomas Bachheimer

Vor einigen Tagen ist im Netz und social media ein Gold-Interview mit mir an der Frankfurter Börse aufgetaucht - sogar das Wallstreet online hat's gebracht - das ist zwar eine große Ehre, ich muss aber feststellen, dass dieses Video aus dem September 2016 stammt. Dass dies von niemanden bemerkt wird, spricht eigentlich dafür, dass sich in den letzten 3 Jahren an den finanzpolitischen Rahmenbedingungen nichts geändert hat und dass die Fragestellungen von damals durchaus noch aktuell sind. Freut mich, dass von mir produzierte Statements so nochmals das Licht der Öffentlichkeit erblicken und Aufmerksamkeit erfahren! TB

31.07.2019

12:42 | b.com: Sensation am Transfermarkt

b.com: Im Hochsommer dreht sich das Transfer-Karrussel bekanntlich am schnellsten. Auch b.com konnte sich diesem Trend nicht entziehen. Es ist mir eine große Freude und Ehre ankündigen zu können, dass ab morgen, 1. August, der Alpenökonom (AÖ) die b.com-Redaktion verstärken wird. AÖ ist nicht "nur" Buchautor, profunder Kenner des Geld- und Währungswesens, der (Zentral-)Bankenwelt, sondern auch ein jahrelanger Freund, Berater sowie Schitouren- und Mountainbike-Kollege (im Coverbild hinten, aber nur fürs Foto!). AÖ wird Euch täglich von 12 - 13 Uhr mit seinen Einsichten und Expertise verwöhnen. Erkenntnisgewinn garantiert!
Mehr über den guten Mann lesen Sie in der Team-Rubrik! TB

21.07.2019

19:52 | Monaco zur Radl-bedingten Sendepause von gestern

bei den Mitstreitern, bemerkt das Luft-geschnappe,
am 2. Tag der Etappe

ea waas, du muasst es dazwinga,
sonst weads di niedaringa

das Bleigewicht am Bachheimer.com,
bemerkt da Bachheimer Tom

ois fighter,
so macht ea weiter

grod no gesehen,
scho in de Pyrenäen

wir alle gönnen es Dir,
bleib so wiads bist, und bleib a ´stier´.......

07.07.2019

18:36 | b.com: Redaktionskonferenz der Steirischen b.com-Abordnung

Seit 2 Stunden halten wir die Redaktionskonferenz für steirische Autoren ab. Im Bild sehen Sie den Waldbauernbub (in der Ledernen) und den Freigeist sowie einen weiblichen Groupie der Testosteron-Redakteure. Der Krochnspezialist ist entschudligt (Familie) Bei einigen gemütlichen Bierchen im Schatten wurden natürlich bahnbrechende Entscheidungen getroffen. TB

Monaco
Das Oberteil von Mrs. Groupie, hat mich instinktiv an die psychedelische Verklebung an BMW-Erlkönigen bei mir z´Haus erinnert (München/Eching)......ich bin begeistert......wann i jetz a Groupie von am Groupie bin, gibt´s do a Bezeichnung !?   Jo, Sekundär-Groupie! TB
losst´s den Sonndog schee ausklinga, im Rahmen von dialekt-affinen Menschen.....jo eh.......

Bildschirmfoto 2019 07 07 um 18.38.04

 

02.07.2019

20:14 | b.com: Ausfall des Frühmorgen-Updates für diese und nächste Woche

Die Urlaubssaison hat auch bei uns zugeschlagen. Der Hausphilosoph begibt sich in die wohlverdiente Sommerpause. Deshalb entfällt das frühmorgendliche Update-Service im Zeitraum von 1. - 14. Juli!
Aber keine Sorge, ich werde wieder früher aufstehen und ab ca 7 Uhr (wenn ichs schaffe) für Euch da sein! TB

11:16 | b.com: steirischen Lebensart

b.com versteht sich ja als unbezahlter von niemanden bestimmter Herold von Tradition, Identität und der steirischen Lebensart. Nachdem die Bilder vom steirischen Leben immer wieder auf breites Interesse der Leserschaft stoßen, habe ich mich dazu entschlossen, auch vom intimen 80er-Fest meiner Mutter einige Impressionen online zu stellen. So feiert man im Hause Bachheimer bzw. in der Steiermark! Viel Tracht, für ihr Alter überaus fitte und feierfreudige Menschen, prachtvolle Umgebung und Traumwetter. Steiermark - besser geht's ned! TB
* die abgebildeten Personen wurden pauschal gefragt, ob die Bilder für meine Seite verwendet werden dürfen!

Fist-food                                                                               steirische Tafel

Bildschirmfoto 2019 07 02 um 11.01.28   Bildschirmfoto 2019 07 02 um 11.15.12

Die Kirchn schützend über uns                                          steir. Tafel II

Bildschirmfoto 2019 07 02 um 11.01.42   Bildschirmfoto 2019 07 02 um 11.02.02

steri. Tafel III                                                                     Meine Mutter(im Dirndl) - sosehen steir. 80er aus

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Kirchn

Bildschirmfoto 2019 07 02 um 11.01.17   Bildschirmfoto 2019 07 02 um 11.14.53

Schwester schenkt (sich) nach
hochverdient - hat die Party gecheckt!
IMG 3646    Bildschirmfoto 2019 07 03 um 21.19.13

"Kleines Fest" fia d'Freindinnen im Goatn

IMG 3636   Bildschirmfoto 2019 07 02 um 11.57.48

 Bachheimer Goatn - noch ohne Gäste

Bildschirmfoto 2019 07 02 um 12.02.16   Bildschirmfoto 2019 07 02 um 12.02.03

Bildschirmfoto 2019 07 02 um 12.01.47

29.06.2019

10:36 | b.com: Ein Runder im Hause Bachheimer

Meine Mutter feiert dieses Wochenende einen Runden! Ein Fest im Garten ist angesagt! Deshalb kann es zu längeren Update-Pausen kommen. Wir bitten um Verständnis!
Der Freigeist und Merlin sind so freundlich heute Nachmittag für die Leser trotz perfekten Wetters Dienst zu schieben! Im Namen der Leser danke ich den beiden herzlichst! TB

28.06.2019

13:15 | b.com: "b.com ist zwar viel Arbeit, aber es gibt Flexibilität am Arbeitsplatz"

Nachdem das Wetter heute wieder einmal brillant ist (klar aber nicht zu heiß), habe ich die Update-Arbeit auf meinen Lieblingsarbeitsplatz an an den Erlaufsee der Grenzsee Stmk/Niederösterreich verlegt! Die Fotos zeigen den Blick von der steirischen Küstenseite in Richtung Niederösterreich!
Alltag raus - Österreich rein! TB

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27.06.2019

20:16 | btc-echo: Content-Monetarisierung & Krypto: Publisher auf dem Scheideweg

Content-Monetarisierung im Digitalen stellt Publisher wie Konsumenten vor Herausforderungen. Da sehen sich Kunden Paywalls gegenüber und müssen häufig entscheiden, ob sie nun ein Monatsabo abschließen oder auf einzelne Inhalte verzichten müssen. Auch wenn es möglich ist, nur für einzelne Inhalte zu bezahlen, ist der Prozess an sich oft umständlich. So muss man sich häufig mit seinen persönlichen Daten registrieren, zusätzlich benötigt man Kreditkarten bzw. muss seine Bankdaten preisgeben.

Nachdem es mit dem Web-Werbe-Konzern nicht mehr lange klappen wird, sind wir künftig auf die Förder-Abos (wie das geht, sehen Sie hier) angewiesen, sollte das nicht klappen werden wir auf die im Artikel erwähnte Bezahlschiene umschalten müssen. Obwohl dies Leser-Einbussen von bis zu 80 % bringen würde, wäre es finanziell einfacher und wir könnten mit den Einnahmen unser Angebot verbessern, was uns dann über 5 Jahre wieder zur Leseranzahl von heute führen könnte! Dieser Weg ist allerdings von uns unerwünscht und so ziemllch das Letzte, was wir vorhaben! 
Einige unserer Leser haben dies bereits voll verstanden und ein Abo gelöst, wofür wir uns allerherzlichst bedanken. Vielleicht kommen ja noch einige dazu, sodass wir für jene, die es sich nicht leisten können, auch weiterhin "gratis aber nicht umsonst" bleiben können! TB

26.06.2019

09:50 | Leser-Kommentar zur Rauchdiskussion von gestern

Lieber TB: bei den Inhaltsstoffen muss ich Ihrer Mutter recht geben. Sie liebt eben ihren Bub!
Was den Kommentar mit dem Zitat Döbereiner betrifft, habe ich eher den Eindruck, dass Nichtraucher ein erweitertes Bewusstsein haben, denn so einen Mist zieht man sich doch nicht freiwillig rein.
Also, hören’s bitte wieder auf. Wir brauchen Sie wirklich dringend mit Ihrem klaren und un-vernebelten Verstand. Besser auf Entzug bei Ihrem XXL-Tag gehen und Work-Life-Balance machen. Dann eben einmal mehr in die Steiermark fahren oder wo es Ihnen sonst noch gefällt. ;-)
Nix für ungut und entscheiden tun Sie das!

25.06.2019

08:17 | Leser-Kritik: "Ich teile die b.com-Freude am steigenden Goldpreis ganz und gaf nicht"

Sehr geehrter Herr Bachheimer, ich teile Ihre Freude über den steigenden Goldkurs ganz und gar nicht. Sie übersehen dabei einen essentiellen Aspekt! Ich hatte vor einem halben Jahr mit meiner Frau die Vereinbarung getroffen, dass wenn der Goldpreis dauerhaft über 1350,- Dollar steigt, ich mit dem Rauchen aufhöre. Ich hatte mich auf noch viele friedliche Jahre mit meinen vier oder fünf Abend-Zigaretten eingestellt. Nun, da der Preis steigt und steigt und meine Frau nicht ganz blöd ist, schwinden meine Chancen deutlich, meiner Raucher-Melancholie weiter zu frönen.
In Gottes Namen: Muss ich jetzt Taten folgen lassen oder kann ich beruhig sein, dass die Zentralbanken den Goldpreis wieder in den Griff bekommen, damit ich mein Versprechen nicht einlösen muss!
P.S: Viele Grüße und danke für die tolle Arbeit!

Werter Leser, was machens denn auch so an Blödsinn.
1. Mit (s)einer Frau wettet man nicht - nie und nimmer - die gwinnen ja immer
3. Und schon gar nicht mit so einem wichtigem Einsatz - bringt die Zigarette, gleich dem Golde, enorme Freiheitsgefühle
2. Das edelste Metall als Grundlage einer (nicht standardisierten Börsen-) Wette?
Ehrlich gesagt fürchte ich für Sie, dass Sie zum Nichtraucher werden könnten/müssen. Vielleicht werden wir den einen oder anderen Tag die 1350 nochmals erreichen (weil wir in nur einer Nacht durch sind) - generell ist die Marke bzw. das Überschreiten aber gegessen.
Vorschlag: bietens Ihrer Frau doch die Wette an, dass wenn der Goldpreis heuer noch die 1600er knackt, sie wieder Rauchen dürfen. Klingt abenteuerlich weit weg, sie wird darauf eingehen - ist aber auf Grund der Dynamik die in den Markt kommt, näher als wir alle glauben! TB

PS: Meine Mutter schimpft wegen meiner Raucherei jeden Tag an dem wir uns sehen. Obwohl ich viel Mtb-Sport bereibe und Cardio-mässig durchaus im Ganzen bin, ich nicht huste und gute sportliche Liestungen vollbringe, kann sie es nicht sehen. Sie ärgert sich derart darüber, dass ich schon Mitleid habe und oft versteckt hinterm Haus rauche, wie ein 16jähriger.
Niemals jedoch würde ich ihr es versprechen, bzw. mit ihr wetten, aufzuhören. Gerade jetzt, wo mit dem ins Haus stehenden Rauchverbot in Österreich der Freiheitsentzug und der Respekt vor dem Privateigentum (ein Gastronom kauft sich ein Gasthaus und der Staat sagt, ob in seinem Eigentum geraucht werden darf oder nicht - eine Ungeheuerlichkeit) vorangetrieben wrid, heißt es Haltung zeigen. TB

09:52 | Leser-Kommentare
(1) Die US-Korrespondentin: Die werte Frau Mutter hat recht. Sie ist ja nur besorgt um ihren Sohn. Mir hat kuerzlich jemand gesagt:
"Jede Zigarette bringt dich Gott um 15 Minuten naeher!"

(2) „bringt die Zigarette, gleich dem Golde, enorme Freiheitsgefühle“
Informieren Sie sich mal eingehend über die Korrelation zwischen Rauchen und dieser Krankheit, die nach den netten, kleinen Meerestieren(oder auch einheimischen Flußtieren) benannt ist.
Das Risiko ist enorm, dadurch Freiheitsgefühle am Zentralfriedhof zu empfinden, aber nur nach vorheriger mitunter sehr schmerzhafter Leidenszeit. Georg Danzer oder Ludwig Hirsch lassen grüßen.
Die gute Nachricht bevor es zu spät ist: Mit dem Aufhören kann man das Risiko stark reduzieren, nach zehn bis fünfzehn Jahren ist man wieder jungfräulich.

Natürlich ist das alles bekannt - lassen Sie mich trotzdem zu meiner Raucherei Stellung beziehen: Ich arbeite jeden Tag gut und gerne im Schnitt 10 - 11 Stunden (7-8 Updating danach Büroarbeit, manchmal Vorträge (halten oder zuhören) viele Reisen. Dazu arbeite ich am Wochenende Sa und So mindestens 6 Stunden. Und das seit 1200 Tagen - ein einziges Mal habe ich 24 Stunden am Stück Pause gemacht und da hab ich 2 Vorträge gehalten.
Da bleibt wenig Zeit für Freizeit bzw. Urlaub gibt's nicht. Mein Ansatz: der entspannende Nutzen des Kurzurlaubes "Zigarette" ist wesentlich höher als der gesundheitliche Schaden. Im Übrigen habe ich erst vor 1,5 Jahren - nach 18 Jahren Pause - wieder zu rauchen begonnen! TB

(3 )„der entspannende Nutzen des Kurzurlaubs „Zigarette“ ist wesentlich höher, als der gesundheitliche Schaden“
Lieber Herr Bachheimer, lassen Sie sich bitte von einem Mediziner sagen, daß das grober Unsinn ist. Solche absurden „Ansätze“ würden Sie doch niemals bei b.com spezifischen Themen machen, warum bei der Gesundheit? Das Risiko an Lungenkrebs durch Rauchen zu erkranken ist extrem hoch und wirklich kein „fake fact“ oder Verschwörungstheorie. Die Leute gehen elendiglich zugrunde.

Bummm - Treffer! Umsomehr, als dass ich Sie als großartigen Kontributoren mit hochintelligenten Beiträge schätze.
Vorschlag zur Güte: Werde jetzt einmal bis Nachmittag nicht rauchen, ok? TB

(4) Leser (3): Ein Anfang ist gemacht!

(5)  Thomas, schau mal was Christian Anders zum Radlfahren singt-da ist eine Zigarette schon besser!

(6) Der Mann sollte seiner Frau auf ewig dankbar sein wenn er durch diese Wette das Rauchen einstellt. Ich erlebe gerade wie das Rauchen meine Frau zerstört. Ständiger Husten,Gewichtsverlust und dabei zerfällt der Körper man sagt dazu Schwindsucht,grausam

(7) H. Lohse: Lieber Tom, ja der Kollege hat Recht. Im Allgemeinen gilt ja unter den Ärzten der Spruch: zwei Mediziner = drei Meinungen. In diesem Fall bin ich aber schon aus egoistischen, niederen Beweggründen daran interessiert, dass Du uns noch lange erhalten bleibst. Du bist in meinen Augen ein Baustein, bei der "Rettung der Welt". Ich habe es in der Vergangenheit auch immer mit einem Computer Spiel "der Physikus" so gehalten und die Welt gerettet. Mann musste dafür viel physikalisch, chemische Kenntnisse haben, um die virtuelle Welt zu retten. Es fing damit an, dass die Welt immer wärmer wurde und das Leben auf der Erde immer unerträglicher. Wenn man Alles richtig gemacht hat, war die Welt gerettet.
Also: stop smoking, fang lieber das "Saufen" an, dass ist richtig viel Arbeit, um Deine Leber zu "knacken". Ich denke, da wird mir der Kollege sicher zustimmen. Einen schönen Tag wünscht allen b.com`lern = Heinrich Lohse

(8) Bambusrohr: Rauchen rettet mitunter Leben. So ist mein Opa als Kettenraucher gegen den ausdrücklichen Befehl seines Kompaniechefs im Feindes Land aus dem Panzer gestiegen, um sich Zigaretten zu besorgen, denn er hatte nach 3 Tagen ohne Rauchen einfach keine Nerven mehr. In dem Moment schlugen Raketen in die Panzer ein und mein Großvater war der Einzige, der so überlebte.
Das Risiko mit dem Lungenkrebs ist bekannt und wird nicht geleugnet, jedoch hat das Rauchen auch eine andere Seite. Der Münchener Wolfgang Döbereiner meinte, das Raucher die Einzigen sein, bei denen so etwas wie Bewusstsein vorhanden sei, alle Anderen seien über ihre Festplatte Gehirn ferngesteuert und willenlos. Raucher sollen demnach Leute sein, die auf der Flucht sind vor dem Unrecht der Gesellschaft. So beruhigt das Nervengift Nikotin die Nerven. Tatsächlich waren es Flüchtlinge, die Revier- & Heimatlosen, die das Rauchen von Zigaretten „erfanden“.
Oft wird dann die Fluchtzigarette mit dem Panikkaffee zusammen konsumiert, denn im Kaffee sind Stoffe drin, die die freien Radikalen, ein Nebenprodukt der Angst, bekämpfen. Von daher halte ich mich an die Worte von Paracelsus, dass die Dosis darüber entscheidet, ob Etwas als Heilmittel oder aber Gift wirkt. Solange man es mit dem Rauchen nicht übertreibt und Maß hält, kann es in kleinsten Dosen bei gestressten Leuten mitunter heilsam wirken.

(9) Bambusrohr nochmals: ich hätte zu Thema Rauchen noch eine Alternative anzubieten. Ich denke nicht, dass der Tabak beim Rauchen das Problem ist, als viel mehr die unzähligen chemischen Zusatz- & Giftstoffe, die man mit raucht. Marlboro soll Spitzenreiter sein mit bis zu 400 diversen Zusatzstoffen. Da empfehle ich Ihnen, lieber auf nikotinfreien Hanf umzusteigen, der für die Lunge und auch die Atemwege unschädlich sein soll.Hanf kann im Gegensatz zum Tabak nicht nur verbrannt, sondern auch schonend verdampft werden. Dann erübrigen sich auch Diskussionen und nicht-koschere Wetten.

(10)  @Bambusrohr: Das mit den kleinen Dosen stimmt beim Rauchen eben nicht. Da ist jede einzelne Zigarette einfach nur Gift. Nicht mit Arzneien verwechseln, wo die Dosis die Heilwirkung bestimmt.
Wenn schon, dann lieber saufen, wie H.Lohse schon bemerkte.

21.06.2019

08:44 | Leser-Zuschrift "Merkwürdig"

Anfangs April weilte TB in Tirana.
Anfangs Juni gab es folgende Schlagzeilen aus Tirana
https://www.nzz.ch/international/gewalt-bei-erneuten-protesten-gegen-albaniens-regierungschef-rama-ld.1486323

Mitte April weilte TB in Tiflis.
Mitte Juni gab es folgende Schlagzeilen aus Tiflis
https://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Tausende-versuchen-Parlament-in-Tiflis-zu-stuermen/story/30206478

All dies rund 2 Mte nach dem Besuch von TB - Nüt für unguet!

Komische Zufälle, hat aber wirklich nichts mit mir zu tun.
Zum Beweis: Seiher war ich aber auch im Kosovo, in Berlin, der Steiermark in Dresden, Zwickau - dort blieb es überall ruhig!

Zum Zeitpunkt des Breitscheid-Anschlages in Berlin bin ich mit TXL-Bus ca 1 km entfernt gerade am Weg zum Flughafen gewesen.
1995 war ich in Japan und bin genau in der Stunde zum Flughafen Narita gefahren, als der Giftgas-Anschlag auf den Narita-Express geschah. Musste mit Ersatzbus fahren. Wenige Monate später war ich in Riad, in Saudi Arabien - in der Nacht davor gabs den Anschlag auf die US-Militärbasis.
Ich zieh das irgendwie an, obwohl mir nie etwas passiert und ich auch nie kausal damit zu tun habe.

Von heute bis Sonntag bin ich in Berlin - mal sehen ....! TB

14:30 | Bambusrohr
Dann wird es Sie wohl auch nicht all zu sehr wundern, dass heute ein abgelehnter Libanese dingfest gemacht wurde, der plante, am Wochenende in Berlin anhand eines großen Knalls den Märtyrertod sterben zu wollen.

Sitz gerade im X9 nach Zoologischer Garten - bisher nix passiert!
Detail am Rande: wieder keine störungsfreie Landung. Mussten 15 Minuten im TXL sitzen, weil kein Personal fürs Heranfahren der Ausstiegsbrücke vorhanden war. Dafür Polizei rund ums Flugzeug! Berlin hoid! TB

20.06.2019

08:41 | b.com: Ausfall des Frühmorgen-Services

Da zwei Anfragen hereinkamen, warum heute das Frühmorgen-Service ausgefallen ist: In Österreich Teilen Deutschlands (bei der Schweiz bin ich mir nicht sicher) ist heute, Frohleichnam, ein Feiertag!

Außerdem bedanken wir uns bei der US-Korrespondentin und bei Silverado, die es - trotz ihrer Kontributorentätigkeit - dem Goldguerilla gleichgetan haben und uns mit einer Spende bedacht haben! Liebe US-Korrespondentin, lieber Silverado, Ihr seid defacto ja Mitarbeiter und solltet nicht spenden! Das Spenden ist ja eigentlich der Stammleserschaft vorbehalten! TB

16.06.2019

 

14:07 | b.com/Freigeist: Update-Ausfall

Im Nachgang zu den Hayek-Tagen sind einige hochinteressante internationale Gäste auch heute noch in Wien! TB hat sich ad hoc entschieden, mit dem einen oder anderen Kongreß-Teilnehmer noch Gespräche zu führen, weshalb es heute früh zum Update-Ausfall gekommen ist. Wir bitten um Nachsicht! FG

 

15.06.2019

13:50 | b.com: Hayek Tage in Wien

Wie heute in der Rubrik "Zentralbanken..." bereits angesprochen bin ich heute anlässlich der Hayek Tage an der Uni Wien. Deshalb wird es am Nachmittag kein Update geben. Der Freigeist wird ab 16:00 mit den Updates fortfahren und den Tag auch beenden! lG TB

13.06.2019

15:32 | b.com "Es wird noch härter" vom 11.6.

Unser Beitrag hat gefruchtet! Wir haben 6 neue Abonnenten dazugewinnen können und 2 weitere Spender haben uns mit Beiträgen unter die Arme gegriffen.
An dieser Stelle besonders erwähnen möchten wir hier einmal den Goldguerilla, der neben der unglaublichen Kommentatoren-Arbeit, welche er leistet, auch seit mehreren Monaten jeweils 13 Leser mit seinen monatlichen Beiträgen "mitnimmt". Allen ein herzlichstes Dankeschön! TB

11.06.2019

20:00 | b.com: Unser Leben wird noch härter - jouwatch: Internetzensur trifft Glenn Beck

Die Leseratte
Die Zensur wird immer schlimmer. Mittlerweile löscht nicht nur Youtube oder sperrt dich Facebook oder Twitter, nein sie tun das inzwischen gemeinsam als konzertierte Aktion! Auch andere Internetanbieter, wie z.B. Shopify, arbeiten daran mit.
Dabei muss Youtube dich nicht löschen, sie können dich auch mit ihrem Algorhytmus ins Nirwana verbannen (du wirst nicht mehr vorgeschlagen), oder dir die Werbung streichen. Innert kürzester Zeit kündigt dir dein Shop-Betreiber ebenfalls die Zusammenarbeit auf. Beschwerst du dich darüber bei Facebook, wirst du gesperrt. Twitter kann dich ebenfalls von Anzeigen ausschließen und von dir explizit die Entfernung gewisser Inhalte verlangen - und zwar auch auf deiner Webseite!
Da hilft auf Dauer nur eines: Account abmelden, alternative Dienste nutzen und den Großen dadurch ebenfalls das Geld (die Daten) entziehen. Die leben schließlich von UNS!

Dem Vatikan-Korrespondenten sein Bruder
“Your Money Your Life” nennt sich das Programm mit dem Google Verantwortung für die unmündige Masse übernimmt. Kurz: Die Sichtbarkeit einer Seite mit Schwerpunkten zu Themen wie Gesundheit oder Finanzen wird herabgesetzt. Aktuell ist das wieder mit dem Juni 2019 Update passiert. So hat zB Mercola.com rund 50% eingebüßt. Auch b.com hat unmittelbar nach den letzten beiden Updates Verluste hinnehmen müssen, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt.

Sie sehen, werte Leser, die andere Seite wetzt die Messer, was für uns nichts anderes bedeutet, dass es noch härter wird. Unsere Waffen sind die wenigen Inserate und die Förder-Abos von €7/ bzw. 15! Von den weit über 10.000 Lesern, die uns täglich besuchen, haben nur 1,7 % ein Abo gelöst - von allen unterschiedlichen Besuchern/Monat warens weit unter 1%!
Da wir nicht David sind, der mit 5 Kieseln den Riesen Goliath niedergestreckt hat, bitten wir vor allem die täglichen Stammleser, ihre Energie-Ausgleichs-Politik zu ändern!
Niemand hat was davon, wenn wir aufhören müssen!  Am besten bewaffnen kann man uns hier! TB

10.06.2019

10:00 | b.com: Ich sag's gleich

In den letzten beiden wunderbaren Sommertagen bin ich dem Charme meiner Heimat erlegen und hab mich für jeweils ca. 5 Stunden aufs MTB g'haut und mich so abent- und in der natur verlustiert. Ich sag's gleich, heute wird es wieder so werden. Ich bitte daher um Verständnis, dass es am Mittag und frühen Nachmittag wahrscheinlich zu keinen Updates kommen wird, da auch die "geschundenen Redakteure" sich auf Pfingsturlaub befinden! Als Ausgleich hier ein paar Fotos der letzten beiden Tage! TB

16:40 | Sorry hat länger gedauert als erwartet! Aber nicht, dass ich Euch nicht gewarnt hätte! TB

Im Garten meines Elternhauses (Partyhittn)

IMG 3187

Ochsnoim (der Name ist Programm)

Bildschirmfoto 2019 06 10 um 10.06.14

Nach dem Radfahren muss auch der Magen gefüllt werden.
Bei 2 Metern Entfernung kann man wirklich von
regionalem Essen sprechen

Bildschirmfoto 2019 06 10 um 10.05.53

08.06.2019

16:14 | GVS: Die Queen feiert ihren Geburtstag – Feiern Sie mit, Anleger erhalten € 40,- Gutschein

Anleger erhalten bei jedem Kauf auf www.goldvorsorge.at ab € 10.000,- 1 Unze Gold Britannia 2019 zum Sonderpreis.

Die Queen unterstützt Anleger beim Kauf der hochwertigen Britannia Goldmünze mit € 40,-
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Echte Sicherheit

06.06.2019

17:46 | b.com: Heute könnte es nochmals spannend werden

In GB gibts heute wegen eines Alkohl-Exzesses einer Mandatarin Nachwahlen in einem Wahlkreis. An sich nichts von Bedeutung (aus deutscher und österreichischer Sicht)! Doch unser Hauspolitologe John James hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass die BREXIT-Partei heute zum ersten Mal einen Wahlkreis bzw. ein Mandat eringen könnte!

Die Ergebnisse kommen ab Mitternacht und unser John James wird für Euch wieder live berichten! Jetzt schon meinen herzlichsten Dank an John! TB

05.06.2019

17:50 | b.com: Nach 3 Jahren b.com eine Premiere

Werte Leser. Heute haben wir zum ersten Mal einen bereits gebrachten Beitrag wieder gelöscht. Mein "Kosten für die Wiedervereinigung"s-Beitrag war offensichtlich nicht ausreichend dadurch gekennzeichnet, dass ich den damaligen Sozialismus anprangern wollte und nicht die Menschen die darin leben mußten. Für mich war es eindeutig - aber man kann sich eben täuschen.  Es gab 3 Zuschriften, die diesen Beitrag allesamt kritisiert haben, 2 davon wurden gebracht
Wir haben uns heute Nachmittag im Team dazu entschlossen, den Beitrag wegen der Möglichkeit des falschen Verständnisses gelöscht. Sollte noch jemand den Beitrag missverstanden haben, dann bitte ich auch diese Leser um Verzeihung! TB

02.06.2019

20:25 | b.com: ungewöhnliche Update-Pause

Heute gab's besonders für die Nachmittags/Abendstunden eine ungewöhnlich lange Pause! Keine Sorge, werte Leser, uns ist nichts zugestossen. Nur haben wir (TQM+TB) plötzlich einen Termin bekommen, der unsere Recherchen zu einem gewissen Thema extrem vorantreiben könnte. Dieser Termin war von derartiger Außergewöhnlichkeit, dass unser beider Anwesenheit vonnöten war.

Die "Kosten" für Euch dafür waren natürlich eine lange Update-Pause, aber glaubt mir, Ihr werdet dafür in den nächsten Tagen/Woche extrem belohnt werden. Ich habe jetzt noch einen Folgetermin zu dieser Recherche und TQM wird Euch noch mit dem Wichtigsten des Nachmittags am Laufenden halten.
Wir bitten um Verständnis - Ihr werdet es in Kürze verstehen! Euer TB

28.05.2019

07:52 | b.com | Gestern gab's einige kritische Mails zu TQMs "frecher"  Berichterstattung in der Rubrik Österreich! Über Nacht sind jetzt noch mehr Reaktionen eingetroffen, die wir Euch nicht vorenthalten möchten! TB

12:13 | Riesling "b.com und TQM - ganz anders als die deutsche Konsensdemokratur"

TQM scheut keinen Konflikt und benennt die Fehler, auch von Parteifunktionaeren politisch eigentlich nahestehender Parteien. Ja was denn auch sonst? Auch wenn es in der deutschen Konsensdemokratur schon lange nicht mehr opportun ist zu streiten und um Positionen und Personen zu ringen - hier gibt es das noch und das ist gut so. Soll die Alternative etwa das deutsche Vorbild sein? Zuschauen, wie A. Merkel SED-Politik in der CDU macht und nichts sagen, weil die SPD und die Grünen noch viel wahnsinniger sind?

Weil die Partei mal einen Ludwig Erhard hatte? Ludwig Erhard ist tot, Jörg Haider ist tot und der Geist dieser Männer ist kaum noch in den Parteigliedern vorhanden. Trotzdem lohnt es sich dafür zu kämpfen, daß dieser Geist wieder zu Bewusstsein findet und Leute mit Werten die Chance bekommen Österreich zu gestalten. Was ist die Alternative? FPÖ wählen und im Diskurs schonen, nur weil die anderen noch schlimmer sind? Den Stumpf der die FPÖ heute nunmal ist ins Museum unter Artenschutz stellen? So scheint man es in Deutschland zu halten! Damit ist nichts zu gewinnen, außer ein Platz am Katzentisch. Kaum jemand in der West-AfD spricht mehr hörbar von EU-Austritt, Euroabschied und Kernkraftausbau. Wer hat zuletzt von der AFD ein Plakat mit der Forderung nach Steuersenkungen gesehen? Alles frühere Kernpositionen.

Man versucht sich anzupassen, Ecken zu schleifen, irgendwie gemocht und eingeladen zu werden. Menschlich verständlich, aber nicht der Weg eines Farage, eines Haider, Salvini oder Orban. Die deutsche Konsensdemokratur fährt gerade richtig vor die Wand und alle schauen zu, abmoderiert von Ex-SED-Mitglied Maybritt Illner (siehe Wikipedia). Das passiert Österreich nicht. Vor allem nicht durch bachheimer.com. Hier wird noch um Positionen gerungen und gestritten. So soll es doch sein. Hier werden die Dinge beim Namen genannt und das reinigende Gewitter in der FPÖ-Affäre wird von TQM, mit einer gehörigen Ladung Silberiodid, zum vorzeitigen Ausbruch gebracht.

Wer wie HCS so einen Schaden der Partei zufügt sollte reinen Tisch machen, zur Seite treten, die Seinigen mitnehmen und die Partei anderen Leuten überlassen, sonst hat das Gewitter keine reinigende, sondern nur eine zerstörerische Wirkung. TB, TQM und viele andere weisen hier täglich auf den Schmutz hin und der geneigte Leser mag sich an Kurt Tucholsky erinnert fühlen, der ein solches Unterfangen als viel gefährlicher für sie bezeichnete, als es für diejenigen ist die den Schmutz verursachten.

07:54 | Leser-Kommentare zur TQM-Diskussion von gestern auf "Österreich"
(1) Bitte, TQMs Kommentare sind doch großartig! Wollt ihr Wahrheit, Fakten oder streichelweiche Kommentare? Kommt mir vor wie die political correctness in umgekehrter Form... dort darf man den Islam und nichts Linkes kritisieren, und hier nichts Rechtes? Es ist halt zu oft wishful thinking dabei, man will sich ungern eingestehen, dass das eigene Lager nicht so toll ist, wie man gern hätte. Strache hat sich selbst disqualifiziert. Auch hab ich noch nie verstanden, was manche an diesem Kurz-Milchbubi gefunden haben. Es freut mich ungemein, dass er die Rechnung präsentiert bekommen hat ... diese Schlange! Heute bin ich richtig stolz auf mein Österreich! Was danach kommt ist wieder ein anderes Kapitel.

09:17 | Zu Ihrem Kurz-Milchbubi-Statement: Kurz hat die erfolgreichste Regierung seit 40 Jahren zusammengestellt, das Programm (mit anderen) erarbeitet und geführt. Definitiv kein Milchbubi sondern ein gscheiter Politiker, der noch dazu noch sehr gut beim Volk rübergekommen ist. Keine andere  Regierung hatte eine derartige Politzufriedenheit im Volke schaffen können. Milchbubi finde ich darob nicht adäquat. Insgesamt war diese Regierung sehr gut für Österreich (die beste in meinmemLeben) und das Scheitern ist äußerst bedauerlich. Leider ist Kurz teilweise auch über sich selbst, bzw. über die Wünsche seines Umfeldes gestolpert!
Und es ist schon eine merkwürdige Demokratie, wenn der Kanzler mit der größten Zustimmung im Volk und einem fulminanten Wahlergebnis 20 Stunden zuvor parlamentarisch abberufen werden kann!
Fairerweise muss man aber auch anführen, dass Kurz zuvor auch nicht ganz "demokratisch-sauber" gehandelt hat (Abbreufung Kickls ohne Grund)! TB

(1a) M zum grünen TB-Kommentar
"Und es ist schon eine merkwürdige Demokratie, wenn der Kanzler mit der größten Zustimmung im Volk und einem fulminanten Wahlergebnis 20 Stunden zuvor parlamentarisch abberufen werden kann!"
Werter Herr Bachheimer, das kam mir sofort in den Sinn, nämlich dass des Volkes Wille keinen Po-Litiker etwas kümmert. Ich hoffe, diese bekommen bald ihre Quittung.

(1b) Die Milch-Bubi-Kommentatorin nochmals: ok, das Milchbubi war jetzt vielleicht überzogen, resultierend aus meinem Frust. Danke jedenfalls für Ihren Denkanstoß. Er ist ein politisches Talent und intelligent, keine Frage. Aber er hat m. M. nach einen allzu starken Drang die alleinige Macht an sich reissen zu wollen. Jetzt hat er den Bogen überspannt, indem er mit Einverständnis des HBP! Kickl abgesetzt hat.
Dass er so viel Zustimmung bei der EU-Wahl bekommen hat, wundert mich selbst, oder auch wieder nicht. Anfangs habe ich auch leise Hoffnungen in ihn gesetzt. Was mich aber stutzig macht ist, dass er Mitglied des C.. ist, er Mr. S. nach Wien eingeladen hat, M's Zurufen und Wünschen aus D mehr und mehr nachgegeben hat ... und jetzt hat er eine Minderheitsregierung herbeigeputscht (auch in der früheren Regierung dürfte er sich schon hinaufgeputscht haben - hat jemand das Mitterlehner-Buch gelesen?). Wem dient er? Mein Eindruck ist, nicht unbedingt dem österr. Volk.
Sicher ist es sehr schwierig auf dem nationalen und internationalen politischen Parkett zu bestehen, diese Regierung hat einiges zustande gebracht, und hätte noch viel mehr umsetzen können. Es ist schade, dass sie geplatzt ist. Das Fortbestehen lag in K.'s Händen, warum musste Kickl so schnell weg? Warum konnte nicht einfach der Vizekanzler ausgetauscht werden? Auch hat K. hier offensichtlich Wort gebrochen. Da ist einiges faul.

(2) Nukleus: Ich bin begeistert, wie TQM den Leuten so richtig Salz in die Wunde streut, der Wunde der Dummheit. Lernen durch Schmerz! Typische Dummheit Nummer 1: Wir wählen einfach jemand anderen, der wird es schon machen. Schön für mich zu sehen, Dummheit tut weh. Der Schmerz wird durch TQM und sein „Parteienbashing“ verursacht. Der schöne Basti und sein HC-Wuffi haben den Leuten schön nach dem Mund geredet und es wurde bereitwillig angenommen, die meinen das auch so.
Traurig, wie die Leute immer einen Messias hinterherrennen. Seht es einfach ein, die AfD und die FPÖ sind wie ein Hunde die einem Auto hinterher jagt. Die FPÖ hat das Auto eingeholt (ist in der Regierung) und weiß jetzt nichts damit anzufangen. Die AfD wird nie in eine Regierung kommen und die FPÖ jetzt auch nicht mehr.
Typische Dummheit Nummer 2: Jetzt werfen viele die Flinte ins Korn und resignieren. Hier ist der Punkt, an dem man der Dummheit ein Schnippchen schlagen kann. TQM spricht immer von einer Säuberung der FPÖ und der AfD und dazu gehört auch für den Wähler, selber aktiv zu werden. Man kann mehr tun, außer ein Kreuzchen zu machen.
Es ist wichtig, die eigene Macht zu kennen und die ist wesentlich größer als man denkt. Man muss nur mal über den Tellerrand des Wahlzettels hinaus schauen. Die AfD oder die FPÖ zu wählen ist gut, man kann aber wesentlich mehr tun. Was? Ja, genau, diese Frage muss sich jeder selber stellen. Das Internet ist voll von Möglichkeiten, die irrsinnigen Altparteien zu nerven. Die/das/der Rezo hat es wunderbar gezeigt und die Altparteien können wieder nur mit Regulierungswahn antworten. Wir sehen, die sind absolut hilflos und machtlos.
Viele versuchen mit Argumenten etwas zu erreichen. Das ist absoluten Schwachsinn, lasst das sein. Das ist einfach erklärt: Auf ein Argument kommt ein Gegenargument und so weiter....egal, dann kommt auch Schwachsinn als Gegenargument und man ärgert sich über so viel Blödsinn und das ignorieren des doch faktisch richtigen eigenen Argumentes. Stellt Fragen bis der andere kotzt und sich in Widersprüche verstrickt.
Und hier ein weiteres Geheimnis: Die Leute regen sich über das ewige FPÖ- Bashing von TQM auf. Warum? Hilft das euch irgendwie weiter? War das jetzt konstruktiv einen Kommentar zu schreiben und TQM zu widersprechen? Ihr lasst euch von allen verarschen, aber das...also das geht zu weit. In der Zeit in der man die Zeilen an b.com geschickt hat, hätte man eine Frage an seinen Abgeordneten stellen können. Nervt die Leute, die genervt werden müssen.

Wo stehen wir den heute? Nach dem sogenannten Wirtschaftswunder, ging es doch nur noch bergab. Dieses bergab ist bisher in einer sehr flachen Kurve vonstatten gegangen und somit kaum spürbar. Also, denkt mal darüber nach, wohin wird die Reise gehen und wie bereitet man sich darauf vor. Kreuzchen machen und hoffen oder doch etwas mehr tun?

(3) Bambusrohr: Ich möchte da noch etwas zur abendlichen Diskussion um TQM beifügen. Auch ich bin nicht immer von TQM seinen Texten überzeugt. Nicht, weil der Inhalt nicht stimmig wäre, sondern weil sie oft zu lang sind. ‚In der Kürze liegt die Würze‘. Man könnte auch sagen: „Je länger die Schrift, desto kürzer der Verstand‘, was bei TQM jedoch nachweislich nicht der Fall ist und er da die Ausnahme von der Regel darstellt. Was ich bei TQM jedoch nie, auch nicht mal im Ansatz heraus gelesen habe, waren Emotionen, geschweige denn Hass. Hass artikuliert sich ganz anders (siehe HG). Emotionen waren wenn immer nur auf Seiten einiger weniger Leser zu vernehmen. Stattdessen hat sich TQM immer sachlich und penibel an die Fakten gehalten. Dies sehe ich als einen hohen Reifegrad an, durch den TQM der Wahrnehmung seines Empfindens gefolgt ist, es als seine Meinung artikuliert hat, statt sich von unreifen Emotionen (Kompensation für mangelndes Empfinden) einfangen zu lassen. Wer Emotionen ins Spiel bringt, sieht nicht klar und könnte niemals solch präzise Analysen verfassen. Auch sind seine Texte nicht mal im Ansatz frech. Wer seine Meinung freimütig kundtut, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, der ist wahrhaftig und mutig, aber nicht frech.

(4) Silverado: Lieber Torquemada, Der Hinweis, Inhalte nicht lesen zu müssen, geht ins Leere. Ob ein Inhalt lesenswert ist, weiß ich ja erst, nachdem ich ihn gelesen habe. Dass du für eine Idee kämpfst, die in der Vergangenheit liegt, hindert dich meiner Meinung nach daran, dich auf die Zukunft zu konzentrieren, wie du es in einer Stellungnahme vor ein paar Tagen gemacht hast. Putin hat Hochner im Interview gesagt, die Leute wollen nicht hören, was nicht funktioniert, sondern was man tun kann, damit es funktioniert.
Du musst diesen Inhalt nicht lesen, wenn er dir nicht passt.

09:00 I TQM zu den werten Lesermeinungen: Die Länge der besagten Kommentare rührt nicht aus selbstverliebtem Mitteilungsbedürfnis, sondern soll dem interessierten Insider-Publikum die Sichtweise ausführlich darlegen.
Es ist an dieses Publikum gerichtet und mir ist völlig bewußt, daß es den "Normalverbrauchern", vor allem aus dem Ausland, mitunter zuviel ist.
Aber b.com geht über den Normalverbraucher hinaus und in diesen bewegten Zeiten, gilt es für diese mehr zu sagen. Die FPÖ, die uns liest soll auch ruhig wissen, daß sie genau von Innen- und Außen beobachtet wird und nicht ungeahndete Wählerverarschung betreiben kann.  
Das berauschende Video aus Ibiza, löste bei mir keine "Blutrausch" aus, sondern war nur die geplatzte Eiterbeule, die sich seit 14 Jahren Strache unweigerlich ankündigte. Es mußte so kommen. Ob "Foto-Schatz" des Gottfried Küssel, "Juck-Pulverstrasse" am Couchtisch in Ibiza, hochnotpeinliche Indiskretionen, oder ein sittenwidriger Ausverkauf als "Macho-Gehabe" an eine "schoafe"-Ost-Braut.
Was ich seit Jahr und Tag sage ist, daß sich weder die FPÖ noch Österreich, SO eine FPÖ verdient hat, sehr wohl aber eine gute FPÖ verdient und dringend benötigt!
Wie man anhand der Strache-Reaktion, seiner völlig fehlenden Einsicht erkennt ist, daß man, wie in einem Dracula-Film, den Untoten 10-Fach "pfählen" muß damit endlich Ruhe ist. Die FPÖ benötigt diese Ruhe um eine Neuformation hinzulegen, die dem Land jene starke Kraft gibt, um die wir Ungarn und Italien mit voller Sympathie derzeit nur beneiden müssen. Was interessiert es einem Viertel der Wähler, daß es für ein paar Partei-Apparatschiks so gemütlich in der Missionarsstellung mit Basti war und nun vorbei ist?
Salvini überholte als Nummer zwei der Koalition die 5-Sterne und baut seinen Siegeszug auf deren Trümmer.
In Österreich ist es umgekehrt. Nicht weil, wie die FPÖ kommuniziert, die ÖVP so stark und gut verankert ist, sondern weil die FPÖ selbstzufrieden billig in dieser devoten Rolle aufging. Zum gefressen werden gehören immer zwei.
Strache als Vizekanzler, die programmierte Fehlbesetzung, so als ob der damalige Sportstaatssekretär Karl Schweitzer Vizekanzler geworden wäre.
Aus der schon magersüchtig dünnen FPÖ-Personaldecke kam der Rest der blauen Minister, mit Ausnahme Kickl. Eben diese dünne Personaldecke ist aber nicht die Schuld anderer, sondern Resultat der 14 Jahre währenden, vorsätzlichen Ausdünnung der FPÖ hin zu einer HC-Rapper-Party. Das geht mehr, oder weniger in Daueropposition, bei derartig desaströsen Mitbewerbern wie SPÖ und Grüne, nicht aber in der Regierung.
Die Kabinette ließen sich die Blauen mit Türkisen besetzen und Stück für Stück übernahm Kurz die Ressorts der Blauen. Egal ob in der Außenpolitik, wo Kneissl sowohl im Kabinett, als auch nach außen von Kurz ausgebootet wurde, wo sie im Ministerbüro sitzengelassen wurde, während Kurz von Paris, über St. Petersburg und Washington mit türkiser Entourage auffuhr, oder auch selbst in der Sozialpolitik, bzw. im Bundesheer, dessen blauen Verteidigungsminister sich Kurz höchstens als Deko-Gegenstand zu "staatstragenden" Anlässen holte.
Dort im Law&Order Kernkompetenz-Bereich der FPÖ, dort wo die Asylhängematte von Kickl abgehängt wurde, dort zürnten die Türkisen, weil es das EINZIGE (!) Ministerium war, welches sie nicht domestizieren konnten. Bei allen Fehlern, die Kickl machte, verdient er sich also in Summe die wenigste Kritik!
Die FPÖ sollte so einer "Partnerschaft" nicht nachtrauern. Das "Reformprojekt" hat ihr wieder einmal fast das Leben gekostet. Nie wieder darf die FPÖ einem "Koalitionspartner" hündisch apportieren. Nie wieder darf Inkompetenz und Postengeilheit, wie beim Ehepaar Strache dazu führen, daß man sich die eigen Partei zerschlagen läßt und dazu noch die eigenen Händen als Werkzeug dem politischen Gegner anbietet.
Es geht darum, der FPÖ diese "Message" klar vorzuhalten. Ja, Österreich hat keine andere, Partei, die das Anti-Establishment kommunizieren und eine Plattform bieten kann. Darin liegt nicht nur die Existenzberechtigung der FPÖ, sondern ihre eigentliche Aufgabe, als Sammelbewegung der Nicht-Gehörten, aber nicht schweigenden Non-Konformisten.
Nebenbei beweisen Salvini und Orban, daß man mit diesen "Randgruppen" sogar Wahlen gewinnen kann, sich also nicht mit einem "obskuren Grüppchen" von "Wohlstandsverlierern" begnügen muß, sondern heute sogar mehrheitsfähig wäre.
Wenn aber die FPÖ, kaum in Koalition, endlich "dabei sein möchte", endlich vom Establishment anerkannt werden möchte, endlich mit darf um Juncker&Co. den Ring zu küssen, dann hat die FPÖ moralisch, politisch und  inhaltlich ihren Wählerauftrag mit Füssen getreten. Die FPÖ ist nicht billiger Mehrheitsbeschaffer des Establishments, so wie Kurz die gestriegelte FPÖ der CDU und den  BRD-Talkshows vorführte. Ihre Daseinsberechtigung ist, für die anderen da zu sein, anders zu sein und dies auch deutlich, glaubhaft und unbeugsam zu vertreten. 
Strache kritisierte die Identitären, da diese "Aktionismus" betreiben würden. Genau dieser Aktionismus der Zivilgesellschaft ist das, was die FPÖ sammlen und forcieren muß, egal ob "Identitäre", Bürgerinitiativen, Studentenbünde, etc. Die FPÖ muß Klammer des Aktionismus sein, das parlamentarische Leitfeuer bilden, nicht der Knebel der Zivilgesellschaft!
Hat es die FPÖ endlich kapiert? Ist sie bereit dazu aus dem Saft der HC-Party-Clique zu steigen und die vorsätzlich-geistige  Minimalismus-Selektion in ihrem Apparat zu beenden? Die Hoffnung stirbt zuletzt! 

26.05.2019

10:47 | Leser-Zuschrift "Ihr liefert Qualität und sollt Euch nicht verstecken"

Ich kann das Argument „Ihr müst Euch nicht verstecken“ und „Ihr liefert Qualität“ 100 % unterschreiben. Seit der Trennung von WE habe ich hartgeld immer seltener besucht, und bachheimer mind. 1 wöchentlich oder sogar mehrfach täglich. Inzwischen gibt’s ja auch KEN FM als ÄPP (höre ich fast täglich bei der Heimfahrt) und auch Heiko Schrang, Neverforgetniki etc etc. Kurzum: Es ist verdammt viel, was man als gute Auswahl hat.

Und da ist das Problem:
Ich würde sehr gerne sehr viel mehr geben. Dumm nur, dass mein Budget knapp ist. Würde man (wie es Zeitungen schon tun), eine begrenzte Zugriffszahl frei und den Rest pflichtig machen, würde man bachheimer völlig zurecht belohnen. Dumm nur, dass die Armen dann wieder ahnungslos werden.

Zudem sinken dann die Klicks bei Werbekunden (Und die darf man nicht vergessen bei solchen Planungen). Ich selber habe viel zu wenig gespendet. Zudem zwingt man mir 17,50 € auf (die ich aktuell verweigere, aber damit rechnen muss, dass sie mit einem Schlag eingetrieben werden). Es sind diese vielen Unsicherheiten, die mich von guten Taten abhalten, die mich hindern. Immerhin: Da ich ne Krypto nutzen werde, ist es anonym, was mir wichtig ist. Geht keine Bank etwas an.

Ich hoffe also, im Sinne der armen Nutzer, dass man noch lange alles frei stellt. ABER sollte es pflichtig werden (oder teilweise), haben Sie ganz bestimmt die Zustimmung der großen Masse der Leser. Gibt’s übrigens nördlich Dauerland bachheimer Clubs?

Wir haben auch einige Clubs in Norddeutschland doch sind diese weniger aktiv bzw. haben weniger Treffen - eine Frage der Mentalität? TB

25.05.2019

20:12 | b.com Ankündigung: Berichterstattung "Eu-Wahl"

Wie bei allen wichtigen internationalen Polit-Ereignissen wird der b.com Haus-Politologe auch morgen wieder live kommentieren. Er legt ab 17:00 mit seinen Kommentaren los und wird auch die ersten Hochrechnungen um 23 Uhr kommentieren! TB


20:09 | Leser-Zuschrift "b.com mittlerweile zum wichtigsten Informationsmedium geworden"


Hallo Herr Bachheimer, liebes Bachheimer Team, da Ihre Seite für mich mittlerweile das wichtigste Informationsmedium geworden ist – nirgend anders bekommt man so kompakt einen Überblick über so vielfältige Themen – ist es an der Zeit Euch auch finanziell zu unterstützen. Dies mache ich ganz traditionell über einen monatlichen Dauerauftrag.
In Zeiten zunehmender Meinungsdiktatur und Polarisierung ist es eminent wichtig, kontroverse Meinungen wahrzunehmen, zu zeigen und kontrovers zu diskutieren und nicht nur vorgefasste Meinungen zu verbreiten – dafür sind die, zum Glück im Schrumpfungsprozess befindlichen Mainstream-Medien bei weitem ausreichend.
Macht weiter so – viele Grüße von einem Exil-Steirer aus Hessen!

Wir danken fürs Lob und selbstverständlich auch für den Daueraufrag! Ihnen noch ein schönes Wochenende! TB


08:09
 | Leser-Zuschrift "Spenderabo erhöht"

ich habe eben mein Abo von 7 € auf 15 € erhöht, weil Ihr wichtig seid. Das Procedere, Euch zu unterstützen, ist zu kompliziert. Kein Single-, Huckepack- oder Sonstwie-Abo, das macht den Eindruck, als schämtet Ihr Euch, Geld von den Nutzern zu akquirieren. Dazu besteht keinerlei Anlass, Ihr liefert Qualität. Machts doch einfach: Betrag zum Antippen, 10, 15, 20 Euro und ein Freifeld zum Selbsteintragen, Ihr müsst Euch doch nicht verstecken.

Vielen Dank für Ihre Erhöhung aber auch für den Hinweis, Druckknöpfe zu installieren! Wir werden das im Team und mit der IT besprechen! TB

16:18 | Leser-Kommentar
Lieber Tom, genau so sehe ich das auch. Du/Ihr dürft stolz auf die redaktionellen Leistungen und die Seite sein, und das sage ich von Herzen.
Also: Brust raus, stolz sein und Knöppe ranbasteln!
Ganz liebe Grüße an Dich und das Team

Vielen Dank und Gruß zurück! TB

17:33 | Die Leseratte "Glückwunsch"

Glückwunsch, JJ hat es mit seinem Beitrag jetzt auch auf die Seite Die Unbestechlichen geschafft.

Vielen Dank! Hat er sich auch verdient - dieser Aufsatz ist ja auch ein Burner! TB


16:07 | b.com: Update-Pause

Die letzten Geschehnisse und Reisen der Wochen forderten ihren Tribut - vor allem die letzten 7 Tage. Die nächste Woche wird mit WU-Wahl und Kanzler-Misstrauensvotum auch recht busy, daher habe ich den heutigen Tag genützt zum Relaxen und zum Kräfteaufbau für die nächsten Tage. Bin 5 Stunden mit dem MTB durch die Steiermark unterwegs gewesen und nun mental und körperlich stark genug für das was kommen möge!
Ab jetzt wird wieder upgedated (ausgenommen einer kleinen Dusch-Pause! TB

24.05.2019

18:50 | Leser-Zuschrift zur b.com Berichterstattung zu "Ibizagate"

Und auch ein großes LOB. Ich lese seit vielen Jahren freie Medien und würde ich Alle so unterstützen wie sie es verdient haben, wäre ich arm.
Aber: Ihr habt nicht nur Haltung bewiesen, sondern stärkt auch die Medienkompetenz und Meinungsbildung.
Keiner von uns ist Allwissend, aber ihr versucht es zu werden. Das Streben nach Perfektion ist der Sinn des Lebens, nicht die Perfektion selbt.
Werde mein Abo erweitern, auch wenn ich es gerade erst eingerichtet habe. Spätestens jetzt, nach der Causa Strache, habt ihr Platz 1 der Kompetenz für mich erreicht.

Für einen Badener, der in seiner Jugend oft und gerne in Aufach im Urlaub war, seid ihr Österreicher oftmals näher für mich als BRD-Deutsche.
Ich Vergleiche uns oft mit kleinen listigen Bergvölkchen (ja ich weiß ihr ward mal größer, wir auch), welche auch gegen Übermachten (die Preußen) ihre Freiheit oder Willen verteidig(t)en. Daß, was gerade bei euch geschieht, halte ich nicht mal für schlecht. Es ist das erste mal, daß sich die Krähen gegenseitig die Augen auspicken. Reinigung von Innen! Danke und mit meinem Gruß

Wir werden sehen, welche Krähe gewinnt!
Wir danken fürs Lob und die Treue und auch für Ihr Abonnement! TB

16:20 | Die Leseratte "Schön, dass die Zusammenarbeit der Freien Medien funktioniert"

Ist kein Link zum Veröffentlichen, denn den Beitrag hatten wir ja schon. Ich wollte sie nur drauf aufmerksam machen, dass dieser auf Epoch-Times veröffentlicht ist - am Schluss mit Weiterverlinkung zum zweiten Teil auf bachheimer.com. Schön, dass JJ es auch dorthin geschafft hat und dass die Zusammenarbeit der Freien Medien offenbar gut funktioniert.
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/john-james-die-eu-wahlen-2019-europa-am-scheideweg-a2895261.html

Sie haben Recht, werte Leseratte, die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Ich habe den Aufsatz von John James als derart bahnbrechend erachtet, dass ich ihn der Epochtimes zur Veröffentlichung angeboten habe und die ihn genommen haben.
PC: sollten b.com-Leser den Artikel überlesen haben - bitte unbedingt vor der EU-Wahl hier nachholen! Ein Augenöffner sondersgleichen! TB

23.05.2019

17:00 | Der Krochnspezialist erhebt Einspruch zum Leser-Kommentar am 23.5. um 10:22
EINSPRUCH: Auf B.com wirderfährt nicht einmal dem Ruf nach Zensur eine Zensur.. wie man sieht.. KS

Die Zeit, qualifizierte Meldungen an b.com zu schreiben, war leider in den letzten Wochen nicht gegeben, ob der Brisanz der Themen innenpolitsch gesehen, ob der umfassenden politischen Analysen und auch ob der ein oder anderen Spekulation wegen.. aber jetzt muss auch der Krochn-Spezialist mal eine Meldung loswerden..
der Einwurf des werten Leser um 1022 unter der Rubrik Österreich am 23.5. ist so ein Anlass mal wieder die Dinge ins richtige (nicht ins rechte.. aber schon gar nicht ins linke) Licht zu rücken... auf b.com herrscht Meinungsfreiheit,... echte Meinungsfreiheit.. nicht redaktionell gefällige Meinungsfreiheit ob des schnöden Mammons wegen oder gar ob eines leichtfertigen Kniefalls vor irgendwelchen Obrigkeiten wegen... auch der Krochn-Spezialist teilt nicht immer die Analysen und Ansichten eines TQM... doch diese sind berechtigt, notwendig und müssen erlaubt sein und bleiben... diese sind weder als Schwachsinn zu betrachten noch untergraben diese die Ernsthaftigkeit von b.com... sie sind vielleicht diskussionswürdig, dies aber umso mehr..... ob die gefällige Opferrolle der FPÖ, das politische Kalkül eines jungen Türkisen oder auch das medizinische Gekeife von den billigen - möglicherweise nur temporär besetzten - hinteren Rängen zu manch hitziger Stellungnahme verleiten... oder mag manchem die Darstellung und Bewertung der Vorkommnisse rund um die handelnden politischen Personen nicht gefallen, der Ton - werte Damen und Herren - macht die Musik... mögen dies die werten Einsender auch weiterhin beachten... KS

15:31 | Leser-Zuschrift "b.com mach das leiden erträglicher"

Derzeit liege ich im Krankenhaus nach einer geplanten heutigen Operation und versuche die leichten Schmerzen zu verdrängen und mich abzulenken. Im Fernsehen zeigt man neben sehr viel Uninteressantes auch wie üblich EU-Propaganda und natürlich die Festreden zum 70-jährigen Bestehen des Grundgesetzes. Mich ärgert, daß praktisch nur Leute zu Wort kommen, die das Grundgesetz und die Rechtsordnung mit Füßen treten. Für mich ganz klar Schwerkriminelle, die nur ihr Werk der totalen Zerstörung noch nicht vollendet haben und hoffentlich auch nicht werden. Einen herzlichen Gruß an das b.com-team und alle Leser und Kommentar-Schreiber aus der Endo-Klinik in Hamburg. Ihr macht mir das Leiden deutlich erträglicher.

Vielen Dank für Ihr Lob! Im Namen der Redaktion und - ich glaub',ich darf auch sagen im namen der Leser - wünschen wir Ihnen das erdenklich Beste und eine möglichst rasche Genesung! Um diese zu befördern versuchern wir in den nächsen Tagen viele positive Nachrichten zu bringen, auch wenns schwer ist! TB

22.05.2019

19:58 | Bambusrohr versteht die (Ost-)Welt nicht mehr

Die Tage habe ich mir immer wieder die Frage gestellt, wenn es schon eine US-Korrespondentin und einen Vatikan-Korrespondenten gibt, warum es dann auch nicht ein Russland-Korrespodenten gibt, einen echten „Russlandversteher“? Jemanden, der des Russischen mächtig ist und die B-com Familie mit den neuesten News aus dem Osten versorgt, um der Journale des Westens Paroli zu bieten. Auch wenn die Redaktion alias TQM oft in die Bresche springt, ein echter Russlandversteher würde B.com bereichern. Ihr könnt mir nicht erzählen, dass Ihr keine geeigneten Kandidaten parat habt.

Wir haben "Ivan" der will halt Ivan heissen und hat jetzt studienbedingt nur wenig Zeit. Wir werden Ihren Vorschlag aber aufnehmen und daran arbeiten - versprochen! TB

20.05.2019

20:10 | b.com "Heute war in Österreichs Innenpolitik der Teufel los"

... uns erreichten unzählige Beiträge mit dem Schwerpunkt Österreich, weshalb auch die b.com-Berichterstattung "Österreich-lastig" war und wir kaum dazu gekommen sind, anderes zu bringen. Wir danken all den Lesern, die uns auch was anderes zugesandt haben und bitten um Verständnis, dass viele Zuschriften nicht berücksichtigt wurden.
Wir werden in den nächsten Tagen jedoch diese Mails abarbeiten und auch - wenn möglich - die üblichere ausgewogenere Themenverteilung anstreben und a la longue wieder erreichen. 100erte Beiträge und ebensoviele Telefonate am heutigen Tagen zwingen mich jetzt ins Beils um mir Nahrung und ein paar Bier zuzuführen. Sollte Bahnbrechendes passieren, so wird TQM in die Bresche springen.
Bis morgen in alter (????) Frische! TB


13:22
 | Leser-Zuschrift "TB frech zu Deutschen"

Ich erinnere mich gut, daß TB immer wieder die Deutschen anstachelt was für Schlafschafe und Dummichels das sind. Ich will nix gegen die Österreicher sagen, aber das Video der beiden Herren Strache und Co ist doch sehr gelungen. Ein Haufen Dummheit auf einer Sitzgruppe vereint, dazu scheinbar Kokslinien auf dem Glastisch und Dicke Arme schiebend. Die Österreciher sind also wirklich arm dran mit diesen "Pack".
Bei uns wird es nicht besser sein und ich kann mir vorstellen, daß von einigen Schauspielern im politischen Berlin ähnliche Filmchen existieren, die sich trefflich als Druck- und Pressmittel einsetzen liessen, wenn der Erpresser es nur wollte.

Nein, nein, nein, werter Leser. Da müssen Sie schon genauer lesen und zuhören, eh sie mich schelten. Stets sagte ich
- Österreich steht besser als Deutschland da, wir sind aber ned g'scheiter!
- wir sind kein so wichtiger Industriestaat wie Deutschland, sondern international eher für Tourismus, Landschaft und gutes Leben bekannt
- und deshalb durften wir demokratiepolitisch stets mehr als die Deutschen
- unser Misstrauen gegenüber Strache konnte man täglich lesen
- unser Misstrauen gegenüber seinen Jüngern auch
- und bei Kurz haben wir stets auch gewarnt, dass er so nicht ist, wie er verkauft wird! TB

19.05.2019

09:33 | Leser-Zuschrift zu b.com bei Servustv

Die um 17 35 h angekündigte Sendung konnte nicht empfangen werden. Der Livestream funktioniert in der Schweiz nicht. (Kein zulässiges Land). Die Sendung von Servus TV (hier empfangbar) brachte eine Dokumentarsendung aus der Tierwelt. Frage: kann man die Expertise ev. anderswo anschauen? Ev. You tube?

Ich befinde mich gerade in Deutschland und auch ich konnte gestern den Link zwar am PC abrufen, aber es streamte nichts. Am Handy jedoch ging es. Hier können Sie die gesamte Sendung noch einmal sehen - funktioniert sowohl am PC als auch am Handy! TB

12:29 | Der Leser von 09:33 nochmals
Habe es nochmals versucht. Kein Erfolg. Versuchte es dann via Firefox. Das hat gehauen. Facit: Windows 7, Internet Explorer 11, wird nicht unterstützt.

18.05.2019

17:35 | b.com bei Servus TV

Ein Redaktions-Mitglied von b.com wird auf ServusTV heute um 19:20 unsere Expertise bezüglich der letzten 24 Stunden in Österreich abliefern. Wer unsere bisherige innenpolitische Arbeit und Kommentare kennt, weiß, dass wir nicht mit unserer Meinung hinterm Berg halten, dass wir über beste Informationen verfügen und daher Spannung geboten ist. b.com-Leser bitte unbedingt anschauen. Für deutsche Leser: den Servus TV-Livestream finden Sie hier! TB

Und um 20:15 spricht der ehemalige große Kontrahent von HC Strache und b.com-Freund, Mag. Ewald Stadler! Auch er weiß sicherlich viel zu berichten und vor allem kennt er die Persönlichkeit und den Charakter des Sportministers sehr gut. Den ATV-Livestream finden Sie hier! TB


16:20 | oe24: Hier können Sie Straches Ibiza-Villa mieten

Jene Villa, in der das Skandal-Video mit dem zurückgetretenen FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache gedreht wurde, ist über die Plattform Airbnb zu mieten. Laut aktuellem Angebot kostet eine Nacht Mitte Juli in der Luxus-Villa auf den Balearen 1.050 Euro.

Ich denke, wir sollten sie für ein b.com-Intensivtreffen inkl. TB u TQM mieten! Allein der Geist, der durch die Räume weht .....!
Anmeldungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!! TB

18:28 | Der Musikant
...wäre dabei...muss aber nicht unbedingt Hauptsaison sein... ;-)

13:12 | Der heutige Samstag

Auch wenn man ja täglich schon erwarten konnte, dass sich bei diesen charakterlichen Tieffliegern plötzlich "was tun" wird, war ich heute relativ unvorbereitet. Ich befinde mich gerade in Zwickau und hatte meiner bisher 3. Vormittagsveranstaltung mit einem Bachheimer-Club. Und ausgerechnet an so einem Ausnahmetag geschieht das Erwartbare. Ich bedanke mich bei TQM für die Übernahme der Berichterstattung - war auch etwas glücklich, da dieser sich wesentlich besser in den Sümpfen der österr. Tagespolitik auskennt als ich.
Die Leser bitte ich um Nachsicht, dass es heute - ausserhalb der österreich-Rubrik etwas schleppend zuging. Der Nachmittag wird besser. TB


09:04
 | presse: Woher kommt das Strache-Video?

FPÖ-Parteiobmann Heinz-Christian Strache und Klubobmann Johann Gudenus sind nicht die ersten Politiker, denen mit einem Lockvogel brisante Aussagen entlockt wurden. Der ehemalige ÖVP-Innenminister Ernst Strasser fiel auf eine Journalistin herein, die sich als Lobbyistin ausgab. Aber woher kommt nun die russische Oligarchin?
Dazu gibt es bereits erste wilde Spekulationen. Geheimdienstler, mit denen „Die Presse“ sprach, tippen auf eine Inszenierung eines westlichen Geheimdienstes.

Natürlich wurde da eine Falle gestellt und irgendein Dienst hat im Zusammenspiel mit einem politischen Mitbewerber agiert. Aber angesichts der Dummheit, der Angeberei und vor allem der Untreue gegenüber den erwähnten Konzernen ist das auch schon egal. Die beiden Grenzdebilen haben das jetzt auszubaden. Dass sie die Hoffnungen der gesamten nicht-linken europäischen Gedankenwelt mit einer Ibiza-Nacht auf Jahrzehnte hinaus zunichte gemacht haben, werden sie vor sich selbst verantworten müssen. Aber bei deren Charakter wird das für sie kein Problem sein! TB

16.05.2019

18:07 | Speziell für die Leser aus der Gegend um Dresden

Ich befinde mich gerade am Weg (jetzt an einer Tanke in Prag) zum Clubtreffen in Kirchberg/Zwickau am Samstag. Morgen früh habe ich einen Termin in Dresden und Mittag und Nachmittag frei. Clubber oder andere Leser aus der Gegend die Interesse an einem Treffen (Nähe Zwinger) haben, sind herzlichst eingeladen sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit Treffpunktvorschlägen zu melden. TB

13.05.2019

17:33 | jouwatch: Milo Yiannopoulos‘ Berliner Rede in deutscher Übersetzung

Mein Name ist Milo Yiannopoulos, und für diejenigen unter Ihnen, die mich nicht kennen, ich bin der am meisten mit Lügen überzogene, am meisten zensierte Mann auf dem Planeten. Es ist also angebracht, dass ich heute hier bin, um die am meisten mit Lügen überzogene politische Partei in Europa anzusprechen.

Auch hier gilt meine Anmerkung von 17:21! TB

17:21 | Charles Krüger: Oliver Flesch wurde von 10 Antifa-Schlägern angegriffen und überfallen

Da manche Leute einfach hinter allem eine Verschwörung wittern: Ich kenne die Person persönlich, die ihn vor der Unterkunft abgesetzt hat und den Angriff beobachtet hatte. Die Sache ist definitiv wahr.

Deshalb hier gebracht, da dieser Angriff im Zusammenhang mit der Medienkonferenz im Bundestag steht - ich habe gestern berichtet! TB

17:57 | Die Leseratte
Klarer Fall von "dies ist unsere Straße". Nicht nur die arabischen oder osteuropäischen Clans in NRW haben in ihren No-Go-Areas ihre Reviere/Straßen abgesteckt, auch die deutsche Antifa besteht auf "ihrem" Revier. Und die Rigaer Straße ist nunmal deren No-Go-Area mit dem von ihnen besetzten Haus Nr. 94. Wie man sieht, kontrollieren und terrorisieren sie die gesamte Nachbarschaft inkl. deren Gäste und wer ihnen nicht genehm ist, gegen den wird körperliche Gewalt angewendet. Die Antifa bestimmt also, wer dort ein Haus betreten darf und wer nicht. Obwohl der Eindruck, sich in einem Schwellenland zu befinden, von Besuchern der Stadt bereits thematisiert wurde, tun die Offiziellen ja immer noch so, als lebten sie in der Hauptstadt eines Industriestaates, sogar der Begriff "Rechtsstaat" wird gelegentlich noch schamlos in den Mund genommen.

12.05.2019

15:08 | Kongreß der Freien Medien im Deutschen Bundestag

Abend
Gegen 18 Uhr wurde der Kongreß für beendet erklärt und einig Teilnehmer gingen noch auf ein Bierchen ins Hopfinger. Und Zufälle gibt's: gegen 18:30 tauchte auf einmal Milo Yiannopoulos auf und hielt für die kleine Gruppe einen launigen und informativen Ad-hoc-Vortrag über sein Leben und politisches Wirken. Selbstverständlich haben die gut unterrichteten MSM-Medien sein Eintreffen in Berlin geahnt und  schon vorab eine Beziehung zwischen Freie Medien und dem Zufalls-Treffen hergestellt! TB

Hinter Milo sehen Sie rechts Dr. David Berger und
links mit Sportkapperl dern zu diesem Zeitpunkt noch
unversehrten Oliver Flesch, eh er die Antifanten traf

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Später Nachmittag
Am späten Nachmittag gab's noch einen aufschlussreichen Vortrag über Bildrechte bzw. die Verwendung von Fremdbildern auf Websites. Ich hatte da so ungefähr eine Ahnung davon aber hab trotzdem viel gelernt dabei. Möchte aber gleichzeitig feststellen, dass wir noch keien bildrechtlichen Probleme bisher hatten.
Danach haben einige MdBs über die Falschberichterstattungen im Spiegel etc. berichtet. Unglaublich, wie sehr man das Bild über das Benehmen neuer BT-Parteien und Abgeordneter mittels Fake-News verfälscht hat. Auch wenn ich diesen Job seit über 7 jahren mache und relativ gut informiert bin: man macht sich keine Vorstellungen wie oft aus kleinen Details riesige Skandale aufgebauscht werden und sogar die Verursacher in den diversen Berichten einfach einer falschn Partei zugeordnet werden - wider besseren Wissens! TB

Der Ausblick von meinem Platz aus         Unser Verein wird den Kongreßteilnehmern vorgestellt

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11.05.2019

14:15 | Kongreß der Freien Medien im Deutschen Bundestag

Nachmittags Session
Workshop - die Anwesenden wurden in 4 Gruppen geteilt und es ging um die Verbindung Medien - Politik und vor allem die Unabhängigkeit der Andersdenkenden (sprich alternativen) Medien! Es wurden auch sehr viele Beispiele aus dem echten Leben erörtert. Natürlich wollen einige Andersdenkende aus der Politik das Leben der Medien verbessern, jedoch muß die Unabhängigkeit gewahrt bleiben - eine Gratwanderung!

Einige der Medienbetreibenden haben Repressionsbeispiele aus dem Leben zum Besten gegeben. Froh bin ich, dass wir b.com im nicht "Deutschland"-Areal angesiedelt haben!

Der angekündigte Starredner wird nicht im Bundestag auftreten, einige aus dem Veranstalter-Team haben offensichtlich kalte Füße bekommen. Vielleicht treffe ich ihn ja zufällig in einem Berlin Beisl - sind ja nicht so viele! TB

Vormittgs-Session
Befinde mich im Bundestag zum oben genannten Kongreß. Alles was in unserer "alternativen Medienwelt" Rang und Namen hat, ist hier. Auch der durch seine Verhaftung in Venezuela bekannt gewordene und von der Deutschen Politik dort belassene Billy Six ist mit von der Partie!

Erstaunlich viele Bundestagsabgeordnete haben den Weg hierher gefunden und tragen wesentlich zum Informationsgehalt bei.

Einer der bekanntesten Medienanwälte hat einen höchst-informativen Vortrag über die do's und donts im Journalismus gehalten, wo auch für mittelalte Hasen wie für mich überaus wertvolle Ätzes dabei waren.

Unser Verein Freie Medien wurde vorgestellt und durch Dr. David Berger und Michael Stürzenberger bestens repräsentiert. Von allen s.g. "Freien" sind bisher nur wenige bei unserem Verein Mitglied, was sich aber nach dem heutigen Tage ändern wird! TB

10.05.2019

19:10 | c.com: Heute wird das Update-service früher als gewohnt beendet.

Bin noch auf der Rückreise vom Bodensee-Vortrag (In Bayern Staus ohne Ende)! Muß noch nach Wien und werde ab jetzt durchfahren, da es morgen früh um 7 Uhr schon zum Flughafen und in weiterer Folge nach Berlin zum "Kongreß der Freien Medien" in den deutschen Bundestag geht. Selbstverständlich werde ich davon berichten.
Die Redakteure heute allesamt ausgeflogen - ich im Auto! Deshalb werden wir heute ausnahmesweise unser Update-Service etwas früher als gewohnt beenden. Wir bitten um Verständnis! TB

06.05.2019

09:46 | Veranstaltungshinweis: TB-Vorträge "Nullzins, Brexit, Rezession - Gold trotzt allen Turbulenzen?

am 8.5.2019 um 19 Uhr in Lochau (Download Einladung hier)
am 9.5. 2019 um 19 Uhr in Lindau (Download Einladung hier)

Bachheimer.com-Leser sind sehr herzlich eingeladen. Nach den Vorträgen gibt es sicher Raum und Zeit für Diskussionen!
Anmeldungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! werden sehr gerne entgegengenommen! TB

03.05.2019

14:11 | pp: Chef-Stratege Trumps trifft auf Einladung der AfD mit den freien Medien im Bundestag zusammen

In ihrem aktuellen Rundbrief zieht die „Vereinigung der Freien Medien“ Bilanz über die Rückschläge und Erfolge der letzten Wochen. und berichtet von den anstehenden Ereignissen. Wir dokumentieren den Rundbrief.

Natürlich wurde auch b.com dazu eingeladen und ich werde gerne dabei sein. 2 mal binnen vier Wochen im deutschen Bundestag - Sochn gibt's. 
Ich freue mich sehr, diesen Mann endlich kennenzulernen. Selbstverständlich werde ich danach über meine Eindrücke und das Gespräch mit ihm berichten! TB

17:18 | Leser-Kommentar
Nach meiner bisherigen Erkenntnis ist der Mann mit Vorsicht zu genießen. Er sucht in Europa eine neue Plattform, nachdem er bei Trump rausgeflogen ist. Bleib skeptisch und fühl ihm tüchtig auf den Zahn.

02.05.2019

14:30 | Kleinere Update-Pause aus 2 Gründen

- zum Einen wurde es etwas ehftiger, sodass ich genau aufpassen umßte um etwas mit zu bekommen
- Lunch, wenn man schon heir ist, .... TB

09:07 | b.com/The GoldStandard Institute goes Central Banking

Ich befinde mich heute den ganzen Tag an der Konferenz der Österr. Nationalbank "European Economic and Monetary Union: The first and the next 20 years"
(optimistisches Tagungsmotto). Daher könnte es heute zu einer schleppenden Update-Aktivität kommen.
Jedenfalls wede ich für die b.com-Leser das Wichtigste berihten.
Im Moment spricht Gouverneur Nowotny über die bishrige Geschichte des Euros.
Bereits gesehen: Jean Claude Trichet, österr. Finanzmiister Löger sowie zahlreiche Ökonomen und Banker! TB

01.05.2019

09:13 | b.com: Die Arbeit hoch

Wie Sie sehen feiert b.com den Tag der Arbeit mit Arbeit. Der Hausphilosoph und TQM haben heute schon abgeliefert, obwohl ich mir relativ sicher bin, dass (zumindest) TQM heute viel lieber am Wiener Rathausplatz mit einer Nelke und den Roten den Tag begangen hätte. Sollte belohnt werden - Ihr seid dran! TB

09:25 I Guten Morgen, TB! Stehe am Rathausplatz mit einem Säckchen Gewürz-NELKEN unter der Nase um den Verwesungsgeruch der SPÖ zu ertragen! Freundschaft! TQM

09:31 | TQM, Wenn das einer unserer Leser sieht (wird aber eh keiner dort sein)!!!! Trotzdem, wenn Du da nicht sofort weggehst, ist Schluß mit Freundschaft! TB

09:38 I Zuerst hole ich mir noch den veganen Freundschafts-Döner am JUSO-Stand! TQM

29.04.2019

13:21 | .. und wieder hat ein Contributor die nötige Einsendungsschwelle erreicht..

wir begrüßen Maiglöckchen in unserer Runde, welcher seit einigen Moanten aktiv ist und sich heute entschließen konnte, einne Nicknamen zu wählen. Mehr über den guten Mann erfahren Sie in der Team-Rubrik! TB


17:17 | Der Goldguerilla zur überparteilichen Denkfabrik (von gestern)

Eine politische, aber unbedingt parteilose Initiative der freien Wirtschaft ist mehr als überfällig - Ein Wunder, dass ein derartiges Projekt erst in der heutigen Zeit in die Wege geleitet wird. Bedenkt man, dass die Wirtschaft einen bis zu fünfzig Jahren andauernden Kreuzweg hinter sich hat, grenzt es an ein Wunder, dass sie überhaupt noch funktioniert, nachdem sie von Legionen an Parteifunktionären, Beamten und allerlei Trittbrettfahrern sowie Erfüllungsgehilfen des Staates gemartert, gegängelt, boykottiert, ausgenützt und geschröpft wurde.

Höchste Zeit ist es, den stark zunehmenden unproduktiven Subjekten des Landes regelmäßig in´s Bewußtsein zu rufen, dass allein die Wirtschaft Vorrang zu haben und alles andere sich ihr unterzuordnen hat. Blind vor Gier trachteten sozialistische Umverteiler jahrzehntelang danach, Gewinn und Wertschöpfung der Wirtschaft in beträchtlicher Größenordnung in die eigenen Taschen umzuverteilen. Ohne mit der Wimper zu zucken, wurden Privilegien von Beamten für Beamte beschlossen und die Betriebe mit Vorschriften, Auflagen, Steuererhöhungen, Erpressungen sowie bürokratischen und technokratischen Drangsalierungen jeder erdenklichen Art in allerhöchster perverser Güte geflutet.

Unproduktive Subjekte der Gesellschaft sind in der Regel nicht mit feinen Sensoren für wirtschaftliche Belange ausgestattet. Feinfühligkeit und Verständnis für Unternehmensgründungen, Produktion und Vertrieb sind bei diesen Leuten meistens inexistent. Verkannt wird von ihnen darüberhinaus, dass es sich bei der Wirtschaft auch um ein äußerst sensibles Ökosystem handelt, das gut behandelt werden will und nicht überfordert werden darf. Es ist daher bislang sehr überraschend, dass man die maßgeblichen Wirtschaftsgeschicke eines Landes inkompetenten, ahnungslosen und unfähigen Funktionären über einen derart langen Zeitraum überlassen hatte. Zeit wird es daher, dass die Wirtschaft ein für alle mal klar macht, wer das Sagen zu haben hat. Absolut begrüßenswert ist daher die Gründung einer überparteilichen Denkfabrik. Es bleibt nur zu hoffen, dass es nicht schon zu spät ist für die Verteidigung unserer Wirtschaftsidentität und unserer wirtschaftlichen Interessen. Vielleicht ist der heutige Tag sogar eine Zäsur. Praxisfremden Beamten soll endlich das Handwerk gelegt werden.

WEG MIT DER PARTEIEN-WIRTSCHAFTS-INKOMPETENZ !
HER MIT DEM GENERALSTREIK DER WIRTSCHAFT !

 

28.04.2019

13:21 | List-Gesellschaft: Hier der Link zur Aufzeichnung des heutigen Livestreams! TB

10:42 | b.com: Parteilose Wirtschaftstreibende und AfD-Politiker gründen überparteiliche Denkfabrik - neue Friedrich-List-Gesellschaft soll heimische Wirtschaft fördern

Ich kenne eines der Gründungsmitglieder, nämlich MdB Hansjörg Müller schon seit 2 Jahren - mehrfach schon haben sich unsere Wege gekreuzt (wie zuletzt auch vor 2 1/2 Wochen im Deutschen Bundestag). Er steht für größtmögliche wirtschaftliche Freiheit und den "freien Markt", bzw. soll diese Plattform diese beiden Grundfesten einer freien Gesellschaft unterstützen. Grund genug für uns, seine Eröffnungskonferenz live zu streamen bzw. zu verlinken.

Ab 11 Uhr gehts los! Sehen Sie hier die PK zur Gründung der Friedrich List Gesellschaft! TB

10:57 | Hier der Link zum Namensgeber dieser Denkfabrik! TB

Parteilose Wirtschaftstreibende und AfD-Politiker gründen überparteiliche Denkfabrik - neue Friedrich-List-Gesellschaft soll heimische Wirtschaft fördern

BERLIN/ WÜRZBURG. Parteilose Wirtschaftstreibende und AfD-Politiker gründen am Sonntag in Würzburg eine überparteiliche Denkfabrik. Die „Friedrich-List-Gesellschaft zur Förderung der heimischen Wirtschaft e.V.“ werde sowohl die unternehmerische Freiheit als auch die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft unterstützen, erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Müller. Der Diplom-Volkswirt aus dem bayerischen Traunstein und sein Fraktionskollege Dr.-Ing. Dirk Spaniel aus Stuttgart, der Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur ist, sind die Initiatoren. Müller ist Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie.

„Wir stehen gleichzeitig für wirtschaftsliberale Freiheit der Unternehmer und für soziale Verantwortung der gesellschaftlichen Akteure gegenüber den sogenannten kleinen Leuten“, sagt Müller und betont, „dass Unternehmen effizienter funktionieren, wenn sie die Interessen ihrer Mitarbeiter in die Unternehmensstrategie integrieren“. Die Namenswahl für den neuen Verein gehe auf den Nationalökonom Friedrich List (1789-1846) zurück, der ein Vordenker für liberales Unternehmertum und soziale Marktwirtschaft gewesen sei. Während List heute in Deutschland – völlig zu Unrecht – aus dem wirtschaftlichen Diskurs ausgeblendet werde, basiert der aktuelle Aufstieg Chinas zur Wirtschaftsmacht Nr. 1 auf den Prinzipien von Friedrich List, der in China heutzutage höchstes Ansehen geniest.

Die in Würzburg zu gründende Gesellschaft arbeitet laut Müller „als überparteiliche, wirtschaftsliberale und unternehmernahe Denkfabrik, die sich in erster Linie deutschen Interessen verpflichtet fühlt“. Um die ausgewogene Überparteilichkeit zu gewährleisten, dürfen Mitglieder aller politischen Parteien nicht mehr als einen in der Satzung genau festgelegten Anteil der Mitglieder stellen.

26.04.2019

12:47 | b.com: Aus der Redaktion

Wir bedanken uns für die zahlreichen Glückwünsche und Ermunterungsmails zum 3-Jährigen Jubiläum. Stellvertretend für all diese haben wir in den letzten 3 Tagen einige gebracht und wollen es nun gut sein lassen.

Gestatten Sie uns bitte noch einige Anmerkungen
Natürlich wollen wir auch ein 4., 5. und 10jähriges Jubiläum mit Euch feiern, in dieser Zeit weiterhin manchen die Augen öffnen bzw. mit Infos, Meinungen und Gedanken tiefer blicken lassen.

Zuschriften
Wir bekommen einige 100 Emails am Tag, ohne die wir diese Seite nie und nimmer füllen könnten. Seit der Hausdurchsuchung bei einem Mitbewerber hat die Anzahl der unterschiedlichen Zusender-Köpfe jedoch stark abgenommen. Einige dürften es sich überlegen, mit uns in Kontakt zu treten. b.com hatte noch nie rechtliche Probleme und wird sie wahrscheinlich auch nie haben. Deshalb kehren sie bitte zu Ihrem alten Mut zurück und übermitteln Sie uns Ihre Gedanken, Ideen und Links. Vielfalt wird gebraucht! 

b.com-Garten
Kommen Sie bitte auch in unseren Garten und pflegen Sie die dort befindlichen Pflänzchen durch elektronische Streicheleinheiten.

Spenden
So eine Seite kostet - trotz allen Einsatzes der Teilnehmenden auch etwas Geld und lässt sich aber schwer finanzieren. Mit knapp 2 % der täglichen Leser haben wir zwar eine schöne Anzahl von Abonnenten (7 bzw. 15 Euronen/Monat). Wir wollen, dass auch jene die Seite genießen können, die sich keinen Beitrag leisten können, daher sind wir auf Freiwilligkeit angewiesen. Obwohl mir solche Aufrufe mehr auf die Nerven gehen als Ihnen, bitte ich alle regelmäßigen Leser, uns hier zu unterstützen. Es tut kaum weh und sorgt nicht nur für einen Weiterbestand der Seite sondern auch für die Verbesserung derselben. Gleichzeitig wollen wir nicht vergessen, uns bei den bisherigen Abonnenten und Spendern zu bedanken - unter anderem bei Peter (Nachname hat mit Pferden zu tun) für die Zuwendungen! TB

11:31 | Leser-Zuschriften zum "3-jährigen"

(1) Lieber Tomas, mit Gratulationen tue ich mich immer etwas schwer, daher schließe ich mich an all die anderen an. Trotzdem möchte ich ein paar persönliche Worte zu meinem Erleben zu Deinem Verlassen bei HG beitragen. Das wertvollste bei HG waren Deine Beiträge, die ich sehr schätzte und ich war ziemlich unglücklich, bis ich eine Mail von Dir über Deine Seite bekam. Damit war meine Welt wieder in Ordnung. In meinem gedankenlosen, mit fixierter Meinung festgefahrenen Umwelt, die nichts sehen wollen, ist Deine Arbeit die Sonne in meinem Leben. Ich freue mich, dass Du so erfolgreich bist, und ich auch ein wenig mitmachen kann. Deine Seite ist gezeichnet von Sachlichkeit und einem hohen Niveau. Bleib gesund, damit Du uns noch sehr lange erhalten bleibst.

Vielen lieben Dank für diese wunderbaren Zeilen. Diese und andere Zuschriften freuen uns überaus und motivieren uns enorm! Auf das wir uns im nächsten Jahr weiterhin verbessern. Geplant ist viel, die Umsetzung dauert ein wenig und ist auch der mangelnden Zeit auf Grund der Update-Tätigkeit geschuldet! TB

(2) Hallo Herr Bachheimer, auch ich möchte mich den Gratulanten anschließen. Ich bin zwar erst seit ca 6 Monaten eifrige Leserin von b.com, konnte bisher aber viel dazu lernen. Ich bewundere Ihren Mut, Ihren Fleiß aber auch die Gabe, dass Sie ein großartiges Team und Leserbeiträge für Ihre Site gewinnen konnten!

(3) gut das wir uns begegnet sind...danke für die arbeit, wir sind und bleiben freunde auch wenn ich mich über gewisse coverbilder maaslos aufgeregt hatte
btte weiter machen ...evtl auch mal eine russische schönheit

25.04.2019

16:28 | Leser-Kommentar "Kontrast-Programm"

Was für ein Bild auf der Homepage. Thomas Bachheimer mit Peter Boehringer. Und dann der Kontrast dazu, wenn man 5 Sekunden wartet. Heiko Maas, so wie er nun mal aussieht. Stan Laurel mußte sich früher ganz viel Mühe geben, um so schlau auszusehen und uns zum Lachen zu bringen. Aber Heiko, der schafft das trotz frappierender Ähnlichkeit nicht. Woran das wohl liegt?

14:11 | Monaco "Es war ein Wunschkind"

es war ein Wunschkind. Nicht nur vom ´Erzeuger´, sondern von einer Vielzahl an Menschen aus Deinem Umfeld. Ein böser ´Hexer aus Wien´, hätte wohl den frühen Kindstod gewünscht. Nein, Dein ´Baby´ ist 3 Jahre alt. Gsund´, fesch, sauber, schläft schon durch, steht ganz früh auf.....
Lieber Thomas, sog eam ois guade zu seim´ Gebuadsdog.......Dir und allen Redakteuren ein herzlichen Dank, für die Entwicklung und das Wohlergehen, immer mit viel Schweiß und Energie verbunden......der Leser partizipiert, erspart sich stundenlange, eigene Recherche und ist sich dessen oftmals nicht bewußt.....man sollte sich immer die Frage stellen, was wäre, wenn es die Seite nicht gäbe !? jo eh, mich überkommt sofort eine Tristesse.......Man sollte mit Superlativen sparsam umgehen.......aber das vorab Erwähnte, die Einbindung der Leserschaft, gepaart mit einem Schmäh, so ist es Einziga

Wir danken für die zahlreichen Glückwünsche, stellvertretend für alle haben wir hier einige wenige gebracht! TB


11:17 | Leser-Glückwünsche "Lerberkaas"

Für kleine Kids gäb es jetzt Lakoschade, für große Kids, große Schokolade und für erwachsene Männer: aan Leberkaas mit Brezn und a BIER, na dann Prost und weiterhin ein gutes und stabiles Immunsystem gegen Kahane & Co. und viel Erfolg - und danke für´s MACHEN!

08:57 | Der Schwermetaller gratuliert auch

Alles, alles Gute. Es ist wieder typisch für mich, daß ich den b.com Geburtstag verpennt habe. Ich werde es wohl nie lernen an Geburtstage zu denken. Lieber Herr Bachheimer, die allerbesten Wünsche für das b.com Jubiläum. Mein größter Respekt ist Ihnen sicher für Ihren Mut die Seite zu gründen und für Ihr großes Durchhaltevermögen die Leserschaft mit hochwertigen und auch dringend benötigten Informationen zu versorgen. Wir alle haben noch große Anstrengungen vor uns, das herrschende System wieder in Richtung des gesunden Menschenverstandes zu drängen. Die Arbeit von Ihnen und Ihrem Team ist ein ganz wichtiger Baustein dazu. Nochmals vielen Dank und alles Gute, Ihr Schwermetaller.

Lieber Schwermetaller, wir selbst hatten ihn ja auch fast vergessen und außerdem wars ja kein Runder! Wir danken auch Ihnen für die täglichen wunderbaren Beiträge. Erst gestern habe ich wieder ein Lob von Silverado für Ihre Beiträge entgegennehmen! TB


08:19
 | H. Lohse "Herzliche Glückwünsche"

da Du heute ja schon reichlich beglückwunscht worden bist, mach ich es mal leise und etwas später. Alles Gute zum "Dreijährigen", sei mir nicht böse, aber alle Daten habe ich auch nicht auf dem Schirm. Ich bin jedenfalls froh, das es Dich und die b.com Family gibt. Ohne Deine Seite, ohne Dein Engagement und ohne Deine Verbindungen wäre die Welt deutlich ärmer.
Lass Dich feiern, genieße den Auftritt und bleib so, wie Du bist.
Ein echter Steierer eben, hat viel Gemeinsamkeiten mit den Westfalen, -sturr, gradlinig und wenn Sie jemanden ins Herz geschlossen haben gehen Sie mit ihm durch Dick & Dünn.

Lieber H. Lohse, vielen Dank für die Glückwünsche und netten Zeilen. Wir haben Dir zu danken für Deine zahlreichen und exzellenten Beiträge! TB

24.04.2019

20:06 | Der Goldguerilla, RAM, Silveradeo und TB trinken flüssiges Gold auf die Leser von b.com

Anlässlich des Gründungstages von b.com, welches schicksalshafter Weise auf das Weihnachtsfest unserer Stamm-Pizzeria fällt (Weihnachtsbaum rechts hinten) trinken die obengenannten auf die b.com-Leser und bedanken sich für Eure Treue! TB

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18:16 | b.com: Ein besonderes Geburtstagsgeschenk für b.com und die Leser

Heute vor drei Jahren sind wir - auf Grund des ersten Wahldurchganges der Wahl zum österr. Bundespräsidenten - früher als geplant an den Start gegangen. Schon am ersten Tag konnten wir 9.000 Besuche verzeichnen. Ein Traumstart. Diesen Geburtstag werden wir wohl nie vergessen, da uns das Mitglied des Deutschen Bundestages und der Chef des Haushaltsausschusses Peter Boehringer einen Besuch abgestattet hat. Wir haben ein 40minütiges Gespräch über Staatsgold, Euro und EU geführt, welches wir nach Bearbeitung in den nächstenTagen exklusiv für die b.com-Leser bringen weden. Ein herzlicher Dank auch an alle Mitwirkenden, Leser und auch Spender! TB

15:04 | Bambusrohr "Es ist unglaublich ...."

Ich wundere mich heute doch sehr. So bin ich extra online gegangen (obwohl kaum Zeit), um in der Rubrik Community & Housekeeping die Geburtstagsglückwünsche an die Redaktion zu lesen, und….einfach Nichts. Haben es denn alle vergessen? Von daher gehe ich mal mit gutem Beispiel voran und wünsche der Redaktion, allen voran TB als auch mir selbst alles Gute zum wohl verdienten Ehrentag. Zum Wohle die Herrschaften.

Liebes Bambusrohr, treuer Freund und eifriger Beitragstäter, im Namen der Redaktion danke ich für die Glückwünsche. Ich werde heute Abend noch eine kleine Story machen. Wir haben um 15:30 heute ein besonderes "Geburtstagsgeschenk" zu Gast - am Abend werde ich darüber berichten! TB

17:56 |M
Der Redaktion und natürlich Herrn Bachheimer wünsche ich alles alles erdenklich Gute.

Vielen Dank, M! TB

18:18 | Gerhard Breunig
auch von mir die besten Wünsche zu Deinem Geburtstag.
Es ist ein besonderes Privileg für mich, Dich zu kennen. Danke dafür.....und für so Vieles, das Du tust ohne Dank dafür zu erwarten.
Bist schon ein klasse Typ.

Wir haben zu danken, lieber Gerhard. Danke, dass Du uns bzw. unsere Leser mit Deinen scharfen Analysen bereicherst. Das Kompliment in der letzten Zeile kann ich nur zurückgeben! TB

18:19 | Leser-Kommentare
(1) nix für ungut, aber bei Heikos Momentaufnahme schließe ich vor Schreck die Seite wieder. So auch heute, als ich mal reinschauen wollte. Da rutscht dann der Gedanke an Glückwünsche einfach so weg. ;-)))
Alles Gute und Glückwünsche aus Deutschland für Sie und Ihr Team. Genießen Sie hoffentlich in einer außerordentlichen Redaktionssitzung in salopper Kleidung ;-) den Rest des Tages.

(2) Ach du Schreck 😲
Einen Jahrestag vergessen, das passiert Frauen eigentlich niemals nicht.
Dann jetzt und nicht minder von Herzen alles Liebe und Gute für die Redaktion mit Thomas als Koordinator 😊.
Torte und freundschaftlichen *Ellbogenindieseiterammer* gibt's dann beim nächsten Treffen 😉.

(3) Die Leseratte: Was, drei Jahre ist das erst her? Schreck lass nach, mir kommt es vor, als gäbe es Bachheimer.com schon eine halbe Ewigkeit! Nun denn, dann mal herzlichen Glückwunsch - und macht bloß weiter so ...

(4) Meinen allerherzlichsten Glückwunsch Dir, lieber Thomas + dem tollen Team zum 3ten Jahrestag! Ich war von Anfang an "dabei" + finde es wirklich eindrucksvoll, was Du/Ihr aus der Seite bisher gemacht habt. Mir gefällt der unaufgeregte Stil, die Sachlichkeit, der durchaus anzutreffende Humor + das Erklären von Zusammenhängen bei Eurer Berichterstattung.
Die unterschiedliche Art + Weise des Teams, die aktuellen Sachverhalte zu kommentieren + zu erklären, ergänzen sich sehr gut (gerade auch, wenn es ab + an Diskussionen über die verschiedenen Meinungen zu einer Sache gibt). Es wirkt alles frisch, lebendig + authentisch.
Ich danke Euch für Eure Arbeit, + ich finde, Ihr könnt stolz auf Euch sein, wie ich es auch bin. Es wird auch noch ein kleines Geburtstagsgeschenk von mir für Euch geben...

(5) Liebes Bachheimer-Team, ganz herzlich möchte ich Ihnen allen zum Jahrestag gratulieren. Ihr macht einen tollen Job und deshalb bin ich täglich mehrfach auf Eurer Seite. Nur leider habe ich noch keine Antwort auf meine Frage erhalten, warum der Westen unaufhörlich gen Osten sein Gold transferiert.
Können doch nicht nur Blöde an den Schalthebeln sitzen.

Wir danken für Ihre Gratulation und das Lob!
Gold fließt seit Jahrhunderten dorthin wo die "wirtschaftliche Action" geschehen wird. 20. Jhdt USA, 21. Jhdt. Asien. Da können die an den Schalthebeln ausnahmsweise einmal nichts dafür! TB

(6)  auch von mir ganz herzliche Glückwünsche zum dritten Geburtstag Ihrer rundum gelungenen Seite. Sie haben es in kürzester Zeit geschafft, unzählige Kontakte zu knüpfen um die Sie mancher Profi beneidet und interessante, engagierte und nonkonformistischen Menschen um sich zu versammeln, die diese Seite mit Ihnen zusammen gestalten, mit Leben erfüllen und unterschiedliche Sichtweisen einbringen. Für Ihren täglichen Einsatz und die tolle Arbeit meinen aufrichtigen Dank und das allerbeste weiterhin!

Vielen lieben Dank - ohne die Zuschriften der Leser wäre das Ganze nicht möglich! Deshalb bitte ich Euch alle, sendet uns weiterhin fleißig Eure Beiträge und Artikel zu! TB

21.04.2019

10:22 | Ostern in der Obersteiermark

Gestern wurde - wie überall - auch in meiner Familie "die Auferstehung" gefeiert. Zuerst wurde ordentlich gejausnt - obwohl meine Fastenzeit ja eine eher Schlemmerzeit (Georgien) war. Es gab Osterschinkn, Ostawiaschlt, Schweins- und Rindszungan, Kren, französischn Solod und von der Schwester selbstgebackenes Ostabrot (siehe Bilder). Danach gings zum Auhazzn des Ostafeias, wo sich auch die Nachbarn rund um unser Feia versammelt hatten. Es kam zu einem gemütlichen Zusammensein wo reichlich gebiaschtl (charmanter österr. Ausdruck für ordentlich trinken)  (Wöschreisling und Sauvignong Blanc) wurde.

Selbstverständlich haben wir nur Gartenabfälle und Holz verbrannt. Keine Plastiksachen oder Schlimmeres. Gottseidank kam es trotzdem zu ausreichend Feinstaub-Ausstoß um die Grünen so richtig zu ärgern! Wir haben mehr ausgestossen, als so manche grüne fettpopschate Mandatarin auf ihren Ferienflug in der Business-Class! Was für eine Erleichterung! 
Frohe Ostern! TB

TB mit ana Schwoibn vorn Ostafeia

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Wiggerl genießt Feuer und Wein

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Besuch von der "anderen Seite"?

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Osterbrot, von Schwester gebacken

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Schinkn, Zungan, Ostawiaschtl und französischa Solod

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Eiakerbl

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10:54 | Leser-Zuschrift zum Tiflis-Report von gestern

Dem gesamten B-com-Team sowie allen Lesern wünsche ich ein schönes und gesegnetes Osterfest.
Danke für die hervorragende Arbeit und die interessanten Ergänzungen zu dem Beiträgen. Insbesondere die humorvollen Kommentare möchte ich nicht missen. Und sehr interessant finde ich die Reiseinformationen. Da werde ich Tiflis auf jeden Fall für einen Urlaub einplanen.

Vielen Dank für die Wünsche und das Kompliment. Auch wir wünschen Ihnen und allen anderen Lesern ein Frohes Osterfest - obwohl dieses durch Sri Lanke schon sehr gedämpft wurde - und ein paar besinnliche Tage! TB

20.04.2019

08:42 | Reisebericht "Tiflis"

Ich "schulde" Euch ja noch den Reisebericht von Georgien. Leider kommt dieser erst heute, da ich ja fast 3 Wochen am Stück (mit 2 Ausnahmenächten in Wien) on tour war und diese Woche ob meiner Absenz "Bürokratie" angesagt war. Die Feiertags-Pause in der Weltpolitik erlaubt mir heute einige Zeilen zu Tiflis zu verfassen:

Schon nach wenigen Stunden in Tiflis fällt einem zunächst ein Faktum auf. Begegnet man Menschen am Flughafen, auf Strassen oder im Hotel, so lächeln diese zumeist nicht bzw. begegnen die einem mit oft sehr ernster Mine. Kein Wunder bei der Geschichte Georgiens, dennoch hab ich mir gedacht "na das kann ja was werden". Wie bei vielen anderen Geschehnissen sollte man sich (nicht so wie ich oft) vom ersten Eindurck täuschen lassen. Denn schon nach ein, zwei Tagen in Tiflis bemerkt man, dass die Georgier überaus (gast-)freundliche, hilfsbereite und interessierte Menschen sind, sobald man mit Ihnen dirket zu tun hat.

Schon bei der Fahrt vom Flughafen in die Stadt fällt einem einmal mehr auf, dass auch Tiflis - wie Tirana zuvor - einen äußerst ordentlichen und sauberen Ersteindruck hinterläßt. Die Georgier kümmern sich massiv um das Innenstadtbild von Tiflis. Wunderbare Parks mit sehr schönen Pinien, Zypressen und anderen Bäumen beruhigen das Stadtbild und überall wird aufgekehrt, Steinwege erneuert, renoviert und aufgeräumt. Wie in Städten des Ostens so üblich, ist die Stadt mit Pracht-Boulevards durchzogen, diese wiederum sind mit Pinien Zypressen und anderen mir nicht bekannt gewächsen umsäumt, auch die Stadtautobahen haben zumeist am Mittelstreifen Baumalleen, was ein insgesamt sehr grünes und sympathisches Stadtbild ergibt.

Die Häuser im Zentrum sind meist liebevoll renoviert und hin und wieder findet man (leider) einen Hotel-Wolkenkratzer, welcher ein wenig deplatziert wirkt. Nur wenige 100m abseits der Boulevards bietet sich natürlich ein anderes Bild. Man findet sehr viele Häuser, die mehr als wackelig dastehen und wenig Komfort versprechen. Hier wohnt der durchschn. Tibiliser - Essen (siehe untere Absätze und bilder) ist wohl wichtiger!

Als Besucher umschleicht einen sofort ein subjektives Sicherheitsgefühl. Ich bin auf Reisen ja kein ängstlicher Mensch, aber wenn man viel reist, erlebt man so einiges und man gewöhnt sich gewisse Sicherheitsroutinen an. Hier fühlt man sich sofort daheim, hat keine Taschendieb-Bedenken und so gibt es keine unbewußten Hemmungen und man kann sich dem Neuen gut widmen. Mein Vater, knapp unter 80, hat mich begleitet und er war 3 Tage lang zumeist alleine (bis zu 15 km zu Fuß) aber auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs und konnte meinen Eindruck nur bestätigen.

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Obwohl Stalin rund 3000 Kirchen vernichten hat lassen, findet man fast an jeder Ecke christliche Sakralbauten vor, die zumeist auch - gemessen an Europa - extrem (bis zu 1600 Jahre) alt sind. Schon in der ersten Kirche wurden wir von einme Diakon begrüßt der uns gerne die Kunstschätze seiner Kirche auf deutsch erklärt hat und und uns um 09:30 zwei Achterl hervorragenden und geweihten Wein angeboten hat. Mit einer derartigen Segnung kann einme Steirer eigentlich nichts mehr passieren.

Die Bachheimer Boys (Kaukasus-Wiggerl im Winter auch Vickersund genannt und TB) nach dem morgendlichen Kirchen-Achterl

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Praktisch auch ein Verwaltungsgebäude im Stadtzentrum, welches nicht nur den Obersten Gerichtshof beherbergt sondern auch die Zentralbank. Mein Eröffnungssatz auf der Uni, der drauf hinwies, dass die Wege im Falle des Falles nicht weit sein werden, wurde mit scheuem Schmunzeln der Studenten bedacht. Die Universitäten (Privatunis), wo ich das Gros meiner Tage verbracht habe, waren allesamt modernst ausgestattet, die Studenten interessiert bis hoch neugierig, des Englsichen mächtig und stellten hochinteressante Fragen bis zum Abwinken. Jede der Veranstaltungen war "augebucht" auch am Samstag.

Der Reform-Präsident Schakaschwili wird von allen Einheimischen in höchsten Tönen gelobt, da dieser das Land von Grund auf saniert hat - obwohl er sich nun mit (laut Einheimischen) dubiosen Anschuldigungen konfrontiert sieht und nun im Exil verweilt. Gelungen ist ihm dies nicht zuletzt auch durch das Verpflichten eines georgisch-stämmigen Oligarchen aus Russland, Kacha Bendukidse, welcher einen Economic Freedom Act, der dieses Land eine großen Sprung nach vorne hat machen lassen. Mit diesem Act sind sowohl eine Höchst-Staatsverschuldung als auch ein Verbot von Steuererhöhungen (bzw. Steuererhöhungen nur nach Volksbefragung) verfassungsrechtlich veranktert. Diese und andere Maßnahmen haben Georgien im Economic Freedom Index auf den 16. Platz hinaufschnellen und Deutschland und Österreich überholen lassen! Zum Vergleich: Deutschland ist an 25. und Österreich an der 32. Stelle!

Aber kommen wir zum Wichtigsten: Sowohl mittags als auch abends wurden wir von den örtlichen Organisatoren zum Essen ausgeführt. Jeder Georgeinreise weiß schon vor Reiseantritt, dass kulinarisch einiges zu erwarten ist. Diese Erwartungshaltung wrude aber bei weitem übertroffen. Was dort aufgeboten wird, kann man sich einfach nicht vorstellen - eine Vielfalt von landwirtschaftlichen Produkten wird min einer Zubereitungsvielfalt angeboten, wie man es eigentlich nur aus Asien kennt. Sehr viel davon hat natürlich mit der georgischen "Staatsfrucht", der Weintraube zu tun. Weintrauben-Pastete, -gelee, aufstrich etc. Zu Beginn auffällig ein außergewöhnliches Brot, das Chatschapuri eine georgische Spezialität, es folgen herrlichste Gemüsesoprten, zubereitet in Pateten, Aufstrich oder roher Form - ein Hochgenuß danach,  die Chinkalli, eine Art mit Suppe und Fleisch gefüllte Riesenravioli (ca 10 cm groß), man muß zwar beim Essen auf die Kleidung aufpassen aber der Geschmack beim REinbeissen lässt einen dies vergessen, was danach natürlich seine Spuren hinterläßt. Aber auch die Fleischgerichte können sich schmecken lassen - mein persönlicher Favorit war ein Hendl in Schwarzbeersauce - eine Geschmacksexplosion! Alle Fotos die ich hier bringe, enstammen NICHT einem Touristenfolder, sind also nicht seut up, sondern wurden von mir gemacht. Die Speisen kommen äußerst appetitich auf den Tisch, sodaß das Auge schon eine Vorahnung an Gehiin und Geschmacksnerven sendet, was sich im wässig gewordenen Mund wiederspiegelt.

Gemüse , divers                                           Chatschapuri

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Chinkali                                           Georgisches Khepab undWEintrauben Pastete

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Abgerundet wird das Mahl - wie könnte es anders sein - durch georgischen Wein. Man sagt ja, dass Georgien die Wiege der Weinkultur sei, hier wird der edle Saft in Amphoren auf natürlichste Art und Weise zubereitet - genauso wie vor 3000 Jahren. Sowohl der klare als auch der trübe Weiße (kommt in orange) als auch eine Vielfalt von Roten lassen sowohl den Weinkenner als auch den Laien vor Freude mit der Zunge schnalzen.

Beim Verlassen des Landes fällt einem erst der moderne Flughafen so richtig auf. Keine Warteschlangen relaxte Überprüfungsverfahren schnelles Checkin. Die Gates verfügen über ausreichend und gemütliche Sitzplätze und in den zahlreichen Lokalen kann man noch einmal georgisch schlemmen. Faiererweise muß man sagen, dass es natürlich einfach ist, mit vergleichsweise wenigen Abflügen eine gemütliche Atmosphäre herzusetellen. Dennoch möchte ich hier ausdrücklich meiner Hoffnung Asudruck verleihen, dass auch BERlin einmal einen derartigen Flughafen haben wird - vielleicht 2050 oder 2060. Aber das wird wohl ein frommer Wunsch bleiben.

Zusammengefaßt, die Gastfreundschaft der Georgier, allen voran Gia Jianderi, der "station manager" (an dieser Stelle einen herzlichen Dank an Gia für die überaus warme Gastfreundschaft, Umsicht und Zeitgroßzügigkeit, die Du an den Tag gelegt hast) der free market roadshow, sucht Ihresgleichen. Wir hatten anregende Gespräche mit ansässigen Professoren, Philosophen Ökonomen, die allesamt ständig über die weiteren Verbesserungsmöglichkeiten des Lnades diskutieren (wollen). Sowohl der Kaukasus-Wiggerl als auch ich werden bei nächster Gelegenheit diesem Land (auch wenn es sicherlich noch Verbesserungsbedarf gibt) sicher wieder einen Besuch abstatten.

Ich bedanke mich bei der Free Market Road Show, bei Barabara Kolm und Britt Schier vom Hayek Institut Wien für die Möglichkeit, all diese Länder besucht und dort auch vortragen haben zu können. Ich habe viele spannende, g'schiete Einheimische aber auch ausländische Professoren und Intellektuelle kennen lernen dürfen, viele davon wurden trotz nur weniger Tage zu Freunden. Ihr könnt nächstes Jahr sicher wieder auf mich zählen! TB

11:23 | Leser-Kommentare
(1) Wie ich schon bei Deinem anderen Reisebericht schrieb: So lebendig wie Du es schilderst, hat man das Gefühl, selbst dabei gewesen zu sein. Erneut bin ich echt überrascht, wie es "dort" so ausschaut - ganz anders als von mir erwartet.
Die tollen Bilder (besonders hervorzuheben das Bild der "Blues Brothers" :-)) runden den Bericht ganz hervorragend ab. Du hast wirklich Fähigkeiten, Deine Erlebnisse + Beobachtungen sehr plastisch zu beschreiben, sodass der Leser sie mit allen Sinnen genießen kann. Danke für den Kurzurlaub heute Vormittag!

(2) Herzlichen Dank für diesen wunderbaren Bericht, lieber Thomas.War richtig toll zu lesen und hochinteressant für mich.
(Memo an mich selbst: Wäre das früher ein Schulaufsatz gewesen, hätte drunter gestanden " Ausgezeichnet! Weiter so!". Bestätige ich so für diesen Reisebericht.)

12:20 I TQM dazu: Ich muß leider in "höchsten Tönen" widersprechen! Nicht was die höchst genußvolle, georgische Küche betrifft, aber betreffend des psychisch instabilen "Reform-Präsidenten" Saakaschwili, der vor TV-Kameras als VIDEO "Krawatten-fressender Sonderling" in Erinnerung blieb. 
Diese Episode des Soros-Freundes, geschah in unmittelbarer Folge seines Angriffs auf die ehemals georgischen Provinzen Abchasien und Südosssetien und der vor Ort befindlichen russischen Sicherheitskräfte zum Schutz der russischen Minderheit. Der "Reform-Präsident" Saakaschwili befindet sich mittlerweile, von der Pension seiner Mutter lebend in Amsterdam. Am Ende seiner NATO-Agenda in Tiflis, flüchtete der mit georgischem Haftbefehl wegen "Machtmissbrauchs" getürmte Saakschwili in die Ukraine. Selbst dort fiel er der Maidan-Junta zur Last. Von Poroschenko wurde er 2015 zunächst als Gouverneur nach Odessa entsorgt, wo im Jahr zuvor unter den Augen der ukrainischen Polizei ein Gewerkschaftshaus in Brand gesteckt wurde, in dem 40 Menschen bei lebendigem Leibe verbrannten, da die Feuerwehr am Löscheinsatz und der Bergung der Eingeschlossenen gehindert wurden. 
Z
uletzt etnkam er den ukrainischen Behörden und floh in die Niederlande, just dorthin, wo zentral der Abschluß-Bericht zum MH-17-Abschuss in der Ost-Ukraine unter weitgehendem Verschluß und Ausschluß ermittelt wurde. Saakaschwili, der treue NATO-Provokateur, der es vorsätzlich verabsäumte eine neutrale "Schweiz des Kaukasus" aus Georgien zu formen, hinterläßt eine Spur der Provokation, des Wahnsinns und der Staatskriminalität. Selbst die USA wiesen ihren schrillen Diener nach Ablauf seines Touristen-Visas (!) aus. Selbst in Moskau, wo eine große georgische Exil-Community lebt, herrscht Bitterkeit über das Erbe des Saakaschwili. In der russischen Bevölkerung sind keinerlei anti-georgische Ressentiments vernehmbar, eine einhellige Meinung zu Saakaschwili aber sehr wohl. 

12:29 | Werter TQM, ich habe ja den Sakschwili-Absatz deshalb verfaßt, weil ich ja sehr davon überrascht war, wie überschwenglich positiv das Sakaschwili-Bild der Georgier, zumindest jener, die mit mir verkehrten, ist. Nicht zuletzt weil ich mit Dir in den letzten beiden Jahren viel Zeit verbringen konnte/musste, Du ihn öfters angesprochen hast, war auch mein Bild ein ganz anderes. Sehr gewundert hat mich auch, dass mir KEINER der Einheimischen sagen konnte oder wollte, warum die Haftbebefehle und warum das Exil. Alle haben dazu geschwiegen!
PS: Dies nur, damit man mir meinen Absatz nicht als Verklärung auslegen würde.

17.04.2019

11:33 | b.com "Satire muss erlaubt sein"

BER vs NDP: Das Drama, welches sich vor unseren Augen in Paris abgespielt hat und in seiner Symbolhaftigkeit für den Untergang Europas kaum zu überbieten ist, hat uns alle fassungslos gemacht. Dennoch sollte nach einer gewissen Durchatemphase auch Satire erlaubt sein. Auf Leser-Vorschlag hin bieten wir eine Wette an, ob BER oder Notre Dame zuerst völlig (wieder) funktionsfähig sein würde. Wir haben die Ausgangsquote von 1:1,35 zugunsten Notre Dame festgelegt - Wetteinsätze können hier platziert werden! Bitte das Kleingedruckte lesen! TB
Der Wettanbieter behält sich vor, alle Einsätze einzubehalten und auch die Gewinner NICHT auszubezahlen!

12:05 | Monaco
natürlich wird Notre Dame zuerst fertiggestellt. Nachdem es mit dem Reichstag schon so wunderbar geklappt hat, werden sie Christo bitten, auch den BER zu verhüllen, für immer.....ob einer evtl. Fertigstellung, wir werden es nie erfahren......meine Wetteinsatz: 1 Krapfen (Berliner).....

12:20 | Leser-Kommentar
Notre Dame wurde in zweihundert Jahren errichtet, BER wird wahrscheinlich auch so lange dauern. Allerdings scheint mir, vom Gesichtspunkt der Ästhetik aus gesehen, Notre Dame die bessere Architektur zu sein.


11:34 | Leser-Zuschrift "Kaisertreuen"

Am morgigen 16. April feiert Cheffe seinen 67. Geburtstag. Er wird auch an diesem Tag arbeiten. Falls er weiter belogen wird, wird er seine Pension, in der er schon fast 2 Jahre ist, geniessen und zusperren.WE.
Falls der Ablaufplan, den ich bekommen habe, stimmt, werden der rote Armin und Kollegen bereits am Samstag nackt und gefesselt in die Straflager getrieben.WE.
Nun können Sie sicherlich sagen, HG naja, was im dem Kontext läuft ist Schall und Rauch. Doch im sich selber absichern, sollte man den Baron nicht unterschätzen. Sein Ego braucht immer eine Legitimation für sich um etwas tun zu dürfen. Denn wenn X-te Systemwechsel über Ostern nicht klappt, was macht er dann ? Seiner Gemeinde erklären, das der nächste Untergang zu Pfingsten o.ä. kommt ? Auf der anderen Seite sind seine Anhänger das ja schon gewöhnt, da ein Muster aufgebaut worden ist. Doch die Tür zum Baron-Aussteig zu jederzeit ist geöffnet.

Und grundsätzlich angemerkt, finde ich es nach wie vor seltsam, das TB die Aussagen von HG mehr oder minder fast vollständig negiert werden und man HG einfach agieren lässt. Meiner Meinung nach, ist das strategisch gesehen unklug, weil imnmer darin "schwingt", TB kommt von HG, warum lässt er HG ohne Widerstand gewähren ? Sicherlich hat die Sache viele Schichten, HG die "Bildzeitung, Spiegel" der alternativen Medien ? Gibt es deshalb keine sachliche Auseinandersetzung mit HG. Ich will nicht ins schwadronieren kommen. :-)

Natürlich haben wir anfangs gehackelt, wenn HG auf uns geschossen hat, haben wir geantwortet. Es liegt aber nicht in der Natur von b.ocm, dass wir angreifen. Die Leser sind mittlerweile mündig genug, den Wahrheitsgehalt von Prognosen (auf vielen Seiten) zu erkennen.
b.com versteht sich weder als Nanny-Staat, der den Leser schützen muss, noch als Ombudsmann und schon gar nicht verstehen wir uns als übergeordnete Instanz zu HG, die den Betreibern zu sagen hat, was diese veröffentlichen können oder nicht! TB

15:59 | der Leser von (11:34) legt nach
Sorry H.TB, ich habe nie von "angreifen" geredet in dem Bezug, sondern schlicht einen Standpunkt haben. Wenn Sie keinen haben wollen, ist das natürlich Ihr Recht. Doch eine Seite nicht zur Kenntnis nehmen, welche merkbare Bekanntheit hat, ist schon bemerkenswert. Ihr Unterlassen damit zu kaschieren, das Leser von TB "mündig" genug sind, ist nicht zielführend. Vor allem bei einer Seite welche Sie schon indirekt mit Folter und Tot bedroht hat. Was die Betreiber anbetrifft, wie oft hat TB schon Fake-News von Betreibern anderer Seiten benannt ?
HG betreibt eine sehr perfinde Art und Weise von Fake. Was sicherlich relativ viele Menschen im negativen berührt und Angst im Netz schürt. Und Sie sagen mir das geht TB nichts an, was HG schreibt ? In einem haben Sie recht, Sie sollen Betreibern nicht vorschreiben, was sie bringen. Doch darüber informieren sollte man schon, sonst könnte man meinen, auf dem "Kaiserauge" ist TB blind, trotz nach wie vor großer Zugriffszahlen auf die Seite HG. Wo wir bei "frohe Ostern" angelangt sind und alternativ korrekt lassen wir alles zu, erlauben es und wundern uns dann das der Film "Schicht in Schacht" läuft. Für mich das wirklich faszinierend. Wohl der Massenzeitgeist.

17:47 | Die Leseratte
Ich weiß gar nicht, warum ich mich immer so aufrege, wenn sich hier auf b.com Leute empören über das, was auf HG steht. Mein Gott, lesen Sie den Schwachsinn doch einfach nicht mehr! Und wenn andere es lesen wollen, dann sind tatsächlich weder Sie noch die b.com Redaktion dafür verantwortlich. Das ganze nennt sich Demokratie und mündiger Bürger und Eigenverantwortlichkeit. Darum gibt es in einer Demokratie Pressefreiheit und das Recht der freien Meinungsäußerung! Hier auf b.com kritisieren wir ständig die Einschränkung eben jener Rechte, die Gleichschaltung der Presse und die zunehmende Zensur, inzwischen sogar des Internets. Und genau das verlangen Sie von Herrn Bachheimer? Echt jetzt?
Sie erinnern mich an den heute früh auf Gesellschaft verlinkten "Gesinnungs-Hilfspolizisten", der in der U-Bahn Meinungsdiktatur betrieb und sich auch noch gebrüstet hat mit seinem Denunziantentum und seiner Blockwartmentalität.

17:48 | Leser-Kommentar
Auf Grund seiner Geschichte mit HG ist es TBs gute Entscheidung, sich nicht mehr mit dem ganzen Hass und den Lügen auf HG auseinander zusetzen Es stiehlt ihm seine kostbare Zeit und kostet unendlich viele Nerven. Sein letzter Kontakt, wo WE ihn anrief und TB ihm Hilfe angeboten hatte, endete in einem Beitrag, dass TBs Hilfsangebot umgemünzt wurde und er ihm die Seite stehlen wolle. Auch bei TB ist einmal die Geduld zu Ende. Bis dato war er sehr nachsichtig mit dem alten Mann, der nicht verkraften kann, dass TB sich selbständig gemacht hat. Alle b.com Leser kennen HG und wer es lesen möchte, kann jederzeit ins Originell hereinschauen.

12:20 I TQM dazu: Ich muß leider in "höchsten Tönen" widersprechen! Nicht was die höchst genußvolle, georgische Küche betrifft, aber betreffend des psychisch instabilen "Reform-Präsidenten" Saakaschwili, der vor TV-Kameras als VIDEO "Krawatten-fressender Sonderling" in Erinnerung blieb. 
Diese Episode des Soros-Freundes, geschah in unmittelbarer Folge seines Angriffs auf die ehemals georgischen Provinzen Abchasien und Südosssetien und der vor Ort befindlichen russischen Sicherheitskräfte zum Schutz der russischen Minderheit. Der "Reform-Präsident" Saakaschwili befindet sich mittlerweile, von der Pension seiner Mutter lebend in Amsterdam. Am Ende seiner NATO-Agenda in Tiflis, flüchtete der mit georgischem Haftbefehl wegen "Machtmissbrauchs" getürmte Saakschwili in die Ukraine. Selbst dort fiel er der Maidan-Junta zur Last. Von Poroschenko wurde er 2015 zunächst als Gouverneur nach Odessa entsorgt, wo im Jahr zuvor unter den Augen der ukrainischen Polizei ein Gewerkschaftshaus in Brand gesteckt wurde, in dem 40 Menschen bei lebendigem Leibe verbrannten, da die Feuerwehr am Löscheinsatz und der Bergung der Eingeschlossenen gehindert wurden. 
Z
uletzt etnkam er den ukrainischen Behörden und floh in die Niederlande, just dorthin, wo zentral der Abschluß-Bericht zum MH-17-Abschuss in der Ost-Ukraine unter weitgehendem Verschluß und Ausschluß ermittelt wurde. Saakaschwili, der treue NATO-Provokateur, der es vorsätzlich verabsäumte eine neutrale "Schweiz des Kaukasus" aus Georgien zu formen, hinterläßt eine Spur der Provokation, des Wahnsinns und der Staatskriminalität. Selbst die USA wiesen ihren schrillen Diener nach Ablauf seines Touristen-Visas (!) aus. Selbst in Moskau, wo eine große georgische Exil-Community lebt, herrscht Bitterkeit über das Erbe des Saakaschwili. In der russischen Bevölkerung sind keinerlei anti-georgische Ressentiments vernehmbar, eine einhellige Meinung zu Saakaschwili aber sehr wohl. 

 

14.04.2019

20:05 | Georgien Aufenthalt

TB war heute in Georgien tätig und hatte keinen Internetzugang. Morgen geht er wieder in alter Frische ans Werk.

13.04.2019

14:35 | Free market road show: Sulkhan-Saba Orbeliani University

Bildschirmfoto 2019 04 13 um 14.50.57

Habe soeben die Vortragstour mit einem Vortag an der Sulkhan-Saba Orbellani University abgeschlossen. Eine besondere Überraschung war die Anwesenheit des österreichischen Botschafters in Tiblis, s. Exz. Herr Arad Benkö (siehe Bild), der sich sogar an einem Samstag auf den Weg macht um Vorträge der Free Market Road Show zu hören. Da mein Vortrag eher libertärer Natur war, war "die Sache" schon spannend für mich.

Aber der überaus interessierte und entspannte Botschafter erleichterte schon im Vorgespräch meine Aufgabe und das 20minütige 4-Augen-Gespräch danach war hochinteressant und überaus lehrreich. Da er viel mit den österr. EU-Ratsentscheidungen zu tun hatte, konnte ich sehr viel über den Ablauf nationaler Entscheidungen lernen und einige Einsichten und sogar Verständnis für so manche Entscheidung gewinnen (Russland-Sanktionen z.Bsp.).
War eine große Freude! TB

Tiflis-Bericht erfolgt in den nächsten Tagen!

PS: habe meine Pflichten erfüllt ab nun wird unser Weekend-update-service wie gewohnt und intensiver laufen, vorausgesetzt, ich finde stets Zugang zu W-Lan, was in der Stadt kein allzugroßes Problem darstellen sollte.

12.04.2019

14:56 | Die Leseratte: Frage an T. Bachheimer

Gibt es evtl. einen Video- (oder Audio-) Mitschnitt Ihrer Rede im Bundestagsgebäude, möglicherweise sogar vom ganzen Workshop? Wäre doch sicher auch für die Leser hier interessant. Alternativ könnte vielleicht das Manuskript der Rede online gestellt werden?

Von der gesamten Debatte gibt es keinen Livemitschnitt, von meiner Rede glaube ich auch nicht. Werde aber nachfragen. Bin gestern relativ früh von Berlin weg und über Wien nach Tiflis gereist, daher hatte ich keinen Kontakt mehr zu den Gastgebern aus dem Bundestag!

Bild: Ein Armenier, ein Israeli, 2 Georgier, a Deitscher und a Österreicher/Austrian ....so beginnen meistens Witze, aber diesmal nicht. Es war der Auftakt der "Free Market Road Show" an der Open University of Tibilisi! Hab jetzt kuz Pause, daher werde ich den Reisereport morgen oder übermorgen nachreichen. TB

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11.04.2019

14:13 | Goldvorsorge: Veranstaltungshinweis

Das perfekte Programm bei dem verregneten Wetter! Besuchen Sie bis Samstag, 13. April den Stand der Goldvorsorge bei der „Lebenslust“ – die Seniorenmesse Österreichs. Natürlich bei freiem Eintritt im Messezentrum Wien (U2 Messe Prater). Das Team der Goldvorsorge freut sich auf Ihren Besuch am Stand A0714 täglich von 09 – 17 Uhr.

08.04.2019

19:55 | Aus der Redaktion: der erste Teil meiner Ost-Europa-Tournee ist vorbei

seit 2 Stunden bin ich wieder in Wien - für 36 Stunden. Danach setze ich meine Ost-Europa-Experience fort, indem ich mich zum Höhepunkt ganz tief ins Sozialistische vorwage. Es geht nach Berlin! Da bleibe ich für 24 Stunden. Dann wirds wieder leichter als Abschluß steht Tiflis auf dem Programm.
Ich möchte mich ganz besonders beim Bachheimer-Team bedanken, die allesamt Sonderschichten geschoben haben um mich zu ersetzen, was ihnen (leider) vortrefflich gelungen ist. Als, lieber TQM, AM, ML, HP, Haus-Jurist und hauspolitologe: ich danke vom ganzen Herzen fürs unkomplizierte Einspringen und hoffe, dass wir den 2. Teil auch so gut bewältigen werden!  TB

18:57 | Contributoren-Neuzugang

Und wieder hat einer die nötigen qualitativen Zusendungen erbracht, dass er in die Contributoren-Liste aufgenommen wird. Wir begrüßen Tom-cat im Team. Mehr über den guten Mann erfahren Sie wie immer auf der Teamseite! TB

09:17 | Leser-Zuschrift Tirana

Danke an TB über den Rundblick in Tirana. Noch hatte ich die Erinnerung, dass das Land der Skipetaren nur die Verbündeten aus China hatten. Dies war zu Zeiten Hodschas. Danach kam dann eher Bericht über Ansprüche der Albaner. Gerne hätte ich einen Rundblick über den Kosovo und Pristina gehört. Berichte, die ich gehört hatte, waren düster. Kommt da vielleicht noch mehr, als der Clinton-Boulevard, oder „schweigt des Sängers Höflichkeit“?

Auch darüber werde ich schreiben, wenn ich wieder in Wien bin. Heute Vormittg halte ich hier einen Vortrag und fliege dann nach Hause! Bitte um ein wenig Geduld! TB

07.04.2019

12:40 | Leserfragen an Thomas Bachheimer

Sehr geehrter Herr Bachheimer, vielen Dank für ihren int. Blog! Sie sind einer der wenigen - die noch denken und die Dinge hinterfragen - das freut mich sehr! Wenn sie die 5 wichtigsten Bücher empfehlen würden - um die tiefen und ursprünglichsten Zusammenhänge der Welt zu verstehen - welche wären das dann? Und besteht überhaupt noch eine Möglichkeit oder Chance zur Lösung - also hin zur Wahrheit?

Ausserdem würde mich interessieren, ob sie vorhaben - solange es noch geht – auszuwandern (und wohin würden sie auswandern, denn für Europa ist wohl nichts gutes zu erwarten)? Schön wäre eine Siedlung der „Vernünftigen“, die sich die kommenden Jahre irgendwo z.B. in Südamerika selbst versorgen.

Das weltweite Finanz- und Wirtschaftssystem sehe ich jedenfalls kurz vor dem Abgrund! Kleine Trigger reichen aus! Schon die Target 2 Salden zeigen ja z.B. an wo wir uns gerade befinden! Und trotz dessen erzählt man dem deutschen Michel noch, er sei "Export-Weltmeister" ...in Wahrheit, hat er "seinen Export" selbst bezahlt, denn die Schulden von z.B. Spanien und Italien werden niemals zurückbezahlt werden ;-)
http://www.hanswernersinn.de/de/themen/TargetSalden

Gerne beantworte ich diese Anfrage am Dienstag! Bin heute, Montag, Vortrag und fliege danach nach Wien! TB

Bildschirmfoto 2019 04 07 um 10.31.16

08:43 | Vor-Ort-Bericht: Tirana!

Natürlich soll man mit Lob und Tadel zurückhaltend sein, wenn man das zu logbende/tadelnde Objekt nicht genauestens kennt. Dennoch möchte ich hier nach nur 40 Stunden Anwesenheit meine positive Überraschung bzgl. dieser Stadt kundtun. Wir kamen mit dem Auto aus Pristina und durchquerten das Land vom Nordosten kommend. Zu Beginn gibts zunächst nur Berge und vereinzelte Höfe und Dörfer zu sehen, wie man sich Albanien vorstellt. Ca. 30 km vor Tirana kommt man ins Flache - plötzlich Frühling, die Fruchtbarkeit des Bodens sticht ins Auge und schon die Vororte zeichnen ein wesentlich moderneres Albanienbild als die Bergregionen.

In der Stadt angekommen fällt einem zunächst die unglaubliche Sauberkeit des Stadtbildes, der Straßen und Geh- Bürgersteige auf. Tirana ist sauberer als Berlin und sogar als Wien. Man getraut sich kaum einen Tschikstummel auf der Straße zu deponieren. Sämtliche größeren Straßen sind von riesigen Pinien und anderen Bäumen umrahmt, sodaß diese Stadt überaus grün, jung und vital wirkt. Kaum alte, verfallene Häuser, dafür sehr viele modernmutige Glasbauten, einige hochmoderne Einkaufszentren und Hotels, gute Infrastruktur und viele elegant wehende Albanien-Flaggen (eine der Einprägsamsten am Erdenrund) würde gerne wissen, was für einen Flaggenstoff die verwenden, hab so ein elegantes "im Windwehen" noch nie gesehen.

Extreme viele Parks mit Springbrunnen und Spielplätzen wo sich der Tirani samt Familie entspannt. Apropos Familie: nachdem ich ca 2-3000 Menschen gesehen habe muss man eines feststellen: Burkas und Hijabs 0! Im angeblich christlichen Wien wären wir hier schon im 2stelligen Bereich. Moscheen und Kirchen koexistieren innerhalb von Rufweite, friedlich und harmonisch. Die Menschen sind überaus entspannt, man trifft überall Jugend (ist das jüngste Land Europas und die Ansammlungen sitzender alter Männer, die wir sonst vom Balkan gewohnt sind, sind (eigentlich leider) spärlich. Die einzigen Unentspannten sind die wohlhabenderen jungen Mädels, die alle (leider) Kardashian immitieren wollen. Ist das Original schon fragwürdig, aber hier wirkt's noch schlechter.

Das Leben spielt sich auf der Strasse ab, enorm viel Verkehr, der Prozentsatz von Luxuxautos ist höher als in Wien jener von Kraxxn auch. Automässiger Mittelstand eher gering. Viele auch von Bäumen eingezäunte Fußgängerzonen mit teilweise sehr modernen Geschäften und auch tollen Restaurants. Selten so gutes Gemüse und Fleisch gegessen - Preise (für uns) natürlich supergünstig. Wäre eine echte Alternative für deutsche vom Staat ausgenommene Pensionisten. Hier kann man sich sogar mit deutscher Staatspension ein gutes Leben leisten. Die Menschen - vor allem Kellner und Verkäufer überaus freundlich und interessiert.

Natürlich ruht auch der 'Schatten der Vergangenheit über dem Land. Die Enver Hoxa-Zeit klingt noch nach. Zusammen mit meinem libertären Co-Vortragenden haben wir das Museum der albanischen Staatssicherheit Sigurimi im ehemaligen Hauptquartier besucht - deprimierend. Noch deprimierender der Raum der sich um die Meinungskontrolle "gekümmert" hat. Ein Blick in die EU Zukunft.
Einige wenige Zeugen der faschistischen Architektur (Skenderbeg-Platz) Oper etc. sind noch da, haben aber eher Erinnerungswert und prägen nicht das ansosnten moderen (Innen-)Stadtbild.

Ich bedanke mich bei der "free market road show" und meinem Reise- und Vortragspartner Federico  Fernandez für die unglaublichen Erfahrungen die ich im Rahmen der Vortragsreisetätigkeit machen durfte!

Noch einmal: ich kenne nur einen kleinen Ausschnitt des Landes und das nur für einen kurzen Zeitraum Aber noch nie war der Spread zwischen Erwartung und Realität so groß und noch nie so positiv. Eine sympathische Stadt mit freundlichen Einwohnern, viel grün und relativ guter Infrastruktur. Bleibe zwar noch 36 Stunden werde aber mit Sicherheit wieder kommen. Fotos folgen!
Und jetzt geh' i frühstücken! TB
PS: und das ist keine bezahlte Anzeige der Stadtverwaltung von Tirana, die treffen wir erst morgen!
PPS: Ich bedanke mich bei der "free market road show" und meinem Reise- und Vortragspartner Federico Fernandez für die unglaublichen Erfahrungen die ich im Rahmen der Vortragsreisetätigkeit machen durfte!

08:22 | "Lebenslust"-Seniorenmesse Wien - unser Werbepartner Goldvorsorge stehen für Infos zur Verfügung

„Lebenslust“ – die beliebteste Seniorenmesse Österreichs. Von Mittwoch 10. April bis Samstag 13. April im Messezentrum Wien (U2 Messe Prater).
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Am Stand A0714 auf der Seniorenmesse im Messezentrum Wien, von Mittwoch 10. April bis Samstag 13. April im Messezentrum Wien (U2 Messe Prater)

05.04.2019

17:37 | Update-Pause

Auf Grund der Reisetätigkeit hatten wir eine länger als normal dauernde Nachmittags-Update-Pause. Wir bitten um Nachsicht. Ich bin nun genau in der Mitte des Weges zwischen Pristina und Tirana, mitten in den Bergen auf ca 1000 m Seehöhe - sieht aus wie in den Winnetou-Filmen in den 60er-Jahren. Trotz der schwierigen Landschaft kann ich im Auto mittels Handy die Seite updaten - das in Albanien.
Auf der A7 und A5 hatte ich schon mehr Probleme als hier! TB

12:16 | Free market road show 2019: Vor-Ort-Bericht "Kosovo"

Befinde mich seit 24 Stunden in Pristina, Kosovo und habe hier heute meine Vortragsreihe in Osteuropa begonnen. Mein Thema war: Der Bruch der Rule of Law durch Regierungen und die EU. Obwohl ich mit dem sympathischen und jungen Reform-Justizminister vom Kosovo (im Bild unten der Rotblonde in der Mite der ersten Reihe (gefrühstückt hatte und dieser sowohl Redner als auch Publikum war, habe ich den bachheimer.com-Style fast 100 % durchgezogen. A bissl a Bremsen fährt allerdings schon mit, wenn man so jemanden im Publikum hat.

Kosovo insgesamt ist ein hochinteressantes Land und Prisitina eine nicht minder interesstane Stadt mit sympathischen, hilfsbereiten Einwohnern und ausgezeichneter W-Lan-Versorgung. Es wird hier auch anständig gegessen (gemessen am Durchschnittseinkommen). Großartige Fleischspeisen und traumhaftes Gemüse. Und der Kaffee topt sogar jenen in Wien.

Interessant, dasss die Kosovaren zwar eine gelb-blaue Flagge haben, die albanische, "sehr beeindruckende" Flagge, schwarzer Adler auf rotem Grund weht jedoch mindestens genaus oft wie die "offizielle" - fast über jedem größeren Kreisverkehr aber auch auf vielen Gebäuden. Ähnlich die die Deutschen Fahnen, zu Zeiten an denen ihr Euch bei einer WM blamiert. Apropos Deutschland-Vergleich. Die haben hier eine sehr gute Infrastruktur aber an einigen Straßen, Löcher, so groß wie in Westdeutschland - skandalös. Da habens noch ein wenig Aufholbedarf, die Kosovaren.

Interessant auch, dass die Kosovaren mangels einer vollständigen Zentralbank als offizielle Währung den Euro führen - freiwillig, und ohne parallele lokale Währung. Dies ist in der historischen Tatsache begründet, dass man hier nach dem Zusammenbruch Yugoslawiens die D-Mark als offizielle Währung hatte.

Am Nachmittag gehts mit dem Auto nach Tirana, wo wir die Vortragsreihe fortsetzen. Nächste Woche dann Tiflis, als letzte Station für mich. TB

Bildschirmfoto 2019 04 05 um 12.33.05

 

02.04.2019

14:58 | Ein neuer Contributor verstärkt das Team

Wir begrüßen den Katholiken in unserer Mitte. Mehr über den guten Mann erfahren Sie wie immer in der Team-Rubrik! TB


12:15
 | Free market road show im Kosovo, Albanien und Georgien

Nachdem wir 2018 im Kosovo 30, in Albanien 40 und in Georgien 20 unerschiedliche Leser haten, die insgesamt mehr als 500 Seitenzugriffe getätigt haben (war selbst überrascht), habe ich mich entschlossen meine kommenden Vorträge im Rahmen der Free Market Road Show in diesen Ländern hier zu posten. Vielleicht besteht ja bei dem einen oder anderen Leser in dieser Region das Interesse, einen Teil der b.com-Redaktion (TB) kennenzulernen. Ich jedenfalls möchte unbedingt Leser aus dieser Region treffen um zu erkunden, warum man dort - zwar spärlich aber doch spürbar - uns liest.

Das Vortragsthema:  “How the governments (and EU) were breaching the rule of law to save banks and Euro-Vision”

05. April Prisitina  11 Uhr
08. April Tirana     10 Uhr
14. April Tiflis       12 Uhr

Den genauen Veranstaltungsorte sowie die Anmeldungsmöglichkeit finden Sie hier! TB

01.04.2019

10:04 | Leser-Unterstützung "Bachh-eimer Schotter-eimer"

Heute hat uns ein Schreiben eines Lesers - leider ohne Namen und Absender - erreicht. Dem Schreiben enthalten war ein Brief in dem konstatiert wurde, dass der Leser sein Kleingeld in einem kleinen Eimer deponiert, welchen er als Bachheimer Schottereimer" bezeichnet hat. Darüberhinaus lagen noch ein 50 Euro-Schein "das erste Ergebnis der Kleingeldsammlung" und ein Foto des Eimers (siehe Cover-Slider) bei. Wir freuen uns sehr über die Spende aber auch über die originelle Idee, die unter den tausenden tägl. Bachheimer-Lesern reichlich Nachahmer finden sollte! "Jaja, das Leben ist kein Ponyhof," aber versuchen darf mans doch, oder? Vor allem in unserer Situation! Vielen herzlichen Dank dem Leser! TB

10:20 | Wir bitten den Leser inständig sich per Mail oder Telefon  zu melden! TB

10:22 | Auf Grund einer Nachfrage aus dem Leserkreis: NEIN, das ist KEIN APRILSCHERZ! TB